Wettsteins «Fünf plus Drei» wurde 1995 uraufgeführt, Franz Tischhausers Oktett aus dem Jahr 1953 auf

einer von der Pro Helvetia gesponserten RomKonzertreise gespielt, Jean Francaix› Octuor (1972) und sein Divertissement (1968) zum festen Bestandteil vieler Programme . Das immer breiter gefächerte Repertoire konnte unter Mitwirkung namhafter Künstler wie Linard Bardill, dem Tenor Steve Davislim, Andreas Berger (Solo-Schlagzeuger der Tonhalle Zürich), Jörg Schneider und vielen anderen realisiert werden . 1997 wurde der Förderverein Schweizer Oktett gegründet, der seither das Ensemble in seiner umfangreichen Konzerttätigkeit und beim Finanzieren von CD-Projekten unterstützt . 2001 erschien – quasi als künstlerische Summe der ersten 10 Jahre – die CD «Variationen» . Bei der Landesausstellung «Expo 02» präsentierte das Schweizer Oktett eine völlig neue Auseinandersetzung mit Schweizerischer Volksmusik: es arrangierte Melodien aus der Sammlung von Hanny Christen für die eigene, «klassische» Besetzung . Das Programm «Heimwärts» (ebenso wie die Programme «Verliebt in Zürich» und «Marchstei» beim Label «Musique Suisse» erschienen) wurde zum nachhaltigen Grosserfolg . Die 2008 veröffentlichte Frankreich-Reise «Schweizer Oktett à Paris» mit Arrangements von H . Hoerni verdeutlicht den Facetten-Reichtum des Ensembles . ab The Swiss Octet celebrated its 20th anniversary in 2010; its members came together for the first rehearsals and performance of Schubert’s famous chamber music composition D 803 for clarinet, bassoon, horn, two violins, viola, cello and double bass in 1990 . The ensemble quickly made a name for itself throughout Switzerland, performing in major concert halls such as the Casino Basle and the Tonhalle Zurich . The ensemble made its first recordings while its young members were still

Novalis CD 150 199-2 Booklet.indd 14

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