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Afrikas magische Fremdheit. Vom Kap diagonal bis Mauritius

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Summary

Nach drei Jahren als akkreditierter Freier Journalist kehrte unser Autor aus Afrika zurück. Mit solidem Sachverstand und viel Opferbereitschaft bereiste er zusammen mit seiner Frau individuell zwanzig Länder, auch sehr kritische: Sudan, Uganda, Tansania, Mosambik und Madagaskar, in denen Verfall, bittere Armut, Unvermögen und politische Wirren allenthalben sichtbar sind. Mosambik erwies sich angesichts des Bürgerkrieges als sehr gefährlich, aber es gibt Hoffnung, denn Präsident Chissano verspricht Reformen und kam mit Südafrika wieder ins Reine. Kein Traumland ist Madagaskar – das fünftärmste Land der Welt. Mauritius ist ein indisch dominiertes Schwellenland, also weit weg vom eigentlichen Afrika. Dieses Buch ist kritisch, objektiv und aufrüttelnd zugleich – auf jeden Fall frei von ideologischem Geschwätz.

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