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Die 10 GEBOTE der Abschlusszeitung

I. Die Zeitung ist mit der Titelseite nach oben zu lesen.


II. Nehmen Sie die Zeitung mit der linken Hand und blättern Sie mit der Rechten
III. Linkshänder machen es natürlich umgekehrt.
IV. Beim Lesen sind unbedingt die Augen offen zu halten.
V. Wenn Sie unbedingt wissen wollen, was auf der nächsten Seite steht,
blättern Sie einfach um.
VI. Das gleiche gilt auch für die darauffolgenden Seiten.
VII. Fühlen Sie sich bitte nicht beleidigt, wenn das eine oder andere auf Sie
zutreffen sollte.
VIII. Unterlassen Sie jegliches Bohren in der Nase, denn Sie müssen zum
Umblättern Ihre Finger mit der Zunge befeuchten.
IX. Sollten Sie beim abendlichen Lesen auf den Seiten nichts erkennen können,
dann schalten Sie doch gefälligst das Licht an.
X. Das öffentliche Beleidigen und Verhauen der Redaktionsmitglieder ist
verboten.

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Inhaltsverzeichnis
2 Die 10 GEBOTE der Abschlusszeitung
4 Impressum & Danksagungen
5 „Out“ - Wenn du so bist, dann geh auf die Realschule!!!
5 Um „In“ zu sein solltest du:
6 Böse Zungen behaupten...
7 Klasse 10.1
12 Annette Weigand
14 10 goldene Diätregeln
15 Klasse 10.2
22 Berthold Schneider
24 Wir halten Ordnung
24 So sind wir ...
25 Klasse 10.3
32 Wilfried (Willi) Grüne
33 Klasse 10.4
40 Lambert Cottin
40 Walter Sidenstein
41 Klassen 9
45 SKIFREIZEIT- SÜDTIROL 2005
48 Die Snowboarder
49 Haus Christiler
49 Pension Oberleiter
50 SEGELN – JUNI 2004
52 Dr. Frühling
52 Schüler Witze
53 Annoncen
55 Festordnung der Abschlussfeier
56 Der normale Tagesablauf eines Abschlussschülers!
57 Sprüche
58 Das Schüler ABC
58 Deshalb ist die Hauptschule besser als die Realschule!!!
59 10 Tipps zum Überleben an der KAS
59 Was machen Schüler eigentlich so im Unterricht ?

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Impressum & Danksagungen
Wir, die Abgänger der KAS, möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Lehrerinnen
und Lehrern der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden für die gute Zeit bedanken, die wir
hier hatten. Es waren für die meisten von uns sechs schöne Jahre. Ohne Ihre Hilfe wären
wir nicht soweit gekommen, wie wir gekommen sind. Zugegeben, wir haben es Ihnen nicht
immer leicht gemacht, Sie uns aber auch nicht. Es hat schon mal Stress gegeben, wenn wir
uns über die Regeln hinweg gesetzt haben. Hoffentlich hinterlassen wir bei Ihnen nicht zu
schlechte Erinnerungen.
Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Sidenstein, der als Vertrauenslehrer immer
ein offenes Ohr hatte und uns nach besten Kräften unterstütze, wenn wir mal Probleme
hatten.
Unser Dank gilt auch dem Schulleiter, Herrn Winkelmann, der sich immer für uns eingesetzt
hat.
Danke vor allem an die Schulsekretärin, Frau Günther, die uns so oft half, mit Schüleraus-
weisen, Schulbescheinigungen, Telefonanrufen und anderem.
Die Hausmeister hatten sicher nicht allzuviel Freude mit uns. Sorry.
Vielen Dank auch an die Lehrerinnen und Lehrer, die uns bei der Vorbereitung der Ab-
schlussfeier geholfen haben.

Redaktion: WU Klasse 10 Kontakt:


Layout/ Satz: D. Wolf, C. Jung KAS Wenden
Betreuung: Dirk Thiede Peter-Dassis-Ring 47
57482 Wenden
Tel.: 02762-929303

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„Out“ - Wenn du so bist, dann geh auf die Realschule!!!

♦ Sich beim Rauchen knicken lassen!


♦ Ein Streber sein!!!
♦ Wenn du eine Schleimspur ziehst!
♦ Wenn du ein kleiner Arschkriecher bist!
♦ Wenn du Schülerlotse bist!
♦ Wenn du keine Freunde hast!
♦ Wenn du einen Roller hast und der im Orginalzustand ist!!!
♦ Wenn du nachts von der Realschule träumst!!!

Um „In“ zu sein solltest du:

♦ in der Raucherecke stehen!


♦ dich beim Rauchen nicht erwischen lassen!
♦ Blaumachen ohne dass es auffällt!
♦ Fliese 3 kennen!!!
♦ Abschlussschüler 2005 der Hauptschule sein!!!
♦ im Unterricht Scheiße labern!
♦ auf Klassenfahrten Party machen!
♦ du im Lehrzimmer Thema sein ;-) !

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Böse Zungen behaupten...

... dass Frau Bukowski chemische Waffen besitzt!


... dass Herr T. Schneider nachts von Mathe träumt!
... dass Herr Sidenstein beim Schlafen Wolfgang Petry singt!
... dass Frau Weigand die Klassenarbeiten aus dem Internet lädt!
... dass Herr Cottin im Physikunterricht hyperaktiv ist!
... dass Herr Grüne einen Vertrag mit einer Kaffeemarke hat!
... dass Herr Fries eine Lehre als Selbstunterhalter absolviert hat!
... dass Frau Brenner manche Abschlussschüler mit ihrem 200 PS Fiesta umfahren
möchte!!
... dass Herr Klamp sein Gewehr gerne öfters mal im Unterricht als
Erziehungsmaßnahme benutzen würde!
... dass Herr Plum einen 30m tiefen Fallschacht unter der Fliese 3 plant!
... dass Herr Thiede einen Roboter mit Hilfe von Dennis Wolf entwickelt!
...das Frau Schröder im Kochunterricht den Schülern der 7. Klasse das Essen
wegfuttert!

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Klasse 10.1

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Christoph Alfes

Unser Christoph ist ein Überlebenskämpfer und er schafft es


immer wieder, sich aus jedem Unfug herauszureden. Er ist
jederzeit für einen Spaß im Unterricht oder in der Schule zu
haben.
Im Unterricht redet er ganz gerne mit anderen, versteht aber
trotzdem alles. Auf jeder Party ist er zu finden, meistens dann
aber schon im vollen Zustand. Er ist ein super Typ.

Stefan Klopries_Tim Schmidt

Christian Jung

Christian hat jetzt seinen Autoführerschein bestanden,


doch ein eigenes Auto ist leider noch nicht vorhanden.
Er produziert mit mir einen eigenen Techno Song
mit viel Fleiß und Engagement.
Klavier und Keyboard spielt er gern,
doch früh aufstehen macht er sehr ungern.
Sonst ist er ein netter Kerl mit Humor
und er hat immer ein offenes Ohr.
In der Schule ist er ein guter Knabe
mit einer berauschenden Gabe.

von Dennis Wolf

Stefan Klopries

Der „Klopper“ ist im Großen und Ganzen ein netter Typ. Mit ihm
kann man Pferde stehlen. Im Unterricht kann man sich auch gut
mit ihm unterhalten und über andere lustig machen. Wenn man
mal seine Hausaufgaben ganz zufällig nicht hat, kann man sie
sich meistens beim Stefan besorgen. Klopper bleib so wie du
bist, denn so bist du am besten.

Christoph Alfes

Richard Meister

Strrrrrrr. So betont Rick gerne einige Worte mit Rrrr. Das ist
jedoch sehr sehr gemein, findet er. Eine Lehrerin hat ihn schon
damit aufgezogen. Sie ist auch die Erfinderin dieser komischen
Betonung.
Naja außer dem Akzent ist er total korrrekt …..
Sonst ist er ein großer Blink 182 Fan – und macht fast jeden
Scherz mit.
P.S. Sorry Rick, soll keine Beleidung sein ;=)

Mehmet Ergün Tokgöz

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Mirek Pogoda

Am 20. Januar 1989 erblickte unser Pogo das Licht der Welt. Er
wohnt in Ottfingen und spielt in dessen Musikverein Trompete.
In seiner Freizeit spielt er gerne PC. Was allerdings nicht heißt,
dass er ein Stubenhocker ist. Wenn irgendwo eine Party ist, kann
man ihn häufig dort treffen. Seine allerliebste Musikgruppe ist
Metallica. Ein großes Intresse hat er an schnellen Autos. Ich
wünsche dir für deine Zunkunft viel Glück.

Dein Stefan

Stefan Reer

Stefan ist ein sehr aufgeweckter Junge. Er ist sehr hilfreich, und
wenn jemand in der Klemme steckt, versucht er, ihm zur Seite
zu stehen. Aber er kann auch sehr wortgewand sein. Seine Lieb-
lingsbeschäftigung ist es, Counter-Strike auf Netzwerkpartys zu
spielen. In der Schule ist er zwar insgesamt kein Ass, in Ge-
schichte ist er aber ein Genie. Er hört gerne Punk-Lieder und
spielt auch mal selber Punk. Er lässt sich auch gerne mal auf
Partys sehen.
Wünsche dir alles Gute für deine Zukunft. Mirek.

Tim Schmidt

Unser Tim “Bill Goldberg” ist echt ein guter Kumpel. Mit ihm
kann man so manchen Scheiß bauen.
Trotzdem war er nie der Schlechteste in der Schule. Wenn man
ihn tagsüber sucht, findet man ihn meistens, wie er mit seinen
Gangstas in Gerlingen rumhängt.
Am Wochenende bekleckert sich unser Tim auch nicht mehr mit
Milch, denn dann dreht er immer richtig auf, wenn er auf Partys
ist. Also Tim bleib so wie du bist!!!

Von Christoph Alfes

Mehmet Ergün Tokgöz

Ergün hat als Kind wohl nicht so viele Fruchtzwerge gegessen


als nötig. Aber dennoch ist er ein super Kumpel. Er hört am
liebsten Hip Hop
(Samy Deluxe, DMX etc.). Jedes Jahr im Sommer fährt er in
die Türkei zu seinen Verwandten. Allerdings gehört zu diesen
Besuchen in der Regel ein Tag Verspätung nach den Ferien. In
Schönau macht er mit seinem 25er Roller die Straßen unsi-
cher. Ansonsten ist der Kleine ein witziger Typ, mit dem man
viel lachen kann. Ergün bleib wie du bist!!!!!!!!!!!!!!
Falls dir hier etwas nicht passt, tja ist mir doch egal! Scherz
von Richard Meister

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Dennis Wolf

Dennis ist ein Computer-Freak der Extraklasse und sonst kann


er auch eine Masse. Er macht mit mir einen Techno-Song mit
viel Fleiß und Engagement. PC-Reperatur gehört zu seinen Spe-
zialitäten und somit auch zu seinen Freizeitaktivitäten.
Zweimal in der Woche trägt er die Zeitungen durch die ewigen
Weiten der „riesigen“ Metropole Gerlingen und er droht, bei Aus-
bildungsbeginn abzuspringen. Er ist einer der wenigen mit Aus-
bildungsstelle und wird somit in Zukunft zum Geselle(n).
Dennis hat immer ein offenes Ohr und viel Verstand und Humor.

von Christian Jung

Anna Alcantara

Anna erblickte am 16.08.88 in Olpe das Licht der Welt. Heute ist
sie ein lustiges, verrücktes, manchmal auch zickiges Mädel. Am
Tag ist sie nur mal kurz zum Mittagessen zu Hause. Den Rest der
Zeit fährt sie mit ihrem Freund in ganz Wenden rum. Am Wo-
chenende ist Anna mit ihren Freunden, die ihr sehr wichtig sind,
immer auf Party-Tour. Dann trinkt sie auch mal das ein oder
andere Schnäppschen! *g* Ich wünsche dir für deine Zukunft
alles Gute

H.D.G.D.L Kuss
Jule

Sabrina Clemens

Unsere kleine Bine summt seit dem 20.03.88 in unserer Welt


herum. Wenn sie morgens in die Schule kommt und nicht
lacht, weiß man nie so genau, wie der Tag endet. Dies kommt
aber selten vor, weil Sabrina eigentlich immer lacht oder
zickt!!!
Am Wochenende ist sie öfters mal bei ihrem super sexy Ma-
cker aufzufinden und düst dann mit ihm und ihrem „Lucia“
herum! *hehe* Super Anblick! Unsere kleine „Zicke“ soll so
bleiben wie sie ist! Haben dich lieb...

Anna A. u. Julia R.

