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Der Goldene Schnitt 1941

Der Goldene Schnitt 1941

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07/20/2015

pdf

text

original

 
:tla6 m3ed
öUt:
®elbftnu6o~!t>ung
im
3ufd)neiben
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St!eibung
unb
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fiir:Damen,
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Stinber
in
aHen
@röfjen
DER GOLDENE
SCHNITT
und
seine Beziehung
zum
menschlichen
KörPer
SeU
jehe
r
habe11>
Maler
und
Bildhauer
r
die
Maße
desmenschliche11.K
örpe
rs bestimmte,
dem
Geschmack
ihresZeitalters entspreche1r,de Einhellenfürallein
ltigangenommen,
bis das
berühmtesteAf
,
der so-
genan.nteGoldene Schnitt,
die
auch heute nochgültige
M
aßei
·nheitschuf:
Handlänge
und
Gesichtslänge
sind
gleich.
Die
Gesichts
n
ge
betr
ägt
ein
Zehttfel
der
Körperlänge,
die
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mißt
achtmal
die
Kopjlänge,
die
WeUe derausgestreckten
Arme,
v
on Fingerspitzen zu
Fingerspitzen,
entsp
r
ic
htdervollenKörperlä1tge.
Der
Unterarm,
vom
Ellbogen
bis
z
um
Handgelenk hat
ge1tau
die
Länge des
Fußes. Das
vo
rl
iegendeWerk.Der GoldeneSchnitt• berücksichtigt
dir
Maße
des
natürlichen Wachstums
des
M
t11:5che1J
.
INHAL'.r:
Das
Werk
umfaßt
10
Seiten
Text,
118
Seiten Modell-Abbildungen
mit
etwa
300
Modellen, 128
Schnittafeln,
1
Maßskala
mit
!6
vet
sch
i
edenen
Größeneintellungen
für
die
jeweils gemessene
Ober-,
Taillen-
oderHüftweite.
Alle
abgeb
ild
eten
Modelle
könn
en
in
je
20
verschiedenen
Gr
ößen
zugeschnitten
werden.
Herausgeber
,E
ig
entümerundVe
rleg
er:
Verlag
»De
r
Goldene
Schnitt«,
lnhaf>er
Frau
A.Aigenberger,
Wien
lV,Johann-Slraull-Gasse
4
(früher
Harnburg
1,
Be
rgstraße
23)·.
Schnittmodelle
undEntwür
fes
ind
urheberrechtlichgeschützt.
Nacha
hmung
en
oder Nachdruck,auch
auszugswe
i
se
in
irgendwelcher
Form,
werden
strafrechtlich
verfolgt
.Alle.
Rechte,
auc
h
die der
Übersetzung,
vorbehalten.Copyright19!1
by
Verlag
·Der
Golrlene
Schnitt.,
\Vien
IV,
Johann
-
Strauß-Gasse
4.
 
