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1941.06 Das Geheimnis Des For Ellen Motors

1941.06 Das Geheimnis Des For Ellen Motors

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12/06/2012

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Das Geheimnis des Forellenmotors
Juni 1941
Im reißenden Bergwasser, nahe den Quellen, stehen bewegungslos die Forellen. Wennihnen Gefahr droht, entfliehen sie blitzschnell stromaufwärts. Das ist jedem bekannt, der die munteren Gesellen in ihrem kühlen Element beobachtet hat.Merkwürdigerweise hat sich bisher noch niemand die Mühe gemacht, den geheimnisvollenMotor zu studieren, der es der Forelle ermöglicht, nicht nur das eigene, sondern auch nochdas Gewicht des auf der schiefen Bahn rasch abfließenden Bergwassers so mühelos zuüberwinden. Es handelt sich hierbei um ein Phänomen, weil um soviel mehr gesteigerteAuftriebsenergien entstehen, je rascher das kühle und spezifisch schwere Wasser fließt. DieTemperatur liegt nahe dem Anomaliepunkt von + 4° C. Von unzähligen Grundsteinen wirddas Wasser mechanisch zerstreut und bildet im steilen Gefälle eigenartige Spiralkurvenaus.Ganz rätselhaft wird jedoch die motorische Kraft dieser Forellenbewegungsmaschine,wenn diese Fische zur Laichzeit in Vollmondnächten - Mondsüchtigen gleich -fastsenkrecht fallende Wasserfälle, die es in diesen Bergwässern zu Dutzenden gibt, mühelosüberwinden. Das tun sie, um in das mit negativen Ionen geladene Quellwasser zu gelangen.Dieses schwer zu ergründende Rätsel konnte kein Ressel und auch kein Diesel erforschen.Beide Erfinder waren als Ingenieure außerstande, aus dem durch ihr Vorstudium zu eng begrenzten Rahmen einen zündenden Gedanken naturrichtig zu Ende zu denken. Wäre esder Fall gewesen, gäbe es weder den Dieselmotor noch die Schiffsschraube.Beide Antriebsmittel werden nun wieder verschwinden, weil kein Schiffs- undFlugzeugbauer nach dem Bekanntwerden des Forellenmotors mit diesen Errungenschafteneiner völlig in die Irre gegangenen Technik weder Verdienst noch sonstigeLebensmöglichkeiten mehr fände.Dasselbe wird auch mit dem Dieselmotor geschehen. Auch werden die Raketen undTurboflieger, die V1 und V2, die Flachbahngeschütze, die Haubitzen, die Minen- undGranatwerfer sang- und klanglos verschwinden. Durch die Verkehrung desStoffwechselvorgangs, durch den kalten Oxydationsvorgang lassen sich erheblich mehr stärkere und entwicklungsfördernde Vor- und Auftriebskräfte entwickeln, als es durch diewarmen Oxydationsprozesse von heute, die nur Abbau- und Rückstoßkräfte erzeugen,möglich ist.Alle Bewegungsmittel auf dem Wasser, in der Luft und auf dem Lande, die ihreAntriebskraft dem “warmen Oxydationsprozeß” verdanken, werden künftig alsabschreckendes Beispiel einer feuerspeienden technischen Zeit in den Museen enden. Dasgleiche Schicksal werden aber auch alle Dampf- und Explosionsmaschinen, Dynamos undTurbinen derzeitiger Bauart erfahren, die, für den wirtschaftlichen und technischenGebrauch völlig wertlos geworden, an diesen Stellen mit den Folterwerkzeugen desdunkelsten Mittelalters zur Schau gestellt werden. Unterseeboote, die derzeitigenSchrecken der Meere, werden durch fliegende Unterwasserschiffe abgelöst, und auchAutos, die mit viel Lärm und Giftgasen laufen, wird es ebenso wie sonstige labile undstabile Maschinenungetüme heutiger Konstruktions- und Bauart nicht mehr geben.Die Wirtschaftspolitiker, die Industriellen, die Forst-, Land-, Wasser- undEnergiewissenschaftler, die Mediziner, die Rechts- und Linksgelehrten, die Geschichte
 
