Dies ist ein Buch meiner Sammlung erotischer Geschichten aus dem Netz Da es dort tausende, den Neigungen

entsprechender Erzählungen gibt, hier eine Sammlung, die meinem Sinn von Erotik entsprechen. Euer BigD.
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Allein Endlich mal allein zu Hause, keine Eltern, keine Freundin und auch sonst niemand. Wieder einmal ging ich, ach ja ich bin übrigens Peter und 27 Jahre alt, ging ich also in das Büro meines Vaters und Chattete im Internet, um mich mal wieder aufzugeilen. Oftmals findet man ja leider nur Pseudos und gefälschte Frauen, aber diesmal hatte ich glück und wir tauschten unsere Bilder aus. Sie kam sogar aus meiner Gegend, lehnte aber ein live Treffen leider ab. Wie dem auch sei, wir sind Online zur Sache gekommen und mein Schwanz ragt aus meinem Slip. Nun finde ich es nicht so geil am PC abzuspritzen und nach einiger Zeit verabschiedete ich mich von meiner geilen Frau aus dem Internet. Ich beschloss mir einen Pornofilm von meinem Vater anzuschauen ( Ich weiß wo er sie versteckt hat ). Da eh keiner im Haus war machte ich es mir in der Stube meiner Eltern gemütlich und begann meinen Schwanz zu wichsen. Durch einen anderen Eingang in der Wohnung muß meine Schwester ( sie wohnt nicht mehr bei uns ) in das Haus gegangen sein und sie war dann wohl einige Zeit im Büro und Chattete vermutlich ebenfalls. Als ich so kurz vorm abspritzen war ging jedenfalls die Bürotür auf und meine Schwester, sie ist 21, stand in der Tür und sah mich, wie ich meinen Schwanz hart bearbeitete. "Oh" sagte Sie erschrocken. Und meine Hand stand sofort still......... Der Pornofilm lief währenddessen weiter und die Darsteller hatten gerade einen Dreier. Die Frau hatte einen Schwanz in der Votze und einem im Arsch. Der Film hieß übrigens "Exzesse in der Frauenklinik". "Du Sau" sagte sie zu mir, ich schaute sie an und sagte: " Komm du hast auch schon oft

gewichst". Meine Geilheit klang dabei kein bisschen ab. Der Schwanz in meiner Hand war Stahlhart. Dann nahm ich allen Mut zusammen und sagte: "Ich weiß warum du hier bist..........du wolltest auch mal wieder wichsen und dir den Vibrator von Mutti in die Muschi schieben. Stimmts ?" "Du spinnst" sagte sie verlegen. "Jetzt stell dich nicht so an " jetzt wichste ich meinen Schwanz wieder weiter, "Komm mach mit, wichs mit mir, schau dir meinen geilen harten Schwanz an, ich weiß das du sowas magst." Langsam kam sie näher und setzte sich gegenüber von mir hin und sah mir zu. Ihre Augen glänzten. "Ich zeig dir was" sagte ich heiser, winkelte meine Beine an und steckte mir einen Finger in den Arsch. "Na, macht dich das geil ?" fragte ich. Zögernd gingen ihre Beine etwas auseinander und der Rock schob sich etwas höher. Ich platzte fast vor Geilheit. "Los nun mach schon du geile sau" sagt ich und dann war der Knoten geplatzt. Meine Schwester hob vollends ihren Rock hoch und steckte ihn ins Bündchen. " Zeig mir dein versautes Loch" sagte ich und sie winkelte die Beine an, zog den Slip herunter und spreizte dann ihre Beine, so das ich ihre Muschi sehen konnte. Total blankrasiert und feucht lag ca. 1 Meter entfernt die Muschi von meiner Schwester. " Schon geil und feucht was"? fragte ích ungeniert. "Ja....wichs dein Schwanz härter..........ich seh gerne zu......los wichs du sau." Dann begann sie ihr Votze mit den Fingern zu bearbeiten. Ja das war irre, und wir wichsten uns in Extase. Wir feuerten uns gegenseitig richtig an, sagten uns die schweinigsten Sachen. Meine Schwester war völlig willenlos geworden und steckte sich auch noch 2 Finger in den Arsch. Dann kam es mir gewaltig, meine Spermafontäne schoß hoch

bis in mein Gesicht und an meinen Mund. Meiner Schwester kam es auch, und sie rief nur noch " Gott, ich bin eine Schlampe, ne wichssau, jaaaahh......". Dann stand sie erschöpft auf und sagte "Danke Bruder" , "Ich werde mich revangieren". Sie ging zur Toilette und sagte "Komm mit". Ich stand auf, folgte ihr. Sie setzte sich breitbeinig auf's Klo. "Sieh her" und schon quoll ein gelblich weißer Strahl aus ihrer Muschi. Sie pisste vor meinen Augen und mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Sie nahm ihren Slip und wischte sich damit die verpisste Muschi ab. "Für Dich" sagte sie, "Zieh ihn an, und wichs rein, damit gehe ich heute Abend in die Disco. In 2 Stunden hole ich den Slip ab. " Dann stand sie auf und ging so lautlos wie sie erschienen war. Ich erfüllte ihr natürlich den Wunsch, und ab und zu wichsen wir heute noch und erzählen uns die geilsten Dinge, mehr aber auch nicht. Es ist doch schön ab und zu mal allein zu Haus zu sein. Wem das gefallen hat , der kann mir ja mailen, unter oharz@aol.com wenn möglich auch mal nette Frauen mit ähnlichen Erlebnissen!!!

Bruder. schöne Freudenspender wurde nun interessiert betrachtet. Diese jedoch interessierte sich für ein ganz anderes Ding. dass an solchen Tagen viele junge Schönheiten in ihren knappsten Badekleidern sich zur Schau stellen. bis sie noch wie zufällig mit der Fingerspitze einen Hoden streifte. Nach Halt suchend versuchte ich mich aufzurichten . Den ganzen Tag lag ich mit meiner 15 jährigen Schwester im Schwimmbad und wir liessen uns von der Sonne die Haut bräunen. Anscheinend war nicht nur ich von dem schönen Körper meiner Schwester begeistert. "Weisst du" sagte sie leise "ich habe solch ein Ding in diesem Zustand noch nie in natura gesehen höchstens mal beim knutschen durch eine Hose gespürt". "Darf ich ihn einmal berühren" fragte sie zögerlich und ich nickte wortlos. knospenden und fast perfekten Figur. als meine Blicke über Ihre festen. die uns mit neidischen Blicken beobachteten. Draussen wurde es langsam dunkel und ich wurde immer unruhiger. dies muss ja wohl nicht besonders erwähnt werden. Nun lag ich in der Badewanne. in das Badezimmer und lächelte mich keck an. Noch bevor sie ihre Hand ausstreckte bemerkte ich wie mein Herz wie wild zu rasen begann. ihr Atem ging langsam und schwer und noch bevor sie mit . "Liegst du noch lange drinn’ oder soll ich dir helfen ?" . denn es fiel mir auf. Ihre Augen waren voller Begeisterung und Glanz. "Helfen kannst du mir schon . lieber Bruder Es war wieder einmal so ein heisser. geiler Sommertag.und Zeige.Aus meinen Gedanken gerissen hätte ich mich beinahe am Badewasser verschluckt. Natürlich löste mein Schwesterlein bei mir wahnwitzige Gedanken aus und wer sollte mir das verübeln. Meine Schwester kam mit nur einem Badetuch bekleidet. Erst jetzt wurde mir bewusst. Wir zwei sind wirklich ein attraktives Paar und viele Leute. Nicht nur meine Schwester machte mich immer heißer. die in meinem Kopf zu wilden Phantasien verschmolzen. Jetzt staunte ich nicht schlecht. dass auch sie des Öfteren ihre Augen über meinen 17 jährigen jungen. meinten dies wohl auch.nur gewaschen habe ich mich bereits" gebe ich zur Antwort und ich merkte wie sie vor lauter staunen meine Worte an sich vorbeigehen liess. Ich fühlte mich mehrmals ertappt. Mit dem Mittel.blieb dann aber in meiner gemütlichen Lage liegen und schaute meine Schwester an. denn ich hatte meiner Schwester schon einiges zugetraut.Finger fuhr sie mir ganz zärtlich und langsam von der Eichel dem Schaft entlang. dass ich splitternackt mit halb errigierten Glied in der Badewanne lag und dieser. jungen Brüste strichen. draußen verabschiedeten sich die letzten Vögel fröhlich von der dunkelroten Sonne und meine Gedanken kreisten zwischen all den aufreizenden Girls. Es war ein schöner Tag. die von einem feinen. Ich wollte mich beherrschen und meinen Lümmel nicht gleich in voller Grösse ausfahren. bei ihrer aufreizenden. kräftigen Körper gleiten ließ und von meiner wechselhaften Beule in meiner Badehose fasziniert war. das sie sich über den Busen gebunden hat und es gleichzeitig wie ein ultrakurzes Minröcklein aussehen liess. der sich langsam dem Ende neigte. weißen Bikini gehalten wurden und dann an ihrem sanften Schamhügel kleben blieben. Langsam setzte sie sich auf den Wannenrand.

dass es gar nicht lange dauern wird. "OK . dass mein Gehirn den Befehl gab sofort abzuspritzen. Meine Schwester beobachtete das Schauspiel mit glänzenden Augen und rieb sich dabei immer noch ihre kleine Spalte. wie sie sich mit der Seite des Zeigefingers über ihre haarlosen Schamlippen fuhr. "Zeige mir erst einmal wie Du es selber machst.Ihrer kurzen Berührung fertig war. jungen Beine bis zu den Hüften zu sehen waren. Ich griff nach meinem harten Lümmel und begann langsam die Vorhaut nach hinten zu schieben. wie eine Ejakulation funktioniert ?" Jetzt schluckte ich und schaue Sie fast ein wenig verlegen an. Ich liess mich neben Sie fallen und blieb auch sogleich liegen. Ich legte mich ganz auf das Bett und sie kniete sich neben mich. Ich hob meinen Kopf. "OK" erwiderte ich mit gespielter Lässigkeit "aber nicht hier und nur wenn du unseren Eltern nichts erzählst !". bis er abspritzten wird. In diesem Augenblick sah ich. dass sie ganz unruhig mit dem Po auf Ihren Fersen hin und her rutschte und sich ständig mit den Händen vor den Knien abstützte und wieder aufsass wie ein kleines Äffchen. zog den Stöpsel heraus und das Wasser verabschiedete sich gurgelnd im Ablauf. Anscheinend unbewusst liess sie ihre rechte Hand zwischen Ihre Beine gleiten. "Jetzt kommt es mir !" hörte ich mich stöhnen und mit zuckenden. begann ich mit lüsternen Augen meine Schwester zu betrachten. danach werde ich es Dir nochmals machen" meinte sie und ich fragte mich ob sie glaubt. Meine Schwester reichte mir das Badetuch und ich trocknete mich hastig aber gründlich ab. damit ich auf Ihre Muschi sehen konnte. Ihre Augen klebten wie Magnete auf meinem Besten und verfolgten jede Bewegung. Ich stand auf. Sie zog Ihre Hand verwundert über Ihr Werk wieder zurück. Ich legte das Badetuch zur Seite. der Blick immer noch auf meine Pracht gerichtet. Mit kräftigen Stössen wurde der Samen auf meinen Bauch und die Brust geschleudert. Sie nickte mit der gleichen langsamen Bewegung mit der sie soeben über mein Glied gestrichen war. so dass ihre schönen. was sie auch gleich tat. Nach einem kurzen Moment der Erschöpfung. "Soll ich es mir jetzt selber machen .ihre Stimme bebte erregt "könntest du mir einmal zeigen.oder willst du mir dabei helfen ?" fragte ich Sie. Anscheinend erregte Sie sich durch mein Onanieren so sehr. Während sich meine Säfte mobilisierten. Ihr Badetuch hatte sich ein wenig gelockert und vorne wo es überschlagen war stand es jetzt offen. Männer könnten X-Beliebige Orgasmen haben. splitternackt wie ich war in mein Zimmer. weiter spreizte. Meine Geilheit stieg und mit jeder Bewegung steigerte sich auch ihre Erregung. nur mein Kleiner hatte den Braten anscheinend gerochen und liess sich in keiner Weise erweichen. Ich begann mich allmählich zu wichsen und spürte bei jedem auf und ab. die sie mit jedem hin und her rutschen.ich hoffe ich werde durchhalten können" antwortete ich und bemerkte Ihren fragenden Blick. packe meine Schwester an der Hand und führte Sie. pulsierenden Wohlgefühlen zeigte mein Kleiner zu was er fähig war. Mein Kleiner ragte immer noch fröhlich in die Höhe und wartete auf seine Belohnung. Langsam beruhigte sich mein Herz wieder. "Sag mal" . stand mein Kleiner hart und aufrecht. Dieser kurze Augenblick reichte. musste aber innerlich über ihre gewählte Ausdrucksweise lachen. dass sie sich nur noch setzten musste. griff ich nach ein . Mit einer eleganten Drehung stellte ich sie so vor mein grosses Bett.

Mit der gleichen sinnlichen Bewegung wie sie Ihre Brustwarze streichelte.paar Kleenex und wollte die Spuren meiner Lust wegwischen. Nun nahm sie die beiden Lustspitzen zwischen die Finger und drückte sie ganz zärtlich. bis sie Ihn in die Hand nahm und die letzten Tropfen aus ihm quetschte. Eine heisser. Der Rest war jungfräulich kahl und schön. als hätte Sie noch nie etwas anderes getan. wie ich vorher. "Moment jetzt bist Du erst ‘mal d‘rann !" sage ich bestimmt und griff wieder nach den Kleenex. so dass man die dunkelrote Grotte darin erahnen konnte. durch dieses Schauspiel schon wieder den schönsten Ständer zwischen meinen Beinen. Inzwischen hatte ich. antwortete aber lässig mit "OK . während sie sanft meinen Bauch. Ich fasse Ihre Handgelenke und schaute dabei in die fragenden Augen.aber nur wenn ich es nachher bei Dir noch machen darf !" Ich freute mich innerlich schon darauf. Mit ihren Rechten fuhr sie dabei erst ein paar mal sanft an meinem Penis vorbei. Ich jubelte innerlich.von mir aus". Sie begann sie mit den Fingern um Ihre Warzen zu streichen. indem sie zuerst die Knie anzog und diese dann gemächlich auseinander fallen liess. als mir ein geiler Gedanke kam. "Wie meist du das ?" fragte sie. den Penis und Ihre Hände reinigte. Sie warf die feuchten Kleenex in eine Ecke und legte sich rücklings mitten auf das Bett. ein wenig geöffnet. "Nein . Ich konnte genau sehen wie sich ihre Nippel allmählich aufstellten und immer härter wurden. begann diesmal aber mein Saft aufzuwischen. "So wie ich es sage" antwortete ich "jetzt legst Du dich hin und zeigst mit wie du dich befriedigst". Ich . Immer grösser zog sie die Kreise bis Sie mit beiden Handflächen im meinem Saft eintauchte. Sie ist wirklich eine Superfrau dachte ich und betrachtete ihren Körper von oben bis unten. so dass es sich öffnete. Sie legte sie aber gleich wieder beiseite und fing an mit den Fingerspitzen das Sperma auf meinem Bauch zu verteilen. gespannte Kitzlervorhaut lag zwischen den weichen Lippen eingebettet und sollte den Kitzler eigentlich beschützen. Wiederum nahm sie sie mir aus der Hand. "OK !" lallte sie "The Show must go on" und löste den Knoten an dem Badetuch. Ihre Beine streckte Sie leicht gespreizt aus. Jetzt lag sie. den ich vorsichtig und langsam rieb. Meine Gefühle kamen schon wieder in Wallung. Ein wenig verlegen rieb sie sich die letzten Spermaspuren von den Händen und meinte dann "also gut . Dieser aber lugte erregt unter ihr hervor und zeigte sich in beachtlicher Grösse. Dabei liess sie Ihre Schenkel immer mehr auseinander gleiten und rutschte mit der rechten Hand zärtlich über den Bauch gegen ihre Schamhaare. Ihre Hände wanderten über ihre Hüften. kreiste sie jetzt auch mit den Finger auf Ihrem leicht erhöhten Venushügel. Die Schamhaare waren fein und nur auf dem Lusthügel oberhalb ihrer Spalte gewachsen. denn ich hatte ja noch etwas vor. Die kurze. Ein leichtes Stöhnen entwich Ihr und mit den Lenden begann sie leicht zu kreisen. splitternackt vor mir. erregender Duft ging von diesem phantastischen Bild aus und stieg mir in die Nase und bewirkte das seine. gleichzeitig auf beiden Seiten. Sie hatte wirklich die schönste Muschi die ich je gesehen hatte. langsam gegen die festen Brüste.lass mich das machen" bat meine Schwester und nahm mir die Tücher aus der Hand. Die Schamlippen waren leicht dunkler als ihre restliche Haut und im jetzigen erregten Zustand. Jetzt. endlich konnte ich ihre ganze Pracht sehen. schon halb in Trance öffnete meine Schwester ihre Schenkel.

Ich sah ihre gerötete Brust und begann sie zärtlich zu streicheln. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ich hätte die grösste Lust gehabt meinen Finger in die heisse. Dabei begann sie ganz langsam die Vorhaut zu bewegen.legte mich bäuchlings zwischen ihre Beine. Ich fühlte ihre feine. so dass sich ihr Lustknopf in schönstem dunkelrot und in einer erregenden Grösse zeigte. Anscheinend genoss sie es. dir hat es auch gefallen ?" "Hätte ich nicht gewusst. Sie steigerte ihre sämtlichen Bewegungen noch einmal. Ihre zweite Hand massierte immer noch den Busen. dies hat mich ganz schön angetörnt !" . aber schliesslich war sie ja meine Schwester und alleine unser Lustspiel wäre von der Gesellschaft als Blutschande abgetan worden. denn sie legte ihren Kopf nach hinten und schloss die Augen. Gefühlvoll wiederholte sie dieses Spiel und ihre kreisenden Bewegungen in den Hüften wurden immer heftiger. Genüsslich und mit leichtem Stöhnen zog sie das Häutchen wieder nach oben. halt" kam sie mir entgegen. Gleichzeitig knetete sie mit Daumen und Zeigefinger ihre harte Brustwarze. "Wenn du nicht meine Schwester wärst . zufrieden ?" keuchte sie matt. was dazu am besten geeignet gewesen wäre. Dieser kam jedoch prompt und begleitet von einem lauten Schrei meiner Schwester. obwohl wir beide unseren Spass hatten und niemand dabei den geringsten Schaden nahm. Langsam ging sie mit dem Gesicht auf ihn zu und betrachtete in genau. Ihre Hand auf der Brust liess sie ermattet über dem Bauch streichen um ihn dann neben sich fallen zu lassen. Ich genoss diese Aussicht."Was meinst Du. Sie steckte ihn aber nicht hinein. "Nun. da sie anscheinend Ihr Hymen in der Ekstase nicht verletzten wollte. Mit dem Mittelfinger strich sie sich von oben her über die Vorhaut bis der Kitzler ganz verschwunden war. Ich hätte schon gewusst. "erst stelle ich mit dir noch etwas an . Ihre Finger bewegten sich immer noch langsam kreisend aber näherten sich stetig ihrem geilen Spalt. "Natürlich" antwortete ich und lächelte sie zwischen ihren Beinen hindurch an. zarte Haut wie Seide unter meinen Händen. die inzwischen vor Feuchtigkeit glänzten.du hast es mir versprochen !" mekkerte Sie und setzte sich auf. ihr Stöhnen wurde lauter. Sie bäumte ihr Becken auf und kam mir dabei so nah an mein Gesicht. damit ich direkt auf das Lustzentrum meiner Schwester blicken konnte. Sie lächelte mich mit glasigen Augen an. inzwischen aber wesentlich heftiger. Sie betrachtete meinen jetzt auf halbmast stehenden Penis und umfasste ihn mit ihrer Hand. "Halt. ihre Brust hatte sich inzwischen durch das intensive kneten gerötet und ihre Muschi rieb sie immer schneller. In . Immer öfters streichelte sie sich über die Schamlippen.ich weiss nicht was ich alles mit dir anstellen würde" plauderte ich so vor mich hin. Sie hob und senkte das Becken und ihr Mittelfinger verschwand bei jeder Bewegung tiefer zwischen den Muschilippen. feuchte Grotte zu stossen. wie mich deine Show wieder aufgegeilt hat" gab ich zur Antwort und legte mich neben sie auf die Seite. dass ich nur noch meine Zunge hätte ausstrecken müssen um sie bei ihrem Orgasmus zu unterstützen. dass du mir dauernd auf meine Muschi schaust. so dass ich sie wunderbar betrachten konnte. Zuckend lag sie auf meinem Bett und steckte sich jetzt genüsslich ihren Mittelfinger tief in die Scheide. wäre es wesentlich länger gegangen. "Ich nehme an.

Die Liebkosungen an meinem Penis wurden immer schneller und ich wusste. dass Sex zu zweit soviel Spass machen kann" keuchte Sie "und Du bist einfach herrlich . "Du weisst aber. dass es bei ihr auch nicht mehr lange dauern konnte. doch dadurch liess sie sich nicht beirren und bearbeitete meinen Kleinen noch eingehender. Ihrem atmen an merkte ich. "Achtung ich spritze gleich" warnte ich sie.Ich hätte nie gedacht. Wir blödelten ein bisschen und kitzelten uns gegenseitig. den ich jetzt sanft durch das Vorhäutchen rieb. Meine Hand wurde immer nässer und mein Saft stieg immer höher. wie mein Sperma in ihren Mund spritzte. Ihre Nässe und Wärme auf meinem wieder erwachten Schwanz war nicht zu verachten. Mit einem heftigen pochen. Sie löste sich von meinem Penis und richtete sich auf. begann sie ihn liebevoll zu wichsen. Sie kniete wieder. . Ich spürte ihre heissen Brüste an meiner Seite und sie legte ein Bein zwischen meine Oberschenkel. Auf den Knien mit gespreizten Beinen. sondern hatte ihren Po angehoben.Bruderherz".Glaubst Du wir sind zu weit gegangen?" Ich schüttelte nur den Kopf und streichelte ihre Haare. Dabei ging sie mit dem Mund immer näher an ihn heran. Wir blickten uns in die Augen und wussten beide was wir zwischen unseren Beinen fühlten. Ich streichelte ihr feine Haut und sie nahm meinen Penis und spielte interessiert damit herum. ich hatte wirklich noch nie mit jemandem anderen Sex aber dein Körper macht mich ganz wild und zudem wollte ich schon immer mal wissen wie das ist. das Rückrad durchgebogen. "Weisst Du auf was ich jetzt Lust . was man sonst nur hört. diesen harten Lustknopf zu finden. jagte ein weiterer Höhepunkt durch meinen Körper und ich spürte. da sie sich schliesslich mit meinem besten Stück "mündlich" unterhielt. sass aber diesmal nicht auf den Fersen. Sie schluckte! Meine Finger rieben immer noch den harten Kitzler und an ihren Bewegungen merkte ich dass auch ihr zweiter Höhepunkt nicht mehr weit war. Ich arbeitete mich Stück für Stück nach oben während sie meinen Kleinen mit Ihren Lippen umschloss. wie sie einen Moment inne hielt. Mir stockte der Atem als ich sah und spürte wie mein Schwesterlein mit der Zunge über die Eichelspitze fuhr. auf was wir uns da eingelassen haben" gab ich zu bedenken. während mein Zeigefinger die erste Bekanntschaft mit ihrer Muschi machte. als ich ihren Kitzler berührte. dass ich mich nicht mehr lange halten konnte.zudem braucht dies auch niemand zu wissen" bestätigte sie meine Gedanken. Fast jaulend ergoss sie ihren Orgasmus über meine Hand und liess sich dann langsam in meine Arme fallen. So lagen wir einige Zeit und liebkosten uns gegenseitig am ganzen Körper. griff sie mit beiden Händen an ihre Brüste und gab sich noch den Rest.mich können alle mal . so dass ich einen angenehmen Druck unter meine Hoden bekam. Mann was für eine Schwester habe ich.kürzester Zeit stand er wieder wie eine Eins. "Mann . "Ha. den Kopf nach hinten geworfen. "Weisst Du. den Po nach hinten gestreckt. bis sie der zweite Orgasmus schüttelte. Dabei begannen wir einen kleinen Ringkampf und wälzten uns quer über das ganze Bett. ha . Es war auch nicht schwer. bis sie auf mir zu sitzen kam. Ich spürte ihre heisse Feuchtigkeit und wurde davon gleich überschwemmt als ich zwischen ihre Schamlippen strich. dachte ich. so dass alle ihre Haare auf den Rücken fielen. Ich fühlte. Ich griff von hinten zwischen ihre leicht gespreizten Oberschenkel und streichelte deren Innenseite. Ich liess sie machen und legte meinen Kopf zur Seite und betrachtete ihre festen Pobacken. Anscheinend fasziniert vom verschwinden und wieder auftauchen der Eichel.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter und unkontrollierter. "Ich komme . heissen Lustgrotte steckte. "Also gut . die Hitze die meinen beglückten Penis umgab und jetzt auch noch ihre Zunge in meinem Mund. dass sie nicht mehr warten wollte. Und übrigens habe ich in ein. Regelrecht geschüttelt demonstrierte sie mir ihren ersten vaginalen Orgasmus. "Ich komme auch gleich" meldete ich ausser Atem und kaum hatte ich dies gesagt. Mit einem leichten zucken in Ihrem Gesicht gefolgt von einem kleinen Seufzer bestätigte sich das Gefühl. Einen Moment blieb sie ruhig sitzen und gemächlich begann Sie mit Ihrem Becken kleine kreisende Bewegungen. Ich spürte ihren weichen. indem sie das Rückrad durchbog und ihren Kopf nach hinten warf. "Ich glaube . als sie sich wieder von mir löste. "Na. da sie währenddessen mit der Muschi ihre Feuchtigkeit gleichmässig über die ganze Länge meines harten Penis verteilte. "Das ist jetzt wohl einer deinen grossen Momente in deinem Leben" sagte ich erregt und merkt wie sie für einen ganz kurzem Moment zögerte. Sie atmete tief ein schloss Ihre Augen und setzte sich rittlings voll auf meinen Speer. Langsam senkte sie sich auf ihn und ich spürte wie sich die nasse Hitze um die Eichel verbreitete. Aber anscheinend war ihre Geilheit jetzt durch nichts mehr zu bremsen.ich komme" stöhnte sie laut zur Zimmerdecke und ich spürte das Zucken. Ihre Bewegungen verlangsamten sich und sie liess ihren jungen Oberkörper entspannt hängen und lächelte mich an. Ich streckte meine Hände aus und bekam ihre beiden Kugeln zu greifen. endlich meine Unschuld zu verlieren. Sie hob ihr Becken. aber sie konterte gleich: "Hör doch auf mit diesem spiessigen denken.bist Du soweit ?" wollte ich wissen und sah ihr an. bis ich einen leichten Widerstand fühlte. wie geht es dir" fragte ich. Ganz vorsichtig liess sie sich immer mehr auf meinen Ständer gleiten. griff nach meinem Penis und richtete ihn gegen ihre Lustgrotte. das meinen Penis umgab. Dies wäre wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und nun begann sie sich auch auf und ab zu bewegen. da sie sich auf dem besten Wege befand einen bombastischen Orgasmus zu erleben. Wir küssten uns zum ersten mal in unserem Leben auf den Mund. affengeile Superspitze ! .Erstens möchte ich dass Du derjenige bist. "Absolute. während sie eine Hand jetzt dazu benutzte ihren Kitzler zusätzlich zu stimulieren. . passieren kann also auch nichts !" Wie sollte ich dagegen noch Argumente vorbringen. Sie war entjungfert und ich war der erste.das heisst.hätte" fragte Sie keck und ihren Bewegungen auf mir waren mehr als eindeutig. "Bist du verrückt" konnte ich nur hervorbringen.gleich jetzt oder ich will ewig Jungfrau bleiben !" Mein Herz pochte wieder wie wild und mein Kleiner war schon wieder zu allen Schandtaten bereit. jagte mein Samen stossweise in ihre enge heisse Muschi. zwei Tagen meine Periode . der in der Tiefe ihrer engen. Ihr Gesicht bekam wieder den wollüstigen Ausdruck. das meinen Harten umgab. Mit den Händen suchte sie meine Brust und stützte sich darauf ab. die ich auch gleich zu massieren begann. warmen Körper auf mir liegen. Wir schmusten .es ist mir noch nie besser gegangen" gab sie zur Antwort und küsste mich wiederum. Sie streckte mir die Brust mit ihren harten Nippeln entgegen. der mich entjungfert und zudem habe ich jetzt und hier Lust dazu.ich liebe dich Bruderherz !" sagte sie fröhlich und liess sich ermattet auf meine Brust sinken. Ich schaute Ihr tief in die Augen und fragte: "Willst Du das wirklich ?" "Ja ! . Ich wollte dem nicht nur zuschauen und liess mich gehen.

In einer direkten Linie fuhr ich mit meiner Zunge direkt auf ihren Kitzler zu. begannen wir unsere Körper gegenseitig zu küssen. Anschliessend trockneten wir uns ab. dass es nicht mehr lange dauern konnte bis sie einen weiteren Orgasmus erlebte. Ich stiess meinen Hammer tief in sie rein und sie stemmte mir Ihr Becken entgegen. Stetig malte ich nasse Kreise auf ihren flachen Bauch und rutschte dabei immer tiefer. Ich strich mit meiner Zunge über ihn und hörte wie meine Schwester genüsslich stöhnte. kicherten und hatten eine erotisch schöne Dusche zusammen. ich wollte vermeiden. Ich liess meine Zunge weiterhin um die harten Nippel streichen. Ihr Kitzler war hart und reckte sich mir entgegen. Ich drückte meine Schwester an der Schulter auf die Matratze und sagte: "Du bleibst jetzt erst mal liegen . Ich passte meine Bewegungen an obwohl ich wusste dass . behielt aber den Kitzler im Auge und streifte ihn mir der Zunge bei jedem vorbeikommen. dass sie auch Schmerzen nur als Lust empfinden würde. Ihr Atem wurde schwerer und ihrem Körper konnte man die Erregung wieder ansehen. Meine Zunge strich genüsslich durch ihre feinen Schamhaare und meine Nase nahm wieder den feinen erotischen Duft ihrer Muschi auf. doch als ich ihren Mund mit meinem schloss.jetzt werde ich dir zeigen was man(n) aus einem solch schönen Frauenkörper herausholen kann". so dass ich mit meiner Zunge in das Zentrum ihrer Gefühle fahren konnte. winkelte ihre Knie leicht an uns stellte die Füsse neben mir auf das Leintuch. Weiter fuhr ich ihr auf der einen haarlosen Schamlippe entlang nach unten und an der anderen wieder hinauf. dass sie immer schneller werden wollte. Sie kam im Takt mit mir und ich merkte. Dies war auch ein Grund. dass wir uns unter die Dusche begaben und uns gegenseitig einseiften. So verwöhnte ich ihre ganze Muschi. dass ich ihr auf irgend eine Weise weh tun würde.machst Du nicht mehr weiter ?" fragte sie entsetzt. Kaum hatten wir es uns bequem gemacht. Wir schmusten. Trotz aller Geilheit nahm meine Zunge wieder den Weg zu Ihren Brüsten. Ich fuhr ihr mit der Zunge über die Brustwarze und diese quittierte ihr wohlwollen indem sie sich rasch aufrichtete. Ihr Saft quoll mir entgegen und ich musste regelmässig schlucken. Sie öffnete unaufgefordert ihre Beine weit auseinander. Als ich ihr bekanntes schweres Atmen vernahm wusste ich. und sie meinen Lustspeer an ihrer Muschi spürte.noch einige Zeit herum und als ich mein Glied aus Ihr zog. Sie streckte mir das Becken entgegen und liess es wieder leicht und genussvoll kreisen. Ganz sachte drang ich in ihre aufgeschwollene Muschi. stellten wir fest. "Was ist los . wurde sie wortlos und stöhnte weiter. desto lauter wurde Ihr Stöhnen. schlenderten wieder in mein Zimmer und legten uns auf das grosse Bett. Aber anscheinen war Ihre Geilheit inzwischen wieder so gestiegen. Ihr Saft schmeckte traumhaft erregend und brachte mich in neuerliche Wallungen der Lust. dass sie ein wenig geblutet hatte. während meine Hände über ihre Taille glitten. Meine Zunge strich jetzt direkt über ihre harte Lustknospe und je stärker der Druck auf Ihr Kitzler wurde. Mit ruhigen Stössen begann ich sie zu bumsen. Diese waren durch ihre gespreizten Beine weit geöffnet. Widerstandslos blieb sie liegen und wartete gespannt was noch kommen sollte.

sie es am liebsten hatte. Immer wieder beugte ich mich über sie und leckte ihren Hals. Sie wand ihren Körper. Mit einer schnellen Bewegung legte ich mich zwischen ihre Beine. Zärtlich aber bestimmt massierte ich ihre Wonnekugeln.mein liebster Bruder" sagte sie fast röchelnd "so ."OK" antwortete ich "aber diesmal musst du auf meinen Lümmel verzichten. kreisenden Bewegungen zu machen. Mit meiner Zunge begann ich den kleinen Lustknopf zu massieren. Sie reckte geil ihre Muschi in die Höhe und ich schob alle Finger über sie. dass sie wünschte ich ginge tiefer. "Bruder . aufreizenden Körper von oben beobachten. Ich spielte auf Ihren erogenen Zonen wie auf einem Instrument. Ich kreiste in ihren heissen. Wir schmusten noch eine Weile intensiv. Doch dieses Problem löste sich sofort als Sie sich windend und stöhnend unter mir in einem weiteren Orgasmus ergoss. "Ja gerne .ich meinen Druck nicht mehr lange halten konnte. der sich mit in vollster Grösse entgegenstreckte. als wären wie das beste Liebespaar. lag sie auf meinem Bett. meine Handfläche auf den Kitzler und fühlte wie er sich mit regelmässigem pulsieren vergrösserte. Dabei begann Sie schon wieder mit ihren Hüften die geilen. die Brüste und den Bauch während ich sie fortwährend mit den Händen verwöhnte. bis sie wieder soweit war. denn der ist nun wirklich ausgeschossen. Mit einer Hand fuhr ich langsam gegen ihr Lustzentrum. Fast im gleichem Moment pumpte ich sie mit meinem Liebessaft voll. Ihre Bewegungen wurden intensiver und ich legte mich wieder auf die Seite neben sie. Bewusst liess ich die Muschi aus fuhr aber zwischendurch bis zum Schamhügel und ich merkte. weichen Gewölben uns spürte das zucken ihrer Muskeln. Sie schloss ihre Augen und genoss meine Liebkosungen. tat aber mein Bestes indem ich meine Schultern unter ihre Beine nahm und so eine gewisse Stabilität hatte. Die Schamlippen waren nass und aufgequollen vor Geilheit. Vorsichtig steckte ich ihn langsam in ihre Scheide und mit einem aufbäumen ihres Körpers bestätigte sie mir die Richtigkeit dieser Tat. Ihr Atem verriet mir wo. Ich griff nach ein paar Kleenex und zog meinen Kleinen aus ihrer Muschi und trocknete diese damit ab. Ihr Stöhnen entwickelte sich zu einem Quieken und Kreischen als sich der Höhepunkt durch ihren Körper jagte. Zuckend und einer halben Ohnmacht nahe. Ich liess sie ein wenig zappeln. ohne den Finger aus ihrer Muschi zu ziehen. Ein tiefes Seufzen war ihre Antwort. Wir blieben ermattet und im Schweisse gebadet aufeinander liegen und sie strich mir mit ihren Händen liebevoll über den Rücken." Ich warf die Kleenex in einem hohen Bogen weg und begann wieder ihre Brüste zu streicheln.ich glaube ich könnte dauernd weitermachen !" . Ihre Augen waren feucht von Tränen und in Ihrem Gesicht stand ein Ausdruck von Glück und Befriedigung. Ich hatte Mühe mit Ihren unkontrollierten Bewegungen mitzukommen. dass es nicht mehr lange dauerte. "Na ? . Ihre Beine spreizten sich wie von selbst. Gleichzeitig drückte ich mit vorsichtigen Bewegungen. während meine Zunge über seine Spitze flatterte. Ich zog meinen Mittelfinger durch die Spalte nach oben und spürte ihre heisse Nässe. Ich saugte ihn zwischen meine Lippen und knabberte vorsichtig daran.mein liebes Schwesterlein" fragte ich hörbar erschöpft "wie gefällt dir das Leben nach der Jungfrau ?" "ich glaube" antwortete sie noch ganz ausser Atem "ich brauche so was in Zukunft dreimal Täglich" und lachte dabei. Dabei setzte ich mich rittlings auf ihre Oberschenkel und konnte so ihren jungen. "Möchtest du noch ein Schlussbouquet ?" fragte ich sie lächelnd. was mir sagte.

meine angefangenen Story's zu beenden. . damit ich angespornt werde." Langsam zog ich meinen Finger aus ihrer heissen Grotte und fuhr mit der Zunge noch ein paar mal der Länge nach über ihre ganze Muschi. bis uns die Müdigkeit einholte und wir glücklich und befriedigt einschliefen. das schreibt mir eine I-Mehl. Wir küssten uns erschöpft und ich rollte mich zur Seite. Falls sie euch gefallen hat. Durch ein genüssliches Schlucken liess ich ihren Liebessaft meine Kehle herunter laufen und legte mich der Länge nach auf sie.was genial schönes habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. Diese Geschichte habe ich in meinen einsamen Stunden vor ein paar Jahren geschrieben. Ihr Körper reagierte mit einem erregten Schaudern. Sie ist reine Phantasie und hat mit keinen lebenden oder toten Personen einen Zusammenhang. Arm in Arm lagen blieben wir so liegen und schmusten genüsslich.

"Da habe ich aber einen guten Fang gemacht."sagte sie zu mir. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür.Die Inzest-Orgie Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf. Sie war splitternackt.Sie war etwa mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika.Es dauerte keine Stunde da war ich fertig.Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin.gebe es eine Belohnung für mich.denn sie mußte meinen Arbeitsbericht unterschreiben. so das mein Prügel hinausschnalzte. .Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer.Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte.Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein.ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe.Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet. zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung.Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken. muß ich oft Kundendienstarbeiten erledigen."Schön das sie noch kommen."sagte sie zu mir."sagte sie zu mir.Ich rief nach ihr.Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab.Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde."So.Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen.Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz.Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete.

saug mir den ganzen Saft heraus.Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange.Das Mädchen kam mir etwas jünger vor.die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur."Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob.Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter.Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten.Übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom.Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen.Oh geil du schiebst gerade eine Nummer .Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse."Hallo Mama.Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart."Ja leck mich . denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten. mein Name ist Deena. da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim.Dem hielt ich nicht mehr lange stand.hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?" fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte.Wie du sicher gemerkt hast geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu. Leetha und ich sind vom einkaufen zurück.Ich hoffe das er noch kommt.Beide verliesen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpatnerin etwas fragen konnte. . Ich schluckte soviel ich nur konnte.Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde."rief sie.Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte. welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesiegen Warzenvorhöfen."Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?"Sie antwortete nur." Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.

" antwortete Deena.Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab.Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu wichsen begann.Während ich heftig Deena stieß schaute .Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz wichste und Leethas Pussy aussaugte."sagte sie zu Tom."Super. sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen."Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren.Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch ficken."Na wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?""Natürlich ich warte nur darauf.Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer einzuverleiben.Tom war größer als Leetha."sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte."So jetzt kommt aber zu uns ins Bett.Ich lies Toms Schwanz aus meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund.Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei.Es war ein Supergefühl.Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu kneten.Der paßt ja toll zu unser versauten Familie. der Kerl ist auch noch Bi.Schieb mir endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi. wenn du in mein Arschloch eindringst. wie zuvor ihre Mutter."sagte Tom.Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen gleichzeitig setzte sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch sie an. ihre Muschi auszulecken."Achtung jetzt kommt er."sagte Deena zu ihren Kindern.Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein. dicken Schwanz welcher weit von seinem Körper abstand.

"Du kannst dafür gleich etwas unternehmen.Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden.Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg. so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen. Es folgten noch 5 weiter. legte ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund. ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen."sagte ich zu ihr.Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse."feuerte sie mich auch noch an."Ich halte es nicht mehr aus ich muß gleich spritzen.Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte.Leetha stöhte immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang."kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht."Ja so mag ich es fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr.Ich muß mal eine Pause machen. mit denen ich ihren ganzen Oberkörper besamte.Genüßlich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte.ich gleichzeitig Tom dabei zu wie er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte. zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt."sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte. Er begann mit langsamen. gleichzeitig leckte ich ihre Möse und Toms Schwanz. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt."sagte er zu uns und zog seinen ." Was für ein starker Abgang."Ich kann nicht mehr. dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln.Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden.

"Welch ein Gerät. du kommst auch noch an die Reihe.Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte.Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus. mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau sagt."So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt."sagte Deena zu ihrem Mann.Wie du siehst haben wir einen Gast."antwortete er mir.Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue. wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern .Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt. Er war so muskelpepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen.Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen.Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab. der die Größe einer Apfelsine besaß.Er spritzte . denn ich habe momentan keinen Schwanz der es mir besorgt. du kommst im richtigen Moment.Er war bestimmt 2 m groß und wog bestimmt 110 Kg.In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die Unterhose auszog.Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab."sagte ich zu Leetha welche nur mit einem grunzen antwortete."Endlich bist du da John. Er hatte die größe und dicke einer Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack. den muß ich unbedingt einmal blasen.Ich merkte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde.Du bist ein wahres Naturtalent."murmelte ich zu Ihm. welcher genauso verdorben ist wie wir.Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer.""Keine Angst.

Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz zum lecken hatten. er antwortete nur.Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewichst hatte war dieser immer noch knallhart.Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengstschwanz in mir zu fühlen.das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde."Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen.Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll .Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes Loch. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer ."Ach das beste war 3 mal hintereinander.schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein.seine erste Ladung voll in meinen Mund.Das lies ich mir nicht zweimal sagen."sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide ficken.""Könnte mich nun endlich einer ficken." sagte ich zu ihm."Du hast ja eine große Standfestigkeit."Warte einen Moment."sagte ich zu Tom. danach war er aber einen ganzen Tag lang platt. wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und abfuhr. wie sein gewaltiger Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde. blitzschell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten.während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seine brünftige Schwester besorgte.Wenn ich meinen Schwanz in seiner Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch.Während ich die Zwei fickte konnte ich John beobachten. aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden."fragte Leetha. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die Beide bumste.

""Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen.denn ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt.Er legte sich unter seine Schwester und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein während ich stehenblieb und weiter ihre Möse stopfte."Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen." sagte ich zu Tom. Liebling."sagte .Zunge genüßlich den Schaft entlangfuhr."antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen.Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurken und stieß unermütlich immer wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden.Mit jedem Stoß floß ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz. nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder spritzen kann."Los ihr jungen Hengste bumst sie."So jetzt werde ich dir es gesorgen."Du geiler Bock du hast mit deiner Wichse meine ganze Votze ertränkt.Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen.Auch ich fickte Tom und Leetha ohne eine Pause einzulegen. aber laßt noch etwas für mich übrig.Nur an seinem spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben muß.""So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel.Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack.Sie stöhnte laut auf."Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen."Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben. aber er fickte ohne Unterbrechung weiter.Da sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullenschwanz zwischen ihre Beine.Sie keuchte nur noch stoßweise."da stöhnte er auch schon laut auf."sagte er zu seiner Frau."sagte Leetha zu uns und ihr Vater fügte an.

in Ihr Arschloch fickte.Er schleuderte sein Sperma wahllos umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte.Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen ."sagte sie zu uns und stöhnte laut auf.So ging das etwa 20 min lang."Tom zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns. Erschöpft sank er und seine Mutter auf das Bett und Deena sagte.Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem Schwanz.aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zu Verfügung.""Ficken kann ich heute niemanden mehr.Tom fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte und Leetha."So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe.Also wechselten wir wieder die Partner.die sich auf mich legte." sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner Tochter ins Loch.ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her.Es war Schmerz und Lust gleichzeitig."Jaaaaaaaaa mir kommts. da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb. Gleichzeitig schrien sie."sagte ich zu ihm.Er schmierte mein Loch und seinen Schwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen.Zwischenzeilich erreichte auch Deena und Tom ihren Höhepunkt. So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl. Deenas Möse und mein Poloch."Los jetzt zeig mal was du kannst."schloß sich Tom seiner Mutter an. dieses Gerät in meinem Darm zu spüren.Tom."Ihr füllt mich ganz schön aus ."Also für heute bin ich geschafft.Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war.

Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater. so das ich nicht alles schlucken ."Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen.Von John hörte ich ein lautes stöhnen.Ich lies ihn etwas offen.bückte mich über Leethas und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund laufen.schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus."Du bist so herrlich eng mein Sohn.gewaltigen Prügel auf einmal in seinen Sohn. das konntest du schon einmal besser."Gell das schmeckt geil.Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund.Los leck meinen Saft auf."sagte ich zu Leetha. die nun zu spritzten begann.Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse. ich glaube ich komme schon wieder."Mach härter."Komm ich will endlich deine dicken Titten ficken.Du fickst mich heute wie ein Mädchen.Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein so das mein Schwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte."rief sie zu mir."antwortete Leetha."Oh mir kommts."sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten." Mit einem lauten "Plopp"zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber.Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund.Ich dachte ich würde ersticken. Während ich Leethas Titten fickte schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund.Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf.Los spies mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim.Welcher laut aufstöhnte.schieb mir deinen Prügel bis zu deinen Eiern in mein Loch."So angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch.

gibs dem schwanzgeilen Früchtchen.denn die Mengen die er abspritzte waren enorm."John massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen Schwanz." rief John. Los fick schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht."Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte."erwiderte Deena."Nein auf die Titten."Was für ein Fick.Als er mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm.Schließlich hielt ich es nicht mehr aus.Quetsch ihr die Titten bis sie platzen. zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küßte ihn auf den offenen Mund.Er schluckte alles herunter und sagte anschließend zu mir. so das seine Sahne in seinen Rachen lief."sagte diese. .Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern an.Endlich kam ich und besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten."ich fickte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam.Zeitgleich spritzte auch John nochmal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesichr ergoß."Los alles ins Gesicht."Mach schon.Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt.mußte.Ich lies den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte. Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr.Erschöpft sanken wir erstmal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jedenfall wiederholen.

Da mein Vater unerwartet noch einige Tage verhindert war. in dem erstaunlich viel Leben war. daß ein Kühlerschlauch gerissen war und Kühlwasser auslief. aßen in einer Taverne zu Mittag und machten uns später auf den Heimweg. Am dritten Tag wollten wir beide einmal eine kleine Tour durch das Hinterland unternehmen. Unsere Eltern wollten in einigen Tagen nachkommen. aber es kam niemand vorbei. ein älterer offener Wagen. oberhalb der Riviera del Fiori. flog ich mit meinem kleinen Bruder schon einmal vor. Ich schaltete sofort den Motor ab und wir sahen unter der Kühlerhaube nach: Ben bemerkte. der Himmel bedeckt. Das Hinterland der Riviera ist sehr gebirgig . in der Garage. kleine Dörfer. Wir gingen zum einzigen Hotel und . An einem Paß bemerkte ich. so beschlossen wir. Obwohl Ben noch keinen Führerschein hatte.aber es war eine völlig einsame Gegend. in den Bergen. konnte er wirklich gut die Karte lesen und führte uns auf schönen Wegen zurück. Wir warteten lange. zu Fuß in den nächsten Ort zu gehen. Das Haus fanden wir in gutem Zustand vor. So konnten wir nicht weiterfahren .und einsam. Wir starteten gleich nach dem Frühstück. Nach einem Fußmarsch von fast 1 Stunde erreichten wir einen kleinen Ort. mit dem wir zum Strand hinunter fuhren. wie vereinbart stand ein offener Renault R 4 Meghane. daß eine rote Lampe anging und unter der Kühlerhaube weißer Dampf hervor trat. dort hatten wir ein Ferienhaus gemietet. Wir fuhren durch verschiedene Täler. das Wetter war etwas kühl. es war wohl ein kleines Fest an diesem Abend.Die Nacht mit meinem Bruder Die ganze Familie wollte Urlaub in Italien machen. Ein Handy hatten wir auch nicht.

mehr könne sie uns nicht anbieten. dort war ein kleiner Zimmer mit Waschbecken. obwohl wir keinerlei Chancen hatten. eine Alternative zu finden. sogar Ben trank 2 Gläser. aßen etwas. brauchten wir auch nicht viel auszupacken. gegen Mittag sei er fertig . Es wurde Wein ausgeschenkt und es roch nach Essen. es sei nur noch eine kleine Kammer mit einem schmalen Bett frei.mit einer Mischung von Englisch und etwas Italienisch (ich war in der Schule in Latein sehr gut) gelang es uns.Ciao! Inzwischen war es dunkel geworden und wir gingen noch einmal auf unser Zimmer. vielleicht gerade ein Meter breit. Da wir auch Hunger verspürten. Man erklärte uns. Wir fragten nach einem freien Zimmer in dem wir übernachten konnten. vermutlich gleich morgen . Wir gaben ihm den Schlüssel.2 Rotwein waren wohl doch etwas zu viel. mischten wir uns unter die Menschen. Da wir nichts dabei hatten. Sie führte uns ganz nach oben. daß jemand im Dorf eine Werkstatt hätte und den Wagen reparieren könne. Gegen 11 Uhr waren wir müde und beschlossen in unser Zimmer zu gehen. wo der Wagen stand.nach dem Fest. sie blätterte lange in ihrem Buch und sagte. Wir nahmen das Zimmer und suchten die Werkstatt auf. unser Problem zu schildern. ganz früh abholen und dann reparieren. lag Ben schon im Bett und war wohl eingeschlafen . Unten auf dem Platz versammelten sich immer mehr Menschen. Die Toilette war zwei Etagen tiefer. fließend kaltem Wasser und einem schmalen Bett. Auch ihm konnten wir das Problem schildern. auch erklären. beide tranken wir Rotwein. Ich ging noch zur Toilette und als ich ins Zimmer kam. er wollte ihn morgen. Wir wollten uns vorher das Zimmer ansehen. Aber alles war sehr sauber und machte einen durchaus freundlichen Eindruck. aber auch ich merkte etwas .

ich wollte ja meinen Bruder nicht . spürte die ersten Härchen durch das Gewebe. die Nähe zu meinem Bruder . meine Hände legte ich deshalb auf meinen Bauch.ich weiß es nicht mehr. ob ich den Tanga auswaschen und ganz nackt ins Bett gehen sollte oder ob ich BH und Tanga anziehen sollte. zum Haaransatz und tiefer. ohne viele Bewegungen . Ich fühlte den etwas rauhen Stoff der Strumpfhose und rieb leicht über meinen Bauch. Zeigeund Ringfinger legte ich auf meine Schamlippen und den Mittelfinger auf die Klitoris und begann diese langsam zu reiben. viel Stoff hatte er nicht. setzte mich auf den Bettrand und zog sie ganz aus. dann zog ich meine Strumpfhose herunter. Irgendwie wollte ich mich doch nicht ganz nackt in dem engen Bett neben meinen Bruder legen und zog deshalb die Strumpfhose wieder an und schlüpfte dann unter die Decke. Ich war ziemlich verschwitzt und wusch mich deshalb so gründlich. den Tanga auszuwaschen. deshalb zog ich auch noch den Tanga und aus begann mich zu waschen. außerdem 2 Handtücher. wie es an dem kleinen Waschbecken ging. Ob es der Wein war. über meinen Bauch.meine Gläser. jetzt stand ich nur noch im Tanga im Zimmer. Ben schien tief zu schlafen. er war bestimmt schnell trocken. Seife und Waschlappen waren da. Ben hatte sich ganz schön breit gemacht und mir blieb nur ein kleines Stück. Ich zog mein Top aus. ging dann mit der Hand etwas tiefer. Ich zog meine Hand langsam nach oben und rutschte dann unter die Strumpfhose. vorsichtig. um nicht zu viel Kontakt zu Ben zu haben. Ich griff zu meinem Rücken und öffnete den BH. aber ich war plötzlich unheimlich erregt und wollte mich befriedigen. Ich wusch ihn und hängte ihn auf.ich konnte die Feuchtigkeit durch die Strumpfhose spüren. ich entschloß mich. Ich überlegte. öffnete den Rock und ließ ihn nach unten fallen. und suchte jetzt die Spalte . ich würde mich dann morgen besser fühlen.

sich zu befriedigen. Ich hatte noch nie einem Mann beim Onanieren zugesehen und war deshalb ganz besonders fasziniert. so wie ich es immer allein in meinem Bett tat . Er blieb liegen. Es schien ihn nicht zu stören. ich wollte auch nichts sagen.und runter und sah mich dabei an. Ich wurde jetzt mutiger und streichelte mich.die ganze Hand ging auf und ab und den Mittelfinger drückte ich immer tiefer in meine Spalte.in einem hohen Bogen fiel es auf seinen Bauch.aufwecken. schnellen Bewegungen schob er seine Vorhaut rauf. Noch immer war zwischen uns kein Wort gewechselt worden. er machte einfach weiter. stand auf. hielt er kurz inne und dann spritzte das Sperma heraus . mich zu streicheln. Er hatte also nicht geschlafen und mich beim Masturbieren erwischt.und ich machte jetzt weiter.und es erregte mich noch mehr. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich streichelte mich weiter und fühlte durch den dünnen Stoff der Strumpfhose Ben's Hand auf meiner. obwohl sich sein lautes Atmen nach tiefem Schlaf anhörte. schlug die Decke zurück und es war so. ging zu meiner Tasche. ich sagte "warte. wo sie waren . Mit festen. Ben drehte sich zu mir auf die Seite und bewegte seine Hand etwas . Aber Ben's Hand ruhte einfach nur auf meiner . Plötzlich spürte ich Ben's Hand auf meiner rechten ? erstarrt hörte ich auf.und merkte nicht. was um mich herum passierte. während er das Sperma abwischte. Ich war mir nicht sicher. wie ich es mir dachte: Ben hatte die Unterhose heruntergezogen und befriedigte sich. dem Geräusch nach zog er seine Unterhose herunter und fing wohl an. Ich ließ meine Hände einfach da ruhen. kramte ein Tempo heraus und gab es ihm.und langsam kam ich in Fahrt . ich hole Dir ein Tempo".Ben hatte seine Hand immer noch auf meiner. Mit der linken Hand streichelte ich meine Brust . . Endlich kam mein Orgasmus und ich mußte leise stöhnen. Ich blieb auf dem Bett sitzen. Ich knipste das Licht an. dann zog er sie zurück. ob Ben schlief oder wach war.

wenn Du es dir machst" fragte er mich. nein. es jeden Tag gemeinsam machen?" "Eine gute Idee. ja. "Nein. "Wie oft machst Du es dir eigentlich?" fragte mich Ben "Na." emails an Emilia ." Ich löschte das Licht und wir deckten uns wieder zu. nur heute. aber jetzt laß uns schlafen. manchmal auch öfters. bis unsere Eltern kommen." "Sollen wir. aber es fühlt sich toll an. jeden Tag. durch den Stoff."Hast Du immer eine Strumpfhose an.

so daß ihre Titten sich in mein Hemd bohrten. wobei ich nach Luft schnappen mußte. die auf dien Wohnung ihrer Mutter aufpassen sollte. Als sie alles abgestellt hatte setzte sie sich auf meine Beine. Sie flüsterte mir ins Ohr: "Meine Mutter ist zu einer Veranstaltung gegangen. Sie war etwa ein Kopf kleiner als ich. Zum Vorschein kamen die zwei schönen großen und prallen Titten. Ich küßte und saugte. Ihre Behaarung war schon ziemlich feucht. "Mehr . knetete und walkte ihre zwei schönen Hügel. die sich groß und mächtig unter ihrem engen Top abzeichneten. und wir begannen uns wieder innig zu küssen. und die Rundungen da. küßte mich weiter in Richtung ihrer noch verpackten Titten und gelangte schließlich bei ihren harten Nippeln an. mehr . erwartete sie mich schon. enges Top übergezogen. Der Bauch war frei.. komm mit!" Sie biß mich zärtlich ins Ohr und zog mich die Treppe hinauf. ihre Lippen zu streicheln. Da wir beide noch jung verliebt waren. wie hart ihre Nippel unter dem Top waren. zeigte mir den Sessel und verschwand mit den Worten: "Mach's dir bequem. ich hole was zu trinken". hatte lange hellbraune Haare. Ich ließ ihr das Top über dem Kopf hängen und bearbeitete mit Mund und beiden Händen ihre prallen Möpse. Meine Hände wanderten wieder zurück nach unten. Sie zog mich noch näher an sich. Wir hatten uns an diesem Abend verabredet und so fuhr ich zu Anita. Doch ich wollte mehr. und ich merkte..!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.. Sie hatte nur ein kurzes. Anita hatte zwar eine eigene Wohnung. Nach dem langen. suchten das Höschen.Familienbande (von Güni) Teil 1 In dieser Zeit war ich gerade frisch mit meiner Freundin Anita zusammen. Sie stieg vor mir die Treppe hinauf. Bei jeder Berührung dieser harten Nippel durchzuckte sie ein leichtes Wogen. Meine Hände streichelten an ihren grazilen Schenkeln unter dem Rock entlang. war ausser Petting nicht viel gelaufen. das über dem Kopf verschwand.. Ihre Titten berührten mich dabei.. verweilten etwas auf der nackten Haut zwischen Top und Rock. komm . Heute muß es geschehen. Sie kam mir entgegengelaufen. Ich küßte ihren Hals. als ich . Sie hatte kein Höschen an. Jetzt endlich hatte ich sie wieder in den Armen. Wenig später kam sie mit Gläser und Saft zurück. wobei sich ihre Titten erregend hebten und senkten. was den Druck in der Hose sehr stark erhöhte. denn sie schmiegte sich immer weiter an mich. um schließlich auf dem Rock die Schenkel hinabzugleiten. doch es gab kein Hindernis. so daß ich ihren aufreizend schwingendes Hinterteil direkt vor mir hatte. weiter.. Sie führte mich ins Wohnzimmer. Meine Hände glitten den Rücken hinab. bis sie sich schließlich in einem Lustschrei entlud. Unsere Hände fingen an zu wandern. lebte jedoch mit einer Untermieterin zusammen. wobei Sie immer lauter wurde. Es gefiel ihr sichtlich. ausgedehnten Kuß von Ihr legte sie den Kopf genüßlich nach hinten. Meine Hose spannte immer mehr. denn sie war für einige Tage verreist. sowie einen etwas längeren Faltenrock. Als ich ankam. Sie hing nun mehr als sie saß im Sessel auf mir und versuchte die Anspannung abzubauen. um sich die Kosten zu teilen. Sie rutschte auf meinem Luststengel hin und her. um Ihre Lustgrotte freizulegen. Sie warf sich mir an den Hals und wir küßten uns lange und ausgiebig. wo sie ganz langsam das Top nach oben schoben. wobei sie noch leise stöhnte. wo sie hingehören.

die jedoch nicht lange anhalten sollte. Sie öffnete sich so weit. ließ mich spüren was ich ihr gegeben hatte. ihn aufzulecken. Anita sog meinen Saft in sich auf bis auch der letzte Tropfen in ihr verschwunden war. bis sich die ganze Geilheit in einem lauten Schrei entlud. kurz vor dem Orgasmus hörte sie auf. Ich ließ sie von meinem Schoß auf den Sessel gleiten. mach weiter so . machte Anita sich an meiner Hose zu schaffen ... Sie ruhte. Nachdem ich einige male sanft über die feuchten Haare gestrichen hatte begann ich mit jeder Bewegung tiefer in sie einzudringen. Und dann verschwand meine Stange in ihrem Mund. welcher auch nach einiger Zeit wieder zu Hochform anschwoll. Man hörte nur ein schmatzendes und klatschendes Geräusch. Ich fing an mit der Zunge über die Lippen und den Kitzler zu streichen.. kaum berührte ich den Boden. "Jaaaaa. die immer noch feucht vor Geilheit war... Gefühl war angesagt. denn Anita machte sich daran zu schaffen. Als meine Finger ihre Spalte berührten fühlte ich Anita wieder meinen Freudenspender massieren. saug mich aus . Nun war es wieder so weit. kam mit ihrem Po über meinen Kopf und senkte ihre Muschi über mich. was der Rock ohne Probleme zuließ... Nachdem ich die Feuchtigkeit an meinen Fingern spürte zog ich sie zurück und leckte an den Fingern ihren Nektar ab.. saugte und schmatzte. bis sie meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln entfernte und mich sanft nach hinten auf den Teppich bugsierte. Der Rock hüllte alles in Dunkelheit. Ich tastete mich an ihren Schenkeln entlang.." Und sie machte weiter. denn der Rock verdeckte jede Sicht. ich massierte ihre Titten und ihre weit abstehenden Nippel. Sie ritt mich. nur um die ganze Strecke wieder zurückzulecken... leck mich weiter . immer schneller und schneller wurden wir beide. weiter .darüberstrich.. daß wir nicht voneinander lassen konnten. "Ja . jedoch nur einige Sekunden. bis ich ihre Lustgrotte erreichte.. fuhr hinab bis zu den Eiern. fick mich mit der Zunge" stöhnte sie "mehr . kniete mich selbst vor Anita nieder und begann den noch spärlich fließenden Nektar zu lecken. mehr. was vom Stöhnen Anitas aber übertönt wurde. daß der Rock zurückrutschte und ich freie Sicht und freien Zugang zu ihrer Möse hatte. bohrte meine Finger zwischen ihre Lippen und massierte ihren Kitzler. der in ihrer nassen Lustgrotte ziemlich schnell verschwand. Mit jeder Berührung öffnete sie die Schenkel weiter. Dabei strich sie über meine noch eingesperrte Latte. bis sie den Kopf hin und her schlug und dann trotz meiner Leckerei in sich zusammenbrach. Jetzt war es dunkel um mich.was für ein Gefühl der Freiheit für meine angestrengte Latte. Sie strich mit der Zunge über die vorher freigelegte Eichel. das tut gut! . " und ich leckte weiter. Sie wurde immer schneller. In vielen kleinen Orgasmen leckte ich sie weiter und weiter. Sie bearbeitete sie mit der Zunge. jedoch ergriff Anita wieder die Initiative und massierte erneut meinen Freudenspender. Nun kam auch wieder Leben in Anita. Vor Geliheit wurde ich immer schneller. Sogleich setzte sich Anita auf meinen Freudenspender. um sie wieder zu in sich aufzunehmen. und mein Saft ergoß . massierte meinen Freudenstab. Wir waren beide sehr erschöpft. Der Fluß ihres Nektars wurde größer und ich genoß es.. Der Kitzler stand steil aufgerichtet und erwartete meine Liebkosungen. Das Stöhnen schwoll zu einem Schrei an. leckte sie und ließ sie aus dem Mund gleiten. Wir waren beide so geil..

