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Rhein-Lahn

Rhein-Lahn

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02/03/2013

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Aarbergen
Bad Ems
Braubach
Diez
Hahnstätten
Heidenrod
Katzenelnbogen
Lorch
Loreley
Nassau
Nastätten(0 64 31) 5 90 97-0redaktion@medienerleben-verlag.dewww.rheinlahnerleben.de22.06.2012
KW 25
Jahrgang 3
Trauercafé hilftBetroffenenbei VerlustenHombachtal-Rallyein Geisig startetam 24. JuniElite der deutschenGeher-Szenekommt nach DiezStunt-Show undMonster-Trucksin Bad Ems erleben Jede MengeTop-Gebrauchteaus der RegionObernhofer Weinbergfest wurdezum vollen ErfolgNastätter Kindertagam Samstag mittollem Programm
Familie &
REGION. „Tal toTal“ heißt esam Sonntag, 24. Juni, danngehören beide Bundesstraßenentlang des Rheins zwischenBingen/Rüdesheim bis Ko-blenz von 9 bis 19 Uhr ganzallein den Radfahrern, Skaternund Fußgängern.
E
in vielfältiges Programmwird an diesem Tag gebo-ten: von Straßencafés undRaststationen mit regionalenSpezialitäten über Dorffeste bishin zum Jazzfestival „Bingenswingt“.Ministerpräsident Kurt Beckeröffnet um 10 Uhr am Musik-pavillon in den Rheinanlagenvon Boppard persönlich dasSpektakel. Nach der Eröffnungwird er auch selbst in die Pedaletreten. Mit von der Partie sinddann auch die Hoffnungsradlerder VOR-TOUR der Hoffnung.Nach der Eröffnung treten alleSpendenwilligen, die pro Radel-Kilometer eine Spende von 0,50Euro zahlen, kräftig in die Pe-dale, um gemeinsam RichtungKoblenz zu radeln.Zahlreiche Orte begehen den Tagfestlich wie beispielsweise mitdem Feuerwehrfest in Lahnstein,der Sommerkirmes in Braubach,dem Fischerfest in Osterspai,dem Motorbootrennen in Lorchoder dem Sommerfest in Bacha-rach. Ganz Sportliche und Wage-mutige können sich im Abseilenbzw. Houserunning am Stein-gassenturm in Oberwesel versu-chen. Informatives gibt es vomRadwanderland Rheinland-Pfalzan einem Stand in St. Goar oderan der anderen Rheinseite inSt. Goarshausen bei einer Aus-stellung im Alten Rathaus zumThema „10 Jahre Welterbe-20Jahre Partnerschaft mit Inuya-ma/Japan“. Musikalisches wirdin Rhens, Oberwesel, Kestert,St. Goarshausen und Kaub gebo-ten. In Bingen wird morgens imPark am Mäuseturm ein Gospel-gottesdienst und am Kulturuferdas Jazzfestival „Bingen swingt“gefeiert. In Lahnstein ermögli-chen die Freiwillige Feuerwehrund städtischer Baubetriebhof beim „Tag der offenen Tür“ ei-nen Blick hinter die Kulissen.Auf dem neu bezogenen Gelän-de in der Didierstraße werdenFahrzeuge und technisches Ge-rät präsentiert und vorgeführt.Hüpfburg, Spielmobil und einKinderschmink-Team stehen fürdie kleinen Gäste bereit. DerADAC bietet auf dem Geländeein Jugendfahrradturnier für die8-15-Jährigen an.Wer sich bewegt, der muss auchrasten – dazu bieten sich ent-lang der Strecke vielfältige Mög-lichkeiten. Zum Beispiel wird ander Kfz-Prüfstelle Kemp in Spayeine Bewirtungsstation einge-richtet, wo es unter anderemPommes, Steaks und Würstchengibt.
-me-
Mehr dazu lesen Sie auf www.rheinlahnerleben.de.
