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Dienstanweisung für einen Unterteufel

Dienstanweisung für einen Unterteufel

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Dienstanweisung für einen Unterteufel

ratings:
4/5 (30 ratings)
Length:
152 pages
1 hour
Publisher:
Released:
Feb 4, 2013
ISBN:
9783865064271
Format:
Book

Description

Unterteufel Wormwood hat den Auftrag, Mister Spike, einen jungen englischen Gentleman, auf die schiefe Bahn zu bringen. Dabei übermittelt er den Stand seiner Bemühungen regelmäßig seinem Onkel, dem höllischen Unterstaatssekretär Screwtape. In seinen 31 Briefen gibt Onkel Screwtape seinem unerfahrenen Neffen hilfreiche Dienstanweisungen, wie man die Seele des Patienten nicht durch große, spektakuläre Sünden, sondern durch Ausnutzung alltäglicher menschlicher Schwächen zur Beute der Hölle machen kann …
Publisher:
Released:
Feb 4, 2013
ISBN:
9783865064271
Format:
Book

About the author

Clive Staples Lewis (1898-1963) was one of the intellectual giants of the twentieth century and arguably one of the most influential writers of his day. He was a Fellow and Tutor in English Literature at Oxford University until 1954, when he was unanimously elected to the Chair of Medieval and Renaissance Literature at Cambridge University, a position he held until his retirement. He wrote more than thirty books, allowing him to reach a vast audience, and his works continue to attract thousands of new readers every year. His most distinguished and popular accomplishments include Out of the Silent Planet, The Great Divorce, The Screwtape Letters, and the universally acknowledged classics The Chronicles of Narnia. To date, the Narnia books have sold over 100 million copies and have been transformed into three major motion pictures. Clive Staples Lewis (1898-1963) fue uno de los intelectuales más importantes del siglo veinte y podría decirse que fue el escritor cristiano más influyente de su tiempo. Fue profesor particular de literatura inglesa y miembro de la junta de gobierno en la Universidad Oxford hasta 1954, cuando fue nombrado profesor de literatura medieval y renacentista en la Universidad Cambridge, cargo que desempeñó hasta que se jubiló. Sus contribuciones a la crítica literaria, literatura infantil, literatura fantástica y teología popular le trajeron fama y aclamación a nivel internacional. C. S. Lewis escribió más de treinta libros, lo cual le permitió alcanzar una enorme audiencia, y sus obras aún atraen a miles de nuevos lectores cada año. Sus más distinguidas y populares obras incluyen Las Crónicas de Narnia, Los Cuatro Amores, Cartas del Diablo a Su Sobrino y Mero Cristianismo.


Book Preview

Dienstanweisung für einen Unterteufel - C. S. Lewis

C. S. Lewis

Dienstanweisung

für einen Unterteufel

Aus dem Englischen von

Christian Rendel

Illustriert von

Thomas Georg

Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

© dieser Ausgabe 1995 by Brendow Verlag, D-47443 Moers

Neu übersetzte und illustrierte Ausgabe des im Herder Verlag Freiburg erschienenen Taschenbuchs »Dienstanweisung für einen Unterteufel«.

Originalausgabe: The Screwtape Letters

Published by Geoffrey Bles, London, England

© CS. Lewis Pte Ltd 1942

Übersetzt von Christian Rendel

Einbandgestaltung und Illustrationen von

Thomas Georg, Münster

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783865064271

www.brendow-verlag.de

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Inhalt

Zitat

Vorwort

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

XIII

XIV

XV

XVI

XVII

XVIII

XIX

XX

XXI

XXII

XXIII

XXIV

XXV

XXVI

XXVII

XXVIII

XXIX

XXX

XXXI

»Das beste Mittel, den Teufel auszutreiben, wenn er der Schrift nicht weichen will, ist, ihn zu verspotten und auszulachen, denn Verachtung kann er nicht ertragen.«

Luther

»Der Teufel … der hochmütige Geist … kann es nicht ertragen, verhöhnt zu werden.«

Thomas More

Vorwort

Ich habe nicht die Absicht, zu erklären, wie der Briefwechsel, den ich hiermit der Öffentlichkeit zugänglich mache, in meine Hände geraten ist.

