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Generation Forever Young: Eine Betrachtung über das Älterwerden der deutschen Nachkriegsjugend: 68er-Studenten, Hippiebewegung & Co.

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Length: 256 pages3 hours

Summary

Laetitia Barnick hat eine Art Hauptbuch der 68er geschrieben, in dem sich so vieles wiederfindet, was in den späten Sechzigern und der ersten Hälfte der Siebziger Jahre an Wichtigem und Neuem passierte.
Wer dort jung war, erlebte die Zeit als eine große Befreiung von den Zwängen der älteren Generation. Die war gerade einigermaßen ausgesöhnt mit ihren Kriegstraumata, fand aber keinen Weg hinaus. Die bürgerlichen Vorstellungen schienen so festgefügt wie Zement.
Und dann kamen die Dinge ins Rollen. Die Musik war auf einmal ganz anders: Eine Art Fanfare für den Aufbruch. Sie unterstützte die neuen Visionen des Wassermannzeitalters, in denen es um Liebe und Frieden ging. So etwas hatte es noch nie vorher in dieser Weise gegeben...
(Winfried Brumma, Pressenet)

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