Strahlenterror

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Die Täter korrumpieren alle Kontaktpersonen und legen das Rechtssystem lahm Daniel Jonah Goldhagen hat in zwei Büchern, in denen er sich mit dem Holocaust und mit der Verstrickung der Deutschen insgesamt und der katholischen Kirche beschäftigte, darauf hingewiesen, dass nach seiner Meinung die persönliche Verantwortung der Menschen durch Schweigen und Mittäterschaft eine große Rolle für den Mord an den jüdischen Bürgern im Nationalsozialismus spielten. Er wirft den Deutschen vor, den eliminatorischen Antisemitismus akzeptiert und mitgetragen zu haben (Daniel Jonah Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker). Vielleicht hört sich das ein wenig banal an, aber im Laufe meiner Erlebnisse mit den Strahlenterroristen habe ich durch konkrete Erlebnisse immer wieder feststellen müssen, dass alle Kontaktpersonen mit denen ich zu tun hatte, einschließlich meiner eigenen Familie, auf die Seite meiner Feinde gezogen wurden, korrumpiert wurden und zum Stillhalten gezwungen wurden. Das hat mein ohnehin sehr eingeschränktes Leben dadurch noch weiter eingeschränkt, dass Kontakte mit allen möglichen Personen misslangen, hinterfragenswert, verlogen oder einfach unangenehm waren. Dienstleistungen wurden mehr oder weniger unsachgemäß und dafür teuer ausgeführt. Ärzte und Rechtsanwälte verweigerten ihr Engagement, logen mich an, arbeiteten gegen mich und stellten überhöhte Rechnungen. Das heißt, ich habe im Laufe der letzten 10 Jahre, aber auch vorher bereits eine persönliche und gesellschaftliche Benachteiligung erfahren, die extrem negativ war, sowie eine Bevorzugung anderer Menschen aus meiner Umgebung, so dass ich mich frage, wer mein Feind ist und wo dieser außerordentliche Hass auf meine Person
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1. Erlebnis: Mein jetziger Kontakt mit einem Zahnarzt brachte gewissermaßen "das Fass zum Überlaufen" und die Überzeugung, es sei an der Zeit, das faschistische Verhalten einiger Personen in meiner Umgebung der Öffentlichkeit und somit auch den Tätern mitzuteilen und mich öffentlich damit auseinanderzusetzen. Eine 2010 angefertigte Röntgenaufnahme zeigt, dass mein Gebiss durch die Strahlen völlig zerstört ist und man mir deshalb das Ziehen mehrerer Zähne empfiehlt. Da ich dies vermeiden wollte, bemühte ich mich um andere Möglichkeiten und konsultierte zu diesem Zweck mittlerweile drei Zahnärzte, die Laserbehandlungen durchführen. Keiner dieser drei Zahnärzte konnte oder durfte mir die gewünschte Behandlung geben. Mir wurde von allen dreien die Laserbehandlung verweigert! Das heißt Verweigerung ärztlicher Behandlung. Mittlerweile sind meine beiden Röntgenaufnahmen (noch eine ältere) verschwunden und ich bin nun bei dem vierten Zahnarzt angelangt, der die Laserbehandlung verweigert. Man will mir unbedingt die Zähne ziehen. Am Gebiss kann man tote Personen und wahrscheinlich Verwandschaftsverhältnisse meist gut identifizieren. open in browser PRO version Are you a developer? Try out the HTML to PDF API pdfcrowd.com

sich Wahn und Irrsinn aus » Der psychiatrische Faschismus » Meldung von Kindesmissbrauch » Nicola Tesla » Verschwörungstheorien und Geheimnisse » Die größten Unternehmen der Welt » Zahlenmystik » Tote und Verschwundene » Verschwundene Webseiten » Paranoia nach S. Freud » Die Schutzkommission des Innenministers » HagbardC und die "Netzlautsprecher" » KZ-Ärzte und ihr Ende » 2. Offener Brief an Bundeskanzlerin » HagbardC und die "Netzlautsprecher" » Vernichtung und Zerstörung meines Eigentums » Deutsche Gesetze gegen Strahlung » 40 Ziele der Illuminati » Ausländische Gesetzgebung » Krankheiten durch Strahlen » Die Schaffung eines Amokläufers » Die Strategie der Anwendung von "Psychotechniken"

