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Graf Juergen Der Holocaust Schwindel

Graf Juergen Der Holocaust Schwindel

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12/15/2013

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Als wichtiger Beweis für den Holocaust, wird gerne das sog. „Wannsee-Protokoll“ angege-
ben. Dieses soll bei der Wannseekonferenz entstanden sein, bei welcher laut der Wochenzei-
tung Die Welt der Geheimplan zur systematischen Ausrottung der Juden beschlossen wur-
de“
.116

Die Konferenz fand, so sagt man, am 20.1.1942 unter dem Vorsitz Heydrichs am gro-

ßen Wannsee in Berlin statt.
In dem Protokoll ist jedoch nicht, wie fälscherlicherweise behauptet, von einer Judenausrot-
tung die Rede, sondern von einer jüdischen Zwangsbesiedlung von in Osteuropa liegenden
annektierten Gebieten.117

Diesbezüglich sollte eine Deportation aller greifbaren Juden in öst-
lich gelegene Konzentrationslager stattfinden, primär um zunächst ihre dringend benötigte
Arbeitskraft für die Kriegsindustrie auszunutzen.
Wer den Wortlaut des Protokolls auch nur einmal gelesen hat, bemerkt recht schnell, dass es
sich bei diesem läppischen Versuch, das „Wannsee-Protokoll“ als Beweis für den Holocaust
zu verkaufen, um einen Schuss ins eigene Knie handelt. „Vernichtung“ ist nicht gleich zu-
setzten mit „Zwangsumsiedelung“!

Dies gab sogar die deutsche Bundesregierung zu: In ihrem hauseigenen Zeitung Das Parla-
ment
schrieb sie: „Die vorurteilsfreie Kenntnisnahme des 'Besprechungsprotokolls' (der
Wannsee-Konferenz) überzeugt davon, dass die Versammelten nichts beschlossen, was als
gedanklicher und befehlsmäßiger Ausgangspunkt des Verbrechens
[gemeint ist der Holo-
caust] gewertet werden könnte.“
118

Hitler und Himmler im Führer-
hauptquartier Wolfsschanze/
Ostpreußen

Der Holocaust-Schwindel

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Zur Authentizität des „Protokolls“: Es existieren nachweislich zwei verschiedene Versionen,
beide sollen angeblich das einzig vollständig erhaltene Exemplar 16 von insgesamt 30 Anfer-
tigungen sein. Mindestens eine ist also eine Fälschung. Die offizielle Geschichtsschreibung
geht auf diesen sehr wichtigen Faktor jedoch nicht einmal ein.
Version 1 stammt von Robert Kemper, der das angeblich echte Protokoll „zufällig“ fand.
„Sein“ Exemplar ist jedoch schnell als Fälschung zu entlarven. So ist nämlich dass „SS-
Zeichen“119

mit normalen Buchstaben geschrieben. Vor 1945 besaß jedoch jede amtliche
Schreibmaschine ein extra Zeichen mit einem „S“ in Runenform und die „SS“ wurde bekann-
termaßen immer in blitzförmigen Runen geschrieben. Trotzdem wurde Kempers „Original“
als authentisch anerkannt.
Das zweite „Original“ findet sich heute im politischen Archiv des auswärtigen Amtes. Es be-
sitzt denselben Wortlaut, nur dass die „SS“ diesmal richtig geschrieben ist.
Johannes Peter Ney hat beide „Originale“ kritisch untersucht.120

Er kam zu dem Schluss,
dass einerseits sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments (Dienststempel, Ausstel-
lungsdatum, Briefkopf, Unterschrift des Sitzungsleiters u.a.) fehlen, andererseits das gesamte
Dokument in einem sehr untypischen Deutsch verfasst wurde. Viele Formulierungen lassen
darauf schließen, dass der oder die Verfasser stark durch die angelsächsische Sprache beein-
flusst war(en). Vermutlich ist das „Protokoll“ daher eine Propagandalüge der Alliierten.
Auch inhaltlich weißt das Dokument große Mängel auf. So wird darin behauptet, in Europa
befänden sich 11 Millionen Juden („Im Zuge dieser Endlösung[…]kommen rund 11 Millio-
nen Juden in betracht“)
In Hitlers Machtbereich befanden sich jedoch nachweislich niemals
mehr als 3 Millionen.121
Auch stellen sich berechtigte Fragen, z.B. warum bei dieser wichtigen Konferenz keine Ver-
treter der Parteielite anwesend waren (Hitler, Göring, Himmler…) und man stattdessen die
Planung der Ausrottung Parteisoldaten aus dem zweiten Glied und geradezu dilettantischen
Sekretären und Beamten (3 Mio. mit 11 Mio. zu verwechseln ist kein Pappenstiel!!) überließ.

Kurz: Aufgrund seiner gravierenden Mängel und Unstimmigkeiten, kann das Wannsee-
Protokoll nicht als wissenschaftlich und somit nicht als dokumentarischer Beweis für den Ho-
locaust eingestuft werden. Abgesehen davon ist in ihm nicht von „Vernichtung“, sondern von
Deportierung und Umsiedelung der Juden die Rede!

Wenngleich die „Wannsee-Konferenz“ vermutlich tatsächlich im Januar 1942 (das genaue
Datum ist unbekannt) stattfand, so ist das Protokoll hingegen eine propagandistische Fäl-
schung.
Ähnliches ließ auch Prof. Yehuda Bauer, seines Zeichens Mitarbeiter der Holocaust-
Gedenkstädte Yad Vashem in Jerusalem verlautbaren: Er bezeichnete die Behauptung, dass
bei der Konferenz am großen Wannsee die Vernichtung der europäischen Juden geplant wor-
den sein soll, als silly story“(alberne Geschichte).122

Der Holocaust-Schwindel

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