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Karl Koch, bekannt aus dem Film "23", der allerdings die Lüge produziert, er habe sich selbst gemordet. Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache, das werde ich hier noch besser darlegen, als ich es zunächst getan habe. Er war noch nicht 23, als sie ihn erst restlos psychisch fertig machten, dann in eine Falle schickten, wer was mit ihm anstellten, seine Leiche letztlich im Wald verbrannten. Eingeschaltet in das Manöver: Die Junge Union Niedersachsen. Zur Jungen Union kann man hier einiges nachlesen, zurück dann bitte mit der Zurück-Taste Ihres Browsers: Bitte anklicken! Karl, Du warest einer von uns. Du hast für eine bessere Welt gekämpft, und Dein Schicksal ist eines derer, denen ich es verdanke, dass ich den SS-Satanisten noch nicht in eine Falle gegangen bin. Du warest ein Pionier, einer, der es allen gezeigt hat, dass man auch mit einfachen Mitteln Großes schaffen kann. Wir haben alle, so oder so, von Dir gelernt. Und wir werden auch Deine Mörder zur Rechenschaft ziehen, wie sicher sie sich jetzt auch fühlen mögen. Im Namen von United Anarchists Dein winfried

Geschrieben am 22.Juli 2008 unter http://freegermany.forumandco.com, das Forum wurde von forumieren.com ohne Angabe konkreter Gründe gelöscht. Lieber Karl! Heute ist Dein Geburtstag. Der 20-te, den Du nicht mehr erleben darfst. Wir Anarchistinnen und Anarchisten wissen, wer Dich gemordet hat - heimtückisch in eine Falle geschickt und gemordet hat. Wir haben Dir viel zu verdanken, Du warest ein Ponier der Systementlarvung und ein Pionier des Hackens. Karl, für uns bist Du nicht wirklich tot. Und wir wissen, wer Dich gemordet hat. Karrieristen der Jungen Union wussten, wohin sie Dich schickten. Heute sitzen sie vermutlich in Parlamenten, sind "etabliert". Karl, wir werden denen die Suppe so gehörig versalzen, dass sie sich bekotzen werden. Das ist ein Versprechen, im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten Österreichs und der BRD, zu Deinem 43. Geburtstag, Winfried Sobottka, einer ihrer Sprecher.

Kopiert aus dem www.winsobo.de-Forum, nach Austausch von Sonderzeichen gegen Umlaute usw. (Fehler dort bei Providerwechsel) Verfasst am: 28.03.2008, 02:36 Titel: Im Gegensatz zum Abschluss des Textes unter Hagbard Celine ist es nachvollziehbar unmöglich, sich in einem trockenen Wald selbst mit Benzin zu übergießen und dabei, wie im Falle des Fundorts der Leiche des Karl Koch, kaum mehr als den
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unmittelbaren Fundort abzubrennen. Wie leicht die Lüge bei der Wahrheit liegt, erkennt man an Formulierungen wie der im beitrag unten: "Die Polizei stellte fest, dass er sich selbst mit Benzin übergossen und angesteckt hatte." Ach ja? Hat sie das FESTGESTELLT, oder nur behauptet??? ************************************************** http://www.verschwoerungen.info/wiki/Karl_Koch Karl Koch aus verschwoerungen.info, der freien Verschwörungsdatenbank [bearbeiten] Karl Werner Lothar Koch (* 22. Juli 1965 in Hannover;" vermutlich 23. Mai 1989 bei Gifhorn) war ein deutscher Hacker und gild bis heute als Pionier in der Szene und als Hacker der ersten Stunde. 1984 starb Karl Kochs Vater, ebenso wie seine Mutter acht Jahre zuvor, an Krebs. Durch das Erbe seines Vaters zunächst finanziell abgesichert, beginnt der 19-jährige sich intensiv mit Informatik zu beschäftigen und erwirbt in folge dessen sein ersten Computer, ein Atari. 1985 gründet Karl Koch zusammen mit Freunden einen Ableger des Chaos Computer Clubs in Hannover, zu dieser Zeit hat er bereits vermehrt mit Drogen zu tun. Sich unter anderem auf die Hacker-Ethik des freien Informationszugangs für alle Menschen berufend, beginnt Koch erste Überlegungen zu machen, für den KGB zu hacken. Zitate, die seine Einstellung sehr deutlich widerspiegeln, sind u.a. "Wissen muss für jeden Menschen gleich zugänglich sein!" und "Wissen ist Macht". 1986 ist der Kontakt zu den Russen durch einen Freund Kochs hergestellt - von nun an fanden regelmäßige Datenlieferungen statt. Auch wegen seines verstärkten Drogenkonsums benötigte Karl Koch, nachdem er sein Erbe bereits ausgegeben hatte, bald Geld. 1987 ließ er es wohl deswegen zu, dass Reporter des NDR, welche auf der Suche nach Informationen über die Hackerszene waren, zu ihm Kontakt aufnahmen. Allerdings halten die Reporter aus der Angst heraus sich selbst strafbar zu machen, Kontakt zum Verfassungsschutz. Am 05.07.1988 stellt sich Karl Koch, nachdem ihm Straffreiheit zugesichert wurde, dem Verfassungsschutz. Mehrere Verhöre belasten den zu diesem Zeitpunkt ohnehin psychisch labilen Hacker. Im März 1989 wird ein Freund Kochs verhaftet, er selbst wird nach kurzer Inhaftierung wieder freigelassen. Am 02.03.1989 ging die KGB-Hacker Verbindung durch die Medien, im April wird Koch wieder verhört. Am 23.05.1989 stirbt Koch. Seine verbrannte Leiche wurde im Wald bei Gifhorn gefunden. Die Polizei stellt fest, dass er sich mit Benzin übergossen und selbst verbrannt hatte. Ob es sich tatsächlich um Selbstmord handelte, wurde oft diskutiert. Koch galt aufgrund seiner Vergangenheit und der Rolle als Zeuge in kommenden Gerichtsverhandlungen als gefährdet. Nachdem er 1979 von seinem Vater das erste Buch der Illuminatus!-Trilogie geschenkt bekam, begeisterte er sich für die Figur des Hagbard Celine, dem Nicht-Anführer der Diskordier, und nannte sich selbst als Hacker ebenfalls Hagbard Celine.

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