.

§ämtlirt)e Böerfe

öes

|freif)errn 3ofep()

oon

(irtienDorff

i.

6atid

1

J.ämtlirtie ierte ftnlimn loftpl) oon ifi(fieniiorf|f.aanö/2.l!jä(fte lEpif(f)e i5eDi(t)te. KK s: Hegensburg. ülusgabe. Htütt unD Derlag oon Jofef Qabbel. . i5i|torifff)^fritif(f)e fierausgegeben Don imuijelm l^ofrt).

KHK derousgegeben fÜilDa §(I)ult)af unO ^uguft 0auer. KHK 2^ j7i a> Begensburg. . Droit anö Derlag oon Jofef (iabM.iBeDitfjte iFteiljerni lofept) oon lEiftienOorflf. Blif einem IDornJort oon ilQif^elni l^ofrt).

.

.©pif^e (5ebi(J)te.

.

33. — Ci(^ enborf f . (Bebii^te.Sultan. .

.

unb ^oc^ auf tDei^cm 9loÖ a3affenfd)mucfe Ieud)tenD. ber nocf) bie Sc^ar bebecft. oon bem Älangc fro^ erfc^recft. unb ftill töirb's auf bem Sßaü. — Da "20 ber Sßinb bie SBoIte. Unb ein ^auc^jen oon ber SJi'auer ^allt über hcn ganaen teilt 3m ^lan. Dorn alten 9Kauer!ran3 fdjönften Sri)aun aSürger bunt unb grauen im glana." 3)ie fe^n ja aus loie Sieger. Sd)on prt man 5loffe mie^ern unb fernen 2ßoffenftf)aII. 33* . gegrüßt t)icl taufenbmal!" llnb alle Slicfe menben.Sultan. 515 ^ie Stabt ^oris iDogt feftlic^. erfc^cint ber Julian. ber Soben bebt com Xritt. nicf)t möc^t' ic^ hmen traun!" — — Stuf 15 „Das einmal aber fd)mettert's herüber aus bem Zal finb bie luft'gen Steuer. Sift) nac^ bem Staubesioirbcl. Hnb ha unb bort oom gelbe bli^t's auf imSonnenfc^ein — 2)05 ift ta^ $eer ber Jlömer. Sonntags. Sie lehnen 5 „Sie !ommen!" ruft's \)a plo^Iic^. „SBilltommen!" fd)rien bie broben. „toen bringt i^r ba uns mit?" „Sßie bie t)cräcf)tlic^ f^aun! „©efangene ©ermancn. Das fiegrei^ fommt üom 9I^ein. 10 3e^t na^te fxd) bas guBooIf. bem blan!en Steitertro^ 3Soran mit roe^'nbem ^elmbufd). I)eitcr plaubcrub über ber Sinnen '^ant Xlnb eifrig loeifen anbre hinaus ins grüne Qan'D.

Surft 3uIton fprong oom Hoffe unb !niete auf hcn ©runb. 3n feftli^en ©eföngen pries ©ott ber ^riefter (T^or. „9Bo5 fi^t es in bem SBoIbe bie onbern 5ßögel an\ „llnb frei bes Slblers 3^r 2ieö bleibt bo^ bas olte" — 5Iug/' aSerfe^t ber bärt'ge Sßeife. „bo^ ^of)CX §err. ber Sifc^of trat ^eroor. 35 Unb als er fom jum 2ore. Denn hinter i^m ber Dichter flüftert' i^m leife ju: „2ßic luHt i^r milbcs Äinblein bie ^eifre 3Imm' in 40 „Dompfoffen Ic^rt mon pfeifen.5Jg „2]3ie sietli^ lä^t er gpifdie ®ebt(^te. menn es fein 58Iitf geftreift. 5)0 flogen fpielenb 2Bi^e. 3lber ein fpöttif^ fiö^eln fpielt' if)m umSlug' unb9Jtunb. aSom SPTauerfronae aber $BIidt flüstert manä) [c^örter SJtunb: tanjen fein ^löfelein über'n ©runb. fiorfcn aus ber ^üä)t ber rec^t tote ein SKorgen So !ü^n 25 bte eble Stirne. onmutig fcfitoeift. ias finb geroi^Ii^ ©rierf)en. um 58U^." (Sr 30 aber toanbt' \xö) fcfierjcnb ^urürf oom 58It^ luft'gen Si^. bie 9lugen fo träumcrifc^. fei flug!" — . Doö Sr für feine Äirrf)e in roilber -Reiben Sd}waim So munberbor geftä^Iet bes jungen gelben Strm. ^3oeten o^ne Sd^ujert. benn ber Julian ift fe^r gelehrt." Do^ bte SBürger [(Rütteln bie Äöpfe unb rounbcrn [it^ gor fe^r: „2ßa5 reiten ba für ©efellcn hinter bcm Julian ^er? ^^tlofop^en mit langen 33ärten. Xlnb grü^enb oft bo3U)if(^en fein Slirf über öie Sinnen Da fenft fi^ moncfies Sluge." entgegnet ^ulion.

fie laffen Cieb unb 3tt^er bleii^ uub ftumm. bu fo mit fd)nöbem §o^n? Sßinbeft i^m bie ßorbeerreifer. Da muh'5 ^3 plö^Iiff) ftill. Sei bem gelten DJIonbenf^ein üö?äbd)en oor ben lüren laufc^ten 3Jlan^er Wdx' oom [c^önen 3^^ein. deiner toill üon Julian frf)eibcn. fc^öne ßiebcr !Ö3aren ha genug erröacf)t. 3ttr)erflänge.Julian II. . Die er bra^. ift 58otf^aft. Dorthin [oII ber J^Ii^n fenoen Seine? tapfern ^eeres Äern Unt) er felbft. (^ern bes Sc^icffals Donner rollen. burcf) bie (5af[en ©e^en büftrc Äunben um. ^^ Gonftantiu5. burd) ba5 nerftörtc §eer ©e^t ein tiefoer^altne? ©rollen 2ßie üor naf)em Unb Sturm im 3JIeer. ge!ommen Si)5an3. arger Äaifer. Unt). ^ Äü^I bic alten ^Brunnen raufrfitcn. 3^te5 9?u^me5 9)torgenrot. 5öon SBeit bem Äai[er aus im Orient [ei entglommen ^ Steuer Äriegesfarfel ©lanj. ©allien lauten feinem |)errn. mit leeren §änben. ^ei^t ee. 3ur Dornentron'! fio^nft Hnb 70 fic roollen C5 nid)t leiben. Hj jy Älangreid) auf bie Stabt fiernicbet San! bic laue Sommcrnad)t. wh 6ei[ter. Xreu im ©lücf njie in ber 9tot. ^•^ .

Der 2BaIb fdjout Um Das aSenu5 fte^n SReer umu)ogt S^leptuns Jriftallnes $>au5." So üagte Julian bei näd)t'ger Stunbc 3m (Barten 3U bem Sternenbom empor. bie Slumen all' in Xränen. menn Ionen Dem 9Hen[c^en!inb bie tiefe SBe^mut !unb. Unb auf ben 9liefentrümmern \tQf)n unb fragen Die alten ©ötter na^ bem alten 9le(^t." „Da 90 XDaä}t allnäc^tig auf geheimes Seinen. III." „9Bte t^ anä) rang unb fle^t' 2Bar ftets bie Slntroort. 3[t e^riftenbraut^." 85 „Die §>elben[agen aber ein[am ragen herein noc^ ins oermanbelte ©efc^Iecf)t. bie 2)ie je^t ber „2Bie anbers ein[t in Stomas großen Jagen. unb i^re Äun[t ber Xß'i). immer toilber an bes ^alafts Xor. 80 unb fxug: (gntfagcn mir £f)rtftu5 bot. mic^ ba? „2Ber rief — 9Bie? fc^üttelt feine ßocfen Der atte fiöroe fc^on. Unb üor t^en ^ü^nen beugte fic^ bie 2ßelt. in irren Unb tun. !Da5 [c^öne ßebcn an tas Äreuj 5U fc^Iagcn.5Jg gpiitfie (5ebid)te. . Vinti 100 Srf)Iug brausen mac^t' ber Stufru^r feine 5lunbe." tröumcnb nad) Diana aus. ben i^ befreit?" — (£r f)ob fid) rafcf) oom Si^ unb blidt' erfc^rocfen Swings um fi^ in ber füllen Ginfamfeit. „0 95 ^eil'ge 9^ad)t! 'koä) tauchen Sumeilen nur Sirenen aus bem monbbeglänsten ©runb alles f^Iöft. ©Iauben5toaf)n gcbunben I)ält! Da ^ie^ i^r ßofungsmort: lebenb'ges 3Bagen.

i^n graut' im ^ersensgrunt^. Tien frönen fietb Stanb gei[ter^aft gcrnab man^ ^alboerfunJnes ©ötterbilb. — 125 Hnb I) i als er na^t. . Gs toar ein tötli^ I)räun in biefer ßuft. rof) 3ubringlic^ e — ber ftürät i^m an bie Sruft. „Sei 9?oma. Hnb immer nä^er brausen brauft bas 5Hufen Glei^toie ein Sturmminb burc^ bas öbe §au5. ber's geraubt. Sc^on bonnert es herauf bie aJtarmorftufen Sie riefen i^n 5U i^rem Äaifer aus. Hirnen 9lunb' Silb auf 5BiIb fi^ regte — Hnb 120 roie aus träumen — gr flo^ entfe^t. aKan fa^'s oor putpurroten 9lofen faum. '^'5 519 T)cnn 5tDtf^en bcm rertDxttcrten ©eftctnc. Sterft' i^n bem £ieB(^en an bie !alte $anb. J)oc^ einer ri^ ber 130 G^renfetten S(^Unge Sic^ oon ber Sruft unb roanb 211s i^errf^erbiabem bie um ^uli^ns §aupt golbnen 9?inge. als o6 i^r Sluge fieis flüftette ber alten \id) bemegtc. im bleichen 3Konben[cf)ctne 110 Srünfttg umfc^Iungen fiatt' bct ßcnj ba5 eine. Tia loar's. umtanft oon Slumen roilb. Tias feinen no(^ erfreute.3uUQn. Gr ^ieb \id) burc^s ©eflc^t oon milbem 2ßeine. umringen i^n bie Sßilben ^eben i^n empor auf i^ren Schüben. 33enu5 3c^ grü^' al5 Sraut bid)!" unb oom Ringer toanb Sr eines ^Ringes fun!elnbe 9lubinen. Hnb ftanb ct[(^re(ft — „i)xd) \af) id) oft im Xxaum!" 115 ma^nenb mir erfrf)ienen.

1^20

Gpi?(^e (Sebtdjte.

IV.

136

Der (5cgcn!ai[cr §eerc, 5U rtnQcn um bas 5lei(^, Stanben gegen einanber ^toei Ungemittern glet^, Gonftantius' Sc^ar oerbroffen lagert' im platten Üan^}, Der Sultan mit \)tn Seinen ^o^ auf ber Sltpenroanb.
Die 2Baffen ru^n, ber ^immel, ber nöc^tli^ oUe5 eint, aWit [einem Sternenmantel bebedte greunb unb geinb, ajtan f)öxt' nur bieSßac^en rufen ujeit burc^ bie ftillc fiuft, Der 3?o[fe Stampfen unb Sßie^ern, fie roitterten 9Jior=
genbuft.

140

Der Julian lag entfc^Iummert ^ra^t!
9}o6)

o

9laft

ooü fü^Ier
3^ac^t,

üBer if)m ber Slbgrunb ber fternenllaren
9?inge

3n meitem

f^immernb ber aatf'gen girnen gern ber Saminc Donner unb roilber SBäfjer gall.
1*5

2BaII,

So in ben Schlaf ber aJienfc^en graute bie 3^at^t herein, Da, bei ber ßagerfeuer oeru)orrnem Sßiberfc^ein, Xrat eine bo^ß Si^ou gewappnet 3u Julian: (£r ftarrt erftaunt fie on. „©egrü^t, Gäfar Stuguftus!"

i-^'O

Unb tt)ie er ftarrt', erfannt' er ba5 nä^t'ge 9JIarmorbitb, Den 9?ing an i^rem Singer, bie 3üge fo f^ön unb toilb. „2ßa5 U)iII in folc^er grü^e bein rätfel^after ©ruB? ^od) bämmern bie ©ef^ide, no(^ lebt Gonftantius."

Dod) eb' er nocb oom Traume fic^ oöUig aufgericf)t't, 2Bar bie ©eftatt oerfcbrounben, unb burc^ bas Dämmer=
liebt
i^^s

flogen 58oten com 2al ber, ta^ aJtann unb ^ofe erroatbt: Gonftantius roar geftorben ba unten biefelbe ^lacbt.

gulia n.

521

Unb
"*

al5

nun bcr Üraumbctüdtc

Um^erfc^aut im 5ßIfen[oaI, Sin früher Strahl "iia 5ücfte S^on röcit über 58crg unb Zal, Unt) fd)tt)tnbclnb oom Älippenranbe

3m
Sa^
"^'^

iliorgengolb

er bie taufri[^en ßanbe 3ting5 unter ]iä) aufgerollt,

Unb aus

ber liefe meßten Düfte 5Beraufd)enb ^er, Unb hinaus ins 9J^eer
9?ief er ber rofigen ßüfte:

i'O

„Steig, §eli05, auf! 33on ©ipfel 3U Gipfel,

©ntsünbe flammenb bie SBipfel
llnh ber funfeinben

175
i

Ströme

fiauf,
fiic^t,

2)aö bie 9ßelt roieber, trunten oon

n ^immlifcf) (5ebid)t! 3)ie bunfele iBaltung, Der 3ßtten föeftaltung, Der rounberbarcn Sci)ön^eit StpoIIo, 3eu5, Slp^robitc,

9)Zi)t^e,

Ober
180

tt)ie

bie begeifterte 9J?enge es ^ei^t:

bes 9)Zenfd)en eröiger ©eift, Der burri) bie Sionen treift.
(gs
ift

Wer tann bicf) hielten, Du üon ©ef^Iecbt 3U ©efc^Iec^tcn
Si(^ leu^tenb [(^lingenDe
185

groig üerjüngenbe

Koo
©öttltc^e Äraft?

(£pit(f)e (5ebtd)te.

SBas ber ©cnius

[rf)ottt

3n
^90

[cl)aucrnbem Gntaüifen,

SBöIbt unfic^tbar burd) bie 2uft Über ber 3af)rl)unbcrte Äluft

IDemantenc 5Brücfen, 2ßo bie oermegenen
Hnfterblidjen geinter

©etrennter
195

(5e[c^Ied)ter

5i^j freubig begegnen. aile^-anber, bu Did)tcr^clb!

Did) bab'

tcb

er!annt

200

Über t)cn 233ogen ber Sßclt, Dir reid)' id) bie §anb! 2ßa5 bu ©ro^es gejonnen, Dein SBagen, bie 2Bonnen, Die güttlidjen Sc^meräen

Der S^öpf erlügt: SKir QÜcs im ^erjen
205
ift's, xinb fprengt mir bie bu grüblingefturm ber ©cbanfcn! D Deines Slblerflugs 2ßeben fiö[et ttn Sann,

ertDad)t

58ruft.

llnb ein leis Stuferj'te^en
210

§ebt in hen ©rünben an: Die bie Xiefe burcbranfen, Die oerlorenen ^Bronnen Dringen ans ßicbt ber Sonnen,
fiebenbig rübrt
fid)

ber $)ain

2^5

Zn Äron' unb 3tt>ctgen, ©5 brid)t fein 6d)n3eigcn
Der
gefeHcItc Stein,
aioifd)cn

Hnb
220

Irümmern

[teigcn

(Sratmenb aus allen 33crfuntcnen fallen Die uralten 2ieber,

Die beitcrcn ©öttcr,

Sulian.

523.

Dem
Uni
Die

9Jfenfcl)cn

als Steuer
töieber

.^ilfreid) gefeilt,

unfer

t[t

ineitc, fdjöne, ^errlid)e 2BeIt!'

Unh 5töi[cf)en ben gelfenbogen Die S^aretx jogen Sli^enb 3U Sal ^crnieber,
230

Hnb

bie

Sonne ging

auf,

llnb: Gäfar 3tugu[tu5! mieber

Sd)ant' es fubelnb herauf.

524

6pi?d)e (Bebt^te.

VI.

23Ö

5)a5 mar ein oergnüglirf) fieben! 3tDif^en ^almen, \d)lant unb gltitt, gunJelte im 5ilbenbiDtnbe
Slntiod)ia, bie ftolse Stabt.

58on öem aJiarÜe, von ben ©äffen Stieg empot ein fetter 5?aiid),

©an3e ^efatomben
240

Dtf)fen

St^Iad)tet'

man

nad) altem 5Braud),

Sßirbelt's

245

Überall oon ben Slltären bur^ bie blaue fiuft; Die ©ermanen unb bie ©allier 2Bittern balb ben 58ratenbuft, Unb bertüeil ber ^eibenpriefter
sunt geprüftem Sc^erblid

Hnb ©ebete

^eimlic^ murmelnb,

256

Äünft'ger Seiten 9lot unb ©lud 3n be5 Dpferbufte5 Äräufeln Unb ben (Singeujeiben las, ßagerten fii^ bie 6oIbaten ©ierig um 'ötn ©ötterfrafe, Sichten nid)t ber tnürä'gen §>auc^c
Unt) ber fü^en SOZelobien,

255

Die t)om na^en §ain ber Dapfine Durd) bie Slbenblüfte jie^n. ^albe $>eiben, ^albe G^riften, Die baö ^reuj f^icr töunb gebrüdt, greun fid) bort ber neuen gtßt^ßit

260

Unb umarmen

fi^ entsürft.

3ungfraun aui^, bie jmeifel^aften, Die längft feitroärts fc^on gefcbiett yiad) bem narften glügelfnaben, Der aus allen §ecfen sielt,

3"»°n.
265

525

fiaufcn aus ben engen Sßarb ber a 1 1 e ©Ott 3um 6pott:

Kammern -

Staunen
llnb
270

ftnbet jebe ?li)mp^e

§er5^aft t^ren

jungen

©ott.

3um [el'gen Slingeltanae glöte nun unb fieter titngt,
Xrunfen rafen
bte Sllänaben,

^tnterbrein ber Qahjx fpringt,
Xlnb beim ro[enbuft'gen 5Bed)et

5üf)U ber
275 ''Rad)

Sßetfe, tiefgerü^rt,

ber finfteren
f

33erbummung

%u6)

n 5Ici[<^ emanjipiert. 9)lttten burd) hen 3u6el aber,
c
t

9?eid)ge[(I)müdt 'Den

frönen 2etb,

3og ha auf
280

fc^neemeifeem 3elter

2)05 ge^eimnisoolle 2ßetb; 33on ber §>anb i^r funfeit' töieber

285

Äaifer Julians golbner 9?eif, hinter il^r Don alt unb jungen 9{tttern ein glüdfergcr 6d)U)eif. Unb es ging ein mirr ©erebe

Unb

fie
ft

fc^rooren feft

unö

fteif:

5
290

a u

a

fei es,

eine gürftin.

Die, aus i^rem 9?eic^ cerbannt,

Um
Sici^

es ujieber 3u erobern,

an

Jiil^ci^t

geinanbt,
3iel,

$>ei, toie

roimmelt's ha von Stettern!

Xaufenb 5Bol3en auf Gin

(Etferfüc^t'gcr SItcfe Dolche
295

Unh oerliebter Slugcn Spiel. Z^hex fü^It oon i^rer Sc^ön^cit Si^ felbft luunberbar oerfc^önt,
2Bäf)renb
25er
fie

bie glatten g^^ßtcr

3ugleirf) an-Iodt

unb cer^ij^nt:

mu&

i^r bie 5BügeI galten,

300

2)er

3um 6c^emcl fein ©cnirf, Der mit ^almen Äü^Iung fächeln,
Äeiner merft ben Sllarmorblirf.

KOR

Gpi[rf)e (gebleute.

So hmd)
9?itt fie
^05

^ersenefcuersbrünfte unocT[e^rt unb ftolg,
fd)aubert', fröftclnb rief fie:

Unb

fie

D

trüb brennt faules $015! Seiner aber lief i^r knappe,
tote

310

unb böd) öoll ©raun, bünnen 58eincn, Sfliemonb morfjt' bem Didtopf traun:
£äd)erlid)

Äürbisgleiii) auf

9{otes $aar sergauft üom 2ßinbe, ©raue Slugen f^iefen 58Iid5, SBreiter äJhinb uno fpi^e 9^ofe
315

Xlnb ein 5BudeI tiinterrüds. j)er ©ermanen unge|d)Ioc^te
3tiefenleiber bei
6tid)elt' er

bem

SJIa^I

mit

fpit5en

Sßi^en;

3ornig griffen bie outn Sta^I, Dod} mit fie hcn '(^lammheiQ fc^toingen,
^20

Se^n

fie

h^n SSerroegnen
tat

roeit

5elbtt)ärt5 fc^on in luft'gen Sä^en,

Unh has

hm

3Ieden

leib.

3)rauf ben ^eil'gen §ain ber Streift er im 33orübergef)n,
^25

Dap^ne

aKifc^t

fid)

tüütenb in
fid)

t)en

steigen,

G^'

fie

beffen

oerfe^n,

2Jtad)t fo unerfjörte

Sprünge

So galant unb
330

fo oerliebt,

T)a^ ha plö^lic^ ganj erfcbroden
Slllee

Quseinanberftiebt.
freifc^t,

5ßor Grftaunen ftodt bie ßcier,

Siebten

bor ßiebfte

fc^illt,

335

hinter itjnen bur^ bie Sßirrung Sein burd)bringenb ßac^en fc^rillt. gaufta aber fc^aut' inbeffen
|>alb erfc^redt, fialb 5ornigiöiIb

Zn
^^0

bie gerne, rief ben tollen
fe^r oerbro^,
fid)

knappen, UDas i^n

Hnb

üjanbt' brauf

furd)tbarn 58Iirfe5
't^iQUxtto^.

2ßalbn)ürt5 aus

bem

$»ainc $eßt ein neuer Carmen an. 3i^tenb meber Spott nocf) äßi^. ir)n fier bie Xänjer ^ö^nten: „Se^t bie gute alte 3eit!" Doc^ ftumm blirft er in bie 9lunbe. Hm 360 „Uni) wenn" Das 305 ift — — „nein. 343 ^iilif^ii f)<iii' i^^^ "^it ^^'"^ Sof)ne 3u entlegnem ilampf 3)a erfct)oIl |o entfanbt. Hnb Befr^aut' mit ic^Iec{)tr)cr^aitnem ©rimm bie lofe STcuigfeit. 3ßöer Slitf ein äßetterleuc^ten. Julians alter ilriegöfumpan. 5ßi5 3u if)m ine frembe fianb. toirre Äunbe has gä^nlein getrieben.$>eim3tet)enben ooraus. er [einee 9?ofie5 f)in Über Ärän^e . Hnö bem So^n 350 lie^ er Sf^ad) [iegreic^ oollbracfitem Strauß. Sud)t htn Äaifer Julian auf. Güte. Xobestüunbc jeber S3Ii^.SuHan- 521 Denn tia 'brühen in bcm . Hnb bur^ 2enft bie oerftörten steigen 370 2auf unb Schleifen. unmögüi^! nie unb nimmer toa^r!" — — \ptaii) er 5ßor ben 33Iif!en. roie oom Sturm Den . §elb S e r) e r u 5 ift gekommen. Xlnb tarn eöen ungelaben 355 3u bem 5ß[t unb Dpferfdjmaus. cor ber Stimme 2ßic^ entfe^t bie Bunte Sd)ar.

U)er ift fo teuflif^. fourn noc^ ein 2?ögletn [ang. D ©Ott.528 gpifc^e ®ebitt)te. bu? !" ruft ftaunenb ber Äaifer hm 2Banbrer an. feit. oon biefer Ginfam- Da fa^ er fi^ certDunbert in feinem 3?ei(^ allein. Sergen Gs roar ber Äaifer Julian. es lag 5U meit 2ßelt. bas ßaub am Soben rau[d)t. unb mie er fte^t unb laufet. St^on tniftern na^e Stfte. 5e^t fu^r aus fernem SBipfel ein golf mit roilbem Si^rei. O(^on bunfelte bcr SlBcnb. VII. Unt) ptäd)tig über ben SBipfeln [tieg bie ^ta^t auf roie Über hcn ein 375 Xraum. roie — Da 3-0 ptö^Iid) prt er Xrittc. ber bie ©efä^rten rief. ben ftn[tern 2ßalb entlang Spielten gurfenbc Sli^e fern an bes Fimmels Saum. — — Der aber rief bes Zornes ßaut. (£s frogtc nad) bem Gäfar fiier meber Saum noc^ Stein. fc^o§ ein ber Äluft oorbei Unt) hinter i^m gum Stbgrunb rollten bie Äiefet ^inab 2Ber f^rerft bas Sßilb oom S^Iafe in biefem gclfengrab? Gin 9le^. tüeiten gelbem. ajfit $öllenqualm gu fc^märjen bies eble 2lngefi(^t! Sie lügen! unb fragt teiner. ha^ i^m baoor ni^t graut. fic^ !Der ^att' meit von i^nen rerftiegen auf ber ^ogi» 3n)ifd^en iäl)en Sc^Iünben t)on flippen rings umragt. Sric^t atemlos burc^s Ditfic^t ein totenbleicher Tlann „Scoerus. !Dort !onnt' i^n 380 2)ie niemanb ^ören." fprac^ üoU g^euben: „Wiä) — . ob mir bas §er3 aud) bti^t. 385 üor bem Z'dQ^^. frf)on ^albentfc^Iummert. 't>cn yiux eines :^üft^orn5 2aut noc^ tönt' aus tief.

§eer uttb 33oIf t)ertDiIbert uiie ein entfeffelt Xier. Die f^auernb oon bcm träumet. 2lu5 410 QueE unb Säumen uaieber bie ©ötterfeele fpridjt. benn roüft ©efinbel. 2ßorte. 3e^t fomm. !Der ^aifer fo^Gtc fc^meigenb. fo [tili unb ungeftört. 5ßom 5Banner. — — gi(^enbotff. (5ebt(^te. :^att'ft fo fc^öne gro^e 2lugen. fc^aun ©ö^enbilber ftier. ]tatt bes Äreuges. Die 2ßelt imüic^t eratmet. ©c^t um in biefcr Sßilbnis unb lauert in ber SXa^t. auf 3!J?orb unb dlauh — \ä) oer^tef)' bebaut.Sulinw. crftatt' id) bir Seric^t. „Sd)au. . Sßerteljrt in 3Jßa^n unb Staube fa^ tcf) all frommen 58rauc^. Die bunüe Stirn umtobert oon ber 5BIi^e rotem ßi^t. 395 529 gi^eunb. 3IIter. 2ßorte! id) toei^ blo^: öie DXatur - arme bemütige Kreatur. in beffen $anb fie ift. Sterne fragenb auf bic^ ^ernicberfe^n. „Sprid)[t irre mic ber 9ta^trötnb. berSKenfc^begeiftertbenn?" „(£i 2ßorte. 2ll5 ging' ber 9?a(^e Gngcl ba 5U ©cric^t." 400 Seoerus [agf im ©e^n-. äßo uns ber crnfte Sßalb nur unb ©ott im ^immel I)ört. aber fenft' bie Surfe unb fagte trüb in fi^: „2ßie oft auf meinen Änien roiegt' ic^ als Änaben bit^. meil fie i^r Zod) jerbrii^t. Hnb $eIio5 bur^ bie Stiebet ben Sicgesroagen lenft. I)a5 ift bie re^te Stunbe. 3a ober 9?ein uerlang' i^: glaubft bu an S^fus G^rift?" 3ft nur eine — 415 Der Äaifer brauf unmillig unb finfter: Da [tanb fein 't^üfjxex plö^Iid) am „9^ein!" Steintoeg felbft toie Stein. hid) n\d)t" „Qa^ nur! Dertoeil mir töanbern. toie in tcn :^immel frei Unh tief loar's ha 5u flauen bas ift nun alles oorbct!" (Sr 420 34. tote bie 405 Sie^." — 3uUon entgegnet' lä^elnb: „Äein geuer o^ne 3tau^! Stf)iltft bie 9tatur bu.

ic^ l)ah' ein anbres $eer. Da 425 frf)tDirrt' ein ^feil herüber aus toüftem gelfenri^. ." fagt ber Äaifer. aus ber Reifen 9?ing. Sd)on tamen einselne Stimmen fierüber bur^ biefiuft Da ftanb ber Äaifer plö^Iii^ ftill an ber Äluft: „aJtein alter Äriegsgefelle.53Q Xtnb lote fie Cpü^e (gebiete. blutet me^r. ^^ Di^ rufen beine Scharen. *^'^ Z^ fßinc beiben ^änbe unb tocinte aus i^ersensgrunb. Sauf. mie Sdjvoäm auf ftiÖcm See. führen. mir fe^n uns nimmermehr. (£s fc^eiben unfre u)ie ehemals. mit gansem ^erjen bein. bas ftef)t in ©ottes §anb. hen !Dic S^ü^en gema^renb. Das — bu ^aft bic^ treu bemä^rt. nun feinen Ferren 4S3 2Better roar oersogen. „aJlein ^zz^ bas „!Du Bluteft. Slls f^üttelte feine aJIä^ne ein 430 munber 2eu. 6e^t' fiel) Seoerus nieber am Sergesfjang. i^ ba^in 3Bo^in bereinft fie — Uni) als bcs Äaifers Xritt nun sögernb im Zal oerflang. tDcitcr [^ritten. mit 2lrm unb SOTantel auf. Den Äopf er ftü^te. rid)tet ^oc^ 3)ann empor fic^ ber Äämpe treu. 3^ bin nic^t me^r." — — nur bie (Semfe ging. mübe unb leibesrounb. fing xa\ä) ber Sßaffe grab auf Julian Verflog. Itnb fpä^t na(f) allen 6eiten nocf) einmal f^arf um^er. llnh über güfirt' er too rafrf) Dorn unb ©erölle." ©c^ bu bortI)in. Sluf einmal bie ujeiten Xäler tüf)l i^nen entgegenme^n. ©cocr'. Sßege an biefer gelfentoanb. fie fa^en oon ber t>öf)' Xief unten Julians 3elte. tat's einen langen Slt^. bie über'm ßanbe fteljn. fortan 440 qq j'ei tii5 xmin '^tl'i)l}anptmann cor allen geehrt!" Seoerus aber f^üttelt fein :^aupt: „Das fann nii^t fein. Sis auf hen legten Älippen.

So immer toeiter Tinxä}5 2lu5 ^"^^ ßanb fic^ [cl)lang es. 5ttu5 prä(f)tigen Detfen Über bte gelfen *60 Äamele ftrecfen Jraum^aft bie §äl[e. SQGo bie 3n5 3lBer bie St^tD( uen 3u «5 bes Orients gellen ooll ^rac^t ©arten (£in ßötöe ^eipiütig. ^üt — 34* .SuKan- 531 vm. 3te^cn Julians §eere. Unter [^toanfenben ^Palmen So frembc 2ßelt! 2ßie von BU^enben *55 Halmen ©in röallenbes gelb gunfctn §elme unb Speere. beröa^t Julian. ßänber oerfinlen enblofe aWe^r. bem t)eiligen ©angcs (Stoige S^genb 5u trinfen. ©lei^ luft'gem ©efieber Sunt f)tn unb mieber 465 Summctn fic^ 9leiter 3u Spiel unb 5U SBe^r. bicl. Unb bem 3uge ooran Sluf grünem ^lan.! Äönig Sapor.

Der tf)m raufi^te 3U güfecn. llnb Sijte balb üangen. Unb 480 iDte [k \o sogen. . |d)auernb umfafjen. 2ßer ^tärfer geroefen Hnb Steger ber a33elt: 505 Der 3ubc lammsmüttg Ober Stomas §ctb — Julian. (£in blü^enb (öe^ege !Dte Sieben brum fcf)Iangen. ptbi^! Unb roeiter toieber 2lm Sergcs^ang 3n Stammen 510 nteber (£in 5ltrd)tein fan!. Das hemmte bte 3Bege. Dur(^ bie t)o^en ^Blutroten fio^en Sa^ ^uttan er[c^ro(fen gaufta bringen. Svtef Julian lizn ©ejcllen. (£in Äreu3 ba jtanb Stuf 3115 jegnct'ö bem gelfenbogcn. 500 9Jkin 58tlb [ollt i^r ftellen 2Iut bes Äreuses ©rab." 532 gpt[(f)e (Bebi^te. aSereint no(f) 3n 495 im gaüe. ben 2tbgrunD ^inab. 2ßo bes Stroms Äriitalle gs „£tci)t [tnb nun bte (5a\\^n. Da^ bie ^a^r^unberte lefen. Doö üagenb ber SBalb 490 3Son SJlorb tütbcr^allt Xlnb Äreu3 unb Planten ©(^roanften unb fanten. ba5 ßanb Hub 485 bc5 Stromes Grüben.

Itnö auf bem glu^ im ©runbe 3ur felben Stunbe ©litt [ingenb rorüber Gin G^riftenfc^iff. !Da5 lenktet mie geuer. — ^^ö goufta laufest' lange !Dem fremben ©efange. 3u bem Äaifer bann 5lief fie sornmütig: „33or bem Steuermann. pt bi(^!" .3h»5!1: 515 533 520 3Ktt iDaltenben Coden Die SBranöfarfel frf)toingen. Julian. 3)05 Äreu5 oon broben. 9)aü' fo fur^tbaif^ön Sie no^ niemals gefe^n. SetJerus am Steuer fienfte ums Siiff. ^23 3)em Strom enthoben. 2ll5 ma\t barüber.

Seoerus' So^n. rauf^te noc^ bie ßtnbe. Da ^örte er berieten von falf^er ßiebe ©lut. ber. fic^ !Dort toollt' er ^in fnien na^ üBerftanbner 't^'^ijxt Xlnb ©Ott im füllen ban!en. oom S^utte ein Änäul ficf) roirrt 2Sertoorrener ©eftalten. 3Soranäög' i^rem §eere. ber i^n fo treu Betna^rt. jurürf ajlit feinem 9leiterfä^nlein aus fernem 2anb. tat'5 manchen SßaffenBIiif. bic r>or'm©Ian5e ^offärt'gerSTiebertra^t ©eflüc^tet 5U öer Slrmut ber freien Sßalbespra^t. 535 ^m C5 2l6cnb aus bcm SBalbe toieber. Die Blirften f^eu herüber. fe^rte Dctaoian Gr 540 (£r felBer ftieg t)om 9?offe.53^ Cpift^e Sebii^te. er Unt) toie er na^t. unb hinter i^m. :^ier toar bie alte Stätte. 550 Umringten 's finb fie i^n traulich unb jeber reicht' bie ^anb. Da 545 ^at fie tno^I ernannt. 2ßei6. roo er ritt. . Säger. 2ag iDie ein ©rabes^ügel ^eute ein Xrümmer^auf. G^riften. Äinb unb S>irt. ging fd)tDeigenb in bic §cib*. meber SWann noi^ 2Beib. IX. 3n gülbne 3ciubertDaffen gefüllt hen fc^Ianfcn ficib. boc^ too bas Äiri^Iein ftanb. Die ßinbe ftreut' im 2ßinbe all i^re 5ßlüten brauf. I)ie Seinen I)ie^ er raften ba an bes 2ßalbc5 '^an'D. S^Iüg' flammen aus bem 58oben feines 9loffes Xritt. rou^t' ein altes Äirc^Iein in biefcr Ginfamfeit. 5ßon fc^nöbem SlbfaH unb von Julians ^icvelmut 555 Sie fagten üon einem Dämon. boi^ ita fie i^n cr!annt.

Hnb 5S0 f^ten. Gin :^elm mit efirttten rings aerftoben. fo fa^r 3ur . Sie fönten mit einanber. 575 j)er SIbenb aber fenfte in Sränen rings bas Öanb.guUan. ber 9Konb fc^on tieüe ein munber^errlic^ Sraunbilb \xd) beugte über i^n. Gntfc^t fu^r alles Dtc unb bonnernb in roilbem ßauf 5Koor. Grb'. 3)er Sta^l in Sßalbesftille flang Der klugen 2ßetterleu(^ten 570 entftrömt' Dctaoians 5BIut fprü^t' jotnig. rief er. „mac^ ^la^ Dem UV icf) bin!" - „Hnb iDäreft bu ber Xeufel. ber Quellen entlocft bes ©egners ITn'D immer me^r Sc^mert. birf)t Sd)Iag auf 6tf)tag mie ein ©locfenfpiel. färben ^urpurroelten ben ^anaer unb bie roie tiefes 3lbenbrot. 3^m flimmert's oor ben Slugen tnu^t' niemanb ron feiner So fan! er auf ben 5lafen S^on — ?lot. Gs mar i^m mu im Xraume. Der 23ögel irres Singen burtt) aüe SBipfel lief. mer j)er ftutjt'. 535 et! 9luf einmal [(^rtc's: T)a 560 fommt auf. 5G5 Dctaüian aber ftürst \\d). 5Brauft eine §orbe oon Sölbnexn übers ©eierflügeln ragt über alle empor. röie's ]o üotüberjauft. o loie balb ba aus feines Reimes Spalt. bas S^toert in feiner Sauft.^ölle ^in!" ba fiel. Die Sßälber gtü^ten raufc^enb toie in 3ornesbranb. „bu mei^t nid)t. als er toieber aufmacfif. 9Hs ob's für ben ©efaltnen um $itfe rief. . ba er an bem ©emano Den übermä(^t'gen ©egner in biefem SBeib erfannt. gü^rer !ec! entgegen.

ha fie fid) traurig blirft — — — roanbt'. S^üttelt' bie toilben fiorfen unb banb fie toieöer auf. 2)ie äßunbcn fic nid)t me^r bluten. 2ßarf ^in i^r ^^° S^mert 9Jtunb 3u Soben. t^r §elm von rotem ©olb neben i^r im ©raje. raffelnb im blanden Sta^t.536 fing gpttifte ®ebid)te. i^r eigenes ©eu3anb $att' eilig 3erri[[en jum ^eilenben SBrau^. „gaufta roerb' ic^ genannt. 5Berbanb. 585 Sic fniete i^m gu Raupten." (£r !onnt' i^r nic^t me^r jürnen. 9Kunbe. Do^ $ob als aus feinem 3luge fie fie traf ber erfte Strahl. fi^ f^nell üom 9?afen. an auf feines Sltems $au^. unb ujallcnb aufgerollt Umgab oon allen Seiten ber fiotfen bunüe ^rac^t Den Xraumeetrunlenen tüie eine 3aubernad)t. lie^ i^ren roilben Unb lauf^te. Drüdt' mit ben ©eierflügeln htn gülbnen §elm barauf. 595 3urüd no^ einmol bann auf ben 9litter fie UDunb: „D ptt'ft bu mi(^ erf^Iagen in biefem füllen ©runb!" „SBer bift bu?" fragt er f^auernb. .

bo^ ni^t. Sein gutes S^toert [oll roften. 00m 5Bug 5um grünen ^lon DctaDtan!" Gin 9leiter 3U ifim fprengte: „©egrüfet. i^n reiten oon i^ren 2ßalbcs^öf)n: etn[t treuli^ 5u uns in manchem garten faf)n Strauß. 537 (Sin ^Ritter 30g soo Die G^riyten „2)er ^ielt im Xole. ber Slbenb glü^t' fo [^ön. frei grafen foH fein 9lo^. 610 Gr 3ie^t [0 eben beimtoärts. ic^ 9Jtein toarfres Sd)ilb — . Daö an bem Glana bie 3ufunft fic^ fpiegelnb einft erbaut. Der Äampf ift meine §eimat. Z^x follt ^eintfe^ren auf ©urer 33äter Sc^Io^." — *05 j)oc^ toie er fom ins S^cie. bie G^re meine Sraut. fagc meinem Später. ^eim!e^ren fann i^ md)t oor ber Srf)Ia^t. Unb 3^r. 3e^t fennt er uns ni^t toieber.3ulian." Sag i^m. ©e^. frö^Ii^er ^amerab!" mancher roo^I im ^ttllen: „'s ift um hen 9?itter bocf) f(t)ob. '613 mürbe !ommen. e^' 2BaffenfIang mir gef^euert rein unb blan!. i^ märe ni^t fein So^n. — „SBas bringft bu mir für Äunbc?" — „Seocrus ]d)'idt mi^ fier." Dctaüian brauf finftcr: Der ^crfer bro^t — „Das ^at er ni^t ujo^I bebaut. ^ie^t [0 fremb unb t3or= nc^m aus!" Gr ritt 3>ad)t' oorBei am 2ager:„$ei. (grtrüg' ba^eim i^ mü^ig bes gansen ^eeres $o|n. mill fämpfen nimmermcfir.

unb 3^^idU^ entfe^t 5ur Seite toi^. I)a ]a% ein budlig SHännlein am 9Beg. i^n f^nöbe ba oerlat^t. fe^t' ^erg^aft ein bie Sporn. Der fi^Iug ben 2a!t. [o tut nun. ba5 fc^toirrt unb bre^t unb Unb toenn es ein 3i^Iict)t in roilbem Sprung oerfengt. Xlnb 5toif^enburcf) t^as SKännlein fij ^Burselbäume Den frommen knappen enblic^ ber Spu! gar fe^r t)er= bro^. .." — Hnb 625 toie ber gute knappe. fo [d)eint mtr'5 fein unb re^t. Unh hxad) bur^ aKoor unb äifte. toie ^^antome. if)m voai. 635 „Das ift ja ein toü ©efinbel!" rief er mit großem 3otit. „(Bebt ©Ott allein öiee^re. unb ^yröf^e fangen 630 Xlnb 9TebeI. Die f^on hereingebrochen. unb ^ieb unb fc^impft' um Da6 3flebclfrau \id). 3f)r mü^t bas Beffer !ennen unb miflen. fi^ manben leis empor 3Ktt toe^enben ©emänbern unb tansten übcr'm SKoor. aU ob bie 9ta(^t. 3^ Braute (£ud) bie Sotf^aft. bie §eimc^en brein. (gute. roeil ber Sef^eib i^n frünft.538 620 ept[d)e (5ebt^te. mas 3t)t jollt. Ien!t*.. ber fonnt's nic^t fein. Itnb Sl^bermaus unb fd)reit. aKit einem leifen glurfie nun oieber toalbmärts §ört' er es rings^er 3i[c^eln. toie 3^r [ßiö U)0llt. 3)0^ 3^^ hochgeboren unb i(^ nur Guer Äne^t. 3og ungefäumt oom fieber.

als er brausen ftanb. ^Iires ßagcifeuers Sletfer glacfertcn im 2ßinbe !aum. bie nod) matten. — . Die ©ebanfen 3U ertränken. Sßilbefter ber 2ügengei|ter. 640 9ltng5 ber 3ubel frä^t' [c^on Reifer. J)rauf oom Si^ empor [ic^ rei^t er: „flammen aüngeln aus bem 2Bein. i^ ta^e bein!" 655 xinb erbleic^enb loarf t)cn 58ec^cr 9Kit bes legten Sßeines (5i[c^t 3n bas geuer ber toilbe 3c^ßr. 539! XI. 5lin8 mit mir. 9Jtanc^cr lag in müftcm Sraum. 3cc^er. 2Iuf öcr ©Otter Sßo^I ben Setzet Stichen. aBie ein bunfler Stranb bie aßälber. 9ßic ein [tiHcs SKeer bas 2anb. etürat er fecf 'özn 5Be(^er aus.Sulion. 3mmer toieber mu^t' ber benlen 650 Sin bes Sßatere ©ru^ unb ^aus. Dafe bie ©lut oerIöfd)enb sif^t. an 645 gjut bem toilbeften bct Unb bas mar Dctaoian. Scf)auert'. 3{a\d) 660 bann f(^ritt er in bie gelber.

" — Drauf oon neuem Olnb ber ^Ritter tiefes Stfiroeigen. Hnb tüte bur^ ber $arfe Saiten 2Binbe5^auc^ melobifc^ 3ie^t. iDunberbaxen Älang. Steigt bie töunberbare ?lac^t. Sßetfenb bie uralten fiieber. 2Bar bas einer «65 9ttje Älage. Hnb herüber com 23at!one gßieber tönte ber ©ejang: . . fc^ritt voü i>a% eai) aus buft'gen ©arten fteigen Ginen prä^tigen ^alaft: «85 ßuft'ger Sauten fc^Ian!e gütle. (Sine 3^a^tigaII. bie jang? iRac^t. «70 §ört er burc^ bie 2BipfeI gleiten ©tner [üfeen Stimme ßieb: „§örft bu nic^t bie Quellen ge^en 3tt)ijd)en Stein unb 5BIumcn u)eit 3lad) ben [tillcn Sßalbesfeen. Slls ptt' jener ^olbe fiaut 3n ber träumerifc^en Stille Sie aus älionbf^ein aufgebaut. «75 ^n Sßo bie 9J?armort)iIber fte^en ber \(i)ömn Ginfamfeit? 5ßon ben Sergen [ac^t ^ernieber. bu §a[t fo ajfutter lüirrcr Sage. Über blü^nber «90 SÖltjrten Ärone fieu^tenb fi^ ein Springbrunn f^ioang. 680 2Bie bu's oft im Xraum gcbac^t.g^Q CpU^e Gebiete. Un'i} bie ©rünbe glänäen ujieber.

gr erfannte gauftas SBeife. Sßei^e 2trme. Sßu^t' u5ot)I. toen bas Singen meint.„^^nn^i bie Slumc bu. 5ßon üerfun!nen [^önen Äomm. Unb Hnb !omm 5um [tüten Jagen ©runb!" leife — fort tönt's. 31^^ r>or fiiebe tobesrounb. Itnb rings ^ebt es an 5U üagen. 9)at bem Älange Zn 'i)cn — . roter SKunb. Hnb 700 bie ^tac^tigallen fc^Iagen. bie 91a^t raufest ^ 7°5 ' saubrif^ f^eint. [o ber SKonb ^10 folgen muffen buftberauf^ten ©runb Dort feitbem oor glü^nben Äüffen 3ßar oerftummt ber ßiebermunb. entfproffen 3n bem monbbeglänätcn ©runb? 695 2(u5 ber Änofpe ^alb erfc^Io[[en 3ungc ©lieber blü^enb [pro[[en.

^aum nur flüfterte jum anbern fieis ein ge^eimnieoolles Sßort. ©rüngolben güngelnb ins Dorf) toie er auffprang. ßtane müb oom iBaume fanf. ftreng töie oon Stein. 33erlöf(^t ber muntre Slugenf^ein. So I)er 3)te ftill unb geifter^aft unb blei^ ©runb. Sie felbft fct)Iief auf ben 2)?armorf^u)eIIen. 35eTn Slitter graut' oor i^ren SBangen. XII. ©iftblumen rou^fen traumestrunfen £ag gauftas '30 sius allen Krümmern toilb f)erau5. ^oIboerfun!en SSerfallen luft'ges Säulen^aus. Gr fann.542 gpiy^e gebiete. 2)ie 2Baf[er!ünfte nic^t me^r fprangen. f^Iüpften Seetangen ©enift. 3m ^5 ßtn ^ä^Iein felber lie^ fein SBanbern unerme^nen Sf^ioeigen bort. 715 Xia mar'ö fo u)unber[am üerroanbelt. . too er mit il)r getoanbelt. So fremb blidt' i^n ber ©arten an. [^liefen auf Simone bem Xeirf). 3^r Slngefi^t ^^35 Crftarrt ber fc^öncn ©lieber 3BeIIen. unb mu^t' ni^t. u)o er ift. ^U5 Iräumen um bie SOtittagftunbc gu^r plö^Ii^ auf Dctaoian Itnb [d^auf er[d)rocfen in bie 9lunbe. Äein 33ogeI in ber 3)05 Scfiroüle fang. aber. ^0 2Bie mit bem Schlaf bie Stumen rangen.

. J)aö iener tief sufammenfc^ritft. ©efeUe?" „je^t gilt bas Stfiroert. 3)ie Bliefen frifc^ Unt) u)ie er aus '50 5um Äriegestanse. ttn er als ßiebespfanb Ginft angefterft — bem aJtarmorbilbc. Stis ^ätt' er ein ©efpenft erblitft. Gntfrfieibung Qä)meUe.SuUon. 3^r Sanner ^o^ im 2ßinbe toe^n. !Da fa^ er burc^ ber !Die 745 Säume Spieen Ströme unten mieber ge^n. ©emafirt er an Dctaüians §anb. 33oran nun. bem Sßalbe f^ritt. I)er tat tüeit^in 760 ba einen langen im Sonnenfc^ein. ftür3t er toüft Dann unb blei^ oon Rinnen. ujer bes jlu^mes toert!" rnarft fo — 753 §ier ftodt er plö^lid) unb fc^aut tüilbe !I)en 9ting." SBIutroten Slirf — — — J)a ftarrt '65 Julian in finfterm Sinnen. 9Bir ftefin an ber 5lief ber lange bu. Xlnb atmet' in ber SBalbesÜi^Ie Grft tDtcber tief unb freier auf. 543 740 (£nt[e^t in biefer ötcn S^röüle Durchirrt' er nun ben Xrümmer^auf. 3^m ©lut^ell in oollem SBaffenglanse ^utian entgegenritt. „2Bo i^m 3U. „93on ujem ^aft bu ben 9leif empfangen?" „(£5 gab if)n mir bie ßiebfte mein. gern feine luft'gen 9ieiter bli^en.

Reiter mit unfc^ulb'gen Slumen Unli mit Sieben überbeut. Über[(^aut' bie 2BeingeIänbe. 780 785 790 Sie im älüttagsglanse glü^n. Saf) bie Si^renfelber mögen Hnb 795 bie 9BoI!en brüber aie^n. !Diefe 2ßelt ni^t länger roert. . Sinnenb unter einem blü^nben Sonnbur^bli^ten fiinbenbaum Sei ber Sienen 6(^lummerliebc Safe ber Stite u)ie im Xraum. 9ll5 bie leljte G^riftentDartc. $Bar [(^on lange r>on ber neuen 3eit bie alte überblü^t. 3n ber 23öter $alle aber 58arg 6eoeru5 ftreng [ein 6(^mert. es 5u [(^mingen. XIII.544 gpif^e gebiete. Xiefe 9?a[t auf 58erg unb lalen 5Rur i f) n. llntet füllen SBalbesfc^atten 2ln Slffqricns Sßüftenranb. — 3)enn fc^arf bur^ bie toeitc Stille gtog [ein SBIic! ber gerne 3U. 775 über eines . §attc.^eibentempele §albtterfun!nem Steingebilb brütete ber junge ^tü^Iing. ''70 Starr bie 5ßurg Seoerus' ftanb. 3n bem ©orten cor bcm $ou[c. röa5 ba unten milb 3lu5 ber ©ötterbämmrung 2lbgrunb ^oä) bie SKenfc^enfeele frfiretft. J)enn es f^ien i^m. [c^ien es. micb bie 5Hu^'. $Bon bcr 2ßüfte angeglü^t.

^^ — Gicfjenborff. toinü 'öann rücftoärts Unh toeift freubig nai^ bem ©runb. fiie^ fie s-5 laben auf fein S^Io^. bie ber Reiben 3orn oon $>of unb §erb oerbannt. Scf)öne g-rauenbilber ^^^ fc^mebten. Sluf ber Hafenflur im ©arten ©Iän3tc feftltc^ Xifd^ an Z\\d}. frembe Stimmen ©ingen plaubernb ein unb aus. Unh bie Diener unoerbroffen 35. Durc^ bie SCipfel über i^nen Stri^ ber 9Binb [o rcifefrifc^. [ie 3elter füf)rten am 3üge(. Unb empfing am offnen Xore 58rüberli(^ bcn müben Üro^. bem 233alb. Unti fo auf gerounbnem ^fabe Senften Sic^ 3U fie com SBalbes^ang töie Sßanbcroijgel. 93nt tzn Schleiern fpielt' ber 2ßinb. Ja! Unb herüber 2tn tcn 820 tönt' ©efang. J)er von 6tunb' 3U 6tunb' ßr^arrte! Slings noc^ einmal in bie 9lunb' Schaut ber gr^^^e. . (Bebtc^te. [te^t !Doc^ es roar — — Unb nun immer Saf) sio mefir ©eftatten man oon üerbccft ber §öf)e 3ie^n. lieblich im Strm manc^ Äinb. grembe Iracf)ten. finftern §au5.S""°"- 545 ^piö^Iic^ fprang er auf: 800 „Da tommt er!" Unb 2tu5 ein 3?eiter fimfelnb bricf)t 803 unb hüdt um fi(^ Dctaoian nid)t. !Da hcQann fic^'5 balb 3U regen 3n bem 830 ftillen. 58alb ^elleuc^tenb in ber Sonne. Salb 2)rauf com 2ßalbc5grün. Unb er [anbte i^nen Soten. frommen Sßanberliebern fie §>at Seoerus erfannt: G^riften toaren's.

ba f^nöbe Seel' unb ßeib Unt 850 [ein G^ri[ten^eil oerfaufte Hm ein fc^önes 3ttubermeiB. Sßie er alle fal[c^en ©öttcr Sßiber h^n u)al)rr}a|t'gen fc^art. Sic erää^Iten oon bes Äaifer Julians [tol5er ^ecresfa^rt. 3il5 enthielt' es ©ift. Sßeibcr meinen. ßegtc feine 9lüftung an . „Sen oernic^te ©ottes $anb! glud) i^m!" rief Seoer ba. ^. Da 3^uft es: „9^ettc fi^ auf einmal burd^ h^n ©arten u)er fann! 865 Xlnauf^altfam roic ein 2BaIbbranb St^on bringt Julian fjeran!" Hnb nun f^toirrt es bur^einanbev. ^inbcr f^rcin.546 gpiy^e (5ebtd)te. fein ©las. fülleub Seinen 5Be^er bis 5um 9lanb. Üif^e werben umgeflogen 870 Unb oerfcf)üttet loirb ber 9ßein. IDraußen aus ben Sänbcrn toeit gtcunbesgrü^e bringt unb Äunbe 58on bee 2ebcn5 ßuft unb 2eib. 855 Selber nun ber G^ri[ten ©eifeet. 3n ber SBirrung ba Seoerus Sßie aus Xräumen fi^ befonn. "^enn in aögef^icbner 6tiIIc Stets tDillfommen tft ber (5a[t.rf(^ro(fnen fc^aren. 3)er. 840 Plannten ^ilfreti^ of)ne 9laft. §ie& fic^ bie C. 2)er 845 Sie er5äf)Iten oon einem Flitter." ^ei bem Älange bicfes ^lamens 2Barb Seoerus totenblaß — - — Unb 860 gerfc^mettcrtc am 33oben.Unh wie I)eipt ber falfcljc 9litter?" „Dctaoian ujirb er genannt. in langentfic^rten ßautcn.

fpcite 2Bie votnn buntes 2aub bur^s ©rün cerftreut. jeljt lagerten bie Gfjri[ten . 3mmer Dort freu no^. Stuf licn jd)Ianfen «00 Säulen brübcr Sßülbt ber 5BaIb fein luft'ges Xlnb bie Sßipfel alle raufd)ten Da^.?uUan. Schlugen 3weig unb ©ras 3u[ammen. Sie 3U fcfjü^en oor 33errttt. 3n bie 2BtIbm5 überm S(^Io^. ^oc^ in hcn fiüften ?lur getoa^rte [ie ber Slar. äßac^e ^ielt. 547 Unh «'5 fü^rt' brauf auf Gtltg Sßetb unb öhcn ^faben 2Konn unb 3^0^ imxä) ©eftrüppe 3iDifd)en 5^Iippen. 8S5 !Drüben aber eine 3lue $at ber alte SBalb umftellt. 35* . Sßu^ten bo^ bie 5BIumen!inbcx. Sen mit Silber fäumt ber Sac^. %u mal' chtn nickte gef^e^en Un'i) auf (Erben alles gut. !Dcr in 2BoI!en ]iä) oerloren. grü^Iing aber mirft ben iteppic^. Hnb bie 33ögcl fangen ^ell. Unh Uin gtember a^nt ben ^fab. oer^allenb faum be5 ßebene gtut ben gelsmall noc^ befpült'. 905 Äinbcr ha unb Slumen fpieltcn 3)Iiteinanber an bem Guell. 880 hinter i^rcn Iritten löieber. 2)en ein Äran5 con gelfensaden So 890 !X)a^ gef^ieben von ber 2ßelt. 5tuf bem ein üerfallnes Äirc^Iein. Da^ fie all' in ©ottes $ut. 1)cnn tobftill unb einfam roar Dicfer ©ang.^erbjteslüfte 5n 895 ber raupen (Sinfamfeit.

5n bie Xiefe fiorc^t' er nieber Xtnb :^eere5tritt 925 nerna^m ber Ströme fiauf. Hnb es ftimmt' bes ^^albes 3^aufdjcn 915 2n ITnb oon fern bie Jtac^tigalt bie iDunberßaren 2Beifen Iräumrifc^ ein mit fü^cm Schalt. :^tnber f(^on unb 5ßögel fc^Itefen. llnb ba. als föf)' er Ärieger 3ornig reiten burc^ bie ßuft 935 Knb IDer 'i)tn JlQd^eenget fd)rcitcn. unb §örner!tängc ßaute Sße^te oft ber SBinb herauf. 2Bar es i^m. Hnb Sßilb es rüfirten biefe i^m in ber feften $8ruft Seiner Sus^Ttb 9tngeben!en ilnb bie alte Äricgesluft. ba äu ©eri^te Hnb fie fd)Ieubern glü^nbe Unb es 3ünbet jeber Speer ©rimme flammen i^m im 940 Speere. 5)0^ Seoeruö 30g iiibeftcn 3Jiit hzn Sternen auf bie 2Ba^t. $err. - J)a flang's non bem 2ßalbplat5 ^er: „Sie^.KAü gpü^e (5ebi(f)te. fersen. SBöIbe. bie SBetter finb oerjogen llnb bie (Srbe glänst nerroeint. 910 im Slbenbgolbc Serg unb Xal üerfuiifen löar. (Er fonnt' nid)t mit if)nen fingen. Un'ö als brauf Sang if)r ^tbenblieb bie 6c^ar. 93& 9Kit ber immer mäc^t'gcr fteigenb. 920 '^t)m töarb too^I erft in ber 9tatf)t. ben griebensbogen aJtilbc über greunb unb geinb!" . bunüen Sßetterprac^t 3^re ^af}mn nun entfaltet Überm :^immel5grunb bie 9Ta^t. ruft.

benebeite! 060 uns in ber falfc^en 9Tac^t 35einen Sternenmantel breite. S(f)ü^ uns üor bes 58ö[en Wadjü' Um . Zönt' aufs neue ba herüber 93on bem SBalbe ber ©efang: §ilf.Sultan. bric^ hcn $a^!" Ifnb bermeil er im ©ebetc Stlfo mit bem Jeufel rang. ber in ber Xobeeftunbe »50 955 Seinen geinbcn ein[t oer5ief). „2tt)e — SJtaria. ha^ mid) (Srbormung5lo[en g^tc^t ber ^öHc SBa^nfinn fafl'! einen $auc^ nur Seiner fiiebe! Qö]ä) boö 5cuer. 0^5 549 ITnb 6eöeru5 bei bem Älange Stützt' erbebenb auf bie Ante: „2)u.

einfam oor feinem 3^11 Spä^t Julian in hen Sternen. Die 2uft lügt ferne 2(uen. pit ber 2ob mit il)nen unfi(f)tbar gleichen Schritt. Hnb lauernb überm Scfitoeigen ber unermc^ncn ©ruft So lautlos gef)n bie Scf)aren. oon Strömen !üf)I burc^ftreift. XIV. 9ling5 [teigcn bic ©ef^irfe [tili unb oer^ängniöfc^mer. Seoor er in bas Sanbmeer oerf(^mad)tenb nieberfinft. S65 Durc^ glü^nben StauBcs Sßirbel fuc^t has Äamel hcn 2ßeg Unt> hinter feiner 5ä^rte nextoe^t ber 2Binb tcn Steg. Xlnb tote ein feurig SBetter. feines SIberglaubens. "öa^ immer nä^cr grollt. Sefragt htn glug ber SBolfen '80 ßac!)t ums 2os ber nal)tn er oerlac^t. !Da^ ber Solbat im !iraume noc^ einmal ßabung trin!t. ö'O (£5 !aum prt man i^rcn Jritt. roem ^ugebac^t bie SBelt. nur ^eut nidjt aufs Sc^ojert bein iun= 9leic^! . 3)cm legten Äampf entgegen jie^t Äaifer ^i^I^oits $)eer. ha raufest nicf)t §alm nod) Saum. unb glaubt roas 3)a fprcngt ^eran ein Sote. ü(^on f)at ber ^erferlönig [ein Sanner aufgerollt. fe^ ^cut. — „SBas bringft bu fc^recfensblei^?" — fo „D ^err.550 gpU(^e (5ebirf)te. ©efpenftifrf) 9^5 nur juuDeilen ein Strauß üorüberfdjroeift. Srf)lacf)t. :^ängt beuteluftig ber ©eier ^oc^ in ber fallen 2uft. !Da riefelt teine Quelle. Slutrot bie 2ßüftenfonne bro^t aus bem öh^n 9?aum. Unt> als bie SBüfte bunfelt.

Sein 2tug' ujic eine Äo^le burc^s ©raun Serübcrglül)t. unten in ber 2iefe ein bunücs Sßaffer rauftet. ber finftern Sc^reden $au5. — bem 3}teer." 0^-' Gin Hauptmann brauf [i^ na^tc: „3)umpf ©rollen ge^t burc^s $eer. Da mar es i^m aufeinmal — er meint' allein 3U fein — 2lls faucrt' ^auftas Äobolb feitmörts beim 5arfelfcf)cin. liegt bort in feinem 5BIut. — öi'o Da „D Xro^ unb §o^n: ifir eurem So^n!" i)a i)u^ er oerbrennen bie Sct)iffe all' im älteer. 1000 bafe ben leifcn glug man ber fc^euen Gule prt. ha^ bu entsünbet. larg lo^nt (Sine 9''''' §ö^Ic rau^ fid) flüftet. 3Tur g3ort Sßa^nfinn roirb ergriffen. .93iar5 f)at.5 Slxig' oerämeifelnb bie ferne ^eimat fud)t". fic btirfen nad) Knb ber Betet unb ber flui^t. oerftött bcin Dpfcrma^I. 3)q^ fortan feine §)offnung als nur im 6iege toär'! ^ob fic^ Sultan finfter in falfc^e. ^ore^t auf bes ^ergens Schlag. falfc^e ©ötter. ift S^iac^t nii^t. bas Julian opfert'. mer ha hinunterlaufest Koum Gin Äinb. J)a 3ie^n bei 9lac^t bie 2ßinbe mc^flagenb ein unb aus. nic^t ift lag. !etn 2aut ten Job bort ftört. Sic 3^ac{) filicfcn fd)eu 5urücfe. ba& fic oerlijfc^enb fprü^t. I)cin 93tarmorbiIb auf bcm gcifcn 3erfd)Iug ein 2Kcttcr= ftra^I. £>b feiner !•""' i^m ber ©ijtter braus ^eil cerfünben mag. 2Eüf)It in ttn Gingemeiben. ben rcttenben Schiffen iebc. 33or bem Sterbenben ber Äaifer auf feinen Änien rufjt. Gr warf i^m ans $irn bie ^^acfel. Gö minbct [i^ unb ringelt aus fcud)tem ^elsgefpalt $8ier I)a giftgef^mollner SBürme Dermorrne SUli^geftalt.

^ie^ es. ßuft in fol^er grü^e hm ^lang ^erüberroe^t. fu^r 3ufammen: „SBer ruft?" ber ta mii:^ 2)ie 1015 Seoerus' Äir^Iein. llnb al5 er brauf heraustritt. 2)a ti)nte eine ©lorfe fern burc^ 2)er Äaifer hm SJZorgenbuft. fei's lebenb ober tot! 1020 5j||^ llnb über if)m ber 9)?orgen flammt' in blutroter ^roc^t. ber SJZorgen t^n erfc{)rerft. (gl fa^ T^ii 6cl)aubern feine §änbe blutbeflcdt. . bac^t' an Dctaoions — — 9ling. Sie follten iljm beibe bringen. llnh ^aftig 5U htn Seinen manbt' er fic^ unb gebot. bort überm SBalbe fte^t. ^immelsgrunb Derlöfd)enb hen legten Stern ber 5Rac^t.552 1010 Epit^e (5ebtd)te. „5ßor bem Secerus ^üt bid) has tüar ber ©ötter Sßinf!" Gr ba^t' ber alten 2Barnung. ift'e.

SBarf furac 10^0 fcr)arfe 5BIitfe burd) alle bei ©önge ^in.Sutian. . J)er ©arten. Slls con fern nur I)aIIte2:ritt. mk Stls fö^en i^re Sßipfel in anbre 2ßclt hinaus. ob 3um Überfalle ein $äuflein Ärieger „Un'D ujenn'ö 3U fpät fc^on mäul" hadjV er in feinem Sinn. üon ber 2ßelt ücrgeffen. Gin 2Banbrer. ftanb tüieber unb ^adjt. 1*^25 33orübcr an bcm 9J?onbe flogen bie Sßolfen fcfinell. Schlüpft burc^ bas SBalbge^ege in bies oci-ftl)U3iegne 9?ei^. frf)ritt. balb tüieber feltfam ^eK. über bie Seete. 3)ic alten Säume ragten ©eifter übers §au5. üon 'otn dornen serriffen. 1030 um bos Sc^Io^ gegraft. 2)aö finfter balb ber ©arten. 553 XV. Iaufcf)tc Jobftille toar'ö in bieSlunbe. als ob es träumenb [einlief. bann fc^Iic^ er ^eimlic^= in bie fa^t ^mä) 1035 bas ©ebüfc^. ©e[^Iof[en alle gen^ter. bie (grfd)rüc!en bleicf). SeittDÖrtö in Gr futir bcm ©cbüfctie erfc^redt gufammen jd)Iug eine 3iad)tigall. bie längft [cf)on überraft. in üotem äffonbesglanä. 2)er ftanb erft ftill unb ^orc^te. ber oertöilbert. u)ü|t unb 3)a fuhren ptö^Itcl) 3le^e. begrub's in 58Iüten tief. bem unfc^uIb'genS^aß. 6eoeru5' Si^Io^ tnbcHen mit [einem Wamihani Sag.

Sie Sßipjel räufelten 5ornig — es mar Dctaüian. ganäe $orbe plöljlic^ aus allen $ec!en brii^t. gemorfien 5um '(^üijui in biefer 'iRaM itnb felöer an bte Spi^e ber Sd)ergen fic^ geftellt. „§arret lauernb in bem ©runbc unb ta^t mic^ rafc^ üoran. fic^ Salb Jiger fc^ujingenb von '^tls 3U 5clfen= 2lls jagten ^ang. Sd)on äcigte stoifc^en bcn ^Bäumen fic^ man(^e toilbe ©cftatt. i^n 3u fangen. i^r i^r . Da nun 1050 j)ic erfannt bie anbern [ein uDÜftes 2lngefi(^t. 3e^t fommcn immer nä^er bte dritte aus bem 2BaIb. Da lüenbet fid) gauftina: „3urüc!! benn ber ift mein!" feine £iebe unb ifires 3aubcrs SJia^t. Unb aus bem Dunfel traten ber 23Tänncr fct)ritt immer me^r^ 5au[tina. 3^ roei^ ^ier aller ^fabe oerfc^Iungnen fiauf x(nb ftöbre bie aj?auerfal!en aus i^rcn Älüften auf.. i:^ren Suhlen 5u retten.2ßa5 folgft bu mir fo frü^ f^on?" rief ber bie „S^eu fliegt 2ßanbrer 3u. .554 epif({)e (Bebtdite. '045 rafi^ cor i^nen ^er. (£in jeber. u)ill ba ber erfte fein. has 2ßilb oon bannen." \al} — Duri^ bie 3erri[jnen 9BoI!en ftreng ber 2Jtonb i^n an." Drauf fa^n fie fd)neE i^n flimmen ^inan $ö^'n. Sie !annt' mot)! So ^att' fie if)n '•^05 Km „Das '060 S^eft ift ausgeflogen. i^n Grinnqen auf biefem roilben ©ang. rDaffenglöngenb." rief je^t Dctaoian. bermeil Seüerus fällt. bie fteilen Salb f^ttiinbelnb uDie ein überm Slbgrunb auf jä^er Älippe ftefin. [tört näc^fge 3lu^'.

oom 5Boben: „(gntfe^Ii^ Iraum^ gefixt! !Du hl\d\t inic Safiliöfen. „ber Sitte ift entflo^n!" „Z^^ Sin lügt. . — [id) idj!" rief ba Dctaoian. 1065 555 er ^c^t von bcm U^tcn Steine Betrat Tia [d)ien ber 3Jtonb [o ^elle oben bie §eib'. bie (£r[rf)ei= Ssoer. bie einj'ge. gleic^roie ein fiinbiourm. !Der SBiber^oII ber Iritte nur burc^ bie Steine irrt. . roie oor ber §ölle 9Jtad)t. Sc^tlb unb 9J?anteI lag nchnn i^m im ©ras. 3^re Sliife folgten bem 9?itter in roilber $aft. bur^ bie SDßalbein^amfeit. I)ie enge S^Iud)t. rneg! mit b i r fed^t' ic^ nid)t!" Unh 35er 1075 fort äum Sßalbe [türäf er. bort eingc[d)Ium= mert [a^. bas Sc^toert bli^t in ber §anb. fein einem Steinbilb. SCaffen flirren unb einöle Stimmen fd)on — „fortbin!" ^"^^ rief einer plö^Iid). 3m Jalc aber ^atte ^Quftina nic^t länger 5laft. Unb einer nod) bem anbern. ^ßergebens! Sie trügerifdie — 9tac^t gjjit t^rem IDämmer l)atte bie ^3fabe all' oertoirrt. Gin Susann. bie burd)5 ©eftein ha ixaä). ftarrt nung J)ann an. oom rafft Schlaf er aiiffar)renb.3uHan. ^ie bin t^!" bonnert's ha oon ber Si^Ut^'^^ toanb. So^n t^m nad|. „Dict) fud)' Seoeru5 1070 tüar'ö. fie 1080 gü^rt' bie J^ren f^roeigenb bcm ßiebften nad). gleicf) Sein S^mert. fcf)Iang 5)inan bie türf'ff^^ 5Hotte fic^ 3e^t prt' man burc^ ben fd)malen ©ang. l)0^er aj?ann ftonb broben.

fein ber $elb [in!t in Slut. 5ju5 Dielen Xobesinunben oerblutenb am 6c^on auf ein Änie gefun!cn. §elm unb SBaffen oom Sobcn angetan. gelfentor. ron roaKt. Sein §aar oor ©ram unb Scfirecfen ergrauet über S^ai^t. fa^t in i^r entfe^Iii^ oermanbeU Slntti^ fd)aun. fo llnb täufcl)enb !Die bie Pfeile. 1^05 j)ci fjcitt' er !De5 33aters lebensmübe. gauftina auf einmal i)od) empor. 3^r $er5 in roilbem ©rimme Ied)ät nad) bem eblcn Sßilb. $elmbuf^ ha. Den 33ater gu ujarnen trieb es üoran i^fin unoertneilt. fici) gemenbet. iDrauf XDU ein frf)Ian!er ^^ant^er fc^mingt ^erbei — fie fic^ fc^nelt Tiod) von [ic lüpft hcn §elmbufc^: mit einem gellenben Si^rei 1100 6ie über bem (Srf^Iagnen ba plö^Iicf) 3ufammenbri(^t (gg jyQj J5C5 Dctaoianus tobfcfiönes Slngefic^t! — 3)em mar in töblic^er 3leue bie alte Xreu' erujo^t. bem Seoerus galten. Slls auf ber legten §i)^e gauftina i^n ereilt. rollt mh SJtöfincn — too^I [einen legten Ud \\ä) ©ang lat von aus bex getsfc^Iuc^t [i^ fc^njang. all' ein tiefes ©raun. ba rings bie oranger nafin.. 1095 Qiß prü|t i)eö Pfeiles Spi^e. ins greie !Do^ immer me^r ber Ärieger 1090 l'johtn nun empor. ta\<i) fie sielt unb sielet gut. gauftina roo^I ernannte 6eoerus' $elm unb Scf)tlb.556 !Der gpUrf)e gebiete. . !Der ^feil fcfitoirrt nom Sogen. fieic^en rings um= go^t toic ein rounber Qöwt bie fr^rerflic^e ©eftatt. gelen!t auf feine Sruft. in Berber Üobesluft. ©in Siegesjubel ^"0 T>a richtet fici) llnb toie J)a fie fie jauc^ste je^t auf in milbem ©^or.

. von un[iclitbarem 9]Tunb §örcn no^ $irten unb 3äger oft aus bem finftern Slber in ftilten 51ärf)ten (Srunb Sroftlofe 6o u)ilb Älagen tönen.M'3^ ©tctd) ©eieteflügetn flattert h^x fiodett bunfte 557 ^ra^t. 5o brängt uiib treibt [ie rafcnb uon gels ju <^el5 ^inab W\t tf)rem 6c^rDert bie $orbc in ein gemeinsam (5rab. flie^t^ unb ^eraserreifeenb tönt biefes irre Sieb. unb luer's öernommcn. luie 3^rc milben 1^15 5BItrfc funt'ctn aus beö 2ßa^n|'inn5 9Iad}t. Unb als fie bann allcine am jäfjen Sß^^ii'^^nb ben [tarren 3aä'cn über bem Slbgrunb ftanb. ^ad} bem bie Janne fd^tuinbclt unb bie milben 2ßa[fcr 3tt)i[rf)en 1120 Siürät' [ie [id) felbft hinunter. unb toarb nie me^r gefe^n.

roo ber Sau sufammenfra^t.^Kg Gj?i\(i)i (5ehxi)te . er ben ^^bler über ßeict)en^ügel Unb ujenbet noc^ einmal bie Sc^Iac^t. 1125 (^5 f)atU längft hzx Sünben btü^nbc Saaten ©erctft bie Sonne blutigrot. 5Bri^t Speer unb Sc^u3ert. S^aJab gier'gc 5leiterf(f)iDärme [(^roetfen. Unh hnxä) has üpp'ge gelb ber g^eoeltaten ©ing nun ber grau[e S^nitter Job. 3)er Clefant. Hnb 2ßie [ein t)er[engenb dement. ein roanbernb S(f)Io^. . Gs brö^nt bo5 2anh Don 9tcm5 gefc^Io^nen Hnb loiber [te ^at roilb ber Orient "35 3)ie 3J?eute [einer 2]3ü[ten losgelaHen aKaf[en. um bic 58rürfe. XVI. unb mit hen 1140 3ä^nen greifen gtnanber fterbenb äliann unb 5lo^. Hnb Unb ^ebt tDÜtenb greift er in bes Sc^irffals 3ügel. Sc^on ringt bie 1130 3)je loilbe 5elb[^lad)t überführt ins 3JIürgenIanb. Unh überm ^ampfgeioü^I Ien!t bic ©e[d)itfe Hnfic^tbar bes Slümädit'gen §anb. 6^n Unb [ie^t ber ^uüci^ bie 5Hömer fc^uDanfen U3ie ein mürbes 2Burmgeni[t ber 2ßeltge[^irf)te toanJen 3m "*^ Sturm 3)er $errj'd)crlüj'te ^ra^tgerüft.

60 1150 oorgcfprengt. Sße^re bi^. Da Gin llnb toic burc^s älieer ber fiuft mit fc^arfem 6aufen ©in Speer nac^ feinem 3icle [tfinellt. !Der Zoh nur fd)ien fein Äampfgeno^. Knj) [einem eignen $>ccr gleich fern. Xlnb wo ein S^toertbli^ nieberaurft." ri:f bcr Gleiter. 1180 Dann Sc^on u)an!te Julian fc^eu unb immer f^euer rafft er nodjmals fi^ empor. Stanb (Stnfam. — . bes ^etnbee ßansengittern plö^Iic^ er tüte stuifc^en 3U)ei ©eioittern. (£5 flammt ein rounberbar oerfengenb g^u^i 2tu5 biefes Gleiters 3Iug' ^eroor. 1155 mä^t' ^eroor rec^t aus bes Kampfes aKitte 9^itter [ict) auf fc^iüaräcm 9loö. entftcigen purpurne 2BeIIen Der S^ilbe 9?ife ^ei^ bem blanfen Stagl. „fte^n roir beibe 5ßor bes Stllmä^t'gen Slntli^ 2luf! ^ier. fort ^emmt bas bie Sie fc^Ieubern 1175 tixtyi Jrümmer Unb bieten unbetoe^rt bie Sruft hcn Älingcn. bu ungetreuer §cibe! ©Ott ricf)te smifc^en bir unb mir!" ii<*5 3)en Äaifer fc^aubert bei bem Älang bcr Stimme. ein ^alBoerlorner 6tern. geroalt'ge 9?ingen. 3rttcf)t ai^tenb greunb nod) geinb im tollen 9?iite. 11^" fliegt bicfes !üf)nen Sieiterbilbes ©raufen ©rab auf hen Äaifer übers gelb. „6tc^n h^nn bie Jotcn mieber auf?" Der 9?eiter aber gab in toilbcm ©rimme 9^ur mit bem S^toerte Slntmort brauf. 1170 So focf)ten beibe nun in furifitbar'm S^roeigen 2ßie 5U)ei ©emitter Strahl auf Strafil. 2II5 ^ing bie 3BeIt an biefem ällorb. „Slllein le^t.

< 560 Tiod} gpifd)e Sebiiftte. bes ©cgncrs 6ta^I fein §er3 bur^bringen Hnb fintt com 5Kof|c tobesbleic^. [ein 3um gü^lt legten unfictlDüIIcn Strcid). Dem 1190 nocf) bie 2ßelt 3u !Icin oor vocniQ Stvin'özn. §att' 3m Der nun am Streifen Sanb genug. Sc^Iad)tgcn3Ü^Ie aber mar oerf^uiunben Sdjrerflictie. llnb mit 2Bef)ruf auf ©eifterroffen flogen J)ie alten ©ötter burc^ bas §eer. . "^ !J)a rollten bes erneuten Äampfcs 3Bogen I)umpf über ben ©efallnen ^er. \ Sc^toert gu fc^tütngcn mic er er au5^oIt iDctt. ber i^n erfd)Iug.

^Begann ein buntes äßirren über tcn gansen ©runb. 561 XVII. . all' ?iun banfet bem Ferren. feft= So frül) [d)ou in ber liefe bes ficbcns Sßeit burci^ bcn 9li& bes S^ebels blitzt's manchmal üä) auf. fiercf)' faum noc^ über ilinen bie erfte ermac^t. er mar oon ÜJ^orgenglut fo rot oon 5BIut.Sultan. nun bes äl^aifcntofcn. unb fcl)n entfe^t if)n an. 3)tc Äinber alle iaud)5tcn. betenb oor ^i^ßube ftumm. beleur{}tet fd)ien er (£s roaren nid)t a)?orgengIuten. Grben (£iue . f)erauf. unb mußten ni^t marum. rufe alle toicber ju 2)ir. „0 ""•^ Sc{)on $err. er vou^V nicijt. i^rem 2iebe merf'cnb bie 213elt oon^ ©ebirg allmä{)lig bie S^ebclf^letcr ^ob. bte ba oerirrt. ©in unerme^ner S^bel 1205 fteigt aus bem Xal jxhei bie „33i!toria! 3um Älippcn aber fc^mingt fti^ ein Surf^ ^inan: gro^e Sotfi^aft! Sie l}ahcn ben ^ooian Äaifer ausgerufen. ajtit 1200 j)ej- ©ottes ßob. San! mancher auf bie Änie. ber unferm ©tauben treu. fie p !ro f)örtcn ooll Staunen. — Gi(f)enöorff (5ebid)te. SBellenfc^Iag. bu ^aft bte 2ßaffc 3erbrod)en bcm 23errat. et)' nod) begann ber Xag. bie 2ßelt ift roieber frei!" 1210 Unb wie bie fro^e Äunbe je^t flog üon 9Kunb gu SHunb. uia5 er tat.^erbe unb Gin §irt!" Unb Stuf 'Oa^ fortan auf 60 2II5 beteten bie £f)riiten am 5Jiorgcn naä) ber Sc^Iai^t. Da 1215 plö^Iic^ bri^t burc^s Sirfic^t ein alle tobmüber SKann — — Seoerus! rufen Qq rounberfam 36.

Db Die Sage berietet ni^t ben Spru^. Hnb in ben 3KorgenjubeI. fia^t bie 5ßöget oerfliegen. friebli(^ ßlänat ba unten bein S^Io^ im aJiorgenf^ein. unb alle sogen f)inab." Unb 1280 als bie Da fanf ber 6onne aufging. bic^ ein. no(^ §urb! Seiet für meine Seele. . 3flun füf)re au6) bie !Deinen surücf ins freie ^aus! Ste^. mein Jageujer! ift ooUbra^t Unb über mir herein fd)on bämmert bie eio'ge 3?ac^t. 9{au[^t oon ber füllen §ö^e fo feierlich ber 2BaIb. lobesmunbe tot auf bes Go^nes ©rab. 1220 j)iß I Sßögel unb Quellen toieber laben 3um ©arten ." aber fpra^ gar traurig: „Z^ fü^r' euc^ nimmer me^r. bie Quellen rinnen ins Ccr ajtcer. 5^ 1225 ^ab' ben Äaifer erfc^Iagen — — x>tt> i^ !ann nit^t mtt eu(^ 3ie^n! 3(f) fann nitfit mit eucf) 3c^ übt' an meinem Sc^ulbner Erbarmen beten: üergib uns unfre Srf)ulb! nit^t.gß2 ept?(^e (5ebict|te. 3»tto"- Itnb rtng5t)er rief's: „Du fü^rteft aus Äne(^t[(^aft uns hinaus. Denn !einer ^at gelefen in bes ©eri^tes Suc^ ifim üer3ief)'n? — — 1335 Du Da| aber er pt' ben Dämon. ni(f)t ber im ber Sruft bir glei&t. plö^Ii^ ausbricht unb roilb bi^ felbft Serreifet. Die aJtauern follen serfaßen unb ber ©arten mag blü^n. ber burc^ bie lälcr fc^aEt.

Robert unb ©uxscarb. 36* .

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roie ein Jeppic^. !Der ßcn5 oon allen ^Bergen \al) oerrounbert 2tuf biefee Stüd oom üorigen oft ein ^of)er 3a^i^I)unbert. 93on ^orgetlanc^inefen [tumm betoac^t. 10 3lItmobifd)en ©erätes golb'gen Scfiimmer. T)ie com Äamine. Drbensftern oon feinem Älclb.^Is irf) bcrcinft in ^cibelberg ftubierte. 33on ^Buc^sbaum lab^rint^ifd) eingelegt. ^n fremben ßauten plaubernb 3u)ei fd)i)ne aber jagen 9lunb' Änaben burt^ bie ftille Sßie grü^Iingsblüten. büßten oon ben Scf)U^en. Unb f(^mer5lid) ßäc^eln fpielt um feinen 9]Tunb. Stanb bort ^" 3)cnn öiele. 6a^ mon barin toof}\ manc^' oerblic^ne ^ra^t. buftig umme^t 5ßom fiinbengange. ein fleincö §au5. oiele 3Ql)i^ß [^^^ oergangen. ber 5um 6c^IoPexg führte. 2ßo Xulp' unb Sielten STamensjüge toeben. bie ber äBinb oertragen. W\t hiinUn Steinen ausgelegt. . roenn bie U^ren pidten. !Dücf) mäc^t'ger no^ ber 58U(fe büftrcs ßobern. Till ifircm ila^Üopf fd)Iäfrig bagu nicften. Seit loir bort unfre ersten ßieber fangen. lag tun[trei(f) baneben. Dort pflegte 20 ©reis 3u ru^en 3n (Sin feiner 9J?u|rf)etgrotte (Sinfamteit. S^ien f)ell bie 3lbenbfonne burt^ bie 3iiTimer. 3)ic Silbcrfri)nallen 3tl5 roollten 3u ©erirf)t bie 3ßit 23 fie fobern. Gin '•5 (5ärt(f)en. ob es je^t no(^ broben fte^t. 3c^ inei^ nid)t.

$au6 unb 5Bäume. ??ur feu(^te Soleier fingen oon ten Räumen. bem 2ale [c^Iug bie S^a^tigall. unb 9BaIb unb 3^erfar rauf^te. Dorthin fpornt 31 o b e r t burc^s ©eftrüpp fein 9loö. obgleich noä) [eÜ^et Sansculotten. Hnb brüben 35 einen Söö^i^ einfam ftefien. ^aris aufbuntelnb fern am ^orijonte. 5)a^inter atoifc^en büftern Xannenmipfeln. Eptfcte (5ebid)te. 50 Gs festen ber 2BaIb no^ oon ber 'iRaäjt au träumen. Slud) eine [c^önc 3)üt t^rem Xud) grau wot)l ]af) man we^en oom 5cn[ter über'n glu^. [i(^ 2tl5 9f{oqaIt[ten 3um Äampfc totten. 45 Db' fte^n too^I längft nun ©arten. 33or i^m im Qanti. Äein 2üft^en in ber ßinfamfeit fid) regt. 5öon biefer 58ergeinfiebelei ©efd)id)te. . 5ßon §eimu)e^ unb ber ßiebe 2u[t unb klagen. has gab |o fü&en Sc^atl. Slls ob es groUte.Kßg 2Bic 30 fie. feiner Später S^Iofe. 3um ©egengrufe ilnb au5 be5 gebgeflüftes grüner Älaufe SlHobenblid) einfe^rte in bem $au[e. 3)aö mand)er Sßanbrer fülle ftanb unb lauf^te. 40 Unt) in ©5 bli^te fern. 3!)te einen fe^njülen Sommertag oerfünben. bas fic^ ]ä)on golben fonnte. 55 ßo 3)0^ tüo bie $öb'n bie Sßälber übergipfeln. aus ber gerne tönet noc^ bie ^eut Das 2ieb oerloiienb oft burd) meine Xräume. Unb 9lebel ringelten aus allen S^Iünben. 2)er in bie fiüfte f(^o| Unb man^e Sommernacht nad) [d)U3ÜIen Xagen Sang bort bie "^lau. 5ßon unfic^tbaren $änben leis betoegt. Sßarb unoerfe^ns mir felbcr 3um ©ebid)te. 3)oc^ Unb roas nernommen \ä) feit jener 3cit.

menn J)er 33ater ^att' 3U bei fttllem Slbenbrot. bie Äinber mi^en. Die ÄöI)Ier grüßten fct)eu. ifin Unb bo^ mit 58Iumen '" ocrbro^ t^t SSögcI luft'ges Singen. er meinte. ©ebanlen flo^ er. Die ftreii^elt'. 6tc^ '"''' ma^nenb rüftete bie SBeltgefd^tc^te. ba lag bie 9ßelt fo meit. i)'öxt' er fc^on bes ©artens Srunnen rauf(^en.. 90 S^lun Da . ©5 mar 9)? a r i e. 5ß7 2ßo ü6er 93oI! unb Äön'gc gum ©letrf) [tf)iücrer Sßettcr (5erirf)tG. Die blutrot burd) bie falben 5KebeI glü^t. gefangen. Sluf einmal ^ielt ber ^Reiter fa[t erf(^rorfen 5m "5 gelfengrunb. (£5 [(^nob (£r — ba5 9io^.StoBett unb Suiscatb. ^*' Gin frommes Ätnb. Die Sßälber fc^auern oon ber Sonne trunfen. um ju laufc^en. ungeruiffem ©cing. Da fe^t er rafc^ bie Sporen ein. ba^ Junten Der Stein oon feines Stoffes §ufen fprü^t. bes ©ärtners Üöi^terlein. 35enn 2II5 3Sor tien möre brausen ebm nichts ge[^ef)n. bie o^n' g'^iß^ßi Dur^ 58erg unb Üal nai^fe^ten bem Xobmüben. aber toanbt' es u)ieber ins ©eflüfte. i^m bie tot. 9Kan ^örtc nur von fern bie 3JIor8engIoc!en Unb 33ogeIf(^aII 60 ^atte. IDas Sllte fterbenb mit bcr 3ufunft rang. bcr laute lag üerüungen. 2lu^ bamals ^ier bie ?Jac{)tigaII §ier roar er mit ber 9Jiutter oft gegangen. 3ll5 fäm' ber milbe Säger ^ergeftrirf)en. wenn in biefer (£in[amfeit. Sßangen — 3e^t mar bie 9J?utter lange. fpielt' t)a5 grii^Iing^ioe^n llnb Quellen plaubernb burc^ bie SBilbnis gingen. tiang ein Üieb fo ujunberfrif^ barein. lange Unb niemanb ^^ fragte i^m fein rechtes ^erse me^r na^ [einem 6^mer3e. e5 mtttert' ältorgenlüftc. Daö rings bie $ßi)gel f^miegen.

eitle Slumentanb fd)on töieber?" — — — 9loffe. Das Zox mit 58Iumcn 2tl5 fc^tüebt' ein fc^mütfenb a n b e r m Jleitcr. 115 Hnb aus bee Sc^IoHes offnen genfter trillert Die Spieluhr fünftli^ burd) bie ftille 2uft. Unh hüdt' hinaus oon i^rem luft'gen Si^e. Das ©örtnermäbd)en. ujunberlii^e 3eit. — lO") 2Bie rätfelfiaft mit beiner £uft ünb 3Be^en bu fo tocit nun. . ^eut?" Sic [ang üon neuem.568 95 (£pU({)e Sftiidite. i'o So aucf) 5u Glairmont in ber a)fittogöf^rDÜIe Jräumt' ein[t bei ber gontänen Scf)lummerlieb Der ©arten [(^roeigenb von ber 9Jtorgen{üf)Ie. Ob nic^t ein 9leiter fern bur^s Äornfelb bli^e. Slm Slb^ong ftanb ein 58aum unb in ben 3u3eigen. mandjer Schmetterling nod) gaufelnb oic^t. Sie töanbt' fic^ unb blidt' fa[t tro^ig nieber. bie ber 2ßinb üeru)ef)te. Iflüi Selb[t träum'rifc^ über bie certräumten 23eete. ©ngel ouf ber Himmelsleiter. llnb gmifc^en labgrint^ifdjen Spalieren Slnmutig G^Ioe frf)er5t mit Äaoalieren. i^r hoffen trügerif^ eriüies." 6o fc^roang er [icf) com „aJIein Sruber. unb er eilt' ßum Sd^Ioffe. 123 faf) ©eu3itter fteigen 2Bie Sergesgaden über'm 2BaIbesfaum. xa\d). 2ßie bunte Slütcn. foll bei. lief unten aber in ber $i^e fdiillert Die £anbfd)aft in gcljeimnisoollem Duft. Da •00 fic^ „2ßa5 „Der junge gnäb'ge Herr tommt mn ^aris. fiiegft Die Slloe glänat. 2ßo um hcn Springbrunn 3JfarmorbiIbex fielen. 3ll5 toär' t)a5 gonge ßeben f^Iummertrunfen 1-0 Da in ein ftilles 3aiibermeer oerfunJen. Tlan unterfd)ieb'5 cor bidjtem fiaube faum. ber ^fau oom Äios! f^reit.

Da loar'ö. 160 Der Springbrunn fic^ oor ^^t^ui^^n pt)er fd)U)ang. Sie mu^te ^Robert faf) fommt! frf)rein. finftcrn aKanne. 58i5 bei bes ^ift^orns langgezognem Scfiall Der §irfcf) oerled^jte gu bcr Damen f)ielt er Süfe^n. i^n in mi^müt'gem Sinnen. (Sr fprac^ mit bcm Kaplan oon alten Xageu. Titn alten ©rafen au| 130 unb nieber gef)en Jm Äleib mit obgeme^nem Schritt. © u i 5 c a r b. rief Cr fommt. ©in unbekannt ©ef^Ie^t 3um Äampfgenoffen. 150 toie in böfen 5BIirfe5 fie Stanb errötenb oor bem 3ouberbanne. ein ÜreHcn^ütlcin auf ben fiocfen. I)ie regclred)t ben Jutpenflor burc^fc^nitt. ^erj loär' il)r ?. Slls I)ött' er. Die 9xofe. als toürbc alles plö^Iid) munter. ^öf'fc^en i3'> 2ß{e ba.WoBert unb (Buiscarb. Denn Der 9lobert trat ins fc^att'ge 9lcben5ett. 33ater C£r fc^aut' fo 1^5 ma^ Da ^at 33?arie er fid) oon bem 58aum gefd)U)ungen. §infIog bur^s ©rün an bcr Äasfaben gaU Der junge Äänig hinter 2BtIb unb Soggen. . ftreng bie Sltemlofe an. (Ein Icifees ©rüfeen flüftcrt' in h^in Säumen. ggy Hnb \af) iDcitab in einer bcr Stllcen. fremb in biefe ftille S^ßctt. Sßom Sßilbparf unb bem föniglic^en ^oQcn. Xulp' unb aJIaloe liefe i^r Jräumen Sei bcr befannten Stimme ^eiterm Älang. 3m Xat Sdiloffe aber fd)on ein mit bemüt'gem 9Ieigcn Diener auf be5 Saales Xür Unh Gilt' 155 ziüifc^en bcr Drangen blül)nben Steigen oon bcr 3Jtarmortrepp' ein Offizier. einer anbern 3eit entfproffen.er)prungen. in blantcm 5ieitcr|d)mud herunter. Unh. Die oonT Saüon icn Sieger ^olb begrüßen. ttas jubelnb fie ^eran. 2ßie beim ^Bantett ^-i" — ^ier plö^Iic^ inne.

Dann fubr er plö^Iic^ auf beim ©läferflange. Hnb '^^' 9Tur brauf unb toei^ ni(f)t. mit fcrein3ufc^Iagen!" „3^ bin'5. - 1'^ „D ba^ ic^ jung nicf)t mc^r. „hm (5ott fegne!" . ©r lonnt' hm 3lugcnbli(f !aum mc^r erinarten.r JQ Cpif({)e g)ebi(6te. i^rem Spielfam'raben au55u[e^en. Dann minft' er xa\<i) bie Diener au5 bem ©arten. Stöbert ftie^ ntc^t mit an." jeber f(^reit ! §ier f(^en!t' ber S^Iofe^err ein oom beften Sßeine. unb biefes Donquijotes SUtäbre Sinft üor ber Qan^^ ritterlicher Qf)xc." rief er. mas er ruft. unb fo loie id) finb überall 9lorf) oiele treu bereit. Sin flüchtig 3lot burc^audt' bie bleiche 3Bange: . Der 100 glü^t' mie Slut. '''' T)er 5ßater aier tat ben So^n umf^Iingen. unfid)tbar htn Xljxon umf^Iei^en. es galt ber alten 3eit. 3lad} Die Statuen ffohtn felbft [ic^ auf btc Sensit. „unb ber üermegne 5ßerrat $>ört ftellt fid) - '™ nid)t offen 3um ©efe^t. er ftanb alleine 3n feines ^er^cns tieffter Cinfamfeit. Dicf)t Stamm an Stamm ein brüberlid)er 2ßaü. 5BaIb ha balb il)n man tüobin fein S^u^ert mag reichen. Scb^reiber Si^iDingt feine fc^mier'gen SJiü^en in bie 2uft." iDort. hm Strauß 5u toagen. !Daö oon ben 2oc!en rings ber ^ubet ftob.(£r fte^t allein mit feinem em'gen 9ied)t. 1*^" bem cergebens i^ren ©ifd)t oerrollen Die 31Sogen.." ©rtuibcrt' ernft ber Sof)n." 5tn „Do(^ tut'5 nid)t not. Der fun!elnb Stral)Ien burc^ ba5 ßaubtoerf mob. 33oran ©ele^rte unb äft^et'fc^e SBeiber. ein Raufen Ärämer. ^ie^ 2ßetn unb Dbft im Stlberauffa^ bringen. „2Ba5 mac^t ber ÄiJnig. ober uns begraben follen.

geigt eu(^ oIs foli^e. toas no^ lebt. 3Dcr älter ift als unfre ältften 2(f)nen.SRobert unb Suiscarb. neu erfte^n." Da Das ^ielt ber alte Glairmont fid) ni^t länger. „60 foll oerberben." -'-' »3a ißi& ^^5 2ßoppen r>or bem Zox nur immer Unb bric^ bas Sc^Io^ gufammen über bir. ö71 „S^ergefiens fabelt ^l}t 9Tcin.rfri)Iagucn 2eifiern. Unb löeis ben Slit? an mit bem ©änfefiele: 2Ben er üerf^one unb u^o^in er 3iele. 6^Ieubert' er's -'^' plötjlic^ in Da^ 333er tlingenb es äerfd)ellt': ungetreu fid) ben ^ei^en Sanb. Gin unficl)tbarer $cerbann. (£ru3ürgt ber alten 9?ad)t gefcf)U3oIInc 5JIoI^c. felber mag enterben!" 2ßo Sd)iüerter üirren unh ©efc^tdc freiten. bänger. '"•'» oon g^au'n uub S^reiberii. grei^eit i^r 9lame. 9?ouffeau unb wie fie alle I)eifecn. !Con 9Jten[^enabeI ge^t burd)5 33oIf ein Sinnen. mit ©ebanfcn ^ei^fs jum Kampfe ge^n. oergifte. 58rec^t felbft 210 ha\ ift 5[l?orgen an unb Ii)ft ben 58ann. ©e^ ^in unb bettle oor bes Sauers lür . ©ereist u)irb er 3ur furcf)tbaren $t)äne. ber [cijmac^noll in Letten pngt. Uni) ge^t ber *pflug einft über feine Irümmcr. 3SoItaire. Die 3utunft i^r 9?eic^. Die immerbar aus bcr Q. „Hnablig 2*^0 ben fiijmen an ber 9J?ä^ne 3u 3upfen. Z)ü^ nid)t -'^^ if)r ^eftf)au^. So l)ahQn eure 2tl)nen einft getan. brüt über beinem Süd)erfc^rein. 2ßie'ö kittern gutommt." „SBoUt i^r bie erften fein. ^albgeleerte ©las nod) in ber ^ant) ^erübert)ord)enb immer finftrer. Sie i^re roftserfre^nen 9^inge [prengt Unt) alle ßei^en ausiüü^It aller ©rufte. Sriit nur. "ö 2Eeib ©rilten unterbes." ift's. ber gefangnen Dame. 6d)ulmeifterlein.