Als sie meine Hände spürte rückte sie näher zu mir.. Doch ein weiterkommen war in dieser Position nicht möglich. Sie begann sofort bei Anita die großen Titten zu massieren. weiter so .So was " Ich erkannte die Stimme von Frau Groß. Alles was ich sehen konnte war ihr Rücken. öffnete die Bluse und ließ sie zu Boden gleiten. " stöhnte Frau Groß. Diesen begann ich nun zu kneten. was auch nicht notwendig war. Frau Groß beugte sich nun etwas nach unten. Sofort begann sie ihn zu lecken und zu bearbeiten. ich will dich in mir spüren. Ihre kleinen festen Brüste konnte man unter dem Stoff erkennen. die nur durch wenige Haare gesäumt wurde. in einem schier nie enden wollendem Orgasmus. Sie hatte eine enge Hose und eine fast durchsichtige. ich will auch mitmachen!" flötete sie. die Hose war nun offen.. und ihr prall in die Hose gesteckte Hinterteil. Niemand von uns konnte ein Wort sagen. Im Fallen packte ihre Mutter meinen nun schon wieder auf beträchtliche Größe angeschwollenen Freudenspender und zog mich mit sich nach unten. " Jaaa . was Frau Groß mit kreisenden Beckenbewegungen quittierte. Wir waren beide etwas schockiert über die Vorgehensweise von Anitas Mutter. "Ja Frau Groß " . die sofort nickend den Platz zwischen den nun breit geöffneten Beinen freigab. Noch etwas zaghaft berührte ich den Reißverschluß der Hose und schwupp war er offen. Also zwängte ich mich unter den beiden Damen hervor. nimm mich richtig . Anita zugewandt. bis zur Hose und über die Hüften nach vorne zum flachen Bauch. Ihre Nippel standen vor Erregung steil aufgerichtet.. Wir lagen noch beieinander und Anita drückte mir ihre wunderbaren Titten auf das Gesicht. während sie sich uns näherte. erst zaghaft. "Das gefällt mir was ich gesehen habe. "Gunnar. was ihr auch mit meiner Hilfe gelang. Die Hosen spannten ohne Falten über ihren flachen Bauch. um die Titten von Anita lecken und saugen zu können. als plötzlich eine Stimme ertönte: "Ihr treibt's ja bunt miteinander . so daß ich um sie herumfassen konnte und ihre kleinen festen Titten mit den nun schon weit abstehenden Nippeln berühren und kneten konnte. dann immer wilder. denn sie ergriff nicht nur das Wort sondern auch die Initiative.. Sie beugte sich an Anita hinunter. Sie kniete sich über mich. was diese auch gleich zuließen. und ich tastete mich langsam den Körper von Anitas Mutter hinauf. das macht ihr gut. Als ich aufgestanden war drückte Anita ihre Mutter nach hinten auf den Rücken.. Ich verließ nun die herrlich steifen Titten und bewegte mich langsam nach unten. Nach wenigen Augenblicken hatten wir beide uns gefangen.. ebenfalls enge Bluse an. Immer wilder und hektischer wurde das geblase. Der Knopf am oberen Ende bildete kein Hindernis mehr. Ich konnte unter der Hose einen kleinen Slip bemerken. der Mutter von Anita.sich in Anita." zögernd schaute ich zu Anita. mehr. Anita versuchte die Hose und den Slip auszuziehen. öffnete den Rock und zog ihn über den Kopf. bis Frau Groß in einem Aufschrei ihrem Orgasmus in vollen Zügen entgegenschwamm. Sofort begab sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann zu streicheln. Vor Schreck erhob sich Anita und ich sah ihre Mutter auf uns zukommen. Wir wurden beide sehr rot.. Sie trug keinen BH. Sie versenkte ihre Zunge in der Spalte.. Die Finger von Anita kamen nun ebenfalls zu den schon vorbereiteten Brüsten und begannen diese zu massieren und zu kneten. immer lauter das Gestöhne. Anita stöhnte wohlwollend.

es sei dringend. na komm schon mit deinem Rohr in mich. führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse. denn sie schob ihre Finger zwischen ihre Beine. Noch zaghaft begann ich ihre Schenkel zu streicheln. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. bis sie sich schließlich verabschiedete. immer höher zog sie den Rock. Als ich in die Lustgrotte von Edith eindrang. die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite.erwiderte ich noch etwas schüchtern. Gesagt. Sie kniete sich über Edith. öffnete sie mir. Den beiden entfuhr ein Schrei. Das ganze Schauspiel machte mich so heiß. Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter. Anita drückte ihren Leib nun immer stärker gegen mich. Die beiden saugten und schmatzten ihre Brüste gegenseitig oder kneteten sie. Beide stöhnten nun schon laut. dann immer schneller drang mein Rohr in Edith rein und raus. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in . ich griff zu.. !" rief sie und ich ließ meine Hände über ihre Haare und durch ihre Spalte gleiten. Immer noch klatschte ich in Anitas Körper. "Nun komm schon Gunnar .. bis auch sie sich neben uns niederließ. immer schneller. Als ich bei ihr eintraf. es wäre etwas verstopft. saugte den Rest aus mir heraus. Sie hatte einen weit schwingenden Rock.. Mir stieg der Saft schon spürbar in meine klatschnasse Latte. nenn mich auch so und nun komm endlich!" "Ja Edith" brachte ich noch heraus und kniete mich zwischen ihren Beine. so daß ich ihre Schenkel sehen konnte. Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr. nur Edith nicht. Jetzt mußte gleich ihr Höschen sichtbar sein . so daß ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. daß mein glühendes Rohr nun eine Abkühlung brauchte. wie ich ihre Mutter nun verwöhnte. ich solle doch bitte zu ihr kommen. Anita beobachtete uns indessen. denn Sabine spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf. Mit festen Stößen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte Grotte von Anita. In der gleichen Geschwindigkeit. wie Anita ebenfalls in ihre feuchte Grotte eindrang. Mein Freudenspender schien vor Freude die Hose zerreißen wollen. gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins innere von Sabine. Nach wenigen Augenblicken ließen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder. "Fick mich endlich . und Edith begann Anita zu sich zu ziehen. während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt.sie hatte keines an. Ich konnte einfach nicht mehr anders. bis alles verschwunden war. dort angekommen schob sie den Rock hoch und immer höher. im gleichen Rythmus wie meine Finger bei Anita. Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus. bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete. Erst langsam. und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an. ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören. sie war am telefonieren. konnte ich erkennen. Während ich meinen Ständer in Edith bohrte. Ich hörte. Es schien sie zu erregen.. Ihr Körper drang mir entgegen. drangen meine Finger in Anita ein. getan und schon verschwand mein Rohr in Anita. Teil 2 Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf. doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter. ebenso leckte sie meinen Schwanz. so daß Edith von den Titten Anitas abließ und hinter mich kniete. in der ich ihre Mutter rieb glitten auch ihre Finger in Ihrer Spalte entlang. daß sie sprach. Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoß über meinen prallen Sack streicheln. "Ich heiße Edith. Sie drehte mir den Rücken zu und ließ ihre freie Hand unter den Rock wandern. Ich zog den Ständer aus Erikas Umhüllung zurück.

was sie mit einen höheren Stöhnen quittierte. Im dritten Stock angekommen. daß sie sich auch noch ein .. während ich mit der anderen den dritten Finger in ihre geile Möse versenkte.. drehte sie sich kurz um und winkte mir. . Ich packte ihre Bluse. spritz deinen Saft in mich . Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse. daß ich ihn kaum noch bewegen konnte. "Ich koooooooooooomme . Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller und fester zu stoßen "Jetzt blas ich die dein Rohr frei" schrie ich sie an " Achtung ich spritze . Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und packte zu.. und das Stöhnen von uns beiden immer lauter. als ich begann ihren Nippeln zu saugen. konnte ich erkennen. Sie schien zu schweben.. daß sie dies und das eingekauft hatte. Im Laufe des Gespräches bekam ich mit. näher zu kommen. und sah mich dabei schmunzelnd an." und schon ergossen sich in drei langen Spritzern mein Saft in Ihre Liebesgrotte.. öffnete den BH und begann mich an ihren kleinen Titten festzukrallen. wie der BH geschnitten war. so tauschte ich meine Hand durch meinen Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stößen zu bearbeiten. daß sie mit ihrer Mutter Edith telefonierte. "Na Gunnar. Sie erzählte ihr.. und prompt wurde der Türknopf getätigt. Na los .. daß sie einen schwarzen BH anhatte. Bitte . Sie wechselte den Hörer in die rechte Hand.Ihrer Lustgrotte. bitte komm schon!" Mit einer Hand versuchte ich nun meine Hose zu öffnen. Teil 3 Neulich rief Sabine an. daß die ihre beiden Nippel durch eine Öffnung im BH prall und fest hervorschauten. Als sie mich bemerkte.. "Nicht mehr nicht mehr .. "Jaaaa . und sie winselte und stöhnte. Mit leichtem Stöhnen auf den Lippen erklärte Sabine nun Edith. Edith erklärte nun.. Nun erklärte Sabine. Vom anderen Ende hörte ich nach einiger Zeit auch ein Stöhnen. Ich trat näher und sah. Meine Latte triefte vor Nässe. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag.. daß Sabine in der Diele vor dem großen Spiegel stand und telefonierte.. Ich klingelte. daß sie schon den BH von sich geworfen hatte und ihre kleinen Brüste bearbeitete. um die einzelnen Knöpfe der Reihe nach zu öffnen. Es wurde immer schneller. und daß die Nippel schon ganz steif und groß seien.. Sie sagte.. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender. löse die Verstopfung" Jetzt war alles klar! Immer schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Ich ging hinein und sah.. Langsam kamen wir wieder zu uns. Als Sie die Bluse beiseite schob. während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit abstanden. aber ich war jetzt erst richtig in Fahrt. und ich verabschiedete mich. aaaaah!" schrie sie. zog sie über ihren Kopf. Ihre Pobacken konnte man nur erahnen. sah ich daß die Türe nur angelehnt war. Sie legte den Hörer beiseite und schaltete die Freisprecheinrichtung ein. Ich hörte Anitas Stimme. Ich brachte dagegen nur ein "Umpf" hervor. Meine Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen. Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren. und mit der linken fuhr sie die Knopfleiste entlang. So fuhr ich also zu Sabine.. schon wieder bei der Arbeit?" hörte ich am anderen Ende der Leitung Edith sprechen. " und schon durchzuckte eine Welle ihren Körper. Ich fing sofort an die noch eingepackten Titten zu kneten und die Nippel zu bearbeiten. stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schließlich an: "Jetzt fick mich. sie sei in der Stadt gewesen und hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen.

ich bin gleich bei euch!". so daß ich ohne Mühe mit meiner Zunge ihre Lippen erreichen konnte. schon fühlte ich den nassen Busch von Edith und auch die Seide von Anitas Slip auf Erikas Haut. Wieder fing Sabine an zu stöhnen. und auch bei mir begann der Saft zu kochen. Mit ihrer Vagina hielt sie meinen Freudenspender fest und preßte auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Sie erklärte auch weiter das Höschen ihrer Mutter und das Stöhnen wurde auf beiden Seiten immer stärker. langsam glitt ich über ihren flachen Bauch. Darunter hatte sie ."Leckt er deinen Kitzler" . Sabine hatte sich zu ihrer Mutter umgedreht. Noch weiter hinunter ging die Hand und ich spürte ihre üppige Haarpracht und konnte durch den Schlitz im Höschen in Ihre Lustgrotte eindringen. Aus den leichten und sanften Bewegungen wurden kräftige Stöße. zog ihr schnell den Rock aus und drang sanft und langsam in die nasse Grotte ein. was sie merklich erregte. Sie hatte Mühe sich an der Telefonbank festzuhalten. welchen Sie auch sofort anzog. Ihre Lippen begannen sich zu verkrampfen. Ich befreite mich von meiner Hose. als es an der Haustüre klingelte. Sie stand immer noch bewegungslos mit ihrem Hinterteil zu mir gewandt am Telefontisch. und sie öffnete wieder. ein schwarzes Seidenhöschen. bis zu der Stelle wo sich unter dem Höschen ihre Lippen abzeichneten. Erikas wenige Haare waren . so daß ich mich nicht mehr bewegen konnten. Ihre flachen Bäuche schlossen meinen Kopf ein. was mich nur noch mehr antrieb. Ich zog mein Rohr aus der nun kochenden Grotte heraus. Nach wenigen Augenblicken klingelte es ein zweites mal. stellte mich hinter sie. Die Nippel von Edith waren fast so groß wie ihre übrigen Titten. und massierte dabei die noch immer steil aufragenden Nippel. Sie keuchte und stöhnte. Mit erhitzten Gesicht stand sie unter der Tür. Noch wenige Stöße und wir ergaben und einem gemeinsamen lang anhaltenden Orgasmus.Höschen gekauft hatte. Ich ergriff mit meinen Händen nun die Initiative und fuhr den Beinen entlang immer höher in Richtung Lustgrotte. Sie versuchte immer wieder die Situation zu schildern. und ich war mitten zwischen den beiden. Ich wechselte sie Stellung und vergrub nun mein Gesicht zwischen Ihren Beinen. Wir hörten wie der Hörer aufgelegt wurde. langsam zog ich ihr das Höschen aus und hängte es wie eine Trophäe an die Garderobe und begann mit der Hand meine Arbeit fortzusetzen. Sabine hielt kurz inne und legte nun Ihrerseits den Hörer auf die Gabel. So ergriff ich von hinten ihre verpackten Titten und begann nun wie wild sie zu stoßen. Ohne zu fragen drückte sie den Öffner. Ihr Nektar floß nun in Strömen und es war eine wahre Wonne ihn aufzusaugen. Ich faste ihr unter den Rock und spürte tatsächlich die Seide auf ihrer Haut. Sie sahen sich einander an und schon küßten sie sich und begannen an ihren Titten zu saugen.nichts an. dann "Warte auf mich . Die zweite Hand bearbeitete Ihre Brüste und meine Zunge strich ebenfalls über ihre Titten. Sie saugten und schmatzten. und als Sabine meinen Freudenspender sah hüpften Ihre Titten vor Begeisterung. Sie konnte diese Spiel auf dem großen Spiegel verfolgen. Sie öffnete sie bereitwillig. Ich ließ von Ihrer Liebesgrotte ab. und von der anderen Seite kamen immer wieder Rückfragen "Wo ist er jetzt?" . Das Höschen umschlang nun wie ihre Grotte mein Rohr. für beide. Die Finger fuhren fast gleichzeitig in die Lustgrotten. Sie hing den Mantel an die Garderobe und sah den Slip."Was machen seine Hände?" Und immer versuchte Sabine so genau wie möglich die Fragen zu beantworten. Mit leicht gespreizten Lippen konnte ich den Kitzler erreichen. Herein trat in einem langen Mantel Edith. schloß diese und zog ihren Mantel aus. Aus dem Telefon erklang nun ein leiser Schrei.

setzte sie auf den etwas höheren Schuhschrank und begann sie zu lecken. nur um wieder feucht glänzend aufzutauchen. Sie verkrampften in ihren Lustgrotten. Diesmal ging ein Stöhnen von mir aus. Jedesmal ging ein Zucken und ein Raunen durch die Körper. Als der Saft in mir hochstieg und überzukochen drohte ließ Edith von mir ab. was sich noch zusätzlich erregte. Nun begriff ich. Wir waren fertig und nur noch in der Lage uns im Wohnzimmer nackt auf das Sofa zu setzen. Wie waren so in Extase. so daß nach einiger Zeit die beiden heftig zu einem neuen Orgasmus kamen. jedoch erst als ich Edith den Slip ausgezogen hatte. Edith stand nun mit leicht gespreizten Beinen vor mir. nun wollte ich auch noch meinen Spaß haben. Edith begann schon mit ihren Fingern in Sabine einzudringen. mit drei langen Stößen füllte ich nun Edith. daß es mir nur noch schwer möglich war meine Finger wieder aus den beiden zu ziehen. daß ihre Mutter mich leckte. zog mich sanft von Sabine weg. bis sich Edith an ihrer Lustgrotte zu schaffen machte. daß Edith die Finger bei Sabine zu Hilfe nahm. Wir keuchten und stöhnten. bis meine Latte durch Edith gestählt durch die Öffnung in die Lustgrotte von Edith eindrang. Edith begriff nun. . dessen Berührungen jedesmal einen kleinen Aufschrei bei Edith erzeugten. Das Schmatzen und Saugen erfüllte neben dem Gestöhne den Flur. Er begleitet mich überall hin. Sabine genoß es sichtlich. bis sich die ganze Spannung in einem Orgasmus entlud. Durch meine starken Stöße wurde Edith und Sabine durchgefickt. mit meinen Händen bearbeitete ich ihre Grotte und ihre kleinen steifen Brüsten. Den Slip hatte ich mitgenommen. Sie packten nun meinen Schwengel und begann ihn zu massieren und schließlich auch zu lecken. Eine Tasse war schnell dazu gestellt und dann gab es endlich den wohlverdienten Kaffee. was ich auch hautnah mitbekam. Ich packte Sabine. Ihre stark geschwollenen Lippen schwammen nur so vor Liebessaft. durch die Öffnung konnte ich den steifen Kitzler fühlen.fast ebenso feucht wie die von Sabine nach dem wilden Fick. jedoch nur so lange. Immer tiefer verschwanden meine Finger in den Frauen. was diese enttäuscht wahrnahm. Sabine und Edith ließen mit Saugen und Lecke nicht locker.

Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitneßstudio genommen und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. daß sie ins Bett fiel und schlief. Auch Zuhause laufe ich meist nur spärlich bekleidet durch die Wohnung. Und wenn. daß ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weit ausgeprägter sind. ob meine Schwester nicht etwas arrangieren könnte. Der schwere Schicksalsschlag hatte uns aber sehr eng zusammengeschweißt und Tanja und ich sind ein Herz und eine Seele.. . Sie nahm fast jeden Gelegenheitsjob an. hatte mir mein Vater noch gesagt. Zugegeben. "Jetzt bist du der Mann im Haus". Meine Schwester erzählte mir. von Tobias Wendorff Ich war damals gerade 15 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Unser Vater starb an Krebs als ich zwölf war und ich mußte ihm vorher noch Versprechen. Meine Mutter mußte aber sehr hart arbeiten. daß ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben. um uns Kinder durchzubringen. dann war sie so müde. Ohne übertreiben zu wollen. auf eigenen Füßen zu stehen. mich nun um die beiden Frauen zu kümmern. Wir können über alles und jeden miteinander sprechen. als bei all den gleichaltrigen Jungen.. um mehr Geld nach Hause zu bringen und war deshalb sehr wenig zu Hause. uns mit Freunden im Freibad zu treffen. ich bin schon etwas stolz auf meinen Körper und zeige ihn auch gerne. die ich kenne. Wir mußten also sehr früh lernen. und noch dazu war es Hochsommer und ausgesprochen heiß.Geschwisterliebe . kann ich behaupten. Tanja und ich waren wieder einmal alleine zu Hause und wir hatten vor.

"Das soll wohl ein Scherz sein. sich so schwer wie möglich zu machen. sagte Tanja während sie neben mir stand und mich bei meinen Übungen beobachtete. "Wollen doch mal sehen. dann bin ich soweit". Getränke und Essensvorräte in die Taschen. Auf einmal warf sich Tanja auf meinen Rücken und klammerte sich an mir an. "Ich glaube. Sie wußte ganz genau. ich achtete nur darauf. spottete Tanja. daß du nicht hinunter fest. "Und er trainiert schon wieder seinen ohnehin makellosen Körper!". während meine Schwester sich ebenfalls auszog und in den Badeanzug schlüpfte. ohne es mir anmerken zu lassen. ob du auch mit meinem Gewicht auf deinem Rücken die 20 schaffst!" Mit wesentlich mehr körperlicher Anstrengung setzte ich meine Übungen fort. erwiderte ich und legte mich wieder voll ins Zeug." Ich hatte Tanja wohl etwas zu viel provoziert und sie begann mich unter meinen Armen und an meinem Hüften zu kitzeln. wo ich am empfindlichsten war. protzte ich überheblich. Ich . um meine Muskel noch mehr zur Geltung zu bringen.Tanja besaß schon den Führerschein und fuhr mit dem Auto unseres Vaters." "Warte. "Na gut. Wir packten uns Badetücher. da meine Mutter nie den Führerschein gemacht hatte. da war aber jemand zu vorlaut!". nur noch 20 Stück. konterte Tanja gleich und war bemüht. dann mach!". "Nun komm schon! Unsere Freunde warten sicher schon auf uns. "Ach was. Ich hatte meine Badehose bereits angezogen und machte auf dem Boden unseres Zimmers noch einige Liegestützen. Mit deiner guten Figur und Deinen höchstens 48 Kilo könnte ich auch locker noch 50 Liegestützen machen!". Nach den nächsten zehn kam ich bereits gehörig ins Schwitzen und die darauf folgenden zehn wurden schon immer langsamer.

Aber sie kitzelte mich unvermindert weiter und ich hatte sogar das Gefühl.". während Tanja mit gespreizten Beinen auf meinem Hintern saß und mich weiter kitzelte. zu wachsen begann. Ich versuchte mich unter ihr herumzudrehen und ihre Hände zu fassen. Ich versuchte das natürlich zu unterdrücken. "Gibst du auf?". Ich hatte bereits Tränen in den Augen und sah nur verschwommen den freudigen Ausdruck in Tanjas Gesicht. so daß die Eichelspitze . und dann blitzschnell ihre Hände zu packen. so daß ich nicht genug Kraft hatte. Aber damit hatte sie wohl schon gerechnet und bevor ich nach ihnen greifen konnte begann sie mich wieder zu kitzeln.sackte sofort auf den Boden und krümmte mich vor Lachen. mich mit einer Hand zu kitzeln. der hin und wieder von Tanjas Hinterteil gestreift wurde. ihre Zweite lange genug festzuhalten. Aber ihr gelang es immer.. wie mein Schwanz. Plötzlich rutschte sie blitzschnell nach unten und setzte sich auf meine Knie. "Bitte hör auf. "Das ist unfair!". desto öfter und stärker rieb er sich am ihren wohlgeformten Rundungen. fragte Tanja auf meinem Becken sitzenden und stoppte für einen kurzen Moment. daß ich meinen Körper hilflos unter ihr wandte. stotterte ich. Ich lag nun auf dem Rücken und wimmerte um Gnade. keuchte ich und versuchte etwas Zeit zu gewinnen. mittlerweile steif stehenden Mast drückte. Abermals wälzte ich mich auf dem Rücken umher und plötzlich bemerkte ich.. stammelte ich und schämte mich furchtbar. "Warte. Unser Blick viel gleichzeitig auf meinem Riesen Ständer. wie es ihr sichtlich Spaß machte. daß sie ihren Hintern absichtlich weiter nach unten schob und leicht gegen meinem. aber je größer er wurde. dessen gewaltigen Ausmaße die Badehose ausfüllten und den Bund etwas von meinem Bauch abhob. ich muß erst etwas Luft schnappen".

"Aber wir müssen doch ins Freibad fahren! Unsere Freunde warten doch bestimmt schon auf uns. aber kleiner Bruder! Du wirst doch nicht etwa geil geworden sein?". Meine Latte pochte vor Erregung und meine Lenden spannten. Sie streichelte und kraulte mit ihren Fingernägeln über die prall gefüllte Badehose. jetzt besser Schluß zu machen. Mein Atem wurde immer schneller und schwerer. Was war nur in uns gefahren? Wir lagen auf dem Boden und Tanja streichelte meinem harten Stachel. ein Zeichen für Tanja. preßte ich hervor. wir sollten uns allmählich beeilen!". "Was machst Du da mit mir?". Es war das erste Mal. mit weit gespreizten Beinen über meinen Oberschenkels knetend. lege dich nur hin und genieße!". was geschah. versuchte ich Tanja und auch mich selbst zu überzeugen. glitt ihre Rechte weiter hoch. sagte Tanja und ihre Hand schloß sich um meinen Ständer und begann ihn durch die Badehose hindurch zu reiben. Bevor ich richtig begriff. Du hast selbst gesagt. daß es mir gefiel und sie in ihrem Bestreben bestärkte. Und mir gefiel es auch noch. Bei jedem Male zog sie meine Vorhaut immer ein Stückchen weiter zurück.oben leicht hervorblickte. angenehmes Gefühl und ich schämte mich dafür. "Aber. "Du willst mir doch nicht . "Nichts. Es war ein tolles. Ihre zärtlichen Berührungen jagten mir plötzlich einen Schauer durch den Körper und mein Schwanz begann zu zucken. daß sich sanfte Mädchenhände um meinen Prügel kümmerten und ihn zärtlich streichelten. sagte Tanja und fing am mit ihren zarten Händen über meine Oberschenkel zu streicheln. wobei jedes Mal meine knallrote Eichel weiter beim Hosenbund hervorstach und wieder verschwand. Ganz langsam und behutsam wichste mich Tanja. von ihr gewichst zu werden.

. daß du es lauter sagst. daß es Dir besser gefallen würde. jetzt aufzuhören. als ich gedacht habe. dann bitte mich jetzt Schluß zu machen. Ich griff mit beiden Händen unter ihre Oberschenkel und unterstützte ihre reitenden Bewegungen. wie gut ich es Dir mache!" Meine Schwester wurde . oder? Aber wenn du wirklich willst. es fühlte sich großartig an. Zur gleichen Zeit schlüpfte ihre Hand unter meine Hose und umfaßte meinen dicken Schaft. Mein Herz pochte und klopfte wie verrückt und Tanja wurde immer schneller.. mmh. Sag es mir!" Ich konnte und wollte es auch nicht mehr sagen. während sich ihre Hände um meinen Schwanz legten und im gleichen Rhythmus wichsten. Statt dessen stöhnte und ächzte ich etwas lauter und forderte sie auf: "Nein.. "Ich will. Zeig mir. Du bist ja noch gewaltiger. Du bist einzigartig!". Sag mir. murmelte ich... Und jetzt sage mir. mmh.. "Ach du meine Güte. "Sag mir daß Dir das gefällt. bis meine Eichel senkrecht in die Höhe schaute.allen Ernstes weiß machen. lächelte sie verschmitzt und ihr Becken wippte auf und ab. Tanja stülpte meine Vorhaut ganz weit nach hinten und sie setzte sich jetzt ganz dicht mit ihrem Becken an meinen Steifen und preßte ihn gegen ihren Venushügel und rieb ihn mit beiden Händen und ließ ihren Unterleib kreisen. Ich will hören wie gut es Dir tut!" "Oooh. ich soll nicht deinen Steifen in meinen Händen halten und ihn zärtlich wichsen!" Ihr ordinäres Reden stachelte mich nur noch mehr an und machte es mir beinahe unmöglich. uuhh. Mit ihrer Linken zog sie meine Hose bis unter meine Eier unter bog meinen Ständer etwas von meinem Bauch ab. mach nur weiter!" "Habe ich es mir doch gedacht!". jetzt schwimmen zu gehen. daß ich stoppen soll! Nun mach schon.

sieh mich an!". Nicht auf hören!". um meinen Ständer darunter zu schieben. Statt dessen streichelte sie meine Brust und meinen Bauch. Wieder legte sie ihre beiden Hände auf meinen Stachel. dann komme ich. so daß er an ihrem nackten Bauch anlag. "Spürst du mich. Sie hielt ihre Augen geschlossen und ihr Mund stand weit offen. der vollkommen unter ihrem Anzug verborgen lag und begann wieder ihre Reitbewegungen. "Oh. Nur noch ein paar Mal. Und so herrlich groß!" . Laß mich jetzt spritzen!" Aber wiederum ließ sie mich los und mein Steifer schnalzte auf meinen Bauch. Ich halte es nicht mehr länger aus. Nur allmählich begann sie sich wieder um meinen aufrecht stehenden Liebesdiener zu kümmern. wie oft hatte ich mir das schon vorgestellt! Kommt es Dir bald? Spürst du schon den Saft aufsteigen?" Ich war knapp vor meiner Explosion und wimmerte auf: "Ja. stöhnte sie immer und das machte mich fast verrückt vor Wollust. Ihr Körper schien sich auch immer stärker zu erhitzten und ihre Wangen färbten sich rot. wie geil ich bin? Meine Muschi ist schon tropfnaß! Ohhh. mach noch schneller. flehte ich sie an. "Noch nicht!" "Bitte mach weiter. "Los. wie heiß dein dicker Schwanz ist. Jetzt begann auch sie leicht zu stöhnen und wurde wieder schneller.immer schneller und auch meine Hemmungen sanken und so schrie ich laut: "Du bist die beste! Mach noch schneller. ich komme gleich!" Als sie das gehört hatte. Nur für einen kurzen Moment konnte ich das süße Paradies meiner Schwester erblicken und spürte ihren Pussybewuchs an meiner heißen Latte. Aber es half nichts. befahl sie mir und hob ihren Badeanzug bei ihrem Unterleib etwas an. Ich war so knapp vor meinem . wurde sie abrupt langsamer und wichste mich nur noch ganz sanft.

Halte es zurück!" Ich fand es ausgesprochen erregend. Mein Schwanz pochte wie verrückt und zuckte wild. Einige Male drückte sie ihn weit ab von meinem Bauch und ließ ihn wieder zurückklatschen. "Ich halte es nicht mehr aus!".Höhepunkt. halt es zurück. "Bitte. umfaßte meinen Ständer wieder mit ihrer rechten und begann ihn wieder behutsam zu wichsen. wie ich meinem Orgasmus immer näher kam und mein Unterleib unruhig hin und her rutschte. bis sich warme dicke Strahlen in mir ergießen!" Ihre ausführlichen Schilderungen machten mich wahnsinnig und ihre zärtlichen Berührungen ließen mich erschaudern. brüllte ich und im gleichen Moment stoppte sie wieder. Ich stelle mir vor. wie heiß er ist. "Nein. Kannst du die glitschige Wärme fühlen. "Ich warne dich. Und wie heiß meine Muschi ist. Dann begann sie lauter süße Worte zu Flüstern: "Uuuhh. von meiner Schwester so kontrolliert zu werden. Ich und fühlte. Nur noch zwei Sekunden länger und ich hätte abgespritzt!" "Sag mir. während sie mit ihrer zweiten Hand über meinen Bauch und meine Schambehaarung streichelte und kraulte. laß mich spritzen!". "Das war knapp. Meine Eichel war blutrot angelaufen und glänzte. wie Sie sich über deinen harten Ständer schiebt und ich ihn ganz tief in meine Muschi aufnehme? Ja. Du darfst doch nicht kommen! Ich erlaube dir noch nicht zu spritzen!" Ihre Hand wurde aber wieder schneller. stöhnte ich. ich halte ihn in fester Umklammerung und reite immer hemmungsloser auf deinem Schwanz. ihn ganz tief in meine Grotte zu stecken und deine pralle Eichel in regelmäßigen Zuckungen meiner Scheidenwände zu massieren. Andererseits wurde sie nur noch schneller und streichelte meinen Oberkörper. daß ich weiter machen soll!" "Aber dann muß ich spritzen!" Tanja umklammerte ihn . Dann hockte sie sich neben mich.

Oh mein Gott. ihre Lippen öffneten sich und ihre Zungenspitze schleckte einmal über meine ganze Eichel. wie sie es am liebsten mochte. spreizte ihre Schenkel weit auseinander und nahm meine Hand und führte sie an ihrem Oberkörper entlang nach unten. Dann blickte sie mir wieder tief in die Augen.wieder und schob nur zwei oder drei mal schnell meine Vorhaut auf und ab. "Ok. Ich möchte das du mich weiter wichst!" Tanja legte sich jetzt dicht neben mich. hauchte sie zart in mein Ohr und begann mich wieder langsam zu wichsen. "Laß es uns nun gemeinsam kommen!". wie ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. bis meine Hand in ihrem heißen Schoß weilte. Mit beiden Händen hielt sie meinen Schwanz aufrecht und zog meine Vorhaut ganz weit zurück. Meine Gedanken kreisten und nur allzu gerne hätte ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnt oder ihr meinen Zauberstab tief in ihr bebendes Tal . Ihren Badeanzug zog sie in ihrem Schritt ein wenig beiseite. daß es mich beinahe schon schmerzte. Nach einer Pause von höchstens fünf Sekunden wiederholte sie ihr Spiel. Ich verkrampfte mich und versuchte nicht zu kommen. forderte sie mich noch einmal auf. Beim nächsten Mal waren es schon drei heiße und feuchte Umrundungen. sonst komme ich!" Plötzlich beugte sich ihr Oberkörper über mein Becken. "Los. sag es!" "Ich kann nicht. so daß ihr süßes Paradies frei lag. war das herrlich. "Sag es!". schon gut. Wieder näherte sie sich mit ihrer Zunge und ließ sie nun zweimal um meine Eichel tanzen. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Zu Beginn führte sie mich sanft und zeigte mir. Ihr Becken wippte und kreiste im gleichen Rhythmus. Dann ließ sie mich alleine ihr feuchtes Tal erkunden und schnappte sich wieder meinen Ständer.

Je schneller ich ihren Kitzler bearbeitete. Unsere Körper durchzuckten Tausende kleiner Blitze und ließen uns erzittern. Auch Tanja drückte ihr Becken meiner Hand entgegen und atmete kräftig ein. Und wenn ich langsamer wurde. Mir fielen jetzt viele Einzelheiten auf. Dann machte sie ordentlich Tempo und ihre Hand jagte über meinen Schwanz. Was konnte mir schöneres passieren. Noch immer lagen wir dicht aneinandergedrängt und streichelten unsere Körper gegenseitig. als von meiner zärtlichen Schwester gewichst zu werden. Wir beide stöhnten und ächzen nebeneinander und keiner wollte vor dem anderen Halt machen. Sie hatte eine tolle Figur und ein sehr hübsches Gesicht. So konnte ich meinen Höhepunkt solange hinauszögern. daß es zu spät gewesen wäre. um ihren Orgasmus mit lautem Schrei kundzutun. Tanja . wie sich meine Hoden krampfartig zusammenzogen und mächtige Fontänen weißen Spermas aus meinem Schwanz geschleudert wurden und auf meinen Oberkörper klatschten. als unsere Wollust sich allmählich gelegt hatte. Mein Nektar vermischte sich mit meinem Schweiß auf der Haut.versenkt und sie kräftig durchgefickt. auch wenn Sie nun ganz plötzlich aufgehört hätte. Erst allmählich kamen wir wieder zur Besinnung. wurde auch sie langsamer. Bis Tanja immer geiler wurde und ihre spitzen Schreie immer kürzer. Ihre Schenkel flatterten unter ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und auch ich konnte fühlen. wie ich wollte. Ich betrachtete plötzlich meine Schwester mit ganz anderen Augen. um anschließend meinen ganzen Sperma in ihre schmatzende und saugende Dose zu spritzen. desto lauter stöhnte sie neben mir und desto schneller wichste sie auch meinen Schwanz. die ich noch nie zuvor richtig wahrgenommen hatte. Ein wahrer Rausch der Leidenschaft war über uns hinweggerollt.

drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an. Als ob sie meine Gedanken lesen konnte.. nicht mehr das Freibad aufzusuchen. daß ich mit ansehen konnte. Dann begann ihre Zunge um meinen Eichelkranz zu kreisen und ich heulte gewaltig auf.. Ich wollte dich schon immer einmal verführen. Dann schleckte sie mit ihrer Zungenspitze über meine kleine Öffnung und mein zartes Häutchen. und dennoch glaubte ich. ich bin auch froh. Mit großen Augen schielte sie zu mir hoch und ihr Blick betörte mich noch zusätzlich. daß du dich dazu durchgerungen hast. das ist herrlich!" Ich hatte einen mächtigen Ständer. War das ein Wohlgefühl. fragte ich sie. der wieder steil nach oben zeigte. "Oh ja. Ich bin froh. bekam ich wieder einen gewaltigen Ständer." "Ja. an dem meine Vorhaut an der Eichel angewachsen ist. uuhhhh. "Weißt Du. wie sie sich um meinen Stamm legten und meine Eichel tief in ihren Mund eingesaugt wurde. wie mein langer und dicker Dolch in ihren Mund eintauchte und dreiviertel davon verschwanden. sondern es uns Zuhause gemütlich zu machen. Und schon spürte ich ihre vollen Lippen. Ein paar Mal ließ sie ihn ganz tief und langsam in ihren Mund gleiten. Ihr schien es zu gefallen. um ihn dann . sie würde sich schon verschlucken. was ich mir jetzt wünschen würde?".." An diesem Tag entschlossen wir uns. er würde weiter wachsen. daß es heute klappte.. traute mich aber nicht richtig den ersten Schritt zu tun. Wir gingen zusammen unter die Dusche und nach gegenseitigem einseifen. weiter so. "Wie lange hatte ich mir das schon gewünscht. kniete sie sich vor mir hin und zog mir abermals meine Vorhaut über die Eichel. daß ich Angst hatte. Mächtig heißes Blut quoll durch meine Eichel und ließ sie bläulich schimmern und pochen.

schrie ich um Tanja zu warnen. Ich war völlig ausgepumpt. ja. und Tanja schluckte alles bereitwillig. ich komme! Ja. Mein seufzen und meine Erregung schien auch Tanja erfaßt zu haben und sie griff mit ihrer linken Hand zwischen ihre Beine. "Vorsicht. während sie jetzt immer leidenschaftlicher und hemmungsloser an meiner Eichel lutschte. Ich bäumte mich auf. Tanja war für mich ein wahr gewordener Traum. das war einfach großartig!" Tanja schmiegte ihren Körper an meinem und zu meiner Verwunderung preßte sie ihre Lippen auf die . Sie lutschte. schleckte und saugte an meiner Eichelspitze. Sie erfüllte mir meine Träume.. bis sie all meinen Saft aus den Eiern geschlürft hatte. "Danke.ebenso langsam wieder herausgleiten zu lassen. Wenn du weiter so herrlich meine Nille bläst. "Oh Tanja. jetzt!" Doch Tanja nahm keine Notiz davon und schleckte unaufhörlich meine Eichel. Nach weiteren fünf Minuten spürte ich. als ich in einem gewaltigen Gefühlsausbruch ihr meinen Samen in den saugenden Mund spritzte. dann werde ich bald wieder spritzen müssen. Ich vernahm ein dumpfes stöhnen und ihr Kopf wippte immer heftiger an mir entlang. Ich konnte es gar nicht fassen. ich werde dich vorzeitig warnen!" Der Wasserstrahl prasselte weiter auf unsere Körper und ihr Mittelfinger raste nun durch das feuchte Tal ihrer Lenden. ich bin schon wieder soweit!". du schleckt mich so geil. jetzt. Mein Schwanz glänzte von Tanjas Speichel. daß es mir bald wieder kommen würde: "Ich glaube. Ich hob sie hoch und strich über ihre Wangen. um sich selbst zur streicheln. Aber keine Angst. drückte mein Kreuz durch und mein ganzer Nektar ergoß sich in ihr. Doch Tanja begann mich auch noch zu wichsen und sie erhöhte ihren Zungenschlag..

an dem nicht Tanja zu mir oder ich zu Tanja kam und wir uns gegenseitig wichsten. Ich auch. Nun konnte auch ich mich selbst schmecken. Aber das ist eine andere Geschichte.meinen und ihre Zunge drang in meinen Mund.". während wir uns gegenseitig abtrockneten. Aber es kam nie soweit. . daß wir richtig miteinander geschlafen hätten. Bis zu jenem Tag. flüsterte ich ihr noch ins Ohr. Oft auch mehrmals am Tag. aber das traue ich mich noch nicht. schleckten und küßten. ich weiß." Ab diesem Zeitpunkt verging fast kein Tag. "Ja. Sie küßte mich immer leidenschaftlicher und ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und brachte auch Sie noch einmal zum Höhepunkt. "Ich würde dich wahnsinnig gerne ficken.

und ob wir das wollten !! nur sollte es anders laufen als wir gedacht hatten !! Frank und Claudia fingen an zu fummeln und sagten zu uns .genauer gesagt zur Erotikmesse im Kunstpark Ost. wie wir ein anderes Pärchen anmachen würden und dann .meine Finger und das Liebesspiel neben uns zeigte Wirkung .mit ihnen ficken würden.bis Frank und Claudia uns fragten.10 Paare da und leider keines unter 50.meine Blicke fielen sofort auf ihre großen Brüste und als sie ins Badezimmer verschwand..ich arbeitete mich zu ihrer Muschi runter und merkte die Nässe.Ich schlief mit meiner Schwester Vor genau einer Woche begleitete mich (30) meine 25 jährige Schwester auf einer Geschäftsreise nach München . ob wir mit auf die "Matte" gehen wollten . in denen ich bei jeder Gelegenheit meiner Schwester auf Titten. wir waren schon enttäuscht.selbstverständlich getrennt . wo Sie mir beim Verkauf von Vibratoren helfen wollte.und sie sagte sofort zu !! Wir malten uns aus wie es sein würde. Am Sonntag morgen sah ich ihr wieder beim Duschen zu und sah wie sie sich mit dem harten Wasserstrahl der Brause die Schamlippen massierte und fing an. ohne irgendwelche Verpflichtungen. es ist meine Schwester und ich denke nur noch ans ficken .ihre glänzenden Augen .meine Schwester drehte sich um .ich zwang mich zur Beherrschung.uns zitterten die Knie .ihre geöffneten Schenkel mit den rosa glänzenden Schamlippen . bitte mach es mir. Also zog ich meiner Schwester die Stiefel aus und fing an. der Liebessaft lief Vanessa an den Schenkeln runter . der schön durchsichtig war und man ihre rasierte Muschi komplett sehen konnte. da lagen wir nun auf der Matte und wußten nicht was wir tun sollten . sowie halterlose Strümpfe und kniehohe Lackstiefel angezogen.den ganzen Tag ging mir diese Szene nicht mehr aus dem Kopf verdammt. ihr den Rücken zu massieren .zwar blond aber schlau und süß .Vanessa hatte sich einen schwarzen Netzbody. Es waren nur 8 . machte ich schnell alles sauber und zog mich an . kamen wir 4 schnell ins Gespräch ..während Frank bereits Claudias Muschi leckte. zog ich meiner Schwester auch den Body aus und streichelte ihren Rücken . konnte ich auch einen Blick auf ihre völlig rasierte Scham werfen und bekam prompt einen Steifen .meine Finger flutschten wie von selbst in die warme und weiche Pflaume. Damit sie nichts merkte.. aber erstens traute sie sich nicht alleine und zweitens wolle sie auch nicht schutzlos ohne Begleitung dahin gehen. Da sie ja meine Schwester war und wir fast 16 Jahre unseres Lebens in einem Zimmer gewohnt hatten.durch meine auf und ab Bewegung rieb mein Schwanz immer über die Arschbacken meiner Schwester und plötzlich war mir alles egal . meinen Schwanz zu wichsen und spritzte bereits nach kurzer Zeit in hohem Bogen ab. das wir uns im Ibis ein Doppelzimmer nahmen.. der Geruch von Schweiß und Liebessaft strömte in meine Nase . legte mich aufs Bett und schlief prompt ein. war für uns völlig normal. zogen wir uns aus .wir konnten ja schlecht nun sagen das wir Bruder und Schwester sind und eigentlich nur PT wollten. Da das Pärchen auch nicht so auf die älteren stand."Wir möchten noch kein Partnertausch .wie soll ich denn da die nächsten Wochen noch einen klaren Kopf behalten. als doch noch gegen 22 Uhr ein jüngeres. Ich preßte mein Gesicht auf ihre Fotze und leckte sie .sie stöhnte . Es vergingen 2 Tage und Nächte. Da ritt mich der Teufel und ich machte ihr den Vorschlag das wir ja zusammen dahin gehen könnten .sie atmete bereits schneller und stöhnte leise .erst später !!" Ha. Am letzten Samstag fuhren wir dann in einen Club nach Sprockhövel . Da ich wußte das sie keinen Freund hatte. das sie unbedingt mal in einen Swingerclub wolle um mal wieder richtig geilen Sex zu haben. fragte ich was sie denn suche. Arsch und Muschi starrte oder sie beim Duschen beobachtete. gutaussehendes Pärchen reinkam.wir redeten über Gott und die Welt .sie ist eine tolle Frau . als sie mir unverblümt erzählte.alles schrie fick mich. Nach einem anstrengenden Messeabend im Zimmer angekommen. schließlich sind in den nächsten 12 Wochen noch 8 Messen !! Auf jeden fall ging die Messe zu Ende und auf der Rückfahrt zog Vanessa plötzlich ein Happy Weekend aus der Tasche.

wenn es Euch gefallen hat.sie leckte und ich spritzte meiner Schwester in den Mund sie schluckte jeden Tropfen Sperma und leckte mich sauber und als sie merkte das er immer noch steif ist..aber diese Story und über die folgenden Ficks werde ich ein andermal schreiben. bis wir beide kamen und ich mich in ihr verströmte .. erodisc@aol.Vanessa kam über mich und blies meinen Schanz .müßt ihr zwei verliebt sein. ich knetete ihre herrlichen Brüste. erschöpft.laut und kam mit einer Wucht wie ich es noch nie bei einer Frau gesehen und gespürt hatte . bei der Leidenschaft die ihr gezeigt habt.wir sahen nichts mehr um uns rum .Claudia sagte nur "Whow .com . " Wenn sie wüßte das hier gerade Bruder und Schwester miteinander gefickt haben !!!! An diesem Abend haben wir noch zweimal miteinander gefickt . setzte sie sich drauf.. ihr hättet es zum erstenmal miteinander getrieben.den Sonntag haben wir auch im Bett verbracht . aber völlig glücklich gaben wir uns einen langen Zungenkuss . könnte man meinen. das Claudia und Frank uns zusahen .sie sank nieder und blieb auf mir liegen.erst langsam..erst da sahen wir. schob meinen harten cm für cm in die Pussy und ritt wie der Teufel .dann immer schneller.

Aber dieses mal war es irgendwie anders. Ohh ja du saugst aber gut an mir. Hast Du schon mal gesehen wie sich eine Frau befriedigt? Nein. Du Ferkel. wenn er so einen Teeny oder Lolita Typ vor sich stehen hat mit blonden Haaren blauen Augen und kleine Muschi. Weist Du was? Nein. ohhh jahh gleich komm ich! Jahhhhh jetzt jahh ich spritze. Komm lasse uns schwimmen gehen. Langsam lief mein Saft nach unten über den Kitzler in die heiße Spalte meiner Schwester und tropfte dann auf den Boden. Pass auf ich zeige es dir. Wie zufällig berührte meine Schwester immer öfter meinen Schwanz. Wenn kein Besuch anwesend war. Du hast alles geschluckt und der Rest läuft aus den Mundwinkeln. die Brüste ragten fest und rund unter dem T-Shirt hervor. Ohh was ein dicker Lümmel sagte Sie so nebenbei. darf ich? Ehe ich mich wehren konnte hatte meine Schwester meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. Die ersten Haare waren schon da. erkläre es mir. mhh tiefer reinstecken jahhhh ich komme jahhh ohhh das ist gut. kurz ein alter wo jedem Mann die Hose aufgeht.Inzest ? Meine Schwester war gerade so in dem Alter. Na gut pass auf. Unsere Eltern waren nicht zu Hause und kommen erst morgen wieder. Ja das ist eine gute Idee. Diesmal klatschte alles ins GESICHT von meiner Schwester. Manuela nahm einen . entkleideten wir uns langsam mit der Zeit. Der heiße Strahl klatschte voll auf den Bauch meiner Schwester. Du Biest wenn Du mir einen abwichst möchtest dann will ich dich auch berühren. Meine Schwester die geile Maus fing direkt an meinem Schwanz zu reiben. vielleicht so 3 Jahre aber ich hatte immer einen Steifen in der Hose. Mutiger werdend durch den Erfolg schob ich vorsichtig einen Finger ein wenig in das Vötzlein meiner Schwester. Wir gingen in den Keller und sprangen ins Becken. schön langsam in den Mund schieben und wieder heraus. Na gut ich gebe Dir eine Stunde zeit. Ahh ja gut das ist gut jahh mach weiter. Jahh. Schwupps saß Sie auf dem Beckenrand und spreizte die Beine auseinander. Da uns mit der Zeit zu warm wurde. gehe vor mir auf die Knie. Aber bisher konnte ich noch keinen in der Hand halten. Ohne abzuwarten glitt mein Finger durch die Ritze die schön saftig feucht mit Sperma bekleckert war. Die Schamhaare waren ja auch nicht voll in den Jahren so war es ein geiler Anblick. wo alle Mädchen mal das andere Geschlecht kennen lernen wollen. Ich selbst war auch nicht viel älter. in der Schule beim Schwimmen zeigen die Jungs auch immer ihre Schwänze vor den Mädchen. Mein Schwanz wurde länger und härter. denn meine Eier fingen an zu kochen. Mein Finger spielte mit ihrem Kitzler wobei ein leichtes Stöhnen aus Ihrem Munde zu vernehmen war. Wir waren alle recht frei erzogen und hatten einen Pool und Sauna im Hause. was denn? Ich möchte wissen wie man einem Mann einen Bläst. dass war zu viel für mich ich spritzte wieder ab. Jetzt nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsche daran als ob es ein Lolli wäre. Ich war mit meiner Schwester alleine zu hause. Ha. mehr als Du denkst. Was verstehst Du denn schon davon sagte ich. Na gut ich war immer noch scharf wie ein Hund und mein Schwanz stand immer noch kerzengerade ab. Ich konnte nichts mehr sagen da krampften sich meine Eier zusammen und ein dicker Strahl weißes Sperma schoss heraus. Mhh das schmeckt gut. Soll ich dir in den Mund spritzen? Mja spritz in den Mund wenn Du kommst. Mhh wie geht das richtig ? Zeig es mir! Nein antwortete ich aber mit wenig Respekt. Nu mach endlich wie geht das denn. Es geschah was in solchen Situationen geschieht und vor allem in dem Alter. Du kleine geile Sau. Zeig es mir mach schon bettelte Sie. Auch nackt tobten wir weiter berührten unsere Körper und rangelten umschlungen im Bett und auf dem Boden herum. So wie es ist wir tollten in der Wohnung ein wenig rum. aber es schmeckt gut sagte Sie. oder wir ganz allein waren. Ich merkte wie sich die Scheidenwände zusammenzogen. Hör auf ich kann nicht mehr. ich will öfter an deinem Schwanz lutschen. war es normal für uns wenn wir nackt rumliefen. Ob das von meinem Jugendlichen alter kommt? Soll mir egal sein dachte ich bei mir. so das ich ihr kleines Loch sehen konnte.

wir Schwimmen ein wenig. Dann mit einem Ruck stieß ich zu bis zum Anschlag. Dann nahm Sie den Mittelfinger und steckte ihn bis zum Anschlag in das Loch. Jahh das ist schön. Meine Schwester kam näher auf uns zu mit einer Hand ging Sie Petra an die Muschi und steckte einen Finger rein. Ich merkte wie sich Ihre Zunge um meinen Schwanz windete. Mein Schwanz war fest von ihrer Hand umschlungen. Ich will aber mal gefickt werden von dir. Ach nee und beide habt ihr nichts an? Nein warum auch antwortete ich. was ich sehen konnte verschlug mir den Atem. dann sage ich es Euren Eltern. Die Tochter des Nachbarn Petra hies sie. Ach nichts weiter. Dann tauchte Petra auf und fing an mich abzuknutschen. Ich wurde ganz blass. Aber ich möchte mitmachen. Ich möchte ficken jauchzte Sie hingeberisch. Petra rutschte auf den Beckenrand und spreizte die Beine. Immer schneller fickte Sie sich selbst. aber ich schwimme auch gerne ohne Sachen. Bin ich aber sagte Petra. Ich wollte schnell eine Hand über meinen Schwanz halten aber das ging nicht mehr. Nein?. Na dachte ich bei mir. Meine Schwester schaute mit großen Augen zu. wir sind doch zu hause. Ihr wart doch nicht nur schwimmen. ich verführe keine Jugendlichen. Mit der anderen Hand streichelte Sie über Petras Brüste. Aber ich möchte es sehen wie es gemacht wird. Blutrot schwoll meine Eichel an und mein Schwanz stand richtig schön ab. Komm schon sei nicht feige. Wir gingen aus dem Wasser und legten uns in den Whirlpool. Kurz vor mir tauchte Sie ab und nahm meinen dicken harten Schwanz in den Mund. Nein antworteten wir gleichzeitig. Der heiße Mösensaft lief an den Fingern runter. Ich habe gar nicht gewusst. Nach kurzer Zeit kam Sie wieder und brachte eine Freundin mit.Finger und strich über den Kitzler. sagte Petra und kam ins Wasser. Na gefällt Dir was Du siehst fragte Petra. oder? Doch antworteten wir gleichzeitig. Ja das ist es antwortete Petra. Langsam schwamm Sie auf mich zu. die ihre Schamlippen auseinander zog. Hast Du schon mal einen Schwanz in dir gehabt fragte ich. Darf ich auch schwimmen kommen? Klar hast Du Badesachen mit? Nein. Äh ja echt geil der Anblick. Langsam steckte ich meinen Schwanz in Petras Pussy. Kommt nicht in frage sagte ich. Petras Pussy war so . Ich stand im Wasser mit habsteifen Schwanz und konnte nichts sagen. Was ist mit deiner Schwester hat Sie auch schon? Ich ? Nein noch nicht antwortete Sie zaghaft. Ich rutschte zu Ihr herüber und mein Schwanz stand in der richtigen Stellung vor der kleinen Pussy. Es schmeckte leicht salzig und geil. Das war mein Einsatzbefehl. antwortete ich mit hochroten Kopf. Petra rieb mir meinen Schwanz immer schön langsam rauf und runter. Was ist jetzt? Na gut Du darfst auch was erleben. Langsam steckte ich meine Zunge in das Loch meiner Schwester. Ich möchte mal meine Zunge in dein Loch stecken. Habt ihr gefickt? Nein! Na gut ich will es mal glauben. sagte Petra. Dann lies ich meine Zunge über den Kitzlergleiten was in ihrem Körper einen Schauer von Geilheit auslöste. was ihr sehend wohl gefiel. Petra sprang aus den Klamotten und stellte sich an den Rand. Das glaube ich nicht sagte Petra und griff meiner Schwester in den Schritt. Meine Schwester setzte sich neben uns und konnte so alles sehen. Du bist ja ganz feucht sagte Sie und kleben tut es auch. Hey du kleiner Stecher. Manuela sprang auf und legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zur Tür. Ahh jahh fester stöhnte Petra. Du hast ja einen stehen sagte Petra. Ja einmal sagte Petra. dass Du so ein versautes Biest bist. Mittendrin hörten wir an der Außentür ein leichtes Klopfen. Was macht ihr denn hier so alleine sagte Sie. jauchzte Manuela mache so weiter. meine kleine Schwester ist doch nicht mehr so klein obwohl Sie erst ? war. Jahh mir kommt es ist das geil. Immer schneller schnellte meine Zunge durch die dick angeschwollene Ritze. Das ist Erpressung sagte ich. Ah ich kann mir denken was Du jetzt denkst. Petra setzte sich mir gegenüber und meine Schwester saß neben mir. Immer tiefer leckte ich in ihr. Langsam lies ich meinen Schwanz rein und raus fahren. wenn das nichts ausmacht. Eine kleine Jungfräuliche Pussy mit kaum Haaren und kleinen festen Brüsten. Das machte mich noch geiler. Ja mach schon.

Aber morgen sind wir auch noch alleine und wir verabredeten uns. Ich komme gleich wieder. Oh dein Pimmel will in mich rein sagte sie und rutschte herunter. Jahh das ist auch schön. Meine Schwester holte sich derweilen mit den Fingern einen runter.. Petra leckte an dem kleinen Pfläumchen. Langsam ließ ich etwas Babyöl über die Pussy laufen. Zwischendurch rutschte mein Schwanz aus der Pussy und meine Schwester nahm ihn sofort in den Mund. wawzin@hotmail.. So Du willst ficken sagte ich zu meiner Schwester. Das ging so ca.. Was ist das fragten beide Mädels.? Vielleicht erzähle ich Euch die Vortsetzung.. Petra stöhnte und jauchzte unter meinen stössen. 10 Minuten so dann spritzte ich meine Sahne in Petras kleine Pussy. Ich wusste wo der Gummischwanz von meiner Mutter war und holte ihn. Ich fickte langsam und schnell. Folgsam legte Sie sich hin und spreizte die Beine. so das meine Schwanzspitze so eben die Schamlippen spreizten. ich will auch mal und steckte sich den Dildoschwanz tief rein. Jahh jetzt habe ich ihn. dass jede Bewegung ein schmatzendes Geräusch ergab. Ich drehte Petra auf den Bauch und fickte Sie von hinten. Jahh so wollte ich es haben rief Sie. jauchzte Sie. Wir alberten alle drei noch rum und der Tag ging zu ende. Jahh jahh jahh. Du bist meine Schwester ich darf dich nicht ficken. Werweiß was dann kommt.feucht. Jahh jahh ohh ich komme. Mein Strahl landete voll zwischen den Schamlippen meiner Schwester. Ich rutschte etwas zurück und spritzte sofort ab. Nein stöhnte ich. Nicht tu es nicht. Stöhnend lag sie da. So Schwesterchen lege dich mal auf den Rücken.com www. so das alles schön flutschig ist.. Jahh das ist gut. Ja sagte meine Schwester das ist klasse ich will auch mal ficken. Ah ficken und nicht wissen was ein Dildo ist. Mein Schwanz stand auch schon wieder und ich hatten ihn genau vor der Pussy meiner Schwester. Langsam steckte ich den Dildo in die Pussy meiner Schwester..wawzin. sie zuckte das Becken ging rauf und runter jahh jahh. Petra rieb ihre Pussy mit den Fingern. Ich stellte den Vibrator an und meine Schwester schrie auf. Immer fester ließ ich den Schwanz rein und raus gleiten..de Copyright by Wawzin . Ich nahm den Schwanz und setzte ihn vorsichtig an die Pussy meiner Schwester. Ein Dildo? Ja ein Dildo.

Sie war splitternackt. so das mein Prügel hinausschnalzte. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf."Da habe ich aber einen guten Fang gemacht.Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde. .Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz.gebe es eine Belohnung für mich.Sie war etwa mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika.Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin."Schön das sie noch kommen.Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer.Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete."sagte sie zu mir.ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe."So. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür.Ich rief nach ihr.Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken."sagte sie zu mir.Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung.Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab.Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen.Es dauerte keine Stunde da war ich fertig.Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet."sagte sie zu mir.Inzest-Orgie Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen. muß ich oft Kundendienstarbeiten erledigen.denn sie mußte meinen Arbeitsbericht unterschreiben.Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte.

