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Lyrische Untergangsvisionen

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Expressionistische Dichter im 1. Weltkrieg. Von Dagmar Lorenz | Als das deutsche Kaiserreich im August 1914 seine jungen Männer an die Front schickte, waren darunter zahlreiche Avantgarde-Poeten. In ihren Gedichten hatten sie bereits Jahre zuvor Schreckens- und Untergangsvisionen beschworen. Ahnten die jungen Lyriker damals schon mehr als ihre Zeitgenossen - oder handelte es sich lediglich um expressionistische Metaphorik? Wie veränderten die Erfahrungen des Krieges ihr Schreiben? Die Biografien der Dichter Alfred Lichtenstein und August Stramm zeigen, wie unterschiedlich die frühen Expressionisten auf die Katastrophe reagierten - und welchen Einfluss der Erste Weltkrieg auf ihre Lyrik hatte.

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