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Paul Hoffmann, Christoph Heil Hg. Die Spruchquelle Q. Studienausgabe Griechisch Und Deutsch 2002

Paul Hoffmann, Christoph Heil Hg. Die Spruchquelle Q. Studienausgabe Griechisch Und Deutsch 2002

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Die Spruchquelle Q

Studienausgabe Griechisch und Deutsch
Herausgegeben und eingeleitet von Paul Hoffmann und Christoph Heil

D ie Spruchquelle Q- nach der anerkannten Zweiquellentheorie neben Markus die "zweite Quelle" des Matthäus und Lukas - gilt der neutestamentlichen Forschung als Dokument der Theologie und Geschichte der judenchristliehen Israelmission und erschließt damit einen Zugang zur ältesten, palästinischen ]esusüberlieferung. Die Studienausgabe bietet den griechischen Text von Q und verwandter Überlieferungen im Markus- und Thomasevangelium samt einer - synoptisch angeordneten - deutschen übersetzung. Sie basiert auf der Rekonstruktion des International QProject, an dem 42 Forscher aus Europa und Nordamerika mitgewirkt haben. Neben dem Textteil enthält der Band eine Einführung in den gegenwärtigen Stand der Q-Forschung, Anmerkungen zur Rekonstruktion, ein Wortregister und eine Auswahlbibliographie. Damit wird ein unverzichtbares Instrument für die exegetische Arbeit am Neuen Testament bereitgestellt.

~eithin

Die Herausgeber:
Christoph Heil, geb. 1965; Dr. theol. habil.; wiss. Assistent am Lehrstuhl für Neues Testament an der kath.-theol. Fakultät der Universität Bamberg und Mitarbeiter am International QProject. Paul Hoffmann, geb. 1933; Professor für Neues Testament an der kath.-theol. Fakultät der Universität Bamberg. Er war federführend am International QProject beteiligt und gab zusammen mit James M. Robinson und John S. Kloppenborg Verbin auch die Critical Edition heraus.

ISBN 3-534-16484-9

Die Spruchquelle Q

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Milton C. Moreland. herausgegeben von James M. Robert A. Derrenbacker Jr. Paul Hoffmann und John S. Thomas Hieke. Steven R. Robinson. Joseph Verheyden Wissenschaftliche Buchgesellschaft Peeters Publishers .. Christoph Heil. Kloppenborg Verbin. Anderson.Die Spruchquelle Q Studienausgabe Griechisch und Deutsch Herausgegeben und eingeleitet von Paul Hoffmann und Christoph Heil Griechischer Text nach der »Critical Edition of Q" des International Q Project. Johnson. in Verbindung mit: Stanley D.

wbg-darmstadtde ISBN 3-534-16484-9 . übersetzungen.Einbandgestaltung: Neil McBeath. Mikroverfilmungen und die Einspeicherung in und Verarbeitung durch elektronische Systeme. Die Deutsche Bibliothek . Leuven Reproduktionsfähige Druckvorlagenerstellung: Christoph Heil Gedruckt auf säurefreiem und alterungsbeständigem Papier Printed in Germany © Besuchen Sie uns im Internet: www. 2002 by Wissenschaftliche Buchgesellschaft.CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich_ Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt_ Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig_ Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen. Stuttgart. Darmstadt © 2002 by Peeters Publishers.

.......... . Gattung(en) von Q ... .... ....... . . " ..... ....... .. .. . . .. ....... 14 5..Inhalt Vorwort . ..... ... Verfasser bzw.... ..... ... ....... . 29 Text und Übersetzung der Spruchquelle Q ........ ... .... . ............ . ..... ..... .... .. ..... . Q als eigenständiger Strang urchristlicher Verkündigung....... Die Entwicklung der Q-Hypothese . 23 10.. 147 Bibliographie . ... . 17 7............ . ..... Das Wesen des Christentums: Die Worte Jesu aus Q. ...... Q in der Geschichte des frühen Christentums .. ... . ........ .. 21 9.. .......... 26 11. .. 20 8.... .. .............. .. ....... ... ...... . 12 3.. 7 Einleitung (Christoph Heil) . ... . ........ ..... . Kloppenborg Verbin/Paul Hoffmann) . ..... Q und der historische J esus .. .......... ..... .. .... ......... ...... 13 4. .. .... ... . Zeit........... .... ........ Struktur von Q .... ........ .. .. .. 11 1...... 15 6.. .......... .......... . . Bearbeiter und Adressaten von Q ......... ......... Ort und Zweck der Endredaktion von Q .. Literarische Entstehung von Q . ........ ...... 115 Konkordanz Gohn S..... . Zur Theologie von Q .... .. 31 Anmerkungen zur Textrekonstruktion der CriticalEdition ofQ (paul Hoffmann) . . 11 2..... ... 175 .... .. . ... .... .... ... dem Markusevangelium oder die Christusverkündigung des Paulus? ..... 27 Textkritische Zeichen . ....

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die von James M. Nach dieser Theorie ist Q eine bereits schriftlich verfasste Spruchsammlung. Robinson. welches Q in den letzten Jahrzehnten in der europäischen und vor allem in der nordamerikanischen Evangelien. Jahrhunderts weithin durchgesetzt hat. Q gilt ihr als Zeugnis der Geschichte und Theologie der frühen Israelmission judenchristlicher Wanderprediger vornehmlich.oder Spruchquelle Q mit deutscher Übersetzung. Die vorliegende Textausgabe folgt der Q-Rekonstruktion des International Q Project (IQP). Mittlerweile sind hiervon schon englische und französische Studienausgaben erschienen (vgl. Belgien) und Fortress Press (Minneapolis. im galiläisch-syrischen Bereich und erschließt so auch einen spezifischen Zugang zur ältesten palästinischen Jesus-Überlieferung. die als "zweite Quelle" zusammen mit dem Markusevangelium von Matthäus und Lukas in ihren Evangelienschriften verarbeitet wurde.gefördert durch den . Claremont. XVII). wie es vor allem durch Paulus überliefert wird. Paul Hoffmann und John S. Kloppenborg Verbin im Jahr 2000 bei Peeters Press (Leuven. Weitere Studienausgaben und Übersetzungen in anderen Sprachen sollen folgen. Robinson (Institute for Antiquity and Christianity. so setzte sich in der Q-Forschung seit den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Einsicht durch.und Jesus-Forschung gefunden hat. Dies erklärt das Interesse. Diese Textrekonstruktion wurde im IQP. CA) und John S.Vorwort Diese Studienausgabe bietet eine Rekonstruktion des griechischen Textes der sogenannten Logien. Galt diese Spruchsammlung der älteren Q-Forschung eher als "katechetische" Ergänzung des antiochenisehen Kerygmas vom Sühnetod Jesu Christi und seiner Auferwekkung von den Toten. ebenda). die Namensliste in der Cri· tical Edition. MN) veröffentlicht wurde: The Critical Edition 0/ Q (vgl. Kloppenborg Verbin (University of Toronto) initiiert wurde. Seit 1992 beteiligte sich unter Leitung von Paul Hoffmann die Deutsche Arbeitsstelle des IQP am Bamberger Neutestamentlichen Lehrstuhl an dem Projekt . dass Q einen eigenständigen Strang urchristlicher Jesus-Überlieferung darstellt. die Bibliographie am Ende dieses Buches). das 1989 von James M. in den Jahren 1989 bis 1996 von 47 Wissenschaftlern in Nordamerika und Europa erarbeitet (vgl. die sich in der Evangelienforschung seit der Mitte des 19. Sie setzt die Zweiquellentheorie voraus.

teils auf vorläufigen Fassungen der Critical Edition 0/ Q. 1995-1999 haben dann die drei Hauptherausgeber J. Die Sprüche.beruhten teils auf der im JBL erschienenen Rekonstruktion des IQP. Belgien) veröffentlicht (vgl. auf der Grundlage der bisherigen Q-Forschung und in kritischer Auseinandersetzung mit ihr eine T extrekonstruktion zu schaffen. Hoffmann und J . enthält diese Studienausgabe neben dem Q-T ext auch die von Q unabhängigen Doppelüberlieferungen aus dem Markus.8 Vorwort Deutschen Akademischen Austauschdienst und die Deutsche Forschungsgemeinschaft.1997) veröffentlicht. dem Gräzisten der Universität Bamberg. P.) Ziel des Projekts war. 1. die Bibliographie am Ende dieses Buches). Seit 2001 gehört Joseph Verheyden (Leuven. Um den Umfang des Bandes zu begrenzen.Excerpted. wurde im Unterschied zur Critical Edition auf die Aufnahme der Matthäus. Robinson. Um einen Einblick in die unterschiedliche Rezeptionsgeschichte der in Q erhaltenen J esustradition im frühen Christentum zu geben. werden nur in Übersetzung geboten. die Bibliographie am Ende dieses Buches .2). Der griechische Text von Q folgt der Rekonstruktion der Critical Edition 0/ Q. Klaus Döring. Kloppenborg Verbin im Auftrag des IQP diese Textfassung abschließend für die Veröffentlichung überarbeitet. Sorted and Evaluated im Verlag Peeters (Leuven.und Thomasevangelium mit deutscher Übersetzung. (Oie in den letzten Jahren erschienenen deutschen Übersetzungen . Belgien) dem Kreis der Hauptherausgeber an. Die deutsche Übersetzung wurde für diese Ausgabe von Paul Hoffmann zusammen mit Christoph Heil überarbeitet.vgl. Die Erstfassung der Q-Rekonstruktion wurde im Journal 0/ Biblical Literature (1990-1995. Walter Radl (Augsburg) danken wir für einige Übersetzungsvorschläge. Hier werden die einzelnen Textentscheidungen detailliert begründet.Oxy. die die Basis für die weitere Diskussion bildet. Die für die Arbeitstreffen erstellten Forschungsdokumentationen zu den einzelnen Q-Abschnitten werden seit 1996 in der Reihe Documenta Q: Reconstructions 0/ Q Through Two Centuries 0/ Gospel Research . für die ausführliche Diskussion der vorliegenden Übersetzung.und Lukasparallelen verzichtet. Wer speziell an den Rekonstruktionsfragen .S.654 und 655) werden mit griechischem Text und deutscher Übersetzung zitiert. die allein in der koptischen Version des Thomasevangeliums überliefert sind (Nag Hammadi Codex n.M. Die drei griechischen Papyri des Thomasevangeliums (p.

Der Deutschen Bibelgesellschaft sei für die Abdruckrechte gedankt. Hinweise und Anregungen dazu haben Paul Hoffmann und James M. dem Inhaber des Lehrstuhls für Neutestamentliche Wissenschaften an der Universität Bamberg. dass wir die Arbeitsmöglichkeiten des Lehrstuhls weiterhin nutzen konnten. Brieflich teilte Prof. Während die wissenschaftliche Forschung auf die große Critical Edition angewiesen bleibt. die in der vorliegenden Ausgabe weggelassen wurden. Lothar Wehr.[2lfID mit (siehe dort). In diesen Publikationen finden sich auch philologische Fußnoten zum Thomasevangelium.-G. Die Einleitung Zu dieser Studienausgabe wurde von Christoph Heil verfasst.wie in der Critical Edition 0/ Q . 164-181 (vgl. Bei der Herstellung des Manuskripts unterstützten uns Ulrich Bauer. Bethge eine neue Fußnote zu EvThom 35.2 {bei Q 1l. Irene Loch. möchte die vorliegende Studien ausgabe den rekonstruierten Q-Text und dessen Übersetzung der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Der griechische Text der Parallelen aus dem Markusevangelium ist der 27. kann diese mit Hilfe der Critical Edition oder einer Synopse leicht nachvollziehen. Man vergleiche die Synopsis quattuor Evangeliorum 15 1996.der Edition des Berliner Arbeitskreises für Koptisch-Gnostische Schriften unter Federführung von Hans-Gebhard Bethge. danken wir. Robinson beigesteuert. die bei den Hauptherausgebern umstritten waren oder von den Entscheidungen des IQP abweichen. Kloppenborg Verbin erstellt und von Paul Hoffmann überarbeitet und der deutschen Übersetzung des Q-Textes angepasst. im Mai 2002 Paul Hoffmann und Christoph Heil . Die Konkordanz wurde von John S. Die deutsche Übersetzung stammt von Paul Hoffmann unter Mitarbeit von Klaus Döring und Christoph Heil. Bamberg. Der griechische und deutsche Text der Parallelen aus dem Thomasevangelium folgt . die Bibliographie am Ende dieses Buches). Auflage des "Nestle-Aland" (Stuttgart 27 1993) entnommen. Der von Paul Hoffmann erstellte Anmerkungsteil informiert über Textentscheidungen.Vorwort 9 interessiert ist. 517-546 und Nag Hammadi Deutsch 1. H. Der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft und dem Verlag Peeters (Leuven) danken wir für die gute Zusammenarbeit. Matthias Merdan und Cornelia Klupp.

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rw .M. neben Markus eine zweite Quelle verarbeiteten. Denn von Papias wird folgendes Fragment überliefert: »Matthäus hat die Logien also in . XIX-LXXI. dass Matthäus und Lukas in den Abschnitten. in denen sie unabhängig von Markus miteinander übereinstimmen. In Auseinandersetzung mit der Kritik von Strauß. Robinson. Der Philosoph C. History of Q Research. der in die ersten Jahrzehnte des zweiten Jahrhunderts datiert wird.Einleitung von Christoph Heil 1. es übersetzte sie ein jeder aber. Leben Jesu. Schmithals. Einleitung. J. Excavating Q.3 Mit Bezug auf Bischof Papias von Hierapolis. History of Q Research.16. Kloppenborg. Lachmann das Fundament mit der Begründung der Markus-Priorität: Das Markusevangelium stehe der vorausgehenden Überlieferung noch am nächsten und habe sie relativ rein bewahrt. dass zur "Herstellung des geschichtlichen Christusbildes" das Verhältnis der synoptischen Evangelien zueinander geklärt werden müsse.hebräischer' Sprache zusammengestellt. wurde diese zweite Quelle zunächst als Sammlung von aramäischen4 Jesus-Aussprüchen (16gia) verstanden.. Kirchengeschichte m 39. Excavating Q."5 Heute hat sich die Einsicht durchgesetzt. Robinson. Heil. 271-352. ders. sah Weiße. 51-64. 7280. Formation. dass Papias mit den 16gia eine von 1 2 J 4 5 Zur Geschichte der Q-Forschung vgl. 182-335. 1835 legte der Philologe K.H. so gut er es vermochte. Eusebius. Kloppenborg Verbin. in: Critical Edition of Q. XXX-XXXIII.384-404. Q-Rekonstruktion. Vgl. Bedeutsam wurde hier die Veröffentlichung des Reimarus-Fragments "Von dem Zwecke J esu und seiner Jünger" durch Lessing olffenbüttel 1778). Weiße erkannte dann 1838 als erster. Die These einer aramäischen Grundfassung von Q ist heute weithin aufgegeben. Die Entwicklung der Q-Hypothese 1 Die durch die Kritik der Aufklärung am kirchlichen Christentum ausgelöste Diskussion über die Entstehung der synoptischen Evangelien2 fand in der Zweiquellentheorie eine die weitere Forschung bestimmende Lösung.

Hier kann nur auf wichtige Verteidigungen der Q-Hypothese hingewiesen werden. Das Wesen des Christentums: Die Worte Jesu aus Q. Formation. Tuckett. 1-39. Mit seinem Buch Die synoptischen Evangelien. Vgl. Kloppenborg Verbin. . v. das Markus6 Dieses Verständnis geht zurück auf Schleiermacher. 182-187. Schnelle. Harnack vor. Conzelmann / Lindemann. Robinson. Frage. 76-83. 196-200.J."9 2. Wernle. Excavating Q. Wernle in seinem Buch Die synoptische Frage die heutige Konvention: "Die hypothetische . die minor agreements} darzustellen. 1-59. ihr Ursprung und geschichtlicher Charakter verhalf er der Zweiquellentheorie 1863 zu breiter und dauerhafter Akzeptanz . Q. Bis weit ins 20. Verteidigung. 51-54.Quelle sei mit Q bezeichnet. 67-74. nicht eine aramäische Quelle dieses Evangeliums. Problem.12 Einleitung ihm angenommene aramäische Urfassung des kanonischen Matthäusevangeliums meinte. xx- xxxm. Arbeitsbuch. LXVII Anm.8 die er allerdings in seinen Publikationen sonst meist "Redenquelle" oder "Logia" nannte. Robinson. 44. 7 8 9 10 Es ist hier nicht der Ort.vor allem gegen die Tübinger Schule. Harnack. 10 Nachdem es seit W. Einleitung. dem Markusevangelium oder die Christusverkündigung des Paulus? Die erste vollständige Rekonstruktion von Q legte 1907 A.ein kreativer Irrtum! So verwendete etwa H. History of Q Research. Catchpole. ders. 557. Symbol Q.B. Broer. Kloppenborg. Markus wiederum von Matthäus und Lukas_ 7 J.. wonach von Matthäus als erstem Evangelium Lukas abhängig sei. Zeugnisse. die die Griesbach-Hypothese favorisierte. Once More. Weiß hat 1890 als erster das Siglum "Q" für die "zweite Quelle" verwendet. Neirynck. Weiß. 1899 begründete P. die heutigen Gegner der Q-Hypothese und ihre Argumente {z. Wredes 1901 veröffentlichtem Buch Das Messiasgeheimnis in den Evangelien unmöglich war. 156. Vgl. Holtzmann das Siglum A als Abkürzung von 16gia. 11-111. 54-60. vgl. Jahrhundert hinein wurde jedoch unter diesen "Matthäus-Logien" eine Quelle des Matthäus verstanden6 . Quest. Spruche. History of Q Research. vgl. Einleitung. Bauer.

einem der Begründer der redaktionsgeschichtlichen Methode .meist aus Q stammenden J esusworten das "Wesen des Christentums" enthalten. 3. Dibelius und Jeremias. und Manson. Q als eigenständiger Strang frühchristlicher Verkündigung Dieser Konsens änderte sich radikal seit der bei G. Einleitung. Bornkamm. 15-20.Einleitung 13 evangelium als direkten. Ähnlich schon Wernle. Vor allem die deutsche und die britische Exegese produzierte bis heute maßgebliche. Robinson. 756. 758-760.und damit dessen ausgeprägter Christusverkündigung. Sayings.87 f. XLill-XLV). betont zwar auch die Nähe zur mündlichen Tradition. Matthäus und Lukas. 244f (vgl. ders. 234-236. Dibelius. aber auch Manson. ebda.. 13 Man denke etwa an Streeter. 1905. Die in Q weitergegebene Jesus-Überlieferung unterscheidet sich charakteristisch von der des antiochenisch-paulini11 Vgl. des Kerygmas . History of Q Research. Tödt: Der Menschensohn in der synoptischen Überlieferung. hebt aber bereits (wie sein Schüler Tödt) die theologische Eigenständigkeit dieses Traditionsstrangs hervor. und den Münchener katholischen Neutestamentler Schmid.). Four Gospels. halten Q gar nicht für eine eigene Schrift. 14 Das in den Paulusbriefen enthaltene Kerygma wurde als zentral erachtet. Frage. Mit dieser 1959 erschienenen Arbeit setzte sich die Einsicht durch.78 f. Hypothese.12 Einen weiteren Aufschwung verzeichnete die Q-Forschung zwischen den Weltkriegen.gegenüber Q.E. 13 Hier wurde Q zumeist jedoch als eine die Christus-Verkündigung bloß ergänzende Sammlung von J esusworten angesehen. Harnack. . sondern für eine Traditionsschicht. ungefilterten Zugang zum historischen Jesus zu verwenden. wichtige Beiträge. 228-233. Bornkamm . dass Q einen eigenen kerygmatischen Entwurf voraussetzt. Evangelien. sah Harnack in den . 21911) für die Priorität des Markus . Geschichte. Formgeschichte. zu dem Q nicht mehr als einige Punkte für die ethische Ermahnung in Predigt und Katechese beitrug. Sayings. Wesen_ 12 Wellhausen. (ähnlich 21911. Wellhausen in seiner Einleitung in die drei ersten Evangelien (1905. 11 Dagegen plädierte vor allem J.entstandenen Dissertation von H. Spruchquelle. sowie an Bultmann.. 14 Vgl.

2-7. dass das deuteronomistische Geschichtsbild in Q zwar nicht thematisch dargeboten. Die Boten des Menschensohnes (Q 9. Zur Begründung vgl.14 Einleitung sehen Traditionsbereichs und ermöglicht den Zugang zu Geschichte und Theologie der frühen palästinischen Jesus-Bewegung. Mutmaßungen. 4.2lf. die alle im Jahr 1968 abgeschlossen wurden.1-13) Jesu programmatische Rede (Q 4. Johannes. Edwards. Edwards. Steck hatte in seiner Dissertation von 1965 die These vertreten. D. dass Q ein eigenes Kerygma und eine eigene Theologie enthielt. 286. Israel. Der Quellenwert dieses judenchristlichen Dokuments erklärt auch das wachsende Interesse an Q in der internationalen Forschung.1-10) Johannes. O. Hoffmann.18-35) B. führten diesen Ansatz weiter. bes.20-49) Der Glaube eines Heiden an Jesu Wort (Q 7. Redaktion. Polag. Polag. Struktur von Q Q kann wie folgt gegliedert werden: 17 A. Sign. P.21-24) Das Gebet der Jünger (Q 11. indem sie ihr Augenmerk auf die Q bestimmende theologische Konzeption. Hoffmann. der Täufer.13) Radikale Nachfolge (Q 9.57-60) Missionsinstruktion (Q 10. 16 Trotz Fortschritten in Einzelaspekten werden diese Probleme weiterhin kontrovers diskutiert .2b-17) Taufe und Bewährung Jesu (Q 3. Studien. Jesus und die Kinder der Weisheit (Q 7.nicht zuletzt auch innerhalb des IQPI 4. . Hoffmann. ihre soziohistorische Verortung und ihre Stellung innerhalb der Frühgeschichte des Christentums richteten.2b-4.57-11. aber im Hintergrund der Darstellung als der umfassende Vorstellungsrahmen vorausgesetzt werde. und Jesus von Nazara (Q 3. Lührmann und A.A.35) Die Botschaft des Johannes (Q 3. 15 Die redaktionsgeschichtlichen Arbeiten von R.H.9-13) 15 16 17 Steck.2-16) Das Geheimnis des Sohnes (Q 10. Ausgehend von der Beobachtung. Lührmann.16. war der Weg auch frei für eine Analyse von Tradition und Redaktion in Q selbst. Christologie. 6.

22b-31) Das unerwartete Kommen des Menschensohnes (Q 12. .33f. charismatisch-eschatologischer Toraverschärfung und der prophetischen Botschaft vom nahen Schöpfergott. eine von deuteronomistischer Theologie 18 Schulz. das Gericht über Israel.3946. Die Krisis Israels (Q 13.14-52) Zurückweisung des Beelzebul-Vorwurfs (Q 11. Schulz18 stand am Anfang der Entstehung von Q die Verkündigung der Q-Gemeinde des palästinisch-syrischen Grenzraumes.14-26) Die Ablehnung der Zeichenforderung (Q 11. das durch folgende Schwerpunkte gekennzeichnet gewesen sei: der irdische Jesus. Literarische Entstehung von Q Die Unterscheidung von Tradition und Redaktion in Q (vgl.16.21) G. Jesus im Konflikt mit dieser Generation (Q 11.28. 47-53. Das Ende (Q 17. Jacobson unterscheidet in Q eine "Kompositionsebene" .23) F.49-59) Zwei Gleichnisse von der Königsherrschaft Gottes (Q 13.39-52) D.18-21) E.2-12) Sucht die Königsherrschaft Gottes (Q 12. Die Jünger in Erwartung des Menschensohnes (Q 12. oben Abschnitt 3) führte zu verschiedenen Versuchen.26-17. die Heimholung von Zöllnern und Sündern sowie Jesusnachfolge und Gemeinde.23-22. Q. Diese Q-Traditionen seien neu interpretiert und ergänzt worden vom stärker hellenistischen Kerygma der jüngeren QGemeinde Syriens. Die Jünger in der Nachfolge Jesu (Q 14. die literarische Entstehung von Q zu beschreiben: Nach S. Sie sei gekennzeichnet gewesen von nachösterlichem Enthusiasmus.Einleitung 15 C.12-26) Ihr werdet die zwölf Stämme Israels richten (Q 22.21) Bekenntnis zu Jesus ohne Furcht (Q 12.30) 5.24-14. die Parusieverzögerung.213. A.30) Der Tag des Menschensohnes (Q 17.D.23-37) Das Gleichnis vom anvertrauten Geld (Q 19.29-35) Androhung des Gerichts (Q 11.

Varianten des Modells von Kloppenborg Verbin bieten J acobson.36-38. Familie.61f).)7-9. ders.(2f)4-7..a.35c-d.16 Einleitung geprägte "Zwischenebene" und die Schlussredaktion.23.57-60(. Excavating Q.18-21?) Q 13.)29f.14f. 22.42c und Q 16.. 19.33·36. Composi- 22 . benannte folgende Q bereits vorgegebene Spruchkomplexe: (1) Q (6. (6) Q 12.27f.42-46.28-30 Auf einer ziemlich späten. History of Q Research. 31-33.33. Tuckett. Kloppenborg Verbin. 4-8.26f. First Gospel.33-34(.S.1-13 sowie die beiden ToraLogien Q 11.57-10.49.2-7.37. 10. Kirk.34f. Whoever Hears You.14-32.46-52 Q 12. 11. 17.17-26(.42b-46.(35-37?)39f. Sato postuliert eine "sukzessive Fortgestaltung" von "Redaktion A" (Q 3.20-23.28) über "Redaktion B" (Q 9. Zeller.2-4. (2) Q 10.27f. Schröter. 191. Erinnerung. 251-255 und passim.33f. Grundschrift.26-30.11f Q 12. 13. 17.27-35. Ebner. LXI-LXV. Q und Prophetie.1-10. Arnal. ders. Hoffmann. 249-252. Polemik gegen "diese Generation" und ein deuteronomistisches Geschichtsverständnis: Q 3. 19 M.22b-31.23f?) Q 11. Kristen. Tradition.23f. (4) Q 12. (5) Q 12.24. Mahnsprüche. Jesus. 22 19 Jacobson. 14. Q and the History of Early Christianity.31-35.34f Diese sechs Spruchgruppen seien redaktionell erweitert worden durch Spruchgruppen mit Gerichtsmotiven.31-35 Q 11.50-53. First Gospel. Robinson.2-8a.(2-4?)9-13.46-49 Q 9.23-35. der am Beginn der Entwicklung von Q sechs paränetische Instruktions-Reden sieht: 21 Q 6.)29-32.9-13 Q 12. Jesus.2-11.16.54-59 Q 17.41f(.37b. Zustimmung zu diesem Modell signalisierten u.16b-17 Q 7.39-52. 21 Zuletzt Kloppenborg Verbin. 13.17 eingefügt worden.8f.31.18-28.27.16(.43-49).34f.22b-31. Jesus. 143-153.(2f.23-37).26f. 105-117.39f.12( + 16?). 268f.20b-23b. Schon Zeller.9-11a. dritten Redaktionsstufe seien biographisierend die Versuchungsgeschichte Q 4. 20 Sato. (3) Q 11. 14.30.36-45.20 Der bedeutendste Entwurf eines literarischen Schichtenmodells von Q stammt von ]. Mutmaßungen. Crossan.12-27. 33-46.39b·44. Birth. Horsley / Draper.(10). 18-21.24) bis hin zur "nicht leicht fassbaren Schicht" der Redaktion C (Q 7. Zur Kritik vgl.34. (7) 17.

Wisdom. 23 Analogien bestehen jedoch nicht nur zur antiken Weisheit.Einleitung 17 Um einen grundlegend weisheitlichen Charakter von Q zu erweisen. dies. Davon wäre ferner der Kontext sesshafter Q-Leute und dann die Situation der Großevangelien des Matthäus und Lukas abzuheben. 71. Lilies. Gundry. Robinson hat Q den Worten der Weisen zugeord- 23 24 25 26 tion. Vorsynoptische Überlieferung.Oxy. sondern auch zu Prophetie und Apokalyptik. Vaage. dass in Q weisheitliche Spruchsammlungen redaktionell mit Prophetie verbunden worden sind. der jedoch ähnlich wie Kloppenborg Verbin davon ausgeht. Mack. 178-184. Redaktionsprozesse. Excavating Q. Porter. Robinson / Heil. Schröter. Robinson / Heil. Galilean Upstarts. wird meist auch auf die formale Verwandtschaft zum Thomasevangelium hingewiesen. Manche literarische Unebenheiten in den Q-Stoffen lassen sich wohl auf diese »wechselnden Sitze im Leben" zurückführen. P. The Pre-Q Text. ders.... ders. vgl. Noch einmal. und so lässt sich die Q-Tradition nicht eindeutig dem einen oder anderen Bereich zuordnen. Vgl. . Rezeptionsprozesse.M. §§ 25 und 26. 655. Verschrieben?. Lukas und Q. Unentschieden bleibt Piper. dies.22b-31 und der griechischen Version von EvThom 36 in P. Küchler. Piper. Zeugnisse. Zum Verhältnis von Weisheit und Prophetie in Q und im Frühjudentum vgl. 24 Größerer Konsens besteht darin.. Heil. Zeller. 655. 6.110-112. Gattung{en) von Q Folgende Vorschläge zur Gattungsbestimmung von Q werden diskutiert: 26 J. Lost Gospel. dass bei der Überlieferung der Sprüche und kleineren Sammlungen in Q mit »wechselnden Sitzen im Leben" zu rechnen ist:25 Man muss etwa eine Situation im Leben J esu von der Situation der die Q-Stoffe weitergebenden judenchristlichen Wanderprediger in Gali1äa unterscheiden. 655. Wisdom. 379-398.102-105. LogienJesu.Oxy. P.Oxy. Robinson. besonders Kloppenborg Verbin. In diesem Kontext steht auch die jüngste Debatte um den Vergleich von Q 12. Spinning.

47. 3! Angesichts der heutigen Zuspitzung der Gattungsfrage von Q auf die Alternative" Weisheit . Vgl.wie im Frühjudentum überhaupt . Ebner. In Excavating Q. Lührmann (Redaktion) spricht sowohl von einer ". Zur Kritik an Sato vgl.und Gerichtspredigt? Oder ist es umgekehrt? Während die QTradition in Europa vor allem von prophetisch-apokalyptischen Voraussetzungen her gedeutet wird.. ders. Geschichte.S. Zeller. Hoffmann.. LOGOI SOPHON. Kloppenborg. . Sato. dass sich in Q . ders. Excavating Q.. Israel. Bridging. 73-113 ("Logien Uesus als WeisheitslehrerJ"). 112-165. 143-165. ders. Q und Prophetie. 27 Ähnlich nennt ]. 379-398. u. als auch davon. dass sie zum Teil aus ihr entnommen sein können". Robinson folgend Koester. Excavating Q. dass in Q Elemente der Apokalyptik und der Weisheit "sowohl im verarbeiteten Material als auch in der Redaktion zur Wirkung kommen" (103).Prophetie und Weisheit nicht ausschließen. 36. Ähnlich sieht Horsley (LJgoi Prophitön?) Q zur Gattung "Worte der Propheten" gehörend. Excavating Q.. 136-143. 28 Demgegenüber versteht M. zuvor Buhmann. Logienquelle. Logienquelle. "die synoptischen Logien im Zusammenhang mit der jüdischen . 29 Mit der Gattungsfrage ist meist die Frage verbunden. ders. Schon für Bultmann (ebda.. Steck.18 Einleitung net. 32 Auf dieser Grundlage zeichnet sich 27 28 29 30 31 32 Robinson. Q.Reapokalyptisierung' der Verkündigung Jesu in Q" (94). ders.. Grundschrift. Q: Prophetie oder Weisheit?.. Vgl. Excavating Q. Kloppenborg Q eine Instruktion.a.l° betont man in Nordamerika den weisheitlichen Charakter.Prophetie" muss daran erinnert werden. Q. Wisdom Statements. 401. betont Kloppenborg nun die eschatologische und prophetische Qualifizierung der Weisheit in Q. 128-171. Introduction n. Studien. ders. Koester. ders. Robinson. Zur Kritik vgl. Gospels. Kloppenborg Verbin. LOGOI SOPHON. Kloppenborg. 24 Anm.. Vgl. 73-138) teilt das Q-Material wesentlich in "Logien aesus als Weisheitslehrer)" und "Prophetische und apokalyptische Worte" auf. Kloppenborg Verbin. Formation. Composition. Schon Bultmann (Geschichte.. Formation.Weisheit' zu verstehen und damit zu rechnen. Tuckett. 379-398. Q und Prophetie. Q: Prophetie oder Weisheit?. Jesus. Tuckett. Sato. Q and Thomas. 325-354. Prophetenbücher.. ders. Kirk.152f. 112) gilt es. Sato Q als Prophetenbuch. Steck. Robinson. ders. welche Konzeption die grundlegende Tradition in Q bestimmte: Steht in Q die weisheitliche Mahnung im Dienst prophetisch-apokalyptischer Heils. Gospels.

Unter den weiteren Vorschlägen zur Gattungsbestimmung von Q ist die These F."34 Schließlich ist dennoch eine Bezeichnung für Q zu wählen. Kloppenborg Verbin. Lost Gospel. 184-188. "Spruchquelle" oder "Rede{n)quelle". Vaage. didaktischen. Kenntnisse. ders.. Aufgrund der Tendenz der Q-Redaktion zur Biographisierung und aufgrund der Eigenständigkeit des Q-Dokuments. ohne völlig aus der Kontinuität zu vorfindlichen Gattungen erklärt werden zu können. Excavating Q. wonach Q auf antike hellenistische Leserinnen und Leser wie eine Biographie eines kynisehen Lehrers gewirkt habe. Dog. ders. das nicht als "Quelle" konzipiert wurde. Der Vergleich von Q mit dem Kynismus hat jedoch weniger historischen als hermeneutisch-heuristischen Wert.31f. . vgl. Hoffmann. Downing. Vgl. Sayings Gospel Q. Kap.. ders. Q and Cynicism. A Cynic Q? Neben Downing postulieren auch andere Autoren eine Nähe der QTradition zum Kynismus. Robinson.Einleitung 19 möglicherweise ein Konsens ab: Einerseits werden die weisheitlichen Elemente in Q redaktionell eschatologisch und prophetisch qualifiziert. andererseits werden eschatologische und prophetische Elemente in Q weisheitlich illustriert. Gegen Frenschkowski. Ähnlich Piper. Mutmaßungen. Frenschkowski etwa ist Q ein "gattungsgeschichtliches Patch-work aus weisheitlichen.420-444. 178-184.3. Für M. zusammenfassend Kloppenborg Verbin. auch das Nebeneinander von Weisheit (Salomo) und Prophetie Gona) in Q 11. Mack... z. rn. rn. Wisdom. 35 33 34 35 ohne Q von einer Gattung allein bestimmt sein zu lassen. QStudien. Q-Studien. apokalyptischen Elementen. ders.1l.B. Meist firmiert Q als "Logienquelle". 398-408. erscheint die Bezeichnung "Spruchevangelium" für Q nicht unangemessen. Dagegen Tuckett. Frenschkowski. Galilean Upstarts.G. 33 Angesichts der schwierigen Gattungsbestimmung lassen manche die Frage offen. 288. Vgl. Genre. Kap. Quite Like Q. Excavating Q. Downings zu erwähnen. pneumatischen.

Nach Hengel (Nachfolge. Kloppenborg. 287f. Weber (t 1920) erhellend auf die Q-Prediger angewendet. ähnlich P.51. unten Abschnitt 9. Studien.20 Einleitung 7.35c-d).S. 79-105. 37 Theißen. Sie konnten glaubhaft das radikale Ethos Jesu vertreten: Heimatlosigkeit (Q 9. hier allerdings nicht auf Q insgesamt bezogen) hat vor allem Hoffmann. Diese wird vor allem in der Feindesliebe deutlich (Q 6. den in Q 10.58).1821.40 T. 166-263. ders. Besitzkritik (Q 6. bes.36 G.2). »Da Jesus selbst ein Wanderprediger gewesen ist. den Charisma-Begriff des Soziologen M. ders. 12. 14. Hoffmann.37 Das Spezifische ihrer Botschaft ist die Nähe der Herrschaft Gottes (Q 10. 193-207 (204: »Im Rückgriff auf das Beispiel Jesu wird begründet. Q richtete sich also an Juden (vgl. sondern gehen davon aus. 12. Verfasser bzw. Hoffmann als charismatische Wanderprediger mit einem pazifistischen. 16. .20. 40 Theißen.60f. 312-331. J. antizelotischen Programm. Literary Convention. die sicher nicht ohne politische Aussage waren.22b-31. 79-105.20f. bilden die urchristlichen Wandercharismatiker eine gewisse Garantie dafür. Arnal nehmen diesen Wechsel nicht an. Theißen bezeichnete sie als »charismatische Wanderradikale".. 16. Bearbeiter und Adressaten von Q Die Q zugrunde liegende Überlieferung wurde zuerst von Wanderpredigern in Galiläa weitergetragen (vgl..E. Q 6. Das Neue Testament. Mutmaßungen. warum sich die Jünger Jesu am messianischen Krieg gegen Rom nicht beteiligten"). dass Wandermission und sesshafte Gemeinden nebeneinan36 Zu sozialgeschichtlichen Aspekten des Tradentenkreises bzw. der »QGruppe" vgl.16). 38 Theißen. Tradition. 11.20. die eine auf Gott vertrauende Wehrlosigkeit und Friedensbereitschaft zeigt.6 erwähnten »Sohn des Friedens". 28. Theißen die Endredaktion von Q. ähnlich Hoffmann. An sie verkündeten die »Q-Boten" die Worte Jesu weiter. Familiendistanz (Q 9. Studien.9. Eine planvolle Heidenmission ist in Q nicht zu erkennen. Kloppenborg Verbin und dessen Schüler W. dass uns seine Worte in seinem Geist erhalten sind.26.2-12). vgl."38 Der Übergang von der freien Wandermission zur Bildung einer sesshaften Gemeinde39 veranlasste nach G. Schmeller. Q 10. Studien. Opinion. 39 Vgl. Excavating Q.13) und Gewaltlosigkeit.27f.53). 13.

Vgl. Lukas und Q. Roloff. Jesus. 41 42 43 44 Schmeller. 2. Myllykoski. Social History.412. 45 ("sicher vor dem jüdischen Krieg und der Tempelzerstärung"). .Einleitung 21 der bestanden. Kloppenborg Verbin. § 2. Excavating Q.42 8. 200f. Hoffmann. unten Abschnitt 9. 6.und weiter bearbeitet."). Heil.199 ("presumably around 75 C. 166213. Jesus. 5. Schnelle. Jesus. Tradition. Lokalkolorit. 278. 370 Anm. V 13. 43 Q 13. 18: "im Vorfeld des Jüdischen Kriegs?". Chr. 244 ("am ehesten in die 40er Jahre datieren"). Excavating Q.35 fügt sich nämlich in die durch Josephus (Bell. Tacitus (Hist. Tacitus und der Autor der syrischen Baruchapokalypse auf dieses Ereignis zurück. die das Scheitern der Mission der Q-Gruppe in Israel und die Ausbildung einer eigenen Gemeinde voraussetzt. Dies erklärt teilweise die krasse Polemik gegen Israel in Q (vgl. Theißen / Merz. Chr.. So auch Lindemann: "kurz vor der ZerstärungJerusalems 70 n. 178-180.1f) bezeugte Tradition ein. Kloppenborg Verbin. auch Luz. Theißen. Arnal. und die mündlichen Überlieferungswege waren gefährdet. Ort und Zweck der Endredaktion von Q Q enthält zwar alte Traditionen der galiläischen Jesusanhänger. bes. 41 Nach Kloppenborg Verbin und Arnal wurden schon die frühesten in Q erkennbaren Spruchkomplexe von dörflichen Schriftgelehrten in Galiläa abgefasst . 88 ("in der hellenistischen Gemeinde etwa der 50er oder 60er Jahre"). Jesusforschung. 201 ("zwischen 40 und 50 n.35 ist also entweder eine echte Prophetie kurz vor 70 n. Arnal. Nun . Arbeitsbuch. oder das Logion blickt wie Josephus.34f der redaktionellen Schicht von Q zugerechnet werden muss. Einleitung.44 ergibt sich für die Datierung der Endredaktion von Q die Zeit um 70 n. Da Q 13. Zeit.2). Chr.299). Redaktion. 25 ("das Jahrzehnt zwischen 40 und 50"). Matthäus m. Brechungen.E. Q 13. Gegen Lührmann.539.starben die Augenzeugen aus.1) und der syrischen Baruchapokalypse (8. 93-98. 82t).Chr.")." (Conzelmann / Lindemann.etwa 40 Jahre nach dem Tod Jesu . wurde aber wahrscheinlich erst während des Jüdischen Krieges endgültig zusammengestellt. dass bei der Zerstörung des Tempels Gott sein Haus verlassen hat.

104-106. Reed.88 (= 21911.. gibt es keine christlichen Zeugnisse in Galiläa. Chr. Einleitung.336. ders. XXXIX mit Anm. B. Lührmann sieht Q im "syrischen Raum" abgefasst (Redaktion. hellenistischjudenchristlichen Q-Stoffe" aus" Transjordanien-Dekapolis". Kapitel TII. Theißen. Crossan. Birth. 88). 232-245. Jh. A "Q Community" in Galilee? Vortrag in der "Q Section" der Society of Biblical Literature. aus Galiläa geflohen sind. Horsley / Draper. 48 Vgl. Gospels. Schnelle.A.9. Gal . Nach Schulz (Q. das zur Provinz Syrien gehörende Damaskus49 oder vielleicht auch 45 Arnal. Q-Studien. 239.79) [vgl. Galiläa. 164f (zurückhaltend). sowie mit der von ihm für Q vorausgesetzten Heidenmission (86).21f. Bis weit ins 4. Archaeology.47 fand die Endredaktion von Q wohl im südlichen syrischen Raum statt48 . Frenschkowski. bis November 67 n.Chr.vielleicht in den Landschaften. Galilee. die dem Tetrarch Philippus (t 34 n. Chr. Excavating Q. Kloppenborg Verb in. 68]. nach der römischen Invasion 67 n. 46 Da sich die in Q artikulierenden Jesusanhänger jedoch nicht am Krieg gegen die Römer beteiligt haben und wahrscheinlich während bzw.. 92/93 n. 171-175. Schon vor Paulus bestand dort eine judenchristliche Gemeinde {vgl. Pearson. Trachonitis und Auranitis. Lokalkolorit. Einleitung. hatte Damaskus unter den syrischen Städten eine der größten jüdischen Bevölkerungen. begründet dies aber mit Q 10. vgl. Chr.Chr. endet die kurze Geschichte der dortigen Jesusbewegung. (t ca. 45 Andere lassen die These J. 47 Die Römer eroberten Galiläa im Sommer 67 n. 1905. Batanäa. Wellhausens wiederaufleben. Q sei in Jerusalem zusammengestellt worden. der auf die "griechisch sprechende hellenistische Gemeinde" zurückgehe (85). Horsley. Chr.) gehörten: Gaulanitis. 49 Seit 62 n. Mit der (wahrscheinlichen) Flucht der Jesusanhänger aus Galiläa 67 n. Chr. unter römischer Verwaltung stehend. 46 und passim. Koester. Chr. 46 Wellhausen. Whoever Hears You. kommen Caesarea Philippi (die Hauptstadt des Reiches von Agrippa ll. Denver 2001. Wenn an Städte als Entstehungsort für die Endfassung von Q gedacht werden kann. 200 ("vermutlich in [Nord-] Palästina"). einem Text. Robinson in: Critical Edition of Q.22 Einleitung Der Ort der in Q verarbeiteten Traditionen ist eindeutig Galiläa.) unterstanden und dann zum Gebiet des römischen Vasallenkönigs Agrippa ll. n. Jesus. Tradition. 481) stammen die "jüngeren. war der galiläische Widerstand gebrochen.). Hoffmann. Stammt jedoch auch die Q-Endredaktion von hier? Nicht wenige bejahen diese Frage. 278.415.344.