Es gibt zwei gleich schwere, einander entgegengesetzte Irrtümer, die wir Menschen bezüglich der Teufel begehen können. Der eine besteht darin, nicht an ihre Existenz zu glauben. Der andere ist, an sie zu glauben und ein übertriebenes und ungesundes Interesse an ihnen zu zeigen. Sie selbst freuen sich über beide Irrtümer gleichermaßen und schließen den Materialisten ebenso herzlich in die Arme wie den Geisterbeschwörer. Schriftstücke wie diejenigen, die diesem Buch zugrunde liegen, kann sich jedermann leicht verschaffen, der den Kniff heraushat. Doch Leute mit zwielichtigen Absichten oder schwachen Nerven, die davon schlechten Gebrauch machen könnten, werden ihn von mir nicht lernen.

Der Leser möge nicht vergessen, dass der Teufel ein Lügner ist. Nicht alles, was Screwtape sagt, sollte für bare Münze genommen werden, nicht einmal aus seinem eigenen Blickwinkel betrachtet. Ich habe mich nicht bemüht, irgendeines der menschlichen Wesen, von denen in den Briefen die Rede ist, zu identifizieren; allerdings halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Schilderungen etwa des Pfarrers Spike oder der Mutter des Patienten völlig fair sind. Wunschdenken gibt es in der Hölle ebenso wie auf der Erde.

Zum Schluss sollte ich noch hinzufügen, dass kein Versuch unternommen wurde, die Briefe in eine chronologische Reihenfolge zu bringen. Nummer XVII scheint abgefasst worden zu sein, bevor die Lebensmittelrationierungen ein ernstes Ausmaß annahmen. Im Allgemeinen jedoch scheint die diabolische Datierungsweise keinerlei Bezug zur irdischen Zeitrechnung zu haben, und ich habe nicht versucht, sie wiederzugeben. Die Geschichte des europäischen Krieges scheint, soweit sie nicht hier und da auf den geistlichen Zustand eines einzigen menschlichen Wesens eingewirkt hat, für Screwtape von keinerlei Interesse gewesen zu sein.

C. S. LEWIS

Magdalen College, Oxford

5. Juli 1941

I

Mein lieber Wormwood, ich habe zur Kenntnis genommen, dass du deinen Patienten in seiner Lektüre beeinflusst und dafür sorgst, dass er viel Zeit mit seinem materialistischen Freund verbringt. Aber bist du da nicht etwas naiv? Das klingt ja, als glaubtest du, ihn durch Argumente dem Zugriff des Feindes entziehen zu können. Das wäre vielleicht noch möglich gewesen, wenn er vor ein paar Jahrhunderten gelebt hätte. Damals wussten die Menschen immer noch ziemlich genau, wann etwas bewiesen war und wann nicht; und wenn etwas bewiesen war, dann glaubten sie auch wirklich daran. Sie brachten ihr Denken noch mit ihrem Tun in Zusammenhang und waren bereit, auf Grund eines logischen Gedankenganges ihre Lebensweise zu ändern. Doch mithilfe der wöchentlichen Presse und anderer derartiger Waffen haben wir das gründlich geändert.

Dein Mann ist, seit er ein Junge war, daran gewöhnt worden, dass ihm ein Dutzend einander widersprechende Philosophien im Kopf herumtanzen. Eine Lehre betrachtet er nicht in erster Linie als »wahr« oder »falsch«, sondern als »akademisch« oder »pragmatisch« oder »fortschrittlich« oder »konventionell« oder »radikal«. Nicht Argumente, sondern Jargon ist dein bester Verbündeter, wenn es darum geht, ihn von der Kirche fern zu halten. Verschwende deine Zeit nicht damit, ihm einreden zu wollen, der Materialismus sei wahr! Rede ihm ein, er sei stark oder illusionslos oder mutig – er sei die Philosophie der Zukunft. Das sind die Dinge, die ihm wichtig sind.

