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1.1 Ziel: Vom „Buhmann" zu Luhmann
1.2 Vorgehen: Reduktion von Komplexität
2.1 Biografie: zufällig
2.2 Lebenswerk: Theorie der Gesellschaft
2.3 Luhmann-Habermas-Kontroverse
2.4 Arbeitsweise: Kommunikation mit Zettelkästen
3.1 Diese „Supertheorie" ist super und universell
3.2 Systemtheorie plus Konstruktivismus
3.3 Ein „beobachtungstheoretischer" Ansatz
3.4 ... für Systeme allgemein, die Gesellschaft und ihre Funktionssy- steme
4.1 Systeme sind, was sie tun: sie „operieren"
4.2 Operationen erzeugen „Differenz zur Umwelt"
4.2.1 Welt ist „unerreichbar" fern, Umwelt jedoch „systemrelativ" nah
4.2.2 In System/Umwelt-Differenz operieren Systeme
4.2.4 ... die Umwelt und auch sich selbst
4.2.5 Beobachtung erster und zweiter Ordnung
4.3 Systeme machen sich selbst in „Autopoiesis"
4.3.1 Von anderen gemacht ist kein System
4.3.2 Systeme operieren und operieren und operieren - „anschlussfähig"
4.3.3 Die Evolution produziert Ausdifferenzierung
4.3.4 Gleichzeitig (umwelt-)offen und (operativ) geschlossen
5.1 Soziale Systeme sind, was sie tun: sie „kommunizieren"
5.2 Gesellschaft, Organisationen, Interaktionen - alles soziale Systeme
5. 3 Nur soziale Systeme kommunizieren - Menschen sind draußen
5.4 Auch menschliches Bewusstsein ist draußen
5.4.1 Soziale und psychische Systeme operieren getrennt
5.4.2 ... aber wechselseitig abhängig in „Interpenetration"
6.1 Robust und formelastisch
6.2 Kommunikation hat die Wahl
6.3 Stück mit zwei Akteuren in drei Akten
6.3.1 Akt eins, Auftritt Alter: ,Was finde ich informativ?'
6.3.2 Akt zwei, Alter: ,Was davon teile ich bloß mit?'
6.3.3 Akt drei, Auftritt Ego: ,Aha, mir wird etwas mitgeteilt - selektiv!'
6.4 Kommunikation ganz neu aufgefasst
6.4.1 Nicht der Mensch, nur die Kommunikation kommuniziert
6.4.2 Keine Übertragung von Information
6.4.3 Der Sender ist nicht mehr der Boss
6.4.4 Nicht Verständigung/Konsens, sondern Differenz
6.4.5 Aufrichtigkeit ist nicht kommunizierbar
6.5 Kommunikation konkret, Beispiel Massenkommunikation
7.1 Kommunikation läuft und läuft und läuft
7.2 Gleichsam Akt vier, Anschlusskommunikation: Ego wird zu Alter
7.3 Anschlusskommunikation konkret, Beispiel Massenkommunikation
7.4 Kommunikation über Kommunikation
7.5 Erfolg von Kommunikation
8.1 Kommunikation ist „unwahrscheinlich"
8.2 Selektionen sind „kontingent" und „doppelt kontingent" 109
8.2 Selektionen sind „kontingent" und „doppelt kontingent"
8.3 Mit „Medien" klappt alles etwas wahrscheinlicher
8.4 „Medien" erlauben „Formen"
