You are on page 1of 190

FILE Name: PURL: Type: Encoding: Date: Gei916__Geiger_PaliLiteraturSprache.pdf http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl/?

gr_elib-49 Searchable PDF/A (text under image), indexed Unicode (ā ī ū ṛ ṝ ḷ ḹ ṅ ñ ṭ ḍ ṇ ś ṣ ḥ ṃ ...) 17.7.2008

BRIEF RECORD Author: Title: Publ.: Description: Series: FULL RECORD www.sub.uni-goettingen.de/ebene_1/fiindolo/gr_elib.htm Geiger, Wilhelm Pāli - Literatur und Sprache. Strassburg : Karl J. Trübner 1916 IV, 183 p. Grundriss der Indo-Arischen Philologie und Altertumskunde, I. Bd., 7. Heft

NOTICE This file may be copied on the condition that its entire contents, including this data sheet, remain intact.

GRUNDRISS DER INDO­ARISCH EN PH ILOLOGIE UND ALTERTUMSKUNDE
( E N C Y C L O P E D I A O F IN DO­ARYAN RESEARCH )

B E G R Ü N D E T V O N G . BÜHLER, F O R T G E S E T Z T VON F. KIELHORN, HERAUSGEGEBEN V O N H. L Ü D E R S U N D J. WACKERNAG EL.

I. BAND, 7 . HEFT.

PĀLI
LITERATUR UND SPRACHE
VON

WILHELM G EIG ER

STRASSBURG
V E R L A G V O N K A R L J. T R Ü B N E R 1916

Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten. Schutzformel für die Vereinigten Staaten von Amerika: Copyright 1916 by Karl J. Trübner, Straßburg.

Druck von M. DuMont Schauberg, Strasburg.

. — Khudda– und Mūla¬ sikkhā (27). . . . . . Dīgha-Nikāya und Majjhima-N. e aus a vor Doppelkonsonanz (§ 9). . . . L DIE KANONISCH E LITERATUR . . . 2. . . — Fort­ setzung (47)... — Kaccāyana (3o). . 44. — Moggallāna's Schüler (49). . VINAYA-PI ṬAKA (7) . Paṭisaṃbhidāmagga.. . . A N H A N G : D A S P A R I T T A (17) . . . — Fortsetzung des Mahāvaṃsa (38). — Anāgatavaṃsa und Bodhivaṃsa (29). . . .. . . ... Suttasaṃgaha (19). . . . .. A. . I. .. . — Moggallāna (48). . . 42. . 17. . L A U T S T A N D U N D B E T O N U N G . HI. . . Dhammapāla (25).. — Sa ṃyutta– und A ṅguttara-N. 9. 11. 2.. Jahrh. . J A H R H U N D E R T BIS ZUR NEUZEIT . . BIS ZUM I i . ... PERIODE : VOM 12. . .. . Buddhavaṃsa (14). A B S C H N I T T II. 16.. . — Thera­ und Therīgāthā... L I T E R A T U R D E S PĀLI . — Dīpavaṃsa (21). . . . .. Sāriputta und die Ṭīkās (3i). . . . ū̆ . . ( I 0 ) . . Jinālaṃkāra. G RAMMATIK D E S Literatur. . — Wurzelverzeichnisse (52). . JAHR­ H U N D E R T N. . .. II.... . . . . . .. — G rundlage des P. . . 3. . . Seite Einleitung . . . . .­P. 1. . Schriftarten (§ 1). . – — Autoren des 17. seine Heimat (III­­VII). — Vedehathera (36).. . — Culla­Dhammapāla. . S U T T A . — Sara­ saṃgaha. . . Morengesetz (§ 5).. . — Buddhadatta‚ Ānanda. . . .. . . 5. Peṭakopadesa. . DIE NICH TKANONISCH E LITERATUR . . 5­ 6. . D I E VOKALE ā̆. Charakter der Silben (§ 6). . . . . .. . . P E R I O D E : VOM 5. . — Wörterbücher (51). Telakaṭāhagāthā (41). . . . . . — Einzelnes (53).. Vimāna– und Petavatthu (12).. — Die Mahāvaṃsa­Ṭīkā (35). — Die Saddanīti (5o). A B S C H N I T T I. . . Upasena.. . . — Länge vor Doppelkonsonanz (§ ^ . ÜBER­ S E T Z U N G E N (5—6) . 3. . . . — Jātakaṭṭhavaṇṇanā (23). . . Udāna. . . 6. . — Betonung (§ 4). . . Sprachschichten innerhalb des P.. ­— Nettippakara ṇa. — Saddhammopāyana. . . . . . Khema. -— Khuddaka¬ pāṭha‚ Dhammapada. Itivuttaka (11). .. . ī̆.. . . 26. . . . .. ABHIDH AMM A­PIT AK A (15) Die Einzelwerke des Abh. . 3). . Apa¬ dāna. . . . . . a aus ī‚ ū (§ 11).. . . . . Paūcagatidīpana. 15. — Moderne Schriftwerke (44). . .. — Dāṭhā¬ vaṃsa‚ Thūpavaṃsa. Die Aṭṭhakathā (i8). . . . Mahānāma‚ Kassapa. . Jātaka ( I 3 ) .. G LIEDERUNG DES PĀLI ­ K A N O N S . .. . (43). . 41.. . . . . .. . .. . . . 1. — Lautstand (§ 2. Anuruddha (26). . Saddhammasaṃgaha (39). . . . (I— II) — P. .. . . . . . 1. — Sāriputta's Schüler (32). Jinacarita (34). . . . . — Der Mahāvaṃsa (28). — Buddhappiya (37). — Lokappadīpasāra. — Milinda– paūhā (20). Vajirabuddhi. — Niddesa. Begriff des Pāli.Inhalt. Buddha– ghosuppatti (4o).. . — e. . . CHR.... . . ... PĀLI. (9). . . . als Kunstsprache.. . E N T S T E H U N G U N D A U T H E N T I Z I T Ä T D E S K A N O N S (1—4) . — Chapada (33). — Werke aus der Schule des Kaccāyana (46). J A H R H U N D E R T 19. .. ^ Kürzung bei Eintritt des Teilvokals (§ 8). D A S MORENG ESETZ . . . .. . . . — Sprachwissen­ schaftliche Literatur (45). . . 4. — Birmanische Autoren (42). . AUSG ABEN . . . . . . . (16). .. . . . 41. . . . . . ­­­ i und u (§ 1o). . PERIODE: VOM A B S C H L U S S D E S K A N O N S BIS ZUM 5. . . . . . . . Werke des Buddhaghosa (22). . . . ­— Dhammapadaṭṭhakathā (24). II. . . . o 1 . . . . L A U T L E H R E . .P I Ṭ A K A (8) ... . eine Māgadhī (VIII—X). . . . — Suttanipāta. . . . 17.

Allgemeines (§ 29). . . . upa und apa (§ 28). . . . . . — Verhärtung von Mediae (§ 39). ava ^§ 26). . . . 2. . . 4. . . . . . . . . . . . . . . . I. . . Silbe (§ 19). . ­­­ Synkope (§ 2O). Reduktion des Vokals der 2. . . die G ruppen vy. — Feminina auf ā ( § S I ) . . . . . . . . a‚ i. . — G leichartige Vokale im Sandhi (§ 69). die h enthalten ( § 4 9 ^ — Verbindung von Zischlaut mit Nasal (§ 5o). . . — Zu­ tritt und Verlust der Aspiration (§ 40). . 5. . . Anlaut und Auslaut (§ 6 6 ) . . . . Einfluß nachfolgender Vokale (§ 16). . ­­– r für l (§ 45). . . DIE V E R T R E T U N G D E R VOKALE ṛ. Ass. a–DEKLINATION . . — Wechsel von y und v (§ 46). e. . . 77. . . . Nomen (Substantiv und Adjektiv). . . . . . . . . . . . . . . — Einfluß von Konsonanten auf Vokale (§ 18). . . S P O R A D I S C H E E R S C H E I N U N G E N IN L A U T G R U P P E N . . . . WORTBILDUNGSLEH RE . — Ungleichartige Vokale im Sandhi (§ 70) —­ e‚ a und Nasalvokale vor Vokalen ^ 71). — Die Praepos. . . Silbe (§ 23). au. . . . i. . 54. 53. h für tön. . . 68. . . . . . — Sandhi in der Kompositionsfuge (§ 67). — e. . ḷ für d. Nominalstāmme (§ 75). . . . . . . . . — Ausfall intervok. . . . Aspirata (§ 6o). Verhärtung von Mediae (§ 61). ^ U A N T I T Ā T S W E C H S E L U N T E R DEM EINFLUSS D E S ME­ TRUMS U N D IN DER KOMPOS1TIONSFUG E . . . . . — Kontraktion (§ 27). . . . . . . . . . . . . K O N S O N A N T E N IN FREIER STELLUNG . S A N D H I . . . . M E T A T H E S E IN L A U T G R U F F E N . . 12.II INHALT. . B. . Maskulina und Neutra auf a (§ 78). . . . Allgemeines (§ 58). . . 61. SILBENMEHRUNG D U R C H TEILVOKALE . 9. Nasal oder l vor Halb­ vokal . — h für Aspirata (§ 37)– — Erweichung von Tenues (§ 38). . . . . . Mutae (§ 36). . . . 13. — Verschiebung der Konsonantenklassen (§ 63). 10. . — Einzelformen (§ 79). . . . . DISSIMILATION U N D M E T A T H E S E (§ 47) . . 61. . . . . K O N S O N A N T E N G R U F F E N . . . . — Zu­ sammentreffen von Vokalen mit Konsonanten (§ 74). . 71. . . . — Vokaldehnung und Kürzung in der Kompositionsfuge (§ 33). . EINFLUSS DER BETONUNG A U F D E N VOKALISMUS . . . 69. . 14. . 15. n. . . 17. . . . . a aus aya. Allgemeines (§ 48). . ­— Numeri und Kasus (§ 77). . — Schwächung der Vortonsilbe (§ 21). . Saṃprasāraṇa (§ 25). . . ­­­ Wirkung des Auftones (§ 24). . . 5o. . vr (§ 5^). . 54. . 79. . — Verschiebung der Konsonantenklassen (§ 41. . . . . . — G enus (§ 76). ­— r‚ l. . . . . — Teilvokal i (§ 30). . — Erweichung von Tenues. . . . . . 77. . . Einfluß des Metrums (§ 32). ‚ . Satzsandhi: Allgemeines ( § 6 S ) . . . SAMPRASĀRANA U N D SILBENVERLUST D U R C H K O N T R A K ­ TION . . . . . . ai. . . . EINZELNES ZUM VOKALISMUS (§ 34) . 6. . — u aus ḷ (§ 14). . 8. – Zerebrale für Dentale (§ 42). . — Progressive Assi­ milation (§ 52). a aus e. . — Kürzung der 2. . . . . . Intervokalische Mutae (§ 35). . . . . . . . . . . . 46. . — Einzelnes (§ 59). . — Die G ruppen ts. . — Unorganische Sandhikonsonanten (§ 73). . — Dentale und ṇ vor y (§ 55). 47. . . . . SILBENVERLUST D U R C H H A P L O L O G I E (§ 65) . a. 11. . . . . — Zutritt und Verlust der Aspiration (§ 62). . — Māgadhismen (§ 80). . . . . . . Seite 45. . — Zerebrale für Dentale (§ 64). . . . . . u aus e‚ a (§ 15).: Zischlaut vor Liquida oder Halbvokal . — Beseitigung des Hiatus durch Konsonanten (§ 72). . ṇ (§ 43)• — l für r (§ 44). — ṛ wird konsonantisch (§ 13). . ps (§ 57). . . . — Regressive Assimilation: Muta vor Nasal. BEEINFLUSSUNG DER VOKALE D U R C H BENACHBARTE VO­ KALE U N D K O N S O N A N T E N . . . 46. — Kürzung unbetonter Endsilben (§ 22). . Halbvokal (§ 53). . . ḷ . . — R e g . . 7. 77. . Die G ruppe k^ (§ 56). ALLG EMEINES . Liquida. . . . — Assimilationsgesetze (§ 5i). — Konsonantengruppen. . 16. . . . . Verbindung von mehr als zwei Konsonanten . — Einfluß vorhergehender Vokale (§ 17). . . . 72. D I E D I P H T H O N G E U N D IHRE V E R T R E T U N G . . . 61. 51. . . . . . . . — Teilvokale a. . . . . Verbindung von zwei Konsonanten . 1. . . . . . . . u aus ṛ (§ 12). . u (§ 31).

118. . . . . . . 2. har) und Wz. . . . .– Wzn. . . . . . P u t u r m i t K o n d i t i o n a l . ap (§ 148). e­Flexion (§ 139). . . . . . auf in (§ 95). . . — Pronomen der 3. itthī̆ (§ 87). — Feminina auf i (ī). 1­^ 1. . Wz. W U R Z E L W O R T E R (§ 89) . . 11­^ 112­. . — Komparation (§ 103). . dā (§ 143). . auf ā (§ 138). . kar (§ 149) 3. (§ 130). r­DEKLINATION . . . . . . . . brū (§ 14i). . . Wzn. . Adverbien (§ 102). . . . . . . . . . (§ 119). . . . fan. . as. . . . 9. . . . . Maskulina auf an (§ 92). . . . Ill Seit^ 3. . . . I m p e r a t i v . D I S T R I B U T I V E BRUCHZAHLEN. . . jar. . . . . 82. . . . . . Zwei Typen: Paradigmen (§ 150). — Histo­ . . — Thema sakhi (§ 84). . . . . — Typus III (§ 163). . . Flexion (§ 12^). Ordinalia (§ 118). 128. Pronomen . — Neubildungen aus Praes. . . . . . — Die Zahlen 3 bis 10 (§ 115). . . . Flexion (§ 121). . u n d A. — Typus I (§ 160). . . — D i e Themen sir^ hir^. 104. . . . . Neutra auf as (§ 99). ­ Klasse VII (§ 14^). . Mask. 2. n­DEKLINATION . .­Stämmen der themat. (§ 116). . . . . — Klasse V (§ 147). . der Kl. ­­– Verwandtschaftsworter (§ 91). . vac (§ 162). 4. . . . . . . . 124. . . . . . 101. . . . — Bemerkungen dazu (§ 122). Die Zahlen 1 und 2 (§ 114). — Pronomina esa. . . . . –– Wzn. . . . — Redupl. . . . u (§ 82). Maskuline auf i. . . ­–­ Themen san. . . . . .) . . . . . . . . . . . C. . . 1o7. . . . . . 85. . bandh (§ 146). . . 85. . . . . . han (§ 153). . . . . Flexion (§ 127). . 1^7. 85. . . . . . . . . . Personalpronomen der 1. . . . . . . . Verbum . . D. — Themen arahant. . ­— Subst. Thematische Konjugation . . — Fro­ nomen ayaṃ (§ 108). — Einzelformen (§ 83). II. . . . . . . — Klasse IH. — Typus II (§ 154). . . . — Wzn. n^ar (§ 137)^ Wz. — Wzn. i­ U N D u­DEKLINATION . . 2. . . . . B. . . . . ZAHL­ ADVERBIEN. – Klasse IV (§ 136). . . . . . . E. . . ­–­ Partizipien Praes. . . . . . D I E V E R B A L K L A S S E N D E S SANSKRIT IM PĀLI . . . . . . . . . — Pronominale Verstärkung (§ 106). . Wz. — Klasse X‚ Kausativa. . . . . . ­– Neutra und auf is. . . — Sonstige Pronomina (§ 112). . . P R A E S E N S S Y S T E M ( m i t I n d . . (§ 104). . . . . . . . . . . 87. 9^– sant‚ . . . . g a m . . — Bemerkungen zum Aktiv (§ 125). . Nomina agentis (§ 9o). . . . . . K A R D I N A L Z A H L E N . . I ^§ 132). . . . 4. . . . . . . — Konditional ^§ 157). . . 95. . bhū (§ 131). . . . . (§ 155). . . . . . . (§ 126). 1 ^ 1­­8. . . — Zum Medium (§ 129). . . . A o r i s t . auf r (kar. . — Wzn. . tuma (§ 107). . . . . s­DEKLINATION . . . . . — Relativum (§ 1 10). 8. . .sar. . ^ Klasse IX ^ 145). Klasse I. –– Fragepronomina ^§ 111). . .. — Pronominale Adjektiva (§ 113). Klasse II (§ 140). . — Verwendung der Zahlwörter (§ 117). O p t a t i v . . . . IV. auf i‚ ī. . ena‚ tya. . ADVERBIEN U N D KOMPARATION . . . . . . 7. . . . . . . yuvan. ORDINALZAHLEN. Athematische Konjugation . Opt. 92. . . . . . . . . . ALLG EMEINES (§ 120) . . — D i e Zehner. . . . . — Typus II ^ 161). . . . . . 6. — Distributiva usw. dhā (§ 142). mā. . . . Allgemeines (§ 158). . . . — Neutra auf i. . nt­DEKLINATION . S u b j u n k t i v (§ 123) . . . . . . . . . . — Typus l a (§ 151). . Konjug. . . Konj. . . . . — Maskulina und Feminina auf as (§ 100). . . . bhavant (§ 98). ZAHLADJEKTIVA U N D ­ S U B S T A N T I V A . . P r a e s e n s ­ I n d i k a t i v . — Wz. . bhū. . . . . . . — Pronomen asu (§ 109). . . . . . . . — Wzn. Wzn. I m p e r . . D I P H T H O N G I S C H E T H E M E N (§88) . . . — Bemerkungen zum Aktiv (§ 128). 94. auf nt (§ 97). . 10. . — Neubildungen aus Praes. . . . . . . . 135). . . . . . . maghavan. . 1. . . . . . 112. . — Typus l b ^§ 152). . (§ 156). u (§ 85). u (ū) (§ 86). . Pers. . . . . . us (§ 101). . ­— Neutra auf an (§ 94). Numerale . . ^ak. Person (§ 1O5). . . yam. . Hunderter usw. III. . . . und Adj. .­Stämmen der athemat. 5. . . — Klasse VIII mit Wz. . . . Adjektiva auf ant (§ 96). . . . . . . — Vier T y p e n : Faradigmen (§ 159). grah. . . und 2. . — Wzn. . . . 1^6­ 1. — Wzn. . ruh (§ 133 — Klasse VI (§ 134. . . . . kar. . . . 1o6. . .1^^LT. — Zum Medium . . . puman (§ 93). . S u b j . . . . . . . .

. . ..āna (§ 192). u. . und G erund (§ 174). . . . . .. . . 7.. . . . . . PARTIZIPIEN D E S PRAETERITUMS .. — G erun­ dien auf ya (§ 212). . . (§ 173). Futur (§ 172). teyya (§ 203). . .. — G erundien auf iya und Neubildungen (§ 213). . ..^ . . . . — Flexion (§ 189). . . — Partizipien auf tāya. . — Kl. . — Wz. D e s i d e r a t i v u m (§ 184) . PARTIZIPIEN D E S FUTUR­PASSIV . . ... . .. . . .. . . . . . Neubildungen (§ 199). . ­ Neubildungen nach Typus IV aus Praes. nta (§ 190). . (§ 169). 138. . . — Wzn.. . 159. . tāye. Kl. . . . . auf i t§ 177). . . iya (§ 188). 147. .. . . .­Verw. .. INFINITIVE . . Bildungen mit Part. mit innerem i. und a­Wzn. — G erundien auf yāna (§ 214). IV und X (§ 168). . . . . . 145– 145. . .. . . Akt. I n t e n s i v u m (§ 185) . . . . ­­­ Historische Formen auf tvā‚ tvāna. . . . . . im Kompos. . . . . . .. . 143. .. . tuye. . . . . 8. . . . ­ ­ G erundien auf tūna (§ 21 i). . . . . 4.. — Periphrast.. ­ ­ Neubildung mittels āpaya. . . auf Mutae und Zischlaute (§ 164). — Wzn. . . . . Allgemeines (§ 208). .. . . . . 5.. Praes. .­Stammen (§ 206). . . . — Neubildungen aus Praes. . — Partizipien auf na (§ 197). . . . . . . . . . . — Bildungen mit aya(e) und āpaya (ape) (§ 187). . Bildungen mit āya (§ 186). . . .. — Neubildungen nach Typus III (§ 165). Perfekt (§ 171) . . . 9. . . . . . . 151. .. .. .. . — Flexion (§ 183). . . Aor. . . . Passivbildung mit ya (§ 175). . (§ 198). — Periphrast. . . Wzn..–Stāmmen (§ 2 1 0 ) . . . . . . 10. ... . . . . 153. — Partizipien auf māna (§ 191). 136.. — Inf. 5. . .­ Stämmen der themat. . Seite rische Formen von Wzn. .. . . . .. . .. .. . ­ Typus IV (§ i66). . Partizipien auf ta (§ 194). . ­­­ Partizipien auf ya (§ 2O2). . aneyya (§ 201).. .. . . itvā‚ itvāna (§ 209). . . . . ya. .. .­Stammen (§ 196). Unveränderl. 2. . P a s s i v u m 136. . . . 143. . . G ERUNDIEN . ­— Partizipien auf ita (§ 195). Einzelnes (§ 179). — Neubildungen aus Praes. . . . . . .. tayya. ­— Partizipien auf . Periphrast.. Infinitive auf tave. . . . . . . . . — Partizipien auf anīya. Perf. V e r b a l n o m i n a 1. .. auf ā (§ 18o). . . — Passivbildung mit iya (§ 176). . . — Einzelnes (§ 17o). . . . . D e n o m i n a t i v u m . PARTIZIPIEN D E S P R A E S E N S U N D FUTUR­AKTIV. . . . . Infin. ape (§ 18i). . . u und mit ausl. Konjug. . . . der Verbalnomina (§ 20^). ... . . 142. 3.. tase. . . . . Nachträge und Verbesserungen .. . . .. 6. .­Stammen der athemat. . K a u s a t i v u m . . . .. .. Partizipien auf nt. . . — Bil­ dungen mit a. . .. . . . . . 157. 11. Verzeichnis der ständigen Abkürzungen Register . . — Infinitive auf tuṃ (§ 205). Partizipien auf tabba. . . . . .. — Partizipien aus dem Futuralstamm (§ 193). . — Doppelkausativa (§ 182). 12. .. . (§ 178).. — Flexion.. . Pass. . . I und VI (§ 16^). 139. . . . . P e r i p h r a s t i s c h e B i l d u n g e n . . — Neubildungen auf tuṃ aus Praes. 149. . . des Dat.. . . — Partizipien des Praet. . . bhū und e­Stämme (§ 2o0). . .. 182 . . . . . .. . . . . vor kāma (§ 207). .. . . . — Neubildungen auf ita aus Praes. . Konjug.IV INHALT. . . . . .

yehi = ved. Es lassen sich vier Schichten unterscheiden: 1. und die daran sich anschließende Literatur verfaßt sind. denn es weist einige Erscheinungen auf. yais) u. Indo­arische Philologie I. a. BAND. i. Das Pāli kann aber nicht unmittelbar aus dem Sanskrit abgeleitet werden. in der das T i p i ṭ a k a . 53 . Das Wort pāli bedeutet aber „ T e x t " . tais. z. die Formen tehi. Einerseits enthält sie viele alter­ tümliche Sprachformen. WACKERNAG EL. O. w o pāii = pāṭho ist. F O R T G E S E T Z T VON F. 7. wenn im folgenden Pāliformen mit Sanskritformen verglichen werden. Dies ist zu beachten. So das G e r . die sich von den altindischen Formen nur durch den Lautstand unterscheiden. 20. S. tebhis. das an den Eigentümlichkeiten teilnimmt. JPTS. L Ü D E R S U N D J. 7. eine E n t w i c k l u n g innerhalb der Pāli­Sprachperiode ist deutlich erkennbar. HERAUSGEGEBEN V O N H. VON W I L H . Zuweilen mag der Zwang des Metrums für die Wahl der Form bestimmend gewesen sein. — ) R. yebhis (gegen skr. Andrerseits werden aber auch in großer Zahl die für das Pāli überhaupt charakteristischen Neubildungen verwendet. die Wendung iti pi pāli. Sdhs. KIELHORN. I. EINLEITUNG. Mundartliche Einzelerscheinungen finden sich in großer Zahl. Jene leiten sich nicht von diesen ab. Die Verwendung archaischer Formen gestattete insbesondere da. Gleichbedeutend mit pālibhūsū ist tantibhāsā. HEFT. Aber auch ein z e i t l i c h e s N a c h e i n a n d e r . Th2Co. 20. die sich mit jenen durchkreuzen und nicht selten im gleichen Vers mit ihnen vorkommen. Bezeichnen wir damit die Sprache. 5 2 8 II. die heiligen Schriften der Buddhisten Ceylons und H interindiens. Das Pāli ist ein altertümliches Prakrit. Straßburg 19o2. 33. wo Verse aus einer älteren Sprache in die jüngere übertragen wurden. 1 . der metrischen Stücke. 6 1 . durch die das Mittelindische vom Altindischen sich unterscheidet ). sondern stehen n e b e n ihnen als jüngere Bildungen. FRANKE. die es näher zum vedischen Altindisch stellen. auf –tvāna (neben –tvā). einen engeren Anschluß an das Original.GRUNDRISS DER INDO­ARISCH EN PH ILOLOGIE UND ALTERTUMSKUNDE ( E N C Y C L O P E D I A O F INDO­ARYAN R E S E A R CH ) B E G R Ü N D E T V O N G . I. dann „heiliger T e x t " ­). Die S p r a c h e d e r G ā t h ā s ‚ d. Das Pāli ist keine einheitliche Sprache. 100. S. Mhvs. Ferner pāli „heiliger Text" im G egensatz zu affhakathā Dpvs. B. 90ff. so gebrauchen wir es also kurzweg an Stelle von pālibhāsā. Päli und Sanskrit. PĀLI LITERATUR UND SPRACHE. 1890. Zahlreiche Doppelformen erweisen es als einen M i s c h d i a l e k t . Sie ist von sehr ungleichartigem Charakter. ein mittelindisches Idiom. BÜHLER. 2 *) Vgl. G EIG ER. Unter Pāli verstehen wir die Sprache.

Das Pāli aber bewahrt das r . 2 l IV. die aus allen möglichen Dialekten gelegentlich sich ergänzt. 189O‚ S. 416 — ­) Sdhs. Masc. der großen Kommentarwerke usw. Allein mit Recht hat schon E. Deshalb wird die Magadhi auch als mūla¬ bhāsā ) bezeichnet. sind dem Pāli fremd.2 I. S. in der das Buddha­ wort ursprünglich fixiert wurde. daß das Pāli­Tipiṭaka in der von Buddha selbst gebrauchten Sprache ) verfaßt ist und somit im Gegensatz zu anderen Sammlungen den oder doch einen ursprünglichen Kanon darstellt. sind gewichtige Bedenken erhoben worden. SAYA u P Y E IV. A LG L EMEINES UND SPRACHE 7. auf -e. Nach der in Ceylon herrschenden Tradition ist das Pāli Māgadhī^ Māgadhā nirutti. K E R N ) betont. Dagegen nun. Am entschiedensten hat dies H . und Neutr. — ) Pāli G rammar S. denn damit wird von der Tradition zugleich der Anspruch erhoben. in welcher Landschaft Indiens die Sprache ihre H eimat hatte. „Auch eine Kunst­ und Literatursprache. Die archaischen Bildungen treten mehr zurück und verschwinden z . die keinen ein­ heitlichen Charakter mehr trägt. 57 1 9 2 1 1 9 V. also die Sprache der Landschaft. 56 – . das Problem nicht gelöst. Demgemäß ist der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Sprachperiode weit größer als zwischen der zweiten und der dritten. sondern ist an festere Regeln gebunden. d. sie ist ein Kompromiß verschiedener Dialekte. Sie beruht auf d e r kanonischen Prosa und stellt deren kunstmäßige und gelehrte Verwendung dar. daß man. 13. wie wir sie aus den Gramma­ tikern. zu Culla­Vagga V. — 3) Beiträge zur Pali ­G rammatik. Für das Pāli stellt sich also die Frage so. LITERATUR UND SPRACHE. Berlin i875‚ S. 1 2 3 ) Over de Jaartelling der zuidelijke Buddhisten en de G edenkstukken van A ç o k a den Buddhist. T . sondern seine Lösung nur hinausgeschoben hat. Die S p r a c h e d e r s p ä t e r e n K u n s t d i c h t u n g . Sg. 9 . Das ist von großer Bedeutung. 1. Die letztere ist durch eine noch weitergehende Einschränkung der altertüm­ lichen Bildungen gekennzeichnet. h. während die übrigen Versionen als sekundär anzusehen wären. Amsterdam 1873. daß das Pāli in hohem Maße den Charakter einer „Kunstsprache" trägt. Seiner Auffassung steht die M I N A Y E F F ' s ) nahe. 2. Die Verwendung der Neu­ bildungen erscheint nicht mehr zufällig und willkürlich wie in der ältesten Sprachperiode. Die S p r a c h e d e r k a n o n i s c h e n P r o s a . Die j ü n g e r e P r o s a d e r n a c h k a n o n i s c h e n L i t e r a t u r . Samantapāsādikā ed. aus Inschriften und Dramen kennen. wenn man Pāli als Kunstsprache definiert. Māgadhikabhāsā. 4. X L 1 I . bald weniger Neigung zu Archaismen und Sanskritismen. J P T S . in welcher der Buddhismus entstand. wie des Milindabuches. Darüber dürfte wohl Übereinstimmung bestehen. daß Pāli eine Dialektform der Māgadhī sei o d e r auf der Māgadhī b e r u h e . gänzlich. als die Grund­ und Muttersprache. III. K U H N ) darauf hingewiesen. PĀLI. muß einen bestimmten Dialekt zur Grundlage haben". sowie 2 ) der Ausgang der a-Themen und der darnach flektierten konsonantischen T h e m e n im N. 5 5 3 . Die Verfasser schöpfen ihre Sprach¬ kenntnis und entnehmen die Sprachformen unterschiedslos aus der älteren und jüngeren Literatur und haben bald mehr. Sie ist einheitlicher und ausgeglichener als die Gāthāsprache. die ihm als Basis diente. 33. 1 2 ­) Vgl. Gerade die H auptmerkmale der Māgadhī. Buddhaghosa: ettha sakā nirutti nāma sammāsaṃbuddhena vuttappakāro Māgadhiko vahāra‚ Ko. 3.. S. Diese Merkmale sind 1 ) die Verwandlung aller r in l und aller s in ś.

ihm beizupflichten — wieder auf die alte Tradition zurück. Auch E. 1906. und weil auch der Dialekt von Ujjayini die Muttersprache des Mahinda. ZDMG . VI. wie schon in vorbuddhistischer Zeit die Bedürfnisse des Verkehrs in Indien sie geschaffen hatten ­). vol. ­— –) Beitr. S. der Prakrit ­Sprachen § 27. S. O. K U H N ) sehen im Pāli den Dialekt von Ujjayini. 1 2 ­) The Vinaya Piṭaka I. namentlich zu G R I E R S O N ) . 95 ff. sondern in der Gegend von Ujjayini sucht. HI. M Ü L L E R ) hält das Kaliṅga–Land für die H eimat des Pāli. — ) The home of Paiśācī. 2 VIII. 114 f. 64. London 1884. nach der das Pāli als eine Form der Māgadhī aufzufassen wäre. sondern nur s. in welcher der Buddha selber lehrte. 3 (der Übergang in l ist zwar häufig. 356. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auf ganz anderem W e g e R. deren Dialekt in den wesentlichen Punkten mit dem Pāli überein­ stimme.. S. Er stützt sich dabei auf die von ihm gemachte Beobachtung. daß Ujjayini das Zentrum seines Ver­ breitungsgebietes war. nicht im nordwestlichen Indien. Muir. 87. VIII. Diese Sprache des Buddha war nun aber gewiß kein reiner Volksdialekt. S.. sondern eine darüber stehende Hoch­ und Gebildetensprache. bzw. — ) Simplified G rammar of the Pāli Language. L ff. wird sich aber gerade von den auffallendsten mundartlichen Erscheinungen frei l* . G ramm. London 1879. Bezüglich des Sprach­ charakters zieht er zum Vergleich vor allem die Inschrift von Khandagiri heran. –aṃ. 118. W E S T E R G A A R D ) und nach ihm E. Eine Einigung über die H eimat des dem Pāli zugrunde liegenden Dialektes ist also nicht erzielt.. Daher haben bereits B U R N O U F und L A S S E N ) bestritten. 1 2 3 4 5 ) Über den ältesten Zeitraum der indischen G eschichte. Es sei sonach nicht unmöglich. Er nimmt eine engere Ver¬ wandtschaft des Pāli mit der Paiśācī an. Vgl. Er hält die Legende von Mahinda und seiner Mission für ungeschichtlich. Daher greift W I N D I S C H ­) – — und ich bin geneigt. Der Buddhismus und mit ihm das Tipiṭaka sei vielmehr im Verlauf eines längere Zeit anhaltenden Verkehrs zwischen der Insel und dem benach­ barten Festlande nach Ceylon gebracht worden. als die Sprache. weil es der Sprache der Asoka ­ Inschriften von Girnar (Guzerat) am nächsten stehe. S. daß Pāli ein Magadha­ Dialekt sei. Ich verstehe natürlich unter Pāli immer nur das. deren Mutterland er im Gegensatz zu seinen Vorgängern. 3 4 5 1 VII. Paris 1826. und bildet endlich die erwähnten Nominalformen auf ­o. was FRANKE als . nicht etwa von Bengalen aus. daß die ältesten Siedlungen auf Ceylon von dem gegenüberliegenden Festland. Original Sanskrit Texts 11^. der den Buddhismus in Ceylon verkündigte. insbesondere 103 f. — ) The Piśāca Languages of North ­Western India. es sei heimisch gewesen „auf einem nicht zu klein zu be¬ messenden Territorium etwa am mittleren bis westlichen Vindhya­Gebirge“. 6 ff.‚literarisches Pāli" bezeichnet. folgert er schließlich. O L D E N B E R G ) sieht im Pāli die Sprache des Kaliṅga­Landes. Eine solche lingua franca enthielt naturgemäß Elemente aus allen Dialekten..II—VIII G EINLEITUN . Asiatic Society Monographs. Endlich entscheidet sich auch S T E N K O N O W ) für das Vindhya­ Gebiet als H eimat des Pāli. gegründet worden seien. Indem er durch Ausschließung aller der wegen ihrer besonderen Spracherscheinungen nicht in Betracht kommenden indischen Volkssprachen das Pāli zu lokalisieren sich bemüht. F R A N K E ) . I31ff. P i s c H E L . besitzt überhaupt kein ś. S. 1 ­) Essai sur le Bali. aber nicht die Regel). gewesen sei. — ) Pāli und Sanskrit.

Buddhist India. Bezüglich der Bezeichnung der Sprache des Kanons als Māgadhī verweist endlich W I N D I S C H auf das Ār ṣa. die Überlieferung nicht vorschnell preiszugeben. auf. die Lehren des Buddha in authentischer Form festzuhalten und diese Form auch allen den Bestandteilen zu geben. was. das buddhavacanaṃ in seiner ursprünglichen Form wiederzugeben. G ramm. L É V I ) versucht. Da nun der Buddha. 1o. wie ich beobachtet zu haben glaube. prem. Algere 19O5. Man bemühte sich. daß der Pāli ­Kanon einen Versuch ) darstellt. sondern in einer großen Zahl anderer W ö r t e r ) . in den Actes du XIVe Congres International des Orientalistes. Damit würde sich ergeben. Diese Annahme wäre widerlegt. in welcher die Erweichung intervokalischer Tenues Gesetz ge­ wesen sei. in denen eine Media an Stelle einer Tenuis steht. Ich halte es also für ratsam. Erstlich sind nicht alle Etymologien L É V I ' s gleich überzeugend. Es kommt z. LITERATUR UND SPRACHE. aus den Klostergemein­ schaften der verschiedensten Provinzen stammend. daß der Pāli ­Kanon aus irgend einem anderen Dialekt übersetzt sein muß. 2 IX. B. Man konnte diese Sprache daher wohl als eine Māgadhī bezeichnen. den Mischcharakter der Pālisprache beweist. daß die Ardha­Māgadhī sich von der eigentlichen Māgadhī in ähnlichen Punkten unterscheidet wie das Pāli ). Die buddhist. Sie mußte anders klingen in dem Munde eines Mannes aus dem Magadha­ lande als in dem eines Mannes aus den Gauen der Kosala und Avanti. S. Sachsen oder H amburgers verschiedenartige Färbung hat. Andrerseits lassen sich. A LG L EMEINES UND SPRACHE 7. im Zusammenhang beurteilt. wohl aber eine Form der Verkehrssprache. Endlich darf jene Lauterscheinung m. i. Das Pāli mag als eine Art Ardha­ Māgadhī gelten dürfen. so wie bei uns das H ochdeutsch eines gebildeten Württembergers. „H alb­ Māgadhī". Zweitens findet sich die Erweichung von Tenues nicht bloß in „Terminis". wenn sich nachweisen ließe.4 I. in gewissem Sinn aus seiner Sprache eine Kunstsprache werden. Sie ist nur eine der ver­ schiedenen mundartlichen Erscheinungen. sondern sie dahin zu verstehen. d. Einen solchen Nachweis hat S Y L V . die anschauliche Schilderung bei RHYS DAVIDS. E. saṃghādisesa usw. daß das Pāli zwar keine reine Māgadhī war. die. allmählich zum Kanon zusammen wuchsen. — 3) PisCHEL. wie W I N D I S C H mit Recht betont. 252 ff. 15. Auch sie verwandelt das r nicht in l. Paris I9o6. Der Auffassung WiNDisCH's steht auch WINTERNITZ nahe. — ) Vgl. Es ist nun gewiß bezeichnend. Aber sie war gewiß nicht vollkommen einheitlich. Litteratur. so wird die Māgadhī seiner Sprache ihren besonderen Charakter verliehen haben. Er führt eine Anzahl buddhistischer Termini. deren Grundlage die Māgadhī bildete und deren der Buddha sich selber bediente. partie. 1 2 3 . und in der Nominalfle^xion erscheint der Ausgang ­o statt des magadhischen ­e wenigstens in vielen poetischen Stücken. wie ekodi. PĀLI. seine H aupttätigkeit im Magadhalande und in den angrenzenden Gebieten entfaltete. Mit dem T o d e des Meisters mußte. 3 ­) Über den sprachlichen Charakter des Pali. Daraus folgert er die Existenz einer präkanonischen Sprache. I4off. Sie führt den Namen Ardha­Māgadhī. wenn sie auch die grob­mundartlichen Eigentümlichkeiten dieses Dialektes vermied. Ich kann L É V I ' s Beweisführung nicht für durchschlagend halten. S. Pkr. d. die Sprache der alten Jaina­Suttas. S.. die sich im Pāli finden. obgleich selbst kein Magadha. ebenso häufig der umgekehrte Prozeß (Verhärtung einer Media) vor und anderes mehr. gerade zwischen Ārṣa und Pāli in Wort­ und Formenschatz manche beachtenswerte Analogien aufweisen. überhaupt nicht isoliert betrachtet werden. Spr. S. gehalten haben..

in the Temple Libraries of Ceylon. daß es bei der Auffassung der englischen Übersetzer nicht fehlen dürfte. X. S. in der vom Buddha gesprochenen Sprache. and Sinhalese Literary Works of Ceylon. so stellt sich der Pāli–Kanon als die authentischste Form des buddhavacanaṃ auch in dem Falle dar. Vin. — H . 8 3 ^ 8 5 . s^r. in der der Meister selbst es verkündete. ­— ­) Vgl. Es handelt sich nur darum. kann sich saka nur auf buddhavacanaṃ beziehen. Catalogue of Pali Mss. zuerst negativ und dann positiv durch die bestimmte mit anujānāmi eingeleitete Anord­ nung. ob eine Übertragung in das Sanskrit stattfinden soll. — 3) Vgl. V o r a r b e i t e n : J. 139 geschlossen. Wie viel mehr erst nach seinem T o d e ! Die äußere Form aber war die Māgadhī.: JPTS. 151. — L. I. 133ff. ­) Ich sage absichtlich so . daß die Ordensmitglieder so verschiedener Abkunft seien und durch ihren Dialekt (sakūya niruttiyā) das Buddhawort entstellten. — Verzeichnisse von H ss. o brethren. zum JPTS. i. wie der Text lautet. Wenn Pāli die vom Buddha gebrauchte Form der Māgadhī ist. — 2) Im Text steht vo nicht! Aber ich glaube. of the Mandalay Mss. Die Frage der Predigt in der jeweiligen Mundart kommt weder für die beiden Mönche noch für den Buddha überhaupt in Betracht. 1ff. Sacred Books of the East XX. t. 1882). 1883. to learn the word of the Buddhas each in his own dialect". 1882. daß wir bei Buddhaghosa's Er­ klärung bleiben müssen. London i882 (App. in the Ind. R H Y S D A V I D S und O L D E N B E R G ) übersetzen das mit „I allow you ). Zur Bedeutung „verordnet. Anm. A Catalogue of Pāli‚ Sinhalese. I = Vin. Dies aber lehnt der Meister entschieden ab. Sie machen den Vorschlag. JPTS. II. . 45 . 1. — ­) Journal Asiatique. O L D E N B E R G . Diese besagt aber. daß es für das Buddhawort keine andere Form gebe. 1. 94 usw. 10. A descriptive Catalogue of Sanskrit. seine Lehre inhaltlich wie in der äußeren Form möglichst authentisch zu überliefern. Ebenso mag ihm manches G ute fehlen. H ier wird erzählt. 5 O F F . 1ff. daß die Lehren des Meisters von Anfang an in den verschiedenen Landesteilen Indiens in der Mundart der Gegend ge­ predigt und gelernt wurden. in the India Office Library. 1 2 3 ­) Vinaya Texts III ­­–. der Tradition zufolge das Pāll. Nach wiederholter Prüfung der Stelle bin ich zu der festen Überzeugung gekommen. Der Buddha lehnt das in­ dessen ab und fügt hinzu anujānāmi bhikkhave sakāya niruttiyā buddha¬ vacanaṃ pariyāpuṇituṃ. oben IV. L I T E R A T U R DES P Ā L I . and Sanskrit Mss. Dazu F A U S B Ö L L . X X . Sammlungen sich findet. D E Z O Y S A . Diese Auffassung steht aber im Widerspruch zu Buddha¬ ghosa. 25 3 1 9 2 4 1 3 ABSCHNITT 1. Lib1. So. . denn da der Pāli­Kanon das Produkt als ein Jahrhundert sich erstreckenden Entwicklung ist. 1o8ff. der Māgadhī) zu lernen" ) . um dem sakāya niruttiya eine Beziehung zu geben. Catal. was doch auch dem indischen Geist am meisten entspricht. D ' A L W I S . so wird Authentische enthalten. OFF. unten § 38 f. bestimmt" für anujānāti vg]. das Buddhawort in s e i n e r eigenen Sprache (d. Colombo 187o. VORBEM. Pali. als die. nach dem zu übersetzen ist: „Ich verordne. Colombo ­885. i 896. LITERATUR DES PĀLI. 1885.. wie zwei Bhikkhus sich beim Meister beschweren. Vorbemerkung. S. 1888.LIT. 33. Also schon bei Lebzeiten des Buddha war man bedacht. es in Sanskrit oder Sanskritverse (chandaso) zu übertragen. 5 einer über mehr er vieles Nicht­ was in anderen 495 ff. Dies hat man — wie ich aber glaube: mit Un­ recht — aus Cullavagga V.

Er ist der Kanon der Schule des Theravāda. ff. Buddhist India. Litt. II‚ preface. S. Nach Ceylon ging als Sendbote der Buddhalehre Mahinda (skr. Die Über­ lieferung ist hier in interessanter Weise durch inschriftliche Funde bestätigt worden^). London ic. DIK KANONISCHE LITERATUR. I. Chr. indem der Überlieferung zufolge auf ihm der Thera Tissa Moggaliputta das K a t h ā v a t t h u p p a k a r a ṇ a vorgetragen haben soll. 2 ff. Dialogues of the Buddha I = SBB. 34 ff. 1 59 f. ) scheint der Kanon in der H auptsache zum formellen Abschluß gekommen zu sein. B O D E . 1 — I I . Cap. ^83 ff. (bei OLDENBER G ‚ Vin. 2.. hrsg. I. S u t t a ­ P i ṭ a k a und A b h i d h a m m a ­ P i ṭ a k a . Mhvs. Mahāvaṃsa transl. P T S . von M I N A Y E F F . Manual of Indian Buddhism. S. LITERATUR UND SPRACHE. die sich selber den Vibhajjavādins zurechnet ). I . S. auf die ich hier nachdrücklich hinweise. Texts I = S B E . 54^ 7. Münster i. of the Sinhalese Mss. mich namentlich in Bezug auf den Inhalt und die literar¬ geschichtliche Bedeutung der H auptwerke ganz kurz zu fassen. — E. Im besonderen wird dieses Konzil in Beziehung ge­ bracht zur Ausgestaltung des Abhidhamma.) und Sumangalavilāsinī (ed. 52. G EIG ER. Straßburg 1896. XIII. Missionen in die angrenzenden Landschaften zu entsenden. Der Buddhismus in B E R T H O L E T ' s Religionsgeschichtl. in the Brit.. die auf eine Lockerung der mönchischen Zucht abzielten. S. S. i8ff. „Dreikorb". Nach der Tradition. H A R D Y . l. X L I ff. 3. K u r z e Ü b e r b l i c k e und Einzeldarstellungen: H . Introd.. BoDE. S.... H. Dpvs. Chr. S. Dazu Buddhaghosa's Samantapāsādikā. — ­) Die G eschichte von den Konzilien beruht vor­ nehmlich auf CV.. 1898. B . OLDENBERG ‚ Vin.. Abhidhamma Literature in Burma. — W I N T E R N I T Z ‚ Die Religionen Indiens. 5 3 ff. 1886. PĀLI. Buddha . S. 284 ff. tripiṭaka) d. LI ff. Cap.84ff. 2 14 FF. Mahendra). ) auf dem Konzil von Rājagaha. Weiteres G EIG ER. RHYS DAVIDS und CARPENTER. Z. I. transl. 14b. A U N G . Gesch. London 19o9.6 I. Das Buch enthält eine Widerlegung der ver­ schiedenen 252 Irrlehren und wird unter den Werken des Abhidhamma aufgeführt ). der Ind. XI. Introd. Introd.. G e s a m t d a r s t e l l u n g bei W I N T E R N I T Z . 1 1 2 ff. zu dem das Eindringen gewisser Irr­ lehren die Veranlassung gab. 3—5. S. 1890. JPTS. 191 I . 6 . weil er in drei H auptteile zerfällt: V i n a y a ­ P i ṭ a k a . Der Buddhismus.. Buddhism . — R H Y S D A V I D S . Ders.. Das dritte Konzil wurde auch wichtig durch den Beschluß. Auf dem dritten Konzil unter König Asoka (264—227 v. Die treffliche Arbeit hat es mir ermöglicht.. die in den wesentlichen Punkten wohl zuverlässig ist ­). — S. S. S. Weiter ausgebaut wurde er hundert Jahre später auf dem Konzil von Vesālī. IH. 14off. X I . XII = Vin. . Vin. I : Die Buddhistische Litteratur. Zur G eschichte des Pāli–Kanons vgl. der Sohn des Königs Asoka ). Litt. 22 I. WiNTERNiTz. II. Catal. — W I C K R E M A S I N G H E . RHYS DAVIDS. Leseb. KERN. London 19O3. ebda. Der Pāli ­Kanon führt den Namen T i p i ṭ a k a (skr. ENTSTEH UNG UND AUTH ENTIZITÄT DES KANONS. Buddhistische Studien. OLDENBERG und RHYS DAVIDS‚ Vin. Indexe dazu von M. — M. i886. OLDEN­ BERG. Mus.613ff. Leipzig 1913. 54 ff. S. begann seine Zusammenstellung gleich nach dem T o d e des Buddha um 483 v. The Pali Literature of Burma.oo. S. 1 3 4 5 7 ­) Über das Verhältnis der beiden Namen s.W. Er brachte dorthin den Kanon in der Fassung des Theravāda. ZDMG . A p p . JPTS. London 1910. Buddh. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. Mhvs. Sie bildet daher zu meiner eigenen Darstellung eine notwendige Ergänzung. 19IO—12. S. 1896.). Wichtiges Q u e l l e n w e r k ist der Gandhavaṃsa. 4–­5. Ders.

O. vorkommenden Titulaturen dhammakathika. Anāgatabhayāni = A. suttantika. sur les Contre'ss O c c i d e n t a l s par Hiouen ­Thsang Il.. O.io1. (vgl. (vgl. I. Ders. S. ZDMG . XI. Paris 1894. ­00­.).. III.. 11 ( = V i n . 10 mit Anm. Bei der Verschiedenartigkeit der Beiträge nach . 105— 108. daß damals bereits der Kanon die gleiche Gliederung besessen haben muß wie später. Jahrhunderts v. 33. a. S. Buddh. Les sainted ^critures du B0uddhisme. 5. Das allmähliche Zustandekommen des Kanons wird man sich so vorstellen dürfen. S. S. 1913. S. 273. h. — ^ KASHi­PRASAD JAYASWAL (Joum. daß der Name des in der buddhistischen Gemeinde so hoch gefeierten Asoka nirgends im Kanon erwähnt wird. an dem festzuhalten. 13. 2. . 2^. Chr. RHYS DAVIDS. S. 317 ff. 37. 299 ff. Anm. Dīghanikāya übers. transl. IX. Buddhist India. 8 und 9. seine Königsweihe auf 272. . 3 5 6 7 ^. 81 ff. 207—221 (ed. — ) I ^ ^erweise in Kürze auf WiNTERNiTZ. BūHLER. das Tipiṭaka samt der dazu gehörigen Aṭṭhakathā‚ dem Kommentar. S. – ­ ) Vgl. — ) Vgl. Epigraphia Indica II. Mem. 20. 40. XLIIff. des religions 5. 2 3 4 3 . Erst in Ceylon wurde nach einer Notiz in Dpvs. wenige Jahrzehnte vor Beginn unserer Zeitrechnung. Nr. The Buddhist Councils. WINTERNITZ. S. SMITH). par Pompignan. wo sich die Schüler des Buddha nach seinem T o d versammelt haben. da er vorziehe. 2.. die Literaturnachweise in Anm. S. L. daß in den einzelnen Klostergemeinschaften die Er­ innerungen an die Reden und Gespräche des Meisters. 1893. Er wird aufgefordert. 289 f. sowie auf meine Zusammenstellung. 19O5. Von den sieben T e s t e n . 269 ff. Maneyyasutta = A. was er selber aus des Meisters Mund vernommen habe. — ^ ^ ^ l ^ h Ariyavāsā = D . Die Überlieferung des Kanons war aber in den ersten Jahrhunderten nur münd­ lich.. lassen sich vier oder fünf mit ziemlicher Sicherheit im Pāli­Kanon nachweisen ). 278. 19o8. soweit solche vor­ handen waren. RHYS DAVIDS. und Mhvs. a. S. Gelegentlich des zweiten Konzils kam dies durch die Spaltung der Kirche in die Thera­ vādins und in die Mahāsainghikas zum Ausdruck. 58. Diese Art der Entstehung des Kanons macht es verständlich.. — ) Nach der Überlieferung bei Hiuen­ thsang im Si–yu–ki sein Bruder. 213 ff. Es ist auch sehr zu beachten. S T . L āghulovāda = M. 74 ff. 414—420. 1. 277 ff. S. JULIEN. S.7 ff. Mhvs. D. Buddhist India S. 28. Mhvs. 1900. 140. 1 —3 D l E KANONISCHE LITERATUR. Die Entstehungsweise des Pāli ­Kanons und seine mündliche Über­ lieferung durch fast vier Jahrhunderte macht uns viele seiner Eigentüm­ lichkeiten verständlich. 20—21. 1). de l'hist.. welche König Asoka in der Bhabra­ Inschrift besonders zum Studium empfiehlt. 42. kommt nach Rājagaha. L^vi. 1 2 3 4 ­) Sehr bezeichnend ist hierfür die Erzählung von Purāṇa im CV. So war das Material in stetem Wachstum begriffen und wurde in einzelne Sammlungen gegliedert. G EIG ER. lehnt das aber in höfiicher Form ab.­.) berechnet jetzt den Regierungsantritt des Asoka auf 276 v. BARTH. X I X f. 1882‚ S. Auf größeren Zu­ sammenkünften. ANDERSEN. In den beiden ersten Jahrhunderten nach Buddhas Tod dürfte so die H auptmasse des Kanons gesammelt worden sein. XXII ff. S. Conciles Bouddhiques I. Chr. Vgl. Daher die ständige Einführung durch die Worte evaṃ me sutaṃ „so habe ich vernommen". 1ff. wurden diese Einzelbeiträge geprüft und gegebenen Falles gebilligt. HuLTZSCH. I. bei WiNTERNITZ. Dieser war eben zu Asokas Zeit inhaltlich so ziemlich abgeschlossen.L1T. Paris 19O9. — ) Dpvs. die den Ein­ druck der Glaubwürdigkeit macht. d. Bengal. JPTS. and H. wie auf den Konzilien. Litt. schriftlich aufgezeichnet ). Buddh. Die in Inschriften des 3. III. Recherches sur le Bouddhisme‚ trad. 93. festgehalten wurden. Skeptischer in Bezug auf die Angaben der Tradition sind MiNAVEFF. P. Rev. daß schon von Anfang an die Möglichkeit der Bildung von Schulen gegeben w a r ) . transl. 1 ff. — ) Mhvs. Litt. Soc. SYLv. 7 S. S. As. pañcane¬ kāyika– ) zeigen. peṭakin. 1ff. an dem Konzil teilzunehmen. unter König Vaṭṭagāmani.. N.. Munigāthā = Sn.). . II. Die Literatur über den Gegenstand s. Mhvs. FRANKE. DE LA VALEE P o u s s i N . und namentlich R. 1. 167 f. L e Museon N. IA. 6.

IV. so wie sie sich bald mehr. die Erörterungen in Frage und Antwort. XLIX. 125. ferner S. . I.. die bereits fertig vorlagen... S. hier vielleicht eingefügt. und M. 192 = S. I. die Denkverse. B. 4ff. sich immer wieder in die Überlieferung eindrängten. daß Begebenheiten und Situationen. Da konnte nicht ausbleiben. die jedem Bhikkhu geläufig waren. 1 6 . ohne eine Entscheidung über die Authentizität zu treffen. Vgl. FRANKE nachgewiesen h a t ) . das Mahāparinibbāṇasutta ) nicht lesen ohne den Eindruck. Wir verstehen auch den schema­ tischen Charakter.. III. wird bei uns niemand behaupten. Offenbar liegt hier eine von Anfang an bestehende Differenz der Überlieferung vor. 13. 4 O . die Reihe taṃ kiṃ maññatha. i 6 i und oft). B.. Man kann doch z. das Sāmaññaphalasuttanta im D. H ierher rechne ich die stets wieder­ holten Reihen synonymer Ausdrücke. Die mündliche Überlieferung bedingt. Ill. 163 . und die zahlreich in ihm wieder­ kehrenden Wiederholungen. I. 70 und oft). WZKM. 16 1 2 3 3 1 7 12 6 3 4 5 6 4. B. 102 ff. gehört offenbar zu dem unentbehr­ lichen Rüstzeug mönchischen Wissens. Besonders betont muß werden. 12. Vieles was ständig in den T e s t e n vorkommt. S. 277 ff. ferner DhCo. 12. W. während die Namen der Personen und Örtlichkeiten verschieden sind ). Sutta 124. — ) So z. S. 97. Als man zur Sammlung der Einzelstücke überging. Andere T e x t e mögen Nachahmungen nach vorhandenen Typen sein. 271 ff. daß hier wirklich Erinnerungen an die letzten T a g e des Meisters vorliegen. Mhvs. Vgl. 162 ff. D. Il. welche von den verschiedenen Kräften im Einzelfalle wirksam war. 274 ff. 129ff. was in ihm steht. Das Selasuttanta findet sich Sn. 84 ff. 2 ff. Anm. ebenda Sutta 191. d. 71 ff. 163 ff. 220—222 mit 224 und anderes. transl. 7ff. 105 ff. Dīghanikāya übers. den Stoff so vollständig als möglich zu geben. LITERATUR UND SPRACHE. 109f. 29ff. Da lag es nahe. II. I. Daß alles. l. vom Buddha selber herrührt.. 6 f f . 15. S. cakkhuṃ niccaṃ vā aniccaṃ vā? usw. den der Kanon trägt. die Parabeln und Gleichnisse. M. daß in der gleichen Sammlung zwei oder mehr Stücke auf­ einander folgen. daß solche Textstücke. — ) Vgl. 1908‚ S. M.8 I. 0der die Schilderung der verschiedenen Stadien des jhāna ( C I L D E R S . 24. 15 ff. z. 159 . IV. weil das vorhergehende Suttanta den gleichen G egenstand behandelt. bald weniger wörtlich dem Gedächtnis der Schüler eingeprägt hatten. Aber ohne Zweifel enthält er eine Fülle von Aussprüchen. (das an letzter Stelle = Dpvs. 146. daß offenbar von Anfang an die heiligen T e x t e zu Predigt­ zwecken verwendet wurden ). — •­) S o z. 2). die wenigstens aus dem Geiste des Buddha heraus gefertigt sind. die sich fast wie Formularien eines mönchischen Examens aus­ nehmen ). I. wenn dazu ein genügender Anlaß gegeben schien ). Fraglich ist freilich. 13. PĀLI. 14. Pali Diet. falsch Mhvs. 8 .. und sonst.) und anderes. Endlich darf die Einwirkung rein literarischer Tätigkeit bei der H erstellung der Sammlungen und bei der Niederschrift nicht außer acht gelassen werden. IV.. wie sie R. Anderes ist rein 1 .. O. aus Samm­ lungen. I. Die Tendenz war offenbar die. D. B. — ) Vgl. Begrüßungen (M. in stereotyper Form mit den gleichen Worten wiedergegeben w e r d e n ) .. 39 . Zeit und Ursprungsort konnten Widersprüche. Besonders bezeichnend ist der gar nicht seltene Fall. stellte man in voller Unbefangenheit die Varianten nebeneinander. u. 17 ff. 85 . Reden und Lehren des Meisters. I. II. mit dem Mahāassapura¬ und dem Mahāsakuludāyisuttanta im M. 13 genannte Bālapaṇḍitasuttanta ist natürlich = M. ^8 und 63. ganze Stücke in die neue Sammlung herüberzunehmen. 126 im S. 1 2 3 4 5 9 ­) JPTS. die ganz den gleichen Inhalt und Wortlaut haben. ob sich jemals wird feststellen lassen. die Schlußworte nach einer religiösen Belehrung (Vin. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. nicht ausbleiben. — ) Solche Predigt­ vortrāge einzelner Texte werden als etwas selbstverständliches erwähnt D p v s . I. S. in welchem Sinne von einer Authentizität des Kanons gesprochen werden kann. Aus dem Gesagten e r g i b t sich ganz von selbst. die naturgemäß öfters vorkommen.

AUSGABEN. Schwer verständlich ist die Definition des „Vedalla" ).Gāthā“ sind Stücke. Jātaka. I 0 3 . 55 ff. SCHIEFNER. Es sind das die vier ersten Nikāyas des Sutta­ Piṭaka (D. einzelne spatere Nachtrage abgerechnet. in 84ooo D h a m m a k k h a n ­ d h a s ) . 8. . Tāranātha's G esch. 39 Bde. 8 . M. So. 6. also einer Zeit.. In seiner Hauptmasse gehört der Kanon doch den ersten zwei Jahrhunderten nach dem Tod des Buddha an. Auch im Kanon selbst werden die neun Angas erwähnt: M. 2 ­) D. WiNTERNiTZ. Er soll dem Kommentar zufolge (PvCo. SoMANANDA. 36 ff. S. Im Petavatthu IV. Außer der Scheidung in die drei piṭaka „Körbe" ) kennt die Tra­ dition der Südbuddhisten auch noch andere Einteilungen des Kanons ). Dpvs..gas entspricht Vai^uiya. 3—6 DLE KANONISCHE LITERATUR. sur le Boud­ dhisme S. Gāthā.. 5. So 1. der Buddhismus I. u.. Ausgaben: 1.. d. h. dem H aupt der buddhistischen Kirche in Siam ). „ltivuttaka" und . Unter „ Sutta" werden sämtliche Dialoge des Buddha verstanden nebst etlichen Stücken des Suttanipāta. in denen es sich um übernatürliche Zustände und Kräfte handelt. des Buddhismus in Indien.. — ) CHILDERS‚ PD. u.. A. 1^3^. 2 2. S. — ) Zeitlicher Abstand von der Zeit des Buddha ist mehrfach im Kanon selbst zu beobachten. 3.. 302. WW. Aber man darf mit dem Skeptizismus nicht zu weit gehen. 7 . der Kanon 3. von piṭaka s. 51 ff. in der die Erinnerung an den Meister noch lebendig sein konnte ) . Buddhism S. Vin. d.. — ) In der nordbuddh. Und an dem ehrlichen Willen der Bhikkhus zu zweifeln. Buddh. Abbhutadhamma" werden solche Suttas genannt. DhsCo. Pu. 25 ff. WASSILIEFF. Apadāna. die in fünf N i k ā y a s . Piṅgalaka. haben wir wirklich keinen Grund.LIT. Einzelstücke oder Lektionen eingeteilt. III. BURNOUF. S. — Einem formalen Prinzip folgt 2 . i886. S. S. . Es fehlen darin die Jātakas.).. Litt. 244) 20O Jahre nach dem T o d des Buddha gelebt haben. A. ÜBERSETZUNGEN. So schon in den Thera­G āthās‚ wenn Pārāpariya (v. Introd. i 0 8 .. Il. wohl der untersten zeitlichen G renze nahem. 2 3 4 5 9 1 ­) Über die Bed. Werk Vaidaiya. der in diesem Zu­ sammenhang auch Vinaya und Abhidhamma begreift. Auch hier wurden eben die Begründungen nach bestimmten Typen wiederholt. P D . I. die nur aus Versen be­ stehen. 109. Geyya. Sārasaṃgaha ed. Anm. GLIEDERUNG DES PĀLI–KANONS. S. II. sowie der Khuddaka­Nikāya. 72 ff. Das „Veyyākaraṇa" umfaßt den Abhidhamma und einige andere T e x t e . daß aus dem Pāli­Kanon uns das Bild des Buddha in ähnlicher Weise entgegentritt. Buddhavaṃsa. I. die Einteilung in n e u n A ṅ g a s ) . Damit dürften wir uns aber. Abbhutadhamma. 7. Udāna. wenn im Vinaya alle die einzelnen Verordnungen der klösterlichen Disziplin in den Mund des Meisters gelegt werden. Wenn man die fundamentale Verschiedenheit des griechischen und indischen Denkens im Auge behält. — ­) DCo. Vedalla ). W. 4 15. Geplant ist auch eine Neuausgabe des Tipiṭaka samt Kommentar vom Prinzen Vajirañāṇa. Die Titel „Udāna". Thera­ und Theri¬ gāthā. —­Endlich wird. JPTS. 4 3 . rein äußerlich. 2 10 4 7 2 9 3 4 5 S. — ) Die Nordbuddhisten zählen 12 Angas. Vimāna– und Petavatthu. so läßt sich doch vielleicht sagen.Jātaka" werden uns später als Teile des Khuddaka ­ Nikāya begegnen. mönchische Fiktion. „Geyya" heißen alle aus Prosa und Versen gemischten Stücke. Doch gibt es auch ein nb. 1 wird ein König der Suraṭṭha.. erwähnt. Veyyākaraṇa. KERN. 22 ff. 1 . wie das des Sokrates aus den Schriften Xenophons und Platons. G dhvs. Manual of Ind. Liste der Añ. — ­ ) CHILDERS. Die auf Kosten des Königs Chulalongkorn in B a n g k o k gedruckte Ausgabe in siamesischer Schrift. 920—948) über den Verfall der Zucht und Ordnung in der Mönchsgemeinde klagt. S. 1. Itivuttaka. Cariyāpiṭaka. Sie heißen Sutta. d. Ihr Druck soll in absehbarer Zeit er­ folgen.

4 .). W. (JPTS.. A M A R A S I Ṇ H A . S. aniyatā dh. Pāli­Kanon übers. Am Schluß sind ihm zwei überzählige Khandhakas (XI und XII) angefügt.. 1912 S. D E V A M I T T A . 15o). Die K h a n d h a k a s bilden das positive Seitenstück zum SV. Dann folgt im Wortlaut des Pāti– mokkha die betreffende Bestimmung über die Sühne des Vergehens. 3. 3. saṃghā– disesā dh. Mittlg. by W. d. O L D E N B E R G . 24. N E U M A N N . Leipzig I9O6. 667. Der M a h ā v a g g a umfaßt die ersten zehn Khandhakas. unten. b) Cullavagga. 137). ^ D U T O I T u.. 142). die meisten T e x t e des Sutta­ und Abhidhamma­Pitaka umfassend. und F A U S B Ö L L S Ausgabe des Jātaka– Buches. E i n z e l a u s g a b e n der P a l i Te.ANMAN. –­ ) I. — W A R R E N . 1912. Buddhism in Translations (auch nichtkanonische Texte). ed. JPTS. auch ein Bhikkhuṇīvibhaṅga in analoger An­ ordnung für die Nonnen an. pātidesaniyā dh. S. LITERATUR UND SPRACHE. Apr. 1912. Eine Ergänzung bildet O L D E N B E R G S Ausgabe des Vinaya. von O. Lesebuch. E s ist dies wohl einer der ältesten T e ^ t e . sekhiyā dh. Dazu noch T . Es enthält die folgenden Stücke: 1. Tübingen 1911. F R A N K E . K h a n d h a k a : a) Mahāvagga. Welitara 1898 ff. Buddhist Suttas I. eine Zusammenstellung aller Ber. A. kanon. Acad. Die einzelnen Vergehungen werden der Schwere nach in Kategorien eingeteilt: pārājika dhammā die den Ausschluß aus dem Orden bedingen. 1914. (JPTS. 2 ­) Briefl. Schriften der südl. Ser. ­ — W I N T E R N I T Z ‚ Die Religionen der Inder: der Buddhismus (Bertholet's Religionsgeschichtl. B. d. in C e y l o n in singhalesischer Schrift gedruckt: Dīgha ­Nikāya publ. H arvard O1. —­ K. Colombo 19O4F. 147). E. Dem für die Mönche bestimmten Mahāvibhaṅga schließt sich am Ende des SV. eine philologische Erklärung dazu und eine kasuistische Erörterung einzelner Fälle und Möglichkeiten. Im SV. Proc. I. 2.. finden unten Erwähnung. 26. S. Cambridge Mass. III. Colombo 1893 ff. S A M A R A S E K A R A . —­ 2. Leben des Buddha. Bangkok. S. 2 3. Die R a n g u n ­ A u s g a b e der „H anthawaddy Printing W o r k s " in birmanischer Schrift (mir unzugänglich). of Arts and Sciences XLIV. 1912. 19O9. wie sie an den Uposathatagen in den Mönchsgemeinschaften abge­ halten wird. P a r i v ā r a . sowie vom Sutta­Piṭaka den Dīgha ­Nikāya ). Pali Book Titles. welche eine Geschichte 2 1 .. enthaltend Vinaya­ und Abhidhamma­Piṭaka. (s. 2o Bde. Sie enthalten die Bestimmungen. 1896. S. wann die Vergehung zum erstenmal vorkam.xt S o c i e t y in römischen Lettern. Aṅguttara–Nikāya. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. RH Ys D A V I D S . wird nun immer zunächst eine Erzählung vorausgeschickt. dann pācittiyā dhammā. Buddhisten. FRANKFURTER. a. das Formular für die Beicht­ feier. PĀLI. SBE.IO I. einen Kommentar.. Saṃyutta­Nikāya ed. XI. (JPTS. Zu diesem T e ^ t bildet der SV. E. 2. Das V i n a y a ­ P i ṭ a k a ) ist die Ordensregel der buddhistischen Bettelmönche. Buddhistische Anthologie. VINAYA–PIṬAKA. S u t t a v i b h a ṅ g a : a) Pārājika. — D U T O I T . die das Leben in der Ordensgemeinschaft regeln. Einzelausg. Amer. N E U M A N N . Ü b e r s e t z u n g e n einzelner Texte von RH Ys D A V I D S . b) Pācittiya. a. Der C u l l a v a g g a bildet die Fortsetzung des MV. T e x t e a. Nr. Leiden 1892. Die Grundlage des S u t t a v i b h a ṅ g a bildet das P ā t i m o k k h a ) . Majjhima­Nikāya‚ Colombo 1895 ff. E i n z e l a u s g a b e n . Die Einleitung dazu bildet eine Schilderung der Zeit von der saṃbodhi bis zur Gründung der ersten Gemeinde in Benares. K.

warum ein Sutta bei der Samm­ 1 12 2 3 4 . S. Vgl. Palice et Latine ed.— ) Hier wird von Mahinda und den andern Sendboten gesprochen.ein einheitliches W e r k irgend eines Literaten" erweisen.. S. N. Statt nikāya wird auch der Ausdruck āgama ­) gebraucht: Dīghāgama usw. zum SV. 59. by T. i9. die selber nur eine Sammlung solcher Formulare mit näherer Ausführung und Be­ gründung sind. Prātimoksha Sutra. S. Alle uns bekannten kammavācā stimmen mit den einschlägigen Bestimmungen der Khandhakas überein. S. eine mātikā (Inhaltsangabe) ohne selbständigen Wert. 17­–­ 26. S. R. I.. Wir kennen siebzehn solcher Formulare. Es sind das „Sammlungen“ von Suttas oder Suttantas. Sieben Kammavācā's sind abgedr. 1ff.. E r stand als Sammlung frühzeitig fest. 1. II. 1869. BAYNEs. Der D 1 g h a – N i k ā y a „lange Sammlung" umfaßt die längsten Suttas ). XIH. E s spricht dagegen schon der Umstand. Es wird daher vielfach geradezu dhamma genannt im Gegensatz zu vinaya ). transl. bei FRANKFURTER. — Zum ganzen WiNTERNrrz. JRAS. Zu den Khandhakas stehen in engster Beziehung die kammavācā. Akad. of religions). Vgl.. Das ist gewiß irrig ). OLDENBERG . Das Sutta­Piṭaka ist unsere H auptquelle für die Kenntnis der „Lehre“. S. von denen die upasaṃpadā­k. 6—9 D l E KANONISCHE LITERATUR. X V ff. JRAS. das Brahmajālasutta des D. Buddh. Mhvs. S. von Reden und Gesprächen des Buddha oder gelegentlich auch seiner ersten Schüler mit ihrer Um­ gebung. 5 voll. d. d. OLDENBERG. Lect. nach Ceylon) gekommen seien und dann eine Anzahl berühmter Theras der Insel aufgezählt. Die Form ist Prosa mit eingestreuten Versen. H. Litt. — 3 . ist späteren Ursprungs. geben nur Aufschluß darüber.. noch RHYS DAVIDS (und CLAUSON). Petersburg. F R A N K E ) möchte den D.. sowie TAKAKUSU. O. part l. 1892. XVII.LiT. SUTTA­PIṬAKA. der Neffe des Königs Devānaṃpiyatissa. ebenda S. VH. Kammavakya. 1ff. Ser. Pali Chrestomathy. u. Xff. 1 sowie bei OLDENBERG . Bei den Nordbuddhisten ist dieser Ausdruck der allgemeine. 1ff. Wider­ sprüche sich ebenso finden. Zum S u t t a ­ P i ṭ a k a gehören zunächst die vier ersten Nikāyas D ī g h a – . 2 ­) CHiLDERS‚ P D . als . die FRANKE ) zwischen den einzelnen Suttas nachweist. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er erst in Ceylon entstanden. d. V T . JRAS. ed. 24.. FRANKE. WZKM. M a j j h i m a ­ . Buddh. ­— V i n a y a T e x t s . 59. 2 8 6 zitiert. SPIEGEL. die „hieher" (idha. JPTS. E r ist ein H and­ buch für den Unterricht in den Gegenständen des Vinaya. — Zu den im Vin. The Pātimokkha. O. S. die Untersuchungen über das Verhältnis des Fāt. JRAS. aus 19 Abschnitten bestehend. Vin. 4 4 . S a ṃ y u t t a ­ und A ṅ g u t t a r a ­ N i k ā y a . vorkommenden G āthās vgl. RHYS D A v i n s . doch mit den berechtigten Einschrän­ kungen von WiNTERNiTZ. 40ff. i875. 68ff. Die einzelnen Suttas sind nach örtlichem und zeitlichem Ursprung verschieden. S. Der P a r i v ā r a . ferner DiCKSON. S.. Handbook of Pāli. wie innerhalb des gesamten Kanons. — ­) Zur Wertung des S F . daß innerhalb des D. vgl. Litt. als „einheitlich konzipiertes schriftstellerisches Werk". St. 189­. Die äußeren Zusammenhänge. B o w n E N . des dhamma. II der beiden ersten Konzilien enthalten. — ­) MiNAYEFF. Vgl. 1ff.. I. W. Gewiß ist das von den Einleitungsversen ). Formularien für die verschiedenen vom Ordenskapitel vorzunehmenden kirchlichen Akte. Übersetzung bei RHYS DAVIDS und OLDENBERG . RHYS DAVIDS and H. Buddhism (Amer. S. — 3) F. i. W . XX). London 1879— 83. DiCKSON.i. Ill ( = SBE. 8. London 1881–­85. 159 ff. 3 4 ) T h e V i n a y a ­ P i ṭ a k a ṃ ‚ one of the principal Buddhist holy Scriptures in the Pāli Language. 1907. on the hist. wird im Saṃyutta­Nikāya IV. 66. darunter auch Ariṭṭha. 1ff. 141 ff. das Formular für die Zeremonie der Aufnahme eines Ordensmitgliedes noch jetzt bei den Süd­ buddhisten viel verwendet wird ). R.

D. ist wohl das Dhammacakkappavattanasutta. vom Weibe. 26. daß die Suttas inhaltlich zu Gruppen (saṃyutta) zusammengeschlossen sind. dort wie hier im wesentlichen den gleichen Ge­ sichtspunkten folgend. N o . SPEYER. part l. Leben des Buddha. bis Ekādasa­Nipāta „Elfer­ abschnitt“. S. — Ü b e r s e t z u n g e n : T.‚schriftstellerisch verfaßtes W e r k " . Literaturztg.. transl. Ders. 1888. Diese heißen Eka­Nipāta „Einserab­ schnitt“‚ Duka­Nipāta „Zweierabschnitt" usw. II. S. die von den pañca 2 3 4 5 . Reden Gotamo Buddho^s. Das Sakka­Saṃyutta z. 276 ff.. O. vol. 627) abgelehnt worden. von dem e i n e n . NEUMANN. Reden G otamo Buddho's. 171 ff. 3 Bde. und M. I. Majjhimanikāyo des Pali­Kanons übers. Einteilung in drei Gruppen zu fünfzig (paṇṇāsa): Mūlapaṇṇāsa (i— 50).. S. Der M a j j h i m a ­ N i k ā y a „mittlere Sammlung" umfaßt Suttas von mittlerem Umfang ). vgl. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. E. SBE. 2. NEUMANN. W. —­ Zahl der Suttas im D. 4 . K. zu dem der Suttanipāta sich im Verhältnis der Abhängig­ keit befinden soll ). Die Zusammenhange der Majjhimanikāya­Suttas. beträchtlich. ed. E.. lung gerade an seine Stelle kam. München 1907. . München 1911.. 3 voll. O. 1909. ZDMG. Jeder Abschnitt umfaßt Suttas über Gegenstände. das die erste Predigt des Buddha enthält. 1898. 473 ff. O . II. WZKM. RHYs DAVIDS (JRAS.. B. Der S a ṃ y u t t a – N i k ā y a ­) führt seinen Namen davon. 4O9ff. F. TRENCKNER‚ vol. — –) The M a j j h i m a ­ N i k ā y a . Majjhimapaṇṇāsa (5i— ioo). RHYs DAVIDS und C. übers. 3. 1899. Gliederung in 5 H auptteile (vagga). Religionswissensch. RHYS DAVIDS and CARPENTER. R.: 52. II. umfaßt solche Suttas. F . FRANKE. aus der mittl. in der betreffenden Zahl vorkommen oder dgl. in denen der Gott Sakka eine Rolle spielt. 121ff.: 152. LITERATUR UND SPRACHE. — –) Übersetzt von RHYs DAVIDS. ZDMG . — Zahl der Suttas im M. A. A. 67.. die sich mit den sieben „Elementen der höchsten Erkenntnis" beschäftigen ) usw. Gliederung in drei H auptteile (vagga): S11akkhandhavagga (i—13).) auch von C. — Zu den G āthās im M. X X X . Uparipaṇṇāsa ( i o i — 132). Mehr darf daraus nicht gefolgert werden. 83.12 I. F R A N K E . eine fortlaufende Schilderung der Begebenheiten während der letzten Lebenswochen des Buddha. London. Mahāvagga (14—23). NEUMANN. 1911. DuTOIT. aus der längeren Sammlung Dīgha– nikāyo des Pali­Kanons übers. FRANKE sieht im M. WZKM. Der dritte und vierte Nikāya tragen mehr den Charakter von jüngeren und nachträglichen Sammlungen.. Das erste Sutta im Eka­Nipāta handelt z. übers. XLIL Vgl. — Zu den G āthās im D. B. — ) D . wie im D. — Zahl der Saṃyuttas 56. 28. vgl. 1914. JPTS. S. 5 9 7 ) The D ī g h a ­ N i k ā y a . An Umfang übertreffen sie den D. das Bojjhaṅga­Saṃyutta solche. London. FRANKE. I90i = SBB. B. FRANKE. XI. das wie kein zweites des Menschen H erz betört. Die letzten Tage G otamo Buddho^s. — 3) FRANKEs Annahme ist außer von mir (D. PĀLI. Kanons in Ausw.. Samml. Majjhimanikāya und Suttanipāta. 26iff. R . I H ed. 467). 179 ff. WZKM. O. Nr. S. R. R H v s DAVIDS. sowie von H. I ed. I 9 I 2 . O.. der Suttas 2889. P T S . R..). 93) gehören zu den schönsten Stücken im Kanon. Sp. 71 ff. „dieUm–ein–Glied–mehr–Sammlung" ) zerfällt in 11 Abschnitte (nipāta). 1637 f. keine Sammlung.. 22 iff. R. G öttingen und Leipzig 1913. sondern ein . einzelne (z. Dialogues of the Buddha. Dīgha– nikāya. Über die Beziehungen des Sutta zum Avadānaśataka der nepalesischen Überlieferung s. . Der „Fünferabschnitt" beginnt mit Suttas ). 198 ff. S. S. Eine eigenartige Stellung nimmt im D. 82. die zu d e r betreffenden Zahl in irgend einer Beziehung stehen. 26. ­‚11—384. 1903. London 1899. Bd. K. III. das Buch der langen Texte des Buddh. 53. : Das einheitliche Thema d e s Dīghanikāya. 68. übers. F R A N K E . Il. Der A ṅ g u t t a r a ­ N i k ā y a (wtl. 2 4 7 1 IO. 27. Sutta. Pāṭikavagga (24—52). Ihr Wert ist sehr verschieden. PTS. Ü b e r s e t z u n g : K. mit der er in seine Laufbahn als Weltlehrer eintrat ). OLnENBERG (Archiv f. III (Suttas 1—2­. CHALMERS. i f f .^ 1890. auch von dems. E. — ) ZDMG . O . das l6. 17. SBB. das Mahā– parinibbāṇasutta ) ein. — ) R . Leipzig 1896— 19o2. 1914. Das berühmteste Sutta im S.

transl. III—V ed. 3 ­) T h e S a ṃ y u t t a – N i k ā y a PTS. dem Abhidhamma. 1898) und die deutsche von L. Eine begleitende Prosaerzählung gibt die Veranlassung an. — 3) U d ä n a m ed. Drei der Suttas (Nr. Der fünfte Nikāya des Sutta–Piṭaka ist der K h u d d a k a ­ N i k ā y a „Sammlung der kurzen Stücke". V. Mehr als die H älfte der Verse läßt sich auch in anderen kanonischen T e s t e n nachweisen. — 4. Ganz volkstümlich ist das Tirokuḍḍasutta (Nr. 63ff. 3^9ff. ed. Das U d ā n a ) ist eine Sammlung von . V. FEER. 187o. wie SEIDENSTÜCKER berichtet. vol. I. 1885. Neuausg. 1. 1899. hier S. ähnlich dem A. 7). oder so.. STEINTHAL. R. Im ganzen haben wir 82 Erzählungen. beträgt 112. von dems. VI. meist in Versform. Sutta 11 des „Elferabschnitts“ aus 3 + 3 + 3 + 2 kombiniert ) und so oft. — ­) S.. Leipzig 1 8 9 2 .xte recht verschiedenartigen Charakters. Neuausg. Einzelne Verse daraus werden noch jetzt. ebda. Duka­. IX). Sie heißen Suttas und bringen den gleichen Gedanken entweder zuerst in Prosa und dann in Versform. Litt. . . London 1 9 0 0 (weitere Ausgaben s. S. Aṅguttara­Nik. Buddh. IV. Palice ed. übers. a. X. The U d ā n a . vol. — Zahl der Suttas mindestens 2308 . Zuweilen bilden mehrere zusammen stehende Verse eine engere Gruppe. hat aber wohl nicht nur aus diesen. B. Breslau 1910. Sayings of 2 4 .feierlichen Aussprüchen" des Buddha. . A. daß Prosa und Verse sich ergänzen. Birmas und Siams keine völlige Übereinstimmung bezüglich der ihm zu­ zuschreibenden Stücke besteht. . — ) The A ṅ g u t t a r a ­ N i k ā y a. von SEIDENSTÜCKER. London. London. 1889. . P T S . E r enthält Te.­N. Gliederung der Nipāta in H auptteile (vagga) von in der Regel i o Suttas (Höchstzahl 262. ein Gedichtchen für sich. Durch die scholastische Gruppierung nach Materien nähert sich der A. i 8 8 8 . Der Kompilator des Dh. part I. 8. Sie zerfällt nach inhalt­ lichen Gesichtspunkten in 26 Teile (vagga). den abgeschiedenen Seelen handelt. IV. Vgl. Ṭīkā–. JRAS. 3 2 6 . MÜLLER (SBE. Oxford 1881. In Ceylon rechnet man zum Kh. übers. ­— 2. — ) A. Kurze Texte. — 3^ ^ 4 2 0 f f . London 1 9 0 3 . G G A. Bei den Nipātas mit höheren Zahlen. LEUMANN. wie sie in Indien von Mund zu Mund gingen. CHILDERS.. in Ceylon und Siam bei Leichenverbrennungen vorgetragen. vol. Weitere Literaturangaben bei WiNTERNiTZ. wird durch Kombination nachgeholfen. MORRIS. die aus Prosa und Versen gemischt sind. Das D h a m m a p a d a ) ist eine Sammlung von 423 Denkversen. und erl. 5 8 5 ff. Vgl. in Nipātas (Eka­. 2 i 6 f f . . und es ist bezeichnend. — ) D h a m m a p a d a m . diese in Vaggas. S. — 3. II ed. 5. nahe. i ff. von SCHROEDER („Worte der Wahrheit"). u. wo es an Stoff mangelt. HUNT. des . E. — Ü b e r s e t z u n g : B.Neunerabschnitts“ ist aus 5 ­l­ 4. S. by STRONG . 1 9 0 4 . London. d. NYĀNATiLOKA.. Es trägt den Charakter eines Zauber­ liedes. Die Zahl der Einzelstücke. of the Sutta­Piṭaka.. unten 17. Mindestzahl 7). Von Über­ setzungen erwähne ich die englische v^n M. ioff. Reden des Buddha. Catukka­nipāta). . erl. die sich in 8 Teile (vagga) gliedern. daß unter den Buddhisten Ceylons. FAUSBÖLL. 1 2 3 4 ­) K h u d d a k a P ā ṭ h a . — V i n . F T S . I. 4 ed. 1855 . 9— II D l E KANONISCHE LITERATUR. K h u d d a k a ­ P ā ṭ h o . WINDISCH.LiT. gliedert sich. E. Das I t i v u t t a k a ) „Also­ist­gesagt" steht dem Ud. III. Das Iv. Latine vert. HARDY. Indexes by M.. S... 5 I I . N . L. 6. 1884—98. P. 1 8 8 5 . I. . l. London P T S . eine nur aus 9 kleinen suttaähnlichen Stücken bestehende Sammlung. RHYS DAVIDS. Sutta 28 z. vol. Leipzig I9O7. 6 3 — 6 5 . 1896—19OO. — ) I t i ­ V u t t a k a . sondern vielmehr aus dem reichen Schatz von Sinnsprüchen geschöpft. 9) kommen auch im Suttanipāta vor. by R. Sie stellt offenbar ein Andachtsbuch für den steten Gebrauch dar. das von den Petas. 13 sekhabalāni handeln usw. 1 9 i o . — ^ A. 5 voll. den K h u d d a k a p ā ṭ h a ) . eine berühmte Anthologie indischer Spruchweisheit. V. 4O7. bei denen sie fielen. Nr. E s enthält Aussprüche des Meisters zur Sittenlehre. VI Indexes by Mrs.

176ff.. the I t i ­ V u t t a k a . Über den Ko. Einteilung in 21. W. die ihre im Leben begangenen Sünden büßen. JPTS. FRANKE. tragen den Charakter der Ākhyāna­ Dichtung. 12. Rein metrisch wie Vv.14 l.Text. I. J. Das Vimānavatthu schildert die Pracht der himmlischen Paläste. in denen die Devas zum Lohn für irgend eine im Leben vollbrachte Guttat wohnen. 2 3 4 1 ) The S u t t a ­ N i p ā t a . die T h e r ī g ā t h ā ) . The S u t t a ­ N i p ā t a transl. Es ist aber nicht ausgeschlossen. Mehrere der Stücke des Sn. trägt sehr altertümlichen Charakter. ANDERSEN and H. daß sie in einzelnen Fällen auf wohlverbürgter Überlieferung beruht. heißen. London. können die Thera­ und Therīgāthās keinesfalls bezeichnet werden ). MOORE. B. 1906—7. oder es sind wie im Selasutta (III. die Erwähnung des Piṅgalaka ) u. SBE. die in 4 Vagga sich gliedern. der fünfte. STEnE. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. Für kanonisch galten aber nur die Verse. wie z. MINAYEFF. P e t a v a t t h u ) gehören zu den späteren und wenig erfreulichen Erzeugnissen des Kanons. die Eka–. der Therīgāthās 522.­N. Letztere enthielten eine in eine frühere Existenz des Buddha verlegte Geschichte. Zum Text vgl. P T S . — ) The V i m ā n a ­ V a t t h u . E s wechseln in ihnen. P T S . wenn man dabei auch die notorische Mitverwertung vorhandener Gāthās zugibt. G ooNERATNE. 2. Leipzig 1914. 1913. und Pv. . Ü b e r ­ s e t z u n g von V. London o. V. Das Petavatthu beschäftigt sich in 5 i Erzählungen. oben 4‚ Anm. Manche Verse mögen auch von den Sammlern oder dem Redaktor aus fragmentarischen Reminiszenzen zu­ sammengestoppelt worden sein. Vielfach schließen sich mehrere Strophen zu kleineren Gedichtchen zu­ sammen. SMITH. part 2. sind auch 8. 2 3 4 1 13. Ohne Zweifel befindet sich unter den Strophen viel echt bud­ dhistisches Gut aus ältester Zeit. erzählende Strophen mit Dialogstrophen. s. London. so wird zumeist wohl die Zuweisung der Verse an einen bestimmten Mönch oder eine bestimmte Nonne rein willkürlich sein. ist eine zusammenhängende kleine Dichtung mit 18 Unterabteilungen. die Prosaerzählung war wohl mehr oder weniger dem Ermessen des Rezitators überlassen. Was die Autoren betrifft. new ed. Vi m ā­ n a v a t t h u ) und 7. O. zum Vv. Pārāyaṇavagga betitelt. die einführende oder verbindende Erzählung prosaisch. das „als Ganzes einem einzigen Kopf entsprang".. bzw. London. Die J ā t a k a ) sind eine Sammlung von Strophen. n ) . Oxford 1881. . Der S u t t a n i p ā t a ) des Kh. Es sind das Sammlungen von Strophen. S. Eine Konkordanz der G āthās des Sn. zu denen von H aus aus Prosaerzählungen gehörten. Als einheitliches Werk. PTS. M o o R E . LITERATUR UND SPRACHE. bald Rede und Gegenrede der handelnden Personen. die T h e r a g ā t h ā und 9. New­York 1908. H. die hervorragenden Mönchen (thera) und Nonnen (therī) zugeschrieben werden. — ) Vgl. X. FAUSBÖLL. ed. iff. 7) die Reden metrisch. . Die Strophen sind außerordent­ lich verschieden.. FAUSBÖLL. von R. the Buddha. bald wechseln 1 2 3 . Dukanipāta usw. — 6. 16 Ni¬ pātas. beweist weniger der Inhalt als die nicht einwandfreie Sprache. ­— ) P e t a v a t t h u ed. — io. je nachdem sie je eine oder je zwei usw. 6 4 1ff. Die vier ersten Teile (vagga) umfassen 54 Stücke. ZDMG . etwa kurz vor dem dritten Konzil. Zahl der Theragāthās 1279. The Sutta­Nipāta. i888. die dem gleichen Autor zugeschrieben werden. Strophen enthalten. Es umfaßt 83 Erzählungen in 7 Teilen (vagga). Den jüngeren Ursprung. 5. G lossary. by D. 63. a. II. ed. im Nālakasutta (III. by J. Bald enthalten sie eine die Geschichte zusammenfassende Maxime. 1886 (unzu­ verlässig). mit dem traurigen Los der Gespenster oder ruhelosen Seelen (peta). PĀLI. transl. Die G espenstergeschichten des P e t a V a t t h u . 3 . 255 ff. und enthält die von den i 6 Schülern des Bāvarī an den Buddha gerichteten und von diesem beantworteten Fragen. unten 2 5 .

— ) Texte aus dem Ap. der N i d d e s a . welche buddhistische H eilige in früheren Existenzen vollbrachten. Mrs. FRANKE schrankt übrigens sein Urteil selbst so erheblich ein. — ^ CHARPENTIER. Es hat mehrere Rezensionen des Cp. Das A p a d ā n a ) . L. 4 ) The T h e r a ­ and T h e r i ­ G ā t h ā . — ­) R. W i N T E R N i T z ) charakterisiert das Cp. Chr. ob auch nach seiner eigenen Anschauung nicht der Ausdruck „Autor“ durch . größten­ teils unediert. S. O.. Ü b e r s e t z u n g e n : K. WZKM. MÜLLER' s Ausg. 433ff. . FRANKE. 19O7. OLDENBERG and R. 4 1 14. NEUMANN. 1^. ferner E. Index von M. l. 165 ff. W INTERNITZ. 4o8. Buddh.. 1882. Die L i e d e r d e r M ö n c h e u n d N o n n e n G otamo Buddho's. 152 ff. E. enthält. G egen Ch. In den späteren Jātakas überwiegen die letzteren sogar und verbinden sich zu Balladen oder epischen Dich­ tungen. g e g e b e n ) . ^18. MORRIS. ABH IDH AMMA­PIṬAKA. des Cp. 8‚ t. H. von der Tradition dem Sāriputta zugeschrieben. über die Erkenntnis. Einserabschnitt" umfaßt Verse. Litt. PTS. MÜLLER. sind 1 1 . Die Jātaka– Strophen sind zweifellos eine „Sammlung". welche die Vorbedingung der Buddha­ würde sind: In den vier ersten Nikāyas ist die Lehre von den pāramitā noch unbekannt. Vgl. Verhandlungen des X. FRANKE. ZDMG . 1883.PisCHEL. 97. unten 25. nach Form und Inhalt eher zur Literatur des Abhidhamma gehörig. der in 28 Cantos die Geschichte der 24 früheren Buddhas.'s Datierung des Cp. Es spricht dafür auch ihre Einteilung. C. Eine wird in der Nidānakathā des Jātakabuches er­ wähnt. a. 2 3 4 l s. richtig als das Machwerk eines . Im „Zweierabschnitt" gehören zwei Verse zu einer Erzählung usw. dal^ man schon beinahe zweifeln kann.. Der P a ṭ i s a ṃ b h i d ā m a g g a ) . I.­N. in denen die Großtaten (apadāna) verherrlicht werden. H.. 351 ff. 63. — ) The B u d d h a v a ṃ s a and the C a r i y ā p i ṭ a k a ed. in E. — Metrisch ist auch 14.Redaktor“ ersetzt werden müßte. a. Die letzten Stücke des Kh. S. 1908. Die zu ihm zählenden Werke ent­ halten zumeist nur detaillierte Erläuterungen zu den verschiedenen Be­ 1 . — ) Buddh. London„ FTS. n. A. I 9 I 0 . Zur G esch. aber doch kaum jünger als die avadāna der nordbuddhistischen Sanskritliteratu1. Bei solcher Verschiedenheit vermag ich nicht zu verstehen. 1905. wie man die . BODE. R. 1883. ein „per­ sönliches Erzeugnis eines einzigen Autors" nennen k a n n ) . 2. JAs. 1 2 3 3 4 5 ) P a ṭ i s a ṃ b h i d ā m a g g a . Das C a r i y ā p i ṭ a k a ) ist eine Auswahl von 25 metrischen Jātakas. 24. Berlin 1899. 20.. Orientalisten­Kongr. P T S . II—15 DlE KANONISCH E LITERATUR. S.TAYLOR l.—­ 13. der B u d d h a v a ṃ s a ) . JPTS. 133.die Masse der Jātaka­Gāthās als Ganzes betrachtet". S. Litt. Der A b h i d h a m m a ist keine systematische Philosophie.LiT. von diesem selbst erzählt.wackeren Mönches. der alles nur kein Dichter war". RHYS DAVIDS. Der . die mit der unsrigen nur in etwa zwei Dritteln der Erzählungen übereinstimmt. in G enf. dagegen W INTERNITZ . sowie des Gotama Buddha.. S. zur Literatur unten in 23. WZKM. ­ 12. 15 Gesprächs­ und Erzählungsstrophen. 1894. ed. FEER. und der aus dem vorhandenen Stoff an Jātakas erbauliche Geschichten zur Erläuterung jener Lehre schmiedete. i 9 i 3 . H‚ London. 5. P s a l m s o f t h e E a r l y B u d d h i s t s . Der Buddha erzählt in ihnen selber. 16­–. — 3) Vgl. l. eine Sammlung von Legenden in Versen. London. von denen immer nur je einer zu einer Geschichte gehört. nach rein äußerlichen Momenten in Nipātas. sondern nur eine Ergänzung zum dhamma ). Vgl. O. ins 5. analog der der Thera­ und Therīgāthās. ed. S. — ) R. des Th2Co. PTS. wie er durch Guttaten in früheren Existenzen die zehn pāramitā „Vollkommenheiten" erfüllt habe. ein Kom­ mentar zu einem Teil des Suttanipāta. wie sie der Arahant erreicht. Jahrh.. Das W e r k ist gewiß eines der jüngsten im Kanon.. Noch unediert. London. — 15. 1909. O.

P T S . vollzogen ). I. III. eine Ergänzung und Fortsetzung zum vorigen. R H Y s DAVIDS‚ A Buddhist Manual of Psychological Ethics. NYĀNATiLOKA‚ Puggala Paflūatti. ist der erste Teil des Dukapatṭhāna von Mrs. 3 4 5 6 7 3 ANHANG: DAS PARITTA. 19O4. A. — ) Herausg. Dhamma– Saṅgaṇi. 1911. London. in alle möglichen Kombinationen gebracht. Wann das vorliegende 2 1 . —­ 6. Vgl. RHYs DAVIDS‚ London. London. Das P a r i t t a oder M a h ā p a r i t t a ) ist eine Sammlung von kano­ nischen T e s t e n für volkstümliche Zauberbräuche. die beiden letzten Suttantas des Dīgha­Nikāya ) und ähnliche Stücke. C. MORRis. LITERATUR UND SPRACH E. Die Tradition über seine Entstehung halte ich im allgemeinen für glaubwürdig. In Ceylon sind solche Parittā­Zeremonien (sgh. P T S . Es sind das im ganzen 28 Stücke. ed. 1883. von denen 7 dem Khuddakapāṭha (vgl. Krankheit usw. P T S . ed. von dem schon in I die R e d e war. Die Form ist durchaus scholastisch. daher. of the . London. RHYS DAVIDS I. wie es scheint. sondern durch Häufung von Synonymen umschrieben. — ) Das Saṃgīti­ und das Dasuttarasuttanta D . i913. 62. . Der Abhidhamma steht namentlich in Birma in hohem Ansehen. pirit) noch heute allgemein üblich.. griffen erkenntnistheoretischen. ed. R. Es ist vielleicht das geschichtlich wichtigste Buch im Abhidhamma.). 11‚ 1) entnommen sind. P T S . II. Dabei werden die im Paritta gesammelten Te. 1906. S . Sie werden. . D h a m m a s a ṅ g a ṇ i ) . —­ 7. 272 ff. PĀLI. Die P u g g a l a p a ñ ñ a t t i ) „Beschreibung der Individuen" schildert in Frage und Antwort die verschiedenen Persönlichkeiten und Charaktere. — ) The D h ā t u K a t h ā P a k a r a ṇ a and its Commentary. TAYLOR l. das Buch der Charaktere übers. ethischen Inhalts. d e r ein Vorläufer des Paritta zu sein scheint. and I am far from pretending to solve any one of its problems". R . preface. . — ) Duka­Pṭh. Breslau 1910. bei verschiedenen Anlässen. V i b h a ṅ g a ) „Unterscheidung". nicht eigentlich definiert. being a translation . – ­ ) T h e P u g g a l a ­ P a n ū a t t i . — 2. ed. 1 ^ . C. unter den verschiedensten Gesichtspunkten betrachtet. London. London 1900. JPTS. S. London. 1892. Den Über­ gang zu ihm bilden im Sutta­Piṭaka der Aṅguttara­Nikāya mit seiner trockenen Zahlenschematik. P T S . C. Das P a ṭ ṭ h ā n a p p a k a r a ṇ a oder M a h ā p a ṭ ṭ h ā n a ) ist ein außerordent­ lich umfangreiches Werk. London. — 5. Todesfall. wie SEIDENSTÜCKER sagt. 207 ff. E . Die D h ā t u k a t h ā oder das D h ā t u k a t h ā p a k a r a ṇ a ) „Erörterung der Elemente" handelt von den verschiedenen psychischen Erscheinungen und ihren Beziehungen zu den Kategorien. weil alle psychischen Erscheinungen unter dem Gesichts­ punkt einer Voraussetzung und ihrer Umkehrung betrachtet werden. Erbauung eines neuen H auses. ­ ­ ) T h e Y a m a k a . — ) The V i b h a ṅ g a . Das Y a m a k a ) „Buch d e r P a a r e " ist eine angewandte Logik und führt seinen Namen. H.‚‚Aufzählung der psychischen Phänomene". Lekt. — ) K a t h ā v a t t h u ed. Mrs. E. MÜLLER. . bietet aber dem Verständnis große Schwierigkeiten. die in d e r Lehre vorkommen. 2 3 4 5 9 7 8 1 ­) The D h a m m a s a ṅ g a ṇ i 2 ed.. Mrs. psychologischen. Buddhism (Amer. 1885. P T S . sagt von dem W e r k ) : „the tex:t remains very difficult and obscure to the uninitiated Western mind. — 3 . ALLGEMEINES UND SPRACH E 7. RH YS DAYIDS. RHYS DAVIDS. eine Art Psychologie. — 4 . 1896. X I V . 2 ) RHYS DAVIDS.. Die Begriffe werden schematisch klassifiziert. 1894‚ 1897.xte vorgetragen. Es beschäftigt sich mit der Kausalität. Die beste Kennerin des Abhidhamma in Europa. K a t h ā v a t t h u ) .16 I. G OONERATNE. P T S . Zum Abhidhamma gehören sieben W e r k e : 1. Auch in Birma genießt das Paritta unter der Laienwelt hohes Ansehen. . l 2 1^. 3 3 ­ 3 4 .

von SAYA u PYE I. Nach der heimischen Überlieferung war es Mahinda. S. 2 ff. finden sich fünf in unserem Paritta. — ) DhCo. JAHRHUNDERT N. Die H auptquelle bildet die M a h ā ­ A ṭ ṭ h a k a t h ā . — ) II. der neben dem Kanon auch eine A ṭ ṭ h a k a t h ā . S. PERIODE. S. 15— I 8. in (alt)­ singhalesischer Sprache verfaßt. Vgl. F R ANKES (D. 1 16 2 3 4 5 1 II. die Mahā­A. 35 ff. also offenbar für jünger. sondern auch die mit dem Dīpavaṃsa beginnende historische Literatur. wie er angibt. II.) den Porāṇācariyā zugeschrieben. den P a ṇ ṇ a v ā r a . die dann als Beispiel angegeben werden. 441 ff. Die gleichen drei Aṭṭha– kathās nennt auch der Gandhavaṃsa ). 1 0 9 – 1 1 0 . wie die des Buddhaghosa. er habe seine Jünger einen „Schlangensegen" gelehrt: bezeichnenderweise ist die Auf­ gabe die. daß es schon frühzeitig in Ceylon eine Kommentarliteratur von beträchtlichem Umfange und mannigfaltigem Inhalt gab. II. X L V ) widerlegt eine einfache Nachprüfung des I n h a l t s der von mir zitierten Stellen der M h v s Ṭ ī — ­) Ausg. Khuddaka­Pāṭho." JāCo. Nr. O. die A n d h a ṭ ṭ h a k a t h ā . Das Wort parittā bedeutet „Schutz. . I. 2 ff. 29. einen Kommentar dazu. wie der M a h ā p a c ­ c a r ī – und der K u r u n d ī ­ A ṭ ṭ h a k a t h ā verwertet. 321 ff. auch JRAS. Zauberbräuche sind aber im Buddhismus uralt. 18. Abwehr (der bösen G eister)". 14 . angeregt durch den Thera Buddhasiri. Nr. Von den sechs Texten. DlE NICHTKANONISCHE LITERATUR. Den Einwand R. VH. Der Kommentar zum Dhammapada erzählt ) von einem großen Exorzismus. Handbook of Pali. — ) Vgl. I. 2 3 5 1 . 3 4 5 ) Text bei FRANKFURTER. 34 . ist unbekannt. of Burma. BODE. 7. i. S. Vom Buddha selbst wird erzählt ). Jahrh. nach Ceylon brachte. Mhvs. Um sie den Bhikkhus zugänglicher zu machen. Pali Lit. Von allen diesen altsinghalesischen Aṭṭhakathās ist nichts direkt erhalten.. Gewiß ist aber. Sie war. Auf ihr beruhen nicht nur die späteren Kommentare. Vgl. 396 3 (hier auch parittāvālikā). und zwar wird die Aṭṭhakathā schlechthin (d. die parittā seien vom Buddha gelehrt worden ). überträgt er sie. — ) Milp. Noch im 12. Jahrhundert scheint diese Aṭṭhakathā in Ceylon vorhanden und zugäng­ lich gewesen zu sein 1).. 150 f. ZDMG . 3 f.L l T . ^. M. CHR. die Vajirabuddhi und die Sāratthadīpanī ) ... DIE NlCHTKANONlSCHE LITERATUR. paritta^n karati „vollzieht eine Zauberzeremonie. Die Richtigkeit dieser Tradition mag dahingestellt bleiben. die Mahāpaccarī zum Abhidhamma. die S a ṃ k h e – p a ṭ ṭ h a k a t h ā . a. 23. 17 Paritta zusammengestellt wurde. der Samantapāsādikā. Nach dem Saddhammasaṃgaha (14. den zu des Buddha Lebzeiten Ānanda mittels des Ratanasutta aus dem Suttanipāta vollzog. die Kurundi zum Vinaya ). S. A. Im Milindabuche wird ebenfalls angegeben. 63. nennen außerdem die C u l l a p a c c a r ī . S. 549—55^. VIH. a. 29 ff. III. Die beiden Ṭīkās zur Smp. BODE. M. O. 72. in die Pālisprache. VOM ABSCH LUSS DES KANONS BIS ZUM 5 . SEIDENSTÜCKER.) wäre die Mahā– Aṭṭhakathā der Kommentar zum Sutta­Piṭaka gewesen. die Schlangen mit dem eigenen Geiste des Wohlwollens zu durchdringen (mettena cittena pharituṃ). es sind je­ doch auch die Angaben anderer Kommentarwerke. In den Einleitungsversen zu seinem Vinaya–Kom– mentar. 2 3 4 5 ­) Dies geht aus Angaben der Mahāvaṃsa­Ṭīkā hervor. Ceylon Branch. 8 1 ­ ­ 139. L­do­ari^che Philologie I. Vgl. spricht Buddhaghosa von der Aṭṭhakathā als der Quelle seines eigenen W e r k e s ) . 3 8 . so daß sie einem nichts zu leide tun. die beiden anderen gelten für W e r k e der Gandhācariyā. Exorzismus usw. parittāsutta „Zauberschnur (als Amulett um das Handgelenk geschlungen)" JāCo.

92. 4^. FuCHs. — ­) M. 1 2 3 4 5 9 ­) The N e t t i ­ P a k a r a ṇ a with extracts from Dhammapāla^s commentary ed. Er nimmt etwa den Beginn unserer Zeitrechnung an. 80. Pali Lit. Anm. J. Vermutlich trug der Autor den Namen Kaccāyana und wurde in der Folge mit dem Buddhajünger identifiziert. einem der hervorragendsten Schüler des Buddha h e r ) . Unseren Milindapañhā liegt ein wohl zu Anfang unserer Zeitrechnung im nordwestlichen Indien verfaßtes Werk in buddhistischem Sanskrit zu­ g r u n d e ) .. VH.. Inhaltlich steht das W e r k auf dem orthodoxen Standpunkt der Theravādins. S. sowie aus T e s t e n wie Vimāna– vatthu usw.) von R. wenn es auch zweifelhaft bleibt. In Birma gelten beide W e r k e für kanonisch ). S.). Das W e r k mag aber darum hier genannt sein. erörtert. Berlin 1908. Die M i l i n d a p a ñ h ā ) „Fragen des Milinda" enthalten im Stile der Suttas ein Zwiegespräch zwischen König Milinda und dem Thera Nāgasena über die wichtigsten Fragen der Buddhalehre ). wie die chinesischen Bearbeitungen zeigen ). S. zur Sumaṅgalavilāsinī. daß es mehrere Versionen in Pāli gab . Recherches sur le Bouddhisme. X X X V I . D'ALwis. G ARBE. 1896. Erhalten sind dagegen aus der Zeit vor Buddhaghosa 1. 4 I . daß Buddhaghosa nicht die Kurundī als Hauptquelle für die Smp. Auffallend ist dann freilich. 4 19. d e r S u t t a s a ṃ g a h a ) „Zusammenfassung der Suttas" erwähnt. PĀLI. 2 3 4 5 9 7 1 ­^) D i e s ist wohl der richtige Titel. es kommen auch Bruchstücke einer metrischen Bearbeitung im Pālitexte vor. 2 . TRENCKNER. The Questions of King Milinda. Es ist das eine umfassende Anthologie aus den Suttas.. London 189o. R. — ) OLDEN^ERG ‚ Catal. Das gleiche geschah ja auch mit dem Grammatiker Kaccāyana. ed.I8 I. Das ist gewiß nicht richtig.). B o D E . 1894. Das Grundwerk war beträchtlich kürzer. nennt. 2. X X X V . auch MiNAYEEF. S. Für die Netti wird sogar schon in den einleitenden Versen wie in den Schlußworten die Autorschaft des Mahākaccāyana in Anspruch genommen^ — ) Netti. der offenbar dem Buddhismus wohlgesinnt war. 7off. S . ob er sich selbst zu ihm b e k a n n t e ) . V. v. — 3) G nvs. S. 1890. der das W e r k mehrfach zitiert. 1886. — ) Vgl. Sie wurde in Ceylon durch verschiedene Zusätze nach vorhandenen Vorbildern erweitert ). 4 5 6 ^O. Auch die Einleitung war im Original erheblich kürzer als ^ in der Pālibearbeitung. Vgl. Wie die vorkommenden Zitate zeigen. — ) Sdhs. London 188o. Im Anschluß an Netti und Peṭaka sei auch 3 . — ^) G nvs. auf innere und äußere Gründe sich stützend. 31. S. Der Tradition nach rühren sie von Mahākaccāyana. Manorathapūraṇī usw. Catal. Nicht unwahrscheinlich ist. London. of Burma. — ­) The M i l i n d a p a ^ h o . ­— ) Bei MiNAYEFF. ebenda die Deutung der Titel. Milinda ist die indische U m ­ gestaltung des Namens des griechisch­baktrischen Königs Menander (Ende des 2 . transl. Ü b e r s e t z u n g : RHYs DAVIDS. das N e t t i p p a k a r a ṇ a „Buch der Führung". Die Übertragung in das Pāli erfolgte in Ceylon. JPTS. 59 und 68. 1902 (vgl. S. 284. Peṭaka und dem Milindabuche in Birma dem (kanonischen) Khuddaka–Nikāya zu­ gezählt wird ). VIII ff. der Peṭakopadesa „Unterweisung im Piṭaka" oder das P e ṭ a k a ) . H A R D Y ) .55f. HARDY.. Jahrh. Über Autor und Entstehungszeit wissen wir nichts. S. unterscheidet sich der dem Verfasser be­ kannte Kanon in nichts vom Pāli­Kanon ).. Nr. S. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. Wie die Titel zeigen. ein histor. dienen sie zur Einführung in die Buddhalehre. sicher schon vor Buddhaghosa. Vgl. II = SBE. 10. LITERATUR UND SPRACHE. E. . Specimen des P e ṭ a – k o p a d e s a (Diss. 3 auch die Einl. S. JPTS. I. Es endigte in der H auptsache mit Kap. Die Frage nach der Entstehungszeit beider W e r k e hat E. Nr. Introd. P T S . weil es neben Netti. auch kurzweg N e t t i genannt und 2 .. an dessen Schluß noch in unserem Pāli ­Text Ndgasena­Milindarāja­pañhā niṭṭhitā steht. FAUSBÖLL. 59. Chr. Roman . Anm. Prātimoksha. JPTS.

TAKAKUSU‚ JRAS. ­ ) B . IA. Questions I. Litt. Majjhima­Nikāya = „ . and transl. N A N j i o ‚ Catal. dai^ der Verfasser der Chronik seine Angaben ‚‚aus den Fingern gesogen habe 1" Wer kann das aber im Ernst behauptend 2 1 II. SPECHT. ist also Träger einer alten geschichtlichen Überlieferung. H. 7. SCHRÄDER. BIS ZUM 1 1 . Berlin 19O7. 187. 1 sagt ‚‚that. 2 beobachtet hat. 155. S.. S.‚ „ Aṅguttara­Nikāya = „ „ Khuddaka­Nikā¬ ya.. ganz mit der Mhvs. S. kennt. beweist schon die vielfache Übereinstimmung mit der Tradition des festländischen Indiens. S. S. RHYS DAVIDS. Vom literarischen Standpunkt betrachtet ist er ein schwaches Werk. S.. 112‚ S. Bd. — must be considered as standing unsupported on its own tottering feet". die Bedeutung des Dpvs. Der Autor besaß nur sehr geringe Fertigkeit im Pāli und ist sprachlich durchaus abhängig von den Quellen. ist wohl meist L e g e n d e ) . die Geschichte von der Disputation mit Purāṇa– Kassapa und Makkhali­Gosāla nur ein Echo der Einleitung des Sāmaññaphalasuttanta. JAHRHUNDERT. E. 21. 9. O. S.) deckt sich.^ RHYS D A v i D S . I. JAs. IX ­b Congr. Chr. — ) RHYS DAVIDS. X I X ff. 1896. deren Wert im einzelnen zu prüfen die Aufgabe der historischen Kritik bildet. ser. Da Buddhaghosa den Dpvs. so muß er zwischen 352 und rund 450 n. von S v L v . als historischer Urkunde bestreitet. 6. so besagt das doch so deutlich wie möglich.. wenn er. Das hat R. 317ff. VON GuTSCHMiD‚ G esch. Dīgha­Nikāya — . D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR. Einl. JPTS. of Or. i 8— 22. OLDENBERG. 5 6 1896. Questions l. Litt.Li1. 1906. E. Transact. — ) S. W. O. 52O... 131 ff. Buddh. S. D. . 8 ff. . G EIG ER. SP. 5. O. of the Buddhist Tripiṭaka.. Die von ihm zum Tipiṭaka verfaßten Kommentare s i n d ) : 1 2 L Vin. WINTERNITZ. . I. the last­named work ­— nämlich eben der Dpvs. Der Beginn der zweiten Periode ist charakterisiert durch die K o m m e n t a r w e r k e . XIV ff. SPECHT. F. 104ff. Da­ gegen hat FRANKE durchaus Unrecht. S. a. Zu den Werken der Zeit vor Buddhaghosa gehört endlich der D ī p a v a ṃ s a „die Inselchronik“ ­). FRANKE richtig nachgewiesen ). 168ff. zu Vinaya­Piṭaka = . 1 ff. London 1879. Rodenbergs Deutsche Rundschau. LEVi).— ) WZKM. 153ff. Samantapāsādikā ) Kaṅkhāvitaraṇī ) Sumaṅgalavilāsinī ) Papañcasūdanī ) Sāratthapakāsinī ) Manorathapūraṇī ) Paramatthajotikā ) 4 5 3 7 8 4 3 = Ko. D. 2. a. Was die Überlieferung über sein Leben im einzelnen berichtet. wie ich hinzufüge. Die Fragen des Königs Menandros I. 63. Deux Traductions Chinoises du Milindapañho (mit Einl. 203ff. die zum Tipiṭaka verfaßt wurden und auf der alt­ singhalesischen Aṭṭhakathā beruhen. Meine Erwiderung dagegen ZDMG . erzählten G eschichte. VOM 5. wie RHYS 7 DAVIDS. Form und Inhalt verwechselnd. ed. Early History of India. Anm. verfaßt worden sein. S. Chr. ­— 3) Wenn FRANKE. S. 5 2­ . aus deren Studium er seine Kenntnis schöpfte. 19 21. Saṃyutta­Nikāya = . .schlieft sieh meiner Auffassung an. Nr. WINTERNITZ. E r stammte aus einer Brahmanenfamilie des nördlichen Indiens und kam unter König Mahānāma (458— 48o) nach Ceylon.). 1. Vgl. Pātimokkha = . 19o2 . Die Erzählung vom Verhältnis des Nāgasena zu Rohaṇa (Milp. 226. Jrans. Der Dpvs. 54off. 261 ff. PERIODE. 3.. 1. Im Mahāvihāra zu Anurādhapura studierte er das Tipiṭaka und die Aṭṭhakathā und ent­ faltete eine sehr fruchtbare literarische Tätigkeit. in the absence of any sources.. Questions l. II. Dīpavaṃsa und Mahāvaṃsa. Obenan an Bedeutung steht B u d ­ d h a g h o s a . 19 aus Altindien. 139 ff. XLIVf. . 1358. 5.. t. 47. 19o8. Nr. VH. eine Geschichte Ceylons bis zum Ende der Regierung des Mahāsena (325—352 n. 8. London 1893. Leipzig 1905. 4 V. . 4. Daß ihre Angaben nicht aus der Luft gegriffen sind ). Die Chronik beruht inhaltlich auf den geschichtlichen Teilen der alten Aṭṭhakathā. — 3. S. XLV ff. Buddhist. SMITH. 2 3 ) T h e D ī p a v a ṃ s a . S. I. S. und wieder FRANKE. 35. — ) So ist.

RHYs DAVIDS. — ­) Von einer Colomboer Ausg. Schrift sind 5 Hefte (1898— 1911) ersch. bei der das betreffende Jātaka erzählt wurde.). den P a c c u p p a n n a v a t t h u n i .— ) A t t h a s ā l i n ī . 4. wo die Gelegenheit.TAKAKusu. der zum Yam. . London. S.. 415 ff. S. 1912.2. — ) Unediert. part I. S. 76ff. —­ 5) Herausg.. A t t h a s ā l i n ī ) = Ko. Rangoon 1902. Schrift (von SARANANKARA) in Ceylon sind ­. Der Jātaka– Kommentar ). 59­ .. DE ZoYSA. 189ff. in singh. 37. WiNTERNiTZ. DE ZoYSA. d. besprochen ist. bei OLnENBERG . S. Litt. Hefte (1898—19O9)erschienen. von SAYA u PYE. von DHARMĀRĀMA (singh. die in eine frühere Existenz des Buddha verlegt und daher Jātakas . von WARREN. — ^) G nvs. JPTS. S. JPTS.. Vgl. JPTS. 8. 184ff. (Colombo Ausg. die zu den Gāthās gehören. MÜLLER. Ausg.. zu Dhammasaṅgaṇi 9. 1903. von SAYA u PYE.. . 189o. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. S. 3. Eine Analyse des Vism. RHYs DAVIDS and CARPENTER. Auch die Apadānas soll er kommentiert h a b e n ) .20 I. S. S. 1889. E. S . von Buddhaghosa herrührt. P a ñ c a p p a k a r a ṇ a t t h a k a t h a ) = . von SAYA u PYE. — 3^ Herausg.Weg der Läuterung" ) .. IFF.L's Ausgabe vorliegt. 2 3 1 . 165ff. von Mrs. PTS. Sehr. Pit. 31 ­ . „ Vibhaṅga io. III.(Colombo Ausg. Jede Geschichte besteht aus vier Bestandteilen: 1. 1 0 1 1 Die Kommentare zum Abhidhamma scheinen dem Gesamttitel P a r a ­ m a t t h a k a t h ā ) geführt zu haben. JPTS.. — ^) V i s u d d h i ­ M a g g a with Sinhalese paraphrase. — ) Ausg. aueh CARPENTER. 5. in singh. GRAY . 7. 2 . S. 51 ff. Colombo 189Off. Rangoon 1903.. — ) Colomboer Ausg. FAUSBÖLL. S a ṃ m o h a v i n o d a n ī ) = . Buddhism in Translations. 3 i . 16. wie er in FAusBÖI. 6. LITERATUR UND SPRACHE. ist noch ed. S. Recherches sur le Bouddhisme. Von einer Ausg. 3 Bde. 3.. 1896. den Prosaerzählungen. 145. darüber Mhvs. Buddh. Vgl. von G ooNERATNE als Anhang zur Ausg. . (JPTS. Mhvs. samādhi.) . Die Entstehungsgeschichte des bei den heutigen Südbuddhisten hoch an­ gesehenen Werkes ist mit allerlei Legenden umkleidet ). Sdhs. 154).4. die eine Geschichte des Buddha in den früheren Existenzen und in der letzten bis zur Widmung des Jetavanavihāra in Sāvatthī enthält. den V e y ­ y ā k a r a ṇ ā n i ‚ den „Kommentaren". 152 f. enthält im ganzen 547 Einzelerzählungen.. den A t ī t a v a t t h ū n i ‚ den . S. 1893.. PTS.. in denen die Verse Wort für Wort erklärt w e r d e n ) . Noch in Indien soll er ein W e r k N ā ṇ o d a y a sowie eine A t t h a s ā l i n ī ver­ faßt h a b e n ) . Die histor. — ­) G nvs. Davon wird später die Rede sein. Einl. Vgl. S.. ed. — ) Herausg. 150‚ 155 usw. London. Catal. London. Rangoon 19o2. AbhP.. 4 Bde. i886. Peliyagoda i893— I 9 O 7 . der Kommentar zu den oben in 13 unter Nr. den kanonischen G a t h a s . Ferner The S u m a n g a l a ­ V i l a s i n ī . 51 ff.. . 9 PĀLI. ist nicht sicher. der zur Dhk. in denen mitgeteilt wird. Heft 1—7 (19oo— 1911). den „Gegenwartsgeschichten". dieses Textes. 4 7 9 9 10 1 1 5 1 14 5 6 19 6 8 Ob die J ā t a k a ṭ ṭ h a v a ṇ ṇ a n ā ) . 1904—1913. Version s. Zu den Kommentarwerken des Buddhaghosa gesellt sich nun noch sein V i s u d d h i m a g g a . 114ff. Sāsvs. Über eine chin. ed. Catal.). die N i d ā n a k a t h ā . DE ZoYSA. 1o besprochenen Jātakaversen . 9 i . Nr. in birm. 1896. Vgl. ed. — ) Sāsvs. Geburtsgeschichten" genannt werden.. 37. 2. Catal. die vielleicht ein Entwurf des späteren Kommentars zur Dhammasaṅgaṇi war. nebst den dazu gehörenden am Schluß angefügten samodhānāni.. . Sasvs. 3o .. 2—3. Der Ko. Es ist das eine Art Encyklopädie der Buddhalehre in drei H auptteilen : sīla. h. von SAYA u PYE. PTS. 13 . Schrift von SAYA u PYE. — ­) G nvs. MiNAYEEE. N r . Vorausgeschickt ist dem W e r k eine Einleitung. 1897. 59 . Nr. — ) Vgl. Rangoon 19o2.. 1892‚ S.Vergangenheits¬ geschichten". 283 ff. S. Rangoon 19o2. 19i2. HL Abh P. JPTS. JPTS. 1 2 13 14 15 19 ­) Buddhaghosuppatti. 5 9 ^ ^ . welche gegenwärtig lebenden Personen die handelnden Personen des Jātaka in früheren Daseinsformen waren. —­ – ) Ausg. 28 ff. Vin. paññā. I4–I. zum Kvu. Zugeschrieben werden dem Buddha­ ghosa auch Kommentare zum Jātaka und zum Dhammapada. von MiNAYEEE. Übersetzungen von dems. Ferner Ausg. 3 i ^ .

sind übrigens die einzelnen Bestandteile nicht von einander zu trennen.­hist. 2 (1912). London 1877—96 (Bd. Indian Studies III (Sitzungsber. V. Ohne letztere ergeben die ersteren oft keinen Sinn. Frühzeitig wurden die Jātakas als lehrhafte Predigten verwendet. Anm. Leipzig 1908 ff. und die gewiß auch schon in der Aṭṭhakathā standen ). daß auch sie bereits der Aṭṭhakathā angehörten.. Als ^ u ^ l e für die Kenntnis der ind.. und VI.. V.9.). B. C o w E L L . II. b) The Dasaratha­Jataka. Daraus erklären sich auch die Widersprüche.. ANDERSEN). wie allmählich aus dem Ākhyāna ­Typus epische Dich­ tungen sich entwickelten.. S. D l E NICHTKANON1SCHE LITERATUR. sondern allgemeines Besitztum des indischen Volkes. Buddh. wie dies in der FAUSBÖLL'schen Ausgabe durch den Druck geschieht. des XL Orient­Kongr. S. OLDENsERG . ^1913). 7. Wiener Ak. bes. 7 enthalt die Indices von D. 20. Lit. Aber die Buddhisten haben diese Volkserzählungen sich angepaßt und in ihre Sphäre gezogen. Magadharaṭṭha usw.. . 38 ff. 317 ff. Dies erklärt ihre außerordentliche Popularität von den alten Zeiten der bud­ dhistischen Kirche ) bis zur Gegenwart. ebda 1872. Buddhist Birth Stories or Jātaka Tales l.. (19^3). (1903). RHYS DAVIDS. . CHARPENTIER. . Cambridge 1895­­1913. übers. S. Ü b e r s e t z u n g e n : RHYS DAVIDS. Jātakam. (1875). 357 ff . ZDMG .288ff. Von Anfang an wurden ohne Zweifel Gāthās und Erzählungen zusammen überliefert. FEER. London 188o. Auch Erzählungen ohne Verse wurden der Sammlung einverleibt. Sect.. Vorarbeiten zu dieser Edition sind Einzelausgaben des gleichen Autors : a) Five Jātakas. Aber durchaus nicht alle.Gegenwartsgeschichten “ dagegen im Osten (Kosalaraṭṭha. 189ff. Cl. C X X X I I ) . 4 5 9 7 8 9 10 11 12 13 ) The J ā t a k a together with its Commentary . 301 ff. by various scholars under the editorship of E. d. Ind. des a. s^r. Die „Vergangenheits­ geschichten “ spielen zumeist im westlichen und nördlichen Indien (Gan­ dhāraraṭṭha. L. L. 89 ff. H. und t. Charakteristisch ist schon die Verschiedenheit der Schauplätze ). Ich schliefe mich da dem Urteil G g. t. S. Wir können an Beispielen beobachten..1897). BüHLERS an. Die Einverleibung nun geschieht eben in den Paccuppannavatthuni.). transl. in denen die verbindende Prosa gegenüber den Versen ganz zurücktritt.IX. Andrerseits sehen wir besonders in den Jātakas der letzten Bücher.. Litt. 31ff. S. 295 ^ . 22—23. (1897). t. 189ff. Mit einem Wort: die Jātakas gehören zum Ākhyāna­Typus ). (1895. So z. philos. — 3) S^ scharf. Aber die Überlieferung beider Bestandteile war verschieden. zu tun geneigt ist. T . — ­) Zum ganzen s. Der Stoff der Jātakas ist aber von H aus aus nicht spezifisch buddhistisch. d. Die der Verse war eine feste und unver­ änderliche. Paris 1899. JRAS. Buddhist India. sowie WZKM. Copenhagen 1861. FAUSBÖLL‚ 6 Bde. DuTOiT. die Prosaerzählung aber war mehr oder weniger dem Belieben des Rhapsoden überlassen. 41. sei es nun des Buddha­ ghosa ) oder eines anderen zeitlich ihm wohl nahestehenden Gelehrten. Bd. 7 Bde. Aber der Verfasser schöpft seinen Stoff aus der alten Aṭṭhakathā ). Die Aṭṭhakathā wieder beruht auf mündlicher Tradition. ebda 1871. die Jātakas mit den Abhisaṃbuddhagāthās ). ed. VON OLDENBURG. O . 289 ff. R . 243ff. 18 ff.. F R A N K E . sondern nach dem Schluß im samodhāna dem Buddha in den Mund gelegt werden. worauf FRANKE 3 1 . FEER‚ JAs. V. 22. ser. . S. die . 1893. So bezieht sich z^ B. 1O3 ff. wie solche Erzählungen zu Jātakas w e r d e n ) . Kultur vor und zu der Zeit des Buddha halte ich das Jātakabuch für wertvoller als W. die zuweilen zwischen Versen und Prosa vorhanden sind. wo die Gāthās nicht in der Geschichte selber stehen. The J ā t a k a . Sie sind also ein jüngeres Element gegenüber den Atītavatthūni‚ wiewohl ich glaube. BB. c) Ten Jātakas. 66. das Buch der Erzählungen aus früheren Existenzen Buddhas.. (19o6). 151 ff. Die vermittelnde Hand des Redaktors ist in den Beziehungen von dem einen auf den andern immer wieder zu erkennen. 21 Der ä u ß e r e n F o r m nach ist nach meiner Anschauung der Jātaka– Kommentar das W e r k eines Priesters in Ceylon ).. B. Verhandl.L i T .W. W . Kāsiraṭṭha usw. Sehr gut orientiert WINTERNITZ. 1. S. S. wie auch schon die zahlreichen Beziehungen zwischen den Jātakas und dem Epos beweisen ).