Da fiel 5Hobert. 3um Sem 235 fd)ämenb tüie ber Üräne. '5 tuar fon[t nic^t [eine Strt: „2Btr meinen'e alle efirli^. Da iDar'i5. voaä^t. bes . Slls [c^üttelte bie 3Kä^ne Gin lüunber 2eu. mag ©ott entfc^eibcn!" S^on 9Iur [d)Iieten alte. Die 3Ia^t ift oerfc^miegen. bie fliegen. U3er oon beiben §ie red)t. mein's nidjt fo ^art." Hnb f^ijn tote bie — .o „Über 2ßipfel unb Saaten ^^n ©lans hinein — 9Ber mag fie erraten. nitfit. SloBert 3itterte burd) alle ©lieber (Sin ©egenmort.Soi'ns ]id) Sc^IoHe. er rang's geu^alfam nieber. — ©eban!en -* finb frei. oerf^miegen 3^ad)t. — 2)ic hiaä). jeber 3on Der Hauptmann aöer fü^It' bes 58ruber5 3ßunbe. als 3^m um hen §al5. röer unre^t t}at.572 91ur GpUcfie (6ebirf)te. iDer auf (grbormcn ^offt oon Änecf)ten!" Stimme er. D "230 um ein Srösflein von ben 9Kcn[d)enre^ten Xor. 240 gält's bie le^te Stunbe. umgarnt im Gc^ritt ^i^ßi^rcoier. Sßenn niemanb mefir 3Jfein fiieb 269 ift 2II5 bie 2ßoI!en. SBer ^olte fie ein? ©ebant'en fic^ u^iegen. trottet' er. 6cI)Io|5 unb 2üfte." „(£6 rät es nur Cine. als ^ört' er gel)n Sd)iDeift' oft aJIarte — — er fang 3U foId)er Stunbe au5 . ein Äaöatier. © u 5 c a r b unb bie 9lac^tigaHen Er 2-15 [tanb am offnen 5*^nftcr. i ©arten. glieberbüfte 2ltmet' bie 9^ad)t herauf im 9JtonbenIid)t. Der 33atcr.^ersensgrunbe: 3n 2r. ^iBer an fie gebad)t Seim 9^aufd)en ber §aine.

(£5 flog bamals bie 3eit mit trüben Sä^en. auf h^n er baute.SHobert unb (Butscoib 573. ftiller Sterne leu^teten in ^rac^t. !Dod) feine fiaute mod)t' fi^ fjören laffen. ba oor bem fiärm i^m graute. — 285 5o J)ie eilt' er in ^aris einft burd) bie ©äffen. Sin bleicher 9ieiter ^anh i)od) in ben Sügeln.t)uf fdjritt ha^ (£nt[c^en. 2'5 hinter feinem . er fid) ocrtounbert noc^ befonnen. es ausgubenten. b c r t roar's. Das 33oIf u3ogt' 3u © a n b bem 290 tofenb burd) bic laue 91a^t 3iiÖßi^*5fi^unb. !l)er 91 Unb 280 J)te Oft padt' es i^n. Sprüht' 58Iut empor unb fdjiugen ^ItiTumen auf. . Trauf um !ffieitf){n 265 2)o(^ c^' 9Bar in ber 9Ta(^t 2aut unb ©e[tatt serronnen. ^Qißt 9?oj|e5trttte fern. b e r t 2ßar 3^ [purlos mit ber S^ai^t oerfc^ujunben. 3)ie Statuen nur ba unten ujie ©e[pen[ter. bann Jlings alles rüteber 2'o ftill — in bem ©runb ha^ genfter. Unmöglich! rief er bann. ob ni^t oergebIi(^ fän!en ßanbe rings in Sranb unb 5BIut unb 5Jiorb (Sr fc^auberte 5urüd. bic blüfinben Äa!tu5^ocfen gleiten bcn Sdiatten nad) bem nafien 2ßalb. er fc^Io^ Qo [eltfam flüfterte bic nöt^t'ge 9tunb' — 2II5 aber morgens Xal unb §ö^'n ent^unben. er njollt' es mäd)iig äugeln. unb ftürmte fort llnb Hämmert' um fo fefter mit ben 3ä^ften Sic^ in bes Stoffes rabcnfc^toaräe ältä^nen. fd)reitcit Das löar SOlarte nid)t! — Durrf) ben ^auptgong <5af) er nur eine bunfele ©e[talt. ^in [d^naubenb 9?o^ in ungemeinem 2auf. Drängt' er fid) burd).

im ©runbe ^er3lid) bumm unb faul. 3m §au5. wu'n feurig SBetter. Das fonft uns roillig büngt unb pflügt hm Strfcr. 320 Die jeber nennt unb feiner noc^ gelegen?" „SBas fümmert uns bet Ärämer toeis ©egatfer! Das 33oI!. 305 „5Bi[t rafenb bu?" rief ^Robert i^m entgegen. 5um Saal fi^ 5U hen Scc^gefellen. Sluf bes ^arfetts tunftreidjem 2abt)rintf). wtn bie grimm'ge fic^ fa^t. n)irren Stufrul)r5 roanbelbare glut. 3n5 Unermeßliche empor unterbra^ it)n ringeln!" ©anb mit lautem £a^en: „§ölt[t bu mid) mirflid) für fo ünbif^. er Sann. tnas t^ fpre^e?" „aKeinft bu. -295 3)a5 trübe von oergo^nent SBeine flimmert'. bie na^ 33ernid)tung jüngeln. ic^ opfre meine ooUen glaf^en. Wenn Da 310 il)re fio^'n. SBut 3eru3Ü^Ite com 5BaIfon. ba Sßanbt' er unten \ai) bie aBogen fc^mellen. ni^t mc^r ein ^allaft toar's 5U nennen. Daß i^ mit biefem 3SoI! feinbrüberlit^ Der eignen Sinnen ©alant'rien räd)e Unb 315 ^irnIo5 felber glaube. „grec^ aufjuuDirbeln 5U noc^ tüilbrer :^a[t Der glamme Spiel? Sßer roärc fo üermegen 5ßorau53ufagen. £ag man^es Sl^nenbilb im Staub sertrümmcrt. ©anb ^"0 J)e5 5Bom Saal ^er aber mit fc^allte äü)eif(^neib'ger S^ebe ro^en Xoafts ©ef^metter. Xlm ftünblic^ meine mieber reinsuroaf^en a3on bem plebeifc^en S^mu^. Strtd) burc^ bie offnen gcnfter frei ber 3Binb. cor bem mir grauft. 58Ioö um bie Dame greil^eit 5U erfpä^en. . ©5 ift 3ur 3eit ein toIIgeu)orbner ©aul. mic^ So unau5fpred)Iid) läc^erlic^ ju machen.^7^ gpUc^e Sebidite. Da mar Xrepp auf -trepp ah ein toüftes 5lennen. Drüd' ftünblic^ biefen Äerl5 bie fc^mier'ge gauft.

3m Xrümmerfc^utt ber eigenen ©eban!en. 575 325 2ßer Ud ifin ßrcift unb toci^ fid) brauf m fc^mingcn. 3)ie u)ie ^^antome hinter i^m üerfanJen. Tiid) blöbfinnig ni^t ertannte. 340 Da büßten sornig niebcr 3^m toar.3iobett unb (Suiscar b. ocrirrt. s^ü Schlug bem $albtruntncn aus ber :^anb hcn Unb ftürste. 3Kuö erft mit bem Xeufel ringen. alä ptt' er ein ©efpen[t ge[e^en. Docf) 9?obcrt. Der barm^ersig mi^ gefenbet. Xönt' er hinaus ber ©öttin Schmers unb klagen: „W>cf) 3^ bu fianb. $abt i^r euc^ üon bem gemenbet. Gin tobesmüber SBanberer. Stabt unb glu^ Die junge grei^eit fort3ie^n in bie gerne Unh f)'6xt' in ßüften i^ren 6c^cibegru^." „Stuf frifcl)en 9litt benn!" trän! ber töü[te Sprerfier. ber bis je^t tieffinnenb ftanb. Un"!) ftürate toeiter 5U)ifc^cn 33ecf)er monbj'rf)einbtanen ^aläften. bas Ud mitf) bannte. ^ 2ßer toiC meinen ^Banner f^mingen. Unb 3u hen Sßolfen. ingrimmig faffen. Der t^n felber ^ält in Scf)Iingen. hinaus. Den trägt er unberöu^t 3U ^o^eti Dingen. . Sßirb in 6^ma^ bie S^r' geenbct. e^e ©anb noc^ 2ßorte fanb Unt> c^' bie anbern tonnten loae gef^e^en. u)o tein fieitrer 235 5Bis Xans mc:^r [c^mirrt. in bie alleifernften füllen ©äffen. Unb ba i^ ju bir mict) roanbte. bie oorüberjagen. als fö^' er über alle 6terne. 2Bo aue Krümmern nun bie blaffen ©eifter ftieren: Stols 350 trüber [xd) unb Raffen.

bie 3ur Xiefe fe^en. 's 370 Üreuli^ Stamm in Stamm ücrtooben. 3agß ni^t.570 2Bcr fo tüljn. flamme. Sengenb äu (Serielle fobert. 5Bin bie fiebensluft ber $öf)en. Um — . bu 5Burg ber 5Br über 5031 [t \ä}on. um micf) 5U toerbcn. 385 (Sin 33on bleichen 9^a^egei[tern f^ien entstiegen fremb (5z\6)Uä)t bes 58obens 3ouberbampf. Soinesmut. (Sirfien! Sße^. icf) ben tobblei^en. oon jebem !turm 380 ©efpenfter^aft bie alten föloden [erlagen Unb immer näfier voäl^t fic^ fier ber Sturm. f(^Iei(f)en. Wh Se^' 375 3um grünen I)om fefte erf)o6en. ßieble nid)t. toar ein mä(^t'ger 3ßalb ba broben. nac^ anbern lugenb. Die Jrommeln tuirbeln bumpf. für mi(^ 3u [tcrbcn. !Denn ic^ bin bes ^erjcns SwQßi^b Unb ber 33ölter ftrengc Jugcnb. bas ber garfeln grelle Steine fliegen Der Slobert Ie^3te rec^t na^ offnem Äampf. röas mobert. Um 360 bas ^immelreid^ 5U erben. Den ba unb bort ein Schrei bes 23oIfs begrüßte 2ßie bas ©e^eul bes Scl)afals in ber Sßüfte. mit ber 33iorbajt Unb in tünft'gen ijben Üagen 3ßerben nur üermorrne Sagen Um ben [^t)nen Sßalb no(^ üagen." $ier toft es pli3^1id) burc^ bie nä^t'gen Älagen. gpitdie giebit^te. !Die in [d)Ianf cmporgelobert. 365 2Bo ber SItem mag üerge^en ^Uen.

^eut erliegen! — Gi(^enborff ©ebic^te. bie bem lobe fid) gemeint. ein Sto^ ba bricht bas Sor mit Ärai^en. (£5 ri^ ber 6trom i^n unauf^altfam loeiter Unb rollt fi^ auf 3u einem müßten äJtcer.\{ i^re Spi^e. ^'0 ^ant^er oanb bie f^Ianten ©lieber (Sin ferfer 58ur|d) Gin 3toeiter am ©ittertor hinauf. ©in Hauptmann aber orbnet feine Da5 Jor mit feinem ^ersblut 3u ©in Scharen. 3)a5 Srf)Io^ [tanb büfler. 2Cud)5 :^inter il)m bas loilbe ©eifter^eer. breiter. 2Bie in bes fiebern Jobes offnen Slawen Springt ^Robert in bes ^ofes bunflen $Ring: — 9^o(^ n)ar 93erf)ei^ung ja 33erIoren alles. loenn 37. Denn brou^en in ber 3Tac^t U3ar fein Erbarmen. Des 2Bogen (ra bes Äönigsfc^tofies fallen 3-5 aJiit grimmem Sotnesmute bonnernb prallen. ^"'' Darin belagert roarb bie alte 3eit. fte im mut'gen Siegen. 33om 6tf)Ioö ^er nur ber Sßac^en Xritt unb (5ru^. Drohen ©leic^ einem. 9to^ einmal aber \z%X toarb's ftill im Dun!eln. Die treuen. Sd)uö oom genfter ftrerft' it)n nieber ITnb über i^n flimmt rafc^ ein anbrer auf.9?o5ett unb Suiscatb. gef^müift f)eut mie 3um Sefte. ^05 Uv^ be5 geballten Sßetters f^roeigenb ßntfaltet plö^Iid) feine roten ßo^en. ^'s yi\(is Si^rei. . beroo^ren. auf bes unfi(^tbaren Dämons 2Bin!. 33on unten tau[enb roilber Slugen ^unfein. Die ©arben bort. Da bli^t oon unbekannter -^anb ein Sc^u^. 2)enn 230 foIrf)c 91ad)t mitb nur Hnb [(^tDclIcnb immer mäc^t'ger. erhellt burtt) Sli^e. eine ^nfelfefte. Sa^ man 5um 2Ibfci)ieb broBen [i(^ umormen. ^11 5ßcr5tüeifelt toarf er [irf) q.

löte bcr graufc Sd)ntttex fief)t Hauptmann i^m entgegen. SJian tDu^t' nid)t. Glairmonts ^eibc serlumpt. f^ien es. Job ba mä^t! ^Blitj oor Staub nidjts als ben „Den 4"-5 5)auptmann greift lebenbig!" rief's rafenb brauft ):)a5 — bcr I)egen - 3u fpät! Sd)on ]ant oor 3^obert5 Sta^I bcr tütyu Stittcr Unb 33oIf i)erein bur^s loitbc ©itter. bie. Itnb 3ioeig unh 2Btnb toü^It' in ^m mirren paaren. ©leic^mie fiamtnen. jugcnblic^e 3cttrümmert fo uiel' Xräume. Gntfe^t ftarrt ^Robert ba h^n loten an. SBer mag 'ötn 6turm in feinem S^wgc galten? S^on 43-^ ^att' ber £eibenfct)aften Xrouerfpiel Cntfeffelt bie bämonifd)en ©emalten. non hen fonn'gen $ö^en 3um bunflen Slbgrunb bonnernb nieberge^en. oor bcr 3ßit ergraut . (Sin 2ßinbli({)t plö^Iirf) ftreift bas S^gen. Unb burc^ bic (Srabesftillc oon ^aris.Kyg *^ 3ß^t 9)?an (Epift^e ©ebtc^tc. Da 445 (£tn trat bei 9tad)t ^ernor aus ujüft. ob 5um i^m 5laub. ftürst [i^ jener $et. ob 3ur Sße^rc. 3ßüft lagen längft ber g^^ei^^it grüne 93crfc^üttet oiar 440 Säume. Den Sruber © u i s c a r b ^atte er erfd)Iagen. fernab oom 3iel 5m Sturse toac^fenb. toaren. bas fc^öne ^arabies. ^atlt' nur nod} bumpf bas 58ctl ber ©uiHotine. Die. 2ßie ©etfterfpu! aus unterirb'fc^er äRine. (£in Säbel fc^immerte an feiner Seite. ifin §ob fiegesjubelnb aus bcm ©ebrängc 2luf i^re Schultern ijoä) bic truntne SJtcngc. 2ßanbrer. Unt) e^e er 430 fid) fc^aucrnb noc^ befann. ooH Staub.

i-'f 579 in if)rcm präd)t'gen Sterngeroantic Qai) burcf} bie äl^ipfcl ern^t ins !2onb herein. faft betroffen. Serg' unb Jöler ftreifte. Sie meinen 6tatuen nur hielten Sßac^t. ^ahtn §eer b e r t luar'e. 33on bem bie äBälber näd)tlid) tiagcnb raufc^cn — 3^n -*8o fc^aubert'. tot bie 5Braut. Dann alles ujieber ftill auf glur unb (Sängen. 37* . 9Tur ber gontänen ^atboerfdilafnes Schallen ^''^ 6prad) mirr. Jor löeit aufgeton. nod) fc^Iugcn STaditigallen. 309 fengenb burc^ bie ?tac^t bcs ßanboolfe 9?ai)e. gicirf) einem giebcrtranfen. 60 ^att' er nie bie ©egenb nod} gefe^n.9loieit unb Guiscart». — 3n Sa nic^t ^offcn unb n\ä)t fürchten met)r bes ^critörten Qcbcm 2ßü[teneien. um bie er toagt' 3U freien. bas burd) ber 2BipfeI Sße^n Seltfam bie Älüfte. 2IIs 2ßie el)ebem. Die Spieluhr fc^Indj^te brin mit müben Älängen. 4'0 Da lag oerroilbert rings bes ©artcns 9lunbc. Das träumte too^I oon ber oergangnen ^rad)t. löic ein feur'ger 2)rac{)c. Denn 3U)ifd)cn ben jerrifenen Sßolfen fc^töeifte Das aKonbenlif^t. in bie STac^t ^inausaukufc^en. leife burc^ bie §ccfen. unb genjter offen. hcn Sltem Iau)d)enb an umid)auenb. C5ct)n fid). unb racitab aus ber Ginfamfeit. 25er Sa& !räct)5cnb auffuf)r ringe ber Ser 9t Der !onnt' -^"0 SBanbrer aber biad) burd) 3tDeig' unb 9lan(en. 3e^t ftanb er oor Unb fal) erftaunt bo3 bem ©arten. müßten fie nid)t5 oon ber aJknfd)en fieib. 'ilad)t Die Knt. 3m 46-"' (5ärtnerr)äu5d)en Xixi I)ielt Gr im Unb fd)Iid). jcrnc über'm iriiiDnrjcn ^ffialbceranbc ''^' Stieg bü[terleucf)tcnb auf moncf) roter Schein: ^on Srf)Ioö 3u Scf)Io|ie. 2II5 fc^eut' er bie ftumme 3Zad)t 5U mecfen. Das 6d)Io& 3u f)ütcn in ber böfen Stunbe.

Do^ ob i^n üieneid)t ber Xote t)ürt. gffur totenbleich fein fd)öne5 5llngefi^t. Da Der 5(10 ftürste 9lcbert fic^. bie Xüre toar oerfd)Ioffen. •'»05 Der toeite 33au erbröl)nte oon bem Sd^alle. llnb fc^manb. nur bie Dohlen auf bem Xurm ermaßen.nt[e^Iirf)e5 ©tauen bcm {ranfcn ©oft oertraucn. Gin gu^tritt enblid) fprengt bie lux mit Ärad^en. Drauf plö^Iic^ alles toieber ftill X'Im 3Karmorboben ber oerla^nen ^alle 2ag eine gadet bort unb brannte no^. ftarrt' guni 9J?ürber ^er mit furd)tbor'm Sc^iDcigeii. Schritt ^Robert nun bur^ ©äuge unb ©emöc^er. Gr •195 blirfte fd)ärfer ^in. 510 2ßie ein 9la^tu)anbler graunüoU über Däd)er. j)urc^5 fiaub 3um $au5. Die gadel in ber ^anb. fuf)r 3(uf einmal er auf in löilbem 6d)redcn: 490 Gin genfter öffnet' fid) im füllen §au5 Unit nad) bem Sßanbter. unb bod). er täufd)t' fid) nic^t. i)cn er erfci)IagGn. ba'5 unten tafd)elt' in tun 3n3eigen.con ( £pi[d)e C5ebid)te. alten Seiten. von ha\ ©efc^offen geifter^aften Stugen tnilboerftört. ben bie Süfd)c beden. . treppauf. treppob. Slts tüollte i{)rc5 ©cijtcrblicfes 485 G. SBanb unb 6d)ilbe. S^aut' jemanb ^ord)enb in bie ^adjt ^inauö o ©rauenbilb ous längftoerfunJnen lagen! Der Sruber ©uiscarb ttior'5. — J)er aJtonb brad) ^hcn burd) bie SBoÜenflüge. Das Gö ujoren ©uiscarbs ritterli^e 3üge. Die gadel fprü^t' unb lie^ beim ^aft'gen fiauf Den Sßiberf^ein 515 Da ^tant) noc^ alles roie in in jeben SBintel gleiten. — llnb toarf rings burd) hen Sl^nenfaal fo milbe ©Iutfd)eine über §arnif^. (£r rief.

'''^^' 3e^t prt er Stimmen f^on unb Sßaffen üingen. ber burrf)s gansc ©cmäuer ftreii^t. Sis fie hcn bunticn 3innentran3 erringen Unb oon bem Da^ bie rote ga^ne fdjmingen. — 31son Stocf 3U Storfioerf ^oftig nieberfteigenb. 6tedt mit ber garfel er bas §au6 in 58ranb. 5^0 Unb i^n burd)3udt ein töbli^es 33erad)ten. uom eignen Statten an ber 2Banb. Die u)le im 2ßaf)nfinn i^m ten 2Beg oertreten. Unb immer lauter. ggj^ Tiie 3Banbuf)r p'idt. Den ^'35 Unb luftig f)at ber 3ugu)inb. Stis ob bie munberbare S^ac^t i^n riefe. ^^run!. ber am 3:or i^n angerufen. Sd)on lugt burc^s üaub mand) lauernbe ©eftalt. 2ti5 tarne hinter i^m auf allen Xritten ^eimlit^ ein anbrcr un[icl)tbar gc[cf)ritten. 9. bie f^Ianfen ßo^'n gefaxt. Dem erften. Die geucrgeifler wirbeln auf j^um Zan^e Unb U3c^n unb ftcttern in gefd)äft'ger ^aft. 213irft er bie Jyacfel an bas freche ^aupt . So eilt er nieber oon ttn 9Jfarmorftufen.9to6ett unb Suiscarb . C£r ^örte. nöl)er burd) 'Den Sßolb Des räuberifc^en ßanboolts 9?otte bringen. bie 6d)lact)tenbilber ber Xapeten. es fllän^t tta^ ^ttgbgcprängc. 520 bem fiabqrint^ ber ©änge ben leifcn SBiber^all ber 9Iac^t.^on Da '""'^'f' 93erfoIgt überwältigt i^n bas ©rauen fd)U)eigcnb. ^''> Srubermorbe fd)ien es rings 5U flüftern. wie fie unten wibrig lachten. 3uiDeiIen nur erfd)allt 00m Sßalbe meit (Sin tüilber 9^uf herüber aus ber liefe. Dod) !cin fiebenb'ger atmet in ber ^rac^t. Gr f)örte in 3iic^t5 als Unt braußen regen [id) beim fiicb ber 3lüftern Die aJiarmorbilber in ber Ginfamfcit. Swings oon ten fioben fc^auerlic^ umlaubt.

Den Soleier. bie ^Roberts l Sinne ncdte. 575 Jageslit^t emporgeiounben. (5ort über ibn wax toilb ber Äampf gegangen. too er fo lang geuaefen. ber aus bunflem ©runbe. coenn alle fc^ineigen. Caut bcs Gebens fällt. too fd)on ber äBalb fie friin?. (Befä^rlid) ift'5. Das praffclnb über if)m 5ufammenbrict)t. Xlnb in ber gla^'^'^cniDüßcn furd)tbar'n ^cllc. Iiintcr bcm bie Iräume ftet)n Unb frembe Sd)atten auf unb nieber fteigcn. nid)t ocn toeffen t)anb. Die SSorftabt roar's. Grftaunt (rin ärmlid) blirft' er umber nad) allen Seiten. Dod) nid)t bis in has ^erjblut fdjnitt bie äBunbe. 555 93erpIIcnb mit bcm 93?antcl [ein föejidjt. J)cnn ©uiöcarb c b t. it)r Slug' in 5lug' 5U fef)n. 580 Stübd)en luar fein ÄranJenfaal. ftatt ber ©rabgefängo.te- .K09 550 fiel) Epili^e (5ebic{)fc. Sein 5luge bämmert'. bie Grinnrung fd)aianb. beö ©eifterblid i^n fd)redte.. Sd)aut' ©uiscarb loicbcr nun bie frembe SBelt. SBo^I lüftet 5ßo oft bie 9lad)t. San! unb raupte ^70 (5Ieid)tt)ie ein 2Bo^in nur SIns f)citre UDirr ber Sergmann. 3)urd)s fleine g-enfter über ^oljrat gleiten Sa^ er ber 5lbenbfonne letzten Straf)!. Sr tüu^te nid)t. Sinft er getroffen auf bes Kaufes SdjwclU. Unh fü^It' oom 2id)t fid) rounberbar genefon. So mar Da um er bie 3^ad)t. Der braujgen niebre Död)er müb beglänatc. Crfc^atlt ein 3c^iirf)?jCi^ f^"-' "^^^ luüften ^JUnige. Hnb über'm Xotcn. 93crpnt' nur milbe itjm bie Sd)mac^ ber Stunbe. ra[cnb mit geaogncm J)cgen Hnb ftür^t 3n bie ©cfpenfternad)! bem 3^^oIt cntöcgcn. 5^5 ba5 Äönigsfc^Io^ fie bamalö rangen.

uns ju befrcin. . cntblö&t 6tQf)It 2Baffen bort ^^^' bie nero'gcn 3Irmc. J)ie i^m im (^uh^xtxanmc oft erCc^icnen. Unb 605 loirrer gl^iiermäufe ©ei[terflug. am ru^'gcn ^crb unb \ä)üxt Den 58ranb. jo in jenen lagen. 3a. Scr^iebt ben Sägern 3^r öes ©arncs 9J?a[rf)en. Der fäl)rt empor: Cs finb bie rotibcn aJiienen. nur 9)?arber. in trägem 3ug." Stis T)em ©uiscarb mar's. Slufeinmal flang's ücn fern mic 9Jtännerfrf)rittc nä^er. ?lärf)te. Sürgcr Stöbert. Unprbar [c^Iüpft ein junger 5Burfc^ herein: „2Bir finb oerraten! 6'5 $ier nel)mt bie ^iftolen. man uns armes SBilb gef)e^t 3u Xob. immer nä^er fam's ^cran: ©ef)cimni5Dones ^^lüftern. ggg Gin bärt'ger Wann. unb ocrfto^Ien. bie nad) 9laube [rfilic^en. f)at — „Crfc^Iagen. SIIs ob ©efpenfter firf) brausen Wad}t hielten. ta ©uiecarb leis [i^ iüi)it. tiefbunHe SBoU'en [trirf)en I)in 2ßie Drarfjenleiber fiaut. als lag' er norf) im 3.^unb beim 9larf)bar frf)Iug eru3arf)enb an *5'o Unb tt)ilb' ©efic^ter burrf) bie Scheiben fd)ielten. Unb §a& unb Unb 93?orb im ginftern toirb geboren. U30 (£in' jener ber 9Jienfrf) üerloren. „2Bo t[t bcr Äcnig?" frug uns! J)a5 er rafd). $abt brao mit 5BIut ticn ©rafen abgeujafrfien. Gr ^ört' ibn norf) im Hausflur ^efttg fprec^en. 3toei Äugeln reirfjen I}in. als follt' fie brechen. Da öffnet bie ^intertüre. Dorf) 1005 fdjcrt's "'-'0 meljr !eine 9^ot.OtoBeit unb Guiscaib. — ^"" So tam Äein bie 9Tarf)t. Hnb menbet [idj. leife Xritte. umfprü^t oom grellen gufifen[d)tDarme. Dann ftürmt' er aus ber Jür. (Sin .raume: ^^ „213a^n[inn'ger Irrtum! 3c^?" Da \at) ber 9Jionn 3l}n unter birf)ter brauen bü[tcrm Saume W\t ^Bafilisfenblicf burd)bringenb an.

Der Surfet aus bem 33er[terf fpringt if)m entgegen: „9tur fernen. 2II5 Gin ©arten 625 Hnb näf)er balb [ie^t er's burc^s Untraut waten. rei^t bie Der aber fü^rt 33orbei 3um Iure rafc^ auf. nur f^nell! iia^ von bas 2BiIb umhegen. u)üft umroilbcrt' bort bas §aus. mu^t' er Iad)en. ooran. §ier ^ie^ ber Surfet i^n ^interm DitficE)t toarten. fc^aufelnb 3n)i[rf)cn Gin gif^ernac^en lag bort angebunben. löfte ungefäumt bie -Banbe Hnb Icife ftie^en fie oom ftilten fianbe. ob bcr 3:0b in biefer $ö^Ie meile." Sßir muffen weit So 2ln p>45 fü^rt' er 58ufcf) raf^ hinaus it)n. ©uiscarb aus bem Dunfel nad) i^m gielt. Sein büftrcr 2ßirt. es roieber ^elle. . „bie werben klugen mact)en! 9tl5 er 3e^^t aber fort! ^'^^ Der ©runb [ein." rief er. id) Die anbre. toenn treulos. ber Sßaffenfc^mieb. aufecn. für bie meine." 3ur ß"2o !Drauf 30g unb brnngt' er in lautlofer Gile felben Xür i^n in bie ??ocf)t hinaus." Qq falfc^es iBort brennt' tief in 630 (£r folgt ©uiscarbs fersen. et)' ift unteru3ÜI)It. Sc^Iie^t er f. Gin Xrupp republifaniid)er Sotbaten.inter i^nen öon Da fic^ mieber toanbte.5g^ Cptf(()e (Sebtc^te. mit [c^arfem )8üd bes Surften 2auf. gür jebes ^Q^^^^iners Sruft bic eine. Der lob ift ein gar I)urtiger ©efelle. Si^ träumri[4 Der 5ü^rer bunüem 9?ieb. „Qa^t nur. bie 2Jtänncr unter Schergen S>aufe. 3e^t lauernb polten [ie ben 9(tem an. Hnb 63^ u)ie fie alle burc^ bie ^sforte [ie braufen. Denn rau^c Stimmen nagten bur(^ ten ©arten. udo gemunben unb 2ßiefen ^in bie Seine ^ie^t.

— ujieber tociter ge^t'5 in tiefem Sd)iüeigen immer f)öf)er rings bie (^cncx fteigen. (Suiscarb er bie treue ^anb. stritte Dann «eri reic})t bem Stö^t hinter i^nen mit bebenbem j)efi 9f^arf)cn rücftoärts in bes Stromes 93Utte. oorbei.„2Ba5 mar has balb ift'5 „I)ie ^Bauern finb es. Sc^Iöffer finb'5. flüftert. lief unten rätfel^aft bie *»""' ftillen 2anbe. $>ier lo^t uns raftenb nur ein Stünbd)en toetlen. f)alb auf ©uiscarbs Sc^o^. bod) fc^Iummertrunfcn 2Bar balb. löo bie fi^iöarsen Pannen bunfeln. 9J?ancf)maI nur toirbclt rauf^enb auf bie gliit. !Durct)5 3)itfid)t fpä^enb feine Slugen funfein. toenn'ö in i)Qn 3tocigen !niftert. Stuf bicfem 5^1^ fann uns tcin geinb ereilen. 535 «i^n Steuer rubert' munter T)er flinfc Surfet Unb fprad) fein SBort. Grobem mußten fie hen raupen ^fab <i"o stc^ Schritt um Scf)ritt. u)ie er aud) rang.stöbert unb Sutscarb. eratmenb fprac^: „^d) fann nictjt mefir. Sie^t in bem Scl)atten einer taum ben anbern. . bie nieberbrennen. 3e^t ftanbcn fie an einem Sergesranbe. Das loar ein SBalbfran^. S)a5 S^ilf am Ufer. 2Beit uncrme^Iid) Sd)ujeigen ringsumlier. am „ißa5 ^^^ rötet bort fid) ]txn? Äannft bu'e ernennen?" für cinS^rei?" fie — ~ „Gi. unb roie fie raftlos toanbern. öentt er tias Sc^ifflein an bes Ufers Sonb. So flogen pfeilfc^nell fie hen Strom t)inunter." Der Surfet) «80 Sie festen fid) am Slb^ang I)in. 2Bo feiten aJienfc^enftimmen no^ ertlungen. ^2lft in 2Ift oerfd^Iungen. !Da plö^li(^. im feud)ten 3Jfco5 Der ttianbermübe ^nahe umgcfunten §alb auf ben 9\afen. lüie ocrfcf)Iafen. Der Änabe ftu^t. tief in ber 6tirn titn fiut." Um Unb Un)) «w> ©ottcsraillen ftilt. Den nur bas 2BiIb bei ftiller 9iac^t betrat." .

fernl)er $>Ql)ne hälfen.586 i(nftrf)tBar rauj'fl^ten gpiftfie Sebiditc . mit?" rief er [taunenb. Der 2ßaffenfd)mieb ooran. ^'0 3m Die Xrommeln raften unb bie gähnen flogen Sturme um bas föniglic^c Sd)Iofe. Hnb in ^aris brauf roar fie eingezogen 3n Änabentrac^t mit einem ujüften Irofe. 58öumcn Die (öegenb bämmernb aufftieg wie aus Iraumcn. ber §ut mar fie i^r entfallen. G^' aber alles bas i fid) zugetragen. Daheim nac^ Äunbe feben 2ßanbrer fragen. ins ©raun ber bunflen 3. 700 S(^Io^ Glairmont fa^ er unten fd)immernb fte^en. Sa^ man 3J? a r e. finb Slllmä^Iic^ ßöo Der Surfd) erröad)t bei hi^n belannten ßauten. ba im Duft nun mit ^e^i^^i^'^. Da [prang empor fie plö^Iid) ganj erfd^rorfen. 5ie aber toor oerf^ujunben mit bcn 9?ef)en. ftreift burdis (S5 ''"•'' ift 9J? a r i e. Da 2aub has crftc aKorgenli^t Die klugen i^m.Better. 5e^t fcnnt ©uiscarb bas liebe 2Ingefid)t. Stürzt' mitten fie i^r tro^'ger 23ctter. bie ^alboerträumt auffcfiauten. I}oci) Da 685 ©utöcarb 2crrf)e Sc^on eine [ang in ber 2uft Hnb „2Bo burcf) bic 3ßip|Cl ging ein frifd)e5 SBcfion. ™5 Unh als nun immer n)i!ber in ^aris 21ufu)irbelten bes blut'gen Slufru^rs fio^en. Dörfern. Quellen nun ber $öl)c Hnb feittDötts {)örtc am (Bclönbc grasten 9le^e. 2Bar plö^Iic^ fie aus Sc^Iofe unb Sßalb entflofien. Da^ aufgerollt bie Socfen umoiallen. . bie $au5 unb ©lumen liefe. Sanb [djmeigenb unterm $ute roieber auf 3n Gile bie oerräterifd)en £ocfen Hnb lüies nad) eines Stegs oerlornem Cauf.

(£5 fied)t bie Xqranuei. menn er gefunbet! Sie rou^tcn's loo^l ba brüben. 3m gieber. ^us bem ©etümmel '•5'' auf ^Jtaries ©ef)eiB 3)ort pflegt 2Barb 5U bes U>etters §au6 er fortgetragen. it)n aertretcn!" 3)a liefen me^re ah oom inüften Sagen. Sie füf)It noc^ 9ltem me^n. ba bie SBunben r)ei^er brennen. Unb als ber Sd^mieb f)eimtet)rt in fpäter Stunbc. Sie fpringt I)i"3^ 9lei&t [ic oom ßcib i^m 9torf unb er)ren3eid)en. o freubig 3agen! 2In i^rem ^erjen nod) bas feine fd)Iagen. 5U l'urjer 5Raft. ber für bas 33oI! — gerungen. „I)icr liegt oerrounbet aus unfrer Süvgcrfd)ar. !Daö fie '3ü 5uerft ben liBefteu ei)' niebetmäl)ten. Sprid)t oon SJiarie er. mit [d)Iid)tem 'ManUi tDie fie t)cn IobbIeid)en. ©raf 9? b e r t ift's. 33on 23Iute rcud)enb nod). f)ier^er!" ruft J)er tapferfte fie. fie feiner mit getreuem ^Ui^. of)ne fie 5U fcnnen." — . unb betet [tilt aus ^er^ensgrunb Unb blicft umfiet unb neigt mit bangem Saufc^en Sid) über bes Gefallnen ftummen äliunb. fie ^clft mir i^ bergen. mer er war. Unb |ic „. '-" Äniet "•• aüe nun oorüberraufd)en. iBeberft — \k © u t 5 c a r b finfen.<Robeit unb Suiscoib. -" ajtifet er mit ftrengem «lief fie unb h^n iiUunben: 5Ber ift ber frembe ©aft?" „S)u müfeig bier? „Sein 9Tamc ift fdjon oft Gud) b^ü ertlungen. 587 Sie aber 71-' fud)t' nur eines 6ternc5 Sünfen bie[er iurd)tbarn Tiad)t [ie^t 3m 3u ^ogenbranben fpät! ©etroffen i^ Kampfe unbcinac^t.^ierber.

Die aKarmortreppe tommt es f^nell berauf. 3lls iDollte er bie ftumme S^at^t burcbbobren.5gg "^5 gpif c^e (5ebid)t e. . Unb Da „Unh feiner f)at feitbem 3J?arie gefefien?" '60 gragt' ba ber ©raf. bie Diener fd)raiegen all'. Da ^"'^ ^ört er pliJtilic^ leichte Schritte brinnen. Die ©lastür btnter ibm fliegt bafttg auf „SKeine DJiarie! laum toagt' iclj's nocb ^u boffen!" Sie ftu^t' unb ftanb oermirxt. 2)ie 5-eucr brausen mieber aufgeftanben. — "5 alten gnöb'gcn §errn nur mollt' icb fprecben j)ocb brängt bie 3eit. (5 u i 5 c a r b mac^t raftlos um t^as Srf)Ioö bie !Runbc. Das mar ber grei^cit büftre fiett^enfeier. Den 9lobcrt ^att' auf Glattmonts Sc^Io^ btc Äunbc ßängft totgcfagt. uDarcn über'm 2anb. '^u "33 als bie legten 3tbenblict)ter f^manben. ber meitbin fcbaut. ©s "'« flüftern oon 33errat bie alten Su^en. Die 3lad)t ftfitoebt' brüber u)ie ein rief'gex ©eier. bie bie Sd)löfier brecben. ©efattelt ftampfcn fd)on bie Slof)' im Stalle. 2)cr alte ©raf fpäl)t toeit ins Jat {)inab. Die milbcn ^^aucrn. 'Jloö) einmal fd)rDeift fein Slicf ins ©rau ocrloren. Unt) enger fcf)on ber feur'ge 9?ing fic^ fc^Iang. Da rötet firf) ber SBall. ©r fäbrt empor aus feinem büftern Sinnen. „Das arme 5?inb!" na^ \d)on iMt ber tolle 9leigen? „0^0 fo — ! Das gilt bem tritt 9lac^bar. "iias ftill oerfan!. „Den — Sic I)aben fi^ nac^ ©lairmont aufgemad)t. 3ur 5leife mirb gerüftet in ber ^alle. mie bie glammen langem fteigen!" (5urf)en 5nbcs ©uiscarb rafc^ nad) Stuf ben 5Balton beraus. traut nid^t ber falfdien 5Iad)t. boc^ nicmanb tannt' fein ©rab. Die Ubr oom lurme nmbnt mit bumpfcm fiaut. IXnt) ruicbcr blieb ber ©raf am genfter fte^en. betroffen.

nein. bic ba toeilen!" ©uiöcarb laufest ftill bcr Stimme jü^em Älangc. 5urüd nad) nielcn ^afiren. fie 3ic^' ni^t mit. 'kx fd)aut' 3)a ^ob er 805 fie empor in feinen Firmen: hinaus uns in bic grcmbc ge^n!" moc^t' fie lange nidit ermarmen. Der lob 7S0 ereilt fonft alle. Unb unten 3aubertc ba5 9J?onbcnIid)t ^s-"' Unb Unb ^aud)t'.. 93ernimmt taum. belügt mid) nidjt. u)ie bic 'iBoIfen üöer'n ©arten eilen. um ^^2c^t lafe So feiig Sie fc^mieg unb mufetc nid)t. 213enn alles rings nod) f^Iöft im tiefen 2:al. Unb i^re Coden fein ©efid)t ummallen.£ä) 5c^ miH inbcö '^'0 rief er. bas Sßeib mit grauen paaren? 800 Gure Äinber an unb aä^Ic all' unb !üfl' [ic brauf" ^^^erslieb!" rief ©uiscarb ba aus ©runb bcr Sie ^orc^t erfc^roden bei bcm Älange auf Die roten 9J?ünbIcin ~ Seele. früf) i}ah' id) „Unb morgens ben Serg beftiegen. ins Slugc i^r. I)erauf ber glicber. bcs 53{äb(^cn5 SBangen glühten. fd)Iuöen fern bic ?lad)tigoncn mieber mic el)cbem. U)a5 bic 3ltemIo[c fprid)t. Unb grüö' bic Sßoltcn. bic nad) 2)cutfd)Ianb fliegen. 589 Sel)l. . '^•> Unb Unb titnV felirt an (£ud) oiel taufenb 3f)r einft ift gragt 3^r: 2Ber T)od) id) fe^' taufcnbmal. menn bic Sßälber unb Springbrunn in bcn (£in)am!eiten 58ufc^ nad)t5 ersö^Ien oon bcn alten 3citcn.9{o6ett unb Suiscoi b. fie locint' im ftillen. So trägt er rafd) fie in bes Saales fallen. mir U3crben f)ier nid)t5 tun. 3^r $cr3 flopft' ^örtmr t5on bcm rafd)en ©angc. — ©cttesmillcn!" „9^cin. Unb Unb mix 6d)Io^ unb ©arten pten ru^n für (£ud) beten. „So tomm!" . roie i^r gefd)cf)n.

Der 33ater rid)tet ^od) fid) auf unb frf)aut 5^n ^^' ftrcnge an. 2uft tonnte me^r nic^t fagen fie atmet' faum. es bröngt' bie Stunbc. Ob nid)t bas alles nur ein falfdjer Xroum. mas fie fpridjt. nur bie G^re blieb. Das ßanb oerbuntelnb. frf)ien er Drauf. 840 Dann (£r fani er auf bie Änie. Ungeiuitter fteigen Unb unten. Die Slugen fd)ienen sagenb nod) 5U fragen. bu freoelft nic^t in foId)en Stunben. Dort Iic| er oor bes Katers Sttj fie nicbcr. 33erIoren alles. meine Sraut!" Umfc^IoHcn ^telt er nod) bie garten ©lieber. 9lu^m." Sagt' enblid) ernft ber ©raf. Gs ^at fein Glairmont not^ fein 9ßort gebrochen. Du ^aft oor (Sott bein ^erj i^r gugefpro^en. Gs luar ein bang oerfjängnieooneö Sd)iöeigen. unb 2Be^. ^-0 Die 2ßalbeöu\ipfel flüfternb taum fid) regen (£s borg b e r Slugenblid g-Iuc^ ober Segen. nein. „$ier bring' ic^ fie. ^Bleibt treu. ale lüoUt' er if)n burd)bringen. „roas fonft uns lieb. mol^in fie ge^n. So oor (Sottes Slngefic^t ineinanber eure §änbe. S(^ü^ fie. ©lanj unb 9^eid)tum ift ba^ingefd^rounben. Unb neben aber betete aus ^ergensgrunbe: loie tc^ it)m oerjie^. ob alles auc^ fii^ treulos loenbe. „Unmöglid)!" rief fie." tretet f)er. frag aud) bu fortan nid)t. ungewiß. g-üg' id} ^ier 83J> 5ßor Staunen. 9Bie tDcnn von ferne auf bie füllen §öf)'n. mein Gieb. mit fi^ felbft 3U ringen.590 81*^ (£ pt[rf)e (Sebi^te. . „Vergib bem Stöbert." bie SBelt fortan nac^ uns ni^t fragen. Da fie als lof^ter nun ber ©raf begrüfjte ilnb fegnenb auf bie !Iare Stirn fie üi^te. — ^-•'^ »3^^ ^off. frf)roeigcnb. il)m ftillfinnenb tniet' 9Karie. bie bid) gefd)üt5t in blut'gen Xagen! „Gö mirb So 830 k.

Die irre oon cergangnen Sagen fpred)en. Diener. liefe bie ^ferbe säumen. $err. 3^n fo fierauf monbbleic^ ber ©arten fie^t. bas ucrloren!" **^'" „gort. Äein SBort bie feierltd)c fie oorüberflo^en. . Der 5eimateu)älber wunberbares £ieb. unb trieb unb mer!te nid)t. 591 Die Äinber <^^3 frf)ü^'. 2ßie rings bie SBipfel fie fo traurig grüßten. Stille brad). rüf)rt' ge^eimnisooll bie railbe Xrauer. id) Uni) fcgne granfreicf). §alf überall. fort!" rief ßuiecarb jc^t oom offnen genfter. Gr wanhV \id} m\d). 3u So ?lof|e ftiegen 2Iuf fd)Ianfcm 3elter f}oä) bie fdimeigenbe ©eftalten. Hnb burd) ben ©arten [c^leid)t ein fvember 5JIann" (£r af)nte nid)t. oie au5 früf) Gin 2ßaIbDi3gIein. menn 9lief fernen bie 855 ber Sröumen lag anbrirf)t. 2ßie ein i^ulfan. „6c^on bringen 2ict)tcr burd) "1)^ ißalb ^eran. Sraut ooraus. ha^ ber ba brau'ßen lauert. ben fie alö tot betrauert. fpurlos oerfunfen. „Xlnb Iritt' unb 865 2Bie ©eifterme^en in Stimmen leife nun oer^aüten bem i3ben :^au5. fie sogen lautlos alte jum letzten 93iale ftillen Durchs 8"o Surgtor in bie ujo Xale. Der iffialb nur grüßt'. S'^SBas f)intcr i^nen lag. 5115 ob fie aUe oon bem Sd)eiben ujüfetcn. SRobeit unb (Suiscaib. Den ©uiecarb 2Bie SCO aber faxten tiefe Sd)auer. Hnb Des über'n 2BaIb f)er leuchteten bie ßoI)cn Sd)Ioffes roeit hcn t>eimattofen nac^. mit beffen legten gunfcn.. — Da fprang 9Jlarie auf. bie ^eut mir neugeboren. J)er iruber ujar. es moUt' bas §)er3 i^m bre^en. ails aauberf aus bem älioor bie 9^ad)t ©cfpenfter.

von Slüten mie üerfd)neit. 900 Unb u)ic fie an "öa^ Xox ber Stabt gelangen. gebanfenooll. gluren. Die (grbe [tra^If im $8raut!Ieib [tiberrein. Xat'^ plö^Iic^ einen töunberbaren Schein. s'»-'' ©eblenbet fa^en sroifc^en 5leben^ügeln Sie eine Stabt. . 2Il5 in ge^eimnisooller Serge SUntten T)üid) 2!3albe5nacl)t bie SBanbermüben ritten. fang [tili im fersen Unb 8^0 3)ie meint' unb fonnte bod) md}i. 2lu5 li^tburc^bli^ter SBalbeseinfamJcit §oc^ über glu^ unb Stabt unb SBeilern krümmer eines alten Sc^Ioffes pfeitern. [ie $^er[tanben'5 u)o^I uni) [agten. Äir^türme. 8^0 Dod) bo fie je^t um einen gels fi^ toanbten. Sie Srunnen raufdienb in hcn ©äffen gel)n. Jlac^tigaüen.592 epi?d)e ®ebid)tc. 3m !Die tiaren Strome träumerifd) fi^ fpicgeln. traurig [ein. 2Bo^in ber §eimat ßaute nic^t me^r langen. 8^'' Seitbem toar mancher 9leifetag üergangen. 3Im ^immcl ober blin!t'ö toie $o^3cit5fer3en. Unb Wirten ferne von h^n Sergen fangen. 6c^on bli^t' t)on fern bes Sl^eincs Silberbanb. Unb frö^Ii^e ©efcll'n beim buft'gen SBe^n Der ©arten rings in rDunberIid)en Jradjten vßQx i^rer 905 ßiebften 2:ürcn Stäubten brauten. Unb meit ins farbentrunfne 2anb fiinein Sd)Iang [lä) ein geuerftrom mit gunfenfprü^en. ba fein Wtn\d) me^r machte. 3ll5 foüt' bie SBelt in ^immetslo^'n oerglü^en. gele unb 2BipfeI brannten. ajfarie. löas backte. Unb abenbli^ färbt' fic^ bas frembe £anb.

^aus am STerfarftranbe. 593 Der SEolb inbc5 Uni) oon bcs raufd)t Srf)Io[ie!5 oon uralten Sagen. 5n So ^^' biefes Wdi6)tns 58ann oerjauBert ftill. roo gelogen. bes ftillen ©ärti^ens fel'ger gi^^be. Wit feinem Äön'ge modjtcn fie ba taufc^en 3n biefer abenbftillen Ginfom!eit. bie oorüberfafiren. Der ^ÖQ^J^smann. Xrnb jeben hüdt's toie feine Heimat fie an. Ö25 Unb faßen bort fie fo beim Sßolbesraufc^en. Das nimmer roei^ oon ber 2BeIteitet!eit. Die Stobt gefegncnb feit oiel ^unbert ^a^ren Unt) S^iff unb Sdiiffer. So roolle ©ott all 2Birrfat milb entroirrcn Unb gnöbig t\ö)Un.SJoiett unb (Suiscatb. (Sebi^tc. Das ^-" toar bas t'Ieine . — 38. Sprid)t obenblid) ber 33urggeift feinen ©ruß. Unb feinem ^at ber 3auber no^ Denn ^eibelberg loar's. Die ^'" U3ie aus anbrer 3eit ^erübcrragen. roer ba !ann! tDot)! fic'5 in Üräumcn gcfe^en. — Gic^enbotff. 3tnnen über'm S'tuß. Das U3ar Das mar bie fc^öne S^^Qu ^nit ifircm ßiebe. Der ©reis in feiner Jräume 3ouberring. bie ba menf^Iic^ irren. Die 2I?anbrer Ratten — S\^h' ftefien weiter. ber in bie buft'gen Canbc Slllabenblid) t\en ^etsfteig niebcrging. . einge3ogen.

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Ductus. 38* .

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Der römi[cl)en föiftblume feinfter Duft: ^oeten blonbgelorft. geiftreic^ unb eitel. bleid) bie Sl^angen. Durc^ bie bas lamburin me^flagenb jd)rillt. bie ßippen brennenb. Die blü^enbe ©ejtalt leicht aufgefdpungen 3m Xan^.ßucius. 'ba5 tcin $er3 mag fc^onen. je^t äärtlit^milb. jc^t glüt)enbn)ilb. Xauc^t Julia in Wu\it bie ft^lanfen ©lieber ilnb bie melob'ic^e 2Boge ^ebt \u roieber. 15 Sräum'riicf). Sec^ertlange burd) bie laue Suft Seim 10 6rf)n3ebt att'f^er 2Bi^ be^enb oon SJIunb ju 9)tunbe. -0 Durc^ fc^tt)ar3e ßorfcn munbcrbare ^rac^t Äoftbarer 6pangen. 597 nur ormc Ritten ctnjam mcilcn niften in bei Xrümmer 6rau5. je^t ^0 Unb Saiten 5 23on luft'ger ^ij^' ocriorfenb irre ©äfte 3u immer neuem Slaufc^e üpp'ger gefte. Stanb eine 33illa fonft mit ftolsen Säulen. . bas Sd)rerfen ber 9Jtatroncn. Unb au5 ber bunflen 3lugen 3ttubernad)t Gin 2BetterIeud)ten. Der SKänner £uft. Sluf toei^en 'ipfü^Ien ruf)n [ie in bie Siunbe. ringelnb [id) toic Sd)Iangen. Das toar ber fc^onen Jänacrin Julia $aue. ein gi^ilofop^ fogar mit !a{)Iem Scf)eitel. SßoIIüft'gc 2Eei[en aber finb erüungen.

2ßo's ^olben Äampf um 9Jtt)rtentronen galt. \\d). !Dic IDi^tcr jü^e Pfeile nat^ i^r fc^trften 30 unb Sptud). als ob's unb liebte feinen. Sa^n eine büftere ©eftalt fie reiten. 3lci(^t äierli^ fic im glug ben üeinen 5u&. 45 aus ber fianbfc^aft ©lans. bie anbcrn Iarf)en. mit ^Barbaren um ben ^rcis 3U raufen!" fo Dem I)eitern 9^eroa aber bi(f)t 5ur Seiten. Der lor! jung. rei^. aKit 5BItrf Hnb als bas mübc Äinb nun in ber $alle alle: 2ln 23enu5' SJtarmorbilb 'ö^n töei^en Strm Üiefatmenb le^nt. ©efpenftif^ ragenb aus bem muntern 3:ro^. 3um Sßeltgeric^te riefe. mit feinen Slütenstoeigen 5ßoU Vilbel frf)mürfenb Julias lorfigt §aupt. ©raubärtig. ftreng unb toilb auf fd)ioar3em ^o^. Gin Iriump^ator ^ier auf jebem Stritte. Sie fe^nt' naä) ßiebe 5)a tönt. [tc a(f)tet mrf)t bcn ©ru&^ 2)em ^^iIo[op^en brauf. 598 25 gpiy^e Stbidltt. r»on abiiger ©eroalt. ba riefen trunfen 35 „2ßie oltgetDorben ift ber ©ötter Srf)iDarm! 3lur bcn ßcbenbigen gcprt bas ßeben. (£in Jleiterfä^nlein bur(^ bie blü^nbe Jiefe Äe^rt aus bem ©otenlanb com St^toertertanj 3ln 9lu^m unb Sßunben rei^ gur Heimat toieber St^auluftig blirfen Julias ©äfte niebcr: Irompetenftang ^ell „Se^t ba ben 50 9^ e r o a in bcs Häufleins ajtitte. — So ftanb fie f^roeigenb in t)m grü^Iingsf^einen. bem ernftoersurften. Sei un[re ©öttin bu im 9lei^ ber 3lcben!" Unb !Den 40 xa]ä) — freifinnig Ärans tüollt' fic^ jeber aeigen je^t. ber ber ©öttin Stirn umlaubt.. — Grfaffen fie. . Die losgcgangncn 6^Icifen f e[täuma^cn (gt Bürft mit SBürbe [ic^. Unb Um 55 aus 9lom in ujüften Ärieg 5U laufen. .

(£in jubelnb ©rü^en aus bcm §aufcn hxad). toie !äm' fic auf ha^ Sf^Io^!" „2ßer ift's?" frug ^Teroa SBeru3irrcnb Spiel. ba unten in ber 9BeIt nur Ciner Die anbern Bleiben ftumm. es !ennt i^n feiner. .ßuctus. Das aifeer auflcuc^tenb burd) bic 3BaIbcsu)ipfeI Unb brüber meit bcs üaren ^immels Dom. — „9Tein. Cr [e^t \ii) Icuc^tenb an ber 3?eiter Spi^e. 599 60 „Der „Der finstre S t e p fian!" fe^rct [cfjallt's oon SKunb 3u SKunbe. 85 aiufcinmal oon bcs legten Serges ©ipfel. nein. DertDetI rings alles rüiebcr frö^Iicf) plaubert. Sic fte^t nod) immer ftill unb atmet !aum." — rafc^. (5Ieicf)rDic aus alter. grö^rer Seit oerflogen. 90 Durd) beffen Öbc 3lbler einfam sogen. unterm 58Iütenftraufe 9la[^ f^üttelnb oon ber meinen 6tirn bie ßorfen: '0 „aßer 2lle roör' fic. i[t ber 5üf)rer?" ruft — 75 Unb toeit im 5clb frf)on ©lans unb Älang uerrinnen. blidt hinauf aus bcm (Scnüftc. Unh u)ie er na^t. ^eim 3U unglüctferger 6tunbe!" — Da plötjli^ [prengt oom fernen 2BaIbc5ranbc ^ ein ^Ritter üficrs 5elb bcm gäfinlein norf). ftarrt ^inau5. mic aus einem furcfitbarn Xraum. — „Der ft^uiülcn Süfte Unb fiucius fpornt fein 9?o^. 2ßeit ftra^Iten ^dni unb Srf)ilb im Sonnenbli^c. Dann plöt^Iic^. Der aber 80 (Sr ftu^t. Doc^ 9?crt)a. Die 5un!en [prüften hinter i^m im fianbe. S^aut' nad) bem fc^önen Silbe mie geblenbet. fä^rt 3ulia erfc^rodcn Slus i^rem Sc^meigen. Sagt: „ßucius!" fic ^alblaut in fic^ unb fd)aubert. lange noc^ surürfgemenbet. Sie fann unb fann unb fonnt' ficf) nirf)t bcfinncn. 2ßunbcrblirf! fernab bas cm'gc 9?om.

Unb über'm Cager mad)ten ernft bie 9iunbe 2(i| öem ge^eimni5üoIIen Dom ber 91ad)t 3J?ar5. bcn fie 3um 3iltt gesäumt. bie bie 2BeIt geftalten. SBas bamal5 mir befd)Iof|en unb gebad)t. Sd)Iug freubig ein. unb in ber 33i)Iferiüogen SSranbung gen 9xom bie beiben greunbe sogen. 9?err>a. 3)ann toanbl' „60. wh u)oüen'5 treulich I)alten!" 9leroa. ©ebanfenooU ber 3litter longe ftanb Da an bes g^^o^^^n ^»clbcngrabcs Sc^tocIIen. Sllö tnollten 95 Unerhörtes nerfünben. . ^i'-Pit^i n^^b all' bie alten ©ötter. 3m ©elfte oft ouf 5ll5 frügen fic [trengma^nenb naä) bem 3letter. er firf) gum liebsten Äampfgefellen: 100 fa^en lüir's bei näc^t'ger Stunbe ftiller ßagennoc^t. xinb rurft im Schlafe au bes Gäfare 3ügeln. gleidjaiie aus Jräumcn aufgeu?ad)t. ©laub nur 3^orf) — ic^ [pür'ö Üräumt immerfort ber es träumt. 3leif^ mir bie ^ant). unb fianb." Der 105 „6ic^. majeftöti[c^ auf t)^r.ßQQ 6cIt[Qm bcleudjtet 2Bic t)or (£pi]ä)<t (5ebirf)te. flauten Stobt ©rünben. im -$>er3enegrunb f^Iummernb ^ingeftretfte — oon ber alten 3ßit — loer i^n roedte!" 110 „Stet5 maren'ö einsle. [ieben $ügeln fiöiue rufit. ahn aus fie 'i>cn ©eroittern.

Sas Unb 120 röm'fc^e 33oI! in grauenoollem £rt)iüeigen. fctjroirxt leife. glü^enb oon 'oe^ Jlittes $i§c. 3ithi5.guciu8. 3« uon i^rem 6tein herabgestiegen ^cut. . t>a^ er um ^öbellob oerblute!" 3)tute. Gr blidt oermunbert.^ gielten. 2ßo SHaoen freöclnb mit bem Xobe fpielten. „3Bie präct)tig/' nicbtö! barf)te 2uciu5. taufenb '$>lidc mit blutbürft'ger ©ier hinunter nad) bem incitcn ^^ampfplo. Iänfl[t rangen fcfjon bie unten ber ßebenb'gcn S^ei^'n aJIarmorbilber göülic^er fieptet 6d)ön^eit (Slans On'[rf)te(f)ter (^^d)t^x. 33erftaubt noc^. „[ie ba ringen D Iügcnl)after franfer Scf)cin. too er no^t. laucrnb auf ben 9Jiarmorj'tetgcn. 601 II. bie 2ßelt mäx' lieber betn! 6c^mac^ biefem Äreis unb boppelt Sc^mac^ bem Dem'ö gnügt. loie ein [cf)Ict^tge3ä^mtc5 2Büftentier. Äönnt'ft beines 3Befen5 Seele bu erfd^wingen: 5lom u)ärc frei. fofin erstaunt hax Stepfian an. Wad)t Stepi)an ha unb 2uciu5 ficf) ^a^n !Durd) bQ5 33iel 5lugcn ©cbräng' 5um rittcrlid)en Si^c. 5115 roären 2)ie 130 6ic famcn [pät. trotjig 1-3 Gin feltfam 5lü[tern. 115 3m Sa^. um im Äreife. unb prüften toieber 5m Äampf Um 133 bie emigiugenblic{)en ©lieber.

5)er abgeroanbt. 155 tritt in ben Äreis 6cf)Ieier feft — nai^ \id} i^m roeit r»or. ©elöft oon bes unfcfiulb'gen 5BIides Sann. Gs mar fo ftilt ringsum. Die Stieget ftö^nen unb bte ketten flixten. ©in 145 Da öffnet fid) ein Xor. e^' ber 5BIi^ braus jücft. Die Slugen glü^n. bie Seele wax entflo^n Da t)at fie^ Stephan fdjredlii^ aufgeri^tet. Gin fc^öner Jüngling. Die freien Strme freubig ^immelan. man prte Icife Den Üob nur fdjreiten in bem furc^tbarn Äreife. Die SJtenge mufternb. er ringelt mit bem Sc^ioeife. 91un wax oom fiorfenf^Ieier mo^I gelichtet Die flare Stirn. 1^5 Unt) mh er l'aum geregt fid). ujie ein Sieger. es töar fein So^n! ©r ^att' bes Xigers SBIid — — . Da ^ob ber Jüngling plij^lid). 3c^t aber tönt aus tau[enb raupen Äc^Icn ^etfrer 6c^rei nai^ neuer toilbrer 2u[t: „Die Sefticn enbli^ ^e^t aus tf)rcn $ö^Ien 2(uf ber ©efangneu Iäng[t oetfemte Sruj't!" Die Drbner in ber ^a\)n ge[d)äftig njirren. u)en er braus \xä) greife. ujie gum §od)5eit5reigen ©ef^mütft. Sid) rafd) auf it)n. ber in bie Änie gefunten. beugt Steptian erf^roden fiorfen. Unb i'O fraüt ins ^er3 bie S'di)m i^m morbtrunfen. So fte^t ein 2ßetter. ftrerft er auf bcn Sanb bie Xa^en aus. roirft ber Xiger. als ob i^m graute. llnb roieber tut fic^ auf ein anbres Zot. Dann 150 Unt röieber ftö^nt es je^t unb üirrt fo eigen. — Gr fa^ nur einen Btonber Der Jüngling aber unb furd)tIos fc^aute Dem 160 lauernben Itntier ins ©efi^t. Umheift bie Sa^n in tü^nem ©licberf^munge. bas brürft' Sc^eu beibe Slugen ju.gQ2 140 g pifc^e (gebleute. mit milbem Sprunge Gin liger 6ricf)t aus feinem buntlen :^au5.

„toer ^at mir mein Äinb 9(uf toes ©e^ci^.." — gcftoI)Icn. Unb ^^5 [tic^ es raffcinb in bic Scheibe löieber. cor i^m \\6) ooll ©ntfe^en. ^at's Befohlen. . 3l\6)t eine Iröne töollt' [ein Stuge ne^en. 6pru(^ ober pll'fc^e ßi[t?" „Domitian.g""u&. burt^ SCRarf unb 5Bein 5er[^metternb fallen. 180 ber Änab"?" — „Cr mar ein G^rift. „Unh was oerbrac^ 3)ies 2ßort. 603 Gr 3U(ft' am S^tocrt. „2ßer. aj?an \a^ i^n [c^meigenb J)ie aJtenge teilt' non bem Si^e ge^n. ftarrt' sornblcic^ niebcr. ©in jeber glaubte ein ©efpenft 5U [e^n. ber Äaifcr." gü^It' er bas unertoartetfte oon aßen. §ört er noc^ jaut^jen unb bie Seftien Reuten. 1^ ilnb toie er ^in[inft brausen an iizn Säulen." frug er.

fie fu^cnb. Unb 9^acf)tigaHen in ben ©orten [ongen. Dem Sßanbrer tlopft' bas ^era öor 2uft unb Ißangen. bas mar bas §aus! 210 Dod) plö^Iic^ blieb er faft betroffen ftet)en. fte^n. i^n bie Slütenfloden gan3 oerfd)neiten fü^ (Srinnern fd)öner ftiUer 3ßiten! — 2e^t Jonnt' er burc^ bas 9lebentaub fd)on fe^en: f leine Das mar ber Saum. äBenn Da^ D 205 er. bie toie [cl)on im Xraum. !X)te (Eö toar ein louer Slbenb. üerblaffen. voai es brausen. 3BtpfeI regten [ic^ im Sßinbe !aum. . ßauten flongen. roeit^er noct) I)a 193 So feierlicf) unb einfam wo bie legten $öufer 5Rur burc^ bie Stille fällte bas 58raufcn Der Stobt herüber. 58erü)ilbcrt lag ber ©arten unb bie fiaube. Da fa^'s fo frcmb unb unb anbers {)eute aus. Da Gilt 2u c i u 5 burc^ abgelegne ©äffen. u)ie ein fernes yjieer. fid) oom Stoffe fd)tDang. ^90 3)16 ©egenb lag leisatmenb in hzn Sluen fern. Gr trat burd) f)of)e5 llopfte ^aftig Knb ©ras unb müft ©eröfle an bie niebre Züx. (£tn galt umtreift' bas Dac^ anftatt ber laube.ig04 Qpi]<i)e Gebiete. SBic oft fonft toar er biefen ^fab gegangen! 3Bie oft fa& ^ier fein fiieb im ßinbengipfel 200 Unb Unh fc^aute nad) fd)üttclt' i^m aus oom ^ßerges^ang nedenb bann oor 2uft bie SBipfel. III.

Die 2tlte fummt'. Die 3Iugcn funfein. Schaut' C>au5 unb ©arten an 3um letztenmal. verlumpt. Ud ^crfüt. ujaren's 5Iüd)e. als ptt' ein Safilisfenauge ber ßiebe töbltrf) angeblidt. gort. fort! mir grauet oor ber fc^ijnen £eid)e!" ^cr. ^^Das ift il)r gü^r rafc^ §au5 bo^. 2Bo5 gibt's für 9lot ba! braud)t nicf)t ttieit 5U ujanbexn^ 6ie toirb (£ud) freunblic^ Iäcf)eln. 21I5 ob bie ©egenb oor fid) felbft erfc^ritft. Sold)' J)ie ^-iserl' oerfentt in 5J?eere'^etnfamfeit! prangt t>a oben jel^t auf ^urpurfi^en. bu 9leirf)e. bie fa^t nod) !aum bie freier alle. oerfludites äBeib. — . 2lu5 feiner fiiebe 235 240 mar. fag: yiein. „nun fo arm." rief er. (£r glaubte broben ^ulia 3U fefien. Da hinter i^m bie gelber nun oerbunfeln Hnb alle Sterne 3ornig nicberfunfeln. bie Juujelen bitten — 225 „Sie? U30? Dort in ber präc^t'gen Söuten^alle? 5Beim 3eu5. — 5^r fe^t fo oorne^m aus unb reic^ unb fein. nein!" Jlun. SIeid) in ber ^^acfeln rotem 3l5iberfd)ein „2ßic bift bu. Dann wanbt' er burd) bie milben ^Iütenran!en ©rab fid) rafd) 5um ZaV. ober 3ciuberfprüt^e." g""M5- 605» Gin ©in un6cfaiintC5 ä^cib trat S(f)lnnglctn 215 frf)Iüpft' cr[c^rorfen oon ber S^toellc. nun. „bas bic fiinbc. mie ben anbern/' 230 Da fu^r empor er plö^lid) aus (Sebanfen. mi^ 3u bem armen fc^önen Äinbe!" feii'i"of)Ifi<^'T:b „Äinb? arm? 5^i 2)ie ^ier nöc^inbemßanbe? gciuo^net ^at oor langer 3eit '5 Äörglid). 2Ba5 fte i^m nad)rief. \a 22t' luar red)t eine Scf^anbc. er prt' nid)t. ba roe^en Die Älänge ~ 2'i5 milb ßac^en fd)allt barein." rief er. Slls ob bie 6onne Slut im Sd)eiben fange. 3^m 3^n aus 33orbei ging er am Säulen^aus. nein.

ober felbft com Geben fc^eibcn. IDcr fprac^: 255 !enn' bi^ !oum in folgern Srütcn! 3[t bas bie 3ett. gule gleirf). Gs foH ber freie 5lat ber Senatoren Xreu' ujieber toa^ren unb bas euj'ge 9led)l. 250 Da fafeen bort. 5e^t bli^t' es blenbenb burc^ bie 2Bipfet mieber. 260 mos in ber foll 9?i^t ^errfdien grembc mir bef^moren: bas $eer. ^on Stephans £anbf)au5 ragten nur no^ Xrümmcr." 265 270 3)er Stephan aber ftarrte üor fi^ nieber 910^ immerfort unb fpra^ !ein einsig SBort. gum ©eric^t 3U fobern!" . loie eine (5et[terioad)t. 2ll5 roßten sürnenb i^re feur'gen (^af)mn Die ©Otter auf am Fimmel. ben eignen ©ram 5U ^ütcn? über 9{om [pielt ferne 33Ii^ auf ^li^. letbbenommen. bes Göfars Äne(^t. uns 3U mahnen. ber in ber 3^a(^t gelommen." Sief). „©eben!. 3tDei aJiänner. Die gäulnis toollten mit bem Sc^roert ujir fc^neiben 5ßom £eben. Da fu^r er plö^Iic^ auf: „2ßer na^et bort? 6te^n titnn bie Üoten auf unb !önnen lobern stus ^o^Ien Slugen. 2u c t u 5. Sei 2ßetterleurf)ten becft' bie ernfte Jiac^t Des SoI)ne5 ©rab mit ungemiffem Srf)immer. IV. ftumm. j)ei im roüften SlJtauerri^. Unti Stephan „5^ loar's.ßQg gpifdje (6ebi(6te.

was toir träumen. Sßarum famft bu -^ 3cu5. in bie ©rufte menn ber lag ermac^t.guciug. ^agcn (5 u i b o buxc^s ©eftem Denn Qai) atemlos er na^n. 2Bei6 fettbem gibt er ©eleit 3c^ na^m i^n auf 3Jlir burc^ ber Sorg' unb Sßaffen milb ©etümmel SBie'n milber Stern am ©oücnlofen Fimmel. ftammt. nic^t ber falfc^en 9Iac^t. nid)t in SBettern. in t)e5 oer-- \ä) einft S^Iac^tfelbs Ginfamfeit. bie blonben Coden Durchleuchtet oon bes Sitzes 2Biber[d)cm f)at ber in bem Statten nö^t'ger Stunben 273„2Bte Dur^s fiobt)rint^ ber ©äffen mic^ gefunben? 'üfia^d) [einen „Seltfam! ^ant) 280 — 2)cn Änaben. Da fiautlos cerfc^Iüpfenb. Äampfgefell'." fprad) fiucius. fic^ bie 2ßogen bäumen!" Stephan reicht' f^toeigenb i^m bie §aiic 5um ©ru^. nun jelbft ctf^rocfen. irren finftrc ©eifter. 2)0^ mie im ©rün nun fc^manben greunb unb Änabe. loo^er gefommen." Sie fc^auten um. Sturst' auf bie Änie er an bes Sohnes ©rabe: „5Iuf 2Bieberfe{)n too 295 „aJZauern. bie mic^ umran!en. Q^h u)of)I benn. Unb mir graut. 3Sor ben eigenen ©ebanten. als ber Äampf glommen." nic^t. gelfen füf)l' id) loanfen. 607 toanbf [i^ ßuctus. trau 285 „Z^ ujittre aJIorgenlüfte. „Gs barf ber lag 290 nic^t ujiffcn. unb fa^en falbe Streifen 2lm 9KorgcnI)immet fc^on oerrät'rifcf) fc^weifen. htn Sreoler 3U 3erfct)mettern? . u)o^er er — 3e^t rief ber Änab': SJtein ^o^er $>err. SBarb er treulos feinen ©bttern.

^eft^auc^. ha^ i^'5 3Üde! 310 2ßer ie um fein Äinb getrauert. !Die Sliigel fi^ im erften Strahl 3U fäumen. bu mir la\\ml Sßilber 305 ptten [ie felb[t $r)äncii "ticn 3^td)t berührt i^n mit 3äf)nen. an 3U mögen. !Die 9lu nur fdjmürfte fic^ fd)on unbelauf^t. [o D 5crri[[en in Stürfc! Guer 9{i(^tff^röert bcr (5c[ci}ttfe (5^ht mir. ©ötter. gurten mit ben Sc^Iangen^aaren. Unb in ber taubur^bti^ten 6tiUe ^rongen (Es mar 2Bo leife 330 Sa^n [ie im gelbe Wirten fnien. eure Sparen! w^nn meine ]xd) Äomm' 3^oge enben. Cfjaron von mir roenben. 2ßar mand)e !Dur^ bie !Die si^renfelber fingen mu im gelb ermae^t. bie fangen: . bo flüftert' es [o [a^t. 2ßie ben ^adi)c 6o^n nur follft mir. nur bas Raffen. ©eifter. ber aus ©ruften f(^auert. fierc^e \ä)on 325 bie 2BeIt nod) mie ein ftiller §»afen.' 320 ©uibo unb £uciu5 aber in Xräumen ©el)n burd) bie 51ur. 2q^ bic Sßett ücrBIü^n. ic^ nirf)t mit blut'gen $änben. bes na^en ßi^tes 6c^auer flogen.gQg Gpif(^e (Sebt^tt. llnb 9Jfag id) fii^re SBettcrn fahren. Sßüßten oon ^öatertränen. bie in 315 Äommt. oerBIoffen. nur bas 3J?cer oon ferne raufrf)t. Sßas auf aiTorb in Klüften lauert. 3)ie Sorgen ru^en unb bie Sünben fc^Iafen.

bas ^o^c. 3n 9lätfcln fpracfj — — 39. . betroffen ftiU: „2Ber finget fcf)önen 3cit?" |)err bur^s gelb in foIct)er Stunbc. 340 9J?orgenfc^auer." 300 Ginft über 9vom." So milb unb „gs ge^t ber trojtreid) in ber roilben — Drouf ßucius mieber: „§orc^. $err. ber Reiter fic f^ritten fc^tDeigenb toeitet. SBarum follten mir oerjagen? SIu5 ber 345 grembc müft unb fern. 2ßie aus einem fernen Garten $>eimat5gruö ^erüberwe^n. 2Bo mir irrenb ^ier oerfc^Iagen. aJtorgenftcrn!" Unb toie es burd) bie lueite Stille üinget herüber aus ber Stef)t fiucius faft 3'50 ßinfamfeit. ^0 bie ^of)en 3ebern fte^n. 25a bringen fie ber 2ßelt bie fro^c Äunbe. ferngrollenb 2)05 Sßettcr ^in. !Des llnb unermeBlicf) aünben toirb bie ßo^c Gebens ©ipfel meit oon ßanb 3u fianb.gucius. 355 äic^ct 3utt)eilen unterm SBoIfenfaum nur glü^ict Des 93torgcns 3Iug' mit falfrf)cm 5BIicf {)erauf. — Gi^enborff. 9lie I)ab' ic^ 9?om fo feltfam frcmb gefe^en. fri[c^auf! Steigt eines an'otxn 9}?orgenrotc5 5Branb. 609 in fiüften „fromme 5ßöglcin ^orf) S36 Über blaue ^Berg' unb Seen 3ief)n 5ur gerne nad) ben Älüften. gü^re ^eim uns. Daö geifter^aft rings bie ^aläfte fielen. fd)on rau[cf)t ber liber 2auf. füll Grmarten! ^ören mir boc^ Stimmen ge^n. „9luf. ffiebti^tc. 2Bo mit i^ren golbnen 6(f)tDingen 5Iuf bes 5Benebeitcn ©ruft (gngcl 55ofianna fingen 9lä(^tlid) bur^ bie [tiüe ßuft." (£r [a^ ben Änabcn finnenb an.

i^m nat^. bleib. 380 gfjein.ßJO Spitze (5ebi(()te. „ba bie S^a^tigallen flagen fe^nj'ücf)tig Hnb 2)ie burd) bie 2tu mit lieblid^em Quellen. bofe ic^ fo f^ön. 2. Spinnen fei glei^." :^att'ft !ffieib . 37ä Älagt. nur auf nid)t böfe mir. 3<'''' 370 0. 385 „9To(^ einmal nur ergäbl mir unterbeffen. !Den !räftigften. Sßenn fie ni^t loieberfinben. falf^es 21$ üb. 9)a^t er mid) ober ^at er mic^ oergcffen? 2)a5 bu benn feinen ßiebcetrant 3ur $anb?" fprac^: „(Sinen ßiebesbann id) fanbte.5 [(^müdtcn Julien [ingenb tf)rc Stauen. Sm „Sßie. bie feitmärts fauert'. 2ßar \u beim Slbenbfc^immer ansuf^auen 2ßie eine Äriege^göttin lounberbar. 3)05.rieb fte unruhig fott bie ^Dienerinnen." Sie fe^t' fic^ ju i^r auf bie aJlarmorftufen Hnb Iaufd)te auf hcn S^all von 9loffeö^ufen. 9iubtn im fc^ioarsen §aai. mein Hn^eil lauert! mein bleib nur. 2ßie er bic^ in bcm tieinen §oufe fanb. 2ßa5 tDoIIen meiner Slugen üd)tt Scheine. fud)t! 2ßa5 nü^t es mir. „3Serbraucf)t finb beine fünfte. ben \u beginnen. bie nac^ ©etön i^m fragen. als er fit^ manbte." rief fie. ben i^ meine!" 3e^t fa^ bie Sllte fie. 'Doä) ei}' ber Sd)mud üollbrac^t. ^urpurfleib.

ha^ abenbli^ f^on graute. Iici)ter §at mir bes Änaben 395 Slirf gebrorfien. ^0 9lafc^ 3^ e r — a burc^ bie tau'gen 3tr>eige fpürt'.gucius. rü^r mic^ nidjt an! 39* . — — 5)ann toarf *oo ßaute Unb [^auf ins £anb. Unb allen ^anh^xhann." ^alb prt' 3ulia not Erinnerungen ein längftoerge^nes ßieb 2ßar in ber Seele bebenb i^r errungen. ^n fetfem ^ugenbmute. bet bei 3n bem roo^nt ido^I ge^eimnisooßc ©abe. 9Jteer — (£r fpra^ üon einem tiefen oon Seinen. Da 405 fd)aaten dritte fern: „(£r toie ein 3ief) flog fie er ift's!*' Hnb ^inab bie Stiegen. f^Iief. Der Sag mit feinen legten ©luten fügt's. 5f)r üopfenb §er5 an feine 58ruft 3U f^miegen. Der fiiebes^offnung grünes Sleis am ^ute. Gin Sic fc^öner ftarrt' Jäger nad) bem fc^önen Sßilbe cor i^m glei^ einem e^rnen Silbe. Sie fang'5 bas fang [ie. 3c^ mu^t' mi^ fürd)ten cor bcm Sluge !Iar. Do^ 420 löic gu^t fie ben f(^Ian!en ßeib er ujollt' umfaffen. „T)od) 390 Sßerftörte unerprt! (£in iDunberBarer Änabe [clt[am mtt^. Seraufcf)t bie Sßellen fofen mit htn ßüften. Gr loar es nit^t. aU er von i^r [^ieb gfiur 5tu5 alter 3^it. 2tuf 413 bem 33om ein oerirrter Scf)iffer. unb mu^te meinen. QW t^m roar. 23om '^hmhijüüii) unb Älang unb Duft cerfüfirt. too 3auberlanb. tDunberbaren ßiebc ber Sirenen. ift's." fie — Hnb ruieber fang nun. !oum au5ge[proc^en. Das raftlos i^n in feinen träumen rief 3um glü^nbe Doofen büften. fie plö^Iid) lüieber fort bie „Sie^ft bu no(^ nichts? Sein $au5 ragt aus bem $aine. empor: „3urü(!. er.

roenn Slrm es ^at gefc^ujungen. brac^ er je^t fein S^meigen meinft bu?" — — — „3^n? 445 bac^t' ic^'ö bocf) — um aller ©ötter mitten. 440 2ll5 roollte ein entfe^Iit^es 3^m „ien fein otfo ©ef^id ©orgonen^aupt oon ferne aeigen. was f}kt im ftilten Slbgrunb ber Seete tauert fürc^terti^!" T)rauf manbt' ber 3ornige fic^ f^nelt oon Rinnen." ift „35er Übel f^rerfli^ftes 5ßetrüglic^ (£rft ift fein SBera^ten. Gs toar. Sie fa^ i^m ameifelnb na^ in büftrem 6innen. 2Bie 430 unb mo^in fein Unb bas er roegmirft. Sßeib. 2)Q5 eitelfunfelnb burc^ bie fiüfte gleist. als ob fie ^lut unb ^euer tranfen. bas 3iel errungen.ßJ2 Tiut Gtncn 9)üt bi^! gpil(^e (5ebt(^te. uiilbe ßuft ber 6c^mer3en!" I:er 9?eroa ftanb oerloren in ©ebanfen.uf)t Schiff unb 93tann ÄIippen[ttanbe. . Äc^r über feine 2eirf)e bu surürf. j)ej ^ü^nfte nur fortan gilt meinem fersen. bie ßiebe." !Die Sßellen „9}?cin[t bu mit (5Ian3 ber 'iRcht m\6) 5U blenbcn? 3c^ fenn' btc^ ojo^I. unb bctncs SJteifters ©etft. ©in blinbes Sf^tocrt nur bift bu feinen §änbcn. Sirencnitcb ?. bränge bic^ ni(^t smif^en ben unb micf)! Du mei^t nicf)t. was bu tuft. 3f)m graut' oor biefer Singen ©eifterblicf. glü^n unb blutrot [inb bie 9?ofcn. 3um 425 mu^ xä) lieöcn ober i}a\\^n. D fü^er Sßa^nfinn. falf^ bas ©lud! 435 roenn bie Xobesf^auer i^n umnac^ten. bem crbarmungälofcn.

Älug ©olb gefi[f^t fid) aus t^n \tüxm'\(i)cn SBellen. Der fannt' i^n !aum. tf)n anaubeten. 2Bo^in bes Gä[ars blut'ger giTtger toeift. Um töbli^ mit ber Äno^en^anb 5U faffen. 613 VI. ber ^atte. ftatt ber G^r'. Der ^atte faft oergcHen fein ßatein. . — (£r {am üon anbern ^ugcnbfreunbes Sc^maufe. Db bei bem 9?aufrf)en 9iom. Gs ftanben frembc ©ötter in bem $aufe. bo^ es ge[unbe. 4C0 9^un toar bie 5^ad)t für füf)ne (^ai)it 5U j^mer.ßucius. 455 (gj lam von einem alten Spielgefellen. £)h t)on ben Sergen buri^ bes Xags (5efd)ujä^c 3)ie 2ßälber noc^ etfrifc^enb niebcrioe^n. ^lä^e: ^0 £)h nod^ bie alten $>elbenmale [te^n. oorne^m unb fein. 4"o Do(^ brausen unterbes burc^ alle ©offen ba auf bunüem 9lo^ ein finftrer ©eift. 4G5 (£r rnollt' Unt) ma^t' für i^n alten Sagentoalb ausroben. Der toarb gelehrt [eitbem. 3litt Sßanb no^ im Staube fi^. Sic^ ^eimlt(^ fe^ne nö^. bas tobesmunbe. Unb toen fein Slofe ^at in ben Staub getreten. (S5 fcf)rDeifte ßuciue burc^ ©aHen. Gr [elber übersatt unb bid geworben 5o ifxnn bie [(^nöbe 3eit au^ ©eifter morben. f(f)öne grauen grie^'fff)^ Oben.

" g. „tocnn's 2ß a ^ r ^ e i DDäre?" — [ic^ [ein Settlein mac^t! — t Der ^Ritter [^toieg — bann [agf er [innenb ujiebcr: „Zä) ^ört' baoon man^ munberbares 2Bort. Unb üBcr 475 (£in ifirc ßcii^cn. fiaucrn. oerbu^Ite ßouten I)te Sflttücn tansten unb bie Letten flirrten. Der Xob ging um. !ü^n ge[(^tDungen ^at [ie [id) einft oon bie[er 5^^^" 9lanb llnb gierig 33ölfer. feiert nad) bem graufen '^e\tt Das Ungetüm nun regungslos Sie[te! Unb u)ie er [o üer[an! in ^erbem Äummer. fcfimirrtcn.^ri[tentum [o [^öne SJIäre „Unh toenn. Dort toarf er müb' [ic^ Unb brarf) in [ell[am railbes auf bie Steinbanf nieber 2aä)cn au5. ^laubern." [pra^ fiucius. Scf)ac^crn. „bas im ©rau[en Der 2ßelt aus 9Konb[c^ein 500 Dic^ fanb i(^ [tets getreu mie oft 'Da brausen graö^Iteft bu mir [on[t bei [tilter maä)t 33on euerm (S. I)a ^atte jeber nur [i^ [eiber lieb." rief ©uibo ta. Unb [d)üttelt' läc^elnb aus ber Stirn bie „Du glürflic^ Äinb.[4 gptfrfie 6ebirf|te. o^ne 2Bäl5t' [i^ bie 3J?engc fort S^aubern. bac^t' er. ©in SBinbesfiauc^ burc^ 4P5 [eine ßaute [tri^. Da richtet' \xä) ber Änabe auf erfi^rodEen. Der atmet* [orgenlos in [ü^em Schlummer. ßrblidt' er [einen © u i b o neben [i(^. Sagen. ^0 So !e^rte fiucius oon bem ©ange toicber Su ber SSeranba nun oor [einem §au5. . fiorfen. Stäbt' unb ßanb oer[c^Iungen 5Bi5 an bes unbefannten 3Keere5 Stranb. im bumpfcn 2rieb. 2Ba5 SBunber. Äam 4^ er botf) [elb[t in bie[en [ic^ 2ßie ein ©c[pen[t Gin[am!eiten oor aus alten 3citen! 4^0 Die 3lie[en[c{)Iange.

Hm „D Wtnn 525 pt)er. ^rieben So toär' uns cra'ge SUavnel befrfitebcn. 615 505 Do^ nur ein $ott Xobmübcr. icb — 2ßär' nid)t 5Kömer.gucius. ^alb in Xräumen. Äinb. nein!" entgegnete ber 510 Rnahz Reiter. 2ßo fc^roeigenb über ben rerfunfnen Xrümmern 2)ie jungen 9Jtorgenftra^Ien freubig ftl)immern. ^etmatslofer. Äomm nur. öon fern bie §irten mieber fingen. möd)t' id| Gbrift roobi fein — Dod) ^orcb. 33on feinem . „ß r bracf) bie Äetten. als Xücfe — „S^ein. hinter bir bes Unfi(t)tBaren 9)an'i) 2)er alten 9\oma §offart ^at aerfc^Iagen! 2)a broben ift bein neues 33aterlanb. Stug' il)m. fürmabr in fotd)er Sßogen Sd)äumen. aus b:m ("yrü^rot ragt ^ellglänocnb eine Stobt mit ciubnen türmen. unb a^crrat unb 2Jiorb. [ie bel)er3t 3u ftürmen. Dort nur Cntfagcn. com 23aicrlanbe. unb fag mir mebr oon biefen Dingen." es Iau[cf)t' bem Änaben ßucius nermunbert: „J)u fprid}[t ja roie ein feurig S^ömerfiers 2lu5 längftoertlungnem. „Äinb. bie Srüberfd^ar ^Befreiter 5ü^rt er 3um Kampfe. Sein Sanncr me^t.^elbenru^m unb feiner Staube!" 2!Ba5 mei^t bu. Dulbcn. 3ns 530 mic ins himmelblau btnein." Der ^Ritter f(t)aute lange." . Unt) alle rief 515 er. bie ber 9?o[t Sßrnagt." ta^ ift allc5 9)iet nirfits. 5-0 oon bem Sc^mera 5loma5 Untergang. Rotier §err! mu^t ©rö^'res magen. füfinerem 3a^rt)unbert.

(Es xuf)t' J) m 1 1 i ^^ 3^m träumt'. bie fid) leife ujicgen. i^n 3u fangen. manb Si^ 6c^Iingtraut unb ©eftrüpp. (St mu^te ^a^n fid) flauen mit bem Degen. Denn auf bem Soben. 33orbei in wilber 5Iui1)t oor biefer (Slut "5 Unb immer nä^er fd)on in fü^nen Sogen Srauft t)inter i^m bas 3CIIeer oon glfi^n^ßi^tüOÖßii- . bort einen 2Bipfel Sc^on äünbete bcr feur'ge 9J?orgen an. VII. 6tür3t ba ber ginfternis lic^tf^eue Srut. Saum 3u Saum bie ßo^en praffelnb rannten. Die ©egenb ujar ifim fremb unb unbefannt. Die SHorgenröte purpurn aufgeftiegen. Unb toie bie Stämme lobernb niebertrai^en. mit grüne S^Iangcn ^0 Si^ um bie güfec ringelnb. wo er {)intrat. 2an^ geheimes glüftern mor über SBöIbern. Unb Doc^ tüie er ^inf(f)aut: über alte ©ipfel "0 2Bu(^5 ta unb iDud)5 bie ©lut grauuöoll ^eran.QIQ gpi?(^e (5ebid)te. 3e^t eine ^ecfc ^ier. e^eu^Iid) (Scujürm unb giftgcfd)U)onne Dradjen. im 3ßatb. bie äSZorgcnfü^Ie. Da flog f^on Der 9^ac^t er ^ätt' fi^ noctis oerirrt üfiers a n auf tDctt^em ^fü^te. tjer^allt. Die Junten fprü^ten unb bie Sßölber brannten. 33on "5 (Er flo^ entfe^t auf nie bctretnen 2ßegen.

93om Sturm gejagt 5"o fc^on feur'ge 3ungen leden Unb gelfenring.gucms. „5ßerfluc^tcs Stcnbmcrf! nur in luft'gen Slitjcn 590 Spielt bort bie 9^ad)t hzn 2iberftrom entlang Unb Ieucf)tct trügrifc^ burc^ ber Seele 9li^en 513er mar's. 3n ben !ein Züq no^ je ^inabgefticgen. Dann §ieb um C>ieb. — . bic über'm SIbgrunb ^ing. als ob es feinen 3flamcn rief. 3U fc^arf unb f^mal für ^rocie. 560 2)a ftarrten llnt) 9XebeI 2)te gelfenjacfen milb herauf quolmten aus ten Äüppenfpalten. ]o bämmernb tief. in bem ©raun \iä) munberbar geftalten. 565 2Bie in bes 9Jfcere5 ©runb. als ob fid) loas beioege. 5S0 Sie fabcn beib' einanbcr f^meigenb an. ein Scf)rei ben Saal burcI)brano. Äaum nod) errei^t er 5U)if(^en beiben Sc^recfen Die Älippc je^t. (g5 roar. Gr fcbmanft unb fintt — 5S5 (£r toar oor Sc^recf ermac^t fc^aute rnitb fi^ oom fcf)U)crcn Traume Unb um im ftillen 3\aume. Sct)on mirbelte 3n immer uiilberm Xana. 5"'' Da plö^Iic^ f^ien's. um Domitian bie 9iunbe am jäben $ang gafet S^u)inbel i^n. er taumelt nacf) bem S(^Iunbe. Unb ibm entgegen trat ein frember 9Jtann. !Da flüftct' [icf) ein SlBgrunb oor i^m auf. 617 (Srfc 5e^t roollt' er tajd) um eine biegen. Sie fct)Ieuberten bie Sc^merter fort unb rangen. (£r manbf [ic^ ab. $ier smifc^en Sranb unb Slbftura fü^rt ins grcie — Gin gelfengrat. ba^ Äüng' unb $>elm aerfprangen. Den legten ©ang galt's auf bem fur^tbarn Stege. unb mu^t' ^inab boc^ fe^en. Jßerlorne Stimmen ^ört' er unten gc^en. ber mit mir rang?" 3n meinen Schlaf. treiben i^n 5um graufen Unb binter ibm 3ur Xiefe rollt bas lofe ©cftein bumpfbonnernb oon bem glatten älioofe.

„ber le^tc metner SHaoen Xlnb [ü& 33erge[[en ßie^t [ie aW ^inab marum tann i rf) niä)t [^lafen? 3n5 2Keer ber S^la^t — J)a5 mac^t. 511s ftünbc ein 33erf)üIIter bort am grauen ©emäuer brunten. unb 3üge glaubt' er roo^I 5U 2)65 tDtIbcn geinbs.g^Q ©cftalt Cpifrfje (Sebii^te.in[am!eit Den Sßinb nur üagen in ben bunflen 5lü[tern. S(^on auf ber 2. S)0(^ e^' [ein Slic! nod\ rec^t §att' alles \d)on bie ginfternis oex[c^Iungen. So [aö er grübelnb." [prac^ ex. 3m Saal ben Xotenmurm im gtolae !ni[tern. Cr prte bur^ bie öbe C. 610 [eiber ujie Don Stein. in t)en §of 5U [^auen. „Ss 600 fc^Iäft. i^ren 33or^ang lüften. 3e^t aber flü[tern Stimmen tief im ©runbe.reppe [c^allt's non leifcn dritten Unb immer nä^er fommt's ^eraufgef^ritten. ob er falftf). ^inabgebrungen. gleitf) einer Spinne. 2Bo bie ©r[^Iagnen [teigen aus h^n ©ruften (Ent[e^Iicf) i[t es. nirf)t 9)'dlt Das mar 620 ber beujegten [c^Ieic^t Säume 9lau[(f)'en! 3m ©ange brausen es [ac^t ^eran. . boc^ tou^t' i^n fcnnen ni^t 5U nennen. mehrere. Stufeinmal in bem ange[trengten 2au[^en Domitian er[ct)redt h^n Sltem an." ^5 (£r trat — ans Sanfter. gloc^t er ins Sobesne^ gefc^äftig ein. 93er3ei^nenb Wann auf SKann in [eine 9loIIen.. 5)te Hnb immer morgen [ie bem Dr!u5 njei^en [ollen. fic^ be[inne — Der 595 f^ten if|m aud) jener fonnt' e5 fein. meil S^ac^t ein unermeßlich ©rab. T)a roar es bei bes Sitzes flü^t'gem S^ein. Die SBa^en mochten [(^roeigertb i^re 3lunbe. 615 Drauf mieber lotenftille toeit unb breit.

follft nimmermehr oerrcnncn I)en 2Beg mir.guctus." Hnb Stürat' 650 U3ie bie fic^ gadeln blutrot if)n umflammen. Gin Älang. ^ünbif^ ©efinb'. 619 rufen. Speer. iDa plö^Ii^ brang'5 herein: 2)oIcf). ptt' ber 9J?orb gemedt bie ftille ^ad)t fcf)recfticl)e 2Il5 llnh feiner gurien S)er 3Jtörber fprai^: 645 ©efic^te. ein Schrei. Hnb i^m entgegen rief ber Unbcfannte: „$err. JUtin 2agu3er! ift rollbrac^t. SBinbli^te. !ur5 unb lautlos mar ber grimme Streit." i^ ^ier: no^ meine blut'ge 2ei(^e 9^ingt brüben einft mit bir 635 J)a5 mar ber graufe g^If^npaÖ ^m Üraume. auf bein §er3blut in 630 $ßerfc^roörung 9Bef)r bic^! unb 23errat '^tnn — bem i d) bin 5)un!el louern if)r Sd)ujert! am 9^ur einer oon Xlnb fint' um bem Stninger biefcr 3Kauern beiben rDieber!ef)rt. ins eigne S^toert bas Sd)redenöbilb Unb bra^ o^n' 9teu' unb Sc^meraenslaut aufammen. T)e5 ©egners Sta^I fü^It' 2)omitian im ^eraen. im Schattenreiche. es flacfern milb bie Äeraen. '^cnn burc^ bie Pforte von lim 9JIarmorftufen Ziat ein ©emaffneter in ta^ ©emai^. J)a5 Slngefic^t in fein ©emanb gefiüüt. 6cin 2lug' nur aus bem 9J{anteI glutrot brannte. Sie lüfteten entfe^t bes SDTantels galten. !Die 5BIi^e leuchteten im büftern 9laume. (£r richtet' xa\d) ftc^ auf unb mollte 625 Dod) bebt' bie §anb i^m. feine Stimme bra^. I>er Stephan toor's — er ^at fein 3!ßort gehalten. 640 Sie 58rüde f^mol von 3eit au Gmigtett. Scharf. . ben nur freie 9lömer Unmn.

