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Koks

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Length: 112 pages1 hour

Summary

Holger Treffeysen konnte seinen ersten Roman 'Koks' vor dem frühen Ableben nicht mehr fertig schreiben. Macht nichts. Dafür wird die Rezension dieses unfertigen Manuskripts ein Roman der besonderen Art – eine funkelnd bösartige Abrechnung mit dem deutschen Literaturbetrieb in seiner eigenen Sprache. Joachim Bohnert ist eine literarische Geheimwaffe, ein philosophierender und musizierender Nonkonformist, der leidenschaftlich gegen die Gedanken-, Witz- und Sprachlosigkeit der deutschen Gegenwartsliteratur anschreibt. Diesmal hat er dazu ein neues Genre begründet, den Rezensionsroman. Dazu hat er nichts anderes gemacht, als die größten Dummheiten und Klischees der Literatur und ihrer berufsmäßigen Kritiker in Reihe zu schalten. Bohnerts hinterlistiger Humor läuft hier zur Höchstform auf. "Ich bewundere Bohnerts Kunst seit über zehn Jahren immer wieder aufs Neue. Doch dieses Buch hat mich verändert, denn ich habe erstmals begriffen, worum es ihm wirklich geht. Wer das ganze Kartell aus unerträglichen Texten, intellektuell korrupten Kritikern, überfeierten Autoren und debilen Literaturtheorien durchschauen will, der muss Koks lesen." Reginald Grünenberg, Verleger des Perlen Verlags

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