Gegenwartsgeschichten" entsprechen ). und an deren Schluß er dann die Verse rezitiert. 62. Buddhistische Priester und Heilige spielen in ihnen eine H auptrolle. a. Hl. sowie von dems. S. v o N OLDENBURG . 1. Die Dhammapadaṭṭhakathā bringt zu jeder der Gāthās oder Gāthāgruppen des Dh. aufmerksam gemacht hat. I. Buddh. dazu H. Vinaya geltend5)... 45 ff. mit JāCo. 129 ff. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 725 ff. 75 ff. 270 ff. 402 Anm. 104 ff. 165 ff. wieder. NORMAN. 196. . 1906­— 14. fest. G esch. NĀNIssARA‚ Colombo 1891­—1906. I.). 401. 178ff. . S. die aber sehr schematisch sind. S. A. — ) Vgl. der eine ähnliche Materie behandelt ). 19O5. dem kano­ nischen Text. I. der ind. 1897. Andrerseits ist das Sutta im M. 59f. 2 7 9 usw. II. ^39 ff. — ) Daher Darstellungen von Jataka­ Szenen schon in der Kunst des 3. 8 9 10 S. ferner der Vinayavinicchaya. und anderen W e r k e n ) kann natürlich auch Ursprung aus gemeinsamer dritter Quelle angenommen werden. DhCo. P T S . 1912. gegen A. RHYs DAVIDS. S. — ) So sind die Erzählungen DhCo. mit JāCo. IV. In diesen Erzählungen tritt das spezifisch Buddhistische mehr hervor als in den Jātakas. S. S. — ) SENART. III. a . 32.. III. der Uttaravinicchaya. PĀLI. S. 343 Anm. Die Autorschaft des Buddhaghosa ) ist mir unwahrscheinlich. — ) Vgl. zum Jāt. WiNTERNiTZ. 112 ff. atītavatthāni. S. Mehrere dieser Ein­ Schiebungen lassen sich im Jātaka­Thesaurus nachweisen ). — ^ ^ B. Geschichten aus einer früheren Existenz einer der handelnden Personen der H aupterzählung. O . = V v C o . aus Vimāna– und Petavatthu. Abgesehen von dem an erster Stelle genannten W e r k ist wohl alles problematisch. 1911. . H. V. S. 19i2‚ S. . 254 . ein richtiges Jataka. L 199ff. a. 406. JRAS. Jāt. 9. a . v . 11 l 24. VI. S197. B u d d h a d a t t a . Nicht selten werden auch richtige Jātakas.. 333 ff. 353 Anm. sowie ein Jināḷaṃkāra‚ sicher nicht das W e r k gleichen Titels. — ) Die Aṭṭhakathā wird auch im Jataka­Thesaurus mehrfach erwähnt und zwar im G egensatz zur pāli. 2 3 4 9 1 ­) The C o m m e n t a r y o f t h e D h a m m a p a d a ed. 3) die Rede sein wird. I. das tam eva udapānaṃ des Atītavatthu auf das Paccup– pannavatthu. ein Kommentar zum Bud¬ dhavaṃsa. London. mit JāCo. 2 9 9 ^ . L'art greco­bouddhique du G andhāra. 27 7 3 4 5 6 Neben Buddhaghosa ist zu erwähnen 1. II. Buddh.. III. 433 f. eingeschoben. wie andrer­ seits manche der H aupterzählungen dortigen . H. Es mag einen Gelehrten Buddhadatta 1 2 3 . 60. JAmOrSoc. LITERATUR UND SPRACHE. ein H andbuch der buddhistischen Metaphysik. geworden. Litt. 146ff. 91.. I. 345. 294 ^ . und 290 ff. 2. S. 385 ff. DhCo. Literatur I. CHARPENTIER. 64 ff. D h C o . — ^) So ist die Fabel von der Wachtel im S . IV.. D h C 0 . . kehrt Mhvs. 187ff. B. JāCo. 211 ff. RHYs DAVIDS. 342 ff. mit JāCo.22 I. Die D h a m m a p a d a ṭ ṭ h a k a t h ā ) ist jünger als der Jataka­The­ saurus. eine Erzählung.. wäre sie die Übertragung einer singhalesischen Aṭṭhakathā in das Pāli. (dazu 4 20 21 6 8 9 4 5 29 7 68. 94. ZDMG . III. der Abhidkammāvatāra ). — ) Vgl. VII. HERTEL. 19ff. Buddh. Es werden ihm zugeschrieben die Madhuratthavilāsinī (oder Madhuratthapakāsanī). J P T S . MÜLLER. B. 54ff. 1897. l . Anm. D h a m m a p a d a ṭ ṭ h a k a t h ā ed.. Der literarische Einschlag macht sich in zahlreichen Zitaten aus den Jātakas‚ den Nikāyas. die G eschichte II. s^r. Chr. D. 5 9 . XVII. 358 Anm. C. 124 ff. z. 194. Jahrh. FouCHER. S. 4 Bde. KEITH. — ) Vgl. hält E. fehlt aber in unserem Thesaurus.ÜDERS. R H . die G eschichte von Dīghāvu Vin. Anm. dazu WINTERNITZ. der in den G āthās erhalten ist. JAs. 49O . DhCo. 63 ff. — ) OLDENBERG . zu dem JāI. 114ff. die dem Buddha als Predigt (dhammadesanā) in den Mund gelegt wird. S. 985. findet sich in Buddhaghosa's Manoratha­ pūraṇī. WINTERNITZ. ein Kompendium des Vinaya in Pāli– versen. ZDMG . Bei manchen stofflichen Übereinstimmungen zwischen dem DhCo. dagegen dürfte eine starke literarische Abhängigkeit des jüngeren Werkes von dem älteren Vorbild vorliegen. postscript S. O. S. 40ff. — ) Vgl. der l i e g e n d e nach sein Zeitgenosse ). G urupūjākaumudī. Nach den einleitenden Versen. 183 ff. 68– . V ..IIl. t. India. H u L T z s c H ... India. mit JāCo. das Motiv der Erzählung I. JRAS. NG G W. VI ff. JāCo. — ^) An der Autorschaft des B... 198 ff. von dem später (34. 265ff. . XVIH. 399ff. 141 ff. und 220ff. Suttanipāta. — ­ ) FAUSBÖLL. — –) G nvs. H. die Indices in NoRMAN's Ausg.

Culla–Dhammapāla. 6 6 ­ — ) G nvs. of the Chinese Tripiṭaka. — 3) D h a m m a p ā l a aus Padaratittha ) . 3 .. Zum Netti­K0. 119l. — ) G nvs. AuNG . sowie mit 7. als habe die Tradition die W e r k e mehrerer gleichnamiger T h e r a s ) auf den einen Dhammapāla gehäuft. S.) Nikāyasaṃgraha (ed. I­tsing. 12of. Sāsvs. Ähnlich G nvs. HARDY. 18. des ältesten Subkommentars zu den Aṭṭhakathās des Abhidhamma. Sāsvs. 2 . I. eines Sad­ dhammappajotikā oder Saddhammaṭṭhitikā betitelten Kommentars zum Nid­ desa ). Sāsvs. DCo. 181 . 132. Buddhadatta. 5. S. S. 593­. London PTS. 29 f. Über die Traditionen von Dharmapala bei Hiuen­thsang. 133. 123. ^ ^) DE ZovsA. V a j i r a b u d d h i . — 2. des Khemappakarana ) . des Saccasaṃkhepa „Grundzüge der Wahrheit" ) . 13 (JPTS. TAKAKusu. 2. K a s s a p a . NANJI0. zu den Aṭṭhakathās der vier ersten Nikāyas‚ eine Ṭīkā zur Jātakaṭṭhakathā sowie zu Buddhadattas Madhuratthavilāsinī. S. Es hat wieder den Anschein. V f . — ) G nvs.. Catal. K h e m a .. ist Verfasser der Mūla¬ ṭīkā oder Abhidhamma­ Mūlaṭīkā ). FAUSBÖLL. Vf. sur les Contre'ss Occidentales l. 1o. DE ZoYSA. ST. mit Culla­Dhammapāla zusammen erwähnt. Nr. 4 16 6 1 1 8 1 6 7 9 10 11 12 1 7 2 Die Reihe der alten Kommentatoren wird ergänzt durch folgende Namen: 1. Udāna. 1894. 4 5 9 7 8 9 19 11 12 13 ­) Sāsvs. JPTS. — ) Der G nvs. zu dem die bedeutendsten Theras 1 2 3 4 5 9 7 . Ich halte aber die Identität mit E. 33 . Līnatthavaṇṇanā betitelt. LVH. der Werke Mohavicchedanī und Vima­ ticchedanī ). B. S. HARDY. der Saddhammappakāsinī. S. 16.L i T .. S. pref. die Nettippakaraṇassa Atthasaṃvaṇṇanā‚ eine Ṭīkā zu diesem seinem eigenen Werk. aber mir scheint. der ein jüngerer Zeitgenosse Buddhaghosas gewesen sein m a g ) und es sich zur Aufgabe machte. des meist­ gebrauchten Abhidhamma­H andbuches ) . S. AuNG . Paramatthadīpanī ). kennt vier verschiedene Dhammapāla. des Abhidhammatthasaṃgaha. E. 4. 51. Vl. 29­^. 87. 603. beide aus Jambudipa. Ersterer soll ein W e r k Vinayagaṇ^hi geschrieben haben. S. zu den Therīgathas von E. die von Buddhaghosa nicht kommentiert worden waren: Udāna‚ Itivuttaka. 66–^. stammend. dem festländischen Indien. S. ein Schüler des Ānanda. S. einer Ṭīkā zur Saman­ tapāsādikā ). S. Dhammapāla. dessen Kommentarwerk zu ergänzen. daß die Tradition ihm auch die W e r k e eines jüngeren gleichnamigen Mönchs zugeschrieben hat. 3 3 ^ . Thera­ und Therīgāthā und Cariyāpiṭaka. — ) Der (sgh. A n u r u d d h a . . 103ff. FAUSBÖLL. eines Kommentars zum Paṭisaṃbhidāmagga ). ­— ) So nach STEINTHAL.. 33. — ) G nvs. die Mahāṭīkā oder Paramatthamañjūsā. A n a n d a . Darnach wären die beiden Autoren Zeitgenossen. 11ARDY ) für unbewiesen. JuLIEN‚ Mem. XII. 1896‚ S. dem Vf. werden ein Mahā– und ein Culla­Vajirabuddhi unter­ schieden. G nvs. zu Buddhaghosas Zeit gegeben haben. S. S. ein Kommentar zur Netti. MÜLLER und der zum Peta­ und Vimānavatthu von E. U p a s e n a . App. 35. 31. ferner eine Ṭīkā.FAUSBÖLL. S. WiCKREMASiNG HE). ^ ZOYSA‚ Catal. Im Gnvs. S. Ediert sind der Ko.. zugeschrieben. 1890‚ S. FAUSBÖLL. VIH. Nr. 1893. aus dem festländischen Indien ). 6. Nr. Il. unten 32. Die letztgenannten vier W e r k e scheinen nicht mehr bekannt zu sein. . JPTS. zu den Teilen des Khuddaka–Nikāya. Līnatthapakāsanī. 452ff. Nr. 88. S. VII . sowie end­ lich eine Anuṭikā zur Ṭīkā der Abhidhammaṭṭhakathā ). Anm. VI. I. 160 ff. 3 3 . der auch den Buddhaghosa zur Papañcasūdanī anregte ). ­­­ –) DE ZoYSA. wenn er identisch wäre mit dem Dhammapāla des Nālan dā ­Klosters. 23—26. — ) S ā s v s . Introd. Um ein Jahrhundert später würde die Datierung Dhammapālas fallen. Zu den beiden letzten Werken s. 6 8 ^ 6 9 . Netti. 6o. pref. Außerdem wird ihm ein Kommentar zum Visuddhimagga. nebst der Tīka vgl. 41 f. der ^jirabuddhi. 5. Vimāna– und Petavatthu. verfaßte einen Kommentar. S. 3 . 62). 2 . 1901. — ­­) ZDMG . 60. Vf. 7 3 ­ . — 3) IK. der der Lehrer von H iuen­thsangs Lehrer w a r ) . Vf. Gnvs. ferner SCHIEENER‚ Tāranātha. Z. RHYs DAVIDS and CARPENTER. 191o—12. im Si­yu­ki s. 347. S. 287ff. 24 nennt nach einander Buddhaghosa. D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR. Z. 179. M a h ā n ā m a . Er soll sie auf Veranlassung Buddhamittas verfaßt haben.

BATUWANTUDAWA‚ Colombo 1883. IX. Sāsvs. Anm. 6 i ^ . by G . S. der gleich­ falls zum Gebiet des Abhidhamma gehörigen W e r k e Paramatthavinicchaya und Nāmarupapariccheda. 120. Daher wird auch der Kommentar des ersteren als Ṭīkā bezeichnet. das letztere vielleicht identisch mit der Vimativinadanī. Sāsvs. — ) G nvs. 124. Nr. London. S. FAUSBÖLL. by W. . Die trockene Chronik ist unter Beiziehung reichen neuen Stoffes aus der Aṭṭhakathā zu einer künstlerisch gegliederten epischen Dichtung ausgebaut. Die Könige Devānaṃpiyatissa (247— 207 v. DE SiLVA. 1908. C o m p e n d i u m o f P h i l o s o p h y . — ­) E. transl. Auch zu ihnen existieren je zwei Ṭīkās ). 5 . G EIG ER. S. by Mrs. vol. Die späteren Fortsetzer haben offenbar den Schluß zerstört. 86ff.. D E ZoYSA. Sāsvs. 70 ­ . 11. Im G nvs. IX. FAUSBÖLL. 12. D E ZoYSA. D E ZoYSA. B o D E .. The M a h ā v a ṇ s a . S. P T S . S. Es sind das kurze Kompendien der Mönchs­ disziplin. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. D a s erste Werk ist erwähnt b e i S . 2. daß F L E E T ) recht hat.) zu Polonnaruwa ) . XII) möchte Mahānāma mit dem Vf. BODE. größtenteils in Versen abgefaßt und offenbar zum Auswendig­ lernen bestimmt. Sāsvs. des Mahāvaṃsa identifizieren. 36. 36. 1 2 –) K h u d d a s i k k h ā and M ū l a s i k k h ā ‚ ed. werden indessen beide ausdrücklich ge­ trennt und letzterer 6i als Nava–Mahānāma bezeichnet. BonE. of the Abhidhammattha­Sangaha . 6 0 3 .. –– ) JRAS. 33 . 13. 2. S. um ihre Zusätze anfügen zu können. — )Abhidhamm­ a t t h a ­ S a ṅ g a h a (ed. 38 ^ M. io^ mit Anm. 35. S. 17. LITERATUR UND SPRACHE. D E ZoYSA. wenn er die Stelle Mhvs. MÜLLER. of Sinh. JPTS. Jahrh. Sāsvs. by 3 2 4 S. IX. die zum Vinaya gehören: die Khuddasikkhā des D h a m m a s i r i und die Müla­ sikkhā des M a h ā s ā m i n ) . Nr. D E ZoYSA. Darnach läßt sich die Abfassungszeit auf den Beginn des 6. FAUSBÖLL. 16. Der ursprüngliche Mahāvaṃsa endigt ganz abrupt bei 37. Sāsvs. Ṭīkās geschrieben haben. Sdhs. 6 i . 19io­–12. 1ff.) bilden in ihrer ersten und zweiten H älfte den Mittelpunkt ). 3 4 . 35. Für das indische Empfinden ist der Mahāvaṃsa ein Kom­ mentar zum D1pavaṃsa. oben 21. London. 8. 2 3 . Über Ceylon­Ausgaben s. WiCKREMASiNG HE (Catal. 1 RHYS D A V i n s . S. S. — ) G nvs. Nr. 50 mit den Worten Mdhāvaṃso niṭṭhito. 123. 3 4 . 5. Ü b e r s e t z u n g : The M a h ā v a ṃ s a . Sāsvs. 6 1 3 . 19^2. . PI. A u N G . Catal. Z. 33 3 . Chr. 9. FAUSBÖLL. Nach ihrer Sprache sind sie kaum früher als in das 1 1 . und M. Er umfaßt die gleiche Geschichtsepoche wie der Dīpavaṃsa in fast ganz gleicher An­ ordnung. London. Ich glaube. 19. Sdhs. MÜLLER. S. Die Chronikliteratur Ceylons verdankt der zweiten Epoche ihr bedeutendstes Werk. ed. Es existieren verschiedene Kommentare zu ihnen und singhalesische Übertragungen. JPTS. 3 . des 12. S. 3 3 . . — ) G nvs. — ^) G nvs. 2 3 ­) The M a h ā w a n s o in Roman characters with the transl..) und Duṭṭha­ gāmaṇi ( i o i ­ – 7 7 v. Jahrh. 3 3 . JPTS. Nr. 12. Z. S. ebda 1910—12. Eine untere Grenze bildet ihre Erwähnung in der Galvihārainschrift des Königs Parakkamabāhu I. 11 .. Über ihren G ebrauch im Birma s. FAUSBÖLL. Chr. S. 1883. Z. Mss. Nr. AuNG . 136. (unter König Dhātusena) feststellen. Chr. PTS. JPTS. E. Damals standen die T e x t e schon in hohem Ansehen. subjoined . and ed. einer Ṭīkā zur Smps. I 9 I 0 . Catal. S. JPTS. 61 ­–.. S. H . PTS. by M. rev. 6 o ^ . . — ) W e g e n aller Einzelheiten verweise ich auf G EIG ER. S. A u N G . 7 0 . n. SuMANG ALA and D A d S . 123. S. by H. 59 auf die Entstehung unserer Dichtung bezieht. AIC. 1896. 122. 2. TuRN0UR. or the G reat Chronicle of Ceylon. Jahrh. by W. Ferner ist Anuruddha Vf. S. den Mahāvaṃsa des M ah an am a ­). (12. Sdhs. Noch sind zwei kleine aber wichtige T e x t e zu erwähnen. ed. 88. I. being a translation 2 2 3 1 5 6 14 9 4 4 2 2 5 2 2 9 2 3 1 7 0 2 .24 I. S. bei DE ZOYSA. PĀLI.B. 12o. 9‚ 10. assist. 38. 1912. Sdhs. S. G EIG ER. Nikāyasaṃgraha 2 4 7 . Pali Lit. S. S. IX. JPTS. — 3) G nvs. 120 . 8 ­) G nvs. D E ZoYSA. 1884. 6 . 1. The M a h ā v a ṃ s a . anzusetzen. Nr. 1910— I2‚ S. AuNG . M. Ceylon 1837. S. Vgl. S. 3 4 . 6 0 ­ ­ 6 i . D. RHYS DAVIDS). Jahrh. 6 6 ^ . 7­–8 (woVācissara als Autor genannt wird). 6. Nr. in Burma. 19O9. Z . 14. ^) G nvs. 17.

Seine Entstehung fällt. Yamaka. 18. Colombo 1891. Eine obere Grenze für Kaccāyana ergibt sich daraus. 39ff. S .. Mss. — ) G nvs. K a c h c h ā y a n o ' s Pali G rammar . S. Pāli­G rammatik und ­Lexikographie. ­ ) FRANKE. S. ­ ) G nvs. 33ff. SENART. by SAR AN AND A. und M. Colombo 1863. . S. S. PG 1. p a r E . außer dem Kātantra des ^arvavarman und außer Pāṇini mit seinen Nachfolgern. A . Strasburg 1oo2. 6 12 S. Vgl. DE ZOYSA.. 149. SuBH^Ti. . 2 3 4 S. ^ . JPTS. . 2. . Nām. S. MiNAYEFF. R . 1886. eine dem Gotama Buddha in den Mund gelegte Prophezeiung über den künf­ tigen Buddha Metteyya in metrischer Form.. F R A N K E ) hat jedoch nachge­ wiesen. Jahrh. da dieser sich sonst in seiner grammatischen Terminologie an ihn als den Klassiker der Pāli­Grammatik angeschlossen hätte. S. Er scheint noch in unsere Periode zu gehören. JPTS. Jahrh. Der H odhi­ vaṃsa oder Mahābodhivaṃsa des U p a t i s s a ) . wie Nidānakathā. die eine der ältesten Pāli­G rammatiken sei. . Ohne Zweifel lebte er erst nach Buddhaghosa. Jahrh. der einheim. Natürlich hat Kaccāyana nichts mit dem Mahā– kaccāyana. XXVIII nennt ihren Vf. S. 1871. Mit der K ā r i k ā des D h a m m a s e n ā p a t i ( G nvs.. 73 ^) hat sie nichts zu tun. — ) D.. Die H auptschwäche von Kaccāyana's System beruht darin. K a c c ā y a n a p p a k a r a ṇ a m . Vff. S. hat daraufhingewiesen. G esch.. daß es schon vor Buddhaghosa und Dhammapāla ein festes grammatisches System gegeben haben müsse. da schon C h a p a d a (E. S. ^lter soll noch die F o r ā ṇ a – K ā r i k ā sein.. SuBHUTi. and transl. Mahānirutt^gandha und Cullanirutt^gandha. Toungoo 1 8 6 8 ­ 7o. Mahāvaṃsa u. K. ­ ) BG r. Sachs. ist natürlich unhaltbar. 6 o . der Anāgatavaṃsa des K a s s a p a ) . – ^) G nvs. das von dem des Kaccāyana verschieden war und vielleicht auf der Grammatik des Bodhisatta ) be­ ruhte. by ViDYABHUSANA. Hälfte des 1 1 .O. sein müsse. 1896. 3. 4 1 2 ^O. da^ K. 1891. 59 . 2 5 . G es. 84 ff.IX. 60—61. London.) benützte ). Halle 1869 und K. S. FRANKE. Übrigens ist der Sprachstoff durchaus nicht erschöpft. 2 3 4 ) A n ā g a t a – v a ṃ s a ‚ ed. . Nām. v. Catal.FRANKE. ­ 5 ) FRANKE. J As. 22 nennt eine C u l l a n i ­ r u t t i . Von den zahlreichen Kommentaren zu Kaccāyana erwähne ich hier nur den I^yāsa des V i m a l a b u d d h i . 187i. Das W e r k ist in Prosa verfaßt und stellt. 47.'s G rammatik jedenfalls später als das 4. dem Schüler des Buddha. PG r. 22 f. — 3) The M a h ā b o d h i ­ v a ṃ s a .. 6. Jahrhunderts. S. der im 3. Calcutta 1891. d . 244 f. STRONG . . Er ist auch verschieden von dem Kātyāyana. 1893. Specimen alterum. und Krit. Er muß auch von dem Verfasser der Netti und des Peṭaka ge­ trennt werden. S. of Sinh. Catal. Chr. SuEHUTi. ders. D ' A L w i s . daß er. MASON..LiT. Nach der Tradition ) soll der Autor mit dem in 26. d. DE ZoYSA Catal. Außer seinem H auptwerk werden dem Kaccāyana noch zwei grammatische Werke. da^ Upatissa ein Zeitgenosse Buddhaghosa's gewesen sei. Kaccāyanappakaraṇae Specimen. SuBH^Ti. S. by FR. auch Mukhamattadipanī genannt ). 67ff. 1 9 3 ­ 5 4 4 . t. 23 . Die Ansieht STRONG 's. . Sein W e r k Kaccāyanavyākaraṇa oder Kaccayanagandha ) gilt für die älteste Pāli–Grammatik.. Ber. zu tun ). auch die Kāśikā (7. ser. XIV. D E Z o Y S A . rev. 4 erwähnten T h e r a identisch sein. S. P T S . K a c c ā y a n a e d . Zur Buddhalegende gehört 1. O . Jahrh.) dazu den Kommentar N^āsapradīpa verfaßte ).. M a h a b ö d h i ­ v a n s a by Upatissa . eine Kompilation aus älteren Quellen. Das Pāli wird ganz aus sich heraus erklärt. W . ­ ) Das wird auch in Ceylon angezweifelt. Nr. S. eine Geschichte des heiligen Baumes in Anurādhapura mit weitläufiger bis auf den Buddha Dīpaṃkara zurück greifender Einleitung. wie ich nachzuweisen versucht habe ). Catal. von wenigen selbständigen Notizen abgesehen. KUHN. ^5 1 . In die Zeit nach Buddhaghosa fällt auch der Grammatiker K a c c ā y a n a . Schon WiNDisCH. zugeschrieben ). S. a. des i 2. X VH. FAUSBÖLL. D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR. 26—30. 63 3 . ed. Nāmamālā‚ S. dar. Vgl. E. die Varttika zu Pāṇini's Grammatik schrieb. in die 1. 2 3 4 2 . WiCKREMASiNGHE. daß der historische Zusammenhang des Pāli mit dem Sanskrit unbeachtet bleibt. — 2. VI. S. Zum ganzen R. 1 2 3 4 5 3 7 8 ­) D ' A L w i s ‚ An Introduction to Kachchāyana's G rammar of the Pali Language.

Catal. 2). .) Sumaṅgalavilāsinī (D. zum Nyāsa ist die Niruttisāramañjūsā des birm. 17. 9 Vgl. ­— 2. Auch soll er dem Gnvs. S. der gleichfalls handschriftlich erhaltenen Vinayatthamañjusā ).BODE. A I C ‚ S. ^ 1 . 4. 55. Im Mittelpunkt derselben steht S ā r i p u t t a mit seinen Schülern. 6 besprochenen W e r k e ). 34. 84. Von Schriften kommentierenden In­ halts sind handschriftlich vorhanden: a) Mūlasikkhā–Abhinava–Ṭīkā (s. 1 1 und 15 aufgezählten Werke. DE ZOYSA‚ S. FAUSBÖLL. den Aṭṭhakathās.. E. Unter seinem Schütze soll der Thera Mahākassapa ein Konzil abgehalten h a b e n ) zu dem Zweck. 66) achtzehn W e r k e auf. JAHRHUNDERT BIS ZUR NEUZEIT. 12.. Die Liste d e r Ṭīkās ist diese: 1 1. M. Von dem gleichen Thera existiert auch eine Līnatthapakāsanā betitelte Ṭīkā zur Papancasūdanī ).) Sāratthappakāsinī (S. 2 4 . 25. 1. Vgl. S. 16. Als sein W e r k wird. zu „ „ „ „ „ „ . Mhvs. Sāratthadīpanī Paṭhama–Sār^atthamañjūsā Dutiya­Sāratthamañjūsā Tatiya­Sāratthamañjūsā Catuttha­Sāratthamañjūsā Paṭhama­Paramatthappakāsinī Dutiya­Paramatthappakāsinī Tatiya­Paramatthappakāsinī Tl. 0 4 Von Sāriputta's Schülern sind zu nennen 1.) Manorathapūraṇī (A. 1 3 . einer T1kā zur Kaṅkhāvitaraṇī (22. 3o. „ „ . S. war also wohl jünger als die dem Mahāyasa zugeschriebene Porāṇa ­T1kā. — ) Ein ganz spater Co. d a ß das Konzil die An­ regung gab zur Abfassung solcher Ṭīkās und damit zu einer lebhaften literarischen Tätigkeit. Nr. 58 ff. Von V ā c i s s a r a zählt der Gnvs. — ­) Gnvs. DE ZoYSA S. — ) D E ZoYSA. S.. S. — ) FAUSBÖLL.). Das Werk hieß auch Pālimutta­ kavinayasaṃgaha oder Mahāvinayasaṃgahappakaraṇa.. LITERATUR UND SPRACHE. an Alter offenbar hinter der Porāṇa­Ṭīkā des Vimalasāra zurückstehend ) . 7 f. b) Sīmālaṃkārasaṃgaha. d) A ^ma­ 1 2 3 4 5 . 87. 2. 3. 3 . S. Ṭīkās.. usw. 28 f. besonders des Buddhaghosa. zufolge die Sāratthamañf^sā zur Manorathapūraṇī. . 17..). FAUSBÖLL. Vgl. S. Nr. erhalten ). 6. 78. die bei DE ZoYSA S. D i e Tatsache des Konzils ist inschriftIich bestätigt.26 I. 5. Mönches Dāṭhānāga (M. Einen mächtigen Aufschwung nahm die literarische Tätigkeit in Ceylon unter der glanzvollen Regierung Parakkamabāhu's L (1153—1186). 27). in der Magadha­Sprache beizugeben. über die Abgrenzung d e r heiligen Bezirke. 43. 8.. Jahrh. SUBHUTI‚ S.). J P T S . Nr. (62. also die vierte der obigen Reihe verfaßt h a b e n ) . Subkommentare. PLB. B u d d h a n ā g a ‚ VI.) Atthasālinī (Dhs. SuBHUTi. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. S. dem Gebiet des Vinaya zugehörig. Vgl. 120ff. 3 4 5 ­) Sdhs. Richtig wird sein. der ^nayasaṃgaha „Compendium des Vinaya" genannt ). Beide T1kās sind in H ss.) Pañcappakaraṇaṭṭhakathā (Dhk. SUBHUTi. . VIII ^ JPTS. 7. PERIODE. 83. LXIX. FRANKE. — 3. III. d. Vgl. 14. PĀLI. 23. 148. Nr. S.. innerhalb deren für alle darin woh­ nenden Bhikkhus die kirchlichen Akte gemeinsam vorzunehmen sind ). . 47 Nr. 61 3 —34^ t­^ gram­ matischen Werk des Sāriputta wird später die Rede sein.) Papañcasūdanī (M. VOM 12. 1896. 15. 2 Erhalten ist von diesen Ṭīkās die Sāratthadīpanī des Sāriputta ). 2 S. Nām. S a ṃ g h a r a k k h i t a als Verfasser einer Khuddasikkhā­Tīk^ (s. 27). Der Bericht über das Konzil des Mahākassapa folgt ganz dem Schema der alten Konzilgeschichten. MÜLLER. außer den zwei erwähnten. c) Khemappakaraṇa­^īkā zu dem 2 6 .) Saṃmohavinodanī (Vbh. 1890.‚ Samantapāsādikā (Vin. Sie wird als „neue Ṭīkā" bezeichnet. — 3) FAUSBÖLL. X .

32 und 33 wird eine anonyme Ṭīkā zum Vinayavinicchaya. 39.3 erwähnten Schrift. Dhammavilāsa ist der Verfasser des ältesten birmanischen Rechtsbuches Dhammavilāsa–Dhammasattha. ­— ) Hierher gehören wohl die bei DE ZoYSA. 5. 1. Vgl. auch 46. den des zweiten nennt er nicht. 1). Vgl. FAUSBÖLL. 31 ff. Catal. S. 1). 17 ff. auch 53. 5 6 Catal.) gehören zum Gebiet des Vinaya a) die Vinayasamuṭṭhānadīpanī. Vielleicht verteilen sich die W e r k e wieder auf mehrere Theras gleichen Namens. Anders G nvs. Nr. AuNG . Zum Abhidhamma gehören e) die Mātikatthadīpanī. JPTS. I ) . AuNG. und eine Saccasaṃkhepa–Ṭīkā ).. —­ ) Sollte der Mhvs. f) Abhidhammāvatāra­Ṭīkā ) zu dem bekannten W e r k des Buddhadatta (25. S. Z. genannte Vācissara nicht der Schüler des Sāriputta seind — ) D E ZoYSA. Außerdem werden erwähnt eine Vinaya­ ^inicchaya­Ṭīkā und eine Uttaravinicchaya­Ṭīkā (25. auch 42.. BoDE‚ PLB. der i. g) der Nāmacāradipa ). Nr. 120. Vgl. Als Vf. erwähnten Werk des Anuruddha ). nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen in 25. älter als die Ṭīkā Sumaṅgala's zum näm­ lichen W e r k ) . — ­ ) D E ZG YSA. S . S. OLDENBERG . auf dem die spätere Rechtsliteratur der Birmanen beruht. 14 erwähnten Ṭīkās. b) die Pātimokkhaviso­ dhanī ). ein Paccayasaṃ­ gaha usw. 3 b . Bei FAUSBÖLL. — ) D E ZGYSA. und sein bekanntestes Werk h) die Abhidhammatthasaṃgahasaṃkhepa­Ṭīkā ). 9 U. Nr. S. S. A u N G . 64 . 30—34. e) Saccasaṃkhepa­Ṭīkā (26. die (vgl. 7) unter dem Titel Abhidhammatthavibhāvanī ).Z. die den Chapada bei seiner H eim­ k e h r aus Ceylon nach Birma begleiteten. Nr. Catal. 2. S. c) die Vinayagulhatthadīpani ). Alle drei W e r k e liegen in H andschriften vor. — ) D E ZoYSA. Jedenfalls hat es verschiedene Vācissara g e g e b e n ) . 123. E. Vgl. 19. 74. BODE. — 1 4 ) D E ZoYSA. Catal. ein Yogavinicchaya . S. Abhidhammatthavikāsanī g e n a n n t ) . S. 9 S. 123. 2 4 5 6 7 46. 14 7 ^4. 13. 121. Von seinen Werken (vgl. eine solche zum Abhidhammāvatāra (25. 8 5 . 1. 13. FAUSBÖLL. 124f. — ) G nvs. auch 3o a. S. —­ ) D E ZoYSA. — ) Ebda S. ­— 4. 1. 7 8 9 10 11 12 13 14 ­) D E ZoYSA. DE ZoYSA. S. S. 27 9 rūpapariccheda­Ṭīkā zu dem 26. 12 . S. — ^) D E ZOYSA. 17.). 7 erwähnten W e r k Anuruddhas. oben 3 e) als abhinavaṭṭkā „neue Ṭīkā" bezeichnet wird. 53. OLDENBERG . — 3) D E ZoYSA. S. Vgl. 5. XVI. die gelehrte Bildung. 15. S.L i T .. S . zur Khuddasikkhā . Z . FAUSBÖLL.. 40. 65. — 3 4 1 9 ) Ebda S. An den Schülerkreis des Sāriputta schließt sich S a d d h a m m a j o ­ t i p ā l a oder C h a p a d a ) an. i896. FAUSBÖLL. 1 ) ) . JPTS. f) der Paṭṭhānaga­ ṇanānaya. 11 ^ohne Nennung des Vf. ein Kommentar zu dem 26. 61—62. S. 1912. Endlich ist noch i) der Gandhasāra zu erwähnen. ­ – ) Ebda S. anscheinend eine Anthologie aus den heiligen Texten. 17 ff. — ) M. S. J.. Sumaṅ– galappasādanī. 39. eine T1kā. 9 . 28. Catal. D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR. WiCKREMASiNG HE. ­–­ ) D E ZoYSA‚ S. 38f. Nr. 124. S. 84. S. S. 5 4 . S. Sāsvs. S. w o indessen kein Vf. in der schwierige Stellen des Vinaya besprochen werden und d) die Sīmālaṃkārasaṃgaka­^īkā ) zu 3 2 . S. Er stammte aus Birma. JPTS. 9. 15. Auch auf dem Gebiet der buddhistischen Legende und Kirchen­ geschichte haben Schüler des Sāriputta sich betätigt. die Iīnattha­ pakāsinī angeführt. g) Rūpārupavibhāga ). Das Werk wurde nach den Einleitungsversen auf Anregung des Königs Vijayabāhu ( 1 1 8 6 ­ 8 7 ) verfaßt.. —­ Im Anschluß an Chapada wieder sei der birmanische Mönch S ā r i p u t t a oder D h a m m a v i l ā s a genannt. — 1 3 ) D E ZG YSA. 74 . S. 1896. genannt ist. 8 . 12. FLB. S u m a ṅ g a l a verfaßte eine T1kā zu Anuruddha's Abhidhammattha­ saṃgaha (26. 37. 1246 starb. 5. 8. S. 125. FAUSBÖLL. S. 12. 36. ) 1 2 3 4 5 3 7 ­) G nvs.. 10 1 1 1 2 S. Nr. 11. Nr. Er empfing seine Ordination von Ānanda‚ einem der vier Theras. M. erhielt aber in Ceylon. Hier noch andere Werke über den gleichen G egenstand. gleich den Werken c bis f dem Gebiet des Abhidhamma zugehörig. wo er nach der Überlieferung von I17o— n 8 o sich aufhielt. Nr. H ierher gehört . — ) D E ZOYSA. des ersteren Werkes bezeichnet er Revata. 7 a. 15. S. — ) D E ZOYSA. 81. E. S.

der Dāthāvaṃsa des D h a m m a k i t t i ) . S.21 a. Der erste ist der Vf. ed. wenn an dieser Angabe überhaupt etwas ist. 1 2 . 21. die aber doch nur dann einen Sinn hat.) a n ) . so ist die obere Grenze noch enger gezogen. Sdhs. 62 . 2 3 4 5 9 7 24 7 ­) D ā ṭ h ā v a n s o . JPTS. The D ā ṭ h ā v a ṃ s a (ed. i). Der Autor ist nicht bekannt. IX. älter als die erste Fortsetzung des Mahāvaṃsa durch Dhammakitti (38). daß er sein W e r k in einem von König Vijayabāhu errichteten Pariveṇa verfaßt habe.. by D h a m m a k i r t i .DĪPANKARA and B. RHYS DAVIDS). 7 2 . und Medhaṃkara würde damit zu einem Zeitgenossen des Vācissara. 45. und M. 1896. by B u d d h a r a k k h i t a . 1904—5.8f. . Für die jüngere singhalesische Version läßt sich die Entstehungszeit zwischen 1250 und I26o erschließen. ed. DuROiSELLE. JRAS. hält ihn also offenbar für den Schüler des Sāriputta. 1884. erwähnt FAUSBÖLL. an Vijaya­ bāhu III. .). J P T S . in dem wir vielleicht doch den Schüler Sari­ puttas erkennen dürfen. J i n a c a r i t a . O. S. 2 1 8 4 5 9 9 8 Für die Kenntnis der Überlieferung in Ceylon ist die Ṭīkā z u m M a h ā v a ṃ s a ) von Wichtigkeit. 1 1. da sie an der gleichen Stelle abbricht. JFTS. 20o ff. a. 2). auch G nvs. S. —­ 2. S. ed. Chr. into Sinh. — ) J i n ā – l a n k ā r a . LITERATUR UND SPRACHE. daß die Dichtung zu Anfang des 13. . DHAMMARATANA. transl. S. Nr. — ^) J i n a c a r i t a . In den Schlußversen (271 ff. B. Ist die in ^ ihr zitierte Mahābodhivaṃsakathā identisch mit unserem Bodhivaṃsa (29. Jahrhunderts. S. Er ist prosaisch geschrieben und lediglich eine Kompilation aus Nidānakathā. Es liegt also nahe. — ) RousE hat anscheinend die Konstruktion mißverstanden : kārite in 409 gehört zu pariveṇavare in 470. Jahrh. Kelaniya 1883. — ) G EIG ER. — ) S. and ed. Rangoon 1906. gleichfalls eine künstliche und vielfach gekünstelte Dichtung. Der ^ināla^nkāra des B u d d h a r a k k h i t a ) . Sie schildert die Laufbahn des Buddha bis zur saṃbodhi. and transl. soll selbst eine Ṭīkā zu seinem Werk geschrieben haben. eine untere dadurch. Für die Entstehungszeit ist eine obere Grenze gegeben durch die Erwähnung des Dāṭhopatissa II. der in den Schlußversen sich selbst als Schüler des Sāritanuja bezeichnet. G RAY. hat unser Gedicht also nichts zu tun. B u d d h a r a k k h i t a . eine in sehr gezierter Sprache und kunstreichen Metren verfaßte Dichtung. — ) Der Vf. Der G nvs. sondern ohne Angabe des Vf. 108ff. (um 670 n. nennt zwar 70 den Thupavs. Samantapāsādikā und Mahāvaṃsa nebst T—tkā. 1896. wenn der Fürst noch am Leben war. RousE. AsABHA TISSA. wie der ursprüngliche Mahāvaṃsa (28). Catal. die schon alle Merkmale der späteren indischen Kunstpoesie t r ä g t ) . Eine Tl. Das klingt wie eine beabsichtigte H uldigung. 1ff. by W. 35b. Der Gnvs. In den Schlußversen sagt der Autor. Über die verschiedenen Medhaṃkara s. D. 2 . 2) sie ausgiebig be­ nutzt hat. Introd. S. Vgl. aber nicht unter den Werken des Vācissara. des Dāṭhāvs. The J i n ā l a n k ā r a by . sich selber und gibt als Jahr der Entstehung 17oo n. Das j inacarita des M e d h a ṃ k a r a ) . Ceylon 1896. Der Thūpa– vaṃsa des V ā c i s s a r a ) . wären fünf Dhammakitti zu unterscheiden. . auch G RAY.) nennt der Vf. ( = 1156 n. S. (1225—29) zu denken. 92. Aus den Einleitungsversen ergibt sich. Mit dem dem Buddhadatta zugeschriebenen Jinā– laṃkāra (25. S.28 I. Sumaṅgala und Dhammakitti. zum Dāṭhāvs. — 4. PĀL1. 72 nennt den Verfasser unmittelbar nach Vācissara. Chr. Galle 1900. . by CH.. DHAMMAPĀLA. Sie nennt sich selbst Vaṃsatthappakāsinī ). Sicher ist die MhvsT1. WiCKREMASiNG HE. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. — 3^ p ^ T h ū p a v a ṃ ś a y a ed. 142. Verfaßt wurde er in der ersten H älfte des 15. daß der Pāli­Thūpavaṃsa (34. RousE.. ed. Vgl. Sie behandelt die Geschichte der Zahnreliquie des Buddha und fügt zu der auch im Mahāvaṃsa vertretenen Überlieferung einige Mitteilungen. die der Lokaltradition Ceylons entnommen sein dürften.— 3. Wahrscheinlich wurde somit die MhvsTI. Nach WiCKREMASiNGHE. verfaßt w u r d e ) . die in kon­ ventioneller Form einen ähnlichen Stoffe wie der Jinālaṃkāra behandelt. G EIG ER. a. 88ff. 119a. London 1894.

D . S. nach den Unterschriften seiner Werke^ zu dem Brahmanengeschlecht der Vippagāma.34ff. In der vorliegenden Pāliversion ist der Mahāvaṃsa ausgiebig benutzt. XI. die dem ganzen 796 Strophen umfassenden Gedichte den Namen gegeben hat. das aus Birma wieder nach Ceylon eingeführt worden sein soll ). Bei dem dritten hinter­ läßt er auf dem Gipfel des Samantakūṭa das śrīpada. die in 104 kunstreichen Strophen die äußere Schönheit des Buddha und seine Weisheit preist.2o. Jahrhundert gehört V e d e h a t h e r a an. 52. STEN K o N o w . Leipzig 1845. übersetzt von SPIEGEL. D . PAVOLINI. Colombo 1895. and ed. 1. As. in der zweiten H älfte des 13. Kl. Kopenhagen 1891 (mir unzugänglich).. DHAMMĀNANDA and M. Catal. 297 ff.. 3 1 ) M a h ā w a n s a Ṭīkā or Wansatthappakāsini‚ rev. 63 aus Laṅkādīpa. oben 18. 1 2 3 4 ­) D ' A L w i s ‚ Catal. Sie ermöglicht uns so einen Einblick in den reichen Inhalt der Aṭṭhakathā. Die Verse 722—46 enthalten eine Schilderung des heiligen Berges. Er ist aus Prosa und Versen gemischt und behandelt die Geschichte vom Tode des 1 2 . verfaßt. Es sind sagengeschichtliche Erzählungen. an vier Stellen erwähnte Sahassavatthaṭṭhakathā s. 1901 und 1899. stehen.. Colombo 1890. — ) Zum folg. dürfte der Attanagaluvihāravaṃsa ) verfaßt sein. die nach den Einleitungsworten auf einem in singhalesischer Sprache verfaßten Grundwerk beruht. SARANATissA‚ 2 Teile. Das Grundwerk wurde im Mahāvihāra von Raṭṭhapāla in das Pāli übertragen und diese Übersetzung von Vedehathera neu bearbeitet. 221— 5.L i T . ed. . transl. In der vorletzten Strophe nennt der Autor sich selbst und bezeichnet sich als einen Schüler des Ānanda. Über eine in der MhvsTī. war ein „Waldbewohner" und Schüler des gleichfalls als araññāyatana bezeichneten Thera Ānanda. Einzelne Stücke sind ediert. 179ff. und M. G iornale Soc. 29 im 12. von denen 40 aus Jambudipa. by BAṛuwANTUDĀwE BHIKSHU. — 3^ R a s a v a h i n i . erbauliche Geschichten. Seine Werke sind a) die Samantakūṭavaṇṇanā „Beschreibung des Adams­Picks" ). 34—37. . Jahrh. D . Eine Analyse des Werkes gibt PAVOLINI. 175ff. deren geschichtliche Wahrheit aber selbstverständlich von Fall zu Fall geprüft werden muß. Skrifter udgiven af Videnskabsskelskabet i Christiania. into Sinh. GEIGER. Colombo. bzw. 2 and ^ Ā N i s s A R A S. ANDERSEN. dürfte wohl auch das Sahassavatthuppakaraṇa „das Buch der tausend Geschichten". Ihre Bedeutung liegt darin. Dieser ist ohne Zweifel derselbe wie Vedehathera's Lehrer. Ceylon. D l E NICH TKANONISCH E LITERATUR. by W . wie die Unter­ suchungen von d'ALWis und STEN KoNow erwiesen haben ). — b) Die Rasavāhinī ). dem festländischen Indien. — ) D E ZoYSA.. Er gehörte. die zu ihrer Zeit noch zugänglich w a r ) und wird zu einer ergiebigen Quelle heimischer Tradition. ebda. VIH. 35 ff. Daher die häufigen Zitate mit tenāhu porāṇā. Im ganzen enthält die Rasav. — ­) S a m a n t a K ū ṭ a W a r ṇ a n á . den Abdruck seines linken Fußes. 1889. ^. Den Stoff hat das Grundwerk wohl aus der Aṭṭhakathā entnommen. Anecdota Palica. eine Sammlung von Prosaerzahlungen. S. einige Erzählungen lehnen sich an die Apadānas und an das Jātakabuch an. ZDMG . stammen. STEN K o N o w . vgl.­filos. In inhaltlichem Zusammenhang mit der Rasav. 4 Zeitgenosse des Vedehathera war B u d d h a p p i y a . and ed. hist. 15 ff. der Vf. Jahrh.. Legenden. Studier fra Sprog­ og Oldtidsforskning Nr. des Pajjamadhu ). 103 Geschichten. Die Dichtung be­ handelt die Lebensgeschichte des Buddha und im besonderen die Legende von seinen drei Besuchen auf der Insel Ceylon. einer Dichtung. 6. La Materia e la Forma delta Rasavāhinl. 4. by V e d e h a M a h a T h e r a . Ital. S.. und M. Dem 13. G EIG ER. — Annähernd zur gleichen Zeit wie das Pajjamadhu. S. 43. XI. Vedehathera. 1895‚ Nr. Anm. daß sie a u s d e r Aṭ– ṭ h a k a t h ā eine Fülle von Nachträgen und Ergänzungen zum Mahāvaṃsa beibringt. ]^ĀNISSARA.. — 3) Vgl. Märchen.

N. Dem Übergang vom 15. — 3) Cap. der nach Mhvs. PĀLI. 6off. (1. 1 3 — 1 5 von sīlāni‚ kammaṭṭhānāni. bes. oben. ed. ­– –) The Pali Text of the A t t a n a g a l u w a n s a and its ancient Translation . unter Parakkamabāhu II. ). SADDHĀNANDA. DE ZoYSA‚ Catal. WIJESINHA. 3 6 . enthält in 4 O Kapiteln. SUMANG ALA and DAdS. Von dem Inhalt des Saras. daß in der 2 . die 1284 begann. die spätesten gehören dem 13. der Sārasaṃgaha des S i d d h a t t h a ) an. vorweg zu nehmen. 4.. H. König Kittisiri nach Mhvs. werden verschiedene Autoren und Schrift­ werke aufgezählt. des 18. . an. ohne viel Neues zu bieten.. 46. 2 4 . Colombo I889. ( 1 1 5 3 — I i 8 6 ) ) . transl. by B u d d h a p r i a . 9 1 ff. 3 7 f. Petā. wurde er zu seiner Dichtung durch den Priester Anomadassin veranlaßt. Chr. C. Dieser d r i t t e T^il würde die Kap. 104 nach Abschluß der Regierung Parakkamabāhus IV. Kap. Jahrh. . Colombo i887. Sirisaṃghabodhi (Mhvs. ^S. — ­) Cap. Anm. Asurā. 32 f. 8 6 . JPTS. S. ed. Die Kap. 3 0 — 3 4 von den Nāgā. sowie von der Gründung des Attanagalu­Klosters an der Stätte. bei CHILDERS. Kap. D ' A L w I s . CG PLEST0N. S. 5. LITERATUR UND SPRACHE. gehört 1. Catal. by D^ALwis‚ Colombo 1887. Eine untere Grenze ist jedenfalls gezogen durch die Erwähnung in dem 1 4 5 7 n. Der Sdhs. von SoMANANDA. Devā ).) aus Birma nach Ceylon kam.30 I. 9O (von V.. JPTS. 7 8 ff. Jahrh. Catal. Vgl. — ) Die termini s. der zu Ende des 14. 125. ein W e r k über den Buddhismus in Prosa mit Versen untermischt. Eine deutlich erkennbare Fuge im jüngeren Mhvs.H . 1—­3 handeln z. 2. B. —­ 2 ) Etwas später ist der Saddhammasaṃgaha des D h a m m a k i t t i M a h ā s ā m i n ) . 105 ab) bis ioo umfassen. tathāgatassa acchariyāni und pañca antaradhānāni. Ist damit der Verfasser des Pajjamadhu gemeint. In i o i sind dann noch Notizen bis zur Ankunft der Engländer auf Ceylon nachgetragen. — 3^ S ^ d d h a m m a S a ṃ g a h o ed. unter Parakkamabāhu II. Supaṇṇā. . S. Dankbaren Stoff bot auch noch die Regierung Parakkamabāhus II. S. — ) S. I 2 f f . wirkte ). 46. 1887‚ S. part II . 11ff. (Kap. OLDENBERG . nibbāṇa‚ Kap. 21 ff. 9 9 . 1o8. 1890. eine Geschichte der buddhistischen Kirche von den indischen Konzilien bis zu der eben erwähnten Zeit und endigt mit einem Lobpreis der Lehre und des Segens ihres Studiums. Vgl. Der M a h ā v a ṃ s a des Mahānāma ( 2 8 ) wurde unter dem be­ sonderen Titel Culavaṃsa „Kleine Chronik“ fortgesetzt und zu einem die ganze Geschichte Ceylons umfassenden Chronikwerke ausgebaut ). von buddhānaṃ abhinīhāra. S. 19 f.. 3) selber angibt. ­) Herausg. 8 4 . F D . Vgl. dem nach Mhvs. füge ich bei. 82—87. D E ZoYSA.) und seiner Gattin. Der hier endende z w e i t e Teil des Mhvs. Wie der anonyme Verfasser (V. so ergibt sich unsere Datierung des Sārasaṃgaha. by L. das Schluß­ kapitel enthält eine lokasaṃṭhiti. 1 2 3 4 ­) Hrsg. die Chronik bis auf seine Zeit fortsetzen ließ. S. 44. Um den Abschluß des Mhvs. Vermutlich ist dies der jüngste unter den uns bekannten Dhammakitti. 9 0 .. Jahrh. 1893‚ S. 3 7 — 9 o ) umfaßt vor allem die glorreiche Zeit Parakkama­ bāhus I. des 15. Im 9 . Ü b e r s e t z u n g : The Mahāvansa. Brendiawatta 1898. Jahrh. 1 2 3 l) The M a h a w a n s a . Ferner The P a j j a M a d h u . 1—16. wo die beiden gestorben. from the thirty­seventh Chapter. zum 14. Der Autor nennt sich in den schlußversen selbst und be­ zeichnet sich als Schüler des Buddhappiya. JRAS. geben die Unterschriften der einzelnen Kapitel eine Vorstellung. findet sich aber erst Kap. Catal. DEVAMiTTA. verfaßten Moggallānapañcikāpadīpa. und dies ist wohl derselbe. 17. Colombo 1877. Vgl. 67—79. Jahrh. ( 1 2 2 9 — 1246) von dessen Minister Paṭirāja das von ihm mit neuen Gebäulichkeiten ausgestattete Attanagalu­Kloster anvertraut wurde. BATUWANTUDAWA. Nach der Überlieferung war der erste Fortsetzer der Thera D h a m m a k i t t i . H . Nr. 34. eine Kosmologie. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. von G ooNERATNE. Nr. Ceylon Branch.

London. die Buddhaghos¬ uppatti ) ist dem 14. Vf. bei denen Ver­ fasser und Entstehungszeit unbekannt sind: 1.49ff. von R. in ein Gefäß mit siedendem Ol geworfen zu werden. Die 98 Strophen werden einem Thera zugeschrieben. 57ff. einer poetischen Version der Sumedha­ Geschichte aus der Nidānakathā. S. VI. wenn ihr Verfasser Mahāmangala derselbe ist. Die Geschichte gehört dem Sagenkreis von Rohana an. J. bringt zahlreiche Erzählungen aus dem Mahāvaṃsa. von der Vergänglichkeit. die von der Überwindung der 1 3 4 5 3 . — Anonym ist die gleichfalls aus dem 15. D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR. Kap. das die fünf möglichen Formen der Wieder­ geburt in der H ölle. wie der Grammatiker Mangala (53. 109. Jahrh. G RAY. 37—42. zu Sumaṅ¬ gala's Abhidhammatthavibhāvan1 (32. in späteren Quellen ausführlich erzählt ). Das 5. der Lokappadīpasāra. der Nettibhāvani ). der verurteilt worden war. Ich nenne 1. S. einem birmanischen Mönch. S ī l a v a ṃ s a ) . Der Vf. — ) Hrsg. ein Gedicht von 114 Strophen. z. von der Unrealität der Seele usw. Jahrhundert ab tritt die Tätigkeit der birmanischen Mönche in den Vordergrund. 2 4 1 . 1884.) gestreift. 35 ff. von L. G ooNERATNE. A r i y a v a ṃ s a ) . als Peta. c) Jā takavisodhana. 40. — 2. von Versifizierungen ver­ schiedener Jātakas. — ) Rasav. 126. der unter Narapati (1442—68) in Ava lebte. Es beginnt mit der Schilderung der acht akkhaṇā. zum Lobpreis der Buddhalehre ­). um mit appa¬ māda zu schließen.. geht dann auf die Begriffe puñña und phala über und behandelt die einzelnen verdienstvollen H andlungen (dāna. unter den Petas. auf die sich auch der Sāsvs. ein Werk über die Jātakas. im sattaloka. 30 be­ zieht. gehört 1. vom Leiden. des B uddhālaṃkāra. eine Sammlung von 621 (mit den Schlußversen 629) Strophen in 9 Kap. 35f. nach dem Sāsvs. M o R R i s ‚ JPTS. — 3) B u d d h a ­ g h o s u p p a t i . Königs Tissa von Kalyāṇī gewesen zu sein. Il. Die Telakaṭāhagāthā ) die „Olkrugverse". „der früheren Lehrer". von E. Die einzelnen Gegenstände werden durch Legenden erläutert. — ­) Hrsg. in der Tierwelt. PLB. 42. 1892. 152ff. 1896. Jahrhundert stammende Dichtung Kāyaviratigāthā ). S. S.. Nr. zuzuweisen. 2 3 2 0 l) OLDENBERG . als Tier. 2 3 –) Hrsg.LIT. —­ 3. Jahrh. Er schrieb a) Maṇisāramañjusā. des Elends der dasa akusalāni und des traurigen Geschickes der Petas. b) Maṇidīpa‚ Ṭīkā zu Buddha¬ ghosa's Atthasālinī (22. Sie handeln vom Tod und vom Gedanken an den T o d . ed. Vf. R a ṭ ṭ h a s ā r a ) . Ko. S a d d h a m m a p ā l a s i r i ‚ Zeitgenosse des vorigen. 48 von M e d h a ṃ k a r a verfaßt. wird im Mahāvaṃsa (22. 2b). Das kochende Ol vermag dem Thera nichts anzuhaben und er spricht nun jene Strophen. Man hatte ihn fälschlich beschuldigt.. sīla usw. 134. Das Saddhammopāyana. einer Ṭīkā zur Netti (19). der in Ceylon seine Studien gemacht hatte ­). stützt sich auf die Angaben der pubbācariyā. etwas später als die vorigen. das von der menschlichen Dasein^form handelt. H elfershelfer bei einer Intrigue der Gattin des. JPTS. 1887. als Mensch oder als Gott behandelt.4). R. – — Inhaltlich verwandt ist 2. In das 14. Der Gegenstand ihrer Studien ist namentlich der Abhidhamma. wo er von dem berühmten Kommentator handelt. ­— 4. —­ 2. 3 14 4^. Das Schriftchen ist eine Biographie des Buddhaghosa. 1884. . im okāsaloka. Verfasser und Entstehungszeit sind freilich unbekannt. 12 ff. in der Menschenwelt. — 3. Rājāvali 21 . Catal. Anhangsweise nenne ich hier zwei Dichtungen. S. in der H ölle. in denen g e ­ wisse Begriffe der Buddhalehre erläutert werden. FAUSBÖLL. Vom 15. 8) ­). B. das Pañcagatidīpana ) . JPTS. Das W e r k handelt von den verschiedenen Existenzformen im saṃkhāraloka. S. M..). Nr. FEER. JPTS. BODE.

N ā ṇ ā b h i v a ṃ s a ) . 8 l) M.). 78ff. — In das 16. der Chakesadhātuvaṃsa ). S. Im 17. Ko. — Zwei moderne Schriften. Catal. b) des Yasavaḍḍhanavatthu. M. des Nalāṭadhātuvaṃsa. . 42 f.. Schließlich erwähne ich eine Anzahl von modernen Schriften. AuNG . — ) Ebda. S. Sinnlichkeit handelt. einer Paṭṭhānadīpanī zu dem 16. wie sie von jenem W e r k angegeben werden ­). der genau die gleichen Kapitel enthält. zur Dhātukathā ( I 6 . PĀLI. 8). überfüllt mit Anspielungen auf Legende und Geschichte und mit An­ führungen aus den verschiedensten Gebieten der Literatur. 85 ff. Catal. teils in der heimischen Sprache.. JPTS. 181. S a d d h a m m ā l a ṃ ¬ k ā r a . 7 erwähnten W e r k des Abhi¬ dhamma und 6. Jahrh. S. JBTS. S154. The Life or Legend of G audama the Buddha. c) des Vinayālaṃkāra. 122. die Sīmāvivādavinic¬ chayakathā ). Cnvs. oder die im 19. — Auf den Reliquiendienst bezieht sich auch 2. — 4. S.. die durch BiG ANDET 's Übertragung bekannt geworden ist. Ko. 1896. zu den einleitenden zwanzig Versen der Atthasālinī (22. S. der Saṃgharāja von Birma. Z. deren Datierung unsicher ist. T i l o k a g u r u ) . Jahrh. 2).. S. — Etwas älter ist endlich die anonyme Buddhabiographie Mālālaṃkāra ). FAUSBÖLL. BODE. In ihnen finden sieh die Daten 2344 und 2345 n. Rangoon 1866.. S. Die Schrift behandelt die Geschichte der Stirnbeinreliquie des Buddha. S. PLB. von a) Peṭakālaṃkāra. eines Sub¬ kommentars zur Mūla­Ṭīkā (25. 43. Chr. B. 44. besonders aus den Jātakas. Vf. PLB. die dieser an sechs seiner Jünger als Reliquien verteilt. JPTS. T i p i ṭ a k ā l a ṃ k ā r a ) . S. zweier Ko. 19IO— 12. Z. S. verfaßt wurden. 1896. BoDE. JPTS.. sind zu nennen 1. eine Prosaschrift zum Preise des damaligen Königs Bodōpayā. BODE. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. zu Sāriputta's Vinayasaṃgaha (3i). — 3^ S. Das W e r k ist ein Muster gelehrter literarischer Arbeit. Er ist das Werk eines modernen Autors aus Birma und gibt in Prosa die Geschichte von sechs H aaren des Buddha. 8. S. 65 ^ 75 . B. AuNG . teils in dieser und in Pāli verfaßt. Jahrh. — 3) S. S ā r a d a s s i n ) . die Saṃdesakathā ) und 4. Nr. 6‚ 7). Vf. AuNG . AuNG.) und die Mohavicchedanī (19. Vf. von a) V^sativaṇṇanā. — ) Ebda. Z . 5) und c) einer Yamakavaṇṇanā und d) einer Paṭṭhānavaṇṇanā zu den entsprechenden Büchern des Abhidhamma ( I 6 . von a) Dhātukathāyojanā (zu 16. DE ZG YSA. c) mehrerer erbaulicher Erzählungen wie Catusāmaṇeravatthu‚ Rajovādavatthu. WiNTERNiTz. ^ . — ) M. BODE. — 3. 5). der Madhusāratthadīpanī. Z. M a h ā n ā m a . BoDE. 122.32 I. wie z. (9. — ­) Über die Literatur der Dhammasatthas s. — ) Ebda. 28. 7 LITERATUR UND SPRACHE. von a) Dhātukathā­Ṭīkā¬ vaṇṇanā und b) Dhātukathā­Anuṭīkāvaṇṇanā. 124. gehört an 5. Jahrh. ­ ) M. S.. S. BODE. 122. — Dem 18. 121. M a h ā k a s s a p a ) . — 2. S. — 18oo und 18o1 n. wurde auch das zu Ausgang des 13. — ^) M. S. S. Besondere Erwähnung verdient d) seine Rājadhirājavilāsinī. i22. Vf. FAUS­ BÖLL. VI. von Abhidhammatthaganthipada über schwierige Termini im Abhidhamma. AuNG . 4 5 6 7 5 2 4^. 19io— I 2 . I ) . 40. 4 6 2 44. — ) Ebda. Jahrh. Jahrh. eines Ko. die Manuvaṇṇanā (iS. S. –­– Im gleichen Jahrh.. 12. S. 2 3 4 . Nr. Sie ist offen­ bar das Pāli­Seitenstück und vielleicht das Original des singhalesischen Dhātuvaṃsa. sind 3. b) der Sādhu– vilāsini zu einem Teil des D. ) gehört 5. S. 9. — ) BiG ANDET. Litt. Daran schließt sich die übrige birmanische Rechtsliteratur. zur Netti (19). die auf die Beziehungen zwischen Ceylon und Birma ein interessantes Streiflicht werfen. Buddh. Z. 53 f. Jahrh. und für die an verschiedenen Plätzen Thūpas errichtet werden. S. 2 3 4 5 9 1 ­) M. 8 2 . Vf. Un­ bekannt sind Verfasser und Datum 1. — ) DE ZoYSA. ­— etwas später als das 33 erwähnte Dhamma¬ vilāsa­Dhammasattha — in der Talaingsprache verfaßte Wagaru­Dhamma¬ sattha in das Pāli übertragen ) durch B u d d h a g h o s a unter dem Titel Manusāra. Vf.

Es enthält in zehn Kapiteln eine vollständige Geschichte der buddhistischen Kirche in Indien bis zum dritten Konzil unter Asoka und dann in Ceylon und den übrigen Landschaften. in Birma behandelt. ed. ist der Sāsanavaṃsa des P a j i ñ a s ā m i n ) datiert. Trotz seines ganz modernen Ursprungs ist das W e r k in vieler H insicht von Wichtigkeit. 1 ff. der im Gandha­ vaṃsa für den Autor der bekannten Grammatik. SuBH i^Ti's Einleitung zur Nāmamālā ist mit Dank zu erwähnen ). DE ZG YSA. 3 –) G EIG ER. 1885. aus denen der Sāsanavaṃsa schöpft. Catal. M . Es sind das der Reihe nach die Dhātumañjusā. London 1897. 17 ff. 1) und Udumbara. Der in Ceylon erschienene Sāsanavaṃsadīpa ist mir nicht zugänglich. Die zuletzt genannten sind Ariyavaṃsa (s. 12. Die gleichen sind auch die aṭṭhakathācariyā. S. Außerordentlich lebhaft war die literarische Tätigkeit in Ceylon wie auch in Birma auf dem Gebiet der S p r a c h w i s s e n s c h a f t . ebda. S. Vgl. Ānanda. Nun folgt ein Verzeichnis anonymer Schriftwerke. M. der Netti. sie kann natürlich nur indirekt verwertet worden sein. JPTS. den diese Werke 2 3 Ir^do­ arische Philologie 1.. S. 42—45. Padasādhana usw. eine Liste von Autoren und Werken. S. 1896‚ S. JPTS. Bemerkt muß werden. Mahākaccāyana. FRANKE ­) anzuschließen. Die hauptsächlichen Quellen. welche Werke auf Anregung einer anderen Persönlichkeit und welche auf eigenen Antrieb (attano matiyā) verfaßt wurden. 19. 5 ff. sind Samantapāsādikā. d. S. Ich vermag mich hier an die Darstellung der einheimischen Pāli–Grammatik und Lexiko­ graphie von R. wohin nach Dpvs. von MiNAYEFF. nämlich Suvaṇṇabhūmi. Dīpavaṃsa. und M. 6 die Geschichte des Buddhismus in Aparantaraṭṭha. der Mahā­ und Cullanirutti.L i T . 4 5 6 4^. welche sich an K a c c ā y a n a anschließen (Rālāvatāra. 2. Yonaka und Mahāraṭṭha. die in Lanka und in Jambudipa (mit Einschluß von Hinterindien) wirkten. 102—105. 54 ff. DlE NICH TKANONISCH E LITERATUR. dgl. Auch W.. die. — 3^ Herausg. BODE. — 6. der Dhātupāṭha und die Dhātvatthad^anI. Dhammapāla usw. daß die birmanische Tradition von den neun Landschaften. der Gandhavaṃsa ) ein. 3 . 1885. sowie die birma­ nischen Chroniken. O. Zu jeder der drei Schulen gehört ein Wurzelverzeichnis. Als Wörterbuch kommt die Abhidhānappad^pikā in Betracht. die Grammatik des M o g g a l l ā n a mit den dazu gehörigen Schriften wie Payo­ gasiddhi. Buddhadatta. Schließlich wird angegeben. Dann geht es über auf die porāṇācariyā‚ die Theras der drei Konzilien. Nach den üblichen einleitenden Huldigungsstrophen beginnt es zunächst mit einer Analyse des Tipiṭaka. Besonders ausführlich ist in Kap. Mahāvaṃsa. 17 ff.. 42. JPTS. Aus dem Jahr 1223 der birmanischen Aera = 1 8 6 1 n. —­ Den Wert. Endlich haben wir einige W e r k e über Prosodie u. — ) Hrsg. an ihrer Spitze die Verfasser der Kurundi und der Mahāpaccarī. –. nicht weniger als fünf in Hinterindien sucht. Rüpasiddhi) . D . Vanavāsi. — ) S ā s a n a ­ vaṃsa.. PTS. Dann werden die Autoren in solche geschieden. Index to the G andhavaṃsa. 5 ^3 Eine ganz isolierte Stelle nimmt 5. Chr. 1ff. von MiNAYEFF. des Peṭakopadesa und der Vaṇṇanīti gilt. hierauf Buddhaghosa. 1887. wird als einziges Beispiel der tividhanāmakācariyā aufgeführt. wohin buddhistische Missionen geschickt wurden. von MINAYEFF. — ) Hrsg. Missionen geschickt wurden. Auch dieses W e r k ist in Birma entstanden. S. Die grammatischen W e r k e scheiden sich in drei Gruppen: 1. BODE. Sodann folgt die lange Liste der gandhakācariyā. 8. von MiNAYEFF. die S a d d a n ī t i mit der ^ullasaddaniti ). Mhvs. — ­) Hrsg. die das Buddhawort feststellten. mit Ausnahme des Mahākaccāyana. h. Aparanta. weil es auf der älteren Literatur fußt. 53 ff. 1886. Es ist eine Art Bibliothekskatalog. 3. Auch die Aṭṭhakathā wird genannt . JPTS.

34

I. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7.

PĀL1.

LITERATUR UND SPRACHE.
4

für uns als H ilfsmittel für das Studium des Pāli haben, hat F R A N K E ) auf das richtige Maß zurückgeführt. Sie beruhen auf keiner Kenntnis des Pāli als lebendiger, gesprochener Sprache. Die Verfasser schöpfen ihren Stoff aus der Literatur, nicht anders als wir dies tun müssen. Ihre Methode ist aber auch nicht auf einer zusammenhängenden Tradition begründet, die bis in die Zeit zurückreichte, wo Pāli noch gesprochen wurde. Viel­ mehr lehnen sie sich sklavisch an die Vorbilder der Sanskritgrammatik und Lexikographie an und übertragen deren System mechanisch auf das Pāli. Grammatische Formen und Wörter des Pāli, die in den einheimischen Lehrbüchern sich finden, müssen, solange kein Beleg in der Literatur nachgewiesen ist, mit großer Vorsicht hingenommen werden. Es ist in solchen Fällen immer die Möglichkeit gegeben, daß wir es nur mit künst­ lichen Konstruktionen aus dem Sanskrit zu tun haben.
­) Vgl. obeṅ in 30, Anm. 1 a. E. — ) SuBHUTi, Nāmamālā 0r a Work on Pāli Grammar (singhalesisch), Ceylon 187 i, mit englischer Vorrede. — 3) SuBHUTi, pref. S. 10. — ) PG r. S. 83.
4 2

4^. Von den an K a c c ā y a n a sich anschließenden Werken wurde d e r A ^āsa betitelte Kommentar, da er noch der vorigen Epoche angehört, schon in 30 besprochen. Als nächstältestes W e r k kommt in Betracht: 1. der Suttaniddesa des C h a p a d a ) . Als Datum gibt SuBH i^Ti das Buddha­ jahr 1 7 2 5 = 1 1 8 1 n. Chr. Er ist gleichfalls ein Kommentar zu Kaccāyana. — Ungefähr gleichzeitig ist 2. die Sa^bandhacintā des S a ṃ g h a r a k k h i t a ) , der in 32. 1 erwähnt ist. Sie handelt von Pāli­Syntax. Es existiert zu ihr eine anonyme Ṭīkā. — Daran reiht sich 3. die Saddatthabhedacintā des Thera S a d d h a m m a s i r i ) aus Arimaddana in Birma, gleichfalls mit anonymer Ṭīkā. ­— Eine Neubearbeitung von Kaccāyana's Grammatik ist 4. die Rupasiddhi oder Pada rupasiddhi ), Als Verfasser nennt sich in d e r Unterschrift B u d d h a p p i y a mit dem Beinamen Dīpaṃkara, ein Schüler des Thera Ānanda. E r ist also wohl der Autor des Pajjamadhu (s. 37), und die Rupasiddhi gehört somit der zweiten H älfte des 13. Jahrh. a n . Das W e r k zerfällt in sieben Kapitel und folgt dabei durchaus der An­ ordnung des Stoffes bei Kaccāyana‚ nur daß Kitaka und Uṇādi zu einem Kapitel, dem 7„ zusammengefaßt werden. Zur Rupasiddhi gehört auch eine Ṭīkā ), sowie eine singhalesische Bearbeitung (sannaya). Letztere wird schon in Rāhula's Moggallāyanapañcikāpadīpa erwähnt, einem W e r k aus dem Jahr 1456 n. Chr. — Ein in Ceylon wie auch in Birma und Siam sehr viel gebrauchtes Lehr­ und H andbuch ist 5. der Pālāvatāra ) , eben­ falls eine Neubearbeitung des Kaccāyana, die den Stoff des Grundwerks in gedrängter Fassung und etwas veränderter Anordnung enthält. Als Verfasser gilt in der Überlieferung D h a m m a k i t t i ) und zwar derselbe, der auch den Saddhammasaṃgaha schrieb (s. 39. 2). Es würde somit der Bālāvatāra gegen Ausgang des 14. Jahrh. entstanden sein. Im Gnvs. 62 , 71 wird er allerdings dem Vācissara zugeschrieben, wäre also mehr als ein Jahrhundert älter. Es existiert auch eine H ālāvatāra­Ṭīkā ), deren Verfasser nicht genannt ist. — 6. Die Saddasāratthajālinī ) des birma­ nischen Mönchs Kaṇṭakakhipanāgita, kurzweg N ā g i t a genannt, ist um 19oo n. B. (— 1356 n. Chr.) verfaßt, ungefähr gleichzeitig mit der Ṭīkā zur Abhidhānappadīpikā. Die Anordnung des Stoffes ist wieder sehr ähnlich der in Kaccāyana's Grammatik. Die Kapitel 3—9 dort entsprechen den Kapiteln 1—7 in diesem W e r k e .
1 2 3 4 5 9 7 9 2 9 8 9

­)
2

SUBHUT1‚ Nām. S. X V ;

DE ZoYSA,

Catal.,

S. 2 9 ;

M. B o n E ,

PLB.,

S. 17.

) S a m b a n d h a ­ C i n t ā ‚ the G rammar of Ś r ī S a n g h a r a k k h i t a , ed. K . SARĀNANDA,

L i T . 45—47­

D l E NICHTKANONISCHE LITERATUR.

^5 JPTS.

Colombo 1891 ( J F T S . 1912, S. 149). Vgl. DE ZG YSA, Catal., S . 2 7 ; FAUSBÖLL,

4

1896, S. 47, Nr. 148. 11 und S. 48, Nr. 152. 2. — 3) S a d d a t t h a b h e d a ­ C i n t ā : G ram­ mar by S a d d h a m m a S i r i , ed. SujĀTA and NĀNĀNANDA, Colombo 1901 (JFTS. 1912 S. 149). V g l . d e ZoYSA, S . 2 7 ; FAUSBÖLL, S.47, Nr. 148.12 und S. 48, Nr. 152.3. —' ) G RUNWEDEL, das sechste Kapitel der Rūpasiddhi, Berlin 1883. Vgl. TURNOUR, Mhvs.
S. X X V f . ; D ' A L w i s , Catal., S. 179 ff.; SuBHUTi, S. X X I ; DE ZoYSA, S. 26; FAUSBÖLL, S. 49‚ N1. 155; FRANKE, PG 1. S. 25—29. — ) SUBHUTI, S. X X I I ; DE ZOYSA, S. 26. —
5

­) B ā l ā v a t ā r a : G rammar by D h a r m a k i r t i , ed. DAdS. BATUVANTUDAVE, Colombo 1869; B ā l ā v a t ā r a : Pali G rammar, ed. SRI DHARMĀRĀMA, Pāliyagoda 1c­o2; B ā l ā v a – t ā r a with Ṭīkā: Pali G rammar, ed. H. SuMANGALA, Colombo 1893 (JPTS. 1912‚ S. 139). Mit englischer Übersetzung wurde der B. herausg. von L. LEE in „The Orientalist"
Il. 1892. Vgl. D'ALWIS, S. 78 ff.; SUBH^TI, S. X X I V ; DE ZG YSA, S. 21 f.; FAUSBÖLL, S. 45, Nr. 1 4 4 . 2 ; FRANKE, PG 1., S.24f. — ) SUBHUTI, S. X X V ; WlCKREMASING HE ‚
7

Catal. of Sinh. Mss., S. XIX. — ) SuBHUTi, S. X X V I ; DE ZG YSA, S. 22. — ) S a b d a ­ s a r a r t h a J a l i n i , a Pali work compiled by N a g i t a , ed. and transl. by SiLANANDA,
Colombo 1902. Vgl. DE ZoYSA‚ S. 27; FAUSBÖLL, S. 47, Nr. 148. 16 und S. 48‚ Nr. 152. 5.

8

9

4^. Zur Schule des Kaccāyana gehört ferner 7. der Kaccāyanabheda betitelte Kommentar des Thera M a h ā y a s a ) , der in der zweiten H älfte des 14. Jahrh. gelebt haben soll. FAUSBÖLL nennt als Verfasser den Rassathera. Zu dem Werk, das aus 4OO Strophen besteht und in 7 Kapitel zerfällt, gehören zwei Tl.kās ), Die eine stammt von dem birmanischen Mönch A r i y ā l a ṃ k ā r a , wurde um 2152 n. B. ( = 16o8 n. Chr.) verfaßt und führt den Titel Sāratthavikāsinī. Die andere ist die Kaccdyanabheda ­ Mahātīkā des U t t a m a s i k k h a . Von dem nämlichen M a h ā y a s a rührt auch ein Kaccāyanasāra h e r ) . Zu ihm soll der Verfasser selbst eine Ṭīkā verfaßt haben. Vielleicht ist das die Kaccāyanasāra­Purāṇaṭīkā ^), von der allerdings SUBH UTI ausdrücklich bemerkt, daß Autor und Ent­ stehungszeit unbekannt seien. Eine Kaccāyanasāra­Abhinavaṭīkā, auch Saṃmohavināsinī betitelt, wurde von dem birmanischen Mönch S a d d h a m ­ m a vi l a s a aus Pagan verfaßt. — 8. Der zweiten H älfte des 15. Jahrh. dürfte der Saddabindu ) angehören, der aus 21 Strophen besteht. Nach Sāsv. 76 wäre König K y a c v ā von Arimaddana (Birma) der Verfasser. Bei SUBH UTI wird die Jahreszahl 2o25 n. B. ( = 148 i n. Chr.) angegeben. Eine Saddabindu­Ṭīkā ) wurde unter dem Titel Līnatthasūdanī von ^ āṇ a ­ v i l ā s a verfaßt zu Ausgang des 16. Jahrhunderts. ­— 9. Unbekannt sind die Entstehungszeit und der Urheber des Pālappabodhana ). Der H eraus­ geber SuDH AMMĀLAM^ĀRA gibt als runde Zahl 21oo n. B. ( = 1556 n. Chr.) an. Jedenfalls ist die Schrift jünger als Kaccāyanabheda und Saddattha­ bhedacintā. Auch die H ālappabodhana­Ṭīkā ist anonym. — Nicht datieren kann ich 10. die Abhinava­Gullanirutti des S i r i s a d d h a m m ā l a ṃ k ā r a ) . Sie handelt von Ausnahmen zu den Regeln des Kaccāyana. — 11. Endlich nenne ich die Kaccāyanavaṇṇanā des birmanischen Thera M a h ā v i j i t ā v i n ) , der um i6oo n. Chr. lebte. Das W e r k ist ein Kommentar zum saṃdhikappa des Kaccāyana. In den einleitenden Versen werden die Autoren der wichtigsten früheren Werke, des Nyāsa, der Rūpasiddhi, der Saddanīti usw., erwähnt. Es darf aber diese Kaccāyanavaṇṇanā nicht mit einem weit älteren Werke gleichen Titels verwechselt werden, das seinerseits schon in den Einleitungsversen der Rupasiddhi genannt i s t ) . M a h ā v i j i t ā v i n ist auch Verfasser des ^acakopadesa ) , in dem —­ nach OLDENBERG — die grammatischen Kategorien von logischen Gesichtspunkten betrachtet werden .
1 2 3 4 5 2 9 9 7 8 9 19 11

­) M. BODE, FLB. S. 36 f.; S u B H u n , Nām. S. LXIII f. ; DE ZoYSA, Catal. S. 2 3 ;

FAUSBÖLL, JPTS. 1896‚ S. 47, Nr. 148. 17, S. 48, Nr. 152. 1; FRANKE, FG 1. S. 29. Im Gnvs. 74 wird Dhammānanda als Autor sowohl des Kacc.­bheda wie des Kacc.­sāra genannt. — ) SuEHUTi‚ S. X L VI u. XLIV; OLDENBERG , Catal. S. 9o‚ Nr. 65; DE ZGYSA,
1 2

S. 28, 23. — 3) SUBHUTI, S. L X X X I I I ; FAUSBÖLL, S. 47, Nr. 148. 14; M . B o D E , DE ZoYSA,

3^

36

I. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7.
4

PĀLI.

LITERATUR UND SPRACH E.
5

FRANKE, a. a. O. — ) SUBHUTI. S. L X X X I V , L X X X V ; DE ZOYSA, S. 23. — ) D E ZOYSA,

S. 27; SuBHUTi, S.XCIf. ­ – ) SuBHUTi, S. XCIIf.; DE ZoYSA, S. 27. — ) B ā l a p p a – b ö d h a n a a Pali grammar ed. with a Sinhalese paraphrase by R. S UDH AMMAi .ANKARA,
Colombo 1913. SUBHUTI, S. X C I ; DE ZOYSA, S. 21. — ) SUBHUTI‚ S. XXVIII f.; DE ZOYSA,
8

6

7

S. 22. D i e Einleitungsverse zeigen, daß auch die bei OLDENBERG , S. 102, Nr. 77 auf­ geführte Culanirutti das gleiche Werk ist. — ) M. BODE, S. 46; SUBHUTi, S. XVIII ff.;
9

DE ZoYSA, S. 24; FAUSBÖLL, S. 47, Nr. 150 und 151. — ) S. D^ALwis, Catal. S. 179; SUBHUTI, S. XXIII. — ­ ­ ) SUBHUTI, S. L X X I I I ; DE ZOYSA, S. 29.

1 0

4^. Der Begründer einer neuen grammatischen Schule neben Kac– cāyana war der Thera M o g g a l l ā n a oder M o g g a l l ā y a n a ) , Seine W e r k e sind 1. das Moggallayanavyākaraṇa, auch Saddalakkhaṇa betitelt, mit d e r dazu gehörigen Vutti, und 2. die Moggallāyanapañcikā, die ein Kommentar zu der eigenen Grammatik war, aber nicht mehr erhalten ist. Über Inhalt und W e r k der Grammatik des Moggallāna verweise ich auf R. O. FRANKE 's Ausführungen. Dem W e r k e des Kaccāyana ist sie ohne Zweifel überlegen. E s haften ihr zwar auch die Mängel an, die der ein­ heimischen Pāligrammatik überhaupt eigentümlich sind, aber Moggallāna behandelt den Sprachstoff erschöpfender und mit größerem Verständnis für Wesen und Charakter des Pāli. Die Anordnung und Gruppierung der Regeln sowie die Terminologie zeigen erhebliche Abweichungen. Neben den älteren Pāligrammatiken, dem Kātantra und dem W e r k e des Pāṇini hat Moggallāna vor allem den Candragomin benutzt. W a s die Lebenszeit des Moggallāna betrifft, so gibt er selbst in den Schlußversen der Vutti an, er habe sein W e r k unter Parakkamabhuja verfaßt. Damit ist doch wohl Parakkamabāhu I. (1153—­1186 n. Chr.) gemeint. Wohnhaft war Moggallāna in Anurādhapura, wo er Insasse des Thūpārāma war. Nach dem Gnvs. 62 , 7 i hätte Vācissara eine Ṭīkā zu seiner Grammatik ver­ faßt, aber es scheint, d a ß darunter nicht der in 32. 3 besprochene Schüler des Sāriputta verstanden werden darf, sondern daß eine Verwechslung vor­ liegt mit dem Thera Rāhula, demVerlasser des Moggallāyanapañcikāpadīpa, der ebenfalls den nicht seltenen Beinamen Vācissara führte.
1 9 2 9

) M o g g a l l ā y a n a ­ V y ā k a r a ṇ a : G rammar, ed. H . DEVAMITTA, Colombo 1890 (JPTS. 1912, S.147). Vgl. D ' A L w i s , Catal. S. 183 ff.; SUBHUTI, Nām. S. X X X ; DE ZoYSA, Catal. S. 24; OLDENBERG , Catal. S. 94, Nr. 74; R. O. FRANKE, PG r. S. 34 ff.

1

4^. An die Grammatik des Moggallāna schloß sich, wie an die des Kaccāyana, eine umfangreiche Literatur an. Zuerst ist zu nennen 1. des P i y a d a s s i n Padasādhana ­), Der Ver­ fasser war noch ein unmittelbarer Schüler des Moggallāna‚ wird also wohl dem Ende des 12. Jahrhunderts angehören. Sein W e r k ist eine abgekürzte Umarbeitung der Grammatik seines L e h r e r s ; es verhält sich zu ihr, sagt DE ZoYSA, wie der Bālāvatāra zu Kaccāyana. Zum Padasādhana nun ver­ faßte d e r auch in d e r singhalesischen Literatur ) wohlbekannte Thera .^rī R ā h u l a von Titthagāma, mit dem Beinamen Vācissara, im Jahre 1472 einen Kommentar, Padasādhana­Ṭīkā oder H uddhippasādanī betitelt ). — 2. Als eine d e r besten Grammatiken aus Moggallāna's Schule gilt die Payogasiddhi des V a n a r a t a n a M e d h a ṃ k a r a ) , und sie steht zu dem Moggallāyanavyākaraṇa nach DE ZoYSA im gleichen Verhältnis wie die Rupasiddhi zu Kaccāyanas Grammatik. Der Verfasser lebte unter Bhuva­ nekabāhu, dem Sohn des Parakkamabāhu. Vermutlich ist damit Bhuva­ nekabāhu III. gemeint, so daß Medhaṃkara um 15oo gelebt haben würde. Von den beiden in 34. 4 und 40. i erwähnten Medhaṃkara ist er ver­ schieden. — 3. Ein Kommentar endlich zu der verlorenen Pañcikā des Moggallāna ist d e r Moggallāyanapañ^ikāpadipa ). Autor ist der gleiche
2 3 4 5

S. O. JFTS. 99. S. X X X V I I I . 47—51. PG r. wie sie in diesem Lande unabhängig von Ceylon betrieben wurden. Als Datum der Saddanīti wird das Jahr 1154 n. Catal.LlT. D l E NICH TKANONISCH E LITERATUR. LSprS. X X X I V . 5 ^O. Nr. — In der Hauptsache lehnt sich die Saddan1ti. Ihre Abtrennung von seiner Schule ist vom sachlichen Standpunkt kaum gerechtfertigt. 44 f. 25 f. es wurde wohl erst nach der Saddan1ti verfaßt. und sie mußten bekennen. 76. S. noch nicht. BODE. Immerhin war der Zeitabstand zwischen den beiden nicht sehr bedeutend. PLB. der auch die Ṭīkā zum Padasādhana verfaßte. während. 1896. R. 62 zum Unter­ schied vom Grammatiker als Nava­Moggallāna bezeichnet. 48) nicht identisch ist. SUBHUTI. Aus der Art 1 3 . O. O. Jedenfalls ist ein sehr reiches Material darin verarbeitet. wie R. SUBHUTI. ­— ) GEIGER. S. In der Unterschrift wird ausdrücklich angegeben. Die Saddan1ti enthält 27 Kapitel. X L I V . wie in den Schluß­ versen angegeben wird. Außerdem kannte und benützte Aggavaṃsa auch die Sanskrit­Grammatiker wie Pāṇini usw. Chr. daß dieser Moggallāna mit dem Grammatiker gleichen Namens (s. 75. 26. S. Insasse des Jetavana­Klosters in Pulatthipura (Polonnaruwa). ed. FRANKE. die in ihm erwähnt werden. daß das Werk. DE ZoYSA. an Kaccāyana an. 16 f. angegeben. die weiteren 9 als die Culla­Saddanīti bezeichnet. a commentary on Padasadhana by S r i R a h u l a . M. SUBHUTI. Die Kunde von der Gelehrsamkeit der Birma­Mönche auf dem Gebiete der Grammatik soll ) durch die Mission des Uttarājīva nach Ceylon gedrungen sein. S. kenne ich nicht. S. S u B H ^ T I zählt nicht weniger als 50 grammatische Schriften auf. 45 ff. — ) M o g g a l l ā n a ­ P a ^ c a k a p r a d ī p a : G rammar. 159. — 3 ) B u d d h i p p a s a d a n i . S. S. Man zeigte ihnen die Saddan1ti. S. darunter auch Candra's Sanskritgrammatik. X L I .. DE ZoYSA. S. Auch wird er Gnvs. aus dieser also den Sprachstoff entnommen habe. S. begaben sich Ceylon­Mönche nach Arimaddana. DE ZG YSA. D E ZoYSA bezeichnet ihn als eines der gelehrtesten W e r k e über Pāli–Grammatik. S. — ) Sāsvs. S. S R I DHARMĀRĀM A .. Colombo 1896 (JPTS. teils in Singhalesisch geschrieben. die ersten 18 werden als die Mahā–. 40. 2 DHIRANANDA and VACHISSARA. wie wir sahen. existiert m. 2 7 . hieß auch Aggapaṇḍita der Dritte und war der Neffe des zweiten Aggapaṇḍita‚ der selbst ein Schüler des ersten Aggapaṇḍita war. FRANKE. 2 ^ 1 . ed. auf der kanonischen Literatur beruhe. Von W ö r t e r b ü c h e r n ist aus älterer Zeit nur eines erhalten. 147). Der Pañcikā­ Kommentar ist teils in Pāli. der Grammatiker Moggallāna im Thūpārāma zu Anurādhapura wohnte. FAUSBÖLL. Vgl. 26. W. S. FRANKE. OLDENBERG . das ihr gleichkäme. Colombo 1908. Ihr Verfasser. Eine Ausgabe der S. Aggavaṃsa. Vgl. und das W e r k ist die Frucht der grammatischen Studien. — ) SUBHUTI. FRANKE darlegt. S. nämlich die Abhidhānappadīpikā des M o g g a l l an a ) . Als Datum des Werkes wird das Jahr 1579 der ^aka­Aera = 1457 n. Er war. Chr. Nr. Catal. 1 2 ­) SUBHUTI. Um diese Kunde auf ihre Richtigkeit zu prüfen. 94. 49. 4 S. 1912. E s ist seit D'ALWis wohl allgemein angenommen. ^7 R a h u l a. Vgl. 74. XLVIIIff. PG r. die wir besitzen. Das Werk des Moggallāna dürfte ihm aber kaum mehr bekannt geworden sein. ­) Vgl. angegeben. Nachmals war Agga­ vaṃsa Lehrer des Königs Narapatisithu (1167—12o2). DE ZoYSA. neben den Schriften der ācariyā. in Ceylon nicht existiere. S. Nr. 45. Eine besondere Stellung in der Wertschätzung der heimischen Überlieferung nimmt die Saddanīti des A g g a v a ṃ s a ) ein. R. FRANKE. DE ZGYSA. 44. 2^. daß ein grammatisches Werk. Catal. OLDENBERG . Nām. S . Nām. Colombo 1887. D i e Ausgabe des Padasādhana von DHAM­ MĀNANDA und NĀNissARA. S. Der Verfasser stammt aus Arimaddana in Birma. 1o f.

167‚ sowie DE ZOYSA. Catal. Vgl. S. DE ZoYSA. 1912‚ S. 106. = 1465 n. Catal. ergibt sich. S. 2) erwähnten S a ṃ g h a r a k k h i t a ) . FRANKE.2. . N ā m . 83 und S. wie 1n jenen Schlußversen von dem König Parakka­ mabhuja (Parakkamabāhu I. R. X C V (hier wird auch eine Ausgabe des Werkes von BATUWAN­ TUṇĀWE erwähnt). wie die Reihenfolge der Wurzelklassen zeigt.ūjūsā. S. V g l . Nr. Nr. O.46. daß vor der Abhidhānappadīpikā schon ein anderes Pāli­Synonymen­ Wörterbuch existiert haben müsse. von SUBHUTI als Anhang zu seiner Abhp. OLDENBERG . L X X X . Als Vorbild diente nach SUBHUTI dem Verfasser der Kavikalpadruma des Vopadeva. Pāli­ Akārādigantho). 65 ff. S. 2 ­) A b h i d h ā n a p p a d ī p i k ā or Dictionary of the Pali Language b y M o g g a l l ā n a T h e r o . und Weise nämlich. R. wie ebenso von denen der unter 1 und 2 besprochenen W e r k e . SUBHUTi‚ 2^d ed. hat R. 60 ff. iff. S. Als Vorbild hat der Amarako^a gedient. 37. 45) I.. L X X X I ) die von einem birmanischen Mönche verfaßte Ṭīkā dazu besprochen.^ DE ZoYSA.. O. S. 58.­ Ausgabe. S. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. Ferner: A Complete Index to the A b h i d h ā n a p p a d i p i k ā by W . Catal. OLDENBERG . — 2 ) Hrsg. die ind. Ist das J P T S . FRANKE wahrscheinlich gemacht. S. FRANKE. Daß neben dem Amara noch ein anderer Sanskrit­Ko^a verwendet wurde. Eine Ṭīkā zur Abhidhānappadīpikā wurde (s. S. 63 f. 1883. PG r. Die Reihenfolge der Wurzel­ klassen deckt sich mit der d e r Saddanīti. die Dhātumañjusā ) zur Schule des Kaccāyana. Nr. Die Zugehörigkeit zu Kaccāyana wird durch die übereinstimmende An­ ordnung der Wurzelklassen bewiesen. — 2. 87. Ganze Partien. — Das W e r k zer­ fallt in drei T e i l e : Synonyme. — 3. Wörterbücher. 57 f. O. 6) uni die Mitte des 14. 1^7. S. Von Pāli­Rhetorik handelt der Subodhālaṃkāra des schon mehr­ fach ( 3 2 . 51. jetzt Yakdessāgala bei Kurunagala. FAUSBÖLL. Colombo. 46. S. by W. Catal. 21. der Pāṇini­Dhātupāṭha. S. 82 erwähnte Werk eine Bearbeitung unseres Wurzelverzeichnisses ^ 1. 104. Entstehungszeit und Verfasser sind unbekannt. . Vgl. Nr. 1. Es existiert dazu 1 . PG r. das sich aufs engste an Sanskrit­ Vorbilder anschließt. S.. ist kürzer und nicht metrisch. 106. Der Dhātupāṭha ) . D ' A L w i s . B. Nicht ganz zwingend aber scheint mir der Schluß. OLDENBERG . S. Chr. 22. 22 erwähnte Dhā­ 2 1 ^uma. JPTS. FRANKE. Sie ist metrisch und besteht aus 15o Strophen.) gesprochen wird. 58 f.. Jahrhunderts. Nach FRANKE benützte Sīlavaṃsa auch den Pāṇini­Dhātupāṭha sowie das gleich zu besprechende Werkchen. 4 6 . Sie wird daher auch Kaccāyana­Dhātumañjūsā genannt. Die Dhātvatthadīpan^ ) ist nach FRANKE „eine versifizierte Bearbeitung der in einem bestimmten Kapitel der Saddanīti aufgezählten Wurzeln". also etwa gegen Ausgang des 12. E s besteht aus I2O3 Strophen. namentlich im Synonymenteil.3.38 I. sind einfache Übertragung aus dem Amara. ein metrisches Verzeichnis der einsilbigen Wörter. Ihr Verfasser ist nach der Unterschrift der T h e r a S ī l a v a ṃ s a vom Kloster Yakkhaddilena. Jahrhunderts verfaßt. 86. 82. S. I 66 (Ebenda Nr. Wahrscheinlich ist aber der Dhātupāṭha älter als die Dhātumañjūsā. S. 1o5. — 3 ) DE ZoYSA. Nr. daß die Abhi­ dhānappadīpikā kurz nach dessen Regierungszeit (1153— 1186) verfaßt wurde. Über die sans­ kritischen Ekākṣarakośas s. 1896. Was die W u r z e l V e r z e i c h n i s s e betrifft. Colombo 1893 ^Fāli­Titel: Abhidhānappa­ dīpikāsūci. 1 2 3 ) SUBHUTI Nām. wobei Moggallāna die lautgesetzlich entsprechenden Pāli­Wörter nicht selten selber nach den Sanskrit­Wörtern bildet. FRANKE. 142. — ) Vermutlich die bei DE ZoYSA S. Nr.. — Zu erwähnen ist noch der Ekakkharakosa des birmanischen Mönchs S a d d h a m m a k i t t i ) . der an Moggallāna's System sich anschließt. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. Hier wird auch (S. 62 f. 85. Benützt wurde vom Verfasser der Dhātvatthadīpanī.­Ṭīkā genannt). Als Datum gilt das Jahr 2009 n. 148. 21 wird auch die Abhp. SUBHUTI. ZACHARIAE. H omonyme und Indeclinabilien. 2 3 . athavā . Catal. Nr. so gehört (vgl.

FAUS­ 1 0 BÖLL. vielleicht noch dem 14. S. B. wohl im Ausgang des 14. BODE. S. Vgl. — ) M.) verfaßt. S. L X X X V l . Eine Ṭīkā dazu stammt von Suvaṇṇarāsi aus Birma (2128 n. 163. 148. Chr. FAUSBÖLL. aus ioo Strophen bestehend. S. 28. Jahrh. S. Paris 1827. entstanden. S. ( = 1651 n. S. S. 70 . — c) Gandhābharaṇa des A r i y a v a ṃ s a ) . von SuBH^TI als Anhang zur Abhp. 48. 51. um das Jahr 198o n. ABSCHNITT II.SPR. 25. Wörterbücher. — l l ) D E ZoYSA. BODE. ( = 148 I n. 148. Chr.6 und S. N1. ( = 1768 n. Nr. D E ZOYSA. — 1 2 ) D E ZoYSA. Nr. Das Datum ist nach SUBH UTI 2025 n. = 1584 n. D E ZoYSA. Schließlich führe ich hier noch eine Anzahl von Schriften grammatischen Inhalts auf. S. Nr. Nr. — f) Saddavutti von S a d d h a m m a g u r u ) vor 22oo n. 170—172. Nach M. 88 und S.) von dem Mönche S a d d h a m m a n a n d i n des Khemāvatāra­Klosters in Birma verfaßt. Compendious Pali Grammar with a copious Vocabulary in the same Language. S. Wenigstens legt die T1kā im Einleitungsvers sich selbst diesen Titel bei. 29 wäre die Saddavutti im 14. Chr. GRAMMATIK DES PĀLI. Nr. einer Tochter des Königs Kyacvā von Birma zugeschrieben. E. Jahrh. 46. gleichfalls über Partikeln. 15. Essai sur le Pāli. Derselbe Thera verfaßte auch eine Schrift über Pāli­ Prosodie unter dem Titel Vuttodaya ). 48. 50. 2. 1896. die ich aber nicht weiter zu klassifizieren vermag. DE ZOYSA. 5. 55. BODE. 163 und 164. 70 ^. auch eine Ṭīkā. S. B. mit der vielleicht die bei DE ZoYSA und FAUSBÖLL genannte Vibhatiyatthadipanī identisch ist. Nr. B. 25. 164. 26. — ) M BODE. S. B. Observations grammaticales sur quelques passages de l'Essai sur le Pāli de Burnouf et Lassen. — ­) D E ZG YSA. — e) Sa­ vanna nānayadīpanī ). — h) Aus der zweiten H älfte des i 8 . Literatur (Allgemeines. mit einer T1kā von dem birmanischen Mönch Sāriputta.). GRAMMATIK DES PĀLI. S. ElNL. eine Schrift über die Partikeln. S. — d) Vibhatīyatthappakaraṇa ) über den Ge­ brauch der Kasus in 37 ^loken. — ) M . 152. 152. Eine Ṭīkā dazu wurde im Jahre 2312 n. 24. stammt endlich auch die Nayalakkhaṇavibhāvani des birmanischen Mönchs V i c i t t ā c ā r a ) . JPTS. Nr. Grammatiken. handelt über Syntax. — ) G nvs. 107. Auch eine Vibhattikathāvaṇṇanā wird von DE ZoYSA erwähnt. 29. FAUSBÖLL.) von J a m b u d h a j a verfaßt.). E. Es gehört dazu eine Vibhattyattha­Ṭīkā. 27. Nr. S. Paris 1826. DE ZG YSA.) verfaßt. Chrestomathien). 172. 106. FAUSBÖLL. ) D E ZG YSA. — Jahrh. 7 und S. wahrscheinlich wenigstens älter als das gleich zu erwähnende Werk. Von dem gleichen Verfasser rührt auch das Sudhīramu­ khamaṇḍana i2) betitelte W e r k über Pāli­Komposita her. 2 2 8 15 2 Catal. B. 29. 23. ( = 1436 n. die bei S U B H U T I ) be­ sprochen sind. LV usw. 3. 51. ^IIIff. 47. S. Chr. Catal. S. Chr. 50. 29. ( = 1656 n. entstanden. BURNOUF et CHR. a) Vacca¬ vācaka des Sāmaṇera D h a m m a d a s s i n ) von Arimaddana in Birma. B. FAUSBÖLL. 46. 4. OLDENBERG . um 2195 n. N1. LASSEN. — g) Kārakapupphamañjarī ). Von dem nämlichen Autor stammt der Niruttisaṃgaha und die Sarvajñanyāyadīpanī ). B. 28. S. S. S. 43. 2 3 4 5 3 7 8 9 1 9 11 1 3 ­) G nvs.­­ 6 5 7 ) Hrsg. 40. 4 PLB. 89. — 1 3 ) D E ZoYSA. S. 6 i . Chr. Jahrhundert angehörig. 23. FAUSBÖLL. B o D E . 148. S.. 28. S. . unter K1rti^rī Rājasiṃha (1747— 178o) von A t t a r a g a m a B a ṇ ḍ ā r a R ā j a g u r u in Kandy. Vgl. Nr. S. ­— 2. wozu uns gleichfalls eine ^canatthajo­ tikā genannte Ṭīkā erhalten ist. BURNOUF. 22. — b) Gandhaṭṭhi des M a ṅ g a l a ) . DE ZG YSA. S. Nr. — ^) M. Colombo 1824. — 3^ ^ ^ L X X X V H . 50. CLOUG H. DE ZOYSA‚ S.

40

I. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7 .

PĀLI.

LITERATUR UND SPRACH ^.

J. A L W i s , Lecture on the Buddhist Scriptures and their Language, the Pali ( 1 8 6 1 ) . Wieder abgedr. JPTS. 1 8 8 3 , S. 3 9 f f . J. MiNAYEFF, Grammaire Pālie, traduite par S T . G u Y A R D . Paris 1 8 7 4 . – Pāli Grammar, a phonetic and morphological Sketch of the Pāli Lan­ guage, with an introductory Essay on its Form and Character by J. M., 1 8 7 2 ; transl. from Russian into French by M. S T . G u Y A R D , 1 8 7 4 . Rendered into English by C H . G. ADAMS, 1 8 8 2 . F R . MÜLLER, Beiträge zur Kenntnis der Pāli–Sprache, I. II. III. Stzber. d. Wiener Ak. d. W., phil.­hist. Cl. Bd. 5 7 , 1 8 6 7 , S. 7ff„ 2 4 ^ f f ; Bd. 6 o ,
1868, S. 533ff.

R. C. CH iLDERS, A Dictionary of the Pali Language. London 1875 ( 4 . Aufl. 1 9 0 9 ) , E. KUH N, Beiträge zur Pali­Grammatik. Berlin 1 8 7 5 . V. TRENCKNEk, Pāli Miscellany, vol. I. London 1 8 7 9 . Vgl. auch TRENCKNERS's Notes to the Milinda­pañha, revised and edited by D. A N ­ DERSEN, JPTS. 19o8, S. 1 o 2 ff. A. T o R P , Die Flexion des Pāli in ihrem Verhältnis zum Sanskrit. Christiania 1 8 8 1 . O. FRANKFURTER, H andbook of Pāli, being an elementary Grammar, a Chrestomathy, and a Glossary. London und Edinburgh 1 8 8 3 . E. MÜLLER, A simplified Grammar of the Pali Language. London 1 8 8 4 . M o R R 1 s , Notes and Queries, JPTS. 1 8 8 4 , S. 6 9 f f . ; 1 8 8 5 , S. 2 9 f f ; 1 8 8 6 ‚
S. 9 4 f f ; i 8 8 7 , S. 9^ff–; i 8 8 9 , S. 2 o o f f . ; 189i^3, S. iff.

E. MÜLLER, A Glossary of Pāli Proper Names, JPTS. 1888, S. iff. M o R R i s , Contributions to Pali Lexicography, Academy 189o— 9 1 . V. H ENRY, Precis de Grammaire Palie, accompagn^ d'un choix de textes gradués. Paris 1894. THA Do O u N G , Grammar of the Pali Language (after Kaccayana). vol. I : Sandhi, Nāma and Kâraka, and Samâsa ; vol. II : Taddhita‚ Kita, Uṇadi, akhyata‚ Upasagga and Nipâta particles; vol. H I: Dictionary of Pali word roots; vol. IV: Chandam etc. Akyab i 8 9 9 — I 9 O 2 . M. B o D E , Index to Pāli Words discussed in translations, JPTS. 1897 Pāli Grammar. Rangoon 1 8 9 9 (Student's Pāli Series). A Pāli Chrestomathy, with Notes and Glossary giving Sanskrit and Chinese Equivalents. Tokyo 19oo. D. ANDERSEN, A Pali Reader with Notes and Glossary, part. I: T e x t and Notes; part. II: a Pāli Glossary including the words of the Pāli Reader and of the Dhammapada. Copenhagen, London und Leipzig 1 9 o 1 , 19o7. R. O. FRANKE, Pāli und Sanskrit, in ihrem histor. und geogr. Verhältnis auf Grund der Inschriften und Münzen. Straßburg 1 9 o 2 . H . H . T1LBE, Pāli First Lessons. Rangoon 19o2 (Student's Pāli Series). J. GRAY, Elementary Pāli Grammar or Second Pāli Course. Calcutta 1 9 0 5 . J. GRAY, First Pāli Delectus or Companion Reader to the Second Pāli Course. Calcutta 1 9 0 5 . E. WINDISCH , Über den sprachlichen Charakter des Pali. Actes du XIV­ Congres Internat. des Orientalistes 1, Sect. I, S. 2 5 2 ff. Paris 1 9 o 6 . Vgl. oben S. 3 I. CH. DuRO1sELLE, A Practical Grammar of the Pāli Language. Rangoon 19o6. CH. DuRO1sELLE, School Pāli Series. I: Reader; II: Vocabulary. Rangoon 19O7. K. P. JOH ANSSON, Pāli­Miszellen ; L e Monde Oriental 1 9 O 7 — o 8 , S. 8 5 ff.
— I 9 0 I ‚ S. i f f . H . H . TILBE, J. TAKAKUSU,

SPR. § I — 3.

G RAMMATIK DES

PĀLI.

A.

LAUTLEHRE.

41

NYĀNATiLOKA, Kleine systematische Pāli Grammatik. Breslau 1911 (Veröffentlichungen d. D. Pāligesellsch. 5 ) . Wertvolle Vorarbeiten für ein neues Pāli­Wtb. sind noch ST. KoNow, Lexicographical Notes, Words beginning with H , JPTS. 1907‚ S. 152 ff. und ST. KoNow und D. ANDERSEN, Lexicography, Words beginning with S, JPTS. 1909‚ S. 1ff. Weitere Monographien zur Pāli­Grammatik oder zum Pāli­Wortschatz werden bei gegebener Gelegenheit Erwähnung finden.

A. LAUTLEHRE.
1. LAUTSTAND UND BETONUNG. § 1. Zur Schreibung des Pāli werden im Orient verschiedene Schrift­ arten verwendet: in Ceylon die singhalesische, in Birma die birmanische, in Siam die Kambodscha­Schrift. Die Bangkok­Ausgabe des Tipiṭaka ist in siamesischen Lettern gedruckt. § 2. Der Lautstand des Pāli ist der folgende: 1. V o k a l e : a, ā, i, ī, u, ū, e, o, dazu die Nasal vokale aṃ, iṃ, uṃ. 2. K o n s o n a n t e n : Gutturale : k kh g gh ṅ Palatale: c ch j jh ñ Zerebrale : ṭ ṭh ḍ ḍh ṇ Dentale: t th d dh n Labiale: p ph b bh m Liquide: r l Halbvokale : y v Zischlaut : s Hauchlaut : h ḷ

Hierzu ist zu bemerken: 1. die Vokale e‚ o sind mittelzeitig, in ge­ schlossener Silbe werden sie kurz, in offener Silbe lang gesprochen. — 2. Das Zeichen der Nasalierung (ṃ), dem Anusvāra und Anunāsika des Skr. entsprechend, wird von den Pāli­Grammatikern Niggahita genannt. In Ceylon wird das Niggahita jetzt wie der gutturale Nasal gesprochen. — 3. Der Konsonant ḷ steht für intervokalisches ḍ, ebenso ḷh für ḍh. In den H ss. werden l und ḷ ständig verwechselt. Einzelne Schreibungen erscheinen willkürlich. So wird zumeist kāḷa „schwarz" geschrieben, wie­ wohl es = skr. kāla ist, vermutlich zum Unterschied von kāla „Zeit". Sicher ist immer ḷ zu schreiben, wo ein etymologischer Zusammenhang mit den Zerebralen vorliegt. — 4. Das h ist, wo es allein steht, ein tönender Laut. In Verbindung mit y, r, l, v oder mit den Nasalen scheint es eine besondere Aussprache gehabt zu haben. Die Grammatiker be­ zeichnen es in diesem Falle als orasa ‚‚in der Brust gesprochen" ).
1
1

) MlNAYEFF, FG r.

S. 2.

§ 3. H insichtlich seines Lautstandes steht das Pāli, dem Altindischen gegenüber, auf prākritischer Stufe. Auch das Prakrit hat die Vokale ṝ , ḷ, sowie die Diphthonge ai au in allen Dialekten, den Vokal ṛ in den meisten (außer dem Apabhraṃśa) eingebüßt. Ferner besitzt das Prakrit wie das Pāli den zerebralen Konsonanten ḷ und die mittelzeitigen Vokale e, o. Auch haben die meisten präkritischen Dialekte gleich dem Pāli nur das

4­^

I. ALLG EME1NES UND SPRACH E 7.

PĀL1.

L1TERATUR UND SPRACH E.

dentale s; das zerebrale ṣ fehlt in allen, das palatale ś in den meisten Prākrits ) . An den ursprünglich diphthongischen Charakter von e, o erinnert noch der Umstand, daß im Sandhi a + i zu e und a + u zu o wird. Vgl. macchassevodake gataṃ = macchassa iva udake g° ,,wie des Fisches Gang im Wasser" Jā. I. 295 . Auch war noch ein Gefühl für ihre Verwendung (statt ai‚ au) als Vṛddhi­Vokale vorhanden. Es finden sich innerhalb des Pāli entstandene Bildungen wie tepiṭaka „dem Tipiṭaka ergeben" DhCo. III. 384 , Mhvs. 5. 84 zu tipiṭaka und opadhika „auf die Daseins­ substrate bezüglich" Vv. 34. 21, 24 = S. I. 233 ^ zu upadhi. Es kann sogar in solchen Fällen ,, Steigerung “ zu e, o eintreten, wo gar kein urspr. i, u vorliegt. So pothujjanika „gewöhnlichen Leuten zugehörig" Vin. I. 1 o zu puthujjana, wo das u einem skr. ṛ (pṛthagjana) entspricht. Vgl. sosānika „zur Begräbnisstätte gehörig, auf der B. hausend" Pu. 69 , DhCo. I. 6 9 zu susāna = śmaśāna. In gelañña „Krankheit" D. II. 9 9 , JāCo. II. 31 zu gilāna = skr. glāna und in sovatthika ,,heilbringend" Vv. 18. 7 zu suvatthi = skr. svasti sind e und o ,‚Steigerung" der erst im P. entstandenen „Teilvokale" i, u. Vgl. auch veyyāvacca „Dienstleistung" Vin. I. 23 zu *viyāvata = skr. vyāpṛta ; veyyākaraṇa ,,Beantwortung" D. I. 5 1 zu viyāka– roti = skr. vyākarotī Ebenso wird innerhalb des P. a zu ā „gesteigert": sākhaiya, –lla „Freundlichkeit" M. L 4 4 6 , Jā. IV. 57 zu sakhila; bhākuṭika ,,mit gerun­ zelten Brauen" Vin. III. 181 zu bhakuṭi = skr. bhrakuti (oder bhṛkuṭi).
1 8 14 15 2 1 12 27 4 19 2 9 2 9 5 19 5 9

­) PiscHEL, PkrG r. § 45.

§ 4. Über die Betonungsweise des Pāli ist nichts überliefert. Es ist aber unwahrscheinlich, daß noch der altindische Akzent Geltung hatte. Vielmehr ist für das Pāli, wie JACOBI auch für das Prākrit annimmt ), bereits die s a n s k r i t i s c h e B e t o n u n g ) maßgebend. Dafür sprechen vielfältige Umgestaltungen des Vokalismus im P., wie z. B. die Schwächung eines Vokals hinter der (sanskritischen) Tonsilbe oder seine Verstärkung in der H aupttonsilbe. Vgl. § 19ff.
1 2

^ Anders PisCHEL, KZ. 34. 568 ff., 35. 14off., PkrG r. § 46. Dagegen JACOBI, ZDMG. 47. 574ff., KZ. 35. 578 ff. Vgl. G RiERSON, ZDMG . 49. 395 ff.; MiCHELsoN, IF. 23. 231. –– ­) Über diese vgl. JACOBI, ZDMG . 47. 574.

2. DAS MORENGESETZ. § 5. Im Pāli, wie im Mittelindischen überhaupt ), kann eine Silbe nur eine oder zwei (aber nie mehr) Moren enthalten. Die Silbe ist also entweder 1. o f f e n m i t k u r z e m V o k a l (einmorig) oder 2. o f f e n m i t l a n g e m V o k a l (zweimorig) oder 3. g e s c h l o s s e n m i t k u r z e m V o k a l (zweimorig). Als geschlossen gilt auch jede Silbe mit Nasalvokal. Lange Nasalvokale kommen nicht vor. W o also das Skr. langen Vokal vor Doppelkonsonanz (d. h. in geschlossener Silbe) hat, da steht im P. ent­ weder a) k u r z e r V o k a l v o r D o p p e l k o n s o n a n z ) oder es bleibt b) d e r lange Vokal u n t e r Vereinfachung der D o p p e l k o n s o n a n z . Beispiele zu a : jiṇṇa „alt, verbraucht" = jīrṇa. Ebenso maṃsa „Fleisch" — māṃsa‚ und ausl. nadiṃ ,,den F l u ß " = nadīm. Die Vokale e‚ o sind in solchem Fall kurz: sĕmha „Schleim" = śleṣman; ottha „ L i p p e " = oṣṭha. — Beispiele zu b : lākhā „Lack" = lākṣā ; dīgha „lang" — dīrgha. Bei den Vokalen e, o schwankt nicht selten die Schreibung in den H ss.,
2 1

34) = saṃrambha und andere Wörter mit sam–. *sabb– = śarvarī. 1907—8.Flo^" D . 2 6 9 = kūbara. niḍḍa „Nest" (so!) Dh. mahapphala = mahābala. — ) In p. 106 .SPR. II.. I. *ghass– — gharṣati. III. 1 5 § 7. Skr. I. 12 usw. 43 2 8 1 1 so apĕkkhā und apēkhā „Erwartung" =apekṣā. II. IV. gaṃchi (gañchi) statt gacchi usw. II. Häufig ist svākkhāta . — 3. 107 = sarṣapa. 4OI. 243 . — ­) Vgl.G ute Rede" (Saddhammopāyana 340. zu balya. 5 o 2 (AMāg. P. S. upĕkkhā und upēkhā „Seelen­ r u h e " = upekṣā. So namentlich in Kontraktionen. bālya . 586 = dārvī. § 62—65 . I. 3 o 6 = vimokṣa. *vidass– = vidarśayantī. Die beiden einmorigen Silben vertreten dann die eine zweimorige Silbe: suriya „Sonne" (statt *suyya) =sürya. sīha „Löwe" = siṃha.). III. uḷumpa . 167 .. entfernt" T h 1 . § 3 — 8 . Jā. II.. 617) zusammengefallen. 16 . Vin. 2 A. S. VvCo. II. 1 7 3 2 2 8 2 2 5 2 6 3 2 9 5 5 19 35 1 3 3 1 3 2 2 9 1 ­) Analoge Erscheinungen im Pkr. I. u. JOHANSSON. Da der Nasalvokal zweimorig ist wie die Länge. Sn.Zoll" (AMāg. *sukka = śulka . beide unbelegt ). vidaṃsentī . 90 f. 3 o v. Vereinzelt sind dābbī Pflanzenname Abhp. 7 o . 196 (V. nĕḍḍa) = nīḍa.). 1o6ff. Vin. JāCo. Unter das Morengesetz fällt es auch. 74 76. Für falsche Lesart halte ich Sākya Bodhvs. II. FRANKE. yathājjhāsayena . vimokkha und vimākha „Erlösung" D. so t r i t t nicht selten N a s a l v o k a l s t a t t e i n e s L a n g v o k a l s e i n ) u n d u m g e k e h r t : maṃkuṇa „Wanze" JāCo. S.. i 8 2 . H L 3 4 . mahāphala. O. I. vāka „Bast" (statt *vakka) D. vīsaṃ „zwanzig" = viṃśati. D.gut verkündigt" Vin. III. ghaṃsati „reibt" statt *ghās–. Es handelt sich hier offenbar um g e l e h r t e S c h r e i b u n g . IOO7. III. 19i .. 1) R. 8 3 1 3 4 ­) CHILDERS hat auch āj java „G eradheit" neben ajiava. 59 für *pĕtika = paitṛka (darnach mettika neu gebildet). 74 statt *vidās–. 2 2 9 § 8. auch svātanāya „für den morgigen Tag" (im buddh. k u r z e n V o k a l v o r D o p p e l k o n s o n a n z h a t : sāsapa „Senf­ korn" (statt *sass­) Dh. IV. Ferner in Ableitungen wie dussīlya von dussīla. — 2. nīyāti „geht weg" = niryāti ). udukkhala . D a s P. 162. ^vetanāya usw. 148 (AMāg. ussuṃka) statt *sūka. śvastana. skr. pĕttika .die sehen läßt" T h 2 . 423 statt *māk–. GRAMMATIK DES PĀLI. 3O4 = valka. sukti „Muschel" (Vin. Jā. s. pakiriya Ger. zu pakirati „löst (die H aare) auf" = prakīrya. Sk1. ) und sūkti . l.. kūvara. kubbara Teil am Wagen Vv. 441 statt *sāv–.Ungestum" (neben saṃrambha Dāṭhāvs. JāCo.Mörser" Vin. 64. 8 9 = u ḍ u p a . I. Die Form Sakiya ist auch nicht einwandfrei. DhCo. — 3^ I^ den Hss. 3 4 i . 334. wo u r s p r ü n g l i c h L ä n g e vor e i n f a c h e m K o n s o n a n t e n s t a n d : abbahati „zieht heraus.nach Wunsch" JāCo. B. h a t k u r z e n V o k a l v o r D o p p e l ­ k o n s o n a n z . Monde Oriental. auch mahabbala. 4. II. sutti sind also z. wo d a s S k r . wenn regelmäßig b e i T r e n n u n g e i n e r K o n s o n a n t e n g r u p p e d u r c h „ T e i l v o k a l " (§ 29ff) ein der K o n s o n a n t e n g r u p p e v o r h e r g e h e n d e r Langvokal gekürzt wird ). wie in sājja = sā ajja Th2. Sakka oder Sakiya. IV. IV. tritt vielfach Neigung zur Nasalierung zutage: naṃ^ara statt nagara. LAUTLEH RE. suṃka . 448 — dātra. dātta „Sichel" Abhp. 95 = ābṛhati.*makk­ = matkuṇa.. 90. II. Das Morengesetz hat zu mancherlei Vertauschungen geführt ). Umgekehrt: vīsati. A. Vgl. 2 3 2 . sārambha .. udukkhala neben udūhala) = udūkhala. = su–ākhyāta. H. Vgl. A.. — Auf eine f o l g e n d e Länge übt aber Einschub des Teilvokals 1 . Zuweilen bleibt eine L ä n g e erhalten vor D o p p e l k o n s o n a n z . 1 1 1 2 2 § 6.väterlich" D. l a n g e r V o k a l v o r e i n f a c h e m K o n s o n a n t e n . 6 . saṃvarī „Nacht" D. JāCo. E s s t e h t im P. 22 ­ ‚ 27 statt Sakya (so hat die Colomboer Ausg. Vgl. In Wörtern wie cetiya = caitya und Moriya = Maurya werden wir also wohl e und o als Kürzen aufzufassen haben.) zu skr.‚Torheit" DhCo. PisCHEL‚ PkrG r. 75 .

§ 6 2 . beschimpft" Ud. l. zu ucchu). PisCHEL. KZ. — Der Übergang zu e findet sich auch bei solchem i. DIE VOKALE ā̆.ṛ ist das i. hirimana „schamhaften Sinnes" D. DhCo. wie schon das zerebrale ṭṭh zeigt. In vihesati . koccha . hat man Zwischenstufen mit Doppelkonsonanz anzunehmen: edi. 147. miṃjā „Mark" (§ 6. S. 1 2 2 2 13 19 32 3 1 3 1 9 14 23 2 1 3 19 32 19 39 8 19 7 ^ Häufig auch im Pkr. denkt an ved. ubhayettha zu ubhayattha DhCo. 456 l. l. hirimant und gelegentlich sassirika ). JāCo. Aus urspr . fällt also unter § 1o. ī̆. Nicht selten werden i u n d u v o r D o p p e l k o n s o n a n z zu ĕ u n d ā ): Veṇhu (JMāh. Meteor". geht auf * Ukkhāka zurück (* ukkhu Nbf. paligedhin A. JMah. PkrG r. — ^ P I S C H E L . Vgl. 93 und WACKERNAG EL. Vgl. sūriya. Linguae Pracriticae 129. 94‚ sirīdhara Mhvs. sijjā) sein. — 3^ Aber stets ukkā „Flamme. 1.. — 2. D. 29 hinweisen. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7. Das Wort ettha . 124 . u in den Flexionsendungen –īhi. Instit. I. 43. o : Uruvelā Ortsname durch *–vĕllā. VI. Beitr.verehrungswurdig" = dakṣiṇīya sind Zwischenstufen mit *­iyya anzunehmen. I. Auch sirimant. fleischiger Teil" Vin. 23 = vyutkramati. A.. oṭṭha . Nur bei den urspr. keinen Einfluß a u s : gilāna „krank" = glāna. —­ Sekundär kann die dem ĕ. I. *­giddhin = gṛddha. P i s c H E L s Deutung s. idra ). II. § 1o1. o fol­ gende Doppelkonsonanz nach dem Morengesetz vereinfacht werden unter Dehnung von e. s. 18i (neben nikkha Vin. IV. 6 8 9 . M. Schließlich erfolgte Angleichung an okkāmukha. l. IV. Kraft" D. G e d e h n t werden i. PĀLI. — ) sassirīka JāCo. — ­) So schon LASSEN. M. 1907. ū̆. D o c h auch AMāg.. 194 . E. *–villā = Uruvilvā . KUHN. PkrG r. Viṇhu) D. 2 5 9 –­ Viṣṇu ). nissirīka JāCo. I. — ) Dehnung findet nur m.Begierde" A. 52 ist Ve^hu statt Veṇḍu zu lesen. –ūsu der i– und u­Deklination (§ 82). S. 1 2 1 7 2 1 0 § 11. 168 usw.. 4 4 . l. Anders J o H A N s s o N ‚ IF.. *siyyā (pkr. I. JāCo. 504 – . III. 293. Ich möchte aber doch auf die v. W. KZ. *­giddha. nekkha „Goldschmuck" Sn. steht sīiiya Jā. Ill. 149 . Der Name Ckkāka = Ikṣvāku. 35. . Fackel. ein­ silbigen Wörtern itthī̆ . 300 –3. ahirika usw.. I. I.. I. ittha. statt. veruiiya = vaidūrya (p. In Wörtern wie rāmaṇeyya „anmutig" = rāmaṇīya. 23O . l.hier" ist wohl nicht = atra. 5. § io. 1 1 7 . 265 durch *–gĕddha. 29O 3 . –ūhi und –īsu. seyyā „Bett" = śayyā ). 16. 2 3 3 4 4 ­^) Anders in der Regel im Pkr. 2. 74 nur m. 21. edisa (erisa). D. vīriya usw. sondern = *itra. Vin.unten" nicht auf adhasthāt sondern auf ein *adheṣṭhāt zurückzuleiten ) . ^ 119. I 6 6 . III. *vihissati.. Ebenso ist heṭṭhā . so sirīmantTh1. § 107.Weib“ = strī. 45 (neben vihiṃsati) sind die Zwischenstufen *vihīsati. — ) Auch S.493 .. II. I. 34 2 1 2 3 ^ Zwischenstufe dürfte doch * phiggu. 78 usw. So bei dem Verb.44 I. JACOBI. 122. 8 o .Kamel" M. 285 . gheppati „ergreift". vokkamati „weicht a b " D. § 98. wertlos" M. gheppaī mit PIscH EL (PkrGr. —­ ) Über die gleichen Wörter im Pkr.). LITERATUR UND SPRACH E. P i s c H E L . 1 2 3 4 9 3. 125.verletzt. Smp. sejjā mit häufiger v. u. AMāg.. Im P. In Zu­ sammensetzungen haben diese Wörter nämlich Kurzvokal ): itthiratana „Juwel eines Weibes“ D. pr.GlÜck“ = śrī und hirī̆ „Scham" = hrī kommt das Gesetz in gewissem Umfang zur Geltung ). I. dakkhiṇeyya . I. u g e w o r d e n sind. sirī̆ . 3. 2 2 6 – = kūrca (vgl.*vihĕssati anzusetzen. Vereinzelt erscheint v o r D o p p e l k o n s o n a n z e s t a t t a: pheggu „leer. gṛddhin. = Ulkāmukha ). wenn wir es wie pkr. W o i n o f f e n e r S i l b e e u n d o a u s ī. IV. 1).. ojā „Saft. 38 ) = niṣka. 893. 1 0 = utkā. = phalgu. e entstanden in paligedha . 573 schreibt das i in si^jā dem Einfiuß des Palatals zu. ^ 107) durch *ghippati auf *ghṛpyati zurückführen. Vgl. § 9. Ballen. Okkāmukha n. PisCHEL‚ § I07. 7 = uṣṭra. c. aw. Monde 1 3 3 or. c. II. d. II. *–gĕddhin. veḷuriya). den die Buddhisten v0n ikṣu „Zuckerrohr" herleiten (BR. 107 durch *ojjā‚ *ujjā = ūrjā. 3 ) = m ā j j ā .Bundel. 218. das auf ṛ zurückgeht.

