Sonderdrucke aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

HANS ROBERT ROEMER Arabische Herrscherurkunden aus Ägypten

Originalbeitrag erschienen in: Orientalistische Literaturzeitung 61 (1966), Sp. 325-344

Introduction ä l'histoire de l'Orient Musulman. dem ersten seiner Art. Diese Einschränkung gilt sogar für das Osmanische Reich. Die un. Mag die Zahl der publizierten türkischen Urkunden an europäischen Maßstäben gemessen auch gering sein. wahrscheinlich sogar unendlich viel geringer ist als diejenige der Urkunden zur Geschichte beliebiger Staaten Mitteleuropas. Diese Überlegung darf freilich nicht darüber hinwegtäuschen. gelten 2 • Unter ihnen spielen die Archivalien und zwar besonders die Urkunden eine wichtige Rolle. Wiesbaden: faltigen Gründen dafür. In diesem Zusammenhang hat kürzlich Claude Cahen. als ein Ereignis gefeiert3 . sei es in den anderen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches. eine nicht zu übersehende Bedeutung'.verkennbare Relation zwischen dem Bekanntwerden der Urkunden islamischer Staaten und ihrer geringeren oder größeren Entfernung von. Die mamlukischen Sultansurkunden des Sinai-Klosters hrsg. Auch wenn man. sei es in der Türkei selbst.de heute denjenigen historischen Materialien beigemessen wird. setzen sich letzthin immer stärker gewisse Grundsätze durch. besonders Hans Ern st. 353 S. daß derartige Urkunden um so weniger bekannt sind. Im allgemeinen gilt die Regel. nichts dergleichen indessen bei Denis Sinor. von denen auch heute noch sehr viele erhalten sind. Journal Asiatique 1963. daß die Zahl der erhaltenen Urkunden zur islamischen Geschichte ungeachtet des vermehrten Interesses. übersetzt und erläutert. revidierte und ergänzte Ausgabe von Claude Cahen. Introduction ä l'Uude de l'Eurasie Centrale. Zeugnisse der Vergangenheit. desgleichen natürlich umgekehrt. der kürzlich erschienenen amerikanischen Ausgabe dieses Buches (Berkeley 1965). 3 Claude Cahen. wie es mitunter geschieht. 8 0 . als das betreffende Land im Lauf der Zeit von europäischen Gelehrten aufgesucht werden konnte und auch tatsächlich aufgesuchtwurde. das wenigstens von 1453 an. Freiburg Werner Caskel zum 70. Geburtgag Seit einiger Zeit ist die Erforschung der Geschichte des islamischen Orients in eine neue Phase eingetreten'. S. die in der abendländischen Geschichtsforschung als die primären. 311-325. Während herkömmlicher Weise Fragestellungen und Methoden der Kulturgeschichte überwogen. daß die Orientalisten erst jetzt an diesem Punkt anlangen. Daß die osmanischen i Etwas ausführlichere Hinweise zu diesem Punkt finden sich in unserer Arbeit „Der islamische Orient in der historischen Forschung". Europa. Der Umschwung ist deutlich erkennbar an der steigenden Bedeutung. „Notes de diplomatique arabomusulmane". mit denen der Zugang zu den Urkunden des islamischen Orients verbunden war und nicht selten heute noch verbunden ist. dagegen nur ausnahmsweise beachtet wurden. wirkliche oder vermeintliche. der Geschichtsforschung neue Wege gewiesen. 57ff. von den Orientalisten bei der Behandlung historischer Themen. unter den in der Orientalistik gegebenen Verhältnissen ist sie beachtlich 2 . ihrer leichteren oder schwereren Erreichbarkeit für die Orientalisten. den Artikel „Diplomatique". Paris: AdrienMaisoımeuve 1961. Diese Urkunden sind die einzigen. gr. Damit scheint die islamische Geschichte endlich den Anschluß an die abendländische Mediävistik zu finden. objektiv viel. freilich mit auffälliger Verspätung. hat gewiß die überwiegend literaturwissenschaftliche Ausrichtung des Faches. Wiesbaden: Harrassowitz 1960. In der Tat werden in diesem Artikel mit einem durch ausreichende Details belegten überblick über das Urkundenwesen der islamischen Welt. und trotz neuer Entdeckungen und Funde. 2 Ein Kapitel „Les documents d'archives" sowie entsprechende Angaben im Zusammenhang mit den einzelnen Epochen findet man bei Jean Sauvaget. der gerade in der neuen Auflage der Enzyklopädie des Islam erschienen ist. auf jeden Fall betrachtet man in der abendländischen Forschung die Urkunden seit Generationen als die wichtigsten. 325 . Noch wichtiger sind aber ohne Frage die großen Schwierigkeiten. der übrigens nicht wenige seiner größten Erfolge zu verdanken sind. S. verhältnismäßig zahlreiche Urkunden hinterlassen hat.. die in der Islanıkun. 2 Aus diesem Grunde könnte mit einem Verzeichnis der osmanischen Sultansurkunden ein Repertorium der 326 Harrassowitz 1963. XXXIX. die in der europäischen Mediävistik schon längst zu den selbstverständlichen Voraussetzungen gehören. die die Zukunft bringen mag. Unter den mannig1 Veranlassung zu den nachstehenden Erwägungen gaben verschiedene Publikationen der letzten Zeit. denen schon seit längerer Zeit pflegliche Aufbewahrung und eine gewisse Bearbeitung in sachkundig geleiteten Archiven zuteil wird. das sie heute finden. namentlich auf dem Balkan. seit Istanbul türkische Hauptstadt wurde. bzw.Arabische Herrscherurkunden aus Ägypten Von Hans Robert Roem er . die wissenschaftliche Urkundenlehre nicht schon mit Jean Mabillons Buch De re diplomatica vom Jahre 1681 beginnen läßt. ist ein deutliches Indiz. Saeculum 16 (1965)..

P. Ihre Autoren hatten sich an den mittlerweile hochentwickelten Grundsätzen der abendländischen Diplomatik inspiriert und bleiben an Scharfsinn und Genauigkeit nicht hinter ihren Vorbildern zurück. Aubin. Specimina beibringen. übersetzung und Interpretation verbunden ist. Manche Gepflogenheiten der osmanischen Kanzleibeamten haben anderwärts ihre Entsprechungen. ed. Sie stammen nicht etwa nur aus abendländischen Sammlungen und aus Archiven der Nachbarländer. Adolf Grohmann. dann aber auch mit den historischen Interessen der Nationalstaaten. sind doch seit über achtzig Jahren aus dem Boden Ägyptens immer neue arabische Papyri geborgen worden. sondern auch Hinweise auf bedeutsame historische Tatsachen und Ereignisse 1 . „Iz istoönikov po istorii Samarkanda XV v. und bis zu einem gewissen Grade ist es das auch heute noch. Taäkend : Izd. so daß die Hoffnung auf künftige Urkundenfunde an Ort und Stelle neue Nahrung erhält. noch im Hinblick auf ihre Zahl und die Buntheit der darin angeschlagenen Themen im Vorderen Orient ihresgleichen 2 . Papazjan. ohne deren grundlegende Arbeiten die spätere Entwicklung nicht denkbar wäre : Kraelitz. Cairo : Egyptian Library Press 1934-1965. D. zum Opfer gefallen. die ihnen für 1 Vladimir Minorsky und Walther Hinz haben zuerst nachdrücklich auf die Bedeutung der persischen Urkunden hingewiesen. daß das Interesse des Abendlandes an der Türkei groß und Istanbul von Europa aus verhältnismäßig leicht zu erreichen war. Ğechoviö. . 2 Vgl. Jahrhunderts. V. A. Fekete. Die Voraussetzungen dafür wurden erst geschaffen. Jahrgang 1966 Nr. 201-245. deren Zahl im Laufe der Jahrzehnte in die Zehntausende ging. nicht ganz so auffällig und auch nicht ganz so jungen Datums wie anderswo. Die beste Illustration zu unseren Ausführungen bietet desselben Autors monumentale Edition Arabic Papyri in the Egyptian Library. aufgegeben werden. Busse. hängt damit zusammen. dessen Nutzen aber angesichts der disparaten Publikationsstellen offensichtlich sein dürfte. Etwa seit dem ersten Weltkrieg entstand auf der so geschaffenen. Frau Ğechoviö zeichnet auch (zusammen mit anderen) verantwortlich für eine vorzügliche Publikation von 47 persischen Urkunden der Jahre 1642-1853. sie sind verzeichnet in Busses Beitrag zu dem soeben erwähnten Enzyklopädie-Artikel „Diplomatique" sowie in seinem Aufsatz „Persische Diplomatik im Überblick". Puturidze . K. auch nicht für die ältesten. Sie haben weder was die zeitliche Reichweite angeht. Vostoönoj Literatury 1963. der mit ihrer Entzifferung. aufgefunden oder auch schon veröffentlicht wurde. H. Einführung in die osmanisch-türkische Diplomatik der türkischen Botmäßigkeit in Ungarn. Diplomatik. Immerhin lassen sich aber für mehrere persische Kanzleien. über Beziehungen und Abhängigkeiten einzelner Kanzleien untereinander wissen wir freilich bisher nicht allzu viel. heranziehen.". Ivanow. Cairo : alMaaref Press 1952.327 Orientalistische Literaturzeitung 61. S. P. die erschienen ist in dem Sammelband Iz istorii 6pochi Ulugbeka. denen nicht nur Aufschlüsse über die Urkunden selbst und die Kanzleipraxis zu entnehmen sind.. I. P. Aber auch diese Auffassung ist als ein Vorurteil abzutun. wenn. Wien : Akad. Chr. Persische Urkunden galten bis vor kurzem als inexistent. Arends. Mit der zunehmenden Kenntnis des Materials öffnet sich hier für Spezialuntersuchungen ein weites Feld. with a foreword by Shafik Ghorbal. als in den folgenden Generationen die Publikation wenigstens einzelner Urkunden oder Urkundengruppen bei den interessierten. Sbornik aktov XVII—XIX vv. Die Ergebnisse der osmanisch-türkischen Diplomatik wurden in mancher Hinsicht auch zum Ausgangspunkt für das Studium anderer islamischer Kanzleien. A. ein Beitrag zur osmanischen. S. 1 Als die 'Väter der osmanischen Diplomatik kann man Friedrich Kraelitz und Ludwig Fekete bezeichnen. Im Hinblick auf die osmanischen Urkunden ist also der Umschwung. die auf dem Boden des Osmanischen Reiches entstanden sind. From the world of Arabic Papyri. Trotz solcher ermutigender Aspekte kann natürlich nicht mit Urkundenfunden von europäischen Ausmaßen gerechnet werden. Petrukvskij. von dem die Rede war. nämlich bis zum Jahre 643 n. Osmanische Urkunden in türkischer Sprache aus der zweiten Hälfte des 15. 