Nackt by Jaqueline Claus by Jaqueline Claus - Read Online

Book Preview

Nackt - Jaqueline Claus

You've reached the end of this preview. Sign up to read more!
Page 1 of 1

In diesem Moment,

fühlte ich mich schutzlos und nackt,

das ist Fakt.

Nach all der Liebe,

gab es da nur noch diesen Schmerz,

in meinem Herz.

Wie sollte es bloß weitergehen,

sollte ich es je verstehen?

Darum soll es hier nun gehen.

Gedichtverzeichnis

Herr Kummer

Wenn du erkennst, dass du immer nur rennst

Ich kann dich noch immer sehen

Lebenshaus

Cape Reinga

Wunder

Die Tür ist zu

Die Erinnerung an uns

Ich und Du

Chaos

Wenn der Abschied naht

Ganz

Du bist nicht allein

Wenn es Zeit ist zu gehen

In der Stille

Kann ich wieder lieben?

Unser Gespräch

Was wäre, wenn?

Tal der Tränen

Wer bin ich?

Entscheidung

30 über Nacht

Satt

Schön?

Manchmal

Sprachlos

Leben oder so ähnlich

Reset Knopf gedrückt

Widerstand

Freie Sicht

Kennst du das?

Perfekt

An mein Herz

Lass los!

Es ist aus und vorbei

Ja

Hallo Leben

Mein Herz

Der Blick

Frei

Ich gehöre mir

Ein Leben

Liebe

Ich genüge

Leben in Sicht

Kompass

Das Glas

Der erste Schritt

Wir zwei

Der Seelenraub

Es ist mir so fremd

Das ist mein eigen

Lern mich kennen!

Der Moment des Glücks

Du wirst nie jemand anders sein können

Schäm dich!

Später

Kenne ich dich?

Eine Halluzination

Still und starr

… kein passendes Ende

Siehst du nichts?

Gefangen

Ohne Titel

Ich will dich

Wartebank

Liebe

Liebe….

DU

Liebe?

Herr Kummer

Lieber Herr Kummer,

gib mir endlich deine Nummer.

Dann kann ich dich endlich zurückrufen

und du hörst vielleicht auf mich ständig zu besuchen.

Ich kann das so nicht mehr,

wie lange ist es her?

Reicht nicht all die Zeit,

macht mich nun bereit.

Dass ich sobald ich uns erwähne,

verliere keine Träne

oder mich gar schäme?

Brauch ich am Ende gar viel zu lange?

Du bist da,

immer noch so nah.

Sobald ich nur daran denke,

all dem einen weiteren Gedanken schenke,

mir den Kopf wieder mal dabei zerdenke.

Wann gehst du für immer fort,

an einen ganz fernen Ort?

Soll ich es einfach weiter aushalten

oder gar anfangen mit allem etwas völlig Neues zu

gestalten.

Dann sollte ich aufhören,

mir mit alldem Widerstand

beim Benutzen des Verstands

mich selber weiter zu zerstören.

Wieder gelassen,

zulassen,

all den Schmerz,

der da noch ist in meinem Herz.

Egal wie sehr ich es nicht will,