machenden Politiker und die Kirchenfürsten aller Schattierungen und Grade werdenÜberraschungen erleben. Im Wege des “kalten Oxydationsprozesses” werdenMaschinenkräfte so gut wie kostenlos und damit erst wertvoll werden. Nahrungsmittel,Rohstoffe, Trieb- und Treibstoffe wird es im Überfluß geben. Mit Hilfe der negativenIonenkonzentration, der sogenannten spezifischen Heilungsmethode, wird der Mensch demEinfluß der Medizin und Heilmittelindustrie entzogen und die vollwertige Potenzkraft bisins hohe Alter erhalten und so die sich bietenden Lebensfreuden ungetrübt genießen.Wer wird sich an unseren Schulen noch mit nichtssagenden Gleichungen quälen, wenn der höchstwertige Ausgleich gefunden ist, der alle bisherigen Scheinwerte wertlos macht undalle heutigen physikalischen und chemischen Erkenntnisse den neuen biophysikalischenund biochemischen, kurz den “metaphysischen” Erkenntnissen weichen müssen. Mitdiesen haben unsere Altvordern ihre sagenhaften Ernteerträge zustande gebracht und auch bedeutende Kulturergebnisse erzielt.Fronarbeiter wird es schon in allernächster Zeit nicht mehr geben, und das soziale Problemgehört der Geschichte an. Mit Hilfe des “kalten Strömungsweges” wird man dieaufbauenden und auftreibenden Keimstoffgebilde maschinell in jeder Menge und Gütegewinnen können, die dann, mit Befruchtungsstoffkeimen gekreuzt, alle Roh, Treib- undTriebstoffsorgen beheben. Auch Nahrungssorgen wird es für den Menschen nicht mehr geben.Damit verlieren auch die heutigen Kriegsursachen und die Nachkriegsprobleme ihreBedeutung. Es wird keine Arbeitszwangsämter mehr geben und keine Besatzungstruppen.Jeder vernünftig denkende Mensch wird schleunigst seine Heimatstätten aufsuchen, umdort, wo er sich blutbedingt am wohlsten fühlt, nach seiner Fasson schon bei Lebzeitenselig zu werden.Landhunger, Bodenraub und sonstige Erscheinungen des schrecklichen undaufpflanzungslosen Maschinenzeitalters wird es auch nicht mehr geben, weil man edelsteWassermengen wieder wie einst - durch naturgetreu kopierte Hochquellen - auf diehöchsten Berggipfel wird aufwachsen lassen. Dieses allheilende Mutterwasser -Sven Hedin berichtet darüber in seinem Buche: Die Flucht des großen Pferdes - wird dann inunterirdisch verlaufenden Schwingungskanälen den darbenden Fluren und Feldernzugeleitet. Sogar die wasserlosen Sandwüsten können durchblutet und mit fort- undaufpflanzenden Edelstoffgebilden versorgt werden. So können die heute sagenhaftenKulturzeiten wieder Wirklichkeit werden, weil die Ursachen allen Lebens und der urwüchsigen Bewegungsentstehung gefunden sind. Die Wiederentdekkung der Gesetzmäßigkeit des Qualitätsstoffaufbaues läßt alle aufgezählten Prognosen Wirklichkeitwerden.Diese Qualitätsstoffsamen - negative Ionenkonzentrationen geosphärischer Herkunftsart -sind die eigentlichen Aufbau- und Auftriebsatome. Sie können auf maschinellem Wege in jeder Menge und Güte aus bakteriophagen Grenzwertbeständen (Geschiebe- undSchwebestoffe) in der Luft und im Wasser mit Hilfe der “zykloidenRaumkurvenbewegung” nahezu kostenlos in ähnlicher Art erzeugt werden, wie es die imreißenden Quellwasser bewegungslos stehende Forelle mit Hilfe ihrer Kiemen- undKörperform macht, wenn sie bloß frisches Quellwasser geosphärischer Spannungsart durchdie Kiemen fließen läßt.Im warmen und mit positiven Ionen überspannten Wasser, in dem die pathogenen undlebensgefährlichen Bakterien entstehen, können die Forellen in der Strömung nicht stehen.
 