1922. seit letzthin eine nicht unbedeutende Anzahl persischer Originalurkunden nachgewiesen. sie seien so gut wie ausnahmslos den bewegten Schicksalen. Ähnlich wie bei den persischen Urkunden hätte man früher auch hinsichtlich der arabischen annehmen können. denen das Land ausgesetzt war. 7/8 328 Urkunden vor allen anderen bekannt und wenigstens zu einem Teil bearbeitet wurden. Grundlage eine ganze Anzahl vorzüglicher Hilfsmittel zum Studium der türkischen Urkunden'. „Nauka" 1965. und schließlich auch mit der eindrucksvollen kalligraphischen Ausgestaltung jener Dokumente. bisher 6 Bände. publizierten islamischen Staatsschreiben begonnen werden. Doch bei aller Bedeutung. sondern auch aus Persien selbst. Besonders deutlich tritt er dagegen in Persien in Erscheinung. Trotz aller Verschiedenheit der Kanzleipraxis in den einzelnen Staaten gibt es doch auch deutliche übereinstimmungen und Ähnlichkeiten. Mit diesen Funden läßt sich das islamische Schriftwesen bis in die älteste Zeit zurückverfolgen. Die wichtigsten neueren Arbeiten stammen von J. aus denen sich deutlich die Ausstrahlung der Staatskanzlei des mittelalterlichen Persiens nach Zentralasien ersehen läßt : Materialy po istorii Ura-Tjube. 300-361. der Wiss. Doch mußte die weitverbreitete Auffassung. ihre geringe Zahl lohne den Aufwand an Zeit und Mühe nicht. Chubua.. Budapest 1926. Anders als die Türkei und die arabischen Mittelmeerländer ist dieses Land durch seine geographische Lage während der ganzen islamischen Epoche dem Blickfeld der europäischen Gelehrten entrückt. daß es sogar schon in europäischen Archiven und Bibliotheken sowie in Privatbesitz türkische Fermane gab. Die wissenschaftliche Befassung mit derartigen Urkunden ist also eine ebenso lohnende wie interessante Aufgabe. womit freilich die türkische Diplomatik im engeren Sinne noch nicht begründet war. Schon HammerPurgstall (1774-1856) hat sie zu manchen seiner Werke herangezogen. M. Mit großem Gewinn läßt sich die gehaltreiche Studie Olga D. Orientalisten üblich wurde und schließlich nachgerade zum guten Ton gehörte. Moskau : Izd. das es bisher noch nicht gibt. Der Islam 37 (1961).

„Gazi Orhan Bey vakfiyesi". 3 Vgl. nichtsdestoweniger stellen sie die ältesten Erzeugnisse islamischer Hofkanzleien dar. diplomatischen Eigentümlichkeiten und Kanzleivermerken. Für diesen Zeitraum stehen neben Münzen und Inschriften höchstens Urkundenabschriften zur Verfügung. „Ordonnance rendue par le prince ilkanien Ahmad Jalair en faveur du Cheikh Sadr-od-Din (1305-1392)". abgesehen von den dabei entfallenden. S. wo es ausschließlich um Originalurkunden geht. 18 . äußeren Merkmalen. 336 sowie ebendort die Anm. Natürlich kann derartiges Material. London: Faber and Faber 1964. :Ähnlich verhält es sich mit den zahlreichen arabischen Schriftstücken überwiegend aus dem 10.. Belleten V (1941). M. die dem Propheten zugeschrieben werden 4 . Banber Matenadarani No. deren Publikationsort (TTEM Nr. in Kopialbüchern und Registern erhalten sind. M. läßt sich nachlesen bei Bernhard Moritz. die bisher bekannt geworden sind. vgl. die Originale nicht ersetzen. „Farınärıl az farämin-i daura-yi Mukül". Revue de la Facultö des Lettres de Tabriz. 4 Nach Beiruter Zeitungsmeldungen des Jahres 1963 besitzt der libanesische Sammler Henri Pharaon ein Schriftstück auf Gazellenhaut. Ak. S. Die erwähnten fatimidischen Fermane beispielsweise beschränken sich auf ganze zehn Dokumente. vielmehr handelt es sich beinahe ausschließlich um private Schriftstücke. Zwar können die erhaltenen Stücke nicht auf ein so ehrwürdiges Alter zurückblicken wie einzelne der soeben erwähnten Papyri. Wansbrough in BSOAS XXVIII (1965). Die arabischen Herrscherurkunden reichen also um Jahrhunderte weiter zurück als die türkischen und persischen. 281-284) mir aber im Augenblick nicht zugänglich ist. 3 Einige der wichtigsten Aufbewahrungsorte haben wir in unserem Bericht „über Urkunden zur Geschichte Ägyptens und Persiens in islamischer Zeit". die in historischen Werken. 2 Daß es aber auch an dieser Stelle mitunter nicht ganz an Material für die Geschichte der islamischen Kanzlei fehlt. D. Bd. im übrigen Shaul Shaked. Bei der Übernahme der Urkunde in einen historischen Kontext. V (1953). oft ganze Teile der Urkunde verloren. als Vesika I). 379-401 (in armenischer Sprache). Jahrgang 1966 Nr. gehen. original documents from the Fätimid chancery. veröffentlicht von Henri Masse). noch die persischen Fermane weiter zurückgehen als bis in das 14. Eriwan 1962. der demnächst in der ZDMG erscheinen soll. S. die sich auf anderthalb Jahrhunderte verteilen. „Deux nouveaux iarlyks d'Ilkhans". ZDMG 107 (1957). Pr. vgl. 465-468. bei der Abwandlung zum Formular usw. in Formularbüchern und Stilmustersammlungen. W. bis 13. Mai 1372. Prag 1954. in einer Hinsicht erfüllen sie die Erwartungen des Historikers nicht: Öffentliche Urkunden oder gar Herrscherurkunden fehlen darunter nahezu ganz. der andere wahrscheinlich auf Abrı Safid (1316-1335) zurückgeht : A. sogenannten In-Werken. vgl. Das erste osmanische Staatsschreiben in türkischer Sprache dürfte vorbehaltlich der Echtheit desselben Orhans Erlaß vom Juli 1348 sein (publiziert in Arşiv Kılavuzu I. Paris — Den Haag: Mouton 1964. zeigt S. u. S. İ. 1 Sie bilden den Gegenstand einer vorbildlichen Arbeit : S. S. No. sondern auch weil solche literarisch überlieferten Urkunden in der Regel nicht vollständige Abschriften sind. „Beiträge zur Geschichte des Sinaiklosters im Mittelalter nach arabischen Quellen". Diesen Vorzug haben sie sogar für diejenigen Epochen. 172-209. Abh. so aufschlußreich es auch sein mag. behandelt. und ein vielleicht zwischen 1335 und 1337 von Sultän AM Salds Nachfolger Sultän Mulıammad ausgefertigter Erlaß. Einführung und Chrestomathie zur arabischen Papyruskunde. Mangels originaler Urkunden lassen sich aber derartige Urkundensurrogate mit der gebotenen Vorsicht immer noch als kostbare Zeugnisse der Vergangenheit für die Forschung zu Rate ziehen 2 . von denen der eine mit Sicherheit. — Als älteste Erzeugnisse persischer Hofkanzleien galten bisher ein fügen wir jetzt über fatimidische Originale aus der Zeit von 1024 bis 1169 1 . Oriens 15 (1962). meist allerdings Bestandteile hebräischer Bücher. Shaked beziffert diese Dokumente auf wenigstens 250 000 Blatt. mit dem der Prophet Mohammed den persischen Großkönig zur Annahme des Islams aufforderte. 1. S. 5 Das älteste publizierte Stück scheint noch immer die persische Stiftungsurkunde Sultan Orhans vom Jahre 1324 zu sein. Anm. Stern. „Three petitions of the Fätimid period". Kairo: Lainat at-ta'lif wat-tarğama wan-naär 1956. Den litt> rarisch überlieferten Wortlaut dieses Briefes findet man bei Mulıammad Hamidulläh. in dem Dr. Şalälı ad-din al-Munağğid das Original des Briefes zu erkennen glaubt. Papazjan. 40-47. Jahrhundert. die eingehende Besprechung von J. Dennoch lassen sich für die vier Jahrhunderte vom Auftreten des Propheten Mohammed bis zum Jahre 1024 einstweilen originale Staatsschreiben nicht beibringen. IV. sondern meist in denjenigen der Papyrologie gehört 1 . 17/94. Während nämlich weder die osmanischtürkischen. Stern.und Ortsnamen sowie die Daten. ver1 Näheres bei Adolf Grohmann. nicht nur weil die Echtheit im Einzelfall viel schwerer nachzuprüfen ist. Wir berichten über ihre Erschließung und Auswertung in unserem Aufsatz „Literarisch überlieferte Urkunden zur Geschichte des islamischen Orients im Mittelalter". 633-636. wenn nicht sogar eine ebenfalls auf ihn zurückgehende Urkunde vom Jahre 1323 in Frage kommt. — Daß der Schutzvertrag des Propheten für das St. Mit der einen Ausnahme des späteren osmanischen Reiches sind ja auch sie bis in die Neuzeit hinein mit Originalurkunden nur spärlich zu belegen. die in den neunziger Jahren in der Geniza der Synagoge von al-Fustät gefunden wurden2. häufig sogar die Personen. 7/8 330 die Kulturgeschichte Ägyptens und der islamischen Welt überhaupt zukommt. aus denen Originale nicht oder nicht ganz fehlen. H. A tentative bibliography of Geniza documents. S. publiziert von ıjäğğ Husain Nalığuwäni. so daß sich Erlaß des Ğaleiriden Alımad vom 26. die Forschung braucht ihrer dennoch nicht zu entraten: Man findet sie an anderer Stelle 3 . nicht die Rede sein. S. 1). Jahrhundert 5 . Uzungarşıli. Kürzlich sind aber zwei Erlasse vom Jahre 1330 veröffentlicht worden. 6. absieht. Fätimid decrees. 277-288. Arşiv Kılavuzu I. 1918. Katharinenkloster nicht echt ist. 2-4. deren Bearbeitung nicht in den Rahmen der Diplomatik. 2 Von ihnen soll an dieser Stelle. wenn man von einigen Urkunden. Mağıreat al-watä'iq assiyäsiya lil-eand an-nabawi wal-bilida ar-raäida. Vgl. Journal Asiatique 1938. Sp. Mögen für die Suche nach arabischen Herrscherurkunden unter den Papyri und unter den GenizaDokumenten auch nur geringe Erfolgsaussichten bestehen. Um die daran anschließenden achtzig Jahre der ayyubidischen Herrschaft ist es einstweilen eher noch schlechter bestellt 3 .329 Orientalistische Literaturzeitung 61.

