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lieber den Einfluss

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palästinischen Exegese

auf die

alezandrinische Hermenentik

Ton Dr. X. Vrankei

Wjeipxigf 1831. Verlag Ton Joh. Ambr. Barth.

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Vorwort

Die gegenwärtige Schrift schliesst sich enge an meine „Vorstudien zu der Septuaginla'^ (Leipzig 1841. Yogel) an. Ich habe den Plan, den ich mir daselbst §• 40 gleichsam als Directions* linie der Forschung über die Septuaginta und die Targumim entworfen hatte, aufgegeben: theils war der Entwurf zu weit angelegt für diesen einzelnen Zweig der Exegese, theils lastet noch die Ungunst der letzten Jahre zu sehr auf der Wissenschaft, als dass grossere literarische Arbeiten mit Aussicht auf Verleger und Leser hervortreten könnten. Ich habe daher nach einem viel kleinern Massstabe die Arbeit wieder aufgenommen; dia vorliegende Schrift verbleibt nur beim Pentateuch und bildet gleichsam den praktiscljen Theil der Vorstudien ; diese enthakeii die Theorie, hier wird die Anwendung gegeben, die nun wohl auch für die anderen Theile der Septuag. nicht schwer zu finden sein wird. Ueberhaupt mahnt die Kürze des menschlichen Lebens, dass unaufhaltsam nach einem grossen Ziele gestrebt werde und der Geist sich nicht durch manches Einladende, das auf dem Wege dahin ihn zu manchen Abwegen verlockt, von diesem Ziele abbringen lasse. In dem Vorworte zu den Vorstudien bezeichnete ich die Entwickelungsgescbichte der Halacha als Ziel und Inhalt meiner Strebungen, die Studien über die Septuaginta sollten hierzu nur als Hülfsmittel dienen. Manche dringende Zeitfrage lenkte seit dem Erscheinen der Vorstudien meine literarische Thätigkeit auf andere Gebiete; auch dort habe ich zwar den leitenden Gedanken nicht verloren und e3 Hefen die Radien stets zu diesem Mittelpunkt zurück; doch muss nun der Zweck

▼I aber, wie in diesem Werke mehrmals bemerkt wurde, von unTemfinftigen Abschreibern her* • — Ebenso ist auch aus Leg. Alleg. p. 75 zu ersehen, dass Philo die im Werke S. 54 als ' Zusätze bezeichneten Stellen : X^f^u^a iy. ff. Genes, 19, 37. 38. nicht gekannt, da er *A[ji|jLOviTat erklärt: oE ix vri^ (XTjrpb^ . i . ^ivte^. — Dass hingegen, wie S.56 bemerkt wurde. Philo den Zusatz Genes. 34, 4 geles^^ ist aus dem ganzen Zusammenhange Leg. Allegor. p. 65 (so muss es heissen: „p. 71'^ ist verdruckt) offenbar; es ergibt sich aber auch bei näherem Eingehen das., dass Philo dt; aiQ[JLepov "^[Jiepa^ gelesen, und wolle der Leser geßllligst das bei uns S. 56 Anmerk. f. angeführte OTjiiepov xoArrrfi verbessern. Mehres über Citate Philo's, so wie über dessen in dieser

6. 19. 1—4).d. Alexandrien geben über einando' Aufschlnss (S. Die Yerszalü ist nach dem masoret.t Josephus hat Attaris. 2. — CobüHnation: 2. (Anmetk. 6—9). 3. a. 13^17> -^ f.28. 9 n. — Terscbtedehe Uebersetzungsweise: 36. — Oberflächlich: 14. 14. 16. 2t. 22. 16. — $. (S. $. li n. — %. (AnverL : j.Ü^» Geist dieser Uebersetznng. 27. 5. 1. 24. 1. 9. 15. Dresden. nilin^ die Stadt Hero. 36. 2. übersetzt frei. 17 u. n u. 36. 16. 29. 9 u. a. 3 u. in einer Monographie „Philo und Maimonides^' dem gelehrten Publikum zu übergeben. 27. 21. 27. Spuren voi Eile: 2. 35 n. 8{ 21. 2. 14: 38^. — Gnt übertragene Stellen: 1. 18. Frei übersetzt: 13. 13. 2.8. Verschieden Toft Ottkelos). ^ f.EigennaineB griechisch wiedergegeben: 3. a. — Manches IVörtchen zur Verdeutlichung hinzugefügt: 9. (S. JDer Werfasser. 2. 6.) -^ Sprachgebrauch wie bei. (Aa^ merknng: Qnkelos. 3* Der Vertent.) ■ ■ ' Einleitung. / InlialtsTerzeichiiisd. 31. a. 23 n. FäraHele ntischen ihm und (hikelos. S. a. 7.) 50. 14. Palästina und. 2. 25. DcrSjrer. 4.) ^. <(. Ueber 3. 19. 15. 14. 16. 9—13). Schriftwerk« Einflass Paiästina's. 5. 12. 9. ^. (Aümerk. — Euphemismus. 14 (S. $. a. 1. (In diesem Verzeiebniss sind nur die bejiierkenswefUiareii Verse htryorgthoben.dem Chronisten.r Schrift öfter berührte Exegese hoffe ich . im Februar 1851. so der Höchste Kraft verleibet. 39. 17. 17. 31. 6. 14. 4. 16. 22. ^ Inversion: 8. Aqnila. — Contraction: 26. (S. -* Verofeidet bei 6ofl den .: Symmachus bei Eigennamen. 15. 14. a. a. 1« Die Septnaginta erstes religiöses nachbibi. 12. 6. 1«. 15. — EgyptischeStAdtedamen:46. a. — Umwandlung des Activs und Passivs. 41. Genesis. 13. 12. FMloiöphUi^ Exe0€9e. 13 u. 5. — fmwandlung des Fragenden in das Kategorische: 18. ^ Diesem Vertenten Manches elgenthfimlicli: 11^ 2. 11.e* Manche nrikborsefzt wiedergegiAenr 15. Teit. 24 n. 17—21). 7 u. 9. 7. — Infinitir: 33. a. -^ Einfloss de» Griechfschen und Ararnftischeü tS. a. 4—6).ct7 wie Dt^ übertragen. 17. 8. 7. 4. 5. 27. 18.

10. 3 u. — Verschiedenheit von der frühern Version (S. g. 22. 10. 19. 113-122). 24. 5. 13. 15. 19. 4. 9. 4. 4. — g. a. 15. 9. 9. 11.-23. Vorzüglich 13. Der Tragödiendichter Ezekiel. 4. 9. 20. — Die Bestrafung mit Liebe yerbiindf^ni (Anmerk. 21). 16. 12. — Härten : 2. 3. — Dißskeuasten: 1. 33. (S. 13. 28. 7. 16. 5. 5 (S. 19 h. 28. 30. 21.: Leseart bei Onkelos 18. 47. 29. 40 u. 12. 66—723. Gut übertragene Stellen: 2. 30. M. — Contraction: 32. HalacUsche Exegese: 12. 7. 8. 49. 45. (Anmerk. 9. 16. ^4 U i$ i^ 49.§. Uebertragung der göttlichen finmcn. 5. 18. 31.58~*633. T. «O. -. 12 bU 23. 12. — 4. 46. 21. Mesflfasfdee wie in PaUstfua mä wf« in kUmmMsm. . II f« M. 13. 24. 6. a. 49^sr> VIII j. S.Begriff Zorn: 18. 76—82). 4. 28 n. 10. 11. a. Philo niissrerstehet >eu'pib? und Seo«. 10. 4. 31. -. a. 34. 14. S. 4 (S. 7. 11 n. Vermeidung d^ Anthüomorpb. 46. 28. — Vermeidung anderer Anthrnmorphien (S. 11. 82—89). 53-^57). 2. a.Auslassung manches Wortes: 16. 38. 20 (S. — Hakehar 92. 11. 26^86). 14 u. — AbschrHöer: 1. 10. 8. 15. -^ Referirendes Streben. 6. Pentat) — lieber 22. 8. 7. 13. 3. 22.Sorglosigkeit: 1. 8. 27.: 2. 43.0.) — §. 17.^0. H 21. In tn^fM^n tnif^ß' bahnt. 8. a. 8.) 49. — Hineintragen der Zeitver-: hältmsse in den Text: 13. 41. 14.V^ U. !! Glosseme: 1. 24. 25. i It. hinzugefügt: 4. 34. 15. 12. Beziehung zu Egypten (S. 40. 4. : der Samar. a. 10. >. — Aramäisches und Griechisches.23. 37. 22. 31. CAnmerk. 19* Glosseme: \.a. 22. 9. 30 u. 9. 2. Id« Die ursprünjgüche Version bis 36. 3. 2. S. 5. — Versabtheilnng. Phüosophiscke Exegese: 3. 7. 35. 13. 14. — J. 39. 73— 76j. . 27. M. — 27. 4. 1. Die spätere Uebersetzung ?on 36. (Anmerk. — Scheinbare Abweichung: 3. 6. 14. (S. 38. i. 21-26). 6. 12. 26. 38. 14.: Onkelos nicht identisch mit Aquila) (S. 37. a. (S.: Onkelos). 32. 14. (Annierk. 6. —. 12. 22. — Hagadische Exegese: 10. — Freie Uebersetzung: I.) $. 2. 4. 7. 91. 16. 62. 105-109). 4. 10 n. 13. a. 32. 20. 19 n. 89—101. 6. 21. 16. 22. (S. 21. 36. 20. 5. 28. 6. 12 u. 26. 4 u. : Philo'« Exegese). 24. 2. 32. 4. a. 6. 16. 5. — Aristobul (S. 24. 13. 17. Exodus. 101 bis 105). 21. 29. — §. Ordnung. 4. 2. 13. 15. 23. 1. — JMe LXX i\t^ »)«f^( knf ä^M chische Phifosopkenie. — Varianten in Zahlen (S. 2. 16 (S. 4. — Fragendes in Kategorisches: §. 37. 8. 14. 2. 14. 20. 14« Abweichungen Tom masor. Philo's Inftlinmer (2!^. a. 8 bis zu Ende des Buches. n. 44 bis 52. a. 49. — Ferner: 11. 4. 15 u. 3. 3.a. — Bedeutendere Glosseme: 4. ^ üebeKragnng des mx V^rmf'. a. 10^42/ •••^ f $0» §l0(4ylm Bxegfue: 5. 33. a. 63-65. (AnmerL: Leseart M OnktiMl i. 10 (S. 56.: der Samarit. 31. 7. Dramatisirung : K. 17. 12. !» JHaskeuasten: 19. 3. 22. 8. 2 u. 19 u. Ab^ schrHher: 1. — Kri und Ktib. Pentat. (Anmerk. 17. — Nach ParaUelstellen: 1. üebersetzung ton 17. 23. — §. 18. 14 u. 2. 27.Manches zur Deutlichkeit 18. ll. 15. 8. — InTersion: 20. lieber die Abweichungen 1. 15. 19 u. 110—113). 7 u. 27. — S. 22. a. 3.

6. e. 2. a. 7. 35. 2 u. — Spuren ton Eile: 1. 167—176). 27 u. 32. I. 3. fehlt. a.) Numerus. (S. yernachl&ssigasg des griech.) — Der Vertont nicht ganz genau: 3. 23. 19. 24. 7. 13. 14. 23. 6 ff. 29. 18 n. 3. 23. 9. Pentat. 8. 55 u. II. g. 5. 25. im Text ist verdruckt „19''). 3.: Onkelos. — Spätere und eigenthümliche Ausdrücke: 25. II. 21. 28. 10. 17. 7 u. S.: Theodotion. 12. (Anmerk. 17. (Anmerk: der Samarit. 22. 33.Gombination: 6. 10. 11. 22. 5. 49. 8. 19'. (S. 11. 21. 166—167. Halachische Ecöegese. — Andere Punctation: 6. 21. 13. Anihropom. 9. Sl« Bessere Stellen: 4. 8. a. 25. 26. 34 u. a. -. 35. a. 2. 11 u. M. 122-125). 7. — Manches Wort des masor. 5. — Abschreiber: 5. 10. 11 n. a. 20 (S. 38. S9. a. Sprachgebrauches.L e V i t i c u s. 19. . 4. 20.M« fhilosopMsche Exegese: t\. 5. 4. 2.) — Die Opfer. 5. 41. 14 u. Der Vertent häufig Exeget. : üeber Aosgleiehen der Zahlen in der Septuag. 21. 13 u. 11. 13. 27. 5. 2 n. 16. w. 10 u.§. 15. 8. — üebertragung aus dem Leben: 15. 36. 3. 30« Die Version aus mehren Uebersetzungen zusanm'enge-' flosiieA. 13. 3. a. 7. 42. tO. a. Ö4. — Exegese: 24. 38. Aiexandr. 4. 14 u.»» Nichtpriesterliche Halacha: 11. 149-160). 15. 8 n. 24. 6. 26. 4. s.: Die Messiasidee in . 33 n. 31. 15. 7. a. — g. 5. 7. — Anderes Aritiquarii^cbe. — g. 39. 30. t2. a. 32 u. 35. a. 27*. 17. 57. 18. 18. Vt n. — Eigennamen als Afrpcllätiva (S. §. — Inyersion: 1.) 25. 23. — Zeitverhällniss: 19. 41. — Abirolenton aifderen Vertonten: 5. 27. 45. 18. Glosseme: 4. — Unrichtige Wort. 2. — §. 2 u. g. 32. 2. üeber die Abweichungen 5. Widerspruch: 14. 28. 25. 4. 11 u. fii: (S. 15. a. 5. Abweichende Putfctatlon: 16. a. — Priesterliche Halacha: 1. 18. 14. 16. — Messianische Anspielung: 24. 16. 176-181). a.' 24.»4. 38.m— 130). 160—166). 3t. §. 14. 24. 39. a. 27. Philo irrt. — Häufiges Aramäisiren. 8. ä. 9. 29. 13. 23. 33. vermieden: 3. 23. 50. 14. 6 u. 29. (Anmerk. 16. 27. — Biaskeuasten: 1. — Künstelei: 4. a. 19. . 13^. 5. i^ (S. a. 7. l4. a. f: 1. 22. — Spuren yonfiile: 14^ 13. 19. 14. 47. 2. 2. 18. (Anmerk. 10. (Antaerk. 26. 4. 7. 14. f5. 3. 45. 16. — Gombinätion: 6.u. 34. 8 (Sj 30—1 33). 13. 18. 6. — Gontraetioii: 7. Variante V. 16. 20. 4. (S. — Umwandlung des Activ in Passiy: 1. 46. a.: Onkelos |n3D1lb). — Diaskenastlsches Streben: 4. 7. 4 u.U. 23. 11. 6. 34. 18 u. a. 34 n. 6. a. 24. 11. 7 (S. 9. 33. 23. 19. 27.Ueber K. 17. 8«. 20. 24. 21. 6. 19 n. M. 29. 21. 8. 3t. a. 15. 16 u. 9. 38. Abtheilung. — Erklärender Znsatz: 4. 31. 26. a. 25.) — Gonttactionen. 8. 4. 133-149). 11. 5 u. 28. 3. 2 n. — Genauigkeit in l^H und den Präpositionen. 19. Freie Uebersetzung: 4. (An nterk. Kalender. a. a. 22. 32. 26. T. 8. 9. 9 (so muss es heissen. 51. r. U. ^ Mancher Zusatz: 4. 5. 21. 44. — §. 9. 28. 13^ 4. 13. — Üeber 3. Bcfzlehiifng der Palästiher und Alexandriner zum Oniastempel. 2. — Abweichungen Tom masor. 36. 7. — Unwissenheit: 16.

39* Scheinbare nnd eigentliche Abweichungen: 1.) — Ueber den Samarit. 34 u. — Tragen das Gepräge des paläst.) 34. (S. 5. 8. 29. 15. 4. 36. 4. 17. — Gontraction. 4. 21. 6 MaßÖapdtÖt. — ' Ob dieser Vertent die Version der anderen Bücher gekannt (S. 22. 9. 22. 15. a. 13. 4. 2. a. 22. 17. yerglichen mit der heutigen Septuaginta. 2. §. 209-216). 9.) Ginleitunur* . 3. 11. a.: Leseart N''7tO^N Jonathan Ezechiel: 27. 42 u. 6. 7. a. 53 u. 29.^5. — JHaskeuasten : 1. u. 23 u. 27. 14.27. a. -. 34. 24. 5. 4. haben nicht grössere Znsätze. — Abschreiber: 1. a.: 1. 28. 244—254). 201 bis 209. 15 u.) — §. a. — Levit.Alexandrien viel früher als in Palästina ausgebildet.) Z u s ä^t z e. 40« Eigenthümllchkeit dieses Vertenten. 33. 13.Künstelei: 16.: Symmachus mit Theodotion in der Hexapla verwechselt). a. 34. 31. 39. — Frei: 1. 190-200.: 19. 38* Glosseme: 1. 26. 6). aus Nümer. 11. 12 u. und Deuteron. 237—244). 5. — Philo's Anffassung der messlanischen Zeit nnd des Messias. 24. 7. 9. 19. 18 u. (S. 4. — Andere Punctation: 1. 19. 185-190).) — 24. (Anmerk. 12 u. 2. Glosseme: 4. — Gitate Philo*s wo zuverlässig. 5 u. 19. 10 u. Midrasch. a. (S. 11. — $. a. 23. §. 9 u. Vorzüglich: 6.: Onkelos. ^ Hagadische und Halachische Elemente bei Philo (S. 22. 17. und übereinstimmend mit Onkelos. — Zu Nutner.) — Midraschisches Element: 25. 12. des Pentateuchs (SJI^29— 231. 32. 4. 13. -tl* üeberbück. 21 u. 2. 4. Diaskeuastische Zusätze : 9. 37. 4. 9.: 1. 2. 232—237). 15. a. 3. 36. 43. 8 traditionelle Uebersetzung. 32 (bis V. — Gombination: 1.37« Vermeidung der Anthropom. 23. 8. Vorzüglich. 14. 8. 33. 2iy 7. 19. 28. 22. 21. — Spuren von Eile: 3. — §. g. 20. 14. 7.: Josua 5. — Inversion. 44) u. 223—225). Onkelos. 1. 9. 33 (S. 31. 32. 19. 14. 30. (S. 11. 181—185). — ^ Abschreiber: 3. 7. aXa Levit. 18 (das. 1. Deuteron. 2. Zeitbestimmung einiger Psalmen (S. 15. — Zu Deuteron. : lieber die von den Palästinern angegebenen Veränderungen. 34« Philo's Schriften. 11. 15. a. 2. 18. 15. 8. — Zu x. 35. §. 22. 17. 12 (S. 216—220).} -. 20 u. 31. 10. 1. g. — Diaskeuasten: 1. 13. a. 32. 3. 24. 15. 10.: 26.§. Pentateuch (S. a. 18. (Anmerk. 14. — Zur Religionsgeschichte der Samaritaner (S. 3. Zeitraum der Uebers. 254). 4. 12. 6. Infinitiv. 5. — Diese Version häufig gut. (xaXXov. 41. 13. 25. — Seine Leseart: 16. (Anmerk. 26. 36* Erklärung der K. — Die Gilate Ph. 29. 20. 40 u. 225—227). 26. 7 (das. 8. 15. 34.) Deateronom. 26. 23.^. 35* Ueber die griechische Benennung dieses und der anderen Bucher des Pentateuchs. 13. 18. Characterisirung der Vertenten des Pentateuchs. 26. 220-223). (Anmerk. (Anmerk. a. 10. ' (S. iC\2' — Trübe Zeitverhältnisse (S. 25.

wird ttn Strahl in diese Nebel fallen." So wurde im Hinblick auf religiöse Thätigkeit die Religionswissenschaft angebauet: in den Zeiten der Maccabäer begegnen wir schon einem mächtigen Ausbau . Das Prophetenthum in seinem Universalismus musste nun aufhören. Hier begegnen wir einem religiösen Schriftwerke. und sie bildeten daselbst eine zahlreiche Gemeinde.Wie in der mosaisclien Kosmologie beim Beginne der Schöpfung „Finsterniss auf der Tiefe ruhet . Ptolemaus Lagt hatte viele Juden nach dem erst unlängst gegründeten Alexandrien abgeführt. über die allmalige Entwickelung. wird die Forschung je die Finsternisse yerscheüchen. als das Wort Gottes . Aber gerade dieses Gesetz. das als das edelste Erbtheil und Eigentbum betrachtet wurde. • Für das Gesetz . die die Uranfange der jüdischen Literatur verhüllen. auf specielle Belehrung im Gesetze gerichtet: der Zeit thaten mehr Lehrer denn Propheten Noth. Jahrhunderte vor der üblichen Zeitrechnung. auf dem diese äusserliche Todtenstille ruhet. wie das Gesetz bewahrt und ausgeführt werde. kein Schriftwerk vor. Wie ungewiss man auch über das Alter der einzelnen ßücher sei. Wir wenden uns daher von PalästiDa. die Vertrautheit mit dem Gesetze. dieses hatte durch die Schule der Leiden und Widerwärtigkeiten Widerhall und Verständigung in Aller Herzen gefunden . einen Grund aufzusuchen. innige Anhänglichkeit an Gott und sein Gesetz hatte sich der Gemüther bemächtigt. Die Forschung (Midrasch) begann also und zwar nach der formalen Richtung: die Ausübung bildete den Lebensnerv. zu einer von ihm ausgegangenen Kolonie. keine bewährte Nachricht. Schrift. an die Stelle der Propheten tritt nun die Belehrung im Gesetze* Was jene in gigantischen Umrissen gezeichnet. was sie mit mächtiger. der Abmahnung vom Polytheismus bedurfte es nicht mehr: eine tiefe. lag ausserhalb des Kreises des Verlangens 1 wie der Berechtigung . dass der Pentateuch in seiner Gesammtheit nicht später als im 3. mancher Theil aber noch eher vollendet wurde .'* so ist tiefes. und noch wurde nicht das göttliche Wort gesprochen: „es werde Licht!" Und wird es je gesprochen werden. das Verlangen war auf einen andern Punkt. war der eigentliche Strebepunkt der Lehrer und Lernenden: „das Wissen soll fähren zur Handlung. das besondere Eingehen und die Belehrung über dessen Ausführung. dichtes Dunkel über den Beginn der nachbiblischen Literatur ausgebreitet. über die Geistesthätigkeit einiger. so scheint doch dieses constatirt. nur wie das Leben sich nach ihm norm Ire. hatte ein neues Bedürfnis:» rege gemacht: die Bekanntschaft. der unter dem Namen der Septuaginta bekannten griechischen Uebersetzung der heil. Libanons Cedern erschütternder Stimme gesprochen und das dennoch von dem eigenen Zeitalter missverstanden wurde. aber über den Ausbau selbst. Beginn und Reim der jüdischen Religionswissenschaft und Literatur in sich schliessenden Jahrhunderte hegen keine Urkunden (die Gnomensammlung Sirach's bewegt sich auf anderm' Gebiete).§• 1. den sie „Tag" benennen kann ? Die biblische Literatur schlicsst mit dem Schwanengesang des Prophetentbums (Maleachi) und einem historischen Sammelwerke (Chronik) .

Palästina . Es knüpft sich aber auch ein culturgegeschichlliches Moment an diese Uebersetzung: ist vielleicht durch sie manches Licht in die Religionszustände jener Zeit zu bringen. 1. die Strömungen der in Palästina heimischen Exegese sich über Alexandrien ergossen haben. dessen innere Fugen aber mit dem Kitt palästinischer Färbung zusammengehalten. die den Bearbeitern dieser Version vorgelegen. sondern eine auf festen Anzeichen und Facten ruhende Gewissheit. als der Quelle und Pflanzstätte des väterlichen Glaubens abgehoh. die Lesearten. dass zwischen den Bekennern desselben Glaubens in zwei Nachbarländern viele Berührungspunkte obwalteten. es bietet ein frühes schriftliches Monument. Von einer andern Seite sagt nicht nur etwa eine Ahnung. aber diese Verarbeitung selbst weiset auf einen reichen Vorbefund aus früher Zeit. kann von hier aus das geheimnissvolle Schweigen Palästina's unterbrochen werden? Liegt hier nur eine Uebersetzung oder. Alexandrien bestätigt dieses. daher die so häufig vorgefundenen abweichenden Lesearten. die demioch. und wohl muss es dem Bibelforscher von grossem Interesse sein. das als der erste hermeneutiscbe Versuch auch auf dem Gebiete \}er allgemeinen Literatur hervorragt ^). Unsere Forschung verbleibt beim Pentatßuch. «) VergL Vorstudien $. da jene Exegese in ihm zunächst zur Geltung kommen musste. mit denen des heutigen (masoretiscben) Textes zu vergleichen. nur an den Worten der Schrift haltende und von der religiösen Eiegese der Gegenwart nicht berührte Auffassng nicht in der Macht. deren Repräsentant die ^eptuaginta. dient ab wichtiges Hülfsmittel für die Kritik des hebräischen Urtextes . Dieses Werk. dessen tiefste Räume von dem Geiste Palästina's durchweht sind. sowie auch nur hier der richtige Massstab für die Texteskritik gewonnen werden kann. Der Gonnex zwischen dieser Hermeneutik und jener Exegese wurde übersehen . dahw die so oft verfehlte Auflassung der LXX. d angeführten Sanchuniathon ist der am Hofe des Artaxerxes lebende Ktesias anzureihen.(vergL weiter §. keinen sichern Gewinn gewährten. Dem daselbst Anmerk. Aber seine in griechischer Sprache iNcrfasste persische Geschichte gibt sich nicht als eine treue Uebersetzung ihm yorgelegener persischer Documente aus. und Alexandrien einander gegenüber gehalten geben wechselseitig Aufschluss über die damaligen religiösen Bestrebungen. 41). dass Alexandrien aus Palästina. auch von hier aus die Beurtheilung der anderen Bücher nicht . wie ein unheimliches Gefühl sagte. dass bei einer Version der heil. Schrift das religiöse £lement sich unwillkürlich geltend machen musste und eine Töllig objective. Die vorliegende Forschung setzt sich Alexandrien zum Ziele^ sucht durch die palästinische Exegese Aufschluss zu geben über die aiexandriaische Hermeneutik. Von einer Seite ist so* wohl nach der damaligen geringen Stufe der Hermeneutik als dem herrschenden religiösen Geiste anzunehmen. Palästina's reiches Material wurde zwar erst später verarbeitet . auch zugleich ein Rehgionswerk vor? Von der Beantwortung dieser Frage hängt naturlich aucii das Verständniss der Septuaginta ab . und wohl auch nicht in dem Willen der Uebersetzer lag. und ist sie überhaupt von den Alten wegen ihrer Unzuverlässigkeii hart angegriffen worden.

der je den Ueberselzer leitete. nach Gefallen Varianten zu finden. Genesis ist mit Geschmack. weiset in keiner Weise auf Verschiedenheit der(üebersetzer. Dieses Pandlelisiren erstreckte . dass es nicht genüge. 20 (vgl. aber man gewahrt nichtsdestoweniger häufige Spuren seines Fleisses und dass er sich seiner Aufgabe bewusst war. erforscht werden. 78). 3). so wird jedes Buch nach seinen hervorragenden Momenten einzeln besprochen werden. es sei die Uebersetzung nicht aus einer Feder geflosseen (Yorst. das Resultat über Geist und Zeit der Yertenten wird sich zum Schluss ergeben. d. und Vers 20 o^oio^ aux^ ^). Daher wird auch hier besondere Aufmerksamkeit der Aufsuchung eines richtigen Textes der Septuaginta unter den in den „Vorstudien" bezeichneten Normen gewidmet. Aquila'. Der Syrer folgt den LXX und hat Jnnnn "^n. sondern in ihrem 1* / eigenen Geiste erfasst sein will. Montfaucon Bexapla) nach **). finden ist. 18 1*T3i5D "IW ßo-Kj^bv xaV auxbv. und es ahmen ihm in diesem To auch die drei späteren Uebersetzer. — Ob das t6 auch Aquila angehöre. Symmachus. 18 ist nWK TOttiacofxcv. 20 cfxotoc ist. Vgl. 9 D'^ÄtUn tintn D^'ÄH 11p'' ouvax^'cci) TO u5op To i)7CoxaT(>> Tou oOpavoii. b) Dass l^Ji3D V. die von Gedankenlosigkeit und aufTallenden Missverständnissen zeigen. Doch begegnet man auch Stellen. Da die Uebersetzung des Pentateuchs von verschiedenen Männern ausgegangen ist. nicht nach mitgebrachter Meinung aufgefasst. oder es haben hier spätere Hände gewaltet. Schrift ein. ist mit Recht zu bezweifeln. S. 193. ein durch Diaskeuasten entstandener Paralielismus nach 1. . treuer zwar. Theodotion (vergl. §. Genesis. Vorst. dass die Septuaginta nicht gelesen.2. wenigstens von hier aus das Resultat gewonnen wird. und zugleich der Geist. Vorst. — a) Onkelos hat nirtnn .schwer zu. aber nicht so gut wie die LXX. S. und man fühlt sich fast zu der Annahme gedrängt. wenn auch nicht mit wörtlicher Treue übersetzt: der Yertent wollte ofienbar sich nicht die Fesseln einer sciavischen Worttreue auflegen und bediente sich mancher Freiheit. Als gute Uebersetznngen mit grösserer oder minderer Treue sind zu bemerken: 1. Anmerk. sondern auch durch die Weise seines Uebertragens einen hervorragenden Rang unter den griechischen Uebersetzern der heil. 18 xar und V. Der Yertent der Genesis nimmt nicht nur der Reihe nach. ^§. — 2 . sondern durchlesen.— V.

10 hrt "^33 WM axouovTov xov utÄv XsT. iva ti (xot. 17 teÄÄ batJ W^ CX7C0 TcavTov T<5v ysvüv ov $ap.Daselbst V. )T\p das blutige Opfer 5o5pov (vgl. im eigentlichen Sinne. und das. Levit. . S^^Xu: der Sprache. 163. m. 62 und sonst ist MH th^ ttjv Xißa. icoiijaufjiev vorkommt. bot 5äpov dar. 22 f^na r^n» ^Wb TÄ'^I On äTI x. Onkelos «"^tW. «[xtiv^. V. — 31. — 34. 166). 17 ^bl*^ reo riÄ^Ä l'shl^ d t5 IxarovrasTsl ysvTi^sTai \)Vo(. . auch Onkelos daselbst). sf6s Xafx. Vergl. bot also S^uato. — Daselbst V. 21 rOPirth Wa lÄO*^ avsTuXTipoae aopxa. 2 nuw^ X. sxopTj to $apa«S u. auch 41. 57 |^KS1 toi Tuaaat aC x^^pat (vgl. oux Tj^tw'ir'rjv. 28 ^StTÜtta «bl x. a. 16 TOlft "»i^M att*^i x. toOto. — 41. tUn^ü das unblutige Opfer ist bei den LXX gewöhnlich 'i\)aia.— 38«r 28 T yrP^ 6 sU Tcpocijvsyxs rJjv xstpa. — 46. 12 «lab mWH '»n^n Tuspt 6s yjXCou Suafxac. 18. 9.25. 2 ItltDÄl V»K apaev x. s. Vorstudien S. AiYUTCTou. 4. 5 wird nrota bei Kain mit ^jcIol. Onkelo« intJa ^btn. S. so 9. 25 1*>rtK lnÄ5 ^t\ pbl A. c) üeber nun ^jxtjv vergl. — 30. Vorstud. 11 XT^'pb Ivamov. Abel. m. i Qvtro )pÄ PÄ 10)än*] x. bei Abel mit 5c5pov übersetzt: ein Zeugniss der Genauigkeit des Vertenten. 2 und sonst). alcoicepLTrtüöaTdiaav ra y£vvif|[jLaTa r^C Y^i^. Onkelos: ^'l»«. der von den Erstlingen seiner Schafe. 1. 13. — 45. a. ferner V. 1 I^ÄH iPVtiia miKlb xaTa[jLa^eiv rac ^yar^pa^ töv ^yx^P^*^^ Vgl. — 23. Raschi. 3. Zwischen Egypten und Kanaan macht die Wüste die Grenze. 16 nasil "»Älbna *^3K qtt xaycl) sl8ov ^vuTCvtov xai. auch Onkelos. 13 '»m'ÜK «O ITlSa ort (jiaxapLoSat (jls aC yuvaixse. — 5. hingegen 20. — 17. xai ^^sXS'ov avYjyysiXs u. V. 1. — 40. 17 HKl tÜttüH -»n^i ItusI 6s 6 rikio^ sysvsTro TUpoc 6u(y(Jia<. (Animadversianes p* 9) zurückweist. —. In diesem Sinne fügt auch der Vertent manches Wörtchen zur Verdeutlichung hinzu (vergl. 29 tttns*» nr oSto^ Stavaxauasv ykjlou. in die übersetzt wurde. 22 das. und so hat auch Onkelos: *13^ »apW. 29 *iyp flÄtS bT ia*'1 xai sxXauae xXauS'fxo movt **) u. der von den Früchten der Erde brachte. — 4. — 7. auch 41. unter desseVi Namen in der Hexapla ebenfalls in diesem V. 24.: in dem Sinne 15ÄÄ W vergl. welches aber sclion Scharfenber^i. 81 Saxrfias touc 465X901)^.— Daselbst V. 1 naÄDn sie T7|V rpTifJiov. — 45^ 8 ro*tt)b SKb o^ TcaT&pa. w. — 14. 34 sich sogar bis anf Aqnila. . vergl. Kain..: beides sehr entsprechend. gemäss. — 15. sa^tst. X^oM SoTztp . — 12. 22 '»D5K riT Mttb p QÄ IttKm sixs 61.. . 13 tD*»bsn Äa*^1 tov avaao'ä^svTöv Tt^. d oZxQ [jLOt pis'XXst yivsai'ai.

Auch Onkelos gibt in solcher Absicht 'p'^pTSK. ergibt sich Hdioft aus dem vor. Das wörtr liehe „nicht berührt haben" schien eine nicht genügende Ant-. ao\) 0L<. nDpi*! *i3t gelesen. den folg. — 19. sondern er vielmehr der Verdeutlichung den Vorzug einräumte (vergl. Pentateuchs wahrscheinlicher) benützte und selbst diese zuweilen nicht richtig auffasste. auch Vorstudien §. aber nicht die eigentliche Bedeutung des Wortes wiedergebende) Üebertragung hervor: 13. häufig die LXX (vielleicht ein gemeinschaftliches Targum . Der Syrer llD'^'ins (vergl. sxstc (Onkelos paraphrasirt hier). -^ Daselbst Vers 18 W« «3 b» Ssop-ot xupts. mochte hier im Sinne haben. (als wäre es von 1^93). Anmerk. Pcnt. 15 niÄSÄSn l^lTÜl 5'uyaTspa<. 1 D'V^n Dro {uarff^ltt^ — Vergl. Samarit.ap9aX. auch Ramban und Diur zu Mendelssohns . den Sinn. if n. S. Anmerk. wahrscheinlicher ist jedoch. — 26. 29 IWM «b "IWD xa^ort ovx £ß8sXu$ap£^ as. steht ihm in dieser Hinsicht als üebersetzer nach. um jeden Anstoss zu vermeiden. und wird sich aus noch vielen anderen Beispielen 2Ur G^a%e herausstellen. — Bei ticferm Eingehen erkennt man im Gegentheilc." zu legen sei. Monifanctm Hexapla ad versum. §. a96$pa. — 14. 2 "^y^"^ ibin ^3D«1 iyo 8s iTuoXuojjiai aTs)cvo€. weil schon in diesem V. Tpaxif)Xov auTou (l'^nKI]! ia> iö'^l) . im 6. §. Ramban (Nachmanides) z. 24 «Tl'lpa D'^p*>'T3Kl D*>tDÄn pth &>«x«v Tov TCsvrf|XOVTa SocaCov ^av oaiv ^v ocär^: da Abraham die fünfzig Frommen nur hypothetisch annimmt. dass eine ängstlich worttreue Uebersetzung nicht in der Absicht des Verteilten lag. zeigen) mitunter noch freier als Onkelos. li. Doch neigt er sich sehr selten zur Paraphrase: Onkelos» der zuweilen paraphrasirt. doch ist crstercs nath der unbehülflichen Sprachweise des Samaritan. Vergl. Vorst. dass der Samaritan. Vergl. wort auf Isaak's Klagen (V.§3. (Onkelos «Äl*' miflb. 165)*)* Seine Weise zu übertragen bat hierin manche Aehnlichkeit mit der des Onkelos.— 22. Onkelos: 1» Vai^. a. ayaTOfix. 2 *ri»Ä IM DniÄl Aßp. 27). Vielleicht übertrug der Vertont diese Worte nicht. Vergl. Der Vertent. dem hebr. Theiie der Waltonischen Polyglotte): „die LXX haben 7. 26. !J wie der Samar. 28 l^tol TS *»D ort Yj ^pa auToS ßpootc auroö. Vcrgl. Sstjv tcXouroc (S(fobgoL^). auch 3. daher oux i^hek. Onkelos: b^DÄ nm ST»TSÄ ^"W. §. — 18. b) 6 'Eßpato. er trißt auch an mehren Stellen mit diesem zusammen und ist sogar (wie mehre Citate des vor. St. Torhergehet iizl t. Texte sich ziemlich annähernde Version) hat ßapO. dass hier darch Abschreiber contrahirt wurde. dass Abraham noch einen Sohn. — 25. St. 8 D*l^n nrh to SsiXwov. darum gab er. 1 bfi'lÄ« ^Ä'ia £v t^ ßaatXsta ttj 'A[i. 2 n» TT^n*» tut lÄ Tov ütov ffov Tov ÄyaTriQTOv. i.) — Sehr gut ist 18. b. a) Welches Grewioht auf die Benerkaogen GasteUi's {Animadvers. a. d) Für l-i^KIS i» fehlt die üebersetznng. Schon aus dem bisher Erwähnten ist zu ersehen. Vgl. den Ismael hatte. — 15. (eine griechische. weiter §. Wir heben als freie (d.

30 nw*^ = ym^ u. V. bleibet mussig?" Vergl.). Soforno ad vers. — 41. Aquila und Symm. .Ueberseizung z.38'. Ais Freiheit ist noch anzuführen der Euphemismus 9. Textes (das. Ferner die Anwendung. Zu dieser Freiheit des Uehersetzers ist auch zu rechnen die Umwandlung der Activa in Passiva und umgekehrt (Vorstudien S. . 9 u. St. d) Zu den das. 23. . . xavra^ tou^ aiToßoXwva^. . Vcrgl. — cj Vcrgl. das zuweilen die Bedeutung „einwilligen" hat. 23 tiab n*>niD )t jxy) Tcbxe xaTayeXaa'ä'op. 9 VitDÄ tTÄ WKl Sl« to as 'pvaixa aürou efvai. 20. — 27. T\sr\ „warum sehet ihr euch an. auch Deuteron. — V. ~ 42. 4 np'^ = •jiaö\ — 24. . Ixstvov 8© >cp6|i. S. So 33. 144) ^. der dieses b^ von hvt^%\ ableitet. geben ty]v aax'JQfJi'OauviQv.ri xpii^o iyi> olko Aßp. — 30. Vgl. 27 ^bb3Ö im rSj 07) el^oSo. O. opx'ij T^xvwv p. und so hätten Onkelos und die LXX nach dem eigentlichen Sinne übersetzt. 19.eXo5iiat auTou. — 38. . 24 Ä3S*» = ipiaw Das. 33 DttJI'^l = lÄ'i'ittJr ~ Exod. 3 *^51« tl^^^Äni pWn 'Pcuß-iiv . 38. angerührten Beispielen ist Moch hinzuzufligen: 17.aa^vat. 13 rbin vr«i ^^3 b:? Tmn "Wut . . . 9. auch Biur. 7 Dn*QKÄ ^»5« nOMSl oi \i.des Infinitivs für den definitiven Modus des hebr.ou. auch Vorst. :J0. 3 ronttr^ni £vsp. Samuel ha-Nagid bei Ibii Esra. £mp. . 14 M*DM ^}k ^!P Scoc toO iX'^eiv p^. und E//a« Levita rad. Auch Onkelos überträgt zuweilen in solcher Weise. 22 fSÄ tWSf tW TTjV yujjLvoatv (vgl. 16 T^H^ ^"^^ »3 ™^ s'a^ov \u Tcpo^sX^siv Tcpoc a£* — V. 44. ä 41. 14 ntn ln*>an IÄ (dem Gefängnisse) i>i to5 ox^pwfxaToc TouTou. 14. • £fX8 xe axoxaTaaxa'^ivat . a ni. 21. 16 üy^'Hsn 15^*^1 TlOÄn Dn«1 uixelc Als Freiheit des Ueberselzeps ist auch zu erwähnen die Umwandlung des Fragenden in das Kategorische (Vorst S. 143) und dieses oft mit vielem Geschmacke. V. a. — 42. Biur. 30 das. 56 rw tpr> nnr^i Dna *tB9Ä bo av^o^s 5s loa. 1 *\Ä^n fa'ä^up. — 40. 18.svo^ S(i)(. — V. 36 ^351 Ipl?*» VfTp Sixofo^ £xXiq^ To ovojjia auToS laxoß ^). m.Diese Umwandlung tindrt sich auch häufig bei Onkelos. 12 SlbD ppll bnn bVl3Ö arb toO Tupsaßurspou s ap$ap. S. Vgl. 172). — 44. So 18. 20. — 39.ovTo. 26 -ij$\ö)n = -i:<\öa — 21.Gcnesis 18. 171).sv. — 49. 22 rtrip nn rrm «b rmv^ x^youat \k^ efvat 98$ TcopvT^v. 10. -^iX^ev iizi tov vseoTspov. .siTs. nra "wto ^rr»i iy&^ü^ &e xaS^öc ^vsxptvev . 21 ^V^'P Htt'^tDÄl n'^bl? X. Vgl. .

roiJiJ. Der Verl. 18 ropti ioy\ "wv^ ^mian to r«i insp» to n« yny^^ D^ yiKl tDD*1 "TtDÄ IS^^Dp xal a7ri|YaYe mvca xa ijcapxovra e) Der Samar. angeführten Beispiele). Getauscht durch ein 6[jio(. 21 . 13 und sonst) dargethan werden wird. da sie. 15 "inx *»ärt dsn '^sn^aSJl nn^ hat die sam -chald Version '^SttJaiöni nn» '^a*iin man •ja». wohin sie gelegt wurden. — Vorzüglich scheint der Vertent da contrahirt (oder vielmehr ausgelassen) zu haben. . 56) meint . beweisen viele Stellen: so 18.) — 26. kannte. S.. und ebenso Sprüchw. wo Isr im Griechischen nicht ge' nügende Ausdrücke für die Worte des hebräischen Textes fand. Unser Yertent hielt sich kurz und unbestimmt : X. 20 pb nb n« IpT^ aSÄ'^l eicputj^s 84 laxoß A(xßav. 3. welches aber hier. und so fiel die Uebersetzung von roptt bis tDS^ aus f). auToS X. und nicht viol besser Jes. 47 rtDK b7 D'nn D'^tDMI hervor. Geseniiis C^e PetUat. Samar. das. wie dort verdruckt ist. 12. in diesem Wärt der samar. 35 ITH trHü ig(Zo\)aot!U — Auch der Sprachgebrauch übte auf die Contraction Einfluss. Godd. So lässt er 23.chald. kein entsprechender Ausdruck. nicht anwendbar ist. es set ^ie niSh (so muss es heissen und nicht. Tcaaav ty]v aTcoöxeuYjv auTou tqv TcsptsTCOi-iicyaTo iv MeaoTCOTajJifqt. begriffen. wo rOD2( bT folgt. bei Kennicott) *«än. SSoxa ^vtStiov Tuepl Tov (jLwr^pa (jou. wenn die Deutlichkeit . Steph.Für 29. 1 die Wiederholung des ilSKO aus und setzt es nur einmal. Indole p. 22 S|M1 IHt Dt) •»''tn ^vöTtov xp^aoijv £v ftvl übe.Wie dieser Yertent Manches zur Verdeutlichung hinzufügt. 167 und die das. Version ist das *t\ ein 'n interroyativnm und das eigentliche Wort also niS. So 26. das sich in der samar. sondern gibt. 11. 28 n'^nttJnn == bannn . 12 ist ^tM by ÜK ItIKI gedankenlos tibersetzt x. m. a. so würde sich hier gerade ein entgegengesetzter Sinn ergeben! — Dass übrigens die samarit. Gesenius irrt jedoch. — Noch bedeutender trilt diese Erscheinung 24. aber hier schon in uicapxund oLTZocx. Ezechiel 16. (Dieses that auch Onkelos. sonst xryjvir). Version das n interrog. 18 angeführte Contraction gehört eher dem Abschreiber als dem Yertenten an.. haben (vergl. so fand sich für ttlpü. wäre märt affirmirend.OTeXeuT6v sprang der Absclureiber von dem ersten TuepwTDofiqaaTO (tDDI) zu dem andern hinüber. so CQntrahirt er zuweilen auf mancher Seite . DT3 ist allgemein ^voTtov „Ohrring". Textes. die meisten Samarilau. So 31 . 39) hält dieses Wort für sinnlos. zumeist von Abschreibern und Diaskeuasten herrühren. 41. in unscrm Verse scheint verschrieben. iK&l — 31. Pentateuch hat län. Vorst. Da schon UTCopxovra und dcTcooxsuT] gegeben ist. Morinns {de lingua Primaeva pag. Tcspis^xa airi) ra svoxia.-chaldäischeu Version findet und dem syrischen ni3Ji Üa^ sie entspricht. . 38 ficxaan = nsttsan u. — Doch muss bei der Beurtheilung der Coutractionen viele Vorsicht angewendet werden. i. hält sich auch zuweilen nicht genau an die Wortordnung des hehr. Textes in einen entsprechenden Ausdruck zusammen (vgl. Pentat.er geht also tiber den Ort weg. wie weiter (§.chald. er fasst mehre Worte des hehr. — Das län des Sam. Auch die aus 31. vergl. 8 D'^fi^n D» lb tD^ ^D ^n^l eysvsTO U tcoXuXpoviO(. d.

auch Schaifenberg a. 7 ist V^pHDtl l^^bÄl TzgoQ as •». 8 *DK*'1 fyn nnn Omb:^ tov «im s9ayov. 0. aber doch dem Sinne des "TtlpWln entspricht. Allein auch 4. S. u. und hier sollte abermals VO'nDln gewesen sein! Aber es wurde oben bemerkt. — 18. VogeQ^ der Vertent habe gelesen ^^T^l. das spatere Wort früher und umgekehrt (Inversion. . und so liegt in dem a7CoaTpo9'y) . nichts Befremdendes. wo "DI tfc^ *D gleichsam zur Entschuldigung angeführt wird. p. Erzog daher TibH zu dem vorhergehenden flÄH biPÄ und inverlirte (a. Vorst. — 12. Svoi . veoTYjTO^ auToO : diese Uebersetzung zeigt. 21 ^SS> '»D 1*>1V5Ä 1^*1 DlÄH ib oTt ipceiTott •») 5iavoia tou av'ä'poTcou Iki{leXä^ ^Tcl xa Tcovtjpa iy. Vorst. T. In der 6. Anin. 17 als 8. wie auch aus 26. 10 X. a. . Quaest iü Genes. 3. 206) nicht auffallend ^) . 9. wenn auch nicht der wörtlichen Bedeutung. 9. „eine natürliche Hinneigung" ^). (Vorst. {Opp. 16 niMn«i D'^'iwm k.) vorgezogen haben ®). häufig missverstandene Stellen. dass der Vertent seiner Aufgabe mit Aufmerksamkeit oblag. — 24. vgl. Ansgabe}: Pro conversione Aquila societtUemy Symmachus appetUum transtulerutU. ob dieses societas (wofür bei . dass der Uebersetzer an beiden Stellen nicht dem Worte treu blieb. t. doch ist auch hier befremdend . 21 iSTMün "^täS^l ebenfalls hik xa I^ol (täv dcv^poTCov) übersetzt ist. der Sinn "fTÄSl bl^Ä TlbH) 7copsu6[jLsvov u. Die Bedeutung von *]lbn als Gontinuirliches wurde. öiO Bcned. St. §. S. 5 fast ähnlichen Stelle. A. 16 mochte es noch überdiess der Vertent euphemistisch gegeben und es einem andern Ausdrucke (wie etwa dem opfXYj des Symmachus z.13 zu ersehen ist. 3 b:?Ä D^tjn ^IF'I aUDI Tlbn f^HTy 6Vs8(8ou to SSop Tcopsiofjievov oltzo v!i<. dass 8. S. Vater. Tcpbc tbv SvSpa aou •*] a7üoaTpo9T| oou soll der Vertent gelesen haben "TraitDD (vergl. „Vorbedacht". wo der Mensch gerade aus diesem Grunde straffällig befunden wird. das. Es durfte jedoch sehr zu bezweifeln sein. w. und dem Sinne nach ist "^tl^^S sowohl 3. ist ^yxeiTOi. Daher wahrscheinlicher. 20 lIMSb lÄin b« nv pni X. S.). 886 ed. Diese Verwechselung des *l und "^ wäre zwar nach der Gestalt der den LXX vorgelegenen hebr. 252. vom Vertenten nicht verstanden. hier hingegen . sSpajxev iizl to 9peap avrXr^aai TcaXiv. So 8. — 3. dass der Vertent häufig frei übersetze. m. 16 ^^npItDln "XtO^l^ bKI f) Vgl. 686. Doch mag auch an diesen Stellen Manches Verbesserern angehören. gibt er Siavosttai. Durch die vorhergehenden Bemerkungen wird Aufschluss über mehre. a. wo hingegen auch die Leseart "711^1 noch immer von üngenauigkeit des Vertenten zeigen würde ^). V^^^ol a') Hieronym. 17 ntrtÄH iTtHÄ 1*111!?1 ^mxaTopaTO^ yj 7^ iv TOt^ IpYOtc ^ou meinten viele Autoren nach Cappellus C^rilica »acra p.4. Rosenmuller u. 3. auxbc 5s Tcapetcmixst auTotc \>m to 8ev8pov. w. xti<^. s. 21 trefflich übertragen. — 8. aicoöTpo9T. Codd. 169). x.es zu fordern scheint.

23. S. d) ^TcqjieXcdg scheint in diesem V. ThI. 4. das. Bieronymus l. anch Michaelis Orient Biblioth. 23) des mir Erschienenen? Und den Gegensatz bejahend gegeben ^vomov sfSov ff. haben wir schon in den Vorstudien (S. Eselin) aus. — 19. — 14. 42^ wo ebenfalls diese Frage aufgeworfen wird. Verse WD*1 fttH durch aTuooxsuTjv gegeben ist ^). Vgl. Wessely Biur Levit. Um also n'Ü'linK nicht unubersetzt zu lassen. i.Montf. so wäre das darauffolgende Qb32( b3 MMI schon im Vorhergehenden begriffen. dass. 11 10y\ ba nÄ5 ttjv öctcov xaaav. Dieses ltctuov für tD1D*1 ist doppelt befremdend. beide Geschlechter (Esel. der V. 16 trantat^l xal iTapÄ)t?n)Cjav. wie tDD'l. ei graece ad loc. Hier ist das Fragende in das Kategorische umgewandelt (§. 5 entstanden. 33. l. allein wird erwogen. 9. & Borchart. T. €. t Dieses Tipifovoi gab Anlass zu Conjecturen . f) Vergl. 67 D) bemerkt. p. 11 löttn Cplenum) hatte. Dass die Abschreiber oft in der Zahl irrten. h^ Geddes (bei Vater) will innnn*«1 (!j lesen und sieht dieses als . Hieroz.% so ist die lieberSetzung begreiflich. c) Anfiailend ist jedoch Jerem. ^). Hexapla oufApiaxCa) dem ängstlich worttreucn Aquila angehöre. 13. vgl. Schumann Genesis hehr. Hierüber war man selbst in Palästina (vgl. 11 1Dy\ die gewöhnliche Bedeutung octuooxsuT) hätte. Vnsnik vgl. 3S ed. dass der Vertent. L. 8 WtDl xat Tzki^t\(. da im folg. bj Und noch weniger kann Anstoss genommen werden an der Abweichung in einem ^h'ü (vox pleno) oder ^bh (defectiva). p. Vergl. und gab dafür itctcovO* — 16. so er nicht entsprechende Worte im Griechischen fand. — 25. 19f nahm und in dieser Verstärkung „Schrecken" ausdrückte. c. durch Paralielismus mit C. Allein der Vertent scheint Anstoss genommen zu haben. Wenn nun der Vertent rwanWI von der Radix TMOti und zwar verstärkt (wie ppr». 3). von seinem hebr. 11 tt5D*i (defecüv) und V. Pentateuch hat) gelesen. der Sinn der Frage ist aber nach dem Uebersetzer : Habe ich etwa gesehen nur die Rückseite Oin« wie ^nin« Exod. StO. i\\ksgm. g) Die Vulgata hat : profecto hie vidi posteriora videntis me. §. sich mancher Aushälfe bediente (vor. der Unterschied wird nur durch den Artikel bestimmt. so dürfte eine solche Auffassung gar nicht zu verwerfen sein '*). BereschU rabba c. — Vielleicht wurde der Vert. wenn V. gab der Vertent •JjlxfovoL Dksea gilt anch für 45. dieser aber ist in unserm Verse nicht anwendbar. Rosenmüller. ovoi drückt im Griech. 13 ''Kn ^^n« "»n^an öibn'mn rrrDK ^^d oti ehe xal Yop tftinat'^ ^8ov ö^^evta |JLOt. 2. kann kaum mit einiger GewissO Vergl. vgl. Dass der Uebersetzer ü^tl^ nW} (wie der Samar. 14. welches auch im masor. H. daselbst. Texte defectiv ist. Texte irre gefuhrt. Er nahm daher V931. Kiddtischin 30} nicht einig. 185. und auch hier wurde aus iTapa^^ ^aav.

die Unbehülflichkeit zeigt. Hirzel (de Pentat vers. der dem hehr. 0. jfJ^Vergl auch Exod.'). — 41 . 5. 2. Dieses gilt auch für Yers 39 ant "^ ro TitDÄ TO ^yanfjp MaTpot^. Der Samarit. dieses isfaber die ehrfurchtsvolle Sprache gegen Gott. gab. Der Uebersetzer. 27 TtW )rj*nD 6q Öcjjxt) aypou TcXtjpou^. So 29. — so. aber auch in diesem Sinne : n^^fil Kttitt) W3>3 «nix *»^»i»a^ nux ^ao «ai^. TceicXtjpcofx^vov ßXaanjfidcTcov evu^eorrdTUv. — Zu bemerken ist noch . quam vocant PeschUo pag. 20 in^in ^aai*^ ^uyar^pa toO a5eX9ou toG TtttTpoc. p gelesen. er habe nsa? für ein verbum neutrum genommen. 5. welcher erklärt: t^ tk TzXr^poyjq. 14 ynpyx w roy tta ma^bhÄ 'AXißajwc ^yax^a 'Avjt Toi3 uioS SeßsytSv. wie auch schon Andere bemerkten*) : W!^ ^ ^"^^ ^^^ ®i* "^l^^f und sfwar fragend: „Wird ohne Gott das Heil Pharao's geantwortet werden?" und dieses ins Kategorische umwandelt: ohne Gott wird nicht etc. 1. den eigentlichen Sinn berücksichtigend . Doch wird von Letzterem falsch angeführt. 13) aus »). hat das zweite tQ die Bedeutung „Enkelin". deren sich dieser Uebersetzer mit Uoiwandiang des Actiy in Passiv und einem hinzugefügten b^p häufig bedient. utoO (also Alibama Enkelin). dass er erst Mbtt aus den LXX (oder einem Targum) aufgenommen. er habe wie der Samarit. St. 29 -^ii yr\^ ö'^nb« = anp 70 *»^a ^i» Dn^n*^ 'n. 16 rxp'iD Dibü r« roy^ ta^b« ^:?bn aveu To3 S'eou oux aTuoxpt^asxat to cjcmiptov ^opaco. 6.die Leseart der LXX an. in welche er uber8etzt(3. Nach Ibn Esra und Ramban z. l) Der Syrer gibt zwar paraphrasircnd. also noch freier als hier. Schumann 1. 20 rxy^n D'^nb« = xaab naiönn'^Ä 'n D^p i^q rrtaltSP und so an unzähligen Stellen. 19 ^3K D^nb« tlntt\ ^D tou yop O Montfancon fahrt in der Hexapla zu diesem Vers den Diodor an. auch Vater und Rosenmüller z. Pentat. Texte ist dieses izkiigo-o^ ein Zusatz des Yertenten und druckt eine Vollkommenheit (vgl. musste er v)[JiY|pa>v hinzufügen. ohne dass zu folgern wäre. St. — 43. syr. 29) zeihet ungerechterweise den Syrer des Irrthums. ^ k) Clericus Genesis ad. Vergl. ferner Gescnins a. mou MatCowß 0. Hohel. Texte nicht treu bleiben konnte . Ana ist nämlich nach Y. 45. Der Vertent las. S. — 36. 12 heit behauptet werden : nach dem Genius der Sprache .. a. (Auch Onkelos hat 1*^01*^ yitDt) — 27. loc. Im griech. die Enkelin Zibeons". 24 Sohn des Zibeon. dass auch Onkelos {139^ gelesen. daher „Alibama die Tochter Ana's. 33 'n »aiö *ia = 'n d^p »^latts '^^ä. — 50. Onkelos hat M*iö1 K»btö n*» ann*» 'n ta^p l». dass in der Hexapla als Uebersetzung des Aqoila angeführt wird : aveu ^ou oux ecitoxpi^aerai 6 deoc Dieser Unsinn wird . Penlateuch hat Mb!Q mtDri.

%^ %1 und Raschi das. a. d) So Symmachas: oStti xXiq^aeaai av$pic. a. Drj2( ÜtDUI. 37. — 43. 0.besser istExod. so begegnet man siehtsdesto weniger Stellen. vergl. a. Yorst. Gesenius Thesaurus 7. Hieronymas a. 2. n) Vgl. 41 gerügt. 0. kann mit Stillschweigen übergangen werden. Zu bemerken ist. dass das H interrogativum zuweilen die Bedeutung „etwa nicht" hat. und nicht eine Verneinung der Frage. sondern eine verstärkende Bejahung ausdruckt ^). so hätte ihn doch das n auf «einen Fehler aufmerksam machen müssen. Anm. 0. 1 Sam. f) u. Zuweilen ganz sorglos und oberflächlich übersetzt: 14. 23 TWlk inp rwb auxT) xXy)>«psTai Y\)vt|. 14 . a. auch im Griechischen die Etymologie nachzubilden ^). t. S. Las oder vermuthete der Vertent (vergl. — 15. 9). Das. der lieberSetzer habe gelesen tllnnn .M! — 35. S. Luzzato PkUoxenus p. Cappellus' Coujeclur (a. xXi^^aerai Xv)(A(xa (oder XY]t)fic) vn ex. Uebersetzer haben versucht. ort ^lii deo« iytS. Wenn wir bisher den Uebersetzer der Genesis als vertraut mit seiner Aufgabe erkannten und dass er auch da. §. 2. i.2. So hat es auch der Vertent hier genommen : „Bin ich denn etwa nicht unter Gott?" Und dieses affimirend toS yop ff. p. 27 m> Bei den jadischen Grammatikicni als ria*«'ipra rr^sn bezeichnet. V. 510. auch zeigen sich mitunter Spuren von Eile und Gedankenlosigkeit. S. S. Bekannt ist aber. 30 'JWVln D*ltD ouS^tco Tcs^oßiQO^s (vgl. 8. (aiq ydip dyzi ^eoO ^^cS tl[ku Es mass wahrscheinlich umgekehrt sein und gehört die zweite Uebersetzung dem worttrenen Aquila an (fxi^ drückt wie gewöhnlich das Fragende ans}. mit Sorgfalt veriiihr. m. in denen er fast zu strict an dem Worte hält. m. 13 ^eo5 d\ki ir[6. WJpb tD^'ÄtJ *>D ort & to3 av5pbc auTTj^ S^iQf^. Vgl. Besser 13. Er übersetzt ganz treu 2. 9. av& ^Xi)9^v)! Vergl. 29 1''tiirj*i TlüS^ *0 auveaTp^9ST0 Yotp toc ^yxora auTOu (vgl.schon von Scharfenberg a. dass auch Onkelos hat M» ^TU «bfin "»"W). §. wo er sich mancher Freiheit bediente. — 31 . 1 b3 iriK ntt^ ^TDDSl (Reichthum) TuacJav Tijv &6^av TaunQV. 5 TPfV^ D'^Ü Tcpb Toii YÄ^soS^at. — In der Hexf^ila wird angefahrt: AxuXag. 1. §. 780). 2x>fX|iLax.. 5 tswn^ nwn h Savg t}) icoXst. 206) 1 anstatt "7. auch die LXX SO. Vgl. 7 ^pbwn rm bD riÄ TcavToc Tocc opxovToc 'AfjLaXTjx. — 2. 11 fihltt ll^^l Wa» xal ouvsxaS'iasv avTolc a. und tlÄt. Andere griech. ort ^x tov avSpoc ff* Sonderbar Theodotion: aur.5. jedoch weiter §.

45 u. 2. Auch Aquila hat TZ&^vfi . der aus Ghrysost. av>y)p6v über- b) Dieses rügt schoa Hieronjmns z. 4» 9)) ^^Qn 'OTlWT ln*> übersetzt*). !^. 5. 8 icop. 1 u. O Gapelias a. 6 "«^ihD ^IHD b» \kri sptaat (^eicjott) m T^icaxa jxou a. DfO!). S. Als eine Eigenthflmlichkeit dieses Uebersetzers ist hervorzuheben. 0. opxou. 31. 5 fU(1 oro D'Wn x. 22. ver^. vgl. Jes. — B^merk^nswerth ist 2. 12. es sei xpaßßccTo? statt ^aß^oc za lesen. dass hier.und Völkernamen. Die Bedeutung des !»m) scheint also manchen alexandr. '**T¥?. 18. 96). und es wurde daher nach dem verwandten niid glelßhlautenden Dt? gegriffen. 19. wo es anging. Patricias Juiuns (im 6ten Thell der Walt. Polyglotte) muthmasst. anfahrt: xb ovo(jLa TT)c Yuva&coc Eua. das nach einem frühem Targiim (Bt^ reschii rabba e. Jedenfalls ist (wie auch Janins bemerkt} sehr befremdend y dass iwei Yerse hierauf rröan b5 richtig xXCvt) ist. — 14. w. deren Etymologie entweder angegeben oder leicht zu errathen ist. a. Hosea 7. Deuter. 13 'na^m trD«b Aßp. zeigt ^). Symmachus jedoch IßpaCif). bÄt» (32. 3. 15. er wurde hier geleitetet von dem darauffolgenden ^n bD DA ^. 12 ns^iy *»b TtPt\ '»mba *^)rjÄ outco fx4v jxot Y^yovs eo<.• ra'IKH tinp d^ TcoXtv To5 7cs5(ou: der Uebersetzer nahm T^Vk wie rai^l — Bekannt ist auch 47. vuv: eine Stelle. — ' Hierher ist auch zu beziehen 18. So *UI(1 W» (21. 8 pIPl p 7C(xpa5eiaov 6* Eb£\L (über das (x vergL Yorst« S. Nobilius. a. Auch die Städte. m. . 33) 9p6xp opxtapLoü. griechisch wiedergibt So ist 3. p9 als Eigenname genommen werden müsse. jedoch Fiam. übersah jedoch nicht wie Symmachus (der auch Y. 2 ILftn. x& Tuepari) «). sind übersetzt. vergl. für die irgend eine Etymologie aufzufinden ist. 31. Yertenten (Andere geben richtig. — Noch ist zu erwähnen 14. m. das Targum jenischalmi. Auch . a. die in jedem Falle von der Sorglosigkeit des Vert. 10. wo es pS^ p heisst. der Yertent habe gelesen *^nat ! ! ! nj^^ "i nn^^h '»t^n ^ Zu den un Texte angeführten Stellen ist »«oh zu beziehen 2^9. 31 TXOm tstn biP iid to axpov T^c paßSou *). St. Doch theilcn auch andere Uebersetzer diesen Fehler. Vgl. 15. 32. ferner 49. a. NobHlus. ^) Ygl. 26. dass er gern die Eigennamen. 537 meint. 15 tnig^). 82) dioQ ^eoS u. oicep ian t^ta^. welches Boi^X. 14. p7 in der adjectiven Bedeutung. 1? 9»tt9 ovofjibi: der Vertent nahm 9»tt} wie dl29.) unbekannt gewesen zu sein. ^. e) Dieses iztpdvfi ist jadt . Ps. Nnmer. Es seheint also. 23 f^ 1» ^v TO TzagoAdstf Tvjc tpii(frfiy und 2. dass durch Diaskenasten t^(äii statt des ursprünglichen ^£ua in den Text der LXX gekommen sei. Eine Ausnahme macht btk tf^Ü. Der Uebersetzer gab. ßvTQ lox^pa ajxa auTOtc (etwa a. Der Vertent scheint (wie auch einige ErklJUrer mathmajssea) mit diesem j^oeßSo^ eine haga^ische Deutnng verbunden zn hab^. 20 TXyn Zoiq.

1 Sam. . ftcXaae . 20.7.) — Befremdend dürfte daher erscheinen. Tcrgl Genes. Benennung . . §. er boh&lt nicht nur gern die hebr. so ist die Annahme Gapellas'. bei denen keine Etymologie angeführt isl. •»5 önKh n« •nx^^'^l x. und hält also die Mitte zwischei^ den LXX und Symmachns. ]IafX9a(ac wiedergibt. '^ba Di*»5 ßaa. . wofür Süharfonbrr|i^ (a. Onk«lo» nii*i3f Wären Onk. dnrch chald. Doch gibt er iHweiien Stadtenamen. dass sie DhS mit He gelesen. Etymologie bei. auch Exod. 48. — 4. besser Numer. — Wir bemerken hier noch : Onkelos gibt die Etymologie chaldäisch. 1. wodurch er aber dem griechischen Leser dunkel werden musste. 2. sondern auch die hebr. D'^T'iTy gelesen. 2. Nur Jesaias 33. 15 *|!5runn evotpearÄ): eine freie und passende Uebersetzung.und Ortsnamen — wie es dem yernünftigen üebersetzer ziemt — mit der hebräischen Benennung des Textes. identl^^h. 17. II6vtou. Wahrscheinlich waren diese Benennungen zn s<)lni'r Zeit gebräuchlich. 14. waram die^. 0. 1 ^d^m "^ba durch ßaa. worüber in einer Ahbandlang übir die Targnmim. worüber an einem andern Orte. den LXX zum Vorwurf. auch 14. Deuter. Vielleicht wurde er hier von einer Sage geleitet (vgl. i) Bei Sy mm ach US gewahrt man das Gegen theil. 15. 7 rroiKh p .SxuSav. So 2. oder wurde durch ähnlichen Laut getäuscht «'j. da Aqnlla aoeh bei Vrrfolgvfig: >Hii#f» 7Aük%.} Hingegen übersetzt Aqoila den OrtAnaniDfi. . Benennung wieder. A<|. ViffAr. dass Onkelos. auch 39.. 0. 13 -narh. p Mb (vgl. — 2^. iropaS.^^44fn \pffhim4litHi^H 4m i^f^i^^H VcrwMiimg dc«tsdber mm4 mi^^4Mk*ff 0iitmUä}iglm 1444. während es doch W!2 mit Gbct heisst! !I — Da der Chaldäer in b^m ("«antl^^tj die Bedeutung „Starke" findet. «nif ^ttti'M M« mfM ff^df^f lieiffl Texte geblieben wäre ? V^rri^f. 1. rergL zu den angeführten Stellen und sonst. Vers 15 hat jedoch Symm. 30. um^ unfmrtf AhhMt4\tifttt . w. 32 Vtnafe ^oevouijX und 33. 7. Vgl. 30 fil^iMh 1» dizh TMyk (um ubereinzastimmen mit dem darauffolgenden WlV( 1»tt> K^p p ^9}. 6. die Personen. wie Onkelof p'h^ k^nofi.D'^tt^ mKI Toi)(. 17 ffOÜ SoxxcS^. vei^. Num. 9. 16. an. 19 und sonst. 3(1 ^MDB npi^Mn^rf d&&^^ Onkelos i»st. 14. dass Symm. vgl. a. so 32 . mfln^khni tr^N n übersetzen. aber dort dem Texte viel angemessener. 'Efjioaoi)^" in diesem Verse scheint auf eine adjective Yolksbenennung hinzuweisen 0« f) So fuhrt Montf. nnd Aq. 32. h) Hieronymus macht a. 30. weiter j.^fih^f ^i^ Zeit der frükestai CebersiHz«T 4^ A. 20. 1). Tflc «Xonq. Atif^h wo eine derartige Annahme nicht stattfindet . •AödlfJi xouv dizh -n^c Adafjia (und so anch Theodotion). 30).) T^Soo^vtic yorschlägt. 3. r«p«(rj). nach dem paradisum floreniem boi Hioron. Der Ueberselzer wusste entweder nicht die Bedeutung des pb. 20 kommt noch xiv^ in dieser Bedeutung vor. d'via ^ia ßaa. (Diese Erscheinung tritt noch stärker bei Jonnihaii und dem Targum jeruschalmi berror. — (32. 15 pb oux outo^ a. £v t. 6.hiedi^nhifU In ihht^ttragnngen. 12. weicher fit^'^pn übersetzt. g) Es finden sich im Bereschit rabba mehre Brachstucke alter Targumim. — 6. a.. 16 Diesem Verlenten ist auch eigenthümiich die Ueber(ragung von !PD3 mit xiv^ (11. H^^t #^^^ ■och a«f dif»«-a Piakl imütfikmitm^n. als tiefer Irrtham zarückzaweisen. .4 tTStO^'i euiQpeanqaev.

das im Texte zuerst Gedachte richtiger. daroh gleichen Laut' gctänscht. 13. Vergl. Theodoret Quaest in Oenesin C^d^ Schuize T. 6. jedenfalls ist bemerkenswerth. ö66. 15 M^ nwa ^D pHn m« combinirte. Die Leseart p^'fl. die der Sam. Baschi'))» Der Vertent überträgt auch. daselbst). unsere Zeitschr. 14 tra "llttfl '^vyO't Ic. der Vebersetzer habe 'Itt gelesen (Schieusä. a. 3. da es mehremal wiederkommt. 14 mOÄ •»» ^uXov jj So übersetzt er auch 9. 38)^ der unter diesem m^ einen Nebel zu verstehen scheint. auch das. i. i) Aquiia (^angeführt bei Hieron. p. vgl. 193). nicht so'\ wie das arabische ^ ^. So 2. über die Targ. vgl. m) Vergl. die er dem D^ gab. 7|pft|wiöe Touc IWovc olxoYcvelc auxou. 14 t»D*W mK p^l X. rOf y^^Vi^ nur als verunglückt angesehen werden ^). deren eigentliche Version ihm unbekannt war. 14 q^JnW >c ^xaXXoTctoaxo (Onkelos röpJriÄl). nach Y. und vergleicht man Jonathan (der überhaupt Onkelos zur Grundlage seines Targums machte. 6 TM1 mqYy). Die C0U7 jeeUir. 27 ve(f£kti . Pent. 117ff. Wir haben schon hierauf aufmerksam gemacht (vgl. Interessen des Judenth. — Wir heben aus mehren Stellen noch hervor: 49. hat. Raschi und Ibn Esra) besser als Onkelos. z. wird noch nicht Aufschluss" über die Bedeutung. 14 u. Bei yA scheint. Jahrg. in bald aufeinander folgenden Versen oder sogar in demselben Verse zwei verschiedene Uebersetzungen.. wie schon manche dieser SteUen zeigen.3. Dass die LXX die Bedeutung „deshalb^' nicht wussten. kj •i3n*2Ka ''ni33nin«a. 4. . Ausführlicher hierüber in der Abhandl. Selbst wenn der Uebersetzer 'lÄTI las *') . 15 hervor. Auch ia\P Ottb ^ri'il x. Gesenias fuhrt zu Jesaias 10. St. 16 Wr^'P nnoD de ti^Tiv To5 Tcpocciicov«). 8 «^nin« D:? '»nbröD3 D-HnbK ^bVte <yüvavTeXaßst6 pie l^ioQ xai ouvaveotpafiQV t^ a5eX97J (lou. 20. to xaXbv iizt^{jnfjasv. Voyei Not ad CapeU. m. 'H zwei Bedeutungen desT idb an: „desshalb"^ und „sondern. vergl. 16. Es scheint daher vielmehr. Besser Job 36. und fugen hier noch hinzu 30. Vorst. — 38. 22. und von da in der Hexapia) : a\)Vocv^Grrpe4>6 (Jie o deoc xa\ a\ivaeaTpa9i)v. so ist "^nisannKä der spätere Znsatz. geht zur Genüge 'ans 30. für die relig. Vorst. p. Thesaurus 9. und so hat auch Onkelos hier «an "»). 21. S. Glosseme in Onkelos vergl. S. dass er den Sinn der obigen Worte. gibt keinen Aulschluss p). Eines Glossem. Der Etymologie nach (von brM) vergl. 6 D^Ka &m xov alixoroc : er nahm. 6. L I. — 20. dass er durch Methathese "^blh&d von nb&h ableitet. Aquiia ^mßXvqx^c (nach Andern lia^XvYH'oO* 17 TetpaY^^w^ **)• — Daselbßt Vers 16 ^MS liEumvoYciv. 9.Der Yertent zweifelt auch und gibt. (Auch Onkelos hat hier manches Befremdende und scheint sich ein Glossem eingeschlichen zu haben*). nach Combination aus dem Zusammenhang (vergl. da er unsicher ist. üiv^ wie ti^ä. iysvs^ ayi)p YSopYoc (daselbst) scheint eine Combination. — 14.

Stephan.S.. So 15. a} Das oUoyevovc. tod die Conjecturen.]}(^wuhl!e<siAiaiii^(Yov^ 192. t. — ft^ I5. Glossem) und war ursprünglich ri)c o6c(ac» oder es ist ul6c Giossem und war eigentlich 2 18 äl. übersetElists rftft*ifiHr4e6^s : )iBit: T. da jedoch auvaYU nicht nur colligo^ sondern auch constringo. Hebräeis np&/^ aber unrichtig. quod Syris et Chaldaeis est I. — Hebräisch ist ferner 36. tvoüht iha R. mit vornehmer. Anm. dttT Hebt). v. Gapellus a.4iNr. Thesaur. scheint yerschrieben (ygi. d. das: ii^ir kekttOCfftre. 12. 994 der neuen Ausgabe). rügt. r. und so haben auch alle Exegeten dieses £mauv. li tnnsr Xoeßpa^a.^y.'.': Wir bemerken. i. «86 Grabe Anmerk.' niemals aber „zählen. a. t^ CtüxoBv sieh) leibbt («kii Glossem kennbar mafcht.Der Yertent stellt auch manches Wort . für das er nicht die Uebersetzung wusste. älfc^ä^ eto» cormmpirl . d. da erslene 'hi«r -tf^fiarotoppellf. Simon {Bist critique du V. unseres V. 65.c) gespcoehcAi. ohne Uebersetzung hin. über 1 B. und das von Eile zeigende OäXopiXcrug t^V t)blM1 :28i»: lA. habe mehr den Sinn berücksichtigt. S. p) Gesenius a. genommen. 17.^ /sclieibl. q) Dass rifx^ „Schleier" bedeute (SchUuss* s. 5: 6. I5ä)er 22:^ 13. nidit eDtspreoha. St. auch das ^maway.!264. 64 sagt : „a pn . geseM^ yrktäSfb wu AbsehreifafiTii^iD. djass «(iVi. Vossins {ße :LXX Interpret. wo ebenfalls 0^x07. und wurde der Uebersetzer durch das darauffolgende hi^aiö hAsn rra« b»1 bestimmt.. da. 16 in'^S ohne den gedachten Zusatz sich findet^). dass sie oben schräg auslaufe. ayco p. oi Die Itala gibt coUigens. Aehiilkll^r^or8ti. es würde also heissen „zusammenziehend" die Arche (deren Seite}.wardfi :^I.) mit Recht geisselt and darauf zurückkommt. 0. wenn 48. wenig Stich haltender Sicherheit (vgl. 4. in demselbemV^rseiiür tlVnttl t^fHl' wiedCH^efact^ end^ lieh 35. mustern". itj) vertheidigt nach seiner Weise . dürfte schwer zu beweisen sein. Vorst S. 49 in Eichhorn Repertoriom Th. St.. da& schon von Hierony- . q. 24 Ia(ite£y. unverändert. 7. die toii^ ^i^rtik Teisuckt wanden^: sind nicht ausreicbeod ^« . in diesem Sinne genommen werden zu müssen. i. contraho bedeutet (vergl. CTTTcoSp. 45 n^M rtiU Vöv^[i2|K)ttr. 41. httb «ooh' za 9PSi^. ^4^^"^^^^ ^^ 'Ifls'WOff des Textes 'UojfceraiiieitJilwiiedcr^eigeftea Bbd als# p«<'i^vi]Ä. c. Sdion Hi^reiiymus z. Moses Kap. für das im hebr. Vergl. p11 bedeutet im Ghaldäischen nur „untersuchen". 0. die Gommentatoren z. S.. 7 ri^^aa 'mit!>xannz TOv^i^QTCoSpojjtov^^l^ giegeben isl. 2 "Wa p»tJ p1 hk utbc Moaix t^ olxoyevouc [jlou«). so scheint. a. Xf. 41 ü^ trtm MlA ApfAv naAK&^y^vt. B. dass. vS). !266) diese Uebersetzung. für D*>Ä'^n. Text kein entsprechendes Wort. der Vert. O Vgl. dtetts xat. laorr ^v (p{ttfc2(X|ttRr.

35. es fehlt die Üebersetzung für niöä ri2i^» ixn'i*!. Vergl..hält f W H i.p. aiul Cap«jiellns meint sogar. . & Itr. rfl^eiioViiiy'dafiüi'. die LXX haben zu Aiexandrien gelebt und daber ikre Bekiamttn schalt mit demi üijgfiodromus!! Vgl.' dsiSÄ iH diM ftt-^e aflfeWi T»» 'M^^-yima-i m fen&t»rf<5tii' iflnt (Jas ewftWJiatti öi*r§*)? f rii'u äV däss d^e-B^tiefi^'hg d'öi. Einen' wichtigen AufscMhs3 Bietet auch seihe tJebersetzung ^ 46. äj Hody (<<<? Bibl. an dieser StcjU^ itym. Ann. worüber zju y^r^eickea JSuoitorir Lexci. ij wotten statt ^(jlvuIv. -Kit: dib" llfeb'di'sfetiutfg kt rbtÄ scjl'f). A*{'4 t^cfrömdenfl-^i*. .4^8.lfcsißn (xvcav ixvai^ QVKnenJ.. ^> Vgl. c. ausfiel.. Auch Oiikeiosi hat. t?. es sei ikn heirr. iTnrodp. s. §. v.didftem kot. Anmerk. .' •»ijiol.Mbl&Mky äe Terra ßoS^yilÖ&kni^ Tkisaur.:dem erst spät in der MiScbna vorkommettden nas! !) gewesen. Ghille's: Qk^tateach)^ yertfreidigi die. 94 i« itifji p»a fvyjf refilffjL .. f ..mus 2« St. ^ O Pearson (Praef. 1« iJn«' ^6. 4. Tjeiiißi of^n./ b«K anbringen gedachte. T. r abbin. durfte ab'äreiif sjiät^i^er Zusatz sein^ sowie aueh da^f-^TiyviTatJLe^aiQ unseres Vcrs^ als ein späterer Zusatz er> soheint Dieser Y. JUXX in einer Weiäe. die.. gerügt wird ^). Yorst.'JTpa^a^f Dieses A^aß. p. wie er ihm. e. Anmerk. i. i . ist jUierhaupt nian£:elhaft' . SBT. t. Vorstud.die. T. Vörst. b) Cappeltus S. S. S.e^ti^^n ätkdt Re^oMs. i^'. H^o'i^ (eigeritticlVripoy'^ar'. 1^ b^^S!^ ([yoh. ihn seihst einet Vßrtiiei^giing bedßrfttg mm\^ Manche Qom^iUitijOtik^. in I^XX Interpret. als die gebräuchliche Benennung bekannl'war. paraeneUcä zu. ioh. Man. ^ I^far 45.' daä^ i«». /.I<j(ri}(p auvavT^ai avT9 yaä 'ijpcMJv tcqXiv de yi^v . 28 : Wirft tpT b« rOfi> nbtonnin'' r«n tlSIO^ l'^S&b Tov hl louSa cxTüecrceiXev |(x.^Pöi|jLeaa^. 46-|'tf^'Mto4iuoXtc (vgl. iaO) fplgep» aaft. So 41.33. ßrabe CP^otegm. 19 hü*»tt)p MKöa Ixotqv ajivwv. >Q7y. 6. 127). •lIfiiJi)v''iyt eltre' dfc'föh StrA'6 eüfstatidleDe ÜBiSnÖ^rtinfe''^ Itte^ •^pöbV'TcJfe iäf-afSd die' tebisrtöfafaüg für owavTT)tftv f) Y^. Kosenmüller za Bochart Hieroz. dem in Egypten Lebenden. hat sieh mücbei genanerm ^FoMshea als nnhattbar erwiesen. auch weiter §. welches wahrscnelnlich durcF qiu cfioior. v&tft. nach Vbrst.uQ90^civ auTQu iupcK. c) Noch ist zu beiiierkö». Hingegen gibt der\Mfirtenlc?ina&dieaj' icgfi^iskflmi Städtenainen.

weil in diesem Verse schon früher *\111 ist. }il fG^ögraphle vöA AfMa Si 51 &) deutet ^ fkl^oq ik\^^ . XaXsiv elpTQVtxov. — 49. 0. . Gebieter''): und er mochte sich hierzu veranlasst finden.spät'^re UiasköttftÄfön sütÜtU' zif Y-rf^tösk^rrf. So 9. 14. 12) nachweist...öfter eine spate^ V^rbessefrUng. nicht selten findet. Jh. Kataxupveuaare OL\>Trfi. 20 auT9.4'4 „Licht". 21 ^1» Wt'Xn b *^nM ycoLTOLbd^oL^ ^Oikvrijpio'^. die Zeitgenossen waren*).dfe Blu%i!*'). So 4. i. Biblioth. 208) (also mA nü^Äüll. Allein Stephanus will hier nur die Bedeutung des Wortes Hp(d auf grieehisch geben : im Griechischen entspricht ihm alfjio? (etwa . .. S. (v^l/Sff HBliitts) likij^ f«^' «C Fecj^jx )ta\ tJXSw ^v Yi^ red£(juf Ob dieses .die Stadt wurd« Hämos genannt'*. und verwirft daher die. 7 m "0"^*^ K. 8 erwähnten "mißn mt) .. mächtig sein" (daher auch clialdäisch 31 nllcrr.gross. dW Griechen übersetzten es mit tJXio^ ti^'d l^^rl icoXrc hinztr.) — 23. 4ass d^r ^lJ^beir^tzer:jrvjt*ipit. dVi5ss itcXtV wIc'bÖFvifleWanlderen Sfiäten det jJrlecH. So IIK 'HXtouTtoXi^V ". 4 Dibtöb rar. scheint die Anwendung des V^b in dieser Bedeutung üblich gewesen zu sein (vgl. 9.zum Kriege entgegen" (der eigentliche Ausdruck wäre 1D^np&)« Zur Zeit des Chronisten und unseres Vertonten. wie . und nicht. $. kj. 171 iTzi xa xpavea Xo90V)^ iKihit(fi^OLi Kopee^ eJatv oC xaTaSs^avre^. ganze Angabe des Stephaiinaf da alfxa eine griechische und nicht eine einheimische (egyptische) Benennung ist. auch 43. der bei Josephus contra Apionem L. Der Verient nahm *0*t1 von dem aramäischen 1^ . ald die obi^e (JelJiei««tzYing des nVninV durch' die ^otxk des Manethö . 26): £oTt 5* K) TcoXt« xoJTOt Tdv^oXoyCäv avü^ev Tv9a>vtoV : j)' Nfcht ifpiiJtov: Es braucht karfni'bemCTkt zu wferdi^n. — 37.:^elesev: (Michaelis OJaental. jiil Vatic. Ifnterstützt wird sowohl die Angabe des Steph. 15 WTÖ •'rt vyj ttjv iytsiav $ap. muss. -^ Auch von dem Einflüsse des Aramäischen scheint die Uebersotzung nicht frei geblieben zu [sein. S. Aid. bedarf keiner Widerlegung. : ÄJ Die Qpnjept|ir.^2P^. wie man.fÄr :?ö. Dieses ist. — 42. dass auch das Griechische auf seine Uebei^elzungs-^ weise manchen Einfluss übte. 4.» entgegen" gibt: r»b »Ott Xt^^ nämlich (dem das. (Vergl. auch Yorst. 209.^<ihi' fiberrascbend ist> dass der Chronist selbst an der gedachten Stelle T^ttb in der Bedeutung .. Herodot 1. Th. 5 diT^ni^Dtt i^ alfiaiQ^ auTov.. die richtige Leseart. dahingestellt l)leil>ei).. Vgl. Zuj^ateist. Anm.' M sie z^iletW Alles ver(feflfffi? Jflfanche Msc. Noch ist über den Sprachgebrauch des Vertenten der Genesis zu bemerken. Und Aiexandr. wie Grabe (Eichhorn Repertor.c)!wohtL^ tä^t uhd hin2tafä(gt($. V. S.etai^ nrflprüik^ioh» LfSseart.1» beiTeirtet nach La* Crozr bei JäWörisl^' ik' ä. 27. 26 die Juden vor dein Auszüge aus' E^lHen in der Staxft Auaris (AS<xp(. siejn C^n^^-^h^^g. 11 •^w "»sa owb) TÄv TCoXtTöv fjiou..S.

ein im Aram. tragen die Ideen. A. die philosophische in der. — Auch bei den LXX ist diese doppehe Erscheinung wahrzunehmen (das. y das. Unser Uebersetzer vermeidet gleich Onkelos. wir gehen nun an die Forschung über seine Exegese. überhaupt Zustände. da er an vielen Stellen halachische und hagadische Erklärungen seiner Uebersetzung einwebt . dass der Vertent selbst Axu gegeben. Dass aber der Vertent gelesen habe dDtä^tt (wie Grabe meint). 33) um 260 Tor der äbl. die dem Begriffe der Allwissenheit und All Weisheit Gottes widersprechen. dass 41. S. Zeitreohn. 7 •'tniünä.M)3 und Ann.viele Codd. Vorträge S. 187 fif. und hicss es also orWt'rätt. So 6. durch einen entsprechenden euphemistischen Ausdruck oder durch Umschreibung zu vermeiden (das. S. er mochte IHK wie 22. 7 für egjptisch gehalten wird. Wir haben bisher die Uebertragungsweiöe dieses Vertenten von der hermeneutischen Seite betrachtet. der Vertent der Genesis um ^6. Vorst S. 6. Wir heben hier vorerst die philosophische Exegese unseres Vertenten hervor. uuzähligemal vorkommender Ausdruck . nach der gedachten Leseart ganz natürlich auf diese Bedeutung 0- k) Der Chronist lebte nach Zonz (gottesdIensU. . — Wir bemerken noch.). 3^2. i^oagiattd^. O Vgl. Anmerk. Abschreiber das Ihnen gel&ulige Axct machten. sondern es tritt noch melir in ihm eine Ausprägung der philosophischen Etegese hervor: es zeigt sich in ihm constant das Streben. Wahl**.^ jeden Ausdruck. §. Nnr w&re erst nachzuweisen . 10. welche die religiöse und philosophische Anschauungsweise in unmittelbare Verbindung mit der Auffassung der h. drtl3^1 ivs^fjnq^. 175 fT. Verdruss auszusagen. der höhern Erkenntniss zusagenden Darstellung der in der Schrift dem höchsten Wesen beigelegten Eigenschsrdten und ihm zugeschriebenen Handlungen: Entfernung der Anthropomorphien und Anthropopatliien (daselbst S. ive^[Ji7]^ir)V . nur dass durch Incorrectheit statt des 3 das ihm ganz ähnliche 1 gesetzt war (Vorst.). 178. S. Schrift brachte. in den Text selbst hinein. haben. 176). Die religiöse Auflassung tritt in dem Midrasch hervor (Vorst. mit Ausnahme des durch äussere Ursachen sich an eine sclavische Hermeneutik bindenden Aquila.7. Beides: ^v^(x^o|ji(xi und SiavoeofjLaiy . von dem höchsten Wesen Reue. woraus alexandrin. 32).• und Vers 6 Hb bv^ DS$D*)1 5tsvoY|>ir|. Die alten Uebersetzer sind.). 21 §. mehr öder minder Excgeten. 13 ^D3 unibersetit gelassen und 'Axo\» hingestellt haben.. 2 nriHl i^ n^ 'Axci von mehren Aatoren nach Uieronymos Jesaias 10. Onkel OS bietet nicht nur ein reiches Bild der religiösen Exegese. der einen somatischen ßegriff involviren und Anlass zu Missverständnissen geben könnte. 201-. ist sehr unwahrscheinlich: sein Text lautete wie der masor. Nun ist m*^ JTO „wätilen. 206 ff. und es verfiel der Vert. Vgl« Vorst S.

— Selbst den Begriff Zorn scheint.4vovT«c3. . \y|\3 mife VerJßtzppg der Ehrfurcht gegen JGott scheiiien konnte.' ^3 niHtt 'pb'p'?!ft}nVci^:?n Tco^ ajjLapwXot ivavT^ov xoO Sreov. jjLiriSaiJLOj^ an anderen Stellen (yg^» ^4» 7.p^ ^^v Xpt^cjjo („e^ sei q^c)it§. > * 6^ So \voj^sc^ aucb Philo Q L p. Onkplos <n oSpf*^). — Sp hält auch upsey Verffipt es der Golthpif s|r^^e^esseu . i^t abejf f uvT. dass a^ich ihr ßtrafej[i mit Lieb(? v^rhjipdpp .kommt mehremal in der Bedeutung „nachdenken. lesen. ^yu*^^ vermieden." zifruck.r duvT^iOWqyi •^^jf^fffjf^^di^nlu^f?} dqp den heb^iv Te^t nicht kennenden .rtig sein Mmss'. y^. wanriiähen Männern siQh niclü l^pden soll. scheii^t auch ppkelgs geleitet zij ha^ß. S.w6il elneifi ifiLelseif (^qse^gißber «in'2i(^gege»ivl.<^|i daf .|ii^-ph(.sqi^ si^ ^u sphpnen wüft^ch^. 908. 17 ^).) und einige andere Godd. 17) gi^t der Vejitpnt H^'^bH (i.di9§es zu Gut^ S^b^l^^R werden: aqf di^si^ \Vpj^e l^flj^:. 176. und die meisten Codd.i . — ^u.'tefer iind'dergl. Ttotvxa^ oqje^aaJ^octTQvc £yTWY)(. jj^ji.Qp l Ef$ . wie Philo QQuoä Dens sit immut.p^ awsgel^f . So. pnkelp^.— 13.^ picbjl.Zorn.. Sfl 18. Zorn" als leicht verständliche Metapher unverängdert wiedergeben (Vorsl.!. 177)^).' die gfewählt wurden.a. p'^ 8s jf^.^0 man^ü ^^^sV-'^'» ^3. . fiie tjala übersetzt s$w$i.bfe^ pHp ^^nb]? tibfti 'IDT . p.9r.ck$icbl. — ' Djer Ve^tei|lt lapi aufjh . überlegen ff.'i] Yfv?)i^TP» Aehnliche Bö.r»Sn)5^ b» * t^^^ri xai i^7cexcxXe'j!7axo Tov S^eoy Ippai^X. während '^r . a) Die richtige Leseart 6. 2 J p?*!» Kb d»i nba'nt?»^' ^p» n»sn nr)p:5?:p!i niiin»iV. aber nicht d^vfJKd^v. als Oiikelos und seinen Asseclen. .^^^^^ oJbpei |JrSache g.jjj Reue. AMei^ vQrst^urtUvh 2^ miC (tw. vergi. den aiuch körperliche AttrUiiitfi. die „zürnen. jijs. ÄptOTQL vofM^TQ^qtnt TÄQC& ^-^^ xeCaSat. Vat. Daher 18.e\pw:cai hier ?tctiy fi} > i i . als der Gottheit unwürdig. perr! wppp ich rede*^). wie Cod.§ d^gftgeu.. 25 jp H^'^^tl grj^kOL TOUTO ." vor. 18.Gr^nde i». Uebersetzern der Septuaginta. . yg|. „die doch selbst bei besonnenen. der ^^]^^^Jsj^^ beiffelec^^^^^ (tWJ.nyai^rf fpag. p. um de^* yprl^fzj^ng der Elf^v fjirpjit jj.P. >^ m ^^ >.^'^r ?^ P"^^ !^*^**"?'^ ^4? 7.(?p.viYp^.^^FoJ.«5/nT|ji jf^v^v Tcpg.<..en (^ptt yor^wb^ii^ef] ^ .. . Mangey das.. der Vertent der Genesis Vermeiden zu wollen. Onkelos nahm hier Ä'ltt'^ta zu Hülfe *»).** als'Metapheir erklärt. 33. 4?^ ü. 7 ist also ^veSujjLTQ^ev . 296 se^. und unterscheidet er sich hierin sowohl von den anderen griech. n^anpjfps ^/Vprl aus od^f setxf nianclje^ Wort zu.. övVjX6X?5.^^ yyw..An5 ^e^e^ .^ 20 b^'^ip'? .SQJiseq.

was schon oben $. Die Amsterdamer Pentateuchausgabe ron 5442 (1681} . vollenden*'. fy Es braucht kaum betiietkt zu Iverdön.!<1 ran» »h t^^^.:briiigl die unffftllende Le&icürt: bM l^^'^m y^JM^iH »if tÄTi '^'^^"»in X^ hiit au^h Cömpl. vcrgl. » . da^'s aus der vorliegenden Inferpunctiott dieses Verses ein Einwurf ilicftt abzuholen ist Vgl. däss auch Onkeios hier Mancbeär^ wie es 9cheint io derseJben Absicht.. zu diesem Verse In der von ibni odirtea Ausgabe der Itala. vnd da er nicht . welche von Luzzatp fdas. cc) Hieron} miis hat auch hier den Vertenten nicht verstanden und ergehet sich in fromme Conje.t nhpyatan aijjr'Jie ^^^ %^i9Jfi^ vl^^^ A^c^O^« hat InniriagDä I 2S nehmen^). Sabaticr Anmerk. Dieser hat hier: &. di Pieses a\5T|öv aaJf di^ Bewohner der Stadt Sodom. O. bemerkt a.. ist (was von so vielen Autoren nicht berücksichtigt wurde) bei zweifelhaften Lesearten des Onkeios zumeist Jonathan zu ^befragen. Manches zu ihrer eigentlichen Verständigung und wie sich hier Onkeios und die LXX einander begegnen. 5. der ebenfalls AnthropomorphienVerineidet (yergl weiter Anmerk. tqx. 6S nird sonst über derartige Fehler der Abschreiben ffj Da. gibt 1&. Poi^^lotte) .cj ^ierQn^mus. um) zwar nicbtin d«i* Bedeutung „aufreiben*'.iwcH'gehabt: anferiK tA.Bftfrt| der Wail. S.ctur9n. olid'dafaer: „ob sie «ach dem über sie ^u'mir l£<>nimeBdeii Geschrei voSifaringen (Dto IW) öder ob iiichti dasg i<ib er{LeBne7. a. zu diesem iiy\ xi: i}uod non videtur manifeste ^onare quid dicaf. ^GieH^us im 6. — Symmachus. Vorsii S. der die Absicht de^ Ve^ten^en mcht begriff.. Buxtorfs BibUa kebrmca lesfen : 5>^firi« vA ')'<ä««n b»l l^d-^n sA D« ö^^*i»Ji' tJttm& (EhUÜiCam^ ]KrW^. 25 ^ nVinji-^ o6v. sondern „ifollbriogen. Man erkemty dm^s er in Onkelosjfr^r. der bebr. S. Anmerk. die Onkelos'sohe UebersetzuHg zu diesem Verse etwas auffallend i&t und zu manchen Varianten Veraida^sfifig gegeben hat. » €j) Vergl. Waltön*s iPor^glötte . k über das Verhältniss Jonathan's zu Ohkefos bemerkt v^iirde. anzuführen. 0. ^So:^ebtl:ialatrtlK>tt iniclit kuv Vemichturfg (wie gßfvröbnlich Tp^ hier g^ilomm^n \vird)y sondern zur Utrter^ sCKihüng herab 0« BeutMäMiensWerth ist.v^'^ «»a iinaoÄt •ts'tp *jiart «in «ainn-pnasj.« 37) höchst ungfn nügend vertheidigt wird. . Njich dem. so scheint nothwendig.. durch eine Um-« sdireibüDg 2u müdern sucht Z^).