9. und auch nach dem Jüdischen Krieg gab es hier wohl eine größere Zahl Griechisch sprechender Judenchristen. Das Dorf Betsaida wurde zur Stadt ausgebaut. 50 51 52 53 ." Tödt.) wurde der Ort von den Bewohnern verlassen. 158f). wird Iulias von Plinius d. ehr.Ä. m dem die rabbinischen Gesetze ohne Einschränkung galten.) und vier Münzen aus der Zeit des Trajan (97/117 n. Tödt in seiner Dissertation52 zuerst erkannte. Q 10. 243: "Insgesamt dürften etwa 15% der Einwohner Syriens Juden gewesen sein. was auf eine dauernde Neubesiedlung des Ortes nach dem ersten Jüdischen Krieg hindeutet.E. Lukas und Q. Zur Theologie von Q Q Wie H. vgl.o. wird diese Ankündigung 1.13)50 in Frage.16b-17). 9. Langer. bes. aber schon bald wieder besiedelt. Zunächst ein Fischerdorf am nördlichen Ufer des Sees Gennesaret. 2 Kor 11. Strickert. was bei einer durchschnittlichen jüdischen Bevölkerung von 7% im Römischen Reich eine relativ sehr große Zahl bedeutete. gehörte es zur Tetrarchie des Philippus.51 und die rabbinische Tradition zählte diese Gebiete zum »Land Israel". Bethsaida. Aus diesem Grund spekuliert Stricken.53 Während Johannes wahrscheinlich Gottes Kommen erwartete. ehr.1f). ehr. Aber wie wäre dann der Weheruf gegen eben diese Stadt in Q 10. Nach den Kämpfen zu Beginn des Jüdischen Kriegs (66/67 n. östlich des Jordans.Einleitung 23 Betsaida-Iulias (vgl. 165. als eine der bedeutenden Städte am See von Galiläa bezeichnet (Naturkunde V 15.32f. Abschnitt 3).2b-17) und dessen Ankündigung des "Kommenden" (Q 3.1 Die Deutung Jesu in Q Q beginnt mit der Botschaft des Johannes (Q 3. Judentum.17. Im Jahr 77 n.. Menschensohn.71). In allen genannten Landschaften und Städten gab es starke jüdische Minderheiten. ehr. Zur Bedeutung des Johannes in Q vgl. Dieser benannte den Ort 30 n. §§ 31 und 33.) gefunden. Heil. ob die Schlussredaktion von Q nicht in Betsaida entstanden sein könnte (ebda. zu Ehren der Tochter des Augustus in Iulias um. vertritt einen eigenständigen theologischen Entwurf (s. Apg 9.13 zu erklären? Vgl. 224-24l. ehr. Außerdem wurden in einem einzelnen Gebäude in Betsaida-Iulias eine Münze aus der Zeit des Domitian (und zwar 84 n.

26. die darauf folgenden Menschensohn-Worte in Q 11. er wird das göttliche Urteil vollziehen. Menschensohn. Robinson und J. Menschensohn. Es ist weiterhin auffällig. Q 10. Kreuzestod und Auferstehung werden nicht .22. Q 6.22 zu einer faszinierenden Ausnahme in Q: Demnach vollbringt Jesus die messianischen Taten von Jes 61.8.a. 4. Köster.40 und Q 17.30.24. 12. nämlich Jesus. der .9).1 (vgl. Hoffmann u.M.wie etwa bei Paulus und Markus . Lukas und Q.34f). Nach H.21f ist vom "Sohn Gottes"-Tite1 zu unterscheiden. Hampe1.S. Hoffmann. Diese Akzentuierung macht gerade Q 7. 13. 81-234.24 Einleitung in Q aufJesus bezogen. insofern er der kommende Menschensohn ist (Q 7.49-51.vor allem in seiner Kompetenz als Richter wiederkommt.22.54 Die Konzentration auf christologische Titel in der älteren Forschung schöpft jedoch die christologische Deutung Jesu in Q nicht aus.30 reden dagegen vom "kommenden" Menschensohn. Einem christologischen Titel kommt in Q allerdings größere Bedeutung zu: dem Menschensohn. in Q besonders als Wonverkündiger.. Fragt man nach der "Christologie" von Q. 11.3. Tradition. so wirkt Jesus z.in ihrer Bedeutung für das Heil der Menschen gewürdigt und reflektiert. 9. während er im Markusevangelium stärker als Wundertäter in Erscheinung tritt. Kloppenborg wurde in einer frühen literari54 55 "Sohn" für Jesus in 10. Als letzter. so muss zunächst konstatiert werden. Johannes wird zum Wegbereiter Jesu (Q 7. Sie drückt sich vor allem auch in seinen Funktionen aus.31f)..20).24.wie man aus frühjüdischen Texten und dem Matthäusevangelium erschließen kann .18-35). ders.8). 40-250 (zu Q 12. Heil. In Q entspricht der Tod Jesu dem Propheten-Schicksal (Q 11. J. Studien.27).58 wird vom "gekommenen" Menschensohn gesprochen. an diesen Stellen verstand die QRedaktion "Sohn Gottes" wohl als messianischen Titel. 7. Der Titel "Sohn Gottes" erscheint nur in den von der Q-Redaktion hinzugefügten Berichten über die Taufe und die Versuchungen Jesu (Q 3. dass der Titel "Messias/Christus" in Q nicht vorkommt. dass die besondere Bedeutung Jesu in Q ohne Passions.und Auferstehungserzählung ausgedrückt wird. Vgl. Q 12:8-12 (Documenta Q). § 35. .B. 55 In Q 6. endzeitlicher Bote Gottes erfüllt Jesus mit seiner Verkündigung und seinem Werk die prophetischen Weissagungen (vgl.10. 208-278.34.

wunderbare Wiederkunft Jesu als Menschensohn (Q 17. Diese Zeit der Erfüllung beginnt für Q mit dem Auftreten des Johannes60 . 139f.49). Daher sei diese Vorstellung erst bei der Endredaktion von Q um 70 n. bes. irdische mit dem kommenden "Menschensohn" . Q 6.58 an (vgl. P. § 31. 60 Vgl.58 In Q wird J esus auch mit der Weisheif 9 in Beziehung gesetzt. Hoffmann.16b-17)! .58). Jesus übertrifft Salomo und dessen Weisheit (Q 11. 58 Vgl. Anfang.23f). so zeige EvThom 86 den ursprünglich nicht-titularen Gebrauch für die Parallele Q 9. Hier wird dann Jesus als der gekommene. 191f (zu Q 9. messianische Revolte. ders. 158-160.. Die Weisheit sendet "Propheten und Weise" (Q 11. dass die Vorstellung von Jesus als dem Menschensohn/Weltenrichter zur Zeit des Jüdischen Krieges. ehr. Gospels. Hoffmann wies darauf hin. 274-278. Bauer. § 36. Köster.2 Heilsgeschichte und Eschatologie Für die Sicht der Heilsgeschichte in Q spielen "das Gesetz und die Propheten" keine zentrale Rolle. vor allem mit dessen Predigt 56 Kloppenborg.13 Bezug. als die Krise apokalyptische Erwartungen hervorbrachte. Als "Kinder der Weisheit" (Q 7. Jesus. 9. Jesus. Tradition. Lukas und Q. Erst die kanonischen Evangelien nehmen deutlich auf Dan 7. Formation. zur entscheidenden christologischen Deutungskategorie der J esustradition geworden. Wichtig ist vielmehr der Anbruch.und dem kommenden Feuerrichter (Q 3. die Nähe der Gottesherrschaft. ein wichtiges Interpretament für die Q-Gruppe wurde.identifiziert. Lukas und Q. ähnlich Q 12. Kirk. 149. Son of Man. Somit wird die WortverkündigungJesu eschatologisch relevant (vgl. 59 Vgl. Composition.31).10).7-9.56 Erst in der redaktionellen Endform von Q werde "Menschensohn" immer als hochchristologischer Titel verstanden.46). Insgesamt wird Jesus in Q jedoch nicht mit der Weisheit identifiziert.Einleitung 25 sehen Q-Schicht "Menschensohn" nicht-titular verwendet. sondern die plötzliche. 208-278. 57 . Ebner. Robinson. Heil. 57 Dementsprechend ist in der Sicht der Q-Redaktion die Lösung für die verzweifelte politisch-religiöse Lage nicht eine gewaltsame. vor allem J ohannes und J esus.35) werden die Boten der Weisheit bezeichnet. Heil. aber auch die Q-Gruppe.

Deren Botschaft richtet sich an Israel. § 39. Q 3. Darauf weisen u. Q 7.30: "Ihr .23-37. Becker. Vgl. 11. 10. Diese und andere Thesen von Horsley / Draper zielen darauf ab. Robinson darauf hingewie61 62 63 64 65 66 Vgl.12-26). Q und der historische Jesus Q hat viele wertvolle Traditionen aufbewahrt.14-52. Diese Polemik bestimmt Q 3. kommt es in Q zu heftiger Polemik gegen "diese Generation" (Q 7. Johannes ist im Reich Gottes. die ihr mir nachgefolgt seid. Whoever Hears You.28). 11.16).26 Einleitung (vgl. 450-468.29-32. werdet . dass diese Traditionen im Überlieferungsprozess und durch die Endredaktion von Q überarbeitet und ergänzt wurden.42-46. In der Eschatologie64 von Q ist eine durch den Jüdischen Krieg revitalisierte Naherwartung erkennbar.M. Kloppenborg. Lukas und Q.12-15). Dabei ist zu beachten. § 40..8f. insgesamt Heil. vgl. Lukas und Q.7-9.47-49. .28. Quest. hin Kasch. Q. Vgl. Das ist Konsens seit Holtzmann. die auf den historischen J esus zurückgehen. Der Tag des Gerichts ist zwar rein zukünftig und hat keinen präsentischen Aspekt. Vgl. 10. auch wenn er "kleiner" als Jesus und seine Nachfolger ist (vgl. Jesus.28. Jesus. steht aber unmittelbar bevor (Q 17. den Konflikt mit "dieser Generation" in Q zu entschärfen. 61 Da sich das jüdische Volk ganz mehrheitlich nicht der Q-Gruppe anschloss.a. 262f. Daher zählt Q neben dem Markusevangelium zu den wichtigsten Quellen für die Rückfrage nach Jesus.a. Evangelien. u. 10. Gegen Horsley / Draper.. "62 Heiden63 waren zwar nicht die Adressaten von Q.7-9..13-15. 12.30-32). 12.31-35.9. Jesus-Bild. Theißen / Merz.30 das "Herstellen von Gerechtigkeit" in Israel durch die Q-Gruppe angesprochen sehen. 65 Man darf jedoch nicht übersehen. dass sich das Gericht sowohl gegen "dieses Geschlecht" wie gegen die Gemeinde richtet Qetzteres in Q 6. Heil. 10.10-15. Lukas und Q. die in Q 22. auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Robinson. Der wahre Jesus?. Q 16. ders. § 41. 19. .4951). 66 So hat etwa J. gläubige Heiden werden aber mehrfach dem ungläubigen Israel gegenübergestellt (Q 7. Heil. 13. 11.16b-17.24-35 und gipfelt in Q 22.

u. Stegemann.67 Hier ist immer wieder daran zu erinnern. Q 6. Köster / Robinson.34f]. Crossan. dass zum Kern der Botschaft J esu die Aufforderung zur Feindesliebe gehört. 68 11. Wer schrieb. E. barmherzigen Vatergottes (vgl. 38-40.24-35 [bes. allgemein anerkannten "Dogmatik"7! als anachronistisch und apologetisch. dass im jüdischen Gottesbild Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes vereint sind.offenbar unter dem Eindruck des seit 66 n. Entwicklungslinien.Einleitung 27 sen.35c-d. u." (Commonitorium 2. 396-401. 12. dass die jesuanische Verkündigung eines sorgenden.W. Matthäus III. In den Jahrzehnten nach Ostern bildet neben den drei verschiedenen Entwicklungslinien des paulinischen.a.39b-52 [bes. geführten grausamen Jüdischen Krieges . Q 11. Mack.640D. 11.36) . vgl. Stegemann / W. was immer.27f.35c-d. 69 Entgegen einer einlinigen romantisch-harmonischen Entfaltung des christlichen Glaubens wird man auf plurale "Entwicklungslinien" aufmerksam?O Die Eigenart und Eigenständigkeit von Q entlarvt die These von einer im ersten Jahrhundert n.22b. 67 68 69 70 71 . Chr. 450): "Was überall. u.36. Vgl. Diese ermöglicht den Zugang zu Geschichte und Theologie der frühen palästinischen Jesus-Bewegung. Chr. was von allen geglaubt wird. Der Quellenwert von Q für die Geschichte des frühen Christentums wird zunehmend erkannt.3 [PL 50.a. Religion. in Nachahmung der universalen Fürsorge Gottes (Q 6.27f. 13. synoptischen und johanneischen Christentums Q mit seiner Trägergruppe eine vierte Entwicklungslinie.12-26).24-30) von der QRedaktion . Birth. 13. hat das Konsequenzen für die Darstellung der Geschichte des frühen Christentums.49-51].auch wenn man die Gerichtsbotschaft Jesu nicht ignorieren darf. das nämlich ist wahrhaft und eigentlich katholisch.a. Richter. Etwa im Sinn des Vinzenz von Lerins (t ca. vgl. Study. 19. Hier ist zu beachten. auch die hermeneutischen Überlegungen zur Weherede gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer Mt 23 (vor allem im Vergleich zur Bergpredigt Mt 5-7) bei Luz. Robinson. Q in der Geschichte des frühen Christentums Nimmt man die Bedeutung von Q und dessen Trägerkreis ernst. Janowski. Vgl. Theißen. 'Sozialgeschichte.stärker auf das Bild eines richtenden und strafenden Gottes hin akzentuiert wurde (vgl.

gegen die 24 toten Propheten (EvThom 52) und jüdische Frömmigkeitsübungen (EvThom 14) wendet. auch die antijüdische Polemik in EvThom 43. das sich in seiner koptischen Version z.B. .28 Einleitung In Q liegt ein sehr frühes Zeugnis des Judenchristentums vor. ohne dass Q dafür bisher ausreichend ausgewertet wurde. vgl. 72 Nebenbei: Der jüdische Charakter unterscheidet Q vom nichtjüdischen Thomasevangelium. da das J udenchristentum wachsendes wissenschaftliches Interesse genießt. 72 Dieser Aspekt gewinnt zunehmende Bedeutung. Auch die Bedeutung des an Judenchristen und Juden adressierten Q-Dokuments für den heutigen christlich-jüdischen Dialog wurde bisher kaum untersucht.

die so überzeugend sind. C.17 rekonstruierten Q-Text.12 und Lk 3. der entweder in Mt oder Lk überliefert ist.). Dies bedeutet nicht. 2 . LXXXVIf. um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern. eine begründete Entscheidung zu treffen. 2 1 Vgl. A und B kennzeichnen Entscheidungen. (hg. um die relativen Wahrscheinlichkeitsgrade für jede Textrekonstruktion anzugeben. aber die Argumente für die eine überwiegen klar die für die andere. Rekonstruktionen mit einer Wahrscheinlichkeit von D sind nicht aufgenommen. U bedeutet. die einen nicht unbedeutenden Zweifel signalisiert. Das IQP verwendet die Buchstaben A. mit der Wahrscheinlichkeit C. In den im Journal 0/ Biblical Literature publizierten Rekonstruktionen markiert das Siglum [ll eine Auslassung eines Textes. dass die vorgebrachten Argumente nicht ausreichen. Dieses Siglum wird in Einklang mit den neueren Documenta Q-Bänden und der Critical Edition ersatzlos gestrichen. dass hier Gründe zugunsten der Lesart genannt werden können. D oder U. B. dass der Q-Text mit dem Lukas-Text identisch ist.Textkritische Zeichen 1 Q 3. auch Robinson u. Q 3. B bedeutet eine »überzeugende Wahrscheinlichkeit": Es mag zwar ernsthafte Argumente für beide überlieferten Textfassungen geben.17 Entsprechend der Konvention des Internationalen QProjekts wird ein bestimmter Q-Text durch das Sigel »Q" mit der entsprechenden Lukas-Stelle bezeichnet. Critical Edition of Q. Eine Entscheidung mit D zeigt an. die Wahrscheinlichkeit für sie aber nicht ausreicht. die Lesart der Variante bleibt unentschieden.17 entspricht also dem aus Mt 3. um sie in der Rekonstruktion zu berücksichtigen. [ D Der rekonstruierte Text hat eine Wahrscheinlichkeit von C. Mit C wird eine »schwache Wahrscheinlichkeit" gekennzeichnet. A indiziert »mit an Sicherheit grenzender Wahrschein1ichkeit": Alle ernsthaften Argumente sprechen für diese Textentscheidung. dass sie ohne weitere Qualifikation als Teil des rekonstruierten Q-Textes gedruckt werden.a.

7. einzelne Teile von Versen. ob hier in Q ein Text stand oder nicht stand. wenn der Q-Text nicht rekonstruiert werden konnte. dass hier ein Text in Q stand. 3 Anders als in den im Journal 0/ Biblical Literature publizierten Rekonstruktionen wird darauf verzichtet. [ .30 Textkritische Zeichen Es wurde mit dem Wahrscheinlichkeitsgrad A oder B angenommen. « » Dieses Zeichen wird verwendet. um aufgenommen zu werden. < > Das Textelement stammt weder aus Matthäus noch aus Lukas.~ Die durchgestrichene Verszahl bedeutet. 3. auch wenn die einzelnen Varianten innerhalb des Verses mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitsgraden rekonstruiert wurden.. werden die Versangaben mit Fragezeichen eingeklammert. besteht über die Zugehörigkeit des gesamten Verses zu Q vergleichsweise großer Zweifel. In der deutschen Übersetzung markiert dieses Zeichen die in Q wahrscheinlich intendierte Aussage. oder die Frage blieb unentschieden. die als ganze Q nur mit der Wahrscheinlichkeit C zugeschrieben wurden. da sich der Text nur bei Matthäus oder Lukas findet.?10? Wenn bei einer Texteinheit nur mit dem Wahrscheinlichkeitsgrad D angenommen werden kann. obwohl er durch Matthäus und Lukas bezeugt wird. oder die Q-Zugehörigkeit unentschieden blieb. Außerdem bezeichnet dieses Zeichen in der deutschen Übersetzung zum besseren Verständnis hinzugesetzte Worte.[OD Wenn die Stellenangabe doppelt eingeklammert ist. . weiter durch doppelt eckige Klammern zu qualifizieren. dass sie aus Q stammt. dass ein Vers nicht aus Q stammt.• D Es wurde mit dem Wahrscheinlichkeitsgrad C angenommen. 3 7. Die Rekonstruktion erreichte jedoch keine genügend hohe Wahrscheinlichkeit. Es konnte nur mit dem Wahrscheinlichkeitsgrad D entschieden werden. es handelt sich um eine Konjektur. dass hier ein Text in Q stand.

Text und Übersetzung der Spruchquelle Q .

32

Die Spruchquelle Q

Q 3,[Oll
Mt 3,0 / / Lk 3,0

[< ... 'Inoou ... >ll

Q 3,2b-3a
Mt 3,1-6 / / Lk 3,2b-3a
2b < ... > 'lc.ueXvvn ... <... >. 3a

<... > naoo .. n .. nepIxc.upo ... TOU 'lopSeXvou

Mk1,4

EyeveTo 'ICtJavvllS [0] ßa1TTi~CtJv ev Ti] T10lla lleTavoias eis a<peolv CxllapTlwv.

epfJll~

Kai KllpvaoCtJv ßan-

Q 3,7-9 Mt 3,7-10 / / Lk 3,7-9
[ETlTEvll TOIS [epxllo\.lEVO<I>S [ÖXAOISll ßonTlo[6iivOlll~ YEVVrl\.lOTO eXISvc:;)v, TIS vnESEI~EV v\.lIV cpuYElv eXno Tiis \.lEAAOVOT)S opyiis; 8 nOlllooTE ovv Kopnov ä~lov Tiis \.lETOVoios KOI \.ln M~nTE AEYEIV EV eouTolS' nOTEpo EX0\.lEV TOV 'AßpoeX\.l. AEyc.u yap V\.lIV ÖTI !5VVOTol 0 6EOS eK Tc:;)V A(6c.uV TO\1Tc.uV eYEipol TSKVO Teil 'AßpoeX\.l. 9 ilSn Se n Cx~lvn npos TnV PI~OV Tc:;)V ösvspc.uv KEITOI' nav OVV SevSpov \.ln nOlouv Kopnov KOAOV EKK6nTETat Kol Eis niJp ßeXAAETOI.
7

Mk 1,5

Kai eSETIOpeVeTO npos alhov näaa i) 'lovBaia xwpa Kai oi 'lepoooAvlliTal naVTES, Kai Eßa1TT{~OVTO un' aUTOV EV Tell 'lopBO:VlJ nOTalleIl ESOIlOAOYOVlleVOI TCxS CxllapTias a\/TWv.

Die Spruchquelle Q

33

[IncipitD [< ... Jesus ... >D

A. Johannes, der Täufer, und Jesus von Nazara Q 3,2-7,35
Die Botschaft des J ohannes Q 3,2b-17

Das Auftreten des Johannes
2b

<... > Johannes 3. <... > die ganze Gegend am Jordan <... >.

Mk 1,4 Johannes der Täufer trat in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden.

Die Gerichtsankündigung des Johannes
Er sagte zu der [VolksmengeD, die [kam, um sichD taufe[n zu lassenD: Schlangenbrutl Wer hat euch in Aussicht gestellt, dass ihr dem bevorstehenden Zorn«gericht» entkommt? 8 Bringt darum Frucht, die der Umkehr entspricht, und bildet euch nicht ein, bei euch sagen «zu können»: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. 9 Aber schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird daher herausgehauen und ins Feuer geworfen.
7

Mk1,5 Und das ganze Land Judäa und alle Jerusalemer zogen zu ihm hinaus; und sie ließen sich im J ordanfluss von ihm taufen und bekannten ihre Sünden.

34

Die Spruchquelle Q

Q 3,16b-17
Mt 3,1H / / Lk 3,16b-17
16b ey~ ~ev v!lcx) ßa1TTI~cu [evll üSaTI, 0 Se 01TIOCU ~OU epXO!lEvO) iaxup6TEpO) ~OV eOTIV, OV OVK Ei~1 iKavo) T[all v1ToSti~aT[all [ßaoTalloal' atlTo) V~CX) ßa1TTIOEI ev 1TVEv~aTI [ayi't'll Kai 1TUp{. 17 0V TO 1TTVOV EV Tij XElpi aVTOV Kai SIaKa6apiEI n;v äAcuva aVTOV Kai auva~EI TOV oiTov Ei) n;v cX1T06tiKTlV a\iTov, TO Se CIXUPOV KaTaKavoEI 1TUpi aoßEoT't'.

Mk 1,7b-8 7b epXETal 6 ioxvponpos 1l0V OlTIOc..:l 1l0V. OU OVK Eilll iKavos KV\jJas Avoal TOV i!lclllTa Tc:>V vlToBTlllclTc..:IV aVTOV. 8 eyw e!3cllTT10a ulläs ilBaTl. aVTos Be !3alTT{oEI ulläs eVlTVEvllaTI ay1't>.

Q 3,[21fl1 Mt 3,13.16f / / Lk 3,2H
[21n [ ..

'I TlOOU.. ßa1TTIO6E ' ' .. Tu ). ... VE't'X6Tl ... 0 ... oupavo ... ,II [22D [ Kai 1TvEv~a ... E1T' avT6v· ... vi.. .. ll

Mk 1,9-11 9 Kai eyevETo EV EKElvalS Tais nllepalS J)A9EV 'ITlOOVS alTO Na~aph Tiis raA1Aalas Kai E!3alTTI09Tl Eis TOV 'lopBaVTlV UlTO 'lc..:IclWOV. 10 Kai EV9Vs ava!3a{vc..:Iv EK TOV ilBaTos ETBEV oXl~ollevovS TOUS ovpavous Kai TO lTVEVlla t:ls mploTEpav KaTa!3aivov Eis aVTov' 11 Kai <j>c..:Ivi] eyevETo EK Tc:>V ovpavc:>v· aV eT 6 vios 1l0V 6 ayalTTlTos, EV 001 EvB6KTlOa.

. sah er die Himmel sich spalten und den Geist wie eine Taube auf sich herabkommen..D ll22D [und .. 17 Seine Schaufel ist in seiner Hand.. Sohn . öffnete sich der Himmel. als er aus dem Wasser stieg. der Geist . . 4. und er wird seinen Dreschplatz säubern und den Weizen in seine Scheune einsammeln.. . 11 Und eine Stimme geschah aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn.7b-8 7b Es kommt der Stärkere als ich nach mir. «ihm» seine Sandalen zu [tragenD. an dir habe ich Gefallen gefunden. ... Ich bin nicht würdig.9-11 9 Und es geschah: In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.21f.. . er selbst aber wird euch in heiligem Geist taufen. Er selbst wird euch in [heiligemD Geist und Feuer taufen.D «21D [ •• Mk 1. das nicht erlischt. gebückt ihm den Riemen seiner Sandalen zu lösen. die Spreu aber wird er in einem Feuer verbrennen. auf ihn.1-13 [Die Taufe JesuD Jesus getauft . der nach mir kommt.. Taufe und Bewährung Jesu Q 3.. 8 Ich habe euch mit Wasser getauft.. Ich bin nicht würdig. Mk 1. ist jedoch stärker als ich. 10 Und sofort.Die Spruchquelle Q 35 Johannes und der Kommende 16b Ich taufe euch [inD Wasser.

ElTEivaoEV. [0 SlaßOAo~ß Ei~ 'IEpovoaM~ Kai eOTTJOEV a\/TOV ElTl TO lTTEPVYIOV TOV iEpov Kai ETlTEV aUTctl· Ei vio~ ET TOV 6EOV.1-11 / / Lk 4.u· 10 yeypalTTal yap ÖTI TOI~ ayyeAOlS a\/Tov EnEAElTal lTEPI oov 11 Kai ElTl XEIPWV apovoiv oe.)· TaVTa 001 lTana SWoc. 7 Eav lTPOOKvvrjOTJS ~Ol. 12 Kai [alTOKpI6el~ß eTlTev aUTt. Kai . iWEpa~ TeooepaKOVTa... Kai oi äYYEAOI SITJKOVOVV aVTcjl.u. 13 Kai tjv EV TiJ EpTJI-lCj) TEooepaKOVTa nl-lEpaS nElpa~6I-lEVOS uno TOU LaTavä. 5 KallTapaAa~ßavel aUTOV 0 SlaßoAos eis öpo~ [U'VTJAOV Aiavß Kai SEiKVVOlV aUTt. ~rjlTOTe lTPOOK0'VTJS lTPO~ A{60V TOV lToSa oov.) 0 'Inoov~' yeypalTTal' OUK EKlTelpaOelS KVPIOV TOV 6eov oov.) lTaoas Tas ßaOlAe!as TOV KOO~OV KaI TrlV M~av aUTWV 6 Kai eTlTEv aUTt. AaTpeVoel~.ulTO~. 13 8 Kai [alTOKpI6EISß 0 'Inoovs ETlTev aUTt. ßaAE oeavTov KaTc.36 Die Spruchquelle Q Q 4. EilTE i'va oi AiSol oihol äPTOI yevc. Kai tjv I-lETa Tc:JV 6TJPIWV.)· yeypalTTal' KVPIOV TOV 6EOV oov lTPOoKvvrjoel~ Kai aUTt. . . vio~ eT TOV 6EOV. Mk 1.1-13 Mt 4..1-13 I [oß Se 'Inoov~ [avßrj[x6nß [ei~ß T1'J[Vß eprUl[ov UlToß T[OVß 3 lTVeV~aT[o~ß 2lTelpa[o6fjvalß UlTO TOV SlaßOAov.12f 12 Kai Ev6vS TO nVEUl-la aVTOV EKßaAAEI Eis TnV EPTJI-lOV. ~OVctl ~rjoETal 9 Kai eTlTEV a\/Tt.»ß 0 'Inoov~' yeypalTTal ÖTI OUK ElT' äpTC~ lTapaAa~ßaVEI aiiTov 0 äv6pc.) ~OVctl Kai 0 SlaßOAOS a<piTJOlV aUTOV.uVTal.) 0 SlaßOAo~' Ei 4 Kai alTEKpi6n [aUT<t.

damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt. 6 und er sagte ihm: Das alles werde ich dir geben.. 7 wenn du mich anbetest. (Dtn 8. 13a ~ 10.3) 9 [Der TeufelD nahm ihn mit nach Jerusalern und stellte ihn an den Rand des Tempel«dache»s und sagte ihm: Wenn du Gottes Sohn bist.20a) 13 Und der Teufel verließ ihn. 11 und auf Händen werden sie dich tragen. und die Engel dienten ihm. . . und er war mit den Tieren. 4 Und Jesus antwortete [ihmD: Es steht geschrieben: Nicht von Brot allein lebt der Mensch. sage. Und «er aß» vierzig Tage «nichts». 10 Denn es steht geschrieben: Seinen Engeln wird er deinetwegen befehlen. (Dtn 6. nicht versuchen. 13 Und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde vom Satan versucht. deinen Gott. sollst du anbeten und allein ihm dienen.Die Spruchquelle Q 37 Die Versuchungen Jesu 1 Jesus aber wurde vom Geist [inD die Wüste hinaufgeführt. wirf dich hinab. (Dtn 6. dass diese Steine Brote werden sollen. 5 Mk 1.12f 12 Und sofort trieb der Geist ihn in die Wüste. 8 Und Jesus [antwortete undD sagte ihm: Es steht geschrieben: Den Herrn. 2 [umD vom Teufel versucht [zu werdenD. er wurde hungrig. deinen Gott. (ps 91.11f) 12 Und Jesus [antworteteD und sagte ihm: Es steht geschrieben: Du sollst den Herrn. 3 Und der Teufel sagte ihm: Wenn du Gottes Sohn bist.16) Und der Teufel nahm ihn mit auf einen [sehr hohenD Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Weh und ihre Pracht.

· ~aKaplol oi lTTwxoi. 21 ~aKaplOI oi lTEIVWVTES.l' OÜTWS yap [E8iw~avß TOUS lTpoCPllTaS TOUS lTPO u~wv.22f ~aKapIO( eOTE öTav ovel8(owmv U~CxS Kai [8Iw~ßwmv Kai [eilTßwmv [lTCxvß lTOVllPOV [Kae'ß u~wv EveKEv TOÜ vioü TOÜ aVepWlTOv. 23 Xa(pETE Kai [ayaAAICxOeeß.22f Mt 5. ÖTI 0 IlIOeOS U~WV lTOAUS EV Tc.6// Lk 6... >.31 <. Q 6.20f <.11f / / Lk 6.20f Mt 5. 20 Q 6.38 Die Spruchquelle Q Q 4t 16 Mt 4t 13 / / Lk 4t 16. Mk6... AEy ....1 Ka\ E~fiA6ev EI<Ei6ev Ka\ epxeTal eis TllV lTaTpiSa atlTov.l oupavc. > Na~apa <. Ka\ CxI<QAov6oVOIV aVTCj) oi lla6r)Ta\ aVTov. 22 . ÖTI [lTapaKAlletiO<EOee> ß.. > Kai [ElTapßas TO[US OcpeaA~ousß aUToü [eis TOUSß ~aellTa[sß aUToü .1-4. ÖTI xopTaoetiO[EOeeß.. ~aKaplol oi [lTEVeßO[ÜßVTEs. ÖTI [u~ETEpaß eOTlv Tl ßamAEia TOÜ eeoü.

16. > Nazara <. EvThom69. wenn sie euch hassen und euch verfolgen.. 21 Selig [ihrD Hungernden. denn [ihrD werde[tD gesättigt werden. denn [euerD ist das Königreich Gottes.20-49 Nazara <. Ges 61. Selig [ihr TrauerndenD.. die verfolgt wurden in ihrem Herzen. Hungernden und Trauernden 20 < . damit der Leib dessen gesättigt wird. und seine Jünger folgen ihm. Mk6. 6. >. 23 Freut euch und [jubeltD. der (es) wünscht... wenn sie euch schmähen und [verfolgenD und [alles möglicheD Schlechte [gegenD euch [sagenD wegen des Menschensohnes..1 Jesus spricht: Selig seid ihr. Seligpreisung der Verfolgten Selig seid ihr.la Jesus spricht: Selig sind die. denn so [verfolgtenD sie die Propheten vor euch.1f) EvThom54 Jesus spricht: Selig (ihr) Armen. denn [<ihr> werdet getröstet werdenD.1 Und Jesus ging von dort weg und kommt in seine Vaterstadt. EvThom68.Die Spruchquelle Q 39 Jesu programmatische Rede Q 4. denn euer ist das Königreich der Himmel. Seligpreisung der Armen.. > Und er [richteteD seine [Augen aufD seine Jünger und sagte: Selig [ihrD Armen. 22 EvThom 69. . denn euer Lohn im Himmel ist groß.2 Selig sind die Hungernden.

[29~30/Mt 5.)ll Kai TnV aAAllv. Kai [Tc'.oxy. OVTWS lTOlelTe aUTois.29f [ÖOTlsll oe [palTi~elll eis TnV OIayova. Kai [alTcll T[OU Savl<~o~evou> Toll o[oll ~.3 (p. EvThom 6. 654) [Kai Ö Tll. aq>es aUTc'.41ll. 29 Q 6.)ll Kai TC I~aTlov. I.\lo]Ehal.29. 41 ll [«Kai ÖOTIS oe ayyapeuoEI ~iAIOV EV. 35e ÖlTWS yevll06e uiol TOU lTaTpCS U~WV. ÖTI TCV TlAIOV aUTOU avaTeAAel ElTllTOVllPOUS Kai [aya60us Kai (3pexel ElTi SIKaious Kai aS1Kousll..35c-d ayalTCXTe TOUS EX6pous u~WV 28 [KallllTpOOEUXE06e ulTep TWV [Su:aJKlloVTWV u~äS.38-42 / / Lk 6.31 Kai Ka6ws 6eAeTe '(va lTOIWOIV u~iv 01 av6pwlTOI.27f.. VlTaye ~eT' aUTOU Mo. oTpe~ov [auTc'.43f / / Lk 6.31 Mt 7.35c-d Mt 5. 27 Q 6.27f. 30 Mt 5.»ll30 Tc'.) aiTouVTl OE 50s.\l) lTOIEh[E'] . [Mt 5.) 6eAovTi 001 Kpl6fjval Kalll TCV XITwva oou [Aa(3eiv. alT[aiTelll.12 / / Lk 6.40 Die Spruchquelle Q Q 6.

dass euch die Menschen tun. fordere dasll Deine nicht zurück. der dich zu einer Meile Frondienst zwingt. die euch [verfolgenll. was ihr hasst.3 (Nag Hammadi ll) Und tut nicht das. und [von dem. [demll halte auch die andere hin. 29 EvThom95 1 Uesus spricht:] Wenn ihr Geld habt. von dem ihr es nicht (zurück)erhalten werdet. der dich vor Gericht bringen und dirll dein Untergewand [wegnehmen will. gib. derll dich auf die Wange schlägt. 28 [undll betet für die. Die goldene Regel Und wie ihr wollt.41 ll [«Und mit dem. gehe zwei. denn er lässt seine Sonne aufgehen über Schlechte und [Gute.3 (p. EvThom 6. der dich bittet. so tut ihr ihnen. 2 Vielmehr gebt [es] dem.Oxy. der sich leiht.»ll 30 Dem. Verzicht auf das eigene Recht [Dem. und [dem. gebt (es) nicht gegen Zins. und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechtell. dem lassll auch das Obergewand. . EvThom 6. was] ihr [hasst]. [Mt5.Die Spruchquelle Q 41 Feindesliebe 27 350 Liebt eure Feinde. damit ihr Söhne eures Vaters werdet. 654) [Und] tut nicht [das.

H 11 Lk 6.uV eOTlv."" \lETpelTe \leTPTl6noeTal U\lIV. Q 6.40 Mt 10.. OUXI a\l<j>()Tepol eis ß66vvov lTEOOVVTal.39 Mt 15.36 Mt 5.) \la6TlTlJ '(va yeVTlllTal ~S 6 SIS6:oKaAoS aUTov. \ln Kpl6ijTe· [ev eil yo:p KpI\laTI KpIveTe Kpl6noeo6e.24b-e ßAlhTETE Ti CxKOVETE. Ilhp~ IlETpeITe IlETp118t'ioeTal VIlIV Ka\ Q 6..34.24-25a 11 Lk 6.37f Mt 7.32.)v OiKTlP\lc.ll38 [Kalll ev eil \lETP... Q 6. 36 [Ylvlleo6e oil<Tlp\loves ~s . \ln KpIVETe.141/ Lk 6.. Tiva \llo6ov eXETe.39 \ln TI MvaTal TV<j>AOS TV<j>AOV 6STlyelv. SV ct> lTpooTe8t'ioETal vlllv.)val TO aUTO lTOIOVOIV.37f 37 .40 OUK eOTlv \la6TlTf)S UlTEP TOV SIMoKaAov. --+ Q 6.46-48 11 Lk 6. OUXI Kai oi TeA(.27f.)VTas V\laS. ayalT[allTE TOUS ayalT(. ouxl Kai [oi e6vIKlloi TO aUTO lTOIOVOIV.42 Die Spruchquelle Q Q 6. 34 Kai eo:v [SaviOllTe lTap' WV eAlTI~eTe AaßeIV.36 32 ..34. Mk4.32. [apKeTov Tt.35c-d oben nach Q 6. 6 lTaTnp u\l(. e[ill . . Tkva \llo60V exe>Tell. .

dass erll wie sein Lehrer [wirdll. mit dem ihr zumesst. 2 Vielmehr gebt [es] dem. EvThom 95 I Uesus spricht:] Wenn ihr Geld habt. wie .. welchen <Lohn habt> ihrll? Tun dasselbe nicht auch [die Heidenll? 36 Seid barmherzig. Schüler und Lehrer Der Schüler ist nicht mehr als der Lehrer. von denen ihr hofft. die euch lieben.ll 38 [undll mit dem Maß. 32 . wird euch zugemessen werden und es wird euch hinzugefügt werden. euer Vater barmherzig ist. von dem ihr es nicht (zurück)erhalten werdet. Blinde Blindenführer Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? EvThom34 Jesus spricht: Wenn ein Blinder einen Blinden führt. welchen Lohn habt ihr? Tun dasselbe nicht auch die Zöllner? 34 Und wenn ihr [«denen» leiht. .Die Spruchquelle Q 43 Uneingeschränkte Liebe Wenn ihr die liebt. Nicht richten 37 •• Richtet nicht. wird euch zugemessen werden.. mit dem ihr zumesst. werdet ihr gerichtet werden. was ihr hört! Mit dem Maß. «es» zurückzubekommen. [es genügt für den Schüler. gebt (es) nicht gegen Zins. [denn mit dem Urteil. Mk4. fallen beide in eine Grube. mit dem ihr richtet. «dann» werdet ihr nicht gerichtet.24b-e Seht zu.

EvThom 26. ] Kai TOTE SlaßAE\IIEIS EK!3aAEiv TC KOpepOS TC EV TcIl 6ep6aAIlcll TOV 6:SEAepOV OOV..43-45 OU<K> EOTIV oevopov KaAOV nOloüv Kapnov oanp6v. 1) [.33-35// Lk 6. T. EKßaAE npWTOV EK TOÜ eq>6aAlloü oou nlv 00K6v. 44 EK yap TOÜ Kapnoü TO oevopov YIV~OKETal. Kai ioov i] OOKOS EV Te{) eq>6aAIle{) oOU.. 12.. Kai 6 nOVTJpos.4lf 41 TI oe ßAE1TE1S TO KOpq>OS TO EV Te{) oq>6aAIle{) TOÜ aOEAq>oü oou.43-45 Mt 7. Te{) aOEAq>e{) oou· aq>ES EKßOAU) TO KOpq>OS [EKll T[oüll eq>6aAIl[oüll oou.. eq>6aAIl.41f Mt 7. 45 e aya60s av6pU)nos EK TOÜ aya60ü 6TJoaupoü EKßOAAEI aya6o. . Kai T6TE OlaßAE\VEIS EKßaAElv TO KOpq>OS .2 (p. nlV Oe EV Te{) oe{) eq>6aAIle{) OOKOV OU KaTaVOEIS.3-5 / / Lk 6.44 Die Spruchquelle Q Q 6.. TOÜ aOEAq>oü OOU. OUoe [nOAlvll oevopov oanpov nOloüv Kapnov KaA6v.. [av6pU)nosll EK TOÜ novTJPoü [6TJoaupoü II EKßOAAEI novTJpo· EK yap 1TEplooevllaTOS Kapo{as AaAEI TO oT61la [auToüll.. Q 6...Oxy.. IlnTI ovAAeyouOIv E~ aKav6wv oüKa Tl EK TPIß6Au)V oTaq>uA[osll. 43 .. 42 nws .15-20. unoKPITO.

und der schlechte [Menschll holt aus seinem schlechten [Vorratll Schlechtes hervor. 44 Denn an der Frucht wird der Baum erkannt. EvThom 26.. und siehe. denn aus dem Überfluss des Herzens redet [seinll Mund. denn sie geben keine Frucht. und zwar redet er Böses. EvThom 26. um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.. aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 42 Wie «kannst du» deinem Bruder «sagen»: Lass mich den Splitter [ausll deinem Auge herausziehen. der in dem Auge deines Bruders ist. dann wirst du deutlich (genug) sehen. 4 Denn aus dem Überfluss des Herzens bringt er Böses hervor. Der Baum wird an seiner Frucht erkannt Es gibt keinen guten Baum. ziehe zuerst aus deinem Auge den Balken heraus. 2 Wenn du den Balken aus deinem Auge herausziehst. der minderwertige Frucht bringt.1-4 I Jesus spricht: Weintrauben werden nicht von Dornengestrüpp geerntet. 43 •• EvThom 45. herauszuziehen. 1) [.2 (p. ] und dann wirst du deutlich (genug) sehen. der Balken «ist» in deinem Auge? Heuchler. Sammelt man etwa von Dornengestrüpp Feigen oder von Disteln Weintraube[nll? 45 Der gute Mensch holt aus seinem guten Vorrat Gutes hervor. und dann wirst du deutlich «genug» sehen. noch werden Feigen von Disteln gepflückt. .lf (Nag Hammadi TI) 1 Jesus spricht: Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du. 3 Ein schlechter Mensch bringt Böses aus dem schlechten Schatz. der gute Frucht bringt. um den Splitter. hervor.Die Spruchquelle Q 45 Splitter und Balken 41 Und was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders.Oxy. und [andererseitsll keinen minderwertigen Baum. um den Splitter «im» Auge deines Bruders herauszuziehen. 2 Ein guter Mensch bringt Gutes aus seinem Schatz (hervor). den Balken aber in deinem Auge siehst du nicht. der in seinem Herzen ist.