Ich hoffe das er noch kommt.Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter."Ja leck mich .Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen.Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse. welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesiegen Warzenvorhöfen.Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart.hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?" fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte.Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde.die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur. mein Name ist Deena." Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.Beide verliesen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpatnerin etwas fragen konnte.Dem hielt ich nicht mehr lange stand."Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen."Hallo Mama.saug mir den ganzen Saft heraus. Ich schluckte soviel ich nur konnte.Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte. denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten.Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten."rief sie."Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?"Sie antwortete nur. Leetha und ich sind vom einkaufen zurück. da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. .Übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom.Oh geil du schiebst gerade eine Nummer .Wie du sicher gemerkt hast geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu.während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob.Das Mädchen kam mir etwas jünger vor.Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange.

Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen gleichzeitig setzte sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch sie an.Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu kneten. wenn du in mein Arschloch eindringst.Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch ficken."Achtung jetzt kommt er. wie zuvor ihre Mutter."Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren.Ich lies Toms Schwanz aus meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund.Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu wichsen begann."So jetzt kommt aber zu uns ins Bett.Schieb mir endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi. sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen.Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei."sagte Tom." antwortete Deena."sagte Deena zu ihren Kindern.Es war ein Supergefühl."sagte sie zu Tom.Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab."Na wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?""Natürlich ich warte nur darauf.Der paßt ja toll zu unser versauten Familie."sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer einzuverleiben. der Kerl ist auch noch Bi.Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein.Während ich heftig Deena stieß schaute . dicken Schwanz welcher weit von seinem Körper abstand. ihre Muschi auszulecken."Super.Tom war größer als Leetha.Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz wichste und Leethas Pussy aussaugte.

Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse. zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt.Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte."kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht."Du kannst dafür gleich etwas unternehmen."feuerte sie mich auch noch an. legte ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund.Leetha stöhte immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang."Ja so mag ich es fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr. so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen.Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden. mit denen ich ihren ganzen Oberkörper besamte." Was für ein starker Abgang.Ich muß mal eine Pause machen."sagte ich zu ihr.Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg.Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden. Er begann mit langsamen. ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen. dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt."Ich halte es nicht mehr aus ich muß gleich spritzen. gleichzeitig leckte ich ihre Möse und Toms Schwanz.ich gleichzeitig Tom dabei zu wie er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte."sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte.Genüßlich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte."Ich kann nicht mehr. Es folgten noch 5 weiter."sagte er zu uns und zog seinen .

Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte. du kommst auch noch an die Reihe. den muß ich unbedingt einmal blasen. denn ich habe momentan keinen Schwanz der es mir besorgt. wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern .Du bist ein wahres Naturtalent."Welch ein Gerät. der die Größe einer Apfelsine besaß."sagte ich zu Leetha welche nur mit einem grunzen antwortete.Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab.Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen.Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer. Er hatte die größe und dicke einer Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack."So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt.Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus."murmelte ich zu Ihm.Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt.Er war bestimmt 2 m groß und wog bestimmt 110 Kg.Wie du siehst haben wir einen Gast. mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau sagt. welcher genauso verdorben ist wie wir.""Keine Angst.Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue. Er war so muskelpepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen.Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab.Er spritzte . du kommst im richtigen Moment."Endlich bist du da John."sagte Deena zu ihrem Mann.In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die Unterhose auszog.Ich merkte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde."antwortete er mir.

Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz zum lecken hatten.schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein. wie sein gewaltiger Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde. wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und abfuhr."Ach das beste war 3 mal hintereinander."sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide ficken."Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen.seine erste Ladung voll in meinen Mund.Wenn ich meinen Schwanz in seiner Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch.Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewichst hatte war dieser immer noch knallhart.während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seine brünftige Schwester besorgte.Während ich die Zwei fickte konnte ich John beobachten." sagte ich zu ihm.das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde. danach war er aber einen ganzen Tag lang platt. blitzschell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten."Warte einen Moment.Das lies ich mir nicht zweimal sagen.""Könnte mich nun endlich einer ficken. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer . er antwortete nur. aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden.Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengstschwanz in mir zu fühlen. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die Beide bumste.Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll .Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes Loch."Du hast ja eine große Standfestigkeit."fragte Leetha."sagte ich zu Tom.

Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurken und stieß unermütlich immer wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden.Auch ich fickte Tom und Leetha ohne eine Pause einzulegen.Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen.Nur an seinem spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben muß."Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen." sagte ich zu Tom.Da sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullenschwanz zwischen ihre Beine. nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder spritzen kann.Sie stöhnte laut auf. aber laßt noch etwas für mich übrig."Du geiler Bock du hast mit deiner Wichse meine ganze Votze ertränkt."antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen."Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben.""Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen.Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack.Sie keuchte nur noch stoßweise. Liebling. aber er fickte ohne Unterbrechung weiter."sagte er zu seiner Frau."sagte Leetha zu uns und ihr Vater fügte an.Er legte sich unter seine Schwester und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein während ich stehenblieb und weiter ihre Möse stopfte.""So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel.denn ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt.Zunge genüßlich den Schaft entlangfuhr."Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen."da stöhnte er auch schon laut auf."Los ihr jungen Hengste bumst sie."So jetzt werde ich dir es gesorgen.Mit jedem Stoß floß ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz."sagte .

Zwischenzeilich erreichte auch Deena und Tom ihren Höhepunkt." sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner Tochter ins Loch. in Ihr Arschloch fickte. Deenas Möse und mein Poloch."Jaaaaaaaaa mir kommts.Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem Schwanz.aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zu Verfügung.Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war."So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe."Also für heute bin ich geschafft. da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb.die sich auf mich legte.Tom.ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her."Tom zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns.Es war Schmerz und Lust gleichzeitig.Also wechselten wir wieder die Partner."schloß sich Tom seiner Mutter an."sagte ich zu ihm."Ihr füllt mich ganz schön aus ."sagte sie zu uns und stöhnte laut auf. So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl.Er schmierte mein Loch und seinen Schwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen.Tom fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte und Leetha. Erschöpft sank er und seine Mutter auf das Bett und Deena sagte.""Ficken kann ich heute niemanden mehr.So ging das etwa 20 min lang.Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen .Er schleuderte sein Sperma wahllos umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Gleichzeitig schrien sie. dieses Gerät in meinem Darm zu spüren."Los jetzt zeig mal was du kannst.

Los leck meinen Saft auf.Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater.gewaltigen Prügel auf einmal in seinen Sohn."Mach härter.Ich dachte ich würde ersticken."Gell das schmeckt geil. die nun zu spritzten begann."rief sie zu mir.Welcher laut aufstöhnte.schieb mir deinen Prügel bis zu deinen Eiern in mein Loch."sagte ich zu Leetha. Während ich Leethas Titten fickte schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund.Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund."So angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch."Komm ich will endlich deine dicken Titten ficken."Oh mir kommts.Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund."Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen.bückte mich über Leethas und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund laufen.schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus. so das ich nicht alles schlucken .Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf. das konntest du schon einmal besser. ich glaube ich komme schon wieder.Los spies mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim.Du fickst mich heute wie ein Mädchen."antwortete Leetha.Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein so das mein Schwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte.Ich lies ihn etwas offen."Du bist so herrlich eng mein Sohn." Mit einem lauten "Plopp"zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber."sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten.Von John hörte ich ein lautes stöhnen.Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus.mußte.denn die Mengen die er abspritzte waren enorm."sagte diese.Er schluckte alles herunter und sagte anschließend zu mir."Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte."Was für ein Fick."Los alles ins Gesicht. Los fick schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht. Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr. zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küßte ihn auf den offenen Mund."Mach schon.Quetsch ihr die Titten bis sie platzen.Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern an." rief John."erwiderte Deena. .Als er mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm. gibs dem schwanzgeilen Früchtchen."Nein auf die Titten.Ich lies den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte.Endlich kam ich und besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten."ich fickte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam.Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt.Zeitgleich spritzte auch John nochmal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesichr ergoß. so das seine Sahne in seinen Rachen lief.Erschöpft sanken wir erstmal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jedenfall wiederholen."John massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen Schwanz.

welches rund um die Uhr beaufsichtigt werden muss. Es war Sommer. Ich sollte dazu vielleicht erwähnen. wie so oft. Und Gott sei Dank. aber ich hatte ja genug Mädels aus der Klasse oder der Disco als Wichsvorlage! Doch dann geschah es. hatte ich null Erfahrungen. heiß und schwül. also meine Cousine. Nur ihr Vater sah in der 14jährigen noch das Kind. über 30 Grad im Schatten und Tausende von Schweißperlen am Körper. Jahrelang war sie meine Cousine. wenn sie mal wieder Nachhilfe in Mathe oder Physik brauchte. Sie ist die Tochter meines Onkels. trat dadurch Chantal in mein Leben. Na ja. so dass ich meinen leiblichen Vater nie kennen gelernt hab. da fährt man auch selbst sehr gern an die Ostsee. Und so kam es. Sie war inzwischen 14 Jahre alt. Ob auf einer dieser unzähligen langweiligen Familientreffen oder. aber da macht bei uns keiner Unterschiede! Da wir beide in Hamburg wohnen. aber auch nicht weniger! Sie sah und sieht zwar recht geil aus. dass sie mich fragte. Ich. Bis zum Sommer der Sommer! Meine Wenigkeit ist leider das Ergebnis eines One-Night-Stands meiner Mutter. einer dieser wenigen wirklich guten Sommer. ob ich und sie nicht gemeinsam an die Ostsee fahren können. dass ich auch ein ziemlich schüchternes Geschöpf bin und in meinem Teenageralter doch eher einsam durchs Leben lief.Meine kleine geile Cousine Chantal ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ich war damals 16 Jahre jung und in Sachen Sex doch eher unerfahren. haben wir uns auch relativ oft gesehen. sozusagen als der Babysitter! Na ja. Später heiratete sie dann meinen jetzigen (Stief)vater. Nicht mehr. nicht blutsverwandt. Bis auf unzählige Abenteuer mit meiner eigenen Hand und das ein oder andere Fummeln. Ich .

unter dem sie bereits ihren Bikini trug. Wir breiteten also unsere Strandtücher aus und beschlossen. damit wir den Tag so richtig genießen könnten. So blieb uns nix anderes über. Wir trafen uns dann am frühen Morgen bei mir. Der Strand war natürlich schon rappelvoll und wir mussten ziemlich weit gehen. An einem so heißen Tag war der Zug wie gewöhnlich zum Auseinanderbrechen voll. dachte ich mir so. Aber immer noch war sie meine Cousine! Nach etwas über einer halben Stunde kamen wir in Travemünde an und latschten gleich der Meute in Richtung Strand hinterher. Wir tollten eine Weile herum. sofort ins Wasser zu springen.willigte also ein. wie meine Blicke so ihren Körper entlang glitten. Mönch zu werden. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie ließ also ihr Top und den Rock zu Boden fallen und schon wieder schoss mir durch den Kopf. Wie auch immer. um einen einigermaßen schönen Platz im Sand zu bekommen.'. der ihre schlanken langen Beine einfach wundervoll zum Ausdruck brachte und ein weißes Top. 'Schon ziemlich süß. als im Gang zu stehen. wobei eine Strähne in ihr Gesicht hing. Sie sah wirklich scharf aus. wir sind dann mit dem Bus zum Bahnhof gefahren und in den Zug nach Lübeck gestiegen. frag ich mich schon. schnell ins Wasser und abkühlen. über Gott und die Welt. Der weiße Stoff kam auf ihrer braungebrannten Haut wunderschön zur Geltung. Na ja. schwammen ein wenig und trabten zurück . Dabei erwischte ich mich immer wieder. die Kleine. wie unheimlich geil sie doch aussieht. ein überaus kurzer Rock. dass sie mir früher einfach nie aufgefallen ist. Wir laberten dann die ganze Zeit so ziemlich belangloses Zeug. Wenn ich mir jetzt so überlege. ob das nicht ein Hinweis war.

dass ihre Brüste dann offen liegen würden. Nach einer Weile tippte sie mich sanft in die Seite.zu unserem Platz. doch das Bikinioberteil zu öffnen. ich tat also so. aber da ich auch nur ein Opfer meiner Hormone bin. das tut gut. "Du. Ich nahm also die Stecker aus den Ohren und fragte was los sei." prahlte ich. der wohl ungefähr "Scheiße. "Na. dass meine Hände ja irgendwie auch vom Gehirn gelenkt werden und so glich das Einreiben eher einer erotischen Massage. aber es war wohl schon eher dunkellila." fiel sie mir in meine Gedanken. als würde ich aus aller Freundschaft meine Handbewegungen etwas erotischer gestalten. Das dumme daran ist nur. Nicht. Hatte ich doch noch nie in meinem Leben einen BH oder einen Bikini geöffnet. kam über ihre Lippen." bedeuten sollte. "Nahtlos braun ist ja doch viel schöner. ist das kalt. Ich wollte es vermeiden. schossen mir schon wieder geile Gedanken durch den Kopf. Ich tat es ihr nach und legte mich nieder und warf meinen Walkman an. kannst du mich mal auf meinem Rücken eincremen?" "Aber klar doch!" Sie gab mir die Creme und legte sich auf den Bauch. sorgte schon für ." Ich weiß nicht. in erotischen Massagen bin ich auch Weltmeister. Ich kniete mich neben sie und begann damit. "Ach ja? Na. Wie gestochen. dann lass dich nicht aufhalten!" Was um alles in der Welt war denn das??? Wie auch immer. nahm eine Bravo aus ihrer Tasche und legte sich hin. sah mich an und bat mich. Sie trocknete sich ein wenig ab. dass das irgendwie schwer wär. "Ah. die Creme auf ihren Rücken tropfen zu lassen. aber der Gedanke. Ich fing dann an. die Creme sanft auf ihr zu verteilen. wie rot ich wurde. Sie zuckte kurz und ein undefinierbarer kurzer Seufzer. hob sie ihren Oberkörper an.

als sie die Blickrichtung meiner Augen erkannte. Ihre zärtlichen kleine Hände auf meinem Rücken. als ob ich meinem Leben schon Tausende von Brüsten gesehen hätte." lachte sie und gab mir einen Schubs. Ich öffnete also die Schleife und begann den Rest des Rückens einzucremen. wobei ich natürlich das ein oder andere Mal ganz zufällig die Seiten ihrer Brüste berührte. "Na. Jetzt hatte ich aber auch eine Mörderlatte und wollte. kniete sie sich nicht etwa neben mich. zufrieden?" lächelte sie mich an. das ist doch noch gar nix. Ich hätte sterben können. sie setzte sich auf mich. wie sie an mir auf und ab fährt. "Du könntest glatt in einem Massagesalon arbeiten.Platznot in meiner Badehose. nur getrennt von Badehose und Bikini. wenn du nicht meine Cousine wärst. "Spinner! Jetzt leg dich schon hin. ich akzeptiere alle Kassen! Aber für meinen Lieblingscousin mach ich es gratis!" Und wie sie das so aussprach. Und als ob sie mich fertig machen wollte. "Eins plus!!!" sagte ich. Was nun? Dieses geile Biest saß mit ihrer Pussi auf meinem Arsch." sagte ich. dass sie nie aufhört. Du musst erst mal meine Ganzkörpermassagen erleben!" "Kann ich dich denn buchen?" "Logisch. fuhren ihre Hände an meinen Hüften entlang zu meinen Beinen und wieder herauf. So cool ich nur irgendwie sein konnte. nein. "Hey. Kleine feste Brüste. Erbarmungslos ließ sie die wirklich kalte Creme auf meinen Rücken gleiten. "Soll ich bei dir auch?" fragte sie. mit kleinen Nippeln und süßen Vorhöfen. die absolut richtig für meinen Geschmack waren. . "Logisch. du musst dich ja revanchieren!" Sie hockte sich hin und zum ersten Mal sah ich ihre Brüste. Irgendwann war dann aber auch wirklich kein Flecken mehr zum eincremen über und ich musste wohl oder übel aufhören. in dieser Situation sagte ich: "Hey.

"Für mich bist du nicht mein Cousin. Sie machte einen kräftigen Schwimmzug und stand direkt vor mir. An meine Brust pressten sich ihre süßen Titten. Ich griff nach ihrem Kopf und zog sie wieder an mich. ich spürte ihre Brüste auf meinem Rücken. jetzt muss ich da durch und irgendwie. hab ich dich jetzt so geschockt?" sprach sie mich an. die Nippel. Unsere Zungen berührten sich und fingen wie wild zu tanzen an. was'n jetzt los? Ich hatte ja alles erwartet. aber nicht das. ihr Kerle habt für so was ja auch kein Auge. Was mach ich jetzt? Was sag ich jetzt? Und warum gerade ich? Ich blieb noch ein paar Sekunden liegen und ging dann auch ins Wasser. Ich knetete ihre . zu ihrem Po. Meine Hand glitt ihren Körper entlang. in den ich mich schon lange verliebt hab!" Wow. Ich lag da wie tot. ihre Haare an meinem Hals und ihren Atem an meinem Ohr." "Na.würd ich dich jetzt glatt engagieren!" Sie beugte sich zu mir herunter. Ich presste meine Lippen auf ihre und sie öffnete sofort ihren Mund. ist die Situation für meinen Zustand ja auch nicht so schlecht. "Na. Sie schaute mir tief in die Augen und ich in ihre." Wie? Hätte ich das schon vorher bemerken sollen? Egal. Im selben Moment stand sie auf und rannte ins Wasser. spürte ich auch schon ihre Lippen an meinem Hals und sie drückte mir einen zärtlichen Kuss auf. den ich je erlebt hab. Es war der wahrscheinlichste schönste Kuss. die ich jetzt so gern geschmeckt hätte. Ich spürte ihre Hand an meinem Rücken wie sie zu meinem Arsch fuhr und mich streichelte. sondern der Typ. Ihre Arme legten sich um meinen Hals und ihre Lippen kamen meinen gefährlich nah. Und bevor ich überhaupt klar denken konnte. das hätte ich ja nun gar nicht erwartet. "Irgendwie schon. dachte ich mir.

ihre Schamlippen und sie seufzte kurz auf. Mit einer Hand griff ich an ihr Bein und hob es an. sie erst später abzuholen. Den ganzen Tag lang haben wir noch wild rumgeknutscht und ein wenig gefummelt. Ich glitt über ihren Po und fuhr zärtlich über den Stoff ihres Höschens. bevor sie ihre Lippen erneut auf mich presste. um an ihrem Bein entlang meine Hand in ihren Schritt wandern zu lassen. Allerdings konnten sich meine Gedanken einfach nicht beruhigen." hauchte sie mir wieder ins Ohr. Auf der einen Seite hatte ich das wahrscheinlich geilste Mädchen der Welt an meiner Seite. Am liebsten hätte ich sie sofort und auf der Stelle gefickt. Ich spürte ihre Muschi. mit meiner Cousine. Jetzt musste auch sie spätestens merken. da sie . Wir sprachen während der Fahrt kein Wort miteinander. auf der anderen Seite gehörte sie ja irgendwie zur Familie. dass ich bereits eine Mörderlatte hatte. rief sie ihren Vater gleich an und bat darum.Arschbacke sanft und drückte sie so fester an meinen Unterleib. bevor wir dann das Wasser verließen. In Hamburg angekommen. ich liebe dich. so sehr das eben am Strand möglich ist. Im Zug haben wir dann nebeneinander gesessen. Was hätte ich am liebsten auf der Stelle mit diesem Mädchen angestellt. Natürlich siegte nicht der Verstand. Wir tollten also noch eine Weile herum und küssten uns ständig. Ich legte meinen Arm um sie und sie kuschelte sich eng an mich. Immerhin hatte ich mich an diesem Tag in Chantal auch ein wenig verliebt. Da bis dahin aber nicht mehr allzu viel Zeit war. da sie ihr Vater bei uns auch abholen wollte. fuhren wir zu mir. die auf einmal nur noch Chantal war? "Oh Maik. aber in der Ostsee umgeben von Hunderten von Menschen ist das vielleicht nicht der richtige Ort.

ich weiß. was heute alles passiert ist. Es fiel mir natürlich unheimlich schwer. Mit meiner anderen Hand fuhr ich zärtlich durch ihr Haar und streichelte ihre wunderschöne weiche Haut." "Ich könnt mir nichts schöneres vorstellen. dass du mich nicht liebst. Ich nahm eine Flasche O-Saft aus dem Kühlschrank und wir beide gingen rauf in mein Zimmer. "Ach Kleines. Wir machten es uns auf meinem Bett gemütlich. Na ja. Mein Vater war eh nicht da und so hätten wir dann sturmfrei. "Maik. Ich hatte den Eindruck. Ich kramte ein wenig im Videoregal und wir entschieden uns schließlich für 'Die nackte Kanone'. obwohl ich da auch nix gegen hatte. mich bis über beide Ohren in dich zu verlieben. muss man eben das beste draus machen. was auch kein Problem war. Denn plötzlich setzte sie sich auf und wir begannen uns wieder zu küssen. ich hab mehr Gefühle für dich als du dir vorstellen kannst! Und was nicht ist. kann ja noch werden. zog mich zu ihr und wir versanken in einem endlos langen Zungenkuss. hätt ich große Lust. um sie festzuhalten. mich auch nur eine Sekunde auf den Film zu konzentrieren." sagte sie mit einem Leuchten in den Augen. griff sie nach meiner Hand. Meine Mutter hatte auch nix dagegen. bei dem. sie legte ihren Kopf in meinen Schoß griff nach meiner Hand. obwohl ich mir natürlich nichts sehnlichster wünschte. als dass die jetzt irgendwohin verschwinden würde. Kaum dort angekommen.noch mit mir ein Video anschauen wollte. glaub mir. und ihr anscheinend auch. Diesmal ließ ich meine Hand zu ihren Brüsten . dass du mich nur ausnutzt!" kam danach über ihre Lippen. sie wollte meine Hand um nichts in der Welt loslassen. wie ich es noch nie zuvor gesehen hab. aber ich will nicht. Auf jeden Fall.

Mein Zeigefinger drang jetzt in diese geile nasse Muschi ein und ich fingerte sie so gut ich es nur konnte. Sie griff durch den Stoff nach meinem Schwanz und allein durch diese Berührung hätte ich abspritzten können. Sie stöhnte leise auf und ihr Atem wurde schwerer. Langsam ließ ich meine Hand unter ihr Höschen gleiten und spürte ihre Schamhaare. Als ich sie berührte. was mir in diesem Moment sogar ganz recht war. Sie wurde immer lauter und ich musste sie immer wieder küssen. ihre Muschi durch den Stoff des Bikinis zu massieren. Plötzlich spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Ich leckte genüsslich meinen Finger ab und wir küssten uns noch einmal. war ich wohl nicht schlecht. Meine Finger mussten an einem Wasserfall sein. bevor meine Mutter uns noch hören könnte. Ich fuhr an ihren Beinen entlang unter ihren Rock und streichelte ihre Schenkel. Als ob sie es schon tausend mal gemacht hat.fahren und begann sie sanft zu kneten. Ihrem Stöhnen nach zur urteilen. Sie bewegte ihren Unterleib im Rhythmus mit und es dauerte nicht lange. Ich glitt zu ihren Schamlippen. da ich nicht unbedingt in meiner Badehose kommen wollte. Ihre Nippel richteten sich auf und drohten den Stoff zu durchbohren. Sie wurde immer feuchter und meine Hand wurde schneller und schneller. bis sie kam und ihre Muschi sich an meinem Finger festzusaugen schien. . und streichelte sie. Das war dann wahrscheinlich doch zu geil und sie ließ von meinem Schwanz ab. so nass wie es an ihrer Muschi war. Mit einem Finger begann ich ihre Clit zu massieren. griff sie kurz ganz fest an meinen Schwanz und ein geiles Stöhnen kam ihr über die Lippen. Meine Finger wanderten weiter in ihren Schoß und ich begann. weich und feucht. rieb sie meinem Schwanz.

komm rein. bis sie zu leise zu stöhnen begann." sagte ich und drückte ihr einen kurzen Kuss auf. Sie zog mir meine Hose aus und nun saßen wir beide nur noch im Slip bekleidet aufeinander. öffnete ihn und meine Hose und griff nach meinem harten Schwanz. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an und die Haare wieder zum Pferdeschwanz gebunden. Sie nahm einen großen Schluck und kam dann auf mich zu. Dieses geile Bist will es aber wissen." schlug ich vor und wir setzten uns dort auf die Couch. während ich ihr einen Saft ins Glas einschenkte. Ich begann mit meiner Zunge an ihrem Körper entlang zu fahren und knabberte an ihren harten Nippeln. weiche Haut. nur noch in einem geilen schwarzen Slip bekleidet und setzte sich auf mich. Nun stand sie vor mir. Als sie gegangen war. hab ich mir natürlich erst mal kräftig einen runtergeholt und bin dabei wohl so schnell gekommen wie noch nie! Pünktlich um 14 Uhr stand sie dann am nächsten Tag vor der Tür. Nachdem wir noch 'ne Weile geknutscht hatten. Was denn? Sollte ich sie gleich in der Küche vernaschen? "Lass uns ins Wohnzimmer gehen. Dabei griff ich unter das Kleid an ihren wirklich geilen Arsch und knete ihn. "Willst du was trinken?" versuchte ich die Situation zu meistern. Diese warme. sie roch so . Wir verabredeten uns noch für den nächsten Tag. Ihre Hand griff nach meinem Gürtel. "Hi. stand sie auf und zog sich ihr Kleid aus. dachte ich mir und ließ alles über mich ergehen.Kurz darauf kam auch schon ihr Vater und sie musste nach Hause. Wir gingen also in die Küche und sie setzte sich auf die Arbeitsfläche. da meine Mutter dann tatsächlich nicht da sein wird. Unter meinem TShirt spürte ich ihre Hand und sie zog es mir aus. saugte und leckte an ihnen. schmiegte sich eng an mich und unsere Zungen verschlangen sich.

Ich legte sie auf die Couch und kniete mich vor sie. Jetzt leckte ich dieses geile rosa Fleisch wie wild und stieß meine Zunge immer wieder kurz in ihr triefend nasses Loch. was mir aber egal war. diese geile Muschi mit ihren feuchtglänzenden Schamlippen. so dass ich kaum noch Luft bekam. Langsam. Meine Lippen küssten ihre Schenkel und ich spürte diesen warmen und feuchten Geruch ihres Muschisaftes in meine Nase aufsteigen. ganz langsam zog ich ihr den Slip über ihre endlos langen Beine.gut. Ich rutschte auf ihr hinauf und gab ihr mit meinen Lippen. da ich ihren Muschisaft allem anderen vorzog. mein geliebter Cousin. es gab einfach nichts an ihr. sie bebte und zuckte und ich hörte das geilste hemmungslose Stöhnen meines Lebens. an denen noch ihr Saft perlte." sagte sie mit einem Ausdruck in den Augen. Oberhalb ihrer Muschi war ein kleines Dreieck Schamhaare. so unverletzt. einen langen Kuss. "So. Nun lag sie vor mir. Wie von selbst glitt meine Zunge an ihre Pussi und ich fing an. was ich nicht mochte. Ich fickte die Pussi meiner 'Cousine' regelrecht mit meiner Zunge! Es dauerte auch nicht lange und sie kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie zuckte kurz und fing an. genau so wie ich es mag. ihr Schamlippen zu lecken. als ich meine Lippen an ihren Kitzler setzte. so jung und frisch. nun du. Ich küsste ihre Muschi durch ihren Slip und es war nicht zu verstecken. laut zu stöhnen. bei dem ich nicht wusste. Mit ihren Händen presste sie meinen Kopf immer fester an sich. Es war einfach die schönste Muschi der Welt. dass sie bereits enorm feucht war. ob ich Angst haben oder mich auf alles was jetzt kommt . während meine Hände und meine Zunge jeden Millimeter ihres Körper verwöhnten. der Rest war rasiert.

Sie war so eng. Dieses geile Miststück war mit ihren 14 Jahren nicht mehr aufzuhalten. das konnte einfach nicht lange gut gehen." Ach so. Nicht ich fickte sie. um so besser. nein. mit ihren Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und setzte meinen Schwanz an ihr Loch. so anders als die eigene Hand. sollte es endlich soweit sein. Sie setzte sich auf mich. "Keine Angst. Mein Saft stieg in mir auf. ich wollt nie wieder aus ihr raus. wie sie langsam an mir entlang glitt. dass es so geil ist. Sie saugte und leckte an mir. obwohl ich schon jetzt eifersüchtig auf jeden war. nach so langer Zeit. Sie warf ihren Körper nach hinten und dann wieder nach vorn. verteile die ersten Lusttropfen auf meiner Eichel und begann langsam meinen Schwanz zu wichsen. so feucht und warm. dass du mich jetzt fickst.freuen sollte. ihre Titten wippten . Ein unbekanntes geiles Gefühl machte sich in mir breit. sich auf mir zu bewegen und wurde immer wilder. aber das hatte ich ja auch nicht vor. der sie jemals berührt hat. bis ihre Lippen meinen Schwanz schließlich ganz umschlangen. Nie hätte ich mir träumen lassen. diese unschuldig anmutende Chantal hat also schon mal gefickt. war kurz davor in hohem Bogen abzuspritzen. Jetzt. Na. ich nehme schon seit 'nem halben Jahr die Pille und Jungfrau bin ich auch nicht mehr. Ich hätte schreien können. kniete sich schon über meinem Schwanz. Bevor ich mich versah. von einem Mädchen gewichst zu werden. meine Eichel an diesem warmen Loch und im selben Moment ließ sie ihren Körper auf mich gleiten. so geil war das Gefühl. Dann spürte ich auch schon ihre Zungenspitze an meiner Eichel. Langsam begann sie. dass mein Schwanz eine Muschi spüren konnte. "Ich will." sagte sie. sie fickte mich.

Mein Schwanz war schon wieder oder immer noch hart wie Stahl und sofort begann ich. war einfach zu viel für meinen Schwanz. ihre Beine umklammerten mich. Wir stöhnten beide immer lauter. Ich drückte sie an mich. sie erneut zu ficken. gab ihr einen Kuss und legte mich nun auf sie. noch nie in meinem Leben war ich so geil wie jetzt. dass ich jetzt aber ein bissl was gutzumachen hätte. Ich stieß so fest ich konnte in dieses geile kleine enge Loch. endlich in einer Muschi zu stecken und in einer so geilen noch dazu. Weder ich. Nichts lieber als das. Enttäuscht sah sie mich mit ihren wunderschönen rehbraunen Augen an und mit einem Lächeln erklärte sie mir. .zu ihrem Rhythmus und ich stieß mit meinem Schwanz immer wieder in sie rein. dich möchte ich nie wieder hergeben und alles für dich tun. wie mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen in diesem Loch verschwand. Ich wollte. Die Beine etwas gespreizt hatte ich keine Probleme in ihre Muschi einzudringen. noch sie waren jetzt zu bremsen. schoss in ihre Muschi und dabei stöhnte sie noch lauter als bisher. vorbei an den leicht geschwollenen Schamlippen. aber ich konnte nicht mehr. dachte ich mir so. Sie stütze sich am Sofa ab und streckte mir ihren geilen knackigen Hintern entgegen. Der Anblick. so tief es nur ging. wie ich sie noch nie erlebt hab. Wie gern wär ich mit ihr zusammen gekommen. bis auch sie unter lautem Stöhnen kam. Sie stand auf und ihr lief der Saft mit meinem Sperma an den Beinen entlang. Ich fickte immer schneller und es waren nur einige wenige Minuten. aber das Gefühl. ich musste jetzt einfach spritzen. Ich griff nach ihren Arschbacken und rammelte sie so. Eine gewaltige Ladung. dass meine Eier bei jedem Stoß an ihre harte Clit stießen.

Aber eine Muschi ist halt in keinster Weise mit meiner Hand zu vergleichen. Bitte schickt mir Eure Kommentare. ich will für immer und ewig mit Chantal zusammensein. ich liebe dich! Das war das geilste was ich je erlebt hab und ich werd dich niemals wieder hergeben!!!" Sie antworte mit einem langen Zungenkuss.. um danach in der Dusche zu verschwinden.... . Wir blieben noch eine Weile aneinandergekuschelt sitzen. Völlig erschöpft sackten wir auf der Couch zusammen und ich hauchte ihr ins Ohr: "Chantal..der Schweiß lief uns am Körper hinab.. In einem Feuerwerk der Gefühle und Hormone entlud ich meine nächste Ladung in sie. In diesem Moment war mir klar. ich liebe sie! Es dauerte noch eine Weile bis wir beide fast gleichzeitig zum nächsten Orgasmus kamen. Niemals zuvor hab ich so kurz hintereinander solche Mengen Sperma von mir gegeben.

um ungestört wichsen zu können.". lachte sie. fragte sie als sie meine Blicke bemerkte. doch machte Mutter keine Anstalten mir den Blick auf ihre Votze zu verwehren und so behielt er sein Größe. daß ich mit dem Ellenbogen an die Türe kam und sie aufstieß. "Das dachte ich mir. Dort sah ich Mutter nackt wie Gott sie schuf auf dem Doppelbett liegen. Ich schämte mich sehr dafür. Translated by WABE Ich war mit Mutter alleine zu hause. Ich hatte Glück den die Türe war einen Spalt weit offen. überrascht schaute Mutter zur Türe. Ich spürte wie meine Neugier größer als meine Scham wurde und ging näher an das Bett meiner Mutter. Vater war auf einer Vereinssitzung und wollte schon zu Bett gehen. Ihre Titten waren unwahrscheinlich groß. so daß ich gut ihre rote Spalte sehen konnte und ihren engen Eingang. Und so riskierte ich einen Blick in das elterlich Schlafgemach. Was für ein erhebender Anblick seine Mutter in solcher Ekstase zu sehen.Meine Mutter beim Wichsen erwischt Written by Anonymous. "Erst ein paar Minuten. Sie hatte den Vibrator herausgezogen und so konnte ich alles genau sehen. "Dir gefällt meine Votze?". den mein Hauptaugenmerk lag auf ihrer Votze. lächelte sie mich an. Und ihre Brustwarzen eher klein und blutrot. Ruck Zuck war mein Schwanz steif. sagte sie und bat mich zu ihr herein zu kommen. Da ich eh nur noch meine Unterhose anhatte zog ich sie kurzerhand aus. "Ja!". Und dabei ist es dann wohl passiert. sagte sie und zog ihre großen Schamlippen auseinander. fragte sie.". während ich meine nackte Mutter beobachtete. Diese war nur leicht behaart. als ich leises Gestöhne aus dem Elternschlafzimmer hörte. Neugierig wie ich war schlich ich zur Türe. nackt mit meinem steifen Schwanz in der Hand. da sie eine Vorliebe für weite Kleidung hatte. "Wie lange schaust du mir den schon zu ?". wenn haben wir den da!". Doch achtete ich auf ihre Brüste nur wenig. "Hallo. "Komm ich zeig sie dir. wie sie sich mit einem Vibrator selbstbefriedigte.". Wie gebannt betrachtete ich das Geschlecht meiner Mutter. so das ich richtig in ihre Votze hinein sehen konnte. den empfindlichen Kitzler und den Eingang in ihr Paradies. Ich schämte mich vor ihr mit meinem steifen Schwanz zu stehen und hielt deshalb meine Hände davor. Als sie mich sah. Die großen und kleinen Schamlippen. was mir noch nie so aufgefallen war. in den sie sich unaufhörlich den goldenen Vibrator fickte. "Schau dir . Ungehemmt wichste ich meinen Schwanz bei diesem geilen Anblick. Mit einem knallroten Gesicht ging ich zu ihr. stotterte ich. daß sie mich beim Spannen ertappt hatte. gestand ich geniert. in der Hoffnung das er wieder kleiner werden würde.

sagte sie zu mir: "Du wirst sehen wenn ich damit fertig bin ist dein Schwanz noch mal so groß. "Jetzt spritz ich ab !". Ein wachsendes Gefühl der Wollust umgab mich. fragte sie mich. Ganz zärtlich fuhr sie mit ihrer Hand über meine Latte und ich hatte das Gefühl als wolle mein Schwanz gleich zerspringen so schön fand ich es. antwortete ich ihr überschwenglich. unter ihren geschickten Zungenschlägen mit denen sie meine Eichelspitze malträtierte. fragte sie mich.". den ich noch immer hinter meinen Händen versteckt hielt. schrie ich nur Sekunden später wie mein Schwanz zu zucken begann. fragte mich Mutter. Mit einmal war das Gefühl der Scham weggewischt mit dem ich zuvor das Zimmer betrat. "Dein Schwanz ist ja genau so groß wie der von deinem Vater. doch die saugte inbrünstig an meinem Glied weiter und schluckte meinen ganzen Samen den ich ihr in den Mund spritzte.". Was für ein Anblick die eigene Mutter an meinen Schwanz saugen zu sehen. "Ich halts nicht mehr aus!". forderte sie mich auf. doch meine Wollust hatte einen Grad erreicht . "Gefällt es dir wenn deine Mutter deinen Schwanz wichst?". Als sie dann aufhörte setzte sie sich auf die Bettkante und sagte mir ich soll mich vor sie stellen. "Oh ja Mutter das ist himmlisch. Die ganze Zeit während sie meinen Schwanz massierte blickte ich auf ihre nackte Votze. als sie meinen wieder erstarkten Schwanz sah. Normalerweise hätte ich spätestens jetzt zurückgeschreckt. als der Druck in meinen Eiern immer stärker wurde. als ich ihn ihr zeigte. "Jetzt werde ich dir einen blasen Michael.". die sie um meinen Stamm preßte. Leise begann ich zu stöhnen. bei dem ich keine Bedenken . doch schließlich wollte Mutter auch sehen was ich zu bieten hatte und bat mich ihr meinen Schwanz zu zeigen. Doch daraufhin verstärkte Mutter nur ihre Bemühungen und saugte noch fester an meinem Schwengel. während sie sich den Kitzler reibt." Wie sie das gesagt hatte beugte sie sich nach vorne und nahm meinen Schaft in den Mund. warnte ich Mutter. "Möchtest du mir jetzt deinen Schwanz in die Votze stecken?". rief Mutter erfreut aus. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Eichelspitze und ihre roten Lippen. Ich konnte gar nicht genug von ihrer Votze bekommen. stöhnte ich .meine Möse nur richtig an Michael !". Mit hungrigen Blicken musterte ich ihre süße Pflaume und ich konnte gar nicht genug von diesem geilen Anblick bekommen. "Darf ich ihn mal anfassen?". Mein Schwanz machte etwas Schlapp nachdem ich abgespritzt hatte. "Was für ein Schuß!". "Oh Mutter mir kommts gleich!". Nach kurzem zögern sagte ich ja und spürte dann ihre warme Hand an meinem Schwanz. Die pure Wollust ergriff Besitz von mir. meinte Mutter befriedigt von meiner Spermaladung. doch von dem Anblick meiner Mutter wie sie nackt vor mir saß und sich noch immer das Vötzchen wichste. die feucht schimmerte. wurde er schnell wieder ganz hart.

Ich ramm dir meinen Schwengel bis in deine Gebärmutter. lobte Mutter meine Bemühungen: "Ich möchte kommen.!". "Jetzt steck ihn mir rein Michael." Sagte sie und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett. Als ich den Druck ihres warmen.".mehr hatte meine eigen Mutter zu ficken und ich hörte mich sagen: "Ja Mutter ich möchte gerne meinen Schwengel in deiner Möse versenken. erwiderte ich: "Du sollst meinen Schwanz zu spüren bekommen in deiner geilen Muttervotze. Ich hatte zwar schon mit einigen Mädchen aus meiner Klasse geschlafen. es lag wohl daran das mich der . "Oh Mutter hast du eine geile Votze.".".". sagte ich ihr und küßte sie. die laut zu stöhnen begann. Ich war selbst von meiner Kondition überrascht die ich an den Tag legte. Alle Erfahrung die ich mit den Mädchen aus meiner Klasse gesammelt hatte nahm ich nun zusammen. um es ihr so richtig zu besorgen. "Mach nur schön so weiter Michael. Es war einfach himmlisch sie zu ficken. den ich hatte das Gefühl. "Dein Schwanz paßt gut in meine Fut. Wie ich sie vögelte sah ich in ihr gleichzeitig die hingebungsvolle Liebhaberin und meine liebevolle Mutter und dieser grase Gegensatz spornte mich zu immer neuen Höchstleistungen an. doch es mit der eigenen Mutter zu treiben war etwas ganz besonderes. Mit jugendlicher Kraft stieß ich meinen Riemen in die reife Pflaume meiner Mutter. Was war mit mir geschehen? Als ich in das Zimmer trat war ich noch ganz klein und schämte mich und nun lag ich auf ihr und füllte mich immer mehr als perfekter Liebhaber je länger ich sie fickte. sagte Mutter und packte meinen Schwengel um mir beim Einführen zu helfen. stöhnte Mutter und griff nach meinem Arsch. dachte ich bei mir als ich über sie stieg und mein steifer Schwanz an ihrer feuchten Ritze rieb. nein es war vor allem der Gedanke daran das ich vor etwas mehr als 17 Jahren genau durch diese Votze zur Welt kam in der ich nun meinen Schwanz hin und her bewegte. "Ja Michael fick deine Mutter. Es war nicht nur ihr die dralle Weiblichkeit und reife ihres Körpers oder ihre langjährige Fickerfahrung die ich bei jedem Stoß in ihre Möse spürte. bevor du abspritzt." "Und soll ich dir was sagen Michael." "Ja Mutter!"." "Keine Angst Mutter ich ficke dich bis es dir kommt." Und mit unverminderter Kraft stieß ich zu und bohrte ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihrer Dose. sagte ich siegessicher. als könnte ich sie ewig ficken. So bietet sie sich Vater wohl auch immer an. Laß mich deinen Schwanz spüren Stoß ihn mir so tief du kannst in meine Votze. Mit jugendlicher Kraft stieß ich meinen Riemen in ihre Zuckerdose. bevor ich begann sie zu ficken. weichen Vötzchens um meinen Schaft spürte stöhnte ich laut auf. was diesen Fick zu etwas ganz besonderes machte. Ich hatte keine Probleme beim Eindringen und stieß meinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in ihr Liebesloch. Ich möchte jetzt auch das du mir deine Lanze in meine Muschi schiebst.

". Wie ich abspritzte schoß mir sofort der Gedanke in den Kopf . so das ich mich kaum noch bewegen konnte. Eine zu tiefst befriedigende Entspannung überkam meinen Körper nachdem ich meinen ganzen Saft in sie gespritzt hatte und ich schaute in ihr von Geilheit gezeichnetem Gesicht. fragte Mutter als wir so da lagen. schlug Mutter vor und da lag ich auch schon auf dem Rücken und meine Mutter auf mir. denn mein Schwanz hatte einiges an seiner Größe eingebüßt. daß wie meine Eltern mich gezeugt haben mein Vater genauso wie ich jetzt seinen Samen in die warme. während ich dir einen Blase. weiche Votze meiner Mutter gespritzt haben muß und mir lief ein kalter Schauer über den Rücken bei diesem Gedanken. Von Wollust gepackt fickte ich mein Schwanz in ihr Votzenloch und ich mußte immer wieder daran denken das ich genau aus diesem Loch kam. schrie sie wollüstig und ihr ganzer Körper erzitterte vor Lust. als es dann soweit war: "Jetzt spritz ich dir mein Sperma in deine Votze. Ihre Votzenmuskeln zuckten wie wild und zogen sich konsulvsich zusammen als ob sie meinen Schwanz melken wollten.". "Hast du noch Lust auf eine Nummer?". mit ihrer Votze direkt vor meinem Gesicht. "Mir kommts auch Mutter!". "Mit dir immer Mutter. "Mir kommts Michael.Stellung ausprobieren. "Küß mich Michael. Aber auch Mutter bereitete es perverse Freude mit ihrem eigenen Sohn zu vögeln. so kannst du mich schön lecken. antwortete ich und gab ihr einen Kuß. noch nie zuvor hatte ich eine Frau mit solch einem intensiven Orgasmus gesehen. Geil schleckte ich das Gemisch aus meinem Samen und ihrem Mösensaft aus ihrem Loch. Gierig zog ich ihre dicken Schamlippen auseinander um ihr meine Zunge in die saftige Möse zu stecken. Ihre Votze roch sehr intensiv nach meinem Sperma. ächzte ich. als er wieder aus ihrem glitschigen Loch gekommen war. während wir spürten wie unser Orgasmus abklang. Dabei umklammerte sie mich. Diesen Reizungen konnte ich nicht lange widerstehen und ich war nur noch von dem Wunsch beseelt ihr meinen heißen Samen in den Leib zu spritzen.". Gleich explodiere ich!".Gedanke es mit meiner eigen Mutter zu treiben so beflügelte.". so sehr das es ihr bald kam. "Aber zuvor mußt du meinen Schwanz wieder in Form bringen. Sie spritzte regelrecht ab. sagte ich ihr. bat mich Mutter als sie meinen Samen in ihrer Votze spürte und lange und leidenschaftlich küßte ich sie." Und mit einem bittersüßen Schmerz kam es mir und ich spritzte ihr meinen heißen Saft in die Möse. als Mutter mich gebar und nun 17 Jahre später kehre ich an diesen mystischen Ort zurück und bohre meinen Schwanz genau in das Votzenloch aus dem ich damals kam. . indem sie ihre Beine hinter meinem Rücken verschränkte und drückte mich fest an sich. So blieben wir einige Zeit aufeinander liegen und streichelten uns gegenseitig. Im Nu flossen ihre Mösensäfte und schoßen aus ihrem Loch. "Dann laß uns erst mal die 69 .

sagte Mutter. Leck deine Mutter schön am Kitzler". Verführerisch wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich auf meinem Schwanz. Ich lag einfach nur da und schaute zu wie sie auf meinem Schwanz ritt. sagte sie und bewegte sich weiter Resolut auf meiner Rute.Pisse und zahlreichen Abgängen. Mutter lächelte mich an als sie das hörte. wie sie sich bemühte ihren eigen Sohn mit ihrer Votze zu verwöhnen. enge Möse zu rammen. während sie mit ihrer Zunge um meine empfindliche Eichel kreiste. "Wenn du so weiter machst spritz ich gleich wieder ab!". als ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Es war als ob sie auf mir tanzte. Ich genoß den Druck ihrer engen Muschi um meinen Schaft und griff nach ihren festen Brüsten und streichelte sie zärtlich. als sie sich wieder beruhigt hatte und stieg von meinem Gesicht um nun über meinem steifen Schwanz in die Hocke zu gehen. schrie sie vor Ekstase Ich hatte es geschafft sie mit meiner Zunge fertigzumachen.". stöhnte ich vor Lust. Bist du ein geiler Futlecker!". Da beendete Mutter ihre Blasnummer und kam von mir hoch. sagte ich Mutter. stöhnte sie und verrenkte wild ihren Körper vor Lust. In kürzester Zeit hatte sie meinen Schwanz wieder ganz hart und steif geblasen und ich mußte mich beherrschen ihr nicht schon wieder alles vorzeitig in den Mund zu spritzen. so daß meine Eichelspitze genau auf ihren Eingang zielte. Dann widmete ich mich auch ihrem empfindlichen Kitzler. "Oh mir kommts wieder. Ihre sprudelte wie ein junger Quell und Ströme aus Votzensaft liefen über ihr Gesicht. "Mit dir macht es mir auch besonders viel Spaß!". Wie in Ekstase bewegte sie sich auf meinem . " Du fickst herrlich Mutti!". "Hast du mich eben geil geleckt Michael! Dafür fick ich dich jetzt auch schön!". bevor wir wieder ficken. Dann umgriff sie meine Latte und führte sie in ihr feuchtes Paradies ein um sich langsam auf meinem Stamm niederzulassen. bis nur noch meine Eichel in ihr steckte. Ich liebte diesen Geruch sofort und wurde wieder ganz geil davon. "Ja Michael komm auf den Punkt. bat sie mich und nur zu gerne schleckte ich weiter an ihrer süßen Pflaume. der lagsam versteifte und ganz hart wurde. Mit meiner Zunge fuhr ich durch ihre rote Ritze und schleckte ihre Möse. Bis zur Wurzel verschwand mein Schwanz in ihrem glitschigen Fickloch.". da hob sie auch schon wieder ihren süßen Arsch. "Ja Michael schleck mir schön die Muschi sauber. "Aber leck du mich noch ein wenig Michael. Aber auch sie verstand ihre Zunge zu gebrauchen und damit meinen Schwanz zu verwöhnen. lobte Mutter meine Zungenfertigkeit. Von Mutter gefickt zu werden gefiel mir fast noch besser als selbst zu ficken. um sich dann von neuem meinen Schwengel bis zum Anschlag in ihre. Kaum hatte sie meinen Schwanz ganz in ihrer Votze stecken. Hingebungsvoll saugte sie an meiner Nülle. Und auf einmal hatte sie wieder einen Höhepunkt. so daß sie mit ihrer feuchten Votze auf meinem Gesicht saß.

". "Oh Michael ich komme. wie sie verführerisch mit ihrem Hintern wackelt und darauf wartet von mir gefickt zu werden Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Statt dessen drückte ich meine Eichelspitze gegen ihre süße Rosette. während ich sie von hinten gefickt hatte. Votzensaft schon ganz feucht schimmerte und schaute zu wie sie ihre Votze an meinem Schwanz auf und ab bewegte und ihre dicken Schamlippen dabei an meinem Schaft entlang rieben.". "Los mach schon Michael und fick mich wieder. Langsam drang ich in ihren Darm ein und auf einmal steckte mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem süßen Arsch. lobte ich ihren Hintern. spornte ich sie an: "Ramm dir meinen Stecken in deine geile Möse.". sagte ich ihr.Schwanz auf und ab und konnte gar nicht genug bekommen. "Hast du eine geile Auslage!"." Ich blickte auf meinen Schwanz der von ihrem . Mit kräftigen Stößen fickte ich meine geile Mutter. "Ja Mutter! Schneller. den schließlich ist ja jeder gute Sohn bemüht seine Mutter glücklich zu machen. sagte Mutter: "Aber ich glaube ich kann das Kompliment deinen Schwanz zurückgeben.". Mutter versuchte sich auch gar nicht dagegen zu wehren ganz im Gegenteil. Der starke Druck ihres Arschloches war einfach unbeschreiblich. drängelte Mutter ungeduldig. den ich wollte noch nicht spritzen." Meine Hände umfaßten fest ihren knackigen Po. Ich krallte meine Hände in ihre griffigen Arschbacken und unterstützte ihre Fickbewegungen.".". Zufrieden stöhnte Mutter auf. Was für ein geiler Anblick meine eigene Mutter so auf allen Vieren zu sehen. Ich wollte es ihr noch einmal so richtig geben und sie zum Höhepunkt bringen. sie kam mir mit ihrem Arsch entgegen und half mir so ihren engen Schließmuskel zu überwinden. dem konnte ich nur zustimmen. Doch ich zog schnell meinen Schwanz aus ihrer dampfenden Möse. schrie Mutter als es ihr wieder kam und ihr Körper von neuem erbebte. so das ihr Möseneingang leicht offenstand. im überfluß fließenden. Auch diesmal begann ihre gierige Votze wieder wie wild zu zucken. stöhnte ich und begann langsam meinen dicken . "Danke Michael. "Oh ist das ein geiles Gefühl. "Hast du ein himmlisches Arschloch Mutter. stöhnte Mutter. während ich wie wild meinen Schwengel in ihr Vötzche rammte. als sie wieder meinen Schwanz in ihrer Möse spürte. keuchte Mutter erschöpft nachdem sie noch einmal einen wilden Galopp geritten war. Jetzt darfst du mich wieder ficken. Und so beglückte ich sie von hinten und nagelte sie richtig durch bis ihre Votze zu glühen begann.". Und auch ich konnte nicht genug bekommen. Schneller. die mich schon die ganze Zeit angelacht hatte. "Ich kann nicht mehr Michael. als si von mir herabstieg und so ging sie auf dem Bett auf alle Viere. "Ich würde dich gerne einmal von hinten ficken Mutter!". Schnell kniete ich mich hinter sie und rammte ihr meinen Schwanz wieder tief in ihre enge Votze.

Diese Lustschreie spornten mich an sie immer wilder in den Anus zu ficken. Jedesmal wenn ich zustieß und meinen Schwanz in ihr enges Arschloch rammte schrie sie laut auf vor Lust und Schmerz. Meine Mutter in die Votze zu ficken war schon Wahnsinn gewesen . aber sie in den Arsch zu ficken das war das größte. Mit mehreren mächtigen Ladungen deckte ich ihr schönes Gesicht mit meinem weißen Samen ein. den ich möchte dir so gerne einmal meinen Samen in dein hübsches Gesicht wichsen!". während Mutter zärtlich meinen Sack kraulte. Genüßlich verrieb sie meinen Samen auf ihrem Gesicht. "Oh Mutter bitte knie dich jetzt auf den Boden. "Jetzt spritz ich dir meinen Samen in dein hübsches Gesicht Mutter.mrdouble.com <:)---* . bis Vater kam und ich schnell in mein Zimmer verschwinden mußte. Während ich Mutter in den Arsch fickte rieb die sich ihren Kitzler und schaffte es so bald wieder zu einem Höhepunkt zu kommen. Was war das für ein geiler Anblick zu sehen wie meine Mutter vor mir kniete und die letzten Samentropfen aus meinem Schwanz wichste und mich dabei anlächelte mit ihrem hübschen Gesicht indem mein weißes Sperma klebte. Wie der Teufel persönlich wichste ich meine Latte.Schwanz in ihrem engen After rein und raus zu bewegen. *---(:> Double for Nothing!! Tricks for Free!!! www. Dann legten wir uns wieder in das Bett und küßten und streichelten uns. stöhnte ich und schon schoß die weiße Dosenmilch aus meinem Schwanz und klatschte auf ihre Wange. Wie von Sinnen rammelte ich ihr meinen Freudenspender in ihr Schokoladenloch bis ich nicht mehr konnte und meinen Lümmel aus ihrem Hintern zog.". Sie kniete sich auf den Teppichboden und ich stellte mich vor sie. bat ich sie und Mutter war geil genug auf meine Bitte einzugehen. So gereizt begann meine Pinte schon nach kurzer Zeit verdächtig zu zucken.

Any resemblance to actual events or locales or persons.King Of The Road.. . Names. living or dead.. and incidents either are products of the author's imagination or are used fictitiously.. *---(:> Mr Double <:)---* This story is a work of fiction. characters. places.. is entirely coincidental.

Es fiel es mir natürlich gleich auf. daß sie sich so sehr nach Sex sehnen würde aber Vati sei . Ich hatte ihnen ja schon oft genug zugeschaut wenn sie meist samstagsabends von irgendeiner Party oder einem Grillabend nachhause kamen und gleich übereinader herfielen. daß meine Eltern sehr sexaktiv sind. Ich dachte. Alles mögliche hatte ich mir schon in meine Scheide geschoben und ich hatte auch jedesmal einen ganz tollen Orgasmus dabei. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und wir redeten über alles sexuelle. Auch ich habe als Mädchen in Deinem Alter auch regelmäßig masturbiert. Sie trug nur einen Spitzen BH und einen engen Seidenslip der ihre schlanken Beine sehr gut zur Geltung brachten. Eines Tages war ich wieder auf meinem Zimmer am masturbieren. Da öffnete sich plötzlich die Tür und meine Mutter stand in meinem Zimmer. Ich war damals 17 jahre alt und masturbierte schon seit 2 Jahren regelmäßig. Ganz nackt lag ich auf meinem Bett und hatte mir einen Massagestab in meine Scheide geschoben. ich würde einen Herzschlag bekommen und vor Scham im Boden versinken. daß meine Mutter immer fahriger und nervöser wurde. war ich sehr gespannt wie Mutti jetzt reagieren würde. Doch meine Mutter lächelte mich wissend an und sagte: Elli. daß sie sich auch selbst befriedigt. dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen.Meine Phantasie Mein Vater war einmal 3 Monate zur Kur und da ich ja wußte. Ich hörte Mutti oft in der Nacht nebenan in ihrem Zimmer stöhnen und keuchen und dachte mir schon gleich. Dabei gestand sie mir auch. Zuerst machte ich es mir mit den Fingern die ich in meiner damals noch kleinen Muschi spielen ließ doch die Finger reichten mir irgandwann nicht mehr.

Ihre Finger öffneten meine Scheide und schon glitt ein Finger von ihr ganz tief in meine junge Muschi ein. daß Du gerne mehr praktische Erfahrungen sammeln möchtest. dann zeig ich dir mehr und wie ich mochte. Sie zog meinen Kopf an ihre Brüste und ich begann an ihren steifen Nippeln zu lecken und und saugen so wie ich das früher auch als Baby getan hatte. Du bist ja schon eine richtige Frau geworden und ich kann mir gut denken. Sie wollte nachprüfen ob ich noch Jungfrau war . Plötzlich gab sie mir einen Kuß auf den Mund. Nach einer Weile drückte sie mich dann von mir weg und bat mich rücklings auf Bett zu legen und meine Beine aufzustellen und weit zu spreizen. Da sagte sie plötzlich:" Elli . daß Mutti mir das so offen sagte. Es war ein Wahnsinnsgefühl für mich. Ich war ganz erstaunt. Zwischen Ihren Schenkeln leuchtete ihr schwarzes seidiges Schamhaar. Ihre prallen Brüste standen frei weg von ihrem Körper und ihre Warzen waren schon sehr hart. Es war kein mütterlicher Kuß mehr. Sie streichelte mich. fuhr liebevoll über meine Brustwarzen und sagte dann:" Wenn du magst. nie gekanntes Gefühl. Ihre Finger glitten die ganze Länge meines Schlitzes auf und ab und mich erfaßte ein ganz wohliges. Ich schmiegte mich ganz eng an sie. Sie zog sich nun ihren BH aus und streifte sich ihren Slip von ihren schlanken Beinen. Sie kniete sich dann vor mir auf den Boden und ließ ihre Zunge über meine Scheide flattern. sondern ein Kuß der unter die Haut ging. Ihre Hand faßte in meinen Schritt und sie begann meine Scheide zu streicheln. doch nahm ich die gewünschte Stellung ein. Schau mich an. Ich hatte zuerst Hemmungen mich so schamlos vor meiner Mutti zu präsentieren.ja in Kur. ich sehne mich auch sehr nach Sex.

Sie umschmeichelte meinen Kitzler und ich glaubte zu vergehen wor Lust. Ich stand auf und Mutti auch. Der Schlitz selbst viel länger und ein betörender Duft umgab ihr Geschlecht. Teilte dann ihre blutgefüllten . Irgend wie hatte ich den Eindruck. du schmeckst gut Magda. Ich ließ meine Finger die gesamte Länge ihres Schlitzes auf. Magda. Ihr heißer Atem spürte ich an meiner Scheide und immer mehr Scheidensaft sickerte aus mir heraus. Mutti leckte alles auf. daß es ihr ganz recht war. daß ich nicht mehr unschuldig war. Mein Jungfernhäutchen hatte mir zwar auch eine Frau durchstoßen und es tat mir damals im Moment auch wahnsinnig weh aber meine Mutter war es nicht gewesen. Ich konnte mich einfach nicht sattsehen.Liebevoll schauten wir uns an und küßten uns immer wieder. Sie zog ihren nassen Finger aus meiner Scheide und leckte ihn dann genußvoll ab und meinte nur. An ihrem Mund haftete noch mein Scheidensaft und ich leckte ihn ihr von den Lippen.und abgleiten. Ich erlebte einen Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt habe.doch das war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr. Ihre Schamlippen waren dick angeschwollen und sie war sehr erregt. Ich werde Dir jetzt zeigen wie sich zwei Frauen verwöhnen können und schob dann ihre Zunge in mich rein. Impulsiv faßte ich sie an ihrem Hinterkopf und drückte sie noch näher an mich heran. Ihre Scheide war viel größer und fraulicher wie meine. Mutti den gleichen Liebesdienst zu erweisen wie sie ihn mir erwiesen hatte Mutti nahm die gleiche Stellung auf meinem Bett ein und ich betrachtete mit gierigen Augen ihr Geschlecht. bitte sagte sie dann und ich begann sie zu verwöhnen. Unsere erregten Brustwarzen rieben aneinander doch nun drängte es mich danach.