Das Lästige am Argumentieren ist, dass es den ganzen Kampf auf den Boden des Feindes verlagert. Argumentieren kann er auch; in der wahrhaft pragmatischen Propaganda hingegen, von der ich spreche, hat er sich seit Jahrhunderten Unserem Vater in der Tiefe als weit unterlegen erwiesen. Schon dadurch, dass du argumentierst, weckst du die Vernunft des Patienten, und wenn die erst einmal erwacht ist, wer kann dann die Folgen absehen?

Selbst wenn dieser oder jener Gedankengang so verdreht werden kann, dass er zu unseren Gunsten endet, wirst du feststellen, dass du in deinem Patienten die fatale Gewohnheit gestärkt hast, sich mit Fragen von universaler Bedeutung zu beschäftigen und seine Aufmerksamkeit vom Strom der unmittelbaren Sinneseindrücke abzuziehen.

Deine Aufgabe ist es dagegen, seine Aufmerksamkeit genau an diesen Strom zu binden. Bring ihn dazu, ihn für »das wirkliche Leben« zu halten, und lass ihm nicht in den Sinn kommen, sich zu fragen, was er mit »wirklich« meint.

Vergiss nicht, dass er nicht reiner Geist ist wie du. Da du nie ein Mensch gewesen bist (o dieser abscheuliche Vorteil des Feindes!), kannst du nicht nachempfinden, wie sehr sie dem Druck des Alltäglichen unterworfen sind.

Ich hatte einmal einen Patienten, einen waschechten Atheisten, der regelmäßig ins Britische Museum ging, um dort zu lesen. Eines Tages, als er über seinen Büchern saß, bemerkte ich, wie ein Gedankengang in seinem Kopf in die falsche Richtung zu laufen begann. Natürlich war der Feind sofort an seiner Seite. Bevor ich wusste, wie mir geschah, sah ich das Ergebnis meiner zwanzigjährigen Mühe ins Wanken geraten. Hätte ich den Kopf verloren und eine Abwehr durch Argumente versucht, wäre ich erledigt gewesen. Aber so töricht war ich nicht.

Ich schlug sofort an der Stelle des Mannes zu, die ich am sichersten in meiner Hand hatte, und flüsterte ihm ein, es sei an der Zeit für einen kleinen Imbiss. Der Feind machte vermutlich den Gegenvorschlag (hast du auch schon bemerkt, dass man nie völlig belauschen kann, was er zu ihnen sagt?), dies hier sei wichtiger als das Mittagessen. Zumindest glaube ich, dass das seine Stoßrichtung war, denn als ich sagte: »Völlig richtig. Sogar viel zu wichtig, um es noch am Ende eines Vormittages in Angriff zu nehmen«, hellte sich das Gesicht des Patienten sichtlich auf; und als ich hinzugefügt hatte: »Es wäre viel besser, nach dem Essen zurückzukommen und sich der Sache mit frischem Geist zu widmen«, war er schon auf halbem Weg zum Ausgang. Kaum stand er auf der Straße, hatte ich die Schlacht gewonnen.

Ich zeigte ihm einen Zeitungsjungen, der die Mittagsausgabe ausrief, und einen vorbeifahrenden Bus der Linie 73, und noch bevor er die Stufen hinabgestiegen war, hatte ich ihm die unerschütterliche Überzeugung eingetrichtert, dass, was für seltsame Gedanken auch immer einem Mann durch den Kopf gehen mochten, wenn er allein über seinen Büchern hockte, eine gesunde Dosis »wirklichen Lebens« (womit er den Bus und den Zeitungsjungen meinte) genügte, um ihm vor Augen zu führen, dass »solche Dinge« einfach nicht wahr sein konnten.

Er wusste, dass er nur knapp entkommen war, und sprach in späteren Jahren gern von »jenem undefinierbaren Sinn für das Wirkliche, der unsere letzte Rettung vor den Verirrungen reiner Logik ist«. Heute haben wir ihn sicher im Haus Unseres Vaters.

