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Die Jungfrau, die heiraten wollte: Autobiografische Notizen

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Summary


Dieses Buch ist die Neuauflage einer im Jahre 2006 erschienenen autobiografischen Arbeit, die damals unter Pseudonym (Agnes Auen) beim Autorenverlag Artep verlegt wurde.

Geschrieben im Frühjahr 2005 stellt es den Versuch dar, die Bilanz einer jahrelangen seelischen Krise zu ziehen, die als spirituelle erkannt wird. Die Autorin macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und setzt sich dabei unter anderem theoretisch mit dem Thema „Reinkarnation und Karma“ auseinander. Sie befasst sich mit Erfahrungen der Verletzung und des – von ihr so verstandenen – Versagens, auch forscht sie ihrer „psychischen Jungfräulichkeit“, ihren Lebensthemen und den Themen ihrer von der Psychiatrie als Psychose diagnostizierten Krise nach. Aufgrund eines Berufsverbots als Lehrerin und ihrer späteren psychischen Probleme ist sie Familienfrau. Mit dieser heute hierzulande veralteten Rolle setzt sie sich als Betroffene auseinander. Das Abschlusskapitel, ein Gespräch mit dem „Namenlosen“, ist ein sogenanntes Channeling.

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