Unaufhörlich sickerte er aus ihrer Scheide. So hatte sie sich eines Tages aus einem Erotikversandhaus einen umschnallbaren Schwanz gekauft und den gebrauchten wir jedes mal wenn wir uns verwöhnten. Zuerst glaubte ich es würde mich zerreißen aber . Seitdem war unser Verhältnis noch inniger. als wir wieder so innig beieiander waren und sie meine Muschi leckte. Ich schenkte ihr alles. Eines Tages. Es dauerte dann auch nicht mehr lange und ihr Finger war mir zuwenig. wie sie mir alles geschenkt hatte und sie erlebte einen ganz tollen Orgasmus den ich ihr als ihre Tochter beschert habe. ihr den Massagestab mit dem ich mich kurz zuvor verwöhnt hatte einzuführen was ich gerne tat. Da führte sie dann behutsam den gut eingeölten Massagastab in mein kleines hinteres Löchlein ein. Es war auch nicht das letztemal wo wir us gegenseitig verwöhnt haben und sie lehrte mich die unglaublichsten Dinge. ich solle mich ganz entspannen sie wolle mich etwas neues lehren.Schamlippen mit einer Hand und ließ meinen Zeigefinger tief in sie eindringen. Ich suchte und fand ihre voll erblühte Liebesknospe und strich zart mit einem Finger darüber. Der Duft ihres Schoßes berauschte mich und dann ließ ich meine Zunge vorschnellen und in ihr Liebesparadies eindringen. Beständig drückte sie gegen die kleine Öffnung und bat mich. Über 20 Minuten verwöhnte ich sie damit und Mutti erlebte paradiesische Wonnen. Ich spürte pötzlich wie ihr Finger in mich eindrang und hatte auf der Stelle einen wunderschönen Orgasmus der ihr ganzes Gesicht überschwemmte. Dann bat sie mich. wie sie mit einem Finger an meinem kleinen runzligen Anus herumspielte. Ich nahm ihren schleimigen Liebessaft auf und trank ihn. spürte ich plötzlich.

... Ihre große wulstige Scheide ist dick angeschwollen und zwischen ihren Schamlippen sickert der weißlich-sämige Samen meines Vatis zusammen mit ihrem reichlichen Scheidensaft aus ihrem schwarzbehaarten Loch. Ich war ganz entspannt und Mutti stieß mir den Massagestab rythmisch rein und raus und mit der anderen Hand spielte sie an meiner nassen schleimigen Muschi. Sie will mich auch mal teilhaben lassen wenn ihre Freundin Elke sie mal wieder besucht und sie es miteinander treiben. Neuerdings kommt sie oft aus ihrem Schlafzimmer zu mir ins Schlafzimmer nachdem Vati sie gerade gefickt hatte und bittet mich. Ist Dir`s auch gekommen? Deine Magda .dann spürte ich eine ganz wilde Wollust in mir aufsteigen. Sie legt sich auf mein Bett spreizt ihre Beine ganz weit und ich knie mich vor sie hin. komm Magda. leck Deine Mami wieder sauber... Da freu ich mich schon ganz gewaltig drauf. Nachdem Vati wieder aus der Kur war mußten wir unsere Leckspielchen einschränken aber da Vati sehr oft auf Geschäftsreise gehen muß finden wir immer wieder zusammen.

Ronni.. gehe ich noch aufs Klo. Ich bin verblüfft. Ich spüre. in der Hand hält sie demonstrativ ihr Höschen. in ihren Augen ist was Flehendes... nach dem Fiasko vom letztenmal. aber die Sache könnte Komplikationen mit meinem Stiefbruder geben. ich will deine Situation nicht ausnutzen. wer weiß." sage ich. wir." sage ich und wende mich zum Gehen... es gibt doch noch was anderes Schönes außer Bumsen." sage ich vorbauend. "Ich weiß nicht. steht Traudl im Schlafzimmer. sie von einer Feier abzuholen.. ganz bestimmt nicht. Bevor ich fahre. "Dann will ich mal.. Schnell weg. bittet mich. drückt sie. "Bitte bleib." Eindeutiger . schön nackig. "Das tust du nicht.. Andererseits." flüstert sie drängend und legt mir beide Hände auf die Pobacken. bevor ichs mir anders überlege. ist ziemlich betrunken und schaut schweigend aus dem Fenster. Fummeln. wir könnten doch ein bißchen Spaß miteinander haben. sie ist unsicher auf den Beinen. so ganz allein mit ihr und geil auf sie bin ich schon lange. Als ich aus dem Bad komme." flüstert sie und birgt errötend ihren Kopf an meiner Schulter.MEINE VERFICKTE FAMILIE Meine Schwägerin Liesbeth ruft mich mitten in der Nacht an. Ich bringe sie hinein. ein verlockendes Angebot.. Sie nimmt schnell meine Hand und zieht mich herein. Ich bin ziemlich überrascht. als wir ficken wollten und ich keinen hochkriegte.. "Bitte geh nicht. Liesl hat sich mit ihrem Mann gestritten. Ich find schon raus. damit habe ich nicht gerechnet. Schlaf gut.. daß sie zittert. "Denk an letztesmal. Auf eine Wiederholung bin ich nicht besonders scharf. Schmusen. umarmt mich und klammert sich fest. Ich zieh mir schnell einen Trainingsanzug über und düse los..

"Entschuldige... "Schon gut. mein Herz klopft und mein Mund wird trocken. Sie läuft ins Bad und ich lege ab.. ich mach alles.. Sie ist nackt bis auf eine . Schatz. schon so lange." "Auch ficken. Dann setze ich mich erwartungsvoll aufs Bett und da kommt Liesbeth auch schon zurück.. ich hab doch auch Gefühle. ja. daß es gemütlich ist.. ich geh noch schnell Pipi machen und dann komm ich zu dir. Ich spüre.. daß ich geil werde... ich will es doch auch... nicht nur einen Vibrator. daß du mich schön geil fickst. ich möchte so gern mal wieder einen echten Schwanz in der Muschi spüren." sage ich und jetzt lächelt sie und drückt fest zu.geht’s gar nicht mehr. ich will ficken. was du willst." flüstert sie. ihre Zunge wühlt in meinem Mund.. "Und ich. mein Mann hats mir vor fast zwei Jahren zum letztenmal gemacht!" bricht es aus ihr heraus und sie fängt an zu schluchzen." "Ruhig Schatz." sagt sie schnell und greift mir in den Schritt.. aber nicht zu dunkel. Sie sind rund und fest.. ganz normale Frau. Liesbeth auch. Sie hat jetzt ihre hektisch roten Flecken im Gesicht und atmet schnell... dimme das Licht so. Ich merke. Dann macht sie sich frei. ach du." Ich küsse sie zärtlich. wie sich mein Schwanz regt.. ich bin längst nicht mehr so empfindlich.. aber immer noch etwas perplex über ihr Angebot und sie mißversteht mich. ist mir so rausgerutscht. Ja. ich bin eine ga. "Ich. Solche Ausdrücke mag sie nicht. "Ich zieh mir auch was Geiles für dich an. schiebe ihr Kleid hoch und streichle ihre nackten Pobacken. falls er mir steht?" rutscht es mir heraus und sie zuckt zusammen.. fühlen sich herrlich seidig an. "Zieh dich aus. Ich bin schon überredet. ich will. denn sie fängt an zu zittern und drängt sich an mich..

. gefällt mir wirklich sehr. die seitlich. ab. ihre Zunge schnell in meinen Mund. seit einiger Zeit ist bei mir nicht mehr viel los. "Wow. Der reagiert nicht so. wollige Scham. hat kleine. wie ich es erhofft habe. aber dazu muß er nicht steif sein. sie ist schlank. ist sie wirklich attraktiv. wir gleiten rücklings aufs Bett. Liesl!" rufe ich begeistert und als sie merkt. der bereits ein wenig angeschwollen ist.. Die Hand rutscht höher. den roten Flecken und ihren Schweinsäuglein abgesehen.... er hat die richtige Größe und ist rund und prall. Liesl. . Meine teils bewundernden. im Schritt und um den Popo herum offen ist. ihre harten Nippel reiben über meine Brust. Ich küsse sie. Vom aufgedunsenen Gesicht. lächelt sie geschmeichelt und dreht sich im Kreis.. eingerahmt von der Strumpfhose kommt er besonders hübsch zur Geltung. über meine Eier und legt sich um den Schwanz. "Ja. teils begierigen Blicke erregen sie. siehst echt toll aus. wie er sich angefühlt hat. lehnt sich an und legt zögernd eine Hand auf meinen Schenkel. vor allem die Worte." erkläre ich. Mir gefällts jedenfalls sehr. die leicht seitlich abstehen." "Aber einen Orgasmus kannst du doch bekommen. einen flachen Bauch und eine pechschwarze. Was ich sehe." beuge ich erneut einer Blamage vor. sie liegt halb auf mir. Das kennt man von ihr ja gar nicht. Sie ist ein bißchen verlegen. daß ich es ehrlich meine.schwarze Strumpfhose von der Sorte. Ihr Popo hält das. abspritzen kannst du doch. ich meine. wie sich ihre Brustwarzen aufrichten. schaut nervös auf meinen Schwanz. ich sehe. Liesbeth setzt sich neben mich. spritzen kann ich. oder?" Ich staune nicht schlecht über ihre Offenheit. feste Brüste. "Du weißt ja.. "Du mußt ein bißchen Geduld mit mir haben..

rosiger Schlitz zwischen den samtenen Backen. von der schwarzen Strupfhose aufreizend eingerahmten Popo. "Das ist doch die Hauptsache. die rosigen." "Mensch Liesl. vor allem gefällt mir ihr winziges." Ich schließe die Augen. "Gleich wirst du schön geil spritzen. Ich krümme mich vor Wonne und freue mich wahnsinnig auf den Fick und als ich mir ... Ihre anfängliche Verlegenheit ist weg. daß so ein Anblick schon immer meine liebste Wichsvorlage waren. ihr Mund ist halb offen. ich muß gestehn." sage ich hocherfreut und streiche sanft über ihre Haare... Ich zucke wie elektrisiert zusammen.. sie reckt schamlos den Popo nach hinten. laß mich nur machen. Mir wird richtig heiß. du böser Schwanz... warum nicht gleich so... wie sich mein Riemen aufrichtet und ich atme tief durch. "Macht dich das so an?" lächelt sie. "Siehst du. es ist nichts weiter wie ein kleiner.. es geht doch. davon hätte ich gern ein Foto!" "Das glaub ich dir." Sie dreht den Kopf und unsere Blicke treffen sich im Spiegel. feucht schimmernden Schamlippen und das kleine.. du hast einen wirklich ein süßes Popoloch und ein geiles Fötzchen. ihre Augen glitzern. genieße ihr Zungenspiel.." höre ich sie flüstern.Es macht Spaß. als sie mir übers After leckt. bläst sie mir einen. "Du und dein Spiegelbild. Im Spiegelschrank sehe ich ihren hochgereckten. während sie zarte Küsse auf die Eichel haucht. Zu meiner Freude spüre ich. Die Erregung steht ihr gut. Schatz.. oh Liesl. "Und jetzt sei still. glattes After. die mich erschauern lassen. ihre zärtlichen Finger an den Eiern. zum Rumzeigen" lacht sie. die gleichmäßigen Zähne schimmern weiß zwischen den feuchten Lippen. kniet sich dazwischen und ehe ich mich versehe. "Und wie. du bringst es. so mit ihr zu reden." lächelt sie und schiebt meine Beine auseinander.. makellose After.

hektisch ficke ich in sie hinein. sie starrt mit großen Augen auf meine Eichel." höre ich mich krächzen und dann stöhne ich auf. Mein Schwanz ist steinhart und zuckt in ihrer Hand.. "Setz dich drauf. mein Schwanz gleitet bis zu den Eiern in sie hinein.vorstelle. Es stimmt. Sie sitzt reglos. dann beugt sie sich runter und küßt mich leidenschaftlich. senkt den Popo. Ich hätte ihr in diesem Augenblick alles gesagt. ich will jetzt ficken. wo sich mir ihr Popo extrem weit offen präsentiert.. schiebt meine Beine zusammen und kniet sich über meinen Schoß. sehr. Der fast obszöne Anblick erregt mich ungeheuer. wie ich sie besame. ich mag dich sehr. Mein Mund wird trocken. "Magst du mich ein bißchen?" "O ja. was sie will. "Kommst du?!" ruf sie." flüstert sie echt bewundernd. in meinen Ohren rauscht es und ich zittere plötzlich vor Verlangen nach der kleinen Frau Specht. Liesbeth seufzt leise. mein Becken ruckt von selbst hoch. genießt unseren ersten Intimkontakt genauso sehr wie ich. beugt sich tief nach vorn und ich starre fasziniert in den Spiegel. "Mensch Liesl!" stoße ich hervor." beeile ich mich ihr zu versichern. Sie spreizt die Beine fast bis zum Spagat. Ich schüttle den Kopf und sie seufzt erleichtert. "Was für ein dicker Primmel. Sie richtet sich auf . als hätte er ein Eigenleben. im Schlitz glänzt es naß. schaut mir tief in die Augen. Die Eichel ist wird von der Vorhaut abgeschnürt und deshalb dick angeschwollen. Ihre Stimme ist schrill und atemlos. Sie läßt sie leicht eindringen und zögert plötzlich. Sofort hört sie auf. Die Geilheit drückt mir fast die Kehle zu. als die Eichel die Schamlippen spaltete. ihre Hand kann ihn nicht ganz umspannen. er ist ungewöhnlich prall. muß ich laut aufstöhnen.

Ich krümme mich vor Wonne. vom Reiz an der Eichel ganz abgesehen. ich spüre es aufsteigen. Und freue mich wahnsinnig darauf........ ich komme!" ächze ich.. erst langsam. Liesbeth stößt einen schrillen Laut aus. allerdings beschleunigt sie damit unbewußt meinen Erguß.. heiß und drängend. sanft. "Spritz deinen Samen in meine Muschi!" Hektisch reitet sie. Laut klatscht ihr Popo auf meine Schenkel. Liesbeth sitzt still. Allein der Anblick macht mich schon rasend. ich will den schönen Fick noch möglichst lange genießen. fickt uns mit kräftigen Popostößen ins Paradies. tief in ihr .. sie zerrt an meinen Eiern und stößt hohe. Schatz.. oh Ronni. unwiderstehlich jetzt... reibt die Eichel abwechselnd am Kitzler und am Poloch.. ich spüre. hört sie auf zu reiten und nimmt meinen Schwanz heraus. Schatz!" heult sie und im nächsten Moment stecke ich wieder in ihr. dann immer schneller und hektischer. "Ja. "Steck ihn wieder rein. Ich komme und zwar mit einer Heftigkeit. du. jaaaah. Als könnte sie Gedanken lesen. du kannst in mich abspritzen.und drückt den Popo fest auf mich herunter. zwingt mich zum stillhalten. ich will. die mich erstaunt und entzückt. schnell. aber noch halte ich es zurück. das werd ich. daß du mich gleich schön geil besamst!" "O ja.. laß mich machen." sagt sie und kratzt mir über die Brust. Es schießt ein.... darauf kannst du einen lassen!" Sie lacht schrill und fängt an zu wippen.. "Und damit du es gleich weißt. schließe die Augen und genieße mit jedem Nerv das herrliche Gleiten ihrer heißen Fotze. als der wässrige Vorerguß auf ihr Poloch sprüht. spritz mich voll. in die kleine.. wie sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir zusammenbraut. "Langsam. spitze Laute aus. geile Frau Specht abzuspritzen.

.. was den Genuß noch erhöht. Lustgepeitscht krümme ich mich hinauf. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spüre ich. Zum erstenmal spritze ich in meine kleine. treibe in einem Meer von Glücksseeligkeit. während mir Liesbeth wollüstig stöhnend hektische Popostöße versetzt. wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht.explodiert mein Schwanz und spritzt Kaskaden von Sperma aus. als sie merkt. wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz. höre sie hoch und schrill wimmern und ich freue mich riesig. Wir enspannen uns mit langen. während Liesl entfesselt weiterfickt. bis die ungeheuere Erregung nachläßt und einer wohligen Mattigkeit weicht. geile Schwägerin und die ganze Zeit starre ich im Spiegel auf ihr hübsches. aufgeregt zuckendes Poloch.. zufriedenen Seufzern. Dann denke ich nichts mehr. schießt es mir durch den Kopf. spritz tüchtig.com . was geschieht und auch ihr Orgasmus hält an... jaaah... Wie bei meinem Fick mit Wilma. Fortsetzung folgt LollaXX@aol. jaaah.. jaaah!" ruft Liesl bei jedem neuen Strahl. "Ja. in fast schmerhaften Schüben und Liesbeth schreit brünstig auf. Die Wonnegefühle halten an. mein Becken ruckt spastisch hinauf und zu meiner grenzenlosen Überraschung spüre ich es erneut kommen und wieder so heftig wie zuvor.

Die großen Titten die jetzt dicht vor meinem Gesicht zu sehen waren übertrafen alles was ich in meinem zarten Alter bisher zu träumen wagte. Augenblicklich schoß mir das Blut in den Schwanz und meine Knie wurden weich. lief ich Mam fast geradewegs in die Arme. meine Klassenkameradin für die ich seit ein paar Wochen schwärmte Als ich gerade so meinen Gedanken nachhing. ich konnte mich gar nicht satt sehen und war plötzlich ganz zittrig. Mutter nahm mich . Diesmal hatte Mutter jedoch ihren Bademantel abgelegt und trug lediglich einen rosa Schlüpfer. ich kam gerade aus meinem Zimmer raus. Mir verschlug es die Sprache ich blickte direkt auf Ihre schweren vollen Titten. Hatten meine Eltern gestern wieder gefickt? Manchmal konnte ich Nachts die hohen spitzen Schreie meiner Mutter bis in mein Zimmer hören. Sie trug nur einen Bademantel mit einem tiefen Ausschnitt. Ich sah das Bett. Ich war völlig benebelt als Mutter mich anlächelte und zu mir sagte "Na gefall ich dir Rolf?" Plötzlich hatte ich einen Klos im Hals und wollte nichts wie in den Erdboden versinken doch Mutter nahm mich an der Hand und führte mich mit schwingendem Hintern den Flur entlang direkt ins Schlafzimmer meiner Eltern. die leicht aber sehr apart hingen. Große feste Nippel ragten vorwitzig aus den tief dunkelbraunen Brusthöfen die mir fast so groß wie Untertassen vorkamen. ihr Brustansatz war toll zu sehen und ich erkannte plötzlich überdeutlich welch stramme Brüste meine Mutter eigentlich hatte. Mutter strich mir durchs Gesicht lächelte. schon war sie wieder aus dem Zimmer. Nur Abends holte ich in letzten Zeit immer öfters öfters die Pornos meines Vaters aus seinem Schreibtisch als Wichsvorlage heraus und streichelte dann meinen Schwanz unter der Bettdecke im Schein einer Taschenlampe. es war vom Morgen noch nicht gemacht und entsprechend verwühlt und war ziemlich beklommen als ich auf dem Boden den verschleimten Schlüpfer meiner Mutter und Ihren BH vom Vortag entdeckte. Wir setzten uns aufs Bett. ging die Tür zu meinem Zimmer auf. ich konnte nur den Kopfschütteln denn außer den spitzen kleinen Brüsten meiner großen Schwester wenn sie ins Badezimmer huschte hatte ich leider nie einen nackten Frauenkörper zu Gesicht bekommen. Ihr offenes Haar glänzte noch vom Duschen und sie duftete nach süß-herbem Parfüm. Als ich eines Mittags im Dezember von der Schule nach Hause kam gab mir meine Mutter. Meine Schwester war bei einer Freundin und nur meine Mutter war im Haus. Zurück blieb ich mit einem habsteifen Schwanz für den ich mich noch nicht mal schämte. ich wollt einfach mal allein sein.Mutters Säfte Es war in den Sechziger Jahren. und herein kam meine Mutter die mich mit Ihrem grauen Augen musterte. doch heute wollte mir der Saft einfach nicht so richtig schmecken. Geburtstag gefeiert. Mutter atmete tief durch und Ihre schweren Melonen hoben sich an und senkten sich wieder. gab mir einem flüchtigen Kuß. Mutter fragte mich ob ich schon mal eine Frau nackt gesehen hätte. Durch meine Hose hindurch massierte ich ein bißchen meinen Schwanz und träumte von Gerti. ich war damals 15 und meine Mutter hatte gerade ihren 38. Ein paar Minuten später. so warf ich meinen Ranzen in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. den frisch gepressten Orangensaft. so wie heufig im Winter.

. Die ganze Unterhose war naß und ich hatte ein Gefühl wie ich es von meinen nächtlichen Wichsübungen her bestens kannte." Wie ein Ertrinkender leckte ich an den dunklen Warzen und nuckelte inbrünstig.befreite meinen Schwengel der naß von meinem weißen Saft und schmuste an meinem Bauch.. "Schau dir meine Futt nur gründlich an. Dein geiler Vater ist auch ganz verrückt nach meiner Pussy und will mich nur noch blank rasiert sehen" Natürlich bemerkte Sie. Dieses geile Luder hatte ihre Pussy – wie ich heute weiß – immer völlig blank rasiert denn kein Härchen war zu sehen. würde Sie mit mir schimpfen? Mutter spürte natürlich was mit mir vorging und drückte mich fest an ihren üppigen Körper. Ihre Spalte übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus und Sie dirigierte mein Gesicht an ihre Pussy. "Du wirst Erwachsen" hörte ich Mutter in mein Ohr flüstern und spürte auch schon ihre leckende Zunge in meiner Ohrmuschel. und mein Schwanz zuckte verdächtig. Erst zaghaft dann immer mutiger leckte ich sie. Mam gurrte und führte meinen Kopf abwechselnd an den linken und die rechten Nippel. Jetzt konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und zitterte am ganzen Körper. Ja. Sie schmeckte leicht salzig und doch wie Ananas. Kurz drauf schälte sich Mutter aus ihrem rosa Schlüpfer und legte sich breitbeinig auf das Bett. Was taten wir hier. Da.. Die Rändern ihrer Plaume waren kaffeebraun und ihre kleinen Schamlippen lugten vorwitzig hervor. Jetzt schnappte Sie sogar meinen Kopf und klemmte meine etwas zu groß geratene Nase zwischen ihre Titte. Langsam kam sie immer näher an meinem Schwanz und leckte und lutschte ihn. Einen Druck spürte ich auf der Blase. "Na mein kleiner Spritzer " hörte ich Sie seusel "willst Du Deine Mami gleich nackt sehen?" Ich schämte mich plötzlich nicht mehr und genoß das verbotene Spiel. zum langen Nachdenken blieb mir keine Zeit denn schon spürte ich Mutters fordernden und zärtlichen Griff durch meine Jeans an meinen Eiern und meine Geilheit wurde immer stärker. so daß kaum noch Luft bekam. Sie zerrte mich immer dichter an sich heran und dirigierte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ganz sanft kaute Sie an dem weichen Schwengel der bald zusehends fester und wieder steifer wurde. Und was für eine Fotze Mutter zu bieten hatte. "Komm mein Sohn und saug an meiner Brust . oben an Ihrer .so wie du es als Baby immer getan hast. Was hatte sie vor? Mir stieg ein herber aber nicht unangenehmer Duft in die Nase und mein Herz klopfte rasend schnell. Ein wohliger Schauer durchrieselte meinen Körper und eine Gänsehaut kroch mir an den Oberschenkeln hoch. durfte ein halbwüchsiger Sohn an den Titten seiner Mutter lecken. Was würde Mutter sagen einen geilen Hosenspritzer im Arm zu halten. meine Eier zogen sich immer fester zusammen und plötzlich spritzte ich in meine Hose. da sah ich zum ersten mal in meinem Leben die Futt einer erwachsenen Frau. saugen und die Nippel mit der Zunge massieren. Sollte ich sie lecken wie sie meinen Schwanz gerade eben schon geleckt hatte. Ihr "Komm" konnte ich kaum noch hören. Mam öffnete meinen Gürtel . denn inzwischen war mein Lümmel schon wieder zu einer beachtlichen Größe gewachsen. Ihre Spalte war ein klein wenig geöffnet und in der Ritze sah man einen feuchten Glanz. daß auch mich ihre rasierte Spalte mächtig anturnte.in den Arm und drückte mich an diese herrlichen Brüste. Immer fester saugte und lutschte ich die Euter und in der Hose pochte mein Schanz immer wilder. daß ich nicht pissen mußte war mir klar.

com .Fotze entdeckte ich einen Knuppel der wie ein kleiner Pimmel hervorlugte. und fühlte wie sich ihre Fotze hastig zusammenzog und sie mit ihrem Beinen die sie um mich geschlungen hatte im Takt meinem Rücken trommelte. aber dies ist eine andere Geschichte. Als sich ihr Stöhnen immer fordernder anhörte sagte sie "Willst Du Deine geile Mama ficken? " Und ob ich wollte. meine Eier und mein Schwanz zuckten. Plötzlich hörte ich ein Ja.. ein rascheln an der Wohnungstür.. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und begann mich zu schaukeln. die kleinen spritzen Schreie... Jetzt merkte ich es deutlich . war das meine Schwester die heute etwas früher aus der Schule nach hause kam. Welche Mutter oder welcher Sohn schreib mir x162 seine Erfahrungen? x162@hotmail. Das Saugen wurde immer fester und fühlte sich wie richtiges melken an. Das war ein Gefühl. Nach und nach wurde ich immer unruhiger . Nachdem ich jetzt den Dreh raus hatte fickt ich Mam immer fester in ihre blank rasierte Pussy bis ihr Seufzen in ein Schnaufen und juchzen überging.. Mutter hatte phantastischen Muskeln die mich fast zum Wahnsinn trieben. stöhnen und seufzte dabei. Der Fotzensaft floß jetzt auch in Strömen denn ich spürte wie ein kleines Rinnsal an meinem Sack entlang aus der Spalte von Mutter rauslief. das spritzen wollte scheinbar gar nicht aufhören. Ihre Pussy war innen feucht und warm und ich spürte ein leichtes ziehen an meinem Schwengel. die mich jetzt immer mehr anspornten. Was für ein Gefühl. strampelte mir Ihrem Beinen und kam mir mit dem Becken entgegen. Mam molk mich immer wilder und stieß mir ihr Becken entgegen. wälzte mich hin und her und wollte immer tiefer in sie eindringen. Da.. ja es war wie ein Saugen an meinem Schwanz nur eben tief in Ihrer Lustgrotte. Sie schnaufte und keuchte.. Mein Kolben war fest und schier zum platzen dick.. Als ich hieran saugte spürte ich am kehligen gurren meiner Mutter. da spritzte ich meine Ladung in diese geile Votze. daß ich auf dem richtigen Weg war.. wand sich im Bett hin und her. Da waren sie. ich fickte erstmals eine Frau und noch dazu meine geile Mutter. Ich blieb einfach auf Mam liegen bis meine Schwanz – inzwischen weich geworden mit einem "Blub" aus der Pussy rausglitt. Mutter dirigierte meinem Schwanz direkt vor ihre Futt. Da konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten denn in meinen Lenden zog sich alles zusammen. Da packte mich Mutter am Arsch und schob mich langsam rein. Glücklich schlief ich ein.

Nicht das ich Schwul bin. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu hause. während ich immernoch auf dem Boden saß. Ich lauschte an der Türe und hörte in diesem augenblick ihren Wecker rappeln.Jetzt'. Erst jetzt. ich war gerade erst aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 Jährige Schwester. Warum. während ich rausging. verstand ich erst nach ein paar sekunden. Hier nun meine Geschichte: KAPITEL 1: Morgenstunde hat.Richard EINLEITUNG: Am besten. während sie immer noch nackt auf dem Boden saß und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Alles begann an einem sehr heißen Sommermorgen. schlanke figur und einen knackigen Hintern.. Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. "Oh. Der nächste tag sollte diesesmal ein reinfall für sie werden. mein Knie". sondern starrte nur noch. "Was stehst du auch vor meiner Türe. Urlaub machen würden. wie Gott sie schuf. meine Schwester. meine Schwester. hinter mit her lachen. verdammt. sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Aussehen tue ich recht gut. Den ganzen Tag lang. Denn ich hatte in der eile vergessen. Während ich zurück in mein Zimmer rannte. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an. mir meine Unterhose anzuziehen. ihr eins auszuwischen. Dunkles haar. wie ich schon sagte. die halb nackt vor dem Waschbecken stand. wie es in ein paar Minuten dreinblickte. bis ich mir so meine gedanken über Anna machte und auf das ergebnis kam. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Erst einmal rückzug . ich stelle mich erst einmal selber vor. Das ging den ganzen tag so. Aber lange rede. Wieder einmal eine Hitzewelle. meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Nun stand ich mit halb erregten Glied in der Türangel und wußte nicht. . das meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz. daß ich ihr doch auch einmal so einen schock bereiten könnte. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben. Ich grinste schon innerlich. Ich heiße Richard und bin 17 Jahre alt. Ich war total geschockte und brachte einfach kein Wort herraus. hörte ich. Ich bin zu schüchtern. splitternackt. was ich sagen sollte. Ich stand langsam auf und legte erst einmal eine CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter. da ich wusste. denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich auf dem Boden. Richard". Anna. Leider schafte ich es nicht immer.zurück in mein Zimmer. Jedesmal wenn sie mir über den Weg lief.. als ich versuchte mir ihr Gesicht vorstellen.. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. Ich vergaß plötzlich alle gedanken an rache und schloß leise wieder die Türe. viel mir auf. anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. mit dem Rücken zu mir. fluchte sie. Da stand sie. schrie sie. Tja. sah sie mich so merkwürdig an. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und Schritt vergnügt durch die Türe. wie ungeheuer gut sie aussah. Abends schmiedete ich mit pläne. mit einem leichten Rotstich. nackt über mir. einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo. mußte ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. . Ich habe nur ein Problem. kurzer sinn.

"Die hab ich aus 'ner Porno-Zeitschrift". nackt auf dem Boden saß?" . "Nagut". tauchte auch Anna in der Küche auf. Wie würde das nur noch alles enden? Doch irgendwann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser. die du da benutzt. stotterte ich verlegen. "Hey du. bettelte sie. Wie würde das nur noch enden? "Darf ich mal zusehen. wenn du dich selber befriedigst?". sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft. KAPITEL 2: Der Abend mit Anna Der Tag verging viel zu langsam."Nicht nur da. Ich stockte. "Und du hast Porno-Hefte? Das glaube ich dir nicht. Peng Getroffen und versenkt. vergessen!". während mein blick immer tiefer bei ihr ging. Woher hast du denn solche ausdrücke her?". "Sollen wir jetzt gleich. Die ereignisse von heute morgen. gab ich ihr zur antwort. Du willst mir wirklich zusehen. Idiotisch. fragte sie. so um 19h"."Fandest du mich auch scharf. fragte meine Schwester aufgeregt. "Und warum siehst du sie dir gerne an?" 'Das wird ja immer schlimmer' sagte ich zu mir. ich spinne. ohne daß . War ich das. Meine Hose hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. stotterte ich nur noch. erwiederte ich. Nur wenn ich in stimmung bin und alleine" .". was ich wollte. was für ein Thema hatte ich da nur angefangen'. wie es sogar einen Psychater nicht besser hätte tuen können. einfach idiotisch. Da klopfte es an der Türe und Anna platzte herrein. der daß ebend sagte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht. wie ich mich befriedige". "Ich.. als ich im Flur.. Dann können wir uns weiter unterhalten. 'Was hab ich bloß für eine Schwester' ging es mir durch den Kopf. "Ich zeige dir dann auch. sagte sie. Und nun sitze ich hier und bin drauf und dran. fragte sie mich. erwiederte ich und schaute ihr tief in die Blauen Augen. Jetzt auch noch". "Ich glaube. Einen harten in der Hose und immer nur meine ein jahr jüngere Schwester angaffend. Zu kurz zeigte sie mir ihr geheimnis. ich ziehe mich ersteinmal etwas passerendes an. ich. Ich blickte in ihren schoß und für einen augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich. die Frauen in den Zeitungen machen mich halt scharf". protestierte ich. ließen mich nicht in ruhe. flehte sie." Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. "Du hast ja auch gestern morgen alles bei mir sehen können". dachte ich mir. meinen kleinen Freund die Hand zu schütteln. antwortete ich gelassen. Langsam ging ich richtung Küche. "Was sind denn das für schlimme wörter.. "Ja. wie ich an mir rummache?" . "Öhhh."Ja. Sie hatte ein Schwarzes. "du darfst auch mal bei mir sehen". ich sehe mir gerne Bilder von Frauen an". Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an.auf ihre Brüste. manchmal. "Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich nicht mehr?". hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Dieses Luder konnte aber auch fragen stellen. "Und warum kaufst du dir soetwas?" 'Shit.. fragte sie frech. "Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich deine Möse". aber nicht immer. Noch nie habe ich mit einer Frau so offen über Sex geredet.. aber ich wollte mich beherrschen."Die kann man doch an jeder ecke kaufen". "Nunja. während die schon langsam wieder lächelte. vor den Augen einer Frau. "Moment mal. hör auf mich so anzustarren". mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. denn meine Kehle war nach diesem aufregenden erlebnis wie ausgedörrt. Einige Minuten später. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. "Holst du dir dann immer einen hoch?". lass daß. woher hast du die denn?" . Ich sollte mir einen runterholen. weiß nicht mehr. ich naja. bitte". grinste sie verschmitzt. "Nein. heute abend. während sie auf dem Boden saß und ihre Arme nach hinten stützte.. Ich überlegte einen augenblick lang und willigte ein.

Ihre wunderschönen Brüste kamen zum vorschein und spannten sich. wärend sie mein Zimmer betrat.Weiße. wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. "So. da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Während unseres Gespräches. Sie saß einfach nur da und war baff. um nach dem rechten zu sehen. Immerzu mußte ich an männliche Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten. Was mir aber auffiel. sie riss mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. Mit beiden Händen. In der Schule habe ich viele Freundinnen. machte mich heißer den je. bis es ihr kommt. saß sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreitzte dabei. war die betonung auf die Wörter "BIS JETZT". Anna hatte sich einen Schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Blouse angezogen. Ihr blick wich nur selten von meinem Penis ab. ihre Beine. "Na. wie sie vor mir stand. Sie hatte keinen Slip an. da ich ziemlich nervös war. sah ich Anna zu.ich es geschaft hätte. ihn zu massieren. gefiel sie mir nur noch besser..einige kennst du ja schon vom sehen her. "Jetzt unterhalten wir uns ersteinmal etwas. Wir wohnen gemeinsam hier. blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich. bist du fertig?". "Also hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?" . Ihre süßen Säfte flossen schon aus dem Inneren. Bei diesem anblick konnte mein Schwanz nicht anders und machte einen langen Hals. Ich lüftete meine Unterhose und mein kleiner Freund sprang herraus. die inzwischen schon ganz feucht war. Jetzt war die unterhose dran. fragte sie mich mit großen Augen. "Nungut". BIS JETZT haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert". Der gedanke daran."Nö. ohne es zu merken. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. griff sie ihr Shirt und sog es sich über ihren Kopf. sich vor Frauen auszuziehen. In dem schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi. als die Musik begann zu spielen. "Zieh dein T-Shirt aus"."Tja. "Ja. Etwas Schmuserock oder so. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige größe. sie hat sich für mich Rasiert. "Herrein" zu sagen. Langsam setzte ich mich auf's Bett und beobachtete Anna genau. sodaß ich ihr unter den Rock sehen konnte. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen und bewegte ihn langsam hin und her. gab sie gelangweilt zurück. also. Sie hatte tatsächlich keinen slip an. Den rest kennst du ja. Denn ihre Brustwarzen stießen gegen das hautenge oberteil. So ganz hart war er allerdings nicht." gab ich ihr zu bedenken . stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. stand auf und öffnete langsam meine Jeans. wie sie mit ihrer Hand zu . Sie sah unheimlich verführerisch aus. befahl ich ihr. Aber so kahl. lege doch bitte eine CD auf. Das merkte sie wohl auch. Ich nahm klein Richard in meine Hand und fing langsam an." Hastig schritt sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Am besten über dich. Einen BH hatte sie nicht an. wissen aber sogut wie nichts von dem anderen. weiße Haut . Und 'nen Freund habe ich noch nicht gehabt. sagte ich. sagte sie. Alles was ich sah. über mich gibts auch nichts interessantes zu sagen. wie es ihr kommen würde. und was nun?". Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte. Während ich immer heftiger meinen Penis massierte. wie sie sich geil an ihrer Pussy reibt. Ich malte mir in gedanken aus.. war nur blanke. Anna's Augen wurden immer größer und sie starrte nur noch gebannt auf die stelle.

ihrer Scheide wanderte und sich dort, hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, das ich gleich spritzen müßte. "Mir kommt's gleich" - "Warte", sagte Anna. "Ich möchte, daß du mir alles auf meine Scheide spritzt". Hastig legte sie sich rücklings zu mir auf's Bett. Ich rollte mich auf die seite und wichste nur so, was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiß alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze zeit zu und fing nun an, den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer Milchigen flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben, gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen ließen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtete sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus herraus. Aus ihren Schamlippen schoß eine durchsichtige flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog flog noch ein schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten naß glänzend und ein geiler duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total Geil. Wie sie so dalag, konnte ich nicht anders und mußte sie Küssen. Ich gab ihr einen langen Kuß und ließ meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm ihrer Brüste in meine Hände und knetete sie kräftig durch, während ich mich Anna näherte. Ich küßte die beiden Äpfel zährtlich und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, daß ich auf dem richtigen weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. "Ich möchte dich schmecken", hauchte meine Schwester mir in Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihrem Mund zu schieben. Es war ein phantastisches gefühl. Naß und schön heiß. Sie machte mich total scharf. "Stop", schrie ich. Sie verstand sofort und ließ meinen kochenden Schwanz eine kurze verschnaufpause. "Weiter, mach bitte weiter, ich möchte, das du meinen Samen schluckst." Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in ihren Mund. Diesmal wollte ich kommen. Sie sollte zum erstenmal in ihrem leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in voller lautstärke und brachte nur immer ein "Mhmmm" hervor. "Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. --- Ja, jeeetzt...." Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoß in ihre Mundfotze. Meine Schwester Schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte. "Das schmeckt gut. Ich will nochmehr", sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. "Ich brauche erstmal eine kurze pause, laß uns ersteinmal etwas trinken", bat ich sie. Denn ich war ersteinmal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zogen wir ins Wohnzimmer und setzten uns spliternackt vor dem Fernseher. Ich weiß nicht mehr, aber irgendwann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein. Spät in der Nacht erwachte ich, als irgendetwas mich berührte. Es war Anna. Sie mußte wohl aufgewacht worden sein und machte sich nun wieder an meinem Glied. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profi-Prostituierte. Schon bald schwillte mein Glied wieder beträchtlich an.

"Jetzt will ich, daß du mich Fickst", sagte sie leise, aber bestimmend. "Ich brauche es jetzt --- sofort". 'Das ist doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet', dachte ich mir. Ehe ich etwas erwiedern konnte, sprang sie auch schon auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz. Ganz langsam ließ sie sich nieder und mein Glied, glitt vorsichtig in ihre Jungfräuliche Möse. Nach wenigen zentimetern gings scheinbar nicht mehr weiter (glaubte ich). "Das ist mein Jungvernhäutchen, du hast die ehre, mich als erster zu 'entweihen'". Mit diesen Worten, beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuß. Währenddessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter. Bis sie schließlich mit einem ruck ganz auf mir saß. 'Endlich keine Jungfrau mehr' dachte ich mir. Dasselbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich Vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäß langsam unter ihr. Nach einigen stößen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne daß tempo selber bestimmen. Das tat sie dann auch und legte auch sogleich los. Erst langsam, dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles war total naß und roch nach Sex. Die Schamlippen vor ihr klafften zur seite und ihr heißes inneres, würgte regelrecht meinen Penis. Sie war einfach gut gebaut. Außen und innen. Es machte spaß, sie zu vögeln. Nie im leben werde ich diesen erotischen moment vergessen. Nun war Anna in ihrem element. Sie stöhnte unter meinen stößen. Ihre geilheit war nicht nur zu hören, nein, ich spürte regelrecht, wie wasserfälle aus ihrem inneren strömten. Als ich spürte, daß sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre reitbewegungen, indem ich in ihre Hüften griff und sie durch leichtes herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr stöhnen ging nach wenigen stößen, in laute, spitze schreie über. Sie war nur noch wenige augenblicke von ihrem Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihr Hüfte. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen stoß, schob ich mein Glied, bis zum anschlag in ihr inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie einmal laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem zucken meinen Schwanz zu melken, der dann auch sofort heiße Milch ihr zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen, ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun föllig aus und streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäß noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem innersten, an meinem Glied vorbei, sodaß nach wenigen zuckungen ihrerseits, mein schoß überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heißes Sperma, mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi herrausgespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine zeitlang so liegen und hörten unseren Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, außer unseren immer noch heißen Geschlechtsteilen. "Na, ihr beiden habt's aber ganz schön getrieben!" Bei diesen Worten, blickten meine Schwester und ich, gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Türe plötzlich eine Gestallt erblickten, die nun langsam auf uns zu ging. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit meiner Mutter, hatte keiner von uns gerechnet! KAPITEL 3: Die unbekannte seite meiner Mutter Sofort ließ meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ mein Glied mit einem lauten "Plopp" ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb gelang und die andere

Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den Beinen herrunter lief. - Ein "Es ist nicht daß, wonach es aussieht", wäre nun völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine: Eindeutig, zweideutige situation war. "Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?", stotterte ich verlegen. 'Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller zeiten' dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte. "Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen. Und 4 Wochen Schweiz, wären mir alleine zu langeweilig. Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so vorgefunden". Dies sagte sie in aller ruhe und ohne auch nur den anschein eines Wütanfalles zu bekommen. "Wie lange stehst du denn schon da?", fragte meine Schwester leise. "Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?", stellte sie uns zur frage, während sie meine Schwester und mich, von oben bis unten genauestens betrachtete. "Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen - Ehrlich Mutti", gab Anna schnell als antwort. "Hmmm und das soll ich euch glauben?", erwiederte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. "Anna, setz dich hin", beruhigte Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir auf's Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte ersteinmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr getrocknete stelle. "Beruhige dich, kleines. Es ist doch nicht so schlimm", sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um ihre Tochter und begann Anna's Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter's Hand, auf Anna's rechten Schenkel legte, der immernoch naß glänzte. Ich beobachtete die beiden genauestens und bekam langsam schon wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann, mit ihrem Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. 'Junge, jetzt reiß dich zusammen.", sagte ich mir in gedanken, 'Mit deiner Schwester schlafen, ist schon die höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken'. "Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt ersteinmal in die Küche und stärken uns", sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. "Sollten wir uns nicht besser ersteinmal anziehen?", fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken. "Achwas, Warum denn? Es

ist doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhosen. "Nagut, ich komme". Aber ich bin gerade erregt und ich weiß nicht...." - "Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht weg", unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade "Schwanz"? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie habe ich sie je' irgendein Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie "Schwanz" - "Also gut", sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht mitbekommen....aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es auf's Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. "Na siehst du, es geht doch", sagte meine Mutter, während sie ihren blick nicht von meiner intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche. "Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt, ihr inzwischen schonmal den Tisch. Ich komme sofort wieder." - "Und mit diesem Worten verschwand sie, aus der Küche. Während Anna, mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden augenblick zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht in diesem aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor, sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen sehen. Nun schafte ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. 2 nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund, mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen. "Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden", meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste, gegen meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte, wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf mein Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig, daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den moment meiner erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines Penises. Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. "Na, wie gefällt dir daß? Hat Anna das auch bei dir gemacht", wollte sie wissen. "Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut", antwortete ich. Erst jetzt merkte meine Schwester was los war, und

Anna legte sich auch sogleich in das große Doppelbett. Sie öffnete weit ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Ich ahnte bereits. Und schon spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund. da meine Mutter sie fest umarmte.. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. "Ich komme aah. Die vernunft war besiegt. mit zäher. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiederte den Kuß. mitten auf den Mund.. Erst als ihre Münder total verklebt waren. sodaß ihre großen. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weißen Zunge. Sie beugte sich über mir. Die Milch ging während des küssens von Mund zu Mund und floß teilweise aus ihren Mundwinkeln. Mutter legte sich genau in die mitte und zog mich mit auf's Ehebett. Doch zum schlafen. an ihrer nassen Grotte. Dabei schnaufte sie laut und bewegte Rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. wurde ganz ruhig und zährtlich.Jetzt!". daß sie schon scharf war und "ihn" gleich brauchen würde.. legten wir uns keinesfalls hin. wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten. Anna gab nach. während meine Mutter mich immer schneller Wichste. "Setz dich hier auf die Spühle. daß ich gleich Kommen würde und hörte aprupt auf. Sie schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spühle und wartete ab. meinen harten Schwengel zu kneten. schnappte sich mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten zusammen aus der Küche hinaus. Keiner dachte jetzt an's schlafengehen. nahm mich bei der Hand. daß restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. gespannt zu. Schnell erkannte ich. richtung Schlafzimmer. Ich fuhr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. weißer Milch verschmiert. Sanft begann ich diese zu lecken. Sie bließ herrlich. Sie hatte schon übung darin. ich will deinen harten Schwengel jetzt endlich in mir spüren". Mutter ging auf mich zu. Meine Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. stöhnte ich. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. die ich noch nie zuvor gehört hatte. so daß meine Schwester erschreckt zusammenfuhr. was ihr aber nicht gelang. ließen sie von einander ab und schauten mich beide an. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen." befahl sie mir mit einer Stimme. was nun geschehen würde. sagte sie und . Ich schreie mein Orgasmus heraus. Ihre Münder wahren über und über. stellte sich direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß. Alle meine bedenken waren wie weggeblasen. Wie oft sie wohl meinem Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. KAPITEL 4: Das erstemal mit Mutter Wir betraten das Schlafzimmer. Mutter rollte sich etwas zur seite und lag genau über mir. was gleich auf mich zukommen würde. Dann ging sie zu meiner Schwester. merkte ich schnell. die lust hatte gewonnen.sah uns beide mit großen Augen. worauf sie nur noch schneller saugte. Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an. mit ihrem Spermaverschmierten Mund. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen. "Schluß jetzt. daß von mir spendierte Sperma.

Dabei gab sie mir immer verbale. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Fick mich richtig durch.. "Nein. wie sie sich schnell senkten und hoben. Anna riß die Augen auf und meinte nur. Mutter hatte Anna total geschaft. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Gummi-Schwanz. Schon nach wenigen stößen. Was hatte Mutter nur weiter mit mir und meiner Schwester vor? Nach einem besonders gutem Essen.". daß sie schon seit . wie ich immer dachte. Nun lagen beide mit ihren genitalien zueinander und begannen nun. Auch sie war mit mir gekommen. Ein riesen Gerät. Es roch nach Hänchen. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. ich komme gleich. ich komme"." Mit diesen Worten legte sie sich mit den Rücken auf's Bett und führte die Gummi-Eichel langsam in ihre Pelzbesetzte Möse ein." . steck ihn dir rein. "Wann kannst du denn wieder?". Dann.". KAPITEL 5: Der nächste Tag Erst spät am nachmittag erwachte ich. Es war unglaublich. Das ding war beweglich und sah aus. entgegnete Mutter lachend. stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. Die länge ca. mit einer Eichel auf jeder seite. die befriedigung brauchte. Sie hielt inne. ihren Unterleib kreisen zu lassen.30 cm und dick. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den rest ein.. ungefähr 4cm.. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen auf mir herum."Warte einmal Anna. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und bäche.. "Den teilen wir uns. was das zeug hielt. Als sie ungefähr sich die hälfte einverleibt hatte. Über mir ritt eine Frau. "Na los. vielleicht in einer Stunde oder so. "Jetzt will ich auch noch einmal". fragte sie enttäuscht. in ihr innerstes. ich habe nochetwas für uns beide". ging zum Schrank. daß du mich bumst".. Das kannst du doch besser. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. komm schon du stecher. Anna drohte in ohnmacht zu fallen. Brachte ich nur noch herraus. Geil schaute ich ihrem treiben zu. kam auch sie unter einem Spitzen aufschrei. Schließlich gestand sie uns. Stand auf..ahhhhh JETZT!!!.. Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Ich beobachtete nur ihre Brüste. Zum vorschein kam ein langer.Nicht.. daß es mir schon garnicht mehr so schlimm vorkam mit meiner Mutter zu schlafen. drohte sie zu kommen.. bitte warte. Ich vermutete schon richtig. "Ich kann nicht mehr". Ich spritzte vörmlich meine letzten kräfte aus mir.schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf "klein Richard". lächelte meine Mutter. die unserem treiben nur gespannt zusah. ich kann nicht mehr".Mama. Ich glaube. Wir lachten und scherzten miteinander. obszöne komandos.. die ich ihr geben konnte. meinte meine Schwester. ich will."Nein.. "Ich weiß nicht. Anna lag immernoch nackt neben mir im Bett. öffnete diesen und griff in eine große Schublade... Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so. Ich glaube. keuchte sie.ich. wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer Grottenöffnung. "Und den soll ich mir nun ganz reinschieben?" . "Mama. sprachen wir drei über den gestrigen Abend. schaute sie Anna an.. "Jetzt komm. Kartoffeln und sonstigen allerlei.Ja. Föllig fertig schliefen wir drei ein. Wir redeten solange über Sex. Anna wurde immer unruhiger. Keiner unterbrach die stille.. "Vorsicht.Ich. Ich bin geil auf deinen Schwanz". als wären zwei Vibratoren an jedem ende. wer unter ihr lag. Erschöpft blieben beide liegen. Dann schoß mein heißes. Sie hielt für einen kleinen moment inne und legte dann sogleich wieder los. der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal Bumste ich meine eigene Mutter. sie wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr..

Er wartete schon regelrecht auf mich. ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. hab's noch nie versucht". "Dreh dich um. Mutter drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Diese tat. Sie gehorchte auf der Stelle. Hierbei ist zu sagen. wie die Fotze von Ma reagiert. "Das mache ich". die sich sofort versteinerten. mach weiter". Sie lächelte sofort wieder und sah mir tief in die Augen. was du suchst?". Danach knetete ich ihre Brüste richtig durch. berührten ihre Rücken und kneteten diesen eine weile kräftig durch. Mutter hatte die Wanne nur etwas gefüllt. drehte sich herrum und machte ihre Beine breit. bis sie leise aufschrie. daß ihr das sehr gefiel und zwirbelte etwas an ihren Warzen.längerer Zeit auf der suche nach einem Erotischen abenteuer sei. schreckte sie zusammen und drückte sich gegen meinen Pint. um uns auszuziehen. setzte meine Schwester an. laß bitte noch etwas Wasser aus der Wanne. "Anna. Kannst du auch genausogut massieren?" . Berührte ihre seiten und strich immer. "Kennst du auch noch andere gebiete. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern."Ich weiß nicht. "Ahja. "Wie wäre es jetzt mit einem schönem Bad?". Ich faßte ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen. Sie glitt vor ihrer Brust herrunter in richtung Möse. Mit aller kraft drückte ich zu. wo gut 2-3 Leute auf einmal platz haben. Im vergleich mit Anna's. Jetzt finger ich dich richtig durch'. "Das machst du toll. legte den Schwamm aus der Hand und knetete ihre Schultern durch. fragte Mutter. "Na dann mal los". ich möchte sehen. es also auch mit Frauen treiben würde. daß wir eine große sitz-Wanne besitzen. dachte ich. Mutter ließ währenddessen schonmal Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Ich merkte. Automatisch gingen meine Hände tiefer. Sie gab zu. Brustfrei im Wasser saßen. fragte ich Kess. Aber es gefiel mir. belustigt zu. wie sie es wolle. überlegte ich grinsend. antwortete ich. "Könnte mir jemand den Rücken waschen?". im mittelpunkt zu stehen. Meine Schwester schaute dem Treiben. erwiederte ich sofort. "Ja. Ich spielte mit ihr. Lustig planschten wir im Wasser herrum. sodaß die beiden Frauen. wenn ich sie bearbeite". fragte sie mich und grinste. bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte. "Muß ich nochetwas sagen?". Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her. da Vater nicht mehr so könnte. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. Ich berührte ihn leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Sie stöhnte immer unruhiger. dachte ich mir. Ich nahm einen Schwamm und fing an. die man massieren kann?". wie zufällig an ihren Brust außenseiten vorbei. "Genauso. und hast du schon gefunden. 'Moment du kleines Luder. erwiederte meine Mutter. Als ich ihr berührte. Als Mutter's Möse nur noch halb mit Wasser . um entspannter zu sitzen. Als denn sie in der Wanne saß. das sie etwas Bi wäre. ich will dich fingern". waren sie riesig. Sie setzte sich nun etwas zurück. über meine ordinäre redensweise. ja keine stelle auslassend. was ihr befohlen. Wir standen gemeinsam auf und gingen auf unsere Zimmer. Unruhig plantschte sie im Wasser hin und her. ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Ich strich über ihren weichen Pflaum und suchte ihren Kitzler. 'Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden'. 'Das hast sie bestimmt mit absicht gemacht'. betraten meine Schwester und ich. befahl ich meiner Mutter. Ihr Becken hob und drehte sich im kreis. stöhnte sie leise. fragte sie plötzlich. Ich wunderte mich selber. sagte ich zu meiner Schwester. toll". Ich nickte.

willst du man Deinen Mösensaft schmecken?". Während ich alles in ihr ertastete. durch die ich vor fast genau 17 Jahren schlüpfte. 2 Finger. übergroße Vagina. Das machte meine Arbeit umso leichter..Einfach Geil. Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam drehte ich meine Hand etwas hin und her. zwei Finger nurnoch. Diesesmal gingen meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. leckte zährtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herrum. Aber ich schaffte es schließlich doch noch und begann sie auf's neue immerwieder rein und raus zu schieben. lebende. daß . Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines stück aus. Meine Schwester streckte mir dabei unbewußt ihren Hintern entgegen. der in meine Hand tropfte. überlaufende Fotze.und Ringfinger zu gemüte zu führen. In diesem Augenblick verstand sie. "Ich will auch einmal probieren. Es schmeckte wirklich toll. kam nur ein langsamer.. Mutter öffnete weit ihren Mund. schmatzte sie kurz. verschmierte ich mit der anderen Hand Anna's Fotzenschleim. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen blick an. ihr eigener Saft sehr gut. nachdem ich mir abermals etwas von diesem Köstlichen Naß bei Anna besorgte. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an. Dieses verrieb ich auf die Brüste meiner Mutter. bis schließlich meine ganze Hand. Also beschloß ich. kümmerte sich meine Schwester um die Brüste meiner Mutter. den ich nie mehr vergessen werde. "Bleib ruhig liegen". um wenig später wieder nach vorn. geradeso als wollte sie jeden augenblick losschreien. Sie rutschte zu ihr herrüber. Sie war in zwischen nur noch eine einzige. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt Grotte. daß sind nicht viel'. Diese schaute mich nur verwirrt an. dann ist meine ganze Hand drin. Süßlich . Nun wollte ich. langer aber dafür umsolauter werdender schrei. die erleichterrung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. stöhnte meine Mutter. nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma's Pussi. 'Hmm. Während Anna immernoch Mutter's Brüste bearbeitete. ihr noch meinen Zeige. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Finger. wie meine Tochter schmeckt". gegen meine Hand zu rutschen. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter. "Mir auch". Feucht glänzten nun ihre Titten. sagte ich ihr leise. Währenddessen befriedigte ich meine Mutter weiter mit meinen drei fingern. dachte ich mir. Während ich meine Mutter so fingerte. Aber aus ihrem Rachen. Langsam weitete sich ihre Scheide. Die Anna sofort abschleckte. Also hielt ich ihr meine Hand vor das Gesicht. Beim Daumen hatte ich allerdings einige probleme. Ihre Möse war verdammt gut geschmiert. fragte ich sie. bis zum Handgelenk in ihrem innersten verschwand. was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Sie züngelte immernoch an Mamas Brüste. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. während ich behutsam sie weiter einführte.bedeckt war. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte. "Ja". Welches sie mit einem langen Stöhnen Quitierte. Anscheinend schmeckte ihr. steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner Mutter an ihre Möse. Anna war in ihrem element. "Anna. Mutter schleckte alles genüßlich ab. Nur dies hier war eine kochende. Wie als würde man in einen Pudding greifen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen ihre Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen.

schrie sie. daß sie nicht alles schlucken konnte und mehr als die hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann. "Aber. stand lächelnd auf und stellte sich Breitbeinig über Mutter. Daß brachte Anna die nötige entspannung und ihre Blase ließ nun allem freien lauf. Meine Schwester bückte sich wieder und fing an zu pressen. Mutter zog Anna's Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell ich ein entspanntes Gesicht über.Anna auch endlich einmal ihr vergnügen haben sollte. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes gesicht verzerrte sich. "Du Anna. Anna machte es wohl auch spaß. geleckt zu werden. Ich wußte genau. Ich will. Mutter schien dies sichtlich zu genießen. die unaufhaltsam immer weiter schleckte. zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. wo sich beide Frauen zährtlich aneinander kuschelten. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor. Langsam zog ich meine Hand zurück. "OH MEIN GOTT. Piss mir in den Mund". Soviel Säfte. die Anna's Möse spielend zum überlaufen brachte. ich habe eine Idee.. Die Möse vor ihrem Gesicht platziert. Anna's unterleib zuckte und schluck immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter. die langsam durch Mutter's Gesicht liefen und vom Kinn auf ihre Brüste tropften. Aber dazu mußte ich ersteinmal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Wir drei bewegten uns . Immer wieder spührte ich ihre Möse zucken und zucken. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen.Aber. brachte Anna stöhnend herraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. Schnell und kurz japste meine Mutter nach luft. das ich förmlich erschreckt zusammenfuhr. daß dies ein zum scheitern verurteiltes unternehmen war. Die Gelbe flüssigkeit lief in Mutter's Mund. Während ich mit meinen Händen ihre Körper kräftig rieb. Ich nahm den Brausekopf von dem Haken an der Wand und brauste beide ab. Anna's Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen.". als bekäme sie ein Kind.AHHHHH"." Nichts aber. wie hier in den Wanne. Anna nickte hindessen nur.. stockte Anna. Das wollte ich ersteinmal gründlich nachholen. Ich schaute ihr nur ins Gesicht. "Warte.. worauf sie heftig zu schlucken begann. Als Anna fertig gepinkelt hatte. Es war natürlich klar. Stell dich über Ma und laß die deine Pussi trocken lecken". Anna begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorne weiter. befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Anna's Beinen fest umklammert. ich bin durstig auf dich. "Jetzt muß ich aber mal auf Toilette". Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Aber ersteinmal sollte nun auch Anna kommen. hatte ich noch nie zuvor gesehen. Sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in gedanken. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir. Das mußte ich mir genauer ansehen. Eine riesige Orgasmuswelle riss sie weit weg. Gegenseitig trockneten wir uns ab. setzte sie sich wieder in die Wanne. daß du mir in den Mund Pinkelst". Ich näherte mich langsam der Möse meine Mutter und küßte sie sanft. mit diesen beiden tollen Frauen. KAPITEL 6: Es nimmt kein Ende Geduscht hatten wir drei ersteinmal genug. Anschließend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meiner Schwester. gerade so.. Doch nichts geschah. Mutter hatte eine flinke Zunge. Auf Anna's Orgasmusflut brauchte ich nicht lange zu warten. als hätte sie totesschmerzen.

. Heftig küßte Mutter mich. Anna's Zunge entgegendrängte. im Bett. "Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können" Meine Schwester rollte sich von meiner Mutter herrunter. Jetzt begriff ich langsam. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. daß es schmeckte.wenn du es so haben willst . "Ich will dich in der Hündchenstellung spüren . Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen zu. "Warte Anna. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. was sie noch sagen konnte. flüsterte ich Anna ins Ohr. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. daß machst du guuut. sagte Mutter. Sie schlürfte mit aller hingabe und Züngelte ihren Kitzler. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer.. gefüllt mit lebenssaft. Langsam glitt sie wieder an ihr herauf und rieb ihren Körper an Mutter's Körper.". Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. hatte .wie in Trance. Mit beiden Händen fing die die letzten reste der flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutter's Oberkörper. endlich wieder ein Schwanz in meiner Pussi". "Ahhhhh . diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Aber nicht hier und nicht jetzt. erwiederte ich grinsend. Hör bitte nicht auf..Ahhhh. Nervös rutschte Mutter hin und her. "Komm. Ich nahm meinen harten Schwanz und setzte ich an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. "Stoß feste zu.Na' dachte ich mir. stellte ich fest. die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. sondern Urin. Aber Anna hörte nicht auf sie zu lecken. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. . Wir legten uns auf's Bett. Auch sie. Sie hatte wohl einen Mega-Orgasmus. Wahre fluten. Sie nahm noch zwei Finger hinzu und Fingerte sie wie wild. Irgendwie zog er mich magisch an. Die Pisse lief meiner Mutter über's ganze Gesicht und einen teil in ihren Mund. rutsche an meiner Mutter hoch und ließ das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien lauf. Anna küßte Mutter nocheinmal auf ihren Mund und rutschte anschließend wieder an ihr herab. sondern im Schlafzimmer. Meine erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. während ihr Becken.Ganz tief in mir". wir verwönen Mutter jetzt nach strich und Fäden". Jetzt soll Richard auch einmal seinen Spaß haben . Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. mir ihren Hintern präsentierend hinstreckend.Bitte'. Man sah ihr an. Aber es war kein Liebessaft. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich in dem Urin. Dabei küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. "Anna. Mal fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später mit voller wucht auf. Nahm wieder etwas davon. Machs mir... genossen nur unsere gesäuberten Körper. Mit passiert schon nichts".. gelber flüssigkeit ergossen sich über Anna's Hand. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. der ihre Blase wohl entkrampft hatte. Mit einem mal blieb sie regungslos liegen und wagte kaum noch zu Atmen. keuchte sie. Danach verkrampfte sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus herraus. sagte Mutter und kniete sich auf alle viere. sodaß sie nun Urinierte.Komm Richard". Eher im gegenteil. Ich blickte an ihr herrab und sah wie sie naß kam.. daß war alles. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Anscheinend machte meine Schwester ihre sache gut. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. sagte sie. Sie wollte es auf die harte Tour. Unsere unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnäßt. "Wurde aber auch langsam zeit".