herkommt. Einiges dazu habe ich bereits in verschiedenen Kapiteln angedeutet. So muss man Goldhagen mit seinen Thesen Recht geben, denn das Fundament des faschistischen Verhaltens wird in den persönlichen Erfahrungen gelegt und nicht in den Strukturen des faschistischen Staats (Polizei, Rechtssystem, Medien usw.). Letztere sind nur die Auswirkungen des faschistischen Systems aufgrund der gesellschaftlichen Toleranz und Akzeptanz des Einzelnen. Ich erinnere an dieser Stelle vorwegnehmend an die Auffassung des 28. Präsidenten der USA, Thomas Woodrow Wilson, über die Deutschen. Dieser vertrat die Meinung, dass die Deutschen nicht nur von ihren Beherrschern zu befreien seien, sondern auch das deutsche Volk und die Opposition zu bestrafen sei. Er unterstellte damit so etwas wie einen besonderen Charakter der Deutschen und so wäre die Frage, durch welche Art von Behandlung und Erziehung dieser Charakter hervorgerufen wurde. Meines Erachtens hat sich in Deutschland noch nicht das Bewusstsein ausgebreitet, dass die persönliche Schuld eines jeden nicht durch einen der psychologischen Verdrängungsmechanismen auf eine andere Person übertragen werden kann, wenn man nicht gerade die Gesetze der Logik, der Gerechtigkeit und der Wahrhaftigkeit verletzen will. Auch dürfte die Erziehung der Deutschen zum Gehorsam und zur Treue gegenüber den Herrschern diese einseitig an deren Interessen orientiert haben und eine Bindung an Gerechtigkeit und Wahrheit verhindert haben.

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Verwandschaftsverhältnisse meist gut identifizieren. 2. Mein Arzt Dr. Br. in Ludwigshafen am Rhein war mein "Hausarzt" und für fast alle meine Krankheiten zuständig. Solange ich in Ludwigshafen und Mannheim wohnte, gab es keine Konflikte. Seit 2004 wohne ich jedoch wieder in Berlin und erfuhr von meiner Bestrahlung und den schlimmen Tätern. Seitdem betrachte ich meine alten Krankenberichte genauer und hatte dazu an Dr. Br. mehrere Fragen. Meine Frage an Dr. B. stellte ich vor wenigen Jahren schriftlich und erhielt von ihm ein verärgertes Schreiben, in dem er mich als schizo-affektive Patientin bezeichnete und empfahl eine bestimmte Einnahme von Psychopharmaka (als praktischer Arzt) und schickte einen Verschreibungszettel, auf dem er für die Auskunft ein Stundenhonorar verlangt, das nach meiner Erinnerung nicht ganz 200,00 Euro betrug. Meine Schreiben sind in Kopie noch vorhanden, die Antworten von Dr. Br. sind nicht mehr da. Solche für die Person nachteiligen Schreiben werden von den Tätern gestohlen. 3. Ich betreibe die vorhandene Webseite seit Dezember 2009 und habe trotz Angabe meiner Adresse, meiner Telefonnummer und meiner Email-Adresse noch niemals eine Bemerkung, eine Kritik oder eine Anfrage erhalten, weder von fremden Personen noch von mir bekannten Opfern. Meine Beiträge werden völlig ignoriert oder sind im Internet nicht sichtbar. Wenn ich die Besucherzahl und die frequentierten Seiten kontrolliere, erscheinen diese in nicht unerheblicher Anzahl, jedoch ist auffallend, dass jeder Besucher nur eine oder zwei meiner Beiträge zu lesen scheint. Dies deutet für mich darauf hin, dass diese Statistik gefälscht oder tatsächlich nicht vorhanden zu sein scheint. Allerdings