mit Katastrophen wie dem Mongolensturm und den Eroberungszügen Timurs begründet. Wir stehen also vor der eigentümlichen Tatsache. eine Rolle gespielt. die bisher über islamische Archive im mittelalterlichen Orient vorliegen. die sie bergen. Zunächst fällt auf. und wir haben auch gewisse Hinweise auf die Existenz von Archiven i. daß Archive aus jenen Jahrhunderten nicht erhalten sind. . Man wird sie bei verschiedenen Behörden. 123-135. so daß allein schon ihre Ermittlung von Interesse wäre. Catalogo dei Firmani ed altri documenti legali emanati in lingua araba e tıırca concernenti i Santuari le proprietä i diritti deha Custodia di Terra Santa conservati nell'Archivio deha stessa Custodia in Gerusalemme. nur ausnahmsweise registriert und meistens nicht publiziert worden. Beträchtliche Bestände an arabischen und türkischen Urkunden besitzt das Franziskanerkloster Custodia di Terra Santa in Jerusalem. daß manche davon auch noch bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben sind 1 . Gewissermaßen ein Bindeglied zwischen. ihnen Rechte und Privilegien verbürgen.. August 1965 auf dem XVI. Das Bedürfnis. war natürlich im Orient nicht geringer als anderswo. dieser Hinsicht lassen sich ja die Moscheen. 7/8 332 leicht ermessen läßt. Wir nehmen darauf und auf die dort angeführte Literatur Bezug. S. die wenigen Angaben zusammengestellt. worin sich erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit ein erfreulicher Wandel anbahnt. daß in der islamischen Ökumene. übrigens gerade zu dem Zeitpunkt. Deutschen Orientalistentag in Heidelberg referiert. Firmane und andere Urkunden aus der Zeit von 1219 bis 1902. Daneben hat der häufige Wechsel des Regierungssitzes. Der Untergang der staatlichen Archive wird mit den bewegten Zeitläuften. Einige Specimin. und aus jenen Jahrhunderten verfügen sie noch heute über Sultansurkunden in großer Zahl. Matbaeat Ğamieat al-Qähira 1954 (worin besonders der Abschnitt „Mä nuriduha lana"). ja sie nehmen mitunter sogar noch heute hinsichtlich der Urkunden. Björkman hat in seinem Beitrag zu dem bereits erwähnten Artikel „Diplomatique" in E1 2 . nur ganz vereinzelt Originale erhalten geblieben sind aus Jahrhunderten.a aus diesem Archiv waren bereits durch eine Veröffentlichung I über „Christliche Klosterarchive in der islamischen Welt" haben wir am 2. Gerusalemme: Tipografia dei PP. S. S. S. 2 In der Chronik Musämarat al-abbär von Karim ad-din Matıntıd Aqsarayi ed. Tatsächlich stammen denn auch die bisher bekannt gewordenen Stücke fast alle aus privatem Besitz. 3 Darüber Näheres ZDMG 107 (1957). verweisen: Asad Dağir. 312f. VI. 533ff. Archaion (Warschau 1960). J. teils in türkischer. al-Watälq at-taribiya. haben sie lange Zeit dem osmanischen Herrschaftsbereich angehört. Einige dieser Klosterarchive sind bekannt . Sie befinden sich seit einigen Jahren in dem Matenadaran genannten.. Bd. In. abendländischer und morgenländischer Klostertradition bilden die Athosklöster 2 : Noch in Europa gelegen.. namentlich die in unserem Zusammenhang bedeutsamen. „Dur al-mabitizat fi ğarb wahäğatunä ila mitlihä". Mağallat al-Adib VI (Februar 1946). Fallmerayer. II. P. vermuten dürfen. findet sich ein anschaulicher Bericht. Publiziert ist bisher nur ein Teil der persischen Firmane dieser Sammlung 3 . teils in griechischer Sprache. mancherorts auch die Gewohnheit eines Hoflagers mit wechselndem Standort 2 nachteilige Auswirkungen gehabt. Jahrhunderts eine Hofkanzlei in der Nähe von Konya einem schweren Unwetter zum Opfer fiel. Gewiß hat darüber hinaus das Fehlen kirchlicher und klösterlicher Einrichtungen. dem späteren Diwän a1-in'. die sie begünstigen. doch sind die Urkundenbestände. Sie sorgten für eine so sichere Verwahrung der Diplome. Für die Verhältnisse der Gegenwart könnte man noch auf die beiden folgenden Arbeiten. Das berühmte armenische Kloster in Edmiadzin hat eine bedeutende Sammlung persischer. Der Beitrag erscheint in der Festschrift für Otto Spies. S. Staatlichen Archiv alter Handschriften beim Ministerrat der Armenischen Sowjetrepublik zu Eriwan. . deren Existenz der Wissenschaft bisher verborgen ist. jedenfalls nicht oder doch nicht ursprünglich aus staatlichen Sammlungen. in denen für die abendländische Geschichte reiches Archivmaterial vorliegt. arabischer und türkischer Urkunden in die Gegenwart hinübergerettet. Wir beschränken uns darauf. haltung der abendländischen Urkunden erhebliche Bedeutung zukommt. genau. und sie nahmen früher. Stuttgart 1830. 231. wie schätzenswert literarisch überlieferte Urkundentexte für den Historiker sind. Geschichte der Halbinsel Morea während des Mittelalters. namentlich solcher. bestimmte Urkunden im Original oder in Abschrift zu verwahren. Ein 1922 veröffentlichter Katalog 4 umfaßt 2644 Nummern. dieselbe Haltung ein wie ihresgleichen im Abendland. „Archiwa tureckie i ich znaczenie dia nauki europejskiej". in der nach unserer Kenntnis gewiß nicht weniger Urkunden ausgefertigt worden sind als im mittelalterlichen Europa. Osman Turan. 14-18. wie in den letzten Jahren des 1 3. und mindestens für die letzten anderthalb Jahrhunderte kann man auch noch die vergleichsweise geringen antiquarischen und historischen Interessen der Orientalen ins Feld führen. denen für die Er1 W. Man könnte sich fragen. Mulıarnmad Alımad Igusain. die von den Kindern Mahomets auf den Gipfeln der Balkane aufgethürmte Scheidewand ist bis auf den Grund eingesunken". Francescani 1922. 331 Orientalistische Literaturzeitung 61. Vermutlich gibt es außer den bekannten noch weitere Archive dieser Art. Ankara 1944. Nun hat es aber in der islamischen Welt auch christliche Klöster gegeben. S. hier nur die wichtigsten bisher bekannten. Originalurkunden jener Zeiten müssen also beim Empfänger oder seinen Nachfolgern gesucht werden. 4 Eutimio Castellani. ob sie in damaligen Zeiten überhaupt existierten. Doch scheint kein einziges dieser Archive erhalten geblieben zu sein. Von den Gründen dafür sollen hier wenigstens die wichtigsten genannt werden. I. Bd. . In größerer Zahl liegen arabische Originale erst für die Mamlukenzeit (1250-1517) vor. zu nennen. 2 . da eine Kontrolle der Rechnungsbücher zu erwarten war. — Neuere Arbeiten über die türkischen Archive sind nachgewiesen bei Jan Reychman. Jahrgang 1966 Nr. namentlich beim Diwän ar-rasäll. Konvente und Einsiedeleien des Islams mit ähnlichen christlichen Institutionen nicht vergleichen : Archive würde man dort vergeblich suchen. von einigen wichtigen Ausnahmen abgesehen.