Verstehst du, worauf es ankommt? Dank den Vorgängen, die wir schon vor Jahrhunderten in ihnen in Gang brachten, ist es ihnen nahezu unmöglich, an das Außergewöhnliche zu glauben, solange das Gewöhnliche ihnen vor Augen steht.

Trichtere ihm immer wieder die Gewöhnlichkeit aller Dinge ein. Vor allem aber versuche niemals, die Wissenschaften (die echten Wissenschaften, meine ich) als Abwehr gegen das Christentum zu verwenden. Die würden ihn geradezu ermutigen, über Wirklichkeiten nachzudenken, die er nicht anfassen oder sehen kann. Es hat da traurige Fälle unter modernen Physikern gegeben.

Wenn er schon in der Wissenschaft herumtappen muss, dann lenke ihn auf die Wirtschaftswissenschaft oder die Soziologie. Lass ja nicht zu, dass er sich von jenem unschätzbaren »wirklichen Leben« entfernt. Am besten jedoch wäre es, wenn du ihn gar keine wissenschaftlichen Bücher lesen ließest, sondern ihm nur das großartige allgemeine Gefühl gäbest, er wüsste über alles Bescheid und alles, was er in beiläufigen Gesprächen und oberflächlicher Lektüre aufgeschnappt habe, wären die »neuesten Forschungsergebnisse«.

Vergiss nicht, dass du dazu da bist, ihn zu verwirren. Wenn man manche von euch jungen Teufeln reden hört, könnte man meinen, unsere Aufgabe sei es, zu lehren!

Herzlichst,

Dein Onkel Screwtape

II

Mein lieber Wormwood, ich höre mit großem Missvergnügen, dass dein Patient Christ geworden ist. Gib dich nicht der Hoffnung hin, du könntest der üblichen Strafe entgehen; ja, in deinen besseren Momenten, so hoffe ich, wirst du dir das nicht einmal wünschen. Inzwischen müssen wir das Beste aus der Situation machen. Es besteht kein Grund zur Verzweiflung; schon Hunderte dieser erwachsenen Bekehrten konnten nach kurzem Aufenthalt im Lager des Feindes zurückgewonnen werden und sind nun bei uns. Sämtliche Gewohnheiten des Patienten, die geistigen wie die körperlichen, sprechen immer noch zu unseren Gunsten.

Eine unserer besten Verbündeten ist gegenwärtig die Kirche selbst. Verstehe mich nicht falsch. Ich meine damit nicht die Kirche, wie wir sie sehen, ausgebreitet durch alle Zeit und allen Raum und verwurzelt in der Ewigkeit, schrecklich wie eine Armee mit wehenden Fahnen. Die ist, wie ich bekennen muss, ein Anblick, bei dem selbst unseren kühnsten Versuchern unbehaglich wird.

Für diese Menschen jedoch ist sie glücklicherweise völlig

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Reviews

What people think about Dienstanweisung für einen Unterteufel

4.0
30 ratings / 32 Reviews
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Reader reviews