Yasmin Gülmen

Ach ja, unsere Yasi! Das ist eine ganz Liebe. Aber wenn sie mal
einen schlechten Tag hat, sollte man ihr lieber aus dem Weg
gehen, sonst knallts. Aber im Großen und Ganzen ist sie eine
gute Freundin, mit der man über alles reden kann. Bleib so! Hab
dich lieb. Werd dich vermissen.
Deine Anna

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Sabrina Herden

Unsere Sabrina ist im Großen und Ganzen ein zurückhaltendes


aber sehr freundliches Wesen. Mit ihrer Sorgfalt und ihrem Ver-
trauen ist sie ein Sonnenschein in unserer Klasse. Liebe Sabrina
ich bedanke mich für sechsjährige freundliche Nachbarschaft am
Tisch und wünsche dir viel Glück in deinem weiteren Leben. Ich
werde dich echt vermissen! Deine Freundin Nejla Yildiz

Nejla Yildiz

Kim Neie

Unsere Kim ist sehr wissbegierig und stets um ihre Noten be-
müht. Eine besondere Leidenschaft hat sie darin gefunden, die
Lehrer mit ihren Fragen zu belästigen und auch diese einmal
zum Nachdenken zu bringen. Eigentlich kann man über Kim sa-
gen, dass sie eine sehr liebe, freundliche und umgängliche
Mitschülerin und Tischnachbarin ist. Ich wünsche dir, wenn es
klappt viel Spaß im Büro.

H.D.G.D.L Sarah Rubolotta

Sarah Rubolotta

Ja, ja unsere Sarah ist schon eine Liebe! Sie ist für jeden Spaß
zu haben. Wenn sie einmal anfängt zu lachen, gibt es für alle
kein Halten mehr. Sarahs Spezialfach ist Mathe. Es ist schon
verblüffend wie schnell man Herrn Theo Schneider zur
Verzweifelung bringen kann. Aber Übung macht ja bekanntlich
den Meister. Sarah ist eine der sechs Streitschlichterinnen an
unserer Schule. Sie ist mit dem Vorsatz, die Streitereien und
Gewalt an unserer Schule zu stoppen, Streitschlichterin gewor-
den. Und bisher hat sie das auch super gemeistert! Bleib so wie
du bist!!! HDGDL deine Kim.

Kim Neie

Anna Wagner

Unsere kleine Anna, sie erblickte am 10.05.89 das Licht der


Welt. Sie ist eine Freundin, der man wirklich alles erzählen
kann. Mit ihr kann man sich einfach nicht streiten. Aber trotz-
dem hat sie ihre Macken. Ich werde dich sehr vermissen
H.D.G.D.L.

Deine beste Freundin Yasmin Gülmen

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Verena Warnecke

Verena ist ein 15-jähriges, sehr nettes Mädchen, das sehr viel Spaß
versteht. Am liebsten hört sie Punkrock. Ihre Lieblingsbands sind
WIZO und die ÄRZTE. Ihre schulischen Leistungen sind eigentlich
immer gut, obwohl sie auch das ein oder andere Späßchen mit macht.
Ich wünsche dir viel Glück für deine Zukunft. Bleib so wie du bist!!!!

Tim Schmidt

Nejla Yildiz

Unsere Nejla ist ein sehr offener und direkter Mensch. Trotzdem
mögen wir gerade diese Eigenschaft. Mit ihren Späßen bringt sie
uns immer wieder zum Lachen. Seit sechs Jahren teilen wir uns
einen Schultisch. Nun möchte ich mich für die Sitznachbarschaft
bedanken und Dir alles Gutes auf deinem weiteren Lebensweg wün-
schen!

Deine langjährige Freundin Sabrina Herden

Annette Weigand

Frau Weigand ist seit dem neunten Schuljahr (2003/2004)


unsere Klassenlehrerin. Manche Schüler hatten Frau
Weigand schon vorher als Klassenlehrerin gehabt. Sie ist oft
cool drauf und man kann tolle Sachen mit ihr machen. Wenn
man aber Stress mit ihr hat, dann kann sie auch schon mal
ganz deutich zeigen, dass sie verärgert ist. Insgeamt ist sie
eine gute Klassenlehrerin und kümmert sich um unsere
guten bzw. schlechten Noten.
Unsere Klassenlehrerin ist wirklich sehr in Ordnung. Also es
hätte schlimmer kommen können ;-)....
Bleiben Sie so wie Sie sind!
Wir werden sie nur vielleicht vergessen.

Ihre 10 B

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Auflösung Seite 51

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10 goldene Diätregeln

1. Wenn Du etwas isst, das kein anderer sieht, hat es keine Kalorien.

2. Wenn Du Diätlimo trinkst, während Du Schokolade isst, werden die Kalorien


der Schokolade von der Diätlimo absorbiert.

3. Wenn Du in Gesellschaft isst, ist das Essen kalorienfrei - solange Du nicht


mehr isst als die anderen.

4. Nahrungsmittel mit heilsamer Wirkung zählen NIE, z.B. Brandy, heiße


Schokolade, Toast, Käsekuchen u.v.m.

5. Wenn Du alle um dich herum auffettest, schaust Du gleich viel dünner aus.

6. Kino- und Fernsehfutter haben keine Kalorien, denn es zählt zum


Unterhaltungswert und wird nicht als Brennstoff verwertet, so wie Chips,
Popcorn, Milchkaramellen und diverse Drinks.

7. Schokolade hat, sofern sie im ganzen Block verzehrt wird, keine Kalorien,
denn das Abbrechen der einzelnen Rippen verbrennt enorme Energien.

8. Mitternachtssnacks habe ebenfalls keine Kalorien. Das Kühlschranklicht ist


zu schwach, um den Kalorien den Weg zu ihrem Zähler zu zeigen.

9. Alle Nahrungsmittel, die an Gabeln, Messern und Löffeln haften bleiben kann
man beruhigt abschlecken, denn sie haben keine Kalorien.

10. Nahrungsmittel der gleichen Farbe haben die gleichen Kalorien. Beispiel:
Spinat und Pistazien-Eis, Champignons und weiße Schokolade. Schokolade ist
eine Universalfarbe und kann durch alles ersetzt werden.

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Klasse 10.2

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Erhan Beyoglu

Erhan erblickte am 03.09.1987 das Licht der Welt. Er tut immer


so, als würde er rappen können. Er ist außerdem der größte
2Pac Fan der Welt. Er ist immer gut drauf und ist ein sportlicher
Typ.
Er ist der einzige Türke aus der Klasse 10.2 und er muss sich
immer gegen die Deutschen durchsetzen, was er auch schafft.
Erhan ist ein ganz korrekter Typ und ich hoffe, er bleibt so wie er
ist, denn er ist kein Angeber, wie manche aus seinem Aussehen
schließen.

Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.


Marius B.

Mike Breuer

Wenn das Wochenende kommt, trinkt er auch gern mal ein


Bierchen. Am liebsten fährt er Taxi mit Günni. Mikes Haare sind
immer bestens gestylt.
Ohne Gel geht unser Herr Mike niemals im ganzen Leben aus
dem Haus und die Hosen hängen bei ihm immer an den Knie-
kehlen.
Seine Zukunft steht noch in den Sternen.
Er könnte Dachdecker oder Zimmermann werden, aber er kann
sich nicht entscheiden.

By Kevin Schuchert

Marius Bröcher

Marius Bröcher ist einer meiner besten Freunde. Er ist immer


für einen Spaß zu haben und da, wenn man ihn braucht.
Man hat auf Partys immer Spaß mit ihm und Partys feiern wir
öfter als manchen lieb ist. Marius hat immer nen Spruch drauf
und ist vom Kopf her schon 2 Jahre weiter als andere in diesem
Alter.
Marius hat voll die Ultra-Familie und ist noch Single. Er ist hetero
und auf der Suche. Also, Ladys er könnte schon morgen weg
sein.

von Mike

Marius Förster

Mein kleines Hasi Pupsi wurde am 13.12.1988 geboren. Danke


an Gott!!!
Wir kommen direkt zu den Fakten: Mittwoch, 3./ 4. Stunde
„Sport“. Unser kleiner Maa denkt sich: „Ich sch... auf die
Sch..., ich habe keinen Bock!“ Die anscheinenden Krankheiten
wechseln jede Woche. De Ritt und ich (Lisi) lieben en Schnobb
über alles und teilen ihn in jeglicher Beziehung!
Jeden Tag scootet er durchs Dorf und wenn dann noch ich
drauf sitze und man von den Bullen angehalten wird, ist es
besonders prickelnd.
Fette Grüße Lisi

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Eugen Jost

Unser South Park Fan Eugen kann ununterbrochen über Stan,


Kyle, Kenny und seinen Liebling Cartman reden. Seine Lieblings-
beschäftigung ist es, vor dem Fernsehen zu sitzen und ebenso
gerne hört er Musik.
Mit seinen Sprüchen versucht er oft witzig zu sein.
Insgesamt ist er ein netter und cooler Klassenkamerad.

Werde dich nie vergessen.


Dein Kumpel Aljona

Oliver Koch

Unser Olli ist ein großer Schalke-Fan, der kein Spiel verpasst!
Man findet ihn oft auf Partys und ab und zu trinkt er auch mal
einen über den Durst! :-) Olli unternimmt viel mit seinen Freun-
den und geht mit ihnen ins Fitnessstudio. Natürlich kümmert er
sich auch stets um mich und hilft mir, wenn ich etwas habe,
denn Olli findet für jedes Problem eine Lösung.
Olli hat immer gute Laune und ist immer fröhlich drauf!
Olli bleib so wie du bist und ich hoffe wir bleiben noch lange
zusammen.
Ich liebe dich,
Deine Nuni (Anja)

Andreas Langenbach

Der kleine Kerl wurde am 24.03.1987 in Kredenbach geboren.


Unser süßer Andy ist bei den meisten Mädchen unserer Schule
sehr beliebt. Mit seinem Aussehen erobert er jedes Herz! In sei-
ner Freizeit unternimmt er oft was mit seiner Clique oder mit
seiner Freundin Janina. Ausserdem spielt er seit zwei Jahren
aktiv bei RWH Fussball. Im Unterricht ist er sehr aufmerksam
und immer gut dabei. Wir wünschen dir für die Zukunft alles
Gute und halt die Ohren steif!
Wir haben dich ganz doll lieb.

Deine Elena, Christina und Melanie

Daniel Picker

Unser Daniel erblickte am 01.02.89 in Olpe das Licht der


Welt. Umgangssprachlich wird er von uns Picker genannt.
Picker ist einer, der die Schule nicht so mag und sehr froh ist,
wenn sich das Wochenende nähert.
In der Schule ist Picker eigentlich sehr gut, doch Mathe hasst
er wie die Pest.
Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

by Eugen Jost

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Joshua Rasche

Unser Fußballer Joshua ist ein großer Schalke Fan. Seinem Vor-
bild Marcelo Bordon eifert er auf dem Fußballplatz nach. Dort
schießt er für RWH Tore. Er ist ein guter Schüler und ist für
jeden Spaß zu haben. Ich freu mich auf die weiteren Partys mit
dir!!!

Oliver Koch

Lukas Rasche

Der Bauer ist schon ganze sechzehn Jahre alt und ist bei jedem
„Gelage“ dabei. Seine schulischen Leistungen sind oft sehr gut.
Er spielt seit seiner Kindheit als „Abräumer“ in der Abwehr beim
RWH. Ohne ihn würde etwas im Abwehrblock fehlen.
Also Junge bleib so wie du bist …....

Der Stracke

Rene Rattmann

Er erblickte vor 16 Jahren das Licht der Welt und ist vor fast
einem Jahr nach Gerlingen gezogen. Seitdem beehrt er uns fast
jeden Tag außer am Wochenende. Wenn was abgeht, ist er bei
seiner Freundin (Ele) gleich zu gleich:-). Aber sonst ist er ein
witziger Zeitgenosse.
Bleib so wie du bist!

von M.B. and Mikel

Miguel Schlapp

Er erblickte vor 16 Jahren das Licht der Welt – zum Leid der
anderen. Seitdem zieht er durch die ganze Welt. Vor einem Jahr
ist er nach Möllmicke gezogen. Seither ist er im Möllmicker
Männerchor und trinkt oftmals nach besten Kräften mit und ist
immer dabei, wenn irgendwo eine LAN-Party oder Feier abgeht
und ist sonst auch ein ganz korrekter Kumpel.

Bleib wie du bist :-) M.B.

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Kevin Schuchert

Kevin erblickte vor sechzehn Jahren das Licht der Welt!


Seit er klein ist, spielt er Fußball. Wenn er mal nicht zu Hause
rumhängt, sieht man ihn mit seinem Roller durch die Gegend
heizen! Aber auch auf Partys findet mann ihn häufig.
Ich wünsch dir alles Gute …

von Mike Breuer

Dominik Wurm

Der Dominik ist in der Schule ein sehr guter Schüler.