daß bis jetzt nicht einmal ein Zehntel jener Urkunden publiziert worden ist. klimatischen und technischen bis zu administrativen oder überhaupt unvorhersehbaren Ursachen. wer eine bestimmte Urkunde. bequem zugänglich. 1 Girolamo Golubovich. Ihr Vorläufer. ins Leben gerufen wurde. die sie ihnen in den seither verstrichenen fünfzehn Jahren gewidmet hat. Wenn jene Handschrift auch bereits 1862 publiziert wurde. Duplikate gingen an verschiedene wissenschaftliche Institutionen. Man kann diese ungewöhnliche Zurückb. 13* . . die die Beschaffung einer brauchbaren photographischen Wiedergabe mit sich bringt. die er aus dem Fiasko der preußischen Expedition von 1914 gerettet hatte. Das einmal geweckte wissenschaftliche Interesse blieb indessen erhalten. in deren Verlauf er den Codex Sinaiticus entdeckte. „Die Sinai-Expedition im Frühjahr 1914". blieben in Ägypten zurück und wurden später vernichtet 2 . Sie wurde aber nach getaner Arbeit vom Ausbruch des ersten Weltkrieges überrascht und mußte ohne ihre wissenschaftliche Ausbeute nach Hause zurückkehren. Nr. Außerdem stellt die Library of Congress interessierten Gelehrten in liberaler Weise Kopien davon zur Verfügung. 1926. wenn sich das betreffende Stück in europäischem Gewahrsam befindet. Wie hat nun die Wissenschaft auf dieses Ereignis. die schließlich eine Expedition ausrüstete. daß nach dem zweiten Weltkrieg eine eigene Stiftung. Jahrhunderts. Gewiß. VII.und Urkundenbestände des Sinai-Klosters gelang. APAW 1918. S. Jahrgang 1966 Nr. 2 Die Einzelheiten sind nachzulesen im „Bericht des wissenschaftlichen Beamten Prof. Das ist schon nicht ganz einfach. Karl Schmidt über eine Forschungsreise nach dem Katharinenkloster auf dem Sinai". Am besten bekannt und seit kurzem am leichtesten zugänglich sind die islamischen Urkunden des Katharinenklosters auf dem Berge Sinai. an die Universitätsbibliothek Alexandrien und an die Amerikanische Universität Beirut. Serie Cronologica dei Reverendissimi Superiori di Terra Santa etc. noch nahezu ein weiteres Jahrhundert vorenthalten. Trotzdem muß es befremden. wie hoch das Verdienst der amerikanischen Sinai-Expedition und ihre Leistungen in Wirklichkeit zu veranschlagen sind: Mit einem Schlage wurden der historischen Forschung zahlreiche islamische Urkunden. der historischen Forschung. Nuova Serie. aber niemals ausgegeben wurde. auch nur zu Gesicht bekommt. Um so höher sind die Bemühungen derjenigen einzuschätzen. PAW 1915. 7/8 334 des um die franziskanische Ordensgeschichte hochverdienten Paters Girolamo Golubovich bekannt 1. Gerusalemme 1898. Wer sich je mit orientalischen Urkunden befaßt hat. als in den dreißiger Jahren Norberto Risciani eine Publikation mit dem Titel Documenti e Firmani vorbereitete. die sie diesen Archivalien geschenkt hat. Kenntnis von den Schätzen der Bibliothek dieses Klosters hat die abendländische Wissenschaft mindestens schon seit den Besuchen Konstantin von Tischendorfs in den Jahren von 1844 bis 1859. auch sie zu erschließen. dessen Verdienste nicht gering zu veranschlagen sind. z. nicht gefehlt: 1914 hat eine Expedition der Preußischen Akademie der Wissenschaften neben anderem Material. aus verschiedenen Gründen in geradezu abschreckendem Maße zu. der sich bei zwei Berichten nur auf bescheidene Materialien stützen konnte 1. der verdiente Semitist der Universität Kairo. B. S.aiklosters im Mittelalter nach arabischen Quellen". In jüngerer Zeit ist als erster Muräd Kämil.333 Orientalistische Literaturzeitung 61. der nach gründlicher Vorbereitung und überwindung unvorstellbarer Schwierigkeiten im Frühjahr 1950 in Zusammenarbeit mit der Universität Alexandrien die Verfilmung der Handschriften. Zum Glück haben aber einzelne Exemplare davon dennoch den Weg in die gelehrte Welt gefunden. davon 21 Sultansurkunden. die bis dahin zusammen mit ihr verwahrten islamischen Urkunden blieben. Nur auf diesem düsteren Hintergrund läßt sich ermessen. daß die Arbeit an Archivalien. schnell aufgezählt. 1951 mit einem Verzeichnis der unter seiner Beteiligung von der amerikanischen Sinai-Expedition verfilmten Urkunden hervor1 Neben dem soeben genannten Bericht ist es vor allem seine Abhandlung „Beiträge zur Geschichte des Sin. ib. Sie sind. und die Zahl der Islamhistoriker läßt sich auch nicht mit derjenigen der Bibelforscher vergleichen. reagiert ? Die Beachtung. dessen sich die narrativen Quellen zur Geschichte der islamischen Völker erfreuen.. Con due Appendici di Documenti e Firmani Arabi inediti . die er für seine Arbeit braucht. ermißt sich natürlich. 26-34. zunächst einmal an Zahl und Umfang der Arbeiten. Es trug mit dazu bei. noch immer hinter dem Interesse zurückbleibt. 4. auch jene Urkunden an Ort und Stelle photographiert. Zwar hat es an Bemühungen. weiß nur zu gut. Die photographischen Aufnahmen. ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten. die sich bisher überhaupt mit den islamischen Sinai-Urkunden befaßt und darüber berichtet haben.altung der Islamforscher wohl nur aus der Tatsache heraus erklären. Im Orient nehmen die Schwierigkeiten. die sie gemacht hatte. Die Filme wurden in der Library of Congress zu Washington deponiert. 122-125. die American Foundation Mt. angefangen von geographischen. wie schwierig allein die Materialbeschaffung ist. das man als eine Sensation in der Geschichte der islamischen Diplomatik bezeichnen kann. . sowie bei Carl Schmidt und Bernhard Moritz. Sinai. wie sogleich zu zeigen sein wird. wenn sie gegenüber früheren Zeiten auch bemerkenswerte Fortschritte gemacht hat. darunter zahlreiche Herrscherurkunden. die 1936 in Jerusalem gedruckt. die islamischen Sinai-Urkunden sind nicht Materialien vom Range der Qumrän-Funde. 1072 arabische und 670 türkische. eine griechische Bibelhandschrift des 4. ja daß sich glücklich preisen kann. Das Buch enthält 28 Urkunden aus der Mamlukenzeit in Faksimile mit übersetzung und Kommentar. Sb. ist Bernhard Moritz. von ein paar Ausnahmen abgesehen.