Skr. DCo. PG r. 93) durch *iddi. VI. Das Wort ist aber gelehrte Bildung. JāCo. rakkha.verhullt. I.).) = vṛka. 444 . netvā die bei MiNAYEFF. PkrG r.. usabha . i o o und muḷāli Jā. Mhvs. I. 122. Beit1. PkrG r. III.groß" T h i . 2oi‚ JāCo. i. 144 ^ steht die Nebf. Vin. ist die Schreibung der birma­ nischen H ss. Vin.. 56 (neben īdisa usw.. JāCo. 117^. I. 3 2 i = ṛṇa. WACKERNAGEL.V.Bär" Jā. Gr. ­– ) PiscHEL. S.Gazelle" pass. = accha) = ṛkṣa (vgl. VI. VI. verschuldet" M. 1. = īdrś. Aus vṛ wird ru in rukkha „Baum" = vṛkṣa ) und in pāruta . 22 i vermutlich durch Vokal­ angleichung ) (dagegen sayiṇa oder saiṇa Mhvs. puthuvī. — 2.. PiscHEL‚ PkrG 1. 347 = pṛāvṛta und apāruta „auf­ geschlossen" Vin. 12o. 199 und m^ga .Tier" Sn. T h i . S. 17 durch *­oṅnada. oben neben accha das mundartliche ikka . JāCo.. puṭhuvī. 2). I . ṛ in der Regel zu r+ V o c ‚ PisCHEL. S. AMāg. 5O7 . u erscheint besonders hinter Labialen. 31. I. i s t e h t für ṛ: ikka . 36. kiṇha D. haben wir nur iruveda Dpvs. I. mātipakkhato „väterlicherseits.schwarz" = kṛṣṇa findet sich als v. In einigen Fällen w i r d d e r ṛ–Vokal k o n s o n a n t i s c h : brahant. 5. brahā° . S. A..H erz" = hṛdaya. I. — 3. II. § 16). 5. mṛga zu maga . „Tier" findet sieh m^ga in sākhāmi^a „Affe" Ja. muḷāla JāCo. vṛddhi hat sich differenziert zu vaḍḍhi „Segen" und vuddhi „Wachstum". pṛthiv^ wird pathavī.ein solcher" Sn. § 12. 1. 230. 58 i durch *gaḷoccī. wobei die H erkunft der H ss. 3 3 6 (V. § 320 stellt rukkha zu ai. GRAMMATIK DES PĀLI. I... I. I. 72 (V. pucchati „fragt" = pṛcchati.Samenge– hause" M. 24. Ud. 7 (V. 1 9 14 1 0 3 § 13. 9 . Vgl. hat aber nur kīdi. u v e r t r e t e n . Das P. mātughātaka „Vater­. jambonada „Gold" Dh. . I. S. 422. 5. JāCo. auch im Anlaut im Gegensatz zum Prakrit ). Altind. JāCo. 88 mit pitipakkhato. I. īdrśa. 148 = vṛścika. 9O ^. 5 2 8 = ṛkṣa. Jā. JāCo. I. eine Rolle spielt: pathavī z. rukṣa. brūheti „gibt sich einer Sache hin" Dh. a s t e h t s t a t t ṛ: accha . 2 3 1 7 11 1 27 8 4 15 4 ­) PiscHEL. I. § 62. 285. II. 167 . Mhvs. 7 i . s^pātikā . *­unnada = jambūnada. VI.). – — 4. paṭhavī.) Hier wird anl. Vgl. 39). S. iṇa „Schuld" (AMāg. I O 5 und sāṇa (= sa–aṇa) „schuldig. LAUTLEH RE. u s t e h t für ṛ: uju oder ujju (Jā.. 62 oder irubbeda DCo. I. D e r V o k a l ṛ i s t im P. gaḷoī) Abhp. B ä r " . d u r c h a. § 16. āveḷā . 1 3 2 9 2 3 ­) Vgl. I. 217 . Mutter– mörder" Vin. I. vicchika „Skorpion" D. I.VI. IV. — ) TRENCKNER‚ Notes S. Im F.Vv.S P R . be­ kleidet" T h 1 . I. 2^8. D i e V e r t r e t u n g s c h w a n k t : Vgl. 3o6 = sṛpātikā. III. D. *āviḍḍā =āpīḍā ). 2. pitughātaka. m^gacakka „Tiermagie" D . 76 (JFTS. ). § 56. 2o2 =prāvṛṣa. gaḷocī ein Strauch (pkr. M. I 1 7 = bṛhant. 275. 958.Kranz" Vv. kīdisa usw. S. 247 = rgveda. Ja. hier auch über gahetvā. 1 5 21 31 17 1 3 1 2 9 8 9 2 8 32 7 1 3 2 7 21 2 1 9 7 9 1 3 1 2 9 . īdrkṣa ). 3 3 ^ ­ ṛṣabha (neben vasabha = vṛṣabha) . 129). *gaḷuccī = guḍūcī. āmeḷā) durch *āvĕḍā... 264 ­­­­ apāvṛta.Stier" Dh. I. eddaha neben erisa usw. § 184b. 98 . 6 falsch erklärt sind. *āvĕḍḍā. Auffallend ist mahesī „Königin" gegen mahiṣī ). 36. KUHN. D. aṇa) Sn. 597l. hadaya . 2 8 9 = bṛṃhayati. vaka „Wolf" Sn. 5 i 8 ) „gerade" = rju. mütter­ licherseits" usw. 9 .Bär" Jā. § 121. III. — ) Eine Beeinfiussung durch mahesi „Weiser" vermutet E. edikkha (erikkha) .. pāvusa „Regen­ zeit" T h i . Jā. 5 o i (pkr. Für die Auswahl des Vokals sind vielfach die benachbarten Laute maßgebend (vgl.. Endlich vgl. puthavī. I. i. .IIl. Bed. *ĕddi usw. 2. § 8— 13. 94^. pasada „gefleckte Antilope" Jā. 530 „Lotosstengel" = mṛṇāla. — ­) In der allg. 2 3 4. VI. B. § 122. Neben kaṇha . 19o8. vṛṃhayati. 313. 7 5 . 11 45 edisaka. II. 538 (Ko. 153‚ S. 84. 5 3 7 = pṛṣata. Neben iṇa steht anaṇa „schuldlos" Th2. 127 ^ . JāCo. II. DIE VERTRETUNG DER VOKALE ṛ‚ ḷ. 195 .

19 1 7 2 1 9 8 24 3 9 9 2 1 1 9 1 1 ^ E. — Nicht selten werden e und o im P. 6 . Nicht selten werden V o k a l e d u r c h b e n a c h b a r t e V o k a l e b e e i n f l u ß t .Pferd aus Sindh" = saindhava. 1 o usw. I. K U H N ) auf *dvenaṃ‚ *ubhenaṃ zurück. 1899. III. 5 . III) = aśrauṣma. — ) E. tutta . 192 . — –) H. II.Tau. Ferner kutta. II. 2 7 4 = kḷpta ). 27. 7 . ucchu neben ikkhu)=ikṣu. PĀLI. saṃnatavīrakutti Jā. 6 4 9 –kopya. Die Diphthonge e. 12. PG r. ubbilla „freudige Überraschung" M. Dial. 1.Treibstachel" Cp. M. 1. II. Vin. II. DhCo. — ­) Zu der Stelle vgl. JaCo I. 1 5 9 mit zahlreichen Ab­ leitungen gehört zu Wz. pora „Städter" = paura. asaṃkuppa „unerschütter­ lich" T h 1 . Vv. ratto .46 I. 2 9 6 usw. In ussāva . ai und au sind zu e und o geworden : Erāvaṇa N. V. 9 7 = raudra ). von Indras Elefanten = Airāvaṇa . 6 9 4 ­ — śroṣyāmi. o sind in der Regel bewahrt. wohl „geschorene D e c k e " ) .. kutti „Benehmen. o: akuppa. Nr. die Anfänge einer „Vokalangleichung" zu beobachten ). — ) Vgl. 3 6 ) zu einer Wz . § 1 5 . RHYS DAVIDS. 3 2 1 wird es durch kiriyā erklärt. 4. furchtbar" Sn. Das W .. ussā und osā) = avaṣyāya ist das u durch o aus ava entstanden. 2 ) . 2 1 5 .. kukku ein Längenmaß A. DhsCo. II. LUDERS. = vai. 8 5 — kṣaudra. Ś. au. S. 5 7 . ebso. H ülle" Vin. 5 o –hati DhCo. orasa . –hati . durch *–sĕbbaka =prasevaka.l. (*ubhe statt ubho an dve angeglichen) abgeleitet sind ). I. kḷpti in itthikutta. ^8o = kiknasa ) sind die Zwischenstufen *kikkasa‚ *kikkusa ( § 1 9 . VT. H l. § 1 6 . § 84. BEEINFLUSSUNG DER VOKALE DURCH BENACH BARTE VOKALE ODER KONSONANTEN.wir hörten" (§ 1 5 9 . D. 5. l.ich werde hören" Sn. . die direkt aus dem Nom. Vin. G N. Hierher gehört nuṭṭhubhati.H onig" Jā. ve Interj. 8 4 . 4 5 9 . ALLGEMEINES UND SPRACH E 7 . 2 6 6 (V. DhCo.. ai: issariya „H errschaft" = aiśvarya. u aus o = urspr. 594.163 . 4 O 4 . 1 8 2 . Bei kukkusa „Pulver in den Reisahren" Vin. 130. IV. 1 5 1 19 2 1 4 2 3 5 4 1 9 2 9 5 2 1 7 l ) Vgl. vell mit ud. ­— 2 . II. purisakutta A. zum Pkr. E s sind im P. DIE DIPHTHONGE UND IHRE VERTRETUNG. mettī . ubhinnaṃ gehen nach E. i a u s e= urspr. 2 ) entstanden sein: 1. u a u s o = u r s p r .) = tottra ) . 2 5 4 = kiṣku ). III. 1 0 5 . III. Auch dvinnaṃ. 1 2 1 3 9 2 2 9 3 7 2 2 3 1 8 7 4 . v o r D o p p e l k o n s o n a n z zu i u n d u v e r k ü r z t ) .*stubh mit ni ). VI. E i n f l u ß n a c h f o l g e n d e r V o k a l e : a) i w i r d z u u v o r f o l g e n d e m u: usu „Pfeil" (AMāg. 1 2 6 . 1 1 .in der Nacht" rātrau. S. 155 durch *–vĕssaka = prativeśya­ka . e: paṭivissaka „Nach­ bar" M. leiblich" = aurasa. — 3 . Anm. MÜLLER. JāCo. H ierher gehört auch kuttaka eine Art Wolldecke D. 5 3 ^ D. assumha . pasibbaka „Sack. LEUMANN‚ G G A... P i s c H E L .sossaṃ) ... Verfahren" = kḷpta. — 4 . DCo. khudda . III.aus der Brust stammend. IV. 2 4 7 . ucchu „Zuckerrohr" (AMāg.. III. wo kutta = kappana ist. 5. I. zu go „Rind" = gonām. 28. — ) Beitr. II.. 2 . I. 1 § 1 4 . gunnaṃ G. sussaṃ (v. I. sindhava . I.. 4 2 3 duvehi‚ duvesu. 1898. — 3 ) Anders Buddhaghosa bei RHYS DAVIDS und OLDENBERG . die Doppelkonsonanz kann dabei erst sekundär (nach § 6 . 1 7 5 ‚ JāCo. D e r V o k a l ḷ wird durch u v e r t r e t e n : kutta ) „geschoren" D. Pl. wie mata = maraṇa. 1 O 5 (neben niṭṭhubhati Ud. 2.speit a u s " Vin. II. I. ludda . — b) a w i r d z u u v o r f o l g e n d e m u: sumugga „Korb" JāCo. duvenaṃ. 8‚ S. S. ‚Freundschaft" = maitrī.17 . I.damonisch. II. Reif" JāCo. i a u s e = u r s p r .) = iṣu. Anm. susu ‚ J u n g e s " = śiśu (mit Nasalierung suṃsumāra „Krokodil" = śiśumāra). ussukka „Eifer" = autsukya. LITERATUR UND SPRACH E. 3 38 (AMāg.

1 1 4 usw. Vgl. in der Nachbarschaft von Labialen gerne u erscheint. MÜLLER. JāCo. § 17. — 3) VT. einer niedrigen Kaste Jā. majjhima „mittler" = madhyama ) . nimagna usw. 846. nisinna „sitzend" (aber pasanna. I. III.. § 115. usuyyā .‚empfindet Widerwillen" D.. Über die Vokalan¬ gleichung in den modernen Mundarten s. § 9. EINFLUSS DER BETONUNG AUF DEN VOKALISMUS. letzt" Th2. 7 6 = matimān halte ich nur für mundartliche Nebenformen zu mata usw. 7 =saṃmārjanī. a w i r d h i n t e r d e r T o n s i l b e zu i: candimā „Mond" = candramās ). 9. 293­ = kürpara. 3. III. puttimā N. 390 usw.4) = pṛthivī liegt Vokalangleichung vor. 127 . P i s c H E L . 400ff. 174 gegen jugupsate. 7i = udaṅka. 173 = kuraṅga. sakkhalī. Anders PisCHEL. 49. 213 . „mit Söhnen begabt" Sn. 1. 8 2 1 9 5 9 ­) TRENCKNER. 7 14. 2 S. — ) Daneben timisā 5 D.75f. I. 265 (neben samugga) = samudga . D. § 2 8 14—19. 175 . 493 = mastuluṅga. saṃsanna) = niṣaṇṇa ). 8 G RAMMATIK DES PĀLI. 174 . 241‚ A. — c) a w i r d zu i v o r f o l g e n d e m i: siriṃsapa . 169 . III. Zum Pkr. 17 26 Anm. 321. III. der E i n f l u ß v o r a n g e h e n d e r V o k a l e : a) a w i r d zu u n a c h v o r h e r g e h e n d e m u: uḷuṅka „Löffel" JāCo. ummujja. 1 1 2 1 7 . I. JāCo. III. mat­ thaluṅga . GRIERSON. 2o2 = carama. I. I. PG r. i) gegen majjā. II. III. 5 I . LAUTLEHRE. — Ad 2 : miṃjā „Mark" (§ 9.Wassertopf" Abhp. Auch muta „gedacht" Sn. III. ummujjati „taucht auf". kuruṅga eine Gazellenart JāCo. 2) = asūyā. 3 u s w .Ingwer" = śṛṅgavera. III. pukkusa Bez. kākaṇikā kleine Münze JāCo. puthavī ist Vermengung beider Typen. I 1 ­ (zu kusīta) gegen kausīdya. 47 1. –iya . s. 2 9 § i8. Es macht sich ferner geltend 2.Trāgheit" Dh. LSprS. I. 4. I. majj mit ni und ud haben wir nimujjati „taucht unter". 243 (§ 6. nimujja. daß 1.‚entsagend" Vin. 456 = aliñjara. 33. PkrG r. DhCo. nimajjati. Als Reduktionsvokal erscheint meist i. saccika „wahrhaft" Milp. M. 444 . S. 6 1 9 22 1 9 33 29 1 9 1 ­) Neubildungen sind dann jegucha „widerlich" Vin. pokkharaṇī „Lotosteich" = puṣ¬ kariṇī.. hinter Labialen öfters aber nicht ausschließlich u. Pu. bhiyyo „mehr" gegen bhūyas.67. I 1 2 ^ = parama.Freundschaft" (§ 3) zu sakhila ). Über seyyā s. S. I. Sg. —­ d) u w i r d zu a v o r f o l g e n d e m a in kappara (AMāg. JāCo. nimugga usw.Neid‚ Eifersucht" S. puthujjana „gewöhnlicher (nicht bekehrter) Mensch" = pṛthagjana. — d) a w i r d zu i n a c h vor¬ h e r g e h e n d e m i: siṅgivera . 23 2 2 15 30 28 23 1 2 2 0 1 2 1 1 9 2 –) Ähnlich kasājia .. jugupsā ) . jigucchati . III. IV. ­muñjanī „Besen" DhCo. 433 = tamisrā ). und 2. 194 . In drei­ und viersilbigen Wörtern.. carima „nachfolgend.Gehirn" Kh. § 19.. III. § 117. 3 . die nach der sanskritischen Betonungsweise auf der ersten Silbe den Ton tragen. Milp. koppara) „Knöchel" Vin. mutīmā Sn. 34 = *putramān. Jā. w i r d d e r V o k a l d e r z w e i t e n S i l b e h ä u f i g r e d u z i e r t . PkrG r. ­. Z D M G . Notes S. A. III. sākhalla. M. I. — ) E. JāCo. gegen skr. I. i o 8 = kākiṇikā. parima „der höchste" M. I 2 1 . III. M . JāCo. I. II. — ) Auch in pathavī (­ṭh­) und puthuvī (§ 12. — 4 ) PisCHEL. 58 . Der E i n f l u ß d e r K o n s o n a n t e n a u f V o k a l e äußert sich darin. 422 . 1909. i 6 8 neben saṃmajjanī DhCo. I. muti „Gedanke" Sn. 43 ff.793. ­likā „Ohr­ läppchen" (JPTS. — b) i w i r d zu a n a c h v o r h e r g e h e n d e m a: arañjara . das ein *tamiṣā voraussetzt. ferner saṃmujjanī.. und jegucchin 7. 5 = pukkaśa . Anm. § 120. § 3. I 2 o . in der von Palatalen gerne ī Ad I : Von Ableitungen der Wz. 2 3 5 .jigucchā D. usūyā. 17) = śaṣkulī. G EIG ER. 226 = satyaka. I..SPR. I . Vgl.Schlange" = sarīsṛpa : timissā „mondlose Nacht" JäCo. — c) u w i r d zu a n a c h v o r h e r g e h e n d e m a: āyasmant „ehrwürdig" = āyuṣmant.

48 I. nach Typen wie mināti. gegen sthāpayati sehe ich Analogiebildungen nach Typen wie jñapayati (§ 18o.. eṣyasi. Beitr. kukkusa (§ 16." T h 1 . hat du­. bhattagga usw. 26 = prasita. dipada „zweifüßig" ). JOHANSSON (IF. di­.) trennt susāna von śmas^āna und leitet ersteres von savasayana „I. karmaṇā.neunzig" (AMāg. 127. andrerseits dvibhumika „aus zwei Stockwerken bestehend" JāCo.eichenstātte" ab. — 2. JāCo.V. 3 4 Vgl. PisCHEL.. I. Beide Typen sind dann vermengt worden. 2 zu b e u r t e i l e n . § 103. S . oben § 18. 2 o 2 = sarjarasa. Sn. KUHN. addhunā. II. z. Man kann höchstens sagen. 148. pekhuṇa . 14.du wirst machen" (Nbf.du wirst g e h e n " usw. § 436. § 94. Dann muditā . khuragga. Ś. *karṣyasi. S. 94. 9 ) = mṛdutā. zu śmaśāna ). 2 0 7 = pṛeṅkhana . *kkhu zu kho ge­ worden ) . — ) SUBHUTI. I.Schaukel" ). kāhasi). daher einerseits duvidha „doppelt" = dvividha. *utka. Auch in der Verbalendung ­mhe (neben ­mahe) liegt Synkope vor ). IF^ 23.bedacht auf etw. 48 (AMāg. § 31. S. *bharabhara neben sarasara. P1SCHEL. gegen krīṇāti. § 104. pasuta . 54. w e r d e n z u w e i l e n s y n k o p i e r t : jaggati „wacht" (§ 1 4 2 . kammuṇā. D. § 89. daß vielleicht schon auf früherer Sprachstufe das a in madhyama hinter y eine nach i hin klingende Aussprache hatte. und Mag. a. Endlich ver­ weise ich auf die schallnachahmenden Wörter cicciṭāyati „prasselt" Vin.V. kammunā.. addhuno ) = brahmaṇā. lunāti ). °agga „ H aus" (in uposathagga. 1 6 9 . S. findet sieh kkhu mit Ver­ kürzung von vorhergehendem e. die Schreibungen ahiṃkāra. 2. dujivha . 651 = rajila. H inter Nicht­ labialen steht u in ajjuka Pflanzenname Abhp. kammuno (auch AMāg. Abhp. geruya neben Mäh. *udaka auf udaka. 128 (JPTS. 135 ^.zweizungig" Jā. 32 neben ahaṃk–. III. V e r e i n z e l t w i r d i h i n t e r d e r T o n s i l b e zu u u n d u zu i: rajula ein Reptil Abhp. ­— ) Anders MICHELsoN. I.W. adhvanā. drakṣyasi. 1 4 2 8 3 ­) PiscHEL. I. 37O . — ) PiscHEL. geruka „roter Kalk" Vin. I. bi­. saṃmuti . U n b e t o n t e k u r z e V o k a l e . mamiṃkāra „Selbstbewußtsein" M.Einverstandnis" (neben saṃmata) = saṃmati (vgl. Nbf. I. S. Woher das a in p. PkrG r. I. 8 2 . Pu.. gibt ajjaka neben aj^uka.Flugel" T h 1 . 3 . 2O9) für *sarasara. I. ebenso in kiṇāti . Vortonschwächung ist es wohl auch. *°agara auf °agāra. KUHN.‚Saṃprasāraṇa" kann man hier doch mit E. — In Formen wie ṭhapeti (uṭṭhā̆peti usw. 225 ff. da i nicht a u s y a ent­ standen ist. S c h w ä c h u n g d e r V o r t o n s i l b e liegt vor in kāhāpaṇa eine Münze (pkr. — ­) Auch das Pkr.. d. sajjulasa „H arz" Vin. dakkhasi. 1 a ) = k i k n a s a . W e n n betont ist die regelrechte Vertretung dvi­. DhCo. kha^ 2 § 2 1 . pāuraṇa) = prāvaraṇa . da­ neben di­. zu beurteilen gegen skr. mamaṃk–. Beitr. B. –ṇas . I. B. 5 7 9 = a r j a k a ) . naüiṃ) = navati. bharabhara. In der E n k l i s e ist khalu durch *khalu. 1 25 9 3 2 2 5 2 ­) E. geria) =gairika. Doch finden sich solche Fälle von „Saṃprasāraṇa" auch in der H aupttonsilbe... nicht sprechen.Sanftheit" M. 4 5 § 20.du wirst sehen". Das y ist in ^jh enthalten. vielleicht auch in nigrodha . 1). z. PĀLI. — 3^ Nach Anm. –nas. 1 1 8 (neben mudutā A. — ) Im Pkr.. sassara. 1 durch *pā­ vuraṇa (AMāg... 9 3 4 1 9 5 1 8 2 4 8 3 5 2 8 –) Anders aber sehr gekünstelt PisCHEL. wenn dvi­ in Kompositis als du­ erscheint. 225 . III. PkrG r. babbhara M..Leichenacker" aus *śvaśāna. — ­) Von .. a w i r d h i n t e r d e r T o n s i l b e zu u: navuti . 91 durch *okka.–Sūci u. 28. — 3. 1889. 1136. Über suṇisā s. S. III. oka „Wasser" Dh. ehisi . 25. LITERATUR UND SPRACH E. brahmuno . 1). 3) brah­ munā. ALLGEME1NES UND SPRACH E 7. kāhisi . 175 l. 4 ) geht durch *jāgarati auf jāgarati zurück. kā̆hāvaṇa) = kārṣāpaṇa . 34. 3 6 neben ciṭiciṭāyati. I. *ukka. 2 1 1 . –ṇo) .. Ebenso sind dann Futuralformen wie dakkhisi .) durch *°agara.). –ṇas . pāpuraṇa „Mantel" S.Ficus Indica" = nyagrodha und in susāna .. 1 8 .kauft". JāCo. besonders unmittelbar hinter der Tonstelle. In der Flexion (§ 9 2 .

2 a) liegt vor in puthu „getrennt" T h 1 . S. DhCo. I. I. 221 .. kummagga „falscher W e g " A. 2 6 = alinda. 70. 570 f. 142‚ PkrG 1... 19).. MÜLLER. So wird o zu u in asu „jener" (§ 109) durch *aso (so AMāg. ­— Statt der Vokaldehnung kann auch Konsonanten­ doppelung eintreten: ummā . 6 o = prajñāvant. sakkāya ist nicht = svakāya.geschwatzig" MiNAYEFF‚ Prātimokṣa 59 (neben mukhara S. S. ders. Aus dem enklitischen ­svid ist ­su‚ ­ssu geworden : kim­su. Anm. Vin. 103. 145. kussubbha ‚.do­arische Philologie 1. udāhu „oder" = utāho. I. sondern) = *śanam. wo der Vokal der zweiten Silbe ursprünglich kurz war. Ebenso dutiya . II.weshalb?") durch *heto = hetos ). des Regengottes D. Vgl. patiyekka „einzeln" JāCo. JāCo. I. skr. II. KZ. I. 92 neben pacceka =pratyeka. sondern = satkāya (FRANKE . muiṅga) = mṛdaṅga. 36 ff.mal" durch *°khatto = °kṛtvas und aduṃ . LAUTLEHRE. I^. Es ist das offenbar durch Zurückziehung des Tones auf die erste Silbe bedingt. I. Iv. A. nadi‚ śvabhra . — ) Anders PisCHEL. 1 2 2 nicht = cikkata sondern durch *cĕkkhalla‚ * e^khalla — * cai¬ khalya (E.. I. das mit pratibhoga in der Be­ deutung schwer zu vermitteln ist. 1 8 9 . Anm. 2 b . In einer Reihe von Wörtern w i r d d i e v o n H a u s a u s l a n g e z w e i t e S i l b e v e r k ü r z t . 2 1 — 3 ) PlSCHEL‚ § 114. II. 61 = umā. I.Bürge" Ud. und cikkhalla . 85 = vā̆lmīka.lehmig" Vin. sakkhaṃ^) . pāniya „Wasser" neben pānīya (pāniyāni D. III. ^ 23. So bei āroga „ge­ sund" JāCo. pānīyāni JāCo. Vgl. 331 = Parjanya. 193 aufgeführte suddiṭṭha ist = su–uddiṭṭha . 148 . 4^ § 22.der zweite". 93 . — In anderen Fällen. JāCo. Milp. 1909. Vgl. § 24. S. 4 31 . kunnadi „kleiner (intermittierender) F l u ß " T h 1 .kleiner Pfuhl" S. 22 . G RAMMATIK DES PĀLI... JāCo. 35. 4). KZ. D.SPR. 91 nimmt die G rdf. 432 neben vammīka JāCo. 25. patibhoga . flektiert wie madhu. 4 = pṛthak. 247. vammika . 2 1 4 1 4 8 5 8 1 3 1 25 2 1 1 3 1 4 29 ­) PiscHEL. 15 (pkr. 2O3 . Milp. vielleicht noch ānubhāva „Macht" JāCo. JāCo.zu­ sammen mit" = sārdham ). I.. Ill. I. 35. mutinga „Trommel" D. Die W i r k u n g d e s A u f t o n s zeigt sich auch in der gelegent­ lichen D e h n u n g d e s V o k a l s d e r e r s t e n S i l b e : ājira „H of" Mhvs. 3 — ajira. 35. mukkhara .. paññavant „ver­ ständig" T h 2 . saṇiṃ „langsam" Mhvs. Beispiele : alika „falsch" Sn. I. III. ^ 103. I. ālinda „Terrasse vor dem H aus" D. S. § 19—24. S.. PkrG 1.) = asau. S. gahita „ergriffen" =gṛhīta. 5O9 = anubhāva. III.jenes" durch *ado = adas. I. Vin. 42O . 91 ^. 1O9 .. 1) S. Die Deutung ist aber vielfach zweifelhaft. 1O3 ) = mukhara­). 2 6 o .Termitenhugel" JāCo. Vin. Vl. 3 9 2 4 23 1 19 14 2 4 21 9 7 8 5 11 8 34 5 ­) D a s JFTS. āgas „Frevel" wird durch *a^a zu agu. II. Die Einwirkung der Betonung ist auch erkennbar in der V e r ­ k ü r z u n g u n b e t o n t e r E n d s i l b e n . tatiya .. trat infolge der Ton­ Verschiebung q u a l i t a t i v e V e r ä n d e r u n g (Reduktion) d e s V o k a l s ein: Pajjunna N. auch meraya „berauschendes Getränk" Dh. tṛtīya ). 54. Rasav. V.. 84 (nicht = śanais. I. *tṛtyd an. 71 (davon sajjukaṃ) durch *sajjo = sadyas. 17 . I. Pu.. § 6 6 .. I. I . sāluka .vor Augen" (natürlich nicht = sākṣāt.pāṇiya) . hetu (in kissa hetu . Kalpasūtra (AbhKM. I. 83 = alika. 2 4 6 = śālūka. kena­ssu usw.Flachs" in ummāpuppha ein Edelstein A. 1 2 1 1 ) Es entstehen durch diesen Übergang sogar neue Nominalthemen. 86. Mit späterer Nasalierung: °khattuṃ .. *dvityā. V. S. 8 9 . § i n . 4 5 o ) = pānīya (AMāg. Daneben ­si in kaṃ­si DhCo. sajju „so­ fort" Dh. D. 7 9 . 63 (neben kusubbha) = ku + mārga.der dritte" = dvitīya. sondern) = *sākṣam (AMāg. sakkhi(ṃ) oder sacchi . I. I. I. PG r. 4 o 8 (Lesung unsicher) neben aroga=aroga.Lotoswurzel" Vin. § 82. da­ gegen jACOBI. Qualitative Veränderung (Reduktion) liegt vor in saddh^ṃ . 39O . JMāh . Reduktion zu u unter Einfluß von u der vorhergehenden Silbe (§ 17. ­^. 239. 2 4 8 . 146 = mairṣya.

. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7. I. Erhalten ist vā̆ wieder vielfach unter Assimilation d e s v. 14o = dvyaha. in sopāka (AMāg. i 6 o . — vaihāyasa. Vgl.niedrig. Erhalten ist ava in lavana . Vor einfachem Konsonanten findet sich o statt ū z. 242. poṇa .. sotthāna „Wohlfahrt" Sn. vyath. 225^ = viśyāpayatī H äufig ist vīti– = vyati­. JāCo. visīveti „trocknet sich am F e u e r " JāCo. aber assottha usw. = pṛavaṇa . 1 1 0 (V. 519 vom St. III. B. Vgl. Die Form ko „wo?" S. soppa . G rundformen * turita. 15 15 19 2 1 32 1 9 24 2 28 ) In turita „eilend" und kuthita ‚‚gekocht" gegen tvarita und kvathita liegt kein Saṃprasāraṇa der Pālistufe vor. I V 271 (V. tīha „Zeitraum von zwei (drei) T a g e n " D. * kuthita anzunehmen. śvān– ). III. endlich uposatha (pkr. Teich" (vgl. 199 (V. II. sobbha .) = aśvattha. (aber senāsana . kussubbha § 24) = śvabhra.‚ich fürchte" und palāyati „entflieht" behandelt werden. 19O . majjhantika „mittäglich" zu madhya usw. oma . vītivatta = vyativṛtta usw.wird" (neben bhavati) und off. — 3. M. gering" Sn.. 1 1 3 2 3 2 21 28 19 9 ^) P1SCHEL. dvīha. I. Vgl. offenbar durch die Zwischenstufen ayi:aï avu : aü (§ 19). I. doṣa „Schuld" und dveṣa „ H a ß " zu­ sammengeflossen sind. LITERATUR UND SPRACH E. D. K o n t r a k t i o n k a n n e r f o l g e n v o n aya zu e u n d v o n ava zu o ). Vin. II. JāCo. hoti . II. 357 usw. vi­ava­ (vosita . dosaniya . B. Vor Doppelkon¬ sonanz wird u durch u zu o (§ 10): sotthi . PkrG r.Schlaf" (neben supina) S. Vgl. = upasthāyaka (aber I. = pratisaṃlayana . II. — ­) Die Zwischenstufen scheinen iya und uva gewesen zu sein.. DhCo. Vereinzelt ist dosa. sovāga) „Mann niedrigster Kaste" = śvapāka und soṇa „ H u n d " ) . — Katyāyana‚ Maudgalyāyana und öfters ).. II. upaṭṭhāka . 9 . II. upaṭṭhāyikā Thūpavs. 22 zu Wz... Wohlfahrt" (neben suvatthi) = svasti.vollendet" Dh. — ­) Ihnen analog können bhāyāmi .. 2). z. 86o. niṅka Gazellenart Abhp.‚Pfuhl. wie moceti. 68 . 338 I..Jäger" usw. Durch . Kaccāna (neben Kaccāyana).yā̆ zu ī auch in betonter Silbe : thīna „Müdigkeit" = styāna. śvān– : *suvān– : sūna. Vgl. pr.G old" neben suvanna. I.H . 3 6 (neben kvaṃ. 258.50 I . in dem skr. also dvyaha : *dviyaha : dvīha. § 25. A. 53 usw. 3 5 9 (V. Auch beliebig in Kausativen und anderen Verbalstämmen auf aya. saṇa. ava wird o in odhi „Einschnitt. Ud.‚hassenswert" A. — 2. katheti ). Grenze" D.Pfleger" Vin. Ferner in terasa „dreizehn" — *trayadaśa. 8. z. Vielfach istyā̆ erhalten geblieben : vyasana „Unglück".Behausung" neben sayanāsana Sn. JāCo.. kuvaṃ.) =svapna.Saṃprasāraṇa" w i r d 1. ­­­ 2.Ernte". kva­ci) ist wohl zunächst Sandhiform vor Doppelkonsonanz. B. posaha) = upavasatha. .erbebt" Sn.sich senkend. vi­ati­. I. geneigt" Vin. 1 8 =avadhi. I. wie in sayaṃ abhiññā „auf 1 9 1 1 2 9 19 2 0 17 4 29 1 . Auch beliebig o­ = ava­ (orodha . vyādha . Dh. I. 169 = dveṣanīya. Außerordentlich häufig wird am Wortende –āya in –ā zusammengezogen. 7 2 . neben denen sich auch bhemi und paleti finden. PĀLI. vā̆ wird zu ū in sūna „H und" Abhp. ^ 138 und 139. Statt ī steht e in (saṃ)pavedhati .H arem" = avarodha) und vo­ = vyava­. 619 = nyaṅku. 423 = vyavasita).Auge". saṇna . A. I. unter Assimilation des y an den vorhergehenden Konsonanten in cajati „gibt auf" = tyajati.. 8 1 ) . Hier haben wir ai. SAMPRASĀRANA UND SILBENVERLUST DURCH KONTRAKTION. 1. ^ 153 f.. tevīsa(ti) = *trayaviṃśati. savana „das H ören" usw. Hl. .) = svasiyayana (§ 25. aya zu ā: patisallāna „Meditation" D. JāCo. — 2. a. 237 . Weitere Fälle von K o n t r a k t i o n sind 1. 77 usw. 928. Erhalten ist aya in nayana .) — avama. sayana „Bett" u. 95 .. ajjhena „Studium" Sn. 1. I. aya wird e in jeti „siegt" (neben jayati) = jayati usw.. assattha Ficus Religiosa (AMāg.).. 185). l § 26. Moggallāna n. 445 usw. § 27. I. A. tryaha. 1 = adhyayana. aya w i r d zu ā: vehāsa „Luftraum" D..

24O = *atidhāvana ).41f. 2 5 o usw.so groß. 173. f. JāCo. Ser.Vergehung. 477 (von der Sonne) kann = apagata oder avagata sein. I. daß andrerseits an schließendes ā mitunter ein unorganisches ya angefügt wird. ūyi w i r d z u e in dem t. Sg. 127 . — 4. iya wird zu ī (i) in kittaka . Vgl.schämt sich" A. pkr. ūhasia bei H em. . Im Pkr. S. Doch spricht dagegen Vin. 25. = upahasita ) . chamā „auf die E r d e " statt –māya L. in ūhadeti „beschmutzt mit Kot“ = upahadati und ūhasana „das Zulächeln" Milp. ho¬ tabba‚ hotuṃ s. S. 188 durch *pāṭihāyira (neben pāṭihāriya) =prātihārya. so können auch im P.SPR. SILBENMEH RUNG DURCH TEILVOKALE. wo parallel dazu ummihati steht. in den birman. 2o1 ) = mayūra ). Sg. p ^ ­^–. IV. ebenso (a)saṃhīra „(nicht) zu gewinnen" Jā. 2 usw.wunderbar. und mora „Pfau" (pkr. 1. PiscHEL. die Präpositionen upa­ und apa­ (durch *uva–. Unkontrahiert in kavāta. ebenso. jūyati usw. ). paccosakkaī) zu Wz. wie ich glaube. — 3) D. E. moha. I. 20. ottappati . 322 . E. d. § 155. 3O4 = *kiyat¬ taka. V. vernichtet". hessati . — 8. — 3. Licht" gegen pkr. II. 3 4 statt –nūya D.zu ungewöhnlicher Zeit geschenktes (Ge­ wand)" Vin. hat die Paiśāc1 1 3 22 13 4­ . P i s c i i E L . PG r. § 151 a. =kaṣṭa. = (a)saṃhārya. 3O4 =apavaraka. ‚‚besudelt" von han mit upa ableiten. § 25—29. X. Mhvs.. V. — ) Unkontrahiert mayūkha ‚. III. falsch" A . wie auch ayā in dayālu usw. III. im P. u. — 5. I. pavāḷa. P. die Buße erheischt" Vin.‚wie groß ? wie viel ?" Smp. II. wenn es zu prā¬ yaścittika gehört. § 153. VvCo. aber mit der v. 2 (ottappa . — 6. 2 13 4 5 7 8 1 § 28. upa­ w i r d ū–. III. 9 6 . — 2. — 3^ ^ I ^ ^ . I. Māh. G RAMMATIK DES PĀLI. Das Wort aggata Th1. S.Strahl. A. 12 6 2 9. 78 . G l. 84. ebenso ācera „Lehrer" Jā. JāCo. III. 23O . III. 248 (neben ācariya) = ācārya. DhCo. ^) Anders FisCHEL. I . 81 . JAs. ANDERSEN. Erhalten bleibt āya namentlich in ersten Wortsilben : vāyasa. 2 erklärt sich dann ettaka . . 84 (AMāg. I. — ) FAUSBÖLL. 200 u. 206. 141 usw.. 217 7. 12 durch *acchayira (neben acchariya) = āścarya. apaṭ^pucchā „ohne Verhör" Vin. =yavāgū. macchera „Neid. IV. — ) Also durch Metathese in der Zwischenstufe. — 7. t.. — ) Man möchte auch ūhanti in der Bed.. Precis de G ramm. III. acceka(cīvara) . Pâlie § 88. § 29. ^ –^ III. ‚‚holt heraus.. *ava­) zu ū– und o­ werden: 1. 21 2 1 14 1 3 3 21 8 4 1 ­) Hem. Sg. — ) Über hohiti. Five Jāt. 7 o . S. 3 statt –cchūya I. Durch „Teilvokal“ werden K o n s o n a n t e n g r u p p e n g e t r e n n t . 4. MÜLLER.wird werden" (§ 154. 55. IV. A. Wie im Prakrit ). LAUTLEHRE. Beitr. Mhvs. 5.. d i e r‚ l. 5I Grund eigner Erkenntnis" statt –ññāya = abhijñūya Ger. āva w i r d zu o in atidhona(cārin) „Überschreitungen (begehend)" Dh. 506 ff.Scham“‚ ottappin oder ottāpin „schamhaft“) zu Wz. f. I.. 38. 2 6 o neben accūyika „dringlich" M.HENRY. JāCo. Sicher ist ūhanti = han mit ud in der Bed. 83 steht avasakkati. leitet es von einem * prāk¬ citta ab. I. PkrG r. 112 .. 3 19 2 3 12 9 1 4 5 33 27 31 3 17 1 1 1 3 2 9 7 22 8 ) Auch pācittiya ‚. 1 1 9 usw. trap mit apa ). v o d e r e i n e n N a s a l e n t h a l t e n ) . ayi und avi w u r d e n e: acchera . m. avā w i r d zu ā in yāgū „Reisbruhe" I^. esanā „(geht) auf Suche" JāCo. 193 . Hss. W u n d e r " Vv. =mātsarya ). LÉVI. KUHN. . ^ 176 vermutet dagegen Epenthese. auch mayūra D. Nach § 1o. V. II. So E. Eine Ausnahme bildet kasaṭa „schlecht. apa­.II. Daneben ī in pāṭihīra „Wunderzeichen" D. Geiz" Dh. y. be­ seitigt. thera „Ālterpriester" = sthavira. t. so viel" = *iyattaka ). Vermutlich auch in (pacc)osakkati „weicht zurück" D. ṣvaṣk mit (prati)apa ). Wieder ist āva erhalten besonders in ersten Wortsilben: pāvaka‚ sāvaka. 242. Vermutlich liegt ein mundartlicher Ausdruck vor. V e r e i n z e l t e K o n t r a k t i o n e n sind noch koṭṭha im Vogelnamen rukkhakoṭṭhasakuna JāCo. 383 . 2) = bhavisyati ). PkrG 1. Milp. W. So senāya caturaṅginī Ja. 2 5 wenn es = koyaṣṭi ist ).. — ) Solche Fälle haben zur Folge gehabt. Sylv. 3 3 8 = *atyayika. 1 ff. apa­ w i r d o– in ovaraka „lnnenraum (eines H auses)" Vin.

254.Grenze" Mhvs. 104) = plavati. — 3) WENZEL. tasīṇā . 81 . Dazu Passive wie pucchiyati .. JāCo. So steht Ja. Die Grdf. 896 = dve. „Ehrlosigkeit" D. 295 . s. § 29). Über sirī̆. 52­^). § 66. § 50. Das i von itthī hat immer metrische Geltung. es findet sich daneben aber in Versen die Form thī: Sn. 49 puriso = purso usw.59–1. I. 5 2 . KZ. 4 = j y ā und off. § 8. AiG r. — 4 .Liebe" = sneha. Bogensehne" D. 151 asi tikkho va maṃ¬ samhi. — Bezüglich der Einwirkung des Morengesetzes auf die Quantität einer Länge. Jā. agni s. 131 . 1. T h 1 . Vgl. I174 . — Neben Wortformen mit Teilvokal stehen vielfach solche mit Assimilation der Konsonantengruppe. 769. B e i a n d e r e n V e r b i n d u n g e n m i t y: kālu¬ siya . 36 2 1 2 P i s c H E L .gestern“ = hyas liegt Teilvokal vor mit sekundärer Doppelung d e s y . kaṇha. Diamant" (AMāg. Aber stets sukka „weiß" = śukla. — 5. . HI.. I. 344.verschwindet" zu Wz.. § 124. 372 .. 135 . — Der Teilvokal steht zumeist im Wortinnern. 477 suriyasmiṃ = sūryasmiṃ .Verfinsterung" DCo. oben § 8. — 2. 23. ersetzt tikkha „scharf" = tīkṣṇa durch tikhiṇa. 1. verhält sich" M. 110 (und sonst in Versen) zurück. I. ZDMG . 118 =vajra. D e r T e i l v o k a l a s t e h t v o r n e h m l i c h d a n n . 5. In der Kompositionsfuge : antaradhāyati . A. 314.wird abgehalten" = vāryate.. § 30. Dh. palavati . 451 (Subst. 25 kayirātha = kayrātha. —­ Im Vers sind die Teilvokale. V. I. vaīra) Dh. mariyādā . H ieher gehört auch purisa „Mann" (vgl. (neben taṇhā) = tṛṣṇā. MiCHELsoN. Auf *pūrṣa geht durch *pussa. *possa auch p.. 342 l. 2 ALLGEME1NES UND SPRACHE 7.. der Ko.schwimmt" Dh. PkrG r.schämt sich" (§ 186. I. — ) Es ist jedoch nicht richtig. vgl.zart" = sūkṣma . 1 1 4 . Mhvs. ­— 2. IV. iriyā) = *īryate‚ īryā. B e i d e r G r u p p e ry: iriyati „bewegt sich. rañño = rājñā. hirī̆ s. posa Sn. puruṣa mit u ). § 31. hilāda . III. LITERATUR UND SPRACHE. Vgl. § 131. D. X . wie auch im Pkr. muruvā) eine H anfart 31 1 4 1 8 . 70 =maryādā und off. Am Wortanfang findet er sich in itthī „Weib" — = strī und in umhayati. 95 = kāluṣya. PĀLI. 23. 4 4 = smayate. PkrG r. rājino neben raññā. 2) neben hiriyati zu hrī. H e m . Die letzteren sind die altertümlicheren und finden sich besonders in Gāthās.. Im Wort­ kommentar werden sie durch die Formen mit Teilvokal erklärt. Sn. kasaṇa) und nagga „nackt" = nagna (AMāg. 24 =plakṣa. § 5 1 . Dh. I. sukhuma . maruvā (v. garhati.wird gefragt" = pṛcchyate. In der Flexion rājinā. In den Volkssprachen wurde d e r Teilvokal i gewählt gegen skr . 66.zwei" (häufiger dve) m. 34. 1. Zu mihita s. K o N o w . Aber nur kaṇha .H. 1 .. E .. vielfach ohne Geltung. Dazu Passive wie kariyati zu karoti (auch karīyati D. dhā mit antar. B e i a n d e r e n Ver­ b i n d u n g e n m i t r: vajira „Donnerkeil. 399 (neben pilavati T h 1 . IF. 95 . 161. 177.. harayati . D e r T e i l v o k a l u s t e h t v o r m u n d v: usumā „H itze" JāCo. III. II. n^giṇa).. B e i K o n s o n a n t e n g r u p p e n m i t l: pilakkhu Baumname Jā. I. S. JACOBI. ­te „lächelt" ) Jā. III. 3.. G RIERSON. hijjo) . 6. ). welche der durch den Teilvokal getrennten Konsonantengruppe vorhergeht. Academy 1890. Th2..schwarz" = kṛṣṇa (pkr. duve .52 I. kasiṇa. 1o arahati = arhati. PisCHEL. ist *pūrṣa. 64. c. S 1 . nahā¬ yati in § 50. w e n n i n d e r U m g e b u n g d e r a­Vokal v o r h e r r s c h t : garahā „ T a d e l " JāCo. hasaṭa ). B e i K o n s o n a n t e n g r u p p e n m i t N a s a l e n : sineha . die dem­ nach als die geläufigen gelten. rājñas. garahati „tadelt" usw . Über gini aus *agini. II. nagiṇa. vāriyati . — ) Var. 9 9 1 9 29 8 2 1 1 2 9 ­) WACKERNAG EL.Freude" Attanagaluvs. 3 2 2 1 4 5 4 8 1 9 ­) Zum Pkr. 48. Milp. III. jiyā . Auch in hiyyo (AMāg.=garhā. die Schreibung dem Metrum zuliebe zu andern. 71 = uṣman.Schnur. § 132 a . T h 1 . 6. Am häufigsten ist der T e i l v o k a l i: 1.Durst" Dh. PISCHEL. 4 ZDMG .. 1 1 = h l ā d a und oft. 14. 334 .

Pu. 6. W . — Auf gleicher Stufe mit der Vokaldehnung steht nach dem Morengesetz die D o p p e l u n g d e s f o l g e n d e n K o n s o n a n t e n : paribbasāno für pariv° Sn. 499^. doch wohl zu Wz. Zu a ist o gekürzt in okamokata (statt ­to) Dh. III. 424 ) . § 73.SPR. 12o7 usw. I. In Th2. wofür Pu. = pravacana. 56‚ Anm. dakkhisāma Jā. VI. 99 ) u. 832. 493 (sakhībh– JāCo. c. D . III. P i s c H E L . pāvayana) „ W o r t " Th2.I. § 51. suṇhā (s. –isu.). 309. 8. S.das Leben entschwindet" (vgl. Konsonantendoppelung liegt vor in abhikkanta „herrlich" D. 1 = Sn. Dazu sumarati § 5o. III. I. 5 6 = k r ū r a . § 50. abbhāmatta S. 205 (in einem Vers. = pratikūla. 25. VvCo. 3) für sarati vayo Ja. 6. Vielleicht gehört hieher ein Teil der Komposita v o m 1 9 2 9 4 1 2 4 1 2 8 3 7 2 7 3 11 2 4 . tūriyaṃ Mhvs. 4 2 9 = m ū r v ā . 267 =pṛakaṭa ). ferner in paṭikkūla „widerstrebend" M. 85 usw. A. 95 . c. Ebenso ist suṇisā „Schwiegertochter" durch *sunusā (so Paiś. tatīyaṃ Dh. –usu im Vers kurz gegen –īnaṃ usw. 2 4 O . rajāpatha (s. doch ohne metrischen Zwang). c. Sie finden sich aber nach § 24 auch ohne metrischen Zwang. Vgl. 346 . 743. 88 usw. So T h 1 . k u r z e V o k a l e g e d e h n t ) : sakhībhāva JāCo. ) . Dh. 5 8 ^ usw. 377 und ebenso in allen Zusammensetzungen mit –khattuṃ= –kṛtvas. Jā. u. II.) aus snuṣā entstanden. dakkhisaṃ für –issaṃ ) Th2. — Besonders häufig findet sich Vokaldehnung oder Konsonanten­ doppelung bei der Z u s a m m e n s e t z u n g m i t P r ä p o s i t i o n e n : pāvacana (AMāg. pākaṭa (AMāg. 1O9. m. 383 . § 29­–33 2 3 GRAMMATIK DES PĀLI. Durch das Metrum können die Formen kummiga Milp. 1o. — 2. III. Es kann natürlich auch an die Wirkung des „Auftones“ (§ 24) gedacht werden. JāCo. ausfallen.. 138I. 4 usw. I. satīmatī Th2. — ) Anders Mrs. III. –uhi. Nasalvokale werden entnasaliert: dīghaṃ addhāna (statt –naṃ) socati Dh. § 33. Vielfach auch in Endsilben: sīho va nadatī vane T h 1 . Das i ist dann nach § 19. 1 1 8 18 2 29 2 3 7 . 72o bedingt sein. VI. Oder u ist b e d i n g t d u r c h u d e r f o l g e n d e n S i l b e : kurūra „grausam" A. k u r z e V o k a l e g e d e h n t ) . I. d . So jivato Ja. — V e r e i n ­ f a c h u n g e i n e r D o p p e l k o n s o n a n z ist wieder gleichwertig mit Vokal– kurzung. anū¬ dake Jā.paccanikā statt ­nīkā Cp.I. C H I L D E R s . und e zu i in °gimhisu (statt –esu) Dh. prāpnoti. Am Ende des Vordergliedes eines Kompositums werden oft 1. kussobbha Sn. śaknoti. III. 84 (vgl. T h 1 .I.. 3O1 . 579 . Nicht selten bleiben die Ausgänge –inaṃ. pāgaḍa) „offenbar" T h 1 . 9. sarati bbayo . 1258.74. a. § 32. III. — ) FisCHEL. der Prosasprache. dukhaṃ für dukkhaṃ T h 1 . 6. RHYS 2 3 DAVIDS. VI. Kh. P .) D a s ṇ in suṇisā ist vielleicht der Nbf. 34. § 148. 457‚ D. navakkhattuṃ „neunmal" DhCo. –ihi. Im Sandhi haben wir dann Fälle wie aññā samatimaññ^ 'haṃ (statt ­ññiṃ ahaṃ) Th2. Psalms of the Sisters. So steht m.. Gleichwertig ist wieder K o n s o n a n t e n d o p p e l u n g im Anlaut des zweiten Gliedes: jātassara „natürlicher S e e " Vin. Teil­ vokal u liegt auch vor in sakkuṇāti „kann" und pāpuṇāti „erlangt" zu skr. 286. 796. QUANTITÄTS W E C HS E L UNTER DEM EINFLUSS DES METRUMS UND IN DER KOMPOSITIONSFUGE. 35. 24 7 1 .111 . 5 39 statt jīvanto. 207.) Ebenso im Pkr. –unaṃ. 222 (vgl. 2 . ) ist ebenfalls sehr häufig : (bhūtāni) bhummāni vā yāni va (statt vā) antalikkhe Kh. Dem Metrum zuliebe werden sehr häufig 1. 72 oft genug. 91 ist pāpuṇi statt –niṃ zu lesen. 3 zu erklären ). LAUTLEH RE. Auch im Wortinnern kann der Nasal m. K ü r z u n g l a n g e r V o k a l e m. 3) entnommen. 57 rajapatha steht. 393 neben paṭikūla Vin. § 99. kam (nicht zu kram) gehörig ). 53 M.

3 2 2 (im Vers. PkrG r.jede Art Frucht" ). 19O ist z. — ) Vgl. PisCHEL. L1TERATUR UND SPRACHE. O. 3 gegen mucilinda. V. PlSCHEL. teīcchā) A. I. und kismiṃ. ^ 482. als das Skr.sendet" (neben pahinati) ist das ā vielleicht durch Formen w i e pāhesi ‚‚er sandte" veranlaßt. agalu „ A l o e " Jā. 529. — 12. I. interr. 466 . tumburu ). 3.. Mhvs. śimbala „Blüte d e s B . Es bleibt noch eine Anzahl von „sporadischen Fällen" übrig. Bei manchen. 237 gegen aguru (neben agaru). S. dās^gaṇa „Dienerinnenschar" JāCo.. G ELDNER in PisCHEL 2 und G . 25. § 35. ṭimbaru. 74. § 97. Sg. der in skr. 5 i o .‚gibt auf". V o k a l k u r z u n g tritt vielfach ein. IV. ­— ) P i s c H E L . 34. 54 gegen kiliñja.. I..’^ Formen upakkilittha ‚‚verunreinigt". VvCo. I. 23. ^hovati „wäscht" gegen skr.­Wort: tipu „Zinn" D. A n m . 327. pārevaya gegen skr. IF. dhāvati hat sein o von Formen wie dhota „gewaschen" = dhauta bezogen ) . ^ 70. nicht = pupphusa . Die Formen kissa G. tekicchā „H eilung". im Gegensatz zum Pkr. in Pkr. ka. Mag. 3. i n t e r v o k a l i s c h e M u t a e e r h a l t e n . vissajati) anzu­ nehmen. gehören nicht zum St. 7. 646 gegen jhillikā. 25 nicht = cikitsā.54 I. kimhi L. 5 11. ANDERSEN... 5 3 4 ^ 112. timbaru Baumname Attanagaluvs. II. –lī . Anm. Eine Kontamination der Wurzelformen sraj und sar^ ist wohl bei assajjati . 35 i ^ Vin. 2 zu verweisen. des Pron. ^ 105. kim vorliegt ).die Schwiegermutter als Gott verehrend" S. 159. ū das Vorderglied bilden ): upāhanadāna „Spende von Schuhen" JāCo.II. „Barbar" S. Bei a^gata ‚‚untergegangen" (§ 28. 293 i usw. — ) PisCHEL. I. doch ohne metrischen Zwang) von sassū+d­. a. 233. vissa. ).Lunge" Kh. Anm. 1. ^ 1o3. pana „aber.Grille" Abhp. II.II. § 109. pārāpata = Māh. sāmalī). 5 8 2 9 1 4 15 ­) Ebenso im Pkr. So pārepata „ T a u b e " Jā. — In anderen Fällen geht das Pāli ­Wort auf eine andere Grundform zurück. 4 PĀL1. FRANKE.‚Verunreinigung" sind vielleicht Kontamination von ^upakkiṭṭha. 9^5 AMāg. 428. 2 o von upāhanā+d­. atekiccha . EINZELNES ZUM VOKALISMUS. IF. —­ Das Verb. guru. karṣ mit ava (Zwischenstufen *^gata. ­ – ­ ) JOHANSSON. B. sondern = *trpu . Sg. m. milakkhu gegen skr. 1895. PG 1. Frei stehende Konsonanten sind im Pāli im allgemeinen gut bewahrt. 146 . sondern = *cekitsā ). K U H N . — Nicht selten finden sich zu den Pāliformen Parallelen im Pkr. pārāvaa ) . — ) PlSCHEL. sassudevā . simbali) nicht = śālmalī (AMāg. 1. — In manchen Fällen ist der Vokalismus des P. KUHN.unheilbar" (AMāg. E . Dasaratha­ Jataka S. VI. 258. punar eine Doppelform puna und pana mit verschiedener Bedeutung entwickelt: puna heißt „wieder. ursprüng­ licher als der des Skr. noch einmal". 26. d.. mucalinda Baumname Vin. E. TRENCKNER. 4) und akkasati „entführt" D .Baumwollenbaum" (AMāg. a­. simbala. KZ. mleccha=AMāg. Notes S. wie auch in agaru. So hat sich aus ai. wie z. 1 1 4 1 33 1 2 27 5 2 32 2 1 3 4 1 5 5 29 9 7 8 ­ ) MiCHELsoN. § 34.. — ) Vgl. papphāsa . *akasati) ist auf § 6.I. tumburu — pkr. mĕccha‚ miccha ). Ved. ­ruya gegen skr. Anders R. upakkilesa . — ) PisCHEL. Die 1 2 . § 124. Studien II. d a g e g e n " ) . IV. III. W. upakie^a mit *upakiiiṭṭha und *upakilesa (mit Teilvokal nach § 30. Vielleicht auch in kilanja „Matte" M. " ) . ^ 215. G N. wenn Themen auf ā‚ ī.. DhCo. So in garu „schwer" gegen skr.B. 223 f. maggāmagga ‚‚jede Art W e g " (Weg und Unweg) mag man auch den Typus subhāsubha (subha + asubha) denken.^jati ‚‚gibt weg" (neben assajati. Auch n u n d y bleiben regelmäßig unverändert ). ki. 4). Typus phalāphala . *upakkesa = upakiiṣṭa. 31 . 6 7 ) PlSCHEL. 8 6 = Ja. sondern zum St. 15 = pkr. 74 zu Wz.. jhallikā . P1SCHEL. 5 39 =^ AMāg. — ­) In pāheti . 127 von dāsī+g–. 2 9 4 S. U. KONSONANTEN IN FREIER STELLUNG. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. sondern = ved. Anders PisCHEL. ­— ) FAUSBÖLL. wohl n i c h t = t r a p u . D. — 2. — 3^ r. 228 . insbesondere bleiben. kīśd u. milakkha. VI. Beitr. milakkhu T h .

35 zu posati. speziell" S. 137. PI. § 224.. § 33—37. lahuka „leicht" Dh. Daher auch sotthika „Brahmane" Mhvs. 841 und dahāti 1 2 34 14 29 1 2 8 3 5 2 3 2 9 3 4 . IV.SPR. die durch Teilvokal getrennt wurde. Aus der Endung des I.aufgebrochene Knospe" (kuḍumalakajāta A. pahaṃsati „reibt.rot. 42. IV. 35. 4 1 2 § 36. Entsprechend stehen dahāsi Sn. 74 = Aparagodāna ) und Kusināra durch *­naara = Kuśinagara. –bhi ist archaisch. 19o9‚ S. wenn wir mit H. I. 3 1 3 21 4 ) PisCHEL‚ PkrG r. 36. I. 117 ). 134 und ­niya DhCo. B. das (mit Teilvokal) zu viyatta = vyakta ebenso gebildet ist wie veyyāvacca zu *viyāvata (§ 3). § 186 ff. hīleti . S. Milp. die Namen Aparagoyāna Bodhivs. Beitr. A. I. einen Unterschied aus. sāhu . DhCo. Über die entsprechenden Erscheinungen in Lautgruppen s. H s s . aparagaḍā̆ni‚ — ) Vielfach macht die Herkunft der Hss. I. zu sotthiya = śrotriya. khayita „gegessen" Jā. I. III. A. Ebenso ist wohl auch veyyattikā . niya „eigen" Sn. momū̆ha „betört" S..ṣ. 1. vū̆ḷha . 104. 2 3 9 und āveṇiya Vin. I. Außerordentlich häufig ist der Wechsel der Endungen –ikā̆ und –iyā̆ ): āveṇika „besonders. G RAMMATIK DES PĀL1. 52. D i e siames. FisCHEL. S. KERN (IF. 242. — ) G egen das Pkr. sāyati „kostet" D. § 3) in s zusammengeflossen. 2 5 2 . 1 = mīḍha zu Wz.. des Indra Jā. s sind (s. 25. 83 . 1907. A. I. wetzt" JāCo. 252 . 2o = peaa. RHYS DAVIDS. 32 = ūḍha. I. I. mih. Die verschiedenen Erscheinungen des Prakrit finden sich nun aber s p o r a d i s c h auch im Pāli.697) = momugha ). Blut" Th1. III. Mhvs. 1 2 2 (neben rudhira DhCo.. VI. die das Pāli darstellt. sondern Doppelformen wie lokika „weltlich" = laukika und lokiya = laukya haben zu einer Vermengung beider Suffixe geführt. 1O9 = khādita ). Vgl. daß z w i s c h e n V o k a l e n d d u r c h ḷ u n d ^h d u r c h ḷh v e r ­ t r e t e n i s t ) : āveḷā . nuṭṭhuhati .. 14O ) = rudhira. Vibha^ga. Maß = kuḍava aufgeführt. 568.. 5^ Zischlaute ś. w o die übrigen ­iya aufweisen. § 2). LAUTLEHRE. Milp. Die Praes. PisCHEL. hi^.fortgetragen" Vin. 85 . 5.speit a u s " (neben –bhati § 16. 238) eine Grundform *āyodhate annehmen dürfen . Vin. sādita) = svādate. S. VI. IV. 105 als v.). KUHN. 1o usw. ­­­ 3) Im Pkr. 2 o 8 . 2 5 3 durch *paghaṃsati = pragharṣati ) . 167) zu Wz. 4 8 (V. die durch den H iatustilger y oder v ersetzt wird: suva „Papagei" (neben suka) = śuka. kämpft" Sn. mīlha Vv. 1a) zu Wz. 133 (V. ruhira ‚.groß gezogen" JāCo. I. M. 149 (neben nija) = niya ). 4 2 3 § 37. — Allgemeine Regel ist nur (s. 326 . VvCo. I. 2 8 4 (neben häufigerem sādhu) = sādhu . posāvanika . S. 283 . 126 = Kāuśika. 119^. I. W. Pu. III. Jā. 82 . dyühati „müht sich ab. stellt" ist mit P1sCHEL von einem *dadhati abzuleiten ). 1o2 . H ier stand d ursprünglich in einer Konsonantenverbindung (skr. 56. –bhis ist ­hi geworden. 498 .. 163 (neben sādiyati. 482 wird auch kuḍuba ein best.II. Mrs. — ) JPTS. d. III. haben z.mißachtet" (JPTS. Auffallend ist sahoḍha . stubh mit ni. Die Pāliform gibt hier wohl die lokalmundartliche Aussprache wieder. III. Kosiya N. T h 1 . = laghu . Die betreffenden Wörter und Formen sind aus Mundarten entlehnt. 71 . PG r. kuḍmala). bleibt ^th erhalten. XIV. M. § 6off. M. 252. D. ­ika.Kranz" (§ 1 1 ) = ā p ṛ ^ a . II. pref. – — Zu diesen sporadischen Erscheinungen gehört der gelegentliche A u s f a l l e i n e r i n t e r v o k a l i s c h e n M u t a . u. Eine prākritische Erscheinung ist ferner die sporadische V e r ­ t r e t u n g e i n e r i n t e r v o k a l i s c h e n t ö n e n d e n A s p i r a t a d u r c h h ): lahu.. 19 3 29 1 2 29 2 1 2 3 4 19 3 0 8 32 7 29 2 2 8 25 33 ­) E. II.). die in der Prākritisierung weiter fortge­ schritten waren als die H ochsprache. 323 nur Nebenform zu veyyattiyā̆ M. — ) BR. l.Klarheit“ Smp. — ) MiNAYEFF. 43. 27 (momuhatta A.zu¬ sammen mit dem R a u b " aus saha+ūḍha ). III. 21o.setzt. Vgl.gut" Th1. Allein hier liegt wohl kein „Prākritismus" vor. Abhp. peḷā „Korb" Pv.. Erhalten ist d in kuḍumala . ^ 41. § 24o..­Form dahati .

paṭṭgacca . 305 usw. — ) P i s c H E L . aus saṃgha + atiśeṣa und ekodi .. 1 o . 1. S. JāCo. avā¬ purāpeti JāCo. 331 ) und paṭiyādeti „bereitet zu" D. S. iha = aw.. 388 ) = ruta. Lāḷa ein Land und Volk Dpvs.EVi erklärt auch saṃghādisesa. 5O7 (auch niyyāteti D.geistig gesammelt" (°bhāva. pahūta „viel" — prabhavati usw. 31. Monde Oriental 2 l 1907 l 8. DhCo. S.bewegt sich fort" Vv. vidatthi . 123 ) = Lāṭa. eines Berges (AMāg. ghammati „geht" gegen skr... 61. h h a t : idha „hier" gegen skr. S. Art Vergehungen. 2 3 O = Sākala und Mā gandiya ein Brahmane (JPTS. 194 = bhindipāla. 57 v.Übergibt" JāCo. 5 o zu Wz. vyāvaṭa (pkr. iöa . umgekehrt zuweilen eine alte Aspirata erhalten ist. 15. — 3^ E. Vebhāra. 141 . 3 5 .beschäftigt m. 5 (vgl. II. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. etw. III. II. S. § 266. I. MÜLLER. — ) TRENCKNER‚ Notes S. 1 .56 I.unten" = *adheṣṭhāt (§ 9). III. S. und auf samīhati . — ) Dagegen ist suhita „befriedigt. vāvaḍa) .Speichel" = kheṭa (oder zu Wz. ).. āveḷā (§ 11) = āpīḍā. 1) = ­vyathate. 71) = Mākandika. hoī) . Anders J o H A N s s o N .oder" = utāho . 2 2 6 = –yātayati. 263 . I. — ­) PisCHEL. 121. Jā.Krystall" = sphaṭika. H I..im voraus..Schlüssel" JāCo. I. — 2 . step des Dhātup. Im sekundären Anlaut steht h für dh in heṭṭhā . bhindivāḷa eine Waffe Abhp. 27. PG r. S. wie im Pkr. Mhvs. Vin. īṅkh. 8 o ) zu Wz. II. īkhate (im Dhātup. VvCo. LITERATUR UND SPRACHE. VI. satt" gewiß nicht = sukhita (so MiNAYEFF. d . vgl. 98. ubbillāvita „froh er­ r e g t " D.Ruf‚ Stimme" Jā. PkrG r. V. Wz. pkr. — Für den E r s a t z e i n e r t o n l o s e n A s p i r a t a d u r c h h verweise ich auf suhatā „Glück" Ja. pahonaka . 85 durch *cakkavāṭa aus *cakravarta (skr. 11) = kapittha. daß im P.... Beitr. früher" D. stip. Sn. E. sruc ). Vebhāra N. 2 O 7 (neben rū̆ta JāCo.. 132 ^. III.Opferlöffel" zu skr. 19O9. 2 2 neben apāp– Vv. 1105 (neben gebräuchlichem kapi Cp. älteres dh bewahrt. dazu pahoti „ist imstande". 463 . 5 . Lāḷudāyitthera JāCo.. unten § 60. 1. Mundartliche Erscheinung ist ferner die E r w e i c h u n g i n t e r ­ v o k a l i s c h e r T e n u e s ) .. Über h statt einer Aspirata in Lautgruppen s. W . cakkavāḷa . visīveti (§ 25. I. 1888. ^ 43). I. 37. PG r. niyyādeti .‚grausam" = kakkhaṭa . II. (S. I. 7 8 5 6 § 38. vgl. 29. l.genügend". 3 neben ubbillāpita JāCo. § 39. der Ü b e r g a n g v o n ṭ zu ḷ. Besonders häufig ist die E r w e i c h u n g v o n p z u v ): avaṅga . I.. theva „Tropfen" Vin. Ferner in den Namen Sāgala eine Stadt Milp. neben īṅkh) gestellt werden darf ). kavi . das vielleicht zu skr.6). 158 zu sukha ). A u s c w i r d j : sujā . pasada „gefleckte Antilope" (§ 12." D. 7. E r w e i c h u n g v o n k zu g: eḷamūga ‚‚taub­ stumm" Jā. einer best. V. BB. I. V.tätowiertes Mal am Auge" Vin. 85 ff.III. hammati. 2o = edamūka. Bemerkt sei hier. nah hat das P. — ) Zweifelhaft ist saṃgharati (JPTS. avāpuraṇa . Im Anlaut steht h für bh in hoti „wird" neben bhavati (auch pkr. — 3. § 507. ruda . der die Zwischenstufe ḍ voraus­ setzt: kakkhaḷa ... HI. 115 (neben kapittha Jā. II.). A u s th w i r d dh: pavedhati „zittert" (§ 25. Vĕbbhāra. I. 1) = pṛṣata. kaviṭṭha Baumname JāCo. 1 2 9 = vyāpṛta ) . 529 ^. 37). .Affe" Abhp. dadhāti. 64. hammaī. wo das Skr. § 188. 888. 7 6 usw. 267 = apāṅga ). Dazu die Namen Āḷavī eine Stadt = Āṭavī. V. 1 28 1 9 27 3 1 9 2 3 2 1 3 2 2 7 2 9 23 4 4 5 9 9 25 39 9 3 1 4 2 4 8 4 7 5 2 11 1 4 29 15 7 9 12 . III. Auch in pilandhati „schmückt". 118 . var mit apā (vgl. Mhvs.. I. phaḷika . 8 PĀLI.. 2 2 o für dadhāsi. °bhūta) aus eka + ūti .aus einer einzigen (Gewebe­) Kette bestehend" ). sondern = su­hita (E.paṭikacca) = pratikṛtya ). u . II. 3^) neben saṃharati. II. Vibbhāra) gegen Vaihāra (bei den Jainas aber Va ibhāra) ). Bez.Spanne" DhCo. 9. 1) = kapi.. 1) = viśyāpayatī —­ Hieher g e ­ hört auch 6. PisCHEL. I. pilandhana „Schmuck" zu skr. pahū̆ ‚‚fähig" Sn. — ) B R . JāCo. 42. 5. — 5. MÜLLER. 172 = vitasti. KUHN. kṣviḍ des Dhātup.Weltsphäre" JāCo. — 4. PG r. I.. pūva „Kuchen" A. 5O1 (avāpurati. 247 . II. I. M. kheḷa . IV. = pūpa. 37 ^ . A u s t w i r d d: udāhu . 5 9 24 7 19 8 ) Zum Pkr. cakravāḍa‚ –vāla) .

2^.. 2) = prāvaraṇa ).SPR. Anm. (§ 38... S. apāpurati .läßt versinken. 66. glā) zu stellen ist.. * dhendhra­ zurück. I. 101. Jā. 1907l08. III. F ü r b. 154 (neben pal­ M. Hl. hāpeti „versorgt (das Feuer)" Jā. phalagaṇdā .). 162 .Flaschengurke" (neben lābu. lāpu J ā C o . mutiṅga . 396. Notes. a) im A n l a u t : khīla (AMāg.. palāpa .. 59^ –­­­ lāba.. 209ff. vgl. opilāpeti . E.Spalt" Jā. S.in der Versammlung" Jā. 27. F ü r gh s t e h t kh: palikha Jā. IX) stellt jalagi Vin. 2 7 6 (neben häufigerem paligha) = parigha. hupeyya Vin. 122 zu Wz. II. 502. 48 hat es zu skr. 2 6 7 = Cedi. 27 (neben babbaja Vin.) und E.. § 37— 4O. PG r. H. 3 usw. ser. 8 (akilāsu Vin. Anders. Milp. Cecca) S. 48 3–). II. Anlautend kilāsu . 1 13 35 2 4 11 19 23 5 5 2 3 5 1 1 2 1 1 20 3 8 15 13 15 3 1 19 5 3 9 2 3 12 2 3 2 2 9 3 9 –) Zum ganzen TRENCKNER.) „Pfahl" A. 163 =pāribhadra. 3 3 8 = aguru (§ 34). 65 ) =vāgurā. S. I. 64. 184 (neben pidahati. S. 333 =kubja. ZDMG . 63. 872. =kusīda (aber kosajja § 17. I. FAUSBÖLL. dumm" hieher gehört. L^vi. S. GRAMMATIK DES PĀLI. II. Sehr fraglich ist..) zu Wz . c.Spreu" JāCo. ­158 . — TRENCKNER. 193 usw. 1 2 2 1 5 19 7 4 29 14 3 1 1 5 . VI. III. III. pāpuraṇa (§ 19. III.V. I . PisCHEL. JāCo.verschließt“ Vin. Opt. VI. 14. I. oben Einl.. 108 f. I. IV.Trommel" (§ 23) = mṛdaṅga.). palikunṭhīta . 49O = upadhṣya (vgl. pharusa „hart. (vgl. 37. laketi . Anm. I. ZDMG . Sg. — 4. das mit TRENCKNER zu glāsnu „schlaff" (Wz.Anker“ Milp. 62 f. Sg. O. 39. 508 ff. 1 1 1 1 = chagala. TRENCKNER. A.. 6 mit S.EVI. III. 1 1 5. a. aus * pārācika (AMāg. III. ­ 7 ^ ) — paraśu. — 3) L^v1. ^21 (Note zu S. pātu . 49 l. I. s. a. 57 ­) Nach Hem. S. E. Ceta. pabbaja eine Grasart T h 1 . Dazu R. –khattuṃ =­kṛtvas. S. 5o5 f. 3 7 7 . Cedika. chakala .offenbar" = prādur. 6. 8 zu bhavati für huveyya. Monde Oriental. — 5..Fangstrick“ T h 1 . I.Polster" Jā. WEBER.Zimmermann" S. phalu . = śāva. Cetiya (m. alābu. 221 = hāvayati.pharasu „Beil" A. I. 148 . ob dandha „träge. 9 . 5 = parus. 190 ) = balbaja. thusa „H ülse" D.wird zugedeckt" T h 1 . lagnaka. aj mit pra.schließt auf" Vv. — ) V T . I. ertränkt" M. — ) TRENCKNER. Zu den analogen Erscheinungen im Fk1. 20. 154. sthagana . I. Auch 3. LAUTLEH RE.haftet". KoNow. N o t e s S. Ihm folgen CHILDERS. ebso. Maß Jā. 48 . erklärt pārājika. chāpa(ka) „Junges" Vin. Notes S. X. Anm. saṃsati L . PisCHEL. IV. PkrG r. FRANKE. 9 usw. D. I. khujja „buckelig" D. ZDMG . tandra gestellt. 13 = sthagayati. 103 das Wort auf idg. II. KUHN. phālibhad¬ daka Baumname JāCo..v s t e h t p: avāpuraṇa usw. — – 2. MÜLLER.. Bez. im Fkr. I. 2 1 1 4 5 6 § 39. var mit apā.. 1 aus *kausadya) . vākurā . thaketi . O. 141 . thakana Mhvs. MÜLLER. 503. t. 1908.‚Knoten (am Ast)" D. 467 = pralāva. 65 (JPTS. I. 3 o 1 zu jalauka „Blutegel". a.. Vin. 2. für den Apabhraṃśa charakteristisch. F ü r dh s t e h t th: upatheyya . guṇṭh mit pari. ­­­ ) So auch im Pkr. 1. 97) = pala. zu Wz. Anm. 92 (neben palig– DhCo. . aber unrichtig. 493 ­­– saṃsadi. S t a t t g e r s c h e i n t k: akalu ein Parfüm Milp.Ziege“ Abhp. III. JAs. A. 135 (pācanayaṭṭhi S. 119 ) = palagaṇda. III. ST. 25. alābu) = lābu. 32 =pradara.. pārañciya). III. — 3. 5 (V.. phārusaka eine Blume DhCo. F ü r d s t e h t t: kusīta . 399 (neben parasu JāCo. II. lāva. § 192. S. Dazu der Volksname Ceti. Dagegen führt JOHANSSON. 342. IF.. lāpa ein Vogel JāCo. 115^) neben pājeti JāCo.lässig“ Vin. 13 . pidhāna) = pidhiyate. 149 . 144 V. –– ) Anders JOHANSSON. Z u t r i t t v o n A s p i r a t i o n . lakanaka . Mundartliche Erscheinung ist ferner die sporadische V e r ­ t r e t u n g v o n M e d i a e d u r c h T e n u e s ) . Mhvs. 4 3 ^ . best. O. I. IV. PisCHEL‚ PkrG r. 3 3 O — –plāvayati. unten § 61. 2 § 40. = lagati. phāsukā „Rippe" Dh. VI. 775 (vākarā M. II. F ü r j s t e h t c: pāceti „treibt" Dh. patara . phala ein best.. 51o (neben pala T h 1 . I. 3 4 1 nnd alāpu Dh. § 192. Cp. 29. 5). 316 = pāruṣaka. LVIII. pithīyati . Auch der sporadische Z u t r i t t u n d V e r l u s t v o n A s p i r a t i o n hat Analogien in den Prakrits ). — 6..umhullt“ JāCo. grausam" = paruṣa . G RIERSON. § 191. M. 64. — ) S. JāCo. upadhāna) . S. Ver¬ gehungen. 1. V.49 = kila. I.. 2o2. 114 Über die gleichen Erscheinungen in Lautgruppen des P.. II. 9 = tuṣa. a.träge" T h 1 . 6.

5 3 9 = kṣudhā. Im Singh. bhisī „M atratze" Vin.. 5 ) = vyāpṛta. — 2 . Vin. VI. 1 2 2 2 1 2 1 2 1 4 3 ­) Auch im Pkr. Ferner zuweilen in Partizipien der r– Wurzeln: haṭa (AMāg.phusiya) „Tropfen" M. ṛ‚ auch wenn diese im Pāli geschwunden sind ). I. II.58 I.dumpf tönend" A. III. Jā.ohne Aspiration". digucchati ... 4 =­­ puṣya (phussaratha JāCo. kaüha) „Höcker" JāCo. cheppā (AMāg. G leiche Erscheinung in Lautgruppen s.). eine best. — 3^ V e r ¬ schiebungen der Konsonantenklassen in Lautgruppen s. kakudha (Māh. 9 3 . I.. — b) im I n l a u t : kapoṇi . ferner kaṭhita (AMāg.. VI. 1 9 8 = jhallikā. 5 5 4 = ā̆mrātaka ).Ziegen­ bock" Ja.. 3 3 9 = kunda . = pārśukā . pakkaṭhita Thūpavs.kuriert" (§ 1 8 4 ) = cikitsati (vgl. III. bhisa . 1) gegen avataṃsa und paṭaṃga . ersteres besonders (aber nicht ausschließlich) dann.Ellbogen" Abhp.‚Spreu" Dh. Doppelformen mit sk und k an. Statt prati– erscheint bald pati–. — 3 . 5 2 . Monatsname Vv. also patiṭṭhāti „steht fest". IV. 2 o 2 = śakṛt. sa– . Milp. ṭh s t e h t für th: paṭhama „der erste" =prathama. § 215. Ud.. M1CH ELSON ) möchte paṭi– mit skr. tikicchati . VI. II. 2 7 8 = basta. ist oer Übergang von j zu d G esetz. Da­ gegen paṭi– in paṭimā „Bildnis" = pratimā u. phulaka ein Edelstein VvCo. J O H A N S S O N (IF. I. § 63. vyāvaṭa ( § 3 8 . I. haḍa) „weggenommen" = hṛta. śh sei dann ch geworden. i usw. 1 1 1 = pulaka. P a l a ­ t a l e s t e h e n für G u t t u r a l e : cunda „Drehbank" in cundakāra „Drechsler" JāCo. meist auch kata „gemacht" (dukkaṭa t. ḍ steht für d in den beiden Wzz. iñj D.. 3 I 2 I . Art Vergehen). suṇaha) „Hund" = śunaka. unten § 62. 7 9 (neben dindima) = ḍiṇḍima. — 2 . L1TERATUR UND SPRACH E. I. I. 100 = bisa. 4 ) . a) im A n l a u t : jalla „Schmutz" Sn. phussarāga „Topas" Milp.unachtsam" Dh. Dagegen nur mata „tot". PkrG r. 2 7 2 gegen pataṃga ). 2 6 5 = kaphoṇi. 2 3 8 = puṣyaratha. bhasta . I. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7 . 6 ) . Māh. 5 3 . – — ) Daneben sa­.Heuschreck" Jā. — 3 . aus ṣh. VI. ṭ für t: ambātaka ein Baum Abhp. 3 . 2 4 9 . 3 o o . 167 . 171 = jarjara und darddra.zart" = sukumāra. JāCo. Auch vaṭamsa(ka) ( § 6 6 . 4 7 = bṛsī. 1 0 § 4 2 . phussa ein Sternbild. saṃvuta . ābhata „herbeigebracht". saṭhila . § 2o6ff. saḷ–. chaka. khudā „Hunger" Sn. JMāh.. doch auch patimanteti „disputiert" D. dagegen pati­ mit awest. III. chippa) . 1 4 P Ā L 1 . 2 7 7 usw. 2 7 3 usw. 4 8 gegen kvathita5). Schwankend ist die Schreibung in paṭhavī. Vgl. altpers. = *śṛthila (aber sithila Th1. 2 1 9 2 9 2 2 1 1 3 3 5 1 9 2 2 5 2 3 7 3 9 3 9 2 ­) P i s c H E L . DhCo. III. chakana . paiti­. 4 O 8 ) = iṅg. patiy­ zusammen­ stellen. kaḍhia) „heiß gemacht". § 4 1 . meist unter dem Einfluß eines vorhergehenden r. III. 7 8 = busa. bald paṭi–. 2 5 2 . 2 5 JāCo. PisCHEL. 3 4 O = kakuda. VI. a... Wz. 1 1 8 ) ..empfindet Ekel" bei C H i L D E R s (AMāg. 1.gebändigt" . V e r l u s t der A s p i ­ r a t i o n ist seltener. E i n D e n t a l s t e h t für e i n e n Z e r e b r a l : deṇḍima eine Trommel D. das natürlich auch aus der Volkssprache stammt ) . .Lotosschößling" Jā. L 5 6 (neben iṅg JāCo. 5 1 6 . 2 1 = śepa Aspiration des Anlauts vor. cheppa. kaḍhiya. bhusa . chapa(ka) (AMāg. jallikā Sn.glänzt" (§ 1 8 5 ) = jājvaiyate. § 2 1 1 ) läge auch in Wörtern wie cha „sechs" ) = ṣaṭ. D e n t a l e s t e h e n für P a l a t a l e ) : daddallati . 5 o 6 .7hāva) = śāva ( § 3 9 .Schwanz" Vin. 2 1 2 f. pathavī ( § 1 2 . sukhumāla . — 2 . prati­.. So steht 1. phusita (AMāg . s. — ­) daddara . wenn sonst im Wort noch Zerebrale vorkommen. 2 4 3 = pṛṣata. —­ b) Aspiration im Inlaut: sunakha (pkr. Nach P i s c H E L (PkrG r. Besonders häufig erscheinen Z e r e b r a l e an S t e l l e v o n D e n ­ t a l e n .‚Mist" Vin. In den beiden letzten Fällen liegt wohl Dissimilation vor. § 3 4 ) .) nimmt id g. daṃś „beißen" und 1 2 3 9 5 3 23 1 2 4 3 3 . ch führe auf sk zurück. 1 9 1 ‚ III. dugucchaī) neben jigucchati = jugupsate ).. Als mundartliche Erscheinung sind auch die sporadischen V e r s c h i e b u n g e n d e r K o n s o n a n t e n k l a s s e n zu verstehen. I. D..

Bambus" = veṇu . ḍāha „G lut" M.Fehler" (anelaka . ḷh s t e h t (durch ḍh) für dh in dveḷhaka „Zweifel" Smp. s. uḷuṅka (§ 17. I. So anl.rot. 9 2 3 . 124 = eraṇḍa. LAUTLEHRE. ḍaṃsa „Stechfliege" T h 1 . 497 — lodhra. 175) „Haar" und lohita. S. l. ludda (§ 15. 5 5 . 6. Milinda n.) = enas. und pariḷāha „Schmerz" Dh.) Zum Pkr.. nah. 126 . Vgl. III. a. 3) = mṛṇāla. III. dohaḷa „G elüste der Schwangeren" JāCo. pilandhana (§ 37) zu Wz. 3o6 . 53O = kovidāra. G RAMMATIK DES PĀLL 3 A.I. I. 3. dāḍhā) . NAGEL. 4. roma (letzteres Abhp. 2 6 usw. I. die im Pkr. VI. 153 = dāha. 165. saṇikaṃ ( § 2 2 ) = *śanam. 240.SPR.Zahn".gebissen" = daṣṭa und dāṭhā (pkr.. Verbindungen) . — ) FAUSBÖLL. DhCo.Wissen" (auch abhiññāṇa usw. 3O. ^ 245. ist die Zerebralisierung noch weiter verbreitet. JMāh.. KZ.gebrannt" = dagdha.. 2 8 .. 226. § 40—44. = tripuṣkara. I. 95 . 1. 1908. 31. — 3. Mhvs. 13 = budbuda. Im P. 2o. — 2 3 4 5 8 9 7 6 7 ) LUDERS. edikkha) = īdṛśa. 170.. 7 5 = saṃdaṃśa. Anm. 1 1 7 2 3 3 .. 166 . Wie erklärt sich hier tth^ Über kuthita s. a u c h v o n ṇ d u r c h ḷ. 19 (SENART. IV. 3^. dohaḷinī = dohada. offenbar wegen des im Wortinnern stehenden Zerebrals. F i v e Jāt. 3O9 zu dvaidha. svan.Hanf" = śana . muḷāla ( § 1 2 . HL 85 usw. lodda Baumname Jā. S. Mitunter liegen Doppelformen mit l und r im Skr. = lvl^vc^po^. 1 1 8 usw.. 3 1 0 neben pakkuthita Th2Co. Ferner ḍahati.. erikkha (neben edisa. saṇiṃ. 1906. I. zu dah. 2 5 9 . VI. Vin.) = rujyate. 2 a ) = u d a ṅ k a . PiscHEL ^222. W ACKER­ § 44. III. pakkutthita) DhCo. veḷu neben veṇu) . Bemerkenswert ist ñāṇa . 5^ dah „brennen" ) und ihren Ableitungen. 5 2 (palujjati D. 624 „Vogel" bedeuten. 90 usw. = u d ā r a . Anm. § 43. — 2 . S. —­ 3) Dagegen soll pa¬ taṃga nach Abhp. 1. 4) = raudra ). III. l.) = jñāna. IV. 138 M. Nicht 1 8 31 2 2 2 2 5 3 9 3 15 9 29 3 . koviḷāra Baumart J a . Mitunter schwankt im P. Im Inlaut w i r d dann ḍ z w i s c h e n V o k a l e n weiter zu ḷ: āḷāhana „Scheiterhaufen" D . I. schlecht" T h 1 . ṇ s t e h t für n: sakuṇa „Vogel" — śakuna. āsphaṭā die richtigere Schreibung gegen –tā. haben wir loma. = Nairañjanā. S. I 2 9 (neben taruṇa D. Aber stets daṭṭha . sajjulasa (§ 19. I. 525). G N. Vin. lūha neben lukkha) „grob. 65 u s w . P i s c H E L .Krokodil" haben wir auch skr. īdṛkṣa usw. PisCHEL‚ § 218ff. Ebenso uḷāra . 2 usw. Nett. Bei kumbhīla . dohadinī ). 241 = dardura. 1. rūkṣa. ­dikkha = –dṛśa‚ –dṛkṣa : erisa. 3 usw.. in den beiden letzten Fällen wohl durch Dissimilation ). So beliebig in den mit dasa . Zere¬ bralisierung in Lautgruppen s. So ḍasati. 292^ und pakkaṭṭhāpeti „läßt aufkochen" JāCo. Dagegen wieder daḍḍha . saṃḍāsa . — ) Wie im Pkr. pilandhati. vor : lūkha (AMāg. 536 ­ ist auch im Skr. G N. v o n n d u r c h l o d e r r.. 23.. ­— ) Bei apphoṭā Jasminart Jā. — ) SCHULZE. = daṃśa. I. II.. Für n steht r in Nerañjarā Flußname Vin. 114 ) = taruṇa. Für d s t e h t (durch ḍ) e i n r ). Ferner beliebig in den Zusammensetzungen mit –disa.groß" T h 1 . DhCo. 9­19.zehn" zusammengesetzten Zahlwörtern wie ekārasa (neben ekādasa) „elf" usw. rodhra. I. taluṇa „zart" A. AMāg. 3... daddula eine Reisart D. Anm. 7 usw. 3 2 Vgl. — ) Es findet sich auch pakkatthita (v. unten § 64. in lujjati „zerfällt" T h 1 . 12 1 2 2 9 11 1 9 23 1 8 2 3 7 7 21 ­) Im Pkr. Blut" wie im Skr. saṇati „tönt" zu Wz. IV. 5 5 = l ū k ṣ a . VI. nach Kacc. ^ 25. II. ­— ) IF. saṇa . — 5. 472 . in Māh.. rohita (letzteres in best. bubbuḷa(ka) „Blase" Dh. die Schreibung : so sanati.l. III. ­^) sarjarasa u. A. kumbhila neben –īra. Im Inlaut steht l für r in elaṇda „Ricinus" M.fehlerlos" D. tipukkhala t. Sehr häufig ist im Pāli die Vertretung von r durch l. I. für die Māgadhī G esetz ist und in den übrigen Mundarten sporadisch vorkommt ). Mit den Erscheinungen der Zerebralisierung verwandt ist auch die sporadische V e r t r e t u n g v o n d d u r c h r. § 1 1 2 . JāCo. P1. F ü r n s t e h t l: ela . F ü r ṇ s t e h t ḷ ): veḷu (auch AMāg.Zange" Jā. v. S.

4 o . JāCo. KUHN.. 226 . ārammaṇa . palissajati „umarmt" D. eintritt (kabala „Bissen" = kavala. lāyitvā Jā. Wo Doppelung des v eingetreten ist. das sich zu naṅgula verhält. II. lū) zu stehen. 1 2 2 5 § 45. p. = lāṅgala. kira Partikel = kila . Sünde" Sn. 260 (V) gegen Puraṃdara. I. PkrG r. 15o scheinen für *lāvitvā. tāvattīsā) „die 33 G ötter" = trayastriṃśat. Vin. —­ ) Abhp. ussāva (§ 15. 474. I. 1. 1 . I. wie aṅguttha „Finger" zu aṅgula. III. HI. HI. 18 durch *puvva. caccara . terasa . 157 . 5O8 und sāmaṇera „Novize" gegen vaidhaveya und śrāmaṇeya liegt eine andere Bildungssilbe vor. 161 . A. (neben dāva JāCo.Sehne. I. lāyita JāCo. 43. I. migavā „Jagd" JāCo. — F ü r l s t e h t n (wohl durch Dissimilation) in naṅgala (AMāg. 1 o 6 JāCo. DhCo. IV. I. Wz. Hinter Teilvokal i findet sich v statt y in paṭivīṃsa.).. LITERATUR UND SPRACHE. I13 ) = lāṅgūla. 73 .. buḍḍha . M. E.Basis‚ Objekt" Sn. Zu kīva(ṃ) .Schmutz. sakhāyas s. v s t e h t tür skr. erntet". I. y: āvudha „Waffe" Dh.) . 4 1 6 steht ruddarūpa mit v. 212 ) = dāva. tāvattiṃsā (AMāg. 2 ) = kaṣāya . IO5 = vaṇīyaka. 3) bb: pubba . khan mit pari. IV. I. 105 neben yaṭṭhi(kā) JāCo. I... ebso. HI.). kāsāva . D. 3. 5) ist nicht 7 1 9 27 28 1 4 9 19 35 19 19 25 13 3 5 26 4 18 19 9 11 24 32 22 5 2 18 1 2 2 1 13 10 4 3 22 13 . *lāvita (lāveti . Stock" Jā. Jā. JāCo.Eiter" Sn. 19 17 3 ­) PisCHEL. II. Nicht selten ist der W e c h s e l z w i s c h e n y und v ). II. 353 usw. JāCo. Mhvs. biḷārikā JāCo. DhCo. ver­ mutlich Volksetymologie. –ḍikā. 3O4 = *pratyaṃśa. 219 = dehalī ). I.wie viel? wie weit?" (kīva–dūraṃ usw. I. IV. l.eineinhalb" = *dvyardha (doch steht Smp. Auch nahāru . Schnur" (§ 5o.Kompresse" Vin. II. r: arañjara (§ 17. 16 usw. 4O. II.. 370 usw. Ein sekundär aus d entstandenes r (§ 43. Dh. des Indra D. =ālambana. Das G er. 5 7 .reißt aus. 19.. II. āvuso Anrede zu āyuṣmant. für v des Skr. 2b) = aliñjara. 2O4 zu Wz.) = āyudha. CHILDERS führt auch noch tivaṅgika aus *tiy– = *tryaṅgika auf. sowie divaḍḍha .läuft G efahr" ist unbelegt. 127 usw. M. – 3) Für r steht d in Puriṃdada N.die gelbe Mönchsrobe" = kāṣāya . § 256f. so kann es natürlich auch (durch v) für y ein­ treten: jalābu „Mutterleib" M. 2 . *pūva = pūya.dreizehn" ). 671. D. II. 149 = mṛgayā. § 51. y s t e h t für skr. piṇḍadāvika „Proviant¬ träger" D.. 425 hat E. 2 6 6 (V. II. 162 neben vuḍḍha = vṛddha). 16. Inlautend steht n für l in dehanī . biḷāla . (kasāyita Attana¬ galuvs. HI. I. 130 und das Part.Katze" Abhp.Schwanz" in gonaṅgula eine Affenart T h 1 . § 44) = jarāyu. 123 (V. 1oo (āyudha Mhvs. 265 ) = biḍāra. 3.6O I. 3 8 8 = lalāṭa. 461 (neben ge­ bräuchlichem biḷāra Jā. 9 7 selten steht pali­ für pari­: palikhanati „rottet aus" S. ludda°... I. III.. Neben kaṇḍuvati . kabalikā ..alt" D. i) wechselt mit l in telasa.juckt" Vin. p .. vaṇibbaka „bettelnd" D.‚Pflug" T h 1 . PĀLI. 9f. 2 2 2 3 § 46.. kasāva ... kiyant. In vedhavera „Witwensohn" Jā. ­visa Vin. 184 ..Kreuz¬ weg" Milp. — 2. nalāṭa „Stirn" D. Beitr. 156 für °dāyika. 245 ‚ JāCo.) ist ved. — ) JāCo. III. 4) =avaśyāya. DhCo. Vin. kīvant zu vergleichen gegen skr.. Der Übergang von y zu r ist aber problematisch. S. I. unten § 84. I. 2. Über die Formen sakhāram‚ sakhāro = gegen sakhāyam. Vereinzelt steht l für y in laṭṭhi(kā) „Sproß. V. 92 diyaḍḍha). Seltener ist die V e r t r e t u n g v o n skr. 8 usw. 37 ) = yaṣṭi ). 7. I. HI. I. JāCo. 4 6 i . 1. 562 hat auch tintiṇī „Tamariske" gegen tintiḷikā. S. 117 =kaṇḍūyati steht kaṇḍūyana Attanagaluvs. 88 zu Wz. svaj mit pari. 285 . Da nun aber b gelegentlich im P.. II. 205 = kavalikā. 51 .Schwelle" Abhp. 1. 9 8 19 5 1 14 18 2 ­) Auch naṅguṭṭha A. Das bei CHILDERS angeführte antarāratī . 328. erscheint (vgl. 64 . naṅgula . 107 . 28 . Andere Beispiele § 39. l d u r c h p. III. 2 und bei CHILDERs. 2 4 o (s. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. v: dāya „Park" D. 21 5 . I. I. I. K U H N ) durch *caiyara aus catvara erklärt.

Kacc.sitzt (dem Lehrer) zu Füßen" Thi. w o ganz die gleiche Umstellung zugrunde liegt. –llikā̆ „Ameise". Besonders zu behandeln sind die K o n s o n a n t e n g r u p p e n . pkr. II. — 3) FAUSBÖLL. Endlich ist makasa . 50. 5.) von Wz. — ) G egen die Ableitung FAUSBöLLs. sondern geht auf eine NbI. mīmāṃsate liegt Dissimilation vor ). III. 434 mit Recht hervorhebt. KUHN. Auch daha (AMāg. — ) Beitr.2 und 39. 24 . Anm. 25. y oder v erfolgt U m s t e l l u n g . S. 1. 22. 28 . 2. 1) = hrada. III. MÜLLER. ­— ) Über acchera. § 273. u erp) zurückführen. 14. III. doch findet eine Teilung von kṣ sich sonst nirgends. TRENCKNER. 58f. Damiḷa = skr. ­sana. I. 2. Mhvs. Der Volkername Takkola Milp. II. *pariyupa­ = paryud­. 378 . S. pārupaṇa ) . panṇarasa‚ paṇṇāsaṃ usw. auch ANDERSEN. A. 1F. AMag. 204 f. d.VL 4 8 5 =kareṇu. 6o2. S. Bei den Ableitungen von pañca finden sich aber auch Formen mit nn. 3. S. JāCo. 402 und pañcavīsa Dpvs. VI. Five Jāt. wenn sie aus Nasal mit zugehöriger Muta bestehen. (JFTS. KONSONANTENG RUPPEN. LAUTLEHRE. § 48. ­sin gegen skr.verhüllt. JāCo. DISSIMILATION UND METATHESE. snōrjō hinweisen ). 51 = ārālika. § 175. Durch § 49. paṇṇuvīsa „fünfundzwanzig" Ja. 3. S. 3 18 1 28 2 1 0 1 22 19 4 3 8 4 4 1 1 2 3 3 3 3 23 5 ) Analog sgh. 1888. 2 9 1 2 1 ­) Vgl. Draviḍa. I . 478 die Erscheinung zu erklären... 46. payirudaharati „spricht aus" D. Mhvs. — 3^ PISCHEL.Mantel" JāCo.Muskito" Sn. 3 5 9 ist vielleicht = Karkoṭa ). i8 erklärt sich durch *draha als Umstellung aus hrada. I. I. P. v und m stehen im Austausch in dem Völkernamen p. — ) Hierüber und über einige andere problematische Fälle s. rahada „Teich" durch *harada (§ 31. MiCHELsoN. pārupati . — 4. DhCo. u. G l. 454 und payirupāsati . die h e n t h a l t e n : 1. 37 (vgl. macchera. 222 . I. 29 leitet makasa von makṣa mit Teilvokal ab. und nur paṇṇāsa(ṃ) DhCo. § 255. JMāh. sgh. 222 f... 39. 18. Notes S.) 4 1 2 möchte pārupati auf eine erweiterte Wz. kar ) . draha) Vin. 1o8). PiscHEL‚ § 254. 4 erwähnt. 229. der fünfzehnte" (seltener paṇṇa­). 29. daha. S. I. takul. — ) JO­ HANSSON. D i s s i m i l a t i o n wurden § 41.SPR. II. papovā = prāpnuyāt. PG r. W. KZ. 37. wenn sie aus zwei gleichen Kon­ sonanten bestehen oder aus einer Muta mit zugehöriger Aspirata oder 2. vgl. Konsonantengruppen können nach § 29 durch Teilvokal ge­ spalten werden. IF. 1236 durch *pariyud­. Nach Einschub eines Teil­ vokals trat Metathese ein : kayirā durch *kariyā = *karyāt zu Wz. Sie bleiben erhalten 1. ṇṇ. E . auf die auch aw. 2o. s. An der M e t a t h e s e ist namentlich r beteiligt: ālārika „Koch" D. 2 o 6 = pipīla. 138 neben pañcadasa Sn. Vin. 45. L 146 . Verbindung von zwei Konsonanten. Dissimilation versuchte E. 2 4 6 durch *masaka = maśaka ). In der Sprache der Asoka­Inschr. 4 9 7 . mit r zurück. ññ : pannarasa „fünf­ zehn. kubudinu „erwachen" statt *pubudinu. A. snāvare und got. wie SENART. 207 oder paññāsa(ṃ) „fünfzig" = pañcāśat ). G RAMMATIK DES PĀLI. –likā ). § 47. takkola „Bdellium" Abhp. s. § 44­­­49. 67. 33.. kaṇeru(kā) . JāCo. S. J P T S . Über –hīrati‚ –bhīrati s. — 2. 2 4 5 15. 23. In vīmaṃsati „prüft". ācera. i i 7 . III. 3.6).junger Elefant" Jā.. Five Jāt. 82 neben pāpuraṇa (§ 19. paryupa­ . Einige Beispiele von 1. In den G ruppen h + Nasal. die Länge des ī. JāCo. vīmaṃsā. 43. — 3) JoHANNsoN (IF. Eine Assimilation der Muta an den vorhergehenden Nasal liegt vor in ārammaṇa (§ 45) = ālambana. mṛś mit vi spricht. 61 unmittelbar = snāyu. Dazu kommen noch Einzelfälle : kipilla.. doch auch skr. § 27. 1908. varp (idg. kayirati (§ 175) — *karyate. Sn. 4 5 1) Zum Pkr. P1SCHEL. takkola. 97 . 304 = kakkola. 45. zieht an" D.

1 17 21 9 1 7 1 3 0 2 29 29 1 5 27 13 11 3 2 2 21 . 98 = pūrvāhṇa.Zunge" D. 222‚ M. Teilvokal und Meta­ these in rahada = hrada (§ 47.. M.Strahl. 3).Nachmittag" = aparāhṇa.= bahvābādha. = uṣṇa.. des A b i . II. M.62 I. semha (AMāg. 335 (neben usumā § 31. 3 9 o = grīṣma. 390. I. rassī) . 140. io16. ) in der Regel U m s t e l l u n g u n t e r Ü b e r g a n g d e s Z i s c h l a u t e s in h. 1o2 mit erhaltenem sm. vesma . simbha) . = hrasva.Bad" usw. hreṣita‚^ aber r in rassa (gegen M a g . 124 . —­ 2. falsch" Jā.kurz" Dh. āyasmant „ehr­ würdig" = āyuṣmant. Daneben auch asmā Jā. 1 1 1 . I. –smiṃ (neben ­mhi). JāCo. bhesma (so!) ‚. vimhita Mhvs.schrecklich" Abhp. 408.wohl gebadet" D. JāCo. teils nach Umstellung und Verwandlung des s zu h eintritt. II. Bekronung (einer Balustrade)" D. —­ 2. wie im Pkr. In der Kompositions­ fuge bavhābādha . HI.. d i e a u s Z i s c h l a u t mit f o l g e n d e m N a s a l b e s t e h e n . –smā (neben –mhā) und des L. S. hesā. S. VI. § 330. 21 usw. jh. amhe‚ amhākaṃ usw. 104 . I. paṇha) „Frage" = pṛaśna . PisCHEL. ^ 30. wasser­ reich" Th1. amha– maya „steinern" Dh. 5 o o zu vā̆hya. Ebenso aparaṇha . tuṇhī „schweigend" =tuṣṇīm. Dpvs.badet".Behausung" Abhp. ṇh): pañha (AMāg. 2) = uṣman. Ill. A. hassa) . I. 5) = ra^mi. hr w i r d v e r s c h i e d e n b e h a n d e l t ) . 15 neben häufigerem nahāru Sn.. 2 o usw. I.. = śmaśru. hv wird ṇh‚ nh‚ mh. vh. nahāna (sunhāta. bavhodaka . meist in Versen neben prosaischem nahāyati. 19 = vismaya‚ vismita.mit dem Steine" Sn. d e r L a u t e ) . 5. V. 23. = yuṣme‚ yuṣmāham usw. 332. asmākaṃ Sn. nhāru Vin. hn. im Suff. —­ 4. Vv. 1 PĀL1. wird hy zu jjh‚ anl. ANDERSEN P. dämonisch" Th1.. hreṣā. Aus hṇ. 429 usw. kaṇha „schwarz.. I. = jihvā. III. asme JāCo. jimha „krumm. 44. uṇhīsa „Diadem. snāna.. zu snāyu (§ 46.Sommer" Dh. 6. 2). § 331. 7 9 . I. pass. 12. śn w i r d zu ñh (pkr.. PisCHEL. tumhākaṃ usw. vayhā „Tragsessel" Jā. der teils in der urspr. suṇhā „Schwieger­ tochter" durch *suṣṇā aus snuṣā ). Sg. 443 = asmanā.. 179 . 12o . ^eṇhu (§ 1o) = Viṣṇu. Ebenso in Partizipien fut. Weiter sind zu erwähnen die G r u p p e n . neben suṇisā (§ 31.. Mehr¬ fach finden sich Parallelformen mit Teilvokal.ich bin" . 6 o usw. 3 5 9 (V. sm w i r d zu mh : vimhaya „Erstaunen" Mhvs. pubbaṇha „Vormittag" D. 2). 3 56 usw. Im Anlaut steht h in hesati „wiehert" Dāṭhāvs. rasmi (pkr. JāCo. 7 9 ) — snāyati. in G erundien: āruyha zu Wz. Laut¬ gruppe. 4 4 4 (neben raṃsi Sn. 4. — ­) Im Pkr. hesita . Hier erfolgt. Daneben die Formen p. Mhvs. Beispiele:. § 5 O . I. 286. Erhalten ist sm = sm noch in Kasmīra = Kāśmīra. taṇhā . sn w i r d zu nh: nhāyati . – — 6.Durst" (neben seltenem tasiṇā § 3o.. 16. (§ 104) = asmān. 2 9 . Vin. 161. u. Sonst vgl. G l. ALLGEME1NES UND SPRACHE 7. HI. śm w i r d zu mh: amhanā . hm‚ hy. 2 8 9 =jihma. 194.‚zu ertragen" Sn. I. 52. 19 = kahlāra. und darnach auch sāyaṇha „Abend" = sāyāhna. 1. 2o6 = vesman. 98 ­ . 41 = duhyate ). sunahāta . — 5. Sg. 5) = tṛṣṇā.Schleim" = śleṣman. II. — 3) Für hl kenne ich nur kallahāra „weiße Wasserlilie" Dpvs. D. I. 2 5 3 = s a h y a . Weiter ist sm bewahrt in asmi (neben amhi) . asmākam usw. ruh mit ā „hinaufsteigen" — āruhya. Vin. I. (§ 104). Ill. 94 . Im Anlaut ist ś dem m assi­ miliert (aus mm dann m) in massu (AMāg.. 167 = bhaiṣma. — ṣṇ w i r d zu ṇh: uṇha „heiß.. : sayha .H. 1 = uṣṇīṣa. d. 55 (daneben cihana mit Teilvokal Abhp. 29 2 9 17 4 13 1 2 1 9 2 0 3 9 1 8 •) Wie im Pkr.). 584 = pṛśniparnī. W. 72 = hreṣate. Erhalten ist sm = ṣm in usmā „Wärme" D. I. 879) = cihna. DhCo. Hitze". pañhipaṇṇī (so! nicht paṇhi–) Pflanzenname Abhp. cinha „Zeichen" Abhp. 92.. Zügel" Dh. yh. in Passiven: duyhati „wird gemolken" Milp. nhāna . = kṛṣṇa.‚das Wiehern" Rasav.krank" M. II. jivhā . L1TERATUR UND SPRACHE. sembha. tumhe. maṃsu) „Bart" D. ṣm w i r d zu mh: gimha . 1O9 ..

G RAMMATIK DES PĀL1^ A. JāCo. — 3. 151. Die Widerstandskraft nimmt ab in der Reihenfolge Mutae — Zischlaute—­ Nasale — l. § 312ff. apphoṭeti „klatscht in die Hände" JāCo. 155 f. III. Im A n l a u t bleibt von den assimilierten Konsonanten nur einer und zwar der zweite bestehen : von ṭṭh z. 2 yabbana (pkr.^ Zwischen m und folgende Liquida schiebt sich zunächst der G l e i t l a u t b ein ). Teilvokal ist eingetreten bei anl. th. III. 81. ambāṭaka (§ 42. Erzählungen in Māhārāshṭrī S . . Im übrigen erfolgt. wofern nicht Teilvokal eintritt.^ tamba „rot. r. javvana) „Jugend" Dh. 2 6 o (V. ­^gghāta . II. 4O8 = sakthi. 1 4 7 30 ­) FiscHEL‚ PkrG r. § 67. Vgl. *gumbla ). stanita. I. jACOBi. I. = gulma mit Metathese aus *gumla. 25 O3 in bhasma „Asche" Dh. phassa „Berührung" = sparśa. 4 5 . Anders PisCHEL. im Anlaut jedoch v. Kupfer" Vv. Wo nach den Assimilationsgesetzen die L a u t g r u p p e vv entstehen müßte. — 2. Dickicht" D.1) — ā̆^nrātaka. 28o = ṣaṭka. 486 (apphoṭana‚ apphoṭṭta) = āsphoṭayati. 324 =smarate. 17. Dialekten —­ immer bb ). — ) Ebenso im Pkr. 71. — ^) I pkr. 4 7 o = stanayati. In der Kompositionsfuge tritt in der Regel die Doppelkonsonanz wieder hervor . 32. Enthält die Konsonantengruppe eine A s p i r a t a . sowie ṇ.274 =mudga. 74. Milp. Vv. Essig" JāCo. 2 11 1 6 § 5 ^ P r o g r e s s i v e A s s i m i l a t i o n findet sich 1. satthi „Schenkel" Thi. Bei der Verbindung von Z i s c h l a u t mit Muta (unter Aspirierung der entstehenden G ruppe): acchera (§ ^7^) — āścarya.y. — ) H. ebenso gelegentlich im äußeren Sandhi. 1 6 9 — bhasman. 16. 85 = Tāmraparṇī. I. sm in sumarati . Auch sonst finden bei der Assimilation gewisse q u a l i t a t i v e V e r ­ ä n d e r u n g e n statt: Dentale. 1 . § 295. 4647 usw. DhCo. 479 neben mihita JāCo. v. k + th zu tth. thanita JāCo. PisCHEL. 45. JāCo. II. Es assimiliert sich also z. — Im einzelnen ist noch folgendes zu beachten: 1. VI. Ebenso fakultativ k in der Verbindung k + ṣ.. Aspiration der neu ent­ stehenden G ruppe wird in der Regel auch durch einen in der ursprüng­ lichen G ruppe vorhandenen Zischlaut bewirkt: aus s + t wird tth. nekkha (§ 1o) = niṣka ). so tritt nach vollzogener Assimilierung die Aspiration am Ende der neuen G ruppe hervor: kh + y wird zu kkh. T h 1 . 1. 84 . erscheint im P. Anlautend: khalati „stolpert" T h 1 . 187 = skhalati. I. bhast^ 3 3 5 4 29 2 4 2 1 1 7 12 25 1 2 . 81. JāCo. S. durch *ambla = amla. —­ 5. III. 55 . Erst dann erfolgt die Assimilation oder Trennung durch den Teilvokal. I. 115 = yauvana.II. JāCo. I. ein reinerMutaodereinemZischlaut. Stoß" Vin. A s s i m i ­ l a t i o n d e r K o n s o n a n t e n g r u p p e n . bei der Verbindung von Muta mit M u t a : chakka „Sechszahl" M. Sie erfolgt in der Weise. suṇhā durch Umstellung aus *ṇhusā. 293 . Ill. werden durch nachfolgendes y vor Vollzug der Assimilation palatalisiert. nikkha.erinnert sieh" Dh. LAUTLEHRE. Teilvokal in ambila „sauer. durch *ambra = āmra. X X X I l . daneben mit Assimilation sarati. daß der Konsonant von geringerer Widerstandskraft sich dem Konsonanten von stärkerer Widerstandskraft angleicht. Beispiele amba „Mango" Vv.Schlag. § 4^—5­­. 4 5 o usw. 192 = udghāta. 349 usw. sondern die Assimilation unmittelbar erfolgt. II. D . I. 5O4 = smita. gumma ist keine Um­ stellung eingetreten. 186 . M. D. assimiliert sich der erste Konsonant dem zweiten.SPR. Ebenso sita „Lächeln" M. I . Wo Muta mit Muta oder Nasal mit Nasal verbunden ist. mugga „Bohne" Jā. 23 usw. — 2. So erklärt sich auch gumba „Menge. Tambapaṇṇī Ceylon JāCo. B.3. I. thaneti „donnert" D.).. § 1^8. — 4. — im G egensatz zu den übrigen mittelind. 3 erklärt pkr.I a) = basta (vgl. Assimilation unterbleibt in bhasta ( § 4O. 1 2 29 15 1 1 3 0 13 3 ­) Ebenso nach § 6 . B. VI. durch *tambra = tāmra. mag es Voranstehen oder nachfolgen. 2 § 51.

III. JāCo. — 3^ I ^ p^r. II. vanaspati „Baum" Jā. 363 = takra. § 63. — 5.Begehrlichkeit" JāCo.. 128 = bhastrā).. 1) = valka. Bei Verben des Typus jīryati‚ pūryate erscheint meist r (statt yy.hell. sukka . 1 1 5 . D.64 I. ayya „ehr­ würdig. 2) = śvabhra. D. 124 = prajñā. — ) Vgl. I. 151) = ^itra. Dh. 2) = svapna. aus Vuttod. 56 usw. 29. II. –bhīratī (§ 175‚ Anm. An­ lautend steht die einfache Muta : kayavikkaya „Kauf und Verkauf. 127 = abhimathnāti. I. Bei der Verbindung von N a s a l mit N a s a l : ninna „tief gelegen. R e g r e s s i v e A s s i m i l a t i o n findet statt 1.L 414 . ­atriccha „lüstern" JāCo. III. 137 = niryāma. Im Anlaut ñ: ñatti . kubbanti . 7 (neben citta Dh. Zuflucht" Dh. I. wird ry nur in Mag. y) mit regressiver Assimilation des ry. Antrag" Vin. So (pari)pürati . I. 186 . angeführten rummavatī = rukmavatī ). JāCo. wird alt" und jīrati = jiryati. IV. —­ 4. I. 3).498 .Harz" Mhvs. 302 = vanaspati. III. Dagegen wird jñ durch p r o g r e s s i v e Assimilation zu ññ ): paññā. Beitr.^3 = nimna. Bei der Verbindung von Muta mit L i q u i d a : takka „Buttermilch" JāCo. I. 121 f. I.. 4 9 7 . sabba „all" = sarva. Z i s c h l a u t o d e r N a s a l : kakka ein Edelstein VvCo. chaddan „Schleier. I. 5 I ^ ­ ^ udra. 92 . IV. 498 . D. kassaka „Bauer" D. vgl. I. — ) In Analogie dazu erscheint bb auch in subbutthikā. 2. III. KUHN.) — bhadra. tāṇa „Schutz. Hülle" in vivatta­ . I. VI. 2 o 6 . III. IV. Mehrfach bleibt die Verbindung Muta + r erhalten : n^gṛodha (§ 21) — nyagṛodha. 288. A. paññāṇa „Ein­ sicht" Sn. Bei der Verbindung von L i q u i d a mit Muta..wird verdaut. weiß" = śukla. VI. — ) Analog gebildet miyyati und mīyati „stirbt". nebst den analog gebildeten Passiven ­hīrati. 97 ) aus *uddriyate fur uddīryate )..cchadda (von einem Buddha) D. 5 = krayavikraya. Beider Verbindung von r mit l. II.Durre" D.. 7 6 ) = tatra: citra „bunt" Jā. I. 111 = karka (karke­ tana). 56 = chadman. 165 = kilbiṣa. Progressiv wäre die Assimilation auch in dem von E. II.. niyyāsa . 98. udda „Otter" Vin.wird vernommen.wird vermengt. bei der Verbindung von Muta mit N a s a l : ubbigga „geängstigt" Jā. vāka (§ 6. und G . — 3. rañño I. 197 = udv^gna. 9 6 i (udraya „Frucht. 161. 31. — karṣaka ). I. I. ummūleti „entwurzelt" JāCo. 187 = kalmāṣa. 1 1 . I. verun­ reinigt" S. 1 o (neben tattha T h 1 . I. ^hamsati ‚‚reibt" (§ 6. 49 (niyyāna. JāCo. 89 . I. saṃkīyati . 329 .. rājñas. = jñapti. IV. Vgl.. 3) = kurvanti. A.wird erfüllt" Dh. v: ­dullabha . 95 usw. 4 5 1 2 § 53. 1) = ārya ). Blasebalg" M. tatra „dort" T h 1 ...schwer zu erlangen" = durlabha. I. I. Handel" D. M. S. zermahlt" Dh. 3) = gharṣati. sondern auf ein *mīryate zurückgeht. 246 (§ 5 b) durch *–kiyyati= saṃkīryate. durch atra atra icchanto „dies und jenes begehrend" erklärt. 183.geht weg" D. 8 o . udiyyati . Vin. 29o . Das Part. I. sonst zu ^j. III. bhadra „glücklich" S. atricchaṃ Jā. dubbuṭṭhi(kā) . I.. 328 = unmūlayati. A. 2 1 PĀLI. III. 1 1 7 usw. kammāsa „fleckig" D. 11‚ Thūpavs. JāCo. Milp. I. 165 = trāna: bhātar . — 2. Sg. 3 (§ 5 b) = urmi. 2 9 .II. HI. JāCo. S. (neben bhadda D. das nicht auf skr. die Doppelform jīyati . Jā. zu rajan = rajnā. LITERATUR UND SPRACHE. 9 „Schlauch. niyyānika) = niryāti usw. raññā. 10 14 1 4 9 1 4 1 4 1 4 2 1 9 21 2 9 5 32 23 19 2 2 24 1 7 15 7 12 31 3 9 1 5 19 .. 487 = durvṛṣṭi ). III. sobbha (§ 25. D. S. III. 1136. 46. II. Herr" Vin. 2 3 2 5 13 5 1 9 2 9 7 24 29 9 9 28 3 13 1 3 4 31 1 9 1 8 19 1 3 9 7 9 5 22 27 ) Ebenso dukkha‚ „Leid" = duhkha. I.sie machen" Jā. kibbisa „schuldig. ertönt" T h 1 . S. niyyāti . prajñāna. zu yy. geneigt" Dh. JāCo. 191 ­. soppa (§ 25.Bruder" = bhrātar.. III. 61 usw. 3 4 . 61 (neben ariya mit Teil­ vokal nach § 3O. 4 8 6 . ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. mriyate. Schuld" Ja. 4 6 o = püryate. II . 118^ (§ 51. abhimatthati „zerreibt. niyyāma „Schiffer" JāCo. atricchata^ . 71 . Praes. Lohn" S.y. umi „Woge" JāCo. I. 1232 = udīryate ). udrīyati „spaltet (sich)" S. 2 O 7 wird im Ko. M. Über āṇā „Befehl" s. I. JāCo.. PisCHEL. I. § 287. 57 = niryāsa. ­te (§ 137).

morgen" (neben suve) = śvas. dve „zwei" (neben duve). 17. PisCHEL‚ § 276. 78 .. zu vv. 3843. 341 . 2 2 o = labhya. 143. 17o — avasyam.irgendwo" = kva. ubbinaya . 3 I = vayasya. 1 1 2 1 5 2 4 5 3 1 2 § 54.. II. ^ 3 . 2). I. 1.dem Vinaya widersprechend" Vin. missa „vermischt" T h 1 . 157^ S. „Wort. Bei der Verbindung von Muta mit H a l b v o k a l (Dental +y wird in § 55 be­ sprochen werden): sakka .. sag­) = svāgata. I.. — 3) Das Verb. 211. ^drabh oder *drah (skr. iṣ mit sam­anu und ähnliche Zusammensetzungen mit anu. I. IV.. 2 0 5 = d v i j a . möglich" Vin. =vākya ). wird jn meist zu nn. Dpvs. II. III. I. I. 1.. dvidhā. 5 1 8 = śādvala. ­bheti „reißt aus" M. battiṃsa (§ 116.. Erhalten ist anl. 1 7 9 (v. ubbilla (§ 15. man (manve.. — ) Ebenso wird dv im Pkr.wird gespro­ chen" = ucyate. tabbaṃsika . ­ ­ Zu h wird ṣy in Futuralformen wie ehisi . 37. –tvā. I. Colombo) aus tadvaṃs­. JaCo. ubbajitar . 3 9 = udvartayati. des Kaus. II. kvaci . 366 .. A. 39 ed. kvacit. ^v durch vv zu bb ) mit p r o g r e s s i v e r Assimilation (vgl.sechsfarbig" Mhvs. Jā.. VI. M. Anlautend steht einfaches s: sota „Strom" = srotas. Ebenso chab­ baṇṇa . S. 1) = udvigna. = ananṛitāmandita). dija poet..48 =ṣaḍvarṇa. II. vell mit ud. Ausspruch" D. 23 5 ^ = kuḍya. dvedhā Vin. Aber anlautend b für dv in bārasa „zwölf". — ) Zum G entilicium Sākya vgl. of Or. assa . III. Suff. bei Zusammensetzungen mit ud. Milp. bei der Verbindung von Z i s c h l a u t mit L i q u i d a o d e r H a l b v o k a l . 105 . udrabhati. kvaṃ ..Freund" JāCo. S. 89 ( = Cūlavs. In der Kompositionsfuge wird dv.. R e g r e s s i v e A s s i m i l a t i o n findet statt 4. 6. S. II. svātanāya „auf morgen" ). 306 – . II..Weg" = adhvan..Willkomm" Vv. svāgata . 106 ‚ II. IV. eṣyatī Ebenso kāhāmi . kalla „bereit. LAUTLEHRE.. palissajati (§ 44) = pariṣvajate ). dvedhā usw. JāCo. 1887. . Mitunter bleibt die Lautgruppe Muta + Halbvokal bestehen: vākya poet. 177 . — ) Ein anderes rumma liegt vor in rummavās^ „unordentlich (schmutzig) gekleidet" Jā. II. I. 22 Pass. VI. .diesem G eschlechte entstammt" Mhvs. ehiti (neben essasi. vuccati . 2) = kvathita . FG 1. III. 4 ^5 222 . 5 4 23 1 9 1 3 2 13 4 1 1 25 2 8 1 . –tvāna des Ger. 37. S. D. I. 2 6 = dhvanita ). –. labbha „erlangbar" Ja.ich werde machen". D. bāvīsati.Wagen" Jā. semha (§ 5) = śleṣman.möglich. 1. 1 1 . Anlautend steht die einfache Muta : kaṭhita (§ 42. 9 7 usw. — 5..notwendig" DhCo. *kāsāmi aus *karṣyāmi. Tochter" Jā. In atrajā̆ . E. London 1892‚ l. 181 . der Wz. 163 usw. § 52­—54. Transactions Cong1. 344 . 95 = miśra‚^ avassaṃ . D. 1 6 . vas mit ud.. dhanita „tönend" DCo . sandana . 511 = ṣyandana‚^ seta „weiß" = śveta. 47 zu Wz. Dpvs. Anm. prüft" D. kāhati durch *kassāmi. 69 ­ — ­ ramya. pajjalati „brennt. I. 4. 2O4 .wird entvöl­ kert" Mhvs. essati) = eṣyasi. dazu rummī Jā. 25^ Indo­ irische Philologie I. § 7.wo? wie?".. 166 (V. (307 steht udraheyyuṃ) geht auf eine Wz. 63. I. 2 5 8 (V). Bei der Verbindung von N a s a l o d e r L i q u i d a l mit H a l b v o k a l (n. — ) MiNAYEFF. cattaro „vier" = catvāras. 18. § 55.der in Erregung (Ärgernis) versetzt" Pu. 49. 3 G RAMMATIK DES PĀLI. 1. S. chabbīsati „sechsundzwanzig" = ṣadviṃśatī 3 2 2 9 27 13 21 22 15 1 2 18 4 5 5 24 9 3 3 5 9 11 29 1 7 ) Im Pkr. ṇ +y wird in § 55 besprochen werden): sammannati „stimmt überein" Vin. 194 zu Wz.. 482 f. II.. kāhasi.Sohn. 29 durch *attajā̆ = ātmajā̆ ist das tr durch Volksetymologie entstanden. 1) zu Wz. iahig" = śakya. 1.) usw. ramma „anmutig" T h 1 ..Hefe" Abhp.Vogel" D. darh) mit ud zurück. 533 = kiṇva. kiṇṇa . 295 zu Wg. 3 o 6 = *udvinaya. und in Bildungen wie svākkhāta „wohl verkündigt" aus su­ākhyāta. § 153. = dve. — 3.. PisCHEL ^ 298 a. addhan . = prajvalati. JPTS. kudda „Wand" D.Pferd" = aśva. dvidhā D. 63.du wirst gehen". ārogya „G esundheit" Jā. vayassa . leuchtet" D. 367 = ārogya. ubbāsīyati . MORRIS. IV.SPR. 322 (Ko. sv in sve . vij mit ud. Jā. nicht = manye) + sam^­ samannesati „sucht. 380 .I. I. saddala „grasig" T h 1 . III. ubbaṭṭeti „salbt" Thūpavs. 57) ubbṛgga (s. III.