  • (3/5)
    Regularly hailed as a classic of satire, The Screwtape Letters was not what I expected but none the worse for that. Ostensibly the letters are cynical and devious instructions from one devil to a subordinate, and it is from this conceit that the book derives much of its entertainment value. Edification, rather than entertainment, however, is the purpose of the book. Lewis's genius is in presenting what is essentially a series of homilies in reverse: advice on how to lure a soul to perdition. The epistolary format divides the book into manageable chunks that avoid overwhelming the reader. One great bonus in this edition is the addition of the short piece 'Screwtape Proposes a Toast', which is almost as beneficial as the entire original book.
  • (4/5)
    Uncle Screwtape, high ruler of Hell and follower of his Father, the Devil, writes to his nephew as he begins to attack a soul and convert him away from Christianity. Fortunately, through the letters, we see the individual being attacked makes it into God's (The Enemy in this novel) hands.This book was a bit tricky for me. Being a Christian I appreciated how each chapter focused on one aspect of a being's unfortunate personality traits. Though confusing at times I appreciated the theme and seeing C. S. Lewis's wit and genius in this piece.
  • (2/5)
    Purported as satire...the joke's on Lewis (although I did laugh a few times). I wonder if Lewis felt the weak link at the Inklings gathering.
  • (2/5)
    I read this because it came with a box of other books at a garage sale or something and after a couple years of it sitting on my shelf, I was in the mood for a quick read and figured that I'd give it a try. I made it through about 2/3 of the way through and just had to stop and move on to something else. I just didn't like it. There was a few things in it that could be considered a little humorous, but generally I found my eyes glazing over way too often.
  • (4/5)
    How a Senior Devil Instructs a Junior Devil in the Art of TemptationI really enjoyed this book on how simple things can be twisted to draw us away from God.
  • (5/5)
    Wormwood is the teacher/advisor/overlord of Screwtape. He sets out to advise Screwtape of the best way to tempt and coerce a human out of the path of living for Christ. A lovely, funny, backwards way to be inspired to look within yourself and examine your thoughts and habits to find what is behind them.
  • (3/5)
    This is a series of letters from a fairly major demon to his nephew, advising him on how to corrupt a mortal and prepare them for Hell. This particular version of Hell being a very 1940s Church of England version. I imagine not a lot changes in versions between the decades but perhaps it does between different interpretations of Christianity. I'm the wrong person to ask.The letters reveal a good deal about Lewis's ideas about theology and he covers sex, love, pride, gluttony and war, among a few other things. The latter half of the letters take place during the Second World War and here the importance of cowardice and courage are discussed in detail. The book is very much a guide from Lewis, to Christians, on what not to do if they would like to go to Heaven.It's engaging and thought provoking and I can see it making good material for a radio drama or a short series of podcasts. However, I think my background in the teachings of the Church of England is a bit too slim for me to have picked up on a lot of the messages there. No doubt they would be even more interesting to someone who had spent a little time with the church.
  • (5/5)
    This book is written as on the premise that a purported collection of letters that has fallen into the author's hands from a senior demon, Screwtape, to a junior tempter, Wormwood. The letters are short and pithy. The apparent love of the “Enemy” (God) for his creatures is incomprehensible and contemptible. One of the fundamental insights of this work is that this Infernal Bureaucracy is founded the axiom of consume or be consumed. The book is a humorous yet instructional quick read. Though written in the late 1800's it feels like it was just published for today's market. C.S. Lewis offers the reader numerous insights into the dynamics of spiritual life and the nature of the battles we fight or fail to resist.
  • (5/5)
    I thought this was a lot of fun.

    You may not agree with his conclusions, but I think Lewis does demonstrate a remarkable handle on human psychology (though he is talking of 'man'kind), and it's fun to read about regardless. If you can read it like that without agreeing with him, you might enjoy it too. Again, mostly fun in terms of the criticisms. What can I say, I'm a cynic.