Der Uebersetzer mochte jedoch auch vielleicht die Meinung mancher späteren Erklärer theilen. Anm. m. will ich nicht strafen'*. Vielleicht ist aber hier «»9^ als Medium zu nehmen und also gleichbedeutend mit icfccrri ^). auch 1. 1 ^ T4x MTY^ £9^ ii aux^ ^so^ ist. Vergl. dass nicht ein' Zw^felrir bei Gotl^. ohne irgend eine Vermeidung der Antbropomorphien. Onkelos daselbst). fern. ff) Onkelos hält sich von dergleichen Anthropomorphjen durch 01p. . wie YorsL S.). da doch sonst ^ xupto^ (vgl. 7. 21) Tenneidet derVert nicht. 7 heissen musste. 5. 17. dürfte befremdend erscheinen . fpste nun den V. vgl. — Nach den Nachrichten der dem Texte treu: und da dieser eiäe Vemeinniig hat nnvt nd. hören und selbst das sehr an das Sinnliche grenze&de Riechen (8." Ö. taänrfich '[•n'^n t».. 4. dieses befolgt nun auch unser Vertent. 16 (strafen). Manche Kirchenväter geben auch 18. Vorst. obschon dieser Vertent selbst 33. das vor nur kam. und ^eo^ durch Nachlässigkeit der Abschreiher viele Ungenauigkeit herrscht Noch ist hervorzuheben 1. auch wenn Sodom reif xn» Sti^fe. Vorst S. Sieli(f/Iüi%' v^rbüideii. und da er liier ^ durch ^eo^. 7. Mf welches vb &K1 leiten kdmrte^ wahrgenommen werde. Onkeios bleibt allgeuiieiiip 24 Andere Anlhropomorphien. gethan.•— Dve richtige Leseart iet also : ynWK äV 'j'^a'^n ta«\ »'n'^sa ytims:^ 1ty^5>»i (Diese Leseart fuhrt auch Luzzato aus einer Edition vom Jahre 5278 — *517 — an. Doch kann hieraus keine zuverlässige Folgerung gezogen werden^ da. 27. wajs auch die alte^ lEiWärer oft thun. 1. und wenn (selbst Weiitfsiier aWcH so göthaAy. 176 und oben §.]f Sehr unerheblich isüt L'» Eiejvf^endujig'.ei^isehen mpchtCr wtQ S'ier^ vh itt m9l2är« VÜ m^ beuchen' seiv so fugte er r^n^i»^ Kbl '»W hinauf )48d0 icrkei^fe kh Jiicht". Vgl. Hierdurch zeigt sich auch ein genügender Aufschluss ober dieses ^60^. Bei Aussagen von Engeln stehet Onkelos nicht an. sondern es i^öll sfC^ mit ihm. hinaofsteigen 9). a. Vielleicht woMte auch ^keles vorbeugen. so sei VernTchtuAg": roiK rV ItdW. k. IMoh ist fdiese& annOthig. 2 u. so konnte er ^t 09^ geben. Zu dfescr Auffässuftg mbcJlhe sich Onkdb'iJ durch das ähnliche Motiv der LXX bewogen gd^lt iiitben: dai^HeMbsteigen Gottes soll nicht zur Bestrafung nur sein. 1 (vgl. gab auch Onkelos verneinend. . S. ^an*!» er. Onkeios nahm M5>'ifi< wie »Wl Richter 8. Dass also 18. 12. welche ebenfalls Glossem und wie es scheint ans derselben glossirenden Hand hervorgegangen sind. ^itm eadtson uüeht m&nM t^\ sondern y\ri^ pintt^K wie 4. 2(1. Nur besagt an diesen Stellen schon der ganze Zusammenhang die geistige Bedeutung. §. wie sehen. 67 bemerkt wurde. Die Worte y^y^r\ Mb QK. welches auch Engel bedeutet^) öberträgt . h) Wie an manchen anderen Stellen. 1. folg. Antbropomorphien zu setzen (vgl. dass dieses ^ sich auf die in den folgenden Versen erwähnten Engel beziehe *). wie ihr Geschrei..iyilLff^ ob sie. 177). bei Sabatierj apparuU. 26 "OhWO *mbaD ttiHt TXtm icof^Ofiev avS'püxov xax ebcova inusxigtx^ xai xa^ 6[to{G>aiv: also wörtlich . sind Zasatz and weisen zagleich auf nitnn K^ &K1 4. so auf: „Ich. ebensoW(>nig hinabsteigen. 7 gat nicht ^9ayv) anzuwend^i weiss (t^. bei den Namen )€up.

ohne irgend dem Anthropomorphismus vorzubeugen. so liess der Vertent hier absichtlich (vergt. . ioco^t iii äeoC. Anmerk. 26 ÄSnitt'ID ÄOtt^a. Da aber auch o[LoCQ(St4 nahe an den Begriff des liioL grenzt. $6^ wo die höchste Missbilligung gegen Jene ausgesprochen wird.. d. vermieden ist elx<ov und o|JLo((i>atc: schien also dem Uebersetzer nur Aehnlichkeit auszudrücken und als solche nur verstanden zu werden. jedoch Vorstudien S. dass unter den alten Uebersetzem Symmachus allein der Anthropomorphie in obiger Stelle theilweise begegnet : \. rxnac o ^eo« t^ av^pcoTCov £v e{H6vi $ia96p<f>." nämlich (V. 27. %7 ««na ö'^rA« absa «»»bsa 'lai K^a*«i x. t. X. s. 26. 3 rr»b "^Wl rr»miarD T^blÄl. Vgl. sehr sorgfältig in Vermeidung der Anthropomorphien. und verfuhr also ähnlich wie die LXX durch das IS^v 0* k) Im Hebräischen and Aramäischen druckt überhaupt tb:t und M!Qi nicht Identität. 1 Ihia. 3. 25 Palästiner haben die LXX in ihrem.) •Jjji. und ist vorzu^ch hervorzuheben 6. dass 5. wie es auch an anderen Stellen vorkommt. Vielleicht dürfte sich hierin manche Hinweisung finden auf die Zeit. Mehres in der oben gedachten Abhandlung. Mendelssohn Biur und Ucbersctzung J) Vergl. §. 139. 2 &^'lbKh '^an IK^'^1. 4). Vergl. 5 ö'»nb«a On'i'^ni x. 3 initttl TbW xaxa ttv Ihioof auTou. in welcher S^mmachus lebte und dass er dem Judenthume angehörte. Anmerk. — Auch Onkelos gibt übrigens. dem Ptolemäus übergebenen Pentateuch geschrieben: MÄlÄI dbSÄ D*TÄ tW^V^ (vergl. wo eine merkwürdige Uebereinstimmung mit Onkelos fit'^:ä^:ä'i *«d^. w. da hier eine identische Gleichheit ausgedrücht werden soll. dass der Leser hier nur eine geistige Aehnlichkeit wahrnehmen werde: diese Redensart galt allgemein als Metapher (vergl. op^iov 6 deöc lfxTi9e x. Vers 27 ir^thn^. 1. Die Engel werden hier. ß. sondern nur eine ungefähre Ueberemstimmung des Nachgebildeten mit dem Protot^us aus. 176) *). auch weiter i 25. die &*^nbKn *«aa wörtlich nehmen. üeberhaupt ist Sjnun. Eine Spur dieser Variante dürfte vielleicht noch zu finden sein in dem fehlenden 7|pieT^av nach xa^ ofuo. Er schien alsa ebenfalls darauf gerechnet zu haben. 140 e. Vorstudien S. O Wir bemerken hier noch.sTipotv aus: und so wäre die paläst. ffingegen gibt er 5. Vergl. t. 1 rtlttia. auch weiter $ 10.ij Dieses ^idl »1*^1 ist der Eingang zu dem folgenden Verse : „der Ewige erschien ihm. 5. daher durfte es nicht bei Gott angewendet werden. und hierzu noch hervorzuheben. Nachricht zum Theile begründet. hingegen 1. Symmachus: IfdovTcc \ilo\ Ttjv ^uvaareuovTCdv . 'h genannt Vergl. 20} „er erhob seine Augen und sah drei Männer" (Engel) u. lh£x aber das vollständige Ebenbild und als solches auch die Körperlichkeit involvirend. Vorst. auch BeresahU rabba c. und 5.

zn ifergieiehnn? giewusst Mtte. bÄ.. Er yertiwi si^h hierbei m PF(h9goräische If Mtbmassyeg^n . ^ Tc3^ Y^vopi^Vttw ap^<ei x«t-«nj^ 9^x7} ßsßa^^ ^fttxßovk. b»U ibm. xal irpb?OYopeuetat t^ jjlIv eJepy^Tt^ &i5?". Vorst. 226. haeres* p.d^»r<Jh die Wei^bcit gereinigt. p* 74. ■ : • . •• ■•' . xoö' tiv avTiTrrai tcSv oXtdv rä xparo.' Tergl.deKrafl ai*s^): S^eoc »st 4iuch zugleich ^ie w^hUbuende. und findet die Heiligi^eit in der iSgb} VicFv-^ Nebew dem Tßlrngr^mvn «ntersdjeidet er die Benennungen Sr^oc und :kVv^C«::^W.6} ByCf ^ iSi^ dJäotfM $Y)>iou«dafi> (das«k' «lije-^ zwei Chei^hiin srnf jde« Bmdes^ade.. a. • • ■ . jiovot? Tof?. de nom. es luiaivsay rechbar. ßr. an«h Quvs rer.'•. • • • ■ . soDst 9}>€r Wlpiijpftden. ^{[iiq axo\Jet v kqtV K^tv 'h'dyLhii. ^eeöi^ xatdc tauriQV lÜ^xs xa\ StexocrpLijae t6 uav* t] Ö* Wpa xupto. das m^h seiner Ktyroologie »»Maebt" be^^tet. A I. rfyi Tt'tt^iip^txf^' Mttt ßaff*tXixi^v^^' ^füLotCeToÄ 1^ t^ fii^ iwetj-pot«) fti^{Mf«i oe$v<^ ^a6c> )«o6^ Yjy £^xe xoA dTfo^oe x(x> ^(e>e6^|ti. ^6^ ««'g. niiptpc die die AHmaohi in sich fassende jflrt 1i^|ihpr ftuch b e itecrf P?n tfe Kjpaft ^)c. I^^ipen» (]er Jenea allein. 1049 und sonst.n&mlfoh) M iJffO'\»o(«aiv TcpetfjKvTdbo^ xob^ avuraxitt. sieb a) T^rrapa? üxov (nämlich das Stirnblech des Hohenpriesters) YXu9a? ivcfiato. ' • .■.Tffire ri^ xd •toSftj ij dV ßaUTiXcMv^ 'xJpi^. /I94..AinB^rtr«: nr> 2r^ -Jwde » so Philo den ürl€|xt verstanden nnd die SepAMagint». alleg. Zu ()ßr rp)iigi$s6ii un^ pbilQ^^hkc^en Exegese zAigloich i)4 ^ir be^i«lien die-^efCrgg^iog d^r göttlichen Naroen^ Philo we^3 von dem „vierhuqh^tlibigßq. . Vergl.. -^Te e v e p y £ t t $ xa\ x 6 X a cj t -^ p 1 ? . gQst9l(el \&\ jn^ lleiliglhpnf^e . HMpw^ 4ifi berrschen. " c?) De Tft*..'/^JW. Halacha: fm Tempel. aXX(f)' Bl otJSevV tä ittqJdhxoev ov^Ja^öu' TetpoYpgtpttJtotTOv Mi TouvopLTi 97]atv i ^eoXÖYo?. \>fftr. Noe p. 27 ihm 9ucl) yAn eiq^r sndei'if Seite als uiiliaUtj.. je.. 1048.'•.^nd Zung^. . ^u hör^^a . de Plantat. druckt die schöpferische. auch Leg. Qßftpsendq TetragraflWM. (ota xa\ y^^^'^o^^ cjo9{a xexa^apfx^vot. Xey.ii' gfiaiff.3$ I!'-. nwt gulUiphen Dingen sich. 4£iren. mik) außiuBprechen . divin.. 0. sag:t diese.$S nwi s^. Bc t?<lw^ Mosis p. .9ito TouSvroq $uvii[fui9. 76. ygt So^a . sprechen die Priestor bei dem Segeft das TetragfaiUiii mm^ ansIffliAU) des Tempels uA.. p: 854: H ou'x t>pa[? &rc icept t6 Sv al tcpcStai x:a\ ix^Yiorat tiSv $uva(xe(dv etcji.. Qhri^a . Diesen Nanft^ öenuti der. ßfß. PIslo schinüdcte dijMe^ .• • . . Dies-es axou. ^^i\^i... ist bei den LXX dei eigen^iche §ple*pe Ausdruck ^6c> nia aber Kupwc (Mgl.:SHtm 4rm ößoius der bebn Spract^ widerstrebende Auffassung —für d^^nbfc^." ^). £v (XYCot? isi eine paläst. Mutat p.

dfcacs der bOcUn. unkundig.— Ganz der Etymologie gemäss ist den Paläsmem yiti nia =^ Q-^rbSi die ritJitende (itcrrschende. Ps.?t yfc^t. . in seiiiep M^p^ jirjngf erhepyor. Änm. 2. wiePMIo.iu.V^^S'.-.y (JuriH).. di|üJWai^t '^i^?'?^ wsr? ... dj Von Philo's ünkaniie des HebrSiselieB (vgl Vorel. in den Aiua.i.^»"d.. verband mit ihr die Liebe vn» Q'^an^n . d|U| die LXX dieses VYort fiir.. fi'.Die }JSJ^ gpi>f:}^ .TfTSi:hiedeii. wo sich 'n ^»3^ findet. (|>kt LX)f sellpt gfjjen auch Äps.p^ ^jwfHf ^so. sowfe Ai^. des Hcb^.9in.^i e) Vecpi. daher: D'*äri^n niM Kin Tl.»^ Tplf^gjai^m ist ibne^ iiVPW$. die diesen NqqieB S%v uqaiissprephbfif ^(^'t^D* den von d^sejbea aneew^ijdlep pl^ofietis^^^en Ausdfiipli XfTtIt — wiibr^(. I*). weil. . a S^ffl.)j^i^WeiJ ebenfaijs vierbucb$täbig~ übf rkommep (lalteo/). Pi.eg¥knge^oUte^ tind im Iji'ivxt tutgrüj^et^n Sjup (pjt (Jj^sgg^ ^liHe. 2 «.9ijl|ijflt. 6. 1^} ist auch dieses ein sch)agcii<fer Bciteis. . „(foW.af>^n4ß|. und suchen für '»a^Ä einen andern . die tii(r(iT\i. *v. ^„33. II am Menschen concentiiren sich diese unbegrenzten Eigenschaften in der Liebe fn'ramh ttn').^I$ .eAs den . von dieser einen Seite Ist ihm der heilige Name begreifbar.ei. für. Sendern well Im dem Tetragramni.. . stier picbj ip d^f grbcliiBcl]ea. fj jVt". 'JCrfc» i?^ der so4cl)tj§e QG^t. . 2.e^utp^ji^ ^^C -ist.dfl5? . yargi. 28 I I Die LXX scheinen auch bei ihren Zeitgenossen vorausgesetzt zu haben. 49. qigpiisfitiafl. — Man findet also hier die von Philo hNjVorgehabenot zwei 6uvä|i«[. darum heisst ea Genes. da die Well durch die strenge Gercchtighcit nicht bestehen kann . von xOpi« h^h af^ njfht inefkl. ji.. iB'yEds PJille irr«5(}l*{i^eÖ.linen ^6?.ala der elg«illl<)Kcu gMUeben Benamu^ Itjoti 3He BgmschaCbeiiMtpiaigen. sif in umfcjt^brtfm Vqr^ hÄltaiäs^ dis g^che^ aaffi^. ai)c. -8.Tpdps selztcii.^...< 0ii.M ^fj"^ diesen) letzlj^rjj Begriffe) ^»pl) aMgleicli'B^sfiJifi^pF.^pr ffll^nii^ ^ilJ^^Fuc. Jedoch Tei^pT -^""^Sr^. . BereseAit rabba c. n|E da&^ ^^"o.n ^fflfin . F^^ .f^gfüfflP 4*)''''* flWW.'): W?"« a^ss toj^jjffli j]wi^n.Sfiliöp%i r^^WrUHfM?« M) H"^. V^ . a.-T Öass auf denr Stirnblccli diJs anansspPcchSär'e Tetrag^aVui eingestDCheü war fAnmerk.d qiit plfi'^^ nerglleh^fi«* ^Wm ^n ««ehep.) Kran:= die ahselnte Gerechtigkeit (identisoh mit Wahrheit).if L)^_jppbE|p()ie.das T^tragramtn des helir. 3 Drib *'lrC^TD Ab ^ ^X!ltD^ To ovofxoc (xou xupioc oux j^X(■>aa auToi^ 9).^o.^lsw]lb. dau. i8t." 43. »#ti «E daa Tetr^ri)min.-m d^ auo|i die ^m^unj. S. ffaij^.!los sei und "df^e^ nnnen^iliar npd ananssp(-echbnr (de .phiIosofh|rt. 22. ^^ST/fX jät dem all Hd das Sein — t^ Sv — ausgesagt werden kann" (ite vitarübi. xfäa^riffiji^. ^ .i|?r Pliilojjiiitlieii ^t^^i^ ganz 'en^g.as Te'. dem Sterblichen anerfassMchc Ausdrack. "<Jxupo. j» 6 c aiigf fiijirten i(t. strafende etc.ai^ 8ici(t s^. die Wesenheit Gottes ist. ^^^"^4^ «^ sie wp den P^l^^liiferp .^1^ ajeitpr f 17. . dass sie unter xupio^ das Tetragramm verstehen: daher Exod. ^DTiitt 'n niiBS öTia" fvergl.'^ijai* i'&eotdvo^''* lutsagt. 34. . Ebenso setzen sie an den Stellen .AM}. für 'h xv)piO(.ri'st^b^r (und Iiifrd|ifcji.nw^ (lieseypm^fja'fijdid^rauf ()W. .In ihr ersckat GioU die Well: aber er.^.' ä)y sclieint er nitr vom HOrensfigea 'giewqsst'za babMi wie aach da& „T^parpxftfuiTEn. 7.^dei|lijtiB-'fl^'^ i^e.

i04€) xh ovofjia (jlou t6 xupiov (d. und so erblickte der Yertent in '^'IV btt eine Hervorhebung des Schutzes in Beziehung zu dem Angesprochenen. 68. welches aber wohl nur dnrch Diaskeaasten. In '^TC bM fand also der Ueber- ff) Philo. 9. 31. liest Qde nom. 39 d-mbim «t1 'rt (xXyi^oc ycofio^ auxoc £<m o ^soc»). Und so verfahren sie auch in den Stellen .Ausdruck. 12. 28. 25. 20. TttD) — entsprechend. das. 13. 21. 3. 4 ^soc* Ruth 1. Text und geben xipio^. od^r zu dem der von ^*W bM spricht. der nicht wosste. 7cavToxpaT(i>p bekannt war. 1. aber auch ^xavo?. 17. Allein buk ^so^ involvirl. Anmerk. da in ^eoc schon der Begriff des txavo^ und TcayroKpaTöp liejgt. als SfoTcoxot. Vergl. 8. 10. auch die Auffassung verschieden gewesen sein: am richtigsten. So Genes. 5 i^ aa5(^Qct \ 29 Setzer den doppelten Ausdruck für denselben Begriff. da die lieberSetzer dieser Bücher verschieden . aXXdl rh £v xGcraxpiicrst. wo Isaak und Jakob von Gott sprechen : . so findet sich hierfür Genesis 49. 1. Vorstndien S. findet sich znweilen far ^1 ^^aiK xupie. i) Die LXX geben daher dem bisher Gedachten gemäss far andere Gotter nie xupio«. 3 Äufschluss. 21 D*^bÄb ^ 'H tPitl xal Sorat >cupio^ [jioi d^ ^6v. 25. 2. 1) o ^eo^ aou ^ in den anderen Stellen 6 ^eo^ |io\): allenthalben also ^^W unübersetzt ! — Fragen wir aber nach der gewöhnlichen Uebertragung des ^^W bei den LXX. und 28. der eigentliche Name). 21 wcavo^. Ps. 32. Zwar mag. 15 ist *^*ro ^TCoup(£vcoc and 91. 28. 34. weil der hehr. 35. wo ^*W bM '^d^t. wie oben gedacht wurde. Daher 17. Genes. Vergl. txavo^ und TcavToxpaTop gleichbedeutend: abermals ein offenbarer Beleg. 35. 43. ß Hieb ist •»'itt) TcavTOxpatwp 5. 15. dep Schutz. Bedeutung — "»"TtD = TttD (vergl. 11. 2. 23 (21). 4. 3. 11 n'TO bK ^» Srsoc cjou dein Schutzgott (Helfer). dass ^e6( ihnen die xpaxo^ war. 1 \S^7T0ii Ezechiel 10. 43. 2. Vergl. 1 Kön. MtUat p. 11. ist 7cavT0>cpaT(i>p . Also hier wieder ^s6<. wo ^ und d*^ilbK als Subject und Prädicat zu ^nander bezogen werden : sie halten auch hier treu an dem hehr. Bereselüt rabba c. In den beiden ersten Stellen. 3. 18.' Hieb o TcavToxpaTwp. 13. Kimchi rad. Durch das über ^eoc Bemerkte erhält die Uebersetzungsweise unseres Vertenten zu 17. dass xupioc das Tetragramm sei. vertrauend. 37. 8.6*). n. 33. so würde er ^so^ mit einem dieser Wörter nicht gut haben zusan^menfügen können . ist iyo (elp-i 17. n. 5. k) In manGhen Godd. 27. Jerem. 33. xupte. 48. ?xavo^ scheint der midraschischen Interpretation ^ W*^ (vgl. 46) zu folgen : doch liegt allenthalben die Bedeutung „Macht*' zu Grunde. i. 179. 17. dass der Leser unter dieser Benennung das Tetragramm wahrnehme. 1. und selbst wenn ihm die Bedeutung iSeavo^. Numerus 24. die Uebersetung für "^W also identisch mit ^eo^ ^). 1. 48. 14.

1. weiches jedoch Gesenins I. •. 6) unterscheidet. i..••/. 94. dass nach dem Zeugnisse des Origines (Montfaucon Hexapla. dass an manchen Steilen das Tetragramm mit hebr. welches wohl ?xavof ist. 176 in Abrede stellt. Hingegen ist bemerkens« werth. 3 ist *^*W 6 xa icdcvra Tcoi-yjaac. oder das bM yom Yorigen Stichos ist heruntergezogen .^ örfeV Älfexatidrii^rtV ^Ü 4'^i'^il '^'ich m. Bleek in Rosenmüllers Repertor* Th. il und Geschichte der hebr. "■ •' .. die zwischen der Suvatxi^ icowQTtxi} und der ßacnXtJCQ. ') und so anch 1. Sprache S. Und so wird auch genügender Aufschluss über Exod. . pWitofe6iSli?Äi. Tgl. das Tetragramm mit alten hebr.Bister ^^di^hte* sog. V -^ M^or^dfit liftri.'•'.nsieiidlfcW des Äü^driickc?^ tÜ/di^ gÖUliöHöVi N^mfeh' i'alä'stftrb nilk *dfet ' Äiifejgangsiiühtt : die tf^iltghaltfiinig ätifl 6?iaffi-' . 3 pns^ bMI diTOM btk tt^MI ^^TD biö "DI o9>iriv Tcpb^ ^Aßpaocp. — Hiob 8. dass hierunter die Sam. '. gab Aquila DpdK für *i^tD.. 76 f. 49. §. und vielleicht wnsstc Philo von daher von dem Tetragramm (vergl. I. ^eb(. sehwach yertheidigt) geschrieben gewesen sei. Tuch Kommentar.T. folg. . dass in Hiob *«1tD häufig durch xupioc gegeben ist Der Uebersetzer zu Hiob scheint die griechische Bedeutung des xupco^ im Auge gehabt zu haben. die nur von xvpeoc ^ i. Buchstaben (man hält dafür. 1U das. tj twv Yevo(JL^v(ov apx« ([Anmerk. reg.: Es herrschte also bei den LXX über 'tlU) nicht dieselbe Einhelligkeit (der Uebersetzer zu Ezechiel kannte gar nicht dessen Bedeutung) \\ie über *r\ und b^lbK : diese n^aren durch paläst Tradition bekannt. welches iin Widerspruche mit der Philonischcn Hypothese. vergL Jeschn^un von Delitzsch S. \'gl. wv avxäv >. 25 *i1tpnM1 i deoc v-om ist emphatisch. a. =■ »•■• > • >. nach Theodoret.lie Eiegfe's'^'Ärötf Ü^Sjii^ün'g' ^trÄt'roft' iri Palat^titi. p. p. I) Wir erwähnen noch. oder der Vertent las ^*rü hviX Vgl. weiter §.) in manchen griechischen Cpdd. die Vertenten des Pcntateuchs geben xvpto? nur für 'n oder "^ai». 6. S. 588. wo rfie.■ '■ •'•!: 1 . über die Genesis S. ad libr. 17. d). denn da wäre 6 xdb icovra Tcotijaa? nicht mit TcavToxpaTcop in einem Namen zu vereinigen.ihnen ein Schützer seiend".6 ^eoc (xou mein Schutzgott (Helfer)^). An diesem Referate dürfte nur dieses wahr sein.. 86 y wo überhaupt über die göttlichen Namen) und des Hieronymns (Praef. oben Anmerk.ri: ':. Schrift gemeint sei. Hingegen beweisen die Citate bei den ältesten KirchenYätern. ft) Genesis. und würde dieses aufsein spätes Alter hinweisen. Lettern geschrieben war (vielieicht durch Anmerkung eines Lesers). — Nach BerescHt rabba h I. xott 'Ia(xax .

%t übefängdtiidbd^ Streben. gMttitfheh Nl imen (ülW^iAfflr. . vfl-gl" öbefii §.sprlötifcbaViidft. ft'ifigiHfisgfeft'äü'dfe^.' Sehliften ^iebterfd'mid siei% ^n. f) dbertvUrtigt worden' ztf^ sein sofaeint Er dagt' (0«isr f*er. luid setzte^ -ff icpo^Yö*-pciiettxe 'de6c'. der in'i diesem Woi<lciiPhlf0?8 wM deii Anmerk.ia Palästina unbekanqt war: der: Dieter. EliHBefffiilig' def". 503): rot^ ^uo tov ovtoc Tiptüta^ 5\>vQC{xet^.in« dem freiesle^'Raum^' nn^ ist übe^^ reich aii' dem köAnÄten. in derjSpi^bfl imd' dem Geiste der sieh vorfi0d^d«tth^. 7} TcpösTfJYOpeuTat x\3p. s^^^^ daÄs zurtidÄr xuf üttd nicht dö'fMgränifci mit hebÄ:''Ictler#-sti* iitf gHedlii f eitfe' ^^^ Es ist übrigens noch liervorzuheben . ööndferti dem einhrfbTScIrerr ßöaSii/^lfenÖfeThl? dtfd'^W 'ilftfi •gWfesgfe:^bgfen' ii'örd^n' ^19? *): ÄdhwiiiTigefr j^erlöW t^t die* Erttsfcirtidutfg/ ob' tftiör Veitt^^^ Ufer Aathr(kpöi^orlifai6h' ühd Änthrötib^äBiifett ztfefs^ in^ AtökanWM angebahnt wurde und von da den Weg nach Palästina fand. 7) • iqpocovotil^srrQet xvptoC..' h^meg^ sich die Hagada. in obigielr Steile' ^erbesserti za masseta. a) Ob' jedocli dTcse üiitersChöidimg dci' göttüchch Kräfte überhaiipt' e!Äft'elmi3ch od^i» diirCli Plato's'Id^enleHrie^ewecILt.6—. Oden umgekehrt. 1.beben.gegeben wM*den -m -^ti'^ Die Fi^eigebigk^t def Plöiemäer und der SGhü(. gnig in' deren Rfedeweis.^ se »ch^Hil »imeist-iii Aieiawdmn d^ ^li^t^t^äs ^(l diets^r' ti6h^^ AuilbssuBg. -^ FörfgöÄwir jedoth' dem Entwitkdung^gänge '4er"f)tri1o^b{ibiyi^etl' Me^. das'szü' dieser^ Periode jene höhera AufTassung. St dem Dähne Aiexandr.. xaä' -^v iycfy&iko^Xdarii. ^6^ die strafende. Reiigions|Ailoso|^hi^ Th. A'nmerk. afttbi'opwrtör<|lAi^benf Bildeftf*). um <fen Widerspmeh. haeres p. =del^ TÄhVinimV 'diii^cHzfeht dä^ paiä^t'. Man^ey Notei z. jfedes anthPopöraorpfcüohJß Bild vanGötl fori srti hsflleiiv ^öWÄbfr^. Aiso xvpco^ die gpti^. dhfss src^ nitjht' vöd ÄdöWäiTs tiir'eingek^'iüriifeii . sirWie über das K*1iöto dertafgtifn»Wn. divin. beistimmt.i> den sie de« Wrssensbhattetf ^gefdeihen Hessen.io. z«. ■> 1 1 « ■ wi'sseii.st)wie in Waiaiel sTq^ An'thröppniorphien £ finden. C angeführten Steilen licf^. meinte. %^%. dem ▼ötB eigeiien Schwutig^ geirei%eMti Diddet und Refdrier nttf aösd^n Augen vertor«ni wi^pdön^ ^Ib^ tAl dcfr w^it ipSteml^^y m -der man bei den Tantgumisten ein fd. hade* Aüexandi^en 2Um Mitti^Jputifl^tl deü* dämäligisif gelehrten.^ rhHö s^tÄst äh efil^i' l^dieTTÄh' Air ifah dtttikei' y6t^^d^#«beiidetf i^aflft^. hier begegrtieten sich Piril(«opHen lin* .xal Ti^v xoXaatiXYjv. S. iJe weiset ieinesfalls.ihnen bflfp9i»t>m}d.e'^ eift und spra^G'^ hi^ dci-efW BiMfefti. Welt* gemacht. . Dass ifi Psaldneii die der Maccabäerzeit angeMr^m — aise sp^epit Uri^pNiit^s sind ih did gri^acMs^che BiUbrsTenzting ddr ijifriöSiö. 'Ühif'es We¥ö^effiö^A!fvetn«fiiffi«t?1nft d^ tehrd firf. WW die' ((tedKißlite* AbliHndhfllg b'^spi'^CV^n. x-a^' -^v ofpxß^ ^««^ stttaTafer Tot>Y^^öf*«^öv> ' jtcpo cov Oft ^(^ erat de6<. . hen^skihendc Mteiit. dais. Ti^vre Xapf »td^tJv. sö^iif PhiFö V der iiiii^ xv^.Sthüib' tfnff ft^teli' ffes'tgfeftlart'ött' MHl^de^ (farrfut hin. aTso von' AICtäWdHfeh' hteriftei»gfcbral)lft wiji'äfe.

nicht ganz befriedigt: sie glaubte sich an solchen Stellen zu der Wahrnehmung einer allegorischen. S. un4J#ie> -Palästina« den Glauben^. 178).Oricfti^ und denn (kcident tenmittelt. bij^ sie' <end(idh liür mi leeres Seh^rnKt biidetetv: ' hieii mdohtel trohl zMfie^ in den< deii' Rildungt ^on iafosfeeii.Hesidds Gmt^rentsC^buf^ . Manches angeregt haben: und so gelangten Palastina und Aieiandrien unabhängig von einander zu dieser Auffassung. auch moclH#r:d^erfltH^^ Berührung mit den Persem ^ deren An^ b} Die Sohülb selbst hatile jedöcfal sch^' ibef fAHl blbl Anthropönror]illl«iiiiicr bemerfetT^*<):r«V istr« "p^^ratt) cr<K*«a»l na )>V1^ — „die Prophetdr Ferner häufig: (nach Mechilta BxAd W -|tWÄJ "^S' kS» aihflh^iäi'^fi* )T1M1 JnKi ^nttb „diQ Lebre bricht nun.ßhttasopheme. Briefe. tvo itih Zui^^ftbeziehung auf die äkeren PlrildBöp4i6n= über Göllev. sondern mit der fortrückenden Zeit gleichsam hypostasirt wurde ') ^ erlischt sie allmälig bei den alexandrin. Zwar wies die jüd. Ufer alsd. den egyptischen Thier. so deutet bei tieferm Eingehen ein Moment auf das entgegengesetzte Verhältniss hin : diese Auffassung sei von den Palästinern zu den Alexandrinern übergegangen ^. Vertenten. „dass die Schrift. un sieb dem Ohre yen^tätiillich cJ^V^rgfli Bkitthowi» AUgem. von den Palästinern. um sich dem Menschen verständHch zu machen. — Ist nun schon diesem gemäss der Einfluss Alexandriens auf Palästina hinsiditlich der Auffassung der Anthropomprphien ff. als des Begriffes der Gottheit unwürdig. der phönicischen Astarte. Yorst.. auf menschliche Weise mit ihm spreche'*.und den aus diesen Gülten zusammengesetzten hellenischen Sinnendienst erhob. sehr zweifelhaft. Bereiche: des" Meniseblichen dieltte. BibHothek d^tbib*.äVf dto Zeitlie^ ^ffen.' Eiieratttr ffterBand 2. die bib!. mirde die geistige Beiilh^tini^ ziwibcheti diem. . wohl ein selbst'ständiges. konnte.Wesert* iJdr* Gottheit^ und deren» Eigens«^ii(afdenii^ef^)iFScbts W6 Ifomets GälteMalef ati<f Götterkämpfe« imd>. ja sogar noch stärker als im Originale wiedergegeben werden (vergl. Während nämlich zu Palästina diese Norm von den Uebersetzern (Targumisten) nicht nur festgehalten. sa repräsentirte« Afcscandrifen^ das» afbscflhte-. einen . Stück. sieh betheilig^den Jud^ir d^ Gedanke atigei^gt wördefd »ein^ das«j die A>nthropamor))bicrt' in ewiöiw hökerr»' Sinne auftr*-* fossen s«ienj<% — Ater solche AiiffasömigV die nitit erst däfs^ Product des in die Tiefen der Speculation sich versenkenden Geistes. philosophische Schule zu Alexandrien die Anthropomorphie.ua^d. bis in mehren später übertragenen Büchern die Anthropomorphien unverändert. sondern schon ati' der Schwlle de^ Nachdenkens "dem Monotheisten entgegentritt . • 32 • schauung des Ormuzd sich weit über den grobsidnlichen Gull des babylonischen Bei. ohne äusseres Zuthun gewonoenes Resultat s^ein. mit der grössten Entschiedenheit zurück 0» und fand sich selbst durch die Annahme . B>9»gese fc/<etl'eff^rid. so lekfat^ ^gdngHcheh.(Tfre^egtmie)^ nacfif dem TorbiWö Pfatii^s» v=erkfört wurden imdinaiV diö G(5tte^ ausser dem. sich älö^ Id^e Be-^ rechtigung setzende I^ken.

c. (jliq t(o No(JLO^^T(f> icpocav|>Y)^ ti^v aXo^C av. . 8. ccXX' Ijjioi TCd [lii $uva(JL^v(p Scopeca^ai rd dxetvcdv vevoiQtx^va" (^Enscbius a. L. dass ein äusseres Bcdürfniss den Austoss zn der allegorisirenden Auffassung gegeben. für den jener eigentlich nur das Gewand sei. 'EXXiqvueoc T]v^ oJ TY] $caX£xTi|i |jL^v dXXoL TÜ v|ivxiQ . dass man scheiden müsse zwischen dem Wortsinn (to ^tov. sich zur Annahme eines doppelten Lehrtypus veranlasst sahen. \%6. spricht . lieber Jonathan zum Pentat. unsere Zeitschrift 3. hier herror de Agricult. g. 0. die gegen Aussen hinweisen und dass er äussere Gegner im Auge habe. f) Vergl. ff) Nor ist die Ansicht irrig. Und dieses „dem Spotte und dem Zweifel heidnischer Gegner" gegenüber?! Wir heben u. geistigen Bedeutung (vojjiov CepSv aXXtjyopCat . sondern noch bevor daselbst das philosoph. an einer andern Seite nimmt er dieselbe Stelle nach dem buchstäblichen Sinn^ und hält ihn für den richtigen. 5 ff. iO^ und Philo an unzähligen Stellen. und Targ. e) So die Targomim zn den Hagiographen. cotit. jerusch. Apion. so ist zu erwägen. 8. Weisen f^zählen lässt : outoc . Diese allegorische Auffassung bildet d) Dass die philosophische Spcculation nicht nur unabhängig von Alexandrien. Bewusstsein erwachte (bekanntlich erst anter den Ptolemäern) schon in Palästina zor Geltnng gekommen war und hervorragende Geister sich. a. . evangeUc. vgl. Aus Philo selbst ist das Gegentheil zu folgern: er weiset zuweilen den Wortsinn einer Stelle mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln zurück und will sie nur allegorisch aufgefasst wissen. 99 angeführte Stelle des Glearch . 33 die Grundlage der Exegese Philo's. Jahrg.als tiefgeistigen Briefen.) eine derartige Berücksichtigung folgern wollte. S. p. die ihnen die in 4er Schrift anstOssigen lätellen über Gott. sowie es ihr über^ baupt als Axiom galt.ri reuioiiOLi TaXiQ^d^ [itfik 7ce((7(0. dass die Sdnrifl neben dem wörtUchen noch emen tiefern heiligen Inhalt (Sinn) verberge. 119. Praepar. Vorst. p.tiefern Sinn verbergenden Redeweise berechtigt. beweiset deutlich die bei Joseph. dessen Eigenschaften und Thätigkeit entgegen gehalten haben mochten.) ^). a. das Fragment des Aristobnl Euseb. lind de Fortitud. und wenn man aus den Worten Aristoburs: „eC $& y. i. od 8i uTcovotöv OLizohbaeK. ^0 . q)^ und gerade dieser ungewisse Ton weiset am wenigsten auf eine Abwehr im Sinne Eichhorns. Eichhorn meint ZTvar in den gedachten mehr schön .iOQ^ wo er mit einem grossen Aufwände von Beredtsamkeit und Ironie gegen den Wortsinn des Gesetzes Deuteron. 740 ^ wo er dieses Gesetz nach dem Wortsinn aus- .durch sie angeregt fohlten (wir erinnern hier nnr an das sehr alte llürs^i» ntt99»). y\ xaxa tvjv 9aaiv i^yopla) und der allegorisflien . der durchwegs darauf dringt. (df Sk TcoXXoCc Tuiv ^v -KacMjof . dass die Juden dem SpoUe und dem Zweifel ihrer heidnischen Gegner gegenüber. S. Anmerk. L. der seinen Lehrer Aristoteles von einem ihm bei seiner Anwesenheit in Asien begegnenden jü^«. dass Aristobuls Zeitalter unbekannt (vgl. . . Man findet aber nirgends bei Philo Anspielungen.

fuhrlich erklärt und in ihm einen Beweis der Humanität und der tiefen Einsicht des Lepslators erblickt. — Philo (und Aristobul) wurde vielmehr durch ein — wenn es so genannt werden darf — inneres Bedürfniss getrieben: durch das Verlangen, die Schrift nach seiner philosophischen Anschauung aufzufassen und seine gewonnenen Resultate in ihr wieder zu finden. In solchem schwierigen Streben, wo das Ziel von vornherein gesetzt und nach bestimmten Zwecken geforscht wird, wird an einem Wort, an einer unwesentlichen Andeutung gehalten und der eigentliche Sinn verdrängt, wird an einem Orte ein Stützpunkt gesucht, der leicht an einer andern Seite wieder verlassen wird. Diese Erscheinung tritt dem Leser ebenfalls in ihrem ganzen Umfange im Sohar entgegen, dem man ein solches inneres Bedürfniss allenthalben ansiehet. Die ScÜurift ist hier eine Anlehnung für theoifophisch - m^rstische , philosopische und moralische Resultate, die abgerissen in fortlaufender Exegese mitgetheilt werden -und durch ein inneres Band zusammenhängen: die 0butung wird an einer andern Stelle wieder verlassen und Anderes an deren Stelle gesetzt ; denn „das Wort ist der Körper , er wird verschiedenfach belebt, der Geist"manifestirt sich in ihm auf die mannigfaltigste Weise ff." Mehres hierüber an einem andern Orte. Vgl. auch weiter f. 34. 3

34 Die alexandriniscli herineBeutiscIie Schule aber scheint im Gegensalze nicht nur zu der alexandr. philosophischen , sondern auch zu der filäst. hermeneutischen Schule (den Targumisten), den früher angebahnten Weg ?eriassen zu haben. Woher nun dieses? In Palästina war die höhere Auffassung einheimisch und darum wurde sie stets mehr zur festen Regel der Hermeneutik ; die Alexandriner hatten sie als Auswärtiges überkommen: bei ihnen hatte sie sich nie ganz eingebürgert, und so entschwand sie allmälig dem Bewusstsein^). Wir knüpfen hieran die Lösung der Frage, ob die LXX Andeutungen auf griechische Philosopheme ihrer Uebersetzung ein • webten. Wenn selbst hinsichtlich der Umschreibung der Anthropomorphien ihnen nicht Originalität vindicirt werden kann, so ist wohl mit Nichten anzunehmen, dass sie jene entfernten Speculationen, die nur ein Philo, unbekümmert um Wort und Sinn und Zusammenhang, aufßnden konnte, beabsichtigt: sie, die für die alexandrin. Juden übersetzten (Vorst. S. 8. 9), sollten eine der Schrift so ganz fremde und denen, für die übersetzt wurde, unTcrständliche Exegese im Auge gehabt haben ! Doch sehen wir auch hiervon ab, so muss, ehe eine derartige Behauptung aufgestellt wird, zweierlei constatirt werden: Die LXX weisen an mehren Stellen in Worten, die entweder keinen andern Sinn zulassen oder doch 'wenigstens diesen Sinn zumdst involviren, auf eine solche Exegese hin; femer: es gehören diese Worte wirklich den LXX an. Welcher unbefangene Leser wird z. B. Genesis 3, 14 'l^D *^3inä b]^ in den Worten ^tul tc^ cvifiei aou Kai r^ xoiX(f mit Philo C^ep. AUegor. p. 82) eine Anspielung

h) Vielleicht \väre diese Divergenz zwischen den früheren and (manchen) späteren Vertenten davon herzaleiten, dass jene zu der Schule der freiem, diese zu der der wörtlichen Auffassung gehörten , da, wie bei

Philo mehrfach wahrziinehmen , die Juden zu Alexandrien in dieser Absieht unter sich differirten. Allein die der wOrtÜchen Auffassung anhängenden alexandrin. Juden mochten nur insofern der andern Partei opponiren, als diese [auch den Geb*oten allegorische Deutung unter* legte und hierdurch die Verbindlickkeit dessen, was der wörtliche Sinn aussagt, aufliob. (Vgl. Philo dt migrat Abraham» p. 401 , der ebenfalls gegen soleke Behauptung [aber freilich nur schwach] kämpft.) Vermeidung der Anthroponorphien hingegen Hessen sieh wohl auch Jene gern gefallen, sowie ebenfalls die palästin. Schule (nicht nur die Targnmisten) mit dieser Ansicht sehr befreundet war.

3S auf die Piatonische Tricbotomie wahrneliraefi und hier nicht eine in den Text eingeschlichene Randglosse, wodurch eine doppelte Uebersetzung für *^ym b]^ sich darstellt, erblicken ?0 Die Septua-* ginta ist- an derartigen Glossemen überreich (vgl. Vorst S. 70 f.), und es hiesse alle Regeln der Texteskritik mit Füssen treten, wenn man pner vorgefassten Meinung zu Liebe diese Stellen als originelle anerkennen und aus ihnen die Exegese der LXX inter* pretiren wollte 0« Wir heben nun manche Stellen hervor, in denen man nach Philo's Vorgänge griechisch - philosophische Andeutungen zu er* blicken vermeinte« Die LXX übersetzen in der Schöpfungsgeschichte allenthalben l(^ (Kai) mit iKolrfi&. (Im Nifal mit Y^yi^opiai 2, 4 oder, durch Umwandlung des Passiv in Activ,' ebenfalls mit JTUoiiQcje.) Dass ursprünglich hn Texte TW9 gewesen und die Masoreten dafür M^ gesetzt C^lüachke Horae Alexandr.J^ bedarf keiner Widerlegung, da ^ucb im masor. Texte TWP in diesem Kapitel, und sogar häufiger als STD vorkommt; welche sonderbare Art der Verfälschung l'^) — Mehr hat die Erklärung für sich, dass die LXX das im Alterthume allgemein geltende und selbst von vielen Kirchenvätern festgehaltene Axiom getheilt, dass „Nichts aus Nichts geschaffen werden könne*', also ein Princip, eine Urmaterie von jeher gewesen, die an sich gestalt- und formlos von Gott (dem intelligenten Princip, dem vouc) die Form erhalten hat : und da diesem gemäss Gott nicht Weltschöpfer, sondern

i) So bemerkt es auch Toepler de PetUat. interpret. Alex, indole p.i4. i) Es kann nur befremden, dass Dähne im zweiten Theile des oben angefahrten Werkes sich von dem Streben, die spätere Jftdisch-alexandr. ReligionsphiloSopbie in den LXX wieder zu finden, zu einer solchen ungründlkben Auffassoiig der Septpaginta vorleiten iiess nnd statt den Text zu ergränden, in ihm Alles begründet fand, was der von ihm vorgefassten Interpretation zusagte. k) Auch Michaelis' Hypothese, die LXX haben 2<*i!i gelesen (Orienfal. Bibliothek Tb. 9. S. 172), kann nur wegen ihrer Barockheit angeführt werden, da, wie jeder Anfanger weiss, »nia weder „erschaffen" noch „machen" bedeutet. — lieber K^n vgl. Ibn £sra z St Gesenins Tltesaurwß h. tr. Tuch z. St.

^^>'gl- Mosheim dUserUU, de creatione ex Nihilo (angehängt an R Cudworth 8y$Uma MteUectuahe Tom. 9, p. 987 S46}^ wo diese Mnnnngen der alten Philosophen und Kirchenväter zusammengestellt sind.

86 Weltformer ist, so konnten die LXX M*^b nur durch iizolti^^ gc))en (vergi. Riehard Simon critique du rietup Test. p. MiBJ. In der That berichtet auch Procopius aus Gaza, dass dieses iKoitfiz Veranlassung zu dem Schhisse einer auch von Moses anerkannten Urmaterie gegeben ^); und nach Burnett's Meinung soll eine Schöpfung aus Nichts Q^realio ex nihft0^ erst ein späterer, durch christliche Theologen herbeigezogener Begriff sein **). — Allein vor aller Forschung hätte wohl gefragt werden sollen, ob die LXX einen entsprechenden Ausdruck für „erschaffen, hervorbringen aus Nichts" in der Sprache fanden, in welche sie übersetzen? Den Griechen, die ihre Theogonie hatten, selbst ihre Götter von dem Okeanos und der Gäa geboren werden Hessen, war dieser Begriff, und daher der griech. Sprache der Ausdnick für ihn völlig fremd. Zwar wählten die späteren Cebersetzer, um doch approximativ das Erschaffen anzudeuten, für M^Ü e>raae (so Aquila, Symmachus , Theodotion durchgehends , und in der Septuagihta selbst die Uebers. aus späterer Zeit; vgl. weiter zu Deuteron.); allein dieser Ausdruck entspricht eigentlich nur dem hehr. T\Sp, wie auch Genes. 14, 19 0*^)310 roip durch o<^ licTtas rbv oSpavov gegeben ist (vgl. auch 2 Chron. 14, 14. Esra 8, 21 nipti, »1D*1 xtCoi^) ^). — Es darf aber ferner noch ein Punkt nicht unbe-

m) t6 -^oLp ^TCo(t)ffev ^'7cet5ifJ X^yerat >ea\ ^icl twv int. Ttvo« Y^Y^Ofx^vwv, olov OTt iüL aidi)po\i dp^icavov yJ rt toioOtov o tcxvCttjc ^noCtjae, l^$(dx£ -wsi XaßiQv TOü Xeyeiv, co« Mcouarjc i^ A^yutttCwv (Jia^c&vi i^ uXtq? irpouxeifx^vTjc ye^ov^vai t6 Tcav, eSx6T(0? etTtetv iKolt\QVi, Conf. Moshem p. 989 > n) Bumett Archaeoloffia phüosopkica L, i. c. 7. Der Verf. bleibt aber nnr bei der Kabbala stehen nnd ist sein Resultat, dass sie auf eine Emanation aus Gott (besser Pantheismus) hinweise. Durch die jüdische Lehre selbst ziehet sich jedoch, soweit sie nicht von der kabbalistischen Mystik inficirt ist, allenthalben der Glaube einer Schöpfung aus Nichts (l'iMtt tt)*^), wenn auch spatere Lehrer, wie Maimonid, More Nebuchim sect. 9. c. 96 y Alba Ikkarim sect i. c. f. 19, ihn nicht als Giaubensdogma — das Judenthnm liebt überhaupt nicht Dogmen — ausgesprochen wissen wollen. o) Bemerkenswerth ist das Ringen des Uebersetzers des Jesalas nach einem adäquaten Ausdrucke für M^ü; er gibt dafür 45, 7. 8. 12. 18 xaTotorxeuci), icoi^co, xt(C(i>, xaraSeCxvufjii. Vgl. auch 40, 26. 41, 20. 43, 7. 15. — Das^Schwankende des uot^co und xtC^u tritt vorzüglich in folgenden zwei Stellen hervor. 2 Maccab. 7, 28 heisst es: a£«5 ae t/xvov avaßX^+avra e< Tov2 oJpaviv xa\ ni^v yi^i xaV tä ^v aurot« TCdcvra t5ovTa, Set ii pux SvTWv iTZoir\Qt^ avT« 6 ^e6c; und Weish. Sal. 11, 18 ou yap TjTcopet ij

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achtet bleiben, der darauf hiuzuweisen sclieiut, dass der Verteul dem Missversländnisse, zu welchem iKoltiae Anlass geben konatei vorzubeugen suchte. 2, 3 t[*W^ D'^nbK M*11 ^tDK gibt er: ^v j)p^äTO ^$C(; KOvffiOLi, Es fehlt hier wie gewöhnlich nicht an Hypothesen und soll gar der Uebersetzer briH gelesen haben ! p) Allein der Verlent nahm hier die Gelegenheit wahr, die Schöpfung aus Nichts anzudeuten: rp^aTO 7cotT,aat. ,,er fing an zu machen'*, von ihm der ßeginn. — Diesem widerspricht aber auch keinesfalls , dass l\ 2 inai inm r\sr^11 f "T^ni durch fj U y^ ^v aogoLio^ xolI a>caTaaxeuaaTO(; übersetzt ist. Hieraus ist weder auf einen unerschaifencn UrstolT zu folgern, noch^ wie Philo C^e Mundi Opif» p. 3 ff.) nach Plato's Ideenlehre will, dass Gott erst ein geistiges, unsichtbares Bild bereitet, nach welchem er dann die sichtbare, körperliche Welt gebildet. Der Yertent fand in diesem y. zwar einen' chaotischen Stoff angedeutet , aber dieser chaotische Stoff ist.nicht der Gottheit bei-, sondern ihr untergeordnet 9« Er übersetzte daher mi *\T\t\ dem jSinne nach und sah sich hierzu veranlasst durch V. 1, wo es heissl f^lÄ^ '* ' iCTi; also war V- 2 die Erde schon erschaifen: daher das sonst gewöhnliche ou^ev oder ouSiv (vergl. 1 Sam. 12, 21. Jes. 40, 17. 23. Jerem. 4, 23. Job 26, 7) hier nicht anwendbar. (Die LXX geben auch an anderen Stellen IHd nach dem Zusammenhange; vergl. Deuteron. 32, 10; Jes. 29, 21; Ps. 107, 40 u. a. m.) 1, 2 D^w '»MD b9 mnyn ö^^nb« mn xal 7uvs5[j.a ^soO ^7ce9^pOTo -^Tcavci) xou uSaxo^. Wenn Philo dieses TcvsOfjia ^eoi3

TcavToSvvafi.o^ aov x^V >^^ xrCaaaa t6v xoafjiov ii ^fx6p90u uXiq< X. T. >X. Non ist ii oux ovtuv das absolute Nichts Cvergl. Aristoteles bei Mosheim a. a 0. S. !29<5}, die Negation also einer anerschaffenen Materie (das relative Nichts ist ix. wi* ovrcov}. Und dennoch hat % Macc. neben dem oux ovTCdv ein ^i^otiQge und Wefsh. Saloin. neben ii afxop9. \\-r\^ ein xT(aaaa ! p) Reinhar*d Opusc. acad. T. i. p. 50 meint, iQp^aTo sei ein Pleonasmus, \relches jedoch Bomemanu in Rosehmüller^s bibl Repert Th. 2. S. 290 widerlegt. ^} Diese Ansicht einer erschaffenen Materie wird auch von mehren talmudischen Lehrern getheilt. Vgl. jer. CKagiga f. 4. 6^ Ber. rabba c. t und in späterer Zeit Cusari c. 4. X 95, Auch Weish. Salom. mag in ii a(ji6p9ou uXt]< die erschaffene Materie im Auge gehabt haben, und daher xT(aaaa. Vergl. Anmerk. o. — Nach Tuch S. 13 ist von dem Verf. der Schöpfungsgeschichte selbst ein chaotischer, jedoch erschaffener Stoff in .diesem V. beabsichtigt.

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fftr eine» der vier Elemente, die Lud, betrachtet (kffexaa, hi ^ou icveu|jia xatf 2v« jtev rpoicov 6 fiov oiifi iid t^c T^C> Tp{rov ctoxclo"^ imxo6(Ji6vov 58an, icap* S 9r|(jiv Iv t^ xoa(iio7Coi£qt iüyeu(ia d'cou ^7ce9^ßeTO de Gigant, pag, ^S7)y go stimmen ihm auch

spätere Exegeteo hei. Wenn.ier aber hier ein Paradigma des Geistes erblickt (xpoTOv ouv wapa to5 votiroO xoapiou o TcotcSv iizoUi ovpavov aaci|xaTov xal ytjv aopaxov xai dUpo^ I5^av xal xevoS .... e&' uSocto^ ovafav xai TCvsOpiaTo^ . . . . to jjl^ y^^P [icvcuixa FciV.J üv6(iaö« ^sou, RtoTt ^ö^^w'^ä'^ov to 7üVoi){jiay 5«*^C 5i Sreb<; aiTto^. ^^ Mund. Opif, p, 6), so liegt in der Uebersetzung nicht nur kein Anzeiclien hierfür vor, sondern wider* spricht ^7ue9^peTO ganz einer solchen Interpretation. Nicht minder unrichtig ist, dass 2, 5 üyo «ItOH im ^ I^KÜ HTI*» xal Tcav x^^^o^ aypou Tupb toÜ) y^veaS^at Iv t^ y^, zu deuten sei : alles Gras des Feldes sei gewesen , ^xistirte in dem Urtypus, in dem intellectuellen Paradigma vor dem Sein auf der Erde ! ! ! Der Yertent hielt sich hier streng an den. Philo unverständlictien hehr. Text (auch 24, 45 gibt er ffltd Tcpo) und brachte vermulhlich diesen Vers mit V. 6 'W Tb^^ TK1 in Verbindung, so dass ^"^IDlQtl Mb "VD als Parenthese, die die Vr-^ Sache angibt, warum noch nichts wuchs, anzusehen ist. Dieser Auffassung stimmen auch manche spätere jüdische Exegeten (Kimchi, Nachraanides) bei. — Philo fährt seiner Annahme des idealen Urtypus gemäss foil , 2 , 19 xai sTcXa^ o ^sb^ exi (D*TY^ ^n ^S'^'^l) dieses Sn darauf hinzudeuten, dass min die Individuen — da früher nur die Idee — gebildet worden seien (^de Leg. Allegor. pag. i089J. Philo scheint dieses Sxk nur für unwesentlich (Tcap^pyo^ daselbst) gehalten zu haben: hatte er vermocht den hehr. Text zu befragen, so würde er es sogar (Ar überflüssig gefunden haben, da im hehr. T. nicht 'W ist. — Dass aber der Vert das Sn zu solchem Zwecke (und wie wenig cutspricht nach dem Genius der giuech. Sprache ^dieses Sxi der von Philo ihm untergelegten Deutung I) zugesetzt habe > ioii&s>

(mQ9iVy Sc TdSv a{9)^TiiSv aicoreXeaiAaTcov 99pQcy(dac thai au|jLß^t)xe; icpl» yoip x^OTQ^at ttjv ytI^ *^f^ touto ^v -qj) 9uaii icpaytJiXKKAv x^^^» 9uolv, fvt xal icp\v avareiXai x^"^^ ^^ ^P^ XP?"^^ ^^ ^^^ cpaTo^. 5) Wie Dähne Th. 3. S. 12 meint und daher behauptet, dass die LXX Philo's Speculationeu hier (wie auch an anderen Steilen) beabsichtigten.

39 liest man die Uebersetzung der LXX unbefangen, aufs entschiedenste in Abrede gefeteHi werden: sie nehmen sich nie heraus, wenn nicht der Zusamdienhang zur Verdeutlichung drangt, dem Urtext Etwas hinzuzufügen. Auch V. 9 findet sich ein solches überfiüssiges In; und kam es entweder von späterer Hand in den griech. Text, oder es wollte der Vertenl den oft gerügten Widerspruch zwischen der Erzählung der Schöpfung des ersten und zweiten Kapitels heben (welches Neuere nach Astruc's Vorgang durch Annahme zweier Urkunden versuchten), und setzte daher V. 9 und 19 Sn, GoU habe nebst dgn Pflanzen uud'Thieren, von denen das erste Kap. erzählt, noch (andere) Pflanzen und Thiere nach der Schöpfung des Menschen gebildet 0* 2, 21 rVöTin Ö^^nb« 'n bß*»1 xal te^ßoXe 6 *eo^ IfKöraav nahm der Vertent die Radix ÜT\ für „ohnmächtig sein", wie es auch die eigentliche Bedeutung dieses Verbums gibt, vgl. Jonas 1,

aou irtigifjei xetpaXrjv. wie: warum 3. können. 15 10)lt\ "^tlttP Ä*in auT6<. i. p.^40. Textes beruhen.). AUeyor. dass er erworben . das Vermögen. Auch S^mmachus und Theodotion geben häutig nn'inn 2^xa. vergl. sinnliche Eindrücke zu erfassen (ai^>y)a^). 12 (yvoUP tltb) eSoxa^ (iieT 1(10 3 und nicht ipiol sei. 12 niöTVl*! Ikotaat^ "). der sich rühmt. Allegor. AUegor. die (vgl. 17 (o\)) ^ayea^e (vielfach). £xod. p. 70) versucht hier eine allegorische Deutung. dass dieses Cti von späterer Hand und vielleicht in der gedachten Absicht in den Text gekoflunen ist. Doch ist wahrscheinlicher. aber nicht weil der llebersetzer den vou^ im Auge hatte. „er habe einen Mann u. uneingedenk des Griechischen. 3. Der unbefangene Leser erkennt leicht. w. sondern es sind hier Seelenzustände ausgedrückt. p. und es steigen die Laster aufwärts bis Laraech. Die Geschichtstafeln. 72. Philo f I^^^. lun einen Widersprach zu vermeiden. So knöplt er C^eg. ißd deutet) und in welchem der höchste Punkt . wo ibsMn VÖ ou ^ayeo^e. durch Abschreiber entstandener Parallelismus ist (vergl. haben nach seiner Meinung nicht Historisches zum Zwecke. dass es 2.aar((. s. v. 40 Ebenso gibt ein genaueres Eingehen auf die Uebersetzungsweise der LXX Aufschlu^s über 3. das hebräische HtlTX im Auge behielt: eine Unachtsamkeit. sowie manches andere in diesem Kap. 14. wenn der Geist einschläft: Gott liess daher auf Adam eine Ekstasis. Die Sinnlichkeit aber tritt nur hinzu. 16 heisse ß^uaaei 90:77] (einfach) und 2. da sie auf Unkenntniss des hehr. p. vi) Aach Ps. gemordet" (welches Philo nach seiner Weise Quod deter. Passow h. Eva die Sinnlichkeit." Welche Erklärung des Verses. d. S. der erzählt. Yorst. TS dn"n (welche^s der Vertent von der Radix D'Ti nahm) i^ ^xordaei. Texte ab. Vgl. — t} EiBen Zusatz. das Fortschreiten zu Lastern von der einen Seite — Kain und seine Nachkommen. auch weiter $. w. sondern weil er. wie Philo meint *'). dass dieses ein mit 3. ganz übergangen werden. Der Vertent weicht also hier keineswegs vom hehr. 68. Viel Gewicht legt ferner Philo auf den genealogischen Theil der Genesis. gibt er doch auch^ 15. welche Deutung des Wortes Ixoraa^ ! Philo hat auch manche Bemerkungen. s. Worauf dieses auxo^ sich beziehe? Freilich nicht auf das dortige Y^^. Vorstudien §. E). dem nun der Schlaf folgte u. den Selbstsüchtigen. — Andere sprachliche Bemerkungen Philo's.5» 6 und daher richtig Ikaraav „Ohnmacht" (vgl. 139) den LXX nicht selten widerfahrt ^). 95). ein Herausgehen aus sich selbst fallen. 12. die nur aus einer unkritischen Behandlung des Textes hervorgehen konnten. Erzählte. 10. 3. 69 J eine allegorische Deutung daran. 15 {tWtKn y^Ti li*'! rf^Ä m'^n) xal Ix^pav ^ao ava pi^aov ao5 xal t*^^ yuvatxoc nicht aoi xal T^ yuvatxf C^^eg. sondern auf OTC^pia. „Adam ist der Geist (yoü^). Kain repräsentirt die Anmassung.

nicht sehr zu nrgiren sind. y) De Abraham. oü nous lisons dans les Septanie ^uxeufxa Stciotov il faut lire dans un sens tout oppose 9UTe\>fia tcCotov. Cain (bei Mangey T.T. De sacrif. — Fast nicht viel besser als Phiio verfährt Hieronymus in seinem Onoma^ticum (Opp. dergl. 24 auffallend. IL'). Zwar ist die Version 4. 09e(XeTat itepl tq? yuvaix6c. die jedoch. 26.v) Leg Allegor. Er spricht auch dasellist über TY)pi)(7ei dieses Verses. Siinon a. i). 26 und 5. und die Erhebung zur Tugend von der andern Seite Seih und seine Nachfolger*^). a. Vergl. AI des Verderbens — . Au Üeu de avxcc qtd est au masculin il faut lire aurd. 350/ iizitJ^ to(vuv apxiQ fJieTovaCac arfo&m iorv^ IXici^. Vergl. d^lsaie Verset 10. i5 51 Y^^^ auTO? oux ^ortv aXX* auriQ* t\ ouv XexT^ov.^2<tt)in») . das Symbol der Hoifnung.qtii$ est Dominus Dens (///) vel ex vita Dens (///)' J^athuseUe (. denn nur der ist der wahrhafte Mensch. keine Spur vor. S. xa\ TttUTiQV ota Xe(i>96pov odov iq 9iXapeToc avaqpaCvei xa\ avoCYei ^mj . Philo erblickt in Enos. w} R. t. da diese Erklämngsweise midraschartig ist und mehr die D^ntnng als die eigentliche Exegese beabsichtigt. wenn man nicht die gewalt^ same Exegese Pbilo's anwendet. 214 nimmt in diesem auxS^ einen Abschreibefehler wahr. T(^ bl aiQfxaivofjL^v(p xaTopäcofXGc t\ ^ap. x') Vergf. insid. So erklärt er Mehvjael (ifi<iinn). der das Gute erwartet und von der Hoffnung aufrecht gehalten wird y).* et Vorigine de cette erreur vient de ce que Us mots n'etoietU pas assez separes les uns des autres dans les anciens manuscritsy les copistes ont mis souvetU ä la fin des mots les lettres des mots suivantsf ce qui se renconire ici: et Von ne peut remedier d ces sortes des fautes^ qu' en recourani ä Vhebreu. §• zurückkommen und verbleiben hier bei 4. Dass die LXX eine solche Erklärungsweise berücksichtigt und in ihrer Uebersetzung auf sie hingewiesen hab%. 99. -qj} fJib ^cdvig ßapßaptafio? ^OTt. Par exemple au Chitpitre 17. den Prototypus gleichsam des echten Menschen. (xtco tou icepl •ri)c "pvatxÄ? X6you fAsreXiQXv^ev ^id xh OTzipikOL xa\ tt^v apx^v au-rij?* ap^i] 1)1 iqv a{a^tfe(d< 6 vov« ' outoc dk £()^iqv. hierfür liegt. auch Vorstudien S. hat hier ^l^ttJlin» und n^ira vermengt) u. it^oi XP^ X^yeiv auTC$ xal auxou xal To^ TotauTa. De Posteritai. Also aus dem auro aou wurde auro« aou. 0. 96: t6 dl avTO? aou x. der Ahnung und Sehnsucht nach einem hohem Ziele. Quod deter. obschon er dort nur den etymologischen — und nicht den midraschischen — Thcil verfolgt.* mortis emissio vel mortuus est et interrogavU (Hieronym. Uebersetzung zu finden sein! Man vermeinte zwar in neuerer Zeit. X. Abel et Cain. welches „Mensch" bedeutet. wir werden auf letztere Stelle im folg. Die Worte daselbst Kflpb bnr\ t« »tJÄ Ittü r« anp'n ^n dV91 sind übersetzt: ^Tcovoixaae &e xb ovofjux aurou 'Evo^* ouTO(j YjXmasv ^TctxaXeiaS^at xb ovojxa xup^ou xou S^sou. für das er xetpiiaei lesen will. m. potior. Wir lassen hier seine Worte folgen. p. jedoch den folgenden $. Und dieses sollte in der griech. wo aus einer solchen Etymologie bei Philo eine Variante in der Septuaginta nachgewiesen wurde. aus dem auffallenden outo^ für TK die schon von den LXX* beabsichtigte Philonische Deutung ableiten zu müssen ^). p. Es kommen bei dieser Gelegenheit 4ie sonderbarsten Etymologien vor. de Cherubim..

duldet nicht die Fesseln der festen Norm. dass hier ein hagadisches Moment verborgen sei : die genaue EnlzifTening durch äussere Mittel k|nn . p. in den sie sich mit stets ^schem Schwünge unaufhörlich taucht. Es bedarf daher. und las er al^ wie der maaoret. x6 xotvov toO y^vovc 3vo[xa. die die an dichterischem Stoffe so reiche Geschichte der Schöpfung. Zudem hat hier der Vertent vielleicht das Passiv in Activ verwandelt . Vergl. den Lebensäther . Quellen an die Hand geben. die leicht erklärüdi isL ('^Xmas ist dann unftestitönt persöalicli : man hoffte.t^ OTCOuS^lkvöra T^xeiv tou TZpbq aXijdeiaev xaXou. Vorst. Auch Spuren der reügiösea Exegese (§^ 7) sind in diesem Buche wiederzufinden. vorsichtigen Texteskritik. sondern fiamrat als Geburt der Phantasie in einem Lichtzucken auf und verKscht eben so schnell (vergl. Dass bmn „hoffen'* übersetzt ist (der Vertent las bnin}. S. tou ra aya^d TCpo^^oxcavTO^ xa\ iXizlui XP^<^ou<. den uns anderswo die palästin. coc (lovou icp^ aXt^^eiav ovro^ ay^pcoTcou. de Proem. als unecht bezeichnet (vergl. Vergl. bietet die mannigfachste Gelegenheit zu Sagen und poetischen Ausschmückungen . XIIL XIV. f. dass sie nämlich solche befremdende Abänderungen sich erlaubt hätten. 80. z) Dähne Th. nicht auffallend erscheinen. 35}. Die Genesis. — Diesem gemäss muss denn auch an manchen Stellen der griechischen Uebersetzung nur der Nadiweis genügen. Vorst. kann . da die Variante aus TK in ftf zu auffallend — es war hier ursprünglich Tore und wurde es durch Abschreiber in outo^ cormmpirt: eine Comiption. S. XaXSaioi yoLp t6v av^poiTiov 'Evcoc xoXouoiv. 181). 180 . tJv icpWTOv £Xtc£5os ^paoriiv icpocefrcev avSpcoTCov. auch Ibn Esra z. in denen Wahrnehmungen der religiösen Exegese hervorzutreten scheinen . da die LXX aus einem unpunktirten Text übersetzten (yergi. wie Cappelius meint. macht nicht Anspruch auf Dauer und Verbreitung. die denn auch in der That Stellen. p. der genauen. S. a. der Begebenheiten der ersten Menschen . 22 ff. in ihr findet die Hagada ihr reichstes Element. 9i2. 24. oder — was wahrscheinlicher ist. da die LXX sich Hermeneutik und nicht Paraphrase zur Aufgabe setzten .) §10. S. 191). S. 140. Vergl. will man nicht in den oben an alten und neuen Schriftstellern gerügten Fehler — die LXX nach 'bestimmten Zwecken zu deuten und was man wünscht in ihnen wiederzufindea — verfallen. Vorst. Text ^mn. Mt. und nur aus einem künstlichen Ausdruck oder einer kleinen Umschreibung auf eine midraschische Deutung geschlossen werden kann (Vorst. auch Quod deter. Vorst. ^9i5pu|iL^vou. 191). I aber es wurde schon oben bemerkt. $. der Erlebnisse der Urväter erzählt. 2. was von einer derartigen Auffassung der LXX . zu halten sei« Entweder bs derVertent. Doch musS die Forschung hier sich nur auf Muthmassungen beschränken. St. xat' i^aiptro'* x^P^^ dwpY) Qd\u>toq auTc^. Zudem geht uns in der < Genesis grosstentbeils der Leitfaden ab. Daher ist auch diese fiagada nicht fixirt.

5. . 23. ort oux &v^p<i»icoe pivoi ($oSoiAavovac^. Wir heben nun manche hagadische Momente hervor. 21. sagt durch ouxeipioxeTO und (xsT^Shqxev. ji^yov löph *T!«»n nKI t. 19. . iXdawt. die Uebersetznng'der LXX zu dem gedachten Verse hervor. und ist vielleicht hier eine Hagada — wie etwa die in Tffxl gedachte rr ver.vi)Tat der Viügata} ök xal icpoTcpov rtvoc axouaac av$po< oux dpLeXcSc ovdfi (^u|t(d< T(^ )ia^(iiaTi TCpo^evex^^vTO^. and selbst wenn die Vergleichung nicht ansdrucklich im Veme. 29. vgl.. ott' (ler^xev auTov 3^0^. dass nicht nur die Menlllhen Ton Ehrsucht getrieben werden. dXkä xa\ ol aax^ftc. 10. Chanoch sei der Erde entrückt und in einen höhern Zustand (räumlich oder geistig. 19. 31 ij icpeoßuT^pa . t. xal icpuTeCcav a|i[. 13. . JSs wäre afaso in unserm V. 27. Dieser Vertent gibt bei derartigen Vergleichongcn sonst durchwegs den Comparativ. Qudlen. dass die palästin. ' V. 6. Doch s<^l hierdurch keinesfalls anC die Aushülfe Palästina's verzichtet sein.43 I nicht beansppacht weitlen. 24. er scheint darauf hinweisen zu wollen . „Ich erinnere mich/' sagt er an einer Stelle. ttqv vewr^pav. „Der Mond war ursprünglich von gleicher Grösse mit der Sonne. „von einem im Wissen nicht oberflächlichen noch schlecht bewanderten Manne einst gehört zu haben . 1. . sowie es heisst: „„die zwei grossen Lichter"** (Genes. zu erwarten t. dass Chanoch nicht gestorben. 44 das Paradies oder in die Reihe der Eogei) versetzt worden. in a) de Sommis p. ' . 48. 9(öaT. 15. niKtth ni^ inah t3v ^wrrijpqt t.borgen. ohne ein besonderes Gelaicht darauf zu legen. . cpcftonQpot t&v [i. . Hagada bis zu ihm gedrungen sei. c) Wir heben hier. «deren Wahrheit oder Nichtigkeit Philo Höheren zur Entscheidung anbeimstetlt ^) .. Der Vertont verfahrt hier hagadisch. 1. er strebte jedoch aus Ehrsucht nach dem Vorrange und er wurde zur Strafe verkleinert. Diese Sage. 16.tU((»(Aevoi ducoetouaiv ol ö") iMd>: Tttuta (liv ouv mtti^ av dlrfitiauQ d elKOtxjoXorfioL^ iifi icapcriov Totc fUTiupo&ifpoac oxoiceiv. Cholin 60 ö) *'). 34. 25.. 18. 27. Vergl. Vergl. 14. Auch aus Philo ist wahrzunehmen. — Die frühere palast. Hagada kennt nicht eine Versetzung des Chanoch . sondern auch die Gestirne. il98: )i^(xvY])jLai (so muthmafist mit Recht Mangej statt des |iifi. 42. 16). 29. seine Sagen und hagadischen Erklärungen reichen Läufig den Schlüssel zu den alexandrinischen Hieroglyphen. auch sie streiten um den Vorrang und halten für recht.e(C«>. dass die grösseren von den kleineren als Leibwachen begleitet werden" ^). daher (in diesem Verse) „ „das grosse Licht und das kleine Licht" " C^eresckii rabba e.. ferner das. 24 W^bt< 1ln*lÄ npb "^S WKI xal o^x e5pf(yx6To . findet sich in den patäst. 9. .

In dieser den LXX fast wörtlich nachgebildeten Stelle (eupecrnqaey (ier^xe^) liegt ebenfalls die (paläst. St. 96 hervorzugehen scheint. und daliabe ihn Gott weggenommen . als dieser Vers des Siracfa .) «) Sirach 49. und also auch bei ihm der Einfluss der pal. dass ein solcher Grundgedanke sich fand. so dass sie nicht mehr gefunden wurde. p. Vergl. 9i2^ . die paläst. wie es scheint. die Hagada sich nicht zur abgeschlossenen Tradition fixirte und daher der Grundgedanke verschieden verarbeitet wurde: es genügt nachzuweisen. Eine noch. 16 einen natürlichen Tod. bevor er auf böse Wege gerathe ^). Dieser Gedanke findet sich aflih Sirach 44. was zu einer bessern Ordnung übergehet. sein früheres frommes Leben zu bereuen). der Weise aber ziehet sich zurück und liebt die Einsamkeit" C^e Abrah. ungegründet. nach weicher — wie aus der Version zu vernnithen — Chanoch zum Lohne seiner Frömmigkeit versetzt wurde . ist« wie sich aus der folg. auf die dieser Vers zielt. wie einige Codd. 49)y und Jonathan z. 118. so ist zu erinnern. £id tiJc yij«.) Ansicht des bereuen cTen — also nicht des tadellos frommen — Enoch vor: und wenn. Zudem ist wohl der Nichtswürdige allenthalben zu finden. Jalkui Schimeoni Bereschitjf. p. theils weil die frühere tadel-^ hafte Lebensweise entfernt worden war. denn das Laster ist allenthalben zu treffen. Hagada aber das. Jahrg. Vergl. M4. unsere Zeitschrift 3. und nicht. 14 ist: oü8k ilc ^xtCo^ oto« 'Evtix Totouxoi. Anmerk. Ferner Kerem Chemed T. die Tugend aber ist so selten. — Von den Christen wurde die „Versetzung" Hnochs festgehalten (Hebr. zu erwarten wäre). haben. — In Onkelos zu nnserm Verse ist die richtige Leseart rr^ni n*^»« i-n«. 16: 'Eve>)x eup^anqffe ycupu^ xai pisT^Ts^ UTcoSetyfia (jieTavofa^ xat^ ys^ecd^. dass. spätere Hagada (wo Tielleicht die Controverse schon vergessen war) lässt Chanoch mit Elia und Anderen lebendig ins Paradies kommen (vgl. macht ihn zu einem der ersten Engel (*}1^19C9'^»). dass sie kaum von Wenigen erfasst wird. 852. wovon aber Targum Jeruschaimi noch nichts weiss.und erklärt obigen Vers in einem 9er Auffassung d^LXX. ^xal Y<^ a\>T^ aveXi)9^ c£i& tt]« tqc. — Auch Philo kennt d) Ber. 174—176. ö.J. Hier nicht (jieTeT^^ (das doch ge"rade zu der Glorificirung. fast entgegengesetzten Sinne: Chanoch habe angefangen zu schwanken. nach Sirach diese Reue im guten Sinne zu nehmen ist (er hat das frühere Böse bereuet). S. Anmerkung ergibt. wie oben erwähnt. 5). „Er wurde nicht mehr gefunden. 11. Vergl. Hagada. Verfasser oder dessen Enkel anzugehören scheint^). rabba c. 30 und T.einem Alexandriner und nicht dem eigentlichen paläst. theils weil das. nicht leicht gefunden wird. (Was daselbst Luzzato über Sirach spricht. rabba c. auch Baba Bathra 119 b und Roichbam das. 45 \ allenthalben Chanoch als das Symbol der sich kundgebenden Besserung. wie aus Ber. n**»» «b. 0. in späterer Zeit einen Gontroverspnnkt zwischen Juden und Christen (wahrscheinlich in Beziehung zu der Auferstehung): die Juden erblickten hier mit Beziehung auf Ezechiel 24. und bildete sie. gedachte Zeitschrift a. Gegenthefl erklärt (er war im Begriffe. a. welches um so bemerkenswerther. p. ^. p. de Praem.

und hat sie die gedachten Uebersetzer zu ihrer Auffassung des V. i. die wie bekannt in. dass Enocli der „Bereuende" bedeute . qui eepUmo ab Adam. Philo C^e Gigant. „WohlgefSllige" ff. JAnguar. 0.de nom. de Praem. p. aber weniger der „Begnadigte". sagt er (de Abraham p. 164u den unechten Versen zn gehören. vgl. scheirit (wenn er auch Y. Mutat p. 966) citirt oC afyeXoc xou ^eou und hält dafür.einen Mann habe ich mir zur Wunde ff. 338 . 8ia fxiv vfi^ pLSTaS^sffsü^ T7JV (XTCOtxtev.. Mathsala gemHt Lamech. i049). * Diese erklärt nämlich: Lamech habe aus Versehen den Kain (tD^Ä) und seinen eigenen Sohn (*lb*') erschlagen (Tanehuma. p. de Post CaUH bei Mangey T. hiSi 8s Tou (XYj EUpfaxsoS'at TTjV (iovoav. und schon Hieronymus Cad Damasium T. mm sponie (ui in 46 X*P Dp D^nyiV. Raschi z. 2 Ü^Thlk "^^H. 24 scheint der Vertent eine Hagada zu berücksichtigen. et. Alexandden dem eigentlichen Sirach zugesetzt wurden. kundige paiäst. 15 anders und richtiger überträgt) auf diese Sage hingedeutet zu haben : . allein man siebet es der höchst sonderbaren Etymologie an. dass bie nicht Veranlassung. als die Luft selbst der Lebensstoff alles Irdischen ist. (von Y\\). „Angenehme". 664J führt diese Erklärung als alte Tradition an ^). Vielleicht mag auch die Uebersetzung zu V.coXoica ({loC und nicht («. 15 sondern ganz dem hebr. Es scheint daher 44. er auch unter „Veiletzung-' und „Nichtgefundenwerden" des Textes eine Wanderung. auch Aquüa und Symmachas bei Hieronymus a. der V. In solcher Weise deutet die des Hebr. Doch in diesem Worte liegt der Sinn „der Geliebte". das er durch utoi Tou ^eou wiedergibt. Vielleicht ist aber auch im Gegentheile die Sage älter. aufgefasst habe. weiches einige alte Vertenten nahmen: »»im siebenlen Gescblechte soll Kain bestraft werden*' (vergl. 23 "«m^b durch elcTpau|i/x i[kol und "^^linb $1^ ^. flpb gemäss aveXiQ^^t) (Nifal oder Pual). p. sondern Folge war. ist schwer zu enträthseln. a.. 15 veranlasst. 9i9). — Unser Vertent. Onkelos rTM TWe^ yn HCnth^ vergl. Als Guriosum mOge noch die Etymologie dienen. Enoch '^t^n bedeutet fß. p* 939) ^ also als wäre *^)ri. 36ff)^ bedeute xexapi<7fx^vQ(.' „Chanoch habe bereuet" war eine allgemein verbreitete Erklärung.)* Veranla&>ung zu dieser Sage übertiaupt gegeben haben. //. 23. Hagada nie! ff") Majarum noHrorum Üa sententia est^ guod putant in sepUma generoHone a Lamech interfectum Cain.^^^ aoO {de conf. . und deutet obigen Vers vorzüglich „auf dasf sich Zurückziehen in die Einsamkeil" (alvtTTsxat 5s xai £vapyc5<.*' : er selbst fühlt diese Wunde und die Beule (da er einen Verwandten umgebracht)^ In welchem Sinne der Vertent 6.) . „dass hier die unsichtbaren Bewohner der Luft gemeint seien. Philo sucht zwar etymologisch nachzuweisen . denn auch dieses Element hat seine Wesen. St. p. die dann Philo auf seine Weise etymologisch zu rechtfertigen suchte 0Auch in der Stelle ^. In diesem Sinne verstehet. T. f) Enoch. wie es hier nach Philo's Deutung heissen müsste.ou-* wie gewöhnlich — gibt.. die um so ätherischer. Cai» genuit Enoch et.

— Vielleicht mochte aber auch der Vertent durch das toutoi^ dem Irrthume haben vorbeugen wollen . §• 2. Kolonien znr Ausbreitung des Menschengeschlechts wegzuschicken (sC^ 7CoXivav^p(>>in]a(av OT^Xeiv ^TCDix^ac).Von diesen nun stiegen Einige in den menschlichen Körper herab und konnten sich nicht von ihm trennen ff. an anderen SteNen wird ]& durch (t'r (grösstentheiis) und icplv (mitunter). diese irrige Erklärung bei Josepbus a.— Theodoret QQuaest. dass hier nicht Engel gemeint seien. i). e. 8. so dfirfte auch TouToi^ dem Vertenten angehdren^ und auch Ookelos hat tfwa =s 1*«in ÄWa iniX Dieses routoi^ würde zu dem Zwecke zugesetzt worden sein. 4.* und wenn ov^pcSicotc eine richtige Leseart (nach dem hebr. 67. dass weder Ber. T. vgl. k Tovcotc sl^ 'cov aläva. „diese Söhne Gottes seien die Nachkommen Seth*s. 1% noch Jalkit ." Die Leseart Philo's hat jedoch kein Gewicht : dieses oiyy&koi ist eine Licenz der Ab* Schreiber (vgl. O. Hieronymus a» a. Sii tou 6?vat auroi^ aopxa^. 1 — 9 scheint der Vertent in einem hingeworfenen Ausdruck seine Meinung kund gegeben zu haben» V. 9. — Unser Vertent hat 6. . 3 DbllPb tan«! "Wn yiV »b quodam Hehraeo volumine) interfecU Cain. aber nie durch npo gegeben«^). Dieses Hebr. i. ist der gedachte Tanchnma (eigentlich ein Midrasch. c.). yjL ist hier übersetzt wie 'Wb . diese Ermahnung war mehremai an sie er- . 0. 4 '131 f 1)Dd 1& icpb tou &ia97ca(>Y]pai '^(xo^ ff. und verwahren sich auch mehre Kirchenväter gegen dieses ay)f$Xot (vgl.^ das der dortige Herausgeber für ein Apocr>ph hält und »eine Unwissenheit hierüber eingestehet. polutn. der zwar die &*^flbKn ^^31 für Engel ansiehet. 11 . f. 16 Ö*»1D5Kn arysXoi). Montfaucon Bewapla zu diesem V. g* 9. a. $. S. rtMm c. um das d'^hbKn tl insofern zu erklären. Hierher ist auch Josephus zu beziehen. also gleidhsam zur Aufklarung über einen anstössigen Anthropomorpbismus. i — Ä) erzählten Sage nicht unbekannt gewesen sein : „Gott habe nach der Sündfluth die Menseben ermahnt.)0* lieber das Vergehen der Thurmerbaner K. sich aber später mit ihnen vermischten und deren böse Wege nachahmten*'. aber dennoch ebenfalls von der frühem Reinheit der Sethiden und deren nachherigem Abfall weiss f i4n^i^ui^ L. die Note bei Mangey. Für toutoic findet sich nichts im hebr. Vorst. auch 19. ans dem Tanchnma entlehnt). T» musste sein tS av^pc^TCo) . als solle Ton nan an der Geist Gottes überhaupt nicht im Menschen verbleiben und seine Tage — die des Menschengeschlechts — von jetzt an auf hundert und zwanzig Jahre beschränkt werden . Der Vertent durfte mit der von Josepbus (Ant. die er aber verwirft Bemerkenswerth Ist. 647) meint . so dass diese die höchste Lebensdauer seien (vergl. noch Josephus diese (Sage erwähnten. c. ' k) Theodoret (Quaest in €tene$in 44) erwähnt ebenfatls diese Sage. die früher von den Kainiden getrennten Frömmigkeit gelebt haben .

V. Ueber Symmaohus vergl. 49 hervorzuheben. cum Tryphone pag. Anmerk.*) Als hagadisch ist auch Manches im Segen Jakobs Kap. 46 wem btsai nbvn *iayn. dass ihnen eine Zerstreuung bevorstehe. daher erschöpft sich auch Ph«. und also: „die Seelen. Flam. Linguar. worüber Hieronymus a. was Onkelos deutlich ausdrückt : «n'»'»*1'W^ nT^ayWKlnüM n^ (vergl. auch NeOarim a». Auf Hagada begründet scheint auch 17. 2 rr^^'MOin p« bÄ elc -pi^ Tijv S^tiXtv scheint auf die bekannte Hagada hinzudeuten. 13. dem Zusammenhange entsprechende Uebersetzung für D'^ISD. hier böse Engeij deren Gewalt dann Christus gebrochen.: AqnUa pluraH nmmero fiMo» Deorutn »usus est dieere: Deos MeiHgem ang€Ha$ $i»€ smnctos. Die daselbst erwähnte strenge MissbüUgnng hat ihren Grund darin. d). St. und Kirchenväter unterstützt v^rd: die eine (Siw^ av IX>f)) ra axoxetjjisva aÖT^. wie ans Justinas Martyr (^Dialog. NobiL ad loc. 1) sei. c. Genauigkeit in Betracht ziehet. a. 27 a7uXaaT0(^. und hier. Hier sind zwei Lesearten. hat das apieixTrco^ unrichtig aufgefasst.21 beobachtete. 87 a u. 25. dass erst die Beschneidung zum afieptTcro^ mache. Hier scheint er auf die im jüdischen Alterthum allgemein verbreitete Annahme hinzudeuten. woselbst auch die Ansicht der frühern palästinischen Hagada. Ber. in Fragen . — Die spätere HagadaI(Jonathaa z. c. woher sie demi gewnast. VergL Synhedr. dasß sie wiarden zerstreaet werden . und daher icpb tou ScaaTCop^vai. Ausg. (Augustin. 9 TeXeioc. rab. die sie erworben" (wobei jedoch mehr der Midrasch als der griech. 0.} liest icjAv ^aoTcaqyijvQu. am höchsten gelegen.) Auch 22. erblickt hier gefallene Engel. 1. i?eil. oben $. Dort ist titiän *^b Ifl 56^ (iot tou^ av5pa^. Der Vertont gibt allenthalben eine passende. wahrzunehmen.) zu ersehen ist. wenn man die von diesem ^Yertentea zu 14. VergL Ber. So 6. 39). Aber aach icplv iai h^r aoffkliend . etwas auffallend. rab. 1 d'^tth TH^fV) yivou a(i&|Ji7rT0^. 7. die andere . Moria also ein sehr hoher (der höchste) Punkt. 10 nb*^© Ä*D*' ^0 *1^. Sprachgebrauch vorwalten würde). aach Joma 67* j) Philo (de comf. Vergl. der auf Moria ^rbauete Tempel (vergL 2 Ghron. 48 gangen . O. dieser Punkt eine Gontroverse zwischen Juden und Christen bildete: letztere bestanden darauf. Vergl. Aniaerk. mit diesem Sinne unbekannt. 5 pni *W9 *1tDÄ Wort tÄtl xai icaaav ^^xV» ^'^ ixTC^i" aavTo £v Xa^av erscheint. and Midrasch Mkir bei Jalkot). in deren Zeit die Gontroverse schon vergessen war (vergl. a.<) Aqvila fibersetzt ö'iniÄrt ^Vl \Jto\ twv ^ewv . Vergl. 176 Bened. wo vorausgehet iyxyiaoLrcOy hält er streng an der Bedeutung ^ux'y) ! Er durfte das berücksichtigt haben. a. 12. deren jede durch viele Codd. and antwortet nach seiner nyslischen Ansicht vom Thormbai. aber sie weigerten sieb ihr zu gehorchen und erbaueteo einen Tburm it*' Es war also ihnen bekannt.