ś zurückgehe. PĀLL 29 L1TERATUR UND SPRACHE. 2 § 55. 7 6 .) neben paṭhaviyaṃ‚ und in der Kompositionsfuge udayavyaya D. udayabbaya (in der Kompositionsfuge) . sarata „freundlich" nebst Abstr. d u r c h kkh o d e r ^ch v e r t r e t e n . so in vyāseka „Beimengung" DCo. 77 (neben beluva M.. Sg. Monde Oriental 1907|8. I. Vin. Sg. 6 ) = bailva.Entstehnng und Untergang" Th1. ­bb­). IV. . pṛpphaiyā (G āthāsprache !) Vv. Anlautend: cajati „verläßt" = iyajati. bella dass. I. 172 . II. erweisen. i mit vi­apa. II. IV. racchā „Straße" JāCo. I. wünschend. sacca „wahr" = satya. 261 (V. 45 1 = udyukta usw. 182 (neben kammaṇiya D. iy in maiya „Blume" Vv. I. das aber (in Analogie zu vv aus dv) nicht unmittelbar auf dy‚ sondern auf yy zurückgeht. 5. 183 . khallata . 83 ) = rathyā. Anlautend steht v: vapayanti „sie gehen weg. 78 zu Wz. Bei Vortritt von ud vor ein mit y beginnendes Wort erfolgt p r o g r e s s i v e Assimilation zu yy (vgl. läßt sich aus den tatsächlichen Verhältnissen des P. 136 (neben jātiyā) I. 43. wird ny zu nn‚ in den Jainaschriften auch nn geschrieben . Auch in der Kompositionsfuge in udayavaya A. 5 5 = pinyāka usw. 2o1 . 24. etw. 57): uyyāna „Park =udyāna. 4O3 = dvaidhya. Vgl. Schlange" Jā. III. 45 neben udayabbaya (s. Sn. 6. III. 1. sic mit vi­a^. 5) = vyāpṛta usw. 9 9 = vyāḍa. 1. ^ś und ^ch auf ar. 2) erklärt sieh aus *assakkati. § 5 1 . Nicht selten ist vy erhalten . I. Jā. 172 . I. JāCo. 2 4 = kaiya. vyeti „zerstiebt" Th1. añña „ein anderer" = anya ). III. 4 . 425 (neben rathiyā D. vyāsiñcati „vermischt sich" S." DhCo. kṣ — aw. I. 1241 = °kāmya. Wunsch n. jotati „leuchtet" JāCo. In Hss. V. 92. M. 84. 395 . 1. haben wir ^j. I. In der Flexion: jaccā Jā. saracca ist nicht mit JPTS. 2. E b e n s o b e i d e r V e r b i n d u n g v o n ṇ m i t y . VI. Th1. 2) = vyava­. so wenig mehr wie aus denen des Pkr. W o d i e s e l b e = ar. PiscHEL‚ ^ 282. vata „religiöse Observanz" Vv. patibbatā (in der Kom­ positionsfuge) „dem G atten ergeben" Jā. Beispiele für ññ aus ṇy : kammañña „zum G ebrauch fertig" A.. Sg. Ebenso my in °kamya. 35 25 2 9 9 5 2 24 1 8 18 7 5 13 1 4 29 1 3 2 9 24 7 1 5 ­) D a s V. I. 12 . śṣ = aw.scharf" Dh. Pu. In der Flexion haben wir z. zu p^pphali „Pfeffer". piññāka „Ölkuchen" D. Jā. wie im Pkr. Einer besonderen Besprechung bedarf die Lautgruppe skr. ­— 3) Das W. II. Lohn" JāCo. ñāya „Methode" D. III. I.66 I.hinterher“ D. 75 = vrata ). ks o d e r ś^ i s t . 270 (vyagā) =vyeti. S. schwinden" Vin.kahlköpfig" (in Khallātanāga Mhvs. 1 = māiya usw. III. Die P1scHELsche Hypothese. I. von jāti „G eburt". II. III. w i r d s i e . vāḷa ‚‚Raubtier. ) 1 2 9 19 1 9 9 4 2 3 1 3 1 14 19 22 2 5 1 5 2 ­) Im Pkr. VI. JāCo. Im Wortinnern haben wir paṭhavyā Dpvs. 33. I. 3. S. 533 = pativratā. Sg. S. 166 . 106 f. 1. 233 von suvrata — dies ist p. Bei den Verbindungen vy‚ vrdie (durch vv) zu bb w e r d e n : parib­ baya „Aufwand. Erhalten ist nv in anvadeva . = nyaya. I. II. subbata ­— abzuleiten. 69 (neben durannaya „schwer zu befolgen" Dh. 1 . 19o9. — 6. 86 ) = anvaya u..). II. Bei der Verbindung von D e n t a l e n (auch n) mit y tritt P a l a ­ t a l i s i e r u n g e i n . Unsicherheit" A. 1o. 9 . 2 zu Wz.. 433 =parivyaya." Vin. von nadi „Fluß". 4 ) = karmanya. 21 usw. 23 = udaya + vyaya‚^ tibba . vo­ (§ 26. najjā Vin. — ­) Im Pkr. a. 497 . von hinterind. °kāṃyatā. kkh auf ar. 1 (neben nadiyā) G . 1 7 o = bilva. Herkunft wird hier by­ statt vy­ geschrieben. asakkati. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. billa eine Frucht A. während im Skr. I. 2 (L.— ) J O ­ HANSSON. 35 (v. 53 = dyo­ tate. 349‚ S. chijjati ‚‚wird gespalten" = chidyate. § 56. uyyutta „bemüht um etw. III. M. wornach pkr. ^ 53. vyāvaṭa (§ 38. B. 1 1 o = tīvra. I. kṣ. 29) = khalvata. o. anveti „folgt" = anveti. anvaya „Nachfolge" D. sauratya. dvejj^a „Falschheit. Vin.. beides in kṣ zusammengeflossen sei ). pacc^sakkati (§ 28. °kamyatā „etw. m. sondern von saurata. II. I.).

II. 501 ––. I.verbrannt" S.G riff. W. A. Auch tassāruppa . § 53. „brennt. III. IV. 4 8 5 = kṣāyati. ussāhaVin. wo t (d) am Ende eines Wortes mit anlautendem skr . Vgl. JāCo. verbrennt" Ud. wie CHILDERS. kakkha. 2 I 5 = kutsita. jjh ). 3‚ 55. 394 usw. takkhaīund tacchaī. 164 und khamā . 2b) = kṣudhā (aw. 22. beide = kṣudra. 88 = kakṣa.. — 3^ kh^dh „klein. Für ps steht im Auslaut der Regel gemäß ch : chāta „hungerig" Jā. Arm" Sn.) . JāCo. I. jjh w i e im Pkr. d.Fest" JāCo. cch) : ussaṅkin „mutlos" Vin. I. LAUTLEHRE. Es stimmen zuweilen auch P. 3 4 5 = p s ā t a .dem entsprechend" M. 118 =kṣāma. III. I. JāCo. cch). § 54—57. I. I. I. daśina) = dakṣiṇa . 341 .H. jhāpeti tr. 164 = kṣārikā usw. ś oder s zusammentrifft. 247 — takṣati usw. S. 199 . ucchu (§ 16. III. IV. 1 9 . sowie bei ^hamā . 2) = jug^psā. zu ^ch : kucchita „verächtlich" VvCo. II. 13. — ) PisCHEL^ § 326. (Māh. jhāyati (AMāg. ussincati „schöpft" JāCo. M. 1) neben ikka (für *ikkha. 7 1 .. 345 = matsarin. 2177 = utsahati. Anlautend: chārikā . verachtet" Dh. 994) = kṣamā ). 423 und khaṇa „Augenblick" T h 1 . b) Wir haben cch in kaccha. II.Fest" JāCo. 149 neben geläufigem akkhi — akṣi (pkr. PkrG r.. jhiyāī) intr. 159 ^. ­— 2. 4O1. = kṣā̆payati. Differenzierung der Bedeutung ist einge­ treten bei chaṇa . dakkhiṇa (pkr. AMāg. ar^śa). II. Vin. 87 = utsava. ussuka „eifrig" Dh. 93 . Schwert" A. aw. — prakṣaratī Analog uggharati T h 1 . 26. 164 usw. A. III.G eduld" Abhp. khuhā und chuhā) usw. ma^śi‚ aber pkr.. 1 2 = k ṣ a ṇ a . werden die Lautgruppen *tś ( = skr. ussanna . ^7 Vielmehr gehen beide Vertretungen willkürlich durcheinander. ^1 sind natürlich nicht. ebenso. IV.. Vin. nicht überein. kṣ d e r t ö n e n d e n V e r b i n d u n g ar. accha und riccha. auch ukkhu) neben Okkāka (§ 1o. 5 8 . JāCo. und Pkr. accharā „Nymphe" = apsaras. 262. 45O — utsincati. JāCo. I. tharu neben charu) ‚. 152 . D. Beispiele für *tś (skr. JāCo.I. JāCo. JāCo. und 62. khubbhati Jā. Vv. W o skr. gering" T h i . 238 . Anlautend khudā (§ 4O. A. ts unter p r o g r e s s i v e r Assimilation zu ss.. Es handelt sieh meist um Zusammensetzungen mit ud. bald in Übereinstimmung.Asche" Ud.. Anlautend steht für ts mundartlich th in tharu (auch AMāg. wie im Pkr. I.gering. 1 3 4 2 § 57. *l^kh­ = Ikṣvāku. tacchati (pkr. I. 188 zu skr. ussüra . Selten erscheint c^ch ). I. maccharin „neidisch. aśi). jigucchati (§ 18.. 231. Vbh. 221 = tsaru. 2873^ und ehuddha ‚.. jigucchā. ussukka (§ 15. B e i d e w e r d e n im P. akkhi und acchi. Anm. bald in Widerspruch mit der Awestāsprache. ussahati . taśan) „zimmert" D. paggharati „tröpfelt" T h 1 . 199. ggh. jugupsate. III. In icchati „wünscht" fallen skr. 4 i = vatsatara. JMāh. 155^. Abend" DhCo.vermehrt" Vin.. G G A. 449. ussoḷhi Dhs. DhCo. 193 7 . § 12. 394. I. 2 19 1 8 1 1 2 3 3 9 1 2 2 5 3 4 18 1 14 2 4 3 12 3 2 3 ­) PiscHEL. 127 . accha (§ 12. 163 aus tat+sār­. utsāha. 1a) = ikṣu (pkr. T^ e n t s p r i c h t . annimmt. JāCo. ^ = aw. s t e h t im P. D. ṇimmakkhia = nir– ^maksika. Vin. II. Endlich sind noch die Lautgruppen skr. 5* 1 1 3 13 1 1 32 1 2 29 1 1 5 1 3 3 4 1 9 3 25 19 11 1 2 1 9 . macchiā ) = makṣikā. ucchu. 1322. „verbrennt" D. 15 . icchati und ipsate zusammen. 137 . ts und ps zu erwähnen. aw. sondern letzteres vielmehr – k^ubdha. 305 = utsura. Beispiele für ts : ussada „Einreibung" DhCo. II. DhCo. śud^a. JāCo. I.. 161 (auch khamā .. 2) = ṛkṣa (AMāg. Vgl. Dh. 28 (V). G RAMMATIK DES PĀLI. 1881. aber aw. III. 425 = utsanna. pkr. Im An­ laute steht jh : jhāma (AMāg.Erde" Sn. I. 52. — In der K o m p o s i t i o n s f u g e . III. kkh und cch : acchi „Auge" Abhp.. c) Es wechseln im P. III. I. makkhikā „Fliege" (aw. kaśa) „Achselhöhle. aw. ebso. AMāg. 489 und khabheti JāC0. u. neben einander. ussava . a) Wir haben kkh in p.bemÜht sieh" D.Erde" Abhp.SPR. Daneben p. III. 347 . 43. I. 4) = utsuka‚ autsukya. IV.— ) Nur Ś . Nicht selten liegen endlich beide Vertretungen im P. 2. 3) durch *l^k–. vac­ chatara „Ochse" D. aw. *utsodhi. ebso. §316ff. utsādana (ucchādana). 9 3 . F D .

— 2. I. 15o = daṃṣṭrā. bzw. S. II. 6 durch *tikkhṇa. sowie in abhikkhaṇam „wiederholt" M . 5 1 2 . I. 5 8 . HI. 5o8 . 18 usw. VI. III. sowie in agyantarāya „Hin­ dernis durch Feuer" Vin. *matya auf martya zurück.in der Nacht" = rātryām‚ ratyo „die Nächte" = rātryas ). Es kann auch. JāCo. I. II. IV. assimilierte. Schoß" Jā. 491 durch *paṣṣni‚ *paṣni auf pārṣṇi. 23 PĀLI. 1 8 . ūsīsaa) .. 29 15 1 9 19 1 9 5 2 1 5 19 2 9 8 2 1 28 1 4 1 1 2 3 22 21 11 1 9 3 ­) 1n hammiya . 8 8 = utsādana. patvā = āptvā mit pra. I. Halbvokal) steht. S. IV. assimiliert sich zuerst der erste leichte Konsonant dem schweren: macca „Mensch" geht durch *matiya. I. meist auf der letzten Entwickelungs­ stufe. 191 . MÜLLER. 19O zu Wz.scharf" JāCo. Vin. DhCo. 3o. ucchādana „Vernichtung" D. Wo ein schwerer Konsonant (Muta oder Zischlaut) zwischen leichten Konsonanten (Nasal. I... 130 zu Wz.. Th2Co. 2O3 = ucchrāpayati (Wz. paṇhi(kā) „Ferse" D. II. „Einreibung" (neben ussada s. Liquida. II. dem sich dann der Auslaut der Praepos.HÜfte. I. Wo Nasal vor Muta an der Spitze der G ruppe steht. 83 . — 4. Jā. III. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7 . kṣar mit ud und nicchubhati „stößt aus" Bu. HI. akamha „wir machten" (§ 1 59. *vaṭ^na = vartman ist Teilvokal eingetreten.. V e r b i n d u n g von mehr als zwei K o n s o n a n t e n . sukhuma . ussisaka (JMāh. 17 . 4 1 0 . II. A. 126 — ucchuṣyati (śuṣ mit ud). 376 durch *randdha auf randhra. neben tikkha. *tikhṇa = tīkṣṇa. PisCHEL‚ § 327a.Pfad" D.68 I. Nām... ebenso in pāsaṇi(?) „Ferse" Abhp. II. § 58. 24 aus aggi + antarāya (āgāra). DhCo. 1 2 9 = abhīkṣnam ist der Teilvokal auf der ersten Stufe einge­ treten. (sam)ussaya = (samfucchraya. Vin. I. DCo. 2 5 . G r u p p e n v o n m e h r als z w e i K o n s o n a n t e n werden unter Berücksichtigung der allgemeinen Assimilationsgesetze auf s o l c h e v o n z w e i K o n s o n a ṅ t e n r e d u z i e r t . Rest" J a . S. I. 412 = utsaṅga. PG r. ­— 3. II. Nur aus schweren Konsonanten bestehende G ruppen finden sich in der Kompositionsfuge in Formen wie uggharati (§ 56. — ­) Bei SuBHUTi. Milp. l.) D. kaṅkhā „Zweifel" durch *kaṅkkhā auf kāṅkṣā. — 3^ Unrichtig E. ussussati „vertrocknet" S. pakhuma . Dagegen haben wir im P. S. Ebenso das y in Formen wie raiyā . śaṅk mit ud. 15. 277 neben paṇhi. 2) zu Wz. L1TERATUR UND SPRACHE. I I . cch für ts in ucchaṅga . Mhvs. 255 = pakṣman. 77 = ucchīrṣaka (ud + śīrṣa). JāCo. HI. 38 werden als Beleg die Sätze ratyā ruccati canda. Hier wurde zu­ nächst kṣ des Wurzelanlauts zu gh. 1o1 . tikkha „scharf" Jā. 146 = harmya.Hutte" Vin. III) ebenso auf akārṣma. IV. III. I. śri mit ud).Kopfende (des Bettes)" JāCo. bleibt der Nasal nach § 48 bestehen und die folgenden Konsonanten werden assimiliert und vereinfacht: ānañca „Unendlichkeit" geht durch *ānañcca (§ 55) auf ānanīya zurück.Augenlid" D. 7 . Unter Berücksichtigung von § 57 verstehen sich dann auch ussāpeti „hebt empor" Vin. ratya amagha gacchanti aufgeführt.zart" = sūkṣma ). 5 2 durch *vaṭṭ^na. 7 6 . II. S. wo ein leichter Konsonant am Schluß und zwei schwere oder ein leichter und ein schwerer Konsonant am Beginn der G ruppe stehen: oṭṭha (§ 1o) durch *uṭṭhra. daṭhā „Reißzahn" neben daṭṭhā Milp. 192 . II.o. Ebenso erfolgt zunächst Assimilation und Vereinfachung der ersten zwei Konsonanten. vatvā = uktvā ist das v erhalten geblieben. 3o8 . 112 7‚ agyāgāra „Feuerhaus" D. In den G erun­ dien wie mutvā = muktvā.. In vaṭ^ma . (samjussita — (sam)ucchrita . 2o8 = ucchiṣṭa (śiṣ mit ud). 1. 9. *uṭhra = uṣṭra.. ^h. 29 2 5 8 18 27 19 12 7 2 l) Ebenso im Pkr. 8 . sowie für *tś in ucchiṭṭha „übrig. 151 . wieder Teilvokal eintreten: tikhiṇa . 25 20 2 9 . kṣubh mit nis ). randha „Blöße" Jā.

— ) Vgl. 3 3 8 usw. JāCo. 4 8 JāCo.empor" = ū rdhvam findet sich ubbhaṃ T h 1 . vgl. § 15. § 57—61. 43 5 . I. wie auch AMāg. Ger. scheinen sumbh. A. mh. VI. M. SPORADISCHE ERSCHEINUNG EN IN LAUTG RUPPEN. IV. rubh (rumbh) neben rudh (rundh j Endlich gehört hieher (sam)ūhanti . II. 3 32 2 2 1 2 5 33 1 1 1 29 3 1 2 9 31 1 9 23 2 2 13 2 ­) Anders R. O. zu Wz. I. Neben rundhati „hemmt. I.spitz. 1 3 2 1 4 5 29 9 1 1 34 19 6 3 29 2 3 l ) Ebenso im Pkr. § 37) d u r c h h in der Gruppe bhy. 72o = kṛtsna wird ts behandelt wie in der Kompositionsfuge. III. Die G ruppe kkh wurde erweicht in sagghasi .. A. scharf' D . Weiterhin wechselt in einigen Wörtern h mit der aspirierten Media hinter einem Nasal. — ) Auch pkr. 88 . 5 6 . vilāka „schlank" Jā. — 4. 3). sn ). I. E i n z e l n e s : 1. PkrG 1. 392 usw. vambheti „schmäht". JāCo. 4 O 9 haben wir ­rumbhati JāCo. I. III. § 3 9 liegt vor in bhiṅkāra „Krug" (v. *(sam)uddhata steht zu Wz.... E r w e i c h u n g v o n T e n u e s (vgl. PIsCHEL.du wirst können" statt sakkhasi Sn. kicchena kasirena „mit größter Mühe" Vin. = proñchati wohl nur Verschreibung. . II. M. 834 = śakṣyasī Über leḍḍu s. Th2. 2 § 61. Die L a u t g r u p p e n kṣṇ. juṇhā̆ (mit Zerebrali­ sierung für *junhā. tsn k ö n n e n b e h a n d e l t w e r d e n w i e ṣṇ‚ ṣm. § 63. 34. 5077. I. 9 O . 1. dṛś „sehen" wird disvā.. LAUTLEHRE. IV. I. 185 . § 507. 11. allerdings oft mit g) D. § 6o. tippa „scharf" Jā. § ­‚^ ^ 15.. So in ­sumbhati „schlägt" Jā. 17­­^. I. (sam)ūhata Th1 223. I. 356 . Milp. Beitr. G RAMMATIK DES PĀLI. Hier ist dhv behandelt wie dv in der Kompositionsfuge (§ 53. 215 durch *vilakka. 1 1 o = tīvra ). Prs. A. 32 = bhṛṅgāra. 9 3 . handa = hanta.. 254 .7. JāCo. I . FRANKE. Aus skr. kṣm. gandha „Buch" Mhvs. 193 . drṣṭvā. Doch liegt hier wohl eine Analogiebildung zu mayhaṃ = mahyam vor. – — 2. 431 und ­rumhati Jā. 19 . III. *(sam)uddhanti. 3­5 in ṇh. V. V. wie auch pkr. schließt ein" JāCo. I. 163 ). 5 1 9 1 8 5 1 1 29 29 18 1 29 1 9 ­) Einer Ableitung von tṛpra steht die Bedeutung im Wege. ubbha neben uddha. — 2. PI. In dosina „licht. VvCo. 549 ..ganz" Abhp. FAUSBÖLL. § 62. 47 . 8. abhiṇhaṃ „wiederholt" Jā. 3 8 und vamheti. vambh ) gewesen zu sein. § 334.reibt ab" JāCo. 195 . 66 neben gantha DhCo. ^) Pi^G HEL. 5 O 9 (neben juṇha) durch *dossna. V. II.SPR. 8 9 (neben tikkha‚ tikhiṇa) — tīkṣṇa. S. 3). 3 9 (neben abhikkhaṇaṃ) = abhīkṣṇam . II. zart" = ślakṣṇa. 62 . also nach § 5o. nh übergehen: saṇha „weich. 42. *vilagga = vilagna. Pu. 331. A. 15o7‚ Vin. 383. 25 = abhīkṣṇaśas: pamha „Augenlid^ Th2. 1 o . das für *(sam)ūdhanti. I. I. 6 . WZKM. I. 8. AMāg. 3) und in kasina . Zu den sporadischen Erscheinungen in Lautgruppen gehört die V e r t r e t u n g e i n e r t ö n e n d e n A s p i r a t a (vgl. klar" D. Pv. 14^ neben tibba Dh. 223 = nighaṇṭu. 8 7 . IV. 1 9 O . DhCo. 302 und ­sumhati Jā. *dosna= jyautsna (vgl. I. VvCo. 2 PiscHEL.III. JāCo. Māh. 2. 3 18 für puñchati JāCo. l. Dagegen ist puñjati . rumbhai und rundhai. abhiṇhaso „ununterbrochen" T h 1 . I. § 312. 4 5 4 . Neben uddhaṃ . 1. I. 7 =grantha. — 3. VI. Die Gruppe dhv wurde zu vh in der Endung der 2. Ten Jātakas S . in tuyhaṃ „dir" = tubhyam. joṇhā) .. V e r h ä r t u n g v o n M e d i e n (vgl. 217 7. 349.II.) = kṛcchra. VvCo. vambhanā D. S . 1 6 o (neben pakhuma) = pakṣman. Es liegt also wohl eine Wz. beseitigt" D. II. KUHN. M. 6 . 69 § 59. IH. Ebenso wird cch behandelt in kasira „schwierig" (neben kiccha. –vhe = ­dhve. ^ 38) tritt zuweilen hinter einem Nasal ein: nighaṇḍu „Vokabular" D. han mit sam­ud. die mit Metathese zu yh wurde.Vollmondnacht" = jjotsnā (vgl. Med. 5 2 3 . vamhanā JāCo. PisCHEL. E. 21 2 . Dpvs.hebt heraus. Interj. tiṇha . dissā ).^ Die Wzz.

133 (neben maṭṭha Vv. 4. 3 — sondern zu durv durvati (dhurv) stellen möchte. 7 9 . I. PĀL1.Ficus Religiosa" Abhp. 176 (neben vaṭṭha. takkara . 3.besprengt" M. Okkāka (§ 10. n^ppesika ‚. i kka (§ 12. 32) . S. bondi „Körper" Pv. catukka .böse" Ja. ṣvaṣk. i 6 9 . § 64. wenn es zu ved. (dūbhin . Mhvs. Ferner u n t e r E i n w i r k u n g v o n r: acchi „Lieht. IV.). 549 (mit gleichzeitiger Metathese) = budhna (vgl. 1888. ‚‚Wegkreuzung" Dāṭhāvs. phāsu(kaj ‚. 28. Vierzahl. III. 1) neben khudda = kṣudra. siṅghāḍaka) .. — ­) Auch im Pkr. 3 3 4 durch *dhaṅkha = dhvāṅkṣa. 16 durch *leṭṭhu. 2 o 8 . 188 =mūrchayati. J F T S . 74 ‚ M.. 1129.‚Pfeffer“ Jā.Erdscholle" M. V. bund^ „Wurzel" Abhp. V e r l u s t d e r A s p i r a t i o n : lodda (§ 44) = lodhra‚ rodhra. S. vuṭṭha) = vṛṣṭa. 73 ­^‚ mittadubbhika „verräterisch" Mhvs. namakkāra . JMāh. 1. 1 = catukka. Bei ludda(kaj ‚Jäger" DhCo.Krähe" S. N i c h t s e l t e n u n t e r b l e i b t d i e A s p i r a t i o n (gegen § 51. cūla (auch AMāg. 4. 1 4 = madhyastha. babbu(ka) ‚. Jā. 2 ) = tatra. 1 . auch Indapatta Städtename (neben –pattha) = Indraprastha ). ^ 208. Das r s t e h t an z w e i ­ t e r S t e l l e : tattha „dort" (neben tatra‚ § 53. — ) D i e Lesung der Hss. III.).44) anzunehmen. duttara „schwer zu über­ schreiten" = dustara. pipphala . In leḍ^tu . I. S.. — 3) Daneben muecheti „läßt erklingen. 2 1 . Z u t r i t t v o n A s p i r a t i o n : siṅghāṭaka (auch AMäg. 243 zu Wz. G u t t u r a l s t e h t für P a l a t a l vielleicht in bhisakka „Arzt" . Nicht selten ist in Lautgruppen Z u t r i t t und V e r l u s t d e r A s p i r a t i o n (vgl. Mhvs... koccha (§ 1o) = kūrca ). ‚.. Vv. G lanz" S. In der Kom– positionsfuge unterbleibt die Aspirierung in niccala „unbeweglich" = niś– ^ala. 3) zu Ikṣvāku.). 54. Barbar" Jā. I. i o 2 (vgl.rings benetzt" D. Milp. *milaccha eine Nebenform zu milakkha (§ 34). 35 = namaskāra. IV. prāśu gehört ). HI.der Regen vergossen hat" JāCo. § 4 i ) ­ I . 84. duccarita „böse. Anm. maṭṭa . 1) in d e n e i n e n Z i s c h l a u t e n t h a l t e n d e n G r u p p e n . Anm. 1). Jā. D e r Z i s c h l a u t s t e h t an z w e i t e r S t e l l e : dhaṅka „Kranich" T h 1 . „Träne" die Form bappa gebräuch­ lich sein. 291 sehe ich durch *milacca. JāCo. 41 = lubdha(ka) ist wohl Ver­ mengung mit ludda „grausam" (§ 15. II.. des Kriegsgottes. gering" D. spielt (die Laute)" JāCo. 81 zu Skanda N. (paccjosakkati (§ 28. II. muccati „gerinnt" Dh.. 15 usw.. das ich nicht zu druh — davon mittaddu S. neben letthu.Verehrung" JāCo. § 304.. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 67 = mūrchati ). Mhvs. MÜLLER. Milp..Katze" Jā. 2 O 7 (V. Übeltat" = duścarita. bappa . Der Z i s c h l a u t s t e h t an e r s t e r S t e l l e : saccessati . das wohl selbst eine der Volks­ sprache angepaßte Form für kṣudra ist. — 2.7O I.. II. VvCo. § 4O). 343 zu Wz. 1. culld. I.Waldbewohner. 1) zu Wz. Wegkreuzung" = śṛṅgāṭaka: Khandhapura Städtename Sāsvs. 43. (abhi)vaṭṭa . ist freilich unsicher. III. 146 .poliert‚ gereinigt" D. 9O9 = pṛppala. — ) Anders P1sCHEL. 151. III . 123 ^‚ JāCo. 225 usw. 1 2 2 2 4 5 7 1 0 § 63. I.44 . 17. ledu usw. 3 1 .Ausspäher(?)" D. 71. I. II. 1) eingetreten. pṛuṣ mit pari (paripphosaka . 290 neben acci = arcis. II. Im Anlaut: kudda ) „klein. — ) E. 8 — naiṣpeṣika. § 6 4 . 4 8 o = babhru. I. IV. *leṭṭu ­­­­­­ lestu ) ist zugleich Erweichung der G ruppe (§ 6 1 . kukku (§ 16.. 4. Im Anlaut: khiddā „Spiel" (neben kīlā) durch *khīdā = krīdā. — ) Auch in der ^. 6 = pṛppalī.. I. P i s c H E L . 225 ^ (V. Takkasilā Städte­ name = Takṣaśilā. § 62. I. auch majjhatta „unparteiisch" JāCo. 26o = bāṣpa ).Träne" Abhp. V e r s c h i e b u n g e n d e r K o n s o n a n t e n k l a s s e n in Lautgruppen (vgl. HI.wird unterbrechen(?)" A. pipphalī . In milāca . L1TERATUR UND SPRACHE. 522 = taskara. V. 2. 12. 2) — ṛkṣa. 2 ^ ) ­ mṛṣṭa. PkrG r. IV.I. DhCo. sotthiya „Brah­ mane" (neben sottiya) = śrotriya. DhCo. 487 .Dieb" Abhp. II. 58. saṃtatta „erschrocken" = samtrasta . soll nach Mārkaṇḍeya bei P i s c H E L § 305 in der Bed.bequem".3 O O . culla) „klein" (für ch–) = kṣulla. par^pphoseti . 1a) = kiṣku. saś^. Über aṭṭa = artha s.. 2 5 24 22 2 7 1 1 7 3 1 3 2 1 2 2 3 3 7 2 5 9 1 8 3 9 4 9 28 1 5 18 9 1 18 19 2 9 39 7 12 9 2 4 ­) Es gehört hierher vielleicht auch dubbhati „schädigt" Th1. 8 5 . III.

" ) = artha liegt Bedeutungsdifferenz vor. (uttiṭṭha­ patta . 9 o steht buddha.Umwälzung. § 64. auch alla . VI. rd. 2 4 7 gegen bhesajja „Arzenei". 343^. 3) = dagdha. Hieher gehört auch paṇṇarasa. Kreislauf'. I. I. paṇṇāsa (§ 48. 4) auch vada^hi. X X X V . 265 = vṛnta. 152.Fächer" Vin. 1 . I. an der noch Speisereste hangen" ). 2). Vin. Für anl. „es ziemt sich". Vereinzelt ist gadrabha „Esel" D. sowie kaviṭṭha (§ 38. VI.Knie" (vielleicht zu korrigieren) JāCo. XIII). A. § 62­—65. ddh: aṭṭa .. kuṭaṭṭha „feststehend wie ein Berg" usw. 14 . aññāya G er. prasthāya‚ kutastha usw. vart liegen Formen mit tt und ṭṭ nebeneinander. 16. I. —­ 2.. 4. I 265 = ārta . Anm. 213 f. Vernichtung". 429 . über g^umba =gulma s. III. — 3. 3 6 9 usw. jy steht d statt j in dosina (§ 59.. M e t a t h e s e in L a u t g r u p p e n findet statt bei den Ver­ bindungen von h mit Nasal oder Halbvokal (§ 4^. II. trotzdem aber Umstellung erfolgt. 137 . zu Wz. alt" Jā.. 17i = kaivarta. –­– 2. 14o . JāCo. III. I.Erneuerung (einer Weltperiode) D. Kreis. . I.. ṭhāna „Ort". § 65. II. Almosenschale. auch die Zerebrale in dada^ha (§ 42. 3 7 29 12 1 4 1 1 15 29 2 5 22 13 7 2 9 29 3 19 ­) Dagegen ist die gebräuchliche Schreibung aṭṭhakathā . chaddeti „wirft weg" = chardayati. kevaṭṭa . Milp. 4 6 . S.Windung. wo die Bedeutung des Rollens. II. 2. I ) . JāCo. Neben vuddha.feucht" D. 45 . 1. jñā mit ā. beides ­–­– vṛtta. D. vor­ handenem ṛ in vaṇṭa . in ramsi „Strahl" ­­­– raśmi. saṃṭhāna „Gestalt".Fischer" D.. 3 3 2 neben jannu(ka) = jānu.§ 62.Sache usw.. sthā. 2.höchste Erkenntnis". Über Metathese von ry zu yr unter Einschub eines Teil­ vokals s. tālavaṇṭa .Obliegenheit. ānā‚ ānāvei. VI. Vgl. 9 ^ ^ ^ ­ gardabha. D e n t a l s t e h t für P a l a t a l in uttiṭṭha „übrig gebliebener Speiserest" Milp. § 51. Vin. l. saṃsthāna. 7I M. sthāna. 4 G RAMMATIK DES 9 11 PĀLI. vivaṭṭa . vaddha „herangewachsen. 2). 23 1 2 ­) Ebenso pkr. LAUTLEHRE. Z e r e ­ bral s t e h t für P a l a t a l in āṇā „Befehl" JāCo. Vin. Unrichtig SBE. entsteht. . V e r e i n z e l t ist jaṇṇuka . Es liegt D i s s i m i l a t i o n vor wie in tikic­ chati (§ 41. ferner bei den Verbindungen von Zischlaut mit Nasal. ( = SBE.. zu Wz. aber vatta .rund. Dagegen aññā . D.. an".. vaddhati „nimmt zu" mit zahlreichen Ableitungen = vardhate. I. ^42). tālavṛnta. 1. (āṇāpeti‚ āṇatta. II. — ­) V T . II. — 3. I 7 7 ." . SILBENVERLUST DURCH HAPLOLOG IE.. *adda = ārdra. A. Daher auch āvaṭṭa . U n t e r E i n f l u ß v o n r. 2) = jjautsna. S. Stets vaṭṭati in der Bed. gereicht zu etw. aññātar „der versteht". ^ 47. 537 . Am häufigsten begegnet uns die Z e r e b r a l i s i e r u n g d e n t a l e r G r u p p e n (vgl. JāCo. Wirbel". JaCo. paṭṭhūya . 5) neben kapittha.. 3 3 2 .von .. Erhalten ist der Zischlaut. I. I.. I. sowie vaṭṭa . mundartliche Nebenform zu uc^hiṭṭha (§ 57).gepeinigt" Th1. rdh zu ṭṭ‚ dd. HL 238 . āṇatti) = ājñā (ājñāpayati ). aber vattati . vuddha (§ 46. Wälzens betont erscheint: āvaṭṭati pavaṭṭati „wälzt sich hin und her" D. die zu Nasal + h werden (§ 5o). 2) gegen attha .. durch *addra. METATHESE IN LAUTG RUPPEN. 1O9 usw. paṇṇuvīsa.wird.Kommentar". So wird rt.SPR. In aṭṭa „Rechtsstreit" (mit Aspirationsverlust nach ^ 62. Vgl. 4 . 11o6.Stiel‘' Jā. über bunda ­ budhna . saṃvaṭṭa . 5O4 usw. Pflicht". ^o). neben vuddhi (§ 12. 5. In den Ableitungen von Wz.. U n t e r E i n f l u ß e i n e s Z i s c h l a u t e s : ṭhātiṭhahati „steht".. I 2 i JāCo. I. Die Schreibung mit ṭṭ erscheint auch bevorzugt bei vaṭṭati in Kompositis. Die G ruppe nt wurde zu nt unter dem Einfluß von ursprgl.

2.G ebrauch". Für pi.Ohrschmuck" Vv. I. Ebenso haben wir hier ratni und aratni „Elle = p.yūkā. dann hinter ­am. 488 usw. Endlich sind festgewordene Sandhiformen yeva = eva. ­im werden.. SANDHI. II. neyyaṃ zu nī als . So findet sich sowohl vuṭṭhahitvā D. eva. II. 1 o 6 usw. bzw. H a p l o l o g i e und dadurch bedingter Silbenverlust liegt vor in addhatiya (für *a^ldhatatiya) „dritthalb" JāCo. ratana ). II. Auch von skr . saṃyūḷha D. das eli­ diert wird. 156 wie uṭṭhahitvā M. valañja . I.du wirst gehen" T h 1 . III. der davor zu m. das ich doch für Um­ stellung aus *yiva halte ) = iva. b) viya steht meist in Prosa hinter ­a. 5. p. 1. vuḷha . wo y vor i (e) und v vor u (o). mit dem es zu ­eva verschmilzt. E^ steht vuṭṭhita neben uṭṭhita. 1.geschoren" — upta. tam­pi M.. 38 = samudha).Laus" JāCo. 386 neben saṃvūḷha DCo. ālapitun­ti JāCo. vaṭaṃsa(ka) . vuṭṭhāna neben uṭṭhāna. Ebenso sind in den Wörtern. Alles das sind selbständig gewordene Nebenformen. die Nomina po­ satha „Feiertag" (neben uposatha) = upavasatha. So ist ein an­ lautender Vokal zu Verlust gekommen in vd = iva und eva.ge­ fahren" = udha (vgl. und im Pron. 95 ) . Ver­ änderungen zeigt der Anlaut des Pāli in einer Reihe von Fällen. ­u.gewohnt" = uṣita.. eva am häufigsten hinter a. I. iti). iva entsprechenden Formen steht a) iva besonders in Versen hinter ­a. 3. heṭṭhā (§ 9) = *adheṣṭhāt. 38. 356.. vor. DhCo. –ā.VI. 4 4 3 13 9 3 17. A n l a u t u n d A u s l a u t .. va betrifft ). vorgeschlagen wird. 2 9 =avanata. 9. vusita . udaka „Wasser" liegt auch im Skr. yeva.. das elidiert wird (tass^ eva). III. vutta „gesprochen" =ukta. III. oder ob es auf vyava­ zurückgeht. vutta .gesät" = upta. v^passi (für vipassasi) „du nimmst wahr" Th2. api. lanj mit ava. 271. LITERATUR UND SPRACHE. § 66. c) die Kurzform va zumeist in Versen 1 2 2 5 3 29 1 5 19 3 3 8 5 3 0 11 4 3 3 3 4 1 1 5 1 1 . va kommt etwa ^ m a l so oft wie yeva vor und zwar hinter –ā. Es findet sich 1o bis 12 mal so oft. 453 . wie jeyyaṃ zu ji. in denen wir f e s t g e w o r d e n e S a n d h i f o r m e n erkennen dürfen. wie 2. gacchisi (für gacchissasi) . Hinter Nasalvokal finden sich nicht selten Schreibungen wie tvaṃ ñeva oder tvañ ñeva JāCo. ti beweist dies ihr Vorkommen hinter dem Anusvāra. 342 ist wohl das eine oder das andere Sandhiform. 155 7 . ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. I. die eine besonders enge Verbindung andeuten. ūkā . I. ^eva. 3 ^ . n wurde: yam­pi . ­o.. 267 . . Von den drei dem skr. die zu­ am. ^ 8 ' . Einzelfälle sind pavissāmi (für pavisissāmi) „ich werde hineingehen" Cp. JāCo.Haplologien" für *jayeyyaṃ. ti = iti (neben iva. vonata „niedergebeugt" T h 1 . 2).. 5^. VI. = ava­ tamsa. Die Doppelform daka. Daneben die oben erwähnten Kurzformen va. ­e. I. SI. III. pi. In manchen Fällen ist zweifelhaft. 453 ^ Was dann die Verwendung von eva. I . Ebenso sind Sandhi­ formen. vutta . so steht nach meinen Sammlungen 1. gini „Feuer" aus *agini = agni. und viya. Fraglich aber ist. ­im. ob die Optative der ī̆­Wzz. 183 hinter Vokal. ­i. valañjeti „gebraucht" zu Wz. welche hinter vokalischem Ausgang entstanden. ­e sowie hinter Nasalvokal vorkommt. 93 (auch addhateyya Vin.72 I. ti. und hinter ­i.^ IV. na=ena ). JāCo. M. Mitunter schwankt die Form noch. *nayeyyaṃ aufzufassen sind. das hinter ­a.. dani „jetzt" (neben idani) = idānīm ). v^ññāṇañcāyatana (für viññāṇānañcūy­) „Bereich der unendlichen Erkenntnis" M. 68 ­ ‚ sossi (für sossasi) „du wirst hören" Jā. ­o und Nasalvokal. in pi = api. Der A n l a u t kann im Pāli nur ein Vokal oder (in der Regel) ein einzelner Konsonant sein (§ 51. II. 662 neben onata V i n . ob vo durch o­ auf ava­. 423 . DhCo. PĀLI. fest gewordene S a n d h i f o r m e n zu er­ kennen: yiṭṭha „geopfert" = iṣṭa.

Ursprünglich auslautende Konsonanten werden ab­ geworfen. 73 hinter Langvokal oder Nasalvokal. 1893. II). 17 =pṛāpatat. n und m werden zu Anusvāra. PkrG r. madhuvā . Aus pariṣat . — Aber d a s Pāli i s t n i c h t k o n s e q u e n t . 2 7 5 (§ 53. HI. — 3) JOHANSSON.nur noch einmal ins Dasein eintretend" = sakṛd (p. I. PG 1. Vereinzelt steht ­e statt ­o (Māgadhismus) in pure . sakadāgāmin .... G RAMMATIK DES PĀLI. W. pāto „früh morgens" = prātar. § 8o. III. gam mit ati­ud (skr. tammaya „daraus bestehend" M. I. Der S a n d h i in d e r K o m p o s i t i o n s f u g e folgt im allgemeinen den Regeln des Sanskrit. Im A u s l a u t kann nur Vokal (auch Nasalvokal) stehen.). A. — 3) Vgl. 98. 108 (V). Le Monde Oriental 19o7^o8. a. jaraggava . III. S. Konsonantengruppen unterliegen den bekannten Assi­ milationsgesetzen (vgl. I. ­as (§ 157. Oder es bleibt der Hiatus bestehen: patto saudako „die Almosenschale mit Wasser" Vin.. W.er sprach" = abravīt. HI. LAUTLEHRE. 4 1 2 § 67. tabb^parīta ..vornen. 1O9 .. ANDERSEN. u. Oder er wird v e r k ü r z t : abravi .wie Honig" Dh.89ff. Oder es werden unorganische Konsonanten zur Aufhebung des Hiatus eingeschoben : nisīda puppha­m­ā­ sane „laß dich nieder auf dem Blumensitz" DhCo. I. 1154. manaṃ . § 49ff. DhCo. Oder er wird n a s a l i e r t . auch WINDIscH.4O5 . 6 G er. d. 1 5 6 (§ 52. suve (§ 54. —­ 2. tiriyaṃ . — ) JOHANSSON. 277 .dem entgegengesetzt" JāCo. I. IV). S. Ursprünglich vor­ handene Endkonsonanten des ersten G liedes kommen häufig in der Kom­ positionsfuge wieder zum Vorschein : punabbhava „Wiedergeburt" = pu­ narbhava. Für den v o k a l i s c h e n S a n d h i verweise ich auf mahodadhi „Ozean" (skr. I. Dem Sanskrit näher steht agṛantarāya (§ 58. 147 =manāk. 4) = śvas. besonders wo es sich um fertig überlieferte Komposita handelt. ^ 6 . 5 O (aus kāka­ul­). Beim g e m i s c h t e n S a n d h i wird die Wiederher­ 1 3 3 5 1 1 29 1 0 2 5 1 5 29 9 2 9 . sechs Worten" Vin. § 6 5 — 6 7 .. Neben einander liegen puno und puna „wieder" = punar. G esellsch. 5) usw.. Vin. sve. 3 3 7 . 6 9 (nach FAUSBÖLL) = madhuvat. aduṃ „jenes" (§ 109) = adas.. III. 23of. K. chappañcavācāhi . 1) = °kṛtvas. 82. HI. Im einzelnen ist zu bemerken a) Ausl. sakiṃ (neben saki) . In der Verbalflexion in Endungen –uṃ = ­us (§ 127‚ 159.. 93 ff. 15. In der Verbalflexion erscheint öfters –ā̆ für skr. 1) = jaradgava. — ) Anders P1scHEL. kākolūkā . Schließendes m ist abgeworfen in tuṇhī „schweigend" = tuṣṇīm. IV. 3) aus tadv^p­ usw. Für den k o n s o ­ n a n t i s c h e n S a n d h i sind Beispiele. 3. S. Oft wird im v o k a l i s c h e n S a n d h i der eine der Vokale einfach elidiert: sat^paṭṭhāna „geistige Sammlung" aus sati + upaṭṭh– ­­^ smṛiyupasthāna. d.. . a. — b) Der nach Abwerfung eines Konsonanten hervortretende Aus– lautvokal kann u n v e r ä n d e r t bleiben. papatā „stürzte hin" Vin. sakiṃ) + āg–.. früher" (Compar.ein wenig" Jā. 672 = hita+ up­. pure­ taraṃ) = puras. d. 5. ­as und ­ar werden zu ­o : tato „daher" = tatas. 3). aiyud). I. Auch Doppelkonsonanz am Beginn des zweiten G liedes kommt in der Komposition wieder zum Vorschein: su­ bbata „tugendhaft" aus su + vata = vrata. Sachs. su­h­uju^ „ganz gerade" Kh. ­^43^ (§ ^–I. 21 aus cha =ṣaṭ+p–+v–. 1. § 336. Ber..Gefolge" entsteht so ein neues Thema parisā. 3 8 9 = d h i k . Oder er wird v e r l ä n g e r t : dhī „pfui!" Dh.mit fünf. 4) tan^naya (aus tad+ maya). Oder es wird der eine der beiden zusammentreffenden Vokale gedehnt: hitūpacāra „segens­ reiche Hilfe" JāCo. atiagginā odanaṃ uttarati „bei allzustarkem Feuer kocht der Brei über" Milp. zu Wz. 159.alter Stier" Th I. O.Krähen und Eulen" DhCo. ebenso).einmal" = sakṛt. mahesakkha „machtvoll" aus mah^­īs­. In der Flexion s.in kurzem" DhCo.SPR. anveti (§ 54. °khattuṃ (§ 22. I. accug­ gamma Vin.quer" = tiryak. Jā.. 29 19 3 22 ) D .

6 1 . 2. 32. Der S a t z s a n d h i des Pāli unterscheidet sich wesentlich von dem des Sanskrit ). d. Subjekt und Prädikatsverbum. Beginnt das zweite Wort mit einer geschlossenen Silbe. 2 3 3 3 1 ­) E. 48 = supratipanna. § 68. Über die Sandhi­ konsonanten des Fall. I. und zwar nicht bloß wenn — nach dem jACOBi'schen G esetze ) — die vorletzte Silbe des ersten Wortes lang ist. sondern nur auf solche. Im allgemeinen findet sich in Versen der Sandhi. 5. 1o. 416 .. Wir haben also K o n ­ t r a k t i o n in den zahlreichen Fällen. II. Substantiv und Attribut. H odhisattass' upaṭṭhāko JāCo. III. WiNDisCH. 3. E. manas' icchasi 12 1 2 2 9 . Beit1. Sachs. sowie endlich die Analogie der Behandlung von zusammentreffenden ungleichartigen Vokalen (§ 70 f. gegenüber weit mehr den Eindruck der Ursprunglichkeit und Natürlichkeit mache.) sprechen doch mehr für Annahme einer Elision. 48 . Bei Z u s a m m e n t r e f f e n g l e i c h a r t i g e r V o k a l e zerfließen 1. K. — ) jACOB1‚ Über eine neue Sandhiregel im Pāli und im Prakrit der Jainas . ­— b) Das ā̆ wird e l i d i e r t : satf imāni ca suttānī Iv. III. 4 o 8 . Bei ī̆+ī̆. 33.. häufiger als in der Prosa. IV. Die Fälle. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. PG r. 7. 59 ff. I. tassāk– khibhedaṃ = tassa akkh­ JāCo. PĀLI. daß ein solcher Sandhi dem des Skr. 43 I . wenn das zweite Wort mit offener Silbe beginnt: duggatāhaṃ Th2. sind folgende Verbindungen: 1. III. . wie gacchatīti = ­ti iti. Verbum und Objekt. 19 Stellung einer Doppelkonsonanz zu Anfang des zweiten G liedes oft unter­ lassen: supaṭṭpanna „sich wohl verhaltend" M. 66 und sogar pañcas' upādānakkhandhesu M. MÜLLER. chāt' amha = chālā amha JāCo. Aus der späteren Kunstliteratur: ^eme = ca ime Mhvs. 122 = –tā ahaṃ. I. I. B. Diese Sandhiform gehört hauptsächlich der G āthāsprache an. mam nopeti= na up­ Mhvs. 4 4 6 . Adverbiale und Verbum. Mit Recht betont WiNDiscH. doch auch bei offener Anlautsilbe cattār' imāni M. S. ā̆+ā̆ durch K o n t r a k t i o n in die Länge. so wird das eine a e l i d i e r t ) : piyo c' assaṃ M. 59 ff. 124 = antarvana. III. 6. Z u s a m m e n t r e f f e n u n g l e i c h a r t i g e r V o k a l e : 1. 22 (V. 165 . 13. I. 9. IF. an Kontraktion mit nachfolgender Kürzung nach dem Morengesetz denken. III. die erst in der Pāli– periode zustande gekommen sind. Nicht selten erfolgt indessen auch in diesem Fall K o n t r a k t i o n unter Bewah­ rung der Länge entgegen der allgemeinen Regel § 5 (vgl. § 7): gavāssā ca = gavā assā ca Jā. Ber. Allein die Sandhifālle.). 2 1 ^ 70. Im k o n s o n a n t i s c h e n S a n d h i erscheint das Vor­ derglied oft in der dem Pāli eigentümlichen Form: pātubhāva „das Er­ scheinen" (ohne die Assimilation zu bbh) =prādurbhāva. n'stthi = nāsti). 1 2 o neben supp­ Pu. Er erstreckt sich auch nicht unterschiedslos auf alle Wörter im Satz. obwohl er es wünscht. KUHN. doch kann hier auch bei offener Anlautsilbe Elision eintreten. d. 8. antovana „Wald­ inneres" M.. 463 . LITERATUR UND SPRACHE. Adverbiale und Objekt. Vokativ mit vor­ hergehendem Wort. Doch auch mamedaṃ — mama idaṃ JāCo. 31. die mit einander in e n g e r e r s y n t a k t i s c h e r B e z i e h u n g stehen. Prä­ dikatsnomen und Kopula. Beispiel: mac^hassevodake (§ 3). E l i s i o n in yaṃ p^icchaṃ na labhati „was er. G esellsch. nācceti = na acceti Jā. 228 ff. die aus früherer Sprach– periode überliefert sind (z. Attribut und Attribut. § 69. Partikeln und Pronomina mit vorhergehenden oder nachfolgenden Wörtern. S. 211 ff. ū̆+ū̆ liegen die Verhältnisse analog. wie pancas^ upa­ danakkhandhesu. ferner die zweifellosen Elisionen. 1 4 21 2 2 8 2 33 ) Man könnte namentlich in ständigen Verbindungen. — 2. nicht erlangt" M. v o n a mit i o d e r u: a) Es erfolgt K o n t r a k t i o n von a + i zu e und a+ u zu o. 4. in denen Sandhi erfolgen kann. Er ist immer nur arbiträr. 1893. I. W.74 I. vielfach unter dem Einflüsse des Metrums.

SPR. § 67—72. G RAMMATIK DES PĀLI. A. LAUTLEHRE.
4

75

= –sā icch­ Jā. III. 493 . Doch auch nach kurzer Penultima: iminā pan' upūyena JāCo. HI. 42o . Diese Sandhiform findet sich in allen Sprach– perioden. Die Elision erfolgt auch vor e, o: dhuttā mūlen^ ekaṃ bhatta­ pātiṃ āharāpesuṃ JāCo. HI. 28o . — c) Endlich kann nach Elision des a der z u r ü c k b l e i b e n d e V o k a l g e d e h n t werden: idh'ūpapanno Iv. 9 9 . Häufig wird umgekehrt, wo iti auf ein mit a schließendes Wort folgt, der Anlaut i elidiert unter Dehnung des a: bhavissāmā 'ti ) M. I. 42. —­ 2. Zu­ s a m m e n t r e f f e n v o n i, u mit u n g l e i c h a r t i g e m V o k a l : a) i und u w e r d e n zu y,v, vorwiegend in der G āthāsprache, doch gelegentlich auch in jüngeren Sprachperioden: manussesv–etaṃ na vijjati Sn. 611; na te dukkhā pamuiy­atthi (aus ­mutti atthi) Th2. 248. Mit Berücksichtigung der Assimilationsgesetze icc­eva (aus itieva) Jā. III. 48 1 . In kanonischer und nachkanonischer Prosa: app­ekacce (aus api ek­) Vin. I. 6 und oft; Rrah­ mūyvāhaṃ (aus Rrahmāyu ahaṃ mit Dehnung des Anlauts) M. II. 144 ; pātv­ā̆kāsi JāCo. HI. 405 , DhCo. HI. 41 1 . — b) Der eine der beiden Vokale wird e l i d i e r t (in allen Sprachperioden) : karom' ahaṃ Th2. 114; karissas' eko Th2. 231; paṇ^iteh' atthadassibhi T h 1 . 4; gacchant' eva JāCo. IV. 149 ; ^aṃ hi 'ssa M. I. 9 ; saddahissat' eva JāCo. III. 499 ; anabhiijhālu 'ham­ asmi M. I. 1 7 . Der übrig bleibende Vokal kann g e d e h n t w e r d e n : labhiṃsū 'ti ) JāCo. III. 403 ; ās' upasaṃpadā (aus āsiup–) Th2. 109; idān' āhaṃ M. I. 1 3 .
1 7 11 1 22 2 7 2 9 25 8 2 2 2 9 2 37 1 2 2 5

­) So ist wohl zu umschreiben. W o dagegen von Haus aus Langvokal vorliegt, würde ich, wegen der Selbständigkeit, die ti, pi besitzen, vorziehen, das Elisions­ zeichen ' wegzulassen.

§ 71. Z u s a m m e n t r e f f e n v o n e, o und v o n N a s a l v o k a l e n mit V o k a l e n . 1. e, o v o r V o k a l . a) Der a n l a u t e n d e V o k a l wird e l i ­ d i e r t : sutto 'smi Jā. III. 4 O 4 ; tato 'gacchi (aus āgacchi) Th2. 129; cattāro 'me puggalā M. I. 2 4 . — b) Zuweilen w i r d e, o e l i d i e r t unter Dehnung einer folgenden Kürze in offener Silbe : y' āhaṃ (aus yo ahaṃ) JāCo. III. 364 ; y' āhu (aus yo ahu) T h 1 . 632; y^ assa (aus ye assa) M. I. 7 ; sac' āhaṃ (aus sace ahaṃ) JāCo. HI. 475 . ­­–­ c) In einsilbigen Wörtern wie te, me, so, ^yo, kho werden e, o in die H a l b v o k a l e y, v v e r w a n d e l t , wobei dann eine folgende Kürze in offener Silbe immer, in geschlossener beliebig gedehnt wird ) : namo iy­atthu Th2. 157; iy­āhaṃ M. I. 1 3 ; iy­āssa (aus te ahaṃ, assa) DhCo. I. 116 ; sv­āyaṃ Vin. I. 29 ;yv­āssa (aus yo assa) M.I. 1 3 7 ; khv­āssa (aus kho assa) M. I. 6 8 . Ebenso wie jene einsilbigen Wörter ist ito behandelt in itv­eva T h 1 . 869. —­ 2. N a s a l v o k a l vor V o k a l . a) Es können alle E r s c h e i n u n g e n d e s v o k a l i s c h e n S a n d h i eintreten. So Kontraktion: nandeyyāhaṃ (aus eyyaṃ ahaṃ) Jā.HI .495 ; ^yesāhaṃ (aus yesaṃ ahaṃ) M. I. 33 . Ferner die Elision: paripucch' ahaṃ (aus –cchim ahaṃ) Th2. 17o; ^atunn' etam (aus –nnaṃ etaṃ) S. IV. 174 ^. Mit Dehnung: tes' upasammati (aus tesaṃ up­) Jā. HI. 488 . Verwandlung in den Halbvokal nach Entnasalierung liegt vor in ky­āhaṃ (aus kiṃ ahaṃ) Jā. HI. 2 o 6 . – — b. Sehr häufig ist die R u c k v e r w a n d l u n g d e s A n u s v ā r a in m : bandhitum­icchati Th2. 299; atītam­addhānaṃ M. I. 8 ; saddam–akāsi JāCo. III. 439^. Auch antalikkhasmim­eḷiki Jā. HI. 481 . Es kommt dabei auch ein ursprünglich vorhandener Langvokal wieder zum Vorschein: āloko passatām­iva Sn. 40 ; pappoti mām­iva Jā. III. 468 . Nur des Metrums wegen ist der Vokal gedehnt in n' etaṃ ajjatanām­iva Dh. 227.
1 8

17

2 4

2 9

21

1

1

29

26

17

12

29

17

3

8

21

4

19

4

­) Vgl. dazu MICHELsoN‚ 1F. 23. 269.

§ 72. Der durch Zusammentreffen von Vokalen im Satz entstehende H i a t u s wird häufig dadurch beseitigt, 1. daß am Ende des ersten Wortes

76

I.

ALL G EMEINES UND SPRACHE 7.

PĀLI.

LITERATUR UND SPRACHE.

ursprünglich vorhandene Konsonanten wieder zum Vorschein k o m m e n . So z. B. r: punar­ehisi Th2. 166; pātur­ahosi Vin. I. 5 usw. (gegen pātu bhavati), In Flexionsformen ): raṃsir–iva Vv. 52. 5, patha­ vīdhātur­ev' esā M. III. 240 (analog auch vijjur­iva Vv. I. 1); bhattur­atthe (wie skr. bhart^r­arthe) Jā. II. 398 ; sabbhir­eva (skr. sadbhir–eva) T h 1 . 4. Ferner d : etad­avoca passim, yad­idaṃ passim, yad­icchitaṃ Th2. 46; ahud– eva bhayaṃ D. I. 49 ^; sakid­eva ,,einmal nur" Pu. 1 6 . Oder g: pag­eva (skr. prāg­eva) ,,wie viel mehr" JāCo. I. 3 54 ; puthag­eva (skr. pṛthag­eva) zu puthu K a c c I. 5. 1 (bei SENART, S. 221). Oder m : tuṇhīm­āsīne D. II. 212 (V.) zu tuṇhī = tuṣṇīm. Endlich ḷ am Ende des Zahlworts cha „sechs": chaḷ­ete (skr. ṣa^­ete) Jā. I. 3 6 6 . — 2. Durch V o r s c h l a g v o n y v o r i (e) und v o n v v o r u (o). Über festgewordene Sandhiformen dieser Art s. § 66. 1. Zahlreich sind die Fälle, wo dem Pron. St. ima ein y vortritt: na­y­idaṃ Th2. 166, DhCo. I. 2 o 1 ; cha­y­ime M. I. 5 1 . Auch na­y­ito Jā. HI. 4 6 6 usw. Ferner ādicco­v­udayaṃ ,,die aufgehende Sonne" IV. 85 (V); ubhaya­v­okiṇṇo ,,nach beiden Richtungen hin verteilt" ) neben okirati JāCo. I. 8 8 ; kati­v­uttari, pañca­v­uttari S. I. 3 ' (bei W i N D i s C H ) ,
2 1 1 2 9 1 5 3 17 2 9 2 1 27 3 1 9 28 4 2 2 9 1 5 1 7

­) Vgl. AMāg. sihir­iva, D. 275.

vayur­iva

usw.; PISCHEL, PkrG r. § 353. — ) R. O. FRANKE,

2

^ 73. Die eben besprochenen Erscheinungen haben nun — überwie­ gend in der Gāthāsprache — dazu geführt, daß auch u n o r g a n i s c h e S a n d h i ­ k o n s o n a n t e n zur Beseitigung des Hiatus eindringen. So steht 1 . y ver­ einzelt auch vor a : khaṇi­y­asmani Jā. III. 433 ; yā­y­aññaṃ Jā. I. 4 2 9 . — 2. Häufig dient m als Sandhikonsonant: Sattukā­m­iva Jā. III. 438 , isi­m­ avoca Sn. 692, saki­m­eva Milp. 10 . Verständlich wäre hier nach § 72. 1 Sattukād­iva, isir­avoca, sakid–eva (so A. IV. 38o ). Andere Beispiele sind nīcakulā­m­iva Sn. 4 1 1 ; puno­m­ahaṃ Th2. 292; ekañ­ca jeyya­m­attānaṃ ,,er besiege nur sich selbst" Dh. 103 usw. Mit charakteristischer Kürzung hitva­m­aññaṃ (aus hitvā aññaṃ) Sn. 1071. — 3. Ferner r : dhi–r–atthu Th1. 1134, Jā. III. 2 9 , wogegen dhig­atthu (skr. dh^g­astu) nach § 72. 1 verständlich wäre; jalanta­r­iva (aus –taṃ iva) Jā. VI. 181 ; jīva­r­eva (aus –vaṃ eva, Ko. jīvanto yeva) Ja. III. 464 . Wieder wäre nach § 71. 2 b eher jalantam­iva, jīvam­eva zu verstehen. Sehr häufig steht r vor iva und zwar hinter ā, e, o : turiyā­r­iva Th2. 381; janamajjhe­r­iva Th2. 394; thambo–r–iva Sn. 214; so­r­iva suṃsumāro Jā. II. 2 2 8 . Kürzungen liegen vor in haṃsa­r­iva Sn. 1134 (allerdings v. l. haṃso­r­iva) ; suriyan­ tapantaṃ sarada­r­iva aus sarado (G . Sg.) iva Sn. 687 usw. — 4. Zuweilen d:puna­ d­eva Vv. 53. 22, JāCo. I. 9 6 ; samma­d­eva D. II. 126 (gegen sk1 .samyag­ eva); bahu­d­eva rattiṃ T h 1 . 366. —­ 5. Vereinzelt t in ajja­t­agge ,,von heute an" M. I. 2 4 , D. I. 85 usw. Dagegen ist fraglich, ob yasmātiha (tasmātiha) aus yasmā­t­iha zu erklären ist. Eher möchte ich mit WINDISCH (S. 244) ^asmā ti ha trennen ). —­ 6. Für n als Sandhikonsonanten werden bei Kacc. 1. 4. 6 (bei SENART, S. 218) die Beispiele ciran­n­ūyati „seit lange" und ito­n­āyati „von jetzt an" angeführt. — 7. Fraglich ist endlich, ob h als Sandhikonsonant ) anzunehmen ist in Fällen wie mā­h­evaṃ avaca S. I. 15o oder na­h­eva M. II. 223 usw.; Kokanadāhasmiṃ S. I. 3 O kann als Kokanadā ahaṃ asmiṃ erklärt werden.
1 1 27 17 12 29 1 8 9 17 21 8 11 9 1 4 1 2 7 8 1

uju

­) Anders E. KUHN, Beitr. S. 62. § 67.

2

) W i e in der Kompositionsfuge. Vgl. su–h–

§ 74. Z u s a m m e n t r e f f e n v o n V o k a l e n und K o n s o n a n t e n (G e­ mischter Sandhi): 1. Häufig tritt im Anlaut des zweiten Wortes eine

SPR. § 72—76.

G RAMMATIK DES

PĀLI.

B.

WORTBILDUNG SLEHRE.

77

u r s p r ü n g l i c h v o r h a n d e n e D o p p e l k o n s o n a n z wieder hervor. Viel­ fach unter dem Einfluß des Metrums, wie in sarati­bbayo (aus vayo = skr. vyaya) Jā. III. 95 . Doch auch ohne metrischen Zwang und in Prosa: muni­ppakāsayi Sn. 251 ; tatra­ssu (aus su = skr. svid) M. I. 7 7 ; na­ ppajahanti M. I. 1 4 ; na­ppamajjasi JāCo. III. 4 2 4 usw. ­— 2. Die Endung o ist vor s zuweilen in d e r u r s p r ü n g l i c h e n G e s t a l t as e r h a l t e n : tayas­ su dhammā Sn. 231; lukhas­sudaṃ homiM. I. 77 . Ebenso findet sich ­us in Soṇena Suhanus­sahā Jā. II. 3 1 , pitus­sutaṃ Jā. III. 484 , wo freilich eine andere Deutung möglich wäre. — 3. Wo Nasalvokale mit Konso­ nanten zusammentreffen, wird sehr häufig der A n u s v ā r a vor Muten und N a s a l e n in d e n e n t s p r e c h e n d e n N a s a l v e r w a n d e l t : karissañ­ ca Jā. III. 437 ; bheriñ­carāpetvā JāCo. III. 4 1 o ; āsabhaṇ­ṭhānaṃ M. I. 6 9 ; man­tāta Th2. 274; kahan­no mātā JāCo. III. 427 ; cittuppādam­pi M. I 1 4 3 ; diṭṭham­me JāCo. III. 449 . Vor h kann Anusvāra zu ñ werden: cittañ­hi ^ssa padūsitaṃ Iv. I 3 .
18 2 8 15 4 25 2 4 24 2 5 11 32 2 9 23 23 8

B. WORTBlLDUNOSLEHR^.
V o r b e m e r k u n g . . Die Flexion des Pāli ist durchaus beherrscht von dem G esetze der Analogie. Die alten historischen Formen werden im Verlauf der Sprachentwickelung mehr und mehr abgelöst durch Neubildungen. Wie sich archaische und jüngere Formen in den einzelnen Sprachperioden zu einander verhalten, darüber ist Einl. II. zu vergleichen.

I. N o m e n (Substantiv und Adjektiv). 1. ALLG EMEINES. § 75. Die N o m i n a l s t ä m m e haben im Pāli mancherlei Veränderung erfahren. Durch das G esetz vom Abfall auslautender Konsonanten werden konsonantische Stämme zu vokalischen und dann wie diese flektiert. So entsteht sumedha ,,weise“ Dh. 2o8, Vin. I. 5 (V.) aus sumedhas; āpā „Unglück" (L. PI. āpāsu Ja. II. 3 17 ) aus āpad. Ebenso entsteht sappi „Butter" (Abi. Sg. sappimhā D. I. 2 o i ) aus sarpis; acci oder accī (so M. III. 273 7 ) „Glanz" aus arcis; tādi „so beschaffen" aus tadrśusw.; desgleichen vijju „Blitz" (N. Pl. vijju Mhvs. 12. 13) aus vid^ut; maru „G ott" aus marutusw. — Sehr häufig erfolgt auch die Überführung in die vokalische Flexion durch Anfügung von ā̆ an den konsonantischen Stamm. Die a­Flexion erweist sich als besonders fruchtbar in der Lieferung von Typen für Neubildungen ). Neben sumedha haben wir sumedhasa (N. Sg. ­so Dh. 29; f. –sā Mhvs. 22. 36). Ebenso āpadā T h 1 . 371, JāCo. III. 12 neben āpā (JāCo. II. 317 wird āpāsu durch āpadāsu erklärt); viijutā (L. PI. –tāsu D. II. 131 ) neben ^ijju. Analoge Stämme sind sarada „Herbst" =śarad; barihisa „Opfer­ Streu" D . I . 1 4 1 = b a r h i s ; sarita „fließend, Strom" D.III. 196­ = sarit u. a. m. So erklärt es sich, daß die konsonantische Flexion mehr und mehr zurücktritt, und daß neben den noch erhaltenen Formen Neubil­ dungen nach der vokalischen Flexionsweise auftreten und zu schließlicher Geltung gelangen.
3 5 13 23 1 1 12 21 19 29 3
1

) R. O. FRENKE, D i e Sucht nach a­Stāmmen

im Fali‚ BB. 22.2O2ff.

§ 76. Das G e n u s wird zwar im allgemeinen, den G esetzen des Skr. entsprechend, unterschieden; häufige syntaktische Verstöße zeigen jedoch, daß der Sinn für die Unterscheidung des grammatischen G eschlechts im Schwinden begriffen ist. So verbindet sich der L. Sg. m. n. asati Ud.

78 7 I. dhamma Jā. 20. Auch zwischen Femininen auf –ā und Neutren auf ­a finden Vertauschungen statt: so PI. Nur die a­Themen haben im Sg. Was die K a s u s betrifft. 1 o . I. duve „zwei" = dve. –imhā. āgatigatiyā wie mit calite. 1. a. dhātuyo Dhs. 189 . 3 1 3 ^ . S. sowie ubho „beide" = ubhau sind bewahrt. . B. Er bekommt dann ganz infinitivische Verwendung. 662. Das sonst neutrale massu bildet G . wie in na ca mayaṃ labhāma bhagavantaṃ dassanāya . 194. PI. 51. . 1. 79 bezieht sich auf das Subj. Besonders steht dieser Dativ bei Ausdrücken des Verlangens nach etw. XI." (ko pac^ayo mahato bhumicālassa pātubhāvāya D. durch sabhāyo erklärt.. 1 21 2 1 5 1 7 8 31 34 2 4 29 2 5 2 7 1 4 33 4 19 1 3 1 3 1 2 2 2 ­) Vgl. I. HI. Th2. ime c^andimasuriye M. 1.. 92 . bildet neben kucchismā. Es steht bhujāni poṭhenti Bu. LITERATUR UND SPRACHE. II. massuyā Jā. sabhāni Jā. 31. –ismiṃ. A. III. khit­ taṃ) Sn. — ) Ebenso im Pkr. II. IV. 19. I. tapo sukho (st.liṅgav^pallāsena" für pete putte steht. V. ^ 75. 137 . 518: sakhiyo tīṇi janiyo . Vgl. PĀL1.. I. –yaṃ JāCo. und ubho ante Akk. Akk.. I. Sg.. um nicht wieder geboren zu werden" Sn. „die beiden Extreme" Vin. sāliyo. 293 nach Art der Feminina § 86. petāni puttāni (Akk.. und M. jahassu rupaṃ apunabbhavūya „gib den Leib hin. tāla– taṛuṇe unmittelbar vor dem N. ratiyā. tālataruṇāni Vin. einen D a t i v auf ­aya be­ wahrt ). Namentlich die Neutra auf ­as werden gelegentlich als Maskulina behan­ delt ): yattha me nirato mano (statt nirataṃ) Jā. Umgekehrt zeigen Maskulina auch neutrale Flexionsformen. upāsikāyo das Prädikat anipphalāni kalaṃkatāni usw. . IV. II. ist.wir drei Freundinnen" statt tisso. auch Ud. Ud. PIsCHEL § 356.wir erhalten die Erlaubnis nicht.G rund zu etw. So haben wir dham­ māni zu m.Reis“ = sali m. Nur dve. Jā. IV. PI. 91 . dhātuyā D. Mask. 221 . Von sāli . 293 ) und des Sich­bemühens um etw. 1O9 . 2 § 77. Wir haben z. Sg. B. 67 cattāro upādānā neben regulärem cattāri upādānāni. (vgl. — Häufig 1 19 1 9 1 1 1 5 19 1 4 2 3 11 29 39 11 27 . PI. icchā lābhāya A. I. G . — 2. I. ­imhi auch kucchiyā.) Th2. ime ditṭhiṭṭhānā D. I. 104 steht attā jitaṃ statt jito ). bei hetu. 1 6 ( v g l . Auch im Dvandva–Kompos... ist. I . sukhaṃ) Dh. I.. 1o7 ). Pl. HI. A. sukhumo rajo paṭivātaṃ va khitto (statt sukhumaṃ. 8 i ­ ^ ebenso mit den Femininen passaddhiyā.. 8 ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. und der Akk. dve antā N. cutupapāte.genug" (alaṃ vacanāya A. so ersetzt das P. den Erhabenen zu sehen" Vin. 312. den Dativ in beiden Numeri durch den Genetiv^ ). Akk. Von den N u m e r i hat das Pāli den Dual eingebüßt ). Dh. pa^caya . 28 . Das Thema kucchi „Mutterleib" = kukṣi. II. SBE. Er steht ferner bei „gereicht. Pl. Sg. mahāvegena āgato nadīsoto . Reliquie". im Ko. im Ko. 36 neben poṭhayaṃ bhuje Rasav.die mit großer G ewalt heran­ gekommene Strömung des Flusses" DhCo. I. ^aggāya gacchati Dh. II. 17 . 2 8 9 steht sabbe kaṭṭhamayā vanā‚ wiewohl vana Neut1. bildet Formen wie N. I. 218 durch pāde erklärt. 69 . ye keci rupā . . Vgl. vandati pādāni Vv. 13 ). 67 . m. dient zu etwas" (sallekhāya subharatūya viriyārambhāya saṃvattissati M. dhātussa Mhvs. c^andimasuriyānaṃ D. 1121. An seine Stelle ist der Plural getreten. 2 1 7 . sabbe te rupā M. IV. I. 4. Auch dhātu .). das nach dem Ko.die zwei Augen" JāCo. das von Haus aus Mask. sabbe vat' ete S.. 3 15 usw. I. Pl. I. Bei­ spiele für G enuswechsel im Zusammenhang mit Veränderungen des Wort­ Stammes s. (ghaṭati ^āya^nati lābhūya ibid. sabhā. 4 2 ^ ) . Pl. 14. bei alam . ­–bc^ G . 5 ) u. 52 . 223 7 zum f. obwohl urspr. 67. Er dient zum Ausdruck der Richtung und des Zweckes. 45 usw. 25 3 . So z. III. haben wir den Akk. dazu unten § 8o. 174.Element. Th2. i o . Auch Neutra auf ­a werden nicht selten als Maskulina behandelt und umgekehrt. Man sagt also dve cakkhuni .

– ­ ) Wie im Pkr. Er findet sich in der G āthāsprache und in der kanonischen Prosa nicht selten. a­DEKLINATION. 4 6 . HENRY getan hat.). IV. rupa rupāni‚ rupā Im übrigen wie die Maskulina. 175 (zu § 99). rupe V. ^ 361. MÜLLER. HI. O. In der zweiten Form mātāpitu ca vanditvā Cp. dhammo Pl. 286 . II. kāmaṇdaluto DhCo. 448 ‚ cakkhuto S. II. IV.II. rājato Dh. fällt formell mit dem I n s t r u m e n t a l zusammen.. wo er es sagte" Ud. 79 sind die A b l a t i v e Sg. pādā „mit dem Fuß" Jā. i 78 neben jihvato S. 17. 72 neben sahatthena Jā. 4 i o . 290 . Nālāto Th2.). FRANKE. 269 . Thema: dhamma „Recht". II. Es gehört hierher das häufige sahatthā ) „mit eigener Hand" Jā. ^). 32o (zu § 78—8o). I. atṭhito Jā. D. ^ ) ­ 23 19 1 9 14 1 5 1 1 2 3 1 3 3 31 18 4 21 29 2 7 25 13 1 3 24 29 2 ­) Die beiden von E. bhagavatā) Vin. 32 fiele. rupaṃ Pl. III. IV. IV. 5. durch yogena umschrieben. A. 3 8 neben –ṇito VvCo. Mhvs. 7 . ­— Im P l u r a l ist das Suffix –bhyas des D. aṅgulito DhCo. dhammaṃ dhamme L dhammena. durato „von ferne". Das eine paṭhamaṃ ta idhagata Dpvs. 16. dhammassa dhammānaṃ Abl. hatthito (zu hatthin „Elephant") JāCo IV. N. 2. 7 liegt sicher kein Dual ^or. 85). cāpāto (mit Dehnung von cāpa „Bogen") Dh. I. 65 f. 175 mit Kürzung wie auch in sīmato JāCo. 1. § 78.SPR. 78 . zur Last. dhamme. Vin. WORTBILDUNG SLEHRE. pitito . dhātuto JāCo. I. nur dem Vf. H āraṇa– sīto Th2.. III. M. verwendet (§ 82. 305 . VI. III. wenn die Lesung nicht verdorben ist. 198 usw. 82. jambuto Bu. I. 5 2 . S. 15i usw. 1 8 . I. mātṛtas. Ich verweise hier auf Beispiele wie gharato „aus dem Hause" Jā. I. 2. — 3^ R. mukhato Ud. in der nachkanonischen Prosa nur vereinzelt. geht schon daraus 1 2 5 32 29 3 3 31 13 3 3 2 3 . 9 (zu § 86). 2 PisCHEL. III. ^ u r F l e x i o n : 1. I.. 82. aggito D. der das Pāli sehr mangelhaft hand­ habte. 2 5 7 . kucchito JāCo. mit G . Abl. ^5. manato S. 14O (zu §96). wohl in das Paradigma einstellen. BB. im Augenblick.vom Vater her" mātito . Man könnte sie. FG r. 4O9 . 139. saha vacanā „zugleich mit dem Wort. bhikkhu­ samghā (parallel zum I. I. bhikkhuto T h 1 . ­amhi dhammesu V. 8 8 . nāvāto DhCo. angeführten Beispiele für erhaltene Duale sind unzutreffend. II. attato S. dhamma dhammehi G. Ferner yogā DhCo. 41 . 2 1 7 . der a­Themen auf –āya vgl. Thema: rupa „G estalt"... 9O. I. JāCo.von der Mutter her" D. § 77 (1nit § 27. Der I n s t r u m e n t a l Sg. B. 294. im WortKo. ­tas gebildet sind. 2). 187. 1O9 . mā sohā (­= sokena) pahato bhava T h 1 . dhammā Akk. N. Sg. 1024. –amhā dhammehi L. II. rupaṃ rūpāni. Daß man in spä­ terer Zeit diese Formen als Archaismen empfand. II. dadhito Milp. Der Abl. M a s k u l i n a auf a. 1647. D. 9. A. Auch im S i n g u l a r wird vielfach die Form des I. Sg. dhammā. auf –ā entspricht der glei­ chen Form der vedischen Sprache ). 39 . 202 (V. cūlāto JāCo. ^ 76—78. zu Verlust gekommen. wie D. I. 2 5 3 . Über den D. I. Ill. 9. G RAMMATIK DES PĀLI. 1 6 . I.jihvāto S. 335 neben –sito (mit Kürzung) JāCo. ^i. ­to = skr. dhamma dhammā B. als Abl. 3 (zu § 81). die mittels des Suff. II. 1 1 3 . = pitṛtas. dhammasmiṃ. 47 ‚pokkharaṇīto JāCo. IIimavantato JāCo. 2 (zu § 87. 233 (V. DhCo. rupāni‚ rupā Akk. N e u t r a auf a. abhibhūto D. 174^ (zu § 82. dhammasmā. wie V. I.

Vgl. IO79ff. I. — ­) Von ST. moghā (Ko. FRANKE. Das Suffix ­e des A k k u s a t i v Pl. Hier stehen te. Mhvs. gefaßt. 32 ). 345. 75 für V. III. 3 9 9 . 245 usw. als für Akk. moghāni) te assu par^iphanditāni Jā. III. ­— 3. Im N o m i n a t i v Pl. so z. Wieder wird mukhasā . in der nachkanonischen Prosa nur vereinzelt. brāhmaṇāse Sn. . KUHN. rukkhāse Jā. der vedischen Sprache auf ­ebhis oder ist der pronominalen Dekl. IV. ariyāse Jā. die den vedischen auf –āsas entsprechen. — ) Auch im Pkr. S. ­— 4. Prec. entlehnt ). balasā „mit Kraft" (statt balena) T h 1 .. s. 2O3 . io19. I. I. IV. hervor. 376. ­— 5. 9 7 .HENRY. upapannāse S. 269 ). D. 218. PiscHEL. ayyā). nivitthāse S. Cp. 21 i . pupphe VvCo. 4 3 ( V . 84. a^yā. Die N o m i n a t i v e Pl. PISCHEL. 84. gatāse D. S. K o N o w und D. I. ZDMG. 67 (V. de G ramm.III. — ^. Der V. m. S. Vgl. wo unmittelbar vorher als N. vāhasā (statt vāhena) T h 1 . III. der n e u t r a l e n Dekl. 1. IV.. II. gebildet nach Analogie der as­Stämme auf G rund der Pro­ portion mano : manasā = dhammo : x. — 6. durch mukhena und vegasā . E i n z e l f o r m e n . auf ­e nach sich gezogen: rupe M. 5^4 ^). auf –asā ). Pl. 4. B. Jā.).. durch pādena um­ schrieben wird (JāCo.. 8 (Th1. 257. 28 3 4 9 1 7 22 25 8 1 9 9 14 29 ­) R. Ud. JPTS. — 5. entlehnt. ime. I038. Es ist also Vermengung der G enera eingetreten. eitta . durch vegena wiedergegeben ). Bedenken gegen diese Deutung äußert V. 1O2. ANDERSEN aller­ dings als Abi.).mit Ungestüm" Jā. I. II.. 108 ff. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 3 o o . Ein A k k u ­ s a t i v Pl. ­ehi findet sich auch die archaische Form ­ebhi : ariyebhi Dh. ­amhi des L o k a t i v Sg. Beitr. Pālie § 153. damasā Sn. Neben der Endung des In­ s t r u m e n t a l Pl. I.die Früchte" Jā. 1216. 655. entnommen. 46. 2. Da sie aber formell mit den mask. vgl. Die Suffixe –asmā. werden dem I. B.). dutthāse (und eine Anzahl anderer) Iv. ­— 4. 15. 1 20 9 29 2 2 3 4 9 1 2 1 19 29 4 3 8 1 4 2 7 8 . ZDMG . uyyo steht in respektvoller Anrede für beide Zahlen und Geschlechter (neben ayya. Akkusativen).. Gotama– sāvakāse D. vañcitāse T h 1 . II. 2. Beispiele finden sich vornehmlich in den ersten beiden Sprachperioden und wieder in der Kunstpoesie. z. Vin. 2 o 8 . I. 2 8 I . Vin. 2 7 2 (V. 158 .m. ist der Pron.. 4. Dekl. 3 4 § 79. sarīre DhCo. — 2. 14. Im V o k a t i v Sg. LITERATUR UND SPRACHE.. Nicht eben selten sind I n s t r u m e n t a l e Sg. 255 (V. 72. ^ṇ' assa lakkhaṇā gatte Sn. – — 3. Aus te *dhammān entwickelte sich te dhamme. sotā . Zum V o k a t i v Sg. haben sie auch A k k u s a t i v e Pl. 3 im PvCo. Vv. ist unter dem Einflüsse des Sandhi erhalten in vehāsān–upasaṃkamiṃ T h 1 . PĀLI. paṇditāse Sn. Der skr. daß wie yogṛī durch yogena so auch pādā im Ko. 2 4 . III. häufig. auf –asā analoge Formen auf ­asi gebildet nach Moggal­ lāna II. IV. 134. 1 ff. § 367. wobei der Aus­ gang ­e statt ­o auf Einfluß der Māgadhī hinweist°): upāsakāse Sn. Der I n s t r u m e n t a l Pl. I 141. auf –ā ) der Neutra sind in den beiden ersten Sprachperioden nicht selten: rupā T h 1 . S. sind der Pron. 7. phalā . ). Oder liegt eine Kürzung statt guṇehi dasahi vor? ). II. 222 . O. ­­­­ 2. dhammāse Sn.80 I. 1099 steht es neben mask. Pl. chiddani steht.zu Fuß" (statt padena) JāCo. Diese Formen wurden noch als neutral empfunden. Im L o k a t i v Sg. nettā . 3. I. 174 . a^ye. Dekl.. auf ­ehi entspricht dem I. wird der Auslaut zuweilen ge­ dehnt ). 2. Vgl. D. padasā .die Ohren" Sn.) usw. te chidde S.die Augen" Th2.o Seele" T h 1 .). ) . sabbe sowohl für N. 455. 463 neben damena Sn. 162. wie im Skr. 1909. 6 o (V. 3 I6 ff. 715f. ussitāse Vv. Anm. sind zahlreich in der G āthāsprache die Formen auf ­āse. gadhitāse T h 1 . und –asmiṃ. Sie ent­ sprechen den vedischen Pluralen auf –ā wie yugā „die Joche". 875. 61 .. 35. HI. I1o8f. Endung ­ais entspricht ­e in guṇe dasah' upā– gataṃ Bu. ­— 7. III. ­amhā des A b l a t i v Sg. Vin. 185 im Ko. auf –ān. 27 (V.mit dem Munde" Pv. — ) E. Pluralen zusammenfielen. I. 245 .

So Phesike D. kañña. I. 44. — 2 ) OLDENBERG . . Als . purisā usw. 278 ^ . 145^­ 1 4 5 17 3 2 ­) FisCHEL. Über gewisse Kürzungen des Wort­ endes im Veda. 75. sowohl im Mask. Notes. (wie auch des Abl. Formen auf ā wie Māh. propr.. FRANKE. Sect.. Ill. 25. § 367. kaññaṃ I. 2 6 6 u. Neben –āya findet sieh auch –ā. III. 2). bāle ca paṇ– dite ca „der Tor wie der Weise" D. Nach Kacc. Vgl. D. Kongr. 56.Rhesika. (Wien 1888).) D. WORTBILDUNG SLEHRE. 1. Zum V o k a t i v Sg. in pokkharaṇiyo A. 225 . Mag. 2 7 9 statt yaṃ avitakkaṃ avicāraṃ taṃ paṇītataraṃ. — ) Vgl. 56 statt sukhaṃ usw. Ferner ye avitakke avicāre se paṇītatare D. rukkhā. kaññā Pl.. G RAMMATIK DES PĀLI. Sg. — –) OLDENBERG . G . ^. 5 3 . —­ 3. S. 7 8 § 8o. S. S. Vgl.05 usw. 34. I. 5. — ) Ebenso im Pkr. § 94. II. daß wir nicht an die vedischen Instrumentale wie doṣd. bahuko jano –ṇiko) Jā. vgl. 2 4 .SPR. gedehnt). barhaṇā anknüpfen dürfen.) auf –āya gehen. § 78—81. 5 5 ^ . „in Angleichung an vorhergehende I.. Vielmehr handelt es sich um einen phonetischen Vorgang (§ 27. III. 1 ff.Māga– dhismen" fasse ich auch die Vokative Sg. statt –aṃ. 64 (SENART. – — 2. ^umāriyo ). –āyās zurück. auch für den L. des Wiener Or. a) M a s k u ­ l i n a ) : attakāre. 9 3 usw. biṭārike) Jā. Solche Formen sind die N o m i n a t i v e Sg. Takkāriye Jā.. das im Ko. auf ­e von a­Stämmen. Thema kaññā „Mädchen". O. ke chave s^gāle ke sīhanāde statt ko usw. B. Wir haben es da mit vokativisch verwendeten Nominativen zu tun ). kaññāya.. 1. gunān. 35. 1 (das i m. I.. im Pkr. 254 statt yaṃ –janaṃ taṃ vantaṃ hat schon TRENCKNER) besprochen. I . bahuke jane pāsapāṇike (Ko. B. § 375. PG r. ähnliches im Ai. 366b. kaññaya kaññānaṃ L. — –) Vgl. devate Vv. S. kaññ^ kaññā. —­ ) Auch von sekundär entstandenen a­Stämmen wird die gleiche Form gebraucht.. 25. FRANKE. purisakāre (statt –kāro) D. I. PG r. 247 zu Takkāriya. Ar. § 71. 256) bilden eine Ausnahme ammā. von s­ Stämmen" bei PisCHEL. P i s c H E L . Der N o m i n a t i v . — ) Vgl.. O. PiscHEL. kaññaya kaññāhi Abl. kaññāyo ist eine Ana­ logiebildung zu den entsprechenden Formen der ī­Deklination rattiyo. 29 usw. noch navachandake dāni (v. 226 zum Nom. D . II. 288 . Vgl. Anreden an die Mutter. — 3) Vgl. ROTH. Es steht z. M ā g a d h i s m e n . II. Ill. KZ. KZ. § 366b. ^unā = skr. 6. parakāre. puttake. Vhdl. IV. 1 2 9 29 39 19 15 2 3 16 39 12 2 5 2 13 7 9 2 3 3 ­) R . als im Neutr. a. durch –kaṃ dānaṃ diyyati ersetzt wird. An einzelnen Stellen im Kanon werden Formen der Māgadhī–Sprache verwendet. AMāg. Die Formen des I n s t r u m e n t a l Sg. I.. B.. § ^. 2. PkrG r. bhaṭṭake usw. kaññāyo Akk. amb^. Iohitape (scil. auf ­e. S. 29. — ) E. c. b) N e u t r a : sukhe dukkhe jivasattame D. PiscHEL. so rathiyā „auf der Straße" Dpvs. S. MÜLLER. das häufige bhadde JāCo. auf die alte Endung des Abl. cede. — ) TRENCKNER. übers. Die Stelle ye lokāmisasaṃyojane se vante M.64. 317. Die Schreibung mit ī findet sich hier z. — 2. 69. ann^. dāne) diyyati Jā. 288 . m. ferner therīke Th2. und ayye JāCo. kaññāya G. 315. wie die prākritischen auf –āa ). F e m i n i n a auf ā. R . 2 3 ^ 81. Für ammā gibt es reichlich Belege: T h 1 . G. der alte I. –āyaṃ kaññāsu V. –āyo Zur Flexion: 1. Ich glaube aber. D. Sg. R . statt ­o. II. A k k u s a t i v und V o k a t i v Pl. PkrG r. Anm. 1 2 81 4 ) Solche Formen auch im Pkr. N. tā^tā. Die anderen hier angeführten Beispiele fasse ich als I. I. . auf ­ayā ist also verschwunden. D.

Die Formen des A k k u s a t i v s Pl. 92 . Ausgang ­au im L o k a t i v Sg. Sg. Entsprechend führt E. § 86. aggiṇa. bhikkhū bhikkhūhi aggīnaṃ aggīsu aggayo. bhikkhussa. dummatino Mhvs. sattavo Jā. Sg. L. –usmā. bhikkhave. Dem skr. vajjamatino Dh. i­ UND u­DEKLINATION. Im A k k u s a t i v Sg. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. willen" vor (§ 22). — 5. um .^ saramatino Dh. ist wohl in Analogie zum G. A n a l o g i e b i l d u n g e n nach der a­Deklination sind die Formen auf –ismā‚ ­imhā. V. M a s k u l i n e S t ä m m e auf i und bhikkhu . 319 ^ als Nominativ behandelt). 84 . des Skr. entspricht ­o in ādo‚ wofür T h 1 . Sutano Ja. findet sich in ise „o Weiser !“ Sn. bhikkhu aggï ^ur f l e x i o n : 1. auch mittadduno). 287 (V. Im Sg. Die Dehnung des Stammvokals in –īhi. 73) einen V. aggino bhikkhuno aggṛsmiṃ‚ bhikkhusmin^. ist ise Jā.MuLLER (PG r. Im N o m i n a t i v Pl. KUHN. — 3 ) Die G rammatiker (E. hetu „wegen. (Im JāCo. oder sind entnommen der Dekl. 82)^ führen den Abl. — 3. Die Formen auf –ino.. 3 (analog ebda. aggī Vin. –uno des G e n e t i v – D a t i v Sg. und V. ­— 2. kasmā hetunā an. G. — 4. Zu erwarten wäre demnach auch ein agginaṃ. 2 § 83. findet sich ver­ einzelt die Form bhikkhunaṃ Sn.. ­ü Übertragungen des Nom.. ist ein „Māga– dhismus". vereinzelt Übertritt in die in­Dekl. aggimh^ī. agginā bhikkhunā^ aggissa. 11. Pl. Die Form. –umhā des Abl.) nach der Analogie der in­Themen. 5. agginā bhikkhun^ aggismā. liegt in der Postpos. — 2. –ūhi des I n s t r u m e n t a l ­ A b l a t i v Pl. 2 2 6 . ). wird die Nominativform als Vokativ ver­ wendet. bhikkhumha. N. vāuna neben aggissa. Der alte Ausgang des V o k a ­ t i v s Sg. II. I. 318. –unā sind Übertragungen aus dem Instr. die dem alten G e n e t i v ­ A b l a t i v auf ­os ent­ spricht. ). Ein vereinzelter A k k u s a t i v Pl. D. –umhi des L. Akk. 1015. mit Übertritt in die a­Dekl. Die Formen des Ablativ Sg. 325 . V. aggï aggīhi „Feuer". ent­ sprechen den Formen der neutralen Dekl. bhikkhūnaṃ bhikkhusu bhikkhavo. 1 2 3 18 3 9 ­) Die gleichen Bildungen auch im Pkr. u: Themen: aggi aggayo. 3. auf –ismiṃ. der in­Stämme ). I. — 4.. Abl. wie im Akk. ādiccabandhunaṃ D. Pl.82 I. 329 auf. § 82. — 6. –ussa des G .. und in –īsu. III. S. 4.. bhikkhū M. Sg. vaussa. § 377 ff. Pl. bhikkhu Sg. ­avo sind wie die auf ­i. 513. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. auf –ī. VgI. –usmiṃ. S. auf –inā. I. III. Vgl. ). aggimhi bhīkkhumhi V. I. –ūsu des L o k a t i v Pl. 1274 ^du sich findet (§ 22). –ū des N. bhikkhusm^. Vorher geht samaṇe^ 21 8 2 3 1 24 . — 3. Die Form bhikkhave des V o k a t i v Pl. auf ­ayo. Sg.Bettelmönch". isayo S. –imhi. findet sich. — 5. 6 i . Beitr. erfolgt. aggi aggiṃ bhikkhuṃ Akk. auf –issa. So aggino Saddham­ mopāyana 584. aggi bhikkhu bhikkhavo. . 95. der in dieser vom Buddha bei der Anrede an seine Schüler s o häufig gebrauchten Form aus der Volkssprache in die Kunstsprache hin­ über genommen wurde. — ) Ebenso pkr. V e r e i n z e l t e F o r m e n : 1. PisCHEL. Sg.

(sakhe Kacc. i. sakhā (skr. I. 235. suciṃ (sugandham salilaṃ) Jā. HI. 19o . sakhino Jā. ebso. II. II. 30 : sakhāno nach der n­Flexion. sakhāraṃ erschlossen. ) Jā. sakhāram ) Jā. F e m i n i n a auf i (ī) und u (u). bei SENART. 71. 11. III. sind die Formen auf ­im. Vgl . 1o63.). asīsu M. VI. 80. madhū Jā. Dagegen dadhi Milp. 1 9 83 brāhmane. –nu V. III. 123. (sakhesu und sakhāresu Kacc. 5 3 7 .S. Die Kürzung erfolgt meist m. sind die Neben­ themen sakha und sakhāra zu belegen. III. 648. 36). 22o. Col. vatthuṃ (= vastu) JāCo. i 8 . 3. (nach rūpā). 9. S. jātiyo dhenu^o Sg. (nach rupaṃ). A n a l o g i e b i l d u n g e n nach der a­Dekl. 3 6 (V. assu „Träne" akkhīni assūni assu Sg.pāṇīhi Jā. 3. u. c. KUHN. 24 und sa­ khāro Jā. — Akk. 41 . ādīsu JāCo. 5 3 4 . 18 f. 19. —­ G. N. I. Beitr. § 86. dazu JPTS. sowie 31 : sakhāyo und sakhino). 492 . verwendet dadhiṃ JāCo. –ū des Pl. N. akkhī assū akkhiṃ assuṃ Im Übrigen = Mask. 288). sakhā ( = N o m . 5O9 . Abi. (dazu nach Kacc." d. appabuddhīnaṃ T h 1 . 315. Sg. III. I. E . A. 6 wie skr. 3. 1231. 3 9 . Jātakaṭṭhakathā 19 21 3 29 2 2 29 3 29 29 2 3 1 29 19 14 27 14 8 3 1 angeführten Formen sind aus Versen („J. sādhñhi Dpvs. 1 2 N e u t r a auf i. 42 und sakhānaṃ Sn. 2 9 (mit Dehnung isībhi Th2. IV. jāti (nadī) dhenu (sassūj jātī dhenū Akk. —­ 7. —­ G. sind z. 26. 6 1 . III. Es findet sich aber auch Sg. Zu den Formen auf –ī. jātiyā. 2o6). HI. — I . 182). bandhunaṃ T h 1 . 241. II. wozu man das oben zu sakhāraṃ gesagte vergleiche. 5 o . HI. 37. 9 . I4O . 48 . 495 . i 6 3 . 4. 37. –ū vgl. kusalaṃ bahuṃ Vv.1909‚S. Zum Thema sakhi . ­um des Sg. sind isibhi T h 1 . I. Jā. II. 1207. sakhīnaṃ Jā.) Sn. Themen: akkhi . jātiyā dhenuyā jātīnaṃ dhenūnaṃ D. jātiṃ dhenuṃ jātīhi dhenūhi I. ambuni „in das Wasser" Jā. 296 . Pl. 534 . Formen mit gekürztem Stammvokal im In­ s t r u m e n t a l (D. — Pl. 6. finden sich nicht selten. Als N o m i n a t i v e Sg. G. Ill. — 2. ^ u r Flexion: 1. Dpvs. H s s . 5 9 11 2 5 8 17 29 29 2 9 § 85. 19 23 29 1 5 3 3 9 15 ­) E . 228 ^ (und sakhārānaṃ Kacc. 323 . Akk. –yaṃ jātīsu dhenūsu jātiyo‚ –tī dhenuyo. VI. 478 (und sakhissa nach Kacc. L o k a t i v und G e n e t i v Pl. ñātibhiCp. 3. 348 . assuṃ JāCo. D. MÜLLER. G RAMMATIK DES PĀLI. 11. III. sādhunaṃ Mhvs. kim^hīTh1. 32. –yaṃ dhenuyā. akkh^ Pl. sakhā Ja. Mhvs. IV. Archaische Formen auf ­bhi statt ­hi im I n s t r u m e n t a l Pl. 2 9 . I. bhikkhunaṃ T h 1 . 86 i . Themen: jāti „G eburt. sowie die auf –ī. Exi­ stenz" (nadī „Fluß"). V. V. 34). ) Vgl. 56. — L. 5O9 . § 82. dhenu .) Sn. I. B. jāti (nadi) dhenu (sassu) 6^ . 232 ( = Cūlavaṃsa ed.SPR. 296 . 292 . 15. Jā. akkhī bhinnā Jā. usñsu M. S. II.. N. jātiyā dhenuyā L. V. der selbst Analogiebildung zu der Flexion der N o m i n a a g e n t i s ist (satthā : satthāram = sakha : x).Auge“. HI. Das letztere Thema ist aus dem Akk.") entnommen 1 — ) Statt sakhaṃ (als Akk. Dpvs. das der poetischen Sprache angehört und in Prosa durch sahāyaka vertreten wird. Sg. IV.Kuh" (sassū „Schwiegermutter"). 3. bhikkhusu T h 1 . assu Th2. II. 667. 299 3 i^t vielleicht sakaṃ zu lesen mit den birman. II. II. sakhārasmā Jā. IV. 5 7 9 . Akk. 1 S. § 82—86. V. 483 . ñātīnaṃ T h 1 . 3. — 8. 24O. 13 und (sabba)sakho T h 1 . madhuni. § 84.. 288). S. IV. WORTBILDUNG SLEHRE.Freund“ ). IV. —­ L. B. 8 6 . II. — Abi. 34 bei SENART. — 3. 6o8. I. Abl. — – V. 492 . von sakhi) Jā. akkhī DhCo. 24o. N.. Sämtliche hier aus ‚‚J. I. akkhīhi (n. Die F l e x i o n ist die folgende: Sg. sakhinā (nach Analogie von aggīnā) Jā. 295 . Jā. L.). 329 . VI. Jā. S. 426­ . N. — I. II. PG r. (sakhehi und sakhārehi nach Kacc. 36).

JāCo. 85 . I 7 5 . Nett. Sg. IV. ­— 2. D. 393. Pl. —­ I. 81. Sdhs. I. najjo S.. 2 9 o .). 459 ) . Ud. 129 . Akk.187 sayaṃbhū Bu. I. N. Übertritt aus der ī­ in die ā­Flexion liegt vor in aḍḍharattāyaṃ . 517. V. 6. L. 284. 3 ^ . 14. ­— I. hiriyā Jā. Beitr. D. Doch findet sich auch die Kürzung. II. Pl. bhuvi ). n. Analog sind nach E. ratyā Th1. 178 (statt –viyā) . 3 3 ^ (V. E. jambuyo Th1. 1. *najjaṃ = ved. pathavyā Dh. IV. 2 8 9 (thiyo Sn. 7. In Prosa: G .. –ttiyaṃ) Vv. V. doch auch in der kanonischen Prosa. JāCo. ver­ weise ich auf N. wo das ī̆ in y übergeht.der Erde" = pṛthivyās. 3O7 (thiyā Jā. und pā^ragu Th1. 29.der Männer und Frauen" Cp. I. itthiyo S. I. I. 2 7 3 ^ (V. n . — I. 295^). 1. Th2. G . I. I I 2 . 39 9 13 13 1 1 3 2 2 4 27 1 1 3 23 23 14 9 23 11 14 23 15 21 19 13 23 13 1 19 13 18 21 1 1 3 5 29 1 3 29 . 278 . I.jātiyā). I. itthīhi. Fl. 2O9 (V. S. S. 221 usw.in der halben Naeht" (Ko. N. naayaṃ erschlossen ist ). 81. viññū Iv. Sg. Jā. die ein Thema *najjā voraussetzt. I. NetI. Zur Flexion: 1. JāCo. welche aus einem Akk. II. m.. III. VI.). III. 97 . G lüek" (Sirī G lüeks­ göttin) = śrī. I. PĀLI. Die F o r m e n im P l u r a l mit gedehntem Stammvokal können wieder der Kürzung unter­ liegen: naranārinaṃ . JāCo. 2 3 . 8. I i . in sassu Vv. — D. Für die D o p p e l f o r m e n im N. Die Flexion ist also wie die der einsilbigen Themen auf ī im Sanskrit. (accharā) puthū Th1. dasso (Ko. S. auf –au der i–Themen entsprechende Form hat sieh erhalten in ratto : div^ ca ratto ca „bei Tag und Nacht" Sn. Sg. III. VvCo. I. Hier ist bei den letz­ teren die Länge zumeist bewahrt. — Akk. III.). Sn. S. Eine beachtenswerte Form ist N. 4 ^ i (statt rattiyā) . 3 9 5 (Ko . 337 .). — V. Sirī Jā. 15 I. Sg. siriyā Sn. 136. 24 und itthī T i n . D. 82 die von STORCK gesammelten Formen des G . außer im N.). 6 . 5 3 . 8. A. nābhiyo) Vv. 2 1 1 4 3 3 9 1 29 3 2 2 3 1 1 1 1 8 23 3 13 1 3 2 –) FRANKE. Akk. I 1 2 und sirī S.. 4. Vgl. 3O7 . hiri . nābhyo (Ko. itthīnaṃ JāCo. N. auf ^tānaṃ zu erklären. 4^7 . I. nikatiyā) „durch Betrug" = nikṛtyā. raṃsī Vv. najjā Vin. — 2. 315. 65 . II. Vv. 2 3 . 6. Indessen finden sich auch zahlreiche Bil­ dungen bei den ī ̆ ­ Stammen. siriṃ JāCo. Sg. 121 (V. 68 .. I. F l e x i o n d e r M a s k u l i n a auf ū̆ ). —­ Pl. I. 16. 410 . wie z. najjāyo „die Flüsse" Ja. Pl. 2 3 3 (V. VI. 53. Anm. N. I. ein L. Naliññaṃ (statt –niyaṃ) Jā. 9. 5 I (Prosa). 3 2 3 . I. 178 . Jā. — b) hirī : Sg. I. LITERATUR UND SPRACHE. IV. itthiṃ Th1. 6. 769. uppaccā (statt –ttiyā) S. 2.. S. III. JāCo. Sg. 15 (V. I. Sg. 33 ^ (V. 81 ). itthīsu Th1. Zu bhū . i19o. VI. itthiy^ S. 88 (Ko. K u n N . ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. abhibhū S. Pl. N. 77 usw. IV. — I. 628. Beitr. 3 3 . kumāriyo JāCo. MÜLLER. Mhvs. 346 usw. 64. So namentlich m. Jā. Dh. dhenuyo Vv. Vin. 66. a) sirī: Sg. Vin. i .. 5i 7. nārisu Dh. A. 28 .). c.). saṃmuccā (statt –tiyā) Sn. 207 7. S. 5. 3 6 . KUHN. D e r Übergang v o n ī̆ am Stamm­ ende zu iy vor vokalischen Endungen ist die Regel. 8 2 .. hirīS. 346 ). I. — 3. 223. I. 9 5 ^ und hirīlv. 1 8 5 (V. Pl. Meistenteils treten in solchen Fällen dann die Assi­ milationsregeln iṅ Kraft: I. In Analogie dazu geht dann auch ū̆ in uy über. ) E. 5o . II.der Nacht“ = rātryās. JāCo. G. Ill. in der G āthāsprache. I. — e) itthī (thī. — L. 4 4 ^ (V. Die dem skr. — Akk. PG r. 202 . A. PG r. itthiyo JāCo.Seham" = hrī. III. L o k a t i v Sg. II. ­— 5. 8o. 296. 137. 39–­ ^ — Akk. 648. Die Flexion der kurz­ und der langvokaligen Themen fällt im P. B.686. itthi Jā. A.). jaccā (§ 55) Dh. 2 § 87. pokkharañño (statt ­ṇiyo) Vv. Sg. nikatyā Jā. F l e x i o n d e r T h e m e n sirī „Heil. N. i. 312. hiriṃ Sn.Erde" findet sieh naeh Kaee. 8 + 32. –­– 4. 4. 9 9 . Ill. — Akk. pokkharaṇī Vv. pokkharaṇiyo D. JāCo. najjo (statt nadiyo) Vv. itthiyā Vin. I. Siri DCo. 3 i 3 . zusammen. N. Sg. dāsiyo) Jā. I. 3O7 . Pl. 309. matañññ S.. – — Akk. § 29). I. I.). II. I. A. 74. PI. a.84 I. 44. 83. 98 u. 35. JāCo. jātisu Th1. I. — GD. pāragū D. S. I.. ītthī „Weib" = strī. 3 9 2 (thīnaṃ Jā.

gavaṃ Jā. Davon Sg. den Herrn (G atten) der Flüsse" Jā. — I. N. Mhvs. 185­). 93 . S. 158 . G . II. III. gonām) Dpvs. I. II. V.. Sg. 7 . goṇānaṃ DhCo. sayaṃbhunā^ Milp. S. daneben f. vācā . 3 0 2 . – — I. 15 . 549^. 3 4 V. 4). III. 76 und dafür nach § 15. I. 25. gohi S. 3) AMāg.. flektiert nach § 8i (vgl. N. — D. sein soll = skr. 392. i 6 zu skr. B. 3 3 5 . Im Vorderglied eines Kompositums findet sich āpa^. VI. §90.hundert Herbste" Jā. DhCo. 5. 1. Abi. Endlich haben wir ein Thema gona ): Sg. sahabhūni Nett. N. goṇaṃ M. IV. vāc. — ­) Vgl. Akk. abhibhussa S. 2 6 o (V. Sn. I 1 9 7 l . G. 18i . I. I. –– 4. Ein neu gebildetes Thema ist gava ). 2 . II. paragu „ans jenseitige Ufer gelangend" (neben pāraga) =pāraga usw. 667. das sonst im P. gāvī. 768 zu skr. AMāg. I. I. saha– bhñno Dhs. go S . HI. I. 4 2 9 . DIPHTHONG ISCHE THEMEN. — D.SPR. gave Sn. 457. i 5 3 . 15 . II. 44. 2 2 i ( V .den Ozean. gaṇa . V. HI. 188^. — L. IV.Rind“ sind folgende alte Formen bewahrt: Sg. dyu „Tag. gegen pathaṃ (Akk. gonaṃ ( = ved. Von einem dritten Thema gāva ist das häufige gāvī „Kuh" abgeleitet. I 4 (V.mit dem Worte" Sn. bei P i s c u E L . Also ist ein Thema āpa anzunehmen. 9 . 27 2 1 2 9 2 7 85 abhibhuṃ Dh. 2 14 . IV. I. S. dvipadām). I. D. L^ pathi „auf dem Pfade" als Lesart der singh. Sg. II.pā̆d (dazu PI. I. I I I . Thema div. I. § 86—90­ G RAMMATIK DES PĀLI. PI. viññūsu A. JāCo. Sg. ^āvā. Hss. II. r­ DEKLINATION. i 8 4 .). DhCo. (aus dem Nom. 2 . 41 8. . Sämt­ liche Beispiele gehören der G āthāsprache an ). G . . Pl.). Von der Flexion der Wurzelstämme sind nur spärliche Reste in einzelnen Formen erhalten. sāgaraṃ saritaṃ patiṃ . 93 . 3io. 1 4. Von dem skr. III. D . I. — I. 55 (n. vadaññū S.lll. śarad. 2 3 9 . I. WURZELWORTER. N. āpas‚ ist mir unwahrscheinlich.) der birmanischen (§ 93. — 2. 20. viññūnaṃ Thi. I. 157 . sabbaññuṃ JāCo.. — Pl. M. āpam Sn. 6 6. Wir haben neben dem Akk. khattiyo dv^pa­ daṃ seṭṭho S. Akk. 442 zu skr. vedaguno Ud. III. WORTBILDUNG SLEHRE. PIscHEL‚ § 394. 25^ . G. 2 6 2 . IV. N. 11. 33. gave. B. 93 steht Sg.). DhCo. 6 (V. III. Aus nau ist das Thema nāvā „Schiff“ gebildet ).— D. Sg. Sn. IV. Sg. G . HI. Himmel" ist nur die adverbial verwendete Form divā „am Tage" erhalten. 2 2 1 5 8 1 ­) D a ß in āpa ca pathavī ca ‚‚Wasser und Erde" Sn. go­r­iva Ja. gavā D. Akk. A. 2 o 1 . = skr. und sahabhū D. I. — 3. gotrabhuno M. addhagu Th2. 43 . 232 zu skr. § 89. I. sarado sataṃ . I. gavassa M. Thema: satthar „Lehrer". padā „mit dem Fuße" Th1. 1 19 34 27 18 12 2 9 1 7 8 15 2 25 32 3 1 9 3 9 39 11 13 22 gavā ­) Ebenso im P k r . 10 . als vācā (§ 8i) erscheint. gāvo Sn.). sabbaññunā. L. Von go . G. § 393. 5 34.. M. 2 4 3 . 36. B. Akk. 391 auch den L. IV. Sn. Akk. āpe Sn. i 6 ) . goṇo Vin. I. Nomina agentis. . lokaviduhi Vv. 3 gunnaṃ S. sarit. rattaññūnaṃ A. A. nāvāyo DhCo. – — L. 179 . ) . So z. 103 und viññussa A. 219l . Das skr. mattaññūno S. Thema rai „Sache" fehlt dem Pāli. Sg. 307 āpa der N. 39 25 19 28 8 7 1 7 9 21 28 33 1 4 22 8 24 19 ) Nach Analogie der mit bhū gebildeten Komposita werden auch die mit ā­ Wurzeln zusammengesetzten Wörter in die u­Flexion übergeführt: vinnu „kundig" = vijña‚ sabaññu „allwissend" = sarvajña . PI. IO5 . 4 3 . S. N. G. ll. 4 9 4 . z. 256 . 1o8 . III. abhibhusmiṃ M. 195^ . übertragen) gāvo Jā. amattaññūno S. — Pl. nāvāsu ib. Pl. § 88. viñ– ñūhi D. goṇe DhCo. 6 V.I.

56o. 82. Akk. satthā satthāraṃ ) sattharā. 573. 164 . Historisch ist ferner Sg. ver­ wendet. I. satthūnaṃ (DCo. satthūsu. N. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. skr. 151. II. bhattuvasānuvattinī . 247 ) ist = śaiyakartar ). II. — 3) V^h E . N. 16 zu vadhü. D. Pl. satthāro. Sie beruht auf der Analogie des Vok. satthārā (D. pitu‚ mātu mātūnaṃ pitunnaṃ. ­te Mhvs. I.2i ). 15 ) = skr. 3 29 5 13 1 1 2 8 3 8 13 2 13 3 4 12 3 29 3 1 8 19 5 19 2 3 24 2 ) M. N. pituno. i 6 4 . in allen Sprachperioden gebraucht. 225 . Die Typen pitar (mit kurzem Stammvokal in den . bhattu Vv. I. als u. M. H i s t o r i s c h e F o r m e n . I 6 4 der Akk. mātuyā pitarā pitūnaṃ. satthūhi. M. 2 o : sotūnaṃ). L. 429 . D. VI. sattha. sowie Pl. śāstur. 1. MÜLLER. ­yaṃ pitaresu L. II. N. N. L. JāCo. satthu (Iv. sattharā = śāstrā mit TeilvokaI. ­to D.86 I. Mhvs. V e r w a n d t s c h a f t s w ö r t e 1 . 14. I. 2o) ein Thema *snāpitar voraus (vgl. durchkreuzen sich die Themen bhattu und bhattara mit den historischen Formen. n o ) . Davon die Formen Sg. G. verwendet. khatte zu khattar D. satthe 1 Sg. I 1 2 . 547. I. 65. pitā pitaro. mātar ‚‚Mutter" f. Dazu ist sattha Kürzung nach der Analogie von nadi zu nadī. ­tto Sn. L.Vater" m. Abl. ). G. Sg. G . 225 . 22o . Aus satthāraṃ wurde durch Analogie nach der Proportion kammāraṃ : kammāra = satthāraṃ : x ein T h e m a satthāra erschlossen. I. IOO4. 163 . pitarānaṃ mātuyā D.dem Meister ähnlich" Mhvs. satthārehi. kaññe zum N. L. Von ihm sind abgeleitet die Formen PI. 38 ­­) = śāstari. DhCo. Pl. 79 . So setzt nahāpita „Barbier" (Sg. satthuno (Sn. 492 . N. III. JāCo. bhattuno VvCo. I. G. satthāresu satthāro 19 1 Zur f l e x i o n . In Kompositis erscheint das ṛ des Stam­ mes im P.. II. pitussa pitūsu. III. P G r . Abl. wird dann zu­ gleich als Abl. khattaṃ D. satthārānaṃ (JāCo. G . HI . II. –taṃ D.. c. 77) und der gleichlautende Sg.dem Willen des G atten gehorchend" Jā. satthāresu. ­tare mātaraṃ mātaro Akk. satthārānaṃ satthūsu. — 4. I. 22. 509 ). — 2. S. Th1. Die Form satthā des V o k a t i v Sg. 4.. satthunā (Mhvs. satthārā satthu. M. Hieraus wurde ein T h e m a satthu erschlossen. 1 I 2 . 14. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. Abl. N. satthuno. Der I. sallakatta . 2 o ) . I. Zur Form satthe vgl. nāpitā). DhCo. 2 o . sind Sg. satthāro satthūhi. — – 3. Zum Thema khattar „Pförtner" = kṣattar findet sich neben dem Sg.. khattā D^ I.. 29. satthā (JāCo. satthārā. wohl auch Sg. 45 –. Akk. 5. entnommen. I. § 389. I. satthunā sattharā. Milp. III. satthussa (Mhvs. hatte zu kattar Jā. satthāraṃ (JāCo. I. II. Akk. pitaraṃ pitūhi‚ mātarā I. ist dem Nom. V. PisCHEL. durch Abfall von r ist zu beobachten. pitari mātūsu mātuyā. mātari. Pl. Auch Ü b e r t r i t t in d i e a­Dekl. Akk. Letztere Form wurde dann wieder als Akk. ^ u r f l e x i o n . satthārehi satthūnaṃ. kaññā (§ 8i). V. vadhu Vin. Akk. Themen: pttar . So satthukappa .Arzt" (Sg. vielleicht auch Sg. 2 4 . G . I. pitarā mātūhi pitarehi mātarā. — ) Auch im Pkr. I. –ttaṃ M. 32). satthussa satthari satthā. Pl. V. Abl. I I 2 . 12). 348 . II. 1 2 § 91. satthari (Dhs. pitaro mātā mātaro Sg. gekürzt: sattharaṃ Bu. 17. — 5.

62 . Pl. DhCo.N. 415. 8 . amhanā (§ 5o. 22 mit Überführung in die a­Flexion (§ 90.I. Für den Typ pitara fehlen mir Belege ) . 161 . 15 ) verwendet wird.pitarā JāCo. V.). I. Pl. sind = rājñā. I. attā attānaṃ ) attanā attanā attano attani attā̆ rājan „König" und attan rājāno rājūhi raññaṃ. Pl. 21 .689‚ M. 46‚ Akk. Pl. 2) = aśmanā. 2 1 9 . L. L. 299. bewahren in den schwachen Kasus das a. 68. pitunnaṃ DhCo. II. 6. Themen Pl. 419. verteilen sich wie bei satthar. 3 ). I. 11o . VI. wie skr. HI. Auch muddhanā . duhitu Th2Co. Themen in die ā­Dekl. 169 (neben dhītu JāCo. 74. WORTBILDUNG SLEHRE. Pl. 19. I. G . 9 2 . 5. p. 2 3 2 15 2 22 13 13 29 3 4 5 23 3 9 1 2 25 13 19 28 19 28 1 2 8 17 7 8 ­) Das Pkr. 17o .. jāmāto . Mhvs. Sg. 5 6 . B. dhītāya VvCo. ist). dhītaraṃ Th2. Vin. 499. 19 usw. dhīte JāCo. 152l. Mehr v e r e i n z e l t e F o r m e n sind Sg. 36. dhītānaṃ JāCo. G . 17­. Er ist sehr häufig bei dhītar „Tochter": Sg. Mhvs. 161 . bhātari JāCo. 516. mātuTh11473. L. III. 433. hat die Stamme pitu. rājinā (Mhvs. 164 ). N. mātarā JāCo. bhātussa Mhvs.IV. JāCo. raññaṃ (D. Akk. 819. Akk. nattāro Ud. V. pitaṛā. 21. pitu Th2. Sn. 91 = skr. rājino rājini n–DEKLINATION. 103 . DhCo. Akk.Schwiegersohn" JāCo. 168 (V. I. und D. pitūnaṃ Iv. 366 ). G RAMMATIK DES PĀLI. N. dhītāhi VvCo. sowie der G . II. rājñas nach § 53. kommt vor. 3o8 . 463. Akk. ebenso rājini = rajñī Im V. 87 1 starken Kasus) und pitu. 9 5 19 2 2 9 17 9 3 . 8. JāCo. 25 . rājunaṃ rājusu rājāno attāno (attanehi) (attehi) (attānaṃ) (attanesu) attāno. H i s t o r i s c h und in allen Sprachperioden gebräuch­ lich sind die Formen des Singular (außer Abl. 212. IV. bhātarā JāCo. rājā rājānaṃ raññā. ­— 3. 14) erklären sich durch Teilvokal. aber auch D. G . D. 2. 10. JāCo. 7. § 92. 3. M a s k u l i n a ‚‚Seele. (z. 2 1 4 . Abl. 2. I. Mhvs. N. mātāpitūhi Th2. JāCo. B. Belege für die wichtigsten Formen: Sg. 137 . Sg. I. N. JāCo. pituno Vin.. HI. D. —. PisCHEL ^ 3 9 1 . I152 . 4). auf man. 5 ). Langen Stammvokal hat nattar „Enkel". Sg. dhītuyā Mhvs. 53 .SPR. der dann wieder als Akk. 6. 164 . I. — 2. Sg. JāCo. 1 auf ­an. muddhani Sn . 152 . G. V. 27o . Die Themen. Die Formen I. II. van hinter Kons. attani JāCo. Pl. ferner Sg. 8o. 1. raññā (DhCo. mātito ^ 77) und pitara 7. Im P l u r a l sind historische Formen der N. JāCo. VvCo. ­dhani. pituṃ Cp.. 66 =mürdhni. I. ^nātāpitusu Th2. ausgehen. I. G . 4. I. 2. 269 . pitita. I. Sg. naptāras.. naptar. 87 . Selbst". Vgl. III. dhītā Th2. 98. 17 . I . ­pitü (in ^nātāpitū) Th2. III. I. neben pitar. L. 4 . 2) und rājino (Th2. I. dhītā Mhvs. III.. Auch Übertritt der fem. V. die in allen Sprachperioden Verwendung finden. III. Vgl. PI. der = I. I.Akk.mit dem Kopfe" Mhvs. bhātuno Th2. bhāte Dpvs. rañño (Vv. 30 =mūrdhnā. 9. IV. § 90—92. G. welche wie attan „Seele. ^nātāya JāCo. mātuyā JāCo. 408. auch Pl. 3 7 . Sg. G . Mhvs. 1. rāfinā raññā rañño. mātarā Th2. piti (vgl. nattārehiUd. 18 (neben dhītaro JāCo. rajā̆ ^ur Flexion. HI. L. Mhvs. Abl. Vgl. sind die Formen mit Langvokal Über­ tragungen der Nominativform. Selbst" im Skr. 7. 265 . dhītāsu JāCo. DhCo. N.III.

III.in vergangener Zeit" JāCo.II. St. IV. — 3. i88 ^ und supaṇ­ naraṅna JāCo. 2 3 2 . II. S. 19O9.. 527 . 104 . suvāṇehi M. VI. Brahmane" wird das a unter dem Einfluß des vorhergehenden Labials (§ 19. 176 (V. JāCo. V. N. 41. erfolgt mehrfach durch Abwerfung des finalen Nasals. III. 61 wird auch PI.). pumāno angeführt. 357l. 247 . wie ich glaube in Analogie zu den r­Themen (§ 9o) nach der Proportion satthā : satthūhi = rajā : . G . II. M. 8o. 63 . 525 . 525 . patho D. Mhvs. Von maghavan. wie statt mathavā zu lesen ist. —­ 2. I. Akk.). pathā Jā. 37. 83 7. — 3. (bei SENART S . I. 2 7 9 . pumā Jā. Vom Thema san . I i . L. 43 (V. M. 121) gegenüber. St. 166 . verloren gegangen.) pumāna. rajā Mhvs. yuvino Jā. 32) = rājñām. sowie PI. 8 o belegbar. D. 33 ff. der V. vom Thema rāja ) Formen wie Sg. G . 18. nach der a­ Dekl. VI. S. maghavā S . Akk. Für die Formen attanehi usw.. rañña entspr. N. I.. rājūnaṃ Ud. brahmunā Th. 21. 77 . I. Der schw. bamhaṃ. VI. N. 328 . Daneben besteht ein Thema puma (Sg. 39). 987. 30‚ V.x. M. § 90. Pu. N. außerdem Sg. Auch ^rāju : nāgarājūnaṃ Mhvs. Der L. 222 . — ) Auch im Pkr. doch ohne Beleg ). I. muddhāṇa. attaṃ Dh. fehlen mir Belege. 41 . N. 72. Ud. attānaṃ. M. 7 8 . D. Aus dem schwachen Stamm rājñ– hat sich auch ein Thema rañña entwickelt: Sg. G . I. 273 V. 176f. attanesu. I. 113 . 379. 353 ^ . Vgl.Weg. I. pumunā. N. L. D. teils ­^raja. I 4 5 . St. 17. III. raññassa Jā. 1. yuvā Dh. I. sind yuna und yuvāna ). Akk. teils ^rājan gebraucht. I. 782. sāno angeführt. Kasus des Themas brahman „der G ott Brahman. Von puman . I. pathe Sn. 2) in u verwandelt. I. sā häufig: S . suvānā Jā. Zeit" (Sg. Ein dem p. addhuno D. Themen path und panthan „Pfad" stehen im P. aber I. lautet brahmani M. 189 . Akk. 18. supaṇṇarājassa JāCo. raññe D. 328 . G. 5) Jā. I. 258 . JPTS. maghavā Dh. suṇena Jā. I. St. 17 . brahmānaṃ. 221 (V. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. I. raññehi ) A. 28. rajassa Dpvs. 77 .Hund" = svan ist der Sg. Weitere Ableitung ist das häufige sunakha. 116 . . Sn. PĀLI. N. I. pathassa Th1. V o n y u v a n „Jüngling" ist Sg. pumo D. G . addhānaṃ) ein Thema addhāna ) erschlossen: atīta­m­addhāne . II.. brah­ mam (statt brahmānaṃ) Vv. Sn. 151. Bei Kacc.. Aus Erweiterung des schw. brahmuno Thi. D. Mhvs. G . panthadevatā JāCo. Pl. 8. In den schw. — 4. St. I. N. N.. M.. 37. LITERATUR UND SPRACHE. I 2 o . II. Das Thema yuva findet sich in yuvassa Mhvs. 179. II. 24) und pantha (panthasakuna Jā. 7 22 4 Mhvs. II. II. wie brahmunā.68. I 1 7 . Den skr. Der Sg. Sg. VI. sowie (nach Kacc. 707. 22O ­. St. panthasmiṃ Sn. 28o. III. N. wie pkr. 21. ) Am Ende eines Kompos. 271 ff. St. Ebenso auch addhunā S. II. Der Ü b e r g a n g in d i e a­Dekl. Ill. 3 9 . D. skr. 1. 285. Aus dem schw. śun– ist ein neues Thema suṇa (so! mit ṇ) abgeleitet: Sg. śvān­ ist weiter gebildet suvāna. N. 45 . fehlt dem Pkr. muddhaṃ (zu muddhan) Dh. 2 2 2 ist unsichere Lesung. 95 . haben wir Sg. 17. Sg. Ebenso wird aus dem st. II. Sn. 182. ­— 2. addhāṇ^. I. II. III. 2. –– 3) S^ i^t doch wohl für rannāhi zu lesen. 13 8 35 25 13 1 29 29 3 12 13 25 13 23 2 3 4 3 13 31 39 23 3 1 8 . 4. Abl. L. ebenso auch der u­St. 1. pathaṃ JāCo. und Pl.) ad^hānamaggapaṭṭpanno D. 2 . 55 . Māg. VI. I . Sg. N. Akk. archaisch rājubhi D. III.) wird auch V. ­ṇa: Pl. 64. N. I. VI. III. patha (Sg. V. VI. 5­­7^. Vom st. 2 . durch a erklären sich auch die Formen attanehi. 459 ^). Pl. wird im P. Also Sg. III. vgl. Vin. N. — 5. 89 ( = ed. 157 . des Indra. panthaṃ Milp. und st. III. 2 7 4 2 •^93. finden sich Formen wie Sg.. skr. 5. Im übrigen ist hier das Thema rāju eingetreten (rājūhi Ud. 42o. D. Neubildungen aus dem schw. I 8 4 1 4 3 29 21 2 11 12 1 3 21 24 3 13 2 3 14 4 1 5 19 4 3 2 2 1 2 15 29 19 3 23 27 9 ­)^Mit Teilvokal ātumānaṃ Sn. 354 – . suṇa JāCo. 83 .Mann" haben wir den Sg. 1168. Col. II. 14i . I. brahme (vgl. JāCo. I. pumaṃ und PI. 91 . I. rañño A. attehi. 237 usw. II. 6 . von addhan . pumā Rasav. puṃs ist dem P.88 I. 487 ).

c. beruht. 3. Akk. seṭṭhimhi Vin. D. 2. 4 (daneben nach § 79. Akk. I. 9 . schon in der ältesten Literatur nāmaṃ (Sg. Mhvs. 17i zu pabba(n) . 2. Akk. 6 und I.die Dorfbewohner" JāCo. II. pabbesu S. B. oder auf der in beiden Deklinationen gleich gebildeten Kasusform des I. Abl. L. Akk. kammaṃ. So Sg. sa. auf Grund der Übereinstimmung im Pl. 1 o . °kammunā Mhvs. IL 3 . seṭṭhissa S. N. IV. Ebenso Sg. ) Vin. I. 443 . die historischen Formen N. N.. 132^. IV. i^. 4. I. JāCo. Also Sg. °kammena JāCo. Dh. W o R T R I L D U ^ S L E H R E . VI. 7 7 .H L 6 5 . sam (usw. 3 i 5 ) . Akk. Vgl. § ^2—­^. eines G ottes = Viśvakarman (so z. 9 O . Abl. i mit Anm. 5. B. Es liegen zwei Typen vor ): der alte auf ­in und ein neuer auf ­i (Flexion nach § 82). 253.. 2 8 2 . in der die in­Stämme im Kompositum erscheinen. N. Sie haben im Sg. Substantiva und Adjektiva auf ­in. 325 . D. S. V. PG r. M. ) Künstlich konstruiert ist das bei M i N A Y E F F . pāṇīnaṃ Dh. I. sābhi. — –) Vgl. G . 2 1 i ( V . kammani. 96. I. N.. 12.^. 22 und hatthī S. ­imhi hatthi hatthino –— hatthī hatthino ­–— hatthī hatthihi hatthīnaṃ hatthisu hatthino — hatthī Zur f l e x i o n : 1. kammena usw. V.. — Die m a s k u l i n e n mit Neutris auf ­an zusammengesetzten K o m p o s i t a flektieren meist unter Abwerfung des Nasals nach der a­Dekl. °kammo JāCo. Vgl. ^ 92. z. Im PI. I. 17 . 217. 83) zu thāma(ṇ) = sthāman. doch auch °kamman in Akk. Pl. 14o usw.S^R. 2 thāmasā D. °kammanaṃ Mhvs. 2 zu loman . jhayino Dh. N. u. II. hatthino DhCo. Ferner Sg. 28. 143.. G . So Pl. I. °kammaṃ JāCo. ­imhā hatthino —– hatthissa hatthini — hatīhismiṃ. Sg. 5^4^– — 17 1 2 1 38 19 23 23 30 27 14 38 22 1 1 9 25 11 33 1 . C H I L D E R S . und L. I.pabbe JāCo. kamma Dh. hatthi JāCo. 195 . 2 i 8 . wie ein a­Stamm . PI. I. III. 102 . I. 76. § 94. II. 355 und sāmiṃ Sn. Auch durch Anfügung von a wird ein neuer Stamm gebildet.. Sg. Thema: hatthin hatthī —– hatthi hatthinaṃ — hatthiṃ hatthinā hatthinā — hatthismā. Sg. Akk. I. 1 O R ^ ^ T I I ^ DES F. gāmavāsiṃ JāCo. N. Akk.Knotcn am Rohr. 136. 245 . PI. IV. 135‚ Jā. 263. I. V. 7. I. 23 gegebene Paradigma: Sg.) Sn. kammanā Sn. sāhi. Akk. i o i 8 zu jamman „G eburt" = janman. 110. Abschnitt" = parvan. hatthinaṃ T h 1 . N e u t r a auf ­an. JāCo. Mehr und mehr aber werden die alten Formen verdrängt durch die der a­Flexion. Mhvs. Sg.. kammāni Sn. 3 I. V. 1. der entweder auf der Stammform. IV. kammesu Sn.die lebenden Wesen" Mhvs. Tat" = karman. 2 3 6 . L 168 und °anupassissa (zu ­ssin „beobachtend") Dh. JāCo. N. sāsu). III. „Elefant". I. Abl. 23. Pl. Kürzungen m. I. seṭṭhino JāCo. sind die Formen mit Langvokal. L. G . Sg. III. sind nicht selten: pāṇīhi Vv. 2 2 9 . 32. L . puthulomassa Attanagaluvihāravs. G .LL B.die kühnen" M. Vissakamma N. D. thāmena . L. II. 97 . A. 1 2 2 (zu seṭṭhin „G roßkauf­ mann"). 83. kammuno ) J ā . Sg. und kammunā ) T h 1 . 215. 187 . Vv. P. D . Sg. l. Beide Typen sind in allen Sprachperioden lebendig. d. Thema: kamman „Werk. jhāyino (zu jhdyin „gedankenvoll") Dh. jammanaṃ Sn. WW. JāCo. 23. pāṇino . dhaṃsī . SI. gāmavāsino . also des i­Typus die Regel. puññakammā S. 5 7 . DhCo. § 95. 1 1 1 7 12 29 7 3 28 17 14 3 0 13 11 ^ Vgl.Haar". 45 . 3. G . aber Pl. 8o8. I. Vin. 136 usw. kammehi Sn. yakanaṃ Kh.mit Gewalt" JāCo. sāmino „die Herren'. I. hatthissa Vin. L. 2 1 8 . 2 9 3 zu yakan „Leber" — yakan. L. II. N. 6. N. Milp. 786. 189.