6b-10 [Kai SYEveTO öTeD s[TrArlpcuDoev .?10? Mt 7.5-10. 1101 <..46 Die Spruchquelle Q Q 6.IOV TOV!) Myov!)D Kai !. Kai Tc'..IOIO!) SOTIV Cxv6pwTrctl Ö!) c...21 / / Lk 6.IOV.IT)oev [avTov TnvD oiKiav STrI TDV Cx!.13 / / Lk 7. 8 KOI yap syw Cxv6pCUTro) ei !. Kai EPXETal...IaVTOV OTpOTIWTa)..> SKaTOVTapx[oD!) TrapaKaAwv aVTOv [Kai Aeycuv·D 6 Trat!) [!. KOI ia6n[TCUD 6 Trat!) !..46 Ti . > I .24-27 / / Lk 6.KoM!.. KOI TrOIWV aVTOU!).IOV T.1. EXCUV UTr' S!...IOV VTrO TDV OTeYllV eioeA6lJ!)..leAicuTO yap STrI TnV TrETpav. TOV!) AOYOV!) TOUTOV!). Kai OVK ETreaeV. ovoe sV Tc'..lOlD Kai TrpooeTreoav Tij oiKiCj( sKeivlJ.47-49 Mt 7.> 'loponA TOOaUTT)V TriOTIV evpov. KOI CxAActl· EPXOV.IOIO!) SOTIV Cxv6pc':mctl. 48 Ö!. Te6e!... +6a 6b.lOI [Kai ETrVeVOav oi Cxve!.. KOI OV TrOleiTe Cl Mycu. Kai TrOle!..l!.3.Iaoev Koi eTTrev TOI!) CxKOAov60VOIV' Mycu V!.lol [Kai ETrVeVOav oi Cxve!...3..IT)oev [aVTOV TnvD olKiav STrI TDV TrETpav· Kai KaTeßT) f] ßpoxn Kai TjA60v oi TrOTa!.. Q 6. 49 KOI [Tro!)D 6 CxKOUCUV [!..lolD Kai TrPOOEKo\Vav Tij oiKiCj( sKeivlJ.6b-9. eioijAaev Ei!) Kaq>apvaou!. KOI KOTeßT) f] ßpoxn Kai nA60v 01 TroTa!..IOV· TToiT)OOV TOVTO. Koi Mycu TOUTctl· TrOpeU6T)TI.. KOI TrOpeUeTal. 9 CxKOUOa!) oe 6 'lT)oOV!) s6ou!.c Kai CxTrOKPI6el!) 6 EKaTOVTapxO!) Eq>T)' Kuple.1. Ö!) c.28a.I.IOV KaKws Ex<el>.Ieya[AT)D. 47 Q 7..Ie KOAeiTe' Kuple Kuple..>· sywD sAawv 6epamuo[cuD aVTov.46-49 TrO!) 6 CxKOUCUV !. OVK ei!...> OOUActl !.. AOy.ItV...KoM!. 8.. Kai Myel OVTc'.li IKavo!) '(va !... Kai ev6v!) ETreOeV Kai nv [f] TrTWOI!)D aVT'fi!) !. 7 CxAAa eitre Myctl. !.lov....II UTrO s~ovo(ov.46 Mt 7.In TrOIt:lV [avTov!)D Ö!. i 3 <>nA6ev OVTc'.

?10? [Und es geschah. denn sein Fundament war auf den Felsen gelegt. 7 aber sage es mit einem Wort. der [seinD Haus auf den Sand baute. die ihm folgten: Ich sage euch. staunte Jesus und sagte denen. alsDer . und er geht.1. Herr sagen .Die Spruchquelle Q 47 Nicht nur Herr. und die Sturzbäche kamen. diese Worte beendet hatte. [und die Winde bliesenD und prallten gegen jenes Haus. ist einem Menschen gleich. Und er sagt ihm: Soll ichD kommen und ihn heilen? +6e 6b. und er kommt.c Und der Zenturio antwortete und sprach: Herr.. ich bin nicht würdig. [und die Winde bliesenD und stürzten auf jenes Haus. 9 Als er aber das hörte.6b-9.. nicht einmal in Israel habe ich einen so großen Glauben gefunden. und sein [EinsturzD war gewaltig. 1101 < . der [meine WorteD hört und [sieD nicht tut. 8 Denn auch ich bin ein Mensch unter einer Autorität. der [seinD Haus auf dem Felsen baute. dass du unter mein Dach trittst. 48 ist einem Menschen gleich.. und der Regen ging hernieder. und einem anderen: Komm. und meinem Sklaven: Tu dies. und er tut «es». und der Regen ging hernieder. Herr. Was nennt ihr mich: Herr. und tut nicht. und es stürzte nicht ein. 49 Und [jederD. was ich sage? Auf Fels oder Sand gebaut Jeder. und es stürzte sofort ein. 47 Der Glaube eines Heiden an Jesu Wort Q 7.3. und mein Bursche [solID geheilt [werdenD. der meine Worte hört und sie tut. und ich habe unter mir Soldaten. > 1 . und ich sage diesem: Geh. i 3 Ein Zenturio kam zu ihm und bat ihn [und sagte: MeinD Bursche [<ist> krank. ging er nach Kafarnaum ~inein. und die Sturzbäche kamen.

~22 Kai alTOKpl6sis E1lTEV aVToIS' lTopEU6EVTES alTayyEiAaTs 'lweXvvlJ ä aKovsTs Kai ßAElTSTS' TV<j>AOi avaßAElTOUOIV Kat XWAoi lTSpllTaTOUOIV.x TOU 6EOU IlEl~WV aVTOU EOTIV.IlKpOTEPOS sv Tij ßaoiAEic. 25 aAACx Ti E~i)A6aTE i8EIV. 6 8e \. 27 oihos EOTIV lTEpi ou YEypalTTal' i80v [Ey~ß alTOOTEAAW TOV aYYEAov 1l0U lTPO lTPOOWlTOU oou.22f Mt 11. Kai lTEPIOOOTEPOV lTPO<pi)TOU.7-11 / / Lk 7. 24 Mk 1. Q 7. Kai vSKpoi EyEipovTaI Kai lTTwxoi svaYYSAl~OVTal' 23 Kai llaKeXplos EOTIV ÖS ECxV 1111 OKav8aAlo6ij EV EIlOt.2-6// Lk 7. ÖS KOTacrKEvaael TtlV 6S6v crOV' .24-28 TOVTWV 8e alTEAeoVTwv ilp~aTo AEYSIV TOIS ÖXAOIS lTspi 'lweXvvou· Ti E~i)A6aTs siS T11V EPllll0V 6seXoao6al. Ampoi Ka6apl~OVTal Kat Kw<poi aKovouOIV. 18 . 26 CxAACx Tl E~i)AeaTE i8Elv. KeXAallov VlTO aVEllou oaAEuoIlEVOV. i80v oi TCx \. av6pwlTov EV llaAaKolS f)ll<pIEOIlEVOV.48 Die Spruchquelle Q Q 7.18f. lTPO<pi)TllV.18f.24-28 Mt 11.2 Ko6~S yeYPOlTTOI EV Tell 'Haot~ TeIllTpoqrr\TlJ' iSov CClTOOTeAAc.22f 0 .IaAOKCx <pOPOUVTES EV TOIS olKolS TWV ßaOlAEWV Eioiv. 28 AEYW VIlIV' OVK SytlYEpTal EV YEVVllTOIS yuvalKWV IlEl~WV 'lweXvvou.:l TOV äyyeA6v 1l0V lTPO lTPOOWlTOV crou. 'lweXvvllS [aKovoas lTspi lTClvTwv TOVTWVß lTEIl\jl[asß 81Cx TWV lla61lTWV aVTOU 19 [E1lTEvß aVTc'.)· oV sT 0 EPXOIlSVOS Tl [ETSpßOV lTP0080KWllsV. ÖS KaTooKEueXoEI T11V oMv oou EillTpoa6EV OOU. val AEYW VIlIV....

18f.5f. Aussätzige werden rein. schickte er und «ließ» ihn durch seine Jünger 19 [sagenll: Bist du der Kommende oder sollen wir auf einen anderen warten? ~22 Und er antwortete und sagte ihnen: Geht und berichtet J ohannes.fein gekleidet? Siehe.und herbewegt wird? 2S Doch was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen . das vom Wind hin. begann er zu der Volksmenge über J ohannes zu sagen: Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen? Ein Schilfrohr. 26 Doch was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja. 27 Dieser ist es. ich sage euch. und mehr als einen Propheten.18-35 Johannes fragt: Bist du der Kommende? Und [alsllJohannes [von all dem hörtell. Mal 3. ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her. 2 und um einen Menschen zu sehen. die feine Sachen tragen. und Arme bekommen eine gute Botschaft. der deinen Weg bereiten wird. ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her.1) 23 Und selig ist. sind in den Palästen der Könige. über den geschrieben steht: Siehe. Jesus und die Kinder der Weisheit Q 7. der deinen Weg vor dir bereiten wird.1) 28 Ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein größerer als J ohannes aufgetreten.20.18.und her bewegt wird. das vom Wind hin. und Lahme gehen umher. 42. 35. und Taube hören. Q"es 26. (Ex 23.1-3 1 Jesus spricht: Weshalb seid ihr herausgegangen aufs Land? Um ein Schilfrohr zu sehen. der weiche Kleidung trägt [wie eure] Könige und eure . 24 Mk 1.2 Wie es im Propheten Jesaja geschrieben steht: Siehe.mehr als ein Prophet Nachdem sie aber weggegangen waren.19.7. und Tote werden erweckt. Doch ist der Kleinste im Königreich Gottes größer als er. wer an mir nicht Anstoß nimmt. 29.Die Spruchquelle Q 49 Johannes. EvThom 78. 18 Johannes . 61. was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder.

1 ' .31-35 Mt 11.31-35 T1VI .hllv Kai T1VI kOT>lv olloka>. Kai MYETE' 180u äv6pwlToS q>ayos Kai olvolToTllS.. aUT Q 7. ...[29fll Mt 21.32 / / Lk 7. oi ... 34 nA6EV 0 uios TOU av6pwlTOU Eo6iwv Kai lT1VWV.16-19// Lk 7...50 Die Spruchquelle Q Q 7. 35 Kai e8lKalw611 nooq>la alTO Tc:lV TEKVWV aVTIls. e6pllVnOailEv Kai OVK EKAauoaTE.. Kai AEYETE' 8al\lovloV eXE1. eo61wv IlnTE lT1VWV.. 31 32 ...29f n29ß [«nAeEv yap 'lwavvllS lTPOS vllöS». TEAc:lval Kai . 33 nA6EV yap 'lwavvllS Iln . TEAwvc:lv q>iAOS Kai allapTwAc:lv. . oav .. II n30ß ['1:. II E . Ut: . ollo{a eOTiv lTaiS10lS Ka611IlEvoIS ev [Talsll ayop[alsll ä lTPOOq>wvouVTa [TOIS ETEpllolS AEYOUO"lV' llvArioallEv V\lIV Kai OVK cbpxnoao6E... OIlOIWOW TnV YEVECxV Ta..

. [Für und gegen Johannes II 1l29D [«Denn Johannes kam zu euch». er aß und trank. 2leh habe aber (auch) gesagt: Wer unter euch klein werden wird.ll Diese Generation und die Kinder der Weisheit Wem soll ich diese Generation vergleichen. 34 Der Menschensohn kam. ein Freund von Zöllnern und Sündern.. 31 •• .. 35 Und Recht bekam die Weisheit von ihren Kindern.. und ihr sagt: Siehe «dieser» Mensch. die auf [denll Marktplätz[enll sitzen. und wem <ist sie> gleich? 32 Sie ist Kindern gleich. Sie rufen den [andernll zu und sagen: Wir spielten euch mit der Flöte auf. wir stimmten Klagelieder an.ll [JoD [aber «die religiösen Autoritäten lehnten» ihn «ab»..Die Spruchquelle Q 51 Vornehmen? 3 Sie tragen weiche Kleidung und werden die Wahrheit nicht erkennen können. und ihr habt nicht geweint. und ihr sagt: Er hat einen Dämon. so dass sich seine Augen nicht senken müssen. er aß nicht und trank nicht. wird das Königreich erkennen und wird größer als Johannes sein. ein Fresser und Säufer. «rea- gierten positiv».. EvThom46 1 Jesus spricht: Von Adam bis zu Johannes dem Täufer gibt es unter den von Frauen Geborenen keinen Größeren als Johannes den Täufer. . die Zöllner und . und ihr habt nicht getanzt. 33 Denn Johannes kam.

Q 10. Tois ~081lTal) OVTOV' 0 ~Ev eEpla~os lTOAVS.52 Die Spruchquelle Q Q 9. AEYe. 6 OE vio) TOU ov9pwlTOV OVK EXEI lTOV TtlV KE<paATW KA1VlJ..J 6 '11100U)' oi oAwnEKE) <pc.l v~O:S ws lTp6~aTO EV \-Ieo~ AVKc.lV... 58 Kai ETnEV OVTC:.l OOl ÖlTOV EaV onepxu.19-22// Lk 9.57-60. EnlTpE\jIOV ~Ol npwTov CxITEAgelV Kai 9a\jlOl TOV lTaTEpa \-IOV.2 Mt 9.3 Mt 10. S9 eTEpo) OE EhTEV OVTCIJ' KUPIE.37f 1/ Lk 10.:l' CxKOAov9El ~Ol Kai aq>ES TOU) VEKPOVS 8a\jlal TOV) EOVTWV veKpoVs.OEIS.. ~o eTlTev OVTc'.3 \J1TaYETE' ioov CllTO(JTeAAc.2 ..[6t4]) Mt 8. oi OE EpyaTol oAlyol' 8E1l611TE OVV TOU KUPIOV 'TOV 8eplO'\-Iou ÖlTUlS EK~aAU epyaTos eis 'TOV geplO\-loV atlTov.lAEOVS EXOVOIV KOt Ta lTETElVa TOU ovpavou KaTaOKllvc::.57-62 KOt eTnev TI) OtlTci>· OKOAov9r\oc. ... [MiTI 57 se Q10.16/1 Lk 10.

dass er Arbeiter zur Ernte hinausschicke. Bittet aber den Herrn. 60 Er aber sagte ihm: Folge mir.2-16 Arbeiter für die Ernte Er sagte seinen Jüngern: Die Ernte ist zwar groß. ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. wohin er seinen Kopf legen kann. dass er Arbeiter zu seiner Ernte hinausschicke.57-60. 59 Ein anderer aber sagte ihm: Herr. [~ll 57 58 EvThom86 1 Jesus spricht: [Die Füchse haben ihre Höhlen].Die Spruchquelle Q 53 B. Missionsinstruktion Q 10. wohin er seinen Kopf legen (und) ausruhen kann. Arbeiter gibt es aber «nur» wenige. EvThom73 Jesus spricht: Die Ernte ist zwar groß. Arbeiter gibt es aber nur wenige. Die Boten des Menschensohnes Q 9. bittet daher den Herrn der Ernte.13 Radikale Nachfolge Q 9. wohin du auch gehst. und die Vögel haben ihr Nest. der Menschensohn aber hat nichts. zuvor fortzugehen und meinen Vater zu begraben. . und lass die Toten ihre Toten begraben. gestatte mir.57-11. Und Jesus sagte ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester. Wie Schafe unter Wölfe Geht! Siehe.[6#] Und einer sagte ihm: Ich will dir folgen. 1 Aber der Menschensohn hat keinen Platz.

9 aAAa vTro5e5E~EVOUS crav5aAla.8f Kai TrapnyyelAev a\/ToIS i'va ~1l5ev arpwOIv eis 650v ei ~T] f'>oß50v ~6vov. 6 Kai EaV ~Ev EKel iJ uioS EiptivTjS. ilYYIKEV Eq>' v~as 1. 10 eis Tlv 0' clV nOAlv eioeAeTjTE Kai ~n oeXCUVTal v~as.)v . EKpevo~evol EKeieeV eKTlvo~aTe TOV XOVV TOV vnOKOTW Tc. EAeCxTCU 1.9-10a / / Lk 10. ~T] äpTOV. eiptivTj v~wv [Eq>'ll vl-las [ElTlOTpaq>tiTcull.)v. ßaOlAEia TOÜ Beoü. 12 Mycu v~lv [ÖTlll . ~n \11Tooti~aTa. 7 [ev avTij oe Tij OiKiCjtll ~ev[EllTE «Eo6ioVTES Kai niVOVTes Ta lTap' aVTWV»' ä~IOS yap 0 epYCxTTJS TOÜ ~lo6oü a\/TOü.5-12 Mt 10. ~n lTtipav. 11 Kai ÖS (Xv Tono) ~TJ 5E~llTal v~ä) ~1l5e aKoucrwOIv VI-lc.7f.I006~OIS aVEKToTEPOV eOTal EV TU iwepCjt EKe(VlJ Tl TU nOAEI EKeivlJ. Kai ~T] EvMcrllcree Mo X1Tc.. Q 10. ~n ßaoTCx~ETe ~TjOE 8 Mk 6.l0b-15 / / Lk 10.14b-15 14b KTlPUcrcrwv TO EvayyeAlov TOV eeOV 15 Kai Mywv ÖTI TrElTAi]pwTal 6 KaipO) Kai ijYYIKev h ßaOlAeia TOU eeOU' ~eTaVOelTe Kai mOTEuETe EV Tcj) evayyeAl't). Kai oexcuVTal v~as. 1.4 Mt 10. eiptivTj VI-lWV ElT' aliTov· e[ill OE ~n. [lTpwTovll MyeTE' eiptivTj [T4J OlKe+> TOVTCpß. ~T] Ei) Tilv ~t:lVllV xaAKOv. E~[EpXO­ ~EVOI e~cull T[iis nOAecus eKEivTjsllll eKTIVCx~aTe TOV KOVIOPTOV TWV lTOOWV U~Wv.10b-13 lOb önov EaV eicreA6llTE Ei) oiK(av. ~il m'lpav. Mk 1. Mk 6.4 [ßaAACxvTIOvll. [~n ~ETaßa(veTe E~ oiKias Eis oiKiav. [«Eo6CeTE Ta lTapaTl6e~eva vl-llv»ll 9 Kai 6epalTEVeTe TOUS EV avTij ao6eV[OÜVTasll Kai MYETe [avToisß' .5-12 5 eis Tlv 0' clV eioeAeTjTe oiKiav. PCxßoov· Kai ~Tjoeva KaTa TnV ooov aOlTCxoTjo6e.ll 8 Kai Eis TlV clV nOAlv eio[epXTjo6ell.)vas.)V noSc. EKel ~eVETE EW) (Xv E~eA6TlTe EKEleeV.54 Die Spruchquelle Q Q 10.

und glaubt an das Evangelium! Mk 6. keinen Proviantsack. und sie nehmen euch nicht auf. soll euer Friede zu ihm kommen. 9 aber Sandalen unterzubinden. bis ihr von dort weggeht. bleibt dort.ß 8 Und wenn ihr in eine Stadt hineingeht. 12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als jener Stadt.Die Spruchquelle Q 55 Ohne Ausrüstung Tragt keinen [Geldbeutelll. denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. [«esst. und grüßt niemanden unterwegs.10b-13 lOb Wo auch immer ihr in ein Haus hineingeht. 5 Mk 1. [Wechselt nicht von Haus zu Haus.8f 8 Und er gebot ihnen. 6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist. nichts auf den Weg mitzunehmen. und die Königsherrschaft Gottes ist nahe. kein Kupfer(geld) im Gürtel. auch keinen Stock. wenn aber nicht.14b-15 14b Er verkündete das Evangelium Gottes 15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt. und: Zieht nicht zwei Untergewänder an! Verhalten in Häusern und Städten Wenn ihr aber in ein Haus hineingeht. 11 und schüttelt den Staub eurer Füße ab. (2 Kön 4. 7 Bleibt [in diesem Hausll. dann zieht weg von dort und schüttelt den Staub ab. und sie nehmen euch auf.29) Mk6. keine Sandalen. 10 Wenn ihr aber in eine Stadt hineingeht. geht weg [aus jener Stadtß. 9 Und heilt die Kranken in ihr und sagt [ihnenß: Nahe zu euch ist die Königsherrschaft Gottes gekommen. außer einen Stock allein. den ihr an euren . 11 Und wenn euch ein Ort nicht aufnimmt und sie euch nicht hören. keinen Proviantsack. [sollll euer Friede [zull euch [zurückkehrenD. sagt [als erstes ll: Friede [diesem HausD. was sie euch geben». kehrt um. «esst und trinkt. kein Brot. was euch vorgesetzt wird»ß.

Ka<papvaoull. 13 VI-lc:.lV SE~IlTal ElTI Tc. OV61laTI 1-l0V.> lTOAAOVS apPWOTOVS kaI e6EpCmEVOV.56 Die Spruchquelle Q VOc:.21-24// Lk 10. 12 KaI E~EA6oVTES EI<:npv~av lva I-lETakaI Sall-lOVla lTOAAO e~El3aAAov. nCchetl &v sv OCcKKctl Kai ono84l IlETEVoT)oav..)OlV.)V TOIO\ITUlV lTalSlc. 1111 ews ovpavov v"I'w6f)01].13-15 OUetl 001. EI-lE SeXETal' I<a\ ös äv EilE SeXTJTal. . ÖS ÖV EV Tc:.16 Mt 10.37 VIlCXS SIJE öeXETetl. kaI ilAE1<j>OV EAalc. OUI< EilE SeXETal aAAO TqV cmoonlAOVTO I-lE. 13 Q 10. Q 10. BT'j60et"L8Cc' ÖTI Ei SV Tupctl Kai LIÖ~VI eYEvr]8T'joav ai ÖVVCcIJEIS ai YEvollEval ev VIlIV. IS Kai cU. ecus TOU itl80u KaTetßr]oTJ.13-15 Mt 11. 14 nAllv Tupctl Kai LIÖ~VI aVEKToTEPOV EOTal sv Tij Kp{OEI Tl VIlIV.40// Lk 10. [KaiD 0 eilE ÖEXOIlEVOS öeXETetl TOV CllTOOTE{AaVTCc !JE. Xopa~lv' oval 001.16 o ÖEX0!JEVOS Mk 9.)V EiS l-lapTVploV allTols.

37 Wer eines von solchen Kindern in meinem Namen aufnimmt. dass sie umkehren.15) Wer euch aufnimmt. Q"es 14. 12 Und sie gingen weg und verkündigten. Kafarnaum. Die Kranken unter ihnen heilt! Weherufe gegen galiläische Städte 13 Wehe dir. (dann) esst. nimmt mich auf. 15 Und du. nimmt mich auf Wer euch aufnimmt. der mich gesandt hat. nimmt mich auf. Mk 9. nimmt nicht mich auf. längst wären sie in Sack und Asche umgekehrt. die bei euch geschehen sind.Die Spruchquelle Q 57 Füßen habt. ihnen zum Zeugnis. sondern den.13. und wer mich aufnimmt. 14 Doch Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen im Gericht als euch. [undß wer mich aufnimmt. . 13 und sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. was euch vorgesetzt wird. Chorazin! Wehe dir. nimmt den auf. der mich gesandt hat. wirst du etwa zum Himmel erhöht werden? Zum T 0tenreich wirst du hinabstürzen. EvThom 14. Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären.4a-c Und wenn ihr in irgendein Land kommt und wandert von Ort zu Ort (und) wenn sie euch aufnehmen.

23f Mt 13. Kat CcKOUOOl & CxKOVETE Kai OUK Tl Kouoav..27 / / Lk 10..16f / / Lk 10..22 Mt 11.. ouSe TOV lTaTepa [TIS YIV~OKElll Ei Iln 0 uios Kai ctl eov (3oVATjTOI 0 uios (moKaM\jJal. Q 10.21 Mt 11. 23 . KVPIE TOU oupavou Kai Tils yijs.22 lTCcVTa 1l0ilTapES06Tj UlTO TOU lTaTpOS 1l0U. lTClTEP.58 Die Spruchquelle Q Q 10. ÖTI EKpU\jJas TaUTa (mo OO<pWV Kai auVETWV Kai (mEKCcAU\jJas aUTO VTjlTIOIS· val 0 lTaTrlP. ETlTEV· esolloAoyoihla( 001.21 ev . Q 10. Tjoav iSElv & (3AElTETE Kai OUK ETSav. Kai ouSelS YIV~OKEI TOV uiov Ei Iln 0 lTaTrlP..23f llaKCcPIOI 01 o<p6aA1l01 01 (3AElTOVTES & (3AElTETE . ÖTI OÜTWS EuSOKla eyevETo EillTpo06ev OOU.. 24 AEYW yop UIlIV ÖTI lTOAAOI lTp o<pij Ta I Kai (3aOlAEIS .25f / / Lk 10.

nur der Sohn und der. (Sir 51. Unmündigen enthüllt In «diesem Augenblick» sagte er: Ich preise dich. dem es der Sohn enthüllen will. was ihr seht. und hörten es nicht. EvThom 61..Die Spruchquelle Q 59 Das Geheimnis des Sohnes Q 10. die sehen. die sehen.3b Mir ist gegeben worden von dem. und [keiner kenntll den Vater.21-24 Weisen verborgen. Vater. denn so war es wohlgefällig vor dir. denn du hast dies vor Weisen und Gebildeten verborgen und es Unmündigen enthüllt. was ihr seht . was ihr hört.. Herr des Himmels und der Erde. Vater. 24 Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wünschten zu sehen. Selig. und zu hören. und sahen es nicht. nur der Vater. was meines Vaters ist.1f) Alles ist dem Sohn übergeben Alles wurde mir von meinem Vater übergeben. was ihr seht Selig die Augen. 23 . und keiner kennt den Sohn. Ja.

aYlao9TlTW TO övo~6: OOV· EA9ETW n ßaOlAEia OOV· 3 TOV apTOV n~WV TOV ElTlOVOlOV 00) n~IV OTl~EPOV' 4 Kai aq>E) n~lv Ta 6q>E1M~aTa n~WV. 12 Tl Kai iX9uv aiTTlOE1. KPOVETE Kai aV01YTlOETai u~lv· 10 lTCx) yap 0 aiTwv Aa~ß6:vEI Kai 0 ~TJTWV EupioKEI Kai Tctl KPOVOVTl aVOlyTlOETal. 13 Ei ouv u~EI) lTovTJPoi ÖVTE) OloaTE 06~aTa aya9a ol06val TOI) TEKVOl) U~WV. 9 .2b-4 Mt 6. lTOoct> ~CxAAOV 6 lTaTTlP E~ oupavov OWOEI aya9a TOI) aiTovOlv aUTov. ~Tl Aiaov ElTlOWOEI aUTctl.9-13 Myw u~lv.. w) Q 11.1-4 2 [öTavll lTPOOEvx[TJllo9E [MYETEll' TIClTEP. öv aiTTlOEI 0 vio) aUTov apTov. aiTElTE Kai 009TlOETai u~lv.60 Die Spruchquelle Q Q 11.7-11 / / Lk 11.7-13 / / Lk 11. Kai n~EI) aq>TlKa~EV TOI) 6q>E1AETat) n~wv' Kai ~Tl EioEVEYKlJ) n~Cx) Ei) 1TElpao~ov. ~Tl Öq>IV ElTlOWaEl aUTctl.9-13 Mt 7. ~TJTEhE Kai EUPTlOETE. 11 . Ti) EOT1V E~ u~wv av9pwlTo).

findet. 4 Und erlass uns unsere Schulden. wird geöffnet werden. und jeder. 2 Den Bittenden wird gegeben Ich sage euch: Bittet. der.] wird geöffnet werden. euren Kindern gute Gaben zu geben wisst. empfängt. die ihr schlecht seid. wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet.2b-4. der sucht. wenn er ihn um einen Fisch bittet. der bittet. und euch wird geöffnet werden. 11 . um wieviel mehr wird der Vater vom Himmel Gutes denen geben. wie auch wir «sie» unseren Schuldnern erlassen haben. Wer von euch ist ein Mensch. und jedem. Und führe uns nicht in Versuchung. [sagtll: Vater. eine Schlange geben würde? 13 Wenn also ihr.9-13 Das Gebet zum Vater [Wennll ihr betet. 10 Denn jeder.Die Spruchquelle Q 61 Das Gebet der Jünger Q 11. der anklopft. 3 Unser Brot für den Tag gib uns heute. sucht. 2 [dem. der anklopft. Deine Königsherrschaft komme. und ihr werdet finden. wird finden. 9 EvThom 92.1 Jesus spricht: Sucht.. und euch wird gegeben werden. der sucht. dein Name werde geheiligt. klopft an. ihm einen Stein geben würde? 12 Oder der ihm. die ihn bitten. und ihr werdet finden. EvThom94 1 Jesus [spricht]: Der. .

19 Kai ei eyw ev BeeA~eßovA EKßOAAW Ta oaillovla. Kai ÖTI EV TC. äpa Ecpeaoev ecp' VIlCxS i] ßaOlAeia TOU eeou.lV EKßaAAel TCx SaIIlOVla.14f.> apXOVTI TWV SaIIlOVIc.Q 11.17-20 14 Kai E[<~E> llßaA[<ev> II oalllovloV KWcpOV' Kai eKßAlleevTos TOU oailloviov eAoAlloev 0 KWCPOS Kai eeavllaoav oi ÖXAOI.22-26 Kai oi ypallllaTE1S oi (:mo 'lepOOOAVIlc. ola TOUTO aUTol KplTal EoovTal Vllwv. oi viol VllwV ev T\VI eKßoAAoVOIV.?27f? Mk3. ou MvaTal oTa6i'jval ßaOlAEla EKEIVT]' 25 Kai ECxV oiKla Eq>' eaVTtlV IlEPI08ij.lV KaTaßavTES fAeyov ÖTI EXel.17-20 Mt 9.14f. ou MvaTal oTi'jval cIAACx TEAOS EXE1. ou SvviJoeTal oiKla EKe(VT] oTa8i'jval.16 unten nach Q 11. . 20 Ei Oe ev OaKTVACtl eeou eyw eKßOAAW Ta oaillovla. 22 BeeA~eßovA n n . 23 Kai npooKaAEoO:lleVOS aUTovs EV napaßoAalS eAeYEv aUToIS' nws MvaTal ~aTaväs ~aTaväv EKßO:AAelVi 24 Kai ECxV ßaOlAEla E<j> eaVTtlV lleplo8ij.32-34. 17 Eiows OE Ta olavOnllaTa a\/Twv eTnev aUTois· nCxoa ßaOlAeia lleploeEioa [Kae'll eavTfj[sll epllllouTal Kai nCxoa oiKia IlEploeeioa Kae' eavTfjs ou oTaenOeTal. nws oTaenoeTal i] ßaOlAeia aUTOU. 18 Kai Ei 0 oaTavCxS e<j>' eaVTOV ellepioell. 15 TlvES OE ehrov· EV BeeA~EßovA Tc'jl äPXOVTI TWV oailloviwv eKßOAAel Ta oaillovia.25-28// Lk 11.62 Die Spruchquelle Q Q l1. 12. 26 Kai Ei 6 ~aTaväs cIVEOTT] Eq>' eaVTov Kai EllepI08T].

wird zur Wüste. 23 Und er rief sie zu sich und in Gleichnissen sagte er ihnen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? 24 Wenn ein Königreich in sich geteilt ist. kann er nicht bestehen bleiben. so ist die Königsherrschaft Gottes schon bei euch da. sagten: Er hat Beelzebul und mit dem Herrscher der Dämonen treibt er die Dämonen aus. das in sich geteilt ist. 26 Und wenn der Satan gegen sich selbst aufsteht und geteilt ist. dem Herrscher der Dämonen. Und die Volksmenge staunte.14-26 Jesu Dämonenaustreibungen und Gottes Königsherrschaft 14 Und er trieb einen Dämon aus. und jedes Haus. 18 Und wenn der Satan in sich geteilt ist. wie wird sein Königreich bestehen bleiben? 19 Und wenn ich mit Beelzebul die Dämonen austreibe. mit wem treiben eure Söhne «sie» aus? Darum werden sie selbst eure Richter sein. Mk 3.14-52 Zurückweisung des Beelzebul-Vorwurfs Q 11. die von Jerusalem herabgekommen waren. 20 Wenn ich aber mit dem Finger Gottes die Dämonen austreibe. treibt er die Dämonen aus! 17 Er aber durchschaute ihre Gedanken und sagte ihnen: Jedes Königreich. Und als der Dämon ausgetrieben war. «der einen Menschen» stumm «sein ließ». das in sich geteilt ist. begann der Stumme zu sprechen. wird nicht bestehen bleiben. sondern er hat ein Ende. 25 Und wenn ein Haus in sich geteilt ist. . Jesus im Konflikt mit dieser Generation Q 11.Die Spruchquelle Q 63 c. 15 Einige aber sagten: Mit Beelzebul. kann jenes Königreich nicht bestehen bleiben.22-26 22 Die Schriftgelehrten. kann jenes Haus nicht bestehen bleiben.

u~evov Kai KEKOO~ll~EVOV.uV. Q 11.lTOV TOV ioxvpov Bijou.uv T6lTc.64 Die Spruchquelle Q Q 11. eav ~Tj TTPC. ölepXETal Öl' cXvuöpc. 0 ~n ouvayc.24-26 Mt 12.29// Lk 11.u Ö6EV e~­ fjA6ov· 26 25 Kai eMov EUPIOKEI OEoapc. Kai TOTE TTjV oiKiav aVTov BlapTTaoEI. [T6TEll MYEI' EiS TOV OTK6v ~ov emoTpe\JIc.23 o ~n wV ~ET' e~oü KaT' e~oü eOTlv.uv ~ET' e~oü Mk 9.24-26 24 öTav TO cXKa6apTOv lTVEÜ~a e~eM1J cXlTO TOÜ cXv6pWlTOV. Kai OKOPlTI~EI. VTTEP iwwv eOTlv.[2tfll Mt 12.2lf [21fD [< >ll Mk3. .23 Mt 12.40 ÖS yap OVK EOTIV Ka6' iwwv.30 / / Lk 11.43-45 / / Lk 11.uv ~llTOÜV cXValTaVOlV Kai OUX EUPIOKEI. Q 11.27 a"A"A' ov SVvaTal ovBEiS EiS TTjV oiKiav TOV ioxvpOV EioEA6wv Ta OKEVTl aVTOV Blapmxoal. T6TE lTOPEUETOl Kai lTapaAa~ßaVEI ~E6' EaVTOÜ ElTTC: eTEpa lTVEU~aTa lTOvllP6TEpa EavToü Kai EioEM6vTa KaTolKEI EKEl' Kai YIVETal TC: EoxaTa TOÜ cXv6pwlTOV eKelVOV XElpova TWV lTpWTc.

Die Rückkehr des unreinen Geistes Wenn der unreine Geist aus einem Menschen hinausgegangen ist. und wer nicht mit mir einsammelt. wenn er nicht zuerst den Starken fesselt. der zerstreut. es sei denn. Wer nicht mit mir ist Wer nicht mit mir ist. von wo ich hinausgegangen bin. 24 . er fesselt dessen Hände. Und der letzte «Zustand» jenes Menschen wird schlimmer als der erste sein.»D [21D [22D [«wenn aber ein Mk3.40 Denn wer nicht gegen uns ist. dass jemand in das Haus des Starken hineingeht (und) es gewaltsam nimmt. und sie gehen hinein und wohnen dort.»D Stärkerer ihn besiegt. 26 Dann geht er und nimmt mit sich sieben andere Geister. 2 Dann wird er sein Haus ausplündern [wörtl. böser als er selbst. der ist gegen mich. Mk 9. und dann wird er sein Haus ausrauben. ist für uns. 25 Und er kommt und findet es gefegt und geordnet. geht er durch wasserlose Gegenden und sucht einen Ruheplatz und findet ihn nicht. wird er beraubt.27 Aber niemand kann in das Haus eines Starken hineingehen und ihm seinen Hausrat ausrauben.: verwandeln bzw.Die Spruchquelle Q 65 [Einen Starken beraubenD [«Ein Starker kann nicht beraubt werden. [DannD sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren. umändern (IlETaTI6eval)]. EvThom35 I Jesus spricht: Es ist nicht möglich.

. e~r\Tovv lTap' aliTov 0TJllEIOV.27f Q 11.16.0llWVOS WOE.uva.uS eOTal RKalll 0 vios TOV av8pwlTov Tlj YEVE<. REllrEvll . Mk 8.31f 31 (3aoiAlooa V6TOU eYEp8r\OETal ev Tlj KpioEI llETa Tfis YEvEaS TaVTTJS KaI KaTaKplVEI aVTrlV. KaI ioov lTAEIOV 1:01..29f Mt 12.66 Die Spruchquelle Q Q 11.l TaVTlJ. eOT1V' 0TJllEIOV ~TJTEI. ei öo6t'!oeTal Tij yevei.l TaVTlJ 01llleiov. 30 RKa8llws yap eyevETo 'Ic. · ov o08r\oETal avTlj Ei lln TO OTJllEIOV 'Ic.?27f? Lk 11.uvas TOIS N1VEVITaiS OTJllEIOV.16. ~llToUVTes lTap' a\'/Tou olllleiov (mo TOU ovpavou. ÖTI TiAeEV eK TWV lTEpcnc. 1Telpa~OVTES aVTOv..38-40// Lk 11.29f 16 nYEvEa aÜTTj YEvEa lTovTJpa . OÜTc.31f Mt 12.. 32 avopES N1VEVITai avaOTr\OOVTaI ev TU KpioEI . 12 Kai CxvaoTeva~as T41 lTVeVllaTI aVTou Atyel' Ti yevea aVTll ~llTei 0lllleiovj CxIlTJV Atyw vlliv.uv Ti'is yfis CxKovoal TnV oocpiav 1:oAollwvOS. 29 Roll oe . n Q 11. KaI OTJllEIOV Tlves Roell .llf 11 Kai E~ilA6ov oi <Daploaiol Kai np~aVTO oV~llTEiv at/T41.41f / / Lk 11.

Mehr als Salomo und Jona 31 Die Königin des Südens wird beim Gericht zusammen mit dieser Generation auferweckt werden. 12 Und er seufzte in seinem Geist auf und sagt: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen. und die Brüste. und ein Zeichen wird ihr nicht gegeben werden.16.H 1 Eine Frau in der Menge sprach zu ihm: Selig der Leib. und sie wird sie verurteilen. ITaberll forderten ein Zeichen von ihm..lH 11 Und die Pharisäer kamen heraus und begannen mit ihm zu streiten und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. 2 Er sprach zu [ihr]: Selig sind die. denn sie ist von den Enden der Erde gekommen. nur das Zeichen des Jona! 30 Denn wie Jona für die Niniviten zum Zeichen wurde. um die Weisheit Salomos zu hören. 29 ITErll aber . mehr als Salomo ist hier.Die Spruchquelle Q 67 ?Gottes Wort hören und befolgen? EvThom 79. sie fordert ein Zeichen. 32 Die Männer von . : Diese Generation ist eine böse .29-35 Das Zeichen des Jona Einige . Die Ablehnung der Zeichenforderung Q 11. die das Wort des Vaters gehört haben (und) es wahrhaft beachtet haben. ich sage euch: Keinesfalls wird dieser Generation ein Zeichen gegeben werden. 16 Mk 8. und siehe. so wird es ITauchll der Menschensohn für diese Generation sein. um ihn zu versuchen.. der dich getragen hat. ITsagtell . Generation. die dich ernährt haben...

q>CUTI~el Tcj) K]60\-1Cj) [ÖACj)' .33 Mt 5. 35 ei ouv TC <pw~ TC ev aol aKoTo~ eaTlv.ll 34 EvThom 24. ~ETEVOllaOV Q 11. 655) [q>ws EO]Tlv [Ev av8pQlTCj) q>]CUTEIVcj).15 / / Lk 11.22f / / Lk 11. (xv Se 0 6<paOA~O~ aou lTOVllPO~ jJ. ÖTI TO Kripuy~o 'Icuvo:.. KOI iSov lTAEIOV 'Icuvo: c':lSE. '" ov 0 6<paOA~O~ aou alTAOU~ jJ.3 (P.21b-c I.[*ll Mt 6. HM. ÖAOV TO aw~Cc aou <pCUTEIVOV eaT[lvll· .33 OVSEI~ KokEI> Mxvov KOI T\allOlV OVTCV [Ei~ KPVlTTllvll aAA' elTl TTW AUXVIOV.. Oxy. ÖAOV TC aw~Cc aou aKOTEIVOv.34f. TO aKoTo~ lToaov. [KaI ECxV \-11'] q>CUTI~]lJ. [TOTE OKOTEIVOS E]OTIV.lT1TI epxeTal 0 Mxvos lva UlTO TOV \-10010V Te8ij lva ElTl T1']V AVXVlav Te8iji Tl UlTO T1']V KA1VllVi OUX Q 11. Mk 4.68 Tfj~ YEVEO:~ TOVTll~ Ei~ Die Spruchquelle Q KOI KOTOKPIVOUOlV OtlTriv.34-36 0 Mxvo~ TOU aw~oTo~ eaTlv 0 6<paOA~O~. [Kai ACc~1TE1 lTO:OlV TOI~ ev TiJ OiKI<illl.