setze ich damit voraus, dass die Beiträge so interessant sind, dass die Besucher mehrere davon lesen mögen. Dies mag nicht jeder so empfinden. Ich hatte vorher eine Homepage, die ebenfalls keine Resonanz hatte, obgleich die Angabe der Homepage-Adresse auf einer anderen Opferseite angegeben war. 4. Auf der Homepage von Ruth Gill, einem mittlerweile verschwundenen Opfer, fand ich unter "Morrenia blog - Tagebuch eines Mindcontrol-Opfers" vom Juni 2009 als ersten Tagebucheintrag einen Konflikt dargestellt, in dem ich meinen Konflikt mit Frau Schunin entdecke. Da ich auch von anderen Opfern gelegentlich eines der seltenen Kontakte danach gefragt wurde, muss ich annehmen, dass der Konflikt dafür benutzt wird, mich zu denunzieren. Es ging um Verletzungen des
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Urheberrechts durch das Angebot von Texten auf der Homepage des Vereins "Psychophysischer-Terror" und dem daraus resultierenden Streit um die Kosten für meine Arbeit und das Angebot. Morrenia behauptet, dass ich entgegen der Abmachungen mit Frau Schunin einen doppelt so hohen Betrag für die gebundenen Sammlungen verlange, nämlich stolze 30,00 Euro für fünf Bände. Dies ist nicht zutreffend, da 10 Bände gebunden waren und Frau Schunin zur Verfügung gestellt wurden sowie Kosten für Einschreiben, Versendung der Bände und weitere überarbeitete Texte für die Homepage des Vereins in Rechnung gestellt wurden. Der von mir berechnete und verlangte Betrag von 145,00 Euro war insofern für mehr Bände, wobei die Bände Kopierkosten und Kosten für Bindungen beinhalteten. Jeder Band enthielt etwa 250,00 Seiten, insgesamt also 2.500 Kopien. Nimmt man nur 0,05 Euro pro Kopie an, dann sind für 2.500 Kopien 125,00 Euro zu zahlen plus die Kosten für die Velobindung, die insgesamt noch einmal 29,00 Euro kosteten. Alles in allem mehr als die von Frau Schunin bezahlten 145,00 Euro. Im Übrigen war das nicht das einzige Problem in der Zusammenarbeit mit ihr, sondern sehr peinliche Urheberrechtsprobleme. Das Tagebuch eines Mindcontrol-Opfers weist meines Erachtens nicht die "Handschrift" von Frau Gill aus, sondern den intriganten Sprachstil des mich observierenden Täters. Im Übrigen fällt mir dabei auf, dass dieses Tagebuch in einer "kritischen" Zeit geschrieben wurde und auch nur offenbar 2 Monate lang von Juni bis August 2009. Es begann auch offensichtlich im Juni 2009 mit der Überschrift "Die Titelschwindler" mit der Denunziation von Herrn C. und mir. Morrenia, wer auch immer das ist, scheint keinen langen Atem zum Tagebuchschreiben gehabt zu haben. Ob man das als kritisch oder sehr kritisch beurteilen muss, bleibt abzuwarten. Sehr kritisch würde bedeuten, dass Frau Gill nicht mehr lebt. 5. Mit einem anderen Opfer habe ich ebenso schlechte Erfahrungen gemacht wie mit der obigen Dame Sch.. Frau Ü. wohnte bei mir "um die Ecke". Ich war zu Frau Ü. immer freundlich, zuvorkommend, zu Treffen überredend, Informationen weitergebend usw. Sie war für mich eine der interessanteren Gesprächspartnerinnen hier in Berlin, von Beruf Ingenieurin. Mehrmals schickte ich Ihr Dokumente von denen ich dachte, sie könnte sich dafür interessieren. Sie bedankte sich nie, bei Nachfragen sagte sie häufig, sie hätte die Post noch nicht aus dem Briefkasten geholt oder noch nicht aus dem Umschlag, zum Lesen noch keine