Spr. p» €64f nnd so zeigt es sieh jedem mit der bibl. Grabe. dessen ganzer Dialog von Unkenntniss zeigt und der sich nichtsdestoweniger von dem fingirten Ä) Der üebersetzcr hat aber nicht JT^Tia von n«1 abgeleitet (wie Gesenias de Peni. und wenden uns zu der Untersuchung. aus der die Version der Genesis datirt. sondern auch mit einer Kraft des Ausführens. 49 Juden Tryphon die Siegespallne reichen lässt . Th. da diese Steilen von Gegenstanden bandeln. für das frühere 9 dcTcox. 63. die Hoffnung auf den Messias leb* haft in den Gemüthem vorgewaltet habe. 4. uv|«)Xi5v : und so wäre denn n'^^isii t. vor der messianiscbe Hoffnungen (vielleicht war die Messiasidee im Volke noch gar nicht verbreitet) nicht zur Geltung kamen. 22 meint). 4. 218) beschuldigt die Juden. eigentlich ein König aus dem Hause Davids. Exil Zurückkehrenden ging in dieser Rückkehr selbst ein Hoffnungsstrahl auf. Zwar dürfte. Nehem. die Bezug zu Priesterlichem und Heiligthum haben . 46 „ein Prophet" bezeichnet. deren Erfüllung die Zukunft bringen wird. Justin C^ialog. aber nicht als Prophet und Lehrer gedacht werden. natürliche Deutung. sie flammte auf in dem grossartigsten Kampfe für den Tempel und das geheiligte Vaterland.9 aTcoxstTOi (vergl. Wir lassen diesen beschränkten Kirchenvater. untergeschoben. in diesen Errungenschaften lag nach vollendetem Siege hohe Befriedigung und es wurde nicht hinsichtlich eines Herrschers von der Zukunrt erwartet und passive Hoffnung i) Dass dieser Tryphon fingirt sei. S. so scheint auch der Gedanke: „ein König aus dem Hause Davids'*. S. ÖpCv t. Die Maccabäerperiode endlich entwickelte die grossartigste Thätigkeit . 6 n*i1» lli^a ist t. 65 wird als hohe Erwartung. sondern nahm es von fiCta Hlob 39 . ob überhaupt zu der Zeit. 4 . die Begeisterung für Gott entflammte zum Kampfe für Unabhängigkeit : sie beseelte nicht nur mit der Hingebung des Ertragens. bemerkt schon Clericus Historia eecto. Vergleicht man jedoch aufmerksam die Schriften aus der fi^ühern (Rückkehr aus Babylon) und mittlem Zeit cles zweiten Tempels (Maccabäerperiode) . 18 (das. Wissenschaft nnr ^wj|s vertrauten Jteser. sie haben zol CX7C0X. Auch 12 . die an sich ganz trostlos war und wo das Auge sich nur auf die Zukunft richten konnte. Den aus dem babyi. Geschichte der hebr. mochte nur als ein mächtiger. auT. Die Messiasidee war von den Propheten (zumeist von Jeremias und Jecheskel) zu einer Zeit angeregt worden . Esra 2. Eichhorn Repertor. Samar^ p. unternehmen und vollenden will: noch war die geistige Macht nicht gebrochen. ist auch H^^xin mit uqpcftvc übersetzt}. die nicht erst von der Zukunft erwartet. p. ein Schluss auf die für das Staatliche gehegten Hoffnungen nicht zu machen sein: der Messias. utj/iqX. 80. die Selbstständigkeit Israels wiederherstellender Herrscher. 20). nicht Torgeherrscht zu haben. 7. „der Priester zu Urim undThumim" und 1 Macc. und es bot die Jetztzeit einen Kreis der Thätigkeit dar. sondern von einem durch Gott getragenen Selbstgefühl die Gegenwart erfassen.

mpa gelesen habe. 10. 41 . St. 106}.und der zu den Griechen sich hinneigenden und durch diese verstärkten antinationalen Partei (Ps. 49. Dieses auch nach der Leseart rdc aicoxeifi. die messianische Idee früher aus"). wo sdion die Entfernung vom Vatelrande und die Abführung nach Aleiandrien durch Ptolemäus Lagi Betrübendes hatte. ausführlich weiter §. w. der ouan^fia Xam übersetzt. dass auch Aqnila. 85) und der entscheidenden Maccabäersiege (Ps. aach Ramban Genes. erwachte die tiefe Sehnsucht nach dem Messias. 51 . erhoben. In Alexandrien.. s. 16. Gerechtigkeit. wieOnkeloe: ^IQftiP ItTttTlV*» m!»\ Die Annahme. Dieses hinsichtlich Palästina's. 66. enthalten keine Verheissung des davldischen Messias (Jesaias 52. die aus der der Maccabäerperiode vorhergehenden Zeit des üinern Kampfes der National . Die Leseart if diTCOKeltat. K. jedoeh 1 Ghron. ist also aus historischen Gründen nicht zurückzuweisen. bildete sich.oder niptt gelesen (Grabe a. Die Uebersetzung wäre ganz entsprechend der Version Onkelos' : WTObti Vfm n**'^ Htm^t^ ''n'»'»^ V «). 105. Erst als der Druck der Römer kaum einen Schatten von Selbstständigkeit übrig liess und das Volk. 0. Simon wird erwählt zum liyoufxevov x. 102. 23 ff. die um die Gunst der Römer buhlend um so grausamer gegen ihre eigenen Unterthanen wQtheten . in seinen Königen nur Tyrannen erblickte. vielleicht auch 92. Vgl. der Vertent habe n^ . [ygl. 93J . und man rief sich gern die frülien prophetischen Verheissungen ziuück . 14. Auch heisst es das. welche aber dankler. 96 naohgebildct scheut] 113 bis< 119} stammenden Psalmen enthalten keine Anknüpfung an den Messias. während doch rnp gut die Bedentwig „Veffsaauntuig" hat. wie manche Anzeichen sagen. 95 bis 100. Raschi und Biur z. und 1 Maic. 73. die quo mit den lichtvollsten Farben ausgemalt wurdeu : der erwartete Messias wurde zum Ideal der Frömmigkeit. o) Also nb*»tt) wie 'ib\Ö. 13 bis Ende 33 ist dankel: und der zweite Theil von Zacharias gehOrt nach neueren Forsehiingen einem zur ZeH des ersten Tempels lebenden Propheten Zach. tat). auTcö. Also wieder nur Prophet. ist ganz ungeginindel ''). Vergl.I 50 genährt ^). Gefangenschaft (Ps. 14 siehet man die völlige Zufriedenheit mit den gegenwärtigen Zuständen an. den zweiten Jesaias mit eingerechnet. Tapferkeit u. Schriften. 75. V. 76. welchem Pa. ferner die aus der Zeit früherer Siege (Ps. Weisheit. Ebensowenig die Bücher der Maccabäer. ferner zu £nde dieses Werkes „Zusätze". Vgl. a.). p) Grabe will. Auch die ais der babylon. 32. ap^iep^a e?« t6v atcova itj^ ToO d^aaTT5>wi icpo^Ttjv ittor^v.94. n) Vergl. Auch das weiter folgende aurb^ izgo^hoKioL j^väv für WüSP DHp^ lbl wäre ganz messianisch und dem Inhalte nach übersetzt. — m) Die späteren bibl.

11 (?ergL das. Uebersetzung anbelangt. — . i2 die dem feindlicheo Blick eine grosse Wirkung zuschreiben. I7p6(. und man wi»ls6 «ichl^ t^ie ^i^lWiro^ dem y^'P *^. 4. Dqr Neid wird aber wie bekamsl b^ d^OrientAlen. S. der Uebersctzcr habe nicht ^'IJCdna. 22. welches auch Oukelos hier thal: *^^^ 'HS (vergl. durch Auge (Blick) bezeichnet. 36)# „Dieser wird stets einen Vorrang behaupten (vgl. Sam ArakfJ^pDM. a. 61). sondern tf^i^'^ nach 8. 2. Auch das piou vor giriXoTD^ ist. Stbc rp^i^hoi |i. dass dieses eine von dem des HebrSis^h^n unkundlgeri SamariC^ner etw^ der Septuaginta oder einem. Literatur Bd. 83) der Sam^iL Leseart den Vorzug gehen wollten. a." d..) ve«iTepo^. Bemerken wir jedoch zuerst.ou jYjXwtoc. St. 276) citirt nur utbc vsciTaTO(. echt sei. \Vfe t9s «luch Chrysostomus (bei Grabe a. sich vermebreft" (vergl. 10) bis kommen wird Schilo. so ist zu bezweifeln. noch wie v^wrato^ der Wahrlieit angemessen sei . dass gegen ihn der Neid nichts Yerroag (vergl. In Eichhorns Bibl der bibl. 9) Gnibe verbessert zwar (a. Nur fasste der Vertent Tfy>*^W in einem andern Sinne auf und wurde er. % n^b^ «^ia tpt«) ^x ßXa^oG vii fiot civ^ßt)? wäre gerechtfertigt : David war in seinem Beginne ein schwaches Reis. des Neides seiner Brüder 37. Berachot 20 a^ wo jedoch in etwas anderm Sinne). 7]v5ti(J'. wie aus Onkelos zu ersehen ist. In dieser Bedeutung scheint der Yertent p9 *^b9 genommen zn haben: „der erhöhete. 11 gelesen ! ! I r) Zu verwundern ist. 0.Targum nachgebildete Leseart sei : der Hebräer sagt wie bekannt TÄ?T "»Sa und nicht *i1WK *'5a **)• "^ Was die griech. 22 nw **:^ mn nta y^:^ ^b^ wä p tpr^ nT» p 5tO(. P^ntateueb hftt *^TtD ^b!fi '»'TW ''Ä.yD#s Scepter wird niefit aufhören ff/* (S. 10. in seiner Ausgabe der LXX hehi4l>er jedodi vui'ta^c bei. 0. dass Grotius 2. hierbei durch eine alte Ei-klärung (Tradition oder Targum) geleitet«)V. oben 1 . i.6V0C Io<JV]9. 60. die Periode zu Schilo eintrat (1 Sam.. Philo Q&eMpuU Noe p. — Grabe meint a. a. . da nicht Joseph. dass der Vertent M^*» p utb^ Tfiu5iri(Jievofj dcrt ffW Vört «Ter Radix tT^ „fi*ucbtbar sein".) aas vielen Stellen nachwmsty vQd Abschreibeni hinzugefügt worden. auch KimcM h. 28 THi au^avea^e) nahm. raä. uto^ V-oy) vedStaTO^. pie dcve^orps^ov. „erhöhet bei dem Blick".Vielleicht hatte jedoch ohne hagddischen Hinblick der Verlent hier eine Prophezeiung auf David (wie mehre Exegeten und unter diesen Ihn Esra erklären) im Sinne. trotz des feindlichen Blickes. Num. sondern Benjamin der jüngste Sohn war^). beneidete Sohn".) durch /ttif^ovo^ gibt. worauf die Regierung selbst an Jehuda — David — fiel. 0. nnd de Sacy (^de vers. wie Grabe (das. Der Somaritan.J. ^T^Xöto^ bedeutet hier „der Beneidete''. Nichtsdestoweniger ist jedoch die Version sehr auffallend. ob das fjiot) vor v6(iitaT0(. q} Aach V. iiia» erkennt jedocb. Ps. ^^vjXoaav)^ Die Hagada sagt ebenfalls von Joseph. 78.

was jedoch hier sehr zu hezweifeln ist) scheint auf einen bekannten Trauergebrauch hinzuweisen. als eine mehr den Sinn als die Worttrene berüeksichtigende Uebersctzung genommen. Pentat. sondern ein eigentliches Verbot wahr. Eicihorn (Einleitong ins A T. nach der von ihm unrichtig aoigefassten^ grieoh. 14 D'^tlTOtin 'J'^a dva [x^jov tov xXiQpov („zwischen den Aeckern'*. — Der Vertent nahm nun lUm tTOa „als die Sprösslinge hervorbrechen'*. 11. 189) tritt in der griechischen Version hervor. 32 *i» ibDÄ'» «b p b:^ ITO^n T^ä tlÄ b^lW fvsxsv TOVTOVQU [!. Der Vertent nimmt also hier nicht ein Historisches. 53 Eingelebtes. S. Vers 15 *iaV Üth '»H'^l x. St. ferner Jonathan und Targum jeruschalmi z.. sowie auch Onkelos gibt: lÄÄtTl ItlÄT «nsna. So Vers 14 p**S ^"9 V01'»T xat Tcotparevsl eoc St&c5voc. Uebetaetznng. T. f. rabba c. vj.Vielleicht ist auch das folgende uibc veoTaxoc als Fortsetzung dieser Auffassung zu erklären. wie (fCkxaxoQ zu nehmen 0Auch Vers 25 U1VX\ D'^TO M*Oia suXoyiav Tuarpoc crou xat pL'y2Tp6(. Vgl. vergl. dass map auch in Alexaiidrien den paläst. dass der Vertent in diesem Kapitel häufig das dichterische Bild des Textes in der eigentlichen (prosaischen) Bedeutung wiedergibt. V. 37. Th. Raschi . TuarpC auroO ?7rca •{j[i. und den durch Abschreiber entstandenen . — 50. Kap. denn da müsste sein ^d |jlqv v&ttTOTc. S. 466) will (itvaßXc4MV lesen. Der Artikel tb (wenn er nicht ein späterer Zusatz . wornach denn in Onkelos (der diesen Targumisten allgemein zur Grundlage dient) 'l'ÜK^I ^ttMl litron^l. jedoch Raschi z.. . T. ^vapXYjaev (letzteres etwas ungenau). xat Tcarpoc aou. nur muss bemerkt werden. und diesem gemäss. Vers 25 tlMPl WO*l^ DITün M*0*tll suXoyiav 7^ iXO\)oyiQ TcavTa. 10 tna'^'n»«? ba« "tOXk^ W>1 xal iTzoirflz xb Tusv^oi. Vorst. vergl. St. vergl. 99. den durch Diaskeuasten vorgenommenen Yer* besserungen. Schieussner h. St. sondern es verbesserte vielmehr der Samar. ifsvs>i] dcvY)p YewpYoc. Vgl. und wurde sich also hier eine Spjur finden. ein Bild für zarte Jugend. yg\. vergi. 32. Ber. und ist vetiSTaroc nicht als relativer. sondern als absoluter Superlativ. — Die LXX übersetzen übrigens nicht nach dem Sam. 180. Wir wenden uns nun zu den in den Text gekommenen Glossemen. Gebrauch der sieben Trauertage kannte .. 12 und weiter zu Leviticus **). und bezog es hinauf zu X^9 "^b^: „beneidet als noch sehr junger Sohn**. durch Gewohnheit sich V t) Auch irp6« fic bfvaarpc^ov wird von Schlenssner z.•}) fayMCiv uiot'Iapa'i)X To veOpov. aou ist eine liagadische oder vielmehr traditionelle Auffassung.^pa(. auch Sirach 22. auch in der Septuaginta sein müsste euXc^fav pLijTpoc c. Auch manches Halachische (vergl. Cholin 100b. §.

§. in 'A|JL{j. die Itala hat nur gentem iynoraniem. 1. (vergl. oder \ob eineai Leser zur Krklämog des berrenidenden av^poTuoc "njc an den Band gesetzt. Th.Fehlern (vergl. ist eine einem Andern angehörende Uebersetzung für ro^n und schlich sich in den Text. 139. in einigen Codd. Pentat. die LXX selbst paraplirasiren nie die Eigennamen.]f ans dem Zusammenhange combinirt. Schriften.12 IHS^ttb . i. Dieses yvüotov. 63 t\wi ddoXeoxft^ai. 4 yvstvi iai h a?fjLaTi vliuxiQ^y weiches durch die Halacha seine Erklärung findet. Eines Giossem und zwar xa^* ofiotonfira. Justinus hat xo3v o. wie Phavorinus (vgl. y. Aus dem Xsy.|Jiav wie der heutige griechische Text. — 3. wclciies nlclit. Anm. — Als hagadisch: 24. St. 9 prtStJ Tra^govra (UTOt 'laoax toO uioO auTsiji. 11 D'nafin bf ijA ta acS(jLaTa xa 8txoTD[j. Gredner Beiträge zur Einleitung in die bibl. S. — 19. ä). Glossem. eine doppelte Uebersetzung und Eines Glossem (vgl. das beim Schlachten ausströmt. St. sondern B^v 'A|ii(jL( gesetzt hatten. und findet es sich auch nicht im Vatic. welches unkundige Diaskeuasten . Vgl. welches im ganzen Kap. '^eog^o^ yifi. 20 rWW\ »^Ä u) Als iialachisch dürfte noch zu erwähnen sein 9. 7) l'»'» stets Y^voc ist (vergl. — 9. Glosseme. und Vers 38 nach 'ApLfijoiy: \£yo'JCOL uibc Y&vou^ (lou. y^c? und so citirt auch Philo Qäe Mund. Codex. T. §. Man erkennt beide Stellen als fremde Zusätze. Dieses yu^o^ ist eine andere Uebersetzung. Vorst. 4 p'^TIfc DA "^lUin e^voc iyvooSv xat Sixatov. S. gibt hier einen cigenthümlichen Hebräismus zum Besten : fl'^'lpl . uib<. 72).9 tsyv\ yi^ xai rb $uXov to3 sESsvat TvwoTov. 7 niQ^tl^ 1^ ^&9. — 23. Anra. 14 15im bl? ^7cl TW OTTj^st aou xai Tjj xoiX(a. \ 54 av^pG)7co<. wie schon Grabe (de Viiiis Tov LXX) bemerkt. die das Verbot des Biutgcnusscs zumeist auf das Blut beziehet. auch ol. xaxa y^voi.2)*): man erkennt aus diesem Schwanken . a) Vergl.: das Glossem will das TcaiSovra erklären. sondern wie Augustinus (Qnaest. weiter nicht vorkommt. yevou^ (jiou gehet übrigens hervor. 6. 6. % S. — 2. durch weiches da« Leben ausgehet {yi rnsdil'i V&antZ) tai Keritot 20 b und sonst häufig). um es mit dem darauffolgenden 'AjJifJiavtTov (yiläP "»M ist gewöhnlich 'ApL|xavfTaO übereinzustimmen. d. da in diesem Buche (K. — 21. 69 in Oenesin) erklärt: studiose aliguid agere. 37 ist nach Mcjoß hinzugefügt: \iyo^)OOL ix Tcatpo^ jwu. pag: 30). und Alexandr. bei Holmes) ist Xouv Xaßov OLTzo v^(. XaßcSv (und ebenso Joseph 1. Vorst. Eines Giosseni.* 71.) — 2. dass Xaß(i^v glo^sirt ist.en §.Y)jJLaTa : letzteres . 1. auch Hi«ronymus z. bei Schleussner z. dass die LXX nicht 'A[j. von wo es in den Text kam (vgl. 10—16). Onkelos MKbstb. xal xa^ opioionrjTa. Vorst. 1. opif. die Bedeutung tzoiiZzvi hat. — 15. vergl.ay umwandelten ^). — Andere geringfügige Hagada's übergehen wir. — 20. 32. 2 IPl^TÄ tT'^pa iv TüoXst 'Apßbx T] ^OTiv ^v T^ xocXcS(xaTL Der Samar.

195). 167). dass er in der Bedeutung des IPl"^ geschwankt zu hahen sclieint. — Das. da doch im Verse selbst ein anderer Grund angegeben ist. .&X^<ii)|j. der zu 'Apßbx an den Rand geschrieben hatte: xoiX(t)p. 8 pÄ!^ TceSiov) : dieses Glossem kam in den Text und wurde t] eortv u. Relaad hei Ilaverkamp.. — 23. w. wie sie in späterer Zeit gftng und gäbe waren und die. ¥i. b} Auch Josephus'hat Ant. Vielleicht gehört jedoch dieses r. tt^ Xsßpov. — 30.5 aaffaUend genug : >rA)ifiovo!» h\ t) vcd^Tcpa icoi&tTat* -^i^aM^ ul&v uicoai]|Aa(v€i t6 Svoiaou Vergl. vielleicht vom Vertenlen selbst hinzugefügt (vergl. [JLs^' ufjiüv ix (jlscjou ujjiüv.a. Vers 12 roSTl« "jb aot SeSoxa Als bedentendere Olosseme.€v ff. 3 vgl. und auch in unserm Verse entstand der Zusatz wahrscheinlich durch die Anmerkung eines Unkundigen. Vorst. S. St. oder schlichen sich die^' ZUsütze aus einem Onomasti* con ein .'pxapTS bM 2^1*lKn!!! Man erkennt. S. (Tgl. s. Origines und Hieronymus zeigen^ von den aulTallendsten Fehlern wimmeltea (vsrgh übrigens Hie*^ nymus z. die zum Theil eine Lücke ausfüllen wollen. S. so ist zu bemerken. 13 haben nach 'Ao^p manche Codd. — 35. rDV (vgl. hier lässt er es imübersetzt . Es scheint altso hier eine von einem unkundigen Leser zur Erinnerung der verschiedenen Bedeutungen des TextesWortes an den Rand gescliriebene Glosse gewesen zu sein (Vofst/ S. 73). dass er der Septuaginta nachgeahmt habe. S. 88. Neuere Kritiker erkennen dieses 6teX'ä^(i)|j. und bemerken wir hierzu auch 13. o ian 7cXo5TO^. 1. 13. 4 »^bn Vl^b'^Ä iÄl xat ou iyewTi^ijv TCopeucTf) xal sl^ x^v 9uXTf|V piou : Letzteres. — 28. vielleicht eingeschlichen aus V. auch weiter 37. Vorst.a. Pentateuch hat mtOn rpb3: der eigentliche Hebräer würde sagen ttWTy ÄlS**). wie dte Onomastica des Philo.' iue5u)v Lst nämlich zuweilen identisch mit xoiX(i)p.sv SIC '^o x^Swv. $. der ebenfalls in dem Worte *1tD1IP ungemein irrt). 37. 35. hier aber kommt noch Unkunde hinzu. Letzteres Glossem a. da tcXouto^ 'W\'P ist. 73. — Was unsern Verteuten anbelangt. Mnd zu bemerken: 4. Dieses auch 31. avaßafvovTac : ein unkundiger Leser nahm D^t^n fär D^b^Kfl und so kam as in den Texl. wie leicht zu erkennen. 12 tJ'^Ttinyn D'^VWl Toi? Tpayou? xal tou^ xpto\)(. 5. oder o iaxi xo(X(dp. 72. w. ein Zusatz wie oben zu 18. — 24. 27 ist to5 TceSiou a. 14 DO HtttC 1tl9M Ol) vuv ai) €1. Der Samar. 8 8e. Tue^iou einem andern Uebersetzer an. 71. 24. auch Vorst. 14 ^x r^c xoiXaSoi.* ein unwissender Leser sclieifil ^zweii<3lt zu haben. weiter 35. Richter 7. und grenzt auch dieser Zusatz an ün^inn. welches^ vielleicht dt r Glossator berücksichtigt). als Zusatz an 0. ODD^htt. der diese Ungenauigkeit rügt.a (vgl. ob ntlÄ (au) oder nny (v5v) *). 2 DlDlD^iriÜ *1tDÄ TOi)(. ' k 55 Yor^t. 18 vergl. 11. w. Glossem.

ßeßXir2>eutav ist ein leicht erkennbarer glossirter Zusatz. Diese Stelle. w. 56 vielleicht von einem Glossator. da hier Etwas ?od Seiten Isaaks zu erwarten gewesen wäre. iQfji^pa. ptVt^ DTPI vgl. jPhUo Cl^g. 13. — 35. 28 ist in manchen Codd. 6uXo7iQ(iivo( av^p(ij7uo<^ Ixeivoc T9 ^ec^ (der Samar. da tat) nicht durch vuv. s. wie sich da«. wenn er diesen Zusatz wukiich gelesen . der an dem fttü'^l Anstoss finden mochte. dj Sonderhar genug.j in dessen Byniagma de Septuag. 8t. xai eTicev.c) vuv ist nicht die Uebersetzang für das in der griechischen Version fohlende bV. . 13 xai Striae Katvav fjLexa to Ysvv^öat autbv tbv 2aXa flF. hält Gescnius C<^«? Pentat Sam. — So ist 27.. 10. aber das. und einige Zeilen später hat er das ttJc oiQ(jLepov TauTT]^ (eine kleine Veränderung statt t. — 32. 3) Ausfülluag eiaer Lücke (durch einen Glossator). — 35. Jonathan gibt tICyA y\y^y^T\ p1B*»5 fi^n*^). es kommt aber . doch ergibt der dortige Zusammenhang. Ti) citirt zwar diesen Vers ohne die Stelle xai dncidXeaev u. w.iS). 1 1 für echt . — 43. heisst es doch : iiTOJi «:t31 nab ! Auch beziehet sich nab dort gar nicht auf nWM denn da müsstc sein Msbs. Vergl. Aiiegor. Zudem mässte. hat noch in neuester Zeit Vertheidiger gefunden '')• Aber sie % O £s scheint sogar. die auch Lucas 3. V. w. haben nicht diesen insipiden Zusatz 9). Philo sagt nämlich unmittelbar nachdem er den gedachten. ergilit. eine weitschweifige Paraphrase im Auge gehabt hätte. 38 Korocvu^^^^vro^^ ii 'laooK (a. Grabe de Vitiis LXX Interpret. Schumann und Tuch z. K!>pn "^fi^b und nicht M^3 "^K^ sein. Grössere GLosseme sind: 11. 22 xai icoyyjpbv itfavti IvavTioy auToij (a. 1 xoi ovoßX^^oc eS&e xapepLßoXTjv ^eoS 7cape|i. 20. Dieses Glossem scheint übrigens von einem frommen Leser herzurühren. e) Vergl. sondern es ist Interjection. w.. Usser de Cainane dissertt. rm DV»n V DTaK'»1). g. T^y^^^ Tll^)j um die dortige Ellipse auszufüllen. aiccdXeaev ff. citirt hatte und es später ausfiel. — Manche Au(or^ führen als Gewahrsmiuin für die Echtheit dieses Zusatzes Jonathan an. anführt: hl laxcoß ou U-iVzax Xafxßaveiv aXXd xpuTureiv xa\ aicoXXOvai. auch wciler §. welcher hat n^nn '^Mh pt&'^SI Hn*^D( (eigentlich Targum jernschalmi. pag. Pentateuch ym HW^ D^^nbMb [!] Minn V^t^n): andere Codd. qx\^. 36 vorkommt und von jeher viel besprochen wurde (vergl. 4 xai oTcuXeaev (xum £c^( xrfi oiqiJLfipov •^a^ (a. dass Philo selbst auch dieses x. p 63J diese Stelle mit Berufung auf 1 Sam. Als wenn Jonathan fund ebenso Targum Jernschalmi) nicht Paraphrast wäre und hier nicht. Levit. dass er diesen Zusatz las und nur das Citat abkürzte ^>. sondern durch ^Kec übertragen wlril.

den Abschiuss. S. Anm. nicht Terach. aber Philo bezeuget ausdrücklich. 10. p. X. sondern Sxro sein roässte. 14. doch bemerken wir: 1) Schon die Benennung 'ji'^p (Katvav) trägt das Zeichen der Unechtheit an sich . rfigt C^e Migrat. bald nach 'Ap9a^d(5 *)• 46. i) Da die Septuaginta selbst diesen Kaivav als falsch erweiset. Zeit. und Noach stehen beide in demselben Verhältnisse zu den ihnen vorangehenden Geschiechterii : Beide die Frommen. daher bald neben.*' Aber so wie in der ersten Reihe Noaeh selbst mitgerechnet wird. 13) figurirt. p. sondern 74 gibt (vergl. Hat also die Argumentationsweise des Abschlusses einigen Grund. 20. also Bruder des Arpachschad. da die Namen der yordiluvianischen Patriarchen nach der Sündflut nicht wiederkehren.YixovTa7C^vTS. Act. nicht ^u^ocl ^vWa. der viertes Geschlecht Yon Noach ist. 7. mit Beiden sohliesst die alte und beginnt eine neiie 57 trägt selbst in der Septuaginta das Zeichen der Uiiecbtheit an sieb. Wie wenig stichhaltig seine Gr&nde seien. der antediluvianische Kainan als viertes Geschlecht von Adam entspreche) und kam von da in den Text. apost. ohne dass man wusste ihm eine eigentlfche Stelle anzuweisen. und schlich ftioh von da in den griech. h) Vergl. £ß5o[JiY|xovTa zu lesen sei (vgl.' oui ?Tsxev auTÖ tj TcaXXa>CTj X.. Abrah. 22). weiter $. der durchaus das Gepräge der Unechtheit an sich trägt — Joseph würde diesem gemäss schon bei Jakobs Ankunft Urenkel und dieses noch dazu von Ephrainr gehabt haben ! vgl. 23 --* ist eine verstummelte Nachahmung von 1 Chron. Vergl. auchr Grabe /. indem er den Widerspruch zwischen Genesis und Deuteron. ergibt sich !^chon aus der Anftihrung: „Durch ihn (Kaiväv) erhält die Reihe Ton Sem bis Terach ihren Abschiuss in der Zehnzahl. hebr. 27. auch weiter §. Vorst. 2) Zeigt die. Berthean im Jahresbericht der Deutscheu morgenl. so bedarf es nicht weiterer Grunde . 51. 20 ly^vovTO hl utol Mavaaö?]. /. selbst Joseph mit eingerechnet. Abrah. 8. T. 79) und sogar in der Zusammenrechnung verfehlt.beides häufig vor). 20 (vergl. Text. Dieser Zusatz. ebenso wie mit Abraham (und später mit Moses) eine neue Nomenclatur beginnt. 14J. zwar haben manche Codd. g) Vielleicht gehört dieser Znsatz dem t6 ^ofjiapeiTtxov an. 22. 24 und 11. so gehört Abraham mit in die zweite Reihe und macht er. S.\jxat lß8opLTjxovTaxivre. dass dem Schelach. 419 J^ dass zu Deuteron. g). Gesellschaft 1845-1846. 96 und Lighlfoot Bor. Dieses Katvav war eine Randglosse (vielleicht von einem Leser in der Absicht angemerkt. auch das. ganz genaue UebereinstuniAang der . ganz so wie die Reihe von Adam bis Noach. bald als Sohn des Arpachscbad (10. me Noach der Vater des Menschengeschlechts. 22 ist V&d ü^^2ti:i richtig ^v £^hQ\K^xo^xoL' ^\)y(al^. da V. ferner die ganze Zahl auch mit Einschluss Jakobs nicht 75. da dieser'Kaivav bald als Sohn Sems (10. iv £ß8o[j. und daher Vers 27 ^uxat ^vvea und \j. 50. so Abraham der Vater des BandesTolkes. Deuteron. so ist gerade im Gegenthciie die Unechtheit des Kaivdv a^ ihr herzuleiten.

Dw hcbr. Alanches zuzuredmen ist (vgl. 11 "tthn llQlbn )Tt\t^ tD^M. ToO axocrgi^oii tov ^(jlov xai tJjv op*pjv xoij aSsX90U COM. ganz an die LXX hält. weil unmittelbar daiauf (V. 46 wiederholt wird. durch Versetzungen (das. Josephs Verdienst sehr ge^hmälert sei (vgl.bv to5 a8eX9o3 aoi> ioQ to5 dcTroOTp^^ai rJjv 6pyr|V^T0u a5sX9oü aoj. 12). 45 fehlt D'^nÄtt fn« b9 tpr^ «1^% weil dieses V. 12. Das Streben der Diaskeii ästen. 13j. wo y\0 V X^TWi S|tt £o(. auch wurde hier Vieles . 8. und dasselbe diaskeuastischc Motiv verstümmelte auch 40. für 'JI'ViD (vgl. Text hat 40. nnfe IttOVO ^n^V — In diesen Erzählungen ist noch ein anderes diaskeuastisches Streben wahrzunehmen. die durdi ofnotoxeXeuTov beirrt wurden. 11 nur ixaaxo^ }Vjm to outou ^vutcviov eföofJLsv. sondern gibt (Ant. und es wurde nur das diiferirende ^(ibv «us V. hat nicht denKoavav. 17 folgende DK^^SITO *^nn — 34. 80 dass der uns vorliegende griechische Text fast sinnlos isL — 41. Der Diaskeuast mochte dafür gehalten haben. und fehlt Siaaa9i]0i4 oder auyKptatc» welches die Uebersetz. Der Diaskeuast oder Abschixiber zog das ihm zweimal gesagt Scheinende zusammen . folg. wo es aiisföhrlicher wiederholt wird. 24 fiel zu Ende des Verses Tl^9 ^WO *^tlfX\^ ^3 durch das vorhergehende bD n'TP "WO *^mr^ aus. ferner durch Zusaaimeuziehen mehrer Stellen.xox) aTroarp^^l^ai — nur statt ipTTjV ^ V. — Dass in derartigen Stellen Diaskeuasten gewaltet haben und niclit etwa der Vertent selbst in solcher Weise zusammengezogen habe. den Text 2U vervoliständigen und ihn nach Parallelstellcn zu ergänzen (VorsL §. 16 die Uebersetzung für ^131 inum'^l durch daä zu Beginn von V.) dem Arpachschad den Schelach zum Sohn. 59 . V. §).. 44. 45 ursprünglich : Sq^ Toij airooTpi^at tov ^\)p. 5. dass der Glossator sich seine Arbeit leicht machte und bei Xouvav nur das wiederholte . was der Text von Schelach hat. so fehlt daselbst die Uebersetzung für das an obiges ^1 IW ^P unmittelbar stossende ^tlM tMäH lWn'*1tDM V. wofür ebenfalls im Griechischen kommen würde iii^. 5 fiel die Uebersetzung für WMD^l'^l VflM M1!3tD ^"XP aus durch V. 1.4. wobei auch Absclu'eibero. liier ist eine doppelte tautologiscbe Uebersetzung ! Wenden wir uns aber zu dem voi-liergebenden V.Jahre des KaCvav mit denen des Schelach.^. 13) folgt. auch Ramban 40. 44. kann von keinem aufmerksamen Leser bezweifelt werden. — 41 .7. der sich in dies#m Kap. 8 das. §• 15) con*umpirt. w: 58 §. 44 gerettet. tiitt in der Genesis häutig hervor. dass wenn —wie der Wortsinn zu geben scheint — der Traum der Deutung nahe kam. 5 WÜn XTir^D »^Ä 1ttbn*>1 und 41. 45. 12 fehlt nniD MOthn «T^K . 5)« Daher ist 41. Schlagend tritt 27. 3} Josephus. So fehlt 19. — 37. hier ^[jlov PlttH — also V. 45 hervor.

T. T. Hier schlich sich auch. /. /. voran Vers 48. conformirt nach dem Vttb desselben Verses und nach Vers 12. 260^ der daselbst mehre treflliche Bemerkungen zu diesem Kap.ov scjtiv iSs. wie schon oben bemerkt wurde. und kommt also dieser Vers.ot6ri)Ta . Textes ('*01 r»Ä 1^«). 48 der Septuaginta) folgt xai ^xaXeae . Text (und wie es auch der Sprachgebrauch «rheisclu) n»n "ÜläP »*»« 1'>» ou^el^ [xs^ tip. Textes überflüssig wurde. 87 ff. p. Version zugänglich war^).) nnd Vers 48 erst erzählt pb ^tÄ***!. w. 44 (vergl. dann V. w. Textes hier in umgekehrter Ordnung. noch das Glossem xa^' 0[j. und V. 20) sich zwei Uebersetzungen gefunden. Der Diaskeuast. t. da Vers 47 sag! "Ül pi lb «np*n (xai ixaXscs ff. — Vers 11 xara y^vo^: xal xaS^ ofjLOiorjfjTa a. p.49 wie der hebr. Texten». und zwar fehlt bei der Septuaginta V. 50 des hehr. der dieses Auffallende nicht zu lösen vermochte. ~ ¥. von Ihn Esra jedoch in dessen Commentar zar Bibel vielfach nachgewiesen wird. T.. X. 47 die lieberSetzung «r »irba ItttD ÄTIp p b:? des V. er ist in der Septuaginta V. ta^ttn Ttp'JI nach Vers 12 ff. 44 und dem zweiten Tbeile des V. ist getheilt in zwei Verse: 51 und 52. 9. Text. Vers 44 der Septuaginla ist zusammengesetzt aus V.' daher wurde V. xat ouvijx'ä^ x. 51 des hebr. 45. dass für T5W *'» V DVÖK n«n "miP «TK pÄ (V. 50 ebenfa'ls wie der hebr. • ßai)v6(. 51 des hebr. 10.— V. Der Diaskeuast. V 9..48 des hebr. den Text nach Parallelstellen zu ergänzen. Es wird von der Ordnung des liebr. wie der masor. da unmittelbar darauf (V. 48 gegeben..der andere Vert. zeigt sich in diesem Buche vielfach ^).T. Vttb int T*yn IW. ist zusammengesetzt aus V. R. setzte daher in umgekehrter Ordnung.* Eine ungemeine Versetzung findet sich Kap. ferner dem obigen Wbü llflü tKlp p V^. a) Im hebr. auch Vorst. 52 des hebr. 47 und V. nicht begreifKcb sein. der die doppelte Version vorfand. Grabe /. hingie^en i^t Vers 47. Textes abgewichen und stellt sich folgendes Verliältniss heraus. — Dem Diaskeuasten möchte die Ordnung nach dem hebr. S. Simon l. 48 der Sept. wobei ihm aber naturlich das "Ol p by des Vers 48 des hebr.— V. a. 3. da ihm nur die griech. — V. V. dessen Existenz zwar von neueren Grammatikern (Ewald) in Abrede gestellt.6 xal iyhexo ovStg)^ parallelisirt mit V. 8 xat sÄsv o S^ OTi xoXov nach V.). 11 ff. 44 gegeben ist. hierher genommen und hieran die Version des 'W p bs^ 8ta to5to ixXirj^ir) £ angehängt. xrfi piapTupfac. 47. . Textes fehlt. hat).. 51 des Ijebr. 48 des hcbr. Oder es wäre dieses *ii3«'»l erkläfend „denn" oder „nämlich er sprach'\ 60 Auch das Streben . 44 — 52. da er »dioo V. — Daselbst V. rückte eine hinauf zu V. 31. 12 (vergl. — Das. zweimal in der Septuaginta vor. 46 wie im hebr.6^ Tj[jiöv 6p5v. welches doch notb wendig dem Anp'^l des Verses 47 vorausgegangen sein muss. 1. — Aus Vers 44 und 50 der Septuaginta ist ferner zu ersehen. Text ist ^ittM'^l als Plusquamperfectiun za betrachten. Textes.Text. Ein Vertent las ID^Ht pM T\tfh ^WP und daher otöet(.

21. conformirt mitV. 1.ein. — Vers 14 zl^ ^auav r^^ ytfi xal apxetv Tffi r^fi^^ xal vuxxoc nach V. 11. 4 auni) t) ß(ßXo^ nach 5. wird aber schon von Scharfenberg (a. Y^«^ "3ch V. Grabe ad Millium p. 12 xaXtv nach V. 19 das. haben sogar Tcaaai aC -^[Ji^pai Sc S^vjov wie Vers 5 . 'welches hinlänglich von dem Unsinne des b) Mehre dieser Parallelstellen sind bemerkt bei Toepler de Pentat. p. 7. 12 xal ^liXov xopmfJiov a. noch in weit grösserm Umfange als die Septnaginta die Wiederholung der Parallelstellen hat. 12. 61 Zusatzes zeigt. xa u^^iqXa nach V. H. 17 9a'fir]Ts nach 3. — 3. 26. Vergl. 19. 11 ist uSaxoc nach xa'caxXua(JL6{. 17. Mehre Codd. 17 ^). «) Theodoret hat (^dyyi (vgl. s. 18 xal Tcavm xo^ xttqvtq nach V. in der Septuag. sehr variiren). haben es nicht. 5. 15. — Daselbst V. — Daselbst V. — V. — Das. 2 (vergl. V. s. — Das. 23. nach vielen früheren Versen. 1 . V. 13. nach V. Pentat. 8. w.5. Dieser Fehler schlich sich sogar in den Text der Version des Aquila ein (vgl. — 10. — Daselbst V. Auch ist in diesem Verse Itx t^<. a. bei Montfaucon). — Vers 30 xal Tuavcl IpxsTÖ epTuovTi nach V. — 11 . . 8 xal xbv Tcup^ov nach V. 11. . 1 Tcaat nach V. durch das vorhergehende t. V. als auch auf welcher Basis derartige.' wiedesholen auch die Zahl der gesammten Lebensjahre. Grabe Epistola ad Millium p 60. — 6. 11. 46 ff. 10.(d[Jiev nach 1 . Philo aber ilieg. — Das. . 29. 20 xavra 8. 8 (vgl. — 7. 0. 19. L p. — Das. Textes nach obigen Wiederholungen der Septnaginta zu emendiren. 7. dass der Samar. 9. 3^). 1 tcocvtwv täv werfitv5v u. S. 2) gerügt. dieses erste Kap. — Daselbst V. 89). Pentat. 69} las offenbar wie die heutigen Codd. wo jedoch die Codd. Der Samarit. i)8. d) Ais Cariosum mag angeführt werden. 17 TsaaotpaxovTa vu)CTa(. und daselbst Tov oupavov xal ttjv »pjv zu Ende des Verses parallelisirt mit dem Anfange desselben. und nach 6. — Daselbst V. — Das« V. Indole p. das ein Leser an den Rand füi* Xi^lA gesetzt halte. 69. 18 7C0i'y)c. 26 — In diesem einen Kapitel allein also wie viele Einschiebsel durch Parallelismen 1 ^) — 2. 32 v^aoi nach V. 4 Sc SStjcjs conformirt mit dem folg. c) Vergl. 6. w. — 8. AUeg. Alexandr. 4. AUxandr. V. Gesenius am ang. lOTusptTuaToSvTO^. — . 7]v ^TCoCiQCJe nach V. Manche Codd. 8 TÖv xa^ap(5v u. Manche Codd.) alles Ernstes den Versuch machte.5. nach V. 14 nach octcö tcocvtwv töv ^pfwv ist ein Zusatz TOV iid T^c YYjC nach Kap. — ^ Das. — Das. 25. 76) . 20 [uta aori oufc^ xal ^Xv nach V. V. V. ' vorkommende Stellen ruhen. nach V.Das. — 2. Vater und Rosenmüller. 5. 2 Suo Suo nach V. hat ebenfalls in diesem Verse y'^'ikn b9 ^"^furh . 4. y^c. S. 76. 28 xal xocvrov tov xtyjvov ff. . 2. V. und ebenso V.o5 hinzugekommen. 13 h rj S^^-fl xoS Nws nach 7. w. 6. "^^tt) YT\. tou xataxXuö|j. 17. 21 £m(JieXo^ nach 6. 16 xat T^(. 13'. Grabe I. 11. V. nach Vers 26. 0. dass noch in neuester Zeit e|n Autor (Pläschke Bor. 9aYi)Te. — V. 1. 5. 1 xal xaxaxuptsucjaTS aurr^^ nach V. es ist aber bekannt. ebenfalls nach V. des masoret. 17. — 9. 15. — Das. 25 xal axs^ave.

V. auxciv nach V. — Das. 9 (vergl. 2) liinzugefügt. Peiitatcnch hat ebenfalls ■»mten öt'^a. x. Scaliger (Eichhorn Repert. 69. . 17 xal T9 CTz(g}LaLxL aou nach V. Ueberliaapt ist allgemein SoScjpux xol FofLoi^ flinlich wie bei den sieben VGlkerschallen . — 13. Sr 144 h in den Activ umgewandelt und auf das Suhject (3*^71^ SQrfickbezogen wurde. 'TDI tWn ÄtD'^l. tou icaiSfou. V. 19. — O Der Samarit.12 0» — Das. Vortt. 23 (inW> TOf^ösK. vgl. Texte.. w. 28. und es bedarf keiner Erinnerung. — 44. wie unsinnig der Zusatz sei. V.^xXe^ar^ (lou to xovSu to opyipoiSv 0* Noch ist Folgendes zu bemerken. 16 )coet Fofjio^ I Mcb VcTs 20. yielleicht aber Reminiscenz aus Deuteron. ohne zu bedenken. wo bei jedem Patriarchen der Schlussvers die ganze Lebenszahl angibt. Vorst. daher S^5(i»ca. oben §. DJ. iav 8e SkOLVz. In der Genesid üiti^n sich häufig durch Uebereinstimmung io Person und Zahl (vergl. — Das. Ueberhaupt kommt dieses x.). — Das. Wenn ein Rind am achten Tiige nicht beschnitten wird. 7. falls die LXX so gelesen. 4 ein erklärender Zusatz : hoLxL . Wir heben hier nur noch hervor: 21. vorhergehenden Tcavxa (vgl. und Grotius {^Anotttt. wo für ntöttn D^pnsn D'^Äön ynolV^ ^bl« manche Codd. (7. 12. 13 xocl xaTceivcSaouotv scheint Glossem . Es ging aber wahrscheinlich von Diaskeuasten aus. verbesserten. Vielleicht aber von dem Vertenten selbst amplificirend (vgl. 13 if iacmli nach V. wo *ürD nach Vorst. 6 xax^xouv nach 13. Derartige parallelisirle Stellen finden sich in der Genesis an hundert.). 13. Th. wo elcfjxouas 8ä o S'eb^ vtfi 9(i)vr^(. [xou nach 26. Dieses t^SH Vt^\ ist schon an ^ich sehr auflallend und wurde. 10 eJ^ xoc Y6VV6a(. folg. S. soll es ausgerottet werden! Das Rind Verbrecher etwa. 2. ~ 15. Als Beweis diaskeuastischen Strebens ist noch anzuführen: 18. 20} heisst 63 : 'na« höS w» w^ i*in«5 »ii "^vmwn öi-^a «nätn t^^ ii»yi (!!0 öiÄI^ 1» W \tm T^"^ DTinnw. — Daselbst V. — 12. 26. und de Sacy ftgt erklärend 18. häufig vor. oEtcsvctjx. 7. — 17. sl^ TsaaapaxovxaTc^vT«.V. ^av hi Ö^arcovw^oöt oE TcevDQXOvra Scxaioi x^vxs. dass von ihnen nicht auf eine abweichende Leseart geschlossen werden kann. V. 165) Abweichungen vom hehr. 15. §.und man erkennt das Parallelisiren mit Kap. 20 xpoc fu naeii V. S. andere Codd. — Daselbst V. 67. 20 (n^b 11tMl6 . ein Zeugniss von der Unechtheit des ihnen vorgelegonen Textes geben. 24. Ferner 18. 21. 19 efvat aux^ Srso^ nach V. 17 Tou xoUhcx. 8tx. xj o^Sotj nach. 5 xal Tcaaav ^'^xV *^^ ita^av conformirt den in diesem V. 26. In den von de Sacy mitgetheilten Briefen der Samaritaner an Jos. OTcepiJ. S. T) hielt diese Stelle für echt. weil es nicht die Operation an sich selbst am achten Tage vornahm! Schon Origeues (Philocalia c t) fühlt diese Ungereimtheit und schliesst hieraus. dass die Schrift auch einen „mystischen" Sinn habe und diese Stelle „mystisch" aufzufassen sei. 54. (ausser den daselbst angeführten Beispielen) 9. 7. 6. 14 x^ r^^d^q. S. Vergl. also hier offenbar zur Erklärung verbessert. auch Vorst. 16 avaßoTjaov 5e to TuatStov Sdaugsv a. 24. in V. die nach Vers 17. 5.

outSv). £pTC8T. Hierher gehören zunächst die.13. welcher nur 1B?t3"OT und oicht auch Vttllln bat. beginnt erst von xal im Tcdevrov r6f ^piuv (auch variiren hier die Codd. I 63 <pa<ixovrfi(. A. Diese Uebereinstimmungen mögen auch erst durch die Diaskeuaste» tin vielen Stellen getrofTeii worden gein«^ §. dass nur dieses und nicht anch tov Ipxovrov zu lesen sei. GebräHchc! Die Juden sind hierin sehr strenge und verschieben nur. das. 2r^Trtens auch das unpassende (xö\> (hier sprieftt doch der Diener in seinem eigenen und nicht in Josephs Namen) Mf eineif Mcfttsinnigen Dinskenfl^teii sofiliessen l&sst. vergl. K. Judaei-hebraicis: non nämm igitury si id minus observent Juäaei. T.). wo der Diaskeuast das doppelte opäv und tSe. 16L Jl.xäv ipjfOKoiPy um hierdurch anzuzeigen . — Andere durch AbsAi'^ibef entstandene Lücken und Fehler sind : 1 . — 4. zu 31|. ein Wort aus. 46 Torkommenden Eigennamen. 26. — 9. der hier dem hehr. 22 'J*'p bOM^ OoußaX xal rv statt ©oußaX Kacv. 19 xai dcTüo irovTMV tuv >cn^v6)v xat diTu^ icavt«»v 1^ £(M^ov ist unverkennbar ein Abschreibefehler aus dem folgenden Verse. und vef mutheu Cappellus u. da es V. m. — 6. fiel xaT? eucoi^a auroQ aus. 19. Vorst. 28. 27. da erstens die LXX nur ein oder zwei WOrtchen zur Verständigung zuzusehen sich gestattrn (vgK $. Vielleicht mag dieser Fehler durch ein Glossefn entstanden sein. 27 u. 22. der nun diaskeuastisch überarbeitet wurde. Vorst. 29. da EigenfUmen überhaupt die ärgsten Verstümmelungen erfahren (vergl. Aehniiches wurde auch vor.. V. . vgl. weAA das Kind erkrankt oder als zu schwach erklart wird» um die OperAtion zu ertragen. 2J . wovon Eines Glossem . Wir glauben nun dieses vOllig ncgiren zu müssen. 20 überflüssig erschien .. 6 "^B®^ Ittl D*lfc^il ovTi Tou aipiaTO^ aurov inyiyfiipsxtXL. Sw 66. durch den Ton getauscht. Die griechische Genesas ist häufig durch Abschreiber corrumpirt. die etgentHche Uebersetzung . 167. 18 daselbst) "). a. 50 bemerkt. es sei hier ursprünglich gewesen avri tou atpLoxo^ alpia auTou (der Vertent. durch opiCi)TeX. §.. Ein Leser scheint V. missverstand und hierdurch Eines in der Ueberarbeitung hinauf zu 44 Ssetete. S. Das Glossem wurde missverstanden und kam .llüizn : Uaec verba y^ie octavo^' desurU in Codd. O'^rftiÄ Ob» yübfXH Kax eixova ^sou. TOv IfTC&vTttv. Welche Unkenntniss jad. 21.. conform ist. Anm. 5. c wurde gezweifelt. 20 ist nämlich &K0 TMtvT. Texte. nahm SiRä wie D^): uni wiii^6 . 20 am Rande bemerkt ^u haben: . 64 ^4 und §. Hier fiel durch ofJioioT. gy Schon Vorst S. hinauf in Vers 19 .diese letzteren zwei Worte fehlen V. ob dieser Zusatz den LXX angehöre.

vergl. — 10. 5 D'^brtlÄl: manche Codd. vielleicht ist es aber durch ein Abschreiberversehen entstanden. 13 2*1*^1 xal laoouß (der Vat. Yorst. 7. 16 vergl. Ein etwas ähnlicher Fehler ist 11. 4 0*^1^ 'P65tot nach 1 Chron. ausgefallen durch das dortige jiou. 58. — Das. der Abschreiber irrte von dem et auf die letzte Sylbe des €1 von iyul (W) hinüber. zu Ende). — 19. 26. 56 iv ii^oL Dieser auffallende Fehler (den jedoch der Alexandrin. cormpt 'AaoufJi) nach Numer. Schleussner r. Y. 14 ist die Uebersetzung für "DI Htt'Tpl Htt'» arg verschrieben. 67 D. vor. und Schleussner h. Y. 7 D'^S^l^. r. 2 xal'EXiaa» dieses kam aus Y. — 34. — 24. S. auch Flaminius Nobil. — 42. sogar )crT)viQ xal ö)a)van! — Das. Y. mit dem vorhergehenden tcofsvaofts^a ausgefallen. — 47. zur St. sogleich 'EXuTcL — 12. oben S. si 8s (Jly] vy] ttjv uyfeiav ii. 8 bvt tf^2 Iv Bai^X ist ^v durch Unverstand der Abschreiber. 9 tJCL ^Ärt slcSj^^sC rouss sein sie TjX^s^ (eigentlich -^X^«. — Daselbst Y. — 15. aber Uebereinstimmung der Person . Tcpocoiyo. 22 ta^bttän ibD feauaavro Tcoaat at xa[jiY)Xot vergl. S. 1. — 17. w. 17 *^\ Vergl. — 37. daselbst folgt nach dem xouL louav unseres Y. f . wo jedoch letzteres sich aus dem darauffolgenden Xo^^ov eingeschlichen. — Daselbst xa lyiYri ist (wie Grabe Proleg. dass ein unwissender Leser dieses lb3 genommen habe für bd. Cod. 15 *\lpt\ zgoL<fd^ für xa^el^. der Ab DÄ^*1 hinauf bezog . 12 fehlt )tW\ xal h&ikOLy wahrscheinlich durch das folgende xal h6ao ausgefallen. — Das. — 39. 23 TÖäi xaX McKWx nach 1 Chron. und es kam dann die Glosse in den Text. 14 ütO rtHÄ ■Wü oS v5v Gl) d. s. 46. 64 von Abschreibern durch die Aehnlickkeit des andern a[{ia ausgelassen. 9 efSsv auto^ für auToi^. — 33. Das -5] o\) ist zuviel. andere Codd. welches durch Gleichlaut mit dem folgenden ^xet sv ausfiel. Yorst. der nach Biel Tcpo^^o^sv vorschlägt). 67 D über derartige Fehler bemerkt wurde). 20 fehlt die Uebersetzung für **TV^ xal ^v. ein Fehler. 4 berein. — 21. — Ebenso tO. — Das. 4 muthmasst) verschrieben für otoxwtjv. Yers 26 euSox'^o^ soll vielleicht sein euXof^aa^ vergl. n) vorkommender Fehler. 32 el^ T^v Xa^av. Vorsfudicn Seite 209. und so fiel das ^xei aus (vei^l. 16 WniD '»n Kb D«1 DDTW nt«n 65 et aXirj'ä^e^STs -5] ou. 1. auch oben §. aber noch nicht mit Erfolg verbessert wurde (vergl. der schon von Vielen gerügt. — 19. 7 fehlt äva (Ji^aov [jlou Od'^d). 24 und 1 Chron. — 28. — Daselbst V. Anm. e. 6 "TO 7cpo<:e«j>5sv. 12 CjOn ^tib xaTot aufxa ist verschrieben für xaxa aTO|jia. es scheint aber auch. — 13. S. 11). und ist vielleicht das Glossem eines iin\tissenden Lesers. Codex nicht hat) entstand aus dem unmittelbar vorhergehenden oSov (tou : ein Abschreiber machte aus Yersehen aus dem ov (des oSov) Iv und aus dem (jiou ^(xo{. 2 ^tDl t{W^ M^^^l xaT^s^xav Se locr^ffT. §.a) Za den EigeniiameH ist noch zu mock«« : iQ.. Aquila (bei Montfaucon) über- . also hätten die Brüder üble Nachrichtan über Joseph gebracht!!! (vergl. ein schon bei Philo (vergl. durch oftoior. 21 ^x *apav AIyutcto» verschrieben und gehört $apav hinauf zu ^ptjtJi^. haben xTijVTf). 12 fehlt nDbMI. was Yorstud.

der gleichlautende Wörter mit einander verwechselte (das. 2 und D. 17 1*lfi*»WD iyxa^(j. Vielleicht ging dieses von den LXX selbst aus. i^ 49. ^uyaT^aai war.-Th. Bi4) rsip-yjaei lesen wollen. wodurch das Komma nach IoaY|9 und das darauffolg. a. 2 und 3. Ob diese Abweichungen ihren Grund in fehleriiaften. 22. 37). St.0T7jpwv. 14. Codex lasen.svO(j.setzt xaxa OTopia tov VYjTufov. 4) entscheidet sicU. S. Andere derartige häufige Fehler übergehen wir. s. 11 i'Sov für ISsiv. 43 ist "^fllÄbl hinaufgezogen zu Ä*in ^b „es gehört mir und meinen Töchtern". was die LXX in ihrem hebr. 273). durch das fehlerhafte aopia fiel dann auch vTjTuuov aus. welches Manche (vergl. Verses. in denen die sich ahnlichen ßuchstaben 1 und "1. Sitntm L L p. w. meint 2^ar: sed verba '^a)''btt3n D*!'^^ optime LXX videntitr constrtixisse cum antecedentibus. auflauern". Viel wurde gesJriten über 3. Die Abweichungen der LXX in der Genesis sind zweierlei . S. S. ehe ein Urlheil über die Integrität des Textes der Septuaginta gerällt und an eine Vergleichung mit dem masoretischen Texte gedacht werden kann. hierüber kann die Kritik nur erst dann Auskunft geben. Aber da inüs^te nach dem Genius der hcbr. haben. Durcli das bisher ßemerkte sind zum grussten Tlieile die Punkte erledigt. — 39. xod. wenn festgestellt ist. hj Schmnami z. Vorst.ffin^faat und meint. dass hier Tat<. andwef^ötcjat. — 49. die LXX haben "tH*' gelesen. 6 lT\t\ bk haben manche Codd. Pentat. welches Abschreiber in twv ^yax^pov corrumpirten. 1 und •» u. sie verbanden also mit dieser Kadix den Begriff . Codd. 3 ist das *'1»'»bl»n Dl^a des folgenden Verses zu dieseju Verse genommen . berücksichtigt werden müssen (Vorst. 26 xai |Ji7]Tp6c veranlasst aucli das jJL')(]i:pa(. Allein der Samaritaner verfälschte hier offenbar zu apologetischen Zwecken. 60). Gesenius a. Groiius ad lac>y Ä. Die LXX geben jedoch 49. nicht gehörig unterschieden war^n (vergl. Grabe (Eichhorn Rcpcsrt. Vorst. {x*}] ^piaai. zu Alexandrien sich vorgefundenen hebr. ob ferner die Unkunde des Vertenten Manches verschuldet. daher beginnt der Vers 4 mit xal''). §. 15 ^ÖW** nQpvjcJsi.. S. welches auch der Samar. wahrscheinlicher jedoch. — 31. und können wir erst jetzt zu der Frage über die Abweichungen der eigentlichen alten Uebersetzung übergehen. 22 wurde aus tou SsapLOTYjpcou das xo 8ea[i. 68j. Sprache sein '151 bx ^'ü'^bün DT^n ^i^^r 66 §. des vor. die. 200). da der aufmerksame Leser sie leicht entdecken wird. 0. und ist die Leseart riQpTiaei richtig. h^t. — 48. niuch Abschreiber sind auch die Verse oder Verstheile falsch abgesetzt und fiel daher Manches aus oder wurde hinzugefügt (vgl. und dieses scheint auch die Version der LXX gewesen zu sein . so wie er auch im folgenden Verse DM y^Vt statt Q^M yrstik se(zt (vg).

der Vertent '''lÄlÄ (vergl. Schleussner Ä. 13 nn» b-^Ä roni xal tSou xpibc elc. der Vertent las nb'^Ä (!). r^^ yfi^ Xavaav: der Vertenl las ir*1ÄÄ. und konnte er. 21 nb^» axÄexoc. Verse.: der Vertent las D'^TS^^b TÜlSPTl Ü!PT\ tlfitl (so hat auch der Saniaritan. — V. der Verteilt las *^b rT\t!t Utk. Das. ob zu ytin (wie Manche meinen). der Vertent habe "WH gelesen. Penlat. TcatStK. — 47. Zn der ersten Art gehören : 2 . dass dieses das Giossem sei und ursprünglich nur «*in K'ia'T war. ^ 11p:? b» )vaLn ^^ )t^^ i aj Onkelos hat K*in «^3*7 «m «tni )'^)t^ti ^na 'lai C)ptV. 21 D^^^tj^b VilÄ TaiWn D^H riKI xai xbv Xabv xaTsSouXwaaTo at}T«5 sL. — 30. 15 Wti» '»i'l« : lb Ittkb X<Y(ov' ouxi xupts. 62 «litt »a SisTUopsusTO 8ta vi)!. §. 6). welcher den LXX die Leseart ül^ (l) uaterlegl. oder zu D*1Ä (wie Grabe a. auch hat Jonathan. Vorst. dass statt Wtt« er -»rottl» gelesen. T.Art: Varianten in Wörtern und Varianten in Zahlen. 6 xai ^Tcopev^ 'Haau ix. vgl. — Abweichende Punktaüon: 49. Der Vertent las nbo DA (!!). der. Text vfi 'y]|Jiip(jc vfi 6>crn. jedoch Schleussner /t. da auch im masor. — 22. auxov: der Vertent las ibD und On'^nirMtt (vgl. um dem Widerspruch mit den früheren Versen vorzubeugen. vj. 39) ist nach diesem zn berichtigen. durch eine in einem corrupten Codex stattgefundene Verwechselung des 1 und "1 leichi hierzu gelangen. Diese Variante wird auch von den Palästinern angeführt (vgl. — 23. 14 Dna nfan nstDID^ faaaxap xb xoXbv ^Tce^upiiQasv : diese IJeberselzung ist sehr dunkel . 2 *^y>a»n ür^2 ü>rhlk bD'n der griech. ist weniger wahrscheinlich. K*in für 'rnK Eines ist Glossem. "Vän hier defectiv ist. axTjxoa yop. V.). v. er nahm nach dem Zusammenlinnge "^^ wie '^'Ssh. und es scheint aus der Stellung des yi"^ nna. und Xav. — 36. 14. ■»■^IflÄ YsvvT]|JiaTi. Die' paläst. 13 "^i^PlOXl lb rUDÄ DM testSY] 7cpb(j ^(loii et axouaov [kqm. . nach welchen die Schöpfung am sechsten Tage vollendet war.Jy so scheint dieses constatirt. yi^» «ira für •in«. 7). 0. Hingegen ist auf das frühere 'Haau und Xavaav kein Gewicht zu legen : es kam durch das frühere Ha. also zwei üebersctzungeii . und oben §. Beraita gibt noch andere Varianten an (vergl.. §. 5 on^^MriDtt DtiH ^b^ ouvsTÄeaav a5ixiav ^§ aCp^asox. also ^tftOT^ DTO. — 24. Luzzato C'^^o^cvio« p. — 49. 67 xai Smiaev £vavTiov xm TcpoßaTov yipioy> SidcXeuxov: also b*'^ Tlpy. a. Dass aber der Vertent XXib gelesen. wohin aber immer das s7U6^u|Jit]<J6v zu bezielnMi sei. Der Vertenl las Mb statt lb und bezog es zum folg. — 46. ^9'hV'^^y ^'^ ^as naiM (!). also nn»«). dies('s Verses durch Abschreiher hinein ^). auch ist wahrzunehmen. — Das. allenthalben Onkelos zur FoÜe nimmt. 4 rt^^Ä lb:^Ä "'Diitl iyo avaßißaao as ei^ tsXo^. ausführlich das. nur 'in« nsi. 4) und wird sie als vorsätzlich angenommen. wie oben bemerkt wurde.

Vorstudien S. S. welches in ouaa vi>rschrieben wurde. dass er die einfache Zahl gesetzt. und hier nicht eine textestreue Version beabsichtigt wurde. ist mit Beslimmlheit nicht zu schiiessen. a. Ncosov sratv^X^s C^w^ i. Aber wie unsinnig! Der folgende Vers sagt tXP^IO iTniM tt^p*^"!'. die überhaupt in diesem Kapitel gewaltet (vergl. 32 B*^ tJBWO *lb ntJÄt'^l ciTcav oux wpofjisv u&Ci>p. noch weniger aber. — 26. Ä'^HI: vielleicht hiess es jedoch ursprün^'lich oucTf) (bezogen zu ^Kifijc). und wenn auch schon Philo (i/c* Ilafit. was schon öfter (Vorst. corrumpirt in £x frc. Schleussner ä. dnss von unberufener Hand ein ou zugesetzt wurde. in welchem kein Wasser gefunden wird! Diesen ungemeinen Felller rügt llieronymus zur St. — . ^. Es scheint jedoch. Texte und wäre der griecb. der *lb unüberRCtzt fand. so ist dennoch nichtsdestoweniger auf manchen Seiten wahrzunehmen. />. Diese unsinnige Uebersetzuug lässt vermuthen. Text. hineingekommen sein *^). aber wie einen ßrttiuien benennen. foa^s veranlasst.. 7 ^Mtl^ fiilS*' KS'^I xal ^^eX^civ oux avwxpe^'sv. V. da aus dem frfdiern ^yayov sehr leicht nach.J. Pentat. 2. 12). — 18. verdorben haben. dass hier Diaskeuasten .Das. m. 10 fir» nWO mtJI •^■trtÄ MWl bfVttWn Sap. 32 von einem unberufenen Leser. Vorst. 33 ist der Vers verschieden vom niasor. 7 tW^n Hhtft a*»0'»ft »b DM1 fy^ 6p^(3^ vSs |JiY] St^TjC r^OLpTB^. und wenn auch die LXX übersetzen opxoc und W^ü wie nyilW nehmen. v. — 11 . 5* 68 tflM xat e^Tja^ev avtov^. — 4. — 31. Version gemäss zu lesen: ^IMl tDSn*^ pb VtVX^ brr\ bniÄl da «la^l VH'n «b^l nntt»n. weil etwas unverständlich (vergl. der Vertent habe anders gelesen als der masoret. 32 *WS*»1 bj Vielleicht war hier arsprunglich &iz y^v (y^ti bxj und wurde. §. w. Dieses ist nicht nur dem ganzen Zusammeidiange zuwider. 26 '»'in vergl. 666) dieses ou hat. Man erkennt aus dieser unsinnigen Stellung.') eup»v Xt|JLva$^0|jisvT|V 7cpb<. •»j^^a(Jov. p. und üben) über den unpunktirten Codex der FAX bemerkt wnri9. der wie oben erwähnt in diesen Kapiteln streng den l. Nach dem . 225 und dff Somii. wurde das noch spätere x. Andere WTXb (!!) von niTlfi Levitic. sondern führt auch Josephns. dnss der Vertent M'W^I gelesen habe.XX folgt. 6) *^). 67 D ^^Tja^sv werden konnte. dass diese ganze Uebersetzuug auf irgend ein zur Zeit des Vertenten gangbares Sprüchwort zurückzuführen sei . das Jemand hinzugefügt hatte. Doeh liest auch der Sauiaritan. Hingegen scheint 3. die CouimentatorenJ . ^. ]^^Kn: die Corruption also schon alt. an: o h£ (x6pa$ »dl. 6 (vergl. So 8. 8e tJxoucis Tcpb^ Tfl ^up(jt vffi ö^cvjv^ ouaa OTuio^ev ouirou a. 24 "DI ptJ'^l xat xar^xiaev aurbv xocl exa^e sowohl auxbv als xal h(xJ^& ein diaskeuastischer Zusatz : durch auTov. So wie nun dieses ou dürfte auch das ou 26. abo 'IDfeKKld kV. Einige meinen nrob.) icacwiv (y^v seil. 171 u.

Auf welchom Wege umgekehrt Manches aus dem Samar. m» den LXX Manches übersetzt.du braustest auf wie Wasser''. doch ist zu zweifeln. 240. Die Annahme. rtiaiöl. S. U. 11 . Pentat. ItA. 4 "TMh IjH tJ'TDD *(Ttt i^{)^giaoL<.. nur suchte er als Ursache hierfür den Ilass der Samaritaner gegen die Juden (vgl. -« Ans ßer. wurde schon oben §. — Dasselbe ist auch zu bemerken 24. c. 36.<?4zu£nde scheint hervorzugehen. 10. . 2. isl nach der gedachten freien Ueber- e) Der Samar. wo er ebenfalls durch den Anklang an "jin zu dem Tuopsuaso^ gelangte. Vergl. (Goldstücke) : dass der VcrleiU *^i1T gelesen habe. dass auch die Palästiuer gezweifelt. 12 ^uyaTTfjp ausfiel. a. 21J wie die Scptnaginta. <o<.. Anmerk. hielt sich aber nicht an die LXX allein. der Vertont habe gelesen DTtlÖ und r?I5*lJ^ (!I) (vergl. — 38. Pentatcuch) nDbntiH gelesen •). dass. mehr midrascb-. angeführten Stelleu (2. Pent. erklarte Ü^IOD THÖ: „das Aufbrausen war wie Wasser". 132. 18. a. 62. fiir otypou TtXiipcu. der Scptuag. auch Vorst. Is\ Vossius de LXX Interpret. und sie sogar mitunter missverstandcn. ob hier lb oder Kb zu lesen sei . 69 S7. er habe (wie der Samar. 13 j. 6. wird allg^nidn verneint und scheint. 33. Der Vertent.c) Vers 8 irK^ auCaca auxou sciiciiit noch mehr auf spätere Zuthat and Verbesserung hinzuweisen. Pentateuth in die Sepluaglnta gekommen. 59 «TfJpiiD xol \)Tz6Lg)(0^T0L als wäre HfOpÄ: auch hier scheint der ähnliche Laut zu der Metathese (vergl. 17. und bezog dieses itwas frei auf das Subjecl zurück : . 32. Ebenso 33. a. b. • — 49. dass er die f 11 seiner Zeit gangbare Münze genommen habe (vgl. 10). um ihn recht vortrelTllch zu machen. dass a\JTa) hier fehlt und also lb ganz unübtTsetzt ist. zu schliessen. 133) erkannte nach Grotius (Lerlt. 27. 4). 22 t|OD xg\)ao\)<. Anmerk. Der Samarit. ob nicht dieses j] durch einen nachlässigen Absciireiber oder imbefugten Leser statt des ursprünglichen o gekommen sei und hierdurch auch V.. 24. man sich. 47. w. 0.). da dieser Pentatcuch spät componirt wurde. Aber der Satnaritaner hat. Vorst. hat an mehren der in diesem §. d) Doch wäre gerade aus dem Umstand. den LXX nachgebildet sei. artig. dass der Vertent dieses o\J gegeben und er also lA las. viele^r Mittel bediente. 11. 39J. 0. doch ist das Ganze das. 2 }PMD MätO^ y) ovofjia Sau« a. §. 4 angeführte sowohl iinsprachlichc als ungrammatische vkxi ITittJn des Samar. sondern bediente sich auch anderer Quellen. Und auch für ^T\ ist ihm keine andere Leseart unterzuschieben. rab. — 49 . der in diesem Kapitel überhaupt mit mancher Freiheit übersetzte (vtrgl. Pent. p. dass der Samar. Vgl. 28 und 45. 27. ferner f. das §. sondern scheint er durch eine Reminiscenz an TO irregeleitet worden zu sein. ohne dass angenommen werden muss. €. y angedeutet. Ravius (a. S. 14 tTDKitftl bäÜ )caTO (JX^^"^ "^C TCopsuas^x. scheint unbegnuHb»!. wie schon oben bemerkt wurde und noch weiter bemerkt werden wird. 20 ItiHb nSÄ» n»»tt 'Aatjp Tufov auToiS o apTO<. Vgl. Auch Scbast. S. Grabe a. 208) Veranlassung gegeben zu haben. statt einfach anzunehmen. wie in solchen Fällen gewöhnlich. auch Grsenius a. S. uSwp \Ly\ iy^iq^^.

vergl. S. Text ab. aber lebt Lemech vor Noach 182. Verses „sein Bogen'*.7). Einfluss geilbt haben. Ferner 32. Am richtigsten durfte sich ergeben . auch das.. S. 171. wie im Hebräischen nicht selten der Singular auf das vorhergehende CoUectiv) kann nicht mit Gewissheit behauptet werden. Texte überein. 14. Grabe). eines Jeden von ihnen. Hosea 8. — 49. 15. ist die abweichende Stichosabtheilung von Abschreibern atisgegangen. bezog IWDp auf "»bw ü^tTl des vor. nur bei Jered. Dahin gehören 23. 3 "Ol nin« ^yo^ pMn PoußTjv TupoTOiroxoc piou. Wns die Versabtheilung anbelangt. — Bei den postdiluvianischen Patriarchen weicht die Septuaginta ebenfalls um hundert Jabre der spütern Kindererzeugung vom masoret. 16 (vgl. 16. wo von Einigen die Leseart Sierpißi) vorgeschlagen wird). m. S. dass der Veilent "TW gelesen. Text übereiii. 26 vgl. die Decenz gegen Göltiches zu bewahren (vgl. so stimmt die Septuaginta im Stichos mit dem inasoret. weicht jedoch bei Lemech 71 hierin ab . nach Noach 595. er nahm lOtll für den Nifal von UtD (wie bpDl Genes. §. ecTf]. Die Septuaginta hat bei den antediluvianischen Patriarchen vor der Erzeugung der Kinder stets hundert Jahre mehr und nach deren Erzeugung stets hundert Jahre weniger als der masor. v. Texte verscliiedi*n. bDITlI. wovon eine hier als Glossem: wenn nun |jLOvi[jLQV Glossem und die alte Version iizl war (vgl. Es wurde aber auch schon anderswo (Vorstud. also 0*^103» D^l | D'Vlbjst XSP n'HtD ''D bDIDI. Vorsl. 217) bemerkt. Text. nebst diesem aber auch in tU'r Summe der Lebensjahre selbst. zusammen 753 Jahre leben hlsst. 15) mit dem masor.4. überein . a. Ueber Rri und Ktib in diesem Buche vergl. 236. 172.70 sel/iiitgswcisü keineswegs zu behaupten. Vorst. §. Vielleicht mochte auch das Verlangen. da hier nicht (mit Ausnahme von Schelach und Eber) wie bei den antediluvianischro Patriar- . i. wenn sie auch in der Lesearl '»*in abweicht. Methuschelach und Lemech stimmt sie in dieser ]Iinsicht mit dem masor. nach den) niasor. — Ueber 49. — Auch in den Stichen ist die Genesis nur an wenigen Stellen vom masor. 4 u. d. dass der Ueberselzor "MIDni gelesen (vergl. S. so stimmt die griechische Genesis bis auf einige wenige Stellen (wie 23. 29 ''D bDini D'^'BJSi^ Wl D'^nbi^ W ty^'ytO on hl(S)i\)ao(4 [xrca ^sou xat [iisTa av^poTuov 8uvaTb(. dass die heutige Versabtheilung der Septuaginta erst aus spaterer Zeit herzurühren scheine. dass sie Lomech 188 vor und 565 i^\m^ nach Noach'* Gehurt. w. 160 1!^). 5. 6. T. Andere Abweichungen vergl.). T. /naamnien 777 Jahre. Auch las der Vert. die das Komma statt nach au vor dasselbe setzten. ' Wir kommen nun zu den Varianten in Zahlen. dass für *T7 eine doppelle Uebersetzung hier ist. cv icyi})^ u. — Daselbst Vers 24 ^iWDp fn^^lO 2W)*\ xal auveTpfßi) jjLsra xpaxou^ xa To^a auxwv (der Verl. s. auch Schleussner /i.

Inngegen durch die Resumirung meln-fachen Fehlem vorgebeugt war? f) Vergl. Geschichte des Volkes kracl Th. und hier stimmt dW S^ptuagiiaa in der Zahl der Lebensjahre — mit Ausnahme iAimet'Ua — mit d^M* masoret. wohin das Auge glitt. wo. Text ab 0. S. a. da wie erwähnt. Anmerk. auch Auffuat. so heschräidien wir uns auf folgende Bemerkungen. 314 ff u. deren Anfangssylhen gleich lauten (Einheiten. wiellieronymusz. weil hier keine Resumirung. S. ^'^^'J^^'^^^^^^ ^i76S). die ausrahrüehen Tafeln bei Vater (welcher jedoch be. nach dem hebräischen Text) oySayixoaia.St.chen hundert Jahre nach der Erzeugung vormindert werden : auch weicht hier die Septuag. >Yoher dieser Irrthuni ? Der Abschreiber schrieb statt oySoTQXOvra (5\»o xai oySoYjxovra xat iiczoiMCia. v) »). leicht Veranlassung geben konnte. Ewald. gedachten Abhandlung). de eiviiate Dei L. daher die antediiuvianischen Patriarchen nicht vor dem 150sten. was nach demselben den Kirchenvätern nicht wenig Schweiss verursacht haben soll. ßcliemt nicht dieser Umstand darauf hinzudeuten. So babcn auch manche Codd. in den Einzelnheiten der Jahre mancher Patriarchen vom hehr. dass sich hei den postdiluvianischen Patriarchen Irrthömer um so leichter emschhchen. und so wurde 0)CTax6aia. eil und Vorst. liei den antediiuvianischen Patriarchen der Patriarch Lemech. Texte uberein: bei den posidiluviani^rlMin Pa(riöixh«J*i hingegen. Hunderter). Da d'w^ov Gegenstand schon vielfach besprochen wurde. um die Jahre der Erzeugung in ein richtiges Verhältniss zu den sämmtlichen Lebensjahren zu bringen. Suo xai ixraxoata war. wo die Totalsumme nicht angegeben wird . Andere nehmen unter Beziehung auf den Samar. 13. Pentat. so ergibt sich dennoch hei einigem Forschen. da hiernach Methuschelach noch vierzehn Jahre fiber die Sündfiut hinaus geleb^ haben würde (vergl. dass durch Abschreiber mehrfach geirrt wurde. Rosennifiller Scholien. bei den antedduv Patr. dass wenn auch nicht das Ganze der ante.und postdiluvianischen DiiTerenzen auf Ahschreihefehler zurückzuführen ist. Gesenius a.26. Zehner. 16. 0. in den Codd. . berichtet. Bei den mtediinmimcUan Palriarchen wird die Totalsummc der Lebensjahre «tets resuMiiit (nty«1 '»tt'^ bD '^''1). 11. A. 72 Es ist ferner noch hervorzuheben. die beiden Texten zu Grunde liegen Tvgl. und leiten die Abweichungen aus den verschiedenen Systemen ab. Anm. Schelach angena« die LXX anfthrt). theaa (in der f 11. die postdiluvianischen Patriarchen nicht vor dem lOOsten Jahre Kinder gezeugt haben sollen (vgl. 48) löset nicht die Abweichungen genügend . imden sich Abweichungen in den Einzelnheiten und im Leh«BsallÄr.Die Ansicht mancher Autoren^ dass hier er:ne vorsätzliche Abweichung sei. 1. S. Sehumann Tuch v. Beweis hierfür liefert 5. 16 xpCa und Tpfaxovra. und ebenso V. Berthean). und bei den posidiluvianischen [Patriarchen mehre von ihnen auch in anderer Weise differiren. wozu ihm auch das xoaia in eTcroxoaa . und zwar vorzüglich in den Zahlen. 258. Bohb^n »c . verschiedene Texte an.

8 bis zu £nde wurde nach \md nach und »ehr mangelhaft übertragen (vergt. — 3. — 5. lieber 46. . 478) geniissbilligt. — Das. 8. I. exspo^j 2. 73 Exodus. V. — Capellns C^Vitica sacra p 740) führt für die Leseart der LXX Argumente an . §. . x. 25 Stztol xal IgiQxovTa xotl gkarov. — Das.. auch weiter zu .ÜSWn*! . . der Vat Cod. — 4. von Ideler (Handbuch der Cbronol.. — das.. 7 **lnÄ*1p1 ibKH S'sXstc xaXsao. 20. die voll der auffallendsten Fehler sind. 4 Wlb. Diesem Vertt^nten war es mehr um Deutlichkeit als um Treue zu thun .11 gesprochen. 36. 11. V. l!t\Ü^ aTc^arpsvJ^s if. 8. V. Der Version dieses Theiles gehet faünflg die wovüiche Treue ab: CS zeigt sich an sehr vielen Stellen ein freieres Wiedergeben des hebr. Mehres über Zahleuvarianten vergl. V. 9 *lb*»n Wl ''a'»y»n StaTtjpYjCJOv To Tüafötov. 70.. Vater z. hat zwar 5. 20 ü^:^ £pxo|Ji^vot(. 27 die Zahl 909 geben zu können. Diese Leseart wird von Den Vignoles QChronotoyie de VHisloire sainte L VL c. g) Der Vaticau. 1 fttCTti JrjM . 14 ein '*). 10 D^^na^ V*'« tkavoc. Cod. Aber nach dem Zeugnisse des Au^ustia und Uieronjmiis ist klar. unsere AufnicHisamkeit auf den ersten . Hier ist vor AlJein die Bemerkung vor auszusenden: Die ursprüngliche griechische lieberSetzung dieses Buches reichte nur bis Kap. von 36. 21). verbessert am V. Frei und nicht ohne Geschmack ist übertragen: 1. die er zuweilen sogar mit Sorglosigkeit zurücktreten lasst. V. — 6. — Das. 15 1^ D!^ n^^STK avot^o to dxofjia aou.. xaT£0x67csi>ev . ursprünglich übersetzten Theil. 15. soudiüMi die oigent-r liehe Uebcrsetzungsweise des ursprüngliclicn Vertonten in ihnen • vorhege.. {JLaietv. SlDtTT ibtt ßaaiAsix. §. Wir richten in diesem und den Folgenden §§. h) Vergl. St. dass die Codd. dass diese Stellen nicht durch diaskeuastisches Walten (von welchem freilich auch dieses Buch nicht frei zu sprechen ist) entstanden. 27 wurde §.. 4 TOStDl tt^ 1W eßSopif) xat elxaSt. 1) als eine richtige angesehen. 6 1!^ .Eine andere variirende Zahl findet sich 7. 30. 4 •»an xi iaxi. Testes durch einen veränderleii Ausdruck oder einen kleinen Zusatz j und es berechtigt sowohl die oft sich wiederholende Lebertragung als der sich nur auf ein oder zwei Worte beschränkende Zusatz zu der Annahme. 25 wie der niasor Text halten. Vielleicht schlich der hTthum aus 8.\umerus §.

V. aus. — 29. oixouc ujjLüv. 30. ini«nn). 19). V. (vei^l. S. 3 «m. weiter §. — 16. mit vieler Einsicht (Onkelos übersetzt worlgetreu). 7 — 11). 23 W^ Tttl 74 xaTicx\)a%i de o ^eo(. . 9 Wlbwn xaiiaopie^a aof. 23.. Hier ist bedeutend aniplificirt. . 4 roStt. — 33.. — 34. — 29. 167 angeführten Stellen 4. 9. lo (ii) dm irr nbtD Ab 7] piiv (JLT] auTov TueTuovTjpsiSö^au — 23. 13 «'»Sinb. Auch Onkelos gibt daher nicht Ä^'^ÄO.. 26. 14 nfliD |i6Ta Taüx«. toui. 10. «n Scxoli aux^ avTt TOU (JLia^ou auTOU. 19 *TDTft epioi toc apaevtxa. TO ßpocx^* -^ Das. — il . — 25. 8.. 1 t^V^ lb*^1. 7 (8) ist sehr gut zugesetzt xat opieiTaü (Onkelos auch hier kurz und worttreu. — 22.23 xotr^c auxou vgl. — 19. da durch ihn die beiden Abtheilungen der Teppiche verbunden werden (V. 16 na*l dvxt. 1 tWt\ bÄ !W1 ÜSf yv [Ji7| auYxa^-iicyTj pieTa xo\) aStxou. wie die. 18 nÄbii. — 10. und ebenso Vers 17 D»a *plÄn.^ XoY^a. 14 d^a^i bya *^tt ^av Ttvi aufjtß-^ xp£at^. 19 ÄJD^*^ »fint 22. — 18. auch daselbst y'in DntDn ri sl&^vat ßouXsu — 10. 24 genauer). Hiur zur Sl. (Eine ziemlich sonderbare Interpretation 1) — Daselbst Vers 28 (29) IWbti aicopxoc aXovoi. 12 D»a TJ^in^ olhoL ae Tcspt TuavTac. Diesen ist hinzuzufügen: 4.— 26. 26 l-it^. • — 18. 15 D*»nbKtl riK tlTfl^ &c?7]'riiaat xpfoiv Tuopa to3 Stsou. 8. 29 pp heho^OLaxoLL Vergl. der mildere. 7. 9 nnt. Dieser Teppich ist auch in der That. 24. 5 n:^m 12. — 16 T^'VäPn hun^^rfi (vergl. 32. 27 Wn 1« lÄS*» ^STjXS'oaav tivsc ^x tou Xao5. 5 ib awtt nbnnn ou TuapsXeuj-r) auro. — 22.n^fi o^^Yj. 22 (26) p3 «b. 11. 3 Kin Hü» b» DM ^av 81 yuvT) ouvst^sX^ {jlst' auTOU.24. — 21. aber wie aus dem dortigen Zusammenhange zu erkennen ist. 4 TOün «T» npbl. 27 9(r^. 21 lonn*' irr^aocJi (V. auch 16. . 15 IStttt TnO'^Äb ox^vtqtoi. Raschi und ßiur). Der Verlent lasst das Wort tll^lWü. — Daselbst V. — Daselbst Vers 6 D'^nbMJI b» • • • TO^^ani TCpoija^st autbv .) — Daselbst V.. 4. ferner 2. 6 ÄbttJD MST^Wa oad yilid"^. 14 (15) TOIO^ «a «in ^*^D» DM ^av 81 (i. 26 nnn»i £xTU9X«(j'n. 7 linnntt ^x vii(.w^<jTb(. 32. Doch Wäre diese Stelle auch bei beobachteter Treue deutlich gewesen. 7 TWX TVM ron*! xai TcaXtv axsxaTeonr] sl^ tt]v xpo^'^ '^<J aapxbc auTTjj. Der Yertent srlzt auch Manches zur Deutlichkeit hinzu. 166. 13. — 9. V.). sondern K*11H. . — Das. — Das. 29 l'tljnjn d(. 10 irmna n3*tt^pn xf^ avafx^aov xaxa au(jLßoXir|v.. 32^ 32 zeigen. Sehr bemerkenswerth ist auch V. 12 Ü1T\ bD riÄl TO hl XoiTUOv ff. 4. 30 ■•blÄ u. 30. 8 p^inÄn 6. Tcpbc '^b xptTTjptov TOU ^eo5. da es elliptisch ist und TUsmb hinzugedacht werden muss (vgl. — Daselbst Vers 22 füpn niW bmÄH nain TO fJjlia u7C^Y>wv . ra. Dem Zusammenhang nach gut und dem )&blM des Onkelos vorzuziehen (vergl. 34 . 21. 13. Vorstud. a.

Arimeik. 14 Mä:pb nwyb "W n»« wnn b:^ 'n nnyy^ xat iXao^ xupto^ TCSpLTCoiTjaat xbv Xabv auxoO (Alex. 27. Vgl.dritten" erhält. Si. 14 xal KaTa9UY7). Version durch (O'^nin) 0''ni5 bp. 4 rttött m*>ntt n*»an ts:^»*' taKi lav 84 oXtyocToi Äoiv ^v rf] olx(<f ocjts (jlt) eJvat Cxavoi^ sJ^ TupoßaTOv. St. sondern gibt das spätere Wort früher u. V. Textes..75 32. 7 Uthtf blWO xa^dcTusp TCpoxepov. der V. durch ^wvi^v ajiapTiwv (also )nl3*1§) gibt. 13 *|aMn tlfna IttJÄ^D xa^dtTcep xal ots to ax^^pov fötSoTo u|ji^^. und Aid. 12 . — Das. Als Zusätze sind noch anzuführen: 2. 268) an. dass der Verlent mehre Wörter des hehr. haben Jedoch: Tuspt ty)<. Ferner 10. xb opfxirjfjia Toi5 Xaou toutou. 14 )(^£^. 185. 26 D^*1Ät3 by D*^n *OW1 xat aTcoxaTacjnqT« rb 35op xai iKOCOLk\)^\>OLXO u. Biur z. meint. 22 WT\ t\V^ t^S^^ HD» IHn ITO ^^ cJi) yocp oi8ä(.— 12. und jweiss jeder Anfänger. a. Pciitat hat ni315> bip. 18 MW bip 9G)viiv i^o^pxovTov oivou^J. — Der Samar. t6 Safxap. fgdpxw') afvou statt otvou. manches Wort aus (vgl. oben S. xaxfa(. den Text treu wieder. Uoubigant z. 14 bllSTO DW Ü> bl-an Oa D«b«. — 14. Besser Symmachus. vielleicht jedoch durch Diaskeuasten nach V.-chald. 76 Der Verl. 28 daselbst. ICodcl. ohne den Widerspruch zu merken.. welches die samarit. Texles in Einen entsprechenden Ausdruck zusammenziehet (vergl. Als solche freie und kurze Ueherlragung ist noch hervorzuheben : 32 . w. bei Onkelos helsst es 1''3'i*»rrö1 . s. s. 21. 10 (vei^l. — Sehr amplificirend ist 5.) a) Mit Reclit liest Schleussner fu.3). und da war natürlich das darauffolgende bllQD DA sehr auffallend : es blieb daher ganz unübersetzt und gab er nur D*l^rt D2i (xal to vq^ OYjfxspov). und es dürften vielleicht durch Abschreiber die Wörter zwischen Tuspi und dem andern TCOt^cyai ausgefallen sein). So 5. So 20/4 30. dass l*^a'»'»n»1 hier gar keinen Sinn hat. §. Für ÜObW bittre gibt er xa^oTuep iyi^lQ xat Tp^nrjV Tjfxspav. gelesen. y]C stTus TcotYJaai u. wo er nach seiner Auffassung einen Widerspruch erblickte. 14 rb v\J>oc u. 9). u). dass blÄh durch das mit ihm verbundene DtDbV die Bedeutung des . i^Onkelos hat ebenfalls dieses DVblD blUOti lalsch aufgefasst und gibt. S. und darum übersetzt er ')'»a''''rro'i ip. Wir ffihren dieses als eine Probe Houbigant'scher Kritik (vergl Verst. Aus manchen dieser angeführten Stellen ist auch zu ersehen. — Der Vert. Onkelos habe wie der Samarit Pciitat. s« w. Vorstudien S. w. . hält sich nicht au die Orüuung des liebr. Er übersah. lässt auch . ra. .

T. Der Bitte Mosis (V. xot avexßiqTG) oxpu. was schon V. und aupiTuopeuo.^^^ rO*TIÖ 'W TT^ HDD ftrcctvov rijv ^sipa . ob diese Verschiedenheit der Aufeinanderfolge von den LXX oder von einem Diabkeuasten ausging. 14. 12 — 23 von tieferer AufTassung. 7 bniÄb ^l^ ox&tdqv: hier wird nicht rfas Zelt. — 21. sondern das Mitgehen. Vorst. vergl. Textes und ist hierbei eine Absicbtlichkeit niclti zu verkennen. 21). wurde ihm von manchen Auioren als Verdienst angerechnet. er weicht zwar haußg vom hehr. in.*' Ihm genügt nicht das Voran-. sondern die Bedeckung beabsrcUtigt. Der Vertont wandelt auch das Fragende in das K»tego>ische um. V. 12. dass V. 165. auch weiter §. 35. ou zu setzen.. 10 nb*'n b^ä'^l und V. 17 des hebräischen Textes ist in der Septuaginta in umgekehrter Ordnung: vorau die Version für "DI I^DK bbpta*1. — Nur ist nicht zu entscheiden . 13 ou xX^i|>ei^. enlgegnet der Vertont trefflich. — 26. — Vorzuglich zeigt 33.nus de Translatione LXX Interpret c. 13 D*''lpn HW durch av6|jL0<. 14 gewährt wurde. oder die Person hier durch Abschreiber corrumpirt. §. 171). Annierk. 15 nochmals auf das gedrungen wird. — 12. Eichhorn Einleitung ins A. ou 9oveuaei^: also Ttnn Kb geruckt zu ^AD Kb. S. 11 (jL^Ya(. 9 'Oa'lpä WÄ tQ iV* . und hierauf die Version für ÄlÄl.wenn du nicht mit (unter) uns gehest ff. Th. liW ^foba K*lbn aXX' ^ <yupL7üop6UO[ji^vou aou pis^' Tjfxöv: und es wude wahrscheinlich der Vertent auch durch diesen Vers veranlasst. 34. — 5. Is. er wird nicht einen Engel schicken. Der Schwierigkeit. 19 npTTl TS Äb*l ^av p. aber mit fiewusät^eiu: seine Version zeigt von Geschmack. a. sondern „ich werde vorangehen**. So 2.. Yev6|jisvO(. h). Moses will aber (Vers 15) noch mehr erflehen: . — Auch die Aufeinanderfolge der Verse ist zuweilen Yerschieden von der des masor. Der Uebersetzer nahm dienss fragend: „wollet ihr sie stören von ihrer Arbeil?" und es negirend: |jtrri ^^ xaTaTcaucopiev (etwas frei.16. 13) giht der Ewige nach (V. 5 Dn*lbnDiD Dln*tt( DraV)l*l. 67 D) aiw)^ iaco twv §. Allein es fmdet sich auch an aoderau Stellen voxo^ für D*^*lp (vergl. welches sich natürlich anschhesst an Vers 15 *l't^M rD1S*\. 42 D^^nitfl» 'nb nm rb^bn KVI (der Uebei^ctzer bezog irrigerweise das 0*^*1*11310 hinauf) TrpoipüXa)cJ| )eiip6diLa. 22 (28) (vergl. 14). 16. woraus also zu 77 schliesscß. So 8. Vers 14 gibt*^er •ob*» ^'Ä auToc TcpOTCopeuaoftat. — 3. Vos. 11 rmn bwn: Vers 10 aSpuv^^vro^. 15 aufXTuopsvaif) und das nachdi-ückliche auTb(.. u. Ohkelos: t/tWCib. mit welchem es in natürlichem Zusammenhange stehet (vergl. 15 D'^DbW T» T* Q» sl |JiYj auTO^ Ol) au|Ji7Uopsuö7) : die Differenz liegt nun hier in dem TcpoTCopsua. Nach dem Bisherigen ist dem Vertenten Kennlniss nicht abzusprechen . In solcher Auffassung gibt er auch. Man Hndet auch in ihm manche sehr gut übertragene Steilen. 1. V.. Dieses wird noch deutlicher Vers 16 ausgedrückt. Anmerke).7] pisTa x^^poc >epaTata^ — Dass er 10. Text ab. da die Heuschrecken gewöhnlicli durch den Südwind aus Nubien nach Egypten kommen (vgl. d«s8 voro^ aocli fßr Ost gefaräfrcbfich war ^).. So 20. S. V. 14. Vorst.. o voroc wiedergibt.

eint Vers 15 wie unser Vertent erklärt zu haben. 17) zugesagt. mehr ist (Vers 10) dem Sterblichen nicht ge- . welches aber dem bittenden Moses nicht genügt: er verlangt ayftTCopeuf) (V. Nach dem Vertenten spricht hier Moses zwei NYnnschc aus: „oüenbare dich mir. sondern du selbst offenbare dich. 14 blos inn 'W^^DÜ. Diesen Wunsch hatte er Vers 13 unter der Hinzufügung 07UO(. Texte gegenüber Voss nach seiner Manier (vgl. s. nicht (wie Vers 13) zu irgend einem Zwecke. das Mittelmeer sein. obschon nach der Etymologie des Wortes Süd dieses dort das Entf:. und daher fJ'^b Qtt «55*^3 «Dbntt inS'DÜ. die Itala kennt iiin nicht und hat nur gens haee). 4..a\)[jL7C0peu^Y|T(i) xupio^ fJLs^' Tipiov. so hat der Vertent unsinnig. 78 u. soll nun dieses ^akoi(jay\ das rothe Meer sein. 13 TV» ^ MXüdt xnh irtttn t^» «• «ö •ornm nm *»W1 TW '^D n»^1 gibt der Vertenl: i|jL9avia6v piot acourov. wo sich auch immer der Vorgang ereigne. quia mate habent ad occasum. Allein so wie er hinsichtlich des Volkes ein aupLicopeueo^ai verlangt hatte . — Hingegen ist gerade die Septuaginta für deren Vortrefflichkeit dem masor. 10. 19. Yvooroc ^va t5ci ae. der Ungenauigkeit zu zeihen.) Nicbimiude»" bedeutsam hi die Uebertragung der Verse 13.2 genügend: yyVentum occidentalem Hebraei vocaiit d*» ni*n ventum maris. o eup7)X(ij<. dass ich mit Bewusstsein erkenne. während V. w. so will er nun auch für sicii das absolute Erschauen. u. V. das Erkennen des Wesens Goties: hier also ^9avioov an sich. soll es. 18 n^ bie Frage Voss*: y^Qnomodo venttts ab occastt^ qni locustas in sinum Arabicum aut mare rubrum repuUt (Vers lÜJ^ a mari potuU oriri quum Aegyptus ab occasu nullum habeat mare?'^ beantwortet Sam« Bochart Uieroz. im zweiten Falle ein Nordwind und nach Nubien treiben!!! Bei mehr Sorgfalt würde der Vertent gegeben haben dtzb duap-cov. dass dieses Volk u. Aquila (?) und Symmachus übersetzen obiges G*i1p mit xauawv. 18) ijjL9aviaov piot asavcov. 6. 15). Hierauf wird ihm zur Antwort Vers 19 1*^Ä b:? "^TSO bD Tni^ü •»» ^yo icapeXe\>ao[jLai TcpoTspo^ aou t^ ^o^T) V-^^ ^^^^ Verlent las entweder *1ta!^Ä oder gab er nach einer freiem Auffassungs weise) : nur Tuporepo^ aou (entsprechend dem 7cpo7i:opeuao|JLai Vers 14) kann gewährt werden.e5engesetztc ausdrücken sollte. d'< ist also West. ähnlich wie der Deutsche von der siidlichen flemisphäre die Kichtnng Sud und Nord an^ gibt . Vorst. w. Es wird ihm nun (Vers 14) 7Cp07Copeuao|Jiat gewährt. otuoc av i eupiQ)tt»^ X^^ jvavrioy oou. (Auch Onkelos sch. ferner „tlass ich erkenne. wie ich vor dir Gnade finde" (welches der gottgefällige Wandel sei). Par. also nur ein relatives Offenbaren: in dem TupoTüOpeuopioa lag die Beantwortung auch dieser Bitte. 19 ist ö'' ni^ aveiJiov dizb SaXaacnr)?. so hat er unachtsam übersetzt. Im ersten Falle wäre es ein Ostwind gewesen und niusste er dem rothen Meere gerade enrgegengesetzt fnach Labien). Nun wünscht aber Moses (V. und auch dieses wird (V. s. gehe mit uns) ^)." (also nicht einen Engel schicke mit uns. S. xai fva 7v5 ort Xoto^ aou xb 2"ivoc to [i^Ya touto (to |UY(Xr ist ein diaskeuasüscher Zusatz nach Deuter. 264) hier einen neuen Beweis finden wollte.

ferner V. ^tßtv das hehr.. Vorst S. p. welches bei diesem Vertenten um so auffallender ist. 16 D'ÖWI b!P üt^'li^ durch xat oci icpo^ To rixTsiv gegeben wird. befassen. Schleussner h. bemerkt man ein Streben. vgl. Der Vertent wollte daher . 5. wo von den Leiden der Israeliten in Egypten. vgl. 5. vgl. 79 Uebersetzers gelten. ihr so reichen Stoff darbietiniden Jugendgeschichte Mosis beniächtigt haben (vergl. — Philo C^^eg. an die ihre eigene nunmehrige Lage ihnen manche Erinnerungen und Anknüpfungspunkte darbot. i045) liest nur yv<i>9T(iüic t^o) ae nnd fehlt bei ihm tS^a. obschon für Win leicht die Uebersetzung zu finden war — ^txyjv — % so scheint dieses der im Munde des Volkes lebende und gleichsam klassische Ausdruck für das in diesem Kapitel gedachte TO^^m gewesen zu sein. 6 u. Wenn also hier dennoch ^tßiv. Ebenso daselbst Vers 19 Wn }r\*Pln '»D tCxrouayop. Mutat p. §. weiter §. übersetzt er. Die Juden Alexandriens mochten sich mit Vorliebe mit diesen . de Nom. Kap. 2. weiter §.) Es ist überhaupt an der Echtheit dieses YVfooruic zu zweifeln . §. 22). vgl. Anm. vorzuglich in den Theilen. Vers 1. und wollte ihn daher der Vertent (da doch die Septuaginta aus dem Volksbedürfnisse hervorgegangen war. Anmerk. die daselbst erzählte Rettung Mosis zu dramatisiren und den Hergang plastisch darzustellen. der Restrafung Pharao's und dem Herauszuge gehandelt wird . 36 TOMIH rf^^'^W xo S^xarov twv rpiöv [lexpöv. und sogar mit Umschreibung. auch fo'g. Dähne's Erklärung dieses Verses (Th 2. 159. Es treffen aber bei guten Uebertragungen auch diesen Vertenten gerechte Vorwürfe der Sorglosigkeit und des Mangels an Kenntniss. Darum hier vielfach freie Auffassung vergl. a. (Die Itala: ut manifeste te videam.vielleicht mehr ein Volksbuch als eine treue Uebersetzung geben. rO'^ln (vgl. sondern zeigt. 79. Allegor. S. 56. und würde dieses den Aufschluss über sein ungemeines Streben nach Deutlichkeit Uefern. 16. Originals unubersetzt hinstellt (wie solches bei der Uebersetzung der ersten Prophelen. S. und es konnte der Vertent dieser Einwirkung sich nicht ganz entwehren. 192. c) Dieses ^•'56 b» ist also wie ^'^Sfii . den hebräischen Ausdruck. dass auch V. 23 hierbei übersehen wurde. wenn 1. 8 ff. Vielleicht mochte die Volkspoesie sich der. für welches nicht selten itporcpo« aou. cj^ sondern selbst wo er nach den eigentlichen Regeln der Hermeneutik der Uebertragung entbunden gewesen wäre. doch entspricht es der Uebersetznngsweise dieser Stclio.stattet ^). Volksliteratur geworden sein. woilurch *Hs>'^*) daselbst (xat Inxrov) überflüssig wird. als er nicht nur nicht leichthin Worte des hehr.) beibehalten. v. 4. Vorst. Vergl. Die Codd. Vorst. variiren: einige ziehen yvcoaTcoc zu aeauT6vy andere zu tva. 3. — Vielleicht mochte das Ruch Exodus überhaupt.J. Ol) widerspricht nicht nur dem Wortsinn. auf dem jetzt von ihnen bewohnten Roden sich zugeti-agenen Regebenheken . 20. So kann es nur als Missbrauch der Freiheit des 6) Ueber n«^1 tva yvcS vergl. . — Im 2.