. ist er finster.3 (p. [und sie leuchtet allen im Hausll. EvThom 24. wenn aber dein Auge schlecht ist. sondern auf den Leuchter. dann] ist [er finster].2f Denn keiner zündet eine Lampe an (und) stellt sie unter einen Scheffel. und er erleuchtet die ganze] Welt.3 (Nag Hammadi TI) Es ist Licht im Inneren eines Lichtmenschen. damit sie auf den Leuchter gestellt wird? EvThom 33. ihr Licht sieht. Die Lampe auf dem Leuchter Keiner zünde<t> eine Lampe an und stellt sie [an einen verborgenen Platzll. 3 Vielmehr stellt er sie auf den Leuchter. denn sie sind auf die Predigt des Jona hin umgekehrt. wie groß ist die Finsternis! HMoD EvThom 24. damit sie unter den Scheffel gestellt wird oder unter das Bett? Nicht.Die Spruchquelle Q 69 Ninive werden beim Gericht zusammen mit dieser Generation auferstehen. der hereinkommt und herausgeht. 35 Wenn also das Licht in dir Finsternis ist. ist dein ganzer Leib finster. Oxy. mehr als Jona ist hier. und sie werden sie verurteilen. [istll dein ganzer Leib licht. damit ein jeder. und siehe. [Wenn er nicht leuchtet. Mk4. auch stellt er sie nicht an einen verborgenen Platz. Wenn dein Auge klar ist. 2 Das Licht in dir 34 Die Lampe des Leibes ist das Auge. und er erleuchtet die ganze Welt. Wenn er nicht leuchtet. 655) Es ist [Licht im Inneren eines] Licht[menschen.21b-c Kommt etwa die Lampe.

25.13. ÖTI Ka6apiCETE Ta E~cu6EV TOV lTOTllP{ov Kai Tfis lTap0\l'ISOS. Kai ... Eocu6EV Se yEj.lOVS T(. 4° oi KaTEo8ioVTES TaS oiKias TWV XllPwv Kai npocpaoEI ~aKpa npooEvx6~EV01' OOTOI A1i~\jIOVTallTEplOo6TEPOV Kpi~a..47f Mt 23..lIV...)V av6pwlTcuvß· Vj..lIKßOIS. Q Il t 46b.. 13931 . ÖTI cmoSEKaToihE Ta ilMooj.lvllj.ß ÖTI [eoßTe [WSß TCx j. aUToi [Seß Tetl SaKTVAcp Vj. Taiha Se ESEl lTolfioal KaKElva j.39b.[4G.llTpoo6EV T(. 43 ouai Uj.-ß 41.::mcuvß...lT) [aq>IEßval.43f Mt 23.:lV ou [6EAß<ETE> [Klvfioalß aVTcl..1-2a.52 46b [Kaiß ouai Vj. Kai oi Öv6pculTOI oi mpmaTovvTES elTClvcu OUK olSaOlv. ÖTI [SEOj.5-7. 52 ouai Vj.lIKßOIS..lEUß<ETE> q>opTla .lOUs ev TalS ayopais..29-32 / / Lk 11..)V av6pc.52..lEIS OUK Eiot..26b-28 / / Lk 11. [<TOIS> <l>aploalol<s>.46b-48..23.4. 44 0uai Vj... 39b ouai Uj. [<T>OI<S>ß <l>aploalol[<s>ß.lIVOV Kai [aq>t. .lIV TOIS <l>aploalOlS.AeaTE [ouSeß TOUS .lov Kai Ta ÖV1l60v Kai Ta KUj.lEla TCx öSllAa..)V TWV 8EA6VTWV ev oToAais lTEpllTaTEiv Kai aonao~ovs ev Tais ayopais 39 Kai npWToKa8ESpias ev Tais ovvaywyais Kai npWTOKAloias ev ToiS SEinvolS. ÖTI KAE1ETE T[T)V ßaOlAelavß T[<OV 6EOV> Ej.lIV TOIS [VOj... Ta eVTas TOV lTOTllP10V..38b-40 38b ßAElTETE emo TWV ypa~~aTEc..lIV. [Kai ElTITI6ß<ETE> [elTi TOUS wj.. ÖTI q>IA<ElTE> [TT)V lTPCUToKAlolav ev TOIS SellTV01S Kaiß TT)V lTpcuToKa6ESpiav ev TalS ouvaycuyalS Kai TOUS aOlTaoj.41-44 ouai Uj.lIV [TOISß <l>aploalOl[sß.l(.lIV TOIS [VOj.. u*n 41 [Ka6aplo<aTE>ß .70 Die Spruchquelle Q Q Il t ?39a? 42.l[OVOIVß e~ aplTayfis Kai aKpaolas. 42 Mk 12.. Ta eKTas aUTOV Ka6apov .KaTEß -nlv KP10lV Kai Ta EAEOS Kai -nlV lT10Tlv.39.. .

Lasten [zusammen und legll<t> [sie auf die Schultern der Menschenll. wissen es nicht. . denn ihr verschließt das [Königreich <Gottes> vor den Menschen ll..Die Spruchquelle Q 71 Androhung des Gerichts Q 11.. 52 Wehe euch. innen aber [sind siell voll von Raub und Gier. EvThom89.. [denll Pharisäern. ihr 46b .. denn <ihr> [schnürll<t> . rein . denn <ihr> liebt [den Ehrenplatz bei den Gastmählern undll den Ehrensitz in den Synagogen und die «ehrerbietigen» Grüße auf den Marktplätzen... sein Äußeres . den Pharisäern.. und . n*D 41 [Reinigtll .. Diese werden ein umso härteres Urteil empfangen. selbst [aber wollll<t ihr> sie nicht «einmal» mit eurem Finger [bewegenll. den Inhalt des Bechers. 44 Wehe euch. und die Menschen. die in Luxusgewändern einhergehen und «ehrerbietige» Grüße auf den Marktplätzen wollen. 39 und Ehrensitze in den Synagogen und Ehrenplätze bei den Gastmählern. den [Gesetzeslehrernll.1 Jesus spricht: Weshalb wascht ihr die Außenseite des Bechers? Weherufe gegen Gesetzeslehrer [Undll wehe euch. denn ihr reinigt die Außenseite des Bechers und der Schüssel. [<den> Pharisäern.39-52 Weherufe gegen Pharisäer Wehe euch.38b-40 Hütet euch vor den Schriftgelehrten. 39b Wehe euch. den [Gesetzeslehrernll.ll denn ihr [seid wiell die unkenntlichen Gräber. 43 Wehe euch.. 40 die die Häuser der Witwen auffressen und zum Schein lang beten. die darüber gehen.. [<den>ll Pharisäern... Dies aber wäre zu tun und jenes nicht außer Acht zu lassen.1 •• 42 38b Mk 12. ?39. denn ihr verzehntet die Minze und den Dill und den Kümmel und [lasst außer Achtll das Recht und die Barmherzigkeit und die Treue.

Kai e~ aVT(.)V lTaTEpCUV vll(..)V CxlTEKTelVav aVTOUS. 50 [(vall eK~llT1l9ij TO aTlla 1T<XVTCUV T(.34-36 / / Lk 11.Q 11. SI CxlTO alllaTos "AßeA ECUS alllaTos Zaxaplov TOU CxlTOAOIlEVOV lleTa~V TOU 9VOlaOTllPIOV Kai TOU OIKOV' val Mycu VIlIV. eTmv· CxlTOOTEA(.) [lTpoSll aVTovs lTpo<ptlTaS Kai Oo<pOUS. EvThom 39. 2 OVTE] EioijA[80v.)V TO eKKeXVIlEVOV CxlTO KaTaßoAfis KOOIlOV CxlTO Tfis yeveäs TauTllS. 655) 1 [AeYEI 'I(nooü)s' 01 <l>aploaiol Kai 01 ypa~~aTEis] eA[aßov Tas KAEi5as] TijS [YVWOECrJS. 48 ••• lla pTVp[ehe eavTolS ÖTI violll eOTe T(.)V CxlTOKTeVOUOlV Kai OIW~OVOlV.49-51 ola Toiho Kai il oo<pla .)V. OVTE TOUS] EioEp[xo~evous aq>ij]Kav [EioEA8Eiv].46b.lf (p.)V lTP0<PllT(. eK~llT1l9tloeTat CxlTO Tfis yeveäs TaUTllS. 49 . a\ITOI e]KpUII'[av atfT(ls.. 47 oval vlllV.)V .49-51 Mt 23.72 Die Spruchquelle Q eioepXOIlEVOVS Cx<pleTe eioeAgelv. Q 11.. .)V lTP0<PllT(. oi OE lTaTEpes vll(.52 oben nach Q 11. Oxy. ÖTI OiKooollehe Ta IlVllllela T(.

47 Wehe euch. dassll ihr [Söhnell eurer Väter seid.. das von Anfang der Welt an vergossen wurde.?39a? 42.. eure Väter aber haben sie getötet. 51 vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias. Oxy.38b (vgl. die hineingehen «wollen». von dieser Generation wird es eingefordert werden. [noch] haben sie [die hineingehen] lassen. Mk 12.lf (p. Sie] haben sie versteckt. von dieser Generation eingefordert wird.43f) EvThom 39. der zwischen dem Altar und dem Tempel umgekommen ist. ich sage euch. [die] hinein[gehen (wollten)]. 48 «So» bezeug[t ihr gegen euch selbst. .39b. 655) 1 Uesus spricht: Die Pharisäer und die Schriftgelehrten haben die Schlüssel] der [Erkenntnis empfangen. 2 Weder sind sie hineingegangen noch haben sie die gelassen. und «einige» von ihnen werden sie töten und verfolgen. 50 damit das Blut aller Propheten. : Ich werde [zull ihnen Propheten und Weise senden. denn ihr baut die Grabdenkmäler für die Propheten.Die Spruchquelle Q 73 seid nicht hineingegangen. Das Urteil der Weisheit über diese Generation 49 Darum sagte auch die Weisheit . [nochlliasst ihr die hineingehen. EvThom 39. oben zu Q 11.[4G:ll41. die hineingehen wollten. Ja. 2 [Weder sind sie] hineingegangen.. (doch) sie haben sie versteckt.lf (Nag Hammadi TI) 1 Jesus spricht: Die Pharisäer und die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen.

. .22 ov yap EOTIV KPV1TTOV ECxV Iltl Iva cpavepcu6ij. Mk4. ovSe EYEveTo alT6KpVcpOV aAA'lva eMU eis cpavep6v.74 Die Spruchquelle Q Q t2.2f Mt lO. Oxy. EvThom 6. ] . eiTIaTS SV Tell <pWT!.. .1 (p.. .2M / / Lk 12. EvThom 5. Oxy.. Kai Ö si~ TO OV) CxKOUSTS KT)pU~aTS STIi TWV ow~(hwv. EvThom 33. 654) [ov yap EO]TIV KPV1TTOV Ö ov cpave[pov yeVtlOeTal]... .5 (p.2f 2 ovoev KSKaÄV~~EVOV SOTt V ö OVK CxTIoKaÄv<p8rloSTal Kai KPVTITOV Ö ov yvW08rlOSTal.2 (p. Oxy. . Kai Te6allllEVOV Ö o[VK Eyep6tloeTal]. 1) Atyel 'l(llOOV)S' <ö> CxKovelS [e]is TO ev wTiov oov. 3 Ö ÄEyw V~IV SV Tij OKOTlq. 654) [ovSev yap EOTI]V a[lT]oKeKp[vIlIlEVOV Ö ov cpavepov eOTal]. T9[VTO KtlPV~OV .

5 Denn es gibt nichts Verborgenes. und Geheimes ist nicht entstanden.. das nicht offenbar werden wird. und verborgen.2 (p. Oxy. verkündet auf den Dächern. und (nichts) Begrabenes.2 . was nicht erkannt werden wird. damit es ins Offenbare kommt. das [nicht auferweckt werden wird].5 (Nag Hammadi ll) 5. Mk4. EvThom 5. 3 Was ich euch im Dunkeln sage. Die Jünger in Erwartung des Menschensohnes Q 12.1 (Nag Hammadi ll) Jesus spricht: Was du in dein Ohr (geflüstert) hören wirst. Oxy.. was nicht enthüllt werden wird. außer. verkündige es von euren Dächern in Gemand) anderes Ohr.2-13. damit es offenbar wird.1 (p.21 Bekenntnis zu Jesus ohne Furcht Q 12. und was ihr ins Ohr «geflüstert» hört. EvThom 5. sagt im Licht. . [das nicht offenbar sein wird].6. 654) [Denn nichts ist] verborgen. EvThom 6. [verkündige] es [. ] EvThom 33.2-12 Das Verborgene wird erkannt 2 Nichts ist verhüllt. Oxy. außer.2 = 6.22 Denn es gibt nicht Verborgenes.Die Spruchquelle Q 75 D. das nicht offenbar [werden wird]. 654) [Denn es gibt nichts] Verborgenes. 1) Jesus spricht: <Was> du hörst (geflüstert) in dein eines Ohr. EvThom 33.5 (p.

111 <poßEio6e emo T(. TOV SvvaIlEVOV Kai \fIuxnv Kai o(.)V av6pwncuv. Mk8. Kai EV e~ aUT(..)V cmOKTE[vllvOVTCAlV TO O(.)V aYYEAcuv TOÜ .M 0uXi [nEVTEll oTpou6ia ncuAoüvTal aooapi[cuv Moll.)lla. Iln <poßelo6E· nOAA(. Q 12.29-31 / / Lk 12.8f 8 nexs öS [&VllOIlOAOyrlO[ull EV EIlOi EIlnpoo6Ev T(.)v ou neoEiTal Eni TnV yT\v Cxveu TOÜ [naTpos ull(. TTJV Se \fIuxnv Iln SvvallEVCUV anOKTElval· 5 <poßElo6e Se . Ka[i 0 vioS TOÜ av6pwnoull olloAoyr\O[Elll EV aUTctJ EIlnpoo6ev T(..8f Mt 10.)v oTpou6icuv Sla<pEpeTE UlleiS. 6 Q 12. KaI 6 vioS TOV av6pwlTov ElTaloxvv6i}oETal a\ITOV.6f Mt 10.t TaVTlJ TB 1l01xaÄlBI KaI allapTwÄcIl.32f / / Lk 12. .4f Mt 10.76 Die Spruchquelle Q Q 12..)vll. 9 öS S' &V apvr\ollTal Ile EIlnpoo6EV T(.)V aYYEACUV ..':W ayyeÄwv TWV aylwv. 7 UIl(. apVll[6r\oETalll EIlnpoo6ev T(.28 / / Lk 12.. öTav EÄ6lJ EV TB B6~lJ TOV lTaTpOS aVTov IlETa T(.4f 4 Kal\.)lla emoAEoal EV T<ij> YEEVVU.38 ös yap Eav ElTalOxvv6B IlE KaI TOVS EIlOVS MyovS EV TB YEVEi.)V av6pwncuv.)V [Sell Kai ai TpiXEs Tns KE<paAns nexoal npl61l1l[IlEval eioivll..

[wirdD vor den Engeln . 8 Mk 8. der sich zu mir vor den Menschen bekennt.38 Denn wer sich meiner und meiner Worte in dieser ehebrecherischen und sündigen Generation schämt. 6 Bekennen oder Verleugnen Jeder. den. verleugne[t werdenD.. zu dem wird [sichD auch [der MenschensohnD vor den Engeln . . bekennen. Fürchtet euch nicht: Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. 9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet. der Seele und Leib in <der> Gehenna vernichten kann. wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln kommt. die nur den Leib töten können 4 Und fürchtet euch nicht vor denen. 7 Aber auch eure Haare auf dem Kopf sind alle gezählt. die Seele aber nicht töten können. die den Leib töten. dessen wird sich auch der Menschensohn schämen.. Mehr wert als viele Spatzen Werden nicht [fünfD Spatzen für [zweiD Asse verkauft? Und doch wird nicht einer von ihnen auf die Erde fallen ohne [euren VaterD. 5 Fürchtet aber ..Die Spruchquelle Q 77 Fürchtet nicht.

uOlv u~as [<eis>ll TOS auvayc.17-19// Lk 12.10 Mt 12. ~n ~epl~vliollTe lTWS Tl Ti EilTllTe· 12 [Toll yop [äYlov lTveu~a 818a. 10 KOI eis naVTO Ta E8VIl npc. Q 12.9-11 9 BAElTETe Se vlleis eoVTovs' nopo5woovOIv vlläs eis ovvE5plo KOI eis OVVOYColyaS 50pTjoeo8e KOI Enl f]yell6vColV KOI ßOOlAEColV oTo8Tjoeo8e EveKev ElloV eis 1l0PTVPIOV oVTois.. lJ TU WPQ Ti EilT<llTE>. TOVTO AOAeiTe' ov yap EOTE vlleis oi AOAOVVTES aAAa Ta nvevllo Ta äYlov. OVK EXel äq>eOlv eis Tav oiC.11f Mt 10.)V av8pC:YTrColV Ta allopTTjIlOTO KOI oi ßAOOCPIlIlIOI 000 eav ßAOOCPIlIlTjOColOlV' 29 ÖS 5' äv ßAOOCPllllTjOlJ eis Ta nvevllo Ta äYlov. IltlnpOllep1llväTe TI AoMollTe.10 Kai ÖS EOV EilTlJ Myov eis TCV uicv TOU av6pwlTou aq>e6lioETal aUTCt)· ÖS 8' av [eilTlllJ eis TC äYlov lTveu~a OUK aq>e6lioeTal aUTCt).)Tov Sei KIlPvx8iivOI Ta evoyyeAIOV. 11 Mk 13.. aAAa EvoX6S eOTIV oiColv(ov allopTTjlloTOS.32a-b / / Lk 12.11f öTav 8e eioq>epc. aAA' Ö eav 508ij vlliv EV eKelVlJ Tij llpq.Elll u~[asll ev .78 Die Spruchquelle Q Q 12.uyas. .28f 28 'AlltlV AEYCol vlliv ÖTI lTCIVTo cl<j>e8TjoeTol Tois viois Tc.)vo. Mk3. 11 KOI ÖTOV äyColOlV vlläs nopo5156VTes.

. wie viel sie auch lästern mögen. 10 Und an alle Völker muss erst das Evangelium verkündet werden. was ihr sagen sollt. Mk 13. II Und wenn sie euch abführen und ausliefern. dem wird nicht vergeben werden. Mk 3. er Stunde [lehrenll.Die Spruchquelle Q 79 Reden gegen den heiligen Geist Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt. dem wird vergeben werden. was euch in jener Stunde gegeben wird! Denn nicht ihr seid es. hat keine Vergebung in Ewigkeit. sondern sagt das. und in den Synagogen werdet ihr geprügelt werden. sondern ist einer ewigen Verfehlung schuldig. dem wird nicht vergeben werden.. sondern der Heilige Geist. 2 Und wer den Sohn lästern wird. sorgt euch nicht im voraus. wer aber «etwas» gegen den heiligen Geist [sagtll. sorgt euch nicht. weder auf der Erde noch im Himmel. die reden. EvThom44 1 Jesus spricht: Wer den Vater lästern wird. wie und was ihr sagen sollt. dem wird vergeben werden.28f 28 Amen. . dem wird vergeben werden. 12 denn [der heilige Geist wirdll euch in . Verhöre vor Synagogengerichten 11 Wenn sie euch vor die Synagogen«gerichte» führen. ich sage euch: Alle Verfehlungen und Lästerungen werden den Menschensöhnen vergeben werden. was ihr sagen sollt. 29 wer aber gegen den Heiligen Geist lästert. und vor Statthalter und Könige werdet ihr gestellt werden ihnen zum Zeugnis.9-11 9 Seht auf euch selbst: Um meinetwillen werden sie euch an die Gerichte ausliefern. 3 Wer aber den Heiligen Geist lästern wird.

Q 12.33f «\. oAly6moTol.. ÖTrOU OUTE 011S OUTE ßpWOlS aq>ovI~EI Koi ÖTrOU KAETrTOI OU 810PUOOOU01V ou8e KAETrTOUOlV' 34 ÖTrOU yap EOTIV 0 6nooup6s oou. 23 ouxi f] \jIUXTJ TrAEI6v eOTIV Tfis Tpoq>fis Koi TO oWIlO TOU ev8UlloTos. 25 TIS 8e EI. EV oupov[c'. ÖTrOU 011S Koi ßpW01s aq>ovI~EI Koi ÖTrOU KAETrTOI 810PUOOOU01V Koi KAETrTOUOlV·» 6nOOUpI~ETE 8e UIlIV 6nooupo. 28 Ei 8e EV aypc'. .) Tev X6PTOV OVTO oi)IlEPOV Koi OUPIOV Eis KAIßOVOV ßOAMIlEVOV 0 6Ees OÜTCUS allq>le[VVV01vll.tll ou8e Vi)6[Elll' Aeycu 8e UIlIV.) IlClAAOV UIlClS.22b-31 22b 8la Toiho AEYCU ulllv.elS 6Tjoavpov sv ovpavcj).. Koi 0 6Ees TPEq>EI OUTOUS' OUX UIlEIS IlClAAOV 810q>epETE TWV mTEIVWV.80 Die Spruchquelle Q Q 12.lOI. Kai e. 24 KOTOVOi)OOTE TOUS K6pOKOS ÖTI ou omlpouOlV ou8e 6EPI~OU01V ou8e auvayouOlv Eis aTr06i)Kos.LOAOIlC:lV EV TraolJ Tij 86~lJ OUTOU mplEßaAETo ws EV TOUTCUV. 29 IlTJ [oiivll IlEp1llvi)onTE AEYOVTES' TI q>aycullEVj [illl' TI TrICUIlEVj [illl' TI mplßOAWIlE60j 30 TraVTO . 26 Koi mpi ev8UIloTos TI IlEPlllVClTEj 27 KOTO[lla6EllTE Ta KPIVO TrWS ou~aV[Elll' OU Kom[i:.)ll.22b-31 Mt 6.33f Mt 6.111 6nOOUpI~ETE UIlIV 6nooupous ETri Tfis yfis. EKEl eOTOl Koi f] Kop810 oou. Kai oevpo CxKoAov6el !. ullwV IlEP1llvWV 8UVOTOI TrP006EIVOl eTri TTJV nAIKIOV OUTOU Trfixuv .. 33 Mk lO. Iln8e Tc'. IlTJ IlEPIIlVClTE Tij \jIuXlJ UIlCUV TI q>aynTE. öoa EXelS TTWATjOOV Kai 80S [TOIS] TTTWXOIS.21b ev oe vOTepel' thraye.25-33 / / Lk 12.) OWIlOTI UIlWV TI Ev8Uono6E. ou TrOAAc'.19-21 / / Lk 12. ou8e .

Die Spruchquelle Q

81

Sucht die Königsherrschaft Gottes Q 12,33f.22b-31
Sanunelt Vorräte im Himmel

«Sammelt euch nicht Vorräte auf der Erde, wo Motte und Fraß sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen;» sammelt euch vielmehr Vorrät«e» im Himmel, wo weder Motte noch Fraß «sie» zerstören und wo Diebe weder einbrechen noch stehlen. 34 Denn wo dein Vorrat ist, dort wird auch dein Herz sein.
33

Mk 10,21b Eines fehlt dir: Geh, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Vorrat im Himmel haben, und «koIIl.Ill», folge mir! EvThom76,3 Sucht auch ihr nach seinem Schatz, der nicht verdirbt, der bleibt, wo keine Motte hinkommt um zu fressen und kein Wurm zerstört.

Sorgt euch nicht
22b Daher sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen sollt, und nicht um euren Leib, womit ihr euch bekleiden sollt. 23 Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 24 Beobachtet die Raben: Sie säen nicht und ernten nicht und sammeln nicht in Scheunen, und Gott ernährt sie. Seid ihr nicht mehr wert als die Vögel? 25 Wer von euch vermag mit seiner Sorge seiner Lebenszeit eine Spanne hinzuzufügen? 26 Und was sorgt ihr euch um Kleidung? 27 [Lerntll von den Lilien, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab und sie spinnen nicht. Ich sage euch aber: Auch nicht Salomo in all seiner Pracht war angezogen wie eine von diesen. 28 Wenn aber Gott das Gras auf dem Feld, das heute dasteht und morgen in den Ofen geworfen wird, so anzieht - um wie viel mehr nicht euch, ihr Kleingläubigen? 29 Sorgt euch [alsoll nicht, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? [Oder:ll Was sollen wir trinken? [Oder:ll Was sollen wir anziehen? 30 Denn all dies suchen die Hei-

82

Die Spruchquelle Q

yap TOÜTO Ta e6vTl ElTI~TlTOÜcnV' OTOEV [yap II 0 lTOTilp Vll(;)v ÖTI Xplj~ETE TO\1TCUV [alTClvTcuvll. 31 ~TlTEiTE OE Tilv ßOcnAEiov OVTOÜ, Koi TOÜTO [lTClvTOlllTpooTE6noETOl VllIV. ~
-+

Q 12,33f oben nach Q 12,11f.

EvThom 36,1-4 (p. Oxy. 655) 1 [AeYEI 'I(Tloov)s· \-In \-IEPI\-IVelTE a]lTO lTpCt.)i elCt.)S O\jJE, \-ItlT]E a<p' EOlT[epas ECt.)S lT]PCt.)i, \-ItlTE [TU TPO<pTj v]\-Ic71v Tl <pa[YTlTE, \-In TE] TU OT[OAU v\-Ic71v] Tl EvSV[OTl]o8E. 2 [lTOA]A4l KpEI[ooov]es ~[OTE] Tc71v [Kp(JVCt.)V, äTI[va 0]& ~a[I]vEI ovSe V[n8]EI. 3 K[ai] EV eXOVT[ES E]vS[v]\-Ia, Tl Ev[..... ].al v\-IEis; 4 TIS äv lTPOO8<El>Tl ElT! ~nv eiAIKi~v v\-Ic71v; aVTO[S S]WOEI v\-IEiv TO EVSV\-Ia v\-Ic71v.

Q 12,39f Mt 24,43f / / Lk 12,39f
[EKEIVllo OE YIVWOKETE ÖTI Ei lJOEI 0 OiKOOE<J1TOTTlS lToiC;X q>VAOK'i;j 0 KAElTTTlS epXETOI, OVK av [doollEV olopvx6fjvOI TOV OTKOV OVTOÜ. 40 Koi VllEIS YlvEo6E ETOII..lOI, ÖTI ~ OV OOKEiTE WPC;X o vioS TOÜ av6pwlTov epXETol.
39

Mk 13,35a-b
YPTlYOPEiTE ovv, OVK oiSaTE yap lTOTE 6 KVPIOS Tns aiKlas ePXETal,

Die Spruchquelle Q

83

denvölker; [dennll euer Vater weiß, dass ihr das [allesll braucht. Sucht hingegen seine Königsherrschaft, und dies [allesll wird euch dazugegeben werden. *
31

EvThom 36,1-4 (p. Oxy. 655) 1 Uesus spricht: Sorgt euch nicht] vom Morgen bis [zum Abend und] von der Abendzeit [bis] zum Morgen, weder [um] eure [Nahrung], (nämlich) was [ihr] essen [sollt, noch] um [eure] Kleidung, (nämlich) was ihr anziehen [sollt]. 2 [Ihr seid] (doch) viel besser als die [Lilien], die keine (Wolle) krempeln und auch nicht spinnen. 3 [Und] wenn ihr ein Gewand habt, ... ihr ... ? 4 Wer könnte hinzufügen eurem Lebensalter? Er selbst wird euch euer Gewand [geben]! EvThom 36,1 (Nag Hammadi ll) Jesus spricht: Sorgt euch nicht vom Morgen bis zum Abend und von der Abendzeit bis zum Morgen, was ihr anziehen werdet.

Das unerwartete Kommen des Menschensohnes
12,39-46.49-59

Der Menschensohn kommt wie ein Dieb
39 lfJenesll aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, zu welcher Nachtwache der Dieb kommt, hätte er nicht zugelassen, dass in sein Haus eingebrochen wird. 40 Seid auch ihr bereit, denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr nicht «damit» rechnet.

Mk 13,35a-b Wacht also! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ... EvThom21,5 Deshalb sage ich: Wenn der Hausherr erfährt, dass der Dieb im Begriff ist zu kommen, wird er wachsam sein, bevor er kommt (und) wird ihn nicht eindringen lassen in sein Haus, seinen Herrschaftsbereich, dass er seine Habe wegnehme.

lE6u[OVTwvll.42-46 Tis äpa eOTlv 0 mOTos 80VAOS [Kalll q>pOVII-.r aUTov· XPOVi~EI 0 KUPIOS j.r Dou lTP0080K~ Kai EV wp<.lETCx T~V cmiOTWV 6iJOEI.lOU.. 43 j.lllvll AEYW Uj.42-46 Mt 24.r DOU YIVWOKEI..laKapiOS 0 80VAOS eKElvos..49 .36 IlTJ eA8wv e~ai<pvT]S EVplJ vlläs Ka8Ev!3oVTas..lETCx T~vll j.lIV ÖTI elTl lTaOlV TOIS umxpxouOIv aUTOV KaTaoTiJoEI aUTOV. 42 Mk 13. 45 eCxv 8e EilTlJ 0 80VAOS EKEIVOS ev Tij Kap8i<.liJOEI aUTOV Kai TO j.[49ll Lk 12.. 46 il~EI 0 KUPIOS TOV 80UAOU EKElVOU EV iWep<.lepOS aUTOV j.84 Die Spruchquelle Q Q 12.45-51// Lk 12.lOS öv KaTeoTlloEv o KUPIOS bfl Tiis OiKETEias aUTOV TOV 80[vllval [auTolsll ev Kalp41 TllV TPOq>iJV. Eo6i[lJll 8e Kai lTiv[lJ j. Q 12. Kai 8IXOTOj. öv eA6wv 0 KUPIOS aUTov EUpiJOEI OÜTWS lTOIOVVTa· 44 [aj. Kai äp~llTal TVlTTEIV TOVS [auv80UAOUS aUTovll.....

so handelnd finden wird. bevor sie hereinkommen. 45 Wenn aber jener Sklave in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt sich Zeit. den der Herr über sein Hausgesinde gestellt hat.36 Damit er nicht plötzlich kommt und euch schlafend findet. und siehe. 46 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen. den sein Herr. wenn er kommt.27) 43 Selig ist jener Sklave. um [ihnenll zur rechten Zeit das Essen zu geben? (ps 104. bin ich gekommen. und anfängt. ich sage euch: Über seinen ganzen Besitz wird er ihn stellen.» II EvThom 10 Jesus spricht: Ich habe Feuer in die Welt geworfen.Die Spruchquelle Q 85 EvThom 103 Jesus spricht: Selig ist der Mensch. seinen [Herrschaftsbereich] sammle und seine Lende gürte. damit [er] aufstehe. der weiß. und [mit denll Betrunkenen isst und trinkt. Feuer auf die Erde [«Feuer auf die Erde zu werfen. . dass es schon angezündet wäre. 44 [Amenll. 42 Mk 13. ich bewahre es. bis es lodert. und zu einer Stunde. die er nicht kennt. und er wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Treulosen zuweisen. Der treue oder treulose Sklave Wer also ist der treue [undll kluge Sklave. an dem er es nicht erwartet. an [welcher] Stelle die Räuber eindringen werden. und wie wollte ich. [seine Mitsklavenll zu schlagen.

1TUppo:~el yap 0 ovpavos'll nssD [Kai lTpcut· oril-lepov Xe1l-lcbv.2f / / Lk 12. 1TUppo:~el yap OTUYVO:~CUV 0 ovpavoS'll nS6D [TO lTPOOCUlTOV TOÜ ovpavoü oioaTe OlaKp(velv. Kai ElTaVaaTnaovTal TEKva ElTi yovEiS Kai 8avaT~aOVO"lV a\lTovs' Q 12.12 KaI lTapaB~aEI aBEA.. ~ 53 DAaov yap OIXo:oal uiov [KaTalllTaTp[os Kalll euyaTEpa [KaTall Trl[slll-lnTp[osll aVTrlS.51. Mk 13.34-36// Lk 12.86 Die Spruchquelle Q Q 12. OVK DAeOV ßaAeiv eiprivnv aAAa IlO:xa1pav. TOV Kalpov Oe ov ouvaoee.ll nS4D [.<pOV Eis 8avaTov Kai lTaTTlP TEKVOV.51.<pOS aBEA.[54-56ll Mt 16.54-56 o\IJ(as yeVol-lEVnS AEyeTE' evoia. . [Kalll vUl-l<l>nv [KaTall Trl[slllTeveepCi:[sll aVTrls..53 Mt 10.53 * SI [öoKeillTE ÖTI DAaov ßaAeiv eiprivl'jV ElTl TnV yflv.

Frieden zu werfen. sagt ihr: «Es gibt» gutes Wetter. und diese Gelegenheit wisst ihr nicht zu erproben. der vor euch ist . denn feuerrot ist der trübe Himme1. (Mi 7.12 Und «ein» Bruder wird «seinen» Bruder in den Tod ausliefern und «ein» Vater «sein» Kind. 3e . dass ich gekommen bin. Krieg.. Schwert.6) Mk 13.. EvThom 16. [Beurteilung der ZeitD [ 54 D [«Er aber sagte ihnen:» Wenn es Abend geworden ist. doch der.D [55D [und am Morgen: Heute «gibt es» schlechtes Wetter. sondern das Schwert se 5\ Meint [ihrD.lf. * 53 Denn ich bin gekommen zu entzweien: «den» Sohn [gegenD «den» Vater [undD «die» Tochter gegen ihre Mutter [undD «die» Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Frieden auf die Erde zu werfen? Ich bin nicht gekommen. 2 Doch sie wissen nicht. sondern das Schwert. denn der Himmel ist feuerrot. und Kinder werden sich gegen «ihre» Eltern stellen und sie töten. dass ich gekommen bin.D [ 56 D[Das Aussehen des Himmels wisst ihr zu beurteilen. .Die Spruchquelle Q 87 Nicht Frieden.3c 1 Jesus spricht: Vielleicht denken die Menschen. dass ich gekommen bin. Frieden in die Welt zu werfen. der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. den Zeitpunkt aber könnt ihr nicht «beurteilen»?D EvThom 91.ihn habt ihr nicht erkannt.2 Er sprach zu ihnen: Ihr prüft das Aussehen des Himmels und der Erde. Zwistigkeiten auf die Erde zu werfen: Feuer.

OU Iln e.ulTOs eßoAev eis [Ki'jlTDov OUTOU' KOI Tlü..) KPIT~ KOI 0 Kpmis Tc'.u 001.JS.Jv Kai nOIEi KA050vs j.Jv T~V OlTEPj.3lf / / Lk 13. IlTJlTOTe oe lTOpoSc'..lEV TTtV ßaOlAElav Toii eEoii Ti EV TIVI alJTTtv napaßOAij e~j.u ouTfJv. 58 [ec.)OTE Mvaoeal \f1TO TTtV OKlav a\lToii Ta lTETEIVa Toii ovpavoii KaTaOKllvoiiv.lEyOAOVS. Q B.Jj..us ÖV AOß0JV clv8pc.Tloev KOI eyevETo eis SevSpov. j. KOI Ta lTETelVa TOU OupOVOU KOTEOKTJvc. c'.lEi~ov noVTc. ÖS öTav onapij Enl Tiis yiiS.uoev ev ToTs KAaSolS OUTOU.lIKpOTEPOV öv noVTc.us T6[vD eoxoTov [KoSpavTT')vD CxlToSc'. IlETa TOU CxVTISIKOV OOV ev T~ oSc'.S8f g. 59 Myc..18f 18 TIVI 011010 eOTIV f] ßOOlAelO TOU 8eou KOI TIVI OIlOIWOc. S6S epyooIOV CxlTTlAAax801 CxlT' aUTOU.58f Mt S.)s.Jv T~V Aaxovc..).lOTCUV T~V En! Tiis yiiS..lSf / / Lk 1l.) UlTTlPETlJ KOI [0 <UlTTlPETTlS> oeD ß[oDA[eTD eis q>VAOKTJV. avaßalvEI Kai ylvETalj..... 19011010 eOTIV KOKKCt> OIValTEc.lEVi 31 ws KOKK~ OIvOnEc.) [0 CxVT{SIKOsD Tc'...88 Die Spruchquelle Q Q t2. 30b .us ÖTovD .. Mk4. ec.eA8lJS eKeT8ev. J2 Kai öTav onapij.30b-32 n~s Oj.lOIWOc..18f Mt 13.

und wem soll ich sie vergleichen? 19 Sie ist einem Senfkorn gleich. 4 Wenn es aber auf die Erde fällt. Und es wuchs und wurde zu einem Baum.30b-32 Wie sollen wir die Königsherrschaft Gottes vergleichen. bringt sie einen großen Zweig hervor (und) wird zum Schutz für die Vögel des Himmels. aufgeht und größer wird als alle Gartengewächse und große Zweige macht. das. so dass unter seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. 30b EvThom20 1 Die Jünger sprachen zu Jesus: Sage uns.12a) Mk 4. oder in welchem Gleichnis sollen wir es darstellen? 31 Wie mit einem Senfkorn. bis du den letzten [pfennigD zurückgezahlt hast! Zwei Gleichnisse von der Königsherrschaft Gottes Q 13. wenn es gesät wurde. 3 <Es> ist der kleinste von allen Samen. wenn es auf die Erde gesät wurde. 32 und. und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.Die Spruchquelle Q 89 Außergerichtliche Einigung 958 [SolangeD du mit deinem Prozessgegner auf dem Weg «bist». wem das Königreich der Himmel gleicht! 2 Er sprach zu ihnen: Es ist gleich einem Senfkorn. 59 Ich sage dir: Du wirst von dort nicht herauskommen. von ihm loszukommen. gib dir Mühe. das ein Mensch nahm und in seinen [GartenD warf. kleiner als alle Samenkörner auf der Erde ist. (ps l04. die bearbeitet wird. damit dich [der ProzessgegnerD nicht dem Richter übergebe und der Richter dem «Gerichts»diener und [der <<<Gerichts»diener> dichD ins Gefängnis werfe. .18-21 Das Senfkorn 18 Wem ist die Königsherrschaft Gottes gleich.

Ia~· alT60TT)TE alT' eJ. / / Lk 13.33 / / Lk 13.22f.1EVOI TnV avoJ.lEV EVW1TI6v oou Kai ElTiOJ.20f [Kai 1TCxAlvll· Tivl OJ. 20 Q 13.13f.lOIWOCU TnV ßaOlAE{av TOV 8EOV.....Ia~. aV01~Ov jlJ.. 24 Q 13..liav.lEV Kai ev Tal~ lTAaTEial~ DJ. ÖTI lToAAol ~TJTi)OOUOIV EioEA8e'i'v Kai oAiYOI [Eiolv oi <EioEPX6J. 25.IIV· OVK oToa vJ. 26 T6TE ap~Eo8E AEYEIV· E<paYOJ.10-12...)V EO(Oa~a~· 27 Kai epEI Aeycuv VJ.)v ii~ouOIV Kai avaKAl8i)oovTal 28 J.Iw8TJ öAov.20f Mt 13.. 11f / / Lk 13.1EVOl 01'> aVTi'j<~>ll.24-27 Mt 7. 2S a<p' ov äv [eYEp8ijll 0 [OiKOOEOlT6TT)~ll Kai KAEio[lJ Tlln[vll 8vpa[v Kai ap~TJ08E e~cu eOTaval Kai KPOVEIV Ti)v 8vpavll AEYOVTE~· clPIE.lIV.lo~ Tc.IIV· OVK oToa vJ.29..lc.l Kai 'loaCxK Kai 'laKwß ev Tij ßaOlAeiGl TOV 8EOV...lOV [oill epya~6J..24-27 EioeA8aTE OICx Ti'j~ OTEVi'j~ 8vpa~..)V OS6VTCUV. 21 oJ.Ic.)v Kai OUOJ.. nv Aaßovoa yuvn eVeKpU\IIEV Ei~ aAEVpou ocha Tpia ecu~ OV e~uJ.IlJ.. Kai alTOKp18EI~ epEI VJ.28 Mt 8.lo(a eOTlv ~VJ.....28f [Kai lToAAolll alTo avaToAc..I<EI>~ll oe eKßA[TJ8i)o<E08E> Ei~ TO OK6TO~ Toll e~w[TEpOvll· eKEl eOTal 0 KAau8J.90 Die Spruchquelle Q Q 13.1o~ Kai 0 ßpuyJ..IETCx 'AßpaCxJ.. 7. 29 . [VJ.

29 . bis es ganz durchsäuert war. und er euch antworten und sagen wird: Ich kenne euch nicht. und wenige [sind es.23 Ich kenne euch nicht Tretet ein durch die enge Tür. [Sie] verbarg ihn im Mehl (und) machte daraus große Brote. 2S Wenn der [Hausherr sich erhobenll und die Tür verschlossen hat. denn viele werden suchen einzutreten. [ihrll aber [werdet in diell äußer[ste Finsternisll hinausgeworfen [werdenll.lf 1 Jesus [spricht]: Das Königreich des Vaters gleicht [einer] Frau. öffne uns. [die ihrll gegen das Gesetz handelt! (ps 6. und du hast in unseren Straßen gelehrt. 20 EvThom 96.9a) 24 Viele werden von Osten und Westen kommen [Und vielell werden von Osten und Westen kommen und sich «zum Mahl» niederlegen 28 mit Abraham und Isaak und Jakob im Königreich Gottes. dort wird Weinen und Zähneklappern seIn. 2 Sie nahm ein wenig Sauerteig. 27 Und er wird euch sagen: Ich kenne euch nicht! Weicht von mir.Die Spruchquelle Q 91 Der Sauerteig [Und wiederumll: Wem soll ich die Königsherrschaft Gottes vergleichen? 21 Es ist Sauerteig gleich. den eine Frau nahm und in drei Sat Weizenmehl verbarg. E. Die Krisis Israels Q 13.24-14. die <durch> sie <eintreten>ll. 26 dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir aßen und tranken vor dir. [und ihr anfangen werdet draußen zu stehen und an die Tür zu klopfenll und zu sagen: Herr.

