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Strahlenterror - Funktionsbeschreibung-Mikrowellenwaffen - Mikrowellen Und Terrahertzwaffen

Strahlenterror - Funktionsbeschreibung-Mikrowellenwaffen - Mikrowellen Und Terrahertzwaffen

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03/27/2012

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Wirkmechanismen von Mikrowellen- und Terrahertzwaffen
Zur Erinnerung:
Laut Brockhaus erstreckt sich der Mikrowellenbereich erstreckt sich über einen Frequenzbereich von0,3 bis 300 GHz(Wellenlänge: 1 m bis 1 mm). Die Umrechnung erfolgt über:
Lichtgeschwindigkeit(2,9979x10
8
m/s) = Frequenz[Hz = 1/s] mal Wellenlänge[m]
Bei Mikrowellenwaffen werden drei grundsätzliche Wirkmechanismen unterschieden:
1.
Bei der einfachsten Ausführung wird die Schädigungswirkung durch dieArbeitsfrequenz(en) und die Dauerstrahlintensität der verwendeten Mikrowellenfestgelegt.
Dabei gilt ganz allgemein die Wellenlänge begrenzt :- die Eindringtiefe in menschliches Gewebe, diese wird hauptsächlich durch den Wassergehaltim Gewebe festgelegt, für grobe Abschätzungen ist durchaus zulässig diesen mitdurchschnittlich 50% anzusetzen(davon zwei drittel in den Zellen und ein drittel imLymphsystem), die frequenzabhängige Eindringtiefe in Wasser folgt einemlinearen Zusammenhang und dies bedeutet kennt man diese für eine bestimmte Frequenzkann man sie ziemlich genau für andere abschätzen. Generell gilt: die Eindringtiefe der Wellen sinkt mit zunehmender Frequenz(abnehmender Wellenlänge).- die Fokussierbarkeit der Strahlung. Mikrowellen haben erst ab rund 1 GHz ähnliche Ausbreitungseigenschaften wie sichtbares Licht, deshalb kann man sie für Frequenzen abdieser aufwärts sehr gut mit geschlossenen Metallflächen gerichtet abstrahlen die Abmaßeder Reflektoren(z.B. Parabol- oder Tonnenrefektorspiegel) müssen dafür in der Größenordnung der Wellenlänge liegen. Der Reflektordurchmesser läge dann für:1 GHz(Wellenlänge: 30 cm) bei rund 35 cm, für 10 GHz(Wellenlänge: 3 cm) bei rund 3,5 cmund für 300 GHz(Terrahertzwellenlänge: 1 mm) bei kleiner 2 mm!
2.
Pulswaffeneinsatz:
Hier werden hochfrequente Mikrowellen mit sehr hoher Intensität, die kleineWaffenstrahldurchmesser(wenige cm bis mm!) ermöglichen durch stoßweise, also gepulsteEnergieabgabe erzeugt, die Waffe besitzt dafür einen KondensatorähnlichenEnergiezwischenspeicher der immer wieder aufgeladen werden muss. Übliche Lade- und damitFeuerintervalle liegen zwischen 1 und 5 Sekunden.Die Waffe „verbrennt“ bei geringen Strahldurchmessern bedingt durch die hohe Strahlenergiebei geringe Eindringtiefe das getroffene Gewebe. Die Schäden sind in der Regel mindestens für mehrere Stunden gut sichtbar, bei Dauereinsatz gut nachweisbar und dann meist irreparable!
3.
Schädigung durch Resonanzanregungen von Körperteilen, Organen und Geweben.
Resonanzanregung bedeutet, dass ein Objekt zu Eigenschwingungen angeregt wird. Weil die Anregung auf der objektspezifischen Eigenfrequenz , also der Resonanzfrequenz, erfolgt findetdabei ein maximaler Energieübertrag statt der durchaus auch zur Zerstörung des Objektesführen kann! Das Prinzip ist das Selbe wie beim Anschieben einer Schaukel, wenn man das imrichtigen Intervall, also am hinteren Umkehrpunkt tut, führt ein „Schubs“ mit immer gleicher niedriger Energie irgendwann zum Überschlag der Schaukel. Sie kennen das sicherlich auchvon Brücken die durch Windanregung zerstört wurden, weil das Intervall der Anregung zufälligmit der Resonanzfrequenz der Brücke zusammen fiel und Brückenbauingenieure dies bei der Konstruktion der Brücke nicht berücksichtigt hatten.Das Prinzip der Resonanzanregung gilt aber selbstverständlich auch für biologische Systemeund wurde früher schon zum Bau von Schallwaffen genutzt. Da die Resonanzfrequenzbiologischer Strukturen hauptsächlich von drei Faktoren abhängt:
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- der Masse des Objektes- der Geometrie des Objektes- und dämpfend wirkenden Rahmenbedingungen wie z.B. die Verbindung zu anderen Gewebenoder der Einbettung in Flüssigkeitenbesteht die Hauptschwierigkeit nicht in der Bestimmung und Projektion einer solchenResonanzanregung sondern eher darin wie man diese an den Zielort bekommt!Leider haben perverse Waffentechniker das Problem offensichtlich schon vor vielen Jahrendadurch gelöst, dass die benötigte Resonanzfrequenz auf eine geeignete Trägerwelleaufmoduliert wird, die dann auf jeden Fall die benötigte Eindringtiefe hat!Die wohl bekanntesten Beispiele für Frequenzanregungen beim Menschen sind diesogenannten ELF-Wellenprojektionen mit HARP-Anlagen oder Radarsatelliten. Damit kann manschon mal in klar abgegrenzten Feldern(mehrere Kilometer bis Meter