Außerdem hat er seinem Buch sieben Abbildungen arabischer Firmane bzw. verdanken. 0. Dabei handelt es sich um die von Atiya in seinem Sp. 439-455. angekündigt 1965 von dem Londoner Verlag Faber and Faber. 332 Anm.surkunden. Weitere mamlukische Sultansautogramme. 325 Anm. 1. November 1964. Insoweit greifen seine Veröffentlichungen bereits auf die den Fatimiden folgende Dynastie. aber im Augenblick noch nicht erschienene Sammelpublikation 4 zur islamischen Diplomatik enthalten. In ihrem Erscheinungsjahr 1960 resümierte Samuel Miklos Stern die bis dahin geleistete Arbeit am Sinai-Archiv und die Ergebnisse der amerikanischen Expedition. . Fihris Maktabat dair Sant Katarin bi-Tür Sina'. 6 S. 4 Documents from Islamic Chanceries. der ebenfalls an der zweiten SinaiExpedition beteiligt war. Weitere Exemplare bearbeiten Dominique und Janine Sourdel nach Originalen. II. 3 The Arabic Manuscripts of Mount Sinai. als auch die noch nicht publizierten. Wenmı wir uns hinsichtlich der ayyubidischen Sultansurkunden einstweilen noch auf künftige Veröffentlichungen. M. vorzüglichen Faksimiles und mit einem erschöpfenden Kommentar enthält I. Ein chronologisches Verzeichnis der veröffentlichten originalen Sultansurkunden. V (1956). Mount Sinai. die 1958 von Elias Khedoori vorgelegt wurde. a hand-list of the Arabic Manuscripts and Scrolls microfilmed at the Library of the Monastery of St. M. Für diese Epoche liegen nicht nur eine ganze Anzahl in Katalogen erfaßter Originale vor. Stern unsere Kenntnis der fatimidischen Kanzlei mit dieser Arbeit auf eine sichere Grundlage gestellt und damit eine magistrale Leistung vollbracht. Sp. sp • 330 Anm. Ungeachtet des recht begrenzten Materials hat S. der die amerikanischen Filmaufnahmen mit etwas genaueren Angaben verzeichnet als sein Vorgänger. der Mamlukenzeit 5 die erste bisherige Zusammenfassung. S. 336 Anm. als Sultanserlasse kann man allenfalls diejenigen zwei der in jenem Beitrag enthaltenen Stücke betrachten.) ist verzeichnet als Nr. Urkundenteile beigefügt. Kairo 1953. 4 zu. Bd. Originale Sultansurkunden. die Ayyubiden. jedoch ohne Kenntnis von seinem Unternehmen. Egypt Society of Historical Studies. 105-124. An publizierten Stücken kennen wir einstweilen nur „Petitions from. Kairo 1951. Es sind die von Atiya unter Nr. Gleichzeitig mit dem genannten Autor. die aber bei Castellani nicht genannt sind. in einem Buch zusammengefaßt. edited with an Introduction. Jahrgang 1966 Nr. Urkunden beschränkt. gebracht hat. eine Auswahl fatimidischer. 2. Bd. Proceedings.stigen Arbeiten gehören auch solche Dokumentenpublikationen. Stern in BSOAS XXVII (1964). befaßte sich Hans Ernst in einer Göttinger Dissertation mit den mamlukischen Sultansurkunden des Sinai-Klosters. 5 Charters of Privileges granted by the Fätimids and Mamlüks to St. 2 in dem Sp. wohl dagegen Sultanserlasse. 1. sondern auch zahlreiche publizierte Stücke. Nachgewiesen sind bisher einige Stücke in der Sinai-Sammlung sowie im Archiv der Franziskaner zu Jerusalem 2 . the Ayyribid Period". Seinen Bemühungen ist die erste Buchveröffentlichung zu einer geschlossenen Gruppe von Urkunden aus dem Sinai-Kloster zu danken6 . auf deren Rückseite eine Entscheidung des Sultans zu finden ist. ebenfalls ayyubidischen Stücken. die türkischen. nämlich die bei Atiya als Nr. 11 und 12 aufgeführten Urkunden. Diplomatik gelten kann. an ägyptische Sultane gerichtete Bittschriften sind. 1-32. Sp. — Abweichend von den Angaben im Titel enthält die Arbeit auch drei ayyubidische Stücke. 3 genannten Buch unter Nr. Bd. 11. S. im Zusammenhang mit der Publikation eines aus jener Sammlung stammenden Fatimiden-Erlasses von 1130 7 . Catherin's Monastery of Tür Sinai (ca. Die ersten tiefer gehenden Aufschlüsse über die Urkunden selbst und ihren Inhalt bietet eine — allerdings unveröffentlichte — Magisterarbeit der Universität Manchester. III) verzeichneten Dokumente. sechs Stücke aus der Sinai-Sammlung. Mağallat al-Ğameiya al-Mieriya lid-diräsät at-taribiya. 7/8 336 getreten 1• Ihm folgte ein anderes Expeditionsmitglied. die nicht Sultan. wenn auch unmittelbar bevorstehende. 14 und 28 ( = Stern Nr. An zwei weiteren Urkunden des Jerusalemer Franziskaner-Archivs. die sie in Istanbul entdeckt haben. über. vertrösten müssen. aus deren Kanzlei sind. 12 und 14 gebuchten. Katalog 3 . 5 Nicht aufgenommen sind solche Urkunden. die als Musterbeispiel für Methoden und Möglichkeiten der islamischen. o. BSOAS XXIII (1960).335 Orientalistische Literaturzeitung 61. sich allerdings auf die arabischen. 335 Anm. im engeren Sinne. I „The Arabic Treasures of the Convent of Mount Sinai". S. die die Handzeichen (ealäma) sechs mamlukischer Sultane wiedergeben. Vor kurzem (1964) hat derselbe Gelehrte alle bisher bekannten fatimidischen Originale und zwar sowohl die bereits veröffentlichten. 7 „A Fatimid decree of the year 524/1130". 3 Briefliche Mitteilung vom 12. der Alexandriner Historiker Aziz Suryal Atiya zunächst 1953 mit einer kurzen Würdigung der zweiten Sinai-Expedition und ihrer Ergebnisse 2 dann 1955 mit einem englischen. die allerdings mitunter durch Aufschriftentscheidungen oder Dorsalvermerke des Herrschers zum Erlaß erhoben wurden. II) sowie 13 und 15 ( = Stern Nr. wie schon erwähnt. University of Manchester 1958. englischer übersetzung. dagegen nicht einbezieht. 1 Murad Kamil. 500 to 900 A. einige Auskünfte über die arabischen Urkunden und die Transkription eines fatimidischen Erlasses sind einem Aufsatz des Kairoer Bibliothekars Abmad Mutammad eisä. Zu seinen son. vgl. worunter . äußerst selten. die S. Baltimore : The John Hopkins Press 1955. deren Originale also fehlen. S. jedoch u. Translation and Notes. (634-659 II. die nur literarisch überliefert sind. 4 genannten Katalog Castellanis. wird . Catherine. für die anschließende Mamlukenzeit bietet sich ein verhältnismäßig günstiges Bild. 4 „Malıtütät wa-watälq dair Sänt Kätarin". für eine kritische Edition 3 Zwei wieder von Stern bearbeitete Ayyubiden-Firmane wird eine kürzlich angekündigte. sondern. das neben einer gründlichen Einleitung die Urkunden in Transkription. — Ein Erlaß des Ayyubiden an-Näşir Yüsufs II. ayyubidischer und mamlukischer Urkunden in Transkription und englischer übersetzung enthält und in historischen Kommentaren erörtert 5 . von denen (nur) abend2 . arbeitet mein Schüler Horst Hein. zehn an der Zahl.