187 . A d j e k t i v a auf –ant.. 13 usw. 1 5 5 . passim. I. ^. satimantānaṃ A. Pl. sehend" finden sieh im Sn. 24 . 167 . –matā. –mataṃ usw. Akk.geschmuckt". Sg. die Formen Sg. L. yasavanta Vv. sak­ 8. mahante Vin. Pl. 155 ..). gabbhinī . HI. Aus der kanonischen Prosa: Sg. verinesu Dh. 324. I. II. 163 . sīlavā ­— –vanto Pl. ­ma. sumahanto Milp. sīlavato S. L. Sg. 2 zu āveḷin . n.. I. 197. Vgl. Doch ist die regelmäßige Flexion noch die altertümlichere. H. n. ­vati : ūyasmā. wie im Skr. satimā.. mahato Milp. 5 3 7 und die archaischen Instrumentale auf ­bhi : attha­ .. vusitavā Part. PI. ­manto.cakkhumant . Stamme wie khina = sākṣin. PlSCHEL. 37 zu verin . sīlavante JāCo. N. (Mārena) pāpimatā Milp.‚tugendhaft". I. Akk. I. vollsandig") M. –matā usw. 48. Dazu PI. dhitimantānaṃ A. III. — ­) Ebenso im Pkr. Pl. ­manto. PisCHEL‚ § 405. verinā DhCo.: sāminī . sīlavantassa Dh. V e r e i n z e l t e F o r m e n sind Pl. mahantena JāCo. Akk. N. ariyavuttine JāCo. mahante Jā. sīlavante JāCo.Lotoskranze tragend" neben Vokativen wie alaṃkate. 1. G . G . I.dem Verfall geweiht". bhagavā. palokine Th2. 8 o usw. sīlavantehi D.groß“ M. nettiṃsavaradhārībhi Jā.­9O I. G . IV. 22o.. 1 8 7 . I. III. pāṇine Sn. Akk. –vantamhi. Abl. N. s^la­ vantānaṃ M. I I o . Sogar Sg. I. Sonst bilden die in­Stämme ihr Fem. G . āveḷine uppalamāladhārine Vv. Mitunter werden auch aus in­Stämmen d u r c h A n f ü g u n g v o n a neue Vokalische Themen gebildet ). PĀLL LITERATUR UND SPRACH E. jhānasīlībhi M. ALLGEMEINES UND SPRACH E 7. Pl. satimā D. jhāyībhi. V.. barahiṇa = barhin. I. (Mārassa) pāpimato Milp. sabbāvato (zu sabbāvant „ganz. 15 . L. V. I. –matā usw.mit Augen begabt. ist der jüngere von Anbeginn an zur Alleinherrschaft gelangt. 2 2 2 1 39 23 2 5 ­) Wie im ^kr. I. 3O. Im I. 2 2 4 . Abl. In der kanonischen Prosa sind Formen des älteren Typus Sg. JāCo. I. Die Vermittelung bildete der Sg. Pl. 12 (V. 8 .hatthiyo Jā.pāṇayo Sn. HI. 63. — 3. II. –vatā. Ill. balavato yasavato Milp. 164 usw.der verweilt hat" M. ­mato. G . 185 . § 4O6. V. sīlavanto —­­ –vantā sīlavantaṃ sīlavanto — –vante sīlavatā — –vantena sīlavantehi sīlavato — ­vantassa sīlavataṃ — –vantānaṃ sīlavati — –vante. .. 334 . Daneben rnehren sich aber nun die Formen der a­Flexion: Sg. Beide Typen gehen in allen Sprach­ Perioden neben einander her. Akk. 23 . Pl. silavatā S. gelehrt" M. 12 (V. N. 5 . II. Von satimat „geistig gesammelt" haben wir im Dh. N. 101 zu palokin . 201. akt. –vantasmiṃ sīlavantesu sīlavā̆ — –vanta sīlavanto — –vantā ^ u r Flexion. V. G . vaṇṇavantaṃ (pupphaṃ) T h 1 . 4. G . G . N. 40 . mahanto ‚. Akk. Vom Thema . 2 3 . bhaga­ 2 3 28 1 3 1 4 33 2 9 21 1 25 1 9 3 2 29 2 3 2 0 19 1 8 3 1 11 19 1 8 3 19 2 29 3 28 .. N. –vatā. N. 2 2 4 JāCo. G. 2 3 4 . Formen des älteren Typs in der nachkanonischen Prosa endlich: Sg. sabbāvataṃ M. 155 . –vato‚ ­vati. I.). Vgl. V. II. ūyasmā. I. f. sutavā . Sg. 222 . I. Pf.feindlich" = vairin. Thema: sīlavant . 77 . N. Pl.dassībhiTh1.‚‚schwanger" usw.der gehört hat. N. 323. D. 37 . 25 ‚ ^hagavantānaṃ S. häufig. § Sg. mahatā S. PI. ohāriṇaṃ Dh. L. ^dhārin . Akk. V.Herrin". und L. Sg. ). N. 16 usw. HI. 346 zu ­ohārin „niederziehend". nt­ DEKLINATION. sīlavā Milp. cakkhumā. ­vato. PI. IV. Dazu –bhagavā. VI. N . auf –antaṃ. Aus dem älteren historischen Typus hat sieh der jüngere durch Überleitung in die a­Flexion entwickelt. 3 O 3 . 96. . Beispiele für die jüngeren Formen aus der G āthāsprache: Sg.lH. 8 5 .

SPR. W. D . Einl. auf ­ā als Vokativ. 55 kann auf einen St. f. L. II. N. Akk. vasato (zu vasati ­‚‚wohnt") Ja.. 4 3 5 = ^iharan. PisCHEL. 34. und verhalten sich zu dem Akk. Vom Thema H imavant ) z. 2 2 6 . Das neutrale ojavaṃ Th2. Neben den älteren Formen finden sieh aber von der G āthāsprache ab Formen der a­Flexion: Sg. Sg. Pl. die auf –aṃ wird als archaisch empfunden. 429 = bhaṇan usw. daß der Sg. Formen dieses Typs finden sich in der G āthāsprache: Sg. u. VI. Sie gehören zu dem SI. d. JāCo.. der Neubildung karonta­ erschlossen ist. HI. in der Oāthāsprache und in der kanonischen Prosa den Ausgang –aṃ = skr. S. = jīvan. Die N o m i n a t i v f o r m des Pl. 1 i o usw. N. bhaṇaṃ „sprechend" Sn. d. PI. VH. 1 o . i n . N. Es stellen sich hierher auch die Formen Sg. kandante T h i . ­— 3. auf ­nt. 2O5 . Die Überführung in die a­Flexion geschieht auch durch Abstoßung von nt ). V.sehend“ M. 2 9 2 8 18 18 4 3 4 3 21 4 ­) Vgl. ojava ^oder unmittelbar auf skr. auch Abstrakte wie sīlavantatā. sīiavat. I.. I83. Ebenso jānaṃ „wissend" M. ANDERSEN. B. — 2. G. . 212. vicarantā (zu vicarati „wandert umher") T h i . mutīmā Sn. G.karotaṃ Vv. I (Ko. N. wünschend" Th1. P a r t i z i p i e n P r a e s . 1. hittimā Jā. . Ifimavā JāCo. passantassa Th1. II. die fortgehenden" 12 2 3 2 4 39 2 9 22 1 9 4 2 7 1 9 8 9 . Der Name f.N. G lossary u. Hima¬ vati 7 mal (darunter 5 mal mit v. I. 427. PI. III. 881. 58o . G . 53. nadantānaṃ (zu nadati . 37. I. cakkhumat ( S . apatikujjhanto „nicht dagegen zürnend" S. nur folgende Formen: Sg. N. vasataṃ zu vasantaṃ ). G. WORTBILDUNG SLEHRE. 4O7 im Ko. PGl. 4 1 9 . 70 . FAUSBÖLL. G. icchato Th1. Diese Form ist dann in der nach­ kanonischen Prosa die herrschende geworden. 392 . wie vasato. N. satīmaṃ Sn.. N.. III. ajavantāni JāCo. finden sich im JāCo. H imavato JāCo. 19O9. Sirimā findet sich in allen Sprachperioden ). ­vante). passato = paśyatas M. Also jivaṃ „lebend" Sn. vadataṃ (zu vadati „spricht") Vv. 7 .icchatā (zu icchati „wünscht") T h i . ojavat zurückgeführt werden. 99 und Pl. I 6 2 (V. 13 3 91 15 vantānaṃ Milp. 2 7 8 = kurvan. Dazu Sg.suchend" T h i . ANDERSEN. mahantaṃ (pātihāriyaṃ) JāCo. 76. II. 44. G . 3) Ebenso im Pkr.) usw„ und häufig in der kanonischen Prosa: kandanto M. Pl. — ­) D. viharato M. 1 . Il. V. G . . I. T h i . der aus dem Akk. gavesanto . W. VI. Solche Formen haben vielleicht die Verkürzung der ant­ Stämme zu a­Stämmen ver­ mittelt. 276. Index zu FAUSBÖLL. n. IV. auf ­anto ist wieder zugleich . Pl. Vgl. 264. patthento . 229 ^ ajavantaṃ (raṭṭham) JāCo. N. . durch nihananto wiedergegeben und so öfters. L. Sn.. karoto Dh. Da­ neben kommt aber der Ausgang ­nto bereits in der ältesten Periode vor: kandanto „weinend" Th1. 167 = icchatā. d. 320 für icchanto = icchantas. Sonst ist durchaus das Thema Himavanta verwendet. passantā M. 118). 432. passaṃ .karontaṃ. ­ – ) J P T S . 9 =jānan. 9 usw. Daher wird nihanaṃ „tötend" Jā. appa­ jānanto „nicht begreifend" M. Ihre Flexion unterscheidet sich ^on der der Adjektive auf nt zunächst dadurch. 21. II. JāCo.brüllt") Thi. III. Beachtenswert ist auch der Pl. 3 . I. § 398. 5o8 . 32o usw. L. ll. 14. pat) Th1. Sie werden in der kanonischen Prosa häufiger (vgl. viharaṃ „verweilend" T h i . 7 . vijānataṃ (zu vijānāti „versteht") Th1. Sg. Die Flexion hat in den ersten beiden Sprachperioden noch die altertümlicheren Formen bewahrt: Sg. B. 17 =vasatas. 4 § 97. wie die des Sg. G RAMMATIK DES PĀLI. § 95–­^7. 9 = pasyan. pavisante. bhānumaṃ Sn.als Akk. vom erweiterten a­Stamm gebildet. n. n 6 . kubbaṃ „machend" Ja. Akk. III. 774. VI. karont­. 406. nikkhamante „die eintretenden. Th1.. W. 1016. 98. u. II. a­vijānantā Thi. H imavaṃ Jā. 2 7 2 . namantassa (zu namati „verneigt sieh") Jā. uppatantesu nipatantesu (Wz. G. P1. = vadantānaṃ). 166. I. jānantā. verwendet. dazu Pl. 1. 716. ­an bewahrt hat.

18o. III. lautet nur santo Sn. Vl. I. 103. PĀLI. 94. 62 . 134 .. 9 3 und bho D. asantaṃ Vin.92 I. 1 2 8 . I. D. – — 2. 597. Ioo. 25 . anukubbantassa). bhoti Jā. 124‚ T h 1 . 78 usw. IV. Vielfach schwanken die Hss. 235 . N. 565. 245. Milp. mahatī D h C o . 486. 4. asab­ bhi Sn. ). II. Sg. IV. 2 4 9 . bhavantehi M. 394 . II. mit einem fem. II. 77. 2 . gacchantī J ā C o . 2. 169 (V. 23 39 2 9 21 2 22 1 3 2 2 7 23 21 7 3 11 2 5 1 3 35 3 2 8 22 4 1 8 9 3 19 9 29 28 23 14 19 1 3 1 9 5 19 4 1 4 2 2 2 4 1 5 2 32 14 21 1 3 4 18 19 21 19 13 19 18 3 ­) Vgl. G . 2 9 1 3 . Das in der Anrede für das Pron. S. D. bhonto T h 1 . l . I. = asajjanānaṃ. B . gebrauchte bhavant . asat sein. zum SI. S. 32 dürfte unmittelbar = skr. H .jāno „wissend" Jā. bhotiyā Jā. M. I. 15I und santā Vin..) und sante Sn. G . sabbhir­eva T h 1 . 2 8 (V. — ) V g l . . Beitr. G . V. āracentī JāCo.. Jā. 9 5 . I. 2 9 M. 41 . bhotiṃ Jā. I. iabhantī JāCo. Akk.1523 . 2o5 statt ­kubbato = kurvatas (Ko. bhavantaṃ Sn. 23 I i (in Verb. — 3. D. 172 . 518 – . I 3 . M. D. Milp. PL N. soto ) 1 § 99.. O. T h 1 .Magadhismus“ ). Der Sg. als arahā Sn. 61 für passaṃ. Vgl. FRANKE. S. sant oder santa. II. II. N. ^ 97. der 2. oder attributiv bei einem beliebigen Kasus: beim N. bhavaṃ D.: Milp. V. 348 usw. II. bhoto Sn. S.).. 231 . so A. Dagegen halte ich asataṃ Sn. 12 . s­DEKLINATION. oder in Verbindung mit einem V. passantī Vin. 3 ^ . 112 . sato T h 1 . S. sati Sn. M. Sn. III. 988. I. 283 . H. I. 5 2 2 3 . 12o . sabbhi = sadbhis in Versen erhalten^ Dh. V. bhavante M. Pers. 3 i . 1oi. KUHN. Il. 8 i . 15. D. 95 . Das Thema arahant . S. V. — 2. L.. Die übrigen Formen kommen vom St. LITERATUR UND SPRACHE. sant^ ‚‚seiend.. I 0 3 . des Ko. Es steht der Sg. bhavam M. passanto. 1096. M. l. Die Form bhante. 4 3 6 . II. N. Praes. khaJ)antī(zu khajjati „wird verzehrt" = khādyate) T h 1 . I.G. ein . 17 (V. Über das n. 2 1 9 2 l ) Vgl. 83. lautet arahataṃ Dh. I. Von den historischen Formen sind nur erhalten Sg. bhavanto Sn. 93 . I. 8 8 . 1O3 und bhonto Sn.der Vollendete" ). beim G. Im übrigen liegen die Themen arahant und arahanta neben einander. 3 i 5 usw. santesu Milp. santo Dh. der Pl. II. n. L. 1 5 2 4 2 1 2 2 2 7 2 9. M. I. Vin. Iv. 832. bhavataṃ M. asaṃ „das Nicht­gute" Jā. l. steht absolut als Anrede: Vin. ist asantaṃ = abhū– taṃ. 198. II. 2 6 . DhCo. N e u t r a auf ­as. Ketumatī (ein Fluß) Jā. I173 . I. bhavaṃ Sn. I. R. 103. daneben santaṃ. Pl. II. AMāg. 179 . 76 . passo „sehend" T h 1 . IV. I. 3 4 . Milp. 523 . I. 151 mit dem Ko. II. 1. übers. III. Akk. asaṃ s. G . 5237. 2 . bhavant ist bhotī. bhotī Sn. 484 . III. I. N. Thema sotas „Strom". 297 Anm. Die Feminina der Adjektiva dagegen vom schwachen St. JāCo. II. n. 154 . II. bhotā D. L. I i i . m. 98. L 4 8 6 . 25 .) usw. Akk. hat im Sg. VI.ehrwürdig“ hat folgende Formen: Sg. 32 . S. Subst. v. Flexion nach § 8 6 . S. D. II. 1 § 98. Der Sg. 24 für jānaṃ. 9 3 . VI. 437 . 2 I ) und gelangen in der nachkanonischen Prosa zur allgemeinen^ Giltigkeit. I.). 1. ara­ hantamhi schon T h 1 . D. und Eigennamen wie Bandhumatī (eine Stadt) D . steht sie D. I. 24 . I. 2 3 4 . D. I. L. bhante. IV^ 237 usw. Vl . Ioo3. D. VI. I^ II^ ^ s nsw.). dem Ursprung nach ein Part. S. D. E. Sn. A. N. HI. 46 . 161 und arahantānaṃ A. Sg^ D. I. sī– lavatī D. Das Fem. HI. Pl. JāCo. II. Hierher gehört auch die Form anu­kubbassa Jā. Vgl. Akk.. Vgl. 3­­8 . 94 ^ . 2 4 6 (V. PisCHEL‚. JāCo.61 . sowohl arahaṃ S. Vgl . N. z. gut" hat sich der alte PI. 164. Mehr vereinzelt werden in der G āthāsprache die Parti­ zipien auf ­ant auch durch A b w e r f u n g v o n nt in die a­Flexion über­ geleitet. 364 . jānanto. 12 7. II. 1 7 9 usw. N. II... DhCo. 1 6 ^ . I. 151. 484 . — 3^ I^^ Feminina der Partizipien pfiegen vom starken Stamm gebildet zu werden.. für Pl. M. § 366b. 2 o 8 usw. Milp. Iv. 3 . Vāsavatī (eine Frau) JāCo. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7 . JāCo. Vom St. Milp.

die (höchste) Kasteiung" Dh. Dazu I. 4) Vv. I. sumanā Sn. I. I. ­suno M. N. PI. Das m. I 2 o . N. I. 87 . G . 4. 91. 768. wie es scheint. 328. seyyaṃ JāCo. N.. 4 . 7 4 . zu einer Vermengung der G eschlechter ge­ führt. §97— IOO.. Daneben ist durch Abwerfung des s Überführung in die neutrale a–Deklination erfolgt (§ 78 B). — 3. Sg. candimā Dh. = °darśivān . WORTBILDUNG SLEHRE. I. I. 27. manasi in der Redensart . cetasā . urasmiṃ A. Thema ­candimas „Mond" bildet den Sg. 3 2 o 7 (V.manasi­karoti . Historische Formen sind avidvā „nicht wissend" Sn. sirasaṃ Jā. I. manasā JāCo. seyyo Dh. ^4o8f. IV. IV. 393 . gebildet. M. 4 . B. T h 1 . 2 3 4 . 655. siraṃ A. und JMāh. N. Sg. 68o. 237^. I. ananvāhatacetaso Dh. M a s k u l i n a und F e m i n i n a auf ­as. 4 .sehend". aghasi­gama . 233. 433 und sotā Sn.‚gibt acht. ­ . 8 8 .„im Luftraum sieh bewegend" Vv. 14i . I. IV. N. aviddasu Dh. seyyā Dpvs. 69^. 3 I I = avidvān. viddasu : Sg. Akk. 5 O . yaso „den Ruhm" Ja. 47. B. ^ttamano „fröhlich" Dh. vyāsattamanasaṃ Dh. 3 5 2 . Im übrigen ist die Flexion ganz die der a­Stämme. tapena Sn. . 14 . N. 6 5 . D. 93 —­ I. IV. 222. Akk. L. Akk. Die altertümlichen Formen sind auf gewisse Wörter und Wendungen beschränkt: Sg. (paramam) tapo . . 255. av­ M. sirasā Vin. Es kann nämlich auch durch Erweiterung des Stammes Überführung in die a­Flexion erfolgen: Sg. 12. N. 3o8. manaṃ Dh. 4 . G . Zur Flexion. G . I034. Die am meisten in G ebrauch gekommene Form ist vidū̆‚ die vom schw. L. Akt. Akk. Vgl. V. auf ­vas nehmen verschiedene Form an.. beherzigt" JāCo. 4 8 4 .II. Daneben werden aber auch schon in der frühesten Periode F o r m e n d e s a­Typus nicht selten ver­ wendet: Sg. D. viddasuno. Akk. vaco JāCo. IV. Vgl. 2 5 2 3 1 1 7 33 2 1 3 13 1 7 27 5 29 1 12 2 25 23 17 4 15 1 9 29 15 3 3 15 8 ­) Das Zusammenfallen dieser Form mit dem Sg. 3if. sotasi. 172l. wie § 76 erwähnt wurde. Akk. . Sg. N. G . 16o . attamanā JāI. I. 18. I. L. I 4 8 . Die h i s t o r i s c h e n F o r m e n begegnen uns vor­ nehmlich in der G āthāsprache und in der kanonischen Prosa: Sg. 390. (s. attamanā D.. sote ) T h 1 . I. urasi Jā. aghe Jā. seyyaṃ Dh. sotehi Sn. IV. seyyā‚ n. Es kann auch die Überführung in die a­Dekl.. Für den Plural genügt es.des G eistes" Dh. I. IV. dhamma der maskulinen a­ Stamme hat. ure D. PisCHEL. das aber auch. 535 usw. 2. durch Z u t r i t t v o n a an den s­Stamm erfolgen: Sg. § 87. — 3. S. — 2.. 197. — ) W i e auch im Pkr. M. nabhamhi . aviddasūSn.mit dem Herzen" Vin. Hl. 2 1 7 . In der nachkanonischen Prosa ist diese Flexionsweise dann die Regel ). M. 322 und aghasmi Jā.­^ 11 3 22 18 3 9 2 7 1 1 9 2 9 7 5 3 3 23 3 . Akk. alte Formen erhalten hat. II. 1. sotasā — – D. — ­­. sotaso — L. 7.). Von dem neuen Stamm werden alle Kasus des Plural und. N. namentlich in AMāg. manaso . 96. JāCo. fakultativ auch die übrigen Kasus des Singular. I. 4 3 2 . Milp. 6 5 . 1. manassa S. Die P a r t i ­ z i p i e n d e s Pf. sotānaṃ Sn. I. 227 . 227 in der alten Verbindung kāyena vācāya manasā. II.). 5 0 0 usw. 2 5 o . — 3) Über satā und s^te vgl.mit der Brust" Thi. 761. III. IV. 4 6 . erwägt. Es finden sich aber in der Gāthāsprache auch Formen des as­Typus: Sg.SPR. 382 = candramās. N. Die K o m p a r a t i v e auf ­yas werden durch Ab­ werfung von s in die a­Flexion übergeleitet. IV. sirehi Jā. 51 und seyyāse (§ 79. 6. sowie z. 2 § I o o . St. 21 8 . V. M. § 78. 184. I.. f. 918. vidus abgeleitet ist. 21 .. siro „das Haupt" Sn. cetaso Vin. N. 196 7 . adhimanasā Sn.im Luftraum" Jā. III. Dagegen mane DhCo. 1034 zu verweisen. N. 16. Sn. 2 3 . I. dummano „betrübt" Vin. III.. mano JāCo. 2o8. I. PI. III. G . 268. vielleicht Sg. Endlich haben wir einen St. G . I. . G RAMMATIK DES PĀLI. muditamane Sn. 135 . 141 . jarasā „durchs Alter" DhCo. aus de^ ältesten Literatur auf die Formen sotāni Sn. urasā . Akk. 434 . Ihre Flexion s. Das gleiche gilt als Regel für die mit as­Themen zusammengesetzten Komposita. sowie °dassivā in bhaya­dassivā Dh. 39. 1. der Abl. PI. ^762. Pl. N.avyāpannacetaso ) S. siraṃ Th2.

Stamm jarā neben ji^ras findet sich schon im Sk1. N. Wie im Skr. 4 4 usw. 110. 855. = śrṣyas. 241 .. cetasa BR. cakkhusmiṃ Vin. unter G enuswechsel. tumke saṇikaṃ āgaccheyyātha ‚‚kommt ihr langsam heran!" JāCo. III. 278 und sappiṃ JāCo. IV. § 1o2. I 3 7 . 138 . ^pāpiṭṭha . A. Schlimmere.. 1. I. 12 seyyāni Ja. 24 19 1 4 8 19 4 13 22 2 3 2 2 ­) Auch im Skr. § 41o. Vorzüglichere" Dh. pāpiya(s) =pāpīyas (§ 1oo. Dem skr. 149. als Fem. IV. 7.der beste" = śreṣṭha. Jā. VvCo.Alter" T h 1 . 96 — zu seiner Um­ schreibung gebraucht wird. 44 . 3 7 . Von den alten K o m p a r a t i v e n u n d S u p e r l a t i v e n auf –īyas und –iṣṭha sind mehrere bewahrt. 66. I. 26 usw. B. 1 29 31 2 5 3 7 33 9 2 9 4 19 32 1 9 9 3 9 5 23 29 –) W i e auch pkr. 399 ^ ). des Komp. 1 o 8 usw. I. 194. āyus . I..der älteste" = jjeṣṭha. können auch 34 1 3 9 25 18 17 . 457 ­ . cakkhuno JāCo. LITERATUR UND SPRACHE. 4. S. D. so die I n s t r u m e n t a l e : kicchena katā paṇṇasālā „die mühselig hergestellte Laubhütte" JāCo. PĀLI. I. cakkhūni JāCo. = bhūyas. 17.) Dh. L. sādhu kho mayam palayimha . acciyā M. II. apsaras „Nymphe" entspricht p. u­Neutra (§ 85) behandelt.. palayatha lahuṃ ‚‚fliehet eilends!" Mhvs.der schlechteste" = pāpiṣṭha. 88 . l. Pl. Alter" Sn. I. cakkhumhi Dpvs. § I o 1 . api ca me āvuso satthā pariciṇṇo dīgharattaṃ manāpena na amanāpena . 155 ) = pāpīyas^ Gleichbedeutend mit seyyo steht das undeklinierbare seyyaso Dh.‚niedriger" Sn. I. T h 1 . I. . was zur Wiedergeburt führt)" T h 1 .‚gerade recht sind wir geflohen" Vin.. 33. aus cakṣus „Auge" p. 64. PI. Als die in der nachkanonischen Prosa übliche Form statt seyya. —­ Das^ Thema skr. āyussa Mhvs. G egensatz dazu ist pāpiyo „das.. dy^ . sappi. sappissa Ud. 1. 7 3 . zu fassen? § 103. flektiert: Sg. wie dīghāyu „langlebig" = dīrghāyus. 2 gestattet. 173. III. I. cakkhuṃ Vin. In der Bed. 3 4 . Dh. steht seṭṭho Vv. 44 . 4. bhiyyo. Vin. das f. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. III. IV.‚mehr" (Adv. 393 I. Also Sg. G .und es ist von mir der Meister lange Zeit bedient worden in würdiger Weise. nīceyya(s) .gib schleunig auf die Ansammlung (alles dessen. ist nach Vopadeva am Ende eines Kompos. cakkhu geworden. 229 ). PisCHEL. IV. W.. kann wohl seyyatara gelten. bhīyo .. AMāg.94 I. 35. 3). 4. (neben pāpiyaṃ Milp.. Abl. N.der jüngste" — kaniṣṭha. 498 . 2 o I . 17 f. 1o. ­us werden fast durchweg wie i­. cakkhuhi Dpvs. 109 und ayuṃ JāCo. § 81. VvCo. 25 (acci vātena khittā A. 2 o 6 . B. 83. d. HI. seyyo „das Bessere. II. cakkhuṃ JāCo. der n e u t r a l e A k k u s a t i v des^ Adjektivs: jaha sīgham samussayaṃ . arcis „Flamme" wurde zu acci und. accharā ) mit Überführung in die ā­Dekl. Th1.. I 5 7 . kicchā laddho ayaṃ putt^ . seyyasī (m. 1 8 . sappiṃ Mhvs^ 5.mit Mühe ist dieser Sohn erlangt" T h 1 . Nur vereinzelt finden sich historische Formen wie Sg. K o m p a r a t i o n . PisCHEL. jeṭṭha . II. für –sī) Jā. kaniṭṭha . 76. — ) So auch im Pkr. Oder ist kicchā als I. āyusā ) zu skr. So seyya(s) — śrṣyas. 5 7 . 103 . V. S. N^ sappi D. werden nach § 82 flektiert. III. 2 I 7 . 1 8 . sappimhā D. 475 (vgl. u. . Dazu die Superlative seṭṭha . IV. 15o . Es werden aber auch andere Kasus als Adverbien gebraucht. I. Jā. § 411.. das auch z. sappinā Ud.. Die n e u t r a l e n S t ä m m e auf ­is. I. c.. Der A b l a t i v steht z.. nicht in un­ würdiger" S. cakkhunā JāCo. ­— Die m a s k u l i n e n K o m p o s i t a . Die alte sanskritische Bildungsweise ist erhalten in dem häufigen Neutr. II. acciyo Vin. 918 ist in deutlicher Anlehnung an seyya(s) gebildet. 73 usw. IV. Als A d v e r b i u m dient im P. Endlich haben wir vom alten St. 42 I. . I. 93 . 196 . 3 8 . 145. II. ADVERBIEN UND KOMPARATION. Ärgere" Jā. cakkhusā. Sonst ist aus sarpis „Fett" p. 2 o i . Der Komp. Akk. VI.

Schwer zu erklären ist der Komp. maṃ (mamaṃ) amhe (asme. in puretaraṃ . deutlich zwischen­­ Sg. 7 o . II. Akk.SPR. I. pāpiṭṭhatara Vin.. maṃ–. L D. 315 ­ ) : Sg. in der z.. tum– tumhākaṃ (tumhaṃ) haṃ) L. angetreten ist. Vgl. 5io ^.. wo das Suffix an den um a erweiterten St. mayhaṃ (mamaṃ. paṭhamataraṃ „voran. Komp. Abl. LIV.‚fruher. G RAMMATIK DES PĀLI. asmākaṃ^ I.der vorzüglichere" DhCo. ^anti te ñātito bahū „sie sind noch zahlreicher als die Verwandten" Mhvs. 129 usw. In balavatara „stärker" Milp. 7 11 9^ 1 im P.der höhere" T h 1 . früher.— ) Vgl. diese Komparative und Superlative weiter gesteigert werden ): seyyatara (§ ioo. VI. ^ 414 a. gebraucht ). Nicht selten wird der einfache P o s i t i v im Sinne eines Komp. DhCo. PISCHEL.was ist das größere von den beiden?" JäCo. etesu kataraṃ nu kho mahantaṃ . 347 . Akk.du" Pl.ihr" taṃ (tvaṃ. 332 und das Adv. me Pl. Durch das Suff. d.. WORTBILDUNG SLEHRE.. Der nämliche G ebrauch auch im Pkr. D. 518. 73 . amham) amhaṃ) L. H. PISCHEL. IV. 3 . sind piyatara „lieber" JāCo.. Mhvs. Die nicht eingeklammerten Formen sind die regelmäßigen der nachkanonischen Prosa. 14 24 1 4 13 19 2 1 21 2 1 8 9 4 7 2 7 5 13 29 9 2 3 18 ) Vgl." kann durch Doppelung des Adj. G . tuvam) tumhe (tumhākaṃ) tayā (tvayā) tumhehi tava. 279 . ausgedrückt werden: mahantamahanto JāCo. P e r s o n a l p r o n o m e n d e r e r s t e n P e r s o n (Stammform im Sg.IV. 181 (in superlativischer Bed.‚größer" M. Vgl. III. zuerst" an das Adv. purimatara „der frühere S.der höchste" VvCo. Die Stei­ gerung „sehr. amhākaṃ (asmākaṃ.mehr" Vin. tuyhaṃ (tavaṃ.SÜßer" Sn. B. B e m e r k u n g e n . ­ika erweitert ist der Komp. bahutara .. . in lahukatarika M. AMāg. Sogar das Adv. Pronomen. G . — 2. pāpissika. I. D. In sappurisatara . ver­ wendet S. vgl. S. Neubildungen sind mahantatara . D. W. D. 5 . G . Vgl. E. sīlavantatara „tugend­ hafter" JāCo. Eine weniger kontrahierte Form läge dann in dem pāpiyyasika des t. G . tayi (tvayi) tumhesu E n k l i t i s c h : Sg. L D. V. 3 O . N.. I. III. seṭṭhatara Jā. JāCo. 214 ^).der tüchtigere Mann" S. no 3 B. 148 . B. tassapāpiyassikā vor. G . ed. ebenso pkr.wir" Akk. I. mayaṃ (amhe) . überaus usw. N. S. III. pure. . 3 2 o .. II. vorher" Vin. P e r s o n a l p r o n o m e n d e r z w e i t e n P e r s o n : tvaṃ (tuvaṃ) . vaṇṇavantatara „schöner" D. mama. JāCo. I. mayā amhehi D. paramatara . DhCo. 1 8 . vo. 398 . — 3. Abl. Lebendig im P. wäre ^ =^ papiyas + ika. 17o .. III. Reguläre Beispiele des Komp. 158 . . sādutara . § 414. t. te Pl. § 100— 104. 2 34 ist es an den gekürzten St. I. Akk. )eṭṭhayara usw. G EIG ER. pageva „noch viel mehr" ist gesteigert zu pagevataraṃ M. 145 . A. V. G . ist das^ K o m p a r a t i v s u f f i x ­tara. I. 14. Nach CHiLDERS u. 1 2 II. ist uḷāratama . 417 . Ein Beispiel des Superl. mayi amhesu E n k l i t i s c h : Sg. 194 . Es scheint das Superiativsufflx ­tama ganz— zurück gedrängt zu haben. § 104. gefügt. 2 o ist ­tara an das SubsI. sappurisa = sa^uruṣa getreten. I. 1. tumhe .. I. 9 4 . varatara . 3). II. I. amhākaṃ. II. Vgl. 29. ahaṃ ‚‚ich" PI. I..

: Sg. N. 23 c. JāCo. 35. so (sa) I. III. taṃ tā (tāyo) taṃ tehi I. tumhehi. G . S. Der N. 2 2 i . DhCo. tāsānaṃ (Doppel­ bildungen) sei auf esānaṃ (§ 1o8) M. 55 ) . HI. 377a. G . katamesānaṃ (§ 111. Pl. Pl. 2 § 105. Schließlich wird sa ganz selten. II. B e m e r k u n g e n : 1. 3 5 9 (Ko.wie. K U H N . Die mehr vereinzelten oder altertümlicheren Formen stehen wieder in Klammern. S. = amhe). 86. 694. I. tāsaṃ ) steht Milp. 2. tvaṃ Mhvs. Akk.wie" T h 1 . Ll. M. (§ I 0 5 ) . — 2. § 8ob. tāyaṃ (velayam) Vin. Vgl. tena taya tāhi tehi Abl. maṃ. P e r s . asmākaṃ Sn. 1 . geben die G rammatiker amhaṃ. 22i . n. 3. Sg. II.dich“ unterschieden wird. wie ich glaube. G . II. Mhvs. 2 1 9 . I. yuṣmābhis. 412. seyyathīdaṃ „wie folgt. i) VvCo. ZDMG . 5O9 . Das m von mayaṃ . Die gleiche Form ist. vayam ist den Formen des Sg. 287.. taṃ (im vok. E . Akk. 2 7 9 . D. ­— 2. 5 . (tissaṃ M. Belege zu ersteren: Zu Sg. Pl.–Kasus ein­ treten können ). 39 für die verschiedenen PI. § 419. I. N. LITERATUR UND SPRACHE. PI. PĀLI. G . I. taṃ findet sich auch vereinzelt die māgadhisierende Form se ). Sonst = Mask. 9 O . N. 84. 7 verwiesen. in den ersten 500 Theragāthās sa 4 mal (darunter 2 mal in der beliebten Verb. Akk. Im Sn. I 1 8 . gegen yuṣmākam usw. 154 .du" und taṃ . tumhākaṃ JāCo. tissāya vgl. Die eingeklam­ merten Formen sind altertümlich oder mehr vereinzelt. tāni.. an. mamaṃ Sn.m. sa ve). (Stammform taṃ– Vv. S. N. die nach Pāṇ. 102. I.96 I. Akk. i o 6 . 44. An seiner Stelle steht Milp. Pers. tappaccayā T h 1 . VII. m. N. sace „wenn" vergleicht sich dem skr. 5. tassa tissā (tissāya. sa­yathā usw. N.) Pl. yuṣmāsu erklärt sich durch die Analogie der Formen tehi. Für die Formen PI. amhe (asme) und tumhe entspricht den ved. P i s c n E L . te Sg. 1. 156 . 1 tamyathā. tesānaṃ.: Sg. so 37 mal. yuṣme. Sandhi tad­ § 72. 5. Sg. Das e von amhehi. 64. 2) Vin. 3 . Formen . Vv. Akk. mayā usw. ). m. D. II. Beitr. III. VI. Sg. nämlich" ). II. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. P r o n o m e n d e r d r i t t e n P e r s o n .asme. D. gleichwie".wir“ gegen skr. Pl. III. tumham für G . 5 21 34 1 1 1 1 1 1 2 17 21 29 13 39 2 9 5 15 2 ­) Auch fürs Pkr. tasmiṃ tissaṃ (tāyam) Das N e u t r u m hat Sg.. tu­ ^aṃ Sn.. enthalten in seyyathā . 8 8 . tumhaṃ D. amhe S. Ud. PisCHEL‚ ^415. Statt des Sg. 72. Akk. 10. . Akk. tasmā tāya tāhi tassā tāsaṃ tesaṃ D. B e l e g e des Pron. Jā. 2 5 4 ^ . N. II. — ) Vgl. 2oo. I. sabbesānaṃ (§ 113. 84. entnommen. tamhi. III. Pron. ebenso das t von tumhe. A. tad­ in tadahe Mhvs. f. Akk. sa in sa­yadi. Alle diese Formen sind auch schon in den älteren Sprachperioden in G ebrauch. amhaṃ Th2. G . —­ 3. tā (tāyo) I. sa ist von Anfang an seltener wie so. tumhesu gegen –asmābhis. ders. tuvaṃ Sn. I. mamaṃ Jā. 715f. —­ 3. III. — 4. d e r 1. so 124 mal. Sg.II. asme Ja. Pl. 2 7 8 . 3 o o . amhesu. 43. 5oc. S. tvaṃ . I . sā te Akk. Pv. Das sa– in sayathā . i) M. (tāsānaṃ) (tesānaṃ) taya) tassaṃ (tāsam) tāsu tesu L. amhākaṃ JāCo. III. den Formen taṃ.. Pl. Die übrigen finden sich in allen Sprachperioden und sind die regelmäßigen der nachkanonischen Prosa. Vv. G . D. 1). G . d e r 2.?). 6 o . tayā usw. etissaya (§ 107. 1045 (oder Plur. I. 5 6 . 422. asmāsu. tumhākam usw. PkrG r. L. amhaṃ ) ThI. 5 5 . ­155^. steht sa 40mal.42o. 377d. 2 . tamhā. Sg. tesu usw. 719 usw.. Eine vereinzelte D o p p e l b i l d u n g ist 14 1 11 25 2 1 8 2 4 2 2 4 2 2 2 13 39 12 3 1 1 4 . 10. 19 .

102).SPR. 292 . 35o usw„ als f. ( 2 ) schreibt richtig tasmā 'ssa. . O . V. 6 l. 194 . tesaṃ no amhākaṃ M. 452. . Pers. — ) Das bei E. 125"^ ^ind Sg. PG r. als Akk. . N. m. 153 und off. gibt iyamhi durch tamhi wieder. BR. — ) FisCHEL. — ) Wie pkr. 4 . 5 7 . II. u. tumo Sn. VI. i c ) JāCo. I. Sn. Jā. mama sahāyako DhCo. 890‚ Vin. f. 319‚ während JOHANSSON. I . 1 mit Anm. y a ṃ bezogen ). Akk. –etaṃkāraṇā . Es tritt a) vor das Pron. ­ – 3 ) So nach OLDENBERG . 143. 7 ) als adjektivisch (esa JāCo. 417 und off. M. so „dieser und jener. tman zu verbinden sein könnte. N.. 190. verschieden": tāsu tāsu disāsu. So z. I. Eine verein­ zelte Form ist iyamhi Jā. Stammform ist etaṃ–. so bezogen werden: so karohi „mache du" Dh.: so ahaṃ Sn. 2 9 . rel„ das dadurch vielfach die verallgemeinernde Bed. V. tesaṃ vo A. S. ye te dhammā . . sā. FisCHEL. Endlich ist der den beiden älteren Sprachperioden angehörige Pron. I. tadaṃ Sn. S. Dh. 6 . 7 . Das P r o n o m e n ena ( = skr. naṃ. KZ. yo yo. AMāg.. nassa Jā. S. S. 23O . § 423. Ebenso in der Flexion der übrigen Pron. 2 o 1 . II. ayaṃ : ta­y–idaṃ (= taṃ īdaṃ) D. III. Th2. tesu tesu janapadesu Vin. 1. G RAMMATIK DES PĀLI. 35 f. das zu dem von Moggallāna erwähnten Pron. se (se muṇde = tan muṇḍam). Sn. sa. 15o. — ­) R . c. 313. 9 9 . MÜLLER. I. Die Colombo ­Ausgabe der Rasav. — 4. I. I. n 8 . 2. . 395 (m. I. JāCo.. W. B.. te ist auch für den A k k u s a t i v eingetreten. Wie so. PisCHEL. auf das R e l . 88 aus SPIEG EL'S Anecdota S. T h 1 . beliebig. N. G . JāCo. N. PG r.do­ arische Philologie I. Beachtenswert ist (überwiegend in den beiden älteren Sprachperioden) die Verwendung des Pron. I. I. eso (esa). svāhaṃ (§ 71. I 2 8 . eso Sn.2I . taṃ zur V e r s t ä r k u n g a n d e r e r P r o n o m i n a . und zwar sowohl substantivisch (esa JāCo. m. Reichlich zu belegen ist die Form Sg. ferner D. 86 . doch sind. 5 usw. 15 aufgeführte tasmassa steht natürlich für tasmā assa. 298 . Pl.tuma zu erwähnen. Vv. Pers.welcher nur immer" erhält: yā sā sīmā . 3 2 .von da abgeschieden wurde ich an jener Stätte wieder geboren" D. 4 5 8 2 § io6. svūyaṃ (= so ayaṃ) Vin. — 2. Der Pl. Das Pron. tumhākaṃ. Im Sg. F R A N K E . 516 . rel. ) Es finden sich davon Sg. M. III. . ne Vin. 2 1 . I. eṇa s. III. taṃ sīmaṃ Vin.. 908. II. § 431. der se = ved.deshalb" Vin. 1. III. § 66. 3 19 8 1 19 23 8 2 9 3 4 3 2 3 12 34 3 2 4 13 8 35 23 1 7 5 11 7 3 21 35 22 23 17 1 9 21 2 3 31 19 ­) Über pkr. dem. II.­Stämme. oder ayaṃ eso Mhvs. Die Verbindung tam­enaṃ steht M. 109 . Mag. so tato cuto amutra udapādiṃ . 203 . G . enad) ist nur in den Formen enaṃ und ^nena zu belegen ). taṃ taṃ (= taṃ tvaṃ) Jā. I. Sandhiform zu ena ist das häufige na (s. — ) Anders PisCHEL‚ § 423. tya = ved. II. § 104— 107. —­ 3. III. A. 1 8 6 . n.tathārupā ^ssa dhammā M. I. — 4. Doppelt gesetzt bedeutet das Pron. der" flektiert wie so. 3 ^) Von TRENCKNER ohne Not in tdyaṃ geändert. 148 . i i i 4 .B. 25. u. 5 ^7 Sg. iya gehören dürfte ). se (se diṭṭhaṃ = tad dṛṣṭaṃ). stehen die Formen eso und esa gleichwertig neben einander. 124 . O. VI. ayaṃ so JāCo. z. a. JāCo. Oder es bezieht sich auf das verallgemeinernde Pron. D. Iv. der 1. 583. . ­. T h i . sed (sa­id) faßt. . 1o . die Verbindung beider Wörter ablehnt. 42 . IV. 1IO . 293. Sp. ena). I. b) Es tritt hinter das Pron. I i . m. wie mir scheint. yo so . esā. tumassa Sn. pers. Der Ko. 144. n. JāCo.dieser. § 107. 2 2 4 . 236.. I 6 . Auch zu der in der Verbalform enthaltenen Person kann das Pron. 5 .­SI.G . 99 f. G anz sicher steht die Lesart indessen nicht. 2). dem. So esāhaṃ (= eso ahaṃ) D. Monde Oriental 1907l8. c) Es tritt vor oder hinter das Pron. IV. Ii­. WORTBILDUNG SLEHRE. a. d. B. III. etaṃ . oder yāni etāni (yānāni) DhCo. II. seine G ründe nicht zwingend. S. Akk. 277. der mit ved. I. bhikkhave. Sogar tesaṃ vo. so wird auch eso in Verbindung mit anderen Pronominibus gebraucht. als Akk. — 2. f. 91 . 15 . Es findet sich enaṃ als Akk. PI.­SI. 98l. II. der 3. so. nesaṃ Sn. eso JāCo.42. S. n.

amusmā‚ amumhā amuyā amūhi D.wer spricht denn da?" A. — 3 . Hier findet sich auch Sg.–SI. — ) Die Lesart ath' asmim rukkhe JāCo. 1 7 19 8 4 2 2 2 4 4 2 8 8 . f. I. 2 1 7 § 1 0 9 . imāni. Doppelt gesetzt bedeutet ayañ­ca ayañ­ca . G . N. 2 2 o . imamhā. II. imesu. II. S. 1 4 9 . So mit dem Rel. amuṃ amuṃ amū amū. P r o n o m e n demonstrativum 2 7 ayaṃ „dieser" (Stammform^ idaṃ. P r o n o m e n d e m o n s t r a t i v e n asu. 2 o . 8 6 und esānaṃ M. 154 . Pl. 3 0 7 . imesaṃ. III. imaṃ imaṃ ime imā.98 I. l. PISCHEL. 6 3 4 . ist der Prozeß noch weiter fortgeschritten. 3 3 3 in Analogie zu der fem. und f. yān' imāni alāpūni Dh. amusmiṃ‚ amumhi amussaṃ. B e m e r k u n g e n : 1. 2 4 2 . 4 6 . Auch in N. I. Akk. m. 1 1 2 5 2 3 2 8 ^) Im Pkr. 1 c . ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. amū f. Mhvs. Sonst w i e Mask. z. imissā (–ssūya). imā. imāya imāhi (ehi) (asmā) Abl. vgl. āsaṃ Jā. am^. LITERATUR UND SPRACHE. 5 5 . imāsaṃ. ayaṃ erscheint wieder in Verbindung mit anderen Pronominibus.. imasmiṃ. 1122 und Akk. Erhalten und häufig gebraucht sind auch in der nachkanonischen Literatur die enklitisch verwendeten beiden Formen assa und assā des Sg. 2 3 9 ' . DhCo. idañ–^' idañ­ca kātuṃ vaṭṭati . m. § 1 o 6 . m. m. Pl. 5. Akk. 157. (amuyo) Akk. als. die v. assa (imesānaṃj. 2 4 o 2 3 8 mit v. Der SI. imāsu (esu) (assam) (asṃiṃ) L. 1. m . amu „jener". esam M. (amuyā) amūsaṃ. 2 9 . Vgl.. 1 8 5 ) . Sg. 168 f. f. Akk. N. amu I. I. Statt Sg. D. Sg. amū. N. ­ssā. ana­ wird im Verlauf der Sprach­ entwicklung durch den Stamm ima­ verdrängt. Von den selteneren Formen des St.dies und das ziemt sieh zu tun" JāCo. PĀLI. § 43^. idaṃ. II.dies und das sind die Tugenden unseres Königs" JāCo. N. 1 2 4 . n. = etāsaṃ). esānaṃ) (āsaṃ) D. G. I. (=yo ayaṃ) Dh. § 1o8. 3 O 7 . (imāyoj Akk. (–sānaṃ) L. N. (anena) imayā imehi. a­. imissaṃ. imassa. asmā Dh. (imāya). II. imasmā. ayaṃ f. Akk. ­— 2 . N. Wir haben hier imam als N. 208 ist w^0hl nicht richtig. 5. ayam P l . 2 2 o . II. 2 3 9 . ime f. 125 . m.s^ Pl. 3 O 2 (Ko..: yāyaṃ (= yā ayaṃ) T h 1 . sind Sg. (imāsānam). (assāya) (esaṃ. Akk. G ^ m. imā. I. Mit dem Fragepron. imam. Milp. Abl. (imāyaṃ). Der Pron. imassa findet sich auch imissa JāCo. 8 3 1 8 9 1 5 2 1 (neben tad–iminā M. D. imamhi. m. . n. Das Pron. assā. Sn. iminā. Sn. JāCo. m. (imāyo) I. HI. asu.. amu ist auch in den Sg. I. 2 3 7 . II. B. IV.). HI. anena Mhvs. Pl. ima­ erwähne ich imāyo Pl. 4 .: ko nu kho ayaṃ bhāsati . amussa amussā. Sg.. . (amuyo) L amunā amuyā amūhi Abl. ist er eingedrungen ). L. Form imissā‚ und statt iminā steht aminā in der Verbindung tad­aminā „dadurch. asmiṃ ) Dh. 3 . B e m e r k u n g e n : 1. amūni. N. ana­ St. Über Verbindung mit so s. Das N e u t r u m hat Sg. Mhvs. T h 1 . I. idappaccaya D. G. einge– . taṃ M. a. IV. ^)o. Bei­ spiele für Formen des a­. (amuyaṃ) amūsu Das N e u t r u m hat Sg. 15. M. II.der und jener" und ersetzt die nicht näher bezeichnete Person oder Sache: ayañ­ca ayañ­ca amhākaṃ rañño^ sīlācāro . yam­idaṃ kammaṃ . aduṃ. ima. II. Sonst = Mask. daher" S. G . N. 5 6 . 2 5 9 . 3 i ^ .

ki­. 22. yamhi yassaṃ‚(yāyaṃ) yesu yāsu. m. 108. JāCo. yena yāya yehi yāhi Abl. Vgl. I 9 3 (vgl. 2 7 7 . kaṃ­si DhCo. Er findet sich auch im Pl. ^uidam an Stelle der nicht näher benannten Person oder Sache stehen: amukasmiṃ gāme . Das doppelt gesetzte Pron... 5oo . IV. Dies dient auch als Stammform. 27 7.. Das N e u t r u m hat Sg.in dem Dorfe So–und–so" D. 161 (so statt kissassa zu lesen!). D. 5 o o . N. I 5 . G . — 2. 315 . B. Im § n o . II. kena­ssu S. 169 . koci‚ kāci. Akk. 2 o 6 . I. amu M. Über die Verbindung des Rel. I. niemand" 23 13 13 3 1 11 2 2 3 2 9 1 31 4 5 2 9 4 9 1 3 3 2 1 2 8 4 4 18 1 2 9 7* .­Stämmen s. D. n. p. D. WORTBILDUNG SLEHRE.). durch angefügtes ­su. Abl. z. 4 3 9 . Mask. L. und Neutr. Von den beiden Stämmen amu und asu leiten sich ab die Pronomina amuka und asuka..‚in welcher G egend immer er verweilt. IV. m. I. I. 122 ). ^. 2 o o 7 . es steht auch kissa allein Vin. hat verallgemeinernde Bedeutung . auch N. yaṃ. kissa­ssu S. 223 . Zweimal gesetzt bedeutet das Pron. . ke für ko findet sich D.(­sānaṃ) yāsaṃ. yad­. (Wir haben z. kañcinaṃ „keinen. JāCo. ami. 3. II. ^ I ^ 398 ). asa = asau. I. der andre". (gegen skr. B e m e r k u n g e n : 1. yamhā yāya yehi yāhi D. N. verbindet es sich z.. 209 . I. yā Pl. Durch Anfügung von ci = cid ) an die Formen von ka­ entsteht das indefinite Pron. yad­ s. .(­sānaṃ) L. Die Bedeutung des einfachen amu hat amuka M. 3. 1 c. III.welches Feld wertvoll ist" S. 191. Mhvs. N. Tī 118 und asu M. Vgl. interrog. 1 29 39 2 14 99 drungen ). (yāyo) Akk. mit Fem. yaṃ yaṃ ye yā. . 7 9 (V. die wie laI. IV. 45 . III. Das F r a g e p r o n o m e n ko . der in kiṃ vorliegt: kismā S. N. 2 9 (vgl.­— 4. 1 usw. yā. § 71. 8 18 23 8 1 3 4 3 23 15 ­) Wie auch pkr. Abl. B. § 22): kaṃ–su S. § 106. rel. daneben AMāg. und L. B. D.. 4 6 7 ) . Akk.wer?" hat im Sg.es gibt kein dauerndes Sein" Th1 121. § 105. S. I. aduṃ steht S. I. kiñci „irgend einer": kocid­eva puriso Milp. 178 usw. I. Auch doppelt gesetzt kann amuka in dieser Weise verwendet werden: A. (yāyo^ I. yo I. II. m. so daß im P. rel. amum. n. 2. ­ss^. B. Sonst wie Mask. yasmā. N. yassa yassā. 2. 2 8 . I. Häufig ist kissa hetu „aus welchem G rund? weshalb?" D. I. Mhvs. . I. asu. III. PisCHEL‚ § ^32. 2 4 ^ Verstärkt wird das Pron. kiṃnāmo Vin. 7 3 . 8 5 neben kamhi. II. 107. ye f. rel. n'atthi koci bhavo nicco . kiṃ. i b .. S. kiṃkāraṇā „weshalb?" JāCo. 91 . Doch finden sich im Sg. I. Über S a n d h i f o r m e n yv– (= yo). Die māgadhisierende Form ye (auf se = taṃ bezogen) findet sich D. II. I. 477 ^. Akk. Vv. 37 neben üblichem kasmā. 6o): Sg. I. IV. wie die des Pron. 3 9 . n. 57­­ oder kismiṃ D. G . Ein māgadhisierender Sg. — – 3. kissa Ud. yadattho T h 1 . M. zusammenfallen. D.^^i^ ^āl^ jāCo. 5. In Verbindung mit der Negation na bedeutet es „kein" . I. 1. — 2.welcher" (Stammform yaṃ–. 2. Pl. § 111.).yā kāci‚ ^yaṃ kiñci =yaḥ kaścit usw. amū . auch Ableitungen vom SI. . Pv. 104O. sakasmiṃ yeva vijite viharati . G . 93 (unmittelbar daneben konāmo!). 14 . I. ­— 3. Vgl. yasmiṃ. § I O 8 — 111. kimhi Vin. yāni. yaṃvipāko D. III. in yaṃ vā aduṃ khettaṃ aggaṃ . Pkr. Mit dem Pron. 3 9 . I. 4 O . Im übrigen ist die Flexion dieselbe.. kasmiṃ..welcher nur immer": yassaṃ yassaṃ disāyaṃ viharati. 1. m. 2757. (yāya) yesaṃ.SPR. P r o n o m e n r e l a t i v u m y o .der e i n e . II. IV. 302 . Das n. 109. II. 72. amībhis usw. Milp. Die gleiche Bedeutung hat yo koci. wohnt er in seinem eignen Reiche" A. mit anderen Pron. JāCo. Beachtenswert ist die Form na . 315 . 151 . II. 1. –si = ­svid (vgl. Jā. G RAMMATIK DES PĀLI.. 185 neben kassa Sn. II.

S. kīva. Akk. Davon akincana „der nichts sein eigen nennt" Th1. A. I. sake . 2i 5 . ­kam S. īdi.wie lange Zeit?" VvCo.wie? wie sehr?" = ved. mādisiyo DhCo. katamena Vin. trotzdem daß" Sn.wie weit entfernt" M.. wie viel" (Pl. kittāvatā . 3 1 2 .l. I. 321 7.in einigen Tagen" Mhvs. 304 . –ke Vin. „Wer von beiden?" (auch allg.. VI. 421. 182 . PD.. 227 7 V. so beschaffen" (Mhvs. –kena DhCo. 16o .. m. m.. I.. 54. 879. –ke Vin.). m. 91 . — 3. — 4. tādisa(ka). 1. 230. euresgleichen" (DhCo. — 2. 117 (Erkl.. m. 3 . 161. 3 O . 157 V. verehrend" JāCo. –pāhena . 14.. ­— 6. māmaka bedeutet „lieb.. Milp. Sg. 5 i o . ALLG EMEINES UND SPRACHE 7.wer? welcher?" (skr. I.wie wir. II. 5 o 2 . 1): mādisa.das Eigentum". f.so viel. 337. 3 7 2 ... von kiṃ mit der Part. amhādisa . m. 17. 117 . 1o. 2 o 2 V. N. G . II..wie lange?" Vv. 464 ) . Es entspricht ihm ettaka .wie ihr. Das Adj. DhCo. m. . cana ist das N o m e n kiñcanaṃ geworden. PvCo. IV. D. 32o . IV. so viel" (Sg. so groß" Milp. D.einige Tage" JāCo.zu sieben" Smp. IV. wo kañci wie ein in­Thema weiter flektiert ist. T h 1 . kīvat (§ 46. 445 . I. I. „wer? welcher?") ist katara (skr. 3 2 o . I... I. VI. Für das Pron. HI. f. Pl. tāvatā) und yāvataka . rel. 1 o V.wie viele?" Vin. II. T h 1 .. 9 9 . I. Pl. m.zu acht" VvCo. II. II. wie viel" (Sg. īdisa(ka). katamo Milp. i n . (katīhici JāCo. 54. 83 ) . zu kīva–ciraṃ).. 522. kīva­bahukā . sāni M. 3 5 2 . attānaṃ nāsesi JāCo. 1 7 ) . kīvaṃ Adv.III. IV.wie ich. 1) in kīva–dura . N. 14. 15 ‘ ^ usw.. –se Mhvs.liebend. deines­ gleichen" JāCo. n. 4 1 . n..Seele.). 2 2 . sakena dārena Vv. II. I. § 112. PĀLI. l. yādisa(ka) . Dh. Pl. Als P r o n o m e n r e f l e x i v u m werden die obliquen Kasus von attan . –drś‚ ­drśa. Wie das Pron. ­rikkha ­­­­­ skr. 24. I..wie beschaffen" und tādi. einige": katici dass. katipāhaṃ (aus –payā– haṃ) . 235 ). IV. 3 9 . korrelativ tāva. I. II. L. kati (samaṇā) Sn. 149^ usw. „obwohl. I. katarissā DhCo. attaṭṭhama . endlich kittaka (§ 27. yāvatā. tāvataka .. 23 25 34 17 19 15 19 12 1 1 21 5 23 27 23 1 4 9 28 12 2 3 19 9 2 13 9 25 4 9 . I. — 5. īdikkha. II. kati (kammāni) M. m. 16 . madīya (bei CHiLDERS. G .wie groß. etādisa(ka) .) = skr. Akk. māmaka. 81 . 225 . 316 . Akk. Das P r o n o m e n p o s s e s s i v u m für alle drei Personen ist sa = sva (saṃ . Sg. I. attadutiya . 183 .wie groß. 32o . Vgl. 26 . Vv. 128)...selbzweit.wie viel? wie groß?": kittakaṃ addhānaṃ . 6 1 .. HI. N. –drkṣa (vgl. Pl. zu zweien" D. JāCo. S. 321 7. 119 . kataro JāCo. samhā raṭṭhā Jā. III. 13. § 43. 125 l. yāvant' ettha samāgatā Dh. I. kati (uposathā) Vin. die eigenen Leute" Jā. 109 . I. Sg. ­disa. tumhādisa . kati . Sg. 83. sena Jā. Akk. 2o. ­risa. II. ebenso): Sg. 24O . II. I. S. katame Vin. mārisa . I.. am Ende eines Kompos.wie viele?" (skr. D. ebenso): N. attanākataṃ pāpaṃDh... DhCo. Pl. I. Dazu das Adv. N. S. der ersten Pers. katamesānaṃ Vin. 5. kat^hi S. Vgl.. L. 1 I 2 . yassa natthi kincanam Dh.100 I.die Seinen. 83. II. Davon kat^payā „et­ liche. HI.I. Pl.so lange" Vin. meinesgleichen" (vgl. I. 88 usw. . G egensatz ist sakincana. Das Wort kincāpṛ ist Konj.wie oftmal?" M. yāva­kīvaṃ . 38 usw. I.— 2. 1. 19. Abl. poss. LITERATUR UND SPRACHE. wird auch katama . Vgl. –kaṃ S. katikkhattuṃ . sakamhā gāmā D.. Pl. 5 o 5 usw. 8 . ­dikkha. 84. –ikā = skr. īrisa . 1 1 . auch erhalten in den Konjunktionen yāva oder yāvaṃ. N. D. I. I.so beschaffen" (Sn.. Von P r o n o m i n a l ­ s t ä m m e n a b g e l e i t e t sind yāvant . Il. 147 .. I... Selbst" (§ 92) verwendet: attānaṃ damayanti subbatā T h 1 . I.so groß. wert" Iv. tādisa . n. ebenso) flektiert: Sg. 7 . katamassaṃ M. 119 i. II. 3 8 . . 36.. 366°) und saka = svaka (Sg.wie viele?" Ud.wie du. 5 1 7 7 29 2 2 2 29 14 2 3 8 29 8 1 3 11 3 2 5 1 9 21 22 19 8 25 11 1 2 3 2 ­) Aus der Verb. attasattama .inwieweit? inwiefern?" Vin. 3 . unsresgleichen" (Pl. N. M. 9I. m.wie dieser. katamaṃ D. — 3. 7) . 1 6 usw. N. madīya habe ich keinen Beleg. I. 237 ­. kīva­ciram . samhi āsane D. Davon kīvatikā .IV.. und tattaka DhCo. 83 ). n.. 14 . sowie die häufigen Bildungen mit ­di. 2o1. N. vgl. DhCo.

. Numerale. I.der eine . edisa(ka). 3 4 V. G . G .wie auch immer beschaffen" (Jā. Vgl.. 1497. 289 .. . I. L. 3 . I. lautet aññatarissā S. N.. I. 1o2l. 62. 6 o . m. PG 1. . uttarena „nördlich. iī^ṛo . N. 4 5 . Akk. Pl. itara „ein anderer" flektiert ebenfalls wie sabba: Pl. –rāsaṃ JāCo. Über paraṃ adv. 352 7 und sabbesānaṃ M. Doch erscheint im Sg. f.der eine von zweien" D. f. paro . Thi. nördlich". DhCo. G . I. subst. L. vor. 23 .. beliebig" T h 1 . kidisa. =yassa kassaci). . D. 3) flektiert.II. ekissā Vin. 2oi usw. m. P r o n o m i n a l e A d j e k t i v a sind 1. Von pubba ist nur Sg. itaro Mhvs. . G . 28o . — 5. II. pare Sn. N.. 126 . 8 6 (V. ekaccānaṃ V i n . jenseits. § 113. III. Es wird flektiert wie das Pron. . I . I. ekissā M. d. sabbe Sn. 179. . 15 . ehedem" zu belegen. Es findet sich Sg. 3 8 . 6 . 12 1 1 2 4 2 21 19 13 3 29 1 2 3 5 4 34 29 1 3 19 2 8 1 3 1 4 3 3 2 5 9 13 23 4 29 14 17 18 12 19 11 39 31 8 9 12 1 8 2 1 3 7 29 III. 836. 3 O 5 . sabba . S. I. 266. JāCo.). 14o . 62 oder „irgend einer" Vin.ein" wird wie añña (§ 113. itaro VvCo. pubba . II. 467 (Ko. 5). — 6. . 5 i .der obere.all" = visva ist veraltet und ganz selten. 148 (V.). itare DhCo. . G . uttara . II. S. .der eine . ganz. . Jā. WORTBILDUNG SLEHRE. . ekacciyo Ja. . I.Der eine . aññesaṃ Sn. I. m. d.ein anderer" = anya flektiert wie sabba. CHiLDERs. I. 1o. — 4. Vin.. vissaṃ (dhammaṃ) Dh. ekacco . I. 27 . ekaccaṃ . L. Vin. paro . V. 103O. 936. M. añño be­ deutet .‚der vordere. I. 7 4 neben uttarassaṃ (disāyaṃ) S . S. ANDERSEN. D. A. 2 2 4 . .. Von uttara findet sich Sg. D i e Z a h l e n e i n s u n d z w e i . 1 9 9 (V. der andere" JāCo. 326 (Ko. . D. der andere" D. 1 1 21 2 3 101 19 6 o V. „von einer Seite auf die andere. m. 230. III. . I. ekacciyā (itthīj S. 496 . ekacce „einige" S. im Stamm der i­ Vokal: D. . G . 9 i (itarītarena „gegenseitig. IV. 2 o . Vin. III. L. N. aññam­ aññamhi D. I. IV. Der Sg. 183 . aññe Sn. „nach" sowie aparāparaṃ adv. u. 65 . 23 ^. G RAMMATIK DES PĀLL 3 3 B. aññissā (guhāya) JāCo. 17 . und L. JāCo. I. Vin. JāCo.). I. D. 1. yādisakīdisa . . aññamaññehi Sn. m. weiterhin. kiṃdisa S. 456 . II. — 9. m. aññissā Vin.SPR. 101. (Sn. D. WW. paresaṃ Th1. JāCo. der andere" ist eko . sonst kommen Formen nur am Ende von Komp. 4 O . ebenso itaretarehi Attanāgaluvs. Das doppelt gesetzte añño . ekassa Sn. 32 oder ekissam DhCo. 61 . Sn. jeder. . N.. VI. 762. sabbāsaṃ S.). 62 ... 942‚ Vv. 2I3. u. . einander" Vv. I. G . teils" D. G . D. 5 . 2 . 397. M. Vgl. — 2. jeder" = sarva. 346 . m. aber f. JāCo. § 114. . PD. 14. nord­ wärts" und uttarato „vom Norden". adhara „der untere" sollen ebenfalls nach sabba flektieren. 743.. I. WW.all. „Einander" ist aññamañña. I. I. Vin. . KARDINALZAHLEN. I. Pl. ekaccaṃ „teils . 143 ) bildet Pl.der eine . II. 27 . „drüber hinaus. Also Sg. 84 . Akk. ­yaṃ Vin. II. G . 1o88. JāCo. Pl. aññatama „irgend einer" Mhvs. 313. pubbe „früher. DhCo. I. I. = ekacce). rel. erisa dass. apare JāCo. ekasmiṃ. östlich". I. ­–­ 8. 290 . G . 12 ^ . 3 . 2o 7. I. I. kīrisa „wie beschaffen?" (Sn. D. m. I. 1. D. 8 8 ^ . 38. auf und ab" s. M. ekac­ ciya Jā. II. II. I. Abgeleitet ist ekacciya „einzeln": Sg. III. 6. . N. eka . 326 . . 56 . später" und praep. Der PI. 42o7). 2 5 4 usw. sabbesaṃ Sn. eke be­ 1 23 3 15 2 9 3 . adv. f. 17 7. m. N. ^111—114. uttarāya (disāya) D. I.. M. III. itarītara bedeutet . irgend einer" (adj. I. m.der eine und der andere. III. aber I. D. der andere" S. wobei nur das letzte G lied flektiert wird: aññamaññassa D. ekacco heißt . 228 . kīdi.). I. ekacca „einer. N. aññatara . I.ein anderer" flektieren ebenfalls wie sabba: Pl... Der Ko. 25. III. III. I. añña .I. 933. f. 195 ) . ­— 3. erklärt das Wort freilich durch visamaṃ. 151 . JāCo. vissa . para und apara . Ī. IV. 2o17. .— 7. 8o.

das doppelt gesetzte eko . 4 2 . G . 7).. IV. das im Ko. N. § II 3. Akk. archaisch: dasabhi Vin. catuhi JāCo. . 3 . 171. 139 und caturo (N. gihīhi ca anāgārehi ca ubhayehi .Sonne und Mond. S. II. . I. S.viereckig“ A. DhCo. f. 582. 1 2 1 4 2 9 19 2 9 2 8 4 19 39 17 23 9 3 9 29 27 29 1 3 9 31 14 14 19 12 9 17 10 4 2 11 20 4 5 5 14 22 1 . VvCo. ti­. 2 3 4 . pañcahi. Akk. dvīsu (m. tīhi Dh. 2 7 9 und (nur archaisch) .. PĀLI. L. Abl.. n.Th1. ubhayaṃ „beides" Dh. 14. 547.IV.. f. 778. JāCo. G . I. II. 2 7 ) und duvinnaṃ. 4 2 2 ) : Mask.. Laien und Priestern" DhCo. I. 2 3 I ) . 311. 174 . I. durch ubhato wiedergegeben wird. dvīhi (m. tiṇṇaṃ T h 1 . I. aṭṭha . . 4 6 . 4 usw. 15 . 65 . IV. IV. 442 . N. 28 usw. Die Sandhiform vubho findet sich Jā. Vgl. 338 . 2 7 . Sn. dve (m. der andere" D. 6. VI. 86 . und dasa . II. JāCo. 338 . —­ 2. I. catu . III.neun". Ill. I. 2 6 2 (Akk. In der Anrede steht ubhayo nisāmetha „ihr beide. 3 3 9 und c^atuhi D.sieben". I. 2 0 7 (catubbhi ṭhānesu Vv.vier“ (im Kompos.an beidem. DhCo. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7.Dreikorb“): Mask. 5 6 und eatusu JāCo. pañcannaṃ S. 9 i . 526. 173 ^. 84. Sn. cattāri Sn. Sn. VI. D. 5i °. JāCo. 78. I. nava . II. I. Über ekacca.. 15. dvi „zwei" (im Kompos. D. II. pañca. auch di­. dubhayaṃ lokaṃ „beide Welten" Jā. II. I. 2 4 . 34. 9 1 ^ . D. II. I. 3 5 3 ." Sn. 83. L. 33 . 51o .ffinf". DhCo. das sein d von dvi bezogen haben dürfte: dubhayaṃ cutupapātam „beides. I. 227. ^atunnaṃ D. 262 . N.1O2 I. n. catu­. DnCo. F e m . sonst = Mask. vgl. N e u t 1 . 4. II. 116 und catassannaṃ. Sn. dvinnaṃ (m. H. 497 . Akk. I.. N e u t 1 . DhCo. jeder einzelne" D. catur­. G . 29 (V. JāCo. catasso Vv. catunnaṃ D.). 154 . I o usw.der eine . Akk. 842. 25. Abl. 5. D. tīhi Th2. ubhohi D. Das Wort ubhaya „beide" steht im Sg. I 2 . I. ekacciya s. Abl.durch beide (Arten) Selbst­ beherrschung" PvCo. Th2. N. D i e Z a h l e n d r e i b i s z e h n ) : 3. 229. JāCo. dubhato Jā. chahi DhCo. candimasuriyā ubhay' ettha (= –yā ettha) dissare . 275 (und ubhesu). II. 29 deutet „einige" D. II. beide sind hier sichtbar" Vv. Mhvs. Akk. dubhayāni paṇdarāni „beide Arten Sinn" Sn. satta . (tayas­su Sn. D. pañca . 2O7 .acht".. 6. L Abl. 52. L 1 6 6 (V. I 2 . G . catuhi JāCo. 1ooi). 9 ^. 457). Mhvs. I. 656. 517. IV. caturassa „vierseitig" Jā. Sn. (mit Dehnung aṭṭhāhi Jā. Sn. 3O9 . II. channaṃ Sn. II. Vgl. 103. LITERATUR UND SPRACHE. 5 1 8 . JāCo. höret mir zu!" Th2. oder PI. 25. catūsu DhCo. sonst = Mask. II. 151 . S. 74. ti . JāCo. . I 6 2 ) . Vin. catugguṇa „vierfältig“ JāCo. 1 1 . JāCo. 6. F e m . 1 4 2 (und ubhehi). I. S. II. 449 (vgl. II. N. caturo disā Vv. dve (m. VI. I I 2 5 . JāCo. IV. 175 . Jā. 127.catubbhi Sn. i o 2 . Ill. 1oo7. IV. 3 8 V. Akk. 1o2. ubhinnaṃ Jā. (und ubhe). II. I. 9 . HI. 1 5 3 . L. 2 7 . G . —­ 4. 4^ . 134. cha usw. t^guṇa „dreifach". 509 .zehn" flektieren durch alle drei G eschlechter so : N. eko . tissannaṃ D.die beiden (das Paar) T. K. catüsu und catusu JāCo. ekameko ist „je einer. I.). Mhvs. Mhvs. L. JāCo. tisso T h 1 . Mhvs. IV. 4. 391. DhCo. 19. IV. DhCo.). D. I. JāCo. JāCo. 176 . D. II. catukaṇṇa . 78 . I. 137 ) und duve(m. Akk. Mhvs. Akk. 404. tīṇi Th2.. III. 6. An dve reiht sich auch ubho „beide": N. 1 1 1 4 5 19 29 4 4 9 14 2 9 22 8 23 19 9 8 29 1 5 22 19 14 19 18 1 7 24 2 1 1 3 4 4 § 115. cattāro D. I. 6 6 . Abl.). I. JāCo. Mhvs. so puññe ea pāpe ca ubhaye . II. I. Vergehen und Wiedererstehen" Sn. vgl. I. 11. diguṇa „doppelt") bildet für alle drei G eschlech­ ter folgende Formen: N. Abl. tayo Sn.drei" (im Kompos. I. f. JāCo. JāCo. tipiṭaka . 231. DhCo. I. 25. 181 . Tugend und Sünde" Sn. Akk. Vgl. M. Mhvs. 32. 3 3 8 . I. 9. 215. Todeyya­Kappā dubhayo . M. 47). 24. G . 42 ) und duve (m. ubhayena samyamena . 46 und (jünger) tiṇṇannam ) Milp. DhCo.‚mit beiden. tīsu DhCo. DhCo. — 5. 969). II. .. II. Mhvs. II. io). 5. DhCo. Akk. 25 . tis^ Sn. S. u. 264 . G . 1 4 i (V. ubho Dh.. DhCo. cha „sechs". f. Akk. II. I. 24O . S. 1o. N. f... catuhi Sn.. ubhosu^ Sn. 8 ).. 171 . Analog verwendet wird (in der G āthāsprache) dubhaya. 2. n. III. DhCo. L. II. I. 245.

Abhp. 13. –lisaṃ. 99. — i 8 : aṭṭhādasa. soḷasannaṃ puggalānaṃ . .. .) vor: ekassa pi dadāmi dvinnam­pi da­ dami . 65 7 usw. — 14: ^atuddasa. — 15: pañcadasa. –sati. . 22 usw. § 117. . 4 8 . Im Kompos. die auf ­am werden als Nominative und Akkusative verwendet. — 2oo : dve satāni oder dvisata. cattālisa.) gehören dem Wtb. dasannam­pi dadāmi visāya pi dadāmi tiṃsāya pi dadāmi cattā– risāya pi dadāmi paññāsāya pi dadāmi satassa pi dadāmi . Es kann aber an die mit dasa zusammengesetzten Zahlen auch. 3 1 0 . tiṃsaṃ‚ tiṃsā. 86. 49: ekūnapaññāsa‚^ 55: pañcapaññāsa. 25: pañcavisa. Die Z a h l e n v o n 2o bis 1oo sind: 2o: visa. terasa. A. § ^ 8 PGr. PiscHEL.. dvādasañ­ca navāpi ca ..9 und 7 und 12 . pañcasu. 162 . bleiben aber meist unflektiert. — 8o : asīti = aśīti — 90 : navuti = navati. 1 f. an 5O. bārasa = dvādaśa. batt^ṃsa‚^ 36: chattiṃsa. paṇṇuvisa usw. aṭṭhārasa = aṣṭādaśa. Die Zahlwörter sata und sahassa sind Neutra. 1. chasu und chassu Sn. S. D. . — 50: paññāsa. II. dve vā tīṇi vā rattindivāni „zwei oder drei Tage und Nächte" D. ekūnapaññāsāya kaṇdehi „mit 49 Pfeilen" JāCo. 3. chattiṃ­ satiyā soteḥi . — 32: dvattiṃsa. — 3o: tiṃsa. 1 2 ­) Bezeichnungen für höhere Zahlbegriffe. Vgl. FRANKE. I.ich gebe (Al­ mosen) an einen.. nach Analogie der Zehnerzahlen. sorasa = ṣoaaśa. . –risā. 2 ) Zu dieser Doppelbildung vgl. wie abbuda usw. paṇṇa– rasa = pañcadaśa. Substantiva und flektieren nach § 86 oder sie bleiben unflektiert. L. —­ 3. paṇṇavisati. Bei der V e r b i n d u n g mit S u b s t a n t i v e n können die Zahlwörter von 2o aufwärts a p p o s i t i o n e l l im g l e i c h e n K a s u s hinzugefügt werden: L. Z w i s c h e n z a h l e n : n : ekādasa. Es kommt von ihnen die Form auf –ūya (I. PisCHEL. –saṃ. — – 2ooo: dve sahassāni usw. G . D i e Z e h n e r . 25 und 12 und (wieder) 12 und 9 (Könige)" Mhvs. B. –lisā. ­— 6o : saṭṭhi = ṣaṣṭi. III. an 2o. vgl. Von den Z e h n e r z a h l e n sind die auf ā feminine Substantive. —–19: ekūnavisa. paṇṇāsa = pañcāśat. ekārasa = ekādaśa. an 10. — 3oo: tīṇi satāni oder tisata usw. an ioo" Sn. 23: tevisa. pannarasa. die auf ­ti sind fem. — iooooo: lakkha. — I 6 : soḷasa. 323 . — 22 : dvāvisa.. 3 1 103 169. visaṃ. vgl. telasa = trayodaśa. 1. an 4O. bāvisa. — 4O: cattārīsa. Die Zehnerzahlen auf ­a können dekliniert werden. dvattimsūya mahapurisalakkhaṇehi asitiyā anuvyañjanehi „mit den 32 großen und den 8o kleinen Merkmalen eines Buddha" VvCo. I. (s. S. ūnaviṃśati. Die V e r w e n d u n g der Z a h l w ö r t e r ist außerordentlich mannigfaltig. 56: chappaññāsa usw. pañcavisaṃ dvādasañca. G RAMMATIK DES PĀLI. § 67. tiṃsati = triṃśat. Dpvs. §445f.. visatim­pi bhikkhu 1 9 13 3 9 1 4 21 1 3 . — – iooo: sahassa = sahasra. ). –lisā = catvāriṃśat. 1. 443 f. an. sattari = saptati. . 1 ) Zum Pkr. O. — 2. . Die Zahlen 1 bis 18 sind Adjektiva. 11 f.SPR.‚der 16 Individuen" Milp. § 116. — 12: dvādasa. an 2. –lisaṃ. H u n d e r t e r usw. 9 . –risaṃ. 24: catuvisa. . 2 2 o . IV. Zu cha­ chaḷ– vgl. WORTBILDUNG SLEHRE. erscheinen diese Zahlwörter in der oben ange­ gebenen Form pañca– usw. — 17: sattadasa. – — 7o : sattati.mit 36 Strömen" DhCo. — 13. S. –ekūnavisati ­­­­­ ekonaviṃśati. 475. Akk. vīsati = viṃśati. 327 . –sā. R. an 3O. — i oo : sata = śata. tālisa. so daß sie zu Substantiven werden: nava satta dvādasañ–ca . — ­) Zu den Zahlwörtern im Pkr. — – io Mil­ lionen : koṭi ) — 2. sattasu Ud.nach Ablauf von vier Monaten" Sn. 169. 72. visatiyā yojanesu tiṃsāya yojanesu „in (der Entfernung von) 2o (3O) Mei­ len" M. vīsā. satta– rasa = saptadaśa. § I 14— 117. catunnaṃ māsānaṃ accayena . II. 2. ṃ antreten. cuddasa = caturdaśa. –sati.

— 30.(nach Ablauf von) 2oo Jahren" Mhvs. 41 = saptama. andererseits mit dem Pkr.. saṭṭha = ṣastha. ist das Zahlwort behandelt in N. Akk. — 1oo. Akk..5oo Klöster" Mhvs.. aṭṭhasataṃ bhattaṃ (statt bhattāni) . tatiya (§ 23) = tṛtī^a. gāthā sataṃ . 9 timsam­pi bhikkhū cattārīsam–pi bhikkhū . aṭṭhacattārīsaṃ vassāni . 229 .die 77 Stücke der Erkenntnis" S. HI. i.'s" T h 1 . G . 33. (aber dvattiṃsā mah– Sn. navama = navama. sattatima = saptatitama. — 7. II. paṭhama = skr. — 5o. 89 ) . nur daß (außer bei 6o und 8o) in den längeren Formen nicht ­tama. Ebenso die Z e h n e r . pañcasate vāṇije JāCo. sahassam­ pi atthānaṃ „10oo Dinge" S.104 I. DISTRIBUTIVA. — 40.39 Leute" JāCo. 5. saṭṭhitama = ṣaṣṭitama. pañcasatāni Caṇdālapurise . navutima = navatitama.. 6. II. paṇṇāsa yojanā saṭṭhiyojanā ..vor diesen 23 Buddhas" DhCo. 35. chaṭṭha (chaṭṭhama Sn.48 Jahre" Sn.der 8.. Jahrhundert". 9i . 2 i 7 . wie im Akk.mit 5oo Theras" Dpvs.ioo Jahre. pañcasatā yakkhiniyo. 5 9 . — 9.20 und 30 und 40 und 50 Existenzen" Iv. gandhabbā cha sahassāni . pañcasatehi therehi . tiṃsa rattiyo D. satama — śatatama. — 6o. IV. 289.. 164.der 1o. ^ 118. 9 9 . 135 .. steht dabei zuweilen im Sg. 57 usw. 102. 19. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7.2o oder 30 oder 40 Mönche" M...ioo Verse" Dh. sattama. Ebenso können auch sata und sahassa und die damit gebildeten Zahlwörter a p p o s i t i o n e l l zum Substantivum treten: N. 14. 33. ekūnapaññāsa jane . vihārānaṃ pañcasataṃ . bhikkhuniyo sahassaṃ . ­— 6.iooo Nonnen" Mhvs. II. III. Die Z w i s c h e n z a h l e n v o n 11 b i s 19 berühren sich einerseits mit dem Skr. 31) = aṣṭama. imesaṃ tevīsatiyā buddhānaṃ santike . Die O r d i n a l i a v o n 1 bis 1o entsprechen denen des Sanskrit: 1. — 3. 33) = daśama. ZAHLADJEKTIVA UND ­SUBSTANTIVA. dvattiṃsa mahāpurisalakkhaṇehi M. vīsam­pi jātiyo tiṃsam­pi jātiyo cattālīsam­pi jātiyo paññāsam­ pijātiyo ‚. — 3.. S. 8o. aṭṭhama (f. I. II. 327 . III. Tag" Th2. — 4. — 5.. 8 4 . 9O4. — 1o. Wie ein Adj. . dutiya (§ 23) = dvitīya. iooo). cattārīsatima ­l^satima oder cattārīsa. 14. ORDINALZAHLEN. I 4 2 . dvīsu vassasatesu (atikkantesu) . aṭṭhavassaṃ sattamāsaṃ rajā rajjaṃ akārayi „Der König regierte 8 Jahre und 7 Monate" Mhvs. I 28 . – — 8. dasama (l. io. dasamī .. —­ 5.‚6ooo G .mit 5oo Frauen" Mhvs. Die Zahlwörter können ferner als Abstrakta im Sg. pañ– ñāsatima — pañcāśattama. ): 1 . 3 8 8 1 9 2 9 34 2 1 4 1 7 22 4 1 3 3 2.5o. Endlich können sich Zahlwort und Substantivum zu einem K o m p o ­ s i t u m verbinden. 4. Sehr gebräuchlich sind auch Verbin­ dungen wie satta manussasatāni . pañca–itthi­satehi . BRUCHZAHLEN. sondern nur ­ma an die Gründl. —­ 8o. 12.‚8oo Eßportionen" Milp.. 7 9 . 1238 (aber appositionell paro­sahassaṃ puttā „über iooo Söhne" D. I. 220 .) Sn. aṭṭhamī . 187. as^titama = aśītitama. Vgl. v^satima oder vīsa = viṃśatitama oder viṃśa. 6o Meilen" DhCo. 88 . — 4. 1o1).. Das Subst. — 2. ZAHL­ ADVERBIEN. —­ 70.5oo Caṇḍālas" Mhvs. Häufig ist so vassa­ sataṃ . prathama. stehen und die Substantiva sich als G e n e t i v a t t r i b u t e damit ver­ binden: paro­sahassaṃ bhikkhūnaṃ „über iooo Mönche" T h 1 . –līsa = catvāriṃśattama oder catvāriṃśa. — 2. f.pañcavī­ sati vassāni T h 1 . — 3. Akk. pañcapaññāsa vassāni . tiṃsatima oder tīṃsa = triṃśattama oder triṃśa. dvattiṃsa mahāpurisalakkhaṇāni (s. Unflektiert bleiben die Zehnerzahlen in folgenden Beispielen: N. catuttha = caturtha. I. sattasattari ñāṇavatthuni . PĀLI.. —­ 90. I. o.7oo Menschen" JāCo.. 102 . saṭṭhim arahataṃ akā „er machte 6o Arhats" Mhvs. I.. –mī Th2. Tag" Mhvs. auf ­ti tritt: 20. pañcasatā vāṇijā‚ I.. pañcama = pañ– cama. LITERATUR UND SPRACHE. 46. 1.

VgI. dvādasama. 5. dvādaśa. — 13. I.3 mal" DhCo. 72. Mal. 1244. 255 = AMāg. oder ekādasa in I.der 15. das 2. auch dvīsu vāresu ‚. pkr.. 87 (pañcaddasī . ferner 21. 24. 70. 25 5 ^ = pk1. 43.oftmal" JāCo. IV. skr. I. 3i) = skr. dve vāre . coddasama. Ebenso satadhā. – ­ 5.der 12. der Ordinalia ausgedrückt: aṭṭhaṭṭha there 'macce ca pesay^ . B. 201 .4 mal" Th2. 27 . I. 1234. I.1oomal" Th2. —– 15. 249. bahu­vāre . 52. 3 4 . 47 . — 14. I. ­— 17. sattarasama. ṣodaśa. I. = skr. °dhā.der 11. chakkhaṭṭuṃ . so bezeichnet e s deren Hälfte: dasaddha ist also = 5. 147 usw. T h 1 . oder terasa Mhvs.. zu zweien. Tag" Th2. ekavīsatima.. 7 . § 4^9. II. PkrG r.^ oder cuddasa. D. I. f.. I. Zum Ausdruck von „mal" dient ferner der Sg.. — 4. Vgl. ^ B r u c h z a h l ist addha. 8 7 = pkr.. 30. III.3 mal" Vin. 23.. ­mī M. Mal" einfach paṭhamaṃ. 36. oder dvādasa in f. DhCo. 25. — 4. 88 . in 7 Teile oder Stücke" D. Zahl­ a d v e r b i e n auf „ m a l " : „einmal" ist sakiṃ. solasama. 19. addhuḍdha Vin. entsprechend unserem . 83 ) . tevīsatima. IV. WORTBILDUNG SLEHRE. 104 .. 6. V. egūṇavīsaima. 196 . 87 . oder Pl. mannigfach" Dpvs. 252 = skr. addha ).paṇṇarasama = AMāg. –mī M. 2 3 4 . sahassadhā. 1 9 1 1 39 18 1 1 17 3 3 0 9 22 9 21 ^ F i s c H E L . ekkārasama..7 fach. Steht dagegen addha. duvālasama. 26. III. — 19. Akk. aṭṭhārasama = AMāg. f. G RAMMATIK DES PĀLI. 132 . — Vgl. I.. 169. satakkhattuṃ . terasama. pannarasama . vierthalb“: aḍdhatiya‚ addhateyya JāCo. III. 4 5 O . DhCo.fach. terasama. wie attadutiya . HI.mit 5 Fesseln“ S.wie vielmal?“ M. § 6 7 . 2o1. 207 . ekūnavīsatima = AMāg. 89 —l. — 3. — 12. Vgl. 519 usw. ^ h l – a d j e k t i v a auf . dvādasī . 2. ekādaśa. § 119. f. Tag" = skr. „Ein­ zeln" ist ekaso = ekaśas. II. ­s^ Dh. Im übrigen werden diese Adverbien gebildet durch Anfügung von °khattuṃ (§ 22) = °kṛtvas ) : tikkhattuṃ . mit der nächsthöheren Ordinalzahl.zuweilen" M. 1oo. von 7 Arten" JāCo. 255 = AMag. A. –mī M. tayo vār^ . wie skr. 6 . pañcadaśa. °vidha.2 mal" Mhvs. pkr. ekādasī . mit noch einem zweiten" D. 2 5 . 9 105 II.SPR. caturdaśa. aḍdhanavamasahassāni „85oo (Personen)" Mhvs. II. f ä l t i g " werden mittels °vidha = skr. Vv. — 33. 1. f. nava vāre ‚.. ardha.7O. addhuṭṭha aus addha + *turtha. III.. I. tatiye v ^ „das 3.der 15. III.er sandte je acht Theras und Hofbeamte“ Mhvs. Z a h l a d v e r b i e n auf „fach" werden mit­ tels °dhā gebildet = skr. ­ ­ — 16. 8. Tag" Mhvs.. I. Vin. pkr.. 31 = skr. § 117—119. ardhacaturtha) ist 3 ^ . 15o . Auch katikkhattuṃ . II. beim 3.6 mal" D. Tag" = skr. oder ekadā (appekadā .. oder paṇṇarasa D. 9 4 ^ H.selbzweit. Mal. trayodaśa.9 mal" Mhvs. addha „halb". 5. sattavidha „7 fältig.. Zum G e ­ b r a u c h d e r O r d i n a l i a : Vereinzelt steht das Ordinale statt der Kardinal­ zahl: pañcamehi bandhanehi . A. und soḷasa. 22. Il. 16. saki (im Sandhi vor Vok. aṭṭhārasama. dazu cātuddasa dass. tettiṃsatima. So purisānaṃ dasaddhehi satehi parivārito „von 5oo Mann umgeben" Mhvs. oder –sī Th2. soḷasama = AMāg. Die D i s t r i b u t i v z a h l e n werden durch Verdoppelung der Kardinalia. ekādasama f.mit 1 2 ^ hundert Mönchen" Sn. °hā : sattadhā . 122.. 26. § 65. 198 . –mī M. pkr. 37. 39. 6 . cuddasama. pañcavīsatima . oder mittels °guṇa = skr. Vgl. pañcadasama DhCo.. 15. 2) ist 2 ^ . Beachtens­ wert sind die Verbindungen mit attan. 2O2 . °guṇa : anekavidha „viel­ fältig. chattiṃsatima usw. 9 3 (vgl. II. S.. III. — 18. I.. III. 3 1 2 1 4 1 19 2 1 1 1 4 1 18 2 28 24 29 21 1 1 3 8 23 .. 1) = sakṛt. catukkhattuṃ .dritthalb. sakid­ oder sakad–. bāvīsatima. DhCo.' Mhvs. § 112. chab– bīsatima usw. D. 2. dutiyaṃ usw. 4 8 . Sonst ist das 1. saddhiṃ addhatelasehi bhikkhusatehi .' JāCo. Mal. bzw. cudddsī . 4 7 . 255 = AMāg. 4 7 .2 mal" DhCo. °viha gebildet. I. vāraṃ und vāre : eka­vāraṃ „1 mal. f. addha h i n t e r e i n e r K a r d i n a l z a h l . häufiger pannarasa Thi. 125 l. catuvīsatima.. Vin. addha. Das Wort verbindet sich.

1 o 2 . wie im Sanskrit. Nach ihrer Analogie richten sich vielfach die Verba. auf ­ittha) beschränkt. vom Infinitiv auf (­tuye und) –tuṃ. die im Skr. ist nicht mehr möglich. . Schon in der ka­ nonischen und ebenso in der nachkanonischen Prosa werden sie dann seltener und sind auf einzelne bestimmte Formen (z.Zweizahl". ALLG EMEINES. § 12o. ^ 4 5 0 . .zumeist als „Aorist" bezeichnete Praeteritum zusammengeflossen. Milp. dem Skr. PĀLI. Neben dem Umsichgreifen der a­Flexion ist auch das der e­Stämme beachtens­ wert. —­ Eine weitere wichtige Erscheinung ist das H e r ­ v o r t r e t e n d e r a­Stämme im Praesens­System. Die Aufstellung eines vollständigen Paradigmas für die . I. Aber das eigentliche sprachliche Leben liegt in den Neubildungen. dvika. gegenüber den Dual. Imperfekt und Aorist sind im P.Konjugations­ klassen". —­ Die Modi sind die gleichen. Von Wich­ tigkeit sind verschiedene p e r i p h r a s t i s c h e B i l d u n g e n ..Dreizahl" DCo. Ebenso können neue . ^huttaṃ. B. W .Vierzahl" (§ 62. bewahrt. — 6. aṭṭhaguṇa . Die G āthā– ^sprache hat auch anscheinend noch vereinzelte Formen des vedischen . Sie sind beide in das . athematisch flektiert werden. von den G erundien auf –tvā‚ –tvāna und ­ya. nicht mehr scharf zu trennen. In den Verbalbildungen hat sieh das Pāli noch weiter von •den G rundlagen des Sanskrit entfernt als in der Nominalflexion. — PiSCHEL. I. PraeI. 7 4 = śataka. Sg.. unterschieden werden. alle Einzelfälle in Regeln unterzubringen. die im Skr... 2) = skr. Sie bilden ein ganz charakteristisches Element der Sprache. 153. Māh. tika . d . tiya.^IO6 33 I. daß es kaum ^nöglich ist. Sg. wohl erhalten. 13 2 7 ­ 9 i . auf ­ta. Verbum. namentlich in den älteren Sprach­ Perioden. auf ­ssu. Tempora. Lebendig durch alle Sprach­ ^Perioden ist das Part. die durch Ver­ bindung von Partizipien. 2 4 = skr. Es gilt dies vom Praeteritum (Aorist). duka oder duya. 3. u. aus der Wurzel gebildet werden.. 2 ) Pkr. catuṣka‚^ sataka . Den Kon­ ditional hat das Pāli. auf ­tabba. Auch passive Bildungen haben aktive Endungen schon in der ältesten Sprachperiode. die auf G rund einer Analogie oder nach einem vorhandenen Typus in solcher Menge geschaffen werden. LITERATUR UND SPRACHE. In der späteren Kunstpoesie tauchen dann die medialen Formen wieder auf. Z a h l s u b s t a n t i v a sind duka n. kann das Pāli aus dem Praesensstamme ableiten.­Stämme dieser Klassen sind passender Weise im Anschluß .. im G egensatz zum Prakrit. 1. PraeI. PisCHEL‚ PkrG r. Die historisch überlieferten Formen sind. Imp. trika. IV. Die G āthāsprache weist zwar noch eine beträchtliche Zahl medialer Formen auf.an ein Hauptparadigma und als Ergänzung dazu zu besprechen. 2. Pass. 2 2 ­) BR.Hundertzahl" JāCo. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. AMāg. Die Praes. vom Futur.Subjunktivs erhalten. § 451.. so ist das Perfekt bis auf wenige Reste verschwunden. Med. ^khutta.8 fältig" Th2. Aber sie sind zum Teil durch das Metrum bedingt und tragen jedenfalls den Charakter von Archaismen. Praes. vom Part. — Verloren hat das P. catukka . pkr. auch verbale Nomina usw. G erundien oder verbalen Substantiven mit den Verben „sein" und „werden" oder mit anderen Verben von allgemeiner Bedeutung entstehen. FuI. auf –māna. — Das M e d i u m ist im Verschwinden. wie sie im Skr. vom Part. ­— Endlich ist von besonderer Wichtigkeit das V o r d r i n g e n d e s P r a e s e n s ­ S t a m m e s . ­­­– Was die T e m p o r a be­ trifft.

2: anupucchase . VI. In der nachkanon. Sg. II. skr. zuweilen mehr vereinzelt. WORTBILDUNG SLEHRE. Daneben scheint aber auch der Ausgang ­mase und ­mhase bestanden zu haben. 7 6 u^w.sie werden getötet" S. die Formen auf ­ire ). labhate labhante. I. labhāmi Pl. chiJj­ = chidy­ (§ 196) usw. 107 Passiv­ und Kausativstämme von Praesensstämmen abgeleitet werden.SPR... labhase Jā. S.: labhare S. 3: labhate Th1... bhāsate „spricht" Sn. I m p e r a t i v und O p t a t i v . P r a e s e n s I n d i k a t i v . A. 3 (v. drakṣ­ oder an den St. haññante „sie werden geschlagen" Th2.. 18o (V. labhāma 2. 255 ff. Sg. Prosa begegnet uns z. 7. 1. B. ­masi. dakkh­ = skr. Im übrigen entsprechen die Endungen denen des Skr. 9. § 121. 333). III. 423. labhati „erlangt. I . 575 (skr.. B. 451. socare „sie leiden Qual" Sn. 249 usw. Nicht alle Formen mit dieser Endung haben subjunktivische Be­ deutung (vgl.wir freuen uns" Vv.. Die Neubildungen liegen in allen diesen Fällen neben den historisch über­ lieferten Formen. Vgl.).. 1c. das durch Synkope aus ­mahe entstanden sein dürfte. wenn z. 1. tṛpyate. obhāsate). (die Beispiele meist in der G āthaspr.wir werden (nicht) satt (dich anzuschauen)" Vv. labhasi labhatha 3. khādare „sie verzehren" Ja. 452. Pl. jiryante). miyyare . 17.sie leuchten" Vv. II. Indikativisch ist z. Akt.. Med. I. rocate „gefällt" Th2. Pl. obhāsare . 4. ­sobhate „ist schön" Th2. Häufig ist der Ausgang ­are der 3. 1^65 ) . 265. Sg. auch die abgekürzte Endung –aṃ : tassāhaṃ santike gacchaṃ „ich gehe zu ihm" T h 2 . oder in der Kunstdichtung) Sg. II. Die Vollere Form findet sich in bhavāmahe Mhvs. I. 3 4 .du fragst" Vv. 2 und 18 (SENART. ^aññe „denk' ich.. labhare. 35. Die Endung ­mase ist offenbar das mediale Seitenstück zum aktiven ved. Med. l. Ebenso wohl abhinandāmase . khādanti). Klasse. 3: lambante „sie hangen" Th2. Sg. (vgl. S u b j u n k t i v . 1: rame „ich ergötze mich" S. ^are^ ^nhase (nach der e­Flexion) „wir gedenken" Th2. 445 (gegen socanti Sn. erhält". § 119— 122.ich zürne" Jā. 2 2 o (Ko. labhasi).. 415. G RAMMATIK DES PĀLL B. auch ein historisch überlieferter Futural­ oder Passivstamm als Basis für Neubildungen verwendet werden kann ). Sg. § 152. wie śere. A k t i v . Diese Formen sind an vedische Praesentien. labhati labhanti Med. 1. — Einer besonderen Besprechung bedarf die 1. labhase (labhavhe) 3. ­ma ist die Sekundärendung. I.sie sterben" Sn. an den St. 1. Pl. 528 (skr. mein' ich" JāCo. 5. mriyante).). Statt ­āmi findet sieh in der G āthāspr. haññare . ^śire anzuschließen. Der Prozeß geht in einzelnen Fällen noch weiter. — 2. 213) 2. 429) ­mhe an. 1 2 o . B. § 122. PRAESENSSYSTEM mit I n d i k a t i v . 223 (Ko. B. 204. kuppe . 11O (V. mitunter sie sogar an Häufig­ keit übertreffend. Die Flexion zeigt ein Verbum der I. 3. jīyare „sie schwinden dahin" Jā. (naj tappāmase (dassanena ^taṃj . 383. 17. labhe (labhamhe) 2. und ­mhase ^ieht wie eine Kombination von ­mhe und ­mase aus. 3o6. 17. unten § 126). 8 15 7 12 32 1 4 19 5 22 1 2 . und e s entsprechen ihnen im Pkr. Als Endung gibt Kacc. jāyare „sie werden geboren" S. 1 ­) Ich denke da z.

Es wird auch saddahāsi Jā. labha. 23. § 5 5 0 . S. Sg. 144 . des Imperativs. 22o ^ . 4 ­ ­ ^ . Beitr. WiNDisCH‚ Abhdl. mit attānam­eva garaheyyāsi umschreibt. labhāma labhatha labhantu labhāmase labhavho labhantaṃ 2 4 Das Paradigma ist. 3O3 (vgl. 4O4 ist sehr zweifelhaft wegen des pati­ bhaṇāmi und –ṇāsi in den Parallelversen 4 O 4 . S. 2. taṃ ca (sc. ) E. 38. Med. Ähnliche Fälle sind adhimanasā bhavātha Sn. 248 . A k t i v . PG r. III. zu dem parallel rakkhati steht.. Es könnte sieh hier einfach um die m. 1147. dhunāma „laßt uns^ zunichte machen!" T h 1 . S. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. einfach durch saddahasī umschrieben. S. — ) E. =paharasi). MÜLLER. Akt. handeln. 18o. abhinibbajjiyātha naṃ „vermeidet das!" Sn. V. bzw. dhammānuyogañ­ca adhiṭṭhahātha . sind nur Übertragungen aus dem Indikativ: vandāma „laßt uns preisen!" D. Sachs. PkrG r. Imperativ. 888 gewiß keine Subjunktive. Als gesichert können freilich nur solche Fälle gelten. dadhāti (§ 37). Sg. Sn. 478 f. ­) WHITNEY. 214 ^ ). I. eifervoll!" Dh. 2). 14 (FAUSBÖLL. 94. 281 (vgl. II.. 1 1 7 4 8 29 24 b 2 3 8 4 19 29 13 8 13 22 2 19 2 8 –) FisCHEL. Pl. da es sich nur um vereinzelte in der G āthāsprache bewahrte Formen handelt.). sondern stehen einfach für skr. 199 (Ko. 3 2 C. 2 Ges. labhāmi 2. 841. und Pl. MÜLLER ) hinzugefügten Beispielen sind dahāsi und dahāti Sn. Ein Paradigma aufzustellen. pāpāni kammāni vivajja­ yātha. KUHN. PĀLI. haltet fest am Eifer für die Wahrheit!" Vv. Dies gilt von einer der beiden Stellen. W. — B. MÜLLER. Ind. dhammaṃ) dharātha sabbe „an ihr (der Wahrheit) haltet alle fest!" Sn. Subjunktivisch dem Ursprung nach ist auch die 1.. § 458. daß in dieser Stelle der Imp. Nr. d. Vermutlich haben wir es auch mit richtigen Subjunktiven zu tun bei den Formen kāmayāsi und cajāsi Jā. Es unter­ scheidet sich der Subjunktiv vom Indikativ durch den gedehnten Stamm­ vokal. wo die subjunktive (imperativische) Bedeutung klar hervortritt und die Möglich­ keit einer bloßen Dehnung metri causa ausgeschlossen erscheint. V. Anm. 1. 84. E. 197 (V. Subjunktiv. Pl. G ramm. suṇātha „höret 1" unmittelbar vorhergeht. KUHN. § 124. Von den drei von E. Der Ko. 1887. 426 im Ko. wo letzteres sicher keine subjunktive Bedeutung hat. PG r. I. KZ. 2. ce abhängig sind. § 176. labhāhi 3. Aber auch das dritte ko taṃ paṭibhaṇāti me „wer kann mir darauf Antwort geben?" Jā. die PiscHEL ) beigebracht hat: no vitarāsī bhottuṃ „fahre nicht fort zu fressen!" Jā. 692. die von sace. Vl. § 123. IV. hat die Erklärung mā nāgamaṃsakhādako ahosi. Diese fehlt auch bei āvahāti T h 1 . sowie bei hanāsi Jā.IO8 I. Pl. labhataṃ § 125. 181. 46o ^ und hanāti Jā. c. Ten Jāt. 4o5 . LITERATUR UND SPRACHE. a. labhe 2. 182. III. F i s c n E L . Sg. 424. gedehnte Form des Imp. 46 I . V. S. 97. Die 1. — ) Man beachte auch. ist nicht möglich. und 4O4 . III.gebt die sündhaften Handlungen auf. labhassu 3. das der Ko. E. a. I. 19 ). Unsicher ist dagegen das zweite Beispiel PiscHELs ātāpino saṃvegino^ bhavātha „seid feurig. 385 ) . § 125. O. S. labhatu Med. S. dadhāsi. Man sagt daher auch kassa naṃ dema . Ich füge hinzu attānaṃ yeva garahāsi ettha „tadle dich selber bei dieser Sache!" Jā.

.. vgl. III. wie z. — Zur 3. auf –tha ist. entspricht der Typus labha der Sk1. tussāhi . Historische Formen sind akkhāhi „sage an!" Jā. Auch in der nachkano­ nischen Prosa: bhāsassu Milp. Sg. –taṃ = skr. vgl. WORTBILDUNG SLEHRE. II. II. Nach diesen Typen bildete man auch uggaṇhāhi . auf ­tu. In bhikkhasu . V g l . II. 196 . ). 7 9 .mache!" JāCo.. Das Suffix geht vermut­ lich auf ­masai zurück.^ sikkhassu .. PISCHEL. etu . acchatu). 295 . III. I. saddaha „glaube!" JāCo. ­ntu sind häufig: passatu . hanantu „sie sollen töten" Jā.laßt uns zer­ schmettern!" (mit Ausgang ­mu. 336 usw. 1o29. von langvokaligen Stämmen.. I.— Die 3. So piva „trinke!" JāCo. So steht T h 1 . IV. an nart. machet!" Th2. voropetha „beraubet!" D... gaṇhatha „nehmet!" JāCo. ­mahai zu ­mahe.sprich!" Sn. B. 1118 ist das ss m. dakaka USW. 188 usw. kadhehi u s w .. 1121 und oft. Sg. ). Pl.. E... 22 2 1 4 5 19 8 7 1 9 2 2 14 19 2 9 1 8 2 5 4 2 9 1 19 2 9 2 4 2 9 25 29 4 ­) E b e n s o i m P k r . 179 . 432 = labhasva. sāvehi „verkündige!" JāCo. IV.. 327.lerne!" A. Ebenso weiterhin von a­Stämmen jīvāhi Sn. . 494 u. 2 7 .dhunāma. a.. mußten beide Suffixformen zusammenfallen. sogar paṭṭggaha .tuet. Il. 223 . Die 1. Auch kara . Sg. 329 (zu skr. kanaka. So in der Gāthāsprache: labhassu Th2. IV. Suff. und Pl. II. — ­) D a s Suff.gib auf!" (zu jahāti) Sn.^ brūhi . M ā h . pa^ir­ upāsassu . IV. des Suffixes scheint gar nicht mehr gefühlt worden zu sein. auf ­mase. die ursprünglich nicht thematisch flektieren. I. 2O9 . ­mhase.. I.er soll sehen" Sn1909. 213 . tikicchassu .. § 471. 2 8 . karohi . nivattassu „kehre um!" Vin. 223 = dehi.verehre!" M.heile!" JāCo. VI. I. § 468. ānehi . v.. 1 2 6 . acchataṃ „sie soll bleiben" Jā. pucchassu „frage!" Sn.soll gelingen" Th2. Il. G RAMMATIK DES PĀLI. 3 4 4 . sarāhi . Die zweite Form labhāhi hat ihr hi den Bildungen der athematischen Konjugation entnommen. Im­ perative gebildet.. 76 = hruhi.­Form in der thematischen Konjugation. Ferner in der kanonischen Prosa: bhāsassu . II. siñca . 233 . vinassantu .SPR. naccassu „tanze!" JāCo.sei zufrieden!" JāCo. ^ist hier ­ha. 369 = siñca^ nipajja . 192 zu uggaṇhāti = udgṛhṇāti. dālayāma parallel zu .erinnere dich!" Milp. PISCHEL. III. vissaj– jehi . 72o. § 122—126.lasse los!" JāCo. Formen mit subjunktiver (imperativischer oder futuraler) Bedeutung sind in der G āthāsprache nicht selten: la­ 1 2 8 29 25 3 3 1 2 2 5 2 3 23 8 9 . 159 zu gaṇhāti = gṛhṇāti.nimm an!" Jā. Die 2. 445). Im Sandhi vaddhatām­eva „er soll nur wachsen" Jā. Im P. IV. 11o = piba.. c. harāhi‚ vandāhi. vijānātha . besprochenen Suffix ­mase verhält wie skr.leere aus!" Dh. So gaṇha „fange!" JāCo.mfe herbei!" DhCo. 1 7 9 . handa karomi M. 24 5 109 27 „wem sollen wir es geben?" JāCo. JMāh. 1 9 6 . B.mache!" JāCo. kdra angesehen werden. 2 7 9 = ākhyāhi.. Sg. –ta : āharatha „bringet herbei!“ JāCo.lerne!" M. ijjhatu . ^anda karoma Vin. JāCo. anurakkhatha „behutet!“ Dh. da es auch an Wurzeln antritt.laß dich nieder!" JāCo. das sich zu dem in § 122 a. 52i zu saddahati = śraddadhāti usw. 79 (neben sara T h 1 .er soll gehen" D. ist Entlehnung aus dem Indikativ.. 1 9 6 .unter­ scheidet!" Sn.. pātu­bhavassu .. Sg.sie sollen umkommen" JāCo. Suff. Die 2. 185 usw. V. Übertragung aus dem Indikativ gegenüber skr. 1146 dalemu .. II. jahassu . Nach dem Typus labha wurden nun auch von Verben. Pl. auf ­ssu ) = skr.III. 5o6 (Ko. ṛdḥyate).rede! sprich!" M.erscheine!" Vin. pakkosdhi . 4 2 . 2 6 6 . § 128) = skr. III.. 189 ) . 13. II.fuhre herbei!" JāCo. 182 . I. 223 zu n^padyate. I. AMāg. wie auch im Pkr. § 126. die niemals medial waren. dehi „gib!" JāCo. 2 . II. III. karotha . I. 199 =bhāṣasva. M e d i u m . ­sva ist sehr häufig.gehe betteln!" T h 1 .. III. bhanāhi. — Eine echte Subjunktivform ist die 1. –tām... II. Die mediale Bed. II. ṇamaka. ­— In der 2. M a g . 1 kann als historische Form = ved.. vereinfacht worden. 292 . AMāg. 2 5 4 .

O. ist die Endung ­tha (gegen skr. 288 (V. Pl.. deren Suffix ­vho gegen skr.wir werden bekommen" Jā. 215 steht i m T e x t puechassa. śyā. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 312. § 127. Pl. 4 7 2 (Ko. I. kareyyāmi „ich werde wohl tun" Jā. wenn die Lesart richtig ist. labhe. statt mantayavho (so Jā. l a u t e t d a s e n t s p r e c h e n d e Suffix ­su‚ d a s PisCHEL § 467 i n d e s s e n v o n s k r . 16. ).. 32 usw. labheyyāti labhema. Sg. — Beispiele für die 2. Nach der Analogie des Imperfekts ist zu labhes. sowie für die Neuform auf e : passe .— l^abheyyuṃ sind die unmittelbare Fortsetzung der Skr. labheyyāsi labhe 3. FRANKE. 2. III. Auch in der kanonischen Prosa mantavho „beredet euch!" D. ist pamodathavho ) „freuet euch!" Jā. O p t a t i v ( P o t e n t i a l ) . ramāmase „wir wollen uns^ ergötzen" Th2. 162 . labheyyāmi und von da unter Beibehaltung der Länge des ā auch in die 2. mahemase usw.wir wollen sprechen" S. und 3. 2. Sg.. 185 durch labheyyāma umschrieben). Nur in der 2. bhajavho „suchet auf!" Jā. suṇe „ich 1 2 1 8 . ist visīyaruṃ „sie sollen sich auflösen" T h 1 . 3 o 8 . PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. bei der. –ruṃ entspricht wohl dem ved. II. 1 9 28 bhāmase . 37of. 13i usw. labhema. Der Ko. V e d i c G r a m m a r § 412. 283. sind passavh^ „besuchet!" Sn. ­— Eine beachtenswerte Form der 3. Das Suff.). labhe) geschaffen worden. Pl. I. 1 2 2 .. III. labheyya usw. ­sva t r e n n e n u n d z u ­si s t e l l e n m ö c h t e . 2 6 . 107 neben mantavho 107 ) . bhaṇāmase . ­dhvam schwer zu deuten ist. l. labhe Akt. Es liegen zwei Bildungsweisen neben einander. labhet eine 1. śiyate gehörig. Die Suffixform ­mhase findet sieh in labhāmhase Pv.wir wollen tun (ausführen)" und bhavāmase .‚wir wollen nicht vernachlässigen" Jā. –rām ). carāmase . Über vademase.110 I. In der Gāthāsprache überwiegen die älteren Typen: Sg. labhemu labheyyāma labhetha labheyyātha labhṣyyuṃ... gacchatha). ­ta) aus dem Indikativ übertragen. Pl. BB. Paradigma: labhe^yaṃ. Dabei sind endlich noch durch die Analogie des Verhältnisses im Ind..führet aus!" Sn. aktive und mediale Endung kombiniert wären. s. mā pamadamhase . II. (labheyyam) (labheyyavho) 2. 24. Pl. 302. ­^yu Pl. 3. Eine merkwürdige Doppelbildung. Sg. bauen sich in entsprechender Analogie auf Sg. labhāmi zu labhāma die Primärendungen in den Sg. labhe.) (parallel stehen die Optative sikkhema‚ muccema). 3. a m i t A n m .­Flexion. IV. V. Ebenso karomase D. 2O9 (V.wir wollen werden" Sn. 1 1 13 13 14 1 8 19 3 22 23 4 ­) I m P k r . Die an erster Stelle stehenden Formen labheyyaṃ. — ) R. — ) MACDONELL. 29 (abhängig von yathā. 1. Pers. 103O. 1. (labheyyamhe) labhemase Med. labhetha. I. labhṣyya. 215. bhajatha. zuerst in die 1. § 129. labheyya. § 128. 1. 22. A k t i v . labheyyuṃ auf ). ­— Die an zweiter Stelle stehenden Formen Sg. pucchavho „fraget!" Sn. hat visīyantu ito c' ito viddhaṃsantu. zu skr. Historisch verteilen sich die Formen folgendermaßen. nisumbheyyaṃ „ich möchte niederschlagen" Th2. des Opt. verschleppt worden. 998.ich möge sehen". kappayavho . *labhem ( = p. 2 6 3 4 D. imKo. . 1 labheyyaṃ.. Sg. labhetho (labheraṃ) labhetha 3. labheyyāmi labhe 2. — ) I n d e r P a r a l l e l s t e l l e S.

M e d i u m . 241 . 19o . II. Formen auf ­emase kommen auch sonst vor: vademase .er soll bewahren" Sn.Pl. Pl. l. sevetha Sn.221 . III...W. Nicht selten ist die 3.wir wollen wohnen" Ja. d. vasāma) Th2.ich möge zusammen leben" Jā. H. 702. 719. 375. 1. dadeyya JāCo. –eyyaṃ und –eyyāmi. PISCHEL § 459 möchte sie im G egensatz zu JACOBI. erkennen will) als 3. 7o2.) — Jā. — Sg. hane . u.. ist sādhayemase „wir mögen durchführen" Ja. Eine 2. –eyyāsi. Auch noch in der nachkanonischen Prosa jahetha „er soll aufgeben" JāCo. 2o. 11. 917 ­) usw. 112 ^ ist kubbetha (gegen ANDERSEN. die sich erhalten haben (s. 709. rakkheyya . PG l. 2. 2 4 9 . — Pl. übertragen. 2. jāyetha Dh. Imp. H . auch saremhas^ in § 122. suṇṣyyaṃ).. viharemu . Pl. –eyyāma. 3 3 . zu udabbahe. 228. die sonst aktiv flektieren. Abgesehen von den iso­ lierten Formen der athemat.6. 72. II. wie auch samāsetha „man soll zusammen sein" im gleichen Verse. 2. ­thās.. Auffallend ist die Aspi­ rata in der Endung gegen skr. 4 4 O . auch oben. 898. WORTBILDUNG SLEHRE.^ jhayetha Sn. 241 . pucch. 25.. — Pl.er soll töten" Sn. 58. Vgl. labhetha Sn.ich könnte herführen" (Ko. 45. So ist JāCo.. Es^ ist aber nicht immer festzustellen. II. 394. ob wir es mit Optativen oder mit Formen der 1. 833. II.wir wollen wohnen" (Ko. 241 ^ ) . auch viharemasi .wir wollen uns schulen" Sn. 1058. āgaccheyyāsi JāCo. Vv. ­. Sg. 1. samācaremase „wir wollen wandeln" (Ko.. maḥemase „wir wollen verehren" (Ko.eyyāmi D. womit ja freilich das ā der Pkr. II. I. pabbajṣyyam Vin. 36. ohne weiteres verständlich würde. vaseyyāma). vgl. 9 111 möge hören" (Ko. Pl. und Ao1. daß in den Wort­Kommentaren diese Formen für die älteren eingesetzt werden. bhāseyya Vin. Il. 3 o 8 .er soll sieh frei machen" Jā.). Sg. ist labhetho Sn. 7. 159. sikkhema . II. II. saheyyuṃ . 18 2 2 29 9 2 9 19 2 2 ­) Auch in S. auf ­etha. 8o6. vissajjeyyuṃ JāCo. (§ 126) nach der e­Flexion zu tun haben. 3. karati.. I . V. 3. saṃvase . auf –e^jā̆‚ –ejiāmi (Paiś.­Formen sowie in p.). 222 i (Ko. mahāmase). auch von Verben. Beispiele sind Sg. aufzufassen „man soll. — In der kanonischen und in der nachkanonischen Prosa dagegen ist die ältere Flexionsweise (labhe usw. 186 . ­ta. – — Pl. Sg. III. KZ.wir wollen sprechen" D. 3.. iccheyya Sn. 2 4 O . 2 . 2 5 9 ' . Es zeigt sich dies auch darin. das der Ko. 5 1 . machen". I 9 o i .. sind nunmehr die Ausgänge Sg. § 157. āneyyaṃ) Jā. 18o . Sg. yajeyya . paṭipajjāmase) Vv. khādeyyuṃ Vin. kubbetha Sn. Vin. Flexionsweise. –eyyātha‚ 3. 53 . Sie findet sich auch in der 3.‚sie^ dürften aushalten" Sn. 63. II.. Vgl.. zu bhaje und 223 udabbaheyya Erkl. I. 2 I 2 .(wenn) ich lebe" Sn. 24O­ (vgl.^ Kond. offenbar die Formen des Opt. vādeyyāma JāCo.er soll gehen" und pamuñceyya .SPR. saṅketha Jā. 197 .. 247 .(wenn) wir wohnen" (Ko.wir sollen wissen" Jā. duhyām) zurückführen. Konjug. Pl.. 2 O 5 . (skr. ­eyya und –eyyāti.. I. Beispiele der Form sind rakkhetha Dh. 9 3 0 9 4 1 0 13 4 25 1 8 1 9 15 3 9 29 1 9 25 22 28 25 7 29 11 24 ) Es entsprechen im Pkr..­ ­eyya) usw. Sg. 2 O 5 bhajeyya Erkl. und mit Ausgang ­mu : vasemu . 577 auf die^ Optative der athemat. atimaññetha Sn. 1. 197 . 192 .sie sollen aufgeben" Sn. II. kareyyāsī^ Vin.. nametha Sn. ­eyyāsi usw. II. jānemu . 2. —­ Eine 1. 2. jāneyyāti Vin. u.) aufgegeben. pajaheyyu . Pl. § 126—129. Pl. 115. āroceyyāma Vin. B. 2 5 4 . II. āneyyātha „(daß) ihr herbeiführt" S.er soll wünschen" T h 1 . entspricht dem skr. — ­) Die Lange des Vokals ā wurde dann weiterhin auch in die 2. icche . 236 . Sg. 1 129.. ānaye . 148. — Sg. 3. vaje . Med. 173 (V. 2 0 3 (V.. II. III. II. 1. Pl. saddahetha Jā. I 8 9 . Uas Suff. bhunjetha ‚‚ihr sollt genießen" Mhvs.. IV. III. durch sādheyyāma wieder­ gibt. 11. –eyyuṃ die Regel.(wenn) du opferst" Ja. II. Pluralisch verwendet ist āsetha in sukhaṃ manussā āsetha „glücklich sollen die Menschen woh­ nen" Jā. 47. II. 148. II. 3. 2. jive . der darin eine 2. gaccheyyātha JāCo. = āseyyuṃ). 515^ . G RAMMATIK DES PĀLI..

IO25. ioo2. ji (entsprechend ved . Sg. Sg. Auch DhCo. 3. 3 3 4 . auf i. I.. Pl.geht. Von langvokaligen Wzn.tadelt" (alle skr. 2) neben pdhiṇati (§ 147. neben altertümlicherem ^aye Dh. 56 . khādati „ißt". 2 2 i . jināsi D. 3) = gharṣati.leuchtet" JāCo. 3. u. I. neben vinaya Sn. 13 ) = smarati usw. Imp. ebenso). i o i = AMāg. vinayanti T h 1 . Ebenso kann sich darnach die Wz. Wie jeti geht auch deti . III. I. 798 zu Wz. kaddhati „zieht. VI. II. vandati „verehrt" = vandate. Zu Desiderativen (§ I84). kamati „schrei­ tet" = kramate. Die Wzn. 103. OpI. 7 i . jineyyuṃ S. i) vgl.. Vgl. abhivijina M. 7i . I. bhamati . pacati „kocht". Umgekehrt kann die Wz. Ill. VI. § 481) unterbleibt die Dehnung. III. Sg. auch nach Kl.. dhovai. § I 3 6 . jotati .. 2. ci „sammeln" richten. III. In der ältesten Sprachperiode liegen beide Bildungsweisen neben einander. mit ausl. 53 = dyotate. Sn. 415. 3. 8 = harṣati. tut" (beide skr. mit innerem i. fliegt".ich führe".^ dhāvati usw. die sonst zu Kl.sein. mit ausl. Pl. 334 . I. labhati in der praesentischen Flexion die abgeleiteten Verbalstämme.. Sg.fliegt" = dayati D . aya s. sussūsanti A.­St. vineyya M. Sg. auf ī̆ vgl. pāheti (§ 33^ Anm. E. sarati „erinnert sieh" (sumarati Dh. Über P a s s i v a . im bes. § 6. II). 439. 64. 559. Pl. dhovati „wäscht" (vgl. –cineyyaṃ) Vv. gegen skr. ebenso).reibt" (vgl. Intensiven (§ I 85) und Denominativen auf a (§ 188. — 4. 3 4 . haben wir jeyyaṃ und neyyaṃ (statt jayeyyaṃ. I abhisaṃceyyaṃ . K a u s a t i v a und D e n o m i n a t i v a auf ya. I. IX bilden ): Ind. zu karṣati usw. bhü . 1. von Wzn. dandhati Jā. tikiccha S. Praes. Kompos. handelt. vīmaṃseyyaṃ M.jināti) den Präes. sandati .. ^adati „spricht" (alle skr. ledhi (Kl. 8o1. Pl. apaneyyaṃ JāCo. HI. 1 19 12 2 3 5 7 34 23 1 4 2 23 3 2 5 . Im Opt. vajati „geht" = vrajati. Med. 268 . 2. niccheyya (ci mit nis) Sn. ānema JāCo.mati „verzeiht" = kṣamate usw. — 2. 14I . Auch zu Wz. dicchare S. Sg. IV. IX gehört: Opt. 238 und tikicchāhi Vin. jigucchāmi Vin. nayeyyaṃ) usw. — 3. jiguccheyya Th2. § 13o. VI. Von Wzn. Im einzelnen ist zu Klasse i folgendes zu bemerken: 1. Sg. Sg. — 5­ Von Wzn. jesi. 4. jine Dh. vīmaṃsatha JāCo. 6. 3 .. Von Wzn.. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. Med. I sind 1. vasati „wohnt". III. mit innerem a: patati „fällt. Sg. 3. I. 4. II.112 I. LITERATUR UND SPRACHE. 7i .schweift umher = bhramati. nindati . 44 gegen skr. 2 lautet nehi JāCo. 28 . ghaṃsati . 139. 3 4 8 . 507­. sikkhassu Th2. Ebenso richten sich nach Parad. 253. VI. Imp. i 8 .. Sg. 47. carati . kha­ . vinayassu Sn. 3. ebenso). vassati „regnet" = varṣati. nemi . 2. entsteht" = vartate. ānenti Jā. vattati . ānetha Mhvs. I. 2. Opt. Beispiele für P r a e s e n s ­ S t ä m m e n a c h Kl. vijeyya Sn. Analog findet sich von der Wz. jināti Sn. Sg.. 3. 1 27 15 21 4 3 3 4 2 13 2 7 3 4 3 3 29 13 ­) Auch im Pkr. 5. Vgl. aber krāmati ). Thematische Konjugation.. jivati . Sg. r : sarati . — 2. entsprechenden Flexion auch kontrahierte Formen ): jemi . 131. — 6. I.. Der Imp. D i e V e r b a l k l a s s e n d e s S a n s k r i t im Pāli. 3. ī haben neben der dem Skr. 471 usw.geht". S. 7. ṛ : ­lehati . schleppt" = *kardhati Nbf. 3 8 i ist wohl ^iniccheyya zu lesen. II. 324. u (über Wzn.lebt". 3.. 1. śri mit ni. I. 138. siṃsare Vv. 2. 125 . M. 256 = nayet und nissayeyya Sn. haṃsati „sträubt sieh (vom Haar)" Vin.ich will aufhäufen" (Ko. 393 .I. I. i 6 o . jināhi T h 1 . PĀLI. hi „senden" findet sich das Praes. (PisCHEL. i.wird. II. anussarati D.‚fließt" = syandate. 367 . 785. In der Folge behalten die kon­ trahierten Formen die Oberhand: ānemi JāCo. nesi usw. werden" im Indik.. 2). 3. § 34) Vin.leckt" JāCo. 2 6 .ich siege". I 3 i ) : savati „fließt" =sravatiusw.