^20 Cpili^e (5tblä)tt. ber ©ei[ter fcf)euen glug oerftört. Gs ift. 2ll5 ujollt's crfpä^n auf i^rer näc^t'gen 5lei[e 5? e t Den Der etoigen ©eftirnc [tiUe ©Iei[e. füll. 2Bas [oU mir alles ©lud." Der ?teroa rief unmutig: „(Sitte Scheine. Sterns blutroter 58Iid. „Sßas \u^]t bu?" fragte SZeroa. meiter!" Set)' irf) bein Silb in einer Ärone ^ra(^t. als bauten broben bie ©etoalten 665 Da3U)i[tf)en eines 670 33erpngnisooII ein unerhörtes ©lud. «60 Da^ ni^ts Sie toe^felten nur flüfternb men'ge SBorte. 3)iefcIBe 9^a^t fanb an bem genfterBogen -«53 a toa^. ©efpcnfter^oft ein 5lo^r gen §immcl 3ielt. Der ©rei5 mit D^r unb Slug' bie 3tac^t bur^bot)rte. (Sin ©reis ^at magif(f)e Greife bort gesogen. bir! Die glänaenbfte ber Äronen — — — Seu'n bir im 2ßetterleu^ten bie Dämonen!" — . £)h er ben leifcn stritt ber Seiten ^ört'. je^t ^at fi^'s aus bem Grau gerungen. Gäfar. Vlll. „melcfie Äunbe ©ibt uns bes Fimmels rätfel^afte 9iunbe?" „^err. 33on großer §errfc^aft träumet bie[c 9Za(^t" „3Bunberbar oerfcfilungen „Sprieß roeiter. oon Hngebulb 5erröüf)It. toirre Sli^e bort bie 2ßoI!en [palten. toenn's nidjt bas meine!' 6"^ „Still. ^eil.

roa^ oufü" rief fiucius in ber Pforte. toen fte trag unb unbercit gefunben Der 2l^nen ©eifter burd) 690 bie füllen ©äffen Unb bie ©efc^irfe smeifel^aft nod) ge^n. 68^ „9ßad) auf. Da bic^ umf^attet fcf)on bes lobes ©rauen. S(^rDör auf bies treue Sc^roert. i^n ein unfid)tbarer Gpr. xinb ien SJkineib'gen em'ger 51u(^ serftöre Du Den ^10 sauberft nocf). 3 e ^ t gilt's. bie 3J?enfd)en fabeln üiel 5ßerfef)rte5. er !annt' i^n too^I am ©ange. Der Sucius brauf: „So ^ott' ii^'s nirf)t gebac^t. Qd)on rötete ftrf) leis bes Fimmels Saum. Der 5Reroa fa^ noc^ immer in ©ebanfen. mie mir's gelobt. heraus bic^ aus bem S(t)Ia(^tgeu)üt)t genauen. gür Da^ nimmer 705 bcine 58Iide abfeits gleiten yiaä) falfcf)cr (£^r'. «80 gg xQdi i^nt alles tt)ie ein toüfter Xroum. roas sittcrft — — Sc^roöre!" bu fo? — Der 9^erüa rang.. 2Be^. ß21 Hnb ^ad)t unb Sterne unb ber ©reis nerfanJen. bie flatternben 2a& uns ©euianbe faffen. 2lu5 Sßolfen fielen ber ©ntfc^eibung Stunben. mos mir fo oft im Xraum gefe^n: Äü^n fieräufteßcn Stomas ftrengc J^genb.! gucius. (£in ajfann ftürmt ^er. „Grf^Iagen ift ber Äaifer in ber S^ac^t!" (Smpor fu^r 3teroa bei bem S^retfensroorte. Da plö^Ii^ porfit's am 2:or mit fieft'gem Älange. unb rang geujaltfam nieber tro^'gen Dämon in ber 5Bruft unb fc^roor er fcfjaubernb — 3ll5 Dann fant p^nte auf bie Riffen nieber. ha^ bu roillft ftrcitcn ^ißi^cit unb für 9?ec^t. Gin' unoergänglt^ 5Rci^ oon 2Jlännertugenb! 69^ 3^ toci^. um bie bie SJ^cnge tobt. 9J?an bufilt mit 2ug unb S(f)meic^eItt)ort um bi(^ — '00 Crfennft bu no(^ bie Si^neibe biefes Sditoertes? Cs fof^t mit bir unb ^at einft brüberlic^. .

Schüttle ni^t bie buntlen Coden. 745 Sßilbcfter ber fiügengeifter. Stillgcfc^äftig 2111' 740 bann entriegelt bie Teufel in ber 58ruft. ajtorgenrot. i^ la^e bein! .099 2)er (Epit^e (5ebi4tc. bie ältorgentü^Ie SBe^t' töie ein junger S^öpfungs^aurf) herein Un'i> in bie ©lut. ßucius aber ]d}uh 3U freub'gem 2Bagen. gorberft mi^ 3um blut'gen Sans. Streng bie Slugen na^ mir [e^en. fte^ft im geuer gans. burft'gen 3ügen: „SBie bie roten Strahlen üingen. 3 u I i a. gius ber feierlichen ?lul)' 720 Ärei^enb bie ©efc^ide ringen. £ippen rot. — 735 Schönes. 5Ring mit mir. S^at^t. bir ^interbrein. unb trän! in langen. all mein Deuten S^Ieubr' ic^. roüften Den 58anner übct'm Strom 5u tragen. bie prä^tig aufgeftiegen. Spra^ er. 5Bric^t er aus ber S^ac^t I)crein. Deine Siugen bringen Xob Hnb ber Ärone Spangen flimmern 2lu5 ben ßorfen glüf)enbu3ilb D i^ mö^te biif) aertrümmern. 2III mein fieib mill ic^ oerfenfen Un\) Erinnern in bem 3Bein! 2ßie er mir oerloifenb fpiegelt Sterne unb ber (£rbe 2uft. "15 Da [prang auf einmal 9?croa auf com ^fü^Ic: „aBein ^er! fc^enÜ ein com milb'ften geuermein!" (£r ri^ tas genfter auf. Grft ber Änetf)t unb bann ber SKeifter. ^arje an bes Sc^irffals 9lorfen! 58Ieic^e 2Bangen. bir trinf icJ) 5u! 725 730 Seine fio^en bi^ umme^en. lügenliaftes 23ilb! ^aie klagen.

bef^mijr bie ©eifter!" Unb taufenbftimmig ^cö toogt's unb murmelt's brausen. Die SItdc fc^ioeiften ratlos burc^ bie ^alle. ber ^ebe 9Jtei[ter. "35 fd)cu. mein ko^V unb ftür3t' . immer nä^cr töäl5t [i(^'s ^er — Der 9Xeroa „SJiein 9io&. fd^redensfaf)!. fte^t "ö3 Unb unter uns Du bi[t am Steuer gemeinsam ©rab. !Doö fi^ nimmer bran foll le^en. s^on lauter prt man's bur^ bie Strafen braufen Unb nä^er. Grgreif bas Sßort. fein $er5 warb il)m rief er \o munter. 5ißex nof^ fröl)lic^ unb gefunb!" Unt) roie er alfo träum'ri[d) nod) gefproi^en.gucius . 3ft unterbeHen in h^n ftillen 600! Söon eblen ^Römern eine Sc^ar gebrod)en. 2ßie roenn ©crDÖffer tofen übers SBe^r. gäfint ein ^itf. laufd^t'. belieBt beim §eer. ©efi^ter übcriDac^t. Xtnb mirre bur^einanber [c^rien alle: „(£ntfef[elt ai3ilb treibt [inb ber 2Bogen Ungeheuer. toa^nfinnig grin[enb. hinunter. 2lufru^r. 623 Unb bcn Sedier ooll (£nt[e^en 2Berf' id) in bes 750 Stromes ©runb. has S^iff oom Sturm gepeitjc^t ^inab.

tau[enfad) oerfc^Iungen. aus Ginem breiten. 9{u^m. töie um feine §anb fie raufen. Strängen. t)a^ i ^ n bas 5ßoIf als §errf(^er fu^t. (£r Unb immer me^r unb me^r Solboten famen. Hm '90 Un'i) feinen Gru^. SoUft Cäfar fein unb ^ö^ern Solb uns geben!" . Da^ f^on bie ^^^^n um ben J)i(^ter pngen. meint. 770 mas ba eitel! oon mir? 2o^t mi^ bot^ los!" !Der ^^iIo[op^ tüor's mit bem fallen Scheitet. langes ßeben. Stoßen. Sas mar ein ft^tocr ©etrampel. bärt'gen 9J?unb Üönt's ba: „§eil fiucius bir. Unt> hinter i^m ein unctprt Getos: „Sollft ßucius rufen. 3)ur^ bie erfdirodne £uft 7^5 üer[cf)iebne Flamen 9^un toirbelten. Da Gin enblos ^au^jen brac^ er felber burcf) bie töüften Raufen. 9?ing5 Sc^tnert an Sc^mert unb Sdjilb am Sd)ilbe flirrt. 775 780 3e^t tarn auc^ bcr ^oet mit roeiten Sprüngen. IX. 9Tun [oH er 9tcroQn gar ein Carmen [ingen! (£r ff^impft Söotier fie. tDoIIt i^r benrt 2ßa5 „?Jein: 51 e r c a!" ]d)xUn toutentbrannt bie anbern. bis enblic^ fid)'s entwirrt Unb aus ben Stimmen. brij^nte über'n ©runb.624 CEpif^e (Bebii^te. ni^t ^ier mü^ig toanbcrn!" „(£tn Stoifer oerarf)tet. 2)er Slamc £ u c i u s [iegrei^ burc^gef tungen. ber ^öbel flucht.

tas feine Stirne fc^mücft. (5ef)üIIct in bes Purpurs golbnen Saum Stanb er tobbleic^ im f^immernbcn ©epränge. 3m Da 8'5 toinft er — ringsum plö^Iic^ tiefe Stille — Unb no^mals Drauf aJtit fpä^t fein Surf f^arf in bie !Runb'. $elmc [olt fo bli^en. . ^85 Unb toie ein Donnerfdilac^ aus ^ettcrtn ^immcl 3{oIIt feiner 3um 33305 mäd}t'gen 6timmc Älang: „3urürf! Äopitol! !i)ort fc^irmt mit S(i)n)crt unb 6pie^en. er feinen Unb als er an ©eblcnbct traut Sein 5Iuge. cntfe^Iid) töar [ein Slicf. tut er feinen erften ^errfrfiertDilten lauter . gtci^ toilben Sturmestöellen. unoerfc^ns ein 5<^Uen ftaut unb bricht. SBor feinem gicrrf^er ftanb gan3 5{om gebürft. Stomas ^Bürger unb 6cnat bcfc^Iicöcn!" 800 iSie Sie aJtenge [tu^t. (Scbicf)te. !Daö f)inter i^nen meit bie 3}?äntet flogen! — 805 j)er ßucius inbes brang burc^s ©eroü^Ie. iDen 2ßei[en ba unb [einen fieibgefellen ergreift oor fiucius' sorn'gem Slngefic^t Urplö^li^ ©raun ei. fc^ien's. Dorf) roie er ftaunenb immer roeiter fcl)ritt. Flitter fifnfelnb reiten — 2ßa5 uncrtoartet geft Bebeuten? 'aa^ 815 Äapitol gcfommen. 33on fern gef^toffncr Sd^aren bumpfen Xritt. 93ernimmt T>ie 810 er 6ang unb !riegerif(^e Spiele.g"""^- 625 33on 2lug' ju Slug' untrer in bem ©etümmel Sd)aut' 2uctu5. 5Iugen !aum: Der 9T c r a l}at "Den Äaiferfi^ erflommcn. fu^t' jemanb in bcr SKenge. Unb: „Gäfar 3Ieroa ^oc^!" erfc^allt ein 3lufen 3n5 roeite dlcid) ^in oon bes I^rones Stufen. Stimme feinem 33oIfc !unb: 40 — gießen borff. 820 Die Sonne aber gli^erte fo eigen Diabem. tüie bie ausgesogen. Die Speere unb bie Slbler tief fic^ neigen.

bem getreuen. 33ergeben5 man hen ßucius [uc^t unb ruft." — . Darauf loanbt' er fic^ 3U © u i b o.rompeten[tt)mettern in bic ßuft 3a^no5 ber Sürgcr [c^mu^'ge SKü^en flogen. 2ll5 [ä^' er fc^aubernb ein ©efpcnft 835 braus ftetgen. Der 2 u c i u 5 fotl 9lls aJtitregent fofort an feiner Seiten ben Äaifert^ron beschreiten. ins greie. Der ftarrt 3U ©oben bort in ernftem Sc^roeigen. ins gref. Der im ©ebränge fict) 5u i^m gefeilt: „aJiir träumte einft üon einem rounben ßeuen.ß9ß (Epiff^e (Bebicijte. 830 Unb roieber brauen los bes Z^hzU Sßogen Hnb bei 3. «40 93orüber! morf^ geroorben ift bie SBelt Dur^ ber entfernten ©äffen ftiile Slei^e gü^r mirf) iDo^in bu roillft.

Die 3lebe tiettert raf^. üeinen ^»aufes grüner Ginfamfeit. 855 Unh wenn üertlungen 9lauf(^t finb ber 5ööglcin ßicber. oon tiiin Sergen crnft ber 2ßalb ^ernieber. Die 9?a(^tigaHen aut^ nun roieber grü&ten. Die Sc^roalben sogen fd)n3a^enb ein unb aus. 40* . !Da broben Julias Der grü^Iing aber baut ft^ neu "öen ©arten.guciuä. 3Bie lag bas alles nun fo meit. fd)Iummertrun!cu. 2ßie in ein tiefes Slbenbrot oerfunfen. fo loeit. mag auc^ bort niemanb fc^reiten. (£[eu um[cf)Iingt Srün[tig bie Statuen. "^ie liegt fo einfam nun unb [clbftocrge^fen 845 fc^önes Säulen^aus! 2ßo [ic auf jeibnen ^fü^Ien fonft gefcHen. Xlnb über'n ©runb. Die ujilben 58Iumen bunte Xepp'^e breiten. 850 Das Säc^Iein luftig über Äiefel fpringt. 627 X. gji5 o{) |xe um ber Herrin Iraner toü^ten. Da fie in frommer ^ut sufammen maren. 3nt ©arten oon hen Slüten frember 3onen Sebedt bas Untraut rings bic [tolsen Äroneu. bie marmorfiarten. ßaube. Die ßinbe. 860 3)65 Sie t)aä)t' ber 3eit bort. Dringt aus bem Soben je^t bas ©ras hieraus. $ütte. bie ba^ingcfa^ren. ßin 9legenbogen toölbt' fic^ über'm ^aus.

Hnb aus bem tobesrounben fersen brongen 875 Die langoer^oltnen Xränen lieber frei. *'^* Die mußten alle traurig ujeitcr sie^n. Die rief i^r atemlos f^on 3u oon roetten: „©olbfinb. U3ie cor Seiten. 3Bo^I faf) [ie toteber unten. . Denn Julias 2lugen [päi^ten bur^ ben Stimmer 9?atfi einem anbern aus [ie \af) \i}n nimmer. bein Stünbtein f)at gef^tagen! Sring' fro^e $Botf(f)aft. Den 9^ e r a rufen fie 5um Äaifer aus. 3ßie Sßiber^all oon fteigenben ©eroittern Xoft' fern aus 9?om ein munberbar Crfc^üttern. Itaufprü^cnb bas ©cfträu^ im ©arten raufc^te. Den eitlen ^u^ unb falfc^c 3ißterei. Sie^t fie bas alte 3ctubertt)eib ^erfc^reiten. Dir überm Raupte ftf)tt)ebt ber golbnc Steifen. bie im 2ßinbe tDef)n. 2ßa5 [ie [o lange frcoel^aft gelogen: Die ßieb'. fie Itnb iDie ftaunenb no^ fiinunter laufrfite. Da ^at herüber aus bem ftillcn ©runbc Die £uft fo feltfam toirren fiaut gebraut. •80 3nt 5^10 ojttr feine ficrc^e noc^ ermac^t. 93lit roirren paaren. — Da legt' fie [c^meigenb ab bie golbnen Spangen. ber ift erf^Iagen. 5ßier f^öne Änaben oorüberretten. ift triump^ierenb eingesogen. fie Des f^toülen Sommerabenbs fie gebadet'. brauc^ft nur barnad) 3U greifen!" ^^ 895 Da 2ßo aJiit f^aubcrt' ^ulia innerlich jufammen. o glücf feiig §aus! Der Äaifer Domitian. in 9^eroas 5Bruft fo rote flammen u)ilbcm 233ort roa^nfinnig angefacht. ©olbfinb. $ört' 885 fie in i^rer 9^ä^e eilig ge^n.628 865 gpi[(^e gebidjte. So [tanb fie einft in frü^fter a)?orgenftunbe. Sßenn Reiter übcr'n ^lan fecf bic Sonne f(^tcn. Du Äaifcrbraut.

3e^t muc^s ber ^ubelruf oon Xro^ ju Xroffe. 33or i^rer ©ier fafet' ^ulia ein ©rauen. tüf)n mit gunfenfprü^en. moc^t' me^r fc^oucn. nic^t 3urürf Sie eilte fort. ^auc^aen. ©lang unb ^a^nen Die Cinfame 3u grö^rer ^aft nur mahnen. Dorf) grcubentlänge.Cucius. Da griff fie rafc^ nad) einer gacfel 58ranbe. IDer aJiorgenminb griff tuftig in ten Sranb. üon 5Rom ba^ergctragcn. . Sie aber fterft' ber äßänbe ^rai^tgetDanbe. ^ Da^ Stammen. Schien um bes ßucius Xob [te anauflagen. Gs fd)icn gauä 5{om ein trunfner '^nhüdjox. oon S^muif umbli^t aus jebem $aus fc^öner c r 996 5eftlic^ ©rü&t 5ll5 ob gtauen glor. ©ebanfen roilb i§m in ber Sruft gcroittern. 629 !Der *<'" Stimmen 6turm. Tias 3ciuberroeib fa^ fie betroffen an. Sonne brac^ foeben prä(^tig cor. bie ©tut oetae^ren. bie — (5ut. 33ergebcn5 toar ber Sitten Schrein unb aJiü^cn. MO beim $all. So MO j)ig ift fie in bie Stabt ^inabgeftiegen. unb ^ai\mn fliegen. U3ieber!e^ren. töo fie bur^ "bas :^au5 gef^ritten. Drommeten Hingen rings. auf ftoljem 3la^i 91 a ft^ — 9?offe er fa^ ni^t frö^Iirf) aus. •15 Salamanber ^in unb mtber fahren l)a\d)t' nad} ©olb unb Die Co^en leuchten in bcn grauen paaren Dh fie ocrf^Iungen ^at bie U3ilbe ©tut? Sal) ba5 SBeib. Silbtöer! unb Xeppidje rings f^tücigcnb an. ^uffc^Iugen güngelnb hinter i^ren dritten. (Sin feur'ger (Sfeu. ^10 Sicf) um bie Hnb all SSergangnes follt' Unh nimmer roolltc ^ulia Sßie'n fie Statuen unb Säulen manb. oor bem bie ßüfte äittern.

Slufeinmal in ben buntberoegten ©äffen. inic einer 'istxtn. prt [ie Balb ba balb bort Das 23oI! na^ ßucius for[(^en. (Et 935 35o(^ i)ane Suliaö flüchtig 58ilb entbecft. — . :öer5 mollt' brechen ibr. 5Btut. man fa^ i^n erblaffen. fie atmet 33oIf ma^t f(beu i^r ^la^. tief. 3Jtorb. 6ie gitterte unb ujagte nicf)t 5U fragen.g30 Cpifi^e (5ebi(^te. 9lennen So toeitereilt. fiucius nennen. 950 Das Das ^ulia bie toUen 9Birren. ^lut für 58Iut unb nieber mit ben gort 5U ben Äatafomben. Da 945 plö^Iit^ [türmte eine töilbc §orbe 9lu5 ber entlegnen C5a[[en fiabprint^. taum 'ö^n glänj'gen fluten noc^ entrungen^ bie SBoge toieber [ie ^at [^on oerf^Inngen. 33er3U)eifeInb fie in Xobesöngften rief: „2ßo ift ber ßucius? 3^ m u ^ es miffen!" Umfonft. i)ält er [ein 9loö an. ©lei^tDic aus einem Xraume aufgef^retft. 540 Der armen S(^uIbberDuöten üang's mie Die aWeute [^ien "tias cblc Sßilb ju jagen. U30 fie niften!" 9lafd) teilte (E^riften. fie marb com Strom mit fortgeriffen. Unb toie [ie burc^ bas tDÜfte 3)rängen. Die [(^rien: „Sin bes alten Äai[er5 SJtorbe Der 9^a3arener Xürfen [t^ulbig [inb.

ift mir biefes $>ain5 unl)eimlid) Xun. in foId)er (Sinfamteit ©ntfc^en Schürft treu ber ^Bergmann bort nac^ em'gen Sc^ä^en. wo rinßö bie Ufer meii^en ITnb feine 3?ufe me^r f)erüberrei(^en. finb meiner Srüber oiel begraben!" ^^g^ur weiter. s** J)ie 93ögel ober brausen frö^Iic^ grüßten. Unti fangen tiäumerifd) oon ©ottesfrieben 3m Gin uralt ßicb. Zn 9ll5 tat' rau^e Älüfte njunberbar gefpalten. Ia& bie Xoten ru^n!" Sie fc^ritten fort unb fort. ab taärc ni^ts gcfc^e^n. ber oon ber Süelt gcf^ieben. „5ßo ge^n mir I)in?" frug 2uciu5 ben Änaben. 2!ßie vacnn [ic oon ber SDTenfcfien Ärieg nichts müßten. \\d) oor uns auf bes §abe5 Sd)Iunb?" „D §err. OT5 ©ertocil [o !Drad)en bort mit Drachen ftritten Unh Ju^el 1^01^9 i^it Berbern ^etjcteib. 2Bar 2 u c i u s unb © u i b o \6)on gef^rttten 2ßeit in ber Selber tiefe (Sinfamfeit 2ßie in ein SKcer. ber §immel immer milbcr. loeiter. unb intmer roilber „5temb — s'o ÜDie ©egenb roarb. So ftumme ö'^ !Drauf 2uciu5 lieber: „Sßas für ^^U^^ ijalten SBac^t bort über'm füllen ©runb. 9?Qufrf)t' äßalb unb Quell. - (531 XI.fiucius. $err. ÖC5 Srautfdimuc! bli^enb bunte ^Blumen fte^n.' — ." „$ier.

was ^aft bu oor?" „Dorthin. 2)ie fannten mof)! bie unterirb'fc^en ©rotten. fo \at) lang otmen !onn!" fragcnb an. ujurmserfreffne SBelt sufammen. loie 2ßaffen blinft'5 herauf. uDO^in bie SBürger tobten. 3e^t ftu^te ßucius: „§örft bu fein Stufen? Dort aus ber Stabt. Das mar bas 3iel. j)er erften G^riften S(^irm unb Slufent^alt. äBo bie bem 2ob ©eraei^ten treu ©ott lobten. !Da5 ift ber Wirten Sieb von jenem 3)?orgen." — „D !I)ie eile. gunfelnb im ©lana ber jungen 3Korgcnftro^Ie 3iiu)tet fid) pU%lid) fiucius f)oc^ empor. oom gift'gen §au^ ber 32it entlaubt. 3m 3lngefid)t con bem erftaunten St^u)arme 3um §immel aufgefc^mungen beibe Slrme: 1010 3" quatm'gen glommen mir über'm $aupt Die faule. 2In ber serrifjnen Klüfte gelfentor. G^riften morben fie in i^rem Sßafine. ^aft gefiegt! g3tac^. ^tanh Iaufd)enb oieber Unb ftarrt' ceriDunbert ie^t 3um Soben niebei: „$ord). Die §ctbe brijf)nt oon fernen Hoffes^ufen. $elmbüf(^e me^n. — ber Änab' in büfterm 5cf)meigen h<in 9{itter Sei biefem 2Bort 990 5)er aber achtet's nic^t. u)o ic^ fie Du gefaxt. „G^riftus. millft bu fie üerraten?" 2)0^ feine Stimm' öerl'Iang. aus ber Xiefe unter uns oerborgen lönt munberbar ein unfic^tbarer G^or. Gin $Hömer Grfc^rorf en nod). fagft bu? — 2luf id) ! ic^ fü^r' ben 91eigen. 6taubtr)irbel fteigen auf. . „toas taten Dir bie S^ulblofen." 985 „J)ie G^riften.532 930 gpijcfie (Bebidjte. $err! I)a5 ift bie rote (^a^ne. bort^in!" ©uibo ha aus $)er3en5grunb. 995 jjief „Um ©ott. Gin Stomm. SBIutbürft'ger Schrei frf)on — 1000 Da 1005 in ber SBaffenrüftung blan!em Stalle. ber ^urt'gen SRotten immer nä^er fc^allt*.

bie Sraut unb Julia fterbenb über i^n. 3^imm 1013 3)u micf) auf in Deines 9ieid)e5 grieben!" er entgegen |i^ Knb fo ftürät' bem Xroffc. als ob fie ©eifter fc^euc^ten. Da fa^ man atemlos auf einmal bringen Durd) bas ©emü^I ein tounberfrfiönes 2Beib. Die 2oden flatterten mie Slblerfc^roingen Ums §aupt 10*5 i^r. „t)Oiä). no^ fec^tcnb auf ben feft Änien umfi^Ioffen. j)enn unoerrounbbar bei ttcn Xoten ftanb Gin Änabe bort. fie umflammert' feinen 2eib. ©lorfenflänge get)en burcf) bie Cuft. 2ßie Xiger oor bcs aJtenfd)en Sluge sagen. 633 9)ah' xd} fortan fein 5ßaterlanb ^icnieben. Dort. in ber 2BoI!e üirrenber ©ef^offe (£r freubig fü^It um es bie neue Hnb 1020 !aum. 1040 Da ftocft bie Sc^ar. Der tDÜtenb nac^ ber §ö^Ie ©ingang brang. So beibe in bem Grnft nocf) ber legten Stunbe SBarm^craig oereint au em'gem Sunbe. baf? if)m bes §eimat rang Gebens Quellen purpurn entriefeln ouf bie fteinern' 6c^u)enen. „Du. es ftraf)It mit ^e^rem £eucf)ten Der fiorfen ©olb unb fein fd)ncen)eiö ©eroanb. Unb mit bem anbcrn Sanf er.Ductus. Sie fonnten feine Slide nid)t ertragen. bämmert fd)on um mid) bie 9lunbe. 2l6enb benn? D göttlidies erbarmen 2Ber ruft mi^ ba? 5c^ fieb' bic^ mit empor in meinen 5Irmen!" Darauf bur^bo^rt oon 9}üt einem SIrm 10*5 — 3d) fpüre ajtorgenbuft — — äafjllofen ©ef^offen. Julia!" 5ßerfin!cnb 1030 3^t'5 rief erftaunt ber Xobesrounbe. . Hxn oor ber ^Nfeile roirren Xobesbli^eit 3)üt i^rer 5Bruft bie feinige 3U fctjü^en.

[tnnenb er betrachtet Den bleiben Stßunb. Sprengt. 3m 9J?orgengIan3 nur fc^ujirrten ßerc^enlieber Hnb in tjtn Äatafomben fong C5 mieber: „Unb 1070 bie 23öglcin bod) in fiüftcn 1075 über blaue Serg' unb Seen 3icbn 5ur gerne nad) ti^n Klüften. bcr ^utia ftumme ^rac^t. Dann 3?ief er: plö^litf) in ber feierlii^en Stille ©efcf)i(fe lenft „Die men[d)Iic^en 1060 aUer 3Jknfcf)en 9lat ber ©ötter SBiüe. Die au5 bcr ßorfen ©lorie nac^ i^m surfen. 6o f(^ön im 6d)Iummer nod). ber [ie umnad)tct. (Spitze gebiete. 1065 gin feltfam fieuc^ten noä) ging burct) bie :^eibe. j)£i fc^toeigenb nad} hen beiben Joten toeifen. 6ein 9loö bäumt fc^naubenb. bas S(f)U3ert üirrt' in bcr S^eibe Unb murrenb Huf unb SBaffenftang oermebn. 2Bo mit ibren golbnen Scbmingen 5luf bc5 5Bcnebeiten ©ruft (£ngel ^ofianna fingen g^äcbtlid) burd) bie ftille ßuft. (£t \ä)a\it bes Änaben li^te 2otenu)arf)t. Die Äriegerfc^aren. grieben ben Gbtiften rings in unfern Steigen!" So manbt' er fid)." — O^O^'^ .— ßß^ 1045 . bie i^n roeit umhetfen. j)ot^ ha [ie not^ |o unent[^Io[fen [te^en. 3)er 91er oa ^er: „§icr ^at mau ibn gcfeben!" 1050 9?ac^ fiucius er b^^fttg fpä^t unb frogt. 2ßo bie bobcn 3ebcrn ftcbn. ^ox biefem §elbenpaar bie Sßaffen fenft. Der Änabe aber marb nie mc^r gefe^n. 1055 gserrotrrt gan5 oon ben füllen ©etfterbltden. Sff)eu [ollen [ie Db fortan bem $öl)ern roeii^en. röte oon unft^tbarcm S^^nb g^iagt.

H. klassische Altertum. Literatur.Anmerkungen. für Geschichte und deutsche Literatur. Jahrgang 1908 S. 1907. R. Proksch. Oppeln 1898. Köln 191 1. Berner Dis.) E. Minor.s. . Der junge Eichendorflf.Reinhard.A. Münster Lubowitzer Tagebuchblätter Joseph von Eichen- 1907. Neue Jahrbücher für das Eichcndorfls Julian. man „Ahnung und Gegenwart". Münstersche Beiträge zur neueren Literaturgeschichte V. ihre Technik und ihre Ge- Prager deutsche Studien X. (2. Berlin 1894. Heft 1908. Nadler. lyse ihrer Stoflfe und Motivkreise.Krüger. E. K. Eine Studie zur AnaEichendorffs Lyrik. seine H. Nowack. Hob er. Eichendorflfs Jugenddichtungen. Aufl. 1913- Fr. II. 5. F. Faßbinder. schichte. J. dorflfs. ihre Stoflfe und in Iglau. E. Sein Leben und Dichtungen. Eichendorflfs Lyrik. Zeitschrift für J. EichendorfTstudien. Heft 1908. Zum Jubiläum Eichendorf fs. 634 H. a s t e 1 1 Ungedruckte Dichtungen Eichendorflfs. herrn Joseph von Eichendorflf. A. Diss. Eichendorflfs Romanzendichtung. Die stofflichen Elemente der Lyrik des Frei1910. Joseph von Eichcndorff. Stigeler. 214 ff. Keiter. 1904. Köhi 1887. deutsche Philologie 1889 Bd. Asmus. Ein Beitrag zur Ge- schichte der Romantik. zu Rostocker Eichendorflfs Diss. Untersuchungen ei c hbe r ge r. 21 S. W C Ro- Jena 1901. Jahresbericht des Mädchenlyceums c. Quellen. flf.

Eicliendorffs bild".. benutzt: 146. . i Abkürzungen. P i Gedichte aus dem Nachlasse Freiherrn Joseph von Eichendorff. Deutsches Wörterbuch (D.Das MarmorXXV. Nr. 23 flf. 191 1 ff. Sanders. Euphorion XXII.) Eichendorff und die spanische Lyrik.) G r m m. Joseph und Wilhelm von Eichendorffs JugendNeudrucke literarhistorischer Seltenheiten. Heft S. gedichte. ZeitDie Textgeschichte von EichendorflFs Gedichten. Einleitung zur des Meisner. Eichendorff-Kalender.figß Anmerkungen. S c h u zeit. Das Verhältnis des Dichters Freiherrn Joseph von Eichendorff zu Volksbrauch." von K. Kosch. n. (Zitiert als „Wunderhorn". s s i Leipzig 1888. Außerdem wurden M. W. XXI IT. Bd. Bong. Aberglaube. R. 1916 S. Krähe. Zwei Novellen nebst einem Anhange von Liedern und Romanzen von Joseph Freiherrn von Eichendorff. B. Prager deutsche Studien. I T h.) W Herausgegeben Ferner: „Des Knaben Wunderhorn. Heft 1915. b i n g. 2. Sage und Märchen. (Zitiert als EichenHerausgegeben von W. Novellenmärchcn . Gold. Bode. = Historisch-kritische Ausgabe. W. J-I. 1 . Klassikerbibliothek. 1920. Bonn H. 3. 1912. = Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche Werke. Bd. 564 ff. Band. Ohne nähere Bezeichnung bedeutet T =^ Aus dem Leben eines Taugenichts und das Marmorbild. S.). Einleitung zu L.K. Auflage 1864. — dorff-Kalender. a n d e r. Wörterbuch der deutschen Sprache. Berlin 1826. es den ersten Band. Heft 19 16. schrift für deutsche Philologie 47. Kürschners Nationallit. F. Ein romantisches Jahrbuch. — (Als „Textgeschichte" zitiert. h o f Eichendorffs Jugendgedichte aus seiner SchulPrager deutsche Studien. A. 9. W e s c h t a. Koch. H. Deutsches Sprichwörterlexikon.

und S. Schriften. daß keine Jahrff. 1837.Anmerkungen. Karl von Eichendorff. Gutzkow. Geschichte der neuesten Literatur. ein fester Glaube an das Unvergängliche in dem Wechsel der Natur und dc^ von : . worin die Lieder „Ahnung und Gegenwar" den Uhlandschen gleichgestellt werden. Literatur alter und neuer Zeit. Werke herausgegeben von Elster. Die aus romantische Schule. Aufsätze zur klasS. H* = Handschriften im Besitz der Familie Eichendorff.) W. //i — Handschriftlicher Nachlaß im Besitze des Freiherrn Q 1 — Gedichte von (i. „Lite- und für Schlesien". beklagt. Berlin 1884. 190—209. 58 — Joseph von Eichendorff: Ges. Schlesiens Bedeutung im Entwicklungsgange der neuesten deutschen Kunst und schönwissenschaftlichen LiteraEine kunsthistorische und kunstphilosophische Skizze. Eichendorff: Beiträge zur 247 ff) K. Kraft und Innig- Eichendorffschen Lieder und sei. 637 Berlin 1837. eine belebende Wärme. heilige Breslau 1835.) 1837. S. Ausgabe der Gedichte. Stuttgart 1836. 96 ff. E i t n e r. tur. A. Kahle Beitrag der rt. Sammlung A. ein enges Anschließen an die Natur. (Schlesische raturblatt Provinzialblätter CV. keit Begeisterung. H. schwärmerische. 350. K. V. (Neuer Fund. bücher der Literatur. S. Über (Später: sischen Eichendorffs 1836. der Gedichte vorhanden Scholl. 75. preist ein die zur Literaturgeschichte. — Joseph Freiherrn von Eichendorffs Werke. Heine. Wiener 76. Handschriften aus dem Nachlaß Loebens. Ausgabe der Werke. tiefe.) 1841. Berlin (i. „Schlesiens Anteil an deutscher Poesie". Joseph Freiherrn von Eichendorff. ein treues Hinneigen zum Göttlichen.) Zeitgenössische Urteile und Rezensionen. 349—35^[August Kahlert] „Es ist etwas Südliches in diesem Dichter. H^ Handschriftlicher Nachlaß auf der Staatsbibliothek H3 = = zu Berlin. Bd. 1835.

Unterh. und bis zum Humor fröhlich und frei Die Kreise seiner inneren Anschauungen sind nicht allzu reich und weit. XH. 161 1854. immer aber ist Inhalt und Form gleich schön und voll seelenvoller Wärme. die keine Nation außer der deutschen kennt . f. A. weichen welche einmal die Natur nicht anschauen kann. Eitners Charakteristik und entnimmt die biographischen Notizen dem ersten Bande des „KonversaLeipzig tionslexikons der neuesten Zeit und Literatur". 1843. . Nr.gqg sich geheimnisvoll Anmerkungen. rationslitcratur. 22 (verweist auf K. 18 21. Schlesisches Schriftstcllcrlexikon 1838 lll. Lebens. Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik Eichcndorff wird darin T. Es finund jene stille . Es ist mehr Weichheit als Kraft. S. ist kein erkünstelter 5eele. und darum mit schwärmerischer Liebe an der Natur hängt. bis zur Musik weich und träumerisch.) [Abgedruckt in H. gesund und tüchtig. . 1832). Goedekc. aber versöhnendes Wohlwollen Wehmut. Kerner und Lcnau zusammengestellt. selbst die heiteren Gedichte oft unerwartet überzieht. G. (K. . — J." N o w a c k.'enig blendender Witz. Restau3. ordentlich liebenswürdige Offenbarung der deutschen Geisteswelt. 274/7 Gustav Pfizer. 1838. aber heitere Laune. 489 ff. ohne in darin Gottes Geist wie die eben einem Spiegel wahrzunehmen.] Bl. — mit Tieck. deutschen ff. „W'as noch an Mittelalterlichkeit im modernen Deutschland aufzubringen war und was von Musik und Naturlauten als ewige Potenz sich „Er ist eine außerergibt/' bildet die Sphäre Eichendorffs.K. Kühne. das Auge entzieht. keine Bitterkeit. K. lit. Nr. . Grenzboten 1852. 277—286. Dampf.) in der Posaune. der immer Anmutiges gegeben . „Hannoversche Morgenzeitung" 1843. die das Herz in geweihten Stunden mit heiligem Schauer ahnet. G. . Der elegische Hauch. 57. Charakterbilder aus der 3. Nr." Eine Anzeige der sämtlichen Werke (W. durchdrungen weiß. Novalis. aber auch nichts Rohes. . er ist der Atem einer edlen. weil sie diese überall von der großen Weltseele. F. det sich v. frisch und innig. . eine heiße Sehnsucht nach dem sterblichen dem Unnennbaren. Schmidt.

Karl Ernst Henrici. 199). W. August 1856). den Lesarten. (Nähein res s. Eintritt in die steht am Schlüsse der Abteilung „Letzte Heimkehr" sym- metrisch gegenüber. 1864 T. Zum t)Ur(i)S Titel vgl. 12: 5"^n^' grü^ling foll es fein! Vgl. 8: grü^ling mu^ es fein! . Die beliebte Formel dringt auch in die (S. 5inen mut'gen Seglern.) Frische Fahrt. f. Ein liens drittes befindet sich in der Autographensammlung Ottivon Goethe auf der Universitätsbibliothek zu Jena. 754). hier durch wörtliche S. Bd.. s. 295): Calderons „Das Schiff des Kaufmanns" 9!KeertDärt5 lenfe W. 18: ^l^U^^S 5'fll)rt fieben Wl\i>.: : Anmerkungen. 2 kehrt wörtlich wieder in „Neue Liebe". Anmerkung zu „Götterdämmerung" ist Die Entstehungszeit Erstdruck 1815. 29 griffe (ya^rt bcnn. Übersetzung ein V. Berlin VV. Stammbuch" V. unbestimmt. zuerst in G' gedruckt. auch „Winter" (Geistliche Ge- dichte). Wanderlieder. blattes findet sich in S. nal} unb fern.) Lesarten. ' Das Motto zu den Wanderliedern. Anklänge.. S.In C. 5rif(^e So^rt ift nun 00m Canbe. V. V. nun oonnöten. Ein zweites Blatt (vom April 1857) verzeichnet der Auktionskatalog V. oder i. . (Datum: 26. S. (Nach S.Geistliche Besonders deutlich ausgeprägt Liebe" dichte" der Abteilung „Frühling und („Anklänge" die — „Nachklänge"). V. ling. dierende Gedichte ist Diese fast Umrahmung in durch zwei korrespon- allen in Abteilungen zu beobachten. ßßg I. wurde später von Eichendorfif wiederholt als Stammbuchvers Der bekannte Faksimiledruck eines solchen Albumverwertet. Ge- („Götterdämmerung" s. 35 (als Nr. Dem Welt" Einleitungsgedicht mit dem Motiv . W. „Berliner Tafel" V. 1810. — „Durch"..

die. 43 ab) hervorgeht.. März 1817 (H. Lesarten zu „Der alte Held". wie aus der ersten Niederschrift der Anfangskapitel (H * Bl. XII. i: an meinen 9?eifeyd)u^'n). kehrt in der Lyrik nur noch in einem Ge- „Dryandcr mit der Komödiantenbande" wieder (V. um 1830 begonnen und wie ein Entwurf zum Schlüsse des ersten Buches (H ^ Bl. 183 1 gedr.A.) 'iS^it daher vor März 1817 zu datieren. 1831 weitergeführt wurde.) deutlich bezieht. (Zur Datierung von Bl. um diese Zeit teil- weise vollendet war. worauf sich eine Briefstelle vom XIII. da das Gedicht in der dem Leben eines Taugenichts" steht. die 1834 erschien. da es für die Novelle „Dichter und ihre Gesellen" neugearbeitet war. aber auch die Anmer^ Bl. 78 18 ff. 39 b H frü^ immer.) Vgl.K. mein aJtarmorbilb Eine zweite Xaugcni^ts beenbig^n! ic^ betriflft eine zu ver- fassende Schrift an den preußischen Staatskanzlcr Hardenberg. iPsaf). Unb 5Bon ieien grü^Iing roieber i)et fc^önen 3u9fn535eit Singt er 00m Scrg ^etntebet. andern Novelle (Das Marmorbild) Oktober 1817 (H. Unb ^eimroe^ fafet bic Srübcr. „Die Dies wirft ein Licht auf die Ent- stehungszeit von „Allgemeines Wandern". Der auch sonst 18.K. Entstehungszeit vor Mitte Novelle „Aus einer März 1817. 13 ff. tote a6[^reiben uni> ben auf demselben Blatte stehende Bemerkung gerabe ßuft ^aBe. zu . Die in bem Xal setftrcut. das mit ziemlicher Sicherheit zu Anfang der 30er Jahre anzusetzen ist. zur Bestimmung von Bl. Weber" V. 50 vgl.: : ß40 Anmerkungen. Allgemeines Wandern. Der frohe Wmidersmann.Der Maler". A. Die Entstehungszeit der ist noch durch den Brief Eichendorffs an Fouque vom 15. Vgl. (Vgl. — . V. 43 ab die dichte Vlx6) trennt's Anmerkung V. Der größere Teil der darin enthaltenen Stücke ist kung zu „Wanderlied der Prager Studenten". selten gebrauchte Ausdruck S'ieifcfc^U^'. wie aus liandschriftlichen Bemerkung hervorgeht. worin er ihm die Absendung einer Novelle für das 15. 36 fif. 50) ergibt.

Bei dem platten Getreibe war das eine rechte Auffrischung. Frauenbild. A.: Anmerkungen.) die Anmerkung zu „Das V. 276: Grüße Eichendorff und sage ihm. Vgl. wann irgendwo Quartette erhoben werden." Und dann hatte auch Mendelssohn zu zwei Texten des Dichters: . Im Walde. auch f. A III. einen Brief Theodor von Schöns an seine Frau. wobei Eichendorff gesungen wurde (vgl. Jena 1657. S. burd) Xäler unb See.K. V.t der bis Anfang des bekannten Kirchenliedes Georg Neumarks (1621 1681). o Höhen' erzählt die Wolfgang Müller wundervollen Melodien gefunden. „An die Dichter". wir die Eichendorffschen Gedichte aus dem Taugenichts gelesen. 641 Frauentaschenbuch verheißt. Zwielicht. Sen licSetl (5ott la^ in bir malten. zuerst in seinem „Fortgepfl. (Vgl. XIII. im Wunderhorn „Jagdglück" „Der Jäger sah ein Frisch. ©ebie^te. wald".Wem Gott will rechte Gunst erweisen' und: . SOTeiix's läßt nur treu unb walten" i." Eichendorff' verwendet es häufig..W. H. la'Q (5ott und „Spruch" Band): malten! — „Wer nur den lieben Gottes i. XIV. . das im Volkslied verbreitet (I. jage bu frift^ au^ bein flücfitigcs 5Hc^ Surd) äßälber unb gelber. du schöner Wald' und: . ist ein altes Motiv. 53. „Ahnung und Gegenwart.Es schienen so golden die Sterne'. es bir ermiibet im Slrme oerge^'! — ffiit^cnborff. Das Reh oder der Hirsch als Sinnbild für die Geliebte Vgl. 133): „Wir wanderten mit dem Gesang: .Wer hat dich. „Der Jäger" V. hurtig 207): edles Wild. gestern bei Schöler hätten „. nach oben bestimmt." Zur Datierung des Romans Herbst iSio— 12 s. 5 ff.0 Täler weit. und geschwinde. 13. Srum Si5 41. die heute noch stets zum Vortrag kommen. K. 7 ff. Lust29. 1836 gedruckt. I. — . Musikalisch-Poet." von Wanderungen mit Studiengenossen. S. Vgl. Es war Das sich ein schönes allda ließ finden. (II. H. . ist. zerbrochene Ringlein" 786 V.

als [id) bic Bat)n mit einem San^agel junger SJIänner ücrftopfte. und II.. 2Bär' i^ ein muntres ^irf^Iein Jd)Ianf. III. Nachts. In der ersten Gedichtausgabe 1837 blieben nur I.: Jrißbri^ — tDoUte eben ben |onberbaren ©aft iDciter üerfolgcn. I ff.. 3^ ahn Breit ausge^hrt ist mein' einen anbern. II. Teil Die übrigen waren: II. eines Zyklus . V. „Ahnung und Gegenwart". . SßoIIt' id) im grünen Sßalbe ge^n. bie auf einer 3agb begriffen f^ienen. 229): SBas irryt bu burd) bas ©eftein. unter 3rf) loill ben SBäumen. 3)Tetn 9?e^Icin. Buch 11. Vgl.: ßA9 Anmerkungen. „Nachtwanderer"). Kap. „Geistesgruß" („Der Geist"). — Erstdruck 1826. „Das kalte Liebchen". später weggelassene Strophen (W. .Er reitet nachts auf einem braunen Roß" (s. unter dem Titel „Nachtwanderer" vereinigt. . die übrigen Stücke wurden selbständig und in verschiedene Abteilungen eingereiht. fiiebften m'id) Spagieren ge^n bei :g»örnerflang. 58alb erblidte er au^ bas flü(^= Itge 5le^. Gin 6ie ft^ijner ftarrt' 3ägßr naä) bem f(^ünen Sßilbe oor i^m gleid) einem e^'rncn SBilbe. . „Vergangen ist der lichte Tag" (s. In „Parole" lauten zwei in der Novellenfassung stehende. Ursprünglich bildete „Nachts" den i. 3)u bift mir ju fürs unb runb! das Bild in „Jäger und Jägerin" (vgl. V. „Lucius" V. (Ss toar eine f.: Heine junge 3igeunerin . „Nachtlied"). 1841 wurde auch der letzte zyklische Rest aufgelöst. Nachtbilder". IV. in der Romanze „Der verirrte Jäger". bein Säger Jctn! Sie aber la^te im 2Banbern: 35u l)ü]t einen feden SJtunb. 410 3{a]6) ?Iert)a burd) bie tau'gen Sioeige fpürt'. ?la^ meinem Ähnlich ferner umje^n. III.

„ Diejenigen einige neuere Versuche in Minneklängen gegeben. Der Zyklus bestand 1826 aus den Gedichten I. P. frohe Wandersmann". . Nr. 1. 227 als „Liedchen" eine Rezension dieses Almanachs steht in den „Deutschen Blättern für Poesie." 41* . Erste Überlieferung in H^ Bl. dem Volkslied hin- „Wunderhorn" 309: Stahl. 2." 3. sind ein späterer Einschub. (23. Dichter. „Mein Herz ist von lauter Eisen und Dazu von Edelsteinen. 26 b unter dem Titel „Der Sänger". 240: „Nach Wälschland schweift mein Ich bin von Luft getragen. Es rollet laut mein Sinn darin. CCII. von denen hier dergleichen Spiele vorkommen. der deutlich auf die nähere Berührung mit Vgl. von Schall. („Wan(„Wenn die i. . ich lieb' für mein Leben") Sonne lieblich schiene") =2. Wiederabdruck in Raßmanns „Hesperische Nachklänge in deutschen Weisen" S. November. („Ist auch schmuck nicht Der Soldat i. Sophie Bernhardi. Vgl. Achim von Arnim. Bock. I ff. . Literatur. die gilt läßt vielleicht auf gleiche Entstehungszeit schließen.) Anmerkung zu „Der den 5. II. S. K. feiner Sinn.) Entstehungszeit 181 1 (Pissin). sie V. (Unter dem Titel „aKanböIinen=£ieb".) Erstdruck 1815. V. Kölln am Rheine. Kunst und Theater" hg. weist. . sind: V. Abschatz. Dasselbe für Teil des Zyklus. 26 b überliefert. Helmina von Chezy. und maulen") dern = = = lich der frühere Titel „Der zufriedene Musikant". Arnims Dolores II. 643 Der wandernde Musikant. . III. Die stoffliche Verwandtschaft mit dem „Taugenichts" (Vgl. Ein frühes Jugendgedicht in H - Bl. . . 807: „BerichterstatAls Anhang werden tungen. Dezember) S. und IV. (Nadler. („Mürrisch sitzen sie mein Rößlein") Dieser Zusammenstellung entsprach inhalt5. Holtei und Barth.Anmerkungen. von Eichendorff. Die Wolken zieh'n den Wagen. Breslau 1823." Casper. 13 bis 16 fehlten in H.

. . ff. . bie fid) oor^er. IV. wenn — — ich sie kneife und streiche. tDö^renb xä) aus bem SBalbe ^eroortrat.. 1834.354: Vgl. 17 4. Eichendorff nicht seltene Art der Neuverwertung. .) Eichendorff hat die Einzelmotive vermehrt auf die überraschende Lösung gleiche sich in am Schlüsse hin zugespitzt. und das Ganze Die findet Technik (die an die der Rätselaufgabe streift) einem zweiten Gedichte. auf "Qzxx 58än= Jen rerften unb bie ftcifcn Seine x>oxx fid) ftrecften. 763). ist Arnim „Angelica und Cosmus". ff» ^la^ SBeiter^in an bem ^lo^e mar ein SBirts^aus. ber fid) auf einmal roic umgetoufd)t mie eine gute SJIufi! bie . . jeber nafjm bie Seine. jc^en. „.. „Der Landreiter". 1853 S. einen fd)ijnen grünen . . unbestimmt. 23 . S. bie pfeifen im aJtunbc. und singt gut. Sie ist von Holz und Darmsaiten. 20) bildeten sie die später weggelassene und die an dieser Steile eingeschaltete dritte Eine bei Vgl. Sie 58aucrn= Burfdjcn. unb et)' ic^ mid^'s ocrfa^. ^eimli(^/cs IRumoren unb ©emifper unter ben jungen Geuten red)t5 unb linfs. 1. meine ©eige aus ber Xaf^e. für luas 9ied)tc5 Ijielt. unb Braute enbli^ ein Heines Silberftüd heraus. 9 dazu Anmerkung V. 3«^ föQte i^m. — |d)menfte fid) bas junge 58auerncoI! tü^tig in um mi^ ^erum. maren nun ©iner oon i^nen.n^^ Anmerkungen. fer? Wo wohnt dies Junghab ich den ganzen Tag im Arm. Novellen „Was die dein Liebst'? — Ich antwortete: Die Jungfer Geige. . Balb barauf \a^ iä) . Im Erstdruck ihre Gesellen" des Gedichtes „Vor der Stadt" („Dichter und Strophe. Die gleiche Szene im „Taugenichts".. üor bcm einige SBauern um einen Zx\ä) fa^en unb i^arten fpielten unb Xabarf 3]on ber anbern Seite fa|en junge Surfc^e unb rau(^ten. 30g SOTäb^en oor ber Xür . jd)on tafdie. er fotite nur jeine ^fen= . zu „Herbst" (Geistliche Gedichte S." (Nadler. fonnte xäf er[t re(^t ©liebma^en fäf)rt. Vgl. . 2ßie ber crfte S^Ieifer oorBei tüar. bas er mir in bie $anb brücfcn tooHte. bic Surfte legten enbltd) i^re 6onntagspfei= fen Hieg. V. unb fpielte einen luftigen £änbler Sa ging ein auf. S. fiafpelte lange in feiner Sßeftens bamit es bie anbern fe^en follten. '^ä) fiefann mid) ni^t lange. —24 hängen motivisch mit zusammen. Erstdruck 1837. aJit(^ ärgerte bas . ist Die Entstehungszeit 5.

(E. Vgl. Deutsche Volkskunde S." meine Geige.) Bei Eichendorflf erneuert.W. „Der Musensolin".) (Ulr. 1834 gedr. S. soll es einen Bellens . si Adelten hö ein reisenot. Vgl. Parzival 63. ob irgendwo ein Hund anschlägt. Heft XIII. 8 mein ©eigenjpiel zu „Verlorene Liebe". — Die Zigeunerin. . Schlcsischen Ges. O. V. Vgl. aus der Richtung des verwendet. . l. woher der Bräutigam kommt. mhd. Lichtenstein. Das steife Mädchen dreht sich (Faßbinder. Der stumpfe Bursche bläht sich.. 7. S. 43: „Wenn ein Mädchen wissen will.A nmerkungen. V. reisenote. für Volkskunde. auf dem Grabstein Felix Mendels- = — sohn-Bartholdys. diu tet mich vrö. 252. (Wolfram v. 168. „Denn wie ich bei der Linde Das junge Völkchen finde. i^ tDiet^er 6ci SKcnfdjcn träre." 8. 131 f- V. II. die Anmerkung V. Vgl. vgl.. H. Frauend. Meyer. Knoop. 56 S." V. Eschenbach. 737. 1 ff.) Nach meiner Melodie. 9lctfenotc. Aberglaube In den Mitteilungen der und Brauch in der Provinz Posen. Eichendorflf hat hier die Volkssitte der Bräutigamsschau Die deutschen Mädchen pflegen in der Andreasnacht an den Gartenzaun zu treten und in die Nacht hinaus zu horchen. — kommt ihr zukünftiger Liebster. „der dön iedoch gemischet wart mit floytieren an der vart: ein reisenote sie bliesen. Goethe. nigc behalten. Die letzten beiden Strophen stehen. eine Marschweise. ihm selbst dazu bestimmt. Sofort erreg' ich sie. 1826 gedr.) Eichendorffs Gedicht stimmt mit dem Gebrauch in der Provinz Posen überein. \ä) 645 tocil Uneltc nur fo aus greubc. von 6. .

) Vgl. Berliner Musenalmanach" für 183 1 gedr. Daher nicht später als 1830 entstanden.) V." Außer Posen und dem Voigtlande ist in Schlesien. . . 43 ab (unter dem Titel „Künstlers Erwachen"') dient zur chronologischen Bestimmung der betreffenden Kapitel. Vgl. füf)Itc fi(^ bo(^ nocf) Sturm.§eult b€r i^t mein Sc^a^ nic^t me^r toeit. Mähren und besonders in Bräutigamsschau mit Hilfe des Zaun-. und noch mehr die umrahmende Stelle in „Dichter und ihre Gesellen" weisen auf Goethes Zigeunerlied" hin. nach welchem Wege gerichtet der Hund Aus der Gegend kommt der Bräutigam. in bem. Hund nehmen und dort bellt. V. mito^u!' riefen bie anbcrn jaut^jenb bajroif^en.Hippogryph" V. und Fadenorakels bekannt und mit gereimten Bitten an den heiligen Andreas oder die Walpurga verbunden. mit demselben auf den Kreuzweg gehen. „Dichter und ihre GeNiederösterreich die Speisen-. III. -jz: 5BoIf in bcr §etb'. gibt ^eut' eine gute 3igcunernarf)t. Die. aber er fo Ieirf>t. . 249: „^tei oon bem gelbe ber 2Biffenfd)aft. ein Lieblingsreim Eichendorflfs. Sic glü^enb anblidt aus ben bunflen Coden. jagte 'tizw..: g46 Anmerkungen.. soll es beobachten. bic „^orbcl^cn anttoortete munter: . S. Schöne. iiflf. 8. 4 ff. Die erste Niederschrift des Gedichts in der Novelle „Dichter und ihre Gesellen" // * Bl. roau. 6: Die ma^t' einmal toeite Sprünge! Der wandernde Student.. Im . es einmal Der Maler. mau. . Gedichte in der „Meerfahrt" 2)?ammon toill \6) j^reiten auf er unb marf tJoU 23erarf)tung b«n (Solbftoub in gab !aum einen Dufaten. („Ich schoß einmal eine Katze am Zaun".W.2BiIetDou. ©lans crf(^roden." Hier folgt das Gedicht. fteßt aus SBa^t. Soden: erf^roden. (Faßbinder. Kräuter- . V. 3>C5 Sebcns .' — . Die ursprüngliche Fassung in der Novelle und noch in G 1 lautete mit unreinem Reim auf V. 14 ff. sellen" III." Ein Zitat aus dem S. Zuerst in „Dichter und ihre Gesellen".

Vgl. 11 1. 657. Hnb f^üttelte finnenb bic 2orfen ff: . für Novelle „Eine Meervgl. die auf den Inhalt der Novelle eingestellt war. I4fif: Sie aber yrfiaute er[(^ro(fcn nacf) 9^0^ lange 3ctt mit ^in. .iI 5m (Fortuna auf ber gortuna mir ^arabies einlaufen. V. muß aber ursprünglich selbstän- digen Charakter gehabt haben. Anmerkung zu „Frühlingsmarsch" S. zur Gestalt des Wassermanns Anmerkung zu „Lustige Musikanten" V. aus W. 1. da das Gedicht. Gehörte vorher dem Zyklus „Der zufriedene Musikant" als an (T. Seemanns Abschied. 723 f. 24 ff. Der Soldat. S. i^ fte^e gans erj(^rorfen. 25 Schüttle nur bie bunflen Coden 2lu5 bem jrfiönen Slngc^idit! Sie^. . f. Kann ungefähr gleichzeitig. „Verlorene Liebe" V. Teil). 647 „Der letzte Gruß" V. ein vgl. 13 Inhalt schließen kann. „Das Waldfräulein" V. 23 f. Das beweist der Zusammen- klang des Inhalts mit dem Titel. die fahrt" (1835) gedichtet wurde. die 2. wenn auch unabhängig von I. 1834. S. Die ursprüngliche Fassung. hier ist der Zusammenhang mit dem Zeitereignis genügender Beweis: Das Gedicht ist ganz offenkundig aus der Kriegsstimmung herausgewachsen. 205. = der Name des Schiffes.) . lautete: 3>crnK. leiser Stofflichen. 5 ff. wie die man dem V. entstanden sein. Auch in der Übersetzung. Entstehungszeit kann um 1814 angenommen werden.Anmerkungen. wichtiger sind Hinweis auf die Kriegsstimmung liegt im Anklänge an die gleichzeitige Lyrik. Entstehungszeit nach S. der nicht erst nachträglich gewählt sein kann.

in bcr 2at untöiHig. Der Name Dryander gehört velle m „Dichter und ihre Gesellen". auch die nur im Zusammenhang der ErAnmerkung zu „Der wandernde Musikant" 3. fteUte fi^ oor bas bejet^netc genfter unb fang: (i. ertoibertc gortunat unb fte^'n alliier im falten Sßinb.) Erfüllung. (Vgl.ß^Q Anmerkungen. 5m Dryander mit der Komödiantenbande. — . III. fommt qU\6) Strophe: 2)ie . unb fang roiebet: ßin f^önes aJtäbd)en . gortunat aber griff immer luftiger in bic Saiten. Strophe: 3iDei 3Jtufi= fanten 3te^'n ba^er. In der Novelle („Dichter und ihre Gesellen") enthalten. fielen die letzten zwei Strophen. : ^yortuitat aber Cts o^neiDeitcrsbic auf bcm lif^ liegembc ©uitarre. der Bei Aufnahme in die Sammlung die zweite fort. Sein 3ßunf(^ ging roirflid) in ful)r oben ans (Jcnfter aJiann erblirfte. S. roas 2ßart' nur. . griff — i6ff. . . Eine und Stimmungsverwandtschaft rückt das Ge- dicht in die Nähe des „Taugenichts". — aJtein §er5 ift (Sine 23Ium" red)t oon Diamant. Die Spielleute. 2)ie funtelt frö^Ii(^ übers £anb Zn taufenb bunten Sdieinen! burd) bog genfter fteigen ein Unb 2BaIb6raufrf)en Da unb ©efönge. Entstehungszeit unbestimmt. . den Zusammenhang der Nodie das Gedicht befür . max Slls fie aber unten einen unbcfannten SBalter rourbe nun fie eben |o |(f)nell mieber oerf^munbcn. fattg (2. 644. . von denen besonders zählung wichtig ist. oon Gbelfteinen. .) „Dichter und ihre Gesellen" W. roeiter: 's bu ba für bummes 3eug! flüger. unterBra^ i^n Sßalter. gewisse Motiv- Erstdruck 1837 (G^). Vor der Stadt. bri^t ber Sänger mit herein feligen ©ebränge.) fingft 3<^ ßitie i»'^.

Schriftsteller in der Bedeutung das Land bewohV. die Zeit der Trennung von seiner Braut hin. steht in H 5. 3«^) ff. die gleichfalls S. die wir schildern wollen. 3: ni(^t faffen. Verwandt mit Kerners „Abschied" („Geh' ich einsam 2. sind (vgl. bauen. .W. 1810 12 datiert. 6. 1 Bl. eigenen Gedichten klingen an. i mit „Rückkehr" V. „Das Land bauen" verwenden die früheren nhd. 649 stimmt war. Teil mag schon während der Hinreise gedichtet worden sein. Kurz. Über die chronologische Festsetzung unten. in S.Auf einer Burg".. streift hier a r e vgl. V. da beide in // 3 Bl.und Glaubwürdigkeiten" (Hesse Bd. if: 5lU5 2ßoIfen . XI.Anmerkungen. aedificant 3. am stärksten als Jahrmarkt" sowohl motivisch 5 ff. Lesarten). . .. Mathesius.. „Der Maler" auf die Entstehung zu Beginn der 30 er Jahre hin. Zyklus „Der verliebte Reisende" waren in der ersten Gedichtsammlung noch die Stücke: „Rückkehr". i b überliefert ist Der Zyklus — ungefähr zutrifft. S. Logau u. Fürsten und Dryander'?" Der verliebte Reisende. 7. durch die schwarzen Gassen"). Der 1. Der 2. Vgl. . Schmelzl. also Oktober 1810. 805. zur Romanze „Die Hochzeitsnacht" von s. und „Der Maler" V. icinn mi(^ nocf) imTU'Ct t an die ältere Bedeutung habi „Die Wüste bauen" (Vulg. Von und I ff. was für einige Teile Sehender Inhalt (im Titel scharf unterstrichen) weist auf Eichendorffs Wiener Aufenthalt. darauf deutet V. . um einen Mittelpunkt zu sammeln. um die entlegensten Gestalten einer Zeit. Herrn. wörtlich. durch unsern wohlbestellten Diener. Unser GeAufenthalts dicht muß noch ziemlich zu Beginn des Wiener entstanden sein. wohl bald darauf. a. Überdies weist em auffallender Anklang an das Ged.. V. . „Jahrmarkt" V. 34 b.. Luther. Dem „Jahrmarkt". 9 ff. . Hiob — nen. „Trost"). den Zufall. (Hans Sachs. Brauchen wir nicht den Finger bloß aufzuheben. 54): . langt ©Ottcs §anb.). und 4. 14 sibi solitudines).) . etwa Vgl.VoIk. „Rückkehr" (Vgl. Vgl. Anmerkung zu 1810. „Denk.In der Fremde" lose angegliedert (s.

21 ff. auch wörtlicher Anklang: V. Wenn sie fraget: ob ich krank? Sag: ich sei gestorben. Sag: ich ließ' sie grüßen. sind in Motiv und Stimmung mit „Abendständverwandt. Wenn 4. ." — Vgl. selbständiges das bei S. roac^t.) — = da- Bei Eichendorfif mit anscheinend der Sinn verbunden: „Sich heimisch fühlen. i ff. den der Straße liegen. „Die Einsame" 2. Sachs 3c: „Ich bin ein armer Karrenman. . unserem Gedicht: 2):c 9BcIt ruf>t ftiE im $afen." V. H. 1172. 6aut nur immerfort. Vgl. Es entstandenes. Schlafe. i.g50 „Die Straße. Stück. 7a: ^ai^tt. 13 ff. ich fahr und paw im land die Meer. V. Anmerkungen. horn I. hieß. gute 5Ra(^t! 2Bann Sßatb unb Serge Ireu' Ciebc etnjam 5. 17 b gehalten (Pissin). fi^tafcn. ist an- hervorgegangen wie die übrigen Teile des Zyklus und gehört daher gleichfalls der Wiener Zeit an. die I. W. Weg bauen". dem Es eine Anleihe gemacht hat. B.. straß. ein Vorgang. der sich in Eichendorffs Dichtung wiederholt scheinend aus (s. das Wasser bauen ist darauf schiffen. „Frühlingslied" entstammt dagegen der Heidelgleichen Erlebnis dem . Das Gedicht wurde früher irrtümlich zweite Fassung des für die zusammenjedoch ein älteren gestrichene handschriftlich überlieferten ist „Frühlingslied" später H^ Bl. SWcin 2teb(^en. 4. See. mit V. 23 V. 151). Sag: ich käme morgen. Vorbildlich war das bekannte Volkslied (Wunder3. 56 a das (D. Weim sie fraget. wie mir's geht? Sag: auf beiden Füßen. auch „Abschied von Wien" H* Bl. „Wenn du zu mei'm Schätzel kommst. ha^ mir bie ©ebanfcn ncrge^en. was wir heute nennen auf II. CicB^en chen" in — . sie an zu weinen fangt. Textgeschichte 43)." Luther 7.

[o „Ahnung und Gegenwart" H. Im Titel . Goethe. Aber leider Fränzchen. . Vgl. unter dem . je [ie III. daß „Rückkehr" dem Zyklus früher angegliedert war. Jahrmarkt. . 2Iu5 bcn gcnftern ©eigen flingen. Vgl.. Keine Rose mehr für Frühling ist es. u. 1812: „Zur Aufnahme in von Florens „Heimkehr" Kerners Brief an ühland den Almanach würden . (s. Liebe). Deutschen Dichterwald". Die Anklänge an „Der verliebte Reisende" 2. me^r famen me^r mir ic^ bie serftreuten Steine bt- roie eingef^Iafene 3Jtönnet oor.Lied" [= „Das Zer- Diese Lieder gefallen mir nach wiederbrochene Ringlein"].. 5 ff.. 7.: : Anmerkungen. erlauben den Schluß auf ungefähr gleiche Entstehungszeit. „Der Abschied"' („Laß mein Aug' den Abschied sagen") V. 13 f. Tübingen erschienen. 7. Motivverwandt „Begegnung" (Frühling und Auf einer Burg. I „ 1837. iro ungeheure Steine 3er= trachtete. ^ Erstdruck V. V. 13 ff. 1812: „Lied holtem Lesen sehr wohl. vom taugen: . Vgl.. Herbst für mich!" liebes Rückkehr..: — und scheint viel eher Freundschafts." — i . V. Vgl. je um^et lagen . die Anmerkung dazu) sowie der Umstand. 216 2a f- 9Bit fernen ftreut auf eine toctte §cibe. 2)ie genfter fc^immcrn toeit. Ühland an Kerner. 1813. 9 ff. 28. „Heimkehr" 20. . I3ff.K. ??a^t5 mir bur^s Stäbtiein f^ioetfcn. 651 berger Frühzeit (1808) Liebeslyrik zu sein. 6(^tetft unb bre^t [t^s 6unt unb ist laut. bref)n 2tm ^cnfter aSiel' irf)ön unb fd)Ieifcn gepu^te 2eut'. . ff. A. und „Die Hochzeitssänger" V. „Wanderlied der Prager Studenten" V.als Doch ich pflücke nun kein Kränzchen dich.

641 und zu „Ahnung oind Gegenwart" H. . heute selten gebraucht: = lustig. Vgl. Durch Einleitungen und Anmerkungen erläutert von Dr. iDte mir oon aj?ein Tod" V. „Die Musikantin" (Aus dem Spanischen) V.Auf meines Kindes 2)u töei^fs. K. . „An Mignon" V.merkung zu „Der frohe Wandersmann" S. Herausgegeben von seinem Sohn Theobald Kerner. die AnIn „Dichter und ihre Gesellen" enthalten.. ad) fönnt'ft bu's 333ie mein ^er5 oon S(^mcr5 Goethe." 47. I. schallen und schreien frischlich ju! sollt ich nit bass gefallen rein. 31 f. I. 315. 7 ^s- — . daß von Schmerzen Herz im Herzen Grimmig mir zerrissen ist. 7. Sehnsucht.: XamBurin. Es freut mich ungemein. III. ." In der Fremde. III." (Justinus Kerners Briefwechsel mit seinen Freunden. Vgl. „Niemand ahnet. Stuttgart und Leipzig 1897. Sachs. 118. den freulein wan du?" Hans Goethe laubt. S^merjen §er5 gerrinen ift. A.112c: „laßt uns nur frischlich greifen an. Ernst Müller. friftf)Ii(^. s.) V. 3 f. 1." 112: „Frischlich angefeuchtet steht der Fels um- V. und Heimkehr von Florens sind recht klar und liebhch. serriffen . ehemals oft. Vgl. munter. 1837 gedr. daß wir nun auch diesen Dichter gewonnen haben. 4ff. . „wol kan ich singen. Wolkenstein. 313.: ß52 Anmerkungen. tDiJfen.

) von der Heimat. schriftlichen schrift.) von König. die Eichendorffs Bestreben. fttlle. später weggelassene Strophe vergleichen Sir giebt uicf)t 3\uf)m. So raufte unoerbcrblid) Unb ftart oiel' ^unbert 3of)r! 35cr 3330 Ort Bleibt bod) unfterbli^. 49. deren Faksimile sich in der Deutschen Literaturgeschichte S. Darauf deutet vor allem der Titel der hand(EinzelhandFassung „An den Hasengarten". H. bic ^fcrbc itanben 117): . 2tm anbem 93?orgen ^attc 9?ctfe6ünbel gef^nürt. 83.W. eriDin frü^aettig fcns bereit . S. S. (.: Anmerkungen. vor Eichendorflfs Es ist der Abschied (Vgl. K.. Abreise nach Wien. Tageblätter Lubowitzer Schloßparkes. deutlich zeigt. 11. Der „Hasengarten" war ein waldartiges Anhängsel des (Vgl. in spätem Bearbeitungen Persönliches oder Lokales zu verwischen. A. befindet. loie fie tarnen. 653 Abschied.An den Hasengarten" H— „Im Walde 1826 bei L[ubowitz]" T — „Im den Walde stark der Heimat" persönlichen. ]o oft gcbic^tet er unb bort glüctlid) gcmefen. Lubow. . noc^ ?iof)men. Das Gedicht entstand im Oktober 1810. Wann 1841 gedr. 5rud) \iCi'3' no^ eilig einen Streifjug bur^ no^ einmal in bic ^orrli^cn Xülcr hinfü^Ic ^Iät^d)en. Nowack. SEas id) f)icr bad}t' unb litt. Bd. Lesarten. griebric^ mad)te \ai) ben ©arten unb aus. Zu dieser Stelle kann man die handschriftliche letzte. Sditüimmen im Strome mit.) durch. „Abschied" G 1 fif. Sic 52icbcr. Giner glüdli^ mar. . 6efucf)te 2ß!c im Slugc f^ricb folgenbe 33erfc in feine 6^reibtafel [hier folgt das Gedicht]. der Hahn kräht. too er er. in die es eingebettet ist („Ahnung und Gegenwart. biographischen Charakter des III.) J. — Für Gedichts spricht die Romanstelle. Der Titel macht im Verlauf der Jahre Wandlungen S.

.iß 5 4 Anmerkungen. sticht rhythmisch vollkommen von ihnen ab. Der Abend.) auf die Initiale. die inhaltlich die Fortsetzung der beiden vorhergehenbildet. 14: frfittiai^es 2Bib'er[pieI . B. als Zeichen eines neueinsetzenden selbständigen Spruches. 8. 1814) entstandenen Gedichte gebietet uns.. ßro'ger ©efü^Ic u. 50 f. Die dritte Strophe. Die größere Reife des Ausdrucks. Im standen. sowie der Anklang an die beiden später (181 1 12. „Taugenichts" enthalten. die des ersten vielleicht gleichzeitig mit den übrigen Gedichten des „Taugenichts". Fenster steht" s. Sie ist „Ahnung und Gegenwart" als selbständiger Spruch gedruckt (S. und hier2. z. Die den in Entstehungsgeschichte ist nicht klar. daher vor Mitte März 1817 entVgl.Der frohe Wandersmann". 1837 gedr. und erst für die Aufin die Gedichtsammlung vereinigt. „Nachtgesang". Bd. den Eichendorff parodiert hat (s. obgleich uns ein ähnlicher Wechsel anderen Gedichten begegnet. ö. . für die letzte Annahme spricht der enge in inhaltliche Zusammenhang.) Bei chronologischer Zusammengehörigkeit gälte natürlich für beide Teile die erstgenannte Zahl. . II. zu „Der frohe Wandersmann". dagegen vor allem (Vgl. oder ob sie von Anfang an zusammengehörten und vor 1815 getrennt wurden. Mittagsruh. die Ver- schiedenheit im Rhythmus. 6 entstammt der Sprache Goethes. während Strophe i und 2 wieder als abgeschlossenes Ganzes im „Taugenichts" stehen. Das Gedicht erinnert in Rhythmus und Ton an Stücke des Jahres 1810 (besonders . (Vgl. . Band). 52). Nachtfeier"). auch „Treue" V.. zu . (S. . Vgl. es etwa zwischen 1812 — und 1814 anzusetzen.) Ob die beiden Teile nun un- nahme abhängig voneinander entstanden sind. läßt sich schwer entscheiden.Im Schloß ihr wohl am -ersten Ferner die Druckgestalt in der Gedichtausgabe: ein Trennungsstrich nach V. Der Morgen. bis Die Entstehung des zweiten Teils ist etwa um tSio 1812 anzunehmen. V. (Sängerleben) vgl.

im März im Briefwechsel. 1837 gedr. . der Fremde. E.. 46) gedruckt erschien 1817 abgeschlossen vorlag. und 2." Anmerkung Liebe in zu . und „Auf meines ... — Durch Stoff und Stimmung mit dem „Tauge- nichts" verwandt. manches seiner weg vorgelesen. V. In „Dichter und ihre Gesellen" enthalten.: ift fo Sort tiefer Schatten. mit grünen 2Jtatten 3)cr liebe ©ott birf) 3U. <Vgl. V. A. 1918 S. Kindes Tod" 3. 1833 gedr. Der vorher in erste. In „Dichter und ihre Gesellen" enthalten. die er in Lieder frisch aus der Feder Vgl. Surd) bie abenbftille Siunb* Älagenb nun bie QueUen gingen. f. Täuscilung. XII. 9 ff.) 19 23 ff Den gleichen Titel trägt ein Gedicht von Gustav Schwab. Schöne Fremde. 752.-Kal. K. 18 f. Vgl. auch die seinem Schlosse im Freundeskreis verbrachte. . H. Wegweiser. Darunter: „Er rau- schen die Wipfel und schauern. . der zweite und der dritte Teil des Zyklus waren der Novelle „Das Marmorbild" enthalten. Su Wd\]t £5 oder V.Anmerkungen. 91): Eichendorff habe an Abenden. 655 Die Nacht. und die Anmerkung zu „Der frohe Wandersmann". die (Vgl. V. das im Deutschen Dichterwald" 1813 (S. 7 berft in guter 3{u^.In der Fremde" S. i ff. Dem Stil nach ganz der Ausdruck der frühen 30 er Jahre Anklänge an einzelne Teile des sicher datierten Zyklus „Auf meines Kindes Tod" weisen auf das Jahr 1832 hin. Das Gedicht wird in den Erinnerungen Theodor Storms an Eichendorft" erwähnt.

2. span. V. (S. nur B. ist bei dichtsammlung entfallen. der Abstammung gemäß Hartschier. gang steht „Das zerbrochene Ringlein". (D.) . auch Ertschier. und Eichendorff daher sicher bekannt war. B. 4. 35 hat Nadler hingewiesen. Die Form Hatschier.g56 Anmerkungen. Cin ^eimlt^ glüj'tern ilbetall. In Deutschland seit dem Ende des 15. — Der (Brentanos Schriften II. nach Brentanos Lustige Musikanten" entstanden ist . 14.) V. V. aber gebräuchlichere. aichero übernommen. und meist der Bedeutung „Kerzen" aufgekommen. 333). der gleiche Ausdruck Rettung" V. die eben auch der in Stelle unserem Gedicht zugrunde {T)Zt 9)tonb [t e (f t' feine S^rli^t' a n. In „Dichter und ihre Gesellen" enthalten.) in (Im selben Jahr- 1. Fremdwort aus dem Französischen. arciero. ebenso der umgekehrte Fall.) die Stelle: Neigung der späteren Bearbeitungen und das Enjambement des Verses. in 22.. 6 an tes grü^Iings S(f)rDetIe. IV. / Titel In der Novelle „Die Glücksritter" (1839) enthalten. Hinkel und Gackeleia). V.. Auf ff. ^l^ll^t^t'. Jahrhundert liegt. 7: Unb träumenb [tanb trf) an bes grü^Iings Scf)iDeIIc. die nur im Erzählung verständlich war. das Hinzudichten einer Strophe zur Anpassung an das betreffende nichtlyrische Stück. In Handschrift und Erstdruck lautete ©rtnncrnb rühren \xd) bic Säume. ist §al[(^ter. 559. W. zeigt die für die längere Periode Textgeschichte S. W. 43. vgl. 862 erst nach dem 15. (S. Zusammenhang mit der der Aufnahme in die Ge- Textgeschichte S. V. archer. Diese Erscheinung zeigt sich in der Textbearbeitung wiederholt.) ein Plural „Die Lichte" ist (nach D. 65. arme de l'arc. mit Umlaut Hcrtschier. — Eine ur- sprüngliche mittlere Strophe. seinen Einfluß (Gockel. IV. mit Umlaut Hetschier. ital. Die älteste ist Jahrhunderts in verschiedenen Formen belegt. 15 f. ff.) Lustige Musikanten. soldat ou chasseur die jüngere.

. zu V. Daß V.Anmerkungen. „Der letzte Held von Marienburg" u.. III. Die englischen Stimmen Ermuntern die Sinnen. W.) Vgl. 51 ff. IV S. grtfc^ benn. : . (Wander IV. Sankt Ursula Sind treffliche selbst dazu lacht. — im 3erpla^en Wandersprüche. i vgl. alles für Freuden erwacht !" (Faßbinder. H. 9ff. 657 ist V. 259 3)er Wonh ]ä)hn ^eU über bctt . roem J)en 5Bart »erfengcn toirb. ö.Es geht nicht (I. vom Wassermann 72 ff.. häufig. Die Sage (S. . Wander wie man es wohl meint". 25 verbreitet. . Die unsrer verglichen kann werden . . Bei Eichendorff die Gestalt „Seemanns Abschied" V. Vgl. nach rf f. Kap." ein steter Kampff. Eine ähnliche Stelle in „Das Schloß Dürande". V. 47 ff. . ]iä) [ein S8infenf)aar. 1423) .. 626... — Eichendorffs folgt Spruchdichtung liegt viel über- liefertes allezeit. Zu V. ©ebi(^te.) in Schlesien stark ist Ibing S. . A. . . 5. 2ff. . „Die Freier": 21 b e I c. das Gedicht „Der I.K. . 1« ^833 gedr.^of 35er [teincrne 9Teptun unten ]a^ auf bem Vianh ber SBaHertunft unb jträ^Ilc Vgi. fie 9tun loei^ ber $immel. „Nachtwanderer" V. wiederholt auch in epischen und dramatischen Werken: „Ahnung und Gegenwart".) „Dies Leben 42.Auf einen Sonnen- folgt gemeiniglich ein Platzregen. Himmel hängt voller Gei- gen" (Wunderhorn 206): „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden. dem Sonnenschein folgt — (Ei^ enb . ff. Sprichwortgut zugrunde. bic luftige JRafete fteigt! 5 1 r a. schein : „Auf Regen ist Sonnenschein". 13 f. Cäcilia mit ihren Verwandten Hofmusikanten.

„Sonntag" (Geistliche Gedichte). wenden die Freund". 7. 253: „Wer baut auf Gott..Wenn das Glück gewandt den Rücken. 1763: „Wenn Glück einer Glück hat. £5 6. Üauperlen in bem ^aor. Wander I.: 5n feftli^en ©eroanben SBic eine Äinberfc^ar. Schimpf. 485 usw. V. geht wieder auf bekannte Sprichwörter zurück. 1766: . „Wenn das Glück Abschied nimmt.ß58 ein Anmerkungen. 1837 gedr." 3. V. 9 ff.VVer der hat auch Dann I. dampff. 2: „Auf Gott vertraut. zu 2.. Petri II." (Waldis II.. „Das Glück hat I." zyklisch verbunden. lassen sich keine Freunde mehr blicken" usw. Vgl. V." — Henisch 1660. Petri II. 1763: . 3 ff Vgl. 5.So sich das Glück wendt. darin noch die folgende Schlußstrophe. (Sine feftc 58urg ift ein gut ©eroiffcn. 38). 5 f. II. Wander II. 1757: ." sich 25. 1837 gedr. 1837 gedr. die in den Gedichtsammlungen fehlt: . Vgl. so hat er aucli hat. Freunde. mit dem Untertitel „Am Meer" (s. willst auf dieser Station") Wandersprüche 2. 1734: Vgl. V. in H3 28b (s. 1. Dichter. Anklingend Band): ist ein 1839 entstandener Spruch Ss raft ber Sturm ums ^aus ^etum. Freunde". darin mit als . 5«^ frog' ni^ls btum. Erstdruck 1833. fyxt'5 no^ fein Sturm jerriffen. 4. „Nach dem Sonnenschein („Was kompt Regen. 1837 gedr. Pauli. 7 f.. 93. Vgl." 2. Erinnerung. Wandernder 1841 gedr. 3)ie ^Blumen alle ftanben. dem folgenden Spruch i. Erstdruck 1834. vil freundt. gehen die Freunde mit". ist wohl gebaut" oder i. Les- arten). 61. LXX b . zu „Der letzte Gruß". Bl. fürcht't keinen Tod.

zu „Der frohe Wandersmann". da es im „Taugenichts" enthalten ist. §aft bu IV. Paterna rura bobus exercet Solutus omni fenore. ^arol' unb ^elbgefc^rei Dergencn. S. 13 ff. 24 und V. daß die Novelle erst 1823 teilweise veröffentlicht wurde (in den „Deutschen Blättern von Holtei. 40632. aUe aneinanber gerieten unb aus ber Carole ein großes <yelb= gef(^ret unb ©eraufe ruurbe". V. Ut prisca gens mortalium. Vgl. S. qui procul negotiis. A. „Warnung" (Geistliche Gedichte). ©rufet mir von ben frcmbcn ©ipfcin 3Ketne §eimat taujenbmol! 1834 („Dichter und ihre Gesellen") gedruckt. Schall und Barth). Es steht zugleich mit „An der Grenze" im vorletzten Kapitel des „Taugenichts" dieser war wie aus . Politische Schriften H. ^4^aror z. der Grenze. Vor Mitte März 1817 entstanden. V. vgl. 42* . Wanderlied der Prager Studenten. „Die Glücksritter" . Helmweh. zu „Wanderlied der Prager Studenten''. vgl. aber noch nicht vollendet: der Umstand. . Lieder so erst ist des die Prager Ent- Musikanten. zu „Der frohe Wandersmann"). Bis mir suk^t unb jebcr ^atte jeine ^orotc „. uff..: Anmerkungen. isfi. An Zur Datierung V. 1817 zwar weit gediehen. Beatus ille. 3638. . 651. 13.K. X. W. 7. macht die Datierung der letzten Kapitel nach 1820 ganz wahrscheinlich. zu „Rückkehr" („Mit meinem Saitenspiele") V. ö. suis. der früher zitierten handschriftlichen Notiz hervorgeht (vgl. unb ein Licblingswort Eichen- dorffs. 384: . V. 2. Vorbildlich waren Wijhelm diese Müllers erschienen. u. anklingend an Horaz. . <5ßii>9Cfd)tei. i ff. B. 5^t ©efellen bort im Xal. stehungszeit da des 1820 Eichendorfifschen Gedichts nach diesem Jahre anzunehmen. 659 aWuntrc SSögcI in ben SBipfcln. Epoden 2. Vgl.

unb ^eUe — V. nahem Zusammenhang mit einem Prosaentwurf „Es ist ein Felsengebirg . ferner zu „Nachklänge" 4. Sterne werden vom Himmel fallen.QQQ Anmerkunge n.) H Bl. 7 f. s. („Frühling und Liebe") V."// 1 Bl. 24. Vgl. 1834 gedr. („Dichter und ihre Gesellen. 46. 25: „Aber zu der Zeit nach werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren. 745 f. 8 Älang unb SBalbcstauj^n. 12 greift ber eij'ge 3Jtorgen f. 40 a. 8. Vgl. Vgl. 57 S. „Glückliche Fahrt" V." f.. Rückkehr. die Anmerkung zu „Glückwunsch" V. Marc.") in V. 19 dieser Trübsal: und die 13.. Zur Hochzeit. 5flF. 761. Fast wörtlich wiederkehrend „Berliner Tafel"' (Tafellieder 4)- V. Erstdruck 1833. Der irre Spielmann. 12.: Streng SBie i[t bie SBelt fo flar unb falt an bie ©lieber. (5. Der Tod nach der antiken Vorstellung. Zu Titel und Motiv vgl. 3 f-: SBer ift in bem löüftcn 3ageii 2)0 ber Säger. . S. 1834 gedr. V.) und zu „Abend" (Geistliche Das Gedicht steht m Gedichte) S. mer bas 2ßilb? V. 7 teilweise enthalten. Vgl. „Abschied und Wiedersehen" V. Ev. 1 Im „Marmorbild" Lesarten. die Anmerkung dazu (II. Letzte Heimkehr. Bd.

118. der springe. die Anmerkung zu Durcheinander" S." S. ich nicht wie Ein jeder hat so seine Weise. als ihm ein Schnabel gewachsen „Jeder singt.: „Bei uns gibt's keine Schule. .) .) Vgl. das singe. (Stigeler. was du ist kannst. Was Claudius Mit eignem Schnabel jeder singt." Sßeife . Vielleicht haben Karl Mayers „Anklänge" (Lieder.: . Kauz nicht wie ich." Schlimme Wahl Entstehungszeit 1839 . 5 „Wir Vögel singen nicht egal Der singet laut. IV S. Sängerleben. wie ihm der Schnabel gewachsen ist". 4) den Titel hergegeben.. 566: „Es ist". Wander IV. (Nadler. [Motto. Stutt- gart und Tübingen 1833. 568: „Wer singen kann. Florio auf die Worte. er Ähnlich antwortet im „Marmorbild" Fortunato dem Dichter komme sich im Vergleich mit den großen Meistern wie ein Lerchenstimmlcin vor. Kerner („An Goethe")." Nachtigall. der andre leise. das in dem Himmelsdom der Poesie verhalle: „Scbet loBt ©Ott auf feine unb aUc Stimmen sufammen madien ben grü^Iing. 216 f. (W. 28 a. der wer springen kann. singt ein jeglicher Vogel.) Zugrunde liegt Sprichwörtliches. Das Gedicht berührt sich motivisch mit 3 H Bl. Anmerkungen. S. . ein fein Ding". s. Altklänge. . halt ihm aus dem Herzen springt. Vgl. Werke (Hesse) III. 724. S. 661 II. der auch zeitlich nahestehenden Novelle „Die Glücksritter". S. 567: Singen kannst du? sing'! Springen? spring'! Treib.] 1837 gedr.

Dies würde auf die Zeit der zyklischen Zusammenfassung der Teile hinweisen. die alle frühe Jugendwerke sind. gcn — H 2lugen Blau.9 aus der Dichtersprache in die z. sie die der Fassung von „Abschied" Säger leichte steht. In H2 Bl.. für archaistische Sprachfärbung lautete V. V. bann: „Sonett on Brentano".) . — H. .. für die Assonanz. bann: <„35ct Äran!c">. ni(^t roei^. Alltagssprache übergegangen.".'^ i^ oorber^anb no(^ notf) exn= mal auf eine SlnfteHung Sturm laufen ober mic^ . und Für feine Sßalbcsprac^t (V. (Vgl. 10 [anft fdjöne ist — blau H. 34). lautet: 3c5t folgt: „3>er fo 3Ibf^ieb" (Säger lieb)." [üdz eingefügt bann: „Äünftlertroft"]. K. sein.. V. 5 a." Intermezzo.) dichtchen steht in erster Niederschrift in // * Bl. zwischen Strophe 2 und 3 von . 'üo. . V. 684. die in der gedruckten Fassung schon etwas verwischt sind. bann: Sonett: „(£5 brängt etc. Die Merkmale des frühen es ist Stils.". die Anmerkung zu „Abschied". die treten in der handschriftlichen scharf hervor. (s. Es H. 8 bunte Si^tDin-- blaue S^toingen (^rü^üngs 6(^i)nc 2. vgl. 15 b unter Titel ßteb überliefert. H. 2 ßüfte blau in Textgeschichte S.ggo Anmerkungen. bann: bas Äleine: „Sßie lä^t fic^s leben etc. S. bie golge bei bem ©ebi^te: „3n ber 9Iacf)t. Briefe. und trägt den ist Titel „Waldlust". „Intermezzo" ist darin (S. Der chronologischen Bestimmung anderer unter dieses Sowie einer Reihe Gedichte ersten dient eine handschriftliche Bemerkung. 2) stand ursprünglich die bezeichnende Lesart grüne 2ßalbe5prarf)t. in bic frif^en SBälber Dberfc^Iefiens flü(f)ten roerbe. XII." „Intermezzo" und die übrigen hier aufgezählten Gedichte sind somit im oder vor dem Oktober 1810 Das Geentstanden. 15 6 ff- B. Bl. A. bann: „"^6) fann loo^I manchmal fingen etc. die menstellung des Zyklus mag darnach dem für die ZusamGedichtsammlung von 1837 erfolgt 1. das da- durch chronologisch bestimmt wird. bann S. Zweifel" eingeschaltet. 5 bes 14 a bet Entstehungszeit 2 b überliefert grü^Hng 1808. liebe VorS>j für bestimmte Farbenbezeichnungen. in H^ H* Bl. ob ic^ „. V. Dem Stil nach etwa 1808 entstanden.

DaB der kurze Spruch ursprünglich titellos gewesen. Bd. Anmerkungen. . Wissenschaft und Kunst" (IV. Läßt Geliebte.. Oft betäubt. 14 ff. Flur und Bach. 135. 3. . Sammlung von 1823 so nannte.) Glossen mit der gleichen Überschrift dichtete außer Loeben u. Echo an den Tränenquellen Sagt's in Freude himmelwärts.Variazion". 4. 24 f. 3. Heft Eichendorfif mag es schon früher gekannt haben) erschien: . die ganz sicher erst bei der Anordnung der Gedichte innerhalb der Sammlung erfolgte..£wig's Rauschen sanfter Quellen Zaubert Blumen aus dem Schmerz Trauer doch in linden Wellen Schlägt uns lockend an das Herz . a. Dieses sowie das folgende Stück (4. Asts „Zeitschrift für 36 f. Trauer doch in linden Wellen Schlägt uns lockend an das Herz. das 1808 in S. 663 der seine Ij'rische Der Titel ist von Heine ijbernommen. 272 ff. auch Fouque: Variationen". im Musenalmanach von Chamisso und Varnhagen 1806." Zu V.. weil sie in einem Bande zwischen zwei Tragödien stand. Abt. (In Kürschners Deutscher Nationalliteratur .) trägt in // 2 und H * die Bezeichnung „^Bartajtiin". vgl: „Und sie suchen dann die Eine In dem irdischen Gewühl.. zeigt so- wohl die erste Fassung als auch das Zitat nach den Anfangsworten in der erwähnten Notiz. (Ein Teil in // 1 Bl." . doch das Gefühl Wacht und glaubt: ich bm der Deine!" Zu V. Die Form der Glosse gehört der Heidelberger Zeit an.) Deutlicher Anklang an ein Gedicht Loebens unter Titel dem gleichen . 32 a überliefert. Wir können hier wieder einmal die späte Wahl der Überschrift beobachten.: „Und der Sänger hemmt die Klagen. S.

nur steht Motto. 7 frei Ipringft 5Banben balb unb 30?auern: bu hinunter in ben SOtorgen. Rettung. glaub' i^. Hippogryph. jebe 23eränberung mir. klingt 120) der Schluß wieder in Sonettstrophen aus. 1833 gedr. 6.ßß^ lichen Anmerkungen. hierauf (S. Die Form ist nicht einheitlich: der Beginn hat Sonettform. jogt. mit Sitzet fü^I' es nun. seine dichterische worin Eichendorff mit folgenden WorEntwicklung bespiegelt (H. A. 1. Bild und Ausdruck gipfelt in der wörtlichen V. 656. Wie sehr das Gedicht Bekenntnis war. blöulid)en Strom unter bie Sterne unb Slumen unb : Xöm prcf[en . zu „Liebe in der Fremde" V. K. fonbcrn mit jener farbenrei^en ^citerfeit unb Ieben5trun= tenem Slid in bie 3ufunft. wie über jenem die Kunst. Sif): „Z^ malte. diges Gedicht bildeten Krüger nimmt daß Sonett und Knittelverse ursprünglich je ein selbstänund erst später vereinigt wurden. 20 beines Crnfts (Semalt) und die archaistische Form be3 . . 6 S. vgl. XTI. das Motiv ist das gleiche. dann an. 13 f. Das Tliema der Glosse klingt in einem frühen handschriftEntwurf zum „Marmorbild" an (H ^ Bl. dieser Anklang an „Abschied" und „Frisch auf V. Übereinstimmung der beiden Schlüsse: und „Der I-'romme" V. 58 ff. . „Rettung' hängt innerlich mit dem Sonett „Der Fromme" (Geistliche Gedichte) zusammen. In diesem Jahre gedruckt. so über diesem der Glaube als Die Ähnlichkeit in Motiv. Z<i} roie. — !" Motivverwandt mit „Der Unverbesserliche" ©eioalt. 58) 2l6er nut in [tummem ßntsücfen formte iä) ben aufgelöften Sufen in ben fü^Ienben. mit bem id) in meiner ^Rettung in ben farbigen 3Jtorgen f)inausfprang. folgt die Erzählung in Knittelversen. zeigt noch ein späterer Brief an Loeben (vom Juni ten 1809). biefer id) einförmige Selbftmorb ber aber i^ fü^Ie in ^oe[ie mufe auff)ören ober es of)ne SIngft ^öre auf 5U toie fonlt unb ^Betrübnis. in Sitzet. 3ean ^aul [ein. Wohl 1808 entstanden. J)e5 (Srnftö (V.: ©ebet brii^t (Sin re^t Hub V.

1839 (Litzmann. in der nhd. Vgl. 1087 — m S. Bd. 107). 2612.: Hilfsarbeiter bei I. S. In lebendigem Gebrauch haben es noch immer angemessen. (D. W. (S. Hälfte 1820. Umgangssprache ist das Wort Gehobener Rede ist es durch „Schwiegermutter" verdrängt. = m Orgeltreter. EichenSchreibung „Balgentreter" belegt. 646 f. Febr. IX. ob nicht viel- H — : . 413) besagt. Mandelkerngedicht. Erstdruck 1818. — Inhaltsverwandt mit „Frisch auf!" . 12 S^tDieger. wer weiß. noch einige mittel. In D. dem Kultusministerium Darauf deuten die angestellt war (s. Mundarten. .. ich hab' es oft mit euch gesungen. W." Der Unverbesserliche. Zwischen der Wand und dem Kasten beBalgbalken f. der auf die Zug zu bringen. SBalfentrctCt tritt. 2II5 ber le^tc »aifcntreter . leicht die Eine Hälfte davon an mir erfüllt wird. fiebens ." V. 12 f.und oberd. wie die Anmerkung V. I.. Entstehungszeit wohl in der dorff als 2. Athen 17. 1833 gedr. W. .. Balgtreter. S. 31): . . Vgl. ii) lassen vielleicht auf eine frühe Ent- stehungszeit schließen. zu „An meinen Bruder 1813". Verse 13 5u bcs Staates Sgmp^onie. die Anmerkung zu lieferten Novelle „Das Wiedersehen". Ein Lieblingsreim Eichendorffs. ff. 1837 gedr. 8— 11) überGedicht ist motivverwandt mit der in Vgl. Das * (Bl. B. Die zwei Gesellen. Es ist gesellige Gelegenheitsdichtung und wurde. „Maler Nolten" (Hesse. da in EichenBerlin ff. 4. bei Gelegenheit einer ver- lorenen Wette verfaßt. zu „Der Maler" V. 13. um sie nur in der — findet sich als Balkentreter ein Gerippe halb versteckt. W. dorffs Schreibung findet sich auch bei Mörike.A nmerkungen. 703. ß65 Srflönc (V. „Unmut" S. Geibcl in einem Brief an Litzmann. 49) „Mir fällt das Eichendorffsche Gedicht von den zwei frischen Gesellen ein. V. 14 S.) Das Bilderbuch. „Emanuel Geibel" 1897 S. B.

