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Westerwald

Westerwald

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05/10/2014

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Bad Marienberg
Hachenburg
Höhr-Grenzhausen
Montabaur
Ransbach-Baumbach
Rennerod
Selters
Wallmerod
Westerburg
Wirges(0 64 31) 5 90 97-0westerwaelderleben@medienerleben-verlag.dewww.westerwaelderleben.de06.07.2012
KW 27
Jahrgang 3
 Jede Menge Jobangebote ausder gesamten RegionWindenergie:Gemeindenschließen SolidarpaktRadrundfahrtstartet imWesterwaldKarten zu gewinnen:Tolle Tipps beifreiem Eintritt Jede MengeTop-Neuwagenauf einen BlickBrückenfest locktam 14. Julinach LimbachDer neueSommerferienpassist erschienen
Familie &
Neue Serie in WesterwälderLeben: Das Foto der Woche
WESTERWALDKREIS.Der Westerwald hat einiges zu bieten - und das möchten wir mit unserer neuen Serie „Das Foto der Woche“noch deutlicher machen. Grüne Wiesen, beeindruckende Sehenswürdigkeiten oder einfach nur das pure Leben des Westerwaldes.Wir zeigen Ihnen ab sofort wöchentlich, was unsere Heimat zu bieten hat. Das erste Foto entstand an der L318, NentershausenRichtung Montabaur, vor Großholbach. Der Blick geht in Richtung Girod-Kleinholbach. Traumhaft, oder?
-csc- / Foto: Olaf Nitz 
GODDERT.
 
