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Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode: die Vorbereitung der Anthroposophie

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Diese Ausgabe von "Die Philosophie der Freiheit" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.
Rudolf Joseph Lorenz Steiner (1861 - 1925) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, anthroposophische Architektur), Medizin (anthroposophische Medizin), Religion (die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (biologisch-dynamische Landwirtschaft).
Inhalt:
Vorrede zur Neuausgabe 1918
Wissenschaft der Freiheit
I. Das bewußte menschliche Handeln
II. Der Grundtrieb zur Wissenschaft
III. Das Denken im Dienste der Weltauffassung
IV. Die Welt als Wahrnehmung
V. Das Erkennen der Welt
VI. Die menschliche Individualität
VII. Gibt es Grenzen des Erkennens?
Die Wirklichkeit der Freiheit
VIII. Die Faktoren des Lebens
IX. Die Idee der Freiheit
X. Freiheitsphilosophie und Monismus
XI. Weltzweck und Lebenszweck (Bestimmung des Menschen)
XII. Die moralische Phantasie (Darwinismus und Sittlichkeit)
XIII. Der Wert des Lebens (Pessimismus und Optimismus)
XIV. Iindividualität und Gattung
Die Konsequenzen des Monismus
Erster Anhang (Zusatz zur Neuausgabe 1918)
Zweiter Anhang

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