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Auca auf den Spuren der Indigenes in Südamerika

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Summary

Auca, ein Mapuche-Junge, wird in einer Kommune in der 9. Region in Chile geboren. Seine Mutter Elañei ist eine Machi, sein Vater Nehuen ist Sprecher des Ältestenrats. Auca ist ein außergewöhnlicher Junge, der hervorstechende Gaben in sich trägt. So hat er ein eidetisches Gedächtnis und was ihn besonders auszeichnet, ist, dass er die Gedanken seiner Mitmenschen lesen kann.
Seine Schulzeit durchläuft er in Villarica, wo er jedes Jahr als Jahrgangsbester abschließt. Die PAA, die Prüfung zur Zulassung eines Studiums an der Universität, bringt ihn auf den dritten Platz in ganz Chile. Er erhält ein Stipendium, das er zunächst ablehnt, da er eine Studienreise geplant hat, die ihm einen Überblick über die Lebensweise der Aborigines der Gegenwart auf dem südamerikanischen Kontinent verschaffen soll.
Danach studiert er Jura an der Universidad Católica in Santiago. Seine Professoren sind beeindruckt von seinen Fähigkeiten. Nach dem erfolgreichen Studium eröffnet er ein eigenes Anwaltsbüro und arbeitet als Dozent an der Universität.
Auca arbeitet wie besessen, bis er eines Tages eine folgenschwere Entscheidung trifft, die sein Leben radikal ändert.

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