34f Mt 23.. Kai OUK il6eMoaTE.12 / / Lk 14.. u~lv. ÖV Tp61TOV OPVIS ElTIouvayel T[all voooia aUTTlS U1TO Tas 1TTEpuyas. AEYW .30 [ .9b.l. Oxy.[11ll Mt 23.ll .t 'lepOUOaATII. 35 i80u acpiETal u~lv 0 OTKOS v~wv.34f 'lepouoaATu.c woavva· EVÄOYTII.16 / / Lk 13. f] a1TOKTe\vouoa TOUS 1TpocpriTas Kai Al60ßOAovoa TOUS amoTaA~EVOuS 1TPOS aUTriv.ll Mk 10..92 Die Spruchquelle Q Q 13.2f (p. 3 EvThom 4. Kai 0 Ta1TEIVWV eauTOV v~w6rioeTal. Kai Q 13..37-39 / / Lk 13.[30ll Mt 20. EoovTal oi EoxaTOI1TpWTOI Kai oi 1TPWTOI EoxaTol. ou ~il i 81lTE ~e EWS [flsel öTEll EI1TllTE' EUAOYll~EVOS 0 EPX6~EVOS EV ov6~aTI Kupiou. 34 Mk 11.IEVOS 6 EPX6~EVOS EV 6v6~aTI KVP10V' Q 14. 1TooaKIS il6EA1l0a ElTIouvayaYElv Ta TEKva oou. [eiS EV KaTaVTnOOV]OlV.31 lToÄÄol oe eOOVTallTpWTOI EoxaTol Kai [oi] EOxaTOllTpWT01.11 [1TOS 0 u~wv eauTov Tamlvw6rioeTal. 654) 2 ÖTI lToÄÄol eOOVTal lT[pWTOI EoxaTOI Kai] oi EoxaTol lTPWT01.

wird erniedrigt werden...ll Mk 10. ihr werdet mich nicht mehr sehen. Ich sage euch. 35 Siehe.26a) Mk 11. der sich selbst erhöht.ll . und ihr habt nicht gewollt.2f (Nag Hammadi ll) 2 Denn viele Erste werden Letzte sein. Oxy.Die Spruchquelle Q 93 [Letzte werden Erste seinll [ . Es werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. [und] die Letzten Erste..c Hosanna! Gesegnet. 3 Und sie werden ein einziger sein. wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt. ll [Jeder. 654) 2 Denn viele [Erste] werden [Letzte] sein.31 Viele Erste aber werden Letzte sein und die Letzten Erste. bis [«der Tag» kommen wird. der im Namen des Herrn kommt! [Wer sich selbst erhöht . die die Propheten tötet und die zu ihr Gesandten steinigt! Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln. EvThom 4. und jeder. dall ihr sagt: Gesegnet. der sich selbst erniedrigt. einem werden sie gelangen. wird erhöht werden.9b. 3 und zu EvThom 4.. der im Namen des Herrn kommt! (ps 118. euer Haus wird euch verlassen (werden) .2f (p. Jerusalem.. Gericht über Jerusalem 34 Jerusalem.

» TOTE 6pYI08EI~ 6 OiKOOEOlTOTT)~ ETmv Tcj) OOVAcp aUTou' * 23 e~EA8E Ei~ TCx~ OOOU~ Kai ÖOOV~ ECxV EÜP<1J~> KaAEO<OV>.1-14 / / Lk 14.. TOU OEllTvovll EllTEIV TOI~ KEKAT)IJEVOI~' ePXEo8E.. ÖTI fiOT) ETOIIJO EOTIV.94 Die Spruchquelle Q Q 14.. 21 «Kai< > 0 OOUAO~ < > Tcj) KVPlCP al.15-24 Cxv8pCUlTO~ Tl~ ElTOIEI OEllTVOV filJEya. lva YEIJl08ij IJOV 0 OTKO~. 1\91 . Kai EKOAEOEV lTOAAOu~ll Kai CllTEOTEIAEV TOV OOUAOV aUTOU fiTij wpq. .iTou TaUTa.?19f? 21. * 16 17 ~ ..23 Mt 22.. 18 .16-18. oypov. ?201 .

die du zum Mahl eingeladen hast. * EvThom64 I Jesus spricht: Ein Mensch hatte Gäste. die du findest. und alle. haben sich entschuldigt. Ich entschuldige mich.Die Spruchquelle Q 95 Das Gleichnis vom Gastmahl * 16 Ein Mensch veranstaltete ein Hgroßesll Gastmahl Hund lud viele einll. Ich werde nicht kommen können. Ich entschuldige mich für das Mahl. der das Mahl bereiten wird. 10 Der Sklave kam und sagte seinem Herrn: Die. damit sie Mahl halten. Und als er das Mahl bereitet hatte. 3 Er sprach: Ich habe Ge1d(forderungen) gegenüber Kaufleuten. denn es ist schon bereit. ?19? «der andere wegen seines Geschäfts. 17 Und er sandte seinen Sklaven Hzur Stunde des Gastmahls ausll. bringe mit. 7 Er sprach zu ihm: Mein Freund wird heiraten. 6 Er ging zu einem anderen (und) sprach zu ihm: Mein Herr lädt dich ein. und ich bin es. die du finden wirst.» ?20? •• 21 «Und der Sklave <kam und sagte> dies seinem Herrn. Ich entschuldige mich für das Mahl. Sie kommen zu mir am Abend. Die. 2 Er kam zu dem ersten (und) sprach zu ihm: Mein Herr lädt dich ein. 9 Er sprach zu ihm: Ich habe ein Dorf gekauft. Ich werde keine Zeit haben. 4 Er kam zu einem anderen (und) sprach zu ihm: Mein Herr hat dich eingeladen. 11 Der Herr sprach zu seinem Sklaven: Gehe hinaus auf die Wege. 8 Er kam zu einem anderen (und) sprach zu ihm: Mein Herr lädt dich ein. damit mein Haus voll werde. . damit er die Gäste einlade. 12 Die Käufer und die Händler [werden] nicht eingehen zu den Orten meines Vaters. 18 «Der eine weigerte sich wegen seines» Ackers. die Abgaben zu bekommen. und man bittet mich für einen Tag. um den Eingeladenen zu sagen: Kommt. sandte er seinen Sklaven. Ich werde gehen (und) ihnen Anweisungen geben.» Da wurde der Hausherr zornig und sagte seinem Sklaven: ~ 23 Gehe hinaus auf die Wege. Da ich gehe. 5 Er sprach zu ihm: Ich habe ein Haus gekauft. lade ein. werde ich nicht kommen können.

la611TTlS>. Mk8.la611TTls.lOU <J.38 / / Lk 14. Kai [<ös>ll <OU J. . ou SuvaTal eTval J.29c.lIoei TOV naTepa Kai TtlV J.34b er TIS geAel OlTiow !-lOv aKoAovgeiv.d ov5eis fOT1V Ös a<pijKev olKiav Tl a8eA<povs Tl a8eA<pas Tl !-lllTEpa lTaTEpa Tl TEKva Tl aypovs EVEKEV f!-lOU Kai EVEKEV TaU EvaYYEAiov.lllTEpa ou <ouvaTal eTval> J.27 Mt 10. ÖS ou AaJ.. Mk lO..lOU J.26 Mt 10. alTapVllOao9w eaVTOV Kai apchw TOV oTavpov aVTOU Kai aKoAovgeiTw !-laI.lou.lou J.la611TTlS.lßavel TOV oTaupov aUTOV Kai CxKOAou6ei 0nloc. Tl Q 14.27 .:l J.37 / / Lk 14.96 Die Spruchquelle Q Q 14.26 [<öpll ou ~.lloei> T<O>V uiov Kai T<tlV> 6uyaTEpa ou ouvaTal eTva{ J.

2 Und wer nicht seine Brüder und seine Schwestern hassen wird (und) nicht sein Kreuz tragen wird wie ich. kann nicht mein Jünger sein.2 (vgl.29c. und U<wer>ll <seinen> Sohn und <seine> Tochter <nicht hasst>. wird mir kein Uünger] sein können. wird nicht mein Uünger] sein können. 2 Und wer seinen [Vater und] seine Mutter [nicht] lieben wird wie ich..1f 1 Wer nicht seinen [Vater] und seine Mutter hassen wird wie ich.d Keiner ist. kann nicht mein Jünger sein. wird meiner nicht würdig sein.26) . Die Jünger in der Nachfolge Jesu Q 14.34b Wenn einer mir nachfolgen will.21 Wer seine Familie nicht hasst U<Wer>ll <seinen> Vater und <seine> Mutter nicht hasst. Mk 10. .. <kann> nicht mein <Jünger sein>. verleugne er sich selbst und trage sein Kreuz und folge mir. wird mir kein Jünger sein können. der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinetwegen und um des Evangeliums willen.. EvThom 101. oben zu Q 14. Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und mir folgt.Die Spruchquelle Q 97 F. EvThom 55. EvThom55 1 Jesus spricht: Wer nicht seinen Vater hassen wird und seine Mutter. Mk8.26-17. Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt .

13 / / Lk 14.13 ovoels ouvaTal oVal KVp{OIS OOVAEVEIV' Tl yap TOV eva ~Iof)oel Kai TOV hEPOV aya11'T\oEI.34f Mt 5.49f 49 näs yap 'ITVPI eXAl08rlOETal. OOVAEVEIV Kai ~a~wvQ.35 ös yap eav 8eAlJ TTW \lNXf]V a\ITOU o~oal cmoMOEI a\lTllv. Eav OE TO äAas ~wpavaij. Q 14. o\'he eis yfjv oUTe eis KOlTp{av [EUaETOV EOTlVll. Kai [oll cmoMo[asll Tf]V \VVXf]V aVTOU [eveKev E~oull evpf)oel aVTT)v.[8-10ll unten nach Q 17. EV T{VI 35 [apTVllaf)oETal. OU ouvaoae aEe.24 / / Lk 16.34f 34 [KaAovll TO äAas.4-5a. Tl evos aVaE~eTal Kai TOU ETEPOV KaTaq>povf)oEI.13 Mt 6. E~w ßaAAOVOIV aUTO.. Mk 9.7.lf.33 [oll Evp[wvll Tf]V \fNXf]V aVTou cmoMoel aVTTJV. 50 KaMv TO äAas' eav SE TO äAaS avaAov yeVTlTal. sv TIVI aUTO eXp-ruOETEi EXETE sv saVTOIS äAa KaI EipTlVEVETE sv eXAArlA01S. ÖS S' av cmoMOEI TT]V \lNXf]V a\ITOU EVEKEV ellOu KaI TOU EuaYYEAIOV OWOEI aUTrlv.98 Die Spruchquelle Q Q 17~33 Mt 10~39 / / Lk 17. . Q 16. Mk8. -+ Q 15.

wird es verlieren. womit wollt ihr es würzen? Habt in euch Salz und haltet Frieden untereinander! Gott oder Manunon Keiner kann zwei Herren dienen.2 Und es ist nicht möglich. wird es verlieren. wird es finden. EvThom47. Wenn das Salz aber salzlos wird. Entweder wird er den einen ehren und den anderen wird er schmähen. man wirft es hinaus. Fades Salz 34 [Gutll ist das Salz. dass ein Sklave zwei Herren dient. denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben. wer aber sein Leben um meinetwegen und um des Evangeliums willen verliert.49f 49 Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. wird es retten. Mk 9. und [werll sein Leben [meinetwegenll verliert. Ihr könnt nicht Gott dienen und «dem» Mammon. oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten.35 Denn wer sein Leben retten will.Die Spruchquelle Q 99 Sein Leben finden oder verlieren [Werll sein Leben findet. 50 Gut ist das Salz. womit wird es [gewürzt II werden? 35 [Es ist II weder für die Erde noch für den Misthaufen [brauchbarll. Mk8. . wenn jedoch das Salz fad geworden ist.

n. 2 ÄVO'lTeÄei' aVTciJ [eiD Ä(6os ~VÄ1KOS mp{KelTaI ne pi TOV TpaXllÄov aVToü Kai eppllTTal eis TtlV 6aÄaooav il '(va oKavSaÄiou TWV ~IKPWV TOUTc.17 Mt 5.lf 1 avaYKll eÄ6ei'v TCx oKavSaÄa.18 / / Lk 16.:>V eva. VO~OS Kai oi npocpfjTal [ec.18 Mt 5. Mk 10. 31 6 ovpavos Kai ov 1-11'1 lfapEAEUOOVTal.:>avvov· (mo TOTe ßaO'lÄe{a TOÜ 6eoü ßla~eTal Kai ßlaOTal Clpna~OVO'lv allTfJv.13.:>v TtlV yvvai'Ka aVToü [Kai ya~wv <äÄÄllV>D ~Olxeuel.32 / / Lk 16..16 o . 30 nYEvEa aüTTlI-IEXPIS ov TavTa nyij lfapEAEUOOVTal. . n Q 16. oi Be A6yOl I-I0V Q 16.:>sD 'Ic.18 nos 0 ClnoÄUc.100 Die Spruchquelle Q Q 16.7.16 Mt 11. nMv oval SI' ov epXETa1.:nepov Se ECJT!V TovD ovpavo[vD Kai [TtlvD yfj[vD napeM[ei'v il iWTa ev ilD ~{a[vD Kepa{a[vD TOÜ v6~ov [moei'vD.H Mt 18.llb-12 IIb ÖS av cmoMolJ TDV yvvalKa aVTOV Kai yal-lnOlJ aAATlV I-IOlxaTal Elf' aVTnV' 12 Kai Eav aVTD cmoMoaoa TOV avBpa aVTijs yal-lnOlJ aAAOV I-IOlxaTal.6// Lk 17.17 [eVKOnc. Q 17.12// Lk 16. Mk 13.30f 'AI-. Kai 0 ClnoÄeÄv~evllv ya~wv ~Olx[eueID.v Mycu VI-I1V ÖTI ov 1-11'1 lfapEA8lJ TTClVTa yEVTlTal.

Mk 10. und Gewalttäter rauben Sie. bis dieses alles geschieht. begeht sie Ehebruch. [als dass ein Jota oderll ein Häkchen des Gesetzes [fälltll. Mk 13. Wehe den Verführern 1 Es ist notwendig. 31 Der Himmel und die Erde werden vergehen. durch den sie kommen! 2 Es wäre vorteilhafter für ihn. ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen. begeht Ehebruch. [wennll ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er in das Meer gestürzt worden wäre. dassll der Himmel und die Erde vergehen. dass Verführungen kommen. . Kein Häkchen des Gesetzes fällt [Es ist aber leichter..l1b-12 IIb Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet. als dass er einen von diesen Kleinen verführt.30f 30 Amen.Die Spruchquelle Q 101 Seit Johannes die Königsherrschaft Gottes . meine Worte aber werden nicht vergehen. begeht ihr gegenüber Ehebruch. Das Gesetz und die Propheten «sind» bis J ohannes. Scheidung bedeutet Ehebruch Jeder. aber wehe «dem». 12 und wenn sie ihren Mann entlässt und einen anderen heiratet. der seine Frau entlässt [und eine andere heiratetll. und wer eine Entlassene heiratet. Von da an leidet die Königsherrschaft Gottes Gewalt. begeht Ehebruch.

Mr 7 AEYCU UI1IV ÖTI xaipel EU' aUTe't) I1CXAAOV Tl EUI TOI~ EVeVrlKOVTa Evvea TOI~ I1fJ UE1TAaVlll1eVol~.»ll . Kai Eav yevllTal eupelv aUTO.»ll «toB [«OÜTCU~.. OUXI äUTel Mxvov Kai aapol TJiv oiK(av Kai ~llTel ECU~ eÜPT.lV TWV 1TI0TEVOVTc.»ll n9B [«Kai eupovaa KaAel Ta~ q>iAa~ Kai yefTova~ AEyovaa· xapllTe 1101.4-Sa.4-7 < > av8pc.[8-10ll Lk 15. yiveTal xapa <El1upoa8ev> TWV ayyeAcuv EUI EVI al1apTcuAct> l1eTaVOovvTI. AEYCU UI1IV. 4 Ti~ [cmoAEaa~ll Q lS. KaMv EOTIV aVTc1> llaAAov ei lTEplKelTal IlIlAOS OVIKOS lTepi TOV TpaXTlAoV aVTOV Kai ßeßATlTal eis TTlV 6aAaooav. OU[XI aq>rlallel Ta EVeVrlKOVTa Evvea [EUI Ta ÖPllll Kai uopev[8el~ ~llTelll TO [auoAcuAo~ll. s.7 Mt 18. Q lS. s.!.lV [eis Elle].12-14// Lk 15.mo~ E~ Ul1wv < > EX< > EKaTov upoßaTa Kai EV E~ aUTwv.102 Mk 9.42 Die Spruchquelle Q Kai ös ä:v oKav5aAlolJ eva TWV IlIKPWV TOlhc.8-10 nsn [«Tl T(~ YVVfJ Exovaa öeKa öpaXl1a~ Eav aUOAEOlJ ÖpaXl1fJv l1(av. ÖTI eupov TfJV ÖpaXl1fJV iiv auwAwa.

die sich nicht verirrt haben. 2 Eines von ihnen verirrte sich. der hundert Schafe hat. ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und sagt: Freut euch mit mir. 3 Nachdem er sich abgeplagt hatte. die ich verloren hatte. eine Lampe an und fegt das Haus aus und sucht.» D . zündet nicht.»D [Ioll [«So. ist Freude vor den Engeln über einen Sünder.Die Spruchquelle Q 103 Mk 9. sage ich euch. 4 EvThom 107 I Jesus spricht: Das Königreich gleicht einem Hirten. dass er es findet. [Die verlorene DrachmeD [sll [«Oder welche Frau. das größte. für den wäre es besser. wenn sie eine Drachme verliert. «der» hundert Schafe hat und eines von ihnen [verliert. bis er es fand. denn ich habe die Drachme gefunden. die [an mich] glauben. (und) er suchte nach dem einen. die zehn Drachmen hat.42 Und wer einen von diesen Kleinen. Und wenn es geschieht. wirdD nicht die neunundneunzig [in den BergenD lassen und losgehen und das [verlorene suchenD? s. wenn ihm ein Esels-Mühlstein um den Hals gelegt und er ins Meer geworfen worden wäre. sprach er zu dem Schaf: Ich liebe dich mehr als die neunundneunzig. Das verlorene Schaf Welcher Mensch von euch. bis sie sie findet?»D [9ll [«Und wenn sie sie gefunden hat. verführt. der umkehrt. 5IHr 7 ich sage euch: Er freut sich über dieses mehr als über die neunundneunzig. Er ließ die neunundneunzig.

6 Mt 17.3f Mt 18.104 Die Spruchquelle Q Q 17.23 / / Lk 17. EAEyeTe &v Tij avKo~ivct> TOVTU' EKPI~w8TjTI KOI epvTev8TjTI EV Tij 8oAaoou· KOI VlTrlKOVOeV &v v~lv..[20fll Mt 24..20b / / Lk 17.. . Kai l1tl 81aKpl6ij EV Tij Kap81C.)V EOTIV. iSov wSe . Q 17. Q 17.3f 3 ECxV CqlOPTrlOU [eis oell 6 aSeAepos oov hT\Ti~Tjoov OVTctl.21f / / Lk 17.15.22b-23 22b ExeTe lTlaTlv 6eov.iToIs KOI eTlTev· OVK epxeTOI n ßOOlAe(o TOV 8eov ~ETCx lTOpOTTJPrloecus.20f ll20D [«'ElTEpcuTTj8eIS SE lTOTe epxeTOI n ßOOlAeio TOV 8eov alTEKpi8Tj o.»ll [21D [ ... KOI ECxV [~eTovorloUll äepes OVTctl. «iSov yCxp n ßOOlAeio TOV 8eov EVTOS V~c. .X a\iTov ciAAa lTIaTevlJ ÖTI Ö AaAel ylveTal. 4 KOI ECxV ElTTaKIS TfjS n~EpOs a~OpTrlOU eis oe KOI ElTTaK1S aeprloelS OVTctl.6 ei exeTe lT(OTIV ws KOKKOV OIValTeCUS. 23 cil1tlV AEycu V111V ÖTI Ös av ehrlJ Tcj> opel TO\1T<il' äp6r)TI Kai ßM611TI eis TtlV 6ciAaaaav..»ll . Mk 11. faTal allTcj>.

»ll ß21ß [«Noch wird man sagen:» Siehe hier! oder: «Dort! Denn. vergib ihm! 4 Und wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigt. sondern glaubt. und in seinem Herzen nicht zweifelt. antwortete er ihnen und sagte: Die Königsherrschaft Gottes kommt nicht beobachtbar. [Die Königsherrschaft Gottes ist in eurer Mitte II [«Als er aber gefragt wurde.22b-23 22b Habt Glauben an Gott. und wirf dich ins Meer!. ich sage euch: Wer immer zu diesem Berg sagt: Hebe dich «in die Höhe».Die Spruchquelle Q 105 Vergebt einander immer wieder 3 Wenn dein Bruder [gegen dichll sündigt. 23 Amen. sollst du auch siebenmal ihm vergeben. siehe. was er sagt. (dann) werden sie zum Berg sagen: Hebe dich weg. und er wird sich wegheben. dass geschieht.21 (vgl. und wenn [er umkehrtll. Glaube wie ein Senfkorn Wenn ihr Glaube habt wie ein Senfkorn. würdet ihr diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzele und pflanze dich in das Meer! Und er würde euch gehorchen.» II B20ß Mk 13. weise ihn zurecht. wann die Königsherrschaft Gottes komme. unten zu Q 17. die Königsherrschaft Gottes ist in eurer Mitte. wird es ihm sein.23f) . EvThom48 Jesus spricht: Wenn zwei miteinander Frieden schließen in ein und demselben Haus. Mk 11.

106 EvThom 3.1-3 (p. 654) Die Spruchquelle Q 1 AtYEI '1[11(OOU)S' Eav] oi EAKOVTES <v>IlO:S [eilTCuOlV Vlliv· iSov] Tt ßaOlAEla ev ovpa[v4). OÜTCUS EOTOI [oll vie[sll TOU av6pwlTov [ev Tij nllepC.X OUToull. Iln TT1oTeveTe· .21 Kai T6TE Eav TI) vlliv einlJ' iSe GlSe 6 XploT6s. eioeAevoovTal] oi ix6ves Tfis 6aM[0011S npo<p6aoav]Tes VIlO:S' 3 KaI Tt ßao[IAeia TOU 6eou] EVTOS vllClv [EO]TI [KCxKT6S].23f Mt 24. Iln s~eÄ8T]TE' iSov sv TOIS TOIlEI01S.26f / / Lk 17. VIlO:S <p6i)oETal] Ta nETElva TOU ovp[avou· 2 Eav S' EilTCuOlV Ö]TI vno TnV yfiv EOT[IV.23f 23 eav ErmalOlV UIlIV' iSov ev Tij eptlllCtl eOTlv. Iln SIW~T]TE' 24 womp yap n aOTpOlTn e~­ epXETOI alTe avaTOAwv Kai q>OIVETOI ecuS SVOIlWV. iSe EKei. Q 17.Oxy. Mk 13.

1-3 (p.lf (vgl. [euch sagen: Siehe. dort ist er!. im Himmel ist das Königreich. 654) 1 Jesus spricht: [Wenn] die. 3 Vielmehr: Das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.[20fID . die euch vorangehen. glaubt es nicht.21 Und dann. siehe. oben zu Q 17.an welchem Tag wird es kommen? 2 Nicht im Erwarten wird es kommen! 3 Sie werden nicht sagen: Siehe.30 Der Tag des Menschensohnes Q 17. geht nicht hinaus. [werden] die Fische des Meeres [hineingehen]. er ist in den Kammern.23-37 Der Menschensohn kommt wie ein Blitz Wenn sie euch sagen: Siehe.1-3 (Nag Hammadi TI) 1 Jesus spricht: Wenn die. EvThom 113 1 Seine Jünger sprachen zu ihm: Das Königreich . und die Menschen sehen es nicht.23-22. so wird der Menschensohn [an seinem Tagll sein. euch [zuvorkommend]. 2 Wenn sie zu euch sagen: Es ist im Meer.Oxy. lauft «ihnen» nicht nach. zu euch sagen: Siehe. 23 Mk 13. 2 Wenn sie aber sagen:] Es ist unter der Erde.] im Himmel ist das Königreich. [werden euch] die Vögel des Himmels [zuvorkommen. 3 Das Königreich [Gottes] ist innerhalb von euch [und außerhalb. die <euch> verführen. wenn einer euch sagt: Siehe hier ist der Messias! Siehe. dann werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen.Die Spruchquelle Q 107 EvThom 3. EvThom 3. er ist in der Wüste.] EvThom 3. dann werden euch die Fische zuvorkommen. dort! 4 Vielmehr ist das Königreich des Vaters ausgebreitet über die Erde. G. Das Ende Q 17. hier! oder: Siehe. 24 Denn wie der Blitz vom Osten ausgeht und bis zum Westen leuchtet.

37 37 ÖlTOU TO lTTwj. [eyevETo ev Tllal[~ll iwepal[~ll NWE.27.34f 34 Myw Vj.23f.37-39 / / Lk 17. OÜTW~ faTal [ev T<ij> iwep<q:>ll TOU uiou TOU ov6pc':mou.lo~ Kai npEV älTaVTa~.. j.40f / / Lk 17. Q 17..la. Q 17.lVACjl.108 Die Spruchquelle Q Q 17.28 / / Lk 17.lOUVTE~ Kai yaj.Q 17. [Ka6~~ll .lIV.37 Mt 24.li~[ovTE~ll. . eooVTal Mo [ev Tell OYPellll. eKel ouvax6rlOOVTai oi OEToi.34f Mt 24. 27 [~~ yap noav ev Tal~ iwepal~ eKEival~ll TP~YOVTE~ Kai lTiVOVTE~.37 oben nach Q 17.?28f? 30 Mt 24.Q 17.lßaveTal Kai j.26f. eT~ lTapaAaj.lia o<piETal. 128/'1 •• 30 OÜTW~ faTal Kai U TWepq: 0 uio~ TOU ov6p~lTOU OlTOKaAVlTTETal.26-30 .lßaveTal Kai ET~ O<pieTal· 35 Mo oM6ouoai EV Tell j. . Kai nA6ev 0 KaTaKAUOj. aXPI Ti~ iwepa~ eiofiA6ev NWE ei~ TtlV KIßWT6v. 26 . yaj.33 oben nach Q 14.lia lTapaAaj.

Die Spruchquelle Q

109

Wo das Aas, dort die Geier
37

Wo das Aas «ist», dort werden sich die Geier versammeln.

Wie in den Tagen des Noach
26 •• Wie [es geschah inD den Tagen Noachs, so wird es auch [a<m> Tag<>D des Menschensohns sein. 27 [Denn wie sie in jenen TagenD aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche hineinging und die Flut kam und alle wegraffte, 1280 •• 30 so wird es auch an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar wird.

Mitgenommen oder zurückgelassen
Ich sage euch, zwei «Männer» werden [auf dem AckerD sein; einer wird mitgenommen und einer wird zurückgelassen. 3S Zwei «Frauen» werden an der Mühle mahlen, eine wird mitgenommen und eine wird zurückgelassen.
34

EvThom61,1 Jesus sprach: Zwei werden ruhen auf einem Bett. Der eine wird sterben, der andere wird leben.

110

Die Spruchquelle Q

Q 19,12f.15-24.26 Mt 25,14-30 / / Lk 19,12-26
12 •• äv9pc.mos TIS CnTOSru..lWV 13 EKaAEOEv SEKa SouAovS eaVTOV Kai eSwKEV mlTOIS SeKa IlVO:S ITKal ETmv O1lTO<I>S' npaYllaTEuoao9E EV cl) epxollatll. ~ ~ ~ 15 .. ITIlETall .. ITnoMv xpovovll epXETal 0 KUPIOS TWV SouAwv EKelVWV Kai avvaipEI Myov IlET' at/TWv. 16 Kai IT<Ti>A9<EV>llo npWTOS Mywv· KUPIE, il IlVO: OOV SEKa npoollPyaoaTo IlVO:S. 17 Kai ETmv at/Tc';)· EU, ayage SOUAE, Enl oAiya Tis mOTos, Enl noAAwv OE KaToTf)ow. 18 Kai TiA9EV 0 ITSEUTEposll Mywv· KUPIE, il IlVO: oov EnoillOEv nEVTE IlvO:s. 19 ETmv ITa\/Tllc';)· ITeu, ayage SouAe, enl oAiya Tis mOTos,ll enl noAAwv oe KaTaoTf)ow. 20 Kai TiAeev 0 eTEpos Mywv· Kuple, 21 ITeyvwvll OE ÖTI OKAllPOS eT äv9pwnoS, gepi~wv önov OUK eomlpas Kai avvaywv ögev OU SIEOKopmoas, Kai <POßIT1lgeIS amA9wvll eKpV\jJa IT<TiJv Ilvo:v> oovll ev ITTij yijll· rSITell exelS TO oov. 22 Myel aUTc';)· novllpe SovAe, "ÖSeIS ÖTI 9Epi~w önou OUK eomlpa Kai avvayw ögev OU SleOKopmoa; 23 ITeSel oe ouv ßaAElvllllOV TITall apyVplITa TOISll Tpam~ITiTalsll, Kai EA9wv EYW EKOllloallllv &v TO EIlOV OUV TOK~. 24 äpaTe ouv an' aUTov Tf)V IlVO:V Kai MTE Tc';) eXOVTI TaS SeKa IlVO:S' ~ 26 Tc';) ITyapll eXOVTI naVTI So9f)oETal, TOU Se IlTJ eXOVTOS Kai Ö exel ap9f)oeTal an' aUTOV. IT~ll

Mk 13,34

'Ws äv8pc..:mos cmoSTH.\oS aq>EiS TT]V oiKlav aliTov Kai SOUS ToiS SOVAOlS atlTov TnV E~ovolav EKaOT~ TO epyov aVTov, Kai Tci) 8vpwpci) EVETEIAaTo '(va YPllyoplj.
Mk4,25

öS yap eXEI, So8f}oETal aVTci)· Kai öS OVK EXEI, Kai Ö eXEI ap8f}OETal an' aVTov.

Die Spruchquelle Q

111

Das Gleichnis vom anvertrauten Geld Q 19,12f.15-24.26
12 •• Ein Mensch, der auf Reisen gehen «wollte», 13 rief zehn seiner Sklaven und gab ihnen zehn Minen [und sagte ihnen: Macht Geschäfte «damit», bis ich kommell. ~ ~ H 15 •• [Nach langer Zeitll kommt der Herr jener Sklaven und hält Abrechnung mit ihnen. 16 Und der erste [kamll und sagte: Herr, deine Mine hat zehn Minen hinzuerworben. 17 Und er sagte ihm: «Sehr» gut, du guter Sklave, mit wenigem warst du zuverlässig, über vieles werde ich dich stellen. 18 Und der [zweitell kam und sagte: Herr, deine Mine hat fünf Minen gemacht. 19 Er sagte [ihm: «Sehr» gut, du guter Sklave, mit wenigem warst du zuverlässig,ll über vieles werde ich dich stellen. 20 Und der dritte kam und sagte: Herr, 21 [ich wusstell von dir, dass du ein harter Mensch bist, du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein von dort, wo du nicht ausgestreut hast; und aus Furcht [ging ich hin undll verbarg [deine <Mine>ll in [der Erdell. Sieh, «hier» hast du das Deine. 22 Er sagt ihm: Du böser Sklave! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und von dort einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? 23 [Daher hättest dull mein Geld [zu denll Geld[wechslernll bringen [müssenll, und bei meinem Kommen hätte ich das Meine mit Zins zurückerhalten. 24 Nehmt ihm daher die Mine weg und gebt sie dem, der die zehn Minen hat. ~ 26 [Dennll jedem, der hat, wird gegeben werden, von dem jedoch, der nicht hat, von dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden. [~ll

Mk 13,34 Wie ein Mensch auf Reisen, der sein Haus verließ und seinen Sklaven die Vollmacht gab, jedem sein Werk, und dem Türhüter gebot er, dass er wache. Mk4,25 Denn wer hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden.

.112 Die Spruchquelle Q Q 22.28-30 28 V\lEl~ .28 / / Lk 22.28. oi aKoAou6r\oaVTE~ \lOI * 30 .30 Mt 19. . Ka6r\oea6E Elrt 6p6v[ou~n Kp(VOVTE~ Ta~ O~OEKa <pUACI~ TOU 'lopar\A..

ihm wird gegeben werden. 1 Jesus Ihr werdet die zwölf Stämme Israels richten Q 22.28. ~ 30 werdet .30 28 Ihr ..Die Spruchquelle Q 113 EvThom41 spricht: Wer (etwas) in seiner Hand hat . 2 Und wer nichts hat . was er hat. die ihr mir gefolgt seid.. . . auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. wird von ihm weggenommen werden.auch das Wenige.

.

B. beiden in unterschiedlichen Rezensionen (QM'. Bei ihm sind die Q-Stoffe in der Regel in größeren thematischen Redekompositionen zusammengefasst. oder auch die Struktur des Spruches betreffen. Es besteht weithin Konsens darüber. die Satzkonstruktion (z. Lukas ergänzt das Q. sodass sich der ursprüngliche Wortlaut problemlos erschließen lässt. Sie redigierten den überlieferten Text ihrem stilistischen Empfinden und theologischen oder pastoralen Interessen folgend. Dabei ist ein Einfluss der mündlichen Gemeindeüberlieferung auf die Evangelisten nicht auszuschließen. An anderen Stellen lassen zwar die Übereinstimmungen eine gemeinsame Vorlage erkennen. Matthäus lässt ein anderes Verfahren erkennen.und Lukasevangelium gemeinsam haben.35 und der Rest vor allem in den sog.28. Reisebericht Lk 9.B. dass Q den beiden Evangelisten bereits in einer griechischen Fassung schriftlich vorlag. Sonderguts. Q 6 und 7 in Lk 6. Die Unterschiede betreffen auch die Position der Sprüche. QLk) vorgelegen haben. Partizip oder Relativsatz).51-19. Erweiterungen oder Kürzungen usw. die relativ spröden Spruchreihen aus Q in dramatisch gestaltete Szenen mit wechselnden Adressaten einzubetten und so der von ihm "erzählten Welt" zu integrieren.13. Häufig stimmen die beiden Überlieferungen wörtlich oder doch nahezu wörtlich überein. dass die vorliegende Gestalt dieser Redekompositionen auf den Autor des . die das Matthäus.1-4.20-7. Diese können die Wortwahl. Dabei ist er vor allem im Reisebericht bestrebt. Auch er verbindet sie dort mit weiteren Überlieferungen. in Einzelheiten zeigen die beiden Fassungen jedoch erhebliche Unterschiede.Anmerkungen zur Textrekonstruktion der Critical Edition o[ Q von Paul Hoffmann Entsprechend der Zwei-Quellen-Theorie geht die Q-Rekonstruktion des International Q Project (IQP) von den Texteinheiten aus. Dabei wird vorausgesetzt.(und Markus-)Material durch weitere Stoffe des sog. Q kann z. Bei Lukas ist das Q-Material blockweise in den Markusrahmen eingefügt: Q 3 und 4 in Lk 3. In der Mehrzahl der Stellen dürften die Abweichungen jedoch auf die Redaktionsarbeit der beiden Evangelisten zurückgehen. Die Unterschiede lassen verschiedene Erklärungen zu.

sowie eine Dokumentation und Evaluation der bisherigen Forschung durch ein Mitglied des IQP und mindestens zwei responses.B. Das notierte Ergebnis stellt jeweils den Durchschnittswert der abgegebenen Voten dar. Die Komposition des Spruchmaterials und dessen historisierende Rahmung fängt also bereits in Q an. Robinson GMR). Hoffmann (PH) und J. ohne deswegen auszuschließen. Entscheidend für die Rekonstruktion der Gesamt gestalt von Q ist allerdings. Das IQP folgte daher in der Zitation der Q-Sprüche der lukanischen Anordnung. Sowohl in der Frage der Einzelrekonstruktion als auch hinsichtlich der Anordnung der Sprüche in Q wurde im IQP wie auch unter den drei Herausgebern der Critical Edition 01 Q. Die Entscheidungen des IQP sind das Ergebnis der Abstimmungen bei den Arbeitstreffen in den Jahren 1989 bis 1996. die zu den vorgelegten Rekonstruktionsvorschlägen kritisch Stellung nahmen. dass auch Lukas gelegentlich einzelne Sprüche umgestellt haben kann. dass . J. dass auch von der Q-Redaktion . im Thomasevangelium . An der Abstimmung über den Rekonstruktionsvorschlag waren die bei den Treffen jeweils anwesenden Mitglieder des IQP beteiligt.zunächst nur in den USA. wurde beschlossen.die Einzelsprüche bereits zu Redekompositionen mit deutlich erkennbaren thematischen Schwerpunkten zusammengestellt worden waren. durch Zwischenüberschriften das kompositorische Arrangement in Q zu verdeutlichen. das gemeinsame Ergebnis bei {D} oder Unentschieden lag. Kloppenborg Verbin GSKV) weithin Konsens erzielt. Um solche Unschärfen zu vermeiden und die Verantwortlichen für die jeweilige Textentscheidung namhaft zu machen.B.M.anders als z. P. je 50% für Matthäus oder Lukas mit {B} oder {C}). in dem die Textvarianten präzis definiert waren. seit 1993 wechselweise auch in Deutschland. Im Textteil wurde daher versucht. dass in Fällen. dass die Textrekonstruktion des IQP für die abschließende Edition durch .S. In der Critical Edition sind diese Textvarianten genau definiert und einzeln aufgeführt. wo die Meinungen weit auseinander lagen (z. die Voten geben daher nicht immer die Meinung aller 47 Mitglieder des IQP wieder. Den Teilnehmern lagen jeweils ein Jormatierter" Text der Matthäus-Lukas-Parallelen der betreffenden Q-Einheit vor. Diese fanden zweimal jährlich statt .trotz dieser Unterschiede in der Anordnung der Q-Stoffe .116 Anmerkungen Matthäusevangeliums zurückgeht.beide erkennen lassen. Das hatte zur Folge.

8 nennt . bei denen die drei Herausgeber von der Entscheidung des IQP abweichen oder sich nicht einigen konnten. In der Critical Edition wurden die von der Mehrheit des Herausgeberkreises nicht akzeptierten Rekonstruktionsvorschläge im Apparat notiert. ob in Q neben dem "Feuer" auch vom "heiligen Geist" (ev lTVEVIlOTI aYICfl) die Rede war. habe ich in der Regel auf eine Notierung der Divergenzen verzichtet. Das IQP hatte sich mit {C} für das matthäische "zu seiner Taufe" (elTl Tc:) ß6:lTT10IlO OllTOG) entschieden. Q3. Da diese bei der Integration von Q in das Matthäus. Vor allem.mit Bezug auf die christliche Geisttaufe . C oder D) auseinander gingen. wenn die Meinungen nur in der Frage des Wahrscheinlichkeitsgrades (B. Insgesamt wurde über rund 1600 Textvarianten entschieden.nur den "heiligen Geist".7 Die Herausgeber folgen hier der lukanischen Textfassung "um sich taufen zu lassen" (ßOlTTI06ijvOI). halten JSKV und PH nur den Rückschluss auf eine Erwähnung von Jesus für vertretbar. Hier beschränke ich mich auf die für das Gesamtverständnis des rekonstruierten Textes wichtigeren Abweichungen. Matthäus und Lukas könnten daher die Wendung aus Markus übernommen und in den Q-Text sekundär eingefügt haben. Der Vergleich mit den im Folgenden aufgeführten "Streitfällen" zeigt. Die Dublette Mk 1. Die folgenden Anmerkungen informieren über jene Textvarianten. wie die Einleitung von Q gelautet haben kann. Die Entscheidung in ihrem Kreis erfolgte per Mehrheitsbeschluss.trotz der Divergenzen in Einzelfällen . WährendJMR davon ausgeht.[Oll Bei dem sogenannten Incipit geht es um die Frage.16 Das Problem ist hier. dass in ihr in irgendeiner Weise von den" Worten Jesu" die Rede war « > <AOY>< > 'llloou< ».und Lukasevangelium verloren ging.Anmerkungen 117 die drei Herausgeber nochmals überarbeitet wird. Q3.für den vorliegenden Text ein breiter Konsens gefunden werden konnte. Q . kann es sich nur um eine sehr hypothetische Textemendation handeln (daher nur {C}). Q3. dass .

Die Berührungen von Matthäus und Lukas sowie die Tatsache.[2lfll Die Zugehörigkeit des knappen Berichts von der Taufe Jesu zu Q wird vom IQP und JSKV mit {D} in Frage gestellt. ob mit Mt 4. sondern mit {B} für Q reklamiert. "um vom Teufel versucht zu werden". Der Doppelausdruck "in Sturm und Feuer" ließe sich dann mit "Feuersturm" wiedergeben.lf Die Rekonstruktion der Einleitung der Versuchungsgeschichte ist wegen der Überlappung mit der Markustradition schwierig. wurde vom IQP der Infinitiv Aorist lTelpao6ijvai im Unterschied zur Critical Edition ijMR und JSKV) nicht nur mit {C}. Nach PH ist die Angabe als Ganze mit {C} auf die matthäisehe Redaktion zurückzuführen.2 "er aß nichts" (OUK eepayev ouöev) in Q zu lesen ist. "Sturm" möglich. JMR und JSKV weisen Q das Adjektiv nur mit {C} Q zu.2 "er fastete" (vTJOTeuoas) oder mit Lk 4. In diesem Fall wäre auch eine andere Übersetzung von lTVeVlla im Sinn von" Wind". In der Angabe des Zwecks. entscheiden sich PH mit {C} für die matthäisehe. Q 3. dass die folgende Versuchungsgeschichte die Bezeichnung Jesu als Sohn Gottes verwendet. . Das IQP entschied sich mit {B} für die Zugehörigkeit der Wendung "in heiligem Geist und Feuer" zu Q. PH scheidet das Adjektiv in Q mit {C} aus und hält die Zugehörigkeit von "Geist" (lTVeUllaTl) zu Q nur mit {C} für wahrscheinlich.118 Anmerkungen hätte dann nur von einer Feuertaufe durch den Kommenden gesprochen. ob in Q mit Matthäus "in die Wüste" (eis TTlV epTJllov) oder mit Lukas "in der Wüste" (ev Tij eprlllC{J) zu lesen ist. Während es für JMR und JSKV nicht entscheidbar ist. Q4. das IQP mit {C} für die lukanische Formulierung. Anders als die Herausgeber entschied das IQP mit {C} gegen die Zugehörigkeit des matthäischen "wurde hinaufgeführt" (avrlx6r}) zu Q und ließ unentschieden. veranlassten JMR und PH eine Erwähnung der Taufe Jesu in Q mit {Cl vorauszusetzen.