Sein Lieblingsthema in der Schule, wenn er Langeweile hat, sind
die „Frauen“. Er ist beliebt in der Klasse, weil er sehr hilfsbereit
ist. In seiner Freizeit schraubt er an seinen Licht und Tonan-
lagen herum. Außerdem ist der gute Junge in der Freiwilligen
Feuerwehr Hünsborn. Er geht noch sehr gerne mit dem Oliver in
die Discos, um sie vor Ort abzuschecken.

Von Joschua

Jennifer Becker

Jenny erblickte am 20.06.88 in Olpe das Licht der Welt. Sie spielte
in jungen Jahren gerne Fußball in Brün. Heute ist Jenny nicht
mehr so am Fußball interessiert und tanzt stattdessen für den
VSV Wenden. In ihrer Freizeit ist sie immer bei ihrem süßen
Freund Hendrik oder geht auf Partys. Was sie da den ganzen Tag
treiben?
... Das geht euch gar nichts an … :-)
Wünschen dir für deine Zukunft alles alles Gute und hoffen, dass
du noch lange mit deinem süßen Schatz zusammen bleibst.

Wir lieben dich ganz dolle


Dicke Bussls Melli und Elle

Elena Kappestein

Elena erblickte am 21.06.1989 in Siegen das Licht der Welt.


Mit dem Tanzen fing sie schon mit dem 6. Lebensjahr im
Karnevalsverein Schönau an. In ihrer Freizeit hängt sie meist
im „Kackes“-Hünsborn rum, wo sie auch wohnt. Ansonsten
kann man sagen, ist sie im Unterricht meist unaufmerksam
und schreibt Zettelchen. :-)
Jeden Monat färbt sie sich die Haare in verschiedenen Far-
ben – bis ihr irgendwann die Haare ausfallen werden!!!
Ansonsten ist sie ne supii Freundin, die jeden Blödsinn mit-
macht! Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute. We love
you so very much! Bleib so wie du bist!!
Deine Jenny und Melli

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Lisa Koch

Als sie am 14. Juni 1989 die Welt erblickte, wurde uns sofort
klar: Die Kleine wird ein Superstar. Jeden Tag aufs Neue mischt
sie die KAS-Wenden auf. Ihre Party-Karriere fing schon früh in
der Karnevalszeit in Schönau an. Jeden verdammten Tag chillt
sie mit der Schönauer Garde unter der Kirche. An dieser Stelle
LG von Maa ;D (Mir), denn im tiefsten Winter mit mir Döner
bestellten, ist das Geilste überhaupt. Mit ihrem verrückten Style
erkennt man sie von weitem. Ihre Erkennungsfarbe Pink,
meistens dann noch gepunktet, wollen wir auch nicht verges-
sen. Aber das Allergeilste sind immer noch Lissiis allzu gut be-
kannte Sturmfreipartys.
von Inii und Maa

Melanie Kortmann

Sie ist am 24.04.1989 in Olpe geboren. Ihre Hobbys sind Telefo-


nieren, Shoppen und Tanzen. Sie ist das kleine Vögelchen in
unserer Klasse. Vom Unterricht hält sie nicht viel. Sie sagt
meistens nie was, außer wenn sie sich den ganzen Morgen mit
Jennifer Becker unterhält. Es ist meistens schwierig, sie dann zu
stoppen. Mellis Motto ist: „Komm ich heut nicht, komm ich mor-
gen.“
Trotzdem ist Melli sehr lieb und hilfsbereit. Ich werde den klei-
nen Störenfried sehr vermissen! Ich wünsch dir alles Gute in
deiner Zukunft.
H.D.G.S.M.D.L. Andy

Tatjana Lutz

Wir kennen sie jetzt drei Jahre und haben uns immer gut mit ihr
verstanden. Doch was sollen wir über Tatjana sagen???
In der Klasse ist sie immer sehr ruhig und unauffällig! Aber trotz-
dem ist sie eine gute Freundin, die sehr hilfsbereit und nett ist.
Ja, ja so ist unsere Tatjana, bleib so wie du bist!!!
Stefanie und Aljona

Cornelia Poppe

Wird eigentlich auch nur Nele genannt. Im Unterricht ist sie ziem-
lich ruhig. Doch wenn sie mal richtig loslegt, klappt es meistens
richtig gut. Aber ansonsten ist Nele wirklich eine gute Freundin.
Nele hängt die meiste Zeit mit ihrer besten Freundin Daniela
rum. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute und viel
Glück.
Nicole & Steffi

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Anna Quast

Unsere kleene Scheiderwalder Maus Anna ist ne ganz Liebe!!


In der Pausen knutscht und kuschelt sie immer mit dem Dennis,
ihrem supi süßen Freund!! Wenn sie dann wie so oft, nichts vom
Unterricht mitbekommt, wird sie nach einer gewissen Zeit
immer zickig ! :-) Ne? Hehe. In ihrer Freizeit überlegt sie immer,
was am Wochenende so geht!! Wenn sie dann auf Partytour
ist, bekommt sie immer nur eine Stunde lang was mit! Der gute
alte Alkohol!!!!!! *g* Ansonsten ist die Anna eine super geile
Freundin, mit der man viel Spass haben kann!
Bleib immer so wie du bist!
HDGDL klzz Dein Julchen

Julia Ridder

Ja, ja unsere kleine „Miss lol“! Ihr Lachen ist echt der Hammer!
Sie ist zwar manchmal ein bisschen verrückt, aber sonst ne su-
per Freundin. Im Unterricht macht unsere Jule nicht immer das,
was sie soll: Aufpassen! Das Wochenende verbringt sie meist
bei Anna A., wo ihr zweites Zuhause ist. * lol *.
Unsere Jule ist immer da, wenn man sie braucht. Und man hat
außerdem immer einen riesen Spaß mit ihr!
Bleib wie du bist!

Deine Anna H.D.G.D.L.

Nicole Scheppe

Nicoles Leidenschaft sind die Pferde. Deswegen reitet sie oft und
gerne. Fast jeden Tag kommt sie zur Schule mit neuen Geschich-
ten von ihrem Pferd Debby. Sie liebt Pferde wirklich über alles.
Während des Unterrichtes ist sie stets die Stille, doch wer sie
privat kennt weiß, sie ist ‚ne Zicke. Aber eigentlich bist du eine
sehr gute Freundin. Wir wünschen dir viel Glück für deine Zu-
kunft.

Deine Freundinnen Nele Poppe und Stefanie Schönfeld.

Stefanie Schönfeld

Unsere Steffi ist eine echt gute Freundin. Sie ist immer lieb
und nett. Wenn sie aber mal einen wirklich schlechten Tag hat,
dann halt dich fest. Ihre Hobbys sind hauptsächlich das Sin-
gen, aber dann nur auf Russisch. Steffie ist immer für jeden
da, der Hilfe braucht. Mit ihr hat man einfach viel Spaß. Wir
sind die besten Freundinnen und bleiben es auch!!! Für sie
stehen Freunde an erster Stelle. Du bist einfach suuuppii!!!
Bleib so wie du bist. Ich werde dich nie vergessen!

H-D-G-D-L Deine beste Freundin Aljona

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Aljona Sudermann

Ich kenne Aljona schon viele Jahre. Sie ist eine gute Freun-
din, die sehr hilfsbereit ist. Man kann sich immer auf sie
verlassen und bei Problemen zu ihr kommen. Im Unterricht
ist sie eigentlich immer die Ruhige. In der Freizeit jedoch ist
sie ganz anders. Unsere Computerfreak ist für jeden Spaß zu
haben.
Bleib so wie du bist! Viel Glück noch in deiner Zukunft.

H-D-G-D-L Deine beste Freundin Stefanie Schönfeld

Christina Willner

Unsere Tina erblickte am 10.05.89 in Olpe das Licht der Welt.


Mit sieben Jahren fing Tina an, bei den Blauen Funken in
Schönau aktiv zu tanzen. Ihre Hobbys sind Tanzen, Telefonie-
ren und sich mit Freunden treffen. Tina erinnert sich gerne an
die Segelfreizeit 2004, denn das Segeln liegt ihr sehr *g* :-).
Im Unterricht ist Tina oft sehr ruhig und langweilt sich.
Tina, ich wünsche dir alles Gute und vergiss mich nicht.

H*D*G*D*L Kuss deine Elle!!!!

Berthold Schneider

Oh ja, das Wandern ist des Schneiders Lust!


In jeder freien Minute sieht man ihn im Chor oder beim
Wandern, denn Herr Schneider singt und wandert für sein
Leben gerne. Da er jeden Wandertag vorbereitet, haben
seine Klassen die Freude, an den Vorbereitungen beteiligt zu
werden. Das geht vom Abgehen der Strecken über das Mar-
kieren und die Streckesichern bis zum Müllauflesen. Im
Unterricht redet Herr Schneider oft und viel. Aber auch die
Hünsborner haben oft unter Herrn Schneider zu leiden, denn
er macht ziemlich viele Witze über sie. Im Gegenzug machen auch die Hünsborner
ihre Witze über Herrn Schneider. Zum Glück macht Herr Schneider eine Menge mit.
Wir werden Sie gewiss nie vergessen.
Ihre 10.2

22
Auflösung Seite 51

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Wir halten Ordnung

I] Der Schüler hat immer Recht.


II] Jeder Schüler, der später kommt, darf eher nach Hause gehen.
III] Während des Unterrichts hat ständig eine Diskothek zu spielen. Bei Hits sollte
jeder Schüler mitsingen.
IV] Wer einen schlafenden Schüler weckt, wird mit Geldstrafe belegt. Diese reicht
aus, um eine Party für alle durchzuführen.
V] Die Dauer der Ferien bestimmt jeder Schüler selbst, denn nur er kann seine
Bedürfnisse richtig einschätzen.
VI] Jede Überlastung der Schüler ist zu vermeiden: Im Notfalls muss der Lehrer
die Hausaufgaben selber machen.
VII] Nach Unterrichtsschluss hat der Direktor jedem Schüler persönlich für seine
aufopferungsvolle Zeit zu danken.
VIII] Dieser Punkt bleibt offen, um bei gegebenen Anlässen noch etwas festlegen zu
können.

Diese Schulordnung tritt bei Bekanntgabe SOFORT in Kraft!!

So sind wir ...


Gut aussehende, Spicker schreibende, vom Herz bis zur
immer pünktlich gehende, Hausaufgaben meidende, Leber
Freistunden liebende, Liebe praktizierende, NIEMALS EIN
Lehrer bekniende, Lehrer nie kapierende, STREBER!

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Klasse 10.3

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Rustam Bagirov

Unser Hip Hop Rustam!!! Es ist nicht leicht, Rustam zu be-


schreiben. Was man über ihn sagen kann ist, dass er ein
bisschen verrückt ist und witzig und, dass er richtig cool drauf
ist. So wie wir ihn kennen, ist er ein guter Freund. Er ist auch
ein guter Schüler. Im Unterricht macht er mehr oder weniger
mit. Von den Lehrern wird er immer wieder getadelt, weil er
ständig an seiner Freundin hängt. Mehr kann man über ihn
wohl nicht sagen. Er ist voll krass ...
„Bleib so wie du bist. Wir haben dich voll lieb.“

Deine Y.M.

Jan Philipp Becker

Unser Klassenclown Philipp erblickte am 8.6.1989 das Licht


der Welt. Wir kennen ihn mit seinen geilen Sprüchen schon
seit der Grundschule. Er möchte gerne Chef vom Bauernhof
sein, weil man da nicht arbeiten muss. Philipp ist am liebsten
auf dem Bauernhof Buchen in Altenhof, weil er dann den
Kühen am Euter rumfummeln kann! Bleib so wie du bist. Wir
werden dich vermissen!

Yasemin Mehri und Stefanie Solbach

Daniel Decher

Was soll man zu ihm sagen? Wenn er mal gerad nichts zu tun
hat, schraubt er gerne an seinem roten Flitzer rum. Sonst ist
er immer nett, freundlich und hilfsbereit. Er darf auf keiner
Party fehlen, vor allem nicht. wenn es auf einer Party scharfe
Hasen gibt.
Bleib so wie du bist.

Dein Kumpel Daniel Mrugalla

Michael Eich

Rufname:Eich
Wohnort:Dörnscheid
Vermissen werde ich:Freunde
ich über mich:faul, hyperaktiv
Michi Eich ist der Lockenkopf der Klasse 10.3. Er spielt gern
Fußball bei den Ottfingen Kickers. Nicht nur in Fußball ist er gut,
er spielt auch noch Tennis in Dörnscheid in der DDR. Wenn er
nicht grad am Saufen ist, reißt er ein paar Weiber auf. Am meis-
ten wird der Lockenkopf die Action in der Raucherecke vermis-
sen.