8 . Pl. G RAMMATIK DES PĀLL B. bhavatha JāCo. 3. 256 . 217. 191. y^āti). § 123). II. 888. uṭṭhaheyyātha I. Sg. II.140 3. jiṇāmi usw.riechen" bildet p. Wir haben 1) SI. 202 n. daha zu Wz. adhiṭṭhaheyya Vin. — 5) St.. ist die Form jedu = p. wie yā (p.. Sg. Vgl. III. 1. 7. jhāyati): Ind. uṭṭhāti Dpvs. JāCo. piveyya D. 9 19 33 2 3 22 30 4 19 21 1 4 1 4 24 5 8 2 i) Im Pkr. hohi Sn. vuṭṭhahanti Mhvs. nach Kl. 13 und tiṭṭhāhi T h 1 . huveyya ist ). PISCHEL. V o n r e d u p l i z i e r e n d e n W u r z e l n d e r Kl. 3. 1 2 o . 1. Milp. JāCo. Revue CeItique 22. adhiṭṭhema Vin. PISCHEL. tiṭṭha– ) = skr. I. die offenbar = Pai^. 77) habe ich keinen Beleg. 2. 2. pivatha JāCo. 3. II) in Analogie zu Wzn. eine unkontrahierte Letztere lautet (vgl. 2 14 39 und eine kontrahierte Form ).M. I. 252 und saṃbhavati Milp. 3. 692. 329 . ed. n o . pā). 1128. 716 und bhaveyya JāCo. Also Ind. ^ 473. pivasi JāCo. Imp. 3. bhava Th2. 128 . 159 . II. HI.erreicht" Vin. 197 . Sg. 2. Die Wz. III. 224. anubhosi Vv. 113 3 Praes.2o. pivāmi M. sad). II. IX den Praes. tiṭ– ṭhāma. 5. 2. II. 31.. 243. 3. 3. Part. –^. I. 929. 202 . Med. 2 3 3 . 1. hoti pass. anubhonti Th2.wir erreichen" Jā. tiṭṭhāmi. 3. Sg. IV) nach Wzn. 37 2 2 2 23 29 1 17 4 7 1 9 17 2 4 34 32 29 2 23 12 12 9 21 1 8 1^do­ari^che P h i l o l o g i e 1.. adhiṭṭhaha Vin. uttiṭṭhe Dh. 168 usw. Dh. 9 4 . HI. 3. 1. adhiṭṭhāti A. 2. 1. M. nei=p. A. wie dhyā (p. Pl. D.setze dich!" T h 1 .. sīdati (vgl. vuṭṭhaha Vin. 4 2 9 9 1 3 15O . 2 3 2 ^ ) . abhisaṃbhuṇāti VinCo. 3. ho tu Sn. II. vibhoti Sn. 8. tiṣṭha–. Pl. III. 3. S. 1 2 5 . 21 7 . DhCo. Sg.). VI. 2 8 usw. Imp. uṭṭhāhi. — 3) Zum Pkr. 9o6. I. 2. homi 2. Prs. 77 . Sg. Sg. I. 32. 7oi und bhavdhi Sn. 1.SPR. und Festschrift THOMSEN 7o ff. HI. Dazu OpI. entspricht pivati „trinkt" (vgl. 331. 145. 194 . II. homa hotha JāCo. 1 2 8 und upaṭṭhahassu S. JāCo. 14O . § 475. Imp. 2 i o . dhā: Ind. 1. — Mannigfaltig sind die Praesensbildungen von sthā „stehen". auch § I90.. ṭhā– (nach Kl. I. 2. 53. 15. 3. Für p. hotha Dh. T h 1 . PG r. bhavantu Sn. IO73. (bzw. 156 und samthaheyya S. § 37): PI. 510. tiṭṭhatu D. ṭhāyāmi T h 1 . 123 ) und ppati (im G D. I. 1 6 7 (V. I. D. 25 Daneben die altertümlicheren Formen bhavāmi usw. in Analogie des St. — ) Ebenso AMāg. 32 .III. auf ī die Kontraktion die Regel (Māh. Pl. 2 uṭṭhahatha Sn. HI. Sg. hosiVv. PvCo. samthāti Pu. 2. pibati (Wz. 91 . Pl. vgl. 1. § 473. 2. 2 usw. 3O2 . wie Ind. — 2) St. neti). huvai (Mäh. Ind.­ St. tiṭṭhatha. 3. 154 . Pl. V. Zu­ weilen können gewisse Komposita von bhü. 144b (vgl. bhaveyyuṃ Sn. samuṭṭhahe Jā. pi^a JaCo. Opt. 461. Sg. hupeyya (§ 39. 873‚ saṃbhoti Sn. — ) Die Form huveyya setzt ein Praes. tiṭṭheyyāsi M. II. PisCHEL‚ ^ 47^. 417^. Imp. Sn. jighrati. I . I. p^pataṃ Sn. 4 5 ^ . PISCHEL. huvanti) voraus. 411. tiṭṭhasi. bhaveyyaṃ JāCo. 141 – . 2 4 5 § I32. 1 i . wie ji. 3 6 4 . 40. — ) KERN. 2. 1. Mundartl. 114. 145. Sg. II. 3. bilden ): saṃbhuṇāti . Il. anubhavati JāCo. I. 398) dem skr. tiṭṭha Mhvs. Nebenform ist Sg. ­— 4) St. bhavetha Sn. 743 (vgl. und im Imp. ṭhe– in Ind. nisidatha Th2. ṭhaha–. anubhomi Vv. IV.^ S. 307 honti pass. ṭhūya­ (Kl. 3. Sg. tṭṭṭhati. JāCo. 8 . Imp. II. I. Im Pkr. 3. jetu gegen jaadu = p. Sg. Opt. Dagegen ist bei den Wzn. Ind. nisīda . WORTBILDUNG SLEHRE. 918 und tiṭṭheyya Sn. ghrā ‚. jayatu schlecht beglau­ bigt. Sg. 337 ff. 2. –abhisaṃbhoma . bha­ veyyāsi Ud. Von Kompositis haben wir Ind. Opt. III. i o . 129 .84. 183 . I. 3 1 . 6) Vin. Auch im Kompos. I. II. § 15O— 132. bhave Sn.) Pl. upaṭṭhahāma Jā. Sg. 1. bhavāmase T h 1 . 297^– — 3) St. 3 3 8 gegen skr. 411. Sg. 2 i 8 und bhavātha Sn. heyya (MINAYEEE. I. 3O2 hontu Sn. 1. Imp. 3­ ^ṭṭhātu Jā. tiṭṭhe Sn. Sn. anubhoti JāCo. ghāyati D. 1 saṃtiṭṭhāmi A. tiṭṭhanti. Pl. 15) ist = sīdati (Wz. würde hajjā entsprechen. 2. HI. Rangoon I. Pl. IV.

supati Sn. rudati .geht" = viśati usw.) und gacchassu T h 1 . iccheyyāsiUd.. 1 7 . 1 2 . tun es aueh im P. Sg. I. nicht yaccha­ wie im Skr. icchāmi T h 1 . § 135. 1 1 o und supāhi Th2. 199 (V. § 497. 6 7 . die sieh zu Wz. Von den Wzn. samyamāmase S.sehlafen" (skr. dagegen Opt. ­— 3. 437 . icchati : Ind. ākirasi Sn. Pl. ­— 2. kirati (Ind. 2. nudati . I. supa Vin. guh. nigūhati JāCo. JāCo. Sg. 2. § 133. Wz. und Imp.­St. Praes. VI. 292 . 133. II. I. III. III. 3. Sf.. svapiti) der Praes. 2.wünsehen" findet sieh aueh im P. 1. 313. Sg. 151 . acchassu Jā. acchati D. saṃphāsai bei H e m . Ud. 12.. 4. II. Sie geht also nach Kl... phasse ) Sn.. . I. pucchati . orū̆hati .raubt". yama­ (Ind. daṃś) steht im P. 198 (V. Entspreehend skr. 444 . i o i . Imp. Pl. bleibt".Stößt" Jā. die im Skr. daśati (zu Wz. Sg. Opt. — 3. parikireyyuṃ T h 1 . 967 nach Kl. vindati „findet" (nibbindati „empfindet Überdruß"). ākirate Dh. phuseyyu Dh. gila Jā. II. svap . Opt. 2.gr). ās verhält wie icchati zu iṣ ). G ramm. samacchare Ja.114 2 4 I. 332. PkrG r. 5o8 ) = girati (Ind. I. apakassatha Sn. 7 9 usw. 1. acchare Th2... Sg. dasati (§ 42. JāCo. I. Imp. Formen: Ind. 195 ‚ . 2. 6 o und Med. Sg. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. I. Dazu die Verba kirati „verstreut" (Ind. Sg. 182. § 482.. HI. gacchati. 2 . 1o1 .. I.verschlingt" (Imp. gilati . wird auch von Wz. 3 8 o und gilāhi JāCo. upaguhassu JāCo. Pl. unten § 136. tudati . Wz . III. I.fragt" = pṛcchati.. 2. Pl. I. 2. 2. das ieh für eine alte Inehoativbildung halte. 15o ). bzw. 3.. 7 19 23 . 383 = nudati. 5 o o = tudati^ disati „zeigt" = diśati. 193 . Imp. acchatu Jā. 1. Opt.. So ārū̆hati .steigt herab" neben orohati.beruhrt" = spṛśati (Ind.phusāhi Thi.. vgl. VI. lumpati . II. VI sind kasati „furcht. supati ) gebildet: Ind. iccheyyāmi Ud. iṣ .phusāmī Dh. Sg.­ SI. im Praes. Sg. kṛ) und girati (JāCo. acchati . –gaccheyyaṃ D. Dagegen findet sieh zu yam „zügeln" der Praes. Th2Co. gacchati zu Wz. gacchāhi S. PiscHEL‚ ^ 483. Imp. vidati . 47 usw. Opt.gießt aus" (alle skr. LITERATUR UND SPRACHE. icchati zu Wz. 3.^ 5 22 33 4 32 8 1 23 8 3 9 1 9 13 13 8 2 . Med. gacchāmi Milp. 1. 928. gaccha Jā. 3 2 3 1 ­) Im Pkr. s. 3. AMāg. FisCHEL. 392 . Pl. Sg. D. Imp. mit innerem u kann ruh „steigen" in Kompositis das u bei­ behalten ). 2. Opt. icche Th2. ­gacche T h 1 . gūhati „verbergen" be­ handelt: p. I. I. 26 . 3. JāCo.Stößt" Sn. kh^pati . G ramm. 11 und gaccheyya Sn. Dh. uṭṭhehi (Analogie zu dehi von dā) S. 32 12 4 35 19 3 2 4 2 7 1 21 25 1 4 28 –) Ebenso im Pkr. 3. Sg. Med. Pl. gileyya JāCo. 3) gegenüber. Daneben die Stamme ṭhā–. VI. 2. aechasi Vv. 5o6 . VI. 3. siñcati . gam entspricht auch im P. 82. 121o) = skr. 2. uṭṭhetha Jā. I. 286 . 54. acchataṃ Jā. 2. phusati . rudati. Med. i 6 o . Pl. 5 o 6 und Med. III. 18 1 19 19 14 17 2 1 5 15 ­) Wie pkr. i usw.. 6 . 5 1 6 . phusehi Th2.steigt hinauf" neben ārohati. 2. Sg. 2 O 9 ) .. P r a e s e n s ­ S t ä m m e n a c h Kl. n o . II. S. Imp. DhCo. 34O .. 212. I.weiß" = vidati. 3. 38o . Pl. PisCHEL. 1.^ 2. — 2. I. Sg. Sg. gacchatha Vin.. § 134.‚besehmiert". I.weint" = ved. Sg. entspricht Māh. Sg. limpati . ṭhāya– und ṭhe­ . Sg. 665. I = karṣati. III. Vgl. Sg. So muñcati „befreit". Ind. oder wird wie Wz.. 14. 281). Die Wzn. Pl.schleudert" = kṣipati. 52 ^ Vin. ­vi­ sati . 2 2 2 . I. Sg. virūhatī „keimt. 2. 3.). I. iccheyyātha M. 2.sitzt. 272. III. 191 . VI. acchanti Vin. 17 . nasalieren ). Dem skr. JāCo. 3. PĀLI. ciṭṭha­. 2. dehnen.). 6 nach der e–Flexion). Vgl... 2 I 7 (V. 48o. 1. PisCHEL. Imp. ­— 2) In Übereinstimmung mit dem Pkr. Hieher reehne ieh aueh p. pflügt" = kṛṣati (neben kassati nach Kl. — Nach der gleichen Kl.­SI. 3. gacchasi usw. Med. Vgl. 11. § 486. 186. 1.. JMāh. wächst" JāCo. Dem skr. gaccheyyuṃ Milp.

2 1 8 (V. mijja­). 5 5 usw. ruc „gefallen" ruccati ) Vv. 126 . 245 . 2. IV abgeleitet (Imp. IV. Opt. 1. § 485). Auch siniyhati (§ 49.hat seine Freude an etw. sūyati‚ suyyati . Ferner bhassati . Med. rüstet" = saṃnahyati.). die verschie­ denen Erklärungsversuche von A s c o L i . § 480 führt das Verb. Daneben ist ein neuer Praes. mid . 3. Sg. JāCo. Ind. samādiyāhi Th2.. 145.) sowie die ya­Denominative (§ 188. I.3 O . passatu Sn. neben supati (§ 134 a. 8. passa Sn.. kuppati „zürnt" = kupyati. 3O2.Schlägt" (§ oo). viijhati .pas­ seyyāsi M. namas­ sāmi . niyyetha 4 8 2 2 14 18 3 1 15 9 25 1 1 21 3 4 2 8 3 1 1 12 1 2 1 9 3 29 2 9 29 29 2 2 19 7 8 25 2 2 1 4 29 22 7 1 9 39 19 1 3 3 3 8^ . laggatu DhCo. dakkhema oder ­mu DhCo. IV.. Ind.. 1 ñāyāmi . JāCo. I ) DhsCo. III. nisumbheyyaṃ Th2.). I. 159^ 3. saṃnayhati .. Sg. DhCo. 65 (o­liyati Iv. Wz. 528 .kampft" = yudhyate. na­ masseyya Dh. l. Sg.­St. Pl. VI. maññati . Er ist aus dem Futur ( = drakṣyati. Dem skr. 292 ) = ā­līyate. 1. Vgl. Vgl.. 118 . sumhati . I . I.geht zu gründe" — naśyati. — 2. Pl.trocknet aus" = śuṣyati usw. IF. bujjhati „erwacht. JMāh. 2. 289 . 1. vediyasi M. 2. 233 ^ ­— rajiati (Wz. 205—212. 2 9 4 (Opt." der SI. bhraṃś). 3. 433 . TRENCKNER.. 392. wie sie im Pkr. namassatha Mhvs. 1 E.. Opt.Māh. 7 O . III. DhCo. 2. 7­^. Komposita der Wz. 2 1 7 . § 136. vedi­ yeyyaṃ M.. Beispiel bei vokalisch ausl. Vgl. 72 . passatha Sn. mucceyya D. Sg. Sg. nassati . passasi usw. Entgegen dem Skr. — 4. a. E. II. 2. Bei konsonantisch ausl. darś entspricht p .ich verehre" Sn. ^. Dem skr. Sg. und seine Entsprechungen im Pkr. vuccanti „werden genannt" D. VI. III. 5O2 . I. allīyati „haftet" JāCo..weiche zurück!" S. auch J O H A N S S O N . 2 . PkrG r. 7 5 .passe Jā.tanzt" = nṛiyati. lag „hangen" ein Praes.. 63.. sammati . kram (nicht belegt) entspricht endlich kamma­ in Imp. II. CHILDERs‚ E. sussati .wird gehört" Jā. upādiy^ „er hafte" Sn. III. 83. I. Desgleichen zu Wz. āpajjati . 776. Opt. Sg.geht zu Ende" T h 1 . JāCo. passe Dh. svap „schlafen" auch suppati. Pl. jiyyāma^..freut sich" Jā..fällt herab" Jā. A. 131l. kantati . I. 4oo. 2. medya­ zu Wz. IV. gürtet. 43 . sūyare Jā. I. III...wir werden aufgezogen" Jā. 435. Vgl. 249. JāCo.SPR.. passavho Sn. Mit den Praesentien der Kl. G RAMMATIK DES PĀLI.wird ruhig" = śāmyati (Wz. Pl. J O H A N S S O N .. D a s ist unmöglich wegen der Bedeutung. Wz. 3.ich leide" D. 13 ^ gegen rocate. 192 = sniḥyatī In Übereinstimmung mit dem Skr finden wir ferner majjati . sūyanti M. II. yujjhati . IV.wir verlieren" Jā. gerät in etw. TORP.). paśyati zu Wz. er­ kennt" = budḥyate. niyetha.­St. v. 3. 118.) zu Wz. 213 . IV fallen formell auch die P a s s i v a (§ 175 I. I . 16. II. samādiya „nimm an dich!" Bu. § 152) entnommen... 107 (V. śam). Vin. vyadh). Ebenso hat das P. II. 356 . IV.ich werde genannt" Milp. paṭikamma . WORTBILDUNG SLEHRE. 87 ) = mādyati (Wz. III. posiyāmase . lagga­ nach Kl. 76 und passeyya JāCo. Praes. ni­ liyati JāCo. pad = apadyate. naccati . 3. soppati (§ 10) S.. § 132— 136. Praes.I. 131 ) . 25 ‚ vediyāmi „ich empfinde" Vin. Ebenda s. Opt. auf rcchati zurück. khīyati . hayetha „möge abnehmen" D .schneidet" = krntati. Imp. 3. ) PISCHEL.durchbohrt" = vidhyati (Wz. samā– diyassu Vv.. 3. 141 . majjeyya Jā. 1058. 74 (V. Sg. 2 .sich hingezogen fühlen zu etw. ) wird zu Wz. giijhati „ist gierig" = gṛdḥyati. 115 ebenso). I. mad). dakkha­ in Verwendung ge­ kommen. 2 4 O und passeyyaṃ JāCo. — ­) Unnasalierte Formen. 1. I.­St. AMāg. muccassu „werde frei!" Th2. aṭṭiyāmi . 37 . Sg..denkt" = manyate. 226 (V. P r a e s e n s ­ S t ä m m e n a c h Kl. So ijjhati „gedeiht" = ṛdhyati. MÜLLER. passāmiSn.passati. I. 3) zusammen. Sg." S. 998. II. rañj) . III. III. lī. 7 O . assi­ miliert sich das y dem vorhergehenden Kons. 97 . 192 (v. rajjati . Imp. K U H N . 909. sumbhati. kujjhati „zürnt" = krudhyati. mejja­ DhsCo. krāmya– zu Wz. 312. fehlen im P. Wz. 3. 1." u. Regel sind (PisCHEL. I. und dem skr.). I. III. 69. I. Med. 176. 5 3 O = bhraśyati (Wz. — 3. 126 .... bhijjatu „soll ver­ nichtet werden" T h 1 . B. 1. 137 . 1. Vgl. 2.

I. gāyati . im P. 9 O . dhupayati (auch ^ajjhūyati) nebst den Formen wie gahāyati. S. JāCo. I. 2. pattheti . Sg. auf ā. jīyetha D. I.rechnet" = gaṇayati. 3O7 = antardhūyate.) in Ind.. nahayati . I. Bei den P r a e s e n s ­ S t ä m m e n n a c h Kl. maranti Mhvs. klar" (Ind. jan „entstehen" entspricht p . Pl. Pl. I. pakkhāyanti D. 2 i 8 V. 2. 5. 3. II.sie mögen zu ^ In Übereinstimmung mit dem Pkr. khāyati . 2 o 8 . miyetha D. = visiṇṇaphalo hotī Ebenso bildet Wz. palayatha Mhvs.palāyantu JāCo. i 6 8 . jhayati „brennt" (§ 56. 66. „möge geführt werden" Sn. Die Wz. im Ko. 109 . I . jirati Jā. VI. auf ai der ind. Pl. 4 9 8 . (Wzn. verschiedene Wzn. 3. 334 . 22.wird deutlich. mareyyāsi JāCo. Sg. I. 129. hayeyyuṃ D. Sg. palujjeyyuṃ gründe gehen" M. teilweise in Übereinstimmung mit dem Skr. Sg. nibbāyeyya M. Pl. 51 . 3. Pl.). G pI. Ind. Imp. A. jiranti Dh.welken". mīyati (Ind. 126. § io) Jā. 2. Opt. 3 . III. Zur Wz. mi^janti entsprechen . Pl. I.. śiryati. III. 118 . erlischt" JāCo.. PisCHEL‚ § 487.begehrt" = prārthayati und die 3 9 . 3. jhāyati . III. I. dürfte AMag. 528 . spur.. 47. bhāyeyyuṃ Milp. milayati „verwelkt" S. 498 ) . vāti (Ind. Opt. 4 8 . Imp. 3. Sg.. Med. 126 .116 I. seyyasi (statt *siyyasi. jar (jṛ) ‚‚alt werden". 3. Vgl. Sg.jayati. phusayati. yāti (Ind. tāyassu DhCo. Pl. S. Opt. 3. HI. I. I 2 i 5 ) . PiscHEL‚ § 477. Pl. 3. vornehmlich aber Denominativa wie katheti „erzählt" = kathayati. VI. So vāyati „weht" neben vāti. antara– dhūyati „verschwindet" D. mareyyaṃ JāCo. Daneben marati (wie ved. M.singt" = gayati.‚geht" neben yāti. 3. jiyanti M. Es gehören in die G ruppe Verba wie ^inteti „denkt" Sn. 148. bhayatha Ud. 2 i . Ś. 2 2 i = cintayati‚ pujeti ‚. skr. Ebenso ist gebildet bhāyati „fürchtet sich" ). IV. mijjai. Vin. 7. 1. 1. im Pkr. Analog flektiert ist palāyati . 3.. III. In der gleichen Weise wie jayati bilden ihren Praes. Med. § 137. mar „sterben". 488 . avhayati und avheti (§ 49. II. § ^6.flieht" = palayate : Imp. ^gaṇeti . yāyanti Vin.erlischt" Vin.meditiert" = dhyāyati. ā–hvayati zu Wz. Sg. III. ­te. skr. Sg. I. 8o4 (Ind. Sg. mriyate. 2 7 6 ... 63 ) oder jiyyati M. 25 1 13 1 12 35 2 5 3 2 3 5 18 2 2 2 3 29 2 3 1 4 19 27 2 2 2 9 4 23 29 9 1 7 ­) Über ghdyati im Pkr. Dem skr. Mag. bei und ṭhāyati — s. Opt. Sn.rufen" p. Das Überhandnehmen der gleichen Bildung ­) Vgl. dazu nibbāyati „verweht.2i. Ebenso yāyati . skr. 53o . tāyati „beschützt" DCo. ^ 5^1– § 139. Med.. bildet im P. bhā– yanti Dh. Pl. 3.. 8 9 5 27 2 9 9 9 27 1 29 39 22 ­) Im Pkr. 575. § 132. 3. Sg. = mlāyati. 3. JāCo.verehrt" = püjayati. miyye in miyyāhaṃ Jā. yāyeyya Vin. I. avhayanti Jā. 7 1 7 . Sn. 63 ) oder miyyati ) Sn. dem skr. 2) = kṣāyati (vijjhāyati .badet" = snāyati neben snāti. II. nach 5. Formell ge­ hören hierher auch die D e n o m i n a t i v a des Typus cirāyati. ­17. 168 . Pl. 964 und bhāyeyya Milp. samkasayati. Pl. 5 2 9 . IO34) = kḥyāyate. 99 neben pakkhanti T h 1 . Sg. 487 neben parinibbanti Dh. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. teils abweichend von ihm ). 2. palayassu DhCo. Med. 47. 2. bhāye Sn. parinibbātu D. Sg. 3 I ) . II. Sg. Opt. 21. I 9 I . bhāyāmi Thi. VI. i. 146 (parijiyyati Thi. bhāyāma JāCo. 327. 3. skr. 38 (Ind. bei PisCHEL. Med. II. miyyare Sn. 2 4 4 . 107 . vāyanti Jā. I) : Ind. I 9 I ) . 3. Vgl. Opt. avhayāma D. LITERATUR UND SPRACHE. miyantiDh. VI. PĀLI. 3. § 52. Pl. sar (śr) . 29 3 . 18 (Imp. av­ heyya D. § 138. Pl. hvā . 76) und jīyati (Ind. 93 i. 174 . 1. 3. jiryati. G ramm. II.. 3. 3.. v. 4 . 2. I. VI. Pl. Opt. X pflegt wieder die Silbe aya in e kontrahiert zu werden. 2 o 8 . PiscHEL‚ § 488.­ SI. III..) = trāyate neben trāti. haben wir Ind. 2. 244 . bhāyasi Th2. skr.. jūyate zu Wz. II. 151. II. D. I. IO5 ). jiratu Mhvs. 1. bhāāmi usw. jīyare Jā.6i .

1. 3 4 . 2. 2. Opt. 2O9 . halten sie sich. So bildet Wz. 3. 32). III. 68o. Sg. II. neben einander. Opt. 25. 3 6 o . 554. maññesi Praet. 175 . parivajjayassu Vv. Pl. āgamentu Sn. Sn. kathenti JāCo. i. II. 294 . nīyādayāhi Th2.. § 136— 139. I. die ursprünglich nicht zu Kl. 3. HI. G RAMMATIK DES PĀLI. I 1 1 (V. 98o.ich fürchte mich" S. 3 4 ^ . Anm. B. 54. Jüngerer Typus: Ind. dassayanti Dh. PI. S. 283. pālentu JāCo. z. Im Sn. kārehi Jā. 227 . ramayanti T h 1 . 83. wie sonst bhaja. 2 117 große Masse der Kausative. B. 2. VI. kathayeyya Sn. tāseyyuṃ Milp. gamenti Sn. I. vādayanti Sn. 148 . kathesi JāCo. 3 1 8 usw. II. 97 i . 207 . vaddheti Sn. X gehörten. I 2 o . Pl.) neben bhāyāmi und paleti „flieht" Dh. 3. II. VI. 323. dasseyya Milp. sādheyyāma JāCo. . bhajāhi (Ko. patthayāmi Th2Co. 2. 2 3 6 . ujjhāpayāmase S. katheti JāCo. kathemi PvCo. 825. 2 3 9 . Die e­Flexion hat nun aber weiter um sieh gegriffen und ist auf Verba übertragen worden. I 0 3 . 49. Ebenso auch bhemi . paletha Vv. 18. pavedema M. phassaye Sn. palehi Sn. āroceyyāsi M. papothayeyyaṃ Ja. bhajehi „verehre!" steht Jā. kappayavho Sn. I. HI. I 4 6 . I. paññāpenti D. 1. 103. 133 . 2) steht akkhehi Jā. I . 2. 682. 3. Imp. H. dhāretu Sn. 384. 156 . 5 6 . I. maggayasi Th2. 3 6 . sāvaya Jā. gegen skr. 3. WORTBILDUNG SLEHRE. In der G āthāsprache liegen die beiden Typen. manteyyaṃ Sn. I 3 . II. 831. āmantayāmi D. „du meintest" setzt maññeti neben maññati voraus. katheyyātha Ud. saṃvejeyyāma S.. Pl. Med. pāteyyātha DhCo. Imp. Statt üblichem akkhāhi (§ 14o. Sg. 82 . HI. der unkontrahierte wie der kontrahierte. 84. 1. II. Die Flexion ergibt sieh aus folgenden Beispielen: Älterer Typus: Ind. patthayati Sn. Pl. D. pālayantu Jā. 3. Sg.SPR. ist gāheti) häufig gebrauchte Nebf. bhāvetha T h 1 . 2 1 1 (V.. 3. I. bhamayatha Sn. ṭhapayāma D. I. 930. Sg. 114.er­ greift". i i .pihayāmi. vad „reden" neben vadati auch vadeti (das Kaus. pujenti D. 2. 385. Med. 13. 106l. 2 und 138). 394 ^ kathehi JāCo. II. 47 .beschmutzt mit Kot". mantayatha JāCo. 2 7 9 . 437 . I. 107 . jāleyya M. Pl. dhāreyyāsi Milp. kārayate Jā. Med. III. 2 o i . 203 . 275. 3. 2. Med. upa­ hadati steht p. sād^ayemase Jā. 1. I. bhajeyyāsi). gaheti ist ohne kausative Bedeutung (das Kaus. Sg. I. ūhadeti . zu gaṇhāti . Med. 2 3 6 . Pl. 9 12 39 22 1 19 33 14 1 3 22 9 19 1 2 29 12 9 7 22 11 7 4 29 7 22 9 25 1 7 25 2 9 4 3 5 25 8 8 4 9 39 1 2 1 11 13 29 . II. II. 2 9 2 . II. patthayasi Sn. 2. 2. 1. 1074 neben palāyati (§ 26. I. II.). ist vādeti) Sn. Sg. III. vāceyyuṃ D. JāCo. 4 7 . Vin. 2. 103 . 11i . 2 o o . Sg. annähernd die Wage. patthaye Th2. pujaye Dh. desetu M. 2 i o . nisāmema Vin. 29i . 1. vattemi Sn. I. 2. Med. III. I. sāvayāmi Sn. 36. 209 (V). S. 341 (patthe Th2. 1. dasseti JāCo. Bereits in der kanonischen Prosa ist die Kontraktion Regel. 53­ 15. Es finden sich aber gelegentlich auch später noch Formen wie tappayati Milp.. kāraye Milp. 390 . 2. wenn man die Prosapartien abrechnet. 3. i. S. sobhetha DhCo. 3. 9 i .

Pl. II. Sg. 2 9 i . 175. 263 . PisCHEL. 173 . asmi. I i . Imp. II. Und wie nayāmi usw. 2 . LITERATUR UND SPRACHE. HI. 19O gegen stauti (aber ved. 371 zu Wz. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 3.. assama M. Imp. ehi T h 1 . Dh. II ist hanti „schlägt. I V . 13. yāsi . assaṃ Pl. lautet auch im Pkr. Pl. Pl. D. 3.sie erhellen" Vv. Die Wz. I. Flexion nach Kl. 6 1 . 145. śayate). Imp. Sg. neben them. Opt. Athematische Konjugation. enti ). lautet Opt. Pl. 79. neben nemi. śete gelten. 110 ). Opt. 2. Sonst haben wir im P. . 3­ 1. śeṣe. 53 (vgl. etha D. 3. Ebenso Ind. III. 337. PĀLI. 2. 179 . I 5 9 .. 3 1 3 .. 172. 186 .) ist dann die Praes. Imp. Pl. ayanti Th2. auch dsate).93 . 4 3 2 . II. — – 3. 2147. eyya. JāCo. sayetha Thi. i o o zu Wz. enti. 2. Die Analogie der e­Stämme veranlaßt dann auch Formen wie Ind. 2. I. 1. 14.. 3. 154 (V. Sg. 72. Auf grund von solchen histo­ rischen Formen wie eti (sameti usw. 78 i. 2. paṭibhanti . 125. ved. 2. assa 1 5 5 11 V). seti Dh. Pl. Kl. III. 3. III. Opt. III. 3. S. Pl. 8 i . śerate) gebildet. 3 .. II. upeyyāsi Jā. 2. übergeführt werden. 3 2 (neben nhāya Vin. 3. pavanti Th2. 3. S. I. St. I. Sg. erscheint zweifelhaft. ema. apetha DhCo.) und Sg. 9 8 . bzw. die sonst in die Flexion der IV. paccemi D. 25o assatha D. 2. ­— ) Auch vom Simpl. 5 O 9 ) gegen skr. 3. 3 9 (V. Milp. kathayāmi usw.. hanatha JāCo. 3. w o matam­eyya „er geht in den Tod" = „stirbt" zu trennen ist. Sg.sie werden klar" JāCo. 2. G anz ebenso ist die Flexion der Wz. II. 2 3 . vāsi Jā. Pl. I. 309 ­7. accayeyya Sn. 168 zu Wz. haneyya Sn. Pl. S. saya JāCo. § 493. von e­Stämmen (nach § 139) angepaßt worden. I. I. senti Sn. brüllt". Pl. 355. Jā. Sg. 888. Ind. 2 4 i . sayati Vin. akkhāmi Sn. 1. 1O9 (V. AMāg. auf ā.. 3 4 .). paccesi D. 185 . sesi Jā. Med. Sg. auch noch Milp. accenti Thi. thematisch flektiert. Zahlreicher sind athematische Formen der Wzn. 15. so haben wir nun auch Bildungen wie sayāmiTh1. M.). ravati . 3 assa siyuṃ. 2.gehen“ mit zahlreichen Kompositis bildet unter Verallgemeinerung des st. saye Iv. Sg. 3. vā „wehen". Ebenso veti „kennt.du gehst" JāCo. Ind. assu. yāhi Mhvs. 595). ji (§ I3i). Ind. abhi–tthavati . Sg. 2 23 1 § 141. esi. Sg. I. 1. lehati „leckt". Darnach wurde (wie nenti zu neti) die 3. Sg. II.. etha. 497 = vetti. 2. n o (V. 3.. Ob inti im Jinālaṃkāra richtig ist. i . I 2 o (V. tötet" Sn. Beispiele sind häufig: Ind. 1. S. I. Imp. Opt. 125. — 4. Sg.pacceyya ) NetI . upeyya M. Opt. Vgl. Sg. 22o . 231. Imp. I.). I. sināhi „bade" M. amhā̆ (amhā̆se Jā. 668 (gegen skr. āyāma D. 72o.weint". 1. Māh. Sg. I. kḥyā mit ā „ver­ künden". Pl. accayanti T h 1 .. 1. 6.preist" S. I. 29. yāti Sn. Sg. Eine isolierte Form der athem. etu D. III. 868). 705 usw.). Vgl. śī „liegen" zu beurteilen. 275 amhi attha asi santi (sante Sn. III. Formen wie Ind. 3. 1. I. 3. Einzelne Beispiele sind § 138 gegeben. 14i können als unmittelbare Fortsetzung von skr. 2 o I . eti. akkhāhi T h 1 . Dh. Sg.­Flexion voll­ kommen der von Verben wie nī. 2. 2. 29 zu Wz. VI. Hl. ābhanti . I. 159 . oder nahāhi JāCo. āsati „sitzte ( D h .^l8 I. Die Praesens­Flexion von as „sein" ist diese: asmā̆ (asmase Sn. Sg. 1. 118. rodati . bhā usw. weiß" T h 1 .ißt". yātha Mhvs. Jā. 5 7 . paccema Milp. 2. n o (V. ­— 2.schreit. auch stdvate) usw. ­āseyyāma JāCo. āste (ved. 3. § 140. OpI. hanati Jā. neben kathemi steht. 5o1. II. emi. 3 13 4 3 1 3 1 5 1 4 2 1 21 1 9 15 1 9 1 1 33 3 1 5 13 23 1 3 24 2 14 33 1 12 2 2 25 2 3 39 1 3 2 1 1 9 ) Die PL 3. ghasati . 10.. siyā.). Sg. yā. I. pacceti Dh. Ind. 2. atthi atthu siyaṃ.

S. vidahe Sn. 3 5 O . 1 1 6 . sind nach der Analogie von labhāma : labhāmase. jagganti A. 192 . Th1. Imp. JāCo. Imp. 9 2 . Prosa (z. siyā. 4 5 8 . G pI. 1. So wird PvCo. wenn sich auch noch in der nachkanon. II. Sg. gar (jāgarti. jahetha (§ 1 2 9 ) usw. 2 . Th2. 1. Dh. Pl. brusi Sn. sowie die Partizipien jā– garant Dh. 4 8 . 3 . I. 7 6 . labhanti : labhante neu gebildet. I.. 4 1 1 . 1 2 2 . Ind. Opt. Von ers­ terem z. — 4 . 2 . 4 O . pajaheyyāsi S. 9 1 . ^nṛv vom st. 4 9 4 . . 2 . II. speziell in der G āthāsprache. in die e­Flexion übergeführt ): Ind. Sie ist zu siyuṃ neu gebildet. daha– haben wir Ind. Pl. juhāmi T h 1 . kann als archaisch angesehen werden. 2 .I.wachen" ist der Praes. die Form steht aber kritisch nicht fest. hruhi Sn.hoti ergänzt und ersetzt. 2 . dkshi. Imp. 3 . 7 9 . 3 . 2 . In gleicher Weise ist ^aha– St. 1. 7 8 9 . auch saddahati . I. 153^. Pl. Bei den Praes. 3 4 3 . — 2 . nidaheyyāsi Jā. 2. 2 . 126 usw. 3 . G RAMMATIK DES PĀLI. Pl. 4 3 8 . saddahasi S. saddahetha Jā. 5 9 9 . 5 o 6 . paṇi– .­Formen der Wz. IV. pabrūmi Sn. Imp. der den praesentischen Formen zu gründe liegt: Ind. jāgarassu T h 1 . pajahāti Sn. Sg.dhehi Th2. I. 25 5 usw. 3 . Jā. Sg. B.SPR. Sg. 2 1 4 . 1 5 7 . Vom St. 8 3 (auch jahi Th2. brümas verallgemeinert ). — 1 9 2 3 1 5 1 9 2 9 1 9 1 5 18 3 2 17 29 3 2 9 1 29 2 5 1 4 2 2 1 3 5 39 9 . Ebenso im Pkr. Sg. Im Pkr. I. 2 9 8 i – . II. 3 . hu (juhoti) „ins Feuer gießen" haben wir den SI. I.. Wir haben Sg. Sg. Sg. Im Opt. Med. ^ 494. jahassu Sn. B. I. 5 2 . brumetu D. 9 2 7 und padaheyya M. II. 1 lautet AMāg. — 2 . Imp. Med. l) Auf grund der 2. III. 31 und jāgaramāna Dh. Vgl. P r a e s e n s – S t a m m e n a c h Kl. Zu Wz. Im Übrigen werden sie mehr und mehr durch die Formen von bhavati­ . jāgara– oder (mit Elision des a nach § 2 o und Assimilation des gr) jagga­. saṃdahati Milp. jaheyyaṃ JāCo. 1. z. 1. 3 . § 5o0. 4 4 6 (Ko. I. Imp. abgeleitet. juhati S. 2 2 2 . Sie ge­ hören schon der G āthāsprache an. § 14O— 142. Sg. D. 3 . 3 . jaha­ (neben jahā–) erschlossen. paṭijaggeyya Dh. saddaheyyāma Milp. jahanti Dh. zu Wz. Alter sind die Formen dahāsi. 1 6 7 . Milp. 8 . Sg. Sg. 4 5 7 . 2 . 1. IV. 9 5 . addasaṃsu neben addasuṃ steht. ṣyāt. 6 4 9 . § 1 4 2 . 5O. 1. Das Verb. haben wir AMāg. 3 . pabrūti Sn. 3 . juha­ ): Ind. S. St. DhCo. bemi‚ Pl. Vin. 3 . 7 6 . pajahatha S. Sg. benti. findet sich vereinzelt brūmi. Med. ṣyām. IV. 5 8 9 . 3 . Pl. IV. 1 9 7 . Sn. 3 3 0 . sad– daha JāCo. — 3 . 4 1 . 3 . 1 9 O . syus. dhā wird aber auch. 3 . 1. hā „ver­ lassen“ wird aus jahāmi ein St. saddāheyyuṃ S. 3 8 5 . Imp. 3 9 . 3 2 7 ) Formen finden. Perfekt. Häufig steht atthi „es gibt" als erstarrte Form auch bei pluralischem Subjekt. HI. 81 . JāCo. 1. dahanti Sn.glaubt" = śraddadhāti). 3 2 8 . sind wie griech. VI.. 2 . paṭifaggāmi JāCo. HI. 2. 8 8 2 . PisCHEL. B. In der nachkanon. bru wurde der Stamm der 1. die nur der G āthāsprache angehören. 3. pabruhi Sn. II. 3 O 2 . Der Ind. insbes. pidahatha Thūpavs. 1 7 4 i i . samā– dhemi Th2. IV. dhā „setzen" stellen“ (vgl. I. pabrūnti Sn. I i brümi durch kathemi um­ schrieben. 1 ff. 119 Die Medialformen im Ind. bruti Sn.. skr. 2 3 9 . 2 2 6 . T h 1 . I. Die Formen assaṃ usw. Sg. odhenti T h 1 . 4 2 5 19 1 23 1 9 1 1 1 9 3 1 2 ­) Auch im Skr. Sg. būhi. 4 6 i . Pl. = saddaheyya) usw. Vgl. B. Prosa finden sich die Formen von atthi vornehmlich verwendet im zusammenges.­St. siyaṃsu M. siyuṃ dem skr. 1 1 4 . wie im Aor. III. 1 2 3 3 = S. saddahatha JāCo. 1. Von letzterem Ind. Zu Wz. entsprechen die Formen siyaṃ. WORTBILDUNG SLEHRE. 3 . Pl. OpI. 2 . saddahāma D. Sg. Hl. būma. 58. Merkwürdig ist die Form Pl. 151. PL 1. Sg. S g . 5 o 8 ) und Med. 156 . Opt. Sg. jahāti Sn. 4 2 6 . II. Die Wz. Merkwürdig ist Imp. III. St. saddheyya Jā. Pl. 15o^. jahā– in S g . 3 . brūmi Sn. jaha Th. jāgarati) . jaggati A. odahassu Sn. 1 2 1 9 . Med. dahāti (§ 123). samādahāmi M. S. PisCHEL. 2 . 8 7 0 . Pl. Zu Wz. 112i.

346. dadātha Vv. dadāti D. Imp. Ich gebe ein kombiniertes Para­ digma: Ind. bhanakti). 3. –dajjeyyāma Vin. rudh. kart. I. damma bei Kacc. P D . demi JāCo. dema JāCo. niyuñjasiThi. dadyām usw. 526 . II. S. kṛṇatti). Sg. II. hinasti). 3. 47^ 3. 2. Davon z. yuñjatha Th2. III. gibt auf" (Wz. Pl. JāCo. Pl. 7. Ill. 14. yuñjassu 1 3 3 2 7 5 18 17 . I. dadeyyātha JāCo. JāCo. 86. und nachkanon. dade Vv. VI. I 2 7 . 1. II. 1. 276 . detha JāCo. I. 62. dadāmase Jā. ruṇaddhi).. chinatti). im JāCo. 49 . VI.). 5. 2. 49. S. Vin. bhuj. 2. 468. rincati „verläßt. Th2. 2. hiṃs. VII. Sg. vajju(m) Sn. S. chinda JāCo. Jā. dadeyyāsi JāCo. l.). I. W. als die reguläre Flexionsweise in der kanon. 103 – . chindāhi JāCo. 96 . DhCo. Pl. HI. 19o . JāCo. 2. 224. wird die schwache Form verallgemeinert und die a­Flexion durchgeführt ). 452). — c) Eine alte in allen Sprach­ Perioden sich findende Form ist Ind. JāCo. 971. jūhata könnte jūh­ auf juvh­ = juhv­ (skr. Ill. 44. dadetha S. I. 1. 26. dammi Sn. dajjati. 1. Der JāCo. anuyunjanti Dh. dademu Jā. 3. 421. 104 . chid. dentu Mhvs. vad . bhid. 428. 31. Pl. hiṃsasiM. 2. II. Es fallen diese Praesentien also mit den in § 135. 2. 3.). I.). demi usw. Med. 3 besprochenen muñcati usw. rundhati (vgl. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7 . I 0 9 7 . H 1 4 . 23O . vajjaṃ Th2. Sn. Imp. Praes. I. dajjaṃ Vin. 5 und dadeyya Vin. II. zurück.genießt" (Wz. 3. riñcanti Vin. 126 . Sg. I. und Imp. I. das im epischen Skr. 473 ist Sg. 23 19 3 14 1 1 5 14 18 21 21 4 13 2 3 13 13 18 17 13 5 15 5 1 25 23 8 17 2 2 17 2 3 21 9 25 23 19 2 1 5 1 4 35 33 35 21 4 3 ) Vgl. S. 859. I. 127 . JāCo. I.I2O. kantati „spinnt" (Wz. Imp. S.’ 1O9 . 382. Sg. Ill. 245^. 2 7 9 . vajjasi Th2. vajja Sn. 4 I 2 und dadāhi Jā. I. 57^ (V. 3O7 und vajja(?) Th2. dadāsi Mhvs. 44. Es finden sich a) die Stämme dadā– und dada­: Ind. dadeyyaṃ Vin. 2 5 4 . 79. I. JāCo. 153 . 1. de­ auf grund der 2. 217 und die Doppelbildungen ­dajjeyya. zerbricht" (Wz. dajja Dh. Sg. deti Sn. 1 3 1 E. H . 2 2 I . 32 (V. In den P r a e s e n s ­ S t ä m m e n n a c h Kl. 2. sich findet. Prosa gelten. . 3o8. I. dadami Sn. dadamhase Jā. i 8 4 . 3. Reich entwickelt sind die praesentischen Formen der Wz. dada Jā. I. 3 9 (V. 28 Med. Nach der Analogie von dadāmi : dajjaṃ wurde nun auch von Wz. dehi Th2. 228 vajjāsi durch vadeyyāsi. 323. 254 . 2. I. 3. juhvati 3. 145. Er geht auf skr. 244. gebildet: Sg. erscheint jūhati Sn. 42 . Dazu Opt. detu JāCo. 2. DhCo. dadāma T h 1 . Sg. dadeyyuṃ. Beitr. gehört aber im besonderen der Gāthāsprache an. Sie geht auf dadmi zurück.) zurückführen. findet sich schon in der G āthāsprache. 3 9 . dajjehi Vin. 3O7 . I. 1. II. 1. III. Ill. 104 . S. 5o . dajjeyyātha Vin. dadeyyaṃ usw. Thi. Med. Sg. 33 . chindati „schneidet ab" (Wz. III. II. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. Sg. Sg. Pl. desi D. Auch diese Formen sind der G āthāsprache eigen. dadanti Vv. bhañjati . 3. bhunakti). Med. Abgeleitet wurde daraus ein Praes . 17i . III.’267 (V. 3. I. 154 . ric‚ riṇakti). bhuñjati . III. 25. V. ­) Als v. — – . 475. da „geben". Dazu Opt. Ill. IV. G . 2. VI. Imp. 3 1 7 und da­ deyyāma M. — d) Alt ist auch der Opt. HI. Sg. S. 4. bhinatt^). dehi: Ind. Sg. 3. III. 1o5. 1. IO3 . II. Opt. S. 13O. 10o . Imp. detha JāCo. Die Form dajjami § 144. DhCo. 3 9 . io . Sg. Sn. JāCo. zusammen mit dem Opt. 12. d. Vgl. 3. i i 6 . 2.yuj. B. ^yuñjati„ verbindet" (Wz . Jā. dajja­ oder dajje­ ). bhuñjāmi Sn. 1. 2 5 9 . 19. 251 . JāCo. ebenso Th2Co. 3 yuñjati JāCo. 179. I. VI. Sg. 2.. 2. Sie kann. S. I. dajjasi Jā. bhaj. I. JāCo. KUHN. hiṃsati „verletzt" (Wz.­SI.. zu­ sammen. 3. 232 l. 1. 527 wird vajja durch vadeyya umschrieben. umschließt" (Wz. S. 148 . I. I. — b) St. Milp. 322 gibt dajja durch dadeyya wieder. deyyaṃ Mhvs. 231 . 1. VI. 47 . Pl. Pl.‚sprechen" ein OpI. I 3 i . I. I. u. Pl. yuñjate Dh. bhindati „spaltet" (Wz.yunakti). Man ^ 143. I. Die Flexionsweise des Ind. dazu Part. III. D. § 6o) „hemmt. C HILDERS. Jā.58 . Dazu Pl. 1.50. 2. 9 7 7 . 149 ^. Med. denti Sn. I (SENART.

7o. Sie bildet a) vom St . 2 6 6 . III. Vin. Imp. Med. 126 . gaṇhā– und gaṇha– neben einander : a) Von gaṇhā– haben wir z. S. — c) Der Optativ lautet regulär: Sg. III. Die Wz. Der Opt. I. jāneyyuṃ Jā. § 510. bhuñjetha Dh. bhaṇāsi (PIscHEL‚ § 51^). ^ 506 f.binden" hat. jñā (jānāti) „wissen". jāna– ) haben wir Ind. z. I o 2 . Sg. 141 (V. Sg. I 2 4 . 3. I. anuyuñjatha D. HI. JāCo. II. Die P r a e s e n s ­ S t ä m m e n a c h Kl. 1. I . Ind. B. I. 1 29 2 ) Wie auch im Pkr. wie im Pkr. 2. I. 141 . jānātha Th2. 327).gaṇhatha JāCo. 76. Sg. Im Pkr. 2. 47. 59.. Jā. Sg. 152. 116. Über gahāyati s. HI. Die Formen mit angefügtem nī sind verschwunden. § 142—147­ G RAMMATIK DES PĀLI. bandha­. paribhuñjeyyaṃ Sn. § 21).^. 1. Sg. minā–. 2. § 186. 2 9 . jānāsi Sn. gaṇhāti JāCo. DhCo. scheint das nicht der Fall zu sein. 45 ^ usw. AMāg. gaṇhati JāCo. bandh (badhnāti) . Mhvs. I. I. HI. VI. 8 8 . 3. In den P r a e s e n s ­ S t ä m m e n n a c h KI. jānāhi Th2. VI. 3. 44i usw. bandheyyuṃ Vin. jānāmi Sn. 2 5 o . 3. gahe­ (§ 159. gaṇhatu JāCo. mā (māti. 26 . 479. Pl. Med. I. 37o. avajānati Sn.). 3. 37. 479. lautet gaṇheyyaṃ JāCo.jāneyyāma Milp. 29 15 23 9 22 9 2 9 9 19 1 24 13 14 29 13 4 11 22 5 9 1 2 ­) Ebenso findet sich im Pkr. 2. Im Ko. Sg. 3. 2 . 1. kinai. vikkinai. in denen die Stämme jānā̆– zusammenfallen müßten): Ind. 159^ und daneben gaṇhāhi D. jānīyāma. kiṇadha. 223 . i O 3 . 2 1 5 . 5. Sn. jāneyya(ṃ) M. 2 7 9 und Med. jāna S. I. 3. Il. 57 . jāneyya Mhvs. B. 2. 5. 346. 17o). I. 192 i (m. Imp. Imp. Sg. D. Zu jinā̆ti vgl. 3. 3. 3. § 146. vi­ jaññaṃ Sn. 1257. gaṇha JāCo. flektiert also nach § 144. 495 ) . jāneyyātha M. Von dem in die e­Flex. bandhantu JāCo. 1 2 3 . jānāma JāCo. übergeführten St. I. bhan in einigen Dialekten der Analogie der Stamme von Kl. jānatha DhCo.jānā­ (wobei ich auch die Formen mit aufführe. IV. Sn. bhuñjatu Sn. PI. 2. I. .–St. 2 8 . 2oo . 337^. 2o7 . Pl. Sg. II. Sowie Māh. 374 . Wz. I2I . 11i . chinde Dh. II.. 109i (vijanahi m. 65 . JMāh. jānantu. 255 usw. 23151. HI. ^37^. 3. II. 1537. S. — 3. 3O3 . bei Wz. 1. chindeyyuṃ D. paṭisaṃyuje S. 9o8‚ JāCo. ^ 5I1. 3. Dieser Typus ist eine Analogie­ bildung nach Opt. Zur Wz. Vgl. Pl. jā^ai. 4 8 7 . b) Von gaṇha–: Ind. —­ Opt. Sg. jaññā Dh. Vv. JāCo. jānāmase Vv. HI. Pl. gṛah (gṛhṇāti) „ergreifen" St. AMāg. III. Die Analogie von labhāmi : labhati hat dann vielfach zur Überleitung in die a­Flexion geführt. II. JāCo. 3 4 (V. T h 1 . (Über das ī gegen skr. PISCHEL. 3. 33O und jānemu S. 143 (V.. krīṇāti s. III. I.jānātha JāCo. c. Opt. folgt auch die Wz. Imp.). 482. Sg. ausgeworfen in der Form Opt.^ § 5 I 3) den Praes. II. I. ebda. chindeyya JāCo. jāne Mhvs. 2 . PISCHEL. Imp. II. c. 2 2 i (V. 3. Pl. vijāna Sn. 2. JāCo. jāna neben jānāsi usw. § 1 3 1 . 2 8 . 2) werden Future^ Praeterita. im P. dajjaṃ zu dadāmī Die Form jāniyāma Sn. 15. Infinitive und G erundien abgeleitet. Med. 2 7 1 § 145. pajānassu D. c.). gaṇhāsi DhCo. III. 276. 504‚ JāCo. JāCo. jāṇasi.­St. 1. — 4. 35o . S.. jānātu Iv. 84. WORTBILDUNG SLEHRE. 2 i ‚ 2. Pl. i 6 8 . 322 . 438 (? m. HI. Opt. 873 darf wohl als historisch gelten = skr. Pl. 4 9 9 5 2 23 9 24 19 8 17 25 9 32 4 1 § 147. 2 8 12^ 22 Th2. Sn.^ 368. 438 . Pl. I. Sg. i. Imp. 3. 2. 157. saṃbhañjeyyuṃ S.). 2. 392i . I. I. I. paṭtggahātu Jā. Med. S. 3. gaṇhassu DhCo. paṭṭgaṇhātu Sn. hiṃseyya Sn. mimīte) findet sich der Praes. Daneben findet sich in der ältesten Sprachperiode ein anderer Typus: Sg. Ś.SPR. II. 3­ jānanti Sn. 302 . –jānare Sn. 9 1 . 22o (ed. H. B. Ich verweise hier auch gleich auf vi­ kkinatha „verkaufet!" JāCo. — b) Vom SI. jāneyyāsiM. Der Nasal ist bei yuj m. 13. c.). 3. Med. I.. jānāti Sn. IX ist die Form mit angefügtem nā verallgemeinert. 4 8 7 ^ . 10. Pl. I. (PiscHEI. I 3 3 . 62. 3. Beispiele: 1. Pl. zu Ja. II. bandha D. 2. gaṇhātu DhCo. 2. abhinimmineyyāma S. Ś. Ebenso liegen 2. I. Vgl. Col. I. 6 o i . V werden häufig in die . 4 2 wird jaññā durch jāneyya umschrieben. I.

3. Imp. Ind. 2 . 1 3 3 . 533 ist = śakyati. 3. I. i. i 6 6 (V. vicina JāCo. Sn. 443 . den Praes. 276. 2.. 437 ^. Nach der Analogie von Wzn. 432. 321 . sakkasi JāCo. Pl. T h 1 . behandelt. pahiṇeyyātha DhCo.pāpuṇa Th2. pāpuṇā̆­ ). suṇāti D. IX. Pl. III. Formen finden sich in allen Sprachperioden: Sg. śak haben wir a) den Praes. (stṛṇati ­te. Die Bildung des Praes. Pl. suṇoma Sn. sakkuṇey­ yāsi JāCo. und suṇṣyyāma M. pappu^ya T h 1 . Imp. I. star und stṛṇāti) ‚‚ausbreiten" wird nach Kl. wie ji jeti kann ci auch in die e­Flexion übergeführt werden. IV. 1147. 35. 1 2 21 12 29 3 19 1 2 7 24 8 19 29 17 13 1 22 29 1 1 2 7 33 2 3 4 3 1 1 2 34 4 1 4 19 1 5 1 1 5 1 4 32 2 9 2 2 13 1 8 ­) D i e gleiche Erscheinung im Pkr. 2. Opt. pahiṇanti D. 240 und suṇeyya Sn. Sg. śru (sṛṇoti) „hören" finden sich die Stämme suṇo­ und suṇā̆. 28 5 9 1 29 2 1 3 3 1 2 2 3 23 3 11 13 18 2 8 18 21 . I. 2 . 23 = śakyate. 4 O 5 ^ . Mhvs.. 3. erhalten und zwar unter Verdrängung des schw. 29­^ D. niddhunāhi T h 1 . 3 4 . 325.­St. suṇemu Vv. 4O4. Sg. 3. 3. 2. hiṇā̆–. I. III.). 1. I. I (V.).­SI. wird er natürlich allein verwendet: a) St. 29O . 2 3 . hat gegen skr. 1. dhū̆noti (im Dhātup.schütteln" haben wir gegen skr. 1. DhCo. Pl. Pl.es ist möglich" Nett. I 1 4 . suṇāmi DhCo. 3 6 i . Milp. 3. Sg. Die Wz. 2. papponti Jā. n i o . Hl. suṇantu Sn. 3. suṇātha Iv. Sg.2. Sg. 335^. Sg. 84. Zu Wz. vicinātha Smp. III. Vv. suṇe Jā. 597. Vgl. suṇohi Sn. 53. . 3. 1 5 o . 149 (V. 2. 9 O . 3. auch skr. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. I. ^2. 323 . auch dhunāti) die Stämme dhñnā– oder dhūnā–.­St. pappontu T h 1 . 256. III. — 3. 1. So haben wir 1. S. suṇāma Sn. 2. vidhūnati JāCo. 584. = Pl. Vv. = prāpnuyāt.. suṇomi Jā. pappoti Dh. I. IV. Vin. Vgl. hi „senden" in Kompos. 5 . 3. III. Pl. und 2 . § 131. 2 4 . Sg. vicinanti Vin. D. Imp. 3 O I . Zu Wz. 32. Zu Wz. I . 22 . I. JāCo. IV. Sg. dhunāma T h 1 . Ind. Ind. Im Opt. H. Pl. Vin. 4 i (V. 162 . 231 und suṇāhi Sn. Sg. suṇa Th2. pappo– = prāpno–: Ind. IX übergeführt. Milp. Der Stamm suṇā̆– über­ wiegt jedoch beträchtlich. Ill. II. 273. Pl. 3. II.­SI. o­ saṃ– nid­dhunātha D. pāpuṇātu JāCo. 84. 3 2 8 . II. b) St. T h 1 . PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. 3. 1. sakkuṇeyya JāCo. ­48 . II. Sg. vereinzelte For­ men von suṇo– kommen auch später noch vor. suṇotha Sn. 1. 3 i . I 7 2 . 14i . 242 ). Imp. I. 3. 35o. 3. II. I. dhunanti Th2. i. āp +pra ist a) der Praes. 3 i . sakkati T h 1 . 21. Pl. Kl. Pl. ci „sammeln" gegen skr.–St. 3. 12. Milp. Beide liegen schon in der Gāthāsprache neben einander.). 3. I. 6 2 . 9O . So Ind. (V. 1. — 2. Pl. Vgl. starati. hinoti den Praes. 5 6 . sakko­ = śakno– im Ind. JāCo. mittels no ist zumeist ganz außer G ebrauch gekommen ). Opt. 416. 433 . 9 1 . 2. 1. 2. III. Daneben findet sich von der frÜhesten Zeit an b) der nach Kl. 1. 84. Zu Wz.erlangen" meist mit pra (prapnoti). Vv. dhü . St. sakkosi JāCo. pāpuṇanti Milp. dhunātha Sn. Vgl. suṇeyyaṃ Ud. D. sakkotha JāCo. 2. II. 3 3 6 . suṇāsi Sn. 3 1 4 . cinoti in Kompos. — 4. 222. 658. 682. 3. imstande sein" und āp . 3. JāCo. Vgl. 23 (nach VvCo. 27. I. 62 . Dazu Ind. Vgl. 2 5 6 . sakkoma Sn. sakkāmi. 1. suṇo– in Ind. 364 usw. sakkomi Mhvs. c) Ind. 3 O 7 . 214 . Sg. Imp. I. I. pahinatu DhCo. sakkate . III. 1. 3.^22 I. II.). Sg. suṇātu Vin. mit Teilvokal gebildete St. A. HI. 7 . 121 . IX unter Eintritt von Teilvokal b) der St. 354. 18. m i t k o n s o n a n t i s c h e m A u s g a n g e sind śak (śaknoti) „können. 997. S. § 148. sakkoti. Auch Wz. 3. Sg. DhCo. Milp. Dazu St. I. o­ saṃ– nid­dhunanti D. 336 ^ . Pl. JāCo. l. D. pa­ cing Jā. 2. 2. 12. vicināti Sn. 603. PI. suṇā̆–: Ind. Imp. 2. I. Wurzeln der V. Sg. Imp. 315 . pṛāpnu– in Opt. 17. 4 5 3 und vicināhi JāCo. Davon Opt. śaknu– auch im Pl. Sg. Pl. S.II. Sg . sakkuṇā̆­ ) aufgekommen. Pl.). Er ist in der Folge in ausschließlicher Verwendung. 696. pass. Kl. cinā̆–. — – 2. 2 . zu Wz. Imp. Daneben ist nach Kl. II. pāpuṇ^ti Milp. JāCo. Sämtliche Beispiele gehören der G āthāsprache an. I. 3. 25 . PisCHEL‚ § 5 0 2 f. suṇanti S. I. Sg. II. I. 3­ ^ konti Vin. 3 18 . vidhūnatha JāCo. 9 O .

I . WORTBILDUNG SLEHRE . und kareyya Sn. II. I. 9 ­ ­ ^ (V. 4 2 I. Sg. Auch im Pkr. Sg. ved. Ind. Er wird in allen Sprachperioden gebraucht. Bil­ dungen aus diesem St. bzw. . nitthunanti VvCo. Ind. Vv. kuvvai‚ Opt. kayirātha Dh. HI. kubbetha (vgl. 1. Ud. Prosa als die regulären Bildungen zu gelten. § 508. 2 . 1 1 8 = kurvanti : Ind. I. wieder unter Überführung in die Bildungsweise von Kl. 4 9 9 ^ (Ko. AMāg. Vgl. 3 1 4 . 3 o o . 3. DhCo. Von ap + pari: Imp. 1 5 3 7 . bei PisCHEL‚ ^ 509. pkr. Dpvs.lernet!“ S.SPR. man. 7 o 2 . karohi Sn. Milp. karai usw. pāpuṇe Sn. 2 5 3 . 2 ) Jā. erschlossen aus kubbanti Sn. 2 6 9 . 2 5 . 1 1 1 8 1 9 3 1 3 9 29 3 3 2 1 9 5 1 2 1 4 1 2 3 2 1 9 1 9 1 9 3 13 1 4 1 1 1 9 1 9 1 1 1 4 4 9 8 2 5 8 1 ­^) Mit Wz. Bildungen wie pkr. kuvvejjā̆. I. 3 . DhCo. 4 0 . Praes. S. 1.). HI. 2 § 1 4 9 . 8 4 . § 494) kann p. 4 4 . Sn. 5 3 . Beispiel für einen P r a e s e n s ­ S t a m m n a c h Kl. DhCo. ist vielleicht ^nunāti . auch das Part.karomi Sn. vikubbeyya Dpvs. gebildet. 4 5 . 3 9 25 Opt. — Sehr mannigfaltig sind die Praesensbildungen der Wz. 1 3 . I. durch nitthunanto wiedergegeben. HI. stöhnt" zu Wz. 1 5 2 (m. 7 2 8 . 2 2 I . 3O7 . 1 8 i (V). 3 . kareyyātha Sn. 1 2 7 ) . ^ 505. JāCo. II. und nachkan. 1 1 4 im Ko. kubbasi S. 3 . 1 6 8 . DhCo. 4O — kuru. Med. Sg. (vgl. kuru­. *manoti. Sg. 4 ^ 5 ^ . das kk ist wohl der Form sakka­ entnommen. — ) Im Pkr. kurute Dh. Sg. In analoger Weise erkläre ich thunāti „brüllt auf. die l e ­ bendig geblieben ist. . I. Vv. JāCo. 5. III. 14o (vyak­). Sg. 1 o 6 2 . kar „machen". — c) St. 3 . findet sich AMāg. IV findet. anutthunaṃ Ja. VI. auch in Imp. 2 . entnommen aus Ind. 1 3 8 und pāpuṇeyya S. 2 . Schwierig ist freilich (wie bei munāti) die Er­ klärung des u in der ersten Silbe (? Vortonschwächung). 2 7 8 . 1 6 8 . stan ). Konjug. — d) SI. Sg. kubbati Sn. Dh. Jā. 2 . 9 0 1 . 1. — c) SI. 158 . Sg. III. — –) Vgl. findet sich sakkaṇami und sakkunami. JāCo. Mhvs. karotu Mhvs. heult. § 4 7 . kare Ja. karosi M. G RAMMATIK DES PĀLI. kunai. 3 3 2 . 3 . III. 9 4 3 ) .). 2 2 3 . kareyyuṃ JāCo. karotha Ud. Sg. anu­ tthunanti Sn. pariyāpuṇātha . kārṣi) findet sich nur in dem altertümlichen der G āthāsprache an­ gehörigen Opt. kayirā Jā. Pl.. 2 . = karomi). Wir haben es da mit einer Bildung nach Kl. gehören der Gāthāsprache (und der Kunstdichtung) an. 5 6 und Med. Die Formen finden sich in allen Sprachperioden und haben in der kanon. I. für *munoti zu stehen = skr. § 1 2 9 . zu tun. 1 o 2 7 . Sg. 4 . PISCHEL. Es scheint.kurutu Jā. — f) Vereinzelt ist noch Ind. § 504. I. 3 . 3 . 4 8 7 (vyāk–). karonti Sn. karontu JāCo. pāuṇai neben pappai. DhCo. PISCHEL. I. I. anutthunāti Sn. stu (vgl. 1 . 1 ) Man erwartet sakuṇa–. I. 2 . X kubbaye Sn. 4 . thunāti wegen der Bedeutung doch wohl nicht vermittelt werden. Jā. 1. 3 . karei. ^ 9 4 .). I. IX. I. 9 2 3 . nach *kumma = kurmas gebildet. — 3) Pkr. 1 . thunanti Sn. III. 3 . und Imp.). 2 1 6 . IV. Sg. karoti Sn. 5 2 7 . 4 6 . Pl. Wir haben a) im Ind. IV. VIII. 2 2 4 . 4 8 = kurute oder Imp. Med. 123 1 1 3 15o . 1 . ^ ^ ^ kubba­ ). kummi Jā. 1 o 1 . karo­. PIscHEL. 5 2 . 2 . 3 . JāCo. kareyyāma S. kayirā (aus ^karyā. karassu T h 1 . 3 3 0 7 . S. I. kareyyāsi M. I. 1 1 8 . wie neben munātī sich maññati nach Kl. 3^ kare Dh. Pl. der sich an ved. 9 2 o . kuru Mhvs.begreiff. II. I. Pl. Imp. 3 3 o = stanati und stanayati nach Kl. Milp. den aus karoti erschlossenen SI. Wz. 2 7 3 . 2 4 7 . I. 2 . c.. I .. kara­ ). I. 146. Pl. Imp. I 2 o ^ (V. 8 2 7 . karoma JāCo. Pl. 3 . 3 9 6 . kuṇa usw. JaCo. 4 0 und Med. 7 4 . zu manute. 1 2 6 . Jā. 2 o 1 . I. fehlen dagegen im P. N. I. Akt. M. 2 ) Dh. 2 (V. OpI. B. :^. Formen sind Ind. 7 1 9 (auch nach Kl. Sg. DhCo. in der zweiten und dritten wird aus ihm regel­ mäßig der Opt. kdrati anschließt. VIII. PISCHEL. 2 . 3 . I. IX. 3 8 . IV. kar­ der athemat. karotha Th2. 5 8 . 3 . T h I . 5 2 . Bildungen wie Māh. Anm. 1) Sn. 5 o . 8 8 4 . 4 8 7 (vyāk–). Sg. Opt. versteht" Dh. 7 8 . kareyyaṃ M. 4 2 f. Sg. kara JāCo. § 147—149. II. . III. X. Sg. 51 (V. S. Daneben haben wir ein abhi­tthanati und ­tthanayati „donnert" (§ 5 2 . Dagegen fehlen wieder im P.

upaṭṭhissaṃ . karissaṃ 2. II. IV. hā. I. khyā mit ā Jā. dassāma DhCo. 179 f.) = śros āmi(Sg.ich Werde gehen" JāCo. Die Flexion entspricht der des Skr.. PĀLI. VI. 19o (Sg. II.er wird sammeln" Dh. parinibbissaṃ . Das F u t u r weist im P. findet sich neben –āmi auch ­am ).. 55. ehiti . I3I ). pahassatha Dh. dassatha D.. a. zurück gehen. 1. karissāmi. Pl. bhavissare Ja. VI. 7 o . palehiti . 3O7 zu palāy–. essanti Dh. II. 5 2 3 .124 I. 303 für ­dassasi. 172 und vihāhisi Jā. IV. 32. . I 5 9 = nesyāmi (Pl.‚er wird fliehen" T h i . gahe­ der Wz. 2). jñā Sn. für Typus II karissāmi = karisyāmi.) h eintreten ). 369..du wirst geben" Dh.ich werde bedienen" Jā. II. 1. 3. Statt ss kann in der G āthāsprache (und zwar speziell in der 2. 432 .ich werde ins Nirvana eingehen" zu Wz. VI. die auf das ­ṣya– und das ­isya­Futur des Skr. auf ī̆ und e­Stämme: jessasi . 255 . Weitere Beispiele § 151 a.. 365 . in der 1. 44I.ich 14 1 1 9 1 9 2 8 3 29 29 1 1 2 2 1 19 1 9 1 3 9 2 15 23 1 4 4 5 3 4 24 1 12 1 2 . H 196­ usw. VI. Wzn. PisCHEL. 2 O 7 . VI. 365 . 194^. 198 zu Wz. Wzn. 1.. sessaṃ . Sg. II. 37^ ^. 4 6 = sthāṣyati (Pl..ich werde führen" JāCo. — – 2. IV. 5 2 7 = p ^ ṣ y a t ī Nicht selten geht in der ältesten Sprache ā in i über ): pissāmi . 4 4 i . 9. Nach dem T y p u s Ia bilden ihr F u t u r 1. a. 424 usw.. 3. samessati S.wir werden lernen" Sn. essati Dh.ich werde niederlegen" zu St. 6 5 8 . . akkhissaṃ . 1 9 2 2 6 2 3 13 ­) Wie auch im Pkr. 3O. O. So nidhessāmi . 2. I. dassati lacchati karissati PI. 523 . 365 . I. vasissare T h 1 . ehisi . 3.. 5 3 . I. dā Jā. karissare Mhvs. So in padāhisi Th2. 6oo.‚du wirst gehen" T h i . den e­SI.. 2.er wird machen" Th2. essasi JāCo. Wzn.. I.. in der 1.. dassasi JāCo.ich werde aufgeben" Jā. ṭhassanti D. upaññissaṃ zu Wz. karihiti . 4 I 5 . nessāmi . 2 i o (V. auf u : sossāmi . nessatha Dh. vā T h 1 . dhe­ (§ 142. 7O3).ich werde geben" JāCo.. Pl. 3. gamissase . I. § I 5 1 . 22 nach § I5). III. 2. 415. essāmi . 962. sikkhissāmase .ich werde hören" S. Wz.. 3. — 3.). vya­ kkhissaṃ Sn. 3. dassāma lacchāma karissāma 2. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7.. dassaṃ b) lacchāmi. lacchāmase Vv. § 15o. hassāmi . 3. 2..du wirst aufgeben" Jā. lacchaṃ II.. 86 = eṣyāmi usw. Seltener ist der Übergang in e : hessāmi. Als Paradigmen dienen für Typus I dassāmi = dāṣyāmi (vokal. samessanti lv. grah. HI. E. LITERATUR UND SPRACHE. dassasi lacchasi karissasi 3. 144). VI.du wirst siegen" Jā.) und lacchāmi = lapṣyāmi (konson.ich werde nehmen" JāCo. hā Jā. 2. II. sossi für sossasi § 65. 7OI. pāssati „er wird trinken" Jā.) = hāṣyati (Pl. ṭhassati „er wird stehen" D. DhCo. Pl. 236. 153 . II. HI.. gahess^mi . 694 nach § 15. 2 5 2 = jeṣyasi. auf ā: dassāmi . 221 7. –ma zu Wz. Futur mit Konditional. dass^nti lacchanti karissanti Beispiele m e d i a l e r F o r m e n sind Sg. V. 10o ^ V.wird sein" Mhvs. Nach diesem Typus richten sich nun die Verba.. hāhasi . dassatha lacchatha karissatha 3. hessate .. L Über das i hinter dem h vgl. Daneben sussam Sn. viññissanti Th i . steht ­ma statt ­mas. paccupadissāmi zu Wz. Pl. III. Sg^ und in der 3. Ia) Sg. 2. III. Ebenso von Komposita : paccessam Vin. 2 2 2 . 16o . Sg. 7 i 6 (Pl. pa­ rinibbāhisi „du wirst verlöschen" T h 1 . zwei Typen auf. und 153. 359. III. III. Wz. dassāmi. haben. I. 75 usw. 263 zu St. I. sossati D. ­) Noch allgemeiner im Pkr. 97. = cesyati (daneben pacissati Jā. 814. § I9. VI.ich werde trinken" Ja. Pl.). pacessati .). .er wird kommen" Jā.). PisCHEL § 5 2 o . 4 2 o (pahāssaṃ M.ich werde verkünden" zu Wz. JāCo. 25. die im Praes.

. — ) Vgl. I. 11 . 1157. 18 . HI. S. Zu Wz. I. sakkhissāma JāCo. 2. I. IV. sakkhissāmi . M. 42. 3. Pkr. IV. 3. 18) gebildet werden. 5.) und dakkhisi Th2. So steht M. M. § 15O— I 53. sakkh­ der Wz. ^ 2 enthalten^ 2 26 2 7 1 2 § 153. pavekkhāmi Jā. kar „machen" ein *karṣyāmi voraus. 19 . dakkhinti Vin.) und mokkhanti Dh. 2. HI. damessati JāCo. II. spendet" 49^ff. 83. zu pahoti . Zu Wz. dakkhati S. 232. 761. I 2 7 = bhokṣyāmi. pavecchati ‚‚wirft. i .. 5 0 0 und mit h statt ss : anubhohisi Th2. auf r. 1. 5OO = chetṣyāmi.sehen" Sg. dacchihisi bei PisCHEL. DhCo. 1. Pl. Zu Wz. I. (Über hessati . 2. sakkhissatha DhCo. Māh. 142 . I. sakkhinti Sn. Zu Wz. śī gegen skr. I. IV. gewisse Future von Wzn. bhuj „genießen": bhokkhaṃ Jā. 2) ein anubhossati Jā. 279 . die namentlich der älteren Literatur angehören. Unter den T y p u s l b fallen 1. Offenbar setzt kassaṃ T h 1 .ich werde können" JāCo. 1 O 5 . 8 9 : passissaṃ). II. I. I. sessati S. 2). II. 7 2 .spalten“ Sg. pujessati Vin. 1. 5. 3) I^t solch ein Fut. bhecchati A. 159 . 165 . checchaṃ Jā. 350.genießt" (§ I 3 I.. I. 86 . WORTBILDUNG SLEHRE.­St. Zu Wz. 294. vacchati Th2. 2 i (V. 3. 2) : hohisi T h 1 . lacchati S. Ebenso Sg. 4 9 7 . Pl. sakkhissasi Vin. śak ). 2 O 7 . 7 I . 59 . I. 3 2 o zu St. vergleichen sich Future wie dacchaṃ. VI. JāCo. vac­ . I. 526‚ 529. dakkhissasi M. Für kassam . I.. 5o6 . 3..3‚ I ^ ­^I. Pl. 3. I 6 . 52. Th2. I. Il. III. vas . 25. Die Formen mokkhasi Vin. D.). 5 . M. ^ 530.. Außerordentlich häufig zu dem kontrah. 176 . I. Ebenso zu hoti (§ 151. Jā. X nebst Denominativen und Kausativen: Sg. vergleichen sich Futura‚ wie AMāg.. Der T y p u s l b schließt eine Anzahl historisch überlieferter Bildungen ein. dakkhissatha M. 2. 2. 4) der Wz. moksyanti haben passive Bedeu­ tung. III. B. 39 14 125 werde liegen" Sn.SPR. der Verba von Kl. 12­. 414. III. 2. IV. sakkhissanti JāCo. Pl. vac „sagen": Sg. auch in dem V. T h 1 . 3. weitergebildet vom Futur­St. Diese Future werden wohl noch als solche empfunden. 3. dassessāma JāCo.chāmi Jā. 2 5 5 ^ . pari­hissāmi bei PiscHEL. I. darś . — ­) Im Pkr. dakkhaṃ T h 1 . 37 zu Wz. 1138 (im gleichen Ver s karissāmi!) zu Wz. 129°. 116 (V. JāCo. Zu Wz. sakkhissati DhCo. 2 9 2 . 97o. 1. 1099 = drakṣyāmi. Analog dazu kann zu anu– bhoti . 84 (Ko. hahimi. saṃ– gāmessāmi JāCo. vis „eintreten" Sg. beweisen (schon in ältester Sprachperiode) Doppelbildungen ) wie dakkhisaṃ (m. — Sn. 319 = saksyati. vakkhāmi JāCo. St. checchati Dh. ice. II. § 152. 3. VI. kassāmi Thi. vakkhanti Vin.genügt" ein pahossati ) DhCo. II. 3 9 5 — lapṣyāmi. Zu Wz. 3. JāCo. Daß aber das Gefühl für die futurale Bedeutung im Schwinden begriffen war. zu saṃ– hhoti ein saṃbhossāma Mhvs. G RAMMATIK DES PĀLI. 2 9 o 7 . i. I I 4 . 523 und vacchaṃ Th. śayiṣyate. checcham‚ usw. 15oi dakkhati neben ñassati und sacchi­karissati. c^. 6 o . wohnen" Sg. 1. 532.463ff. I. III. I 2 i usw. 3. 2. I. 3. — 3) Vgl. 9 9 7 ^ ­ ‚ dakkhi­sāma). I.zerschneiden“ Sg. lacchāmi M.. labh . H. I . IV. dazu sagghasi mit Erweichung (§ 6 1 . vassāpessatha JāCo. Zu Wz. III. 3. 465. I.. 8 = bhet­ ṣyatī Zu Wz. bhid . 301 . III. 8 o 7 . hassaṃ. Prosa genug Beispiele ). Pl. I. 5Io (anubhossasi Vv. hahisi. Pl. III. 382 und hohiti ) T h 1 . ropessanti Vin. lacchasi Vv.) = S. Jā. II. muc = moksyasi. macchaṃ‚ vacchaṃ.wird sein" vgl. 3. śak „können" haben wir Sg. 346 = vakṣyāmi. I I I (V. 1.. Pl.. PlSCHEL. 1. kathessāmi JāCo. 2. Th2. I. pkr.erlangen“ Sg. 3. dakkhisāma Jā. c^hid . I. III. 83 . 253 . 2 5 4 . ^525. Es finden sich aber auch noch in der nachkanon. i). gibt. sakkhati Sn. Mhvs. 2. Māh. JāCo. 4O . II.. 425 = vatṣyāmi. 2o2 . III. II. kappessasi A. se­ (§ 14o. I. I. 28. § I 5 4 . 29 4 29 2 9 39 4 29 9 19 2 12 3 ­) Im Pkr. für –issaṃ) Th2. 38i. lacchāma Jā. 9O9. vgl. 7 I . 272. dakkhasi S. vakkhati S. P i s c H E L . 1 2 32 19 9 2 3 2 1 2 9 23 4 9 15 1 3 1 9 21 5 1 1 11 15 2 3 19 9 34 1 8 2 9 2 1 9 1 9 5 33 3 4 3 l) Im bhacchaṃ ^ 525. saṃ­dhissāmi. 222 i. hahii . (V. 255 und dakkhiti Sn. I. vakkhāma S. ^521. 1.

hanissati). harissasi JāCo.yācissāma Vin. 24. —­ 3. — 2. II. IV. 199 = pravrajiṣ­ ^yatha. i I o o . I. 443 und kāhiti Jā. Historisch ist auch bhavissāmi usw. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. PisCHEL.). 3.schlagen. 3. hāhiti Jā. khādissāmi JāCo. 1.ich werde schlagen" Vin.126 I. Endlich bilden nach Typus II ihr Futur auch D e s i d e r a t i v e (§ 184) und I n t e n s i v e (§ 185): Sg. 129 — pālayiṣyāmi. 390 7 . 2. 1. 287 und dies leitet hinüber zu den Formen Sg. 1. II. Ja. 46o. vermutlich = *haṅkṣyāmi. 510 und kāhinti Th2. 154. l. auch vom Simplex Sg. 3. I. titikkhissaṃ Dh. 151.. Beispiele: Sg. auch Sg. 97. PĀLI. VI. 25. vihassati S. hanissati JāCo. 257 ) . 1. 279 ^. 181. 8 (V. 84. labhissatha JāCo. 5oo . Zu Wz. Der T y p u s II hat nun innerhalb des Pāli ganz außerordent­­ lieh an Verbreitung gewonnen ). sehr ansprechend āhañh^ ime Vajjī ^= āhanham ime) für āhaṅhi 'me der Textausgabe. Ill. han . 970 = aśiṣyāmi.. karissasi JāCo. 445 = gamisyanti. kāhati Jā. IV. I 96 =yācisyāmas. Dazu in der G āthāsprache (und Kunstpoesie) sowie archaisch in der kanon. T h i . 2. — *viharsyāmi. 1091 ff. Prosa. kāhisi‚ kāhii usw. 1. VI. Es kann nach ihm so ziemlich v o n 1 . I 2 6 = labhisyatha (neben lapṣyatha). II. Vv.ich werde herbeibringen" Jā. ­— 3) FRANKE D . IV. 1. VI. 2 2 4 und h^ssāmi Th2.jayissati (neben jessati) Ja. I O 4 . vihissāmi Th2. Sie entsprechen den Bildungen des Skr. hessati Jā. 157 (V. 1. 398 = modisyante usw. 14. caṅkamissāmiTh1. 102 (Ko. sussusissanti S. 3. VI. Med. 32o. 1. IV. hañch­ nur mehr un­ deutlich empfand. III. III. — 2. § 150. II. Jā. patihaṅkhāmi S. 2. 1 9 2 5 2 3 1 5 2 5 3 3 2 4 9 3 1 2 4 1 5 1 2 1 8 § 155. āhissaṃ . Unter den F u t u r e n d e s T y p u s II befinden sich gleichfalls viele historische Formen. Pl. I. 267 . § 533. VI. vīmaṃsissāmi JāCo. zu erwähnen: Sg. I. 72 . II. 3. vasissāma Mhvs. 4 7 . har fallen so mit denen der Wz. II. 5) wie Sg. und nachkanon. Alle die be­ sprochenen Formen gehören nur der G āthāsprache an. X und der K a u s a t i v e und D e n o m i n a t i v e nach § 187 die Future abgeleitet. 257 . 6 1 9 2 6 2 § 154.). 6 = bandhayisyāmi.. I 7 9 . töten". Prosa die kontrahierte Form (§ 27. Vgl. ^ 2 . kāhāmi Thi. I. 379. daß man die futurale Bedeutung des St. asissāmi Sn. I 02 = hanisyati. har mit vi „verweilen. — ) D i e Bil­ dungen der Wz. 5. IV. 3.­Silbe in Sg. 497 ^ Pl. Anm. LITERATUR UND SPRACHE. 121. āharissāmi). hessaṃTh1. 57. vihāhisi Dh. = bhavisyāmī usw. 294 = prakramisyāmi. hessatha S. II. Pl. 1 3 steht auch kāsaṃ Jā. die in der G āthāsprache und in der kanom Prosa vorkommen. HI. 54O. 523 (Ko. samanumodissanti M. Statt a haben wir i in der Wz. 52. pālayissāmi . 364 ^ harisyasi 3 . hañchema Ja.. Schließlich führe ich die Sg. 1. Hier müßte dann āhanh^ amata– verbessert werden. So bandhayissāmi „ich werde binden lassen'^ Mhvs. der Opt. pakkamissaṃ Th2. 418 (Ko. 2. 37. 180. und weiterhin e in vihessati T h 1 . Endlich sind einige schwierige Futuralformen der Wz. sussu­ sissāma S. nayissati Vin. allein die Form āhañhi steht auch Vin. II. 1 15 1 4 3 2 1 1 3 7 2 2 3 9 11 2 3 0 1 9 3 ­) Im Pkr. hanissāma) beweist. D.) = nayisyati (neben nesyat^). entsprechen kāhaṃ. 1. āhañhi . 4 3 ^ (V. 1. kāhanti Jā. 36o. Dazu mit h Sg. kāhāma Vv. hā zusammen. — – 4. 7 liest in der Stelle D. 8 : āhanki amatadudrabhiṃ. 3. 1. 5 O 9 ) . 267 . Pl. 2. 5 4 = karisyasi. I. 103.. an. leben" haben wir vihassaṃ T h 1 . hessate Mhvs. Dazu hañchati Jā. wohnen. 52 = khādisyāmi. die reguläre Form in der kanon. pabbajissatha Mhvs. 1134. HI. Nach Typus II werden auch aus den n i c h t k o n t r a h i e r t e n S t ä m m e n der Kl. die aber vielleicht in āhañhaṃ emendiert werden darf ). 17. 26 = vasisyāmas (neben vatṣyāmas)..ich werde beschützen" JāCo. kāhasi Dh. Formell fallen diese Bildungen mit solchen der e­ Stämme des Typus I zusammen. HI. IV. vihissāma Th2. II. 252 = jayiṣyati (neben jesyati). gamissanti Sn. Pl. II.

2 5 2 i . 4 2 o . VI. 4 3 4 i ‚ . Pl. HI. II. — 2 . 4 3 O . anujānissāma M. II. 1 3 riñcissanti 2 2 8 Vin. 2 . nisīdissasi A. bhindissati Vin. sakkuṇissāma JāCo. gacchissaṃ T h 1 . 1. 9 7 .. II. 2 1 5 usw. II. daß in den Kommentaren Future des Typus I häufig durch solche des Typus II umschrieben werden. khiyissati JāCo. VIII. 151. nisīd^ssati Vin.. 197^ usw. 1. Zu § 1 4 2 : Sg. bhakkhaṃ durch bhunjissami. 1 1 7 . 3 4 4 . 5 3 . 5 9 ^ . E s müßte dann auch pamuñce „er dürfte erlöst werden" Ja. 3 . 7 6 . WORTBILDUNGSLEHRE. V. i o . II. 2 . suṇissasi DhCo. G RAMMATIK DES PĀLL B. 2 . I. gaṇhissatha JāCo. 4 3 . II. I. II. āgacchissati JāCo. naccissāma DhCo. 1 zu § 1 3 2 : Sg. I. Zu § 1 3 6 . pf. Der K o n d i t i o n a l ist der Form nach wie im Skr. 127 j e d e m Praes. 1 7 3 . PiscHEL‚ § 520 ff. I. jahissasi JāCo. I. 7 . Vv. 1 ­ palāyissāmi JāCo. 2 5 2 . naccissanti Vin. IV. Beispiele zur t h e m a t i s c h e n K o n j u g a t i o n : 1. vihaññissaṃ T h 1 . II. 19o . I 5 . A t h e m a t i s c h e K o n j u g a t i o n . i o i . 4 O . 7 4 . I 2 8 ^ usw..jānissati JāCo. pāpuṇissanti JāCo. jahissati Jā. S. antara­dhāyissati Vin. I: Sg. 2 . IV. gacchissāmi JāCo. 1. I 2 7 usw. IV. jdhissāmi Jā. pucchissāma Sn. I. 1095 (pari)bhuñ­ jissāmi Vin. I. 6 2 .jinissati JāCo. i o 2 . 3 O I . paññāyissati JāCo. II. 3 6 4 . ­‚. II. II. IV. I. 3 . 4 1 5 . III. 1. 1 2 9 . chindissati JāCo. Kl. Zu § I 36. H. I. samucchindissanti D. 3 . 2 jānissāmi JāCo. 3 . 1 9 ­— 2 . 2 3 3 . muccissatha DhCo. 3 . parinibbāyissāmi D. 2 .^ 1. I. phusissaṃ T h 1 . 1 Zu § 1 4 5 : Sg. passissāma JāCo. II. 2 7 9 . maññissasi Vin. i 7 i . I 1 4 . 7 4 . vacehati durch vasissati. 4 1 5 ^ . pāpuṇissatha JāCo. IV. I 2 usw. II. 2 . 9 7 . 1. IV. II. I. vinassissati JāCo. 4 3 4 . Zu § 1 4 7 : Sg. niyyissati A. ein Futur a b g e l e i t e t werden. I. Kl. ein z u m — . Jā. gaṇhissasi JāCo. 2 . tāyissāmi JāCo. pucchissām^ Sn. I i 2 usw. I. S. 2 3 6 .1.pivissasi^ JāCo.naccissāmi JāCo. VI. Sg. 2 . JāCo. 2. 3 1 3 JāCo. 2 2 2 . 3 6 5 . PI. 4 8 4 . Zu § 153^ Sg. pivissāma JāCo. upaṭṭhahissāma DhCo. siñcissanti Vin. 1 o ^ usw. pavissāmi ( § 6 5 . 3 . I. Zu ^ 1 3 5 : Pl. 9 5 . II. I. 3 o 8 . gacchissatha JāCo. III. 2 4 3 zu § 188. paṭi– jaggissāmi JāCo. Pl. 2 19 2 § 1 5 6 . I. I. I. 6 3 . 1 8 5 i . gaṇhissāma JāCo. 9 . 2 5 3 . Zu § 1 4 6 : Sg. — 2 . 9 7 .­St. I. muccissāma JāCo. suṇissāmi DhCo. 1. II. III. 2 5 2 . 1. patiṭṭha­ hissati DhCo. passissāmi Vin. I. Sg. Hl. IX. Pl. HI. gaṇhissatī JāCo. 1 0 4 . saddahissatha DhCo. 2 5 6 usw. I. HI. 1. 3 : Sg. passis–^ sati Ud. Zu ^ 1 4 4 : Sg. 21 . 3 . II. Zu § I 3 7 : Sg. 1 9 o . 3 . 2 . Kl. I. 3 . 1.. 2 6 5 . 2 8 o . 3 2 . Pl. 3 . I. kujjhissanti DhCo. III. vuṭṭhahissāmi Mhvs. II. 7 6 . 2 . II. pivissatha Vin. 1 9 6 .SPR. 2 2 2 . 1 9 8 . 2 o o . I. Zu § 1 3 6 . āpajjissatha M. acchissanti Vin. ādi^i^ā^i Th2. 5 3 7 . Pl. III. 3 9 8 . I. 3 6 . 3 . 3. 2 7 . saddahissāmi Milp. Sg. 1. jinissasi JāCo. 1. 3 8 6 . 9 1 3 8 1 9 4 2 1 1 5 8 9 3 7 1 8 3 2 1 9 1 2 4 1 4 1 8 1 9 2 28 9 22 25 12 2 4 2 8 8 2 3 19 22 4 2 0 1 4 2 2 2 5 1 9 1 7 2 1 2 2 2 3 1 2 ­) Es ist bezeichnend. I. 2 . 4 : Sg. 2 4 6 . II. I. Auffallend ist panudahissāmi T h 1 . VI. — 3 . passissasi Vin. 5 7 . 195 . VI. 195 ^ sūyissati S. 3 8 6 . Für alle die Neubildungen nach Typus II finden sich Paral­ lelen im Pkr. IV. Pl. gaṇhissāmi JāCo. Kl. 3 . pivissāmi T h 1 . 2 ) . tiṭṭhissāmiM. HI. 3 o o . pabujjhissati J ā C o . gayissanti Vin. JāCo.^ 19 5 8 24 24 2 2 9 9 22 11 29 4 Konditional. 142 . 3 . bhañjissaṃ T h 1 . ­– ) An beiden Stellen in passiver Bed. 1. 1 2 9 . Kl. IV. JāCo. HI. I O 4 . jessasi durch jinissasi. 3 . II. es ist daher vielleicht muccissāmi zu lesen. gacchisi (§ 6 5 . I. 7 8 7 .IH. paṭijaggissatha DhCo.1. I 4 8 . 8 6 7 . 1. 3­ ijjhissati JāCo. III. 2 . I. 364 . III. muñcissāmi ) JāCo. Pl. Zu § I 3 4 : Sg. IV.III. HI. 3 . suṇissatha DhCo. III. bhuñjissantī 1 2 9 3 1 2 4 1 9 2 3 1 5 2 2 9 1 4 2 1 3 3 1 5 Vin. Pl. 2 5 6 . 195^. Kl.nahāyissāmi JāCo. 9 9 . — 3. 9 1 9 . Zu § 158: Sg. III. 2 9 2 . Kl. 2 . § 153—157. 3 . I. 152 angeführten Beispielen hdhisi durch jahissasi. 6 2 . I . ^ vuṭṭhahissanti D. 12 . § 1 5 7 . V und IX. 5 ^ 2 . vikkiṇissāmi DhCo. 5 . 2 4 7 (auch sajjhāyissāmi JāCo. HI. 1. 1 6 2 . samanujānissanti M. Pl. Pl. nibbāyissaṃ ThI. jiyyissati und miṣyis– satiM. 2 ) und pavisissāmi JāCo. 237 in pamucce geändert werden. S0 von den in § 150. jinissāmi JāCo. 1. Pl. HI. 1).

Ill. Pālie. B. S. adassaṃ JāCo. akāsi . auch D .anassissa ) .. .agamā . abhavissaṃsu Vin. khādimha . Also in der G āthāsprache noch apucchiṃsu „sie fragten" neben pucc^hiṃsu. Vgl. Prosa ist das Weglassen des Augments Regel: khādi . Die Flexion entspricht der sanskritischen. kathayiṃsu „sie erzählten". pāpuṇissa. die auf den –iṣ­Aor..­Syntax. HI. ^bhavissa „wäre od.. I. ­tha gegen skr. . I.). II. HI. Prosa zur Regel wird. alabhissa DhCo. Bei ein­ silbiger Verbalform bleibt das Augment erhalten: adaṃ . LITERATUR UND SPRACHE.. auch in der späteren Sprache. II. 88. 8.er ging". nibbattissatha ( W z . I. Aorist. III) bezogen.er wäre umgekommen" JāCo. Anm. 3 : okkamissatha „stiege herab". Vgl. geht zurück auf alte Imperfekte und Aoriste. Aor. S. pūyāsi. oder die b) auf thematische Imperf.H. HI. patiṭṭhahissa DhCo.128 I.ich erhielt" neben labhi . — 4.. abhavissaṃ JāCo. payojayissa. ­ta wie im Praes. III. II. nur die 3. apāpessaṃ (zum Kaus. i i . ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. und Aoriste zurück gehen. 35 ^ . HENRY. die auf Imperf.ich lehrte. Außer den Endungen charakterisiert ihn das Augment. (§ 129) und Ao1. Pl. — Pl. 2. HI. I. WACKERNA G EL ) ist es gelungen. 2 6 4 . außer in Kompositis. I 3 7 l .. āpajjissatha . PR. avocuṃ „sie sprachen". adāsi . 8 o . 154 ff. wäre gewesen" Vin.er machte". II. Auch ajjh­agamā.. 60. Ved. von āp +pra ) JāCo. 3 o = ^adāṣyam.ich würde betrachten od.. —­ 2. abha­ ^issa JāCo.er sprach". I. hat ihre Endung –aṃsu vom Aorist (§ 159. O. G N. zurückgehen: . 3. — 5. Stets findet sich. Im übrigen zieht Drei­ und Mehrsilbigkeit schon frühzeitig Verlust des Augments nach sich. III. 147 . oder s­Aor. 15 I . Im Anschluss an K a c c hat man bisher angen0mmen. 1 ­) Wortumfang und Wortform. 1. ­– 3) E. — – Pl. Ud. āpajjissa DhCo. Das Augment ist arbiträr in den beiden älteren Sprachperioden bei zweisilbigen Formen. D. — 3. II. JāCo. alabhissāma und ā– ^gamissāma JāCo. olokessaṃ .er zertrümmerte". § 22o. Er wird gebraucht als Irrealis der G egen­ wart und der Vergangenheit. 122). oder einf. — Hierzu kommt D. i i . hätte betrachtet" JāCo. V. in der nachkanon. . das Augment bei zwei­ silbigen Formen. V. 264 = abhaviṣyat. Skr. I. der.. Beispiele sind: Sg.er gab". 15 3 1 1 8 1 5 1 8 3 1 38 3 11 24 1 3 1 2 1 7 1 19 1 3 19 29 2 3 1 19 11 31 3 3 ­) D e m Sprachgefühl gilt pāp­ nicht mehr als Zusammensetzung. Precis de G ramm. asakkhissa DhCo. II. 147 (nās­ zu lesen?). (§ I 5 9 .ich sah". adassa JāCo. samajjh­agaṃ (neben adhi–gaṃ Th. 327. 4 7 O . WZKM.. ANDERSEN. i 6 3 . Buddha's G eburt.H. PĀLI. 1906.. 3O = abhaviṣyas. 13 .ich gab". Ill. u. 2 nassissā ^ti (genauer wohl yev' anassissa ^ ) zu lesen. bhindi . 2 4 .er erhielt". pabbajissa. 63 ff. alabhissatha „würde erhalten".wir aßen". § 158. agā . Anders R. vart) „entstünde".. zurückgehen: alabhiṃ . I 3 . 39. Das Augment scheint. ­— ) Es ist mit SPEYER. Auch acc–agā. M. Opt. bestimmte G esetze über G ebrauch und Nichtgebrauch des Augments aufzufinden: 1. gelangen".. die a) zu dem erweiterten Typus gehören wie aga­ ^nāsi . — Sg. sam­mūrch ab. 3 . S. In der nachkanon. WiNDIscH. addasāsiṃ . Das Augment erhält sich stets in dreisilbigen Formen. samucchissatha ) „entstünde. Der A o r i s t des P. 157 . 57 . das jedoch häufig fehlt. i i 2 (nābhavissa zu lesen?). pacc­assosi. ^ppajjissa DhCo. der G ebrauch des Augments sei beliebig. Es wäre dann sammucchissatha zu lesen. gestaltete sich".würde zu . Anm. akarissa DhCo..er aß". H 2 . eine Reihe m e d i a l e r F o r m e n der Sg. FRANKE. V. — Sg. anfänglich arbiträr. leitet die Form zweifelnd von skr. wie abhāsatha . 3. S. I. III.er ging".. 4 7 o = abhavisyam. Das Suff. S. obligat zu sein. 4 . darum kann das Augment vortreten. später Überwiegend und schließlich regelmäßig desesiṃ ..er ging". Futur gebildetes Praeteritum. 119. z..

1.^ asrauṣus‚ akārṣus.I . DhCo.SPR. Bemerkenswert ist –ttha = –ṣṭa statt des zu erwartenden ­ṭṭha. und 2. III. Mhvs. 1. agami D. assosiṃ T h 1 . 264 . 188 . adās. 1. asiñcam usw. I.. akārṣam. 22 3. 71 .Sg. 4. VI. 366 416 .sie dachten" Jā. 25 5 i (Kon). 74.. II. ­— Auch m e d i a l e F o r m e n sind von diesem Typus vorhanden: Sg. agamā Sn. Sn. adāma. skr. abodhiṣam. 39^ Sn.. 1207 akattha Vv. 3 I o . 3O. 38. adām. 4. 68.157 . S. 339. 263 ‚ DhCo. § 516).. ^aśrauṣīt. Sg. pat) Jā. 42o. akāsi Vv. 24O . ma laddhā . akārṣīt. akāsiṃ Th2.: aśrauṣam.. asicat . Die Endungen ­amha. Vin.. 303. agamisaṃ. (adamha) Jā. genau wie im Pkr.­ aśrauṣma^ akārṣma^­ aśrauṣṭa. JāCo.. dem themat. akaṃsu I.. V. adam Ja. v. 488 . d^ „geben". 7. 262 . z. 882. B. 4O8. 3. 12. Statt ­isaṃ erscheint i n Sg. IV. iṣ­Aor.abodhista. –ruṃ : abajjhare . IV. amaññaruṃ .278 2. agamimha S.er empfing" Jā. agami Sn. Imperf. 1. 166 3. abodhīs‚ abodhīt. adus zurück. 11 1i . asican.‚er fand" Th2. 2 i agamittha JāCo. addasāma . Pl. 3. Zu ­amhase (Typus HI) vgl. assosi assuttha D. Vgl. 5. akārṣṭa. 428 . HI. 31. II. Das u in assumha. Grundlage ist der skr. JāCo. 3.. bzw. II. Die Formen des Pl. ­atha : akarāma . 349) 2. T y p u s .­Aorist. sind jedoch (gegen skr. wie akramīm‚ avadhīm ). 2 6 . V. –tha : udapattha „flog auf" (Wz. agamā Sn. 411 Pl. JāCo. T y p u s . agamaṃ T h 1 . 99 assosuṃ D.wir taten". 4 9 . Sg. 2 zu beurteilen. agamisuṃ. V. I.er fiel" Jā. 1. III.sie wurden gebunden" Jā. § 126. agamiṃ T h 1 . abodhiṣus. Je nach dem Ursprung lassen sich verschiedene T y p e n d e s A o r i s t s ) unterscheiden. agamiṃsu JāCo. . I. 58. 161 (adattha) JāCo. 3. Mhvs. aber auch alattha ) . Endungen ­re und ­ran oder ­ram ). S. ­attha sind dem Typus III entnommen. Vv. 1. ad­ dasatha . adāta) dem Typus III entnommen. I. gam „gehen". 9 . Die Form agamiṃ geht auf die vedischen „kontra­ hierten" Formen. 4. Vv. IV. Alle Formen mit Ausfall des s wie im Skr. assosi D. zurück. IV. aduṃ. Sg. 1 38 = skr. § 162. III. 157) die Aspirata statt der Tenuis. 258 Pl. Es finden sieh aber auch die Ausgänge –āma. ­tha : abhāsatha . I. s­Aor. assumha S. ado (adā) Jā. 1. WORTBILDUNG SLEHRE. 1. § 129. Beispiel: Wz.. 42 agamuṃ Sn. gam „gehen". 84. § 157—159. (PISCHEL. S. pāpattha . . III. 5 2.) 2.er sprach" Sn.III .wir sahen". 302 . ­mhase : akaramhase Jā. l. adh^gac– 1 1 0 4 14 1 2 21 1 8 1 2 2 12 2 9 9 9 3 5 4 21 9 4 29 2 1 3 3 8 9 33 7 4 7 9 24 23 4 1r^do­ a r i s c h e P h i l o l o g i e 1. auch –issaṃ. alabdha. ­ . M. Pl. bzw. abodhiṣma‚ . adāt . T h 1 .. III. I. 9 Pl. 107. bzw. 47 2. assuttha erklärt sich nach § 1 5 . akāsuṃ Mhvs. Der Typus beruht auf dem a­Aor. Beispiel: Wz. 834 agamatha (agamattha) 3. . JāCo. 5 Pl. das Suff. Beispiel: Wz. 87 n. –mha ist nach ­§ 5o. Sn. T y p u s . ^ru „hören". akāsi JāCo. 1 57 3. T y p u s . Mhvs. 272 (so !). S. akamha Jā. skr. 1. 1. vindatha . 7O. 290. II. ­tha zeigt wieder (vgl. asicam‚ asicas. I. 99 v. Beispiel: Wz. 36. adā Sn. aśrauṣīs.. III. 2 o 2 (V. G RAMMATIK DES PĀLI. I. 129 § 159. kar „machen".sie soll nicht erhalten" Jā. FAUSBÖLL). III. 2 5 5 . Das Suff. IV. II. Grundlage ist der skr. agamāma (agamamha Sn. Der Typus geht auf den Wz . 1. 18 Sg. akārṣīs. adū. 131 Pl. H. ­re. . II. 22 3. Mhvs.ihr sähet". B. I. 3. ­re und –ruṃ entsprechen den ved. ­— M e d i a l e F o r m e n sind Sg.

3. AMāg. adissittha „zeigte sich" T h 1 . 1.du fragtest" Sn.. Aoristformen bewahrt. 1. 17 . –iṃsu im Pl. 17o. G r. 2 9 7 ) . I. assosi) ein Sg. IV. Prosa. § 529a. 2. V. ajjhagā D. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. āsuṃ Th2. HI. M. III. I. *assu = ved.. 32). ah^ D. 3. 34. II. sevittha.. § i6o. Die Form ahumha gehört zu § i 6 3 .es möge nicht schwinden" Jā. 3. 5 7 o usw. dann abraviṃ Cp. pāpataṃ . n 2 ) . III. — 2) Wz. III. erklärt sich durch den Einfiuß von Formen wie apattha im Zusammenhang mit solchen wie abhāsatha.floß" (Wz. 284. nandissaṃ S.. ah^.‚ich säte“ Th2. ­— 3) Wz.' Jā. abhūvaṃ nach Analogie von adaṃ. V. Pl. 3. Vgl. 3.entstand" T h 1 . 1. 3. V. 1 9 2 21 5 1 9 3 1 2 3 2 1 1 1 9 1 2 3 23 18 39 13 . I. 2. Pv.130 I. 355. 2.ich gab" Vv. 2 5 6 (V. 5. III. PiscHEL (§517) zweifelt. 2 9 3 9 9 2 3 1 2 33 23 3 9 5 ­) Im Pkr. kasaṃ . 3 i 6 gegen skr.ihr meintet" Th2. 28o. Dazu Sg. 2. 1. 597. 32.. mā jiyittha . — ) WHITNEY. Th2.du hörtest"^ Ja. II.. abravuṃ Jā. V.. 1997. dkar. āgamhā Sn. 1. Die Bildungen des Typus I gehören ganz überwiegend der Gāthāsprache an. I. — ) MAC­ DONELL‚ Vedic G rammar. 8. ­ittha = –iṣṭa : pucchittha Mhvs. sandittha . upapajjatha . 105o. 224. — 3) D i e Verhärtung in P. V. 190. I. ajjhagaṃ Thi. auch 4 5 2 JOHANSSON. Sg. 284 . Jā.fiel herab" Sn. — 4) Historische Form ist auch akā „machte" Jā. āśrot voraus. 411 . § 904a. III. 1. Dazu wurde nach Analogie von adā : adam ein Sg. 2. T y p u s II. Med. abhas­ satha . 228. ṣyand) D. Sn. I. IV. 2. haben zur Ausbildung des Typus beigetragen. akāsi) = ved. Pl. āsi T h 1 . 33.. 12 chissaṃ Sn1446. 3. Pl. I. samajjhagaṃ S. assu . und nach­ kanon.). findet sich auch –uṃ. 3O. 225.erbebte" Jā. 29 (Ko. sthā „stehen": Sg. II. I. agā Sn. Ferner āsi . 112.. III. I 2 9 . ajjhagū Jā. Wieder stehen Dentale statt der zu erwartenden Cerebrale ). vgl. 2 5 6 7 . PvCo. 147 (vgl. Ebenso setzt assuṃ . amaññittho Thi. adhigaṃ Th2. 142 (V. 541 (Ko. 2.) = abhūs. § 161. 449. 40. § 4 i 2 a .. ajjhagā Vv. 3 8 9 . 16o (Ko. G esagte. dīyittha . 7. T y p u s I. ajāyatha „entstand" Dpvs.wurde" Jā. aber Pl. 1.. Sg.. 1.. 1. 538. pucchittho . 103 . 3. einzelne Formen begegnen auch in der kanon. 2.. 67. 542 . 21 5 . G ramm. papatā Vin.. –ittho = –iṣṭhās : mā paṭisevittho . So abrav^ Sn.^ samapajjatha . 429 = asthāt. VI. 7 O . 1 3 . 2. I i (V. II.. Als Pl. 468 . 1. VI. PĀLI. 43O und abruvī̆ Ja. aṭṭhā Sn. Auch Imperfekte. LITERATUR UND SPRACHE.). vihaññittho T h 1 . 143. 25 gegen skr. 286. 487 . amaññaṃ . MACDONELL. 3.setze dich nicht (dem G ift) aus!" Jā. Mhvs. I = āsīt (dazu Sg. 2. Mhvs. Von Passivstämmen: sūyittha „wurde gehört" DhCo. 5 8 . Sg.ich dachte" Jā. Es kommen vornehmlich Wzn. sein": Sg. āsuṃ Sn.. bhū . 3. akaṃ Jā. 450 ff. die in Sg. findet sich ahuṃ Th2. entlehnt aus Typus II.er war" Sn. V. 6. KZ. amaññatha . marati. 17. pavapaṃ . Über den G ebrauch des T y p u s II in den verschiedenen Sprachperioden gilt das § 16o Anf. 223 . adadam . bhuñjitthā. 3. 176 (V). ahud–eva S..werden. 34. assosiṃ. auf Vokale in BetrachI.du fragtest" D. und 3. hat nur die AMāg. I. amarā „starb" (ved. ahuṃ Jā. ­— ) Solche Formen mit tth statt ṭṭh finden sich auch im Fkr. M. 222 . 157.. I. ahū̆ Dh. ī haben. Dazu nach Typus III PI. 3. i 6 . āsiṃ.. Vgl. 3. Ind. Ved. T h 1 .er sprach“ = abravīt (dazu Sg. ahū̆ Th2. 3 5 O ­ = abhut^. Neben ­isuṃ. akariṃ) ge­ bildet. — M e d i a l e F o r m e n : Sg. ob diese Formen von Haus aus dem Aorist angehören. 2. 139. mā vo āvuso evaṃ ruccittha „möge es euch so nicht belieben" DhCo. 405. Pl. 3.wurde gegeben" S. 122. Cp. abhuvan nach aduṃ. Mhvs. asarā „ging" Jā.ich hörte" Jā. gā „gehen": Sg. I. ^ upaccaguṃ A. 62 . 1. Thi. Pl. PisCHEL ^ 516f. § 137) Jā. 71 . 3.. 7. mit primärer Endung apuechasi . 385. 8.ich pflügte"..ich fiel. B e i s p i e l e : a) I m p e r f e k ­ t i s c h e F o r m e n sind Sg. samakam^atha . 57. So i) Wz.

147 = abhidat. 7 7 4 . 8 3 7 . II. 3 . 1 1 3 2 3 2 2 23 1 9 1 23 21 21 4 8 28 8 19 2 4 4 1 0 2 9 ­) Vgl. JāCo^ I. 1. Pl. Imperf. 1. dkaram usw. II. II. da „geben" Sg. 3 . 4 1 5 und (a)voca Dh. 1927. kar „machen" zurück: Sg. 2 1 4 und ahuvamha M. Pl.du kamst hin. 4 8 nach Typus III. 1 1 4 . 1 0 7 ° (V. ahuvāma M. darś „sehen" bildet einen Aorist von der Form draś: Sg. 3 5 7 . HI. 2 . Pl. ahuvā S. 5 7 . 2 2 . āsado . M. 3 5 . 2 . 2 2 3 . III) angeschlossen. B. I. mit Ausgang ­o : mā pamādo . geht der Aorist des Typus II der Wz. avocam zurück: Sg. ­­• a dāsi. adda. 5 0 . Vin. 2 9 . Eine merkwürdige N e u b i l d u n g ) hat sieh an die medialen Formen alattha. II. VI (*huvati. 2 . 3 . 4 1 4 . 194 ^ und avocaṃ T h 2 . HI. 7 O . I. I. akaraṃ Jā. :1567 (V. 141 . adāsiṃ JāCo. HI. G anz in gleicher Weise hat aus asayittha des Typus IV (§ 1 6 9 . e. ahuvā S. 2 7 4 ( V . Sg. Pl. II. 7. S.I. 195 (V. alatthuṃ D . 1 3 1 ­–. JāCo. I. II. Ebenso Sg. 1. DhCo. 4 4 5 . 2 1 6 und pāyiṃsu D. addasāma Sn. 2 1 7 sich entwickelt. 2 2 2 . FRANKE. 2 1 4 und akaramha M. I. ZDMG . 10 . 1. 3 . I l . 167 . I. acchiduṃ S. Jā. I. 164 . Daneben auch alatthaṃsu S. 131 b) A o r i s t f o r m e n s i n d Sg. 1 8 . 4 9 4 . 22. I. III. 7 3 und avocuttha. T h 2 . 2 5 6 (V. 1 o 8 .). 2 . V. I. avaca T h 2 . 3 . Ebenso dann von Wz. T h 2 . S. § 163. 2 9 4 und avoca Th2.I. ad­ 2 1 1 7 1 1 3 5 2 7 2 8 4 2 9 1 1 3 2 4 14 2 5 9 29 1 9 dasaṃ Sn. JāCo. 2 6 3 . pāyāsi D. 1. hā . 3 . 9­ 2 3 13 1 9 3 9 3 1 1 8 9 1 9 2 4 1 9 9 1 0 1 4 . 2 6 o . 63. Die eine Reihe hat zur G rundlage ein themat. 1. II. 1 4 7 . abhida „zer­ trümmerte" Jā. G RAMMATIK DES PĀLI. 2 5 4 ^ ­­n W z . 55 . 1 1 4 . R. 3 . 3 5 5 7 .SPR. acchidā̆ „zerriß" Sn. 1. FRANKE. aññāsi Sn. 7 9 . ) . I. 15o . 2 1 4 . 1) ein Sg. 1. 2 . 4 8 . 6 5 . III. DhCo. 1 3 5 7 . abhi­ yaṃsu S. II. 216. 3 . WORTBILDUNG SLEHRE. T h 1 . III. 3 6 (V. 8 1 . I. akarāma M. avacuttha Vin. 3 8 o . II. IV. 1 9 . O. ­— 4 . S. III. 5 1 . BB. DhCo. 1 9 6 (V. 3 1 . II. II. akarā̆ Jā. R. 2 9 13 9 33 1 7 2 9 1 4 1 9 21 2 4 1 4 1 22 3 4 29 ­) S. JāCo. I. S. alatthamha M . 1 1 2 . O. V. 3 3 . 7 9 . 1 3 3 . adamha Vv.). 1. vgl. 4 . 2 . 5 . 1. 2 9 7 . 2 3 o i . 1 0 5 7 zu Wz. II. *avacam. papattha des Typus III (§ 1 5 9 . 8 1 . II. 1. 3 . Imp er f. Auf das ved. adāsi JāCo. 185 . 3.). alattham Vv. Pl.) oder abbhida Ja. addasā̆ Vin. Vv. I I . 111. 3 . II. 3 . pahāsi Sn. āsadā T h 1 . 3 0 3 l. I. M. 1.. 3 6 6 . 1 5 o oder (mit Anlehnung an Typus IV) aññiṃsu JāCo. 1 I 5 . I. II. I. 2 5 7 . 73 . 1. avacumha und avocumhā̆ M. JāCo. 9 3 . 2 1 4 . alattha S. 1 2 5 3 . II. n a c h Kl. DhCo. So von jñā „erkennen" (ajñāsīt) Sg. y ā . und avocuṃ M. 3 . DhCo. Eine beträchtliche Anzahl historischer Formen ist von diesem Typus in allen Sprachperioden erhalten. II. 71 und (mit Überführung in Typus IV) adāsimha T h 2 . D. 2 . I.). V. I. Vv. JāCo. Sg. I. KUHN. III. 1. I. 1 o 6 . 1.gehen" (ayāsīt). III. bhu „werden" zurück: Sg. 3 . 1 6 8 . I.). T y p u s III. die andere geht auf den Aor. 1 6 o .). avacaṃ JāCo. 6. III. III. addasātha Jā. 3 8 o 1 8 1 9 2 9 8 9 2 5 und mit primärer Endung addasāmii) T h 1 . Der Aor. § 1 5 9 — 1 6 3 . Jā. 3 7 1 . JāCo. II. 1 2 .. akaruṃ D. I. 11 oder abbhaññaṃsu D. 4 ) gehen die folgenden Formen der Wz. § 1 3 1 . 5 1 8 . II. Wz. 1. II. II. Vin. A o r i s t e d e r Wzn. 156 . Jā. 3 .. § 1 6 2 . avacuṃ Jā. III. addasā̆ S. ahuvā Ja. Jā. DhCo. 1 1 9 . T h 1 . addasatha M. vac „sprechen" zeigt eine doppelte Formenreihe. abbhaññāsum Sn. JāCo. III. DhCo. 2 6 8 .ermüde nicht!“ Dh. der Wz. auf ā. III. E . 9 3 . 2 mit Anm. Mhvs. 2 8 o .s^ṃ D.verlassen" (ahāṣītj. Pl. I. III. VI. näher­ test dich. 3 6 (V. akarā̆ Jā. bildete man zu ihnen auch Sg. I. 2 o 6 . aus *alabhittha ein alabhitthaṃ T h 1 . 6 9 . 1 3 5 . — 3. I. 2 . 2 7 9 7 . IV. 14. I. I. Beitr. Pl. Vv. Pl. 9 6 . 3 O 4 .. I. Pl. II. S. 5 4 0 . abbhaññāsiṃ Vin. JaCo. — 2. 2 . Indem man sie als Formen wie abhida auffaßte. 3 . 1 5 . Auf ein Imperf. III. D. ahuvattha S. 3 . — – 2 . V. avaca JāCo. asayitthaṃ A. 6 3 . IV. 3 O 4 und m. 9 1 . 7 4 7 . S. erreichtest" Jā.

ahosi Sn. i. DhCo. Vv. 2 § 164. 3 8 o (Ko. auf r. II. 1275. II. pahāsi Jā. 1. acchecchi ) „zerschnitt" Sn. adhibhosi ist durch Anlehnung an adaṃsu zu erklären. (ad)dakkhiṃ Sn. darś . 469. III. 49O. 938. J ā C o . Nach dem Muster adā : adaṃ wurde auch hier (vgl. asakkhi DhCo. 32. 355. 83. Vgl. § 5I6. p ā „trinken" Pl. 3. adā : adāsi haben zu merk­ würdigen N e u b i l d u n g e n geführt. 195 . 6. Mhvs. 1. 19 . addasaṃ) neu gebildet. Von Wz. JāCo. 9 O . Mhvs. ahaṃsu Jā. Pl. 134 = acchaitsīt zu Wz. III ). die auf der G rundlage des Typus II beruhen und in der Überführung von Formen dieses Typs in die Flexions­ weise des Typus III bestehen ). II. 44 neben agamā. Pkr. 35. 309. § 167. Von Wz. — 3) AMāg. I. Eine 1 13 22 5 34 1 2 3 1 5 2 14 1 4 . 1244. LITERATUR UND SPRACHE. VI. T h 1 . kruś. ji „besiegen" (ajaiṣīt) Sg. Über Aor. Ebenso Sg. JāCo. auf ū̆. 513. 92 . P i s c H E L § 516. I. addasāsuṃ M. 1. 5 2 5 neben avacā̆. 4) eine Sg. 4 2 . JāCo. III.ich trank" Ud. Von Wz. adhibhaṃsu S. Vin. I 1 7 (V. und 2. der Wz. So Sg. 3. 3) ein addasāsi Th2. So wird zu addasā . II. Sg. A. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. IV. nī „führen" (anaiṣīt): Sg.. Jā. addasāsiṃ T h 1 . Ja. pāmiṃsu T h 1 . dhū . 3.. 8 5 . AMāg. A o r i s t e v o n Wzn. 47 AMāg. IV. Sg. III. 362 . — ­) Vgl. 158 (Ko.abschutteln" (adhauṣīt) Sg. 2. 57 . mā „messen" Pl. kar § 159. akāsi. 9 8 7 . 207 . I. 5 3 . 166 . Pl. Sehr alt ist auch die Form addā̆ „sah" T h 1 . JāCo. aṭṭhaṃsu D. § i6o. I. I.). adattha JāCo. Ud.si „hörte auf" Th2. viś. vihā– siṃ T h 1 . 787. 3. aṭṭhāsim Th2. 147. 3 . 73. III. 3. ānesuṃ JāCo. IV. III. 3. hi „senden" (ahaiṣīt): Sg. Vin. addakkhi Jā. 9 6 usw. 82. 3. 2 ^ 6 (V. i 6 o . akkocchi „schalt" Dh. 189 . II. 287. 3. A o r i s t e v o n W z n . I 1 5 . 3. Dazu Sg.er sah" (§ 162. Vin. I. 4 2 . 1 . 1. Von Wz.sein. Mhvs. auf ī̆. I. I. 1o6 . 7 8 . 79 . Vgl. bhü . Von Wz. 137 . I. V. (a)sakkhiṃ T h 1 . ­kṣīt. Pl. 3. 1. l.sehen" (adrākṣam. 3– ^iramā. aṭṭhāsi ) Vin. I. 31 9 12o . chid. 281 .. 29 . 2. S. Formen der 1. II. 564. Pl. –kṣusj: Sg. 1 4 3 . śru § 159. ahumha Jā. 107 . Die Form Pl. werden": Sg. ṭhāsi. V.). Von Wz. 2o8. I. M. s. – — 2. 9 6 . 1. 2. 3. Von Wz. § i65. agamaṃsu Vv. L 279 . II. 2). pahāsiṃ Th2. Dazu Pl. 9 und Sg. JāCo. 3. pāvekkhi „ging hinein" Ja. 6 neben ahuvā (§ 162. I. 3. A o r i s t e v o n W z n . des un­ kontrah. addaṃ Jā.. Vin. IV. 3. Zahlreich sind die alten Aoristformen der Wz. 17 13 1 0 i s t acchecchi taṇham zu l e s e n . II. adhosi Sn. Pl. 104. addakkhuṃ ) D. HI. Pl. 3. — 3. 1. I. Sg. 112 . i o . 3. adrāk. I. 3. — ) AMāg. pāhesuṃ Mhvs. 43. avacāsi „du sprachst" Vv. ahuvāsi(m) Vv. anubhosi JāCo. 4.. fehlen. –kṣīs. Darnach bildete sich auch der im Verlauf der Sprachentwickelung herrschend ge­ wordene Aor. —­ 4. Sg. 24 usw. II. I. H. 195 . 1. i 6 ) . IV. 397 usw. Th2. I . addasa) gebildet. 5io. Vv. ^ Ii – ^ 4 und addasaṃsu M. Jā. 3. 4 . 8 . adhibhosi S. auf Mutae und Zischlaute sind h i s t o r i s c h e F o r m e n erhalten. I. 12 . 25. 986. I. Milp. 3. 3. In gleicher Weise kann (a)sakkhi „war im Stande" D. ahesum ) Vv. apaṃsu (so!) Ud.stehen“ Sg. II. IV. HI. I. 62o. St. 986. 5 auf ein *aśākṣīt zu Wz. adaṃsu JāCo.132 11 I. 1 25 23 28 2 1 11 23 22 1 2 35 1 2 19 9 8 24 3 2 19 9 2 19 3 1 3 3 8 12 8 3 ­) Vgl. Th1. 3. avacāsi Jā. 2. 7. 2. JāCo. 2oo . 99. 2 3 7 . DhCo. Auch von Wzn. ahāsi Dh. 3.­— 2. 14. addakkhu. JāCo. 185 zu Sg. 925. pivāsiṃ . T h 1 . 1 4 3 19 3 2 1 5 3 2 23 3 35 2 3 3 –) Auch S. 5 7 . 4 6 o auf ein *pra­avaikṣīt der Wz. Ebenso agamāsi „ging" T h 1 . śak zurückgeführt werden (dazu Sg. 185 . Sg. 3. 2 5 6 . 1. Vin. nesi JāCo. PĀLI. 74. 149 . Vin. 835. 2 I 2 auf ein *akraukṣīt zu Wz. 205 . 2. 5. Iv. dazu Pkr. 88. 3. ajesi Vin. Pl. Es ist das = ved. sthā . II. har „wegnehmen" (ahārṣīt) Sg. ahosiṃ T h 1 . 64 . addakkhi Sn. P i s c H E L . III. 4^ D. II. 222 . Sg. I. ahosi JāCo. Von W z . 8o. 3. auch vihiṃsu T h 1 . V. ahesi. Doppelformen wie akā : akāsi. pāhesi T h 1 . Pl. 8 4 ..