5. 14 zu ersehen.).svTQ<. 'Tl^tD. Der üebers. ^ Der Verteilt nahm ^tH^IO a. &e Xaßouaa r. 13 büH ttOti Htm 'IpIMI TW Tcpot iyh&xo xaTa7i:auo[j. 12 nbl 'h ^ll*! *WVO DH^^bn ^tXi xal oux 6lc'l>couaev auTov xa^a auv^Ta^e xupwi. eTcsX^. — 28. und kann selbst durch die Annahme . 16 inpn *n«a ntÖ«b «''Ä ist wieder ein abgeschmacktes a\)v: sxaaxo^ ai>v Tot^ auoxYjvvoK. völlig unge^ründet. der Vertent habe "^tDKl gelesen. w. der Vertent habe Ä*ipnn gelesen. 17. 22 *1ÜÄ ^'D «np^l p ibn*! iv YaaTpi.! — 10. 20 In« n«^^ "JW^nrX^ ppn 'W^^ Jlb*»bn xai ^yevsTO ay. — 25. meint. 22 SjOl "TtÖÄ mn Itt (XTcb Toi5 atpiaTo^ tou Tuotpa tyjv ^^pow (vgl. jedoch Ihn Esra z. — Das. — 29. ausgefallen. s. Der Uebersetzer war hier zu treu dem hebräischen Original . hier Manches durch ofioiOT. — Daselbst V. 8 VlIltK Mni to u9aafJLa Twv ^7cw[i. Der Vert. 19 OfTTT IfTW xai ^Y&veTO to alpia: hier heisst doch. xat SLYjXS^ev •5) vu$: der Vertent nahm 'W 'TÄ'^n „und er (der Tag) hellte die Nacht auf'. und daher Si^X'ä^e u. und mag in diesem Verse Etwas fehlen.— d) Grolius ad loc. Vielleicht ist dieses 80 cw diis Aqttit». 12. nahm dieses atDlTJI von ItDin HtDIPtS. 8) genommen zu haben ^). vergl. yuvJ) stsxsv i)[bv xal sTCOvbfxaas Xe^uv: also iTCOvoixocae auf Moses.. 36 TWVT\ D*'*^'DDDn by DVb TUOLYjaiptc T^ W^^ '^^^ xaS'opiaiJLOU ! Noch ist unter Mehren zu bemerken: 14. 27 l^n^'Kb iizl xwpac. scheint pOK wie IW^^Ä (Männchen vgl. .7] ^^eixovcafJL^vov. — 7. wie XeY<^v zeigt . St. e} Die MemHiig inait^fiier Bxcgeten.£8(ov. — 18. 22 ino« rv>n^ atbn n^nb** nj«*^n xal ^ex^^i ^^o ^taiSiov aOi% (I. . 21 :?S1 uTC6pY)9av(:av. w. oder aus 6. — 16. : die Nacht ging vorüber.. wie 'jld'^OK tpd). eingesclilichen. 1 "^n^ü ll^ttb ?va £$^<. 17. aaiQfxov. der aHeitthaiben flK mit duv (al>or freilich mit «larauflolgendem Accusativ) gihf. 26 DftlfitStt b^ <m S\)va[Jiei auT. der üeberscizcr habe gelesen p'^H ! ! ! (das griech. 6 •t'^nOTO riKIxolc Ypa|JL|xaTsua (welches auch der Syrer wiedergibt) hier ganz anpassend. vrfi Spoaou : als bezöge sich ntV^H auf das vorhergehende "ibtD! Doch ist.Doch zeigen viele auch durch diese Annahme noch keinesfalls gerechtfertigten Stellen Merkmale von Eile und ünkenntniss. 7T^n*l „es wird sein". es kommt znvreilen im Talmud vor. 4 '^atD rob*irn ßuaaov xsxXoafjiivov und so durchgehends. 7. m diesem selbst ist solcher Zweideutigkeit durch das männliche K^ip*^*! vorgehcugtO. diese Uebersetzung nicht gerechtfertigt werden. da die Vollstreckung erst im folgenden Verse erzählt wird! — 9. Kimchi zu Ps. wie aus V. 4 *^W r« TilSOi mtk 'TÄenm xal ^^o^o ouv 5uva(JLei |Jio\> xbv Xoov |xou. welches jedoch nach dem griechischen Text etwas schwer zu erralhen ist. von dem chaldäischen tktlHL — 12. nur dass zuweilen dafür vevTjafJisvov. V. ufjiov (auTou) OMWi^OLze. ist . Ungenau und Härten : 2.o'zo^ xat 'pcx^ot. — 21. wie bei nur geringem Denken wahrzunehmen ist.

meint Vater z. ra*1Kn b^^^ xai avYjYayev (nämlich 6 av6[i. wahrzunehmen ist. Codex hat: x..81 10. — 29. sondern zu dem fernen xXsTcr»)^ genommen werden muss! — Ungemein hart ist auch 1. 8 nanei dUJ Itö« w? ^ragaTO $otpatö . §. Ü 82 Veranlassung hervorgegangene WillkürlicTilteiC zeigt 6^6 p^ ßdtSiCs. 135).6(. Und dieselbe Härte in dem darauffolgenden ^av 8s [J. Der Vertent nahm "DI TWM DM in dem Sinne: „wenn es bei Tage geschiehet". wenn auch mangelhaft. 35.T {)7capx. 8. auch 28.. ^av 8s (!.1 Die Uebersetzung ist auch an manchen Stellen sehr schwerfällig durch Weglassung des Artikels vor Eigennamen (vgl. und deutete er obü ObtÖ*» in einer dem Hebräischen ungebräuchlichen Weise: er • — der den Einbrechenden umbringt — soll es bezahlen . 5). fj Der Vertent lasst auch manches Wort . der uebersetzer kabe rt^'lB &tt9 *\ttJ» gelesen. für das er die Uebersetzung nicht weiss. 28 u. vergl. 19. .•}] uxapx. 26 (vgl. Itu^X^sv t] axpi^).*?] auT(J xpa^xo avxi tou xXs[JL|xaTO^. mit seinem Leben enigelten: avTaTco^avsiTat. . ganz aus. 7 DMIi^f'^fcjn Äbtttnl ^7cXy|^uvs 8s -^ y^ 0L\)ZQ\)<. so ist hier nicht ein Ausfall durch o[i. welches aber nach Obigem UDgegruodet ist. sondern fand der Vertent nicht genügende Ausdrücke für die in diesen Versen vorkommenden drei Brodarten. So 8. Svox. T. des vorigen Verses) auT7]V (tyjv oxpföa) . . §. — 22. m. So fehlt 16. 26. xat av^Tcauasv (der Oxf. anzunehmen. dei^ V^rt übersah das ] oder hielt es für ein ) paragogieum^ und gibt . §. und da diese Weglassung sich auch Vers 23 wiederholt... so ist seinetwegen Blutschuld.0(. 14 W>1 . Ihn Esra und andere Exegeten). 1 (5) pHi^ b« *l*ltiÄ 617C0V Aapüv. 14 die Version für OfiOnia vergl. bÄ. Besser. Aber wie hart ist dieses ^vo^o^ icUy für welches das Subject — der den Einbrecher Umbringende — fehlt und das wohl eher auf xXstcttc des vor. Schon der Uebersetzer der Genesis wussle niclit die eigentliche Bedeutang des pb und nahm es wie p Kb (vgl. avTaTuo^avstTav . (pHÄ b2^ n*^ni scrcat Aapov) 29. 2 ist hTStt mbm unübersetzt. wo im hebr. der Uebersetzer von Levit.olotsX. Verses zu beziehen wäre. An dieser Stelle in Exodus pas»t nun aber ein q\)% (yitü^ nicbt. welches nicht zu dem unmittelbar vorhergehenden 8voxo(. £aTtv. St. 24). wo also bei dem Einbrechenden die Absiebt umzubringen weniger anzunehmen ist (vergl. a. S. Diese zwar nicht ganz richtige Auffassung des Verses zeigt von Geist. b!P sich findet und der Artikel zur Bezeichnung des Casus nothwendig erheischt wird. Vorst.7) ol\)t<^ . welches selbst an Orten. — Eine aus solcher O 8. 2 (3) nnnt D« voiÄa "TDttäi nb r« 0« ö^'ös^ ob» *ib d^ot »wn rb:p iav 84 avaTsiX-f)' 6 yJXio^ stu aux^.

•^M^'tt ist förXcoaa . das Ma floss mit dem vorhergehenden {jia des xpaTa(<i>{jia zusammen (der Text war entweder mit Uncialbuchstaben geschrieben oder war {jiacov}.. oben S. 6 ^&^ |x6voc ^v tu €?vai ^9^aTV)xev. 7). 52. §. fehlt die Uebersetzung für y^i^ "Ti vergl. ov xdpv^ avayxafcac ipit ^epl aurou Eyc^ ^ly^ d (Sv* io< 8S Diese Bedeutung des noüiwendigen Seins und daher der Unendlichkeit (Ewigkeit) Gottes fand der Vertent wie es scheint in den Buchstaben des Tetragramms selbst ausgedruckt. die ursprüngliche Leseart war wahrscheinlich xpaToeCupia Momav. dass xv(4> griechisch (von xv(C(o) und nicht ^g^ptisch ist. das Sein selbst eine innere Nolhwendigkeit ^). 3 bM IKltl^ o9^v Tcpb^ ^Aßpoapi xal 'faaax xal loxoß ^so^ cSv auTot<. 1 Sam. die wie das Sein in ihm ihre Nolhwendigkeit haben (vergl. für die relig. S.80). 164 . die Bedingung des Seins liegt in ihm selbst. 2. unaussprechbar. wo Gott sich ankündigt h cSv. xoi To ovofjia jxou xuptoc oux ^STjXoaa ol\)xoIq.dem Worte die Bedeutung ib ßaSi^el Zu der Uebersetzungs weise des Verlenten ist noch zu bemerken sein Gebrauch des Aramäischen in "m (vgl. Sehr beachtenswerth ist: 3. §. Cod. den Inbegriff aller Eigenschaften . 32 "{lya 'nai fökrt Theodoret an xparaCufxa ov. 14. — Auch manche Beziehungen zu egyptischem Klima und dessen Eigenthfimlichkeiten sind bei diesem Vertenten wahrzunehmen. 179. MÄ cncviv}.i o ov Moses eine Iheilweise Miltheilung der Bedeutung des Tetragramms geworden. Daher 6. 9) Vergl. so hat er übersehen. 6) Philo qvod Deter. Es Ist ttnnOthig auf diese Lächerlichkeit weiter einzugehen. wo sie sonst vorkoiomt. und beziehen es Theodoret und der Scholiast zu unserer Stelle. Jahrg. Interessen des Judenthums 1. jedoch Zeitschr. ft bemerkt wurde — ein Abschreibefehier zu Grunde. a) Die Bezeichnung «ov für Gott findet sich nur an dieser Stelle. Wenn Eichhorn in dem D33 des hebr.17. Wir gehen nun über zu der philosophischen Exegese dieses Vertenten (vergl. ann:^ xuvopiwia ^). §. und so blieb nur das vom Scholiasten angeführte tan übrig. 13 IfcC^'^n bK ^opaeiTs. 17 (21) ff. ^\m in Egypten einheimische. i. wie 10. p. anno mirabüi in den CommetUat. — Diese Fliege Egyptens wird auch Schabbat 112 b als sehr gefahrlich erwähnt. 0*03 öxvC9ec. <Sv. 29 tVÖ^ p stjrfpcai. S.. 48). Cod. das cg}ptische Wort xv(4> erblickt. p. ein Scholion hat xpor.da er das Wesen Gottes bezeichnet. Eichhorn de Aegypt. So 8. liegt — wie Vorst.. T. potior. wie auch der Alexandr.. doch war durch das eyo d\i. T. 8). Anmerk. Diese Uebersetzung ist eine der vorlrefiflichsten : Gott ist der Seiende. iSoeiet reg. wie ^lich die Paläsliner erklären: Jn^'H'^l tX\T\ ST^SI. 14 Witt "lUK fWm ^yo elfjLi o <3v und "^UrhtÖ tVT^ o öv iTCSoraXxi [jLe ''). empfindHch stechende Mücke. 12 (17) IT. hat (im Vatic. Zwar bleibt dieser Name — das Tetragramm -. insid. S7. ferner des Griechischen. Daselbst V.

dem eyco e'^pii u. i045: . (*11^ ^il'ii •»^!9t *itl) . Anm. und sucht daher einer sinnlichen Anschauung Gottes vorzubeugen. oSv ol^toIq besagt nun aber. und er wird ausrufen den Namen xuptoc : die ho^OL ist xupio^ (das Telragramm). die So^a selbst nicht wahrnehmen (V. ist sehr zb bezweileiii. Ihn Esra^ Ramban und Biur zur St. als ^X&Tjao und o^Tureipiqad) ii.x ^v T(p irpd a^uivoc). 8) bemerkt wurde. w. doch ist xupio^ dem Zusammenhange nach richliger) xat ^Xfiryjao ov av ikzüy xai clxTstpirjad) ov av OLxretpo. vor. wurde nicht die Mittheiiung. sonst ungewöhnlich (vgl. o\. dass dieser Name nur ein weltlicher sei ((dc i^ T<^ xo6' YJfxac aEcovt ^lerot^dftevov. in seinem Wesen vorüber^). So 19. S. Liebe darstellen (§. auch Onkelos Jn'^S^'TW Hb) . 22). ov TO TC^pav (xviQ(XY)c xa\ votjaeco^ IcjTafxevov . welches bedeuten soll. Der Ewige ziehet in seiner S6§oc. 15 j. . eine Offenb arung über das Wesen Gottes wie an Moses. xGptov. 8. Aber da xupio^ als Inbegriff aller Eigenschaften unaussprechbar und selbst der Begriff „Ewigkeil*' dem Menschen unerfassbar ist. Daher auch 34. ihm ofl'enbart sich daher xupioi. Hier eine bedeutende Umschreibung. s.). die So^a aus. Weniger richtig ist seine Erklärang de Nom. xai xaX&o tw 6v6[i.20. war ihnen nicht geworden^). muM. die Moses wurde (vgl. so ivic das fjLVYjfjLoouvov Yfivecov Y^veaC«. 6 'W n'^Ä b:? 'n niim Trop^X^s xuptoc ^po xpocoTcou auTou : liier ist ba? Tcpb. sie bewahrend und ihnen aushelfend. 30 j. „£y<<^ tl\ix o cSv" taov TCO elvai ic^vjjuxa. Der Vertent . ou q)ucj£atv ayeviiTotcJ. xa\ TtaXtv yevear?. §. Dieses Vorüberziehen ist TupoTspo^ ao\> (vergl. 1046) die Exegese des toiJto ilom i(nh ovofxa aZwvtov (öblÄ "latt) nt 3. p. 11 daselbst DTlbfc^n T\a^ ^X^^^ xai Ä9^Y](jav ^v totuo toO äeou. w. als wäre *»lt?*Tin (verg!. Der Vertent von Exodus vermeidet wie der der Genesis das Anthropomorphische. die Herrlichkeit Gottes. mutat. .). Dieses tritt noch mehr hervor 24. Daher 33. Moses kann die Wesenheil. wie früher (§. nach dem Vertenten soll ein Gegensatz ausgedruckt werden: Abraham ff. 10 IK'I'^I bÄ*W TlbK riK xat eföov Tov totcov ou sCcrcTixst o ^eb^ to5 lapo^X.aTt jjlov xupto^ (manche Cod<l. den gezeugten. 19 TS:?» *^5K Tc5v fAer' a^rdv ovx ovrwv xorrd to elvat. und nur den Geschlechtern. fj. ^eb(.) ist {de Nom. . ob er jedoch so gelesen (vergl. So^T) te jaovov i59ecrTavav vofxtto|i^v(i>v C^gl* <^uch Maimonides More Nebuchim i. T. p. aber nicht was über das Gedächtniss hinausgehet. c) Philo r r will hier verstehen ovofjia (jlou t6 xuptov.übersetzt.' 84 |JL0U. 68 j. s. mitgetheilt wurde. ov X^y^(7^°^l Noch un gegründeter und dem griechischen Text selbst zuwider (zu schweigen vom hebr. und ebenso V. Vorst. tw 'ä^ebv xaTavoYjaat. 21 nnjnb 'Sl b« ^WTP )t Tcpcx. „ihr Schutzgott seiend". 7) vorzüglich in seinen Eigenschaften der Mihlc und Barmherzigkeit zu erkennen. so soll sich ihm diese Benennung zunächst als Barmherzigkeit. dieses druckt die Wescnlieil. Oähnc S. aber nicht den ungezeuglen Wesim (xa\ fJLviQfJLoauvov . 160): und x6pto^ gibt sich (Vers 6. ein Andenken .

*»n'T3^'l5*l durch ^VMa^TjaopiaL ausgedrückt: vgl. Onkelos ÄDÄbia Im. 10 wegen des . 10 ini*ia iniDtW aicsöTsiXa^ xb Tcveufxa aou. nachdem die Herrlichkeit Gottes sich zurückgezogen hatte. St. 25.i)i cjou.aO 30. Somniis p. obiger Grund aufzufinden ist . *^WD1Ö'1 s7üixXY)*irao[xai . (V. ein solenner Ausdruck für „erscheinen vor Gott" (vei^l. die ebenfalls dieses Slisn auf Aaron . Onkelos noch freier: l^lia*»"»! IH'IIM^»). . wo gestanden hatte fr. scheint dem Vertenten nicht ganz genügt zu haben.scheint mit dieser Stelle folgenden Sinn verbunden zu haben. 11 xat of^aav. 23). also von *Ti5 und nicht von *15)*^: dieses ist entweder auf Rechnung der ungenauen (irammatik der LXX zu bringen (Vorst. i. ToO ^U[i.Und selbst dieses Sehen des TOizot. w. darum gibt er V. — Daselbst Vers 13 lt3^a mbiTD TcapsxaXsaac t^ tax. da die Sofa das Wesen Gottes untheilbar. w. So 25. jf 3 Wenn lür ^»n'TSlii yvwrötjffofju. ein iü sich bedingtes Ganzes ist. 42. . §. s. und nahm er ^IW^*! wie WJ*^5 (Nifal). 8 DDIfll "^röDIÖ*! 09^öO[xai ^v ifJLLV. So 4. — 5. 46 *^5D1öb. (Onkelos «'^l^lp "jn» ''nÄ 'n)*). 29. w. 9) gingen hinauf. 7j. 24 'n *iniDÄÖ'»*l ouvYjvnrjaev auT^ 1x77 sXo^ "^sou.darauffoJg. 574 deutet dieses totco« auf den Logos. 13 nna nba?^ ntsn b^y^n intOün orav aC 9üvat (xai aC öotXmTys^ xat tj vs9eX7]J dcTüeX^f) (dcTcb ^tou opou^) Jxsivoi avaßYjaovxav im xb opo^ ^). 3 l*ini *1Ä "im WÄID*^ IÖ piY) tcots auvavTTjaf) Yipitv ^ravaroc^f 96VOC.) Diese also sahen rbv totcov ou slanQxei. dass *15)'1» ^niK durchaus ffxtjviq Tou fxapTupCou ist. TcoSa^. — Vorzuglich verdient hier bemerkt zu werden V. «mcli 24. 23. Auch manche andere Freilieit wird zur Vermeidung der Aiqthropomorphismen angewendet. 16 'n 'ItSD plD'^1 xareßT] y] 86^a. 11 W nbtO »b !?Än»^ «^sa "^b^^S« b«l t) Philo i/<. So übersetzt er auch 19. (Vergl. als wäre es von ^sn. 17. 29. 45. ein unmittelbares Ausgehen einer Todesstrafe von Gott zu vermeiden (vgl. e) Die eingeklanimerteu Worte gehören Diaskeuasten an. Aaron. 6. wo er gestanden hatte: Ta. — Man gewahrt auch bei diesem Üebersetzer das Streben. die Goltlicit war jetzt nicht mehr auf dem Berge und sahen sie also nur den Ort u. s. Der üebersetzer verwechselte mit Bewusstsein *t^1 und S^'T^ ^J. so nyjss bemerkt werden . d. Vby\ t\T\t!y nicht lliim konnte 9« Das Wüljuen Gottes in iler SliftshöUe wird ebenlalls als anlhropomorphiscli vern)ieden. . welches er jedoch d) bs blieb weg. 3 H/örtbtS tD'^Ä 'H xupio^ c^vrp'^ßov TZQ\i\LOM(. — So wird ancli "liTlÄ.36. beziehen. 34.* vergl. iizixX-ij^-^vai. .oil cfou (Oukelos ^mö n'ö'noin). (43 Ta?o[i. Nadab u. s. Hierher ist auch zu beziehen Vers 8 *^tÄ UTO!^ 8ia xvsuiJiaTCx. Diesem gemäss ist auch Vb^l t\T\}rt\ (Vers 10) xai toc \)ko toui. auch Ihn Esi'a lind Biur z. Nadab u. 85 mit *1»'^*^1 V. — 24. So 15. 22.

s. — Beachtung verdient auch die Sorgfalt. werden durch Anwendung eines angemessenen Ausdrucks vermieden. Winer de version. — 18. 42. chaUd. — 3. 10 DbD«n iyxpl^o. (Synimachus vermeidet ebenfalls Anthropomorphien . Samar. Ein ähnliches Streben tritt Buch bei Onkelos hervor. wj. 13 yfb )l3fit D'^SlbÄTTl S'sbc 7cpo(. 3j zu Grunde. h) Der Samarit. cd? airavTwv acocDv Ätarr)pt)&£vTWv . 3 ts'^nbÄn b» rh:p rwtn m. auch Onkelos). Onkelos 1'^*TtÖ "^fiSD b:^^3. So 4. Version '^ni'na n'nt5> C„kchrtest zurück'' u. Mangey) zu diesem Verse : t6 filv fiQTov StiQYTQfJi'a 9avepav Sxet tt^v aitoSootv. Antbropopalbiscbe Handlungen. Pentat. 20 TOfi O'^ilbÄtin Ti|v ßaßSov TYjV Tuapa to3 ^so5 (vgl. 24 fnfi*^ axoXsat].a<. 1 Sam. g) Die chald. av^Tj elc opo<. Tcpopt^xXYjxai •{iji. 86 TcSv ^TCiXsxTih ToO 'IfffaYjX ou 8t690V7)aev o\>hi el^ 'j. Vers 11 hat sich unter der Aufschrift SvfJifx» eine Version erhalten : oute in Suva 'oreCaig. Daselbst V. — 19. — 13. Onkelos ^ Xa-^wp "lantj. Tou ^so5. . . als wäre naiD ! ! Vgl. Philo Quaest in lElxoä. p. dass die Uebersetzung Symmachus' zu diesem V. VieW leicht liegt hier eine hagadischc Beziehung (^ifit'nttJ^i K*^)i m*75 vergl. 679. 7.-samar. welches dem Gedanken an eine Hülfe ausser ihm Raum geben könnte). sowie das Nebeneinanderstellen des Nichtgöttlichen neben der Gottheit durch veränderten Ausdruok oder Umschreibung zu umgehen. fehlen". oder mochte ihnen ein entsprechender Ausdruck fehlen. So 4. mit welcher einer unmittelbaren Beziehung Goltes zu sinnlichen Dingen vorgebeu^ wird. 16 WrtVÖ ib n'^nn nnxn <ji) f) $ca9(i>v£ci> bedeutet bei den LXX „vermisst werden. 49. ferner solche. p. 21 ürV^Uh ibm 'm o 8s ^eo^ -fiYsiTO auTOV. vgl §. xi^ X^ga^ auToS. — 21. 18 tS-^b:^ mp5 D'^^'inim •»!*« ^so(. 19. oure £v dyiOLaiu^ ^laeo^vai ti^ 8uviQff7)Tat t) xaxa rt y®^'^ ofJLoid)di}vaiy welches aber nach seiner Weitläufigkeit nicht Symmachus anIjehört. Der Verteilt sodtt auch die Uebertragung eines göttlichen Epithels auf Nichtgöttliches. Ed. 2. Schabbat 22^ jedoch dort in Beziehung zu Levit 24. t6 Äl Ttpo? diavoiav rä irdvtOD? icfipl ty)v eua^ßeiov aufji9pova? elvot xal £v . 31. 13 'n MltD^ TTv awTYjpLav r}]v Tcapa to5 xuptou (aonriptav xupfoy wurde auch einen passiven Sinn zulassen). — So wird auch jede tweideutige Beziehung vermieden. . 30. Numer. I) verloren gegangen. 4 fi'n«» ^BÄ b:? DDITK ««JKT avÖ^oßov upia^ ßact iid Tnrepuyov asTcSv.— Doch bleibt der Vert. -'). 32. vgl. . 00).S. hat : ri'arh'O 'niaai — Zu bedauern ist . 32 . Anm. 14. 4 "^M *»nbÄ ^"^1^2 yap ^eb^ tou Tuaxpbc fjiou ßoTj^cx. diesem Streben iiidit ganz treu und gibt 19. {T. wo bei Gott Zufälliges erscheinen könnte. 12 DH^rn iXso^ y^vou und Vers 14 ÜK^") CXaö^. [Jio\> (nicht Iv ßovj^eto. nnd daher auch „ulnkoInmen'^ Vgl.s8G)xsv 6i<.

— 20. 'Jap. p. Vergl. ujxdc (nicht (jistoc). ling. 16 ^T^ b«n .(jiTi$ev\ T«Sv aYo6c5v dta9(dvetv. haben zwar Tupb tou a$ S&etv. AUeg. auch Otikelo^ 14. 3 iTH^Ti^ K^ •»MD bS^ BT^ItTÄ Q'^Ä lb oux saovTat öoi ä'-eot ergpot xXyjv e'fJLoS. dass hier ^'^pD durch den Ixemtiv. 17 btHtD'^ '^31 *|W ^3*^1 ev iikol xat toi^ u£oi<. Tji. i4ij de Ctmf* Ung. aueh Genesis 24. 16 DDbl DD-^nbi^ 'nb ^inÄttn TjfjiapTYjxa ^vavtfov xupiou toS ^6o5 u[jl(5v xat el^ u[i.. 8f.t. 3 j(^p) (mit K) und könnte vielleicht der Vertent von da abgeholt haben. ae ^sbv *apa<i. w» run« ^n ta'^M "fitty XoXiqaov Ol) TjjjLiv xat [jlt] XaXecT(d — Tupa. S. — Das. SisTs^e-uo xupio^ 7cpb<. oou. der hantig auf diesen Vers zurückkommt (Lg. welches sonst niemals. Vers 20 'W C|CD "»nbÄ ^n« ^IWln «b umgehet er das sdiwierige *^r)K (vgl. 6 (10) 'HD "J^^Ä "^D OTi oix scJTtv aXXo<. Auch Philo. Dieses Tupb Wi\) ae ist höclist auffallend...ou ionv eTü aur^. ^^[kolq o ^soc. S. 6 T^Möb TQISP '«ään SV o5e ^yci &r)r)xa ixel Tcpb toS oe ^). . 141 das. sondern rmr Tipb tou ae. (o ^sb(. tcX-^jv xuptou. — 23. aber in demselben Sinne: rv»^»*^» '•Ütöa "^nÄ. dass er den Ausdruck „fügen" mit Bewusstsein bei Gott resmeidet. wie sonst gewöhnlich. Onkeios: '^äÄ na. *) Üeber liaM p5e yerg}^ Vorsl. jj) Dieses 7t»afjis ist zwar nach Vorst. sondern in der Zeit. 163. Doch beweist das im Text angeführte Beispiel aas %\. Vergl. -q ext oüölv aiceXtC^pSti. (nicht. 1 ' Wnfcb D^nb« T^nro hibovcA. dass dieses ^^6iv ein späterer erkläreu-« 4er Zusatz sei. diy de ßaerif. j) Zwar ist 5. 828^ de Ehriet. y^^^). de Miyrat. Abi ah. Wir i)enfiei*ken noch folgende Stellen.— 10. vergl.. ehe'). 31 zu 7tt)ttiai 'ro. 21 tl'lpa ''53tD "^P to yap ©vo|jLa |i. dass hier gewesen sei 7up6Tsp6(. 18 (22) f^Än anpQ 'n "»äK '^D ort eyo el|i. 4i6jj citirt nie Ö^^etv. 20 'n n^ph TCap^Öwxe xvpwc / 87 hl icfi auT(^ tOL Tcpb^ Tov ^eov. 8 DDt» fl ttO *W» STf^Ti T7]<. — Daselbst V. das in die heutige Leseai^t eorrumpirt MTurde. — 34.. xuptcx. ava fjLSöov). iizLariq «l8ov tcvtchov iv ijS «lonixet o äeo«. 7. manche Codd. den Anthropjomorfrliisiuus vei*meiden : -der Ewige stehet nicht vor Moses im Räume (weiches ein sinn* Jiclies Anschauen involvtrcn würde). £s ist aber ziemlicli wahrscheinlich.a>iQXY)^. und wollte der Vert.B40.) — 24. 12 mpti (zu Gott betend) «vofiicMos und 27. 267. Vgl. (Onkeios auf andere Weieje. (Poch bleibt er sieb nicht treu. über lanQxa S. 17. p. 13.. vergl. p. — |2Ö.) -~ 8. Raschi und öiur. auch de Conf. aber man erkennt leicht. p. OjikeJos ^läUp) «nd gibt o\) izoirfisTs ufjitv. 28 ^»M'^l '#1 W IM xat ^v Ixsl evavTtov xupiou (Onkeios Dip). p. UiikeJos: "JIDbl ^Ä 'n D'lp. auch daselbst das andere Fragment: OTi TCocvTe. WD «fcr Verteilt weuiger genau.) TcaaTjc. hingegen iiervorzuheben . audi 31. p.aj. 67 angewichtig. t^(.

Beide Uebersetzer nahmen also TP m^ttTl *^1^ als einen selbststundigen Satz. da auch angenommen werden müsste. w. Bitwtoif Anticrifica p. ae ^eiv. er habe nicht by gelesen. Die Härte der uns vorliegenden Leseart gibt einer solchen Vermuthung vielen Raum.v'ir]ac(.. s. („Helfer u. ist sehr unwahrscheinlich . 4. 17. 12 . 8). 118. 109. 14. St. — Bei tieferer Würdigung dürfte sich jedoch ergeben. Wenn nun auch unser Vertent TP als ^s6^ nahm. tTMäTl von *1tttD. u. Ebenso ungenügend ist die Annahme. dass wenn selbst die . 38. 11 aber ^soc. durch die in Alexandricn ähnlichlautende Aussprache des T und tD getäuscht [Vorst. Raschi z. vergl. 12. da TP. 637): die Copula also erst in '^TP*]. 2 ist y) So^a [xod xai v] aiveaic p^ou xupio^ xai ^yevsTO jxoi d(. X. 112]. w.) und mein Lied ist der Ewige". 17 u. dass hier ursprünglich war: ßoiq^b^ x. und zwar MiOtl wie "^mÄH: „mein Ruhm (Jes. und fiel es daher wie 6. anfuhrt. Anders offenbar der Vertent zu Exodus.). . St.). schwerlich den Uebersetzern des Pentateuchs unbekannt war. §. 14. t. TP durchgehends xupioc. welcher gibt: ßoiq^cx. m.) ist der 'Gedanke: „vor dir. §. Aiitgor. wurde mir zur Rettung dieser mein Gott") gezogen wurde. Nun ist zwar in Ps.). Mit dem Prenomcn ist zwar '^d&b in dieser (zeitlichen} Bedeutung nicht gebranchlich .4. wo der V. 8. vor. S. wo rP rDHbtD (fkoyt^ auT^. 8). 26. 15. 1. 38. so lag ihm dieser Begriff schon in ßoifj^o^ xai axeTüaoTT]^ ausgedrückt. 16 ist n*» Uliübersetzt. ey^vsTO x.). aonjpiav. 16 ist TP DD b}p 1*^ ''D oTi ^v yu&ifl xpU9a&jc. Allein es ist zu bemerken. der dortige Uebersetzer las die beiden Worte for ein Wort: JT^ranblö (plur. §. Dass der Vertent die Bedeutung dieses Wortes nicht gewusst und es dcsshalb vvie manches Andere in solchem Falle übergangen habe (vergl. s. s. ehe du :warst'^t TQfii Y^P "^ icavcoc i|CY«|«LV 6 ^«6« ion ^lavraj^oO x. xai ax£7caör}|C sy^vsTO (xot &4 aoTYjptav „Hülfe und Schutz wurde er mir zur Rettung" C^lcr Vertent nahm. 25 '»rfebin ni5>aÄ "»aBi. und Ps. 17. [lou o xuptoc xai. w. 2 TP durch das darauffolgende *^TP*) absorbirt war. axs7caffr}](. und def. 2 Chron. der Uebersetzer habe tP^ÜO gdesen. 14 XayiyQ (lou xal u[j. 118. 8. dass in dem hebräischen Codex des Vertenten 15. und fiel das xupioc oder ^eo^ durch das darauffolgende outo^ o ^so^ \ko\) aus. 89 (oder er sah in JT> OD ein W defectivum und daher J1*>'MDD) ist unbefriedigend. und weiset Jes. xuptoc (oder vielleicht ^so^) iyivexo u. nicht Stichhallig. vergl. Die Conjectur (vergK Vater z. 2 unverändert vorkommt. 11 TP TP a(jnf)piav ^sou deutlich darauf hin. Jes. a. 88 15. dass TP als der Schützende. 10. eine göttliche Benennung. welches irrigerweise hinauf zu ßo'ifi^O(. 2. — Man vergleiche aber die Version zu Jes. 16. wie Numer. Jes. 2 und Ps. 3 •»*ttD aus (vergl. X. Nach Pbflo (Leg. 6. wie Spr. x. der mehre ähnliche Beispiele. Rettende betrachtet wurde. und ist die Benifung auf Hohel. wohl aber mit einem Nomen. Stärke (Ps. da bei dem ^-yevsTO das Subject fehlt. ganz entsprechend dem ^eoc (vergl. de Sätcrif.i) Dem Sinne nach al&o wie jenes izpb to\.

w. unsichtbar. und den Anthropomorphismus vermeidend gibt er ^v x^ipi >cpu9a6jc. a. sondern überhaupt jede Benutzung desselben (naon) verboten sei. 9* p. ob oaoXeuxov üfetapher oder ob es im eigentUchea Sinne zu nehmen sei. . Pesachim 12. Dieses ^vocpxofJisvot. 'W T^ "^D nicht als Schwur. besonders derhalachiscben (§.besseren griech. d. die erst bei den späteren heHenisirendea Palästinern (N. Tubin ff. welches dieselbe Bedeutung hat wie das aooXeurov der LXX: und ist also aaaX. dem kein Wort im hehr. als allgemein bekannte Metapher nicht vermeiden (Vorst. 176. 12. da 9DXa)crfjpta. MohI^ faueon Hexapta nota ad vers. a. qui quod in Moiai e»t mTOlId ip9i non ^vXaxt'ff pca 9€d dboXsura IransiukrunC. dass nicht nur das Essen des Gesäuerten. rrfi icpcyry]^ a9avcelTe S\)[jly)v. Der Vertent nahm nun aber. Vergleicht man Schabbai 6Tb. vergl. von seinem Throne herab. anwendbar. ist später übersetzt nach tD*1inb. S. 18 D*!'' "ItDa? TOa^lM i)KzgfO\Le'}QL r^ TeöaopspcaiSexarf) tjp. über desMn eigentlichem Sioo tiefes Dunkel schwellt.) 13. da hier sowohl Somatisches involvirt als der Thron sinnlich dargestellt wird. entspricht. erst in späterer Zeit eine für y*bl&t\ übliche Benennung geworden zu sein scheint ').) den Namea . (TÜtTO das.^pa. Yertenten der Septuaginta ebenso wie Onkelos. 178). 28 und sonst häufig — und also schon an diesem Tage begonnen wird. Test. Spencer C^e Leg. ritual. ist halachisch. — Sehr bezeichnend ist auch V.). finden sich häufig in diesem Buche. übersetzt (und so hat auch die Itala bier exterminabilis) : dieses a9avtfitTe zeigt also auf die Halacha. Dieses Argumunt i»t Jiüoeli 90 sehr «dl wach. s. so findet man DWSlO als ein« übliche Benennung für das feslanliegende Stirnband CfrontatiaJ: was auf f'^b'^Jn. sondern „die Hand — mit der Hand — auf dem Throne Gottes". s. §. bei dem in diesem §• erkannten Streben des Uebersetzers umgangen werden: und hat auch Onkelos sich bier einer bedeutenden Umschreibung bedient. Es ist aber «ucb zu erörtern. ln*TD. i. 1739 J meint : Inf er eos C^ui legem iltam ßenm ianfum metaphorieo exponendam eennuerunl) LXX cum primiM no» tandi veniunt. Aquila . Hebraeor. der ängstliche . w. 28 u. dem Worte sclayisch anhängende Uebersetzer gibt MUDOlOb d^ dt-rfvoücra (vgl. so musstc doch der Ausdruck „die Hand auf dem Throne Gottes". Sporen der religiösen Exegese. 16 T3^^ V^ rmmrA*) xol dujaXturov TCpi 69^aX|Miv öOT). 4. 15 irf»11Öln p»«nn Dl^^a 1« iTcb 8s vf^ rwiigoü. sondern liegt die Bedeutung in dem Worte tfXBOnb selbst. Peachim 4. Vnbewegliches. T. führt der Ewige Krieg u. und daher aaaXeurov und ixlvaKux. L. Hand u. 10). Mecliilta zur St. nicht Metapher. wie leicht zu ersehen ist. afavi^o hat allenthalben die Bedeutung „veiTiichten". und daher wird Töü. die ebenfalls fest um den Kopf schliessen. e. i9i9. 'IIA durch a9av. 18. 0. sowie axiv. Festsitzendes : der Ausdruck für ^'^b'^ttl. 7. welches das Verbot des Gesäuerten schon in der Hälfte des vierzehnten Tages eintreten lässt — vgl.

— Befremdend scheint jedoch die Uebertragung des ^3 in unserni Verse durch TUpo^ das constant in den Stellen. Und so ver- . 13. wo nrit ol)om< begonnen wurde. 20. far was sie die Schrift angibt: eine Erinnerung an den Auszug aus Egypten. Exod.oouvov Tcpo 09^aXpiov öou). wie ischon ein geringes Studium zeigt. wenn diese ffakicha beabsichtigt war. 8. an . l'^^'^&n. die dieses 1*>3 nicht zwischen. 3. Levit. 1990. um die tiefste Unterthänigkeit auszudrucken (vgl. Menachot 37). 9 T^^ T^ T^tbl ti. aber aucb wenn Metapher. und wäre. Landau )Wi ^td'VS v. 13 und sonst). 32. Ueberhaupt zeigt Spencer trotz seiner Anhäufung jfidischer Citate viele ünkenntniss un^ vermiiint sogar' «ach llieron^mus. Deuteron. Doch ist auch dann das icpo hart. der daselbst als der eigentlich Leibeigene im Gegensatz zu dem inländischen (hebräischen) Knechte (vgl. rvtaiD führt Aach ^Schabbat I.St. 1*<b*«&n seien gewesen ad fugandos dt^mones et alia quaedam. Avo zu geben gewesen. also Anniete imd dalier qpuXoomQpia. Er meint. 4a8S die Juden ia die Ph^iacterien die zehn Gebote hinmiegen ! — 41. so wäre hier ebenlalis ova ptioov zu erwarten gewesen. so wäre ^vavxfov der eigentlich passende Ausdruck (vergl. {Diesem fed^ auch Winer Reatlexicon v. a) Spencer I. w. 36) und diesem gemäss in Ps. s. jedoch Ps. 2.) hcSko^ kommt. wiederkehrt (vgl. 101 . Vielleicht aber auch hier die Halacha .viip. während Deutei\ 14. 6. 91 auf der Siini verstanden wissen will (vgl. oberhalb der Augen. dass sie es anwendeten. Meciiilta z. und noch auffallender ist es hier. 8. 3 IXb ■Oty Tupb 69^aXpiSv). Megilla 24. diese wurden für das gehalten. so zeiget sich. wo sich David ^n ^!ä!^ u. 21. Daher in der Beziehung des Menschen zu Gott (vgl. wo dieses Gebot vorkommt. Gehet man jedoch auf den Gebrauch des SoSXoc bei den LXX näher ein. Vf'ie schon Stroih (Eichhorn Repertor. 18. unwissende Diaskeuasten setzten ai SoSXai. indem er obcenc und SouXoi einander gegenüberstellt: sie soll nicht herausgehen wie die leibeigenen Knechte. Th. allgeniein SouXo^^). nennt. das. Deuteron. sondern vor.9uXaxn^pta erhielten. 3 beruft) Aliein nur hTirs wurde als ad fugandos daemones (yp'^i'ün )'ü "niiai&b} angesehen . Unser Vertent zeigt also viel« Genauigkeit.. 221) bemerkt. pag. 26. S. <. Phjlaeterlen . selten im Pentateuch vor. 25. „dass Frauen Phjlacterien als Amuiete zu den Zeiten des Talmuds getrageii haben": welches sich bei einigem Eingehen auf die citirte Talmudstelle als em Versehen zel^. und selbst Exod. 44 5o5Xo^ die Bezeichnung für den ausländischen Sclaven.) angegeben wird. 7 D'tnwn r«SD »ffln »b ntt«b ira r« w*^ iroiti^ '^y\ iav hk V4 oxoSoTat tyjv sauToO STuyaTspa ol)c^Ttv oix aTceXcuasTOßt fiaTcep aTUOTpexouoiv ai BoilXac (Muss offenbar sein o^ So^Xot. damit es mit dem vorJiergehenden obcexiv übereinstimme.. der sieh auf das iron ihfflf nissverstaiidene Targiun €ant 8. Daher aucli ferner Levit. 11. nicht aber. Wenn nun aaaXeurov im wirklichen Sinne. Th. Avo das Anlegen zwischen [bei] den Augen sogar als Sectirerei betrachtet wird. II f. 13. 1 WÜTl »bl U3WP f*^! ninp ava piiaov t. I. i(f^üi!^&t. tMer n&DItt egyptischen Ursprungs vergL Eichhorn lepert.

S. (Und dieses ist auch der Sinn der Onkelos'sehen Uebersetzung. das. wie Kri. Vgl. eine Erscheinung.. activ (Medium) . Pentateuch ebenfalls Mb).oXoyTjöaTO auTTjV Ktib. 2. verschieden von Aquila. S. in welchem merkwürdigerweise auch die Codd. dass die LXX dasselbe Verbum bald . Gehen wir nun zu der Septuaginta über. 191 und oben §. 71. Text hat: 'p lb 'D ITl^"^ üb *ltDÄ. 0. — Micimelis mos.). die 5oi>Xoi müssen für immer dienen (Levitic. hat: ?] auTo xa^ofjLoXoyTjaaTO Kri „die ihm angelobt wurde' '')." Er hat aber Deateron. 221 erklärt: „die Selavin soll nicht in siebenten Jahre wie die hebr. hierüber konnte sich natürlich der Vertent. lasen wie das Ktib. Leseart hat. Symmachus d |jly) xaS'üfjLoXoYsjJiivT] . a. 6) Es kann daher aus dem häufigen Gcbranche des fiovXo^ in den Ps. also Kri und Ktib zusammen (vgl. auf die Vorstud. das. doch ist es nicht selten . welcher will. Anm. 12 aufmerksam gemacht wurde. 5. Cod. der Alex. Recht Th. Aquila.*s Leseart mag leicht Theodotion angehören.2) nicht auslassen. Endlich fuhrt Ihn Esra den Saadias an. Hier ist Kri und Ktib. die Originalität für sich: AId. e) Die Auffassung der Halacha vgl. §. die olxein^ aber gehet anders — zum siebenten Jahre — heraus*). wie Stroth daselbst will. welcher übersetzt o^ ou xa^ofjLoXoYiqaaTO aurrjv. und so übersetzt auch Onkelos TTh Tm^p^ "^ ^). da sie von den andern Uebersetzern (Aquila. BidU. und so hat die Mechiita (der Samarit. doch scheint nach dem einfachen Sinne. e) xaäcDfx.) verschieden ist. die auch an anderen Orten wiederkehrt (Vorst. 15. Der Vat. aaf einen andern Uebersetzer gefolgert werden. Aus'. St. ?jv ou xa^üfjLoXoyiQaaTO auxo. wo es ausdrücklich heiast. 12 übersehen. Theodot. Knechte freigeiassen werden. dass Beides hier zu verstehen sei: lb Mb ^V9K rW**. Der masor. best: tjv ou xa'ä^op. vergl. Codex halte der Vertent diese Stelle aus dem Gesichtspunkte der Halacha aufgefasst. Selavin im siebenten Jahre frei herjoisgehe. S. Symm.stehet es auch die Halacha : D*^39^D D'^n^ mtHl'iro tKSün VÖ vgl. MechiUa^ Kidduschin u. dass aftoh die hehr. Theodolion tv ou xa^o[i. dass er gelesen lb. eine Erscheinung. Zwar ist V. Aid. und sonst.) d) Onkelos ist also auch hier. §. Mechiita Kidduschin a. wo er doch genau und nicht paraphrastisch überträgt. hier in passiver Bedeutung.oXoYY|aaTO auTT^v. der sich von Paraphrase fern hielt (Vorst.a. t.a. St. 9 xo6<«>{ji. der Septuaginta variiren . 92 Daselbst Vers 8. Biur z. Nach dem Vatican. Mechilta z. Die Vat. Talmud Kidduschin 20 b scheint hervorzugehen. 0. 257). Cod. Aehnliches Vorst. In welcher Hinsicht aber die obesTi^ nicht herausgehen soll wie die SoOXoi. und spricht dieses deutlich gegen die Identität der beiden üebersetzer.). dass die hebräische Magd eigentlich nur in der Absicht sie zu ehelichen erkauft werden soll: lt^'i'^1 HlStt vgl.

so dass sie von den LXX aucli an Stellen . Lescart ^^quam adnominavit 9ibi"y und bemerkt hierzu im 6. er muss aus dem V^^ege geschafft werden. 18. 29 das. Baöa Kama 5. Vergl. Wenn also hier 7upo(. Aber diese Stellen können nicht hierher bezogen werden: dort hielt der üebersetzer sich nur zu strenge an das ^ttJK des Textes. so Num. Dieses ist ganz der Haiacha gemäss. vgl. Dieses verbreitet über die gedachte Haiacha. 22.• unser Verl. als: ^avarw ^avaxoua^G). und es wäre unsere Stelle nur dann den angeführten parallel . f) V. Abschnitt. 29 tlDÖ xspaTiarf^^.Medium. in den Casus des darauffolgenden ir^ av-nQ und (^yfi^ aurou. wie im Griech. nicht „er wird umgebracht f} Bemerkenswerth ist. vgl. vgl. 36). wo ebenfalls TsXsuryjasi S'avdTw. Es ist also aus diesen Beispielen zu ersehen. 2 T1QV MfJiaXtv. 15. St. wechselt mit dem Ausdrucke . 12.asTat. dass solcher Sprachgebrauch im Vatic. vgl. auch Onkelos. BMmehes Licht.a7uo^aveiTat. 35 ^y^ xspaTiaY). K«?/iiftor4r.. Mechilta z. Es kommen bei diesem Vertenten verschiedene Ausdrücke für t\Xl\^ Jn*liQ vor. welche T\y^ nur vom Slossen mit dem Hörn verstehet: ppl tJÖVt TXn^^ 'J'^i^. V. so hat dieses die Bedeutung: „er wird sterben" (Todesstrafe von oben). 17 das Yerbum TcepiT^fivcd. dass die Anffassung „fiAS mit dem Hörn stossen'' eine traditioneile gewesen zn sein sctieint. 17. der Verteilt habe W^'ÄtD'' gelesen. bald passiv nehmen. und nur hierauf die in diesem Kapitel folgenden Bestimmungen angewendet wissen will. 16. aTCO^Tjaxo anwendet. -fi o\>x ^TCeßXT^^ Ik' auitj. Fiaminius Nobilius übersetzt zwar die Vat. welche bestimmt: 1*^30 ÄbÄ ni'^tÄJ ib'pK „für einen stössigen Ochsen gibt es kein Bewahren als das Messer". für welche Baba Kama 2b eine Anlehnung gesueht wird. dass der Vertenl nicht bei durch Menschenhand auszuführender Todesstrafe das Zw. d. 22 Dtlb xa Ssovra) xai tov ifJLaTtafJiov xal TYjV ofxiXiav auT^^ ist ganz der Haiacha gemäss : fllWIS ib^ JTiKtD f^Ä in'! IT nmSW WWÖM mnOD. ^avocTw dxoxTsveiTs. avxiQv. Codex annähernd hat die Vulgata: cui traäüa erat 93 Auch Vers 10 daselbst nrot^l nhlOD mfcW Toc 8&VTa (die Nahrung. 28. 16) einen von oben (Gott) ausgehenden Tod wahrzunehmen . i. 49 fövo? o ovx ctxovoTj TTJ? 9(i>viQC auTou. wenn es hiesse : tjv xoe^cdix.. Genes. 28 das. tsXsutyjösi ^avocTo. wo sie minder passend ist (vergl. Bnba Kama 45. — Wichtiger ist das folgende Mül*» l'^bw taäl xat o xiipio^ auToO Tupo^aTCO^avelxat. Richter. Codex nicht selten sei. Ps. Theile der Waltonischen Polyglotte. 44. Die anderen Vcrtenteq geben ger wohnlich für inül*» in'lts ^avax^ ^avaroua^o . ^avaT(^ xeXsuTaTo. 16. und Vers 13 sagt ausdrücklich: bpO*» bipO ''D SV yop X&OLC Xt^oßoXY)>f. so widerlegt dieses 19 . 7) angewendet wird. ferner V. sondern mochte er hier eine halachische Meinung im Auge haben. und setzte es. — Dem Vatic.*}] a9avt(yf) auTov (und ebenso V. Vergl. auch V. 21. häufig. Aus diesem a9avt<Jir) ist nicht (wie Einige wollen) mit Sicherheit zy schHessen. auch 19. doch verbindet er allenthalben dieselbe Bedeutung: den Tod durch Menschenhand. W^ "^Dl sav 8e xspaTta-f) und so durchgehends in diesem Kapitel. 19. Kap. Deuter. 12 . WiatD'« Hbl xat p. . Denn wird man versucht. in TsXeurfjCJst ^avaro (21.

6. Frankel der gerichtliche Beweis S. Der Zusatz „xai 6(Ji€iTai' ist im Sinne der Halacha. St. 67. dnss allgemein D'^'^H zu dem vorhergehenden (wie auch die VlS^'i^ anzeigt) genommen wurde. xb xX^[jL|JLa dcTcb ts ovoy (liier fehlt etwas durch tpiotOT. Dieses jedoch seltener bei oXoc* 95 zu haben . w. i). 30. Aus äa*« ICama 64 ff.: 0*»^» Kbl Obü'' tr3» D^W. dass er nicht nur den Gegenstand nicht veruntreuet. Nach der Halacha nämlich wird ihm der Eid auferlegt. S. . s. so bezahlt er zweifach). welche erklärt: nr^llVb Kbh( nrifl( ir nn'^'^p C^aba Kama 63 und sonst häufig). JmßaXXeiv. scheint die Halacha (Baba Mezia 43) zur Grundlage g) Durch diese Auffassung der Halacha ist der anscheinende Widerspruch zwischen Exod. X.■ ■ ■ . 22 . vergl. Nachlässiges" ff. nach welcher die Veruntreiiung eines Tbeiies des De^ . 21 gehoben. Daselbst V. dass tcgc« häufig durch Abschreiber zugesetzt ist. w. Tr<. Hieronymus und Yulgata übersetzen fehlerhaft: et dominum ejus occident.20.sX6uasTai'>c t. X. xai 6{JieiTai -^ piev [jl-Ji auxbv iceTüovTQpeOa^ai ^' oXy]<. welche erklärt: tWt^ tJmO '»in nh*>t5.) ew^ TCpoßdcTOU JövTa SiTrX« avTOt axoTiaet. Doch ist dieses ^ärza sehr angenau: gehört es zn xXe[JL|JLa. St. 230.. h) Vergl. t. und so hat auch Onkelos p*^ XCf^tk 'ID (vgl. so mösste sein ^äv. wenn es dem Vertonten angehört'^). gehört es zu ovou u.. und dann ist^cSvra herunter zu beziehen: ^ävxa SiirXa diroTfaeu Dieses will die Me^thilta z. 21 limaT» tTT^ aTe>cvot dbcoS'avoSvTat ▼gl. g. so sollte sein ^ovto^ oder Sovtc»>v. &CTe£vsiv Xeipoc) scheint eine der Halacha sich nähernde Bedeutung zu haben. MecUiita z. 22. . Und diesem entspricht ganz das xsxoviqpsSa^ai i dass nicht ein xovTipov „Böses . auch die Yulgata: 9i inrentum fuerit vivensj. 35. sondern auch in dessen Aufbewahrung nicht nachlässig war (TVl ytOt> hCbtD vergl. ist jedoch zu ersehen . 2 avTaxo^avsiTaO. — Auch das £9 oX'^<. Maimonides Schaala c. von seiner Seite vorgegangen sei. 7 TT Tkm «b IM D'^ÄH b« n'iin b^^i anpyi *lWn DDKbiai xpo<. Sifnhedrin i^ ^). jedoch S. 21. Läti!. 81 aus Exod. Baba Kama iOT. Vorst. Der Alexandr. Der Vertent bezog also d'^'^tl hinauf (wenn gefunden wird von Ochs u. Auch das Tcexoviqpeua^ai (sonst ifjif^psiv. Ketubot 97. 30 und Num. Baba Me%ia 6. Codex hat nicht das oAtol nach 5ixXa. TuapaxaTa^xi)^ to3 TcXiqafov. 94 werden" (vgl. s. lebendig. Der Vertent dröckt also hier ganz die Halacha aus. 3 D^^^n n» 11$ nittn v nw» rnan 'w fcaan tjsn Dbir» D*W £av 8s xaraXe^^^ x.• j^ .

aber in veränderter Weise. weil . musste bestimmte Zeichen an dem Gegenstande aDgeben. dass man ihn einliefere (wie dieses heutigen Tages durch schriflliche Aufrufe geschieht). im eigentlichen Sinne und hier ein Gottesgericht zu verstehen sein? Diese -eigenthümliche Auffassung wäre nicht nur ganz dem Geiste des Mosaismus (vergl. dejactura accusafa)^ und wird hier der Dativ (irpio^Jo Tt Tivi).) Gott zu fallen? DcrVertent bleibt also nur dem Hebräischen treu.) In Alexandrien mochte ebenfalls dieser Gebrauch. wo D'^nbhC Richter. der gerichtlicher Beweis S. Sollte ^eoi. ohne den der Satz nicht verständlich ist. . 11 (f. in diesem Sinne nicht vorkommt. Der Vertent scheint irelesen zu haben *lt5K'' WÄ. vor Gott ge1)racht und durch ein Gotlesurthcii entschieden werden sollte!'). Mehr aber noch ist das o aXoui. woselbst sich gewöhnlich die Findenden und Jene. Es gibt aber auch eine andere Stelle den offenbaren Beweis. CZ •• lfm • und nahm es in der Bedeutung „worüber man angeklagt wird". sondern jeder nur etwas vernünftigen Rechtsansicht zuwider.t)ltesurtheil zu verstehen sei. er habe Etwas gefunden . w. Hess ihn ausrufen . 6 D'^rfeÄH b« • • • . 21. wenn er auch.).positums die Bezahlung auch des andern. wo auch berichtet wird . wenn diese eintrafen. Baba Mezia <?. W^Sini ist übersetzt durch Trpb^ to xpiTripiov tou ^eo5. einstellten. wirklich gestohlenen Theiies nach sich ziehet. Die Version für ^n Äin*> D'^nb«n n:^ nr «nn ^s ntt«^* n»« rvnM te b:p IW^b D'^i'Ü DbtÖ^ D^^nbÄ 11^'^'»^'' n^Ä on^^ilöist: Tcepl . denn welches Urtheii hat in der in diesem Verse berührten Angelegenheit (der Knecht will nicht im siebenten Jahre freigehen u. den noch dazu der Vertent durch sein o ti av *^ noch 96 mohr yerallgemeinert. dass der Finder einer verlornea Sache ausrufen Hess . er wieder zu dessen Besitz gelangt. Zunächst ist das ^pcaXoutJLeviQC befremdend. und wer sich als Eigenthumer nannte. s. In Palästina war es ein zur Halacha erhobener Gebrauch. da dieser Gebrauch bei den Griechen nicht eingeführt war. xai o aXou^ 8ta to5 ^£o5 octcoTtost SiTcXoiJv TÄ TcXifiafov. 28. r^^ iyxaXdufx^VYi^. herrschend gewesen sein: wer einen Gegenstand verloren hatte. denn wie auffgiUend. Der Ausdruck ^YxaX&o wäre etymologisch passend. die einen Gegenstand verloren hatten. dass zu Jerusalem ein Stein — eine Säule — errichtet war. o n ouv av ji. wenn Jeder in diesem Verse erwähnte Rechtsstreit. Daselbst Y^rs 8 bietet manches historische und halachische Moment: und sind seine Theile einzeln zu besprechen. Hier ist unbezweifelt das Gericht geineint. Sehr frei ist auch übertragen HT ÄlH ''D o Tt ouv av r^. Allein dieses ist dem Hebräischen nicht entsprechend. und auch im Griechischen sehrt hart C^epl axoXefa^. (Vergl. . dass unter ^eo^ nicht ein r. ^yxaXoufji. ^vtccStoov tou ^so5 ^suasTat •}] xp^(< a|jL90T^ov. nur zu sehr vermissL Folgendes durfte einigen Äufschluss geben. worajif. TCacv d7coX€^a<. 2 und daselbst f. 8ia to5 ^eoO befremdend.

gestehet er selbst. und da l'^ntübtiai in unserm Verse ebenfalls diese Bedeutung hat. dürfte beweisen. (xat) oux axoTfest. Dies ist offenbar die Meinung des Vertenten zu Numerus. oben §. der sonst manches AuffallendiB über das Recht bringt (vergl. ohne dass er anderseits überfährt wurde. *T^0 wie *1t. bei den Umzügen des Stiftzeltes in der Wüste eine Bedeckung CVlDDfi ^^uxnqp) über dem Altar zur Erhaltung des Feuers angebracht wurde. 22. auch denselben Genesis Quaest 47. — Befremdend bleibt jedoch aXou^ für ll^^'tin*' *1TDÄ. Zu merken ist auch. 64.: TWMän bSÄ D^'bwn ^'ibl'i. welche erklärt. Das jer. 13 ausgedrückt ist. — Am Befremdendsten in diesem Verse ist jedoch das xaXuTmjpa für ^^ätO'i^y welches noch mehr Numerus 4. Der Vertent nahm. Baba Kama p.) 27. und wie die Itala es ausdrückt: conoicfus per Deum QjudicemJ. welcher 'J*'^}1D gibt. 4. i. 3 *titD'lb l'^nWD D'^tD^^I >cat TcotraeK. Dieses war. verdammt er sich aber selbst. dass die Juden in Alexandrien ebensowenig wie die in Palästina Gottesgerichte kannten. so blieb es ganz weg (vergl. xptveiv TcemaTe\i|i£vou«.) zu ersehen ist. da nach Lev. einen Fehler. 16)^). dem alexandrin. und scheint der Ueberr setzer hier auf die Hnlacha hinzudeuten. dass in diesem Verse ^X^^P*^") nicht übersetzt ist. Dieses besagt auch aXoi)(. OTs^avYjv (to &u<JtaaTY|p£(j>) xal xbv xaXuTrr^pa auToJi. p. a. St. Vgl. 27 „^eou? ov xaxoXoYTQaetc" tou? xpiT«? ^vofxaCet ^eoiic. Talm. öi zu Exod. da ihm die eigentliche Bedeutung des HStm) (ent- . 12 Db»'' nh rtsr\w\ ^ inK^avti^tt*» tinta Dhc ^av 8i ^TTiptaXoTOv Y^vTiTai a$si aurbv iizl T7]v S^pav. O Auch das Stillschweigen Philo's. durch den ähnlichen Laut getäuscht. 6. Thorat Kohanim Zaw c. 18 theilt. Vertenten H^&iygoL. d. Die Halacha Baba Kama 10 liest jedoch entschieden ^!^. wie aus anderen Stellen (Jerem. Der Vertent las also l?. Was bedeutet nun dieses xaXuTrrijpa? Hier ist eine Beziehung zu der Halacha. der. de Special» Leg. j) Sehr gut Theodoret Exod.dieser das Urlheil im Namen Gottes spricht-'). 21). 22. 6 das bestandige Feuer nicht erlöschen durfte. so bezahlt er nicht doppelt : das Selbstgeständ-^ niss enthebt der Strafe (vgl. und ebenso Onkelos. 74 und sonst häufig: TOX:^ n« l^-'tnttb tiniD ü^rhv^ yü^lßr^ n»«). 2^ Bamidbar rahha c. 2 Chron. nach welcher Cßru$. (Jonathan hat beide Lesearten: n'innn «biä n:^ rTv^iä):^^ i« l^nno n^^b ^rr^n. a. Quaest. Joma iSa. 97 den auch der Uebersetzer von Jeremias 52. und Chron. 4J). Targum: nno ^I^Ä^« 1» nh ^n^"^: also n?. und ist bemerkenswerth die mit ihm übereinstimmende MechUta z. 0. wo nittjn riÄ IStDtl xal tov xaXuTCT^pa ^m^ast iid to ^uotaOTYiptov. 773 y und Frankel Eidesleistung S. 8ia tou ^eou. wc xaxA fjiCfXTjatv toO twv oXwv ä&ou. dass die hier als Strafe auferlegte doppelte Bezahlung nur dann statt findet v--wenn er richterlich verdammt wird. 11 aber (wo jedoch etwas verschrieben) verbessert und dafür Tcupeia gibt.

Vergl. 7). auch weiter §. Befragen wir aber die Halacha. liirf 34. das zu ihrer Zeit Gebräuchliche oder in den Zeitverhältnissen Gelegene. und es durch xal ff.3 nnatt durch aepiiSaXtv wiedergegeben. der Sohn des Antinous (Antoninus?) brachte Erstgeborne (tlTVöÄ) aus Babylon und man nahm sie nicht an.4pix^ (jLsyiXTjv.7j aXXa^ifjC XutpcS^ifj ÄOt^. wodurch ihm inp)a ÄT*lp der Ausdruck für r^ipOL p^'^Skri wurde. 2 gedachten Arten der rDiDt). und lassen die hierüber aufgestellten Hypa^ thesen unbefriedigt "). nViD tinyü verstanden wissen will (jedoch ans ernem nMcvti da^ selbst angegebenen Grunde) '). 20 dürfte die Halacha selbst den Aufschluss bieten. wemi die T^HM nieht i^plBcialMirt frflNl. n 01 fuiehot iS^ ij wo R. Auch über die dem Texte und der Halacha widersprechende Uebersetzung zu 13. 66. Die aaserhalb Palästina gezeugten Erstgebornen des reinen Viehes werden nach ihr nicht als Opfer angenommen QThemura WJ). So ist Jesaias 1. 33. am häufigsten nblD t\T\Vß dargebracht zu haben. ^av &s fivi X\)TpciaY)(. ^^ Nach dieser Vorbemerkung wenden wir uns nun ztt den im Efilgonge gedachten Versen. das zum Verständniss der LXX von ungemeiner Wichtigkeit ist: Diese Uebersetzer tragen nicht selten mit Umgehung der eigentlichen Bedeutung. 1. gab Cvergl. 20 etwas verändert: ^otoroKov utco^uy^ou XvTpü«*fj ^poßÄ^. und xoduicnip bat keine Beziebong zu l'^I^'^l. dass durch diese eingetretenen Normen das Gesetz über Erstgeborne überfiaupt böi den ausserhalb Palästina Woh- . 13. 34. in den Text hinein. welches er nahm „bei. 11 ninma 0**l«i3Ö*1 >cftl tovtj^EXX'nv*.aschen) unbekannt war. Allein man scheint in späterer Zeit von den Levit. ferner Miachna Me^ hj In den Lexicis wird für l'^S^'^l bald xaXuTcnjp. 9. 18 KnpÖ Vff\*p 4ip. welches eigentlich die Uebersetzung für f)blD ist. Es ist weder Mfer noch dorl IPÄ'T^^I nach seiner eigentlichen Bedeutung auch wfr annähernd gegeben. 18 t3K1 Slül rtlWI l^ltiH *1ttÄ ifti •äTD^I it]W\ Kb ist übersetzt durch : tcäv Stavotyov {x-^-qpew o**^ dtXXa^etc TupoßaTö' ^av Sl p. Dieses ist der Yersöhnungstag (D'^'^'ÄIÄn Vh): an fMi verlas zur Zeit des zweiten Tempels der HohefNriestef In GegMwart des Volkes manchen Abschnitt ans der Schrift (Vgl^ «IMii c. nebst seiner Bedeckung". 13. auch 2 Macc. Die Vermutfanng liegt nun nahe. sich dieser durch Tradition ihm bekannten Aushülfe bediente: und in ähnlicher Weise verfuhr auch unser Vertont mit 15©^b. nnd es erzählt die Mischna C^halfa 4^ ii) ausdrücklich das Pactum. 8 xal 7üpocy|V^Yxa|jLev ^uatav xal aefJLföaXiv. 18.. -^ So gibt er auch Jes. bald ^loXy) angegeben. aber beides anrichtig: (pvxkri gehört unstreitig zu 1*tnip'nra. aqp YjXiou SucJfXÄv : eine Beziehung auf seine Zeitvei*baltilisse •). Jehuda. c. — Jes. aj. auTo Tifjirv 5ocxei<. welches allerdings nach dem dortigen ^HsamihreMiatige Cvvenn auch nicht nach dem eigentlichen Skme) ^selvd ist. 1. Anmerk. Es muss hier ein Moment hervorgehoben werden. Der Verteilt übertrug diesen Gebrauch *uf eine MheK Zeit.

und ist hier sdir prägnant der Midrasch (^m*g]. de special. f£c 'ifl ^v waotv ol<. habe ß^iesen in!3'n51. 14. stehen blieb ^). mj Mehr hierüber an einem andern Orte. Oxf. wo sie »ch befao<ka''. a4.. Sehr ■iKflUknd rh Saiu^. p. Sehemot rabbä c. dieses \^^ tipi^ mit den anderen gedachten göttlichen Eigenschaften in Verbindung zu bringen. dass nickt ni^r för Erstgeborne des Esels. Leg. und man nur bei dem Auslösen. a. tevovrc^tfiCtc (welches auch Aquila hat) lesen. Also „an allen Stellen. Aitcfa manche hagadische Exeges« tritt in diesem Buche *Iöp. i4J ausgedruckt. 34. und wo es je die LXX für qJ Die Ralacha (Kidduscbin 37 n. Hier so wie Numerus 14. sondern auch in Mizraim. lr»tz der bei Jenen herrschenden Finsterniss. welches aber nicht XvtpwcxiQ bedeutet. Vcrgl. entweder Airch ein Lamm o«ler auf ein« andere Weibe.) erklärt zwar auch für anssertiatb Palästina das Gesetz 13. auch Numer. Vörst. und dass. ca^^oEpt^^ m xa^Aptei. 7 mpT^ Hb np31 nal ou xoÄaptel xbv Ivoxov (Cod. sie meekte jedoch in Alexandrien (vielieidit ist sie sogar aius späterer Zeit} nißki gekannt worden sein. HO in seinem ganzen Umfange teriiiadlich. Vorst. St. 27. vergl.Autor bringt überhaupt mehre bistidrisoii« . .vergi. Schleussner I I. vergl. 83i: cficuTa y^Lp xeAeuei (ka5(8oo^t toCi. op} flewx man hierPiülo geschichtlichen Werth beilegen darf. auch Onkelos: 2. 11 fitniblOl Ä*1'>1 K(xx^fcni(SOL^ 8s Tov tcovov a^Tov. : M^oSfkiiKx^ konnto) in noch grösserm Verhäitnisse ¥on der Rigiditfit Je:» fieft^t8 über den Erstgebornen des Eseis ~ dem Entnacken — nadigelafisen wurde. Da xarocvo4> eigentlich „nachdenken". der üebersetz. ftueh weiter za Leviticus. 142). ^TcecSi^ xa^KpoL xai\ icp6< ^ÖwStqv xal TCpo? äuffCac i<rci re xa\ vevojitOTfltf Xutpa 81 xaraTtä^vat twv . Ttfjnj). Vergl. Jalkujt JE. 18 ist X. sondern auch des Pferdes. 13. (Ao^ovc xa\ ypio^ xoQl x^pov?. Vei^l. altetthümllche Daten. S. da selbst bei den Erstgebornen des reinen Viehes nicht vorschriftmässig (Oarbringung als Opfer) verfahren Werden l^ Dieser MiscImA. bei Schleussner v. n) So meint Tychsen (vgl. den damaKgen Zeitgebrauoh zu Alexandrien wiederzugeben^^). S. Es pflegt ato* auch der Infinitiv vor dem d^niliven Yerbum ganz au^zii*fiadlen. KaTeyfvovTO. SQ hatte nach seinen Worten zu schliessen (|icses Gesetz zu Alexandrien sich in der Weise ausgeprägt. Bon fr er Gomnentar zu Exodus will Xv^^ (1). Licht hatten. dass die linder Israel nicht mir In Gosen. £»o)^ov piugese^zt und beutiiundot offenbar ein midraschisclies Streben. Der Vertent beabsichtigte also in den zwei berührten Versen.. a. 0. 18. lepevai.nenden Manches von seiner Strenge verloren haben mochte. ßocSv yh xa\ icpoßttTcav xa\ aiyo'i «uTa Toc &eyova. des Kameeis und anderer unreinen Thiere jßjin Lösegeld dem Priester gegeben wurde.

aXX(i>v, ?TC7i:(dv xal ovov xal xafJLi^XoDv xal tcov uapaicXiQa^cdv , |xi) (leio uvrac rfyt a${av. f?J Der ßam. Pent. hat: tipä* ni npaiü Tgl. Gesen. a. a. 0. S. A%. Nicht weniger keAreoHlmd die Vnlgata: mnHurnfm a/pud te per sc innocens est

100 run, ta'^in geben, ein geistiges Sehen bcdentet, 90 scfaeiiil hier ein midraschiscber Sinn (vgl. Schetnoi rabbu c i.") »1 Grande zu liegen : ,,er dachte nach über ihre ff., warum sie in solchen Druciie seien. — Auch 33, 8 rTÜB ^"^TWk 'tO^'lSni xaxsvooSaav (der Alex. Cod. xaTsvoouv) dcTcfovTOC Mouö^ hat nicht die Bedeutung des blossen Sehens, sondern der ehrfurchtsvollen Betrachtung. Ygl. auch KidduBchin 33, Schemot rabba c. 45. Noch ist zu besprechen 28, 30, D^'ttnn tm D*n*l»n tttl ti|v 87JX(oaLv xai ttjv aX-fj^stav. So die LXX zum Pontaleuch, nur ist Deuteron. 33, 8 nicht genau nach dem hehr. T., auch das. S-yj^ou^ statt des sonst gewöhnlichen SyjXooi^ ^). Esra 2, 63 ist D^'Wl D*»*11Kb xol; 9G)T{5ou(Jt xat toIi; TeXstoi? (vergl. auch Neb. 7. 75), sowie auch die späteren Uebers. (Aqu., Sym. Theod.) allgemein toui; 90TLa[jLoic ^ 'fac TeXstonrjTa^ geben. Manche Autoren (Spencer l. l. p. 1337, Body p. ±i3. Sturz de dia^ iecto Aiexandr. p. 97) wollten in dem auffallenden oCki^eLOL fUr D'^iOn ein egyptisches Moment erblicken, da nach dem Berichte des Diodor von Sicüien 1, 48. 75 und des Aelian 13, 34 der egyptische Hohepriester ein Bild von Saphir, das dXiq^sia (nach griech. Uebersetzung') genannt wurde, am Halse trug. Befremdend genug ist jedoch, dass die genannten Autoren nur das auffallende aXifj'ä^sia beanstandeten, und nicht schon bei dem früheren D*^*^lÄn 8Y)Xocyt.v ihre Frage begannen, da doch 8t|X<«)<jic für D*^*^1Ä nicht weniger ungemäss ist als aX-yj^eta für D*^Ät1? Fast scheint es, als wurde bei Letzterem deshalb gefragt, weil man die (ziemlich unpassende) Beantwortung in Bereitschaft hatte, der es aber bei näherem Eingehen auf die LXX nicht bedurft hätte. Die Radix DD ist bei den LXX an verschiedenen Stellen aXiq^6(.a und aX'/j'ä^ivo;; t] ov. Vgl. Deutrn. 32, 4. Sprw. 28, 6. (Es scheint, dass bei der nahen Berührung des TttM und U^1ßT\ man beide mit einander verwechselte, so wie im Buch Job für IHT« allenthalben dX-fä^iva ist) Da nun die Bedeutung aX-^^sia für D^^HJ den LXX nach ihrer Auffassung dieser Radix etymologisch nahe lag, ^0 musste sie dem Vertenten hier ganz entsprechend erscheinen, denn durch D*^iani D'^^IÄ wurde der wahrhafte,

q) Vgl weiter zu Deuteron. —Vgl. auchSam. U, 41, wo der Vert. b'^üQn statt b'^ntn las (welches jedoch schon ein in den Text gekommenes Glossem y er Dessert). Vergl. Zeitschr. für die rel. Inter« d. JudiNitli. 1. Jahrg. S. 125.

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untrügliche Ausspruch tiotles (vergi, Numer. 27, 21) ^rtheilt — Dieses gibt auch nalurlichen Äufschluss über d'Hik hyp^oci^ Offenbarung, Kundmachung, wobei, wie es scheint, derVertent auch durch den Anklang von tal^y\T\ (K und H verwechselt durch den leisem Hauch, vgl. Vorst. S. 108) geleitet wurde**)» -^ Was übrigens die LXX unter D^'ttiril D'^ni« als Hohepriesterschmuck verstanden, ist schwer zu enträthseln ; doch scheinen sie die Meinung, die Asaria de' Rossi ^iH^or E^«;y/m. /i/^O^. Berliner Ausgabe) vorbringt, zu theilen, dass die Steine, die irri Brustschilde waren, die ,'13'Tni "TW^ bildeten«). Die LXX übersetzen nämlich 28, 30 '1D1 h'^rw^n ti» ttitl)2T\ )[ttm btk nwi xai ^m^Tjcetc sTcl to Xoyetov r^(J xpfcsw;; tyjv S-yjXoaiv imd ebenso Levit. 8, 8 "jIDinH bfc^ 'fh'^l stci to Xoyelov (bÄ wie bj^ genommen, welches nicht selten im Hebr.): denn auf das Brustschild gab er die Steine, die nach den LXX die 'ttTli 'ni« waren. (Ueber 25 , 37 vergl. weiter zu Numer.). §• 19Es sind nun die durch Glossatoren, Diaskeuasten und Abschreiber corrumpirten Stellen zu besprechen. — Glosseme: 1, 11 ODW^ Mi^l Öin^Ö n« T7]v ts mCi6 xal Pap.sac'^ xa^Ov ij saxtv 'HXiouTcoXii;. Man erkennt leicht, dass hier ein Zusatz sei, da der Vertont, so er in~seinem hebr. Text )^Vt gelesen; hatte, entweder Ov oder ^HXtouTCoXi^, nicht aber beides zugleich mit y\ eaTLv gegeben haben vvüide (vgl. auch, was §. 11 zu Gen. 19. 37 bemerkt wurde). Da nun ferner y\V^ allgemein nur 'HXiouTCoXtc und nicht öv gegeben wird , so zeigt sich diese

r) Die Verwechselung der Rad. lli^ und n^*! ist überhaupt bei den LXX, wie Vorst. S. 146 gezeigt wurde, nicht selten: und verfällt auch Aquila in diesen Fehler, der Exod. 4, 12 •^'^r^'^lini durch cptjiTho wiedergibt. Onkel, übersetzt, wie dem Sprachkundigen natürlich: ^S'^fibfi^i, und es ist vorzüglich hieraus zu ersehen, was von der Idpntit/it dieser beiden Vertenten C^ergl. Anmerk. d) zu halten sei. «) Unter den Neueren treten dieser Ansicht bei Schröder, Braun, Bellcrmann. Vergl. Gesenius Thesaurus T. 1. p. 54, 55. Die Einwürfe, die Gesenius das. gegen diese Ansicht erhebt, sind von de' Rossi beseitigt, welcher sagt : das Brustschild war doppelt, ungeHlhr wie ein Beutel («VÄftÄh ö-iÄ )rvQ'i^ iUD5 i^inn T\^n xiin) und passt also gut in nxb»i (^8, 17) und >» ^W1 (28, 30). yergl. das.

Stdie als doppeltes Glossem, das nacli utid nacb in doli Ttit kam. Ein Leser mochte xu 'Poctutfa^, dast wie Jablonsk^r (^ terra Goten dUserl. p. 4. §. 8.^ wabrscheiolicb gemadbt bat, 'HXiöuiroX^c ist, die Worte ij 6^/HXioit angemerkt babeo. Eis späterer Leser, dem )1K als 'HXiOTc. bekannt war, fügte dieaatf Ov bei, und es kam die Glosse mit einem angebdngten xol (vgU Vorst, §§. 11. 12.) IQ den Text. — 7, 28 (8. 3) r^waft im Alex. Cod. xal ^ toI^ 9V)pa(ji(Xc{ «oi) xfti ^ tote ^fo^ gwl Dieses xocc ^v tolc 9p^a^i 90v ist ein ans eineiB Abschreibe«» felller entstandenes Glossem. Statt f T)9«[xotai batte ein Abscbrci^ ber, durch ihnlttben Layt getauaeht, ^ittcl gegeben und daia anderen Cod. 9\)pA[JLaa{ war, so wurde Beides ayrgentHnmen. Der Vat. Cod. hat nur 9upa|j.aöf, — 10^ 22 ist ^sXXä (wel-

dles zuweilen für bltS^ gegeben wird, Tgl. Deuter. 4, 11. 5, 19} glossirt. — 11, 2. 22, 3. 16. 26, 5 vergl. Vorst. 71. 72. — 13, 2 yoi2 bD xav xpwTOTOxov TtpoToysy^c ist eines, wahrscheinlich TcpoToysv^ Glossem. — Das. V. 12 ist, wie der Zusammenbang zeigt, iy, ßouxoXiov Glossem. — 15, 4 l'^TD'ibtJ 'Wntil smXexTOUi;, avaßaTa<; TpiaTaTa<;. Hier ist avaßocTO^ Glossem. Vgl. 14, 7 D*^'C*»^1 TpLOtcxTac, und so hauGg 2 Könige. Dieses xpictaTac soll nach einer Erklärung bei Origenes die Bedeutung haben, »,ein6 Dreiheit von Reitern, deren einer die Zügel lenkte, dei* zweite mit dem Schilde schützte, der dritte kämpfte"; und i8 mochte also ein Leser dieses . avocß. zur Erklärung des xpicrc. binzugelügt haben *). — 16, 33 tÜSÄ crcafjivov xp^^oSv. — 24, 10 D'^tiinn DS^DI öaTcep eföoc aT6pe(0[xaT0<^ to5 oupavou ist ffTspew}!^ Glossera; die LXX setzen dieses Wort nur für l^^'p^ — 25, 7 'iDDKb tl^ TTjV iiziii^ihoL xai xbv 7co5i!jpifj ist letzteres eine zweite Uebers. für "TllDÄ, vgl. 28, 31. (Hingegen fehlt in diesem V, die Uebers. für l^nbl). — Das. V. 17. mißD eXacHY)piov £7cfte[j.a: ersteres ein Gloss. von *1ßD versöhnen, dies. VerL gibt allenlhalben «Tüßrefia fürmifcD (vgl. §.21.)— 26, 12 sind die Worte von dem ersten uxoxaXu^^sK; bis zu dem anderen uttoxäXu^^sk; Gloss. ^). — 27, 20 *7t aTpuyov xa^otpov: Eines Gloss. — Das. nibl^nb xaiSaoa, tva HaiirjTai, ist tva xaCirjTat Glossem nach

a) Vergl. Origines, angeführt bei Bos z. St. h) In diesem Kap. fehlen überhaupt im Vat. Cod. mehrere Verse (von V. 28 bis 30}, yon denen manohe Fragmeute im Vers ^ eriMdlm sind. Der Oxf. Cod. nnd Gon^tlnt. etiatztea sie yersobied«ii.

103 I^ev, ?4, 2. — 28, *6 itp^ TW^X^ ^yo"^ i)9avT6v TcotxiXxoii, aOHI wird bald rait.V9avT6c (Adjektiv) bald mit noi^ikvrfi (Nomen) übersetzt: und flössen bier die zwei Versionen zusammen. — ^ Das. y. 20 pTM D'^SStDU 7rep(.xe^aXu[i.|ji,^va XP.^^^V' c^v5eSe(Ji^v(x ^v XP^^9 * Eines Gloss^n^, wabrscheinlich gehört es jedoch hinauf zu y. 11, für dessen anderen Stichos das. die Uebersetzung fehlt. ■ — 29, 12 D^inbDIriÄl t6 54 XotTcbv Tuav alp.a: schon aus der Stellung iot \wj:p^ als Gloss. zu erHennen , welches das Tcav (vgl. d. T.) erklären will.— 30, 8 Tisn mitDp ^[xia[i.a evSsXexw {w5 SiaTco^VTpc, eines Gloss. — 30, 10 Vnwp ^:P pHK nwi xai e^tXaasrqpi ^tc ocdioO 'AaptSv iid to5v xepaTC()v auTOu: Glossem iiz auToO. — Daselbst Vers 31 tD^lp niHDtt I^TD sXatov ^XstjJLfJia xp^^so^ aytov ist aXstfXfjia Glossem, vgl. V. 25. — 34j 7 ^on ^*ti SiaxaiocJuvT^v Siaxspov xai sXso^. Für *100 findet sich bald ScxaieauvT] , bald eXeo«;: die andere Bedeutung wurde von oinem Leser an den Band bemerkt und kam mit einem xai in den Text. — 35, 22 TÄIDI xai ^ix^Xoxla xai 7cepi5^§ia : Eines Glossem und vielleicht eingeschlichen aus Num 31 , 50. So ist auch 30, 7 ta*^ttD triTtOp '^u[xia|jLa ouv^stov Xstctov nach Levit. 16, 12 wo sich np^ Xstctov findet. — In den Kapit. , in denen von Verfcrligung der Stiftshütle u. s. w. gehandelt wird, begegnet man überhaupt vielfachen Zusatxen ; aber auch Lücken und mannigfachen Spuren von Uukenntniss, wahrscheinlich durch die

Schwierigkeit des zu behandelnden Stoffes veranlasst. So ist 27, 11 selir glossirt und verschrieben. Für "^"Tl ist oi xpixot xai od ^%\(Mq, und für DH^^p'llDJTl cd ßacJe'-C- Aber es ist aus V. 10 das. zu ersehen, dass od vpaXiSsc z" DSn^^pITÖHl gehöre: od ßacjstc ist Glossem, oder Verstoss eines Abschreibers, nach den früheren Versen, und so wurde der ganze V. (TceptvjpYupwjxsvai u. s. w. nach V. 17) corrumpirt. Durch Diaskeu asten, um den T. nach Parallelstellen zu erganzen, ist zugcs.: 1, 12 acfohgoL a965pa nach V. 7. — 2, 14 ToijTO nach d. dar. folg. V. — Das. V. 17 xai •JJvTXscnQ u. s. w. nach V. 19. — 4, 1 tI ^po nach 3, 13. — Das. V. 14 aoi nach V. 16. — 5, 10 xaTsaTceuSov nach V. 13. — • 6, 17 ouTot. und oixot TcaTpta^ nach V. 16* 19. So ist auch häufig K. 7, 8, 9 der Zusatz d(; xa olxta tov ^spaTcovrov cyou, ferner ätco tou Xao5 com: parallelisirt nach Stellen in diesen Kap., wo diese Worte rechtmassig vorkommen. — 16, 14 ßasi xopiov Xsuxov nach V. 31 das., vergl. §. 16. — Cnter mehren derartigen Zusätzen

m heben wir heraus: 22^ 29 (SO) xd t& vicot&Ytovü t^. das« V« 8 (9). Ebenso ein paradoxer Parallelismus £3, 22 nach 19,- 5^ Solche Stellen scheinen durch Mönche, die wie bekannt die Function der Abschreiber vertraten (und dieses sogar Nonnen, so wie der Alex. Cod. von einer Aebtissin Tliecla herstammt, vgL Grabe Prolegomena in Octateuch.) und manche Stellen auswendig wissen mochten, in den Text gekommen zu sein. — Als Parallelismus ist noch zu erwähnen 23, 31 ^Ttir\ V io^ tou (jls* Y<xXo\) TCOTOiJioy Eu9paTou, vgl. Genes. 15, 19. Deuteron 1, 7. Josua 1, 4. Zwar geben auch Onkelos und Jonathan zu Propheten nron durch tnt (vgl. Genes. 31, 21 Num. 22, 5 Josua 24, 2. 3 ff. und sonst häufig) ; doch ist dieses bei den LXX seltener und auch Onkelos und Jonathan geben nicht tniXil MTO sondern blos tT\ti, Durch Abschreiber ist corrumpirt: 1, 15 ST^Ü Sstc^goLy nach dem häufig vorkommend. il*1*Ä2''). — 4, 23 Xaov für veov. — 6, 19 «^lüim 'Ofiouast. I. Cbron. 6, 4 ist richtig 5 Mouai; hier Üoss durch Abschreiber der Artikel mit dem Worte zusammen ^). — 10, 5 hWn l^a sm t. yyiQ für otTub. (Auch ungenau übersetzt.) — 14, 17. 18 l^^t^MI itzkoi^ für CTUTüeSa vgl. V. 9 das, — 16, 4 '^mVin ist im Alex. Cod. h 6v6[j.aT£ p.ou. Hier ist ein deutlicher Fingerzeig, auf welche Weise die Abschreiber irrten : durch den ähnlichen Laut v6(Ji(i> , wie es auch der Vat. Cod. hat, wurde gesetzt ovopiaT. — 16, 13. 14 ist eine Lücke; durch ofxoiTsX. fiel die Uebersetzg. von bt3?1 MDtD V. 13 bis zu dem bttn JnnDIO V. 14. aus. Vergl. auch 29, 5 b^a?-» hi^l

c) In der Hexapla Mird angeführt: rT-iö\ü AXXo?: cpvfötov (Vögelchenlj nSJIB AXXo?: £pu^pov! (In der Mischna ist JiKIS die rothe Farbe; vielleicht das gricch. Tioa. Vergl. Burtorf Lex. Talmud, h. v.') Vielleicht mag auch 14, 2 tv\*^^t^)r^ "ifi "^ifib aTc^vavn rn? ^TcouXew? einem soldien Uebersctzcr angehören (Numer. 33, 7 ist ni'n*»nh '»fi nniibcrtragen), vielleicht ging jedoch diese Version yon dem Vertcnten seihst aus und hatte zu seiner Zeit dieser Ort diese Benennung. Vergl. auch jernsal.

Targum z. St.: «n*T^n "^pisiö. d) Vergl. jedoch Vorst. S. 196, und mag der Uebers. zur Chronik, t?ie dieses häufig (vergl. das. §, 21. 22) das ihm vorliegende Fehlerhafte verbessert haben, so dass er das Ofjiouaei in zwei Worte umwandelte und das O zum Artikel machte. Wenigstens haben die sonstigen Eigennamen Exod. 6 keinen Artikel, und scheint, dass der Vertent geirrt und Ofiouda gesetzt habe. Nur wäre das O für i) etwas befremdend. Vgl. Vorst« S. 108. 109.