Sawwäl 699 = 6. Tafel und Thomas CCCXXVI. Rağab 699 = 28. Juni 1295. für Ernst Sp. Ernst III (7) 12. Fr. Alarc6n 147.-Muqzz ‘Izz ad-din Albak (1) 13. nable II 710 = 9. Dr. 20-25 (Auszug) (22) 1. — Nur gelegentlich zitierte Bücher werden jeweils an der einschlägigen Stelle genannt. Mas Latrie App. nable I 691 = 25. 335 Anm. Mai 1309 Sinai (Atiya 32). abgebildeten übereinstimmt. S. Februar 1306 Archivo de Aragön Rollo IV. 99 al-Malik a? -Zähir Rukn ad-din Baibars I. Näşir ad-din Muhammad al-Malik al-Muzaffar Saft ad-din Qutuz 2 (4) 13. Khedoori S. 2 Atiya und Khedoori lesen übereinstimmend 16. Febru ar 1291 — Sinai (Atiya 24). Juli 1261 4 Sinai (Atiya 26). Mai 1405. Dü 1-qaeda 807 = 16. fol.und Staatsgeschichte der Republik Venedig mit besonderer Beziehung auf Byzanz und die Levante vom neunten bis zum Ausgang des fünfzehnten Jahrhunderts. Ğumädä I 728 = 29. Alarc6n 152. G. al-Malik an-Näşir I. Dezember 1285 ländische Versionen vorliegen. lateinisch (3) Archivio di Venezia (Libri Pactorum II. 106 (17) 20. Tafel und Thomas CCCXXV. Khedoori S. 103 (15) 5. Maximilian° A. Rabie II 720 = 23. 335 Anm. November 1260 Sinai (Atiya 18). Dü 14ıigğa 714 = 17. 26-34 (Auszug) al-Malik al-Muşaffar Rukn ad-din Baibars IL aleägnikir (23) 26. Egypt and Aragon S. jeweils das Ausgabedatum an. 25). November 1254 Archivio di Venezia (Libri Pactorum I. Ernst VII 19. Alarc6n 151. 4. fol. Drı l-hiğğa 701 = 5. Ernst I (6) 8. de Mas Latrie. März 1300 3 • Archiv° de Aragön Rollo II. Ernst X (26) 10. Februar 1291 Arciiivo de Arag6n Nr. I diplomi arabi del R. Ramadan 652 = 13. L. 5 Zuweisung zweifelhaft. l-hiğğa 701 = 7. November 1288 Archivio di Venezia (Pacta Ferrari fol. 532 (oben). XIV al 29. 53-60 (29) 1. Amsterdam: Hakkert 1964. Egypt and Aragon S. „Egypt and Aragon". ferner die folgenden Werke: Michele Aman. April 1301 Sinai (Atiya 933). Ernst IX. 335 Anm. D. lateinisch (2) 5. für Ahmad Mubammad eTs Sp. 332 Anm. 61-65 (30) 20. fol. S. Ernst IV. Atiya. wird darauf ausdrücklich hingewiesen. xrvb (24) 1. Los documentos (trabes del Archivo de la Corona de Aragön. März 1328 Archiv° de Aragön Nr. Wo ihnen ausnahmsweise Faksimiles beigegeben sind. 4. April 1272 Sinai (Atiya 19). VII. I. DU. 3 Sein Handzeichen bei Isa. VI. August 1302 Archivio di Venezia (Libri Pactorum I. Paris 1872. 3 Atiya. S. Saläh ad-din Halil 5. 3. Egypt and Aragon S. Embassies and diplomatic correspondence between 1300 and 1330 A. lateinisch (19) 22. Khedoori S. 334 Anm. Februar 1330 Archivo de Aragön Rollo V.' l-hiğğa 701 = 7. 128 al-Mallk an-Näşir I. 101. 44-52 (Auszug) (28) 15. fol. dahinter in Klammern gegebenenfalls den Katalog. Wir geben unter dem Namen eines jeden Sultans. ßaeban 659 = 8. 97). Safar 692 = 7. Mas Latrie App. Aman i XXII al-Malik al-Manşür Sait ad-din galä'ün (9) 20. Safar 723 -. Khedoori S. Appendice. 325 Anm. ßawwäl 687 = 26.23. Norberto Documenti e Firmani. 1. 124 al-Malik al-Aral I. Teilfaksimile Atiya pl. II. Urkunden zur älteren Handels. 25). 155. Teilfaksimile Atiya pl. Archivio Fiorentino. 4 Atiya liest 2. ZDMG 107 (1957). Thomas. Februar 1301 Sinai (Atiya 28). zitiert einen Brief desselben Sultans aus dem Archiv von Arag6n. Juli 1309 Jerusalem (Castellani 9). Firenze 1867 . Jahrgang 1966 Nr. vgl. Ernst VIII. Ğumada II 700 = 13. 110. Mai 1320. Mas Latrie App. AKM XXIII/7 (1938). Şafar 690 = 7. Egypt and Aragon S. Supp16ment et Tables. sie enthalten meist nur eine Transkription und/oder eine übersetzung in eine europäische Sprache. für Golubovich Sp. Testo originale con la traduzione letterale e illustrazioni. Atiya. 4 Atiya liest 13. 14). Dezember 1258 Archivio di Venezia (Libri Pactorum I. Atiya. Khedoori S. fol. 35-41 (27) 15. 5. Alarcön 146 (16) 3. Golubovich S. den Aufbewahrungsort. MadridGranada 1940. September 1310 4 Sinai (Atiya 33). 150 (18) 20. Alarc6n y Sant6n und Ramön Garcia de Linares. 1. L. für Castellani Sp. Rab( II 748 = 15. für Moritz Sp.337 Orientalistische Literaturzeitung 61. 266). ßawwal 684 = 19. 109. 153. November 1339 Sinai (Atiya 34). von dem publizierte Erlasse vorliegen. 172 b). Theil. Tafel und Thomas CCCXXVII (10) (11) (12) (13) (14) Sinai (Atiya 25). Egypt and Aragon S. Ramadan 670 = 12. äumädä I 730 = 20. oft auch einen Kommentar. Dezember 1288 2 Sinai (Atiya 48). für Khedoori Sp. Atiya. Saeban 695 = 5. Juli 1347 • Sinai (Atiya 35). ğumildä I 740 = 23. 95 al-Malik al-Adil (Sulamig)? (8) Ohne Datum (1279?) 5 Archivio Fiorentino. M. Dezember 1259 Sinai (Atiya 17). fol. Trait6s de paix et de commerce et documents divers concernant les relations des chretiens avec les arabes de l'Afrique septentrionale au moyen age. Muharram 658 = 30. Khedoori S. IV. Safar 709 11. Ernst XII Darauf der Namenszug des Sultans.". Ernst XI. Alarc6n 148. Näşir ad-din Muhammad (25) 13. Tafel und G. al-Malik al. Dü 1-qaeda 687 = 12. in dem man eine Beschreibung der Urkunde findet. 110. ü 1-qaeda 708 = 7. obwohl er dafür als Datum den 13. August 1302 Archivio di Venezia (Libri Pactorum I. 1 . „Egypt and Aragon. dürfte es sich um das hier genannte Schreiben handeln. S. der mit dem bei Im. Khedoori S. Ernst V. . 111. lateinisch 16. alBunduqdäri 3 (5) 7. Ernst II. 7/8 338 die Sachlage am besten illustrieren. Von den bereits genannten Publikationen vergleiche man für Atiya Sp. Atiya. Alarc6n 150. Egypt and Aragon S. Alarcön 149. 112 al-Malik al-Muşaffar Satt ad-din Häğği (31) 5. April 1300 angibt. M. Alarcön 145 5. die in dieser Form beim Empfänger offenbar als Originale eingegangen sind. Mas Latrie App. I Die Publikationsstellen geben wir in abgekürzter Form. Aawwid 703 = 19. 2 Sein Handzeichen bei Isa. Jerusalem: Privatdruck 1936. Die Veröffentlichungen sind uneinheitlich. März 1315 Archivo de Aragön Rollo I. Ernst VI. August 1302 Archivio di Venezia (Libri Pactorum. Khedoori S. Aziz Suryal Atiya. Februar 1292 Sinai (Atiya 25 mit 113). Khedoori S. Mai 1304 Archivo de Aragön Rollo II. 23). und die Publikationsstelle 1 . Februar 1323 Arcliivo de Arag6n Rollo VI. VIII/I (20) 22. Mas Latrie App. VIII/II (21) 13. Sa`bän 705 = 16. ü 1-hiğga 658 = 13. Saeban 700 = 30. Atiya. 333 Anm.

September 1396 Jerusalem (fehlt bei Castellani). Mulıanam 872 = 26. Rabie I 814 = 8. 6 Moritz (S. Juni 1457 Sinai (Atiya 964). 109 al-Malik al-Arat Abü n-Naşr Barsbai (59) 5. Khedoori S. de la Corona de Aragon. 8avirwä1 790 = 21. Faksimile al-Malik al -Arat Sait ad-din Inal al-Ağrüd (66) 2. 1 2 Archivio Fiorentino. Amani XXXVII (60) 4. Faksimile (55) 24. Faksimile al-Malik az -Zähir Salt ad-din Abü Said Ğaqmaq 1 (63) 29. 3 Sein Namenszug bei 'Lit. Riseiani V. Khedoori S. Dezember 1421 Sein Namenszug bei 'hä. Mulıarram 871 = 27. Faksimile. Saebän 896 = 1. Ramadän 850 = 13. 149b). September 1349 Sinai (Atiya 36). y exörnados con värias notas histöricas. Moritz II Atabeg des Sultans Barsbai. November 1353 Sinai (Atiya 39 mit 40). Taf. Sawwäl 754 = 25. desde el siglo XIII hasta el XV.. Ernst XXVI. Juli 1411 Jerusalem (Castellani 36). 5 Sein Namenszug bei 'hä. Jahrgang 1966 Nr. 148. Faksimile (56) 16. S. 104 (73) 15. Risciani II.Antonio de Capmany dürfte wohl auch mit dem von Atiya. Ernst XXXII al-Malik aş-Zähir Timur Buğa (76) 12. Dü 1-qaeda 775 = 3. 7. Faksimile. September 1349 Sinai (Atiya 30). August 1467 Sinai (Atiya 54). genannten Urkundenforscher „Company". Gerusalemme : Tipografia dei Padri Francescani 1951. Juli 1459 Sinai (Atiya 52). Januar 1397 Jerusalem (fehlt bei Castellani). S. 3 Antonio de Capmany y de Montpalau. İ. Januar 1403 Sinai (Atiya 47). „Egypt and Aragon". S. 145. 4 Sein Namenszug bei 'hä . Juli 1466 Sinai (Atiya 27). Khedoori S. Faksimile (54) 24. Ramadän 833 = 30. 127 (75) 25. Ğumädä I 814 = 5. 7/8 340 al-Malik an-Näşir III. Golubovich S. Mai 1397 Sinai (Atiya 45). RElie II 749 = 8. Ragab 805 = 25. Mai 1430 Archivo de Arag6n Nr. Januar 1352 Sinai (Atiya 38). August 1468 Sinai (Atiya 69). Juli 1411 Jerusalem (Castellani 35?). S. Risciani VI. Ernst XXVII al-Malik ag-Zähir Salt ad-din Ilogqadam 4 (69) 5. Ğumädä. September 1422 al-Malik aş-Säliiı II. 114 (34) 5. Ernst XIX. Ernst XXXI. nur Teilfaksimile Atiya pl.339 Orientalistische Literaturzeitung 61. Ernst XVI (37) 27. Riseiani X. Ernst XXV (65) 11. Faksimile (44) Erlaß vom Jahre 797 = 1394/95 Sinai (Atiya 31).. geogräficas. IX al-Malik al-Mrat III. Khedoori S. Mulıanam 873 = 23. Näşir ad-din al-Hasan b. 116 al-Malik a1-Arat Sait ad-din Qaltbal 5 (77) 2. %bi' II 814 = 15. Copiados con 6rden de S. Khedoori S. S. Khedoori S. Ernst XVII (38) um 1355 Archivio di Venezia (Libri Pactorum V. Dü l-Iıiğğa 824 = 8. Mulıarram 873 = 1. (39) 20. Ernst XXXIII (72) 15. Januar 1447 Jerusalem (Castellani 50). Februar 1472 6 Sinai (Atiya 60). establecido en la Ciudad de Barcelona. Ğumädä I 872 ---= 9. Rağab 750 . Capmany 3 S. Madrid: En la Imprenta Real 1786. EI 2 . 