Mich empfing eine unheimliche enge. was noch schärfer ist?". Während ich so zu stieß. um dort gelagert zu werden. machte ich mir gedanken. "Laß mich nur machen". Wie soll ich da Anna ficken?". daß du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen". ich bin jetzt nicht mehr erregt. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Auch meiner Schwester machte es Spaß. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. die die ganze zeit . "Klar.nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Nur. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Anna's Rosette an. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Während ich sie stieß. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. spritz mich voll. Konnte mich aber dann schließlich doch wieder bewegen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Diesmal gelang es mir sofort. Ehe ich begriff. stieß mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Spärmafäden zeugten nur noch davon. Es sah einfach geil aus. fest zu stecken. schaute ich auf ihren Arsch. "Du warst klasse. "Wißt ihr. meinem Pint entgegen. äußerte Mutter. worauf mein Freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verließ. Immer Geiler werdend. Hart hämmerte sie ihren Hintern. fiel Anna mir ins Wort ein. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Es war ein tolles gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. erwiederte ich. "Analficken. Mutter. "Oh mein Gott. Ich will spüren wie du in meine Pussi spritzt". Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten. stöhnte Anna unter meinen Stößen. Versuch es doch auch einmal. was ich ebend in ihr hineingepumpt hatte. japste sie lauter und lauter. ist das geil". wie mein Schwanz immer und immerwieder in ihrem Hintern verschwand. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und Spuckte diese auf ihr Aschloch. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stieß zu. ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Warscheinlich zu gut geschmiert. geil meinen Pint zu lutschen. wie ich abspritzte. Und im gleichen moment merkte ich auch schon. stieß sie ihr hinterteil mir entgegen. Jetzt möchte ich. Das machte das zu stoßen nur noch schöner. Das Ergebnis war verblüffend. ist das absolute oberschärfste. der sich in ihren eingeweiden sammelte. denn inzwischen war ich schon ziehmlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Ihre Scheidenflüssigkeit durchträngte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Willst du das du kleine Schlampe?" . Mutter merkte dies. Ich glaubte für momente. Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. "Ich spritze dir alles in deine Fotze. Legte sich neben mich und begann. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden schub meines heißen Spermas. erwiederte sie stöhnend. sprang Anna einen Schritt nach vorn. Richard". Bei jedem harten stoß. was garnicht so einfach war. daß es solch einen Spaß machen könnte. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. wand meine Mutter ein."Ja. Schon nach kurzer zeit stand er wieder und war für neuen schandtaten bereit. Alles lief sozusagen "wie geschmiert".

schmatzte und trank sie Anna's Säfte.. Bums meinen Arsch . Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette.. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief ihr richtung Scheide und an den Schenkeln herrunter. jedesmal.. "Ich halt's nicht mehr aus. meinem Krankem Hirn .. meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen. Fleissig Züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Wenn er müßte. wenn ich sie stieß. isch a'be garkeine Schwester . du kleine versaute Schlampe" .. zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann.. indem sie Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte. "Wie du willst. sie zu bearbeiten. mit einigen kurzen pausen. "Ahhh Ri-ch-ard ... Mein Hoden verkrampfte sich..-) The. Dabei schlürfte.aus. Nun konnte Mutter. Allmählich verschoß ich meinen letzten Tropfen und genoß nur noch Anna's heißen. denn ihr Unterleib flog bei meinen Stößen nur so hin und her. Danach brachte sie nichts mehr herraus. Ich will.nur zugesehen hatte. "Ja. Allerdings in einem langsameren Tempo. Diese beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe. Spritz weiter du geiler Bock. was garnicht so einfach war. daß mir es noch länger ermöglichte. PS: Seni¢ra. i-ch halt's ni-cht mehr -.. wie sich Anna's Rosette nochmehr verengte und es mir immer schwerer viel. entlud ich mich in Anna's heißem Darm.. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und läßt meine Mutter häufig zu hause allein. das waren ihre letzten Worte. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im tackt. legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. ich spüre deinen Samen. Jaaaaaaaa. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter.". Ich merkte..... Unter lautem aufschreien. Ich..."Ich erhöherte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch.". meine kleine Schwester von Hinten zu ficken. ohne daß es mir nach den nächsten paar stößen kommen würde..-))) Geschrieben wurde diese Geschichte in meiner Bundeswehrzeit als Überbrückung der fast 6 Stündi gen Wochenendheimfahrt im Zug. gut geschmierten Darm.....Goonies@gmx.. stöhnte Anna laut. Dazu mußte meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. was wir drei so alles miteinander Treiben.!!!! [ENDE] Anmerkung: Diese Geschichte ist reine Fantasie und entspringt einzig und allein.de . daß du mir alles in meinen Arsch pumpst!". durch die Eichel zu verlassen. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. die ihr aus der Möse flossen. Richard. mein Vater kommt nie dahinter..

Der nächste Nachbar war 100m entfernt. Ich möchte euch heute mal erzählen wie ich Bekanntschaft mit dem Sex machte. Meine Mutter stand im Zimmer und sagte zu mir: "Hilfst du das Frühstück machen wenn du fertig bist?". ich heiße Frank und bin 18.Von den Eltern gelernt Autor: Thomas Krüger (tkroth@t-online. Zu dieser Zeit fand ich heraus das mein 'Pipimann' auch noch für was anderes gut war als nur zum pinkeln. Ich war 16. Mir überkam die Lust mir mal wieder einen runterzuholen. An einem Wochenende. Deswegen konnte ich nicht hören. . großen Garten. Während ich meinen Schwengel rieb kramte ich unter der Matratze ein Pornoheft hervor und schaute mir die Bilder an. Ich war total vertieft. die er von seinem Bruder hatte. Im ganzen Haus war niemand zu hören. zog mir die Pyjamahose herunter. wurde ich morgens wach. Ich schlug die Bettdecke zurück. meine Schwester somit natürlich auch. mindestens einmal am Tag. Ich onanierte damals ziemlich häufig. Ich. Es schliefen wohl noch alle. Nun gut.de) [1] Ertappt Hallo. so das ich gar nicht mitbekam wie meine Mutter ins Zimmer kam. und fing an meinen Steifen zu wichsen. Von einem Schulfreund bekam ich immer mal wieder Pornohefte. es war ein Samstag. sexuelle Erfahrungen hatten wir beide noch nicht. das die Tür geöffnet worden wäre. meine Zwillingsschwester Karina und natürlich meine Eltern lebten auf dem Land in einem ziemlich großen Haus mit Pool. Meine Tür war auch nur angelehnt.

Schwengel. es sind noch 4 da. wie immer.". Nach einer Weile. Ich hatte natürlich einen riesigen Schreck. Ich wartete darauf das mir Mutter jetzt einen Vortrag halten würde aber sie sagte nur: "Machst du die Eier fertig. Bloß raus aus dem Haus. Verunsichert was jetzt passieren würde machte ich. Sollte ich Mutter darauf ansprechen oder lieber schweigen und hoffen sie würde es vergessen? Ich hatte irgendwie wieder Angst wieder nach Hause zu fahren. Ich brachte die ganze Zeit kein Wort heraus. kam den auch meine Schwester und kurz danach Vater. es war fast Mittag. Alle saßen am Frühstückstisch und Karina redete wieder wie ein Wasserfall. Bei der Tour überlegte ich. meinen mittlerweile ziemlich kleinen. Irgendwann musste ich aber. Ich zog mich an und ging nach unten in die Küche wo Mutter dabei war den Tisch zu decken. Vater mähte den Rasen. eindeutiger ging es nun wirklich nicht. Sie gab mir auf was ich zu holen hatte und . Mutter ging ihr Hobby nach. Rosen züchten. Meine Hand umfasste immer noch. Dein Rad ist ja gerade draußen.Sie drehte sich um und ging ohne weiteres zu sagen. Und Schwesterherz lag am Pool und lass irgendein Buch. wir saßen am Tisch und schwiegen uns an. was mir gesagt wurde. was ich jetzt machen könnte. verständlicherweise. "Fährst du noch mal kurz eine Kleinigkeit einkaufen. Und nach dem Frühstück beschloss ich erst einmal eine Fahrradtour zu machen. Ans Wichsen hatte ich wohl. Hatte meine Mutter nicht gesehen was ich hier gerade machte? Das ist unmöglich. wieder aus dem Zimmer. Zu Hause. ging alles seinen normalen Gang. momentan kein Interesse mehr." sprach mich Mutter an.

Zu Hause stellte ich die Sachen und das Wechselgeld auf den Küchentresen und ging in mein Zimmer. das war ihr eigentlich egal. Ich packte alles eilig in die Tasche. Ich fuhr wieder los. Was sollte denn diese Frage? Karina kam sonst eigentlich ohne Fragen in mein Zimmer. Im Supermarkt suchte ich die Sachen zusammen bis ich auf den letzten Punkt stieß. bezahlte und verließ den Markt. nein. da sollte man doch keine Geheimnisse voreinander haben. Ich als 16 jähriger kaufe Tampons. Ich konnte nicht aufhören. Ich holte sie und hoffte das es niemand groß auffiel. Die Kassiererin schob alles über den Scanner. ohne großes Aufsehen. Die Leute hinter mir schaute ich gar nicht erst an. Ich lag auf meinem Bett und hörte Radio. An der Kasse packte ich alles aufs Laufband und versuchte die Verpackung mit den Tampons hinter den anderen Artikeln zu verstecken. oder? Ich sagte nur: "Nein. sie war aber etwas zu groß. Ob ich nun am Fernsehen war oder gerade nackt im Zimmer stand. Ich wollte mich erst einmal nicht mehr sehen lassen. Kannst reinkommen" und sie betrat das Zimmer. Sie setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und fing zu erzählen an: "Mutter erzählte mir was du heute . 'Eine Packung OBs' konnte ich lesen. Auf einmal klopfte es an der Tür und ich hörte meine Schwester: "Darf ich reinkommen oder bist du beschäftigt und möchtest nicht gestört werden?". was die Leute dabei wohl denken würden. Sollte das jetzt die Strafe sein. Wir dachten uns dabei auch nichts. auch die Packung OBs.drückte mir einen 50er in die Hand. daran zu denken was heute Morgen passiert ist. Wir sind ja schließlich Geschwister. Bei ihr machte ich es genauso.

Wenn sie es Vater erzählt hätte.. hat. "Aufstehen Schlafmütze. Ich schlug meine Augen auf und Karina trug einen knappsitzenden Bikini anstatt des Sommerkleides was sie heute Mittag trug. Abendessen.. [2] Das Abendessen Jetzt war ich wenigstens sicher.. Er trug auch nur noch eine Badehose.". Ich auch" sagte Karina noch und verließ das Zimmer. Nur ich hatte keine Hefte dabei. Ich war der einzigste der noch in Jeans und T-Shirt rumlief. "Mutter. Mutter war in der Küche und suchte noch irgendwelche Sachen zusammen. Jetzt bist du also auch endlich soweit. Meine Mutter erzählt meiner Schwester das ich mir einen wichse. lächelte mir zu und ging weiter.. Ich mache es mir schon seit einigen Monaten. wäre es ja noch verständlich gewesen. "Ja warum denn nicht.Morgen gemacht hast. Du verpennst ja das ganze Wochenende. Ich war sprachlos. Hose und Bluse gegen Bikini.". dir" brachte ich nur stotternd hervor. Ich rappelte mich langsam hoch und ging dann mit Schwesterchen nach unten." weckte mich Karina. "Was ist den heut Abend?" rief ich Karina noch hinterher. aber Karina? "Vater freut sich schon auf heute Abend. Auch sie hatte sich umgezogen. . Vater stand draußen und war am Grillen. Vater sah mich und fragte: "Willst dich nicht auch umziehen?". Ich grübelte noch eine ganze Weile und schlief dann irgendwie ein. Sie hat mich ja auch erwischt als ich es mir mal morgens besorgt habe. aber sie drehte sich nur kurz um. das mir Mutter nicht böse war. Ich nickte und gleich wieder hoch um mich auch entsprechend zu kleiden.

. Nach dem Essen meinte Mutter: "Jetzt wollen wir mal zusammen was besprechen. Wie du ja wahrscheinlich am besten weißt. Das macht jeder einmal. Karina wurde von Vater immer Rina genannt wenn er nett über sie reden wollte. Sie hat es teilweise schon nicht mehr ausgehalten und musste manchmal schon in ihr Zimmer gehen um es sich zu besorgen. Wir setzten uns an den Tisch der im Garten stand und Vater fing an: "Frank. Dies ist ja nun der Fall. Zu fragen. was heute noch passieren würde war mir doch zu unangenehm also wartete ich ab. erst einmal alles so zu lassen wie es bis jetzt läuft. hat dich Mam heut Morgen beim Masturbieren erwischt.".". Das gehört hier aber jetzt nicht her. Was meinte Karina bloß damit. Wie zum Beispiel heute Vormittag wie du unterwegs warst. Jetzt kommt die Predigt.".Wieder unten angekommen hielt mir Mutter einen Teller mit Grillwürstchen und Fleisch hin. "Damals haben wir abgemacht. Rina wurde auch schon von Mutter vor einiger Zeit dabei ertappt wie sie es sich gerade machte.". Vater erzählte weiter: "Brauchst dich dafür nicht zu schämen. wie Mutter heute Morgen feststellen durfte. Rina hat uns damals schon anvertraut. das wenn sie ihr erstes Mal hat. sie freue sich auf heut' Abend. Also aß ich erst mal was. Wenn du nicht da warst hat sie es auch gleich im Wohnzimmer oder hier am Pool gemacht. dann nur mit dir. Sie wollte dich aber noch solange in Ruhe lassen bis du entsprechende Körperliche Bedürfnisse hast. Ich war in deinem Alter auch nicht anders. Jetzt schluckte ich erst einmal.

Klar?". was hier passiert. Das willst du doch. Karina stieß mit ihren Ellbogen in meine Rippen. Ihre Fotze konnte ich nicht sehen da sie mit dem Rücken zu mir stand aber ihr Hinterteil sah auch . Ich konnte nur nicken. Es hing noch ziemlich lustlos nach unten. "Nun fass sie schon an. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Die hatte gewaltige Titten. Theoretische Erfahrungen hat Rina ja schon. "Nun aber genug geredet. Ich denke nur daran was unter deiner Matratze liegt." sagte Ma jetzt zu mir." sagte Vater nun.Mir stand der Mund sperrweit offen. Sie waren noch nicht sehr groß. Als dies erledigt war hockte Mutter sich vor Vater und zog ihn einfach die Badehose runter. Mutter zog das Oberteils ihres Bikinis aus. Sein Glied kam zum Vorschein. aber man konnte schon ordentlich was packen. Unsere Eltern räumten jetzt noch schnell den Grill weg und breiteten ein paar Decken aus. Ich konnte nicht mehr widerstehen und griff nach den Busen meiner Schwester. war sie auch gerade dabei ihre Brust zu lüften. Und du hast ja auch schon einiges gesehen. Jetzt wollen wir Taten sehen. Da lebt man nun 16 Jahre mit 3 Personen in einem Haus und erfährt auf einmal das die 3 ein Zweitleben führen. Aber auf der Strasse oder sonst wo dürft ihr keinem was erzählen. Nun erzählte erst einmal Mutter weiter: "Da für euch beide es das erste mal ist wollen wir euch ein bisschen was zeigen damit es unvergesslich wird. Als ich zu ihr sah. Sprechen war jetzt nicht drin. Sie hat uns ab und zu mal zugeschaut. Mutter kam wieder hoch und zog sich ebenfalls ihren Bikinislip herunter.

". Sie war aber sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte.zum Anbeißen aus. Du weißt wie. "Ich denke schon" gab sie zur Antwort und griff nach meinen Pint." sagte Karina. Komm bitte. Ich zog mir ebenfalls meine Hose aus und ging ihr Hinterher. Gott. "Ich glaube da musst du ein wenig nachhelfen. "Komm mit Brüderchen. "Bruder ich möchte dich endlich in mir spüren. Unsere Eltern beobachten uns schon die ganze Zeit." sagte sie zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange." sagte Mutter zu ihr. Sie ließ meinen Schwanz los. Mein Vater hatte inzwischen einen gewaltigen Ständer den Mutter gemächlich wichste. Ich merkte das mir die Säfte hochstiegen. "Das lernst du noch. was war das für ein Gefühl eine andere Hand an meinen Speer zu spüren. Nun öffnete sie ihren Mund ganz weit und nahm ihn in den Mund. Meine Eltern legten sich auf die Decke und Vater meinte: "Zieht euch auch aus und kommt rüber. Karina schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Langsam begann sie ihn zu reiben und er gewann auch schon etwas an Größe. beugte sich hinunter und leckte meine Eichel kurz als wenn sie erst einmal probieren wolle. Ich zögerte etwas aber Karina hatte ihren Slip schneller unten als ich meine Hände von ihren Brüsten nehmen konnte. Mehr als ein paar Zentimeter hat sie ihn aber nicht Reinbekommen also nahm sie ihn erst einmal wieder raus und bearbeitete meinen Schwengel weiter mit der Hand." unterhielt sich Mutter mit Karina. Vater war mit der Hand an Mutters Pussy und streichelte sie sanft. Karina rieb meinen Schwanz inzwischen ziemlich heftig. Ich wollte meine Schwester noch .

doch dazu kam ich nicht mehr. Nachdem dieser abgeebbt war. Ich begann sie erst einmal ganz vorsichtig ihre Schamlippen zu lecken und schließlich auch ihre Glücksperle. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich Karinas Körper verkrampfte. Erschrocken zog sie ihr Gesicht zurück und weitere Tropfen landeten auf den Rasen. Sie überließ mir den Platz. Sie bekam ihren Orgasmus. . "Jetzt bist du aber dran. Ihre Möse war voll sichtbar. "Soll ich es dir zeigen. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine etwas. Ich hatte so was ja noch nicht in Natur gesehen. Ich schoss meine Sahne voll in Karinas Gesicht. Ich musste mich etwas anders legen. das es mir so schnell kommen würde. Unsere Eltern wichsten sich wieder gegenseitig und beobachteten uns ganz interessiert." forderte Karina mich auf. das Stöhnen wurde immer heftiger. also starrte ich auf ihre Öffnung. sonst würde ich mir noch was einklemmen. Ihr schien das zu gefallen. ließ ich sie in Ruhe und legte mich Rücklings hin.warnen. Ich nickte nur und Mutter kroch zu Karina hin und fing an ihre Muschi mit der Zunge zu bearbeiten. "Das ist besser als wichsen. wie du es ihr am besten machen kannst?" wurde ich von Mutter gefragt. Karina hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. "Jetzt versuchs mal." sagte Karina dann befriedigt. das ich alles ganz genau beobachten konnte. da sie merkte das ich etwas zögerte. Ich hatte auch schon wieder eine Latte. Sie hatte so was ja schon bei Vater gesehen. hat aber wahrscheinlich nicht damit gerechnet. Karina wandt sich und stöhnte. Sie machte das so." forderte mich Mutter nach einem Augenblick auf.

"Ihr werdet noch schöneres erleben." sagte Vater uns aufmunternd. Vorerst waren wir beide aber erst einmal zufrieden. Ich schaute nach einer Weile zu meinen Eltern, die inzwischen schon voll zur Sache gekommen sind. Da ich die beiden noch nie dabei beobachtet habe, schaute ich mir das Schauspiel ganz genau an. Karina schaute nur kurz hin und gab als Komentar: "Ach, die Hundenummer" und drehte sich wieder zur Sonne. Sie hatte es wohl schon öfters gesehen. Mutter hockte auf alle Viere und Vater stieß seinen Schwanz von hinten in ihre Muschi hinein welches sie mit stöhnen quittierte. Mein Speer stand immer noch wie eine eins. Ich würde ihn jetzt zu gerne in der Fotze meiner Schwester versenken aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Da sie auch keine Anstalten machte, das sie es jetzt ebenso wollte blieben wir so liegen und schauten unsere Eltern beim ficken zu. Jetzt konnte ich es langsam nicht mehr aushalten und musste mir auf irgendeine Art Befriedigung verschaffen, und so fing ich eben mit der guten alten Handarbeit an. "Das brauchst du doch nicht. Ich will doch mit dir bumsen. Ich wollte dich ja nur nicht überrumpeln." sagte mir Karina als sie meine Aktivitäten bemerkte. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und forderte mich auf: "Komm endlich her und mach mich zur Frau. Das habe ich mir schon so lange gewünscht.". Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich drehte mich zu ihr hin und bewegte meinen Schwanz an ihrer Pussy, drang aber noch nicht ein sondern streichelte mit meiner Eichel ihren Eingang.

"Sei vorsichtig. Du weißt du bist ihr erster." sagte Mutter während sie stöhnend die Stöße von Vater erwiderte. Ich glitt nun langsam in sie hinein. Millimeter für Millimeter. Karina sah mich bittend an. Ich merkte einen kleinen Widerstand und fragte sie: "Bereit?". Sie nickte und hielt sich leicht krampfhaft an der Decke fest. Ich zog meinen Speer noch ein Stück heraus und stieß dann mit einem Ruck zu. Karina schrie kurz auf was sich aber mit meinen weiteren Stößen und lustvolles Atmen wandelte. Vater und Mutter hatten mittlerweile die Stellung gewechselt und fickten jetzt in der 'normalen' Missionarstellung. Beide beobachteten uns wie wir unseren ersten Fick des Lebens absolvierten. Karina stöhnte inzwischen im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. "Ist.. das.. schön. Das.. ist.. so.. schön." sagte Karina die ganze Zeit. Ich hörte Mutter kurz aufschreien und mir war klar das es ihr gerade gekommen war. Vater ließ sich aber nicht stören und bewegte weiter seinen Schwanz in ihr. Ich spürte das es bei mir auch gleich wieder soweit war und nach ein paar weiteren Stößen, explodierte ich dann auch. Nach dem ich meinen ganzen Saft in Karina gespritzt hatte spürte ich wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz verkrampfte. Ihr kam es jetzt ebenso. Ich bewegte mich noch ein paar mal und ließ dann meinen Schwengel aus ihr herausrutschen. Aus ihrer Möse lief mein Saft ihr am Po hinunter. Ich wischte es mit der Hand auf und verrieb es auf ihrer Muschi. Jetzt brauchte ich erst einmal was zu trinken und stand auf. "Ich glaube wir könnten alle eine kurze Pause gebrauchen." stellte Vater fest

und stand ebenso auf um was zu trinken. Wir setzten uns alle wieder an den Gartentisch und Vater fragte: "Und. Wie war's". "Klasse. Viel besser als immer nur zu wichsen. Brüderchen hat es sehr gut gemacht." sagte meine Schwester begeistert und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mutter, die kurz in der Küche Getränke holte, kam zurück und stellte uns Gläser auf den Tisch und goss O-Saft ein. "Das könnt ihr beide jetzt bestimmt gebrauchen. Auf euer erstes mal stoßen wir nachher noch an.". Der O-Saft tat sehr gut. Vater fing an uns zu erklären: "Da wir ja nun alle wissen, was der eine mit dem anderen macht. Brauchen wir auch keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben. Wenn ihr wollt braucht ihr im Haus auch keine Klamotten mehr zu tragen. Wir haben vor eurer Geburt nur sehr selten Klamotten getragen. Das mussten wir aber erst einmal unterlassen. Das wäre sehr schlecht gewesen, wenn ihr in der Schule oder so irgendwelche Bemerkungen gemacht hättet. Jetzt seid ihr ja alt genug und wisst wohl das was sich hier jetzt abspielt nicht nach draußen kommen darf.". Karina und ich nickten. "Ich möchte deinen Schwanz auch mal in meiner Fotze spüren, aber nur wenn du möchtest." sagte Mutter fragend zu mir. Ich nickte wiederum. "Aber nicht heute. Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben." sagte Mutter anschließend. "Und du machst es mir. Ja, Paps?" fragte Karina dann gleich. "Wie du willst." antwortete er. Wir saßen noch eine Weile im Garten. Als es schon fast dunkel war, beschlossen wir ins Wohnzimmer zu gehen. Mutter, Karina und ich saßen schon. Vater holte noch eine Flasche Sekt und

Gläser. Er öffnete die Flasche und füllte die Gläser. "Auf euren ersten Fick und die die noch kommen werden." sagte Vater wobei er das Glas hochhielt. Wir stießen alle zusammen an. Der weitere Abend verlief eigentlich ganz normal, wenn man davon absah das keiner von uns irgendwelche Kleidung trug. Wir schauten noch bisschen fern und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Karina und ich erzählten ein paar unserer Wichserlebnisse, wie ich das erste mal Pornohefte gesehen hatte usw. Später am Abend, zu fortgeschrittener Stunde sagte meine Schwester das sie müde sei und schlafen gehen wolle. "Darf ich bei dir schlafen? Das stört dich doch nicht, oder?" fragte sie mich dann noch bevor sie das Wohnzimmer verließ. Ich erlaubte es ihr, obwohl mir nicht ganz wohl dabei war. Ich hatte ja schließlich noch nie ein Mädchen bei mir im Bett. "Ich glaube ihr habt ein neues Hobby." bemerkte Mutter noch lächelnd. Ich blieb noch eine Zeit bei meinen Eltern sitzen und unterhielt mich mit ihnen weiter. Obwohl heute Freitag war, war ich doch ziemlich geschafft. Normalerweise bleibe ich Freitags immer bis um 1 oder 2 Uhr morgens auf. Ich verabschiedete mich noch von Mam und Pa und ging ebenso in mein Zimmer. In meinem Zimmer angekommen, bot sich ein nettes Bild. Karina lag auf meinem Bett. Die Decke hatte sie runtergestoßen. Sie hatte die Hand an ihrer Muschi und schlief. Sie hatte sich wohl noch mal befriedigt bevor sie eingeschlafen war. Da ich sie nicht unnötig wecken wollte, legte ich mich vorsichtig neben sie und deckte uns beide zu. Es dauerte keine paar Minuten und ich schlief ebenso ein.

3. Zweites Frühstück -------------------"Guten morgen, mein Beglücker" wurde ich sanft von meiner Schwester geweckt. Ich erschrak kurz, als ich sie bei mir im Bett sah. Doch da wurde mir wieder klar, was gestern Abend passiert war. "Wie geht's uns denn heute?" fragte sie mich lächelnd und griff mir an den Schwanz. Ich hatte, wie üblich, eine schöne Morgenlatte. "Das ist ja schön. Hast du Lust?" wurde ich von Karina gefragt aber bevor ich antworten konnte hatte sie schon die Decke runtergeschoben und hockte sich über mich. Ich griff ihr nach der Muschi und spürte das sie ziemlich feucht war. Sie hielt meinen Steifen fest und setzte sich langsam drauf. Als sie auf mir saß sagte sie mir noch "Ich hab's mir die ganze Zeit schon selbst gemacht aber du hast ja geschlafen wie ein Murmeltier. Aber dann hab ich es nicht mehr ausgehalten.". Karina begann sich auf mir zu bewegen. Ich brauchte nichts zu machen. Wir waren schon eine Weile ingange als die Tür auf einmal geöffnet wurde. Mutter kam ins Zimmer, völlig nackt, sah uns und sagte "Werdet schnell fertig das wir erst einmal Frühstücken können. Ihr könnt danach ja weitermachen. Und du, Frank, hast mir ja auch noch was versprochen.". Während Mutter mit uns redete, hörte Karina nicht auf, auf mir zu reiten. Mir war schon etwas merkwürdig, so hier zu liegen und mit meiner Mutter zu reden und dabei meine Schwester zu ficken. Mutter verließ das Zimmer wieder und wir brachten unseren Akt nun zügig zuende. Als es mir kam spritzte ich eine gewaltige Ladung in ihr. Ich dachte ich müsste austrocknen. Sie bekam fast

Ich ging zu meinen Kleiderschrank und wollte mir Klamotten rausholen bis Karina mich stoppte: "Willst du wirklich was anziehen. Ich musste mir morgens den Kopf zerbrechen was ich anziehen wollte. Nachdem alles abgedeckt war. Nach einen Augenblick musste ich lachen. Wozu?". "Setzt euch und esst erst mal was. die sie wohl schon vorher hier ausgebreitet hatte . Wir setzten uns also an den Tisch und fingen an zu Frühstücken. Als wir mit dem Frühstück fertig waren.". Sie zog mich. Da viel mir das Gespräch von gestern Abend ein und ich dachte mir jetzt auch 'Wozu was anziehen?'. Und heute sitzen wir hier ohne Klamotten und haben fast keine Hemmungen mehr voreinander. Die anderen schauten mich verdutzt an und fragten was den los sei. Nach dem wir nach dieser Etappe ein wenig erholt hatten. Beide hatten. Ist das nicht verrückt?". Jetzt mussten alle lachen. Ich machte mir Gedanken mit welchem Mädchen ich mal ausgehen wolle. wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Ich gab also mein Vorhaben auf und ging mit Karina in die Küche. immer noch meinen Schwanz haltend. ging Mutter auf mich zu. Mutter legte sich auf die Decke." befahl uns Mutter. Die Temperaturen betrugen mittlerweile schon wieder weit über 20 Grad. standen wir beide auf. Ich erklärte es ihnen "Gestern Morgen waren wir noch eine ganz normale Familie. halfen wir alle mit den Tisch abzuräumen. griff mir an den Schwengel und sagte: "Du musst jetzt erst einmal das versprechen einlösen. auf die Terrasse. nichts weiter an außer das Naturkleid. wie wir auch.gleichzeitig mit mir ihren Höhepunkt.

Mutter stöhnte im Gleichtakt meiner Bewegungen. Sie stöhnte auf. Sie nahm meinen Spieß in die Hand und führte ihn an ihre Muschi. . Kurze Zeit später hörte sie auf und meinte "Komm. Fick mich jetzt. Ich will endlich wissen wie du dich in mir anfühlst. Meine Stöße waren erst relativ sanft und wurden dann immer heftiger. wie ich es auch gestern bei Karina gemacht hatte. Das Stöhnen wandelte sich mit der Zeit immer mehr zum schreien. Wir standen auf und gingen wieder in die Küche. Mach meine Muschi richtig heiß. Ich drehte mich herum und legte mich auf meine Mutter. Ich brauchte nur noch zuzustoßen was ich dann auch tat. Wir blieben noch ein paar Minuten so liegen. Nach einiger Zeit spürrte ich wie Ma sich verkrampfte.". Vater stand davor und rammte seinen Schwanz immer wieder in die Fotze seiner Tochter was diese mit lauten quiecken erwiderte. In der Küche bot sich ein geiles Bild. das du mich leckst. Dies schien Mutter wohl zu gefallen.". Ich gehorchte und legte mich andersherum auf die Decke. Nach einigen Augenblicken spürte ich das sich etwas feuchtes und warmes um meinen Schwanz schloss.und sagte "Ich möchte aber erstmal. Ich begann ihre Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten. Karina lag auf den Küchentisch. sie wand sich unter meinen Liebkosungen hin und her. Und danach will ich das du mich mit deinem Speer verwöhnst. Jetzt öffneten sich bei mir auch die Schleusen und ich schoss meinen Samen in ihr innerstes. Ma hatte meinen Schwengel in den Mund genommen und fing an ihn nach aller Regeln der Blaskunst zu verwöhnen." sagte Mutter. "Wir wollen mal schauen was Rina und ihr Vater machen.

Sie stoppte Vater der sich dann aus Karina entfernte. "Rina. Die beiden konnten auch nicht mehr abwarten. Setzte seinen Schwengel an die Möse seiner Tochter und versenkte ihn dann. Wir müssen ihn noch ein wenig gängiger machen"."Schau mal. Sie stöhnte ziemlich laut auf. Ich zeig dir wie es für Rina noch geiler wird. der die ganze Zeit seinen Ständer massierte. "Es ist gleich vorbei. aber sie stieg nun über mich und wollte sich schon auf mich setzen als Mutter sagte: "Warte." stöhnte Karina." sagte Mutter zu Vater. Au. Vater und ich brauchten . Mit der feuchten Hand umschloss sie nun meinen Schwanz und rieb ihn mit den Saft ein. "Au. Dieses Szene war so anregend das sich meine Erregung wieder steigerte. Er kniete sich jetzt auf einen Stuhl. Nach einer Weile wandelte sich der Schmerz in ein wohliges Gefühl. "Pass mal auf. Karina und ich wechselten die Plätze." erklärte mir Mutter und ging zu den beiden hin. das tut weh" sagte sie als ich leicht in ihr eindrang. jaaa. "Ohh." sagte Mutter lächelnd und streichelte mir dabei meine Männlichkeit." forderte Mutter Karina auf. Jetzt setzte sich Karina auf meinen Pint. "Ich glaube jetzt kannst du. Entspann dich. ich sollte mich auf den Tisch legen. Das iiist geeeiiil. Nur weiter so. Sie zögerte etwas. jetzt lässt du dich von Frank in den Arsch ficken. Mutter forderte mich auf. Karina beobachtete genau was jetzt passieren würde. Mutter nahm ihre Hand und rieb diese Kurz an der Muschi von Karina. Karina ließ sich ganz auf mir nieder. Sie fing an langsam auf mir zu reiten." ermutigte Mutter sie.

Das kann ich öfters gebrauchen. [ENDE] Wem diese Geschichte gefallen hat. Einige weitere Stöße genügten und er explodierte ebenso. aber nach einer Weile gelang es dann auch. Jetzt pumpte ich meiner Schwester mein heißes Sperma in ihren Hintern. Sie bekam auch schon bald ihren Höhepunkt.einen Augenblick um in den gleichen Rhythmus zu kommen. Nachdem er sich in seiner Tochter entladen hatte. Wir stießen Karina unsere Prügel immer wieder in ihre Löcher. Vater brauchte auch nicht mehr lange. Das ist aber eine andere Geschichte. Seitdem gibt es bei fast keinen Tag an dem wir nicht eine kräftige Orgie feiern. Aus Karina tropften die Spermareste von Vater und mir. Mutter saß inzwischen auf der Küchenbank und schaute sich die Aktion wichsend an. Das war vor zwei Jahren. stieg er von dem Stuhl hinunter und setzte sich neben Mutter auf die Küchenbank. Sie hatte sich gerade selbst einen Orgasmus verschafft." meinte Vater. oder auch Kritik oder Anregungen kann mir . Wir standen alle auf gingen in den Garten und sprangen alle erst einmal in den Pool. Karina stand ebenso auf und mein Schwanz platschte mir auf den Bauch. Vater und ich waren aber noch nicht soweit. Nun sind wir am überlegen wie wir ihn in unsere 'Familienfeiern' einführen können. "Das war supergeil." meinte Karina. Dieses Spielchen ging noch einige Minuten so weiter bis ich Mutter aufschreien hörte. Ich war ziemlich geschafft und blieb einfach auf dem Tisch liegen. Karina hat inzwischen einen Freund. "Ich glaube wir könnten alle ein nettes Bad gebrauchen.

schreiben. .

Der Anblick meiner reifen nackten Mutter und meiner jungen nackten Schwester ließen sofort meinen Schwanz und auch den meines Vaters steif werden. wie wir es wild miteinander trieben. Nach einiger Zeit schlug Mutter sogar vor. Sie legte sich wie Mutter mit gespreizten Schenkeln auf die Couch und lies Vater auf sich steigen. Sofort stellten wir Vergleiche zwischen unseren Körpern und den unserer Eltern an. um so unsere Körper besser kennenzulernen. legte sich auf die Couch. Langsam drang ich in sie ein und spürte zum ersten mal den sanften Druck einer Frauenvotze um meinen Schaft. Ich stieg über sie und Mutter half mir beim Einführen. bis es mir kam und mit einem lauten Schrei spritzte ich meinen heißen Samen in ihre feuchte Muttervotze. sondern kamen gleich zur Sache und erklärten alles ganz genau. als sich unsere Eltern mit uns in das Wohnzimmer setzten. Mein Vater und meine Schwester schauten uns beiden zu. daß ich sie jetzt am liebsten ficken würde. Instinktiv begann ich meine Mutter zu ficken. Da lächelte Mutter und sagte das auch sie gerne mit mir ficken würde. Ich wurde rot und sagte dann leise. Translated by WABE Meine Schwester war 14 und ich 15. So war der Schwanz meines Vaters doch noch um einiges dicker als meiner und die Brüste meiner Schwester hatten sich erst zu kleinen Hügeln entwickelt und waren noch nicht so üppig wie die meiner Mutter. öffnete ihre Schenkel und forderte mich auf sie zu ficken. so wie es unsere Biologielehrerin tat. Als wir uns wieder hingesetzt hatten schaute Mutter auf meinen aufgerichteten Schwanz und fragte mich. drang er nur ganz langsam . Auf einmal spürte ich das wachsende Verlangen meinen Samen in die Votze meiner Mutter zu spritzen. was ich jetzt am liebsten machen würde. Wir fanden alle die Idee gut und so standen wir uns auf einmal nackt gegenüber. Kein Wunder das meine Schwester und ich neugierig ihren Ausführungen lauschten. Da ihr jungfräuliches Vötzchen Probleme hatte mit dem dicken Schwanz unseres Vaters fertig zu werden. Sie redeten nicht um den heißen Brei herum. um uns aufzuklären.Von den Eltern in den Sex eingeweiht Written by Anonymous. Während ich Mutter fickte schaute ich sie an und sah zum ersten mal den Ausdruck von Geilheit in ihrem Gesicht. daß wir uns einmal nackt ausziehen sollten. Beide stöhnten wir laut. Nach dem Fick mit meiner Mutter wollte auch meine Schwester ficken und bat unseren Vater sie zu entjungfern. auch hatte sie noch nicht so viel Schambeharrung wie meine Mutter. Ich stieß immer schneller zu.

Oh Karin ist himmlisch eng gebaut und hat eine Votze wie ein Samthandschuh. Mit der Zeit stieß Vater fester und tiefer zu und brachte meine Schwester so zu ihrem ersten Orgasmus durch einen Schwanz in ihrer Votze. fickten wir mit unseren Eltern immer in ihrem Schlafzimmer. bis es ihr kommt und nicht schon vorher mein ganzes Sperma in sie zu spritzen. doch inzwischen macht es mir eine Menge Spaß meine Mutter und meine Schwester ins Arschloch zu ficken. schon gar nicht in einer so engen Möse wie die meiner Schwester. Karin konnte es kaum fassen. wenn sie auf dem Teppich nebeneinander auf alle Viere gehen und mir ihre geilen . Einen Moment lagen sie einfach nur so da. den meine Schwester nahm noch nicht die Pille. den Vater in ihre enge Möse landete. Doch auch er konnte nicht ewig ficken. Nachmittags wenn Vater noch auf der Arbeit ist ficke ich auch oft mit meiner Mutter und meiner Schwester alleine. doch dann begann Vater sie vorsichtig zu ficken. wenn meine Schwester auf meiner Mutter liegt und ich so ganz einfach zwischen ihren süßen Votzen hin und her wechseln kann. Und meine Schwester und ich waren ganz scharf darauf die verschiedensten Gruppensexpraktiken auszuprobieren.". Ich fand es Anfangs etwas abartig. tiefer!". stöhnte sie. die man zu Viert beim ficken hat. stöhnte er und zog seine zuckende Pinte aus ihrem Loch und wichste ihr seine weiße Soße auf den Bauch. den dieser wild in die enge Pflaume meiner Schwester hämmert.in sie ein. So findet es meine Schwester ganz geil von meinem Vater und mir gleichzeitig in Arsch und Votze gefickt zu werden. Meistens treiben wir es dann im Wohnzimmer. Vater gab ihr was sie wollte und bohrte ihr sein Rohr bis zum Anschlag in ihre Zuckerdose. Wo ich es auch zum ersten Mal mit meiner Schwester trieb. Nach dem meine Schwester und ich von unseren Eltern in den Sex eingeweiht waren. Meine Schwester leckt dann immer Mutters feuchte Möse in die ich munter meinen Schwanz stoße und Mutter leckt an Vaters Schwanz. Doch nach einigen Minuten war es geschafft und Vaters Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer jungen Pflaume. "Oh Karin bist du geil. Sie zeigten uns das man eine Frau anstatt in ihre Votze auch in ihren Arsch ficken kann. Oft ficke ich Mutter auch in der Missionarsstellung. "Tiefer . den sie wollte dieses Gefühl der Wollust so intensiv wie möglich genießen. während meine Schwester über ihr liegt und mein Vater sie von hinten beglückt. Und ich finde es ganz heiß. Unsere Eltern brachten uns ein ganze Menge bei. Ich muß mich schon ziemlich zusammenreißen sie lange genug zu ficken. Besonders geil finde ich es dann. Sie zeigten uns auch die Möglichkeiten auf. Karin stöhnte bei jedem Stoß. bis sich ihre Fut an den dicken Eindringling gewöhnt hatte.

. damit ich gut an ihre Möse rann komme wie sie sagt. *---(:> Double for Nothing!! Tricks for Free!!! www.. Da Mutter ein Fabel für Röcke hat ziehe ich einfach ihren Rock hoch und stecke meinen steif gewichsten Kameraden in ihr Liebesloch.com King Of The Road. Mein Vater. Wild wird gefickt und gespritzt. Und es dauert lange bis wir alle Vier erschöpft und befriedigt sind. bis es ihr kommt und ich meie weiße Soße über ihren Arsch spritze. Doch am aller schönsten finde ich es wenn wir es alle zusammen treiben. Meistens ficke ich Mutter dann gleich in der Küche. Das Zimmer riecht dann nach Sex und es ist ein einziges Geschrei und Gestöhne. weil meine Schwester an diesem Tag erst spät von der Schule kommt. Oft ficke ich auch mit Mutter oder mit meiner Schwester alleine. Wir essen dann nie bevor Mutter eine erste Ladung meines Samens in ihrer Votze empfangen hat. meine Mutter..mrdouble.ärsche zeigen. Meine Schwester kommt ab und zu abends vorm Bett gehen zu mir ins Zimmer und. Erst in Mutters engen Arsch und dann in die saftige Pflaume meiner Schwester. <:)---* . Zusammen liegen wir im Bett und ich ficke sie von der Seite in ihre feuchte Möse und ihre enge Votze. Mit festen Stößen reiße ich dann ihr Loch auf.. Oft bleibt sie dann bei mir liegen und wir schlafen zusammen ein. Dann knie ich mich hinter sie und ficke sie abwechselnd bis es mir kommt und ich meinen heißen Samen auf ihre rot glühenden Votzen wichse. So zum Beispiel ficke ich wenn ich Donnerstags nach Hause komme immer mit meiner Mutter. dann schieben wir immer eine geile Nummer. Mutter trägt Donnerstags nie einen Slip. meine Schwester und ich im wilden Liebesspiel. während sie am Herd steht und kocht.

is entirely coincidental. Any resemblance to actual events or locales or persons. places. and incidents either are products of the author's imagination or are used fictitiously. living or dead. . Names. characters.*---(:> Mr Double <:)---* This story is a work of fiction.

Die Geschichte. Es war ein Wochenende im September. "Ich würde mich jetzt gerne umziehen. 2 Jahren ereignet. "Und was macht ihr?" "Es geht dich zwar auch nichts an. aber wir werden wohl Pizza essen gehen!" Die Antwort von Tina war nicht weniger schnippisch. was aber nichts ungewöhnliches war. zu Reibereien führen kann. was es dich angeht. ihre Schwester 16. ich heiße David und bin 24 Jahre alt.Heiße PH-Geschichten Meine Freundin. . Nadja hatte sich an dem gemeinsam von beiden genutzten Schreibtisch niedergelassen. was machst Du eigentlich heute Abend?" wollte Tina wissen. Damals war meine Freundin 18 Jahre alt. von der ich heute berichten möchte hat sich vor ca. "Sag mal Nadja. "Ich weiß zwar nicht. aber im Jugendraum findet heute eine Party statt. Die Familie meiner Freundin wohnte damals in einem kleinen Haus. deren Schwester und ich (geschrieben von David): Hallo. so daß sich Tina (so ihr Name) ein Zimmer mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Nadja teilen mußte. im Trainingsanzug kann ich ja schlecht auf die Party gehen". Zwei meiner Freundinnen feiern da ihren Geburtstag. Das dies in einem Alter. Die beiden Schwestern waren ständig dabei sich gegenseitig zu ärgern." Die Antwort von Nadja fiel etwas schnippisch aus. in dem man beginnt sich mit der Sexualität zu beschäftigen. Ich saß mit Tina auf ihrem Bett. dürfte außer Frage stehen. schnaubte mich Nadja an.

obwohl sie weiß. Da sie das weiß. "Außerdem hast Du noch gar nichts zu meiner Kleidung gesagt. In meiner Gegenwart wollte sie sich wohl nicht umziehen. Nadja trug ein bauchfreies Top.Ich hatte den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. trat Tina nah an mich ran und gab mir einen dicken Kuß. Unsere Zungen spielten etwas miteinander. ich ha mich extra für dich fein gemacht. und als ich nach ca. denn ihre Schwester ist ja mit 16 Jahren abends meistens zu hause und blockiert quasi ihr Zimmer. der nur knapp die wichtigsten Teile bedeckte. Röcke trägt sie eigentlich ganz selten. Ihre Zunge erkundete meinen Mund und bahnte sich einen Weg zwischen meinen Lippen hindurch. An ihren Beinen konnte ich hautfarbene Strumpfhosen erkennen. Beide trugen einen schwarzen Rock. Besonders gefallen mir ihre Beine. daß ich sehr auf ihre wohl geformten Beine stehe. Auf die Beine meiner . hatte sich zu meinem Erstaunen nicht nur Nadja ihren Trainingsanzug gegen ein (meiner Meinung nach viel zu kurzes) Miniröckchen getauscht. "Tschüß. 10 Minuten wieder hereinkommen durfte. Ich verließ das Zimmer. Nadja hatte schwarze Schnürstiefel an (Spaßhalber nenne ich die immer "Mary Poppins"-Schuhe). Auch von meiner Tina war ich ein wenig überrascht. denn auch die können einem Mann den Verstand rauben. haben wir meine Vorliebe für Nylon schon häufig in unser Liebesspiel eingebunden. Nadja verabschiedete sich schnell und war schon zur Tür raus. sondern Tina hatte es ihr gleich getan. Dies hat jedoch bisher meistens bei mir stattgefunden. "Sag mal. wenn sie Strumpfhosen trägt... Tina hatte schwarze Halbschuhe angezogen. gerne hätte ich mir auch ihre Beine noch ein wenig angesehen. bisher hatte ich sie meist nur in Jeans oder in einem Trainingsanzug gesehen. hast Du wirklich noch Lust auf Pizza? Wir haben mein Zimmer jetzt für uns!" Ihre Augen funkelten bei dem letzten Satz. Diese Aufmachung war für mich neu. das ihren Bauchnabel schön betonte. Schade. wie gut Nadja aussehen konnte. Überhaupt war ich sehr erstaunt. Kaum hatte Nadja die Tür hinter sich geschlossen. ich geh jetzt". bis sie schließlich von mir abließ.

Sanft rieb ich mit meinem rechten Zeigefinger um ihre Brustwarzen. Das Licht hatte ich abgedunkelt. als ich meine Zunge über ihre Brüste gleiten ließ und ihre Warzen tief in meinen . so daß eine wunderbar zweisame Atmosphäre entstanden war. Schnell hatte Tina mir mein T-Shirt über den Kopf gezogen und war nun damit beschäftigt an meinen Brustwarzen zu knabbern. Über meinen Bauchnabel war sie bereits hinaus. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf. bis ich den Verschluß ihres BHs erreicht hatte. um mir so ein wenig Erleichterung zu verschaffen. für meine hattest du aber noch keinen Blick übrig. Endlich lagen die schönsten Brüste. als sie mir die Hose vollends herunterzog und ich nur noch in der Unterhose dalag. als ich sie sanft zu Boden drückte. der mitten im Zimmer der zwei Schwestern ausgelegt war. Lust hatte ich schon." Sie schmollte ein wenig. Mein Penis hatte sich zwischenzeitlich auch bemerkbar gemacht und drückte von innen gegen meine Jeans. was aber sofort vorbei war. nur noch von einem zarten Nichts von BH verhüllt. Ich befreite sie nun vollends von ihrer Bluse und ließ meine Hände langsam ihren Rücken hinaufgleiten. Schließlich hatte ich den letzten Knopf geöffnet und ihre Brüste lagen. Wir ließen uns auf dem großen weichen Lammfellteppich nieder. Sie hatte inzwischen von meinen Brustwarzen abgelassen und war tiefer gerutscht. wenn ein neues Stück Haut frei wurde. vor mir. merkte sie dies und öffnete meine Hose. Als Tina sich auf mich legte. Sofort wurde sie hart und groß. bedeckte ich es mit hunderten von sanften Küssen. aber nicht mehr auf Pizza. die ich durch die feine Spitze ihres Büstenhalters sehen konnte. als ich unter leichten Schwierigkeiten die kleinen Häkchen des Verschlusses öffnete. Tina atmete schwer. die ich je gesehen habe ganz offen vor mir. Jedesmal. Meine Hände streichelten noch ihre Haare im Nacken. Ich lag wie ein Pascha ganz flach auf dem Rücken und genoß bei geschlossenen Augen ihre Mundmassage. Ich wollte aber auch nicht ganz untätig sein. Ich schaute ihr tief in die Augen. was mir die Richtigkeit meiner Aktionen verriet. Damit war alles gesagt. Tina stöhnte leise auf. Ihre Nippel waren groß und standen spitz von ihrem Busen ab.Schwester hast du schon gestarrt. Von unten nach oben fiel ein Knopf nach dem anderen meiner Arbeit zum Opfer.

Tina hatte inzwischen meinen Penis sanft in ihre rechte Hand genommen und begann mit leichten Wichsbewegungen." Sie erhob sich. Mein Schwanz wurde immer größer und drohte meinen Slip zu sprengen. Ich spürte. Als ich dies erreicht hatte. jetzt glitten meine Hände immer näher an ihr Lustzentrum. ich will noch was andres mit dir machen. dann mit beiden Händen über das dünne Nylon an ihren Beinen. "Warte mal. Dunkle Flecken verrieten ihre Erregtheit. "Laß mich deine Scheide anfassen". Zitternd streichelte ich zunächst mit der rechten. ging nur mit der Strumpfhosen bekleidet durchs . griff an den Verschluß ihres Rockes und öffnete ihn gekonnt mit einer Hand. daß sie außer der Strumpfhose nichts drunter trug. Tina stand unvermittelt auf. Als sie merkte. Ich zog meine Jeans ganz aus und entledigte mich auch meiner Unterhose. "Na. Bei ihren Knien hatte ich angefangen. Tina kam näher und kniete sich neben mich. "Warte. Kein Slip hinderte meine Sicht auf ihr Lustparadies. erkannte ich. die ich deutlich unter dem Strumpfhosenstoff sehen konnte. gefällt Dir das?" Was für eine Frage. ich will dir etwas zeigen". Ihr dichtes schwarzes Schamhaar lag offen vor mir. daß mich die ganze Situation dermaßen heißgemacht hat und daß ich mich nicht lange beherrschen konnte.Mund einsaugte. begann ich rhythmisch ihre großen Schamlippen zu streicheln. als sie sich plötzlich von mir wegdrückte. Als sie das schwarze Kleidungsstück ablegte. verriet ich mein Ansinnen. daß ihre braune Strumpfhose im Schritt bereits sehr feucht war. ließ sie aber plötzlich von mir ab. es war einfach himmlisch. Ein paar Minuten hatte ich mich nun mit ihren Rundungen beschäftigt. wie Tina zitterte unter meinen zarten Attacken. deutlich konnte ich sehen. Mein kleiner Freund stand nun ganz offen und in seiner vollen Pracht weit von meinem Körper ab.

Sie wollte wohl gerade die Tür von außen schließen. ich möchte dir doch nur eine Freude bereiten. wenn du willst. Ihr Blick verfinsterte sich. meine ganze Soße in einen ihrer Tangaslips zu spritzen. Tina war aufgesprungen und lief auf . Als Tina meine Verlegenheit gemerkt hat. die ebenfalls mit großen Augen auf die sich ihr bietende Situation blickte." Kaum hatte sie das gesagt. "Du brauchst dich nicht zu schämen. Als nur noch meine Eichel rausgeschaut hat. machte sie mächtige Wichsbewegungen an meinem Glied. Als sie zu mir zurückkam. Plötzlich öffnete sich die Tür und Nadja stand im Türrahmen. Das sag ich aber der Mama. darfst du gleich in ihre Strumpfhose oder in ihren Slip spritzen. stotterte Nadja. "Ich hab vorhin gesehen. daß sich eine ihrer Strumpfhosen um meinen Penis befand und daß ich soeben im Begriff war. Während meine Hand sich auf die Suche nach ihrer Klit machte. aber die Party war total langweilig und ich dachte ihr wäret Pizza essen". hatte sie eine weiße Strumpfhose und einen Tangaslip ihrer Schwester in der Hand." "Nadja. wie du meiner Schwester auf die Beine gesehen hast. Tina und ich starrten mit großen Augen und offenem Mund auf ihre kleine Schwester. Das Nylon rieb an meinem Penis und der Gedanke. "Sagt mal. "Entschuldigung. das ist ja wohl die Höhe. brachte mir noch zusätzliche Erregung.Zimmer bis auf die andere Seite. als sie bemerkte. daß es sich um Nadjas Strumpfhose handelt. nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Scham. Meine Eichel war mittlerweile dunkelrot angelaufen und riesig angeschwollen. gefallen dir die Beine von Nadja?" Ich bin wohl rot geworden und muß zu stottern angefangen haben. ich stand kurz vor einem gewaltigen Orgasmus. hat sie mir aber tief in die Augen geschaut und mir einen riesen Kuß gegeben. komm mal her". begann sie meinen Penis in die Strumpfhose ihrer Schwester einzuwickeln. was macht ihr denn da mit meiner Unterwäsche. Dort öffnete sie einen Kleiderschrank ihrer Schwester und wühlte dort einen Moment.

"Na gut. Ich zog ihr Gesicht ganz nahe an meins und gab ihr einen dicken Kuß auf den Mund. Bitte sag nichts davon. als sich Nadja beschwerte: "He. das wäre am peinlichsten für David.ihre kleine Schwester zu. wir halten bei sowas doch immer zusammen. trägt sogar manchmal selbst welche. aber nur weil ich David so gut leiden kann. das war alles meine Idee. hatte aber auch seine Reize. Nadja hatte das Zimmer allerdings nicht verlassen. Tina bettelte weiter. die sonst immer so schüchtern tat. he. Der hatte sich mittlerweile. Schade. daß ich dachte ihm so einen wunderschönen Orgasmus schenken zu können. hör mal. Ich wollte David doch nur eine Freude bereiten. Tina kam zu mir zurück und küsste mich leicht auf die Wange. Er steht total auf Strumpfhosen. Und er kann überhaupt nichts dafür". durch den Schock. Ich werde nichts sagen." War das die 16 jährige Nadja. Ich möchte schließlich auch auf meine Kosten kommen. oder?" Mit traurigen Augen schaute Tina ihre Schwester an. die immer noch mit verfinstertem Blick auf meinen Penis schaute. Die Tür wurde unterdessen geschlossen. es wäre schöner gewesen. Er hat vorhin so auf deine Beine gestarrt. obwohl sie sehr verführerisch aussehen konnte? Tina schmunzelte ein wenig. wieder auf Normalgröße zurückgebildet und lag nun ruhig (immer noch in Nadjas Strumpfhose verpackt) auf meinem Oberschenkel. Auch wenn wir uns manchmal nicht richtig gut verstehen. Die ganze Situation war mir Peinlich. die noch keinen Freund hatte. . "Bitte Nadja. Ich löste die Strumpfhose von meinem Glied und stand auf um meine Unterhose wieder anzuziehen. macht doch weiter. sag nichts davon. wenn Nadja nochmal gegangen wäre und uns noch ein paar Minuten gelassen hätte. "Du. ich wollte ein wenig zusehen." Nadja war überredet. sondern hatte die Tür von innen zugemacht und setzte sich nun auf ihr Bett.

Ihre noch recht kleinen Brüsten standen straff von ihrem Körper ab. worunter sie keinen BH trug. Auch diesen kleine Luder hatte keinen Slip an. "Tina. daß so etwas hinterherkommt. das hier ändert nichts an meiner Liebe zu dir. Nadja griff links und rechts an die Bündchen von Tinas Strumpfhose . Nadja trat auf mich zu und drückte mich erneut zu Boden. ohne Gegenleistung machst du wohl nie was. Sie schien hin. Sie war teilrasiert. Mit einem Ruck hatte sie ihren Rock geöffnet und stand nun nur noch in der Strumpfhose und ihrem Bauchfreien TShirt vor mir. Ich mußte im Paradies sein. getan ." Gesagt. und wenn du ihn liebst und ihm heute einen besonders tollen Orgasmus zugestehen willst. was sie machen soll. laß deinen Freund mal zufrieden. Ich konnte unter der hautfarbenen Strumpfhose deutlich ihre kleine Scheide begutachten. und leg dich hin. nur mit einer Strumpfhose bekleidet. die das gleiche Outfit wie ihre Schwester trug. Nadja hatte meinen Schwanz losgelassen und kroch nun um mich herum zu meiner Freundin. Ich beschloß sie zu einer Entscheidung zu drängen: "Tina. den Tina schon einige Minuten zuvor getan hatte.Tina legte sich flach auf den Teppich. Mein Glied hatte inzwischen wieder seine Gardemaße angenommen und freute sich nun bald seine ganze Flüssigkeit auszustoßen. Tina stand ein wenig verloren neben uns und wußte nicht so richtig. David gefällt mir schon lange gut. auf den großen Lammfellteppich. Schließlich kniete sie sich neben uns. hier liegst du ein wenig falsch. oder?" "Nein Schwesterherz. nur über dem Eingang zu ihrem Lustzentrum konnte ich ein Dreick brauner Schamhaare erkennen." Tinas Mundwinkel zogen sich etwas nach oben und sie nickte leicht. Beide hatten jeweils eine Hand an meinem Penis und wichsten mich bedächtig. Mußte wohl in der Familie liegen. ich liebe nur dich. rechts neben mir kniete Tina. zu meiner linken Nadja." Mit diesen Worten erhob sich Nadja von ihrem Bett und tat den gleichen Griff. dann kommt mein Angebot genau richtig. Die Warzen waren für die Größe ihrer Busen recht groß. Nadja hatte sich inzwischen ihr Shirt ausgezogen."Ich dachte mir.und hergerissen zu sein.

Eigentlich wollte ich mit Tina Pizza essen gehen." Na toll. Vorsichtig schaute ich durch die Augenwinkel nach Tina. konnte ich deutlich sehen. Es war deutlich zu sehen. Vielleicht war ja doch etwas dran. wie sehr sie die Mundmassage ihrer Schwester genoß. Aber sei bitte vorsichtig. jetzt war ich kurz davor ihre Schwester in die Liebe einzuführen. wie sie immer wieder ihre Zunge in Tinas Möse stieß. Nadjas Angebot war eindeutig. Nadja hatte noch keinen Freund. Sanft spreizte sie die Beine ihrer Schwester und vergrub sogleich ihr Gesicht in Tinas Schamgegend. Nun lag meine Freundin ganz nackt vor ihrer Schwester. "Ich möchte jetzt bumsen". es mußte etwas geschehen. Nadja gab mir Tinas Strumpfhose und bat mich ihnen ein wenig zuzuschauen. um sie zu teilen. daß du nur mich liebst und das hier ist was anderes.und zog sie mit einem Ruck herunter. Als diese Aktion geschafft war. Tina bäumte sich auf. ich weiß ja. zog ihre Strumpfhose jetzt auch aus und legte sich breitbeinig auf ihr Bett. Mit steil aufragendem Glied trat . aber sie wollte ich auf keinen Fall verletzen. meine andere Hand hatte begonnen meinen Schwanz zu wichsen. Zunächst fuhr ihr Mundwerkzeug stetig zwischen den Schamlippen meiner Freundin hoch und runter. "Schlaf mit ihr. Gerne wollte ich ihre Schwester ficken. wie Frauen verwöhnt werden wollen. "Na. Wie sich die Dinge doch manchmal entwickeln. damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Zu meinem Erstaunen erhob sich die Schwester meiner Freundin. Mit der Strumpfhose meiner Freundin streichelte ich inzwischen meine Brustwarzen. Ich ließ mich von dem Liebesspiel der beiden treiben. ich konnte es nicht mehr aushalten. dann komm und machs mir". Tina schaute einen Augenblick zu Boden. Ich konnte deutlich die wild zuckende Zunge meiner "Schwägerin in spe" erkennen. daß nur Frauen wissen. erhob dann aber ihren Blick und nickte mir zu.