•TÄÄSn f^l *tilMtn xal To^> x^™^* '^^ iroJHipTf) für t. ^it. to3 tcoStipouc xal riv icoJrpY], vergl. auch 28, 27 (31) — 18, 2ä *7t(t1 xaTtox^aei für xal layixxsei. — 19, 22 fW ^ pL-J) tcot^ aicaXXa^iq, verschrieben für anoki(Tf\j wie es auch V. 24 hat. — 23, 18 oTav yap exßaXo: ein arger Verstoss nach 34, 24. -^ Auch V. 7 das. !Ptn piSÄ Ab '^D xal oi StxatcSasK; acreßt] evexe'l 5«Sp(i)v ist wahrscheinlich dieses Biopov xhirch 5(Spa des darauffolgenden Verses (TtITOI) veranlasst worden, und so wurde der ganze Satz verschrieben und ^xaiotfo in hixaioceiQ corrumpirt. Abschreibefehler wie die, Vorst. S. 67 D bemerkten sind sehr häufig, vergl. besonders 34, 16. — Korruptionen durch fehlerhaften Absatz: 22, 29 ^tDl l^Wb rW^t) p outo 7cof^aet<j.'Tov (jLOOxov aou u. s. w. ist irrlhumlicherweise nach tüoiyjcsi^ ein Schlusspunkt. Aehnliches 12, 41. 42, wo das diakritische Zeichen irrig und aus vu^ (V. 42) vuxrbc, und dieses zu V. 41 gezogen (vgl. Vat. z. St.) wurde. Vgl. auch 16, l6. 17, 9. — Auf absichtlich abweichende Ordnung der V. wurde §. 15 aufmerksam gemacht. Vergl. auch 29, 20. 21. Hier Parallelismus mit Levit. 8, 23. 24. — Die Ordnung im V. selbst verändert: 22, 9. (10.) 35, 35. An letzterer Stelle eine ungemeine, durch Abschreiber veranlasste Verwirrung ^). Als eine durch Abschreiber und Diaskeuasten höchst corrumpirte Stelle ist 4, 25. 26 zu bezeichnen, und scheint jeder A'ersuch, hier den eigentlichen Text der LXX aufzufinden, vergeblich 03 §.20. Wir gelangen nun zu den Stellen, die die LXX anders gelesen, als der masoretische Text. Die Abweichungen sind theils e) So ist auv^uecix; diavoiac eine sonderbare Tautologie, und auvi£vat Tzoir\(JOLt. sehr auffallend. Dieses cjvvt^vat sammt dem Ötavofa? gehOrt zu Ende des V. zu nsttsna lattSini, wofür im griech. Texte die üebers. fehlt. Ebenso ist für tt5^n die Uebersctznng zu Ende des V., wo apxtTexTov{a^ ; und roir ocyCou ist ein diaskcuastischcr Zusatz. Trommius (^Concord. Ä. t?.), Tychscn QTentamen, p. 85) ^ Steph. Morinus (de Ligtta prim. p. it39) yerlieren sich, statt auf den Vers in seiner confnscn Gestalt tiefer einzugehen, in den abenthcuerlichsten Gonjecturen über dieses Tou dyLo\}. f) Vgl, Flam. Nobilius (6. Thl. der, Waltonischen Poliglotte) , TychS6ft A. a. O. «i A.

S.) als eine absichtliche angeführt ( nur geben die paläst. Auch Onhelos uod selbst spater Jonßlliao. ist sehr dunkel und wird durch . -. w. w. IIV^I. abor mit verschiedener Punclation DiS^an. setzen '^iTTiri'^b zur Erklärung hinzu. Die* Sem gemäss gibt auch der Tertent 13. Jahre und dieses auf den Aufent^ halt in Aegyfilen allein zu beliehen ist. 13 nur 400. d) N^f!h Ewald (Alterthiiiuer des Volkes Israel S. dass auch Onkel. Ibn Esra und andere CdmiMmMoren) gehoben. Lev. S. — 14.) kann nill die Bedeutung Geschwisterkind haben. hingegen Oeoesis. ist. Der Vertent las. — 23.) hat zwar Afich c^e Ansjiic)ung auf r\1aiiah . vergl. 12 veiboteneq Elie vermeiden «). 66(1) findet hier eki^ Widerspruch mit Genes. Befremdend ist in diesem Vers Dfl*1tt?51 ytcd TCoiiqasTe wie dh^^lDl^l. der in»*^1 ^npO^^rr^X hingegen V»*^ b«1. Die 430 Jahre dieses Verses Verden also auch auf die Wanderungen der Urväter bezogen. Diese Uebersetz. St. 17 ni»tin tiK Dmwi nal vv)^t6 Tf)v ivtoXtjv C^aunriv). Der Vertent mochte wie der masor. — 12. of AvpiTzioi.Dasesibst Vers 39 d^^'TStt-O MO^ ^0 ^^eßaXov yap auT0U(. — Das. 13 (vergl. die Leseart D'^'^^S^b be^tmwl ütcKl vorgelegen haituMi kann. der Yertcnt wollte die Abstammung Mosis aus einer . Vorst. 136 e) „das Gesetz". — 4. und ist hierdurch der Widerspruch mit Genesis 15. 200 über die Verwechselung der Radices bei den LXX. — 6. wie der masor. wie dieses bei LXX häufig (Vorst. dem doch. 9 ro Wri xm jMpHi^vawwv t»5t«i a. tov u[(3v 'Icp.i|H^hmag (§« 15) ziiruc|i4ii(abMn. 109. §. fS: HyU'IVIsni dureb x^tiirrv) hi Y^veqL dv^^Mv. Genauer Jonathan. p. Damasius (vergi. Hierenymus opp. 144 h) den Passiv in Activ um. 4. apologetisch.auf yervecbftehiQg Umlicber Bachstab^ m^A l^lUlt» ^\ß ««f 4a8 dem YertonCen vorgescbwebte Ziel d^r Verd«u. rv xaTwxTjaav sv y*^ AtY^7CT<i> xai iv Y'S Xavaav. wo 15. 40 ^1Ö« bKI»'^ »^5^ Stfiflttl D'^^^Siül ^IM*^ Y] 8s xaTo{xY)(7i<. und uborse^i^il^ die LXX im eigentlichen Sinn. Disse Abweichung wird schon in alter Zeit (vergl. 20 TTlTi 1»T» ^I«X. 25 'TO'^I xal ^v^STjoea. so ging dai fünfte Geschlecht vom Beginn der Wanderung heraus. 4) Di0 palacka (JtöcchUta z. Vorsl. vir. S. aUein da Exod« ISt. Quellen mehr dem Inhalt als der Worttreue nach : inl3hK ^Ifc^ttDI D*»^aroa. Doch ist zu merken. jedoch Vorst. Text.wie die des Jizchali — mitgerechnet ist . Text (und nicht D'^'TStt D11D*1Ü "^D) gelesen haben. 15. nDÄ*»1. — 5. 112). l'ttnnn*' Ä^l. und übersetzte jvToX'viv eollectiv (vgl. Vet^L VorsL S. V. aber nur midraschartig und führt ansdrucklicJ^ av^l^ jni^iain 4ii^ Raschi. f1pD]^*^1 (und lytiri btk\ ppoym^ ^Vl) gibt. 21 D»«fii AT» «b »'D ou yop [xy] uxoaT€(XiQTai ae. }7^ Aiim. wie schon frühere Exegeten bemerken. 40 nach dem Yert. wie Sota 12a zeigt. auch die frühere Wan^ derung *-. 16. IfltaV'^l (9 und n ahnUebe A^ss|>raQbe. f. 18. 31 1T|W^1 H9tt ijüiffi a.^Y^^^'P^ '^^^ a5£X9o5 tou xaxpQ^ auxou. vieileiehl durch das uniQU^lbar darauffolgende bMI *W*i getauscht. ein Diuskeuast vermeinte durch Hinzufügung des TauriQV (wie solches häufig) noch iliehr zu erläutern^). T.. ist Vers 16 richtig das vierte Geschlechl^). wandelte jedoch.

(Scharfenberg a« a. der Vertent Ini^e &2^^ gelesen. Vorzüglich beachtenswerth ist 22. 7ceif]rr]X0VTa stcI TuevnfjxovTa hat. o{jiat „vermindern. so muss er das Beste (T. absol.^* passi niobt bieibeK. 16 bemerkt wurde. S. aber aucli da noch sehr daokel. 12) gelesen. — 27. auch T\ÜtX2 wie fll^iai nahm. avToS. Yorst. w. 143 e) wieder *'). Kohelet 9. Der Samarit. Der masoretische Text hat nämlich: 'TDI »i« "XP^^ ^ar Db»'' 'Moro M'^ial ^nw yo'm. a* w. 8. Also in mancher Weise . 205 über die hebr. — üeber Theo^ dotiou zu d'iwni vergl. 183 d} uTcooT^XXb). Der Vertent ven^echseü offenbar tt*»bnpn mit tJilB'npn. — Das. Ueberhaupi verstand. 34. — 33. p. :?» WM. dürfte man überhaupt bei ihm Genauigkeit zu sehr in Anschlag bringen. Den LXX scheint entgaaga« zu sein. wie oben §. S. 16—21 und 7. 5 ^i»»n c) So bildet z. oder las der Yertent tVfy). oLTzoxiaei ix toO aypoS auToi5 y/xxoL rb yi^rnnko. 70) noch nicht Licht über sie verbreitet. Der Sinn ist: weidet er nur einen Theil ab. T. 5 'TTIÄ l^Ä^ %ky{p(» aXXt[7 a. 4 (5). der Verteot nicht den Ausdruck dVn. dd) Höchst befremdend ist 26. ixv 5s Tcavxa tov aypbv xaraßocntTjcTf) ra ßsXTtora xou (zypoS avTOu xal ta ßsXTiaTa toS atJL7C£Xövo(. dessen Sohn Chezron. Hesych. X. auxou dcTcortesi. B. Die SeptuaginU: fov 8s x. Raschi Genes. 3. Ucbcr das Auffallende in dieser Zahl 400 mit dem Geschlechtsregister 6. umgehet die Schwierigkeit und — lässt n^mxirö. 274^ gibt obige Uebersetzg. S. 33 ö''«ö*^pn P\hn £tA tcdv cttv^w. Infinitiv. der LXX und die Yerweciiselung ähnlicher Buchstaben. aus: atso blos tMbisn Hfms '^% — 29. so bezahlt er soviel. YMD |Vnn *lb mM*). mil y^non autem te circumvenieV\ ohne dass aber hierdarofa eia entsprechender Sinn gefunden würde. vergh jedoch Vorst. Vers 13 Wr^^ Tva y^cS a. dann dessen Sohn Perez. 11) und gab es im definitiven Yerbum (vergl. 18 ITßtlO ITWtJ ^Katov scp Ixaxbv. Ernesti (Not ad Qiossar. 35 Aehnlicbes. also ganz wie der masoretische Text. beschranken ff. Jchuda (welcher mit Jakob nach Egypten zog) ein Geschlecht. 16). (vergl. 15. Pentat. rMlttl: aber auch hier vielleicht durch ähnlichen Laut getäuscht. dass für das daraaifolgende schwierige D^^lötirtl D^^tDüTl (vergl. 0. vgl auch weiter Na«. Yergi« auch Lev. 7 und weiter §. Vorst. der Vertent habe *lb ytittfrs (vergl. 7 siebe Raschi und die anderen Commentatorcn. wenn er aber den ganzen Acker abweidet. Man erkennt hier offenbar eine üebercilung des Vertenten . Eher wurde (in diesem Vers) t»5lDÄ ^tltWl TUpiaex® <f€auT(3 Anlass zu der Conjectur geben. die Conimentatoren) die Sept. bezahlen. aber was that er mit nnn? — 108 aVfld *lb ktlMI xal cwa^^fic ^^ 'cb Xo^eiov xpoc rh isc^ py£5a. 24. wo nicht etwa Abweichung in der Leseart eines Wortes < sondern eine reich vermehrte und das dortige Gesetz ganz anders wiedergebende Stelle. S. wie abgeweidet wurde. Codd. der durch das vorhergehende JIÄB getäuscht.die Hypothese. w. dessen Sohn Kaleb (vergl. dass in dieser Annahme viele Schwierigkeit liege. Bemerkenswerth ist.

tou aypoii auToS xara to yhvrnkOL avroS wohl einen andern Ausdruck gesucht. — Es wurde schon § 15 Anmerk.). ferner ist auch tmo männlich und kann also nicht gesagt werden rttlK*1^D3 . Aber wie höchst befremdend ist dieses ix xou aypou auTou xata xo yevvTHJia auxou. Cod.: ln«t nW *D ^p3^'' ^T\bV(ib Ä*in n*l33?*l tlDIO n^tD (worüber an einem anderen Ort) und ein Vat. 33—36. wie oben bemerkt wurde . 39 d^^^ta dIttJia «^ä. gewahrte. eine samarit. g). und dem der Samarilan. V. 34 ff. 35.ap. Stelle dieses Buches dentlich zu gewahren.al Tcapaßaoi^ fort. 9. das hier vorgelegen und in welchem sich Kbpn und "^9^*^ gefunden. nach Deutlichkeit strebte. 14. und nicht die M>'stification des Samar. Textworte wären hierfür aufzufinden? Der Samaritan. hat an niebren dieser Stellen wie die abweichende Lcscart der LXX nnd zwar 1.. ßaba Kama 1. wurde für das fast Unverstandliehe ix. f) Befremdend genug ist. 19 findet sich nach blO^ln Vüb TDK nbnn •»'la folgender Zusatz im Samarit. dann nach Mizraim). 17 li'\:t'ün nfi< dnitttt)1 (aber nicht n«tn. 40 ö»»^»» p«ai 15J5D '(^^i<n (die LXX emendirt. sondern dem 2a[i. die etwas verstümmelt in den Text gekommen (vcrgl. der.analog 21. seinen Text nachgebildet/'). S. welcher Werlh auf diese üebereinsUmmung zu legen sei. Das. 12. angehöre. Auch zeigt nW** auf einen e) Der Samaritan. und so wurde sich die Vermuthung (Vorst. auch §. 21. 25 ibs^il. also ein Muthwiile von Seiten des Be- . (bei Holmes Cod. dass tsutiqv ein diaskeuastischcr Zasalz). 58) hat ort o Tcoiov TOiaunqv ^uatav \kl<soQ y. wie Ewald diesen Zusatz als echt aunchttien konnte. üebersetzung. . wie man leicht erkennt. Dieser Vertent. 11 Anmerk. und wenigstens £xeivou statt des letzten auTou gegeben haben. weil die Wanderung erst in Kanaan. dass 22. und ist dieses an einer. hat: 'tDl ntD^^Äl im» ntD^^tt. Er beruft sich zwar auf das Gesetz dvr Billigkeit und der Analogie. Dieses ist. Wir heben hier noch hervor 23. dieses Wort ist aramäisch und in der Mischnasprache der technische Ausdruck för den in diesem Vers benannten Schaden (?ergt. 4 nicht der eigentlichen Sept. ferner dlih nx Dr^'^üJSJI. a aufmerksam gemacht. Penfat. Es muss aber noch hervorgehoben werden. 5. V. Vat. D:\s. diKafcoaci) in dtxattocxgts corrnmpirt wurde: der Samaritanische Pentateuoh will dieses ^t^uiacc^ nachbilden und schreibt 109 besonderen Umstand. 22 d'i^sSJi. 36. I5>tt3'^(!)«h hS i5?tt)"»1. dass an manchen Stellen sich das SapiapeiTixov in die Septuaginta eingeschlichen. Allein in uiLScrm Verse ist nittn. wie mehre Stellen zeigen. griech. Nach diesem Targum hat ebenfalls unser Vertent übertragen . Und so dürfte denn die Vermuthung nicht unbegründet sein. 7. bezogen auf das frohere Tl^lO.Diese Anzeichen deuten auf ein Targum hin. ro ^sö laxcSß. dass die Septuaginta wenigstens theilweise aus einem Targum geflossen sei. wo.) bestätigen. Welche hebr. wodurch unsere obgie Behauptnng bestärkt wird. 1 und Talmud das. — Doch erheben sich hier noch manche Zweifel. Pentat. Penfat. 23. Dieses nn^^anD imiOtt Db»^ bedarf wohl keiner besonderen Würdigung.

. erscheint. Textes erieotveo. V« 6-^11 luckenhad. Text. V. — 38. 38. 39. 32 des hebr. 9 hat hier richtig gesehen. hierauf V. 8 des hebr. V. fehlt. TexL. Dann V. und nicht genügt. dann Vers 35 bis inclusive Vers 88. noch in diesem Kap. 12 leblt. V. für H^tÄtWl tWinSM. 3 nachgebüdet . die wtier Kap. Die Halacha ßaba Kama cap. und der Aufruhr hatte sich doch ei^st einige Jahre später ereignet! Zu diesem unsinnigen Zusatz bat Numer. 31 ungenau und fehlt auch die Ucbersetz. Hierauf 37. 8 bis m Ende des Buches. 38. 5 tat löekenhaft. und 40. 4 fehlt und V. tip §21. 37 begimiC mit einem Bruchstück aus 36. 30. Text». — Kap. -— Kap. eingeschoben. Vers 15 ist in einer Weise gegeben . der sich nicht im hehr. V. übersetzt) des hekr. ^ Hieraiif Kap. V. 16 — 18 «mgenau.. sondern blos der Schaden bezahlt zu werden.: doch fehU V. 2 fif. mit einem Zusatz zu Ende (Iv ^ "^epoc Stwj^sv aun^v). 1—24 des hebr. Hierauf lolgl der zweite halbe Vers aus K. dass er bezahle den ganzen Schaden. 25—27. uAd wird oiancher Bezug genommen auf 36. Hierauf v^rde doch die Analogie von 21. 3—5. 19—22 in einen Vers compendiariscb mi iconftis zusammengeflossen. Heute confon». „Bezaleei machte den Altar aus den Pfannen der Aufruhrer mit Köre". — Hierauf wird neferirend angeführt ouTO^ iKoLfi^Q ^der oStoc TcepuqpY^poas. Textes (?) und hier ein abenthenerlicher Zusatz: outo^ iizoCric^ xb ä^uaaaxiQpiov t^ x^^^^^ <^^ '^^ ^^' peCov T4IV ^txXxov a ^aav toI^ ävSpoa xoü. aber stets nur referirend oSto/. warum bei der Abweidung des ganzen Feldes 'läl aö'^a gegeben werden müsse. In diesem Vtnäe der Sept herrscht eine ungeraeiae Conrusion und müssen wir oos vorerst an 4er Hand des hebr. des hebr. von diesem n^tt)1 abgesehen. 38. Textie findet (to hi XoiTubv xp^^^^ '^^ ot^pavp^juaTOC i'KQiifiscf (S^am{ 111 . Text. 15) su forsclien über die nach wni nach erfolgte spätere Uebersetzung der letzten Kiip« d€s Exodus t "^^^ Kapit 36. Veranlassung gegeben. i. 1—31 des bebi*. dann V. Text. §. 8 ist der Eingang dem hebi*. 1 des hebr. Dort braucht auch nicht das Beste aus der Heerde gegeben. 12 die Uebersetzung für t^ Dn^p)mi B'^ltS^n '«ll. 17. Kops auvaY(i)7^(. 13 ist V. 7 compendiarisch. dann Kafül. 5 bis mit V. 14 lückenhaft. — Dwm Kap. Text. 36. 8 und 9 (ungenau. Text sich als der allein aatb^ntisolie darsteiien. ohne ^D*^».sitzers des Viehes. 11. 39 entspricht dem hebr. 23. 37. L 2. 32. Text. 20-35. Und hat Ew. so musste er im Gegcntheile auffallend linden. und dem Unbefangenen wird der masor. Text. Textes. 29. 2 des hebr. 9 bis incUisive 23 des hebr. Sft. V. dann 38. 31. iizUrfiz. 24 — 31 : nur ist V. nur iet V. entspricht Kap. 38« 9—20 des bebr. 10. Es ist nun (vgl. dann ein Zusatz. compendiariscb. Texte Kap. 33—36 fda auf sie Gewicht gelegt wird^ führen. aber in einer kaum zu ordnenden Verwkrung. es wird aber mit der bobepriesterUchen Kleidung begonnen und hier 39. KaxoLCzoüSuajstusi (jieTa T^(.

33 ungenau. und f(^it y. der goMcne Allar. das. T. hebr. T. b) Grabe de VUiis LXX Interpr. dann Y. hierauf Kap. 40. Text. liickenbaft V. bimur V. Tb. 14. 38. 31 ist D'^il« ßdtöetö. 32 fehlen. 27 ist Iran» ßaaoc. 26. 42. T. T. 40 des hebr.. 5'). dann V. Kap.. ergibt jedoch ein ganz anderes Resultat. nnd für diese gesugen 4^U98(. 10. Y. 14. i. SO. und man suchte hierffir Abschreiber oder den Zufall verantwortlich zu machen ^) . der nur ein eteelliges Viereck. welches Kapp.. €l) In der Ausgabe der Scptuag. — Und . 39 (hebr. 34 mit Zusätzen aus Y. seiidem M«r StAbe -(«xvtdXoR}. — Kapp.. dass diese beide Versionen niclit Einen Urheber haben. von van £ss sind im griech. Kap. Texte 37. T.. Kap. 26 — ^27 ist tP"!^ stets ava9opel(. 40. 8. Denn berechtigt auch nicht die Yerschiedenheit eines Ausdruckes zur Annahme verschiedener Ucberseker (Yorst. 5 ist mit Gescbnaek «nra (|>aX{dcf and tt^^^a axvtaXai fiberaetzt. S. so liegt nicbtsdestowenigei* in der constanten Yerscliiedenheit. 17. in einem andern Buche oder Stelle durchgehcnds mit einem audem Ausdruck wiedergegeben ist. 9—20 vgl. 28. 32. wenn nämlich in einem Ekiclte oder einer zusammenhängenden Steile die Bedeutung eines hebr. 39 griech.43. 38 . 38 (hebr. in den letzten Kap. 30) Tcapa^efia. hcbr. 5) und nie ^>cat '\ — Kap. 27 ist niStt i<st/tfOL. Text die eutsprcchende-n Kapp. 11 d. 30. V. dann ein Tbeil v» V. 193 und Anmerk. 38 (mit Bez. Und diese constante YerschiiMlenbeit zeigt sich in den gedachten Kapiteln. Text 38^ 4) und Kap« 39 (hebr. 40. 112 Text im hebr. (Kap. p. 20—35. etwas ungenau. V. Text.^A ^^ Xetroup^eiv £v avtot^ ftwvrt Kupfou). 35 . 4. ein genaueres Eingehen auf die U»berselzung dieser letzten Kapp. JQckenbaa «). 1). 1 des hcbr. ein «icheres Kriterium. für ^n (nur 39. S. oder 90961^9 ^^^ 0"*^ (D'^nab "^TÖ) ^xat^).). Text 38. 38. Wortes durchgehcnds mit diesem . 30. 110) . Schon dem euToc ^icoiiq^ und ovto^ n^r^f^p«>ae siebet man ein refefirendes Streben und nictil eine treue Yersion an. 1. 27 die üebers. Y. C^nd die lückenhaften und zusammengezogenen Uebersetznngen?) €) 30. YergL Schieussner v. ^Mnc. 37 . V. uud nicht weniger zeigt eine Yiergleicbung der Kap. 25 — 27 mit diesen letzten Kapp. bedurfte keiner Stangen . iO: Caeterum transpoHHo^ nem Textuum quod attinety illam quidem non Notariorum sed eorum. 38 griecb. — K. ein Zus> lym^^^yA^tVüv autßv i^ AtyuTrrou vouixiQvfijc (z. Text 39. hebr. Text 38. aber nicht mit genügender Genauigkeit angegeben. T. aber nie ava9opeic> und D'^Ml eupei^ oder oore aXpeiv (Kap. K. 40 entspricht K. Man biieb allein bei der auffallenden Erscbeinuiig dieses UntereiiKinderwerfeRs und der ungemeinen Lfickcnhaftigkeit stehen .39. 35. 39.R. 27) xe9aXföe(. und Verse des hebr. 38 griech. aber sehr ungenau. auf hebr. 37. (löckenbaft). TexY. 38 gr. 36. 7. 20 in beiden Texten) ist Ü^Xl iuK^^f einmal sogar |x6xXoi (Kap. qui membranos seorsim exaratas in unum volumen compegermd n^gligentia ortam animadverii. 36. 41 (Ifickenliaft). Text hebr. dann V. 26. nach Nuni. K. 31.

niemals aber iizCiziLOL. 25 hervorgehobenen Theile tTTÜ D^TI^ D'^niHfiD D*>:>'»M U^yp IT sind daselbst richtig übertragen: xauXo^. Xuxvot. Text Kap. 38 ava9oper. 25 — 28. 38 in ungemeiner Verwirrung xauXo^. 2 ist iTOK*! b3? MbÄI xai to Xa[Ji7ca8tov Ik ol\>v^(. welches Diaskcuasten nach ihrer Weise zusammenfugten und nach einer eigenlhumlichen Ordnung (wenn anders dieser Name hier anwendbar) in den Text brachten '*) : und so liegt uns denn in diesen letzten Kapiteln eine andere. 7. Xuxvou Hingegen erscheinen Kap. f) Flam. Ita etiam in alio cwdice pervetusto. §. für das diese beiden Ausdrucke gegeben sind. £v^&(jLta. Vorstud.) haben es nicht. ej Trommtiis fuhrt falsch in seiner Concordanz aus Kap. welche Verscbiedenheit von der Uebers.. zu Kap. man erkennt sogar deutlich. Leser. ist überhaupt sehr diaskeuastisch corrumpirt. S.ia>coi . — Dieser V. 17 — 24). wo doch zumeist nur eine Wiederholung von K. von da ab bis zu Ende des Buches . aus Glossemen zusammengeflossene Uebersetzung vor. in notis ad loc: xa\ tä ^v^^^ia. 25 — 28 der jüd. Die eigentliche frühe Version hatte sich nur bis 36.7ca8ta ! Und noch dazu : a saxiv em tov axpov auxov ! ! Hier ist offenbar eine Nachahmung von Zach. da an der Hand der schon vorausgegangenen Version von K. 25. ist zweifelhaft ^). an: die besseren Godd. Spätere Leser merkten Manches bei diesen nicht übersetzten Stellen an. T. xaXapiCaxoi. Und nun für D^^^P*^^ hier Xa|j. . sich leicht in diesen letzten Kapp. 4. *TinfiD.liun die Angabe über den Leuchter Kap. germina eoDistenUa. CVat. Auch das unsinnige CXaar^piov für n*^1to (vergl. oder Frankfurter Ausgabe. Nob. Zach. auf die Beurtheilung der gesammlen Sepluaginta einflussreiches Resultat. Lampchen genommen. et pauUopost xod TO ^vä£{JLiov.21. 23). xpCva. 4.. Die am Leuchter (h'^tS'Q Xuxv^a) K. und es wurde aus Unverstand auch hier D'^^P'^HA für eine Art Oelkelche. nach Num. In aliis est av^^fjiia et av^^fJiiov^ quibus item vocabulis singnificantur ea. dessen religiöses Bedurfniss durch die Uebertragung der Schrift ins Griechische befriedigt werden sollte. 19) erscheint hier allenthalben. d) Bei van Ess ist falsch verzeichnet V. ßXaorot. 31 — 40. Was sv^sjjiia bedeute. so wie wir früher einen insipidcn Zusatz zu 38. entspricht aber so wenig wie ßXaöTOi dem hebr. a9aipG>T^pe^. gewahrten. und Aiex. ^ 113 I Diese Erscheinungen weisen auf ein. aushelfen konnte (vergl. 2. 8 erstreckt. Vielleicht citirte Trommiiis nach Gompl. dass hier Manches von anderswo abgeholt sei. Hess der Vert. 37. xpar^pe^. §. 38 (hebr. Xa[ji7üa8ia. quae ornamenH causa adjunguntury alibi quoqne a(^aipori]pz^ sphaerulae appellaniur^^t pauUo post ßilovoTol ^Sexovte. 1 hebr. mit vielleicht wenigen Ausnahmen ^) unubersetzt . xaXa|j.

Tisch. c. i^ayt^-ri betitelt.wv TConQTTJv. setzten sie es auch voran. 31) wie oben. T. Kleidung (hebr. Ein grosses ßruchsluck einer dieser Tragödien. da nur alexandrinische Juden griechisch schrieben ^). C^irom. 25 ed. der Verlent habe gelesen löi ntt5i< niöütn . 114 waltenden midraschiscben Elements ergibt. Altar u. T. das noch überdiess nach griechischer Kunstform (in Senarien) geschrieben ist. 28. 38. L. AllaLJ einige Verse dieses Fragments — L. 38 gr. 8 1&OU 'ittSK r\*i&^n:!tn twv vinoTeuaaawv al £vifiaTe\>crav meint Cappellus. Auch ist die iioLytdyri abgedruckt bei F. /. bat Eusebius (1. S44. Literatur fremde Erscheinung eines Drama. daher denn auch hier die der palästin. Clemens t. und priesterl. in welcher er sein Drama. dieses Fragment bei Eusebius metrisch übersetzt und mit Einleitung und kritischen Anmerkungen versehen.) die hohepriesterl. — Zu Vers 38. 1—31 hat nur wenige Abweichungen von K. Delitzsch . Auch ist nur bei den Juden zu Alexandrien die innige Vertrautheit mit griechischer Wissenschaft und Literatur zu suchen. sowie des zu Alexandrien vor- //) Zu diesen durfte gehören Kap. M Piiilippson hat in einer Monographie „Ezekiel und Philo''. Errichtung der Vorhänge und des Hofes und hier ein Sprung zu 38. 28. aus dem sich mancher Beilrag zur Beurtheilung des Textes der LXX. Auch mochte man dieses '1D1 mnasn gern euphemistisch umschreiben wollen. gebt sowohl aus der Sprache. dann die innere Einrichtung. 9. p.. wahrscheinlicher ist jedoch. 28 übertragen (besser „abgeschrieben") worden zn sein. Text (K. aber allenthalben Lücken und compendiarische Referate. vor der gewöhnlichen Zeitrech* nungO. w.). der Tragödien verfasste"). eoang. L. als aus dem Umstände. 8 hebr. dass er ein Drama verfasste.) und 38.) und Clemens der Alexandr. Das gerettete Fragment cnlhalt (einige unbedeutende Umstände a) Eusebius nennt ihn tov t(ov rpaYwStwv irotiQTTQv. b) Bei Clemens nur ein kleinerer Theil dieses Bruchstficks. zuerst (36. T. möge noch mit einigen Worten ein Fragment dos Tragikers Ezekiel erwähnt werden.) erbalten ^). 8 IT. 1—31). K. 39. und dass er in Alexandrien gelebt. Sylb. twv Io\j5aix(ov paywS'. dieses Stück scheint zeitig Ton eine« Leser vollständig nach Kap. hervor. 29. Aach finden sich bei Eustathius (adf Uexahemeron p. dass hier ein midraschisches Element zu Grunde liege. Dieser Ezckiel lebte im zweiten Jahrb. darum in diesem Stück mehrmals richtijr d"^51&< ßaaet« (V 30.. 21—23. Texte kommt in diesen letzilsn Kapp. . h) In dem uns vorliegenden griech. 346 ed.Ehe wir die Untersuchung über dieses Buch scliliessen. Eusebius C^raepar. sprechen von einem Ezekiel. wenigstens theilweise. Lade. dann in kurzen Worten das Zelt. — Die üebersg für 39.Zur Geschichte der jud. Poesie** S 211 ff. Der ahe Vcrtent selbst fibersetzte daher diese Stelle. welches früher nicht verkam. 24—31. s. daher hier die wenigsten Glosseme: und da die Diaskenastei dieses St&ck Tollständig vorfanden.

und den diesen Untergang begleitenden Umständen. wird hier nur im Gegensatz zu paläst. re acenica p. — Dass Ezek. Delitzsch a. nicht ein Paläst. dieses also die alte Lescart nach ^Üt!^^\ Vergl. gelebt haben. So zeigt V. 11. §. 10). R. 23. Werke in griech. religiösen Geiste: nnd es kann nur VerwnnderaB|r erregen. in \yelchem er ihr seine Jugendgeschichte erzählt. Eichhorn de Jxid. Sprache. 15. zeigt. warum Joscphus nicht £z.c) Vergl. 27). ein Jude war. erwähnt (Philippson S. 107. Anmerk. op(j. ferner die Gesetze über das Pessachlamm und das ungesäuerte Brod. Ezekiel hält sich streng an den Text: auch ist sein Gedicht dem grossem Theile nach nur eine Zusammenstellung biblischer Verse und kann auf eigentlich poetischen Werlh keinen Anspruch machen (vergl. 12) ist leicht mit den Worten . 12. S. vergl. 233: . Dieser Bericht scheint jedoch nicht mehr zu der e^ayoTTj zu gehören *). 232. 25 xat ffuvs8iri(js.) sondern noch mehr aus dem genauen Citiren der Bibelstellen. — Ein geretteter Egypter bringt (nach Egypten) die Nacliricht von dem Untergange der Egypter im rothen Meere. — Das Bedenken. wie 2. 24). 199 Anmerk 157 mochte £z. apixocTov 8' a9vo Tpo^o^ oux eaTp59ovTO.(i)<jav auf 14. 0. aas der Einschärfnng der Gebote des Pessach. alexandr. Volkspoesie sich dieses Stoffes — der Schicksale in Egypten — bemächtigt zu haben (vergl. zu beantworten. und dieser erbhckt in dem Traume die Andeutung von Mosis künftiger Grösse. — Moses theilt dem Raguel einen Traum mit. Namen Ezekiel (vergl.* „Warum hätte er ihn erwähnen sollen. Nach Dähne Theil 2 S. dass er das Volk der Hebräer erlöse. llUgios n A. ergibt sich nicht nur aus dem jüd. — Hierauf noch em Bericht üben einen wunderbaren Vogel.j ihn zu einem Christen stempeln wollten. — Gott verkündigt dem Moses die über Egypten kommenden Plagen. Da aber Ezekiel genau der Septuaginta folgt/^). 13: '"'ETcstTa xifipuaasi piv ^Eßpatov ysvet . a. Dieses Drama war wahrscheinlich zunächst für die Juden zu Alexandrien verfasst. so ergibt sich hierdurch manches Kriterium für den Text der LXX. — Gott erscheint im Dorn-^ busch und beruft Moses. a.tot 8' (o^. überhaupt aus dem dieses Fragment durchwehenden jüd. alle jAdischeii Literaten aufzuzählen ?'• d) Auch C^renäischo Juden verfasstcn. 20 J. 115 abgerechnet): Ein Gesprach Mosis mit Sepphora. Exod. 8sa[j. Philippson a. schon im 3. Ein Kundschafter berichtet Moses über ein Thal mit zwölf Quellen und siebenzig PaUnen (zu Elim. Hierher ist auch zu beziehen V. da es doch nicht in seinem Plane lag. dass Manche (wie Bigne. Simon und Hody auf eine ähnliche Frage hinsichtlich Aristobuls entgegensetzte. daselbst scheint überhaupt die jüd. genommen: Ezek. die Valkenaer l Diatribe de Aristobulo Judaeo p. S. 0. aus dem weiter zu erwähnenden fflidraschischen Elemente. Macc. Jahrh.

dass das eTrrax'. Singular. G\) [JL6V Tcpo^ •}][i.ci)v. Auch V. f) Philipin&oo hmgt S* 49— $2 eine Vcrgleichung mehrer Stellen mit de« Text der LXX.). Dieses ist ganz wie der masor. 8s Xaßov as^sv zapa. Auch Vermeidung der Anthro|joii»orphism(Mi IriU hier wie in der bei don LXX bemerkten Weis«. hervor. Die Sepluaginla: i8ovt£j. 1. und setzt dann zu. Vergleiche §. 52. Da diese ganze Erzählunji: fast ^vorttrcu Exod.6v i^ ßa^^foov. scheint auf das verdeutlichende x^sC 2. 17. 46. Kap 1. Die LXX 1. tj [i. und da heisst es nun beim Eingang: 'A9 ou laxwß 7TQV aCtiwv Xavavtav xanfjXij' i(. Vergl. ^) Die £$aY.. 16 ü^Thvö lb JT^nn nn«1 ra zpb^ TOV ^sbv. e(yxe7uaöav oux £8uvavT0. Diese Leseart also alt. 4. So Vers 14. 53: e) Vielleicht erstreckte sich die i^a-^fAyri auch über die Wanderung in der Wüste und war dieser letzte Bericht eijicm der nach Kanaan gesandten und von da mit falscher.(§. 2 nachgebildet ist. Es gehet aber auch aus manchem V. .c $^xa aus Exod. 16. 106. r. w^ s9aaxsv ou Xa^ouda 8s x. 17) hervor. das Volk einschüchternder Aussage zurückkehrenden Kundschafter (Num. 119: Kdc'JTo^ (Aaptov ifciL) XaXTjaet ßaaXso^ ^vavxtov. in den Mund gelegt. vergl. 2. S. 2. (JL-^va^. A^Y^irrov. 75} hinzuweisen. von diesem selbst erzählt. und dass Ezek. 27 \\i]jiai . T. 160. 22: Tcäv apasvtxov o ^av Tex^vj roi^ Eßpaioti. so ist fast mit Gewissheit anzunehmen. iy^di^ S'TTTaxi? S£xa il>\>Xo^S ^^^ auTCüi.'rfrfi auToiS. 3 *1«T3IDXM i^bD'i Kbl. 15: Tp£t(. 14 (vergl. bier und Genes. 5 abgeholt sei. beghint mit der Jagen dfjeschichtc Moses.8' apasvtxa fiTuretv 7COTa(j. 116 oaxep Tov i)(^i^ av8pa. Vers 118. dass Ezekiel anders als der heutige Text der LXX gelesen habe. X. S.

sTat axeuY]. er hinsichtlich der Ordnung der Stellen vom Texte nicht selten abweicht.' sSsö^s xai ^sö XaTpsiKJSTs. sondern ein harter Engel: vergl. 4 umgekehrt — Vers 131 bis 150 werden die Plagen in anderer Aufeinanderfolge aufgezählt. Xpuaouv TS xapyupouv. ganz in dieser Weise zu entkräften sucht ')• Ebenso bringen V. die Kinder Israel haben ausgeliehen IT. 9. Wir führen hier noch an V. t8s aTuoXa^. X. ayysXoc. — Zu bemerken ist noch. Also nicht Gott. 1 gibt hierüber Aufschluss. wie Viger übersetzt.u. Vergl. nocte antegressa. als in der Schrift. xoajjiov ts Tcav^' ov av^poxo^ 9spsi.lß5o{XTQxovTa gelesen habe Vergl §. 156—159: [XTivo^ ou Xsyw vfi rpoa^e vuxtI at[xaTi ^'aSaat ^pa^. 8^. 85 hierzu Bemerkte. dass. 24 und das S. Im Text Kap. 11 zu Ende.spwv 'o8bv. 7j(j. dass der nachsetzende Pharao die Kinder Israel am sech- /i) TTJ Tiporöe vuxTt ist nicht. 167—171 eine Hagada: "'OTav 8s i^ i'Swv x^P^^ sias'X^T]^' 07üo<. obschon Ezekiel sich gern an die Worte des Textes hält. 162-166: 'Orav 8e (xAXtjt dcTuoTpsxs^v h6ao X^P'-^ Xao. sTTca 8to8oixopo\ivTS(. was will bedeuten: Gott werde Asche streuen? Hier mnss gelesen werden cueper^. TcapeX^T) a-^jia 5eivo(. 117 Ferner V. zu bedeuten habe. Was diese siebentägigen Reise.. und sich manche dichterische Freiheit erlaubt So hat er Vers 116: "Aapwva Tc£fjL7taov cjtjv xaatyviQTOv Tiax. welche den Vorwurf. denn da wurde das Pcssachlamm in der Nacht zum vierzehnten Tage geschlachtet worden sein. YUVTj TS Tcapa y^vacxoc Xifiv|. 105. OTCCiX. a9 YjaTTsp iqou^ s9uyst AtyuTUTOu octco. und hierauf folgt V. aber die Mechilta zu Exod. 120 ff. sondern ganz sinnlos. Ezekiel mochte zu diesem ayyeXo^ sich noch durch den Umstand veranlasst gefunden haben. welcher das siebentägige Fest entsprechen soll. Dieses aiuepcS ist nicht nur dem Urtext entgegen (^vergl. iva xa^' wv sTupa^av (jlkj^ov octcoSocji ßpoTol^. So V. Dieses Drama hat auch sehr bemerkenswerthe raidraschisclie Elemente. 137. 27—37. wo Gott spricht: ficeita ric^poM olov xajjitvaCav orcepw ocvaßXuaei 5k ^v ßpoToi? £Xxt) Tctxpdf. welches nicht nur gegen den biblischen Text . T.: t( 8* £v xspof'^ ^^ tout' l^x^t? X. dass es für Gott selbst nicht eines Zeichens bedürfe'^). TcavTsc TOcjadcTa^ rjfxspai. auch eine iih'diche Freiheit Ps. sto^ x7Ta a?u|j. ist dunkel. 136. Diese erzählt. Bekannt ist die Hagada (Synhedrin 91). die LXX zu 4. 14.

w. den Auszug.verstösst . und am siebenten fand der Durchgang durch das Meer statt. th* i[i. X. auch Theoiwret Eosod. sondern im directcu Widerspruche mit V. von dem er herab stieg. zu der Nacht zu. erzählte Moses . Aehnliche Sagen hat auch die paiästin. quaest $3. 177 ff. xcxuto? £x iJpovou xiHpÜ^tTOLi. fx^xP^^ oupavou pißi^xoTa. ^-JitXajx+et SeuaSt: xa\ npo? eaTi^pav ^uaavT£? X. T. den der Dichter den Moses dem Ra-^ guel erzählen lasst. Diesem entgegnet Raguel: „Herrliches hat dir Gott gezeigt. tuXyJ^o. Auch dem Traume. Vergl. 'Eycu bl £ffet8ov yri'i auaffav iyx^jxXo'ty xavepSJe yaia^. crJwvufJLw [xaXicrra* öe^ia 5£ (loi ISieuffe.<^o^ipz\q ^Saviorafjiat viivou. 118 sten Tage erreicht. Und ich erblickte die ganze Erde ringsum und der Erde Tiefen und des Himmels Hohen. XttfJiol TTaptjYev ws TCapefxßoXip ßpoTwv. und gab mir das Scepter und das königliche Diadem. und der Sternen Menge fiel mir zu Füssen und ich zählte sie alle und mich umgab es wie ein Lager von Sterblichen.^z vuxtC ist zu nehmen wie itporöe ttJ vuxt{ : vor der Nacht. Hagada EöoxoCv cpqtv xax' axpa ttou !:ip6vov jx^yav Ttv' etvai. woselbst der Dichter Gott sprechen lässt: Terpd. Dieses ttq •K^i(f. Yt^vaicv Tiva. . acJT^pwv izpbq yoiivara I^TCiTUT*. ^v (3 xaSifJaSat 9tOTa. und auf ihm sass ein erhabener Mann mit Diadem und Scepter» Er winkte mir mit der Hand und ich nabele mich dem Throne. . und daher betrachtet auch Ezekiel die Reise. ^Y^ 8k TcavTa? iQpiäfjnQffafJLiQv. s. ßacriXtxov 81 (xot 8(8ou 8ta8iQfjia. und er hiess mich diesen. besteigen. xa5 uniep^ev oupavou. du wirst einen grossen Thron umstürzen und Beute austheilen und der Menschen Führer sein. Am siebenten Tage also war erst die Befreiung vervollständigt. und was später"-'). ^pcvov jx^yav p! cItccv xaiJTQai^t. x' ii<. als sähe ich auf einer Höhe einen grossen bis zum Himmel reichenden Thron aufgerichtet. Und dass du gesehen die ganze Erde u. was früher. da Ezekiel selbst wenig Anspruch auf Selbständigkeit macht und nur den vorgefundenen Stoff verarbeitete. du wirst erschauen was da ist. xayw Tcporöev ^ordSiQv iJpcvov. Und hierauf erwachte ich erschrocken aus dem Schlafe'*. als in sieben Tagen vollendet. liegt offenbar ein midraschisches Element 2a Grunde. Es schien mir. xa\ fjLot V. axYJTuxpov 8k [loi Tiap^Swxs. ist .

L. dessen Gebrauch im Auge. xal t<x Citep oupavov ^eou. angegebenen Weise und hatte Ezek. ferner die Voraussagang bei Joseph. ra ^'uTU^vep^ev. Joseph. die je nach der verschiedenen Auffassung und der Phantasie des Erzäblenden ein eigenthüudiches Cuiorit erbidt: der Grundzug blieb unverwischt *). (vgl. den er nach Eusebius zum mosaischen Gesetze geschrieben und einem Ptolemuus zu- 'ApaYe ijl£y«v tiv* ^^avaamnaei« Spovov. k) Aach an die Sage bei Josephus. i3. ist hier zu erwähnen« Dieser nimmt ebenfalls in dem von ihm er* haltenen Fragmente eines Commentars. in welchem Pharao das seinem Lande drohende Verderben wahrnabm (vergl. Jalküt.) Es Jiegt nun hier eine alle weitverbreitete Sage vor.q TtpoßaTa xa\ fxooxous ßo(ov. X. Auch wird erzählt von einem Traume. Schemot rabba c» /. das. 7. 3. bemerken wir noch. 175. aufzuweisen. t. Die Haiacha weiset entschieden (Acoxot»^ ßocdv als Pessachopfer zurück (vergl. rare irpoToO. i66). c. St. t)8~89. O 6^ve. oi|>£t ta x'cvTa. roü' Corepov. Moses soll als Kind dem Pharao die Krone vom Haupte genommen und sie auf sein Haupt gesetzt haben (vergl. das dortige Dibre Hajamim hat diese Erzählung durch Josippou aus Josephus abgeholt^ wird.'PaYOüTQX. i64. von Ezekicl Vers 60 ff. nach der ganzen Natur dieser Dichtung wepig befremdende . wenn auch in anderer Gestalt. 9. xa\ xoÖTfjYTQar) ßpoKOv. 170: 'AvSpcSv *Eßpa£(ov Tov8e tou jxtqvc? Xaßk xaxa ayjfft'iüct. S. §. Sepphora spricht zu Moses: Ai^vT) |ilv YTi TCaaa xXtj^eTai 5^ve. Ehe wir von Ezekiei scheiden. 10. 4. BelL Jud. §. 119 wenn auch in veränderter Gestalt. vergl auch Jalkut §. Joseph. a. gejiaae Nachbildang des bibüschen Ausdruckes. a. xauTO? ßpaßeuaet^. Auch ein anderer alexandriniscber Autor. Antiquit L. L L und Schemot rahba l f. 168. angestreift. Jalkul §. O. t6 8k ff'e^^^eaa^oct •^i\'i oXt)v o?xoij{x£vtqv. 9. Vielleicht verhielt es sich in dem Oiiiastempel zu Heiiopolis (vergl. §. c. 11 umständlich. c. Sifri z. Aristobul.J. AntiquiL L. Sebackim 6 u. vielleicht ist aber hier nur eine. V. dass er bei den Vorschriften fiir das Fessachopfer auch auf Deuteron 16.L l. iO) in der von Ezek. Vgl. 2 übergehet. xaXov aot tout ^JTifjLiQvev S^o«. otxouat 8* aJnQv 90Xa TiavxoCwv y&'tm AföfoTce? av8p£^ fji^Xavec x. c. . dass Moses bei seiner Flucht aus Eg^'pten nach Aethiopien gewandert sei.

18 Anmerk. und einige Zeilen L. entspricht aber weder dem hebr. -nj. ^^yay^ öe £$ Aly^Tcr. w. Es ist nicht unwahrscheinlich. 663-668. s. i2. Arm. evang. wie die Anthropomorphismen bei Gott zu verstehen seien : der König (Ptolemäus) befragt ihn. S. hat xai iyixtlV a ^ TYiv yidfd xaxa^d) x. wie Philo. 121 Stellen an*"). s. Praepar. vorzugsweise auf Exodus Beziehung. Die Septuag. p. 20) sagt ansdräcklich : AptatoßovXos c loudato? nepiTuarrjTtxo? i-ptapÜ^ZTo.>€paT. 410. 324. c. so folgt Aristobul hier doch mehr der Septuag. wie dieser. sondern er beschrankt sich auf die Erklärung der menschlichen Ausdrücke bei Gott: und hat daher mehr mit diesen als mit den Versen nach ihrem Wortlaute zu thun**). Text 13. Vergl auch Euseb." Gott beilege. Er will nämlich lehren. dass Aristobul aus dem Gedächtniss citirt hat.120 geeignet haben soll. MwÜciewv YpaqjV}? av^S7)xev. X. Fuss. p. p. 7. p. noch dem griech. p. c. xtyjvsö{ dou xat h Tcaai Diese Stelle ist aus 9. Wenn auch nicht vollständig. q. Das Chronicon Paschale (vergl. als dem hebr. 16: D'^^tfcttÄ 'n 13«'^Sin ^"^ ptwa "^D. nur herrscht grosses Dunkel über der Zeit. w. Valkenaer l. Text 3. In demselben Sinne spricht auch Moses. g). Alex. so sagt man. Femer: £v xzigi xpara^a i^yoiyvf o J^eoQ a& i^ Aiy^ttcou. Der hebr.: iv yop yzi^. Strom. iO. Exeget (vergl. Text. 3T6 — STS) hervor. 376-378. und es mochte ihm auch in der Absicht. ein System auf die Schrift gründen. weniger um Worttreue zu thun gewesen sein. §. t. c. Ferner Vorst. o König! ein Heer aussendest. Die Septuag. Er beginnt nun mit dem Ausdrucke Hand. 8. eranyeL p. L 13. Es wird angeführt: Hier schmiegt sich Aristobul eng an den hebr. Endlich : iSou )idg xupfou scJTai h toi(. Text. L. noch ist er. i4. . 664. diese Bezeichnungen einzeln durchzugehen. Praepar. 9 Anmerk. „Wenn du. p. l. und er antwortet: Derartige Ausdrucke seien als Metapher zu nehmen und er wolle es versuchen. in welcher er citirte. oq II toXeftaC(p T(^ «PtXofJiiiTopt i^yr^oiK. der König hat eine grosse Hand (Macht)." Und hier führt auch Aristobul die drei obigen l) Fragment des Aristobul bei Euseb. Gang u. Gesicht. da er sagt: mit mächtiger Hand u. 20 an: D^^tKtt n» ''M'^Dni "^T^ n« "»nnblöl. Clem. Aristobiil will also nicht. wie denn die Schrift „Hand. 3. in welcher er gekbt ')• Wir heben die aus Exodus von Aristobul citirtcn Verse QEuMeb.

Als nicht uninteressant führen wir hier auch seine Interpretation des anthropomorphisistischen „Stehen" an. Aristobui citirt hier keine ßibelstelle, bezieht sich aber, wie aus dem Inhalte wahrzunehmen, auf Exod. 17, 6. „Das Stehen Gottes ist im höheren Sinne auf die Ordnung der Welt zu beziehen. Gott ist über Alles, und auf seine Anordnung nahm Alles den Standpunkt ein, den der Mensch als unveränderhch wahrnimmt. So wandelt der Himmel sich nicht um in Erde und umgekehrt; und dieses ist bei allen Wesen ze erkennen: nur in ihnen gehen Wechsel und Auflösungen vor. Das Stehen Gottes will also sagen, dass Alles der Gottheit unterworfen ist" (Alles durch sie: die Gottheit in dem All stehend}®). — Aristobui spricht auch über das Herabsteigen Gottes auf den Berg (Exod. 19, 20) und beziehet es auf das Feuer und die Flammen (das. 19, 18. 20, 15), welche brannten und doch nichts verzehrten: ferner auf die Trompeten , (das.) , die von der nicht weniger als hundert Myriaden — die Kinder abgerechnet — fassenden und den Berg in einem Umkreise von fünf Tagen umgebenden Menge allenthalben deutlich gehört wurde. In diesem wie in jenem

m) Euseb p S7ß: uapaxaX^aat 8e di ßouXojxat itpos to 9vaix(A^ Xajxßavfitv Ta« £xdox,a?, >^a\ •n}v apjji'i^ouffav Ifvvotav irspl ^eou xpotreCv.... ap|o(Jiai 8k XapißdfvsLV xa^ S^xaarov oiqfJiaivofJLSvov, xa^ioaov av w Swato? X£tpe^ jjlIv ouv voouvTa». Tcpo^SqXw^ xal ^9' YjfJicSv xoivoTepov. ''Oroev y*P duvap.et? ^5a7ro?T^XXif)^ au, ßaatXeu? wv, ßouXofjisvo? tl xarepyaaaff^ai, \iYOfJiev, fJLfiyaXiQV x^^P* ^V-^ ^ ßacriXeu? te(TT)fJia(v£Ta'. 5k touto xa\ Sia •n5? vcfJioSeata? iq[jl(Ov, X^y^v MwffiQ? outw?* £v xetpl xpataCqc x. t. X. n) Bemerkeiiswerth bleibt jedoch das von Aristobui angeführte otTto aTt^ (Exod. 3, 20), weiches stark an Aquila erinnert. Vielleicht kannte Arist. den hcbr. Text selbst (also gelehrter als Philo). o) Ibid. p. ii77: araai? 8e äcou xaXw? av XiyoiTO, xaxa to (xeyaXetov, 1] ToO xoajxou xaTaaxeuKJ. xa\ ^ap ii^ icavTcov 6 ^eo?, xa\ irav^ uTCOT^raxTat, xa\ oraatv el'Xif)9ev, cSore tou? dv^pd^iious xaxaXafJLßave'.v axCviQta elvat Tauta ou8k ucTe yiyo^vt oupavo? yiQ, V\ ^ oJpavc? x. t. X xa\ ivX XoiTTcov bl xauTov uTCapxet 9ut(ov T£ xal ^tiI tcov aXXov. afJLexofßXcTa [ih ^an, xa? abxd<; 8e, £v auxoi? xpoTcas XajJißavet xal 9^opa;. ij axaat? ouv ij SJeta juxa xavxa av X^yoixo, TCavxwv uTcoxe'.jx^vwv xcp Secp^.

122 zeigte sich die Grösse Gottes und als wäre gieichsam Gott herab« gestiegen. An einer anderen Stelle spricht Aristobul noch über die Schöpfung in sechs Tagen: hiermit soll angedeutet sein, dass Alles seine Zeit und Ordnung hahe und wie Eines auf das Andere folge. Und dass Gott geruhet am siebenten Tage, will

nicht etwa sagen, dass er seitdem nicbt wirke, sondern dass er die Ordnung aller Dinge , der sie für alle Zeiten unveränderlich folgen, vollendet hatt^ und sie nun überwacht und erbalt'').

Leviticus. §. 23. Der Yertent des Buches Leviticus ist an Tielen Stellen Exeget, und wo er treu übersetzt, wird er von dem Stoffe so überwältigt, dass er den Genius der Sprache, in weiche er überträgt, unbeachtet lässt. Wir heben vorerst, wie bei den andern Vertenten, manche Stelle heraus, die mehr oder weniger frei und nicht gesclitnacklos wiedergegeben ist« 4, 2 ronti t\tWü h XI aii autöv. Der Uebersetzer wollte das Ä des nriKti ausdrücken. — 5, 11 ^IW 13anp t» jrani KtDH xal oiaei to 8e5pov auTou Tuept o5 r|(j.apTs. Vergl. auch 11, 46 HiOniin M*1M MKt OUTO^; VCJJLOC xspl tov xdqvov. — Das. V. 21 (6, 2) Vl^'ÄO'a löJlDI xolI ^evöTfjTat xa 7üpo<; tov 7cXY]c7fov. Ferner das. ^ inÄlÄrD Tcepi Kotvwvia^, vergl. Oukclos «T mionwa ik «). — 6,7 ^14) anpn ijv , Tüpocya^ovoi^ (Oiikclos •J*ia*1p'»'7) der Infinitiv, in den definitiven Modus aufgelöst, vergl. auch 2, 6 niDD; 6, 13 (20) nwxm u. a. m. (vergl. Vorst. S. 183 e). — Das. V. 11 (18) »1p^ cxyiaö^'^aeTaL Onkelos 'S^^ph'^ und noch bestimmter Jonathan Ex. 29, 37 vnpf)'^

p) Das. p. G67, vorgi. auch p. 664. Aristobnl beziehet sich in allen Stellen anf den Inhalt des Textes und ^ird nirgends ein Vers citirt. (Vielleicht ist dajs Citat verloren gegangen). a) Die Hexapta hat unter einem AUo« die wörtliche Uebers. ^ ^iftau yetpo^: nnd mit Recht muthmasst Moiifiuicoa, 4a^ diesf AqMiift angehöre.

i

123 pntt'iaai'K); vergL auch Raschbam z. SU (Die Halacha erklärt CS anders) ^). — Das. V. 19 (26) rini« «taHttn IfDn o Ecpeuc ava9<pwv autYjV* Vergl. auch 8, 15 KtDn'^l ^xa^dtpwe un4 Onkelos das. '»^'ll. Minder gut geben Aquila, Symraachus, Theo* dotion übereinstimmend das.: 7C€pi7j[jLapry|ae. — 7, 10 *»3^ bA r^n^^ »•»« n-^nn pn^^ fticn toic uioic Aapwv &Tai IxaaT^ To laov. — 8, 16. 25 inübn fiKI x. tb ors'ap to ^tc avTcSv.— II , 32 Kai^ D^til sie 58op ßa9'^(jsi:au — Das. -V. 38 )tr^ *»D1 D^^Ä iiv 8i smxv^ uSop. — ? 13, 4 TÄOm >c a9opt6l und so durchgehends. lieber V. 11 vergl. weiter §. 28. — Das. Vers

24 n^ab 1K nianiai» roab Xcuxov vtcotcu^^iSov t sxXsukov. Das erstere nsib hat eine Beimischung von Roth, daher XeuKOV, das andere ri^nb, das ganz weiss, wird durch exXeuxov hervorgehoben. Vergl. ferner weiter §. 26. — Das. V. 46 TlÜltD'^ xsxwpicfi-svoe yiTÜ^tTOLiy und tatOlia -^ StaTpißifj: Beides sehr gut. — 14, 36 rr^an Hä niKnb xarttixaS^eiv T^v otxiav,- das Sehen des Priesters ist eigentlich ein Untersuchen, Wahrnehmen. — 15, 25 rvm: bs ^txk^^ a9€8pov. — Das. V. 33 n«tit3 Da> [Xsxa ÄTCoxa^Tjti.ivTj^, nicht wie sonst MtSO durch axa^apTO<;, da V. 33 nur auf V, 24 und nicht auf eine sonstige levitische Un* reine zu beziehen ist. — 17, 13 *lWa rf) Y'fl. — Besser noch Aqu. Symmach. lot — 18, 18 rp*»na Sxi gwcyti^ ay-nji;. - Das, V. 28 «"^pm und HKp Ttpodox^cay). — 19, 20 pWn^ 8ta7cs9yXayp.^V7),* also eine Versprochene, und so erklaren es auch die meisten Exegeten. — 20, 5 WJIK D'^Stn bs DKI 7cavTa<; Toyc oftovooOvtae auT(3. — 21, 9 nbbntiK'^n JT'nÄri« to ovo|j.a Toiü xaTpoi; auT^(; auirr ßeßY)XoL — 23, 36 tl*13i3? s^oSiov, dem Sinne nach zwar gut , dem Worte jedoch nicht entsprechend ^). — 25, 8 U^:itDT\ ninniD a?niÖ ^tt*» ib 1*»ni x. saovTO( 001 lirra lß8o|j.a86(; stwv. — Das. V. 9 nyi*lt) "löllö tYTl^ril Staf/eXsiT« aaXmyYOt; 96)v^. — Das. V. 21 ^'inD*!! tli^ "^n^^lSil dcTrocJTsXXd) nfiv euXoYiav. — Das. V. 30 t\^2T\ Dpi x^pw^TjasTaL y] otxia. Vergl. auch Genes. 23, 20. — Das. V. 35 ist gut ein «(; vor irpoa7]XuTou ff. (nUDini nä) eingeschaltet — Das. V, 39 ^Itt'i ''DI sav 5s TaTTSivo^-^ ; hier eine Steigerung des *]%'', welches V. 35 ic^vYjTat übersetzt ist. — 26, 1 D'»b'ib« DDb W>n «b ist gut

bj Ein "AXXo? der Hcxapla hat (vieUeicht durch Jesaias 65 , 5 verleitet^ : jjLoXuvSiQCjeTat ! ! ! c) Besser ein '"AXXo^ a. a. 0. iToav^wa,

124 Xetpo7coiY)Ta für D'^b'^blft, denn dieser Vers beziehet sich nicht auf die Anbetung, sondern auf die Verfertigung. Vergl. auch V. 30 03*^3^7 ra ^Xiva yitifOT:ol'r{zoL Dieses Wort kommt übrigens nur noch bei dem Uebcrs. von Jcsaias (vgl. Jes. 2, 18. 10, 11. 19, 1. 21, 9. 31, 7) und in den Apokryphen vor. — In diesem Verse ist auch zu merken tl'^DV^ia 11M1 XC^ov oxoicov. Der Vertent leitete offenbar M*^3V9%3 von dem aram. T\Dü ab. Was aber dieses oxotcov hier bedeute, hierüber geben die Scholiasten und Lexicographen unbefriedigende Auskunft^). Der Vertent seheint Xftov oxoTüov als Warlestein (vergl. axoma, öxo7c6<;), ein hoher Stein, der in die Ferne schaut, genommen, und mit örtlicher Beziehung (vergl. weiter §. 27) auf die egyptischen Obelisken gezielt zu haben 0- — 26, 13 M^^tttaip DDr« ^blÄl x. TJyaycv \)[LdL(; [LZTOL Tza^^i\aioL^. Vgl. Oiikelos KMITtia. — Das. V. 14. 15 ^D«ttn "»n^pna d«T . . . . VÄäM «b D«1 eiv bi [17] uTcaxoucr^Ts.... aXXa u. s. w. — Das. V. 21 "^^p TcXayiou — Derartige Stellen finden sich mehre und heben wir noch hervor die richtige Uebersetzung von *ip*lt*l Tupoc^souai und ^^titJ^ iyqijid (so durch* gehends). Vergl. weiter §. 28. — Ferner ist K. 25 ba*P bald air]|j.aata (dieses Wort wird auch häufig für TO^l'Tln gegeben),

bald OL(peci^ (die tropische Bedeutung), und V. 10. 11 das. b^l"» Ä^^n OL^iaz(d(; ayi\L(x.aloL aunr). Vergl. auch weiter §. 28. Wie nun das Vorhergehende von dem Streben des Verlenten nach Verdeutlichung zeigt, so tritt er an ander^^n Stellen durch manchen Zusatz als Exegel hervor. So 4, 20 DSlb rtboil xal a97](ysTat. auTolc y] ap-apTia. — Das. V. 29 tlittanirjDÄ tSHI^I X. a9a$oucyi. t^v x^P-aptv t^^ ap.apT(a^ (vergl. auch §. 26). — 5, 3 na «tttD*' ntJ« yi<; Sc^ a^ap.evo<; p.iav^. — Das. V. 13 ireb ntT»m To hi xaTaXst9^sv sorat. tc5 lepsi; welches ganz begründet ist, da nach V. 12 ein Tbeil davon auf dem

d) So hat Suidas axoTcov* tutcov w (JToixo^^t '^^ axoXou^oOatv. Man erkennt, dass dieses nur combinirt ist und der Lexiograph eine eigentliche Bedeutung nicht wusste, Vergl. weiter §. 26. 27 über die Unznverlässigkeit dieser Grammatiker und Scholiasten. e) Eine örtliche Beziehung scheint auch 19, 19 t^tdä^tt? x(ß$T]Xov zu haben. Vielleicht wurde zu Alexandrien der feine Byssus mit einem Einwurf von Wolle (wie bei uns zuweilen die Leinwand) gefälscht. Etymologisch dürfte in titaS^ö y,CßÖir)Xov nicht wieder zu finden sein. Philo gibt de JusfUia p. 73i einen Grand für dieses x(ß$v)Xov an, der ganz unbefriedigend bt.

125 AUai*e geräuchert wurde, und also nur der Ueberrest (in der Holacha TXn^'ü '^l^'^ti benannt) dem Priester gehörte. Vergl. auch Exodus 29, 12 und was S. 103 hierzu bemerkt wurde. (Doch wird dieser Zusatz etwas verdachtig durch das folgende o^ ^uata tJj^ aejJiiSaXeüc; für nnSM. Dieses t. ö£|j.i8. ist von Diaskeuasten ausgegangen). — 10, 17 DDb 1D5 #1D*1Ä1 touto sSoxev \>[i,h 9aYeiv. — 13, 4 pb ^B^^ Äi m^^tDI x. tj ^pi^ avToO q\> [leTsßaXe '^P^'X^ XeuxTjv. — Das. V. 33 nbäDill x. §up7]>y)aeTat To 5spiJ.a. - 17, 16 DM'> «b D«^ £av 8s [xy) TrXuvn ra [(laTia. — 21, 20 y^ 1Ä 7] av^poTco^ o av "Jj ^v auxw ^^opa. Il^;> ist Substantiv: die wilde Krätze (^opa), und kann nicht in adjectiver ßedeutung wie '*1D1 pÄ (in diesem Verse) genommen werden; der Satz ist also ellyplisch, iT^ ^2 7X^7^ nW tD*»«); und druckte dieses der Yertent durch den Zusatz aus. Doch ist wt'iter 22, 22 0!^ (poyafHQYua: Vergl. auch Onkelos z. St. — 25, 49 bKÄ5*l XuxpwTat eauTOv. - Mehrfach frei und umschreibend ist Kap. 26 ühersetzt. Wir heben hier hervor: V. 26 DHb nütt DDb ^^natDl h tw ^Xt^^at \)\LOL<; avzohd'x, aprov. — V. 33 ynn Ü^^'^TM^ *^ri'yp'^'^TV\ x. s^avaXoaei ii|j.a(; ^m:uopeuo[jL^v»]' 7j [la^sipa ( vielleicht hier etwas verschrieben und soll sein i^oLvaXocjG) i)[i.. £m7Copsuo|j.evY] t^ iia^aipa). — Vgl. ferner V. 36. 37. 40. Ueber V. 41 vergl. weiter §.* 28. Scharf markirt zeigt sich das exegetische Streben 24, 4, wo T^IßTi so(; el(; xoTcpot. Da dieses Tttfl sich auf das vorr hergehende "^VXfi*^ (welches hier und auch Exod. 27, 21 durch xaio gegeben wird) beziehet, die Lampe aber nach V. 3 nur brannte "^p^ll ^^ l^tt. so suchte der Vertent den Widerspruch, der in SiaTcavxo^ oder evSeXs^wc; (wie sonst gewöhnlich Ttttl) liegen wurde, zu umgehen und gab auf obige Weise. — Nicht

minder befremdend ist V. 7 daselbst «TDÄ TCpoxetpieva. Da die Schrift nicht sagt, dass der Weihrauch geopfert werde, so glaubte sich der Vertent hierdurch zu seiner AulTassung des ntDM veranlasst. — Die Halacha erklärt jedoch «IVK auf das roi^b, dieses wird am anderen Sabbat, wenn die Brode abgenommen werden, geräuchert. Und so berichtet auch Joseph, AntiguU, L. 3 c. 10. §. 7, Vergl. auch weiter §. 27. §. 24. Das Streben des Vertenten, zu exegesiren, wozu ihn dieses Buch nach seinem Inhalte mochte angeregt haben, gibt eini«'

126 gen Aufschluss über die bei ihm mehr als bei anderen Vertanten hervortretende Vernachlässigung der Sprache , in welche er übersetzte. Er scheint von dem StolTe so sehr überwältigt wer* den zu sein, dass er von den Regeln und der Redeweise der griechischen Sprache unbewusst häufig abglitt. Wir sehen ab von Stellen, wie 2, 1 1Dl*^p .... V9td1 ^v hh 9Dx^ .... höpov auToS (vergl. auch 4, 27. 28. 7, 20 u. a. m. Onkelos gibt allenthalben tDt)^ = tD3K, und Jonathan m ni). ~ 11,4 b!D2n Ä*in . . . . Tov xa|j.'ir|Xov .... toOto. Vergl. auch 13, 25. 28. 34 u. a. m.: derartige Unregelmässigkeiten finden sich auch in anderen Büchern (vgl. Vorst. S. 139 und Anm. das.). • — Mehr sind aber die falschen Constructionen zu rügen, wie 6, 8 (15) n»« roabn te n«T rota^tti nnsttn nb^ota aTcb T/jc; ae{it8a)^6oc vTa, für TOL^ o\>ai — 11, 47 nw« tT^nn pai nbDÄsn rv»nn x^2 bDKn üö avafjiecjov xwv ^ooyovouvTov xa ^a^iopieva, x. avap,e(Jov Tcov ^ooyovouvTov ra |j.7] ^a^iojjieva. — Vergl. auch die Conslruction 7, 9 IT^nti ib a^nptan )rob toO Esp^oc 7upo<;9spovTO^ .... auTo sarai. — 10, 6 b^'\ VllÄtl Kbl tl'lSp*' n'lS^n bD iva [xt] aTco^avijTe xai £tcI Tcaaav T7]v owaYOYYjv saxai S^[jl6^. Bemerkenswerth ist die Genauigkeit, mit welcher dieser Vertent ^tDÄ ausdrückt, und auch durch elfxi erweitert. So 1, 8 nnfan b:^ n»« tj^n by ntDi« D^^xi^n b:^ IkI xa ^uXa m iid toO 7cupO(; ra ovxa (der Vert. beziehet das zweite "TtOfc^ zu tJ^'ön) iid ToO ^uataaxTjptou. — 6, 8 ta ovra vergl. ohen. — 8, 26 "^tDÄ .... bOÄ*! dcTub Tou xavoi) .... toO ovtoc. — 13, 54 MÄ yjon ia nw« ^9 Ol) £av «n ^7c auToiS. — 14, 16 ntJ« 'jWün p dcTcb ToS eXafou toO ovto<;. — 16, 18 ^^tD» nittJil bÄ £tcI to ^uatanfjpiov to ov. Vergl. ferner 18, 3. 27. 25, 30. (Doch findet man auch bei anderen Vert. häufig diese Genauigkeit.) Mit vieler, der griecliischen Sprache sich mitunter entfremdenden Genauigkeit werden auch die Präpositionen an mehren Orten ausgedrückt. So 13, 21 ni5^n p n52^« nbjDtD^ Taicetvov (JLT] 7) dcTcb Toij 8ep[j.aToc. Vgl, auch V. 25. 26. 32. 34. Besser V. 20. 31. ^ 16, 3 nsa «ia^ mta ou™^ elcsXsfosTat

als habe der dor« tige Glossator von hier abgeholt. — 27. 26 'W dnb nbrt zu merken. Aquila Seffrtjv (etwa „glatt"). — Kap. 33 das. 55 "Tin^^ 1K VHrnpa h T(J avi\iLon ri ^v tt*^ xpoxv) wurde genommen wie a*Va *1Ä ^^WÖX V. 2. Pentat. 52. und fast dörfte scheinen. Als unkundig«^ Uebersetzung ferner 8. . aber für 1S*\ nicht passend "). Flamin. 14 (21) 7. 23 gegeben. eigentlich ^piXTa. zerbrochen" (vergl. die chald -saniarit.) ist nach 2. Onkelos richtiger fci^lOHtt D'in^'ÄD. Vergl. 5 ITtS *'ia5l^ tJjv (jTa9uX7iv Tou aYiaaiiaro^ aou. 14 y^ 'J*^i*l a'iti 1*^a ava|j. nfi^'nas: W'n:«. 12. identisch mit gean(5v(?J. 112. t?. 9 ^t5 xa^YjytaaiJLevov. 29. Hier wie bei M1ÖD hat der Vertent zu treu dem hebr. Vcrgl. . Version iiK'^'nsa^ und t6 2a(jiapecTix6v hat: ^iXoveixcc ! ! ! c) In diesem Verse ist auch zu merken TTTit ^onQpixTat. Für das obige ice9\ipa(ji. wo sowohl 4er 127 Wortlaut. Vergl. 102. 1 a) Onkel. V. und Schleussner h.. 20 hierzu bemeakt wurde. — 7. So 14. Hier ist zwar besser als Exod. Exod. auch 8. 5 und was §. auch Raschbam ^)..aiQ. "^5*^0*111 sXlxtoc. V. 51.saov xaXTJc x. 12 (T. 35 ytyv^ tiTlWXi Dfc5T aurif) 7j y[j?(..svY)V : dieses ist die gewöhnliche Uebersetzung für nbtba. Exod. Grube. Zuweilen sucht der Verlent seiner ünkunde durch ein Combiniren aus dem Zusammenhange abzuhelfen . wahrgenommen wurde.: nach dem Zusammenhang. nach dem hehr. 1. schlagen Manche vor iceicoptofx^viQv. A) Der Samarit. Vergl. hat WS'n (weich). yubU. 6 )rWD gerathen. S. aber wie sinnlos im Griechischen. und Exod. wie es auch oben bei den Vertenten von Genes.Auch \nrd manches Wort mitunter ausgelassen: 27. Vergl. So 6. anders ' also als Onkelos. — Das. da hier drei Brodarten. gibt er 3^3| stets mit a^v}. doch fehlt auch hier iür nbrt die Uebersetzung. Der Vertent gibt allenthalben (2. 7 llfiKn atÖHS xaxiät TTV TcoiTfj^tv To3 i7C(0(i{8o(. Rascbi erklärt dieses \f>'ort von rniD. 44 in'nÄtt'O WnS XsTcpa s\l\lovo(. avafjidaov tuovt)pac. Worte nachgebildet. 12 riD^ntJ 7cs9upa|j. 29. 13 DtD«n nKÜHD ^D Sau yap t6 Tcepi a\k(xfxloLQ £a?c«p xb xepl r^«.An mancher Stelle zeigen sich Spuren der Uebereilung oder der Unkunde. 7. 2 ist MltD [Xaanfipiov. als der Sinn des Ganzen das Gcgentbeil verlangt. f. hier „£insenkung^': und gab vielleicht der Vertent in diesem Sinne aneigentlich ^ffn^bcrai. 510. — 16. aber nur zwei ausgedrückt sind . — 13. 26 Anmerk.): der Verlent fand vieiieicht im Griechischen nicht den entsprechenden Ausdruck Tür die gh'ichbedeutenden Worte y^lS^ "W^^TW — Aehnliches ist 8. ^y:. 14. — 25. hat sich lest* gesetzt. — Das. ijibt in allen diesen V. 10 Tt)'' «bl ^iD'^bn'^ »b ist nur oux aXXa$£t (vergl. 7rXY]|i(uXft{a(.

13). ^TCaoi5ot^ ou TrpooxoXXTj^Yjaea^e ^) . o fepsi)^ . 18 zu verbessern. Der Vertent wandelte in Activ um und setzte daher xupio^ zu. uyfyj«. Schieussncr /».. 35 obzuwalten. Er nahm niX von nnÄ< üeber 5JeX-r)Tr'<.. TOt. 15 «in «ttta -»nn nwan iäüöi fsw n^m giht der Vertent xat o^exai. selbst verdächtig. luoiTjaeTs. — 19. welches in IveretXaTO verschrieben und darum xiipio^ von einem Leser angehängt wurde.. 11 inptJM «b^ bedient sich der Vertent der uneigcntlicben Bedeutung: ou5e axofavryjaei. 'Üin'» xivo^ foriv. a. Die späteren Uebcrselzcr (vergl. — Aehnlichcs scheint 8. an dem Texte ist manches Unverständliche in ihm nicht befremdend. thet. xat [iiavel auTOV o ig(d<. 19 D^ | nnT n'^nn »^D n»Äl '1D1 X. — 15. 21 ist ist Ä^ptt zu dem vorhergehenden dUi^^p*!. wo Dnb tlbn zusammenkam.: ziehet also IKtttai zu ^'HTi *^tDin („macht ihn uiHYMU das gesunde Fleisch"). wo *^)n*'5? "^^^3 ov rpoTTOv [101 oyv^Ta^s mfio^. selbst vergl. iO. welches. 'Kn^ abn. 3. und 20. 6 gibt Aquila niniu^h 7:p6<. Vorst §.23. Y^VT] TjTt. 5) «in ^»b lb ziehet er *lb zu dem folg.. wie Monf.128 12) für tlbn apTOC. Die Umwandlung des Activ in Passiv und umgekehrt ist in diesem Buche häufig.. Ursprünglich (/) 20. ^eXYjTa. 10 ^*ü^!l aTTjaet aurbv u. mit Recht vcrmu-. weil schon dort WhDtl «bl durch ou ^^suasa^s gegeben ist Der Vertent irrt zuweilen durch unrichtige Wort-. S.OL xupto^ ^eo^. 31 b« | D'^SII^n^'n bKI nia«n bK IDön b« Dna ni«13t3b Wpan nimmt er mni«n '1D1 b«. auTw a7co8ö(jsu — 13. E. 9 H^'bÄlr» tabtl xb öxiag xal tijv 0(5<fü^ a.^ av ji feouaa atixaTt: er nimmt also D^ zum Vorhergehenden. Hiernach wäre auch 10. m. unbekümmert um manchen hierdurch entstehenden Unsinn. Ur- . toO. Hexapla) geben das (freilich späte) xoXXupa. 11 nwr. und da dieses auch die Bedeutung fflr Qnb. ebenfalls Aqu.^ welcher aber nicht bei riedigt. 27. 24 (6. So 1. Bei dem sciavischen Halten des Aqu. Slichenund Versabtheilung. das darauffolgende 6 ^eb^ hingegen gehört bestimmt nicht dem Vertenlen an (vergl. Auch hier ergibt sich die Verschiedenheit des Onkeios und Aqniia. 15 nSüas*! xat aTpayYiet. Er wollte nur seiner Aufgabe. w. kl 129 dürfte hier gewesen sein ^ver^TaXTo (xot (vergl. Vorst. und tÖ*11p zu dem folgenden DDb n'^TT» genommen. dann D'^Dir^Tn bKI TttJpin b«: oux £7uaxoXou^7|aeTs ^Y^aaTpifiiu^ou^ x. — 19. 7 )T\DTy bfcC inK^n ^^'infcC iiera To JSslv auryjv o cepsix. nnd so hat auch ein "AXXo? zu obigem V. Eines ausfallen. p 409. den Text worltrca wiederzugeben. ist. — 16. So zeigt es sich an mehren Seiten — Onkelos hat "j^T^a worüber vergl. so musste. — 13. wo "^t^^yt 'JD ^'D outo yip ^eTsCXaTO |j. v. vergl. 67) und macht sogar das xupwi. — 5. — 2. 36. geniigen. BöUcher de Inferis tiebraeor.

22 Dtlb "ITlbfe^ Söpa To3 ^eoO. nur auTOiij.)|j. oder ob sie nicht vielmehr diese Form von Diaskeuasten erhalten haben. begriffen in dem darauffolgenden 'ib autw. 31 nn^. 36. bemerkt. Buxtorf Bibel Basl. S. 29 (nttt p«n n«bÄi). — 27. 2 a^np^ '^ID D^Ä DDtt avS'pwTuo^ i^ u[iwv £av Tupo^ayaYV). — 25. V. 11 am richtigen Orte glaubten. — 9. hinzu. 49 yü^ 1K ^3iM (die Inversion durch das darauffolg. — 23. die das generelle MttJtt'^1 plüiQln kn^ nach dem Speciellen des V. Walton.m. V. 25.^). — Doch ist bei mehren dieser Stellen zu bezweifeln. (Inversion. 17. letzteres wurde corrumpirt in auv^ra^e und hierdurch kam x^piO(. .a. wo npb^l fehlt und pS^l zu Anfang des Verses gesetzt ist. 7j ist dieser Yertent hesliebt. 11 das. 19. — Eine Zusammenziehung mit Inversion findet sich 4. oXoxapTuoaiv a(j. vergl. passenden Partikel zu vermeiden"). wie S. 10. Poljgi. bestätigt. wo 'w pwian nj^ ntDia^^n v. 3. 46 fehlt DillÄ WIS^M. 25. 32 fehlt anya durch das darauffolgende nni^tt. auch 13. 21. tmptn (Jonathan 130 nach ihrer jetzigen Form dem Vertenten angehören. zu Ende des V. Vergl. — In einigen Editionen des Onkelos (Amsterd. 167). ob sie O Hervorzuheben ist noch. auch Nuraer. Dieses scheint von Diaskeuasten herzurühren. die Rom. Hinsichtlich der philosophischen Exegese (§. §. 35 zu lesen sei fveT^ToXTO (xoi. Der Vertent lässt Manches als doppelt oder als leicht verstanden aus (Contraction. 11. 2. 169). Polyglotte) ist 8. sonst ist Dnb ßpöat^ oder ßpcÜfia .)u. — 26. Vorst. Vorst. 39 fehlt Xn durch das vorhergehende Wtin.i2C ntt9Hd übersetzt ist 2v TpoTCov avvT^axraC jxot (der Vertent las '^n'^l:«). 10 Ä^l Itaw nn«. dass 8. 1. schon hl dem vorhergebenden xarox^jJ-oi begriffen. 7. T. welches die obige Conjectnr. 12 Hi^^ltt bob )TOt\ '*^y^!P xa^' oXvjv TTiv opaaiv rou tep^o^. Ferner 14. 2 (ra^bi itt^b hier vielleicht DiaskeuaMen nach V. Thtil der Walt. 21. — 13. Der Vertent hält sich nicht genau an die Worlordnung des Textes und gibt der Deutlichkeit wegen manches spätere Wort früher. — Vgl. 8 fehlt iniDb. Ausgabe hat jedoch. und dann das noch spätere (jiot. 168:2. 46 «in ÄtttD «üati*' axa^apro^ ov axa"ä'apTO(j eircai. die Anthropomorphie und Anthropopathie durch einen entsprechenden Ausdruck oder durch Hinzuffigung einer. 11. 21. *>)ntöa 1Ä veranlasst). a.(. 10 des Hebr. 11 ist. Ausg. 31 hnipfin»*! . Vergl. — 13. S. ClericBS im 6. dass zu 8.sprünglich war ov rpoTuov ayv^ra^a. 4 '1D1 nap5 DfcCI ist die Uebersetzung mehr dem Inhalte nach. 3 nbl^b d'^tt^'Äin ii(. — Eine grössere Versetzung 'findet' sich 8. 15 ist für ^'jn^lpna in Bezug auf den vor. — Das. in der Septuag.

Der hebr. Text zu Rathe gezogen. £vToX. druck unverändert blieb. V. Wir sehen von dem Kindischen dieser Erklärung ab und wie sehr sie dem Geiste der mos. Vergl.Anthropomorphismcn. als Letzterer"? Philo meint daher. und heben nur hervor. 6 'n I^OD DD'>bÄ Kn'^l X. Vergl. seheiiien zu geben ia^-ifi %i^vr^(fiw^^ Aqnila wOrtlidi ^vaica^auD^. — Das. S. 6 'n tj^tO niö« nsinton n« Tov ^[1. p. dass bei . damit er sich überhaupt nicht gewöhne. Scharfenberg AnimadvetM. 21 (6. Denn V. — Anch 10. o^^aerai iv y|ilv X[ 86$a xupiou. Einer genauem Erörterung ist 24. c<. und die Septuag. V. ov eveTrupia^Yjaav utüo xupfo'j. Welcher ungemeine Unsinn! Philo hatte nur die Septuaginta vor Augen. hätte Philo nur einigermassen den hehr. av^poxo(. efSe Tuac o Xao^ X. €83. so wäre der Sinn. 28 b5^ xaxa. 7 'Sl mmotS fiaTO ^'D to sXawv yap TTj^ XP^^**^ To Trapa xupiou.16 nw dnb xapxoiJLa. w. wenn Jemand. Dieses scheint nunvonnin^'D rt'^'i zu gelten.2) 'TU bs^tt ilbl^tJl TraptSov TcapiSf) Ta^ svToXa<. die Benennung Gottes verächtlich auszusprechen^). s. 131 flucbt. die fremde Gölter stets im Gegensatze zu dem einzigen Gott hält und gegen sie die tiefste Verachtung hcgt^). Ex od. xuptou: zu Gott selbst soll ein TcapiStov nicht bezogen werden. Die Spateren. also Dflb weggelassen. Todesstrafe: welches Verhältniss waltet hier ob? Begehet nicht Ersterer * ein weit strafwürdigeres Verbrechen . Yergl. 15 sagt 1*»Mb^ bip*' "^D tö''« "©"»Ät: wenn nun in diesem l^^nb» ein fremder Gott gemeint wäre.a xupfou ^avdcTO ^avaxoua^G). der Ans. so hätte er in diesen Irrlhum gar nicht verfallen können. das die LXX unverändert wiedergeben ia\t. 26 D*»rtbfcin TOiQ t. e^^aryj: die eigentliche Bedeutung „jaOchzen" schien bei dieser göUlichcn Manifestation nicht decent. 16 zu unterziehen. 7B. 4.7rüpta(JLbv. ein Israelit (denn zu diesem s])richt s^uch nach Philo hier das Gesetz) seinem Götzen flucht. 15 beziehe sich auf fremde Götter. — 5. scheint der Vertent durch diese Umwandlung des Aclivs das Harte des '«1 fl'llü gemildert haben zu wollen. — 9. 24 Wm^ttn b^ avrt T(3v afiapTLwv upi. auch V. Doch ist dieses T. „Wer Gott a) £s wurde schon Vorst. 176 aufmerksam gemacht. 2. wer aber den NatneU ausspricht. — 25 . 684) findet dieses Gesetz sehr auffallend. da diese Stelle zu den sonderbarsten Missverständnissen Veranlassung gegeben. sehr zweifelhaft. ^ß8ov rr^v Trapa Tcij ^£ci3. welche *PThi^ durch ^sov und nicht 'ä'ebv autoiS gibt. :iiiid Theodptb«.'T\ eucddCac. — 26. der Ur- . die allgemein als Metapher betrachtet worden. hat: ^*»nbÄ bbp*^ ^'D 1S^)k tD''Ä ntS^*^ nitS'n D«npm: IKün K1»51. ^av xaTapaCTiTai '^z'O'^ a|jLapTLav X-iq^^srai. so soll er u. der ü'ägt nur seine Sünde. T. ovoiio^cov 8s to ovoji. Symmaoh. dass. auch diesen soll der Anhänger der mosaischen Lehre nicht fluchen. Onkelos hat inatDI. und scheint diaskeuastisch etwa nach 4. Philo frfe t?i7a ülo«/^ p. Lehre widerspricht. 24 W*l tt^JI bs «T1 x. 23 ^TÜ^ DinfcC D^Mini D'na "'S StOTt 7rpO(^T|XuTOt Xal rapOCXOt UfXSl^ ^CJTS ^VaVTlOV jJLOU. — 10. 15.

17. wer Gott flucht u. zu fern. B. beruhet auf der ticisten Unkenntniss. ou^^ toG Tcpwrou xa\ aYEVVYjToO (so nach Mnngey T. li Uebersetzuog ist ganz einfach. 6^. w. aber welche andere Bedeutung hat dieses Gebot. und contra Appion.. ^so{. 24. dieses ist allein die Benennung für den einzigen Gott**). 166) tcov oXwv. c) Joseph. — Der Sinn der griechischen Ä) 'AXX' (o. w. kownt Mc Moh für andere Götter 9* . als ginge nach diesem das Verbot V. und so besagen diese beiden V. ein. xXtjpov Iva Tc5 dcTuoTuoiiTcaC^. 1.piQ(Je(i)? aXoYstv. meinte man die dii averruncn vei*stehen zu müssen. Teufelei u. die Exegeteu) zu beziehen ist^). 25. beweist deutlicii genug der Nachsatz Antiguit l. der u* s. in weichem V. 16. 16 über die Meinung des R. C.. 15 bi>p*' (vergl. nämlich . hoL ^iJi^TQTai tcSv Mtouacto. Unter diesem a^roTüopiTC. was unter dem a7co7re[JL7üato<. dergl. Und so besagt die Septuag. Schon dass dieser Vertent an einer andern Stelle das sorgfaltig vermeidet. Bochart Hieroz. so er nur entfernt den Geist der LXX erfasst. sagt zwar ebenfalls. Meir bemerkt. Ein näheres Eingehen zeigt vollends . §. 16 ist in Beziehung zu xa* Tapa^xai des V. was auf das Vorhandensein anderer Götter hindeuten könnte. co'j Tfj? ßXa<T9iQ[jLCa(. hätte gegen eine solche Auffassung^ Bedenken erregen sollen. Antiqtät L. 15. Aber Jos. s. av^^stv avayxatov. (xaTaCoi^. 26 bl^T^b si^ a9eai. und dass er auch hier ein solches Ziel verfolgte. Diesem liegt -zu Grunde Deu ter« 7. c. 16 apISI hinauf zu V. Aber selbst aus der griech. war es häufig nicht sowohl um die Wahrheit.text lag ihm nach seiner Unkunde des Hehr. indem er das Tetragramra ausspricht. dass jene Deutung ganz irrig sei.: jatq ovXav ^epa gsvLxa |j. was der Urtext.(j.". 8. 15. als die ihm Joscphus hier geben will! — (Was Bernardus in der Havcrcamp 'sehen Ausgabe des Joscphus zu obig.irjXiov Xafjißaveiv. Der Vertent selbst gibt V. (der minder verständige Uebersetzer des Jesaias hat das. V. iL p. Wir heben hier noch eine andere. dass mau fremden Göttern nicht fluchen dürfe. 15 auf den Beiden. ou ^uaouatv ert to^ ^ualocc autov TOL(. und erklärt hiermit. .iq5* av iiz* ovo)Jiaa(x^vov -q tivi ^e(3 )C£'. 13. der seinem Gotte flucht. als um die Apologie zu thun. 21 Q'^'^'^^^t) Sai[j. bis auf neuere Zeit missyerstandene Stelle heraus. zu verstehen sei. 8 btKTl^b 'Itl^ biy\X\ x. 2. l'otxe ^eoO xa vCv.v. l.J d) Nur wenn der Bigenname der Götzen benannt wird (also keia Missyerständniss entstehea kniiJi) . seinen Irrthum einsehen müssen. Die LXX setzen da. T. wer aber nennend „ovopLa^Ciiv^^y d. 2. 7 MÄ *1V 'Itiat'' Äbl fi*^*^yiöb DJl^'lriaT gibt er x. y^topCj xwv ouvoXfii)^ !360u Tcpo<.. iO. aXXa toSv £v toi^ TccXeatv [Ji^fjLVYjTat . aber nicht ^s6^. (vergl. 4.6via) : der Vertent räumte also nichts dem Wahne von Dämonen. wo eine fremde Gottheit verstanden wird. i. ganz das.. Gott flucht. Version hätte Philo.

Vergl. Rechte S. das nur Gesetzliches enthält. SiecjTaXfi. ist So Richter 16. auch oben §.) §. vergl. Glossem . 180). 23 fih^'^i« "pn'ii tw Aayciv tw Seq» aur. o aTCOöTsXXwv Tov )(. unbeachtet. wic CS auch Theodoret QQuaeai. verstand. die eigentliche Beschäftigung der Priester bilden. auf die hier so Vieles ankommt. S. sonst stets ^toL Unter ^eo( begriffen sie auch Engel.apov tov StsaTaXjisvov d^ a9£cyiv. 10 bti^TU^b si^ a. 3.£vo^. Dieses T. so wie auch d'^rt» ihnen zuweilen ayyikoi. wie leicht zu erkennen. einen beträchtlichen Tlieii des Levit. dass man uuter dem oiKOK&[LnoiC(f die Bedeutung SiscjTaXjJi. so giog natürlich von diesen manche Erklärung dunkler. musste die Halacha ihr eigentliches Gebiet finden. (vergl. wurde von ihnen manche für die Praxis massgebende Interpretation festgestellt.. XIII. 8t6aTaX[i. — Bemerkenswerth ist auch V. Vergl. ist zwar. In diesem Buche. 26 btÄtrb "V^PWT] lr\^ nbütjni x.). (Dieses xHi^ag. diese Fehler nnlerschreibt and noch andere hinzofügt. und von welchem Vorschriften hierfür ausgingen. bildenden priesterlichen und opfcrdiensthchen Beziehungen manches Halachische nicht sowohl als Resultat der Speculation. Dähne. 8. Frankel. 5* av ovofJLaoTf) t6 ovo)ia tov xyjgioyj ^iQjx^TCd: und lässt die Participialform ovofidcCcov . auf ihren Dienst sich beziehender Stellen aus. 96 Anmerk.t|j. Wenn ihm nun Manches wegen seiner Unkunde des Hebräischen nachzusehen ist. Vorst. 16 folgendermassen an: o$ & xorapaffTiTat Seäv djjiapTCa ?voxo. der gerichtlichen Beweis nach mosaisch-talm. bekannt gewesen^. und daher auf hohes Alterthum Anspruch machen. 22) verstehet. so wie im Gegentheile manche seit längerer Zeit gebräuchliche Praxis sich als gesetzliche Norm gestaltete. e) Philo. 2« S. 1. 133 auch ganz der in Mischna und sonst für den ^WWb ^ftß gewöhnliche^ Ausdruck: TÖtWIän ^*^yiD. der auf den eigentlichen Sinn dieses Gesetzes nicht eingegangen ist.26. führt auch ungenau V. Vergl. 7) über.. 138. Kohelet 5. Es liegt also auch hier ein Zeichen näherer Berührung zwischen Alexandrien und Palästina vor. auch 2 KOn. 2^ ff. Vergl. ?ffrw * o. als vielmehr als die aus dem Gebrauche sich herausgebildete und zur gesetzlichen Vorschrift sich erhobene Regel zu betrachten sein . Wir gehen nun zu der religiösen Exegese (§. ferner V. für die Levitic. Ps. 7. 1.d7ü07C£[JL7üT6(j. es ist aber daraus zu ersehen. ist. 5. Denn da diese Functionen den Inhalt des priesterhchen Lebens.p:QTzo\uzrv. und es dürfte vorzüglich bei den. und er auf sie hindeutet. der Tb. so trifft der Vorwurf nm desto schwerer den neueren Erl^lärer Philo's. ein weites Feld eröffnet. 6. Man findet daher noch in der späteren Zeit des zweiten Tempels einen priesterlichen Gerichtshof (D*»3ro biß y^^l t)"^^ Ketubot i2% der seiner ursprünglichen Einrichtung nach wohl zumeist für Tempel . — Dass manche dieser alten Halacha's auch dem Vertenten des Levit. welches in der Schrill selbst nicht vorkommt. 15. zeigt manche Stelle deutlich und es tritt hier wesentlich der gedachte Einfluss .und Opferangelegenheiten niedergesetzt war (vergl.

sUeXsuasTat o Eepsu^ *. dass der Vertent mit Bedacht diese variirenden Zahten setzt. 3. der Priester nur bcsichet. 140 f.. 12. 4 wo rtpb*l 'jnDJl ilW gegeben ist: x. cjtpa^ow. Halacha wieder zu finden ist. x. . S. 0. xa^eXouat . 5 tSlfWt l^rw ^ia 'yy^'^pm also erst bei la^^npni folgt pHK »^Ä. 19 bezeichneten Weg ein: er hat Alexandrien und wie manches Gesetz sich daselbst gestaltete. a9sXsl o Cepsuc.. selbst wenn im Hehr. TupoaTa^si 6 Cepsu^ }cod Xvjij^ovTat. a. 2 . V. 9 1 . . w.. deren Ursprung jedoch mitunter 134 in der palfist. m. sondern dieses von Anderen Ihun lässt. a.). a. Texte die einfache Zahl ist. 33. da auch hier Ab* . 6. -— In diesem §. 12. i$o{(youaiv.^Yyiaa^ . Zu ersteren sind zu rechnen das Schlachten. 13.Palästina*s auf Alexandrien hervor.x.— Einen schlagenden Beweis.. 12. wo von einer gewöhnlichen Verrichtung gesprochen wird. ß. Sehachim c.. Wir werden hierdurch in den Stand gesetzt. auch V. 5. und verfolgt hier gleichsam eine eigenthümliche alexandrini sehe Halacha. diese können bei den Opfern auch von Nichtprieslern ausgehen.. 44. 29. An den Stellen. a. im Auge. 11. und unter dem Plural man verstehet. Ferner das.. die blos dem Opfer als solchem angehören. 27. Abziehen der Haut. Hingegen 2 . 13. dann anderer. den Text der Septuag. die auch beim gewöhnlichen Gebrauche vorkommen. iKi'^aa o iepsu(. 6.). So 1. . Abwaschen der Einge\\'^ide u. prw ^51 liWI tD*^1üöni vergl. 21. .. TcXwoua. 9. besprechen wir die Gesetze über Opfer und priesterliche Functionen. jene aber. mr. s. zu Letzteren das Hintragen und Sprengen des Blutes auf den Altar. auch nichtpriesterliche Gesetze enthalten. .. )rün IDI Ä^'Sim X. n. aber nicht das Haus einreisst und die Steine hinausfährt. (Diese Halacha ist im Wortsinn selbst begründet. Befragen wir unsern Vertenten. an mehren Seiten 2a berichtigeD. So heist es 1. Bei der Darbringung der Opfer gedenkt die Schrift Verrichtungen. setit er.. 11. i. ff. 24. den Plural. 9. da wie es der einfache Sinn ergiebt. • . 45 flTÜl . V. sind priesterliche Functionen. u.. "pspl 8pa$ajx£V0(. 2 ^TOtl TtipStl . Hintragen des Mahlopfers (nnstJ) . 7. Es sind aber in Levit. die dem Opfer eigenthümlich sind. Die Halacha QJoma 26. ntÖ'^lWtl" *frOT\ D'^'lill 7CpO(. 8. 4. und hier schlägt mitunter der Vertent den oben §.. ^x5s{()avTe(. liefert 14. in der Bedeutung: man (Vorst. Räuchern eine Hand voll davon auf dem Altar u. so scheint er ganz auf diese Halacha eingegangen zu sein.) bestimmt nun: Zu den gewöhnlichen Verrichtungen bedarf es nicht des Priestere .

