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Westerwald

Westerwald

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W
ESTERWALDKREIS.Aufgrund eines neu-erlichen Ausbruchsder Vogelgrippe (Aviäre Influ-enza) in den Niederlanden hatdie Kreisverwaltung des Wes-terwaldkreises das Umweltmi-nisterium in Mainz nochmalsdringend gebeten, keine Er-laubnis zum Verbringen vonunbehandeltem Hühnerkot indas Kreisgebiet zuerteilen.Derzeit liegen in Mainz Anträ-ge von zwei Landwirten ausden Verbandsgemeinden Ren-nerod und Hachenburg vor,die insgesamt 390 Tonnen desim Fachjargon als „Geflügel-gülle“ bezeichneten Materialsals Dünger auf ihre Felder aus-bringen wollen (
wir berichte-ten
).Der jüngste Vogelgrippe-Fall betrifft einen Mastbetrieb mit42.700 Puten in der nieder-ländischen Provinz Limburg,der seit vergangenen Sonntaggesperrt ist. Sämtliche Putenwurden inzwischen getötet.Vor der Seuchenfeststellungsind aber aus der 3-Kilometer-Restriktionszone um den Aus-bruchsbetrieb mehrere Sen-dungen mit unbehandeltemGeflügelkot nach Rheinland-Pfalz gelangt, um die sich jetztdie Behörden kümmern müs-sen. Soweit das Material nochauf Haufen liegt, muss es vorder Ausbringung mit Brannt-kalk desinfiziert werden. Wenndie Gülle aber bereits auf dieFelder verteilt wurde, kannman nichts weiter tun, als dieGerätschaften, mit denen dasMaterial in Berührung gekom-men ist, gründlich zu reinigenund zu desinfizieren.Dr. Helmut Stadtfeld, Vete-rinärdezernent der Kreisver-waltung, sieht in diesem Fall einen deutlichen Beleg für dieBrisanz des „Kot-Tourismus“aus den Niederlanden. „DasVogelgrippe-Virus hat einenormes Ansteckungspotenti-al für Wild- und Hausvögel. Esist absolut unverantwortlich,unbehandelten Geflügelkotüber weite Entfernungen zutransportieren und in freierNatur zu verwerten“, findetder Kreisveterinär, der nacheigenem Bekunden in den ver-gangenen Tagen aufgrund deröffentlichen Berichterstattungsehr viel Zustimmung erfahrenhat, auch und gerade aus demBereich der Landwirtschaft.Eine Entscheidung des MainzerUmweltministeriums über dieAnträge der beiden Westerwäl-der Landwirte steht nach wievor aus.
-me-
Fall in Holland bekräftigt ablehnende Haltung des Kreises
Hühnergülle auf Westerwälder Felder:
Trauercafé erst eine Woche später 
MONTABAUR.Das nächste offene Treffen im Trauercafé fin-det wegen Karfreitag erst am Freitag, 13. April, von 15bis 17 Uhr statt, und zwar in der Begegnungsstätte amPfarrhaus, Obere Plötzgasse 3, in Montabaur. Der Hospiz-verein Westerwald bietet trauernden Menschen dort in ei-nem geschützten Rahmen die Möglichkeit der Begegnungmit anderen Betroffenen. Im Gespräch kann sich gegensei-tiges Verständnis entwickeln und Unterstützung in einerschwierigen Zeit erfahren werden. Ausgebildete Trauerbe-gleiterInnen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unterTelefon 20602/916916.
-me-
Ferienfreizeit für den Nachwuchs
WIRGES.Der Pfarreienverband Wirges-Dernbach-Ebernhahnund der Pastorale Raum Siershahn veranstalten von Mon-tag, 2. Juli, bis Sonntag, 8. Juli, eine Freizeit für Kinderim Alter von 8 bis 13 Jahren im Schullandheim Solingen inWesterburg. Die Teilnehmer erwartet ein kindgerechtes undaltersgemäßes Programm zum alttestamentlichen Buch To-bit. Die Freizeit kostet (inklusive Unterkunft, Verpflegung,Workshop-Materialien und Schwimmbadbesuch) 185 Euro, jedes weitere Kind der Familie zahlt den ermäßigten Bei-trag von 150 Euro. Anmeldeformulare (bis 1. April) liegenin den katholischen Kirchen und im zentralen katholischenPfarrbüro in Wirges aus.