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Benjamin Erdmann

Unser Benjamin hat den Spitznamen Mauli und kommt aus


Brün. Mauli versucht immer, Scherze zu machen, aber Philipp
kommt ihm zuvor. Er ist immer sehr hilfsbereit. Mauli spricht
nicht sehr viel mit anderen, deshalb kann man nicht viel über
ihn schreiben. Bleib so wie die bist!

Christina Preuß

Tim Fischer

Rufname : Fischer
Wohnort : Bebbingen
Vermissen werde ich : Freunde
Laster : nichts
Ich über mich : faul
Tim Fischer aus der Klasse 10.3.
Tim ist ein lebenslustiger Mensch aus dem kleinen Dörfchen
namens Bebbingen.
Er spielt sehr gerne Fußball und trinkt sich beim Hecken in der
Hütte auch gerne mal einen hintern Durst.

Danny Matthey

Danny Matthey ist 18 jahre alt und wohnt in dem kleinen Dorf
namens Sassmicke. Er kam zu uns im 8. Schuljahr und trieb
seitdem seinen Unfug in unserer Schule. Er machte es den
Lehrern nicht leicht, weil er seinen Mund nicht halten kann. Er
hat überall ein Wörtchen mitzureden. Nach diesem Abschluss
macht er weiter Schule. In seiner Freizeit treibt er sich
meistens in Olpe rum. Am Wochenende feiert er mit seinen
Kollegen ab. Vieleicht nimmt er auch mal einen Schluck zuviel.
Im Allgemeinen ist unser Danny ein lebensfroher, freundlicher
und hilfsbereiter Mensch, der einem stehts zur Seite steht. Ich
wünsche dir viel Spaß im weiteren Leben.
Wisser

Daniel Mrugalla

Was soll man zu ihm sagen zu unserem Toni der Klasse 10.3?
Er ist sehr nett und hilfsbereit. Meist findet man ihn vor dem
PC oder in Hünsborn bei seiner Freundin.
Er ist fast auf jeder Party zu sehen und er kippt sich auch
manchmal einen hinter den Durst. Sonst ist er ein sehr netter
Kerl.
Naja bleib so wie du bist. Und viel Glück weiterhin,

wünscht dir Daniel Decher

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Christopher Solbach

Chrissi kommt aus dem kleinem Dörfchen Heid, wo er immer


mit seinem geliebten Roller die Gegend unsicher macht. Er ist
ein sehr netter und humorvoller Mensch. Doch er kann auch
anders. Er zickt und meckert, wenn ihm was nicht passt und
das ist auch in der Schule so. Deswegen ist er nicht gerade
beliebt bei den Lehrern. Er ist oft bei seiner Freundin
Christina, mit der er schon ziemlich lange zusammen ist. Am
Wochenende ist er immer in der Heider Hütte. Er nimmt schon
seit Jahren Schlagzeugunterricht und ist im
Jungschützenverein Heid. Naja, ich Wünsche dir noch alles
alles Gute für deine Zukunft und ich hoffe, dass wir immer
Freunde bleiben. Bis Freitag in der Hütte
Hdl Meike
Marcel Tolzin

Der kleine süße Schatz ist am 24.01.89 in Olpe zur Welt gekom-
men. In der Schule versucht er immer, gut zu sein. Der Kleinste
unserer Klasse hat eine der größten Klappen.
In seiner Freizeit spielt er liebend gern Fußball. Ab und zu sieht
man ihn auch mal auf einer Feier. Wenn er etwas trinkt, dann
trinkt er auch mal zu viel.
Und auch ansonsten, wenn er lieber zu Hause ist, guckt er aus
dem Fenster und beobachtet seine Nachbarschaft. Naja du klei-
ner süßer Teddybär. Bleib so wie du bist. So ham wa dich alle
lieb.

Jana Und Meike

David Wiegel

David ist in der Schule eher zurückhaltend und ruhig. Doch


wenn man ihn gut kennt, weiß man, dass er auch anders
kann.
Er feiert öfters an Wochenenden mit seinen Freunden Partys
und hat auch so viel Spass am Leben.
Er hört einem zu und ist auch immer interessiert an neuen
Dingen Ich wünsch dir viel Glück in deinem weiteren Leben.

Dein Kumpel Mike Lange

Dennis Wisser

Dennis Wisser ist 16 jahre alt und wohnt sein ganzes Leben
schon in einem kleinem Dörfchen namens Ottfingen. (*LOL*)
Seit dem fünften Schuljahr besucht er die Hauptschule in
Wenden. Mit Dennis kann man viel Spaß haben. Am Wochen-
ende ist er öfters auf irgendwelchen Partys anzutreffen und
das ist dann auch immer ganz lustig. Allerdings trinkt er öfters
einen über den Durst. Nach der Schule will Dennis eine Ausbil-
dung als Verfahrensmechaniker bei der Firma Berker anstre-
ben. Die Firma liegt direkt in seinem Dorf und deshalb hat er
es dann auch nicht weit zur Arbeit. Na ja viel Erfolg und ein
schönes Leben wünsche ich dir.
Danny

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Meike Breuer

Vor ca. 16 Jahren kam ein Baby angefahren ohne Strümpf und
Schuh, liebe Eiko das warst du. Dat liebe (*g*) Meikchen stammt
seit Jahrzehnten aus dem kleinen Dörfchen Rothemühle (mit
Mingse Tobi). In Ihrem kleinen Schnuckelhaus lässt sie öfter
mal die Sau raus. Ansonsten ist sie eine streberhafte Schülerin
(Scherz). Wenn ihr Freund gerade mal nicht da ist, pennt sie
oder liegt in ihrer geliebten Badewanne. In der Schule spendet
sie ihren Freunden stehts etwas von ihrem ,, Markus Brunnen
Medium“ (wenig Kohlensäure). Dafür danken und lieben wir dich.
Bleib immer so wie du bist. Kuss
Deine Jana, Carina, Laura, Jessi, Tine und Anas

Carina Hausmann

Die kleine Siegerländerin kam am 30.05.1989 in Kredenbach


zur Welt. Auf Weiberabenden ist sie immer dabei GIRLSPOWER,
vor allem wenn wir vom Hünsborner Weiberstammtisch verklei-
det durchs Dorf laufen.. hehe.. und sie statt Katze lieber Cat
heißen möchte, weil es sich ja besser anhört. Auch auf fast allen
Feiern ist sie dabei, wenn es heißt PARTÜÜ. Man hat aber auf
alle Fälle sehr viel Spass mit ihr, auch wenn sie einem manchmal
gewaltig mit ihrer Lache oder der Hünsborner Sprache „Pfanne
heiß or nä?!“ usw. auf die Nerven geht..=). Aber kleines Carinchen
bleib so wie du bist, denn so lieben wir dich.
Jana und Jessica.

Jessica Hein

Am 17.09.1988 erblickte in Olpe eine kleine Zicke das Licht der


Welt. In der Schule ist Jessi immer schön fleißig. Beim Blau-
machen hat sie stets Schiss, erwischt zu werden. Jessi kam erst
in der 10. Klasse zu uns. Sie war vorher in der 9.1. doch sie hat
sich gut eingelebt. Oft lacht sie mit Lauri und Heiko um die Wet-
te. Wenn es ums Feiern geht, ist sie eigentlich immer dabei. Oft
findet man sie im Cool oder im Wildwechsel. Mit ihrer Schlange
Regina schmust sie öfters mal *g*. Wenn man bei ihr ins Zim-
mer kommt, denkt man, man ist in einem Dschungel. Doch im
Allgemeinen haben wir dich lieb. Bleib so wie du bist.

Jana und Co

Marina Hof

Unsere liebe Russin, Marina, ist seit dem 8. Schuljahr bei uns in
der Klasse. Sie kann zwar nicht sehr viel Deutsch, aber wir ver-
stehen uns trotzdem gut mit ihr. Marina hat das beste Zeugnis
der Klasse, weil sie im Unterricht nicht überall mitmachen muss.
Wir haben dich lieb!!!

Yasemin Mehri, Stefanie Solbach

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Yvonne Losing

Unsere große Yvonne kennen wir schon seit dem 5. Schuljahr.


Sie ist am 26.7.1987 auf die Welt gekommen. Wenn die Jungs
sie mit ihrem Dekolletee sehen, fangen sie an zu sabbern. Sie
sitzt genauso gerne auf der Heizung wie Steffi und geht auch
so langsam wie sie. Wenn sie nicht in Ottfingen ist, ist sie bei
ihrer Oma in Olpe. Du bist sehr in Ordnung und bleib so wie
du bist!!!

Christina Preuß, Yasemin Mehri, Stefanie Solbach

Yasemin Mehri

Yasemin, die kleine Türkin aus Altenhof, ist eine ganz Liebe.
Außer ein paar Verständnisproblemen kann man sie ganz gut
verstehen! Wenn sie nicht türkische Musik hört und singt,
dann redet sie türkisch mit ihren Freunden. Wir verstehen sie
dann nicht, aber sie versucht uns immer türkisch beizubrin-
gen. Sie lebt schon seit 16 Jahren in Altenhof und ist eine gute
Nachbarin! Wir werden dich nie vergessen!

Stefanie Solbach und Yvonne Losing

Anastasia Peters

Unsere kleine (große) Anastasia wurde vor ca. 16 Jahren in


Kasachstan geboren. Was kann man über unsere Kleine sa-
gen?!! Also, unsere Kleine ist sehr großzügig, spontan, humor-
voll, lustig und sehr zuverlässig. Aber bei ihren Typen kann sie
auch mal am Rad drehen oder ganz anders sein. Sie ist immer
sehr auffällig und lässt sich auch gerne von den Typen anspre-
chen. Sie hat aber bislang noch nicht den Mr. Right gefunden.
Unsere Anastasia sieht man in der Woche sehr selten, weil sie
sich in ihrem schönen großen Häuschen aufhält, oder mal in
Siegen auf Typenjagd ist. Wir wünschen dir alles Gute und
Liebe für deine Zukunft, bleib so wie du bist! We love you!!!
Bye Steffi S. und Kristina H.

Jana Pöstges

Oh ja, die kleine Jana ausem Kackesland Hünsborn wurde am


15.04.1989 auf irgend einer Alm in Bayern geboren. Dieses durch-
geknallte Etwas ist für jeden Spaß zu haben, aber ihre Launen
lassen manchmal zu wünschen übrig. Doch wenn sie gute Laune
hat, ist jeder vor ihr sicher und man braucht keine Angst mehr
vor ihr zu haben. Ihre zehnköpfige patchwork family lebt ver-
teilt in Bayern, Hünsborn und sonst wo. Als zweite
Schülersprecherin hat sie in der Schule einiges zu sagen, was
ihr deutlich gefällt. Außerdem kann man sie mit ihrem schrillen
Stil immer erkennen. Also alles Gute du kleinegroße Zicke.
Wir werden Dich vermissen!
Deine Meike, Tine, Laura und Jessi

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Christina Preuß

Preuß ist eine verrückte Bundeswehrfrau, aber meist sehr lieb!


Wir fanden es sehr schade, als sie aus Ottfingen weggezogen ist
denn es war immer lustig mit ihr und ihrem Hund Lumpi! Sie
erblickte am 22.6.88 in Kredenbach das Licht der Welt. Wir ken-
nen uns schon von klein auf. Wir haben dich ganz doll lieb!

Stefanie Solbach, Yvonne Losing

Christine Quast

Dat kleine Tinchen lebt mit ihrer Familie in einem wunderschö-


nen Häuschen in Klein-Moskau (Ottfingen). Wenn es um eine
Party geht, ist Tinchen immer sofort zur Stelle. Sie ist für jeden
Spaß zu haben. Mit ihren blonden Haaren und ihren verführeri-
schen Augen (mit Brille), zieht Sie die Blicke des männlichen
Geschlechts an. In der Schule ist ihr Lieblingsfach die Pause, um
sich dort genüsslich eine Kippe zu rauchen. Während des Unter-
richts kommt es oft zu Quatschereien mit ihren Tischnachbarn
(Anas und Jana). Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles alles
Gute. Bleib so wie Du bist. Lieben Disch.