Dieser V. i. i. 6 Thorat Kohanim — ein beraitischer Commentar zu Levit. Was aber den Vertenten veranlasst haben mochte. 2. der den Plural der LXX nicht verstand. Heyne Opuscula T. t) aiTo? v£o? ^puTTOfJievo?. Dieses x^Spa isl die üeberselzung für bXTO. 7üo9p'JY(J. 16 rnö^a«.. ist von alten Grammatikern und Scholiasten nach ihrer Weise. und Schleussuer 186 sondern die Halacha.)*. Nobil.6va x^8?a. (Rosonmullcr Scholicn irrt zu 2. Doch dürfte er bo^n^ tt)*ia zusammen für x^^pa genommen zu haben . und entspricht also dem b^a vergl. 14 biTÜ lünii 1ö^^ ^'ibp n*^::» vea ^e9?UYtieva x^S?« epuxTO.föpa bedeute. St. -t] tcc ccTTcpito^t) QTzip\iAxoL. U l)»^51 Onkelos p1^*i&i gibt. Diese erklärt nämlich C^enaehoi «. und so auch au anderen Stellen. ■?) ra i^ ^cn^fpwv aXeupa. auch V. Was aber X. — z. nach seichten schwankenden Combinationen erklärt worden^). in btTÜ x^'^P*> Gerste. 20 Mb^i. 14 sehr. Anmerk. vergN auch weiter 23. 371 J haben festgestellt. Doch ist die»scs unwahrscheinUch. Darum auch V. (Onkelos betrachtet es als Adjecliv und gibt blCTO ItTOi = p'^Dn p^T3D)««). 5. 14 den Sinn berücksichtigt. Vergl. vsoYeveic. a) Der Samar. sah es aber schon in dem frühern v^a (n^nj<) ausgedrückt und liess es daher aus. Ps. Der Vertent nahm also blOTO als Substantiv. •*• HVenn übrigens 23. für uj^ä. handle von dem weiter 23. p.) Vielleicht nahm auch unser Vertent btt*ia für Adjectiv . . vrelches viele ExegenUn für „frische. 6 inwi lü^'ttJtm lldlntOI. S. 119. auf eine solche weiset auch nicht die entfernteste Spur hin. neue Frucht" nehmen. 10 vorgeschriebenen dDTSp D*'T0K*1 *^tiV und hierauf beziehe sich das WlätJ T»n*Oa des Verses. und verstand hierunter das dazu gchörendCp^iS^. Andere Glossatoren vergl. Jonathan gibt das. 14 bOTDI ''bpl x. um doch auch die eigcntUche Bedeutung vonbtt'na auszudrücken : 'jSI^'^B "pnin. da er für b^^5 (wenn er dessen Bedeutung gewnsst) wohl noch einen andern Ausdruck — etwa d^zakoL s. aa) )^y^'^t ist unstreitig zu beziehen zu '^l^x: das aram. zcrstossen*' (im Talmud häufig). wahrzunehmen? — Nicht die Etymologie. welches er aber auch iür )ii"^^ allein und b»ia allein b) Wir führen die Erklärunsj des Hesychius an: x^^P* crrax'je. da'ss x^^pa Gerste sei. bei Flam. 16. 'pfi bedeutet „zerreiben. dieses '1D1 ytiXP erklärt aber die Halacha . Pantat. Onkefo« niD*i^*^fia. Neuere philologische Forschungen (vergl. wurde hierdurch irregeleitet und gab 1. Hiegcgcn ist 15*15*1 zu b^ia gehörend .135 Schreiber nach ihrer gewöhnlichen Weise (Vorst. c — hätte finden kennen. 67) willkürlich bald einfache bald vielfache Zahl setzen °). Xtöpa £puxTa wäre nun die üebers. so hat er mit Beziehung auf 2. d. die also noch zart „l'^sn* ist.

Dieses rQVil rnMtttS bildete in Palästina eine Controverse zwischen den Peruschim und den Sadducäern. also coDslant O Theodotion hat TcCova SXq^ita.. Seine Worte sind: 'Eopr}] 8'6cyTt. Spayiia..: ocTtaXa Xaxova oaTCtcJöt). 294^ t^ ßopiä . Mit dieser vom Yertenten ausgedrückten Halacha hängt zusammen das noch prägnantere: r^ ^Tuauptov vriQ TZ^xrfi für tatOr\ nnntttt 23. setzt mcva. ob der Darbringung des Omers. dass man zu seiner Zeit in Alexandrien keine Ahnung mehr hatte. der doch wörtlich übersetzt und in dieser Vers.(7(div on)(A}Ji^Tp(d^ t6 xo XXtff« TÄv «A^tTov yCveTttt. scheint die ControYerse gekannt zu haben und fand sich hierdurch :»'eranlasst. benannt wurde. diese Controverse (vergl. 11: £x ruiv v^cov xpi^cdv 9p\iYe'. Menachot 65). p. ferner dieses Opfer Ton Gerste. Tjixepa. Diese war nun nach und nach zu Alcxandrien so geltend geworden. — Es ist hier auch noch ein anderer höchst bemerkenswerther Punkt hervorzuheben.v •?} (texa ttv 7cpoTir]v 6u"ä'u<. ist nicht abzusehen. In der Hcxapl. später Mehl aus Gerste. 2. die Peruschim erklärten „am andern Tage des Festes''.Tiov XP'*!^*'^* ^^^ ebenfalls das Opfer O'Q'l^) ^^ andern Tage des Festes. worüber Vorstudien S. . wurde von Gerste gebracht.a^). wird noch angcftihrt: A. 7. Und dieses ist um so bemerk enswerlher. angehören könne. in welcher Philo lebte. xpi^t) Ik To 'ZTjf^ dcTuapXTi^ 8paY[j. Wie dieses Xa^ava hierher passt. dem die eigentliche (etymologische) Bedeutung des btTü unbekannt seia mochte. also stets am Sonntag. dieses Omer erst am vierten Tage des Festes dargebracht wurde.weiter. c.a Tcpb^ vlr^ tov u^roßeßioxotov (uTCOßgßK]XOTov MangeyJ avu7ca(. Touto yop aTuopXT] TTpocayopeusTat (TcpocaYrwti nach Mangey Tom. als selbst zu der Zeit. 190 gesprochen wurde. — Aus den bestimmten Ausdrücken Pliilo's scheint endlich hervorzugehen. der gerade bei KlIOT] tll'HIM die Halacha scharf ausgeprägt gibt. tjti^ octco toO aufjißsßifjxoTo^ ovo|jiatrcot 8pdY|j. Galenus iztpX rpo^tM 9vva[|xe(dc L.) in Palästina obwaltete.. •na'i5>n der Schwingungstag (des Omer} genannt 187 an dessen zweitem Tag (vergl. sich zwei Bedeutungen für unä (auaXa gehört zu ba'ns. Die Sadducäer erklärten buchstäblich „am Morgen nach dem Sabbat''. ^X9tTov ist eigentlich 6 ersten granpen. griff nach der ihm naheliegenden Halacha und gab dem Inhalt nach x^hgoL^). dass je eine solche Controverse obgewaltet und von den Sadducaern die Textesworte anders gedeutet worden seien. M^nac/K?^ das. Unser Vertent. Onkelos) findeiu Das Xaxava ist durch einen Glossatoren eingeschlichen. „gut'* zu nehmen sein dürfte. vergl. wie Philo anführt. d£(s Fest (Pessach) an einem Donnerstag fiel. noch wie diese Version dem Aq. dass sogar der zweite Tag des Festes. Der Vertent. welches hier wohl nicht in der Bedentung „fctt'S sondern „trefflich". so dass wenn z» B. Wir weisen hier noch auf Philo (rfc Sepienario p. d) Auch in der Halacha wird der zweite Tag des Festes hänfig tprt ö'i'» seil. noch nicht ihr Ende erreicht hatte''). Vergi. Theod. E. die Meinung der Peruschim als die richtige hinzustellen. ii91) hin. ll.

elpir^vtxa. D1ÜM. wie Philo de Saripc. 13. 37). 10. 39. (24) voran. 10. p. So DtDK verschiedenartig umschreibend. 28.|j. Raschbam) ein Dankopfer für Rettung aus Gefahren.eXsfa^ (7. sondern Schuld. 51. welches dem Sprachgebrauche und der Halacha gemäss ist. Der Vertent gibt rtV mit oXoxauTopia. Ezechiel. Raachij Ihn Eara. und noch seltener ava9opa Ps. g. Job 1.. 21. Vergl. diazi mgl «v ^7cX'y2(JL|jLeXT^a& xup{. 25. vergl. Die Halacha erklärt D'^ttbü „Friedenopfer" (vergl. 14. und setzt daher wenn D^'ÄbtDn alleinstehend ist. ist es x^PP-o^uvti.sX7jae (5.. 25. tjv 7](JiapT6. 25. So wie der Vcrteut D'^iabtö zumeist abstract (Rettung) nimmt. 21 . 44. als: Tuepl 7cX'ifi|j. 6.— niVl ist 7. 19. also rnim ein Lob . 24. so bot ihm mancher Vers Schwierigkeiten dar. 1 bis K.). 12) und hierin ahmen ihm die Vertenten von Josua. und 22. 5. und auf die Ursache zurückgegangen. 14 und gehet ihm schon Exod.). die er jedoch mitunter zu umgehen suchte. 15. Ezech. welches dort mehr als Metapher zu nehmen ist. dem das Leben friedlich und unangefochten hinlliesst und der sich in dauerndem Wohlsein und Glück beGndet «UTUx^iai^ s|£Ta?o|j. Welche . (nur lassen sie zuweilen to aus und e) Auch Joscphus. To vrfi Tz\yiii. 5) gibt den zweiten Tag des Festes als den Tag der Darbringung des Onier an und zwar aus Gerste «nd ganz nAoh der . 25. 7. So 5.und Sündenopfer. Diese Ausdrücke für nbt^ sind auch allgemein in der Septuaginta. 6.).Die blutigen Opfer — K. 6. 29 x^apiioauv/] : ein Opfer das. Symm. riv Tou aoTTjptou (9. wo elliptisch und to hinzugedacht werden muss (5. l. Tuept ou oder ov iTzkr^\L\L£kq(5z (5. 17. 7. von Jenem unter Lob und Hymne dargebracht wird. 6. 5 (12).j) Tuept ttj^ a|jLapTca<. 21. 8 — zerfallen in Mbl!^. 14. 5. 188 geben elliptisch to5 awTTjpcou oder sie setzen ^aia vor): zuweilen ist ihm aber auch aonfjpiov Rettuhgsopfer.[Le\doL^ (6. 14. D*>'öb'0. 7. 15. (Antiquit l. Theodotion.oder Iluldigungs-* opfer. aorijpiov würde eher dem HTVl 7. 11. 12 aivsö'-!. Ktin ntDK in^ttn b:p 'nb iäiöä n« «^am x.£Voc — . — Q^ttbü ist dem Vertenten aoTvjpiov. el^ s7uXT^|j. 29. — Unser Vertent nimmt übrigens oorrjpiov nach seiner eigenthümlichen Bedeutung: Rettung. weshalb es dargebracht wird. vifi TCXTfjfxp. dem Sprachgebrauche nicht ganz angemessen.[j. 843 sagt. 20. 14. 12 (einer Unterordnung des D^^ttbtD) entsprechen: dieses ist nach den meisten Commentatoren (vergl. oXoxapTCopLa. 21. Thorat Kohanim zu S^ ii')^ und so haben auch manche nichtpentateuchische Uebers. und so ebenfalls Aq. oXoxopTcwo^ . tlÄttin. Sünde). 6. seltener ^uafa Exod. auch Numcr. Chronik nach. so ist ihm auch Ulüt!^ und n^Cün Abstractum (also nicht Schuld.) 0» Da nun dem Vertenlen DVK ein Abstractum ist.kalaohischen Bestindnung Menachot c.

beim Subslautiv hingegen scheidet der Vertent genau und gibt constant üWi< durch 7uX7i(. und er schliesst hieraus. für die Schuld'S (vergl. die den Aussatz als Strafe einer begangenen Sünde (des bösen Leumundes. DtDÄ in« »to npbl X. der offenbar tcXt)jji. vergl. — Aus allen diesen Stellen und vorzüghch aus den zuletzt angeführten ist zu ersehen. 5. Vorst. Ift. 12 c?? TCXjJijjieXeCav in dieser Bedeutung gegeben haben mag. sein (vergl.|AeXe(a für „Schnldopfer" nimmt. OLCSL ajJLvbv sva el. 153 die Bedeutung des b) zu verstehen »). sondern „wegen. und deutet offenbar auf eine Hagada. da schon die Etymologie der rad. Vergl. nicht „Sundopfcr**.Wortmengo! — So gibt er auch 14.) betrachtet. S. Ramban Q^achmanides^ behauptet Levit. o stcXyi(ji|ju. und so war hier an Bestimmtheit des Ausdrucks gewonnen. ff) Anders jedoch der Vertent von Numer. V. 1. 12 und Numer. 1. und so scheint auch für das unmittelbar darauf folgende D1ÜÄ'» '»D »T^m xat ScTOLi d ajuapTTf) gewesen zu. D1Ü2i( auf ein Verschulden hinweiset. 5. dass dieser /") Ezech. das Vcrbum Dlöfc^ zuweilen durh apiapTavG) giht. Begeiferns den guten Namen Anderer »ach Numer. ist &U9M häufig rd uT^ep ayvoCa. 5. tf.' 4. 10 i^.[JLsXeia und nÄttrt a[xapr((X. 22 u. wo stets ein Widder das ÜtS^ bildet... Ä) 4. auch Esra 10. 12. 4 DtöÄl x. scheint der Yertent der Verdeutlichung wegen zu einem kleinen Zusatz seine Zuflucht genommen zu haben. 15 gerade das Gegentlieil: D1Üb( ist für die schwerere Sünde. weiter §.. Aber dieses ist nicht genau.[jL6X6(av nicht als Schuldopfer. Und das. 1. 7-Xir)(JL{ji. . 21. — 7. m. da 14.. 12 ein Lamm als ütO^ dargebracht wird. 11. lieber die Differenz zwischen MMt))! und D1Ü2< waren die Meinungen von jeher verschieden V. 6. 29 t^ttlnn tDÄ*1 b^ em T7]v xs9aXrv tou a}JLapT7j[i. 5. 6 . je grösser die Sünde von desto minderer Gattung wurde das Opfer gebracht. 2 DIÖfcCn tliÄ lüntö'' öcpa^oucJt Tov xpiov vfi<.VVir führen hier an die Ansicht des Maimonides Q^ore NeöucMm Sj 46}y der als Grundlage nimmt. 9. seien nicht so bedeutend aU die> für welche MMiDtl. '*)• — Zu merken ist noch . scheint einmal Tou ausgefallen und war ursprünglich tou tou atxapTYjfxaToc. 5. die Sünden für die D1Ü2^ gebracht werde. Er gibt V. 24 ist a[jiapTCa zu nehmen „Bunde**. und ist daher 5. 68. Dieses gilt auch für 6. DtDfcCtI TWn iTttttl ouTOC v6(JiO(. besagen. eigentlich to5 tJjc ocjjiapT. hingegen drückt die rad. 21. xriQ a|xapu(x<. 28). Tou xpfou Tou Tcspt T^c 7cX7j(jL|JLsXLac . 18 (25) MÄttlnn MYl nfc^t outo^ v6|xo<. MÄÜrt ist TTspi afJiapTia^ oder to vrfi a(iapT(a<. Er hatte im Auge K. a(xaprf). und wohl auch das. dass. und sonst zeigt) von besserer Gattung gewesen. wie Hosea 14. 2. Ps. 139 Vertent Wtl^ nur al& Abstractum kannte. da das DtD^ (wie K.aT0(. 18f üWaÖ elq 7cX7i[i. 18. dass der Uebers.

Keritot 2 und sonst. V. ob er eine Sünde begangen habe. 4 und sonst. 19. nÄört aber ist da. oder gar Vorsatzlichkeit. da bei nKön so häufig naattJl vergl. Versehen aus. 18 und sonst) folgt.apT(a in dieser Bedeutung zu geben. 16. juris') Dieser Unterschied ist jedoch in sich keinesfalls begründet. 1. über dü)Ä<. schwebendes. (halte es vergessen). Hosea 4. Vergl. (Onkelos gibt für Um und »m eine Bedeutung: DH. nur kann eine consequente Durchführung nicht beansprucht wer den. am schlagendsten spricht dafür Numcr. 140 KtDH nur ein Fehlen . sie erklärt V. 22. Dieses gilt nur von 5. wo aber tltÖ\k folgt. (also eine ignorantia legis s. bedarf keines Beweises : das fli^tdln wird nach ihr in der Regel nur für Sünden dargebracht. In2(t3lri kommt unstreitig für die objectiv schwerere Sünde. 8 ist zweifelhaft. i. 15. 5. 6. 27 ist mKon lXa{j[ji6c. Dieses tritt deutlich hervor 5. ob er sich verschuldet"-'). 21. Uiuzuzufiigcn ist noch Theodorct (^Quaest. 17. Anmerk. 2—5. vergl. bei den Essäem sehr beliebt. ÜWtlt^ .Hingegen scheint der Vertent zu Numer. 6. 0. Die Halacha sagt ferner. kj Ibn Esra erklärt 5. ungewisses Opfer nnd war wie ans Keritot 26 zu ersehen. da wird für den Zweifel kein Opfer gebracht C^erUot 22. und gegen das Andere spricht 5. ist aber nicht ein allgemeines charakteristisches Zeichen des ü^^. — Irrig fuhrt Rosenm&üer a. auf deren Vorsatzlichkeit tT\D (Ausrottung wie Levit. 17 dttJKI 5^*» xbl in der Stunde des Vergehens wusstc er nicht das Verbot. ob völlige Absichtlosigkeit oder Fahrlässigkeit. Ezcch. a. 1) : StjXoC ij öl afJiapTta vo^jlou tivos Tcapdßaatv ^äeXouatov. — Das Richtige durfte sich in der Vereinigung dieser sich scheinbar widersprechenden Meinungen finden. und würde dttJKI ^'^ xil wohl eher das ergeben . vor. wo er nie das Verbot gekannt. Dass die Halacha fiÄÜTI als Opfer für eine (objectiv) schwerere Sünde halte . 7 ÜWa^ und n^^tin identificirt. an: Haud pauciexJu^ daicis interpretes tiU)&< dictum putant de quo dubium alictd sity oa peccatum aliquod admiserit. Aber auch hierauf konnte die Halacha nicht eingehen. i) Diese Meinungen sind angeführt Rosenmi'iller Schollen 5. wenn Jemand in Zweifel ist. 6. iq 8k TuXTjfJLfjLeXeCa ti^v i^ TueptaTaas«. weil ein Nichtwissen des Verbotes . In Beziehung aber zu dem Willen des Subjectes das die Sünde begangen. Richter 20. auf deren Vorsätzlichkeit ttö und ünvorsätzliohkeit t\)k1än folgt. die Substantive DtDb( und tnü^'n sind bei ihm wie im Texte). Ersicres gewiss unrichtig. Diese Sünde ist aber nach der Halacha eine solche . 14 a|i. 18 zu beziehen sei. 17. dass 5. dieses ist m^ttn) Vergehen. j) Dieses Opfer wird genannt "^ibri üttJK. d. Y^Yovofx^viQV irapavo[Ji(av. 22 — 31. und V. bezeichnet DtÜK ein stärkeres (nicht ein höheres. da die Schrift selbst zuweilen vorausschickt DtÖKI. 44. 21. Schuld. 17 ^^^^ vh^ DlOfc^l „er weiss nicht. K. 26)^). Vergl. Winer Reall. 18. und darauf ein MJÄtDn folgen lässt. kannte nicht das Verbot. was Ibn Esra für n^ön annimmt: er wusste nicht.und Sündopfcr.

Frankel gerichtlicher Beweis S. und t^'^tiTt afJLaptia. ignorantia JacH gehalten wird . Diese erklärt: 115 ist eine Angelobung ein Opfer zu bringen. 16. A. Zweifel der Handlung. i ein Opfer involvirt (vergl. Geringschätzen. aber hier gut angebracht^ Xa^T) auf. b!?Ü ist bei den LXX gewöhnlich Tcapetö« (vergl. wie oben bemerkt wurde. Mit Recht weiset aber unser Vertent hitr imfaSlaimMfll^^**^* • 't : ^ 1 :. (Ueber Num. IJ Fnr by» bs^» findet man auch (vergl. bei «HID hingegen wird sogleich ein Stuck Vieh zum Opfer bestimmt.^ 7:Xir][jL(JL6Xeta von tcXyjv und (jieXet abgeleitet. (Hesychius findet in TüXiqpLiJieXefa luXr^v und [liXoc wieder. 224. 21). vermatldicii Aqnila)» vapa^ Tcapoßaaiv. 30).*-^'v''^r '\ 142 yf '»nn '^ttiKn nana inm»^ *»b:^ *»in niai»n nii »iw»». und hierzu gut iTÄÄtDa »Tfe^ttni x. afJiotpT^a ausO- Zu den D*»üblö gehört nitJ 1» 113 7. dass es „Sorglosigkeit** bedeute: also mehr als apiopTavo. der von einem völligen Nichtwissen «lUVl spricht: darum suchte der Vertent das dem b*t?!Q)n zwar fernliegende. Es druckt also 7cXY)[JL[xeX^(i>. „Welches ist '^'TS? Wenn Jemand spricht: es ist auf mir" [ein Opfer zu bringen]. 1). Der Verteilt gibt also diesem gemäss für iTM3 . 40 und so hat auch hier in der Hcxapla em "AXXo?. Wird nun mit Augustin QQuaest. Schabbat 63 b). so bleibt noch immer oipeatc ^iu' i1115 befremdend. 18 dn*»1tJ bDb BMW5 bsbl xaTa iraaav ofxoXoytav auTov -5] xara iraaav atpeatv. boch ist 22. gewöhnlich wiedergegeben durch eux*}] t] Ixouaov. „welches ni*T5? Wenn er spricht: dieses da" [sei ein Opfer]). als das Nichtwissen.7j T| av Xa^Y) aurbv Xt^y). (Der mischnische Ausdruck ist Kinnim i. 7üXY|[Ji[JieXeia eine grössere Wissentlichkeit als aixapTavo. DtÜb^ durchgdiends mit 7uXY]|jL[jLeX&ia. weiter §. Dass im Mosaismus iffno-» rantia legis mit Recht einen Entschuldigungsgrund angebe. so sagt schon die Etymologie.^Xtias würde anderes besagen als der Text.geringer. i. 27 vergl. 26. weiter 5. in Levit. darum wenden wir uns zu 5. also schon einen Grad von Wissentlichkeit bezeichnet. Das dortige b^ü bl^^ttD '»D IDIDS ist v}>\)x. wo darauf liMIÜD n^tttll folgt. An dieser Stelle scheint der Vertent die Halacha im Auge gehabt zu haben. ja nach mancher Ansicht die ignorantia legis gar nicht 141 Was unser Vertent unter DtöK und nwort verstanden? Er gibt. dieser Ausdruck nicht anwendbar. Aber auch ^7rXY)[JL[i. 15. Aber diese Ableitung wird von mancher Seite bestritten. vergl. Will man auch oixoXoyLa für gleichbedeutend mit su^tq nehmen (?). so war hier. auch 7cXtj[jL(jL6Xeo (Josua 7. a[xapnQ dxouötoc. 5. ein bestimmtes Opferthier ist aber noch nicht bezeichnet. und so wird es auch häufig angegeben). Da Tuopeföw ein Nichtachten.

166. 23 «b ^^ibl Vll« nwn mi3 T\S!y^ ö9aY(. vergl. Die Halacha C'^oma 48. an dem Tage seiocr Salbung zu bringen haüp) sondern auf 1*^5M . d^ hi ei^'h^ aou ou Ssx'^cj&Tau Auf das asaurw.oXoYta für "^"TS passend. (Dieses wäre nämlich im Widerspruche mit V. und konnte er also hier weder £xou(Jtov noch aipeaic geben. da Aaron es doch nur einmal . wieder"). 22. Hier hilft wenigstens zum Theile die Halacha aus. Dieses xaTaxopTuoffi-v für "jID*! (sonst in der LXX nie in dieser Bedeutung) ist höchst befremdend. welches wahrscheinlich einer spätem Hand angehuil. St. Diesem gemäss ist aber IDI^ TllßlOin iy\^2 (V. ist Bach dem Vorst S. Wessely Biurz.) Der Vertent wurde nun ebenfalls von der Ansicht geleitet. gedachten fehlerhaften Opferlhiere nämlich) asauTo. den jedesmaligen Hohepriester. — Nicht minder ist nach der gedachten Halacha auch 6ii. Aufgezählten nicht als Opfer gebracht werden dürfen. TTti (V. üeber 6. 13 fF.): und dieses gibt deiUlich das obige xaTaxapTU. Temura 7. die dieses tW^ keineswegs als ein Opfer für den Altar angesehen wissen will. tiecfio^ denn hier wählt der Gelobende sogleich aus. Deuteron 12. aber nur am Tage seiner Salbung (Einweihung). Nach der Halacha hat der Hohepriester dieses Mchlopfer taglich .mgeöi^. durchkohlten Stücke des Ganzopfers (ntlin n^^n m) Dass dor Vertent 7. sind die Erklärungen verschieden. 13) auf die nachfolgenden Hohepriester: der jedesmalige' Hohepriester hat ein solches Opfer zu bringen (wie auch V. 3 (10) "jlCin in« D*Hln*i xal a9sX6t T7]v xaTaxap7C6)atv. dass die in diesem V. da dieser Ausdruck fär „Zusage. welches bei '^l^ anwendbar. auch H. 6. 4) erklärt dieses "IDI bD»n n»« 'jtJnn sei die Asche der verzehrten. Versprechen". aber um so befremdender ist c<fiar(ioL für rüKlJ. 187. gebraucht wird. 13) nicht auf das vorhergehende piTfc^ zu beziehen . Nach Ihn Esra beziehet sich V^yy (V. 15 besagt). die Halacha verstehet daher unter fl!l*T3 dieses Verses ein freiwilliges Geschenk zum Nutzen des Tempels. 20) genommen zu haben (?). auTa (die im dortigen V. S. (Vorst. Tamid 1. 67) ist zwar kein Werth zu logen. und setzte dafür a9aYia TcoLYjascc asauTw (und so dürfte ffsour^ dem Vertenten selbst angehören). Der Vertent scheint HS'Tä für „nach dem freien Willen" (vergl. da nur allgemein ohne besondere Bezeichnung eines Objccls gelobt wird"*)« Noch mehr auffalloiul ist 22. Bemerkten aickt^ befr^ndeiML 143 ni'^Ä^Sfcn m^lbD'lfc^ün lia das. 16 die eigentliche und nicht die midra•sckiscbe Bedeatuig des hnna 1K *ni^ gibt. 13) hat die Bedeutung „stets". (denn da wurde T^Äd nicht passen.a TzoirflBK. \Yena je ein Hohepriester sein Amt an(riU. bestimmt ein Object als Opfer.

Menachot 61^ Raschi. 13 (20) Vll»^ nVW W^^ iv rij •^. Wir haben Vorst. Yj[J. d. 22. c. auch Scharfemberg p.e[JLaY|xevov xat TueTCTiycxj oTCTTjasi ßpa^e^a. (Bemerkenswerth ist übrigens . S. He fand. 9. Eine solche zur Reminiscenz angebrachte Randglosse dürfte a«ch das oben ^ 23. HavercampJ iyc T(3v I5i6)v avaXojxdcTcov . Ma't^a^fac iid TO epya vrfi ^aioLQ to3 TTiyavou to3 pieYaXov Cep^oC* ^Iso klar. Sehr prägnant tritt diese Halacha 1 Chron. ibid. 14( schauung des Priesters Josephus gegriffen« — Und auch aas d(T Uebersetzung unseres Yertenten scheint diese Auflassnng hervorzugehen. 10. Man erkennt leicht. dass hier sein muss cuXti t] ayiiKOLcCoL (das y] vor oiQfJLaaux.SV Tijxiau xpwt. Dieses ist nicht als Uebersctznng anzusehen. Er gibt V. weielnr sriMt livhft befriedigt. seil. 20. toot»)? (vergl. und an andern Orten übereinstimmt) zu ersehen . wo D*»nann nw)a b:p tr^1r\1r\1a^ übersetzt ist x. edit. Vergl. touto 5^ TO JJ. xai hiQ sxaaT7](.zu bringen. Annerk. Maimonides Kele Uammikdosck 5y iö). xb 8' erspov SsiXt]^ em9sp£(. der am Rand bemerkte .spa^ touto tüocsI. conf. S. Yergl. i. Deuteron. an dem er eingeweihet wird. nur variiren die Meinungen Spaterer in dieser Halacha selbst. NobiL die Leseart . wo er zuerst den Dienst antritt. hat OTQIxaafa TYjXauyTic. T) fuhrt an : ^iei hl o Csp£i)(. 31 hervor. 2 m^nna ^i« nnso i« n»iö ouX-}) c^iolsIou. 30 und sonst). Cod. i. Der Äiew. Itfil habe noch eine andere Bedeutung. Ps. Vat.) 13. §. Josephus f ^ln//yw/^ L. 31. angibt — genannt wird. (aber nur ausschliesshch an diesem Tage. indem er MÜTon in das Definitum uud den Activ auflöset und X9^^fl^ auTOV setzt. (ap)^Kp£U(. aXoupov ikoiiij} p. denta da wäre sie zu unsinnig. nach Anderen auch der gewöhnliche Priester je an dem Tage. wie aus den angeführten Einzelheilen (mit denen die Halacha Menachot 50 ff. 73 auf diese Erscheinung aufmerksam gemacht. Nach Einigen bringt nur der Hohepriester dieses Opfer und zwar täglich. t« Tcupi. dass der Hohepriester jeden Tag dieses Opfer brachte. — Geschichtlich ist festgestellt. auch bei Flam. Cod. floss mit dem y) des ouXif) zusammen. Vergl. und so wurde atut. dass auch in der Halacha dieses Opfer des Hohepriesters: bfljn llro ^t^^Sn — wie der Vertent zu Chron.OLclfx^. aus deni Leben . angefahrte (loXw^aeTav sein. -wiXouyJj«: so der. beziehet also. und es hatte also hiernach Aaron (und die ihm folgenden Hohepriester) dieses Opfer täglich darzubringen.^ f^OLy ji av XP^^T)* auTOv. 80. aus der Selbstan- n) Ein "''AXXo? hat in der Ucxapla auf obiges "itü^rt mcTiQTa. der Hohepriester taglich. Diese Angabe ist. sondern als Rcminisccnz eines Lesers . das y\r\^ auf "T^ISD.

aber V. Beisatz. ein Anzeichen: nicht eine Hauptfarbe. 39. als die Haut. Gehet man auf die Uebersetzung selbst ein. Vgl. o) lieber die andere Hauptfarbe varüren die Meinungen. so muss nun auch die Farbe sich umändern. wenn er sich zu Ende der zweiten Woche nicht ausgebreitet hat (13. MH^ ist dem Vertenten TYjXauYTic : dieses Wort. i. 6 die Farbe sich verdunkelt hatte. 23 tOHSL ouXtq. Kapitels.7j TrjXauyTj^. eine derivirte: und also wieder wie die Halacha. AnbeheHung (zu der Hauptfarbe) erklärt. 8). und Holmes. „weilglänzend. sondern nur auf sie hinweisend. es scheint also hier eine Tradition obgewaltet zu haben. die natürlich tiefer liegt. drückt hier die höchste Stufe der weissen Farbe aus. i. daher cuX*^ Narbe. 36. Vergl. 24. unter j. 6). der Aussatz sich wieder in einer der vier erwähnten Farben zeigen. auch weiter V. au^aCo^ aSyaafjLa. hÖD (1 Samuel 2. Hat der Aussatz eine andere Farbe als diese vier gedachten. ^9Der Aussatz wird rein gesprochen. I^eg. wo die Schrift selbst das tl^STÜ durch einen Beisatz modificirt. 38. Rosenmüller Scholien irrt jedenfalls mit seiner Angabe: tintiO LXX non exprcsserunQ. so ist er rein (es sei denn die V« 19. 25. gedachte Mischfarbe weiss und rolh.* der darauffolgende V. Zwei von diesen Farben sind Haupifarben (r\"l!lM) und stehet oben an schneeweiss^). i. So 13. 7. welcher für dieses Wort ^"pW gibt. Der Vertent gibt aber auch D'^Hä mit Wegwerfung des t^Xs durch auyajov. Sclileussner h. welche WIDO von der rad. 26. — mra ist hier nr]XauY7](. kalkweiss. 38 tT^'im Dl'^nü tTtiab auyaafjiaTa auyaSovTa Xsuxa^i^ovTa. v. Breitet sich in der Folge der Aussatz wieder aus. 39 sagt ausdrücklich mDSb M'^nD ninni. und es als dunkel bezeichnet. — Nicht wenig befremdend ist ferner t\X\SO oiQpioiaCa. (Und da nach dem Wortsinn von 13.. doch muss. auyaöiJLa. 14. DtllDD ist aY)|xaa{a.enen vier Farben herabsank. welches zusammengesetzt aus ttXs und auy^t. eierweiss. die wir als zn weitUnfig hier «hergehen. — Die Halacha wird hier manchen Aufschluss gehen. Uebers. und von ihr wurde auch der Verlent geleitet.) Unser Vertent scheint hier ganz von den Normen der Halacha geleilet worden zu sein. Dieses ist zwar gerade das Gegentheii von dem. „schneeweiss" der Halacha. Nach ihr ist der Aussatz unter vier Farben unrein: schneeweiss. dieses 13. so folgte der Vertent in tWÖ ouXt| Onkelos. wie die Halacha C^egaim 4. 24. so muss sie sich nach dem Wortsinne von 13. 1 und sonst) als Anhängsel. was tWO nach seinem Etymon ausdrückt. Dieses geschichet vorzüglich an Stellen. (Zwar hat der . ij ausdrücklich sagt. die solches unter tT\T^ verstehet und das Schneeweisse obenan setzt. von fern glänzend" bedeutet. weiss wie Wolle. und nur durch sie wird Aufschluss über mehre schwierige Stellen der griech. c. und hinsichtlich der Farbe. so wird er unrein gesprochen (13. Negatm c. Jes. 6 verdunkelt haben p). Vergl. 145 die zwei anderen Farben sind von diesen Hauptfarben derivirt (tr^^bin)..

Dieses dürfte auf den Gedanken fuhren. 7 ist. das nqXauYsc Glossem sei. vergl.. *. und es schienen sich auch in deren Schooss die Normen über D'^^JD. dass gerade bei der schwierigen Materie dieses Kap. 7. welches ebenfalls haiachisch. und zeigt sich zugleich^ dass Y. Einsenkung. dass der Vertent mit Vorsatz an den bezuglichen Stellen auya^ov oder auyaaixa wühlte. q) Es wurde oben. 28 n'linan to aiyojov.heutige Text der LXX V. übersetzte daher V. schon in früher Zeit ausgebildet zu haben **). 55 besprochen und auf nh& Grube. 17. und sonst. der Vertent viele Sorgfalt zeigte und hier zumeist sich von der Halacha leiten Hess ?). 13. 56 iDVQbl To5 auyoSovTo«. 24. und gab also die zwei Bedingungen an. l. Der Vertent. aber nicht für riM. muss sie also nach V. 16. 7 TWtt) TW^ jxsTaßaXoucja (JLsraTCs'cjY]. Zwar scheint TAorat Kohanim h. 6. für IBn-. 20 ff. zurückgeführt. aus priesterlichem Stamme war: den Priestern lag. 7 hervor. 14 besagen. unter denen der Aussatz wieder unrein wird: Umänderung der Farbe und Ausbreitung. Es ist bemerkenswerlh . 146 sende Abschreiber entstandener Paralleiismus mit V.)« — Daher auch V. Anmerk. und wäre hier richtiger toO nqXavyoB^. und fuhren wir hier noch an 14. vergl. um sich greifen" bedeutet. r) Der Tractat NegaXm ist seinen Grundelementen naok alten fri9* Mertichen Urqirnnges. §. das. 37 hi'ni'n^ptt) xoiXiada?. wenn der Aussalz eine der vier Farben hat. pusTaßaXXo ist die Uebers. der Schaden also sich befestigt hat. wieder angenommen und die Farbe also sich umgeändert haben. Diese Erklärung nn& hat die Halacha. weil ebenfalls HtTlD ^^1V\ folgt. ans Negaim 4. Allein nach der bereits oben angeführten Halacha schadet die Ausbreitung nur. Raschi. . wovon m ckem amdern Orte. vergl. diese aber hatte er nach V. 26 n'^HM SV To auyaJovTt. wie Kap. die Halacha im Auge behaltend. hiOLX&Q. wie oben bemerkt wurde. dass dieses ein durch unwis- p) So nimmt es auch Raselii V. Und so gibt auch der Vert. 13. V. dieses K. wo DK1 niO&n iltDfi ^av 8s jxsTaßaXouaa (JisTaTcfov).) Noch ausgeprägter tritt die Halacha V. IfomJpixTai für nnMÄ 13. auf die Verdunkelung kein Gewicht zu legen (vergl. die Besichtigung der D*^I^U ob. 24 t\m tWTont^ KSb auyajov nqXauYsc Xeuxbv uTrou^pt^ov. und V. 39 auYocöfJiaTa au^oSovra Xsuxa^i^ovra. jedoch nichts Bestimmtes abzunehmen mid l&sst sie Mth liidtlü*« D«ituig:j». in den anderen V. Es ist nun hieraus zu ersehen. allein mau erkennt leicht. über das gewöhnlich Uebersetzer und Exegeteh gern wegeilen. Wessely Biur). (Etwas minder genau ist jedoch 14. 38 sei. welches „ausbreiten. dass der Vert. 5 — 8 TWt [xsTaTuiTcro „ausarten". V. 6 verloren. es muss heissen: auyacjpu afjiaupa Xsuxa'^tC.

welches eigentlich i5a(9VT)<. 20 zeigt. 21 . wurde. 4 für eine Wiederholung des Verbotes V. und durch Metathese (Vorst. vergewissert hat. 20 55'blD ebenfalls ^^azwa ist. welche nach Numer. sondern nur.. 4. dass. Vielleicht nahm also der Vertont V. Die Halacha will nämlich. scheint die Halacba aasgedrOckt. 4 nbnnb r^lä^:^ ba^a »tit:*» «b ou tx(. soviel wie i^ a9Vo<. als die letzte Liebespflicht. Auch 21. a. 19. S. das eigentlich „verschlingen. 14 will. 1..).ö^sucjsTat. Mit Cappellus und Rosenmiiller anzunehmen.. als Numer. . 6). 2. dass 10* 148 der Priester auch in das Haus. nicht hineinlrctc QNaair 43 und sonst häufig: vergl. sich auch noch an einer anderen Leiche verunreinigen dürfe. von den LXX auch in activem Sinne „yoreilig" (ebenfalls mit „plötzlich" verwandt) genommen. aber dieses Verunreinigen sei nicht vorschnell. plötzlich" bedeutet. der Verlent habe die ungemein befremdende Leseart bä5^3 (von dem syrisch. Es ist nämlich gestattet. dass ein anderer Beerdiger sich nicht finde. Berachot 1^0. der sie beerdige (vergl. wenn sie auch in Alexandrien in hohem Ansehen stand und der Vertent auf obige Halacha hindeutete : „er (der Priester) soll sich nicht vorschnell (i^ocTTtva) verunreinigen in seinem Volke'*.14T 21. wenn nämlich eine Leiche keinen sonstigen Bestatter bat.av>. ja sogar müsse: an einer solchen nämlich. die keinen Bestatter kat.. 9 nwb bnn '»D IHD TÖ^« rm xal ^yatYip avSrpwTcov £ep6G)<. 3 aufgezählten Verwandten. — Was aber mit diesem ^^amva in unserem Verse angezeigt werden soll? Dieses Wort.]asTat £^a7rwa £v To Xao auToiJ sie ßsßifjXocJtv. wie oben. schnelle Bewegung. sav ßeßTjXü^f) xou ixTTOpvsSaai. 11 »'Ü'^ Kb tm nWtt te byi iizl Tcacrv) ^<ixfi ^^^ sl^cXeuaera^ wo eigentlich sein sollte 7üpb<. abgesehen von den V. b)9 „schnell") gehabt. verschlucken" bedeutet. dass ausser ihm Niemand da sei. I^bl. 4. der Priester (und selbst der Hohepriester und Nasiräer). schnell. sich in (an) seinem Volke zu verunreinigen. war bei den griech.. a. Vielleicht beabsichtigte er aber auch hier eine Halacha (welches wir jedoch nur als schwache Conjectur aufstellen). 6. wie Numer. der Ausdruck für Schnelligkeit. die etwa der Priester auf dem Wege findet und sich vergewissert hat. 0. Vert. Es ist daher nicht zu verwundern. Jehamot 29 u. wurde so hoch gehalten. nachdem er sich.unvermuthet. Man erkennt aus dem . dass vor ihr manches Gebot der priesterlichen Heilighaltung zurücktreten musste : das Judenlhum legte bis auf die älteste Zeit hinauf einen grossen Werth auf die Erfüllung solcher Liebesptlicht.. — Diese Halacha scheint aus denv Leben hervorgegangen : die Bestattung. 205 ÜJ wurde hier bj^Ü wie ^bü genommen. auch die LXX zu Numer. in welchem eine Leiche sich befindet. scheint um so weniger gerathen.

zu beziehen sei: „der Flecken in den Augen hat". w. 20 ^^:^:l b^ban ^« p1 1» t) 6971X0. die in diesen Versen schwer zu finden ist. -5] SpirjXo^ t. 15. 29 u.ßsPriXcS^-jf] (vergl. — Wenn wir aber auch von der Etymologie absehen und über sie. 16. will aber. 11. Auch die Ilalacha deutet diesen Vers nicht auf zulallige Abirrung: sie sagt: nsitt avisn nwatö bn^na „die Schrift spricht von einer Entweihung durch Unzucht" . wie aus dem ixTCopveiS* coLiy dass hier nicht die Hede von einer zufälligen Abirrung. dass dieses wahrscheinlich nicht alleinstehend.^^ 0» diesem Verse). 15. 2. . und dasselbe Verfahren ist auch bei unserem Vcrtenten wahrzunehmen. Zeigt sich doch offenbar eine solche Erscheinung in TOÄ ni'lü txovopx. als Fehler bezeichnete I4d und nahm. Chron. Es ist daher mit Wahrscheinlichkeil anzunehmen. s. dass hier eine Verheirathete u. (eigentlich 7rriXo(... sondern von einer buhlerischen. in pÄ wieder. ri TnrtXXo. hinaushuren. jedenfalls aber ist hier der Grundgedanke der Halacha ausgedrückt. So kommt häufig D*»nbÄ "»^rtÄ Wl O^^'^riK exTcopv. — Es lusst also die Version auch die specielle Halacha zu.. gemeint sei. FeiUieil). 38 "iWin) für einen Fehler. die dann die Mischna in diesen Vers hineintrug. unzüchtigen Ausschweifung sei. auf eine entehrende. „Brandfleck") ist ein ßerührungspunkt nicht zu finden. so Jereni. 34. auflösen. wie er sich mit dem Ü des 'ti^S^D zurecht fand. dass hier ursprünglich war: tj 7ct'!XXo(. deine Tochter der Unzucht preisgeben". Synhedr. Hier ist exTropveuaac buchstäblich: weg-.) sagt: «b« lb "J*^» 1« Ü'^m lb l*^» TÜÄ rtllü nt '^"IH riHlÄ T\T^^: es scheint also. 29 nin^lDTnb im n« bbnn b« ou ßeßY]XcSaei^ TY]V ^uyarepa aou ^xTiopvsuaat auT/jv . so ' Exod. 09^aX[JL. m. 1. 21 . auch Onkelos bnt^). Verjil. welches mit der Etymologie durchaus nicht auszusöhnen ist! Aber die Halacha CBechorot Mischna 44b. (von SpTiXii. 13. Vgl. — Ueber e9ir]Xo^ muss noch bemerkt werden. Ebenso ist auch nach der Mischna (das. — Hinsichtlich der griech. dass dieses eine alte priesterliche Norm war. sondern zu dem folgenden tou^ ocp^aXfJioix. c) Die Bande. so bleibt doch immer befremdend. touc 69^aX[JLO\)(. 19. diese Bezeichnungen in seine Uebersetzung auf. auch Lcvit. a. 43) TcrfXXoi. Zwischen p^ und Scptikoi. Version ist Folgendes zu merken: exTuopvsuaai bedeutet bei den LXX: a) die frequenle Handlung (Unzucht. durch die man an einen Gegenstand geknüpft ist. buhlerische Auschweifung beziehet. h) Verfuhren. da doch der tctCXXo^ nicht im Auge den Fehler hat. 15*^^3 b'^bam ^^t). ausschweifend manchen.und so würde auch die Etymologie annähernd gefunden werden. Der Vertent wurde hier von einer Halacha geleitet die S^^iko^ und ictCXXo. mit dem Vertenten nicht rechten wollen. und dieses erklärt auch die Mischna (das.. und ebenso wenig zwischen b*lbin und TTiriXXo. oTTjtao ^swv aXXoTpicov. ein Fehler. depafpabratus). 60. 3. 21. dass dieser Vers auf die verheirathete (nach der Meinung eines mischnischen Autors auf die verlobte) Prieslerlochler zu bezichen sei. Ezech. nur findet die Mischna das tctiXXo<. die diesen V.. der keine Augenwimpern hat. die Etymologie weniger berücksichtigend oder weil er sie nicht zu finden vermochte. und sich an ^inen anderen Gegenstand hängen.

221. Nachkommenschaft — welches unser Vertent. oder vielleicht durch Abschreiber corrumpirt). — Manche Berücksichtigung verdient auch 11. Es ist aber nicht unwahrscheinlicli . Fortsetzung. a) Auch V. die eine andere Mutter aber denselben Vater hat (ofjioTcaTpia). §.. 100. xol opioia a\>x6 wieder.Xdc t. doch mag der dortige Verlent diesen Ausdruck von hier entlehnt haben (vergl. ohne dass sie jedoch 'T^aÄ MblÄ zu erklären wussten ^). 47 wurde Vorsl. 9 vorkomme. durch die Halacha geleitet. Cholin 65) x. wie die Halacha (vergl. to yho(. 13 ff. wo doch sein müsste T^DÄb Mb^'ü!). Jehamot 2Ba^ Sota 4Bb\ dass hier nicht die Bede von der völhgen Stiefschwester. Vielleicht ist dieses als eine Eigenthümiichkeit des Uebersetzers des Leviticus anzusehen. wo *ti*^ttb xai xa O Ueber die priesterliche Halacha 19. Befragen wir jedoch unsern Vertonten. daher Manche annahmen. dass WbW zu lesen. sondern nur von jener Schwester sei. 69^aX[jL0i)? „er hat Flecken in den Augen". S.6i<. (vgl. ofxoia. t. wodurch denn im Auge ein Gemische b^b^tn erscheint (der Verlent nahm 1D*>5^ia wie *l*'5**5'a. Und p^ auch zu Wys bezogen (das D passend wegen biblafi) „schwach. 22 ist aus demselben Grunde (vergl. Chol. Dass mit der Massora gut MÜtt gelesen werden kann (und nicht wie Vater meint. nach gewissen Zeichen bei "). S. zeigt Genes. S. 48. bei der Wiederholung dieser Verse das x. 11 tTh'm T^« tWH^ M tWf i^*»n im^llnÄ 'T^lfc^ aox'^piocjvvYjv ^uyayaTpb^ yuvatxo«. 6 ^inlblül. dass das Verbot der Schwester von väterlicher Seite schon V. tli^i'ß ist also Substantiv — Erzeugung. Bei den Eheverboten ist 18. 150 o(iota auTö.) ofjioTuaTpta a8sX9'ii cjou icxh^^). dass sowohl zu Leviticus. 11 die völlige Stiefschwester gemeint sei. 27. aou'(ovx a7i:oxaXi)v|. Ueber 11. 7 vergl Vorst. 61 — 66J. dass V. Der Vertent erkennt also. während sonst ^^ld^ x. diese Schwäche in dem Mangel der Wimpern 7CT'!XXo^ *)• §. die Halacha den Massstab angab . sie zählt nämlich den hier verbotenen Vögeln auch die ihnen gleichartigen (vgl. — Nur scheint. . dem Sinne gemäss. 14. gracilis'^^ und suchte der Verlent. wie zu Deuteron. 35). verbunden mit 1*^1^^. in ein Ädjectiv. 15 ff. Zwar kehrt auch Deuteron 14. Neben der auf Opfer und PriesterUches Bezug habenden Halacha tritt bei diesem Vertenten auch manche allgemeingültige und zum Theil durch das Leben bedingte Halacha hervor. 189 gesprochen. worüber vergleiche Vorstud. umwandelte. 9). jedoch weiter §.

dass irHbyü auf n»Ä zn beziehen sei und zwar „wenn die Frau deinem Vater Kinder geboren hat. die dein Vater grossgezogen t^*^nK hb^ä^). die schon erwachsen ins Hans kam. welches Genes. d. und zeigt noch dazu von vielem Ungeschick. Denn dass aiaoiq gleichbedeutend mit xpoßuXoc (eine mitten auf dem Scheitel emporstehende Haarflechte) sei. 113) meint. Dieses cjtaoY) hat den Pliilologen viele fruchtlose Mühe verursacht. 12 für M'^a Tb*^. Ton dem Bruder geheirathet werden dürfen. f^Ti ttf^^lQ yeyev. 17. So nach Alfhsi Jebamot 99* e) Vergl. R. s^ö die ausser dem Hause. und soll '^'»a« Miia bedeuten. c 6)^ ohne zu merken. nicht aber auf die Frau (gebären) angewendet werden. ^vSoyevrc ist synonym mit otxoysvYjij. die unehelich Erzeugte. (vgl. folg. i. Allein dieses liegt keinesfalls in n^blO. Spongius (bei Hody l. xXsyfJia 8s icxi oTuep 'EXXvjvec eTuXexovto o^ Kpo« vixov ava^efjia'. woher die Phaseliten stammten. ^): Non mirum est LXX Intef" pretes usurpasse interdum Alexandrina vel Cilicum Vhaselitarum no" mina^ ipsos ex Alexandria oriundo8. Vergl. §. u|xa)v. c) Diese Meinung führt schon Ibn Esra an. Bohl (Michaelis mos. Diese Auffassung des n*^!l Dlblü dürfte als eine gelungene zu betrachten sein^). Vergl.. $aa7]Xii:aO und auch diese Erklärung fand Beifall!^).) sondern kann überhaupt der Hifil der rad. bem. Ein altes Scholion hat: aicoi\ icxi xp<iSßuXo(. Theodoret Quaest 28^ Bochart (i. ferner sollte dann die Stiefschwester. wird nicht nachgewiesen : und welche Beziehung hat xpoßuXoc zu DDIOfc^^ flfc^fc? — Nach Anderen soll aaoY) ein Phaselitisches Wort sein (Hesychius: awotj. Wir übergehen andere auf solchen Grund gebaute Combinationen^). Und in solchen Spielereien gefiel man sich und stritt dann gelehrt weiter. l. i. f) Vergl. Bochart Canaan L. *7bi nur auf den Mann f erzeugen). S. 9 fV\ Mbltt 1» h'^a ttfy'm IvSö^evouc tj yeyovtj* [i. 27 DD^ÄI riKlD niD^pln «b ou TcotYjcjsTe awoviv ^>c r^c x6{JLif]^ TT|^ X69aX'^<. wie gewöhnlich angenommen wird. Diesem gemäss druckt tT^S mb% aus: „die mit einer Sclavin Erzeugte". Ibn Esra das. Koupa Tüoia. J) Die Halacha lässt hinsichtlich der eigenen Sciavin ebenfklls dieses Verbot gelten. das. wie werthlos derartige Angaben der Grammatiker und Lexicographen seien. so darfist du auch ihre andere Tochter — deine völlige Stiefschwe- 151 so gibt er V. und doch scheint das Verbot ein allgemeines! — S. 19. 81!) hervor.6V7)<. s^d). dass die LXX für die Juden zu Alexandrien (und nicht sfer — nicht heirathcn'^ Aber dieses liegt nicht nur nicht in tH^V^ ^"^IM (wie auch Michael. 4. und heben hier nochmals die Bemerkung (Vorst.) meint mit Hein- . Raschi Genes. 18. §.). (vergl. xat [xaXXov SopaxiQVOt [xs/^pt vi3v toSto 7cotoi3au Diese Erklärung ist nur eine Combinalion aus dem Zusammen* hange.b) Die eingeklammerten Worte sind Glossem.

s.pofJievov ra xatdl icpocwTcov aurov. Minder schwierig ist in demselben Verse: flÄ h'^ntDn vfyy lipt t^tXt ou5l 9^6p6lTe T7]V o^iv Tou TCdSyttvoi. i. Vgl. Jubiläum u. und aus dem sibilirenden ^ wurde ebenfalls leicht im Volksdialect ein a. pflegen in ihrer Einbürgerung einen ganzen Begrifl* zu umfassen.) Der Vertent gab also einen im Volke lebenden und ihm verständlichen. 9 an. sondern dem Theodot. g) Jcrcm.(5v. 112). die Schläfen. l. Zahl von 2^^). h) In der Hexapla ^vird als eine ücbers.sius Qi<j6t\ sei tr^T^% „Locke'^ Es ist aber schwer abzusehen.t und wurde der begrifdiche Ausdruck für obiges Verbot. 153 Wir schliessen wegen des gleichnamigen T\Vtt hier 19. a. w. Vgl. 25 ist n^fi »^liatp Tceptxc.)* Derartige Benennungen.t5v To5 aypou aou ^spfaat (in der Personenzahl Manches ungenau) gegeben ist. 5 D5pT tiÄlDl *\Tiby^ Kb X. an das sich eine Religionsvorschrift. Der Vertent hat hier etwas frei übersetzt. wie dieses. In ötaoT) ist nun leicht zu erkennen !?^S: S = (y (vergl. Der Vertent lässt hier MÄÖ unfiberselzt. . Wort (unübersetzt) gibt. auch 21. wie auch Montf das. s. d. knüpft. dass DDIDt^'l t\M sich beziehe auf I^^MI I^DÜ "j^l^nsn dieZedain (vf. dns. nie das hebr. upiov. Messe. wo sehrisonderbar der Ausdruck ^upTjaovtat mit 'o4>tv zusammengefügt ist '^). die oft ganz unverständlich in der Volkssprache corrumpirt sind und deren es sich als solenne Ausdrücke bedient. Wort des Originab setzt. 9. n^fil. des Symmachns angeführt: ou TtepiSupTideTe xuxXti) -hqv o+tv ttJ? xe9aXVis u|i. wie es sich bei diesen -eingebürgert hatte. bemerkt. als in ihrer ursprüngHchen Bedeutung liegt: sie werden ein Symbol. die Haare an den Schläfen von dieser und von jener Seite CJ/acco^ 90 b^ Thoral Kohanim h. wo lIXSLpb ^TO t\Vtt rtbDD Kb mit ou auvTeXeaeirs xbv ^£picj|xbv u[i. wenn auch dem Texte nicht entsprechenden Ausdruck ^). verschrieben und muss heissen ^aar das hehr.. so dass durch die Redeweise: „du sollst nicht eineSisoe machen'^ eine bekannte Haarbeschneidung (Frisur) bezeichnet wurde: man soll nicht d<)s Haar mit beschnittenen Schläfenlocken tragen. ^"Ht aiao-q hatte sich nun in der Vulgärsprache der alexandrin.). tö C&aXe tou twoycdvo? aou. m. Es pflegen nämlich Ausdrücke für rehgiöse Beziehungen aus der dem Volke heiligen Sprache in dessen Munde fortzuleben. Dieses $aXe ist. S. (Vergl. der häufig das hebr. 152 für einen Ptolemäus) übersetzten und daher manches hebräische und aramäische Wort aufnahmen. Da aber Symm. anzugehören. TTjv o^iv To3 TZQyo'^o^ oi ^up-^aovTat. — Befragen wir nun die Halacha zu obigem V. eine religiöse Handlung u. unserm V« entspreche. so erklärt sie. (Hat doch auch die deutsche Sprache derartige Ausdmcke für verschiedene Frisurarten: Tituskopf u. Vorst.. so scheint Obiges nicht ihm. Juden eingebürgei. und besagen dann mehr. w.

2 'nb tywt^ iD^Wa ni5 »'^bt'^ '»D »*»» ist.) — Der Vertent gibt jedoch weiter 23.subslituirt aber dafür ^epiap. wer immer davon gibt (er sei reich oder arm). Vergl. Beim ersten Anblick erscbeiut oq als Abschreibefehler und soll sein o. so ist es heilig (und findet hier eine verhältnissmässige Abschätzung nicht statt). w. . Die Hypothese. Talm. Vergl. wo der Halacha gemäss sowohl Männliches als Weibliches — Junge — begriffen ist. V.6^ov xai TcpoßaTOV auxYjv xai Tuaföta auTTJc n. *^^9 K*«^&*« 'O tt^^^K wäre der Vordersatz. 22. . dass der Vertcnt bD als Subject und zwar in Beziehung zum vorig. dass bei dem Unvermögenden nach dem. s. weiter zu Deuteron 25. so wurde hier. und jerus. i. Darum o^ av su^irjTat euxV ßars (der Oxf. wenn Jemand sich zum Leibeigenen des Herrn Cmancipium sacrij weihet. Es ist also nur darauf abgezielt. 2 spricht gegen eine solche AnfTassimg. Erachin 4 u. Vergl. wodurch er den Sinn dieses Gebotes der Halacha gemäss wiedergibt. 0. 125. wie die folg. 22. (Doch ist dieses nicht allgemein angenommen. hierzu. So hat auch Onkelos: Th H^tPIO 1Ä »MIHI ntabl. Verse nahm. und scheint also 19. wie die Halacha (^Erachin allgemein und sonst) aufgefasst: Jemand gelobt den Werth seiner Person oder den eines Anderen dem Herrn (dem Heiligthum) zu geben. Temura ii. . . Cod. 28 nniÄ nr^n ittnttfn «b isa in«i )ni» nio i» ^itoi gibt der Vertent gut: xal |i.'fVlifRl der 154 Auffallend ist das. Heilig war aber ein Vieh.bv. wenn es nicht durch den Artikel oder durch ein sonstiges Adjectiv bezeichnet ist. dass der Arme eine Gabe bekomme. a. Cholin T8. meint zwar. bedarf überhaupt bei näherem Eingehen kaum der Widerlegung 0* <) Schon V. Diese erklärt nämlich VS13«Ä1 mt?n nb'innü HH^t pn'Ü man kannPea (&o wird die in diesem Verse bezeichnete Gabe benannt) geben vom Anfange des Feldes (d. das. 27. doch fasst sie bD als Object auf. 89. Verse zeigen. Mich. oder in der Mitte f P^a i/5j. Dort ist nämlich die Bestimmung. wo dieses Gebot fast wörilich wiederholt wird: ou auvTsXeasTs to Xoittov toO ^sptapiou tou aypou. iraföia gegeben. zu Grunde Hege (Michaelis m. Und weil Tcat^. an dessen Ecke). ein unsinniger Zusatz). 145). Die Halacha stimmt zwar in letzterer Hinsicht uberein. R. Doch mag wohl auch sein. bei den LXX nur das Männliche bedeutet (vergl. wie seine Hand ausreicht. abgeschätzt werde. setzt zu 8o5vai) ti(I7]V tyjc ^^jrfi auToO xo xupfo (auTo5 ist. 9 das TO XoiTubv ausgefallen. 5) und dieses auch von Tuaidcov grösstenthells gilt. c^ av 8« im to xupto saxat ayiov. 9: »titttt Ih^ niÖÄ te Tmnü dKl lOTp tV^tX^ 'nb ^av 8s aTub twv xtiqvov . dass hier eigentlich eine Widmung. §§. ind ni^fe) .

und gilt dieses auch hinsichtlich der zu jener Zeit in Nordafrica lebenden Juden. diese Bedeutung? Mich. so findet sich hier eine überraschende Halacha. dem Texte wenig treu. 3. enthält eine Warnung gegen den gewaltsartien Ausbruch der Selbsthülfe. Raschbam 27. — Wir bemerken noch. weil V. 30 gesagt wird Mtl'^ian rOO CErachin SJ). 12 ausdrücklich insn ^S'nS^S. (Vorst. Vergleiche auch Onkelos an diesen Stellen. 29 nriblÄ^a Jr^nn D'^Ä*^ hat Cod.ep6XeY8ov (so ist zu lesen. dass die leicht erregbaren Alexandriner sich häufig zu den wüthendsten Aeusserungen dos Rachegefühls hinreissen Hessen. Der Vertent mochte daher gern diese Gelegenheit ergreifen. 7)jj. Von einem ähnlichen Motiv scheint der Vertent 18. 2 und Bior daselbst und 5. Als eine derartige Stelle ist zu bezeichnen: 19.). so soll in dem Schätznngswerthe ff. 23} ^ä*n^ä auf die weitliche Obrigkeit beziehet : hcisst es doch V. wenn er (Th. 106) TlITSlb. und ihre Leidenschaftlichkeit in solcher wilden Aeusserung keine Schranke kannte. 21 geleitet worden zu sein. Gebrauche (§.. Aus Philo und anderen früheren und späteren Autoren ist vielfach zu ersehen. hat je ^^3 M^fi^. um von der nur zu zügellosen Selbsthülfe abzumahnen. 15. das auch nach der Masora .^pav e?api^|j. s. Vergl.£tv (Schleussner das. also ein vollständiges Jalir von Tagen . ob Mond-. 18 D*1pn VÖ oux ^xSixaxaf aou >] )^eip. ferner 5. irrt ferner ungemein. das hänfig vorkommt. Diese Uebersetzung. 18) wie '^'n3> gibt . 9. Codd. die nicht sowohl in der Halacha als in den Zeitverhältnissen und dem alex. oder ob Sonnenjalur? Ein halachischer Autor meint ein Sonnenjahr. :98J sutat ii Xutpoat^ auTTJC» Dieses TifiepoX. — Auf dieses zielt •f](ji6p6X6Y8ov : nach Tagen (nicht nach Monaten. wo lb*Töb ^*^!a2?nb )tT\ Kb I^^^TÄl gegeben ist: xat dcTuo toO aTuepp-axo^ aou o\> 5<icjst^ Xatpsusiv apxo'^'^^« Wohl mag der Ueberselzer bei der leichten Verwechselung des "7 und *l und bei den ungenauen Alexandr. deren zwölf ein Jahr := 354 Tage) das Nachsatz: wenn Jemand u. welches ein Abschreibefehler. Oxf. 26) begründet sind. und l^ttb. Die Juden zählten zur Zeit des zweiten Tempels nach Mondjahren: dieses ist für Palästina factisch constatirt. Wem nun immer dieses Wort augehöre. ob den LXX oder einem andern Uebersetzer. w. 15.Welches Jahr nun aber bei dem in diesem Verse in Bede stehenden Gesetz anzunehmen sei. S. das ^ also als paragogicum betrachtet. S. p. nicht TJfjiepoXcxTov . dass unser Vcrtent "^5^5 (im obigen Verse. ein Sonnenjahr")« Es sind noch manche Stellen hervorzuheben. 155 Jahr zählend . Schfeussner Tom.23. ist nach Photius: to xa^' Ixacrnriv 7|ti. Aber wie drückt '^^S i^^ht"^ "^^ aus: „sich als Leibeigenen weihen".

9 Wir haben aber jedoch schon an einer anderen Stelle wahrgenommen (vergl. wie es zu Alexandrien im Gebrauche war. auch §. auch . nur auf Palästina sich beziehe. Orfa 3j 9. 2 ösio MeXx^jx tou ßa<j(Xe(i)c auTCdIv (Eines Giossem): endlich Jerem. Nun bestimmt die Halacha (vergl. 35 T«? MoXäx ßaatXef fEines Giossem). begonnen. daher schon die Mischna CMegi/fa 29J sich veranlasst siehet. vergl. Herrschaft im Morgenlande. mit Bedacht wie ibtt. 19. sondern ein auf das Zeitvcrhällniss Passende hinein trug. es folgt aber Vers 7 nnmittelbar tw di$(oX(d. Es hatten sich Feile und Gesinnungslose den Griechen angeschmiegt. 20. 33 dsbab ^iiab TW ßottftXet. c. S)^ dass das Verbot . 2 KOn. i. 13 öSiiail tc3 MoX&x. wovon im eigentlichen Sinne. 2 Samuel. Vielleicht hier verschrieben nach Deuter. 19 D'^K^D !?^Tln Kb X^tl Tov ajjiTüeXova aou ou xaraaTrspet^ 8ta9opov. Vorst. vgl. 18). buhlten um die Gunst der Grossen. welches auch die Bedeutung „um Sold oder Lohn dienen" bat. 7..defectiv ist. Vierter Band. (lass mnn schon in früher Zeit ihn nicht im eigentlicJien Sinne nalim. Der Vertent kämpft in der Uehertragung dieses Verses hiergegen an. m) jenes feile Aufgeben schon viel früher. Die Zeil unseres Vertenten scheint zwar früher zu fallen als die Maccabacrperiode. 6J will hier den Saturn finden. 32 (LXX 39). es zu seiner Zeit bei den Juden des zweiten Tempels keiner Abmahnung mehr bedurfte. 22. Jerem. nnd paläst. S. wahrscheinlich bald nach der Ausbreitung der griech. — Unser Vertent scheint nun ebenfalls auf ein aus den Büchern der Maccabaer uns klar vorliegendes Zeitverhältniss hinzudeuten. Maimondes KUatm i. j^ In den nichtpentat Bachern ist 1. das Feld mit zweierlei Gattung zu besäen. Er nahm ^blia. da hierdurch. apx. 49. aber 20. und hier eine feine Anspielung cnthrdt. 2 Kön. 184) ihren Tadel auszusprechen. 3 ^'Jyn MeXx^X. 11. Kidduschin 39. Ps. dass der Vertent manches Gebot so wiedergibt. 23. 30 1 Chron. Zeltschrift der deutschen morgenländ. wie ib'öb gelesen haben. der Abfall zum Götzendienst entstand*). aber es bleibt nichtsdestoweniger auffallend. Gesellschaft. doch halte (wie auch einige Psalmen andeuten. S. so zeigt sich hier das Eigenthümhchc. 5 ist iblttH *1HK zl^ Touc apxovTa^. gaben sich an auswärtige Macht und Sitten hin und wurden so ihrem Gotte und ihren vaterlichen Gebrauchen entfremdet. den Weinberg mit zweierlei Gattung zu besäen. (30) 1. was mit dem apxovn gemeint sei? Seiden Cde Bus Syris sijnt. das Verbot aber. 10 ist ^biai tw MoXäx. vgl. 108. durch das Hingeben an fremde Grosse. Kön. gegen eine derartige Interpretation (die aher noch Peschito und Jonathan anführen. Jndenthums" . 73 u. so wie den Ausdruck XaTpeusiv. a. §. 10 Anm. und er wühlte dafür gut apx^v. und V. 12. verschrieben für Me^xeii oder HoXx^ Also nh-gends £pxttv* Betonders 156 Vers des Urtextes zurück. Frankel „Uebcr das Vcrhältniss des alexandr. 33 t(5 Ttpo<Jox5(ajxaTt. was offenbar nicht Saturn ausdrücken kannö» — Gehen wir jedoch vorerst auf den n) Ansführliches über den Kalender zu Palästina und den nordafrikanischen Colonicn Tcrgl. 23.ovTa(.

13 ab. 23. S* c. Synkedrin 64: öhW in^Van» is. L. 13 hier nicht Anwendung findet. oder vielleicht rührt sowohl das 7upoxs{[xsva (also keine Opferung). die auch für die Schaubrode gilt (vergl. 23) bekannt war? Entweder war diese Hai. weil nach dem TrpoxeifJieva dieses Versesi für nV3b( eine eigentliche Opferung bei den Schaubroden nicht vorgenommen wurde (vergl. also leicht zu vermuthen wäre. anch Der ger. aXa zugesetzt. nach Philo zu schliessen. S. wenn ihm nicht bei den Schaubroden eine Opferimg (nämlich die des Weihrauchs. Dieses Verhältoiss mochte nun in Alexandrien eingetreten sein. dass 2. 769 und de Sacrific p. d angefahrten Worte Philo's: . m) Vergl. so wie das aXa aus einem. in Ungewisshelt. daselbst). g. 19 . 125).Ist noch hervorznheben % Kön. 10 «ina n<\ «S nx tt)*^« *i*^a5?hbl •jiliai ToO (JtayaYerv avIJpa tov vtcv auTOv x. k) Auch die Halacha siehet in ^^itt neben dem eigentlichen Sinne auch ^i». 157 für ausserhalb Palästina gelte. sondern leitet nur aus 2. Die Haiacha C^Ienachot 20) will zwar ebenfalls Salz für die Schaubrode. 15 combinirl. av5pa vfyt "iv^oxi^d aJtou t^ MoXox ^v t:m^. 7 xal SXa. Vielleicht auch eine Anspielung auf die auf Bergen gefeierten ßacchanalien ')• Hervorzuheben ist auch 24. wie die Haiacha will. vergl. S. des aXa allgemeiner als die der Opferung verbreitet. AntiquUt. 3)j in dieser Weise üblichen Gebrauche her. Text hier nur irgend einen Anknüpfungspunkt böte. Es scheint der Uebers.:rp bsl findet. die Vorst. dass die Alexandriner dem Tempel zu Jerusalem anhingen *") und die Hohepriester des Oniastempels mit Verachtung I) Anch die Haiacha schwebte über diesen Vers. 186 Anmerk. Diesen Zusatz kennt schon Pliilo C^e Vita Monis p. §. 11. Dieses aXa scheint aber hier besonders (entweder von dem Vertenten oder einem Leser) bemerkt. S37J^ ohne dass für ihn der hcbr. dessen Sinn ihrer Gegenwart schon ganz fern lag. Bew. Vergl. Vergl. Woher aber in der That der Vertent oder Glossator das aXa zu setzen wusste. wo sich die Vorschrift "Ol innStt i. und ihn) gemäss übertrug nun der Vcrtent afJiTusXova. 18. iO. S. S. daher wurde ausdrücklich x. oder er habe bei seinem unzuverlässigen Codex nach Ezecli. in dem zu Heliopolis in Egypten von Onias erbauten Tempel C^oseph. habe gelesen D''Tl(!). 26 tnr\ b:p itei^n «b oix sSscj^s iizl xm opewv. Synhedrin 63. iS e. Vergl. de Bello Judaico L. 37. Zwar scheint. sie hebt aber dieses nicht bei den Schaubroden besonders hervor.

^Tempel. j^. i)>eu$(idvv)fJLO( scheint ein e Anspielung auf die Hohenpriester des Oniastempels zu sein. 41 dargethan werden wird. so würde er nach obiger Conjectur wenigstens nicht vor Ptol. welches aber.0x0.158 belrachlcten *) . nicht anzunehmen ist. Dieses apx^ep. Juden nach Egypten. 1095). nicht bringen konnten. aXa nicht dem eigentlichen Vertentcu angehören. Gingen doch nach einer ganz einlachen Conjectur einst paläst.. die einen Namen usnrpirten. und nichtpenteuch. p. im Oniastempel nämlich. der dem Hohenpriester zu Jerusalem zukam. ot ^oxtfjLWTOTOt T(ov lovÄatwv dxXtTCOV Tcc T1QV x<^P^^7 ^^ AfYVTCTov C9UY0V. 4. Mit ye- n) Philo C^e Sacrif. (^Antiquit L. ''apT sind also nicht die „Aeltesten". 1 ist bvnti'^ '^DpT TY)v Yspouöfav lapatiX (und auch in anderen pentateuch. 19. 9. Philom. 159 pouaia wird aber bekannUich das Synhedrium benannt. ein Collcgium darunter verstanden. in Egypten. Noch sind manche Andeutungen dieses Buches über antiquarische Institutionen und Gebräuche naher zu bezeichnen. das sie im Jerusalem. um dort das Pessachopfer zu bringen <^) . aXa dem Vcrt. 3: fxovovoux avnx^ (xfjL^Toxof afxapTiQfJLaTfov ^7t(v. vielleicht mag jedoch in früherer Zeit eine sofche Abneigung noch nicht geherrscht haben oder ist sie überhaupt nicht mit Allgemeinheit anzunehmen. an der im Texte angefahrt. angehörte. Doch würde nach dieser Hypothese x. und auch die Halacha scheint nach dem Worllaule der Mischna QMenachol 109^ die erste Mischna) den Ouiaslempel nicht ganz zu verwerfen (vergl. i4. ßüchem yepouaCa för D*^5pT). um das Pessachlamm. T)v (^0. wenn er auch dem Tempel zu Jerusalem weit nachstand. Sie flohen aber. sondern es wird eme Korperschaft. Stelle) gelebt haben. X^yoficv. Doch wäre die Benennung i]>eud(*)vu|io( nicht ganz entsprechend. i) erzählt bei der Belkgemng Jerusalems durch Hyrcan: tovtwv bl YtvofJi^vtov xara töv xaCpov ttJc twv R(u(X(fi)v eopTTQC. sondern wäre hier ein späteres Glossem P). den Aristobul inne hatte. von deren ünwürdigkelt der Talmud (Joma 9) berichtet. wie $. o) Joseph. p) Wenn nämlich dieses x. Vielleicht zielt Jedoch Philo hier auf die zu seiner Zeit (und vor ihm) zu Jerusalem fungirenden Hohenpriester. zu dessen Zelt Onias den Tempel erbauete (Joseph. 84B) sagt za Le^. Was thaten sie aber daselbst? Die Osterbrode konnten sie in Palästina ebenso wie in Eg^-pten verzehren. und bestand also solches schon zur Zeit der Vcrtenten der Penlatcuchs . c. auch das. zu opfern.

q) Ueber Trauer rergi. Akiba milderte Manches von dieser Strenge C^ehabbal 64. wo nicht Trauer um einen Verstorbenen. Auch über das Alterthümliche mancher Trauergebräuche findet sich hier einiger Aufschluss. Unser Üebers. 21. Also das Beschneiden der Nagel ein Zeichen der Trauer. verschrieben Tcepiovux^Gai. §. wahrscheinlich durch Beziehung zu V. auch der gerichtliche Beweis S. gibt auch V. dass das Zerreisscn der Kleider ein Trauerzeichen gewesen. 12 n^^DTTfcS lnfc< ntlWI X. R» Akiba C^eba^ mot 48). und 13. dass die Frau während der Zeit der Menstruation abgesondert lebte. gibt der Vcrtent D'^ÄI*^ "PtH^ *l''*TMi*l t. aber dieses yifigia\kQ\i nur deshalb gesetzt. und war vorzughch die alte Halacha sehr rigoros: sie verbot der Frau. Onkelos bat rw^JD^ tf^ '^nnni (sie soll wachsen lassen ihre Nägel). 160 fTt3 ist in diesem Buche allenthalben afeSpo^ (nur 13. sich während der Menstruation zu putzen. in der Hexapla hat auch 21 . aber doch ein gewisses Fernhalten. sondern an deren Repräsentanten (die yspouaia nach dem Uebersetzer) ergangen sei. zweite Anmerkung). (so richtig.28. gerichtlicher Beweis a. Vei^l. Wir führen zu den Trauergebräuchen hier noch an Deuter. 10 ^b WUS*^ ou TcapaXuöet. Mit demselben Rechte verstehet auch die Halacha 4. 10) zeigt.MfciSÜ — nicht abnehmen) und ebenso 21. auch 13. 6 ^"Üßt) b« DD*>10i^1 ttjv XfifaXT^v oux aTuoxtSapocJCTe (die xtSap^ — . erst R. Vergl. s. Hingegen 13. w. das Synhedrium selbst dürfte schwerlich ein solch hohes Alter haben. 13 ganz rational unter bd bÄ^lt)*^ M2? das Synhedrium (eigentlich den die Gesammtheit yer^^ tretenden Körper. schöne Kleider anzulegen u. 0. — Onkelos hat 10. 10 zu Ende}.). die häusliche Trauer. Und so nimmt auch C^Ioed Kalan 15 J ein früher mischnischer Autor — R. aber es ist auch mit Recht anzunehmen. Ein ''AXXot. tpiaTia 7capocXeXu|jL^va. 12 icb^oc vexpov frcra ijfji^pac (vergi. der Vat. . 38. 4 niÄÜtsn tr^^l).). und das. Bei Anderen scheint also das Entblössen des Hauptes ein Zeichen der Trauer' gewesen zu sein. 6 ItJl^^M Vh üsnA*) xoL tjjLGCTta 0|jlov ou Sta^^r^sTs (vgK auch 21. und dieses ist ebenfalls die Meinung des obengedachten mischnischen Autors. Akiba — das Entblössen des Hauptes für ein Trauerzeichen. Cod. auch oben §.o5 vrfi a9e&poo. die Meinung eines andern Autors daselbst^). 68.. auch Mdda 7. 45. 6 :?1Tfe 1*nnn «b (ihr sollet nicht wild wachsen lassen). 1 . 45 ^^IXi. um nicht daselbe Wort zweimal zu geben) : diese Benennung bekundet. 45 :?inö 'n'^IV Wi^*nl -^ xs9aX7| auTou axaXuTcTO^. a. 10. TuspLCvu^toet.(vergl. dass ein derartiger Befehl (oder Gesetz) nicht an alle „Kinder Israels". 10. 2 ist iTMl^ trt )^üpta|i. — Die Ilalacha will ebenfalls. Jonathan das. 3 bvCW^ *>51 durch ycpouaca. ^r\t *^1^Ä. wenn auch gerade nicht eine völlige Absonderung. vergl. Sirach 22. 10.

weil da auch die Töchter.aux^. sx r^ij ^ucjso^ >) ") aofiiaTo^ auToiS . deren eine Randglosse. Glossem. aber Uebersetzung sowohl. das TCTsX. — 13. 72. Glossem. 77 zu 2 Samuel 15. 19. haben nur xai 7cX'if][X|JLeXY)(jY). und Aid. so wurde es zu V. 24 inVia auya^ov vtikocoye^: Letzleres Glossem. 13. Oxf. sowie viele durch D las keuasten und Abschreiber verderbte Stellen* Glosseme: 4. 161 scheinlicli ijd xwpac Glossem.p. wie Leichenreden n.aZvt\ t] axa^apcjfa auto3 ev cloLi. und ex to3 Xaou. o tstsXsvo|x£vo^. sind durch Abschreiber corrumpirt. aber in den Text kam . 37 ^W W^^a DäI ^av 84 ^vcimov (leivt) iid xwpotc: eine doppelte Uebersetzung für WW. Daselbst ist V. 3 tlira VlÄÄtD n*^nn r«n K^n ir^watD inntia nttn D*^nhn ik mir n» in«a nn xal outoc vo|jLO(. die mit der eigenllicheu Ueberselzung zusammen* floss.eX'yjaif] : Erstercs ist Glossem eines unwissenden Lesers. 31. zu beziehen. TT^(. ergibt folgendes: Ueberselzung. und nach der Stellung wahr- dtaßoXvjc. 44—52 Glossem und Versetzung. axa^opaia^ auTou. 15 geworfen. — 10. Für l^^n'tilbl V. und da nun Eines öberflnssig war. ^\)YaTps(. iri*>ai?). 1*^Ä2?Ä: fiir dieses waren zwei Uebersetzungen ^x To5 Y^voui. als Randglosse. Dieses scheint sich auf äussere Trauer. Diese Stelle in die eigentliche Uebersetzung und Glossem aufgelöst. und dem Glossem angehörend . Vergl. 14 y^'STi STTÄ T^ni^ai Ol) xal oC itot öou xai o oIko^ cjou.^ ßuaso^ t)^ ouvsonqxs to c&\La. toi^ ^uyaTpaat cjou. 14 waren zwei Uebersetzungen .w. S. — 15. auTou Sloc t^^ ^uaec)^ aunq •?] axaS^ap-Jta auToO sv auT(5. und dann hierauf zu Vers 13 gezogen wurde. 14 wahrzunehmen. 22 DtJÄl xat afjiapr»} xal TuXTjp. 6 vofjLOi. 14 im hebr. i] auvforiQXS fluvscynqxs to aäpia auTcS 5ia to ao|jLa avToij Sta t^ ßudtxa^apaia aiToC &ti (dieses der Uebers. vergl» Numer. und oixo^ (vielleicht. 18 n'a'>Ä vgl. S. 15. und V. — 10. oder las ein Uebers. 12 zu Genes. 5 IT^'O'an )TOt^ o lepsu^ o Y^ifiaxo(. 146. auTOu. 73. xal ouTOi. 20. — 4. deren eine am Rande verzeichnet war und dann in den Text kam. 18. so ist nun das ganze Haus. oben §. vergl. xaaat ai iqfjiepai fuaewc axa^apaia auxou ^oru Welcher Unsinn! — Hier war eine Randglosse. * Aehrilichcs zeigte sich Vorst. 11. vffi axa?rap. die. — 13. s. Vorst. Tcaaat at 7](JLSpat fuasoc -jjiaToc auTou.In diesem Buche finden sich bedeutende Glos seme. ^*^5aibl ^b aoi xal TOL^ uiol(j aou x. mehr durch Ab- . für *a "^tl^Ütt). 76. ßsov yovov ix aofJiaTO^ auxoSj ^x tt. T. Ein ähnliches Verfahren ist 21. S. f s(ov yovov ex a<i. nur scheint das Glossem unseres Y.

so erklärt sie. Messe. d. 2. zag das a von dem darauffolgenden (Juv^<mixe hierzu und so wurde f^. Morin und Anhänger den Samar. Pentat. s.schreiber. zu halten sei. durfte sehr za bezweifehi sein. Vorst. die oft ganz unverständlich in der Volkssprache corrumpirt sind und deren es sich als solenne Ausdrücke bedient. woraus zu schhessen. w. i. Vorsl. 96 C.^. Pcntuteuch. an das sich eine Beligionsvorschrift. zei^ aber auch dass in obigem Verse. die hier aus Versehen manches Wort mehremal setzten und durch Hineintragen aus anderen Versen (vergl. ^ Der Samar. 112). Zahl von y^S). (Vergl. eine religiöse Handlung u. so dass durch die Redeweise: „du sollst nicht eineSisoe machen'^ eine bekannte Haarbeschneidung (Frisur) bezeichnet wurde: man soll nicht das Haar mit beschnittenen Schläfenlocken tragen. Pentat. der Abschn^iber machte daraas tj (vergl. /. S. Pental. (Hat doch auch die deutsche Sprache derartige Ausdrücke für verschiedene Frisurarten: Tituskopf u. 264) .ta i'nra tjinn ijt Was von den Samar. Pentat. a. dass QDtDK^ MKID sich beziehe auf "JM^I "JÄDtJ V:?1Sn dieZedaln (vf. Diese Corruption gibt übrigens auch der Samarit.. knüpft. als in ihrer ursprünglichen Bedeutung liegt: sie werden ein Symbol. die Schläfen..). als sie dessen OriginaUtit behaupteten (vergl. S. 4). pflegen in ihrer Einbürgerung einen ganzen Begriff* zu umfassen. m. Es pflegen nämlich Ausdrücke für religiöse Beziehungen aus der dem Volke heiligen Sprache in dessen Munde fortzuleben.D*«» ur. !?13t awoY) hatte sich nun in der Vulgärgprache der alexandrin. dass hier der Text der LXX schon in früher Zeit entstellt war**). 26 b3 rrnt ^lOi"^) entstanden zu sein und nicht eine andere Ueberselzung zu reprasentiren.: lait r« "nw «ri laita inKttü IT^nh t^»t\ . und aus dem sibilirenden "7 wurde ebenfalls leicht im Volksdialect ein ö.) Der Vertent gab also einen im Volke lebenden und ihm verständlichen. — Befragen wir nun die Halacha zu obigem V. Derartige Benennungen. wieder. s. bestfaigt auch der Samarlt. aufmerksam durchgelesen. w. und hierdurch den Dativ fi. II 152 für einen Ptolemäus) übersetzten und daher manches hebräische und aramäische Wort aufnahmen. Das Glossem hat das a aus crjv^a-nQxe nicht zu in gezo{((ui. Juden eingebürgei:t und wurde der begriffliche Ausdruck für obiges Verbot. Aeliulithcs Vorst. In cjicJOTQ ist nun leicht zu erkennen !?1S: S = a (vergl. abiT dennoch fehlerhaft -^ statt -5.Vi>n inKÄO 'üiro ta^nnn ik i'ira at •nc^ is ^cin «ao w. . folgende Anmcrkl *) Der Samarlt. die Haare an den Schläfen von dieser und von jener Seite Q^laccot 20 b^ Thorat Kohanim A. V. Jubiläum u.spriin«lich ^ gewesen. ist leicht zu beurtheiicn: und ob J. wenn auch dem Texte nicht entsprechenden Ausdruck ^). wie es sich bei diesen -eingebürgert hatte. weiter S. der sogar diese groben Corruptioncn der LXX aufnimmt. und besagen dann mehr. S. Vergl. Pentat. Vergl. 164 zu 5. d) v)f ist offenbar ein Abschreibefehlcr : hier warv].

w.) — Der Vertcnt gibt jedoch weiter 23. 5) und dieses auch von TuatÖLOv grösstenlheils gilt. substiluirt aber dafür ^epw[xbv. wie die folg. t6 ^aXe tou TCcoycDvo . g) Jcrem. auch 21. 9 das To XoiTubv ausgefallen. des Symmachns angefahrt : oJ TCefxSupiQCJeTe xuxX(d ttqv o+tv ttq? xe9aXTf5s ufxcov. 28 ^na^ Di'^a ntsn-ün «b 151 n^i inii^ n» 1« ^itöi gibt der Vertent gut: xai |x6(j)^ov xai Tupoßaxov auTTjv xai izoilhoi auT^C "• s. Cod. Vergl. bei den LXX nur das Männliche bedeutet (vergl. 2 'nb nWfci iD^^^n rr: Vfrht'^ ^D "Ü'^K ist. weiter zu Deuteron 25.Minder schwierig ist in demselben Verse: flfc< M'^lTOn )^\ ISpT hKB ou5s 9S^spslTe vir^ o^lv tou Tcoyovoi. so wurde Wer. das. der häufig das hebr. bemerkt. ufjLov. . ffou. dass der Arme eine Gabe bekomme. i. Dieses $aXe ist. Und weil Tcai^. wenn es nicht durch den Artikel oder durch ein sonstiges Adjectiv bezeichnet ist. oder in der Mitte f P^a ^yßj» Es ist also nur darauf abgezielt. das. so scheint Obiges nicht ihm . Da aber Symm. wodurch er den Sinn dieses Gebotes der Halacha gemäss wiedergibt. Vergl. das. 27. nie das hebr.. tJiv o^lv tou Tuwy^^^oc oi ^up'yjaovxat. 25 ist n&<B •<5t1Sp Tceptxeipofxcvov Tot xard irpocözov «utou. Vgl. an dessen Ecke). Wort des Originals setzt. 22. Darum o^ av cS^TQTai euxV ^^^ (der Oxf. Diese erklärt nämlich VSia^ttn mwn nb^^nn» n«fi pn'Ü man kannPea rso wird die in diesem Verse bezeichnete Gabe benannt) geben vom Anfange des Feldes (d. 9 an. und jerus. Der Verlent lässt hier tlKiD unubersclzt. wo *l*ttpi ^TO Witi nbDn Kb mit ou auvTeXsasrs tov 'ä^epwixbv \)\Km Toij aypou cjou ^spfaat (in der Personenzahl Manches ungenau) gegeben ist. hierzu. und scheint also 19. Wort (unübersetzt) gibt . 22. setzt zu Souvat) tl(jiyjv ttjc 4*^^^^ auTou to xup((j> (auTou ist. tnMI. h) In der Hexapla wird als eine üebers. ein unsinniger Zusatz). 5 D5pt InKBI inbä*» Ab X. wie die Halacha CErachin allgemein und sonst) aufgefasst: Jemand gelobt den Werth seiner Person oder den eines Anderen dem Herrn (dem Heiligthum) zu geben. wo sehr) sonderbar der Ausdruck $upYjöovTat mit o^iv zusammengefügt ist'*). 153 Wir schliessen wegen des gleichnamigen TWtti hier 19. TZdlhoL gegeben. (Doch ist dieses nicht allgemein angenommen. Choiin 78. So hat auch Onkelos: Mb V^tf^HU 1Ä Ä^t1*nlM1 JTVlübl. Der Vertent hat hier etwas frei übersetzt. verschrieben und muss heissen ^aar das hebr. Verse zeigen. anzugehören. 9. sondern dem Theodot. wo dieses Gebot fast wörtlich wiederholt wird: oi öuvTsXeasTs xb Xoituov to5 ^spicjfjioO to5 a^pou. 89. Vgl. wo der Halacha gemäss sowohl Männliches als Weibliches — Junge — begrilTen ist. wie auch Montf. Talm.

so findet sich hier eine überraschende Halacha.Die Hypothese. 145). dass bei dem Unvermögenden nach dem. Aber wie drückt '^^S i^^ht"^ '^S aus: „sich als Leibeigenen weihen". . und gilt dieses auch hinsichtlich der zu jener Zeit in Nordafrica lebenden Juden. 0. das *] also als paragogicum betrachtet. Mich. Temura ii. welches ein Abschreibefehler. wer immer davon gibt (er sei reich oder arm). weil V. ferner 5. 2 spricht gegen eine solche Auffassung. Raschbam 27.epoXcxTov . 125. ob Mond-. Schfeussner Tom.). . Die Juden zählten zur Zeit des zweiten Tempels nach Mondjahren: dieses ist für Palästina factisch constatirt. so ist es heilig (und findet hier eine verhältnissmässige Abschätzung nicht statt). deren zwölf ein Jahr = 354 Tage) das Nachsatz: wenn Jemand n. hat je *i^3 Vihtb.Welches Jahr nun aber bei dem in diesem Verse in Bede stehenden Gesetz anzunehmen sei. 2 und Bior daselbst und 5. R.ep6XeY5ov (so ist zu lesen. meint zwar. wenn er (Th. zu Grunde Hege (Michaehs m. abgeschätzt werde. das hänfig vorkommt. 12 ausdrücklich )r\^n ^5^5>5. oder ob Sonnenjahr? Ein halachischer Autor meint ein Sonnenjahr. . s. 15. :98J Sctoli ii \\)xp0Ci^ au-rijc. irrt ferner ungemein. und WttJfia ^5*^5a der 154 Auffallend ist das. 7)[j. nicht •yjp. . bedarf überhaupt bei näherem Eingehen kaum der Widerlegung*). diese Bedeutung? Mich. S. dass unser Vcrtent "^5^5 (im obigen Verse. ist nach Photius: to xa^' Ixacrnr^v Tjfi. Beim ersten Anblick erscheiut oc als Abschreibefehler und soll sein o. "^ns ViAt"^ «»S ttJ''« wäre der Vordersalz. so soll in dem Schätznngswerthe ff. ob den LXX oder einem andern Uebcrsetzer. w. 29 nriblÄ^a n^^nn D*^^*^ hat Cod. a. doch fasst sie bD als Object auf. 9: *titttt Ih^ IWÄ te Storü dKl tD^lp iT'JT^ 'nb ^av 8s aTub twv xtyjvov . 9. — Auf dieses zielt YjfJiepoXsYSov: nach Tagen (nicht nach Monaten. i) Schon V. Vergl. 23} '^a'nSJa auf die weltliche Obrigkeit beziehet: hcisst es doch V. p. 3. wenn Jemand sich zum Leibeigenen des Herrn Qmancipium sacrQ weihet. V. dass der Vertcnt bD als Subject und zwar in Beziehung zum vorig. Vergleiche auch Onkelos an diesen Stellen. 18) wie yy:^ gibt . Oxf. o^ av 5« axb tö xup((i) saxat ayiov. Heilig war aber ein Vieh. Dieses TifiepoX. Wem nun immer dieses Wort angehöre. .^pav e?api^|j. Dort ist nämlich die Bestimmung. Erachin 4 u. Verse nahm. Die Halacha stimmt zwar in letzterer Hinsicht uberein . §§. wie seine Hand ausreicht.£tv (Schleussner das. Doch mag wohl auch sein. 30 gesagt wird ^tl'^iatn mstß CErachin 31). Vergl. 15. 23. dass hier eigentlich eine Widmung. — Wir bemerken noch.

