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politisch (in)korrekt: Klartext aus der schweigenden Mehrheit

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Summary

Durch meinen Beruf als Polizeibeamter nehme ich täglich Fühlung mit der „Straße“ auf. Ich kommuniziere mit einer Vielzahl von Bürgern unterschiedlichster Herkunft, verschiedenen Standes oder beruflicher Stellung. Da diese Interaktionen nicht ausschließlich in lockeren Gesprächen im Vorübergehen stattfinden, sondern oftmals als Hilfegesuch herangetragen werden oder in sonstigen Spannungs- oder absoluten Ausnahmesituationen ablaufen, behaupte ich, in besonderem Maße den Finger am Puls des Lebens zu haben bzw. Sachverhalte lebenswirklicher als die Politik beurteilen zu können. In solchen Situationen wird nicht beschönigt. Es geht schlicht um Tatsachen, die nackte Wahrheit oder die Lüge und den Umgang der beteiligten Personen damit. Diese Erkenntnisse kann man sicher nicht aus Umfragen ablesen oder bei steril gehaltenen und abgeschirmten Bürgerkontakten zu Tage fördern. Sollte dieser Schuss von Leben und Realität einmal unvorbereitet und mit scharfer Kontur auf einen Politiker treffen, erleben wir Unsicherheit. Die Wahrheit wird durch unsere „Political Correctness“ bemäntelt, zur weiteren Verarbeitung abgeschwächt und für den politischen Organismus verdaulich gemacht. Mit mir nicht!!!

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