Motiv und Situation wiederholen sich in „Frisch auf!" Auch im einzelnen Übereinstimmungen: V. S. mir toat gar felt[am jumute. Vgl. V. 11 1. 2 ff.) datiert den ganzen Zyklus Ende (Vgl. W.ßßß Anmerkungen. 26: SHein ©Ott. IKafc^er fialb bic Dafe bie meinen ^Blätter [(^rein! G^or bcr Beamten. Vgl. 36 ff. „Frisch roieber? auf!" V. 3^t» i^es ©anscn ©lieber! Sßie fic bü in langen 9?ei^en geber |rf)tDenfen. 5Ieifei9. zu „Allgemeines Wandern" V. und zwar durch die Gedichte „Die Dichter" S. — Nadler (S. f." In der Lyrik als durchgeführtes Bild in „Gedenk". . Rapier! V. 30 vgl.) 1808. Si^cn. Der Vergleich mit dem gefangenen Vogel ganz ähnlicher Gelegenheit im „Taugenichts" verwertet. 13 ff. roic ein 23ogeI. 25 ff. ift's —»V. in 7 ff.. Sonette. V. jo traurig unb bo(^ au^ loicbcr fo üBeraus frö^Iid). 38: Sa^ SRoß benn f(^on grü^Iing nur roie^ert' in ben SKorgen hinein. der Romanze „Der Knabe" und in „Trauriger Frühling" V. I ff. ber aus [einem ^äfig au5= rei^t. IV. Die Werber. Rapier. Sie sind angeregt durch Arnims 160 „Ariels Offenbarungen" (Göttingen 1804). S. 152 ff. 1837 gedr. zieht wieder in die Der Taugenichts verläßt seine sichere Lebensstellung und Welt hinaus: „^C^ blitftc no^ oft 5UrÜd. 640. Rapier. 13 ff. vgl. 9i e g e n t. 27 : bei W. ist V. für das zweite Stück nicht zutrifft. S 14. die was jedoch Anmerkung. ähnlich in „Wehmut" 1. Ganz ähnlich in „Krieg den Philistern". V. Bülb [i^ ernft bebenfcn.

2. daher keinesfalls eine literarische Parodie. II. die Anmerkung zu „In das Stammbuch der M. A. 34 d der H ^. Vgl.K. \^on Eichendorffs Gedichten kommt „An die Dichter" dem Gedankengang und Gghalt des Sonetts am nächsten. die der Verspottung Loebens und seiner Manier (H. Darnach wäre das Gedicht 1807 anzusetzen).) Trotzdem darf man es nicht als Parodie auffassen. Dieses Stück steht in „Ahnung und Gegenwart" an der- die — jenigen Stelle. Wehmut. reihung 4. 145. 3. Musen-Almanach ff. der um nichts übertriebener Produkte der Frühzeit. „Die zwei Gesellen" V. Er führte im Heidelberger Freundeskreis den Namen Dionysius. — Vgl. 3. 5 ff. wie das an gleicher Stelle stehende Assonanzenlied (vgl. 1815 gedr. 666. In // 1^1 I b unter dem Titel „Gesang". Ursprünglich war es durchaus ernst empfunden. die Anmerkung zu „Der Unverbesser- liche" S. Band).Anmerkungen. Anmerkung zur Romanze „Die Hochzeitsnacht" S. 1815 gedr. 1. 1837 gedr. da der dient. Das gleiche Thema in Arnims „Wahre und falsche Sänger". wie der Inhalt zeigt. 805. Dem Stil nach jedoch scheinbar später. 8 Scheint sich auf die dem Umgebung Heidelbergs zu beziehen. III. an einen Freund gerichtet. in den Zyklus der Dichtersonette 2 (in G *) spricht. 2 a) „In Strauß Stammbuch" [Gerhard Friedrich Abraham Strauß. Auf Bl. V. i ff .] Das Gedicht war also an eine bestimmte Person. es wurde nur zu einer Zeit. H. i ff. wogegen auch noch die spätere Einspäter Hofprediger in Berlin. ist als der anderer nahverwandter Überdies lautete der frühere Titel (H ^ Bl. als Parodie verwendet. Nach Krüger S. 1786 — 1863. V. Titel „Die Lieder". 1. 81 und 112 eine Anspielung auf das Verhältnis der beiden Brüder Eichendorff — zu Madame Hahmann (s. Ariel 165. 667 für 1833" unter In Brands „Schles. Siehe 2. junge Dichter die frühere Richtung gerade überwunden hatte. V. das um 1810 zu datieren ist.".

Mahomet und noch mehr an den Wassern". 21 ff..: ist schillerisch. vgl. Zum Titel vorhergehenden Intermezzo. besonders V. ib der H^ steht. Vgl. So wie der Zyklus mag auch das Gedicht an Eichendorffs Luise gerichtet sein. 1837 gedr. Siehe zu „Intermezzo" S. 1810 zu datierende „Der ist vielleicht (wie das 1809 Kranke") eine Reminiszenz an eine im Tagebuch erwähnte Krankheit. und der mit V. die den Dichter um diese Zeit befallen hatte. I ff. besonders „Nachtfeier"„ mit der zehnzeiligcn trochäischen Strophe." DichterfrUhling. 766. (Vgl. zu „Der verliebte Reisende" und „Trost". H* Bl. 6 ff. in das Jahr 1810. 5crf)rc(J)cnb i^ Äccf bie großen glügel bellten. 6 ähnlich klingenden Stelle (V. Vgl. 1837 gedr. Anmerkunge n. H* Bl. die Anmerkung zum Laß das Trauern. 7 a mit der Überschrift „Im Roman" [= „Ahnung Vgl. und Leander" V. II ff. Entstehungszeit 1810. das diesem Jahre angehört. oHe Sanbe. . SBälbet. Der Reim V.: gßg V. — Rhythmus und Strophenbau weisen ff. Der Vergleich mit dem Strom erinnert an Goethes Gesang der Geister über den .) Intermezzo. 5 b (um 1810) unter dem Titel „Leben «nd Singai". Strom unb ßattbe (^ui^zit.) des „Dichterfrühling" 35enn ^inafi 00m geljenranbc Spür' iifier gromm utalt 6e^nen. die Anmerkung zu „Der Kranke" (Geistliche Gedichte) S. Vgl. da es auf Bl. — • Intermezzo. 662. V. 13 fF. Schillers und Gegenwart"]. 113 f. „Hero „In den öden Felsenmauern Müßt' ich freudlos einsam trauern.

23 a. sowie „Terzett". Es kann daneben an Schillers Teil 1. gang. Chor der Schmiede. wobei die Personenbezeichnung als Dieses. I (Fischerknabe. Terzett. der auf ältere. Intermezzo. Baron de la Motte Foucjue. Statt V. „Chor der Schmiede". Alpenjäger) erinnert werden. (Der überwinder singt): . der Holm- in dessen Roman „Der Zauberring" geschildert Ein Ritterroman sind hier parodiert: „Der Zauberring". Teile des dramatischen Werkes sind.Anmerkungen. sprüngliche. 669 Aufgebot. — Der Bürgermeister. später überwundene Anschauung zurückgeht. und noch mehr. Ein frühes Jugendgedicht. 314 (Nadler). Schneider") sind um 1823 entstanden. (5rüi5t 9ßoI!en. Die Anregung dazu bot „Des Schäfers Tageszeiten" aus dem Wunderhorn I. Eine Satire auf Fouque." S. J)a5 Xat im 2l6enbglan3e Sßill bi(^ 2)ott ans ^erje giefin magft bu nieberfnten: usw. Die urFassung (H 2 Bl. Strom unb Üal. 127 ff. Teil. (Sine ^eilige ^Romange. I>ic ^ilger allsumal. 21 flf. 1814. i. wie er ist. handschriftlich überlieferte zeigt 1807—1808 anzusetzen. Intermezzo. da sie in Untertitel stehen geblieben ist. Das „Intermezzo" ist nichts weiter als ein herübergenommener Monolog. Reutlingen. steht in H: 2luf einfam ^o^er StcQc Ste^t eine SBalbfapeße. Das nordische Milieu. Chor der „Krieg den Philistern" enthalten. Hirt. b) neben anderen Abweichungen von der endgültigen Gestalt einen völlig verschiedenen Schluß. von Friedr.

Bettzeug und sonstiges Hau. im „Zauder Teil S. H* Bl. daß die Wölbung nicht minder von den Hammerschlägen.: jR'Tf) Anmerkungen. 45): „Da begann mit Arbeit der Waffenschmied auch wieder seinen feierlichen Sang. als verwandelte er den Nach jedem Absatz aber von den Thaten Sigurds widerhallte Ton und sang folgende Worte: Doch so wie der starke Hugur huldlos Hat gebraucht die rauchende Klinge. nie mach's ihm ein Heldenkind nach (Euphorien XXIII. mein schimmernder Schwertblitz.sgerät. Fouque. vgl. „Morgenlied" bedeutet es das Welttreiben.) ! — Morgenlied. starker Hugur. ähnlich wie Trödel. Sehr weinte das süße Weib im Todkampf So brauch man dich nimmer. icf) Iö'b' je^unber toeit. nicht gut hast gethan! !" weh. Berlin 1810. Weh. ferner „Der verzweifelte Liebhaber" V. ^lunbCT. „Der Isegrimm" V. kunft ist nicht aufgeklärt. bis ins 18. Kram. i3flF. Verächtlichen entwickelt hat. Eichendorff gebraucht es in eigentlicher. vgl. V. Fremder Kämpfer V. 3nt §immcl ]üü unb Unb ftüg' nac^ aU bem ^lunbet 9it^ts 00t 3uftiebcn^eit. Kniet noch kaum sich regend. besonders unwerte Sachen. — in Ältere Belege vom 14. 28. lautlos!" ^clbfiraut. 141: „Du schöne Heldenbraut!" Stelle Die Satire scheint ferner auf die folgende berring" hinzuzielen (II. woraus sich dann der Begriff des Geringschätzigen. . in 5 f. die Amtsgeschäfte. 5. Jahrhundert. S. 5<^ rooHt'. ein Lieblingswort Eichendorffs. „Der Held des Nordens". „Hat den kräft'gen Holmgang Heiß gekämpft der Nordmann. dann überhaupt allerlei Gerät und Zeug. wie in übertragener Bedeutung. Die HerEs bedeutet Kleidung. 7 a mit der Überschrift „Im Roman" [Ahnung und Gegenwart"]. 112.

) „Tafellieder" 2. fie ma^t mii^ jebesmal unf"ufe H. Briefe. nur 74 f." Arnim 2. Vgl. katholischer Sj'mbolik und protestantischer Pietisterei. il)m gemtefenen 2ßeg ge^en anberen fragen. zeugung. (Vgl. ©reift jcber na(^ feinem ^lunber (= Reisegepäck). . V.K. II. die er auch sonst wiederholt ausspricht. jener . sondern vielmehr gegen die durch Loeben Geschichte der poevertretene Pseudoromantik gerichtet. so enstand. hat. . 103: es regte sich der „Und ganze Plunder Des bewegten Marktes durcheinander. f)ätte iä) (&eli). Goethe 2. 2 (s. zu „Nachklänge 4. Vgl. Lenau (1880) 2.K. nur gcfte^en. ... dazu 671 H.. 514: . nicht wie die bisherige Forschung vermutet gegen Brentano." Guter Rat. Intermezzo. der fast an des simplizianisch- deutschen Michels verstümmeltes Sprachgepränge erinnert und insbesondere bei Loeben (Isidorus Orientalis) unbewußt sich selber parodiert. . XII. Geschichte der poetischen Literatur Deutsch- . spanischer Kon- struktionen und welscher Bilder. 193: So oertoft ber ganje ^luTtber. konventionelle Jargon altdeutscher Redensarten. In seiner eigentlichen Bedeutung steht das Wort im Fragmente „Der Auswanderer" 2. ic^ fämc um ]o ftcuWgct unb tra^r^ li^ mit Iet(f)tetem ^erjen. Chor der Schneider.„ allmählich jenes wunderliche Gemisch von Mystizismus. . V. ba^ i^ üSer^aupt ungern an fritif^e fieftürc gel)«. 35: Du Gtb' mit betn€m ^lunbet. (£5 mufe bo(^ am Snbe unb barf ein jeber feinen eigenic^t aflsu oiel naif nen." ist („Frühling und Liebe"). . o^ne nad) bem ^lunbcr 5U ftogcn. in einem Brief vom 4. 299: „Ärmlich ist dagegen aller Plunder auf Erden". tischen Literatur Deutschlands" S. 61: „Der grüne Plunder [der Natur]. Eine Satire. A. . 1833 — Der Grundgedanke 157 5 ii-- EichendorfTs dichterische ÜberVgl. A. Dezember 1842 . vgl. Band). „Die wunderliche Prinzessin" V. .— Anmerkungen. XI L 3^ roillfürlid) fonfus. gedr.

Ein Selbstzitat bringt ein späterer Brief H.) 5. B. ta^ Sie nac^ ooIIBra^ter SIrbeit äu ber 1837 gedr. fein ©las 2Bein gu 2lbenb.. nicht. XIII. K. ff. ausgcftecft. der säet nicht. . Anmerkungen. dem Publikum produziert. — Springer.. 13 ff. 23: 5 ff. feine ift fo re(J)t jufrieben . Entstehungszeit 1840. Intermezzo.: gortuna. roäre bie ganje V. ober oon ttn regelmäßig |trei(^enben ^affatroinben unb SBinbc [ic^ fo Strömungen oerjölirter 23cirurteile nac^ gans uerfe^rter ^iä}-tung oerfd)Iagen 5U merbcn. „Bei Halle". ßs ift. . ftreif nur bie ^ö^en Unb toenbe bein 2Ingeficbt.g'72 lands". A. 4 f . baß man [(f)on einigermaßen bes Steuers mäi^tig [ein muß. = gen vor B. Vgl. lehnt sich an Vgl. unb aJtir ift's nirgenbs rei^t. Kunst-Springer. W. V. In unserm Gedicht Vgl. . der erntet Umkehr. Springer jemand. 113: 2lber eBcnjo gewiß toeiß i^ aut^. toieber guriidfe^rcn roerben . glicg 3U. so D. den Gedichten „Der Blonder Ritter. 4: „Wer auf den Wind und wer auf die Wolken siehet. . Z. bei auch Balett 2.Der Schreckenberger". Vgl. um niö)t j^mä^Ii^ unterjuge^n. — Das Gedicht (Es sei Uhlands „Romanze vom Rezensenten" an. . ouf bcm bie fontrörftcn ungeftüm treusen. roir brauchen bii^ Die Personifikation der Fortuna in Glücksritter" und . I. ^at feinen loarmen Dfen. loeil es eben ni^t anbers jein fann. 5 ff. IV. (Sanders Lichtwer 154. der sich mit künstlichen Sprün.Aus |o dem Leben eines Taugenichts" W. . Prediger = Seiltänzer. „Dichterglück" V. Salomo 11. als fiätte i^ überall eben 5U fpät gefommcn. als Sßelt gar ni^t auf m\6) gere(i)net. S. bleibe 3^ im 2ßalb bei ben Sieben. : ©s x\t vok im SKeete. 1155. Unb ge^t es mir überall unb immer. ni(^t. S. Z^hn ^at fein ^lä^c^en auf ber ßrbe feine Xaffe Kaffee. — „S^önen o^ne S(^u^" V. V." achtet. 5rau.

Entgegnung. tung. 42. 1898. D . besonders V. ^at serriffcn .? Äun^. . 5 f. 673 ^ Bl. . (£r ^at tDieber [einen Slnfall oon 2BeIt|(!)mer3. . Incognito" in der Einlei- tung ausführt.: Hnb I>er 43. V. Statt des Schwerts die scharfe Feder Zieht er kampfbereit vom Ohr." (Nadler. darauf deutet der Ausfall gegen die neue Literaturrichvgl. . ist deutlich. 5). H — Vgl. 29 b. fcfireibt mit 58Ii^en. — Entstehungszeit kaum vor Anfang der 30er Jahre. Deutschen Musenalmanach für 1841 (Echtermeyer u.. bemerkt. 2ße^! 2Carum muß id) oon Qllcm 2ßef)e iriffcn. . Liedestnut. — (Ei^enborff. Vgl. V. D6 Sic oielleic^t europamüb SBom 2BeItf^mer5 \o jerrtffen? 1904. . 2. Satire gegen den Byronismus ff. . statt des Visiers. .Rezensent. Blonder Ritter" auf ihn zu beziehen. ist die Satire. in ©eujtttern oon ben Sergcsfpt^cn ^etr bie 2ßeltgef^i(f)te ffiebic^te. isff.: in Deutschland. 1837 gedr. . vor. Uhland Werke. wie Häusle gegen Heinrich Heine gerichtet. . ebenso noch im Erstdruck im den Titel „Romantze" trägt. Hart- mann. Wahrschein- auch . herausgegeben von E. Rüge S.: Anmerkungen. 17 „Mahnung" 12!. Schiebt. Der gedankliche Zusammenhang (Geistliche Gedichte) V. . der tapfre Ritter . 197: .Der Auswanderer" II. Schmidt I. toic taufcnb 3Korbe. . 1837 gedr. von H.) töeltf^mergbunfcl. die Brille Den entbrannten Augen V.. daß die erste handschriftliche Fassung. „Das Incognito". mit . Guter Rat" ff. f f i 5 i e r. Im lich ist . Das m\i). Häusle. herausg. S.. 103 2Bir möchten gerne tDi[[en.. u. Vgl.

K. im Sturm ber SSBeltgef^i^te. i . . . in „Geschichte der . Vgl. . . ber 2BeItge|(f)i(f)te roanfen !Der ^errf^erlüfte ^rat^tgerüft. . no^ für bas tDo^re fiuftfpiel.. ber f(^i(^te bi(^tet .K. oon 3eit 5U 3eit ouf Seine . .: ©5 3)er yd)ric6 mit feur'gcn ßettcrn §err unb Iprad) in SBettern 3u Deutschlands" ber erf^rodnen SBelt. XII. . ungetreueren 3)imenfionen bid)tet. 279: poetischen Literatur !Da5 Dom trorfcnen SSerftanb gefd)ulte. . Ähnlich „Der brave Schiffer" V. XII. H. „tüie ber $err in 5BIi^en f^reibt bie 2ßeltgef^irf)te". . 20 unb jebenfalls toirb fie [die Darstellung der Vergangenheit] (5efd)i(^te nat^fteficn muffen. . 3m Sturm Vgl.^ — vielleicht auf frühere Entstehung (in — Wiederholte Schön) : den 20 er Jahren) schließen. fein ^ers mef)r für bie tiefe ?taturtria^r^ett roeber für bie unb ItnmittclBarfeit in fiuft unb S^mers. S^on fie^t ber Julian . Die Motivverwandtschaft mit dem aus Eichendorffs ersten Amtsjahren stammenden „Mandelkerngedicht" läßt '^^37 gedr. auch Briefe. 3 ff. 61 2g (in einem Brief Eichendorflfs an Theodor von Zitate .: QyA Anmerkungen. unb ©runbriffen Mafien. tobmatte ^ublifum ^atte fein Sluge mef)r bafür. 2ßeife bie 2CeItge= „Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands" . . walju Xragöbie. . im Briefwechsel zeigen die Beliebtheit und häufige Gelesenheit des Gedichtes im Freundeskreis.: bidjtct . tnenn ni^t bcr lieBe ©ott. inbem mef)rere 9läte oerreift finb. Sie üBer uns ein p^'rer SlJleifter „Julian" V." . bie ber an ©enialität ber toirfli^en göttliche aJIeifter naä) gans anberen. 1141 ff. A. Ein späteres Zitat S. roofür mir ^inieben feinen 3Jlafefta6 Der Isegrimm. S. 102 .. A. „Der letzte Held von Marienburg" V. bie ic^ more solito 5U ocrtieten ^oBe. H. . fobann mu^ itf) je^t roieber einmal Sfftcnftöfje naifits t)erfd>Iingen.

. f. die einzig Eine. 675 „Morgenlied" S. Vgl. 18 . R.". . 2. XIII. Sonntag den noch der R.: Anmerkungen." „Danzig. Vgl. arten. II. 1827.s von Schön. Sie. Jeder denke ritterlich Sich dabei die Seine. Lesarten. ist die Entstehungszeit ungefähr bestimmt. 17. vgl. H. Teil. ^asquill = Schmähschrift. 30. sie gilt auch für das folgende Tafellied. 19. Da Eichendorflf bis Männergesang. 2. 13 f.. 2. 280: „Unsere Landtage stehen jetzt. und nun ging das Singen A. Bd. Der ursprüngliche Titel lautete „In die Höh'". V. 14. — . 275. — 43* . . Tafellieder. in Briefen Th.Vokalmusik am Dienstag abend. „Aus den Papieren des Ministers und Burggrafen Theodor von Schön. [Assemblee bei Schön. Eine Beziehung zu den 1823 erschienenen Tafelliedern Wilhelm Müllers ist wegen der Gleichzeitigkeit zweifelhaft. I. XIII. 1876. 5 Zu V. 3. vgl. (H. XIII. um mit Eichendorff zu sagen. K. 670 f. zu Pasquill .) „Danzig. K. 33 fif. . LesS." Eichendorff hat später zwei Strophen dieses Tafelliedes (mit Hinzudichtung einer dritten) im Lustspiel „Die Freier" (1833) verwendet. Damenliedertafel in Danzig. daß ich in der jetzigen höhern Beamtenwelt mir vorkomme wie ein 5]3Iunbcr. 10 31: „Von der ein^n Seite sage ich mir mit Eichendorflf.] Mit Eichendorflfs In die Höh soll der Anfang gemacht werden..) September 1824 in Danzig weilte. Hagen mit seinem Bericht über die Männer. Der volkstümliche deutsche Kniewel gestiftet.. S. wie ein Pasquill da. Tübingen 1887 S. „Nun begrüß' ich sie sogleich.. das anscheinend dem gleichen Kreise angehört. Trinken und Singen.. Die Danziger Liedertafel wurde 1823 vom Archidiakonus (Vgl. 21 flf. 1827. Elbing." V. V. A. Goethes „Tischlied" V. S.

von Schön bestimmtes Andenken. „Danzig. wo er nur immer aus vollem Halse: In einem ungedruckten Briefe In die Höhe schreien darf. H. — Wander „Lang essen und viel ist ein schlimmes Spiel. großes Talent der Gestaltung eines Ge- dankens. Anmerkung zu „Der brave — Eine 18. Preußisch-Arnau ein 10. 299) schreibt Schön mit Bezug auf einen eine Reihe 140 22 ff- „•••daß . vgl.Viel Essen und Trinken „Viel Essen. XIII.ich habe ihm darauf wieder geschrieben: In die Höh'! In die Höh'!" — Eichendorflf selbst wählte das Schiffer" Wort Bd. (An denselben 1854): „©ebe CS ©ott. wie schon Eichendorff in seinem Gedicht: In die Höh'. Briefstelle: bestimmte Tendenz erhält das (Theodor von Schön. dabei nur einem gemeinen Triebe folgte und keine Spur von Idee (das schmeckt nicht nach Idee) dabei vorBittere ha^ xd) mit XII..." „Viel Essen macht vermessen. XII. 1836) „Die Okkupationsgeschichte von Schlesien hat mein preußisches Herz recht traurig gemacht. Gedicht Flottwell durch hat folgende 1854. A. Vielleicht f.: liegt Sprichwörtliches zugrunde. . von Schön. 74 (An Theodor v. ihn (Flottwell) und mich später Finanzminister . ha^ biefc bte allerbings fc^on etmas narf) 3^ßett |(^mecft. ! Brief Eichendorffs (XII. 142 37 ff. er kann sich mit Leichtigkeit Ideen aneignen. A. . 21. . Nr. 100): . H. Vgl. . I ff. an . Schön 1842): „Sic Tta(f> SBtcber^er^tcIIung aWarienfiurgs fc^mcrft |o fc^t '^ttt . . und das Eichendorfifsche 2. .) später als Motto auf die ein für Th. : waltete. 6 vgl. (Von Th. Anmerkungen.g7ß an. und Minister des Innern. er darstellt ist aber nicht ideenreich. von Zitaten im Briefwechsel." XIII. besonders deshalb.] . rechter i^ergensfrcubc an bie SItöeit ge^en iDtU". 289) in „. . . .K. K. Vgl. und auch wohl in dessen Ausführung. XII. XIII." mehrt Untugend." . 172 6 f. 268. (Vgl. V. 893 — — Zu V. H. . weil Friedrich II." I." ." (s." [Flottwell war Oberpräsident. A... . K. 1827. .und nun ging es mit dem In die Höh Für die damalige Beliebtheit des Liedes zeugt ferner . (£nttäuj(^ung. II. dem Dichter von Gottes Gnaden dort am wohlsten sein muß. XII. viel Krankheit." In die Höh. auc^ enblit^ mieber einmal einen re^t[^affenen Äampf non Sbeen ^er6eifül)re. ." . ging sehr gut .

wie Eichendorff sagt. Berliner Tafel. Berlin 1835 (s. Der Anlaß war. worauf nigsberg W. Zu V. Für die Berliner „Mittwochsgesellschaft" bestimmt. im „Liederbüchlein der MittVeranlaßt durch Ausi 15. (Vgl. Zu V. die Datierung in S. auch die Anmerkung zu „Der alte Held". (An Th. (1824) zu deuten scheint. XII. und zwar. Nov. XIII. und nachdem ich nachher mich herumgesprochen hatte. Diese wurde auf Grund eines in der Spenerschen Zeitung Nr." Als Motto: . eBenfotocnig !ann hai}n als Cm: ßjactlens jemals ein ^^iliftcr roerben fönnen. einem grembroerben aroii^en (gto: (gjseUenä unb mit eigenta(^ gar ni^t bie 9lcbe fein. — schaft und ihre Verfassung.. steht wochsgesellschaft Heft. 1824 abgedruckten Vorschlages von ihrem nachmaligen Mitgliede Hitzig am 26. H. September dieses Jahres. dem est Titel „Frische Fahrt!" und mit der Angabe: Mihi propositum. glei^roie Gm: Cjaelleng ein SBogel nimmermefit ein giji^ merben lanv. brachte mich bald an den Schachtisch. 1824 gestiftet und am 3. Eichendorffs Übersiedlung von Danzig nach Kö- am 23. da wurde es 10 Uhr und ich fuhr nach Hause. 7) unter (ajlet. 1833): f. Nr. 242 v. Berlin 21." vgl. Schön. Man richs.- um bcn sänge der jüngeren Liedertafel zu Berlin". — setzung eines Preises für das beste Gesellschaftslied nach einer ) Mit einer Nachricht über die Gesellallbekannten Melodie. 275 v. seine Frau): IS ff. 3. zeigt seine Aufnahme in die Sammlung „Ge. arten). bummen 5if(^en Slügel unb Älang 3U geben Daß das Gedicht auch später und noch in anderen Kreisen Verbreitung fand. v. .K. 2. vgl.Anmerkungen. 4. 42 29 ff. . 1824 zum ersten Male einberufen.) Das Gedicht I. Okt. . 33on . 677 (Th. 24 . . Les- Zum Abschied. . Schön an fuhr zu Oel„Danzig 1827. 14. März 1827" (S. '9: „Gestern Da war nun eine gewaltige Herrengesellschaft. . . weiter und breiter als ein See. A. Okt. ftnb offenBar gerabe oon ©ott re^t 5um Slntip^ilifter gefc^affen.

W. Leben jetzt im hohen Ton Redliche Gesellen. der altern Sprache angehörige.. 3)a5 feine Sa^' auf SRit^ts gefteüt. VIII. Gä)tUt. — 2. 2492) Sanders II. Goethes Tischlied V. 20. II wörtlicher Anklang an Goethes „Vanitas! vanitatum vanitas!" „Ich hab' mein' Sach' auf Nichts gestellt. Haimonskinder === die vier Söhne des Grafen Haimon (Aymon) von Dordogne: Adelhart (Alard). 5. Flemming. (D. die Haupthelden einer zum Karolingischen Sagenkreis gehörigen Sie war dem jungen Eichendorff im Jahre 1808 durch Sage. S. Ritsart (Richard). Wohl gelingen denn. 229. im eis- Ablautverhältnis stehende Nebenform zu Scholle.gyg Anmerkungen. 906 verzeichnet: Vegetations338 (Stahr). 2. Die sich mit gedrängter Kraft Brav zusammenstellen In des Glückes Sonnenschein Und in schlimmen Fällen !" Wie wir nun zusammen Sind zusammen viele. schellen ins pach geen.. V." vgl. ein ©ente. „was von holtz oder eisschellen auf dem wasser zu in zufleust. B. Tucher." V. Witsard (Guichard) und Reinold (Renaut) von Montalban. Gramm. „Das Incognito" 67 jg f • . 32: „wenn Die Haimonskinder. 26. gleba. V. wie Andern ihre Spiele!" sind. Baumeisterb. kahle Flächen. 9 ff- Vgl. 49 ff-: „Breiter wallet nun der Strom Mit vermehrten Wellen. uns. lose Sandschellen" 15. f. „Das ist unser Pegasus. ." Vgl. Der uns von dem schweren Volke Hoch setzt über eine Wolke Da uns niemand schaden muß. vielleicht ur- verwandt mit dem Folgenden..

in einem Vgl. 224 . schluß daran skizziert Eichendorff den folgenden (Im AnEntwurf: ©öt^e ein T)i(i)ter6aum in einfamer $öf>e bas 5Hauf^cn oon begen 2ßipfeln bie jungem 5Bäume unten im J)i^termalbe er= Über die Feier von Goethes Geburtstag in der frij(f)enb p. ferner Erlebtes" H. 6. bietet — eine handschriftliche Bemerkung {H Notizbuch): Cieb 3U ©öt^es ©cljurtstag (b. . Wilhelm Neumann. Zum . S. Bd. rittlings Balancierten... das in den Danziger Tafelliedern. als gemeinschaftlich Kenntnis zu nehmen von allem. Näheres zur Entstehungsgeschichte ^ Bl. und die Anmerkung. zu „Nachklänge 4". und Ansichten wie Meinungen gegenseitig dar!" Holtei nennt als Teilnehmer an der ersten Zusammenkunft Hitzig. .Anmerkungen. Zweck haben sollte. Die Vereinigung des Sagenmotivs vom Roß Bayard. K. über auszutauschen . A. Auflage. Der alte Held. . X. das Manuskript der „quatre fils de Aymon" benützte.) V. I 1 f.. „Es war [1824] der Vorschlag ausgesprowelche keinen andern chen. in einer bic Vetren bagegcn folgten auf einer fogc= \6)zn ilaroHe.. Chamisso. auf ben ^opf fe^enb. . — f. Helden reiten. 28. nannten „2Burft". p. nicht aber in den späteren beliebt ist. 2Iug:) für bie Sfiittrooc^sgcfellf^aft. 679 Görres nahegebracht worden. . . einem langen gepolfterten Koffer. Alexis. die vier auf dem pferd. in seinem selbst- Werke „Vierzig ff. A.. auf meinem biefe ^aimonetinbcr bic^t ^intcreinanber unb einer bem anbtrn 386 15 . 1859. was im Gebiete schöner Literatur bemerkenswert erscheine. „Die Haimonskinder" wurden ziger vielleicht schon für die Dan- Liedertafel und nicht erst für die Mittwochsgesellschaft gedichtet. oltmobi^ .coraus fuhren bie 3?amen . Holtei 2. : Jahre". 50. .K. XIII. I ff. Dazu stimmt das Lob des Trinkens (V. 242:) bas Begtc Sieb getDinnt einen Siegelring mit ©öt^es ©emme. für dessen geplante Ausgabe einer Sammlung altdeutscher Gedichte er bei einem Ausfluge nach Paris (Vgl. an Hitzig (Friedr-Str: Nr. Mittwochsgesellschaft zu Berlin (sowie über Gründung und = — Charakter dieses Vereines) berichtet biographischen 4. eine Gesellschaft zu bilden. 20). mit der Vorstellung vom FlügelSagenmotiv vgl. H.

im „Gesellschafter" 1827 Nr.A." Holtei erwähnt das von ihm selbst verfaßte Festlied mit dem Refrain: „Er steht mit seinem Glück und Ruhm allein. XII. . . August 183 1. kam — (Weise: Landesvater. Bd.) Carl Seidel.) Zeune. ." — ! — „Vivam! „Text. Anmerkungen. .) Der eine wurde von Professor von der Hagen." 28. S." vom Olymp vater. Teilnehmer von Woche zur andern. H. dorff. Auch wuchs . (Weise: Hoch „Dichteruns die Freude. 32 17 ff-: „3Ö) ^obe t)Ctfu^t.. 199. der andere von Karl Schall ausgebracht." „Vivat K.Zu Goethes Geburts28. Zeune. gedruckt. Nicolovius doch mögen wohl auch noch andere zudie Zahl der sein. dung des „Letzten Helden von Marienburg". Wiederhall. Zum Mai Grund1830. Stägemann." S. Simrock. mäßig besetztem Abendtische bei einem Glase Wein und belebter Unterhaltung oft bis in die Nacht dehnten. Literar. einen bet fd)önften §iftott= .K. 19. K." Eine kleine Sammlung „Tafellieder zum (ohne Jahreszahl und Erscheinungsort) Gedichte: „Der alte Held. Loebens Gedicht . obgleich sie bald nach ihrem Entstehen den Versammlungstag Mittwoch mit dem Dienstag und die sich an diesen wieder mit dem Montag ." Scholion. „. — Trinksprüche auf Goethe erwähnt ein Bericht über die Liedertafel. war gleich- für die Mittwochsgesellschaft bestimmt. Gründung der Breslaucr Heft LL S.) Eichendorffs Brief an Goethe bei der Übersen(29. . falls 150. August [1831] feierte die literarische Gesellschaft wie gewöhnlich Göthes Geburstag in größerem Kreise mit Gästen und Damen. Konversations-Blatt (Brockhaus) N. 228: „Die Gesellschaft nannte sich. erinnert an Goethes „Geistesgruß". Varnhagen. Simrock.ggO Fouque." 4." Gelegenheitsdichtung zu Goethes Geburtstag war auch sonst häufig. Conjectur. (Klinggedicht zum — — — — 28. — Das Gedicht gedanken vgl. Erwähnt sei z. gegen gewesen einer Contessa." . K. Buch Suleika. Sept.) H. vertauschte. 203 f.. August 183 1" die enthält folgenden — „Die herab (Weise des Mantelliedes. lange Zeit hindurch Mittwochsgesellschaft . B. Simrock. wir genossen sehr schöne Abende. („Deutsche Blätter" 1823.) v. und Streckfuß. Eichendeutsche Memnonsäule. tag 1821". Wil- helm Müllers „Häuschen und sein Herr" zum August 1827. 246: „Am 28.

V. 4 SBÖten. 9Jttt bciner SBoge aiU i^ freubig ringen. S. „Sommerschwüle" i. unb ein neues. 740. (gjaetleng über ein falbes 3a^r^uni>cit ^6" 5Banner ber ^oefie über bem Strome einer [türmif^en. setzen.. 705. . vgl. da Eichendorff die Spruchform 2. bem toir alle freubig unb banfbar angcpren.Anmerkungen. die Anmerkung zu . 10 wird im Lustspiel . Schlegels „Gespräch über Poesie" . 183. Geer der poetischen Literatur Deutschlands 297.. wo von der „bis auf 'özn fieutigen Xag no^ nic^t abgebro^cnen ^eeresfäule oon S^tüers ?ta(^af|mern" spricht. in der CaldeS. eine Reminiszenz an Schlegels „Arion". ron-Übersetzung König Ferdinand der Heilige" Treue.. altern Romantik. III. dieselbe ältere Pluralform B. Vgl. wendet er sich gegen z. V. Gegen die Nachahmer Schillers wendet sich Eichendorff schon in „Ahnung und Gegenwart". ^oc^^er3tgen ^oc^meifters ^einrid) non . 11. V. Vgl. in bem Stöbti^en. W. . V. aber glücfli^et als io6en Gm. Fr. Leipzig 1854 . A.. unnergöngli^es IRci^ beutjdier 3)ii)tfunft gegrünbet. 8. . S. V. nielfa^ bcmegten 3eit emporge^alten.Die Freier" 1833.. . Zur Geschichte der Veröffentlichung vgl. . H. wiederzitiert: „3)65 SOßürbigen beut bie ernfte 3eit fo otel!" V. Die Form gehört der Zeit um 18 14 an. „die wie auf Tugendstelzen über die Weltgeschichte dahinschreiten. iies . V. bramatU(^ barauftellen. in den 30 er Jahren liebte. K. schichte roo ber gebilbete ajtagiftrat 5um Stnfang auch ivurc^aus ein fdiillernbes Stürf oerlangt ^at. das Motto zur Abteilung „Frühling und Liebe". Vgl." •Geschichte des die In der Dramas. 5. 13 ff.Schillerschen Redeblumen". ben Äampf näntltc^ ein er." 7. Wahrscheinlich wie das vorhergehende Stück für die MittVielleicht auch tim diese Zeit anzu-w Ochsgesellschaft gedichtet.An meinen Bruder 1813" S. Vgl. 162: V. . ftörrijdies ®efd)Ie^t. Delphin. ßgl flauen gegen I<i"9 y^en aKomcnte.. S. In diesem Gedanken ist Eichendorff ein Erbe der 2. und „Trennung" i. 163. Toast.. §clbenf)aft.

Schiller. gelben u[nbj Gcfrf)id}ten auf bie St^ranfen bes ßeBens. ferner zu „Frühlingsklage". eben weil es unaussprechlich ist. vgl. bic 3eit i[t ]o lariQ-- 2Bie ein Gefangener etc. Bd." Helmweh. W. jedoch schon der Charakter der Schriftzüge auf Tatsächlich steht das in 14 b. nur allegorisch sagen. . 74 ff. die sich im Titel der Abschrift eines Manuskriptes wiederholt (siehe II. Es ist das nach dem Tode des Dichters unter dem Titel „ Die Heimat.) V.).ßg2 Anmerkungen. die Anmerkung zu „Der Glücksritter" und „Mondnacht"." V. (Dieser Entwurf hängt übrigens auch mit dem Zeitgedicht „Der Riese" zusammen. brausen Sturm „Hier schwebt sie. in ber ^aäjt. (£5 regnet in einem . Der Datierung 18 19. Am unter Schlüsse des handschriftlichen Entwurfs (H ^ Bl. 4 f. 48 d. „Der Einsied- . . fo 3Eänbc feines Äerfers golbne Äunft. malt mit lieblichem Betrüge Elysium auf seine Kerkerwand. . 369: „Alle heiligen Spiele der Kunst sind nur ferne Nachbildungen von dem unendlichen Spiele der Welt. ein Lieblingswort Eichendorffs. dem ewig sich selbst bildenden Kunstwerk" „Mit anderen Worten: alle Schönheit ist Allegorie. Um Und ihren Liebling. . Meinem Bruder 1819" in Schads Deutschem Musen-Almanach 1859 (später in S. Das Höchste kann man. S. H c[b'er] roeilig. Bl. bas anbre unfertige ßieb: „Denfft bu bes Si^Io^es nO(^ auf ftiller §Ö^? p. Ein zweiter Gin Gefangener fa^ Gr Bilbet fid) $elbcnbilber auf bie 3!J?auer etc. nah am Sinnenland. 14. fort. V. 15 3Bie finb n)it manbermübe. widerspricht Bl. „Im Abendrot" Ier„ V. ib: ßicb . mit gesenktem Fluge.: 2BonbermÜb*. 17 ff. mit (Erinnerungen engen Blatte: Bemalt. (S. 14 b dem Titel: 33ieIIci(^t: 2ln meinen 58ruber:) steht die Be- merkung: S. Ähnlich lautet ein Entwurf in ^. Entwurf auf demselben im Xurme. die auf die 30 er Jahre weisen.) Vgl. gaubrc mir bie gro^e 5BiIber. 2ieb: usw. Sonett.. in Gedicht anscheinend erster Niederschrift einer frühen Fassung von „Dichter und ihre Gesellen" H* Bl. . 317) veröffentlichte Gedicht.Die Künstler" V.

Ich brachte allen Lust und Frieden. Ich kann den Himmel für sie dichten. Rückblick. das Sprichwort: „Wer baut Der reitet auf auf großer Herren gnädigen Blick. 40). . 15 2Iuf ber SBanbermüben.. Lockung. e^metlc oon im ©arten). . Ich irre ganz verlassen hier. S. teilte sie mit mir. 1837 gedr. 9 ff. Aamerkungen. Wie man den Frühling wandern sieht . 1837 gedr." „Man läßt mich ruhig Abschied nehmen." Wander. roonbermübc ÄnaBe." Spruch. 680 S. Tier „Robert und Guiscard" V. lautete im Entwurf. einem Krebs zu seinem Glück. I. — Vgl. — Der Gedanke erinnert an Novalis' „Der SänVgl. beleuchtend: f. gilt Sf^iffcr 683 nur noc^. 1834 gedr. daß er sie sät. das Lokale näher fiuBoroi^ (bes SBater^aufes o. iDanbcrmüb.: ger" (Hesse. . Doch meiner denkt nicht ein Gebet. Doch keiner Es wird ein jeder seiner Habe LTnd seines Lebens froh durch mich Doch weisen sie mit karger Gabe Des Herzens Forderung von sich. Singt übers aWecr lein Slfienblicb. 254- 1834 gedr. Verlangend sehn sie nach den Früchten. Und wissen nicht. 887 3)ie V. „Ein traurig Los ward mir beschieden. Dichterlos. V.

13 ff- Glücltiiclie Fahrt. Stilcharakter etwa aus dem Die zweite Strophe erinnert lebhaft an Entschluß" (Zeitlieder) und scheint wie diese von Kriegsstimmung beeinflußt zu sein. Vgl. er schuf. 1837 gedr. Vgl. dieser Zeit an. Erstdruck 1834. Vgl. — Dichterglück. 5 ff.) V. Zweifel ^ Bl. Schillers „Würde der Frauen" V. Diese ist 1. . die Anmerkung zur Romanze „Die Brautfahrt" S. eine Wendung." f. „Treue" V. I ff. die beginnenden 30 er Jahre die Sonettform nicht lieben. die an die Glossen der Heidelberger Zeit („Anklänge") erinnert. 5 Sommerschwüle. 22 S. Erste Fassung ohne Titel in 1810 entstanden. — . 13 ff. zerstört er wieder. V. da 2. Nimmer ruht der Wünsche Streit. Unstet treiben die Gedanken Auf dem Meer der Leidenschaft Gierig greift er in die Ferne. Auch die Strophenform (Stanze) gehört. Rastlos durch entlegne Sterne Traumes Bild. V. Stimmung und Jahre 1814. S. zu „Treue" S. Nimmer wird Jagt er seines sein Herz gestillt. Vgl. 3 f. (Vgl. Entstehungszeit wohl viel früher. also 1837 gedr. wie bereits festgestellt wurde. und V. Vor dem 25. zu „Umkehr" V. 7 ff. „Ewig aus der Wahrheit Schranken Schweift des Mannes wilde Kraft. QUA Anmerkungen. 662. 5.) H um GtDig einjOTn toä) bie SBrUJ't. Nach Inhalt. (Siehe die Anmerkung zu „Intermezzo" In die Frühzeit deuten besonders V. Was Zu V. Dezember 1814 entstanden. „Der irre Spielmann" V.. 681. 779. II. 5 a..

— 2luf5uge im greien faf|. fommt . wird also nicht lange nach dem Teil entstanden sein. Vgl. 3. S. U3cnn ber Gonnenfrfiein burc^ htn Äaftanienbaum oor bem Senftcr grüngolben auf bie Siff^m fiel. zu Nachklänge" — V. als ftünbe mir ein großes ©lütf 5Be|onber5 bas fatale 9\e(^nen woUtc mir nun erft gar nitf)t me^r von ber $anb.Anmerkungen. nach dem Inhalt zu schließen (V. Ottern und dergleichen. Kapitel des „Taugenichts". [0 unruhig unb ]o frö^Iit^. 20 f. o^ne boB i^ tDUßte tnarum. ha^ einmal. in die Freiheit zurücksehnt. enthält auf der Rück- seite einen Brief vom 24. ^fui. 4. 8 %n 2Bci6 unb Ätnb 1815. die Anmerkung zu . (Der Tauge. Und der Drachen Greuelheer Mit geschwollnen Bäuchen. als eben ju :^aufe im (^enfter unb oerbrie^Iic^ in bie leere Cuft fiinaus fe^e. vgl. vgl.. roic jonft immer. .: „^n bicfen tritifc^en 3eitläuften ge^ iä) es benn.. Zu V. ba fie mi^ auf einmal fo in meinem . S. 3<^ n)ar ganj oerblüfft tjor greube ju ber 6(^Iafrürf! rief unb lief in meiner ßntsücfung 00m Äammerjungfer hinaus. nicht vor Frisch auf! Beide Vgl.^ gedr. f^a^ liege II f. . worauf das Gedicht steht. W. bie ^am- merjungfer tyenfter com Schlöffe getrippelt .Der Unverbesserliche". Stücke mögen ungefähr gleichzeitig entstanden sein mit beiden verwandt ist das 2. Bl. Kleist „Kriegslied der Deutschen" (Hesse 179 f.. H ^. gtü^üng anfangen follte. ber garftige biefe aus. Lesarten). gar fcitfamc ©ebanfen baBci. ober [onft ettoas 2tu&crorbentIid)es Beoor. . der sich aus dem einnchmerhäuschen wieder gleichförmigen Leben in seinem ZollVgl.. x]i nun tit Sinn gcBunben) jedoch . IV. 21.0. nichts. 1836 ." KriegsHed.): „Schlangen sieht man gar nicht mehr. verschwindet dann Ende der 30 er Jahre wieder auf. 685 taucht erst und vielmehr bis ungefähr 1814 häufig. 1831 (s.. unb ic^ ^atte. Unser Gedicht i. i ff. 18: tDenn ber gs mar mir Beftänbig sumutc.

Luther 6.. (Sanders D. Hiob 17. dagegen im Entwurf zu „Lucius" V. V. ber ^^ilifter fie ber taufenbföpftge T)xa6)c. . II. K. 863 (H^) ©lü^tDÜrm'. 513 usw. jagte oK' ^^iliftcr 2BeIt hinaus. roie ber fiift SJtalt^efer gegen bie Ungläubigen. „Der verzweifelte Liebhaber" V. Vögel sie himmeln da. B. z. 2. nehmt die Keule doch. i^ jagt' gerüftct llnb legt' bie ßanae aus. erste Fassung von . ^ielt. — mas" freffen. — Goethe hat Wort noch in scharf sinnlicher sie Bedeutung: „Fische wimmeln da. 13 SSon SBürmem es noc^ toimmelt. Vgl. Brockes i. 7. i^immelt. ber f(^mä^Ii^ gebunben tag. Rückert Mak. die Mehrzahl ist heute gewöhnlich Wür(eigentlich einem Neutr. bie er oft gar nirfit fannte. Geschichte des Draälteren. unb gegen ben er bafier. pfif. 16. daneben. wie bei noch vereinzelt Wurme. A.) Eichendorff gebraucht beide Formen. 330. X. V. i. 190: 3!)ie !Dra(^en muffen erft bie Cinbmürmer auf= Im „Kriegslied" selbst V. toor feine J)ame. entsprechend). W. 2. B. V. Fr. B.. W. seit !" dem 17. 2. Mos.) Bei Eichendorff in der erstem Bedeutung. Daß er gleichfalls weiche !" In nächstem Zusammenhang mit „Kriegslied" steht „Halle und Heidelberg" („Erlebtes IL". 13 2inb= tpürmer lints bei Sli^esfcfiein. 3^ Hnb tDoDt'. vgl. mit gauft. 1347. Gryphius. 1681. unb Spott beftänbig 3U gelbe mer £inbn)Ürm'. 107 usw. ihr in -das 14. 3ut frönen . Zum Himmel so streben: „sursum corda! bei himmelt wurde den Gästen Jesu den uralten Kirchen zugerufen. 20. sich noch Brüder. 410) Stets j^Iag= fertige 3^apferfeit voai bie Äarbinaltugenb bes Stubenten. 14. Jahrhundert in verschiedenen Bedeutungen. ii6b. bie : aKu[c.: ßgß Anmerkungen. Nur der Franzmann zeigt In dem deutschen Reiche. Otho Herzen dem Abendmahl 1265.Seenianns Abschied" V. 23 ff. H. u. IV. ö.." (D.

„Vom Strande" V. lieB' aKutter. 9 ff. eiefifter brauf fte^t. . 5 ff. iä) f)afK Vgl. Vgl. Lesarten) sowie «inzehie Korrekturen erfolgten ofifenbar zur selben Zeit. Wenn der Frühling sich erneut Was soll mir die Freude frommen. . In nahem Zusammenhang damit die Bearbeitung eines spanischen Gedichtes. „Urania für 1839". Vgl. 810. Waldmädchen" V. wie die H3 Bl. bann V. aKcin V. 9 „Fraget nicht. Schillers „Der Jüngling am Bache" V. . daß Eichendorff erst in spätem Zeit die richtige Schlußpointe gefunden hat. 2Bo ber 2ßenenfcf)Iag ge^t. |oIl mc i n grü^Iing fcgn! ff. warum ich traure In des Lebens Blütenzeit Alles freuet sich und hoffet. 14 anzusetzen.: 23om Stranbc. 1837 gedr. die Anmerkung zu „Vom Strande" S. 15 flogen! f. 12 mit den ursprünglichen handschriftlichen Fassungen: Selbft tnecf' id) ben 2en5 mir tDiebet frijf)li(f) fct)n. 687 Eldorado. der Schrift nach etwa 1820 oder noch früher Die Kürzung um eine Strophe (s. I ff. also in den 30 er Jahren. !Da faxten bic Griffe.) V. <Vgl. mi^ X)€r^ . Frühlingsklage. . — Vgl. Unb oder: tDtll tDtcber 5a. An Erstdruck in der die Waldvögel.! : Anmerkungen. V. Niederschrift der Stücke auf der Rückseite des Blattes. 27 2l(^. a.. Die der schöne Lenz mir beut?" usw. dieser Es ist bemerkenswert.

Seinen Göttern. Vgl. . 12 „Die heilige Mutter" V.ßCg Anmerkungen. Das — Kind ist Otto v. K. 34 b das „Sonett an das Leben" erwähnt. geb. Anscheinend im Zusammenhang Erzbischofstreit und den nachfolgenden Wirren. 34 b („Kaum sah ich noch den Abend schimmern" s.). W. ob „Vergebner Ärger" die direkte In Ausführung des Entwurfs darstellt. Vergebner Ärger. XII. Vorwärts! 1841 gedr. Besserer-Dahlfingen (1817 1884). die Schlußverse des ersten Entwurfs: D und fönnt' ii^ ben |: trüben :| Üeufet binben Unb Eichendorffs befreien bie 2ßelt! die Überschrift an anderer Stelle: glu^t 1839. Besserer. — Stoffliche und motivische Anklänge an das Sonett „Die heilige Mutter". Band). II. Trotzdem ist es zweifelhaft. VgL fen!' ii^ f)inter besonders zu V. scheiternd oder landend. 19. vier — Strophen (s. Und vertrauet. Therese v. das auf Bl. und da der Entwurf auf Bl.Vergebner Ärger" in dieses Jahr versetzen. H. Entstehungszeit 1839 (s." Frühe. Die Abschrift eines Manuskripts bringt eine umfassende Gestalt unter dem Titel „Früh- morgens" ^ Lesarten). September 1838 (s. Jedenfalls ist ungefähr gleiche Entstehungszeit anzunehmen. 1841 gedr. der Gedankengang ähnlich. Das Lokal ist das gleiche. Goethes „Seefahrt" V. 25 a 1839 datiert darf ist (es . 7 a und 18 a) Nach dem Zeugnis der Handschriften (7/ * BL 1839 entstanden. Zum Abschied. An Eichendorfifs Tochter. S. nahem Zusammenhang mit einem Entwurf auf H^ Bl. es kann sich auch um die Neuverwertung des Motivs handeln. so man wohl auch . A. „Herrschend blickt er auf die grimme Tiefe. worin sich damalige Stimmung spiegelt. gerichtet. 13 'Mein S(f)iff t)er= mir auf immer. trägt dort den Titel „Abschied 1839"). 44 f. mit dem Kölner Vgl. 298).

Aus [0 26 : Hub faß irfi dem Leben eines Taugenichts" W. daher in den 30 er Jahren entstanden. Lyr. Auf velle Bl. 17s „Vergebne Müh". \V. Seh. Vgl. im toüften 9Kauerri^.. Dichtungen. 9 S. 11 1 Vergebne Hoffnung Auerbach. Rhythmus und Inhalt erinnert an das Wunderhorngedicht „Des guten Kerls „Einstens. „Lucius" V.Anmerkungen. fruchtlos. 689 5Bergc6en Freiligrath. 14 b der H ^. . sehr wahrscheinlich. IV. V. gleich. Entstehungszeit nach S. Mir zu freien eine Dam' fragte. V.. ist. 287. ött^ae ?latf)t f)inbur(^. auf bem Saume brobcn. hier folgenden „Schreckenberger". G. 254 3ft Ser Kule bas bie 3cit. ff. gefiel: viel !" Und sie freundlich Ob ich ihr auch wohl „Wahrlich nicht besonders Sie gar spöttisch sagte. Freierei" II. da ich Lust bekam. Cotta. in dieser Form z. in ben IKuincu meines ©lüds iie f. Gleichklang des Titels mit (Die Glücksritter). — (Ei^enboiff." . da um diese Zeit die Sonettform häufig Der Glücksritter. = vergeblich. . Ich sprach wieder: . I. bei „Vergebner Wunsch". 195 „Vergebne 115 . . Mühe". Stuttgart und Berlin 19 11 Bd. 1839. . ben eignen ©ram 5U fluten? Der Wegelagerer. gebt Bericht!" Drauf fragt sie mich wieder: Was dann ein gut Kerle war'? Ich sprach: „Setzt euch unbeschwert Etwas zu mir nieder 44. dem der schon 1839 entstandenen Nosowie Motivverwandtschaft mit dem darin enthaltenen. ffiebie^te. I. tote bic DTac^teuIe. 7 „Jahre vergebnen Kampfes" Mendelssohn 4. B.Bin ich nicht Ein guter Kerle. Paul Heyse. .

. H. einem ilirer Mitarbeiter. 318).. Der Schreckenberger. XII. Es ist in „Ahnung und Gegenwart" die Entgegnung auf die im vorhergehenden Abschnitt des Romans enthaltenen Grundsätze des Dichters Faber (s. A. 175. Und wir werden bald ein Paar. mit folgenden Worten für die Übersendung: „Hnb jomit |ci benn an Sic oHc mein (H. K. In der Novelle „Die Glücksritter" enthalten. Trost. Dasselbe Motto verwendeten später die Herausgeber der „Aurora" 1854 (s. J)ie grüfe' i^ all' ans 5>et5en5grunb. 59 vgl. aucli XII. XII. An die Dichter. (5ruö bes 33totto5 red^t aus ^erjensgrunb gerietet. EichendorfF Motto vor listern" in Märchen etwas abgeänderter Form: sein dramatisches Krieg den Phi- Hnb bo^ 23ier — ben 30?orgen fe^' ii^ [feinen. 2 (1833) eingeflochten. Ströme ge^n im grünen ©runb. setzte . A. 1837 gedr. III. als Den Schluß. so ist es klar. Wollt ihr nun. ßqn Anmerkungen. 57 ff. 330 22 ff)Spätere Zitate aus dem — — Gedicht sind häufig. Mit „Sonette" 2. grif^ auf benn! unb bie's e^rlic^ meinen. H. toenn ernft^aft mon es mit bem 2e6en überhaupt unb rebli^ meint.) Zu V. nahe verwandt. Drauf spricht sie gar sachte: „Ihr mögt mir nach allem Schein Gar ein guter Kerle sein" Schmunzelt drauf und lachte. V.. für fi^ allein 5u fdireiöen." Eichendorff hat das fremde Gedicht in sein Lustspiel „Die Freier" II. A. . 8 (Brief an Fouque 1814): (£s ift \o traurig.K. Eichendorff dankte Hyazinth Holland. K.

n\6)i. 3 Sßon tteuem „Die wunderliche Prinzessin" V.) Vgl. Xun unb 2ßo \\i nun bic ^ra^t geBIieben. Grüßtest du in Liebvereinen. I. 50 fpielt im 2ßort= 2ieb«n. eh sie ganz verschwunden. getünge V.) (Nadler. ÄJinlich ist gottlob. . Band.W. 26 d. 17 a aus dem Jahre 1835 überliefert. „Klage" V. Und. 312. 58: „Sangest ja bei Morgenscheinen Zu den Dichtern inniglich. Xteuer ©tnft im rüft'gcn Zxzxhzw. Das sei des Dichters hohes Ziel und Trachten Der Ausdruck „Wortgeklinge" schriftlichen steht in !" der ersten hand- Fassung. Vgl. H^ Bl. . 105 ff.: ! ! Anmerkungen. besonders die folgenden Verse: „Buhlt länger nicht mit eitlem Wortgeklinge Unedle Sich laßt in Hochmut sich aufblähen. . Ursprünglich hatte Eichendorff eine andere Zusammenstellung für den Almanach geplant. „Der Kehraus" und „Nachruf" für schen Musenalmanach 1838 von Chamisso (Totenopfer). fern von allen Eitelkeiten. In H ^ Bl. deren Gedanke und Wort vom Dichter und von anderen wieder zitiert oder verwertet wurde. Wünschelrute. SRetfites Xun unb rechtes Sieben . . Im deut- und Schwab) erschienen. die es ehrlich meinen. Würzburg 1807 S. Im selben Jahrgang stehen noch: „Warnung" (Geistliche Gedichte). dein Gruß traf mich!" Friedrich Schlegels Gedicht gleichen Titels (Ge- dichte 1809 S. 15. vgl. (hrsgeg. die Anmerkung zu „Auf offener See" II. V. — „Wünschelrute" gehört zu denjenigen spruchartigen Gedichten. Die Zu retten. S. Vgl. 7. 44* . . Dichter. vorher in Rostorfs Dichtergarten. um alte den eignen Geist bewundernd drehen Schönheit. 691 einem Gedichte an Eichen- Auf diese Stelle spielt Fouque in dorff an.

besonders auf Kauffahrteischiffen üblich. da man nicht B. August 1786—3. sich ein Widmungsgedicht 325. jeden Schiffmann und Kauffmann Vgl.A. n Loeben. Schriftstellernamen 1825. ^ I. „Erlebtes" : II. bie ^^antafie ift bie 3ttuberformeI. um S.jene 3eit . . 1837 gedr. schefman. . 18.K.A. Dieser Gebrauch von Schiffmann . 238. April Vgl. schifman. rocifte auä) in ber ^ro= fanmufif bas ge^eimnisöolle fiieb. . 308: . lerer solchs Gcsetzs und eigener Werck. Heberer. Heidelberg) . Geibels Dichtern" Werke III. bie ba fe^njü^tig träumen. 16. Gülberon aber ^at bas 3ciuBertDort getroffen. Robinson 3. ist H. das ist. K. bie ijCht . allgemein der Schiffer. und füren. 54: 2ßir füllen. Kassel worin Vgl. 3. bas in allen !Dingen gebunben fd)Iöft. XIII. Sd)iffmann. . mhd. W. Anmerkungen. „Zur Geschichte des Dramas" 1866. mit 31 IL 2 dem . .) weis wohin".) Es scheint . Churpfälz. zur Bemannung eines Schiffes Gehörige. . . voelä)e bie tuunberbar oerfd)ärfte ©mpfinbung für bie lebcnbigen Quellen. Schuppius 552. es j^Iummert unter bem trbtfd)en Srfileier ein un= ergrünbli(| £icb in allen Singen.. 21: 3!)enn bas ©efü^I ift f)kx nur bie 2ßünfd)elrutc. ba has rounberbare . „Einen „.K. H. befindet. (D. ." in älterer Sprache. XI. (Halle und .. ge^eimnisoolle liefe burc^ranfen. August Corrodi".. H. X.g92 Vgl. = An Loeben. Seemann. einen pommerischen Schiffmann". bas oerborgen in aücn 35m= gen fl^Iummert. 88 f. (Otto Heinrich Graf von Isidorus Orientalis. in der V. bie erfannten ßtementargeifter I)erauf3U= befdimören 2ie4>. Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands" S. . . „An Eichendorff" 1883. gu fingen anf)ob „Wünschelrute" steht als Motto vor den „Liedern von 1853. 221 b „da sind Schiffmenncr.. „ Die Freunde. 434 12 ff. Hier wahrscheinlich Bedeutung „der Führer eines Schiffes ist oder der Steuermann". A. Zeitlieder. .Den Eine Nachbildung des Gedichts II 95 ff. . 365. IX. ScrfelBe ernstere 6inn . . auch Luther . unb bie SBelt an 5U fingen. S.

Der Gruß an den Sänger trägt deutlich das Zeichen der Gelegenheitsdichtung an sich. V.An die Dichter" S. S. unb beantwortete benjelben no(^ biejcn lag. bic oeriDUnbetxb feilen. 115 ff. Friedrich Heinrich Karl Baron de la Motte Fouque (1777 1843) vgl. . mit ber Sitte. (1809?). . V. 4). 4. K. 58 und die Anmerkung zu . I. Vgl. nach id) der 5Ur Rückkehr aus Heidelberg) [Oktober 1809]: Sr^ielt oon Loeben neöft einer Dbe an mi^. (Z. 14. 2. es war alles eitel und Haschen nach Wind. Goedekes Grundriß VI. 1810 er- schienen. „Der Held des Nordens"." V. 1. „An die Meisten" (1810) V. V. ©in Iieitres S^Iofe Lubowitz. die folgende Tagebuchstelle: 21.— Anmerkungen. V. (in Breslau. Eine Anspielung auf die auf nordischem Boden spielende Dichtung Fouques. . die 693 in Antwort auf einen Brief Locbens (auch Gedichtform?) zu sein. 2. III.) . 21 n 2 Gleichfalls an Loeben gerichtet. W. . I. IV. deutet vermutlich Jedenfalls nach der Abreise auf einen mahnenden Inhalt hin. etwa 1809. — gerichtete Gedicht Fouques „Florens. XI. Stil der Frühzeit. die Vgl. das unter der Sonne geschieht. deren Entstehungszeit damit festgestellt wäre. noch an den Heidelberger Stil anklingt. — von Heidelberg entstanden. A. Hier scheinen die drei Sonette gemeint zu sein. blütentragend Reis". 14: „Ich sah an alles Tun. 29 fT. 2In 5l^öulein Dem Stil nach aus der Frühzeit freubigftcn ÜBerrafc^ung einen Srief . Zur Datierung hilft vielleicht die folgende Tagebuchstelle (H. nai^ Breslau 5U fommen. und siehe. 59 f. . 3 Pfeile. die Wendung 'iRad) 2uft unb S^mersen (V. = . An Fouque. mit dem er ihm durch Loeben seine eignen Poesien übersandte S.) . waren diese Sonette die Nach S. Prediger Salomo i. 691. Antwort auf das an Eichendorff (s. W. B. 17«. 28417) Juli 181 1: Sielen Tionati): Srief unb ©cbi^tc an Loeben unb Fouque. Vgl. . Vgl..

dem der Wiener Zeit. „Der Riese" V. 128 — 136.) Wir haben hier eine spätere umgearbeitete Form des Gedichts vor uns. A. Ibing (S. V. Reisebüchlein. A. Madame Hahmann. H. tt M. erste V. etwa 1809 entstanden sie sein. 6tf|aubcrn unb mit ßu^t. Vgl. lU. Anmerkungen. 66) verweist auf die Volkssage vom Luftheer. 682.. 17 S. — Vgl." Der Riese. A. Mai 1774 als viertes Kind des Landschaftssyndikus am 28. die EichendorfF wahrscheinlich aus der slawischen Überlieferung bekannt geworden V. 13. tocr ifin grü^e. 6. etwa in Vgl. so wie Eichendorff vor seiner Abreise nach Heidelberg ins Stamm- . 400 bas frö^Ii^e 2Irgonaiiten[t^iff bct Sugenb. K. 1809. K. Fassung H^ funfeinbem S^mertc bie Cuft! S. ff. = am 20. 5 ff. 20: $auc Loeben. gest. — Entstehungszeit nach Anmerkung zu „Treue" S. Benigna Sophia Amalia Hahmann. Sie mag Taubert in Kosel. (Jagdlied)". Vgl. IG f. H. In das Stammbuch der M. „Das Stammbuch der Madame Hahmann" in der . 1818 entstanden. Mannheim 1808 „Mit der Ahnen Schwerte Woll'n wir uns Luft bis in den Äther hauen. 17 Do(^ 3Jiit jpürt' er. W. Nowack.RQA V. (Vgl. H. 1908 S.Oberschlcsischen Heimat" Bd. ein 5Hiejc ©5 rü^tt i^m toie Das ßeben an bic 3. IV. Stuft. Die ursprüngliche Fassung. ff. „Anklänge 3Jlit 3. 328 und die Anmerkung. geb. Vgl. anzusetzen. ist. Sängerfahrt Nach S. die „An Fouque" V. Stil nach früher. X. W. 10 f. Gattin des Justitiarius Karl Hahmann in Ratibor. V. März 1848.

H." 191 bringt das Eichendorffs Calderon-Übersetzung S. XI. Zeitdichtung von 1809 bis 1810 her. §. eins mit fügen. Mai 1807 Lesarten). die Mauern hoch und aus Quaderstücken gut gefugt und in den neuern Zeiten genau verstrichen" (D.. Hahmann u. fugen in = Transitiv die ferner Alexis. toenn i^ nic^t me^r hoffen barf! Beide Fassungen des Stammbuchverses haben Sonettform. 6i^immete immct na(^. golbnct. dung wie V." Zu dieser Liebesepisode vgl. Kap. 81 f.K. Kompositum . datiert vom i.) Vgl. die den 184 4 f. 4.. V. . W. iiif. . 3>arauf balancierten mir Übet bic halfen 'üa'i bcr abgebro(f)cncn Stufe 3U • Hahmann. 184 ah^db^W. Ein anderes an Madame Hahmann gerichtetes Gedicht ist „Beim Erwachen. Um 10 U^t gten= Dem. Madame Hahmann ff. Bis ou(^ ber roanbelnbe Stetn bet ßatetnc tjerfan!. . j^öne 3ett! Kann ie^ hoä) tDcinen. . dazu die Tagebuchaufzeichnungen. (Slengftlitfifeit QntQ ?{ad)t! "bexM.: eigentlichen Abschiedsabend schildert. H. U. .. W. J)er alten grci^eit lebenb stellt die Dazu würde die Einreihung stimmen. Mad.schen Prinzip (wenn auch nicht ganz streng) folgt. die in dieser Abteilung dem chronologi. unb ]o IcBe — aui) 35u Du wol)l.) Si^e ftill. : . 28 Vgl.. 383. d. aBer loieberte^ten nie me^r. gen iDtr .Die „. . einander gefugt.. die jedoch viegen des Akrostichons in Schrift und Druck nicht kenntlich gemacht ist. Goethe 43.Anmerkungen. h.. A. aber wohl viel früher entstanden. B. V. An M: H. Eine WenBrücke zur ^^37 gedr. mein Srf)itfcf)en Icnt \6) etc. S. IV. nur ohne Umlaut Bedeutung passend. und die Anmerkung zu „Das Zauber- — — netz" S. I. Krüger. Flamm mit ber Catctnc Begleiteten uns Bis an bie ÜBetfuf)r. aber der achteckige Hosen des Herrn von Bredow" 5. 70 „Die Gräben (von Heilbronn) sind sehr tief und fast bis herauf gemauert. y22. In E.fott.: Turm war schon aus Holz in. .s Stammbuch. wohlanschließend verbinden: Vgl. eintrug. auch die vorhergehende Tagebuchstelle.. erhalten. j^i3net StBenb! 21^! nai^bämmctn toiift mir ido^I über ein ganzes ßebcn. too roir Stammbu^ Vgl. ß95 buch der (s. tunftgefugt. gefugt.

Lesarten und die Anmerkung zu Nachts" (Wanderlieder) — — . 1. 1809. des steinernen Roland V.Astralis" bedeuden Beinamen des Heidelberger Freundes Budde (H. 5 ff. Chiffre sein. An A ." läßt sich nicht mit Sicherheit ausdeuten.An A" mag eine spä- teie. Sonette.: ß9ß Au! Anmerkangen. XI. 1837 gedr. Entstehungszeit nach S. 1809. Vgl Schlegels „Auf dem Feldberge". unb fpri(^t einfam im Sßinbe mit V. 642. felbft. 5 flauen? \\6) — Vgl. Band) Die Überschrift des Zyklus „An A Titel ist . 365 II. Lieber Alles. .) Auch Eichendorffs Gedicht hatte ursprünglich diesen Titel. sonst könnte es nur . Der Zusammenhang mit dem Sonett . 22) erinnert an die Gestalt in Halle. K. . und die Anmerkung zu „In Buddes Stammbuch" — Eines der Sonette wäre dann an seine Person ge- richtet. Das Gedicht steht unter der Anregung von Goethes „Geistesgruß".Es wächst und strömt in ewi- gen Gedichten" (V. W. — Entstehungszeit wohl ungefähr wie beim vor- hergehenden Gedicht. s.. fingierte ten. II. „Der letzte Held von Marienburg" II.. A. 143. A. s. . dem Schwedenberge. . . . Nadler. . Nach Stil und Gruppierung wohl 1809 entstanden. das erste Gedicht steht in H- unter dem „An Heinrich Grafen v. Loeben". ff. Der Entstehungszeit ecwa 1809.. . Geist.) in Rostorfs Dichtergarten 1807 S. 88. S. 2: 3)cn Stuf bie S^Iofeatnne pflegt er jebc ^tas^t f)tnou&= 5ulteten.. (Weim. S. deutlich.. Ibing (S. Bd. 2 9To(^ einmal tat es einen langen Sli^ 5n toüfter ?ta^t toeit über biefen Sinnen Unb fi^auctnb in bem tounberbaren 2i^t Srfannte \6) bes Dibens §eli»engcift .). luie bcr Surggeift. I. 320. Gedichte (Nadler.

6 ff." « Vgl. I. 176 21 ff. Es ist mit der Stelle des Ro325 29 ff und die Anmerkung). Loeben. fassung von Stimmung und Gedanken des im Roman (Ahnung und Gegenwart) vorhergehenden Abschnitts (s. Lesarten und Textgeschichte S.Anmerkungen. 3 f. ff. wie bist du klein. Klage. toert. H. 2ßelt ni^t länger An laß . besonders innig verbunden. Vergangenheit. ein. 2)iefe es ju f^toingen. Eine Reminiszenz an den Rütlischwur? Zorn.) V. Das Gedicht strebt in mächtiger Steigerung dem Höhepunkt später abge- am Schlüsse zu." . 38. Entstehungszeit nach Stil und Gruppierung 1809 — 1810. Nachtfeier. Dies und V. 73 fi. An- und Person unbekannt. Bl. .: bcr 23äter §alle aber jein S^toert. 54 f. — . 1841. Vgl. die jetzige zweite. vom Vgl. die in der ursprünglichen Fassung H 3 von der straffen Linie ablenkte. mans. wie bist du schnell. S. es eingeflochten ist. ff. S. . A. 3n Sarg Seoerus ftreng Denn C5 I^ien i^m. S. . ITT. 6 V. Tieck Gedichte. wie wirst du unendlich sein. Reisebüchlein. 109: „O Gegenwart. K. wurde ändert — für die zweite und dritte Strophe trat eine einzige. auch die Anmerkung „Klage" ist der Ausdruck und die Zusammenzu „Zeichen". O Zukunft. 21 alle folgenden Gedichte bis Dichter 1810 datiert. V. zu „Dichterfrühling" V. 7 b Eine Stelle. . — „An die Meisten" 668.). (Vgl. Mannheim . in die V. — 1810". Ibing verweist auf die slawische Sage vom schlafenden Heer (S.] Das Motiv vom Schwert der Väter in „Heimkehr später wieder aufgenommen im „Julian" 783 ff. ggj Vom Dichter 1809 datiert. 1808 „mich riesenhaft zur Sonne aufzurichten Symmetrie.

. hawere). vgl. Werke 2. aus dem frz. 1590. V. Logau 2. Dich- tung nicht selten. Vgl. Im 18. IV. Kotzebue.Der Haber fangt auch an Besehr selten zu werden". haver. 226 und Arnim. B.ggg Anmerkungen. mhd. 221: „Statt (vgl.) . statt Kronleuchter hängt der Mond und Hoboisten er- Gegen Osten dann am Horizont. $oBoe. B. Und Schiller. hautbois Schmidt von Werneuchen Ged. V. Schriftsteller Indes sind es gerade- eine Anzahl mit mitteldeutscher Heimat. Goethe 16. SJtonben. 41 die ff. IV. zeigt sich in mitteld. Lessing 10. (D. Günther 509: „Ihr Antlitz durch den Schein des Monden angefüllt. auch Oboe). 44: „Sonn und Monden sind die Augen An dem Körper dieser Welt". 30: „Der Monden stellt sich für die Sonne 3. habaro. Quellen seit dem Jahrhundert. Jahr- hundert wird „Hafer" häufiger. 13. Hoho und Bratsche jubeln Lerchen. 2498. Jetzt ist Hafer das entschieden Vorherrschende geworden. . haparo. und' Anmerkung S. z. habere und haber..Godwi" Brentanos bei 220. $aber..: 124. Dramat. . Form ling . 798." Jungfrau (D. oder . 17 ff. Vgl. so im . 6. ahd." W. V. Diese Gegenüberstellung ist in der zeitgenössischen I. waltet f im Inlaute v oder w (plattd. B. 4. VI. 211: „Häckerund Haber". W. Nebenform zum Nominativ Mond. „Die wunderliche Prinzessin" V. Flötenspieler öffnen den Zug. niedd..Die wunderliche Prinzessin" V. die die Haber" bevorzugen. auch Schillers „Sprüche des Con- fucius" Heimkehr.) V. 78.. haower. 272: . 45: Steint ber 9Jtonb€n fielle bTau&en.. W. so daß Adelung nur diese als eine Form anständige gelten lassen wollte. Vgl. 7. I."." (D. 15. (Nadler. ist oberdeutsch die Form mit inlautendem b.)' . B. 18. hawer.) Vgl. . 299: hielten ja selber kein Körnchen Haber" usw.

" Emmeline mit gefaltenen Händen „Ahnung und GegenEichendorff schreibt jedoch im Roman Tieck. 13. Breslau i838. . „Wider Willen" 2Bc^. älterer Gebrauch. 8. Vgl. mir auf Um fie cinjurenten famcn. der Anfang des Kapitels schildert . vgl. Vgl. 335 24ff-: Vgl. bafe id) jur 2BcIt. 7 f. 1. 73 ff. Form scheint also mehr dem Vers zu Liebe gebraucht zu sein. unb loie mmt- bcr tDci^ fo unb aufgelegt gut Cuft unb'frö^Iic^em 3)i^ten. Erstdruck 1815 S. fid) ift. 3. Lesarten). fie einsurid^ten fom. bafe 2. Zur genauem Datierung den. ein JRtttcr. . 6 a." 8. „Ahnung und Gegenwart". S.Anmerkungen. 53. das dadurch datiert wird die im Druck weggelassene erste Strophe klingt an dieRomanze „Die wunderliche Prinzessin" an (s. I. Geliert 3. A. V. V. gerne mit ber 2BeIt tiertrüge. 105: „Das Gestrickte mit den Nadeln ruhte Zwischen den gefaltnen zarten Händen. H. Mahnung. V.. roic ^rins §amlct. (Zurückgehend auf Shakespeares Hamlet. V.) Der Tiroler Nachtwache.. 2. 66: „Ach . Goethe 2. 699 Vgl. Szene: bicfc SBelt. toen bic 3eit unoorBercitet trifft. Eine frühe Fassung in H* Bl.. ber jein Die ältere S^tDerbt in ben gefalteten §änben ^ielt . 3= ^^in gefaltnen Händen". zu „Klage" V. die — Das Gedicht ist in das Kapitel des Anmerkung zum FolgenRomans „Ahnung und Gegenwart" eingebettet. Bezieht sich wohl auf die Umgebung Wiens. 93erIoren (f(CT. Vgl. roitb. V. K. rief Väterchen! . 5U ficf) felb^r jagen: 2Be^. „An Fouque" 3. 32): .. Klinger 254: „mit gcfaltnen Händen knien". (vgl. 5. 3 f- wart" — Gebet. 18.. III. Gesammelte Novellen. gcfaltnen.

. Sie wurde ihm durch seine Freunde nahe gebracht. A. . ein religiöser Held dieser Don Quixote Denke dir Don Quixote unter lau- . 2 a Seq fromm. Vgl. 28 b. Oktoberheft 1914): Wem hätten nicht die Siege der alten freien Schweiz das „. . (= Der /f ^ Tiroler 19. ©in' feft 58urg . £)h \\ä) . so (vgl.Kampf erneut'.) V. . . . . ^dorffs ff. III. vgl. Bd. wie schon die Schlußbemerkung „An Florens" zeigt (gleichviel in welcher Form).. wie Nachtwache. zur Mitteilung an Eichendorff bestimmt war. Das Gedicht bildet einen Teil 1809. An V. Su^t Älüg're 2Beg' unb S^Iidie. S. In den Eichendorffschcn Gedichten es auf die augenblicklichen fand ich Zustände nicht schö- ner passen könnte und dazu höchst poetisch. das inhaltlich zugehörige Nachtgefecht im Tiroler Aufstand Vgl. Dezember 1847 schrieb Robert vSchumann an Kistner (Die Musik. H.) : „Erst Zeit las ich den Cervantes . seit einiger ist (E.. — Herz gerührt! nun eines. ©ott ift der Sturm" (H ^ Bl. ff. .) ein gut ©emiffen . . im Entwurf auf (Sine fefte Bl.) und „An die Meisten" mit seiner Anspielung in der zweiten Strophe. . 2 die Meisten. -Kalender 1918. des. 7 deutlich auf gilt das Motiv der vorhergehenden Nachtwache" hinweist. 2. — Da V. Im Spruch „Es Surg ift rast II. 46 . auch für diese die gleiche genauere Datierung. f. 9 . der Erzählung. Die Gestalt des Don Quixote spielt in EichenDichtung eine nicht unbedeutende Rolle. die. 236 ff. Db fi^ ro^' (Sebirgsoolf raufe.: jfjn Anmerkungen. 8ff. In denselben Stoffkreis gehören . eine fefte 58urg! s.. Wahrscheinlich nach der Beendigung des Tiroler Aufstanund zwar nach dem Tode Andreas Hofers. . An die Tiroler. . K. Vgl. 2ßie er nur fein ^aus erlaufe. . V. iter oergti(f)e. die folgende Tagebuchstelle Loebens. In einem Briefe vom 9. Nachtfeier" dort zu V 21 ff. 20. also nach dem Februar 1810 entstanden.

Die wunderliche Prinzessin" V. 3260 ff. . Greller. aber die Welt wird noch lange zu weinen und zu heulen haben. oorüber." (Vgl. Wahrscheinlich im Oktober 1810 entstanden. -Kalender 19 14. altfrän{if(^er ©efcll. 55 ff. darauf deutet die nahe merkung zu Verwandtschaft mit „Abschied". 33oI! oerf(^Iagen. Sinnenb Itnb tief auf ber SJtauer in nö^t'ger Stunbe. Der Jäger Abschied. Nach der Lektüre von „Ahnung und Gegenwart" schrieb Loeben (H. Anmerkung zum vorhergehenden — Vgl. oerraten. 185. zu lachen. ]o feficn $crren unb !Damen naä) ber Xafel gebilbct unb gemäc^Iirf) 5U ben ^enftern^ unb ergij^cn \\ä) an feinen munbcrli^cn Kapriolen. . H. auch „Robert und Guiscard" V. und vor ihm niederkniet und das Schwert Daß man bei der Lektüre der wahren Ritterseelen ergreift. III. K. S. Unter frembes 3lrm unb ausgep^nt. Vgl. . K.. des Quixote lachen könne. . . Cervantes' Don Quijote und Eichendorffs Roman „Ahnung und Gegenwart". E. .) Näher zur Gedichtstelle stimmt „Ahnung und Gegenwart". alles seiner würdig. alten Seiten.Der Jäger Abschied" und . mie Tion Quixote. Q. 662. A.. (Eingeben! ber §elbentaten Hnb V. Die Anspielung auf den Tiroler Aufstand. Vgl. auch K. : . 3ie^t iiann oon 3eit gu 3ett einmal ein tDunberbarer. . die so von der Religiosität einer Ansicht ergriffen und durchdrungen sind wie er^ und alles wird sinnreich und groß. 8 die ff.Anmerkungen. . ehe sie aufhört über D. . 59 12 ff-) „Im ganzen gibt sich ein lebendiges Studium des Don Quixote [zu erkennen]. 25 2)on Quijote i)od) ff. ferner die AnIntermezzo" S. ber es no(^ ef)rli(^ unb ernft= ^aft meint. ber großen. XIII. $at er treu firfi buri^gefc^Iagen.. Stück. hinaus Die Gestalt des Don Quixote erscheint noch in der Romanze .. Ste^t gerüftct auf ber Sauer Bemalt bie ^eil'ge 5Hunbe. ist mir eine unbegreifliche Sache" usw. ter JQ^ Menschen. . was er sagt und tut. A.

mit Fr. „Liberias ju tragen: Guiscard" V. span. . it. als 3>en Banner IG überm müften Strom ..: 3luf einem SBerteilen tüf)Ieraujd)enb fi^ 5tr)ei GueUen . nur Spanier. (£in aJteer ja ift es. . Klage" V. bem Strome „. 2)0^ u)ie fie fern einanber <x\x6) ocrloren: ßs treffen e^te 5Brüber 2m euj'gen 2Jteere letzte bo^ 3ujammen roieber. SBanner ber ^oefic über S. W.: VQO Anmerkungen. 9 f. Stil und Gruppierung möglich. „Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands" altritterlid^er Xu= Held" (Tafellieder 6). dagegen „Der eine andre Schreibung für Banner." — ben romantijc^en $Banner alte Vgl. [An Goethe] ^elben^aft ^aben Co). . V. Eichendorff gebraucht abmhd. . S. und im vorliegenden Gedichte selbst V. dies geht aus einer Notiz hervor. Xn. SBanner. und fem.. S.. 502: genb .Der Held von Marienburg". bas n3ir reblii^ fu^en. „Abschied" haben beide Ähnlichkeit Spessart". „An meinen Bruder <yel5 geboren. W. meinen SBanner |d)iDingen A. Ged. 354) 2Ber tDill Ebenso im Briefwechsel. banniere. worauf das Gedicht steht. 25 ff. (£j= . und das Neutr.) 13. B. 712 wechselnd das Masc. 32 17 f. Schlegels „Im 1807 1809 S. . H^ Bl. 3)a5 Jänner. Banner ist sonst nur neutrum belegt (frz. I b. (= „Robert und . 22 !l)eutf^ (Panier ist nach D. bandera. die die Stephans- . nach Inhalt. Trost. i Ähnlich . ber jo fü^Ie mallt. „Lucius" V. V. 1813" V. banier neutr. 2ßir finb ho6) eines gels nerft^iebene Quellen. bas rauj^enlb toaUt. V. 3etlen3 über ein falbes So^r^unbert lang hzw.K. .) Auf Entstehungszeit nach dem Rhein. Vgl. bandiera.. gehört der Wiener Zeit an. Vgl. 322: in Rostorfs Dichtergarten (Nadler. 1810. . 136. oielfa^ bemegten 3eit em= porgeI)aIten. H. einer ftürmiji^en.

Unmut Das Gedicht Wiedersehen" (H Freiheitskriege steht * in der fragmentarischen Novelle „Das die B\. Zeichen. zu „Zeichen". — sind miteinander verknüpft. Im Innern befinden sich Säle. Ibing. V. auf ein dem Hintergrunde eingeflochtenes der ruht und durch Gedicht vom August 1814 (siehe „Nachruf an meinen Bruder") annähernd datiert werden kann. besonders in den im Drucke weggelassenen Strophen (siehe Lesarten) Eichendorffs unbefriedigter kriegerischer Ehrgeiz zum Ausdruck. Der alte Held schlug an seinen Schild. 56. den Beginn: „Die lange Nacht war eben angegangen. mit einer leisen Andeutung . „Klage 1809". K. der Schlesiens und den Slawen Böhmens verbreitet war.) erinnert an deutsche Sagen. Bl.) Der Zusammenhang vor H* b mit 1810." Motive. An die Grundstimmung. jener erften 33or3ei(^en . Tcirche erwähnt. Es kommt darin.. H * Ende Vgl. I 703 (S.Anmerkungen. liegt zugrunde. 7 f. daß es weit umher in den öden Gassen Die beiden erklang. Vgl.) Der Schild (V. bie toir bei nun erfahren Der Glaube an das schlafende Heer. auserlesenen Schar seiner Ritter. Bl. auch „Klage 1809". 7 f. Die genaue chronologische Bestimmung ergibt dann wieder der Inhalt von „Unmut". ber . (Vgl. Unter dem Eindruck des russischen Feldzuges Napoleons 18 12 entstanden. Wahrscheinlich hat Eichendorff das Schildmotiv aus dem Märchen in Novalis' Heinrich von Ofterdingen entnommen vgl. göttlichen 6nai)e uni) Sßunber. — XII. A. . auch an den Titel erinnert eine spätere Briefstelle aus dem Jahre 1814. II. Er wiederholte das Zeichen dreimal. Band). 10 b). Puff-: . . Band. die böhmische Sage dieses Berges vom König Wenzel in Blanik. 50 ff.) gebildet sind. der Schildlärm und die Erhebung der toten Krieger. H. deren Wände von Bergkristall In diesen Sälen schläft König Wenzel mit der (Ibing S. S..Kristallne Klüfte' weist auf Vgl. . 6 a führt zur nähern Datierung beider gegen zu „Gebet 1810" „Der Reitersmann" und „Künstlertrost" (II.als ßrinnexung jener männU(i)en Xrauer. Die schlafenden Krieger aus der slawischen Sage.

Die Brautfahrt''. Arndts schweben.. die dem Dichter selbst. die in der Gefühlssphäre Fouques. . unten). „Unmut" die Datierung 1814 aufrecht bleibt. Vgl. Das Gedicht auf demselben Blatte datierte (H 1 Bl. 1915 S. „Unmut" ist der zweiten Figur der Der eigentliche Hdd vollbringt Taten und empfängt Ehren.. der sich schon in der Vorkriegsdichtung spiegelt. die ganz deutlich auf die im Herbst 1814 Die begonnene Tätigkeit des Wiener Kongresses hinweist. 9 f. 11: Um !S)eutf^= lanb tDirb rerfianbclt. versäumter Pflichterfüllung. Die . -Kalender 5. E.. vorangestellt. als Erinnerung jener männlichen Iraner Entschluß. Dazu kommt die ursprüngliche Lesart von V. Die genauere Fixierung von „Unmut" ergibt sich schon aus dem landschaftlichen Hintergründe.: Unb Der füf)n im 9?of[e66ügeI 3ie^t. V. einem Konflikt. Einleitung.ewig gleichen Tage" schildert ein Brief an den Regimentskameraden Karl Schaeffer. „Der Liedsprecher" V. Auf demselben Boden wie „Unmut"' ist das folgende Stück gewachsen. Juni 1814 „Abschied und in Stimmung des 1814.s Aufenthalt in Paris in die Zeit nach 1815 zu verlegen. „Unmut" und „Entschluß" den Gedichten des beginnenden Krieges. 2^ a) wie das Dezember Wiedersehen". . Der Urgrund Zeitgenossen liegt in dem den Kon- und manchen seiner bewegenden zwischen den strengen Forderungen des starken roman- tischen Nationalgefühls und seiner ursprünglichen genußfrohen Natur. . Es ist aus der Lubowitz verbrachten Urlaubs während des Krieges hervorgegangen. 28. (S. 13 gilt gleichfalls die beim vorigen Gedicht zitierte Brief- — — stelle: . Für V. die steht Anmerkung zu . versagt geblieben waren. Vgl..) i. Entstehung der Novelle „Das Wiedersehen" ist wegen der darin enthaltenen Reminiszenzen an E.) — Novelle in den Mund gelegt. ^Ritter malbtoärts . auch durch äußere Umstände. das in den Zeitliedern im allgemeinen waltende Prinzip der chronologischen Reihenfolge durchbrechend. Körners. wobei für das eingeflochtene Gedicht Eichendorflf hat.yQ^ Dichter flikt Anmerkungen. (10. das den bezeichnenden Titel „Entschluß" führt und im Dezember 1814 entstanden ist (s.

verließ. 257 hat der Dichter jedoch Anfang April noch in Wien geweilt. A. ritterlirf) mein ©eift. .Das Wiedersehen" steht (// ßeon^arb Freundes] * Bl. lichten.. 14. begab sich nach Breslau und trat in das Lützowsche Freikorps ein. Sebi^tc. .. — Die anderen Gedichte. — ßi(^enbotff.) In der Novelle . Sängerleben) ..K. -Studien S. 1813. Wien 1813 entstanden. Nach H.. 60. 13 (Brief an Philipp Veit iS'is): vom jum mein Januar 3lnx 3u. K. SBenn Ste^t 3 ff- Slit. toir finbcn bie nod) 3icle! fieben ftreben! — Hnb fomit 5U oon ben Statten. A XII. Reinhard. März 1817): . April 1813. W. (Tatsächlich verließ der Dichter I. E. 65 verließ Eichendorff Wien am Notiz: seines . 28. XII. (Brief an Fouque vom 15. roie in aus »li^ [ic^ reifet: D^oHesBügcIn So V. Im Jahre 1813" im Frauentaschenbuch (Fouque) für 1818. .) (Vielleicht im Frühjahr. fo loürbe es mi^ ^er5li^ freuen. Wilhelm. . Syrern flaren. Vgl. frommen ^ünftler= Abschiedstafel. Vgl. waren: „Lied" (— Nachruf an meinen Bruder) . genauere Datierung ist Anfang April 1813. Nach S. A.. H. 6. 9 c) die fanb auf bem Xifc^e [nach der Abreise folgenbes Slbf^iebslieb: (3um 2Ibf(^iebe an . üBer fliegen. K. . folgen ^eute mit.Treue" (s. „Die Lerche". Zum Abschiede. XII. W. .: Anmerkungen. H. nach im Februar 1813 Wien. S. 19 07 ff. 45.In der Nacht" (s. „Frühlingsfahrt" (= „Die zwei Gesellen"). Sollten fte 3^nen gefallen unb baoon ni^t riellei^t burt^ gu perfönlic^e unb örtliche Sejic^ung bunfcl fein.. E. fie in ben anmutigen ^Blumengarten ^^res graucntafc^enbu^s oer^ pflanat 3U fe^en. Ginige ßieber einige . als Eichendorff An meinen Bruder Die S.) Das Gedicht erschien unter dem Titel An W. 705 „Der Pilger 3" V. mein fort 9lcfe.. die gleichzeitig erschienen. S. „Soldatenlied". Geistliche Gedichte) .

\6) meinen f^tX' 3en5brubet erfdllagen! In der Übersetzung . Vereinsschr.An die Z. S. 4. IG ff. auch sonst V. „Die ern.: jeltjame Älänge [(^roingen Si^ bort oon bet Sßalbesfiij^'! es. im Himmel. Lützowschen Jäger" V. der aus nommene Ausdruck war ist stehende Anrede zwischen (s. gegangen. 10 „Dein Wille geschehe auf Bibelwort ist Erden häufig. V. B. K. SSBie 2iflf. u. „In C. Vgl. I4fif. 9 I)ein SBiUe. gefc^e^e. Anmerkungen. 26.sthafte Fastnacht" V.Durandantes Tod" V. besonders in der Kriegslyrik be3. Wahrscheinlich 18 13 entstanden. 3u Sc^ted loie 2uft. Stammbuch" V. wie z. dafür in H ^ Bl.. Später wieder im Lucius" V.: JQß V. 9 3äget. Auch Bruder". sff. dem Simplizissimus überArnim und H. ö. A.. Vgl. lafet f. ^erjBrÜber XII. Ev. bie fingen 3a. „3I$ie „An tttir die Lützowschen Jäger" V. 6. 17529. §örner finb SBic rajeni> oor £uft unb 2ße^. V. III. Aufbruch. $er5ensBruiiCr. fjabe der Görres-Gesellschaft 1906 S. Matth.. 698. So V." „Der Pilger" Dieses 2. „Die Zauberei im Herbste" : (III. . i^eräensBruber. . „Heimweh" (Sänger14 b die Lesart SJiein leben) V. 8 SBruber^erg.. 89) .. Vgl. 7. Brentano in der Heidelberger Zeit in Er Eichendorffs Umgangssprache und Dichtersprache überVgl. B. f)t\\ bie hörnet liefen frfjaUen.: bie dornet 2)ur(^ ben SKorgen lalt Hingen unb blanf! „Soldatenlied V. i und V. die Anmerkung dazu). ist in der Lyrik.. „Brüder" und . . 521). in bes Spreemalbe fallen Schauer in bet Stuft. 44 steht ^etsensbruber für das spanische „primo mio de mi alma" (s. „brüderlich" liebt. §crt.

läßt die Wahl zwischen . I7flf. 1622. 707 alten V. „Soldatenlied" V. auch in Nr. Die im Grünen sich ergehen. IV. Lehmann. vollst. 299a: „die. — drauf beizeiten Schießt Salat und macht sich kraus Kinder. Cohn. 20: . Der hat das Himmelreich. Über ben . Vgl. Frankf. ©au.: 45* . Arnim. Ausgabe 1814. Berlin. Zeitung für Einsiedler. 2. gaw bekannt". Lieutenant der freiwilligen im brandenburgischen Kürassier-Regiment. Darin „Kriegslied für die freiwilligen Jäger" von Friedrich Baron de la Motte Fouque. 35 ff. tritt 31.: Fouque Kriegslied für die freiwilligen Jäger" V. 1837 gedr. B.Wer fällt. Vgl. bei Hitzig 1813. Dreißigjähr. 298a. Opel u. .Wie gefährlich sind die Zeiten. ein altes in gelehrten Kreisen wieder aufwärmte. f. Krieg 79: ." zerrüttet. Chronica der freyen Reichsstatt Speyer.) Appell Wahrscheinlich 1813 entstanden.) Tusch. der oder das Gau. der kann's verschmerzen.. ihr müßt ihn bestehen. Nachtigall.. Wenn die Bäume schlag' schlagen aus. „das hat sich von alters viel weiter erstreckt bistumb Speyer dann der Speyrgaw. 1523. denen der ganz ." („Gedichte vor und während des Feldzugs 1813 von Fouque Manuskript für Freunde. V. . B. Entstehungszeit unbestimmt. das masc. W.Anmerkungen. V. Jahr- hundert z.) 35 f.. Vgl. . „Der Gau (Rheingau) ward ganz Weil sich gab Kreuzenach." (Nadler. 31 . dieses Wortes als sehr spät auf. in einer Zeit. wo man das Wort schon im 17. 104 des Preußi- schen Korrespondenten erschienen. Jäger als — „Frisch auf zum fröhlichen Jagen". Noch Adelung (D.

die Anmerkung Die ernsthafte Fastnacht 1814.: So üBermä^tig „An es ruft. Januar 1814 Das Gedicht ist v^^ohl bald darnach in Torgau entstanstatt. 17 Zur Geschichte der Veröffentlichung zu „An meinen Bruder 1813" S. Dur^s ßanb bie Xrommeln £5 mimmeln Äameraben. r 25ie ernft^afte gaftnac^t 1814. Der alte gelbljerr ruft. 779. Die Erstürmung von Wittenberg fand am 13. die Anmerkung zu „Aufbruch". 13 Ürompetcn prt' i^ laben gern burc^ btc ftitle 2uft..: 708 Anmerkungen. V. ff Ahnlich „Frijhlingsmarsch" V. 2lls SBittenberg in bet 9?acf)t mit Sturm ge^ im 2. Druck 1826) und endlich der Titel inder vorliegenden Form. Vgl. S. frei- Anklingend an Fouques „Kriegslicd für die willigen Jäger". ursprünglich 3tl5 (in Der Titel lautete H und im Erstdruck) fc^Ief. vgl. 705. einen Offizier. Xrompetcn nun f)ör' i^ mcrben So 3ur ^cll burrf) i)ie (^rü^üngsluft. den. schlesischen Landwehrregiment zugeteilt worden. das erst Glatz beinurbe (so nommen . 3ll5 sögen Äameraben — . ge^n. 21 fif. rechte 58anner toe^n. nachmals 2. der als Bräutigam starb" V. vgl. ff. 2ßo V. Vielleicht schon 1813 enstanden. zu „Appell" V. 9 ßafet bie Xrompeten laben. bas Ute Canbroe^r^ 3nfanteric=lRegiment 2ßitten6erg in ber 9tac^t mit Sturm nafim. die Anmerkung zu „Die Brautfahrt" S. 35 ff. Später immer mehr vereinfacht und entfärbt: !Dic cmft^afte gaftna^t 1814. §o(^3eit ober 3um Sterben fF. Soldatenlied. Eichendorff war im Herbst 1813 dem 17.