91 (36) 2. Ernst XXXIX. 113. Vertidos fiel y liberalmente del idi6ma antiguo lemosino al castellano. Ernst XXIII. Risciani XII. August 1466 Sinai (Atiya 55). de los originales Registros de! Real y General Archive. Risciani VIII. August 1395 Jerusalem (fehlt bei Castellani). Dü 1-hiğğa 752 --. 36-38. Faksimile al-Malik aş-Zähir Satt ad-din Barqüq (41) 19. S. Khedoori S. Oktober 1388 Jerusalem (fehlt bei Castellani). April 1466 Sinai (Atiya 53). Risciani III. Ernst XXIX. Faksimile (46) 27. Ernst XXXVIII (81) 23. S. Rağab 857 = 9. Bd. Februar 1432 Jerusalem (Castellani 42?). und bei Moritz. Ernst XX . Safar 831 = 24. Antiguos Tratados de Paces y Alianzas entre algunos reyes de Aragon y diferentes prineipes infieles de Asia y Africa. Teilfaksimile Atiya pl. al-Malik aş-Şälliı Näşir ad-din Muhammad b. Aaebän 800 = 5. y politicas. %bi' II 874 = 20. Oktober 1388 Sinai (Atiya 29). (45) 20. S. Dü 1-qaeila 752 = 2. XVa (43) 19. Risciani XVI.20. Sa`bän 870 . Dezember 1374 Jerusalem (Castellani 25). M. Ernst XXIV . Ernst XXXIV. Ernst XIII (33) 3. Dezember 1467 Sinai (Atiya 44). Ernst XVIII (40) 2. 130. XVb (68) 14. Rağab 750 = 17. Dü 1-qaeda 798 = 1. Sawwäl 825 = 22. Faksimile (42) 20. Risciani XX. 1-qaeda 850 = 28. 126 (67) 15. Faksimile (47) 17. September 1411 Jerusalem (Castellani 37?). II. August 1411 Jerusalem (Castellani 35?). Mulıarram 871 = 31. Risciani IV. Dü 1-qaeda 790 = 19. nach dem wir sonst vergeblich geforscht haben. September 1396 Jerusalem (fehlt bei Castellani). Şalälı ad-din Sälilı (35) 14. Rabie II 799 = 15. II 835 = 16. Faksimile al-Malik al-Mu'ayyad Satt ad-din Salb al-Malımüdi 3 (57) 20. vgl. Khedoori S. %bi' I 814 = 10. . 118 al-Malik an-Näşir Näşir ad-din Farağ (50) 1. Ernst XXXV (78) 11. Januar 132 Sinai (Atiya 7). 6. Ernst XXXVI (79) 13. Ernst XXI. Näşir ad-din Sa`bän II. das wurde er erst 842 H. Rağab 776 = 7. Sawwäl 790 = 22. November 1388 Jerusalem (vielleicht Castellani 30). Juli 1491. Aae bän 875 = 4. Juli 1468 Sinai (Atiya 61). spanisch (64) 24. Ernst XV. Ernst XXVIII (70) 28. Dezember 1446 Sinai (Atiya 50 mit 114). Custodia di Terra Santa 1342-1942. 137 (80) 13. - 1 Sein Namenszug bei eisä. September 1462 Sinai (Atiya 59).19. 2 ğaqmaq war freilich zu dieser Zeit . prı l-Iıiğğa 870 = 29. Mai 1374 Sinai (Atiya 115 mit 116). 114. Rağab 861 = 8. 49) liest 23. Corbo 2 (nur Faksimile) (48) 14. 112. Ernst XXII (51) 1. Riseiani I. Faksimile (53) 18.1. Virgilio Corbo. fol. Februar 1471 Sinai (Atiya 58). Risciani XXV. 82. Tatar (58) 12. März 1413 Sinai (Atiya 49). November 1427 Jerusalem (Castellani 41). Ernst XIV. Oktober 1469 Sinai (Atiya 79). Ernst XXX (74) 19. Faksimile (49) 17. pil. 115. Khedoori S. August 1466 Sinai (Atiya 56). Muhammadi (32) 10. Alarc6n 153 (62) 13. Sawwäl 840 = 6. Şafar 869 = 30. Ramadän 863 = 15. Risciani IX. personengleich sein. Sa`bän 876 = 4. Risciani XV. Mulıarram 867 = 30. Juli 1453 Sinai (Atiya 51). Sawwäl 797 = 8. Juli 1348 Sinai (Atiya 37). September 1401 Sinai (Atiya 46). Risciani VII. Ernst XXXVII. Mas Latrie App. 163 (61) 7. DU l-Iıiğğa 798 = 22. Mai 1437 2 Archivo de Arag6n. Şafar 804 = 10. %bi' II 814 = 15. Faksimile (71) 14. Khedoori S. nicht etwa schon selbst Sultan. August 1411 Jerusalem (Castellani 35?) Risciani XI. Khedoori S. 112 (52) 16. Oktober 1464 Jerusalem (Castellani 56). Dü l-Iıiğğa 815 = 23. 116.

173 (83) 5. Ernst LXIX (124) 6. März 1506 Sinai (Atiya 88). Zu den Originalen kommt noch eine größere Anzahl literarisch überlieferter Stücke. Khedoori S. Kairo 1959. Faksimile. Ernst LV (106) Erlaß ohne Explicit Sinai (Atiya 78). Oktober 1507 Sinai (Atiya 98). Ernst XLVII. 143 (117) 18. Khedoori 135 (96) 16. Parte prima. Rabie II 918 — 21. April 1490 Sinai (Atiya 72). Ernst LVIII (110) 6. Ğumädä.und Geschäftsschreiben. S. Juni 1508 Sinai (Atiya 89). BSOAS XXIV (1961). Ramadän 910 = 13. Amani XLV (123) Erlaß vom Jahre 915 = 1509/10 Sinai (Atiya 90). Ğumädä II 913 = 25. Januar 1473 Archivio di Venezia (Ferrari. Ernst XL (85) 10. Mulıarram 914 = 10. 3 Manuel de la G6n6a1ogie et Chronologie pour l'histoire de l'Islam. Khedoori S.Sinai (Atiya 83). XVI a (109) 10. Juni 1512 Sinai (Atiya 92). 105. Ğumädä II 901 (7) = 26. Manuale di Bibliografia Orientale. ferner eine Liste turkmenischer Urkunden aus der Zeit von 1449-1499 sowie eine Aufstellung safawidischer Urkunden aus der Zeit von 1503-1730. Ernst LXVII (120) 19. Ğumädä I 892 = 10. Mai 1487 3 Sinai (Atiya 68). ein. Schon. 2 Subhi Labib. nicht unbeachtlich ist. Khedoori S. Rabie II 918 = 21. Ernst LXVIII (121) 14. Ernst LXIV (116) 16. S. Wansbroughi. Februar 1505 Sinai (Atiya 85). 38) beläuft sich auf neunzehn. S. 200-213. natürlich nicht den heutigen Stand der Forschung wiedergibt. Amani XL (104) 10. 7/8 (115) 1. 334-680). Ğumädä 901 = 14. aufgeführten Werke mit Ausnahme desjenigen von Amani unzugänglich. August 1486 Sinai (Atiya 67). Ernst LIV (103) 7. Safbän 891 = 14. Ernst XLII (88) 13. Teilfaksimile Atiya pl. Labib 2 (86) 8. Rab( I 915 = 2. flüchtiger Blick auf unsere Liste zeigt. I). Amani XLIII (119) 9. ßawwäl 921 — 19. Ernst LXI (113) 12. Von den 48 mamlukischen Sultanen. ßa`bän 877 = 10. 2 ein Verzeichnis der publizierten osmanischen Urkunden als ein Desideratum bezeichnet. Ğumädä II 901 (7) = 22. Diplomen und anderen Urkunden aus Briefsammlungen und Staatsarchiven" (GOR IX. 324-329. Dü 1-lıiğğa 894 = 18. Dezember 1484 Arcgivio Fiorentino. Rom 1916. die ebenfalls publiziert und nicht selten dazu angetan sind. Ğumädä I 892 = 3. Ernst LIII (102) 15. Dü 1-qa`da 876 = 17. die Busse in seinem Buch bearbeitet hat. Rabie II 879 = 20. Untersuchungen zum islamischen Kanzleiwesen. Ernst LI (99) 24. Februar 1506 Sinai (Atiya 95). Januar 1504 Sinai (fehlt bei Atiya). Rağab 892 = L Juli 1487. 103. April 1472 Jerusalem (Castellani 58). Ernst LII (101) 26. Faksimile. das längste (zwischen Nr. Ramadän 911 = 7. Drı 1-Iıiğğa 893 = 24. Dezember 1492 Sinai (Atiya 76). Risciani XXVII. ßa`bän 911 = 8. Mulıarram 890 = 4. Ernst LIX. Rağab 891 = 21.--. 326 Anm. So waren uns die fünfzehn bei Giuseppe Gabrieli. es ließe sich wahrscheinlich noch verbessern und erweitern 2 . Ernst L (98) 7. nable I 877 = 10. 1833. Oktober 1507 Archivio Fiorentino. Juni 1502 Sinai (Atiya 80). Ernst XLVIII. März 1496 Sinai (Atiya 74). November 1515 Sinai (Atiya 96). . August 1474 Sinai (Atiya 62). 45) liest 9. so sind doch die Intervalle meistens nicht besonders groß .341 Orientalistische Literaturzeitung 61. Mai 1480 Jerusalem (fehlt bei Castellani). Rağab 893 = 26. Juni 1512 Sinai (Atiya 93). Şafar 898 = 6. Bisher gibt es nur Hammer-Pıırgstalls „Verzeichnis von viertausend. Khedoori S. sind also keineswegs vollständig. Şafar 910 = 23. Ernst LXVI (118) 22. Juni 1506 Sinai (Atiya 86). Mai 1508 Sinai (Atiya 23). Februar 1496 Archivio Fiorentino. Ernst XLIX (97) 19. Januar 1506 Sinai (Atiya 87). die Zambaur aufzählt 3 sind 24 in unserem . Ernst XLI (84) 9. daß das Material eine bemerkenswerte Kontinuität aufweist. Doch dürfte ihnen Material für die Kanzleien des islamischen Ägyptens auch kaum zu entnehmen sein. 133 (95) 16. ßawwäl 890 = 28. Das vorstehende Verzeichnis soll nur der einstweiligen Orientierung dienen 1 . Der Islam XXXVII (1957). Ernst LVII (108) Erlaß vom 7. Ernst LXII (114) 13. Aber auch so zeigt es schon. Ernst LXXII 342 (82) 8. Amani XLI (105) 28. osmanischen Staats. II 913 = 29. Amani XLIV (122) 14. Ernst LXX. Juli 1486 Sinai (Atiya 66). Amani XXXI (90) 18. (126) 12. August 1472 Sinai (Atiya 63). Busta 15). Juli 1509 Archivio Fiorentino. Juli 1509 Archivio Fiorentino. November 1488 Sinai (Atiya 70). das mit Hinblick auf sein Erscheinungsjahr.