Immer mehr Menschen sind auf der Flucht vor den Folgen der Zwangsbestrahlung undsind gezwungen, in abgeschirmten Räumen, in Kellern oder gar im Wald zuübernachten, sofern sie überhaupt noch ein „Funkloch“ finden.In der ganzen Welt werden die Folgen beobachtet, dokumentiert und wissenschaftlicherforscht und belegt. Immer mehr neue Studien belegen, was seit vielen JahrzehntenStand des Wissens ist.Immer dringender fordern namhafte Wissenschaftler und Ärzte aus aller Welt sofortigesHandeln zum Schutz von Mensch und Natur und zur Minderung der Belastung.
(s. z.B. Venedig Resolution der International Commission on Electromagnetic Safety; deraktuelle Aufruf der Russischen Strahlenschutzkommission; der dringende Appell der BioinitiativeGroup; die Stellungnahme der französischen Krebsspezialisten um Dr. Servan – Schreiber, derÄrzte des Freiburger, Bamberger, Allgäuer Appells und vieler anderer Stellungnahmen; dieWarnungen der Wiener Ärztekammer, der „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch,Umwelt und Demokratie“; Appelle von Wissenschaftlern aus Helsinki, Israel, Australien, USA,Indien usw.
)Mit einem ungeheuren finanziellen und propagandistischem Aufwand versuchen dieIndustrie und die ihr über riesige Milliardenbeträge direkt und u.a. überForschungsgelder indirekt verpflichtete und abhängige Regierung diese Entwicklung zuleugnen, die kritischen unabhängigen Forschungen zu diskreditieren und mit eigenenForschungen zu „widerlegen“.
Jüngstes krasses Beispiel ist das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF).Im Widerspruch zum Stand internationaler wissenschaftlicher Erkenntnisse und Beobachtungenhat die Regierung als Ergebnis Entwarnung gegeben. Dabei wurden bei dem DMF eine denBeteiligten vorgelegte 700 seitige Dokumentation von gut belegten Erkrankungsfällen gar nichterst einbezogen. Die besondere Gefährdung von Kindern wurde von vornherein ausgeklammert,obwohl dazu Untersuchungskonzepte vorlagen. Studien zur Öffnung der Blut – Hirn – Schrankeund zu gentoxischen Effekten wurden „nicht bewertet“. Die international vielfach belegteSchädigung von männlichen Spermien durch Mobilfunkstrahlung wurde dadurch „widerlegt“,dass die Gewebeerwärmung gemessen und behauptet wurde, bei so einer geringen Erwärmungkönne kein Schaden auftreten. Die Spermien selbst wurden nicht untersucht! ZuLangzeitwirkungen keine Aussage.Das Credo, das zu Beginn des Projektes vorgegeben war, wurde auch am Ende verkündet: Esgäbe keinen Nachweis einer schädigenden Wirkung bei Einhaltung der Grenzwerte.
Auf diese Behauptung trifft in meinen Augen zu, was Prof. Volger von der TH Aachenbereits 2001 feststellte: „Die Behauptung einer Schutzwirkung (der Grenzwerte) ist alswissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allenMerkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Körperverletzungein.“
Und wo steht die Bundesärztekammer und ihre angegliederten Kammern?
Seit über 2 Jahren ist ein Fachgespräch mit Wissenschaftlern und Ärzten, die einekritische und unabhängige Wissenschaft vertreten und die Beobachtungen an Menschund Natur ernst nehmen, von der Bundesärztekammer (Ausschuß Gesundheit undUmwelt) zugesagt. Immer wieder wurde dieses Fachgespräch verschoben. Zuletzt mitder Begründung, die Ergebnisse des DMF müßten erst noch abgewartet werden.
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