XII. bie ©ä[te !ommen. Begleitung des Fijrsten Christian von Pleß In späterer Zeit war er tätig. 12 Donau. setzt hielt. im „Wun- derhorn" I. Stammbuch. W. In Motiv und Technik verwandt ist E. Zu Stimmung und (vom 28. in niegefüf)Iter 9JiorbIuft auf= l^auernb. besuchte nach Absolvierung Schaeifer gerichtet. . A.Der letzte Held von Marienburg" II. 1814 entstanden. 70 f. I. s. Gosche. 351 „Half dich Magdeburg". üf. Nach S.) . unb alle unferc alten ^ugenbbilber mieber. In C. 217 ff. Vgl. An Eichendorffs Regimentskameraden der dortigen Lateinschule in die Berliner Kunstakademie in und als unternahm dann Reisen. 1814 entstanden. .) V.Anmerkungen. gebenden Sie babei meiner. (Gedichte 1860 V. den ersten Tagen des Januar 1814 in Torgau Besatzung bildete (s. H. 0. 287 [Vor dem Kampfe] ^allo^. — V. Karl Albert Eugen (Er war im Jahre 1780 in Pleß als Sohn eines Justizkommissarius geboren. M. von R. . 5 flf. toel^e 3iiuberei aber i^ tocrbe mein ^eimtoe^ na(^ SBien nii^t (os. nun gilt's. IV. W. W. Archiv lür Literaturgeschichte. Nach S. „Das Schloß Dürande" W. 349 „Die vermeinte Jungfrau Lille". . am Gymnasium Ratibor Zeichenlehrer Er starb 1866. 228 f. St. 709 in kurz vor Weilmachten Marschordre erhielt und eintraf. flauen (fid) 3U ttn 3littetn mcnbenb): ?tun frif^ 3um Xanje! Stimmt bie ^nftrumente. 2Bir mollen t^nen meite Sprünge lehren! Auf der Feldwacht. wo es die Zum Motiv vgl. — Zahlreiche Parallelen finden sich im Volkslied. 25 ff. I. i : §. fpielt auf jum §o^3eit5tan3e! rief i)cr ©raf. Vgl.) vom Gneisenau" 1813. S. Januar 1815) ff: Sic fe^en nun bie 3^ ojeiB nid)t. hg. werben".. K. 9 Inhalt paßt Eichendorffs späterer Brief an Philipp Veit. — Arndts „Das Lied S. Stephan. S. WaKenstillstand der Nacht. Köhler „Um Städte I. bort tft.

ein ^tiegsfamerab oon mit . 24 ff. noch einige Zeit in ich ging nach Pleß zurück. suchte ihn wo er bis gegen Jahresschluß verblieb. Dies waren die Honigmonde unserer Freundschaft. Darüber berichtete Schäffer im Jahre 1859 Eichendorffs Sohne Hermann: . Hier be- Schaeffer. sich sogleich einem Fremden hinzugeben." . auch die folgende spätere Briefstelle (H. er aber hatte noch einmal um Verlängerung des Urlaubs gebeten. in geselligen Vergnügungen. in 5Hattbor begrüßten uns mehrere Sefannte: alter .. um mit Baron von E. Tod festgehalten hat . . kam ihm freudig entgegen und so bildete sich zwischen uns eine Freundesverbindung. K. blieb ich in Lubowitz. er aber beVgl. Baron von Eichendorffs Dichtergenie. die bis an seinen .) Vgl. glaubte vielleicht bei Umgebung ein- mir einigen Anklang zu finden. Oktober 1851): 2tuf bcm 5Ba^n^ofc . Dezember 1814 trägt. . die Superiorität seines Geistes wohl erkennend und von der idyllischen Reinheit seines Gemütes mächtig ergriffen. kam zum erstenmal in Berührung. die das Datum 13. da er. Mit Schaeffer. .. 126 30 f.. auf einem Zimmer zusammen wohnend.. . schlesischen Landwehrregiment zugeteilt wurde. alle Welthändel. wo wir. daselbst das Faksimile der Handschrift. sich gegenseitig darüber auszusprechen.Bei dem Hauptmann von Witzingcrode traf ich zuerst mit Ihrem Herrn Vater zusammen. ich. vom 17. uns selbst lebten. . . — Nach Abschluß des Pariser Friedens begab sich Eichendorff nach Lubowitz. und da unser Abschied Anfang Oktober erfolgte. dem damaligen Regimentsadjutanten. . -Kalender 1915 S.jj^Q Anmerkungen. . ^rofc[fot Schäfer. nicht geeigEin Sonett net war. ich Lubowitz zu verweilen Nach Ablauf des Urlaubs kam Ende August wieder nach Lubowitz. unbekümmert um geistiger.. gab die Veranlassung.." Dem scheidenden Freunde widmete Eichendorff das Stammbuchblatt. wie ich. wollte ich mich von im selben Brief: . von der lastenden Prosa unserer geengt. redete mich leicht. ehe wir näher bekannt wurden. E.In Oberglogau meinem Freunde trennen . . — zum Regiment zu gehen. . arkadische Tage verbringend. (S. das Witzingerode bei mir gesehen und das ich ihm mitteilen mußte. doch es verging einige Zeit. XII. teils teils in wissenschaftlicher Beschäftigung. als er Mitte Oktober 1813 dem 17. A. Eichendorflf von mir auf Leipzigs Völkerschlacht.

im Briefwechsel H. ©roi^es unb greubtges 3u . . Vgl. 9 (i. ber 1814): Vgl. „Schlaft ruhig nun. schlaf ein. in z. keck bewehrt. vollbringen Unti baju brautet es SDßäre nun au^ anbete Kämpfer. Eine auch Vgl. söisf-: Sic |(^Ium= mcttc rüdirärts auf i^rcn 2lrm gelernt. 7. 18. Am väterlichen Herd. 79. V. V.) Ewig V. 17 ff. im Schatten Der grünen dämmernden Nacht. 711 Die Reproduktion eines Medaillonbildes Eichendorffs. ihr Lieben. Ahnung und Gegenwart" H. f^roatagelocften 132 24 f-: unb lehnte ben ^opf |(^tDcrmütig auf ben blcnbenbrocifeen 3trm. Kriegslied . • . Vgl. -Kalender 1917 S. . aud) xd) bem großen . Oktog5 gibt no^ fo 33tclc5. für die freiwilligen Jäger" V. Derweil mit Feindeshieben Wir ringen.. V. • den übrigen Dichtungen Eichendorfifs B. Jedenfalls an Luise von Larisch gerichtet. XII. vgl. f. III. beliebte Situation. 3. 6rüberlirf). Gedichte S. Schlafe.. bin ich dein. Es fächelt und kühlt dich der Schatten. I — fif. K. Und treue Liebe w-acht. 28 ff. Es mag nach Abschluß des ersten Pariser Friedens. V. zu „An meinen Bruder" 1813 V. ein Geschenk des Dichters an SchaefFer (möglicherweise eine Arbeit Philipp Veits) bringt E. Süßliebchen. K. Leiser rauscht der Hain — (Nadler. 5U als Blo^e Solbaten. Es säuselt das Gras auf den Matten. A. 5 A. 8 ff. Fouques V. . Vgl." An meinen Bruder. Juni 1814. entstanden sein. zu „Frische Fahrt".: Anmerkungen. 48. „Ruhe. Tieck „Schlaflied". Der Friedensbote. da sich Eichendorff von Torgau nach Lubowitz begab. imftanbe.

305 15 ff. Enkel. II S. 34 ff. besonders die Gestalt des altdeutschen JüngKrieg den Philistern" 3. n 6^ür dotx ^Brübern Unb eine Vorher . I3ff.! An Philipp Veit. „Auch ich war in Vgl. 28426Wiener Redouten schildert Eichendorff wiederholt. III. . 2 a: ©Ott! laß mi^ tras Siebtes ootlbringen. Arkadien". vgl. in einem Entwurf des Jahres H^ Bl. 122 1 ff. B. Sie durchzieht eine Reihe von Werken. XI. Februar 1812 (3080!. .: •712 Anmerkungen. A. Abenteuer. A. . .. ber üon einem luftigen ^iiasUnbalU auf bie Strafe hinaustritt. Darnach ist das Gedicht etwas vor oder um 1823 anzusetzen. Ferner: i. . 6341. in Wien kennen gelernt. Üritt in uollftänbigcr altbeutfd)cr 3lüftung aus bem untern St^iffsraum . b[urd)] Gi^iDert... — Hermanns V.. o[ber] b[ur(^J Sßorte betnen 3Ia^men in Se^mut^ tilgen . H. „Wider W^illen". ido i^ oorigen 2ßinter Schilderung einer Redoute steht fo glüflii^. cttütts 2ßcrfc 5?ed)te5 Beiäutragen! i. K. „Die Freier". Abenlings in . Stief- sohn Friedricii Schlegels. XI. K. 1811. eine Beziehung zum Gedicht scheint in der Notiz vom 9. Jahrhunderts und gegen die Deutschtümelei.: . W. Saale unb ben Die ^erum. liegen: 3t^ ftreid)e mit ^^ilipp 33eit^ im Stuben. oB's mit S^mert. Vgl. H. Die Satire gegen die Kleider. mit Siebein Si^ 's i[t 5Baf)n c i 3um $immel e frfiafft. 1 Maler (1793 — 1877). Tageb. und die Anmerkung. Simon und Dorothea romantisclier Veits. der Sohn Philipp. .und Haartracht der deutschen Studenten im zweiten Dezennium des 19.tüie einem. 305: X^euberirf) (ber 5Hottenmcifter. 302 15 ff. . Motivische Verwandtschaft mit „Wahl". das gleiche Motiv der Ernüchterung nach dem Feste in Ahnung und Gegenwart" III. teuer. 22 ff.) zu Eichendorfif hat ihn 181 . Ahnung und Geauch in genwart".. 299 15 ff. oerf)err= $Hat. z. Vgl. — Ein älinlicher Gedanke im spätem „Liedsprecher" 3!)cnn V. ßieBesfraft.. — — .

wessen man bedarf und sich zu Bedarf. .Anmerkungen. chen ältere Schriftsteller das volle „biderb". „Die Wiederherstellung des Schlosses zu burg". piderpi.): Sap fam no^ bie in !Deutfd)= lonb unftetblt(^e Sentimentalität. Vgl. ahd. . . von Frankreich. der Knebel. Ürompetenflang oon ber Gmpore manche große ßrinnerung. K. bibetb." (D.: 6(^on am 20. Dezember 1842 datiert. Citeffa. zu Nutzen bedient.) jahrelang mit und neben Marienburg gelebt. In Frankreich früher üblich. Tieck.. poln. nad) brei^unbcrtunb[e^5ig '^^oi^xtw toieber ben crften. -Kalender 1911 S. A. A. Büchern und Urkunden bekannt geworden war. B." wie seine Gedichte für Marienburg Marien1. in beftänbigcm $>anbgeTncnge mit bem lerrorismus einet groben 5ßaterlänbeiei. . zeugen." und selbst jüngere. V. ungefähr gleichzeitigen Gedicht „Der neue Rattenfänger" V. 392.die biederben Hessen. 32. Keisersberg: der mann biderb ist. die Preußische Geschichte lebt ihrem Wesen nach in ihm. Nhd. Hin und wieder gebrauz. (12. bie ^ier oertannt unb ocrjc^üttet [eit Si^i^unberten ge^ . die schönen Thüringer. X.so B. X. UTib faßt 713 $o. 15: I. geht auf mhd. 112 . Eichendorff E. 49. Es drückt aus: was um {circa) den Bedarf ist. saischen Theil der Wiederherstellung so viel davon hier nöthig ist. V. 4. ocrfammelte er [König Friedrich Wilhelm IV. H. pidarpi. Das Schlagwort einem andern. oicie . vgl.. als [icf) alles eben crft rocrbenb geftaltetc. Auf die beiden Gedichte bezieht sich die folgende Stelle in dem Konzept zu einem Briefe Theodors von Schön an den König Friedrich Wilhelm IV. . hat „Der Baron v. 3uni 1822. ii: 2)a5 ift bic 5ßaterlänberei. richs IV. biderbe.. ein Uniformrock mit Schößen. bamals noi^ Äronprtnj.) Der Liedsprecher. eblc ^reußen in SKeifters großem IRcmter um \\6) ju einem feft= liefen Gtirentifd). 30. denen es aus Z.jiff. 23 f. . ^crnicinnsenfel! h'dn^ ^Baterlänb^r'Ci findet ben $RinguIf an ber bigc beine 6(^Iad)tiüut! sich in — 5Bruit). i8iof. K.und Kinnbart HeinV.3 ff. B. biderbi zurück. auch „Erlebtes" H. Henri quatre. von Preußen]. Vgl. W. er kennt den pro: . toectte ©a ben ein beutfc^er Surft in btefem Saale gegeben. gewöhnlich in der Form bieder.

herausgegeben von C. Juni 1823. [Gezeichnet L. wer ehroder . . wider Tafel in dem großen Rempter des Marienburger Ritterschlosses gab. gefüllten Sedier er^ebenb. welchen Eindruck dieß wirklich schöne als auf die Zuhörer hervorbringen und wie ihre Herzen er- griffen werden mußten. . ^atte ]xä) 9Iu(^ ein 2iebfprerf)cr in ber alten Xtaä)t aus Dansig eingefunben unb fiegrü&tc roö^renb bn Xofel ben ^o^en $errn mit einem Ciebe jur 3it^er.Das vorstehende Lied wurde auf Veranlassung des würdigen königlichen preußischen wirklichen Geheime-Raths und Oberpräsidenten von Westpreußen. bei einer zahlreichen Versammlung. Jesuskinde auf die Stadt und die weite Gegend nieder- schaut. . Während der Tafel. Herrn von Schön Excellenz. Juny dieses Jahres. schön gearbeitete Bild der heiligen Jung- frau begrüßt hat.7. Th. Gymnasiallehrer. Januar 1823.] . . s. an welchem nach 360 Jahren zum erstenmal ein deutscher Fürst.) In der Anmerkung zum Titel steht in sämtlichen früheren Ausgaben das falsche Datum 20. von dem Regierungsrath Eichendorff in Danzig — dem Verfasser Baron des von Romans „Ahnung und Gegenwart" zum 20. ri^s großen Xagen. G. wurde es von dem Professor Keierel [Druckfehler.14 Anmerkungen. loiebcr freigetoorbenen gcnfter herauf. und alsozu dem Tage gedichtet. bas ber Äronprinj. . der so allgemein und innig geliebte Kronprinz von Preußen. o. Hell). Donnerstag am 9. nach „Alles Große und v.] aus Danzig. . Vgl. 452. der hochsinnige Kronprinz. . . Wer die Für- Rempter des Marienburger Heldenschlosses durchwandert. ba ringsumher bie jönnenfiene ßanbf(^aft buT^ im $ofc roimmelte es iDieber bunt unb jaut^senb. Winkler (Th. leut^lcte j^Iummert. mit gefülltem Becher gehaltreichen Worte sprach : Würdige erstehe wie dieser Bau!" usw. mie in SKetfter SBin^ bie ^o^en. . Erstdruck in der „Abendzeitung". die die Huld des erhabenen Prinzen um sich versammelt hatte. tzn frif^. der das Lied beschließt. — vorgetragen . Nr. . G. wer die schlanken Pfeiler bewundert. mit einem (Der Liedsprecher war der damalige Irinffprui^ ertoiberte. . Darin der — folgende erklärende Bericht: . mag ermessen. X.. dem die- Trinkspruch. die aus der hohen Mauerblende beseligend mit dem Lied . in dem Kostüm eines der alten Liedsprecher stensäle . erbietig das colossale. 8. spätere Pfarrer in Danzig Theodor Kniewel.

ftc $od) über glufe unb Stabt unb SBeilern 2)ie Xrütnmer eines alten S<f)to[fe5 pfeilern.": Snt 3ug ber SBetter [e^c Zä) [(^auernb Deine . ." dern sich Bahn zum Himinel brach wie ein Pfeiler aufragen. — Th. dieser hochpoetische Charakter. „An meinen Bruder". s. . bcine luft'gen (Slieber ^feil'rc in bie Gtüigfeit! (A V. Vgl. . Pfeilern . 19. 283: „Lutter von Braunschweig.-Arnau 1846. . 23 2II5 pfetlerten bic 58ogen Sns :^immelrei^ hinaus! „Der brave Schiffer" V. Fabricas qiie al sol en- lempcl. 43 zeitung". Vgl. $>tmmel pfetlernb tattfcn! f. gclfentrümmer über Xrümmetn Stufgepfetlert na6) ber Sonne. 21 ff. 13 Vgl. cumbrati. 715 V. „Der Pilger 2. . Vgl. .. 415: : . V. zu „Entschluß" V. . la Tetnplo de f. Preuß. XIII. 28 ff.: J)a ja^ matt iro^I ben y^tan!en Sßalb fü^ner 9JTa[ten fic^ 3um . V. Siehe den Bericht in der „Abend- . Der Ausdruck dringt in die Übersetzung ein. V. 382: 21I5 bie aJienlrficn . .: Anmerkungen. H. V. der. wie Eichendorff sagt.^anb. an Anmerkung. von Schön schrieb druckte Korrespondenz. 39 ser eterno subid. Calderons . 898 Sci^n .Baltasars Nachtmahl" („La cena del rey Baltasar") S.) (Umschreibend für Armaron Oder daselbst S. W. f. noch im V. 5. ^ zweiten Gedicht V. . K. und die Brünneck (Unge12. 9 f. Das Marienbild. A. ff. mit Schwert und mit Lie. Vanidad!) Vgl.: „Robert und Guiscard" V.

üpianierenb l^roirrt bic S(i)ere. mit ähnlichem Ausin druck sagt Eichendorff seiner Schrift : „Der Adel und ßcbcnsbauraes die Revolution" (H. 5. „Dichter und ihre Gesellen" I. büß im legten „Erlebtes" Slft bas etDig Sllte unb ?ieue bot^ [iegen roirb. 17 ff. 2. i : Dos hoä) teerte 53a^n übet alle ^Öerge. Mügge. wie bei Hermanns Enkel" der Umstand.) ff. X. Goethe 2. 69 ff. au^ ift fein 3tDeifeI. daß das Gedicht in „Krieg den Philistern" eingeflochten ist. Zyklus „Andeutungen" H 3 20 a. II.) Dtefc Barbati[d)e (5ki^= mat^erei. [An Theodor von Schön] 3IIIe Grlc^einungen in Staat unb Ätr(^e Ia[[en fitf) 3nte ift etDtg neu unb bas rechte ?leue j(i)afft fid) : freiti^ unter einen grofjen (Sebanfen 3^eaicn sufammenfaHen. biefes 23erjd)neibcn bes frif(^en na^ ff. 93fa^c n3ar bie größte Stlanerei! 33aterlänberei. Reminiszenz an Goethes Ballade „Der Sänger". z. Jedenfalls in der Danziger Zeit. gibt es einen guten Klang. 13.: „So will der Himmel auch sie [die Rose] nicht vergrauen lassen. oetgraucn := die Farbe. also zwischen 1822 und 1824 entstanden. das Strenge mit dem Zarten. Dazu Briefwechsel XII. („Halle und Heidelberg") X. 22 . Frische verlieren und grau werden. 88 „Denn. (Sanders D. bas etüig Sllte unb ?Zeue ujieber 5u SetDufetfein unb ß^ien tommen. Zur Stütze der Datierung dient. Wo Da Starkes sich und Mildes paarten. . 314 usw.7 J^ (3 Anmerkungen. V. Rom. einem cingebilbeten V. veralten. 6. V. Die zweite Strophe war ursprünglich ein selbständiger Spruch und stand unter dem Titel in .. 2. 620 f. W. V. wo B. Gleichheit" als zweiter Teil des Bl. 409: !Da5 beutfc^C ßeben follte OUS — — ^ampf bes Sllten unb — feinen Derf(^ütteten.. Ros. Vgl. das dieser Zeit entstammt. 6i ff. I. V." 1-ohenstein. V. 60 34 f. K. B. 46.." Der neue Rattenfänger. A. Vgl. vermodern. Zu Beginn der 20er Jahre entstanden. später als i. 402 ig ff. Anlehnung an Schillers „Glocke" V. zu „Hermanns Enkel" V. ge^eimnisoollen SBurjeln roieber frif^ au5= [plagen.

Nr. Wilhelms III. Durd) SJleeresunge^euer. i: ßttB es gut jcin. vom Sturm. S. i: oom Äiiegcsfturm no(^ ^o^I ha Blirften alle yjur naä) bcm Steuermann. Februar 1835 wurde ihm aus Anlaß seines 50jährigen (Allg. November 1763. in „Gesänge der jüngeren Liedertafel S. Ähnlichkeit Beide Gedichte zeigen große lied" mit „Preußenin von Möwes. I und V. . gest. Schiffer Iprac^ follt j^u Der 3^r Sturm unb 9tiff: es nimmer fiaben! Äübn um bcr ?Iorncn Selfenmanb. 237: Berlin Bei Dunker und Humblot. Am 5. Aug. 383 ff.: Anmerkungen. I 422 lautet der Untertitel „Bei Friedr. chen Titels II. an (s. am 7. den spätem Abdruck 1835. „Das Meer umher geht hoch und Gepeitscht wild. V. Biographie 35. Das spätere. ber flauen ift ber rechte S^iffcr. V. : In S.) Zum uns alle Bilde vgl. motiten es Begraben." war ein preußischer Staatsmann aus den Tagen Friedr. Vgl.. deutsche Dienstes ein Jubelfest im großen Stil bereitet. 717 Der brave Schiffer. bcr ftcuert heraus butc^ Sturm unb glut! $icr ging bte See — III. nah verwandt. unb flauen morb Cinmütiglic^ 3um 9Ketfter ausgerufen. 5 ff- 5n J)ie ffiilben 2ßettern trieb bas Srf)iff. der heult und brüllt. zu Berlin". 17. 3ßeil er bas feur'gc 2ßort oerftanb. 264. Dezember 1840. 2enH' mä^tig er bas Steuer. „Der letzte Held von Marienburg" II. — Theodor von Schön gerichtete Gedicht gleiBand) ist mit dem vorliegenden inhaltlich sehr Der Anfang kehrt darin fast wörtlich wieder. vgl. geb. Hnb tDorf bas lecfe S^iff. Stägemann Stägemanns fünfzigjähriger Dienstfeier 1835. W. flf. das in der Vertonung von Reichardt der 1819 gegründeten jüngeren Berliner Liedertafel gesungen wurde.

nach könnte es Dem etwa 1814 oder 1815 ff. 19 S. f. Das Schiffsvolk. 1837 gedr. Vgl. . . 29 a steht als ursprüngliche Überschrift /." V. Und Und So stoßen mitten in des Meeres Gebrüll still." Der Capitain. Auf // 3 Bl. das steht so still und ruhig beim Schlagen der Wellen. Es ist eine ErVgl. . innerung an die Tage im Spreewald. Vom Sein besten Hanf sein Ankertau. Vgl.' I Februar 40 . . W. 673 i. ein edler. Seh' ich ein Schiff. 69 f. 3 ff. entstanden lied sein.. 715. V. — Kompaß sind in allem Getümmel . hoher Held. Schiffer" Bd. Bei Halle.•/. Das Die sicher geleitenden Sterne am Himmel Schiff das ist vom Preußenland. das leben. Den Capitain. Vgl. Vgl.»7 ig Die Schiffe drauf Anmerkungen.). I. den deutlichen Anklang an das Kriegs14 „Aufbruch" (Anmerkung zu V. 21 ff. S. Hat fest ans Ruder sich gestellt. sie wanken und schwanken zusammen mit brechenden Planken. 17 V. zu „Entgegnung" V. an dem sie zerschellen . .. die Stil Lützowschen Jäger. Als war' es ein Felsen. „Bei Halle" wurde nachträglich hinzugesetzt (s. An 1837 gedr. II. seinen Winken ergeben. . Mit wackern Preußen ist's bemannt. ferner die Anmerkung zu „Der brave ff. Es ruft ihm sein Hurra! und läßt ihn hoch Er hat's durch manche Sturmesnacht Sein Schiff. anfangs Mai 18 13. Mit Gott so glücklich durchgebracht ist von starkem Bau. den wirst du wohl kennen. S. zu „Der Liedsprecher Ablösung." usw. Sonst würden auch Kinder ihn jubelnd dir nennen.

. sehr günstig geurteilt. toie eine 5Burg. . 21 ff." (Vgl. K.) Wechsel. indem es ihn mehr als die sonstigen Jahrgänge gekauft. Auch tum: |13t hier SJiai wieder 40. ich hoffe. . K. . XII. — Von einem Besuch ist Eichendorffs in Halle um Februar 1840 — »on ^ict [Cöthen] aus ßanj unb tarn mir auf hen alten ^lö^en faft wie ein ©efpenft oot. Sie selbst. . A. XIII. . Briefe H. . in unserm Gedicht beson^ Bl. aus. bis ic^ in irgcnb einer 5Be= . S. 6if. auch zu „Stimmen bei Nacht" 7. Vgl. (Vgl. too 3)ie jung geioefen (£r Stabt i|t . 1 als ursprüngliche b. darin (H. vom . „Die Räuberbrüder". i^m grauet. 769. „Blon- Wandernder Dichter".Anmerkungen. bie ber oerfollen. . . bas iä) als Äinb. Hierher gehört auch ein Brief.): „. 151 37 ff. jc^auet.: unb enbli^ . (//3 Bl 29 wollte i(^ immer nocf) abmarten.) (Die übrigen Gedichte in diesem Jahrgang waren: der Ritter". Brief — In einem September 1840 forderte Rüge den Dichter zur Mitarbeit auf. Juni 1840) H. „Bei Halle" erschien zuerst im Deutschen Musenalmanach 3. 5ji^nli(f)c Erinnerungen übcrrof(f)ten mi(^ au(^ in Karlsbad. Vgl. noch Ein späterer Besuch löste aus dem Briefwechsel etwas bekannt.) 186 35 ff. damit er dies Jahr nicht minder gut ausfalle als das letzte. daß Sie den Musenalmanach gern unterstützen werden. 719 den weder aus der Biographie in S. von Echtermeyer und Rüge) S. Diesmal haben ihm mehrere namhafte Männer. soweit meine Kunde reicht. W. hätten zugesagt bei ihm. alfo ettoa ror 60 '^afjUn. . eine erwartete neue Richtung in der preußischen Regierung hin. .. I. — für 1841 (Hg. gefe^en ^atte.) Überschrift ein Da- „Wechsel" zielt wohl auf einen Umschwung. K. bcr oon 3in"c fennt bas £anb ni^t me^r. A. Erfüllen Sie die Zusage recht bald. Über den vorigen Jahrgang hat das Publikum. no(^ langer 3eit toieber in bic Stabt. auch Mörike versprochen und geschickt. XII fast die gleichen Gefühle Lesarten). sagt mir Simion. ilnb id) ber 58urggeift. A. (1855): 3l^ülid) f)af)c id) allein einen Slusflug nad) ^alle gemacht H Sonett: i(f) 3<^ fomme . 33 b: Ganz ähnlich ist ein Entwurf in ders V. den Eichendorff wenige Wochen später an Theodor von Schön schrieb (24.

V. 5 ff. V. H 11. alles i[t ungeroi^ unb in 5rage. 3u 3 Bl. tein Sßort... genannt.. Vgl. 9lber niemanb toci^ nod) ettnas 58eftimm= . I7fif. 20 a trägt die :| AufVgl. gemeint. no(^ nirgenbs 9iic^tung 3U unterfd)eiben. 25 a 1839 datiert. Anmerkungen. 314 Als 2. „Mahnung" (Geistliche Gedichte) V. 25ff. Sie^ung irgenb ctvoas SeiDifies Berieten fönnte . Teil war das Entwurf 1: ge- bliebene Sonett auf Bl. <Spätes> 2Bieberfef)en |: .: ©erid)te. . 1837 gedr. :| ferner die Anmerkung zu „Sonst" S. 2anbf(^aft.. 802. im October 1839 Sonst" S. 33on unauf^altfam rurfcn bic ©emic^te. getnfi^t ober ©ott gefie einen fröf)Iid)en Sonnen= aufgang! Zu V. es eine ift toie eine tiefe 3Jlox- genbämmerung. . „So oder so" V. Vgl. ist Napoleon T.. (Brief 8. . K. A. 5f?. auch Briefwechsel H.720 roenigen . Wahrscheinlich Vgl. . Der $crr mirb 33crIorcn ift alles j^Iii^ten. Die erste Fassung schrift: H * Bl. 2Bof)I tut es XII. fi^ eine f^önere ^Bergangen^eit ju oerfenJen unb für ben 5IügeIf(f)Iag einer größeren 3ufunft einjupuppen. b geplant. . bie Stunbe ber -f. — „Sonett SSiellcic^t als Vorbei. V. Ärger". Juni 1842): mandimal not in biefer 3eit.no6) immer unbcfe^t! Xägli^ tücrben ^iet anbre ^anbi= baten .: J)od. mas ift jeit SBo^en niä)t alles ge|(^e^en! Unb unfer 93tinifterium . 802. o^ne cu^ ju fragen. fclbft SBcift flammenb auf Vgl. J)er alte 3ci8cr. — Ärger". Abschied. tes. bie ©loden oon ben Jürmen f^Iagen. zu „Vergebncr bem Sonett an bas fieben. Erstdruck i84o. ferner die Anmerkung zu Weltlaui. vom in 24. 72 ^fi.

ferner die Anmerkung zu . — 9ln bic Sr^unbc. die Anmerkung dazu (S. Frühling und Liebe. wohl durch das gleiche Vorbild angeregt wie die „Anklänge" in der vorhergehenden Abteilung Sängerleben". den Brief man „Ahnung und Gegenwart" bestimmt. 11: Cid. S. (V.. XIII. 3'Qgi'Iiß^selben Blatte {H ^ Bl. . (s. aber für die meisten Leser werden sie dunkler und weniger klar und gerundet hintreten als das übrige.. ist um 1814 entstanden und war ursprünglich als Zueignung zum RoVgl. B. bilden den Anfang der Romanze „Der Reitersmann". 1837 gedr. fiele.Das Flügelroß".Zorn" 46. i 8. Vgl. auch im Brief an Fouque. die erste fast wört2. K. Erstdruck 1837. und das übrige nur für alle? Das läßt sich hören. alles bis ßin 9?oman. 17 a von H^. burd^aus notrocnbig getoorbenc 33or= tDort. oder antwortest du mir darauf: . Loebens an Eichcndorff vom 20. H. 721 IV. die Freunde. anders lautende Fassung hin. A." Loebens Zitat deutet vielleicht auf eine zweite. A.) Entwurf und erste Fassung stehen auf dem3.es sei j a f ü r die Freunde überschrieben.] An Es steht auf Blatt (s. H. In der überlieferten handschriftlichen Fassung wurde in der Überschrift 2I^nung Lesarten) : — unb ©egentDart.. verstehe sie. auf den letzten Titel gestrichen.. „t)i^ Einleitungsstanzen sind mir sehr wert und ich 63 31 ff.Anmerkungen. Die beiden Strophen. lich. 3ucignung. — (Eicfienborf ©ebi^te. Anklänge. — — datierte . Lesarten. ^o^rDo^IgeBoren erhalten Beilicgenb bas oerlangte. 7 a b) wie das von Eichendorf f 1810 Der Titel ist . K. Später verlor „An die Freunde" den Charakter der Zueignung. tDobur^ benn nun bie 3unetgung in Stanjen gan5 tDeg= Vgl. Oktober 1814. [Motto. 661). XII. 1. der Steine Zinn. z. die zweite weniger genau.) f.

S.. . Klingt an Tiecks Waldlied" „Waldnacht ! J agdlust Leis und ferner Klingen Hörner. „Liebe. Zusammenhang mit der Hahmann-Episode zu „In das Stammbuch der M. ajiit funfelttbem Srf)roerte bie £uft! 3. . die später wegfiel V. .Der Schiffer" laben . jauchzt die freie Brust!" die nach Stil Nach V. Anmerkungen. V. 9.) V. 24 stehen in der ersten Fassung vier weitere Verse. Goethes „Neue Liebe". Hebt sich. 84: all. eine Lesarten). too . und Gedanken ganz der Frühzeit angehören und Ctuig im §cr5en 5BIüf)t später als überlebt abfielen: anorgenrot^. auch die Anmerkung zu „Neue Liebe". Liebe.."). „Und die Lüftclein laden mich Wie lose Buhlen ohne Zahl. 15 f. 20 ff. . 35. fi^roanfenbc Sßipfcl für gtünenbe Sßipfel der ersten dem in späteren Jahren einsetzenden Übergang von der Farbe zur Bewegung. (Krüger. Vgl. 20 Fassung: Gs be^nt \xd) bic ßrbc. 8 und 9 steht in der Handschrift (H weitere Strophe." V. 694. . . . Goethe 13. t>am Vgl.) V. (s. herzulocken. Textgeschichte S. 6 Vgl. H.^o^ auf ben 5Bcrgen 2iaein mit ©ott! Das Zaubernetz. (£5 Bäumt fi^ bic Slluft. mit los!" (S.) Zwischen V. I. 2: (Sin 9«eer . reizen. Vielleicht (vgl." . laß mich Fassung. (Vgl. . dazu „An Fouque 13 und die Anmerkung an.= locken. . (IL Bd. . also in den ersten im ^) Heidelberger Monaten (1807) entstanden. tt)o SBIitfe jaubrif^ laben glut unb $immet laben.) folgt in der ersten Auf V. V.^22 V.

FrüWJngsmarsch. yoq V. Die erste Strophe war bereits 1833 gedruckt Das ganze Gedicht 1837.) 46* . 25 statt des Handschriftlichen: (£in voex^' 3eltcr ]oü bic§ Eichendorff hat später die archaistische Verkürzung des Adjektivs vermieden. — (Vgl. Deine Slugen. statt die Augen = dein (H) mit der archaisierenden Nachstellung des Pronomens. Vgl. für ursprünglich ßunten glaggen mit der Vorliebe späterer Jahre für das Kompositum (s.: aJtarie (nac^ ber aWelobic bes oorigen ßieies [= Der Schalk] fingenb). V.Anmerkungen. Ferner im Lustspiel S. Der SchaUf. die Anmerkung zu „Der Nachtvogel" S. 15: ben Knaben fiött man jö)tDtrren. Der Knabe ist Amor. 402 ff. 27). V. 1837 gedr. 734. B. die in auf derselben Seite gedruckt sind. „Sc^üttelnb in ben ^Bliitcnflorfen Seine reiben braunen ßorfen Im Lustspiel ©Ott 2lmour.Srü^Iingsfa^nen. 1837 gedruckt. (s. 80. Lesarten) Nach der Jahre stilistischen und wörtlichen Anklängen an Gedichte diese 1813— 14 in Zeit zu versetzen. V. qIs wie. V.). „Wider Willen" enthalten (Castelle S. Vgl. älterer Gebrauch. Textgeschichte S. bas f^ijnc Kinb. 78 f. 34. Elfe. V 3. 13. „Soldatenlied"." Frühüngsgruß. Zu beachten ist die feine Abstimmung der beiden Gegenstücke „Frühlingsgruß" und „Abendlandschaft". z. - W Abendlandschaft. tragen. V. 28.

I ff. 1818. 15 f. auf mein 9^0^ bt^ nur fdineU . Sie scheinet durch des Bettlers Vgl. 1841 gedr. . „Wander IV. die Anmerkung S^iDtng . Lesarten). V. Nachtlied" (Geistliche Gedichte). S. Für die nähere Datierung Reihe 1674: gilt das beim vorherklingender ist gehenden Spruch Beobachtete. Durcheinander. 708. Schillers die finstre Nacht" (Macbeth II. Sie scheint in Königs Prunkgemach. ff.^24 V. I. und 2. . Gleichheit. Dach . 1828 gedr. 9." . auch zu . Erstdruck in Fouques „Frauentaschenbuch" für Nachtigall. V. 2 Vgl. Entstehungszeit wohl viel früher. V. Der Eingang ff. 17 ff. das 1839 datiert ist (s. bekann man dieses als Ent- stehungszeit annehmen. Die Lerche. ist im Sprichwortton gehalten wie beim „Verschwunden ist folgenden Gedicht. „Der Soldat" 15. „Apell" V. 1837 gedr. Auf Bl. Da die Spruchforni beliebt ist. Vgl. 768. 1841 gedr. Schloß. Anmerkungen. = . 3. 28 b von H^. Gedenk. Es gibt eine ganze ähnlich Sprichwörter. Adler. 5): „Die Sonne kommt mit Prangen Am Himmel aufgegangen. sonders im Jahre 1839 in den 30 er Jahren. Siöinger V. „Kein Vöglein so . Vgl. Vgl. V. V.S..

W. das. in 18 a enthalten. Ncs-llein. auf . S^uee tröpfelte emfic. fetneu Sauer = Käfig. 7 iif. unter dem . haben rein und fein".an anderer Stelle vom „Die SchneegWickchen". Vgl. . Das und Form mit Goethes „Frühling" („Vier JahresMädchenseele. toas bie Bl. das aus stammt. S. Lesarten." Lat. nach Frisch s. ff.. IV. II. Dichter 1839 datiert ist. densboten". Band. I. 72 1) mascu- linum. 1. 18 b steht ein zyklisch zugehöriges. 6 flf. Krieg den Philistern" (Zweites Abenteuer) (£5 tlibt barunter [unter den Blumen] biücrfe Slä^fe. klein. B. Larisch. Siehe II. D. (S. 1841 gedr.. Nach Stil. sibi quaevis avicula parviis (Sutor 441). Bl. 3>a meiß man 7/3 bod)." 3n)itfcl)ertcn unb tummelten Schneeglöckchen. 15. . es muß brauchen sein Nest will's — — Schnäbelein" usw.. es sei noch so klein. sein „Es ist „Es ist kein Vöglein so Petri. 3: „. V. aj?and)e treiben gar na^rl)afte Stnollen. 1175. mit Durcheinander" artverwandtes Fragment Maikäfer". an den „Frie- . bie Sperlinge ba3U)ifcf)en. z. Spaziergang. II. 271.. 3)er „Aus dem Leben fid) eines Taugenichts" W. kein Vöglein.) Vgl. 18 a.: Nidißcat nidum. nach Adelung ncutrum. Band. die zugehörigen. 1841 gedr. Vgl. V. es 725 will sein eigen. Die Sperlinge. 3 . ilüd)en= unb gutterßcmäc^fe. V. — In // ' lil. dem Jahre 1814 dem gleichen Blatte stehenden Distichen Ganze in Stoff Blumen und Liebe".) — (V. 4. Versform und Inhalt scheint das Gedicht dem Jahre 1814 zu entstammen. ootn !I)a^e. klein. Eichendorfif dachte dabei an seine Braut Luise erinnert v.: Anmerkungen. $anbel5=. zeiten") verwandt. Slumen follen. 3 f. V. Titel .

V. Neben juristischen Notizen steht auf diesem Blatt der Vermerk: £in (Sebi^t an bic Diese Bekanntschaft fällt nach dem Tagebuch XI. 1. XII.: yOfi Anmerkungen. 1828 gedr. II)oppIex. 3 V. 2Bte auf golbnen Ceitern fteigen Dieje lönc aus unb Aussicht. 287 in den September 181 1. 4 ff. Abendständctien. Vgl. das der Wiener Zeit. III. Steckbrief. die in der „Urania" für 1839 erschien. 00. 9 70 22 ff-: f. itnd Der Entwurf steht auf H ^ Bl. 1833 gedr. V. unb Ceontins ücrfü^rcrif^e Xönc ftiegen bie ganjc 9ta(^t toie auf golbenen ßeitern in bie S^Iaffammer bc5 aj?äbrf)ens ein unb aus. K. Vgl. Kämmerlein ein. aber schon im April 1837 beendet . 799 f. 4 ff. 3. Erstdruck in „Ahnung und Gegenwart" Morgenständchea. 1815. „Der V. die zaubrische Spielmann" V. „Ahnung öliel» und Gegenwart" offen . Nacht. 17 ff.) 53 f. In der Novelle „Die Entführung" enthalten. 2 a. S^Iingcnb ]xä) 3n betn ftitlcs an 5Bäum' unb S^txQun. zwar dein Jahre 181 angehört. Vgl. Ill. ff. A. 2. H.. 1837 gedr.bas 5e"[iet H. „Der zaubrische Spielmann" V. und die Anmerkung. und Anmerkung S. S. (Vgl. 492. 5 ff. 9 ff. K. 1837 gedr. Vgl. A. auch zu „Morgenständchen" V. und Vor1 wort zu III. Eine ähnliche Vorstellung in „Abendständchen" V..

K.. Frühlingsnetz. 2403 und die Anmerkung. III. Gegenw'art". des Reims auf: Höhe (V. Aus einer hervorgewachsen wie das Gedicht „An Stimmung 34 a überliefert ist. 55 15 die nur auf die Erzälilung Bezug fielen bei der Aufnahme in die Gedichtsammlung fort. WahL Um Vgl. 181 5 gedr. 727 fif. Eichcndorffs Brief bei der Über. April Zwei weitere Strophen. Vgl. XII. (Vgl. Verwandt mit dem Gedicht . 4. A. 1837. 1837 gedruckt. 7) vielleicht zweisilbig „Nachklänge 4. A. Die Studenten." in stiller der Liebste wacht. ]ef)C'." V. Dem Stil nach 1810 — 1812 ! anzusetzen. H. die 181Ü entstanden. 5.scndung der Novelle an Brockhaus. 34 a und //2 Bh 26 c. 9 ff.Der Schalk". in .) war. 19 erinnert an das Lied „Riegel auf Riegel auf! ! „Faust" (Auerbachs Keller) Nacht. S^llCC (im Erstdruck mit dreifachem e geschrieben! s.. 13: 15. H 1 Bl. Ahnung und Vgl. V. ähnlichen Philipp". Anmerkung zur Hochzeitsnacht". des Riegel zu Morgens . da es in . Les- arten). wie die ursprüngliche Überschrift „Nach einem Balle" lehrt. (H 1 Bl. wegen zu lesen. „Ahnung und Gegenw'art" H. K. in V.: Anmerkungen. haben.) Die Stille. vom n. S^me. Erstdruck V.. Wie das vorhergehende Gedicht in der „Entführung" ent- halten. Das Mädchen. früh. auch bei einem ähnlichen Anlaß entstanden.

Hört." die ist Übereinstimmung in den Schluß- . sein Fleiß geriet. So grab' So grab' Besonders auffallend versen. S. Du liebes Gärtnermädchen. mir ein Grab. 50. da im Tangenichts" entSehr halten. „Es war einmal ein Gärtner. . mein Gärtnermädchen. Vor Mitte März 1817 entstanden. Mein Leben welket Darf ich nicht bald LTnd in den dich küssen. Arm dich schließen. Und Und all all sein Fleiß geriet. Er sang in trübem Mute Viel liebe Tage lang.? Es freut mich keine Blume. ich ich mir ein Grab. D. . Soll ich dich Ei du. auch Gedichte 1783 (Kürschn. ab. Er tat in seinem Garten Der Blumen fleißig warten.! ! yog Anmerkungen. . nimmer sehn . Sogleich zu dieser Frist . Ich ließe meinen Garten Sogleich zu dieser Frist.. . Von Tränen. Weil du Ach. II 267). wart". ähnlich ist J. was der Gärtner sang . M. die ihm flössen.-L. . S. die Anmerkung zu „Der frohe Wandersmann". Der sang ein traurig Lied. dürft' ich deiner warten. . was der Gärtner sang Hört. Der Gärtner. die schönste bist. Ward manche Pflanz' begossen. N. Millers Gedicht „Der Gärtner" aus dem „Sieg.

. 29 ff. V Q f • Zm bunfelgrünctt SBalbteöter . ins Jägerhorn Es wacht Aurora wieder . Oktober 1814). ins :^orn frifdiauf! Das lorft fo ^cll. so überzeugend und ausgezeichnet ausspricht" usw. 5 ff. was ich. H. I. bas locft fo Sturora tut fi(f) fein. Über die im Romane enthaltenen Gedichte schrieb Lochen an Eichendorflf (20. XIII." . in denen sich die höhere Vollendung Deiner letzten Jahre. Ähnlich Der fiicBfte mar ein Säger tuorben.: rofentot. sondern übcriiaupt unter uns kenne. 2)a bli^t ber 2ic6ftc rofentot . .. wie überhaupt in diesem Ro- mane. mit einer wieder eigentümlichen Zartheit näherst.Der verirrte Jäger" grifc^auf. 65 fo f. Vgl. in Asts Zeitschrift 1808. . . meinen Dank für diese echten Poesien. ?lot. das Gedicht Wilhelms von Eichendorff „Lebewohl". in denen Du Dich der Volkspoesie Arnims und Brentanos. 3>er aJtorgen [diien fo rojcnrot. Entstehungszeit etwa 1810 1812. 35a blies er luftig auf bem $orne.. K. In „Ahnung und Gegenwart" zuerst gedruckt. „Der Reitersmann" V. Brentano auf eine südlichere Weise besitzt. V. il)r (Romanzen) V. — .: Anmerkungen. 63 10 ff-: „Während Du in der Prosa die Zartheit und romantische Duftigkeit Tiecks besitzest. ins Hörn. die in seinen Gedichten Arnim gar nicht. 139) „Ins Hörn. 22 zeigt den nahen Zusammenhang mit einer Reihe zum Vgl. Jäger und Jägerin" Teil auch stoffverwandter Gedichte. sind es mehr Deine Lieder. 43 (Pissin S. SBalbgefetlen mein! 5ns $orn. 90: Gs Blt^te „Der armen Schönheit Lebenslauf" V. Slies immerfort in feiner V. auf! Vgl. 729 Jägerkatechismus. Deine Lieder in diesem Romane gehören zu dem Schönsten. nicht nur Nimm auch von Dir. A.

Und muß ich unterliegen. 1837 gedr. III.: 730 „Es blies ein Anmerkungen. Der Polack. 1837 gedr. t^ blofc . Vgl. Ausforderung".. Und lieg' ich in dem Sand: Ich halt' auf meinem Spruche Zeitlebens festen Stand. Mein Hut hat grüne Farbe. . Der Aus- druck fpiclenbcs Slugenli^t (V. Übermut. lieb' die Sie ruft Sie ruft: zum Kampf und Ich weit und breit! Beste Im Lande Und Und ist sie kennst du eine Beßre. Vgl. Mein Herz hat frischen Mut. Erstdruck in „Das Schloß Dürande" 1837. ruft am Schlüsse aus: „3<^ glaube. Spruch „Jeder meint. Wilhelm Müllers . . 5 Üteb(f)en5 fpicienbcs 2lugcnlt(^t. . A. Was will die Hahnenfeder? Streit.) Der Kadett. So raufen wir einmal." Leontin." (H. die Schönste war' sein Lieb" IL Band). Gedichte S. 87 f. 4) kehrt wieder in „Durcheinander" (1839) V. der im Romane Ahnung und Gegenwart" das Lied Gitarre singt. Und alles. den. Berlin) Nr. „Eine hohe Hahnenfeder Steck' ich auf meinen Hut. gar f^oti aus bes Änaficn 2ßunber^orn .. 137. was er blies. zur Wohl in sein Hörn. 1906 (Deutsche Literaturdenkmale. 763. — Wahrscheinlich auch 1840 um diese Zeit entstan- Verwandt mit dem geschriebenen (s. K. zu „Herbst" S. deine Wahl: Steck auf eine höh're Feder." usw. „Die schwarzbraune Hexe" (Wunderhorn Jäger wohl in sein I. i3of. 20): Hörn. das war verlorn.

Der Poet.. auf allen reuter ist Marken nach der Fremden". 731 Der Jäger. 19 ff. Der Winzer. „Ahnung und Gegenwart" enthalten. Frisch in 570a: . das in Gedichten zu Anfang des Dezenniums 1817.: Des Abends. Dem Stil nach (vgl. wenn ich nun schlafen da So find' ich mein Bettlein ja leer. ßanbrcitet bedienter. 56 a von H das der Zeit vor 1817 entstammt. der Mark Brandenburg war „Hans in allen execiitor provincialis. gedr. z. da es Partien aus dem Marmorbild enthält. Da greif ich bald hin. 1837 gedr. 1833 gedr. Die Kleine. das Bild vom Reh für die Geliebte. Vorbildlich war „O Himmel. die Anmerkung Die Jäger. etwa auf das Jahr 1814 hin. vorkommt) anzusetzen. icli Ach wenn bei meinem Herzliebsten doch war' !" . II ff. Das Gedicht wäre dann an Luise von '^^Z7. ein berittener Polizei- Vgl. Gassen" im Wunderhorn (Nadler. 1830 gedr. LandII." Vorbildlich 169. = hier v^-ahrscheinlich 3.) Der Bote. In „Das Schloß Dürande" enthalten. Stil I arisch gerichtet.Anmerkungen. da greif ich bald her. Vgl. Die erste Niederschrift unter dem Titel Siebe <o[der] 5tÜ^Iing5=2icb(f)Cn> steht auf SlÜ^Hngs^Xroft ber 1. geh'. B. Freytag 113: „Bereits suchen die Landreiter i. ist „Der Jäger" lange vor Der Landreiter. 763. Vgl. mit V. was hab' ich getan" (WunderIn horn II.. 247). Bl. und Inhalt weisen auf die Frühzeit. zu „Herbst" („Geistliche Gediclite") S. V. etwa 1810 — 1812.

bejog es ouf fogte fort. .. Die Stolze. In . 7: ^att' fein t>^^ . — Es mag sein. . unkenntlich es mag sich dahinter eine nicht zu deu- tende persönliche Beziehung verbergen. „Ahnung und Gegenwart" enthalten. ctmas aJlanfc^etten Ii[pelnb. ein 5Bicomte. unbefümmert Glfenrei^en öt^erifd) ba^inf^mebenb. ]xd). 5. mit tirfc^blütenen unb Hirtenflöte. mit verschiedenen Bedeutungen auch in V. In V. fic^ auf bas 9}tarmor= gelönber ber Xerraffe fe^enb. das. Slugenblirf. = . Titel ist — Der Zusammenhang des Inhalts mit dem . jur 3inttDort fang: [Hier folgt das Gedicht. feiner ein guter. inbem fie bie 3it^er na^m unb. 314 f: Itnb ha cittcr Äammet^errn foeben sirpte: fie Stäubten. In der standen. bcr i^t I ff. tüenn fie §eim(^en Bräuten ttäumenb butc^ ben nö^tlic^en ©arten [eIB[t bie ging. als Xroubabour 3laä)t bie 3itf)er 3ierli(^: if)ren feufd)e roanbelte im 5trmc. die Nacht. 9 ff. also vor April 1837 entSic V.) V. Entstehungszeit S. artig. 729.732 Anmerkungen. also für diese ge- Der Freiwerber. — 9^ein. tau. der V. blonb. ber er buftete nad) Xag mad)e ber ?tac^t ben §of. Jasmin unb Caoenbel. crroieberte [Diana] xa\d) unb in ^cimlicf)er 2lufregung: ma^r^aftig. .] steht. 22. mir träumte. Der Tanzmeister. zu „Jägerkatechismus" V. besonders durch seine letzte Strophe in näherer Beziehung zum Inhalt der Novelle dichtet wurde. Ahnung und Gegenwart" zuerst gedruckt. ff'. 642. vgl. „Entführung" enthalten. 5 ff. aber bie — dJlan la^te. ungefähr gleichzeitig mit „Jäger und Jägerin" entstanden Jäger und Jägerin. „Zwielicht" V. IV. mit beabsichtigtem Doppelsinn: Das SpielAugenblick (Moment) und der Blick der Augen. langweiliger Xag. W. und die Anmerkung (S. entgegnete 3)iana. 1837 gedr. . Vgl. Vgl. etwa 1810 I — 1812. .

: eine geworbene ©enialitöt. 686. V. V.t. vgl. zu „Morgenlied" V. III. Der verzweifelte '^^2)7 Liebliaber. i : Shakespeare. Glücliliche. . 15. ff. III. 5 : Selig SBeincn 1808 an- . König Heinrich IV. Dem Inhalt nach (die Braut Luise) etwa in das Jahr 1809 zu setzen. Vgl. K. 670. Die wahren Schriften melden. 558. Der fel'ger Stil der Frühzeit . . Vgl. Die Braut." II. i. und die Anmerkung S. 2. Anfang der 30 er Jahre entstanden. Me in bie Vielleicht schwebte dabei Bettina vor. W. 28 S. . fif. U}r 3U fagen . liis . nie entherzet eine ist Daß Alexandern Schlacht. bie SBelt bran 5u entflammen.: Anmerkungen. bic 3Iugen toie sroei Äersen. 8. K. Derselbe Vergleich in der Jugendromanze „Die 77 fT. . „Kriegslied" V. Vgl. Vgl. . 2 f. 9 Vgl. besonders V.. gedr. A. A. Fleming 154: .Fing an ent- stomach" ) D. . Wcckherlin „durch diesen harten Sturm entherzet und mutlos". 633. S<f)ön. H. Wohl zu V. vgl. aWännli^feit f)ineinpfufd. Cntf)er5lcr = Entmutigter. V. In „Ahnung und Gegenwart" enthalten. Der 1837 gedr. 733 . 23 5ßluni)cr. 481. darin die lotI= Schilderung der Gräfin Romana. H.. .^erjen!. Die Geniale. B. der noch an die Glossen des Jahres ist klingt." Leucoleon 172: „Meine Brust herzt zu werden" („Gan vail ganz entherzt. III. grifcfies Unb Sinb ooll freubiget SKorgentot im bergen ©ebanfen.. nutt. V.. wun- derliche Prinzessin" V. ein Lieblingswort EichendorlYs. SiegsgctDife ^at ein "ßlxd 62: mein t>zu genommen.

743. 28. 8 und 9 arten !) in // eine weitere Strophe. 2. . Vgl. „Einsam unter- V. (Im $eutc in bcr Dämmerftunbc 2Binft im ^arf an ber 5Hotunbe 5Hei^erftrauö Liebesbillett): am türf'f^cn 93unbc. von Eichendorff 1836. (S. soll ich die Fremde ziehn" . vor allem V. . die Anmerkung zu „Das Flügelroß" S.stvollen Verwendung wie ich spätere Gedichte. Teil von „Jugendandacht" zusammenhängt. „Wider Willen". 7: 2lu5 Gedicht dürfte zwischen 1808 und 1810 anzusetzen sein. Der Nachtvogel. dem Das 1808 entstandenen s. Castelle Herrn. das 1814 datiert ist (s. „Wider es datiert Willen" dagegen mit Die Nachtbiutne. In // * Bl. — Einzelne Ausdrücke und Wendungen weisen Zeit auf die Jugenddichtung der Heidelberger der ganz auffallend mit hin (vgl. Die „Coda" ist 1828 gedruckt.734 Anmerkungen. 49) zwischen 1815 und 1820 an. Häusle setzt (in Eichendorffs Puppenspiel: „Das Incognito" S.) ^ Zum Erstdruck vgl. An Auf eine Tänzerin.gehn" . ff. der ersten Fassung von „Dichter und ihre Gesellen" (aus dem Anfang der 30 er Jahre). 1837 gedr. . — in kun. Die genaue inhaltliche rhythmische und reimliche Übereinstimmung mit dem Lustspiel erlaubt den Schluß auf die gleichzeitige Entstehung unseres Gedichts. Der Dichter.)• darin V. bem buft'gen Äel(^e aufgeftiegen . Lesarten. . H^ Blatt 12 a. Und V. I4i6ff. enthalten. 1392 fi. Les- Zwischen V. 9 „Das Elend soll ich einsam bauen".: Ctma um ^art' id) bie sehnte fo Stunbe an bcr 9lotunbc . . V. Der Strophe mit der des Themas ähneln im Bau Brentanos 1837 gedr. 39 a. will „Nun .

Anmerkungen.

735

V.

I ff.

Vgl. „Lucius" V.

13

ff.:

SßoIIüft'gc 9ßeifen aber [inb ertlungen,
bic bas Üambutin toc^flagenb fc^rillt, Die blü^enbc ©eftalt leicht aufgcIditDungen 3tit Xan5, je^t särtU^milb, je^t glüIjenbiDitb,

Tiüiä)

Xau^t Sufic in 9Jtu|if bie |d)Ianfen ©lieber Unb bie mclob'l^c 3ßogc liebt |ic roieb'cr.
Klage.

Erstdruck

1815.

In motivischem und stilistischem
der Wiener Zeit,
vgl.

Zu-

sammenhang mit Gedichten
„Der
verliebte Reisende".
3.

den

Zyklus

V.

Vgl.

„An

die Dicliter" V. 15

und

die

Anmerkung.

Trauriger Winter.
Entstehungszeit etwa 1808. Zuerst 1837 (G ^) als „JugendHandschriftlich in H- Bl. 18 a über-

andacht Vlll." gedruckt.
liefert.

roten

Vgl. die Anmerkung zu „Der Lenz mit Klang und Blumenmunden" IL Band.

Trauriger Frühling.
1837 gedr.

V. 7

ff.

Zum
I
ff'.

Motiv
S. 666.

vgl.

die

Anmerkung

zu „Der Unver-

besserliche" V.

Begegnung.
1837 gedr.

Wegen

der motivischen Verwandtschaft

mit

„Rückkehr"
setzen.

(Wanderlieder)

wahrscheinlich

viel

früher

anzu-

Der Kranke.

Auf Bl. 14 a von H 3, das etwa 1820 zu datieren ist Anmerkung zu „Frühlingsklage" (Sängerleben) S. 687.
Im Herbst.

S. die

Rhythmus, Stimmung und Ausdruck gehören der zweiten Hälfte der 30 er Jahre an. Zunächst verwandt ist
1837 gedr.

„Im

Alter" (1839).

:

736
Vgl. V. 3
ff.,

Anmerkungen.

V. 9

ff.

mit V.

i ff.

des letzteren

Stückes:

2ßie tDirb

nun

alles \o ftiHe mieber!

So
J)ic

voat mir's oft in bcr Äinberscit,

5Bä^e gefien lauf^cnb nicber

3?ur(^ bie

bauernbc Ginyamfeit

.

.

.

9lu5 üütn Dörfern, S(f)Iu^ten toeit
S)te

Slbenbglocfen ^crüberflingen
i.

...
mar lange

Vgl. auch

,,

Stimmen der Nacht"

V.

i ff.

V.
fort!

12.

Vgl.

„Am

Strom" V. 4 Strom" V.

21^, voa5

id) IteBt',

V. 13

ff.

Vgl.

„Am

14

ff.:

2ßie

Stimmen aus

ber ßiebften (5ra6

Sie^t mi(^ bein ^eimli^ 2ieb ooll Ceibc

3um Strom

oon Sße^mut mit ^inab.

Die Hochzeitssänger.
1837
gedr.

Wie

,,

Lustige Musikanten" im Anschluß an
(Nadler.)

Brentanos „Lustige Musikanten" gedichtet.
V. 5
ff.

Vgl. zu „Rückkehr" V. 13

ff.

S. 651.

Der

letzte

GruB.

Erstdruck im Deutschen Musenalmanach für das Jahr 1834, hrsgeg. von Chamisso und Schwab. Vgl. H. K. A. XIII, 277
(Th.
V.

Schön an seine Frau, Danzig, 1834)

:

„.

.

.

Eichendorffs

Gedichte im Leipziger Musenalmanach habe

icl:

eben gelesen. Sie

sind sehr hübsch, aber die große Tiefe scheint sich in Berlin bei

außerdem die folgenden Gedichte „Auf meines Kindes Tod 2"], „Am Abend" [= 3], „Nachts" [= 4], „Der Schatzgräber",. „Wandersprüche" [= 2, 3], „Morgengebet". V. 13 ff. Vgl. „Der Maler" V. 14 ff. und die Anmerkung.

ihm zu verlieren

.

.

."

Es

sind

„Vom

Berge", ,,Im Garten"

[t=:

Bei einer Linde.
1826 gedr.

Vom
Vgl. die

Berge.

Anmerkung

zu ,,Der letzte Gruß".

Anmerkungen.

737

Verlorene Liebe.
1834 gedr.

Der Schluß von Brentanos „Treulieb, Treulieb
scheint der

ist

verloren"

Keim zu

Eichendorffs Gedicht zu

sein.

(Nadler.)

Vgl. Brentano, Schriften, II, 151:

Treulieb, Treulieb
Sie spukt dir

ist

nicht allhie,

im Gehirne,
Dirne!

Treulieb

ist

Dichterphantasie


bis 750 wieder-

Und
verwertet.

ich bin eine

Teile des Gedichts sind

im „Lucius" V. 719

V.
wart",

II.

2BtIbeftcr ber Cügcngcij'ter, vgl.

„Ahnung und Gegen-

H.K. A.

III,

33332
;

rotäugiger

Wiederholt bei Schiller

vgl.

Räuber V,

i

2ügenget[t [= Gold]. „Daß dich der Donner
II, 2:

stumm mache, Lügengeist du!" „Wallensteins Tod"
„.
. .

es sind Lügengeister,
in

Die dich berückend

den Abgrund ziehn."

Ebenso

III, 18 u. ö.


=

V. 41. Vgl. Goethe, „Der Gott und die Bajadere" V. 15 „Ein verlornes schönes Kind". V. 56. das Instrument. Ebenso „MorgenSüitcnlptel
gebet" V. 15
f.:

.

3€tf^Iag nt€in Saiten|piel unb f^aucrnb S^tDctg' xä) Dot bir in Gtoigfett.
13
f.:

„Der Sänger" 2 V.

6ctn Saitcniptcl jur Stunbc
Sßirft er in ticfften S(^Iunb.

In D.

W.

B. VIII, 1669 in dieser Bedeutung häufig belegt.
z.

Im

19.

Jahrhundert

B. bei

Chamisso

i,

142:

„Ich aber will auf mich raffen.

Mein

Saitenspiel in der

Hand

Die Weiten der Erde durchstreifen Und singen von Land zu Land."

Uhland 408: „Gewappnete Ritter
spiel."

.

.

.

mit goldenem Saiten-

47.

Citfj

enborf f

,

fficbi^te.

:

!

•70

Anmerkungen.

Grillparzer
„.
.
.

6,

45

sie

haben
es,

Ich seh'

die Geräte dir versammelt,
.
.

Mit denen man des Priesters Wohnung schmückt
Dies Saitenspiel sogar, ein
altes

.

Erbstück

Von
Geibel

deines Vaters Schwester und der meinen."
5,

224:

„Nun Müde

häng' ich Saitenspiel und Waffen
des Krieges, an dieser

Wand

auf."

Eichendorff bildet darnach das

Wort

(&eigenjpiel

mit

der
5.

Bedeutung „Die Geige".

Vgl.

„Der wandernde Musikant"

^'^^'

Stell'

mi^
unb

in bes Äreiies aJiitten,
3ie^'

©rufe'

m^in ©eigenjpiet.

Das Ständchen.
Erstdruck

im Deutschen

Musenalmanach
erlebt.

(Chamisso

und
4".

Schwab) für
V.
I
flf.

1833.


Ig

Vgl. die
ist

Anmerkung zu „Nachklänge

Die Situation
ff.
:

Vgl. „Halle und HeidelaJtaletifdieres

berg" H. K. A. X, 41

SKan fonntc !aum cttoas
nö(f)tli(^en

fc^cn als bieje pf>antaftt|{^eTt Stubcntentrac^ten, i^re fangrei^cn

SBanbersüge in ^n Umgebung, bie bcn genftexn imaginärer ßiebi^en. zu dieser Stelle.)
Klang
Zuerst
in

Stänbd)en unter

(Vgl. auch die

Anmerkung

um

Klang.

der Novelle „Die Glücksritter" (Rheinisches Jahr-

buch 1841),
bettet

in drei

Strophen abgeteilt, die in den Text eingedurch
übergesetzte

sind;

erst

W. nimmt

Ziffern

die

zyklische Gliederung vor.

Neue Liebe.
1837 gedr.

Unter dem Einfluß von Goethes „Neue Liebe neues Leben". Zu Beginn wörtlicher Anklang (Goethe L 45):
„Herz, mein Herz, was
soll

das geben?

Was

bedränget dich so sehr?
ein fremdes, neues

Welch

Leben

Ich erkenne dich nicht mehr."

:

:

Anmerkungen.

739
und
I

V.
S. 639).

12.

Vgl.

,,

Frische Fahrt"

V. 2

die

Anmerkung

V.

15.

Vgl.

Arnims „Gräfin Dolores"
S.

55

zum

Schlafen'.

auch

Anmerkung zu
Friihlingsnacht.

,,Die

„Mir ist zu licht Einsame" S. 742.

1837 gedr.

Frau Venus.

der Gesang der

Im „Marmorbild" (H zum Leben

1

Bl.

57 S.

19)

enthalten.
(vgl.

Es

ist
f.).

erweckten Venus

W.

IV, 135

Erwartung.
1826 gedr.

V. 9
Gedicht

ff

.

laut'

i^: jc^aurig.
Lust".
id);

Ähnliche Reime im folgenden
17
ff.:
tf.:

„Leid
:

und

V.

bebaut'

tl^:

f^OUtig;

V

41

ff.

traurig: bebaur'

V.

i

bcneü>'

id): frcuibig.
2.

Der5ff.

artige
luftig:

Reime finden sich noch in „Die Einsame" V. 36 ff.: tru^t' i^; „An die Entfernte" 2.
äJteifter.
i.

V.

©eifter: ^n-

reifet er:

„Götterdämmerung"

V. 5ff.
bin
i(^

2Bie auf Sergen

^0^ So einfam geftellt Unb grüfec ^erjinnig,
Sßas
„Glück" V.
17
ff.

Wön

auf ber 9Belt.

finn' ic^: ^cr^innig.

Leid und Lust.

Erstdruck 1816,
V.
8.

vgl.

zu „Das Flügelroß" S. 743.

morgenf^ön, vgl. „An die Entfernte" 2. V. 60: mor= gcnfd)ön unb ^elle; „Von Engeln und von Bengeln" V. 38: 2Beit, morgenfc^ön ftra^It' bieSßelt: „Die Zauberei im Herbste"
(III. Vereinsschrift der Görres-Gesellschaft 1906 S. 87):
fer
. . .

^n

bie=

Cinfamfeit erioat^te tas 5BiIb ber beliebten mit neuen morgenf^jjnen '^atitn in meinem ^er^en Das Wort ent.

.

.

stammt Goethes „Heidenröslein".
47*

)

740

Anmerkungen.

V. 29 ff. lautete in der ursprünglichen Fassung
aJtir

(H -

Bl.

22 b);

Icud)tcn stcei Sterne
Ijinah,

5ns §er3

!Dtc fileiben

mir gerne

9^a^' bis ins ©rab.

V.

17.

Vgl. Goethes „Nachtgedanken":

„Euch bedaur' ich, unglücksel'ge Sterne, Die ihr so schön seid und so herrlich scheinet

.

.

.

Denn
V. 21
ff.

ihr liebt nicht,

kanntet nie die Liebe
f.:

."
.
.

Vgl.

„Götterdämmerung" V. 27

3art' SBüb^en mit klügeln

Sebienen
S.

Vxä) fünf.

Beide Gedichte sind gleichzeitig erschienen (Hesperiden 1816
22
f.,

S.

154

fT.).

Man

kann, da

sie

auch rhythmisch ver©rü^et:
in flüftert stand

wandt
V.

sind,
37flF.

auf gleiche Entstehungszeit schließen.

An

Stelle der

Assonanz
Gedicht
seine

in

ursprünglich der Vollreim: tönet".

fti)^nct.

Eichendorff

wollte

das

später

sein

Lustspiel

„Wider Willen" einfügen. Vgl.

S. 112) nach V. 1316: (ajlon S3cne in einiger Entfernung bie erfte 31bteilung meines 2ieb* ^ens aus meiner ©ebi^te-Sammlung: „(£u^, Sßolfen, beneib' xä)" fingen. (Dicfe ßieb ^ier in margine ^ineinft^reiben! S. 113 nach V. 1340 steht dann die folgende Anweisung:

Anmerkung darin (Castelle prt SBilbrungcn hinter ber

2BiIbrung (fingt uon ferne bie 5n3eite Slbteilung obigen 2ieb= d^cns bis Gnbe). Vgl. aber auch zu „Das Flügelroß" S. 745-

p

Trennung.

Das Erlebnis, das hinter diesem Gedichte steht, ist der Abschied Eichendorffs von seiner Braut Luise zu Ende 1814.

Die Stanze, wie überhaupt die achtzeilige jambische Strophe erscheint mit Vorliebe um diese Zeit gebraucht. Vgl. die z. T. sicher
Stücke: Motto zu „Frühling und Liebe"; „An die Freunde" (Es löste Gott das langverhaltne Brausen; IL Bd.), „Die weinende Braut". Darnach gehört wohl auch „Treue" (Sängerleben), „Trennung" i. und „Die Einsame" i. (mit vierhebigem Knittelvers) diesem Jahre an.
datierten

Anmerkungen.
2.

741
der M. H."

V. 4. „Er muß, wohin die vollen Segel schwellen." Dies, sowie zahlreiche andere Anklänge an weiter zurückliegende Stilperioden lassen auf frühere Entstehung als 1. schließen.
19.

V.

Vgl. „In das

Stammbuch

V.
feie

31.

Vgl.

„Ahnung und Gegenwart" H. K. A.
tote

III, 212 3

f.:

ncugcl^mütfte grü^Iingsfiü^nc \af) i^n liebte an; Arnims „Dolores" II, S. 314:

eine alte (5e=

,,Und die ganze Frühlingsbühne

Sagt von

dir,

du schöne Frau
er

."
. .

und

I,

138

„Einsam durchstrich

zum

erstenmal die schnell

aufgrünende Frühlingsbühne".

Glück.

Erstdruck im Frauentaschenbuch für 1817. Eichendorff schrieb bei der Übersendung an Fouque (15. Juni 1816, H. K. A. XII, 17 35 ff.): 3uglei{^ roage trf) toicber einige (5eitirf)te für

bas
te^t,

nä(^fte

grauentajc^enbut^
für ben

beiaufiigen. nid)ts

(£5

Ic^merst

mic^

3^nen
einft
iä)

Sllugenblid

Bebeutenbes bieten 3U

!önnen,
iä)
|:

SIber oiele meiner früheren (Sebi^tc ^at ßoebcn^
abfit^tslos
:|

bem
als

fic

mitgeteilt,

nun
.
. .

für

feine ^efpcribcn

glaub

in SBefc^Iag

genommen

„Glück" erschien

von den übersandten Gedichten im Jahrgang 1817, die übrigen blieben wohl für den nächsten Jahrgang zurück. Vgl. die Anmerkung zu „An meinen Bruder 1813". (S. 705.)
einziges

V. 17

ff.

Vgl. Goethes „Frühzeitiger Frühling" V. 31
„Helfet, ihr Musen,

ff.:

Tragen das Glück!
Saget, seit gestern,

Wie mir
Liebchen

geschah?

Liebliche Schwestern,
ist

da

!"

Die Schärpe.
In „Ahnung und Gegenwart" enthalten. hang von Titel und Text ist unklar.

Der Zusammen-

7^2

Anmerkungen.

Abschied und Wiedersehen.
H'^ Bl. 38a mit
1814.
lich

Es
in

ist

dem Untertitel: 3ln fiuife im S>ecember vor Eichendorffs Abreise nach Berlin, wahrschein-

der zweiten Hälfte des Monats entstanden.

(Am

25.

Dezember war Eichendorff

bereits in Berlin, vgl. II.K. A.

XII,

Nr. 10.) In den gleichen Zusammenhang gehört ein aus dem Nachlaß bekannt gewordener Briefentwurf „An die Luise", s. Vgl. auch die Anmerkung Eichendorff-Kalender 1915 S. 30 f.

zu „Die Brautfahrt".

(S. 779.)
f.

I.V. merkung. 2. V.
Müller

12

f.

Vgl. „Der irre Spielmann" V. 7

und die An-

(S. 660.)
4.

befäutnen

=
B.

umsäumen, praetexere:
I,

,,Ein

Berg mit
Fr.

Bäumen besäumt"; „grau und braun besäumte Wolken".
I,

34

(s.

D.W.

1542).

Die Einsame.
1.

1814 zu datieren; vgl. zu „Trennung"
,

i.

(S. 740.)
i,

2.

Unter dem Einfluß von Arnims .Gräfin Dolores"

55:

Mir ist zu licht zum Schlafen, Der Tag bricht in die Nacht, Die Seele ruht im Hafen,
Ich bin so froh erwacht."
(Nadler.)

„Dolores"
V.
V.

ist

1809 erschienen;

Eichendorffs Gedicht

mag

bald darauf entstanden sein.
I ff.

Vgl. die
12-

Anmerkung zu „Ahnung und Gegenwart"

H. K. A. III, 39
5
ff.

Anmerkung zu „Erwartung" V. 9 ff. Das Gedicht war zuerst in „Ahnung und Gegenwart" (1815)
Vgl. die
schienen.


er-

Ein späterer Abdruck erfolgte im „Schlesischen Musen- Almanach", herausgegeben von Brand, 1839, S. 217, und zwar in der Komposition von C. T. Seiffert (Notenbeilage) unter

dem unechten
3.

Titel
in

„Abendgruß".
der Novelle „Das Schloß Dürande", Urania

Erstdruck
Vgl.

für

1837.

die

Anmerkung

zu

„Herbst"

(Geistliche

Ge-

dichte S. 763).

Anmerkungen.
4.

7^3
V. 4
stellt

1837 gedr.

Es gehört

in

den Kreis der Gedichte, die
ff.

sich

um

Luise von Larisch gruppieren.

es in die

nächste

Nähe der 181 1, beziehungsweise 1810 entstandenen Stücke „Das Flügelroß" und „An die Entfernte" 2.

An
1.

die Entfernte.

Jedenfalls an Luise
ist

phenfonn
der 1813".
2.

Die Strovon Larisch gerichtet. verwandt mit der des Gedichts „An meinen Bru-

Schildert eine der vielen

Wanderungen
sie

des jungen Dich-

ters

nach Pogrzebin zu seiner Braut, wie
(Vgl.
ff)

im Tagebuch wie-

derholt erwähnt sind.

272

17

Dem

Stil

nach

vielleicht,

wie auch

S.

W.

H. K. A. XI, 264 2^ ff„ 270 10 ff-. als das vorhergehende Gedicht, Darangibt, schon 1810 entstanden.
älter

auf würde, außer den zitierten Tagebuchsteilen, die

vom

April,

Juni und Juli 1810 sind, die zehnzeilige trochäische Strophe hindeuten,
vgl.

„Nachtfeier

1810";

ferner

Stilbesonderheiten,
z.

die B.

noch an die frühe, Heidelberger Jugenddichtung gemahnen,
V. 4 ]w^' Stimmen;
dergleichen.

oder V. 35 ein Komparativ

[ilBertter

und

V. 36 V. 60.

ff.

Vgl. zu

„Erwartung" V. 9

ff.

S. 739.

morgenj(^ön, vgl. „Leid und Lust" V. 8 und die An-

merkung

S. 73i9.

Das Flügelroß.
Abgedruckt in Loebens „Hesperiden" 1816. Vgl. H. K, A. XII, 72: (Loeben an Eichendorff) „. Von dir erscheint im
. .

ersten Bande, dessen
(ich

Druck
Deiner

um

Johannis beginnt,

Lustfahrt
Roß),

nenne

es

mit

Erlaubnis:
i],

Das
Lust],

geflügelte

Trinklied [= Götterdämmerung
Wolken,

Liedchen

(Euch,

beneid' ich) [= Leid und (Herbstnebel ziehen über den Weiher),

Herbstliedchen

An

eine junge Tän.

zerin,

An

die

Freunde
Du

herrlichen Gedichte, die
natürlich mit Jos.

(Stanzen)." „. Die vollendeten mir vorm Jahr sandtest, habe ich
.

Bar. v. E. & & unterschrieben." „Das Flügelroß" war an Luise gerichtet, die mit den folgenden \'crscn darauf antwortete:

!

!

1

744
„Wohl wird

Anmerkungen.
es oft so

öde

Im Walde
Doch bin

wie im Haus,
ich

noch zu blöde,

Ich kann nicht mit hinaus.

Dank

fijr

des Sitzes Teilen

Auf buntbeschwingtem Roß
Ach, ich

muß

hier

noch weilen

Im

Keller und im Schloß

Denn, will ich von den Stufen Mich schwingen auf dein Pferd, Da treibt der Mutter Rufen Mich mahnend an den Herd.

Rauh muß ich da erbeben, Dein Roß bei diesem Ton

Und

all

das süße Leben

Flieht schüchtern

mir davon.

So muß ich denn noch zagen, Doch bin ich dir vereint, Da mag das Roß mich tragen.
Soweit der Himmel scheint
(S.
!"

W.J,

59

f.)

Nach S. W. ist ,,Das Flügelroß" 1812 entstanden; der Zusammenhang mit dem folgenden Entwurf aus dem Jahre 181 korrigiert vielleicht diese Datierung (H ^ Bl. 2 a): 2 t e b (^ e n. T>ütä) bie 3luen fommt Bei tDarmcm grü^Iingsf^ein geflogen bie 2iebes5auberei), f)at mit bem ^etäcn 'Siaii) gepflogen. Dem 2ieb= ften iDirb fo feltjam 5u 9Kute. Cr mö^te bi« ßiebfte oor fic^ aufs
?Pferb fe^en, fie auf eine 5Burg im beutfc^en ^errlic^en SBalbe Neben der beim Gedichte „Leid und Lust" zitierentführen ten szenischen Anweisung im Lustspiel „Wider Willen" (Castelle
. . .

zweiter Vorschlag: Dbct oielme^t IDO^t bas ©e= aus meiner (5ebi(i)te=SammIung: „3^ ^ab' ein 9?oö mit glügeln" unb roelc^es ft^Iiegt: „333ir fliegen ^eut baoon!" 3>a5 IDO^I auti) roirb gu teilen ge^en. Eichendorff entschied sich dann doch für „Leid und Lust", wie die Anweisung nach V. 1340 zeigt.
S. 112) steht als

bic^t

„Götterdämmerung" i. Im Deutschen Musenalmanach für 1836 (herausgegeben von Chamisso und Schwab). 18. vgl. Deutschen Musenalmanach (herausgegeben von Cha- misso) für 1837 unter 1837 gedr. Im 2. I ff. Lieblingswort Eichendorffs. 12. . 265 ^atte . heimwärts.: : Anmerkungen. nad) §aU5. ein V. Vgl. 48: 2Cenn bu ertoa^ft. vgl. . (Geistliche Gedichte) V. „Sonette" 3. „Nachruf an meinen Bru- der" V. auch „Auf meines Kindes Tod" 8 V. — o j 1837 gedr.. 682). 64 usw. V. und schon im Titel vorbereitet „Letzte Heimkehr" V. 23 f. 78 f. (Totenopfer) V. 8. V. '^^37 gedr. Häufig steht in gleichem Sinne „Heimat". dem in Titel „Herbstlied" erschienen. Ähnlich „Das Schloß Dürande" \xäj W. 16. „Glück auf!" V. aber bet $erbft lie^ gelb lein 9?ec^t nic^t nehmen unb •alles p^antaftifcl) 3. — . „Der Pilger" V. „An den heiligen Joseph" V. „Mondnacht" V. Ähnlich. 3. 14 und die Anmerkung (S. ©en 3Jiorg€n na6) ^aus — 3a. 15. . IV. „Heimweh" (Sängerleben) V. 63 f. V. Slts flöge fic Vgl. ©Ott iDirb mt^ führen. 17 f. wahrscheinlich als Geist legenheitsgedicht aufzufassenden Versen unbekannt. 745 Glückwunsch. manbermüb«. 12: [die Seele] naä) $aus. „Maria Sehnsucht" V. Nachklänge. o 1837 gedr. lyri- V. bedeutet fast überall in Eichendorffs scher Dichtung „ins Himmelreich". 13. 15. „An — den heiligen Joseph" V. 24. Im Abendrot. u. Der junge Ehemann. „Die verlorene Braut" V. ö. — Der Anlaß zu diesen. finb toit ju $au5. „Winter" . nach meiner Geliebten. unb rot gefärbt.

Und do Do war ich nu erwachte. Dichter und ihre entstanden. „Der alte Held". „Guter Rat". und hatte darauf geschrieben: .: H3 Bl. 48 d II. im Zusammenhang mit den beiden anderen Gedichten „Heimweh. „Frühlingsklänge' [. . Im Jedenfalls „Denkst du des Schlosses noch" Gesellen".Ezelin 6. in welchem Chamisso ihm meine Gedichte pro 1833 übersandt hatte. V. (Nadler. s.Schlesisches Gebirgshirtenlicd" (Wunder- „Ich ging in Vaters Gärtela. II. An meinen Bruder" (Sängerleben) und . „Das Ständchen". ä schlief Da träumte mir ä Träumila. Die blüta über mich. Im Deutschen Musenalmanach für 1833 Schwab) unter dem Titel „Winterlied". 14b: 2Btt finb oon cinanbcr im 2Banbcrn abgcfommen. 295): . Band) Der bei Heimweh" (Sängerleben) zitierte handschriftliche Entwurf enthält auch Elemente der beiden anderen Gedichte.Mit großem Dank angenommen. (Chamisso und 4.) Die übrigen gleichzeitig abgedruck- Gedichte waren: Ostern]... Joseph Schock im Benediktinerstift Seitenstetten befindet sich ein Notizblatt von Eichendorff mit der eigenhändigen Bemerkung: „Gustav Schwab schickte den mit meinem Namon bezeichneten Papierstreifen. (.) Ähnlich Wimderhorn 5. „Kriegslied". 9 ff. von Romano" (1828) enthalten. Fast das Beste. So wärens ruta Ruselä. es aber nich. Im Besitz des Professors P. 7 Aß Anmerkungen. H^ Bl..= „Heim- kehr" [= Letzte Heimkehr]. . Anfang der 30 er Jahre.. 61. Vgl.. Als schneit es über mich. Ich lät mich nider. an Chamisso zurück. lieber Florens' !" (Eichcn- — ! dorff-Kalender 1912 ten S. was wir bisher bekommen. ist Das Vorbild horn II. 64.

und die in der Wiener Zeit entstand: . deren Schauplatz Wien ist. 241). 10 vielleicht der .) Vgl. Band) sowie durch den Zusammenhang des ganzen Zyklus mit der zum Fragment gehörigen Romanstelle („Ahnung und Gegenwart" H. 3 f. Schlegel. Akt. Gehört ist SERarft. meines er ^eute in einet 9let^e oon . ein ^optcr heraus unb las gricb^ ttc^ett ein lotenopfcr oor. wozu V. Totenopfer. 106. Herwegh. A. . Szene. In vielleicht der Stephansdom gemeint. und zwar gleichfalls als Bezeichnung für einen Gedichtzyklus.Einsiedler will ich sein und einsam stehen" (s. . Sonette. P. (Nadler. S. herausgegeben von Kerner. I. K. Tübingen 1813 S." Werke. 302). 1837 gedr. Uhland. zu Das Motto entstammt dem Drama „Ezelin von Romano" 2. A. . III: Der ^rinj 309 . i. Fouque. II. Vgl. 123 f. Anmerkungen.. 205. herausgegeben von Gaismaier. W. A.. I. Werke I. K. . Teil S. Der eitle wohl auf die Großstadt zu beziehen im Gegensatz die Erinnerung an die Heimatsberge in V. — wird diese Annahme durch die mnere Verwandtschaft des dritten Stückes mit dem Sonettfragmente . II. Gestützt . „Totenopfer für den Dichter Franz Gaudy. auch G. ist stimmt: Dft Inict' \ä) betenb in bes Domes SKitte Auch die folgenden Sonette gehören walirscheinlich in diese Zeit. V. 747 V. 127. Wehmut. . „Sonette" (V. Ss . . Sonetten auf ben lob bcs aJtäbc^ens gebic^tet ^atte. Wiener Zeit an. Eichendorf f gebraucht den Ausdruck Bong. 1. . dazu steht V. Dann bei A. „Totenopfer für L. 5 f. Werke. Der Titel „Totenopfer" findet sich zweimal bei Kerner einem Gedicht auf Georg Kerner (1813. „Totenopft-r in Auguste Böhmer". Leipzig) und „Totenopfer für Karl Gangloff" I. III S. 183.. Vgl.".. H. Schwab. . Deutscher Dichterwald. für — bereits im Romane Ahnung und Gegenwart".

die Anmerkung zu .. . Sonetts vgl. Glückwunsch" V. Vgl. unb bunfel brinnen [in der Kirche]. bie bort tert. fo bunfel ^erfie^t. . [Vgl. 8. nur bie aJiitte eiDige Sompe brannte roie ein farbiger Stern in bcr oor bem §o^aItare. 212) Mayers 66). auf ben Änien lag. . vergleicht dazu Karl S.) Einreihung G Am 1837 gedr. Sie bas fiinjuf^reiben. . Gute Nacht. 17 b. das Motiv des Sonettes. vi'eiter S. jene Äir(^e. fanb er ben ^ringen bei . fo roerben Sie fie bort mieberfe^n für^ten Sie fid)? fagte griebri^ ^aftig. Stimmen der Nacht" in den „Geistlichen Gedichten" S. Der ^rinj 50g ein Rapier fieraus unb las 5riebri(^en ein lotenopfer oor. mit der anscheinend auf deutenden Bemerkung: 3ll ^^^ lotcn* lieber n! (Vgl.748 loar alles leer Anmerkungen. toie ber ^rins bas aJiöbrfien oerfüfirt Sas le^te Sonett fc^Ioß: . jagte gttebri^ erfc^üt= unb menn ber Xeufel mit meinen gefunben Stugen ni^t fein SBarum Spiel treibt. . Balb barauf be= merfte er in einem 2ßinfel eine roeibli^e ©eftalt. toel^es er ^eute in einer 5Heif)e Don Sonetten auf ben Xob bes 9Jtäb(^en5 gebietet fjatte. roenn €5 auf einmal Crnft roirb unb bie SBorte fi^ rühren unb leben= big roerben? 3. if)n büs ftiHe toeifee 5BiIb roie in ber Äirt^e roieber an.] fi(^ . .Am Ufer" (Lieder. 13. Stlö er na^ ^ttufe tam. ."] [Hier folgt das Fragment „Einsiedler will ich sein Zum Motiv des 2. ßr fnietc in eine 5ßanf I)in. — Nadler (S. Treue. Strom. 1837 gedr. zu .. 3)ic erften Sonetten enthielten eine rounberfeine 5Bef^reibung. im ©ebet oerjunfen. V. .. benn i^m roar. . Stuttgart und Tübingen 1833 . bie Slbenbfonne flimmerte bur^ bie gemalten goti|(^en genfter. . H* die Bl. ots fä^e . Erstdruck 1826. . 304: ©e^n Sie in . 1837 gedr. 770. das in 1835 datiert 1 ist. bie oor einem Seitenaltare. roarum erfArecfen Sie. roenn ben aJIut Ratten.

ließ zwischen den Nachrichten. Vgl. März 1814. 2: Hnb mit ben Älöngcn jie^t uns bie Sirene 9)\nai ins bobcnlofc 3Jfcer oon SCe^mut. Bruder Wilhelm.: So »etlorfenb trtc^t bie 'Jlaä^t. gleichfalls 1814 datierte Handschrift dieses Gedichts vgl. H. . 13 ff.) V. V. Nachruf an meinen Bruder. ff. 5IBte entfernten SKeeres 9xau|^en. das Haupt dem . die Anmerkung zur Romanze „Die weinende Braut". „Im Herbst" V. die er an seine Angehörigen sandte. 12. der seit 1813 im österreichischen Staatsdienst tätig war und fern von seiner Heimat lebte. 1342 ff. 4. Die Hand auf Singt Weide. Singenb mieber untertauchen. — Eichendorff hielt sich damals in Lubowitz auf. 3m Sein Über eine zweite. 3l(^.) . W^eide!" ^ ' Weide dem Busen. Die achten.„ „. Unb im ttefoerf^roieg'nen Cauf^en 3ic^t'5 bie Seele mit hinein. 18 b) trug den Titel: <btC> 21bcnblanbf(^aft o[der] Slbenbroe^mutf). K. 749 (S 270. Knie. 2In SBil^etm 1814. 3: „Ein Mägdlein saß seufzend Singt allgrüne am Feigenbaum auf früh. der mit den Worten beginnt: „Die Unruhe. V. „Der letzte Held von Marienburg" IV. Vgl. (Faßbmder. A. W^eide.! Anmerkungen. welche Ihnen mein langes Stillschweigen verursacht. . 243: Ein gere Pausen eintreten. Sluguft. 9 Vgl. roie in ein SPTccr oon Sße^mut. Brief vom 6. (übersetzt von Desdcmonas Lied in Shakespeares „Othello" August Wilhelm Schlegel und Ludwig Tieck) IV. 2Bo S^ren'n im SKonbenfc^ein 3ne XiJne Icis ocr^aucfien. Ähnlich „Wider Willen" V. XIII. z. zumeist län(Vgl. eigenartige Entstehungs^ und Entwicklungsgeschichte dieses Gedichts läßt sich mit Hilfe der Textvergleichung beob- Die erste Fassung (H Bl. und von der mir Herr Hofrath von Müller Nachricht gegeben . B.

die das Lied Novelle 1818 spielt.is „Unmut" (S. das sein richtet hat. 703). Auf Seite 11 (Bl. — Entsprechende Dich- . Der Zyklus entstand beim Tode des jüngsten Kindes Anna. wie das Bild eines müden. als . die Anmerkung d. August 1814 (Loeben an Eichendorflf. so schreibe mir von ihm sollte in die unvollendet gebliebene. . verpflichtet mich Ihnen gnädigste Aeltern. vgl.) Anmerkung zu Auf meines Kindes Tod. — bekräftigt die obige Feststellung von Anlaß und Für den Erstdruck im Frauentaschenbuch für Totenklage nahm Eichendorff eine Umarbeitung des Gedichts vor: er verwandelte es mit wenigen Strichen in eine eine Geliebte. 20. daß Eure Sorgen um Wilhelm nachlassen mögen . 24. geb. 6: bciix Cteb^etl ift tot! statt des früheren: 3>ein Sruber i[t tot! Der Titel war hier „Lied".. X. die erfüllt von der Sorge um das Schick- in einer schwermütigen Die Richtigkeit dieser Vermutung wird durch die folgende Briefstelle vom 22. Gedicht. in einem zweiten spätem Druck „Abendlandschaft".") Das Gedicht Du um ihn weißt. die Zur Geschichte der Veröffentlichung „An meinen Bruder. und dem Ganzen durch die neugewählte Überschrift „Nachruf an meinen Bruder" — <ier Charakter der Gelegenheitsdichtung aufgeprägt. III. Schmerz Welche schnitt durch er ausgelesen hatte. 705. iic) steht die Bemerkung: Hieher das Gedicht: Abendlandschaft an Wilhelm zu — . so schnell .750 hat. 57) bewiesen: Sehnlich wünsche sobald ich. in der stark biographisch gefärbten Entstehung.welche träumerische Verwirrung der Gedanken. halbwahnsinnigen Schmertzes'.K. H. Anmerkungen.") möglich von dieser langen Pause Rechenschaft zu geben Während sal des einer dieser Pausen. um Es lautete V. ." (S. als „Ein tiefer Gedanken versunken und halblaut. XIII. A. entstand Stimmung das Gedicht. . . in Der Held der Erzählung findet Freund während der Trennung an ihn ge- der Hand eines spielenden Kindes: seine Seele. 1832. . gest. — . uralte Melodie!' sagte er in Die Rolle. gegen Ende 18 14 entstandene Novelle „Das Wiedersehen" (H * Bl 8 11) eingeflochten wer- Bruders waren. 1830. — den. Erst für die Veröffentlichung in der ersten Gedichtsammlung wurde der ursprüngliche Text wiederhergestellt.) Vgl." . 1813.

. ähnlich schon im zweiten Teil des Zyklus..bis 9. eine Reihe von Sonetten „Auf den Tod eines Kindes" von Heinrich Stepf. und die Anmerkung (S. daselbst V. V. „Apell" V. V. V. . bildeten den ursprünglichen Zyklus unter dem Titel „Auf den Tod meines Kindes" im folgenden Jahrgang desselben Almanachs (s.) An V. Vgl. H* V. 9.) 3. 736. 47 f. die Anmerkung zu „Der letzte Gruß" S. Vgl.: 21^ ein [olt^es 2lTigcben!en. Titel: 2>e5 Äinbes Vgl. Vgl. 21: ftefin rings bes laues Sie^ bie Slumeu ooH tränen. die aber 2. erst aus 4- dessen Nachlaß als bekannt wurden. „Nachts" im Deutschen Musenalmanach auf 1834. Ferner Rückerts Kindertotenlieder. Überschriften: (Nadler. V. 17.Anmerkungen. 9 (S. 's ift nur eitel Älang unb £uft. 9 ff. 708). der als Bräutigam starb. 8. im Frauentaschenbuch S. vgl. „Der zaubrische Spielmann" V. „Angedenken" V. 16. einen Offizier. . ginc ^^antafie.: 3>a [(^immert con tränen 9ling5 ©arten uni) 2tu. Lesarten). 96: 6d)immernb 3ä5re. vgl. I ff. II f. aU in . 655.) V. Ein beliebtes Bild. herausgegeben von Chamisso und Schwab. 745.II f. Untf fann j^immcrnb borf) cerfenfcn SRings in Xränen lat unb Äluft! „Götterdämmerung" i. 575: ©er 2I6enb aber fenfte in Iränen rings bas £ani> . „Julian" V. „Die Brautfahrt" V. V. 7 f. mit den Abend". zu 7. „Am 1. 17: tränen in bem ©rafe fingen. die Anmerkung zu „Glückwunsch" ff. V. 45—48. Vgl. 17 ff. 18 7.) 5. und standen Einzelstücke „Im Garten". nac^ ^aus. (S. f. zu „Die Nacht" (Wanderlieder) V. 91: Um Sßenus ftefin bie Slumen Iränen. 13 ff. 12b erster Entwurf unter dem unb Xoh. 8. Bl. (Vgl. yr -j tungen finden sich in der Literatur der Zeit. V. zu „Die Nacht" V. fieben 2.

1833 gedr. 1839: . 1839 gedr.. Dinge eine stumme Sprache führen. Neue Folge. die Anmerkung zu „Wünschelrute". — Wie aus der innern motivischen Verwandtschaft stammt das Gedicht aus derselben Tod" 2. Vgl. i ff. I. V. Musikalisch ist diese Stimmung noch schöner und schauern" [= „Schöne als in „Es rauschen die Wipfel Fremde"] von Schumann in dem „Aus der Heimat hinter den Lassen Sie sich sein „Aus Wolken rot" ausgesprochen. . und die Anmerkung. „Der alte Über bcn SBalb hinter bcn iBIi^cn Garten". V. . ter finb 3. komponiert von Schumann. II. V. Angedenken. das in der Komposition von Schumann auf Storm besondern Eindruck machte. „Auf meines Kindes Tod" 7.) . dann haben Sie den Hauch aus seiner Welt. 1828 gedr. 1838 (Chamisso und Vgl. 43-) V. 9 ff.. der Heimat hinter den Wolken rot". 11 f.. NachruL Im Schwab) (S. Die Nachtigallen. Zeit wie „Auf meines Kindes ^" de«" Ffe«'^^- In der Korrespondenz Storms mit dem Maler Hans Speckwird „In der Fremde". S. 3. Deutschen Musenalmanach" für erschienen. in ihm [Eichendorff] liegt in der Stimmung der Vergänglichkeit. 691. „Das ter Romantische . erwähnt.. der Einsamkeit. V. Anmerkungen. V. wo . vorsingen. 3>cnn 5ßater Uttb 3SlnU lange 7. Vgl. V.. „Der Umkehrende" 5. und aus der ähnlichen Art der Ausführung zu schließen ist.i 752 1837 gedr. tot. Vesper. also aus dem Jahre 1832. „." Bücherfreunde. 28 a aus dem Jahre rot . Jahrgang (Zeitschrift für die . 2 ebenen. Ähnlich beginnt ein Entwurf auf H^ Bl. Vgl.