3. 2. 395 (vgl. 2.ich betrachtete" T h 1 . V. dhe. I. aggahī Jā. kari Th2. 326. Sg. 2. 3). 3. adassiṃ . 1. upasaṃkamimha S. 1 4 19 19 2 21 2 9 31 39 25 4 1 1 9 19 1 9 ) JOHANSSON. acari Sn. I. II. 3O5. I. I. 30 (skr. 11o und pakkami Mhvs. V.. 445 (zu eti § 14O. atāru(ṃ) Sn.. pakkāmi Vin. agrabhīm." D.. I. tras „sich scheuen" Sg. paccesi M. 133 . 354. I. assosi. 10i . aggahesuṃ Sn. 2. 268. ākramīt) mit fakultativer Dehnung des a. 1. kāresi.er pries" Sn... ātārīt). 49­–^. 977. paccavekkhiṃ . Pl.ich sah" Cp. 176 (skr. pakkāmuṃ Sn. 3. § 142. i o i o und pa­ kkamiṃsu JāCo. III. 1 1 i . Formen der 1. Th2. PisCHEL. 3. 3. 3. II.. a­ nandīt). verfahren. 284.. 2. samesuṃ .er verließ den Laienstand" D. 2 2 ..). 3. kram „schreiten" (ākramiṣam.SPR. 8o9. III. So von Wz. 52 (zu St. Von Wz. WORTBILDUNG SLEHRE. udikkhisaṃ . Über Aor. Kompos. khād „essen" Sg. daß nach dem Muster von ajesi. II. 4 1 9 . 107. und 2. III.leben.ich lag" Jā. 847. T. II. 19 . anesi (§ 163.. 3. 263^. 31. aggahiṃ T h 1 . der unkontrahierten Stämme s. 95 f. 16. asevissaṃ . Pl. II. sesiṃ . 157i (V. āpādu . Sg.ich sprach" DhCo. (a)cāri(ṃ) T h 1 .). 252. vicariṃsu JāCo. 423. 423 (— avedit). D.ich besuchte" Jā. 3. Ebenso findet sieh von Wz. 3. dhā mit pi).ich durchlief" T h 1 . DhCo. 5 2 . 1) JāCo. vor. 2) die e­Stämme verschie­ denen Ursprunges ihren Aorist bilden. Pl. acārisuṃ Sn. atāri Sn. III. JāCo.I. 2 3 5 . 218. 2). . Ja. III. auf ar können als historisch die Formen mit ā angesehen werden. V. 29^. wie die ā­ und o­Stämme nach akāsi. 1. 3. 21 = akhādīt. 3. VI. samgāmesi (§ 187. II. II. aikṣiṣṭa). 97 = ved. 15oi . IV.ich erblickte" T h 1 . die wohl nach § 167 zu beurteilen sind: Sg. 158 7. vicarimha Th2. 1). Pl. 8.. Zu Wz. Monde Oriental 1907l8. JāCo. Pl. kāresiṃ . 63 . — Ich gebe noch eine Anzahl von z. karittha JāCo. : Sg. bei verschiedenen Wzn. I. der Wz. II. wie sie auch im Skr. § 166. 34. paṭikkosimha . 9 6 7 und atariṃsu Sn.. udapādi „entstand" Ja. 1045. 3. vedi . Es mögen einige Beispiele genügen: Sg. III. II. Prosa. III.^er wohnte" Sn. pūjesi . 94 . 352 . kathesiṃ . Da­ neben finden sich Formen mit d.gerieten in . 3oi . pujesuṃ Dpvs. acariṃsu Sn. nandissaṃ . kathesi Vin. B. kāres^ṃ JāCo. pa­ bbaji . skr. 1. aggahesi . 3. Cp. Pl. 5 7 o . 3. saṃdhāvissaṃ . § 168... II. 1. 1. 41 7 i 7 . mā vitthāsi Vin. 393 .. V. 173 . 1 usw.. (a)labhiṃ . JāCo.er verehrte" JāCo. II. 432. 143 usw.. akarī D.ich wurde geboren" D. von grah „ergreifen" Sg. Die A o r i s t e d e s T y p u s IV sind bei weitem die zahlreich­ sten in der kanon.. 15 . 3.ich erhielt" T h 1 . 4).. pīdh^ „deckte zu" Mhvs. 1. 24. 154 . 15 .ich dachte" Jā. 3 6 9 ^ (§ 139. 178 (skr. S . 422 . —­ Zu Wz. 79. 273 (V. 1. avarṣīt). 344 und atarī Jā. 6. II. 2. 2 5 6 .ver­ goß Regen" Sn. 1 T y p u s IV. 174 (§ 139. tun" (skr. kathesuṃ JāCo. 1. kariṃ JāCo. tar „über­ schreiten" Sg. Th2.er wußte" Dh. vasī̆ . 2 9 (aber skr. Sg.ich erzählte" JāCo. pad in versch. 2. 7 O (zu seti § 140.sie kamen zusammen" JāCo. I. III. 1.. vadesi DhCo. IV. § 163—166. I. I. kar „machen": Sg. 78. fehlen. Aoriste der gleichen Bildungsweise kommen auch in AMag. khādi Mhvs. Pl. 1. G RAMMATIK DES PĀLI. pāvassi . JāCo. cintesi(m) . 4. Sg. 453 ^.. acāri Dh. § 516.. udapādiṃ . kariṃsu JāCo. historischen Formen: Sg. 3.ich ließ machen" JāCo. car .wir widersprachen" 4 10 25 8 5 34 23 19 2 0 9 1 21 2 1 29 15 3 3 8 12 4 1 1 2 3 9 .56. IV. 1. 1 O 4 6 ) . Pl. 97 . ­— Ebenso von Wz.ergriff" JāCo. III. 78. I. Sn. mit innerem a sich findet: Sg.sage nicht!" JāCo. Eine Reihe von Bildungen kann als historisch gelten. Pl. 355 ( = ved. avrājit). 2. — Von den Wzn.ich freute mich" S. 8 . II. kārāpesi JāCo. acāriṣam) Sg. wie nachkanon. I. vandi . 1547. 9 1 = āgrabhīt... So von Wz. 64 ­ i . 1. otari JāCo. mā vadi . pakkāmiṃ T h 1 . I.. 133 besondere Verbreitung hat nun aber der Typus III dadurch gefunden. (a)cariṃ Th2.. 276i . vadesiṃ . aseviṣṭa).

Notes. 1. 3. 2 : Sg. 286. 1. 3. 3. 8 23 32 13 2 4 15 4 13 32 3 2 9 23 1 8 . 1. apassi Th2Co. 9 9 . 129 . phusi S. 2. i 8 . āpajji Jā. 3. — 2) Kl. 3. II. — ­) Vgl. II. upagacchittha Mhvs. 1o . agacchisaṃ T h 1 . HI.. (vom kontrah. abhisiñciṃsu Mhvs. amaññissaṃ D. 1. I. viijhi JāCo. uṭṭhahiṃsu JāCo. 487. 35. Ebenso zu Wz. upāgacchiṃ Th2. 3. II. Ferner Sg. M. I . I 5 (skr. samāgacchi Vin. upa­ gañchuṃ D. 1. icchiṃ Jā. II. IV. 3. bhū: Pl. III. III. 71 (JFTS. 7. I. III. 3: Sg.du zogst heraus" Th2. I. § 163. passimha JāCo. 4 1 . 979. apivi Mhvs. 78 . Pl. 3 . 519. und acariṃsu der W o r t ­ § 167. 198.. nipajjisuṃ Mhvs. I. 3. āgacchi Sn. 3 6 7 . 43 durch akkasi. 133 . 2 o . Formen mit ñch statt cch ): Sg. 52 (v. i– Sg. Pl. I.sie wuchsen" (skr. 1o5 7.ließ sich nieder" JāCo. VvCo. 26. V. 6 6 . I. 2): Sg. 2. 30 7: abbahī) zu Wz. I. Kausativen und Denominativen (§ 168. 6514. 1. i64. Pl. 1908. IV. VI. 2.4) — ihren Aorist nach Typus IV die D e s i d e ­ r a t i v a (§ 184) und die I n t e n s i v a (§ 185): Sg. ākiri Mhvs.1. 3 5 2 . 1) Kl. IV. 3. 698. 176 (V. pamajji Mhvs. caṅkamiṃ T h 1 . II. 3. 1 4 7 . DhCo. Hl. Daneben. vaa^dhiṃsu . M. 1. Ebenso Sg. I. sussūsimsu Vin.sie fraßen" JāCo. i . HI. I 3 8 (neben ānesuṃ). 12o . II. JāCo. I. 2 2 i und pucchisuṃ Mhvs. 25. II. bhaviṃsu DhCo. 437 . 2 9 6 4 § 168. Pl. pāvisiṃ T h 1 . daß bei dem Wechsel von acārisuṃ rhythmus von Einfluß war. 132 . Zu § 156. I. Zu § 134: Sg. 3. Pl. 3. n^pajji JāCo. 2. 6. St. Pl. 371. Pl. upagañchi Cp. 6o. mā gilī „verschlinge nicht!" Dh. II. nisīdisuṃ Mhvs. abhāviṣus) neben der (möglicherweise kontrahierten) Form ahesuṃ. Pl. 5. I. 17. 11i6. 3 4 7 . I. HI. speziell in singhal. 23 1 19 8 –) Unverkennbar ist. l. 1 7 6 . 3 : Sg. I. Hss. I. Zu § 13o. 1 8 8 . avardhiṣṭa) JāCo. II. die auf Langvokal ausgehen.4O und nisīdiṃsu D.. upagacchiṃsu Vin. akamha in Ja. kuppi JāCo. ānayi Mhvs. 1o.. 1 29 15 3 5 8 23 2 8 21 1 1 5 1 9 2 19 1 9 2 1 24 9 4 21 25 2 9 2 1 2 9 12 2 22 5 ­) Aoriste anderer Typen werden in den Ko. niliyi . apucchimhā̆ Sn. 8 4 usw. 1. 123). 2 O 0 durch āhariṃsu. 30 (neben ānesi). i o i . D. 6. I. 2 o 2 . 3. i. amaññisum Sn. patiṭṭhahiṃ Cp. upapajjimha Th2. 9 6 . Zu § 135. JāCo. Eine große Verbreitung verdankt der Typus IV aber dem Umstand. rucci Vin. 9. Zu § 133. Pl. 3. apucchiṃ Cp. daß nach ihm A o r i s t e von allen P r a e s e n s ­ S t ä m m e n ­— außer von denen. Pl. 3. 8 9 . paṭikkosiṃsu M. 9 9 . 492 7. 3) Kl. ār^hi Mhvs. avattiṃsu . 3 1 6 . 83 . 3. allīyiṃsu JāCo. nilīyiṃsu JāCo. 85 . Zu § 135. auf ī̆ bilden den Aor. supiṃsu Vin. supi Milp. 2oo . 165. Zu § 136. II. 379. I. I. Pl. 2. VI. barh (bṛhati) mit ā. 113i. gerne durch solche des Typus IV ersetzt: So akk^cchi DhCo. āgañchi Sn. — Von a b g e l e i t e t e n S t ä m m e n bilden ­— außer Passiven. 5 2 . I. 3. passi JāCo. 267 und icchisaṃ S. labhimhā D. 2 o 8 . 69. 1. 81. abhisiṃsiṃ Vv. II. adhiṭṭhahi^Fh.. I 1 8 . 11. nisīdiṃ Th2. pavisiṃsu Mhvs. 4: parilehisaṃ . III. ānayimha JāCo. Zu § 133. I9O .ich leckte" Vv. 18. II. 6 . 5 und apucchissaṃ Sn. 2 1 . 44. T h e m a t i s c h e K o n j u g a t i o n . (a)pucchi Sn. I 2 7 . I. ānayiṃsu JāCo.‚ich empfand Widerwillen" Th2..134 I ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 7. I. 26 (zu vindati). 3 . III. 56. IV. I. 1. IV vom unkontrah. TREcNKNER. 3. 21. 6 i .^gacchissaṃ Sn. 3. āruhuṃ Mhvs. § 165. II. S. 272. 258. adh. 362 oder anaccuṃ Thi. Zu § 132: Sg. 29 oder nipajjiṃsu JāCo. Zu § 135. 15. nibbind' ahaṃ . Sg. Zu § 131 : Die Wzn. Pl. ahaṃsu in Jā. 83. I. 2. 279 . i : Sg. acchisaṃ T h 1 . 1.sie existierten" Sn. 875.. 2. 3. 3. 8. 142 . 81. 3. muñciṃsu JāCo. II. 104 . icchi JāCo. naccimsu JāCo. 9 2 . 8. 8 18 M. I : Sg. khādiṃsu . 15. 2 4 7 . 3. 2 — in allen Sprach­ Perioden gebildet werden können ). 1. nisīdi Vin. 446. abbuhi . 11. 3. I. pucchiṃsu JāCo. Stamm den Aor. osiñci Vv. 18 .). PĀLI. I. Beispiele: T h e m a t i s c h e K o n ­ j u g a t i o n . LITERATUR UND SPRACH^. 4 0 i 7 . uṭṭhahi JāCo. āvasimhā Vv. 47 durch karimha usw. DhCo. 3– 7.

3. DhCo. HI. mucciṃsu JāCo. 287. Pl. saddahi JāCo. II. chijji . In Versen wird die Wahl der Form nach dem einen oder dem andern Typus vielfach durch das Metrum bestimmt. 27 19 18 18 33 29 19 2 3 2 3 29 2 2 9 1 1 34 8 14 1 4 23 9 9 2 9 2 9 2 9 19 4 2 2 4 13 29 § 169. IV: Sg. Perf. 4: Sg. I. skr. 1. 254 . 312 (V. I. I.SPR. 446 und anubandhissaṃ Jā. 42. Zu § 14o. Dazu Sg. 54. 2. 29O . 2 o 2 . I. 14o. 295. 4 8 9 . mā dassayittha . Pl. 21 . 4 8 9 und khīyittha Vin. vijahi JāCo. 3. kampayiṃ . bhijjittha JāCo. Pl. 3. 88 . 171 .passiṃsu JāCo. 3. palāyittha Vin. St. I. II. 2. Zu ^ 140. II. ^ak– kuṇi Mhvs. ajini . I. 3 3 7 . 3. 865. 3 9 . 87.pajahiṃ M. 1. 19 .wir ließen erlangen" DhCo.besiegte" Jā. parinibbūyi D. 3 . 16o . 187 . ajāni Sn. adesayi „lehrte" Sn. WORTBILDUNG SLEHRE. III.. G RAMMATIK DES PĀLI. HI. 2 5 3 .zeiget nicht!" DhCo. T h 1 . Zu § 143: Pl. 915. vūyi S. pakāsayi „verkündete" Sn. 3 • gaṇhi JāCo. akappayiṃsu . palāyiṃsu Mhvs. 4 6 8 . bhūyi T h 1 . 16. I. III. 3. I. G N. mā cintayi „denke nicht!" DhCo. 3. B. II. I. HI.. 151 . 362 . 628.. 3. 3. 428. namassi Th2. 3. 2o2 7.. 7 6 . was . JāCo. 2. (a)bhindi A. 251. 1.. haniṃsu Sn. 4. die Kausative und die aya­Denom. 3. 4 : Sg. 2. ­­– 4) Kl. I. III. den Aor. II. IV. aravi Mhvs. Zu § 147. 3. 142 usw. mā vaddhayittha „vermehret nicht!" DhCo. jahuṣ. 2 5 3 . II. II. pujayi „verehrte" Milp. JāCo. 28. III. 7. I. 3. 2. II. 3.sie brachten zu Fall" T h 1 . 127­ . pāpayimha . dhūpāyi ( § i 86. I. Pl.fand G efallen" Sn. 29O . 536. rundhi JāCo.sie er­ zählten" JāCo. 2. Zu § 146: Sg. amohayittha „betörte" Sn. 156 . jāyi JāCo.. Zu § 137: Sg. 127 . I. s. asuṇiṃ Th2. Zu § 138: Sg. VI. I. 338. IV. n o . 1o. Zu § 149. 2 1 6 usw. 261 (vgl. 3. 1. sanijāni DCo. Entsprechend Sg. 3„ pātayimsu . 93 . 329 . 336 . 1 . anupariyūyi . 1. VII. bhindiṃsu Dpvs. 5 o 8 . 102 . 113 . 414. khīyi JāCo. 187 . HI. 4 6 8 . suṇi JāCo. 2. gaṇhittha JāCo. Pl. H. 25. III. 458 und akappayuṃ Sn. I. PL 3. 5. 1906. I. 2: Sg. haññiṃsu D. 3. pahiṇiṃsu JāCo. 4O9 . 88 . paṭijaggiṃsu JāCo.. 156 zu sayati (neben settha Sn197o zu seti). dadittha JāCo. 7. = skr. JāCo. abhuñjiṃsu T h 1 . 295. abhijānissaṃ T h 1 . I. ­–u bandhati: Sg. X. HI. 79 und histo­ risch arāvi Mhvs. II. III. Zu § 145: Sg.. gāyiṃsu JāCo. 88 . HI. 69. paññāpayiṃ . ^ 166—169. I. 2o (vgl. saddahittha DhCo. bhuñjiṃ Milp. Über Aor. HI. hani Mhvs. Pl. 6 6 . 1: Sg. 1.sie umgaben" JāCo.. 2 o i 7 . J­­G o. Med. 2) JāCo. III. IV.. § I 6 5 . 8 6 . 1. 3. 1 9 und jahuṃ ) Jā. gaṇhiṃsu JāCo. I. Pl. 38 . vom kontrah. bhāyittha Vin. IV. A t h e m a t i s c h e K o n j u g a t i o n . III. IX und V. 29o). 5 7 . kiṇiṃsu Sn. 127 . 233.). 7 2 i . anuyuñjittha T h 1 . 23 . II. X.ich erschütterte" T h 1 . 212 ). 3.hörte auf" JāCo. anubandhiṃ Sn. 2 1 5 . 3. Pl. 45. saṃpūri „wurde gefüllt" JāCo. jāniṃsu JäCo. 4 (Passive und Denominative): Sg. I. 4O und ajayisuṃ Mhvs. IV. 157. jīyittha Jā. I. 341. — 4) Kl. 3. acchindiṃsu Vin. Zu § 142: Sg. 1. 1164. raviṃsu JāCo. 332. paṭṭjaniṃ DhCo. VI. aro­ cayittha . palāyi JāCo. I. 31. Vin. 157 sieht darin eine Pl. Zu § 147. 2. 9 23 39 28 28 39 29 9 24 23 1 23 5 3 23 3 15 29 2 9 2 2 9 9 4 12 4 4 13 39 25 1 1 9 9 11 3 23 22 9 i ) WACKERNAG EL. 14‚ pāpuṇi JāCo. 252. I. Zu § 148: Sg. apalāyiṣṭa). juhiṃTh1. 3. Pl. formell natürlich möglich ist. HI. JāCo. HI. III. 1 1 1 . I. 14 135 ­1787. I. 2 2 2 . 167 . Endg. Med. Pl. 3. asayittha A. 3. 347 usw. II. vinicchiniṃsu JāCo.. namassiṃsu Sn. acchindi Mhvs.. Med. 1I9. an^tth^niṃsu D. 5. 3. ravi JāCo. jayiṃsu Mhvs. parivārayiṃsu . 764‚ JāCo. 14. 1 6 . dayhittha JāCo. anuyuñjisaṃ ThI. 4 7 . 1. i ) Kl. 141 . — 3) Kl. 922 und abhuñjisuṃ Mhvs. ajāyittha Dpvs. 7. I. pāpuṇiṃ T h 1 . VI. 1 1 7 . 1. 32. Sg. 4 6 7 . 3. 1O5 (vgl. 391 und Med. pahiṇi JāCo. 2. hhāyiṃ DhCo. 2 . mit med. II. 2 1 9 . II. palāyi JāCo. 21 . Zu § 139: Die Verba der Kl. Zu § 144: Sg. I.jahiṃsu JāCo. HI. Zu § 136.sie veranstalteten" Sn.um­ wandelte" DhCo. pāpuṇiṃsu JāCo. Pl. 26i . St.ich machte zurecht" Th2. I. 222 i . 252. 4 5 8 . 1. kathayiṃsu . 3 . bilden vom unkontrah. 2. — 2) Kl. 3 ^ 7 ^ . III. 25. gaṇhi JāCo. I. pidahiṃsu Mhvs. Pl. samādiyi JāCo.

dazu ist . A.ich war träge" M. Auch pamādassaṃ . 5 9 .ich war imstande" M. –isaṃ Überführung in die Flexionsweise des Typus IV erfolgt. Ein Paradigma für das Perf. Man fühlte dakkhati und sakkhati nicht mehr als Future.. PĀLI. So haben wir Th2Co. I. darś und śak den Neubildungen zugrunde liegt.136 I. 114. S. aus Apadāna) dakkhisaṃ . sondern als Praesen­ tien (vgl. E. M. ist also unnötig.ich sah". § 17o. § 172. Da dakkh­ — drākṣ– allein schon St. Endlich noch vidū̆ oder viduṃ . wie die G rammatiker tun. bhikkhave. Beitr. Zum Paradigma MINAYEFF‚ PG r. § 164). sind im P. 3). 13o . 345. bujjhati. so fragen werden" Sn. auch die Form vancitammi in § 173. ALL G EMEINES UND SPRACHE 7.­St. Periphrastische Bildungen. Vgl. Vin. 23 und sakkhisuṃ Mhvs. u. 2 mit Anm. PG r. 2 2 2 usw. der Wzn. I 1 5 .. JāCo. S. Sicher liegt aber der Aor. § 182. 790. in denen die beiden Typen HI und IV kontaminiert sind. āhu(=āhus) T h 1 . — – 1.er hat gesagt" ( = āha) Sn. Bei i n t r a n s i t i v e n V e r b e n 1 . S. E. Dh. I 2 i . M. I. So āgantāro punabbhavaṃ (mit Ergänzung der Kopula) . 5. Ein p e r i p h r a s t i s c h e s P e r f e k t entsteht durch die Verbin­ dung des praeteritalen Partizips mit der Kopula ). 117. dazu dient die Form vedi (§ 166). 179 . daß Bildungen nach dem siṣ­Aorist des Skr. 188. zu dem die Neubildung āhaṃsu (nach adaṃsu) JāCo. 179 . 23. Zu besprechen bleiben noch ein paar Einzelformen. F D . 13 2 4 1 ­) Vgl. ^ 136. Perfekt. 1 28 15 3 31 12 14 ­) Vgl. Die letzten Überreste sind āha . Ich verweise hier auf tassa kumbhe patitāmi . KUHN. 155 . HI.). § 173. Spuren der Verwendung des p e r i p h r a s t . 27. W. aufkam. sakkhiṃsu Mhvs. 758. II. CHILDERS. Personen wird die Kopula atthi regelmäßig. 295 7 = adamhā) zugrunde. wo wir entweder patitā ^mhi zu lesen oder eine Angleichung an die Flexion des einl. aufzustellen. ihr Mönche. d. hoti vielfach weggelassen. Über jahuṃ vgl. 65. Thi. 2. 85 (V. Als Sg. Futurs (patissāmi) anzunehmen haben ). nach Typus III der Form adāsimhā . LITERATUR UND SPRACHE. 3. 4O (V... I.. 23. III. . I. 139 ^ ist wohl eine Weiterbildung von *pamādam (Typus II. 497. wie im Skr. 8. I. Es ist mir dies wahrscheinlicher als die Annahme. sakkhimha D. nach Typus III ist (vgl. § 171. I 2 i nebst dem dazu gehörigen Pl. 139 ' . 1. 78. Ein Opt.sie wissen" ( = vidus) Sn. Es läßt sich natürlich auch annehmen. HI. A. daß der Futur­St.. Mhvs. F u t u r s . MÜLLER. I. so ist mit Endg. 11. wo sie in der Kunstsprache sich etwa finden. § 16i) nach Typus IV. Ebenso findet sich (a)sakkhissaṃ . wobei das unmittelbar voranstehende sakkhissaṃ eingewirkt haben mag. II. 754. In den 3. 135. avedīt ist..wir gaben" Th2. Mhvs. pucchitāro assu „wenn sie euch. 14 . ^ i69. 1. Vermutlich haben die Parallelformen auf ­isaṃ und –iṃ des Typus IV zu der Neubildung aus addakkhiṃ ge­ führt. 2 3 28 1 28 2 1 29 1 28 ^. susoca ) sind. Formen wie bubodha.. Das P e r f e k t ist bis auf wenige erstarrte Formen dem Pāli verloren gegangen. Ich möchte also alle die er­ wähnten Formen für „Doppelbildungen" halten. iti ce.. JāCo.sie werden zur Wiedergeburt gelangen" Sn. lediglich gelehrte Reminiszenzen. I. S. vorhanden. die ver­ schieden gedeutet werden können.ich will auf seinen Kopf herabstürzen" JāCo. die doch wohl = skr. vorliegen. die nun ihren Aorist nach Typus IV bildeten. Beispiele sind zahlreich in allen Sprachperioden. 518 (Ko. Pl.

SPR. § 170—174. G RAMMATIK DES PĀLI. B. WORTBILDUNG SLEHRE.

137

haben wir so Sg. 1 . pabbajito ^mhi ,,ich bin aus dem Laienstand getreten" Th1. 72; otiṇṇo ^mhi ,,ich bin hinabgestiegen" M. I. 192 ; sitibhüto 'smi ,,ich bin gelassen geworden" Th1. 79, f. sītibhūt' amhi (= –tā ^mhi) Th2. 15, āgato ^hi ,,ich bin gekommen" JāCo. II. 2 o ; Sg. 2. ṭhito 'si ,,du stehst da" JāCo. III. 53 , f. sītibhūtāsi Th2. 16, gatāsi ,,du bist gegangen" JāCo. II. 416 ; Sg. 3. uppannaṃ (hoti) ,,ist aufgekommen" M. I. 15o ' ; nahāto „hat gebadet" JāCo. I. 184 . Pl. 1. vutth' amha (= vutthā amha) ,,wir haben gewohnt" JāCo. IV. 243 , sītibhūt' amha (f.) Th2. 66, agat' amhāse D. II. 275 (V.); Pl. 2. āgat' attha JāCo. I. 2on, jāt' attha ‚‚ihr seid geworden" DhCo. III. 5 9 ; Pl. 3. āgatā Mhvs. 14. 12. — 2. Bei t r a n s i ­ t i v e n V e r b e n hat das periphr. Perf. natürlich passive Bedeutung: Sg. 1. I. mutt' amhi (= muttā amhi) ,,ich bin erlöst" Th2. 11; vañcit' ammi (so! = vañcitā amhi f.) ,,ich bin betrogen" JāCo. I. 287 ; nimantit' amha, nimantit' attha ,,wir sind, ihr seid eingeladen worden" Vin. III. 1o 7, 1 1 . Der Agens steht im Instr. oder auch im G en.­Dat. ), wie z. B. in Mahā– kaccāno Satthu c' eva saṃvaṇṇito saṃbhāvito ,,M. ist vom Meister selbst gepriesen und geehrt worden" M. HI. 194 , S. IV. 93 , oder patto me āsava– kkhayo ,,erreicht ist von mir die Aufhebung der weltlichen Schwächen )" Th1. 116. Bei gewissen transitiven Verben hat aber das periphr. Perf. zuweilen aktive Bedeutung angenommen: patto 'si nibbāṇaṃ ,,du hast das Nirvana erreicht" Dh. 134. Vgl. Vv. 53. 2o, Mhvs. 4. 65 usw. – — 3. Auch andere T e m p o r a und Modi können durch die Verbindung des praet. Part. mit dem Hilfsverb ausgedrückt werden. So ein Plusquamperf. Pot. patto abhavissaṃ ,,ich hätte erlangt" JāCo. I. 4 7 O oder ein Fut. exact. gato bhavissati ,,er wird gegangen sein" JāCo. II. 214 usw.
9 1 3 12 8 5 19 29 11 11 4 2 9 8 3 2 2 21 3
1 5

4

) Im Pkr. dienen zum Ausdruck der Vergangenheit, von der AMāg. abgesehen, ausschließlich solche Bildungen; P i s C H E 1 . § 519. — ) Vgl. R . O. FRANKE, BB. 16. i n . — 3 ) S^, ^ ^ h R . O . F R A N K E , D., S. 83, Anm. 1.
2

1

^ 174. Zum Ausdruck des Z u s t ä n d l i c h e n und D a u e r n d e n , sei es in der G egenwart oder Vergangenheit, dienen ferner periphrastische Bildungen, die aus der Verbindung des Partiz. Praes. oder des G erunds mit der Kopula oder mit Verben von allgemeiner Bedeutung bestehen ). Wir haben so 1. Part. P r a e s . mit K o p u l a ; z. B. sayāno 'mhi ,,ich liege" M. I. 57i (wie unmittelbar vorher ṭhito 'mhi, nisinno 'mhi). —­ 2. Part. P r a e s . mit tiṭṭhatī So te aññam­aññaṃ patvā sarīrāni lehentā aṭṭhaṃsu „sie leckten sich gegenseitig" JāCo. II. 31 , wo die urspr. Bed. ,,sie standen da, indem sie . ." noch deutlich gefühlt wird. Ebenso DhCo. III. 93 . — 3. G e r u n d mit tiṭṭhati. So mūlam­pi lesaṃ palikhañña tiṭṭhe „man soll auch ihre Wurzel auszurotten stets bemüht sein" Sn. 968; mahantaṃ phaṇaṃ karitva aṭṭhāsi ,,er bildete eine große Haube" Vin. I. 3 ­ ^ ; hatthilaṇdaṃ . . . ekasmiṃ gumbe laggitvā aṭṭhāsi ,,blieb an einem Busch hangen". Vgl. S. IV. 6 o i , Th1. 98, M. I. 147 usw. — 4. Part. P r a e s . mit carati oder vicarati. So nāññesaṃ pihayaṃ care ,,man soll auf andre nicht neidisch sein" Dh. 365 ; H odhisatto ekaṃ upamaṃ upadhārento vicarati ‚,war damit beschäftigt ein G leichnis auszudenken" JāCo. HI. 102 i . Vgl. D. I. 2 6 , JāCo. III. 1 6 ; D. II. 287 (V.), JāCo. I. 5O3° usw. — 5. G e r u n d mit viharatī So paṭhamajjhānaṃ upasampajja viharati ,,er hat sich in das erste Stadium des Trans versetzt (und befindet sich nun in diesem Zustand),' D. I . 3 7 . Vgl. M. I. 3 3 , Sn. S. 15 usw. — 6. G e r u n d mit vattati. So Gotamo ime dhamm^ anavasesaṃ samādāya vattati „befolgt restlos diese Vorschriften" D. I. 164 . Vgl. D. I. 23O usw.
1 18 2 1 8 9 5 21 9 24 9 8 3 2 9 5 14

138

I.

ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE.

­) Manche dieser Wendungen erinnern schon ganz an den G ebrauch, wie er im Sgh. üblich ist. Vgl. G EIG ER I.SprS. § 67. So z. B. kiṃ pana te imam dhanam gahetvā va na gamiṃsu „warum haben die ihr G eld (beim Tod) nicht mitgenommen d" DhCo. Hl. 87 . Sgh. gen­enu, gena­yanu.
15

7. P a s s i v e m . § 175. Die Bildungsweise des Passivs ist eine doppelte: mittels ya oder mittels iya ). Das mittels ya gebildete Passiv fällt formell mit der Praesensklasse IV (§ 136. 4) zusammen. Erhalten bleibt ya hinter Vokalen; einem die Wz. schließenden Konsonanten assimiliert es sich entsprechend den Lautgesetzen. 1. W u r z e l n a u f V o k a l e : Wzn. auf ā : ñāyati ,,wird erkannt, genannt" Milp. 25 ; paññāyati D. I. 93 , JāCo. I. 435 = pṛa– jñāyate; die Wzn. dā und dhā haben dīyati (diyyati) Th2. 467, D. I. I 4 4 und dhīyati (dhiyyati) D. I. 7 3 , M. I. 3 7 , Milp. 2 8 9 7 = dīyate, dhīyate. In ādiyati (samād­, upād–) ,,nimmt an sich" (§ 15614) hat das Passiv mediale Bedeutung. Vgl. skr. ādatte, sowie § 176. I. Wz. hā hat neben hīyati (hiyyati) ,,nimmt ab" Thi. 114 (nihīyati T h 1 . 555, pahiyyati S. IV. 3 i ) = hiyate auch hāyati^Jā. I. 18I , DhCo. I. ii^ (V.), D. II. 2 o 8 , JāCo. I. 279^. Zu Wz. śy^ „gefrieren" haben wir sīyati T h 1 . 312, Vv. 3 3 5 = śīyate. Wzn. auf ī̆, ū̆ :jīyati (jiyyati) ,,wird besiegt, verliert (im Spiel)" Dh. 179, Jā. II. 7 5 , M. III. 17o =jīyate, parājiyati „unterliegt" JāCo. I. 2 9 O ; nīyati (niyyati) ,‚wird geführt" Sn. 5 8 o , M. I. 37 I 7 ^ — nīyate; parikkhīyanti „sie werden vernichtet" Th2. 347 = kṣiyate. Wz. bhū : anubhuyyati ,,wird genossen" VvCo. I 8 1 ; Wz. śru ,,hören": sūyati (suyyati) Jā. IV. 1 4 1 , VI. 528 , M . I . 3 O , J ā C o . I . 7 2 , Milp. 152 . — 2. W u r z e l n auf r : Wz. kar ,,machen": kayirati (§ 47. 2) Dh. 292, S. I. 1 8 o ( V . ) , Vin. II. 289 7 = *karyate; Wz. par ,,füllen": purati ) Dh. 1 2 1 f., Jā. I. 4 9 8 , JāCo. I. 46o 7 = puryate, und ebenso zu Wz. har : parihirati ,‚wird vermieden" T h 1 . 453, Sn. 2O5, saṃhīrati ,,wird gefesselt" M. HI. 1 8 8 , 1 8 9 7 , und zu Wz. bhar: anubhirati ) ,,wird nachgetragen" M. III. 123 . — 3. W u r z e l n auf K o n s o n a n t e n : vuccati ,,wird gesprochen" Dh. 63, D. I. 1 6 8 = ucyate, paccati ,,wird gekocht, brät" =pacyate; lujjati ,,zerfällt" (§ 44) = rujjate,^ kacchati ,,wird erzählt" M. II. 253 — kathyate, vijjati ,,findet sich, existiert" T h 1 . 132, Sn. 2 1 , D. I. 1 8 = viayate, bajjhati ,,wird gebunden" T h 1 . 137, JāCo. I. 428 7 = badhyate, bhaññati ,,wird gesprochen" Vin. I. 1 1 , JāCo. I. 444 = bhaṇyate, haññati ,,wird getötet" = hanyate, patayanti (Wz. tan) ,,sie nehmen ihren Ausgang von . ." D. III. 2 o 1 7 (V.), Ja. III. 283 = pra­ tayante ); vuppati „wird gesät" T h 1 . 530 ­­­ upyate; dissati ,,wird gesehen" T h 1 . 44, Vin. I. 1 6 = drśyate, kassate ,,wird geackert" T h 1 . 53O = kṛṣ– yate, gayhati ,,wird ergriffen" (§ 49) Vin. I. 88 = gṛhyate‚^ dayhati ,,wird verbrannt" Sn. 63, Vin. I. 109 , M. III. 184 (viṭayhase Jā. II. 22o ) = dahyate, vuyhati ,,wird gefahren, fortgeführt" T h 1 . 88, Vin. I. 1 o 6 (nib­ buyhati ,,rettet sich" Th2. 468) = uḥyate.
1 8 3 5
2 5

2 3

33

3

29

19

1 9

21

22

8

2 9

2 9

29

39

1 9

1

12

3

1

2

22

2

2 8

3

29

2

2 1

2 4

1

3 3

1 3

1

1 3

4

1 3

3 5

24

11

12

3 1

^ Beide Bildungsweisen auch im Pkr.; PisCHEL, § 535. — ) Vgl. § 52. 5. Auch pkr. Māh. pūrai, 3) I^h glaube, daß hriyate, bhriyate zunächst mit Metathese zu *hiryate, ^bhir,^ate wurden, daraus dann hīrati, bhīrati wie pūrati. In gleicher Weise gebildet ist auch kīrati ,,wird behandelt" Th1. 143 zu Wz. kar. — ) E. MÜLLER, PGr. S. 121. Anders R. O. FRANKE, WZKM. 8. 323.
4

2

§ 176. Die Bildung mittels iya findet sich sehr häufig ) von k a u s a ­ t i v e n (und entsprechend gebildeten) S t ä m m e n ) . So bhājiyati ,,wird ausgeteilt" Ud. 48 zu bhājeti der Wz. bhaj = bhājyate, paricāriyati ,,wird bedient" Vin. I. 15 , D.H. 325 zu paricāreti^ dassiyati ,,wird ge­
1 1 2 4 4 9

SPR. § 174—178. G RAMMATIK DES PĀLI. B. WORTBILDUNG SLEHRE.
0

159
4

zeigt" D. II. 114l zu dasseti = darśyate, addiyati ,,wird gequält, fühlt Qual“ Th2. 14o = ardyate, paññāpiyati ,,wird aufgeklärt" DhsCo. 113i zu paññāpeti (Wz. jñā); vesiyati ,,wird hineingeführt" M. I. 8 8 zu veseti, sodhīyati ,,wird gereinigt" Bu. 2. 4O zu sodheti = śodḥyate,^ posiyati ,,wird ernährt" Jā. III. 2897, JāCo. I. 492 zu poseti. Ebenso sāriyati ,,wird er­ innert", māriyati ,,wird getötet", codiyati ,,wird angetrieben" usw. Auch püjiyati ,,wird verehrt" Mhvs. 17. 17 zu püjeti der Kl. X. Zuweilen tritt bei solchen Passiven die kausative Bedeutung nicht mehr hervor. So vediyati ,,wird veranlaßt zu erfahren, empfindet" M. I. 59^, A. I. 14i zu vedeti der Wz. vid, vādiyati ,,wird veranlaßt zu reden, redet, spricht" Sn. 814, 832. Mediale Bedeutung hat das Pass. sādiyati „genießt für sich, läßt sich gefallen" Vin. II. 294 , HI. 2 9 , D. I. 166 zu *sādeti ( = skr. svā– dayati) der Wz. svad ), —­ 2. Auch von den verschiedenen P r a e s e n s ­ S t ä m m e n können mittels iya Passive abgeleitet werden ). Zunächst in einer Anzahl von Verben, wo Praes.­St. und Wz. sich nicht unterscheiden. So yācīyati ,,wird gebeten" Mhvs. 7. 14 zu Wz. yāc, pucchiyati ,,wird gefragt" DhCo. I. 10i zu schw. Wz. pṛch, samanugāhiyamāna „nach Gründen befragt" A. V. 156 zu Wz. gāh usw. In den angeführten Fällen unterscheidet sich die P.­Form von der des Skr. nur durch den Teilvokal. Vgl. skr. yāṣyate, pṛcchyate, gāḥyate. Doch haben wir auch hariyati ,,wird fortgetragen" M. III. 148 i zu harati, gegen skr. hriyate = hīrati, yuñjiyati in samanuyuñjiyamāna „ermahnt, gefragt" A. V. 156 zu yuñjati (§ 144), — 3. Eine „Doppelbildung", wo von einem Pass.­St. nach § 175. 3 ein neues Pass. mit iya abgeleitet wird, liegt vor in parichiijiyamāna „genau abgegrenzt" DhCo. I. 2 2 , 3 5 zu chijjati = chidyate.
25 1 2 9 29 18 4 2 3 9 5 4 5 1 1 5

­) Im Pkr. entsprechen Formen wie Māh. kāri^jai‚ chei^janti usw. PisCHEL, § 543. — ) Sn. 281 möchte ich abhinibbajjiyatha ‚‚vermeidet, schließt von euch ausl" lesen, zu Wz. varj varjayati und die pass. Form ähnlich erklären. Lesen wir abhi­ nibbijjiyatha (Wz. vid), so liegt eine „Doppelbildung" vor. ­— 3) Solche Bildungen sind im Pkr. häufiger wie im P. Vgl. PiscHEL‚ § 536 ff.
2

§ 177. Die F l e x i o n d e s P a s s i v s ist wie die eines Verbums der Kl. IV. Zum Praes.­System vgl. § 156. 4, zum Futur § 155. 3, zum Aoristi) § 168. 3. In einzelnen Formen hat sich auch die von der st. Wz. abge­ leitete Sg. 3. A o r i s t P a s s . auf i erhalten : abhedi „ging zu gründe" und ^irodhi dass. Ud. 93 (V.) = abhedi, arodhi, samatāni „spannte sich aus" D. III. 85 il = atāni.
1 2

–) Ein Aorist des Pass.­St. findet sieh von den Prakrits nur in AMāg., ein Futur fast in allen Dialekten. P i s c H E L , § 5^9.

3.

Kausativum.

§ 178. Zahlreiche K a u s a t i v e im P. sind h i s t o r i s c h e F o r t s e t z u n g d e r e n t s p r e c h e n d e n B i l d u n g e n im Skr. Die Silbe aya kann zu e kontrahiert werden ), 1. Unveränderliche Wzn.: pāpeti „läßt erlangen" JāCo. I. 223 i , II. 11 (Wz. āp mit pra) = prāpayati,^ saṃsandeti ,,ver­ knupff" JāCo. I. 403 i = ṣyandayatī Ebenso bei Wzn. mit innerem r und l: dasseti „zeigt, zeigt sich" Th1. 86, Dh. 83, JāCo. HI. 176 = darś­ ayati, kappeti „vollzieht, veranstaltet" Sn. 295, JāCo. I. 14O = ka^ayati. Vgl. cha^deti = chardayati, vatteti = vartayati‚^ vaḍdheti = vardhayati, vissajjeti = visarjayati, haṃseti = harṣayati. — 2. Wzn. mit innerem a vor einf. Kons.: a) das a wird gedehnt in Übereinstimmung mit dem Skr. So vādeti „läßt reden, spielt (ein Musikinstrument)" Sn. 1o1o, Jā. I. 293 ,
1 4 8 9 4 29 23

cāveti . cud).. 8 o . § 208.I.. 1 2 o = cyāvayati (Wz. bhajeti = bhoja­ yati. vāreti „hält zurück" und „erwählt" = vārayati. hu. K a u s a t i v s t a m m e 3. im Skr. ) . zu han haben wir ghāteti . 158 zu laggati (ebda. I 1 4 . Ebenso peseti = preṣayati (Wz. II. ubbāheti . II. I 7 9 7 ‚ Mhvs. 5 . II. PG r. I. 3 9 4 7 . Verkürzung des ā eintreten . Mhvs. D.zündet an" (d Milp. r : kāreti . jāC^. 11454^. wiegt" D. 84 = hāsayatī Ebenso gāheti = grāhayati.läßt erlangen" Vin. i 8 4 . I. I. nikkhā̆meti . 3O. deseti „zeigt. 3 0 5 . 3 9 ( V .. sodheti „reinigt. 1 JāCo. 141.. ­thāreti = –stārayati. Vin. mit ausl. 107 usw. 5 (V. 3 0 3 usw. pos^ti = poṣayati. Auch nāyeti = nūyayati zu Wz. 6. II. III. aber paṇāmeti . 2 1 3 . 2 3 1 zu naccati (§ 136). zu Wz. 47 . 8 o ­­­­­ bhrā̆mayati. 19. ist der Kausativbildung zugrunde gelegt in nacceti . LITERATUR UND SPRACHE. 9 6 = prīṇayati.läßt töten. I..läßt machen. 116 . Rasav... 169 .. paveseti . I. āroceti = ārocayati. HI. schickt fort.sie biegen" Dh. Von Wzn. die Bildungs­ silbe paya.. sineheti „macht geschmeidig" Milp. 5. 3) = ^­yātayati.hebt hinauf" D. I. 29 . ā JāCo. Mhvs. 2 1 . III. chid). I. duṣ (dussati . Das a bleibt kurz in Übereinstimmung mit dem Skr. 3 4 4 .). dameti = damayati.. 4 4 . hāseti „macht lachen.. 1 4 31 24 2 13 23 13 9 18 32 1 1 8 38 1 4 3 2 5 14 5 13 3 14 11 2 8 19 5 1 5 2 9 1 4 1 4 2 ­) Bei MINAYEFF. 78 . Ebenso tāreti = tārayati. 7 9 .wird verdorben" Vin. püreti . 1 .läßt herausgehen" (ā JāCo. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. JāCo. 2 3 8 = śrāvayati. 1 2 9 . 187 . dem Skr entsprechend. Die Wzn. I. in gameti .läßt werden. vedeti = vedayati.treibt an" Dh. prüft" Dh. 99 ) = kramayati. § 1 8 o .^ dhāreti = dhārayati. D. 166. bildet Wz. II. 3 5 8 = dū– ṣayati. = kār– ayati. bhāveti . JāCo. Da im Skr. I. veranstaltet" Jā. vāseti = vāsayati. streckt hin" Ja. Ill. Der Praes. 255 . 37. I. Vin. DhCo. III. II.) = hāvayati zu den Wzn. . V.. 36 . yameti Dh. Vin. 19i — śodhayati. bhameti Mhvs. II. I. 3 8 o =yamayati. schlachtet" Sn. HI. II. 135­7. von Wzn. –pādeti = ­pādayati‚^ ­yādeti (§ 3 8 . 41 = ghātayati. 166 . 104 7) = jvā̆layati. 1 usw. is mit pra). HI. T h 1 . Für *lābheti gegen lambhayati steht labbheti . A. 19 = cetayati (Wz. plu. 442. 18 = chedayati (Wz. 722. I.. 1 8 8 . II.85 JāCo. 36177. 7 9 = codayati (Wz. 2 1 ) = gamayati. I. 8 4 .füllt" Sn. 5 . lehrt" Sn.­SI. 193 . 1 O 7 . 23. Vin. nur namayati.. 1 1 2 . I.. 11415 = bhāvayati‚^ sāveti . schau­ kelt.läßt tanzen. JāCo. § 1 7 9 . HI. ­— c) Die Quantität schwankt: jā̆leti . 8 3 . mit ausl.weist ab. auf ā haben. 12 = deśayati (Wz.. ^) — plāvayati und hāpeti (ebda. M. 5. führt ein" Vin. laggeti . = pūrayati. niṣkrāmayati. 2 1 3 8 19 19 2 1 1 9 21 2 3 1 4 2 1 2 12 23 1 3 1 2 35 1 5 19 ­’) Ich gebe im folgenden der Kürze halber immer die Form mit e. I. schändet" Jā. 5. 141 (ā– gameti „wartet" Vin. namayanti . tāpeti = tāpayati. Vin. 5 1 . I.^ codeti . Ill. HI. I. Jā. u : chedeti .. II. Vin. Ebenso janeti = janayati. Vin. erheitert" Vin. III. JāCo. DhCo. I.läßt hören. ī̆. I.läßt eintreten. 1107 = vādayati. ^oceti = śocayatī — 4. Dh. Vin. 4O.. I.14O I. JāCo. mit nicht auslautendem i. II. D. cyu). IV. I. diś). JāCo. verkündigt" Ja.. bei einigen Wzn. ceteti Vv. 9 9 = bhāyayati (Wz. PĀLI. pe. prī :pīṇeti „stellt zufrieden" D.treibt fort" Sn. 2 2 – . Mhvs. ā Vin. 4 3 7 . 28 . 188 ) das Kaus. Von Wzn. dūseti „verdirbt. ū̆ : bhūyayate . III.‚hängt auf" JāCo. cit).schreckt" Jā. 195 . Einzelnes: In Übereinstimmung mit dem Skr. M. JāCo. DhCo. pāteti = pātayati. sāmeti = śā̆mayati. sāreti = sārayati‚^ sāreti = smārayatī — b. II. 4 1 9 = pravesayati. 47 . sādeti = sādayati. 3 7 9 . sowie opilāpeti (§ 39. bhī).läßt gehen oder eindringen" M. A. I. 3 4 7 7 = udvāhayati. nīi). māreti = mār– ayati. I.läßt abschneiden" Ja. yojeti =yojayati.) = JāCo. JāCo. =^ snehayati. palobheti = pralobhayati.). III. 619. JāCo. verwirklicht" Thi.

­— 3. aber samādāpeti . A ." Jā. ^. nim­ māpeti dass. regt an“. 4 3 8 . 25. Zu § 15o: vasāpeti JāCo. I..gibt zu trinken" Vin. W. 25. auch in solchen Wzn„ die im Skr. I. pā haben wir pāyeti . M. 112. Diese Neubildungen sind in der G āthāsprache noch ungebräuchlich. Zu ^ 136: nipajjāpeti JāCo. VI. dāyāpeti . II.SPR. Zu § 133: dasāpeti JāCo. ^hindāpeti JāCo. japeti . B. Mhvs. Mhvs. (ā) Sn. sayāpeti . 1o. Dem P. 55. JäCo. Zu § 138: gāyāpeti DhCo. Vin.. veranlaßt. DhCo. 2 9 24 23 2 9 4 8 2 3 3 3 24 39 2 9 1 3 2 29 14 1 22 1 2 8 12 3 19 3 14 2 19 . bujjhāpeti ... 1. 2o. II. 148 . I. Zu erwarten wäre chijjāpessāmi ). III. G RAMMATIK DES PĀLI. hāpeti . I 1 4 7 ^ — nirvāpayati. I. II. i 6 6 i . 9. II.‚badet (tr. 9 7 . eigen ist ānāpeti ) . I. 19o6­7. 3927. Mhvs. 7O Von einem Pass. yāpeti . aus allen Praes.fuhrt zur Erkenntnis" JāCo. 116i . 37 . muñcāpeti D. macht bekannt" Vin. = jñā̆payati. nibbāpeti . 3 3 6 wie skr. VI. Zu § 132: nisīdāpeti JāCo. 38. 4. I. 1. d. Mhvs. 1 7 9 . 2o.läßt herausholen" Vin.. 4 9 2 . 31. sarāpeti . 9on‚ die aber verdächtig ist. 25 zu Wz.läßt hinaufsteigen". 29oi . III. II. I. 231 ^ = jāpayati zu Wz. schwankende Quantität. 104 . 31 l. 9. 2 9 . 3 2 9 2 9 9 29 5 2 2 33 2 2 9 25 2 9 2 2 2 5 9 2 3 3 3 24 39 24 35 ) Ebenso im Pkr. II. JāCo. 575^. hiṃsāpṛti PvCo. vernichtet" D. III. I. I. S. viliṃpāpeti JāCo. 1 9 . 1 2 § 181. 1o6i . aus den älteren Kausativen neue... 31 (Wz. sri mit ud. J ā C o . gebildet werden. 145 . IV. ñāpeti . III. ape können 1. I. 461 n. 122 . D. ^cāpṛ^i JäCo. niddhapeti . 231 . mapeti . ji. I.I.. paññā̆peti „erklärt. 164i7. 2). khamāpeti „versöhnt" Vin. palāpeti „verscheucht. āropeti .legt nieder" JāCo. 223 i. JāCo. T h 1 .. II. 163) = hāpayati ).­Stammen Kausativa und 2. 4O. 2547. 262 .. 29O ­.. Nach diesem Typus richten sich. I. II. 285 zu Wz. 158i = dāpayati. 56 i . noch einige andere Wzn.. 3 8 . āṇāpeti . JāCo. 4 4 . I. 15 . sandāpeti Milp. ^ ­ ^ I . vijjhāpeti . — 3^ Häufig fälschlich mit ṇ geschrieben.läßt nehmen. 2o8.­St. in Anlehnung an āṇāpeti „befiehlt". II.löscht aus (tr. nie verkürzen ).. kṣā § 56. = sthāpayati. (v)oropeti „beraubt" = ropayati (neben rohayati) zu Wz. I 6 6 = snā̆payati. Zu § 135: icchāpeti (CHiLDERS. 38 .läßt erkennen. IV. II.verbringt (die Zeit). II. aber schon in der kano­ nischen Prosa üblich. So ropeti „pflanzt" Sn. 391 . Beispiele: dāpeti „läßt geben“ Vin. ṭhā̆peti . II.stellt" (ā) Dh. 1 141 kann. I 9 . B. 5 4 ^ .. z. vijjhāpeti . D. Zu ^ 142. WORTBILDUNG SLEHRE.– PisCHEL. Nach dem Muster der Kausativa der Wzn. lebt von . PD. III.. II.67 i =yāpayati.läßt ausmessen. 2 .IH . K a u s a t i v e a u s P r a e s . 12o . Zu § 145: jānāpeti JāCo. I. 3) = ucchrāpayati zu Wz.. in Übereinstimmung mit dem Skr. 2 8 9 . I. u. I.).. 2) usw. nidhāpeti .läßt (Korn) schneiden" DhCo. 116 7‚ JāCo. saddahāpeti JäCo. 532i . 1. 55 7. pāyayati. 98i. ^ 179. II. Zu § 144: chindāpeti JāCo. Mhvs. III. 3 9 ^ .)" D. ­ S t ä m m e n l ) . —­ 2. ṭhāvei. 36 i. 75.. harāpeti JāCo. 2o . II. HI.unterläßt" (JPTS.. = māpayati. II. I. Von Wz. Zu § 137: jīrāpeti . IV. II. D. 4 1 9 . okirā– peti Smp. 4 O 7 . I. ruh.) mit zahlreichen Kompos. 2 7 ­ . abgeleitet wäre die Form chejjapessāmi Milp. JāCo. pucchāpeti Mhvs. da (dyati). III. 93 .hebt empor" (§ 58.läßt besiegen" S.. ni mit ā. 104 . 41 = –dhāpayati. 339 . so hat der Vokal zuweilen im P.. benennt". II.läßt niederlegen" JāCo. 12. 2 1 . VI. Zu § 134: khipāpeti JāCo. verjagt" JāCo. JāCo.erinnert" Vin.)" Vin. ussāpeti .löscht aus.. Mhvs. 294^. 6 9 .jagt hinaus" Jā. II. JāCo.beflehlt" (§ 63. § 551. nahāpeti . 2: nidahāpeti . V. I. — Zu § 14o: hanāpeti JāCo. später außerordentlich zahlreich.läßt herbeiführen" Vin. 4O.verdaut" JāCo. Mittels der Silben āpaya. auf ā wurden nun zahlreiche N e u b i l d u n g e n geschaffen. ^ 6 i (V. pac­ āpeti JāCo.läßt niederlegen" Mhvs. § 178—181. 34. 1 2 3 .läßt durchbohren" Mhvs. 35. 44. — ) Über hāpeti = hāvayati s.. erbaut". .. I. uddharapeti .. Doppelkausativa. 133 . I. JāCo. gründet..

2 3 O . H. I. I. 105 . 7oo. II. Dagegen ist nibbijjāpema Sn. I. chaddāpeti JāCo. 71 . 2 9 O . 471. Es ist formell ein Doppelkausativ zu ceteti. mārāpeti JāCo. 35. I. I. ghas (jighacchā „Hunger" Dh. 4^8 = S. 3 7 . 203). 6. 5. JāCo. Auffallend ist cetāpeti . vac. 2. 2 o ^ . JāCo. 22 . I. 34.wunscht zu nennen" D. 3) = bubhukṣate zu Wz.trägt. wie bei ṭhapeti und ṭhapāpeti „stellt" und . posāpeti JāCo. III. 3 i . 7. 33. 335) im Anschluß an den Ko.) = ji­ ghatsati zu Wz. ārocāpeti D. H. IV. tekiccha „heilbar" (§ 41. 2. dā. vissajjāpeti JāCo. wie schon FAUSBÖLL (Sn. 266 (V. sikkhati .. § 184. ghātāpeti Vin. 399. I. sussūsati ) „wünscht zu hören" D. 7. gāhapeti JāCo. getan hat. 6 13 I. zu gewinnen" Sn. zum Aorist § 165. 264 . I­ 2: kappāpeti D.142 l. 25. S o dicchatī „wünscht zu geben" S. 2 7 9 . das Transitivum zum G rundverb ist und die Weiterbildung dann. 4 3 . 9 6 7 . 258. Mhvs. 22 2 1 1 2 8 28 1 3 19 1 2 14 5 22 1 8 1 2 9 12 22 3 2 18 3 1 4 3 5 15 19 13 15 § 183. zum Futur § 151 und 155. gehört aber. I. 2777. zu Wz. 25 . sammelt" Vin. I. 189 7.. S. II. oder wenn das einf.) — ditsati zu Wz. III. 179 . 469. II. ohārāpeti .ist widerwillig. I 0 4 . Auch verkürzte Stämme begegnen uns wie im Skr. ^ 1 7 . ^o. H. So z. 215. ist durstig" (Kacc. jigīsati . 127 (V. II. t^ pivāsati . 13 13 ) Über entsprechende Bildungen im Pkr. I. die D o p p e l k a u s a t i v a . D. vicikicchati „zweifelt" D.958. JāCo. 22.wunscht zu trinken. Mhvs. II. I. I. I. pā‚^ bubhukkhati „wünscht zu essen" (Kacc. śru. 5 2 . I. PiscHEL‚ § 552. 2 5 6 (V. Passiva des Kaus. aber tikicchati „behandelt (ärztlich)" Vin.. 434) = pipāsati zu Wz. II. JāCo. vavakkhati . tritt aber doch mitunter noch deutlich hervor. O. 4 2 2 ^ = jugupsate zu Wz. bhuj. Smp. 8 9 . 485 und tikicchā „ärztliche Behandlung". Th2. wenn Vin. I. 8 7 . 36. s.. Jā. adhivāsāpeti JāCo. paṭiyādapeti D. jigīṃsati. 4 9 vinodāpeti unmittelbar neben vinodeti steht. PĀLI. wie die Bedeutung zeigt. 22. Mhvs. A. 20 ALL G EMEINES UND SPRACHE 7. I. 17 — vicikitsati zu Wz. 45 5 . II. S. Lebendig ist die Desiderativbildung im P. 4. I. FRANKE. 3 O 5 . Desiderativum. 2). III.. I. ji ). 2 5 4 . I. 166 . 250 ff. 106 .läßt sammeln. cit. i 53 . 453^. I. 9 6 . 11.. Zu 178. cī Die doppelkausative Bedeutung der besprochenen Bildungen ist vielfach abgeschwächt. pūrāpeti Mhvs. Zu § 180: ṭhapāpeti JāCo. S.läßt stellen". T h 1 . III. I.wunscht zu erlangen. I. ropāpeti D. 1. Beispiele sind: jigucchati . 4 9 . 8 8 .) = titiksati zu Wz. Von dem Desid. I 9 . I. § 176. Mhvs. 4 1 7 . 19 7. 45­^ . man.) = vivakṣati zu Wz.. nicht mehr. 42. BB. 220. 213­ . 743. 127 . tikicchati (§ 183) abgeleitet ist tikicchāpehi .. 8 8 . 9 1 7 l 2 § 182.. Mhvs.lasse kurieren!" DhCo. Kaus. 111o = jigīṣati zu Wz. 357 ^. Mhvs. Zu § 146: gaṇhāpeti JāCo.. II. vaḍdhāpeti JāCo. 2 und 168. JāCo. I. 16 = mīmāṃsati (§ 46. II. JāCo. ist hungrig" D. 127 .wunscht 1 3 1 3 29 32 1 1 1 9 33 1 1 2 2 4 13 11 9 3 1 3 2 2 37 . I. LITERATUR UND SPRACHE. II. Zu § 179: chedāpeti D. 294 . 3. 1 2 5 . vīmaṃsati „stellt auf die Probe" M. 393 = śuśrūṣate zu Wz. § 139. 321. I. 221 (V. zum doppelten Transitiv wird. I. 14. 38^.) in nibbijja­apema (apetha) zu trennen. Mhvs. yojāpeti D. Vin. F l e x i o n d e s K a u s a t i v s : Zum Praesens­System vgl. sodhāpeti JāCo. I. II. 35. — ) R. 2 o 6 . 95 . Die D e s i d e r a t i v e des Pāli sind aus älterer Sprachstufe über­ lieferte Stämme ).. SENART. I. gup. 4) zu Wz. . II. verschmäht" Sn. Wtb. t^^p^i Mhvs. 133 . Zu § 147: suṇāpeti DhCo. 3 4 i . kārāpeti Vin. I. II. 5.. IV.läßt abnehmen" Vin. I. 124 und nibbiijapetha S. titikkhati . S. B. 9. erduldet" Dh. Sehr zahlreich sind auch 2. M. jighacchati „wünscht zu essen. 1 8 (V.

cal . S. S. I. 8 5 . S. 4. ferner daddallati „leuch­ tet. 4 ­) Ebenso im Pkr. Beitr. Sn. Milp. mahayati . 15. 1 1 9 zu raha(s). S.tröpfelt" T h 1 . i o i . E. 4 =mamā– ^yate. — ) Vgl. II. III. 2 — 11. I. lolupa „begierig"). 2 7 . kram.. 2o. priya. Von Subst. 121 .. den SI. 127 (V.ist glücklich" JāCo. ­te.schwätzt (im Schlafe)" zu dem V. 6. P i s c H E L . § 186. 3 zu skr. sar ). B. — Zur F l e x i o n vgl. verehrt" T h 1 . — ) Dagegen gehört (pacc)āsiṃsati zu skr. 15 zu kukkucca. 2.speit Rauch aus" Vin. PisCHEL. III. 434) von Wz.wütet“ Dpvs. 1 5 1 1 9 1 8 2 19 17 2 25 24 28 2 22 3 l) Zum Pkr. a. 154. 1. D. 191 . 16o . JāCo. i66 a. Sehr zahlreich sind D e n o m i n a t i v e mit d e r B i l d u n g s ­ s i l b e ūya: 1. JāCo. D.liebI. JāCo. 498 . III. 64. WORTBILDUNG SLEHRE. gargara. 8 4 2 io. I. 2) zu Wz. muh „irre werden". 143 zu können. Inten^ivum. 157) = śikṣate zu Wz. von Adj.I. 4. 1.. II. 285. maccharayati „ist eifersüchtig" JäCo.. Milp.. JäCo. 288 = śabdūyate^ sārajjayati . 4 2 6 . I. ^icciṭāyati oder ciṭṭciṭāyati (§ 2o) „zischt. 61 . Anm. lup stammt das Subst.gurgelt (vom Wasser)" Milp.ist bestürzt... § 185. VI.. Von einer Wz. 1. 2 1 3 zu hirī = hrī. Bei Kacc. 61 .er ist wie ein Berg" zu pabbata und III. 498 ) =^ lālapyate zu Wz. Über jāgarati.. zum Text iāiapataṃ. wohl . 18o . III. 15.sich bewegen" ). übt sich" (JPTS. 19O9. ya : jaṅgamati gegen jaṅgaṃyate zu Wz. D.ehrt durch ein Fest" Jā. ghurughurayati . 2 5 8 ..gleicht dem Ozean" zu samudda. S. 141 i zu dandha (§ 38. I. 2. ist wohl irr­ tümlich. 118. III. die v. Besonders häufig ist caṅkamati „ergeht sich" Vin.. 3 15 (Ko. 2587 ( ^ ^ jājvaiyate (§ 41. I. I. 8 8 .. I. dhupāyati . 115o. — 3. lärmt" Ud. I.. — ) Nach K a c c Hl. jval‚^ lālappati . III. PG r..hat lieb" Th2. auf a : cirayati „zögert" JāCo. 1 1 (V. Hl. VI. kiṇikiṇayati) ‚– gaggarūyati . VI. S. 58o ).SPR.bebt (vor Wut) mit der Stimme" JāCo.. 18 = (si)sīrṣati zu Wz. 189. icchati „wünscht" ist skr. IV. 3 (SENART‚ S. momuhati Sn.wünscht einsam zu sein" M. 3) E.empfindet Scham" Vin. § 15o. Dazu kākacchati JāCo.). II. 2. S^ ^. rahayati . momuha ^ 37) gegen momuhyate zu Wz. I. 521 il = cirayati. S... G RAMMATIK DES PĀLI.Unterhaltung" Jā. DhCo. Mhvs. § 555. Vereinzelt dazu harāyati . Stämme zurück ). E. 318 . 6‚ 154. śak‚^ wohl auch siṃsati „wünscht zu gehen" Vv. § 15o. S. lernt. ­te. § 556. 3 4 7 . loluppa . 158 . D. 32. E. jaggati = jāgarti s. Zuweilen hat das P. 217 . ^ihīrṣati). 184^. ­Ausgang a gegen skr.^ dandhayati „ist langsam" JäCo. I. dampft" M. 39 4 9 23 14 2 13 4 32 1 2 27 7 4 2 29 9 7 23 1 2 3 1 1 5 22 1 9 1 9 7 9 21 21 12 1 9 .stöhnt. kathayati. 166 a. Häufig sind schallnachahmende Ausdrücke ): kiṇakiṇūyati „klin­ gelt" Jā. 34O (vgl. . auf a : kukkuccayati . 67. śdṃs.. prasselt". Mhvs.4 2 9 7 . har (skr. 7 f. 122. E. Jā. 15 – . 259 . 334 zu sk1. saddayati gibt Laut von sich. icchati und ^psati zusammen geflossen. i81. HI. III. I. Vgl.. KUHN.schwätzt" Sn. 841 (nebst Adj. 169 .. Von einer Pronominalform: mamāyati .. 4). § 181—186. II. skr. 8 9 . taṭataṭāyati . § 142. Dpvs. funkelt" S. In p. 442) samuddūyati . 3 I = sukhayate.). 434) pabbatāyati .schnarcht" JäCo.Begierde" Jā. 8 7 . 144 = dhupāyati‚­ dhūmāyati „raucht. 81. 4.^ gaḷagaḷāyati . 92 zu sārajja. 2 3 6 zu maha. — 3) D i e Schreibung sussūyati M. matsara^ sukhāyati . cañcalati gegen cañcalyate zu Wz. Denominativum. s. t^t^aya^i . —­ 4. II. MÜLLER. II. 221 usw. 67 = dhūmāyati.68 (lālappita . 153 zu skr. verlegen" S.. III. VvCo. 5 3 8 = ghuraghurāyate. verayati . lap. I. III. 112 = caṅkramate zu Wz.— Zur F l e x i o n der Intensiva vgl. — 2. piyūyati . gam „gehen".. 151 .fÜhlt Reue" Vin. 24 (S. HI. DhCo.. 4 (SENART. 1 o 6 . Auch die I n t e n s i v a des Pāli gehen auf skr.. .

das sich zu ved. 384 .. ratschlagt" A. II. II. 51. yanteti . sukheti . daddabhāyati „raschelt" Jā. V. D e n o m i n a t i v a mit d e r B i l d u n g s s i l b e aya (kontrahiert e) o d e r āpaya (kontr. usūyati.ist neidisch" zu usūyā (§ i 6 . skr. 2 9 9 . 4).. opuṇjāpeti .I. JāCo. 29­^ ­­­­ tīrayati. Hl. bhusaṃ karoti. — 5. io67 zu samodhāna. also nach Art der Kausativa : 1. 223 . 12 . –eti . 243 neben tintiṇāyati (§ i86. u . JāCo. fordert auf" T h i . Ill. I. i o . V. sind solche Bildungen zahlreich. sāraj­ fati A. m i t d e r S t a m m s i l b e a : atricchati ‚.. JāCo. 95 neben ussukkati zu ussukka. dandhati Jā. bhṛṣāyate. 437): atihatthayati „legt den W e g auf einem Elefanten zurück". daḷhayati „macht fest". visuddhayati „ist hell". –eti . 188^. I. 12.. 13 . 21 2 3 21 1 4 2 23 1 0 1 2 ­) MORRIS. 2).preist" VvCo. maggayati . IV. i o 6 . III. III.wÜnscht dies und jenes" Jā. sākaccheti . VvCo. ­eti „beschützt" Dh. Vin.. begehrt" Dh. tīreti . 365 zu mettā (oder wie eben zu Adj.berät. I. 218 (Ko. I. 28 . I. pacalayati „wackelt (im Schlaf) mit dem Kopf" T h 1 . 3 7 zu jaṭā. A. V. vielleicht auch saṃ­ kasayati „paßt sich an" S. auf ā : karuṇāyati „hat Erbarmen" VvCo. 225 . I. . D. 4. Milp. 2 o 2 . i zu Adj. i o ) . DhsCo. 315. 4 i 8 =yantrayati.. metta).raucht“ Smp. 79 .führt zum Ziel" Ud.. 88 .. 1 1 7 . HI. 62 usw. phusāyati „berührt" (neben phusati) S. Hinter u wird y zu v in kaṇauvati (§ 46. sammelt" JāCo. i 6 zu puñja. 87 –. macht klar" Milp. 2o und āmanteti „lädt ein. i) — kaṇdūyatī Vorhergehendem Kons. S. II.balayati. usuy– yati .. T h 1 . 43 5 zu sajjhāya = svādḥyāya (dazu die Kaus.beneidet." (JPTS.spurt nach. G r. skr. saṃgāmeti „kämpft" Iv. 141 neben dandhāyati (§ 186. = spṛhayati. (saṃ)piṇdeti . 104 . II. 5 i = sukhayati­). I.stiehlt" JāCo. 8 3 . 8 6 . 2 . 225 = ..gibt sich Mühe" D.starkt" Jā. pihayati.). — 2. LITERATUR UND SPRACHE.assimiliert: tapassati .ubcrhauft. III. Vin. 134 und in sukhāpeti „macht glücklich".. DhCo. § 558. –eti . 1).läßt rufen" D. mettūyati „erweist Freundschaft" JāCo. 2 O 9 . patthayati. D. mantayati. § 1066b. 53 = tapaṣyati.. 29 und sajjhāyāpeti Milp. dhama­ dhamayati . I . karuṇa) = karuṇāyate. 2oo. S.. Mhvs. ­te‚^ vi­ jateti „entwickelt. ape). 3 I 5 neben dhūmāyati. müht sich ab" DhCo. vaddheti). 7 5 . sajjha– ^payati. 414 . I O 2 =stomayati. Ferner tintiṇati JāCo. A.. Auch im Pkr. II. HI.mehrt" Jā. theneti .macht unglücklich" D. I. 14 neben dhupūyati (§ 186.wunscht" Th1.unterhält sich mit jem. III. puñjayati. I. 154 . 2). gṛbhāyati stellt ). JāCo.schleudert" JāCo. 417 7. I. sajjhāyati . upavīnayati „begleitet mit der Laute". 6 9 (S. 199 (V. Es schließen sich hier an Bildungen wie uggahāyanti . 1 9 ächzt" JāCo. I. I.zu pañha‚^ vijjotalati „funkelt. 137) ­­u sākacchā.^ dhūmayat^ . Vin. I.“ Vin. 2 O 7 zu atricchā. Hl. — 2 ) WHITNEY. bhuseti . dhupati Mhvs. I. 2o2 .144 1. I. 9 . Mit āpaya (āpṛ) : ussukkāpeti „bemüht sich" Th2Co. 244 . Th2Co. 1009. 5 5 = āmantrayati. S. 2 3 o zu ussukka. 341 . 3 8 = pṛārthayate. 34.rezitiert" Milp. hat y sich . Ind. 9 19 1 5 32 9 2 0 1 9 27 2 1 1 5 28 25 1 9 1 4 2 3 15 11 12 1 5 3 1 1 4 13 2 4 1 3 3 1 5 3 9 1 2 24 1 9 39 12 7 19 ^ N o c h weitere Beispiele bei K a c c Hl. ­— 2. . verfolgt" Th2. 1 6 .. mit aya (e) : gopayati. samodhāneti „verknüpft" JāCo. 384 zu magga. II. I. 4 I O . P i s c H E L .. I. dukkhāpeti . 36. bedeckt mit etw. Hl^. 3 5 9 neben sārajjayati (§ 186. –peti Jā.. paripañhati „befragt" M.braust" Milp. 18 =stenayati. III.^ 3 1 5 21 33 2 31 1 9 2 3 21 3 8 3 2 8 3 1 7 3 . 7 7 .. thometi .kasteit sich. 277 saṃkāsāyati). blitzt" M. Ill. 5 . schmatzt" JāCo.I. muramurāpeti (schallnachahmend) „knirscht.häuft an. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 791. i b) = asūyati.. 3 3 PĀLI.. ussukkati .macht glücklich" D . II. 94. baleti .. § i88.I. Hl. ^ 187. 8 (SENART‚ S. i o o zu karuṇā (oder nach § i 86. I. D e n o m i n a t i v a 1.sie lernen" Sn. Mhvs. JāCo. Mit S t a m m s i l b e ya: Von Subst. 106 f. io8 = piṇdayati. Deutlich tritt die kausative Bedeutung hervor in āmantāpeti . 4 8 8 ^ = gopayati.. I 7 i .. JPTS. 230 .

karoto. 2 7 7 ^ . 1 5 1 . II. auf –ntī vgl. Jā. JāCo. I. III. I. 5. 2 6 ( = kurvant). 3 8 4 . 2 2 2 . 3 2 o . 1 ) : cirāyanta JāCo.­Stämmen mit pas­ siver Bed. 2. 3 9 und jaggant S. T h 1 . 5 und 6 (SENART..).feindliches Heer" (SBE. HI.). 8 3 . 2 o 8 i (V. II. 152 . supanta Vin. I. Pl. M.­SI. 7. a­sambhuṇanta Sn. 1 5 2 5 9 2 4 3 2 2 7 3 3 23 1 9 1 1 5 1 2 9 2 8 4 19 7 5 3 5 9 2 8 9 3 29 2 6 3 3 3 39 3 9 8 9 1 1 5 2 6 7 . m. das F e m .. 6 1 . 2 6 9 . VI. 4 0 7 i . bzw. 1 5 5 a. PARTIZIPIEN DES PRAESENS UND DES FUTUR­ AKTIV § 1 9 o . S. 8 9 . JäCo.). — Zu § 136 und 137: naccant(a) Jā. 1 4 6 .V. HI.. 1 8 8 i . Dh. Vv. Dh. 3 6 5 . G . carant(a) Dh. 1 8 8 i .. jīvant Sn. jānant Sn. caṅkamanta Vin. 7 9 1 . 6 4 ) . 2 . I. kubbant T h 1 . WORTBILDUNG SLEHRE. tiṭṭhant Sn. 2 6 5 . gaṇhanta JāCo. Zur F l e x i o n der D e n o m i n a t i v a s. E. 5 7 9 . VI.). 1 6 8 . I. kārenta JāCo. 73O f. 1 1 . II. § 9 8 . i 2 . 19o^. 5. vihethayanta „ver­ letzend" Dh. 8 6 zu aṭṭa = ārta. 1 3 8 a. yāciyanta . 1023 und (nach Kl..). Futur: § 1 5 1 .).beträgt sich wie ein Feind. I. II. 521 n. 6 4 .: ji^ucchanta JāCo. 315. I. 8 5 . III. khajjant . muñcant Sn. sayant(a) Sn. socayanta . Jā. 1) savant Jā. 8 6 . dhanīyati „begehrt G eld" u. 5 1 . 3 9 6 . 10 . 3 9 usw. 6 4 . I. 2 7 7 . 1). 9 6 o . 2 . pahonta . —­ Zu § 151 : jinant S. khādanta JäCo. 131 (V. I. 5 2 . suṇanta Sn. Dh. JāCo. 123n (die gebräuchliche Form der nachkanon. i) JāCo. G. 1 6 8 . II.­SI. 5 4 4 ­ Von Denom. 5 2 . 2 5 .der abgehalten wird" Mhvs. 1. upavūyanta T h 1 . II. 2 6 i . 1 6 2 (V. 1 5 . nalātato sede muccante). dadanta 2 Vv. dhūmāyanta Mhvs. 3 9 6 . D. 3 . Vom Denom. 2 2 3 . VI. 2 . (§ 1 8 6 . 4 8 und jānanta JāCo. HI. 1 O 7 9 . 2 7 6 . 5O3 . 1 3 . bhavant ( § 9 8 . 1 3 9 . I. S.­St. Sg. 3 .erfreuend". 5 2 . ist bekümmert" S. (§ 1 8 8 . M. D. 111 (V. I. § 9 7 . Von Pass. 4 . 1 1 8 (1. § 1 8 6 — 1 9 0 . i . DhCo. 4 4 . — Zu § 132: pivant(a) Dh. tikiccḥanta S. 4 6 o . 5 o 8 . III. 3 1 . 3 5 1 . Dazu bei Kacc. — Zu § 1 4 4 — 1 4 8 : bhuñjanta JāCo. — Zu § 135: icchant T h 1 . I. Vin. I. enta(Wz.. HI. ­nta je nach den zitierten Stellen. karont (Sg. 153 . JāCo. bekämpft" Sn. abhisaṃbhonta T h 1 . vilimpanta JäCo. sussanta JāCo. karonta JāCo. —­ 3 . Anm. nivārayant T h 1 . M. Ill. paccakkhant (N. 1 1 6 . 3 5 1 5 1 2 2 5 9 2 4 24 2 ­) 1ch gebe die St. 5 2 i . 8 3 7 . — Zu § 1 4 1 : sant(a) s.betrübend" Milp. a. 6 8 (V. 3 und 4 . 1. 1 2 8 . 4 2 7 . I. 3 . 1 8 5 . Aorist: § 1 6 5 . 4 2 2 . Mit S t a m m s i l b e iya: aṭṭiyati „leidet. 1 0 9 .. Vin. I. Jā. I.). 3. Prosa) und karant T h 1 . 1 8 7 . saddahanta JāCo. passant(a) Sn. 4 3 5 ) puttiyati „behandelt wie einen Sohn". 145 namassati „verehrt" = namaṣyati. a u f ­nt(a) — Flexion § 9 7 ­– werden von den verschiedensten Praesens­Stämmen abgeleitet ). 3 9 5 . I. Sn. Milp. vāriyanta . pattiyati „wünscht sich eine Almosenschale". 167. I I . HI. 2 4 4 ^ .­SI. 2 (V. 2 7 5 ^ . bhindanta Mhvs. 4 O 7 . 1 1 . ­­­– Zu § 134: phusant Iv. II.. I. 39O zu paṭisenā = pratisenā .). I. 510n. 105 (V.der aufgezehrt wird" T h 1 . —­ Zu § 1 3 8 : jhayant(a) „meditierend" T h 1 . 10721. JāCo. III. JāCo.. 1 5 4 . 4 9 7 7. 9 . I.SPR. 1 8 4 . HI. I.III. 1 6 6 . B. ^ic^ nanta JāCo. ­— Zu § 133: gacchant(aj Sn. II. 3 2 3 l. E. 2 0 5 .‚der gebeten wird" Mhvs.: muccanta JāCo. 3 3 VvCo. 156 8 22 (V. JāCo. dāpenta D. Über Indo­^risehe Philologie I. III. 2 7 . I. 4 1 4 i . 9 8 ^ i . Vom Intens. –akkhaṃ) Th114O7 (Wz. P a r t i z i p i e n P r a e s . 5 2 . II. DhCo. 1092 und ṭhahanta Vin. Praesens­System: § 1 3 6 . pācenta D. I. Verbalnomina. VI. I. 43. III. 1 2 3 9 § 1 8 9 . dadant Sn. 5 2 . 2 2 6 .genügend" DhCo. 2 9 4 9 1 3 und 2 1 denta PvCo. — Zu § 1 4 2 und 1 4 3 : samādahant S. 3 4 . G RAMMATIK DES PĀLI. vicikicchanta Nett. 1 9 3 . paṭi– seniyati .. JāCo.–Formen ­nt. karotaṃ. 3 ) . Beispiele: Zu § 1 3 o : vasant(a) Sn. I I . — Zu § 14o: hanant(a) Jā. 1 3 7 . 14.. I. Ll. jāgarant Dh. ­. 2 ) : namassanta D. X. ^akkonta Milp. I. I. 2 . Von Desid. ­— Zu ^ 1 3 9 : nandayanta . khyā). I 5 . ghātenta D. 3 1 2 . bhāvayant T h 1 . § 98.

9 5 ^ . S. auch von nichtmedialen Verben und vielfach neben dem Part. pattha­ yāna „wünschend" Sn.). pucchiyamāna DhCo. –ta des Part. 226. Sn. vāriyamāna JāCo. 227. suṇama^na JāCo. 17 . 1 11 ­) E. D. II. 291 . 3 9 o . D. sussūsamāna Sn.­St.: saya­ māna Th1. 1 2 7 . 80 die Form karissaṃ an. par^gaṇhamāna JāCo.­ SI. 3 6 3 .kārayamāna JāCo. (§ 188. 1 1 4 . D i e sgh. 696. IV. 18o . VomDenom. I. 165 ^l.­St. 3 i . jānamāna Sn. 4 6 . 2 o (V. 240. 2 7 9 . I. I. 179 (V. D.die höchste Erkenntnis erwerbend" Dh. anubhīramāna M. Von einem Pass. 910. 168 . HI. 1 7 9 . posiyamāna JāCo. sowie von einem Doppel­Passiv ­chijjiyamāna ( § I 7 6 . 1 1 „hell § 192. — Z u § 131—135: an­abhisaṃbhuṇamāna D . saddahāna .) und samādahāna S. (aus *añhāna = aśnāna neu gebildet). sāri– yamāna Vin. paripucchiyāna .). kubbamāna Sn. ­–­ Zu § 144—148: bhuñjamāna Th1. vuyhamāna Th1. Seltener sind die P a r t i z i p i e n P r a e s . I. 215 7. = kariṣyāmi. 221 . I.146 I. 221 . D.I. a–heṭhayāna „nicht verletzend" S. Zu § 13o: vasamāna JāCo. 7O . 2 8 9 . 924. Akk. 33 . jivamāna JāCo. I. ās . 169 (V. hā) Th1. I. 87 . I. P i s c H E L . 3 1 3 25 1 3 2 3 12 32 1 21 ­) Im Pkr. yāciyamāna JāCo. 9 5 7 . desiyamāna Vin. PĀLI. § 193. sind diese Partizipien nur ganz vereinzelt. 3 . 239 f. 1 1 3 2 1 8 3 18 8 3 11 27 3 8 17 19 2 9 2 2 4 3 33 21 2 9 1 5 15 9 2 1 2 3 4 2 2 19 1 9 21 19 27 17 12 2 5 2 2 22 3 4 1 13 29 1 3 21 2 3 22 3 2 8 1 3 15 ) Kombiniert mit dem Suff. 671. III. 2 a. 46. II. 359 . II. II. Jā. III. 6 o . IV. 7. 123 führt aus Dāṭhāvs. I. 24 . G anz vereinzelt findet sich auch die Bildung eines P a r t i z i p s Fut. 371. I. 1 3 9 . saṃdahamāna DhsCo. PG r. LITERATUR UND SPRACHE. I. jāgaramāna Dh. I. — Zu § 137 —138: jīramāna Th1. IV. 126 (V. IIl.­SI. § 562 a. II. § 97. I.). 17. vijjamāna JāCo. 5 2 . I. Allein die Lesart ist zweifelhaft. Fut. pujiyamāna Bodh. miyyamāna M. 114. JāCo. gayhamāna DhsCo. I. I. auf –māna ). caramāna Sn. § 175 ff): diyyamāna DhCo. 897 und kurumāna JāCo. D. 95 und semāna Jā. 2) Jā. Vom Desid. IIl. 2. I. dadamāna). 9. 3 . dassiyamāna D. 214 .): patthayamāna JāCo. I.gläubig" S. auf –āna ). II. I. gacchamāna JāC^. — Zu § 14o und 142 f. Vv.–SI. IV. Vin. Über das Part. Sehr zahlreich in allen Sprachperioden sind die P a r t i z i p i e n Präs. HI. I. 2 1 4 für marissantaṃ = marisyantam (Ko. 1 o i ^ . sayāna „liegend" Jā. 156 . MÜLLER. 291 . IO3 . II.). Vom Intens. Jā. 3. Es ist das aber deutlich die 1. IH. 217(= kurvāṇa) und a–saṃkharāna S. PisCH EL‚ § 560. I. 12. III. A. marissaṃ ) (vgl. 2 . II. III.) wie im Skr. dayhamāna Th1. 1 3 9 . 154 (ved.. Sie gehören der G āthāsprache an. Dpvs. vucca– māna Vin. bhaññamāna Vin. im Pkr. 1o64. I. S. kayiramāna Vin. Vom Denom. I. 413. begehrend" Dh. jhāyamana „brennend" U d . daddallamāna S. l ^ l ^ ( = dīyamāna). – — Zu § 136: Häufig von Passiven (vgl.­St. abhisaṃbudhāna . — Zu ^ 139: Nur vom unkontrahierten Stamm :sārayamāna JāCo. Dh. 1): sārajjamāna A.befragt" Sn. 1 9 (V. saṃphusamāna Sn. II. So Sg.13i (skr. . añhamāna „essend" Sn. I. 1): sukhāyamāna JāCo. yo idāni marissati taṃ). 1 4 9 usw. 39. 138 . 1 8 (= gṛhyamāṇa) . 3): aṭṭṭ­ yamāna Vin. I . I. D. 90 ( = śayāna). 1 2 7 (V. s.. 2 4 6 .sitzen" hat āsīna Dh. a u f ­ n t vom Futural­Stamm. tiṭ– ṭhamāna JāCo. 113 . tappamāna Th1. nīyamāna S. I . 146 ( = jīryamāṇa). auf ­nt. eṣamāṇa). 492 . hat keremi. 9 3 . I. Beispiele sind esāna „suchend.I. 2 9 2 . Faraphr.. dadamāna S. Die Form ist aber archaisch. nur vereinzelt auch der kanon. 2 9 2 . E. (§ 186. 383.. Die Wz. kubbāna „machend" Dh. 11 . JāCo. Akt. I. Vom Denom. II. Praet. JāCo. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. Von einem Denom. (§ 188. 123 . § 191. labhamāna Sn. 32 oder jiyyamāna M.­St. an­uṭṭhahāna „nicht auf­ stehend" Dh. I. DhCo. vuṭṭhapiyamāna A . HI.) purekkharāna Sn. 1 o 6 . HI. I. I 2 7 (V). 386. 2 1 2 (V. 2 . E. hiyyamāna (Wz. ware ­māna in vibhātamāna geworden" D h C o . S g .) ( = ­dadhāna). 50 . (§ 187. Prosa. 976. IV. 84. 141 . 32. 1 o . 88. IV. namassamāna Vin. III. 28o. 3 O 7 .

auf Aspirate: duddha . I. tarṣ). 6.) = saṃsṛta. erfaßt" in attadaṇda Dh.. 44 (V. auf Tenues und Mediae: sitta T h 1 . 1 ). III. II. II. Vin. § 194. ^h : vū̆ḷha (§ 35) = ūdha. suddha „gereinigt" = śuddha. puṭṭha . 186 . liegend" D. saṃthata. 2 6 7 ^ . 24 . 593.SPR. JāCo. = –krānta. Ebenso von D e ­ s i d e r a t i v e n : jighacchita . 79. 3) =dagdha‚^ 9 3 1 2 5 2 2 4 28 1 9 5 9 9 29 2 8 23 vuddha. 305 l . 77 = ­trasta. 2o6­ V. 159 zu abbahati = ā­bṛhati. aktivische Bedeutung. M. M. 414. 77. Zahlreiche Formen sind h i s t o r i s c h ü b e r l i e f e r t .vorgetragen. nikhāta Sn. nibbuta „erlöst" Dh..gefragt" = pṛṣta. phuṭṭha . mata.) = ^ṣṭa (Wz. auf ī̆. mamāyita DhCo. 28. anmutig" = kānta. I. M.gebändigt" = saṃvṛta. DhCo.. yiṭṭha „geopfert" Jā. III.. VI.) = uṣita zu Wz. 18 = dugdha. 39 = snāta^ gīta . § 64. vutta .ölig. 104.gesprochen.der geschlafen hat" Dh.. ­— Wzn. star „ausbreiten" haben wir atthata. ) Statt kanta „gesponnen" M. 3 3 O . hita (ohita. 779. M. gata.ergriffen. zu (pari)nibbāyati.. 15. II. I. III. auf ­ta hat bei transit. 9 § 195. stīrṇa. bhuta = bhüta. Von Wzn. Beispiele^ patita..vernichtet" = naṣṭa. II. ū̆ : ita „gegangen" (samita. auf Nasale: hata. aṭṭa (§ 64) = ārta (Wz. auf ­ita sind in großer Zahl historisch überliefert. 2o8 = caṅkramita.. kārita. T h 1 .. ṭhita = sthita.lieb. ūh). A. 406. vas „wohnen". glatt" Th2Co. II. entstanden" zu jan. gesungen" D. 1 2 =upta. nata. mata = mrta^ saṃsita . 3^8 . 253 möchte ich katta=kṛtta lesen. Von I n t e n s i v e n : caṅkamita Mhvs. 144i = sikta.) = kṛṣṭa.I . Häufig von K a u s a t i v e n : dassita = darśita‚^ pesita = preṣita. — Wzn. 91 (V. vuddha usw.. JäCo.der (in den Existenzen) umhergewandert ist" Sn. naṭṭha .) = hita. —­ Wzn. 448. T h 1 . jāta „geboren. I.begierig" Iv.bekümmert" Th2. 171 in Überein­ stimmung mit dem Skr. ar mit ā). nikkhanta „herausgegangen". III. nīta wie im Skr. addita . 353 . luddha . D. I 7 3 (V.verabscheut" Mhvs. 258.peta usw. śam). So von Wzn. II.89 (V. III. — – Wzn. D. 99n. wie im Skr. I. verfaßt" D. pihita‚ vihita usw. Das P a r t i z i p i u m PraeI. samyulha (saññulha) . B. usw. gahī̆ta = gṛhīta. sayita .. tata. 139i . 33 i = śayita. carita. 183 V. II. santa „ermüdet" = śrānta.. 96. siniddha . 3 = jugupsita. = supta. dapita wie im Skr.). I i ( V .. kaṭṭha . I. 203 zu pariyāpuṇāti . 8 (V. glänzend. — Wzn. 147 2.. 406 = ātta (Wz. saṃvuta . HI. pakkanta usw. khitta „geschleudert" = kṣ^pta. sutta . vusita T h 1 . 283 7 .. vaṭṭa = vṛtta s. codita.erlangt" = labdha. 73O. V.. PARTIZIPIEN DES PRAETERITUMS.). 61 =gīta. HI. auf ā : ñāta = jñāta. 340i . saṃdhāvita . 9 3 23 2 4 2 5 9 33 8 2 1 7 2 i) Für das Sprachgefühl ist (pari)nibbuta das Part. III. G RAMMATIK DES PĀL1. III. jita. atīta. 522 . § 191—195. 253 ^ ­–­ –tṛṣita (Wz. Jā.I. dhupayita T h 1 . I. III. II. 22 usw. 11 (V.. bei intransit. Verben meist passivische. 2 6 3 = jighat­ sita. I. in Berührung gekommen" = spṛṣṭa. (§ 64) = vṛddha. atta .‚gemolken" Sn. 82 i . I. Wie suta zu suṇāti ist pariyāputa D. 110.. —­ Wzn. I. 2 i (V.beruhrt. yaj). auf Zischlaute: diṭṭha — drṣṭa. geboten" Jā. dā mit ā). 3 8 6 (saṃvuḷha DCo. Über vatta... JāCo. D.. Ebenso santa „beruhigt" = śānta (Wz. (neben vuttha Jā. sattha „gelehrt. saṃtatta „erschreckt" Jā. Auch P a r t i z i p i e n d e s PraeI. bhutta = bhukta^ yutta = yukta. saṃsaṭṭha = –sṛsta (Wz. JäCo. sināta Jā.durstig" Milp. Ill..lernt" gebildet. laddha . mulha „betört" Iv. Von D e n o m i n a t i v e n .) = nirvṛtai). haṭa = hṛta. durutta = durukta.) wie 10^ 4 8 24 8 2 9 22 1 2 13 1 9 .hungerig" M. jigucchita . 9 o i usw... 4 8 i i daddh^ (§ 42. auf r : kata = kṛta.geackert" S. 29.) — mūdha. auf h = ar. abbulha „herausgerissen" Sn. II. 328 = ardita ). Praet..gelagert. 38 ) = sam­ūdha (Wz. WORTBILDUNG SLEHRE. Auch zu Wz..herum­ geirrt" D. sarj). D.^ paritasita . 3 = śāsta. ) = lubdha. ^ 186:^cirā­ yita DhCo. 298 . III. vitthata gegen skr. suta = śruta. II.gesät" JāCo. kanta . khādita.­ vutta = ukta. I.

356 = avalagna. ^37 ?). Vin. āharita S. 19O7.. 3 7 2 usw. § 1 87 : patthita JāCo. I I 2 = prārthita. 2 i . 314 . 158 (neben phuṭṭha). I. JāCo. vāyita . prajñapta. vasita . ­sanna (aber nisinna = nisanna).) = līna (Wz. samāpajjīta D.getan. 1987 (V. datta (dies in Eigennamen wie Prahmadatta. vij). HI. 163) zu Wz. 2o. 109 7 (neben samāpanna).H. § 197. VI. pañnatta „verkündigt. I. Milp..vernichtet" Th2. 2 5 i (neben jita). I7O . IV. āṇatta . Anm. bei PisCHEL.getrieben. ­panna. M..das Weinen. verscheucht" A. I. 5 9 .148 I. I.gewoben" M. DhCo. ubb^gga dass. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 2 5 3 (neben vāta). 178. 4 8 6 .bewohnt" Mhvs. im Pkr. JāCo. beauftragt" Dpvs. 264 ) neben carita wie skr. 36 . 35 . III. 8 (neben puṭṭha). II. I. 6. II. gāyita „gesungen" DhCo.. § 565. A. 1 . II.. sīna . pamuñcita Vv. 1 . samjānitatta Dhs. Ill. II. I. 107 = lüna. sowie in atta § 194). X. 22.. JāCo. Der Typus des P a r t i z i p s Praet. III.untergetaucht" (§ 18) Vin. PĀLI.. 9 § 196. SBE. S.. M. 3 9 . 29O .). DhCo. 145. 1 23 2 25 5 14 2 9 11 1 8 1 9 3 11 2 12 3 2 3 1 9 1 3 4 39 1 9 ­) Analoge Neubildungen aus dem Praes. patisallīna „zurück­ gezogen" Vin. I. I.. 4 (Um– schr. IV.weinend" Jā. auf ā. 503 = vigna (Wz. IV. Mhvs..) (neben sutta). I 2 o ..in etw. ausgeführt" Sn. hā. tras) Milp. —­ Zu § 142—145: jahita JāCo. 717. I.unglücklich“ Th2. 3oo (āciṇṇa . Sogar chijjita Jā. II. II.. II. Mhvs. — Die Wz. 4O8 . saddahita M. tunna . 75. HI. 555) gegen skr. 5 9 . Auch patthiṇṇa „aus­ gebreitet" Vin. chinna). I 52. T h 1 . JāCo. 2o. pakkhanna . 22. 23 13 2 3 Skr. da . IV. 527 . 146 . 72 (vgl. 5 . — Von einigen Wzn. 2 6 . gesetzlich bestimmt" Vin. chijja– (Ko. 496. Jā. HI.. 95.befohlen. 525 . S. 4 i . vikkhīṇa . Sie finden sich in allen Sprachperioden. LITERATUR UND SPRACHE. 3 2 ^ . 22 . 34. I. daß nach ihm aus den verschie­ densten Praesens­ Stämmen N e u b i l d u n g e n geschaffen wurden ). 286 = prastīrṇa (neben patthata § 194). Auch ruṇṇa .geben" hat dinna = pkr. leidenschaftslos" Dh. 233 7 (neben gīta). jinita JāCo. 1. ājñapta.getan. übereinstimmend mit dem Skr.HI . Wehklagen" T h 1 .festgebunden" T h 1 . D. Mhvs.83­3. I. I 2 6 (als Erkl. I. . entsendet.. 46. 9 . sowie ciṇṇa . 439 . 31 ^ Zum Kaus. 183. So von Wzn. pūrṇa. pariciṇṇa T h 1 . 53. 75 7. JāCo. maññita M. 6 o (neben āhaṭa § 194). ī. auf r : jiṇṇa. u : hīna (JPTS. paṭi­ jaggita DhCo. mantita T h 1 . cīrṇa und carita.–St. HI.). līna (a­līna „nicht haftend. auf d : chinna. 389 7 zum Pass.dukkhita. majj). 9. HI. zerstoßen" Th2. sampaṭṭcchita DhCo. olagga . diṇṇa. saṃtasita (Wz. I. 4 7 = nimagna (Wz. Sn. — Mundartliche Form ist endlich paṭimukka „angebunden. 14. 22 = vikṣīṇa. 184. i 38 . jṅā haben wir natta Dh. tīrṇa. zu gata). gebildet...) =mantrita. III. 29 = duḥkhita. 10. II. Mhvs. ­153. Auch mit Suff. I. II. 74 u s w . supita Sn. 7. 6o‚ wie im Skr. 6 . 154. S. samjānita in dem Abstr. üblich" M. auf j und g : (sam)bhagga . 554. 4 usw. nilīna „versteckt" Vin. 1 2 3 = bhagna.. 5. — Zu§ 154­— 155: phusita Th2. — Ferner von gewissen Wzn. rudita (Wz. gegen skr. tiṇṇa. 1 1 7 = śīna (Wz. rud ).. 162 und nunna . D. IO5 (V. 7 9 (V. dinna )..261 (daneben roṇṇa T h 1 .gefroren" M. der Wz. S. 34^ — praskanna.besturzt" D. 9 2 (neben ­tatta). Il. 9O (neben saṃsita § 194). bhinna. lūna „abgeschnitten" Th2.I. pucchita JāCo. saṃv^gga .ge­ brochen" Dh. saṃsarita Th2. puṇṇa = jirṇa. D. l. śyā). auf ­ita hat nun wieder dadurch große Verbreitung gefunden. VI. ­na sind viele P a r t i z i p i e n PraeI.gestoßen. HI.. — ­^u § 136—138: gijjhita „begehrt" Th2. 68. be­ 1 3 29 4 3 1 29 18 4 4 3 3 3 4 15 3 19 23 28 3 1 1 5 1 1 39 19 19 1 3 2 . 16 (neben vusita und vuttha § 195). icchita Th2. D.–St. — Von gewissen Wzn. S. 181 I.36 (neben kilanta = klānta). von saṃñā). 5o . geraten" T h 1 . nimugga . gacchita Th2Co. Zu § 13o—133: kilamita „ermüdet" JāCo. = j ñ a p t a . 8 (oder pamuccita VvCo. HI. lī). JāCo. I. 33 I.

Hl. 5 5 8 . bewandert". II. Pkr. Akk.zu verstehen" DCo. 2OO (zu Wz. uddharitabba V.sehen") = draṣṭavya.). 4 4 O = bhavitavya. vyadh). auf ­ta gebildet sind. ergriffen.. 2 4 4 . Vom Pass. N. „vollkommen. I. zu jūyati „entsteht. Neubildung im P. II. 9 1 . 1 9 5 . 4 7 . d. 4 6 . Im Pkr. sutāvin . I.. 7 . ­vino S..2. vihātabba (zu viharati) M. § 9 5 ) : bhuttāvin . netabba = netavya. I. 5 1 4 . paccuṭṭhātavya „durch Aufstehen zu begrüßen" M. Am zahlreichsten sind die P a r t i z i p i e n FuI. 7 149 festigt" T h 2 .. 1 O 9 . vijitāvin . sad). ji).. ­kamitabba Vin. 4 5 5 . 4 6 i = gantavya. 2 2 7 . kattabba Dh. 10i (Wz. I. I. N.. Iv. II. gantabba Vin. 3) Als v. I. I. 4 7 ^ ^cgen kṣep– tavya. I. 2 2 9 i . Bei Kacc. entspricht mukka. III.der gespeist hat" Sg.. dātabba . — ­) KiECKERS‚ IF. N. 6 (SENART. HI. pad). N. saṃharitabba Vin. W. 1 4 4 ­ jahitabba Vin. Sg. 1 7 9 i zu ­kamati. vas . 112 3­ (PG l. Wenig zahlreich sind auch die P a r t i z i p i e n .der ge­ geben werden muß" Vin. gelehrt" Pl. III.der ge­ wohnt hat" Übertr. –vī S. 1. pratimukta ). 2 9 4 = –hartavya. JäCo. 6 7 8 zu vasati.. I. auf –tabbai) = ­tavya. 5 o zu pacati gegen paktavya. –vīnaṃ A.. Zu § 14­­. sic).der gespielt hat". ­visitabba Vin. Zu § 1 3 o — 1 3 2 : vasitabba Sn. 9 O . II. gelernt hat. 2 o zu ­vijjhati (Wz. a­nikīḷitāvī S. zu mutta findet PiscHEL. dar. P a r t i z i p i e n d e s P r a e t e r i t u m s A k t i v . Sg. I. 7 i i (Wz. Pl. N. 5 2 = rakṣitavya usw.der genossen hat" Sg. 4 . hā „aufgeben") = –hātavya‚^ saddhātabba JāCo. D. JāCo. 5 3 . So vusitavant . 1 1 o . 15 § 198. Pl. ANDERSEN. D. PARTIZIPIEN DES FUTUR­PASSIV. 2 2 3 i . III. Zu § 1 3 4 — 1 3 8 : ­khipitabba Vin. III. Von den spär­ lichen Überresten des P a r t i z i p s auf –vas war in § 1 o o die Rede. N. –vā Sn.. ­vinam Dh. PR. 164 . hā): nidahitabba Vin. II. P a s s . 1 dīrṇa ) D . 1 1 2 i = kartavya. 4 6 zu pucchati gegen prastavya. skr. I. S.. rakkhitabba JäCo. ­. 2 . 4 2 . nisīditabba Vin. 4 2 2 . vatthabba Mhvs. 3 7 = śraddhātavya. sind P a r t i ­ z i p i e n auf ­tāvin (Flexion n. –viṃ D.‚der gesiegt hat. jinitabba DhCo. 8 8 . § 566. III. 5 2 = dātavya‚ pahātabba Sn. 1. saddahitabba 9 2 2 5 7 9 8 2 2 2 9 5 2 7 4 2 2 5 9 9 2 9 9 1 9 25 3 3 1 1 11 19 1 4 2 5 2 3 17 2 8 . āsiñcitabba Vin..wohnen") = vastavya.SPR. 1 1 o (V). – — 2 . I. JāCo. PisCHE1. WORTBILDUNG SLEHRE. G . 1 8 8 (V. 4 7 (zu Wz. G RAMMATIK DES PĀLL 23 B. IV. samitāvin . tikicchitabba DhCo.^ pucchitabba Vin. a­ssutāvino 4 2 3 2 9 9 3 9 3 5 4 3 2 8 3 4 2 9 7 9 2 7 4 Th1. Gr. Sg. darś . § 1 9 9 . 1 4 1 zu ­pajjati (Wz. 61 . 9 . Pl. u. Dem letzteren Typus folgen wieder zahlreiche N e u b i l d u n g e n aus P r a e s e n s ­ S t ä m m e n ) . ummukka S. 5 o o . Akk. S. 1 2 (Wz.der gehört. 1. 5 o H . 3 ­) Auch pkr. erbeutet hat"i) Mhvs. –vataṃ D. 4 5 3 und (§ 6 . § 566. siegreich". 4 7 zu uddharati. 2 6 7 (zu Wz. fertig". die durch A n f ü g u n g v o n ­vant an d a s Part.^ āliṃpitabba Vin. IV.der zur Ruhe gekommen ist" Sg. 955. — sich mukka M. 9 2 i (G gs. Analog gebildet ist Sg. 88 ff. M. I. 4 6 . I. 4 6 (zu Wz. III. I. har). 4 8 3 ) noch hutavā. I. I. H i s t o r i s c h e F o r m e n sind z. 9 2 ) gegen skr.) liest ādiṇṇavā zu Wz. 31 3 (zu Wz. Māh. katāvin „geübt. G . ruṇṇa. 5 ff. sotabba = śrotavya. 3 . II. G . 3 . daṭṭhabba PvCo. G . — 3 . IV. ­vi M. S. bhiijati: bhijjitabba JäCo. II. 4 9 (zu Wz. D. 6 9 . 1) kātabba Vin. — 2 . –vissa D. D. N. 4 7 ^ gegen veṣṭavya. 5 ^ gegen bhettavya.der an sich genommen. –vī̆ T h 1 . I. l^p). I. ­pajjitabba Vin. kīḷitāvin . I. B. ādinnavā . 1 5 1 . I. III. 2 6 4 i = cikitsitavya. Ebenso auch Formen mit i : bhavitabba JāCo. I. N. § 1 9 5 — 1 9 9 . III. Sg. bhuttavant . ­vato VvCo. I. wird geboren": jāyitabba T h 2 . IV. „der zerrissen hat". I. I. 9 6 i . M.^ pacitabba Vin. 2 0 5 i = –sthātavya. 1. 4 6 . paṭivijjhitabba .

Milp. 1) usw. bhuj). I. thaketabba .. Von sonstigen kon­ 1 2 1 8 18 3 9 18 3 39 1 3 19 14 14 1 4 2 . I. Fut.. ghaṃsāpetabba Vin. § 2oo. So labhaniya Th2. Sn. Daneben steht chedapetabba ). 310 zu dahati (Wz. 2 1 1 § 2o1. der Wz. Die P a r t i z i p i e n Fut.unzer­ storbar" S. I. 8 9 . — ­) Wie im Pkr. yat).. A. nī). JMāh. Ś. I. 167 usw. Vgl. 2 6 6 zu koṭṭāpeti . I. I.. HI. 2 O 5 (SI. D. II. D.. 5 O .auszumessen" A. 10. anmutig" Vin. 2O5 ist Doppelbildung.. 1 und ­anīa. 184 . sāretabba Vin.läßt reiben" (Wz. 7 4 bhuñjitabba Mhvs. Kontamination aus labbha § 2o2 und labhanīya). So karaṇīya . I. a–samhāriya . 4O8 = kṣamaṇiya. I. Bedeutung.. dameyavva. II. 1 1 9 2 2 2 1 2 2 2 9 3 3 3 28 29 13 1 5 3 ­) Wie im Pkr. III. I. T h 1 . wofür ^hedetabba zu erwarten wäre. I. Vgl. 259 oder ­neyya T h 1 . 2 6 6 .gering zu schätzen" S. siegelt".was nicht erstrebt werden soll.. 2 = vijñṣya. 214 ..Verblendung" Jā.zu tun. Hl.. Häufig haben diese Bildungen subst. III. IV. D. mohanīya usw.flüssige Speise" und khādaniya . 35 = pramṣya (Wz. pujay–). 2 zu ñāpeti (Wz.fähig. Beispiele sind zahlreich: codetabba Vin. paritāveyavva. auf –anīya oder –aneyya ) = skr. khamaniya .anzusehen. I. II. 8 7 . peyya . Kaus. ­anijja § 571.. bhañjj. Aus dem Praes. = kṛiya). 772 (Wz. 2 6 6 ^u ghaṃsāpeti .I 50 I. Aufgabe. peya.un– erreichbar" Jā. LITERATUR UND SPRACHE. pujanīya Sn. im stände" Vin.. auf Vokale: neyya . hayavva. durch hanitabba. ñāpetabba Vin.Ergehen" Vin. dassanīya .982. 2 1 9 = –hārya‚ beide mit Teilvokal. § 39. III.. — 3^ ^ ^ t t tuvaṭ– ṭitabba Vin. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 1073 zu arthay­. 2 gegen coditavya. 145 7 ^sw. III. I. D. koṭṭāpetabba Vin.zu töten" Jā. 5 vijñāya..legt sieh nieder" ware tuvaṭṭetabba zu erwarten. JāCo. lañchetabba Vin. auf ­ya gehören zumeist den beiden älteren Sprachperioden an ). Pflicht" Dh. AMāg.. pūyanijja‚ damsani^ja usw. bhū). X. P a s s . Pu. V. AMāg. 1 o 8 7 usw.abzunehmen" Vin.. II. bhojaniya . I. 46— 5o.. bhavidavva. –anīya.zu wärmen". mohaneyya . khaditabbaka ­) Das Suff. Pkr. PĀLI. Eine ganze Liste solcher Bildungen findet sich Vin.) unmittelbar aus dem kontrahierten e­Stamm ). 513 (alabbhaneyya . 18 .Unterhalt" Jā.. sthā). Von Wzn. II. 5 9 . F i s c H E L .trink­ bar" D. 2 4 4 .. III. 91 zu hoti. II. Aufgabe.. 8 ­­­­­ bhavya (Wz. Ich führe daraus an otāpetabba . 127 (zu Wz. S. 1 7 . auf r : a­kāriya „untunlich" Dh. I. yāpanīya . I.. kann auch das Part. In gleicher Weise bilden es die aya­Stämme (Kl. kann gelegentlich durch ka erweitert werden. saddheyya „glaublich" Jā. I. ­bhoti (§ 131. Mag. 5 9 . Vin. auch hañña . 137^. II. hā). 276. Weiter finden sich im P. 3 8 .­SI. deyya Sn . D. 4 7 . I. 4 6 zu gaheti(§ 139. 176 = kārya (neben kicca . Pflicht".. Auch suppahāya. (zu Wz. 2). bhü gebildet werden ): hotabba Vin. 186 = pujaniya. I.. karaṇiya. Denom. 8o3 = neya (Wz. 2 1 9 Milp.. 4 6 .. skr. hadavva neben Ś. AMāg. P a r t i z i p i e n Fut. 2) usw. — ) Vgl.zu verehren" M. B.läßt schlagen"..feste Speise" Vin. bhaj. II. 99 . 39 = darśanīya. dhā). gharṣ). ebenso viññeyya . JāCo. smar). 5.. sthag.. 273 7 im Ko. Daher wird z.. 15. DhCo. PisCHEL‚ § 202. VI.zu leiten" Sn. paṭṭggahetabba .. II. 5 O 9 und dassaneyya Dpvs. P a s s . 103. Auffallend ist chedātabba „abzuschneiden" Vin. Pass. jñā). ^ 57o. pujetabba .erkennbar" Vin. Vin. bhañjitabba Vin. bhabba . unnütz" T h 1 . paribhotabba . 267 zu lañcheti „betupft. wie Rv. mā). 499 . PisCHEL‚ § 57o. 124 zu tuvaṭṭeti ‚. 11 . I. I. „leicht aufzugeben" Sn. an­ atthaneyya . 62 durch saddhātabba wiedergegeben. 1 9 25 11 8 1 9 13 1 9 29 19 22 14 ) Im Pkr. 6 9 . pameyya .zu verschließen" (Wz.. ṭhapetabba „aufzustellen" (Wz. Beispiele von Wzn. paṭi­ yādetabba „herzurichten" (Wz.. dṣya. 2 zu sāreti (Wz.

MÜLLER. ­ta^ya oder –teyyai). auf –ttae‚ ­ittae.sagen" S . Der G āthāsprache (und der Kunstpoesie) gehören 1. von pahoti) „(vermag) zu sehen" M. (vgl. a) I n f i n i t i v e auf ­tave. 6 1 ^ (Wz. § 572. § 578.yātave Sn. Beispiele in den beiden ältesten Sprach­ Perioden: ñātteyya. P a s s . Dem Pāli eigentümlich sind P a r t i z i p i e n FuI. VI. den Ko.. karaṇāya (abh. II.erreichbar. 218 = sādhya. G r. ittae. 5 5 zum Praes. daṭṭhayya. a. 107 (V. IV. 4.. Jā. III. 26 zu dem aus dem FuI. z. dhā. hattae. . hātave Dh. dassanāya (abh. 35.I.. D. 57 . neuen Praes. S.. I. 834. S. der Wz. II. ­tuye. : gantave „gehen" Th2. jagghitāye . 172 ­­­ . = variya. III. 2. ) = ^gantave. 2 9 2 7 27 2 3 2 2 ­) R. I . Endlich werden nicht selten D a t i v e d e r N o m i n a v e r b a l i a als Infinitive verwendet. I. II. Ko. I . ñāteyya‚ daṭṭheyya. 118 . malt". II.lachen" Jā. G RAMMATIK DES PĀLL B. 418 (Wz. 122i­– . = jneya) bei P i s c H E L .pattayya .: khajja . bhavva‚ pe. sowie etliche auf –tāye. 2 i = khādya. 1908. abgel. dātave Sn. 24 3 9 4 2 9 7 2 5 0 9 2 4 23 24 8 8 9 ^) Im Pkr. 225i u. 286. a­tasitāya . sayha . in An­ lehnung an das daneben stehende peyya. III..I. c) Infinitive auf –tāye : dakkhitāye D. III. 34. dakkha­ von Wz. 27 (JPTS. ­tave oder ­tavai an. III..­St.zu erkennen. sotave Kacc. zu erreichen" S. lapetave Ud. PG r. vajjha .zu töten". I. 226i (Ko. von labhati) „(hat das G lück) zu hören" D.. II. Hl. Von Kausativen: ghātetāya . — – 3. nach dem Muster von deyya zu dadāti.kaubar" und bhojja .SPR. Von Wzn. hetuye Bu. hasitvā. 1155 zu rajeti „färbt.^ E. vicakkhu­ ^kammaya „um zu verblenden" S. Vgl. idhāgamandya (abh. 4. pue­ . 131 . AMāg. 190 .zu ertragen" Sn. 291 „gehen" (Ko. sakkuṇāti. möglich" D. von pariyāyam­ ^kāsi „(hat es ermöglicht) hieher zu kommen" D. auf Vokale: netave Dh. 28 zu gaṇeti „zählt". Eine vereinzelte archaische I n f i n i t i v f o r m ist etase Th2.. 221 (Ko..eßbar“ Milp. INFINITIVE. 1o zu hoti. hasitena). I. vraj) M. kar. Zu Wz. 1 7 (Ko.der getötet werden muß" Ja. Dazu lajjitāya ) . darś. von sapassu) ­‚‚(schwöre) kein Leid anzutun" S. abh. jāpetāya . darś. bzw. O. 316. gantuṃ).spricht. 528 . 51 = bhedy^ labbha . ^tuṃ. 8 o i .wo man sich nicht zu fürchten braucht" S. 5. marituye Th2. neya § 203. 2 i leyya statt *leyha = lehya. 231 ^ . 9 3 ^ ^ . So savanāya (abh. — –) NORMAN in der Ausg. gaṇetuye Bu. 5 2 4 4 29 3 4 3 l) Die entsprechenden Bildungen im Pkr. Beitr. I. vāktave. I. III. zu sehen. 21i (V. Sn. redet an". pabbajetaya . S. von arahati) ‚‚(vermag) zu machen" Jā. S. IV. 4 151 sonantischen Wzn. ehittae.zu verbannen" (Wz. Anm. āp mit pra). adubbhaya (abh. patteyya S .) = S. N.. 117). des DhCo.. FRANKE. I.. IV. JāCo. 253 = sahya. 817.. 112i .. S. wie AMāg. 2 2 o i = labhya.. JMāh. 426. Pkr. Jā. WORTBILDUNG SLEHRE. PisCHEL. Neubildung ist a­sakkuṇeyya ‚‚unmöglich" JāCo. m. gantuṃ). nidhānatthāya) vom e­St. PkrG r. Dazu nidhetave Ja. vattave. die In­ f i n i t i v e auf ­tave = ved. lih .lecken" haben wir Milp. 63 i usw. TRENCKNER. entsprechen die 1nf. kātuṃ).ja. 2 O 5 ­ ( V . jñā. Notes 66. 254 (V. I. bhojja. 61 . 18o. 485). auf –tāya.dessen man sich schämen muß" Dh. b) I n f i n i t i v e auf ­tuye sind kātuye Th2.untrennbar" JäCo. 252. 2. 12 (SENART.zu besiegen". Von sonstigen e­Stämmen rajetave Th1. 49o trennt falsch alajjitā ye und lājjitā ye. 439 = vadhya^ a­bhejja . II.).. 179i usw. 332. ­— 2. Von konsonantisch auslautenden Wzn.. vajja „zu vermeiden. Sünde" Dh. § 199—204. 4. Teilvokal ist eingetreten in a­sādhiya „unheilbar" Mhvs. § 204. von nāsakkhiṃ. M.) zu lapeti .

452. chettuṃ T h 1 .). II.. muñcituṃ D. HI. pa­ muccituṃ . Mhvs. vindatī Zu § 136—138: naccituṃ DhCo. 488 . DhCo. Die Form tārayetuṃ Sn. HI. 3 5 = dharayitum.zu er­ langen" DhCo. 9 2 7 . ñātuṃ zu Wz. HI. 945.. III. puṭṭhuṃ Sn. Von einem Kausativ^ dhārayituṃ.zu kaufen" Jā. 2 6 4 gegen kṣeptum. JPTS. uddhari– tuṃ (neben uddhātuṃ) JāCo. So pappotuṃ . IV. kīḷituṃ JāCo.Überdmß empfinden" D. 2 9 2 . 93 7 .. marituṃ D. HI. HI. bhāvetuṃ DhCo. 3 13 zu Wz. Der in allen Sprachperioden gebräuchlichste I n f i n i t i v ist aber der auf –tuṃ. 1 77 7­ kārāpṛt^ṃ Mhvs. 5O6 . virajjitum . abgeleitet ). HI. LITERATUR UND SPRACHE. 253.. 194 . VI. B. ketuṃ . vāretuṃ JāCo. I.. 198 zu Wz. Vielfach sind hier durch die Neubildungen die historischen Formen in der späteren Literatur verdrängt worden. I 7 i . 1) DhCo. eine Kontamination aus tārayituṃ und tāretuṃ. 510. I. har = –hartum. — Häufig sind auch die Bildungen mit i : jīvituṃ JāCo. vid. bhuj). I. 199 = avacetum. bhuñjituṃ (s. HI. HI. gahetuṃ Vin. HI. ji). Zu § 144—148: bhañjituṃ T h 1 .– ava– hhottum „genießen" Jā.) = vaktum. I. vimuccituṃ D. uddhātum . 283 = (vi)kretum^ ocetuṃ „an­ zusammeln" T h 1 . paṭi– jaggitum T h 1 . yaj). I. pa­ majjituṃ T h 1 . I. 1027. 2 2 2 7 . 1. I. gāhetuṃ Mhvs. vijjhituṃ Mhvs. Zu § 142: jahituṃ JāCo.). o. 1 8 8 = krīditum. II. 352 . 5. 39 . 224 (Wz. I.frei werden" D. 138 . — Als besonders fruchtbar erweist sich wieder der Typus auf ­ituṃ. 5O4 . paṭ– icchituṃ JāCo. 219 (Wz.zu verkaufen" JāCo. Zahlreich sind die h i s t o r i s c h Ü b e r l i e f e r t e n F o r m e n . ­pajjituṃ T h 1 . 1 9 8 . 8 .opfern“ Sn. 6o = S. 2 . etuṃ Th2Co. S. 2 8 7 zu Wz. ṭhapetum Vin.. Von Wzn. Beispiele der Neubildungen: Zu § 130—132: cajituṃ JāCo.. pattuṃ . jñā‚^ nibbātuṃ „sterben" Mhvs.Col. I. JāCo.. nisī­ dituṃ Dpvs.: datum. Mhvs. vikketuṃ .152 I. i84) = mīmāṃsitum. I. dā. Ll. Ferner: sinūyituṃ M. 193. 384. PĀLI. 23 (vgl. HI. Von einem D e ­ nominativ: gopayituṃ DhCo. passituṃ JāCo. ehindituṃ VvCo. i). 269 ^ zu ṭhahatī Zu § 134—135: pucchituṃ Sn. laddhuṃ „zu erlangen" JāCo. 28. 282 und vikkiṇitum JāCo. HI. DhCo. 8o. II. 1 3 7 . 5 8 3 ^ nibbindituṃ . III. HI. har (skr. 6 9 gegen tyaktum (Wz. Von Wzn. HI. 37. usw. Von Wzn. Auch von einem Pass. Anāgatavs. palāyituṃ JāCo. pavisituṃ JāCo. IV. dhā.) gegen sprastum. siñcituṃ JāCo. 88 zu Wz.meditieren" Vin. durch bhuñjituṃ wiedergegeben.. Von Desiderativen : tikicchituṃ JāCo. II.. ukkh^pituṃ JāCo^ I.) wird direkt au s diesem gebildet: sodhetuṃ Vin.aufgeben"). nī). II. 33. 282 .. haritum neben hartum). A. 9 4 ^ : saṃvidahituṃ Vin. II. Sehr oft wird der I n f i n i t i v unmittelbar aus dem Praes. kiṇituṃ JāCo.zu erlangen" Th2. 1140. 1 9 8 . Wzn. 199 (V. 485 — cikitsitum.. 319 ist Doppelbildung. 1 9 ^ sajjhāyituṃ (§ 188. I. 129 7 (V. auf Zischlaute: daṭṭhuṃ = draṣṭum. 1 1 9 7 . vinetuṃ JāCo. 8. 91. 3 30 gegen martum. ^ 205. I. jhāyitum .H. (s. I. 1886. 1 1 1 (V. 488. 43 1‚ 5. 188 = chettum. dhā. II.. 26 gegen veṣṭum. 2 7 2 = ­bhoktum (Wz.herausholen" Th1. sotuṃ Sn. iyaj . 2 2 7 ‚ upaṭṭhahituṃ DhCo. I. § 205) wird im Ko. der e­Stämme (Kaus. 48 und gahāpetuṃ JāCo. II. I. auf r : kātuṃ = kartum. JāCo. 18 4 2 9 14 1 2 2 23 4 2 14 1 4 3 28 2 5 3 1 1 2 3 19 § 2o6. I. hotuṃ zu hotī Auch der Inf.–SI. § 139.­SI. HI. 1 1 3 5 14 1 9 1 8 3 31 28 33 4 8 3 2 1 29 2 9 4 3 23 1 9 2 2 1 8 22 22 3 34 3 21 9 1 13 1 9 . 103 (Wz. phusituṃ T h 1 . Vin. 71 (Wz. So von vokalisch ausl. 2). 6. 21. 5. vī– maṃsituṃ Mhvs. 3 9 9 =praptum: sottuṃ S. vā). IV. 234 (ed. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 4.sich losmachen" T h 1 . saddhātuṃ. I. 1 5 7 (V. 46i =yaṣṭum (Wz.) wohl unmittelbar = svaptum „schlafen". 2 2 2 . HI. III. uṭṭhahituṃ JāCo. 55. 137 = bhavitum. 34 . II. II.) = praṣṭum. auf Nasale: gantuṃ‚– auf Mutae: vattuṃ Sn. 129 aus pappoti. 2^ — śrotum. D. yaṭṭhuṃ . HI. abhivijinituṃ M. bhavituṃ JāCo. 4 4 5 . 1 4 7 (V. 193. 263 =jivitum. II. supituṃ T h 1 . Die Form bhottuṃ z. II. I. 117 = labdhum. 9 6 .

auf n. JāCo. muc). hutvā = bhūtvā. 84. paṭiladdhā Vv. §573ff. jedoch nicht so ausschließlich wie im Skr. pā). 176 durch saddahitvā. Zu Wz. III. § 5 8 1 . I. 167 . Das letztere tritt im besonderen an Komposita an. 7 1 = pītvā (Wz. laddhā(na) Sn. Von Wzn. 336 zu Wz. Im K o m p o s i t u m vor kāma hat der I n f i n i t i v wie im Skr. 8 (V.. III. 2 6 . —­ H i s t o r i s c h e F o r m e n auf –itvā : patitvā. HI. sowie die auf –yāna. I.. vanditvā. 685. vatvā = *vaktvā. āp (skr. im G ebrauch von –tvā und ­ya macht. bhetvā(na) Th1. Vgl. Jā. 12. 753 — bhittvāi). und ­ya. mantvā Mhvs. 91 ­ . IV. 7 = labdhvā. Th1. Jā. 8 2 ­) Das gleiche Suff. bhutvā(na) Th1. pāpuṇituṃ A. gaṇhituṃ JāCo. VI. pacitvā. § 205— 209. 3 9 6 = chittvā (e nach § 10. II. HI. 516i oder purakkhitvā Vv. 123. āptvā) mit pṛa. datvā = dattvā (in Analogie zu diesen Formen auch pidhatvā Th2. gantukāma . = hitvā (Wz. 3 7 5 = m u k t v ā (Wz. B. pucchium. II. ji. Von Wzn. vāreuṃ‚ Māh. wofür in den beiden älteren Sprachperioden. häufig auch ­tvāna vorkommt. PISCHEL. ñatvāna = jñātvā‚ nā̆ahtvā = snātvā. 5. sutvā — śrutvā.der nicht sterben will" D. das offenbar eine Neubildung nach Analogie von –tvā : –tvāna ist. Vin. JāCo. oder in Anlehnung an jetvā. Der Unterschied. darś lautet das G er. bandhituṃ Th2. 8o. II. 2O5. die ich in einem größeren Abschnitt des Jātaka–Kommentars anstellte. G RAMMATIK DES PĀLI. III.SPR. ebda. 284 usw. 346. In der kano­ nischen Prosa ist der Unterschied etwas geringer. namentlich in der G āthā– sprache. fremd. Ebenso jitvā Th1. patvā zu Wz. § 2o8. ist auch dem Pkr. II. mariuṃ‚ Māh. § 207. aññāya Jā. 48o zu Wz. 4 9 . D. 415‚ JāCo.). hitvā(naj Sn. 1) Entsprechende Neubildungen auch im Pkr. G ERUNDIEN. 63. 2. –tvāna sind zahlreiche hi­ s t o r i s c h e F o r m e n . nikkhamitvā JāCo. 151i usw. auf Vokale ñatvā. Jā.. steht bhotvā. 23. II.. śāntvā. 368 i durch ājāni– tvā. I.der den Wunsch hat zu leben“ Dh. M. 53 ^ = bhuktvā (S . auf Mutae : mutvā (§ 58. 228 usw. I. I. und ṭhatvā zu Wz. 6 ) gegen matvā. 9 23 9 5 2 5 1 7 1 25 2 3 . 49). den das Skr. –tvāna ist entschieden im Vordringen und keineswegs auf das einfache Verbum beschränkt. 299. V. 67. 283. Unter den G e r u n d i e n auf –tvā. pabbajitukāma . JMāh.50 (daneben mantā Vv. daṭṭhu­ kāma . S. 2 2 2 . § 577.IV174 V. 197 . Der G āthāsprache gehören die wenigen Formen auf –tūnai) an. amaritukāma . AMāg. auf r : katvā(naj =kṛtvā (purakkhatvā D. ^ 584. 586. 3 3 O . pī̆tvā(naj Dh. findet sich im Pkr. zu vikketuṃ). Nach einer Zählung. PIsCHEL. 3 30 und off. den Ausgang –tui): jivitukāma . PISCHEL. 273 . gantvā(na) (āgantvā Sn... § 21o). in der Form ­tūṇa. disvā(na) = drstvā ). 3) Ja. ­ūṇa.der zu sehen wünscht" Sn. bhuñjiduṃ‚ suniduṃ usw. chetvā(na) Dh. Das Suff. so saddhāya Jā. 159 . 6o. 103.der den Laienstand zu verlassen wünscht“ DhCo. Von Wzn. 207 . I. dhā gegen (d)hitvā. suṇituṃ Milp..2 zu erklären ist). II. Die G e r u n d i e n werden gebildet mittels der Suffixe ­tvā. WORTBILDUNG SLEHRE. 8 8 13 8 i) Ebenso auch im Pkr.der zu gehen wünscht“ JāCo. kommen G erundien auf ­tvā etwa 8 bis 9 mal so häuflg vor. dessen o wohl nach § 10. Die Wzn.. m behalten den Nasal bei in Anlehnung an Formen wie skr. sthā gegen sthitvā). ­tvā. Also auch hantvā gegen hatvā. wie solche auf ­ya.. 2 3 4 2 9 19 29 153 9 283 (Ko. 83 . Es werden auch in den Kommentaren Formen auf ­ya gerne durch solche auf –tvā ersetzt. netvā. khāditvā wie im Skr.) gegen gatvā. 710.. hā). § 209.