Jana, Meike, Laura und Jessi

Laura Quast

Am 26.08.1988 erblickte Lauretta dat Licht der Welt. Sie lebt


mit ihrer Familie und dem Käterschen Jim Knopf am Rande von
Dörnscheid. Ihre einzigartige witzige Art bringt jeden zum La-
chen. Mit den Dörnscheidern zieht sie um die Häuser und gönnt
sich öfters (zu oft) mal ein Bierchen. Ihre schulischen Leistun-
gen sind so olala, aber sie schafft es immer wieder durch
Schummlerei gute Noten zu bekommen. Nachdem sie ihren
Lungenschmacht gestillt hat, geht sie in die Cafeteria und holt
sich dort ein leckeres belegtes Brötchen. Mit ihren Mädels sieht
man sie öfters mal auf Partys (Cool, Abifete, ...). Wir wünschen
Dir alles, alles Gute für Deine Zukunft. Wir haben dich lieb.
Meike, Anas, Jana, Tine, Carina und Jessi

Stefanie Solbach

Unsere süße Steffi erblickte am 10.8.1988 das Licht der Welt.


Sie ist im Unterricht meistens sehr ruhig, dafür in der Pause um
so lauter. In der Pause sitzt sie mit ihren besten Freundinnen
Anna und Yvonne auf der Heizung und zusammen nerven sie die
Lehrer damit, dass sie nie raus wollen. In den Lehrerkreisen
werden sie einfach nur das „Dreigestirn“ genannt. Sie kommt
aus Altenhof und ist eine gute Nachbarin. Wir haben dich lieb,
bleib so wie du bist!!!

Christina Preuß, Yasemin Mehri, Yvonne Losing

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Wilfried (Willi) Grüne

Unser Herr Grüne ist ein sehr netter Lehrer, bis auf seine
kleinen Macken:
⇒ Er belästigt uns bei Arbeiten; zum Beispiel mit Singen und
Klauen (Mäppchen)
⇒ Er weiß alles über uns.
⇒ Er bleibt nie beim Thema.
⇒ Er beleidigt uns, aber das macht ja jeder Lehrer an dieser
Schule.

Wir werden fast jeden Morgen von ihm überfahren, wenn der kleine Mann mit
seinem blauen Peugot um die Ecke kommt. Seine Spitznamen sind: Willi, Waldi
oder Grüni. In seiner Freizeit singt Herr Grüne in einem Chor. Leider wissen wir
nicht sehr viel von ihm. Eines aber wissen wir auf jeden Fall: Es war eine schöne
Zeit, an die wir uns noch lange erinnern werden. Wir wünschen Ihnen alles Gute für
die Zukunft und hoffen, dass sie uns nie vergessen werden.

Ihre Klasse 10.3

Auflösung Seite 51

32
Klasse 10.4

33
Dominik Clemens

Dominik kenne ich schon seit der ersten Klasse. Er ist immer gut
drauf und er ist für jeden Spaß zu haben. Sein größtes Hobby ist
Fußballspielen. Er spielt jetzt schon seit 12 Jahren beim RWH.
Ein weiteres Hobby von ihm ist sein Roller. Es macht immer wieder
Spaß mit ihm durch die Gegend zu „heizen“.
Außerdem ist Dominik ein netter Kerl, mit dem man über alles
reden kann.
Mach weiter so und bleib wie du bist!

Sebastian Heupel

Dominik Eich

Wie soll man Dominik beschreiben? Domi ist eine Sache für sich.
Er ist oft schnell beleidigt, aber wenn man ihn braucht, ist er für
einen da. Er würde für seine Freunde sein letztes Hemd geben.
Domi ist: kontaktfreudig, ein guter Zuhörer und bringt jedem
gute Laune. Alles in allem ist Dominik ein Freund fürs Leben.

von Mike Lange

Patrick Grasse

Unser Klassen- und Schülersprecher ist durch nichts zu brem-


sen. Im Sportunterricht könnte er durch Wände gehen und er
haut alles um, was ihm in den Weg kommt. In Mathe ist er ein
kleiner Einstein, doch mit der Rechtschreibung hat er noch Pro-
bleme. Ansonsten ist er ein guter Freund, mit dem man am
Wochenende viel Spaß haben kann.
Bleib so, wie du bist!

Dein Schulkollege Dennis Ostermann

Sebastian Heupel

Sebastians größtes Hobby ist Skateboardfahren. In seiner Frei-


zeit ist er oft mit seinem heißgeliebten Skaterboard unterwegs.
Sein größtes Vorbild ist Rodney Mullen, der schon 35 mal Welt-
meister geworden ist. Er selbst hat den 4. Platz bei den Europa-
meisterschaften belegt. Im Unterricht macht er ab und zu mal
Scherze. Ansonst ist er ein ganz netter Kerl.

Mach weiter so …!

mfg. Clemens

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Kevin Knaak

Kevin ist ein sehr intelligenter junger Mann. Er interessiert


sich für die Astrophysik, wofür er jede Woche nach Siegen zur
Uni fährt um dort an einer Veranstalung teilzunehmen, und für
PC Spiele und deren Entstehungsgeschichte. Kevin wurde
lange Zeit von seinen Mitschülern gehänselt und war Opfer
vieler absurder Streiche (Blutegel im Butterbrötchen!!!!).
Seitdem Kevin in unserer Klasse ist, hat er viele Freundschaf-
ten geschlossen und fühlt sich sauwohl. Kevin hat ein gutes
Herz und man sollte ihm mit Respekt begegnen, da man viel
von ihm lernen kann.
Hoffentlich bleibst du so wie du bist.

Dein Kumpel Mike Lange


Christian Luther alias Ossi

Christian Luther ist mit Herz und Seele ein echter Ossi. Er ist ein
sehr guter Kollege. Man kann mit ihm sehr viel Spaß haben! Er
hat es sich zum Hobby gemacht, sich überall durch zu schnor-
ren!!! Wenn er mal Schotter hat, findet man ihn immer auf jeder
Party. Wenn er mal übern den Durst gesoffen hat, macht er Par-
ty bis zum Umfallen.
Bleib so wie du bist!

André Vollmer
Dennis Ostermann

Mike Lange

Ich habe Mike als sehr netten, jungen Mann kennen gelernt und
festgestellt, dass er immer gut gelaunt ist. Er ist für jeden Spaß
zu haben. Mikel ist für alles offen, wenn es um den Spaß mit
Mädchen geht. Doch über ihn kann man sagen, dass er für seine
Freunde immer da ist und immer ein offenes Ohr hat. Leider
muss ich jetzt bekannt geben, dass Mike nicht mehr zu haben
ist, und seit über einem Jahr mit einem Mädchen „lädiert“ ist ….
Das ist so, zum Bedauern von vielen Jungen und Mädchen. Bleib
so wie du bist!! Christian Michael Sallylican Duke Lange.

By John Tobias Schulze

Dennis Ostermann

Unser kleiner „Schnubbi“! Er ist immer ein sehr netter Typ. Wenn
ihm mal was nicht passt, ist er schnell auf 180 lol.
Am Wochenende ist er meist auf jeder Party zu sehen, wo er mal
gerne etwas mehr trinkt. * G*. Am häufigsten ist er in Gesell-
schaft mit seinem Lieblingsgetränk „Wodka Red-Bull.“ Ansonsten
kann man mit ihm über alles reden. Er hört einem immer zu,
und man hat mit ihm immer eine Menge Spaß. Ich hoffe, wir
werden noch lange zusammen bleiben und eine Menge Spaß
miteinander haben. Bleib so wie du bist!!

Lieb Dich, deine Anna Quast

35
Sebastian Scherer

Ich kenne Sebastian zwar erst seit dem 10. Schuljahr, aber ich
habe schnell erkannt, dass er ein netter Kerl ist, der einem
auch schon mal ein Ergebnis in einer Mathearbeit zuflüstert.
Sein zweites Zuhause ist die Arena „Auf Schalke“, wo er
mindestens jedes zweite Heimspiel seiner Stars aus Gelsen-
kirchen verfolgt.
Er spielt auch schon lange selber Fußball beim VSV Wenden.
Seine schulischen Leistungen sind meistens gut.
Bleib wie du bist,

Der Stracke

John Tobias Schulz

Ich würde ihn als ergeizig, sportlich, kontaktfreudig und


sympatisch beschreiben. Er ist immer gut drauf und immer für
jeden Tag zu haben. Freunden, denen es schlecht geht, hilft er
und hört ihnen zu, wenn sie ein Problem haben.
John ist ein Freund fürs Leben und wir werden ihn vermissen.
Noch eine Info: John ist immer noch Single und sucht eine Sie.

Michael Lange

Stefan Stracke

Der Stracke spielt Fußball bei RW-Hünsborn. Er fährt gerne Rol-


ler und trifft sich oft mit seinen Freunden. Stefan ist ein großer
Fan von Schalke 04. Fast jeden Tag hat er seine Trainingsjacke
vom RWH an. Seine Spezialität ist es, Lehrer wie Herr Wurm und
Herr Fries mit seinen Anti-Dortmund-Sprüchen zu nerven.
Ich wünsche dir viel Erfolg in deinem weiteren Leben!

mfg. Sebastian Scherer

André Vollmer

Andre ist der König aller Lehrer!!! Er hat immer das letzte Wort
und muss deshalb meistens vor die Tür, wo er schon die Hälfte
seiner Schulzeit verbracht hat. Sein bester Freund ist unser
Deutschlehrer Gerd Klamp. Mit ihm hat er am meisten Zoff. Wenn
er mal nicht in der Schule ist, sieht man ihn meistens auf einer
Party oder im Dorf. Ansonsten ist er ein guter Kollege, mit dem
wir schon manche Fässer zum Rollen gebracht haben.

Bleib so wie du bist!!!

Ossi und Osti

36
Michael Wagner

Michael ist der Schüler mit der interessanten, von Lehrern mit
Neid betrachteten Frisur. In der Schule ist er eigentlich ein un-
beschriebenes Blatt. Wenn das Wochenende anfängt, dann denkt
er oft an seine alte Heimat Russland und trinkt mal gerne mehr
als 1 Pinnchen Wodka. Er ist unser Partylöwe Nummer 1 in
Ottfingen/Wenden. Mit ihm kann man eigentlich über alles re-
den. Mit den Frauen hatte er noch nicht soviel Glück, aber das
wird noch. Also noch ist er Single!

H-D-L Janina

Vanessa Bröcher

Sie ist zwar nicht die Größte, aber was alles in ihr steckt, ist echt
bewundernswert. Sie ist eine gute und fleißige Schülerin. Meist
lacht sie und ist gut drauf. Doch hin und wieder regt sie sich
über unseren meist so langweiligen Unterricht auf. Sie ist aber
mit der liebste Mensch, den man haben kann.

Von Sandra Preuß

Kathrin Fleischer

Unser crazy girl Katha F. ist immer gut gelaunt. Bei Problemen
hilft sie sehr gerne. Im Unterricht spricht sie mit ihren Freundin-
nen lieber über ein anderes Thema als der Unterricht verlangt.
Ihre große Liebe hat sie leider noch nicht gefunden. Wenn sie
sich nicht gerade mit Freundinnen trifft, geht sie mit ihrer Schwes-
ter Shoppen. Man hat viel Spaß mit ihr. Bleib so, wie du bist.
H.D.G.D.L.

kiss
Katha S.

Nelli Glassmann

Nelli ist ein sehr offener Mensch. Sie liebt es, sich zu schmin-
ken. Spaß mit ihren Freunden haben, steht sicher an erster
Stelle. Nelly ist in Sachen Mode immer auf den neusten Stand
und versucht auch, viel an Klassenkameraden in Sachen Mode
auszuprobieren.
Nellis Traum ist es, Frisörin zu werden und dabei wünsche ich
ihr viel Erfolg. Bleib so wie du bist Nelli.

Dein Kumpel und Klassenkamerad Michael Lange

37
Bianca Jung

Unsere kleine süße Bibi ist eine supi Freundin. Sie ist eine sehr
fleißige Schülerin. Aber im Unterricht macht sie auch oft Unsinn.
Bibi ist immer fröhlich und lacht sehr viel. Wenn sie am Wochen-
ende bei mir rumhängt, labert sie schon mal …* gg *. Ihre Hob-
bys sind Schoppen und mit Jungen flirten. Na Bibi? Bei ihr zu
Hause sind die Leitungen immer belegt, da sie nur am Telefon
hängt.

Bis dann

HDGL Deine sister Anja

Anja Kersting

Unsere kleine Nunini ist immer voller Energie. Und wenn sie mal
nicht von ihrem Schatzi redet, singt sie oder labert nur Mist. Mit
ihr kann man jede Menge Spaß haben, außer wenn sie mal wieder
am Telefon hängt. Einen Tag ohne sie kann man sich schon gar
nicht mehr vorstellen! Anja ist eigendlich eine gute Schülerin,
außer wenn sie mit ihren Gedanken mal wieder woanders ist.
Bleib so wie du bist!