. Fassung V. 751. 209. — Nach Schrift und Stil jedenfalls älter. 7: . ahd. 33: : = S^itüärger toill [ic^'s ^auif^en nQd)ten. 43 f..) — Gidjenborff. B. W. auf- wächst und ein geläutertes Göttergeschlecht dichte sind im Marmorbild" enthalten. V. mit Cilienfronc.) nacli im ist komen am Krön. Götterdämmerung. . 5.am' könnte d. (Laßb.Leid und Lust". und Anmerkung. .. (5cbicf)te. Erstdruck in den „Hesperiden" 1816 unter dem Siehe die Titel „Trinklied". Tod" 7. Goethe. Goethe 48.Der Sänger" V.Wo die Wälder am dunkelsten nachten". VII. 12 a Eine Vision. nach dem neue. 11 f.) „Wer 10a. dichten . 49 „Braut von Messina" i. — Beide Ge- i. 55. Krone D. . V.) Vgl. 48. Gleich darauf: . (Lenz Schwabenkr. VI.. 2366 zitiert: der (diu?) „Der Waldes crön nam ich war.Ob's nachtet oder tagt". 17 L^nd „Die Ritter schauten mutig drein in den Schoß die Schönen. Schiller 14." (. masculinum ist sonst nur W. schönere Erde ersteht. V." i. Anmerkung zu „Das Flügelroß".. V. noctescere nackten. 5. — mit dem ursprünglichen Titel: Das Leben. Es eine ist Weltuntergang. „Glück" nah verwandt. nahten.. 753 V. V. war grüen unde schön. in unsicheren Beispielen belegt. 212 ..Kem an die römsche Krön. „Die Nonne und der Ritter" i." Vgl. 172. . und die f. mhd. 5 ff.. verlesen sein für ant. B. Vgl.Wie es denn nun dämmerte und allmählich nachtete". Vgl. Erwartung" V. nahten. Anmerkung. Vgl. an d'.Anmerkungen. (D. 2. Es ist mit den Ge9 ff. H * Bl. Geistliche Gedichte. .Auf meines Kindes (S.) als V. Der der Titel ist der nordischen Mythologie entnommen. Nacht werden oder sein.. 121 . 47 die f. Lieders.

3utDeilen nur Sirenen D ^eil'gc ?ia^t! tauten ous bem monbbeglän^ten ©runb Unti tun. „Letzte Heimkehr'" V. bic alle 5rüt)jaf)r sie^t alles Sd)iDa(^e in (Vgl. (Vgl..: •^54 Anmerkungen. V. 27 ^ ff.' „Eichen2ßef)mut^ etc. „Geistliche „Durch": SUiu^t' Di 2. Julian" wieder. K. Sic in eroig unbefriebigter erroarfit. Zu den letzten Versen vgl. in irren Ionen 3lod) 2>em 9Henfrf)entinb hk tiefe 2Bef)mut funb. Weschta. den oben zitierten Entwurf inf/^. f^abe i^ mi^ labt. S. Vgl. 79 ff. Eichendorff schrieb 20 7 ff. tüie fie bort ein Sc^lo^ |: Üempel :| ge= ^bt. tticnn alles f^Iöft.Das Marmorbild'. umioogt ^ieptuns friftarincs ^ous. F. 6i V. Syrenen geben i^re 2Bef)mutf) aus bes ÜJfeeres „Zauberei ©r u n b no^ ! unb etc. W. XTL Wü tiefer S^ü^rung. . je^t feit bas Christenthum nun auf unc^riftUdje (Semüter (öeroalt l)abe. Uni) ein leis 2luferftel)en §ebt in ben ©rünben on: V. S. 1916. ein leifes Sluferftc^en auf • . H. ben Seibern anhebt „Julian" 209 f." Prag. irbifd)er Se5nfud)t.) der Allegorie.) i^ren S^Iunb oon Schlüssel zur Das Gedicht stein im Lösung der II f. dorffs Novellcnmärchen . nii^t bct immer ^ö^et ^tmmel offen fliegen. ^crr 23aron. f.): an Fouque März 1817. 3?a rDad)t allmöc^tig auf gefieimes Seinen. aurf) Das ganje an 3^tcn neulich erf^ienenen ^ugenbgebi^ten er^ 58üd)Iein fommt mir oor roie jene lounber^ roo baren blauen 33orfrü^Iingstage. 31 ff. letzten Teil der Novelle und ist f. Wörtlicher der Anklang im korrespondierenden Gedichte". A. 56: 2>er Sänger aber fingt Romantze oon bcr Venus. !Der 2BaIb fc^aut Um Sas 5ßcnu5 ftefm bie ajteer träumcnb na(^ 3)iana aus. Der Keim zu diesem Gedicht liegt in dem Entwurf zur im Herbste" // 1 Bl. roär'. V. 159 (15. IV. 28. Schlußgedicht Abteilung ^ö^cr. . Slumen all in Xräncn. Die Stelle kehrt fast wörtlich im .

auch in Eichendorffs Gedichten ff. in dem Umkreis der Tannhäuser. S.Das Kreuz an der Ostsee": ein Weib in fremder Tracht Mit Sternen reich geziert ihr himmelblau Gewand. Nadler (S. 19 fr. Und Hält der Sonn' ob ihrem Haupte. . .. (Vgl.Von den Machhandel Boom" von Ph. horn 780). .) 230 ff. . herausgegeben von S. O. sie auch ein süßes Kind In den Armen !" Werner. verwertet hat (14. . Rom." „.und Venussage vorkommt... Einsiedlerzeitung 25. . 163) verweist auf ein Lied aus dem „Mariale festivale" des Procopius (Wunder- Einfluß des Volksliedes. „Kirchenlied" V.) wirkt in unserm Gedichte (Weschta Maria Sehnsucht. 25 Das Verwandlungsmotiv das in den Dichtungen aus — Venus — Jungfrau Maria. vom Rosenkranz Morris.) Ähnliche Marienlegenden sind im Wunderhorn wiederholt vertreten. Ein zartes Knäblein trug sie auf dem rechten Arm. 755 V. (Nadler. . Calderon. Arnim „Der Ring". . Märchen. 49 ff. Mai 1808: 48* .: Anmerkungen.) „Maria die Sehnsucht" V. „Morgenröte von Copacavana" „(Das Gesicht . . Runge m der Einsiedlerzeitung 9. .) Einer wunderschönen Frauen. Zu Füßen wölbt sich ihr des Mondes Feuerglanz. . . das dem Eichendorffschen Gedicht als Vorbild ge- Die Sehnsucht nach einem Kinde „weiß und rot" entstammt dem Märchen. Die Vision der Maria mit dem Jesuskinde ganz ähnlich bei Calderon und Zacharias Werner. (Schneewittchen.. Entstehungszeit Ende 1808. Hesse. dient hat. 12 f. deren Schläfe Eine Sternenkron' umlaubet! Mit dem Mond zu ihren Füßen. Juli 180S erzählt. und das auch Brentano den Romanzen mit.

K. gab ihm den Namen F o r e n s. dem zugehörigen Blatte 4 a der (Über das Verhältnis von H // 1 zu // * siehe Lesarten. 14 . H. die Anmerkung zu . die lialb vergessen. Nachmittags der — jüngere Eichendorff bei mir. 33 c unter dem Titel „An Maria" S.. XI 11.) Das erste Gedicht von Eichendorff. klänge" 2.) Das Gedicht ist also vor der zweiten Hälfte März 1808 Es war auch im Erstdruck mit dem Sonett „In Lust und Scherzen drehn sich leichte Tage" zu einer Gruppe entstanden. (S. (siehe das vorher- gehende Stück) Frühlings-Andacht i. 24. 39. H ^ und Strophe. sein Vorschlag. Daher wohl etwas später entstanden.. S.. (S. S. ^„Glückwunsch" V. — H ' überliefert mit einer dritten ^ Tn // Bl.' Wenn Du aus diesen beiden Sonetten I. März 1808. März las 1813. 3. Anmerkung zu . 32 a überliefert. 8 und die Anmerkung. 745.) Jugendandacht. „Frühlingsandacht" vereinigt. In Form und Ausdruck Jn reifer als i. Loebens Brief vom 21. E. K. (Sängerleben). Isidorus ]ä)xtt tttctn (5eb[t(f)4] an Slft. das für die Aufnahme Sammlung beträchtlich gekürzt und von einzelnen Stilauswüchsen und Unbeholfenheiten befreit Anwurde. 1.) V.Recht zu meinem Entzücken neulich einmal in Asts Journal: . 755. Ein frühes Gedicht aus der Heidelberger in die erste Zeit. // 1 Bl. Götterdämmerung" V. März 1808. ich — • Es 1 ist heute — Namenstag. das Dunkel und unzusammenhängend Mystische (im vielleicht . 225 jg 29. ein Kind so rot wie 2. H 1 Bl. die ich heute erhielt. 1918 S. Der zweite Teil . XI. Zeitschrift. nü^ ^aU5. Vgl. 33 d unter dem Titel: II. nad) ^aus! vgl.-Kal.") 19 ff. A." S. das in der Astschen Zeitschrift 1808 veröffentlicht wurde. Band) steht auf *. Vgl.Was wollen mir vcr- — traun die blauen Weiten. I. Dazu eine frühere Stelle in Loebens Tagebuch: „19.In Lust und Scherzen drehn sich leichte Tage" (s. die folgende Tagebuchstelle: H. 663.. er solle etwas in Asts einschicken. Blut. vom Himmel. ich Vgl. A. 49 ff. so weiß wie Schnee. II. Joseph. die später wegfiel.756 „Und V. flehete Anmerkungen.

XII. Auf Bl. „Minnelied". In H- Bl.". V.-Vn ent- ferner die folgenden Gedichte Eichendorffs: Maria" [:=: Jugendandacht 4]. Ergänzung zu den beiden Stücken auf Bl. ^enes füfee Sieb ber Wario. Januar II. es toar feine Xenbenj. $err ^ro» fe[for. ^poefic. S. die vorhergehende Anmerkung. 222) Urteil [Loebens] dieses Gedicht. „An J. als Beide sind wahr- 7. XII. — 'ho.) 4. fur^ aus allem.] dem Titel . 5rü|= Erinnerung unb Hoffnung. „Was nun scheiden. Vgl. b. Juni 1809): gaft mö^tc — \i) [ogcn. "ao^ Seele ber Itng. K. bie aus Cicbe. auf Bl.. „An den heiligen Joseph". für das letztere spricht die ge. (XI.) Später schrieb Eichcndorff an den Herausgeber (H. 6: Gott zusammengefügt hat. bem $immelslid)te entgegenfprofete. 4j3f. mos mir mcrt unb teuer toar auf (grben. Vielleicht bezieht sich die Tagebuchaufzeichnung vom oben.. nauere Übereinstimmung mit dem Titel. Das folgende Gedicht stand als II. 16. 19. [= An Maria. A. So liebte unb oete^rte ii^ Sie. (Die letzten drei Stücke siehe im II. jeberaeit machen fann. 16 a unter [6. K.". 5. 1^1 Vers 5 8." Eine Variation des Bibelwortes Ev. Matth." hielt — — Der erste Jahrgang der Astschen Zeitschrift „. mit den Anfangsworten „Ist der hVühling nicht ge. e^c Sie bur^ bie Slufna^me meiner. Es könnte aber auch ein über 9!Haria auf anderes „Maria" kommen Bd. „Maria" ist erst im Jahrgang 1810 der Astschen Zeitschrift erschienen. so gehören sie 711 Deinen Sonetten.unter dem Titel „Im Frühling III.") gemeint sein. das soll der Mensch nicht . s. 5 f.Anmerkunge n. (s. im II..Im Frühling I. es toar eine Slume. 3^nen unter bem ?tamen glorens jugefanbten ©ebic^te in 3^re 3eitfc^rift mit S3ertrauen ju mir felber gaben. ber ni^t ermangeln.^j mo^Itätigftc ©efc^ent. Vers I2 14) ändern könntest. (Brief an Loeben. A. die sich in der mystischen Zartheit der Beheindlung durchaus dem allerfrühesten Sonett der Provenzalen anschheßen. auch H. 4 b unter der Überschrift III. //* Bl.): . Der Titel in Asts Zeitschrift 1808 lautete „An Maria". „Rettung". „Die Wunderblume". Band. geroi^ "ti^^ man mir 4. meine er|ten ©ebic^te jener [^önen Unfd)ulb. . „Die Zauberin im Walde".". 16 scheinlich 1808 entstanden. 19b der H". 14. längj't.

6 !Dämmcrnb 5tr)ifd)cn lag unb . Die Bibelstelle (ApostelgeSchillers 19) wurde Eichendorff anscheinend durch 5. 9. 358. 303: .) 10 b von wurf an Loeben vom Juni 1809 auf Bl. „Kirchenlied" V. Das tung" (s. .) Erstdruck 1837. Entstehungszeit vielleicht etwas später als bei 1810. A. V. an ein Lieblingsrnotiv der Gedichte der Wiener Zeit anklingt. 330: 47: „. Bd. Ängsten und Gefahren er wirft sie . etwa 1809 — (Vgl.. das durch einen Briefent(s. 3?atf)t. vgl.. . „Maria Stuart" nahegebracht. 10. Stil [2. weg. W. 40. falbe Blätter fallen" voran. 5ßefrei i^n oon bcr Äertcriuft bc5 5Bö|en. 4. IG. H ^. angusti. keines Hüters Schwert Vgl. 7: „. V. K. f. V. . Ihn hält kein Riegel. 3 f. 760 f. i. Schiller. S(^tDcifen ^parabie^esoöget . Band. In G^ ging diesem ein weiteres Sonett Nebel.) Erstdruck 1837.n die Oder". Vgl. Anmerkungen. schichte 12 ff. (S. daher i8g8 anzusetzen. liegende W. 735. Wie den Apostel einst " . Goethe „Ängsten" wird aus un(D.yKO 8. .. 7 und die Anmerkung. (S. Steht „An Philipp". Calderon-Übs. das später unter „Nun ziehen dem Titel eingereiht „Trauriger Winter" selbständig an anderer Stelle wurde. da V.: — 1837 gedr.) Vgl. .A. den vorhergehenden Stücken. II. Der Fromme. (Richtig „Ängste". . bc5 93unbe5 5Bogen. . .) V. „Der Pilot" V. . erste Sonett steht die im nahen Zusammenhange mit „RetAnmerkung). . datiert ist H. Der Engel führte aus des Kerkers Banden. nach jünger als das erste Stück.] Dem 12. die Anmerkung dazu S. S. 2. Vgl." Deine Ängsten.Wahl". IG. ahd. XII.) äing[tcn^ fehlerhafter Plural. auch V. nötiger Furcht vor dem Hiatus zugrunde gebraucht. V.in „Des Lebens Ängsten. vgl. auch V.

9?egcnBogen. 2. 786. Schon bei Mathesius Pr. die im Erstdruck wiederkehrte. B. II. .. 1392. 5. 759 1. 167: „In der Trübnis der Gegenwart". 1 „Aufgebot" (erste Fassung unter dem Titel „Ermunterung" Bl. 16: . später aber So schrieb Lochen über V. Lesarten): 3111' ÜrüBniß ift oorBei! Eine ähnliche Bildung : ist „Bangnis". Z.) Die Handschrift trägt ferner Zusätze und Änderungen von Loebens Hand. HV. . . eine Lesart.) i f . 4.: Anmerkungen. iti(^t 2Ben ^at citxmal 3lngft Befallen. 1808 entstanden. . Lieder. 7 b „Hesperiden IL") war das Gedicht für den zweiten Jaht- gang von Loebens Zeitschrift bestimmt. V. ein . . J. Betrübtsein.\nmerkung zur Romanze „Die weinende Braut" S. Strophen.Aus allem Trübnus erledigt". König 15. Walde" V.W. es kann aber (nach Krüger S. 33t€r Senje. Sßcnn XrüBnis i^n gefongen ^ält . dungen scheinen der Sprache der Frühzeit eigen zu Auf V. in der Handschrift (// - Bl. aber G ^ der ursprünglichen Fassung wieder weichen mußte. 114) schon 1808 entstanden und mit anderen Gedichten dieses Jahres an Ast geschickt worden sein. „Jugendandacht" V. 12 folgten in H noch zwei später weggelassene . . Hrtb tttcl' 2cn3C Wie eine Bleistiftnotiz zeigt. 23b. und bei Luther 135. „Die Zauberin im fc^rtcn rotcbcr. „An . üenje toaren lauflc j^on 70. 7. SBicI' »ergangctt." . (Sanders) D. der es bis 18 10 liegen ließ. Gedruckt in Asts Zeitschrift 1810. Vgl. (Vgl. Bd. „Die Iris". Wohl auch 2. die . 2Son trüber Sangnis mar \o Befangen Diese Bilsein. Heine Irübnis = Betrübtheit. 2. die zum Teil für den Erstdruck von Eichendorfif beibehalten. V. i. — Eichendorff gebraucht das Wort ferner in „Das Gebet" V. iä) IL Bd. 64: „Das heitere Wetter war in Trübnis umgeschlagen". vgl.Ausdruck der frühen Jugenddichtung. s. 8 (Sin wieder beseitigt wurden.

ygn Anmerkungen. 8. wohl 1823 den Brief des Fürstbischofs von Ermland. XIII. Ihr himmlisches Marienlied h e r r c li singen! Eichendorfif schrieb der Fürstbischof 1 i An Es war ein himmlischer." einem Briefe an Schmedding. Hcrdersche Buchhandlung sagt Dr. 9. „Jugendandacht" V. in dieser Sprache es eines der geistreichsten lieben und gemütlichsten.K. April 1823: des Gedicht auf die Mutter des Herrn ist von dem V. meine Liebe") gesungen wurde. Anliegen- trefiflichcn ist Eichendorfif gedichtet." Vespergottesdienst dorfif V. Schafifhausen. ja himmlisch Heilige!" Ihr Lied. katholiFerner . heiligen Josepli. . denn von oben stammt das Schöne und — In . XIII. Eichendorffs Vgl. 266 f. Während entstanden. von Rosenthal. . Joseph Wilhelm Friedrich Prinzen von Hohenzollern (1776 bis 1836) an tieinrich Schmülling. An den Erstdruck 1808. einer sehr lieblichen Schon wird es im Weise von Tausen- den gesungen" H. SBngen .Am verflossenen Sonntage hörte ich in der Pfarrkirche zu Frauenberg. In dieser ersten Gestalt hatte das Gedicht — Kirchenlied.: Sluf bcs eiD'gcn ^Bunbes Sogen. Gymnasialdircktor in Braunschweig... vom 7. „Das Marienlied kommt an die mehr angemessen war Herr von Eichendorfif.. als daß in der Pfarrkirche zu Oliva [bei Danzig] zum em Kirchenlied meines teuern Eichen(„O Maria. K. vier Strophen. April 1823: Stelle eines sehr veralteten. ich meine. f. vgl. IG ?Il5 Unb üon ben ©ipfeln fü^rt bcs ^Bunbes Srüdc loeit in unbekannte Sanbe. scher Rat in Danzig. Aufenthalt in Danzig.Convertitenbilder aus Jahrhundert" 1866. 7. vom 24. für mich.A. bei dem schönen nachmittägigen Gottesdienste. 90): . betrat ich an manchem Sonntagnachmittag das schöne Gotteshaus... am 2. A. welches nicht — in es ist von großer Zartheit.). 1824 (H. hat es auf meine Bitte gedichtet. Wilhelm Martens in seiner Selbstbiographie: . Ermlande nach (s. hochbeseligender ist Moment dem 19. ich später erfuhr.

5 f. daß ich ihn Bund zwischen Gott und Fleisch auf Erden. . \^gl. Musenalmanach 13 ff. Abend. 16: „Darum soll mein Bogen Seelen den Wolken sein. DOm 9legen= in iogcn . „Verlorene Liebe" V. Saitenfpiel vgl. Morgengebet. (Sin ^oä) auf bem 9?egcnbogen anbres 5i-*ßuen6ilb. fi^ in . ]o unb mitb. gan^ furzen 93erfen": . . ^^37 gedr. 49ff. 40 a): „ßieb im 23ero= i- mai^ oon langen u. . 1837 gedr. wie die folgenden Parallelen beweisen. Mittag. off. . „Göttei-dämmerung" 2)cnn 2. Mos. V. „Der Sänger" V. 56 (S. ha^ ]iä) rings bie Stürme legen. Erstdruck im Deutschen 1814. Hnb meint aus ^ersensgrunbe. spätestens 1815 oder 1816 anzusetzenden Entwurf (H Bl. 7Q\. Das Gedicht muß jedoch der Frühzeit entstam- men. Vgl. roie ma^nfinnig sur SBilbniB oerfc^lungen üppig blü^enbe Sc^mer^en. Hnb V. 15." ansehe. Segneft bu's [das Gefilde] 9.: Anmerkungen. eiDig fc^meigt fein 9Kunb. 7. und gedenke an den ewigen allen lebendigen und allem V. „Die heilige ^Mutter" V. J>urc^ bie Stille Sä^e Slbgrunb {Urningen. 737. 13 ff. 28flf.: (Chamisso und Schwab) für V. Vgl. I.) und die Anmerkung.: '^tls bic milbcfte ber Unb auf bem grauen 3ai)U i^te Ätnitet unb bcr Sd)iffe Ürümmer. berührt sich mit dem folgenden. Sein Saitenfpiel jur Stunbe 2ßirft er in liefften S^Iunb. Stiübetenb. „Marienlied" \'. V. ühn 2anb unb ftill Sßogcn Grf(^cint.

. Frühling. Auf demselben Blatte befindet sich die Vorstufe des in den Drucken von Eichendorff 1810 (S... unermeßlicher 2n\t. Sonntag. Werktag. „Das Marmorbild" W. . Nachtgruß. 6 a unter liedern. demselben Titel. 8a: . 13 ff. toie lange i)ahc — na^ bcn fernen Blauen Sergen. * H ßl. 1837 gedr. Ähnlich „Nachklänge" 6. 5 ff. zu „Interanderen aufgezählte „In der N'acht". 118: 2Iuf xä) bcm ha bic fernen Blauen 5Berge [c^nfü(^tig bcttad)tct. S. 3)er jeben £en5 fingt aus . mezzo" S. toenn ber grü^Iing ttiie ein 5auberif(^er Spicimann bur^ unfern ©arten ging unb von ber tt)unber[(^önen gerne oerlodenb fang unb oon großer. 1837 gedr. mit Entwürfen zu einer Fortsetzung. In der Nacht Im Frauentaschenbuch für 1818 gedruckt. V. 699. IV S.unb ja^n mit i^rcn tinbi|(^ finnigen Slugen fianbe in bct Stille aufgetoa^fcn. fe^nfürfjtig Ser Spielmann mar gefommen. merkung zu „An meinen Bruder" 1813. Vgl. — Es in der früher — ist Vgl. . mcnn ber grüfiling XDK ein sauBerif^er Spielmann burc^ i^rcn ©arten ging unb oon ber tDunberbaren gerne »erlocfenb fang.: yg2 V. 662) unter erwähnten handschriftlichen Notiz (vgl. f/'» Bl. Anmerkungen. „Das Wiedersehen" (Novellenfragment). die An- vielleicht das. die Anmerkung in den Zeitdatierten Gediclites „Gebet". 1837 gedr. 1837 gedr.) Morgenlied. 1837 gedr.

erschien. das Gedicht „Was sollt' ich mich Band). die zum Teil mit übereinstimmen. welche Jahreszahl sich auch in einer Notiz auf Es ist in der Novelle „Das der Rückseite des Blattes findet. kümmern" (II. 14 in der „Urania" für 1837 erist. auf dessen Rückseite ein Plan zur Umarbeitung der „Insel der Königin" steht. 68 a von H ^.. 108 („Cedrons Klage"): tigall" entnommen. gaflfen. Unb liBer bie f(i)i)ne Üal unb $ügel frof) gefeilt? aSögeln . zeigen die Schrift der späteren dem Drucke 50er Jahre.! Anmerkungen. lange 2ßar irf) totenftiü. erste Fassung unter dem Titel „Flucht". §ab' \6) nid)t no^ Slügel SBcIt. 331 wieder verwer- Siehe die Anmerkung dazu Winter. also ungefähr zwischen 1834 ff. Vgl. SBteber Die Korrekturen in H. Schlafet. Schloß Dürande" enthalten. schlafet. Die tet. das Gedicht mag also etwa 1834 entstanden sein. Das zu- grunde liegende Erlebnis geht aus der ursprünglichen ersten Strophe hervor: Form der 5um ©ejangc Älängc frif^ \ä) roill Sc^on jo lange. W. schlafet. demnach dichts in ist die 1 G Umarbeitung wohl für die Aufnahme des Geerfolgt. das der Zeit vor 1817 entstammt. 13 a. und 1836 entstanden Fast wörtlich einem Liede aus Spees .TrutznachWunderhorn I. 763 Herbst.) ff. meine Wässer. enthält die H* Bl. !" Nicht mit Augen immer Eia. . 1837 gedr. die V. 1835 datierten Novelle „Eine Meerfahrt" ist. schlafet ein (Faßbinder.Eia.. die die Vorstufe zu der in S. meine Wässerlein. Die erste Niederschrift befindet sich auf Bl. letzte Strophe ist in „Lucius" V.

Im . Musenalmanach „Der Umkehrende" (Chamisso 3. id} \zl)' Vxd) taum! V. 2 V. In der Novelle „Eine Meerfahrt". für 1837. 745. 13 ff. Der Schiffer. 2Ba5 §err. vgl. iä} roollte. Im Deutschen Musenalmanach (Chamisso) Der Umkehrende. 24. die 1835 entstanden ist. 1. ftilt. Itnb bas §er3 und 4. W. Im Deutschen Musenalmanach (Chamisso) für 1837 unter dem Titel „Der Wanderer". Xtcf in farB'gen !Süftcn Ciegt e5 rote ein f)od) Jtaum. Deutschen Vgl. 782.. iä) la\\e \a ift bas klagen. G. die Anmerkung dazu. arbeiten zur Novelle erwähnt das Gedicht. Im für 1836. H^ Bl. S. aus $tmmelslnften: S(^mer3. Der standen Soldat. V. ber. 8 und die (S. Schon eine der frühen Vor2. Auf dem gleichen Motiv ist die Romanze „Der stille Grund" aufgebaut. roas roir Bauen SKilb üBer uns jerbri^t. liegt 5er[(f)Iag€n. und Schwab) V. i flf.) Marmorbild" enthalten. 8. „Frische Fahrt" und die Anmerkung. (S. na<^ $aU5. 56 bringt einen Auzug aus der Ilappelschen Gespenstergeschiclite (E.) V. 639. 1834 gedr. ist.: : Yg4 Anmerkungen. 1835 ent- Der Wächter. Gottes Segen. Happelii größte Denkwürdigkeiten der Welt oder so genanndte . Vgl.) An- merkung. Vers 13 f. (S. 3Du Bift's. „Glückwunsch" V. die nach S.

257: SBenn ic^ fo man^mal burd) bie S^eiben ^tnaus|e^e in bie tiefe 3Tai)t. W. V.. bann ift mir immer fo roo^I unb fid>er in meiner 3eßc trsie unterm SKantel ber aJtutter (Sottcs. Stimme: I |: §ier 'iiO...B 2ieb: §ier bin i(f) §err! etc.. gab {einem 9?o^e raf^ bie Sporen unb jang mit löarf i^re exte . „Dichter und ihre Gesellen" enthalten. . .Auf meines Kindes Tod". 61): 1837 gedr. entstanden sein. . aus Tiecks „Blon- dem Eckbert".Der Schluß davon ist bereits freie Umdichtung: Jn bcmfelBen Slugcnblirf gieng bic Sonne auf unb 3au6er=2i^ter über bic enoac^tc Erbe. Hamburg 1658.. — :| 1837 gedr. Novalis: „Ohne ihn und mit ihm" (Hesse S. 8. nach dem Tode des Kindes. die Quelle zum „Marmorbild"). SBalbeinfamfeit. 12 D aKarta.Wer hielte ohne Freund im Himmel. Wort stammt ff. 13 ff. IV. . . ^ätt' „Das Schloß Dürande". ^eil'gc 9Tarf)t! £a^ mi^ nimmer aKüttcrüt^ b€n SKtt loic bic anbetn. das V. IQf) Relationes curiosae.. 255:.) V. IDa f^«u= 3Ik^anbro inncrli^|t sufammen. Bd. zu „Der Schiffer" V. 9. 2)ecfc 5u ber legten 9lu^' müben SEonbrer bem Stetn€nmantel ju. 9 ff. 7. besonders zu den Stücken 6. V.: Eichendorffs . 9 ff. — . Stimmung und Gedanken gehört das Gedicht in die Nähe des Zyklus . barm^crsig nti^t grüßte grü^Iingsbüften »on :öau5? In I. Es mag gleichfalls schon 1832. III. .Anmerkungen. als im S^Iaf bie 3Jtutter C&ottes i^ren Sternenmantel um f^e gefrf)tagen. i(^ aus. es voax \^X. Nach Rhythmus. 510 — 516. Vgl. geller 3. IT. Wer Ähnlich in hielte da auf Erden aus?" 5 ff.. „Marienlied" V. 4. Vgl. 2Ber hielte in bicfer Sßüfte Sas einfame 2Banbern Sßenn ajlit 5. S.Fce Morgana" (II. Vgl. V.. (£r rüttelte \\i) an allen ©liebern. S.

und 5. S. 1837 gedr. 2.) Vgl.) Erstdruck „Ahnung und Gegenwart". Vorwar das Lied des Einsiedlers aus dem Simplizissi1. zu „Aufbruch" V. XI. „Mahnung" V. was du hast. Trost der Nacht. 706. in (S. A. I.) Vielleicht menhang mit befiel. 9 f. (S. 1837 gedr. o Nachtigall". II. „Der Fromme" Der V." . 14 und die Anmerkung. Vgl auch die Anmerkung zu „Dichter- (S. In der früher zitierten handschriftlichen Notiz von 1810 er- wähnt.) Gleichfalls — . die Eichendorff im Zusamim Dezember 1809 Vgl. V. 10. — mus „Komm I. . zusetzen. Vgl.jrr^o Anmerkungen. 6 (S. den Zyklus und Inhalt nach vielleicht 1832 an„Auf meines Kindes Tod". frühling" V. Das Gedicht wäre dann Ende 1809 oder anfangs 1810 entstanden. Vielleicht aus den frühen 20 er Jahren stammend. bildlich In der Novelle „Eine Meerfahrt" (1835) enthalten. Dezember 1809 bis Februar 18 lo. V. Vgl. 12 und die Anmerkung. zu „Intermezzo" S. Vgl.7. 248 10 ff. 774. Ev. (S. den auffallenden Anklang an das auch rhythmisch übereinstimmende Gedicht „Der I. 6. (Vgl. De^ P"o*- V. folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich. 39 f. Marc. 662. Einsiedler. 4. 21: „Gehe hin. V.) f. verkaufe alles. auch im Wun- derhorn 129. H. 758. 668. . einer Krankheit. Der Kranke. Der Pilger. 26. und gib's den Armen und komm. Vgl. K.iedsprecher" (1822). 1837 gedruckt. Tagebuch vom 3. II ff. 1837 zuerst gedruckt. 715. 3. die An- merkung dazu V. Dem Stil Vgl. 1837 gedr.) Sterbeglocken.

die Anmerkung zu Nachklänge" 4. 2. Ostern. i ff. Nachtgebet. iD anb C r nt Ü b'. Vgl. S. (S. der in den Geist. 5 ff. V. in S. Schwab) für dem Titel „Frühlingsklänge".. „Wandernder Dichter" V. 2 und die Anmerkung. 65S. ) o 1837 gedr. f ortge3i)gen : ^Regenbogen. (s. „Heimweh" V. V.. 9 ff. Frühmorgens". 1837 gedr. „Lieder" 2. Der Sänger. Im Deutschen Musenalmanach (Chamisso u. Slume himmelblauen ©runb. Jugendandacht" 2. . 746. es kann auch etwas früher entstanden sein. Es erinnert an Uhlands „Schäfers Sonntagslied". Im Deutschen Musenalmanach (Chamisso 1833 unter . 14 und die Anmerkung. Vgl. W. 761. S. Ein frühes Jugendgedicht.: Anmerkungen. V. da die stilistische Verwandtschaft mit Gedichten von 1808 noch sehr bedeutend ist. . 13 ff. 759. vgl. V. . dichten der Frühzeit beliebt Vgl. V. unter dem Titel . 682. 767 (Sängerleben) Vgl. ein Reim. 5. „Morgengebet" V. 2. 3ft mein ^thtn ein uncnbli^ Stauen Älar bur(^5 ganje $er5 ©in jüfees 58ilb gejog^n. 1837 gedr. Schwab) für 1836. Das Gebet. 5 ff. und die An- merkung S. 13 ff. 1130 fdilummernb träumen ftille SRegenbogen. Morgendämmerung. Irübnis.) V. V. 181 1 datiert. u. SBic in einet Sonntag. und die An- merkung S.

768 .

) Vgl. bedeuten. lenders bestimmt 18. Lesarten. = dvrotpia). für gewöhnlich 7. 157 (11. aufgefordeit. auch die Anmerkung „Bei Halle" S. Wie aus einer am Rande vor dem stehenden Bemerkung hervorgeht [Mus:^/w. IV. Strophe zeigt auch den Einfluß des Liedes „Komm Vgl. Anblick (conspectus. V. 18. Bei Eichendorff scheint es „Bück der Augen" zu flf. 20 b unter dem Titel „Nachts Titel es auf den Bergen". itter ©ott no^ loBeti mag! Hier die direkte Anlehnung an Schiller. (5ebicf)te. ftreng voxc Erftarrt ber frf)önen G5Iteber Stellen. Da 49. K. auch den im „Marmorbild" ent- haltenen Spruch W. grtf^ auf. Trost der Nacht" aus H. 731 Sic felb[t [Fausta] j^Iief auf hcn aJtarmorfc^tDellen. bei Simion in Berlin erschienenen Kaeinem bisher ungedruckten Briefe vom Februar 1840 hatte Simion den Dichter zur Mitarbeit daran in (S. (S. A. Kap. I. Februar 1840 entstanden. 7QQ 724. „Die Flucht der heiligen Familie" V. ber 33erli)f(^t muntre Stugenf^cin. 1. pro 41]. II Vgl. Stimmen der Nacht. .): Vergangen \\t bic finftrc 9£a(^t. III. Anmerkung zu 16639. Buch 7. Segnete bas fülle 2anb. Hnb bas Äinblein ^ob bie §anb. „Gleichheit". 3^r Slngeji^t Die letzte oon Stein. 1841 gedr. — In H * Bl. (S. Korrekturen und weitere Ausführung stimmen in Schrift und Tinte mit jener Bemerkung vor dem Titel überein und sind daher nach dem ff. V.: Anmerkungen. — (Etdjenbotff. 22ff.) : V. 3ur 2ir6cit loecft ber lichte Xag. fic tf)m fo ßiebes taten. . dem Simplizissimus. Bd. war ursprünglich für den Jahrgang 1841 des von Echtermeyer und Rüge herausgegebenen. 5lugcnfd)etn. 71Q.) Der Grundentwurf des Gedichtes stammt aus dem Jahre 1839. Des 5Bö|en Xrug unb 3au6erma(^t. wie eine Stelle im „Julian" zeigt.

Die Engel (s. S. Gedichten „Aus dem Herbstweh.und ausdrucksverwandt mit den „Nachklängen" (Frühling und Liebe). .) Diese Zusammenstellung betrachten. Ähnlich im Fragmente . jegnet' . „3l'dd)ü\6) roanbetn früher Beweis Anordnungsarbeit geschichte" für in ff. Stück. .] wohl für die Aufnahme in 1839 W Das Gedicht ist angeregt durch Heines „Fichtenbaum und steht „Ein Fichtenbaum einsam Im Norden auf kahler Höh'. wurde. In H* Bl.> October 1839 [darnach 1 November und Ergänzungen von bearbeitet. zur folgenden Gruppe „Herbstweh" und zu den Spanischen". Bd.. 1841 gedr. 20a mit dem Datum 1839 (October). zu Winternacht. bie ftillen Ereile. Stimmungs. 1840. „Text- 28 ferner Anmerkung zu „Gute Nacht" (S. der Niederschrift von die 1. 2. besonders mit dem dritten Teil. I | e e | f)'öxt man rauften . 64. 2)enn ber $etr b[ur(^]5 [tille i | ©ing 3lod) . 30b II. 748). vom Kölner Dom" Sanb ©cmanb.) angezweifelte die Hier (S.. glüHe". DorüBer. ist wohl als Vorarbeit zu W.20b mit dem ursprünglichen :l Titel <5lÜl)morgen5. mit weißer Decke Umhüllen ihn Eis und Schnee. bic toelfen Släticr ber SBalb pp. das IL. jein Unb 2. ist SJtafinung deutlicher = S. ein Echtheit der Eichendorffs Gedichtausgaben. Schrift H^ 20 b steht unter 1840 die (s. erst Ursprünglich ein selbständiges nachin träglich mit dem vorhergehenden zum Zyklus zusammengefaßt Bl. Unter der Niederschrift des vorhergehenden Stückes in Schrift und Tinte von 1840 die Notiz: (Sobann: Es f^Üttelt 1. . und Tinte von oben) alle Notiz: (hierauf*. Ihn schläfert. .yyQ 7/3 Bl. H* 1: B1. also Korrekturen 1.): Anmerkungen.

" Trost. 590: „So gegeben oder genommen.. die Eitelkeit" (S. Wahrscheinlich wie die vorhergehenden Sprüche gleichfalls schon 1839 entstanden. Matth. das mehrfach 1839 datiert Dank. da ist. 720. auch nicht für euren Leib. Lesarten.Anmerkungen. 24 b . zu „Stimmen der Nacht" 1. Gleichfalls auf Blatt 24 a von H so." f.) Vgl Ev. Kurze Fahrt. die Anmerkung. 6.(4/m[anach] pro: 41. Dasselbe gilt für „Schiflferspruch". „Weltlauf" V. Walt' Gott! 1841 gedr. S.. . sprünglich den Titel bildete. die urBl.Die Ehre (IL Band). „Trost". So oder 1841 gedr. . 769. daher 1839 entstanden. (Vgl. Titel ist sprichwörtlich. 49* . Wander und IV. : flf. die ursprünglich den merkung: Über dem Gedicht mit anderer Tinte die BeMus[en] :. Auf und Blatt 24 a von H ^.) mit der Jahreszahl 1839. 25 flf. was ihr essen und trinken werdet. y^J^ Er träumt von einer Palme. 25 34: Darum sage ich euch: V. was ihr anziehen werdet Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht. vgl.) Vgl. H Titel * Bl. V. . 3. und euer himmlischer Vater nähret sie bildete. sie sammeln nicht in die Scheunen. — . es auf Blatt 24 von H 3 steht. Die fern im Morgenland Einsam und schweigend trauert Auf brennender Felsenwand. 3 Sorget nicht für euer Leben. 1839 entstanden. 7 (S. 18 a mit der Jahreszahl 1839. Der oder so.

i Bring auch den : = . . Wan- Schiffergruß. I. Vgl. Othello 2. vom Sitz auf. ob der Wechsler. Stolberg. . .) 1840 gedr. Romanze. mit der Eichendorff Gedichts. 95 „Auf offnen Wink selbst steht sie (das Weib) mit Wissenschaft Des Manns. vgl.: . (D. Seiben feine Segel toaren Unb bas Xautrierf voai von ©olb. 802. . 4 und V. i6 sprichwörtlich. „vio venir una galera que a iierra quiere llegar. las velas traya de seda. 16. Titel „Graf Arnold und der Schiffer" übersetzt hat 2tuf V. bestimmt die Chronologie des Vgl. 772 doch sie . Todeslust. Wenn er mit Golde die Schmach nur auf wägt. Shakespeare. S. der II. Seidene Segel hat das Geisterschiff in der spanischen die Eichendorff unter . . Geibel 5. 5 bem er. la exarcia de un cendal . 97. auch zu „Sonst" S. S. B.") V. Schiffsherrn mir zu Zitadelle" . . W. 1815. Im Deutschen Musenalmanach (Chamisso 1838 zuerst gedruckt. Der Zusammenhang mit spanischer Dichtung. Silva de romanccs viejos. auch der Eigentümer S^iffs^etr Vgl. IX. Sonst" S. eines Schiffes. V. sie spinnen nicht Darum sorget nicht für den andern Morgen. 219. ." V.. die Anmerkung zu Warnung. (Romance del conde Arnaldos y del marinem. 691. dem ff. u. Kapitän. Führer. 2.. Anmerkungen. Simrock 3897. 4. 802. arbeiten nicht. SDTcer ein Scf)ifflein faxten Saf) als ob's lanbcn mottt'." S. ob sie der spanische Schiffsherr begehrt hab*.. sich um 1839 beschäftigte. Felde. . Schwab) für Wünschelrute" die Anmerkung zu . wie sie wachsen. Schauet die Lilien auf dem . 244: Grimm.

Mai 1848): . 5 6. Vgl. Sßciß feiner. . ba^ i^ mir ni(^t einmal benfen fann. 1839 entstanden. 688. 7 S. dem Zwange des Reimes. 9 S. der Grenze" V. 9 f. in der zweiten Hälfte der 30 er Jahren entstanden. bie oergangcnen ©efdile^tcr. 20: „Die Füchse haben Gruben. fi. Mahnung. Vgl." gebraucht das Bibelwort auch sonst. 90 20 (Brief an Dreves vom 25. ist der Dichtung der 30er Jahre beliebt. „Der letzte Held von Marienburg" V. XII. vgl. und die Vögel unter dem Himmel haben Nester. H. 18 a von H* (aus dem Jahre 1839) bestätigt S. 3f. und die Anmerkung Vgl.: §at niii^tens brin [in der Kirche] bie ©lotfe angejc^Iagen. gerabe er. 28 und die Anmerkung in der vollen V. 3. jenbet. 659. 720. wird. „Wacht auf!" V.Anmerkungen. „Wacht auf!" V. 11: (£^' et ben ßngcl mit bem 6d)tDette — Vgl. toic übet 3u rieten V. VV. 4: Irümmctn. 24. Nach der motivischen und sonstigen Ähnlichkeit mit „Wacht auf !" und „Weltlauf" zu schließen. Briefwechsel. Die Nachstellung des Adjektivs unter flek- Form 13. fein §aupt ^in^ legen fönnte. tierten 12. die von selbst schlagen. V. 17 ff. Mos. Ev. f. V. „Vorwärts" V. . V. Der Engel vor dem Paradies. 13 s. voo er. V. 14. A. . i. Vgl. '^yß V. dem von Wacht auf!" macht flf. aber des MenEichendorff schen Sohn hat nichts. 11 S. 761. da er sein Haupt hinlege. ff. „Weltlauf" V. was durch die handschriftliche Überlieferung auf Bl. Die Ähnlichkeit des Gedichtdiese Datierung V. die Anmerkung zu „An 8. Nach S. toer bie ©loden ^ot gcjogen. Matth. Die heilige Mutter. . einganges mit wahrscheinlich. in ber 3tbenbc^Iut. K. „Kirchenlied" V. Unb Stanb tDunberbar bet ©ngcl mit bem S^roert.. Vgl. in Das Motiv der Glocken.

28 b. „Wacht auf!" steht wohl im Zusammenhang mit den konfesionellen Streitigkeiten dieses Jahres (der Absetzung des Erzbischofs von Posen). . . Einen weitern. 17 ff. hierher gehörigen Plan verzeichnet H ^ Bl. „Der letzte Held von Marienburg" V. . V. zu „Mahnung" V. 0. Alter. 673. toie 1839 angehört: Gin ßteb ouf bie neuen fat^ol. Wacht auf! Ursprünglich war das Gedicht in zwei Teilen geplant. V. ©e= f^i(^ten. In // 1 Bl. 4: . u. 44 a f. . sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde. ein Fragment mit der Überschrift II. 9 f. nad) bem SKetrum: „Dies irae. 14. II. II.. Zugrunde liegt die Bibelstelle Jesaia 55. als Äird)en= bas abgefdiriebene £ieb auf ben SraB. und meine Gedanken denn eure Gedanken. 9: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken. 12 S. // 1 Bl." Variiert in „Der Pilger" 6. 45 b Bl. und eure Wege sind nicht meine Wege. s. „Entgegnung" V. 53: Jm SBinb We ©lorf' „Sonette" I („O heil'ges Köln") [1839] . B. 8. und die Anmerkung V. V. OOn jelbft an|(^Iug s. Band. das gleichfalls dem Jahre lieb. bezieht. II. Vgl. zu „Warnung" Im V. ö. spricht der Herr. Gemeinde" [1835] V. i)C5 Ferren 2Bege gc^en ^oäf Ü6er bic ©ebanfcn tocg bcr SKenlt^en. II in Ginee oerbtnben! Sturmglode ober Sßac^'t auf! Sowohl H^ als auch H^ tragen die Jahreszahl 1839. Vgl. Vgl. worauf sich auch der gleichzeitige Spruch „Was für ein Klang in diesen Tagen". 9: beitte ßieber finb nid)t ajfeinc Gieber . 6. 3 f. so sind auch meine Wege höher denn eure Wege. . Vgl. .* 774 „Die stille Anmerkungen. und außerdem die ersten H acht Verse der endgültigen Fassung mit der Bemerkung: ober 5Rem= otelme^r bic Beiben Sonette It^: bte I u. 45 a vom DiclUer 1839 datiert. 25 b überliefert zwei Gruppen von Entwürfen. Cöin bei mit in ber St^ublabe! V. . Hi Bl. dies illa" p.

V. November 1808 entstanden. f. Nach S. W." von mir noch eine Antwort auf diese . 1839 entstanden. ^ wie das vorliergehende Stück. 7. die mein Fragment und von F 1 o r e n s. „Die Ruhe auf der Flucht" (1804) oder Cornelius „Die Flucht nach Ägypten". Romano" IV. .] Romanzen. gedenke an den Tod!" : Die Flucht der heiligen Familie.Anmerkungen. Das Memento mori in Calderons „Der Sünde Zauberei" (S. Vgl. Seiten langen. „Der Erben Trauern ist heimlich Lachen" usw. Das Gedicht ist vielleicht durch in ein 19. so in den Bildern von Ph. Zauberin im Walde blaue Augen. O. Runge — 1810) (1783 — 1867): V. Umkehrende" _ Durch! zu 5. Götterdämmerung" L V. mit der Jahreszahl 1839 versehen. Vor II. vgl. Vgl. Rliythmisch und motivisch anklingend an „Kirchenlied" viel. 754. Auch Jahrhunderts taucht das der Malerei der ersten Hälfte des Thema (1770 wiederholt : auf. W.. 22 fif. Zugrunde liegt Sprichwörtliches. i.Der 12 merkung V. „Kirchenlied" V. Loebens Tagebucli 45): „Früh einen acht t . VII. y^^ Memento Auf demselben und gleichfalls mori. beigelegt Vgl. 298 f.. V. V. 769. 1918 S. leicht darf man daraus fif. S.-K. 79 f. Siehe „Ezelin von Die Zauberin im Walde. 2. 76s. Blatte der H 1. der morgen abgeht. Gemälde angeregt. die Anmerkung . November 1808 (E. 7 S. 7 Vgl. Wander 830: „Lachende Erben machen" Davon sollen unsere Erben nichts schnappen !". Vgl. vom II. ganz hingebenden Brief an As . 9 fiF. geschrieben. . letzer e. auf gleiche Entstehungszeit schließen. . zu „Stimmen der Nacht" Marienlied.. [Motto. V.) „Mensch. S. und die An- f.

Sd)auet na^ ben buntlen (5riinben. Literarisches Vorbild war Tiecks „Die Zeichen im Walde". Name Sidonia (nur in den frühen Fassungen erhalten) weist nach Mähren.) — — : 2)iü6en too^nt in bcm ©eBirgc Cine gcg auf Blanfcm S^toffe.genbe. In dem Kirchlein Ilangenstein in Mähren befand sich unter der Kanzel ein Reljefbild als Grabmal einer adeligen Dame Sidonia Heidenreich. da erschien ihm Sidonia als schöne Frau unJ bat ihn. sie sind nur in den frühen Fassungen deutlich erkennbar. die zweite {H . 74: Siboniü Wön' H-. Sonst liegen heimische Sagen zugrunde. b) hatte 29 Strophen.standteile wurden in der Bearbeitung zum großen Teile getilgt. wo sie im Jahr 1571 Das Schloß fiel nach ihrem Tode in Trümmer und galt starb. nac^ eines Änabcn SKinnc. Hnb menn Ste^t 2ßeint Statt fie 5rwt)Iing getommcn. 3eigt [i^ oft auf meißcm ift 9?offc. Der Graf hatte ihr in der Gegend von Bergstadt als Wohnsitz ein kleines Schloß bauen lassen. die später weggelassenen Strophen in H ^ Darstellung des Venuszaubers (S. 6 a bis d und 7 a) und der Erstdruck je 28. Sie war die Tochter eines Tiroler Grafen und von ihrem Vater wegen Ungehorsams verstoßen worden. die endgültige (seit 1837) 19 Strophen. Einst kam ein Binde "^eselle in jenen Wald. allem gekürzt.Bl. sie zu erlösen. hat das Gedicht wiederholt umgearbeitet.H^ — bie 3oubctin G ^ flf. oben auf ber 3inne. 5ft genannt Sibonio fc^öne. später als verrufener Ort. Zu seinem Lohne sollten sich die Trümmer ihrer Wohnung wieder in ein prächtiges Schloß verwandeln. des ursprünglichen Verses Unb b^as Sßalbf^lofj toat oetfunfen stand später Hnb bas SBalb^orn mar oertlungcn. Ibing S. . bei der Eichendorff hat hier Schloßfrauen- und Die Zauberin im Walde zeigt sich den Leuten von Zeit zu Zeit und schaut von Ihr dem Schlosse klagend nach einem jungen Burschen aus. Die Sr. 8 a.yjß EicliendorflF Anmerkungen. die Schatzsagen verwendet. vor Die erste Fassung (H ^ Bl. vgl. 21 ff. und der Eigenname Sidonia wurde auch am Schlüsse getilgt V.

) . das Zwergenvolk etc. ist I.) V. hrsgeg. 5 f. 2. 1828 entstanden. . 285 „Dann hörte ich den sones wieder. goldenem Schwänze und Flügeln. Szene. Siegfrieds Tod") „Gezwerg. i8flF. S.) Loeben. Hungari. 70. : derbaren gelben Vogel wieder. um Vgl. und seiner Braut schenkt es am Hochzeitstage eine V. (Die letztere Ansicht vertritt Ibing. Zum Reim vgl. getwerc Gezwerg Zwerg. wie er mir Gipfel des höchsten vorhin dort vom Baumes herab und ich sann und sann. DOn ©cgtüetgcn. 759. Auch in Loebens Roman „Guido" kehrt (Mannheim 1808. ein Ausdruck der Jugenddichtung i. 646. Z. altertümlich = : Freier".") Es mag auch darin der Einfluß der schlesiJahren her schen Sage vom Glücksvogel zu erkennen sein. SIo^iTTtUnbe. von Pissin S. 21 Perlenschnur. einem Vogel mit schönem buntem Gefieder. 57. Kollektiv. (S. II. Wagner. das Kompositum „Schwefelgezwerg". 107 Nr. 2. (S. V. mhd.Nach einer Volkssage der Tonga-Inseln" weist auf die Quelle hin: MariS. V. Gedichte. 1837 gedr. 122 (. „Der Maler" V. V. Motiv und Situation wie in „Libertas und ihre V. und die Anmerkung. oi^r £cn3e. 13 ff. . 777 Das Motiv des Zaubervogels stammt vielleicht aus Tiecks „Blondem Eckbert" (Tiecks Werke. 257. alles . Nach W. so vertraut von langen die — .Anmerkungen. S. 7. 3. ahd. B. eine Gesamtheit von Zwergen. B." Bei Eichendorff in der erstem Bedeutung. herausgegeben von Witkowski. 29 f. 296.) Die Riesen.. „Das sämtliche Gezwerg". 1808.schen fF. B. so bekannt. 78).. 14 ff. In einer böhmiSage beschenkt ein Seeweibchen einen Bauernburschen mit einem Erlenzweige. 1810. S. Waldgesänge vorsprach. „Das Rheingold" i. 2. . Gewürm erbebte diesem Recken. W. zu „Lieder" („Geistliche Gedichte") V. Der Götter Irrfahrt Die Bemerkung . Das Perlengeschenk ist sagenhaft. (Sanders D. V. der am nächsten Morgen in Silber verwandelt ist. Scheffel Tr. z. in Tiecks Romanze der Name „Siegis- munde". 1. gatwerg.

Schön hatte die Sage gelesen und Eichendorff auf den Stoff aufmerksam gemacht. welche die neue. Anmerkungen. sowie die Götter. die. Kräutern und Tieren an. der Gott der Künste und Erfindungen. Weimar von Ber- tuch herausgegebenen „Bibliothek der wichtigsten Reisebeschreibungen" S. Theodor v. dazubleiben . wo die Tongainseln schon vorhanden. in einem großen Kahne in See und kamen auf die Insel Tonga. by ff. London 1818. Männer und Frauen. etwa 200 an der Zahl. von Tangaloa aufgefischte Welt zu sehen wünschten. worin er faßte. Der felsige Grund des Ozeans. als unglücklicherweise die Schnur riß." 11. füllte er es durch seine göttliche Macht und init dem Beistande anderer Götter bald mit allen Arten von Bäumen. Er meinte. um im großen Ozean zu fischen. in welchem sich sein Angelhaken und als er die fühlte er plötzlich gefaßt hatte. W. und die Tongainseln als Bev/eis von TanDer Felsen. so Im Anfange war über dem sie hierüber folgendes: Wasser kein anderes Land als die Insel Bolothu. die Himmelskörper und der Ozean wahrscheinlich von Ewigkeit her war. war schon auf der Oberfläche und ist noch bis auf diesen Tag in der Insel Hunga zu A's sehen. die es in Bolothu gab.yyo ners J. Mariner".) Vielleicht kannte Eichendorff die Über- Martin. — Tangaloa auf diese Weise Land entdeckt hatte. (S. daß sie beschlossen. glauben Angelschnur vom Himmel in die See fallen ließ. nur von geringerer Beschaffenheit und vergänglich. in der oder die Tongainseln von W. aber noch nicht mit verständigen Wesen bevölkert waren. gingen einige der niedern Götter von Bolothu. habe einen Ungeheuern Fisch gefangen. sie zerbrachen deshalb ihren Kahn. strengte seine Kraft an und sogeich erschienen auf der Oberfläche einige Felsenspitzen. die an Zahl und Größe wuchsen. je mehr er an der Schnur zog. er einen großen Widerstand. Der neue Ort gefiel ihnen so." „Zu einer Zeit. "An account of the Natives of the Tonga-Islands. näherte sich nun immer mehr der Oberfläclie. hinaus. 119 setzung „Nachrichten über die freundschaftlichen 1819. 128. so daß es ein großes Kontinent geworden wäre. S. ed. . in welchem der Haken hängen blieb. wo man sogar die Öffnung zeigt. 428: „Was den Ursprung der Erde anbetrifft. Eines Tages ging Tangaloa. galaos unvollkommenem Versuche zurückblieben..

ihm verkündet.. jo bitte id) fclbe aud) unter meinem 5lamen 3. einen talcf)enbu(f)€ ^la^ in bem cinaune^men.Anmerkungen. Am K. 13. „Verschiedene Bahn" (in den Gedichtsammlungen unter dem roa^rfiaften Titel „Entschluß"). XII. daß sie ihren Kahn zerbrochen hatten." . ihn zu begeistern. H . einige Äletnigtetten dem Herausgeber no^ jo glüdti(^. A. In einem Brief dorfif Dezember 1814 kündigte EichenFrauentaschenbuchs. Sie sind darnach vor 25. K. des Fouque. A. 12 17 ff. A. 779 übrigen. Nach wenig Tagen starben zwei alle oder drei von ihnen. in der sie Hoff- nung.): „gouquc l^at mir über meine i^m für bas oiel ^erslii^ Gr^ . Hierauf wurden sie sehr betrübt und es tat men ihnen leid.Der zaubrische Spielmann". . biefelben ber (£^re iDÜrbig finben. „Die ernsthafte Fastnacht". worauf wieder zurückkommen und ihre Gefährten nachholen dann wollten.) : die „3(f) Übersendung einiger Gedichte an (H. „Das kalte Liebchen".5r. denn Ver- um kleine daraus zu machen. Xm. Aber umsonst suchten ten sehr betrübt nach sie nach dem Lande zurück. 14 00 f. Nr. . da sie nach Tonga gekommen wären. Vgl. fiin toä) ^ncn oon metner Sollten Sie "^^tamn- neuesten ^oe[ie btesmal mit überfenben 5U fönncn. gänglichkeit und erwartet. Dies erschreckte Tod hatten sie bei ihrer Unsterblichkeit nicht Jetzt fühlte einer unter ihnen sich seltsam bewegt und erkannte daran. Die Brautfahrt. Namen „Florens" erschienen. die Luft eingeatmet und von den Produkten des Landes gegessen hätten. oon Sic^enborff abbrurfen ju laffen K" Es sind die im Taschenbuch für 1816 erschienenen Gedichte: „Die Brautfahrt". „Glückliciie Fahrt". alle „Abschied und Wiedersehen". XII. „grauentaj^cnbu^" 5ugeid)idt€n ©ebid)te re^t freuenbes gejcfirieben 1 Die früheren waren unter dem K. so sollten sie sterblich werden und die Welt mit sterblichen Wesen erfüllen. die Insel Bolothu wieder zu erreichen. sie verfertig- ten aber einen andern und einige gingen in die See. Januar 1815 schrieb Eichendoff an Philipp Veit (H." der Götter und kehr- Tonga vom 25. daß einer der oberen Götter von Bolothu gekom- Es geschah wirklich und es wurde sei. 28. Dezember 1814 entstanden.

(1647) 214.Schubart. Die Gestalt der Waldfrau kehrt in der Ibing S. 61) weist in die Heidelberger Zeit zurück.: . V. 313: Der In „Dichter — . 109 ff. Schiller.: 25fif.Du mußt glauben. an die sie auch stofflich und formell anklingt. . 71: „Deine schönen und zuni Teil sogar reizenden Poesien im Frauentaschenbuch haben mich sehr erfreut". 83 f. B." V.) Novelle „Die Entführung" wieder. „Auf meines Kindes Tod" 7. Der Kühne. ." Vom Nach S. Vgl. März i8i6.. 148) „Und die Schwüre. Weigand 2. .. 96.Der Rief" aus (D. Pers. Manches. V. 955) V. tDoUtc 3ut Unterhaltung oon ©afton irgenb ein . 29 ff. noch Loebens Brief an Eichendorff vom 30. um bcn gcljenriff. 475 belegt „der Reflf" mit vollen auff aus Olearius. W. V 11 f. Denn die Götter leih'n kein Pfand Nur ein Wunder kann dich tragen In das schöne Wunderland. Baut sich eine stille Zelle. W. „Nachmittage aber liefen wir . (Vgl. IV S. . XIII. . du mußt wagen. heiligen Eremiten Wilhelm. vor allem mit der Romanze „Die Nonne und der Ritter". „Sehnsucht" V. Reisebeschr. . 74. Gedicht hat Eichendorff die Waldfrauensage verwertet. 751. Büßen spät Gebet und Tränen. oder der Binnenreim (vgl. W." . einen Sandriff. 1839 entstanden. Die Quelle ist mir unbekannt. Vgl. die vermessen Seine blinde Glut gebrochen. •7on Anmerkungen. wie das ungewollt Parodistische in den Endreimen. Vgl. VIII.^önig . und die Anmerkung S V. Einsam schlägt mit tiefem Sehnen Jetzt an sie des Sees Welle. In diesem und ihre Gesellen" gedruckt. „Die Brautfahrt" ist stilverwandt mit früher Jugenddichtung. Dasselbe Motiv in Wilhelm von Eichendorffs Ge- dicht „Die zauberische Venus" (Pissin S.

ba es ge= rabc fc^mülc äRittag55eit. vgl. 1815 gedr. . — Seit W. . die an die zitierte Stelle aus der 3)0(^ „Entführung" anklingen. (1841) als selbständiges Gedicht. traumtrunfen fe^e id) ein 9?e^ getroffen in b€n SIbgrunb ftürsen.Anmerkungen. tounberfc^öne fi^ nad) . roie et auf feinet je^igcn 5Reife i^ie^et eine alte oetfallene 58utg. . derlieder). her als Teil eines Zyklus. ver- weist auf die Sage Kopf Görlitz: „Auf dem Wege zwischen heuer. hn 58urg eine unbekannte. Aber das Schrecklichste ist. in bet es bet Sage na(^ fpufen follte. bas SBetterleuditen über'm ©arten bort! Der Äönig lachte: T)as fei eine SBalbfrau gemefen mit bem 3auberblid. Görlitz und Hannersdorf ist es nicht ge- In dunklen Nächten treibt daselbst ein gespentischer Reiter sein Wesen. bic manbte mir — ben 5BIid oergeffe i^ nimmer. — am Nachtwanderer. !5)tefem mar . unb töie id) etf^rocfen auffpringe. fiel ein Sc^u^ gan^ in ber ??ä^e. 37 bei Deutlicher sind die sagenhaften Bestandteile. der im Galopp vorübersausend den einsamen Wanderer erschreckt. Ibing S. daß er keinen Kopf hat." des Bodens — Das Verschwinden des Rosses durch Aufscharren ein Zug. 2lBcnteuer feiner ga^rten prcn. . aus ??eugiet befugt unb. 2Bic mi(^ angef^aut! Der Wachtturni. fö eben ein feltjorner Sßorfall roiebcr gans leBenbig geroorben unb o^ne \\6) lange 311 beginnen. mitten in biefer £in= famfeit. bas fic oergefe i(^ nimmer. . ist der den slawischen Balladen eignet- . oon bem bie Säger fpre^en. Ürümmern im ^o^en ©rafe auf einmal. bie i^ah' es i^m ange= Motiv und Situation finden sich auch ganz ähnlich in tan. — „Nachtwanderer" klingt vom Reiter ohne an Goethes „Erlkönig" an. gleit^roie — der Romanze „Zauberblick" ^"^ wieder. die Anmerkung zu „Nachts" (Wanf. . besonders die Schluß- verse. ygj . vors. fte^t über mir jujifc^en ^c\\ toilben STelfen im 3er= bro^enen genfterbogen grauengeftalt . . erjä^Ite ex. 1837 gedr.. . unter ben raftenb eingef(f)Iummert. Unter dem Einfluß von Uhlands „Schloß Meere" und Goethes „König in Thule".

25 ff. „Lustige Musikanten" V. H — — Der 1837. V. Sagenbuch der Vgl. 45flF. Der Stil der Frühzeit. Die Gestalt des Wassermanns auch sonst häufig.: 7g2 Vielleicht liegt Anmerkungen.) . 25 a. oder Verkürzung 5Bunt' 23öglein in V. b Titel „Maria von Tyrol im Kloster". bei Eichendorff auch Einfluß von A. Zu dem im ganzen Gedicht festgehaltenen Bilde die Anmerkung zu „Der Unverbesserliche" V. Bresl. Der Knabe. „Waldgespräch". Juni 1835 datiert." (Epigr. V. wie im Anlehnung an „Lorelei". I>ic ftcl)t \o lotenblcid). 17 b 19. Schlegels „Fortunat" vor. 657. du trittst in jenes Kahn. 9. 69. etwa 1807 1808 entstanden. S. wie V. Gin ^al)n.) — Die Spukgestalt Strophe Lausitz. — 3^ fann ni(f)t t)oIen bie Slumen. — (Chamisso) für Hier ist. 1663. unter dem Die ursprüngliche Fassung m Bl. wahrscheinlich in Heines im „Gesellschafter" 1824 erschienener V. Erstdruck im Deutschen Musenalmanach H* Bl. 14 3)a5 treue. — neutr.. 49. weißgekleidetes Kind gedachte „Wehklage". 22 usw. das •schlesisch. B. vermutlich die von dem Volke weinendes. [irfis feine. Tod den Schlaftrunk eingeschenket. scheint (nach D. 34) Gryphius hat und neutr. W. SSögleitt Alte Wort- fiomm unb vgl. und die Anmerkung S. Xeic^ 3nt ^emblein loei^ am (Ein 9Jiäb<^en ^ütct bic ^Blumeti.asc. I ff. stIUe Grund. (Im Musenalmanach von in der zweiten als Schlegel und Tieck ist für 1802. 26 baue. V.Euch beiden hat der Du folgst. Die Nonne und der Ritter. V. S. m. 753. Vgl. die Anmerkung zu „Nachruf" (Totenopfer) S. i ff. Vgl. Haupt. 18 2)a toetibt' unb pu^t' die charakteristische — 1809. Vgl. . V. du armer Greis. 1863. W. das Loreleimotiv verarbeitet. 9 ff. etwa 1808 formen und Fügungen. dazu „Der Reitersmann" V.

Verwandtschaft mit dem vgl. Motivkreis und Sprache von 1807 — 1808. V.) . In der Novelle „Eine Meerfahrt" (1835). 783 Bei Eichendorff Fleming. i und Anmerkung S. voilb. Vgl. Der Unbekannte. und und 3. abct CS [tanb ooll SBoffcr. V. auch der Reim klingt an einer Stelle gleich. 10: Fassung von „Dichter und ihre ©in Äaf)n lag bort ongcburibcn. Binnenreim. V. 1837 gedr. in — Das Gedicht wurde das Fragment geblie(Siehe bene Drama . H* Bl. SBalbeseinfamteit. fef)n. 21 ff. traten in das Kahn. ©lu^enb s. Zeile einer jeden Strophe wiederkehrenden die archaistischen Wortformen. 24. V. und „An eine Tänzerin" V. Abgedruckt Meisner 50 ff. Gedicht „Die Nonne und der Ritter". Anklang an Heines „Lorelei".Eginhard und Emma" bei eingeflochten. Sie monbbeglänstc Jtac^t. Vgl. V. vgl. die 15 f. 203 : „Wir 39 S. Die gleiche Strophenform wie in dem Gedicht „An eine Tänzerin". 46 b bis 49. 6 f. 6f. „An die Waldvögel" V. 3ärtli^ milb." noch in einer handschriftlichen Gesellen" H* Bl. 27. eine Reminiszenz an Tiecks „Mondbeglänzte Zaubernacht". Der 1837 gedr.: Anmerkungen.. 20. 9 !ti€f ff-: unten t)ört' i^ ©lodcn 3n roeiter gerne ge^n. 3(^ aber mu^t' erj^rocfen 3um alten Crfer Motiv und Reim kehren auch sonst häufig wieder. 765. Vgl. S. den in der l. „Der Umkehrende" 5. Der Kämpe. V. stille Freier. V. „Zauberblick" V. n-ft. 13 ff. „-rs. Waldmädchen.

wird schon 5 f. Die Saale. V.. Waldgespräch. 17 ßs tun bein' Slugsn mir ©ctualt. Das Zauberfräulcin sagt zu Raimund: „Unglücf- Walde" Herbste". Mädchen f. daß die Dämonin ein aus Gram über verratene Liebe gestorbenes hat. V. bein' (Seftalt. Sie zu Roß wie das Schloßfräulein Sidonia in der ersten Fassung der „Zauberin im und wie das Zauberfräulein in der „Zauberei im Mit der Zauberin des Märchens hat sie den Zug gemeinsam. . V. (Ibing. „Der letzte Held von Marienburg" II. „Es spät. 8 D flie^! Du toeifet nic^t. standen. Herausgegeben von Pissin. verse haben etwas Unvermitteltes. oder das steinerne Bild der Mutter" II.Die deutsche Jungfrau" V. 392 entist. 3)ic Slugcn sauber^aft tun mir ©croalt. Berlin 1905 S. Gedichte von Otto Heinrich Grafen von Lochen. Anklingend ist Chamissos . daß sie gegen ihren Willen die Jünglinge ins Verderben reißen muß. üd)tt\ lafj mirf) unb fliege!" Vgl. bic stimme. wurde für Eichendorffs „Der stille Grund". Als Einleitung zu der gleichnamigen Novelle in der „Urania". die in Nach Pissin 1812 ent- Das Gedicht ist durch Brentanos „Lorelay" angeregt^ „Godwi. halten „Die Saale" und „Verloren" vorbildlich. 68." Diese Worte bedeuten. iDer id) bin. Heines Lorelei^ die erst 1824 erschien. . 16 f. . Eichendorff verlegt den Schauplatz in den Wald seine Lorelei (wie Ibing S. das 1839 datiert ist. ^ann tii^t me^r fort aus bicfcm 2BaIb.: ist. 97 f. das im Grabe keine Ruhe gefunden V.) Vgl. auch ähnelt beobachtet) der reitenden Waldzeigt sich frau der böhmischen Sage. das Ganze wird verständ- wenn man den Entwurf zur Novelle „Die . Die EingangsGlücksritter". . 2: SBirsberg [zu Rominta]. I. . es wird schon kalt. Auf licher..Dcr Abend" (1822). Blatt 28 a der H ^.Der Lurleyfels" 1821.•^g^ Anmerkungen.. In „Ahnung und Gegenwart" gedr. Auch Lochen hat den Stoff behandelt: .

die einen eigentlichen Gedichteingang dargestellt hätte: 1.Der Zauberblick" die Sage vom Schloßgespenst.^ein 5Bi5gIcin fingt in bctn Saunt. 726. 14 ff.. die Anmerkung zum Vorhergehenden. mit der ursprünglichen. <S^iffe fahren oorüber. oon benen bunjelglii^enbe Päonien unb ptää)„Vorwort" (H ^ Bl. II. u. 210 ff. Der Schnee. 9 V. Kühnau. Vgl. 500 flf.. '70K worin das Gedicht bciTi steht. „Dichter und ihre Gesellen" III. V.) V. oerla^cn [ingt Klarinett: 1. I.. 23: ÄÜnfttt(^e . Der beendet war. sich (An anderer einer Stelle des Blattes findet ein Entwurf zu erst noch früher geplanten ersten Strophe. 3 und die S. An- m. 'na toie im Üraum. Weichberger „Ircognito" V.> 5ni $ofe blü^t eine ßtnbc. S. 646. ftc }M. öbe — Schlcsische Sagen I. — Gidienborff. Ahnung und Gegenwart". 28 a: 3lC[i\' öon bcm nitcn Sc^Io^ I: an ber Saale p. ober Sßalb raufet barübcr. ..erkung Verloren. alte Garten. in . die .) über den Einfluß von Heines Lorelei" s. u. . <2. Äai|erfronen glänzten. S.Die Saale" wie . Auf lei" El. 752. Anmerkungen. das 1839 datiert ist.rechts unb lints einjelnc — : Päonien unb Äaiferfroncn. Im übrigen behandelt . In der Novelle „Die Entführung". Anfang April 1837 Nacht" 3. Vgl. 3. — Heines „Lore- schwebt vor. gejpro(f)en toic es lange oeröbt't.de" (Totenopfer) V. 24 b der H ^. 105—107. Ser 2Petterf}a^n 9Iur fpre(^cn iinb bie SOinbe . Erstdruck 50. (Vgl. fte^t bas alte Sd^Io'^.. Vgl. (Sebit^te. bort— >. . „In der Frem.. Zum Reim vgl. . ff. So) . die Anmerkung zu „Der Maler" S.. tige s. bie Saale unten 0.. // •'' gelassenen ersten Strophe heranzieht. im Druck wegVgl. .. SIumenBeete .

Martin Breslauer. 13 ff. dessen Teilnehmer auch Uhland. Bl." Darunter: . 651. Nat. 2. . Meh- 1817) rück. H^ standen. wo ich von meinen Freunden Beiträge zu dem ." z. noch . 805.] Loeben wollte das Gedicht 3. Zur Geschichte der Veröffentlichung im . schrift S. — 5 unserers Gedichts]. Schwab." (Kürschners Dtsch. [also Datiert. 32: drei eigenhändige Gedichte 2 S. K.57): Es war im Jahre 1812. 146. ^gg Anmerkungen.. Acht Strophen.) Frühlingsband (Ostern t. . FouDa sandte mir Eichenque. . Thorbeck u. . . Er : schrieb „. 72 15 f. Unter- „Florens" auf einem Blatt. Bd. Kerner als Romantiker. — Im Herbst Acht Strophen[?]. Dich. die ich in den Almanach hineinwünschte. Teil S. am zu- Mai 1816 an bleibt z. Tübingen 1908 S. Nach dem Tode des Dichters (1857) teilte Kerner folgenden Scherz mit (vgl. a. — Adieu. August 18 12 an Karl Mayer: „Seitdem sind auch noch Beiträge von Loeben und Florens (Baron Eichendorff in Wien) eingegangen. waren.-Lit.W.1 . reres noch für den B. Dezember 181 (Franz Heimann. auch die Anmerkung zu „Jahrmarkt" S.Deutschen Dichterwald' einsammelte.Auf einer Burg" Das zerbrochene Ringlein. 313) V^gl. Die weinende Braut. zum Teil recht schön. 3 Nr. XIII.Das letzte Gedicht ist nur für [Es ist offenbar der „Nachruf an meinen — Bruder". 34 c fragmentarisch überliefert.Deutschen Dichterwald" vgl. Berlin. Eine 1814 datierte Handschrift verzeichnet der Kataloi^ der Versteigerung einer Autographensammlung. „Ich werde meinen sanft gefühlvollen Freund Florens veranlassen. 25). Varnhagen. „Wohl jahr'Iang sah ich von den Höhen und grüßte Strophe 2 dich viel tausend- mal. A. 1. wie Die weinende Brau Das Motiv der traurigen Braut V. — An Wilhelm 1814. Ihnen gleichfalls einiges zu senden. mit 4 ". den Brief Loebens an Kerner vom 16. B." Uhland schrieb am 2. . .." usw. Mayer. 32 Zeilen 1814. S. EichendorflF (H. die Anmerkung zu „Die Hochzeitsnacht" S. ist es Ihnen recht? Ich habe einige himmlisch milde Lieder von ihm. in dem geplanten zweiten Bande seiner Zeitschrift „Die Hesperiden" abdrucken. daher um 1810 entVgl.

" Daß „Das zerbrochene Ringlein" schon bei Lebzeiten des Dichters für ein Volkslied gehalten wurde. A. meine Lieblings- instrumente. sollte dieser Beitrag noch aufgenommen werden. und siehe da. Schnell frug wo fandest du denn dieses Papier? worauf er mir eres bei zählte. [to^e ic^ immer roieber auf ein cinfa^es Siebten. entnommen.Anmerkungen. aber vergebens. doiff durch unsern gemeinschaftlichen ygy Freund Loeben jenes Liad als [= „In einem kühlen Grunde"] von sich Beitrag für unsere Mein Wohnort war damals ein freigelegenes Haus in dem württembergischen Waldort Weizheim. Als ich nach Empfang des Briefes von Loeben jenes schöne Lied mit Vergnügen gelesen hatte. äußert.Gto: ^üxi)laüd)t ^aiiXl. eines Freundes von mir. als das Manuskript der Sammlung schon längst zum Druck abgegangen und. : (vom Oktober 1838) H. . ein Dutzend seiner Maultromineln. ?|3apiere bur^BIättere. XII. eine Stunde von Weizheim. Was war nun das fernere Schicksal des Gedichts? Am andern Tage kam ein mit Maultrommeln. bezeugt der folgende Brief an den Erbprinzen Ernst von Sachsen-Koburg-Gotha I. Armbändern und Fingerringen handelnder Tiroler zu mir. 58 26 ff. vom Tisch durchs Fenster hoch in die Luft über Häuser und Ich bemühte mich nun dieses wahrhaft Bäume dahin. Der desselben war mir um so empfindlicher. eine schnelle Nachsendung nötig war. bas irf) Befi^e. begreiflich. toie mir mein So^n aus Bonn [(^teifit. legte ich Sammlung mit der Unterschrift . bem lieb 5U fyilUn man oielfat^ bie (£f)re angetan. es auf aber plötzlich weht es ein vorüberfahrender Windstoß meinen Schreibtisch nahe an ein offenstehendes Fenster. ba i^ aber 5U biefem 3tDecfe meine tDo^Iu3oIIenben Slufmerfiamfeit geroürbigt. 3^rcr . meine ^oefien einer unb bcn 9Bunj(^ ge= §anbf^riften|ammlung an6) eine oon meiner $anb 9Jtit greuben möchte icf) ba^er gern bas S^önfte beizufügen üBerfenben. daß er Kaisersbach.Florens' zu. ich erblickte das Blatt ich ihn: um eine dieser kleinen Waren gewickelt. selbst in Begleitung Verlust eines scharfsehenden Jägers. . sehr vergnügt das Papier behaltend. es für ein 23otf5= unb bas alfo too^I ni(f)t bos S^Icc^tefte fein 50* . auf einem blühenden Flachsfelde gefunden und diesen Fingerring darin gewickelt habe. zum fliegenden Blatt ge- wordene Lied viele Stunden lang. Daß ist ich ihm. in Wäldern und Feldern aufzusuchen. K.

einige Zeit mit meinen damals jungen Töchtern in Wien mir Zedlitz. Erinnerungen an herausgegeben 1846 hielt Grill- parzer". hell. .. Tieck. 149 20 ff.) : ich von mich auf. der Freund unseres Hauses. indem er mir Grillparzers persönliche Bekanntschaft verschaffte.. . Für den Meister der Dichtkunst. rund und abgeklärt zur Erscheinung gekommen. Das überaus erhabene und so ungemein liebliche Lied verdient keinen schöneren Namen. Gespräche. 10.Tm Jahre Sauer. aber den lieben Eichendorff hatten Wie oft waren da nicht in die kühlen Grunde" zur Tageszeit Wald und Klänge .: Wolfgang Müllers Urteil über Eichendorff. . Er ist deshalb auch ganz naturgemäß vor allen andern zur höchsten Popularität gelangt. W. A. 12. S. ^niiem i^ ba^er basjelfie in ber Slntagc 3U überreifen usw.ygg fann. Stifter und Eichendorff ein. denn dies Lied galt schon zu jener Zeit als Volkslied. mit einen erfüllte Wunsch meines Herzens uns bei ihm zu essen gewesen.. wir vermögen kaum die Freude zu schildern." Eniilie von Binzer schreibt (s. Wien 1904. letzterer war sein Schulgenosse in Breslau Das Mittagsmahl mit den vier Dichtern war reizend. gleich begeisternd. in ihren ." Vgl. und Brentano wohl wir gesungen. : Xni. wie für den schwachen Anfänger ist das Gediclit gleich ergreifend. :|] mi(^ beehre . 1872 Grillparzers S. Anmerkungen. welche Sie uns mit der Übersendung desselben verursacht haben. Die Lyrik der romantischen Schule ist in keinem andern ihrer Mitglieder so rein. I „Es kann wohl nicht verwunderlich erscheinen. durch Berg und Tal und zur Nacht in den Marken der Stad't aus unsern Kehlen geschniettert worden. in 133 f. Kleist gelesen. 1838) lautete (H. so hatten wir die Schlegel. wenn ich mich zu diesem Dichter ganz besonders hingezogen fühlte. „Empfangen Sie meinen und meines Bruders aufrichtigen Dank für Ihr wertes Schreiben und für die ihm beigelegte Perle. Die Antwort des Erbprinzen (vom K.in einem Feld. meine Töchter sangen Eichendorffs Lied: „In einem kühlen . Wenn ich mit meinen Künst- lerfreundcn in Düsseldorf und mit meinen Studiengenossen in Bonn zusammen war. [Darunter stellt: 1: ^n einem fügten ©runbc. 235 ff. . er lud ihn.

" Deafst waida nit frag'n. 78Q bei Grunde". die mit geringen Änderungen aus Elwerts „Ungedruckten Resten alten Gesanges" 1784 ins Wunderhorn Vgl. broBen oHf jenem 5Bergc. und schien dann wieder im 4. Nadler S. nimma. Die Mühle ist zerbrochen." SKcin Singen: März 1808 (H. c) „Da unten in jenem Tale" I. ist Das Rad. A. mag di . XI. Band des Wunderhorns: „Dort hoch auf jenem Berge. da hast de i Trimma. Ulm 1533. zitiert Nadler (Wunderhorn III. die hat ein End Und wenn zwei Liebende scheiden. 167: Ringerl broch'n. das er bei einer Mühle Neiße gemacht hat. dazu Tagebuch vom Sa überging. . 13. Jetzt fahr' er- ich ins Elend. mein feines Lieb. (statt des zerbroist — Auch das Motiv vom zerbrochenen Ringlein chenen Rades) „'s volkstümlich. ist Vgl. Die Fassung c. welches hier S. Wasser ein Rad. Das mahlet nichts denn Liebe. Eichendorff habe ich seitdem nicht wiedergesehen . K. Die Nacht bis an den Tag." Eichendorff schöpfte aus dem Volkslied. 67. b) „Dort hoch auf jenem Berge" IV. Am Fassung b.. lautet: Da Da Das unten in treibt das jenem Tale. Sie reichen einander die Hand'. . 80 nächsten kommt EichendorfTs Gedicht die .. Die Lieb'. in Betracht i66: a) „Dort unten auf der Wiese" kommt. sie stammt aus den Bergreihen.: Anmerkungen. 50). Ebenso „Schäfers Klagelied". treibet nicht als Liebe Vom Abend bis wieder an'n Tag. . 1804 Goethes Lied „Des Müllers Abschied" im Taschenbuch für mag mitgewirkt haben. Da geht ein Mühlenrad. das gebrochen. Die Liebe hat ein End So gesegen dich Gott. drei Fassungen des Liedes.

: in der Romanze „Die Hoch- Sic ^at mir Xreu' t)crypTO(^n. Stunbc. (Champfleury." Zeitschrift des Vereins für Volkskunde 19 10 Darin wird noch eine abweichende Fassung des Gedichts aus Schlesien und ein Vierzeiler aus Kärnten angeführt. ba ging bei näc^t'gcr .Vanneau' deutscht bei Erbich. 5 ff. Eöhme. Ferner ein 1857 im Inntal aufgezeichnetes Liedchen (Erk2. . mei lieb Schatzerl. 168 „Le rosicr d'argent. weil er sein Ver- — sprechen. (Lothar. Kehren fast wörtlich zeitsnacht" wieder: V. Tod V. 31. Volksdichtung aus Strophe: ist dem Böhmer- walde 1908 S. bei seiner zweiten Vermählung sei der Ring. .) berichtet von dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich IIL. plötzlich zersprungen. 170 (1881 . 66 . . — Ein russisches Volkslied in französischer Übersetzung. Bolte. MilEine Sage lien. 14 (1868). I3fif. Frei verrecueillies dans le pays messin 2. 724). Vgl. (A. Lieder aus dem Metzer Lande (1894). sondern den des Gebers. Les chants oraux du peuple russe 1893 p. Grässe. S. Liederhort gesungen wird (s. 153. Chansons populaires des provinces de France 1866 p. gebrochen. Sic !)at bic Xr€u' gebrochen. Anklingend 2tcb: ist der Anfang eines Entwurfs tiefen in H^ Bl. I. Ferner ein französiches Tanzlied aus Lothringen. 151) dritte „'s Ringerl brochen Zu tausend Trümma: B'hüt di Gott. Piiymaigre. Ctn ftiüer SBanbersmann V. Chants pop. 58i5 ic^ gefommen \\i |ci. das durch das Zusammenlöten des zerbrochenen Ringes einen heitern Abschluß erhält. 35 a: 3n einem ©runbe. nicht wieder zu heiraten.700 Anmerkungen. Nr. 91. den er von seiner ersten Gattin empfangen. Sagenbuch des preußiIn anderen Fällen bedeutet schen Staats I. I mag di nimma. das auch im Böhmerwalde Jungbauer. Volks- sagen und Märchen 1820 S. 526 Nr. fi. — das Zerspringen des Ringes nicht die Untreue. Unb alles oorbei.

an Gedichte auf die wie „Das Flügelroß". Umkehrende" 5. A. III. ergibt aus \id) der . er taäjti bie oer- . im Drama . flü^tigen 2ßit6el fü^I aufraui^enb. Sr ^iefe in ta^ SBaffer i)\nah. 2ßalbe5einfamfeit. . Der Gefangene. . . boif) Säger innetlicf) heftig.Anmerkungen. Titel und Älotiv. Vgl. toie [tili.steht in „Ahnung und Gegenw-art" (H. Der traurige Jäger. 1815 anzusetzen. wo sich kurz darauf der Ausspruch findet: D ^ätte il^ ^Im unb S^toett — tote 2lrmtba! (225 14 f. jagte bcr ni^ts auf bet Sßelt . = B. die an Luise von Larisch geben einen deutlichen Hinweis Ent- stehungszeit.. w'dx' \ä} ba unten. ist Der wenig Zusammenhang mit einleuchtend. ujörc auf einmal alles ftitl. I und die Anmerkung Die fatsclie Schwester. gedruckt. das seinem Wesen nach keine Ro- manze wird. das Gedicht . Irrg..) Entstehungszeit 1812 (Pissin). A.. 791 V. der es zur Rollenlyrik macht. der das oben faßt und woran es gebunden ist: „Ein Hemde um den Halsbund und Schlitz mit den kostbarsten Spitzen besetzt". 441. vgl. Hemd (D. 24) V. IV. 22) weist auf Rinaldos Betörung durch Armida in Tassos befreitem Jerusalem hin. ]ai) „Ahnung und bann mieber i^ tauge Gegenwart" t)ie H. ist. 292: . „Der S.. sich vgl. enthalten. W.) eingeschlagener schmaler Streif. Das Gedicht. W. 5Bunb. K. In der Novelle „Das Schloß Dürande" zu vor- „Herbst" S. 1837 gedr. Weichberger (S. 54. Der Bräutigam. lounberbar ^inunterlocften. V. ßeontin ifjn bic 5Bcinc etnftctfcn. 12.Der letzte V. mit seinen Anklängen die Entfernte" 2. 765.. sondern nur durch den Titel. 2Ba5 f^obet's. also vor April 1830. 202 24 f-: 17 fl. 222 224). der schlesischen Sage (Ibing S. III. einigermaßen zur Einreihung in diese Gruppe berechtigt ist ebenfalls vor Eichendorflfs Verheiratung. Es ist zuerst Held von Marienburg". K.. 763 die Exposition angehenden Stelle.An gerichtet sind.

mein 33atet unb ÜDTuttcr.. 41 sich Ist fort von mjr gewandt. tiefen Meer. S. 702. fremdes Land. 254. sowie in einem früheren Kapitel von Schloß Dürande" (W. den Schluß: ." Der Reitersmann. V.) in ein ff. „Die Hochzeitsnacht" V. Vgl. ff. Unter dem Einfluß des Volksliedes („Die JudenI. mein Vater und Mutter. gehenden Stelle. 37 ff. es roollte itim bas :^er5 aerreifecn.. tiefe Ins Meer stolzer Bruder. . IV. von hier gezogen. Wunderhorn 164). 721. 9l3ir iMoIlcn ettöas fahren hinunter auf bem 3?^cin. es fiel i^m immer bas Sieb ein: „©ute STa^t.] ff." (Faßbinder.Mein Schatz hat mich betrogen. es ist ein späterer Einschub. das 1810 zu datieren ist. Lieber will ich mich versaufen tiefe. 2. lorne ©abricie [seine Schwester] tüicber in bec alten uns Äinb mit bcn langen bunfeln Coden.^»aarcn fo Gte^t bir luunberfcin. Brentanos „Lore-Lay": . i a. das ja in der dem Gedicht voran. •" Ein Prosaentwurf in // . . Gut' Nacht. als Gabriele ihr Vaterhaus verläßt) wörtlich zitiert wird. Hat Fort V. Vgl. 699. 17 V. Vgl. Wie auch mein Ihr seht mich nimmermehr! untergegangen Die Sonne ist Im tiefen. Ijalb loie im ji^ulbtgcn 3^it als — 2ßal)nfinn: [Hier folgt das Gedicht. siehe die Anmerkung zu Gebet 1810" und „Trost" V. er fang oorroirrt oor fid) ^in.: Sas ^rtinalcin in bcn . fehlten in der ersten Fassung. * Bl. Vgl. (Frühling und Liebe) und die Anmerkung V..! "792 Anmerkungen. .. 6 a. der der Motivierung des folgenden dient. U)ie auä) mein ftoljer Sruber". i6 tochter".. Die erste Niederschrift // Bl. „Anklänge" S. 29 ff. S. I ff.

die Anmerkung zur „Brautfahrt". 45 ff. 49: Entwurf zur Unten mar ein See mit 58Iumen." Im schwarzen Trotz der Parallele mit der erwähnten Sage darf man den Reitersmann keinesfalls als Galgengespenst auffassen.Anmerkungen. V. 90. wie es Er ist das Gespenst emes Kriegers. Vor dem 25.. :^üt)tetc bic füllen Slumen . 3)rauf5cn auf bc5 Sees 2ßeite Sc^o gaben. daß der Reitersmann (er erschießt die untreue Geliebte. und durch ein bestimmtes Fenster in die Stube schaut. einer Schlacht sein ^ Sic §aare toilb umgegangen. ygß S. 23on blutigen Iropfen na^. Im Voigtlande erzählt man von einem Gutsbesitzer.). . 7.) Die „zwei blutigen Streifen" sind nicht die Spuren des Galgenseils. sondern seine Wunden. auch in Heines Heimkehr". der sich erhcnkt hatte. nicht vom V. 2)ort ein SJtäbc^en tot:^en!bIet(^e . ' — ^' „Sie hören pochen am Fenster Und Der sehen eine winkende Hand. Auch der Umstand. beweist. . Dezember 1814 anzusetzen. 22 und die Anmerkung. 782.. die Anmerkung zu „Nachtvvanderer" ersten Zwei verwandte Strophen stehen im „Wunderlichen Prinzessin" H^ Bl. Vgl. Stimmen fern fic^ 9{uberten brei ftille SBoIIten bie ^ringeffin ^aben. Das kalte Liebchen.Tägerkatechismus" V. als Gespenst auf seinem Gute umgeht.) tut. daß er Galgen kommt. Die Ballade ist im Anschluß an den . Vgl. — V. V. vgl.-40. Unb im ^emblein we\\] am Xei^e. 9 ff. der in Leben verloren hat. wofür schon die vorhergehenden Verse Ibing (S. . Vgl. tote Vater steht draußen Pred'gergewand. (Vgl. 39 f. Ceute. Ein Sagenmotiv. ein Gewehr trägt aus dem Kampfe und V. 85 ff.^ ff.) Vgl. (Ibing S.

Schubarts „Der tote Buhle" (J. die Anklang an Heines „Lorelei". (Ibing S. fehlen. 267). Romans 5 ff. Anmerkung zu „Glückwunsch" S. sondern der Bräutigamsschau.S. Zauberblick. S. Motivisch anklingend an den „Reitersmann". . Der Traumwandel gehört nicht dem Vampyrglauben die Eichendorff in anderen „Die Zigeunerin") verwertete.) V.) Vgl. In „Dichter und ihre Gesellen" enthalten. V.."794 Anmerkungen. auch St. Hock. die in den Gedichtsammlungen 5 ff. 20 noch zwei weitere Strophen. Der Erstdruck hat nach V. Meier. 9 ff'. Vgl. besonders V. 745. 1837 gedr. 45 f. Zum Motiv vgl.. vgl. Berlin 1900. 13 V. 785. Kunstlieder im Volksmunde. V.Dcr Kühne" und „Die Saale" Der verirrte Jäger. Nr. 783. die Volksballade „Der tote Freier" (L. 781. 642. die Anmerkung zu „Zwielicht" V. V. . Von Pissin 1812 datiert. ff.) — werden. (Ibing. Deutscher Liederhort. die Anmerkung zu „Nacht" S. sondern leibhaftig herbeigezogen Das Gedicht war ursprünglich in einem Zyklus „Nachtbilder" enthalten. 21 ff. Die verlorene Braut. 1856. Parole. Vampirismus entstanden." (S. 1837 gedr. S. Vgl. auch die S. Vgl. Grund" V. 63 ff. Vgl. 642. die Anmerkung zu „Zwielicht" V. und die AnmerAnmerkungen zu . 15 ff. Näher steht Goethes „Braut von Korinth. I ff. Im älteren deutschen Volksglauben und bei den Slawen kann der Zukünftigedurch den mitternächtlichen Liebeszauber des Mädchens nicht an. 74) und L. „Der stille kung S. Gedichten nur als Traumbild. (s. Vgl. 5. da es am Ende des „Ahnung und Gegenwart" steht. 79 ff. Die Vampyrsagen und ihre Vetwertung in der deutschen Literatur. Erk.

29 ff. das an anderer Stelle Strophen. Schlesische Sagen 160: „In Gr. Vgl. Vgl. S. Sie trugen dem Nachtwächter auf. die Quelle für Chamissos „Die stille Gemeinde" (1838) und Robert Prutz' „Bretagne" (1836) ist darnach ausgeschlossen. zu Emile Souvestres „Derniers Bretons" aus dem Jahre enthält einzelne anscheinend 1836. i. Und siehe da! In der Mitternachtskommt vom Kirchhof her eine geisterhafte Gestalt. „Abschied" (Geistliche Gedichte) V. Das Gedicht ist stoff. 196).*^- Robert im Epos. Kühnau. 17b. Der Tod wanderte seltsamerweise von Haus zu Haus und das Sonderbarste war.) Besondere Übereinstimmung zeigt das Motiv mit „Der Vampir von Gr. 53 ff. Gemeinde.Das kalte Liebchen". Neudorf herrschte eine Zeitlang große Not. ^'® ^P^*® Hochzeit.. Die von K. Hier hat Eichendorff wahrscheinlich eine heimische Sage (Ibing.Anmerkungen. Es gibt ferner eine Vampirgestalt in einer Sage der Glatzer Grafschaft. das in der nächsten Nacht der bisherigen Ordnung gemäß das traurige Schicksal treffen stunde tet sollte. . „Die Hexe von Lewin" (Schles.und motivverwandt mit Robert und . Vgl. Neudorf [Neisse]". 1828 gedr. besonders auf das Haus achtzugeben. 13. aufgerissene blutige Brust zeigte und das hatte. Jede Nacht starb einer im Dorfe. Herz daraus verloren Das Staunen der Leute über die auffallende Ersclieinung war nicht geringer als ihr Schrecken. die Gestalt des Hauptmanns ist der Vorläufer de. und die An- merkung V. H^ ist. Bl. 5 ff. 729. kommt nach einiger Zeit wieder heraus und verschwindet hinter der Kirchhofsmauer" usw. „Jägerkatechismus" V.) vermutete Beziehung des Motivs in V. schreiauf das Haus zu. 266 f.. vom Dichter i8j5 datiert die Ausarbeitung vorher unvollendeter Partien des sonst schon fortgeschrittenen Gedichtes. Guiscard". für den deutschen Unterricht XIV. 795' V. Sagen I. S. daß jedesmal die Leiche der verschiedenen Personen eine verwendet. auch die — Verwendung ähnlichen Sagengutes Die stille in . Reuschel (Zs.

25 ff.) Vielleicht eine Sage aus der Heimat I. Hymne S.Ezelin von . a. 7 f. . in ber ^0^ bie ga^ne $anb. Nr. eine Reminiszenz an die Edward-Ballade.Ave Maris hat Stella" Reuschel.. im Dezember 181 1 arbeitete.) V..Im mitgewirkt.. woran Eichendorff. (H. Schles. A... . IV. in Leubus und wurden im Flecken untergebracht. Ihrem Offizier ward eine Wohnung im obern Stockwerke des Klosters zugewiesen. daß der Offizier so blaß und verstört aussah. 266 f. auf einmal aber Später im . Sagen 210. wie das Tagebuch besagt. dem Meere (Vgl. Eine markante Situation. Vgl..: auf bei Sßanb. dessen Mittelpunkt ein greiser Priester war. 773 f. Das Bild vom Stern auf zurück. 6 und die Angeht auf die a. „Mahnung" (Geistliche Gedichte) V.. fd)Iug ber er Sßinb iDte fid) im Spiel bie ga^ne gurütf felbft — bo «rblirfte mit Srfiaubcrn V. XI. 303 37 ff. auch in den „Räuberbrüdern" V. Hermann im Entwurf des Dramenfragmentes und Thusnelda" {H Bl. des Dichters 199: . 288: Der ©raf \ai} erftaunt bas alte Sanner bee Kaufes 3!)üranbe brüBen oom ^Balfon meljen . V. ^z^t bcmegtc es bie ga^ne. 53. In befindet . 3ti fio^cn ftanb :^iclt fic Vgl. — Die Niederschrift ." Auch aus dem Kreis Zabrze wird eine ähnliche Sage berichtet. . K. daß er von seinem Lager aus einem gespenstischen Gottesdienste um Mitternacht habe beiwohnen müssen. . n'crkung S. 11: (£5 mar non Slut ber 'Srunb fo rot . . ba^inter . V. Dieselbe Beobachtung machte er die folgenden Tage. 6 lautete in der handschriftlichen Fassung: (Ss brennt bie 5Burg U)ie 5Blut [0 rot. Am nächsten Morgen fiel es dem Klostervogt auf.YQQ V. Vgl. Romano" und „Das Schloß Dürande''. 57 ff. W. bis ihm endlich der Offizier gesteht. Anmerkungen. . 74). Ahnung und Gegenwart" sich ^ enthalten. O. die schon in der Jugend- tallade „Die deutsche Jungfrau'* erscheint. es f^ien if)m ein Beiden geben 5U roollen. . Siebenjährigen Kriege rückten preußische Truppen ein — Die deutsche Jungfrau. Kühnau. .