Sie küßte ihre Schwester kurz. Mit ihrer rechten Hand massierte sie Nadjas Brustwarzen. Ich streichelte ihre großen Schamlippen. was dir weh tut. der nun wie ein kleiner Penis steil von ihrem Körper abstand. von der anderen Hand waren mittlerweile drei Finger tief in ihrer eigenen Scheide verschwunden. Tina hatte sich ebenfalls auf dem Bett ausgestreckt. Ich glaube." Tina war ebenfalls an das Bett ihrer Schwester getreten und betrachtete die ganze Situation interessiert. Immer größer wurde der mittlerweile dunkelrot angelaufene Kitzler. Mit ihren Händen stimulierte Tina dann kurz Nadjas Klitoris. so daß sie alles gut sehen konnte. für den ersten Fick ihres Lebens. Mit den Fingern öffnete sie leicht Nadjas Scheideneingang. sag es mir einfach. Die Laute.ich an Nadjas Bett heran. denn der feuchte Glanz der Erregung auf ihren Schamlippen wurde immer deutlicher erkennbar. lag seitlich von Nadja. Tina hatte gemerkt. glaub mir. Ich . Sofort öffnete sich ihr Möschen ein wenig und gab mir tiefe Einblicke in ihre Scheide. Ebenso neben ihr ihre große Schwester. wenn du nicht mehr willst. daß es nun so weit war. bis auch sie der Meinung war ihre Schwester sei feucht genug. Ich mußte meine Erregung unterdrücken. daß sie nunmehr bereit sein mußte. wichste meinen Schwanz noch zwei drei mal mit meiner eigenen Hand und kniete mich dann vor Nadja. Die lüsternen Augen. um nicht vorzeitig einen Erguß zu riskieren. Ich wollte der Schwester meiner Freundin doch ein besonders tolles Erlebnis bereiten. Meinen Mittelfinger hatte ich etwas mit meiner Spucke angefeuchtet. Ich konnte gar nicht glauben. die sie von sich gab verrieten mir. Meine Zunge bearbeitete nun ihren kleinen Lustknopf. ich werde nichts tun. so daß ich leichtes Spiel hatte. es erregte sie etwas. die sie eben noch hatte. Ich bin sehr vorsichtig. Nadja stöhnte leise auf. daß noch kein Junge seinen Penis in diesem süßen Garten der Lust gehabt hatte. aber leidenschaftlich auf den Mund und kniete sich dann neben sie. "Hab keine Angst Kleines. die sehr bereit vor mir lag. Ich kniete mich zwischen Nadjas Beine. die ich mit den Fingern etwas teilte. waren nun einem etwas ängstlichen Blick gewichen. Ich war ein wenig aufgeregt. um ihre kleine Fotze ein wenig zu "untersuchen". Ich erhob mich etwas. Nadja war nun feucht genug.

Auch bei mir kündigte sich jetzt ein riesen Orgasmus ann. Ich drang mittlerweile mit all meiner Kraft in sie ein. Ihr Becken zuckte wie wild. David ist ganz vorsichtig. Nadja merkte. Glaub mir. Nunmehr konnte ich ganz in sie eindringen. Es tut bestimmt weh. nun verraucht waren. Ihr Fötzchen war sehr eng. Plötzlich ließ der Widerstand nach und damit gab das Jungfernhäutchen seinen Geist auf. Ihre Scheide zog sich rhythmisch zusammen. es tut nur kurz weh. Der Widerstand wurde stärker." Tina nahm ihr den Finger vom Mund und begann mit ihrer Zunge die Brustwarzen ihrer Schwester zu verwöhnen. es massierte meinen Penis herrlich. "Hör bitte auf. Als Nadja schließlich wieder anfing zu stöhnen. danach ist es das schönste Gefühl der Welt. die Tinas Zunge auf ihren Brustwarzen hinterließen gar nicht dazu den Schmerz zu fühlen. Nun konnte ich noch etwa einen Zentimeter in sie eindringen. Nadja wimmerte kurz auf. fünfmal jeweils eine sehr große Ladung Sperma auf Nadjas Scheide. daß es nun soweit war und bekam plötzlich Angst. Langsam begann ich mit meinen Bewegungen. Nadja wurde stetig fordernder. Ich nahm meinen Mut zusammen und drückte mein Glied nun langsam. Plötzlich bäumte Nadja sich auf und erlebte mit spitzen Schreien ihren ersten Orgasmus mit einem Jungen. daß ihr kleiner Protest und ihre Bitten doch aufzuhören. bis ich ein Hindernis spürte.setzte meine Penisspitze unterhalb ihrer kleinen Klit an und drückte sanft meine Eichel in ihr Fötzchen. so daß mein Penis ganz fest gepresst wurde." Tina legte ihr einen Finger auf den Mund und sagte: "Psst. Schließlich spritzte ich in riesigen orgiastischen Krämpfen vier. Ich zog meinen Penis aus Nadja heraus und wichste meinen Schwanz kräftig. auf ihren Bauch und auf ihre Brüste. immer fester drängte sie ihren Unterleib an meinen. kam aber durch die schönen Gefühle. Tina hatte zwischenzeitlich mit ihren Fingern ihr eigenes Döschen verwöhnt und kam etwa zeitgleich mit mir zum . aber doch feste in Nadjas Scheide. wußte ich. so tief ich konnte. je stärker ich drückte. ich habe Angst.

schließlich küßte sie zunächst ihre Schwester und dann mich. Sie sah alles in einem etwas anderen Licht... Und obwohl Nadja nun einiges von mir weiß (meine Vorlieben für Strumpfhosen) und sie mir hin und wieder mal mit einer Hand über den vorderen Teil der Hose fährt. Ich musste Tina aber hoch und heilig versprechen. was wir am Tag zuvor getan hatten. Bisher. Ich denke.. denn das Verhältnis meiner Freundin zu ihrer Schwester hat sich wesentlich gebessert. wenn Tina nicht da ist. Wir lagen noch lange Zeit zusammen.. Ich denke darüber etwas anders. Sie verrieb mein Sperma auf Nadjas Bauch und ihrem Fötzchen. daß es bei diesem einen mal bleibt. ist es auch bisher bei dem einen mal geblieben. Top . sie glaubt an diesem Abend vor lauter Erregung einen Fehler gemacht zu haben. kuschelten uns aneinander und schmusten. Am nächsten Tag bereute Tina.Orgasmus.

ein zaghaftes Händchenhalten wurde zur Krönung in dem bisherigen kurzen Leben. jetzt wage ich es auch. schlank. Nein. Er hatte eben diese unsagbare Ausstrahlung wie es sich kleine Mädchen halt erträumen: Groß. aber als meine Mutter mir mit einem weisem Lächeln versicherte. nachdem mein Make-up sich beinahe wieder in Luft aufgelöst hatte. fühlte diesen immer stärker werdenden Wunsch. Bunte Lichtspiele und dröhnige Musik verwandelten den . wo ich als kleiner Teenager neugierig auf den Körper eines Jungen wurde? Nun gut. nein auch ich als junges Mädchen spürte das Interesse für das andere Geschlecht. wurde um meine Hüften ein Rock angeschnallt. Die Seidenstrumpfhose ist ein wichtiger Bestandteil in meiner Welt Wie ich zu meinem Beruf gekommen bin? Das Wasser wurde für mich Tja. Auf einer Klassenfete wurde mein Rock zum Startpunkt unserer Jungendromanze. Die Jungs in meiner Klasse änderten ihren harten Kampfslogan "Blöde Weiber" in ein weiches "Dein Anblick bringt Leben in meine Lendengegend" um. Letztendlich. den Körper eines Jungen zu entdecken. Vor meinem Eintreffen auf diesem Fest stand ich lange viel zu selbstkritisch vor dem Spiegel. Ziemlich schnell habe ich mich dann auch in einen hübschen Jungen aus der Oberstufe meiner Schule verliebt. soll er kein Mauerblümchen vorfinden. wo soll ich anfangen? Vielleicht an der Stelle. wie eine Figur aus den heißgeliebten Jugendzeitschriften. mein Körper entwickelte langsam frauliche Formen. Was waren die Jungs doch niedlich: Plötzlich beurteilten sie alle Mädchen als "stark". blieb die Rock/Bluse Kombination an meinem Körper. Was war ich aufgeregt. daß ich wie eine junge Dame aussehe. 15 junge Jahre war ich alt. Eigentlich "shocking". wie der äußerst zuverlässige Geheimdienst unter meinen Freundinnen prophezeite. Wenn er denn nun kommt. das sieht unmöglich aus und ruckzuck flog die Jeanshose in die Ecke. als ich in das schummerige Licht des Klassenraumes eintrat. Nicht das ich gönnerhaft über die Dinge schwebte.Heiße PH-Geschichten Die Bademeisterin (geschrieben von einer Frau) Die Bademeisterin Jetzt haben sich schon so viele Männer in diesem Magazin über ein heikles Thema geäußert.

Seine Frage nach meinen Tauch. brach die Unterhaltung schnell ab. Das ist es nun. fragte er mich. so sagten meine Freundinnen. Warum also sich solche Beinkleider anlegen? Im Winter trug jedes vernünftige Mädchen lange Hosen. Erst später wurde mir klar. ich fieberte fast schon dem Unterrichtsschluß entgegen. wie es die Jungendlichen halt nun mögen. An den darauffolgenden Tagen trafen wir uns oft in den großen Pausen.Klassenraum in einen Pressluftschuppen. doch einmal im Roten Meer tauchen zu dürfen. liebte das nasse Element über alles. Da ist er. Tauchen? Ich sah mir mit Vergnügen die Unterwasserfilme im . Er träumte mir vor. Als ich sogar meine zarten Hände um seinen Hals schlang. Jörg bemerkte sofort meine Unsicherheit. Ich wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht. forderte ihn mit zittrigen Knien zum Tanzen auf. War Jörg doch gerissen: Eng. ganz eng tanzten wir miteinander. nahm ich meinen Mut zusammen. drückte sich gegen meinen Körper. im Sommer fühlte sich ein nacktes Bein sehr wohl. dann waren wir auf der Tanzfläche. durch die Jugendzeitschriften geläutert. daß er nun schon 17 Jahre alt war. Lange blieb ich auf diesem Fest. soll ich heute? Mein Herz schlug wild. welches keck unter dem Rock hervorschaute.und Schwimmkünsten klang deswegen auch ganz beilläufig. fast schon außer Takt. erfuhr ich nun hautnah die Erektion eines Gliedes. erst musterte er mich von oben bis unten. warum ich als Durchschnittshübsche keinen Korb bekam: Ich trug als einziges Mädchen einen Rock! Nie werde ich diese Schmusemusik vergessen. Der liebe Jörg. Ich habe selbst über meine sichere Haltung gestaunt. Wir saßen in einer Ecke. Suchte er nach etwas? Wollte ich mich schon gerade über das aufregende Gefühl durch seine Hand erfreuen. unterhielten uns angeregt. spürte ich es deutlich: Es wuchs etwas Hartes in seiner Hose. ob ich mich vor diesem Körperteil fürchtete oder nicht. Strumpfhosen waren doch lästige Kleidungsstücke. nachdem ich erfahren hatte. Fast schon beiläufig faßte er mir an mein Knie. Ich war leicht verdutzt. aber erst als ich mir mit meinen Freundinnen einen gehörigen Colarausch eingefangen hatte. ob ich denn keine Perlonstrümpfe tragen würde. wechselte geschickt das Thema. Jörg war aktives Mitglied im Schwimmverein. so daß ich seine Frage schnell wieder vergaß.

als wir uns zu einem kleinen Tauchlehrgang im Hennestausee verabredeten.Fernsehen an. Ich nahm meine frischgewaschene Beute. Du meine Güte. Mein Bikiniunterteil war kaum unter der Strumpfhose zu spüren. Das Unterteil wurde durch zwei Schnürbänder gehalten. Ich riß mich von meinem Spiegelbild los. beugt also einem mütterlichen Schreikrampf vor. über. Mit einer Strumpfhose ins Wasser steigen? Ich fand die Idee zwar lustig.. die Grundübung eines jeden Tauchers. mir das Schnorcheln. schlüpfte ich leise aus dem Bett. Mit meiner Badetasche wartete ich vor dem Haus auf Jörg. welche Strumpfhose soll ich denn nun nehmen? Die Strumpfhose mit der kräftig braunen Farbe sieht nicht kostbar aus. Mist! Verdreht! Also noch einmal.. beizubringen. Ohne Nachzudenken sagte ich ihm dann schnell zu. zog mir meinen Bikini an. Trotz der Falten an den Knien und Fesseln die Mutters Strumpfhose warf. ist er . An dem verabredeten Sonntagmorgen. beugte sich mein lieber und geduldiger Paps dann aber doch meinem Dickkopf. setzte mich auf dem Teppich. Trotz meiner Unerfahrenheit entdeckte ich dieses Funkeln in seinen Augen. nachdem ich mühsam die Strumpfbeine aufgeräufelt hatte. zog mir mein Stretchkleid. schlich zu Mutters Wäscheschrank. einfach . eher ein sackiges Nachthemd. da sie mir viel zu groß war. Ich betrachtete mich zum X-ten Male im Spiegel. ich mir das erste Mal dieses transparente Gewebe über meine Beine strich. fühlte ich mich unsagbar weiblich und attraktiv. Ob ihm meine Brüste gefallen? Sind meine Beine nicht zu fett? Der Pickel im Gesicht. saß die verstärkte Ferse leider nicht an ihrem Platz. die Sommersonne schien kräftig. schenkte mir dieses knappe Nichts zum Geburtstag. der dann auch mit seinem knatternden Moped vorfuhr. Ich schlüpfte in meine Ballerinas. Wieder betrachtete ich mich im Spiegel. Ob ich denn einen Neoprenanzug hätte? Dumme Frage! Natürlich nicht! Nun dann solle eine normale Strumpfhose mich ein wenig vor der Kälte schützen. Obwohl mein Vater diesem Badedress wenig Wohlwollen schenkte. Nach knapp drei Minuten konnte ich mit einem triumphierenden Lächeln das Strumpfhosengummiband über meine Hüften ziehen. War das ein schwerer Akt. aber irgendwie plausibel. Ich war buchstäblich von der Ausstrahlungskraft einer Strumpfhose an meinen Beinen überrascht. Sein Gesichtsausdruck nach der Entdeckung meiner Strumpfhosen unter dem Kleid..

verlagerten sich langsam auf meinen Po. Da er immer noch leicht versteinert vor mir stand. eine schäumende Wasserwelle vor mir herschiebend.schön. ich möchte mir die Schwimmflossen anziehen". fragte ihn. "Halt mich mal fest. All die Geschichten aus den Zeitschriften schossen in . wurde durch meine innige Umarmung gegen die Höschennaht meiner Strumpfhose gepreßt. Seine Eichel. Jörg breitete seine Decke aus. holte die Tauchutensilien. aus dem See. lief ich lachend. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde der Grundstein für meine Leidenschaft zu Strumpfhosen gelegt. stürzte ins Wasser zurück. Ich bremste meine forsche Gangart. Ohne zu überlegen schaute ich an ihm herunter. Niemand war zu diesem Zeitpunkt am See. begannen sie dann sacht über meine bestrumpften Hüften zu kreisen. Schreckliche Angst und unbändige Freude tobten in mir. fast schon verlegen. Als meine Strumpfhose nun vollständig mit meinem Unterkörper unter der Wasseroberfläche verschwand. fühlte ich dieses unsagbar starke Gefühl. Und wie er mich festhielt. Trotzdem konnte er sich nicht gegen die pulsierende Kraft in seiner Lendengegend wehren. Jörg hechtete mit einem gewaltigem Sprung in die Fluten hinein. Immer noch im Wasser stehend umarmte ich Jörg ganz fest. Ich zog mir mein Kleid über die Schulter. nachdem ich mich aus seinen Armen gelöst hatte. Galant stieg ich mit einem Kichern in das Wasser. als die Strömung bei meinen ersten Schwimmzügen um meine bestrumpften Beine floß. Ruhten seine Finger erst wie fest justiert an meinem Körper. rief ich ihm zu. Meine Gefühle sprudelten förmlich in die Glückseligkeit. Jetzt sollte in der Praxis geübt werden. Heute weiß ich es. küßte zum ersten Mal den´Mund eines Jungen. Hinter mir stehend. Jörg verstummte schlagartig. begann einen gewichtigen Vortrag über den richtigen Einsatz von Schnorchel. Ich wunderte mich. zwar unter der Wasseroberfläche. Mein Ritter war über solch einer Spontaneität meinerseits sehr überrascht. denn sie blinzelte ein wenig aus seiner engen Badehose hervor. warum er denn nicht aufstand. Maske und Flossen zu halten. konnte deutlich von mir ausgemacht werden. Ich schwamm zum Ufer zurück. er hätte schonungslos seinen harten Penis aufdecken müssen. ob wir denn jetzt mit den Übungen beginnen könnten. Sein Glied zeigte in der Hose kerzengerade nach oben. als er mich in meinem Badedress erblickte. griff er an meine Taille.

Fragend seine Mimik! Ja. sein Glied aus der Badehose herauszuholen. setzte mich vor ihm auf dem Grund. Seltsam. Ich fühlte förmlich seine Augenmassage auf meiner Haut. riebe es durch den Stoff der Badehose. ein paar Mal die Vorhaut vor und zurück zu schieben. bis er meinen Strumpfhosenzwickel erreichte. weil das Wasser sehr klar war. denn er ließ mir genügend Zeit. Ich fühlte mich in dieser stillen Welt geborgen. ich möchte mehr. mußte leider zum Luftholen an die Oberfläche. Keuchend standen wir uns gegenüber. Ich wehrte mich nicht. Ich wurde immer freier. reckte meinen bestrumpften Hintern heraus und meine Beine in die Höhe. Sanft zog er mir die Schwimmflossen von den Füßen. Jörg schwamm neben mir. schrie ich innerlich. da unsere aufgesetzten Masken ein starkes Hindernis bildeten. rissen unsere Masken aus dem Gesicht. Ich schaffte es noch. immer fordernder. Spielerisch tauchte ich durch seine Beine. Ich trug nun eine Strumpfhose auf nackter Haut. daß er einem schönem Mädchen jetzt das Schnorcheln beibringen möchte. Welch erstaunliche Härte. Trotz der Strumpfhose und des Bikiniunterteiles spürte ich gewaltige Wellen in meinem Körper aufsteigen. Wieder tauchte ich ab. ergriffen Unterwasser die Schlaufen meines Bikiniunterteiles. Sofort tauchte Jörg vor mir ab. Mit Furcht und Vorfreude erwartete ich seine erkundenden Finger an meiner Scham. Ich setzte meine Maske auf. Küssen war in diesem Augenblick nicht möglich. Jörg überprüfte den Sitz. Da Jörg seinen Atem länger anhalten konnte. Nachdem ich mir den Schnorchel in den Mund stopfte. die Reizüberflutung zu verarbeiten. Jetzt war ich wieder an der Reihe. in unserem Spiel vergaßen wir ganz und gar unsere Umgebung. verfolgten seine heißen Blicke mich beim Auftauchen. mit pochendem Herzen erreichten meine Finger sein pralles Glied. Jörg flößte mir keine Angst ein. flüsterte mir ins Ohr. mit einem schnellen Griff wurden die Knoten gelöst.wahnsinniger Geschwindigkeit durch meinen Kopf. strich meine Strumpfhose glatt. glättete alle Falten. Ich konnte es . denn mein junger Körper sehnte sich nach Zärtlichkeiten. als mich seine starken Arme zur Oberfläche zogen. Er küßte meinen Nacken. ich konnte seinen schönen Körper durch meine Maske gut betrachten. Jörg zettelte etwas Erstaunliches an: Seine Hände fuhren in meine Strumpfhose. der Stoffetzen wie eine Trophäe über Wasser gehalten. obwohl ich nur kurze Zeit dort Gast sein durfte. tauchte ich ab. Wir fühlten uns völlig unbeobachtet. tauschte die Rollen. fuhr mit meinen Fingern seine Beine hinauf.

In einer arg zu heftigen Bewegung verlor ich sein Glied aus meiner Scheide. Glücklicherweise gehöre ich zu der Mädchengruppe die diesen Zustand mehr als schön empfanden. sein pulsierender Phallus in mir. rutschte Jörg aus. wiesen mit grober Gewalt auf eine mögliche Schwangerschaft hin. die meine Strumpfhose ein wenig herunterzog. In unserer leicht vorgebeugten Haltung konnten wir unsere Köpfe kaum über Wasser halten. Es war mir alles fremd. diesen ohne zu fragen Unterwasser in meine Liebeshöhle einführte. Ich schlang meine Arme um Jörgs Hals. Jörgs Hände ruhten auf meinen bestrumpften Po. Schon empfing ich sein Glied zwischen meinen Schenkeln. beherzt nach seinem pulsierenden Phallus griff. diesen in meine Grotte passieren lassen wollten. welch faszinierende Variante. alles stachelte mich wahnsinnig . wurde schockartig abgekühlt. das Strumpfhosengummiband lief unter seinem Schaft entlang. wurde aber durch mein lebendiges Treiben mitgerissen. drückte ihn fest. hielt ich erneut seinen Phallus in meiner Liebesgrotte gefangen. mein bestrumpfter Hintern rieb sich bei jedem heftigen Stoß an seinem Bauch. Jörg fühlte sich unbehaglich. überwältigte mich maßlos. unsere Körper verschwanden unter Wasser.nicht fassen. Der Gedanke. Von hinten also. Wollte ich schon gerade über den Sinn dieser Aktion nachdenken. Gerade als mich mein erster Orgasmus durch einen harten Penis in meiner Grotte regelrecht erschütterte. Ihn bedrückte etwas. Ich habe ausnahmslos Die aktive Rolle in diesem süßen Spiel übernommen. aber unser Spiel wurde nicht unterbrochen. Nur ganz langsam bewegte ich meine Hüften vor und zurück. daß mein Rücken an seiner Brust ruhte. Ich hielt meine Strumpfhose vorn heruntergezogen. aber trotzdem vertraut. Ich war es dann auch. aber sein Glied füllte mich total aus. Keuchend drehte mich Jörg so. dicht an meinem Strumpfhosenzwickel hinter dem meine Schamlippen nach seinem Penis lechzten. Immer wieder wurde mein glühendes Gesicht in das Wasser getaucht. Ich weiß nicht wie. mein Jungfernhäutchen hatte aufgehört zu existieren. war aber trotzdem bekleidet. ich fühlte mich entblößt. Deutlich nahm ich es wahr. ja beinahe mit Gewalt hineinstopfte. Warnungen geisterten mir durch den Kopf. wollte ihm näher sein als durch die Umarmung schon gegeben war. daß ich diesen Jungen verführt hatte. Mir war in diesem Moment alles egal. Diese Schwerelosigkeit.

hörte ich ihn beinahe aufschreien. Viel später bekam ich nachträglich einen gewaltigen Schrecken. Das hätte ins Auge gehen können! Das Leidenschaft doch sämtliche Logiken außer Gefecht setzen kann. ich konnte gerade noch vorher Luftholen. "Nein wir dürfen nicht". Sprachs und schon streichelten seine Finger unter der Wasseroberfläche meine Schamlippen durch die Strumpfhose. übertrugen sich auf meine Hand. flüsterte mir ins Ohr. drückte mich mit Kraft unter Wasser. Jörg hatte im letzten Moment das Ruder herumgerissen. Wollte ich beschämt aus dem Wasser gehen. Im Schneidersitz saß ich vor seinen Beinen. Ich fühlte sein Glied anschwellen. daß auch vor einer Ejakulation eine Empfängnis möglich ist. Trotzdem meine Liebesgrotte ihrem Wonnespender beraubt wurde. Sein Glied schwoll enorm an. die in der Strömung wehten. Es war schon ein Reflex meinerseits. Rasend schnell rieb ich nun unter Wasser sein Glied. Hastig zog er sich zurück. Jörgs Hände krallten sich förmlich in meine Haare. Nachdem ich ein wenig zur Ruhe kam. küßte mich leidenschaftlich. ein aufregendes Gefühl. schoben seine Hände blitzschnell meinen Kopf zu seinem Glied. schob ich instinktiv seine Vorhaut vor und zurück. Jörgs Hände lockerten nun seinen harten Griff. die er mir vorher fast liebevoll wieder über meine Taille gezogen hatte. erwachte dabei wie aus einem Traum. bestimmte den Takt. Jetzt müßte auch er seinen Höhepunkt bekommen. hielt er mich zurück. zuckende Bewegungen fuhren durch seinen Phallus. Die Augenblicke darauf überschlugen sich. Plötzlich packte mich Jörg an meine Schulter. Gerade als ich auftauchen wollte. wir tauchten auf. verschwommen nahm ich seinen harten Penis vor meiner Nase wahr. nahm mich in den Arm. Jörg umfaßte meine Hand. als mir durch Fachliteratur klar wurde. Mit Jörg bis zum Hals im Wasser stehend. seine Hand drückte mich noch immer auf den Grund. Der Vorhang zu einem aufregenden Akt wurde aufgezogen.an. ob ich süßer Teufel nicht anders glücklich werden könne. fuhren durch meine schon damals schulterlangen Haare. sollten auch meine Finger in Aktion treten. schafften seine Hände es mir einen weiteren unglaublichen Orgasmus zu schenken. daß ich .

nach einer Zeit der Funkstille redeten wir über dievorgefallenen Ereignisse. Luftblasen an die Oberfläche stiegen und Wasser eindrang. aber wie schnatternde Gänse haben wir die Seiten auseinandergenommen. Nachdem sich die Wogen unserer Wortschwalle glätteten. wollte ich meinen spärlichen Erfahrungsschatz über den Umgang mit den Gefühlen von Männern erweitern. mich mit gesenktem Blick um Verzeihung bat. Ehrfürchtig. Hat er mich doch schwer überrumpelt. seinen Körper zu beherrschen. hafteten sich seine Blicke erneut an meine Beine. Heftig atmend und hustend konnte ich mich kaum beruhigen. Sein Penis rutschte haargenau in meinen Mund. sein Penis stieß gegen meinen Gaumen. ich Macht über den Körper eines anderen ausgeübt hatte. Ich war nahe daran. . tat das Richtige. Die klitschnasse Strumpfhose klebte auf meiner Haut. Wir hockten uns auf die Decke. ihn aus der Ruhe zu bringen. Kurz darauf kündigte sich mit aller Macht ein weiterer Eindringling zwischen meinen Lippen an. Wir stapften schweigend aus dem See. wo ich wieder die Oberhand über das Erleben der körperlichen Liebe besaß. Jörg sah meine verstörten Blicke. Jörg hielt es immer noch in seiner Hand. ich umschloß automatisch meine erst 15 Jahre alten Lippen um den Schaft. als ich den leicht salzigen Nachgeschmack seines Spermas auf der Zunge schmeckte. Dieses unsagbare Gefühl krallte sich von dort an in meine Seele. indem er meine Hand nahm. fast schon kalte Gewalt eines Geschlechtaktes. Jetzt.Vor einigen Tagen hat eine Freundin heimlich ein Pornoheft aus der Sammlung ihres großen Bruders stibitzt. Nach und nach erkannte ich. Alles ging unsagbar schnell. die sich immer noch in der nun abtrocknenden Strumpfhose befanden. ich verschluckte mich ungeheuerlich. hart und pulsierend. Ich vergaß sogar. Wir waren fassungslos über die dargestellte. mein Bikiniunterteil wieder anzuziehen. Ich konnte die vorangegangene Situation noch nicht richtig in meinem Bewußtsein einordnen. Sekunden später durchstieß ich die Oberfläche. daß ich diesen Jungen aus der Verfassung gebracht habe. wie eine Frau sogar das Glied eines Mannes in den Mund nehmen konnte! Da gehört doch solch ein Körperteil gar nicht hin! All diese Bilder geisterten nun durch meinen Kopf. Jörg eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Ich verspürte erneut den Wunsch.meinen Mund weit öffnete.

was ich dort tat. öffnete ich ohne Scheu meinen Mund. wie die weiche. Es war schon ein sonderbares Gefühl. Irgendwie wurde ich . beugte mich herunter. Die Wasserperlen fielen direkt auf seinen Bauch. Aufrecht neben ihm sitzend. durchdachte den turbulenten Ausflug. Soll ich denn nun "blasen" ? Darf ich denn einfach seinen Sperma schlucken? Ist denn das auch sauber? Was ist wenn. Ich hatte doch bis zum Vortage nur hier und da einen Penis in Zeitschriften gesehen.. Feucht glänzend glitt sein Glied aus meinem Mund. Scheinbar haben meine Zähne doch etwas zu viel Druck ausgeübt. knetete es zwischen meinen Fingern. denn die ersten Badegäste würden bestimmt bald das Ufer bevölkern. dabei immer den Takt bestimmend. Ich umfaßte seinen Phallus an der Wurzel. Hatte ich bis dato schon einige Berichte über die Erregung eines Mannes in den Aufklärungsheften verkonsumiert. Ich nahm erneut sein Glied in die Hand. schlüpfte in das Kleid. Die Körperformen eines Jungen waren anziehend neu für mich. erst formlose Masse sich in ein hartes Gebilde verwandelte. Immer noch tropften meine nassen Haare. Je mehr ich. stieg in die Schuhe.. Sollte ich noch einmal seinen Penis in den Mund nehmen? Männer müssen doch sehr viel dabei empfinden. preßte dann meine Lippen um den Schaft. Schweigend drückte ich Jörg auf seinen Rücken. Es kam mir vor. um so heftiger wurden Jörgs Reaktionen. sonst würden die Pornomagazine nicht so etwas hergeben. denn seine Entgleisung im See gestanden ihm keine neuen Fehler ein. dennoch wagte er sich nicht zu rühren. Trotz allen eifrigen Forscherdranges war hier nun mein Latein am Ende. Bald saß ich in meinem Zimmer.die Neugierde packte mich einfach. Ich striff mir mein Bikinihöschen über die Strumpfhose. Ohne meinen Kopf zu bewegen verharrte sein Glied still in meiner Mundhöhle. Ohne eigentlich genau zu wissen. ertastete ich seinen Körper. sein Glied rieb. wenn auch ungeschickt. hielt es fest. als spielte ich auf einem Instrument. ließ erneut sein Glied dort hineingleiten. Erstaunlich. wir zogen uns bald etwas über. wurden meine praxisnahen Lehrstunden nun unvergeßlich. zuckendes Leben zwischen meinen Lippen und auf der Zunge zu spüren. wie solch ein Körperteil liebkost werden möchte. wußte nicht. Jörg hatte wohl mit meinem Entdeckergeist nicht gerechnet. sein verhaltenes "Autsch" holten mich aus meiner Welt der wirren Gedanken zurück.

diese armen Geschöpfe bis zur Weißglut zu treiben. Es ist halt das mentale Überbleibsel von meinem Tauchgang im See. schmachtete förmlich nach den erhaschten Zärtlichkeiten. Die aufreizendsten Kleider zierten nun meinen Kleiderschrank. wie zum Beispiel in einer Pause. leicht verstärkt. Vermißte ich ihn wirklich so sehr? Endlich wahr ich ehrlich zu mir selbst: Nein. ließ meine Finger im immer wilderen Wechselspiel zwischen meine Schenkel und über meine Brüste kreisen. oder sollte ich Lolita sagen? In der Klasse nahm ich unter den Mädchen eine Sonderstellung ein. In den darauffolgenden Tagen existierte eine verwandelte Bärbel in mir. Vielleicht gefiel ihm seine passive Rolle in unserer körperlichen Leidenschaft nicht. da meine Bekleidung etwas Besonderes aus mir machte. Nicht einmal heute gelingt es mir vollständig. war es bei mir umgekehrt. Die braune Strumpfhose wurde ab dem Abend zu meinem Schlafgewand umfunktioniert. Oft lag ich nun nach dem Zubettgehen wach. Es wäre auch zu hochgegriffen gewesen. Seltsamerweise blieben die Modelle meiner Strumpfhosen stets die gleichen: Kräftig braune Farbe. 30 den. nur mit dieser Strumpfhose bekleidet. Ich liebte die kühle Seide auf meiner Haut. unter der Decke. daß ich an diesem Vormittag bestimmt schon mehr erlebt hatte als alle meine Freundinnen zusammen. selbst meine Mutter konnte diesen Modewandel in mir schwer verstehen. Ab und zu konnte ich mich nicht beherrschen. Ich glaube. Hartnäckig verharrten sich die großen Augen von Jörg in meinen Phantasien. schmeckte seinen prallen Penis auf meiner Zunge. Ich konnte mich nicht satt streicheln. ihn vermißte ich nicht. mit 15 Jahren den Begriff der Liebe genau zu kennen. seinen Körper und seine Zärtlichkeiten aber um so mehr.mächtig stolz bei dem Gedanken. Ich lag dann meistens nackt. denn Treffen dieser Art kamen nicht mehr zustande. halt über jeden erreichbaren Quadratzentimeter an meinem Körper. Eine gewichtige Erkenntnis breitete sich in mir aus. dachte mit Sehnsucht an das Abenteuer im Stausee. . Die Jungs aus meiner Klasse schenkten mir besondere Aufmerksamkeit. fühlte seinen Körper. bohrte meinen Finger mehr als gern durch den Strumpfhosenzwickel in meine Liebesgrotte. denn trugen die Mädchen nur zu Festtagen beinahe widerwillig einen Rock. ich begann Jörg unheimlich zu werden. wurde an jenem Tag zur Frau. ich war von nun an kein Kind mehr.

Diesmal fackelte ich nicht lange. Während wir uns küßten. amüsierte mich innerlich über seine leichte geistige Abwesenheit. seinen Orgasmus in meiner . legten dann seinen anschwellenden Penis frei. klemmte es zwischen meine bestrumpften Schenkel ein. Ottmar war dann meine erste große Liebe. Immer schneller bewegte ich meine Hüften hin und her. als würde ich nichts von diesen möglichen Einblicken wissen. Ottmar war meinem Ansturm nicht gewachsen. unsere Zungen gegenseitig zu streicheln. Um Gottes Willen. die ich dort unter Wasser zwischen Jörgs Beinen erlebte. Eng kuschelte ich mich an seine Brust. Inzwischen beherrschten wir es immer besser. als ich ihm belanglose Sachen erzählte. An einem dunkeln Wintermorgen liefen wir vor Schulbeginn unsere kleine Runde durch den Park. Die Geschichte im Wasser hat mich bei meinen nachfolgenden "Männerbekanntschaften" doch sehr gebremst. Meine Strumpfhose hatte nun wieder einen vollständigen Kontakt zur Außenwelt. hielt ich meinen Atem an. entfernte meine Baumwollunterhosen. nur nicht schwanger werden. Meine Hand griff zu dem Reißverschluß an seiner Hose. wild zuckend entlud er sich zwischen meinen Schenkeln. Wie auch an diesem Tag trug ich keinen Slip unter meiner Strumpfhose. ein herrliches Gefühl. Bis zu einer gewissen Zeit beschränkten wir uns auf Händchenhalten. was er wollte. sonst sehr vorlaut in der Klasse. saß still vor mir. Ich tat so. sowie seine Schwächen offen zuzugeben. Mit Sicherheit lag die Erklärung in meiner Entjungferung im Stausee. Die aufsteigende Atemnot. griff blitzschnell unter meinem Rock. Ottmar gefiel mir. Da war wieder das Gefühl: Ich sah Ottmar. Mit 16 Jahre durfte ich dann endlich die Pille nehmen. meine Beine auf einem Stuhl gestellt. der Gefühlsrausch in mir stieg gewaltig an. Dieter.Ich setzte mich auf einen Tisch. fühlte seine Wärme. Er besaß die Begabung auch über unmögliche Themen sachlich zu reden. pumpte ich seinen Phallus unermüdlich. Wir hielten an. sein Atem schneller ging. die ich aus klimatischen Gründen trug. Ich löste mich von ihm. ganz dicht unter meinem Strumpfhosenzwickel. Ich nahm sein pralles Glied. keine Ahnung warum. da er trotz seines stillen Äußeren genau wußte. begannen eine heiße Serie leidenschaftlicher Zungenküsse. wie er kaum mehr zu einem Kuß fähig war. Während er seinen Höhepunkt durchlebte. ließ Einblicke auf mein Liebesdreieck zu. Fast unmerklich spreizte ich meine Beine. welches matt hinter dem Zwickel hervorschimmerte.

Da wir in der letzten Reihe saßen. denn Sonntag 8 Uhr früh. Dank ihrer hellen Farbe mußte ein Außenstehender schon zweimal hinschauen. als sein Sperma auf meinem rechten Oberschenkel über die Strumpfhose lief. Im Winter wird das große Sportbecken mit einer Traglufthalle überdacht. Ich war seinem Gesicht ganz nah. schob ich den Rock langsam bis zu meinem Schritt hoch. Fragen "Wie war es denn" oder "trägst Du Deine Strumpfhosen immer auf nackter Haut" nervten mich sehr. ermahnte uns zur Ruhe. um meine starken "Hosen" unter meinem . Bevor ich mit Ottmar schlief. ich hatte etwas von ihm bekommen. all diese Aspekte trugen bestimmt zu meiner Marotte bei. Laut prustend bekam meine Tischgenossin einen spontanen Lachanfall. darauf fuhr meine neben mir sitzende Freundin plötzlich mit ihrem Finger über die Stelle oberhalb meines Knies. Bei jedem Schritt fühlte ich seine weiße Flüssigkeit an meinem Schoß. nach der Stunde wurde ich der Mittelpunkt der Mädchenrunde. Sein Protest war anfangs nicht unerheblich. schaute ihm in die Augen. lieber Ottmar. Ich war allein in der Umkleidekabine. gehörte mir ganz allein. Es mußte dann ja kommen. zeigte ihr stumm den Ursprung der weißen Spur über meinem Strumpfhosenzwickel. An einem Wintermorgen nun. vernaschte ich ihn regelrecht in unserem Schwimmbad. fühlte den getränkten Zwickel. schleppte ich Ottmar in die Schwimmhalle. aus diesem Grunde. Ja. schnell holte ich eine hauchdünne. War mir das peinlich! Unsere Englischlehrerin sah uns strafend an. aber nach einer kurzen Schrecksekunde tat ich dann genau das Gegenteil. Sommertags ist diese Anlage ein großes Freibad mit einem 50m langen Sportbecken und einem kleineren Planschbassin. ich war kurz vorher gerade 17 Jahre alt geworden. wer geht dann schon zum Schwimmen? Eben. Während des Unterrichtes schlug ich meine Beine übereinander.Hand und Mund. unverstärkte Seidenstrumpfhose aus meiner Tasche. Ich spürte die feuchte Wärme an meinen Schamlippen. Auf unserem Weg in die Klasse ließ ich den Baumwollslip in meiner Manteltasche. Erst wollte ich erschrocken diese Flecke mit meinem Rocksaum verbergen. wo der Spermastrom eine eingetrocknete weiße Spur auf der Strumpfhose hinterlassen hatte. vernahm den sanften Kitzel.

der Bademeister saß in seiner Kabine. "Noch nicht". So schwappte das Wasser auch bald rhythmisch gegen den Beckenrand in den Überlauf. Ich löste mich aus seiner Umarmung. Ich lachte ihn immer noch spitzbübisch an. das Gummiband meiner Strumpfhose wurde sichtbar. brauchst das wohl". Jetzt nahm ich diese geschneiderte Öffnung voll in Anspruch. nachdem ich einige spitze Laute von mir gab. schlang meine Beine um seine Hüften.einteiligen Badeanzug zu entdecken. Ja richtig. welches in äußerster Erregung im Takt wippte. Ich hangelte mich an seinen Beinen hoch. wo meine empfindlichen Stellen sind. wenn auch nur höchst ungern. In Windeseile spurtete ich ins Wasser. befreiten es aus seiner Badehose. einen Schnitt in dem Strumpfhosenzwickel eingefügt. Noch einmal schaute ich mich prüfend um. lieber Ottmar. stieß mich ab. Er wußte schon recht gut. Flugs wanderten meine Hände zu seinem Glied. erreichte sein Glied. wisperte ich ihm schnell atmend zu. daß genügte mir nicht! Glücklicherweise hatte ich vorher. Schon spürte ich in meinem warmen Schoß die aufsteigenden Schübe seines Gliedes. Als Zugabe erfolgte ein Extrabonbon: Ich knöpfte meinen Einteiler im Schritt auf. Er hielt mir erschrocken die Hand vor meinem Mund. denn solch eine Badekleidung ist nun mal nicht üblich! Ottmar erschien kurzdarauf in der Schwimmhalle und stieg leicht frierend in die blauen Fluten. einen Tag vorher habe ich in feiner Handarbeit einige Druckknöpfe dort eingesetzt. Die Wasseroberfläche ungefähr 30 cm über meinem Kopf. Der Anzug schnellte mir bis über meinem Bauchnabel hinauf. Langsam bewegte die Auftriebskraft meinen Körper empor. nahm ihn in den Arm. Nein. War das ein Nervenkitzel. Wie ein hungriges Tier verschlang mein Schoß seinen Liebesspeer. schönsten Augenblicke in meinem bisherigen Leben. erreichte den Beckengrund. fragte er mich. "Genau. tauchte senkrecht stehend vor ihm unter. dann aber überragend wohlige Gefühle in meinem Körper. Ich schwamm zu ihm rüber. Nur ein wilder Ritt konnte meine wallenden Gefühle in mir hervorlocken. umfaßte . der dort knapp 2m tief liegt. Ottmars Finger zauberten erst zaghaft. die in der Halle um einiges in der Intensität verstärkt wurden. Wieder klemmte ich seinen Phallus zwischen meine Schenkel. niemand zu sehen? Ich rollte seinen schon harten Penis über meine bestrumpften Oberschenkel. Ottmar würde gleich explodieren.

weiße . die Theorie in die Praxis umzusetzen. daß sie wie eine wasserdichte Schleuse wirkten. Kleines Hallenbad mit einem 25x10m Becken. wo ein Umkehren nicht mehr möglich ist. Ich wußte erst gar nicht. 1. Schade! Mein Weg aber war nun fest bestimmt: Mein zukünftiger Beruf sollte mit dem nassen Element in Verbindung stehen. Ich konnte mir gerade noch meinen Badeanzug zuknöpfen. fühlte ich mich in meinem bescheidenen Reich geborgen. Ich beugte mich vor. Immer schneller pumpten meine Finger seinen Schaft. Nachdem ich mit viel Geduld einen Posten als Bademeisterin in einem kleinen Vorort einer Stadt in Westfalen bekommen hatte. schluckte seine ganze Spermaladung. Langsam schob sich sein Glied in meinem Mund. Ich war ganz versessen darauf. schob die Vorhaut ein paar Mal langsam aber kräftig vor und zurück. Wir waren beide fix und fertig. Gerade als mir die Atemnot sehr zusetzte. wo ich meine Zunge hinstecken sollte. Ich zog also sein Glied soweit heraus. mein Kopf bewegte sich dabei nicht. spitzte meine Lippen. wußte mehr über meinen und den Körper eines Jungen Bescheid. ließen meine Tage ruhig und beschaulich angehen. drückte seine Eichel fest dagegen. daß er noch nie so schöne Gefühle geschenkt bekommen hatte. Meine Arbeitskleidung liebte ich über alles: Weißes T-Shirt ohne Ärmel. So drang kein Wasser in meine Mundhöhle. zeigte. ergoß er sich in Strömen in meinem Mund. verließen das Wasser als hätten wir einen 1000 m Freistil hinter uns. Automatisch saugte ich an seine Eichel. Ottmar stand kurz vor der Stelle. Meine Zunge bohrte in seiner Nille. wobei der Schaft so fest von meinen Lippen umschlossen wurde. was sie bei unseren Zungenküssen gelernt hatte. Ottmar habe ich dann nach meiner Schulzeit aus den Augen verloren. so stark füllte sein pulsierender Penis meinen Mund aus.80 m tief. als der Bademeister unserenWeg kreuzte. das nur seine Eichel von meinen Lippen umschlossen wurden. ohne im schwachen Licht der Umkleidegänge die Strumpfhose an meinen Beinen zu entdecken.ich seinen Wonnespender. Nach meinen ersten intimen Kontakten zu Jörg habe ich viel über die körperliche Liebe und Leidenschaft durch Bücher dazugelernt. Mit zwei Fingern hielt ich seinen Schaft an der Wurzel fest. Ottmar versicherte mir.

Die Hallenlichter wurden von mir gelöscht. hielt in meiner Bewegung inne. um das Glas eines Unterwasserscheinwerfers zu reinigen. ich lehnte aber ab. als ich den zarten Körper heftig atmend auf der Bank sitzen sah. behielt aber meine nassen Sachen an. Mit 22 Jahren hatte ich dann meinen ersten intimen Auftritt im Bad: Ich habe den kleinen Schwimmer. in das Wasser stieg. denn ich wollte mir den Zeitpunkt und den Mann aussuchen. Nach einer Phase der Beruhigung verließ er dann auch als Letzter das Becken.zogen meine Strumpfhosen die Blicke der Männer. stand ich schon bald bis zum Hals im Wasser stehend. Ich war gnädig mit ihm. Ich setzte mir meine Tauchmaske auf und verschwand unter die Wasseroberfläche. Ohne mich vorher meiner Dienstkluft zu entledigen. daß meine recht transparenten Tennisshorts die Naht meines Strumpfhosenhöschens ohne weiteres sichtbar machte. Besonderen Augenmerk erntete ich. Ich wollte regungslos verharren. der wohl kurz vorm Platzen stand. wie er schüchtern auf meine bestrumpften Beine starrte. den Shorts und einer braunen Seidenstrumpfhose. Ich hatte nicht erwartet. bekleidet in T-Shirt. welches Beinkleid ich gerne trage. Ich wußte. Ich lächelte ihm zu. Ich machte darauf unter Wasser sofort die augenblickliche Verhärtung in seiner Hose aus. Nach einiger Zeit kontrollierte ich die Räume meines Bades. die ich dank der Maske sofort ausmachen konnte. Ich war höchst erregt. daß der Junge sich noch in der Sammelumkleidekabine befand. Einige Männer traten dann auch schon mit eindeutigen Angeboten an mich heran. trocknete mir oberflächlich meine Haare mit einem Handtuch. Dabei tauchte ich demonstrativ kopfüber ab und warf meine bestrumpften Beine mit Schwung in die Höhe. ihm bei . die ihren Platz auf meiner nackten Haut fand. besonders der Jungs an. die so kerzengerade für einen kurzen Moment aus dem Wasser ragten. stieg vor ihm aus das Wasser.Tennisshorts und in (pardon: außerhalb) der Regel stets eine braune Strumpfhose darunter. Mit hochrotem Kopf massierte er sich seinen Penis. vor dem zu reinigenden Glas. Besonders unruhig wurde er. als ich. zugegeben mit Absicht. Jedenfalls trat ich gedankenlos ein. höchstens 16 Jahre alt. wollte die aktive Rolle ohne ´wenn und aber´ übernehmen. schon bald bemerkt. denn so wurde jedem auch ohne Brille deutlich. schaute das leicht verstärkte Oberteil meiner Strumpfhose keck unter den Shorts hervor.

sondern führte meine Zungenspitze langsam über meine Lippen. meine . warum er plötzlich diese feuchte Wärme an seinem 'Ding' spürte.seinem süßem Treiben nicht stören. Ganz verstohlen fragte er mich hinterher. hafteten an mir. zog ihn zu mir herunter. "Komm. Eigentlich eine sehr lange Vorgeschichte. Ich knetete es gekonnt. weshalb auch? Ich glaube nicht. Verwöhnt habe ich ihn dann aber doch nicht mehr. Meine spontane mündliche Liebkosung. Bis jetzt habe ich mich noch nicht nach dem "Warum" gefragt. zog meine klammen Shorts langsam mit wiegenden Hüften herunter. Sicherlich spielte ich eine gewichtige Hauptrolle in seinen Träumen. aber mir tat es mehr als gut. daß der Junge diese Augenblicke vollständig verarbeiten konnte. spüren wie sich das Gewebe dadurch tränkte. Da der junge Mann für ein Augenblick seinen Kopf in den Nacken warf und seine Augen schloß. die nur die Zeit eines Wimpernschlags dauerte. erstarrte beinahe zur Salzsäule. wurden sogar richtige Kumpel. es war besser so für uns beide. hat dann auch sofort seinen Höhepunkt ausgelöst. rollte seinen Phallus über meinen bestrumpften Bauch und Oberschenkel. flüsterte ich ihm zu. wie ich mich vorbeugte und seinen glänzenden Penis kurz in meinen warmen Mund hineingleiten ließ und meine Lippen um den Schaft preßte. sagte ich nichts. Oft besuchte mich mein kleiner Freund dann im Bad. einen Hauch später floß seine warme Flüssigkeit über meine Hand. Ich kniete auf dem Boden. Schon benetzten die ersten Samentropfen meine Zunge. Seine Blicke zeigten Furcht und Neugierde. sah ihm in die Augen. wir machen dein Werk zu Ende". Ich sah den Samen eines Mannes schon beinahe als Siegestrophäe an. sah er nicht. Mehr und mehr genoß ich diese Variante. Da ich in seinen romantischen Vorstellungen über die Liebe und Leidenschaft keine Stolperkanten verankern wollte. erwartete ein heftiges Donnerwetter von mir. Irgendwann wird er diese Gestik verstehen. "Habe keine Angst. als ich langsam auf nassen Strümpfen zu ihm rüberging. Ich schloß die Tür. Genau diese Situation liebte ich so sehr. ich werde nicht schimpfen". wollte diese Flüssigkeit besonders gern auf meinen Strumpfhosen spüren. sagte ich im sanften Ton zu ihm. Junge Menschen sind nun mal halt spontan. Er konnte seine Scham nur notdürftig verbergen. verrieb es blitzschnell auf meine Strumpfhose. fuhr mit meinen Fingern langsam von seiner schmalen Brust zu seinem schon feuchtem Glied. er wehrte sich nicht. Auf keinen Fall wollte ich ihm eine entrüstete Moralpredigt halten. Er aber entdeckte mich sehr schnell. Ich zog sein Handtuch von seinem Schoß.

Ich eilte zum Ausgang. Ich bereitete mich auf eine lange qualvolle Stunde vor. Sie sind beide in meinem Alter. behielt Gott sei Dank ihre Strumpfhosen an. Ich wurde dann ganz kribbelig bei dem Gedanken. die den Strumpfhosenzwickel schon tränkten. Es war Anfang Oktober 1991. wo sie garantiert allein im Wasser waren. ließ beide dann auch diskret allein. einfach durch die kleine Halle zu laufen. Oftmals spielte ich mit den Gedanken. dunkelhaarigen Frau. sehen attraktiv aus. denn: Jutta. trug eine helle raffiniert unverstärkte Seidenstrumpfhose wie ich einst unter ihrem Badeanzug. daß sie beide zu diesem Zeitpunkt eine Menge Spaß im Wasser hatten. Samstags. meine Seidenstrumpfhosen stets als erstes wegen seiner Lästigkeit von meinen Beinen fetzten. Nachdem ich den Schlüssel herumdrehte. daß meine Männerbekanntschaften eigentlich nur meinen Körper wollten. die verschlossene Tür überprüfte. hörte mir deshalb in sicherer Entfernung und in verkrampfter Haltung das plätschernde Wasser. Ich wußte sofort. gleiche Zeit. vielleicht so gar schon Ihre Kraft in den Lenden pulsiert.Gedanken vorzutragen. der anderen Menschen Leid zufügen möchte. Ich bin aber kein Mensch. der Name der schlanken. Ich ließ aber keine Diskussion zu. mitten in ihr Treiben hineinzuplatzen. ob ihr das Wasser den zu kalt sei. Sie fühlte sich schonungslos ertappt. alle meine Erlebnisse noch einmal zu durchwandern. Meine absolute körperliche Erfüllung empfang ich vor einigen Monaten und wird nun regelmäßig wiederholt. Ob sie jetzt wohl seinen Liebesspeer in ihrer Liebesgrotte eingeführt hatte? Waren das nicht verhaltene Lustschreie? 7 Tage später. sah die junge Frau. Wir lachten uns beide an. da ich sofort flachsend bemerkte. meine Zeilen bestimmt als anregend empfinden. Unter Wasser spielte sich da schon überhaupt nichts ab. Ich lief durch die Damenduschräume. warf beinahe schon die Pförtnerin aus dem Bad. fuhr mit meinen Fingern zwischen meinen feuchten Liebeslippen. lief ich gehetzt zu meiner . irgendwie war ich bis dato enttäuscht. Nun endlich erschien ein Ehepaar in meinem Bad. sie ging ins Bad. warum deren Schwimmzüge stets zu diesen Zeiten getätigt wurden. die sich doch sehr über meine Hast wunderte. mit der Gewißheit. daß sie liebe Leser(-innen). besuchten sie mich wieder im Bad. entdeckte es sofort! Mein Blutdruck stieg sprungartig an.

spürte meinen rasenden Puls in der Halsschlagader. Ich ignorierte sie ganz. "Reiß Dich zusammen". tauchte in die Richtung der beiden. hielt sich an Matthias Beinen fest. schlich auf Strümpfen in das Bad. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Jutta bemerkte mich. Meine Bekleidung war wie oben beschrieben: TShirt. Ich lag auf dem Grund. griff nach einer Tauchmaske. Ich blieb immer noch unentdeckt. Ich tauchte wieder ab. wäre beinahe ertrunken. Jutta genoß mit geschlossenen Augen. Tatsächlich: Hingebungsvoll streichelte er ihre Brüste. Wie ein Raubtier glitt ich vorsichtig zur Einstiegstreppe. hielt mich an einem dort verankertem Ring fest. Schon erreichte ich die Beine des Mannes. Jetzt war alles zu spät. War das ein Panorama. die Strumpfhose ein wenig herunterzog. der mit dem Kopf aus dem Wasser schaute. Nachdem auch meine Brüste unter der Oberfläche verschwanden. lag ich in gekrümmter Haltung auf dem Beckengrund. ich schmolz dahin. rückte ich mir die Maske ins Gesicht. ungezügelt meine Leidenschaft. schon benetzten die Fluten meine bestrumpften Zehen. Wenigstens zuschauen wollte ich. sondern schaue Euch zu. zog mir meine Badelatschen von den Füßen.Kabine. Raffiniert rieb sie sein Glied. peilte vorsichtig in das Wasser. nie war spannen so aufregend. . ich hätte mich nicht mehr zurückziehen können. ich hörte ihren spitzen Schrei sogar unter Wasser. Wie eine Ertrinkende saugte ich an sein Glied. zog meinen Strumpfhosenzwickel beinahe mit Gewalt zwischen meine Scham. Immer wieder schauten sie sichernd zu meiner Kabine. die in dicken Blasen seinen Phallus einhüllten. Strumpfhosen auf nackter Haut. stieß mich zur Oberfläche ab. Meine Gedanken waren wirr. immer wieder stülpte sie ihren Mund darüber. verlor meine Beute. ich nur noch mit dem Kopf herauschaute. seinen Schweif zwischen ihre Schamlippen einführte. kurz darauf verschwanden meine Shorts und die Strumpfhosen mit meinem Unterkörper in das Wasser. hielt sich an seinem Nacken fest. da die Treppe in einer verwinkelten Nische gesetzt worden ist. holte tief Luft und verschwand glucksend unter Wasser. weiße Shorts. da Matthias schlagartig bemerkte. warnte eine innere Stimme in mir. Jutta war gerade Unterwasser. Ich nutzte den toten Winkel aus. Falsch gedacht! Ich bin dort nicht drin. Hemmungslos rieb ich meine Strumpfhose zwischen meinen Schenkeln. bis die Tauchmaske ein weiteres Eindringen in meinen Rachen verhinderte. Als sie dann ihren Badeanzug im Schritt aufknöpfte. Ohne zu überlegen stopfte ich seinen Penis in meinen Mund. umströmte sein Glied mit ihrer ausgeatmeten Luft.

riß mir die Maske aus dem Gesicht. Wir hielten uns jeder an einem seiner Beine fest. es in meinen Mund hineinzuschieben. sein harter Phallus drückte sich in ihrem Schritt. ein intensiver Zungenkuß mit einer anderen Frau und gleichzeitig einem Penis an unseren Mündern. küssten sich. Irgendwie schaffte ich es. es wieder herauszuholen. daß diese Variante "Schmetterling" genannt wird. wurde überwältigt von dem Spiel. ein Loch in Ihrem Strumpfhosenzwickel zu reißen. Wir tauchten auf. seinen Penis immer wieder in ihre Grotte hineinzustoßen. riß sie mich aus seiner Umarmung. wollte sie es so? Nach wenigen Sekunden schwammen zwei nackte Schönheiten mit Seidenstrumpfhosen bekleidet unter Wasser. faßte Jutta an ihre bestrumpften kleinen Füße. meine Haare hingen mir wirr in der Stirn. hob ich vollständig in Matthias Armen ab. aber ab und zu rieb ich auch Juttas stark geschwollenen Schamlippen. Ganz dicht mußte ich während dieses Treibens an ihrem Hintern verweilen. zwischen unseren Lippen befand sich das zuckende Glied. mir ebenfalls ein Loch in die Strumpfhose zu reißen. obwohl Jutta es nicht schaffte. Jutta kennt ihren Mann ganz genau: Bevor er explodierte. ihre Köpfe ragten über Wasser. drückte nun mich unter Wasser. Ich nahm sein Glied in die Hand. unser Atem überschlug sich beinahe gegenseitig. wollte ich an sein Glied saugen. warf sie ins Wasser zurück. sie wehrte sich nicht. als sie im gemeinsamen wilden Spiel seine schon klebrige Eichel umtänzelten. Ich tauchte wieder ab. zog sie mit einem Ruck Unterwasser. Immer wieder trafen sich unsere Zungenspitzen. folgte leichzeitig. Jutta klammerte sich um seinen Körper. Nicht ein Wort wurde gewechselt. drückte es gegen ihre Scham. Ich versank erneut. der Vulkan in mir war kurz vor dem Ausbrechen. auch ich durfte reiten und. Ich hätte es nie für möglich gehalten.daß Juttas Lippen sich über der Wasseroberfläche befanden. sah Juttas drallen bestrumpften Hintern leicht verschwommen. Schon tauchte ich in einem Durcheinander sich windender Körper auf. Wahnsinn. Bald wurden unsere Positionenm gewechselt. Dann war es soweit. preßte meinen Mund an Ihren. unsere Lippen fest . später erfuhr ich. Jutta nahm seinen schon zuckenden Penis in die Hand. Mit wenigen Handgriffen striff ich ihren Badeanzug vom Leib. unterbrochen nur durch meinen Zwang Luft zu holen. Dann die Krönung. pellte mir meine Shorts und das T-Shirt von meinem Körper. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften. umfaßte meinen Hinterkopf.

sind für einander da. als er uns zwei Frauen mit den klitschnassen Strumpfhosen aus dem Wasser steigen sah. lieber Leser. ist dort ein Schatten am Horizont: Jutta und Matthias lieben sich sehr. Matthias konnte sich trotz des kalten Wassers kaum abkühlen. hätte Jutta mich nicht an die Oberfläche gezogen.wie Unterwasser bedingungslos mögen. in meinem Schwimmbad. unsere Brüste im Takt wippten. Sein Glied verhärtete sich augenblicklich. Vielleicht paßte alles zum richtigen Zeitpunkt zueinander. ließengeheimste Wünsche frei. wäre mir bestimmt etwas Schlimmes zugestoßen. Obwohl ich rundum zufrieden bin. Soll ich den Ort meines Schwimmbades verraten? Top . lassen Sie mich aktiv werden. Vielleicht treffe ich ja Sie. Lassen Sie sich dann auf die von mir beschriebene Art verwöhnen. mir schwanden die Sinne. beruhigten uns nur langsam. konnten diese schlimme moralische Entgleisung in blanker Öffentlichkeit nicht fassen. ich habe niemanden dem ich Liebe schenken darf. sonst wäre ich unglücklich. Ich konnte nicht mehr. wurde von uns beiden geschluckt. Strumpfhosen müssen sie aber Über.aneinandergedrückt. denn dieses "TauchHappening" wurde jetzt schon dreimal wiederholt. schoß das Sperma in einem gewaltigen Strom in unsere Mundhöhlen. Wir standen dann alle drei festumschlungen noch eine ganze Zeit im Wasser.

obwohl ich aufreibene Mathematik studieren mußte. passend zu einem schönen Gesicht. aber mit einer fantastischen Aussicht in die Unterwasserwelt des Schwimmbeckens. Dieser Raum wurde nach und nach zu meiner zweiten Heimat. besonders zu einem fantastischen Raum im Schwimmbad. Dort hat mich Herr Finke. welches auf der einen Seite wegen des Sprungturmes eine beachtliche Tiefe von über 4m besitzt. ich habe eine ausgesprochen enge Beziehung zum nassen Element. da das Glas im Wasser großen Spiegelreflexen ausgesetzt war. der Bademeister unseres Hallenbades. die Art sich zu . modisches schulterlanges Haar. In den Wänden des Schwimmbeckens. gefragt. Schnell organisierte ich einen Tisch und einen Stuhl. plazierte diese Möbel direkt vor das Fenster. Über Wasser von Herrn Finke nicht zu entdecken. sind Fenster. Meine Blicke konnten von den Badegästen nicht wahrgenommen werden. Ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. bin mitlerweile schon 28 Jahre alt. Vorweg. Scheinbar unbeobachtet glitt hier und da eine Mädchenhand in die Badehose der ersten großen Liebe. Ich habe sofort eine enge Beziehung zu diesem Gebäude aufgebaut. Nach meinem Dienst nahm ich meine Schulbücher. setzte mich in diesem Raum und erfuhr die totale Entspannung. Oft legte ich den Stift beiseite und schaute in das Wasser: Welche Ruhe es doch ausstrahlt. Damals 25 Jahre. Erstaunlich auch die süßen Frechheiten der Jugendlichen. Anna trat wie ein Wirbelsturm in mein Leben. Ihr Wesen. besser gesagt Bullaugen. Vor meinem Abitur bekam ich einen interessanten Aushilfsjob als Bademeister in einem Hallenschwimmbad. so manch ein vor Kraft strotzendes Glied wurde vor meinen Augen entspannnt. ob ich nicht für ein paar Stunden im Bad aushelfen möchte. Auf dem Weg zu den Heizungsräumen führte mein Gang durch diesen besagten Raum: Klein. unter Wasser durch mein Fenster detailgetreu beobachtbar.Heiße PH-Geschichten Anna (geschrieben von webmaster@sb-media.de: Michel heiße ich. eingelassen. kahle Wände. vor allem als ich dem Tauchsportclub in unserer Stadt beitrat. Etliche unscheinbar aussehende Mädchen zeigten fast schon profesionelle Handarbeiten.