Q 6. Umstritten ist auch das Tempus des Verbs.1).16 Die ungewöhnliche Schreibweise von Nazaret in Mt 4.21 Umstritten ist in der Q-Forschung. Konsens besteht.9 »nach Jerusalem" zu lesen ist. ob in Q mit Mt 4.13 und Lk 4. Umgekehrt kann . Q4. Hungernden und Trauernden in Q im Blick auf die Gemeindeparänese ethisierte. PH hingegen auf die Redaktion des Lukas. der durch die Einführung des visuellen Moments die Szene dramatisiere und so speziell die Jünger als die Adressaten der folgenden Seligpreisungen von der Volksmenge absetze (vgl. in Lk 6. als er die direkte Heilszusage an die Armen. PH emendiert daher mit {C} »(und er sagte) den Jüngern" (T<oIS> ~aeTJT<als». Mk 6.20 Umstritten ist hier die Wendung »und er richtete seine Augen (auf seine Jünger)". dass sich die Rede in Q nur an Jünger richtete. muss offen bleiben. Matthäus kann die in Makarismen gattungsmäßig dominierende dritte Person eingeführt haben. Nach Matthäus verlässt Jesus Nazara und lässt sich in Kafarnaum nieder. den Aorist <eTlTEv> zu emendieren.17-19 die Gegenüberstellung der großen Menge der Jünger und der großen Zahl des Volkes). 66-77. JSKV emendiert mit {C} das Präsens »er sagt" (MY<EI». wenn auch die Kontexte bei Matthäus und Lukas völlig verschieden sind.Anmerkungen 119 Q4. PH übernimmt für Q mit {Cl das Imperfekt des Lukas: »er sagte" (EAeyev). JMR hält die Frage für nicht entscheidbar. Für beide Auffassungen lassen sich Argumente bringen.5 »in die heilige Stadt" (eis nlV 6:y{av lT6AIV) oder mit Lk 4. Vgl. Das IQP hatte mit {C} vorgeschlagen. ob in Q die ersten drei Seligpreisungen wie bei Matthäus in der dritten oder wie bei Lukas in der zweiten Person formuliert waren. Q 6:20-21 (Documenta Q). nach Lukas geht Jesus nach Nazara (vgl. JMR und JSKV führen sie auf Q zurück. zur Diskussion jetzt Hieke. Q6.16 »Nazara" (Na~apa) lässt sich als Reminiszenz an eine entsprechende Ortsangabe in Q deuten. In welchem Kontext die Ortsangabe in Q stand.9 Das IQP hält es für nicht entscheidbar.

die gattungsgemäß in der zweiten Person formuliert sind. ob Matthäus . In Hieke.24 »Wehe euch. Das entspräche durchaus seinem paränetischen Interesse. KaI. die lachen werden. das für die zweite Person mit {B} votierte.22f Im vierten Makarismus weisen das IQP mit {D}.im Unterschied zum IQP.25b "Wehe euch ihr Lachenden. um in der Antwort Jesu auf die Anfrage des Täufers Q 6. Q 6:20-21 (Documenta Q). Umstritten ist auch. Während die Critical Edition mit JMR und PH in dem von Mat- .24-26) an. oder Lukas mit den »Weinenden".2 mit den »Trauernden". direkt angesprochen und als die exemplarisch Armen den reichen Weltmenschen gegenübergestellt werden. JSKV mit {C} den nur durch Lukas bezeugten ersten Bedingungssatz »wenn euch die Menschen hassen" . Er gleicht dadurch formal die Makarismenreihe den höchstwahrscheinlich erst von ihm eingeführten vier Weherufen gegen die Reichen (Lk 6.)v) sowie 6. Für die Matthäus-Fassung spricht.1 Bezug nimmt.278.lachen" in die Makarismen eingeführt.120 Anmerkungen aber auch Lukas die ihm in der letzten Seligpreisung in Q bereits vorgegebene zweite Person auf die ersten drei ausgeweitet haben. ihr Reichen. JMR und PH entscheiden sich mit {C} für Matthäus. Q war also daran interessiert. dass Q auch in 7. JMR und PH schließen dies mit {C} aus. das IQP und JSKV mit {C} für Lukas.. Lukas hat wahrscheinlich mit Rücksicht auf den Weheruf gegen die lachenden Reichen das Wortpaar »weinen . denn ihr habt euren Trost weg" (cmEXETE TnV napoKAnOlV v~c.in Anspielung an Jes 61. Zugleich erreicht er dadurch inhaltlich. die getröstet.20f als Erfüllung prophetischer Verheißung zu qualifizieren.22 "Arme bekommen eine gute Botschaft" auf Jes 61. Jesu Botschaft an die Armen auf Jes 61. Q 6. Die Herausgeber entscheiden sich daher für die zweite Person nur mit {C} (so auch in der Seligpreisung der Armen Q 6.ohne das Subjekt "die Menschen" .20a seinen Blick richtet. Lk 6.. Er konnte schlecht sein Wehe gegen die "getrösteten (Reichen)" richten. Lachen ist das Kennzeichen des reichen Weltmenschen.322 plädiert PH mit {Cl für die Verwendung der dritten Person in Q. auf die Jesus nach Lk 6. den ursprünglichen Q-Text erhalten hat. 195-199.20b) . dass die Jünger. denn ihr werdet trauern (mv8nOETE) und weinen" erinnert noch an den ursprünglichen QText.lf zu beziehen.Q zu: öTav ~IOnOOVOlV v~a) .

12) für gerechtfertigt.27-34 am Ende). die Goldene Regel (Q 6.34.31) und die Sprüche von vorbehaltloser Liebe (Q 6. sondern mit {C} Lk " . die euch verfolgen" (SIc.d) nach Q 6.43-48) nach der Antithese vom Gewaltverzicht (Mt 5. JSKV hält dagegen an der lukanischen Struktur für Q fest (Q 6.22. In diesen "Rahmen" sind bei Lukas dann die Sprüche vom Gewaltverzicht (Q 6. Q 6.29).Anmerkungen 121 thäus und Lukas bezeugten zweiten Bedingungssatz bei der Beschreibung der Jüngerdrangsale Matthäus bevorzugt.lO"\V TC öVOlla UIlWV WS TrovllP6v).35 nochmals der Imperativ mit seiner Begründung. JMR folgt der Reihenfolge bei Matthäus und stellt das Feindesliebegebot samt Begründung (Q 6.die Weherufe Lk 6.34) gestellt. Bei Matthäus steht es in der sechsten Antithese (Mt 5.lK6vTc.27-36 In der Forschung ist die Abfolge der Sprüche in Q seit je umstritten. die euch schmä- . bei Lukas taucht es zweimal auf: Am Anfang der Reihe in Lk 6.. da der Terminus für den Sprachgebrauch von Q in 11.~ JSKV hält .36.:.38-42) am Ende der ganzen Reihe zusammen mit den Sprüchen Q 6.23 bevorzugt das IQP mit {B} das lukanische " .29f.28 Anders als die Critical Edition folgt das IQP nicht Mt " .d nach Q 6. Das IQP ließ die Rekonstruktion weitgehend offen. vom Geben und Leihen (Q 6.sicher belegt ist. Q6.b und 6.35c. Q 6. folgt JSKV im letzten Glied mit {Cl Lukas: "und euren Namen als böse verbreiten" (EK(3aAc.gleichfalls im Zusammenhang mit dem Geschick der Propheten und Weisen . Es geht vor allem um die Stellung des Gebots der Feindesliebe.:..35a.lV).30). Die Abfolge der Critical Edition mit dem Gebot der Feindesliebe samt seiner Begründung am Anfang der Spruchreihe (ohne eine Wiederholung am Ende) entspricht dem Vorschlag von PH.. Die Herausgeber hielten hier.49 . In Q 6. wie auch schon in Q 6.36.27f der Imperativ und am Ende in Lk 6.. taten sie den Propheten" (ETrOIOVV TOIS Trpocpi)TalS).:..32.(31) vor die Sprüche Q 6.35c.32.27f.2426 mit {C} für Q.im Gegensatz zu JMR und PH .27f am Anfang. die Übernahme des matthäisehen "verfolgen" (Mt 5.34.. Q6.32.

Q6.')Va oou IJtl KWAVoelSKai TO ilJaTlov). und entscheidet sich für »Gerechte und Ungerechte" nur mit {D}.d PH reklamiert den gesamten Textvorschlag der Critical Edition mit {B} für Q. Zu »verfolgen" vgl. Q6. ließ aber offen.33 "Tuet Gutes" (aya80lT01DTe) als lukanische Konkretisierung von Lk 6.lTOlehe) präzisiert. da Lk 6. Die Critical Edition parallelisiert Mt 5.TOV X1T(. die euch hassen" (KaAci>s.35c.33 und hielt "die Brüder" für ursprünglich. Q 6. Q6.34 Für die Rekonstruktion des Textes ist ausschlaggebend. ob in Q "Gute" oder wie bei Lukas »Undankbare" (axaptOTOUS-) genannt waren. der sich leiht" (8avl~OlJevou). der sich geliehen hat" (8avlOaIJEVou).47 mit Lk 6. Das IQP lässt offen. Alands Synopse und die Münchener Synopse) oder mit Lk 6.23.33 (so z. In der Rekonstruktion von Q 6.29 Das IQP folgt in Q 6. Q 6. sondern im Aorist »(von dem). wie das Prädikat in Q lautete. sondern favorisiert in der Wahl der Verben mit {D} Lk 6. oben zu Q6.34 "wenn ihr nur denen leiht.B.41ll IQP und JMR entscheiden sich nicht mit {C}.. verweigere (auch das Obergewand) nicht" (alTo TOU ai'povTos. JSKV hält die Frage für nicht entscheidbar.47 mit Lk 6.34 parallelisiert wird. Auch in Lk 6. sondern nur mit {D} für die Zugehörigkeit zu Q. es zurückzubekommen" (als Be- .[29~30/Mt 5.32 »lieben" (ayalTäTE) anzusehen ist. ob Mt 5.122 Anmerkungen hen / misshandeln" (ElTTJpea~6vTwv). der dir (dein Untergewand) wegnimmt. Auch das IQP parallelisierte Mt 5.40.47 mit Lk 6.30 Das IQP emendiert das Verb nicht wie die Critical Edition im Präsens »(von dem).29b: »Und dem.34.29b nicht wie JMR und PH Mt 5.34 folgen JSKV und PH Lk 6.27 wird "Liebet eure Feinde" von Lukas durch "Tuet Gutes denen. von denen ihr hofft. im zweiten Fall "grüßen" oder "leihen". Im ersten Fall ist die Alternative »grüßen" (Mt) oder "Gutes tun" (Lk).

1 Hier folgt JMR nicht Lk 7.44 genannten »Dornstrauch" (EK ßOTOV).37f) mit dem Spruch vom Splitter und Balken (Q 6. Q6. Q6. .24. der den Spruch mit Matthäus dem Gebot der Feindesliebe nachstellt. Die Übersetzung »(als Jesus diese Worte) beendete" ändert sich dadurch nicht. zeigen seine Erweiterungen in 6. sondern mit {B} Mt 7.14 im Kontext von Mk 7. den Matthäus in seiner Jüngerrede (Mt 10. den Matthäus in 15. sowie auch der redaktionelle Neueinsatz in Lk 6.47a folgend: »(wenn) ihr nur eure Brüder grüßt" (aOlTOOllo6E TOUS aOEA<pouS vllWV Ilovov).1-5 erhalten ist.39 Die drei Herausgeber sind sich darin einig. die das Verbot des Richtens thematisch mit dem vorangehenden Text verbinden (großzügiger Umgang mit Schuldnern und Bedürftigen). Denn Lk 6.c.38a.25a) platziert. dass die Position des Spruches.b. Über die ursprüngliche Position beider Sprüche in Q lässt sich nur spekulieren.30b). von JMR unentschieden gelassen.39 unterbricht zusammen mit 6.39a.16b.Anmerkungen 123 zugnahme auf Q 6. wird von PH mit {D} bejaht. 12. dass Mt 7.43 Die Möglichkeit. Q7.39 Gesagte gilt auch für den Spruch Q 6.44 In Q 6.37b. JMR. auch in Lk 6. rekonstruiert Mt 5. jeder unbrauchbare Baum aber bringt schlechte Frucht" auch aus Q stammt.41f).40 Das zu Q 6.33a) »Jeder gute Baum bringt schöne Frucht.uOEV.la ElTAllpc. von JSKV mit {D} verneint. vom IQP mit {C}.28a ETeAEOEv. Q 6.17 (vgl.39 »sehr ungewiss" ist. Q 6. der in Mt 7.44b entscheiden sich das IQP mit {B} und JSKV mit {C} für den Lk 6. Dass Lukas hier in den Q-Text eingegriffen hat.40 den ursprünglichen Zusammenhang vom Verbot des Richtens (Q 6.40. JMR und PH mit {B} für die »Disteln" Mt 7.1-23 bringt.

JMR. schickte durch Jünger" offen. Q 7. da das Wortpaar "Zöllner und Dirnen" bereits in dem vorangehenden Spruch Mt 21. sofern sie überhaupt danach fragen.29). Q 7. Sie liegt vor allem in der Struktur der Gegenüberstellung zweier Gruppen.3 kommt wenig Relevanz zu.32 zu Q. die sich taufen ließen (Lk 7.31b vorgegeben ist: "Amen ich sage euch.?10? Dass in Q hier irgendeine Notiz über die erfolgte Heilung stand. da dort die Aussage Teil der durch die Ältesten Jesus vermittelten Bitte des Zenturio ist: "Er sandte zu ihm Älteste der Juden bittend. Q 7.3b rekonstruiert das IQP als Aussagesatz: "Ich komme und werde ihn heilen".3 Die Antwort Jesu in Q 7.29f. die sich nicht taufen ließen (Lk 7. dass Johannes "im Gefängnis" von Jesus hörte (Mt 11.das Volk und die Zöllner. Andererseits hat Lukas ein deutliches Interesse an den umkehrwilligen Zöllnern . die Zöllner und Sünder gehen euch voran in das Königreich Gottes".30). Die Angabe des Matthäus. Lk 7.124 Anmerkungen Q7. dass er komme und ihn rette" . nach Mt 21. Für PH ist die Frage nicht entscheidbar. für unwahrscheinlich gehalten. den Pharisäern und Gesetzeslehrern konfrontiert. Bei Lukas werden .23 die Hohenpriester und Ältesten des Volkes).7 als Frage.32b. In Mt 21. wird vom IQP mit {C} für Q abgelehnt.. die Critical Edition nach Mt 8. von JMR mit {D} angenommen. Eine wörtliche Übereinstimmung bietet nur die Erwähnung der Zöllner. Die Übereinstimmung ist in der Tat minimal. JSKV und PH halten die Frage für nicht entscheidbar. Mt 21. die ihm glaubten.18 Das IQP lässt im Unterschied zur Critical Edition die Rekonstruktion der Einleitung bis auf die Matthäus und Lukas gemeinsamen Elemente "Johannes . die Johannes nicht glaubten (das sind die im Tempel angesprochenen Gegner Jesu.c werden die. wird vom IQP und JSKV mit {B}. den Zöllnern und Dirnen gegenübergestellt.[29fll In der Q-Forschung wird von den meisten Autoren die Zugehörigkeit von Lk 7.2)..in umgekehrter Reihenfolge (I) . Diese kann jedoch bei Matthäus kontextbedingt sein.

wo das Problem der Ablehnung des Johannes und des Menschensohnes durch diese Generation grundsätzlich thematisiert wird. Q9. 8 mit {C} auf lukanische Redaktion zurück.. JMR und JSKV entscheiden sich zwar mit {C} für Q. Auffallend ist auch.9-14 oder Lk 5.Anmerkungen 125 (vgl. durch den Lukas die Rede über J ohannes aus Q seinem übergreifenden Erzählzusammenhang zu integrieren sucht..7 ließ das IQP weitgehend unentschieden. Da Mt 10.über den unmittelbaren Kontext hinaus .10 für den Fall der völligen Ableh- .11 »wenn ihr in eine Stadt oder ein Dorf hineingeht . Die »Stadt" kommt in Q erst in 10.14a »Haus oder Stadt").7f Den Wortlaut von Q 10. hat Lukas ein Interesse daran.31-35 dar.4 Nach dem IQP wird den Jüngern mit {C} die Mitnahme von »Silbergeld" (äpyvpov [Mt 10.9] oder apyVplov [Lk 9. Das IQP hat 1994 sich mit {D} gegen eine Herkunft aus Q entschieden. 1996 die Frage offen gelassen. halten aber den Text im Einzelnen für nicht mehr rekonstruierbar. die Forderung »Wechselt nicht von Haus zu Haus" wird nur mit {D} für Q angenommen.8a werten und auf Q zurückführen.3]) verboten.lf: Zöllner im Kontrast zu Pharisäern und Schriftgelehrten). dazu Mt 10. Wie die Apostelgeschichte belegt. Lk 7. lässt sich seiner Meinung nach der Bezug auf die Stadt nicht sicher als Parallele zu Lk 10. die Parabel vom Pharisäer und Zöllner Lk 18.30. Er könnte also die Anweisungen zur Hausmission (Q 10.W JSKV entscheidet sich mit {B} für die Zugehörigkeit von Lk 9.Jesus ein Summarium über Johannes und Israel (in der dritten Person) sprechen lässt. dass Lukas . Q 10. Beide Textfassungen zeigen zudem deutliche Spuren redaktioneller Bearbeitung: Matthäus in der Verbindung mit der vorangehenden Parabel von den zwei ungleichen Söhnen.29f wirkt wie ein Kommentar.5f) im Blick auf die Stadt ergänzt haben. Es stellt eine Doppelung zu Q 7.6lf zuQ. " redaktionell geprägt ist (vgl. PH votierte mit {Cl gegen Q. 15. Lukas in der Terminologie. die christliche Mission unter dem Aspekt der »Stadtmission" darzustellen. Q 10. PH führt letztere und den V.

. dass es auch in Q stand.16 nennt neben den "Augen" auch die "Ohren" (entsprechend dem Nebeneinander von Sehen und Hören in Q 10. weil sie sehen . in ihrem Q-Kontext an derselben Stelle bringen.18b "weil ihr sagt. Wie die Gegenüberstellung vom "Starken" und "Stärkeren" in der Textparaphrase zeigt.24). vermutenJMR und JSKV für Q eine eher Lukas nahestehende Textfassung. das auch in Mk 3.mit {C} für den Matthäustext ein. Q 11.. auch in Mk 6. das IQP folgt mit {C} Matthäus. weil sie hören" Matthäus die Seligpreisung redaktionell seinem Kontext angepasst hat.126 Anmerkungen nung der Boten in den Blick (vgl. geht die Critical Edition mit {C} davon aus. Das IQP votiert mit "unentscheidbar.2lf eine eigene Textgestalt. die hören. Q 10. bei Lukas mit "wollen" (i]6eAT)Oav) umschrieben..trotz der Nähe zu Markus . PH tritt .29 mit Mk 3. Q 11. PH emendiert mit {C} "und die Ohren.10f das unausgeglichene Nebeneinander von Haus und Ortschaft). bietet Lk 11..lE Ta SaII. Während Mt 12.[2lfll Da Matthäus und Lukas das Wort vom Starken.27 überliefert wird. dass mit den Begründungssätzen " . Einigkeit besteht darüber.27 nahezu übereinstimmt. Das IQP folgte in seiner Rekonstruktion weitgehend Lukas. JMR und JSKV mit {D} dafür. JSKV mit {C} für Q aus. ob Lukas zugunsten des Sehens den Q-Text gekürzt hat und in Q parallel zur Seligpreisung der Augen auch eine Seligpreisung der Ohren stand. JMR und PH schließen den Satz mit {B}.23 Die Parallele Mt 13. was ihr hört" (Kai Ta C:lTa <Ta> CxKO\koVTa Ce CxKOVETE». Die Frage ist.l1lOav). Da die . Die Critical Edition lässt die Entscheidung offen..lOVla) wurde vom IQP mit {B} Q zugewiesen. dass ich mit Beelzebul die Dämonen austreibe" (ÖTI AeYETE ev BEEA~EßOUA EKßaAAElv I. in der Critical Edition wird auf eine Rekonstruktion verzichtet. Q 10..18 Lk 11. die auf Q oder die lukanische Redaktion zurückgehen kann.24 Das Verlangen der Propheten und Könige (Mt: Gerechten) wird bei Matthäus mit "begehren" (ElfE6v~.

21 (diff. auf Q zurück.20 sowie die Darstellung Marias in Lk 1. 19.und Markusparallelen zurück (vgl. Im Unterschied zu "Nestle-Aland" (27.25.25). Ob der Schlusssatz in Q "und es leuchtet allen im Hause" (so Mt 5. Wäre die Angabe "unter den Scheffel" auch im Lukastext ursprünglich. Q 11. entspricht dies dem dramatisierenden Stil des Lukas (vgl. das die Rekonstruktion beeinflusst.45). das IQP mit {D} für den Lukas-.15) oder "damit die Hereinkommenden das Licht sehen" (so Lk 11.45.33 Der Lukastext enthält ein textkritisches Problem. Mk 3. durch den Zwischenruf der Frau unterbrochen werden. Critical Edition. Mt 5.41.15 und Q 11.27f. die Seligpreisung der Mutter Jesu.15 nur den "Scheffel".14-26 und 11. ist nach dem IQP nicht entscheidbar. PH schließt Q mit {B} aus.16.16 zwischen Q 11. vgl.29-32. Q 11. Auflage) halten sie die Herausgeber nicht für ursprünglich. JMR und JSKV votieren mit {Cl. 12. Lukas nannte hier nur den "verborgenen Platz" (eis KpVTTTnV). Das IQP und JMR sind unentschieden. Zwischenrufe Lk 11. Wenn hier die zwei Volksszenen Q 11. in denen sich Jesus mit dem Beelzebulvorwurf und der Zeichenforderung auseinandersetzt.38 "einige" (T1VES).33 textlich nicht gesichert.15. kann dies hier nicht ausgeschlossen werden.17 mit {C} für ursprünglich und rekonstruieren daher als Subjekt nicht mit Mt 12. spräche dies für Q. auch Lk 8. sondern führen sie auf den Einfluss der Matthäus. Q 11.16 "andere" (hepOl). Die Lesart "unter den Scheffel" (UTTO TOV I-lolitov) ist in Lk 11.?27f? JSKV führt mit {C} das Apophthegma Lk 11. sondern mit Lk 11. XCVIII). Die Herausge- . 14. Die sprachliche und inhaltliche Ausgestaltung des Bildwortes bei Lukas weist seiner Meinung nach eher auf dessen Redaktion hin.15 diff.38. Inhaltlich entspricht die Antwort Jesu Lk 8. Bei der Rekonstruktion ist daher zwischen "unter den Scheffel" und "an einen verborgenen Platz stellen" zu entscheiden.33) lautete. Mk 4.13-15.16 Das IQP und JSKV halten die lukanische Position von Q 11.Anmerkungen 127 Doppelüberlieferungen von Q und Markus auch sonst sich gelegentlich eng berühren. analoge Zwischenszenen bzw. PH mit {C} für den Matthäustext.

25. Q 11. Dies aber wäre zu tun und jenes nicht zu unterlassen". 47-51. und ihr übergeht das Recht und die Liebe Gottes. das IQP mit {B}: "Ihr Unvernünftigen.u8ev EnolllOev. der die Außenseite schuf. da dieser dieselbe Wendung auch in Lk 8.42 "übergehen/vernachlässigen" (napepxeaBe). JMR und PH mit {C} Matthäus "außer Acht lassen" (aq>IEval). Lukas hat offensichtlich die Kritik an der Reinheitspraxis der Pharisäer vorangestellt.52) für Q an. das IQP dagegen mit {B} Lk 11. Der von der Critical Edition abweichende IQP-Text wäre also zu übersetzen: "".23. hat nicht der. Q 11. JMR und PH folgen Mt 23. Q 11.[M.29-36 und halten den Weheruf gegen die Erbauer der Prophetengräber Q 11. Mk 4.42c folgen JMR und JSKV mit {C}. dass sich Jesus vor dem Essen nicht die Hände wäscht.39b Die Critical Edition folgt hier der Reihenfolge der Weherufe in Mt 23. das IQP folgt hier wiederum mit {B} Lukas: "(das Recht und) die Liebe Gottes" (TTlV ayolTT"}V TOU Beou). Q 11. JSKV bejaht sie mit {D}. PH mit {B} ab.23 "außer Acht lassen" (aq>rlKaTe). Das IQP nahm hier mit {C} einen Q-Text an. Q 11.42. Für Matthäus "Barmherzigkeit und Treue" votiert JSKV nur mit {C}.42 In Q 11. auch die Innenseite geschaffen?" (äq>poveS.128 Anmerkungen ber entscheiden sich gegen Lukas.16 (diff. hielt ihn aber nicht mehr für sicher rekonstruierbar.).ll JMR und JSKV lehnen die Zugehörigkeit zu Q mit {C}.46b.46-52 JSKV nimmt mit {B} die lukanische Abfolge der Weherufe (11. 42d folgen JSKV mit {C} und das IQP mit {B} Lukas "unterlassen/vernachlässigen" (napelVal). weil diese bei ihm auch das Thema der vorangehenden Szene ist: Der pharisäische Gastgeber "wundert" sich. OUX 6 nOlrloas TC e~c.[49ll JMR und PH verneinen die Zugehörigkeit von 11. PH mit {B} Mt 23.21) redaktionell in den Spruch einträgt.40 zu Q mit {C}.uBev Kai TC eoc. In V.47f mit dem .

13: " . Stand Kai SuoßaoTaKTa ursprünglich im Matthäustext. PH mit {B} Mt 23.).48 Das IQP orientiert sich stärker an Lukas und rekonstruiert: "Also seid ihr Zeugen und . ÖTI atlTOI \.us).4 nach einigen Handschriften von "schweren und unerträglichen (Lasten)" (ßapea Kai SuoßaOTaKTa. dann ist aufgrund der Parallelität mit Lk 11. die Parallele Mt 23.46b. Aufl.leiTe). So erreicht er auch.45). den redaktionellen Einschub 11. eurer Väter. . den) Pharisäern. v\.52 Das IQP folgte in der Rekonstruktion des Weherufes mit {Cl vorwiegend Lukas.. Lukas habe diesen die Gesetzeslehrer in ihrer spezifischen Funktion als Vermittler des Willens Gottes disqualifizierenden Vorwurf .leV cmEKTelvav allTOUS.lV 1TaTepc..bewusst an das Ende gestellt..52 postulieren sie eine Position nach Q 11. Q 11.49-51 für den Abschluss der Kompositionseinheit in Q. « ( ••• <l>aploaioIS. ihr aber baut" (äpa \.. Q 11.. Für Q 11. denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen .lapTUpes eOTE Kai . T(. ihr verschließt das Königreich < Gottes> vor den Menschen". XCIX).l(. "NestleAland" 27. Critical Edition. Schriftgelehrte und Pharisäer") gegen Pharisäer gerichtet sein: "(Wehe euch.. ÖTI TlpaTE Tliv KAeiSa TTlS yvwoec.46b Lk 11. Da aber die Zugehörigkeit von Kai SuoßaoTaKTa zum Matthäustext textkritisch unsicher ist (vgl. denn sie haben sie zwar getötet.lv. Q 11...46 spricht von "unerträglichen (Lasten)" (OuoßaoTaKTa). dass es bereits auch in Q stand (so das IQP mit {B}).leis Se OiKOSO\.uv V\. dass die aggressive Reaktion der Pharisäer und Schriftgelehrten in der abschließenden Rahmenangabe plausibel wird (vgl.46b zu vermuten.nach seiner Version haben sie den "Schlüssel zur Erkenntnis (des Heilswillens Gottes) weggenommen" .Anmerkungen 129 Drohwort der Weisheit gegen diese Generation Q 11. hielten die Herausgeber eine Rekonstruktion des QTextes hier nicht für möglich. JMR und JSKV folgen hier mit {C}. vgl. ließ ihn aber (beeinflusst von der stereotypen Anrede bei Matthäus "Wehe euch.

8 und 9 mit {C} für das "Ich" von Mt 10. JMR und JSKV mit {C} für den Menschensohn in 12..9. Q 12. Q 12..28b. Lukas . Daneben wird aber auch das "Ich werde mich zu ihm bekennen" bzw..38). YEEvvav).9.5: . Q 12. TC>V llETCx TC> CxlTOKTEIVal exoVTa E~ova{av EllßaAEIV Ei~ .5 JSKV und das IQP bevorzugen mit {D} zum Teil Lk 12. rekonstruieren JMR..(ohne) Gott" (TOV 6EOV).uv).34: "Propheten und Weise".)llcm:. In dem sog. Kai Ö lTPC>~ TC> ov~ EAaMaaTE KllPUX6naETai ElT! TWV OCa.8 wird von der Mehrheit der Forscher mit Lukas der "Menschensohn" für ursprünglich gehalten und dann auch häufig im Verleugnerspruch Q 12.26 "(ohne) euren Vater". JSKV und PH mit Mt 23. und was ihr ins Ohr geredet habt. Mk 8.lT! CxKova6naETal.t EilTaTE EV T41 <pu.49 für Q übernahm.8 auf lukanische Redaktion zurück. Er führt den Menschensohn in Lk 12.. Q 12. PH dagegen Lk 12. entsprechend dem Passiv "er wird verleugnet werden" in Lk 12.32. wird auf den Dächern verkündet werden" (öaa EV Tij aKoT{c. PH entscheidet sich in Q 12.. "Ich werde ihn verleugnen" von Mt 10. JMR und PH Mt 10.6 . der nach dem Töten die Macht hat.6 IQP und JSKV folgen in der Gottesbezeichnung Lk 12.32f.3: "Was ihr im Dunkeln gesagt habt. Die dort noch genannten "Schriftgelehrten" werden als redaktioneller Zusatz des Matthäus beurteilt.8 und das Passiv in 12.130 Anmerkungen Q 11. in die Gehenna zu werfen" (.27. wird im Licht gehört werden.9 "Menschensohn" emendiert (vgl. JMR und PH dagegen mit {B} Mt 10.3 Bei der Rekonstruktion von Q 12.8f In der Forschung ist vor allem das Subjekt der jeweils zweiten Hälfte der beiden Sprüche umstritten.33 oder eine allgemeine Aussage "man wird sich zu ihm bekennen" für möglich gehalten. Bekennerspruch Q 12.(fürchtet) den.49 Während das IQP als Boten der Weisheit neben den "Propheten" mit {B} auch die "Apostel" aus Lk 11. Das IQP entscheidet sich mit {D}.3 folgen JMR und JSKV mit {B} Mt 10.

Stand er in Q wie bei Matthäus vor den Sorgensprüchen (Mt 6. ) ausliefern" (napaSwatv)..19a zu Mk 13.lla nur mit {Cl.a.32b.45. 1-425. Zur Diskussion der Varianten vgl. Das matthäische "vor meinem Vater in den Himmeln" gilt allgemein als redaktionell.. Er verwendet das Verb auch in Apg 13. PH mit {B} aus.Ht JSKV entscheidet sich mit {C} für die Zugehörigkeit von Lk 12.25-33) oder wie bei Lukas nach den Sorgensprüchen (Lk 12. Hoffmann u. um die Ablehnung der christlichen Verkündigung zu charakterisieren. Q12. die Critical Edition folgt hier Mt 12.von den .. dass die Szene in Q "vor den Engeln" als dem eschatologischen Gerichtsforum lokalisiert war.8f .19 .llf Das IQP beurteilt die Zugehörigkeit des Spruches zu Q wegen der Nähe von Mt 10. Q 12.13f zu Q.wie in Lk 12..die Rede war oder ob es sich hier um eine lukanische Präzisierung handelt. Umstritten ist jedoch.29 beeinflusst sein..1620 zu Q.. ob in Q . von JMR und PH mit {B} ausgeschlossen. l1iou). JSKV mit {C} für Q.33f Die Position des Doppelspruchs in Q ist umstritten.(Engeln) Gottes" . Das IQP undJMR schließen sie mit {C}.19f. In 12. Q 12.10b in der zweiten Spruchhälfte .(wer aber gegen den heiligen Geist) lästert" (ßAaoq>TJI.10 Das IQP rekonstruiert unter dem Einfluss von Lk 12. Q 12:8-12 (Documenta Q). 18.56) umgestaltet und hier den Menschensohn als den Anwalt seiner verfolgten Jünger eingeführt.Anmerkungen 131 habe den Spruch im Blick auf die Stephanusszene (Apg 7. Q 12.lla . Das IQP und PH halten die Frage für nicht entscheidbar. Konsens besteht darin.6.22b-31.. Q 12. JMR entscheidet sich mit {D}.(wenn sie euch .(Wenn sie euch vor die Synagogengerichte) bringen" folgt PH mit {C} Mt 10.[~ll JSKV entscheidet sich mit {C} für die Zugehörigkeit von Lk 12. Lukas dürfte hier von der Parallele in Mk 3. Sie wird dagegen vom IQP mit {C}.33t)? Das IQP .

24 Statt des lukanischen "beobachtet (die Raben)" in der Critical Edition entscheiden sich das IQP und PH mit {C} für Mt 6.) der für sich Schätze sammelt und nicht bei Gott reich ist" erinnert noch an die ursprüngliche Position von 12.26 "schauet auf . Durch die Voranstellung wird der Anschluss von Q 12. Q 12. Das IQP bleibt unentschieden.. nach Q 12....45 "Knechte und Mägde" (nolSos KolnoISioKoS). Lukas hat den Spruch wegen der von ihm eingefügten Szene 12... KonlwOIv . Das IQP und PH entscheiden sich mit {B} für den Plural von Mt 6. zu essen und zu trinken und sich zu berauschen" ."beobachtet" (KOTOVOl..27a Das IQP hält die Frage für nicht entscheidbar. Im folgenden Wie-Satz übernehmen JMR und JSKV im Prädikat den Singular des Lukas.. Die Herausgeber folgen Matthäus.wie Lukas parallel zu Lk 12.45 "(und beginnt) . )..als abschließende Mahnung zum Almosengeben . ob Q hier .. 11f ist er kaum verständlich.. JSKV mit {C} für die lukanische Reihenfolge.28 (oU~O:VOVOlV . Mt 6. no:vTo) für redaktionelle Zusätze des Matthäus (vgl..22.30f Das IQP hält mit {B} in V. alles" (npwTov . da sie den Singular als lukanische Korrektur beurteilen.21: "So (geht es dem.132 Anmerkungen hielt die Frage für nicht entscheidbar. der bei dem neutrischen Plural "Lilien" (Tel Kpivo) grammatisch korrekter ist..28b "lernt" (KOT0\10:6ETe) schrieb.OOTE) oder wie Mt 6.33f vor 12. " stimmiger.33). 30b "alles" (cmo:VTwv) und in V.13-20 an das Ende der Komposition . Q 12.49) rekonstruiert JSKV mit {C} nach Lk 12. JMR und PH entscheiden sich für die matthäische. 31 "zuerst .gestellt..22b-31: "Daher sage ich euch . " (E\1ßAE\jJoTe eis . Der redaktionelle Überleitungsvers 12.45 Statt der "Mitsklaven" (so Mt 24.. Q 12.24 . Q 12. In der Beschreibung des ausschweifenden Lebens jenes Sklaven folgen das IQP und JSKV mit {C} Lk 12. Vi)60VOIV)..

JSKV mit {C} Lk 12.53. JMR und PH folgen in der Textrekonstruktion im Wesentlichen Mt 16.. sagt ihr:) Es kommt Regen. Beide Überlieferungen beschreiben das Gegeneinander mit unterschiedlichen Präpositionen. 22-35..a. glauben" entspricht beiden. JMR und PH mit {C} Mt 24.. Q 12:49-59 (Documenta Q). Das IQP und die Critical Edition entscheiden sich mit {C} für die Zugehörigkeit zu Matthäus (vgl.53 JSKV folgt hier mit {C} Lk 12. IlrlTnp Elf! TllV 6vyaTEpa Kai ... von PH mit {B} abgelehnt. 12.17f. Das IQP und JMR votieren mit {B} für das lukanische Elf!. eIlf) und zu Q.[54-56ll Textkritisch ist die Zugehörigkeit von Mt 16... 55 Und wenn ihr den Südwind wehen «seht». Das IQP. " (.51 OOKElTe.vor der negativen Beziehung der jüngeren zur älteren Generation jeweils noch die negative Beziehung der älteren zur jüngeren Generation genannt wird: " .. und es geschieht" {54 öTav rÖnTe TllV . lfaTllP elfl vii. Q 12. ). und es geschieht so. entscheiden sich JMR und JSKV mit {C} für Lk 12... die Mutter gegen die Tochter und . JMR und PH lehnen dies mit {B} ab.35 .2-3a..im Unterschied zu Mt 10. (sagt ihr:) Es wird Hitze sein.Anmerkungen 133 (ea6IEIV ..2f zum Matthäustext umstritten. PH mit {B} für Mt 10.49.. Zur Diskussion vgl. Q 12. Garsky u.. der Vater gegen den Sohn und . Die Übersetzung mit "meinen.> Kai .[49ll Die Zugehörigkeit des Feuerspruches zu Q wird vom IQP mit {D}. wo .. (. dazu Lk 11. Q 12.. JSKV und PH mit {C} für das matthäische KaTO (vgl.54f: "54 Wenn ihr Gewölk im Westen aufsteigen seht.. Kallf!VelV Kai lle6UaKea6al). Critical Edition.. Q 12..52..34 VOIl!anTE. die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und . wo Lukas auch redaktionell Olallep!~cu Elf! konstruiert).51 Während das IQP für nicht entscheidbar votiert. lTEv6epa Elfl TllV VUIl<Pnv Kai ..

Q 12:4959 (Documenta Q). Zur Begründung der Entscheidung für Matthäus vgl.24-27. gingen mit ihm zum Hochzeitsmahl hinein.26 hat Matthäus in einer stark überarbeiteten Fassung in den Schlussteil der Bergpredigt übernommen (Mt 7. Den Türspruch Q 13. ö~ßpos epXETal.28 Die Rekonstruktion des Q-Textes ist dadurch erschwert. KaVOc.28 in die Perikope vom Zenturio eingefügt (Mt 8. Q 13. Kai YIveTal OVTc.26 zeigt. Er übernimmt in V.24 bringt Matthäus in der Bergpredigt (Mt 7. kam der Bräutigam und die.29...28f die zwei Spruchhälften umgestellt.. die bereit waren. Q 13.22f). .:IS· SS Kai ÖTav VOTOV lTVeOVTa. und die Tür wurde geschlossen. Ebenso hat Matthäus den Spruch Q 13.134 Anmerkungen ve<peAllV aVaTeAAoVOaV hrl Svo~wv . 228-234. emendiert er "und warf ihn auf seinen Acker (eßaAev eis <TOV> ayp<ov> atlTov). Lukas hat allerdings in 13..19 Das IQP sowie JMR und JSKV bevorzugen mit {B} als Ortsangabe den in Lk 13. Richtete sich Q aber. Lk 13. erweitert um das ZweiWege-Motiv. Herr.29. öffne uns. Da er im Verb aber auch Lukas folgt. Kai ylveTal).10-12: "Während sie aber weggingen.. PH mit {C} den in Mt 13.. um den Spruch mit der vorangehenden Szene enger zu verbinden. 56a auch das lukanische "(das Angesicht) der Erde und (des Himmels)" (Tils yfjs Kal).28 verbunden waren. vor allem die Ausführungen von T. Hieke.29.24-29 sich bei Matthäus in sehr unterschiedlichen Kontexten befinden. . um (Öl) zu kaufen.24-27 in Q zusammengehörten und dort mit Q 13.19 genannten "Garten" (eis KfjlTOV).1lf). Garsky u. wie Lk 13. ich kenne euch nicht". dass Q 13.. Das IQP und die Herausgeber sind sich darin einig.:lV eOTal.25 hat möglicherweise eine Parallele im Schlussteil der Parabel von den klugen und törichten Jungfrauen Mt 25. gegen Jesu Zeitgenossen. Den zweiten Teil des Dialogs der Ausgeschlossenen mit dem Hausherrn Q 13.a. dass die möglichen Parallelen zu Lk 13. Er aber antwortete und sagte: Amen ich sage euch. so Matthäus gegen christliche Falschpropheten. Später kamen auch die übrigen Jungfrauen und sprachen: Herr.13f).31 genannten "Acker".

JMR bevorzugt mit {C} Mt 7.. 25 zu Q überhaupt {nur mit {Cl)..24c. Daher vermuten sie eher eine Reminiszenz an Q in Mt 7. die durch sie (die Tür) eintreten".14 mit einer Emendation "(und wenige) finden sie" (evp<rlaOvOlv> aVTTlv). Die Critical Edition folgt zwar in der Textrekonstruktion weitgehend Mt 8. Worauf sich das Pronomen aVTTlv bei Matthäus bezieht: Tor. 27b übernimmt das IQP aus Lk 13. Q 13. In V. sondern um das "Eintreten". " (Cx1ToXc. JSKV und PH übernehmen diesen Vorschlag nicht. In V. die übrigen dagegen nur mit {D}. PH problematisiert wegen der unsicheren Matthäusparallele die Zugehörigkeit von V.23: "Geht weg .. die durch es (das Tor) eintreten" (eialv oi eiaepx6lleVOI Öl' avTIis) und emendieren dementsprechend "(wenige) sind es. ) nur mit {D}.12 werden die "Söhne der Basileia" (oi SE viol Tiis ßaOlhelas) von dem Festmahl im Reich Gottes ausgeschlossen und "in die äußerste Finsternis hinausgeworfen". JMR hält den Text für nicht mehr rekonstruierbar.. Auch das IQP ist bei der Rekonstruktion vorsichtiger als die Critical Edition...27 "Weicht von mir . zu klopfen und zu sagen" Q zugewiesen. Weg oder Leben.13c "(und viele) sind es..25-27 angesprochenen Zeitgenossen Jesu die direkten Adressaten der Drohung: "Dort wird Weinen und Zähneklappern sein.12 .JpeiTe). da das Verb "finden" durch den redaktionellen Kontext des Matthäus bedingt zu sein scheint. die Tür verschlossen hat und ihr anfangen werdet . dass der Schluss bei Lukas "(und) werden es nicht vermögen" (Kai OVK iaxuaovOlv) redaktionell ist. 25a-c werden mit {Cl nur die Elemente "wenn der Hausherr .28 Nach Mt 8. wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Königreich Gottes. emendiert aber die Anrede in der zweiten Person mit {C}.Anmerkungen 135 Zur Rekonstruktion im Einzelnen: Unsicher ist vor allem der Wortlaut des Schlusssatzes 13. Auch in der Anrede der Abgewiesenen folgt das IQP Mt 7.. Konsens besteht darin. Das IQP folgte mit {D} Mt 7.28 dagegen bleiben die in 13.. ist unsicher. nach Lk 13.12. " (Cx1T6aTllTe .. euch selbst aber hinausgeworfen seht" (VIlOS SE EKßahoIlEVOVS). Im Q-Spruch geht es nicht um das "Finden" der Tür. PH übernimmt dagegen aus Mt 8.23 nur mit {D} und nicht wie die Critical Editi· on mit {B}.