— (£5 mag ift ©räfin „Gs bie ^'^ngf^QU 3Jtarta . in Versform und Motiven mit Gedichten des Jahres Prosa. A. bie Poesie. f. . (Vgl. 49).^ier ftcmmt fi^ ber ©raf crnftli^ gegen biefc SBcrpoetificrung o^ne unb roirb belächelt. Dagegen lautet eine spätere Stelle des Entwurfs (Romantee. V. ols . V. flüchtigen 23crfe Bcfprof^en. „Nachtfeier 1810". und die Anmerkung Die wunderliche Prinzessin. bie „(£i. der den ersten Entwurf des Gedichtes Versen ausgeführt enthält. . entstammt (n::ch dem Winter 1810/11. Kapitel von „Ahnung und Ge- (//'i Bl. anbcrc fie nannten bie Qäjöni^dt. Ginige fie l^ietten bie ^rinseffin für bie 33enu5. . Der Entwurf zum genwart" teils in 12. . 7 f. . Im Stil berührt sich „Die wunderliche Prinzessin" mit noch früherer Jugenddichtung. große SCeltliebc. bie ^eilige SKaria als W^zltp e si e . Vgl. Inhalts sein. #. Das Gedicht wird in „Ahnung und Gegenwart" von der Gräfin Romana vor einem Kreise von Zuhörern vorgetragen. IX) 1810. too bie jc^öne ^^antajie immer neujirf) |(f)müfeni). brad) g^icbri^. mit einem jungen Dichter in alle 9BeItburd)gc^t unb reift. bos ift bie Venus. 784. backte griebrirf). 17 S. einige. 25 16 f. 'JQJ ff. Vgl. . ha^ ©Ott 6ef)üte." fagtc ber gcnialifc^e 5Reifcnbe . die am Schlüsse verschiedenartige Deutungen versuchen: SScriDunbcrt fragte alles bur(^= einanber: 2[t ^os 3ft ^^^ StIIegorie fcf)on gef^Ioffen? ni(^t bie ^oefic? 23on allen Seiten tourben nun bie : . . „Heimkehr 1810". bem ta^ ©ebi(f)t ber ©räfin ^eibnif^ unb übermütig oorgefommen mar roie il)rc gange Sc^ön^eit. Waldgespräch" V. anberc too^I bie nannten felber bie ^oefie bes ücBcns. fein. ^alb lai^enb unb ^alb unroillig aus . (Im Entwurf lautet die Stelle: 31 a ä) bcm 2iebe fagcn . und 13. S. allen feften ©louben . . . teils in (H. bie S^ön^ett. und die An- merkung.) Eine bestimmte Ausdeutung des symbolischen sich nicht geben.Anmerkungen. XII. „Die stille Gemeinde" V. läßt Die Prinzessin mag die Poesie da ihre Freier die Dichter sind. K.

tet hat. Streng unb [teinern feine SUtienen Sal) xd) fi^en V. V. Wahrscheinlich Gottfried von Bouillon. „Der Glückliche" V. im ctoig ftillen 9ling. „Heimkehr" V. 22. 45. 15 und die Anmerkung S 691. . 21. Anmerkungen. die sich mit den vorliegenden Versen wörtlich . Sie 2tugen loie sroei Äersen. 1810*'. V. geht aber nach Strophe ii in die endgültige. V. die bei V. 17 flf. V. Vgl. SJionben. Der versifizierte Teil des Entwurfs zeigt anfangs strophische Gliederung (vierzeilig). Vgl. Auf dem Burgplatz zu Braunschweig steht der eherne Löwe. vgl. 17 ff. 23 f. fiötoe. Herzog von Bayern und Sachsen. der Führer des ersten Kreuzzuges. S. 698. 9}at ben 3ltem mir Benommen. vgl. König von England (849 901). Ahnenbilder Die Gestalten der alten Helden in „Heimkehr 1810". V. I3>er V. „An die Dichter" V. 4ifF. 109 ff. ungegliederte Form über. Unb ben 93ater unter if)nen an bcr 9Banb. der sich der Sage nach als Sänger verkleidet in das feindliche — Lager begab. ßingc^ünt in i^re gähnen. zitierte Stelle aus „Heimbe- kehr irührt. 733. 79. . 18 An- merkung S. . 105 flf. 2fT. erinnern an die §of gefommen W>as xä) ha auf einmal ja^. Alfred der Große. 2 und die Anmerkung S.: ygc . 25on Quijote. Hnb 3)a fein ßaut im §ofe ging. 700. den er selbst als Symbol seiner Macht errich- §einri^ ber 1129 — 1195. vgl. V. ©leibt mir bis jum Üoöc na^: So tDQt t(^ in' — 3lufre^t [aßen meine 5l^nen. „An die Meisten". Anmerkung zu und die V. 25. V. V.

Anmerkungen. im spätem Märchen „Krieg den Philistern" (fünftes Abenteuer) die Gestalt des Delitio. 5 fif. (Nadler. Vgl. „Morgenlied" (Sängerleben) V. i^m glci^ bie bas 5HittcrIetn tDOt tot fi. Gin SHi«fc fi^t ba. und von vorübergehenden Liebesverhältnissen und bloßem Schöntun gebraucht: z. 140: „(wir wollen streben) jenen Perlenschaum des Weins Nicht nur flach zu nippen. " ßiefilc ni^t. 192. Bl. W. bcr Cr umarmt reicht i^n. in . Nicht zu liebeln leis mit Augen. naä) anbetn lugenb. : Hnb in rounberbaren Sßeifen er ein uraltes ßieb. bcs ^erjcns Sugcnl) Xlnb b«r SSölfer ftrcnge Xugenb. Jahrhunderts emporgekommen. S. Goethe. Dasselbe Motiv s. 670. den Entwurf zu dieser Unter anberen [Freiern] Loeben in Ärone u. Meeresstille. . Klingen an „Abendständchen" an. ^lunber. 799 erst in clor V 1 18.. licBcIn = flüchtig lieben. i7fiF.. 28 und ^ie Anmerkung S. Singt 2)05 in linben 3öuberfrei|en :&int«r feinem S^ifflein gie^t. vgl. Vgl. Sondern fest uns anzusaugen An geliebte Lippen. . V. .) Verwandt mit Wilhelm Müllers „Vineta". Es wird in Gegensatz zu ernstlichem Lieben gebracht. V. der V. zweiten Hälfte des i8. (H^ äur . 161 181 1 fif. einem Entwurf aus dem Jahre gr [der Ritterl fommt in bas icitfamc ©ebitg ..) Der zaubrische Spieltnann. B.): . 230 f. 177 mit Krone und Purpurmantel angetan auftritt und deklamiert. II L In der Novelle „Eine Meerfahrt" (1835) enthalten. (S. l. W. Zielt auf Loeben hin." Bei Eichendorff noch m „Libertas' Klage" (IL Bd. Ornat mit SSortragung eines Sßcrfcs etc.. 9lie|€ ^nb Stelle: 58rubcr|(^aft. 2 a. V. IL Bd. Denn i^ hin V. Vgl.

5ür uns alle xoadjt bet $irt. das dem Jahre 1839 entstammt. Erstdruck im Deutschen Schwab) für 1834.: SBitib oerfliegett fa^ was mir f. Zur Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung auch die Anmerkung zur „Brautfahrt" S. 11 und die An- merkung id). Anmerkungen. 15 f. Vgl. V. I ff. Vgl. 751. flagcn . Stimmung und Inlialt lassen auf den zeitlichen Zusammenhang mit dem Zyklus „Auf meines Kindes Tod" (1832) schließen. 28 b. . unb überhaupt hod) mit 2lusnal)me bcs Sc^Iujfcs etmas anbers! (3>as 2ieb oon Andrasch ) Eichendorff meint hier Puschkins poetische Juraschek! Erzählung „Brdtjarasboiniki" (Die Räuberbrüder). Die Räuberbrüder. 29.CQQ V. „Mahnung . — In V. „Auf meines Kindes Tod" i: 7. 3" f. V. Vgl. „Abendständchen" V. V. 1810" V. die dann gestrichen und durch „Romantze" ersetzt wurde. 12 b: Das Äinblciit [i^t im 5tä^= — ling oor bes :^aufes S^tDelle . V. II. 21. 53 Vgl. S. Der Schatzgräber. Im Deutschen Musenalmanach für 1841 (herausgegeben von Echtermeyer u. — . den Beginn der Prosaskizze zu „Auf meines Kindes Tod" 1. Anklang an die Edward-Ballade. . Puschkin ausgeführt itt einer 9Iooenc. V. Das kranke Kind. Vgl. in H* Bl. 5 f. Schwab) für 1835. ^icr U. 779. Das Gedicht erschien im Deutschen Musenalmanach (Chamisso u. 3 £)hzn ge^n bie golbnen $er4)cn. Rüge). vgl. 719. trägt einen Prosaentwurf mit der ursprünglichen Überschrift „Novelle". . H 3 Bl. Musenalmanach (Chamisso und und V. Am Schlüsse steht die Bermerkung: DtejCTt ^lOTt ^at \d)OV. wörtliche Anklänge an den Schluß des vorhergehenden Gedichtes. die Anmerkung zu „Bei Halle" S.

. bcr 3it)tj(^en ^fou rjom Ätosf fc^rctt. 3) Aufsatz „Der Adel und die Revolution" („Erlebtes I.Tm Irrgarten der Liebe herumtaumelndcn Kavalier" (1738). Eichendorff besaß eine Vorliebe für die Schilderung von Gartenszenerien (vgl. S. 105 ff. Robert und Guiscard". . während der Niederschrift ging Eichendorff von der strenUnter dem Titel „Sonst" steht das Gedicht in gen Form ab. * Vgl. . H. besonders für den Deutliche Reminiszenzen an das Gealtfranzösischen Garten.. 127 f. biefe fonnten uns bte[elbctt niemals Chices unb galanten i^aoaliere nic^t ofjne folc^cn Garten benfen K. re^ts unb linfs einjelne Päonien unb . Sonst. .e. gailj fran3Öji|(^ fienanntett 3iergärten oI}nc foI(^€ Staffage. — . Veri.. b-urdifc^nttt. ^» 390 30 ff-) der Aufsatz spricht von dem „feierlichen Kurialstil unserer damaligen Ziergärten" (300 23 f. 51. Untertitel „Sonnctt". . III. . : 9ßo llnb um ben Springbrunn SJTarmorbilber ftc^cu.Anmerkungen.^aifcrfronen. in einer bcr Sltleen. K. dicht . zur lUustricrung des Textes im (// 1 Bl. ftatt ber crtcarteten Älüfte eiblitf'tc i^ einen allfran3bfifd)en Garten: ^o^c 2lIIeen unb grablinige Äiesgänge. Joh.. Vorwort" .. §Q][ Es trägt hier den und war wohl ursprünglich als solches geplant. höchst stilvolle Schilderung der Illustration zu dem . H^ Bl. 264. — 58 a. norge!otnmen.^acalieren. . . Einschaltung des Gedichts fort: öc^eidfncnb' icivcrjett So ungefähr finb Uns 2u[t= miii bicfc.In- cognito" S. Y.) und fährt nach der Dichter in // ^ Vom Bl.9 datiert. Die regelrecht ben Xulpenflor Vgl. . H.. J)ic 3tIoe glängt. A. IaBi)rinl^ifd)cn Spalieren Slnmuttg G^Ioe j^crjt mit .: . 457). 89): . ferner . Sonst" enthält . — Girf)cnl)orff ©ebicfj'. 213) sieht in dem Gedicht „eine schmückte. . 105 — 107 (Weichberger . 2Bir . einer frühen Fassung des Märchens „Libertas und ihre Freier" ohne Titel. 69 S. V. Daniel Bartholomäi [1729 1790] Goedeke III.. Heft 5 etwas mit eigenem geS. . 25 a 183. K. A. Weichhcrger („Zeitschrift für Bücherfreunde" X..

.Anna" (Werke. Erstdruck im Deutschen Musenalmanach (Chamisso und Schwab) für 1838. es ist die Stelle. wo Leontin auf dem Maskenball als Tod erscheint: maier. die Anmerkung zu „Wünschelrute" S. Loebens „Der Tanz mit dem Tode" (in . 1840 S. XII 63 30 f.. Berlin 18 18.691. Abschied.. auch Kuglers I. Todeslust. D. Leipzig. V. mein fiorb! Zur Geschichte der Veröffentlichung vgl. Vgl. herausgegeben von Erich Schmidt und Hartmann. III. darüber besonders zu schreiben . 15 Vgl. M. unb ein ^5fau . Stuttgart 1898. als ein paar Lieder in dem letzten Deutschen MusenAlmanach. unb in ber |(f)en SJTitte eine gontainc. Krieg den Philistern" W.Cita mors ruit".. ö.) Herausgegeben von Echtermeyer und Rüge. „Szenen eines Totentanzes" (Skizzenbuch 1830 S. A. Plichendorffs Brief an Theodor von Schön H. . lierausgegeben von Friedrich Förster. die mir jedoch . S. SBeib. K. Für Freunde der Diclitkunst und Mahlercy". 83).. 327 (ftürgt auf bic 5lnic) D laß uns j^UeBen.) Vgl. A. herausgegeben von Gais- (Faßbinder. I. bic einförmig fort- plätfi^erte in ber großen Stille. fF. (24. Stofflich verEs schweben Bilder vom Totentanze vor. S. 48) und Kerners Gedicht aus : den „Rciseschatten" : . die ähnliche Stelle in ff. . worunter eben auch „Sonst" befindlich. 39) und Geibels dadurch angeregtes Gedicht . 217 ff.ono Anmerkungen.r a u. roie Über benen bunte Sd)metterlinöe oerrDc^tc Slüten bafjin f^mcbtcn. Der Kehraus. (Die anderen gleichzeitig crscliicnencn Gedichte waren: Vorbei. Hesse. in der neuern Zeit durchaus nichts druk„ ken lassen. Sic überraf^en mid) — roie roirb mir — aäj.. . Juni 1840): Nun habe ich ." . wandt ist ühlands „Der schwarze Ritter" (Gedichte. Ein ähnliches Motiv verwendet Eichendorff schon in „Ahnung und Gegenwart". nicht wert erschienen. Schiffergruß. b€r greunbfc^aft reinen SBunb.Die Sängerfahrt. Jpasicrte ^tols iwU hin Äaifertroncn. 160).

bis bie unb it)res ^immlifrfien S^murfes . V. Stiebri^ |o^ i^n mit alten S^öncn buhlen. . „Das fahrende Fräulein" (Wunderhorn I. „Tut Xob oon Safel. . ganäc. an bent Gr roar übrigens galant unb toufete ju foft et oot= leben. prächtige S(^önt>cit. die fol- In „Ahnung und Gegenwart" geht der Romanze Stelle frif<^en Slugen." rief er. (Sängerleben) S. Um und zu deutlich . Motiv und Gestalt der armen Schönheit haben noch Altersdichtung „Lucius" die Gestalt der Julia bestimmt. tritt. die da einzelne Strophen H ^ R!. fremb unb faft ge= fpenftijcf). . und Gesamtauffassung. merlfarnfeit auf . bcnn unter ben Spieen bct 5RittcrärmeI langten bie Änotf)en= ^änbe eines Totengerippes ^eroor Flitters jdjien altes ^o^I unb bunfel. tl)n griebric^. A. unter cud) baftel)t toie euresglei^cn .. 47) — nicht im einzelnen. Die Stimmung des Liedes klingt hier bereits an. 8Q3 Ginc Zxad)t f)öd)[t leltfame aJtasfc 30g tnbcs [eine [Friedrichs] Sluf|ic^." antroortetc bet Slitter Der armen Schönheit Lebenslauf. III. . icbem un^eimli^ aumutc roatb. 114): 2Bcnn bic Si^ön^eit mit hzn jugenbli(^en mit i^ren ©ebanfen unb üößünf^en unter eu^ luft treibt. ^06) alle mac^* ten fi^ gicid) nat^ ben crften SBortcn fc^nell roieber oon i^in los. 34 a überliefert sind. 73). $inter ber fiaroe bcs ]üi) man teine 2lugen. Cs voax ein 5\tttet in jc^tDatjet altbeutjc^ct jo T>\c ganje ^racf)t bod) uralt. t>a^ überstreifte.: V. 25 in der ff. (Vgl. sondern in der Idee (Nadler. 215 „Das ift i^t „5ül)r rafd) mi(^ ju §aus bo^. ff. grö'&ere 2ebens= unb lüftcrn in langt unb fprogt — fi^ bas lieberoarme ßeben ^inaus= an bie feinen Spieen. bie gum ^immel ftreben. Das Gedicht weist Arnims „Die arme Schönheit" (Dolores II. forglos unb toie fie bie eigene. „2I5et bu?" fragte . K. 667. 1810 entstanden. „bas bie Cinbe. gende voraus (H. .Anmerkungen. ." bcm otmen fd)önen ^inbe!" 51* . . giftig anzufangen.) Vgl. Anmerkung zum folgenden Gedicht Sonette" auf 2. faJ)I unb 3ur Crbe ^inabsujerten. beraabt. bift .

Vgl. gerlumpt. " : OQ^ Anmerkungen." rief er.. — gort. ja's mar re^t eine Sd)anbc. 871 ff. nein. ich baut' auf Eis. Solc^' ^erl' üerfcnft in SJkcreseinjamfeit! Sie pranßt ba oben je^t auf ^urpurfi^en. Sic Älängc ^er.. SBas gibt's für 5Rot ha\ 5Braud)t nid)t meit ju roanbern. Da drunten war' es besser. bu 5Rci(^c. bie 5utr»elen bli^en — Sort in ber präd)t'ßen Säulenl)ane? 5Bcim 3eu5.: Sa legt' fic fd^mcigenb ai> bie golbnen Spangen. roilb Co^en f^aUt gr glaubte borten ^niia gu feben. . Unb aus bcm tobesrounben y)er5en brangcn Sic IangoerI)<ittncncn Xränen toieber SBas fie fo lange freoelbaft gelogen: Sic £ieb'." 5 ff. ba tüc^cn barein. 27 ff." Sie rjirb cu^ frcunblid) lä^eln toie bcn anbern 5f)r . fort! 3Kir grauet ror ber fd)öncn Seiche!" f. icli schier verblendet. fort zieht das Eis. „Mich reut die Schmink' und falscher . Fleiß. rerflurfjtcs a?cib. nein!" „9Iun. 55 ff. Vgl. Den icli darauf gewendet Wie wird es heiß. Äärgli^.. Und meine goldnen Schlösser. „Äinb? arm? 3^r feib roof)! frcmb noc^ in bem ßanbe? Sic f)ier getöo^net I)at oor langer 3eit. SBorbci ging er am Säiilcnbans. Wie ruft es doch im Flusse leis. fag: 3?etn. nun. . .Das fahrende Fräulein" V. V. triump^icrcnb eingebogen. Sen eitcin ^u^ unb falfc^c 3iercrei. Sie 3Iugen funfein. . 58Icid) in ber (yadcln „2Bte bift bu. So war V. ift frei. rotem 9Bibcrfd)cin „nun fo arm. . . . bie fa|3t nod) faum bie grcicr alle.Das falirende Fräulein" V. „Sie? wo? — fcfit fo cornefim aus unb reid) unb fein. 7 „Die Sonne schien." „Eucius" V.

Die Hochzeitsnacht. in 3. bär oder bero. „Glückwunsch" V. 5 ff.Wie so leicht läßt sich's leben") datiert ist.. lang- 44: ist. „Leid und Lust". sonst „odestehen Deutsche bero" (Graff not". auch Adebär. ^ Die weiteren Strophen der Romanze sind in Bl. 729. vgl. 37 ff. das durch das auf der 1810 entstandene Vorderseite stehende. 638 verzeichnet. vgl. Vgl. 745. den Schlettstädter 3. V. gQg Die folgende Stelle und Bemerkung im zugehörigen Prosaentwurf (H * Bl. auch schon in ahd.) V. legt alten bic [ic S^mucf :[ ah. wenn der Adebär ein neues Kind bringt und die Sach nun Claudius 3. ein nicht uraltes bloß niederdeutsches. Anmerkung die zu V. I. Altswert andere sich auch Formen Winters Myth. 22 Sdjöii^eit ficbenslauf" V. Von Engeln und von Bengeln. 34 a überliefert. natf) ^aus." (D. sicher Wort. 36. \V. „otivaro". 56. V. . V. 155). . Vgl. 10.. zusammenhängenden Deutungen des dunkeln.Die otfer fürchten des 71. feinen i^rer 33ere^r€r mc^r je^en. „Jägerkatechismus" und die An- merkung S. ciconia. mit dem und die Kinder ins Haus Wortes finden. 739. boro heißt jedenfalls Träger. S. — dem Storch Adebar . B. 9lbcbar.. im oder vor dem Oktober „Intermezzo" (.Das zerbrochene Ringlein" V.. „Der Reitersmann" V. 176. 8 und An- merkung S. 13 ff. |: je^t Dcrad)tet mie in „35er armen V. mag p. 37 a) zeigt. glücklich getan „Es ist ein Fest für mich. wird been!" entgegengerufen. — H V. Vgl. und die An- merkung S. 38. 33 „odeboro". 8 S. . . daß Eichendorff hier die Entlehnung aus seiner Jugendromanze bewußt vornahm Sie : . das darnach chronologisch bestimmt ist. Glossen erscheinendes.Anmerkungen. daß der Storch Glück trage. p. In „Krieg den Philistern" (1823) enthalten. 41 ff. Strophe 1—5 auf Blatt 5 b der H *. 65 tY. wo Volksglauben. Niedd. morgcn[(^ön. m. noch eine dritte aus „addi" (Ei) wurde anderwärts versucht. . 792.

Vienna de Austria en casa de Jacobo Spanisches Lesebucli. Von Dr. (H. für bie ©lüdujünfcfie unb [oitto^I 2BeiI)na(^ten als ^um ©eburtstage! probot jein. 1815 und: aus der classischen Litteratur der Spanier in Prosa und in Versen und litterarischen Nachrichten und einem vollständigen Wörterbuch. — 1907. 50 S. roie es ji^eint. (Im folgenden „Volkslieder" zitiert. Por Dr.-\us\vahl Mayer y Comp. . Elocuencia y Pocsia Caslellana con breves Noticias Biograücas nebst kurzen biografischen y Litcrarias. die folgende VIII. verdeutscht durch als Emanuel Gcibel. 60. 3)as große [panifc^c Sßcrf tDirb. „Abschied vom Leser" am Schlüsse der Gedichte. Literatur: D u r a n. Bremen 1832. fc^r auf. Abteilung „Aus dem Spanischen" ist als Anhang zu lers — betrachten. Romanzen der Spanier im Volkslieder und Versmaße des Berlin 1843. V. [An denmein Iie= gu ber ^ermann. (Teatro Pequeüo de Druck und Verlag von George Heyse. die letztere als „Huber". mir 5uge|agtc |panifd)e Jtomanjenbu^ ijt mir fe^r mir'ö hod) gclcgentli^. 12 Bde. „Valet" bildet ebenfalls den Abschluß der Gedichtsammlung. (5e|cf)enfc. wahrscheinlich 1838): 3)05 lieb. wahrscheinlich 1839] : ]d}ide 2JTeinen ^etsli^ftcn J)ant.) selben.) Eichcndorffs Quellen waren: Silva de romances viejos pubii- cada por Jacoho Grimm. Iluher usw." Grimm zitiert. XII.OQß Anmerkungen. V.) in // 1 Die crstere wird oder einfach als „Grimm: Silva de romances p. A. Huber. Stellung und Charakter erinnert an SchilErstdruck 1837. 3Ju(^ in bem Siefebuc^ finb unter unb id) freue mic^ jc^r bar= onberm sroei pro^toollc . VIII. A. Aus dem Spanischen. Zum Gebrauch für Schulen und Privatunterricht. Valet. Auch die folgenden Briefstcllen beziehen sich wolil auf diese beiden Quellen [An Hermann von Eichendorff. A. Antologia lirica Madrid 1890 Originals. Romancero generäl Madrid 1877. Castellana.K. Menendez y Pelayo.

darstellt. H^ Bl.. (1841) die Vorarbeit „Die Musikantin" (unter dem Titel . . XII. 26. denn gerade diese Reihe von lyrischen und novellistischen Werken hervorgebracht.. die in vollem Maße erfüllten. sich abzuZeit war nicht etwa hat eine ansehnliche wenden. 21 bis 23 überliefert. Handschriftliches ist in 7/1 B!. 76. dium und Daß er auf das Stuaufzusuchen. bezeichnet. der ja in Eichcndorffs Dichtung Nachhall gefunden hat. ßere Eichendorff hat in dieser Weise die gröeiiiLU Hälfte der Sammlung von Grimm und Teil Buches von Huber durchübersetzt.. die I.sten Male gedruckt. Einer verhältnismäßig geringen Anzahl von vollendeten schen Übersetzungen stehen zahlreiche handscliriftliche lyri- Prosades entwürfe gegenüber. Als Entstehungszeit ist auf Grund der Handschriften und der Vorgeschichte das Jalir 1839 anzusehen. teils in der ideellen Beschaffenheit der fremden Werke (vor allem Calderons). Turteltaube und Nachtigall" mit 111. „Vom Strande" mit .Die Jungfrau und der Ivittor" mit \'li. gerade jetzt der Übersetzung ein die Arme trieb. A. der sich vorher nie übersetzerisch in be- hatte.Die Sängerin") mit 11. Sämtliclic in in eine bereits übcr= unscrm ersten Bande enthaltenen i'berselzungen zum er. von einer Flucht zu Calderon. .Anmerkungen. K. S. . Lesarten). kennzeichnete für W Reihenfolge So ist der Stücke. Es ist das Verlangen.. die durch die herrschenden Zeitverhältnisse hervorgerufen war: den zu Ende der 30 er Jahre entstandenen Konflikt zwischen Staat und Kirche (Absetzung des Erzbischofs von Kf'iln. ooii bcneit i^ (II. „Blanka" mit VI. gQ7 hOii> 3tüif^eufpielc oon Cervantes. Im Briefwechsel spricht der Dichter nun wiederholt von einer Flucht ins Spanische. sondern es war eine Stimmung. liegt teils in seiner dichterischen Jugendentwicklung begründet. der Hochzeitstanz mit \''.. 249) fftit ^abc. 27 und U^ Bl.. Übersetzung spanischer Literatur \erfiel. bemerkenswert die durch Bezifferung gewaren W. was die Gegenwart Zeitentlegenes die versagte. Ein Teil der Handschriften zeigt Korrektur und Bearbeitung aus dem Jahre 1840 (s.. Was tätigt Eichcndorff.. Mangel an eigenen Ideen. Maßregelung des Erzbischofs von I'osen)...13onna Urraca" mit VIII.

sgabe (G ^). angegriffen wurden. Wort. Das Vorherrschen der eigenen dichterischen Natur über die fremde zeigt sich deutlich in dem Überspringen der bekannten in Eichendorffs Lyrik sich wiederholenden Vorstellungen. der Ersatz für den spanischen Reichtum an Flexions. Anmerkungen. das wiesen. Es ist nur natürlich. Eichendorff haben mag. (S. Vorstellungen.und Reimformcln. Die stellenweise Übertragung der fremden Dichtung Boden.Das Waldfräulein" angelockt Diese Auswahl der Stücke hat etwas Willenloses. Es sätze ist aus EichendorfTs der eigentlichen Übersetzerarbeit Wesen leicht verständlich. Oder das Deutschmärchcnhaftc.und Endungsder ersten silben. Motive. die in der Übersetzertradition des 18. die Eichendorff um diese Zeit beschäftigten. Zur Übermacht der engern individuellen Eigenart tritt. Motive. Triebhaftes. daß die fremden Gedichte.) Sonst haben Anklänge an deutsche Volksdichtung und Sage den Weg zu den fremden Werken gehier ist die motivische Verwandtschaft der Romanze von Donna Alda mit dem Nibelungenlied durch den Traum von dem Falken zu erwähnen.. Die Tilgung des allgemeinen Titels „Romanze". Vermeidung bestimmter lokaler Benennungen verwischt in der Übersetzung bisweilen das historischkulturelle Element. Lieblingsendungen in die Übersetzung. wie schon angedeutet wurde. wie sie die Textgeschichte seiner Gedichte lehrt. findet sich außerhalb der Lyrik besonders in der Cervantes-Übersetzung. beim t^bersetzer Eichendorff die weitere nationale. zum Teil auf Kosten der Treue. wie der zeitweiligen Neugestalfällt tung eigener Werke. ja die In die zweite Hälfte der 30 er Jahre seiner Sammlung und Ordnung Gedichte zum Zweck Herau. Jahrhunderts gegründet ist. in der Romanze . von den Regeln der Bearbeitung. ist in erster Linie von der Verwandt- schaft der Originale mit des Übersetzers eigenen Werken ge- Es ist ein neuerliches Variieren und Abtönen der wohl- bekannten Gestalten. die Anmerkung zur „Musikantin" u. In der Lyrik geht diese Verdeutschung im wörtlichen Sinne von der Wiedergabe der auf deutschen . a.eng Die engere Auswahl leitet. Vers und Diktion berührt die Eichendorff eigene Bevorzugung . daß bei zum Teil die gleichen Grundbei vorgewaltet haben.schwerer Worte und Komposita.

daß sich die Texte bei Grimm in i6 silbige Langzeilen gliedern. Hb. [=: Grimm] und Hb [= Huber] — Es noch bemerkt. 565 Huber anonym bezeichnet. reiche dem sie als letzte. (Vgl. zur romantischen Wesens stärkern gemütlichen Vertiefung zur Seite. Die beiden Quellen werden sei durch verwandte. die erst lange nachher von der philologischen Forschung als unecht anerkannt worden sind. um den Vergleich mit der Übersetzung zu er- leichtern. Vom //4 Bl. gQ9 Eigennamen in deutscher Form bis zur wörtlichen und formellen Annäherung der spanischen Romanze an das deutsche Volkslied. 22 b. — Seine stilistisch Übersetzungen müssen hauptsächlich als kostbarer Bege- standteil seines lyrischen Werkes überhaupt angesehen und nossen werden. als Strande. („Poesia amatoria" Nr. f. S. die undeutlich gewordene Gliederung von Romanzen Flier in der Bearbeider tung fehlte wiederherstellt.) Eine Reihe von anscheinenden Ubersetzungsfreiheiten beweist wieder Eichendorfifs echten Künstlerinstinkt für die überEr nationalen Werte der von ihm bearbeiteten Dichtung. besonders „Graf Arnold und der Schiffer". liegen die großen Verdienste Eichendorffschen lyrischen Übersetzung. Icungen als G. die der Rekonstruktion nahe kommt: Ausschaltung oder eine den poetischen Sinn des Stückes erst frei machende Umgestaltung ablenkender oder überhaupt min(terwertiger Stellen. Der von festem Standpunkt moralisch-ästhetischer Über- — zeugung ausgehenden Milderung erotischer oder brutal-charakteristischer Elemente steht die aus der Richtung deutschfließende Tendenz zur Beseelung. leistet hier Arbeit. 15) von Der Verfasser ist Francisco de Uorja Prmcipe de Esquilachc (1580 — 1658). beziehungsnächstverbundene Abteilung beigein den nachfolgenden Anmerzitiert.Anmerkungen. Anordnungseffekte geben sind. So hat auch die naive künstlerische Kraft den durch die Unbilden jahrhundertelanger Überlieferung oft verschleierten Aufbau. wir teilen sie in den nachfolgenden Zitaten in achtsilbige ab. duktiv freien Zur eigentlichen Treue ihm auch die Fähigkeit zur passiven Hingabe des reproveranlagten Übersetzungskünstlers. .

. lieb 3J{utter. ft'. Vgl. ff. der Rinnenreim rührt vom Über- setzer her. und die AnV. (Vor 1511. 41) ohne bezeichnet. 9 ff. Volkslieder S. V. „Die weinende Braut". Motiv und Gestalt des verlassenen Mädchens Übersetzer von seiner eignen Lyrik her geläufig. 5.schrift. mis suspiros solos en un ser se estän.Der Reitersmann". Umschreibung für: „Si ligeras viielan donde pararänf que quien tanto corre suele tropezar. span. un amor de asiento.. 2)7 ff- Alliteration und Binnenreim gehören der Bearbei- tung an. ohne Uber. 25. 5 ff. V. 577. Die Gestalt der Tamburinspielerin war Eichendorff durch den „Wilhelm Meister" vertraut.C1Q Anmerkungen. span. sie ist von da in seinen. als (Poesia amatoria Nr." Die Musikantin." V. „An die Waldvögel" V. 687.) (jcibel. 26. . Gedichte wie der . merkung V. 22 b. span. dagegen: .No cste el mar costante. casas que huyen. bic bliebe. Geibel.. vgl. 17 Umschreibend für: „Forzados si sc quedan forzados van diiele el partirse el y y duele V. . 27. waren dem Vgl..Der Schnee". 29 flüchtige qucdar. Überschrift. H* ist Bl. S. 29. — Hb. ohne Überschrift." S^IöHer. no el viento jamäs. S. Von Huber anonym Der Verfasser Alvaro Fcrnandez de Almeida. Volkslieder S. V. Parole" usw.. £ieb€. madre.

Üicf tjon S(^mer5 serriffen „Auf meines Kindes Tod" 7.so für „del heimisch ist. . ein. ..) tritt W . 19 f. ^erj gerrtffen . Eichendorffs Wiedergabe ist ganz frei. H. in riffen „Donna Urraca" V. Vgl. Eichendorff wählte hier z. als 06 i6) frö^Iic^ fei") (^(^ tann IDOf|I manö)„Sonette. gj J Jugendroman „Ahnung und Gegenwart" übergegangen (vgl. tttenn toir auc^ fc^er^en . Es ist eine Redewendung. für das Spanische alma" aU5 ffZX^ZXlQgrunbe („Durandantes Tod" V. . ö. finb {0 tief betrübt. den BriefwechseH pensamiento" Eben. lamburin.: eignen Gedichten häufig.Anmerkungen. 264. B. I.. röte unfrc fersen finb. („Sßir . diese Stellen sind die Vorbedingung der Bearbeitung der spanischen Gedichte. Geibel seiner Übersetzung desselben Gedichts das spanische Wort direkt in den deutschen Vers einsetzte. 3 f. supieses le sintieses. ift! V. Üm. klinge.. 31 Äeiner toeif?. 123).'' dolor y Vgl. DooIIt' mir aerfpringcn. V. auch „An eine Tänzerin" (Frühling und Liebe) und Arnims Gedicht „Die Tamburinschlägerin". 5: 9J?ein ^crj 10. „Jahrmarkt" V.schreibend für: „si tu Uli . .: 3)u iDei^t's. III. es ist wieder eine formelhafte Wendung aus seinen eignen Dichtungen." 2. das im Deutschen geläufigere Fremdwort. . \g].on nie ha pasado. a. 42). „Wehmut" . die unzählige Male in der Dichtung Eichendorffs vorkommt und auch in seiner Alltagssprache (vgl. K. z.'' f. Dolores II. dorfifs I f. V. mal fingeit. 7. " u. span. xoti fuerza de tormento" .Apell" V. („Klinge. V.cl 30: f}at mir bod) bos ^erj In 5er= für: cora(. (Vgl. Das Grundmotiv Vgl. mein Pandero.del 2lu5 bes ^ergens (Srunbe. pandero. An A. während in B. Spanisch: „. inie mir 9J?cin oon S^mersen u.") V. A. findet sich i. wiederholt in Eichen- eigner Lyrik. lOi. .

181 unter dem Titel Kühle Quelle". (Vgl. 244 f. 207. Bd. Vgl. Berlin 1821 S. bem Si^iffmann. dagegen G. Untertitel wie Lied. Romance vom Grafen Arnaldos". 7. pag. Romanze getilgt wurden. Der Eingang deutsch volksliedmäßig. : senora) . I. Arnaldos y del marinero. 234 f. S.) Andere Übersetzungen Diez. 7 rührt setzer her. 19. Als Stoff. Auch der Binnenreim in V. romance hat in de la tortoUca der y del ruysenor. Übersetzt von Beauregard Pandin.. Berlin 1823. VL in romance del conde i Prosaübersetzung H 1 Bl. 227 eine zweite Fassung unter dem Titel . V. Geibel. . S. Fönte frida. Liedchen. fönte frida y con amor.) . wobei Titel oder (S. . 7.. die letztere von Nigra. Geibel. servidor"). „. (Die 531) eine katalanische und eine piemontesische Romanze. — . S. Pandin S. wie er der archaisierenden Minnedichtung der Frühzeit geläufig war (span. Textgeschichte.Der Zaubersang". Bd.. Spanische Romanzen. S. Eichendorff sämtlichen Stücken Grimmschen Sammlung bei der Übersetzung den Gattungsnamen „romance" verworfen. 154 f. ein Ausdruck. Es ist der gleiche Vorgang wie bei der Umarbeitung eigener älterer Texte. XXXVI. Umschreibend und abstrakt für: que no quiero aver marido porque hijos no aya no. S. Turteltaube und Nachtigall.) Dazu gehört in V. 7 Jüße Sl'Clue. erstere veröft'entlicht von Milä Romancerillo nxim. Werke 1883. V. Conti popolari del Piemontc. fönte frida. // * BI. : sonders . I ff.und motivverwandt nennt Menendez y Pelayo (12. Die strophische ist Form gehört der Übersetzung an. bein Ctebfter fein (span. b mit der Überschrift SSom ©r: Arnold u. „Volkslieder"' S. yo seria tu vom Über- V. und V.Graf Arnaldos". a. 8: 2ßiU betn Sieb. — G.. 284 285. Altspanische Romanzen bevom Cid und Kaiser Karls Paladinen. 310. G. „Romanze von der Turteltaube". 76. Graf Arnold und der Schiffer. 23 d. i .g-[2 Anmerkungen. 58 Sprosser und Turteltaube". 164. Werke 1883..

masfei posar. ff. In G. V del golfo di Venecia y de los hancos de Flandes. 17 bis 24.Vom Strande" V. 19.: ^ . „de los llanos de Ahneria. Geilicl 313 (Volkslieder S. Vgl. ccndal [-. span. galera. V. 8. Vgl.. der nur in den Texten der Ausgaben des „Cancionero de RomanEichendorff hat die ganze interces" seit 1550 zu finden ist. qttc las andan holando. auch . galeras. die Ort. die Prosaübersetzung schreibt |: dafür ©lücf 3l6enteuer. II ©olb. Segegniß. ff. vcntura. dcl estrecho de Gihraltar. bei dessen Gesang ebenfalls Wind und Meer entschlafen und Vögel und Fische bezaubert lauschen. 203) vergleicht den Schiffer mit dem schwedischen Nocken. amaynar. G. los vientos hazc los pcccs. besonders Umschreibung V. gebracht.snamen teils den berichtartigen Ton getilgt. :| V. 7 bic S(^iffe. mit V. In der Nachdichtung durch Beseelung vertieft. bis 28 sind polierte Stelle besonders frei bearbeitet. . Sßunber. 18. Bd. Jß^ß^ÖCSCTt. mit der in der spanischen Romanzendichtung: formelhaften Wendung: . in märchenhafte Sphäre gerückt. tin . Prosaübersetzung wörtlich aHcercnge 0. G. las az)cs. arriba los haze andar.) V.: Anmerkungen. Das Gedicht ist vom Übersetzer in strophische Form V. y del golfo de Leon donde suelen peligrar!" (In der V. Prosaübersetzung '^lox. I fif. al que andan hondo. teils durch Vgl. V. 19 ff. I. Die in der Vorlage entsprechenden Verse 19 nach Menendez y Pelayo (8. 25. V. cantar." haze en el V. umschreibend für estrecho. G. G. „. que la mar hazia en calma. Gibraltar. 271) ein Einschub.Zindel]. 23 in G. ins Lyrische gewendet. in der Prosaübersetzung noch ©aleere. S. Sc^ifflcin.

romance de sind einzelne fehlt. S. fif. sOcinisch * 3" i^t Iprad)en bic Jungfrauen.und Eigennamen mußten in der Übersetzung wegbleiben. I Die strophische Form rührt von Eichendorff her. Pandin S. Auch sonst ist die Übertragung sehr frei und reich an Um- schreibungen. Geibel. 378 f. 124: „Da befragten sie die Jungfraun. „Romanze aus dem Altspanischen". Wohl vernehmt. Die eigentliche Prosaübersetzung Vgl. 229. Werke. bien oyreys lo que dira: (Vgl. 141 „Romanze von Donna Beatriz" eine veränderte Fassung unter demselben Titel. 76 ib Nr. alli Jiablo el conde Arnaldos bien oyreys lo que dira: Sie bleibt in Eichendorfts Übersetzung 19: alla fort. Vgl. V. Werke S. Daselbst V. . S. dagegen Geibel. 7. H^ Bl. 7 „Das Tanzfest". Platen. 34: gins bet Äammctfröulein |prac^ für: alli Iiablo su camarera. Bd.üiA AnraerkuDgen. 9 Vokabeln notiert. la quan bien que guia esta dona Beatris!'' danga Orts. auch die Kürze des Titels. H* Bl. las reales bodas. 23 a. S. Altspanische Romanzen . für hablaron sus donzellas bien oyreys lo que dir an. 249. S. — IX. 170 „Die Hochzeit in Paris". I. Ebenso in „Donna Alda" V. que se hacian en francia. was sie gesagt:") Der Hochzeitstanz. Werke 1883. Cotta 1871. Diez. Der Anfang lautete im Original: „Bodas hasian en Francia alla dentro de Paris. „Volkslieder S. G.

tDOS ic^ jonn. 202. Landshut 1830 S. 5 und die Anmerkung. im SSotÜbcrfc^rDeifcn bat im Original. für span. . „Der Hochzeitstanz" V. „qtte siete anos avia. span. G. Bd. 13. „mis carnes". 76 I a steht der Titel: Icung S:[iehe] ido anbers ^in. Volkslieder. |: ursprünglich „Sieb oon ber jungen Bianca unb ber 3toti5 242 :| fertig! Vgl. Vgl. mit der Überschrift „Bianca". dem realistischen Bilde die Hyperbel 2oÖen. romance de la Bianca nina. 31 bie blanfen 2ßaffeTt „aquellas armas" . Herder. ebenso V. •direkte 5. 6. schwerere Versfüllung als im Original: „aquel caballo" . keine Entsprechung. 8. V. V. 24: btaufeen f^roetfenb auf t>ct 3fl9b (y " ^^-^ montes os vays vos). V. 24. Deutsche Nat. S. 5. Anmerkungen gjg V. Vgl. auch . V. mos [innet '^^l. 7." . Kleine". V. ebenso V. 5. 10 statt Hnb bttS toar's nid)t. BI.. cahellos.: „y del monte hasta casa a el arrastre el moron. mein junget ßcib. V. „que no nitro yo V. II f. 242 f. Aus dem Pandin S. die erste versifizierte Fassung. Werke 1883.. Blumenlese spanischen Dichtern von Sebastian Matzl. nicht sehr glücklich für spanisch „que mirays aqui". siete" Eichendorff wollte die Wiederholung vermeiden. „Romanze von der weißen Kleinen". b«5 5Ho^ im §ofe. 21. Bd.Die I. H^ Bianca nina mit der Bemer- — H^ Bl. G. das nur die Rede bringt. V.. 76 enthält überdies pag. Spanischen. S. V. Umschreibung für span. Diez S. „Blanka." Eichendorff zieht hier vor. I5f. la I caga V. 35 bie ftembc ßcinje „aquella longa" usw. V. 212 f." 171 weiße aus 20 „Die Ehebrecherin". 185 „Der Gräfinn Reue". Es ist ein Lieblings- ausdruck inEichendorffs eigener Lyrik. la danga". . Umschreibung für spanisch Blanka. .Blanka" V. — — . Geibel.-Lit. 27. „si bien os paresco".: „quc a los el j conde es ydo al tnonfcs de Leon.

1888. (S. um nicht. Eichendorff hat den Titel völlig frei wiedergegeben.. die Schlußpointe verratend seine vorwegzu- nehmen. Daneben hat wohl Abneigung gegen historische Namen und bestimmte örtlichkeiten in der Lyrik mitgespielt. . öcm u.de Francia la hien guarnida" .ioI)Ir)erfe5ncn. que aquesta muerte buen conde hien os la merezco yo. rede in 13. Diez S. X.816 V. schottisches Gedicht Menendez y Pelayo „The S. 2.a. Prosaüber. Span. romance de la Iiija del rey de Francia. auch Lesarten zum zweiten Band. Stnbte SBattbrer. Anmerkungen. toniadla. 479 —483). Pandin S. Ausführung in Versen H^ Bl. „Vaux de Vire'\ de Olivier Basselin. Conti popolari del 378) und als besonders ähnlich ein fran- des 16.Die listige Königstochter"." . G. Vgl. Paris i8s8): „Quand d'amor y eile l'a faut au requise: bois si beau. englisch-schottischen. j^ÖtlC $errin statt der formelhaften spanischen mi vida. 175 . 18 ff. 26 b. Werke 1883 Bd. V. 7 S. (Prosaübersetzung wörtlich mein ßeben. „compania". 250 f. Prosaübersetzung in H ^ Bl. S. wie es das Original tut. das Original: „tomadla condc. ein englisch- baifed Knight" (Child.) AnEbenso V. 29.) V. 519 ff. 37 f. V. 76 i b ohne Titel." Die Jungfrau und der Ritter. Jahrhunderts (S. Um der dramatischen Wirkimg willen vom Über- setzer gekürzt. Vgl.setzung aus granftcii^. V. der französischen. Geibel. IV. G. 8.) nennt u. je suis la fille d'un niezeau de ccla voits advise. 3 „Die kluge Maid". z(')sisches 375 — mancata" (Nigra. italienischen Volksdichtung. „Die Königstochter aus Frankreich". ein italienisches „Occasione Piemonte. Ähnliche Motive und Situationen finden sich in (12. matad nie con ella vos. 223 f. S..

. Aus- führung H 3 Bl. romance del rey en Toledo en la casa de Hercules.7 el hombre que a mi llegasse. |e^r fommen. 22 ff. was auch in der Übersetzung des eigentlichen Textes zu beG. (Prosaübersetzung bcm 3)?Qnn es [teilen . bct midi berührte. 1883. 110 ff. Bd. Umschreibend für spanisch: „hija soy yo de un tnalato y de una malatia. S. S. Geibel. G. 173 lieder" S. 7. Btft bcnn bcr Äiinig. njirb bu Äi)nig gcroot^ Spanten ent= jünbcn 52. . . 76 2 c Nr. 27 a. 25. Vgl.) Herkules' Haus.Anmerkungen. malato se tornaria. 41 f." V. 137 V. ber . 286 f. que el rey que esta casa abriere a Espana tiene quemar!" (Prosaübersetzung: ju beincm Unglücf bcn. . Qij V. XXV. don Rodrigo como entro Hier waren für die freie Wiedergabe des Titels ähnliche Gründe maßgebend wie beim vorangehenden Gedicht.ffiebic^te. • muy t^ucr tDürbc i^m ju coro le costaria. el hombre que a mi llegasse. Ohne Titel. 19 Breiter und feierlicher als das Original: „rey has sido per tu mal. obachten ist.) — Gictjcnberff. Es sei noch auf die balladenhaftc Knappheit gegenüber der bericlitartigen Breite des Originals hingewiesen. . Diez S." (Prosaiibersctzung t^ bin bic Xo^tcr bc5 Äönigs oon gtont- r«t^ unb ber Königin Constantine. Werke „Romanzen von König Rodrigo I. Prosaübersetzung H 1 Bl. 1.: 77 . bic|c5 §-au5 ijff'^et. 39 ff- G. .Jiija soy del rey de Francia y de la reyna Constantina." „Volks„Romanze vom König Rodrigo". „Don Rodrigos Frevel''.) V.

301 (XXXI 1.) Q-j'^ Anmerkunfjeu.T)oima Urraca's Erbteil" und „Der Gid — von Zamora". V.) mit der „romance del Cid Ruy-Diaz" G. tende Stelle geschafl'cn.lucgo embla inucha gente cinco mil cavalleros pnra Africa conquistar^ vi'ynte y dto al conde Don Julian. Jn der Prosaübersetzung 7/ ^ ßl. V. di? historische Einzelheiteii enthält: .. 100 $HubcrgaIeeren unb oU jetn 53olf.Ifrica gu erobern. y toda la gente suya sino qnatro mil. umfaßt 11 Verse: . S. berichzu einem dramatisch knappen Situation. I I — 10 — 4. Ijatte er ein UngctDüter auf .) Donna Urraca.) V. 35 steht ff. um gab er bsm ©rnfen Don Julian. Umsclireibimg für casa (Prosaübcr- . der „romance de dona Urraca" G.setzung §auS. IQ ff. y passando los el conde corria fortuna en la mar. 23 d überliefert.. cicn galeras de remar. 34. . Diez S. nur 400 ausgenommen. no mas. Hier hat Eichcndorfif wieder eine längere. übcrje^te. er oerlor 200 S(^iffe. perdio docientos navios. über Romanze durch einen Stern be- dem Text der zweiten steht die Bemerkung: (S8ei bcr llcbcrje^ung [nämlich in Versen] bcn Stnfang ^ier mit bcin uor[tc^cnben Sd^Iufj öcrbinbcn! Vgl. bem 3)teer. Statt dieses gedrängten epilogartigeu Abschlusses im (original eine längere berichtartige Stelle. 3flUl)eriempcl.) hervorgegangen. . ." (Prosaübersetzung bof^ als b«r . S. 76 3 a ist der ab- zutrennende Schluß der ersten zeichnet. iCichendorffs Gedicht teils ist aus der Verschmelzung des Schluljff. in // J i'. 25 000 -Kittcr ©raf \\t batauf |anbte cr DiCl Scl!.seingang umG.l. 304 (XXXIII. V.

" V. con un principio algo diferente (vease «um. 68 Stelle. tomava. . . de un cabo del otro el cerca la el rey Cid se cercava.. Zamora no Zamora ya da nada. die Anmerkung 7U „Die Musikantin" V. bas ber Cid belagert. 23 f. tntrb Zamora fc^on genommen. 20 \'. . ff) y Pelayo (8. g|() Zamora ya la esta cercada. tiimmcrt fi^ Zamora an bem ßnbc.. del cabo. de Rom. . mit schärfcr. ITmschreibung für: „con ella uvistc dineros. bas ber Äöntg belagert.. Von hier bis zum Schluß in H ^' ßl. fie scigte fid) an einem 5cn[ter. 30. anadcn itnir c!<al los signentes versos. comigo uvieras esfado" (Prosaübersetzung: 3!Jtit if)r ^attcft bu ©elb. am anbcrn belagerte es ber Cid ba5 ^nhc. 21 f. asomose a una ventana. el intercalados..) Die biblische Wendung für Silbciltnge ent- den Hinvvei. 3 f 52* . aunque van imprcso tambicn como al romance separado. . (£e zeigte fic^ Dona ürraca.. . f. bic eines SSafallcn. . de 1550 y las posteriores del Canc.) Anmerkungen. que el rey la cerca. claro estä.^önig . V. biC 5lÖnig5tO(!)ter bic 9Jlagb. {I)te Xo6)Ut bes Königs . Bd.' — . Duran). [ist] |d)on UTIlsinflClt. del cabo. 773 en el Romancero general del Sr. .) Vgl. para al este romance con que dice . V. . mit mir ^ätteft bu einen Staat hält . 26 a überliefert. . asomose dona Urraca. qiie el se Cid la cerca.s auf bcn 23errat bes Cib an Sonna llrroca. aa ehxem . Um 'iBortc:) Nach den Untersuchungen von Menendez S. de alla de una torre mocha estas palabras hablava: (Prosaübersctzung: Zamora <£nt)c belagert es ber .m Kontrast als im Spanischen: „Inja de rey la de su vasallo. handelt es sich auch hier um eine spätere interpolierte („La aqu'x ed.afuera afuera Rodrigo' sirven de introducciön. bort oon einem ftumpfen Ü^urm ?procl) fie folgcnbe nic^t.

die d n bildet. In der Pro. dazu gehört auch die Wahl der Überschriften durch den Übersetzer. 26 a. das im Prosa- entwurf durch ©cgenmtttcl übersetzt ist. attls lüci^ tctn föegentntttel..otro romance de Durandarte" Eichendorffs „Durandartes Tod".. 141 (XVII.) . . stehen bei Grimm in der Abteilung „romances del empcrador Car- los y de los doce pares" . 3U leben. Durandartes Abschied. offenbar von der Geschichte der Verbannung des Cid. beeinflußt. pag. Die Grimmsche Sammlung enthält drei Durandarte-RomanS. • sino bivir nias penado. oorige Seite! ohne Titel. 139 f. beide auf p: 141 S. . Es ist eine Art von zyklischer Zusammenfassung. sie . 31. die Romanze „Montesinos". über dem zweiten steht noch ausdrücklich die Bemerkung: j: 2)ie6 (H ^ Bl.. :^eiltraut. Ein Fragment der versifizierten Ausführung 3 Bl. 136 . 139). remedio. und endlich S. C9Q V. V. Die Aufeinanderfolge von Durandartes Abschied" und „Duranzen : = .. 76 3 b. S.v)). G.. Schon die Prosaübersetzung zeigt diese Reihenfolge der beiden Gedichte. deren Prosaübersetzung die Bemerkung trägt: Montesinos 1: Grimm." ist Die Übersetzung von V. 32: äRuß fortan nun trostlos irren. pag. 134 :| (geprt in meiner Überfe^ung r bcn überfe^ten Xob Durandartes.roinance de Durandarte" (von Eichendorflf nicht übersetzt). icf> Gegenstand anderer Romanzen übersetzung heißt es wörtlich: ferner tummcrooll . sinnlich für Span. Anmerkungen.) „otro romance de Durandarte" t= „Durand-artes Abschied". 3if. drei Stücke bezügliche Notiz findet: S)?ontefin05 (bie^ 3tt)if^cn Duranbartes 5{bfd)ieb pag: 141 unb Suranbattes Xob pa^: i. c. „ya ntngun remedio siento.) Der kleine Zyklus hätte noch ein weiteres Gedicht umfassen sollen. Alle drei Stücke gehören dem gleichen Stoffkreisr an. .: . dartes Tod" in W stellt einen epischen Zusammenhang her. wo sich wiederdieses Prosaentwurfs überliefert folgt — — :| H um die folgende auf die zyklische Zusammenfassung der . wie sie der Dichter in eigenen Sammlungen liebt. (XVI.

bient' i^ bir trculi^. . 423. 39 f. 3.) V. W.A. bot^ mi^ f. Gaula" und in „Don Florisel de Niquea". Ferner Romanze „Rosaflorida". von Gayangos) III. me pesa de tni mucrte. in Hand eine Form umgegosUmstimmung des Grundist charakters ins Lyrische.usg. ganz in Die Übersetzung Umschreibungen. „si yo mundaqa roenn i(^ (Prosaübersetzung . t(^ 12.) viorire drsrsperado.) V. 7 G. 24. 15. bewegt V. Vgl. S. 3J?ontc[inos.. 76 „Stolz des Verschmäliten". S. quando yo friere muerto. . Vgl. 23 c überliefert. 4 Bd. Anmerkungen. 230 (Amadis zu seinem Knappen Gaudalin) „Rucgote mucho que si aqui morirc. (Prosaübersetzung: iDCnn tobt }tt)n xDtthe. . Sclilegcl über- „Durandartes Abschied" setzt worden. V. die Fichendorfif in Prosa übersetzt hat.) II.) Durandartes Tod. in strophische Eichendorff hat das Gedicht sen. 12. Name von RoMenendez y Pelayo . 76 3 c." (Prosaübersetzung: mic^ bcfümmcrt nii^t mein 2ob." roie bu Dcriiebt marft. besonders im erstem (. H* V. 4 statt: „sin de ti alcangar nada. die die Held zweier anderer Romanzen aus Vorbemerkung zu „Duran- dartes Abschied". der dem Karolingi. (Prosaübersetzung: gel)' tC^ tan Üob. ferner Mutzl. troftlos in Umschreibung für: „quando yo fuy desterrado.schen Kreis.) V. 6.: „no V. V." ic^ aus bcm £anb oerbannt mar. 1846. prolurcs de Ueznir tni senorci Oriana aquello que es sityo entera- V. Damit geht Hand sich I ff. für das einfachere „fe servi'' (ProsaüberÄhnlich V. Dasselbe Motiv findet sich im „Ama13. S. V'gl. oetänberte." setzung of)nt irgenb cttoas von bir 5U erlangen. „quando fuiste enamorado. ungemein frei." (Prosaübersetzung hize. {H ^ Bl. G. 321 von A. sie Dem Namen des Helden liegt der Vgl. 19 (Prosaübersetzung: als V. lands Schwert „Durendart" zugrunde.) V. Werke f. : ci . S. 169 „Erzürnte Liebe". Bl.) dis de Vgl. ist aucli Vgl. .

Ein unbestimmter. „Jas que yo senoreava. Clc„Comentario al . rooju et Ser 1: (£ud). qiie Anmerkungen. .g22 mente. pritiio no se porque ine dcxara. 22 fi'. . B. \gl die 7 S. . 33ctter. 706.Qiiijote'. los estremos tengo frios corago7i nie desmaya. (Icdiclit. e dile que sc lo envia. y (Prosaübers-etzung: bcr el quält inirf) biefcr üan^cnmein red)tcr SIrm uab §anb finb miibc. zum Wechter gesetzt über das Hans aus meinem Munde das Wort hören.. .Anmerkung zu „An nieinen Rruder 1813" V. . 14. V. mehr der Vorlage: lyrisch aimiiitcnder . 2hm bes 6d)ioertc5. braco traygo cansado y la viano del es päd a. mucha sangre derramada. |cf)Iimm b. I). 1936.. und sie von (D. ic^ mi^ leben jutürf lieft! .ils in „Quien a vos mato mi. 18 n. I)at :| erfcfjlrtflei!. . 10. Hes." {Prosaübersetzung: weift nic^t. V. cuenta ä Dios de nicnci'n. mi parte") /nr Kfzcicluiung 17: einer Herkunft. päg. 42. \i\&i. IV. V. 45 f. „Die Musikantin" V. por no dar como lo ajeno llevaha commigo. eines Ausganges. VI. Eichendorff umschreibt und kürzt aus Abneigung gegen dif reaiisti-sche Schilderung des Sterbens im spanischen Vgl. .\us- klang . du solt meinetwegen warnen.Du Men- schenkind. W.) Id) V. traygo grandes las heridas. 44. 3. §cr3e!l5f)ruber. .qc y Pelayo 12. 424. B." Vgl." (Prosaübersetzung: bic V. 432. Z.) V. und Menende/ serä tllCtncttDegcn (span. ich hab' dich Israel. ic^ ^abt gro&c SButtöcn unb oiel Slut Detcjofeen. bk ^jtremitäten ^a6' id) falt unb bas t>tii oerfagt mit . " t.) . mi corasön. Die Stelle lautet im Original: mal el tne aqucxa esta laviada.

\rnold und der Schiffer" el \". Anmerkung zum obct „5ße^ Valencia.) Nr.: Anmerkungen. f.. Diez S. zu . ff. Dramatische Kürze gegenüber den Originalversen: V.con uhas lo despluimi. Sammlung spanischer Romanzen 1827. T. V. un sueno de gran pesar recordö despavorida y con un pavor los gritos qite se muy gründe. S. Kinc Skizze zur Bl. g23 Donna Atda. . toSfif. Bl. Geibel.Graf . Traumgesicht". 41." Schiflfer" V. romance de Bl. Pandiu S.Ro- jii son de los instrumentos dona Alda adormido se ha. (Anonym. Vgl../. aus S./ camarcra". 118 f. Itebe<5 9??äbd)Cn. •'•-'• Werke 1883. manze von Donna Alda". con V. 3T f. 8. 259. oyan en la ciudad.." Vgl. 44. i. :| Übersetzung H* mit der Notiz: |: 21b.y pico lo deshase. Erste Niederschrift in // Vgl. G. roinancc de dona Alda. la infantina.'' Durch Ein. 25 'jnd <!ie V.Graf S. . dem Karolingischen Kreise an. Gehört gleichfalls n. G. XV. für $0(^gc6irg für „aquel monte". 34. 813 f. dava tan grandes. frühern Zeit. G. IX. S. jule^t! folgenden Gedicht ) (Siehe <lir . Sq5 V./. 25. . Das Waldiräulein. 123 . „ensonado avia un sueno. 109 „Das der 104 fF. 30 (ohne Titel). die Ausführung daselbst 23 a i) !DicÖ. S. Arnold und der Anmerkung V. dadurch wird die Spannung vergrößert.schnitt die Umstellung der beiden Vcrhe vcrschärtl sich <ler zwischen den beiden Teilen des Gedichts . „Donna Alda". " V. Mehr realistisch: las el .. * — 21 Fehlt in den Prosaentwürfi a. . Bd.que viene de allende mar .. 19. Aarau Sauerländer. G.

27 b mit der auf die Gruppierung der Übersetzungen W. lehrt. (5uabaIaDiar. 226 „Romanze vom Königskinde" „Volkslieder". Bd. In Anmerkung dazu (S. 36 !3tl bet grünen (£in[amfeit (wofür sich im Original keine Entsprechung Übrigens hatte der Dichter auch hier. der in den Gartenschilderungen der eigenen Dichtung anzutreffen ist. zurück. ii8 „Verscherztes Glück"." V. 22. bei Eichendorffs = dem Dienst Gottes sich Namensform geht auf den Text Grimm V. 26.) Romanzen aus der frühern Zeit. H in 3 Bl. V. Ähnlich V. Anmerkungen. 29.en rama mos viera estar una infantina. wie die Handfindet). V. „fuenles y manantiales" SBofferfÜnftcn. g24 Vgl. . Arab al murabathin weihende Männer. tina 646 f. schrift ursprünglich SBalbcseinjamfcit geschrieben. bezüglichen Notiz: bicfe. 8. (S. 202) erinnert Geibel an die stoffliche Ähnlichkeit mit dem Grimmschen Märchen „Marienkind". maurisch-spani- Dynastie. der „Almoranidcs" schreibt. H Vgl.sche 3IImoraniben. die Anmerkung zu V. der unterhalb der Stadt Valencia ins Mittelmeer mündet. S. Eichendorffs Lieblingswort 9ßQlb€5CtnJamfctt vertritt spanische „sola en esta montina".) — G. S. 76 2 b c. cabellos de su cabega todo aqucl roble cobrian. ein Fluß im östlichen Spanien. obcr bas SBalbfräuIein äuk^t! ^ Prosaübersetzung Bl. Lesarten. (S. . (las 14. 280. 14 ff. S. Pandin S. 5 ff. Nr.. dem Titel „Romanze von der Königstochter".) Weh G.. eigentlich Almorawiden. Geibel. S. (span. 3. Valencia! XXL romance de Valencia. 151 unter der „Der Maler" V. Zum formelhaften Reim vgl. Prosaübersetzung: 5Brunncn unb QucHcn) ein Ausdruck.: alta . arab. Werke 1883. 79 Sammlung (Ohne spanischer Titel. IVadi al abiad 1^ der weiße Fluß.

S. Am und 5V-ift= August 1852 schrieb Eichendorff an seinen Freund Gönner Theodor von Sch. Der Plan fettig getüorbcn. Studien Schiller zur vergl. — Asmu und Julian. Literaturgeschichte N. ctroa bas nödifte 3fl^t bringen 5ur 3eit noä) ungemiß unb attes ecft Theodor von Schön. Hier scheint der Keim zu unscrm Epos zu liegen. 51. XVII. s. Zeitschr. ob ic^ auf bem fletnete p ^cgafus noc^ cinigetmagen fattelfeft bin. Eichendorffs . LiteraturZeitschrift geschichte V. 214. E. November an 1852. Im November Dargroeite hat Eichendorff wohl schon am Julian gearbeitet. Geschichte und deutsche Literatur.A. letztgenannten Abhand- Julian" läSt sich auf Grund (Us mit ziemlicher Genauigkeit bestimmen. — — Dichtung alter und neuer Zeit. . für deutsche E ö r s t e r. 1908. Einleitung und Anmerkungen zu der Kürschners Deutscher Nationalliteratur 146 II. 1914. 71. Eichendorff berichtete darüber . Derselbe. mag um 1852 diese Zeit langsam aufgetaucht sein. im 3Betbcn. g25 Epische Gedichte. bereits (An 139. auf deutet die folgende Briefstelle: „93on meinet Überje^ung bet bes Galbeton toitb n)a^tfd)einlid) ju Sßei^nac^ten 5Banb cr|d)üinen.. ein 3i)flu5 oon SHomangen: Julian' betitelt.) (In den beiden hmgen weitere Literaturangaben. . A..K. XII. XII. i.) Um den 20. Julian.— Anmerkungen. roitb. ift Ob unb mos 16. 137 f. Literatur: Ausirabe in K oc li. Neue Jahrbücher für das klassische Alter- tum. .. Kaiser Julian in der Philologie XXI. Minor.Julian'.) Die FJntstehungszeit des Briefwechsels 15. — Geffcken. für vergl. um 5u »cr|ud)en." H.i. Kaiser Julianus. (Das der Alten. Schön: „23on mit erfd)Cint nödiftens. Januar 1853 wurde der Julian gedruckt. Zum Jubiläum Eichendorffs. VI IL Band." H. bie 3ufammen ein minjiges SKiniatutbänb^en ausmachen roerben.ön „33on meinet Üfierj'e^unß ber : !t(^ett S^aujpicle oon Galberon ift insmifc^en ber jtDctte iBanb unb luirb foeBen bei (Eotta gebturft. K. XXI. Erbe 634 66j. 23ieflet^t macf/e ii) tni^ nun aiid) toicbct einmal an eine jelbitänbige e t i | d) e 2(rbeit.

bestärken mich noch mehr in dem Vorsatze.' menigftens einigermaßen beiDä^ren. XIII.schicn m S.riefen .^aifcr ^iilinnus Slpoftata gemeint. 141. mi3d)te er '^asi Spri(^. November 1833 an den „Saß mein Julian Jf)nen unb 35ier S^^ou öema^Iin nid)t mifjfallen bat. (20. P.itzmann. . . lang auf fi^ matten laffen. freut mid) fe^r. besonders der . mir folgenden Vorschlag zu erlauben . bcr 2)rucf no^ nid)t ooUcnbet. .Roman des 18 ten Jahrhunund das neueste .K. :\lärz 195. Juli I. rtä^ftertG Bei roirb 6imion in ßcipsig erf^einen.) EichendorfT schrieb an seinen Sohn Hermann ^Blättern fte^t 1854): „^n beu §iftorifd)f^oIitifd)en (fd)on uor einigen aJIonatcn) eine überaus Iob= preifenbe Stesenfion meines Julian. . SBott: . ist ein Schreiben an Drewes vom 30." usw. frcilid) oI)ne meine S(^ulb. ^n 5>em ©eMd)t i[t ber befanntc . . mirb gut.rinnenuigen. unb bittet befc^eibentlit^ um ?ta(^fid)t unb ntögtit^ftc ^crabfpannung aller großer (Srroartungen.K.Julian'. Ihre vor." (XII. Band (Abgedruckt in II. trefflichen derts' Werke. das andere in den Historisch-Politischen Blättern eine ausgezeichnele Beurteihmg erfahren. auch in einem Briefe an Lebrecht Dreves vom 21. 892—896. .9ßa5 lange rcäbrt." selben: Ferner ein Brief vom 28. Der Julian" teren 1853. . (XIII. Januar 1854: „. April der Übersendung des Werkes. s.Emanncl Cicibel.COf) Aumerkungen. 165. an seine Braut enthaltene wiedergegeben (Brief 18^3.. bei Von späwurde daher wohl schon 1852 beendet.) Vgl. dazu den Brief des Buchhändlers Ferdinand 320 ff." Diese letzte Bemerkung „Scibct tft (vgl.) Schöningh in Paderborn vom 17.) Von vom sonstigen zeitgenössischen Urleilen sei das Emanuel Geibels in einem Brief 16." — Eine ausführliche Rezen- sion er. bis je^t sich bcr 3)ru(! deutet darauf seit hin. \\t aber in . erhalten: §iebei CompU- — mat^t aud) mein Julian in feinem (öolbiüämsi^cn fein nicnt. Vgl. den „Historisch-Politischen Blättern" 1853. Kr bot. A. . . XTI. oon ^aifcr Julian i>cm 3IBtrünniflcn. Januar: 3lu(^ ein gtii^eres ©ebicfit in mehreren Slomanjßn von mit. daß Zeit das Epos um den Januar schon Zeugnissen längerer im IDruck hcfand. XXXII.A. von denen das erstere in der Wiener Kirchenzeitung.." (H. Aus F. der vorhergenoi^ nit^t nannten Briefstelle üollenbet") 20. nod) nic^t fertig g^irucft. x\t 2cihet bis je^t .

von den zahlreichen außerdeutschen Behandlungen Ibsens Drama Kaiser und Galiläcr". aus dem Du nicht klug werden kannst. 192 ff. lands" erkannt werden konnten. aus dem 20. später Gutzkow sei ein Juliandrama. Plan eines Julianepos. (Ausführliche Zusammenstellung und Sichtung in R. die in der eben zitierten . stellungen sei Von den .. widersprechende Anschauungen und Gefühle weckende Gestalt des Julianus Apostata. 827 und Tagebüchern.. dessen Ideen in den Göttern GriechenSpäter plante Adam Müller. um sich i^o daran zu erfreuen. Hans Sachs. Völker um die vieldeutige. Mereschkowskis biographischer Julianroman. wie ich vs getan habe. Anmerkungen." . innerlicli aber tot und steinern . der Meistergesang. so liegt ihr doch eine tiefe echtpoetische Konzeption zugrunde. Für den mit ruhigem Verstände Herantretenden wird immer viel Wunderliches und manches Dunkle zurückbleiben und der Mangel heit läßt liistorischer Farlie und klassischer Gcsclilossenübrigens Fausta betrifft. Stuttgart und Tübingen Zusammenstellung fehlt. viel 19. ist. wie seine Eichendorft's „Julian" ist ein Glied in einer langen Kette von Dichtungen verschiedenster (wiitunKen. Jahr.Bd. Aus dem schließenden sein Jahrhudert Felix Dahns Julianballade und Juliau- roman erwähnt. Försters Abhandlung „Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit. Das (ledicht i.." Berlin 1887. Fr.).. S. am Ende nur ein täu. Gedichte von hundert Motte-Fouque I.") Die Bearbeitung des Stoffes durch Eichendorffs Zeitgenossen Fouque (Legende \on Kaiser Julianus dem Abtrünnigen. hat vermutlich einem Teil unseres* Gedichts als Vorbild cfcdient. 142): „Hur aiicli noch ein paar Worte über ICichcndorffs und durch romantisch . Was das Leben hereintretende Marmorbild. Von neueren .st durch man muß den Ton kennen und lieben und in junger Zeit in jener „niondbeglänzten Zaubernacht" niilgcbchwärmt haben. Baron de la 1816 S. ältesten Dar- die in der Kaiserchronik genannt. Zeiten. die Gesta Romanorum die späteren BehandSchillers lungen des Stoffes im Jesuitendrama.schendes Scheinleben hat. Sie ist nichts anders als drc plötzlich ins personifizierte Idee des alten Heidentums. sich nicht vvegläugnen. das bei allem l)lühcn(l- vcrlockenden Sinnenreiz doch Götter . Julian.

Severus. a.. der Vertreter der guten alten Zeit. was hier angedeutet zur sei. XV — XXV. in der Hauptidee auch schon Koch. Gregorti Nasians. der Kampf zwischen aus dem Gedanken der „Zauberei" und des Marmorbildes klingt und der.S\ Marcellini LL. Ideale vertritt. der treue Staatsdiener. dem Hauptvertreter der profanen kirchlichen dem Begründer der (Ammiani Gregor von Nazianz. und Gregor selbst oder Ob Eichendorff Ammian nur abgeleitete Quellen benutzt hat (worauf vielleicht die Berührungen auch mit anderen Überlieferungen zu deuten scheinen). Weschta. bestimmt zu . (Indem an die Geistlichen Gedichte".. verkörpern Julian und sein Gegenspieler der in der Frühzeit erfüllte: ilen Oktavian den Konflikt.) Elemente sind stofflich-motivisch in Am stärksten Eichendorffs weiterer Dichtung fest verankert. Werke vermutet Asmus. läßt sich nicht mit Sicherheit entscheiden. in seiner Jugendnovelle „Das Marmorbild".) in märchenhaften der . O. Zauberei im Herbste". tragen Erlebtes in sich. S. Sammlung von scheint. später vor allem die Komposition der Gedichte 1837. des unerschütterlichen seine Glaubens. Oktavian. reli- Neue Nahrung erhielt das Oftgeformte in seinen giös-moralischen Grundlagen durch Schiller und Calderon. Julian. (Zu den Be- ziehungen und gemeinsamen Quellen Asmus.ooQ Anmerkungen. Eichendorffs Dichtung hat zwei verschiedenen Kreisen an- gchörige Handlungen. — eine historisch- Die Motive der historibei schen Partien finden sich hauptsächlich z\mmianus MarJulianüberliefeJuliantradition. die ineinandergreifen legendarische und eine märchenhafte. Die drei männlichen Gestalten der Diclitung. dem Dichter unbewußt. cellinus. Die (Eichendorffs Kenntnis Julianischer a. Einzelheiten weisen dann auch auf Kenntnis der Ideen Julianischer Werke selbst hin. XVIII. rung. Während Severus. die schon eine Überwindung des Weltlichen im Glauben bedeuten. 645. einen Kampf. Oratt.) Auf einzelne Berührungen mit anderen Quellen wird im Laufe der folgenden Anmerkungen hingewiesen werden. und bei . die Romanzen angereiht werden mit ihrer Idee der Verlockuncr iu haben . Lebens und seiner Teil seines Dichtung Weltlichkeit und Glauben. IV. Züge des gealterten Dichters einen trägt. vergl. V. VII.

. die Ausführungen von Asmus. nach denen Julian zurückverlangt. 651. der auf die Zeit des Kölner Erzbischofsstreites „Julian" hinweist. der zeitweiligen Abkehr vom Glauben. nach der sinnenfrohen Ze't des ausgehenden Die Götter. dem neuerlichen Durchringen v. das von antijulianischen Ge- danken getragen ist. I fif.) im Julian" denkt.n als diesem Glauben.l (vgl. Kulturkritik ist. um die alten Götter fast dieselben Worte gebraucht wohl. die die schwereren gegenständlichen Romanzen den rein lyrischen Abteilungen nachsetzte. den der Mensch bereits sicher besessen - der sieghafte Ab. und worin in Wahrheit der Dichter. wozu noch Zwiespältigkeit in der Vorführung zweier Hauptpersonen tritt. hinter denen Zeitpolemik. wie ein Gedicht aus dem Marmorbild. Die aus jener Stimmung geflossene unwillkürliche Identifizierung des Sympathie. und. Die Unruhe der Form mag die dieser innern Ungeklärtheit begründet sein. blicken. Hier ist vielleicht ein Bindeglied zu erJugend belebten. 829 Zauber.Anmerkunge n. sind dieselben. im späteren Gedicht „Lucius". (Vgl. das Idyll von Lubowitz. ja Dichters mit Julian steht widerspruchsvoll in dem Gedichte. wenn man an den neuerlich erwachten Konflikt als sein eigener Prophet erwiesen hat. das den vollen Sieg des Christentums. in wie Schlußstücke andeuten.'^chluß der Geistlichen Gedichte — und wieder verloren hatte. deren Statuen in Eichendorflfs Schilderungen die Gärten der Adelsschlösser seiner Jahrhunderts. Guiscard"). Venus. vielleicht durch (Siehe Uhlands und S. Neptun. Sünde. wohl auch im Dichter in selbst. Gesängen.) Anastasius Grüns. Diana. rS. Die einer solchen Stimmung wiedererlebten Lobpreisungen heidnischer Sinnenfreiheit können vielleicht gestützt sein durch die früher oft geäußerte. Asmus . in So erklärt sich auch an dieser Stelle das Selbstplagiat. sich Schon daß Julians Klage . und in der Zeit der Erinnerungen stark gewordene Sehnsucht nach dem entschwundenen Jugcndparadics die Szenerie in „Robert un. Dies ist die tiefere Bedeutung der scheinbar nach traditionellem Grundsatz getroffenen Anordnung.) als Zeit der ersten Anregung zum erst Der Zwiespalt schwindet bedeutet. Romanzen vermittelt. Der Gebrauch der Nibelungenstrophe in einigen V. lehrt Kampf sein der Jugend im Gealterten noch daß dieser innere einmal ausgebrochen muß.

war). Julians Erscheinung ist vom Dichter idealisiert S. . (Vgl. Misopogon. aucli GefFck n 33^^- Ainniian. Orat. a quo iam pridem occulte dcsciuerat impcdiente. Marc. Amm. 19. feriariim die 4'rclesiatn. gab er vor. !^larc. Leipzig scliildert 1908. V. von Asnius: Kaiser Julians philosophische Werke.utque omncs millo Cliri.und Redekunst 5. XXII.) Ammianus XVI. Als Philosophen- Gregor von Nazianz.) am Rhein. 8 ff.) ^^- Hertlein. herausgegeben — Nazianz. ferner das XVII. Flavius Claudius Julianus. favorem inliceret. 14. die Schilderung seines vernachlässigten Äußern im Misopogon S. progressus in iiumine orato discessit. Ammianus Marcel Während V. Julians Jünglingsjahre waren von Studien. sollemnilcr <lie quem celebrantes menss eoru)i: Januario Chrisliani Ephiphania dictitant. JNiarc. wurde im Die Geschiclite seiner gel)oren. Anmerkungen. Geffckeu. V2.) vgl. von ihn Seine philosophischen übersetzt Werke sind herausgegeben freund S. den. 27 ff. und er V. ad et ul haec interim celarentur. 465. sein Studium der Philosophie. Die Feldzüge gegen die Germanen schildert vgl. fiühen Jugend kommt für die vorliegende Dichtung nicht in Mai 332 in Konstantinopel Betracht. besonPhilosophie ausgefüllt ders von dem Studium i. 14 und Julians von Hertlcin. Ferner Gregor vom (Vgl. Den Philosoplienbart trug Julian selbst des Constantius regte damit am Hof und später in Antiochia Spott. neuplatonischer (Über vgl. Buch. XVII. 11. besonders den Sieg bei Argentoratum (357) XVI. 21 ff. o^in \'." Zuneigung aller (. Nur eine spätere Stelle weist auf Julians Kindheit ohne sich jedoch ff. Sohn des Julius Constan- tius (der ein Halbbruder Konstantins des Gr. zu V.»hne („Damit er' aber Widerspruch gewinne. XLIII. Amm. . 435. adhacrcrc ciiltui ^liano ßngebal. (Vgl. seines dritten Feldzuges gegen die Germanen hatte Julian seinen Regierungssitz in Paris aufgeschlagen. -zurück. S. sui . 1875 7'^'. XVI.) auf historische Grundlage zu stützen (Vgl. 420 Sielie ferner die folgende Anmerkung. 435 u... 47. Leipzig. Julian wurde 355 zum Cäsar erhoben Legionen und erhielt <hirch Constantius den Oberbefehl über die linus. XXII. 28. 21 usw. 2: . XXI. der Dicht.

ed.) Spannheim..Der Romantiker auf dem Thron der V. contra Julian. ä(fivxe.. 77 In seiner Schrift gegen die Christen Religion eine Religion der Gräber." („. Str:uiß.) die drohenden Unruhen Truppen an Julian (\'. 57 ff. VL P. verließ er dieselbe. . opcra et Cyrilli Ezecli. Juliani imperatoris lihrorum {rov vexqöv). . Marc.t die lockere Episode V. daß sie die twv 'lovdalon' ewigen Götter verlassend zu d-sov^.. Während Julian im Jalire j6o in Paris über- winterte. 505 V.I94 D. erhielt er von Constantius den Befehl.. einem so trennen liebreiclien da ein widriges Geschick sie gleichzeitig von Feldherrn und dem Lande ihrer Geburt nannte sollte. enthaltenen Gedanken in ff.) Neumann.'. cken S.ltl und dem toten Christus ferner woxe toi. 22.] In der diciiterischcn Darstellung ii. einem toten Juden übergingen. 81 Des Cäsars Kl:«ge um die vergangene Gotterherr- . und sprach von einem Kultus der Grabstätten.\mm. 55. V.- der folgenden alon-iovi . daselbst auch über Die Anhänglichkeit der im Ilcer. Juliana imp. „Toten" Julian die christliche contra Christianos qua. . fortuna quaedam inclemens talibus dispararet. Fr. 71 f. .AnmerkuDgcn. Das l\-st ist hier der Dankgottesdienst bei der Rückkehr des Siegers. p. und deshalb besuchte er an einem Festtage. quod cos Teil seiner /ur Hilfe zu senden. ihm den besten Mannschaft nach dem neuerlich bedrohten Orient (. in den Bau der Erzählung eingefügt. Christus nennt er den Vgl. 4. Januar 361. richtet hatte.") ff.'" . Der Niederschlag der findet sich in 77 ff. Der Gegensatz zwischen den lebendigen in . von dem er schon longo ah war Jedoch sollte dies einstweikn verheimlicht werden. alten G(ittern Stelle: . 199. L. XX. ^31 liciinlicli Christermnn gefallen anzuiiäiitjcn. et moderato rectore et terris geni- so doppelt schmerzlich war der Ab- schied für sie." Alex. den die Christen im Januar unter dem Namen der Epiphanien begehen. Siehe auch D. -C"äsaren" S..qui dolores duplici susl>ensi discesserunt et maesti. . HEiaßtirai rsxgöv" (. . . die Kirche derselben und naciidem er das feierliche Gebet ve: Siehe Geff[6. „Lucius" V.supcrsiint. herausgegeben von Leipzig 1880.) ist an derselben Stelle betont: . ff.

Vgl. wie man gewöhnlich den Schutzgeist des . . gung innerhalb desselben Werkes ist charakteristisch für das clenen die Linie des Gedichts so wechselnde Sympathisieren des Dichters mit seinen Helden. V. 89 nierkung. Staats abbildet fordert habe. Ammianus Marcellinus berichtet (XX. Vgl. Vgl.\n- V. T. 5). dem Julian in der Nacht vor seiner Ausrufung zum Augustus . . und die . eiupere discidium. das schwankend und uneinheitlich macht. Die Bewunderung der entschwundenen heid„Freigeisterei der Leidenschaft". V. V. auch die AnmerJulianepos enthalten. ff. enthält Anklänge an Schillers „Götter Griechenlands"^ „Kampf" und d.. 648. 91. kraftvollen Vgl. V. knng zu V. XX.oqo lichkeit Anmerkungen. („.) und in mahnenden V/orten Aufnahme ge- — In der Dichtung verfließt die Erscheinung der Roma mit der Gestalt der Venus. V. . Amm. Anmerkung zu Zeit. 4. 7. Anmerkung zu V. incitatisqiie ut quemquc inspcrata . Brentanos „Romanzen vom durch seine Rosenkranze". die aus einer julianischen Stimmung des Dichters hervorgegangen sind und Ideen zu einem von ihm geplanten (Asmus S. V. in aperturn anitnis. die aus dem Jugendmärchen „Das Marmorbild" stammt und z. 113 ff." quietem aliquem visum. 428. „Götterdämmerung" 2. 121 flf. V. 149 Ausrufung 4: zum Kaiser Tiuppen an.Die Ruinen des Campo vaccino in Rom" u. ä. . daß per . „Auf meines Kindes Tod" alten. der Genius des Staates im Traum erschienen sei. der hier der Vertreter der nun wieder altgewor- Eine solche Bildübertrachristlichen Überzeugung ist. 1091 wo das Bild des Löwen auf Scverus über- tragen wird. Julians sich in f.. ut forrnari genius puhliciis solef . zu V. — . . 269 fT. an den nischen Welt auch in Goethes „Braut von Korintii". f. Das Ringmotiv Vgl. 2S7. schließt ungefähr an die historische Darstellung „nocte tiero coeptante. 1087. loi Das Symbol der f. 112 ff. Ferner zu „Lucius" V. neu angeregt ist durch Calderonsche Allegorien des Heidentums und der Sinnlichkeit. II f. in Grülparzcrs .) Vgl. aber auch die V. Marc.eine Erscheinung.c „Resignation". 37 ff..

oder KopfDagegen wendete er ein. . einstimmigem Zuruf wurde stellte Man er als Augustus begrüßt nun auf einen Schild. . mußten Tag wurde. pulerunt. wie ihn das Fußvolk zu führen pflegt. ohne daß ein Einziger stille blieb. noii . griffen sich sie dem unverhofften Vorfall betroffen zu den Waffen. et spatiis eins copiam quisquam pcriienirct. . — g id) e IIb rf (5ebid)tc. . uxoris colli atispiciis poscebatur. Augustum appc- luuere conscnsione firmissima et . congruere aptari muliebri mundo. Allein auch dieses verwarf er als un- anständig. .") f . ihn sehen zu lassen. Pferdeschmuck ein um . daß er sich ihnen warten. iubcba- tur . primis adseuerarct. . batur. id quoque tiirpe esse Maurus nomine („Aber mit Ein- qitidam abstractum sibi torquem quo ut draconarius ute. besetzte denselben rief rings herum. exspectareque coacti. sed . mit gräuverlangte lichem Geschrei den Julian zum Augustus zeigen aus und sollte: sie mit Ungestüm. endlich ließ er sich bewegen. damit niemand entrinnen könne. vorzu- Bei seinem Anblick erneuerte sich das Getöse und mit . ein Diadem . capiti Juliani inposuit conüdcntcr tritt . ne ad euadendi res dJflictabat. cum '. rief ihn. . und so faßte sich endlich ein gewisser Maurus . diadema proferre.Anmerkungen. zum Kaiser aus und forderte ihn auf. quo dum lux promicaret. begehrte man etwas von dem schmuck seiner Gemahlin. . fremituquc ingenii onines petiuerunt palatium. die Anwendung von Weiberputz möchte nicht die beste Vorbedeutung für einen Regenten sein. Auf seine Versicherung. dem Julian um das Haupt. nullo silcnte. snblatius cminens. equi falera quaerebatur. ad tcla conticrliintitr et maniis. und die ganze Schar begab unter wildem Lärm nach dem Pallast. . bis es treten. so wie jeder von wurde. 833 ambitis. . inpositusque scuto pedestri. eoque adürmante. Jiorrendis chiinoribus concrepabant." der Nacht brach der Aufstand offen unter ihnen [den für in den Orientzug bestimmten Kriegern] aus: der Aufregimg der Gemüter. und so sah man sich nach einem zu haben. • Herz und wand die Kette. Die anfängliche Weigerung 53. cum ad sc prodirc dcstinatus adigentrs. ncgansque uel capitis umquam habuissc. . hob ihn in die Höhe. die er als Fahnenträger am Hals hatte. . Augustus renuntiatus. Augustum Juliamim . . tandem progredi con- uiso iterata magnitudine sonus. ein solches nie gehabt Hals.

während ich durch Bitten ihre („. fällt. cherlei V." daß sie. Siehe die Anmerkung zu V. 8. die durch den Tod des Constantius ein Ende fand. und fühlte sich dadurch in seinem Eifer bestärkt. nach Rede maximoque in contentionis fragore. . die in diese Caesar adsentire coactus das sich Getümmel. ist an anderer Stelle der Dichtung eingefügt. zu wiederholten Malen heftig gegen mich anliefen und mir geradezu den Tod drohten. paßt nicht in Entwicklung und der Eichendorffschen klingt Tempo Szene. bereits . seine Zustimmung zu geben. daß der 'Jod des Constantius nahe bevorstehe. Eine Reminiszenz an das ältere Gedicht „Waffen- stillstand der Nacht'". . 137 ff. In der Geschichte die Belagerung von Aquileia durch Julian. .. Das Gewaltsame der Ausrufung nach: zu allerdings die stark darin Vers der 128 vergleiche Julians: man . Gesangs und dem Zug gegen Constantius. zu V. V. 8 ff. sich 2>2> Siehe Anmerkung nachdem er ff- Julian trat im Juli 361 seinen Zug zum Bruch mit dem Kaiser entschlossen hatte und offen zum heidnischen Kult übergetreten war. Anfang des IV.) Die Episode von Julians Anwesenheit beim christlichen Epiphanienfeste. .'') V. Vorzeichen und aus XXT. XXI. .^ Anmerkungen. 56. 145 ff. . intentarent. Zeit die an.oo. ihm mit einem Angriff zuvorzu- kommen. 135 f. 2 wird erzählt." und unter dem lautesten Drohungen und Schmähredcn mischten. Schilderung des Lärms („. Die zwischen der Ausrufung Julians zum Augustus am Ende des III. XX. Julians samt den beschwichtigenden Reden. (Vgl. werden in der dichterischen Darstellung übergangen. Amm. liegenden vorbereitenden und vermittelnden Ereignisse. als er sich einmal zur Ruhe begeben. Nach Amm. Marc. . die die historische Darstellung einschiebt. Marc. (Siehe Geffcken S. probrosis contiiciis tnixto^ est. i Träumen zog Julian aus manden Schluß..) V. instanter mortem contignis adsultibus. Hartnäckigkeit zu überwältigen suchte. pertinaciam conahar. 133 ff. daß Julian schon früher.. XXI. in dem spätem Bericht Julians an Conut qnoniam precibus uincere stantius über jene Vorfälle: „. um Mitternacht eine glänzende .") Ferner XX. sah sich Julian genötigt. 156.

3). ist in seiner — — vielen Gestalten aus der Antike wie aus christlichen Zeiten ver breitet. . daß Brentano ihm fast zwei Stunden lang in einem fort de»i Die Ringgeschichte. Julian 3. an die Begrüßung Macbeths durcli die Hexen — Das in Motiv wiederholt V.: November V. auch und Weschta. Lucius" V. es ist der Vcrlobungsring der Göttin Venus. der besonders auf die . 169 ff. 257. am 361. II. 159. f. Od. 152: 2... Hyperion die 20: . Plan zu seinen Romanzen erzählt habe.. Don bett ftillcn ©eifterblidcn. W. ii8. 277 ff. nachdem er auf dem Zug gegen im Kilikischen Mopsukrene schwer erkrankt war. i.Da die erlöschende GestnU in noch einen Augenblick vor meinem Auge zückte und dann Nacht verschied" u. 149 f. N. Als Anbeter des Helios bekennt sich Julian beSein von der sonders in seiner Oratio IV' in regem solem". Die Wandlungen der Sage behandelt M.. Hesse. 2. D. Brentano.) V. ö. der Vorgeschichte zu den Romanzen" verwendet. steckt seinen (Rom. 3Ütfte.Monumenta germaniae historica" des Wilhelmus MalmesburiKoch. S. Vgl. — Zu den Prophezeiungen auch Liban. ensis hinweist.. 1784. März 1810) hatte Eichendorff notiert. Ciestult erschienen sei. V. bei Klopstock. umgelautete Nebenform zu zuckte. ihm in Viersen tius vorhergesagt habe. 53* . (Sanders. orat. Am Morgen findet er einen anderen Ring an Kosme Im Hand. 170. S. 417). 156.) Max Morris. Constantius starb. Das Die Verlobten (Zeitschrift für vergl. güclen. S. Brentano hat das Ringinotiv Vgl. i ff.. Leipzig. „Den zückenden Blitzstrahl' . V. 13. die 835 das Ende des Constanvgl. oder bei Hölderlin. B. Tagebuch der Frühzeit (3. . der eingeklemmte Finger hindert ihn. seinen Ring wiederzunehmen. „Lucius" Y. — . Die Form der Prophezeiung erinnert (I. 1055 . 675 ff. Sic au5 bcr Corfen ©lorie naä) i^m . Heiratsversprechen und Literaturgeschichte I. sich in . Landau.Anmerkungen. wie sie Brentano und nach seinem Vorbilde damals Wilhelm v Eichendorff in seiner „Zauberischen Venus" behandelte. Vgl. herausgegeben von ff. V. 193. XVIII. 6 Ring der Venusstatue an. F. vom Rosenkranz von Cl.

106. Marc. ferner Amm. IV. IL Teil: . daß (Socrates. 4. ff. los milites carnis distentiore sagina. 21. neuer Alexander. potusqtie aviditate corrupti. die taphios Juliani". p. vom Sonnengotte C. Julians oojieq Orat. in Wo kriegrisch frohen Tönen Kaiser Julianus herzieht." Wieder ein Anklang an 11 f. — .. V. Kühn nach 2v09 f. auf die Straßen. — Vgl. (Von Zeus. tauros aliquotiens immolando centenos. Bis zu Indiens reichen Strömen. Hist. dort auf. umeris inpositi transenntiwn. 149 V. . Epier sich Alexander zum Vorbild gewählt hatte.. welcher zugleich Helios der p. der Perser Pracht zu löschen. .) — Vgl. dieses Gedichtes. (Siehe Geffcken S. Julian Seele soll geglaubt haben. Libanius berichtet dagegen. . 237 Über die Wiederherstellung des Opferdienstes durch Julian vgl.. deren Bewohner sich wegen ihrer Spottlust und ihrer Vergnügungssucht eines wenig guten Rufes erfreuten. "Hhog. 233 362 — 363. reo vo/niCofisvoj ist. XXII. nicht verschieden ist.oog Anmerkungen.) Julian hielt sich Anmerkung ff.. V." adeo ut in dies paene singu. Amm. et in numeros varii pecoris greges . Der neuplatonische Synkretismus. tibi vindicandis potius ex quam cedendis com'iviis . I. Die Stadt Antiochia.) Ähnlich daselbst 136 A. 149 C: vjio fiijdsv Aibg — ^AjiöXXwvi. V. . per plat-^as publicis aedibus. des Eichendorffsches Gebetes an Helios durch. eccl. in erster Linie einflußtes theologisches von Jamblichos beSystem schimmert an einzelnen Stelle« Vgl. Um Daß Er V. 'HUov diarpsgeiv. 12: Hostiarum sanguine plurimo aras crebritate nimia perfundebat. victitantcs tncullins.. ehe er den persischen Feldzug begann. Dem Apollon. 178 eoilv 6 ff. 609. XXII. Götterdämmerung" 2.. er. allein hochherrlich siegreich.) (. in regem solcm. daß durch Seelen- wanderung Alexanders des Großen in ihm wohne. Marc. herausgegeben von Reiske. Götterart geböte. — 11. Opp. Füuques Legende. III. 196 ff.T^ib. Alexandrinischen Schule. die zu V. Vgl.

8. oscinumque augn- omniuni ßdes. auf den Scjuiltern der Vorübergehenden über dio Straßen in ihre Quartiere geschleppt wurden. von .. 22.) Auch Gregor von . 337 Petulant'^s ad sua . XI. daß dort alles Schändliche erlaubt sei. . im Flug derselben und anderen Vorzeichen wurde. F. iKdiilgehant. 235 ff. Johannes lenones et prodiictrices mulierChrysostomus spricht von („In sanctain culae et impurissimorum Iwmumtn colluvies. XXII." portarentur. Plist.." si reperiri. wenn sie irgend zu finden wäre. aus den öffentlichen Tempeln und von den Gelagen daselbst. Wahrheit. augebantur autem caerimoniarwn ritus scitari . usqtinm posset. Amm. Reiske. gesucht. . . Pro Aristopha>ie. ante ovmes et mmodice riorunt et Celtac . et et extispicia non nunquam futura pandentia. Reizen des Ortes berichtet Libanius orat. affcctalo („Des Blutes der Opfertiere. mulier culae" . ferner Gregor von Nazianz I. wiedereingeführten Tlieodoretus. dazu noch unzahlige so daß fast jeden Tag seine Soldaten. infolge sich der Fleischmast ein unordentliches Leben führten und zum Trunk verleiten ließen. Ammianus V. 446). Kultus berichtet ausführlich III. . . Marc. Der Hain der Daphne war ein berühmter Zypres- Von den und Lorbeerhain in der Nähe von Antiochia.ig AffQoöhtjQ i^ovoiay ^= in der Macht der Venus (Lib. . Libanius „Epitaphios Juliani" Marcellinus an zahlreichen anderen Stellen. sen- V. diversoria .Anmerkungen. . die andere Tiere er die Altäre der Götter überschüttete. Oratio IV. 14 nennt sie . heidnischen eccl." Babylant contra Juliamim et gentiles" 14. wo er sagt. 261 ff. XLV. Vgl. Die Überlieferung erwähnt das Gefolge von Dirnen bei den Opferfesten und Prozessionen in Antiochia. varietate quaerebatur. 255. .. vgl. mit dem war zu viel: oft ließ er hundert Ochsen auf einmal schlachten. . dagegen orat.. herausgegeben . 564. vorzüglich die . . indem man auf die mannigfaltigsten Versuche verfiel. 23. . .. oracidorum perniitlebantur responsa. . die folgende Anmerkung.." „Auch wurden die gottesdienstman erlaubte die Zeremonien übermäßig vermehrt lichen ini Orakel zu befragen und in den Eingeweiden zu forschen Gesang der Vögel. I. .'') Über den Petulanten und Kelten . Libanius V. die man mehr hcätte verbieten als gestatten sollen.

vgl. . feiner in der Schrift „Die heilige Hedwig" H. 4. 657) eine Pole- mik Eichendorfifs gegen das Prinzip der . . Fleisches. 275 des f. Mit der neuerlichen Umwandlung des Namens in „Faustma" V. erblicken. Sie — Auf in Andringen ihren des der gegen ihre Leidenschaften gleichgültig war. .. — scher Grundlage ruhen. wie es besonders in Faustdichtungen der Zeit zum Ausdruck kam. V. will Asmus (S. Hier greift Zeitsatire ein. wurde Tempeln den Attributen der Juno. 269 ff. Gegen die Emanzipation des Fleisches wendet ff. Jlist. welche in ihrem Roman Gräfin Faustina" (1841) ein weibliches Pendant zum Faust gezeichnet liatte.) Die Ähnlich- keit mit der Eichendorffschen Gestalt auffallend.lug. . ^. . an denen Julian in Gesellvon Dirnen teilnahm. In dem Namen Fausta. auch . den der weibliche Dämon an dieser Stelle des Epos erhält.) Die Schilderung ist hier von Schillers „Götter V. er- klärte sie der n)it Senat zur Göttin. durch ihre Leidenschaften ver- rufene Gemahlin des Kaisers Kaisers. jungen — Die Emanzipation Deutschland. ein Schlagwort des.K. glcifd). J. .Das Incognito" (Weicliberger) 3>ann ge^fs Hnauf^altfam fort an^ Cmanäipieicn: Subcn. Venus imd Ceres verelirt. 22. schaft Nazianz schildert Opfermahlzeiten.XXI. . 3ßeib unb Stationen . Siehe Gibbon..^o gut auf histori. 1052 wende sich Eichendorff gegen die Dichterin Hahn-Hahn. Griechenlands" beeinflußt. Faustina ist in der Geschichte die wegen ihrer Schönheit gefeierte. X. 283 romanze. von Heine geprägt. A. sich Eichendorff 134. 60 f. (Dio C^assius. Der Name Faustina kann aber eben. Fausta mit ihrem Gefolge von Rittern erinnert an die „Wunderliche Prinzessin".schrankenlosen Sub- jektivität. (Oratio V. 287. Es herrscht auch in diesem sechsten Gesänge der Rhythmus der hispanisierenden JugendV.^^' — Vgl." V. Markus. Um ihn springen rasende Mänaden. History of — Ihe decline and fall of the Roman Empire ist I.: „Faun und Satyr taumeln ihm [Bacchos] voran.coQ Anmerkungen. V.