Im 111. Jahr derFreiwilligen Feuerwehr Goddertwollen die Kameraden diesesFestwochenende ganz beson-ders für Sie gestalten. Ammorgigen Samstag, 7. Juli, um20 Uhr, geht es los mit einerParty mit der Rock Coverband„Teelex“ aus Wuppertal los.Am Sonntag, 8. Juli, stehtein Familientag mit zünftigerBlasmusik, Kaffee und Kuchensowie einer Tombola und Kin-derschminken auf dem Pro-gramm. Beginn: 13 Uhr. AmMontag, 9. Juli, startet um16 Uhr die After-Work-Partymit „Hard Sun”. Auf zahlreicheBesucher freut sich nicht nurder Förderverein der Freiwil-ligen Feuerwehr Goddert alsVeranstalter, auch die Einsatz-abteilung und die Kirmesge-sellschaft Goddert.
-csc-
Freiwillige Feuerwehr lädt einKirmes in Goddert mit tollem Programm
Summer-Gamesin Limburg
LIMBURG.Auch in diesemJahr finden im Rahmen derSummer Games Limburg vom2. bis 5. August wieder Tur-niere für verschiedene Al-tersklassen in den SportartenBeachsoccer, Beachhandball,Beachvolleyball, Beach-basketball und Tischkickerstatt. Die Teilnahme ist wieimmer kostenlos. Da nur einbegrenztes Teilnehmerfeldzugelassen werden kann,heißt es schnell anmelden.Alle Informationen und dieMöglichkeit zur Anmeldungunter www.summer-games-limburg.de.
Prüfung in Karate
KADENBACH.Wenn dasSchuljahr endet und dieSommerferien vor der Türstehen, ist es auch im Shoto-kan-Karate-Dojo an der Zeitdie im vergangenen halbenJahr erworbenen Fähigkei-ten unter Beweis zu stellen.Deshalb fanden am 28. Juni,dem letzten Trainingstag vorden Sommerferien, die Prü-fungen sowohl für die erfah-renen Karatekas, als auch fürdie Neulinge aus dem letztenAnfängerkurs statt. Insge-samt fanden sich somit 25Prüflinge ein, die vor eineminteressierten Publikum ihrKönnen darboten. Alle wa-ren mit sehr viel Engagementbei der Sache und das wurdeauch belohnt. Zum Abschlussder Prüfung erhielt jederPrüfling seine Urkunde. -me-
Auch aus Ton wird richtige Kunst gemacht
„Höhrer Hocker“ avancieren zum Verkaufsschlager 
HÖHR-GRENZHAUSEN. Sta-tistisch gesehen nutzt jeder Mensch in seinem Leben rund18 Tonnen Ton. Die jährlicheTonförderung im Westerwaldliegt bei ca. 3,5 MillionenTonnen und deckt damit 83Prozent der deutschen Spezi-altonförderung ab.
W
er jetzt denkt, Ton seinur ein viel gefragterGebrauchsgegenstand,der irrt. Ton bietet viel mehrMöglichkeiten als einfach nurTeller und Krüge. Das hat auchder Beitrag der Stadt Höhr Grenz-hausen auf der Bundesgarten-schau gezeigt. Neben Koblenzhatte die Töpferstadt die größteAusstellungsfläche. Das Projekt„Keramische Welten“ im Ravelinder Festung Ehrenbreitstein warein Rausch der irdenen Gefäße,tönernen Skulpturen, Objekteund vielfältiger Erkenntnisse ausder ganzen Welt der Keramik.Der BUGA-Beitrag der Stadt derKeramik Höhr-Grenzhausen zeig-te mehr als 200.000 Besuchernvon nah und z.T. sehr fern an187 BUGA-Tagen. Die kulturelle,die historische und die aktuelleBedeutung der Keramik vom pu-ren Ton, bis hin zum High-Tech-Werkstoff der Zukunft. Maß-geblich verantwortlich war diesogenannte „Kerngruppe“ freierKeramiker.Ein besonderes Ausstellungs-stück avanciert jetzt zum gefrag-ten Kultobjekt. Die Rede ist vomHöhrer Hocker. Die Sitzmöglich-keit war vor dem Eingang derAusstellung bereits sehr beliebt,und findet gut ein Jahr nach derBuga immer mehr „Draufsitzer“.„So ein Hocker braucht Zeit.Wir haben zwei verschiedeneGrundformen die mit individu-eller Dekoration versehen wird.Das Ausformen dauert etwa dreiStunden, dann muss der Hocker14 Tage trocknen, 5 Stundenkann man für die Dekorationrechnen, und zwei Brände sorgenfür die nötige Härte. Das dau-ert nochmal drei Tage“, erklärtTöpferin Nicole Thoss den Ent-stehungsprozess. In Anbetrachtdieses Zeitaufwands erscheinendie 550 Euro Kaufpreis geradezuals Schnäppchen. 
-car-
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Nachrichten
Auch aus Ton wird richtige Kunst gemacht
Fortsetzung von Seite 1
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Ge-töpferte Objekte werdenimmer noch nicht als richti-ge Kunst angesehen. Für einKunstobjekt würden die Leu-te weit mehr als 550 Eurozahlen.“, ärgert sich Thossüber die leidige Diskussion.
 
S
obald man einem Gegen-stand einen Nutzen zu-ordnenen könne, werde ernicht mehr als Kunst gesehen.Die Anerkennung käme nursehr langsam. Wer sich die toll gestalteten Hocker anschaut,der kann garnicht anders alseinzugestehen: Das ist Kunst!Sogar mit Digitaldrucken wer-den die kultigen Sitzgelegen-heiten verschönert.Und sogar der ein oder ande-re übermütige Jugendlicheschreckt vor einer Verschande-lung der Höhrer Hocker zurück.„Wir haben einige der Hockerin der Stadt stehen, und diesind alle unbeschädigt.“, lobtThilo Becker, Bürgermeister derVerbandsgemeinde Höhr Grenz-hausen. „Ohne die ehrenamtli-che Arbeit der vielen Keramikerwäre das alles garnicht mög-lich gewesen“, fügt er hinzu.Wer einmal auf einem HöhrerHocker Platz nehmen möchte,hat derzeit bei Koblenzerlebenim Löhr Center die Möglichkeitdazu. Ein kleiner Teil der Buga-Ausstellungsstücke wird in denVerlagsräumen mit Ticket-Shopgezeigt.
-car-Bärbel Cabrec - Tourist-Info Kannenbäcker Land (links), Töpferin Nicole
Thoss, Verbandsgemeinde-Bürgermeister Thilo Becker und Centermana-
 ger Werner Luscher (hinten rechts) sind begeistert von der Höhrer Kunst.
OBI Montabaur • Am alten Galgen (02602) 99940 - 0
 