Bahn frei für Skater und Radfahrer 
Tal toTal - ein vielfältiges Programm
Land fördert Abwasserbeseitigung
KATZENELNBOGEN.Das Mainzer Ministerium für Umwelt,Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten fördertwasserwirtschaftliche Maßnahmen in der Verbandsgemein-de Katzenelnbogen. Staatsministerin Ulrike Höfken hat derVerbandsgemeinde Katzenelnbogen ein Förderdarlehen ausdem Zinszuschussprogramm in Höhe von 410.000 Euro be-willigt. Das Förderdarlehen des Landes ist für den Abwas-seranschluss des Ortsteiles Hörlitz von Reckenroth an dieGruppenkläranlage Dörsbachtal und den Bau einer Verer-dungsanlage bestimmt. Für das Projekt fließen einschließ-lich der bereits bewilligten 1. Rate von 350.000 Euro ins-gesamt Förderdarlehen an die Verbandsgemeinde im Einrichin Höhe von 760.000 Euro gefördert.
-me-
250.000 Euro für die Stadtsanierung
NASTÄTTEN.Der Minister des Innern für Sport und Infra-struktur, Roger Lewenz, überreichte im Beisein des Mit-gliedes des Landtages, Frank Puchtler, dem Stadtbürger-meister den Bewilligungsbescheid für die Fortführung derStadtsanierung in Höhe von 250.000 Euro. Die Mittel sollenunter anderem für die Sanierung von Straßen und Plätzenaber auch von privaten Liegenschaften eingesetzt werden.Stadtbürgermeister Emil Werner zeigte auf, wo in nächsterZeit in der Römerstraße entsprechende Ordnungsmaßnah-men und Straßenausbaumaßnahmen vorgenommen werdensollen.
-me-
MGV entzündet Johannesfeuer 
HOLZHEIM.Zum 5. Male wird der MGV Holzheim zur Sommer-sonnenwende das Johannesfeuer entzünden. Die Feuer werdenin vielen Teilen Deutschlands und Osterreich entzündet undwurden als kirchliches Fest mit Besinnung auf Johannes denTäufer gefeiert, er wurde am 24. Juni geboren. Noch heutewird in Mainz ein großes Johannesfest gefeiert. Die um dasJohannesfeuer rankenden Legenden und Mühten werden inHolzheim nicht weitergeführt, aber das Feuer ist für sich ge-nommen schon ein großes Ereignis. Nach Einbruch der Dun-kelheit wird das Feuer entzündet und wird wohl eine Höhe bis20 Meter erreichen. Der MGV Holzheim wird ein reichhaltigesKinderprogramm auf dem Sportplatz an der Aar aufbauen, vonder Torwand zur Europameisterschaft, über Stockbrote amFeuer backen und Strohballen zum Bauen, wird den Kindernviel Abwechslung geboten. Wer das Johannesfeuer besucht,macht nicht nur sich selbst eine Freude, sondern unterstütztauch den Kulturbetrieb in Holzheim.
-me-
 enen  Tür
Industriestr. 7 · Diez, Industriegebiet
So., 24. Juni /
 
10–18 Uhr
 
Tag der offenen Tür
Fach vorträge / Hausmesse
inderspaß
iPad Gewinnspiel
Mehr Online...Hexenkrug erstmals an zwei Preisträger 
LAHNSTEIN. Die 36.Verleihung des He-xenkrugs durch denLahnsteiner Kur- undVerkehrsverein boteine Überraschung.
Zum ersten Mal er-hielten gleich zweiEinrichtungen den tra-ditionellen Preis fürihre vorbildliche Arbeit. Indiesem Jahr ehrte der Vereindie Veranstalter des Ferien-lagers der Arbeiterwohlfahrt(AWO) auf dem Aspich unddas Team des Kolpinghau-ses Bucheneck, die u.a. da-für sorgen, dass im Sommerdie Stadtranderholung in derBraubacher „Scheune“ durch-geführt werden kann. „BeideVereine leisten Großartigesim Bereich der Kinderferien-betreuung“, erklärte GünterGroß, Chef des Kur- und Ver-kehrsvereins.
-me-Den ausführlichen Bericht  gibt es auf unserem Nach-richten-Portal www.rheinlah-nerleben.de - übrigens auch ganz bequem von unterwegsüber jedes Smartphone!