--. Derartige Verzeichnisse hätten auch für andere Epochen ihren Nutzen. Rabie 1 885 = 23. Juli 1504 Sinai (Atiya 81). Dü 1-qa`da 889 = 5. Amani XXXIX (100) 18. Khedoori S. 1 Wir haben bereits oben Sp. Juni 1473 Sinai (Atiya 61). Februar 1496 Archivio Fiorentino. Teilfaksimile Atiya pl. S. Ğumädä I 895 = 9.2. Ernst LXV. Ernst XLV (93) 13. 255-258. Ernst xıxv (92) 19. daß die Zahl der originalen Herrscherurkunden der Maml -ukenzeit. sie enthalten jedoch nur solche Stücke. 250-257. I 910 = 15. die bis jetzt veröffentlicht vorliegen. Mulıarram 878 = 5. Ernst XLVI (94) 9. Moritz I. Golubovich S. Ernst LVI al-Malik al-Agraf Qiinşüh IL al-ttauri (107) 4. 149 (127) 19. Teilfaksimile (Taf. Ğumädä. Dezember 1516 Sinai (Atiya 100). Jahrgang 1966 Nr. Mulıarram 912 = 8. zum . Wenu sich auch die Urkunden nicht ganz gleichmäßig auf die 267 Jahre der Mamlukenherrschaft verteilen. September 1491 Sinai (Atiya 73). August 1472 Sinai (Atiya 57). Riseiani XXVIII. Ernst LXXI al-Malik al-A§raf Tümiin BM II. Mai 1487 Sinai (Atiya 75). Jahre. beide bei Heribert Busse. Rab( I 877 = 14. Dü 1-Iıiğğa 907 = 10. Hannover 1927. Documenti Tıırchi. 2 Manche Veröffentlichungen standen uns nicht zur Verfügung. S. Şafar 914 . „A Mamluk Letter of 877/1473". Oktober 1485 Sinai (Atiya 77). Aawwäl 894 = 3. Ernst LXIII 1 John Wansbrough. November 1489 Sinai (Atiya 71). Oktober 1504 Sinai (Atiya 82). Januar 1505 . Ernst XLIII (91) 18.besseren Verständnis der Originale beizutragen. „Ein Brief des Mamluken Sultans Qä'itbey". Ernst LX. Rab( I 915 . November 1489 Archivio Fiorentino. 147 (125) 6. Khedoori S. Faksimile (89) 16. Sa`bän 910 = 7. Dü 1-qa`da 911 = 26. XV c (87) 6. Juni 1488 Sinai (Atiya 65). Du 1-qa`da 896 = 30. 3 Moritz (S. Dü 1-qae da 922 = 14. Februar 1485 Sinai (Atiya 64). 37 und Nr. 139 (111) 1. 140 (112) 9. S.19.

Ernst ist zu rühmen. . Regesten. 4 ist noch zu verweisen auf Muhammad Hamidullah „Original de la lettre du prophöte iı. daß er seine Urkunden vollständig transkribiert und übersetzt hat. sich nicht an die Grundregel der wissenschaftlichen Urkundenedition gehalten: KeinePublikation ohne Faksimile 1. Dem künftigen Bearbeiter können vorzügliche Vorarbeiten. unter denen noch einmal nur auf die Werke von Kraelitz. von denen Originalerlasse einstweilen noch nicht nachzuweisen sind. . eine ziemlich große Zahl. Jahrgang 1966 Nr.). 327. 2 Gerade für diplomatische Zwecke ist die Entschlüsselung der Kanzleivermerke. In dem sonst vorzüglich ausgestatteten Buch verschmerzt der Benutzer nur ungern das Fehlen von Namen-. M. BSOAS XXIX (1966). Sp. die insoweit besonders schlecht weggekommen sind. die auf der anderen Seite aber mehr als die Hälfte der zitierten Dokumente ausmachen. daß diejenigen Sultane. 3 Als besonderer Vorzug des Buches von H. S. wenn Hans Ernst in einer Rezension zu seiner Ausgabe der mamlukischen Sinai-Urkunden vorgehalten wird (ZDMG 113 [1963]. wenn man in Betracht zieht. fast ausnahmslos nur ganz kurze Zeit geherrscht haben. — Zu Sp. 233-276. ferner auf Dr. Damit sind relativ günstige Voraussetzungen. es sei doch wohl nicht nötig „auch sämtliche Diwan-Notizen zu übersetzen". Munağğids Aufsatz „Risälat annabi . o. sondern auch in sachlicher Hinsicht als Ratgeber dienen 7 . 6 Vgl. 1. Anm. Transkription und englischer Übersetzung sowie mit ausführlichen Kommentaren neu publiziert. Anm. o. photographische Reproduktionen. Handelgeschichte Ägyptens im Spätmittelalter (1171 bis 1517). Teilreproduktionen. 330. S. L. aber nicht im Verlag Faber and Faber. 32 und 34 aufgeführten Urkunden in Faksimile. verhältnismäßig leicht zu beschaffen sind. Sp. wenn erst ein ausreichender Fundus ordentlich publizierter Urkunden einer bestimmten Kanzlei vorliegt. nicht nur in methodischer Hinsicht als Vorbilder. 1 : Frau Dr. B. R SO XL (1965). . zeigen. 337-342 befindlichen Verzeichnis ergeben sich gewiß noch aus den unter Nr. — Das Sp. 1. 11 und 13-18 genannten Publikationen im „Verzeichnis des Schrifttums" bei Subhi Y. Sp. wenn das Original oder doch wenigstens ein deutliches Faksimile zur Verfügung steht. 342 Anna. al-ljayät (Beirut) vom 22. 329 Anm.343 Orientalistische Literaturzeitung 61. Orts. 57-69 (mit vier Tafeln). S. wie oben erwähnt. haben doch die meisten Bearbeiter. Oxford. M6nage. Aber auch das ist ihm in der erwähnten Besprechung angekreidet worden : Regesten hätten doch in den meisten Fällen genügt! Gewiß. Kisrä". o. im l-Barwiz. mit denen wir zu tun 'hatten. Vollständigkeit geboten ist. die gewöhnlich auf den Rändern oder auf der Rückseite der Urkunden zu finden sind. S. A. der Titel trägt den Zusatz „First Series : Essays by J. und gerade diese fehlen bei den meisten der nachgewiesenen Stücke. auf die wir in unserem Verzeichnis nur ausnahmsweise ausdrücklich hingewiesen haben. Auszüge oder Regesten also keineswegs genügen 3 Besonders auf leserliche Faksimiles kommt es an. . Der Aufsatz dürfte einen wesentlichen Schritt auf dem Wege zu einer Diplomatik der mamlukischen Staatskanzlei darstellen. Die verschieden gelesenen Daten. Im vorliegenden Falle wird dieser Mangel freilich bis zu einem gewissen Grade dadurch ausgeglichen. 1. Wiesbaden: Steiner 1965. Transkrip tion. 2 sowie Sp. . 326 Anm. übersetzung 2 und Kommentar ! Wobei hinsichtlich der drei zuerst genannten Bestandteile unter allen Umständen. — Einige Ergänzungen zu unserem Sp. i Diplomatische und paläographische TJntersuchungen lassen sich ja überhaupt nur anstellen. 296f. J. 342. Sterns neueste Arbeit zu Gesicht : „Petitions from the - Mamlük Period (Notes on the Mamliik Documents from Sinai". Anm. daß wenigstens von den Sinai-Urkunden. 4 genannte Buch ist inzwischen (1965) erschienen. malik al-Furs". schlechterdings unerläßlich. Stern./G. Labib. — Zu Sp. für eine diplomatische Behandlung der mamlukischen Herrscherurkunden gegeben. V. Es mutet daher grotesk an. Aber so weit sind wir noch nicht. M. Aubin. 3-9. Fekete 4 Busse 5 und Stern 6 verwiesen sei. Mai 1963. 336 Anm. 7/8 344 Verzeichnis mit Erlassen vertreten. die meisten weniger als jeweils zwei Jahre. 5 Vgl. daß aber auch für den Inhalt der Urkunden auf Faksimiles nicht verzichtet werden kann. 6. 4 Vgl. S. Irene Beldiceanu bereitet nach einer brieflichen Mitteilung ein Verzeichnis publizierter osmanischer Urkunden vor. Martin. Darin sind die oben unter Nr. sondern bei Bruno Cassirer. 7 Korrekturzusätze : Unmittelbar vor der Rücksendung der korrigierten Fahnenkorrektur kam mir S. dann genügen bei weniger wichtigen Stücken auch Auszüge bzw. Wansbrough". daß die Diplomatik der Kanzleien des islamischen Orients den Kinderschuhen noch nicht entwachsen ist.und Sachverzeichnissen. Skilliter. Unser Verzeichnis zeigt freilich auch.

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