Deine sister, Bianca

Svetlana Kleev

Sie ist immer sehr nett, gut gelaunt und lebensfroh. Außerdem
lacht sie sehr gerne. Man kann ihr alles anvertrauen, da sie kei-
nem etwas weiter erzählt. Svetlana ist eine sehr, sehr hübsche
junge Dame mit einem warmen Herzen, die viele Menschen zum
Lachen bringen kann. Ich mag sie sehr gern!!!

Svetlana + Nargiza
Nargiza S.

Janina Korn

Auf Konzerten, wo Punks sind, ist auch sie die Erste und trinkt
gerne mal einen über den Durst! Sie ist aber auch in der Schule
sehr engagiert, nämlich in der Schulband. Sie singt für ihr Leben
gern, sagt aber auch offen ihre Meinung. Sie ist halt ein bisschen
verrückt, aber sie ist trotzdem die Beste. Wer sie einmal mit
roten Haaren gesehen hat, sieht sie in der nächsten Woche mit
blauen Haaren. Ihr Vorbild ist Nina Hagen. Das weiß und merkt
man, wenn man sie kennt.
Hey Punk: (Zecke): du bist die Beste bleib wie du bist!

Rebecca + Mischka

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Sandra Preuß

Wie soll sie sein? Ernst, aber manchmal auch mit einem klei-
nen Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie ist immer fleißig und zu-
vorkommend. Außerdem setzt sie sich für alles ein, wie z.B.
die Streitschlichtung. Einige Schlichtungen hat sie schon
durchgeführt. Mit ihr kann man sich gut streiten, denn schnell
hat man sich wieder vertragen. Sie ist einfach die beste Freun-
din, die man haben kann.

Von Vanessa Bröcher

Rebecca Rademacher

Rebecca ist seit 1 Jahren glücklich vergeben. Sie sagt oft ihre
Meinung und legt sich gerne mit den Lehrern an. Rebecca hat
einen weichen Kern, der sich in einer harten Schale verbirgt. Sie
hat ihren eigenen Kleidungsstil. Seit Janina Korn bei uns in der
Klasse ist, hat sie sich schnell verändert. Ich wünsche dir alles
Gute für dein Leben

Michael Wagner

Nargiza Sadieva

Hübsch, nicht groß, mit großen dunkelbraunen Augen, hilfsbe-


reit und liebevoll! Sie schafft alles in ihrem Leben, weil sie von
sich überzeugt ist.

Svetlana Kleev

Katharina Simon

Unsere nervige Labertasche ist immer gut gelaunt und für jeden
Spaß zu haben. Im Unterricht ist sie meist unaufmerksam und
redet lieber über ihre große Liebe. Ihr einziges Problem sind die
langen Telefonate bis spät in die Nacht. Bei Problemen kann
man immer auf sie zählen, da sie einem hilft. Werd dich vermis-
sen. Bist meine beste Freundin. H.D.G.G.D.L

Deine Katrin

39
Lambert Cottin

Herr Cottin kam im zweiten Halbjahr der Klasse 10 zu uns


als Klassenlehrer, nachdem Herr Sidenstein, unser Klassen-
lehrer bis dahin, die Schule als Schulleiter einer anderen
Hauptschule in Richtung Siegerland verlassen hatte. Unser
Cottin ist ein geduldiger Mensch und man kann sich schon
eine ganze Menge erlauben, solange man dabei nicht zuweit
geht. Am Anfang haben wir es ihm tatsächlich nicht leicht
gemacht. Wir sind keine einfache Klasse und hoffen, er
nimmt uns das nicht übel, aber auch für uns war es eine
Umstellung. Alles in allem sind wir sehr froh, dass er in diesen letzten Monaten
unser Klassenlehrer ist und hoffen, dass er weiterhin viel Spaß in der Schule hat.

Ihre Klasse 10.4

Walter Sidenstein

Wer kennt ihn nicht, unseren Exklassenlehrer Herrn


Sidenstein? Unser Walter ist einer der liebenswürdigsten
Lehrer, den es auf unserer Schule gab.
Er ist hilfsbereit und immer mit guter Laune bei der Arbeit
und ungemein engagiert. Außerdem ist er ein Lehrer, der
gerne das „Händchen“ gibt, wenn ein Schüler gefallen ist,
der Fehler nachsieht und einen neuen Anfang erlaubt. Leider
verließ er uns nach dem ersten Halbjahr der Klasse 10. Das
war nicht leicht für uns, so kurz vor dem Abschluss, denn
wir hatten uns gut aufeinander eingestellt. Leicht haben wir es ihm leider nicht
immer gemacht. Nach den Schulendtagen war er etwas sauer. Sorry. Wir hoffen,
dass wir ihn bei unserem Abschluss sehen werden. Herr Sidenstein, diesen Namen
werden wir sicher nicht vergessen.

Ihre Klasse 10.4

40
Klassen 9

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41
Akin Moustafa

Akin ist einer der wenigen, der schon im 9. Schuljahr eine Aus-
bildungsstelle hat und das in seinem Wunschberuf. Also geht er
dieses Jahr mit uns Zehnern aus der Schule. Er war in einer der
„BESTEN“ Klasse der Schule, der Klasse 9.2 von Herr Gockel.
Er ein Mix aus Grieche und Türke. Akin ist am 03.11.1988 in
Griechenland (Thessaloniki) geboren.
Komischerweise hat er den gleichen Roller wie ich.
Bleib wie du bist!

M. Ergün Tokgöz

Daniela Arens

Daniela ist eine ruhige Schülerin, die im Unterricht kaum


auffällt. Sie ist fleißig und eine gute Schülerin. In den Pausen
hängt sie meistens mit ihrer besten Freundin, Nele, ab. Auch
nachmittags sind die beiden meistens zusammen.
Ich wünsche dir für deine Zukunft und deine Ausbildung viel
Glück und Erfolg. Dein Traumprinz wartet irgendwo auf dich.

Deine Ayda

Daniel Szostak

Daniel verbringt die meiste Zeit beim Bauer Jopp. In seiner


Freizeit feiert er gerne und killt dabei gerne mal mehrere
Bierchen. In der Schule ist er nicht gerade ein Ass. Seine
Lehrstelle ist eines seiner Hobbys. Er lernt bei Straßen-Tiefbau
in Kirchhundem. Die meiste Zeit verbringt er mit seinen
Freunden.
Wir wünschen dir alles Gute.

Marcel und Daniel A.

Nadine Böhler

Nadine ist eine nette, liebe und hilfbereite Freundin. Unsere


Nadine ist eine gute Zuhörerin und bemüht sich, eine gute
Schülerin zu sein. Sie ist manchmal vorlaut und außerdem
spielt sie unheimlich gerne Fußball. In den Pausen hängt sie
meistens mit Julia und Laura rum. Sie wohnt schon seit ein
paar Jahren in Ottfingen. Nach ihrem Abgang von der Haupt-
schule wird sie zum Berufskolleg in Olpe gehen.
Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft und viel Glück.
Nadine, wir werden dich vermissen.

Deine Ayda und Julia

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David Stachowicz

David, den kennen viele aus dem Ottfingen-Bus. Seine Mar-


kenzeichen sind der Ohrring und die kurzen Haare. On den
Pausen trifft man ihn oft mit seinem besten Kumpel Jan
Markus in der Raucherecke, wo der unzählige Rauchopfer
bringt. Er meint schon jetzt, dass er einige von der Schule
sehr vermissen wird. In seinem zukünftigen Beruf als Koch,
auf den er sich sehr freut, wünsche ich im viel Erfolg.

Jan Markus

Tobias Franzen

Leider konnte man Tobias an unserer Schule nicht richtig


kennen lernen, da er erst sehr spät zu uns kam, im Unterricht
war er sehr ruhig und häufig fehlte. Meistens sah man ihn
zusammen mit David Stachowicz. Er ist sehr nett nur. Für die
Zukunft wünsche ich dir viel Glück und hoffe, wir sehen uns
weiterhin.

David

Jan Markus

Jan ist 16 Jahre alt und seit fünfeinhalb Jahren hier an der Schule.
Am liebsten steht er mit seinen Freunden in der Raucherecke
und teert seine Lunge. Der Jan ist gerne hier. Das merkt man.
Die, die noch länger hier sind, werden ihn vermissen. Nach der
Schule wird er arbeiten gehen. Vielleicht kommt er ab und zu
mal, wenn er frei hat und besucht seine alte Schule. Lass es dir
gut gehen, Jan.

David

Madeline Ludwig

Unsere kleine ''Madeleine'' erblickte am 01.06.1989 das Licht


der Welt. Zur Zeit lebt sie in Altenhof. Mit ihrem strahlenden
Lächeln und ihrem ''lauten'' Organ hält sie uns immer wieder
auf Trab. Doch sollte sie einmal schlechte Laune haben macht
man lieber einen großen Bogen um sie. Typisch für Madde ist
auch, zweimal die Woche in der Schule zu fehlen. Meistens
leidet sie dann unter der Wochenanfangskrankheit. *g* Mit
ihren16 Jahren meint sie, auf jeder Party dabei sein zu müs-
sen. Dem Posen vor einer Kamera (Sauerland Kurier) ist sie
dabei nicht abgeneigt. Noch in diesem Jahr wird sie eine Lehre
im kleinen Lädchen in Altenhof beginnen. Dabei wünschen wir
dir viel Spaß & Glück. Bleib so wie du bist.
Haben dich lieb!!! Ina & Caro

43
Daniel Schreier

Daniel ist ein Mensch, der seinen eigene Stil hat. Er hat immer
ein offenes Ohr und versucht bei Problemen zu helfen. Zwar
ist er nicht der beste Schüler - aber er versucht, sich zu bes-
sern. Daniel ist immer für seine Freunde da und wir für ihn. Er
geht in Olpe weiter auf die Berufsschule und möchte seinen
Abschluss nachholen. Wir wünschen ihm dabei viel Glück und
ein schönes Leben.

Deine Ayda und Mike

Phillip Hürtgen

Der junge Mann kam zum Beginn des neunten Schuljahres von
der Realschule zu uns in die Klasse. Sein Markenzeichen ist die
blaue Kappe, ohne die er wohl nirgendwo auftaucht. Phillip ist
ein Zweiradfreak. Man sieht ihn oft mit seinem Krad durch die
Gegend rasen. In der Klasse ist er sehr beliebt. Am liebsten
albert er mit seinem Tischnachbarn Stracke herum.
Bleib so wie du bist. Alles Gute.

Ayda

Tamara Loginow

Tamara ist eine supergute Freundin. Man kann mit ihr gut
reden und sie hört immer zu. Man kann mit ihr gut Partys
feiern und einen Saufen. Im Deutschunterricht bei Frau
Bukowski engangiert sie sich besonders gerne. Mit ihr ver-
steht sie sich am besten. Sie streiten sich fast jeden Tag. Das
ist Tamara wie wir sie kennen und lieben.

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SKIFREIZEIT-
SÜDTIROL 2005
Am Freitagabend, den 28.01.2005, war es soweit. Die lang erwartete Klassenfahrt
nach Südtirol/ Ahrntal begann. Es gab jedoch auch
eines, worauf sich die meisten nicht freuten, die
lange Busfahrt. Diese sollte ca. 11 Stunden dau-
ern. Wir fuhren abends um acht Uhr los. Am
nächsten Morgen kamen wir gegen sieben Uhr an.
Nach der Ankunft bemerkten wir, dass es dort in
den Alpen sehr viel kälter war als hier. Es war ca.
–10 bis –15 Grad Celsius kalt. Nach der Ankunft
mussten wir erst noch ein bisschen darauf warten,
dass die anderen, die vor uns dort waren, die
Pension räumten.
Wir durften im Aufenthaltsraum warten bis die
Zimmer schließlich aufgeräumt worden waren.
Danach konnten wir in unsere vorher zugewiesenen Zimmer einziehen. Diese wa-
ren ca. 10 Quadratmeter groß. Es gab
Zimmer mit 2, 3, 4, 5 und 6 Betten.
Diese waren alle Doppelbetten.
Der Skitag fing meist zwischen acht
und halb neun an. Zuerst gab es Früh-
stück. Hier hatte man die Auswahl zwi-
schen Brötchen und Cornflakes. Zu den
Brötchen gab es Butter, Käse, Wurst
und Marmelade. Eistee, Orangensaft,
Milch, Kakao und Kaffee wurden als
Getränke beim Frühstück angeboten. Um zwanzig nach zehn mussten alle vor der
Pension im „kompletten Zustand“ auftauchen. Das bedeutete, man musste Ski-
Hose, Ski-Jacke, Handschuhe, Mütze, Schal und natürlich die Ski-Schuhe angezo-
gen haben. Das Wichtigste jedoch war der Skipass, den man dabei haben musste,
um mit dem Lift fahren zu dürfen. Anschließend mussten wir zur Bushaltestelle
laufen. Die war ca. 500 Meter entfernt und der Weg war sehr anstrengend, denn
man hatte die Skischuhe an den Füßen