Wie üblich trug sie keinen Slip. wurden für mich zur Realität. sie würde mir schon nichts abschauen. Mächtig stolz war ich über diesen Titel. Donnerwetter. entblößte auf halben Weg meinen Oberkörper. "Die Leiden des jungen W. daß ich das verstärkte Höschenteil ausmachen konnte. denn seitdem rutschte beinahe zufällig ihr Kittel gerade dann etwas ihre schönen Schenkel hinauf. ihr vielleicht die bestrumpften Beine streicheln. Die Gewissheit. Sie sagte tatsächlich "Mann". Anna war gerade gegangen. Einmal stand sie ganz dicht hinter mir. zart überdeckt durch die silbergraue Seidenstrumpfhose. Anna stand im Umkleideraum und zog sich gerade um.bewegen und viele kleine Dinge ließen in ihrer Summe mein Herz höher schlagen. sagte mit weisem Unterton. brachten meinen Herzschlag durcheinander. der sich tief in meinen Erinnerungen eingrub. Sie kraulte meinen Nacken. Hastig lief ich zur Umkleidekabine. brachten meine Gefühle an den Rand des Abgrundes. daß sich eine solche Fee nicht mit einem 18 jährigen Schüler abgibt. War das ein Anblick: Wenn sie sich bückte. um dann die Naht des Strumpfhosenhöschens in Richtung ihrer Beine zu verfolgen. Ihre Nacktheit. wollte mich gerade umdrehen. Der Vorhang hatte sich dann aber viel zu schnell geschlossen. daß ich der erste Mann wäre. daß ich ruhig eintreten dürfe. Schlagartig erstarrte ich zur Salzsäule. ich spürte ihre Wärme. lächelte mich an und meinte. sie trug meist unter ihren Strumpfhosen keinen Slip. Sie trug während der Arbeit nur einen weißen Kittel. Ich traute mich nicht. wenn ich in ihrer Nähe war. da der letzte . um den Grundstein für den Beginn einer Zweisamkeit zu legen. Aufregend dann. SIE mir! Für einen kurzen Augenblick konnte ich ihre schönen Beine in der unverstärkten Lycra-Strumpfhose noch ungehindert bis zum Strumpfhosenzwickel bewundern. Sie lächelte mich verschmitzt an. mit meinen Augen das Strumpfhosengummiband zu entdecken. der eine tief religiöse Erscheinung erfahren hatte. dazu eine Strumpfhose. Anna besuchte mich oft in meinem kleinen Raum. der ihre Beine gern in Strumpfhosen sähe. den ersten Schritt zu wagen. spannte sich der Kittel über ihren Po und. Mit Verspätung erreichte ich das Hallenbad. denn der Kittel war in dieser gebückten Haltung so transparent. Sie stand vor ihrem Schrank und striff sich ihre "Arbeitsstrumpfhosen" über ihre Hüften. aber die Tür viel leise ins Schloß. ja bestimmt schon in festen Händen ist. Es war der folgende Tag. Du meine Güte. deutete meine Blicke sofort richtig.". Ich sollte für Herrn Finke einspringen. ein Meisterwerk von Goethe. Ich wollte auf keinen Fall plump oder direkt auftreten! Wir lachten und redeten viel miteinander. Auch sie arbeitete aushilfsweise in diesem Bad. Scheinbar war mein derzeitiger Gesichtsausdruck dem eines Pilgers gleich. Anna drehte sich um.

In meinem Raum kam ich endlich nach meinem Dienst langsam zur Ruhe. schwamm langsam zur Oberfläche. Ich hätte danach greifen können. Anna hatte sich nicht einmal von mir verabschiedet. Ich drückte mir die Nase an dem kalten Glas platt. Der Kittel. Ihre grauen Seidenstrumpfhosen rieben sich provieziernd bei jedem Schritt an ihren Oberschenkeln. welche Qual! Ihre bestrumpften Beine erschienen in meiner Augenhöhe. Elegant stieß sie sich vom Beckengrund ab und tauchte zu meinem Fenster. Seitdem ich Anna so aufreizend in einer Strumpfhose bekleidet sah. drückte sie einen dicken Kuß auf die Scheibe. Pünktlich zum Ende der Badezeit stiegen die letzten Badegäste aus dem Becken. Mit leicht federnen Schritten stolzierte sie aus dem Raum. Der Tag verging schleppend. Schade. bis zum Bauchnabel hochgerutscht. Schlagartig setzten dann aber in mir orkanartige Böen ein. und dann. Die Oberfläche begann sich erneut zu bewegen.Knopf am Kittel sein Knopfloch fand. Plötzlich sank dicht vor meinem Fenster ein Schuh vorbei! Es war keine Sinnestäuschung! Das ist ja Annas Schuh! Aber warum? Schon hechtete ich zum Fenster und schaute in das Wasser. schwebte Anna wie eine Meduse auf den 4m tiefen Grund. Plötzlich schaute sie mich an. Ihr Gesicht kam dem Fenster ganz nahe und während kleine Luftblasen aus ihrem Mund strömten. ich werde nie diesen teuflisch verschmitzten Blick in ihrem hübschen Gesicht vergessen. Unsere Münder waren nur noch durch die wenigen Milimeter Glas von einander getrennt. sie hatte ihren Kittel und die graue Strumpfhose noch an ihrem Körper. fand aber keinen Weg diese Energie loszuwerden. Nach einer Zeit der Besinnung packte ich träge meine Schulbücher ein. betrachtete die Schwimmer durch das Fenster. der zweite Schuh steckte an ihrem linken Fuß. denn Anna besuchte mich kurz. Ganz langsam bewegte sie ihren Körper an diesem Fenster vorbei. Ihr Lippenstift hinterließ einen dicken Kußmund auf der Scheibe. Tatsächlich. . wollte nach Hause schleichen. ist meine Begeisterung für dieses Wäschestück sprunghaft gestiegen. mir fiel beinahe die Kinnlade herunter. Die Wasseroberfläche glättete sich. ihre Fingerkuppen fuhren dabei kurz durch mein Haar. der Zwickel ihrer Strumpfhose war transparent wie Luft. danach verschwand sie aus meinem Blickfeld. Mit einem Augenzwinkern verließ sie wortlos meinen Raum. Ich war bis aufs Äußerste geladen. Mit krauser Mine schaute sie auf mein Mathebuch. Ich muß wohl eine ganze Weile wie eine versteinerte Säule mit aufgeknöpftem Hemd vor meinem Schrank gestanden haben. ließ freie Einblicke auf ihr Liebesdreieck zu.

schaute mich an. dann immer tiefer zwischen ihren Lippen auf. Sein Phallus ragte erregt und gerade beinahe vor meiner Nase. tauchte sie schließlich in einem Schwall von Luftblasen eingehüllt an die Oberfläche. Erst geschockt über diese Liebespraktik. wie konnte der Penis soweit in ihrem Mund eingeführt werden? Anna hatte eine Pferdelunge. Herr Finke schaute mit dem Kopf aus dem Wasser. vergnügte sie sich inzwischen mit diesem Mann. Ihr Gesicht in meiner Augenhöhe und vor seinem Glied. Aufgewühlt und nachdenklich ging ich nach einer ganzen Zeit zu meinem Schrank. Mein Zorn auf Anna löste sich urplötzlich in Luft auf. denn Anna zog ihn direkt vor diese Scheibe. aber Finke drängte sie genau in die Ecke des Schwimmbeckens. konnte ich Anna nicht mehr ausmachen. Im immer schnelleren Wechselspiel saugte sie mal sacht und dann wieder fordernd an Herrn Finkes Penis. Herr Finke war ihr noch näher als ich es im Augenblick war! Jede Logik setzte bei mir aus. denn sie zeigte mir deutlich. Zärtlich nahm sie das Glied von Herrn Finke in die Hand. daß ich hinter diesem Fenster stand. daß ich in ihrer Vorstellung den Platz von Herrn Finke einnahm. sie befand sich nun schon eine Minute unter Wasser. Herr Finke wußte wohl nicht. Spielte sie mit mir. Ich schaute hinein: Sorgfältig . was ich vorher noch nie gekannt hatte: Sie öffnete ihren Mund und nahm das harte Glied erst sanft. den sie liebkosen möchte. aber warum? Leider waren meine Kenntnisse über den Charakter einer Frau zu dieser Zeit recht dürftig und eine gewagte Aktion meinerseits hätte mit einer schallenden Ohrfeige enden können. Scheinbar wollte Anna sofort wieder abtauchen. Herr Finke balgte nackt mit Anna im Wasser. Obwohl ich über Heizungsrohre von Fenster zu Fenster kletterte. denn er mußte einen gewaltigen Strom bewältigen. denn diesmal tauchte Anna nicht allein ab: Oh nein. Dann tat Anna etwas. Anna tauchte mit den Füßen voran an seinem Körper ab. getrennt nur durch die Scheibe. mein Puls raste. wo ich nicht hinschauen konnte. Wie ein gejagtes Tier hetzte ich aus dem Zimmer. Die Wasseroberfläche bewegte sich noch lange sehr heftig. Warum trieb Anna mich auf diese Weise zum Wahnsinn? Malte ich mir erst die größten Luftschlösser aus. Ihre Fingerkuppen der linken Hand preßten sich gegen meine Scheibe. als sie seinen Penis massierte. Ich öffnete meinen Spind und erkannte sofort den nassen Fleck an meinem Wäschebeutel. faszinierte mich Annas Mund immer mehr. glättete sich darauf und erstarrte schließlich wie zu einer Eisplatte. Die Schraube der Eskalation war ohne Ende.Verwirrt stand ich im Raum. Ich bin es. Das Glied aus ihrem Mund entlassend.

Frau Madrow nahm meine Gedanken sehr ernst. Ihr Körper war durch viel Pflege und fehlender Arbeit in aufreizender Form geblieben. zog sogar aus der Stadt. Da mein Studienort sehr weit von zu Hause entfernt lag. andrerseits unbehaglich. es war fast schon Gewohnheit. wurde beinahe der einzige Gesprächspartner auf der langen Schiffsreise. da Frau Madrow nun einmal verheiratet ist. Manchmal hole ich dann dieses Wäschestück heraus und stelle mir vor. Glücklicherweise waren die Favoriten aus unserem Club verhindert. Frau Madrow. Einerseits angenehm. bestehend aus zwei Ehepaaren. Jedesmal überfiel mich große Wehmut. Annas Strumpfhose im Seitenfach. daß seine Frau . Anna sehe ich nie so schnell nicht wieder. wußte ich. Der Empfang an Bord war höflich. Nach meinem Abitur kam der große Abschied vom Bad. Da ich auf den Tauchsport nicht verzichten wollte. Es setzte sogar dieses gewisse Kribbeln bei mir ein. freute sich sogar. Ein schmerzendes Würgen drückte mir meine Kehle zu. Eine sehr betuchte Gesellschaft. mich Anna zu nähern. Wir unterhielten uns erstaunlich gut. Studium stand vor meiner Tür. Mein Gepäck war leicht. genau wie ich ihr aufmerksam zuhören konnte. Ihr Mann nahm aber keinerlei Notiz von uns. wünschte sich auf der Fahrt durch das rote Meer eine erfahrene Tauchbegleitung. Annas Beine füllten dieses Stoffgewebe aus. vom Unterwasserabenteuer noch ganz feucht. unübersehbar aber die Kluft unserer Gesellschaften. daß ich für immer ein guter Junge bleiben sollte. Ich nehme sie fast auf jeder Reise mit. Mir war klar. Annas Blicke haben mich in unseren letzten Augenblicken unseres Zusammenseins tief bewegt. Nachdem ich gegangen war.zusammengepackt lag darin Annas graue Strumpfhose. Diese großen erwartungsvollen Augen! Sie hauchte mir einen Kuß auf die Wange und sagte. daß ich meine letzte Möglichkeit verspielt hatte. obwohl 35 Jahre bestimmt kein hohes Alter darstellen. kam ich nur noch selten heim. Ich vermisste diese wunderbare Frau sehr. schloß ich mich dem Club in meiner Studienstadt an. Trotz jener eindeutigen Vorführung im Bad wurde nie ein Wort darüber gesprochen. alles paßte in meine kleine Reisetasche und. Sie wurde mir allmählich sympathisch. wenn während ihrer Erzählungen ihre Hand auf meinem Oberschenkel oder Arm ruhte. so bekam ich diesen tollen Tauchurlaub zugesprochen. Ihre Strumpfhose besitze ich immer noch. kluge Ehefrau eines Vorstandmitgliedes. ich liebte Anna. Anna kündigte ihre Stellung im Bad kurz nach meinem Weggang. Während einer Semesterferien bekam ich das bis dahin reizvollste Angebot.

"hatte ebenfalls solch eine Neigung". Sie ging aber nicht. Erstaunlicherweise unternahm ich nicht den Versuch. Auch das noch. mein Mann wäre auch ein klein wenig von der gesellschaftlichen Norm abweichend". begann Frau Madrow zu berichten. Er hatte alles auf eine Karte gesetzt!" Frau Madrow schwieg etwas und sagte dann: "Er hatte gewonnen! Zuerst verwirrt. wie ich ihm in seinem Zimmer langsam die Hose aufknöpfte und die Naht einer Seidenstrumpfhose hinter dem Reißverschluß hervorblitzte. "Ich weiß noch genau. trat Frau Madrow in meine Kajüte ein. Das Glühen meiner Gesichtswangen hätte ohne weiteres mit der Intensität eines Leuchtturmfeuers konkurrieren können. Ins Leere starrend schaute sie mit einem Lächeln in meine Kajüte hinein und schien die gedanklichen Bilder ihrer ersten Erfahrungen der körperlichen Liebe vor ihrem geistigen Auge abzuspulen. phaszinierte mich der Anblick seines harten Gliedes hinter der Strumpfhose. hatte aber keine Zeit meine Furcht vor der Entdeckung ihres Handelns zu äußern. ich würde dieses Wäschestück öfters tragen. Unvorsichtigerweiser bat ich sie. die wahre Geschichte über diese Strumpfhose zu erzählen. in voller Länge rollte sie Annas Strumpfhose auseinander. als sie den Strumpf von ihrer Hand striff und mir diesen in die Hand drückte. "Wenn Strumpf auf Strumpf reibt. setzte sich neben mir auf die Koje. "Ach Michael. sich die Lektüre aus meiner Reisetasche zu holen. Es faszinierte mich einfach die Tatsache. "Nanu. ist es ein herrliches Gefühl". lieber Michael. Natürlich hatte er noch ein passendes Modell für mich im Schrank zu liegen und wir hatten dann aufregenden Strumpfhosensex". flüsterte sie beinahe bedächtig. "Mein erster Freund". bevor sie etwas aufregendes anzettelte: Mit ihrer bestrumpften Hand rieb sie ohne zu Zögern über meine Shorts und zwar dort. du hast keinen Grund dich für Deine Neigung zu schämen. Erschrocken blickte ich zur Kajütentür. Von diesem Augenblick an sollte für einige Zeit die statistische Kurve . Kurz bevor wir in einer einsamen Bucht unseren Ankerplatz erreichten. stupste mir mit ihren bestrumpften Fingern wie eine große Schwester meine Nase. Sie blickte mich verstohlen an und wartete regelrecht die Reaktion auf ihr Bekenntnis. daß diese Frau so selbstverständlich allgemein geächtete moralische "Triebentgleisungen" akzeptierte. Du trägst aber interessante Beinkleider". wo sich mein aufgewecktes Glied hinter dem Stoff verbarg.sich nicht langweilte. Ich wünschte. Ich wäre am liebsten als kleines Männchen vom Schiff verschwunden. Ich drehte mich zu ihr. fragte nach einem bestimmten Buch über den Tauchsport. Verspielt striff sie sich ein Strumpfbein über ihren Arm. Ich ließ sie bei ihren Glauben. vernahm ich ihrer heiteren Stimme. beendete sie ihre Erzählungen.

Was sollte ich machen? Protestieren? Einen heftigen Streit anzetteln? Dieser raffinierte Schachzug Frau Madrows trieb mich in die Passivität. es hätte nur jemand vom Tisch aufstehen rauchen. merkten aber nicht. ausgelassen und heiter. daß sich meine Beherrschung bald auflösen würde. daß Unrecht geschieht. seine Frau schaut mir scheinbar mittelmäßig interessiert über die Schulter. Herr Madrow und Herr Pfeiffer waren wie üblich auf der Gewinnerstraße. schob die Haut langsam vor und zurück. Du meine Güte. still neben mir sitzend. Meine beinahe noch knabenhafte Unsicherheit schien ihr zu gefallen. wußte nicht. Sicherlich interpretierte ich in meiner jugendlichen Unerfahrenheit viele Gestiken der Frau Madrow falsch. Ihre zarte Hand umschloß mit ihren Fingerspitzen meinen Penis. Sie hatte kein Erbarmen mit mir. Ich konnte meinen Atem kaum ruhig halten. Das Blut schoß mir in die Gesichtswangen und in die Lendengegend. Sie tat es ganz sacht. ganz langsam verlagerten sich ihre Aktivitäten in Richtung meiner Lendengegend. ihr Mann uns gegenüber. War mir das unangenehm. Der Bogen überspannte sich in mir. zeigte sie mir lieb und unaufdringlich ihre makellose Schönheit. den ich nach außen kämpfend unterdücken mußte. bis sprudelnd ein Spermastrom entwich.meines Hormonspiegels dem Normalzustand weit entfernt sein. Meine Erziehung sagte mir. Vorsichtig befreite sie mein Glied aus der Badehose. Sie spürte wohl. Frau Madrow hatte keine Gnade: Nur mit der Fingerspitze umrundete sie hauchzart meine Eichel. wo wir alle im engen Gemeinschaftsraum eine langweilige Kartenpassion legten. Meine Konzentration auf das Kartenspiel wurde jäh abgebaut und während ich im Kartenspiel massiv verlor. gewannen meine Gefühle einen herrlichen Orgasmus. massierte im Zeitlupentempo meinen Schaft ohne auch die kleinste Regung zu zeigen. Ohne Schwierigkeiten fand sie sofort die empfindliche Stelle an meiner Eichel. daß mir dennoch ein prickelnder Schauer über den Rücken lief. Langsam. aber seitdem sie mich keck über meinen Schritt streichelte. Schleusen öffneten sich in mir. Grund: Frau Madrow. ihre Finger bewegten sich nicht. Ich geriet in einen derben Zwiespalt. Welch eine Szene: Ich verlor gerade ein totsicheres Blatt. denn ich wurde vorher noch nie so raffiniert gestreichelt. Und mehr noch. legte ihre Hand heimlich auf meinen Oberschenkel. wie ich ohne mit der Wimper zu Zucken . die Grenze zur Wirklichkeit wurde immer durchdringlicher. es wäre alles aufgeflogen. denn schon verrieb sie die ersten Vorboten meines Ejakulats auf meine Eichel. Traum und Realität vermischte sich an einem Abend auf dem Schiff. In meinen Phantasien entstanden schon die intimsten Vorstellungen. schon erreichten ihre Fingerspitzen mein Glied. fast unmerklich fingen ihre Finger an über meinen Oberschenkel zu kreisen.

Ich schaute auf ihre schönen Hände. wie Diese geschickt das Gummiband der Tauchmaske auf ihre . ließ Diesen dann auf das Deck fallen. Das knallgelbe Teil flog mit Schwung in meine Koje. Ein kultureller Langgang sollte am nächsten Tag angesetzt werden. Geschwind striff sie sich Annas graue Seidenstrumpfhose über ihre Beine. Ich konnte mich gerade rechtzeitig von diesem Anblick losreißen. Wir lehnten uns an die Reling. Wir lächelten uns kurz an. erst im Morgengrauen schlief ich ein. kehrten dann geistig zum Spielablauf zurück. Ich wünschte mir sehnlichst. der Gedanke an Frau Madrows schönen Hände und Gesicht erdrückten mich. Glücklicherweise dauerte unser Kartenabend sehr lange. alle anderen würden an Land gehen. Der Vorfall am Kartentisch wurde nicht erwähnt. Wechselatmung bedeutet. Aufgewühlt durchlebte ich die Nacht. Barfuß schlich ich zu meiner Kabine. bereitete die Geräte vor. Wieder überkam mich die Faszination über eine schöne Frau. schlüpfte in hochhackige Schuhe. Vor dem Zubettgehen wurde ich hellhörig. Frau Madrow wollte aber unbedingt tauchen gehen. der Vorfall am Kartentisch. Ich konnte nicht abschätzen. Kurz darauf folgte der Andere. Eiligst zog sie sich ein weißes knielanges Sommerkleid über. zwei Taucher teilen sich unter Wasser ein Gerät. Anna durchkreuzte meine Gedanken. Auf dem Deck trafen wir uns. Nein. zog sich gerade die Bikinihose aus. sie wolle kein Atemgerät anlegen. sie würde jetzt an meine Seite liegen. Ich schleppte mich auf das Vorschiff. Eine wichtige Übung für Notfälle. erstarrte ich. Wo nur Frau Madrow steckt? Wollte ich gerade sorglos in meine Behausung eintreten. Frau Madrow stand in der Kajüte vor meiner geöffneten Reisetasche. Wo ist denn nur der Bleigurt? Ich habe ihn wohl in meiner Kajüte liegengelassen. Sie hat mich durch den Türspalt nicht entdeckt. Ein Klopfen an der Kajütentür riß mich aus dem Schlaf. Es war klassisch: In ihrem augenblicklich unpraktischen Schuhwerk stolzierte sie zu den Tauchgeräten. wie sollte diese Geschichte nur enden? Ich bekam kein Auge zu.ein heftiges Atmen unterdücken konnte und Frau Madrow verrieb meinen Samen an meinem Penis. denn heute möchte sie die Wechselatmung üben. schauten in das kristallklare Wasser. ob ich in jenem Moment Freude oder Furcht verspürte. Frau Madrow und ich waren allein auf dem Boot. ich konnte mich beruhigen. die auf nackter Haut eine Strumpfhose trägt. die dadurch einen schönen Glanz bekamen. Frau Madrow schlüpfte mit ihrer linken Ferse aus dem Schuh. benetzte damit ihre Lippen. wollte den Raum verlassen. Diskret zog sie sich ihre feuchten Finger zurück. Schnell wurde man sich einig: Ich sollte Frau Madrow bei ihrem Tauchgang in der Bucht begleiten.

das Kleid. um sich das Tauchermesser um ihren Oberschenkel zu binden. Als sie mit ihrem Kopf im aufwirbelnen Wasser herausschaute. ihren Unterkörper bis zum Bauchnabel freilegte. Außerdem wurde mir sofort heiß. Ihr blanker Po schaute kurz aus dem Wasser.Kopfgröße einstellte. denn sie erblickte meine großen Augen. erinnerte mich stark an sich fortbewegende Wassermedusen. den Reißverschluß ihres Kleides zu öffnen. die Annas Strumpfhose mit Leben erfüllten. konnte sie genau dank des klaren Wassers beobachten. Mit einer kurzen Bewegung ließ sie das nasse Kleid zu Boden fallen. Rinnsäle liefen aus ihren nassen Haaren. bat sie mich. Ihr triefend nasses Kleid paßte sich ihrem Körper bedingungslos an. Mitmenschen so gegenüberzutreten. Ich hatte keine Möglichkeit meine überfallartig entstandene Erektion vor ihren Augen zu verbergen. Ab und zu stiegen ihre Luftblasen an die Oberfläche. so daß ich die Naht ihrer Strumpfhose erblickte. die geometrisch genau zwischen ihren Pobacken entlang lief. sagte sie nur: "Soll ich für dich nach einer schönen Perle tauchen?" Wollte ich gerade noch erwähnen. ausgenommen die nasse glänzende Strumpfhose auf ihrer Haut. Kurz bevor sie sich auf eine Kiste setzte. über ihr Strumpfgewebe. Ich hätte ewig diesem Schauspiel beigewohnt. fuhr sacht mit ihren Fingern über meine Gesichtswangen und sagte leise und beinahe bittend: "Laß es heute den Tag meines Lebens sein. Sie drehte sich um und mit zittrigen Finger öffnete ich ihr Kleid mit großer Mühe. kam sie dicht an mich heran. Fast schon gleichgültig erklärte sie. Durch das klare Wasser sah ich die rudernen Bewegungen ihrer bestrumpften Beine. Sie holte tief Luft und tauchte mit dem Kopf voran unter. aber schon durchbrach Frau Madrow prustend die Oberfläche. Manomann. Nachdem sie sich die Maske vom Gesicht striff. War das ein ästhetischer Anblick: Frau Madrow bewegte sich wie ein Delphin zwischen den Korallen. Während sie sich die Tauchmaske auf ihr Gesicht rückte. Nackt. daß in diesen warmen Gewässern kein Neoprenanzug notwendig sei." Nochmals . Der Kleiderstoff paßte sich der Strömung perfekt an. die immer noch meine maßlose Verwunderung wiederspiegelten. sprang sie mit einem großen Schritt aufrecht stehend in die Fluten. als sie mir am Vortage ihren ersten Strumpfhosensex beschrieb. lachte sie. Überwältigt war ich von ihrer Schönheit. welches wie ein großer Fächer im Wasser schwebte. eine Strumpfhose sei doch hier viel praktischer. stieg die Bordleiter hoch. vielleicht ist es ja in ihren Kreisen üblich. ob sie nicht ihr Kleid ablegen möchte. Immer wieder hafteten meine Blike an ihre Füße. Ungehindert konnte ich ihr Liebesdreieck durch den dünnen Strumpfhosenzwikel betrachten. bewegte sie sich nun vor meiner Nase. die sich wie eine glänzende feuchte Haut über ihre Beine spannte.

Plötzlich fühlte ich . Gerade noch konnte ich ihre prallen Brüste bewundern. Stellte sich Anna damals vor. zog sich die Schwimmflossen an ihre Füsse. Ihr schien das zu amüsieren. setzte sich auf die Schiffsreling. Sie saß nun vor mir auf dem Grund. sie mußte aber dicht bei mir bleiben. bat mich ihre Strumpfhose doch ein wenig hochzuziehen. hatte das Mundstück für sich allein. kreisten sacht über ihren bestrumpften Po. beförderten meinen Kreislauf zu Höchstleistungen. Endlich. Trotz ihrer zärtlichen Art fühlte ich mich in diesem Augenblick wie eine zierliche Gazelle. mit meiner ganzen Hand in das Höschenteil ihrer Strumpfhose zu krabbeln. gejagt von einem Geparden. "Aber Michael". winkte sie mir kurz zu. mich statt Herrn Finke zu verwöhnen. denn ich hatte ja das Atemgerät. auch daß ich meinen Finger verspielt zwischen das Strumpfhosengummiband schob. Wieder erreichten sie nach langem Weg über meinen Oberkörper die Badehose. Geschwind befreite sie Diesen. protestierte sie schwach und nahm die Schwimmflossen auf.lächelte sie mir zu. wie stark sie der Schwerkraft trotzten. Beim Wechseln des Mundstücks verschluckte ich mich heftig vor Aufregung. als sie sich rücklings fallen ließ und erneut in den blauen Fluten des roten Meeres verschwand. Sie duldete meine Hände an ihre Hüften. Wir tauchten durch das seichte Gewässer. Mein Herz und mein Glied wollten scheinbar gewaltsam herausspringen. sank durch den Bleigurt auf den Meeresboden. schob die Vorhaut geübt hin und her. Auch sie war nun aufgeregt. Graziös tauchte sie vor mir her. Anna sollte hier lebendig werden. zu groß war der Respekt vor dieser Frau. wie ein Hochleistungstaubsauger inhallierte ich die Atemluft. besonders als sie auf meine Badehose schaute. prustend mußte ich auftauchen. dicht an dicht. Dieser seidige nasse Stoff. massierte immer wilder meinen Penis. die für meinen Liebesstab zur Qual wurde. Ich wagte es aber nicht. In erstaunlicher Schnelligkeit folgte ich ihr mit meiner Tauchgerätschaft. Sie hielt an. soll nun Anna in meiner Phantasie die Rolle von Frau Madrow einnehmen. gepaart mit den runden Formen. schlug ihre Beine übereinander. Sie aber blieb unter Wasser. konnte an dieser Stelle gerade noch stehen. legte sich den Bleigurt um ihre Hüften. meine Gefühle hatten nun freie Fahrt. Meine Handflächen machten sich selbstständig. Ihre bestrumpften Oberschenkel rieben sich elektrisierend während des Mundstücktausches an meinem Körper. ihre schönen Finger begannen erneut ihr süßes Spiel. Plötzlich aber überwand ich meinen moralischen Knackpunkt. schob sich dann die Maske erneut auf die Stirn. Nachdem sie sich die Maske aufs Gesicht gerückt hatte. denn in immer kürzeren Zeiträumen stiegen Fontänen an Luftblasen vor meiner Nase an die Oberfläche.

Sie nahm das Mundstück heraus. Sie ist eine erfahrene Frau. Mit einer noch nie gekannten Sehnsucht küsste ich ihren Hals. drängten mich zu ihrem Schoß. ich konnte ihr blind vertrauen. Schnell entfernte sie meine spärliche Bekleidung. Meine Taucherin ließ immer wieder meinen Penis in ihren Mund hineingleiten. küsste mich wie eine Ertrinkende. Ihr Becken zuckte wild hin und her und stachelten meinen Vorwärtstrieb noch weiter an. Ich lag auf dem Rücken. fühlte durch den Stoff ihre weichen Liebeslippen. in meinen Gedankenbildern. Bleigurt und Maske von sich. Ich mußte einfach von oben zuschauen. bedeckte die Höschennaht mit heißen Küssen. Bald erreichten meine Lippen das Strumpfhosengummiband. stieg über mich. Wir fielen auf den Boden. spielte mit mir wie auf einem Musikinstrument. als sie abruppt innehielt. Sofort wälzte sie mich auf den Rücken. Gerade geriet ich in Gefahr unkontrolliert mit riesen Schritten auf meinen Höhepunkt zuzueilen. hastig küsste sie sich zu meinem Glied. alles ist in der Leidenschaft so normal. Ich erschrak über mich selbst. meine Gedankenwelt trudelte ins Irreale ab. gelangte dann zum Strumpfhosenzwickel. küsste ihre bestrumpften Beine. Ich sah Anna im Schwimmbad. hörte ihr wollüstiges Stöhnen. zog mich an sich. wie sie tief das Glied von Herrn Finke in ihrem Mund aufnahm. nahm es wieder tief in ihren Mund. Ihr Kopf mit den nassen Haaren bewegte sich immer schneller hin und her. ich agierte wie ein Profi. Ihre nassen Seidenstrumpfhosen. Oftmals hielt ich inne. Auf der Schiffsleiter riß sie sich die Schwimmflossen von den Füßen. Ungestüm drängte sie sich an meinen Körper. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren. Ich habe nie zuvor dieses Gefühl erleben dürfen. saugte gekonnt an meine Eichel. die sie anbehielt. die durch Frau Madrows Zunge und Lippen entstanden. Sie durchbrach die Wasseroberfläche. Sie unterbrach ihre Liebkosungen nur zum Luftholen und der Geschmack des Salzwassers schien ihr nicht zu stören. wobei mich schon die Geräusche der sich an ihren Oberschenkeln . heftig atmend zeigte sie auf das Schiff und schwamm voraus. Mit gleicher Geschwindigkeit ahmte ich ihr nach.ihre ausgestossenen Luftblasen an meinem Glied. stürmte aufs Deck. schon fühlte ich ihre warmen Lippen um meinen Penis. Meine Zunge bohrte sich durch den Zwickel in ihre Liebesgrotte. warf Messer. verknüpfte die Gefühle. saugte an ihren Brustnippeln. ihre Zunge entfachten Feuer in mir. ihre weiblichen Formen ließen in ihrer Summe meinen Phallus zu äußerster Härte anschwellen. Irgendwann hatte sie ihren Höhepunkt erreicht. warf sich nun auf ihren Rücken. ihr Gesicht war ihm also schon sehr nahe. die Wassertropfen auf ihrer Haut. Sie hörte auf.

Ihre wippenden Brüste. sagte. stufte ich es jetzt als großes Geschenk ein. die sie mit ihren Beinen über meine Schenkel rieben. Oftmals beugte sie sich zu mir herab. nahm das noch immer wild zuckende Glied in ihren Mund. Oh. in pulsierenden Strömen entlud sich die weiße Flüssigkeit. dachte auch an Anna. Auch sie küsste mich vor den Augen ihres Mannes auf die Wange. dann über ihren Zwickel ihrer Seidenstrumpfhose zwischen ihren Schenkeln. Wo sie wohl jetzt steckt? Übrigens.reibenden Strumpfhose zum Wahnsinn trieben. ich sollte Anna nicht so lange warten lassen. verteilte unnatürlich schöne Zungenküsse. Frau Madrow ist ein lieber Mensch. Mein Sperma schoß in wilden Fontänen über ihre Strumpfhose. Die weiße Flüssigkeit befand sich jetzt verströmt auf ihrer Strumpfhose. vielleicht ja die von Anna? Top . Still und heimlich fand sie ihren Weg dort hin. Sie schaute mich an. es war soweit. Aufrecht auf meinen Hüften sitzend rieb sie mein Glied mal über ihren Bauch. ihren Gesichtswangen und ihren Lippen. in meiner höchsten Lust habe ich wohl Annas Name gerufen. legte ihre Hand auf meine Stirn. saugte alles heraus. die Tage danach verliefen ruhig. mein Glied. hauchte sie mir zu. Ach Anna. genauso Tauchgänge in Seidenstrumpfhosen. das abperlende Wasser auf ihrer Haut. Wann wird dieses Wäschestück wohl wieder mit schönen Frauenbeinen gefüllt sein. Lange dachte ich noch intensiv über die Ereignisse nach. Hätte ich Tage zuvor diesen Zustand als abstoßend empfunden. die Strumpfhose lag bald wieder in meiner Reisetasche. welches sie über ihren Bauch rollte. körperliche Nähe wurde gemieden. Zusätzlich bekam sie den salzigen Geschmack des Meeres. "Anna hat sich sehr gefreut und dankt ihrem kleinen Ritter". Mit etwas Wehmut verabschiedete ich mich nach unserer Fahrt von Frau Madrow. Ich konnte nicht mehr. Sofort rollte sie sich ab. der seidig matt durch ihre Strumpfhose schimmerte. die nasse Strumpfhose. Schauer der Lust überwältigten mich.

als wir (sein Freund. daß mir die Fotos gefallen. Mein grosser Traum . Beim abendlichen Stöbern im Internet stieß ich bei der Suche nach einer Beschäftigung zufällig auf eine Anzeige.was soll das denn heißen ??? Also mit meinen bisherigen 4 festen Freunden und insbesondere mit dem Letzten gab es so gut wie keine Tabus.. aber sich vor einem Fremden ausziehen ? In Strumpfhosen ??? Das ist ja mal was Ausgefallenes !!! Seit ich 14 bin trage ich gerne Strumpfhosen unter dem Mini und gebe auch zu... habe lange Beine und eine recht gute Oberweite (80B). bin 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur "gebaut" und hab jetzt zwischen Schule und Studium ca.Hübsch . so muß ich doch sagen. Model . Aktfotos in Strumpfhosen .. .. Wenn ich mich auch sonst nicht weiter an den Abend erinnern kann. ständige Ebbe im Portemonnaie.Gegen Aktfotos hätte ich ja nichts. blaue Augen. aber mein letzter Freund hat mal Nacktfotos von mir gemacht.habe ich keinerlei Erfahrungen. er und ich etwas angeheitert) nach einem Diskoabend spät nach Hause kam.. die sich in etwa so las: "Junge hübsche aufgeschlosssene Models (gerne auch Anfängerinnen) für Aktfotos in Strumpfhosen für seriöses Internetmagazin gesucht" Sofort gingen mir diese Worte durch den Kopf.einmal eine Reise in die USA. 5 Monate Luft. Doch wie das meistens so ist. ich mag sie mit heißen Klamotten auch gerne provozieren. Also die Jungs pfeifen mir oft hinterher und ich muß gestehen.da beschreibe ich mich einfach mal. Jung . habe lange blonde gelockte Haare.. bin sehr schlank (52 kg).... daß ich schon manchmal den Slip darunter weglasse. Aufgeschlossen . damit Ihr Euch selbst ein Bild machen könnt.bin ich...Heiße PH-Geschichten Jaqueline (geschrieben von Franko) Erlebnisse eines Models.. ein bisschen das Spiel mit dem Feuer.... Ich heiße Jaqueline. ein hübsches Gesicht. ich bin 175 cm groß.

von denen ich mehr als genug hatte. ihm mit seinem Objektiv nichts verborgen bleiben würde und das die Fotos später tausende von Männern betrachten würden. am Telefon hatte eine nette und sympathische Stimme. Was sollte ich gleich mitbringen ??? Ach ja ...Auch halterlose Strümpfe trage ich manchmal und hab sie auch zum Liebesspiel mit meinen Freunden schon eingesetzt. das Knistern. wie er hieß... Ich packte meine hochhackigen Pumps und meine Lack-Stiefel ein.. ließen meine Hand an meine bereits feuchte Muschi wandern. die ich das erste Mal im Leben viel bewußter anzog und die sich herlich seidig an meine Schenkel schmiegte. Dessous. ich fühlte mich bei ihm trotz aller Aufregung sicher und wir fuhren zu einem nahegelegenem Steinbruch und ich bemerkte. Franko war ein ganz lässiger Typ.. die mir mein letzter Freund geschenkt hatte. die Erotik wenn eine fremde Hand am Nylon entlangfährt. daß ihm mein "supertolles und . Ob ich ihm gefiel ??? Angekommen sagte Franko. Der Fotograf Franko. daß er während der Fahrt heimlich meine bestrumpften Beine unter dem beim Sitzen hochgerutschten Rock begutachtete. Dazu natürlich eine hautfarbene Strumpfhose... daß ich mich vor dem Fotografen ausziehen würde. wir wurden uns schnell einig und ein erster Termin wurde vereinbart.. Und was sollte ich jetzt anziehen ??? Ich entschied mich für einen weißen String-Tanga. das meine Beine so schön lang aussehen ließ. Allein die Vorstellung. Ich mag einfach das Gefühl auf der Haut. der wirklich nicht viel verbarg.. einen weißen Push-up-BH und das dunkelblaue Kostüm mit dem superkurzen Rock. und oja. Wie die meistens Jungs auf Nylons und die nackte Haut darüber abfahren. das die Beine so eng umhüllt und doch nicht ganz verbirgt. Ich fühlte mich seeeehr weiblich.. dieses seidige Gefühl.. Schuhe. Also kurzum: das könnte ein interessanter Job sein..

Ich wurde lockerer.. Franko gab Anweisungen. ein wahnsinnig schönes Material beginnt meine Haut zu streicheln. nur noch bekleidet mit der hautfarbenen Strumpfhose.. bei dem nur die Brustwarzen rausschauten und eine Strumpfhose von Wolford... berührte mich manchmal um eine Position leicht zu verändern. die ziemlich hart geworden waren in die dafür vorgesehenen Öffnungen. wo ich auf einem großen Stein posierte und er die ersten Fotos von mir machte. wie mich sonst erst wenige Freunde gesehen hatten..DM !!! Also vorsichtig reinschlüpfen. Während Franko sich mit den Kameras beschäftigte. dem Tanga und meinen schwarzen Heels konnte dieser Fotograf mich sehen. und es gefiel mir !!! Nach einer kleinen Pause gab mir Franko ein schwarzes Lack-Top. so etwas Weiches hab ich noch nie erlebt... Dann zur Strumpfhose. bis dann der Augenblick kam.. er gab ein paar kurze Anweisungen. ging es mir durch den Kopf und nur die Strumpfhose und der Tanga verhüllten den Blick darauf und ich spürte eine wahnsinnig erotische Spannung zwischen mir und Franko.. streute viele Komplimente ein und ich war wie in Trance. wie ich erst meine Bluse. ich solle das Höschen weglassen und dazu nur meine Lack-Stiefel anziehen... meine Brustwarzen groß.... Dann als ich diesen Traum von Strumpfhose über den Po und . 50.. damit ich Dir unter den Rock fotografieren kann" Keine Zeit zum Überlegen oder Zurückzuziehen. meine Titten waren den Blicken ausgesetzt. zwang ich mich in das hautenge Top und steckte meine Brustwarzen. der meinen Puls auf 180 brachte. ich fragte.. Wir gingen zu einer kleinen Höhle. ich merke wie meine Muschi darauf reagiert und Flüssigkeit absondert. auch hautfarben. was ich daunter anziehen sollte und Franko entgegnete.sexy Outfit" gut gefallen würde und das er die erste Serie gleich so fotografieren würde. dann den Rock und schließlich sogar meinen BH ablegte. heißes Teil. "Bitte spreize jetzt deine Beine etwas.... Farbe gobi.. jetzt kann er fast meine Scheide sehen. daß ich kaum bemerkte.

Nach zwei weiteren außerordentlich erotischen Shootings an . daß mir ein kleiner Schauer herunterläuft und zieht die Strumpfhose ein wenig gerade. bemerke ich. 8 cm hohen Absatz haben.und Locationwechsel.. Er korrigiert die Stellung und für einen Bruchteil einer Sekunde berühren unsere Hände gemeinsam meine geschwollene Scheide.. denn Franko feuerte mich an und ich spürte seine Augen und sein Objektiv an meinem ganzen Körper. die bis über die Knie gehen und einen ca. daß diese Strumpfhose keinen Zwickel hat (nahtlos ist.. ich denke einen Augenblick nach . Das Gefühl diese Schuhe über diese seidige Strumpfhose zu ziehen ist außerordentlich. Seine kurze Berührung auf meinem nylonumhüllten Unterleib hat etwas dazu beigetragen. hoffentlich sieht er nicht den kleinen Fleck im Schritt. sich mit einer Hand auf meinem Oberschenkel festhält und Detailaufnahmen direkt von meiner nur strumpfhosenverhüllten Scheide macht. faßt in die Strumpfhose.... Es muß ihm auffallen. Wie aus einem Traum stehe ich plötzlich wieder in der Wirklichkeit. So innerlich aufgewühlt ziehe ich meine langen Lack-Stiefel an. kniet sich genau vor mich hin.. Mitten in dieser Spannung steht mein Fotograf auf und bittet mich völlig sachlich um einen weiteren Kleidungs. Insbesondere an dem nur von Nylon geschütztem Schritt konnte ich die Blicke fast physisch spüren und bei jeder Bewegung reibt diese Strumpfhose an meinem empfindlichsten Punkt. den mein Muschisaft verursacht hat. daß meine Muschi absolut liebesbereit ist. Ich bin so aufgedreht.. wie Franko mich später aufklärt) und Franko meine rasierte Scheide ohne jeden Schutz unter dem feinen Gewebe sehen kann. schaut und "Tschuldigung".Franko kommt. So angezogen muß ich wohl einen scharfen Auftritt gemacht haben.. daß ich die Frage nach Nahaufnahmen gar nicht hinterfrage und bejahe und Franko im nächsten Augenblick direkt wischen meinen weit gespreizten Beinen sitzt. blickt genau auf mein Liebesloch. aber er läßt sich gar nichts anmerken und bittet mich meine Hand in den Schritt zu legen.in den Schritt ziehen will.zu spät .

Franko hat mich zur echten Nylonfetischistin "ausgebildet". das es mich erwischt hat. Fesselspiele in Strumpfhosen (dem Fotografen ausgeliefert..diesem Tag ist mit von nur an klar.. Strumpfhosen mit Halterlosen drüber. der immer wieder tolle Ideen hat.. Es folgten weitere herrliche Shootings mit Franko. zwei Strumpfhosen übereinander. was es für schöne Strumpfhosen gibt. Davon wird mein nächster Freund sicher profitieren. aber davon erzähl ich Euch ein anderes Mal. wie erotisch sie sein können und was für ein tolles Gefühl sie auf der Haut sind.. auch in der Öffentlichkeit.. FullBody-Strumpfhosen. an Erotik kaum mehr zu überbieten... Strumpfhosen zerreisen.. Top . Catsuits im Schritt offen.) und ich glaube..

diese Berührung.mit dem Gesicht zu mir. Sie steckte ihre Füße unter den Schlafsack . Da es schon spät in der Nacht war und ich bis zu diesem Zeitpunkt mich alleine im Abteil befand. Sie trug hauchfeine hellbraune Nylonstrumpfhosen aber ich dachte mir nichts weiter dabei. Ich saß mit angezogenen Beinen auf meinem Schlafsack auf einem der mittleren Sitze. dass sie eine Strumpfhose trug.und obwohl ich es wohl verbergen wollte muss sie es bemerkt haben. Am nächsten Tag nach der großen Feier. Sie fragte. Es war eigentlich ziemlich berechnend von ihr denn sie schob ihre Füße wieder sanft an . Ich konnte nicht anders. Wieder konnte ich nur mit dem Kopf nicken. Ich sagte das es doch selbstverständlich sei und in Ordnung ist. Sie zog ihren Jacke und ihre Schuhe aus (es waren elegante Stilettos mit einem gefährlich hohen Absatz) und legte sich auf den Rücken . wie sie anlächeln . Darf ich mich ans Fenster legen? fragte sie.Heiße PH-Geschichten Das Zugerlebnis (geschrieben von toscana. Wenig später zog sie ihre Hose aus und ich konnte sehen. ob für sie noch ein Plätzchen frei wäre. Wir unterhielten uns über den Grund unserer Reise und woher wir kommen und gehen. Keine Angst sagte sie .sie erwiderte mein Lächeln und von dem Augenblick an schien das Eis gebrochen zu sein. hatte ich alle sechs Sitze zu einer großen Liegewiese zusammen geschoben. da meine Eltern keinen Urlaub nehmen konnten. In Kassel stieg eine attraktive Frau ein . dass es ihr etwas kühl werde und ob sie ein kleines Stück meines Schlafsackes mitbenutzen dürfe. Dieser Anblick hat mich unheimlich erregt .ich beiße nicht. Nach einer Weile sagte sie. Mein Mund war ganz trocken und ich nickte mit dem Kopf.dabei berührten für den Bruchteil einer Sekunde ihre Füße meine Oberschenkel. Zu diesem Anlass bin ich alleine hingefahren.frank@web. fuhr ich mit dem Nachtzug wieder zurück Richtung Basel. Etwas umständlich musste sie ihren Koffer in die Gepäckablage hieven.sie mag so um die 40 gewesen sein.de: Ich möchte hier ein wahres Erlebnis von mir als 16-jährigen jungen Mann erzählen: "Mein Patenonkel hatte in Berlin wieder geheiratet. Es elektrisierte mich .

Außer diesem Material war nicht zwischen ihrer schon feuchten Grotte und meinen Fingern. Die Augen hielt ich geschlossen weil ich dachte sie würde dann denken dass ich sie im Schlaf nur zufällig berührte.. wie sie ihre Hand auf meinem Oberschenkel legte und langsam begann ihn zu streicheln. dass ich mich wohl auch besser hinlege und versuche etwas zu schlafen. Sie folgte ihrer Bewegung hinauf zu ihrem Schritt .zu schön war das Gefühl welches ich dabei hatte. Ihre Hand wanderte weiter nach oben und sie legte sie "flach" auf mein Glied . In meiner Hose wurde es immer enger und mein Glied war zum bersten erregt . Wie kann es sein . Mir blieb förmlich die Spucke weg .es zuckte vor Erregung! Was glaubt sie eigentlich wer sie ist? Ich kenne sie überhaupt nicht und sie nimmt einfach mein Glied in ihre Hand! Dagegen mich wehren wollte ich aber auch nicht . Ihr Becken hob sich leicht an. Meine Gedanken begannen um die visuelle Begegnung dieser Beine in der Strumpfhose zu kreisen. Im Abteil war nur noch dieses Dämmerlicht .allein in einem Abteil.ich hier in diesem Zug ..allein mit dieser mir fremden Frau . Meine Hand rutsche dabei zwischen ihren Oberschenkel auf dessen Innenseite. Ich drückte meinen Mittelfinger dagegen .dachte ich mir . Ich sagte ihr. Sie rückte näher an mich heran und griff nach meiner Hand die noch immer zwischen ihren Beinen verharrte. Doch ich wurde in dieser Nacht eines Besseren belehrte. war ich ihren Berührungen ziemlich ausgeliefert. Mit dem Daumen ging ich dann auf Entdeckungsreise und habe vergeblich nach dem Rand ihres Höschens gesucht.legte sie auf ihre Scheide und drückte leicht dagegen.. Plötzlich bemerkte ich. Ich konnte spüren wie mich die Erregung wieder erreichte.die Vorhänge waren verschlossen und vom gleichbleibenden Geräusch der Schienen nickte ich ein.meine Beine. Voller Erstaunen bemerkte ich wie ihr Bein mehr und mehr in meine Richtung kam und ich konnte dieses unglaubliche Material ihrer zarten Strumpfhose an meinem ganzen Bein fühlen. Da ich nur mein T-shirt und meine Unterhose anhatte..immer wieder.er drückte den Bund nach oben .unter einer Strumpfhose trägt man doch normaler Weise einen Slip oder so. Da nahm ich all meinen Mut zusammen und strich mit der linken Hand über ihr Knie.ich dachte mir das kann nicht war sein .

doch als 16-jähriger? Über Zuschriften von Euch freue ich mich: toscana. Nach wenigen Minuten war bei mir der Punkt erreicht." In Basel bin ich dann ausgestiegen .und glitt etwas in sie hinein. Dann nahm sie mich am Arm . Ich spritze meine ganze Kraft in sie hinein und sie drückte sich mir entgegen .sie begann zu stöhnen . Wie ein junger Hengst stieß ich zu .und kam im gleichen Moment.ich Idiot habe nicht nach ihrer Telefonnummer gefragt.der Rhythmus des Zuges regte uns beide an.de Top .nahm ihre Hand zu Hilfe und steckte meinen Finger ganz in sich hinein! Mit einem Mal durchstieß ich ihren Zwickel und konnte das warme Fleisch ertasten .immer wieder umklammerte ihre Scheide mein Glied. an welchem es kein Zurück mehr gibt. Sie stöhnte leicht auf .zog mich auf sich schob mit den Füssen meine Unterhose nach unten .es war so unglaublich erregend.frank@web. Heftige Zuckungen konnte ich an meinem Glied verspüren .hielt mich mit ihren Beinen fest umschlungen .fester und immer wilder . Diese Nacht habe ich bis heute nicht vergessen.immer schneller bewegte ich meinen Finger hin und her.griff mein Glied und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Er wurde förmlich in sie hineingezogen in ihre Grotte tiefer und tiefer drang er in sie ein .

Sie hat kein Dreieck. aufregendes Leben • Da liege ich nun.. sondern nur einen kleinen schmalen rasierten Streifen.. Grelles Licht blendet mich. Ich werde getragen und endlich gewöhnen sich meine Augen wieder an die Helligkeit und ich kann eine Frau mit dunklen Haaren erkennen. wie schön es doch sein wird. ins Badezimmer und sie legt mich auf ein Schränkchen. von atemberaubenden Damenbeinen herumgetragen zu werden und im Mittelpunkt von so vielen bewundernden Blicken zu sein. das warme Wasser läuft • .. Wir laufen durch das Zimmer.. aufwendig gefertigt und nobel verpackt und nun ende ich in einer dunklen Schublade und bin total enttäuscht.. wie ich es verdient habe. ich kann gar nichts mehr sehen und eine Hand greift mich. Diese langen Beine und der feste Po werden mich so in Szene setzen. einer zarten Strumpfhose auch so umgehen wird. Das läßt also hoffen. den Po und den Körper ein. Was passiert denn jetzt?? Sie lehnt sich gegen die Fliesenwand. daß sie mit mir.. Und was bleibt davon?? Eingesperrt in einer dunklen Schublade . Ich kann es kaum erwarten. Shelina Falke.Heiße PH-Geschichten Shelina's kurzes.. diesen in meinem Zwickel zu fühlen. Ich beobachte sie und jede ihrer Bewegungen. • Oh. ihr Kopf ist weit nach hinten gebogen und beide Hände schäumen den Schritt ein. sehr gut. mich im Regal im Dessousladen mit anderen Strumpfhosen über unsere Zukunft zu unterhalten. Grazil bewegt sie sich und beinahe schon zärtlich schäumt sie ihre Beine. Jetzt kann ich alles genauer sehen und das. was jetzt hinter der Glasduschkabine verschwindet. gefällt mir sehr. Mit glänzenden Augen haben wir davon gesprochen.da höre ich doch was?! Eine Türe öffnet sich und jetzt Schritte .. Jetzt spreizt sie leicht die Beine und ihre Hand reibt den Schritt. Wie aufregend war es doch.

. ein Aufbäumen. Wie weich sind ihre Hände und wie zart ihre Finger. nimmt den Karton weg... welcher mich die ganze Zeit eingeklemmt hat und zieht mich heraus. davon haben sie im Dessousladen nicht gesprochen.. der Kopf nach hinten gebogen. die Augen sind immer noch geschlossen und so verharrt sie für ein paar Sekunden. atme ihren unbeschreiblich guten Duft ein und endlich fühle ich rundum ihre Haut. Ich bin total aufgeregt.über ihren Körper. Schließlich dreht sie das Wasser ab. Sanft zieht sie mich hoch. ich rieche ihre frische Haut. streckt ihren Fußspann durch . Ich bin so gebannt. öffnet die Duschkabine und angelt nach dem Handtuch.. streicheln über die Brüste. der Mund geöffnet. Dann hebt sie ihr Bein. sie greift nach mir. Sie trocknet ihren Körper ab und dann setzt sie sich auf einen Hocker und cremt sich sorgfältig ein. zieht mich über ihren Po und • . streift mich links und rechts die Schenkel hoch. Nur langsam verschwindet meine Erregung und ich beobachte weiter jede Bewegung. Dann steht sie auf.. ooooohhh . Hmmmm. Gekonnt rollen mich ihre Finger von oben nach unten auf bis zum Fußende. daß diese Erregung auch auf mich übergreift.fast wie eine Balletttänzerin und taucht in mich ein.. wenn ich ihren mittlerweile bebenden Körper beobachte... Ich vibriere. ein Aufschrei und dann wandern ihre Hände über den Bauch nach oben. daß es mir wie eine Ewigkeit vorkommt. öffnet die Folienverpackung. Mir wird warm und kalt. um dann mit dem zweiten Fußbein das Gleiche zu tun. ich fühle ihre Hand an mir . • Jetzt ... die Augen geschlossen und ihr Gesicht hat so einen sinnlichen Ausdruck. wann. wann endlich darf ich ihre Haut spüren?? • Jaaaaaaa.. Ihre Bewegungen werden immer schneller und trotz des Geräusches des Wasserstrahles kann ich ihr Stöhnen hören. weiter über das Knie. über die durchtrainierte Wade.

Der nächste Griff in ein Regal und ein paar knallrote Lack-High-Heels stehen vor mir am Boden und werden angezogen. Nun tritt sie vor den Spiegel und ich bin überwältigt. • Jetzt geht sie mit mir zum Bett. die schmalen Fesseln. Genau davon habe ich geträumt. wenn meine zarten Maschen diesen wunderbaren Körper umhüllen können. Sie wählt eine Nummer und ich belausche ihr Gespräch. daß sie zwischen mich und sich einen Slip drängen würde. soweit ich das hören kann. Endlich werde ich nach draußen kommen und ich kann es schon kaum erwarten. setzt sich hin und greift zum Telefon am Nachtkästchen. Wir sind einfach wie füreinander gemacht! Lange betrachte ich diese wunderbaren langen Beine. Dann greift sie nach einer weißen Bluse und knöpft sie zu. Ich bin richtig stolz und kann es schon kaum erwarten.setzt dann den Bund richtig in die Taille. wie ihr Po elegant hin und herschwingt. die perfekt geformten Waden. Es hört sich nach einer vielversprechenden Verabredung an und die Männerstimme am anderen Ende klingt. für das bin ich gemacht worden und habe hier meine perfekte Trägerin gefunden. sehr interessant. Wie wunderbar fühlt sie das an. Ja. Ich fühle ihr saftiges Fleisch in meinem Zwickel und atme tief diesen unbeschreiblichen Duft von Frau ein. Ihre Fraulichkeit reibt bei jedem Schritt über mein Nylon und nach dem Erlebnis im Badezimmer hätte ich auch nicht eine Sekunde daran gedacht. • Nun verlassen WIR das Badezimmer und bei jedem Schritt spüre ich. die schmalen Kniee und dieses sich wunderbar anfühlende weiche und einladende Fleisch der Innenschenkel. was ich nun alles erleben werde. Nun stehen wir vor dem Kleiderschrank und sie holt einen kurzen engen roten Rock heraus und steigt hinein. . daß meine zarten Fäden die letzte Vollendung einer eleganten Schönheit sind.

Schnell ist das Handtäschchen geschnappt und die Türe ins Schloß und wir sind draußen. sie läuft noch zum Kleiderschrank um sich die passende rote Kostümjacke zum Rock zu holen und schon geht es die Treppe hinab in die Diele. * vielleicht möchtest Du weiterschreiben?? Mail an eve@pantyhose2000..de reicht! Top .. • Fortsetzung folgt ..Das Gespräch ist beendet....

