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Wo der Brüllaffe zum Frühstück schreit ...: Als Öko-Touristin unterwegs in Kolumbien, Venezuela und Panama

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Summary

Während in Kolumbien die Friedensgespräche zwischen Regierung und FARC-Rebellen auf Hochtouren laufen, reist die Autorin dorthin in Gebiete, die bislang aus Sicherheitsgründen abseits der touristischen Landkarte lagen und entdeckt dabei traumhaft schöne und einzigartige Landschaften in noch kaum erschlossenen Regionen, in denen das Leben fast gänzlich von der Natur bestimmt wird. Trotz der gerade dort herrschenden Wirtschaftskrise reist sie weiter nach Venezuela, wo sie einen zauberhaften Natur-Urlaub verbringt, bevor sie über Panamá ihre Rückreise antritt.
Die Autorin übernachtet unterwegs in landestypischen Unterkünften, wo sie viel über Land und Leute erfährt. Ihr Weg führt sie dabei in unwegsame Dschungelregionen, zum höchsten Wasserfall und zum schönsten und buntesten Fluss der Erde, an unberührte Traumstrände, zu rätselhaften, uralten und bizarr geformten Tafelbergen, riesigen Wasserfällen, ungezähmten, wilden Flussläufen, Thermalquellen und überfluteten Mangrovewäldern von einzigartiger Schönheit. Sie lernt Vertreter der im Einklang mit der Natur lebenden Indigenenvölker kennen und bekommt Einblicke in deren Alltag. Sie taucht in bunte Unterwasserwelten ab, schwimmt mit Piranhas und rosa Flussdelfinen und beobachtet unter anderem riesige Wale, selten gewordene Meeresschildkröten, gefährliche Pfeilgiftfrösche, elektrische Aale, Kaimane und Schlangen. Akustische Höhepunkte sind die Schreie der lautesten Vögel der Welt, sowie der auf allen Stationen der Reise immer wieder zu hörenden Brüllaffen.

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