12 werden sie "in die äußerste Finsternis" (Ei~ TC> OK6TO~ TC> E~WTEpOV) geworfen. Nach Lk 13. Q 13.22. PH mit {B}.37-39) und verbindet es mit dem Drohwort der Weisheit gegen diese Generation (Q 11.1~. Er verlässt den Tempel und kündigt den Jüngern dessen Zerstörung an {Mt 24.34-36). JSKV und PH folgen in der Positionsbestimmung Lukas. Die Ankündigung "Von nun an werdet ihr mich nicht mehr sehen . JSKV mit {C} Lukas..34f und Q 11.[30n PH hält die Frage der Zugehörigkeit des Wanderspruchs von den Ersten und Letzten zu Q und seiner Position in Q für nicht entscheidbar. Q 13.31-33).39) setzt Jesus sofort in die Tat um.49-51 postuliert er auch deren literarische Zusammengehörigkeit. Umstritten ist auch die Ortsangabe. dass es nicht angeht.. dass "ein Prophet außerhalb Jerusalems zugrunde geht" (Lk 13. das er in ein Jesus-Wort abändert (Mt 23. von JMR und JSKV mit {C} für Q angenommen. Lukas verbindet es mit einer eigenen Szene. Die lukanische Position wird vom IQP mit {B}. in der die Pharisäer J esus vor Herodes warnen und dieser programmatisch antwortet. Bei ihm markiert es das Ende der Auseinandersetzungen Jesu mit der Jerusalerner Führungselite. Aufgrund der thematischen Nähe von Q 13. Insofern markiert es einen zentralen Punkt innerhalb der lukanischen Darstellung des Weges Jesu nach Jerusalern (vgl. JMR mit {C} Matthäus. . Es fügt sich aber durchaus auch der Spruchfolge von Q zwischen Q 13.31-35 .51 .11.13.11).16-23 ein. Das IQP. " (Mt 23.28 sind sie "hinaus/nach draußen" (E~CU) geworfen.17.49-51). Die Critical Edition entscheidet für Q mit {C}. in der die Ablehnung Jesu durch seine Zeitgenossen thematisiert wird.24-30 und Q 14. JMR mit {B} Matthäus.19. nach Mt 8.34f Die Position des Jerusalemwortes in Q ist in der Forschung umstritten.11 .136 Anmerkungen mit {C} auch die "Söhne der Basileia". 9. Matthäus stellt das Jerusalemwort an das Ende der Pharisäerrede (Mt 23. Das IQP folgt mit {B}.

16-24) zeigt erhebliche Divergenzen zwischen den beiden Überlieferungen. Q 14. Der König betritt den gefüllten Hochzeitssaal. Unmittelbar davor preist einer der Anwesenden den selig.15).35 und Q 14. Entsprechend drastisch fällt die Reaktion des Königs aus. Bei Lukas erzählt Jesus die Parabel im Rahmen eines Gastmahls bei einem Führer der Pharisäer (14. IQP und Herausgeber entscheiden sich mit {C} für die lukanische Position zwischen Q 13. die Critical Edition mit {C}.16-23 Der synoptische Vergleich der Matthäus. Darauf reagiert Jesus mit der Geschichte von einem Gastmahl. sodass von verschiedenen Autoren deren Herkunft aus Q überhaupt in Frage gestellt wird. Diese weigern sich nicht nur.10). "Böse und Gute" (22. um Arme und Kranke hereinzuholen (14. Es geht um ein Hochzeitsmahl. damit sie alle einladen. wenige aber auserwählt" wird das Fazit aus der Geschichte gezogen.und Lukasfassung der Parabel (Mt 22.1).14 "Viele sind berufen. Diese sammeln alle.22-45) und charakterisiert sie ausdrücklich als Gleichnis vom Reich der Himmel (22. Matthäus ordnet die Parabel in J esu Auseinandersetzung mit der Jerusalerner Führungselite ein (21. wird der Sklave ein zweites Mal ausgesandt. Auch hier erzürnt der Hausherr.7). Er sendet seinen Sklaven in die Straßen und Gassen der Stadt. entdeckt einen Gast ohne hochzeitliches Gewand und lässt ihn von seinen Dienern hinauswerfen (22.Anmerkungen 137 Q 14.11-13). also am endzeitlichen Mahl teilnehmen darf (14. Mit dem Spruch 22. Dem schließt sich der überraschende Schlussteil an.[l1ll Das IQP bejaht die Zugehörigkeit zu Q mit {B}. sendet er seine Sklaven an die Ausgangspunkte der Straßen. Die Eingeladenen werden zweimal (!) durch Sklaven (plural) des Königs zum Kommen aufgefordert. Zur Stunde des Gastmahls sendet er einen Sklaven (Singular) aus. Drei von ihnen kommen zu Worte und nennen die Gründe für ihr Fernbleiben. Er sendet sein Heer aus und lässt die Mörder umbringen und ihre Stadt zerstören (Mt 22. Weil die Geladenen nicht würdig waren.21). die sie finden. Alle Geladenen beginnen sich zu entschuldigen. um die Geladenen zu Tisch zu bitten.1-24). das ein König für seinen Sohn ausrichtet. Und da immer noch Platz ist. zu dem ein Mensch viele eingeladen hat. sondern einige von ihnen misshandeln und töten die Boten.16-23. der im Reich Gottes das Brot essen.1-14. Lk 14. .

die Parabel von den bösen Winzern Mt 21.21 auf 14. Freuden des Lebens" oder die Szene Lk 12.15 aufnehmend . Die ursprüngliche Struktur ist noch erkennbar und wird durch die Überlieferung des Thomasevangeliums bestätigt. hat er offensichtlich die Ausweitung der christlichen Mission über Israel hinaus in die Heidenwelt im Blick.10-12).40. in der Stadt und dann an Menschen außerhalb der Stadt.37) allegorisierend auf die Ablehnung Jesu und seiner Boten bezogen. die geladen waren. Auch Lukas bindet die Parabel seinem Kontext ein (vgl. als deren Folge er die Zerstörung Jerusalems ansieht (vgl. vgl.26. und sucht der Jüngerschaft die Verantwortung deutlich zu machen.34-24.138 Anmerkungen nun auf die Landstraßen und an den Stadtrand. wie das Heil durch die Verwicklung in weltliche Geschäfte gefährdet ist (vgl. zunächst an die Armen etc.16.zu den Anwesenden: »Denn ich sage euch: Keiner von jenen Männern.13 oder die Rahmung Lk 14.30). Wenn er an dritter Stelle auch noch die Vermählung als Grund für die Verweigerung nennt. damit sein Haus voll werde. 24. Mt 13. dazu in Lk 8. . Mit der doppelten Einladung im zweiten Teil der Parabel. Open end! In dem abschließenden Drohwort spricht nicht mehr der Hausherr. 23.15. Reichtum. Trotz der Divergenzen entscheiden sich das IQP mit {Cl. um die Leute dort zum Kommen zu nötigen. anschaulich zu machen.24). Die Unterschiede lassen sich zum größten Teil aus den spezifischen Interessen der beiden Evangelisten erklären.34-36. wo Böse und Gute sich zusammenfinden. Mit diesem Auftrag bricht die Geschichte ab. wo er redaktionell neben dem »Hassen" von Eltern und Kindern als Bedingung der Nachfolge (so Q) auch die Ehefrau aufführt.2).13-15. Die ausführlichere Darlegung der Gründe für die Ablehnung der Einladung könnte durch sein Interesse bedingt sein. korrespondiert dies Lk 14.16-21). das seinerseits auch Spuren redaktioneller Bearbeitung zeigt. Der merkwürdige Schlussteil nimmt kritisch die Kirche als corpus permixtum in den Blick. den Rückbezug von Lk 14. sondern Jesus selbst das Thema von 14. die Herausgeber mit {B} für die Herkunft aus Q.48.14 die Trias »Sorgen. Matthäus hat die Parabel unter dem Einfluss seines weiteren Kontextes (zum Sohn-Motiv und zur zweifachen Sendung der Sklaven und deren Tötung vgl. wird von meinem Mahl kosten" (Es geht um die eschatologische Tischgemeinschaft mit Jesus. in der auch sie steht (vgl.18. Lk 22.

PH übernimmt in 14. d. die er fand. der auf seinen Acker.18f mit {C} Mt 22.16 die nähere Bestimmung des Gastmahls als ein "großes" und den Schlusssatz "und lud viele ein" mit {Cl für Q aus. In Q 14.h. an die Stellen. Q 17.18-20 bevorzugt das IQP mit {D}. und das Haus wurde voll" (Kai E~eA6<~v> 6<> 80UAO<S> eis TOS 680us avvi}yay<e>v lT<XVTas auS evp<ev>' Kai <E>ye~(oen 0 OTKOS <.23 folgt die Critical Edition Lukas: Die Geschichte endet mit der Aufforderung des Hausherrn. auf die Wege hinauszugehen.2 die Qualifikation als Basileia-Gleichnis: "Die Basileia Gottes < > einem Menschen.. In Q 14. um alle einzuladen. nun auf die Straßen.die erneute Aussendung des Sklaven. dass die Rekonstruktion auch im Detail umstritten ist.Anmerkungen 139 Nach Abzug der redaktionellen Elemente bleibt als ursprüngliche Struktur: Die Veranstaltung eines Gastmahls . Die Zugehörigkeit von Lk 14.deren Verweigerung .(Gehe hinaus) an die Ausgangspunkte (der Straßen)" (ElTl TOS 81e~o8ovs TWV 68wv).(und) er sagte ihnen" (eTlTev atITOIS) und übernahm aus Mt 22. In Q 14.10a mit {C} auch die Ausführung des Befehls: " Und der Sklave ging hinaus auf die Wege und brachte alle zusammen.21a zu Q schließt er mit {Cl aus. Für Q 14. um die Geladenen zum Kommen aufzufordern .9: . PH folgt in Q 14.. PH schließt in Q 14.16 postulierte das IQP mit {C} eine knappe Redeeinleitung .33 zu Q nur mit {C}.der Zorn des Hausherrn über die Ablehnung . der ein großes Gastmahl veranstaltete" (< > f] ßaOlAe(a TaU eeOU avepc. ob die lukanische Zeitangabe "in der Stunde des Mahles" auch in Q stand. Das IQP übernimmt aus Mt 22. ÖS ~Ev eis TOV i810V aypov. JMR hält abgesehen von der Erwähnung des Ackers den Q-Text für nicht rekonstruierbar. Angesichts dieses komplexen Überlieferungsbefundes wundert es nicht.33 JMR wertet die Zugehörigkeit von 17.20 sowie auch von Lk 14. ». JSKV mit {B} den Lukastext.23 mit {C} aus Mt 22.~)1Tctl ÖOTIS ElToiel 8ellTVOV ~Eya).5 "Sie aber kümmerten sich nicht darum und gingen weg. ÖS 8e ElTl TDV E~lTop(av aVTou). . wo die Ortsstraßen in die offene Landschaft übergehen. der zu seinem Geschäft" (ai 8E a~eMoavTES aTri'jAeov. die er dort findet.17 ließ das IQP offen.die Sendung eines Sklaven zur Stunde des Mahles..

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Anmerkungen

Q 14,34f Das rQP folgte der lukanischen Position des Spruches mit {A}, die Herausgeber übernehmen sie für Q mit {C}. rn 14,35a folgt PH nicht Lukas, sondern mit {C} Mt 5,13b »es (das Salz) taugt zu nichts" (EiS ouSev ioxuEI). Q 16,13 Das rQP, JSKV, PH ordnen entsprechend der lukanischen Spruchfolge Q 16,13 mit {C} zwischen Q 14,35 und Q 16,16 ein. JMR lässt die Entscheidung offen. Q 16,16 Position und Struktur von Q 16,16 sind in der Forschung umstritten. Matthäus bringt den Spruch in der Rede Jesu über Johannes den Täufer (11,12f), also nach Q 7,28, Lukas zwischen Lk 16,13(-15) und 16,17. JSKV und PH entscheiden sich mit {C} für die Position des Lukas, also nach Q 16,13 und vor Q 16,17. Das rQP und JMR halten die Frage für nicht entscheidbar. Ebenso ist die Struktur des Spruches umstritten. Lukas bringt in der ersten Hälfte die Aussage über Gesetz und Propheten, in der zweiten die über die Basileia. Bei Matthäus ist die Abfolge umgekehrt. Das rQP folgte mit {C}, JMR und PH folgen mit {B} Lukas, JSKV mit {B} Matthäus und stellt dann auch wie dieser die Propheten voran: »Propheten und Gesetz " Q 16,17 Die lukanische Position des Spruches zwischen Lk 16,16 und 16,18 wurde vom rQP mit {C}, von JMR und PH mit {B}, von JSKV mit {A} auch für Q angenommen. rn der Rekonstruktion des Spruchs folgen das rQP mit {B}, JMR und JSKV mit {C} der Struktur von Lk 16,17 (»Es ist leichter, dass ... als dass ... "). Gegen die Entscheidung des rQP übernehmen beide aber mit {C} aus Mt 5,18 die Wendung »ein Jota oder (ein Häkchen)" und entscheiden sich für das lukanische "fallen" (lTEOElv) gegen das matthäische »vergehen". Das rQP blieb in der Wahl des Verbs unentschieden. PH votiert mit {C} für Mt 5,18b.c: »Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota oder Häkchen vom Gesetz vergehen" (eCtJS äv lTapEA6u 6 oupavos Kai fJ yi1 i(;)Ta EV Tlilia KEpa{a ou 1lT] lTapeA6u (mo TOV v61l0v). Für Lukas spricht, dass die matthäische Fassung von Mt 24,34f par.

Anmerkungen

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Mk 13,30f beeinflusst sein kann, für Matthäus, dass Lukas gerade eine solche Entsprechung vermeiden wollte und seine Fassung als die elegantere eine stilistische Verbesserung darstellt. Q 16,18 Die lukanische Position des Spruches nach Lk 16,17 wurde vom IQP zunächst mit {B}, nach einer erneuten Diskussion mit {Cl, von den Herausgebern mit {B} auch für Q angenommen. Alle folgen bei der Rekonstruktion des Q-Textes im Wesentlichen Lk 16,18 und nicht Mt 5,32. Das IQP schloss dabei die Wendung "und eine andere heiratet" mit {Cl für Q aus, da Lukas hierin möglicherweise von Mk 10,11 beeinflusst war. Q 17,2 Lk 17,2 und Mt 18,6 unterscheiden sich vor allem in der Struktur. Lukas konstruiert "Es wäre vorteilhafter für ihn, wenn ... als dass er ... Ärgernis gibt", Matthäus beginnt - wie Mk 9,42 - mit einem Relativsatz: "Wer einem ... Ärgernis gibt, besser wäre es für ihn, dass er ... ". Das IQP entscheidet sich mit {A}, JMR und JSKV mit {C} für den Lukastext. PH übernimmt mit {B} die Struktur und mit {C} zum Teil auch den Text des Matthäus (mit zwei von Mk 9,42 beeinflussten Emendationen): "Wer aber einen dieser Kleinen verführt, für den wäre es gut, wenn ein Eselsmühlstein um seinen Hals gelegt und er in das Meer geworfen worden wäre" (öS ö' äv oKaVÖaAiolJ Eva T(;lV I..lIKp(;lV TO\lTc.uV <KaAov eOTIV> aVTCtl Ei I..lUAOS 6VIKOS mpiKEITal mpi TOV TPOXT\AOV aVToü Kai <ßeßAT\Tal> EiS T1lV 60Aaooav). Q 15,4-5a.7 Die Position des Gleichnisses vom (verlorenen oder verirrten?) Schaf in Q ist umstritten. Lukas bringt es in Verbindung mit den Parabeln von der verlorenen Drachme und vom verlorenen Sohn in Kap. 15 als Antwort Jesu auf den Vorwurf der Pharisäer und Schriftgelehrten, dass er mit Sündern Gemeinschaft hat. Dem entspräche in Q eine Position nach Q 14,35 vor Q 16,13. Matthäus bringt das Gleichnis im Zusammenhang seiner Gemeinderede in 18,12-14, um der Gemeinde ihre Fürsorgepflicht für die gefährdeten "Kleinen" einzuschärfen. Dem entspräche in Q eine Position nach Q 17,lf und vor Q 17,3. Das IQP und JSKV entscheiden sich mit

142

Anmerkungen

{D} bzw. {C} für die lukanische, JMR und PH mit {C} für die matthäische Position. Unsicher ist die Konstruktion des Einleitungssatzes (partizip exCrJv wie Lukas oder die Emendation eines Relativsatzes <Ös> eX<El>?). Umstritten ist, ob von einem verlorenen Schaf, wie bei Lukas, oder einem verirrten Schaf, wie bei Matthäus, in Q die Rede war. Das IQP votiert mit {C}, JSKV mit {B} für Lukas (cX1ToAEoas ... cnroACrJA6s), PH mit {C} für Matthäus (1TAaVTJ6ij ... 1TAavwIlEvoV), JMR hält die Frage für nicht entscheidbar. Q 15,[8-10D Die Zugehörigkeit des Gleichnisses von der verlorenen Drachme zu Q, das nur von Lukas überliefert wird, wurde vom IQP zunächst mit {D} verneint, nach erneuter Diskussion mit {D} bejaht. PH lehnt sie mit {C} ab. JMR bejaht sie mit {C}. JSKV bejaht die Zugehörigkeit von Lk 15,8f zu Q mit {B}, die von V. 10 mit {Cl. Der ursprüngliche Wortlaut bleibt für ihn aber unsicher, da Lukas den Text redigiert hat.

Q 17,3f Die nähere Bestimmung des Sündigens durch "gegen dich" (so Mt 18,15), die in Lk 17,3 fehlt, wird vom IQP und JSKV mit {B} für Q abgelehnt. In der zweiten Spruchhälfte folgen das IQP und PH nicht Lukas ("wenn er umkehrt"), sondern mit {Cl Mt 18,15 "wenn er auf dich hört" (oov O:KOVOlJ).
Q 17,[20fD Die Formatierung von Q 17,21 in der Critical Edition ist missverständlich, da Lk 17,21 mit Mt 24,23 parallelisiert und in den einzelnen Varianten miteinander verglichen wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Spruch aus einer Matthäus und Lukas gemeinsamen Überlieferung, also möglicherweise aus Q stammt. Wie der Kontext und der Wortlaut von Mt 24,23 im Einzelnen zeigen, wurde der Spruch jedoch von Matthäus aus Mk 13,21 übernommen (vgl. "Christus", "glauben"). Er hat eine Dublette in Q 17,23 (Mt 24,26 par. Lk 17,23, s.u.). Auch dort geht es, wie der ihm folgende Spruch vom Tag des Menschensohnes (Q 17,24) zeigt, um eine endzeitliche Gestalt. Von dieser Doppeltradition unterscheidet sich 17,20f charakteristisch. In Lk 17,21 geht es nicht um den Messias bzw. Men-

27b »so wird die Parusie des Menschensohnes sein" für Q .26 Lk 17. Das IQP übernahm den Plural mit {C}. das Reich Gottes ist in eurer Mitte" ist umstritten.< am Tag> des Menschensohnes" (vgl. auch den Singular in Q 17. waren".. aber schwer nachzuweisen.30). In seiner Herkunft bleibt der Spruch umstritten.(so wird) der Tag des Menschensohnes (sein)" (f) <f}\lepa> TOV viov TOV av6pcblTov). das sich nicht beobachten lässt. Q 17.28 die constructio periphrastica "wie sie essend und trinkend usw. und sie werden nicht sagen: Siehe. Geht es um den plötzlichen Anbruch der Basileia? Dann müsste der entscheidende Aspekt der »Plötzlichkeit" aber eingetragen werden. ist nicht grundsätzlich auszuschließen. Die vorgeschlagene Übersetzung lässt die Deutung bewusst offen. PH entschied mit {B} gegen sie.26b heißt es: »so wird es in den Tagen des Menschensohnes sein". Das IQP hielt die Frage der Zugehörigkeit von 17.. Da Lukas schon in 17. hier! oder: Dort!" zeigt diese Tradition eine gewisse Berührung mit Mk 13. JMR und PH folgen Matthäus. Q 17. da es sich um eine lukanische Sonderüberlieferung handelt und Indizien dafür bei Matthäus fehlen. 21a ». Mt 24. das Lukas hier verarbeitet hat? Die Möglichkeit. Das IQP und JSKV übernehmen die Imperfek- . Handelt es sich um eine redaktionelle Bildung des Lukas? Um eine Gemeindetradition? Im Kern um ein authentisches J esuswort. JSKV und PH emendieren Q 17. rechnen sie auch hier mit einem Eingriff des Lukas. Andere deuten das eVTo~ U\l&v im Sinn von »in euch" oder "unter euch«. Q 17. JMR.Anmerkungen 143 schensohn.24 In der zweiten Spruchhälfte emendierte das IQP in Analogie zu Mt 24. sondern um das Kommen der Königsherrschaft Gottes.24 entsprechend . Auch die Deutung des Spruches "Siehe. In V.20f zu Q für nicht entscheidbar.22 redaktionell von den» Tagen des Menschensohnes" spricht.27a: Imperfekte. dass die T radition aus Q stammt. JMR und JSKV entschieden mit {C} für sie..27 In der Beschreibung des Verhaltens der Menschen in den Tagen Noachs verwendet Lk 17..21.

sie unterscheiden sich .16 in diesen Q-Abschnitt umgestellt und auf Lots Frau (vgl.17d. 30 [Documenta QJ. sodass von verschiedenen Autoren deren Herkunft aus Q in Frage gestellt wird. Q 17.lla~).27) dürfte auf Lukas zurückgehen. In der Rekonstruktion des Q-Textes besteht zwischen dem IQP und den Herausgebern weithin Konsens. um die Geschichte des Messias Jesus mit Israel in den Blick zu nehmen: Der von seinen Mitbürgern abgelehnte Thronprätendent wird die Königswürde "in einem fernen Land" erhalten und dereinst als König wiederkommen. Gen 19. Das IQP und PH schließen sie mit {B} aus. konjizieren aber mit {C} für bei Lukas nach Mt 24.19b.31f das Interesse des Lukas an dieser Bezugnahme auf die Lotgeschichte deutlich macht. Q 17.26) bezogen hat: " . Seine Getreuen erhalten dann Anteil an seiner Herrschaft.a. Lk 22.144 Anmerkungen Tl08l0V te des Lukas mit {C} bzw. den er aus Mk 13. sich nicht umwenden nach hinten. Ihrer Meinung nach lassen sich die Unterschiede auf die Redaktionsarbeit der beiden Evangelisten zurückführen.14. 293f). Q 22:28..34 "auf einem Bett" (ETII K~.. um eine Spannung mit dem Spruch Lk 17.?28f? JSKV entscheidet sich für die Zugehörigkeit des Vergleichs mit den Zeitgenossen Lots zu Q mit {C}. der so die Parabel benutzt.12. seine Feinde aber werden ihre Strafe finden (vgl. Erinnert euch an Lots Frau!" Q 19. wer auf dem Dach sein wird und seine Sachen im Hause hat.28 <E>TPWY<OV>. Lukas hat möglicherweise geändert. da eine Matthäusparallele fehlt und Lk 17. sie zu holen.. {B}.31 zu vermeiden.{Vll~ I. JMR bleibt unentschieden. Lk 19.. vor allem Lk 19.14-30.12-26 Die matthäischen und lukanischen Fassungen der Parabel vom anvertrauten Geld (Mt 25.28-30 und dazu Hoffmann u.. steige nicht herab.11-27) divergieren erheblich.40 "auf dem Acker" mit {Cl.15a.34 Das IQP rekonstruierte hier mit {B} nach Lk 17. Die Herausgeber folgen Mt 24. und ebenso soll. Das IQP und die Herausgeber entschieden sich mit {B} für die Zugehörigkeit zu Q. Vor allem die Verbindung mit der Geschichte vom Thronanwärter (vgl. wer auf dem Acker ist.

28b als Einleitungswendung: "Ich sage euch" (Aeycu Vlliv ÖTI). Das IQP ließ die Frage unentschieden. weil sie mit "Wenigem" zuverlässig waren.21.24). nach Matthäus um insgesamt acht Talente (ein Talent etwa 60 Minen). Matthäus hat die Summen erhöht (vgl. Das IQP und JMR halten dies mit {C} für möglich.Anmerkungen 145 nur in der Frage. Das IQP und JMR schließen daher mit {B}. bei Lukas ist nur von" Thronen" die Rede. Die Herausgeber folgen Lukas. Q 22. PH postuliert mit {Cl nach Mt 19. handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen redaktionellen Zusatz.2). sondern nur einen offenen Kreis der Jesus Nachfolgenden kennt. also um weit größere Geldsummen. bei der Totenauferstehung oder Neuschöpfung der Welt. Nach Lk 22.28a.t). auch Mt 18.t llOU) essen und trinken werden.27 fragt Petrus als Sprecher der Zwölf nach dem Lohn der Nachfolge). ein Denar der Tageslohn eines Arbeiters.h. Mt 20. Denn in 25. um so die Verantwortung zu verdeutlichen.23 lobt der Hausherr die beiden ersten Sklaven. JSKV und PH bleiben unentschieden. vgl. emendieren aber "in der Basileia Gottes" (ev Tij ßaOlAel<. ob der Spruch wie in Mt 19.28c werden die Jünger bei der" Wiedergeburt" (ev Tij naAlyyeveol<. in der die Sklaven stehen. dass sie an seinem Tisch in seiner Basileia (ev Tij ßaOlAel<. Nach Lukas handelt es sich um zehn Minen (eine Mine sind etwa 100 Denare.30a sagt Jesus den Jüngern zu.28. Da Q die Zwölf sonst nicht erwähnt. . Matthäus spricht sodann von »zwölf" Thronen und bezieht damit die Verheißung ausdrücklich auf den Zwölferkreis. Nach Mt 19. die Jüngerschaft aus allen Völkern "historisch" an den Kreis der Zwölf zu binden (nach Mt 19.t <TOU 8eou». welche Geldsummen den Sklaven in Q anvertraut wurden.30 Das IQP ließ die Frage offen. die Stämme Israels richten. Matthäus aber generell daran interessiert ist. d.b eine eigene Einleitung hatte. Diese Summen stehen aber in Spannung zur Erzählung. ob in diesem höchstwahrscheinlich redaktionellen Zusatz des Lukas der Verweis auf die Basileia aus Q stammt. Die Frage ist. JSKV und PH mit {Cl für Q die Zahlenangabe aus.

.

Kloppenborg Verbin bearbeitet von Paul Hoffmann Die Konkordanz indiziert nur das signifikante Q-Vokabular und berücksichtigt keine Artikel. Personal.W. New [9th] Edition revised and augmented throughout by H. Chicago / London 2000. 3. Liddell / R. völlig neu bearbeitete Auflage. die volle Breite der möglichen Bedeutungen des griechischen Vokabulars zu verzeichnen.7 Fette Schrift kennzeichnet Stellen. P.G..A. revised and edited by F. Normale Schrift wird gebraucht für Stellen.H. Präpositionen. A Greek-English Lexicon of the New Testament and other Early Christian Literature. (Revised Supplement. K. Bauer et al.W. Partikel. Scott. Thompson. Jones with the assistance of R. Aland. . Glare with the assistance of A. Berlin / New York 1988.G. u. in denen das entweder bei Matthäus oder Lukas stehende Wort mit der Wahrscheinlichkeit {A} oder {B} zu Q gerechnet wird. hg.W. Für diesbezügliche Informationen sei auf entsprechende Lexika verwiesen. Oxford 1996. Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Bauer. und die somit das sichere Q-Vokabular ausmachen.W. vor allem . Third edition. v. B.7 . ed. Oxford 1925/40.Konkordanz erstellt von J ohn S. dass die Worte an diesen Stellen bei beiden Evangelisten in der gleichen grammatischen Form verwendet werden. McKenzie and with the co-operation of many scholars. . Es wurde darauf verzichtet. A Greek-English Lexicon.und Relativpronomen. in denen dasselbe Wort sowohl bei Matthäus wie auch bei Lukas steht..) Die differenzierte Auflistung der Stellen in der Konkordanz ermöglicht eine einfache visuelle Identifizierung des unterschiedlich "sicheren" Vokabulars in Q: 3. Danker. Der Fettdruck bedeutet jedoch nicht. 6.S.

2 VTjOTEVOas (fastend). Die Entscheidung.B. Da es möglich ist. «12. 3. Dieses Risiko ist jedoch in Kauf zu nehmen. in denen das entweder bei Matthäus oder Lukas stehende Wort mit der Wahrscheinlichkeit {C} zu Q gerechnet wird. dass ein ganzer Vers nur mit der Wahrscheinlichkeit {Cl zu Q gerechnet wird.B. ist es unmöglich. So liest Matthäus bei Q 4. [«6. [«15. auch wenn nach der Critical Edition 0/ Q keine Entscheidung zwischen der matthäischen und der lukanischen Variante möglich ist. Matthäus und Lukas aber im Gebrauch desselben Worts übereinstimmen. da es entweder mit einem Wahrscheinlichkeitsgrad von {D} oder {U} versehen wurde. einen nach Wahrscheinlichkeiten differenzierten Text zu rekonstruieren oder den genauen Q-Wortlaut hinter der matthäischen oder lukanischen Fassung mit einem bestimmten Wahrscheinlichkeitsgrad festzustellen. Hier haben sowohl Matthäus wie Lukas MYETE.33». die einen Ursprung in Q zu haben scheinen.7ll Konkordanz Doppelt eckige Klammern bezeichnen Stellen. Diese Klammern kennzeichnen üblicherweise Formulierungen und Verse. die aber nur in einem allgemeinen Sinn den ursprünglichen Q-Text wiedergeben. in denen das entsprechende Wort nicht im rekonstruierten Q-Text enthalten ist. «12. «14.810»ll.33» Doppelte spitze Klammern markieren Stellen. An einigen Stellen ist der Sinn des QTextes ausreichend klar. auch redaktionelles Material einzubeziehen. «17.29B30/Mt 5. unter Myw Q [12. um den gesamten möglichen Q-Wortlaut zu berücksichtigen. da aber der ganze Vers nicht sicher zu Q gerechnet wird. Obwohl der Vers oder die Formulierung von Q zu kommen scheint.21a». z.54ll.7 Kursive Schrift bezeichnet Stellen. Beim Wahrscheinlichkeitsgrad {U} wurde sowohl das matthäische wie das lukanische Wort mit der Q-Stelle in kursiver Schrift aufgenommen. geht das Risiko ein.41»ll. Lukas bietet OVK e<paYEv . in denen das Wort zu Formulierungen gehört.20f»).148 [3. stehen in einigen Fällen die fettgedruckten Stellen in doppelt eckigen Klammern. auch mit {D} und {U} rekonstruierte Worte zu verzeichnen. die nur bei Matthäus oder nur bei Lukas bezeugt sind (z.49»ll. steht der Beleg in [ ll. [«12.

18 > Die Herausgeber der Critical Edition 0/ Q haben es gelegentlich für notwendig befunden. Wo z. Nach der Critical Edition 0/ Q waren keine Kriterien zu finden. Da ETepav wahrscheinlich lukanisch ist. um zwischen den beiden Varianten zu entscheiden. < 16. den Q-Text zu konjizieren.Konkordanz 149 ov8ev (und er aß nichts). Unter CxAAOS erscheint in der Konkordanz daher der Eintrag < 16. wurde in diesem Fall < CxAATW > als Q-Text konjiziert. als beide auszuschließen und damit eine inhaltliche Übereinstimmung unsichtbar werden zu lassen. bietet Matthäus keinen relevanten Paralleltext. ist es sinnvoller.18 sTepav stehen hat. daher wurde hier der Q-Text mit {U} bewertet. Lukas bei Q 16.18 > . Da jedoch die grundlegende Aussageabsicht bei Matthäus und Lukas übereinstimmt. sowohl das matthäische wie das lukanische Vokabular in die Konkordanz aufzunehmen.B. In den meisten Fällen lehnen sich die Konjekturen entweder an den matthäischen oder den lukanischen Text an. . Das Vokabular solcher Konjekturen ist in der Konkordanz mit spitzen Klammern gekennzeichnet.

10.3Sß Adler.50. 17.30ß aTlla Blut Q 11. 11. <16. 12.60.22ß.57.150 Konkordanz Cx811<O~ aET6~ "AßEA Abel Q 11.34[2] ayp6~ CxAEUPOV Weizenmehl Q 13. Acker Q 12.28.13 aKa6apTO~ ayaAAlClcu jubeln Q [6.24.30.29~30/ Mt S.27. 12.28. 19.21 aM6cu mahlen Q 17. 17.18ß. [7. [«IS.37 gut Q [6. Totenreich Q 10. doch. 14.3 aKpao{a Unmäßigkeit.29.19ß a6ETecu ablehnen Q [7. [19.10»ß heiligen Q 11.8[2].41.10. Bote Q 4.44 Cx81'\AO~ ljt81'\~ Hades.51 •Aßpaall Abraham Q 3.33. 11. sondern Q 7.24 Engel. 6. 11.21. 12.28 aya66~ ungerecht Q [6.27.43 ayopa~cu kaufen Q 14. 11.15 anderer Q 6.25. 11. 10. 13.3 unkenntlich Q 11. 7. wegnehmen Q 4. 17.11.26.9.45[3].29ß.31.22[2].11. wegraffen.27. 19.51 CxAAO~ aSEA<p6~ Bruder Q 6.8.13 ayyapEvcu zum Frondienst zwingen Q [«6. Gier Q 11.13.2 CxKav6a Dornengewächs. 19.7.27.3Sß. hier: Aasgeier Q 17.17.23.49.34ß Salz Q 14.28 aKovcu hören Q 6. 11.23 ß ayaTrClcu lieben Q 6.51[2] aipcu tragen.24[3]. 10.9. [3. 9. [17. 16. 42[2]. Dornengestrüpp Q 6. [12.44 aKoAou6ecu folgen Q 7. [7. 10.4hß CxYYEAO~ unrein Q 11.12ß ayopa Marktplatz Q 7.32[2].9.18> . 7. 11.13.8.39 äAa~ ay\(i~cu äY10~ heilig Q [3. 7. 7. 11.35 aAAa aber.32.47.9.18.16ß.18. 14.12. 22.28 Feld.26 aiTecu bitten Q 6. 12.

auferstehen.10. 9.JA6s Sünder Q 7.58 CxllapTCxvc.24 CxllapTc.30.49 Cxll<pIEVVUlll kleiden.8.4S. Fuchs Q 9. [12.21ll.26. 17. 11.32 Cxvepc.24 Cx.34[2]. 12.58. [«15. 11.24 CxvuSpOS wasserlos Q 11. 7.lll CxvaKA{vc. 49.24. [11. Osten Q 13.42 Cxvi)p Mann Q 11.44ll CxllllOS Sand Q 6.17 CxAC::l1rTl.18 CxVEllOS Wind Q [6. Zwang.34.46ll.49ll.12. 14. 7.4S. wieder sehen (von Blinden) Q 7.8.J anzünden Q [«12.14 CxllEAEc. [11.35 CxvaToAi) Aufgang.J vernachlässigen.10. [6.19. sich nicht kümmern Q 14.11.IOS würdig Q 3. 6.10»ll CxVEKT6s erträglich Q 10.Sll. 6.31.12.32 Cxvoiyc.5Sll CxVO:lTaUOIS Ruheplatz Q 11.22 CxVO:YKll Nötigung.4 CxvaTEAAc.25. 13.44. es ist notwendig Q 14.4.29 Cxvoll(a Gesetzlosigkeit. 19.26. 6.JV Dreschplatz Q 3. [12.18.24 CxVlleOV Dill Q 11.J hinaufführen Q [4. 11.J niederlegen. 11.29.4.9 Cx. gesetzwidrige Tat Q 13. pass.J anhängen Q 16.2Sll Cxll<p6TEPOI beide Q 6. 15.27 CxVTEXc.40. 12. [12.Konkordanz 151 CXAc. auftreten Q 11.58.(vll Axt Q 3.J aufblicken.45ll.J sündigen Q 17.49»ll .9.25.J aufgehen lassen Q6.JlTOS Mensch Q 4.45. anziehen Q 7.7 CxVO:lTTc.3.39 CxvaßAElTc. 13.9. 10.22.24.J öffnen Q [3. 17.16. 17.8.25 CxvO:yc.: sich niederlegen (zum Mahl) Q 13.30.21 Cxlli)v Amen Q [12.1 CxV(OTlllll aufstehen.52ll.13 CxVT{SIKOS Prozess gegner Q 12.

29.46 cnrAovs einfach.21ll alTlOTOS treulos Q 12. [« 17. 12.7 auf Reisen gehen zurückgeben Q 19. 12.17 älTT(. hingehen Q 7.23 aple~E('\) gehen.12 alTOS(B('\)~1 apKET6s genügend.33[2] alTOAv(. lauter.48.: umkommen Q 11.27.4ll[2]. med.30ll.16.\) töten Q 11. 7.40ll apvEo~al verleugnen Q 12.: loskommen Q 12.20»II alTOKTe(v(.25. 13.3.59.4.59 alTOetlKll Scheune Q 3.\) berichten Q 7.30ll cnraAAaoo(.\) rauben Q 11. 12.39 aplTa~(. 17. 13. so Q 11. fort- vernichten.30 alTOKp{vo~al Q 12.25ll. [«15. 12. 12.8.152 Konkordanz 11.8»ll apa also. 16.49. es genügt Q [6. [4.45.48. pass.21ll.\) loslassen.34. 13.\) entlassen Q 16.47. 17.21. 12.2.22.34 alTOSEKaT6(. 9. 17.16 apTOS Brot Q 4.20.9.\) senden Q 7. 14. 11.3.18 .9 apTTaytl Raub Q 11. 12. 14.27 cnrEPxo~al weggehen.9»ll. offenbaren Q 10.42 apyVplov Silber.49. 11. anfangen Q 7.17. [19. [15.\) anzünden Q [«15. verlieren. 10.34 alT6AAV~1 cnrayyEAA(.4.5.12ll.8ll.4. alle Q [3. 11. Geld Q 19.58 älTas ganz. 11. 11.42 alTOSll~E('\) zählen Q 12. 12. [4.\) verzehnten Q 11. klar Q 11.22 cnralTE(. [13. beginnen. 13.34ll apxo~al antworten Q 4.4.\) würzen Q [14.57.29. [12.18[2] alTOOTEAA(.24 alTOKaAvTTT(. 7. alles.24. 11. 17.11 apw(.3.18.22.26.51.\) zurückfordern Q [6.6. 14.24.21.\) enthüllen.

[«17.20»ll[2].23. [3.17.2. bringen Q 3.4. [11. taufen Q 3. 11.2hll. 11. verlassen. 7. 10.21 au~6:vCol ß6:lTT1olla Taufe Q [7.27. 10.34.: Gewalt erleiden Q 16. 11. Königreich Q 4.20.24 aUAECol Flöte blasen.16. 12. 10.60.58.16. 12. 6. 12.35. [«17.24 ßao{Alooa Königin Q 11.15. zerstören Q «12.o6:(v) Bethsaida Q 10.7.29. erlassen. 11.16 ßAElTCol sehen Q 6.9.4 ß6:AACol werfen.20.32 auM Hof Q 11.52. 13. [3. 17. [19.4.33 tragen Q 3.21ll.33». [6. 9. zurücklassen. 4. 12.22.41. 7. 10.4.30 ßaolAevs König Q 7. 15.43 aoo6:plov As (röm.28.19 Bn6oai.23ll ßalTT{~Col eintauchen. 10. 16.30ll aOlTaoll6s Gruß Q 11. [«12.4[2].9. vergeben Q 4.42. 3.28 a<pav{~Col unsichtbar machen. 13.24 . 13.35.23.6 aOTpam.21ll[2].31 ßaoT6:~Col wachsen Q 12.16 ß1aonlS Gewalttäter Q 16.31. [7.52.9ll aOlT6:~ollal grüßen Q 10.17 ßaAA6:vTlov Geldbeutel Q [10. 13. mit der Flöte (zum Tanz) aufspielen Q 7.19.46 ßaolAe{a Königsherrschaft.5. 6.29ll ßapvs schwer Q 11.49»ll. 11.9.35 a<p{oTTUlI weggehen Q 13.42ll[2]. 17.25. 14.4ll Beelzebul Q 11.18.13. 12.17 ao6evECol schwach.19 avplov morgen Q 12.10[2].28.20.13 ßI6:~Col med.18. Münze) Q 12.: sich mit Gewalt durchsetzen.27 äxupov Spreu Q 3.29ll.3.51[2]. 22. pass.27 BeeA~eßovA a<phUlI lassen. krank sein Q [10. Blitz Q 17.Konkordanz 153 äpXColV Herrscher Q 11. 10.15 äoßeoToS unauslöschlich Q3. 12.16[2].28.

10.20.21ß ßOUATJ [Gottes] Ratschluss Q [7.22. 7.4S.28 ßpc.30ß ßOVAOllal wollen Q 10.39 yi1 Erde Q 10.l Galiläa Q [3.39. [14.29.2.16.31.29..S»ß.154 ß6evvo~ Konkordanz Grube Q 6. Nachbarin Q [«15.9»ß yeIlC~c.6.21.26ß.31. 11. 11.33».10.27 verheiraten Q 17.22 ßoii~ yC VOllal werden.20.14. 14. [19. «12.30.27 yallSc. [«15. [12. Gastmahl Q [11. 13.43ß. 11.41. 4. 11.35.28 .14.21.l heiraten Q 14.l (er)kennen. 10. 11.29 ßPOXTJ Regen Q 6.36. 17.4.20 Sal<ruAo~ Finger Q 11. [«15. 6.l füllen Sal1l6vloV Dämon Q 7.35.46.7 yevvTJT6~ geboren Q 7. [19.19.21.42. 12. 10.54ß. leihen Q 14.19 ßpSXc.17ß YSVVTJlla das Gezeugte. 16.28.l voll sein Q 11.21ß ypallllaTEV~ Q «12. 11. 16. hier: (Schlangen)brut Q 3. 11. 12.44.30.21. 11.33 Schriftgelehrter raAIAaCa yaIlC~c.18 ysevva Gehenna. sein Q [3.31. 12.18. 14..34ß Sei man muss.10»ß. 16. 12. 11.5 ye{Tc.30.40ß.5 Seinvov Mahl. 11.46 Sav(e)C~c. 11. 12. 15.20.13[2].19.OI<c.28 Rind Q 14. Hölle Q 12.40.23 11.39 yevea Generation Q 7. 13.51 Q [6. es ist notwendig Q 11.1Sß.23ß Se{I<VVIlI zeigen Q 4. 11.1ß.lV Nachbar.17. geschehen. [«12.> YSIlc. wissen Q 6.l schreiben Q 4. 17.l regnen lassen Q [6.3.15[2]. 11. [16. 14.8. [7.27. [10. 11.50.49»ß.22ß.33». 4.51. 7.01~ Fraß YIVc::.26.49 ßpUYIl6~ (Zähne)klappern Q 13.5.22ß.27. 17.12.35ß. [19.21ß Q 11.33. 32.16 ypaepc. [6. [17.27 yvvTJ Frau Q 7.

