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Deutschland.Ein Wintermärchen ( in chinesischer Sprache ): Ein Versroman

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Summary

Nach dreizehn Jahren Exil in Paris besucht Heinrich Heine erstmals wieder Deutschland und reist über Aachen, Köln, Hagen, Unna, den Teutoburger Wald, Minden, Bückeburg und Hannover nach Hamburg, zu seiner Mutter.
Über die Zollkontrolle an der preußischen Staatsgrenze zu Frankreich schreibt er:

Ihr Toren, die Ihr im Koffer sucht!
Hier werdet Ihr nichts entdecken!
Die Contrebande, die mit mir reist,
Die habe ich im Kopfe stecken.
Auch über die 1842 von König Friedrich Wilhelm IV. eingeführte preußische Uniform macht er sich lustig, denn die Pickelhaube könnte bei Gewitter Blitze anziehen: "Ja, ja, der Helm gefällt mir, er zeugt / Vom allerhöchsten Witze!"

Der Reisende findet, dass die Deutschen sich bedauerlicherweise kaum verändert haben:
Noch immer das hölzern pedantische Volk,
Noch immer ein rechter Winkel
In jeder Bewegung, und im Gesicht
Der eingefrorene Dünkel.
Dass der Kölner Dom unvollendet blieb, freut ihn, denn ein Weiterbau wäre seiner Meinung nach rückwärtsgewandt, eine Huldigung des Mittelalters, wie der Kult um Karl den Großen in Aachen. Der Dichter hofft, dass es so bleibt, verspottet den 1842 gegründeten Zentral-Dombau-Verein und macht sich über die Heiligen Drei Könige lustig, deren Reliquien im Kölner Dom aufbewahrt werden.

Er kritisiert den durch die Restauration erzwungenen Stillstand in Deutschland. Nur in ihren Träumen wagten es die Deutschen, sich Veränderungen auszumalen.
Er selbst träumt während einer Kutschfahrt, dass er Friedrich Barbarossa begegnet, der im Kyffhäuser auf den geeigneten Zeitpunkt wartet, um das alte Kaiserreich wiederzuherstellen. Als der Dichter ihm von der Guillotine und von der Hinrichtung des französischen Königspaares erzählt, reagiert der Kaiser ungehalten.
In Hamburg fordert ihn die Stadtgöttin Hammonia auf, das Kissen auf dem Sessel Karls des Großen anzuheben ("Du schaust eine runde Öffnung dann"). Neugierig beugt er sich darüber - und riecht den "deutschen Zukunftsduft" ...

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