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Inspiration of Ving Tsun - Dirk Hellwig

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Inspiration of Ving Tsun

Inspiration of Ving Tsun

Die Geschichte des Wing Chun.

Chum-kiu

Das Prinzipialitätsgesetz

Unser Gehirn siebt aus!!

Impressum

Inspiration of Ving Tsun

Wie funktioniert Ving Tsun?

Hallo liebe Freunde des Ving Tsun. Dieses Buch befasst sich nicht mit der so genannten Selbstverteidigung. Oder mit der Frage, ob man nun Ving Tsun Modifizieren sollte, oder nicht ?, Sondern mit dem System selbst. Ich betreibe seit nun fast 40 Jahren Kampfkünste bzw. Trainingssysteme. Mir war es immer Wichtig. Systeme zu verstehen. Statt sie nur Blind zu praktizieren. Ich werde in diesem Buch keine Übungen zeigen. Denn im Internet findet man zu diesem Thema genug Videos. Das Buch soll dem Interessierten die Dinge beschreiben, die viele in den Videos nicht sehen. Oder gar nicht erst erklärt werden. Dieses Buch soll den Leser den Sinn des Systems dar legen. Einige der Leser werden mich nicht kennen. Andere jedoch schon. Dieses Buch soll keine Anleitung zum Training werden. Sondern, dem Beginner als Linie zum Verständnis des Systems dienen. Und dem Interessierten das System möglichst Schlüssig zu erläutern.

Ich verzichte hier auch auf Fotoserien! Da diese eher eine Diskussion über die Formausführung entfacht, als darüber wofür die Form steht. Ich werde hier aber nicht das gesamte System in allen Details beschreiben. Sondern lediglich die Zusammenhängligkeit der Idee als System erläutern.

Die Geschichte des Wing Chun.

(Die Evulotion der Handtechnik)

Ich möchte mich nicht mit Ng Mui oder Yip Man befassen.

Meine Intervention ist zu klären, wie meiner Meinung nach das Wing Chun entstanden ist und wo es hin führen wird.

Zum Ersten ist es Logisch anzunehmen, dass Wing Chun zu Beginn seiner Entwicklung lediglich auf funktionierende Bewegungen beruhte. Da man eine Regelmäßigkeit in der menschlichen Bewegungsweise bzw. Verhaltensweise festgestellt hat. Man verwendete Zweck gebundene Bewegungen, die Später als SLT und Chum kiu bekannt wurden. Es ist, aber davon auszugehen das diese Form damals eher rudimentärer Natur waren und einfache Bewegungsmuster zeigten. (Einige Schüler von Yip Man gaben an, das Yip Man manche Dinge schlichtweg nicht gewusst haben soll. Er gab sich mit der prinzipiellen Funktionsweise zufrieden.)

Auch ist es Logisch anzunehmen? Das die Waffentechniken der vorherrschende Teil des Wing Chun seiner Zeit bildete. Denn wie in Europa und auch Japan waren aufgrund von Kriegen Waffen nichts Besonderes. Erst das zunehmende Verbot Waffen tragen zu dürfen machte es Möglich auch mit denn Händen bzw. Beinen kämpfen zu können. Im 18. Jahrhundert entwickelte

sich in Europa das Boxen aus dem Fechten. Boxen (Puglistik) bildete nur denn Übungsteil zum Erlernen mit einer Waffe bzw. Stichwaffe besser umgehen zu können. So resultierten die Bewegungen des Faustkampfes aus denn Theorien der Fechtkunst. Daher auch der Begriff „Fechten mit der Faust".

Im Wing Chun war der Langstock das Training zur Überbrückung der Distanz. Es ist also Logisch zu Glauben? Das Wing Chun zu Beginn seiner Entwicklung das schnelle Schließen der Distanz im Auge hatte. Da man immer vor Augen hatte, dass der Kampf mit einer Waffe tödlich endete. Und die Tatsache wohl logisch ist, dass der Langstock eher strategische Ideen beinhaltet. Sowohl die alte Form des Schlages bzw. Seiner Vorgehensweise beschreibt. Denn ein Indiz dafür ist heute noch zu sehen. Die prinzipiellen Vorgehensweisen des Langstocks sind auf andere Waffen übertragbar.

Mit einer Kurzwaffe wie denn Schmetterlings-messer-, war das Unbedingte abwehren