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Dass ich das einmal sage, be-ziehungsweise schreibe, hätteich nie gedacht. Aber es istso: So etwas hätten wir früher nicht gemacht!
W
ir b
auten als Kinder Wagen aus Seifenkistenund entdeckten wäh-rend der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsenvergessen hatten. Nach einigenUnfällen wurden die Konstruktio-nen besser. Wir verließen in denFerien morgens das Haus zumSpielen. Wir blieben den ganzenTag weg und mussten erst zuHause sein, wenn die Straßenla-ternen angingen. Niemand wuss-te, wo wir waren und wir hattennicht mal ein Handy dabei!Wir haben uns geschnitten, bra-chen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen ver-klagt. Wir hatten weder Playstati-on noch Nintendo oder Wii, auchkeine X-Box und nur drei Fern- sehprogramme. Wir hatten auchkeine Smartphones, Computer und Internet-Chat-Rooms oder Soziale Netzwerke. Wir hattenFreunde! Wir gingen einfach rausund trafen sie auf der Straße.Oder wir marschierten einfach zudenen nach Hause und klingel-ten. Ohne Termin. Es brachte unskeiner hin und keiner holte unsab. Beim Straßenfußball durftenur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasseltendurch Prüfungen und wiederhol-ten Klassen. Das führte damalsnicht zu emotionalen Eltern-abenden oder zur Änderung der Leistungsbewertung. UnsereTaten hatten (manchmal) Kon- sequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.Wir hatten Freiheit, Misserfolg,Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.
So oder ähnlich geistert dieserText unter Überschriften wie„Wir waren Helden“ oder „Wirhaben trotzdem überlebt“ seitlangem durch das Internet. Mirfiel er wieder ein, als ich die-se Woche von den Plänen desBad Emser StadtbürgermeistersBerny Abt gehört habe, der nundes Nachts selbst - in Begleitungeines eifrigen Ratsmitglieds -durch Bad Ems streifen will, umden Vandalismus in den Griff zubekommen.Immer wieder sieht man in derKurstadt die Spuren von offen-sichtlich total zugedröhntenZeitgenossen, die öffentlicheToiletten verwüstet, Bänkeund ganze Parkanlagen oderSchaufensterscheiben undBlumendekorationen zerstörthaben. Wenn mal jemand er-wischt wird, dann ist es meisteine Gruppe von Jugendlichenoder Heranwachsenden. Des-halb kommt nun der Satz, vondem ich früher dachte, dassich ihn nie aussprechen werde.
 Sowas haben wir frü-her nicht gemacht.
 Wir haben auch gefeiert, wirhaben auch (viel) getrunken.Aber bis auf eine geklaute Ge-ranie, die die damalige Auser-wählte erfreuen sollte (hat sieaber nicht), kann ich mich nichtan solch destruktive Aktionenerinnern. Ich frage mich dieserTage, ob das Vandalismus-Pro-blem ein städtisches ist, undwenn ja, ob dann eine „Bürger-wehr für Arme (Gemeinden)“der richtige Weg ist. Oder istVandalismus ein Zeitgeist-Phä-nomen? Haben wir früher mehrAchtung vor dem Eigentum an-derer gehabt, weil wir, wie ein-gangs zitiert, Freiheit, Misser-folg, Erfolg und Verantwortungerfahren haben und damit um-zugehen wussten?Gibt es das Phänomen auch inden Dörfern im Kreis? Teilen Siemir doch ihre Erlebnisse undBeobachtungen per E-Mail unter
w.willig@medienereleben-verlag.de
mit. Und vor allem: seienSie in Bad Ems bitte künftignachts doppelt, beziehungswei-se dreifach wachsam: Rufen Siebei Vandalismus die Polizei undgrüßen Sie mir den Stadtchef und seinen Hilfssheriff rechtfreundlich.
 
Willi Willig 
Sowas gab es früher nicht !
