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aperto - Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführung und Optimierung von Corporate Social Software

aperto - Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführung und Optimierung von Corporate Social Software

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Der Einsatz von Social Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen gewinnt seit mehreren Jahren zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig machen die Charakteristika von Social Software - allen voran deren sogenannte Nutzungsoffenheit - ein Umdenken notwendig. Corporate Social Software unterscheidet sich eklatant von traditionellen betrieblichen Anwendungssystemen, denen bereits bei ihrer Entwicklung klare Strukturen und vorher vorgegebene bzw. definierte Nutzungsszenarien zugrunde liegen. Klassische Vorgehensweisen der Anforderungsanalyse betrieblicher Anwendungssoftware, des IT-Change Management und der IT-Evaluation können hier nur noch bedingt oder gar nicht weiterhelfen. Im vor-liegenden Beitrag wird das aperto-Rahmenwerk, bestehend aus dem aperto-Fünf-Ebenen-Modell, der CUP-Matrix sowie den daraus entwickelten Werkzeugen vorgestellt. Es ermöglicht die vollständige und konsistente Kategorisierung und Klassifizierung der Nutzungspotentiale von Corporate Social Software und unterstützt somit deren Auswahl, Einführung und Optimierung. Das im Beitrag beschriebene Vorgehen kam in den letzten Monaten mehrfach erfolgreich in Auswahl- und Einführungsprojekten deutscher Unternehmen zum Einsatz.
Der Einsatz von Social Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen gewinnt seit mehreren Jahren zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig machen die Charakteristika von Social Software - allen voran deren sogenannte Nutzungsoffenheit - ein Umdenken notwendig. Corporate Social Software unterscheidet sich eklatant von traditionellen betrieblichen Anwendungssystemen, denen bereits bei ihrer Entwicklung klare Strukturen und vorher vorgegebene bzw. definierte Nutzungsszenarien zugrunde liegen. Klassische Vorgehensweisen der Anforderungsanalyse betrieblicher Anwendungssoftware, des IT-Change Management und der IT-Evaluation können hier nur noch bedingt oder gar nicht weiterhelfen. Im vor-liegenden Beitrag wird das aperto-Rahmenwerk, bestehend aus dem aperto-Fünf-Ebenen-Modell, der CUP-Matrix sowie den daraus entwickelten Werkzeugen vorgestellt. Es ermöglicht die vollständige und konsistente Kategorisierung und Klassifizierung der Nutzungspotentiale von Corporate Social Software und unterstützt somit deren Auswahl, Einführung und Optimierung. Das im Beitrag beschriebene Vorgehen kam in den letzten Monaten mehrfach erfolgreich in Auswahl- und Einführungsprojekten deutscher Unternehmen zum Einsatz.

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Categories:Types, Research, Science
Published by: Soziotechnische Integration on Mar 31, 2012
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11/22/2013

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Alexander Richter, Michael Koch, Sebastian BehrendtSimon Nestler, Sebastian Müller, Stephan HerrlichBand 2 
Schriften zursoziotechnischen Integration
Forschungsgruppe Kooperationssysteme,Universität der Bundeswehr MünchenISSN 2194-0274 (Print)ISSN 2194-0282 (Online)www.soziotech.org
aperto – Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführungund Optimierung von Corporate Social Software
CSCM
 ForschungsgruppeKooperationssystemeMünchen
 
 Bibliografische Angaben der Deutschen Nationalbibliothe
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.
Reihe: Schriften zur soziotechnischen Integration
 Herausgegeben von:Michael Koch & Florian Ott
Band 2: aperto – Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführung und Optimierungvon Corporate Social Software
 Beigetragen von:Alexander Richter, Michael Koch, Sebastian Behrendt, Simon Nestler,Sebastian Müller & Stephan Herrlich
Referenz / Zitation
 
Richter, Alexander; Koch, Michael; Behrendt, Sebastian;Nestler, Simon; Müller, Sebastian & Herrlich, Stephan (2012): „aperto Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführung und Optimierung von Corporate Social Software”. Schriften zur soziotechnischen Integration, Band 2. München: Forschungs-gruppe Kooperationssysteme, Universität der Bundeswehr München.
http://schriften.soziotech.org/band2
ISSN 2194-0274 (Print)ISSN 2194-0282 (Online)ISBN 978-3-943207-04-0URN urn:nbn:de:bvb:706-0451. Auflage, April 2012Cover-Gestaltung: Eva Stuke, Layout und Satz: Florian OttForschungsgruppe Kooperationssysteme, Universität der Bundeswehr MünchenWerner-Heisenberg-Weg, 3985577 NeubibergE-Mail: schriften@soziotech.orgInternet: http://schriften.soziotech.orgDie Inhalte dieser Reihe stehen unter der Creative Commons Attribution Non Commercial NoDerives Lizenz, d.h. Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlichzugänglich machen, solange Sie den Namen des Werks in der oben angegebenen Zitation nen-nen, die Inhalte nicht für kommerzielle Zwecke verwenden und sie nicht bearbeiten, abwandelnoder in anderer Weise verändern. Details zur Lizenz unter: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.
 
Schriften zur soziotechnischen Integration, Band 2
i
aperto – Ein Rahmenwerk zur Auswahl,Einführung und Optimierung vonCorporate Social Software
 Alexander Richter, Forschungsgruppe KooperationssystemeMichael Koch, Forschungsgruppe KooperationssystemeSebastian Behrendt, Forschungsgruppe KooperationssystemeSimon Nestler, Hochschule Hamm-Lippstadt Sebastian Müller, Forschungsgruppe KooperationssystemeStephan Herrlich, IntraWorlds GmbH
Kurzfassung
Der Einsatz von Social Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwi-schen Unternehmen gewinnt seit mehreren Jahren zunehmend an Bedeutung.Gleichzeitig machen die Charakteristika von Social Software - allen voran deren so-genannte Nutzungsoffenheit - ein Umdenken notwendig. Corporate Social Softwareunterscheidet sich eklatant von traditionellen betrieblichen Anwendungssystemen,denen bereits bei ihrer Entwicklung klare Strukturen und vorher vorgegebene bzw.definierte Nutzungsszenarien zugrunde liegen. Klassische Vorgehensweisen derAnforderungsanalyse betrieblicher Anwendungssoftware, des IT-Change Manage-ment und der IT-Evaluation können hier nur noch bedingt oder gar nicht weiterhel-fen. Im vor-liegenden Beitrag wird das aperto-Rahmenwerk, bestehend aus demaperto-Fünf-Ebenen-Modell, der CUP-Matrix sowie den daraus entwickelten Werk-zeugen vorgestellt. Es ermöglicht die vollständige und konsistente Kategorisierungund Klassifizierung der Nutzungspotentiale von Corporate Social Software und un-terstützt somit deren Auswahl, Einführung und Optimierung. Das im Beitrag be-schriebene Vorgehen kam in den letzten Monaten mehrfach erfolgreich in Auswahl-und Einführungsprojekten deutscher Unternehmen zum Einsatz.
Schlagworte
aperto; Rahmenwerk; Corporate Social Software; Nutzungsoffenheit; 5-Ebenen-Modell; CUP-Matrix; Anforderungsanalyse; Nutzenorientierte Dokumentation;Enterprise 2.0

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