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Konrad und Konradin: Die letzten Staufer

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Summary

Der nach dem Tod seines Vaters, Kaiser Friedrich II., jung an die Macht gekommene Konrad IV. muss seine Regentschaft sowohl gegen die deutschen Bischöfe und Fürstentümer als auch gegen die Kurie und die italienischen Städte verteidigen. Sein Italienzug zur Erlangung der Kaiserkrone findet 1254 mit seinem ungeklärten Tod im Alter von 26 Jahren ein jähes Ende.
Sein dreijähriger Sohn und Erbe Konradin sieht sich nach Erreichen der Volljährigkeit ebenfalls veranlasst, nach Italien zu ziehen. Nach der unglücklichen Niederlage in der Schlacht von Tagliacozzo gegen den vom Papst als König von Sizilien eingesetzten Karl von Anjou wird Konradin gefangen genommen und hingerichtet.
Mit dem Tod des erst 16-jährigen Konradin endet die männliche Linie der Hohenstaufer und deren Herrscherdynastie.

Unter dem Titel „Heinrich Raspe IV. von Thüringen“ hat der Autor auch eine szenische Geschichte über den zeitgleichen Gegenspieler der letzten Staufer veröffentlicht.

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