— Unser Vertent scheint nun ebenfalls auf ein aus den Büchern der Maccabaer uns klar vorliegendes Zeitverhältniss hin- . 7. 33 dsbai ^ilttb TW ßottftXet. Frankel „Uebcr djis Vcrhältniss des alexandr. S. Vorsl. Besonders 156 Vers des Urtextes zurück. S. und ihre Leidenschaftlichkeit in solcher wilden Aeusserung keine Schranke kannte. 18 D*1pn Kb oux iy. Von einem ähnlichen Motiv scheint der Vertent 18. Der Vcrtent mochte daher gern diese Gelegenheit ergreifen. vergl.hy. 2 Kön. 21 geleitet worden zu sein. 108. also ein vollständiges JaLr von Tagen.T0Ll ao\) •{] ^dg. aoi) ou hoccv. 35 TW MoXox ßacjtXef fEincs Giossem).2 Samuel. sondern ein auf das Zeitverhallniss Passende hinein trug. (30) 1. um von der nur zu zügellosen Selbsthülfe abzumahnen. verschrieben für MeXxeii oder HoXx^ Also nh-geads £px«>v. dass man schon in früher Zeit ihn nicht im eigentlichen Sinne nahm. 5 ist ^blÄH ^Hä Aq toOc apxovxa^. 33 t(5 Ttpoffox^tajxaTt. 10 ist ^biai tw MoXäx. wo iblüb ^''»nb IMn «b i:?^TÄl gegeben ist: xai am to5 a7U£p[xaT6(. Aus Philo und anderen früheren und späteren Autoren ist vielfach zu ersehen. was mit dem apxo^'ct gemeint sei? Seiden Cde Diis Syris synt. Gebrauche (§. die nicht sowohl in der Halacha als in den Zeilverhältnissen und dem alex. Xarpsusiv apxovTi. i. dem Texte wenig treu. Codd. 2 ösbö MeXxojx tou ßadtXeöK auTwv (£ines Glossem): endlich Jerem. Jerem. gegen eine derartige Interpretation (die aber noch Peschito und Jonathan anführen. und paläst. was offenbar nicht Saturn ausdrücken kann-'). In den nichtpentat Buchern ist 1. ein Sonnenjahr")« Es sind noch manche Stellen hervorzuhehen. 3 ttjyn MeXxoX. (Vorst. Kön. 6J will hier den Saturn finden . 12. aber 20. c. aber es bleibt nichtsdestoweniger auffallend. dass die leicht erregbaren Alexandriner sich häufig zu den wüthendsten Aeusserungen des Rachegefühls hinreissen Hessen. 26) begründet sind.155 Jalir zählend. S. 2 KOn. — Gehen wir jedoch A'orerst auf den ii) Ausführliches &ber den Kalender zu Palästina nnd den nordafrikanischen Coionien vcrgl. es folgt aber Vers 7 unmittelbar tw £tö(oX(d. so zeigt sich liier das Eigenthümliche. j. 13 ösb^oil tiä MoXäx. daher schon die Mischna (Megitta 29J sich veranlasst siehet. das auch nach der Masora defecliv ist. Vierter Band. Wohl mag der Uebersetzer bei der leichten Verwechselung des ^ und ^ und bei den ungenauen Alexandr. 11. Zeltschrift der deutschen morgenländ. Als eine derartige Stelle ist zu bezeichnen: 19. wie ib'öb gelesen haben. 106) TlITSnb. 32 (LXX 39) . 184) ihren Tadel auszusprechen. Geseilschaft. und ibüb. 20. 23 . enthält eine Warnung gegen den gewaltsartien Ausbruch der Selbsthülfe. 30 1 Chron.5. Diese Uebersetzung. 23. und V. Judenthums*' . 49.

Es scheint der Uebers. S3TJ. 157 für ausserhalb Palästina gelte. 13 ab. oder er habe bei seinem unzuverlässigen Codex nach Ezech. die auch für die Schaubrode gilt (vergl. auch Ist noch hervorzuheben 2 Kön. wie es zu Alexandrien im Gebrauche war. Synhedrin 64: öhW inwianW is. und ihn) gemäss übertrug nun der Vertent afjiTueXova. Vergl. da hierdurch. welches auch die Bedeutung „um Sold oder Lohn dienen" hat.zudeuten. 18). 10 «iM n<\ 15a nx tt)*^« *i*^ayhbl •jiliai ToO (JtayaYerv av5pa tov vt6v auxov x. 9 Wir haben aber jedoch schon an einer anderen Stelle wahrgenommen (vcrgl. daselbst). ohne dass für ihn der hcbr. auch §. mit Bedacht wie ibtt. 15 combinirL Vielleicht auch eine Anspielung auf die auf Bergen ge-« feierten ßacchanaiien 0Hervorzuheben ist auch 24. dass der Vertent manches Gebot so wiedergibt. wo sich die Vorschrift "Ol innstt plp bsl findet. 19 D'^Ä^bD :?'^Tln fc<b X^ ^ov ajjiTüsXova ao\) ou xaraaTuspet^ 8ia9opov. wovon im eigentlichen Sinne. 8)^ dass das Verbot. durch das Hingeben an fremde Grosse. Die Haiacha C^enachot 20) will zwar ebenfalls Salz für die Schaubrode. gaben sich an auswärtige Macht und Sitten hin und wurden so ihrem Gotte und ihren väterlichen Gebrauchen entfremdet. den Weinberg mit zweierlei Gattung zu besäen. habe gelesen D''Tl(!). Diesen Zusatz kennt schon Philo C^e Vita Monis p. sondern leitet nur aus 2. nur auf Palästina sich beziehe. Orfa Sj 9. 11. buhlten um die Gunst der Grossen. 18. begonnen. der Abfall zum Götzendienst entstand*). 73 u. vgl. und hier eine feine Anspielung enthält. Kidduschin 39. 7 xal SXa. Dieses aXa scheint aber hier besonders (entweder von dem Vertonten oder einem Leser) bemerkt. 22. 26 Dnn bjf *DÄ^n «b oix sSsa^s iid rm opeov. apxovTac. so wie den Ausdruck Xaxpeueiv. Text hier nur irgend einen Anknüpfungspunkt böte. vgl. Der Vertent kämpft in der Uebertragung dieses Verses hiergegen an. das Verbot aber. doch halte (wie auch einige Psalmen andeuten . a. Es hatten sich Feile und Gesinnungslose den Griechen angeschmiegt. Die Zeil unseres Verlenten scheint zwar früher zu fallen als die Maccabäerperiode . 769 und de Sacrific p. 19. weil nach dem 7üpoxsi|Ji£va dieses Versea . 10 Anm. sie hebt aber dieses nicht bei den Schaubroden besonders hervor. §. Ps. das Feld mit zweierlei Gattung zu besäen. av5pa -hqv "iv^oxi^d aJxou t<jJ li) Auch die Halacha siehet in ^Vö neben dem eigentlichen Sinne auch ^i». Er nahm ibTü. w) jenes feile Aufgeben schon viel früher. Herrschaft im Morgenlande. Dieses Verhältoiss mochte nun in Alexandrien eingetreten sein. es zu seiner Zeit bei den Juden des zweiten Tempels keiner Abmahnung mehr bedurfte. Mai-^ mondes Kilatm i. Nun bestimmt die Halacha (vergl. wahrscheinlich bald nach der Ausbreitung der griech. und er wählte dafür gut apx^v. Vielleicht hier verschrieben nach Deuter. 19 . 23.

4. de Bello Judaico L. um dort das Pessachopfer zu bringen <^) . dass 2. vielleicht mag jedoch in früherer Zeit eine sofche Abneigiiug noch nicht geherrscht haben oder ist sie überhaupt nicht mit Aligemeinheit anzuniehmen. die Vorst. 3* c. vergl. in dem zu Heliopolis in Egypten von Onias erbauten Tempel C'^oseph. 3. daher wurde ausdrücklich y. Antiquilt.eva (also keine Opferung). Vielleicht zielt jedoch Philo hier auf die zu seiner Zeit (und vor ihm) zu Jerusalem fungirenden Hohenpriester. nach Philo zu schlics«> sen. und auch die Halacha scheint nach dem Worllaute der Mischna QMenachoi i09. Woher aber in der That der Vertent oder Glossator das aXa zu setzen wusste. aXa nicht dem eigentlichen Vertentcu angehören. 843) sagt zu Lev^. 19. S. Juden nach Egypten . auch das. 8. m} Vergl. Gingen doch nach einer ganz einlachen Conjectur einst paläst. 8Jj in dieser Weise üblichen Gebrauche her. Dieses dpyjLtp. des aXa allgemeiner als die der Opferung verbreitet. §. Bew. L. aach Der ger. oder vielleicht rührt sowohl das 7upoxs(|i. S. V^fgh flynhifdrin ^ih Vergl. ein Collcgium darunter verstanden. Doch würde nach dieser Hypothese x. 1092^). also leicht zu vermuthen wäre. aXa zugesetzt.für ntJb^ eine eigeuüiche Opferung bei den Schaubroden nicht vorgenommen wurde (vergl. i]>e\>$(ivvfJLO( scheint ein e Anspielung auf die Hohenpriester des Oniastempels zu sein. in Unf^ewUsheil. Noch sind manche Andeutungen dieses Buches über antiquarische Institutionen und Gebräuche naher zu bezeichnen. wenn ihm nicht bei den Schaubroden eine Opferung (nämlich die des Weihrauchs. 125). 1 ist bvnti*^ *^DpT rJ]v Yspouöfav IdpatiX (und auch in anderen pentateuch. so wie das SXa aus einem. der dem Hohenpriester zu Jerusalem zukam. 186 AnnKFrk. Zwar scheint. 3: fxovovovx avrtxpuc (X{jL^Toxof afxapTiQfjLaTfov i(r:b.. sondern es wird eme Körperschaft. 37. Mit ^6- n) Philo C^e Sacrif. und nichtpenteuch. von deren ünwürdigkelt der Talmud . '^apT sind also nicht die „Aeltesten". ßüchern ^epouaCa für D*^5pT). die erste Mischna) den Ouiastempel nicht ganz zu verwerfen (vergl. 13 hier nicht Anwendung findet. dass die Alexandriner dem Tempel zu Jerusalem anbin* gen *") und die Hohepriester des Oniastempols mit Vorachtung t) Anch die Haiacha »chwebte über dlcAPn Vera« dffA. die einen Namen usurpirten. p.^^ii HiftH (lif(<F Gegenwart schon ganz fem lag. §. 10. sondern wäre hier ein späteres Glossem P). ä nng«rfthr((*N tToflH PMMn: 158 betrachteten*). i8 e. 23) bekannt war? Entweder war diese Hai. wenn er auch dem Tempel zu Jerusalem weit nachstand. wie die Haiacha will.

auch 13. der Vat. nicht bringen konnten. 21. verschrieben Tuspiow^faet^). 41 dargethan werden wird. xsptovux^'aet (so richtig. Bei Anderen scheint also das Entblossen des Hauptes ein Zeichen der Trauer gewesen zu sein. das Synhedrium selbst dürfte schwerlich ein solch hohes Alter haben. 10. 6 :?Wt 1ia"in «b (ihr sollet nicht wild wachsen lassen). und dieses ist ebenfalls die Meinung des obengedacbten mischnischen Autors. Mit demselben Rechte verstehet auch die Halacha 4. zu dessen Zeit Onias den Tempel erbauete (Joseph. Akiba Q^eba^ . Stelle) gelebt haben. das sie im Jerusalem. 12 tW^I MK nnWI X. im Ouiastempel nämlich. Sie flohen aber. o) Joseph. aXa dem Vert. wie $. Philom. 45 ^^'^. den Aristobul inne hcitte. in der Hexapla hat auch 21 . 6 Ittl'lfcln i^b DD*^511 Toc £[i. Ein "AXXo(. und bestand also solches schon zur Zeit der Ycrtenten der Penlatcuchs (vergl. dass ein derartiger Befehl (oder Geselz) nicht an alle „Kinder Israels". Vergl. Tjv 9a9xa X^yofxev. 159 poua'a wird aber bekannllich das Synhedrium benannt. Jonathan das. p) Wenn nämlich dieses x. Was thaten sie aber daselbst? Die Osterbrode konnten sie in Palästina ebenso wie in Eg^-pten verzehren.). zweite Anmerkung).. gerichtlicher Beweis a. i) erzählt bei der Belagerung Jerusalems durch Hyrcan: tovtwv tk yviO[L£^(»i>t xara tov xaCpov -nfic tcSv R(vfJi(ov eopTiQC. 10. Und so nrnimt auch C^Ioed Kalan i6) ein früher mischniscber Autor — R.. 0. QAntiquit L. j^. und 13. oi $oxt{JL(ii)TaToi tooiv loudatcav £xX(tco v Tcc T-fyi X'^9^'^} ^^^ AfYVTCTOv C9UY0V. 1 . zu opfern. Wir führen zu den Trauergebräuchen hier noch an Deuter. 10. Unser Uebers. wo nicht Trauer um einen Verstorbenen.aTta üfxov ou Sta^^r^sTs (vgl. so würde er nach obiger Conjectur wenigstens nicht vor Ptol. 'pr\t ^a^Ä. 3 bÄ'llö** **51 durch yspou^ta. Cod. 13 ganz rational unter bd bfe^^'O'^ tU'lP das Synhedrium (eigentlich den die Gesammtheit vertretenden Körper.. vergl. um das Pessachlamm.aTta :rapaX6Xu|j. R.^va. gibt auch V. $. 68. auch 21. dass das Zerreissen der Kleider ein Trauerzeichen gewesen. 45 ^"VIQ «T'iT^ 'l'Üfc^^l •{] xs9aXv] auxou axaXuTCTO^. nicht anzunehmen ist. — Onkelos hat 10. a. in Egypten. angehörte. auch der gerichtliche Beweis S. an der im Texte angeführt. Akiba — das Entblössen des Hauptes für ein Trauerieichen. welches aber. Tempel. gibt der Vcrtent D'^W^ n'»n'» l'^iaöl t. Hingegen 13. 10) zeigt. £|j. 6 1^*^fcln b» DD*^Ä^n ttjv xe9aX'y|V oux aTcoxtSapoöexe (die xiSap^ — tl&^tt — nicht abnehmen) und ebenso 21. Also das Beschneiden der Nagel ein Zeichen der Trauer. 45. c. 10 »b W^ti^ ou TuapaXuast. wahrscheinlich durch Beziehung zu Y. aber es ist auch mit Recht anzunehmen. Auch über das Alterthümliche mancher Trauergebräuche findet sich hier einiger Aufschluss. i4. sondern an deren Repräsentanten (die yspouaia nach dem Uebersetzer) ergangen sei.(Joma 9) berichtet Doch wäre die Benennung i]>euda)vu|iof niciit ganz entsprechend.

das TSTsX. 38. sich während der Menstruation zu putzen.28. 72. 73. §. dass die Frau während der Zeit der Menstruation abgesondert lebte. S. 15 geworfen. Glossem. sowie viele durch Diaskeuasten und Ab schreib er verderbte Stellen. nid das. 14 1*»1D*1 MTlÄ ^^»n'lSlI au xat oE uiot aou xai o oixo^ aou. — 4. aber dieses yiogia\ko^) nur deshalb gesetzt. und dann hierauf zu Vers 13 gezogen wurde. s. und da nun Eines überflüssig war. weil da auch die Töchter. so ist nun das ganze Haus. und Aid. U Tckv^oc vexpov Ificra li^^pac (vergl. Glosseme: 4. w. wie Leichenreden n. Akiba milderte Manches von dieser Strenge (^Sehabbat 64.mot 48J. 31. Für T'^n'tilb*! V. Ein ähnliches Verfahren ist 21. so wurde es zu V. und nach der Stellung wahr- 17 X. 161 . 44 — 52 Glossem und Versetzung. um nicht daselbe Wort zweimal zu geben) : diese Benennung bekundet. Onkelos bat rwnjDlO tX^ *»anni (sie soll wachsen lassen ihre Nägel) . erst R. die Meinung eines andern Autors daselbst ?). toi^ ^uyaTpaat aou. 12 zu Genes. die häusliche Trauer.: Letzteres Glossem. schöne Kleider anzulegen u. 2 ist TT{t\ tn y[jdgia\Ldv -rij^ a9^8pou. 14 waren zwei Uebersctzungen . ^uyarpsc und oixo^ (vielleicht. Oxf. q) Ueber Trauer vergl. 18 ri'ö'^Ä vgl.. Vorst. und war vorzüglich die alte Halacha sehr rigoros: sie verbot der Frau. und V. wenn auch gerade nicht eine völlige Absonderung. vergl. o xf^avo^ o tstsXsv(0[ji^vo(. ^''Dlbl ib öoi xat Tol<^ uiot^ aou x. 146. Daselbst ist V. In diesem Buche finden sich bedeutende Glos seme.. — 10. Vergl. — Die Halacha will ebenfalls. 14 im hebr. TCoCiQaov xh tc^So« xata nqv aJCav auxoO m'fji^pav fJiCav xa\ 8uo xapw 5(aßoXiiic. deren eine am Rande verzeichnet war und dann in den Text kam.apTfj xal 7cXY](X(xsX7]aif] : Ersteres ist Glossem eines unwissenden Lesers. ^m**!*!?). oder las ein Uebers. T. aber doch ein gewisses Fernhalten. l^'ÄS^tt: für dieses waren zwei Uebersctzungen ^x ToiÜ ysvoui. deren eine Randglosse. 24 tmn'^ auyaSov nfjXauYst. die. 160 im: ist in diesem Buche allenthalben a(pzhgo^ (nur 13. — 13. vergL Numer. 10 za Ende) . 37 'iw "^^y^^^ DK1 ^av 8i ^vomov (xetvir) iid x^P^C^ eine doppelte Uebersetzung für WVa. 11. Vergl. 18. und ex Toi3 Xaou. 5 tl'^töttn )TOT\ o Upeix. S. 22 Dtöfc^l xal a|j. 15. oben §. zu bezii^en. Dieses scheint sich auf äussere Trauer. auch Mdda 7.w. — 13. 13. 4 nnK-üün n^aj). haben nur xal 7cXY][JL[ji6XYicjif]. aber in den Text kam . Sirach 9)2. auch oben $. 14 wahrzunehmen. s. — 10.

o^ TYi<^ axaS^apoia^ auxou. dürfte sehr zu bezweifeln sein. * Aehnlichcs zeigte sich Vorst. 26 b3 na*lT *»Ä**) entstanden zu sein und nicht eine andere Uebersetzung zu reprasenliren. Vorst. Aehnlichcs Vorst. 77 zu 2 Samuel 15. 96 G. . auxou . axa^apa'a auxoii ^axi. — Der Samar. T]^ auvscrcYjxs to ao(xa aurou 8ia ty. 76. Vergl. mehr durch Abschreiber. bestätigt auch der Samarit. zu halten sei. der sogar diese groben Corruptionen der LXX aufnimmt.a auxou 8ta xb ao[j. Pentat. 4: y^npnb '«'on «b nritt bm« nro b»i röntjb 7 mu tttw« tu« 1« . woraus zu schliessen. Vergl. i) duveaxrjxs m)vs(jX7]xs xb <. weiter S. 6 v6(xo^ vrfi axaS'ap. Glossem. Morin und Anhänger den -Samar. dass hier der Text der LXX schon in früher Zeit entstellt war^). 264) . aber dennoch fehlerhaft t] statt t]. fuaeo^ <jop. ergibt folgendes: Uebt'rselzung. S. Das Glossem hat das a aus ODv^OTYjxe nicht zu iq gezogen. aber Uebersetzung sowohl.H'ih *inKat: »lairo ü'iinnji ik i'ntra nt ^»»i iD tcin Kxaa ^y\m «in^a üinn i« Was von dem Samar. der Abschreiber machte darans -q (vergl. f sov yovov sx a(o. 20. S. Diese Corruption gibt ül^rigens auch der Samarit. Pentat. für IS IMfc^Äta). Pentat. Peiitateuch. feov yovov ix aojjiato^ auTOu^ ^x xrfi ßucjsGx. nur scheint das Glossem unseres V. die hier aus Versehen manches Wort tnehremal setzten und durch Hineintragen aus anderen Versen (vergl. Welcher Unsinn! — Hier war eine Randglosse. die mit der eigentlichen Uehersetzung zusammenfloss. als Randglosse. ex rij^ ^uaeo^ t] ") acopiaTOi.aTO(. ist leicht zu bcurtheilcn: und ob J. Dass ursprünglich fi gewesen.aunr) •?] axa^apöfa auxou ev cl(X(. 3 in*ltt in^tttt tT^nn MKn v6{i. S.auxö. aufmerksam durchgelesen. 6) Der Samarit. 8. auTOii. 19. 4).^ ^uaeo^. 164 zu 5. wieder.a auxou Sta x% ßuaxa^apaca auxou foxt (dieses der Uebers* und dem Glossem angehörend . Diese Stelle in die eigentliche Uebersetzung und Giossem aufgelöst.scheinlicli iiA x«pac Glossem. : ^y\l m l'-ittJa *n ia*ita im»tt hinn Jn^-h . V. auTK] "^ axa^apita auroO sv aux«. — 15. Pentat. zeig^ aber auch das&inobifem Vets«C VW 162 Ein ähnlichefl grösseres Glossem findet sich 17. auToS. ^.aTo^ auToS. zog das a von dem darauffolgenden avv^OTTQxe hierzu und so wurde ■!]?. Pentat. folgende Anmerk. xal ouTO(. sind durch Abschreiber corrumpirt. a) v)c ist ofTenbar ein Abschreibefehicr : hier war yJ. -^ ÖDveanqxs to öü(xa auxou 5ta tt^c ^uaeo^. Tcaaai ai YjfJiepat. und hierdurch den Dativ lij. als sie dessen Originalität behaupteten (vergl. Tuaaat at Yijxepat fuöso^ -|i.G)[i.

18 nnKt3K1iav54 SjXaxov (xera ist l<7xaT0v eine andere glossirte Uebers.29. >c ^tüI tJ]v ^pav rf <. — 25. 22 t\lX}T\ h'^n Ta ^T|pta ra aypia t^<. oycijV7)(. auToixaTÄ Tcavrec i^^Soxav Si \onzoL) — 26. wahrscheinlich T. ist auT6|i. 3 und sonst.* so geben die LXX ge« wohnlich Ü'^^'^^ vergl. auch ist nach einer Leseart bei Montfaucon in diesem Y. 14 7üpoc9^pst nach 2.23. o^ av o^o^ t^o. 15 Tp b^ Tzgo^ X. vgl. Tou (j. . 5. 2. Die eigentliche Uebers. x.. ßcrcg Tcpo^ev^peat ScSpov tü xupic^ (XTC^vavTi T^c ax7ivYi<.ara die eigentliche Uebersetzung.apxupt6u (j. 29. iTca^ x. S eaTcapxa?. w.aTa absorbirt wurde). — 2. 163 TY)V ^aß&ov ist h t^ opt^pi. Ps. ayvou xXaSouc. rsap^L) ist also alt. gibt diesen Vers ganz nach dem hentigeH Text der LXX wieder: *i:>i^ ^h» hr* i»1 inmxh yv^v öinö*» "ittfet •» /n piöö «»jÄb 'nb pip lainpnb i«*ian »b nsto btw nro ixi yma IHeses andere {&» (ohne x. woselbst jedoch toc eingeklammert. — 1. (Jes. 40 bn3 *'an:?1 x. und ebenso das av-n) t> dwäopcU oJtou zu Anfang des Gl^ssevs. lässt aber vrfi xape(ioßoXT|^ aus. Cod. — 23. 9. die wahrscheinlich zu dem darauffolg. y^c : hier ist ein Glossem. — 27. Jes. Diese andere eigentliche Version beginnt mit dem zweiten x. . 31 l^^tTÜÜ täXi aoßßoixx aaßßaxov avaTuauoic. s. 1 Sruaia icxi nach V. 4. nach 'W •1DD!Dn Sbnjl !1Ä1 3. S7. 44. 30 ist tl'^D a JfOTCOpxoCi ungenau. xupfou. altera quae Hebraeum xaxa xo5ac sequebatur. in den Text gekommen. und bemerkt schon dort Procopius — angeführt bei L. 32 MünWItl h xif opt^ji^ Swi vcjAoc eia sp&terer Zusatz sei and von emem Diaskeaastea herrühre. 1 und sonst. Vergh 2 Könige 19. 10 iizi^ati ff.. ßaav nach 5. avaicati* Gt4 Glossem. 29 ItW) nit ^otav euxV yux^y^o^Yrfi ist suxV glossirt. Pental. wie leicht zu erkennen. xal o^ av a9a$Y] !$o. ist x. '>*^'^'Wfl gehörte.— 27. 11 rt*4D Ta auToiiaTa to avaßafvovra. Exod. a^e^ificsTat auT^ nach *lb nbD31. nur vrea^ zu lesen. ixea^. dass der ArtUtel ta durck das vorhergehende auTO{i. c) Per Samarjt. Kleinere Glosseme sind ferner : 16. der YerL zu Le* Vit. 137.c to3 (xapTupfou [jl-Jj iv^ir). Parallelismus mit V. Vat hat avko(jiaTa avaß..aYp. — 1. weil er es schon oben gesetzt ^). gibt nn« stets mit [xcto. xal iid rJjv ^upav t^c aKifivT. to creap to xaraXuTrcov r}]v xoiX(av xat xav To axsap u. oc av cifitn ^^ '^^ TCopspLßoX^c. 5<rrt novffiai auTo elc oXoxauxofJia ij aoriiptov xupC^ Scxrov el^ oajitjv eiü8{a<. (so nach Alex. hier ist. — 22. Durch Diaskeuastcn: 1.'n pttJÄ '»»b 'nb p'np x.y man erkennt aber leicht. durch eine glossirende Erklärung.*}] ivepcTf) auTo. Bos in dessen Ausgabe der LXX — avxl hi To3. Derartige Parallelismen sind auch ohlch^Iol iau nach dem oft vorkommenden Ä^'^H rt^tsn. Schon Grotius bemerkt hierzu: confusae sunt duae versiones^ altera guae inierpre^ tamenium eommodum generalibua illU verhii. vielleicht hat der Abschreiber hier abgekürzt. 6 und sonst. 4.

33 das. 67. 17. — Uebcr Zusätze wie xupio^ o ^eoc vergl. 18 tov S'uiJ. 14. 25 und sonst.6sl iizl rJiV ßacJtv tou ^uataaTyjpfou xuxXo. 3. — 13. auch ist manches fromme to ayiov diaskeuastisch eingeschlichen« Vergl.. 21 h Tal<. 29 mfe^ünn tJjv x^V-^^P*"^ '^»'^ ''^<^ a|j. 20. 7. ' ßSsX. — 6. 14 ist ayltf (für *l*lttt3) nach V. — 13. Man erkennt leicht. und dort sogar unsinnig. — JÖ. 39. 30. 11 fehlt vor a<popt6l das verp^nende ou (*tiTao^ «b). dass der Vertent „sprengen" (wie imhebr. 4 ist nht\t »»lain £v ai|j. JlStttt TH^U rtMÜ 1K t) ^vif]öt|xa{ou -Jj S^ptaXcoTou axa^apTou. T. absondern'*: und da musste ihm natürlich oux ofopiet unverständlich sein. 21. 21 (6. ^piaX.a 7cpo<. Der Vertent nahm nämlich T\^t^ tb^Sl ein Aas durch ein Thier. Text nur ibnn allein stehet) . xupl^ u. nach V. Das zweite {] ist durch Nachlässigkeit der Abschreiber in den Text gekommen. 21 oXov nach V. — Auch eine Versetzung ist in diesem V. Vorst. und muss erst kommen -^ t. Der Samarit. 22 ^v to e'Xxei s^v^asv nach V. Ebenso ist V. Der tJebers. — 4.oc "^ 8iaö- . dass sein muss V] . da es doch unmittelbar vorher heisst: IVyü bniK HMlD. ^rvYja. xtyjv. nach V. sondern von il1D!Q xamxau|j. (bei dem Grund ^10% findet kein x\)xX. 26 durch Nachbildung nach V.. 29. 27. 4 Äülb :p^t}t) "'S WD5 "lÄ 7] ^uxi ^ avo|j. s. Der Yerteni gibt nämlich "T^M^ stets mit dfopul. 18. Pentat. XoucjeTat u5an nach 17. der Diaskeimt . 2 y^M nifan bv pr\1^^)äl M^lx-xb al|i.a (V. — Derarlige Parallelismen finden sich in jedem Kapitel und sind bei einiger Aufmerksamkeit leicht KU finden. axa^ap. und ist axa^ap-c. und dann ij t. da dort nicht von 'j'^ntD. 20. 2 a^ÄM ^tDÄ töM *1K •Jj ^^xk ^xeivT] iQTi^ eav OL^rf:oLi. — 10. nach V. 9 r^ 7üp07rop£uo|j.40 X. 15 avT^ Saxoil (und hierdurch das daraulfolg. 4 ovi^x^Jovrov ovuxwTYJpai. TO ^uöiariQpLov nach Exod. 3 o\> vor ovuxt^et ausgefallen. 31. — 4. oC Upst^ svavTt xuptou. — 11. gibt auch allenthalben richtig p^t Tzgoqi^ulf ^tlO ^x^set. w. 12. — 5.. Durch Abschreiber: 5. Das Abgeschmackte des Zusatzes ergibt sich aus dem xuxXo. es muss heissen: tj ^tvyjoi[Ji. 7.(wenn auch im hehr. — Das. 6. — 7. von einem Thiere zerrissen. S. ferner 22. ^tjatpi.. Griechischen 164 . 19. 18 und sonst. — 11.sxs6t.lUk^B dJANIfinMkdeni. statt). 29. 2) To^ ^vToXi^ nach 5. auch besagt 7upo<. weil der Diaskeuast aCpu xa^ap9 nicht verstand. findet sich noch ein anderer bedeutender Fehler. wahrscheinUch hinauf zu ^VYjai* |xa(ou zu beziehen. 2 (9) o\> cjßea^iq* aexat nach V.tafjiaTOv t^^ öuv^easoc nach V. wo ebenfalls dieser Zusatz. 13 verschrieben oder unrechtmässig verbessert. 12. dem das Parallelisiren zweite Natur ist (vergl. • Vergl. 24 — 27) gehandelt wird. 20.) beabsichtigte..aTi axa^apTc^ und ebenso V. 28 ioTtv oapiTi eucoSfa^ nach dem häufigen n^in^'itl^^^b: hier lächerlich! — 8. — 5.J^ hat ebenfalls dieses tDI'lp ti^lp'aa. welches nur zu tiatttn by und nicht zu 'I^ID'^H bÄ anwendbar ist. Gesenius de PenL Samar. 20. xai) nach V. — In demselben V. auch V. 28. das corrumpirle y] veranlasste dann das ^xelvY). 31 ^v totcw ayitf nach Cxod. eopTal^ Ofjiwv nach Numer. Dieses TYjv ßaaiv ist zugesetzt nach 4. Wir heben noch heraus 16. 26 6o^ foTuspai. (wie yyn *»Ä*l^n).x. 15.apTwc<. — 12. — 4. — 8. 24 nach V.evov upÄv 7cpb<. Dieser Zusatz ist ungereimt. (vergl. 6 und sonst). 5. — 7.

— 15. 7). 8 rauss statt ^vwmov sein Tcapo. 6) fehlt die Uebers. 6). — 23. 14. w. — 8. auch Deuteron. . Vergl. — 19. 25 (6. weiter. hinuntergezogen und so entstand o xapjco^.otoT. Eines zuviel. 10 ivfauTo^ OLfficetd^ C^uxalaL ist ^vfauTO^ fehlerhaft. das cou buchst absurd. 21. 20 (27) *n»K n'P 0^ lav f avxfo^n muss sein o ^av (und so hat Aid. Vgl. — 7. 29. fürinp** i(b. 40. 129. oben S. für ^XPH 1Ä 1Ä53 i» umgekehrter Ordnung. V. die Uebers.ou.aaCa (und nicht olq) bezeugt. — 19. — 5. — 11. 17. 5 ist die Hebers. 36 ist durch o(j.-a m hielt. welches in diesem V. 17 olxstat 7ap aou. 29 ist . vgl. m. 9 ist ovou nach iKiaoLy\KOi durch einen erklärenden Abschreiber. sie Sy. 10 ist ein absurdes i^. §. von Abschreibern in Verbindung zum vorhergehenden V. — 24. wodurch dieser V. 35 ist von vi>CTa das kolI vor ^uXo^sa^« absorbirt worden. vergl. ausgefallen. -. fehlt V.6. 0. Vergl. es wurde schon Vorst. — 9. 27. — 24. 27 (xoaxov . ov. vergl. 16 ist unübersetzt "Dl ^ISHI durch 6|j. — 13. — 20.owr. bei }j.. 14 ist xal sehr unsinnig. — 8. 42. — So ist auch häufig Verstössen bei auTO^. 2 vergl. 9. 46 (TauTa xol xp'!(xaTa (xou x. Cod. zweimal hintereinander vorkommt.durch opioioT. Exod.ot. 8 ein sehr unpassender Plural aE ^'^^'^ff*» vielleicbt durch Diaskeuasten nach 18. ov s5(oxs xupio^). — 13. 28 €Xtov ist vielleicht durch Verstoss aus dem folgenden ?rot)^ entstanden.31 ist einmal dieUebers. — 18.o\) . — 25. t) alyoL Accusativ für Nominativ. 25 u. (wie unsinnig!) für xaxaTsvel.OT.. hingegen. aou u. für 'IDY Httrö TOlOTi. iv Stxaicv (pIS y^T\^). 53 xaTatsvei<.30. 14 ff. 66 auf das Ungenaue. — 25. 5 in^p*» ^upYj^iCea^s für ^upTi^aovrat. — 5. — 13. die Uebers. a. mit dem Beginne von V. 144. 13 inuss sein (x^Xt^ auTou nicht aura. — Das. — 16. 5. S. hierzu 25. Miöa5at nach dem den Abschreibern geläufigen 2a8at '»TÜ. 23 wurde durch Abschreibefebler xopTr. 21 fehlt" durch o(xotor. für "D*1 dmiÄtll. die . . S. 139. — Das. aufmerksam gemacht. 13. 5. wie auch das a7)|j. — 7. 7 fehlt einmal die Uebers. 49 ist die Hebers. für 'TDI DtöÄ^*^ "^D t}^tX\ durch o[jiotoT^suTov mit dem Schlüsse des vorherg. gebracht wurde und eine vom masor. 13 Sm<sxo(. — 10^ 4 bÄlö^'Ä MtaaSoT] (Alex. xa TcpocTayixaxa {i. weit abweichende Fassung er^ d) VergL was oben S. ta ojicta autoO am unrechten Orte. 43 (riÄ^OT« n»b) ist durch Unverstand ein r^ (Xsuxavouaa t] Trv^fttjouöa) gesetzt. a. — 19. 26.. und so haben manche Codd. — 24. vergl. Verses ausgefallen.. 7 feblt durch o|j. T.ixCTo<. a. Vergl.TsXXouöa muss sein: -5] 'l'^X'*! ""i ^^ op-o<^T)> "^^ so bemerkt es auch Grabe in seiner Vorrede zum Octaleuch''). die Uebers.— 14. 19. auch das unsinnige (jlou 26. — 18. ist häufig X. Vergl. 20. 10. für t^Dn b« durch o Upsu^. ^ 25. 84 ist ji vor IvsTefXaro eingeschlichen. — 21. 6 ovx avayst für avayet. oder ein erklärender Zusatz durch Diaskeuasten. 33 to oreap to ojrb tüV utwv Aopc^v ist das zweite to ein lächerhcher Abschreibefehler. jedoch S. 104 an *«n'^')na i* M\UKxi ftov &b«r1IlMielif-' samkett derüiMlir«iber nacLgewieaen warde« . Vorst. 41 fehlt durch ojxotOT. V. s. 15 ist xal durch das darauffolgende xata ('^Söbl) absorbirt worden. für DfltölpMill. ausgefallen x.fur A'^IOn^niOiS "DI durch ojxoiOT. 3 fehlt toO iizlvriQ htjo^ycrfi. — 20. Vorst. — 22. — 21. 18. Andere $).

so ergibt sich bei Yergleichung des masor. der Vertent las also K^n SS^ttn by 0«1. w. Diese Stellen sind: 5. 24) . der mas. 5.. — 15. T. 5. lapaTjX XaXvjCJeKj a. hierher gezogen. p. 2. 24. 23 lav 8s ^v rj xo^tyj oAvffi oSotj^. — 13. 47 ist die Uebers. ausgefallen. vergl. — 13.Uebers. wie oben 6. dass der Vcrtent bis auf wenige Stellen dem mas. für WP durch Abschreiber. 86 h^'a^Vl") cu54 iiA TcXiQSrst unsinnig. 9. haben jedoch XaXr^cjov t. w. 38 scheint der Yertent WKD gelesen zu haben. hat «ntl. so gab der Yerlent. als dass sich hier nicht ein begründeter Zweifel d) Die Rad. SOl 32 Jieglzu offen vor. der nicht immer genau ist (vergl. 37. 20. Ti^ei a. vor. — 26. dieses ^av^i^ouffa verdanke diaskenastischem Streben sein Entstehen. 31 x. §• — 25. wel- . aber der Parallelismus mit Y. — 27. ob die ursprünglicher Yersian wirklieb variirte. T. w. uiot^ lap. öW ist auch auf Flüssiges anwendbar. 99) vb^nsäm itr erhebe. für roiM tfi« ausg^allen. 5Ö. 4. Deuter. w. ieO) und aesenl» {L ^ p. — 7. Ps. . 49. 8.o<. §. des vorigen K. s.9v^ÄjCo!i. verschrieben nach V. 6. des vorletzten Y. — 25. ^^t\ '»"a bfc^l. vergl. das ihm gewöhnliche iiciyiio fXatov oder wurde es durch Diaskeuasten nach den gedachten Stellen und vorzüglich nach Numer. zweimal vorkommt. besonders in fehlerhaften xcdy Verwechselung der Personen und Zahlen u. 37 und muss sein ouSe TcXr^^o^. Textes und der griechischen Uebersetzung zusammen. airct *W»% der mas. Auch V. Numer. 29 x. w. das in diesem V. hat nin». 45 fehlt einmal die Uebers. 1 Kön. des Vertcnten tlfUn haben. 9 0^ (av i&) fär o. doch mochte auch der hehr. 1 ist durch Abschreiber unsinnig das iyo xu()t. pi\ Da in den vorhergehenden und folgenden Kapiteln häufig ^)tnO pt*^ vorkommt. JtM: ^vta\)- 160 outtjc. 11 1«? 1iAi:p ü^tl^ «b oux ^Tütxfist tt auTo ^Xatov a. Text conform übertragen hat. 9 JOIHI X. — 7. (Yielleicht durch eine Umwandlung des Passiv in Acliv). T. 53. Ravius (Ex^ ccrettt mioloff. — 25. toi^ \>iol<. Ä^ll. 29. Vergl. wie leicht zu erkennen ist. V5 lav^f^ouaa a. weiches Seb. 50 ist zu Ende verschrieben nach V. 36. §. für ÜWP ^VM. zu machen. manche Codd. und es erhebt sich bei mancher vor ihneR gegründeter Zweifel. und daher Manches ausgefallen. 15 paralklisirt'*). Aber auch an diesen wenigen Stellen ist die Abweichung nur In einzelnen Buchstaben. 22. Wird den bisherigen Bemerkungen Rechnung getragen. Exod. — Auch hier ist noch eine reiche Nachlese.

— 7. zwar wird ein höheres Moment mitunter erfassl. Schrift. w. «tuo twv ayfov (Jioy : er las 'HD'lj^'tfl. xauaew(j auTT^i. las h^T ni*75 1K (!). w. 34 tovrfiyictTouL a. T. Numerus. T. ^ (!!!).und Versabtheilung vergl. bo kann man jedoch schwer den Zweifel unierdrücken . bl'l^n M«».\ 168 fahr. 21 ^$£XYiXu^{a<. Forscht man genauer nach dera Grunde dieser Erscheinung. aTuoXü a. S. — 11. §. w. als der masor. rt'1p*l!D (wenn dieses aivrfi zuverlässig). bemerkt wurde. (15.' 12 x. w. SltftjJJ. ^rX-^cret Ta< x^^ötc : er lais vfyür\ (!). das ursprüngliche i^sXiQXu^cov (auf das vorhergehende aYpo^) wurde in ^(a^ umgewandelt. W*^. de» Letii wafcrzim^baeiiy^ soaden» et waltet ein blindes Unge- . bXi^^ ItiVCSL^. der mas. so liegt nicht die eigentliche Verschuldung in tnwissenheit. 24. Vergl.) oiivrfi. ging nicht aus einer Hand hervor. Vergl. 2(in will. 42 *!? StaTuavToc a. jedoch hald wieder verlassen. 41 '^mim X . Ueber Wort-. 2 (9) masor. a. ob hier nicht ein Fehler durch Abschrei^ her. — 19. 5 n*nnt3 dcxaS^apT« (1. w. 6«het man nach den bisherigen drei Büchern zu Numer. §. aur^c ist nach dem. nichts von ieta religiösen Selbstversenken in denf Stoff wie bei dem Vert. s. Der Vertent liest zuweilen mit anderer Punctation. sondern es bildet das Zu sammen flies sen roehrer Ucbersetzungen den eigentlichen Schwerpunkt: die Version des Numer. a. die das Sxa^ u. 27 tzSlq o a7CT6(j. Diese Version gehört zu den verfehltesten der heil. Hier ist nichts von dem regen Streben der Uebersetzer der Genesis und Exodus . ein sich Ergehenlassen ohne Plan nnd Ziel. 200. die zu . Hier scheint jedoch ein Abschreibefehler zu sein. "»nnasni . 4. Aber. so gewahrt man in der Version dieses Baches Spüren cfines bedeutenden Verfalles. der mas. — 16. 30. kaum anzuführen). 16 ri cxouatov ^^<siaZfi to Söpov: der Vert. (Vergleicht man den ganzen Zusammenhang. auch 12. wie auch dieMasora in dem darauiTolg. xaSapö vor. 6. vffi oL(fia&id<. hinunterzogen. sondern es wurden mehre einzelne übersetzte Stellen zusammengetragen. was oben über auTO^ ff. Vorst. Text. T. wie vm (bekanntlich archäisch Äin für K*»n) las.evo(. JTlpiia . 30 x. izzfl t. — 26. w. vielleicht wurde der Vertent durch gleichen Laut getäuscht. Stich. — 27.ches er aber. oben §. wahrzunehmen sei). — 16.

§. 12 iDb 8ta toSto. 1. für TlSn'ü eine isolirt dastehende Uebertragung''). 12 telßPÜ pDtöb ^13Ä 'n xDp. 109 die die Bedeutung des pb nicht kennen. holt zuweilen von anderen Uebersetzem (und auch unsinnig) ab^« 5. vielfaches Abweichen vom masor. Ä. 2. aber 14. oben S. 45. Abholen aus anderen üebcrsetzern. Diesem gemäss ist 11. 36 nn K'^Äinb i^eveyxat ^if|[jiata TüovYjpa: übersetzt. 37). 11. auch Genes. 29. aber 16. 11 (vergl. to^tv. unverhältnissmässig sich wiederholendes diaskeuastisches Streben. 14. . S. Auch der spätere Uebersetzer von 1 Kön. 3 DDIMS pl» ^5« ^»K ^v oIc ^yo xaTaYtvo|j. (Auch das vorgeschlagene evaracav. 12 outü^!^). Vergl. 37. Deuteron. efrcs tou axtjvoöat £v ^690. theils als zusammengeraffte Arbeit darstellen: Widerspruch in wesentlichen Momenten. dass hier verschrieben und es heisscn soll £v . IL Numer. geben allgemein "jDtD. verbessert nicht viel. xat avYjp xara t. Und selbst angenommen. §. 16}. 32). £auT. was fast keinen Sinn zulasst. gibt 8. •Jjyefjiovta xara . iyo xaTa(yKY]V(5. deren sich nur spätere Uebersetzer bedieÄen oder die gar nicht bei den Vertenten der heil. Vorst. 1 'n WKS T\ 7üov7]pa svavTi xupiou. (und dieser Vertent gewiss verschieden von den Uebersetzem zu Genesis und Exodii». fiYspLOvfav. Aber 13. 52 nhl b:? ttJ^Äl insn-ü b:p •Ü'^» dvTjp h rfi fauxoiJ m^6t. 34 ist STDnna pltD '^S« ^»K £9 \q. 32 pi<n e^TQVSYxav IkaTOCCv t^c T%.) richtig Wl »li^'^SW eigentlicheu Schleussner 20. die uns vorhegende Uebersetzmig dieses Buches bilden. aber nie '^Ye[xov(a. so ist wieder 'Jj^spiov. Text. 28 "^äTfe^^i dn*na"j XeXaXi^xaTe eU Toc oxa [lou. vergl. Aber 35. . Exod. Diese Version zeigt an vielen Stellen die den Pentateuchsübersetzern eigenthümliche Vermeidung der Anthropomorphien ff. . 12. — 5. ^T\T\ ^T\ ist conslant ''Op to opo^. 25. die diese Version thcils als spätere. vergl. . ganz richtig. An dieser Stelle allein ist rOrttt '^a^'-C> sonst allenthalben 7caps|xßoXrf.einem Ganzen verbunden. Schrift vorkommen. Fünf Punkte sind es. Auftauchen mancher Ausdrucke. Vergl. V. I. 27 b^*ü bl^lSln Xiij'ä'Y) Xa^f] nach Levit. 46. 7 aber to opo^ xp Qpo<. 178 über die Weise der späteren Vertenten. die Uebersetzer des Pentat.at.0. 34. ferner ist bj^l $tets Toc^ic. (vergl. . wenn es sich auf das höchste Wesen beziehet in uneigentlicher Bedeutung.

25. Es scheint. 38). 28. von Exodus. aber hier wie sinnlos! • — 13. c) Viellciclit um es zu unterscheiden von dem 20. 29. einer andern Leseart. 27. anders das. Vergl. 18. 12. iMehr istjedoch hervorzuheben die Öftere Ueberejnstimmung mit der spätem Uebers. hier blinde Nachahmung. lO. Pent. 4. — Hervorzuheben wäre auch.) — 9. 5. . sich . ^ßsßvjXoS^i] Xabi. 1. nach Genes. 33 •i'^nfcttJa U<üa*<1 und Levit. 89). 106. 13. d) Dieses Abholen findet man häufig bei späteren Uebers. 40.^vir)v.svou nach Exod. der letzten Kap. 87. Hierher durfte auch gehören 4. n. in*^ b5>. ojxopa"). 26. (veigi. abgeholt und nicht umgekehrt. 3 l*i3>ia nach Exod.. 25. hier unpassend. dass Numer. da sie Ton Ycrschicdenen — früheren und späteren — Vcrtenten ausging. Das. 21. 5. vielleicht folgte auch der Vert. Jcs. 13. Ps. aber V. aus den spätem Uebers. 43. 135. xa« Xoßl5a^. die aber. — 18. :2i. . 5 p*©«*^ i^apx.op. Judith 4. das. 10 äS*'»*!» nm "^^ iconrjpfexpocxetTaiufjilv. Der Yertent nahm es wie "^D^. S. Arnos 3. 11. 11 u. 12. 36 ist OrpyOtt axaprCa^). xpad) Die uichtpentat. 38. 28 ^fli^btt aTcap^d^ aXwvoi. — K. 7 ein anderes Gebirge ist. nach Exod.dort limschreibend .. 17 SMÜ TM lb^ avdßTjTe Tauxt] rfj ^pifjixo. 9 n'^nmnti n»i n^npb'n rwn x. 6 aber Wp xpcxo^. Es kann mit mancher Wahrscheinlichkeit angenommen werden. 31 und Deuteron. 4. 29. Uebcrsefzer haben fast dnrchans richtig )'A $ta TouTo. K. Vergl. von Exod. 18. nach Levit. 12 uTCsptSoSaa Tcapföfj. 36. 6) Der Sam. ffvyxopovvTa . Josua 8. Das. 22. xe9aX(8ac. 14 und Deuteron. 32. 11. — 3. Ps. d90p(ajjLaTa . Jcrcm.^TCapuaTpföac ist wie Exod.. 1. 170 xs^av T. 25. 18 DU rm^p T. — 10. 1 mwb D^H bn**1 X. 13 x. 12 ^ic^xapfxa und Exodus 32.. §. hinweisen. gedachten "in •lilrt. 12 DfT'^^DÄb oiv (XTcapTtaicj nur Exod. 23 (im grText. a. — 25. dass 35. Arnos. 18 (vergl. da die Vers. 2—5 ttJ'na^ fast unmittelbar hintereinander vier verschiedene üebersetznn^cn (irpoaareta. 21). Auch dieses wfirde aiif das spatere Entstehen der Version zu Numer. da 3i. m. 30 ist •nO« durchgehends Sptojjio?. und in jlen Apokryphen. 7üpoxet|j. 8 y^t'ün und Deuteron. hat initra b3>1 . 5. 3. 27 JTÄbttDI xai a9aipe|i.das. 30. 15. 1 «nd Genes. 14 öeajjLo«. auT^c >€• '^. des fA schwankt. (Besser V. 3^. 4. iä der Uebers. 1. 193 nnd Anm. Sirach 18. dass die cigentUchc Bedcntung des )'Di erst in spsltcrer Zeit In Alexandrien bekannt wnrde. etwa nach Exod. 7 Q'^ÄJl 'jnb'Ü bl^l ^m t. 86 "mnp Jce^Ä^tJac. auch Exod. von Numer. ov dwqxdviQ'jet «nd Exod. 22. 9. oben S. 14. Vergl. Judith 10. 25.a.5. jedoch Vorst. 6. 25 ff. 40. 24. vergl.

aneh an Stellen von der ftitem Version ii Exod.ßaXo3av ouxo el^ xaXu(Ji|j. — 7. ^lU *»3a. w. Peiit. 2% und sonst iiäufig) at)zuleiten. XTj^^ovxat [|j. g) Die Vorst. 13 paä'IM oXox6p9Dpov a. 'injJlD^I. als auf den gotdnen Altar (V. 4. w. w.gern auf frühere stutzt. — Das. — 3. '»b (Sam. Anmerk. ijoi^cjouav ^Tul Äva<pop6i(. 33 zu fiiulen. dass im O Dieses auaprta ist nicht mit Siiidas. w. a. sondern von ocicaCpu. xaToXotrra a. 42 »»mplDl g/csox^TCTiaav a. w. w. ab . T. w. 45 DM*OÄ tT^Sb öiv SuvafJiee ax^xm a._ a. 1*7pB'>1 (und *WäD). w.a SepfxaTtvov uaxfv^wov . 44 l'^D'DM tH^A TUK W^H^ irifi el^ xara 9uXTiv pi^av. 208. : 1DD1 pa*W "150 inpbl Die grosse Sorgfalt. 'jiaä*lÄ Wd 15ö. x. "'UID Mjftitl.aTOC a. iTcsoxÄCTQCjav ov Tpoxcov a.<. 31 «^Ip x«9aXföa<. w. 26 WMTü x. 3i an). w. 'V)^ b^b3. Text b*^b3 nie bei )1äX^tlt (rolh hatte olmediess schon seine Abstufungen: 'a*^. wo er keinen Stützpunkt in der spätem Verton (von K. III. D'^SVti 5e5{iivot |ix)t. . 9 lb . 1*^*11^1)3 und ebenso 4.^7 inbDn 130 tpuxTiov oXo7uop9upov a. 38. — 4. kaf sich mir später als wihaltbar erwiesen. auch V. hat sehr viele (und oft sinnlose) Abweichungen vom masor. zusammengenomracR. 23 ■»MTün tTHntlffQ oi utot FeScJüv a.V. Ebenso V.). verrath die Unecht* heit des Zusatzes: Ueberladung ist das gewohnliche Merkmal der Erfindung. f) Doeh weicht Nnmer. 20. — 4. dyioaixia<soLgs<. Vergl. fast mehr als die anderen vier Bücher iti Pentat. "^tnp (vgL oben). V. Merkwürdig ist. von aptjttd). hat. 14 ein grosser Zusatz: x. wäre dem Vertonten nur did ältercf Gebers. Der Sam. 36. (vergl. 27 mWOM i^ ov6|j. whI Exod. 88 D'^'IID ny^^TÄl fi'^*lW 8afjiaXst. w. A. 34 ty'tTÄÄl xevnQXovra a. bekamit gewesen . d^üiann.. VÄ (DwaK) h*ü« n'^a mich nn» rmth imr (und so liest der Sam.dTiov tcopq>upoi5v xal auYxaXv^^ouat tov Xourrjpa x. — . 26 DST^^ln^Ä to Tceptaaa»). 4. S. Numer. . — V. 37. eine noch grössere Sorgfalt. xara (^\)\i{^ oixov icarpiä^ a. PenL). — 3 . nnd ist nur bei den Vertenten zu Namer. w. die hier auf den tDl ^'l'^D verwendet wird — eine zweimalige Bedeckung 'tDI 1M1 und TOM — obschon keine anderen Geräthschaflen hinzukamen . X. des Exod. der Vcrlent sei von einer AbsicIitUohkeit an diesen Stellen geleitet worden. Pent. 32 DJt«*^'*131 tou^ xaXou^ wie der masor. ttjv ßaatv owtov. so würde er wohl diese benutzt habend). 49 Wipöl tÜK X. Text. DniKMb (Sam. £|j. hingegen 3. 1. . (dem auch Stephamu im Thesaurus folgt). 40. riyoipX — 4.. — 3. 11). Pent. 171 masor. w. angedeutete Gonjectur. a. ^M) sondern nur bei irfcDrt Yorkomint.). — 4.

TcoiT^ao ^8 xai tov oJxov toO xarpo^ tfou a.). iPent. w. dveßtßaasv auxov a. niÄtj 'nn S|b« n''b. Moaß ist wahrscheinlich mehr ein AbschreibefehJer).) • — V. — 13. — (16. mag vielleicht. Unsinnig. IT^tart. Vorst. — Das.. a. Penlat. a. — 14. Sva Itz a^roü a.).m*» W^nKI fiH-^W. Pent-). TOD (Sam. (Sam. w. 7 MÄIQ Twy a. §. w. Pent. w. w. (vergh weiter §. C|» 'jTin\ — 13. DD'^SI'IK (vielleicht Uebereiluog^. w.a86v a. tria. a. 5 ^titm bv^ 9uXar(. 32). T*21K n*^:: flÄl liniK (der Samar. wabrsclieinlich alt. a. 8uo.öv M. (wie Vater z. * $upbv a. Vergl.). dass der Vertent nicht b« son(fern !5D las. T. 34)« — 13. 5 wm^b^n i^-iiyoL-^z^ a. xptoxovra x^XiaSsc x. w. 6 :?t35 67ü7]?s a. ib:^*i1?!) — 21. inW (Sara.oö xup. i^eXeuasTat. — 21 . aber dieses ist wahrzunehmen. 24 0*^X1 x. 11 ntj» rfD-nb u(. VergK auch das. "^tÜfXin (Sana. 18 n^:^ 'HaaO a. Pentat. w. 15 nittr? l7rÄu|X''l[J^* »• ^* ''^''^^ schon in der alten Beraila bemerkt. Ää (Sam. w. es muss wahrscbeiniich heissen r<J>Y«> ^* weiter §. w. w.). 14 ^ l^^ttKI ^10^ oXXa X. — 20. w. w.). 19 ^bä^S Tuopa To opo^ a. — V. — 20. w. — 8. dann müsste es aber heissen xpStov. S|b» d^^iöiam rmb» rpeS. 15 hinübertrug (?). — V. w. a. a. — 26. 30 MTÜ ll? ^10« Hfcni -» D^DSI xat aC YDvalxs^ iri Tcpocs^sxauöav TOp ^tti Aloaß. 47.— 24. ItlW *TV D**1Ö5) SÄlÄ i:? »«! (Der Sartiar. w. Dieses scheint jedoch diaskeuastisch . Pent. — v. w. a. 4). 17. ?7fl*». tTTUn n^i'^np. »^siab. TüavTsc ot xaTocxouvre«. *inb:P*»1 (oder nahm es der Vertent a. — 22. w. 39 tmn n^np sie roXeic ^TcauXsov a. w. TW "Jl (1} — 11. — 12. — Daselbst t\in:l> aTcoxxelvac a. — V. 23. w. "»bw xaTsms a. 22 ff. dass der Vertent es zu V. npa tl'^ilD &a|j.apologetisch zu sein. 29 X. '>'ü:iäi. 12 *Th*1Ä nWÄl X. 28 ni^ltt ^ 60<: Moaß a. '»Wn. — (V. — v.] besiegt war. IW (Sam. . 8 IS'^XIti oSTjyiQaev a. — V. w. Pent. Tcsvraxoöiot. w. ^"1^ 0[JL0^u}i. KS^^l (vergl. 22 rTö n:? pp t^lb n^lT» DA ^D xal sav y^VTiTaitw Bewp voooia TuavoDpyta^. §. darin zu suehen sein.23 ViDttJ«i •flW "Qt^^S X. — 14. hat ü« nfc'ttnil Auch der masor. '33^ 'Ä*T 123^.. 13 t3DS*^ bÄ itpb^ Tov xuptov V[JL.).aXst(. vergl. St. Mir. 26 im^-m n^ta ibwa ßaotX^ M«>i0 TO TcpoTcpov a*^ w. WtÖtt^X (Vielleicht soll 172 sein Tov. — 25. 9 'n C|i^ nnn x. Pent. hat ein Zeichen über dem n in ^WVt. 32). w. 7 ^TT\ 1Tl!Wt1 ^^rsXsucJsTO«. ntt'lJJ Iß *V^ab '"^ 'il'^> und *T2?ab Eigennamen!!! — 24. — 24. o'Evatoc a. 26 TTTD Mo5a5. 41 d'^I^an«'! Twxn rilKtl "Wl C|bfc^ Tc^vTs X.). — Das. opyT) ^\>}j. 27 ibjp^l X. Tl^ü. 'ü ni^ (Sam. "^l?*!. Dass I'IÄÄI hier nicht db^rsetzt ist. oben 21r 33 (f. w. 23 ist ein Zusatz: xai IScJiv TOV "Qy. hingegen fehlt das dortige fi^^Stn. 8 '»SUD "^l (xooxov svtaiiatov a. 14 :int z<o6ß a. r^bs. nboM. da doch schon Ab [vergl. und in dieser Weise ist V. w. Pent. Der Sam. ßoTpuv ara^uXfi.!t — 8. ~ V. will). 22 Dä^^SIä o ^^aya^wv. Pentat. . w. x.

t|bK Ä'"a.. a. w. 6 DTni« ao^b öiv 8vva|i6t avxöv a. §. §§.' Vs. w. auch 26. — V. 72. "^J. — 31. Vergl. Auch die Varianten von ^ und t. w. dereir jedoch manche vielleicht als das Werk der Diaskcuasten zu betrachten sind. — 33. nicht sehr hoch anzurechnen. 5 ^M y'f^l ^ph iKiöTUicrouL xal ipid x-jp. ?7raDXtc Apa8 (ASap). da das erste ^b^ Ü^T^blQ richtig ^vavTiov u.) — 18. — 21. 32. 36 )ypb tc3 E5^v . 33. wenn sie sich nicht so oft wiederholten. — 24. V.axoptfo (vergl. . 32. (Obschon in diesem Y. wo der Vert. ^ und 1\ n und n wären nach den alexandr. w. Pent. 4 ni» ^Wn . dass diese Ucbersetzung sich aus einer spätem Zeit herschreibe. tKn«. Sprw. wo die Kunde der hebr. 45 D^^'^yü ^x rat a. t|bi^ D'^Wn»1 mowiniÄÄ !?l'TK1 Tsaaepaxovra x^^. IDHlnl. — 34. w. 6 b*DS*1 optsi a. noch mit der Punct. Pentateuchcodices (Vorst. Diesen Varianten sind noch viele andere hinzuzufügen . von derJhmctation der Masora abweicht. e7tauXi<^ gegeben haben wurde. 50. Vergl. da der Vertent. 27 "^ba^ D?»rttt (das zweite). '»^llpö uwi a. der Sam. kann nicht auf Rechnung der Abschreiber komlnen. Text zulassen. yi^n nga *). w. stimmt dennoch in der Gesammtzahl mit dem masor. T.>^ xpcaxoaiot a. w. 12 npfcT *Pa9axa. — V. und welche Unwissenheit bekundet sich mitunter auch hier ! 16. XetTOupyYjaeTe ra^ XetTOup-yiac Sojjia rJ. 33 *nn na^n opoc a. die nur schwer eine Aussöhnung mit dem masor. Uest: ilDD'DI tl^ll^) h6oio ttjv Cepax. — 32. w. w. 32 15n«1 SciasTe a. Es wurde aber schon bemerkt. 9 -Jä*^:? nxn Apaevatv a. w. D« Miabtt luspwx-' X(i>{JLiva^: der Yertent hat Dtü nicht gelesen.^ Ceparsfa^ {»(xäv» scheint der Vertent )'na^ nicht gelesen zu Jjaben. w. '^. 44 (vergl. der Version nicht eine audere Leseart untergelegt werden darf. diese ÄDDabme nicht ganz genügend ist. — 23. folg. XeiTOupfiljaeTs t^c XetToup^Coc 86[jia (Slitlia tyiKlP etwas ungenau. *y6rywav Tcepi/u|xäv a. in gleichem Verbältnisse durch Unkenntniss der Leser und Abschreiber uncorrecter wurden« Wir f&hren hier auch mehre Stellen an. 51. und auch das Ttepi Tor upiäv musste angenommen werden als von späterer Hand. Und V. WWK p. w.. 34. p^5^ pTl . dass. 'Ä1 f|bÄ '» rii^'Q.. *itt1ö. nnd auch die hebr. *»!ö. a. So 14. so lange in irgend einer Corruptheit die Abweichung aufzufinden ist.«^. 34. w. DniÄOXb. nn. Es weiset daher so Vieles darauf hin. 18 'nPrm t Kn ivoTiaai pioptvc a. denn dieses Apasv. — V. a. uberein! — V. Codd.xeaafipaxovra x. übereinstim* rocnd. m. S* 206). zeigen. w.. 57. w. \)|i. — Das. 8 TfTTtL SopotSox u. b'ÜÄX — V. 7 MWro n« '}n« rCTÄ tm:a DimPI X. dd*^b9.. 17 ini-TÜtO. 54 nxxW * äS*^ *W« bist ou av ^^sX^f] To ovojjia outou a. Allein 5cSa«i (für )}r\VO durfte durch 56(jLa ausgefallen sein und hierdurch wurde der Satz verschrieben: ursprunglich mag er gelautet ha* ben : x. 17 'wa -»^ iid vp^aroc a. "l7 *ttintjt h&i^o orkij a.ou. *»:^ü oder '»'^:?Ü vergl. dass^ bei den ProAomeir die Willkür UAd Kacblasaigkeit Spaterer luUiSg 173 vorwalte. — V. 28 und sonst). Ueberliaupt ist auch hier der Grundsatz festzuhalten . so er ^H gelesen. Sprache ut Alexandrien ihrem gänzlichen Verfalle entgegenging. aber weder mit dem Text. Auch werden sich noch viele Stellen in den folg. 38.

um den Widerspruch mit V. Vers. ItliW. die Söhne RacheFs (Joseph in zwei Stämmen — Manasse und Ephraim — . DerVat. — 5. gab eftwa. Cod. Äser) .. selbst ausgegangen. Denn dass in den ersten zwei Schlachten.000 aufgezählt werden. IV. In diesem Buche tritt ein unverhältnissmässig häufiges diaskeuastisches Streben hervoi. die Exegeten. der Yert. An beiden Orten ist tÄ "»Ä aus der Reihe gerissen und nach moi Sufjieov folgt unmittelbar roi^ molc Io\)ha ff. Deuter. wahrzunehmen. anch 11. 5 D^i)«.— E»» solches ordnendes Streben zeigt sich auch in der veränderten Aufeinanderfolge mehrer Verse K. folgende Ordnung: Zuerst die S5hne Lea's nach ihrer Geburtsfolge. wie Kimcbi u. 45 '^*lpB bs "PtT^^. für Ö^^llpton io1v»*>1 weil schon V. alclil der Leseart. ^1tiy\. Vergl. Naphthali). 174 a. und verßhrt ebenso K. 11. zog die zwei Wörter zusammen. als sei der Anstoss hierzu von dem Vert.5 (defecliv) xa^foflorwc k) yTf\ ist anch im sasor. hauet den Knoten durch und gibt ^ueh 4. 26. i i) Dieses Streben. Widersprüche in Zahlen auszugleichen . A. 24 Ö*»nW1 «tin ptt . Simoil. — 35. und scheint hier geändert nach V. T. 15 ta'i^vy «r« tf>y^ nUTttiVerxoan x. und hierauf die Söhne der Magd Rächers"^ (Dan . Dieses zeigt sich zuerst in der Art.. vergl. aber dieser Widerspruch ist. 4 ntJ« f|b« und V. 3 «TCO elxoat x. Der Vert.Der Vert. 45. 4 ^V. s^xooiTpeii. . 26. dann die Sohne der Magd Lea's (Gad . wie sie je zusammen sich unter einer Fahne lagerten. Sebulon). 44—46 ein Abschreibefohler). (Ruhen. it^vre. . 15. Die griech. nur scheinbar. so dass der Vermulhung Raum zu geben ist . auch V. 46 — wo nur 25. 3 igt IM n5»Ö*»«bW und 8. bemerken. 3 ÖlrtbWl durch das vorherg. in denen die Biujamiten den Sieg davon trugen. 51 das zweite D*^*lbn durch das erste. Nicht minder sind hervorzulteben die in diesem Buche mehr als sonst (etwa mit Ausnahme der Version zu Jecheskel) häufig vorkommenden. daher hier nur eUie VerMhledealieit der PoncUtioii. wobei ihm ein tt verioren ging. Der masor. (nur bat auch nach diesem m^ uioc^ ra& nicht seine rechte Stellung und sollte es folgen nach uioc^ A(nf)p). fiikioL^. Jehuda. 4 8iaxtX(ou^*). zählt K. auszugleichen . 26 hat der griech. 1. . 1. 1 je drei Stämme. So Richter !20. aber bestimmt nach V. Dieser Fehler ist jedoch nicht selten. 4. Binjamin). von einem verbessernden Streben zeigenden Contractionen. 46 die Uebers. — V. So fehlt 1. wie mancher scheinbare Widerspruch des Textes gehoben wird. T. Genes. — K. tcsvts £t<5v. Vergl. Text defectiv . ^r^vre x^XCa^e« (in deif meisten Cedd. Issachar. 5 das. w. x. ist überhaupt bei den späteren Uebers.

ad vers.) So ist auch diesem Buche eigenthümlich 1.(Auch dieses scheint auf mehre Vertenten des Numer. bei diesem Vert. 26 TptO^ nin«\ _ 6. 1. 21 fehlip tyW*^ als schon nach dem dortigen Zusammenhang verstanden. Fiam. vergl. selten. 10. — 10. 33. 10 ist das Nomen &!^ ausgelassen und dafür das Pronomen auxcSv: diese Substifuirung bei den andern Uebers. 30 *lbÄ durch das frühere :copeuao[iat. 6. 32. 7 *»:?*»Mn toutou vergl. der den Exegeten viele Schwierigkeit machte und auf eine locale Eigenthömlichkeit hinzuweisen scheint. Nobil. 1 Kön. ist Q'^nbi^ in der Bedeutung „Götter** stets ^so£: erst die spateren Uebersetzer. ebenso ist auch contrahirt ftlSI . 27 'W nipmr\ durch V. vorkommende Ausdrücke. l. 12 — 15 ist J^ÄBSI ^pauct^: eine (schlechte) Uebers. oder nur bei diesem Vert. 2.. 14. und sonst. oben. t. 36. — 19. häufig. 12. 8. 35 fehlt umth f inü durch V. 13. das. 19 rm Dl^b aimc. geben etSwXa. Vergl. in den sonstigen Buchern des Peutat. Auch tritt in diesem Buche das Aramäisren sehr bemerklicb ü) Nor der sciarisch worttreue AqalUi gibt gewöhnlich ^pauoi« fitr 176 hervor. Vergl. xe9aXtiv t^^ iuXTjc. 2. and sind nun hier die fehlenden Taasend zu soeben.. 14. 37: . — 11. 59 D^ti:? tWVt Üti^ To 84 ovofia Tyfi jyy^aixo^ auroO (D'^J' nämlich. hpn StaoToXin. 37 D313Kn ovT(x)C : nicht nur wird D^^ sonst anders übersetzt (apa oder et aktfiä^y vgl. 8. Sehleussner h. . — 22. sondern auch in diesem Buche nicht wiederkehrt. 7 nniÄ "imi m W^l? *^tDÄ f "^n •}) ytj tjv xaT6a>ce4»apiÄ^ auTYjv. — 17. r. 42) 15)D»^*l SpfiTQcyav. 18 für Tit: 10tlfr\ *XP10 tlÄ blos Tpt'xac durch das vorberg. ^äl Vergl. 9 Th^ xa^aptet. 27) sondern es kommt SvToc bei den LXX gar nicht vor. 13 W^V^'^ xaTep6(jL߀U(7ev. — 15. 11. 17. Onkelos Exod. — V. 33 b^niO'' *»» Tina ^v airoic: mit Bezug auf V. V. mehr von ihrem religiösen Gefühle als von Treue geleitet. sonst nie diese Bedeutung für T\pn. vergl. * 175 ~ V.). Numer. 28(13) ist a^pn o oTTcopievo^ : im Aramäischen entspricht yyp dem hebr.von diesen nicht auch manche gefallen wäre». npVi. 12 ÜTT^ll^Diab aTuapT^aK. 18^ 13. V. 17. So 25. ist nicht d^har. 32. Genes. 19. K. zu Ende des V. 29. 26. (vergl. 29. 25^»). 19. 2. hat spätere. hinzuweisen. 1 Kön. 2 'jn^'nbKb (zweimal) etScSXov. el5(dXoi^. 18 *lli?*'tl'i*l iTnrj^ovouaav : ein Ausdruck . 5 T\^tr\ aurrv. 30. — Derartige Contractionen sind bei einiger Aufmerksamkeit noch an vielen anderen Stellen wahrzunehmen. 7 (16. die nicht nur nicht in anderen Büchern. 58 gedacht).

wird unrein". 4 7.^^ xvp(<j>. 5 (16. k) Aqnila gibt f&r 'n'^ta a^copiafx^voc. wo SlÄHtiia^v opa|xaTt. *5 a^otöu «). 7. 9 riÄtDn aptafxa. dort aber sehr passend und decent. p. — 1 7. wie der Spruch des in jenen Tagen lebenden Jose ben Joeser: SÄMO'' Än^'Äl Il'lp"^ „wer einen Todlen berührt. 8 )1ä(0T\ *TtDb DI^tDD 6ad Yeu[j. oben S. — V. 13. 15 mw fva (iv] ÄTCo^avoai. cy9a5ouatv. — V. ist auch anzusehen 32. 6 rpn*i dk 'n DDÄ*»M töv YÄnrjtai 7cpo9^TY]C ip. 2. 9. 43 'n *^*infc^tJ ÜTÜIO "JD b^ *»D ou slvexsv dtTueöTpa^«ijti dcTcei^ouvTsc xup^o. und schekt Syn. — 12 . (Vergl. 7 nni bDb Tüovxa xpoTCOV. NaCiqp. Vorst. ~ 22. w. Vergl. 8. 8 ^^2 '^tDTp bsb i^tö*» Tcovröv t5v TjytacypL^vüv pioi Tuapa tov uiwv lupaYjX. weil im Aram. nt = aram. -^ ■W. 12 ist r\1^. auch V. — 14 . Mra^ TtaXafia? t. Hier zeigen sich manche Stellen als nicht geschmacklos übersetzt (und vielleicht rühren diese aus einer frühern Zeit her). Als ein Zeichen späterer Hebers. hier mit Geschmack ein anderer Ausdruck als V. Da Aqaila wortsclayisch ibers. Vergl. NoCiQparo. xataxaucjoufftv: man. 16. 12 *lb)D'^ aXoyoi saovxat. ^v etSat. 11. 35 n#115i**1 xai u^oaav aixoL^.i(Z(t^) : D*^5V!j wäre also wie "tihb. — V. Sym. die Uebers. §31. andere ganz verfehlt. — 11. 21) kennt*) . Sym. 7 mwy ^th^b y^ TVcb (J. 20. Die späteren unwissenden Vertenten nehmen Eigennamen für Appellativa und Zeilwörter und übersetzen sie. Tt5 wie *VT3 genommen — eux"}] — obschon der Verteilt auch die eigentlichere Bedeutung i-yvCSo. Vergl auch 34. 6. mit Aqa. 16 :Wian«DbÄ d^to as . 3. 40) iniJ^DI •?) ^Tciauaxaai^ owTcm. Öas.. 4) beweisel>). Zw^r nicht richtig. fnr ^d aiffaiiend. Hesycdius: 7cpeöß"jtepoc.. umschrieben. T wechselt (so hebr. Daher Ps. nl\ Ilebr. •TT'' =^ram. 134.a £Y>cpt<. Y'^ u. Bessere Stellen : 4.7J ouv uaxepiqacjiJLSv Tüpo^sv^yxau — j) Auch Genes. 19. 5 fl'TIÖ*! tMWl fc^'^S'ini ^^a^ouav. andere minder glücklich.LeviL 6. auch 19. — 6. — V. so ist Totpa. Zu den Zeiten der xMaccabäer war dieses unstreitig Zeitgebraucb. (Ediot 8. 9 rO^l'llDT Ae9p(5va. Doch überhebt uns dieses nicht der Forschung über den Wertli oder Unwerth des jelzt vorliegenden Materials. 8 tlfc^'lÄ*! x. S. Vergl. — 8. iber doch originell. 23 »n» «tasb Xetxoupyclv. 196. ayveta (V. da hier nicht ein Sündopfer. die in späterer Zeit zu einem Ganzen verbunden wurden. — 9. frei DKV9!Q MbK xauTa apoSav. s. als wäre p1 biC l^^'lia). Diese befremdenden Erscheinungen erhalten ihre Lösung durch die Annahme. *7 oft mit dem hebr. — 6. 7 tlÄtDrt *»ü u5op ayviafi-oS. 35. 13 "JT bÄ ftti iyc toutou ec Touxo nach dorn Aram. — 18. verwecliseit hier dife Bedeutung „Vornehmer". ivX Tov? Tapjouc tou df^upifffi. und Vers 18 *l*^t3rt "»fia b5 Aq. zu Numer.." 3. Numer. tIfWüb dQ Y^pa^: besser als Levit. Das. vergf. sei aus Margir nalien zusammengeflossen . 28 winStt MexToc. 144. 4 ist yyp Y)i|/aTo. 27 das zweite ÜVdtO'ü xoL apra utc auwv.

48. nur selten yerbessert er mit Gi&ck die LXX. 20 (21) YKJ-epou. auch Exotl. 16): otY^^tOTsueiv esi reUefapi a proximo cognato uxorem aut heredilalem redimere jure propinquitatis. 2ä q08^ sö^a-eot.6CkoKzz>) aurrv Yip. Sprachgebrauche gemäss. 4. (Allerdings hehemdend. Vielleicht gehört hierher auch 13. 18.(rij ox^^ij. 13. — 24. — 10.. . 11 fi!m fc^lOÜ opiiTjv tJo5. 18). vergl. — 8. 28 (13) 5^b ^3Äln Dfi^h lu^ etc ti^o< dbco^ravojjiev. wie schon aus Obigem zu ersehen. 8 SlbrtS r\10Ti^ aYx^axeuoucya xXr^povopu.-. auch 3. des Vert... H. ~r Zuweilen ist im Gegentheil manches Wort des hebr. Vergl. — 6^ 27 ''iKI x^ i-^o xuptoc.auToi). 15. — oC XoiTUot — habert Tcixpou). 31. Cod.' T. Exod. 15 CjO^ ^xa^apte^n (dem Sinne nach an beiden Stellen gut). ^TCsaxCaaev! 23. Tergl. Vergl. iXaXtide. — V. Man findet auch manchen erklärenden Zusatz. 28 •O^ i*'»^^ oTt oux aTc ^. . dass auch der ycrnünftigc S^m. — 11. grösstentheiis ist seine Emendation ein Irrthum. 8 npinn. -^ 17. Vorst.— V. n nSI'^W LXX Mq^ql. dem griech. a) Aq. Die artderen Uebers. 11. Vefgl. ist nicht ohne Geist: Theod. ist lUiD unübers. der ehenfills frei 3&fir«1. sehr hesonneo.^aT6uo<i)av . -TcotetToaav. ausgefallen. 2 ItD^ eixov X. Theod. 215. herrühren. . m. — If . Theod. auch die Version zu V. Vergl. — V. i^xl to ^Tfipia touto (vergl. 17 ^^PiKö opxiQYo^C (Sym* xXijjtaTa) and ^^p'lp*! 7rpovo(Ji£U(Jsi. . und das. 18 ff. J5 itv^^ LXX TCapg{XaTo. .). 22. 8 ITd:? cjtJjts auToiJ.' Vefgl. 1 mp Hp^l x.*^D ou ßapuxepov pioi. aber sehr armselig. 20. 2. Sym. (dei* Al'ex. der richtig gibt »IWtxl ü*^^^! Befremdend ist. Onkelos. . — 31.' auch dürften manche Stellen von Diaskeuasten 11*. — V. Genes. weil vrelleicht schon in i^cxr Vt)X6pL«S^ ff. begi-iffferi. Cod. (xaarouv dq XCiro^ übersetzt. V »eiset. 4 t^. 1 DlWbi t»» xam xb etw^o^ («öBftt* g^öhnlich aÄoS xoä a7ca|.£pav. und noch ^rdieals &i [kilixo^ll Ob dieses yicIlcrcKt Theodotion's Uebersetzung? TkeodcrtiM stiebet auf der untersteh Stufe -unter den drei Vertentcn. hingegen 5 . 20. f3. S. »»Ä d*^'ön \)5op Tou ^eYfJ^o'^« (I^^^ ^^^^' J^ahm es wie D'^'l^lian. 8 IttOI StspißaXoiia hl aux^c.. 18. 171).) -^ 9. etwas amplißcirt. 22 ^n*ix 28. das. 5. wozu Drusius (^Fiaym.Xaöu. 32 '^1 noW tmpt. 15 D*^ti*^tin EvaTt e^oYpTQaaxe . 17. — 11. Äff na^ entschuldigt werden durch sein Vorhaben der Worttrene. — 36. 6. oocXtuySI 11 178 30 u. eap o <. Vergh Richter 16. Der Vertent ist. Vielleicht war in dem hehr. 23 (24) ^7c auTOu (vergl. 27 ^0*1 W*tt. 8. 14 "iSÜti IID . 23 p'^^VD» 19. nach •^UäI irrlhümlich noch ein ^y welches der Verteilt für das abgeliürzle Tclragramm nahm. oben S. 1 dcTcb . 8 nw» und V. 4 viSKÄ. — 25. Zqq. 16 1503*» yan iy. nicht ganz genÄti. — 13. 80 t|b»^1 dtTC^X^s und 12. a. opTf^!>. — 16. 4 !Pp*W\ TuapoSeiypiiTWov : euphemistisch.xal. *ltD*l*»*' aYx. Tov {JLaarov ^aCou: er nahm ^U?!) von *fa Brust! Doch wobt nicht derselbe mit Onkel.

— 14. 19 D^^^^Saiaa dm O^^sniaian h xeix^ipsotv -i) h clxzix^'S70ic. ' ^ 179 tr^^'^l X.^. 44. weiter §. 35. — 17'. voraus : ^IDIp^nb. An manchen Stellen gewahrt man auch ein Streben nach . — 32. das dem Begriffe nach einigermassen mit D*»bH3n verwandt ist. missverstehet femer nicht nur das rt locale (das auch von Änderen oft verkannt wird . 12 *ibK1tön NafxouTiXi. 197). und wie gibt dieses Aufschluss über 33. 32 . ungenauer Auffassung. 10 "»D. 17 D*»mip D*»ti xa^apbv. den Worten aber gerade entgegengesetzte Bedeutung. zusammengezogen wurde.11. vergl. '»BW KetU'^ bot 20 a. dann -fehlt aber die Uebers. und wird es K. 47 nn«. dass in den Worten des Textes die Bedeutung „nicht befcsfigt** und „befestigt" liege. zeigend. 173 angeführte Stellen. — 22. So V. Vergl. St. 9 D^'ttTjpiTÜ'Tiptt tov aYtaa[j. Hierher ist auch zu beziehen 33. 30. V. (vergl.*int310*»1 nitDID l\{)u$av ij'^YP'-o^« — ' 1^> 34 '»tlÄ'ür» flÄ xbv S^upibv ttc opyJjc (Jiou. aTa9uX^<^. 7 Dn*»ÄÄ Ix Bou^avü! (vergl. — 13. 44. 172. Es war Wahrscheinlich traditionell. gab die dem Inhalt entsprechende. der Vertent aber. u. 19 HMl ^^ oti Gänzlich verfehlt und von Unwissenheit des Yert. 21. ^tliappouij: -m'^icvtfz^ wo 11ÖÄ.. vielleicht in ^^ipia^pout. S. — Der Vert. mit der Sprache selbst unbekannt. S. So 6. 30 *»tl5DDn pDiTTI [!•}] UTuepopaasi u7uepi5ouaa. unter denen zu bemerken 32.7iöoucJt.sv(i)v aytwv (Levit. ^VO"^ IäX^v£ u. 29.. "li^^ti^n'Ia{jLivi. und der Vert. 14 nfi*lDa i(fikoyias. 6 Dn**«a &U Bou^av und V. die Uebers. xohc. 36n*»a ?or nnta. 6 '»ironn'Aapovt. — 23. 1. gehet der Eigenname ohne das ^*) f^a^ronym. merkt dennoch nicht. w. . Vorst. 17 DW^tl 7upo9i)Xax'^v. a. w). 45 vergl. auch mehre S. VielleiciU auch hier Manches durch Abschreiber.— . 7. 35 zu Deuteron.3 0*^)335^ tTlVÜ bDT oaa xaTepyagsTat iy.t:o^ hiei* unpassend.. Es finden sich auch viele Spuren von flüchtiger . sind Stellen wie 16. Noch mehr! In diesen Vers. oben). 32. B. apxwv €u — 18. a. sondern er weiss auch nicht das ^^ patronymicum zu deuten. a4» 11 nn%)1. m. für "IIÖK aber fehlt?).31. xXiripovo(j. w. 32 rripbön. 172.l^pn Xaßs. . für htt). V. das aram. 13 'TD*! n^^TDtl *»D oTt xatapxstC "^picSv. 26 stets mit zum Eigennamen genommen. 3 *^fctD lb*»1 ^Tuöpsu^ eu^slav. Welche Sorglosigkeit. 8. 45! — An manchen Stellen wird aus Unbekanntschaft mit der eigentlichen Bedeutung aus dem Zusammenhange combinirt (dieses auch bei anderen Verlent. §. — 33. — 21. meint . 34 Anmerk.. np. Vergl. dass das ^ hier eine besondere Bedeutung habe. — 5. 11 (16. 81 6) Rosenmülkr z. s. 4 Iß^lk %wx. 22 und sonst w Syia t<ov ay^ov). Anderes durch Coutraction^ Hervorzuheben ist noch 21i 15 iTO5 ^löK D^^bnan "TTOäI x. 46) 'nn^sm TcapsjjißoXiQV. 18).die LXX haben gelesen *i\]^M. -7 3.

daher auch ^"^2*^2 „Locke". 21 D''bnj= I'^IBOITO) ist zu ersehen.ov tov Kaa^. auch den Syrer Num. und noch nicht von dem später mehr gebräuchlichen t^'^'T^I verdrängt war. aber wie schlecht ist dieses y]8ovy|! — 35. Uebers.8. sondern auch ausserhalb des Tempels nicht selten (vgl. Aiwh Jonathan und Targ. 20. die Stelle. 15. Vergl. ist t^T^^l icpaaicsSa: ein Ausdruck» der wolil eher dem dorthgen *4d^ entsprechen wurde ^).. der ebenfalls hier dürdigehends •}*»nS)0Tn3 für imt^t gibt (und auch »«nteron. Ten«. S« ISBv (Matth. Tjv 7| TjSovY) auToS uael 76iÜ[ijK: tielleicfat lun den^Tben Ausdruck nicht hintereinander zu wiederholen. H^. Allein aus Onkelos. wo dieses Gebot seine Anwendung findet. aber nicht einen Stamm ausmachte. welches ein Anzeichen ist. wiedergibt. auffallend sein. e) Bcmerkenswerth ist . 8. erklärt: exterminare de Mbu videtut^ idem si^tUficare. tlltira^Q t^StÜ befremdend. er übersetzte daher^ als wäre *oyiO*ü: „rottet nicht aus dem Stamme aus die Familie Kaath *). 6. Der Gebrauch der msttn war nämlich nicht nur in. Dem Vertenten mochte entweder die Beziehung ttUtD auf mnp. Syrer ein Jude war und er daher sich der Ausdrucksweise seiner Slanheasgenossen bedimte. Nobü. Der Vertcnt scheint auch zuweilen seine Uebertragung aus dem Leben. wo obiges Gebot unter diesem Namen benannt wurde. weiset sie nicht auf die Perser-.'rL ist nicht „Saum" (wie Luther übersetzt}. 31 r\tr\ OTÄ ^tnD/inpn «bn ou Xy]4)6ö5s Xüxpa Tcept ^^^x^ Tcopa to5 90veua(xvT0(.Künstelei. obsehon Misehna und Beraita nur den Ausdruck 't^'^^t kennen tind dieses Gebot nur unter diesem Namen in der mischnischen Periode bekannt w^. 11. dass der Pentateuch. was über den Rand hervorragt. 38 «n*^2t1S. dem hierfür im Lehen gebräucirlichen Ausdruck. 8 11370 JT^HI c) Flamin.4. — 11. £zech. jcnuchalmi geben aUenthalhen *)'^2C'^ä. oder er fand überhaupt die Coustruct.^ dass Onkelos das Wort nifiialia (^Exod. 23. 22. für Ti'^'t aber •f^lteöl'iS. Id. 18j mit y^^tT\. 13. wie solcltes häufig im Munde des gemeinen Mannes geschieht. genommen zu haben. dass iii früherer Zeil 'J^^IÖDSTD der Tulgärc Ausdruck für das Gebot der iTi'^t'^t war: weil nämlich ti'^T^t an dem xpaaTueSov (SpD Saum) angeheftet wurde. der doch nur eine Familie . und nach der griechischen Benennung zu schliessen. Deuteron.3. 5. Kn*^U*^ä. als Benennung für das Gebot selbst gebraucht 0» — ^0» 2 UWU TWpü Dtl*lÄ (nämlich auf das vorhergellende fll^tiiisn) Äamf ^oii^asic axixa^ Ba 8y 4 TWpId orepea ist^ so scheint dieses iXocro^: aus der Autopsie des Vertent. sondern auf die . Die Ilala gibt dieses wieder: NoHte disperdere a trihu sua plebem Caäth.. so wurde. ad vert. ac facere lit non sit tribus* Aber auch da gekünstelt 12* B^tDd x. Rosch B^schana ^6u TaanUi7y^ die •" iT) t\'^'S. abgeholt. & «nbarr) — Dieses •p'TÄerö des Onkelos weiset auf eine vormischnische Zeit . 15. 18 '»jnnpn nnnMtt tiatD riÄ Vi'^nDn b« [x-J] 6Xo&psuöt)te ri)^ 9\)Xt^ tov &7j|j. 96 ff. durch «3'np.xpaoTceSsv gibt die syr. sondern Quaste.

. dass '). 9. 32. Vergl. Vers genommen (*^ielieicht corrumpirt). auch 6. Andere Stichen. 181 aber „gestreckt. 16. 11. 20 V^ti^Xi ein. 12. 30. 10. in diesem Sinne. v. Vergl. 5 t|*in'C u. Femer das Fragende ins Catfigorische ff. 18 'n WM Ifvam. S. An allen diesen Steilen ist ^on) der „schlanke*' Sanm. 8 -j-ianj. 16. meint). 30 «in 'n nn B|*TÄÄ Tov ^sbv curo<^ Tuopo^uvsL — 17. 19 (4) *i:?1« Tfvoa^ijcyopLat. — 11. 5 «np^^i. 4). 8 'n nSTOni x.und Yersabtheihmg wurde schon oben bemerkt. aber da der ganze Zusammenhang darauf hinweiset. 34 tniB. Schaibat ^6). (9. 7c6Xs[i. x\)p. 12. 8). 31. 27) 8ta OTojxa'Aap. und V. 15 Q-^pn. Job. und in diesem Sinne ist hier £XaT. 23 •ttpn'riTil fXT) xsip 5«^P« oiyi ^^apxsost. (14. — Jmn war bei den Essäem in gtossem AuMkea. Beweis S» 68 Anmcrk) hin. 39 ff. 3. Ezech. 1 'n tD» Tuup Tcapa xup. Vorst. 32. dessen Ausübung auch nach der Halacha vielfach bedingt ist. Y^wa hJngjBgen der Ansdtuck 'pb'ffen schon in ältester Zeit gebräuehUoh war. Vgl. — 14. 12. und nicht als eine besondere Art« «fe «tm mlfks {yAe J9Meut$mr k. -riiv Sb^av x\jp. (3. Onkelos «np*« ntoti ^. 4. 20 'n r« ÖlnDfc^Ä 7|7usi^(yaTe x\)p(o. (Onkelos 'n Wp )ti). — 11. 3. schlaDk". a. Hier ist noch anzuführen 21. S. Vergl.) 7cpo^TaY|jLaTO(. 23. und eine der Würde der Gottheit decenle Sprache zu beobachten. jedoch auch Schabbat iSO. Genes.O(. So ist ^ **)D blT 8ta 96)vyj^ xup. so konnte der Vert. 32. 84 Tilüian.Sywrperi«de (vgl. totJ xup. Zwar ist 12. 3 pW xaTayivopLat. 2 rb:p und V.. MeMochaf M. 15. — 12.(!!) Das. 34. 33.(Onkelos schiebt V. 18. im Gegensatz Ton „gebogen*' (vergl. — V. 19. 168. m. 15 öTi*»«). Menachot 43. Inversion (22. V.. n . 18 nxi zum vorig. als n*^2t'^^. 17 irm\ 11. 7. angewendetOAuch die Umwandlung des Activ in Passiv und umgekehrt findet sich häufig in Numer. 14 'n mittnbü nSDl ^BÄ"» \£y&xoLi 4v ßißX£(j>. s» ist hieraus zu schliessen. 23 tor^n^ 'W Äntt^^tin).). dass dieses HlD b&( «^ nicht im eigentlichen Sinne zu nehmen sei. Frankel Geriohtl. — 21. 1. wie gewöhnlich in Exodus und Leviticus. hier unbedenklich die Anthropomorphie geben (vergl. 20) : hingegen pn» ^t bl? (4. 8 iTöbfc^niD ctoikol xam OTopux. Vergl. Auch dieser Vertent zeigt auf vielen Seiten Sorgfalt Anthropomorphien zu vermeiden . daher gab der Vertent ' mildernd wie ntitD. Vergl. zu nehmen. Der eigentliche' Ausdruck eafa^s schien minder decent. zwei Verse vom Vertenten uunöthigerweise zusammengezogen. 9. — 5. §. — 'V. 16 DÜrttJ'^l xaT^arpocsv auTOTi(.'4*^&n der Zeit nach eher zun allgemeinen religiösen Gebrauche geworden war. 5 Wt\ nS'T'l f) Auch an anderen Stellen gebrauchen die LXX ^ar. — 15. Vergl. 176 ff.