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Zeit gehabt usw. Eines Tages brachte sie es sogar, mir ihr zugesandte Informationen (sie hatte keinen PC) wieder persönlich in meinen eigenen Briefkasten zu stecken. Bei dieser Aktion trafen wir uns und auf meine Frage, weshalb sie das tue, murmelte sie etwas übler Nachrede meinerseits. Da dies nicht stimmte, kann diese Auffassung ihr nur von den Tätern mitgeteilt worden sein, die dafür sorgen, dass durch Intrigen und geschürte üble Nachreden die Beziehungen auseinandergehen. Dieses Muster entdecke ich bis heute bei allen Gesprächspartnerinnen denen ich Texte schicke. Sie nehmen die gesandten Texte und legen sie ungelesen in einen Briefumschlag. 6. Sogar meine Verwandten machen mit. Was hinter deren Verhalten steckt, habe ich noch nicht endgültig herausbekommen. Meine Tochter scheint ein Abhängigkeitssyndrom gegenüber einem Menschen zu haben, in dem ich einen Täter vermute, es jedoch bis heute nicht mit Sicherheit weiß, meine Schwester etwas anderes. In beiden Fällen vermute ich ein bereits lange vorhandenes Wissen um meine Behandlung. Ich kann zu den Motiven der Angehörigen (welch unpassendes Wort) im Augenblick nichts Näheres sagen, bin aber ziemlich sicher, dass es sich um die Wegnahme von Familienangehörigen handelt, wie das auch auf der amerikanischen Webseite "robertscourt.com" beschrieben wird. Zur Täterstrategie gehört es, die Kontakte zu den engsten Angehörigen und Verwandten zu unterbinden. 7. Mein früherer Rechtsanwalt Dr. W. schrieb mir kurz vor Weihnachten 2010, dass meine Angelegenheit nunmehr zu einem Abschluss gekommen sei und er deshalb für die rechtsanwaltlichen Hilfen für mehrere Jahre abrechnen möchte. Nun ist meine Angelegenheit keineswegs für mich zu einem Abschluss gekommen - für die Gegenseite vielleicht, aber nicht für mich - und so empfinde ich bereits diesen ersten Satz seiner Abrechnung als Schlag ins Gesicht, denn trotz seiner "Hilfe" konnte ich in keinem Punkt etwas für mich und das Kind Karlchen erreichen und auch nicht die geringste Klärung hinsichtlich der vielen Fragen. Seine Rechnung ist für das Nichtengagement doch erstaunlich hoch und es befinden sich unter den 10 abgerechneten Verfahren, sowohl solche, die ich nicht in Auftrag gab als auch solche von denen er mir gegenüber behauptete, keine nähere Kenntnis zu haben. Weiterhin begleitete er mich dreimal zu einer gerichtlichen Angelegenheit für die wir mündlich einen bestimmten Betrag (zweimal 200 Euro, einmal 300 Euro) vereinbarten, der auch bezahlt wurde und dennoch verlangt er für die
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Bearbeitung eines dieser Verfahren noch einmal ein Honorar nach den gesetzlichen Gebührenvorschriften, das bedeutend höher ist und den Eindruck erweckt, als hätte er das Verfahren mit Schriftwechsel selbst durchgeführt. Für seine Begleitung zum Verwaltungsgericht verlangt er entgegen der ursprünglichen Abmachung insgesamt 668,54 Euro; für eine nicht mit mir besprochene Klage gegen die Psychiaterin des SpD mit völlig falscher Argumentation verlangt er für ein Vorverfahren und ein Klageverfahren insgesamt 616,00 Euro. In diesem Fall schrieb er mehrere Schreiben an das Amtsgericht und an den SpD. Ich konnte dieses Verfahren absolut nicht verfolgen, weil seine Klage sich auf Behauptungen der Psychiaterin bezogen, die ich nicht völlig bestreiten konnte. Die Klage wäre zu meinen Lasten abgeschmettert worden, wenn auch die Hintergründe in meinem Sinn erhellend gewesen wären. Ich kann in diesem Fall nur annehmen, dass die Täter diese Klage erlaubten und sogar wünschten. Dr. W. hat Mandantenverrat begangen, indem er Anfragen stellte und Auskünfte bei den