45
und Skier mit Ski-Stöcken in der Hand. An der Bushaltestelle warteten wir
nochmal ungefähr zehn Minuten. Manchmal war der Skibus überfüllt und wir muss-
ten auf den nächsten warten. Die Fahrt zur Skipiste
dauerte nicht lang. Das Skigebiet hieß „Speik-
boden“.
Hier gab es viele leichte und einige schwierig Pis-
ten. Die Schwierigkeitsgrade sind mit Farben mar-
kiert. Am leichtesten sind die blauen Pisten, die
etwas schwereren Pisten sind rot. Schwarze Pisten
bezeichnen die ganz schweren Pisten. Anfangs sind
wir nur die blauen Pisten später die roten und an den letzten Tage auch die
schwarzen Pisten hinunter gefahren.
Die Kategorisierung der Pisten in blau, rot oder
schwarz orientiert sich an der Breite, der Länge
und der Steilheit einer Piste.
Das Skifahren selber fiel anfangs ziemlich schwer,
doch es verbesserte sich sehr schnell. So konnten
die meisten am zweiten Tag schon recht gut Ski
fahren. Beim Skifahren ist eigentlich nur wichtig,
dass man immer „Schienbeindruck“ hat, um Kon-
trolle über die Skier zu haben.
Nachdem man den halben Tag Ski gefahren war,
fuhr man zur Mittelstation, um dort sein Mittages-

46
sen zu essen. Bezahlt wurde mit Gut-
scheinen, die man von den Lehrern be-
kommen hatte.
Es gab Pizza, Nudeln und noch viele
andere Sachen. Nur die Getränke muss-
ten bar bezahlt werden. Die waren zum
Glück nicht teuer.
Wir waren also von 11 – 15 Uhr auf der
Skipiste. Das war manchmal zu wenig,
jedoch wurde es gegen Abend draußen
immer kälter. Die meisten hatten großen Spaß am Skifahren, nur wenige konnten
sich nicht begeistern.
Dann ging es wieder zurück zu unserem
Haus, natürlich wieder mit dem Skibus.
Um 18.30 Uhr wurde das Abendessen
serviert, das die meisten erwarteten.
Das war nicht wegen dem Essen bzw.
dem Hunger, sondern wegen des Alkohls
der erst nach dem Abendessen erlaubt
war.
Jeden Tag es gab etwas Neues zu erle-
ben, daher wurde es nie langweilig.
Nach acht Tagen war die Klassengafahrt zu Ende. Manche freuten sich, dass sie
endlich zu Mami und Pappi zurück fahren konnten, andere wollten gerne noch wei-
ter Skifahren oder Party machen.
Ich kann diese Klassenfahrt auf jedenfall jedem empfehlen und rate jedem, die
Gelegenheit zu nutzen und mitzufahren. Man verpasst sonst wirklich etwas (das
sagen fast alle die mitgefahren sind).
Ach ja, sehr teuer ist der Spaß auch
nicht, wenn man die Preise mal ver-
gleicht.
Coole Klassenfahrt!!!!!!!!!

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Die Snowboarder

Was war es doch für eine Qual!


Am ersten Tag erklärte uns der Phillip (unser Snowboard Lehrer) die Grund-
kenntnisse zum Hinfallen. Die haben uns sehr geholfen, sagt D. Wisser, der sich
beim Snowboarden das Handgelenk brach. Da wir noch keine Liftkarte hatten,
konnten wir noch nicht oben auf den Pisten
üben. Daher mussten wir einen kleinen Teil
der Piste hochklettern, um zu üben. Bei den
Übungen wurde T. Fischer von einen 1,30 m
hohen Kind umgenietet (diese Skifahrer!).
Am nächsten Tag bekamen wir endlich die
Karte. Wir freuten uns auf die ewig lange
Liftfahrt. Als wir endlich oben waren, übten
wir das Fahren von der rechten Seite, zur
linken und von der linken zur rechten. Das ging den ganzen Tag so weiter.
Irgendwann setzten D. Wisser und ich uns hin und machten Pause. Er erzählte mir,
dass er glaubte, dass sein Handgelenk gebrochen sei. Er erzählte es den Lehrern,
doch sie glaubten ihm nicht.
Am dritten Tag wollten sie ihn Skifahren lassen. Sie meinten, er könne das auch mit
einem schmerzenden Handgelenk machen. Naja, er tat es trotzdem nicht. Später
stellte sich heraus, dass das Handgelenk tatsächlich gebrochen war. Derweil mach-
ten die anderen Snowboarder mit den Übungen weiter.
Am vierten Tag übten wir das Kurvenfahren. Irgendwann gingen wir noch weiter auf
den Berg hinauf und übten dort oben weiter. Dass Dumme war, dass überall Eis-
platten waren und wir immer fielen (AUTSCH!).
Am fünften Tag fuhren wir auf einer sogenannten rote
Piste. da es die ganze nacht durchgeschneit hat, war
es sehr lustig. Wir fuhren runter und - oh Wunder,
sahen wir auf einmal, wie unser Snowboard Lehrer
auf die Schna.., ich meinte, wie er hinfiel. Nun, er hat
sich ja nichts dabei getan.
Der sechste und letzten Tag, war eingendlich auch
nicht schlecht. Erst fuhren wir uns warm und dan
fuhren wir bis zur Tahlstation runter. dwas war ganz
lustig, zumindens solang man nich von den
möchtegern Skifahrer nicht geschnitten wurde.

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Haus Christiler

Die Klasse 10.2, ein paar aus anderen


Klassen und Gäste waren im Haus
Christiler, das direkt am Speikboden liegt.
Leider war da bei uns nicht wirklich viel
los, weil dort nur zwei Häuser stehen.
Daher war dort schon um spätestens 9 Uhr
alles dicht. Tja uns war es egal. Wir haben
trotzdem ordentlich Party gemacht. Aber
natürlich waren wir auch bei den anderen
im Haus "Oberleiter", wo die anderen
Klassen waren, mit denen wir dann gefeiert haben. Aber genug des Feierns. Natür-
lich sind wir auch Ski und Snowboard gefahren. Aus den Kursen sind fast alle un-
verletzt wieder gekommen, bis auf zwei verstauchten Arme. Leider waren diese auf
der Seite der Snowboarder, die halt dachten, sie bräuchen keine Schutzausrüstung.
Aber leider gab es auch Schattenseiten auf der Skifreizeit: die Busfahrt :( :( = 12
1/2 Stunden Hin- und Rückfahrt) aber sonst ist es hammergeil dort gewesen.

Pension Oberleiter

Die Klassen 10.1, 10.3, 10.4 befanden sich in der Pension Oberleiter in Luttach im
Ahrntal in Südtirol. Als wir am Morgen des 29. Januars ankamen, mussten wir un-
sere Taschen erst einmal auf den Balkon stellen, da die Pension von "den Überres-
ten" der vorherigen Gruppe gesäubern werden musste. Dann um 11 Uhr konnten
wir unsere Zimmer beziehen. Danach kamen wir wie jeden weiteren Nachmittag ca.
gegen 15 Uhr vom Skifahren wieder in unsere Unterkunft zurück. Alle nächsten
Tage begannen mit einem mehr oder weniger erholsamen Schlaf, gefolgt um 8 Uhr
von einem Frühstück. Über unser Essen waren wir geteilter Meinung.
Einen Supermarkt brauchte man eigendlich nicht
aufzusuchen, da man doch beim "Terror" alles
kaufen konnte. Nahezu jeden Abend wurden grö-
ßere Mengen erheiternder Getränke im Auf-
enthaltsraum verkostet. So ziemlich jeder versuch-
te, "Toni" am hauseigenen Kicker zu besiegen.
Insgesamt waren wir im Nachhinein recht zufrieden
mit unserer Pension.

49
SEGELN – JUNI 2004
Alles begann mit der Busfahrt. Die dauerte ca. vier Stunden. Schon hier waren alle
aufgeregt, und voller Neugierde wie es in Holland sein würde. Es dauerte zwei
Stunden bis wir an der holländischen
Grenze ankamen. Dann mussten wir das
Riesenland mit den “zahlreichen Bergen”
durchqueren. Als wir anm Hafen anka-
men, mussten zuerst unsere Taschen auf
die Schiffe gebracht werden. Jetzt
schnappte sich jeder einen der winzigen
Räume. Diese hatten im Durchschnitt je
vier Betten, welche nicht für jeden be-
quem waren. Um hier bequem zu schla-
fen, musste man schon ungefähr so groß wie ich sein (1.60 m) und wenn es geht
auch nicht zu breit. Die Betten waren gerade einmal 1.85 m lang und 0.50 m breit.
Aber sonst war es nicht weiter schlimm.
Man darf natürlich auch nicht vergessen, wie sich man-
che Schüler betrunken haben. Es kam z.B. vor, dass
jemand nach einem Sixpack holländischen Bieres plötz-
lich Glatteis auf dem Schiff bemerkte und hinflog.
Es kam auch vor, dass man nach einer halben Kiste
“seekrank“ wurde und sein Mittagessen wieder sah (-
das kann ich nur bestätigen). Das Mittagessen lag mit
einem Mal auf dem Bett. Natürlich fragte man am
nächsten Morgen ganz erstaunt: „Wer hat denn in mein
Bett gekotzt ???“
Jedoch hatte der Alkohol bei noch andere
Folgen. Abends, wenn wir im Hafen waren,
durften wir raus gehen. Wir mussten erst um
sechs zum Essen kommen. Es mussten jedoch
einige schon früher kommen, um das Essen
zuzubereiten.
Nach dem Essen durfte bis elf Uhr draußen
geblieben werden. Wir gingen durch die Ge-
gend oder auf das Schiff der anderen Gruppe.

50
Sonst waren wir meistens auf dem Meer
unterwegs. Das Segeln verlief in der Regel sehr
ruhig. Hier mussten wieder alle Schüler anpacken
und die Segel aufziehen oder zurückholen. An vier
von fünf Tagen hatten wir gutes Wetter. Aber an
einem Tag war es nicht mehr so ruhig wie an den
anderen Tagen. Es kam ein Sturm mit Windstärke
9 auf. Das Schiff schwankte hin und her. Aber auch
das haben alle überlebt.
Auch die Rückfahrt war etwas Besonderes. Unser
Bus war etwas beschädigt. Die Windschutzscheibe
war angerissen, der linke vordere Reifen war total
abgefahren und es war am regnen. Also hätte es
richtig rutschig werden können.
Wir sind nur zwei Stunden später angekommen,
das lag auch daran das der Busfahrer die Ausfahrt
verfehlte. Aber am Ende war es eine Top-Klassen-
fahrt.
Es hat den meisten sehr gefallen und sie würden es auch wieder machen.

Auflösung Babyfotos Klasse 10.1 (Von Seite 13)

Von oben links nach unten rechts: Christoph Alfes, Ergün Tökgöz, Kim Neie, Nejla Yildiz, Sabrina Clemens, Richard
Meister, Anna Alcantara, Tim Schmidt, Stefan Klopries, Sarah Rubulotta, Yasmin Gülmen, Anna Wagner, Sabrina
Herden, Verena Warnecke

Auflösung Babyfotos Klasse 10.2 (Von Seite 23)

Von oben links nach unten rechts: Aljona Sudermann, Anna Quast, Daniel Picker, Christina Willner, Lisa Koch,
Dominik Wurm, Erhan Beyoglu, Elena Kappestein, Jennifer Becker, Eugen Jost, Joshua Rasche, Marius Förster,
Lukas Rasche, Julia Ridder, Melanie Kortmann, Cornelia Poppe, Mike Breuer, Tatjana Lutz, Marius Bröcher,
Stefanie Schönfeld, Nicole Scheppe

Auflösung Babyfotos Klasse 10.3 (Von Seite 32)

Von oben links nach unten rechts: Meike Breuer, Jana Pösges, Carina Hausmann, Jessica Hein, Laura Quast

51
Waltraud(15):
Dr. Frühling Lieber Dr. Frühling,
mein Mathelehrer schreibt mir ständig Sechs
Liebe Schüler der Realschule, endlich haben unter die Arbeit!
wir nur für euch ein Team eingerichtet, dass Wie kann ich ihm schonend beibringen, dass
eure Fragen zum Thema Sechs ;-) beant- ich keine Gefühle für ihn habe?
wortet!
Dr. Frühling:
Typische Fragen: Liebe Waltraud,
am besten übst du mehr für deine Mathe-
Uwe (15): arbeiten, und du wirst sehen, dass dein
Lieber Dr. Frühling, Mathelehrer dich nur EINSigartig findet!
warum spüre ich nichts beim Sechs? ______________________________________________________
Heiko(13):
Dr. Frühling: Lieber Dr. Frühling,
Lieber Uwe, ich habe mich in meine Lehrerin Frau Früh-
bist du ganz sicher, dass du schon einmal ling verliebt!
Sechs hattest? Ich beobachte sie sogar immer zu Hause
(Kuscheltiere zählen nicht) beim Duschen und finde sie total erotisch!
______________________________________________________ Leider hat mich ihr Mann erwischt und mit
Marco (10 1/2): einer Schaufel geschlagen! (Danach war ich
Lieber Dr. Frühling, 3 Tage beim Onkel Doktor)
der Verkäufer aus dem Supermarkt wollte Was soll ich jetzt tuen?
Sechs von mir! Helft mir, ich bin völlig am
Ende! Dr. Frühling:
Lieber Heiko,
Dr. Frühling: wie du warst NUR 3 Tage im Krankenhaus,
Lieber Marco, sei froh, dass ich die Axt nicht gefunden
tut mir leid, bei uns kannst du leider kein habe!
Kredit über Sechs EURO aufnehmen! ______________________________________________________
(Frag doch mal deine Omi) By: Christoph Alfes/Stefan Stracke/Tim
______________________________________________________ Schmidt

Schüler Witze

“Wir rechnen in der Schule schon mit Computer!”, sagt der kleine Tom.
“Komm, spuck keine großen Töne!”, meint der viel größere Bruder aus dem Gymi.
“Doch”, beharrt Tom. “Soll ich es dir zeigen:
Zwei Computer und drei Computer sind fünf Computer!”

