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Werwolfsfluch

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Summary

Horrorroman von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 105 Taschenbuchseiten.

Er wählte enge, finstere Nebenstraßen, hörte immer wieder das Heulen von Polizeisirenen. Jedes Mal, wenn irgendwo ein zuckendes Rotlicht aufflammte, schlug er einen Haken – oder er versteckte sich hinter Autos, Mülltonnen oder in Hauseinfahrten. Er handelte instinktiv, befand sich in einer Art von Blackout-Zustand, wurde von einer geheimnisvollen Kraft gelenkt, brauchte nicht zu denken, konnte es auch gar nicht. Das Böse führte ihn und ließ ihn reagieren. Angst hatte er nicht, denn ihm konnte nichts passieren. Selbst wenn ihn eine Hundertschaft von Polizisten gestellt hätte, wenn alle Cops der Stadt ihre Waffen auf ihn abgefeuert hätten, wäre er am Leben geblieben. Ihre Kugeln konnten ihm nichts anhaben. Die schwarze Kraft, die von ihm Besitz ergriffen hatte, schützte ihn vor jeder herkömmlichen Munition...

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