Nachdem einige Formalitäten erledigt waren wurde ich zur Aufnahmestation geschickt. bekam ich von meiner Frau einen Gutschein geschenkt. Ich fragte wie sie denn auf die Idee gekommen sei und sie erzählte. ich werde dich dann zur Aufnahmeuntersuchung bringen". bis in einer Woche Schatz und viel Spaß. in den Unterlagen stand. Unser Sexleben war mit der Zeit sehr eintönig geworden.Heiße PH-Geschichten Das Institut (geschrieben von Martin): Ich Martin 34 Jahre alt war jetzt 9 Jahre verheiratet. daß sie mir alles was ich brauchen würde zusammengepackt habe. Ich war sehr erstaunt aber auch irgendwie erfreut. aber was blieb mir jetzt noch übrig. Zu meinem 34. Man hatte mich vorher informiert. Es war mir schon irgendwie peinlich. Es sei nun an der Zeit mich in das Institut zu bringen sagte meine Frau. sie sagte. daß ich keine Kleidung mitzubringen habe. es war ein Sonntag. er trug die Aufschrift: 1 Woche Sexschule beim Institut Dr. bitte geh in die Kabine und entkleide dich völlig. die würde für die Zeit des Aufenthalts vom Institut gestellt. daß hier alle mit Vornamen angesprochen würden um die Atmosphäre zu lockern. Ich fiel spät in einen unruhigen Schlaf. doch dies sollte sich ändern. Nach kurzer Zeit wurde die Tür auf der anderen . daß eine Freundin von ihr damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe. hier mußte ich kurz in einem Wartezimmer warten. also zog ich mich ganz aus. Am nächsten Tag weckte mich meine Frau. "Guten Tag. Langer. daß mich gleich eine höchstens 18 jährige nackt sehen würde. sie hatte das Frühstück bereits vorbereitet. Geburtstag. weil ich mir vorzustellen versuchte was mich wohl erwarten würde. daß meine Frau sich auch Gedanken über unser Sexualleben machte. meine Frau hatte bereits alles mit dem Urlaub für mich geregelt. daß mein Aufenthalt in dem Institut bereits am Montag Morgen beginnen würde. Nach kurzer Zeit öffnete sich eine Tür und ein sehr junges Mädchen erschien. weiter erfuhr ich. Meine Frau sagte. ich entgegnete daß ich noch gar nichts gepackt habe. Also lieferte mich meine Frau beim Institut ab.

und tatsächlich fing mein kleiner Freund an sich aufzurichten. "So jetzt warte bitte auf die Ärztin unseres Instituts. ich sah einen Raum der mit einem Stuhl ähnlich einem gynäkologischem Untersuchungsstuhl ausgestattet war. Nun wurde ich mit Rasierschaum eingerieben und schon wurden alle Haare abrasiert. erklärte dies aber nicht weiter. sie wird gleich die Eingangsuntersuchung durchführen. ich tat was sie von mir wollte und legte mich also auf den Stuhl. weiter Vibratoren und anderes Sexspielzeug." Gesagt getan. mein steifer Schwanz wirkte jetzt irgendwie größer. ich werde mal meinen Kittel ablegen meist hilft das schon. Jetzt begann sie mein Schamhaar mit einer Maschine auf wenige Millimeter zu kürzen. Das junge Mädchen sagte zu mir. zog ihren Kittel an und verließ den Raum. daß meine Kleidung mir nach der Woche zurückgegeben werde und ich ab jetzt den Institutsstatuten gemäß gekleidet sein müßte. sie entfernte die Schaumreste mit einem Handtuch und ich schaute nach unten. ich sah daß sie unter ihrem Kittel nur eine zarte hautfarbene Strumpfhose trug und natürlich keine Unterhose. Sie sagte: "leg dich jetzt auf den Stuhl ich werde dich jetzt erst einmal rasieren"." Sie umfaßte meine Vorhaut und begann sie langsam auf und ab zu schieben. . damit ich dich besser rasieren kann. B. Sie lächelte: "na geht doch. Nachbildungen von weiblichen Geschlechtsorganen. schob die Vorhaut ganz zurück und ließ ihn los. was ja kein Wunder war bei dem Anblick. auf den Wandborden lagen die merkwürdigsten Sachen wie z. danach werde ich dich dann in die allgemeinen Regeln einweisen" sagte das Mädchen. sie sagte damit er auch schön steif bleibt. "So ist es gut" sagte sie.Seite geöffnet. sie war vollständig rasiert und hatte sehr schöne Brüste. Das junge Mädchen sagte zu mir "so jetzt mußt du erst mal einen Steifen bekommen. aber er muß ganz steif werden. meine Schwanz wurde immer härter. als dies vollbracht war wixte sie mich wieder kurz. auch Seemansbräute genannt in den unterschiedlichsten Ausführungen. sah gar nicht mal schlecht aus.

Mein Schwanz wurde immer steifer. dann drehte sie beide zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. dann begann sie meine Hoden sanft abzutasten. jetzt werden wir dich zum ersten Mal abspritzen lassen. oder brauchst du einen optischen Anreiz ?" wurde ich gefragt. Als er hart wie eine Eisenstange war stoppte sie. ich schaute auf ihren nackten Körper in der Strumpfhose.Da lag ich nun mit meinem Steifen und blitzblank rasiert. "So Monika wird sich jetzt um deine Brustwarzen kümmern" sagte die Ärztin. jetzt ölte sie sich ihre Hände ein und führte plötzlich ihren Zeigefinger der linken Hand in meinen After ein. Sofort zog das junge Mädchen seinen Kittel aus und stand nun wieder nur in der hautfarbenen Strumpfhose neben mir. wie das wohl weitergehen würde. ich mußte mich sehr zusammenreißen um nicht sofort loszuspritzen. zog die Vorhaut aber noch stramm zurück. sie tat dies bis ich fast . Jetzt begann sie mit der rechten Hand die Vorhaut ruckartig aber doch zart weiter nach unten zu schieben und ihren Finger rein und raus zu schieben." Sie setzte sich auf einen erhöhten Stuhl und rollte zwischen meine gespreizten Beine." sie rief die junge Assistentin über eine Sprechanlage herein. "Meinst du daß du nur durch manuelle Reizung abspritzen kannst. sie trug einen dunkelblauen Kittel und vermutlich auch eine Strumpfhose. 30 jährige Frau den Raum. Die Ärztin fing an meine Vorhaut ganz langsam aber fest auf und ab zu schieben. "Ich bin hier die Doktorin. Monika stand jetzt sehr dicht links neben dem Stuhl und fing an meine Brustwarzen zart zu kneifen. "Es scheint soweit alles in Ordnung zu sein. "so jetzt wollen wir mal sehen ob bei dir alles in Ordnung ist. Nach kurzer Zeit. wie ihre hellgrau bestrumpften Beine vermuten ließen. umfaßte sie meinen Penis und fing an die Vorhaut langsam auf und ab zu schieben. doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte betrat eine ca. mein Name ist Carola" sagte die Frau. mein Penis wurde inzwischen eingeölt. aber ich sagte das mir ein optischer Anreiz sehr helfen würde. welche Frage wo ich doch schon fast abgespritzt hatte. sie machte so weiter bis der erste Tropfen auf meiner Eichel erschien und stoppte dann plötzlich.

Jetzt ging ich eine Tür weiter auf der Tür stand Ankleidezimmer es war klein und alle vier Wände waren Spiegel. meine Hoden waren schon ganz dicht am Körper und der Sack ganz stramm. Jetzt nahm die Ärztin einen dünnen Vibrator ölte ihn eine und führte ihn nachdem sie ihn eingeschaltet hatte langsam in meinen After ein. gekleidet in ein strenges graues Kostüm. Sie machte noch 3 Minuten so weiter. sie wird dich dann noch genau einweisen. Sie begrüßte mich und stellte sich als Frau Dr. mein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine Brust und teilweise auf die Hände von Monika. Langer der Institutsleiterin vorgestellt. Die Ärztin sagte: "So das war es erst mal. in der Mitte des Raumes stand ein Podest auf dem ein erhöhter Stuhl stand. hellgraue Strumpfhose und schwarze Pumps. ich ging jetzt mit meinem Halbsteifen durch die nächste Tür. Jetzt stoppte sie plötzlich. ich konnte es kaum noch aushalten. jetzt plötzlich schob sie die Vorhaut schnell und kräftig auf und ab. Auf dem Stuhl eine Frau Mitte 30. nach einen kurzen Pause begann sie mich damit regelrecht mit der linken Hand zu ficken. ich stieg vom Stuhl betrat den Duschraum und nahm eine heiße Dusche und trocknete mich ab. also zog ich die Strumpfhose an. die in der Höhe meines Penis auf dem Podest standen. hinter der grünen Tür findest du Duschkabinen dort kannst du dich reinigen du findest dort auch die vorgeschriebene Kleidung. "Wenn ich einen Raum betrete stellst du dich mit dem Rücken an eine Wand und legst die Hände an deine Seiten wie bei der . Nun gab es kein halten mehr. Monika machte jedoch weiter. "Na ist es gut so" fragte sie? Ich konnte vor Geilheit kaum Antworten sagte jedoch daß sie endlich meinen Schwanz anfassen solle. ziehe sie an und warte im Raum hinter der Dusche du wirst dann noch Frau Dr. die Wände bestanden aus Spiegel. dann umfaßte sie zart meinen Schwanz und schob die Vorhaut wieder nach oben und hielt sie so 1 Minute.spritzte. die Spiegel taten ihre Wirkung und mein Schwanz begann sich bereits wieder zu versteifen. Langer vor. "Ich werde dich jetzt in die Regeln einweisen" sagte sie zu mir." Die beiden Frauen verließen das Untersuchungszimmer. zog die Vorhaut aber wieder stramm nach unten. auf einem Hocker in der Mitte lag ein einziges Kleidungsstück eine zarte unverstärkte Strumpfhose. die sich ja immer noch um meine Brustwarzen kümmerte. Was blieb mir jetzt noch übrig.

Also nicht so wie jetzt. sie zog jetzt ihre Pumps aus und sagte "komm dichter. "Ja schön langsam weiter reiben. "Halt nicht so schnell. Ich tat es. jetzt schiebe deine Vorhaut zurück aber zieh die Strumpfhose wieder hoch. fang an zu wixen. Dies tust du jedoch erst wenn dein Schwanz vollständig steif ist und er ein richtiges Zelt in der Strumpfhose baut. mein Sperma spritzte auf ihre bestrumpften Füße und einige Spritzer trafen ihre Beine. "Ja so ist es gut. Ich rieb langsamer. ja so sollte es sein wenn ich den Raum betrete. sie drehte immer noch meine Brustwarzen. ich wixte . stelle dich jetzt vor mir hin wie du es sonst an der Wand sollst. Ich tat es. "Jetzt darfst du mir auf meine Füße spritzen".Bundeswehr im Stillgestanden. so ist es gut. "Das ist schon mal sehr gut. ich will dich jetzt erst mal vollständig steif sehen. so das dein Schwanz meine Füße berührt". da ich mich in den Spiegeln auch von der Seite sehen konnte war ich sehr schnell voll erregt. reibe deinen Schwanz an meinen Füßen". Ich tat es. So jetzt ziehe die Strumpfhose leicht herunter damit du richtig wixen kannst"." Ich tat was sie von mir wollte. "bewege dich leicht vor und zurück." Ich zog die Strumpfhose runter. und die Strumpfhose wurde schon leicht feucht an meiner Eichel. faßte meinen Schwanz an und fing an ihn zu reiben. Jetzt gab es kein Halten mehr. als kleine Belohnung werde ich jetzt deine auch sehr steifen Brustwarzen jetzt ein wenig reizen". auch eine Regel". du darfst erst spritzen wenn ich es erlaube. bis er prall von mir abstand. damit das Nylon an deiner freien Eichel reibt. ein echt geiles Gefühl. sie drehte beide Brustwarzen fest hin und her.

du solltest von da wenigstens bis auf meinen Rock spritzen und es sollte mehr Sperma sein. So jetzt noch ein paar Regeln: Du darfst nur onanieren bis du kurz vorm Spritzen bist. drückte sie zart und drehte sie dann zwischen Daumen und Zeigefinger. sie brachte mich in ein Zimmer wo ich die Nacht verbringen sollte. stoppte also wie ich es sollte. Sie beugte sich vor und begann meinen Schwanz in ihren Mund zu saugen. "Stelle dich bitte an dein Bett und nimm die Grundstellung ein". mein Schwanz war schon wieder halbsteif. Monika zog meine Strumpfhose bis unter meine Hoden herunter und kniete sich dann vor mir hin. oder wenn eine Schwester es dir erlaubt bzw. stellte sich vor mir hin und sagte nur: Grundstellung. "Bitte folge mir" sagte Monika.den letzten Tropfen heraus. Langer. mein Schwanz fing an zu . Sie umspielte. ich war überrascht. Jetzt nahm sie meinen beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. doch nur bis kurz vorm abspritzen. einen Orgasmus gibt es nur in meinem Beisein. "aber das werden wir noch verbessern. Sie stand auf." Monika betrat den Raum. endlich war sie fertig denn länger hätte ich es nicht ausgehalten ohne loszuspritzen. dann zog sie mir die Strumpfhose ganz langsam über meinen prallen Penis. schnell richtete er sich vollständig auf. wir sehen uns morgen wieder." sie verließ den Raum. Sie war mit dem Sitz der Strumpfhose erst zufrieden als mein Penis in der Strumpfhose ein richtiges Zelt baute und in ihr fast senkrecht stand." Sie spitzte ihre Lippen und ich begann sie in den Mund zu ficken. dich dazu auffordert. nachdem sie die Vorhaut ganz zurückgeschoben hatte die Eichel mit der Zunge. "Monika bringt dich jetzt in dein Zimmer. tat es jedoch. noch immer nackt bis auf die Strumpfhose. "Das war schon nicht schlecht" sagte Frau Dr. Sie sagte: "drehe kräftig deine Brustwarzen und fick mich in den Mund. Sie betrachtete sich ihr Werk und war sichtlich zufrieden. das Nylon rieb an meiner freiliegenden Eichel und ein erster Tropfen erschien. aber das üben wir noch. Nach einigen Minuten war es soweit ich war ganz kurz vorm abspritzen.

"Nicht spritzen" sagte Monika in hartem Ton. sie machte so noch etwa 3 Minuten weiter und stoppte dann plötzlich. bei Nichteinhaltung mußt du sofort abreisen.." sie verließ das Zimmer.. "So dann bis morgen. Da stand ich nun und mußte mich zusammenreißen. Top . und denke an die Regeln.zucken. mal sehen wie der morgige Tag verläuft.

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Die Fahrstunde (geschrieben von Peter):

Was Mike an seinem Job so mochte, das war der ständige Kontakt zu jungen hübschen Mädchen. Mike - mittlerweile 26 Jahre alt - hatte vor zwei Jahren die Fahrschule seines Vaters übernommen. Die Schule lag sehr günstig. Zwei Straßen weiter war ein Mädchen- Internat, von dem regelmäßig Schülerinnen in seine Fahrschule kamen und sich zum Unterricht anmeldeten. Die Normen im Internat waren streng. Tip-top angezogen mußten die Schülerinnen jeden morgen zum Unterricht erscheinen. Bluse, Rock schöne Schuhe waren absolute Pflicht. Selbst im Sommer waren nackte Beine streng verboten. An dieser Schule waren Strumpfhosen absolute Pflicht. Gott sei Dank waren im Lauf der Jahre die Mini-Roecke erlaubt worden, so daß viele von Mike's Fahrschülerinnen unmittelbar nach der Schule zu ihm kamen und ihre Fahrstunde hübsch gekleidet antraten. Mike kam diese Tatsache nicht ungelegen. Er hatte ein besonders Faible für die Beine der Mädchen, wenn sie in schwarzen Strumpfhosen steckten. Fleischfarbenen Strumpfhosen konnte er nicht soviel abgewinnen, es sei denn, sie glaenzten in der Sonne. Bei solchen Schülerinnen hatte Mike richtig Mühe, sich auf die Straße zu konzentrieren. Wie oft hatte er sich schon gewünscht, einmal eines dieser Mädchen nach Strich und Faden an den Beinen zu verwöhnen, über die seidigen Waden zu streicheln. Gerne hätte er die in Nylon gehüllten Knie geküßt und sich mit seiner Zunge sanft die Oberschenkel entlang nach weiter oben gearbeitet. Doch Mike war sehr schüchtern und so blieb es zunächst bei den heißen Gedanken. Bis Stefanie in seine Fahrschule kam. Es war Mitte April, als Stefanie zum ersten mal Mike's Büro betrat. Sie trug eine weiße Bluse mit einer schwarzen Weste darüber. Ihr heller Minirock war schon fast zu kurz für die strengen Internats-Sitten. Sie trug eine herrliche Satin-Strumpfhose, deren schwarzes Material Mike sofort schwach machte. Auch sonst war Stefanie eine Schönheit. Circa 1,70 groß, lange braune Haare schlank und ein

entzückendes Lächeln, das Mike sofort in seinen Bann zog. Er stellte sich vor, sich mit Stefanie gleich jetzt und hier auf den Boden zu legen. In Gedanken streifte er ihr die schwarzen flachen Pumps ab und massierte ihre bestrumpften Füße. Er wollte ihr die Beine küssen und sie richtig verwöhnen. In Gedanken spürte er das Material der Strumpfhose schon zwischen seinen Fingern, wie er es leicht dehnte und immer wieder glatt strich. Mit seinen Händen könnte er ihre Knie fest umfassen und danach die Oberschenkel streicheln, bis sie ihren Minirock etwas nach oben schieben würde und er feststellen könnte, welche Farbe ihr Slip wohl haben würde. Doch seine Träume wurden jäh unterbrochen. "Hallo, kann ich mich hier anmelden, habe ich gefragt, hallo !!" "Oh ja, natürlich."Mike hatte die Frage in seinen Gedanken wohl glatt überhört. "Füllst Du bitte dieses Formular aus." Während Stefanie das umfangreiche Formular ausfüllte, hatte Mike genügend Zeit, mit seinen Blicken ständig über das schwarze leicht glänzende Material der Strumpfhose zu schweifen. Immer wieder fing er bei der Oberkante der Schuhe an und glitt langsam bis zur Unterkante des Minirocks hinauf. Die Erregung bei ihm war schon fast nicht mehr zu verbergen doch Disziplin war angesagt. "So, fertig!" Stefanie überreichte ihm das Formular. "Wann kann ich das erste mal zum Unterricht kommen?" Mike erklärte ihr den Ablauf der Fahrschule. Zunächst war also eine Weile Theorie angesagt - dann kam die Praxis. Stefanie sollte also zuerst mal Dienstags und Donnerstags nachmittags in die Theoriestunden kommen. Dann wollte er weiter sehen, wann sie für die erste praktische Stunde reif sei. Die nächsten Theoriestunden machten Mike besonders Spaß. Schon immer hatte er eine Menge hübscher Mädchen in kurzen Röcken und Strumpfhosen in seinem Lehrsaal sitzen sehen, doch Stefanie war mit Sicherheit der Höhepunkt. Jedes mal

konnte er eine andere Strumpfhose aus ihrer anscheinend reichhaltigen Kollektion bewundern. Mal schwarz, mal silbern, mal weiß und auch mal etwas in karamel - meist glaenzten sie leicht, manche waren auch etwas blickdichter. Mike machte der Unterricht großen Spaß. Er konnte es kaum erwarten, mit Stefanie die erste praktische Fahrstunde zu nehmen. Zu dieser ersten Fahrstunde erschien Stefanie - wie immer- in kurzem Minirock, einer blauen Bluse und einer dunkelbraunen Strumpfhose. Diese mußte Bestandteile aus Microfaser haben, da sie absolut makellos an ihren Beinen saß. Der zarte Schimmer verriet, daß es sich nicht um reine Baumwolle handelte. Ihre Füße steckten in bequemen flachen Ballerinas, die zum Autofahren ideal waren. "So, steigen wir ein!" grinste Mike. "Bevor wir los fahren, üben wir ohne Motor die Bedienung von Kupplung, Gas und Bremse" sagte Mike. Er zeigte ihr das Zusammenspiel zunächst auf seiner Seite des Fahrzeugs. Stefanie stellte sich etwas ungeschickt an. "Warte, ich zeig Dir, wie die Beine auf den Pedalen ruhen müssen, darf ich ?" Stefanie erlaubte ihm, ihre Beine richtig auf die Pedale zu bugsieren. Das machte Mike natürlich ersichtlich Spaß. Er konnte völlig unverfänglich ihre Knie und ihre Waden berühren. Er schob ihren Fuß am Knöchel richtig auf das Pedal und sagte: "So, jetzt will ich mal sehen, ob Du die Kupplung auch richtig drücken kannst!" Er beobachtete in aller Ruhe, wie Stefanies linker Fuß immer wieder die Kupplung drückte und los ließ. Dabei konnte er den sich verändernden Schimmer der Strumpfhose an ihrer Wade genau beobachten. Auch die Faltenbildung im Bereich des Knies fiel ihm natürlich sofort auf. Immer, wenn der Fuß oben war, gab es ein paar kleine Fältchen unter dem Knie, die sich auflösten, wenn sie den Fuß durchdrückte. Nachdem sie endlich losgefahren waren, dirigierte er Stefanie auf eine wenig befahrene Straße, so daß er nicht sehr auf den

Verkehr achten mußte. Immer wieder blickte er ihr verstohlen auf den Bereich, wo der Minirock endet und schaute langsam bis zu ihren Knöcheln hinunter. "Meine Beine gefallen Dir wohl ?!" Mike durchzuckte es. "Aeh ja, natürlich, warum ??" fragte er unsicher. "Meinst Du, ich merke nicht, wie Du sie immer schier mit Deinen Blicken verschlingst !" Stefanie grinste den ertappten Mike an. "Keine Sorge" beruhigte sie ihn, "ich habe nichts dagegen." "Wirklich nicht ?" Mike war erstaunt. "Nein, ich habe mir sogar schon ein kleines Taschengeld verdient, als ich für ein Strumpfhosenmagazin Aufnahmen gemacht habe." Strumpfhosenmagazin ? - bei Mike klingelten alle Alarmglocken. "Dann habe ich Dich also doch schon mal gesehen, bevor Du in meine Fahrschule kamst." Als er es gesagt hatte, war es auch schon zu spät. "Du liest Strumpfhosenmagazine ??" Stefanie tat entsetzt. Sie blinkte rechts und fuhr einen kleinen Parkplatz an. "Stefanie, bitte, ist ja nichts schlimmes, behalt' es bitte für Dich, ja!?" Mike's flehende Augen gefielen ihr sehr. Stefanie schob den Minirock etwas nach oben. Dann schau mal, ob Dir das gefällt mein Strumpfhosen-Lover. Mike wußte nicht, wie ihm geschah. Auf einmal saß Stefanie neben ihm und schob ihren Rock soweit hoch, daß er unter dem zarten Material der Strumpfhose einen Nylonslip erblicken konnte.

Dieses Gefühl hätte für beide noch mehrere Stunden andauern können. Sie schworen sich. Er fing bei den Waden an. Mike stellte ihren Sitz nach hinten. Top . wenn Du mich etwas massieren würdest !!" Da gab es wohl keinen Widerspruch. so daß Stefanie warme Schauer durchfuhren. "Mir würde es viel besser gehen. Er kreiste mit seiner Zunge über den Stoff. küßte die Knie und arbeitete sich langsam die Oberschenkel hinauf. " sagte sie."Ich hatte heute einen anstrengenden Tag. Mike verwöhnte mittlerweile ihre bestrumpften Beine mit seinem ganzen Körper. Stefanie räkelte sich und Mike begann mit seiner Massage. nach dieser Nylon-Fahrstunde sich noch mehrere gemütliche Abende mit ihren Strumpfhosen zu machen.

welche aber noch von einem roten Faltenrock verdeckt sind. Meine Finger fühlen duch das dünne Nylon hindurch ihre angeschwollenen Schamlippen. 16 Jahre alt war. Da wir damals noch viel Angst vor Nachwuchs hatten. als ich durch das dünne Material hindurch beginne ihre Pussy zu streicheln. wie Andrea immer tiefer zu atmen beginnt und ihren Körper kreisen lässt. Meine Lippen wandern von ihren Brüsten hoch zu ihren Lippen und wieder zurück zum Busen. das Erleben Ihrer Erregtheit und der Duft ihrer Pussy bringen mich zum Höhepunkt und ich ergieße mich in meine Hose. Zärtlich umspielt meine Zunge Ihr Ohr und der angenehme Duft Ihrer Haare steigt mir in die Nase. hoben wir uns das Erlebnis des Geschlechtsverkehrs für viel später auf. Von hinten umschlinge ich Ihren Körper mit meinen Armen. Mittlerweile führe ich meine rechte Hand erst mit Ihrem Rock zwischen Ihren Beinen. Ich merke. Ich spiele mit diesen und streichel immer wieder über ihren Kitzler. denn Feinstrumpfhosen sind eine der wunderbarsten Erfindungen der Menschheit. Dies war so ganz nach meinem Geschmack. Dabei vernehme ich auch das aufregende Geräusch der aneinander reibenden Strumpfhosenbeine. . um so feuchter und wärmer wird es. Erst dringt Ihre Zunge nur ganz kurz in mich. Aus der anfänglichen Bekanntschaft wurde schnell eine große Liebe. Mit kleinen Küssen bin ich über ihre Backe. Augen und Nasenspitze nun bei Ihren Lippen angelangt. der auch schon ganz groß ist. Mit einer Hand massiert sie meinen Penis.PHX-Stories -------------------------------------------------------------------------------Strumpfhosenspiele 1 von Paul -------------------------------------------------------------------------------Als ich so ca. je nach Materialart bieten sie einen angenehmen Tragekomfort und erlauben mancherlei Spielchen. Der Zwickel ist schon ganz nass und es ist toll ihre Erregung zu erleben. Bluse und liebend gerne Feinstrumpfhosen. Andrea trug meist Rock.. Zusätzlich nahm ich den feinen Duft ihrer nassen Muschi wahr. zuckt sie manchmal zurück wenn ich ihren Kitzler durch die Strumpfhose hindurch streichel. Je höher ich lange. So konnten wir sehr oft einander treffen. Ich öffne Ihre Bluse und liebkose Ihren süßen Busen. Wir schmusten sehr viel und trieben oftmals Petting. Sie öffnet Leicht Ihre Beine und genießt das Streicheln des Rock-Stoffes an ihren Strumpfhosenbeinen. lernte ich Andrea (17) kennen. da es sie zu stark kitzelt an dieser empfinlichen Stelle. weichen Schenkel umhüllt von einer zarten Strumpfhose. was mich noch mehr erregt.. wie ihre Brustwarzen größer und dicker werden. Ihre massierende Hand.strumpfhosen ganz toll aussehen. Auch fühle ich. dass sie kein Höschen unter der Strumpfhose trägt. Trotz meiner Bemühungen ganz sanft mit ihrer Pussy zu spielen. Dabei umspielt eine Hand ihren Busen und ich fühle durch den Stoff hindurch. um sich aber gleich wieder verlangend gegen meine Hand zu drücken. Ich stehe hinter Andrea am Fenster und wir gucken in die Landschaft. Doch schon bald beginnt sich unser Speichel zu vermengen und ein anregendes Spiel unserer Zungen. Ihr Po drückt gegen meinen Penis und wir beide spüren seine Gösse. Etwas später führe ich meine Hand unter ihren Rock und fühlte ihre warmen. Sie wohnte nur einige Häuser weiter. Meine zweite Hand fährt streichelnd über ihren Bauch. Nicht nur dass Damenbeine in Fein.

denn plötzlich schnappen Ihre Beine zu. Andrea spürt wie ihre Scheidenmuskeln zu krampfen beginnen und fühlt die Wellen des Höhepunktes durch ihren Körper rauschen. Paul . Wir verschnaufen. schmusen und malen uns weitere Spiele aus. Doch davon ein andermal. der Rock ist weit hoch gerutscht und ich streichelte zu unser beider Vergnügen ihre schönen Strumpfhosenbeine. Zuviel kitzelt. Meine Hand ist in ihrem Lustzentrum gefangen und kann nur mehr massierend gegendrücken. Danach legen wir uns auf ihr Bett.Andrea fühlt mit ihrer Hand meinen Höhepunkt. pressen sich fest aneinander. was sie durch den Stoff angenehm kitzelt. dazu spielen meine Lippen und Zunge mit ihrem Körper und meine Finger liebkosen voll Zärtlichkeit ihre Pussy bei nun weit geöffneten Beinen.

Nach einiger Zeit streift sie mir meine Hose ab. So beginne ich sie an der Fußsohle zu streicheln. ihr Rock rutschte immer höher. Hierbei schließen sich ihre Beine. dies gebe ihr ein unsagbar angenehmes Gefühl.doch ich lasse sie gerne noch ein wenig zappeln. Ich liebe es. Außer ihren. Wir beide merkten dass unsere Beine sehr empfindlich sind und Andrea liebte es. Dafür aber beginne ich ihre Schenkel mit Lippen. Es ist auch ein tolles Gefühl. Langsam führe ich meine Hände unter Ihren Rock und beginne die Innenseite Ihrer Schenkel zu liebkosen. Der Duft ihrer Pussy heizte auch meine Stimmung weiter an.PHX-Stories -------------------------------------------------------------------------------Strumpfhosenspiele 2 von Paul -------------------------------------------------------------------------------Die vielen blauen Stunden. So war es jedenfalls bei uns. wenn es der Verkehr zulässt). Mit all meiner Liebe die ich ihr geben möchte streichelte ich ganz zart ihre empfindlichen Innenschenkel. Ich merkte schon wie sie will. Ihre Pussy fängt bereits an auszulaufen. was ein Lachen auslöst. sehe ich auch das verstärkte Höschenteil ihrer weißen Strumpfhose. Zum Abklingen des schönen Gefühles oder zum anheizen auf ein neues küssen wir einander und ich streichle wieder ihre Beine. die wir mit gegenseitigem Streicheln und Liebkosen verbrachten. Ich lege mich auf den Rücken. Zunge und kleinen sanften Bissen zu liebkosen. Nun lasse ich mich streicheln und liebkosen. Doch am Fußrücken ist es ihr schon angenehmer und dann streichle ich weiter über ihre Knöchel bis zu ihren Waden. Andrea kniet sich über mich. durch eine Feinstrumpfhose hindurch gestreichelt zu werden. sich in angenehmen Gefühlen bewegenden Körper. in der es schon eng und feucht wurde. Du musst dich ganz dem Gefühl hingeben und wirst merken. (Dies mache ich gerne beim Autofahren. dass ich auch ihre Pussy berühren sollte . Versuch einmal die Handinnenseite und die Finger Deines Partners zu streicheln. dass fast der gesamte Körper aus empfindsamen Zonen besteht. bevor sie mir den Slip etwas herunter zieht und mit meinem vor sich hinheulenden Penis zu spielen beginnt. Während diesen Liebkosungen streicheln meine Hände über ihre weit gespreizten Beine. ihren Venushügel und den Bereich knapp darüber. Auch sie lässt mich noch etwas zappeln. Jede ihrer Berührungen elektrisiert mich. dass jede Berührung die Du erhältst einen leichten Schauer durch Dich jagt. so dass meine Beine zwischen ihren Schenkeln sind. Es ist ein toller Geschmack als meine Zunge durch die Strumpfhose hindurch mit ihren Lippen spielt und ihr Körper bebt als ich dann auch ihre Kitzi küsse. pressen sich an meinen Körper und halten mich fest und ich erlebe all ihre Freuden. sie stöhnt und fühlt die Wellen des Höhepunktes durch ihren Körper jagen. Ihr Becken beginnt zu zucken und zu beben. Ich fühle ihre nasse Pussy und das feine Strumpfmaterial auf meiner Haut. . Sie sagt. jedoch darunter kein Slip. das zarte Material der Strumpfhose an meinen Fingern zu fühlen und zu erleben wie es auch ihr gefällt. Es ist eine Strumpfhose mit Zwickel. wenn Du zärtlich die Füße und Beine streichelst. Andrea öffnet ihre Beine weiter. lehrten uns.

Ohne das Küssen zu unterbrechen beginne ich dann mit einer Hand ihren Busen zu liebkosen. Dazu setze ich mich auf einen Stuhl. doch sagt sie. Dafür fühle ich nun Ihre Lippen auf den meinen. Ich kann es fast nicht mehr aushalten.Sie senkt ihren Kopf und ihre Lippen umschließen meinen Penis. Ihre angenehmen Beckenbewegungen und der saftige Speichel Ihres Mundes lassen mich in einem Höhepunkt zerfließen. Nach kurzer Zeit fühle ich Ihr Zittern und spüre wie sie sich in meine Hand ergießt. Am liebsten haben wir normale Feinstrumpfhosen mit möglichst wenig Lycra Anteil. Wir küssen einander und meine Hände durchfahren ihre langen Haare. Meist trägt sie Strumpfhosen mit ovalem Zwickel. Danach setzt sie sich auf meine Beine. ebenso der Kitzler. Durch unsere Stellung ist es ihr aber auch nicht möglich die Beine zu schließen. dass ich noch etwas warten müsse und zieht mir den Slip wieder über den Penis. Es ist angenehmer. nasse Zunge spielt mit seinem Köpfchen und der doch so empfindlichen Stelle an seiner Unterseite. Paul . damit sie auch bei gespreizten Beinen noch schön im Schambereich anliegt und nicht spannt. Ihre warme. wenn die Strumpfhose etwas größer ist. welche schon etwas offen sind und ihre Beine gespreizt halten. Sie trägt nur mehr die Strumpfhose und ein T-Shirt. Ihre Hände fahren unter die Strumpfhose und öffneten Ihre Schamlippen so weit es geht. Doch das ist Gefühlssache und jeder sollte ausprobieren was ihm/ihr angenehmer ist. Unsere Zungen verschmelzen ineinander. Nachdem ich mich erholt habe will Andrea nochmals zum Höhepunkt gestreichelt werden. Ihre geöffneten Schamlippen sind dick und so empfindlich. Ich spüre wie sie ihre Pussy auf meinen Penis drückt. während meine andere Hand ihre nasse Pussy und Schamgegend durch die Strumpfhose hindurch streichelt.

Ich höre nur das Öffnen einer Schublade und etwas rascheln. und zieht ihn herunter. Es ist ein so starkes. gibt ihm einen kleinen Klaps und steht auf. der die Spitze der Erhebung markierte. Voll Freude und Neugierde beginne ich das erste Strumpfhosenbein aufzurollen. Ihre gefühlvollen Finger elektrisieren mich bei jeder Berührung. Mit einer Hand kraule ich ganz zart ihren Nacken . Wir hören Musik und unterhalten uns über dies und das. fühle ich.mein Engel. Angenehm. Auf jedes Ihrer Augen gebe ich ihr einen zarten Kuss.PHX-Stories -------------------------------------------------------------------------------Strumpfhosenspiele 3 von Paul -------------------------------------------------------------------------------Wieder haben wir einen Nachmittag lang Zeit füreinander. Ihren Busen der von innen gegen das Long-Shirt drückt und bei jeder Bewegung mitwippt und ihre schwarzen schönen Beine. einander küssend stehen wir im Raum. fährt über mein Gesicht und danach über meine Beine. als wäre sie ein Engel auf Erden . Dabei beginnt Andrea mir meine Hose aufzuknöpfen und streift sie mir ab. Es ist mir. Die andere Hand streichelt zart über die schwarze blickdichte Strumpfhose welche ihre schönen Beine umhüllt. Bei jeder Bewegung streichelt dieser feine Stoff auf meiner Haut hin und her und wenn ich erst noch beide Beine ganz leicht aneinander reibe. Doch Halt. Kurz massierte sie meinen Penis durch den Stoff hindurch. von langen Locken verhangenes Gesicht.dort wo der Haaransatz beginnt ist es empfindlicher. Die Schublade wird wieder zugeschoben und sie kommt zurück. An der Rück. Kurz noch erklärt sie mir die Technik des Anziehens ohne dass man Laufmaschen verursacht. aber nicht ohne mich dabei noch ein wenig zu streicheln. Meine Unterhose zeigte vorne einen kleinen feuchten Fleck. Ich legte mich auf den Rücken und sie kniet auf halber Höhe neben mir und beginnt mich zu streicheln. Ich lange unter Ihr Long-Shirt und beginne sie zu streicheln. dass sie unter ihrem dunkelblauen Long-Shirt keinen BH trägt. Bei unserer Plauderei frage ich sie. ein ganz angenehmes kitzelndes Gefühl.und Innenseite ihrer Oberschenkel über Ihre Pobacken und dann nach vorne über . Ich aber darf mich nicht umdrehen und schauen. Zwar sehe ich in Strumpfhosen nicht so erotisch aus wie ihr weiblicher Körper. nun versuche ich mir die Strumpfhose anzuziehen. Mein Penis schwillt noch etwas an. Meine Backen röteten sich noch mehr und werden ganz heiß. dass sie mir gut passen würde. Fest umschlungen. was eigentlich recht gut gelingt. wie sich das anfühlt. doch das prickelnde Gefühl ist das gleiche das auch sie empfindet. Es treffen sich unsere Lippen und verschmelzen in einem langen Zungenkuss. Als meine Hand von Ihrem Nacken dann etwas tiefer rutscht und den Rücken zu streicheln beginnt. Ich darf meine Augen öffnen und ein bisher stiller Wunsch beginnt sich zu erfüllen. ist das ein angenehmes Gefühl. Ohhhh. Ihr Speichel rinnt in meinen Mund und ich fühlte wie eines Ihrer Beine zwischen meine dringt und mich zu massieren beginnt. Ihre Erregung. Meine Nasenspitze streichelte zart über ihren Nasenrücken. Sie nimmt mich in Ihre Arme. Andrea hält eine braune Strumpfhose in der Hand und meinte. Sie meinte es wäre ein paradiesisches Gefühl auf Erden. Ich muss dabei aber meine Augen schließen. So. Ich sehe ihr süßes. meint sie. Ein zarter Stoff umschlingt meinen Kopf. Erst noch ziehen wir den Slip aus. wenn man die Strumpfhosenbeine gestreichelt bekommt. neues Gefühl das ich empfinde und hoffte dass es nicht aufhören möge. Andrea dirigiert mich zum Bett. Ohhh. Ihr Gesicht drehte sich zu mir.

Ihre Lockenpracht umspielt mein Gesicht und umschließt es wie ein Vorhang und unsere Lippen berühren einander wieder. Noch kniet sie neben mir. Ich fühle wie ihre nasse Scheide gegen meinen schon etwas schleimigen Penis drückt. Paul . Wieder beginnen wir einander ganz innig zu küssen und reiben dabei unsere Beine aneinander. die Beine aneinander gepresst und umschlingen uns voll Glückseligkeit. Baby. Ihre leicht geöffneten Beine erlauben es mir. massiert und reibt. Wir blicken zum Fenster. Aaach. Andrea senkt ihren Kopf. Unsere Lippen berühren einander und unsere Zungen beginnen ein heißes Spiel. Andrea fühlt diese Nässe und mit einem lauten Schrei überkommt auch sie der Orgasmus. Ich ziehe ihr Long-Shirt etwas hoch und sehe wie wir uns mit unseren Strumpfhosen aneinander reiben. ich kann es nicht beschreiben. so liebevoll von ihr gestreichelt zu werden und mit einer Hand auch sie zu streicheln. Ich ergieße mich in die Strumpfhose. ohh. Wie ich so voll Glück träume legt sich Andrea auf mich. du machst es so supersüß . Andrea setzt sich auf und beginnt ihr Becken zu bewegen. Ohhch es ist zu viel.sie trägt kein Höschen. Es ist dämmrig. sie leichter streicheln und den Duft ihrer Scheide genussvoll einatmen zu können. Wir fühlen wie die ersten Wellen des Orgasmus beginnen durch unsere Körper zu jagen. Ein Krampf hält unsere Körper fest und wohlige Wonne durchflutet jede Faser. Meine zweite Hand habe ich über meine Augen gelegt. ist das angenehm. Regentropfen prasseln außen aufs Glas und schauen uns zu. Ihren Duft und an meinen Fingerkuppen das Gefühl des Nylons auf ihrer Haut. Das tolle Gefühl des aneinander reibenden Nylons raubt mir fast den Verstand. Es ist herrlich. Ich beginne Ihren Busen durch das Shirt zu streicheln und fühle ihre großen Brustwarzen. Noch eine weile liegen wir aufeinander. Ich drehe meinen Kopf zurück und blicke in ein Engelsgesicht. Wie schön . und empfinde das herrliche Gefühl ihres Streichelns. In unsere Stille dringt ein Geräusch. Mit meinem Mund beginne ich diese zusätzlich zu liebkosen. Das ist ein so supergeiles Gefühl. Mein Penis stemmt sich mit aller Kraft gegen das feine Material der Strumpfhose und befeuchtet sie mit dem Wunsch nach weiterer Liebkosung. Da fehlt doch was. Langsam senkt es sich auf mich herab.Pussy und Venushügel und wieder zurück. Ihre liebevollen Hände sind nun von meinen Oberkörper über meine Lenden zu meinen Beinen gewandert und ich empfinde erstmals das so geile Gefühl durch eine Strumpfhose hindurch gestreichelt zu werden. Die LP ist schon lange zu ende.dies möge nie enden. Von unserem Duft werden wir immer berauschter und unser Stöhnen immer stärker.

So blieben wir nur kurz und sind danach durch die Einkaufsstraßen gebummelt. Sie versucht mich umzudrehen. Duch den Zwickel hindurch schimmert ihre feuchte Scheide. Ein wunderbarer Duft strömt mir entgegen. Auf ihrem Bett machen wir es uns gemütlich.PHX-Stories -------------------------------------------------------------------------------Strumpfhosenspiele 4 von Paul -------------------------------------------------------------------------------Wir waren in der Disco. knöpft ihre Jeans auf und lässt sie zu Boden gleiten. So liegt auch bei gespreizten Beinen der Zwickel noch schön an ihrer Scham an. Doch so nackt möchte sie nicht bleiben und zieht sich ihre Feinstrumpfhose und den weißen Pulli wieder an. weiblichen Körpers. knutschen und schmusen wie es uns gefällt. Ich ziehe ebenfalls meine Jeans aus und sehe ihr zu. Meine Hände streicheln über ihre Strumpfhose und über ihren Rücken. den sie für sich entscheidet. Nun liege ich am Rücken und sie kniet über mir. Der Duft ihrer Scheide empfängt mich. Ich liebkose ihren Busen und fühle ein bestrumpftes Bein zwischen den meinen. Schon fühle ich wie Ihre Hände meine Lenden streicheln und langsam unter den Slip fahren. Sie kommt wieder zu mir aufs Bett und zieht mir mein Hemd aus. Ihre Finger massieren meinen Kopf. hält sie mich gefangen und ich genieße es. Meine Hände streicheln ihre Beine und meine Zunge folgt den Händen. Sie hat heute sturmfreie Bude. Ihre Lippen saugen zart an meinem Penis und Ihre . Durch den Pulli hindurch zeichnen sich wunderschön ihre großen Brustwarzen ab. Schnapp. Nach kurzer Zeit steht Andrea auf. wie sie ihre rosa Feinstrumpfhose und ihren Slip abstreift. Toll wie sie so beim Hochziehen des Höschenbereichs der Strumpfhose die Beine spreizt und leicht in die Hocke geht. In einem netten Lokal unterhielten wir uns bei Kerzenschein und tranken zwei Gläser Rotwein. Danach beginnen wir einander zu streicheln. Die Strumpfhose die sie trägt ist eine Nummer größer als sie sie bräuchte. seitlich von den Lenden zurück bis oberhalb Ihrer Schambehaarung. nasse Scheide ist über meinem Gesicht und erfreue mich an diesem Anblick. Es entsteht ein kleiner Kampf zwischen uns. ich beginne sie durch die Strumpfhose hindurch mit Zunge und Lippen zu liebkosen. liebkost meine Zunge ihre Schamlippen durch den anliegenden Zwickel hindurch. Sanft drückt ihr Knie gegen meinen Penis. Mein Kopf fährt unter ihren Pulli und küsst Ihren Bauch und die Zunge liebkost ihren Nabel. Aber auch sie spielt mit mir und so langsam senkt sich ihre Scheide auf meinen Mund herab. Leider war heute nicht viel los. Ich spiele mit Ihr mal mit meinen streichelnden oder massierenden Fingern um danach ganz zart mit den Nägeln zu kratzen. Ich beobachte jede Ihrer Bewegungen und erfreue mich über den Anblick ihres schönen. Während ich zart mit meinen Händen ihre Schenkelinnenseiten knete. streichle ich abwechselnd mit meinen Haaren die Schenkelinnenseiten oder liebkose diese mit meiner Zunge. Während meine Hände die Schenkelaussenseiten streicheln. Sie legt 'ne Platte auf und zündet zwei Kerzen an. Meine Zunge fährt weiter über den Bund ihrer Strumpfhose. was ihr hörbar gefällt. Wir streicheln. da die Eltern für ein paar Tage weggefahren sind. Auch der BH fällt zu Boden. Ich beginne sie an den Pobacken und an ihren Beinen zu streicheln. doch es gelingt ihr nicht. Ich hebe etwas mein Becken an damit sie den Slip leichter abstreifen kann. So dauert es ein Weilchen bis ich beim Fußrücken angelangt bin und auf gleiche Art wieder zurück zur Schamgegend komme. Nun sind wir wieder bei Andrea zu Hause. Ihre duftende.

eine andere Hand umfasst meinen Penis der von drei Strumpfhosen umhüllt ist. danach zurück und wieder vor. dass sie weiße. welch Gefühle und wonnigen Freuden .Finger spielen mit meinen Hoden. Als sie mal wieder kurz ihr Gesäß hochhebt nutze ich die Gelegenheit und versuche möglichst viel Speichel auf meine Hand zu bekommen. So kommt es. dass es ihr gefällt. Gleiches macht sie mit einer dritten Feinstrumpfhose. Silvi ändert wieder ihre Stellung und ich sehe wie sie ein Bein spreizt um sich über mich knien zu können. Ich lecke weiter an Silvi uns streichle ihre Beine und ihren Rücken. Silvia lässt Rock und Höschen zu Boden fallen und ich sehe. Das Kerzenlicht gibt dem Raum einen romantischen Glanz. Liebkost mal den Kitzler und mal das so empfindliche Löchlein. Danach flüstern sie einander ins Ohr und kichern herum. da ich diese anziehen soll. Diese Hand beginnt nun das ganze auf und ab zu bewegen und unterschiedlichen Druck auszuüben. Wieder senkt sich ihre Scheide auf mich. diesen noch zart küssend. Auch sie lässt mir Zeit. Silvia ist vier Jahre älter als Andrea. Wie wir wieder beginnen unsere Umwelt wahrzunehmen.ich liebe dieses Material an meinen Beinen. Ich hätte nie gedacht. Meine Zunge umspielt ihre Schamlippen und leckt auch zwischen ihnen. Ich merke wie es nach kurzer Zeit nachgibt und ich mit dem Finger und der zwischen uns befindlichen Strumpfhose anfange einzudringen. Silvia dreht sich um und beginnt nun mit Andrea mich zu streicheln. Ich genieße dieses Gefühl und berausche mich an ihrem Duft. Ohh. Vier Mädchenhände beginnen mich zu streicheln und legen mich dann aufs Bett. dass sie noch ein Spielchen mit mir machen wollen und Silvis Spalte doch schon so juckt. Sie schmeckt zwar anders als Andrea aber trotzdem gut. Während dessen hat Andrea eine Strumpfhose genommen und ein Bein aufgewickelt. Andrea hat kurz aufgehört mich zu liebkosen. warme Zunge umspielt meine Eichel. Andreas Schwester schmunzelnd mit einer Hand im Rockbund in der Tür stehen. Es ist so suuuper angenehm. Silvia sitzt hinter mir und mein Kopf liegt auf ihrem Bauch. Mit einer Schere schneidet Andrea den eingerissenen Zwickel meiner Strumpfhose weiter auf damit mein aufrecht stehender Penis angenehm durchpasst. Bei unserem Spiel haben wir sie nicht kommen hören. Sie bewegt ihr Gesäß und ich versuche mit ihr zu spielen. genießen wir den Rausch der uns erfasste. Mit der anderen Hand reiße ich die Strumpfhose etwas weiter auf und genieße nun den vollen Saft ihrer Scheide. Sie küsst nochmals meine Eichel und stülpt das Strumpfhosenbein über meinen Penis. Nach wenigen cm reißt die Strumpfhose und ich dringe langsam noch ein wenig tiefer. Als ich Andrea wieder sehe hält sie mehrere Strumpfhosen in der Hand und meint. merken wir. Den Kopf im anderen seinen Schoß. Eine Hand fühle ich über meine Strumpfhosenbeine streicheln. halterlose Strümpfe trägt. um damit ihr Poloch schön nass zu machen. den Anblick Ihrer Weiblichkeit genießen zu können. Nur die Musik ist verstummt. Silvia setzt sich zu uns aufs Bett und gibt ihrer Schwester einen Zungenkuss. Ihr Mund rutscht tiefer und ihre nasse. Andrea streift ihre rosa Strumpfhose ab und gibt sie mir. dass wir einander leersaugen und ermattet aufs Bett sinken. Langsam lehnt sich Silvia nach vorne. ohne aber den Kontakt zu mir zu . Andrea macht wieder Musik und zündet noch ein Räucherstäbchen an. das Höschenbereich vom zweiten Bein klappt sie darüber und umschlingt locker den Penis mit dem Rest des Beines. Ihre zarten Hände wandern überall über meinen Körper uns lassen keine empfindliche Stelle aus. Mit ihren Fingern streichelt sie mein Gesicht und meinen Oberkörper. Ich versuche meine Zunge so tief wie nur möglich in ihre Scheide eindringen zu lassen und ich höre an ihren Tönen. Mit dem Finger in ihrem Po fühle ich ihre Muskeln und wie ihr Orgasmus beginnt. dass mir das ein sooo angenehmes Gefühl geben kann. Mit beiden Beinen der zweiten Strumpfhose umschlingt sie erst locker den Penis und stülpt das Höschenteil zuletzt darüber. Ihren Mund fest saugend über mein Penisköfpchen gestülpt und den Penis mit einer Hand auf/ab massierend komme auch ich immer näher dem Höhepunkt. Langsam senkt Silvi ihr Gesäß herab und ich freue mich sie kosten zu können. Mit einem Finger an ihrem Poloch spiele ich und drücke sanft dagegen. Mit einem Finger spiele ich an ihrem Poloch. Ihre Schamlippen triefen schon vor Nässe.

den mir Andrea langsam hinten rein schiebt gibt mir den Rest und nach wenigen Minuten ergieße ich mich in die Strumpfhosen. Ich fühle wie ihr Busen über meinen Körper streichelt und eine Hand beginnt meine Lenden durch die Strumpfhose hindurch zu streicheln. um kurz danach aus dieser zum Poloch zu wechseln. Kurz danach fühle ich wie einer ihrer Finger eine Creme auf mein Poloch streicht und einmal ganz kurz eindringt. Während meines Spielens mit Silvia fühle ich. Mein Mittelfinger streichelt erst lieb über ihre Scheide und dringt in diese ein.verlieren. Mit dem Daumen streichelte ich die Schamlippen welche ich auch lecke und sauge und an ihrem großen Kitzler spielte ich gerne mit der Zunge. Während sie sich auf meinem Bein selbst befriedigt wichst sie mit einer Hand meinen umhüllten Penis. in dem er bald verschwand. Paul zurück . Plötzlich fühle ich bei all meinem Hochgenuss wie etwas kaltes gegen meinen Po drückt. Andrea bewegte noch ein paar mal ihre Pussy über mein bestrumpftes Bein und sank dann zuckend zu uns aufs Bett hernieder. So spielte ich mit zwei Finger in ihr und fühlte ihre Muskeln zucken. Fast zeitgleich mit Silvia die voll über mein Gesicht kommt. Gleichzeitig mit dem Eindringen in Ihr Poloch spielte mein Zeigefinger mit Ihrem Scheideneingang und drang dann in diese ein. Ein Vibrator. Zusätzlich zu meinem Mund kann ich Silvis Scheide nun auch mit meinen Fingern liebkosen und Feuchtigkeit auf ihr Poloch verteilen. wie Andrea mir ein Bein etwas anwinkelt und dann ihre patschnasse Muschi darauf drückt und zu bewegen beginnt.

An einem Sonntag im Stausee Ich (26). konnte die Naht des unverstärkten Höschenteiles bis zu den Rundungen meines Pos verfolgen. Sein daraufhin erstaunter Gesichtsausdruck. stolzierte zum Uferrand. gefolgt von einem Lächeln. so daß mein Kleid vollständig naß wurde. Mein Süßer schon bis zum Hals im Wasser stehend. Folglich waren meine Beine von nun an immer von aufreizenden Strumpfhosen umhüllt. wollte für einen Studienkollegen einige Wasserproben aus einem Stausee fischen. der durch das Wasser schimmerte. mußte erst die Sache am und im Stausee passieren. Ich richtete mich wieder auf. Eines schönen Tages passierte es nämlich: Ich bückte mich und dieses Tor zur Glückseligkeit an meinem Rock platzte auf. Der Anblick seines knackigen Hinterns. Matthias. Nichts blieb verborgen. daß Frauenbeine in Strumpfhosen seine Blicke magisch anziehen und seinen Blutdruck steigen läßt. Trotz meines hübschen Aussehens habe ich wenig Männerbekanntschaften gehabt. setzte sie auf und schob die Maske auf meine Stirn. auf einen Holzstumpf. Das nasse Kleid klebte förmlich auf meiner Haut. So fuhren wir eines sonnigen Sommermorgens früh um vier hinaus in das Sauerland. Matthias aber ist mir schon früh aufgefallen. Langsam schob ich meinen Rock höher und spreizte ein wenig wie zufällig meine Beine. Schon jetzt ging mein Atem schnell! Als das Wasser über meine bestrumpften Knie stieg und meinen Rocksaum benetzte. Mit einem verführerischen Blick schaute ich in seine Richtung. Als krönenden Abschluß gesellten sich zu meinen Füßen hochhackige Schuhe. Ich wußte schon alles über ihn. da meine langen und lockigen schwarzen Haare mir dabei im Weg waren. Tatsächlich! Wir waren ganz allein! Niemand war so früh unterwegs. hob sein Tauchermesser auf. ging ich kurz in die Hocke. ein begeisterter Sporttaucher. verfolgt von seinen Blicken. wo ich hochpockernd die Sache in die Hand nahm. zog bedächtig meine Schuhe aus und stieg in das Wasser. Ich griff nach der zweiten Tauchmaske. Das war nicht einfach. welches in einer Manschette steckte und befestigte es um meinen Oberschenkel. bin von Natur aus keine männerverschlingende Frau. Matthias ist mit seiner seiner Taucherausrüstung normalerweise sehr pingelig. unverstärkt natürlich. aber sein lieber Charakter und seine schöne Augen faszinierten mich sehr. Vor diesem bewußtem Ereignis fand ich schnell heraus. Meine Seidenstrumpfhose schimmerte durch das . Badehose und Tauchermaske bewaffnet den Tauchgang beginnen. der seinen Platz über das Kleid um meine Taille fand. Danach folgte der Bleigurt. mein Herz pochte wild hinter meinen steinhart gewordenen Brustwarzen. Durch den hauchdünnen Strumpfhosenzwickel des unverstärkten Höschenteil schimmerte ihm mein Liebesdreieck keck entgegen. ließ den Zwickel meiner Strumpfhose feucht werden. er gerade mal meinen Namen. Erstaunlicherweise kamen wir uns erst über einen defekten Reißverschluß näher. deshalb war seine Bekleidung ganz nach seinem Geschmack: Ein weißes Sommerkleid mit nichts darunter als einer silberfarbigen Strumpfhose. Ich aber setzte mich. kein muskelbepackter Titelblattmann. An diesem Tag wollte ich meinen Ritter nun erobern. Ich strich meine seidig glänzende Lycra-Strumpfhose glatt. Nicht nur sein Blut begann zu diesem Zeitpunkt zu wallen. Langsam stand ich auf. Jenesmal wollte er seltsamerweise nur mit T-Shirt. erwartete eine heiße Entkleidungsszene meinerseits. Wegen des Mottos "Tauche nie allein" sollte ich ihn begleiten. Bis wir uns aber auch körperlich näher kamen. Endlich der große Tag. Da Matthias hinter mir gestanden hatte. war der Beginn unserer Beziehung. da mir Ruckzuckmethoden nicht liegen. bekam er einen direkten Einblick auf meinem Strumpfhosengummiband präsentiert. so daß mein Gesicht zu sehen war. wollte ich gegen die große Konkurrenz bestehen.

Bevor mir die Atemluft knapp wurde. Welch herrlicher Anblick wurde mir dort geboten: Die sich bewegende Wasseroberfläche ließ Lichtreflexe auf seinem Körper entstehen. Meine Lippen verwöhnten sein Zepter mit seiner samtweichen Haut als hätten sie es schon immer getan. die in einer verstärkten Fußspitze steckten. Immer noch auf dem Rücken liegend. rückte ich die Tauchmaske auf mein Gesicht. fühlte durch meine bestrumpften Oberschenkel. legte mich auf dem Rücken. die Möglichkeit von einem einsamen Wanderer entdeckt zu . Die Schwerelosigkeit unserer Körper im Wasser. ließ meinen bestrumpften Fuß von seinem Bauch abwärts gleiten. begann langsam ihm seine Badehose abzustreifen. Genießerisch umspielte meine Zunge seine Eichel.fast durchsichtig gewordene Kleid. Ich holte tief Luft und verschwand unter der Wasseroberfläche. Ich sank auf den Grund des Sees. Ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüften. Die Hände meines Wassermannes streichelten auffordernd meinen bestrumpften Po. Kaum verständlich murmelte er dann. Ich tauchte nur kurz zum Luftholen auf. Tauchend erreichte ich seinen Körper. Die Rückseiten meiner Beine erhielten unter meinem Kleid eine sanfte Handmassage. ich sackte auf dem Grund und saß erneut kniend unter Wasser. Sein pralles Glied rieb sich zwischen meinen Schenkeln und dem Strumpfhosenzwickel. seine starke Ausbuchtung in der Badehose berührten. als meine Zehen. durchbrach vor seiner Nase die Wasseroberfläche. Ich hätte nicht geglaubt. Mein Ritter stand ganz ruhig da. daß mein Mund nun seine Jungfräulichkeit verlieren würde. daß mich eine solche Unterwassermassage trotz meiner Seidenstrumpfhose so erregen würde. hob ich mein Bein. zaghaft strich ich mit meinem Zeigefinger über seinen Schaft. unter Wasser eine leichte Übung. genau so meine bestrumpften Beine. um danach sofort wieder glucksend abzutauchen. obwohl ich meine Strumpfhose die ganze Zeit bis über meinen Bauchnabel hochgezogen hatte. Wie ein gequälter Gefangener schnellte sein schönes Glied aus dem engen Verließ. ließ ich sein herrliches Glied dort hineingleiten. Noch während Luftblasen aus meinem geöffneten Mund an die Oberfläche stiegen. oben und unten gibt es dort nicht. Der darauffolgende Kuß war leidenschaftlich. denn außer der siberfarbigen Strumpfhose. dem Bleigurt um meine Hüften und dem Tauchermesser um meinem Oberschenkel war ich nackt. Mit Schwung wurde ich von ihm aus dem Wasser gehoben. Was danach folgte war unbeschreiblich. in seinen Augen spiegelten sich Begierde und Freude. Seine Finger brachten mich zur Ekstase und Stromstöße durchjagten meinen Körper. da nur er Boden unter den Füßen hatte. die sich mehr und mehr zu meinem Po verlagerte. drehte schon beinahe gewaltsam die Knöpfe meines Kleides aus den Ösen. richtete ich mich auf. Ungläubigkeit zeichnete sich immer noch in seinem Gesichtsausdruck ab. Als das Wasser meine Brust erreichte. Kerzengerade streckte es sich von seinem Körper. Unsere Blicke trafen sich. Mein Po streckte sich beim Abtauchen aus dem Wasser. Wieder tauchte ich prustend auf. damit sein Glied den Weg zwischen meine Lippen findet. Mir wurde klar. Es war für mich in jenem Augenblick die natürlichste Sache auf der Welt. verfolgte mit den Fingern die Höschennaht bis zum Zwickel. Dicht an ihn gedrückt spürte ich deutlich seine Männlichkeit wachsen. Der Bleigurt drückte mich gnadenlos in die Tiefe. vorn wie hinten. Er ließ mich fallen. wie eng es in seiner Badehose zuging. In der Stille hörte ich mein Blut in den Adern rauschen. ob ich immer in Kleid und Strumpfhosen schwimmen gehen würde. löste mich aus seinen Armen. während wir heiße Zungenküsse austauschten. striff mir die Tauchermaske hastig aus dem Gesicht und mit dem spontanen Gedanken "Jetzt oder nie" umarmte ich ihn ganz fest. striff es ab und ließ es wie eine Meduse im Wasser treiben. Ich setzte erneut meine Tauchermaske auf. Ich mußte mich an ihn festhalten. tauchte wieder vor ihm ab.

In einer abschließenden Unterwasserexpedition suchten wir den Grund nach unseren Wäschestücken ab. Wer hätte das gedacht. In einem Meer aus Bewegung und Luftblasen ergoß er sich in meinem Mund. daß solch ein Wäschestück uns soviel Freude bereiten konnte. genoß seine Streicheleinheiten durch den Strumpfhosenzwickel. ließen unsere Lust unendlich ansteigen. Natürlich habe ich meine Seidenstrumpfhosen anbehalten. . Beinahe hätten wir an diesem Tag die Wasserproben im See gelassen.werden. Ich tauchte vor ihm her.

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