FlJmberge. Herzog von der Normandie) 120 „a Anette von Droste. der Lärmen wuchs von Minute zu Minute". Wer den Flamberg schwingen (D. die wilde Diana in der im . 283 ff. willig beschäftigt war mut403 (Der Pokal): „Leopold den Lärmen zu vergrößern". 237 in den Lärmen 21: Tageslichts ..Letzten Helden von „DichNovelle „Die Entführung". . W. . . Jugenddramen (Robert. die spanische Gräfin Juana in ter und ihre Gesellen". am ähnlichsten die Gräfin Vgl. . gilt es den Dichtern überhaupt für ein flammendes wofür aber die V» altfr. und zitiert Herwegh Daß man sie wieder zücke Die Flamberg' allzumal.Minung und Gegenwart". . Körner 1104: „Stoßt mit an. —" („Eitelkeiten dem . auch zu V. gewöhnlich in der Schreibung „Flamberg"." Immermann. kann!" 1711) Sanders (D. I. ö.sc. 6 6pt^' uni» fi^Ic nur bcn äßi^ V. das Novellentitel: ma. des Renaids Garg.Szene. B. 839 Rominta Der Pausta verwandte Frauengestaltcn sind z. Ö5 . 4.) des . (Nach i." Wort in „Meierbeths Glück und Ende" 1828. Grillparzer. 319. 454) erklärt frz. bald Floherge „Flamberg. vgl. • Froherge. II V. III. 24: die Flanken bergende Seitengewehr.. Gedichte bald steht geben. In der Schreibung „Flamberg" steht das barden. Tartschcn. Vgl. . . 5 . „Des Kaisers Großkarle oriflambe. Marienburg". 9Itd)t5. S. 117 heute flamberge und solche flammklingen und wurmstecher" Schwert. B. Bd. . Eichendorflfs Carmen. HelleHeine B. ßätmen um 26. V.) der Name eines Heldenschwerts. Vgl.Anmerkungen. Werke 1886 IV. Romana in in „. Die Judenbuche. W. . Schri. 342. Flamberge (f. Mann für Mann." „Die alten Pickelhauben. .^"- ten 1828.) als das i. . Münchhausen Tieck. 4.. . oder „Flamberge" (fem. 317. der Lärmen im Hause . mein gutes Schwert". das Gedicht „An V. Aimon B 4b . 93iel ist älterer Gebrauch. • sündigen Busen") Bd. . Shakespeares Lustspiel. .. 140. Goethe . glammbetg. B." u.

. . „Libertas und ihre Freier''. 343..: fidO Anmerkungen. Lenkte damals seinen goldnen Helios V. 428. In der Novelle „Das Schloß Dürande" sagt der alte (>raf von dem Ivcvolutionär Renald: „Gin fcl)i3ner 2i5lDC. V. steht die Kritik der revolutionären Kräfte der Variation desselben Bildes: der Löwe mit der blutigen Mähne. toie Cr in ti« aJiä^nen f^üttelt ^''gl. 12). zu V. unhistoriscli. 5. wird in — Im dritten Gedicht „Lucius" kehrt das Bild in der Rede des Titelhelden wieder. 420 V. Vgl. das ist vom Übel. König von Pcrsien (309 — 380). Vgl.5 i. 2. Vgl. Matth. der seinerseits die alte vaterländische Gesinnung vertritt. i/fF. in stiller Wagen Majestät. „Wo jetzt nur . 414. Seelenlos ein Feuerball sich dreht. V." Hamlet. Das Bild des wunden Löwen „Robert und Guiscard" vom alten Clairmont gebraucht. auch zu V. zu V. 409. sondern durch langen Dienst an in Mäßigung gewöhnt war. dem Apostaten V. Sapor IL." V. manen erwähnt Ammianus Marcellinus Julians Unterfeldherrn S e V e r u s (XVI. das Leben rettet und dafür L^ndank erntet. Gregor von Nazianz erzählt von einem Christen. . Bild und Gedanken V. 407 f. 19. nein. 645. Standes. (Oratio IV. 807 ff. siehe Asmus loi S. 11. 837. Im Gegensatz zur V'erherrlichung der Zeit uml Gesinnung. Ev. 425 der Severus' Rolle ist als Erzieher oder väterlicher Freund des Knaben Julian ff. — icenn |ie nur ni^t [o blutig rcären!" auch zu V.und nationalem Bewußtsein im Wesen des Dichters wider. ja. im politisch gefärbten der des alten Standes ist. ist. 477. 411. Vgl. der Große. wie Severus im religiösen Gedicht der Vertreter des alten Glaubens. In dieser Bildübertragung spiegelt sich die Synthese von Glaubens-.T. In der Darstellung der Kämpfe gegen die GerV. 343. . Er nennt ihn einen Mann.) f. V. was drüber fi'. nein. der weder zanksüchtig noch anmaßend.Die Götter Griechenlands" V. „Eure Rede aber sei: Ja. Vgl. V. der. 2. die Eichendorff vertritt. 123.

besonders volksmäßig. dessen man die Christen be Nacii schuldigte. V. \\ 1431-) . 502. und Kirche schändenden Jakobinern ist die Vorstufe dtn Kreuz Es ist dasselbe in verschiedener Eindieser Partie des Julian. Heliopolis. 86—87. mehrfach neubefruchtet wurde. Gesänge können aber auch durch die Quellen neu angeGregor von Nazianz erzählt von der Proregt worden sein. (D. i. nämlich soweit sie religionsfeindSiehe auch die einlich waren. -fränk. 20 über Julians ersetzt." Rein. Gaza. Jahrhunderts. Vgl. W. I44> 50i. Nd. „Sic kniet sich auf ein Marmorstein..Anmerkunge n. fanierung der Kirchen in . — Z.) für Nach den Ammianus Brand des Marc. schon früh. W." i^ 596.: „Reinke kniede sik tor erden dale Vor den Konnink. wurde eine Christusstatue durch das Bild (Siehe V. Volk. Vielleicht kann hier auch die Sozomenos V. 480 ff. B. Vos 4262. derselben Anregung hat sich wahrscheinlich das Bild vom Todesschiff In im Gedicht „Schiffergruß" teilweise geformt. in Eichendorffs Übersetzung der „Autos sacramenlales" S. B. 438) Aus Schiff der Kirche" wieder. hervorgerufen durch die die gleiche gegenrevolutionäre durch die bewegenden Kräfte in der ersten Gesinnung. VI. (Sozom. wurden zur Vergeltung Tempels des daphnäischen Apoll. V. — Aus der Oberpfalz 2.sl. 49^4^-) Vgl. XXII. 520 ff. Gedicht und Epos Man kann auch an das Schiff der PoetiscJicn im satirischen Märchen „Krieg den Philistern" erinnern.) V. 13 {Orat. Knien wird zuweilen reflexiv gebraucht. . Difurth. wohl auch hd. W. kleidung. Arcthusia durch Julian. IV." Schönwcrth.\lexandria. Die Ereignisse im Worte leitenden VI. 17. christliche Heiligtümer zerstört und verbrannt.s (Siehe II. auch Sozom. Dasselbe erscheint im Gedicht von 1848 „Da. zu „Robert und Guiscard". Ein Calderonisches Motiv. die ähnliche Warnung vor dem Steuermann. Hälfte des 19. 541. S. 218. 841 Das Gedicht „Die stille Gemeinde" (1835) mit V. Bd. 175. V. Zerstörung von Märtyrerkirchen. 309.^Er kniete sich hin vor die Sterbende. V. 21 kondie Wiedereinführung der alten Feldzeichen an Stelle des slantinischen Kreuzes erwähnt werden.

653 ff. ist das Geschlecht des Wortes. B.Schild 44. Das Motiv des Zweikampfs im VgT. begleiten ihn auf ihn. 563 den Perserkrieg. 424 ff. die deinem Leben galten." (D. V. bo^ ?la^t (ingt. . 643 ff. 57 ff): (ic-dichte- .. . Stieler verzeichnet Schilde" auch „die Schilder". 671 —680. W. .) V. Verlorene V.. 905. worin der König auf das Wohl der Götter trinkt. Eine durchgreifende. Sd)ilb. 11 Entlehnung aus dem Gedicht f. 413 bezeugt mascu- und neutrales Geschlecht..) ff. 42b mit der Aufschrift. W. das neutrum mit Vgl.. hinweg. V. Quellen . Penthesilea 8: wirft das Schwert das hinweg. den boghen..g^2 V. Steinbach neben der Pluralform . 99: „Ajas.Der zauberische Spielniann" (V. 480: „Das Schild des Achilles". IX. 2: da wir dir standen wie Mauren. XVI. zu „Lucius" V. Bei Gregor von Nazianz treiben die in Abtrünnigen V.die 2. 719 ff. Plural Schilder im Sinne von scutum. hält „(Achill) sem Schild". 616. Wie der Schluß des motivverwandten ." Goethe . V. (S. dem . 576 V. Kleist. it. Schiller. der den Julian tötet. auffingen wie Schilder die Hiebe. Eine Liebe". Gesänge gestaltet. Offenbar unter dem Einfluß der Szene in Calderons „Balthasars Nachtmahl".) V. Eichendorffs Übersetzung S. 707 ff. darin V. \'l. (Severus. 5. Wr 693^ — 702 |: in H^ 3auberei ber gauftine in ?iad)t. Der Zweikampf zwischen dem Manne und dem als Ritter verkleideten Weib auch im Drama „Der letzte Held von Marienburg" IV." Bei Schiller: Lübben lines 4. W. Ähnlich fährt aus dem Becher der Sünde in Calderons „Der Sünde Zauberei" (S. Sohn des Oileus. 652. und zu Lucius" V. vgl. . 278) eine Flamme empor. vereinzelt begegnet es schon früh als neutrum in nd. mein ruacfies ist. meinem Julian: Das 2ieb.breck dat hörne. Dämonen doi7 dem Marsche nochmals und kämpfen für ff. allgemeine Bedeutungstrennung zwischen „der Schild" und „das Schild" Vielfach begegnet findet in der klassischen Periodeaiiicht statt. älteren das genieingermanisch in Sprachen durchaus männlich. 161. 555. Räuber 5. Lessing 6... 91b. dat schilt. Anmerkungen. 2lu5 :! Bl.

und V. nist der Hornissel zerstören soll. . Anmerkungen. Anmerkung. nihd. daß sie nicht auch durch die gesegneten Saaten wüte. 738. Im näcliölen Zusaminenhang steht die Verlockung durch Fausta mit dem Motiv der Romanze „Der Gefangene". 'l'ri- 8609: „si lesent an T. ^ zu Nest. 205 Se^t fonnt' T)a5 tuar bcr T)o6) bas 5RcbenIaub \d}on fc^en: tieine ^aum. genistr. fc^Iüpft' crf^rocfen vgl. 1 1 nstande daz ein swalwe ze Irlande von kurnewäle kaeme. 38. Gedicht „Götterdämmerung" 2." der Schiller II.FJalthasars . Dieselbe Stelle lehnt sich wieder an das ältere V. Vgl. . s. er burc^ „Lucius" V. ©arten unb bie üaube. Gin galt' umfreift' ha^ Da^ anftatt bcr laube.. fremb unb anbers ^eute aus. — Ähnlich ist die Situation. 17: „Wer kann Flamme befehlen.. Gin S^Iänglein (Geistliche Gedichte) V. 29 ff. 96. mc^r weiter fingen 9lings im ^einiltd) tü^len ©runbc Oktaviaiis SBat's üor ßicbe feltg ftill. ein ze ir frouwen här da naeme. — die l'bcrselzung von Calderons Nachtmahl" W. 47 f. coli.enore. sti-n (Senift. an. n. V. .: Hans seiner Geliebten wiederfindet. 732. büwe und zir geniste. das von Tassos befreitem Jerusalem (Betörung Rinaldos durch Armida) angeregt ist. darin V.S tion CSenift unb fc^ilf'gen 9J?ccren . oon ber S^mcHe . Vgl. 711 f. ferner S. Anklang an Bürgers J. 7. wie Lucius das fr. die Anmerkung zu „Naclitlitd" V. V. . 2Iugenfrf)ein." wenn sie das Ge- Eichendorff gebraucht ferner \\ 1142 und die ein Kompositum 2ßurmgenift. . tlopfte ^aftig an bie niebre Xür. H4'S llnb ber Säncict 3liii)t [eit bcr Stunbe roitt. Vgl. bas man bos er faft ^aus! plö^Ii^ blieb betroffen fteljen. 727 fif. \ai)'5 fo Da 93ern)ilbcrt lag ber (£r trat bur^ l)oi)t5 ©ras unb toüft ©crötlc Unh V.

durch die ältere Christengcschichte nahegebracht worden. Anmerkungen. t)cn bonget. . 5Hau}^t' 33Gatb unb Quell. Unb baß mit Slumen fpielt' bas grü^Iingstoe^n Unb CiueKen plaubernb burrf) bic Ä^ilbni» gingen. oon ber 9Jfcnfd)en Äricg nid)t5 tuüötcn.. 901 ff. V. ff.: 0^4 V. „Klage 1809". ©Ötterbnmmerung. „Lucius" V. 211 ff.): 3)o ^ielt bor alte seinen Sohn Glairmont fid) ni^t länger. Stis U3ör[t bu nie getDcjen. . fi". T>h Sßelt treibt fort ibr Sßefen. 2II5 luäre ni^ts gcfc^ebn. joll plö^lic^ in flingenb C5 3er|d)ent': \\d) „So oerberben. V.. ^ei^en Sanb. Vgl. die Gedichte: ein Motiv aus der poli- tischen Jugendlyrik. Sie Seute tommen unb ge^n. 861 dieser ff Form unhistorisch Die Verfolgung der Christen durch Julian ist in das Motiv ist dem Dichter vielleicht .: aber brausen frö^Ii^ 3nt 5Braut|^muct bli^cnb bunte 3>ie 5ßögel griiiBten. V. Ein ähnlicher Gedanke im Kindes Tod" 7. V. Vgl. hier die deutliche Anspielung ff.: i altern Gedichte . zu V. Senn il)n uerbrüß ber äJögel luft'gcs Singen. auf das ältere Gedicht.Anf meines. 428.Robert und Guiscard" V. V. 807 Die Flucht der Christen vor der römischen Verfolgung hat ihre Parallele in der Emigration in „Robert und Guiscard".. 2Ber ungetreu felber mag enterben!" zu Über die innere Verwandtschaft der beiden Gestalten siehe V. Vgl. So verflucht der Graf Clairmont Robert (. . 779. . als tnöre ni^ts gcfc^e^n Robert und Guiscard" V. 961 ff. 67 ff. 2)05 ^albgcleerle ©las noc^ in ber |)anb. 783 kehr 1810". Das Schwert der Väter. §erüber^or^eiib immer Sd)leubert' cr's 3)afj finftrer. 852 ff.. „Heim- V. 428. Blumen )te^en. 2ßie rnenn fie . Slls ruäre btauf5cn eben nid)t5 gc}d)ef)n.

SßÜrme. Vgl. die Anmerkung zu . Marc. V.vazEiivoiih-(7)v .il /lavrsia nal §vaiaig ov vEvoiuaiiyraig ) Nach in einer unterirdischen (Vgl. 3-^8 f. aber auch darauf ging er nicht ging Julians Flotte ein.) Christliche Schröckii.und Lastschiffen. Über Kindesopfer Julians berichten die christlichen Schriftsteller. {xiov a. 2II5 tüüfeteii [ic nid)t5 oon bcr 93kn|d)en 2eib Arnm. lam contra Julianmn et Gentilcs" 14. Die schlimmen Anzeichen vor dem Feldzuge bei Amni. V. Julians hebt Ammian (XXV. Chrysostomus „In Sanctum BabyV. wenigstens den Abmarsch Armee um V. Joh. hervor (XXII. 20 u. Gregor von Nazianz Oratio V. Man habe nach dem Abzug Julians aus Antiochia in entlegenen Zimmern des Palastes. 991 XXIV. 845 ft. Die Verbrennung der Flotte bei Amm. unb tDCiiab our. er noch. 7. Marc. Über Kirchengcschichte VI. auch . 980. XXV. dem König vom Kriegsunternehmen ab nungen nicht der achtete. durch Kriegsschiffe gedeckt. Tlieodoretus II f.. a. II ö h e eine Menge Köpfe erwürgter Menschen entdeckt. nach historischer Überlieferung eine Zug den Euphrat abwärts bis Ktesiphon . die zu Wahrsage. einige Stunden zu verschieben.und Opferzwecken zerstückelt worden waren. anderer 1 Überlieferung wurde . anderer Stelle 4) An Nach Ammianus XXV. f.. ausdrück- bemerkt daß Julian auf die Erforschung von Zeichen und Vorbedeutungen allzuviel gehalten habe.-rui8cov xai naoOh'o V g. von Transport. Robert und Guiscard" V. V.schwammen als Begleitung des Heeres den Euphrat hinab. 2 verläßt Julian in der Nacht \or dem Kampf sein Zelt und fleht die Götter um Gnade an. vgl. looi ff. 2ßie e^ebcm. lich I ff. bcr ßinfamfcit. 986. in Brunnen und Gruben Leichen von Knaben und Mädchen gefunden. nod) fd)Iuoen 3Tarf)tigaIIen. 474 . 981 ff. . 92. Marc. 996. 7. Gregor von Nazianz Oratio IV. V.: Anmerkungen. . V. rieten Zeichendeuter ihre da er auf Mah- baten sie ihn. Den Aberglauben 14). 2 . 977 ff. naä) bcm SJleer. Vgl. 11. — XXIII. .Kriegslicd" V.

2)er grau[e S^nitter Xob. Katholisches Kirchenlied" (Wunderhorn) . Über die Elefanten im Kampf gegen das römische Heer durch die Perser berichtet Ammianus Marcellinus XIX.al ?nr Flucht zwingen. V. uor ber 3eit ergraut i^m tuaren. Vgl. [Robert. „Robert und Guis- 421. 1128. 3. ähnlich im . 1102. V. IV.. V. . Der Verlauf dieses letzten Es gelingt den der in fänglichem Mißerfolg das Perserheer noch einm. 4. der in Helm und Schild seines Vaters von Faustina zu Tode getroffen wird: die Variation eines In der Novelle „Das in früheren Werken beliebten Motivs. 1008. 1021 \'. Octavianus. 548 t".) wie die „Sünde" card" Vgl. Socia . V. 1120. (Meisner Motiv wiederholt sich in „Robert und" <iuiscard" V. §ei. Das Motiv geht auf Schillers Fiesko zurück. • Fausta stürzt . Vgl. heißt der V.Sd)nitter lob ba inö^t! . 1138 ff.] V.. ff.Ezelin von Romano". Schloß Dürande" wird Gabriele in Mantel und Hut des Grafen getötet. nach an- . eccl. S.Es Erntelied. Marc.. die Anmerkung da7. 3n3eig unb 2Binb müi)lt in ben toirren Laoten. 1093 ff. ist ein Schnitter. 276 f. Schloß Dürande" Eine ähnliche Situation wie in der Novelle „Das W. auch das dramatische Fragment „Eginhard und V. der vermeint. Menschenopfer Julians berichtet Philostorgios. sich in (S. den vordersten Reihen der Kämpfenden ist. in Calderons Ehezwist". ]6)un es.-/. 448 Hnb 2)ie. 379. Römern.: QAa Anmerkungen. Theodoretus.u Kampfes ist bei Amm. gan.^ ähnlich geschildert. Vgl. und in „Robert und Guiscard" 444 ff. 2 und besonders XXV.). VI..: 3)em erften. 8. III.u. 50 f. . . Flist." Tod Verwendung von .. Emma" Das f. er habe den Bruder getötet. eccl. 13. durch die kühnen Verfügungen Julians. W. V. SBtrft er bie gadel an bas fre^e ^aupt. den vgl. 21 Sozomenos V. Hisf. „Robert und Guiscard" V. tes III. ber am Üor i^n angerufen. VlI. Abgrund. iDic ber grauje .

kung zu Eichendorffs Darstellung weicht hier von der V. 4. stolzen Lächeins . ii-fi iV. den er umgebracht hatte. V: „Vor den schöngereihten Scharen Hoch auf seinem kühnen Roß Hielt Julianus. Mit deutlicher Anlehnung an Kleists . Wie auf der Heide Grund ein Wurmgeniste. V. necem. 1143. Juni 363. 5m Sturm ber 2Belt8ef(^id)te.. looo . die aus den zwischen 1847 literarhistorischen Schriften Eichendorft's "nd 1854 entstandenen zusammengesetzt ist. in Jul. (LibaOrat. „Entgegnung". findet sich bei Theodoretus IIT.Der alten Staaten graues Prachtgerüste Sinkt donnernd ein. das an dem Heiden vollzogen werde. Sozomenos. Hist. wie sie Ammian vertritt.Anmerkungen. „Legende von Kaiser Julianus dem Abtrünnigen". g47 ff : V. getötet.elztes imitmäetfreffenc SBelt juiammeu.. S. VI. die AnmerV.. siegverheißend . Vgl. die vielleicht hier mit als Vorbild anzusehen ist. mir übcr'm §>aupt ." Eichendorffs literarhistorische Beschäftigung mit in Kleist reicht die Zeit ist der Abfassung des Julian des hinein. der den Kaiser an einer durch ein angeflogenes Reitergeschoß empfange- nen Wunde sterben läßt. Ähnlichkeit zeigt Eichendorft's Stelle mit dem Schluß der julianfeindlichen liegende Fouques. ab. Größte 20..ied": ff. . . .. 1 153 ff. 1142 J.i. Ein ähnliches Bild in „L-ueius" V. . mus hup.) Die Auffassung der Ermordung Julians als Strafgericht. fic gefaßt. eccl. Das in (S. von ihm [dein Verderben] hinweggespiilt. 2. Von einem Knaben scharrend weggewühlt . der auch die Gestalt des Rächers in Dunkel hüllt. too i^ 3)ic faule.] Sie stimmt vielmehr mit derjenigen Tradition überein.) [Julian starb am 26. (XXX. 673 f. Vgl. Julian wird darin von einem aus dem Grab erstandenen christlichen Helden. Gediclit . Und Julianus.Gi-- selbst am Schluß Kapitels über Kleist der schichte der poetischen Literatur Deutschlands" 473) abge- druckt. 3" qualm'gen glammen 58ra^. welche Julian von der Hand eines Christen fallen läßt. lieidnischen Überlieferung.

Büttner-Wobst. S. zu Lucius" V. Philologus LL 1892. Bietend auch dem Himmel Waffen Fechten wollt' er — doch umsonst Tief ins Herz die Lanzenspitze! — Ledig sprang sein scheues Roß. L. Weh. Vgl. 1189 Shakespeares King Henry that this I\'. die sich bargen Fliehend. . 4: „When body did contain a tlie spirii. Trotz. V. . wo sich's des Kaisers Leben Als ein hohes Ziel erkor. vilest carti. die Asche schmolz der eigne Hochmut. 269. 1166.. Denn Schweigt und starrt der Schlacht Geröll. . . sinnenlos. stürzend. stehung des Gerüchtes von Julians Fall durch Christenhand vgl . \^gl. f. heran wie Donnerton! \Var"s ein Riese? War's (als ein Dämon? ein Gott Ringsum schweigt schritt' Richtend durch der Kämpfer Reihen).! 848 Anmerkunge n. Glutentbratmt der Augen Drohn Achtlos aller. Bleich das Antlitz aus dem Helm vor." (Zur Überlieferung und EntVgl. daß vor solchen gleich zu hielt Flammen ! Der nicht Doch ihn Ja. Hin. „Lucius" V. 576 ff. da Brüllt's bricht's hervor wie Sturmwind. auf seinem schwarzen Hengste Kommt ein grauser Held im Zorn Über andre Krieger alle Seltsam anzuschaun und groß. Vor dem Schreckbild trieb's den Renner.. . Ritt zuschauend weiter vor . V. Th. wollt' er regen. Stachelnd mit dem goldnen Sporn. Wie nur. 561 ff ) V. . A kingdom for it zvas But now two paces of Is rocm cuoiish": too sniall a hound.

349 War ihm („Als dieser Körper seinen Geist enthielt. Rinckarts geistliche Lieder. Jch. 1225 V. Sir. all' bcm . wurde nach Er heb die von Julian gegen das Christentum erlassenen Verbote Theodoretus IV. zugrunde. bog es plö^ti^ ausbrtdit Kleists unb bi^ der Dasselbe Bild poet. 3)i^tungen gc^t. Völker und Zungen auf. in der Charakteristik (Gesch. der gemeinsten Erde Flavius Jovianus. 12 16. III und IV. 469): :^ütc jebei: bos lüilbc Xicr in jelbjt jet^ [einer Stuft. S.) Anmerkungen.1: Es ist auch der Anfang des zur Verherrlichung der Augsburger Konfession im Jubiläumsjahr 1630 (Vgl. S. gedichteten Liedes von Martin Rinckart (1586 1649). 796. IV." — V. nid)t t3a^ er biefc. — des Jovianus.) Anklang an die Edward-Ballade. bte Balb unmr^o^Ien. den Schluß der Novelle bid). 1208. die Anmerkung zu den „Räuberbrüdern" V. 54. Chr. 363—364 n.) — des Apostaten. hier einer tät. Jungfrau" V. Individuali- dort der Massen. M. (Orat. 6 V. feinem !5)i^ter frembc bämonifc^c (Seroalt bänbigen tonnte ober rooHte. ein Königreich zu enge Schranke.^crrn. Nun sind zwei Schritte Ihm Raum genug. i spricht von der frommen Regierung auf. Linke. Bolb ^eimli^^ alle [eine fa[t bur(^ l€i|e. „Das tDili>e Schloß Itcr 3U Dürande" W. . 296: tDcrfen fetbft jertcii&t. 2. dem Tode JuHanus durch das Heer auf den Thron erhoben. alle Ähnlich jubelt Gregorius von Nazianz über den Sturz und ruft zu diesem Jubel alle Menschen und Engel. V. biblisch. Den drei Stellen liegt ja auch die gleiche ethisch-religiös gegründete Verurteilung. Du ahn ptc nirf)t bas in bcr ^x<ü]i. 1235 f. — et^enborff. Biblisch. f. 50. 1206 ff. tia^ es teilet! ni^t plö^Iii^ au5Brxd)t unb i^n 35enn bas roor Äleifts Hnglücf unit [^mcr gebüßte S^ulb." „Nun danket alle — lief. Lit. 11 und zur „Deutschen V. Vgl. 1222 V. Gotha 1886. Deutschlands S. Q2 Pi. Vgl.. (5cbid)tc. unb bann nur um jo grauenootler. 9lun bautet Gott. f. Anklang an Uhlands „Des Sängers Fluch".

Januar 1855 (H. An denselben. 11. II. 176): SSon mir erfdjeiut gu Dftecn in fieipjig mieber eine fleine ©rjä^Iung in SSerfen aus ber titelt. in '23erfen. „Einem Paten zu seinem ersten GeDer Pate war (S. April 1855: „In diesen Tagen h. 36 a. er 5^1 tentlt ben 9vcnalb lä^t fann entfe^Ii^ frei jein. November 1854. Überlieferung Verse Eine zweite handund Entwürfe (// (Siehe Lesarten. 47 b. bei SSoigt & ©üntfjcr) bereits er= Zeitgenössische Urteile über das Werk: Paul Heyse in einem Brief an Eichendorff vom 8.) ' d) scheint etwas älter zu sein. das gleichzeitig ein ziemlich genau bestimmbares Titel: Gelegenheitsgedicht in erster Fassung trägt: das in den späteren Ausgaben unter dem Leberecht Dreves' burtstage" enthaltene Stück.QCQ Anmerkungen. Der Brief. „Stöbert unb ©utscarb" beJuni 1855 (XII. (Ceipaig. ©efd)i(^tc eine aus ber frans: 9?ct)oIution. und zugleich — .K. A. da die hiesigen saumseligen Buchhandlungen das Gedicht nocn nicht einmal dem Titel nach kannten. EichenHermann.) Sohn.abe ich auch Ihren Robert und Guiscard gelesen zufällig. tute freffcni gcucr — man benn reifecnbc Üiere aufs gelb? Robert und Guiscard. i^hnlich sagt noch der alte Graf Dürande von dem Revolu- tionär Renald („Das Schloß Dürande"): nid)t. dorff an seinen Solin Anfang 1855 war die Dichtung schon vollendet. März 1855 (XII. b). Oktober 1854 geboren wurde sandte. einiger Gedicht — schriftliche Bl. ift 3. Jegor von Sivers. der am 27. Band. Anhaltspunkte für die Datierung dieses Epos bietet die Niederschrift einzelner Strophen und Entwürfe auf einem Blatte (H 3. — fransöfifc^en 3?eDolution. 1. in ber 5crm unb ther Starte meines Julians in Leipzig Bei Voigt & Gün- An (bem ehemaligen Simionf(^en SSerlagc) erfc^etnen. in datiert Entstehungszeit epischen dem Eichendorflf Dreves das Gedicht übervom 12. 173): 23on mir roirb näc^j'tens roicber „Stöbert unb ©uiscarb". Ich bin völlig entzückt von der Grazie Ihrer Art. c. in Versen zu erzählen. XII. Damit ist auch die der betreffenden Strophen und Entwürfe zum ungefähr bestimmt. 182): 9J?ein „9{ob«rt unb ©uiscari»" f(^ienen.

(Handschriftliche Entwürfe zu dieser mehrfach geplanten Dichtung stehen auf demselben Blatte wie tische Verhüllungssucht." Neben diesem nicht allzu ernst gemeinten Lob im höfsters Form lichen Briefe steht das ungünstige Urteil Eichendorffs Gedicht (Briefwechsel zwischen Paul Theodor Storms über Hcyse und Theodor Storm. in einem Titel Eichendorffs frühesten Epigramm Der aus seiner Schulzeit unter dem „An die Revolutionsungeheuer Bd. Die Wahl der Einkleidung ist zum Teil durch roman- deutete. für Eichendorff bedeutet. Bürgerkrieg. (S. herausgegeben von Plotke.. II. Tradition." liegt in Der Keim zur Dichtung Versuchen. womit ich mir den verwandten Stoff der .. Jahrhunderts zu einem Umsturz der bearistokratisch-antirevolutionäre eingesenkte stehenden Verhältnisse zu führen drohten. München 19 17. nächstem Zusammenhang mit der Revolutionsdichtung von 1848. man sieht : — das Alter ist unüberwindlich. Berlin 185 1] verdorben habe. aber es ist keine Anschauung mehr dahinter. und gestaltete sicii zur Zeit der 30 er Jahre in den Novellen „Das Schloß Dürande"".Urica" [erzählende Dichtung. Anmerkungen. in der Flandlung des Gedichts ausgeführte — zum Teil aber durch lebendige Erinnerung an das Heimatsmilieu hervorgerufen. Die Zeit des „Robert und Guiscard" ist auch die Zeit der Entstehung eines Teils des Idylls von Lubowitz. den Revolution. wenn ich mit diesem sichern Takt des Mei- — mein eigenes schwerfälliges Tappen und Tasten in der vergleiche. „Die Entführung". 8. der Geneue Nahrung durch die revolutionären Ideen.. . und umgekehrt durch das im Märchen ange- Motiv vom Brudermord. es sind die alten Worte. Cgi wieder gesclilagcn. Abstammung danke in erhielt i. durch Erziehung. Brief an Heyse vom 8. Robert — .scard" ediert.) hier und Emigranten Frank- reichs". die Hälfte des 19. im Gedicht „Die stille Gemeinde". S. dem Märchen „Libertas und ihre Freier" (wie schon die Herübernahme des Gedichts von der Klage der Freiheit aus dem Märchen in das Epos andeutet) selbst steht in und Guiscard" im Zusammenhang durch den im Märchen gestalteten. im epischen Gedicht stark betonten Gegensatz zwischen echter und falscher Freiheit. Juni 1855) „Der alte Eichendorff hat ein Gedicht: „Robert und Gui.

470. jdjlanf cmporgelobcrt. 901 ff.K. 209 V. Dem ersten Gesang geht in der Manier der Verserzählungen der 40 er tmd 50 er Jahre des 19. 22«.) Zusammenhang V. die ostmitteldeutsche Form. Darnach Eichendorff die Helden Gedichts zur Zeit seines Heidelberger Studienaufenthaltes Alter wieder ins Gedächtnis gerufen und „unversehens dichte wurde". 269 f. Vgl. . auf die einige nicht (Die Namen der Titelhelden sind in den ersten Entwürfen noch nicht anzu- Elauptmann". „Lucius" V.seinen Prosaschriften ein schichte der poet. die kennen gelernt und ihre Geschichte erfahren. Vgl. zum „Robert". 67 ff. aufzuklärende Eigennamen hinzudeuten scheinen. gehört die Schrift „Deutsches Adelsleben zu Ende des Jahr- hunderts" (s. zu „Julian" V. die ihm nun im zum Ge- Durch jenes Heidelberger Erlebnis wäre also Neubefruchtung des alten Emigrantenmotivs bewirkt Inwieweit die poetischen Angaben auf Wirklichkeit Viorden. A. die jum ©cric^t ju fobern! f. Von der parallelen Erinnerungs- schrift „Halle und Heidelberg" (daselbst) gelangen wir zu einer andern Quelle der Anregung für den „Robert und Guiscard".. ist warmes Lit. konnte bisher nicht festgestellt werden. Ebensowenig beruhen. Sengenb su ©cxi^tc fobcit. fobetn. S. eine sonstige. X). Bd. Hier heißen die Brüder nur „Der Leutnant" und „Der Sollten sie nach Kleists „Robert Guiscard" gesein. Jahrhunderts eine Einleitung hätte voran. 23 f. allerdings nicht fühlbar. und für den er in . in der Stoff . treffen. Interesse bekundet hat? (Siehe „Ge- Deutschlands" 465. V. toas mobert. i8. — Ein innerer 440) V. wie der Dichter seinen gefunden habe. 24.: Vgl.W. wählt worden den Eichendorff um diese Zeit in literar- historischem Studium wiedergelesen.OKO Verse Anmerkungen. glamme.: Ste^n bcnn tvic Xotcn auf unb üjnncn lobetn 2tu5 ^o^Ien SUigcn. Anmerkung zu V. „Libertas' Klage" (II. Sic in 3otne5mut. vielleicht historische Quelle.seines dem Leser mitgeteilt wird. H.) In den Kreis dieser Erinncrnngsdichtmig.

. 2 ff. ficf) oom ^fe^bc fcl)iüOng . unb SatteljCUg. 853 „Abschied" V. 121 Situation. „Ahnung und Gegenwart" III. i8if. . Eine besonders in Vgl. . . .. „Lucius" \\83i sa^llos ber Sürger fci)muö'ge . Ein Anklang an ältere Dichtung. S. ^unbegebeH unb SBalb^ornstlang bas föemeif) aurüdgelcgt.: . Vgl. 185 f. solche Zusammenfassungen ohne Rücksicht auf Genus und Numerus finden sich wiederholt Vgl. V. Aflmerkungen. die Anmerkung zum Gedicht . . Im „Lucius" V. . Vgl. vgl Du teincr Cuft meinet £uft unb 2ßcf>cn Slnbö^t'ger 5tuf enthalt! SJlit unb SBe^cn. Befe^ten mir mein Sc^Iofe unb ©orten. V. 199 ff. S. . es mar ber junge Äönig. 26320: bei Eichendorff. IV. 127 f.) V. . 133 ff. das Gedicht „Sonst".. V. . . fie ju^enb. „Das . fd)aucnb. 317: • • plö^Itc^ brac^ ein ^itfc^. 5Jtü^en flogen.. fagte fie toicber: ic^ Gs beroeßt SBalbes. IV. . . W. 1 f. . Schloß den epischen Werken beliebte Dürande".^ ^• i03. . ff. Vgl. 5a3ie oft ]aiQ I)ier fein Üieb im Sinbengipfel Hnb flaute na(^ if)m aus üom Berges^ang Unb f(f)üttelf nctfenb bann oor 2uft bic 2BipfeI SBcnn er. Don Quixote im Bild und Vergleich in Eichen vgl 700.An die Meisten" V. . ff. ftcifen 3agbftiefeln. roie fid) brüben am 6aum hio ha^ gü^ert im Sonncnjdiein! tommcn gerobe auf uns i)ti. (Ludwig XV. 3625 i^re SSüc^fen 2* "nd die Anmerkung dazu. und die Anmerkung. jc^t jle fc^' iRcitcr. über den Ursprung dieser Vorliebe dorffs Werken häufig. . 262 f. 34 V. aus bem S)idid)t in meiten Sä^en quer über eine ber SItteen unb ein 5Reiter leu^tcnb ^interbrein mit ^o^n. ^. 3^) toat ouf bic {)öd)fte Stnbe gcüettert. m^tnh unb ^örc aSalb^örner! rief ^tet plöijli^ ©obrielc im ^inabfteigen no^ immer stDijdien ben Smeißcn hinaus-- ©abtiele . einen fleinen breiccfigen Ireffcn^ut über ben gepuberten Sotfcn . „Die Entführung" W. Wie die Schilderung der Hofjagd in der Novelle ^a ging bcs 9lufen ber Säger.. 105 V. „Sonst" V.

Fassung V. Vgl. I ff. 319 3)i€ Same Srei^eit. Vgl. every inch a king!" („Ja. . D itiunber|(^ön: ein ebles 9?oi5 im oollcn 9Kittc. enthalten. der Vergleich des Volkes mit einem artiges ist bei Schiller tollgewordencn Gaul. Diese Zusammenhin. Anmerkungen. . „Libertas und ihre Freier" 70 S. Shakespeares „King 3oU ein Äaoalier. 428 und die jeber Anmerkung. . („Ihr liabt es ja nicht anders haben vollen") V. 21: ein ÄÖnig! — 'Jticolai [der Aufklärer] . „Julian" V. . 209 f. 211 V. 305 ff. zu „Julian" V. ff.. Fassung V. . 273 ff. auch die Anmerkung dazu. ©erje^tenb. „Wer Gs lieBt bas S^uct cmporsufteigen. 5 ftei f- V. 340 ff. . Vgl. bic mit feinen So^en fpicien V. . . V. Vgl.. dann in G* unter dem Titel „Libertas' Klage" ab- gedruckt. (Ab- schied und Klage der Freiheit) und V. 62 f. 232. . V. ist Ltar" IV. Ähnlich ist in V. Hnb ftacf)eln ea. 1850 H in G ^. 345 ff.: gg4 V. Der- und Grillparzer anzutreffen. mit Sampf. .. 852 ff. (fi^ empotrecfcnb) ^^ilojop^ no(^ ein icbcr 3oII! V. ^ü^nfteien £ouf burc^ grüner Sßälbet £t(^tfunfen fprü^en I)intcr jebem Xrittc S. Liberias und ihre Freier" von 1848 weisen deutlich auf die Anregungen zum Epos tmd zeigen den modernen Gehalt des alten Stoffes. jeder Zoll ein König!") Das genaue Zitat in Eichendorffs „Das Incognito" I. f. 22 §aft bu i^n gejc^n? lebet BoH Ähnlich noch III. 229 V. rettet?" V. baß es ben 3aum nit^t litte (Ss fä^rt bic SBelt . 471 um btc er [der Jakobiner] tDttgt' JU hänge mit dem politischen Märchen ftcictt. — 3)a tot btc Staut. V. Waren vorher in der Urfassung des Märchens ^ Bl. 6 nachgebildet: „Ay. bie 9J?ei[ter gtollcn 2)em tteuen 9^0^ ob jcincm ttägen Schritte. So wird im Sonette des Jahres 1848 die Zeit mit einem RoB verglichen. 322 ff.

372. 209 f. die Anmerkung zu „Die wunderliche 118 S.. ist jetzt neben auch eine von hohen Rüstern gemachte Iirgarten 421: „. . die Anmerkung. Vgl. mit milbocrmat^feneni 5Bart — C5 i[t ber 3äger 9tenalb. Robert kommt in die Heimat zurück wie Renald der Novelle „Das Schloß Dürande" IV. . Gegen die ursprüngliche Fassung abgeändert. .s ui sprünglich hochdeutsch.: !Der 33?onD m bef^ctnt bas alte Sc^Iofe IDüranbc unb bic tiefe Sßalbcsftinc i^en am 3ögcr^au5 . V. . vgl. meinen !ßannet. vgl. Anmerkung. ein SHann fteigt eilig oon Sergen. f. Platen 18 a: . 3?Üftet Ältere Belege für Rüster fehlen. Cicblc. ic^ linb. 615. Allee". auf ein bem altbefannten gm^fteig immer roeiter Vgl. 461. blci^. „Julian" V. „Julian" 1008 und die . 102 1 (i. 5481. . . stämmiger Eschen oder knorrichter Rüstern Teil der Kornfelder ein". Don auf Deutschland bezogen: 2Be^. 355 V. . 276 f." Bei Eichendorff noch als dritte Lesart aus ui einer Übersetzung dem Spanischen (// 1 Bl. wüft. 444 ff. 3ll5 er . V. Die Freiheit. mit flopfenbcm fersen ging. 360. 377 Um ben bcutjd)cn SBalb. im 2ßinb. 421. Ulme durchaus schriftgemäß geworden. Vgl. 3)ct grauje Schnitter Xob. . . die Anmerkung zu V. auch . bu |(^i3nco Ebenso V. 1102 und die Anmerkung. 702. I Sei bem 5 ü ft e r n Sc^Iummrc Vgl.354. iU?utter. ulmus campestris: die Bezeichnung ist V. V. „Julian" 1128 und lautete der Vers. Lucius" V. . . . Werke i. „Julian" V.. S. Anmerkungen. öffnete fi^ . 522. auch genfterc^en im Sägcrfjaus . bie Äleibcr abgcxincn. 448 V. Prinzessin" V. 2anb bet ßt^cn V. Vgl. 76): ©5 fäufeln bie Siüftecn. 13 vgl. 799. Vgl. faßten einen „Wie Winde Wehn und Flüstern Im Laub erhabner Rüstern. V. . die Anmerkung zu „Der Jäger Abschied" V. 142: „Einzelne Reihen hoch- = . E. V. Immermann.

kung zu „Ahnung und Gegenwart" H. 680.Anmerkung 715. fallen dieses später gelassene Motiv deuten noch hin: 9lm 9J{armor6oben i>ct oerla^ncn §aUe . die Fackel. firf) galtet 511 h^n Reitern Süften. 678 Schutzengel ff. Es sind die bekannten Worte. dichts ist Die Gestalt der Marie. Anmerkungen. 29 23 ist Dürande") „Lucius". 613 f. /u manbermübe. S. bie no^ branbt'. 19 und die .. wohl := siehe die hölzerner Hausrat. „Heimweh" V. Statt dessen stand in H eine unfertige Strophe. §oI. ein Lieblingswort Eichendorffs. V. V. V. Hausrat. Derselbe Vergleich wie im Gedichte . III. über das Vorkleidungsmotiv V. hiezu. ftürät bcn onbern no^. 825. 85S ff. 578. Sc^Ieubcrte er [Guiscard] auf ben Soi>en Hub Auf V. (1494 seiner Besiegung nach und Gefangennahme in der Schlacht bei Pavia (24.scards (vgl.^rat. 492 ff. Anmerf. 570 ff. „Der Liedsprecher" 2. V. die gleichsam Gui. Febr. die schließt: Sie le^te gadel. . £ag Es ist eine garfei bort unb brannte no(^ da. 5f-: 2ßte ein i>crjd)ütt'tcr ^Bergmann in htn Klüften heraus V. A.s . K. 887 bic SOßcnbcrmüben. die verwandte Situation V.ggg V. auch V. Pfeilern. Glück auf!" V. die Franz I. 1547) Vgl. 1525) an seine Mutter schrieb: „Alles ist verloren. dieses Ge- und die Anmerkung S. vgl. Gabriele in der Novelle „Das SchloB die Vorstufe zur Figur des Engels Guido im in S. nur die Ehre nicht!" („Tout est perdu. 506 f. ein Bildung wie Zierat. 682 f. mit der Robert väterliche Schloß anzündet. fors l'honnenr!'') bis nach den meisten historischen Darstellungen V. 899. Vgl.

Anmerkungen.

So?

Lucius.

Zur

Entstellung

und

Veröffentlichung

vgl.

Eichendorfls

A. Brief an seinen Sohn Hermann vom 23. Februar T857, U.K. XII, 230 1 ff.: Soefien ^abe id) voicbet ein epifdies ©ei)i(^t bcs^ (fiucius) aus ber etilen e^riften^eit ooHenbet, unb ]d)mU

an meinen Verleger in ßeipjig. Die Antwort des Verlegers vom 26. Februar lautete (XIII, 226): „...In ergebener Beantwortung Ihrer freundlichen Zuschrift vom 23. d. erklären wir uns mit Vergnügen bereit, den Verlag Ihrer neuesten poetischen Arbeit „Lucius" zu den von Ihnen angegebenen Bedingungen zu übernehmen, und sehen
f)alh

der Einsendung des Manuskripts entgegen." 1857 schrieb Eichendorff an 15. Mai

Am

seinen

Freund

Sivers (XII, 234): 6eit meiner Citeraturgey^idjte ^abc id) ahctmals ein Heines epijcfics (5ei)id)t „ßucius" gej^rieben, bcHcn
ermatte. ©rfc^einen (bei 58oigt u. (Sünt^er in Ceipjig) id) täglid) Erscheinen verzögerte sich jedoch. Vgl. das Schreiben Das

des Verlegers

vom

12.

Juni

1857

(XIII, 226):

„Mit Ihrem

Lucius ist ein kleines Unglück passiert, indem der Stein, auf Die Herden der Umschlag litographiert war, zersprang. stellung eines neuen ist jedoch in Angriff genommen worden und hoffen wir, Ihnen in ca. 14 Tagen die Freiexemplare etc.
übersenden
„Lucius"
zu

können."

Im August
seit

des

Jahres
Zeit

war der
August
bes

anscheinend

schon

längerer

erschienen.
i"-

Eichendorff an seine Tochter Therese von Besserer,
57 (XII, 238): ...]o rüge
id)

in aller (£ile nur nod) t)in3U, boö
(5ciftlid)en

foeben

bur^ irgenb einen

ber

ein

(gjemplar

ßucius ^ier angelangt ift, bas ic^ bem 5iititbifd)of [von Breslau. '3)u bei dem E. zu Gaste geladen war] übettci^en TOitl, fo bQB
alio alle

Ejemplare bort

bef)'alten tannft.

„Lucius" wächst aus der altern Dichtung „Julian" heraus, Dort die Gestalt des dem ist gewissermaßen ihre Ergänzung. Abtrünnigen, hier im Mittelpunkt der zum Christenglauben

Christentum bekehrte Heide. Jenes das Gedicht des Zweifels, „Lucius" ist des Kampfes, dieses die Dichtung des Sieges. stark auf historischer Grundlage freier erfunden, ruht weniger Die wichtigsten Elemente der Handlung als sein Vorgänger.

OKQ

Anmerkungen.

Die für die historisch scheinen der Dichtung anzugehören. gegründeten Motive und Handlungsteile vom Dichter unmittelnicht mit Sicherheit festgestellt auch hier vieles auf die Quellen selbst zurückführen, und es erschiene immerhin als möglich, daßder Dichter die beiden wichtigsten dieser Quellen, Suetons Lebensbeschreibungen der zwölf römischen Kaiser und Dio
\\

bar benutzten
erden.

Werke können
sich

Es

litüt

Römische Geschichte (vielleicht in Übersetzungen), geAuf die Benutzung eines Werkes kirchlicher Richtung weisen die im 2. Gesang vorschwebenden MärtyrerAuch „Lucius" ist in seiner Symbolik an Callegenden hin. Klärung der Gedanken und Überzeugungen (leron geschult. gegenüber dem altern Gedicht spiegelt sich im klareren Aufbau Die einheitliche Strophenform, in „Robert des Werkes wider. und Guiscard" vorgeübt, unterstützt den Eindruck der GeCassius'

kannt haben mag.

schlossenheit.

V.
ters

4.

Ju

1

i

a

ist

eine

Art Wiederholung des Eaustacharakin

dem „Julian", jedoch Und wenn Fausta vor allem auf
aus

rein

menschlicher

Gestalt.

die mythische Figur der

Venus

im „Marmorbild", der

Wunderlichen Prinzessin" zurückgeht, so ist Julia stärker von den lebendigen Gestalten der „Armen Schönheit", der Dirne in Verlorene Liebe", der Tänzerin im Ge(Vgl. auch den in der dicht ,,An eine Tänzerin" abzuleiten.
,,
,,

Situation von V. 31
erhellt

fiF.

betonten Gegensatz.)
diese Figur

aus

dem Namen, den

Der Unterschied im handschriftlichen
ist

Entwurf führte Typus der Dirne,
vgl. die

sie heißt hier

Phryne oder Lais,

also der

die

menschliche Vertreterin der Sinnenlust,
\''cnusgestalt.
78.)

gegenüber Fausta, der

Anmerkung zu V.
ist

(Zur Symbolik des Namens Und während Fausta wohl das
Weltlust
in

Heidentum verkörpern
schließt,

soll,

das Sinnlichkeit,

sich

ihre

Nachfolgerin im „Lucius" die Allegorie der
(Vgl. zu V.

Sinnlichkeit und Weltlust allein, deren LTntergang den Sieg des

Glaubens
V. 16

begleitet.
ff.

1033

ff.)

Wörtlicher Anklang
ff.

an das Gedicht

,,An

eine

Tänzerin" V. 6
V. 24.

Vgl. die vorangehende

Anmerkung.
ist

bas S^rerfen, das neutrum
Goethe.
Vgl.

älterer

Gebrauch,

wiederholt bei Lessing, bei

später

Kleist,

„Der

Anmerkungen.

859

Zweikampf", Hesse S. 191: „Das Schrecken der beiden Brüder .", Grillparzer, Ahnfrau 649 f.: über den heillosen Vorfall
.

.

„Gibt die Iloüfnung schnelle VüQv
Leiht dafür das Schrecken Flügel."

Anklingend an Schillers Wort ..Und der Lebende liat („An die Freunde" V. 10.) V. 43 ff. Dieselbe Situation wie zu Anfang des „Julian". Es ist das Land der Geten (Dacicn) V. 46. (&0tenlanb. gemeint. Die Verweclislung mit den Goten, die erst später in Dacien eindrangen und in der Völkerwanderung mit den Geten stammt wohl aus Eichendorffs unmittelbarer verschmolzen, Der ruhmreiche Ausgang des Kampfes historischer Quelle her.
V. 35.
recht".

ist

offenbar dichterische Umgestaltung.

Nacii

der historischen

mußte Domitian in schmählicher Weise den Frieden von dem König der Dacier, Decebalus, erkaufen. Auch Jugend und Liebesglück Nervas sind un V. 49 ff Marcus Coccejus Nerva, der zuerst mit historische Züge. Vespasianus, dann mit Domitianus Konsul gewesen, war nach historischer Überlieferung ein alter schwächlicher Mann, als er Vgl. (96 n. Chr.) nach Domitians Tode zur Regierung kam. Dio Cassius LXVIII, i.
Überlieferung
.

V. 59.
uns,

Die historische Figur
der Verschwörer,
die

ist

der Freigelassene Stepha-

einer

Cassius LXVII, 17, zum Rächer seines durch
(Vgl. V. 295
ff.

Domitian ermordeten. (Dio Sueton, Domit. 17.) Eichendorff macht ilnr
die Schuld Domitian.s getöteten Sohnes.

und V. 625 ff.) Der Vorläufer dieser finsteren Julian". Rächergestalt ist Severus im V. 67 ff. Ein beliebter Reim; vgl. V. 1551.. V. J71 tf., V. 495 f. und die Anmerkung zum Gedichte „Der Maler" \'. 14 if. V. 78. Der Name des Titelhelden, in dessen Bekehrung zum Christentum das Epos gipfelt, soll wahrscheinlich an das Licht des Glaubens erinnern. (Asmus, a. a. O. S. 638.) Die Gestalt ist im großen und ganzen frei erfunden, nur im vorletzten Gesänge nimmt sie historische Züge auf. Vgl. zu V. 825 ff.
,,

V. 97 ff. Lucius stellt sich hier mit seiner Sehnsucht nach' Auferstehung der alten Zeit an die Seite Julians. Nur tritt hier

ggQ

Anmerkungen.

an die Stelle des religiösen das politische Ideal. Das Symbol des Löwen kehrt in bezeichnender Weise wieder. Vgl. auch
V. 837 3Hir träumte ein[t ton einem ixiunben ßeuen Anmerkung zu V. loi f., .428.
. .
.

„Julian",

Ähnliche Worte
•Genossen Stephan.

spricht

Lucius später zu seinem zweiten
ff.)

Aus beiden Stellen scheint der während des vorangegangenen Feldzuges beschlossene Plan einer Verschwörung gegen die Cäsarenherrschaft hervorzugehen ihr Kaupt ist offenbar Lucius, wie sich aus seinen mahnenden und (Vgl. auch V. 426 ff., zu anfeuernden Worten schließen läßt.
(V. 253
;

den historischen Grundlagen
ferner zu V. 686.)

die

Anmerkung
und

zu

V.

620

iT.,

V.

110
.

f.

Nachklänge der

Kriegs-

Kameradschaft.-^-

dichtung.

Vgl. auch zu V. 698.
ff.

V. 115
Sueton,
hätte

Unter Domitian wurden dem
Tierkämpfe,
4;

Volke

zahlreiche
(Vgl.

Schauspiele,

Gladiatorenspiele

vorgeführt.

Dom.

Dio Cassius
seiner

XVH,

8,

der berichtet, Domitian

zur

Feier

vorgeblichen

Siege

Wettkämpfe
umiier, nacli

auf-

führen lassen.)
V. 126.
umblirten,
Z. B.
intransitiv
frei

=

rings

allen

Seiten bücken.

„Ein

umblickender Reisender", Goethe

40. 305; Rückert i, 191; ähnlich sich nach etwas blickend umdrehen: „Wie sie umblickt, sieht sie wie ein Kind", Hebei 3, 158;

„Umblickend nach dem Tode", Jean Paul

22,

123.

Sanders D.

W.

B.

I,

166.)
ff.

V. 128
lichkeit,

Eine neuerliche Reminiszenz an die Götterherr-

hier

wiederum durch

die Vorstellung der Gladiatoren-

gestalten geweckt.

V.

145

ff.

Nachahmung von

Schillers

„Handschuh".

V. 153
eine

fr'.

Bei dieser Szene schwebte

dem Dichter

offenbar

Erzählungen von frühchristlichen Märtyrern vor, in denen die beiden Momente: die Scheu des wilden Tieres vor der Erscheinung des Kämpfers und dessen Bewegung, die es zum Angriff reizt, ständig wiederkehren. Vgl. z. B. die Erzählung
der

vorn

Märtyrertode des heiligen
(vgl.

Ignatius von

Antiochia;

oder
des

vom Märtyrertode
Verus

des Polycarpus
eccl.

unter

der

Regierung
u, a.

Eusebius, Hist.

TU

37; IV, 23)

:

:

Anmerkungen.

-

gß|
noch die

Eine Erinnerung an

derartige
ff.

Szenen

enthalten

Verse des letzten Gesanges 1040

3)enn unneriDunbbar bei ben loten ftanb

Cin Änabc
2>er fiocfen

ibott,

es ftra^It

mit ^el)rem fieu^tcn

©olb unb

fein f(I)nccttieif5

©emanb,

Sic tonnten feine 58Iitfe ni(^t crtiagcn, 2Bie Jiger oor bes 2Jtenfd)en Stugc jagen.
V. 199
V. 121
V. 727
ff. (i.

Vgl. die

Anmerkung

zu „Robert und Guiscard"

V. 205
ff.,

ff.

in der

Eine ähnliche Situation wie in .Julian' Schilderung des verfallenen Säulenhauses der

Dieser Schilderung noch näher verwandt ist der AnVgl. ferner zu Beginn des fang des X. Gesanges, V. 841 ff. IV. Gesanges Stephans verfallenes Landhaus.
Fausta.

„Der armen Schönheit J^ebenslauf" \'. 25 ff. und die Anmerkung. V. 254 f. Vgl. „Vergebner Ärger" V. 9 ff. und die Anmerkung. V. 268 ff. Stephan glaubt in dem Pagen Guido, der der Schutzengel des Lucius ist, seinen gemordeten Sohn zu erkennen. Es mischt sich hier der Gedanke vom Strafengcl
V. 217
ff.

Vgl.

ein.
ist.

der

in

Eichcndorffö

Geistlichen

Gedichten

anzutreffen

Mit dem Gedanken vom Schutzengel hat

sich der Dichter

in der Prosaschrift

„Die heilige Hedwig" (H. K. A. X, 132) be-

schäftigt.
in

Vgl. ferner das Gedicht „Das Kind".

Das Motiv

der vorliegenden

Form

der Engel
5.
i
ff',

in

menschlicher Ge-

stalt als Begleiter

kann auf Tobias

zurückgehen.

V. 269. V. 269
f.

Vgl. „Julian" V. 1166.
Vgl. „Robert und Guiscard" V. 23
f.

und die An-

merkung.
V. 286.
I,

verschlüpfen

=

verstecken.
in

Vgl. Auerbach, Dicht.

216 ,,Er hat seine

Hände

die

Rockärmel verschlupft";

Pfizer

Daß
V. 295
V. 345
ff.
ft'.

Jedes Wölkchen die Kinder verscheucht, sie sich eilig verschlupfen."
(Sanders, D.

W.

B. II, 2, 966.)

Zum Rhythmus
„Liberias Klage").

vgl.

„Robert

und

Guiscard"

(—

Qßo

Anmerkungen.

V. 298 3CK). Der gleiche Reim kclirt in der Calderon-Übersetzuns wieder. „Das Schiff des Kaufmanns" (S. VV. VT, S.2q6):

Denn,

fo

f)ult»'gcnb

smeicn ©öttcrn,

5Bi5 Vxd) 3n>eifct
9Jlcr!ft i>u

einft äerfd) mettern,

nimmer, iia^ ber eine im Scnnenfdjeine, SBeil ber anbre fampft mit Sßettern.
^rieblid) fä^rt

V. 331—338 sind eine Entlehnung aus dem „Herbst" (Geistliche Gedichte) V. 9 16.

älteren (iedicht

V. 359 Julian aus: ^

ff.

In
/~i

seinem
i-

Steig,

Hymnus n §eli05, auf!
i-

an

den

Sonnengott

ruft

23on ©ipfcl 5u (Sipfel,
(gntsünbc

flammenb

bic SOßipfel

.

.

.

Die Parallele hat tiefen Sinn: die Prophezeiung vom Sieg des Christentums mit den früheren Worten darf als Widerrufung einer vorangegangenen Weltanschauung aufgefaßt werden. (Vgl.
die einleitenden \\^orte zu „Julian" u. „Lucius".)

V. 368.

2Bie eine Äriegesgöttin, in „Julian" V. 555
als

ff.

reitet

Der im späteren Epos infolge der nahen Verwandtschaft der beiden Figuren unbewußt eingeflossen.
Kriegsgöttin voran.

Fausta dem Heer des Apostaten
ist

Vergleich

V. 377 ff. Motivisch vielleicht durch Tiecks ,, Liebeszauber" (Phantasus, Scjiriften 1828, 4- Bd. S. 245 ff.) beeinflußt.
V. 410
Vgl. die
f.

Ein

Bild, das in der

Lyrik besonders beliebt
5
ff.
;

ist.

Anmerkung zu
ibüften
selten.

„Zwielicht" V.
duften,
z.

V. 417.

:=

mhd.

tüf tcn

vom
10,
i,

14.

bis

17.

Jahrhundert
ler 4^.

Später

B. bei

Wieland

54 „Ambrosi.-i
248, Schil-

duftete aus den flatternden Locken"; bei Lessing

(D.

W.
ff.

B.

IL

1503.)

V. 426. V. 443 V. 455

beines SÖTeifters

=

l^ucius.

Die Rivalität wie zwischen Julian und Oktavian.

ff. Das alte Motiv aus der Künstlerdichtung, wie es etwa im Gedicht „Von Engeln und von ßengeln" auftritt; in den vorliegenden Versen aber zugleich mit einer Hinwendung nach dem Gedanken vom klugen Egoisten in der Zcillyrik von

j8iO.

:

Anmerkungen.

863
Morde,
die

V. 470.
vollführen

Anspielung auf die vielen

Doinitian

ließ.
f.

V. 484
V. 492

Vgl. „Bei Halle" V. 2\ ü. und die

Anmerkung.
ge-

ff.

Der Engel Guido
als

ist

die

in.s

Überirdische

hobene Gestalt der
kleidete

verkleideten Marie aus Robert verund Guiscard, deren Vorstufe wieder die als Jägerbursche Schloß Dürande") ist. Wie die beiden Gabriele („Das

Knaben

Mädchen das Leben des Geliebten

retten oder zu retten suclieu,

Die gemeinsame Wandeso rettet Guido des Lucius Seele. Situation der vorliegenden Stelle lehnt rung, besonders aber die älteren (iedichtes sich deutlich an die entsprechende Partie des
an.

Vgl. V. 678

ff.

Ein Überrest der julianischen Empörung gegen im Christentum. Vgl „Julian" V. 77 fi. die Entsagung V. 512 ff. Vgl. ..Der Soldat" (Geistliche Gedichte) V. 3 ffV. 505
f^'.

Durd)5 5lbeni)rot funklt ©ine prü^ttge Stabt: SSon tin golbcnen Xürmen
Singet bct G^ot. Sßir aber ftürmcn Tiü-j ^immlij^e Xor.
V. 530.
Diogenes.

Nach

den

bekannten

Worten

Alexanders

über

V. 533

ff.

Die Situation wie im VII. Gesänge des Juliar.
scheint auf historischer Grund-

Das Traummotiv überhaupt

Unter anderen Vorzeichen, Weissagungen des Todes erwähnt die Überlieferung einen mahnenden nahen Traum, den Domitian vor seinem Ende hatte. (Vgl. Dio Caslage zu ruhen.
sius 67, 16.)
ff.

Siehe auch die

V. 539 zugehörige frühere

Anmerkungen zu V. 575 f., 585. Der Pirand hat symbolische Bedeutung. Vgl
Stelle,

die

V.

359

ff-:

<^'^(^

Prophezeiung des

Engels:

...

(ginji Übet 9vom, Öas 1)0^, Steigt eines anbern 33Iorgenrote5 Sranb,

Hnb
Des

unermcßlid) aünben roirb bic 2o^e
iiebens ©ipfel

müt oon 2onb

ju 2anty.

Für Domitian bedeutet der Brand zugleich das Strafgericht.

II. 15. (Vgl." (D. Kampf ff. bedeutet hier wahrscheinlich Neubruch.Vg'Äußerlich erinnert der Zweikampf. die es den Verschworenen mitteilte. wie ihn Domitiau erlebt.n" 563 Vgl. Bei Die Cassius (67. . 575 f. W. zwi. ut e Strato prosiliret fT. 576 zu V. 640.schen Fausta und siehe „Julir. 67. auch an den V. 1069 ff. ferner daselbst V.) V. ii53ff. how have I frighted thee. Vgl. B. daß Domitianus in der Nacht vor seinem Tode von einem solchen Schrecken ergriffen worden sei. . wodurch die Ausführung des bereits gefaßten Planes beschleunigt wurde. ff. Sratlb Stelle. i: ff- 14. B. How many Are at this thousand of niy poorest suhjects hour asleep! O sleep. auf den Waiden. Scbiz 571: „Du seit sie (die Hirsche) auch suchen auf den Gehauen. Dom. den Gedanken von der Nichtigkeit menschlicher Beschlüsse wieder. das unmittelbar vor der Ermordungsszene eingeführt ist. Der Zweikampf wie in „Julian" V. (Dom. kommt mit einem Schwerte auf ihn zu. Shakespeares „König Heinrich IV. Anmerkungen. Sueton berichtet. Schwende. dentäfelchcn. 14 und Sueton. Domitians Mißtrauen gegen seine Umgebung wird auch an anderer Stelle in der Überlieferung betont. 16) erscheint dem Kaiser der Stoiker Rusticus (der auf seinen Befehl hingerichtet worden war) im Traume und V. .) Vgl.> „K. . auf den Bränden und auf den Reuten.) In der Dichtung gibt das Motiv.) V. 585. die wo im Walde gereutet und gebrannt wor- den ist.oß4 V. z. gegen die Verschwörer Verdacht gefaßt lassen und schrieb zu diesem Zwecke ihre Domitian schon vorher er wollte sie umbringen Namen auf ein Lin- Es w-cggenommen und kam in die Hände seiner Gemahlin Domitia. 295. daß er aus dem Bette sprang. das er unter seinem Kopfkissen liegen hatte. Hen. im Traume Oktavian. 67." (II. 593 Nach Dio Cassius hatte . V. V. Nature's soft nurse. 16: Jt circa mediavx noctem ita est exterritus. 599 III. (Dio Cass. o gentle — sleep. 567. wurde ihm.

311: 35a6 . Dio Cass. sag. ift . holder Schlaf. war. Orosius VII. Auch Domitia und noch zwei Würdensollen seine Gemahlin träger darum gewußt haben.) (Der «Hobium tungen 2. im 45- Lebensjahre. And sleep my senses in forgetfulness. Name der im Holz pickenden Insekten. „Totenwurm" B. B. bei „Was pocht und hämmert in der Wand? Das kommt vom Totenwurme. Dio Cassius LXVII." V.) Das Staatssekretär Motiv der Verschwörung ist in der Geschichte der Haß gegen Domitians Persönlichkeit (bei Dio Cassius wegen seiner Grausamkeit. 194. pertinax. nahmen der Seme beiden Kämmerer Partheniorus und Entellus und Stephanus. offenbar von Schillers Fiesko an(Vgl. Daß du nicht mehr mein Auge schließen willst. XotcntDurm. ff. 25. Sinne in Vergessen tauchen?") 5Hüftern. 11 — 12. vgl. — Und meine V. . 2U V. König Abels Ende"). der Philostratus.ADmerkungen. September q6.) Auch geregt." („Wie viele meiner ärmsten Untertanen ! Schlaf. Vita Apollonii VIII. Domitian wurde Sueton. DichBei Geibel. ein altes §qu5. „Das Schloß Dürande" W. — Si(ticnb«iff. bei Sueton mehr wegen seiner Herrschsucht und seines Haß Die Dichtung erhebt es ins Allgemeine Übermutes). „Robert und Guiscard" Anmerkung vgl. IV. XI. W. und macht die Verschwörung gegen jede Cäsarenherrschaft zu einer republikanischen. 615. 11. z. der Hausverwalter der Domitilla. 620 seinen 15 flf. die Anmerkung zu V. . Sind jetzt im süßen Schlaf Des Mensehen zarte Amme. (Vgl. V/erke 111. aber b<?r lotcntDutm ptrft ist ]äfOn bttn als Gebräuchlicher (nach D. 15. (Über Tod berichten Dom. Auerbach. 865 That thou ho rnore wilt weigh my eyelids down. LXVII. 701 fT.) „Totenuhr" Klopfkäfer. und zu 629 ff. 616. 17. während in der Ge- — — 55.. Aurelius Victor teil: Epit. V. 10. 522. 21 (..) An Verschwörung Sigerius. nach fünfzehnjähriger Regierung ermordet. «tbi^btc. am 18. das persönliche Motiv des Mörders ist in der Dichtung veredelt und in poetisch kräftigere Form gebracht. was tat ich. einer Verwandten Domitians.

Die Umrisse der Szene zu Beginn des (Vgl. wenn auch in der Form auf historische Tradition gestützt.) Severus heißt dort „Der Schreckliche". 15 war Nerva die V. i (Wallen- Die Prophezeiung ff. 1183: . 675 ff.) . zur AnEr wurde vorgelassen und stach dem Kaiser. die Dämonen bei der Schicksalsgestaltung Julians spielen. Anklang an die Todesszene Julians („Julian" V. V. (Vgl. ist es in war der Unterschlagung von Geldern angeder Dichtung Rache gegen den Mörder seines läßt. die ihn die Tat vollführen Nach Stephanus. Dom. 648. Stephan „Das Schreckensbild". fü^It er bes (Segners Sta^I [ein §er5 bur^ bringen hier . 15. (V. Es mögen hier noch ähnliche Motive aus der Geschichte Julians mitgewirkt haben. Der Selbstmord. Vgl. der die sie Darstellung Suetons meldete sich Verschworenen unschlüssig gewesen sollten. Gesanges erinnert an „Wallensteins Tod" stein und Seni). 641 Nach Dio Cassius LXVII. I. schichte Stephanus anscheinend von Furcht vor Bestrafung ge- trieben wurde (er klagt). . gehört wohl der Dichtung. Während Domitian sich wehrte. S. 629 ff. dieser Ausruf zeigt. seinen Dolch in den Unterleib. die herbeieilen. und ihr EintrctTen wie die in „Julian" V. V. gefaßt. nachdem V. dort die Anmerkung zu V. 148 — Man erinnert sich an die Rolle. (Sueton. wie und wann den Cäsar überfallen zeige der Verschwörung. Sohnes. während dieser die ihm überreichte Schrift las. „S I)att' it^'s nic^t gebaut. und dem Sturz des Tyrannen ging.) V.) — VIII.) ff. 16. zu V. zu V. niedergemacht. Wörtlicher . 655 ff. 675 ff. 97 ff. 17. . auf die Erde gezogen und lange mit ihm gerungen haben. Dom. sein Streben wohl nur nach daß Lucius an der Ermordung des Kaisers unbeteiligt war. Herrscherwürde von Astrologen vorhergesagt worden. 686. Die Befragung von Astrologen spielt auch in der Geschichte Domitians eine Rolle. 555. fielen Er soll Stephanus die anderen über ihn her und töteten ihn. Sueton.ogg Anmerkungen. 640. Bei Dio Cassius LXXVI. waren. 17 wird Stephanus von den an der Verschwörung Unbeteiligten. V. .

V. 25 ff. durch die Ausrufung die Julians zum Kaiser im altern Gedicht beeinflußt. Hamlet zurückführen„Ahnung und Gegenwart" H. aus dem Julian". cg? V.. 701 rus. die eben an dieser Stelle des Altersgedichtes nach- gewirkt V. Die Böotier Sie galten im Altertum. V. V. Das Motiv der Gegenkaiser stammt wahrschein. der Octavian ff. und V. Nach Suetun. 13. Nachklang der Zeitdichtung von V. darin V. III. V. im Jahre 98 den Trajanus an Sohnes Statt an und ernannte -ihn zum Cäsar. ein Lieblingsausdruck Eichendorffscher Kriegslyrik.K. brüberli(^. der dem Apostaten — Lucius und Nerva erinnern auch an Verrina und Fiesko. trifft. 7. vgl. lür schwerfällig. htn ^Bannet. auch zu V. V. 687 f. V. mahnendes Gewissen mit Wein betäubt („Julian" V. «r sich d. Erbitterung aufgenommen. Dom. besonders in Athen. Vgl.i machtlos fühlte. Vgl. 653 bezeichnenderweise bei und demselben lyrischen Gedichte eine Anleihe macht. Hier hat Lucius etwas von der Gestalt des Sevedas Glaubensbekenntnis abfordert. 698. geistig stumpf und unempfänglich für das Schöne. 77^ lich f. die Anmerkung zu . V. („Julian" Stelle des — Situation und EinSzene. Nach historischer Überlieferung nahm Nerva. den verwandten. in flechtung des lyrischen Stückes erinnert an die der Apostat Helios begrüßt.). und sich seines hohen Alters wegen verachtet sah. 781 ff.Anmerkungen. 712. 945 ff. Die Proklamation fand auf dem Kapi55* . 33521: bie tuen 3cit unüorbeteitet 1809/10. der sein 157 ff. hat. auf in den Gedanken SSerlorcn ift. die Anmerkung zu „Der Jäger Gedicht „Verlorene der ist Abschied" V.An meinen Bruder 1813" V. 4 Eine Entlehnung aus dem ff. Vgl. 825 ff. 719 ff. A. vgl. 121 ff. dort Anmerkung zu V. ff. 778. wurden viel verspottet ist Die Szene offenbar und verhöhnt..) Innerlicher in Zusammenhang mit der die Epos. 756 ft". Dies ist ein . das Heer jedoch mit Vgl. Liebe". 23 hatte das Volk die Er- mordung des Kaisers mit Gleichgültigkeit.

beweist der Prosaentwurf zu dieser Stelle (H * Bi. 528 . 19 V. p.) ik V. Juliagestalt. „Zur Gcschiclite de« Dramas" 2. 871 ff. in der Sammlung von die gleichsam 1837 gegen Romanzen".. \: toie in „T)et armen St^ön^ett Ccbcnslauf". Anklänge Fast an die ff. die verwandelt- Und es ist vielleicht nicht ausgeschlossen. fe^en. Das Motiv aus „Robert und Guiscard" V. 46 ff. daß der Dichter. V 901. in toHum ten statt.. die einleitenden Worte zu „Julian". V. :| Denselben tiefern Sinn wie hier im epischen Gedicht muß die Gestalt der reuigen Dirne e^tet maijt bie schon vorher für den Dichter gewonnen haben. 3 a. 1866 S. die sich von S. nachdem ihre irdische Liebe. Vgl. (Vgl.Die Andacht 2um Kreuze" gewählt haben mag. . „Robert und Gui. Lust und Ehre untergegangen ist. das er in seiner Schrift „Zur Geschichte des Dramas" mit überzeugter Parteinahme bespricht. Gegenwart des Senates. 37 a) : Sic legt aüen S^murf ah. 831. die Verwandtschaft zu V.) ff.scard" V. Vgl. LXVIII. Lebenslauf". sich vor dem Anblick leise des Sakramentes in Liebe V. auch neuangeregt liebe" (in durch Calderons „Götzens.) als In diesem Zusammenhange hat es den Anschein. Aufl. (Vgl. Romanze „Der armen Schönf. men wurde. 837. 9 V. 865 heit ff. wäre die Lust die reuige Dirne.. Balthasars Nachtmahl".Qßo Anmerkungen. (Vgl. 435). den spätem Namen Julia (vgl. und dessen weibliche Gestalt dieses Namens durch Bekehrung und Reue selig wird. Dio Cass. und die Anmerkung. V. loi f. und die An- merkung. des Volkes und der SoldaDurch diese Proklamation wurden die aufständischen Bewegungen im Rciciie beigelegt. Anlehnung an Calderons Schauspiel . „Julian" V. 4) in ahnend. 180 "f. Das zeigt die Einreihung des Gedichts Schluß der Abteilung kehr ber. sinnlicher zu Liebe bekehrt. 53 ff. vgl. V. mag feinen i^rec 5Bet- pe jc^t oerac^tet p. ZauSünde bedeuten. W. erneute Ab- vom Glauben („Geistliche Gedichte") in WeltÜchkeit. wörtlich aus „Der armen Schönheit Daß die Entlehnung bewußt vorgenomLebenslauf" V.

cccl. V. Hist. V. am Tempel des Daphnäischen Apoll beschuldigt werden. Vgl. 1009 V. 1012 tY. . worin der Wanderer. III. Verwandt mit dem Schluß der Novelle . lahXaTg.Julian" V. 25: vzvixrjxag. 3Ü(Jen. Der Sieg des Glaubens über das Nationalgefühl. Marc. dition Es sind die Worte. 1009. vgl. 13. 37 ff-: von einem Engel geleitet wird. 290. „Julian" V. und die Anmerkung. IV. V. Schloß Dürande".Das V. t^ ferner 6tri3m€ ßauf. ff." Der Sßanbrer brauf: tonn ni^t me^r — Stelle 3ft'5 aj?orgen. Amm. ber fo blenbet? 2Ba5 lenkten bort für ßänber ^er? Im baftl handschriftlichen Entwurf zu dieser steht vor Beginn des Dialogs die bezeichnende Bemerkung: RomansenV.und Antwortspiel bei Eichen- dorff beliebt. [tilleu ic^ 35a5tDijc^en fölocten jt^Iagen? „Das 2)ic i[t loben (Sott in 9}'6f)n. V. V. ii4if?. ist Dieses Frage. Vgl. „Julian" Anmerkung zu V.) In der Geschichte Domitians (Sueton 23) fordern die Soldaten die Hinrichtung seiner Mörder. VI. 1033 ff. Cr [der Wanderer] fprac^: wa5 bringt bcr Sßinb Ijecauf So fremben ßaut 9ll5 ^ört' getragen. wie V. ff. 159. 961 V. 901 ff. 977 ff Das Bild des Bergmanns in symbolischer Bedeutung wie im geistlichen Gedichte „Glück auf!" .. W. Heimkehr"'. die das Leben des Geliebten zu schützen sucht und dabei mit ihm untergeht. 945 ff. Hist. XXII. 2. eccl. Vielleicht zum Teil eine der Geschichte Julians: worin die Christen der Brandstiftung oder Theodorctus Hist. 967 ff. besonders im Gedicht „Letzte hier. auch Sozomenos. 1056.Anmerkungen. Vgl. (Theodoret. die die späte kirchliche Tra- dem fallenden Apostaten in den III. bes Jta^tgcfanges Sße^n. Vgl. eccl.) Mund legt. 3g9 Motivübertragung aus (Vgl. Julia übernimmt die Rolle der Gabriele. 7. zu .

no6) aus ber Sicfe bcr . manche Kompositionen von den Musikdirektoren Saemann und Wurst verdienten wohl in die weitere gesange. iio). . . ein geliefert. altchristliche Kirchenlieder. hausen 1846. 340! Eicliendorff wollte das AnmerEpos ursprüngProsaentwurf ttt 'iiZW. 331 noch letzten p. Anmerkungen. Aus dem Gedicht „Herbst".) «ine paffenbe Strophe aus ber g!<-SaminIung Don Dreves Leberecht Dreves [1816 1870. Zu Seite 677 Z. der in unseren Mauern lebt. XI:" „. Härtung. 23 v. XII. Das erste Sonett bezieht sich mit dem Vers „Die Zinnen wie Kometen scheinen" vielleicht auf den Kometen von 181 (s. mit zum fremden Gesänge H " (5cb: :| Versen Bl. Der hier einzige in ganz Deutschland rühmlichst bekannte. . 29 ff. man ^ia . Über Eichendorffs Beziehungen zur Königsberger Liedertafel siehe den folgenden Bericht der „Zeitung der Ereignisse und Ansichten. a. 37 a Htlb bte 93ÖgIein 33teIIci^t ^i3rt Süften eines [= G*]. 1 auch E. |: — 338. . Zur Gestalt des Don Quixote vgl. Karl Joseph Simrock [1802 1876]. den 16. deutsche Nachbildungen". Montag. . beschließen.^irc^engefanges obet Simrock.' Zu Seite 693 Z. ! . die kung zu V. .K.A. . 289] „Lieder der Kirche. S. 1912 S.slustige Welt auszufliegen und Herz und Gemüt zu ergötzen. Zu Seite 701 Z. mehreren Jahren bestellenden Liedertafel ist er als LiederMehrere Arbeiten. II. o. . Beilage zum 183 sten Blatte des Gesellschafters 1829.gyn V. „Lauda Sion. die er dem Verfinden sich gedruckt als lichen Novelle Anhang zu seiner herr„Die „Aus dem Leben eines Taugenichts" Liedertafel hält allmonatlich im schönen Saale des deutschen Hauses ihre Versammlungen. . o." Köln 1850. Nadler a. Vgl. und manches für dieselben gedichtete Lied von Eichendorff [?]. Cannot. O. 14.-Kal. . vgl. Der hiesigen dichter von vielem Nutzen. 12 v. ist der Oberpräsidialrat seit Freiherr von EichendorfT. Schaff. ÄatafomBen — — — — Nachträge. schönwissenschaftliche Schriftsteller. 1069 lich fif. .

7 v. Den Entwurf unter der Aufschrift „An Kamienietz i.Anmerkungen. o.. Berichtigung. 109 f. Vgl. Seite 750 Z. längere Fassung von Seite 840 Z. der in der Zeit von 1832 bis 1845 als Kamienietz Offizier im 2. 3 v. Meyer. Kaminietz starb erst im Jahre 1861. Euph. o. 813 f. Einwirkung von Schlegels „Lucinde". An einen sterbenden S o 1 d a t e n . — — i Zu Zu Seite 786 Z. (Mitteilung des Freiherrn Karl von Eichendorff. Die Gestalt des treuen Eichendorff aus der mittelalterlichen Fürstenratgebers spanischen I. 871 Zu Seite 751 Z. Die Verlobung wurde wegen der schweren Erkrankung des Bräutigams aufgelöst. R. Unmut". Das Gedicht ist vielleicht die erste. u. VH. Don Juan Manuels „El Conde bekannt. 15.ucanor" . Walzel. die er 1840 übersetzt hatte.) Deutliche Anklänge an Gedichte von 1813 bis 1814 lassen vielleicht auf eine Neuverwertung eines älteren Gedichtes oder Entwurfs schließen. Ulanenregiment stand.. Z. war Rahmenerzählung.B r ä u t g a m". Im Jahre 1837 vermählte sich Therese mit dem damaligen Hauptmann Ludwig von Besserer-Dahlfingen. Seite yz?. Das Gedicht ist an den Bräutigam von Eichendorffs Tochter Therese Eduard Johann Ernst von gerichtet. o. siehe Lesarten. e. M. . 181 5" zu lesen. i und 15 v. ist statt „gegen Ende 1814" — „nach . Euphorion IH. 10 v.

.

^ 3>cr 3m -r fro^e SKanbctsmann ö . .. . . . Stiii). . 14 15 42 45 -' Ser tuanbernbe J)er aKufifanten . .> go^rt SRotgen .. 'MaUi Soldat 2lb[t^ieb . 19 '^eimroe^ 21 . 3ßa rib e r I i cöc r. Stubenten 5xücffeöt ... 82 38 trä^t . 3n)icli(^t SCcgmeifer .. .. SBann bcr ^o^n 8 2)cr 34 >Tltmi . 3ä 36 37 38 Slllflcmcines 5Banbetn .dt .. 39 40 41 5Ia(^tö 3)er n)Qnb«rtii)c "üTurifant 3)i€ JäuJ^unfl .. . 28 XXVI 3a^rmorft Sc^nfuc^t 2IbJd)ieb .. . 47 tDcr SBanb'etribc T>i(^kr .. 5S . 49 50 51 6cemannG SSor ber 35ri)anber Grinncrun« . . SBotbe 6r -Die 7 8 . 4 3Kittafl5tu^' Tier SIbcnb 9Tad)t . 1. Sie 6ptclleut€ Stabt ... . ®eite SöortDOVt (gtnicttunfl VII 9luf einet 35urg . 16 17 18 2Banbcrjprüd^c .... . 29 31 . 9 Schöne grembe ßicbe in ber Oftentbe fiuftifle 3in^unctin .cnt . 52 mit bet Äömi= Sßanberlicb 22 23 27 'Präger binnkubatibc 3)eT ocriiebtc . . . %n ber förenj^e bet . . . Slcifenbe 55 56 Jtüdfe^r 3uT 9}oä)?.3n^alt.

. ... . . 112 . Ser 3fcgrimm Xafellieber: 2. 6. SnngerlcBcn . .. . ... . . . 57 58.. . ©eite Seite !Dcr irre . .. . . 122 128 G^or ber S(^miebe SKorflcnlieb 3Titerme.inO 92 93 2ln bic SBalboögel a^orroärtö! . . 102 103 104 6c^Itmmc Ißa^l Slnflönflc Stettuitfl .. .vo- . ... ... 68 70 5BerIinor Xafel 105 106 107 C)tppocin)p^ .. Spru^ ßocfung 3?ücfi)Ii(t Sße^mut Sntermc^^i^o . 99 Iroft . 89 90 Sommerft^iDÜle grifc^ ... Irinfen unb Singen .^i^o Slufflebot . 85 86 3n)eifel Diditerglücf (5Iüc!Iicf)e 115 . 3.. 127 Der SBegelagerer Der ©lüdsrttter .. .'^eimrocl) 76 78 81 Dic^terlos 110 111 .. Snöolt. 128 Sntermeaso 5BIonbct Ciei^esmitt 9iltter .. iDomeitliebertafcI in ^anm 63 64 2. 95 96 97 3um mWK\) ©ergebner kärger "126 .. 84 113 114 2a& bas Xrauern Sid)tcrfrü^Iinfl 5ntcrme. 116 117 118 Sntermeiv^o 3>er üerivett auf! ^Bürgermeifter ^ricgslieb 120 121 Glborabo ^rüfilingsüage 3nterme3..:: : 874 Spicimann . .... 71 72 73 Der olte $elb . Sonette . Ta5 T)tt J)ie 5BiIber6u<^ Xoaft 107 108 109 3Kani)cIfcrnc?cbid]t tretie HnDcrb2Jierli^ SCcrber . Sntfleflnunci 100 101 ße^t« :^eimtc^r . 124 125 ?yrü^e G^or ber S^neiber ©uter $Rat Umfet)r ... 129 130 131 98 Der Scfirecfctxbergcr .... 87 Sraf)rt ... 1.. 5.. 74. 7.. 3urn 2rb[(t)ieb .. . 4. Die §eimon5finber Die sn>ei ©efeltcn . ..

. .. . . 144 3n £. 875 Seite Seite sin bie Dichtet SBünicffcIrutc . 159 . 3cirn. 185 186- bem 6d)tDebenl3crgc . .. . 160 2Bed)feI 3rbfd)tcb Die 5ln Ütrolcr ?tac^ttDQ^e. 3Ka^nung. ©eöet. . 166 167 168 Das 3aiiberue^ 211 213 214 Xroft Der 6d)alf grüblingsgtuö "3ci^cn Unmut Entfcfiluö 2Ib[(^ieb5tofeI 169r31benblanbfd)aft 170 171 215 216 217 Slfc . . .. Cieber alles Sonette 2)er Scr Sriebcnsbote 147 Mn meinen '-Bruber. 1810 ^cimfe^r. 3 e i 1 1 i e b e r. Stnflängc 209 . 2iuf bem 5R^in . .. 183 184- 143 . . Srü^tingsmarfcb .. . . 3tn bie 2üiiotD[(^en 23ci . 2ln bie aKciften. ... 2Baffcnftinftanb ber 3laä)t 3n £ Sluf . . S . . . 3tp}>ea 178 179^ 35ic greunbc 9?iefe 137tSoIbatenIieb 141 T^er Sie crnft^afte gaftna^t 181 Sän. 132 134 3In meinen Srub-er. Stammbuch.qerfa^rt 142 b€t 1814 2Iuf ber 5eIbiLiact)t 3n bas Stammburf) Tl. 1809 Hermanns Gntel Ser Üiebjpred)er Der broDe SIblöfung 2ln . 204- 1810 1810 . 196 197 199 1810 .Snfiolt.. 163 165 4. . ^ J)er Säger SIbfcfjieb .^atte Säger 201 202 203. 1810 . 9) . 1813 173 175 177' 2lufbru<t) Jufd) 3. . . 189 191. 206 n g 3al)re 1810 1810 .. . . Symmetrie. 5 r ü b l i u n b li i e b e. .. 145 146 2)escmber 1814.. 9Ia^tfekr. 5 StammbiK^ . 149 Sin ^^ilipp 150 151 1815 187 188 ©eift illase. 155 156 1810 .. . .. . 152 154 Ser neue ^Rattenfänger Schiffer . 1810 bi€ 161 Xiroict. Vorbei Sßeltlauf 205= 5m 162 . . . .

278 279 280 281 242 Älang um ^lang <yrüt)Iing5na^t <yiau Der ^olacf Der Säßet 243''3ieue 244 Der Eanbreitet Der Sotc Die 3äfler . 222 223 224 Der Der Deri^meifeltc ßieb 258 ©cii^nf ^aber ..... . . . . 253 255 256 257 Uladfimü Der Xanjmeifter Die SBrout . 232 ^Begegnung 233 234 235 268 SBq^I Der Äranfe . 282 283 284 286 289 (Srmartung iieib .... Der SBinivei Trennung ©lücf . . .876 Sie Qttä^ 3n^ali Seite Seite 218 219 220 3äfler unb Söfjerin . . Spaäierganß 9J?äbd)enjeeIc 226 227 . .. Der ?5oct Die ÄIcine Die Stolfte Der Sreiroerber Die S^ärpe ^. 221 Die ©eniale ... 237 58ci einer Cinbe > Der ©äitnet 5äöettatecf)i5mu5 238 SBom Serge 275 276 ... 262 264 Stecfbrief 228 eine läni^erin aKoißen[tänb<f^en SlusPic^t . 239:''33erIorenc ßiebe Der 5labett Übermut 241 Das Stänbc^cn fiiebc.... . unb ßuft . 225 Der STa^toogel Die 9ia<§tblumc .ilbjd)ieb . Der Dichter 2ln . .. . . 229 Älage 230 trauriger 231 2:rauxiger 265 UBinter 268 267 2lbcni>ytänb<^cn 3laä}t Srü^ting . .. . 269 270 271 27J 274 Sie Stiflc gtüf)Iins5nc^ 3m ^erbft . .. 251 252 unb Sßieberfe^cn Die ©infame 292 ... m>Ux 3>ui^einiinbet (5Ici(^^cit . Die Spetlinfte 6(^neefllötf(^en ©lücflic^e 259 260 261 .. . Die ^oc^aeitjängcr letjte Sq5 "' aHöbt^en 236-3)er ©rufe Die Stubenten .. .. . 245 246 247 248 249 250 3SenU5 . 290 291 .

.. 364 366 Stubet 5luf 317 319 meincö ilinics Xoi> i)«t 367 868 371 Sin einen Offizier. D[tern 879 ©öttcrbämmcrunß SKariä Se^nfu^t 3useni^anbac^t !J)€t 333 SBei^nacfjtcn 338 339 344 2Ibfcfiicb 38a 381 .. fiiebcr 345 346 9ta(f)tneb %n Stimmen . . 347 386 ^87 349 SBinternoc^t 350 Iroft .. te. 303 304 Sonntag 5rüf)ling . 35» 360 361 312 314 35er Scfiiffcr Ztem ©Ute Der Sölbat . 385 384 ber 9Ta(^t . lRad)t 315 316 meiner. . . ... 372 373 . 329 330 (5 c . . 385 Äir(^nlieb SKorgengebct SRittaa Sttbenl> . . S88 88Q 351 Danf .. Die STac^üßüUen SZac^ruf 6. 375 93efpet . (5 c i jt I i (^ e b . 295 298 301 !«a(f)tgru^ 352 ©as Stüßelroö (5lü(ftöunf{^ Titt iunfle • aWorgenlieb 35S 354 355 356 .. . 857 358 Xotcnopfcr.. . . als Der 325 q3ilger gSilot Bräutigam Slnffcbenfen . . . i (^ . Der 3n bet gtembc .Seite 5ttn ®«fte blc (Sntfcrntc - .^erbftn«^ . (Seemann . 3n bet 5Rac^t 302 SBerttag Tsm SIbenbtot ^aditl'dn^e 5. Der 2Bäd)ter ©ottc5 Segen Der Umfe^renbe Der Ärante Sterbeglorfen 362 363 SIm Strom 3Ta(^ruf au . .. Öetb[t SBc^mut 6onettc 2Bintct 311 .. ftatb . 9Konbnad)t ©lücf auf! 382 gromme bcn ^eiligen 3ciept) .... Das ©ebet Sonntag ?Iac^tgebet 876 377 378 .. Der ginftebler 326 Der Sänger 327 äKorgenbämmerung 328 .

. 391 392 Sie Saale alte So ob<. 425 ficBcnsIauf 477 426. Ser 7. . . . 4S5 • 484 . oerirrtc S^Ö^'C 3\ ni ü u 5 c 11. . 410 412 Sie beutyd)e Jungfrau Sie munberlidie aReercsytitle 3>cr ©Otter 3nfal)rt ^rin. 428 430 Sengein 33alet . -Sie ^o6)^cii5naä)i 480 t)on 427 5öon ßngeln ...>Ser ytiae ©runb Ser Slämpc Sßalbmäbd)en .iff€rflru& lobcsluft Ser S^nec 395 Sic toeinenbe 58raut 396 435 ... 397 ajfafinunfl SEadit auf! Ser ©efanöene 398 Ser traurige Säget 399 Ser 23räutigam . 5tittei: 421 422 Sie 5Häui)crbrüber . 458 462 463 469 470 472 Sie 9li€fen .. . . Sic Ipätc §o4^eit .. .. ^Ser Äül^ne 420 Ser Sd)at5gräber Sonft .^eiitn Sic »rautfal)rt .. .r \o Ser ©arten 433 malt' (Sott! 393 23erIoren 394 434 6cf... 474 475 476 Ser Änabe Sic Biotine 423 Ser Äc^raus Ser unb bct 424 armen S<^i)nl)eit . 454 455 456 Sautierblic! . . . Gtcmiten 415 5ßom ^etliflcn aßil^eim Ser sauirij^e Spicimann 419 Sa5 hanfc Äinb .fi78 3n^alt... .. 3m 'Sic Snter 400 401 ^eiliflen Sie fal|(^e Sdjineftcr Memento mori S-Iurf)t i)er Ser $Reitersmann Sas 402 403 404 taltc 2ic6c{)en 449 450 gamilic äJlarienlkb Surcf)! Sic verlorene 58raut Carole .. . . 457 5)ie 3ciubcrin im 2BaIbe 407 Sie [tillc ©emeinbe ... Seite (Seite ^ur.^ S-a^rt 6d)iffcrlpru^ 390 2ßalbflciprä(^ 431 432 . 436 SBarnung !Dte ^eilige 9Huttcr Sas iver6rod)ene 9?infltein .. . 438 439 442 443 444 445 . 473 Ser 2Batf)tturm Slai^ttDanbercr . . ... unb Ser Hn6e!annte Ser ftille greicr . ...

. . 509 Schiffer §o4^eit5tan5 .. 499 SInmerfungen 635 . . 21 u 5 b e m Spa . 489 Duranbartcs Xob 2ilba .Sn^alt. n i y c^ c n.. 879 Seite Seite 8.491 Donna 492 bcr lurteltnubc S^ac^tigaH 2)05 SBalbfräuIein ©raf 3>er Slrnolb unb 2ßcö 23alencia! 493 . hn Gpif^c 494 (5cbi(^tc.. 563 595 9?itter 497 ßucius ^erfulcs' §au5 . 503 505 507 . SBIanfa 3)ic 495 Sultan Dtobert 513 SuTtflf-au unb unb (Suiscarb . Donna Xlrrßca 501 SSom Stranb-c Sie 3)Iufi!antin u..

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1. Hälfte 2 -"^ Eichendorff .** ** jT PT 1856 AI 1908 Bd. Joseph Karl Benedikt. Freiherr von Samtliche werke PLEASE SLIPS DO NOT REMOVE FROM THIS POCKET UNIVERSITY OF TORONTO LIBRARY WTwVmir^fYW .

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