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Ein Mord (s) Amt

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Length: 511 pages8 hours

Summary

Ein Mord(s) Amt
Kriminalroman

Der Roman ist in zwei Versionen erhältlich:
- Normalversion
- en de détail version jugendgefährdend

Die in der Normalversion recht gemäßigt dargestellten Morde, teilweise unbarmherzigen sexuellen Ausschweifungen,sowie auch liebevollen Begegnungen werden in der en de détail version ausführlich und vollständig beschrieben.

Im Hinblick darauf, dass sogar größte Grausamkeiten und erotische Fantasien über die Medien (TV, RF Zeitschriften) fast allen Altersklassen zugänglich sind, ist es eigentlich grundsätzlich müßig, über eine Altersfreigabe nachzudenken. Diese Version ist jedoch wegen der beschriebenen Härte in einigen Abschnitten, unter anderem auch wegen des in diesen Abschnitten verwendeten Sprachgebrauchs, erst ab 18. Jahren freigegeben.

Die Beschreibung der brutalen und gefühlskalten Morde sowie der sexuellen hemmungslosen Exzesse und anderer erotischer Extravaganzen könnten sehr gefühlsbetonte Leser erschrecken.

Inhalt

Erik Wehrlander, Privatdetektiv in Frankfurt am Main, begleitet und unterstützt von seinem Freund Wulfhard Barleg sollen sich um den Amtsleiter eines Ordnungsamtes kümmern. Der Auftrag erscheint nicht nur harmlos, sondern auch langweilig zu sein, sodass Wehrlander und Barleg sich überlegen, ob es sinnvoll ist weiterzumachen.
Da wird ein Mitarbeiter des Amtes auf grausame Art und Weise umgebracht. Es folgen weitere Morde, die sich, was Brutalität, Grausamkeit, Erbarmungslosigkeit und Entsetzlichkeit angehen, steigern.

Wehrlander und die örtliche Polizei jagen einen Mörder, der ein Serienkiller sein könnte.

Inmitten dieses Mordgeschehens, das sich wie ein Wirbelsturm entwickelt, steht ein vollkommen durchgeknallter, sexuell nicht steuerbarer, vor allen Dingen sich in höchstem Maße selbst überschätzender Amtsleiter. Er stellt die skurrilste Figur in diesem Krimi dar. In seinem Schatten bewegt sich eine ähnlich seltsame Mitarbeiterin des Amtes. Beide bilden eine unheilige Allianz.

Wehrlander sowie auch die örtliche Polizei fragen sich, warum stammen die auf teilweise unglaubliche, qualvolle Weise umgebrachten Opfer aus dem Amt und dessen Umfeld? Hat der Amtsleiter oder seine Gespielin etwas mit den Morden zu tun?

Trotz der Ereignisse, die das Amt und die Stadt erschüttern, geht der Amtsleiter unbeirrt seinen sexuellen Abenteuern nach. Die Funktion des Denkens ist allem Anschein nach einige Stockwerke nach unten gewandert. Das Amt ist für ihn ein Hühnerstall und alle Hennen stehen in der Hackordnung natürlich unter ihm.

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