In so gespanntem Wasser gehen die Oxydationsvorgänge vor sich, die die heutige Technik unbewußt benutzt. Sie schaden damit dem Fortentwicklungsgang und dessen Produkten umso mehr, je größer der Umfang und die Intensität dieses Selbstbetruges ist. (Siehe diesinnrichtige Übersetzung des altgriechischen Begriffes “technao”).Die Erklärung dafür ist einfach. Sauerstoffe, biotechnisch Befruchtungsstoffe genannt,werden ab 44 ° C Wärme frei, einpolig und aggressiv. Kohlensäurewerte, biotechnischFruchtstoffe genannt, werden bei diesem Temperatureinfluß koindiziert und inaktiv. Also bindet der Abfallstoff der befruchtenden Sonne (Sauerstoff) den gegengespannten Aufbau-und Auftriebsstoff der Erde, der in der Atmosphäre exakt nicht mehr feststellbar ist, weil er durch die “zykloide Erdbewegung” schon ätherischen oder gar energetischen Charakter angenommen hat. Darum sind z.B. die bei Wärmeeinfluß sich bildendenKohlensäureperlen Rückentwicklungsprodukte früherer Äther- oder Energiegebilde.Bewegt man hingegen gasreiches und mit bipolar gespannten Geschiebestoffenangereicherte Luft- oder Wassermassen unter Licht- und Wärmeabschluß zykloid, dannwerden feste Beimengungen flüssig und später gasförmig, bis sie in die ätherische oder energetische Zustandsform übergehen. Dabei müssen alle katalysatorischen und sonstigenVoraussetzungen beachtet werden, die noch später kurz erwähnt werden.Bei diesem Qualitätsstoffaufbau (Wachstum) wird Wärme verzehrt, und daher gehen um sowirksamere Stoffwechselprozesse vor sich, je mehr durch steigende KälteeinflüsseFruchtstoffgebilde dosiert (zerstreut) werden. Schließlich erreichen sie die relativ höchsteExpansionsform, die vorerwähnte Energiezustandsform, und in diesem freien, einpoligenund hochaktiven Zustand binden (verzehren) sie die Abfallstoffe der Sonne (Sauerstoff).Voraussetzung dabei ist, daß die durch Kälteeinfluß koinzidierenden und inaktivwerdenden Befruchtungsstoffe mechanisch dosiert und zerstreut werden.In diesem Falle können minderwertige und reaktionsträge Aufbau- und Auftriebsstoffeüber den vorerwähnten Veredlungsweg zu hochwertigen Qualitätsstoffprodukten umgebautund aufgewertet werden.Diesel erreichte die Überwindung der Reaktionsträgheit minderwertiger (unreifer)Grundstoffbestände auf genau verkehrtem Wege. Er erntete natürlich auch die verkehrtenProdukte. Statt natürlicher Aufbau- und Auftriebskräfte treten Abbaukräfte und Rückstößein Erscheinung.Verzehren (binden) nämlich durch Kompressionsdruckwärme frei, einpolig und aggressivwerdende Sauerstoffe durch hohen Einspritzdüsendruck mechanisch zerstreuteFruchtstoffwerte (Öle), dann ergibt sich ein entwicklungsschädliches (giftiges)Abfallprodukt. Die Leistungskraft dieser Explosionsprodukte ist im Vergleich zu denhochexpansiven Qualitätsstoffprodukten sehr gering, worunter die Ausspannung geballter Energiekonzentrationen zu verstehen ist.Welch wichtige Rolle die Zerteilung (Zerstreuung) kühler Abfallstoffe der Sonne für diesich schon durch die “zykloide” Erdbewegung im Spannungszustand befindlichenFruchtstoffe spielt, zeigen die “wippenden” Äste im gutgemischten und im bunten Über-und Untereinander abgestuften Naturhochwald. Wo diese Zerteiler z.B. im monokultivierten Kunstwald fehlen, bekommen die darüber gelagerten Luftmassenkeine geeignete Nahrung. Solche Wälder sind drückend heiß und ungesund.Die Voraussetzung guter Klimaverhältnisse ist ein gutes Wachstum durch Verzehrungmechanisch zerteilter (zerkauter) Sauerstoffbestände, der Abfallstoffe der Sonne. So wirdz.B. auch ein Wasserlauf, in dem die “zykloide” Raumkurvenbewegung fehlt, warm, schal,

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