OBI Monta
120 Hektar für die Windenergie
Ortsgemeinden schließen Solidarpakt
MONTABAUR. Die Ortsgemein-den Girod, Großholbach, Nom-born und Heilberscheid setzenbei der Windenergie auf Soli-darität und eine fachlich opti-mierte Standortwahl. Nachdemdie Verbandsgemeinde Monta-baur auf deren Gemarkungeneine Konzentrationsfläche für die Windenergie ausgewiesenhat, haben sich die vier Orts-gemeinden nach intensivenGesprächen auf einen Solidar-pakt verständigt.
G
egenstand des bereitsdurch die Ortsbürgermeis-ter unterzeichneten Ver-trages ist neben einer gerechtenEinnahmenverteilung auch diegemeinsame Verpachtung derFläche. Die VerbandsgemeindeMontabaur hatte zu Beginn desJahres einen Teil-Flächennut-zungsplan verabschiedet, derdie Zulässigkeit von Windrädernim Verbandsgemeindegebiet re-gelt: Danach steht künftig in derGemarkung der vier Eisenbach-Gemeinden eine rund 120 Hek-tar große Konzentrationsflächefür die Windenergienutzung zurVerfügung. Um die Vor- undNachteile künftiger Ansiedlun-gen auszugleichen, haben dieOrtsgemeinden bereits frühzei-tig das Gespräch gesucht undeinen Solidarpakt ausgehandelt.Zentrales Element des Vertrages:Kommende Pachteinnahmen sol-len nach einem abgestimmtenSchlüssel verteilt werden. Die je-weilige Standortgemeinde behältdabei lediglich 70 Prozent desErlöses. Die restlichen 30 Pro-zent fließen in den Solidarpaktund werden an die beteiligtenGemeinden nach dem Anteil ander Nettofläche (Flächenfaktor)und den Auswirkungen auf die jeweilige Ortsgemeinde (Nach-teilsfaktor) ausgeschüttet. Soprofitieren nicht nur alle von derWindenergie; schließlich müs-sen auch die Belastungen vonallen getragen werden. Den vierOrtsgemeinden geht es jedochum mehr, betonen die Ortsbür-germeister: „Der faire Vor- undNachteilsausgleich ist ein Ziel des Solidarpaktes. Darüber hin-aus setzen wir uns aber auch füreine fachlich optimierte Stand-ortauswahl und Standortausnut-zung ein.“Die Gemeinden wollen das Ge-spräch mit potenziellen Betrei-bern in gegenseitiger Abstim-mung suchen. Die – vor allemaufgrund des bewegten Geländes– als komplex einzustufende Flä-che soll gemeinsam zur Verpach-tung angeboten werden. DieOrtsgemeinden wollen so einenBeitrag zur Energiewende leis-ten, dabei aber die charakteristi-sche Landschaft des Eisenbach-und des Holbachtals nicht ausden Augen verlieren. Im Zugeder weiteren Planungen sollendie Bereiche festgelegt werden,die als Anlagenstandorte beson-ders geeignet sind, beispiels-weise durch ihre Anbindung andas bestehende Wegenetz oderdie Nähe zu überörtlichen Ver-sorgungstrassen. Aber auch dienaturräumlichen und topogra-phischen Gegebenheiten sollenBerücksichtigung finden, wennes um den Standort für einzelneWindräder geht.Der Teil-Flächennutzungsplanliegt derzeit bei der Kreisverwal-tung des Westerwaldkreises zurGenehmigung, erläutert EdmundSchaaf, Bürgermeister der Ver-bandsgemeinde.Die Ortsgemeinden wollen dieZeit jedoch nutzen. „Wir wollendie vertrauensvolle Zusammenar-beit fortsetzen und die Verpach-tung der Konzentrationsflächevorbereiten“, so die Ortsbür-germeister. Unterstützt werdensie dabei durch die Verbands-gemeindeverwaltung, die nunVorgespräche mit potenziellenBetreibern führen wird.