»Gut
zugeseitnUten
i.d
ltalh
genäht«
U.,,
di
eses
Motto
allgemein
nutzbar
zu
machen, bringt
da
s
Werk
•>Der
Goldene
Schnitt
<<
den
Frauenund
Mädchen,
fürdi
e
da
s
Selbstschneidern
nieltt.
nur
eine
Freude, sondernau
cheine
wirtschaftlicheNo
twendigkeit
i
st,
Anleitungen
,jede
Art
Kleidung
oderWäsche
richtig
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s
Körper
s
entsprechend
zuzn
~
dt11cidrn.
So
ist
da
s
Werkfür jede
Familie,besonders
für
die
kinderrei
che,
von
großcr11
Werl
,dc
1111
in
ihm
sind
alle
Größen
.
berü
cks
ichtigt.
Die hierin
angeführt
enModelle sind
mit
S o r ~ - ~ : f u
ll
uusgewählt
worden
,sie
sindsch
li
chtund
einfach
in der
Linienfiihruug
tflul
hdutiH
11
dah
er als
Grundmodelle
dauernden Wert.
-
Geringfügige
Änderungen oder
einAuHtnus<'hcnder
Ärmel,
de
s
Kragensoderder Passen
usw.
ermöglichen
es,die
Modelle"
"
jed
er
.Jahre
s
zeit zu
tragen.
Wer
selbst schneidert,
will
nicht
nur
Freude
an
se
iner
Arbc
it
huben, s
ondernauch Erspar
nisse
erzielen,
und
wer
sich
mit der
Zusc
hn
e
idemethod
e
•>Der
·
Goldene
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vertraut
macht,
wird
es
rasch
erlernen
,
mit
eigeneil Einflille11
für
sich
und
diega
nz
e
Familie
prak
tisch
e
und
schöne
Kleider
anznfertige11.
Unscrr
Ze
it
,die
uns zurSparsamkeit
erzieht,
fordert
die
Verwertung
aller
Roh
stoffe
und
ulh:11
Mat
erials,
da
s son
st
als
alt
gego
ltenund
weggeworfen
wurde;an
Hand
der
rciehlirh
p:cbotcncn
Auswah
l
an Schnittformenist
es
leicht,
bereitseinmal verwerteteRoh
stoffezuneuer
Kleidung und
\
Väsche
zu verarbeiten.
»Der
Golflene S(:/ulitl«
Alle
angeführten Schnittformen
la
ssc
11
>
i<'h
mit
Hilfe
der Skala in
je
20
verschiedenen
Größen
herstellen
.So
können
z.B.
Kinderkl
e
ider in
aßenKindergrößen, DamenkleiderinGürtelform für jed
e
Oberweite
zwi
sC'
hcn80
u11d
120cm
gut
sitze
ndzugeschnitten
werden.Die
für starke Figuren vorteilhaft
en
Kl
e
id
er
mit dur
c
hgehender
Linie
können
bis
zu
einerOberweite
von
130
cm
und
einer
Hüftweite
vo11
140
cnt
tad
ellos
sitzend
angefertigt
werden.
Einfültrtulg iu
flieJJietlwfle
Der
überragende
Vorteil
der
Methode
>>
D
erGoldene
Schnitt«beruht
auf
ihrer Beschränkung
auf nur
dreiMaße
für
die
Herstellung
von
Schnitten.
Die
se
sind:Oberweite (voller
Brustumfang).
Sie
ist
maßgebend für
alle
Schnitteile
,die
für den Oberkörper
zuschne
iden
sind
(nichtnur
Vorder-
und
Rückenteile,
auch
Ä~mel
,
Kragen,
·
P~Iosen,
Schößchen
und
sämtliche
Garniturteile).
Hüftweite.
Da
s
Hüftweitenmaß
gilt
r
Röcke
und Damenbein
kleider.
Bundweite.
Die
se
wird
nur
rHerren-
und
Knabenbeinkleider benötigt.
Diese
kurze Anführung der
drei Maße möge
mit
folgendem
erläutertwerden:
Jeder
Menschwird gemeiniglich
nur
dreieinhalbmal
so
groß,
als
er
bei
derGeburt
gewesen
ist
.
Hat
er
se
inevolleGröße
erreicht, verändern
die Maße
der
Gelenke
und
Gliedersich
nicht
mehr,jedochder Körperumfang wird
je
nach Veranlagung
zu-
oder abnehmen.
Die
Beobachtung lehrt,
daß
es
im Durchschnitt
nur
drei verschiedene
Größengruppengibt (Riesen
und
Zwerge
passen natürlich in
keineNorm).Die
gebotenen
Modelle
berücksichtigen alle drei
Größengruppen.
Natür
li
chist
es
notwendig,
bei sehr kleinen
und
starkenFigurenoder
bei
übergroßen
und
schlanken
kleine
Längenmaßunterschiede
auszugleichen;
beiden
einen
müssen
Taille,
Ärmel
und
Rockbahn
um
wen,iges
verkürzt,beiden
andem
verlängert
