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The Second Sister: A Novel

The Second Sister: A Novel

Written by Claire Kendal

Narrated by Emma Gregory


The Second Sister: A Novel

Written by Claire Kendal

Narrated by Emma Gregory

ratings:
3.5/5 (4 ratings)
Length:
11 hours
Publisher:
Released:
Sep 26, 2017
ISBN:
9780062474537
Format:
Audiobook

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Description

An obsessive quest to solve the mystery of her older sister's disappearance puts a young woman in mortal jeopardy in this taut, sophisticated novel of psychological suspense from the author of the "truly riveting" (New York Times) The Book of You. An intoxicating cocktail of loyalty and secrets, lies and betrayal, reminiscent of Rosamund Lupton's Sister and Kimberly McCreight's Reconstructing Amelia.

A decade ago, Ella Brooke's older sister, Miranda, vanished without a trace. With every passing year, Ella has come to resemble more closely the sister she lost—the same dark hair, the same piercing blue eyes—and now she's the same age Miranda was when she disappeared.

Ella has never let go of her sister. She can still feel Miranda's presence, still hear her voice. She still talks to her. What holds Ella together is her love for her sister's ten-year-old son and her work as a self-defense expert helping victims.

Ella is certain that Miranda was taken, and that one man is key to her disappearance: Jason Thorne. The tabloids report that a new link has been found connecting Miranda to this sadistic serial killer locked away in a psychiatric hospital. Ignoring warnings from the police and the disapproval of her parents, she seeks Thorne out. Ella will do whatever it takes to uncover the truth—no matter how dangerous…

Publisher:
Released:
Sep 26, 2017
ISBN:
9780062474537
Format:
Audiobook

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About the author

Claire Kendal was born in America and educated in England, where she has spent all her adult life. Her first novel, The Book of You, was translated into more than twenty languages. Claire teaches English literature and creative writing, and lives in England’s South West region with her family.


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Reviews

What people think about The Second Sister

3.3
4 ratings / 2 Reviews
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Reader reviews

  • (3/5)
    Claire Kendal hat zwei Releases im deutschsprachigen Raum. „Die zweite Schwester“ ist ihr aktueller. Für mich versprachen Cover als auch Klappentext psychologische Spannung, deshalb hat mich das Buch interessiert und deshalb hab ich es mir geholt. Dass ich von der Autorin noch nie etwas gehört hatte, war da nachrangig bzw. nur logisch bei lediglich zwei publizierten Büchern. Enttäuscht wurde ich jedenfalls nicht – richtig zufriedengestellt aber auch nicht.Ella ist unsere Protagonistin in „Die zweite Schwester“. Sie hat Anlass dazu, nach ihrer Schwester zu suchen. Die wird seit zehn Jahren vermisst, oder ist seit zehn Jahren oder zumindest seit einer Zeit tot – so genau weiß das keiner. Zehn Jahre sind jedenfalls genug, denkt sich Ella, sie will endlich Gewissheit haben. Auch für Luke, der Sohn von Miranda, der seine Mutter nie kennengelernt hat, denn wenige Wochen nach seiner Geburt ist sie verschwunden. Also sucht Ella, auch weil sie neue Hinweise hat, wenngleich diese zunächst sehr vage sind und man als Leser oft das Gefühl hat, dass Ella einerseits im Nebel herumstochert und andererseits, irgendwann einen Hang zur Paranoia entwickelt. Und dann ist da noch Jason Thorne, der in der hiesigen Psychiatrie sitzt, weil er mehrere Frauen getötet hat – war Miranda darunter? Ella soll die Möglichkeit bekommen, es zu erfahren.Ich habe mich tatsächlich auf dieses Buch gefreut, habe es sogar einem anderen vorgezogen und großteils hatte ich auch Freude daran. Anfangs wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil die Atmosphäre stimmig und Ella ein interessanter Charakter ist. Dazu noch Luke, dem Sohn der vermissten oder toten Miranda, der mit Ella so etwas wie eine Ersatzmutter hat. Das Buch geht von Anfang an auf die Psyche des Lesers, weil man sofort herumdenkt, was mit Miranda passiert sein mag und hinterfragt auch den Charakter von Ella und sämtliche andere Charaktere, denen man begegnet – so war es zumindest bei mir. Kendal schafft eine interessante Stimmung, die angenehm und gleichzeitig unangenehm ist. Den Spagat schafft sie gut. Und dazu bietet sie uns subtile Spannung, die rund um Ella und ihre Schwester aufgebaut ist. Ella steht ihrer Schwester nahe – so nahe, dass sie fast durchgehend mit ihr im Gedanken spricht. Also wenn wir nicht gerade die ohnehin dialoglastige Geschichte lesen, bekommen wir die – eher einseitige – Unterhaltung zwischen Ella und Miranda auch noch mit.Bei Ich-Erzählungen wie bei „Die zweite Schwester“ fällt es mir ohnehin immer schwer, dem Protagonisten vollends zu vertrauen, weil man eben nur die eine, nämlich seine - oder in dem Fall ihre - Sicht hat. Und man hat hier nur eine, denn einen zweiten Erzählstrang gibt es nicht. Wir haben zwar mit Jason Thorne einen Antagonisten, aber der ist erstens schon verurteilt und zweitens ein verdammt schlecht gezeichneter Charakter, der so wenig Charisma hat, dass ihn sich Kendal auch sparen hätte können. Im späteren Verlauf hat er mich dann doch  etwas zu sehr an Hannibal Lecter erinnert; und das braucht es meiner Meinung nach nicht. Übrigens sind generell alle Charaktere außer Ella ziemlich blass – einzige Ausnahme bildet hier Luke, obwohl der irgendwann auch von der Bildfläche verschwindet, was ich sehr schade finde. Er haucht der Geschichte bis dahin einiges an Leben ein.Auch wenn ich das Buch anfangs kaum aus der Hand legen konnte, tun sich im weiteren Verlauf doch ein paar Längen auf. Wobei ich mich ohnehin immer frage, ob es an mir oder nicht doch am Buch liegt, dass ich es gerade etwas zäh finde. Alles in allem ist „Die zweite Schwester“ ein solides Buch, dessen Titel mich aber doch des Öfteren zum Grübeln brachte, weil … es sind zwei Schwestern, aber … ach, macht euch am besten selbst ein Bild ;)„Die zweite Schwester“ von Claire Kendal hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen, das dann aber irgendwann seine Defizite nicht mehr verstecken kann. Beispielsweise sind alle Charaktere außer Ella ziemlich blass. Einzige Ausnahme bildet Luke, aber der taucht irgendwann nicht mehr auf. Außerdem bekommt die Geschichte mit der Zeit dann leider doch ein paar Längen, und der Antagonist ist höchstens ein Hannibal Lecter für ganz Arme.
  • (3/5)
    Psychological thrillers have been my books of choice for a lot of this year. I wanted to like this one more than I did though. Ella has lived the last 10 years haunted by what happened to her older sister Miranda. She shares custody of Miranda’s son Luke, now 10 with her parents and as he’s gotten older, he has more questions about what happened to his mother. Did she just leave, run away or did something more sinister happen? With the 10,year of her disappearance, Ella becomes obsessed with what happened to Miranda and sets out, determined to find the answers. The plot itself was fine; add a crazy ex friend, a rocky relationship with an ex, a creepy serial killer and Ella making some pretty stupid decisions to the mix. I had a slow start to this one and at times I found it all over the place; the story didn’t flow for me. Still an ok read, have just read many better of this genre.