8.5 Luhmanns Medien-Liste
9.1 Sinn ist so unvermeidlich wie die Welt
9.2 Sinnvoll wird die Welt beobachtet, psychisch und sozial
9.3 Drei Sinndimensionen - drei Weltdimensionen
10.1 „Laut" und „Sinn" - für Bewusstsein und Kommunikation
10.2 Kommunikationsmedium Nr. 1, „Muse der Gesellschaft"
10.3 Exkurs: Nichtsprachliche Kommunikation - gibt es die?
10.4 Fortsetzung Exkurs: Ja! Aber zu Sonderbedingungen
10.5 Neben der „realen Realität" eine „zweite Realität"
10.6 Neben der Zeit der realen Realität eine zweite Zeit
11.1 Sprache „optisch" - anfangs unkommunikativ
11.2 „Verbreitungs"medium Nr. 1 für breitere Kommunikation
11.3 Gesellschaften mit Schrift sind „katastrophal anders"
11.4 So ist Kommunikation sogar besonders kommunikativ
11.5 Erneut neue Realitätsebenen
11.6 Ganz neue Bedeutung von Zeit und Raum
11.6.1 Gleichzeitig abwesend und kommunizieren
11.6.2 Selbstgemachtes soziales Gedächtnis
11.7 Schreiben kannst du auch „Vielleicht"
11.8 Kritik - schriftlich gänzlich ungeniert
12.1 Erneute Revolution der Kommunikation
12.2 Gedrucktes orientiert sich am Markt
12.3 Distanz zum Autor - Distanz zur Autorität
12.4 Wissen systematisiert, Sprachen standardisiert
12.5 Zeit wertvoll, Denken linear
12.6 Lob des Neuen
12.7 Liebe ist - wie im Roman
13.1 Wieder alles anders durch Film, Fernsehen und Computer
13.2 Film und Fernsehen schaffen eine „Alibi-Realität" - glaubwürdig
13.3 Exkurs: Bilder sind „partiell außersozial"
13.4 Computer-Kommunikation: von, mit oder mittels Computer
14.1 Verbreitungsmedien in besonderer gesellschaftlicher Funktion
14.2 Typisch: ohne Interaktion mit massenhaft Kommunikation
14.4 Die Realität der Massenmedien ist zwei Realitäten
14.5 Bloß keine „Verzerrungen"!
14.6 Information/Nichtinformation ist ihr Code
14.7 Verderbliche Ware zum Einmalgebrauch. Darum: Tempo!
15.1 Nachrichten und Berichte sagen „wahr", mehr oder weniger „aktuell"
15.2 Seligiert wird nackte Wahrheit - vorzugsweise wahre Nacktheit
15.3 Immer dabei: „Manipulationsverdacht"
15.4 Zehn „Selektoren" konstruieren Informationen
16.2 Und leistet „Beihilfe zur Selbsttäuschung"
16.3 Latente Funktion: Leute ohne Geschmack mit Geschmack versorgen
16.4 Werbung und Mode wollen stets Neues. Darum: Tempo!
16.5 Werbung wie Alltagskultur: Balance zwischen Zwang und Freiheit
17.1 Die „reale Realität" öffnet ein Fenster zu .Fenster im Hof'
17.2 Informationen für eine „zweite Realität"
17.2.1 Fiktionale Unterhaltung mit Happy Anfang und End - plausibel
17.5 Der „Witz": Rückschlüsse auf sich selbst und „Selbstverortung"
18.1 Medien, Menschen, Gesellschaft - „strukturell gekoppelt"
18.2 Das klappt mit Schema und Thema
18.3 Massenmedien erzeugen Gewissheit, „soziales Gedächtnis"
18.4 Massenmedien erzeugen Ungewissheit, „Irritation"
18.4.1 Sie halten der Gesellschaft Mängel vor - irritierend
18.4.2 Ihr Wissen ist „doppelbödig" - irritierend
18.5 Realität konstruiert - Konstruktion real
18.6 Konsens oder nicht Konsens, das ist die Frage
19.1 Öffentlichkeit heißt: von außen beobachtet werden
19.2 Peep auf Politik
19.3 Eben nicht Meinungen, sondern Themen
19.4 Jede Menge Mängel, Konflikte und Moral
19.5 Konstruktion gegen Komplexität
20.2 Konstruktion unvermeidbar
20.3 Selbstbeschreibungen der Gesellschaft - paradox
20.4 ... mit blindem Fleck
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P. 1
Berghaus - Luhmann Leicht Gemacht

Berghaus - Luhmann Leicht Gemacht

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