-csc 
-
Ein Solidarpakt wird geschlossen und mit der Unterschrift besiegelt:Die Ortsbürgermeister (v.l.) Hans-Jürgen Herbst (Girod), Axel Braun
(Heilberscheid), Johannes Hübinger (Nomborn) und Michael Kohlhaas(Großholbach). Mit dabei waren Marion Gräf, Fachbereichsleiterin Bau-
verwaltung, und Bürgermeister Edmund Schaaf.
Grundschüler von Neunkhausen besichtigten Fingerhut
NEUNKHAUSEN.Die Schüler der Klasse 4a+b der Grundschule Neunkhausen besuchten mit ihrer Leh-rerin, Frau Prosser, kürzlich das Fertighausunternehmen Fingerhut in Neunkhausen. Hierbei zeigtensich die „zukünftigen Häuslebauer“ sehr interessiert an der Bauweise. Bei einem Rundgang durch dasFingerhut Kreativzentrum konnten sich die Schüler über viele interessante Ausstattungsmöglichkeiten,wie zum Beispiel einer Toilette mit integrierter Dusche und Fön, einem Soundspiegel im Badezimmerder über das Handy oder iPhone gesteuert wird oder die Steuerung von Beschattungsanlagen über iPadinformieren. Frau Silke Linke präsentierte anschaulich in einzelnen Stationen der Produktion die Fer-tigung eines Hauses bei Fingerhut. Hier konnten die jungen Bauinteressierten selber „Hand anlegen“,indem Sie selber Schrauben eindrehen durften und sich mit ihren Namen auf einer Wandkonstruktionverewiglichten. Die Geschäftsleitung von Fingerhut freut sich schon heute auf die Bauherren von mor-gen. Das Foto zeigt die Klassen 4a+b der Grundschule Neunkhausen, mit Lehrerin Frau Pressor und FrauSilke Linke.
-csc- / Foto: me
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WESTERBURG/HÖHR-GREN-ZAHUSEN.Innenminister Ro-ger Lewentz hat der StadtWesterburg im Rahmen derStädtebauförderung 120.000Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Historische Stadt-bereiche“ und der Stadt Höhr-Grenzhausen 400.000 Euro ausdem Bund-Länder-Programm„Soziale Stadt - Investitionenim Quartier“ bewilligt. DieStadt Westerburg kann mit denFördergeldern städtebaulicheMaßnahmen im Gebiet „Ober-stadt Westerburg“ mitfinan-zieren und Höhr-Grenzhausenim Gebiet „Stadtteil Höhr“.Die beiden Programme sind imStadterneuerungskonzept desLandes das Förderinstrumentzur Unterstützung von diversenMaßnahmen. Seit 1991 hat dasLand aus neun Teilprogrammenüber 1,3 Milliarden Euro (ein-schließlich rund 209 MillionenEuro Bundesfinanzhilfen) fürstädtebauliche Maßnahmenbewilligt. „Besonders die Er-neuerung von Innenstädten,die Aufwertung von Problem-gebieten und die Entwicklungganzheitlicher Projekte mitstarken lokalen und regiona-len Impulsen werden wegender hohen Investitions- undArbeitsplatzeffekte mit denMitteln gezielt unterstützt“, soLewentz. -csc-
Insgesamt 520.000 Euro für Stadtbewilligt

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