4Ausgabe 01/2009 Ausgabe 01/20095
Tagebuch einer Sommerreise
Noch zu Hause:
Endlich ist es soweit. Mein wohl-verdienter Urlaub kann begin-nen. Die Koffer gepackt. Ticketsgriffbereit. Noch einmal kurzüberlegt. Hoffentlich nichts ver-gessen?! Sonnencreme mit rich-tigem Sonnenschutzfaktor, Rei-sepass… Abflug. Das Ziel: derSüden – Sommer, Sonne, gutesEssen...! – Meine Mutter, dieheuer erstmals mitkommt, freutsich auch schon riesig.
1. Tag:
Viel Strand, viel Sonne, gutesEssen – Entspannung pur. DerStrand lädt wirklich zum Ausru-hen und Träumen ein. Ein Buchlesen. Fröhliche Menschen be-obachten. Ballspielen im heißenSand. Einfach Sonne tanken ...Meine Mutter hat schon ihrenersten Strand-Walk hinter sichgebracht. Danach war ebenfallsSonnenbaden angesagt.
1. Tag Abend:
Das war einfach zu viel Sonnefr meine Mutter gleich am erstenTag. Schon am Nachmittag fhltesie sich unwohl. Erschöpfung undMdigkeit machen ihr wirklichzu schaffen. Ihre Haut spanntund ihre Schultern haben dieFarbe eines Hummers, der geradeserviert wird. Morgen ist Schattenangesagt!! Ich muss ein bisschenmehr auf meine Mutter aufpas-sen, obwohl sie in ihrem Bewe-gungsdrang kaum zu bremsen ist.Vielleicht hätte ich doch dieseMoor- und Kräutercreme vonSonnenmoor noch einpackensollen. Meine Freundin Rosi warwirklich begeistert davon!
2.Tag:
Es ist nun doch mehr als ein Son-nenbrand. Meine Mutter muss imHotelzimmer bleiben, um sichvon einem leichten Sonnenstichzu erholen! Jetzt ist einfach Ruheangesagt, vielleicht ein paar Bli-cke vom Balkon aufs Meer genie-ßen. Mehr geht momentan nicht.Schade ... aber morgen geht’s ihrwieder gut!
3. Tag:
Heute sind wir wieder zu zweitam Strand. Aber dieses Malmit Sonnenschirm ... Aber werglaubt, dass sich meine Mutterunterkriegen lässt ... Die 20Minuten Wasser-Aerobic amVormittag mussten einfach sein.Am Abend hat sie dann dochzugegeben, dass ihre Muskelnetwas beranstrengt sind. In dennächsten Tagen ist ein kleinerAusflug geplant.
5. Tag:
Wir genießen das Strandleben invollen Zgen. Habe zu Mittag amStrand frische Muscheln geges-sen. Echt lecker. Meine Mutterwar nicht dazu zu berreden. Siehatte ihre Zweifel, ob Muschelnin der prallen Sonne verträglichsind. Na ja, wir werden sehen...
Am gleichen Tag –später Nachmittag:
Ich gebe es ja nur ungern zu:meine Mutter hatte recht. MeinMagen spielt verrckt! Und meineFreundin Rosi hat mir noch einenguten Rat gegeben: nimm dirunbedingt Produkte von Sonnen-Moor mit. Da hat man immer dasPassende fr kleine Unpässlich-keiten dabei. Ich bin wie durchden Wind. Hoffentlich gibt sichdas bald wieder.
8. Tag:
Nach drei Tagen mit beleidigtemMagen und Darm bin ich wiederfit. Meine Verdauungsfunktionenbeginnen sich wieder zu norma-lisieren. Dem Ausflug morgensteht also nichts im Weg ...
9. Tag:
Wir haben viel gesehen. DerAusflug ins Landesinnere warumwerfend. Ein Einblick in dasLeben der Menschen hier, wassie essen... Apropos Essen: heutegab es die besten Feigen, die ich jemals probiert habe. Das einzigwirklich Anstrengende war dieHitze. Ohne Meer und Strandist es fr mich kaum auszuhal-ten. Ich bin wirklich k. o. Ichspr auch meinen Magen wieder.Na hoffentlich wird das nichts!Schon wieder.
13. Tag:
Ich war faul und hatte keineZeit fr Tagebucheinträge. Esliegt wahrscheinlich daran, dassdie letzten Tage einfach perfektwaren... so wie ich es mir vor-gestellt habe! Aber das Beste»lieferte« wirklich meine Mutter.Dass sie in ihrem Bewegungs-drang nicht zu stoppen ist, warmir klar. Aber dann hat sie sich inden letzten Tagen einen Urlaubs-flirt angelacht ... Ich gönn´es ihr.Es war auch nur ein harmloserFlirt. Außerdem hatte ich so mehrZeit, mich um meine eigeneGefhlswelt zu kmmern – auchnicht schlecht! Aber eins weißich genau: beim nächsten Urlaubkommen SonnenMoor Produktefr den Sommer mit! Morgengeht’s wieder nach Hause...Schade!