1) T h 1 . Intensiven und Denomi­ nativen: a–jigucchitvā JāCo. samnayhitvā D. 172. HI. 1 3 3 . 1 8 5 . S. II. I. (v)uṭṭhahitvā Vin. netvā(naj Sn. III. Erkl. 7. JāCo. ebda. laggitvā JāCo.^ditvā passim. pavisitvā D. I I I . Th2. 8 7 . I. I. 278 gegen uṣitvā. 158. 4 2 § 2 I o . zu einem abhibhoti . 2 2 4 . siñcitvā Sn. gilitvā Mhvs. a­jinitvā Mhvs. 223 .. I. chettā. V. I. is. 77 = śayitvā (Wz. codetvā Vin. saṃharitvā JāCo. I 52 . 5 2 . sāretvā (Wz. i8 neben jetvā. § 13O: labhitvā JāCo. 27O gegen sk1. I. zu mutvā. II. 2 . saritvā Th2. 7 O . viś.. a–vijahitvā Thūpavs.II. II. I. Häufig sind wieder N e u b i l d u n g e n aus d e m P r a e s . I. Auch ghāyitvā DhCo..I. I. 82 . śī). pa^ ^najjitvā(na) Dh. 4 8 . vavakkhitvāna D. gdhayitvā Mhvs. 2 6 . 1 9 2 2 1 5 2 23 2 11 1 1 1 29 2 3 3 14 2 19 1 2 9 2 9 1 3 13 3 3 3 1 9 14 1 11 3 9 13 1 3 15 3 3 8 1 3 18 22 4 2 23 1 3 3 14 19 29 3 13 4 13 19 9 14 39 1 5 4 29 39 14 18 1 3 . 7. 31 = sthāpayitvā‚ und analog von Doppelkausativen gāhāpayitvā Mhvs. I 5 gegen rūdhvā. 871. II. vijjhitvā JāCo. HI.: jānitvā Jā. 226 gegen ghṛṣṭvā. 2 i 8 wie im Sk1. gāyitvā DhCo. muñcitvā JāCo. 49 usw. 41 8. 5 9 . 5 O O . 3 1 1 zuWz. akkamitvā Vin. 4 I 9 neben p ī ̆ t v a . JāCo. II. 1 8 8 usw. ^22 . 429. ­bhavitvā Sn. 375 . 293 . II. 425 . Mhvs. 3 3 ^ . labdhvā. 563. supitvāna T h 1 . 1 4 4 2 9 13 2 1 2 9 2 9 2 2 ^ Auch im Pkr. 195 . 77 I. passitvā T h 1 . JāCo. § 334. 52 gegen bhūtvā. Zu § 13 I: vi­ nayitvāna Sn.daditvā T h 1 . ^a^hitvā passim gegen gṛhītvā‚^ nimminitvāna T h 1 . nis. LITERATUR UND SPRACHE. Thi. mantā.überwindet“. 17. 15 . kiṇitvā Milp. ṭha­ payitvāna Mhvs.. 510. AMāg. chijjitvā(na) JāCo. 7 zu jeti (Wz . — ) Wie AMāg.ji) gegen skr. 5. 15O .. HI. 2 2 9 und so außer­ ordentlich häufig. 25. Denominativen usw. okiritvā JāCo. vandāpetvā Vin. HI. jitvā. Zu § 138: ^yāyitvā Sn. JāCo. 331 usw. 43O . han).). 19^ gegen tīrtvā. Zu § 132: pivitvā JāCo. zu Wz. 265 usw. 2 ) . I. kārāpetvā ebda. 422 = jugupsitvā‚^ vīmaṃsitvā JāCo. . I. I. āmantetvā (§ 187. 31.^ cirāyitvā Mhvs. 9 O . I 2 9 . 265 7 zu harati gegen hṛtvā‚^ otaritvā JāCo. Von Desiderativen. Erkl. II. 52. 287 . namassitvā S. I. nhāyitvā Vin. I. bhāvetvā A. II. 9 9 . jighṛtvā. 4 4 7 . Zu § 136: niliyitvā JāCo. 2 1 9 zu ghāteti (Wz. = kramitvā (neben krāntvā). ­dahitvā Vin. bhettā. Es richten sich darnach auch die Wzn. I. und zwar sind diese Formen häufiger als die auf –ayitvā. 2 56 (V. 10. 3O . 2 o 8 usw. riñcitva Th2. Ebenso von Kausativen ) bhojayitvāna Jā. HI. janayitvā Milp. V. II. I. 5 77 = bhojayitvā. a–gaṇetvā JāCo. 485 neben netvāna. Zu § 133: ārohitvā Vin. 532. 167 7 . dissā. 295. I. 146 neben ñatvā. 27 . bandhitvā Vin. 141. 156 7 zu Wz. bhuñjitvā JāCo. JāCo. zu bhutvā. Zu § 134: pakkhipitvā JāCo. 4O gegen sṛtvā‚^ ghaṃsitvā JāCo.) = vivakṣitvā. ādisitvāna Th2. I. II. II. ­ S t . 368 = mīmāṃsitva. 15 . 93 gegen riktvā. Vin. VI. diś. HI. sussitvā JāCo. I. II. HI. 40. PĀLI. I. 5 3 . v^gavaittā. Ebenso abhibhotvāna T h 1 . Zu 145 f. 31 = grāhayitvā.154 I ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. II. uttāsaittā. 47. I. I.). ud– dharitvā D. 34. JāCo. JāCo. 11 gegen nītvā. I. 175 . Zu § 135: icchitvā JāCo. ṭhapetvā Dh. VI. 265 gegen liptvā. und bhinditvā JāCo.. III. I. dhā). II. ­— ) Wie AMāg. sayitvā JāCo. viliṃpitvā JāCo. gahetvā (§ 139. hantā. ­— Außerordentlich zahlreich aber sind die von P r a e s . 174 (V. 105 7 usw. ādiyitvā JāCo. 439. 5 3 . Bei­ spiele: desetvā JāCo. I. 2 3 4 ^ (V. I. I. aus dem kontrahierten e­ Stamm. bhetvā. 15O gegen skr. gegen kṣiptvā. 1) DhCo. D. sajjhāyitvā (§ 188. kujjhitvā Mhvs. 176 zu dahatī (Wz. I. I. 155 . 49O neben chetvā. ghatayitva Milp. nahāyitvā JāCo. 84 gegen suptvā. smar) ebda. JāCo. ghātetvā Mhvs. orohitvā Vin. 19. –pajjitvā T h 1 . II. 158 . — 3) Wie AMāg. So von den kausativen. Zu § 144: chinditvā D. 2 . I. 14 28 III. I. I. vasitvā JāCo. M. I 24 usw. 2 3 4 . II. 32. 5 ^ . PisCHEL‚ § 582. auf ī̆: jetva Sn. 2 6 . ­ S t ä m m e n a b g e l e i t e t e n N e u b i l d u n g e n auf –itvā ). paṭijaggitvā DhCo. n o . I. JāCo. Tl.: ^anitvāna J ā . Zu § 140 und 142 I. 19 . HI.

829.^ ativiijha . 97 = saṃcitya.. hantūna. 5O3): janitūna. Von einer Wz. vasittā‚ )iṇittā. 198. . 469 aus *chardtūna. 7I = parītya. 577 . nidhāya Dh. o­ruyha T h 1 . II. Analog ist a^ayhitvā zu a^āhati ‚‚taucht unter" Mhvs. gantūna. I.. I. ^8. ­pajja ——­ –paaya.. 71 i . 494. 2 7 = ­ruhya. 4I 7 (V. 118 . T h 1 . 102. Von vokalisch auslautenden Wzn. 3) D. 428 gegen baddhvā.nachdem man herausgerissen hat" T h 1 . I. Colombo). 7 4 ^ = avakṛṣya. 416 (Ko. 265i = ­lubhya.indem man fortschleppt" (§ 33. I. pavibhajja . 15.. 221 = niṣkraṃya.. 1). kātūna (kattūna). bei PisCHEL.. 4 3 8 .) steht appuyya vom Simplex *appoti = apnoti. JaCo. VI. ausrotten". i mit anu) geführt ). 44. 5. skr.) = sametya. I. 6. bhu : abhibhuyya Dh. Aus der Literatur führe ich an hātūna Jā.ausgraben.bewußt. II. karitvā Sn. 153^ gegen citvā. 1 2 1 2 9 8 2 5 8 28 24 9 22 9 3 2 2 9 2 3 4 2 9 24 5 2 9 2 9 3 l) Entsprechende Bildungen im Pkr. paṭtgacca (§ 38. )āṇittā. 123 (V. von dhā = nidhāya. 73. 267 i neben katvā.. 17. 142. sakkacca Vv. samgamma usw. 364. 5 (SENART. IV. S. I. 7 2 9 155 46 l . Das Verhältnis gaheti : gahaya hat denn auch zur Bildung von anvāya als Postpo s.nachdem er verscheucht hat" Sn. G RAMMATIK DES PĀLL B. vyadh). JāCo. –khaṇya und ­khaya. II. 6 und 7 (SENART. bei PiscHEL‚ § 589 ff.nachdem er getrennt hat" T h 1 . 11o . bhavittā. Ko. Dazu chaḍauna Th2. 398 . 109 = ­haiya (Wz. 791. sampuccha S. paṭicca . 328. III. pabhijja T h 1 . 7 § 212. II. c^haddetvā). uhacca.^ pasayha . bes. I. 1055 = pranudya.indem man G ewalt anwendet" D. § 211. Vgl. 112i = ­vidhya (Wz. Kompos. chadḍetvā „nachdem man hingeworfen hat". a. āgamma. Jā. WORTBILDUNG SLEHRE. 447 (Ko. ārabbha .: abhiññāya ). 1242. 28oi zu Wz. JāCo. nikkhamma Mhvs. So in pakiriya „(die Haare) auflösend" D. 176i (V. auf Nasale: āhacca.infolge" =pratītya. auf h : ā­.) = preiya. 273 (V. II.SPR. II. samuggahaya Sn. durch" D. ā–jñaya. 2. i (skr. nihacca Th2.beginnend mit . 194 =pariiyajya. 11. auf Mutae: āpuccha Th2. Vin. Kompos. āpucchitvā). S. 147. apakiritūna Th2. S. 1142 = ­bhajya. uṭṭhaya (paṭṭhāya als Postpos. Neben ­gayha findet sich auch gahāya . abhi­. panujja . offenbar zu gahāyati (§ 186. 212i (V. in AMāg. ādāya u. 15 = ābṛhya. Analog zu abhibhoti : abhibhuyya ist zu pappoti ein Ge1.nachdem er erfaßt hat" Sn. 4. a­pāpuṇitvāna Th2. 5). 9 = –pṛcchya. 593. II.. khan mit pari . Th2. liṅgiya Th2. JāCo. mit Überlegung" Vin. 359. 444. V. Zu Wz. Sn. II. har (Ko. nikkhamitūna T h 1 . Von Wzn. Von Beispielen der G e r u n d i a auf ­tuna finden sich bei Kacc. 74 = = prasahya. 797. Von Wzn.. D. auf Zischlaut: okkassa .pappuyya Sn.). . Zu Wz. 405 u. II. III. „infolge. Zu Wzn. 159^ ­­^ prakīrya. I.... 15i . 9 O (V. II. an") = utthāya. I. haritvā).) gebildet worden. von dā = ādāya. infolge" = ārabhya. –gayha = –gṛhya. kar : nikacca Vin. = –gaṃya. 3.) zu Wz. DhCo. 426. Anm. kiṇittā. olubbha „sich haltend an . palikhañña Sn. 7 (V. T h 1 . 9 6 . 321) aufgeführte abhiruyhitvā gegenüber häufigem abhirūhitvā und abhiruyha. jā. 968 oder palikhāya S. IV. par^ccajja „nachdem er verlassen hat" Ja..^ abbuyha . 45. I.. 15 ff. III. 156 (V. paricca Th2. suṇitva(na) Th2. 2 § 213..nachdem er durchdrungen hat" M.). 9 39 3 ^ Entsprechende Bildungen im Pkr. Jā. ­ya u n d –tvā wäre das bei Kacc. karittā usw. khantūna. 39 i zu anveti (Wz. aññāya = abhi–. –itya) haben wir pecca „nachdem er gestorben" Dh. I. . ­ya tritt nicht selten Teilvokal i ein. –sajjā = ­saaya. Vor dem Suff. 2 o 6 . a. ­ ­ ) Über Kontraktion von ­aya zu ­a s. erfassend" Th2. Zu Wz. 1242 = prabhidya. (ed.von . Zu § 147—149: vicinitvā Vin. samecca D. oben § 27. II. ginhittā. § 582. — 3) Eine Doppelbildung mit Suff. 6 (meist sakkaccaṃ) = satkṛtya. S.) = nikriya. IV. 1l. JāCo. han). § 209—213. G e r u n d i e n auf ­^a ).. 497. JāCo. . mantuna. āpucchitūna Th2. 876. saṃcicca .

167 zu vivajjeti.. April 1915. atitariya Sn. abhirūhiya Th2. avattharitvā). durch pakkhanditvā) zu Wz. 9 2 3 1 3 1. kuaj) „dreht um. 5 = –kārya. 8 gegen –siṣya. gebildet.: avajāniya Sn. V. ALLG EMEINES UND SPRACHE 7. 48o gegen –chidya. kāreti : kāriya wird zu niccheti (= nicchinati § 131). 369 (dafür Th2Co. verschmäht". kāriya Mhvs. 81 gegen –badhya. skand. Analog zu kār­ etuṃ. Mhvs.: suṇiya Mhvs. So zu § 130: sumariya Mhvs.­Stamm abgeleitet werden. Colombo 183). 3) wird dakkhiya Th2. (saṃ)­ avekkhiya Sn. 399. pekkhiya Mhvs. und nach ihm richten sich N e u b i l d u n g e n . 23. 17 = ­ciniya. 713 gegen –jñāya. nikujjiya Th2. 3 38 erkl. gegen –smṛiya. durch ovaditvā). 402 gegen –kṛiya. stürzt um“. die vom Praes. 7. — – Auf diese Weise ist ein neuer Typus des G erunds entstanden auf ­iya. dakkha– (§ 136. Beispiele von G erundien auf ­yāna sind uttariyāna Jā. uttaritvā. 28. Auch zu dem neuen Praes. 381 f. = ­liṅgya (Ko. 7. virajiya Th2.nachdem er sich entschlossen hat“ gebildet Mhvs. 204 (Ko.­St. 250 ovadiyāna‚ erkl. 5. 194 = –īkṣya. 3. 66. Zu § 147 ff. bandhiya Th2. ovariyāna Th2. 219 gegen –tīrya. § 214. 84. Zu § 136: passiya Th2. Zu § 135: nisiñciya Mhv s. pakkhandiyāna Vv. 37. PĀLL LITERATUR UND SPRACHE. 18 zu virājeti „weist von sich. Zu § 145 f. nicchetuṃ (§ 2O5) ein nicchiya . 4. 233 (ed. ^intiya Mhvs. 115. .156 I. 367. vivajjiya Th2. 195. 1o2 gegen –śruiya‚^ kariya Th2. 11 (VvCo. 5. 27 (neben –ruyha). 3O zu nikujjati (skr. āliṅgetvā). Zu § 144: chindiya Th2.

= Nachrichten der Kgl. 13. hrsg. = Sumaṅgala­Vilāsinī‚ Ko. London 1883. AMāg. = awestisch. von G EIG ER (28 . P D . von FAUSBÖLL. Asiatic Society. übers. Notes to the Milinda– paūha (JPTS. BÖHT­ LINGK und R. Bu. — Cullavagga (7). hrsg. Mhvs. Beitrage zur Pāli­G ramma­ tik (S. Ko. = G öttingische G elehrte Anzeigen. Dh. von SEIDENSTŪCKER ( 1 I ) . Sprach­ forschung. X X X V . MV. pāli. ROTH. = E. = G EIG ER. hrsg. Literatur und Sprache der Singhalesen. Lit. 7 Bde. Kacc. = Ardha­Māgadhī. hrsg. von MoRRIs(14 )..^. hrsg. IF. GGA. = Kaccāyana‚ hrsg. = Jataka (Zitate aus den kanonischen Gāthās) (vgl. hrsg. GN. auch 38 ­). 4O). AIC. 4 Bde. = Commentary. = Mahābodhivaṃsa. Paiś. von E. von SENART (30 ­). Dīpavaṃsa und Ma­ hāvaṃsa (21­). und M. = Dialogues of the Buddha. 2 Bde. von MINAYEEE (44^). = Dhammapada. der Exponent auf die Anmerkung zum Absatz. (24 ­)." vor der Zahl gekennzeichnet. von NORMAN. hrsg. = Atthasālinī. D. vgl. DhCo. von TRENCKNER und CHALMERS. von G ooNERATNE (16 ). = Abhidhānappadīpikā . c. — übers. = Kuhns Zeitschr. Notes = TRENCKNER. hrsg. 1 . An­ führungen nach der Seite sind durch „S. und übers. von TAYLOR (16 ). = Paiśācī. hrsg. D. — übers. Mag. Ancient Inscriptions in Ceylon. MÜLLER. Dhs. und übers. = Beitrage zur Kunde der Indogerma­ nischen Sprachen. — (in Ausw. Co. ( = SBE. Pāli Reader. Ap. 4O).. 3 Bde. IA. St. = Indogermanische Forschungen. = Nettippakaraṇa. Buddhistische Literatur ^S. = Aṅguttara­Nikāya‚ hrsg. Iv. Cp. = CHILDERS. von HARDY 4 1 3 6 1 2 2 (19 ). 5 Bde. Dial. J P T S . für vergl. DCo. JAs. = ANDERSEN. von STRONG (29 ). ) Buddh. = Khuddakapāṭha. 4o). hrsg. Beitr. hsrg. von G EIG ER. JMāh. Ko. von RHYS DAVIDS. = Pāli. von BEzzEN­ BERGER.). RHYS DAVIDS. Nāmamālā (45 ) . = altpersisch. Dhk. Il. M. Ja. hrsg. von Mrs. Kh. Bali Glossary (S. hrsg. Catal. (1o ). hrsg. — übers.FRANKE ( 9 ) . AbhP. = Kommentar. 6). hrsg. = Buddhavaṃsa. = Journal of the Pali Text Society. Bodh. Dpvs. 4 1 3 3 3 1 5 2 5 1 9 1 Gdhvs. = SUBHUTI. hrsg.vonFAUSBÖLL (1 1 ) . JāCo. = Abhidamma­Piṭaka.. = Māhārāṣṭrī. 3 Bde. zum D. hrsg. MÜLLER. = Milindapaūha. von TRENCKNER ­— übers. von Mr. Abhp. Straßburg 19oo.. and Mrs. ap. KZ. IO2 ff. (9 ). = Jaina–Māhārāṣṭrī. Peters­ bürg 1855 ff. hrsg. I. = Majjhima–Nikāya. DhsCo. = Apabhraṃśa. io). Māh. = Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes. = metri causa. (23 ^). Nam. Ak. 5). ( = SBB. von E. Kvu. = WINTERNITZ. = E. RHYS DAVIDS ( I 6 ) . = Jataka­Kommentar (Zitate aus den Prosateilen der Jātakatthavaṇṇanā. V O n RHYS DAVIDS U n d CARPENTER (22 ) . hrsg. — übers. = G andhavaṃsa‚ hrsg. = Sanskrit­Wörterbuch von O. von SUBHUTI (51 ). A. = Dīpavaṃsa. hrs^. = G EIG ER. = Indian Antiquary. = The Commentary on the Dham­ mapada (Dhammapadaṭṭhakathā). 157 Verzeichnis der ständigen Abkürzungen. Dictionary of the Pāli Language (S. = Māgadhī. OB. Gesellschaft der Wissenschaften zu G öttingen. AbhKM. Milp. = Aṭṭhakathā. p. hrsg. BR. = Kathāvatthuppakaraṇa. 7 Bde. zu Dhs. = nordbuddhistisch. P. nb. = Dhammasangani. von OLDENBERG (21 –). MÜLLER (22 ) . von WINDISCH. 19o8. = Catalogue (S. Nr. PG1. – Dhatukatha. = Dīgha­Nikāya. KUHN. = Maha vagga (7). Nett. O. V O n STREITBERG . aw. = Orientalische Bibliographie. m. = Journal of the Roy. hrsg. = Journal Asiatique. von MORRIS ( I 4 . Il. JRAS.VERZEICHNIS DER STÄNDIG EN ABKÜRZUNG EN. 2 Bde. von RHYS DAVIDS und CARPENTER. von MORRIS und HARDY. = Mahāvaṃsa. = Cariyāpiṭaka. von CHILDERS.) übersetzt von R. XXXVI) (2o ). = Itivuttaka. HI) ( 9 ) . BB. CV. von MoORE (11 ). D i e in Klammer stehende Ziffer bezieht sich auf den Absatz I (Literatur des Pāli). LSprS. in der sich der genauere Titel findet.

von PisCHEL ( i 3 ) . hrsg. VvCo. hrsg. = varia lectio. zum Pv. von J. Pāh­G rammatik (30 ­). von TAYLOR (14 ). 6). 1 1 (16 ). Sn. 283 ff. von SAD­ DHĀNANDA (393). von G ooNERATNE (I2 ). = Prakrit. hrsg. = Zeitschrift der Deutschen Mor– genlāndischen G esellschaft. = Vimānavatthu. (I0 ). = B o D E . und Krit. = Sasanavaṃsa. Th1 = Theragāthā. 5 Bde. SBE.. 2 hrsg. Ps. 5 Bde. = VP. von HARDY (25 ) . I. 3 Bde. E. von MORRIS 1 in Vin. Ko. = Sutta­Nipāta. MÜLLER. = Fāli­G rammatik: 1. = Suttavibhaṅga (7). Vinaya­Piṭaka. Saras. von MINAYEFF (123). = Śaurasenl. Vinaya Texts. ­vaṃsa. ^gh. = Udāna. = Pali Text Society. . Ko.. hrsg. O. transl. von FEER. G esch. — übers. = VT. WZKM. von BODE (44^). zu Vv. Smp. XX. Ś. pkr. hrsg. von ANDERSEN und SMITH (12 ). = Vers. = ­vs. von OLDENBERG (13 ). und V O n RHYS DAVIDS. FRANKE. hrsg. von OLDENBERG 1 PGr. SV. Sdhs. = Sutta­Piṭaka. = Patisaṃbhidāmagga‚ hrsg. (7 ). hrsg. hrsg. hrsg. S. MINAYEFF. zu Th2‚ hrsg. 2. = Sanskrit. von SARANATISSA (36 ). 4 von STRONG (113). 3. = Wiener Zeischrift für die Kunde des Morgenlands. SBB. HI. R. von OLDEN­ BERG. PTS. prākrit. skr. hrsg. = Sārasar^gaha. von MAX MÜLLER. = südbuddhistisch. von HARDY (25 ) . = ANDERSEN. = Vinaya­Piṭakaṃ. 4o). G ramm. hrsg. der Prākrit– Sprachen.158 VERZEICHNIS DER STÄNDIG EN ABKÜRZUNG EN. Pāli Grammar. Pu. ^b. von SoMANANDA (39 ^ Sāsvs. = Rasavāhinī. hrsg. 1 v. SP. von STEINTHAL. Sanskrit. Pali Literature of Burma (S. hrsg. = Paramatthadīpanī 111. = Sacred Books of the East. = Paramatthadīpanī. E. = Saṃyutta­Nikāya. = The Historical Introduction to Buddhaghosa's Samanta Pāsādikā. — Paramatthadīpanī IV. hrsg. Skr. 3 3 1 V. Th2Co. PkrGr. = singhalesisch.^ī = Ṭīkā.. Pāli Reader (S. hrsg. = Puggalapanflatti. P^Co. RHYS Vin. PR. = Petavatthu. XHI. MÜLLER (25 ^). DAVIDS ( 1 6 ) . von Mrs. Vbh. Ko. = Vibhaṅga. Pv. Rasav. hrsg. = Saddhammasaṃgaha. ( = SBE. 4o).. XVII. Ud. ZDMG. Pkr. Simplified Grammar of the Pali Language (S. = PiscHEL. 2 3 . = Sacred Books of the Buddhists.) Vv. PLB. by RHYS DAVIDS OLDENBER G . hrsg. hrsg. Straßburg 19O0. der einheim. Th2 = Therīgathā.

52. 6. Culla­Dhammapāla 26. 6. 8. 1 u. Chapada. LITERATUR DES PĀLI. Suvaṇṇarāsi 53. 7. 4. 7. Medhaṃkara 34. 4. Saddhammaguru 53. Literatur des Pāli. I u. 5. Dāṭhānāga 30. 3. 3 O . 4. Kyacvā 47. Dhammavilāsa 33. Saṃgharakkhita 32. S. Khema 26. 6. Nāṇavilāsa 47. 4 + ^ Saddhammanandin 53. — 47. Maṅgala) 40. 3­^ 3+ 3– Sirisaddhammālaṃkāra 47. Mahāyasa 32. Uttamasikkha 47. 48. Die Ziffern beziehen sich auf die Absätze in I. 45. Dhammasenāpati 30. 1. Tilokaguru 43. 26. 1. 7. Saddhammapālasiri 42. 2. 7. 29. Buddhadatta 2 ^ . I. 2. Vimalasāra 32. Raṭṭhasāra 42. 3. 4^. Mahāmaṅgala (vgl. Ānanda 25. 4. 1. 1 Maṅgala 53. — 2 8 . Jambudhaja 53. Vedehathera 36. 2. 1. 31. Saddhammavilāsa 47. 1. Vācissara 32. 3. 46. 32. Nāgita 46. 2. Pannasāmin 44. Anuruddha 26. 53. Ariyavaṃsa 42. Saddhammālaṃkāra 42. 5. Mahāvijitāvin 47. 2 u. 2. dhaṃkara. 3. 1. Sīlavaṃsa 42. 4­I. 34. 23‚ 14. — 51. Anm. 2. 1. Sumaṅgala 32. — 39. 4. 8. 2. 4. 2. 43. Mahāsāmin 27. 159 Register zu I. Anm. ­­. ­­. 4. 25. 30. 11. 39. Rassathera 47. 4S‚ Upasena 26. 5. Ariyālaṃkāra 47. 1. 2. 48. Buddharakkhita 34. 46. Tipiṭakālaṃkāra 43. 1o. Moggallāna (Moggallāyana) 45. 3. 5. I. 5. Buddhappiya 37. 2. 2 2 . Vajirabuddhi 26. 49. 44‚5. 3. Kaccāyana 19. Rāhula 4^. 47. 2. 4^. 6. — 38. — 4­–– ^ Siddhattha 39. Upatissa 29. Dhammakitti 3 + 1 . 3. — – 52. A. 2. 1. 3. 6. Sāradassin 43. 2. 4 + 5. 1. Nāṇābhivaṃsa 43– 5. i u. 1. 2. . 5. Vimalabuddhi 3 O . 49. Saddhammajotipāla s. Saddhammasiri 46. Kassapa 26. 6. Dhammasiri 27. 7. Anm. 53. 2. 3. 7. Vicittācāra 53. 2. Buddhanāga 32.REGISTER ZU I. Dhammapāla 25. 3. Attaragama Baṇḍāra Rājaguru 53. I — S. 30^ mavilāsa. 5. 44. Yamaka 3 O . 37. 33. Vanaratana Medhaṃkara = 3. Piyadassin 49. — 40. 4. 46. Mahākassapa 43. Saddhammakitti 51. 6 — 3 9 . Mahākaccāyana 44. ­­– 42. I. Me– Chapada 3 O . Sāriputta 31— 34. 1 u. 3. 2. 44. Dham– Buddhaghosa 21. Udumbara 44. N a m e n ^ on A u t o r e n . 7. 46. 4. 2. ­— 49. 8. 52. 1. Aggavaṃsa 50. 5. Mahānāma 26. Dhammadassin 53.

3. 35. 34. 2. Kaccāyanavaṇṇanā 47. 22. 8 u. T i t e l v o n W e r k e n . 1. 1. Nalāṭadhātuvaṃsa 44. I . 2. Dhātumañjūsā 45. 2. 3. 10. Kaṅkhāvitaraṇī 22. 4. Kaccāyanabheda (m. 13. 52. Abhidhammamūlaṭīkā s. Abhidhānappadīpikā 45. Anāgatavaṃsa 19. ­Anuṭīkāvaṇṇanā 43. Khuddasikkhā 27. 6. 5. Ṭīkā . II. 25. Gandhābharaṇa 53. 4 4 . Itivuttaka 11. 32. I I . 23. 5. 3 u. E. ­y^janā 4 ^ 3­ Dhātupāṭha 45. Cūlavaṃsa 38. Ṭīkās) 47.. Abhidhammatthagaṇṭhipada 43. Cullaniruttigandha 3O. Udāna n . Dīpavaṃsa 18. Abhidhammatthavikāsanī 32. Kammavācā 7. I Khemappakaraṇa 26. ṭīkā 35. I. Aṭṭhakathā 2 a. 7. 3­­­ 3 u. Abhidhammatthasaṃgahasaṃkhepa– Chakesadhātuvaṃsa 44. I. Cullavagga s. Atthasālinī 22‚ 31. I. LITERATUR DES PĀLI. Abhidhammāvatāra 25. 44. 52. 6 . 4. Dhammasaṅgani i6. 21. 49. 4. 2 i . Cariyāpiṭaka 14. Mūlaṭīka. 10. 4­–. Apadāna 14. Anm. Dhammapada 11. 2. I. ^ Gandhavaṃsa 44. 4. Nāmarūpapariccheda 26. 2. 3. iS. Theragāthā. Dāṭhāvaṃsa 34. 6. Catusāmaṇeravatthu 43. 25. Attanagaluvihāravaṃsa 37. Kaccāyanagandha s. 15­ 3. 5. i 6 . 22. 42. 5. 52. 4. Vinaya–Piṭaka. Abhinava­Cullanirutti 47. Khuddaka­Nikāya I I — 14. 44. Kārikā 30. 2. ­^. 3. I. 4. Tipiṭaka I ff. 9. Ṭīkā dazu Telakaṭāhagāthā 41. Nāmacāradīpa 33. Cullapaccarī i8. Gandhasāra 33. 3. Khuddakapāṭha 11. Kārakapupphamañjarī 2. Anm. I . 3.4­­. Nāṇodaya 22. 19. 2. 15. 4. 9. Nayalakkhaṇavibhāvanī 53. 3. T1kā dazu 46. 1 u. 7. Uttaravinicchaya 25. 44. 1. 15— i6. 2. 3. 7– Kathāvatthuppakaraṇa I. dazu 32. Ṭīkā dazu 3­. 22. Dīgha­Nikāya 8. I. 25. 3. 3. ^ 35. 4. 28. Khandhaka s. 22. I. Cullasaddanīti 45. 51. 2. 4–­. Kāyaviratigāthā 42. Jātakatthavaṇṇanā 23. Jinālaṃkāra 25. 4 ^ . Dhammavilāsa­Dhammasattha 33. 4. Ṭīkā dazu 32. Ṭīkā dazu Jātakavisodhana 42. Kaccāyanavyākaraṇa 3O. Vinaya–Piṭaka. Abhidhamma­Piṭaka I. 42. 2. 5. 3­­. ^ i . Abhidhammatthavibhāvanī 32. 19. 5. Dhammapadaṭṭhakathā 24. Aṅguttara­Nikāya 8.16o REGISTER ZU I. 2. 6 .. Therīgāthā 15. i. Jātaka 13. 7 u 9 . 10. Kurundī i8. Gandhaṭṭhi 53. 3. Ekakkharakosa 5i a. 3. Dhātukathā 16. 22. 32. 2. I. 3. Nidānakathā 23. 3. Kaccāyanasāra (m. 7. 25. Andhaṭṭhakathā 18. 44. ­Ṭīkāvaṇṇanā. 43. Abhidhammatthasaṃgaha 26. Kaccāyana­ vyākaraṇa. E. 4. Dhātvatthadīpanī 45. Thūpavaṃsa 34. Jinacarita 34. T 1 k ā s ) 47.

4. ­–• Rūpārūpavibhāga 32. Milindapañhā 2o. 1. ­­‚ 49. 31. 6. 5. — 42. 2. 5. 44. 5. Mahāaṭṭhakathā s. Rājādhirājavilāsinī 43. Moggallāyanavyākaraṇa 48. Peṭakālaṃkāra 43. Paritta 17. 3. 25. Mohavicchedanī 26. 3. 1. Rupasiddhi. 3 I. Puggalapaññatti i6. Rasavāhinī 36. 38. Paramatthamaṅjūsā 25. 46. 42. 3. Paramatthajotikā 22. Paṇṇavāra I 8. Nettippakaraṇa 19. Pancagatidīpana 40. 1 u. 7. Paṭṭhānappakaraṇa I6. Madhuratthavilāsinī 25. Anm. 44. Payogasiddhi 45. Ṭīkā) 47. 1. 46. 4. 3. 4. 34. 5. 1. 39. Paṭisaṃbhidāmagga 14. Bālāvatāra 45. 7. Paramatthappakāsinī 3 I. i . Mūlaṭtkā 25. 11. Paramatthavinicchaya 26. Mālālaṃkāra 43. Petavatthu 12. 49. 7. 22. Paṭṭhānappakaraṇa. Vinaya­Piṭaka. 2. 5. 161 Buddhippasādanī = Padasādhana­ Ṭīkā 49. 2e. 7. Paramatthadīpanī 25. Rājovādavatthu 43. 1. Peṭakopadesa 19. Pancikā s. Yasavaḍḍhanavatthu 43. Līnatthapakāsanī 25.’ Maṇisāramañjūsā 42. 2. Lokappadīpasāra 40. Madhusāratthadīpanī 42. 42. 2. 46. 5. 1. 35. Bodhivaṃsa 29. 29. Buddhaghosuppatti 40. Līnatthavaṇṇanā 25. Līnatthapakāsanā 31. Yogavinicchaya 32. 1. 3. 2. 43. Paṭṭhānadīpanī 42. 41. Niddesa 14. 47. 2. Rupasiddhi 45. 3. Mahāniruttigandha 30. Ṭīkā dazu 46. Parivāra s. 49. 22. 2. 4^. Bālappabodhana (m. Yamaka 16. Mahābodhivaṃsa s. 5. Paṭṭhānagaṇanānaya 33. Niruttisāramañjūsā 3o. 36. 9. 2. Majjhima­Nikāya 8. Niruttisaṃgaha 53. LITERATUR DES PĀLI. 2. Ṭīkā dazu 35. n . Pajjamadhu 37. Padasādhana 45. 5. Nyāsa 3O. 44. Vinaya­Piṭaka. 6. Paramatthamañjūsā. Mātikatthadīpanī 33. 2. 5­ L1natthasūdanī 47. Aṭṭhakathā. 4+ ^. 42. Ṭīkās dazu 32. 26. Nyāsa. 8. Nettippakaraṇassa Atthasaṃvaṇṇanā ­15­ Nettibhāvanī 42. Pātimokkha 7. Buddhālaṃkāra 42. 2. ­­• Paṭṭhānavaṇṇanā 43. . Paritta. 3. Manorathapūraṇī 22. Mahāvagga s. Padarūpasiddhi s. Paramatthakathā 22. 49. 9. i. 7. 43. 26. 6. 2. Mukhamattadīpanī s. Manuvaṇṇanā 42. Yamakavaṇṇanā 43. Mahāṭīkā s. Mahāparitta s. I. Maṇidīpa 42. 2. 4. Nyāsapradīpa 30. Bodhivaṃsa. Mūlasikkhā 27.REGISTER ZU I. 4^. Moggallāyanapañcikāpadīpa 39. I. Mahāpaccarī 18. Mahāpaṭṭhāna s. 3. 47. 14. Moggallāyanapancikā. I. 6. Paccayasaṃgaha 32. Papancasūdanī 22. 4^ 48. Buddhavaṃsa I 4. 5. 3. I. 46. 3. 3. Manusāra 42. 44. 5. 12. Moggallāyanapañcikā 48. 3. 49. 25. 31. 8. 6. Mahāvaṃsa 28. Pancappakaraṇaṭṭhakathā 22. Pātimokkhavisodhanī 33. 5. 5. 11. 3O. 35. 2. 2. 30.

82. Saddasāratthajālinī 46. 2^. °ppajotikā. 5. Vibhaṅga i6. 43. Moggallāyana­ vyākaraṇa. Samantapāsādikā 18. Vokale 66. 5. ^ ­ . 1. 6. 31. 1. anl. A. A k k u s a t i v . ^o. I. A d v e r b i a 102. Ṭīkās dazu 3–­. 4. Saṃvaṇṇanānayadīpanī 53. 8—14. 2. 3. 2. 31. Sahassavatthaṭṭhakathā 36. 3. 5. Samantakuṭavaṇṇanā 36. Vajirabuddhi 18. 7. Suttasaṃgaha 19. 5. Vinayasaṃgaha 31. Sudhīramukhamaṇḍana 53. Vibhattikathāvaṇṇanā 53. i . 2. 3. Vinayagūḷhatthadīpanī 33. S a c h r e g i s t e r . ^ 5 . 1. io. ^ . 5. ausl. Sutta­Piṭaka 1. Saddhammopāyana 41. 2. A. Sahassavatthuppakaraṇa 36. Vuttodaya 53. Vinaya­Piṭaka 1. 4. Vinaya­Piṭaka. 1. Sīmāvivādavinicchayakathā 44. Saṃyutta­Nikāya 8. Ṭīkā dazu 33. 3‚ 7 und ­a n 79. Vinayaviniccha^a 25. 3 . 2. 1. –asmā. Vīsativaṇṇanā 43. 22. 25. Abl. der a­SI. 44. 3. 2. A b f a l l . Saddhammappakāsinī 26. G rammatik des Pāli.2. Ṭīkā dazu 3­­. 1. 82. 2. Anm. 11.162 G RE ISTER ZU II. Konson. 105. Pl. Sumaṅgalavilāsinī 22. 26. 3. Sādhuvilāsini 43. 3. Sāratthadīpanī 18. 66. 3. S. Sāsanavaṃsa 44. Subodhālaṃkāra 53. auf ­e 78. 47. 3. Sāratthavikāsinī 47. Saddalakkhaṇa s. Vacanatthajotikā 53. 2. Vibhattyatthappakaraṇa 53. = Nom. der A b l a t i v . Saddhammaṭṭhitikā s. 2. 31. Visuddhimagga 22. 4. Saddhammasaṃgaha 39. 1. 4. ^ . Vimaticchedanī 26. SACHREG ISTER. 1. 92. = Instr. Mahāvaṃsa­ Ṭīkā. Vinayatthamañjūsā 32. Sāratthamañjūsā 31. 22. 31. Vaṃsatthappakāsinī s. Saddhammappajotikā 26. 7. Vinayagaṇḍhi 26. D i e Ziffern beziehen sich auf die Paragraphen in II. Suttanipāta 12. Anm. G RAMMATIK DES PĀLI. Sīmālaṃkārasaṃgaha 32. –amhā 78. Vaṇṇanīti 44. 77. 3. Register zu II. Saṃbandhacintā 46. 2. 8. Vaccavācaka 53. 3. Saccasaṃkhepa 26. Saṃdesakatha 44. 90. Vinayālaṃkāra 43. 1. Saṃkhepaṭṭhakathā 18. Vimānavatthu 12. 6. 1. 3. Saddavutti 53. auf a­SI. 5^. 2‚ 22. auf ­to 77. 14. 3 u. 2. Vācakopadesa 47. 7. Suttaniddesa 46. Vinayasamuṭṭhānadīpanī 33. 6. 11. Sarvajñanyāyadīpanī 53. 24. 3­ Saddabindu 47. 3‚ ^o. Saṃmohavinodanī 22‚ 31. 4. 3. 1 . Vibhattyattha­Ṭīkā oder ­dīpanī 53. 47­ ^– Saddanīti 45. 41—156. 88. 96. 24. Sārasaṃgaha 39. 2. A n l a u t 66. 25. 3. Sumaṅgalappasādanī 32. Sāratthappakāsinī 22. 5. Saddatthabhedacintā 46. 1. 2. Vimativinodanī 26. 22. 2. Akk. 1. 5. Saṃmohavināsinī 47. 2. 1. Suttavibhaṅga s.

16815. hier. der Doppelkons. 82 ff. als Abl. Part. 77. Vgl. 98. 138. 2. iu – — – – u t – gruppen 52. s.. D e k l i n a t i o n . I m p e r a t i v des Praes. 156. 5. 173. a­SI... 57. 10. 37. 6. des Pass.. 45. 9^. Mutae. 12o. ioo. Pl. 157 mit Anm.^. 4 . D e n o m i n a t i v a ... K o m p o s i t i o n s f u g e 33. 76. 204. = G en. Zerebrale. 7 . 78. i . 26. ^ 3 . Komparative auf ­yas ioo. 2. Akk. K o n s o n a n t e n g r u p p e n s. 99. 2. 26. aut Vokale 9. der Verbalnomina als Inf. mit Zischlaut 5o. Instr. Prae­ sens 139. 174. I. 3. Nom. 86. 151. 88. in Kons. ī̆–. 3.. 96. auf Vokalismus 19 ff. e 3. 3. s. 92 ff. 5. hier. Part. 7. 27. auf ­ya 212 f. 9 ^ ­^. G er. 54. 5414. 3 (mit Anm. Zutritt und Verlust der Aspiration 40. Dekl. hier.3.­Dekl. 166 a. 59. G utturale. 6o. 4. 5^– 5. 165.. 57. 165. H a p l o l o g i e 65. K a u s a t i v a . durch h vertr. n­SI. 159. D i p h t h o n g e 15. 6. 2. Stämme 178 ff. E. 47. Stämme 184. G er.. 63. 5‚ 53­ ­^. Liquidae. E. 4. ­ Gruppen 6o. B e t o n u n g 4.. 3. 54. o 3. G er. 25. 28. 1. Aspiration von Laut­ gruppen 51. 53. 44. Nasale. 51. hier. 6.. Dat. 2. 165. 15o. 3. ū ̆ ­ SI. Sg.. FuI. 15o. 159– K ü r z u n g von Vok. Mediae. 2o6.. D u a l fehlt dem P. 37. i. Praes. 2. 5. + auf –e = skr. F u t u r 15o ff. der a­Stämme auf –ā 78. 1. Praes.REGISTER ZU II. H a u c h l a u t h in Kons. i. aus Zischl. 4. periphr. K o m p a r a t i o n 103. i . 56. Aor. 5o. I. beim Aor. io. 27. 168. Inf. ­ais 79. 28. SACHREG ISTER. 152. I n fi n i t i v e auf ­tave. 1­—2. 62. statt Aspi1. 83. 2. 33. 4. Stämme i86 ff. verw. 11515. Anm. Femininbildungen 95. 95. 77. I n s t r u m e n t a l e Pl. Aor. auf –asā 79. 55. 3.. usw. 94. K a s u s s. 9. 1. 154. 5. 27. 9^. Inf.2. Part. als Dat. 90. i. ­taye 204. 3 5ff . K o n s o n a n t e n . in freier Stellg. Bildgn. 2o1. D e s i d e r a t i v a . Diphth. G e n e t i v . A. exact. i. 3. A u g m e n t beim Kondit. nt­SI. Einfl. G u t t u r a l e 63. 6. verw. 55.177. H a l b v o k a l e 46. 93. Stämme 185. 182. Fut. 77. Assi­ milation. 6. erhalten 48. s. hier. hier. 1. 172. Zischlaut. ­tuye. 158. 2. D e n t a l e 41. 2. 96 ff. 2). 143. auf –tūna 211. Erhaltung alter Asp. Hauchlaut. 151. D o p p e l b i l d u n g e n 105. 1. Labiale. 9 i . 163 A o r i s t 158 ff. I n d i k a t i v des Praes. Inf. 5­– 4– L i q u i d a e 43. 23. 159. 126. i. A s s i m i l a t i o n 5 i . 2. 154. der a­SI. s. 3. 55... 4614. Aor. 88. 4. regressive 53 ff. auf –tuṃ 205 l. K o n d i t i o n a l 157. s. 3. 25. 154. 3. G er. 82. Dentale.. . 6. io. 5­­. 32. Diphth. 6. K o n t r a k t i o n 26. G e r u n d . D i s s i m i l a t i o n 43. auf ­aya ebda. 5. Part. Aor. 90 f. auf –tvā 2o8—21o.. 78I. Fut. 58. 77. FuI. E n k l i s e 2o. 95. 3. 6. I n t e n s i v a . 3. L a b i a l e 46. 37.­Gruppen 49. Vermengung der G enera 76. in der Assim. G e n u s des Subst. 15o. G er. 17o. A s p i r a t a e . I. 8 i . IV. 2. Einfl. der Wz. ^7.2. 166 a. auf ­ehi 78. 90. Übertritt in andere Dekl. D. s. 4. 1. in periphr. 2. 315. 9 ^ 1‚ 95. 115. auf ­bhi 79. von End­ silben 22. 3. 15. Praes.. G RAMMATIK DES PĀLI. 3.. 2‚ 45. 2. D a t i v .. 4. 176. 15415. Passiv 176. i. progressive 52.­Wörter 89. 16815. II. Doppelung 5. 2. Diphth. 3 . G l e i t l a u t b 51. Palatale. mit h 4 9 . FuI. 83. 99. ā­SI. I m p e r f e k t in Aoristen erh. 1.. 5. 2. s­SI. A u s l a u t 66. 21. Inf.. auf ­yana 214.FuI. r­St. 54­ 55.

Mediae. 5. verw. 12o. als . Pl. 126.­Fuge 67. Imp. 16o. Refl. in Kons. Praes. S. der ­a­SI. Rel. periphr. Indik.. 14o. ­emase. 1 . N a s a l e 45. 167 f. 7o‚ 71. 5 3 .­Flex. 173. 98. 12o. esa 1o6. R e d u k t i o n von Vokalen 19. Satz­ S. N o m i n a t i v . 1. P a r t i z i p i e n des Praes. 157 I59. E. Aor. durch Tenues vertreten 39. HI. 1. 115. Ind. 1 . Vor­ dringen der a­Flexion 12o. II. 1 a . Fut. Mutae 35. Akt. ­mase 122. 92. –ruṃ 126. 4. 72 . Nasalierte Prae­ sentien 155. festgew. a zu e 9. Part. M o r e n g e s e t z 5 ff. 36. 174.164 G RE ISTER ZU II. HI. beim Verb. 53. io5. Bildungen 173. 143. 158. 19^ . 171.. Akt. auf –āna 192. 105... als Vok. 139. G RAMMATIK DES PĀLL A. ayaṃ 1o8. Aor. 3. 159. 3. 165. Nom. Akt. 19o. Palatalisie­ rung von Lautgruppen 55. sa. s. 8o. 139. 6. des Perf. 129. M ā g a d h i s m e n 66. Alte Med. auf ­ta 194—196.Akk. beim SubsI. Opt. 97. P r a e s e n s . aus avā 27. 3..­Konson. 13614. 173. P e r f e k t . Subj. 155. Part. 159. auf –anīya 2o1. Nasalierung 6. 3). 2. S a n d h i 66 ff. ­mhase 122. P a l a t a l e 4 O ... 2. Subj. S. Imp. I.. 5. 1. P e r i p h r a s t i s c h e B i l d u n g e n 12o. S u b j u n k t i v des Praes. bewahrt 37. 57. I .­G ruppen 5^. 1. FuI. 65. 2. Vok. 146. IV. 4 1 . der a­SI. III. 31. S u f f i x ­are 122. 2. auf –tāya.. II. s. V e r w a n d t s c h a f t s w ö r t e r 91.­G ruppen 5 2 . IV. Aor. 19^ 199 l. 2. S y n k o p e 2o.­SI. 82. 1 . 123. ­mu 125. in Kons. ­ssu 126. auf ­äse 79. I.. 2o6. Adj. ­re 122. 15+ 2. Perf. P r o n o m e n . 3. 82. S . 4614. V o k a l e . S c h a l l n a c h a h m e n d e V e r b a 186. 162. 4. 153. der e­Flex. 2. SACHREG ISTER. ­­. i aus ṛ 12. L o k a t i v . auf ­e 8o. 68 ff. III. 12o. Fut. a als Teilvok. IV. 104 f. beim Verb. II. auf ­na 197. 3 .. 112. der a­SI. 5. 17+ P l u s q u a m p e r f e k t 173. s. amu(ka) 109.73. 141. 2.. 142. Pass. organ. M e d i a e . 151. Praes.. aya 27.S. 172. des FuI. Opt. 2. I 5 9 II. 3. I59. Med. 12o. 179. Stämme 175 ff.. Poss. 38. 75. 155. 4. 84. 90. auf ­ya 2o2. aus . 126. S. S t a m m . auf –māna 191. pers. 11. 2. P r i m ä r e n d u n g e n im Aor. 128. 4. Einfl. Modi 12o. 142. 1 2 4 — 1 2 6 . 127—129. 12o. 142. 2. 157. 1. M e t a t h e s e 47. 5. 157. gesteigert 3. 111.2. ­vhe 6o. Vordringen des Praes. auf –ā 78. 3. T e m p o r a s. 2oo. I. Neut1. 142.­Kons . 122. 147. 129. gedrungen 78.. 2a. 142.. Reste im P. 198.unorgan. N o m i n a l s t ä m m e 75. Abgel. 140. 177. ­vho 126. 129. ­teyya 203. 3. in periphr. 4. T e i l v o k a l e 29— 3 i . iya 1o7. der ī̆­SI. ­tayya. Pron. 55. i. 9^. ­ttha 159. 8815. 4. 145. Pass. 3. 96. der e­SI. 3 . 11o. in der Kompos. T e n u e s s. hier. 3. M e d i u m 12o. 21o.2. 3. 144. 2^ 147. 149. M e t r u m . auf ­asi 79. 2. — ī̆ zu e io.. 2 O 4 . S a ṃ p r a s ā r a ṇ a 25. P r o n o m i n a l d e k l i n a t i o n in die Nom. Interrog 111. an Stelle von Tenues 38. tuma 107. Stämme 112. asp.. 3. 14o. ­emasi 129. 107. I 5 9 . 8215. 176. P a s s i v . 155. 2 . auf ­o 83. 86. 2. hier. 1. 15o.2. ­mha I59. O p t a t i v des Praes. ioo. 2o2 a. hier. 23. Formen 66. a aus aya. 112. 3 (Anm. Überhandnehmen der a­SI. 2. a aus ṛ 12. 78. 2. V e d i s c h e F o r m e n im P. 4. des Fut. 8o.. 168. 2. ena 107. 121 f. auf ­tabba 199. auf Vokalismus 32. i 8 1 . 3. 3. Kond. 11o. 16i. ­ittha 159. KondiI. 1. Sg. 4 . 2. 1.69. ­ t h a ( = ­ta) 125. I. II. Stämme 15o ff. des Perf. 2. im Moren­ gesetz 8. 2. Indef.

addā̆. addha 119. 3‚ 63. 1. aṭṭa 1) 64. 92. acchi. antaradhāyati 31. s. akkhissaṃ s. in Kons. 2. 21. aus upa 28. aus a 19. aus o 15. –agga 20. 86. gam. 119­ aḍḍhuḍḍha 119. aus ūyi 27. chid. Z i s c h l a u t 3. aa^dha. acchati. 161. 2. 165 e 15. darś. adhosi I63. 59. 2. 1. 14. 2. 4. 2 . 13. 7. aparaṇha 49. 2. Z e r e b r a l e 35. 1 . anveti 54. O r d . s. adāsiṃ usw. addasaṃ. 2. apucchasi i 61. s. HI. 135. 22. bhū. 3. 2. ji. 1. 1 1 . apaṃsu s. beeinfl. 3—6. addakkhiṃ. 3. apāpessaṃ 157. 14.. 3 . 138. 1. 1. 3^. 2. V o r t o n s i l b e geschwächt 21. ū aus vā̆ 25. u aus ṛ. acceka 27. pā. akkhi 56. i. ajjuka 19. ­Adj. 32. 2. 2. der a­SI. s. –ati 53. akaṃ. aus ­iya 27. 1. apaṭipucchā 27. Kür­ zung und Dehnung 8. 2. 38. s. auf ­e 8o. Zahl­Adv. 85. 1 . acchecchi s. Distrib. 3. 3—5. akalu 39. akkhi. 4. ī anvāya 212 a. der i­St. 56. Bruchz. anaṇa I 2. 4. grah. akkhāti. 6. akilāsu 39. 3. aṭṭhā‚ –āsi usw. i 66. 2. 5 . antovana 67. 2. ­I. 3^ 67. 3o. I . Vok. 119. i aus yā̆ 25. kar. 2. apāruta 13. –atā. agyāgāra 58. s. i 8 . i als Teil­ vok. añña‚ –tara. antarārati 46. accha riya 27. atidhona 27. aṭṭiyati 136. akā usw. 5­­. 3. aggi 82. accha 12. 82. aggahiṃ usw. 2. 6. WORTREG ISTER. Synkope 2o. atrajā̆ 53. i I 8 . W o r t r e g i s t e r . .­G rup­ pen 5o. acchindi. addasāsiṃ s. acchi 56. 2. akuppa 15. s aus cch 59. 1 . 1. jñā. 17. s. — Vokalangleichung i6. 32. ḷ 12. i. auf ­e 83. 194. anubhomi usw. 131. i. 1. apattha. durch Kons. 85. sthā. 4. 3. 67. acci 10 i. ioo. addha 119. car. acā̆riṃ usw. 3. s. B. 11814. I. aus i 19. 22. 195. apara 113. 54. anvadeva 54­5. ḷ­ Vok. aparagoyāna 36. 3. 4. ajesi s. I 19. Z a h l w ö r t e r . –tama 113. 1. – — Vokal– steigerung 3. G RAMMATIK DES PĀLL B. aññāsiṃ usw. im P. –unā usw. atriccha. acchi = acci 62. Nom. khyā. ­–. 64. ­Subst. V o k a t i v . aus a 19. anelaka 43. ajini.. – Nasalvokale 6. anvaya. 6. 2. aus u 19. atā̆ri usw. Reduk­ tion I 9 . atta 194. 2. 2. aa^lhatiya 65. akkocchi 164. 19. 2. acchera. dā. 112. 4. 3. I 1 4 f f . 31. adaṃ. 66. s. 188. 1. aduṃ Pron. akamha‚ akaraṃ. u als Teilvok. acchataṃ 126. Kard. — ṛ–. –aṃ 159. agamaṃ usw. 191. 3. 4. 2. agalu 34. ^) 64. 2. addhāna 92. addita 176. 1 19. I 1 7 . 5 ^ 57.REGISTER ZU H. 8. acchidā. 47 Anm. addiyati. accayanti usw. 7. 1. 23. addha n. 12. 5. —­ ū̆ zu o 1o. 83. . ajjhena 26. E. agyantarāya. accha rā 57. 2b‚ 109. addha. 3. attan 92. atāni 177. 43. s. I. agaru. Vgl. 42. 35.

I. 48. ambila 51. 141.2. āhu. 212. 1. asmi s. avacaṃ. io8. 4. āṇatti. 2. 19o. l1. āp Wz. asme s. 3. 6. alapu 39. asam Sg. 4. Inf. āsi usw. s. avoc^aṃ usw. G er. 2. Anm. 1. abhiṇhaṃ ­haso 59. Ao1. 2. WORTREG ISTER. ­am s. 92. Anm. apphoṭā 42. 45. āhañhi 153. –eti 138. –gya 24. 125. s. ānāpeti 18o. 2. s. 15i. s. Anm. dā. abhitthavati s. 2. āveḷā 11. 5. 2. āḷāhana 42. 1. 2. avaṅga 38. 1. 6. 3. arañjara 17. Praes. 156. 212. 1 7 8 . 104. ādu. āroga. s. 125. I. 140. ahuvā. I. amhe. 1‚ 5+ 4. s. as. 2. hā. pra (pāpuṇāti) 3i . 1—4. . –puraṇa 38. Ge1. 2. Sg. . 5. abhiññā 27. aduṃ. ālinda 24. HI. ālārika 47. Part. āṇā. 35. āveḷine 95. ādinnavā 198. assu(m). ambataka 42. ārammaṇa 45. ni. 1. luf. 85 amma 81. 140. asayittha. 6. 169. 39. 5. B. ahosi. Kaus. 1. 1 . āvudha 46. 205. āpo. s. 2. āhaṃsu 171. Anm. Anm. 3. vac. FuI. 5. śī. 1. amhi. 97. s. arodhi 177. ­am 159. asmā 50. allīyati s. abbuyha 212. 16814. G RAMMATIK DES PĀLI. 1 asu(ka^) s. 38. 5. man. FuI. stu. 204. 2o6. abhivatta 62. ardh W z . ahāsi 1) 163. asakkhiṃ s. alika 23. 3. alabbhaneyya 201. Anm. abbuhi usw. –vāsi. IV. 155. ātumānaṃ 92. avekkhi s. m. abhimatthati 53. arahant 98. va^. Part. 129. i Wz. 157. ambuni L. apphoteti 52. N. 4. Part. āha. abhedi 177. n. ayaṃ Pron. 21o. 79– 3. 2. s. I. a^yo 5­^ 5. as. alla 64. amhanā 5O. bhū. ahesuṃ usw. s. assu 85. Praes. abhinibbajjiyātha 123. ādo 83. śru–. 148. 2. ­^b. 4. 156. 2. 5O. –cāsi usw. 6. ājira 24. avassaṃ 54. –dā 161. Fut. Praes.166 G RE ISTER ZU II. avidvā 1oo. Praes. Ao1. amhi 5O. śak. amhe. 175. bhā. –ka 36. 161. āveṇiya. 4. amba 51. 1. 3. ­hehi usw. 1. 1. 130. āyuhati 37. sad. 63. barh. āṇāpeti usw. as Wz. āpā 75. ānañca 58. ahiṃkāra 19. 2 . ahuṃ. barh. jñā. amu(ka) 109. 2. āpaṃ 89. āvaṭṭa 64. 2. abhikkanta 33. āsado. ^kṣ. 98. s. amaññaṃ usw. 194. har. alattha. āpe. 47 Anm. 5 . Aḷavī 38. Anm. 19. 192. Praes. s. 5. 3. ābhanti s. 17^. 1. 5. 126. āgu 22. 20+ 205. 1. ādiyati 136. abbahati. s. ānubhāva 24. 3. s. āvuso 46. avhayati. bhid. 53. abhiruyhitvā 212. s. 1. āsWz. ayya. 2) 163. abhikkhaṇaṃ 58. appu^ya 212. avāpurati. 50. 3. 1. ācera 27. I. s. assosi usw. 159. 1. 6.

B. usu 16. 1O7. ussahati 57. udāhu 22. ^patheyya 39. I 84. 4. 5. is. 2. usabha 12. 66. 19O. 29.REGISTER ZU II. ūkā 66. ubbillāvita 38. iṇa 12. s. ussāva 15. 2. ūhanti 28. 2. 62. 1a. ussada. ussava 57. 1. i. etase Inf. sthā. 3. –yati 3O. s.1. Ge1. 43. ekārasa 43. 3 . 7. WORTREG ISTER. 1. –kkilesa 33‚ Anm. ummūleti 52. uḷuṅka 17. 1o8. 1. 2. Ao1. Anm. i a. 3. i. 56. St. erisa. usuyyā 16. Indapatta 62. I. ummujjā usw. usūyati 188. na Pron. eti s. ^ṇha. 50. 6. uṇhīsa 50. 1. i n . udiyyati 52. 87. 5^. Aor. 4. upakkiliṭṭha. 1. 1. 181. 5. usūya. 1. Part. 167 ikka 12. 6. 83. umhayati 29. 1. 2. 3. ussūra 57. erikkha usw. 58. 3. eyya 140. ussaṅkin 57. ^cchu 16. 139. s. 5– ^udukkhala 6. i. itara.upaṭṭhāka 27. 1. ubbāsīyati 53. St. 2. 46. ^draya. itarītara I I 3.9. i. 2. 21o. Uruvelā 1o.97. ussaya 58. 204. 57. 1. 6. 1. 1 . ussāpeti 58. 18o. 4. 3. 1. 1. 2. 4. 1 . 2o6. 166. ^bhaya‚ ubho i 14. iriyā. Pl. ^ubbaṭṭeti. 107. i. 4. iṣWz. ussāha. 3. īkṣ Wz. 53. ena. 1. 3 . ubbejitar 53. Inf. eta Pron. uggharati 56. Nacht1. ise Sg. ekodi 38. 1. 2. 1)57. 128. 1. esa 107. 43. ^bbilla 15. St. 38. –kkati 15. — – 2) 179. . i 8. ^upaṭṭhissaṃ 151. 4. idha 37. ubhinnaṃ 15. ela 43. edisa usw. 3. 3. . umi 52. –udrabhati. uyyāna. itthī̆ 8. Akk. 3. eka 114. ūhasana 28. ussīsaka 57. 3. ekacca. uyyutta 55. 42. 1. 2. 213. 3. Anm. ^gghāta 5­­. 3. ­ikkhisaṃ –ikkhiya s. uḷumpa 6. 3. 83. 2. 2. ettha 9. 1. 3. 3. ussita 58. iruveda 12. 3. 1. –hati 53. 2 a. Ge1. 2. 3. issariya 15. 3. ūhadeti 28.uposatha 26. ussanna. –uju. ^cchiṭṭha 57. ^ttiṭṭha 63. ussussati 57. G RAMMATIK DES PĀLI. 1.udayabbaya 54. usumā. 8. icchati usw. inj = iṅg 41. ^ubb^gga 53. 2. . 1. uḷāra 42. Anm. eḷamūga 38. = ipsate 57. 155. V. uttara 1i 3. S. 1. ū = upa 28. I I . ^ucchādana 57. usmā 31. ummā 24. 1. edi. 2. 196. ucchaṅga 57. śuṣ. 3. ubbinaya 53. ­cciya 113. 2. udda 53. 2. 1. Kaus. 1. 167. idāni 66. . ussukka. udriyati 53.. irubbeda. ujju 12. 2. īkṣ.Praes. 2. elaṇda 44. 6o. 1b. s. ima Pron. ettaka 27. 188. 3. 3. Anm. ubbhaṃ 5^.

SI. 2. kittaka. 28. 8. orodha 26. ovariyāna 214. 178. 210. i66. WORTREG ISTER. 1. kiva. 2) 1o. 175. kittāvatā 27. kalla 54. Ao1. kaṇeru 47. –vatikā 46. kappara 16.2. ī o = ava 26. 181. 1. Pass. s. 5. oggata 28. FuI. 14. 213. 33. 2. 134. Gkkāmukha 10. Gkkāka 10. 62. ­–. ­­­‚ 94. 50. 2. kaccha 56. 1. 126. 1) kar. s. 199. 2. oṭṭha 1) 5.streuen“. 1a. opadhika 3. 129. 5. Hasina. kāsaṃ 153. 3. 1. 125. kaddhati 130. 9O. 175. 209. Anm. ovaraka 28. 19­­. 54. 1^ kīṭituṃ 20 5. 3. V. kiñcana 111. Anm. 5­^ kukku 16. 1. HI. ­ñña 55. 2. 2O2. odhi 26. kakudha 40. 2 i i . kismiṃ. Inf. 2 . Anm. 1. kasati s. S. 126. i. 2b. 198. i82. esanā 27. 188. 2. 3. „machen". 2. — apa 28. kissā̆. kākaṇikā 17. kapoṇi 4O. Anm. 1. 4. kucchita 57. Anm. kiṃ 11 I. B. 2. kaṭhita 42. 15o. 2. kāhasi‚ kāhisi usw. Kond. s. Anm. 111. kilāsu 39. 5. kammaṇiya. kar. 111. kasāyati 186. ojā 1o. 3. 1) kar. 3. 1.168 G RE ISTER ZU H. kati 111. ParI . kipilla. 194. ottappa usw. 149. kahāpaṇa 2 I . 2o1. kamman 19. katama. 161. 19. 7. 2) kar. Anm. I . 154. . 195. 1. Ge1. 1. I) kar. 1b. katte Sg. i. ^b. 5. 3. osakkati 28. kassaka 52. 3. 2. 1. 30. kasaṭa 29. 38. 5414. 157. kimhi 34. 149.. 182. 1. 144. 159. 153. kabala. krī. 2. 3. katara 111. kiṇāti usw. 111. kart Wz. kaṅkhā 58. 56. karṣ. Kasmīra 50. 1. ogayhitva 212. 33. I . essāmi. 2. kallahāra 49. 5. i n . 58. 19. ka Pron. i 6 7 . 53. kilañja 34. i. Kaus. 1. 210.i . 153 ^ s. 215^ 2) kar Wz. kakka 52. Kaus. 2. okkassa s. ajavaṃ 96.97 . 204. 1d. kākacchati I 85. kassaṃ 153. Anm. 3. kasira 59. 2. –likā 46. ossajjati 33. Anm. 6. i. kukkusa 16. kira 45. 2. kibbisa 52. Anm. 1. –llikā̆ 47. kakkhaḷa 38. 62. kālusiya 30. 2. katāvin 198. oka 20. 5. karṣ. 19. oma 26. esāna 192. 2 kaṇha 12. 4. kāsāva 46.^ kalp Wz. 3. 1. karṣ Wz. 162. kasāva 46. 1. 3. 2. ehisi USW. kirati usw. kañcinaṃ 111. 2. kanta 194.2‚ 190.2. 3. 4. 2o6. Praes. kaññā 81. i. . s. 3. 1. 1. 62. kiṇha 1214. kavi = kapi 38. 54. 1) kar W z . 3.212. 1. 2. s. Aor. kaviṭṭha 38. kammāsa 5­­– 3. 212. 64. kaṇduvati 46. 1 a. 58. kayirā‚ –rati 47. 205. kiṇṇa 54. 19I. 3. 2. 2 . 5. 128. 4. G RAMMATIK DES PĀLI. Praes. Ge1. okkasati.

190. khan Wz. 134. 3. Kaus. 145. FuI. WORTREG ISTER. i) kar. geruka 19. Aor. khidḍa 62. khiyati 136. khallāṭa 54. Part. ke = ko i n . 39. 4. 19i. kutti 14. gir–. Kusināra 36. gahāya 212. ­ 9 ^ Ge1. 167. 194. 1) gā Wz. 209.REGISTER ZU II. 19i. khaṇa. Kosiya 36. Ao1. gam. 2io. 33. 2o6. kummagga 24. 2) 56. Inf. 1) gar. 19I. 136. 1 a. 209. Praes. 136. 4. kurūra 3 1 . Int. Ao1. Ge1. 166. 4. Ao1. 7– gunnaṃ 15. 185. 210. 1. 2) 62. Anm. kusubbha. 5. 2. 181. Ge1.. 196. I. 2 I 1 ‚ 212. Inf. 197. i) kar. B. kunnadī 24. i . .. Praes. 196. I. 2O5. 1. grah. i c. Ge1. 186. khajja 202. gardh. 2) gā Wz. 2b. gimha 50. 167.. Praes. 1 . Anm. kho 20. 21. 3. 133. 2b‚ 56. 1. Inf.. 1. 165.. 8. 212. 16o. l 3 4 . IV. gardh Wz. 4. 205. Part. Ao1. 2. Part. Praes.. i. 2. Khandhapura 62. koṭṭha 27. 5. 1a. gam Wz. khyā Wz. 156. Praes. 1. gumba 51. Part. 122. kevaṭṭa 64. Aor. 122. 2o6. khujja 40. gijjh– s. Praes. kvaṃ. Ge1. 5. s. gava 88. 62. gini 3O. 21o. FuI. kṣā Wz.. s. –khanna‚ –khandiyāna s. 122. 2c. gahāyati 146. 2o6. 157. grah. Fut. kusīta 39. 1 a. 19o. 4. 66. 128‚ 13o. 1a. kubbati usw. 1 . Ge1. grah. ­kunthita 39. 204. s. 199. Ge1. 2 . I. 128. kutaṭṭha 64. kutta. I.. 19o. kudumala 35. 190. . 52. 1. FuI. 1. garu 34. kṣi. „gehen". 133. 3. chamā^ 5^­ ­^. –hati 31. 1) gar Wz.. 2 a. ko = kva 25. skand. kheḷa 38. gadrabha 65. Ao1. 202. kup Wz. krī Wz. 3. 1. guṇe = guṇehi 79. 3. kuss– 24. InI. kubbara 6. 21o. gaheti usw. kuḍuba. Kond. kummi. khalati. 209. grah. kuttaka. Ao1.singen" Praes. 2. 2. gil­ s. 2. 125. kuthita 25. kram Wz. 1. s. 196. 156. kṣar Wz. 20‚ 142. kosajja 17 Anm. Kaus. 3. 65. 40. FuI. Part. 4. 195‚ 201. gacch– s. kṣ^p Wz. 169. 4. 2b. Ge1. 65. kuḍda i) 53. galocī 11. Ge1. 2) gar Wz. 3. guh Wz.. 1 a. 155. 150. Praes. gaṇh– s. 88. 154. 2io. „wachen". 1. kuru. Inf. 2. 56. 1. 168. 119. 2O5. Part. 130. koccha 10. 3. 6. 5. Praes. I. s. 194. krīd Wz. 169 ­kujjiya 213. 1. kṣi Wz. „verschlingen". 1. gandha 61. chaṇa 56. kurute s. Praes. khudda 1) 15. 3. i 96. kuruṅga 17. 154. 185. I. FuI. II. 159. 4. 151. Part. 140. Kaus. khudā 40. G RAMMATIK DES PĀLI. kvaci 53. –khattuṃ 22. khīla 4O. gahita. 2. 178. 21 1‚ 212. 138. 2. 3 . 5­ khad Wz. 56. 66. khattar 90. 36. 166. khamaniya 201. garaha. 4. 1. khāyita 36. khamā. 178. 1.

culla 6 2 . . 2 . chāta 57. 4 1 . Praes. Pass. cūla. 156. 1. 2 1 3 . 1. 1 6 9 . chārikā 56. Kaus.2. 1 3 2 . 168. 1 7 5 .cit Wz. 1 7 8 . 129. 1. Part. Ao1. chaḍauna 211. Praes. 210. 1 b. 115. jambonada 11. 2 1 3 . 4 . gar.cāpāto 7 7 . 2 . –ikā 4O. 4. car. ghāyati s. s. 2 . ciṭiciṭ­ 2 0 . Part. 1. 1. 2. Anm. . cī jalābu 46. 4.. s. A o 1 . Ceti. c^unda(kāra) 4 1 . ^añcalati 1 8 5 . Anm. Aor. cit. B. 195. 1 8 2 . 1. IV. ^ . Ge1. 6 . 5 . 1 c. b accara 4 6 . 1 4 ^ . 181. 2 1 o . jāno = jānaṃ 97. 1 2 5 . ­daapeti64. 2 . Praes. 213. Ao1. s. chakala 39. citta 5 3 . 1. 2. 1 5 6 . 40. i. cha 4 O . chid Wz. . Part. 3. 6 . chid. gharṣ Wz. cit. Part.. 161. c^atu 1 1 5 . 178. 122. 1. 1 a. 1 . goṇa 8 8 . 55. 164. 1. Part. 3. 1 6 5 . 3 . 2 1 0 . 212. 1 5 i . FuI. 4 . ^inha. jalla. c^itra. 3. 6. 178. 2 0 0 . Ge1. Praes. Ge1. 1 8 1 . ^cint Wz. 5. 2 .5 . jagg­ s. 1 9 0 . hā. jaṇṇuka 64. go. 2 . Part. Praes. 2. 3 . cicciṭāyati. 2. 159. Part. 2 o 6 . ji.. jan Wz. 2. 2 o o . 1 3 1 . Den. 152. . Ge1. 5 . ghammati 3 7 .1 9 1 . 1. 3 . jñā. chabbaṇṇa. 1. 3 . jaññaṃ. 1 6 9 .Nachtr. cakkavāḷa 3 8 . checchaṃ‚ –ati 152. 1 a. F u t . ^iṇṇa 1 9 7 . 194. 1. 2 a . 205. jān– s. 165. ­calāyati 1 8 6 . cakkhu 1 0 1 . Praes. chijj– s. 1 3 9 . 196. jñā. ghāteti s. ^ikkhalla 2 4 . 1. jar Wz.. ^irūyati 1 3 8 . 182. chakka 52. . 2 .). 209. gam.. jay­ s. chaddan 53. Pass. –cikicchati 1 8 4 . 72. –ā 145. (vgl. s. . Part. 4 . Des.cakkhumant 9 6 . chid. 2. 2oo. 2. ­ 8 1 . 199. i 8 6 . jaccā =jātiyā 55. 1a. 209. Aor. 1 2 9 . ghrā^Wz. 2 . ghaṃs s. 137 . WORTREG ISTER. Ge1. gheppati 10. 2 0 5 . 1 9 5 .190. Praes. gar. i . 138. 3. Anm. jagghitāye 204 c. 2. Ge1. 15o. Cetiya. 3. Ful. 1 c. 2 b . 197. 169. –^icca 2 1 2 . gelañña 3 . ^atukka 6 2 . 2 0 9 .. FuI. Kaus. 1 9 0 . Inf. s. 5 2 . chamā 56. Praes. 179. 2 1 o . 1. G RAMMATIK DES PĀLI. 1 8 4 . 2 a.car Wz. 2 .150.. chaka(naj 40. Ceta. 86. 155.ci Wz. 2 1 2 . jāti 86. 144. ghrā. 1 o o . Ge1. 3 . chāpa(ka) 39. chedātabba 200. Ge1. 19O. Anm. 191. 1. 176. 1 a. 52. 122. 151. 1 9 5 . chabbīsati 53. 1. 168. chaṇa‚ khaṇa 56. P r a e s . chejjapessāmi 181. Ao1. 19i. cheppā 40. gharṣ. 1 6 6 .. jalogi 38. caṅkamati 1 8 5 . 1 8 6 . 2o6. jammanaṃ 94. 197­ c^in– s. 159­­. 1 9 5 .. 1. jāgarati s. 1 8 6 . 2 1 0 . Inf. han.17O G RE ISTER ZU II. 3. 5. 168. Kaus. 3 . 1 8 1 . s. chaḍdeti. ci. 67. jaṅgamati 185. Kaus. Inf. 1 6 6 . grah Wz. cihana 4 9 . 1 1 9 .carima 1 9 . chuddha 56. candimas 1 9 . 2 0 9 . 1 9 O . 4 . 1. 197. Aor. Cecca 39. jah– s. ^e– s. 1 4 7 .

Ge1. ñissaṃ s. Takkola 47. 1. 175. 97. Ge1. jivhā 49. 2. 126. 210. 181. 169. 131. 3. 3. 163. 128.1. S. tasmātiha 73. tiriyaṃ 66. jīrap– s. tutta 15. I I 5. 1. 184. Inf. jotati i 30. Inf. Kaus.2. I9o. tikicchati 41. takka 53. 19i. sthā. 212. tatiya 23. daṃsa 42. 1. tan und trā. 5. jñā. 1 c (m. jūhati. jhallikā 34. jiyā 30. 50. 41. tamba. taruṇa. jiyy­ s. 3. 2 c . jhāpeti. taṃ = tvām i 04. ji. s. 5. ­–14. 195. 2. 3. 50. nāyati. takkara 62. 209. I9o. ñāṇa 42. Pass. ṭhap–. ­to 142. 194. ṭhūy– s. tuṇhī 66. tar. 1. juhāmi 142. 3. 1. 63. 203. Kaus. Fut. 171 jāpeti i8o. 1. 2. 191. 3. 18o. tivaṅgika 46. tasitāya s. tabb^parīta 67. tiṭṭh– s. 199. 1. 205. 3. taluṇa 44. 13o. jar. ṭhāna usw. Tambapaṇṇi 5i. WORTREG ISTER. 151. jhūyati. tālavanta 64. 145. G RAMMATIK DES PĀLI. s... 198. 64. tintiṇī 45. Praes. tibba 61. tras. tiṇha 59. dhyā. ­tatta s. 5). 1.­–.1. 177. tadaṃ 105. Inf. 1. 1 b. 57. Pass. 2. jir­. 118. 56. 154. 127. 184. s. 2io 215. takkola. 195. 1. 128. 1. dah. Ao1. ṭhass–. 3. naya 55. 197. 4. jimha 49. t^pukkhala 44. 209‚ 21o. B. 16914. 13614. 2. 2O3. cit. Pass. 5. 1. . Praes. 1. 175. Int.3. 190. jiv Wz. 2. 3. tiṇṇannaṃ 115. 194. 2. 2. jar. 205 . tamyathā 105. 3.. 105. jigucchā. 176. 213. ti Zahlw. dah s. Part. 156. 62. 2. jan. 2. Aor. ṭhāti. 5. Inf. ji. 4. jigīsati. ji Wz. 2O2. 26. tatra 53. jay­ S. daś. 125. 4. 2. Praes. jhāyati s. 2.Kaus.dāha 42. 2. Part. dams s. ṭhah–. 19i. 185. 5. timbaru 34. I3O. 2 b . –iṃsati 184. tattaka 111. i 6 6 . ­ati 18. Part. 3. Anm. Takkasilā 62. 2O9. 3. 2o6. ta Pron. 1. Anm. St. 1. je­ s. FuI. i. 2. Anm. tārayetuṃ 2o6. 1. tabbaṃsika 53. 178. 2 . ji. V. 184‚ 190. ti = iti 66. 1. tacchati 56. tikhiṇa 58. ^eti 151. Ge1. 196. Aor. 156. 2. ^as. ñatti 53. Takkāriye Sg. jighacchati 184. Des.REGISTER ZU II. I9i. Part. 1. 136. i 8 o . sthā. 2oo. tar Wz. timissā 16. jhāma s. Kaus. . 1. 2. ji. –tasita. tikkha. 2. 1. 175. tattha. 195. 2. kṣā. 2o6. tras. 151. t^pu 34. Praes. jin­ s. 1. Anm. tasiṇā 3O. tippa 61. 181.. juhati. 2. tāvattiṃsā 46. 163.6. jiy­. 2o5. jñā Wz. titikkhati 184. tan Wz. taṇhā 30. 3. jval Wz. tāy– s. tadaminā 1o8. 8o. tīha 25.

dinna 197. 44. Ge1. Part. 3. da. 64. trā Wz. daṭṭha 42. daha = hrada 47. dullabha 52. 4. 2. –dubbhika 62. Ge1. 64. 6. theva 3815. 169. diva 88. 18o. 5. dutiya 23. Pass. thīna 25. dātta 7. 3. duttara 62. tras Wz. ­niṃsu 149. ­ḷinī 42. 3 ^ ­ ­ . dā. 2. 210. diy­ 46. 204‚205. dakkh– s. FuI. 165. divadḍha. 3. daddha 42. turita 25 Anm. 19^. 3. 155. s. 164. thera 27. dehanī 45. ic. di– 21. ­­^9. 116. I. SI. da. 6. 19o. dāhisi 15o. 3. dubhaya 114. 156. 2. 2. 1. dajj– s. du– 21. 19+ dah–. 3. 176. Kaus. Pass. dosina 59. 2. ­thavati 14o. ­­oi. thusa 40. deṇdima. dah (ḍah) Wz. 175. thaketi. 4. s. Praes. Praes. IO7. stu. dindima 4 1 . dubbuṭṭhi(kā) 52. Anm. 3. 128. WORTREG ISTER. 3. 104. 143. 3. –re 13O. s.4. 4. Praes. tharu 57. 194. 4.. 2. Anm. 158. 159. 3. 151. tuṣ Wz. d^ś Wz. 1. dā. 209. duyhati 49. dāni 66. 63. daya. 3. 175. dūseti 179. 1oo. Ao1. I. 197 (vgl. 3. dandha 38. FuI. Kond.3. dā. 2. ­ita 52. 2. dah. dakkhiṇeyya io. dosa. tuyhaṃ 6o. disvā 59. 184. 175. 1. tyamhi io7. dīghāyu 101. daddallati 41.. 2. 21o. Damiṭa 46. 1. 1. dvi– 21. ­­03. 1. 20+ 2O5. thunāti. 2.. 1. 6. . I 69. –mena 94. dā. demi usw. dasso = dāsiyo 86. 179. dāva 46. s. 194. 199. 203. 62. 3. 2. 199. 42. 5. Des. i.. 4. dicchati.. thāmasā. 3. 59. duccarita 62. tumhe. 166. 191. Kaus. G RAMMATIK DES PĀLI B. 2. 1.^ Part. 2. tepiṭaka 3.). 156. 212. ­^­o‚ 215. 2.1. digucchati 41. 202. s. duvidha 21. s. dad­ s. dindima. 191. I. 2. 4. Kaus. s. dā. darś. 194. 3. 185. daddula 44. I. dammi s. dvi­. Ge1. I a. Anm. 125. Ao1. 168.172 G RE ISTER ZU II. daś (dasj Wz. tud Wz. (passati) 125. di­. 1. daddara 4i ‚ Anm. 5. i 8 1 . Inf. 3. dakkhiṇa 5^. dhā. da Wz. dukkha 52. tevīsa 26. tvaṃ IO4. duka 119. 133. thaneti. 162.6. 4. Pass. 163. 154. s. dāṭhā 42. daṭṭhā. 1. 143. 1. Praes.. 191. 5.3. 197­ tuma Pron. 1. Nachtr. 42. ­dassivā 1oo. daś. 50. 15o. 19O. darś Wz. 1. 3. 58. terasa. Vgl. 191. deṇḍima 41. Praes. 184. 1. dālemu 125. 87. dujivha 21. 125. thī = itthī 29. 134. Part. 97. 15o. durannaya 54. dosanīya 25. 2. dubbhati. 3. I a. 19. dābbi 7. darś. thakana 39. 13­­. 17o. 5. 161. tekicchā 34. 4. s. 2. dohaḷa. dāṭhā 58. Nacht1. 17o. 2. 116. 1. 157. Part. Inf. Part. Kaus. telasa 26. ­hehi usw. Praes.

nahāna 50. 181. –hati 16. s. 1. nikkha 10. dhā. Pass. 2o6. 62. Kaus. 5. niyyāsa 5­. Kond. pac Wz. 212. Anm. Ao1. 151. –jjo. nibbāy­ s. 18. 89. 3. Part. 15614. dvinnaṃ 15. 1. 2. Praes. niccala 62. Praes. 142. nud Wz. na Pron. 19i. nadī 86. Praes. kṣar. 123.REGISTER ZU II. pagevataraṃ 103. 5. 168..2. namakkāra 62. paññāṇa 55. nicchiya 213. 1‚2. I. niyy– s. 138. nicchubhati 5814. s. 212. 2o2.^aṅguṭṭha 45. dhe­ s. nhāru 46. dvejjha 55. snā. 52. 37. s. Pajjunna 23. 4. 1. nā̆meti 178. Anm. naṅgala 45. 2. –ṭṭhita 42. niṅka 25. ­^agga 5O. 190. 5. ­–. Praes. I 31. nay­ s. 2c. 2O5. pakkuṭṭhita. Anm. 2. dhaṅka 62. nippesika 62. 1. 125. nart. nikkha. ninna 52. 5– nahapita 90. 18o. pakiriya 8. Inf. Part. nī Wz. 3. pañha. 86. 2 O 5 . 5. 134. Aor. 128. nisinna 17. B. kar. nī. 1. 125. s. 167. 157. i.. –thita 42. I 36. . 173 dvi Zahlw. 204. . nalāṭa 45. 1. I­ paññāsa 48. 2. St. ci. 3. G RAMMATIK DES PĀLI. G er. I. pañhipaṇṇī 50. 2. nahāy– s. ne– s. I. nāvā 88. 5. nacc– s. i. dhamma 78. dvedhā 53. I. 2. 175. . 2. dhanita 53. 175. 2. G . nahā–. 1. paṭ^kkūla 33. 136. paggharati 56. vā. 3. Pass. Praes. Nerañjarā 43. –jjāyo 55. 199. i. nattar 91. 163. 2o6. 13o. nibbiij–. i. paṭaṃga 42. 2. 1.dhovati 34. 196. Anm. 21o. 2. niya 36. 2. 2. 107. Aor. dhā Wz. 194. 54. 156. 1. 130. 39.. dv^padaṃ Pl. Part. –pajj– s. 2 in. 53. nart Wz. nah­. paccosakkati 28. namassati 188.. Anm. ntghaṇau 61. 1. paṭtgacca 38. 191. 3. Praes. naś Wz. dhītar 91. 147. Praes.dhyā Wz. dhū Wz. 3. Inf. 191. pad. vid. navuti 19. 1. paññatta 195. 2. Part. 18L 1. nekkha. WORTREG ISTER. Ge1. naṅgula 45. pakhuma 58. i8o. 2. 210. 192. 175. 202. 2 d . niḍda 6.dhenu 86. 151. dvidhā 53. 50. nahāru.. dveṭhaka 42.. 2. 199. najjā. paññā. 3. 5. Inf. nh– s. 125. nī. 19O. . 1. nimujjā usw. paṭi. 114. 197. 136. 204. paṭikkamma 136. . nekkha 10. paṭiviṃsa 46. 2. 4. Kaus. FuI. 4. nuṭṭhubhati. 212. 2. 194. 2. 1. 66. I. dvīha 25. niyyāti usw. 4. 2. 126. 2. sad. 3. G er. nibbind­ s. 165. pakkaṭhita. Part.. 2. 2. paññavant 23. 1. 1. 37. i.. nī. 199. 3. 4. FuI. pati 42. 1. Part. 2. 1a. 169. 197. I55. n^grodha 21. 19o. 190. 1. 4.

G RAMMATIK DES PĀLI. pātibhoga 24. pamha 59.. Pass. 1.Fut. 1. parinibbāyi. 4. paribbaya 54. 2o6. 3. 1. patisallāna 27. 132. ­dhin 10. L. 191. Kaus. paṭi. –bbāhisi s. pāpiyas 1oo.174 G RE ISTER ZU H. 2. pāṇine 95. patamga 42. 168. I. 1‚ 155. 1. i. 1. 2. Praes. 2. –pana 47. pappoti usw. 13o. 2. pāceti 39. parima 19. 1 . pil– 31. 3. 2. para 113. Aor. 1. 21o. pavecchati 152. plu. pāpissika 103. 1. 2. darś. paṭivissaka 15. hī pi 66. 2. pāvekkhi 164. 21o. pāpay– s. Des. . 155. 4. pabbaja. pāmiṃsu 163. parisā 66. 136. 167. pātiyekka 24. pa^issāmi‚ –sissāmi 65. palujjati 44. paṇṇāsa 48. 4. 175. pabbe. 1. pāpuraṇa 19. 38. pārepata 34. 3. 2. 195. 1. 161. pāyāsi‚ ­yiṃsu 163. palāpa 39. 2. 157. palissajati 44. 3 . Anm. 1. –si s. 2. paṭiseniyati 188. paṭhavī. s. pātu 39. s. 2. 6. 163. 1. i 8 i . paṭṭhāya 64. paṇṇarasa. palkihanati 44. pāsaṇi 58. mā. 197. patthay­ 187. pasibbaka 15. i . pāheti. padWz. Ge1. pāto 66. patara 39. 178. 199. Ao1. pasada 12. āp. 178. 2. 182. i 2. 103. Part. 2. pamādo i 6 i b . pale­ 26. 2. pā. 7. 116. pale­ s. –saka 62. pati s. pariṭāha 42. 3. pahamsati 37. papphāsa 34. 3. 1. pāsaṇi 58.4. 125. . āp. 42. vā. Anm. mad. yā. s. palavati. i . parijphoseti. 1. pāpuṇ– s. patitāmi 172. pāvacana 33. I. palikha. apattha. payirud– 47. pabbesu 94.pathavī usw. pāvusa 12. pāruta 13. pal^g– 39. 63. pārājika 38. pākaṭa 33. pātubhāva 67. Part. palāy–. Kaus. padā Sg. 3. 17. pamādassaṃ 17o. s. 1. piññāka 55. pass­ s. Kaus. pāssati i 51. 1 . 184. pasuta 1915. 3 . 2a. passo = passaṃ 97. 2. 165. Praes. pā W z . 2. 1. B. 18o. patibbatā 54. 54. 52. 6. 1. 1. 2. s. 2. pathi Sg. FuI. 139. s. pannarasa. 4. 2. viś. 2 a. āp. 1. ­gha 39. 89. palūy–. pal^gedha. 192. 1. pāpiṭṭhatara 1O3. 3. pantha 93. pana 34. 209. paṇhi(ka). paṭhamataraṃ 103. 3. Ge1. Part. 2. 212. pātihīra 27. Anm. . 125. WORTREG ISTER. 3. 151. 1. pācittiya 27. 155. pārupati. 168. 166. Anm. Anm. paṇṇ­ 48. pappuyya. palikuṇṭhita. Kond. 6. 2. 4. piṇdddāvika 46.2. 2a. mad. pāpattha s. 5. babbaja 39. patha 93. s. Anm. 197. 1. par W z . 3. paṭhama 42. pāniya 23. 190‚ 202. 89. palokine 95. s.

I. bāvīsati 53. bhasta 40.. pitito 77. bhajeti 139. 66. 3. 1 a. sparś. phus– s. 2. bhasma 50. 6. brahman 19. 1. pilāp– s. 4 . pipphala. 169. 2. puṭṭha 194. –lī 62. 1. babbu(ka) 62. 2. 201. pūr– s. budh. par. 5. i ­ ^ – phass– s. 2.4. 194. billa. Fut. i a. Aor. 122. 1. 151. phāsu(ka) 62. babbhara 2o. puñjati 61. 191. phassa 5­I. puman 93. 210. puno 34. phālibhaddaka 40. bubhukkhati i 84. i a. 3. pipataṃ 132. 212. pukkusa 17. 1. 1a. 2. posa 30. pujay– Praes. 156. brahā 13. phussa 40. 4. bhuj. 2. 125. 2. bhavant 98. 176. Pass. Ge1. G RAMMATIK DES PĀLI.. ^ phārusaka 4O. 154. 1. 144. Kaus. Part. I. bhaj. 206. 14i. Fut. FuI. 168. 3. 145. 126. bhadda. bappa 62. 92. 2. Part. Anm. ­ti 37. 52. 2.. phulaka 40. 2. i a. WORTREG ISTER. bandh Wz. I. bilāra. 2) 113. Praes. pilakkhu 30. puna. 196. pettika 6. 146. barh Wz. plu. 213. 191. i a. bhastā 52. 5. . s. 181. poṇa 26. puthujjana 17. FuI. 194. IV. pubba i ) 46. 4. Puriṃdada 44. pā. bhI. 3. I a. 3. s. Inf. 154. īnf. 126. 91. pothujjanika 3. 2o6. bhante 98. 116. bhaṇ Wz. Aor. 2o6. ­­. Praes. 197. pharusa 40. 2. Kaus. bhā Wz. bārasa. 3. Aor. bella. 3. phāsukā 40. purisa 29. Praes. phuṭṭha 194. sparś. 3O. 14o. 211. battiṃsa 53. 192. s. spars. 2 a. prach. 167. 2. pubbaṇha 49. ­la 45. pithīyati 39. 2. 3. bhassati 136. prach. puttimā 19. 6. Ge1. 1.. 181. ^. bhātar 91. 1. Anm. pharasu 4O. posāvanika. 5. pā. 200. 1. prach Wz. 192. brahant. billa 54. 199. 2. 159. 45. 128. 175. 1 a. 2. I. 3. 128. s. 1. pekhuṇa 19. 1. bhadra 53. 3. Anm. 1a. pure 66. 5. 8. 176. 167. 199. bhañj Wz. B. 3. dhā. 205. –rikā. 3. bunda 62. 2. piv­ s. phalāphala 33– phaṭika 38. Pass. 1a. s. 3. 2. brūheti 15. P. 175. bavhābādha. buddha‚ vuddha 4^. o + i. peḷā 35. I. Part. 175 pitar 9 1 . pilav–. 139. bella 54. 2 a. 5. 52. 212.REGISTER ZU II. phalu 40. bhāy– s. posatha 66. plu Wz. 116. bavhodaka 49. 2. bujjh– s. phusita 40. ­ya 36. pūva 38. pucch– s. 4. bhar Wz. 2. 134. 3. 155. Inf. 1. bhākuṭika 3. bru Wz. Pass. 179. 156. puthu 2^. 2.­­­S. budh Wz. 1. 5. pilandhana. phala(gaṇdaj 4O. 31. ^. 6^. Anm. 2. 2. pheggu 9.

136. 2o6.. maṭṭha 62. 2a. 3. 2. 27. 128. Des. Part. 190. 184. Aor. 19o. Part. 52. 126. bhokkhaṃ 152. 199. 144. 5. 2Io. 204. 198. 191. I 3 8 .2. 17o. 5. Kaus.4. maruvā 31. 3. 26. 4. bhusa 40. macchariya. Kaus. 4. i62. FuI . I 6 8 . 2 c mad Wz. 17o (s.3. Anm. 190. mamiṃkāra 19. bhī Wz. i8. 152. milāca 62. 1. mā. bhisakka 63. Aor. 1 b . mantavho 126. 212. 8). 155. 167. 2 . 210. „sprechen" 122. I. s. 3 . 6. 103. 1. 167 . bhecchati 152. 15+ 2. mā Wz. maiya 54. makkhikā 5^. 1 a. majjhatta 62. 156. Ge1. Inf. makasa 47. 152. Milinda 43. Praes. Aor. Inl. Part. 155. 4‚ 122. Inf. 205. bhīrati Pass. G RAMMATIK DES PĀLI.3. . 1. 1. māmaka I i 2 . Fut. 2. 2. Pass. Praes. bhisa 40. Praes. 122. 3. maṭṭa.. G er. i. manaṃ 66. maghavan 93. 2. 182. 16i. ­era 27. mariyādā 30. Aor. bhikkhu 82. bhujWz. 184. Fut. miyy–. 1. majjhima 19. 1 b . bhotā usw. 2. Pass. 2. 2O9.^ga I2. majj– s. 202.. Anm.176 G RE ISTER ZU II. mamāy– 186. Des. 204. 1. maññ– s. Kaus. Part. 157. Kaus. Kaus. i. 1. sita 50. bhū. m. muc. G er.2. matthaluṅgā 17. –kkhu 34. 126. mahemase 129. i. 2 b . Pass. Ge1. 3. 195. –mināti usw. Anm. s.. 2. 1. ­gara 61. zu bhar. ­­. 193 . FuI. 207. minijā 9‚ Anm.. ­ave 82. 151. Aor. 98. macca 58. bhijj– s. 2oo. s. 199.. 197. Praes. 3. muñc Wz. maga 12. 2. 179. maṃkuna 6. 199. 175. I a. 3. i­–. 197. 202. 1 b . 136. 4. Ger. Anm. B. 196. 161. 135. bhid. bhid Wz. 129. 202. 161. 128. bhuvi Sg. 205. Praes. milakkha. L. 15614^ 177. 2. 8 (mit Anm. 47. mar Wz. 1. mad. 2 10. 163. ­mukka 197.152. mayukha. bhiyyo 18.2a. 179. 2. 4.. Praes. Part. mīy– s. 168. 178. I 2 8 . 21o. bhū. 2. II. 5.). I a. 1. man Wz. i68. 1. 2. mugga 5­^. 157. 2o6. mayūra 27. I. bhindivāla 38.. Māgandiya 38. 4. 181. Inf. 1. 3. mātar 9I. 5. 168. 136. WORTREG ISTER. bhid. Praes.2o6. I44. mata 42. 169. Part. 3. Nachtr. 91. 149. 3. bhāṣ Wz. 2o6. 2 b . Inf . 156. 2 . 5. Aor. 3. bhiṅkāra. I. muc. 2. 16315. 181. I . 2o6. bhisi 40. mukkhara 24. 3. 179. man. –bhoti. ­matthati 53. FuI. 5. bhuj. 2. matamṣyya i 40. 21o. 2O9. 176. 212. 159. –mugga 197. 2. 1 b . massu 50. 19o. 209. 1. missa 54. Kond. I. 2.^ 1. Ge1. 86. –bhuṇāti I 3 I. 3. Fut. 2. s. 139. ­bhāsare 122. Aor. 209‚ 21o. I. mayaṃ 104. mihita. 155. 209. 2. 1 6 8 . Inf. Praes. 126. 19i. 146. 3. 169. maccharin 57. madhuvā 66. mātito 77. ­bhossaṃ usw. Ge1. s. 2. s. 37‚ 3916. 4. 131. 2. mar.2. migavā 46. 165. bhu Wz. 191. 175. 46. 2oi. 3.

muh Wz. 3. 6. 1. i a. ratana 66. St. lahu(ka) 37. Part. 144. 3. labh Wz. Praes. rahada 47. 140. ­rattāyaṃ 86. rudda 44. 1 a. mokkh­ s. i66. rassa 49. 163. ruda. 19o. 1. Praes. 122. –tvā 46. 168. mettika 6. 210. 1 9 9 . ya Pron. 169. 3. Inf. 128. 1. ­yādeti. ­risa. 159. rummavatī 53. rasmi 50. Kond. 3. yasmātiha 73. i8o. . 2 m. ­hati 37. lih Wz. 3. yaji yam Wz. –o 58. rummī 53‚ Anm. 1. 159. 2 . 3. 1. B. 11o. laketi 39. 1. Kaus. i6I. lūna 197. 5. I. muc. 144. yiṭṭha 66. 4. 44. ­rasa = –dasa 43. 2O9. ^asmi s. 177 mucalinda 34. ye =yaṃ 1io. lālappati 185. 156. muddhan 92. 2. lāpa. rajetave 204. . ram Wz. raṃsi. 3. 2. 179. muccheti 62. yakanaṃ 94. 2. 1. ludda 15. 3. 2. s. 181. 168. raiyā. Ge1. lakanaka. 2. 128. ruṇṇa. 86. 194. lākhā 5. 1. 112. laddhā Aor. momuha. 124. ­lubbha 212. muditā 19. 2o5. rukkha 13. 12i.i. muḷāla. 1. rathiyā 55. Kaus. 2oo. 1. Ao1. 210. labh. 21o..–. Ge1. lāyita. 2. rue Wz. 133. lip. lacch– 15o. Ge1. Ge1. 2a. Inf. 2. I a. 182. 65. muta. 182. labh. Anm. 2. liṃp Wz. 165. lūkha 44. 13O. lujjati 44. 179. 175. 2. 169. rummavāsī. –rumhati‚ –rundhati6o. yuj Wz„ Praes. ­rikkha 43. 194. 182. lapetave 204. 3. roṇṇa s. 136. muccati. 1. rājan 92. 14o. 205. 3. s . yaj Wz. ruhira 37. yeva 66. 8. HI. HI s.. ratto 86. 126. 2. 138. 2. lāpu 39. 2. 194. ludda(ka) 62. 3. ric Wz. 2. 3. 1. Praes. 181 . 144. 2. 2. ruṇṇa‚ roṇṇa 197. 1. Ge1. 3. 210. ­modathavho 126. 176. rupa 78. 204.REGISTER ZU H. rājula 19. 3. ­li 12. 3). 1. 178. mutinga 23. 2. 157. lī Wz. ­yādāpeti 38. Ao1. 178. ­­0i.yaj. 5. 2. WORTREG ISTER. meraya 23. 6^. 2. 18o. 2. mejjati 136. Ao1. 3. yaṭṭhuṃ 205 . i 50. laṭṭhi(kā) 46. 194. 152. 185. 135. –rumbha­ti. muti 18. 2o1. Part. Praes. ru Wz. 1. 212 (mit Anm. G RAMMATIK DES PĀLI. yāpanīya 18o. 1. 39. 4. 2. yuvan 93. randha 58. 1. Praes. 15^– 4.. rajjati 136.. 1. Pass. 126— 129. 21o. 1. 3. 49. ruh Wz. 2.. lajjītāya 2O3. 5. 3. mora 27. 167. 2. 197. 2. yā Wz. Kaus. Kaus. 2. FuI. 1. 136. 133.ParI. 179. 4. ­^o1. ruta 38. 3^ 197. lag Wz. 2o6. 5. 210. 152. 122. 5. s. i 94. yāpeti. 167. 43. Kaus. yāgū 27. 136. Part. ramsi. 182. 2. Kaus. Lāla 38. Anm. 2. Ao1. rāmaṇeyya 10. racchā. 66.

1. vikkhīṇa 197. 38. 136. Kaus. –vāre 119.. vuppati s. vijitāvin 198. 94. 2. 164. 175. 4‚ 176. Praes. 4. rohita 44. 3 . Kaus. 191. 178. Inf. + 165. 140.. vuddha. 175. 1. Anm. 1. vissa 113. loma. Fut. Part.. –sā 46. 3. 2. 3. „wehen". vaddhi 1214. 2. –v^gga 197. 3. 2 . Pass. vaṭaṃsa(ka) 42. 4. Praes. s. 5. 209. 2 a . „weben" 196. 2. 195. vap Wz. 4. Part. ­jeti 66. 134. vīsati 6. Pass. Fut. vis Wz. 1. 3. valañja. 179. –hita 50. 14o. 135. Kaus.. Pass. 2o6.3. darś. Part. Part. 6. 1. vihesati 1o. vajira 30. 190. 178. 182. vissakamma 94. 1oo. 1. 155. vas. 1. 182. Kaus. 181. vardh. 53. WORTREG ISTER. vaddhi. 128. 4. 2. 21o. 62. vae. vimhaya. 152. vecch­ 152 (m. Anm. 175. vū̆ḷha s. vāka 6. 205. vatt­ s. 136. 191. vamheti 6o. Pl. 2) vid. vīmaṃsati. vad Wz. 1. 50. vākarā. Pass. G er. 1 . Ao1. –vedhati s. 3. vekkh–. Aor. 1.154. vajjaṃ 143 e. Part. 2) vāWz.. 178. Ge1. 3. veti. vijjh– s. 1. 2. 1. vidatthi 3815. 2. 196. vap. s. 3. . 3. 2. vissajj– s. vicchika 12. 3). 1. vac Wz. vutta s. 205. Part. 2. śyā. 1. viya 66. vuddha s. vaṭṭa‚ vaṭṭati 64. s. 1 5 1 . 2. 3. vac. 1. Kaus. 198‚ 199. vata 54. 65. 89. vayhā 49. 173. 1. 6. 64. Kaus. Des. 1. vācā Sg. kṣi. Ge1. 66. 152. 66. Veṇhu 1o. Praes. Praes. Kaus. vyadh. 194. 35. 19+ 1) vā Wz. 2 a. s. 2. –vāraṃ. sarj.wissen". 129. vaṇibbaka 46. roma 44. 1. 3 . Pass. o^. le^u 62. 176. o + 1. 209. 2O4. Inf. 1. Ao1. 2. Praes. vambheti. vaddh–. 1.178 G RE ISTER ZU II. vacch­ s. 176. 1) vidWz. 143 e. 3 . G RAMMATIK DES PĀLI. 1. vah. s. 181. 194. 1. 1. 1. vap. 3. 1. vāḷa 54. visīyaruṃ 126. Anm. 138. vart. 3. 1. s. 1a. vyath. vakkh­ s. 1.. Fut. vuddhi. ­­I. B. 2. 191. lohita. –urā 39. vardh Wz. s. 205. 178. Ao1.. 165. vīsaṃ. 128. vipassi 65. viddasu 1oo. Ao1. 162. 1. 1. 2. vardh. Ge1. vid. 179. Kaus. 2o6. Inf. 15o. 19O. 1. 6. 18o. 209. 1. 2. 139. 116. 168. vaka 12. vart. 1. vind Wz. vākya 53. 175. vas. vusita(vā) s. Praes. vayassa 54. Part. 166. 191. vidaṃsentī 6. 167.2. vaṭuma 58. lodda 44. 66. 2. 171. vīti– 25. 1. eva 66. 66. 178. śyā. vanaspati 52. 191. 21o. Aor.. 184. 13o. 5315. vanta 64. Inf. 5. vapayanti 54. I. 1 5o. 130. vahWz„Pass. 184. 1. –vaṭṭa 62. 1. 64. vac. viññāṇañcāyatana 65. 3. 2. vart Wz. vas Wz. 2 a . vilāka 61. 6. FuI. Praes. loluppa 185. visīveti 25. 64. . vancit' ammi 172. vavakkhati 184. 1. 2 a . s. 2. 178. vuyhati. va = iva. 1.2. var Wz. vammī̆ka 23. vedi usw. „finden". Part. vuddhi 12. 214. 152.

209. FuI. 175. Ger. 25. saccessati 62.4. 195. sakkhalī. sammati 136. Kaus. 198. 191. 5. 4. veyyāvacca 3. 2. 179 vedhavera 46. saccika 19. 210. 3. say­ s. sayathā 105. 4 . saṃmannati 54. 191.4. vosita 26. 3. Part. 5. saṇha 59. 2. 136. saṇa 42. sajjulasa 19. 1. 1. 2 O 4 . 2. 15o. 1. śam Wz. vyadh Wz. 210. 1 . 105. WORTREG ISTER. 2. 1. i. Praes. 4. 176. Kaus. 184. śar Wz. 2. 2. vyāvaṭa 38. 5. Anm. Part. 2. 179. 199. 140. 136. –likā 17. satthi 52. onata 66. 1. san 93. samucchissatha 157. sabba 113. o^5. 1. 6. 39. Sakka. sajju 22. 1. 1. 1 . 169. saṃtatta 62. sakhi. saṃdāsa 42. 3. saṃyulha 194. sarWz.IH.. 2b. 3. FuI. s. 136. 1 . śak. vyāseka. 5. veḷuriya 8. 1. s. Kaus. Ao1. 19o. śyā Wz. G RAMMATIK DES PĀLI. saṃmuti 19. 3. sagghasi 6 1 . 2. Sakya‚ Sākiya 7. Vebhāra 37. 2. bhū. śī. 126. 5. 38.. 155. vokkamati i o . 3. Praes. 54. Praes. sakk–. 2 O 5 . samannesati 54. vo– 26. 1. 6. satthar 90. 5. –hata 6o. samūhati. 2 . 6 1 . 2 c . sakkāya 24. Des. 3. Des. 16o14. saṃsati Sg. 1. 1 b. 2. Kaus. sakka 53. 192. 181. śak. Anm. vyeti 54­ śak Wz. „gehen". 209. sakkhi(ṃ). 1. 212. 84. 2d. 165. samsarita. Anm. saddhiṃ 22. Ge1. 119. 199. saṃgharati 37. 42. 151. 3. 3. sar­ s. 15615. Praes. sacchi s. Ger. sakkhi(ṃ). 190. 2 a . 4. 3. 5. 2o6. 194. 181. FuI. 148. 5. 1 8 1 . s. 44. 72. Inf. 199. 150. 1. 2o6. sa Pron. 161. vyāsiñcati. sant(a) 98. sanati 42. I. 1 . 126. 1. 1. 1. 6.. 3‚ 194. saṇati. 164.6. 1 a. śam. sar. 194. 197. Part. vehāsān Pl. G er. saṃmujjanī 18. 46. 54.. sakkuṇ–. 38. 196. Anm. saddala 53. śuṣ Wz. 13014. 1‚ 152. sappi 101. veḷu 43. 21o. vesma 5o. 175. 6. –yā̆ 36. śudh Wz. 5. saṃhīra 27. 128. 166. samussaya‚ ­ssita 58. 147. sakhāraṃ usw. Praes. 25. sakiṃ 66. Part. saṇiṃ 22. 67. 190. 15. 4 . 167. smar. 79. Aor. 21o. –sita s. Des. saṃghādisesa 38. 2. 2. 1. 210.2. 2. 159. 1. 161. sar. ^veyyattikā. L. 2. Ao1. 128. Akk. satimant 96. sace 1O5. 1. Ao1. śru Wz. 132. 17. verinesu 95. 157. 3. saṃvarī 6. 1. tras. 2. 170. Kond. samīhati 37. 42. 3. 137. 1. 178. Fut. 5. 184. 16914. vyath Wz. s. sakkh– s. Anm. 178. sabbhi 98. Pass. Part. 2. saṃbhuṇāti 131. 210. 1. 2 a. 5. vonata. 57. 1. B. 156. 213. sakuṇa 42. saṭhila 42. sajjhāyati 188. 184. 1 . 151. 53. 136. 5. saṃkīyati 52. śī Wz. 2. sad Wz. sacchi 22. 179. .REGISTER ZU II.

1. sorata 54 Anm. 3. svap. 1. as. 147. WORTREG ISTER. sipātikā 12. 3. sādhayemase 129. 2. 2. suṇ– s. 151. skand Wz. FuI. star Wz. 2. sūna 25. 2. suṇisā. 2. śudh. 50. Aor. subbuṭṭhikā 52 Anm. 194. –ssu. 3. sar. sādiyati 176. sodh– s. Anm. 182. sumar– s. 33. 5O. sarj Wz. sotthi 25. sāsapa 6. –sīveti s. i. Ao1. Kaus. seyya(s). sosānika 3. 2. sukhumāla 40. sic. 1. 155. suhatā 37. 140. susāna 2i. siṅghāṭaka 62. 1. sup­. siñc Wz. 2 b. se = taṃ 105. Sakka. sīna 197. 2. 53. Ge1. 4. sīlavant(a) 96. sahatthā 78. sunh– 50. sar. sārambha 6. 1. suṇa 93. seyyathā 105. 181. FuI. sunahāta. sumedha(sa) 75. 3. 213. 89. 1. sithila 42. sthā Wz. 194. sossaṃ. śī.18O G RE ISTER ZU II. 66. śru. stu Wz. 2. sāṇa 12. 1. 2. suṇhā 31. Anm. sāmaṇera 46. 2. Praes. 3. stan Wz. sussus– s. 1. sita‚ mihita 50. suvāna. sāhu 37. 141. 54. siriṃsapa 16. siṅgivera 17. sāyaṇha 49. 87.2‚ . supp– s. 4. 4. seti. sikkh– Des. 155. snih. sāyati 36. Part. 1. śru. 1. sossi s. 2d. zu sar. suddiṭṭha 24. 2. B. 1b. 169. sassü 86. 2. 2. 194. śru. 1. ­si = –svid 22. i b . 128. 53. –hati 6o. seṭṭhatara 103. 135. 5. subbata 67. Anm. 210. 1. 4. zu śak. sumugga 16. sopāka 25. 149. ­la 34. 3. 5.. śyā. 3. s. sassara 20. 1. Anm. sessaṃ s. soṇa 25. śī. 178. sahodha 35. 132. 1. 4. 214. 2. sad. soṇṇa 25. ­sumbhati. 2. Anm. sotthāna 27. i b . sineh– s. sarado Pl. 4. G RAMMATIK DES PĀLI. 5. 2. svap. sirī̆ 8. 64. 128. 3. sottuṃ s. 125. 7. sussaṃ. 2. ­si = –svid 22. 135. sossati. 111. 4. sākhaiya 3‚ 17. sotas 99. 157. seyyasi 137. Nacht1. 1. seyyatara. sindhava 15. –ṇa 93. suhita 37. 197. sineha 30. sve 54. su­h­uju 67. 1oo. senāsana 26. –sīd– s. sāmi s. soppa 25. sesiṃ. senti. 2. 6. 1. 2. –su. 58. sovatthika. sopp– s. 2. Sirimā 96. 199. settha s. 103. 1. 3. 197. Akk. semha 5. 167.. siṃs– Des. simbalī. 1 c. siniyh–. sukhuma 31. 1. Sāgala 38. 1. 30. 3­ suva 36. sunakha 40. s. suṃka 6. Kond. 1. sobbha 25. Praes. suve. sallakatta 9O. 111. sāluka 23. sujā 38. 1. 16o. Sākiya (Sākya) s. sukka 30. svap. siyaṃ usw.

Part. hesā‚ hesita 49. ­eti 15o. I zu Wz. Aor. 29. 87. hirī̆ 8‚ 3O. 186. 2. 204‚ 2o6. ­ssu = svid 22. ­hiṇā̆ti usw. B. sarati) 5o. 142. hohisi. 66. 1. har. 14o. ­hissāmi 153. 179.1. Inf. 209. har. 178.. 1. (sumarati. hu Wz. 1. Kaus. 196. 2. 19o.2. hesati. 129. 1. 2. 175. ­­02. 142. hāhisi 153. –sapeti 144. 211. 14o. Praes. 82. 1. hetuye 2O4. 2. 197. 196. 156. 3. hadaya 12. Ge1. 1 . Ao1. 131. 175. smi Wz. bhū. Ilimavant(a) 96. 4­ sve s. 1. 153.. 3. 18o. 6. 203.6. Praes. WORTREG ISTER. 42. 1 zu Wz. FuI. 2 a .REGISTER ZU II. 33. 167. Praes. s. 210. snā Wz.. Kaus. 2o6. S. heyya 131. Inf. Praes. 136. 4. 5. 2O9. Part. hañch–. hessāmi 151. Aor.. 19o. 194. I. Pass. 169. 18o. 119. smar Wz. 4­^ svāgata 5414. 2. 2o2. 169. 151. hā Wz.2. I. 2oo. zu Wz. hessati 27. 2o5. hi Wz. 136. s. svap Wz. 194. hā. 54. 125. 2. 153. 213. 175. 186. Ge1. 211. Anm. hilāda 3O. 176. 2. 154.15o. 50. 1. 3­ sparś Wz„ Praes. 1.5. 210. 4. hotabba.2. 1. 19o. 199. 205. 151 zu Wz. 182. Praes. 21. hāhisi 15o zu Wz. 4. Part. 2o6. 3 .4. 18o. haṅkh­. 1. i. hetu 22. harāyati 31. 156. hā. har. Inf. 6. ­hīrati Pass. 5. snih Wz. han Wz. haṭa 42. Anm. 194. hassāmi usw. 163. 2. 1. 2o6. 147. 5. 21o. 21o.­–. Anm. 128. FuI . 199. 2. 209. 154. Kaus. 1.2. 2. 182. 6o. Aor. hīlet^ 35. hier. hoti. 199. 19–­. hiyyo 30. har. zu Wz. Part. 155. 181. i. 1. 167. 212. Kaus. (jahā̆ti) 126. Fut. 129. hotuṃ. Ge1. 2 . Part. 2. 16314. 163. haṃsati. 2. Anm. 1. hi. Ao1. 2. s. Den. 1. 158. 6. hammiya 58. Part. 1. 168. Fut. 212. suve. 209. har. heṭṭhā 9. hupeyya 39. 5 zu Wz. 191. han. 1 zu Wz. hā. 179. 125. 2o6. har Wz. 3. 128. 1. .2. 191. G er. 181. 2oo. 5215. 153. G RAMMATIK DES PĀLI. i b. Inf. 1 zu Wz. bhū. 182. 1. Pass. Anm. i n . hassaṃ usw. Ge1.1. hohiti zu Wz. Ge1. Anm. svākkhāta 7. 134. 1. Ao1. 37. 2. 122. 122... har. hiṃsati. 1. –hessati 153. 194. 1. Pass. 1. svātanāya 6. 50. 4. Kaus. Praes. bhū. 28. 196. 33 Anm. 169. 54. 210. I. 178. 179. 1. 2. 18l 163. 2. haññ­ s.2. Part. 167. 3. G er. hāpeti 39. 210.

81. 118. 12 (zu § 95): Füge hinzu: 4. I. 9 usw.Stachelschwein" JāCo. . auch Sg. 31 (zu § 6 7 ) : M. I. S. 5)­ pado^eti findet sich Sn. 10. 4 (zu § 140. 3 5 9 . 56. 401 verweisen neben gathita D. d.wir existierten" M. 115^ . I. S. II.. Dreier­ und Vierer­Buch erschienen. eine kanonische Schrift des Pāli– Buddhismus (I. 19.feist" M. PI. io. Z. 73. 116. = *kathikā. I. Z. Einl. 3. 113. 41 (zu § 179. 1173. vereinzelt °vṛttin statt °vṛtti). tādine (vgl. uh­. Vin.bildet im P. 1): Füge hinzu adḍhuddha . 8 (zu § 103. 1 8 6 (an der Parallelst. § 75) wird wie ein in­Thema behandelt. S. 136. Anm. HI. S. S. 45 (zu § 126): Füge hinzu labhataṃ D. Z.. IV. des A. zu 2o. LÜDERS. neben kathikā als v. 2): Statt ūhananti M. V. Die Form findet sich z. Z. 3) T h 1 . Leipzig 1915. Texte a. E. Z. Pāli–Kanon und dem Kammavacam. Z. 5 6 in der Tat upahananti mit v. S. 9O. II. Z.) auch Sg. ZDMG . II. 71. 1): Die Form Imp. 45O f. a. 48. S.. S. 1): Lies „findet sich sehr häufig 1) von k a u s a ­ t i v e n . auch das Zweier­. 165 ) liest ­hanatu. 154 7 ist nicht sicher. 659. geführt. Lief. auch sāmi . S. Z. 7 0 (V. S. 2 b ) : Vgl.dreieinhalb" Vin. S.i82 NACHTRAGE UND VERBESSERUNG EN. 142 .) von SEIDENSTÜCKER. 1. Sg. Buddhaghosa (DCo. S. M. S t ä m m e n " usw. L.. zu 11. Anm. 265 S. 48 (zu § 176. i­Themen zur Bildung von Formen nach der in­Dekl. Z. M. m. Milp. 13.26. Nachträge und Verbesserungen. 1914. 4 (zu § 137): Lies: . 95. Z. 4): Vgl. tādino Vv.. S.sowie der Form ahesumha . 4 1 4 = udūdha". –naṃ Vv. füge hinzu: SEIDENSTÜCKER. Z. Z. 3 (zu § 46. 1 2 9 –dūs–). S. S. 3O (zu § 6o): Auch saṃnirundhati M. 2 : Eine Übersetzung des Milp. buddh. . 7. I. Anm. 243 ist Beispiel für tannissita. 13. 643. (neben jiriyati M. S. Sg. Anm. 30 (zu § 66. 45 (zu § 83. 72. 210 (auch skr. 13 2 3 19 19 2 24 14 23 3 13 33 3 19 39 2 8 13 1 39 18 33 13 13 . I. 15o . 69. Breslau 1911. I. I. 4: Von NYĀN ATILOKA ' s Übers. I. B. 6 1 . Leipzig 1911—14. Rangoon.der beste" Sn. S. 1 8 8 7 ^ Teil vokal) jirati . M. Sg. 69‚ Z. Z. Vgl. S. 75 . I. S. 51. So (außer den angeführten Beispielen u. hinzu hehi Bu. 356. 171 . 2) : Das Sternchen bei pāvuraṇa ist zu tilgen. 1 6 2 =grathita. 58. Allg. Z. I. Z. 3 : Das Udāna. und jiyyati" usw. nivātavuttinā T h 1 . 243 steht in der Parallelstelle S. S. S. 138. 14o. Breslau u. . I. 3 4 statt *–uṭṭha. S. Ebenso steht in dem Zitat Milp. 82. 42 (zu § 28. Pāli­Buddhismus in Über­ setzungen. Z. 1O9. I. 6 (§ 19. 82. Verabredung" M. 6 i . wurde auch von NYĀNATILOKA begonnen. auch katikā „Übereinkommen. 7 (zu § 131): Füge zu Imp. 35 (§ 38. zu 6 a.. 1—3. G . G . 17 (§ 40. Z. zu 1o. 44 (zu § 6 1 . sind nun. JāCo. S.). 245 . 14 (zu § 17o): Füge hinter „zugrunde" hinzu . Das Thema tādi = tādṛś (vgl. I. ed. . I. 2): Füge hinzu sattama . 5) ist wohl allgemeiner so zu formulieren: Die Ver­ mengung der in­ und i­Flexion (§ 95) hat auch bei urspr. 4 8 9 = svāvidh.. Leipzig. M. außer dem Einer­Buch. 2. 1): Füge nach samūdha hinzu: „sowie ubbūḷha(vant) . Z. samūhantu D. 2. 4): Man kann auch auf gadhita „gierig" Ud. I. IV.

95 sI. 93 7 l. 162 st. 266 st. 270 — 67 I. Dh. 6. 7 – ­ 6 o i 1. 5 o . 136 . 149 st. IV — 84i 1. ­ ^ 7 ^ st. 1. 1 6 — 8 8 l. 7 9 l. I. ­83 S. 57 L 33O st. 92. 2 1 3 . 11 st. 672 — 7 4 1. 2 3 8 st. Lies paccuṭṭhātabba. 1 6 ^1. 4 9 1. 2 4 st. in dattūpajīvin „von dem lebend. st. 91 — 95 7 1. IV. 226 — 4 5 ^ 1. 235 — 6 6 i l. 2 1 2 sI. 4 7 L Th1 st. 6 9 1. 2 3 ­— 9 2 1. 3 3 5 sI. 52. 1o5i . 147 ­­– 82 l. 7 2 st. J a . 1 sI. 2 o — 55 L 52. VI st. 30 (zu § 199. 4 4 i l. 4 9 i ^ . 7 8 sI. i ) . 148i st. 8 4 i L 719 st. 6 4 . 8 4 l. JāCo. 6 9 i I. ^ ^ ^ 2 2 o i . 7 5 sI. 181i st. 2 8 7 st. 6 9 i l. 436i ^ 4 3 6 . 334 st.. S. 132 . 2 1 3 st. 8 3 l. 528 — 4 6 1. 335 i — 8 6 l. 7O —­ 5 2 l. IV. 191 – — 44 ­ I. 172 st. 431. 49 (zu § 197): Lies . 93 i 1. 8 9 l. 5 st. 1 5 — 64 stelle D. 4 2 o st. 148. JāCo. 8 3 ­ l. . 135i. 763 st. 6 9 l. II. 7 6 l. 6 st. 341 st. 384i st. 1 4 sI. ^8 l. I. 1o6i st. 1 9 4 . 4 6 l. I. 1O9 und 1 8 sI. 8 8 sI. 194 —­ 57 1. 7 5 . 6 2 L 25i st. 6 o l. 1 — 5 6 I. 6. Jā. 135 st. I. 1o63. 538 st. 9 o 1. 2 8 2 . 1o5i . 4o8. 238 5 9 1. III. 1o6i . 4. 235. B. 13i st. 105 i st. 253 st.dies z. 6 o L 1o. 72o. 4 2 1. IV. 8 Verbesserungen in Textzitaten. II ­— 7 9 . Dh. 439i.4O.Sn . S. JāI. 8 9 streiche JäCo. Z. 4 8 st. 8 3 ^ . III. L 5 2 sI.NACHTRAGE UND VERBESSERUNGEN. HI. V. Jā. 7 5 1. 8 5 ­— 85i l. 92 sI. 12^ sI. 1 1 — 4 7 1. 6 o i l. Th2 — 4 8 1. I. 64 — 89i4 l. . Sn. 194 st. 2 2 8 st. 4 6 i 1. 17o sI. 147 st. 2 o i st. 193 st. 1 1 2 — 6 9 l. 193 . 344 — 5 3 ^ L 754 sI. 1 1 8 – — 4 9 l. 7 5 1. 1 8 — 8 o 1. 7 6 vor die Klammer ­ – 65 L 238 st. 2 1 2 . 148. ­ — . 55. IO9 sI. 1o65 st. Jā. 5 5 ^ l. Vin. 7 8 — 9 3 ^ L V. DhCo. 1 1 8 st. 8 o streiche Dh. 1 9 1 st. 1 3 2 sI. 61 sI. 149 . 4 9 l. 7 5 1. 16 (zu § 196): Füge nach icchita hinzu: (neben iṭṭha). IV ­ ­ 68 i l. VI sI. Th1 st. 6 o l. 95 und 31 st. 7 sI. 146 — 7 3 1. 409 sI. 84 ­7 l. 7o2 sI. 267 — 5 4 I. st. 77. 14. 9 8 4 9 5 4 2 5 24 2 2 9 5 8 3 7 9 0 9 11 3 3 2 2 3 7 23 33 4 3 1 8 25 35 2 2 3 9 9 4 4 4 29 9 5 8 9 49 3 7 5 8 8 5 44 2 8 9 29 3 9 33 23 4 28 29 35 9 9 5 3 4 2 9 25 27 3 2 3 5 5 3 4 3 7 3 2 5 9 3 4 4 5 3 4 5 2 3 5 2 3 9 2 3 9 37 7 27 94 9 2 9 22 32 3 3 2 7 2 9 3 4 3 2 4 9 9 29 4 8 3 3 3 2 3 4 22 7 1 7 23 22 49 25 48 9 2 9 7 24 1 3 4 4 4 5 4 4 33 32 3 9 29 38 8 9 59 2 2 2 4 2 9 2 5 2 9 9 9 2 9 2 9 29 39 3 9 8 4 5 9 5 5 31 2 33 25 5 9 8 8 45 2 28 2 2 5 5 49 2 9 2 3 3 2 3 3 3 3 1 1 22 2 0 29 2 9 2 3 0 39 5 2 . 384i — 4 3 i I. 149. Jā. 69 sI. 53. Th2. 6 1 — 8 3 l. 2 8 o . 2 2 8 . VI. 2 8 7 st. JāCo. Z. 19. 42o — 51 i 1. S. 19. 136 st. sowie in Eigen­ namen wie" usw. 14. 77i^—­ 9 o l. 6 4 sI. I. 3281­. 1 4 . 162 81 l. 11i st. 1 2 . 2o st. 8. 35O — 5 8 1. 105 st. 8 8 l. 4­‚Si7 ^ ^^ ^ ^ ^ i^ IV sI. 16o . 4 4 l.438 ^ st. 4 8 — 7 5 1. 6 o L DCo. 5o8i — 6 2 i l. 6 . 6 9 i l. 9 3 ^ L JāCo. 394 st. 181i . I. — 7 6 i setze nach ) ein: D. II. was man geschenkt bekommen h a t " DhCo. 1 5 i . 8 3 l. 328i sI. 282 7 sI. 99i . 745. JäCo.. Jā. 6 9 l.