    And I heart ♥. :)
  • (1/5)
    I was introduced to this famous book by an experienced man of letters, whom I will decline to name here without his permission. He said that it was one of the few overtly Christian works which he (a non-observant Jew) considered to be plausible, even persuasive, in its argument. This man was, for what it's worth, also the man who introduced me to the delights of Edward Gorey and Stendhal. Anyway, at the time, the praise of Lewis seemed most impressive, particularly as I was at the time exsperiencing the first stirrings of serious religious curiosity. With all due respect to my informant, the bloom was off long before I finished the book, and subsequent efforts to discover the wonder of it have merely left me wondering what all the flap is about. There doubtless are people who seriously believe that they have been brought closer to God by this book, but they are -- to borrow a phrase from a much superior writer, WC Brann -- the sort of person who could acquire a case of delirium tremens from the froth in a pop-bottle.
  • (2/5)
    There are some good points in this book, but the letters format seems rather strained and contrived. And it's a rather of its time with lots of references to the second world war, which was at its height when this book was written.There are some timeless truths in this book, but I think I would have got more out of it if it had been presented in a different format, and with less focus on the 1940s.
  • (5/5)
    Screwtape is definitely a Christian classic (and I would add a literature classic as well). As most know, the title character is a is a senior demon whose letters to his nephew, Wormwood, provide instructions in leading a person astray. It is amazing that Lewis's insights into human nature are just as timely now as they were when the book was first published over sixty years ago (1941). This is one of those books you can read again and again over a lifetime and pull something new from it each time it is read.
  • (5/5)
    C.S. Lewis's perspective in this book really illustrates the spiritual realm. Because the likeliness of this scenario of Screwtape is real, to me at least, it helps a person to visualize the forces against them to understanding the true nature of the spirit. You don't even have to be a Christian to relate. If you believe that there is good and evil, then you will understand this book.
  • (3/5)
    Not quite what I was expecting. I've been told many times over the years how funny "Screwtape" is, and while I admit it's got a very humorous side, there's also something very dark and insidious about it (no doubt made more so by Joss Ackland, whose velvety, malevolent voice reads the audiobook). As a non-Cristian, I find Lewis' take on faith surprisingly hypocritical at times: he criticizes those who have their own take on Christianity as merely taking a long road to hell, but his own faith is certainly cherry-picked from his own theories and the parts of Christianity he found appealing. At the same time, he talks about how any man who loves any simple graceful thing purely and wholly - a shared sunset, an evening cup of cocoa - has "a bit of heaven about him" (I'm paraphrasing, but it's close). So Lewis' view on Christianity is skewed even from a narrative standpoint, let alone a theological standpoint. That said, it's a good solid story, with many memorable sections - a real feat for a book told from one-sided correspondence. "Screwtape Proposes a Toast," the follow-up story, isn't quite in the same league; to just about any modern audience, Lewis' criticism of public schooling is going to be seen as parochial and upper class. There's still some good imagery, and it makes sense to collect it together with "The Screwtape Letters," but it doesn't really add that much to the experience.
  • (5/5)
    Some people have said that C.S. Lewis' Christianity can be heavy-handed, overpowering, or a turn-off for those who are not believers. Others have said that this book is entertaining, but not especially insightful for non-believers. I am an atheist, and I disagree strongly with both of those claims. This book is more than simply witty or charming or clever (although it is, in fact, all of those things). This book is a supreme analysis of human psychology and social dynamics, exposing in details the various ways in which people can trap themselves in dysfunction and unhappiness. He exposes the ultimate self-centeredness of people who refuse to reveal their desires in the name of altruism. He exposes the way that people use "love" to excuse all kinds of irresponsibility and desire. He exposes the way that people flip-flop on what they mean by "reality" to constantly bemoan the negative and dismiss the positive. And on and on.From a purely secular humanist perspective, Screwtape Letters is a brilliant insight into the ways that humans can twist their minds and their relationships around to make themselves chronically unhappy. And my own atheism notwithstanding, I felt both uplifted and enlightened by reading this book.
  • (5/5)
    I finished The Screwtape Letters next written by C.S. Lewis. This little book was incredible! I enjoyed and marveled at Lewis’ ingenious way of capturing the subtleties of how to tempt an average Joe human and wrote a bunch of letters by uncle Screwtape, a senior demon, to his nephew Wormwood. His advice was full of ways to keep Wormwood’s human from eternal salvation and to ensnare him to keep him for Satan. Lewis wrote this book so well it really struck me and often made me say, “Yeah I can see where you get that” and “wow, you are a good demon!” Lewis covered a lot of important topics in these letters. I really liked his writing about Democracy and how he tempts us to consider how any differences are a foothold for people to believe they are below other people if they are different in any way-smarter, look better than others, etc. I also liked the Toast part that was given at a demon school. I liked the whole book. This book was 160 pages and I would easily give it 5 out of 5 stars.