Wenn Tochter Sonja Lebensfreude (33) mit Mutter Monika (62) Urlaub macht…
Die »Hochleistungssportler«in unserem Körper
Gemeinsam mit den Beinen leisten Venen im Laufe eines MenschenlebensSchwerstarbeit. Sie sind fr den Rcktransport des sauerstoffarmen Blutes zumHerzen zuständig. Die sogenannte Muskelpumpe in den Beinen untersttztdiese Funktion, die ebenso von den Venenklappen abhängig ist. So arbeitenunsere Venen unentwegt auf Hochtouren.
SonnenMoor Kräuterölcreme
Zusammensetzung:
Sheabutter, Palmfett, Arnika, Rosskastanie, Fich-tennadeln, Wacholderbeeren, Kalmuswurzel, Quendel, Käsepappel,Kamille, Ringelblume, Ethanol, Reisstärke,Sonnenblumenöl, Bockshornsamenöl.
Anwendung:
Je nach Bedarf 3 – 5-mal täg-lich eincremen. Die wertvollen Inhaltsstoffeder Rosskastanien untersttzen die Wirkungbei Venenproblemen, überlastungen durchSport und langem Sitzen,...
Ohne Farb- und Konservierungsstoffe.Größe:
150 g
NATURGESUND
Empfehlungen
Mehr als ein kosmetisches Problem.
Venenerkrankungen sind ein Pro-blem, das Männer wie Frauensogar auch Kinder betreffen kann.Zunächst nicht wirklich sichtbar,verändert sich das Krankheitsbildschleichend. Erst wenn die erstenKrampfadern oder Besenreiserzu sehen und vor allem zu sp-ren sind, scheint der Weg zumArzt unausweichlich. Denn einessollte auf keinen Fall passieren:Venenerkrankungen zu unter-schätzen.
So bleiben Ihre Venen fit.
Bewegung ist der Schlssel zugesunden Venen. Zu langes Ste-hen oder Sitzen legt die Mus-kelpumpe in den Waden lahm.Die Folge sind berlastete oderzu schwache Venen, deren Klap-pen, die eigentlich wie ein Ven-til arbeiten, ihre Verschlussfähig-keit verlieren. Mit sehr einfachenübungen, die nur wenige Minu-ten in Anspruch nehmen, bleibtdie Beinmuskulatur im Trainingund fördert so die Durchblutung.
Noch einfacher ist tägliches Gehenoder Laufen.
Wer viel sitzt, sollteunbedingt öfter mal aufstehen odernebenbei Fußgymnastik betreiben.
Ausreichend Bewegung ist derSchlüssel für gesunde Venen.So bleibt die Beinmuskulatur imTraining und sorgt für optimaleDurchblutung.
In der Freizeit bieten sich Sportar-ten wie Rad fahren, Schwimmen,Wandern, Walken oder auch Tan-zen an.
Regelmäßige Gsse mitkaltem Wasser oder eine mor-gendliche Massage mit der Br-ste regen den Kreislauf an undfördern die Durchblutung.Keine heißen Vollbäder, langeSaunagänge oder pralle Sonne!Urlaubserlebnisse wie diesesind nichts Ungewöhnliches.Anderes Klima, andere Spei-sen, andere Bakterien. Dassind unser Körper und unserStoffwechsel nicht gewohnt.Diese Einflussfaktoren verursa-chen Probleme verschiedensterArt. Ihr Sommerurlaub soll einbesonders schönes Erlebnissein, wo jeder Tag genossenwerden kann.
Mit unseren SonnenMoor Pro-dukten können Sie vorbeugenund auch nachsorgen.
Ihre Apotheke, Ihre Fachdro-gerie, Ihr Reformhaus und derausgewählte Fachhandel bera-ten Sie gerne zu Ihrem wohl-verdienten Urlaub mit den rich-tigen SonnenMoor Reisetipps.
Natrlich gesund durch den Sommermit SonnenMoor
Für große und kleine »Naturforscher«
Wer kennt die Tiere, die man in einer Moorlandschaft findet?Einfach die Namen den Bildern zu ordnen.ARingelnatterBSchmetterlingCLibelleDBrachvogelEBirkhuhn
NATURGESUNDNATURGESUND
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