Durchmesser) amErdboden Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und sogar Ohnmacht auslösen! Aber es kommt noch schlimmer, denn beispielsweise sind bei gezielten Anregungen einzelner Organe(Herz, Leber oder Milz) mit Kurzreichweitensystemen diese bei verschiedenen Personenfast auch immer unterschiedlich groß und haben somit auch leicht unterschiedlicheResonanzanregungsfrequenzen. Ja selbst doppelt vorhandene Organe(Augen, Trommelfelleoder Nieren) der selben Person haben geringfügig voneinander abweichende Anregungsfrequenzen. Praktisch bedeutet das dann u.a.: bestrahlt man beispielsweise einenRaum in dem sich mehrere Personen aufhalten mit einem Mikrowellenradar(z.B. mit einer  Arbeitsfrequenz von 30 - 35 GHz) und moduliert auf die Radarträgerwelle gezielt dieResonanzfrequenz eines Auges einer einzelnen Zielperson auf, dann würde nur dieseSchmerzen haben und alle anderen im Raum davon gar nichts mitbekommen. Ursache ist,dass die Energie der resonanzanregenden Wellen sehr gering und damit für die anderen nichtspürbar ist. Dafür sind aber sehr hohe Anforderungen an die „Schmalbandigkeit“ des Anregungssignals zu stellen, denn sonst könnten ja versehentlich die leicht abweichendenResonanzfrequenzen anderer Personen im Raum getroffen werden so dass diese dann ebendoch was davon haben! Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, dass man dies in der Praxismeist etwas anders löst. Dafür verwendet man Wellenlängen und Antennensysteme die esermöglichen das Bestrahlungsfeld am Zielort bei Bedarf auf geeignete Werte einzuschränken.Die üblichen Bestrahlungsfeldgrößen liegen dafür dann bei 0,5 bis 2 Meter, da es vor allemdarum geht Personen im Beisein Anderer(bei der Arbeit im Büro, bei einem Auftritt in der Öffentlichkeit oder in den Privaträumen im Beisein des Lebenspartners) gezielt so zu folterndass es so aussieht als hätten diese(r) ein psychologisches Problem.Leider verstehen viele Menschen an Hand der Schilderungen von Betroffenen meist nicht wie die Täter es schaffen sollten die Schmerz- und/oder Schädigungswirkung so präzise zu dosieren und tun dasGanze deshalb als Science-Fiction und Spinnerei ab. Das war bisher nur möglich weil Funktions-beschreibungen von modernen Radarsystemen genauso geheimgehalten wurden wie das damiterzeugte Bildmaterial. Beispielsweise stammen alle uns offiziell in Deutschland präsentiertenPersonsenradarbilder der sogenannten Nacktscanner aus den Jahren bis 2004! Hintergrund ist, dassdie überwachungsgeilen Kriminellen die dieses Versklavungssystem gerade hochfahren, eigentlichimmer sehen wollen wie sie foltern und schädigen. Und das bedeutet, dass das abbildende Radar, mitdem man die Leute in ihren Wohnungen beobachtet, auch in der Lage sein muss die(Modulations-)Frequenz der Strahlenwaffe(n) intensitätsabhängig darzustellen.Das gilt sowohl für die Systeme mit großer Reichweite wie die Radarsatelliten(SAR-Lupe, Terra-SARund Cosmoskymed, Reichweite max. 1500 km) als auch für das von Siemens, Rheinmetall und Diehlentwickelte umfangreiche bodengestützte Sortiment(Reichweite: 200 m bis 2,5 km).Die Täter sehen also anhand der Helligkeit des Waffenstrahls ganz genau wie stark sie foltern undschädigen. Um das zu verdeutlichen habe ich die nachfolgenden
Fotomontagen
angefertigt:.
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Gezielte Augenbestrahlung:
Da die Augen quasi „offen“ liegen sind hier dank der geringen benötigtenEindringtiefe(<0,5 mm) offensichtlichmittlerweile zwei Mechanismen üblich:
 A:
Radarabbildung mit Arbeitsfrequenzen>60 GHz wobei dann einzelneRadarantennensegmente einfach mit definiert höheren Leistungen betriebenwerdenoder 
B:
die Personenradarabbildung erfolgt mit einem hochauflösenden System:> 30 GHz und auf den mit einer Frequenz kleiner 3 GHz(Wellenlänge: 10 cm)arbeitenden Waffenstrahl moduliert maneine Augenresonanzanregungsfrequenz zwischen 40 und 100 Hz auf.In beiden Fällen lässt sich auf Energieverbrauchsgründen der schädigende Waffenstrahldurchmesser bei Bedarf auf mindestens10 cm einschränken.
Nierenresonanzanregung durchFlächenrichtstrahler:
Das abbildende Radar muss dafür sowohl die Intensität der Frequenz für diedetaillierte Personenabbildung(>30 GHz,Bildpunktgröße kleiner 1 cm) als auch dieder über die dargestellte zusätzlicheFlächenantenne eingeprägten Nieren-resonanzfrequenz darstellen können! Dievon der Flächenstrahlerwaffe verwendeteTrägerwelle muss wegen dembestmöglichen Kompromiss zwischen der benötigten Eindringtiefe (>5 cm) und einem möglichst geringenStrahldurchmesser(<50 cm) eine Arbeitsfrequenz von rund 1 GHz haben.Die für die gezielte Nierenschädigung benötigte aufmodulierte Resonanz-frequenz beträgt dann 6 – 8 Hz! 
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