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Codename Göring-Schatz 1996: Die Spur der Bilder

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Psst! Interessiert an einem echten van Gogh? Oder Gauguin, Picasso, Manet? Dann greifen Sie schleunigst zum Telefon! 00301... Athen. Die wahre Geschichte von zwei Kisten prall voll mit Gemälden. Beutekunst von 1943! Vieles deutet auf Hermann Göring hin. Wer gewinnt den Wettlauf? Geheimdienste, Mafia, Investoren? Oder am Ende doch die Moral? Sie lesen die Schilderung von wahren Begebenheiten. Die Stationen der Hauptperson Harry König – Berlin, Leipzig, München, Cannes, Paris, Kitzbühel, Salzburg, Ibiza und schließlich Athen – sind ebenso wirklich wie der Frachtbrief zur Internationalen Eisenbahnbeförderung der Deutschen Reichsbahn vom 26. Juli 1943. Dieses vierseitige Dokument begleitete zwei voluminöse Kisten aus Holz an eine seltsame Adresse in Athen. Ihr Inhalt, an die hundert Kunstwerke hauptsächlich im Stil der französischen Impressionisten, stellt ein halbes Jahrhundert später ihren Finder vor riesige Probleme. Warum er glaubt, dass der Held dieser Geschichte sie für ihn lösen wird, soll diese Schilderung erklären. Harry König hat bis zu jenem Tag im September 1996 weder von Beutekunst, noch vom Göringschatz konkrete Vorstellungen. Vielleicht die beste Voraussetzung, um ein Abenteuer mitten unter uns, wie es sich kaum jemand ausdenken könnte, mit jener Leichtigkeit anzugehen, die gefragt ist, wenn die Grenzen von Gier, Macht, Moral und Liebe verschwimmen. Ja, Kunst-Liebe treibt seltsame Blüten.

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