6.42[2] 86jla Gabe Q 11.> entzweien Q 12.13[2].2 SeOjleve.27 . 19.> Sot<OS Balken Q 6.58.>TIJPIOv Gefängnis Q 7.6.> sich unterscheiden.49.8.22.> zusammenschnüren Q [11. 10.21.22 Slaepepe.9D. mehr wert sein Q 12.9[2]. mit etwas rechnen Q 3.30. 13.26 Slepxojlal (durch)gehen Q 11.43[2].24 Herrlichkeit Q 4.16[4] SlaßAElfe. 6.12.56D SlavoTljla Gedanke Q 11.>jll verteilen Q 11.46 Slcbt<e.29D.33».35D SIt<aloe.13 SlaS{Se. [12.22 Slat<aeap{~e.46D SeOjle.24 SevSpov Baum Q 3. 10.> SISaot<aÄos Lehrer Q 6.> ausplündern ausstreuen Q 14. 12.16.9.40[2] SISaot<e.13 86~a Q 19.10.41. 4.7.53 SlxoTojlee. 11. 17. beurteilen Q [12.44.13[2].> meinen. sich einbilden. 19.19 Seojlal bitten Q 10. nachlaufen Q [6.> entzweischneiden. in Stücke hauen Q 12.8.39 Slxa~e.26 S{~e. 19.42 SICXßOÄOS Teufel Q 4.42.33.> prüfen säubern Q3.18 SevTepos zweiter Q [19.> unterscheiden.Konkordanz 155 Set<a zehn Q [«15. 6. rechtfertigen Q [7. 12.> lehren Q 12.22 SlaOt<oplf{~e.> verfolgen. [4. 12.5.3.24 S{t<alos gerecht Q [6.17 Slap1f(x~e.5.> deutlich sehen Q 6.17 Slat<p{ve. 12.8»D. 11.19 Q 11.28D. 12.29.2.>jll geben Q 4. 4.43[2].18D Sexojlal aufnehmen Q 10.13.40.24. 13.23.23 SOt<Ee.51D Sot<ljla~e. 7.35 SIOPVOOe.> einbrechen Q «12. 12.3.> Recht geben.

11.8. [12.26.22ll.54.6. [11.8eKa zwölf Q 22.39. 12. < 13.10.> verbergen Q 13. 8vva\. 11.35 14. 6. 12.3.6.9 eye!pu.34ll e6vos Volk.27.19 8voßaoTaKTos schwer zu tragen Q 11.7ll. [19.26.59. auftreten Q 3.21. 7. 14.45. 7.20.18.27. 19.28.42.57.21. 17. 10.11.39.42.35.29B30/Mt 5. «14.46 8vo\.15.18. 12.21. 7. 17.20»ll.27 . 10.10. 11.41»ll.25. 17.60.39ll eyyi~u.29B30/Mt 5.22. Wunder Q 10. 12.22. 17.9»ll Mva\.26.51 eTs Zahlwort: einer Q [«6. [10.35.5. 9. 12.34.12. 17. 10. 12.9.8.6.13 Mo zwei Q [«6.1.21. 11.13ll.34. 12. 12.> (als Sklave) dienen Q 16.lIS Macht. Westen Q 13.58. 12.8. 4.19ll.lal können Q 3.25ll eioepX0\. 16. 10. [19. [«15.23. 9.21.lal hineingehen. [13.12.25.35 Q 10.12.56ll.3 eau. 13.25. 7. < 14.4.21. 17.43.40(2].30 8(.> (auf)erwecken. [7. 14.19. 14.51.24[2].2.5.l1l Untergang.45.13[2].6. 19.156 Konkordanz 80vAeVu. 52[2].15.17.20. 12.: die Heiden Q 12.21». 17.17. [12. [6. 11.30 eT80v sehen (Aorist) Q 7. 12.8ll. sprechen (Aorist) Q [3. [7.: aufstehen. [12. 14.9.18 8paX\. 11. [«17. 46. [«15.6. 9.35.l1l Drachme (griech. 10.26>.8»ll[2]. 14.J\. 4. pi.29. Machttat.28. 12.7.17. 15. 11.6ll.8.30ll. 17.17.13.24 8c:.24>. 12. 14.17. 13. 14. 16. 7. 11.49.10»ll. eintreten Q 7.22 eYKpVlTTu.17. 12.27.24[2]. 13. 7.29ll. Silbermünze) Q [«15.10.31. 9.la Dach Q 12.13.10ll.5.19ll. 16.> (zu)lassen Q [12. 6.3[2]. 11. 7.52. 19.8.13[2] eTlTov sagen. pass.34. 17.10.6.4. 19.21 e6vIK6s Heide Q [6. 10. 14. 11. 16.41»ll.13[2] 80VAOS Sklave Q 6.> nahe kommen eipllvT) Frieden Q 10.

14. 14. 12.46.35 e~c. 13.42 hoffen Q ff6. 17.23.29 E~OIlOAOyEc.6.51 EKK61TTc. : äußerst Q ff13.25.21»ll E~EPxollal (hin) ausgehen.12.37 EKeleev von dort Q 12.8 Q 4.l draußen. ff«17.Konkordanz 157 EiOq>Epc.50 eAeo~ Barmherzigkeit Q 11. hervorholen.l abschütteln Q 10.l hinauswerfen.l befehlen Q 4. superiat.41..34.l weggehen Q 7.4.4.22 EVeVTlKOVTa neunzig Q 15.28 EKel dort Q 10. 11. 17.l einfordern Q 11.42[3].21.3.. hinaus Q ffl0.10.18.34ll Zenturio EA1T{~c.10ll.20.21»ll. schleppen Q 11.50. 14.26.28.24. Q 17.. 10. 11.19 evSvlla Kleidung Q 12. (Dämonen) austreiben Q 6.25ll. 7. 19.39 außen.42.14[2].27ll. 12. in (eurer) Mitte. subst. hinausschicken.: die Außenseite Q 11.48. 12.l entwurzeln.59 EKelvo~ Ej.15. mit der e~c. 12..leev Wurzel ausreißen.10 EKßaAAc. 12.10.. 11..4 EKaT6vTapxo~ EKXEc. 7. ff«17.41 .19[2].21 E~ovo{a versuchen Autorität Q 7.26. 11.12.7 EVVEa neun Q 15.23.10 EVT6~ jener Q 6.15 innen.l Q 7.10. 10..7 EVTEAAc..l bekleiden Q 12.12.12 EKPI~6c.26 EvMc. ff13.11 EKaT6v hundert Q 15.49. subst. ff17.4.23.26. 7. bringen.: das Äußere Q 11.9 EK1Telpa~c..mop{a Geschäft Q 14. innerhalb.l preisen Q 10.45[2].24..11 EKT6~ von außen her.6 EKTIVaOOc.: das Innere Q 11.. 10.l vergießen Q 11.45...l führen.2. 13.28ll E~cbTEpo~ außerhalb.24[2]. herausziehen.l (her)aushauen Q 3.39ll. 6. 10. 11. 17.59. subst.. 12. EK~llTEc. ff12.43. 10.6.

45.158 hraOpo{~c.21»ll epc. 14. 12. öde.l herbeikommen.l Q [1l.33.27 E1Tepxo~al Q 10.42. Mühe Q 12.6ll. 13. 12. [<19.39.: Wüste Q 4.l erheben. subst. «10.20.6.lOEV innen Q 11. entvölkern Q 11. 13.22 epxo~al E1TEPc.27.40.24.16.2[2]. 3.18.30 begehren Q 10.34 E1TlTIO"'~l auflegen e1TlTl~Ccc.2.28 eaxaTo~ letzter E1TlOTpecpc.26.3. 17.l suchen E1Tlev~ec.7 epTJ~O~ verlassen.3 kommen Q [3. tun. 14.59.24 (in der Bedeutung umstritten) für den Tag Q 11.26 E1TTCcKl~ 12.26.19. 9.31.l Konkordanz dazu versammeln epYCcT1l~ Arbeiter Q 11. sprechen Q 6.40. 7. 17. < 7.~6c. [«17.l~l geben Q 11.32ll. 19. Q 17. [«7.25.19.34.) sagen. Q [6.12 E1Tl~"'Tec.49.25.49»ll. 16.43..3 >.17 ep.46ll zurechtweisen Q 11. [13.1[2].58 .30ll[2] eOc.8»ll.17 eTol~o~ epyaola Arbeit.2ll.23 13.11.l zurückkehren Q [10.19. [«17.26.59 E1TTCc sieben Q 11.13[2].l bitten Q 14. 34. [3. 29. 19.7».18.34. anfallen Q 11.23 verwüsten.1.33.l essen Q [4.l fragen Q [«17. 11.20 bereit Q 12..16.20»ll[2].lTCcc. 17.l EmOV(JlO~ Q 12.l gestatten Q 9. 11. epc. 19.l sammeln Q 13.17.27 anderer. 12. handeln Q 13. 14. 4.24 EmouvCcyc.22. (bei Aufzählungen) dritter Q [7.29»ll. 7. 11.48.20. 7.3 emTpe1Tc. (die Augen) richten auf. 17.8[2].22ll.16> ll.lTCcc. 11. 10.20.20ll.59.35. 19.19 eoO{c.51[2]. [«12.27.13. 14.15.29 E1Ta{pc.39 eTEpo~ siebenmal Q 17.4[2] epYCc~o~al arbeiten.53. 6.20»ll EmS{Sc. 13. [«10.7ll. 7.

11.9. 19. 15.28. fi17. 13.30 Q 6.l sich wundern.33[2] eXep6~ Feind Sonne Q 6.7 EXc.17 nSVoo~ov Minze Q 11.16.6 e01TTc.35 Tag Q 4. fi19.24.9.: gute Nachricht bekommen Q 7.l begraben Q 9.31.34[2] ee~eAI6c.10.46ll.8. fi«12.18[2].42 Q fi14.l ~V~ll evS{a gutes Wetter Q fi12. 17. fi17.8»ll.19ll gute Nachricht bringen.33.24.l nSll schon Q 3.17ll eUKo1To~ nA1K{a Lebensalter.2.21 eUeeTO~ brauchbar ~v~6c.24 eeiov Schwefel Q 17. 17.46. 17.12. 14.51 ~Oc. vortrefflich Q 19.5.27. fi< 6.29. 9.11.49 leicht Q fi16.29.24ll. fi13.4 ~evyn Joch Q 14. 12.l wollen Q fi6.3.25 fiA10~ n~epa eVAoyec. 13.24.14 eeoo~al sehen Q 7.. pass. fi«15.59. fi«15.Konkordanz 159 suchen.29 eEAc. 11. 15.9. 6.19. fi15.9»ll[2].4.21 durchsäuern Q 13.6. 12. 11.22 ~llTec. 13.34 > ll.58[2]. 11.4. Lebenszeit.21 eu gut.26[3] Zaxap{a~ staunen Q 7.9.35 eVp{oKc.32.29ll.4ll.26.9.l leben Q 4.35ll evev~ fiKc.48 .l finden Q 7.49»ll. fordern Q 11.l evayyeA{~c.l Fundament legen Zacharias Q 11.10. 17. 19. EX1Sva Schlange Q 3. 14.24.27ll. 7.29.8»ll Sauerteig Q 13. 7.17. 17.26.8. fi«15.23. 17. fi11.35ll sofort Q 6.49»ll.46. 17. 12. 14.l kommen Q 12.31.l segnen Q 13. fi«15.21.27 eOAaooa Meer Q 17.60 eav~o~c.8»ll. 6.10.24. Körpergröße Q 12.2. 17. 7. fi«12.43. 10.54ll evSolda Wohlgefallen Q 10.25.l haben Q 3. 10.19 Q 6.

21ll Haar Q 12.35.41.160 Konkordanz iao~al 8e6s Gott Q 3.6.25ll 8vOlaaT1')plov Altar Q 11.7.1.21. 16.9.J heilen Q 7.9 8ep{~c. Schatz.3. 11. saugen Q 11. 6.51 'laKwß Jakob Q 13. 12.13. [«17. [6. 12.8.33».9.10. 7.42.12.21ll. 14.29 i'va damit Q 4. [«17.28.8. < 11.30 8vyaTTlP Tochter Q 12.20. 6.22ll.1. 13. 12.20[2]. 17. 6.31.21ll TSIOS eigen Q 14. 13. 7.28.32 8p{~ 'lopSavllS Jordan Q 3.9. [3.10 TSe siehe! Q [19.22ll.32. [3.23. speichern Q «12. 7.50ll.53.18.3.40ll. [13.9. 30ll. 11. 16.9. [«17. 7.16.58. [11. 11.24. 7.3. 10.41.28.33».30 i'aTTl~1 8upa Tür Q 13.3. 13. [7.J ernten Q 12.30. 11.20.21»ll heilen Q 7.16. 13. 4. 12. 22 .20»ll[2]. 17.18. [13. 12. [3.18 iSou siehe! Q [3.J sammeln.21ll. 10.33 81laavp6s das Aufbewahrte. stehen Q 4.28.28 'lapanA Israel Q 7.25.J säugen. 9.27. 11. [3. 13.25ll stellen.22 Ernte Q 10. 7. 4. 7.33.9 'lepOVaaArl~ Jerusalem 8epla~6s Q 4. 22. 49.29.0> ll. 4.26 'laaaK Isaak Q 13. Vorrat. 11. 11.8.34 iKav6s würdig Q 3.9.21.21»ll[2].9. 6.45ll.52>.45.2 8PllVEc. 19. «12. bestehen bleiben. 4. 11. Aufbewahrungsort Q 6.6 i~aTlov Obergewand Q 6.24.23[2] 8epa1Teuc.4.34[2] 'lllaovS Jesus Q [<3. Klagelieder anstimmen Q 7.2[3] iep6v Heiligtum.34.16.39 81lAa~c.25.28 iO)(vp6s stark Q 3. 7. 12.7 8p6voS Thron Q 22.J klagen.8. 14.3.17.37. 11. [6. Tempel Q 4.31.24.27 81laavp{~c. 10.

22.31.9»> ll. IT3.22. 22.42.3ll KcXAa~os bereiten Schilfrohr Q 7. KaMs schön. gut Q 3. 10. IT14. 17.41 KcX8n~al Q 6.27ll KaTavOECrJ bemerken.41.42[2] KaTaßa{vCrJ herabgehen. 19. 6. herniedergehen.44 KcXP<pOS Splitter Q 6. wohnen. Grundlegung. 45 KaplT6s Frucht Q 3.16 KaTa~av8cXvCrJ IT17.30ll.28 Kalp6s Zeit (punkt) Q 10.: rein werden (von Aussätzigen) Q 7.24 KaTaaKevcX~CrJ QIT7. 7.13 .30.2.24. 44.32 KaTaAe{lTCrJ verlassen Q 4. 6. 32[2] i(. IT11.45. IT7.48. be- Flut Q 17.12 'ICrJcXvvns Johannes Q 3. 14. lernen 12.58 KaAECrJ rufen.8. krank Q IT12.41ll Ka8ap6s rein Q 11. Nest Q 9.28.34.46.17 Ka8ap{~CrJ 6.9.9. nisten Q 13.39.17.31.21 Q 3.43. IT11.43[2].33.19 KaTaaKlivCrJOlS Wohnung.23.17. Anfang Q 11.43[2].Konkordanz iX6VS Fisch Q 11. IT14.18.24 Q 7.33 KaK(.)S schlecht.27 KaTaKp{vCrJ verurteilen Ka8cbs wie Q 6.15 KaTaßoA1. 7.30 Ka8{crrn~1 stellen Q 12.26ll.42. pass.21.21ll. nennen. beobachten Q 6. 14. 12. IT«7.)Ta Jota Q 16.41. 161 6. IT<<<15.29»ll.34ll KaMlTTCrJ verhüllen Q 12.16ll.32. Q 11.49. hinabstürzen reinigen.43[2].56ll Ka{CrJ anzünden Q 11. IT12.29ll.29.19 waffnen Q 11.50 KaTaKaiCrJ verbrennen sitzen Q 7.16 'ICrJvas Jona Q 11.27 KaTaaKnv6CrJ sein Zelt aufschlagen. 16.17 KaTaKAva~6s Ka8olTÄ!~CrJ ausrüsten. 6.43. 19. 11.2 KapS{a Herz Q 6. (ein-) laden Q 6. 12.

50 Koa~Ee.24 ordnen Q 11 .28 KAe(e.> bekannt machen. Pfennig Q [12. hinab Q 4.1. 12. 22.19 KAa(e. [13.37[2].> sich abmühen Q 12.29D.> unten.25D Weinen Q 13.: zurückerhalten Q 19. Rabe Q 12.26 KaTe.19D Ki)pvy~a bringen.35 K6pa~ Verkündigung.>T65 hölzerner Kasten. 11.33».58 Ko8paVTf\5 Quadrans (klein- KaTOIKEe.58.> Q 7. [6.9 Ka<papvaou~ Kafarnaum ste röm.39 KAElTTe. 12.32.32 KT\puaae. 17. verkünden Q 12. 12.46D KAa805 Zweig Q 13.23 KOVlOpT65 Staub Q 10.> bewegen Q [11.37D Kp{VOV Lilie Q 12.27 K6KK05 Samen (korn) Q 13.9 Kepa(a Häkchen Q 16. 10.10.27 KOlTp(a Misthaufen Q 14. 11.> {ver)schließen Q 11. Recht Q 10.> richten Q [6.13 Konkordanz KA(ßaV05 Ofen Q 12.11 Komae. 12.> wohnen Q 11.30 Kp(al5 Gericht.> K6a~o5 Kiste. 6.19.52.14.19.15 Ker~al liegen.27 KIVEe. angelegt sein Q 3.33 .31.> weinen Q 7.33».6 KO~(~e.42 KPlTIi5 Richter Q 11.> stehlen Q «12.59D KOIA(a Mutterleib Q 11.162 KaTa<ppovEe.> legen Q 9.5.25 Welt Q 4.37D[2].32 KAava~65 Kp(~a Urteil Q [6.9.58[2] KPOUe. die Arche des Noach Q 17.17 Ke<paM Kopf Q 9.33.28 KAIVe.> verachten Q 16.27 Kp(Ve. med. [13.7 KijlT05 Garten Q [13.3 KIße. Münze).25D KAEnTf\5 Dieb Q «12. Predigt Q 11.> klopfen Q 11.

24.> sagen Q 3.40ll. 7. 19.18.33ll KPVlfT6~ verborgen Q 12.21.21. 22. 11.12. [«15.47. 17.10»ll.54ll.9.27.26. 6.8. 19. 11. 11.20.43 weich.39.21».32.34. ~aAaK6~ 7.20 stumm Q 7. 13.15 Wolf Q 10.44.27 leuchten Q [11.28. 12.59. 7.45.2 A\JXv(a Leuchter Q 11. 17.2 A6yo~ Wort.23. 4. 7. 12.42.12.8[2]. 11.3.14[2] Stein Q 3.35.35. [6. 15.15.28.27.33 Mxvo~ Lampe {weg}nehmen. 11.2. [7.20. [7.24.59. 13.26.29ll AaTpEvc.51.26>.27.39 Aa~ßavc. 7. 13.40. 10.7 . 10.16. «14.20.> AVOITEAEc. [11. < 14.3ll[2].34 A(8o~ Kümmel Q 11.6.> dienen Q 4.40[2]. sprechen Q 6. 19.33. 14. 6.9.9.46. 7. Jünger Q 6.49ll.33. 12. 34ll.34.7.26.25.28.1. 11.29 ~a8nni~ Aa~lfc.21 KV~IVOV KVPIO~ Alav sehr Q [4.21ll. 10.23.Konkordanz 163 [«15. [6. empfangen Q [6.> reden.21.21[2].13.7. 6. 11.25 ~aAAov mehr Q 11.> Aa6~ Volk Q [3. 10.24.27 ~aKaplo~ selig Q 6.2.2. Keller Q [11. Abrechnung Q 6.22.22 KPVlfTT} verborgener Ort I Platz. 16. 10.54ll. 39.11.8. 13.29. 19.18. 6.2 AE1fp6~ aussätzig Q 7. 19.22.9.27.3.16.5ll AI8oßOAEc.45.28. 6. 13.8 AEyc.22ll. 7.18.10.19.13. 12.46[2]. 19.43.14. 12. fein Q 7. 46. 9.42. [12.39.> vorteilhaft sein.> steinigen Q 13. 11. nützen Q 17.29.5.3 Kc. auf sich nehmen. 12.6. 10.33ll Q 11. 11.> verbergen Q 10. 12.22 KpVlfTc. 15.42 Herr Q 4. 13.28. 12.24.25. 12.25. Schüler. 11.><p6~ MKO~ AaAEc.10. zurückerhalten. [12.8. 12. [3.8»ll AWT Lot Q 17.11.34.5. 11.2ll. 11. 11. 14.20.

29 llEPOS Teil.16[2].23.58 llnTE und nicht Q 7. 22.38 llTJSe und nicht.J bezeugen Q [11.32.34> ll. [14.25.7 llVO: Mine (griech. [<6.32.13.30ll llETavoec. 6.13 llap-rupec.J hassen Q 14. zumessen Q 6.7 llevc.48ll Konkordanz llETPOV Maß Q 6.7 llEp{~c. 17.J teilen Q 11.11.10»ll.4.18 llEPlllVcXc.33 llTJT1lP Mutter Q 12.J umkehren Q 10. 7.16ll llE6uc.J betrunken sein Q [12.45ll lleÄÄc.47 llOlXaÄ{S ehebrecherisch Q 11.27 llcXxalpa Schwert Q 12.J bleiben Q 10.18ll llaOT6s Mutterbrust Q 11. Anteil. [16.46 lleoos mitten Q 10.28[2].JVO:S Mammon Q 16.3 llETaßa{vc.7ll llETalleÄOllal bereuen Q [7. 7.51 lleyas groß Q 6.26>. 1/60 eines Talents) Q 19. 11.8 llETpec.22 llTJSe!S keiner Q 10.26.44.17[2].2 ll{ÄlOV Meile (röm. Grabdenkmal Q 11.11.41»ll llloec.44 lllKp6S klein Q 7.53.39. Längenmaß.13 ll1066s Lohn Q 6.28. 18[2].J messen.J Ehebruch begehen Q 16.26 llnTl (doch nicht) etwa Q 6.24[2] llVTJllEiov Grab. [<19. 19. 14.18.29 llOlXEUc. [17.38[2] .164 llallc.J (die Wohnung) wechseln Q [10. Geldeinheit = 100 Drachmen.3ll llETcXVOla Umkehr Q 3. < 14. 12.49.33. [«15. 11.29B30/ Mt 5. auch nicht Q 10. 16. 12. 12.13.21> ll.4 llnnoTE damit nicht Q 4.J bevorstehen Q 3. 10. eigentlich 1000 Schritte) Q [«6.26.J sorgen Q 12. Platz Q 12.

24. [12. 39.30. 11. 11.51 oiK{a Haus.5.39. 14.17.21 OiK080llECU bauen Q 6.10.22 IlVAOS Mühle.21 .13. 12. 14.42 Q4. [19. 19.22.34 6Aly6moTos kleingläubig Q 12. 11. 17.24.8»ll VEKp6s tot Q 7.Konkordanz 165 1l6vos allein Q 4.28 NWE Noach Q 17.44.24.23 6AlYOS wenig Q 10. kennen Q 11.46.27. 11.31 VVIl<J>TJ Schwiegertochter Q 12.30.4.16 va{ ja Q 7. 10.25. [«15. 49.28 OTKOS Haus. 13.32 OiK08Eon6TTJS Hausherr Q 12.16.8 IlvAu<6s zur Mühle gehörig Q 17. 19.28 Ö6EV von wo Q 11.34.26.34 V6TOS Süden Q 11. Tempel Q 7.34.52ll v61l0s Gesetz Q 16.39.2ll NIVEV{TTJS Ninevit Q 11.36[2] oivon6TTJS Säufer Q 7.17 vooo{ov Küken Q 13.34 Na~ap6: Nazara.56ll. 11. Hausgemeinschaft Q 6.2.30ll.35.60[2] vn6cu spinnen Q 12.25. Palast. 19. 14. 13.49[2].33ll.21.58. 9.25ll.21. 11.7ll[3].19ll ÖAOS ganz Q 11. 11.39 686s Weg Q 7. [10. 11.21. [11. 11.5ll.23 vOllIK6S Gesetzeslehrer Q [7.51.17.47. 11.4. 13. 12. 12. [10.27.27 68TJYECU führen Q 6.48.21 VTJOTEVCU fasten Q [4. fad machen/werden Q 14. Mühlstein Q 17.48.53 OiKT{pIlCUV barmherzig Q 6.35 oT8a wissen.26. 10. [13.22 Ilcupa{vcu töricht machen. 7. 13.22.17. 10. Nazaret oiKETE{a Hausgesinde Q 12.27 vnnlos unmündig Q 10. 13.48[2].2 680vs Zahn Q 13. [11.

52.17.17.18.37.29D.33. [11.21[2].24. 12.22. 19. 11.8.32. 10. 12.33. 14. [7.21. 6. [«17. 13.1 Q 14. 13.23.27.24.24[2]. 6.35.2 opaCol ~ eT80v opyi) Zorn Q 3.22 ovo\la Name Q 11.39.23. [7. 7.9.31D.33»[2]. darum. 27[2]. weil. [10. 4.8[2] oveI8(~Col schmähen Q 6.12. 19. 17.22.26[2]. 10. 10. < 14. [«15. [19. 12. 12. 11. 11. OUX nicht Q 3. 11.49.22. 12.35. 11. 11.9. 12.33. 6.32[2].13[2].30D.34 opOS Berg Q 4.4D 0PXEo\lal tanzen Q 7.8.43.28. 11.24. 21[2].13.7.30. [13. [11. [15.13. 11. 11.21.34. 13.31. 6. 17. 43.13.24.25.2. 11.48. dass Q 6.20.24[2]. 12.29.21»D ou8elS keiner Q [4.26. 11. 14. 11.37.22[2] Q 12. [12.24. 13. 10.35D ÖTI dass.18.24. 11.47.52D.35 önov wo Q 9. 11. 10. 16. denn Q 3. 13. [4.48.21 O\lOI6Col vergleichen Q 7.2D. 11.20 O\lO(ColS gleicherweise Q 17.9. 10.10. 12.12D.28 O\lOAOYECol bekennen OU.27. 11. 12.52.41. 6.31.51.20.9»D.20»D.29D. 12. [7. 19. 6.59. 13. 7. 4.4.31. [12. und keiner.48D.16.11 OU8E und nicht.34.44.32 öTav wenn Q 6.26>.2[2].19. 16.33.2.ID.40. «12.23D.21. 14. 11. 11.40. 19.46.2D.6. nicht einmal Q 6.47.166 Konkordanz 32.42.2.35. 10. 12. 6.35. 11. 12.21[2].2D.58.24. daher Q 3.39.5.34. 7.27[2]. 12.57.40. 12.24 . auch nicht.44.7 OPY(~Col zornig werden oua( wehe Q 10.39. 11.48.42. 10.39.46[2]. 11.33. ovv also. 10. 4.52.43.46. [11.6. 7.43. 9. noch.4. 11. 12.21 OPVIS Vogel Q 13. 7.22 önColS damit. 15. OUK.56D.46.46. 10. [«17.51. 13.28. 7.44. 13. 6. 11.40. 14.13 öTe als Q [7.44. 11.22 Ö\lOIOS gleich Q 6.

12.1.54ll Ö.3 lTapaAa~ßaVc. [11.21ll lTapa8{8c.la Schuld Q 11.4ll.34 ÖeplS Schlange Q 11.58 lTapalTeo~al 11.21».6. 10. 11. 11. 12..17. 12.5. pI. [12.21ll..23.29.33.5.. 11.34.3. 7.30.23. 17. 6. 6.41[2].42.: alle Q 3. 7.26. 13.3.54.7. 30.20ll.19.12 ÖXAOS Volksmenge Q [3. 4.17. 167 lTais Sklave.5ll.8. 7.8[2]. 10.22. [6.l~1 übergeben Q 10.32.22. 13.30.22ll.30 OUX{ nicht Q 6.27. 11.8»ll 6epElAETTJS Schuldner Q 11.17 lTapo. 11. 6.47.20.27. 4.56ll. [15. 7..44.29ll. Bursche Q 7. 17. 12.30[2].32. [«15. 10. 11. 12.35 OUTOS dieser Q 3.24. [13.31.19 lTapaKaAEc.l mitnehmen Q 4.21.39 lTäS jeder.39.49.: Abend Q [12. «14.l bitten.15. [7. 11.31.3 OliTE .8»ll lTapepXO~al vorbeigehen. 7.23.29.51.55ll..13 1TCXAIV wieder Q [6.54ll lTal8{ov Kind Q 7.21.22 lTapay{vo~al kommen Q [3.21ll.17.29 OUS Ohr Q 10.32 vergehen Q 16.24. 17. sich entschuldigen Q 14. .18ll.43. 16.18ll. 11.6 OVTc. 11. 7. 10.50.+. 12.23.31.6.10 1TCxAal längst Q 10.6. 14.. [3.23.13.35 lTapanlpnOiS Beobachtung Q [«17.19. 17.39.33ll. [7. 9. 11.26. 11.20»ll lTapaTian~1 vorsetzen (von Q [6. 10.34[2]. [12. 7.20ll lTaVOlTAfa Rüstung Q 11.3.8. 11.43ll.34. 7.28. 12. 17. OliTE weder . [7.2. 11.27.31ll. 11. 11.58.+.21. [12. [10. trösten Q [6. subst.4 6epaaA~6s Auge sich erbitten.. [14. Speisen) Q [«10.27.{s Schüssel Q 11.22.42[4].9.7.24.49ll.14. 12.4 6epEiATU.30.IOS spät.31.33.10.10»ll. 12. ganz.9.Konkordanz oupav6s Himmel Q [3.7ll.22ll.18[2]. [12. [6..27.lS so Q 6.l1ll.50. [«15. 14. noch Q 12.

33.30ll Trepas Ende.upOS Umgegend.13.1 TrAllp6c.31 TrEplßaAAc. umtun. 11.19 Trhpa Fels Q 6. 12.49.u hungern Q 4.35.18.u umhergehen. 14.u glauben Q 7.u versuchen Q 4.19ll TrAavac. Vertra1. sich verirren Q 15. 17.14. übertragen: Zeitspanne Q 12. Nachbarschaft Q 3. Grenze Q 11. zuverlässig Q 12.22. doch Q 10.25 Tr{vc. Straße Q 13.10. 19.24. [16.26 . 19. 6.u trauern Q [6.29.u fallen.36. 6.48. 17. 11. beenden Q [7. 6. vollenden.45.u vollmachen.48.34. 6.3 TrETE1V6v Vogel Q 9.u trinken Q 7. 11.44 TrEp{ooEulla Überfluss Q 6.29 Tr{OT1S Treue. 13.u vertrauen Q 11. 19.6.26 TrEp{Xc.17.10.30.u senden.2.2 TrElpaOll6s Versuchung Q 11. schicken Q 7.48 rn'}pa Reisesack.22[3]. 12. 12. 14.lll TrEp{KElllal umgelegt sein Q [17.len.27. anziehen Q 12. 17.22 TrElvac. Bettelsack Q 10.26.18 Tr{ TrTc. «10.u irreführen.53 TrEv6ec.2ll TrEpmaTec. darübergehen Q 7.6ll. [7.7 TrAaTEia breiter Weg. mehr Q 7.8.29. [19.6 mOT6s treu.21[2].53.45 TrEP1006TEPOS größer.4 mlllTrc.17ll mOTEVc. 7.58.48. Glaube Q 7.59. 16. einstürzen Q 6.7».4 nfixus Elle (etwa 45-52 cm).18 TrEv6Epa Schwiegermutter Q 12.168 14.6ll.9.26 Konkordanz Tra-nip Vater Q 3.21 II TreVTE fünf Q [12.18. 13. 12. [12.21 TrElpa~c. 17. 9. jedoch.2.47.29.28 TrE{6c.42. 17. 10.42.26 TrMv aber.u herumlegen.39. 6. Proviantsack.27.19. 12.

15.50.34.39.34. [19.16. [12.46. Sturzbach Q 6. wie viel? Q 11.26. camp. handeln.12 lTOAUS viel. blasen.11.35 lTOTall6s Fluss.4 lTP0080KcXCU erwarten Q 7.58 lTOUS Fuß Q 4.22. 6.41 lTOV wohin? Q 9. 11.31 lTpoocpcuvecu zurufen Q 7.20»D 169 lTOTTlP10V Becher Q 11.22 lTopeUOllal kommen.4 lT6pvTl Prostituierte Q [7. am Morgen Q [12. 6.48.34 lT600s wie groß?.26[2]. stürmen Q [6.49D lTOIeCU tun.10.49 lTpOOKVVecu anbeten Q 4.24.7. 14. 4. [12. 13. groß. 10.23.26.46 lTpooepYcX~ollal hinzuerwer- ben Q 19.: mehr Q 6. (Frucht) bringen Q 3.23.12D lTvecu wehen.43[2].32 lTp6oculTOV Angesicht Q 7. Geist Q 3.47.45[3]. 7. [3.15D.43[2]. 10.2 lTpoOK6lTTCU stoßen. 10. 11. böse Q 6. 12. 19.48D lTpOOT{6T11l1 hinzufügen Q 12.9. gehen Q 7.17.26.1.29D. 29.25.19 lTovTlP6S schlecht. 13. 11.8.31[2].27.16 lTpcut früh. 10.18 lT6A1S Stadt Q 10. 14.31.47.28. 6. bereiten.13. 12. 6. 11. 6.10.13 lTp6ßaTov Schaf Q 10. 12.11.42.3. 16. 10. 15.32. 11.16D.19. 19.49. 11. 12.8[2]. [10.23.7. 11. 11. gegen etwas prallen Q 4.49.56D lTpocpnTTlS Prophet Q 6.34.43.24.49 lT6TE wann? Q [«17. 11.22.16. 19.13. [13. 7. 12.28.2.10D.24.Konkordanz lTveVlla Wind.8. 11.55D . [14.29D lTOOcXK1S wie oft? Q 13.8 lTPOOlT{lTTCU (an)fallen Q [6.11 lTpaYllaTeuollal Geschäfte machen Q 19. lang.48.24.22D.16 lTpooeUxollal beten Q 6.19.8[2].32.35.

12.21 OTll-leiov Zeichen Q 11.26.2 OeXKKOS Sack.170 Konkordanz lfpc.27 PeXßSOS Stab.l werfen.l verkaufen Q 12.13.16 p( lfTc.l feuerrot sein oalfp6s faul.3. minderwertig Q 6.17 lfTc':>l-la Leichnam. Aas Q 17.18. 11.30 cnll-lepov heute Q 11.11. Q [12. 17.49ll lfTc.6. adv. 12.2 oKeXvSaAov Falle.49»ll.17 oKavSaA(~c.1 p(~a Wurzel Q 3.l fegen Q 11.lX6S arm Q 6.13 OaAeVc.33». unbrauchbar.lTOKAla{a Ehrenplatz Q [11.22. [«12.33 Olaywv Wange Q 6.19. [13.22 mlP Feuer Q 3.23. 19. stürzen Q 17. 17. 11. [12.l zum Schwanken bringen. 17.43ll lfpc':>TOS erster.42. 11. Rand.6 oiToS Weizen Q 3. 7. [10. Verführung Q 17.37 lfTc':>OlS Fall.43[3].20.17.43 oap6c.9 lfTepv.S4. sackförmiges Gewand (als Zeichen der Trauer) Q 10. Stock Q 10.28 lfc':>S wie? Q 6. Flügel Q 13.Sll.29[3].18 OeXTOV Sat (hebr. Einsturz Q [6. [«1S. Getreidemaß. hin und her bewegen Q 7. etwa 13 1) Q 13.29ll Q 7.14 o(vam Senf Q 13.41.29 1:1SwV Sidon Q 10.16.34 lfTVOV {Worf)schaufel Q 3. Spitze Q 4.9.21. 11.16.28.30ll[2]. 11.59.l schlagen (zur Sünde) verführen Q [6.lAEc.43 lfPc. neutr.25.l Anstoß geben.9 .4 palf(~c.8»ll oaTavCxS Satan Q 11. 12.24 lfTepvytov Flügelchen.29 1fVppeX~c. modrig.SSll cnlS Motte Q «12. 14. 17.42. 6. 9. 11.: zuerst Q 6.lTOKa8eSp(a Ehrensitz Q 11.18.SSll lfc.

12.Konkordanz OKEÜOS Gerät Q 11.:l trübe sein/werden zerstreuen Q 11.:l hinwenden Q 6.:l erniedrigen Q [14.35.31.44 auvayc.13 oTaup6s Kreuz Q 14.49 one(pc.13. 11. 11.5.21.4. 13.11 auva(pc.44 auAAEyc.34 Mund Q 6.23.21.34 OKOT(a Finsternis.43.23 OKOTE1V6s finster.6 OTEV6S eng Q 13.21 OKopn(~c.:l 171 OTpou8(ov Sperling. 12.55ll auKa~lvos Maulbeerbaum Q 17. dunkel Q 11.:l A6yov Abrechnung halten Q 19. Dunkel Q 12.29 . Dunkel Q 11. 17. 13.3.8.45ll auVET6s gebildet Q 10.7 onryva~c.22. 19.32.:lyTi Synagoge Q 11. 7.34[3].llll[2] TSKVOV Kind Q 3.:l {ein}sammeln.22 onoMs Asche Q 10.35.35.29ll.3 OK6TOS Finsternis. 11.24. Spatz Q 12. sich versammeln. 12.6 OÜKOV Feige Q 6.37.17.49 oo<p6s Weise Q 10.23 Ta~Eiov (y orrats) kammer Q 12.27 OTa<pUAn Weintraube Q 6. 12.35. sammeln Q 6.34 TEAcbvns Zöllner Q 6. 19. 7.29 !oAo~cbv Q 11.23 TanE1V6c.24. Salomo 17.21 oKAnp6s hart Q 19. 12. {zusammen-} bringen Q 3.44 OTSyn Dach Q 7.28 !6So~a Q [12.31[2].6.24 oT6~a Leib Q 11. 11. 11.8 OTPS<pc.27 oo<p(a Weisheit Q 7.15 aUVSouAoS Mitsklave Q [12.:l zusammenlesen.21.22 auvayc.12. [7.21 o&~a Sodom Q 10. 17. 11. 12.45 oTpaTlcbTnS Soldat Q 7.:l säen Q 12.

pI.44 u1TTJpeTT\~ Diener Q [19.35.22 uYla{vc. [10.41.24 Tp{ßOAO~ Tp6lTo~ Q 6. 7.172 Konkord4nz TPWyc.8»ll 7.26. 16. 6.u gehen Q [«6.48ll.11.u zurückkehren Art und Weise Q 7. [«12. 20.21.19. 6.26.24.u gehorchen Q 17.21ll. 14. 11.15.14 blind Q 6. 6.27 TVlTTc.up Wasser Q 3. [«15.58. 12.25. 10. wer? welcher? was? wie! Q 3.8ll. 12. 12. 6.34.u vorhanden sein Q 11.31.41»ll.40.10.u schlagen Q 12. 6.7 drei Q 13.10 ÜOTEPOV danach Q 4. Nacken Q 12.23ll TpaXTJAO~ Hals.34 TpOq>n Nahrung Q 12.6 ulTapxc.11. [11. 12.23.22ll. TI (irgend)einer.7. 10.2 TPE'j~ zeigen Q 3.39. 13.22[2].19.42 [7.24ll. Platz.3. [6.16 ui6~ TI~. 10.25.18[2].42.24. 12. da Q [3.57. 19.l stellen. 9.29.26. 7.32. 14.u gesund sein Q 7.: einige Q 9.49»ll.10. 12.16. 12.39[2].u ernähren Q 12. [12.46.22.29[2]. einen Platz zuweisen Q 11.22ll. 14.30ll u1. 10. 4.12.46 T{~.13. 11.42.29~30 IMt 5.6.u essen Q 17.30 Zins Q 19.11.12 T6KO~ Sohn Q [3. 17. Q 13.23 T6lTo~ Ort.26.16. 11.26. 11.30.9.27. 6.44 UlTOOTpeq>c.3.10 üSc.58> II UlTOSe{KVU~1 UlToSn~a Q 17. 7. 12. 13.21.4.22.26.22[3]. 11. 15.16 TpalTe~{TT\~ Geldwechsler ulTayc. 12.24 T6TE dann.33. 11.42 Distel Q 6.58.58 UlTaKovc. [11.4 UlTOKPITT'\~ Heuchler Tpeq>c. 7.53.2 T{OruJ. [<12. Gegend Q 11.21 Sandale Q 3.JIllA6~ hoch Q [4.16.45 Tvpo~ TUq>A6~ TeOOepCA:I<OVTa vierzig Q 4. 12. 14.21.34ll. 12. 11.2.5ll .31. T{ Tyrus Q 10.34.

30 <puTevVJ pflanzen Q 17.33 ff «17 .13 sättigen Q 6.46 <pPOV1~O!) klug Q 12. stürmisches Wetter Q ff12. ff«1S.42. 17. 17.24 <I>aploaio!) Pharisäer Q ff7.30ß.31. 12.4. ff14.6 regnerisches.21» ß w8e hier Q 11.39.29 Xopa~(v Chorazin xopTa~VJ Q 10.43. entkommen Q 3.58 <puAaooVJ bewachen Q 11.7 <pft~l sagen Q 7.58 <pVJvft Stimme Q 11.34 <pa{vo~al 173 <pVJAeO!) Höhle Q 9.7. 11.3 <pVJTelVO!) leuchtend.28 <puM Stamm Q 22.5.SSß <p6avVJ schon da sein.15.27 <p(.Konkordanz \I\I'OVJ erhöhen Q 10. brauchen Q 12.22.28 Q 12.11 Xe!pVJv schlechter.9» > ß xapa Freude Q ff«1S.32.5. ff < «1S. 19. 12.9»ß <poßsVJ fürchten Q 12. schlimmer Q 11.20 <plAEVJ lieben Q 11.6.4.21 <popsVJ (Kleider) tragen Q7. 11. ff11.23. zuvorkommen Q 11.35.30 XPov{~VJ sich Zeit lassen <puAaKft (Nacht)wache.42 Xe{p Hand Q 3.16.34. 17.1Sß XVJM!) lahm Q 7.26 X1T~V Untergewand Q 6.43 <p{AO!) Freund(in) Q 7. Leben Q 12.39. 12.21.21 XOPTO!) Gras Q 12. . 11.)!) Licht Q 11.2S <p0pT{OV Last Q 11. 15. Gefängnis Q 12.10»ß xel~~V leuchten Q 17.45 XPOVO!) Zeit Q ff19.33.28 XPtJ~VJ nötig haben.11ß[2] <payo!) Fresser Q 7.23.34 xa{pVJ freuen Q 6.44ß <pevyVJ fliehen.7. licht Q 11.22 \jIuxft Seele. 4.17.

10.12.174 c!)IlO~ Schulter Konkordanz Q [1l.46ll c. 12.40. 10. [14.>pa Stunde Q 7.21.46.17ll .

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