  • (4/5)
    Screwtape is a senior devil and this book contains his letters to his nephew Wormwood, advising him on how to approach the task of tempting his first human 'patient'. Coincidentally it quotes one of the same Shakespeare lines as in Conscience of the King by Martin Stephen, which I also read this month: "But that the undiscovered country from whose bourne no traveller returns Breathes forth contagion on the world".
  • (4/5)
    I loved every page of this book so many of the letters hit me square in the face as to why things were happening in my life and how I could change to prevent them. I read very few books more than once but and am starting right away to read this one again.
  • (4/5)
    I was told to read this by a pastor at church. I got an overwhelming creapy feeling while reading it. It was sort of scarey and evil. Im not sure what to think about it.
  • (5/5)
    This book brought out the worst in me while I was reading it. It breaks you down, tears your mind apart, and reinvents you. Not for the faint of heart.
  • (3/5)
    In many novels about Christianity, there is a character that has diverted from their Christian path, and faces a series of challenges and opportunities to return to the way of living that they know is proper. This is not at all the case for The Screwtape Letters, in fact, it is quite the opposite. C. S. Lewis writes about a character named Screwtape, a demon who works closely for his “Father Below”, and the letters that he exchanges with his nephew Wormwood. The letters that Screwtape writes to his nephew contain advice on how to keep the “Patient” on the path leading to the devil. I was expecting this book to be a much easier read, just because of my background knowledge of Christianity and my understanding of relationship between mankind and sin, but, I was wrong. I had a difficult time getting into the novel because of the complexity of the way it is written, as well as a not-so-action packed beginning. I put myself in the “patient’s” shoes often, wondering if I was falling to the temptations that he was without even realizing it. I feel that after reading this book I was able to reflect a lot about my walk of faith. It was a challenging book to read, but a powerful one once digested.
  • (4/5)
    C. S. Lewis' strength is in writing letters, which is why it should come to no surprise that one of his better known non-children's book is written in an epistemological way. This work is, of course, The Screwtape Letters, which is a collection of letters written by a demon named Screwtape to his dear nephew Wormwood, whose duty it is to corrupt a man, and thus deny him any eternal reward.Wormwood faces trouble daily as his "patient" begins to sway towards "the Enemy" (that is, God).Lewis takes one on a spiritual journey through the perspective of two demons wracking their brains, trying to find way to keep people from knowing God.While an enjoyable work of Christian fiction, it does require some thinking to appreciate, as the letters in the book are solely those written by Screwtape, with no sign (only mention) of Wormwood's. Thus, you must read between the lines to determine what's going on with Wormwood and his patient.An enjoyable and short work.
  • (5/5)
    Very insightful and believable.
  • (5/5)
    Delightfully insightful, especially the Toast at the end. As if I wasn't already planning to read all of C. S. Lewis' work...
  • (5/5)
    Could be my favorite book of all time. It brings christianity out of the ancient text of the bible and into your living room, and everyday life through the eyes of one of the devil's helpers.
  • (4/5)
    Lewis's book of correspondence between two demons is at once humorous and somewhat frightening. The striking descriptions and instructions for the junior tempter are pointed and accurate. A great read.
  • (2/5)
    Although tis was the book that made Lewis's reputation as a Christian apologist, I personally am less comfortable with it than some of his others.
  • (4/5)
    Speaking of endings (as I was in the previous book's comments), best ending ever. Even if it was a little telegraphed by the centipede thing, well, the centipede thing was awesome too. Clive knows how to make you chew the fat, and if only he could have brought himself to portray the devils as noble-rebels-in-their-own-minds, the framing conceit would have matched the arresting theology. But it doesn't need to, because the theology IS the thing, and this is such a warm-hearted realism about humanity's capabilities and chances (ultimately good), that it makes me hate cowardice and think God is my favourite superhero.
  • (4/5)
    It is my deep and sickening fear that America's George W. Bush, whose understanding of Christian values can generously be identified as provincial, read this book, accepted it, possibly said "Amen!" and then sought to emulate the recommendations of its final letters, not realizing that the tone of the book is heavily sarcastic.As fine a book about self-delusion as ever there was. A series of warning signs about how easily faith in one's righteousness or religion can become poisonous hypocrisy. While the book is quite good, the full humor of it is best conveyed in the version on tape, as read by John Cleese.
  • (5/5)
    This is a book that helps me hold my feet to the fire. I have to hear often that it's easy to get self satisfied and believe I have all the right answers.