Behörden für die Täter einholte und mir diese Bemühungen in Rechnung stellte. Er hat bei den ausführlich abgerechneten 5 Verfahren jedes Mal Akteneinsicht vorgenommen, jedoch mir niemals etwas Inhaltliches von sich aus mitgeteilt und schon gar keine Auffälligkeit entdeckt. Ich habe sehr viele Auffälligkeiten bei meinen 2 Akteneinsichten beim Amtsgericht und dem Sozialpsychiatrischen Dienst entdeckt. Die weiteren 5 Verfahren nach Stundenhonorar empfinde ich als aufgebläht und überzogen in den Forderungen, immer stellte er eine schriftliche Tätigkeit in Rechnung, ohne dass ich Kenntnis von dem Inhalt dieses Schriftstückes habe. Dr. W. kannte meine finanzielle bescheidene Situation und nutzte meine Hilflosigkeit gegenüber diesen schlimmen Tätern und meinen häufigen Beratungsbedarf aus. Er dürfte von seiner Hilfe profitiert haben. Die Täter beschenken diejenigen, die ihnen helfen. 8. Verfahren Telekom ./. Gebhardt Es handelt sich hierbei um ein hanebüchenes Verfahren vor dem Amtsgericht BerlinSchöneberg zunächst mit T-Mobile, später Telekom, wegen eines gekauften Notebooks (Acer emachine) für einen lächerlich geringen Betrag mit Internetzugang und einem Vertrag über 24 Monate. Die Angelegenheit geht nun genau über 2 Jahre und ist immer noch nicht zu einem Abschluss gekommen. Die erste Verhandlung war am 4. August 2011 und danach erhielt ich eine Art Protokoll, das das Ergebnis des
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richterlichen Beschlusses feststellte und mich zur Zahlung von Schadenersatz und angeblich noch fehlenden Beträgen an die Telekom verpflichtet. Eine weitere Mitteilung in Form eines rechtsgültigen Beschlusses habe ich bis heute Anfang Oktober 2011 nicht erhalten, auch keine Mitteilungen auf meine Gehörsrüge und auf die Forderung nach einem Austausch des Richters wegen dessen Befangenheit. Es handelt sich darum, dass der vertraglich vereinbarte und immerhin achtmal bezahlte Internetzugang nicht möglich war, weshalb ich am 1.11.2009 kündigte. Trotz vieler vorheriger Versuche schriftlich und persönlich zu klären, weshalb ein Internetzugang nicht herstellbar ist, gelang das vom Februar bis November 2009 nicht. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass man mir einen falschen Vertrag (Mobilfunkvertrag) gab, der mir unbekannte Vertragsdaten enthielt, dass man mir eine falsche Software (USB-Stick) gab, mit der dieser Internetzugang überhaupt nicht herstellbar war, dass man mir im Laufe der Auseinandersetzung Zahlungsmodalitäten nannte, die zur Zeit meines Vertragsabschlusses noch nicht gültig waren, jedoch behauptet wurde, ich hätte alle Unterlagen bei Vertragsabschluss bekommen und hätte den monatlichen Zahlbetrag kennen müssen, denn der war ebenfalls strittig. Weiterhin werden neben dem Schadenersatz Beträge gefordert, die im einen Fall bereits bis auf einen kleinen Differenzbetrag von 5,00 Euro bezahlt sind oder wegen der Kündigung meinerseits nicht mehr fällig waren. Die Telekom akzeptierte meine Kündigung ab 1.11. immerhin dadurch, dass ab November eine Sperrung des Zugangs durchgeführt und die Sperrgebühr von mir bezahlt wurde. Dennoch werden unabhängig vom Schadenersatz für die folgenden Monate noch Gebühren verlangt. Wahrscheinlich versuche ich das unnötig ausgegebene Geld von der Telekom wieder zu bekommen. Eine Anzeige wegen Betruges nach StGB habe ich bereits erfolglos getätigt. Die Telekom arbeitet nach dem Prinzip des modernen Raubrittertums.

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