Start Reading

Von wegen altersmild.: Letzte Einschläge (Aphorismen)

Ratings:
Length: 43 pages26 minutes

Summary

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, 40 Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bei uns bereits erschienen: 2010 „Keine Zeile ohne meinen Anwalt“, Sprüche, nichts als Sprüche; 2011 „Die Lakonik des Mondes“, lauter nutzlose Notate; 2012 „Der Sarkast und der Regenbogen“, Nachtrag aus Lakonia: SCHNUPPERTEXTE: 'Meine Indolenz erlebt eine Schubumkehr. Keiner merkt’s'; 'Das Diffuse ist vom Glauben abgefallen'; 'Das Bauchgefühl ist das Gütesiegel der Beweisführung'; 'Am Ende des Zickenkrieges gibt es zwei Siegerinnen: Pyrrha 1 und Pyrrha 2'; Seine Direktheit hangelt sich von Metapher zu Metapher'; 'Bilde den Satz und rede nicht drüber'; 'Ich schreibe mit Herzblut light'; 'Dann und wann gehe ich zu Boden. Zu Grunde nie'; 'Ich engagiere mich für alles, was mich kalt lässt'; 'Fegefeuer: Werbespots ohne Programmunterbrechung'; 'Ich bin die Fahnenstange – flaggenlos glücklich'; 'Je später das Leben, desto ausbleibender die Gäste'; 'Schweigen: Anthologie der ausgesparten Worte'; 'In jedem Glück steckt ein Quäntchen Wehmut'; 'Ich mache eine heftige Metamorphose durch. Ändern tut sich nichts'; 'Die Lakonik der Skepsis: kein Wort zu viel, kein Fragezeichen zu wenig'.

Read on the Scribd mobile app

Download the free Scribd mobile app to read anytime, anywhere.