“Herr Lehrer, dürfen wir jetzt heimgehen?”


“Wo denkt ihr hin! Es hat ja noch gar nicht geklingelt!”
“Aber Sie haben vor einer Stunde gesagt, man soll nicht alles auf die letzte Minute hinaus-
schieben!”

Fritzchen steht in der Ecke. Sein Vater kommt ,fragt: “Was machst du denn da?” Fritzchen:
“Ich übe für die Schule.”

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Suche nette Frau, die für mathematisches
Annoncen Fachsimpeln ein Ohr hat!
Herr T. Schneider
Suche hübschen, talentierten und durch-
Suche Apothekerin, die mir kostenlos hoch-
geknallten Physikhelfer!!!
dosierte Beruhigungsmittel für meine
Frau Bukowski
Fussballspiele beschaffen kann!
Herr Gockel
Suche Chor, der mich in meinen Unter-
richtsstunden beim Singen
Suche Millonär für eine großzügige Spende
unterstützt, da meine Schüler nur selten
für den BVB!
mitsingen!
Herr Wurm
Herr Sidenstein
Suche gelenkigen Mann für einsame
Suche junge, gebildete Frau, die für ge-
Gymnastikstunden in der Turnhalle!
meinsame Experimente offen ist!
Frau Bracht
Herr Cottin
Suche netten Mann vom Bauhof, der mir alle
Suche eine junge Frau, die gut zuhören
Hindernisse (Pfeiler, Türrahmen, ...) in der
kann!
Schule aus dem Weg räumt!
Herr Helmes
Frau Schröder
Suche Chip-programmierte Frau, für ge-
Suche talentierte Fussballspieler, die für
meinsames Chatten beim Mittagessen!
geringe Bezahlung meinen Verein an die
Herr Thiede
Spitze schießen!
Herr Olberts
Suche eine Frau, die einen Baumarkt be-
sitzt und für Bastelstunden offen ist!
Suchen schon seit Jahren ordentliche, rück-
Herr Plum
sichtsvolle und liebenswürdige Schüler!
Die Hausmeister
Suche eine Frau, die eine Porschewerkstatt
besitzt, um meinen Wagen fit zuhalten!
Suche Frau, die mich bei meinen einsamen
Herr B. Schneider
Stunden am Hochsitz warm hält!
Herr Klamp
Suche eine Frau, die mir alle 5 Minuten den
Kaffee serviert!
Herr Grüne

53
Faszination für Jung und Alt.

Infos unter:

www.wenden.de

54
Festordnung der Abschlussfeier

§1 Die Feier beginnt auf keinen Fall vor dem Anfang und endet erst am Schluss.

§2 Die fehlenden Gäste haben sich zu Beginn der Feierlichkeit bei der Schulleitung
zu entschuldigen und dürfen nicht mitmachen :-)

§3 Miniröcke und kurze Höschen sind zu vermeiden, damit der Blutdruck bei
sämtlichen Lehrern und Lehrerinnen geschont werden kann.

§4 Die Garderobe ist verpflichtet unfreundliche Gesichter, falsche Zähne und


Haare, Hörgeräte und alkoholfreie Getränke abzunehmen und aufzubewahren.

§5 Wir bitten alle Angehörigen der Klasse 10 zur Kenntnis zu nehmen, dass eine
Abschlussfeier ein anständiges Fest ist und dass es deshalb unzulässig ist, sich wie
in der Schule zu benehmen. Schlafen ist deshalb nicht erlaubt!!

§6 Herunterfallende Speisen sind sofort zu verscharren oder dem Nachbarn


zuzuschieben.

§7 Wer sabbert fliegt raus!

§8 Geraucht wird nur solange, bis man seinen Tischnachbarn noch erkennen kann.

§9 Alkohol ist Gift! Man säuft so viel wie möglich um andere zu schützen.

§10 Für Lehrer besteht Alkoholverbot, damit sie denn Schülern nichts wegtrinken.
Es sei denn, sie haben eine schriftliche Erlaubnis der Eltern.

§11 Man hebt nicht jeden auf, der auf dem Boden liegt. Man ist nur verpflichtet
trinkfähige Personen und Bunnies aufzuheben!

§12 Wer sich einen Karter holt, hat für dessen Ernährung zu sorgen, sonst erfolgt
eine Anzeige wegen Tierquälerei.

§13 Entfällt, weil wir abergläubisch sind.

§14 Auf dem Nachhauseweg hat man darauf zu achten, dass man den
Straßengraben nicht mit seinem Bett verwechselt!

55
Der normale Tagesablauf 7.40 Uhr
Ranzen packen, Frühstücken und Beginn des
eines Abschlussschülers! Morgensports zum Bus!

7.41 Uhr
7.00 Uhr Wildes Winken, um den Bus zu stoppen!
Geräuschwahrnehmung eines unbekannten
Objekts! 7.55 Uhr
Ankunft am Gebäude, das sich Schule
7.05 Uhr schimpft!
Wilde Versuche, das enttarnte Objekt (We-
cker) zuvernichten! 8.00 Uhr
Erneutes Einschlafen!
7.07 Uhr
Objekt bis auf Schutt und Asche vernichtet! 9.30 Uhr
Wecken durch die Sabber des Tischnachbar,
7.08 Uhr die meine Kleidung durchnässt hat!
Erste Wiederversuche zu schlafen!
9.37 Uhr
7.10 Uhr Gemütlich eine Püffeln und Verstecken mit
Erneut ertönt ein Geräusch! den Pausenaufsicht spielen!
7.11 Uhr 9.55 Uhr
Backpfeife beim Vernichten kassiert! Heimkehr in den Raum des Schreckens und
weiter schlafen!
7.12 Uhr
Objekt gibt sich als Mutter zu erkennen! 11.25 Uhr
Erneutes Wecken durch Vomstuhlfallen, da
7.15 Uhr der Boden voller Sabber ist!
Nach drei Litern kaltem Wasser durch das
Gesicht Beginn des Aufstehens! 11.26 Uhr
Rückspiel der ersten Pause und dabei eine
7.17 Uhr Püffeln!
Beide Beine vor dem Bett!
11.45 Uhr
7.18 Uhr Man gönnt sich nach so viel Anstregung
Kopfnuss vor die Tür! (Erste Versuche, die erneut ein Nickerchen!
Augen zu öffnen)
13.15 Uhr
7.20 Uhr Wecken durch Hochsabber in der Klasse!
Augen geöffnet!
13.16 Uhr
7.21 Uhr Gemütlich zum Bus gehen und eine püffeln,
Die Zähne mit "klarem" Wasser putzen! mit dem Gedanken seinen Pflicht getan
zuhaben!
7.23 Uhr
Suche nach Feuerzeug, um eine zu püffeln!

7.27 Uhr
Beginn des Anziehens!

7.28 Uhr
Überlegung sich krank zu stellen!

7.29 Uhr
STYLEN!

7.39 Uhr
Stylen beendet!

56
Sprüche

Ey, war das ein Boarder?


(Stefan Reer, nachdem
zwei Skier dem Berg
ohne Besitzer runter
rutschten).

Warum haben die denn


Schnitzel?
Die sind bestimmt für
die Vegetarier!
(Antwort von Dennis
Wisser)

Hier fahren ja nur VWs


und Polos rum!
(Stefan Klopries)

Ein Cola-Red Bull bitte!


(Mauli bei seinem dritten Versuch einen Whisky-Cola zu bestellen)

Ich bin der König der Berge


(Stefan Reer, bevor er zwei Sekunden später mit seinen Skier einen eleganten Abflug mach-
te).

ALDI-NORD ist die Beste.


(Richard Meister)

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Das Schüler ABC

A....Arbeiten -- hoffentlich ist mein Maschinen


Banknachbar nicht krank M....Mitarbeit -- kennen wir nicht!!
B....Bescheiden -- war unsere 10- N....Normal -- was ist schon normal?
jährige Schulausbildung O....Ordnung -- unbekannt
C....Chaos -- unter Schülern sehr ver- P....Prüfung -- meist mit Panik verbun-
breitet den
D....Diktat -- sinnlose Q....Quatsch -- Inhalt aller Stunden
Aneinanderreihung von Wörtern R....Rauchen -- in jeder Pause
E....Experiment -- in rauchaufgehende S....Schule -- sinnloses Experiment
Chemieversuche T....Tadel -- Machtaussprüche der Leh-
F....Faul -- waren wir alle rer
G....Gemütlich -- ließen wir alles ange- U....Unterricht -- wenn alles schläft
hen und einer spricht
H....Hausaufgaben -- dazu sind Pau- V....Vergeblich -- die Versuche der
sen da Lehrer, uns was beizubringen
I....Intelligenz -- läuft uns nach, aber W....Wochenende -- immer viel zu
wir sind schneller kurz
J....Jubel -- nach dem Unterricht XY.... -- Buchstaben wurden uns nicht
K....Klassenarbeit -- unnötiger Test beigebracht
vom Lehrer Z....Zigarettenrauch -- Lieblings-
L....Lehrer -- Schüler tyrannisierende parfüm fast aller Schüler

Deshalb ist die Hauptschule besser als die Realschule!!!

10 Gründe:
1. Weil die Schüler einfach besser gelaunt sind!!!
2. Weil unsere Lehrer einfach nur cool sind!!!
3. Weil wir die schöneren Mädels und Jungs haben!!!
4. Weil wir 3 Praktika haben und ihr nicht ;-) !!!
5. Weil unsere Roller viel schöner und schneller sind !!!
6. Weil unsere Klassenfahrten einfach nur der Hammer sind !!!
7. Weil wir auf jeder Feier sind und Party machen !!!
8. Weil bei uns immer die Sonne scheint !!!
9. Weil unser Computerraum der beste ist !!!
10. Weil wir die besseren Abschlussschüler sind!!!

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10 Tipps zum Überleben an der KAS

1. Gar nicht erst zum Unterricht erscheinen.


2. Nie das Sportzeug mitbringen.
3. Immer eine gute Schleimspur legen.
4. Ausreichend Essen und Trinken mitbringen.
5. Unterschrift der Eltern für Entschuldigungen üben.
6. Nie ein inniges Gespräch mit Lehrern anfangen, denn es könnte Folgen haben.
7. Schulbedingung Nummer 1 Freude !
8. Die Mitleidmasche wirkt bei Lehrern immer.
9. Ohne Handy ist der Unterricht total sinnlos!
10. Quatschen im Unterricht verbessert das Lernvermögen.

Was machen Schüler eigentlich so im Unterricht ?

34% schreiben Briefchen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.


28% haben Liebeskummer oder andere schwerwiegende Probleme.
12% grabschen nach Banknachbarn oder Banknachbarinnen.
11% erholen sich am Montag von den Strapazen des Wochenendes, indem sie den
größten Teil des Unterrichts zum Schlafen beanspruchen.
06% sabbern vor Langeweile.
04% sagen, sie müssen auf Toilette und nutzen die freie Zeit, um eine Zigarette zu
rauchen.
Die restlichen 05% sind nicht anwesend, weil sie krank spielen oder sagen, sie
hätten den Wecker nicht gehört!

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