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Copy & Paste im WIRRklichkeitsRAUM: Design als markenunabhängige Oberfläche oder als Antwort auf den Überschusssinn?

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Summary

Wir sind heute wesentlich kommunistischer als früher: Wir teilen! Dank Social Media werden alle zum Ich-Sender, recherchieren nicht immer so wie sie es sollten und teilen gnadenlos bis der Arzt bzw. der Staatsanwalt kommt.

Das Dilemma: früher gab es wenige (Fernseh)-Sender heute ist jeder ein Ich-Sender, jeder ist sein eigener Programmdirektor und jeder ist im Quotendruck, was zur Folge hat, dass ein deutliches Defizit an Originalen entsteht. Eine zunehmend atomisierende Gesellschaft braucht Originale dringender denn je.

Die vorliegende Betrachtung bewegt sich in einem magischen Dreieck zwischen Original, Fälschung und Hommage. Die Grenzen sind fließend und der Schreck am Ende mitunter groß.

Die Social Media Analyse hat gezeigt, dass Designoberflächen als Orientierungshilfe dringend gesucht werden, die Marke wird immer bedeutungsvoller.

Für den Marketingleiter bedeutet dies Abkehr von eingefahrenen Kommunikationswegen und vernetztes Denken. Zu schnell gerät eine wertvolle Marke in den Shitstorm.

Die vorliegende Untersuchung liefert Denkanstöße zur vernetzten Markenführung.

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