Willi‘s Woche
NASTÄTTEN.Das Regionalmuseum Leben und Arbeiten ist um ein kulturhistorisch bedeutsamesExponat reicher: ein hervorragend erhaltenes Steinbeil mit Schaftloch aus der späten Jungsteinzeit.Es wurde um 1935 in Nastätten gefunden und erst kürzlich neu entdeckt. Stadtbürgermeister Emil Werner übergab das wertvolle Stück dem Heimatpflegeverein Blaues Ländchen. Erhalten hatte er esper Post von Frieder Pfeifer aus Badenhard/Hunsrück, einem Sohn des kurz vor Ende des 2. Welt-kriegs bei einem Fliegerangriff auf die damals als Hilfslazarett dienende Volksschule ums Leben ge-kommenen Rektors Wilhelm Pfeifer, der die Schule seit 1929 geleitet hatte. Frieder Pfeifer erinnertsich, dass sein Vater dieses Steinbeil auf dem Schreibtisch seines Dienstzimmers liegen hatte undgern als Zeitdokument im Unterricht einsetzte. Gefunden hatte es um 1935 der Malermeister WilliHehner in der Nähe eines Wasserhäuschens unweit der Schule.
Mehr dazu können Sie online unter www.rheinlahnerleben.de nachlesen.
-pc-
Neues Exponat im Regionalmuseum: Beil aus der Steinzeit
GEISIG. An diesem Samstag,23. Juni, ist es wieder so-weit! Endlich wird Geisig wie-der zum regionalen Zentrumdes Rallye-Sports!
A
uf altbekannten undneuen Strecken rund umGeisig wird nun die 2.Hombachtal-Rallye der Rallye-Gemeinschaft Ga(a)s im NAVCstattfinden. Die Fahrzeugebieten dem Zuschauer einenvielfältigen Augenschmaus:von Klassikern wie Opel Asco-na B oder Opel Kadett C Coupé,BMW 635 CSI und Ford EscortRS 2000 über den beliebtenRallye-Quertreiber BMW E30 inverschiedenen Motorisierungenbis hin zu den modernen Renn-autos wie Subaru Imprezza undHonda CRX werden über As-phalt und Schotter getrieben,selbst die Kleinen wie der be-rühmte Fiat Panda 4x4 der Fa-milie Thiel und den wilden FiatCinquecentos kämpfen um dieEhre mit!Die Veranstaltung ist erneutvom Dachverband NAVC zum4. Lauf der Deutschen AmateurRallye Meisterschaft benanntworden und dementsprechendist das Starterfeld wieder ausüberregionalen Teilnehmernwie z.B. Hessen, Bayern undBaden-Württembergern zusam-mengesetzt. Auch die bekann-ten Lokalmatadoren fehlennicht: Markus Rosam aus Tau-nusstein (BMW), Jens Lembke(Subaru) und Heiko Hahn (BMWM3) aus Dachsenhausen sowieChristoph Schleimer (Vauxhall Astra) aus Ober-Tiefenbachwerden mit ihren starken Ral-lyeautos auf den „Ga(a)sjer“Strecken kämpfen.Die für den technisch be-geisterten Zuschauer sicher-lich interessante Fahrzeug-abnahme findet Freitag, 22.Juni, ab 18.30 Uhr sowie amSamstagmorgen von 6.30 bis9 Uhr statt. Ab 10.01 Uhr ge-hen die Teams zunächst auf die neue Sprintstrecke mitStart zwischen Schweighau-sen und Dessighofen, ab ca.16 Uhr geht`s es auf den be-reits bekannten Rundkurs. Abca. 18.30 Uhr erreichen dieersten Fahrzeuge das Ziel derVeranstaltung und werden miteiner Rallyeparty und einergebührenden Siegerehrunggegen 22 Uhr gefeiert.Weitere Infos auf der Home-page www.hombachtal-rallye.de, Flyer mit Zuschauerin-formationen über Streckenund Zuschauerpunkte liegenab Freitagnachmittag bei denumliegenden Tankstellen so-wie im Rallyezentrum und auf der Homepage zum Downloadbereit.
-me-
Hombachtal-Rallye lockt nach Geisig
Nationale Teams und Lokalmatadoren
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