werden. Die
Verlängerung
oder
Verkürzung von Kinderrücken
und
Knabenbeinkleidern
wird
der
jeweils
gegebenen Größe
entsprechen
müssen.
Alle d.ese
Maßkorrekturen
sind
von
jedermann leichtauszuführen.
>>Der
Goldene
Schnitt<<
wird
Ihnen
gefallen,
er
wird
IhnenFreudeund auchNutzen
bringen. Lassen
Sie
Ihre
Freunde
und
Bekanntenan
Ihrem
Gefallen
teilhabenund
empfehlen
und
verbreiten
Sie
dasWerkin
Ihrem
Kreis.
HERAUSGEBEHI
N
UND
VERLEGERIN:
!A.
!Aigenberger
WIEN IV·
JOHAN
N
-STRAUSS
-GASSE
4
!lie
~leibuug
lf7ie
wältlt
die
Frau
im
»Goldenen
Schnitt«?
Schick
aussehen
heißtgut
angezogen
sein.
Doch
um
sich
gut
anzuziehen, genügen keines
falls
Modezeitschriften
allein
oder
das
Wissen
um
die
letztenNeuheiten, das notwendige
Material
und
dergleichen Wi
c
htigkeilen
mehr;gut
angezogensein
heißt
sich
mit
Geschmackundzur Persönlichkeit
passend zu kleiden.
U
nd
die geschmackvolle
Frauwählt
am
Morgen:
Ist
sie
beruf
stä
tig
,
am
b
esten
den Herren
schlafrock
auskleingemusterter Krawattenseide
oder
aus Waschstoff
1nit ho
chgesetzte
m
Ausschlag,
großenTaschen
und
demGürtel ausdem
gleichen Material.
Hingegen
trägt
die
elegante
Frau
das
Morgenk
le
idaus
Seide,
Waschstoffoder
Taftmit
langem
Stilrock,
knappem
Oberleib,
leichtgekrausten Ärmeln
und
hochsitzendem Revers
.
Da
s
jun
ge
Mäd
c
hen
gefällt sich
im
Beinkleid
aus Wasch-oder
Wollstoff
mit
der
Jacke
aus dem
gleichenoder
andersfarbigem
Materia
l
ambesten.
Die
Hausfrau
braucht
ein
schickes
Schürzenkleid
aus gepunktetem,
gestreiftem
oder
winzig
klein
gemustertemWaschstoff
mit
großenTas
c
hen, durchgeknöpfter
Vorderleiste,
ge
kraustenÄrmeln,Gürtelausdem
gleichen
Material
und
abstechendem
Bortenputz,
kurz, das
Kleid,
mit
dem
sie
daheimarbeitenunddenganzenTagüber
nett
und
sc
hickaussehenkann.
Die
gut
angezogene
Frau
ziehtr
die
Straße
ein
Kostüm
vor;
nichtumsonstgehört
eszu
den
Lieblingskleidungsstücken
derWienerin;
ess
tehtihr
vorzüglich,wird
am
Vor
mittag mit
sportlichenundam Nachmittag
m
it
eleganteren Einzelheiten
ergänzt,
soll
im
FrühlingundSommer etwas
heller
,
im
Herbst und
Winter
dagegen
dunkelblau oder
sc
hwarz
sei
n,
wenn
eszeitlos
elegant
sein soll.Am
Nac
hmittag:
Elegante
Frauen
li
eben
es,
Kleid
undMantel aufeinander abgestimmt
zu
tragen.
Esist
also
ratsam,
Kleid
undMantel
so
zu
wählen,
daß
sie
miteinanderharmo
nieren.
Farbe und
Form werden vonder
Mode
bestimmt,
wie
wir
sie
auch im
>>Go
ld
ene
nSehnitt<<finden.
Schlanke
FrauenwählenKleider
mit
gezogenen
und
gerafften
Partien,
mollige
hingegenbleibenbei
schräggeschnittenenBahnen undvermeiden
dieallzu
knappe
Paßform.
Am
Abend
:
Wer
einenfestlichen
Abend
begehen
will,
muß
sich
auch
festlich zu kleiden
vo-r"teh
cn,
umin
dierichtige
Stimmung zu kommen.
In
der Oper
und
bei
Staatsempfängen
i"t imrtH'r noch
das
lange Kleid notwendig.Schwarz
ist
die
Farbe
dereleganten
Frauen;
"
ie
blt·iht zeitlos
und
immervornehm.
Junge
Mädchen
dürfen
am
Abend selbstverständlich
Jlnrhert
I
ragen,
so
llen
sie
aber
sorgfältig
zu
Haut-und
Haarfarbeabstimmen
und
die
Stofre miiv;lichst
bei
künstlicher Beleuchtung
wählen.
Auch
die Modedame schwelgt
am
A bc
rtd
insc
hönen
Farben
.
Weraber
nur
ein Abendkleid
besitzt,
wähle
es
lieber
in
Schwarz.

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alguin tiene los patrones de este libro gracias ..... se los agradecere
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