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12-06-13 Dunlop Rennstrecke Le Mans.pdf

12-06-13 Dunlop Rennstrecke Le Mans.pdf

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[PDF] 24 Stunden von Le Mans: Die Strecke
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02/01/2013

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Goodyear Dunlop TiresGermany GmbH
Presse/ÖffentlichkeitsarbeitDunlopDunlopstraße 263450 Hanau
Telefon
 +49 6181 68-1421
Telefax
 +49 6181 68-1911
E-Mail
 david_plaettner@goodyear-dunlop.comwww.goodyear-dunlop-press.com
Presseinformation
 
24 Stunden von Le Mans: Die Strecke
 
Wegen der Streckenführung und der Sektionen, die aus öffentlichenStraßen bestehen, hat die Strecke der 24 Stunden von Le Mans eineeinzigartige Charakteristik, die auf keiner anderen Rennstrecke der Weltzu finden ist.
Eine schwierige Länge
Mit 13,629 Kilometern ist die Strecke von Le Mans ungewöhnlich lang.Dieser Aspekt ist von besonderer Bedeutung, wie Sébastien Montet,Design and Development Manager Dunlop Motorsport, betont: „Es istdurchaus möglich, dass die Wetterbedingungen bei Start und Ziel komplettanders sind als die in der Mulsanne.“ In solchen Situationen stellt sichimmer wieder die Frage, ob man stoppen und Reifen wechseln soll oder nicht. Die richtige Wahl kann über Sieg und Niederlage entscheiden. Wer hier einen Fehler macht, hat eine ganze Runde Zeit, sich darüber zuärgern – eine sehr langsame Runde, falls man mit Slicks auf nasser Strecke unterwegs ist ...
Zeitweilig verschmutzt
Nur ein relativ kleiner Bereich der Strecke wird als permanenteRennstrecke genutzt. Der Rest besteht aus öffentlichen Straßen, über dietagtäglich der normale Straßenverkehr rollt. Das Resultat: Ein extremverschmutzter Belag, auf dem Staub mit Spuren von Öl und Benzin einerutschige Verbindung eingegangen ist. „Um die Strecke sauber zu fahrenund dafür zu sorgen, dass ihr Grip auch noch durch den Gummi-Abriebder Rennreifen erhöht wird, braucht es mehrere Trainings-Sitzungen“,
 
 
erläutert David Meenan, der Ingenieur, der bei Dunlop Motorsport für diePrototypen verantwortlich ist.
Unterschiedliche Streckenbeläge
Die Strecke der 24 Stunden von Le Mans setzt sich aus unterschiedlichenStreckenbelägen in unterschiedlichen Sektionen zusammen. DieseUnterschiede müssen einkalkuliert und ihre Veränderungen von Jahr zuJahr verfolgt werden. „Wenn es zu größeren Veränderungen kommt,untersuchen und analysieren wir mit einem Laser-System die Mikro- undMakro-Rauheit der Strecke, um ein detailliertes Bild der Streckenverhältnisse zu bekommen, mit denen wir es im Verlauf desRennens zu tun haben werden“, erklärt David Meenan.
„Bloß keinen Plattfuß”
Wegen der Streckenlänge ist das Risiko eines Reifenschadens in Le Mansbesonders hoch. „Mehr als irgendwo sonst können hier nach Kollisionenkleine und größere Fahrzeugteile auf der Strecke liegen“, sagt DavidMeenan. „Das sind of extrem scharfkantige Karbonteile – oder auchscharfkantige Steine aus den Kiesbetten. Und die können zu einemschleichenden Plattfuß führen.“ Sollte es zu einem Reifenschadengekommen sein, ist es sehr wichtig, dass dieser vom Fahrer so schnell wiemöglich bemerkt wird, damit er nicht noch eine weitere lange Runde auf dem beschädigten Reifen absolvieren muss.
Eine moderate Belastung
Obwohl in Le Mans sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, sinddie 24 Stunden keines der für einen Reifen besonders belastenden

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