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SOZIALE
NETZWERKE
NICOLAS FABJAN
Twitter, Facebook, XING und Konsorten für Senioren oder
Menschen, die ohne Internet aufgewachsen sind
FÜR JUNGGEBLIEBENE
INTERNETMARKETINGEXPERTE.COM
NICOLAS FABJAN
INBOUND MARKETING GURU
SEITE2
Ihr Schlüssel zur
Kommunikation in
der Zukunft

Man kann nicht, nicht kommunizieren. Ein wei- ser Spruch.

Aber mit den aktuellen Möglichkeiten im Inter- net zu kommunizieren, können viele Benutzer kaum noch mithalten.

Damit das für Sie in Zu- kunft leichter wird, habe ich diese Einführung in das Feld der „Social

Networks“ geschrie-
ben.
Viel Spass beim Lesen,
Ihr
Nicolas Fabjan

Immer wieder wird von den so genannten Sozialen Netzwerken berichtet.

„Facebook“ und „Twitter“ sind in aller Munde. Aber immer öfter werde ich gera- de von Vertretern der „älte- ren“ Generation gefragt, „Wovon sprechen die da ü- berhaupt und wie kann ich daran teilnehmen?“.

Worum es dabei geht und wie diese Netzwerke funk- tionieren will ich Ihnen in diesem E-Book erklären.

Ausserdem will ich aufzei- gen für wen welcher Dienst geeignet ist und welche Ge- fahren sich aus der Benut- zung dieser Dienste erge- ben.

Selbst bin ich seit beinahe fünfzehn Jahren ein begeis- terter Internetbenutzer. Als einer der Mitbegründer von

Dopingsucks.at betreibe ich

eine Seite gegen Doping, die mittlerweile zu den Top 5 % der meistbesuchten Sei- ten im Internet gehört.

für Internet-Neulinge
Twitter, Facebook, Xing und Konsorten für Menschen, die
ohne Internet aufgewachsen sind.
Soziale Netzwerke
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NICOLAS FABJAN
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Twitter

Beginnen möchte ich mit „Twitter“. Seit knapp einem Jahr ist „Twitter“ aus den Medien (egal ob Print, Fernsehen oder Onlinemedien) nicht mehr wegzudenken. Alle tun es: Barack Obama, Paris Hilton, Ashton Kutcher und Armin Wolf sind mit dabei. Darüber hinaus benutzen aber auch noch viele Millionen nicht ganz so bekannte Personen dieses Gratis-Service.

140 Zeichen sind genug

Worum geht es nun bei Twitter? Der Name „Twitter“ kommt vom englischen Wort für „Zwitschern“ und genau das wird in dem Dienst auch gemacht. In kurzen Nachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen kann man sich mit seinen so genannten „Verfolgern“ verständigen. „Verfolger“ sind so etwas wie im Email-Verkehr die Emp- fänger.

Das funktioniert ungefähr so. Man eröffnet ein Konto (das kostet nichts) und sucht mittels Suchfunktion nach anderen Nutzern mit gleichen Interessen. Diese werden dann „verfolgt“. Das bedeutet, sobald einer dieserVerfolgten eine Nachricht schreibt, erscheint sie in Echtzeit auf Ihrem Bildschirm.

Welchen Zweck soll das haben, wenn wir doch alle Emails versenden können? Zum einen erhält man so Kontakt zu Menschen, die man nie über Email errei- chen würde – weil man ganz einfach deren Emailad- resse nicht kennt - zum anderen ergeben sich so völ- lig neue Möglichkeiten zu kommunizieren. Wenn auch nur mit 140 Zeichen.

Zwei Beispiele:

1. Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema (zum Beispiel: Autos von Audi) suchen, dann können Sie bei Twitter die Nachrichten der anderen Benutzer auf den Suchbegriff„#Audi“ durchsuchen. Was das „#“ bedeutet erkläre ich weiter unten. Sofort werden Ihnen nun die Meldungen der anderen Benutzer zum Thema Audi angezeigt. So findet man schnell andere Benutzer mit ähnlichen Interessen.

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