Klappentext
Anna hat wirklich gelebt, und Fynn (unter anderemNamen ein irischer Mathematiker) hat Annas Geschichteso wirklich erzählt, wie Anna wußte, was Wirklichkeit ist.Als die Achtjährige von einem Baum stürzt, sagt sie alsLetztes zu Fynn: »Wetten, daß mich Mister Gott dafür insein Himmel reinläßt?«Mit ihrem ersten Buch
Hallo, Mister Gott, hier sprichtAnna
ist sie Millionen Lesern ans Herz gewachsen. Dies ist
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ihr
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zweites: Mit ihren Briefen an Mister Gott hat Anna nochmanch anderes über die Menschen und den Lauf der Welt zusagen. Wichtige Dinge, versteht sich, die sie eigenhändig undin entsprechend großer Schrift hinkritzelte. Allerdings zumTeil mit Buchstaben eines selbsterfundenen Alphabets. Ihrliterarischer Nachlaß bestand aus einer AnzahlSchuhkartons, bis zum Rand gefüllt mit Schulheftseiten,Zetteln und Papierfetzen voller Geschichten und
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Notizien
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für ihren bevorzugten Gesprächspartner: Mister Gott.Es dauerte Jahre, bis Fynn all diese Briefe, Geschichtenund Betrachtungen entziffert und behutsam in eine fürunsereins verständliche Sprache übertragen hatte. Sooriginalgetreu wie möglich und mit Erläuterungen,soweit man Anna erläutern muß. Annas kindlich-weiseAufzeichnungen zeigen, welch
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cleverer Engel
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sie war. Ihreunverbogene Lebensphilosophie läßt die kompliziertestenVorgänge plötzlich ganz einfach erscheinen. In ihren hinter-gründigen Wahrheiten liegt eine wundervolle Poesie.
Umschlaggestaltung: Thomas Steinkämper
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