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Molsberg: Planungen für Markt laufen
MOLSBERG.Ende September findet wieder der MolsbergerMarkt in der Hauptstraße, der Nussallee und der Schloss-straße statt. 2012 Ende September teilzunehmen. Dazuzugelassen werden nur Stände die handwerkliche Produkte,Handwerk oder selbstgefertigte Ware anbieten. Zugelassensind alle künstlerischen Techniken in allen Materialien.Ausgeschlossen sind hingegen industriell hergestellte Ar-tikel und sonstige Massenware. Anmeldungen bei SybilleLischka (Telefon 06435/1371) oder Markus Theis Telefon06435/966135, E-Mail: theis-markus@web.de.
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WESTERWALDKREIS. Der Be-stand an Schwalben, der inden vergangenen Jahrenauch im Westerwaldkreisstark zurückgegangen ist,soll weiter vergrößert wer-den. Deshalb verteilt dieuntere Naturschutzbehördewie im vergangenen Jahr künstliche Schwalbennes-ter, die Naturfreunde an ihreHäuser anbringen können,um den nützlichen, aber inihrem Bestand gefährdetenSchwalben das Brutgeschäftzu erleichtern.
D
ie Schwalben-Schutz-aktion im vergangenenJahr verlief sehr er-folgreich: „Wir konnten 200künstliche Schwalbennesteran Interessenten verteilen.Umfragen ergaben, dass dieNester von den Tieren gutangenommen wurden“, sagtWalter Löhr von der unte-ren Naturschutzbehörde beider Kreisverwaltung, diezusammen mit dem Natur-schutzzentrum Westerwald inHoller, der Masgeik-Stiftungin Molsberg und dem NABUHundsangen die Schwalben-Hilfsaktion durchführt. Dabeisoll auch wieder ein größeres„Schwalbenhotel“ in Mols-berg aufgestellt werden, dasdie Ansiedlung einer ganzenSchwalbenkolonie ermögli-chen soll.In diesem Jahr wurden wieder200 Doppelnester für Rauch-und Mehlschwalben von derStaatlichen Vogelschutzwar-te beschafft, die kostenlosan Schwalbenliebhaber imWesterwaldkreis abgegebenwerden. An der Schwalben-Aktion können alle Wester-wälder teilnehmen, die bereitsind, Schwalbennester an ih-ren Hauswänden anzubringen.Tipps zum friedlichen Zusam-menleben mit Schwalben amHaus werden durch die unte-re Naturschutzbehörde gleichmit geliefert. So sind Nesteram Haus, unter dem Dach-vorsprung - vor Witterungs-extremen geschützt - festzu-machen. Um das Problem derverschmutzten Wände erst garnicht aufkommen zu lassen,werden sogenannte Kotbret-ter, die unterhalb des Nestran-des anzubringen sind, mitge-liefert. Wichtig ist, dass dieSchwalben den freien Anflugzu ihren Nestern behalten.Damit sich die Beteiligtenein Bild über den Erfolg derAktion machen können, wirdgebeten nach Beendigung desBrutgeschäftes im Septembertelefonisch mitzuteilen, in-wieweit die Nisthilfen ange-nommen wurden.
-me-
 
Naturfreunde, die bereit  sind, ein Schwalbennest an ih-rem Haus anzubringen, können sich per E-Mail an schwalben- schutz@westerwaldkreis.demelden. Aber auch telefonischkönnen die Schwalbennes-ter angefordert werden unter 02602/124296 (Frank Buch- stäber), -273 (Franz Kemper)oder -275 (Walter Löhr).
Schwalben das Brutgeschäft erleichtern
Kreisverwaltung vergibt künstliche Nester 
Das erste Schwalbennest erhielt Nora Neef vom Birkenhof in Wen-
 genroth. Roger Best vom Naturschutzzentrum Westerwald (auf der 
Leiter) und Walter Löhr (untere Naturschutzbehörde der Kreisver-waltung in Montabaur) ließen es sich nicht nehmen, das Nest un-ter dem Dach des Stalles zu befestigen. Foto: me
ICH MAGMEINLEBEN.
Und zeig esihm auch.
SNN A GS-
HING AM 1.4.212
13 - 18
 UH

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