L. Durch dieses Streben nach Decenz ff. Es wurde schon oben (§. und Vers 17 das. Ueber 32. 10) bemerkt. Von midraschiscbem Elemente sind in diesem Buöhe nur geringe Spuren. hingegen mochte in Alexandrien.aaO. bei F/am. vielleicht jedoch von einem Spätem. 16 ou8' o^ av^p(i)7C0(. Tupovofxeuöct TCavta^ uwi)^ St]^. gibt hierzu reichliche Belege. dass die durch die früheren Propheten angeregte Idee eines beglückenden Herrschers vor und in der Maccabäerepochc wenig im Volke vorgeherrscht. Äo« animadvers* und oben §. Srsbv x. wo die Lage der Juden schon früh unbehaghch war. Vergl. wird auch AufschUiss über die vielfach besprochene Stelle 23.182 ntüffll 'bM xoreXoXei 5 Xaoc icpbc t. Um so prägnanter tritt hier das messsianische Moment hervor. . Vergl. welches hier auch bei Onkelos bemerkbar: "^Idn Vtrhvt 'Itt'^^Q K*»^. Suidas A. 30 Anmerk. uibc avS'pwTuou aTusiXti^-^vai : der Ausdruck (jLetavos'o sollte in gar keine Beziehung zu der Gottheit gebracht werden.* die beiden letzten Worte sind mit Bezug auf 22. — 24. xal xupieuaei iS"vov TuoXXov. es sei dcvTi to5 £5a7carr. Nobil.anf|(Ji7|v Tuapa u4>(ötouv Onkelos ülp yü.TQYOUC Mcoaß. nicht treu und gibt Vers 7 *«D ^31 'ni *tt^1 OTi xaTsXaXYjaotixsv xara xup. ist nach seiner eigentlichen Bedeutung in ausf^enso esse (vergl. auch Onkel. Vgl. Der Vertent wollte rj^cuaai auch negativerweise nicht in Verbindung mit Gott bringen. SiapTYj^^vat. to3t fon aaXsu^vai. a). — Daselbst Y(^b:P M^ TtV^ imaTa[j. und tW "^iia biD Hp^^pl x. BIV Dpi ap9^ ADID yn 183 i^ 'I^paTjX. 19 ntD"!*! b» «J^^ «i oux w^ av^po7U0(. Dieses Streben zeigt auch Onkelos : d5''Tn*^W 1SD niött D»*l 'n*1 «^'»'»M V^tÜP. x. das Schol. Exod. b ^eb^ SiapTYj^vai. Dieses Siapr. tJ. 20 zugesetzt. S'paücyst toü^ apx. auch das. 16 ntn'' ^^t^ rtTHü opacxiv ^eo5 eiSev ^v Stcvo. xaxa coiJ). Vgl. üriStT'l Öli^ p1 oi>b' cSt.cV0(. Staprij^vo. — 31. Uebers. 31. die Messiasidee zeitig aufgetaucht sein. Judith 8. vergl. 4. i. (Doch bleibt sich der Vert. führt unrichtig an. In diesen beiden Versen ist also in der griech. Aus ähnlicher Ursache ist in diesem V. auch Onkelos. xaToc McSuo^ Der Yert. 'tt ^b*))9D vfy l^^n^lDtil l'^ntiÄ «'Ü5«. 24. S. ein Verfahren. Sfc^ltS '»tlÄlD I^MI x. Die Version von Numer. 7 ü*»a^ Ü-iM V^n l-iVlti ü*»» br^ ii&Uia&TOLi av S^poTCoc ^x Tou aTU^pjjiaTOC auTou. Vorst. 14. 16 'ria b^lß blTüb uTusptSsiv xb p^fxa xupfov. 12 ^TVpn o huxyis^fp^a^oq. scheint aus Decenz den verschiedenen Ausdruck gewählt zu haben: um nämHch Sterbliche nicht neben die Gottheit zu stellen. vollständig die Verlieissimg auf einen einst aufstehenden mächtigen Herrscher (Messias) ausgedrückt: und auch Onkelos hat diese Verse in solchem Sinne aufgcfasst '*). Vergl. (So die rictitige Leseart. 188. i7n. Siainri^vat d.

7 von dem Verl. Anm. ein entscheidendes Gewicht nicht gelegt werden kann) veibreitel einiges Licht über Gog. izzX TCOTafJKp. x. Vergl. Vergl. welches ebenfalls dafür sprechen wurde. 172) erhält hierdurch &klärung. 21 ^b« nSJinni Ta ?v5o?a apxcvrwv. u^ichen den Schluss dieses Spruches (von V. weil ungewiss . und V. ist auch hierher zu beziehen). das grosse Ercigniss am Ende der Tage. ist K^fip IS Schabbat ilS. Dieser Zusatz (auf welchen jedoch . Läuterungen — vergU Zachar. so wurde vor V. 23.5. t$) Daniin ist auch in diesem Verse la'ilüM ^axap(C(i>. als Eingang zu der folgenden Prophczeihung das xoi lS<ov tov Twf vorgesetzt. die der Erlösung vorangehen werden. 13. 23. Vers Zi Dtn . 7 MÄtt W^^ IDbia {)4>ti)^ja£Tat ri (t) ist Unsinn) Foy ßaaiXsla (das auToij zu Ende des Verses. der dessen erwähnt. 7 bemerkt wurde. 24.) Sic war also in Alexandrien um viele Jahrhunderte eher als in P<ilästina bekannt. ^es Messias — betrachtet wurde. (Der älteste Autor. (oad irapaSeiao'. 28 xal Ihm tov Oy Oi^ rc»T> ^ift oben S. Zeitrechnung ausgebildet zu ha!:cn. diese Idee als zoroastrisch anzusehen . aber er wird mit der Besiegung Gogs und der Ankunft (dem Triumphe) des Messias enden ''). welchen Herrscher nämlich (oder Herr* Schaft) man hierunter verstand. dieser Kampf wird gleischsam ein Läuterungsprocess sein. 14 — . Die paläst. der überhaupt als eine Weissagung auf die späte Zukunft — die Zeit der Erlösung. enthalt die VeFkündigung des Unterganges der mächtigsten Reiche.) herüberkam. Die Anthenticität der letztern Stelle wird übrigens bezweifelt. 39 dunkle Verkündigung über Gog in Verbindung mit dem Messlas: am Ende der Tage wird ein die Welt erschütternder Krieg durch Gog entstehen. 6) Man könnte verleitet werden. 17 an). 9 la'l'ntdM richtig irpc^oracA. K. wie zu Y. da MM hier unverslandlich war. Da nun V. aber schon die Propheten sprechen von Kämpfen. das. Die Uebers. 6 i'itaj ö'^bnas •ihi ^^^ nisas (i)<j£\ va::at axia^ouaai . 23 ff. Da nun. der Kampf mit GQg den Wendepunkt. der Sprache Bilcam's ist überhaupt etwas freier und schwunghaft gehalten. Ilagada bringt die Ezechiel 38. Mischna und Beraita wissen noch nichts hiervon. da die Zendavesta ebenfalls einen Kampf des Ormuzd und Ahrinan und den Sieg Ormuzd' zu Ende dieser Weltperiode in Aussicht stellt. die Scheidelinie zwischen der bisherigen Nacht und dgR^ einstigen Lichte bildet. wo nur die dem Messias unmiltelbJir vorangehende Zeit als eine sehr trübselige geschildert wird. J84 Auch der Zusatz 24. Vergl. dass diese Idee nicht ans dem Parsismus (vor.Und so wird aucli erklärlich die Variante 24. ferner Sota 9^ i. auf den Messias bezogen wurde. die Targumim und Raschi. 23 ff. c) Die Idee des der Messiaszeit vorangehenden Kampfes mit Gog scheint' in Palästina sich erst im dritten oder vierten Jahrhundert nach gew. M aber GTcSy) die Mfessiasweissagung ergänzte ''). vergl. auch Synhedrin ±7. V. aus welcher Zeit. und woran sich die HoffQ|ii|gea der damaligen Juden zu Alcxandrien knüpften.. es wird viel Unglück sich über die Welt verbreiten und die Minderfrommen werden in dem Kampfe nicht bestehen. so ist die (von ihm oder einem Leser ausgegangene) Abirrung von M^ auf M leicht begreiflich. obschon 23.

9: ein Glossator gab ix pip. x. tov xaXuwr^pa. 378. 'AXrf^avSpoc) ^$T^X^sv iy. Vergl auch Rosenmnlier Aiterthunuknnde. sich . Exod. vergl. 30» Romani nn4 hier CNumcr. 1 o^ C^cil. fayea^e xp^a. — 6. Levit. L.) Auch zu Genes. 26. 27. verstand man. ebenfallsfuacli solcher Auffasswig. Die griechisch -macedonischß Macht hatte sich durch Alexander welterschülternd über Asien und Afrika ausgebreitet : man sah sie daher als das letzte grosse Volk — Q'^ro — an. der Befreiung. Herrschaft ist die Spitze dieser Weissagungen.) Italia. VergL Daniel 7. die Version nur drei). um. 185 iil99 f0]gendeii Pynastißn unter Gog repräs^tlrU Darum auch 4M. jerosch. 18 onteJÄi wa tob 'n fWI x. 4 fuhrt Arnch an »'^iü^^Ä '^abtt5'i'ni öa*it% weiches aber in unseren Editionen ausgefallen. x. XsTceipi. 38. Vergl.. 8. S1ittiq(. 6> p* i. eip Späterer wollte treuer den Text wiedergeben. jeri^sch. $ tanra = M'^btt'^. die Gottesherrßchaft. So Euseb. 97«). biti ^Ä ist gewöhnlich xar^. Glossem. Uaechte Bestandtheile dieses Buches durch Glossatoren. und ist er in den d) In späterer Zeit . nur kurz nach der Bedeutung übersetzte. 5 xal xbv ${Xi7C7COv xat TOV Ilepaea Kitc^cov ßaaiX^o. In den Editionen ist zwar ^('^bn&M . 1. '«p^D'^M . 1 Macc. dass der unsprAngliche Vert. durch xaX\)7CT^pa auszuhelfen. hier vielleicht zumeist die syrischen und egyptischen Reiche Terstanden: der Untergang der griechisch. aut. hwa xup. — II.^^1lk**19 Mlh DM o|Jio^u(JLaSbv dcTcoXouvra^ allesamiut. 3 bTQ bH ix [kifOM^ xorra. Diesem X. jedoch Arach v. und 8. xp. auTou : wahrscheinlich iid xe9. noch Jonathan haben. 9. da in diesem Verse ein Wort des Textes un-t übersetzt ist (der Text hat vier Arten der Geräthschaften . Wahrscheinlich ein spä* t^rer Zusatz. Schriftsteller nehmen b'i^d für Römer. von da an beginnt eine neue Epoche. Onoma^. Tb. 10. unter bVD Ron. T* xaXuirt. 3 ist nicht glessirt. Exod. \i|4Vv 90(Yeiv xp^a x. — Josephus als Geschichtschreiber yerstehet luter b*VO Gjpenit Antiqu. So gibt Jonathan Ezechiel 27. (ficrf. und es fehlt daselbst bei (orenauercm Eingehen ein Wort im Targ. 8. jerusch. Vergl. Italien. M'^bD'^ •«ain fc^'in'i. vrfi 'p^<. *Pci>)JiaroL Vulgata Daniel 11 .olIq)^.O§. 19 ff. Vergl. Kir Tialoi sind bei den jüd. die Zeit der {Irlusung. -^ 8. oben S. 1. iii a\)T^ zeigt. — Auch die spätere« nichtjüdisch. c|er K'^^O'^ liest» Derselbe citirt auch zu unserem Verse ans dem Targ. das Bileam am Schlüsse seiner Weissagungen benannt hatte ^). S. %. ^^eXeuasrai beziehet sich nun wabiv? scheinlich auf den macedoniscben Alexander. als' die Rdmer das wcltbeherrsckende Volk waren. auch ist es dem ^*VW durchaus nicht entsprechend. ii ou Aarivoi x.D'^lnDTlS ist übersetzt: xal ii&\i\)a&TOLi ix Yfiig6^ Kixv. 7 W«1 bj ^rf auT^ ini xa^acX^«. 5 fl. (In letzterem findet sich jedoch hier das Wort K^i>i5'^x. c. Gloss^m . welches jedoch unsere Editionen weder im Targ. XsrcstfJL Griechenland. findet sich schon Vers 13. Diaskeuastpn und Abschreiber: GlQsseme: 4^ 14 HlptW mW x. Schriftstellern jener Zeit die Griecheii. S.

8 und oben S. für welches ein Leser hh&k&^ic[Loyi am Rande gegeben hatte. «m die Asche irom Altare heraJb%uziehen . Exod. le vergl. ist eine durch Rficksicht auf relig. 97eFW&h9ten — ^|>uxti4p'^^^^B im Sinne. Vergl. Die andere Uebersetz. Tuap. 103).a hineingedrängt. Verse a9a(pep. Vorst. dass a96pia|JLa glossirt sei ^). — 25. S. hier 9^hf pei999Qd)# Der Vertent gab wahrscheinlich oad exrpopKX. Vergl. 163 über nSH. und da sie nun doppelt war. dem liebr. — 32. — 31. tlas frohere kurze oux avaßafv. 28 (29) nn-tta oxupai Tateixtqt^at. Dieses t. ihn über die am Sabbat vom Altare herabgefallenen Kohlen zu decken u. die Glosse kam in den Text. 30. 11 angemhrte ^ldl ta'ip» d*^]}^ :Svp{av (£9 ij X(o\> X. ixSix. s. 2 vergl. xup. — 17. — 28. 9.7V(oasaS^sr}|vapLapTtavi)(JLc5v. 19 Dn'^i*»^^ ini« nn^^lSI x. setzte ort zu. öwayoTYi^. 21 "'Sä ^Tl ^c5 lyo x. beides kam in den Text und ?vav. und ^avaro (durch icov) und £x* Tp«»pia 0ls Uebersetzung für inti (IxTpupia „Fehlgeburt". die Glosse kam in den Text und ein Diaskeuast...a: Eines Glossem und da die folg. twv xb ovofxa (jlou. zu 'n tlTüpS: ein Vertcnt gab aTCoSouvat ivihx. sie kam in den Text und ein Diaskeuast setzte xat zu. 6. T. 40 *\SSn tSou oi8s.a haben.— V. 23 np^imn Mb*U? labä tuXtjv . ungenauer jedoch in Vll«. 8 *lW5n bD IT^ni X. X.oTav \)ikdi<. zaraeist dail oben S. w. xai ^vtsX-^ Tcepi aurij Ivavxt tturäv. evavTi. Tamid 6. sondern „vor Gott).*!} 5uvcif^e^a ovoß^vai: -ein Leser verbesserte. Dieses ^(3v ff.genauer dem Text anschliessend. — Vers 31 (32) Mb t\i^^^ to*ti oux avaßa{vo[iev. dessen man sich im Tempel bediente. — e) Ueber historische Zeitbeziehang bei den LXX vergl. 15 apxovTo^ s^ou^ 'OfjifjLO^. oux yiyioLCOLTi [xe. 12 tittD waet icxov 2rav4t99 d^fti ^Tp<i>{ioe. — 15. 14 "W'^'Tpnb ayiasouL iis. Voi*st. dem der Satz unverständlich schien^. . 23 »»n ^mj^ mti^mn *xyr\ ÖDrÄx. — V. und dieses dann nochmals wiederholt. — 21. Vorst. Ttttl._. xocTOtXaß-flTaxaxa. 72. 7rpoivY)(j:. ^vtsX^ afrc^ svavTt Ttao^«. und gab ou [xt] ff. ist am unrediten Orte: es gehört zu dem folg. die später^ Glosse laov ^avaTc^ wurde zwischen oad und ix* Tpo{i. t. xup. a) Vielleicht hatte der Vertent hier einen anderen — ausser dem S. der and<M*c octcoS. — V. — 14. diaskeuastisch hinauf*'). S. Siaic. das Bestreben war hier wie dort die decente Sprachweise beim höchsten Wesen (nicht „Raclie Gottes". liinauf (vergl. 98 aus Jes. 73. Hier ist ein zweifaches Glossem: 6ad Xaof für das comparative 9. xup. -^ 12. 3 „?vam xuptou aT:o5o0vai ^xSfxYiav Tuapa to5 xupiou" gehört Ivovtt xup. Texte gemäss. Decenz veranlasste spätere Uebersetzung. genauer in orpriTb.t^c oXoxouroas«^ t^C &ia7uavTb^ ttji. on ou (j. und 7:apa t. 19 nti^l'lln a9aip£[jLaa96pia[j. ecrrat eav SaxY) 091c av^poTcov 'kol^ SeSTq^(JLSVO^. xup. — 27. }86 13. Ein Leser hielt mi"»« für einen Eigennamen. versetzte ein Diaskeuast das hoLTC. so erkennt man. s.

vielleicht gelesen haben 'n K^b? Dann wftre freilich hier kein Glosseo. —■ 10. 33. w. beweist V. nicht übersetzt. aur.ia ist falsch (vielleicht fand ihn schon der Diaskeuast und wurde hierdurch zu seinem Irrthume verleitet) . Oder sollte der Vert.7. 3 a. xai ^vTsxaypilvot. 9uXy]<:. 11) nach Deuteron. die hehr. 34 ist versetzt. 23 (und 32. 32. 10 a. Vgl. 1. 6. 8. Diese verschiedenartige Uebersetzung des 'b in demselben Verse. 2. ttltDb nach 1. D*»*»« D^tt nach 19. 39. c) 1'^h'^T (in obigem V. — 19. Sjovrqci 6(1. 30). Ttp. w. — 8. 187 Dieses ra xoxa ist eiiie andere Uebers. — 18. Dieses gewährt einen tiefen Einblick in das Werk der Verbesserer. xup. wo nach V. yiefaX. Zu bemcrüen ist noch. — 35. (In diesem Verse ist n)D*)5ln ausgefallen). HDÖlü parallelisirt nach 2. sehr verfehlt. oder es ist hier etwas versqhrieben. w. 20 X. a. — 1. 12 ff.* 14. — 9. w. dass es bald icotpspiß. 22 und sonst. 2 nach der Reihenfolge des masor. w. 23 xal xaTeaxe4»avTo auTYjV a. pn« nach 1 . SfJLOt ff. 3. 21 tllü Äln TM"]^ TOtiil rrtal'' ^avocTo ^ravaTouo^d) o TraToc^a. — 17. 13. 28. 2 (Dn*lb:ibab ^DT bs) wurde Tca^ apOTjv nach xax. — 14.ÄUT. för tSDtlKtin : hier. — 16. 12 *l*^ni D*^lbn ^ XuTpa avTÖv laorrai x. Dass diese Versetzung aus spaterer Zeit sei. . 34. ff. diaskeuastisch wurde es zu Ende gesetzt und ^ (nt9M) in orav umgearbeitet. x. . erklärend das folgende x. — Vers 16 a. ntnlÄ -lba^'^1 nach Deut. — V. 17. 84.01 0». Der Schlusspunkt nach p. iyio\L.b) 15. 1. — 32. bald'9uX7| heisst. S.ivo(. ^x^P". 01 uioi aou ein lächerlicher Zusatz. w. — V. tnk tW»b nach V. 18 (3) wurde der Vers von Diaskeuasten und Abschreibern niiss-^ verstanden und hierdurch Soaouai zu Ende zugesetzt. 6. 88 unsinnig parallelisirt nach Exod. w. 2G nabi hA xara -rraaav x. 41. 53 ^vav-foi a. — V. -*.. — 5 .. 17 Zjm a. — 7. 9. . 30 nach V. als schon in diesem ver-standen (da der Vert v^ymA [Verbnm] las). 10 ist au x. über derartige Corruptionen Vorst. [x^a i&t mit xaxi ff. Die Ucberarbeilung ist kennbaV an dem veftirepo^: a7ustg0(. w. 15 Ivav. nmo Blptö nach V. 5 nach Vers 7 ff. aux. nach V. sehr gut. 14 ff. ü'^ainni \>b^ nach Vers 5. 19. nWfc^b nach 82. doch ist icoi'^asic Toao\)To auffallend. Vorst. 3 gezogen. Levit. deren einer vielleicht verbesserte. Asuixai scheint XuT. 90VSUDiaskeuasten: 1. 2 parallelisirt ist und dieser letztere Diaskeuast offenbar noch V.2.) nach K'xA ist. w. 6 ist amplificirt. w. 18.die Exegeteti). vor sich hatte. 9 xupio nach V. 24. wo letzteres die Bedeutung „Strafe" hat (vergl. zu verbinden. . — 13 . DDSnfc^a ^Ä nach Levit. zeigt auf zwei Verlenten (§. — 3. 17. 18 nach Exod. — 15. Text. diaskeuastisch versetzt und zu V. foovT. — V. S.Ferner a. 14 a. 5. 14.. 27fc^M f*\b)n £v(i)7uXta[j. und auch das Zeichen zum Aufbruche der westlichen und nördlichen Lager wiederholt. 2 (3) a. Sprache hat keinen dem aTueipo^ entsprechenden Ausdnick. §. — 13. und das erstere so. 4 ff. 01 7raps[xß.

— Manche dieser Stellen (die noch sehr zu vermehren sind) mögen vom Vertenten seihst her-» röhren: so 5. 2 a. 50. 46 — r im Sinne hatte) oder vom Vertenten selbst ausgegangen . tov totcov nach V. 26 unsinnig und muss seia TOV oSsX^ov (eigenll. 8. 25 a.188 — V. 32 ungemeine Confusion* — 5. 46. — 20. — 30.. Vorst. 32. 41 xol X*^^. filr tov rXeovo^ovrov. — 21. und 11.40 Xaßete und V. 46 oE 7rXeovaSovTs<. Vergl. ^^amva. vergl. 1^ 19. gi- 189 wihnlicbe Ueberseteimg für ^IW3^) und hierdurch U zugesetzt. 26. 116). 27. ^eil yorher öu x. ?tWl^te "^Si nach V. 25. w. men und dann in Zin waren. 22. dexiS^apto^ ärcat Jo^ foTc^oc (a. 10. — V. 21 fiel deich 'fi|ji^pav das vorhergehende ij aus.. 13 "»ate. 3.V. 12. wie V. — V. toix. 18 Iv T-^ Stavotqt fxou nach 24. 6.-r. 33 X. lOÄ tlÄl bis IXnn. w. 16. und es kam die zweite üebers. — 21. gehabt zu haben: tzol^ ^[tauToS und ^v t^ 8tavo(oc (besser ex vfi^ Siavoiac) [iiou. — 20. — 22. 19 awa *intt1 x. — 24. Vergl. 18. xaSta nach 27. verwechseln mitunter d und ij nach dem Itacismus. — V. 27. 9 nach V. Ursprünglich war wohl iy^vovro av?(pe<. 2. — 6> 3 — 6 die Verse falsch abgetheilt. 17. 26 fehlt durch ofjiotOT. 4 ff. 1. S. 35 fehlt T^Ätt . 23 fehlt Manches. 20. hierher. §. §. soll vielleicht sein et (die Codd. — Das. w. 22. 48. Ü*» "»nn^ nach Deuteron.. 4 fehlt durch o|iOtQTÄwtdt' tlDIDn MI 1Byn. 6 ist feUerhaft xop^y^oyto (die. durch Abschreiber falsch zusaniraengezogen. 18. Sollte jedoch dieses ij dem Vertenten angehören (wie zuweilen das copulative '1 übersetzt wird. 36 ist ein Zusatz x. — 10. 85 ist einmal (jixoXt zuviel. ist jedenfalls unsinnig: da die Kinder Israel zuerst in die Wüste ka-. Aopov. 49. Vgl. 25. und für Tcp^^eryT^' ^üv muss sein Tcpoceyr^oucji. folg. 8 der Plural XaX^ öare. — V. 26. 10. 3 isty wie man aus V. 13 Tüpoutet auTo^ rauss sein auTov* — 7. 19 ist ausgefallen tcXtqyt). — V. — 21 .(avaei . 12. *lln*lJÄ (Dn*l«) nach V. w. ferner ist auSr gefallen n^ao naTÄH b:f\ Auch V. — 27. B*^prin*l nach Levil. ersiehe!. 86 ist die Ueberselzung für 'W mW ausgefallen. 24. a5^90U(. 9. V. 21 3. von welchem aus die Kundschafter gesandt wurden — ys^ll Älp. aoikKi%i^ verschrielien für aaXTüfcJOucJt. 12 'DiÄtt ev für ix. --33. 29. folg. avn IT ÄtttD^) nach V. — 26. Dieser Zusatz . 1. so . 162). 20 t) fji£[j. — 8. — V. — 9. — 32. TUocpa^P^K^ (xtav^-yjaerai muss das Komma sein nach ^apaxp^lJia. 11. 2. 30 nach V. Deuteron. 22 nach Deuter. 31. 13: a. — 36. aTryjpav £x t9]C igr^[LO^ Sfv xai TcapsveßaXov &4 'zyi)> lpir)(iov *otpav. 13 nach Deuteron. 31 iltSÄH p«a iv Tzicai^ rate raXeot nach V. und V. Durch Abschreiber: 3.wurde er hier keinen geringen Verstoss begangen haben. — V. — V. 14 "^Wb d(. w. Dieses scheint zwei Uebers.) oder ouv x^ (tol^) aSAf^ (aS6X90i<:). Vergl. — V. 7. Vorst S. von einem Verbesserer (der etwa das tDlp. — 4.

20. Einigen Fingerzeig ober das Verfahren der Abschreiber gibt 34. 42. 36. 23. muss sein Semicolon (Fragezeichen). — 14. wie gewöhnlich.^ — 11. SeTcqjaii. 20 »^»lavTiv ! ! ! (Der Alex. — 19. 29. oben §. 68 über xat). 33. gehört zu V. (vergl. — 15. 21 xal zuviel. "»51« statt 'n des masor. — 18r 5 fehlt ixl {^"Sf) dupck das vorhergehende ^orat. selbst scheint die Bedeutung von 19 nicht gewusst zu haben und hatte gegeben A^)« — 22. 15 Tcpo^^stvat muss sein Tzgo^^ßiL — V. ein unvernünftiger Abschreiber missversland diesen Vocativ und zog «^ auvay. wo zweifelhaft ist. — V. 1) ausgefallen. £v Nflcxo^^* ^^* N wurde durch das vorhergehende iv (Uncialbuchstaben) absorbirt. (eigentlich TOU<j a8sX90u. 11) xat Aapw'v nach dem gewöhnlichen M.) V. — Dieses auch hinsichtlich V. 11 xa'ä'' ou für xal oti. 24 Wlkl^rfi nach Y« 32 verschrieben. 38. 2 (16.ScKo aou (vergL Exod. Ift ou)C unriditig. — 32. oder vielleicht durch die nicht unähnliche Aussprache beirrt wurde. 34 viele Ortsnamen. (Aber auch der Vei*t.wo oITetibar das ap des folg. 29. ''J^K. 37) \iys und das vorherg. 3 fiel durch TCapa das vorhergehende %ig aus. 30 s. ausgefallen. vergl. V. — 12. 21 falsch abgesetzt. las. §. ebensa nach i^iiAO^aQ. folgenden §.. & 11 die Personenzahi und sonst Manches falsch. 137). für welches ein Leser an den Rand geschrieben haben mcM^hte. 13 sl^ yyjv muss sein ix. 4-11 die Eigennamen wie gewöhnlich vorschrieben. 36 xaT aurijt. 14. I^s der Verl. Vorst. Auch scheint (XTco am Anfärbe des V. 26 über rifc^ttH. gezogen. S.. — V.. 32. dieses icpbc soll sein Tor Tov 555X907. Wortes 'Ap7)ßXa zum vorhergeh. vergl. 28 Manches verschrieben. -^ o^JvaYoyYj xupto. 15 brtpn (y] Vocativ vergL Varst. 39 Manches durch ojjiowt. 34 fiel durch opiotOT. 9. 14 auvTptpujia: mehre Cod<I. (4) ^ ol^ für ^v •^. verschrieben. — V. wodurch dann das 'iCogfA^ hinzukam. so ist der Artikel falsch. da xupio^ auf das höchste Wesen im Nominativ nie den Artikel bat. vergl. 25. ferner muss sein xai -^[jLev ^votoov (xuT(5v. muss sein xaT aurov. V.. — V. Xr A. ausgefallen. 19. V. to Tcepl T^c a|JiapTta<. '^(jlcSv. Ursprünglich war hier Fat. vei^I. 19. 16. — 17. und hierdurch wurde dieser und der folg. 9 cx')QVYi(. Vergl. 31 . 6 X« ijJ'-ßötXoOatv föp ifjuga^el. 12. — 32. §. 24. — V. — V. Vergl. — V. und hierdurch V. fieBeicht durch das os ausgefallen opioioT. bei Holmes) lesen auaTpe(JL{ia. woraus iy A)^aX. — 23. aus Ö'^b^^öSn yü p55^ ''Ä. Dieses t tfuvay. 4. o5. was mit dem Fat zuäammenOoss. zu V. — 13. T. vei'scbrieben. ~ 25^ 190 6 lupo^ Tor T. auch Exod. vielleicht durch das vorherg. (vergl. frfi. Uym (V. 34 If. widersinuig.. 26. hat vaTCTjv. 12bn^I^. 11 nba'nn ÖMti aTub 2eTC<pa{jLap B-rjXa. 11 h 'A^oX^at. — 17. muss sein away^Y^C« — V.)• — 26. 3). 2. Ma5cav. (S. -— 21. und las er ''Sli^. 25 muss sein x. — 16. Cod. 27 WK "ItJSD ^"n ov xpcxov xuptoc \iy&L Diese Leseart ist kaum zu recbl' fertigen. und das . 14 statt des €olon nach a[Jix«Xovai. S. 44. 14 4«t ein grober Verstoss zu Ende des Verses. ob der Vert. so musste sein xup. — V. folg. Dieses 'A^oX kam wahrscheinlich herein durch V.

p. und bringen auch Verse aus anderen Büchern. Vergl. die erklärt werden. eher als de Sacrif. da man auch hier auf manche. geschrieben. in der Frankfurter Ausgabe durcheinander geworfen. zu der uns vorliegenden Version des Nuraer. iu historisch-paraph ras tische. auch Vorst. to Y»}v ipyaJ^ec^oLi (Jta twv upor^pwv ßißXcov ^dtjAworafAsv . Diese Abhandlung hatte also Philo. TüpoT^p. über die hervorragendsten Momente in diesen Kapp. c. die zuweilen nur bciluuflg angeführt — und dann ist nicht auf Genauigkeit zu rechnen — zuweilen auch commentirt werden. herausstelle. (vgl. S. (Vergl oben §• 9. g. Ab. Da. Abel. den Eingang das. so drangt sich wohl die Frage auf. p{ß. Anmerk.^ hinweiset. dem Mangey in der Note zu de Sacrif. Diese Abhandtungen erstrecken dich über Genes. Die Lösung dieser Frage knüpft sich jedoch an die Erörterung über die Citationsweise Philo's. Benzelius. sind verloren gegangen. ferner bringen sie eine Exegese I 191 •über den Traum Jakobs ^). obschon sie auf Genes. i.) Philo scheint obige Abhandlungen nicht in einer nach dem Texte der Schrift geordneten Aufeinanderfolge bearbeitet zu haben. Anmerk. Vgl. byDe Prof. viäe Zweifel gegen die authentische Uebersetzung dieses Buches sich erheben. K. beisfinimt. Midrasch an sicli^). 2i) ff. nimmt irrthumlich in StA T. 1 bis IL 18. und brachte dann hinterher seine Abhandlungen in Zusammenhang. fast an vorsätzliche Umstellung grenzende Un- a) In der Ausgabe von Maiigey nach der Reihe geordnet. zu 4. bei Boissonade. (d. Schrift wiederzufinden. Ahel: p. wie oben bemerkt wurde.exegetische und iu religiös -moralische Abhandlungen. die wir hier mit einigen Worten beruliren wollen. 9. i37: t\ 5k iart. Philo's Schriften zerfallen in mystisch-exegetische. sondern comuentirte zuweilen zuerst über manche später folgende V.^). . l. die auch Yersweise angeführt werden und hierauf über sie exegesirt wird . a. doch kann auch da nicht allenthalben zu ihnen Vertrauen gefcisst werden. 1 ff. (^Manche später aufgefundene gehören nicht hierher. sind nur Anknüpfungspunkte . luden mystischexegetischen Abhandlungen bilden seine philosophischen Ansichten die eigentliche Folie : die Verse. wie sich das Yerhältniss des frühesten und eifrigsten Erklarers der Schrift nach der Septuagiuta : Philo's. 209. Sie tragen in Tormeller Hinsicht ganz das Gepräge des paläst. in religio 8. welches ofTcnbar auf die Ablfandlung de AyricuU. 34.). sich beziehet.übriggebliebene 7]ßXa in B-rjXa verslümmelt wurde. Daher sagt er de Saciif. und K. diese mitgebrachten Philosopbeme in der h. ein verloren gegangenes Werk wahr. 458 sagt er: Da nach der unendlichen Wichtigkeit . die Exegese wjrd von dem Verlangen getragen.Mehre Abhandlungen Ph.

— Hier werden. 0^ als der Typus des sinnlichen Menschen erscheint . da Ph. p. p.'^e den Vers zur Gnomc umbildet. (nach den LXX Genes. um von ihnen diese Kunst zu eflernen I — Wie ganz anders iH den historischen Abhandhmigen : c) So fuhrt er ife nom. and griech. dass in ihnen die Charactere nach ihrem eigentlichen Gehalte gewürdigt und die geschichtliche Wahrheil gerettet wird. de Frofuy. Jlftffat p. V^. Nnmer. 15 anzusehen. potior. Und so knüpft er an nnzähllgcn Stellen an ein scheinbar überflüssiges Wort nach Art der Paläste ^n. 21. a. die Verse nicht wörtlich citirl . der auf solche Wei. Quod Dulder. 21. Ketubot Sa zu Deuteron. jedesmal überflüssig. 23. den die Abhandlung bespricht. Josephs und Mosis. nur beiläufig angeführt wird. (Der Text hier nngonau citirt. — Auch seine nneigentiiche Anffassaagsweise erinnert mitunter nh den palästinisch. Vergl. quod Deter. 21. p. dem Lande der Sinnlichkeit. Hi4. als ob nicht iravaTouaäö) fna^'^} allein genügen würde? — Wie bekannt. werden und dürfen sie nicht ungehindert die Schranken durchbrechen. da o'Jtoi. verkauft wird . warum es Exod. Kidduschin 30 b zu Numer. a. 20). m. 15) sagt: Saa ou^t §ecrfjL(p xaTaSetTat fixop^a elvoi. Vergl. der in den mystischen Schriften^ durcbgebends (vergl. Mangey das. 196. potior. Atteg. da der V. Mehr hierüber an einem andern Orte. h. für die sich in der Schrift auch nicht die leiseste An« deulung flndet. i69.* Sc y^ Sv OL^o^cyi oiiYxaipc^ätt («ot. so sei auffallend. bildet solche Exegese das Lebcnsclemcnt des paläst Midrasch. während im Gegentlieile seine Brüder die Sran^ lichkeit zu besiegen wissen und er (Genes.(p xaTaS^Serat xa^apa ^tv. iOi . Sie sind reich an oratorischem Schmuclc und es werden — wie bei Josephus — dem Heros. ii9i ff.) Auch in diesem sinnreichen Hinübertragen des Bibelverses auf das Ethische erkennt man den paläst. 182 genaiiigkeit.)* wdehe» nicht nnr M Widerspraid6e= stehet mit dem masor. #ei« ter Anmerk. sowie auf manche harte Widersprftdi« nit ctem T«tt und mit dem Citate selbst stössl^). p. Reden in den Mund gelegt. 12 heisse ^avaSw^'^avaToua^w (nsal'^ niaj . p. 17. auch de Conf. 21 . 13) 2u ihnen nach Sichem geschickt wird. so wie Moses (Numer. Midrasch. 21 o. Er mengt aueh die verschiedensten. löße ans G«ii#». Erubin 54 b zu Jerenr. linguar. li. 344 \£yti jx^vrot xal It^P«)^' ort TOXV&' oaa 5e(7p. 19. der nach Egypten. Man erinnere sich nur an Joseph. de Somn. 9ASf. 18) und 6 uto« Tfijjiwv oCto? (Deut. biographisch zu Werke gehet. de AgricuU. aber diese Schriften haben den Vorzug. 19. 81. 6 vxt\ 2!^.Verse ittiaiMehi^ . Diese Stelle findet sieh nirgends und ist nur als entgegengesetzte Folgerung des gedachten V. iQ76 ff. p. da dort sein eigentliches Reich ist. i60. sobderii auch Mit dem eigeneft Gitaüs Phiio's heg. u. Texte. commentirt er IqxaiQX outo. Die historisch-paraphrastischen Abhandlungen enthalten die Geschichte Abrahams.des Stoffes in der Schrift kein Wort überflüssig Ist ('CTa9(o? e^Scä? ort •ireptrrpv' ovo(xa ouökv ^TCtTÖTqotv vit:6 ttJ? toO TCpaypLaToXeYetv afiu^TOv 90pa?). Mutat p. -* J)e Nom. 37. während in den mystisch-exeget Abhandlangcn den Personen mitunter eine der Schrift fast ganz entgegengesetzte Handlungsweise und Absichten untergelegt werden. av Mxova^ß J avyx^P^^^x^ P^^» fs<^ ^eigf cs^ der gianze dortige' Ziisatt* menhang vergl. Midrascli. 14. i74 sagt er : Den Sinnen darf nicht freies Spiel gelassen. p.

-^ VergL auoh weiter Auerk. bilden eine andere Abtbeiiung.5: „die nach Egypten Gekommenen waren fünf und siebenzig Personen". begeisterter Mann der Vorzeit.Ntniief. Erwähnt müssen jedoch noch werden die bei Mangey angeführten Fragmente zu Genesis nnd Exodus. theils besprechen sie summarisch mehre zu einer Rubrik gehörende Vorschriften . oben zu Genes. 2 deren jedtss eme andere Beziehung hat: nifd wie nun erst durch Phlto's Einschaltungen ix. *3. 419. w. so wie das Verhältniss der Bruder nach der geschichtlichen Wahrheit wiedergegeben^). wo er zn Exod. die Ph. Seelenstärke u. iiacKoorwCkfi^vacf £c TtJ^ dylo\} i^uxin« 7C(£vTa X^upov xa\ TcavToe yoyto^fi\ii\ xal icdcvra cKxoöaprÄ^ h ^uxYl ^'^^ apaeviXoO i(di ^T)AixoG. 9 Aamerk. bewusst. In diesen Abhandlungen lässt uns Ph. allein dort hat es doch offenbar die Bedeutttni^ von 9opJc Trihnt. 31. Alleg. Die religiös-exegetischen Abhandlungen enthalten theils Erklärungen einzelner Gebote (so der zehn Gebote. vergl. Schrift niedergelegte Sittenlehre .So auch QtHsrer. was noch bedeutsamer. wie Legat. über Exod. p. wie über Priester und Opfer. sprochen wird. g and das das. ^98 durch die allegorisehe Anffassnng. Der Text wird nicht immer citirt. p. e) Philo's eigentlich vhistorische Schriften. aigeführte Beispiel ans de AgricM. -^ Verse werden selten angeführt^). nnd 4e Fortüud. Leg.xa\ toij^ dXa$tac xotV ^xeXO(ifx^vö\>^ dt Y£vvY)TtxA TYjv ^Myi\i xal Ttopvov?. Auskunft wie manches Gesetz sich normirt hatte (vergl. so wie auch hier manche neue Auffassung des Opfer.'* d) Philo ist sich übrigens. So de Migrat. geboten wird. Di6 religiös-moralischen Abhandlungen verbreiten sich über die in der h. Dieses ist ein Congfornerat aas. der ei^i^entiiche Sinn nicht verdrängt werden darf. ^. yjifm)^^ i M<ou9er TcpocroTTQv oiVaipcrv xotl opioXoYtiv xi t^o^< xvpCov. 26). doch ergibt sich aus dem Zusammenhange mancher wichtige Aufschlüss über die Leseart. 497. %. auf die hier. ^wenn er selbst zwei Verse als sich widersprechend einander gegenüberstellt und den Wiiü derspruch auszugleichen bemühet ist. a.und Priesterceremonials (wobei aber auch das Mystische mit hineinspielt) und. 41) und Deuteron. über Deuter. Edelmutb. 5.. 5. ^. -nfj« il^xi}^ und Ä -cff ^jw^g entstellt! -. wie ein näheres Eingehen zeigt. :20. vor sich hatte. 69: 5id 9t. Dieses* bezieticl sich auf Nnmer. worüber sein Verhältniss zum Text ge. Mitleid. einen Blick in die Tiefe seiner von wahrhafter Frömmigkeit und Tugend erfüllten Seele werfen : es spricht hier ein hoher.Vergl. m. nicht einzugehen ist. Philo's Citate sind zuverlässig.. wo . OM das. oben §. 10. selbst wenn viele Gründe für sie spreehen.out« xcAto^ xrfXtj^eou. s. (nach den LXX. besprechen daher mehre Tugenden. Beschneidung). divin p. 7f b^ merkt: xa\ jat^v cS^cp al opxal ^€ou. wie Güte. 1. ZZ „mit siebenzig Personen u. oben §. fMik faier wird Joseph. und es wird hieran eine Betrachtung über die verheissenen Bestrafungen und Belohnungen angeknüpft.at xa\ 6 deioc XoYtK. adCaJum^ In Fiaccumy femer seine Abhandlung de Incorrufit mund. 3 und Deuteron.. Vergl.

Alleg. 688 lässt er die Töchter Zelaphchad's sprechen : o jiev TcarJjp Yjpiüv exsXeiinQasv. T. x. im Texte nur schwach berührten Punkte wird ein Aufsatz über die Exegese Philo's bringen. $. in das A. de Miyr. 15. Schriften liäufig mehr Sicherheit. Anmerk. T. 173. was Philo an beiden Stellen gelesen. aXX' £^ii)Xoa& ßiov axpayjjiova xoi I&uStiqv. Töchter in Begründung der Rechte ihres Vaters und hierdurch ihrer eigenen Rechte dieses zu Moses sprechen. ^sXsuDfjas 8s ^v ou5s(xia OTaoet yevofjisvoj. T. Mutat. ist häußg aus dem Zusammenhang ein bewahrter Röckschluss auf die ihm vorgelegene Leseart zu. 31 euXaßeu. und dass dieses cu nicht etwa durch Abschreiber hineingekommen ^). wo Philo ttJ< ^x^< ^* ^l^kt nur einschaltet. ulou« lapccrfii): Philo ist in der einmal ihm liebgewordenen Etymologie. die Bibelstelle) und bezog es zu dem folg. c das Gitat. |i. (Numer. p. Leg. 251.. nt3 'llb(t3)11. TgL £iohhorn Einl. lapaijX bedeute opuv TÖv ^eov (vergl. ToO opoSvTo? (iÄ'itt)'' '^ia na( ünntm. indem er das dortige cexaTopdov ItzX \]>ux'n ^^ axarap.eine kurze Exegese über citirte Verse. s. p. de Ebriet p. wie der heulige gr. an die Stelle des Texteswortes l(jpatr{k setzt. 194 Hier erfahren wir also mit Bestimmtlieit . ids haue: nur diesser Umstand. TzovfiaBxg toO^ ulou. und es bieten daher die historischen und folg. dass er irgend eine Sunde begangen. ff) Diese haben zuweilen die Gitate bei Philo eorrnmpirt. machen. 5. Weniger verfanglick ist das Citat. TL 1. wo selbst die citirten Verse mitunter schon eine Beimischung von Philo's allegorisirender Auffassung haben 0* Die historischen Schriften stehen mitunter sogar hinsichthch des Citats in directem Widerspruche mit den mystischen^ und es zeigt sich auch gerade hier bei ihnen die treuere Textesunterlage. iui4 Deuter. Leg. Alleg. 6$ ans Numer. beweiset die dort hieran angeknöpfte allegorische Erklärung. T. £v i|>uxfi umwandelt.. oi yap £xouatov ii \Y^'ti Tca^o^ u. 3 gegen den masor. w.. zeigt. sondern er selbst so gelesen.apTtav auroiS. Aber seihst wo er die Verse nur dem Inhalte nach wiedergibt. 7^ corrumpirt. de Nom.). dass Ph.Y] apa £v a(JLapT(9 ^exsov to ysvvea^ a^ßsvo^ ajjioip^aai. vergl. dass er sie. 1057 und sonst sehr häufig) so befangen. seiner selbst nnbewusst. er suchte es aber zu mildern (daZel. als die mystischen.. dass er keine Söhne halte. \)tol oux sysvovto (tix^ lb l'^n Ib^bD'^^ril: er starb in seiner Sunde. So citirt Ph. entsprechend d^m hebr. und griech. ^9 ov auvsßTf] Sta^S^ap^vai (xupfouj. Abr. Aber in der historischen Abhandlung de Mose p. und die LXX toO. Diese letzten Worte zeigen deutlich. oder wie es Philo ausdrückt. — Das Ausführliche über die obigen. p. dass er keine Söhne f) Vergl. . sondern auch offenbar den Text Numer. 27. 7caYxaXü(.. wäre ihm als Sunde anzurechnen ^). gelesen hl afxapTcav auTou dcTue^ave. p* 490: xat aius^ave ci hl a(i. 6S aus Lev.

und dass er selbst so gelesen. der zu de Migr. p. 21S das ^a7u(va TcapaXgrff. Abr. 12. auch sogar mit den in Tor.)• — So entstellt er auch de Saerif.a zu dem folg. §. 4 xa^ä'tcfavTsc. Abrah. 108 führt er 21 . vergl. §. §• S. p. ^^ Manche andere Ungenauig-* keilen. mit der heutigen Version über. vorhergehenden ^av hi xt^ A) Vergl. den Yersnnr beiläufig im Zusammenhange mit der allegorischen Auffassung der Worte Genes. de Profiig. — Leg. die nicht auf solche Weise zu heben sind (vgl. p*490 sagt. Aiieg. p. — Leg. S98 aus 14. §. Ab. 688 sich ergebe. (und nicht etwa durch Abschreiber [vergl. sind nach dem. bemerkten Glosseme 12. Und so findet man durchgehends die heutige Version. Philo habe ou gelesen. p. p. der LXX ihn zu manchem widersprechenden Citate in den verschiedenen. p. 187 Diaskeuaslen). outoi wpeaßvcepoi elai". — De Migr. so gab er den Vers dem Sinne nach auf Kosten der Genauigkeit wieder. so scheint ihm schon diese. Anm. §. Abel. dass diese Widersprüche und Ungenauigkeiten sich nur in den myst. 19 a9atps|Jia a96ptajJLa. So nimmt er de Agricult. p. 16: „oö^ aurbc ou oRac oti oStoi da icpecrßuTepoi" in: „o3^ yop öi> ol^ot^. die jedoch mitunter entstellt ist und auch an verschiedenen Stellen widersprechend angeführt wird. wo doch die Schrift ihm zumeist nur ein Anhaltspunkt für seine Philosophcme ist: in den historischen ff. — Mangey. divin. Leg. 27—30 mit allen Fehlern an . 188. 6 £v ocla. wobei noch zu berücksichtigen kommt. eine ähnliche Erklärung des Jchnda Hatewi bei Ibn Esra. Vielleicht mochten die schon zu seiner Zeit ungenauen Godd. für £v utcvo citirt wird und andere dieser Art mehr. 160 \iTpa Oiixm laovrai (vergl. vergl. i%. und da Philo de Migr. c). 64 die vor. beweiset Quiif rer. Allegr. Schriften finden. durch längere Zeitabschnitte von einander abliegenden Abhandlungen verleitet haben. (jiiav^creTat (den Abschreibefeliler vor. Alleg. 148 aus 15.Gehen wir nun zu einer Yergleichung der Citate Phiio's aus Numer. 4€T aber nimmt er ausdrücklich 7uapaxp^fi. — Vielleicht wäre der Widersprach zwischen diesen beiden Citatcn auszusöhnen: Zeiaphchad hatte keine eigentliche Sünde. §. 2Wy wo aus llv 17 iw^ico M. Aber es zeigen sich auch an anderer Seite Widerspruche. p. 498. 80 wo aus 12. 102. oben S. (vergl. S. Tuaxpo^. p. 9 offenbar zu dem das. 143 die Worte 11. wie er auch de Mose erklärt.(t 6. 186. 419 citirt er aus 11. ist in den Sinn letzterer Stelle nicht eingedrungen. §. — De Sactifi Abel. und dass er selbst so gelesen und es nicht durch Abschreiber in den Phiionischen Text gekommen sei. 30]) beweiset seine hinzugefügte Erklärung: Mooß bedeute iy. vor. 12 den Zusatz xai tov olxov Tou TcaTpo^ aou.*). vor. bemerkten Coriniptionen vorgelegen zu haben. — De Migr. Toi^ IßSopiiQXOVTa Tups^ßuT^ou^ für ^7c auTOuc des Textes . So^citirt er de Sacrif. wie de Gig. p. p. 4 anführt. dass aus de Vita Mosis p. 13* 196 aTco^avT) iic oAr^y so dass auch xapaxpT|[ia hinauf bezogen wird. Abr. was oben über Philo's Cita- . Abhaadino^en hingegen ist allenthalben eine coniitante Textestrene bemeriLbar. p. welches ein ganz anderer Sinn. 30) sogar Mcoocß.

T. f^hri Yvo^t). so wie der Dativ selbst. Text zu nähern. Deter. X.: er drückt 0*»wa 12. Text. dass Ph. autou. dass der hehr. T. De Special. auch manche Kirchenväter das. Hervorzuheben ist ferner de Mose p. p.^0 bemerkte Stelle p. nicht auflaliend. 17 flSop xaS'apov Jßv. 3. Es ist also offenbar. 6 gegen den Unsinn der Septuaginta. daher machten spätere Abschreiber hieraus Sei^si. und nicht auch Aofm. 28 O Nnr dass er cd<^yn^i(d^ flr £$cKiciva des Textes citirt. vergl. Ipya 5e oux ig^&atxoLi. Das. 140 führt er an aus 11. 648 Jst eine Annäherung an den masor. ihm unzugänglich war. T. p. iTcftsvTsi. 695. 680 dass er 17. unverständlich . hin. Vergl. o hi ^vikaaati fuXaxa^.An mancher Stelle scheint er sich dem masor. 23. So de Mose p. De Sacrif. HÄVl tltl9. '^a^iKOLXOL yT|^ opÄ 8t7ivotY(i.sv7](. Numer. 22.. Doch auch hierauf ist. to qjiXaXirj^^c (xot [xoptupT)ÄYiastai. 644 stets (JdqX-Jjv .|x. T.ai xa Xoyio. av^poTco^ 8(. wichtiger sind die historischen und folgendea Abhandlungen. ev 8s xatvbv Ttva xat TrapTjXXayiJi^vov. Es ist nach der oben vielfach nachgewiesenen Unkundo Pbilo*s nicht anzunehmen . kein bedeutender Werth zu legen. corrumpirt worden und so war 5(. Abermals ein Beweis. 679. der an dieser Stelle sehr corrupt ist.tionsweise bemerkt wurde. 646 o^x «<. der gricch. 30 nicht f^rafxaTi (wie die meisten Codd. hat. Text. 8ual v^ok. bei Holmes.avoc^. 188. ist in qjaafx.ai|)su^Tjvat Suvaxat (o ^zo^ scWjy ou8' cS^ utbi. sondern auf eine andere Uebersetzung zurückzuführen ist. av^pwTrou (jieTavosl ist eine Abweichung. noch wie der griech. da ihm doch dieser die richtige Auskunft gegeben hätte. 1. da Philo häufig nicht genau citirt. de Mete p. 25 xal eva ßorpuv XaßovTsc und nicht iri auTOU. VergL S. p. Mufai. (ebenso ist ^v vor xa<. der masor. p. wie der gr. 171. Leg.. (vergl. wo er Moses zu Dathau und Abiram folgende Worte sprechen lässt: et (liv Yop 5^$ovtat Tov xaxi 9uaiv ^vaTov. verbessern zu wollen. Dieses über die Stellen aus Numer. g. bei den LXX fehlt es. in OctaL c. in den mystischen Schriften Philo's. . S.). hier selbstständig den hehr. De Nom. Philo scheint den gr. gelesen. 7u^7cXaqi.OLy ferner statt des heutigen „5s{$st" Siavoi^st las ^): )i<xxs\K. 23 (8) nur Mou0iq(. haben) sondern (wie mancher Cod. — Auch die schon von Grabe CProlegom. 23 rfi-q o^\>ii. Mehr hervorzuheben ist quod. dass er 16. 26 XecToupffi^et 5e aSsX^cx. Text 25. T. Um so mehr ist hervorzuheben manche Uebereinstim^ mung mit dem mas. AheL p. •*. p.. t. Dieses ist weder wie der masor. potior. ferner Sttcol ß(i|Jiou(. Text. das der beutige gr. Auch hier weisen zwar manche Citate und Reminiscenzcn auf die jetzige Version des Numer. ßS8 iva (ßorpuv sciLJ ifoOv ixTspiovTs^ xat 5oxföo<j i)c (xiawv a7rawopiqaavrs<j ^^ Ta{ apxa. Seine Worte 197 aus. corrumpirt: und heist der eigentliche Text der LXX: $^ 5& x^^P"»* Siavoi^st). 16T die Anführung 8 . 41. die aber nicht auf eine andere Leseart. Ferner scheint das.) xia\i. vergl. 1079 aus 13. x. t8ö aus 5..

hier nicht citirt. p. xai Imßafvouffa ir) To35e ßaXt9e(a xatf {x&dTiQV «^pi^pav Tcpo^ uv{>o^ ap^. so wie es heisst: „Es wird ein Mann. dass ihm hier eine andere Version als die heutige Septuaginta vorgelegen. sondern bei ihm erscheint diese Idee durch eine höhere Ansicht geläutert: die Zeit des Messias ragt hervor durch Ausbreitung der Tugend und deren Anerkennung: „Die Thiere. a. weil Ph. ap!^a.. 647 dem Texte sich annähernden Paraphrase des Spruches Bileams 24.*' (Beziehung auf Numer.T. so werden Fünf Hundert. o^ xaXo( abu oio?xot. 26. wahrscheinlich A^YOcy las (wie der masor. knöpft nicht phantastische. Text schwerlich diesen Sinn gefunden haben wurde. Dieses Tcpbc u^^. a. entbehrt jedes Sinnes): Toy ist ausgelassen. i^eXeuasTai Tcote av^pw7C0(j i^ vjjlSv xal ^TCtxparf^et tuoXXöv j) Yielleiobt jedoch dieses 5iavo(Su ans dem daranff. avoCCaaa abgeholt.in der Weise. das Thier in sich . sondern apologetische Zwecke verfolgt . 7 sich findenden Toy keine Erwähnung geschiehet. wie Philo die messii^nische Zeit auffasst. dürfte diese Stelle nicht gut anzunehmen sein.asTat. V. der viele und mächtige Völker unterwirft. auf das Irdische gerichtete Hoffnungen an sie. und da dessen eigentliche Bedeutung den meisten Lesern (und vielleicht ihin selbst) unbekannt sein mochte.. werden ihr^ Raubgier und ihre gegen den Menschen angeborne Wuth zu jener Zeit verlieren.. Bemerkenswerth ist auch. 7 (Mangey's Anmerk. Auch als Einschiebsel der Abschreiber nach Aquila ff. sondern referirt: wahrscheinlicher ist. 6 ff. Kraft und . Ph. 8). im I V ftrvßv. p. Und sollten Manche es dennoch versuchen.. und Hundert Zehntausend in die Flucht schlagen (Levit. ist eine Umschreibung des u^^o^asTai der LXX V. dass Philo auch den vierten Spruch Bileams. 924 IfO n^>t Beziehung auf Levil.'T. ein Herrscher und Krieger hervorgehen. ^pdcrfa Eßpafov . Doch möge hier noch bemerkt werden. Andere werden von selbst fliehen. Daniii wird kein menschlicher Feind sich an sie wagen: die Achtung vor der Tugend unterdrückt jeden Angriff. Bileam wird redend eingeführt: Ta8s (pr^av) o av^p«ico^'O dXTj^väc opcSv. der doch so viele Verheissungen enthält... hn^CBl x. 0. wiedergab (Grabe). 17). den Feind.. dieses Wort ganzlich aus*). 7. so Hess er hier. wird besiegen gelernt haben. dass in der das. 4 — 9.). noch dass er mehr den Sinn als die Worte berücksichtigte (Mangey). unerwähnt lässt. sondern auch sein Reich durch die in ihm sich vereinigenden Tugenden der Majestät. da er aus dem griech. 24. wo der Mensch. das. doch ist das im Text Gedachte viel wahrsoheinlicher. da Ph. wo er nicht exegetische. Die Ursache hierfür sowie für die Weglassung des rwy durfle zu finden sein . spricht er C^e Praem. Er wird aber nicht nur den Sieg davontragen . des bei den LXX V.

J. Die Erlösung ist also nicht mit Kampf verbunden . hegt also keine abentheuerüchen Hoffnungen. — lieber die Erlösung spricht er an einem andern Orte C^e Ex^ secrat. Deuteron. damit sie die Männer aus Israel verführen. 28) durchgegangen: . 936 yf. daher mochte er auch auf die gewöhnliche Auflassung von Numer.sondern. Xoyo^).. angeführt von einer. Text mtssverstanden. dass er den Wunsch Israel zu fluchen.") dass dieser Brunnen ein ungemein gutes Wasser enthalten und nicht von Privatleuten. dass sie nicht würdig seien. Israel Schaden zu bringen sei: und gibt daher zuletzt dem Balak den Rath. dass nur von einer Seile. über Numer. 642. — Von Bileam sagt er (das. sondeni sie ist das Werk der triumphirenden Tugend.. .6vt x^xpiQTat &€tp xoö' £v x^o« ayovTi 77Xy)^uv!! Vemänftig erklärt Theodoret {Quaest 4^ in NumerJ: eine allgemeine Unterjochung oder Verniehtung der Völker 0. hierzu Si/nhedrin. auch Maimod. — Bileam erkennt. von königlichen Händen mit vielem Aufwände gegraben worden sei.Wohllhätigkeit. Autors Samuel: die Messiaszeit unterscheidet &\Z\\ nur von der gegenwärtigen durch das Aufhören der Fremdherrschaft ^aia W^^siÄ 'IISSJÜS i<ix h'ittsah tWxA th»n I^S 'j'^x. sind hier zu beleuchten. Philo umschreibt: o Xa5c ouTo? TTQC «TC* AiYUTCTOv TCotonf)^ o5ou i^Ye(it. m) JevayouiJLcvot Tcpc« rtvo. 14 I) So ist auch die Meinang des talm. Vcrgl. Satz. ffdijXou |JlIv Wpot?. mehr göttUchen als menschlichen Erscheinung. die Andern unsichtbar. durch Verführung zur Unzucht. p. Schabbat 63 und sonst. wie auf ein verabredetes Zeichen Alle an Einem Tage befreit werden : ihre Bekehrung zur Tugend wird ihren Bezwingern Furcht einflössen. Vgl. Vgl. cJ? ^i\oL fJLOvox^poiToc ttUTcJ. So werden nun die unter den Griechen und Barbaren und auf den Inseln und den Festländern Zerstreuten sich auf einmal erbeben. 24. aufrecht erhalten/' Ph. Auch einige midraschische Momente. de reg. ^Itot^pac ^ xara 9\>atv av5p«TC{viQ? otj^ecoc. nachdem er die Verwünschungen (Levit. 26. der sich anf Vers 8 der LXX beziehet: ^e6c tSdi^Y^aev ocuTov i% A^Y^iTTTou. dnokei : vielleicht hier die weit verbreitete Sage von dem Propheten * Büa.Doch wenn sie diese Strafen zu ihrer Besserung aufnehmen. die^ an die Messiaszeit Kriege und Auflösung knüpft ("§. anC cton schon Maleachi 3. Diese Erscheinung Ist. p-ovot« Öl Totc avaawCoiA^voi^ £ji. Zu 21. keinen besondern Werlh legen. 18. 646). Und wenn sie auch bis an die äussersten Enden zerstreuet seien. 24 und von Gog. so wird Gott ihnen wieder gnädig sein. zeigt der folg. nur den Geretteten sichtbar ist" "*). er möge die Töchter Moabs blosstellen. wie die Sage ist («(. 19 erzählt er C^e Mose pag. i06. die sie in dem Gefühle entlassen werden. noch mehr als Balak gehegt habe. noch verbindet er mit dem Messias k) Wie Philo mitunter selbst den gricch. 23 anspielt. 32). die sich in Ph. p. Bessere zu beherrschen. Onkel. finden. so werden sie. 24.9avou«. 19.

im hebr. Er führt de Mose p. auf den an sich die Hinterlassenschaft des verstorbenen Sohnes fälii. Leg. aXX' oi^ 6<. in ihrer heutigen Gestalt vor sich gehabt.) darauf zurück. Scbon die griech. den Tieilen die Brfider des Vaters. da 17. dass die Hauptlinie der Vater sei." Vgl. 689 an: Zuerst erben die Söhne. 357). §. 31). Sifri ad vera. 27. dass der Vater den Sohn beerbe. 809). 11.^ wo ganz in derselben Weise argumentirt und auch das DM^l^ni hervorgehoben wird. — Philo fügt femer hinzu: die Schrift erwähnt nicht ausdrückhch. Benennung dieses Buches. das. vom Vert. die Töchter. Vgl. T. das Vorangehen des Vaters vor den Brüdern argumentirt: die Brüder als Collateralen erben nur durch den Vater. — Die Wachtdn erzählt er (in einem bei Manyey erhaltenen Fragment T. Ba^a Balra Absch. selbst her. St. den dritten Grad nehmen die Brüder ein. 4 ungemein amplificirt^ und die TexteswtHle seUist fiMt gttf bMI SOI Deuteronom. 19. 18 riKtn mVin rüÄti n« durch To 5euTepov6(i. der Vater selbst nicht erben sollte. — Ob Joseph. die griechische Versien iv Nnmer. weil nach dem Gesetze der Natur die Eitern vor den Kindern und nicht die Kinder vor den Eltern sterben: wo ein solcher Fall eintritt. gleichsam als ein äusseres aber nicht als angebornes und eigentliches Besitzthum (coaavet x6cJ|jiov s^w^sv. und von ihm gehet sie auf seine Söhne. dftrite. Bamban z. IL p. Hieraus ist auch leicht zu schliessen. bei diesen aber heisst es übertragen (oli^ (f^ifi Sslv TceptTt^svat tov xXijpov. fehlen diese. da er Anüqti» L. Die dort vorgeschriebene Reinigung ist nur nothwendig. d^ss der Vater auch den Brüdern vorangehe und kommt (115 ff. dass da den Brüdern des Vaters die Erbschaft des Neffen durch die Verwandtschaft mit dessen Vater zugetheiltist. p. dass auch die Väter Erben der Söhne werden können. 12. AeuTepovopitov. 8 tJh'nil^ni. — Ferner seine Auseinandersetzung der . wären deshalb zwei Ellen hoch auf der Erde gelegen (Nnm. damit sie um so leichter aufgegriffen werden (7rpb<: ivpLOtp})' Hara>^i)4^iv). Brüder des Verstorbe-^ nen über: hierdurch ist also ähnlich wie bei Ph. die LXX Trepi^ijasTs) . n) Vergl.8.Erbfolge.iov toSto wiedergegeben ist. Wichtiger noch ist seine Uebereinstiromung mit der Halacha zu Numer. wenn Jemand in den Tempel eintreten will C^e Special. wie es scheint. denn es wäre doch thöricht anzunehmen. 35. da ist er Veranlassung zu Trauer und grenzenlosem Schmerz: daher schweigt die Schrift hiervon und gehet zu anderen Graden über"). 3. Die Halacha bestimmt noch weiter.300 und Synhedr. lieber die Aufschrift . iStov xal OMffZ'^i^ HT^fJia) . bietet ein bemerkcnswerlhes Moment: sie rührt.

und wir folgen hier der bei den anderen Büchern bjBobachteten Ordnung. Die Uebersetzung des Buches Deuteron. Im Allgemeinen ist wahrzunehmen . 196. noch weniger ''£^o5o( und DIISIÜ. Vergl. oder erst in späterer Zeit angeführt worden . 9. da in ihm nicht von levitischeu. da Ph. die Verse nicht wörtlich citirl. 192 genaiiigkeit. aber diese Schriften haben den Vorzug. manches W5rtchen zu. selbst diese Aufschrift gegeben habe.der anderen Bücher lässt sich. iii4. bietet ein bei weitem vollständigeres Ganze als die des Numer. — Hier werden. Man erinnere sich nur an Joseph. 948 ff* de AgrieuU. sondern er übertrug in \verständiger. L. fällt. befremdend : CepaTivcov wäre die entsprechende Aufschrift für das dritte Buch. Es ergibt sich «nuch ferner hieraus. AeuiTixbv und Ü'^^TO tT\^t\ (die gewöhnliche Benennung für tias dritte Buch. Die historrsch-pnraphrastischen Abhandlungen enthalten die Geschichte Abrahams. setzte auch. da das erste Buch die Aufschrift F^veai^ fuhrt. wo es der Zusammenhang erheischte. biographisch zu Werke gehet. ob sie ursprunglich gewesen. Josephs und Mosis. in dieser Hitisicht also weit hinter Pliilo tn dessen historischen Schriften zurückstehet. den die Abhandlung bespricht. 4. so^vie aur manche harte Wider8)>rA^e tinit dtem Text und mit dem Citate selbst stössl^). durch Obiges ganz zusammen: Body ist den Beweis schuldig geblieben. . wie aus Mischna und sonst zu ersehen ist. Benennungen f&r die Theile des Pentat. u. ii9i ff. nichts feststellen ^). g. i60. für die sich in der Schrift auch nicht die leiseste Andeutung flndet. inrig. Jnden übersetzt worden. sondern von priesterlichen Functionen gehandelt wird ^). c. dass in ihnen die Charactere nach ihrem eigentlichen Gehalte gewürdigt und die geschichtliche Wahrheit gerettet wird. ohne jedoch die anfnimmt. dass der Uebers. an sich schon schwach. i und sonst) zusammen: weniger Feveaic und das bekannte r'^Vift^. ' b') Die grieeh. eine Benennung. pafior* p* iö9. änderte. von den anderen Büchern stimmt nur Api^ä'fJLOi und D*^11pBn "ÜÜIH für das vierte Buch (vergl. p. schwer zn entscheiden sein. 0. der in den mystischen Schriften^ durcbgebends (vergK quod Deier. während in den mystisch-exeget. Mischna Joma 7. p. Ueberhaupt ist die Benennung AeuiT. a. dass dieses Buch zu Alexandrien und Palästina — hierselbst wurde es. Reden in den Mund gelegt.). Sie sind reich an oratorischem Schmuclc und es werden — wie bei Josephus — ' dem Heros. a) Die BeweisfBkrung Hod^'s de BibL ttT. welche die Egj^pter für die Weltentstebung brauchten. MeyiUa Sy 6 ff. Abhandlangcn Aeti Personen mitunter eine der Schrift fast gan^ entgegengesetzte Handlungsweise und Absichten untergelegt werden. de Sotfin. de Frofuy.) als . p. kommen bei Philo h&aftg vor. iiy der Pentat sei Ton Aiexandr. der Vert« hielt sich nicht sclaviscb an den Text. n^lM TUStOti benannt — eine gleiche Benennung gehabt habe. mitunter geistreicher Weise.

^ . so wie das Verhältuiss der Bruder nach der geschichtlichen Wahrheit wiedergegeben^). So de Migrat. Die religiös-moralischen Abhandlungen verbreiten sich über die in der h. p.und Priesterceremonials (wobei aber auch das Mystische mit hineinspielt) und. 419. y^i #<^« ter Anmerk. ^ottco9TCtX(h<ttdrav' U tyJ« aytou i^uxin« Tzdvza X6:pov xoA TCöcvToe yoyto^fnji\ xal itdcvra cKxa&aprÄf^ (t ^uxin obzh apcreviXou £^011. p: iö€6 aas G«iK§». AUeg. Edelmuth. wo er zu Exod. Philo's Citate sind zuverlässig. 69: ^i6 9t. 10. Mangel das.at xa\ 6 deioc XoYO. besprechen daher mehre Tugenden. und griech. xvpCou. s.^' . Schrift niedergelegte Sittenlehre . h. um von ihnen diese Kunst zu eflernen I — Wie ganz anders iH den historiscb^ii Abbasdinnigen : c) So fuhrt er de mm. Dieses ist ein Conglbmerat aasNuiä^. sobdern auch Mit dem' eigenetf Gitatift Phiio's Leg. 13) zu ihnen nach Sichem geschickt wird. was noch bedeutsamer. — Verse werden selten angeführt^). fMik faier wird Joseph. 21.)* wdehet nidit nnr M Widerftp rtttfhe^sti^het nit dem masor.o5t« xcAto^ xrfXtj^eoi^ iMcpri^Ä i Kfouaci TcpocTOTTQv otVaipciv xä\ opLoXoYttv Ti -ziXw. die Pfa. 2S^. DMseflr'betiebel sich auf Nnmer. 497. m. vor sich hatte. dem Lande der Sinnlichkeit. MuM. begeisterter Mann der Vorzeit. vergl. der nach Egypten. Beschneidung). über Exod. 37.VergL auoh weiter Anmeik. p. altein dort hat es doch offenbar die BedeuUinj^ von 90PJC Trihnt. a. 31. didin p. oben zu Genes« S. theils besprechen sie summarisch mehre zu einer Rubrik gehörende Vorschriften . 2 deren jedtss eine andere Reziißhung hat: ii^d wie nun erst durch Phllo^s Einschaltungen ix. so wie auch hier manche neue Auffassung des Opfer. Seelenstärke u. -nn« 4>vxi}c und ift tf ^«HtÜi entstellt! — So auch Qtdsrer. Er mengt aueh die verschiedensteil' Verse amiaüMkk Vergl. wie Güte.der Typus des sinnlichen Menschen erscheint . p. verkauft wird . 3 nnd Deuteron. oben §• 26).5: „die nach Egypten Gekommenen waren fünf und siebenzig Personen^S (nach den LXX. In diesen Abhandlungen lässt uns Ph.. 6 aii^: 8. während im Gegentheile seine Brüder die^ Sinnlichkeit zu besiegen wissen und er (Genes. 22 „mit siebenzig Personen u. 1. w. f sor zeigf cs^ der giaiiase dortige' Ziümtt" metdiaiig vergl. |&ot. •.. geboten wird. av daoCa-^ o\> OMfiOBiptt^ai. 41) und Deuteron. und es wird hieran eine Betrachtung über die verheissenen Bestrafungen und Belohnungen angeknöpft. 5. wie über Priester und Opfer. Der Text wird nicht immer citirt. doch ergibt sich aus dem Zusammenhange mancher wichtige Aufschiuss über die Leseart. Mitleid. Die religiös-exegetischen Abhandlungen enthalten theils Erklärungen einzelner Gebote (so der zehn Gebote . OM das. Texte. da dort sein eigentliches Reich ist. ^v]MxoG. Alleg. Leg. I^^Mmerkt: xa\ jat^v cSctccp ol apxaV ^€ou.xal toOc dXa$tac xotl (JTtox€)io(Afx^v6^ ti t6vvY)7txa Ttiv ^Myi\i xa\ tcojwovc. ^wenn er selbst zwei Verse als sich widersprechend einander gegenüberstellt und den Wi^ derspruch auszugleichen bemühet ist. einen Blick in die Tiefe seiner von wahrhafter Frömmigkeit und Tugend erfüllten Seele werfen: es spricht hier ein hoher. lOi: Sc Y^ Sv omo^q^ crüYXa^P«^«« (Mr. Auskunft wie manches Gesetz sich normirt hatte (vergl.

nicht einzugehen ist. p. er suchte es aber zu mildern (da Zel. auf die hier.*}] apa ^v 0L\k0Lfxltd ^exeov xh ysvveac apf svo^ dpiotpTJaai. 7^ corrnmpirt) indem er das dortige ocxoctap' dov iizX ^MXXl in axaTap. angefahrte Beispiel ans de AgricuU. aTaoei Yevofjievoc. g und das das. utot oux sYevovro ol\>x<^ lb l'^n MbD'^SDV er starb in seiner Sünde. Alleg. £v v|iuxfi umwandelt. wo Philo ri^c ^^xfic ff* nicht nur einschaltet. wie Legat adCaJum^ In Flaccutn. u^ uv cn>v&ßiQ 5iaf* Srap^vai [Jiupfou^. Leg. p. dass durch die allegorische Auffassung. 13 194 Hier erfahren wir also mit Bestimmtiieit . der eigentliche Sinn nicht verdrängt werden darf. x. bewusst.. p. sondern aack offenbar den Text Nnmer. Dtt Ifefitani. 20. 63 aus Lev. Vergl. 5. oben §. ix^XeuTTjae hi h Q\)hz\Llfj. wie ein näheres Eingehen zeigt. 688 lässt er die Töchter Zelaphchad's sprechen : o \kh TcarJjp -JitJiüv iTeXeun^sv. c das Citat. und griech. w. Töchter in Begründung der Rechte ihres Vaters und hierdurch ihrer eigenen Rechte dieses zu Moses sprechen. Tca'yxaXoc.d') Philo ist sich übrigens. Aber selbst wo er die Yersc nur dem Inhalte nach wiedergibt. wo selbst die citirten Verse mitunter schon eine Beimischung von Philo's allegorisirender Auffassung haben 0* I^'^ historischen Schriften stehen mitunter sogar hinsichtlich des Citats in directem Widerspruche mit den mystischen^ und es zeigt sich auch gerade hier bei ihnen die treuere Textesunterlage. and Deuter. gelesen 51 a|jiapTiav auTOu aTue^ave^ entsprechend Ann hehr. 6$ ans Namer. dass Ph. Erwähnt müssen jedoch noch werden die bei Mangey angeführten Fragmente zu Genesis und Exodus. wie der heutige gr. T. dXX' ^ir)X(oa& ßtov aTupaYpiova xal ISuStiqv. So citirt Ph. wo* über sein Verhältniss zum Text gesprochen wird. Alleg. 5. (i. beweiset die dort hieran angeknöpfte allegorische Erklärung. ist häufig aus dem Zusammenhang ein bewährter Rüekschluss auf die ihm vorgelegene Leseart zu. dass er keine Söhne /*) Vergl. e) Philo's eigentlich vhistorische Schriften. die Bibelstelle) und bezog es zu dem folg. de Mit/r. ferner seine Abhandlung de Incorrupt tnund. 9 Anmerk. 27. s. selbst wenn viele Gründe für sie sprechen. was Philo an beiden Stellen gelesen. 3 gegen den masor. wo eine kurze Exegese über citirte Verse. Weniger verfängUck ist das Citat. T. — Das Ausfuhrliche über die obigen. 15. ou yap Ixouatov •}) Xtq^iq Tca^o^ u. über Deuter.). Abr. Schriften liäufig mehr Sicherheit. Leg. T. 420: xal otTcs^avs ou 51 aptocpTiav auTou. (Numcr. vergl. Aber in der historischen Abhandlung de Mose p. Diese letzten Worte zeigen deutlich. machen« nnd es bieten daher die historischen und folg. und de FortUud. Anmerk. im Texte nur sehwach berührten Punkte wird ein Aufsatz über die Exegese Phiio's bringen. sondern er selbst so gelesen. bilden eine andere Abtheilung.. und dass dieses cu nicht etwa duixh Abschreiber hineingekommen 9) . 31 euXaßeic 7Co»)afiTe touc ulouc .. als die mystischen..

p. — Leg. dass diese Widersprüche und Ungenauigkeiten sich nur in den myst. $. vor. Abr. §. p. S9S aus 14. dass er keine Sohne hätte. 30]) beweiset seine hinzugefügte Erklärung: M(>)aß bedeute iyc Tuarpoc* Und so fmdet man durchgehends die heutige Version. AHeg. 186. 12. 4 xa^taavTsc. (vergl. oben S. 1. 2öi^ de Nom. §. dass er sie. 64 die vor. durch längere Zeitabschnitte von einander abliegenden Abhandlungen verleitet haben. — De Migr. dass aus de Vita Mosis p. der LXX ihn zu manchem widersprechenden Gitate in den verschiedenen. — Mangey. Abrah. — Vielleicht wäre der Widerspruch zwischen diesen beiden Gitaten auszusöhnen: Zelaphchad hatte keine eigentliche Sünde. 498. 13» . so gab er den Vers dem Sinne nach auf Kosten der Genauigkeit wieder.— tjeg. 27—30 mit allen Fehlern an . und die LXX toO. p. zeigt. Gehen wir nun zu einer Yergleichung der Citate Phiio's aus Numer. wobei noch zu berücksichtigen kommt. i02. Aber es zeigen sich auch an anderer Seite Widersprüche. lapatiX bedeute opuv t6v ^eov (vergl. beweiset Quis rer. S. Th. bemerkten Conniptionen vorgelegen zu haben. die jedoch mitunter entstellt ist und auch an verschiedenen Steilen widersprechend angeführt wird. divln. p. p. bemerkten Glosseme 12. auch sogar mit den in vor. so scheint ihm schon diese. §. de Ehrtet p. Vielleicht mochten die schon zu seiner Zeit ungenauen Godd. p. Anm. vgL Eichhorn Eml. p. 412 citirt er aus 11. dass er irgend eine Sunde begangen. T. Abr. die nicht auf solche Weise zu heben sind (vgl. 19 a9atpe|Jia a96pt(T[Jia. Bo^^citirt er de Sacr/'f. 4 anfährt. 219 das ^aTutva TcapaXp^pia 6. an die Stelle des Texteswortes lapon^X setzt. und dass er selbst so gelesen. eine ähnliche Erklärung des Jchnda Halewi bei Ihn Esra. Philo habe ou gelesen. 9 offenbar zu dem das. 688 sich ergebe. — De Migr. p. — De Sacrif. §. (und nicht etwa durch Abschreiber [vergl. 12 den Zusatz xat tov ofxov Tou TCftTpoc aou. wie er auch de Mose erklärt. Mutat. mit der heutigen Version über. vergl. So nimmt er de Agricult. Schriften finden. p. g) Diese haben zaweilen die Citate bei Philo corrampirt. wäre ihm als Sunde anzurechnen ^). ist in den Sinn letzterer Stelle nicht eingedrungen. iOS führt er 21 . oder wie es Philo ausdrückt. wo doch die Schrift ihm zumeist nur ein Anhaltspunkt für seine Philosopheme ist: in den historischen ff. seiner selbst anbewnsst. der zu de Migr. Allegr. den Vers nur beiläufig im Zusammenhange mit der allegorischen Auffassung der Worte Genes. und da Philo de Migr. 148 aus 15. ulouc lapoijX): Philo ist in der einmal ihm iicbgewordenen Etymologie. 12. m das A. Abel.Tou opwvTo? tiK'itt)'^ 'lia t\ü dirntm. iöO XiTpa auTov laovrai (vergl. c). 173. 187 Diaskeuasten). 195 hatte: tiur diesser Umstand. ±067 and ßonst sehr häufig) so befangen. vorhergehenden iav hi rt^ k) Vergl. p. Abhandlungen hingegen ist allenthalben eine constante Textestreue bemerkbar. Abel. 30) sogar Mctxxß. und dass er selbst so gelesen und es nicht durch Abschreiber in den Philonischen Text gekommen sei.490 sagt. §.

Text 25. Abermals ein ßeweis. 1. £ß5o|xifjXOVTa Tups^ßux^ouc für ^tc auxou^ des Textes . Deter. bei den LXX fehlt es. auTOU. Um so mehr ist hervorzuheben manche Uebereinstimmung mit dem mas. oSxot irpecTßTiTepot slat". 4€T aber nimmt er ausdrucklich 7uapaxp^|Jia zu dem folg. 22. o hi ^uXaaaet ^uXaxa^. Mehr hervorzuheben ist quod.. 644 stets anrjXYjv . §. S. p. Text zu nähern. T* hat. 23 (8) nur M(«)V>0iqc und nicht auch AopcSv. de Pro fug. 1079 aus 13. Mufai. r^ Manche andere Ungenauigkeiten. 171. Vergl. Seine Tforie 107 aus.6vTec xai Soxföo^ ix (xiaüv ÄTcatop^aavTs^ ^€ Tot^ ipxac 5ual v^ok. in den mystischen Schriften Philo's. Text. Numer. Leg.). S. wichtiger sind die historischen und folgenden Abhandlungen. Dieses ist weder wie der masor. Dieses über die Stellen aus Numer. sind nach dem. noch wie der griech. p. ihm unzugänglich war. Text. 167 die Anführung 8 . des Textes citirt. 680 dass er 17. tjSiQ yvoatj. verbessern zu wollen. S. Atleg. wo er Moses zu Dathan und Abiram folgende Worte sprechen iässt: el (liv yocp 5^$ovtai rbv xaxa 9U(jw ä^vaTov. So de Mose p. T. 25 xal ?va ßoTpw Xaßovxsc und nicht iiz auTo3. p. De Speciai. 679. 17 flSwp xaS^apov ^Sv.ai Tot Xo^to. 188. 16: „oQ^ aurb^ cru olhouQ oti ouTot ela Tcpeaßuxepot** in: „ou^ yop o\) oJ&ac.. p. das der heutige gr. p.. nicht auflallend. da ihm doch dieser die richtige Auskunft gegeben hätte. T. wie der gr. 23. so dags auch ^apaxpvjpia hinauf bezogen wird. Auch hier weisen zwar manche Citate und Remiuiscenzcn auf die jetzige Version des Numer.*). 23 r^hrl oij^si .). 80 wo aus 12. De Nom. Text. vergl. Doch auch hierauf ist. Vergl. hin. (vergl. tVinn nn^. 140 führt er an aus 11. 26 XstToupYTjöet 5s a5$X90<. p. dass der hebr. 638 sva (ßoTpw McilJ Youv ixT6|i. Philo scheint den gr. 648 Jst eine Annäherung an den masor. Das. 7ue7cXaa|i. kein bedeutender Werth zu legen. De Saerif. p. was oben über Philo's Citationsweise bemerkt wurde. Hervorzuheben ist ferner de Mose p. p. (xiav^raeTai (den Ab* schreibefehler vor. wie de Gig. 17 Im^fo» izA toix. welches ein ganz anderer Sinn. 695. -^ So entstellt er auch de Saerif. T86 aus 5. teCrevrs^: er drückt Q*»5Va 12. T. 188. da Philo häufig nicht genau citirt. p. Spya hi ovx ^pYaacTat. de Me$e p. p. Leg. potior. 143 die Worte 11. d . T. der masor. 2Wy wo aus lli. 28 i) Nur dass er alpyn^l(d^ fir i^dtcm. ferner Stuzol ß(0|xouc vergl. Abel.196 dcTco^avv) iiz aix^. 6 gegen den Unsinn der Septuaginta. gelesen. -^ An mancher Stelle scheint er sich dem masor. 6 £v ax(qc für ^v utcv^ cilirt wird und andere dieser Art mehr. vor. der gricch. der an dieser Stelle sehr corrupt ist. §. Ferner scheint das. Ah. 41.

und da dessen eigentliche Bedeutung den meisten Lesern (und vielleicht ihni selbst) unbekannt sein mochte.. doch ist das Im T«xt Gedachte viel wahrscheinlicher. des bei den LXX V. sondern referirt: wahrscheinlicher ist.^J bemerkte Stelle p. weil Ph. ist eine Umschreibung des {)\|.). wC av^poTco^ 8tav|. vergl. x. (ebenso ist ^v vor %pLC^.in der Weise. daher machten spätere Abschreiber hieraus Setzei. dieses Wort ganzlich aus*^). in OctaL c. ferner statt des heutigen „Ss£$st'' 5tavoi$ei las •') : xolc^.-T. Text schwerlich diesen Sinn gefunden haben würde. corrumpirt worden und so war 5iavo(. wo er nicht exegetische.^ so wie der Dativ selbst. 196 I ^öv. noch dass er mehr den Sinn als die Worte berücksichtigte (Mangey). xai ^mßafvouaa yj to35s ßaXtaeia xaS^' {xa^v v^fx^pav Tcpo^ 54>o<. die aber nicht auf eine andere Leseart. ap^^. Auch als Einschiebsel der Abschreiber nach Ai^uila ff. 7 sich findenden Toy keine Erwähnung geschiehet. wiedergab (Grabe). das. bei Holmes. ouS* 6<. — Auch die schon von Grabe CProlegom. Die Ursache hierfür sowie für die Weglassung des Toy durfte zu finden sein . Bemerkenswerth ist auch. utb^ av^pwTCOV (jieTavosl ist eine Abweichung. unverständlich. opö 5tifivoiY(jL6V')fi(. sondern auf eine andere Uebersetzung zurückzuführen ist. sondern apologetische Zwecke verfolgt . T. da er aus dem griech. da Ph.^a|Jia.. corrumpirt: und heist der eigentliche Text der LXX: sl hi ißL^i^fx Siavot^st).. unerwähnt lässt. dass er 16.. dass in der das. dass ihm hier eine andere Version als die heutige Septuaginta vorgelegen. Es ist nach der oben vielfach nachgewiesenen Unkunde Philo's nicht anzunehmen . Es ist also oiTenbar. X. Doch möge hier noch bemerkt werden. 4 — 9. so liess er hier. entbehrt jedes Sinnes): Toy ist ausgelassen. wie Philo die messiiinische Zeit auffasst. 647 dem Texte sich annähernden Paraphrase des Spruches Bileams 24. der doch so viele Yerhcissungen enthalt...8s xatvbv Ttva xai TuapTfjXXaypi^vov. auch manche Kirchenväter das.o^7jasTai der LXX V. 646 oux. &^ xaXo{ abu bio2xot. auf das Irdische gerichtete Hoffnungen an sie. 30 nicht <f6o\i. dass Ph.su^7jvat Suvaxat (o ^sb<. r. ist in 9aa(Ji. p. dürfte diese Stelle nicht gut anzunehmen seid. sondern bei ihm erscheint diese Idee durch eine höhere Ansicht geläutert: die Zeit des Messias ragt hervor durch Ausbreitung der Tugend und . knüpft nicht phantastische. ap'^ifjaeTat. i^ \>[km xal ^Tcixparf aei luoXXöv J) Vielleieht jedoch difises dionotgu ans dem d^raaff. rb (^CkiCkr^i^ fjiot [xopTupt)ÄYiastau xaff|xata yt^(. llcXeuaeTat tcot« avS'poxO(. avo((aaa abgeholt. Ph. Dieses Tüpbc \>^. ßileam wird redend eingeführt: raSs ^-^^tv o av^poico^ b dXTj^vä^ opäv. )in:t&l x. wiV/J). wahrscheinlich A'^aY las (wie der masor.) x. dass Philo auch den vierten Spruch ßilcams. haben) sondern (wie mancher Cod.^. hier nicht citirt. hier selbstständig den hehr.otxi (wie die meisten Codd. g. 7 (Mangey's Anmerk. S. (xrpatfa Eßpafov .

Kraft und Wohllhätigkeit. Und wenn sie auch bis an die äussersten Enden zerstreuet seien. a. dass er den Wunsch Israel zu fluchen. die^ an die Messiaszeit Kriege und Auflösung knüpft i%. Zu 21. 924 IfO n^it Beziehung auf Levit. üSg ^i^oL (xovox^pidToc auTu. Und sollten Manche es dennoch versuchen. 17).') dass dieser Brunnen ein ungemein gutes Wasser enthalten und nicht von Privatleuten. sondern auch sein Reich durch die in ihm sich vereinigenden Tugenden der Majestät. angeführt von einer. daher mochte er auch auf die gewöhnliche Auflassung von Numer. 8). sind hier zu beleuchten. 24. durch Verführung zur Un- . i06. 24. nur den Geretteten sichtbar ist" "*). so wird Gott ihnen wieder gnädig sein. nachdem er die Verwünschungen (Levit. spricht er C^e Praem. über Numer. — Von Bileam sagt er (das. Philo umschreibt: o Xadc oJtoc ttqc oltz A^Yvin-ou Tcaat). Bessere zu beherrschen. werden ihr^ Raubgier und ihre gegen den Menschen angeborne Wuth zu jener Zeit verlieren. ein Herrscher und Krieger hervorgehen. Satz. sondeni sie ist das Werk der triumphirenden Tugend. V. wird besiegen gelernt haben. so wie es heisst: „Es wird ein Mann. der viele und mächtige V6lker unterwirft*' (Beziehung auf Numer. p. 0. finden. 26. 26. Auch einige midraschische Momente.). die Andern unsichtbar. hegt also keine abentheueriichen Hoffnungen. dass sie nicht würdig seien. 936 ff". und Hundert Zehntausend in die Flucht schlagen (Levit. p.deren Anerkennung: „Die Thiere. wo der Mensch. So werden nun die unter den Griechen und Barbaren und auf den Inseln und den Festländern Zerstreuten sich auf einmal erheben. Vgl. von königlichen Händen mit vielem Aufwände gegraben worden sei. a. den Feind. Text mbsverstanden. 19 erzählt er C^e Mose pag.. 6 ff.. Er wird aber nicht nur den Sieg davontragen . Dana wird kein menschlicher Feind sich an sie wagen: die Achtung vor der Tugend unterdruckt jeden Angriff. das Thier in sich . die sie in dem Gefühle entlassen werden. — Bileam erkennt. wie die Sage ist ((d(. 646). so werden sie. Die Erlösung ist also nicht mit Kampf verbunden . hierzu Sijnhedrin.'' Ph. 24 und von Gog. 4a In Numer J: 1» eine allgemeine Unterjochung oder Vernichtung der Völker 0. Andere werden von selbst fliehen. noch mehr als Balak gehegt habe. p. Deuteron. keinen besondern Werlh legen. 18. noch verbindet er mit dem Messias k) Wie Philo mitunter selbst den gricch. — Ueber die Erlösung spricht er an einem andern Orte (de JKj?»ecrat. dass nur von einer Seite. 642. ^eco xoö' £v x^ac ocYovTt 7cXT)dvv!! Vemänftig erklärt Theodoret {QuaeH. 32). die sich in Ph. 28) durchgegangen: „Doch wenn sie diese Strafen zu ihrer Besserung aufnehmen. der sich auf Vers 8 der LXX beziehet: de^c «SSi^Y^crev auTov i% A^YUTCTou. 7. zei^ der folg. Xoyoc). wie auf ein verabredetes Zeichen Alle an Einem Tage befreit werden : ihre Bekehrung zur Tugend wird ihren Bezwingern Furcht einflössen. so werden Fönt Hundert. odou iQYefJiovt mijjyffw. aufrecht erhalten. mehr göttlichen als menschlichen Erscheinung.sondern.

({fitiXo^i |JlIv Mpoi^y (xovoic ^ Tot. dass auch die Väler Erben der Söhne werden können. 31). da». Sifri ad vera. iu[i. avaacotopL^voic £fX90(vouc. 14 l) So ist auch die Meinung des talm. Die dort vorgeschriebene Reinigung ist nur noth wendig. Er führt de Mose p.^ wo ganz in derselben Weise argumentirt und auch das Dr^*iairni hervorgehoben wird. 23 anspielt L»! ■ 300 und Synhedr. 19. auch Maimod. 12. T. damit sie um so leichter aufgegriffen werden (7cpb<. Diese Erscheinu ng ist dunkel : vielleicht hier die weit verbreitete Sage von dem Propheten BUa. 689 an: Zuerst erben die Söhne. Wichtiger noch ist seine Uebereinslimmung mit der Halacha zu Numer. Onkel.— Die Wachteln erzählt er (in einem bei Mangey erhaltenen Fragment T« IL p. m) £evaYo\>(Aevoi icpcc rtvoc ^eioT^pac t) xardc 9vaiv av^pcoTcCvYjc oi{>e(dc. wenn Jemand in den Tempel eintreten will C^e Speciah Leg. denn es wäre doch thöricht anzunehmen. xT^|xa) . — Philo fügt ferner hinzu: die Schrift erwähnt nicht ausdrücklich. den vierten die Br&der des Vaters. wären deshalb zwei Ellen hoch auf der Erde gelegen (Niim.) darauf zurück. die LXX Tcepi^asxs). 357). Vgl. Vergl. — Ferner seine Auseinandersetzung der Erbfolge. Hieraus ist auch leicht zu schliessen. 11. auf den schon Maleachi 3. dass da den Brüdern des Vaters die Erbschaft des Neffen durch die Verwandtschaft mit dessen Vater zugetheiltist.8. de reg. damit sie die Männer aus Israel verführen. p. fehlen diese. S09). Die Halacha bestimmt noch weiter.^' Vgl«Ba6a Batra Absch. Vgl. daft Vorangehen des Vaters vor den Brüdern argumentirt: die Brüder Als Collateralen erben nur durch den Vater. der Vater selbst nicht erben sollte. Israel Schaden zu bringen sei: und gibt daher zuletzt dem Balak den Rath. aXX' oi»x «C ^6tov xal <jUYY6ve<. 24. 8 DMSirrJI.zucht. er möge die Töchter Moabs blosstellen. Schabbat S3 und sonst.. im hebr. auf den an sich die Hinterlassenschaft des verstorbenen Sohnes fallt. Brüder des Verslorbe-^ neu über: hierdurch ist also ähnhch wie bei Ph.apt|' xaraX-rj^iv). dass die Hauptlinie der Vater sei. 19. dass der Vater . den dritten Grad nehmen die Brüder ein. und von ihm gehet sie auf seine Söhne. dnss der Vater auch den Brüdern vorangehe und kommt (115 ff. Antors Samuel: die Messi<aszett nnterscheidet si??h nnr von der gegenwärtigen durch das Aufhören der Fremdherrschaft 'lais m^^sia 'iias^ttJ «iK tT^ttSah nia^^b th»h )'^'2 "j^x. gleichsam als ein äusseres aber nicht als angebornes und eigentliches Besitzthuro (oGravst xo(j(Jiov e^co^sv. bei diesen aber heisst es übertragen (al^ (^rfi 8stv TceptTt^svat rbv xXijpov. die Töchter. 27.

den Sohn beerbe, weil nach dem Gesetze der Natur die Eltern vor den Kindern und nicht die Kinder vor den Eltern sterben: wo ein solcher Fall eintritt, da ist er Veranlassung zu Trauer und grenzenlosem Schmerz: daher schweigt die Schrift hiervon und gehet zu anderen Graden über*).

n) Vergl. Bamban z. St. -« Ob Joseph. Ale griechische VefsiOft n Numer. in ihrer heutigen Gestalt vor sieh gehabt, dilHte, da er AnUqn. L. a. 4 nngemein amplificirt^ und die Textesworte selbst fiMH gar niekt

201

Deuteron om. §. 35. Schon die griech. Benennung dieses Buches, AeuTepov6|Jicov, bietet ein hemerkcnswerlhes Moment: sie rührt, wie es scheint, vom Vert. selbst her, da 17, 18 n»Tn mVin rOÜÄ tiik durch TO SeDTepov6[).iov toSto wiedergegeben ist. lieber die Aufschrift der anderen Bücher lässt sich, ob sie ursprunglich gewesen, oder erst in späterer Zeit angeführt worden , nichts feststellen ^)« Es ergibt sich auch lerner hieraus, dass dieses Buch zu Älexandrien und Palästina — hicrselbst wurde es, wie aus Mischna und sonst zu ersehen ist, tT\')t\ STDtöÄ benannt — eine gleiche Benennung gehabt habe; von den anderen Büchern stimmt nur Api^[j.oi und D^^llpÖil tDÜin für das vierte Buch (vergl. Mi«chna Joma 7, i und sonst) zusammen: weniger Feveoic und das bekannte n*^tDÄ*1ia, noch weniger "E^oSo^ und n*lÄ1D, AeuiTtxbv und D'^^ra tt\^t\ (die gewöhnliche Benennung für -das dritte Buch. Vergl. MeyiUa S^ 6 ff.). Uehcrhaupt ist die Benennung AeuiT. befremdend : CepaxDcov wäre die entsprechende Aufschrift für das dritte Buch, da in ihm nicht von levitischeu, sondern von priesterlichen Functionen gehandelt wird *). Die Uebersetzung des Buches Deuteron, bietet ein bei weitem vollständigeres Ganze als die des Numer., und wir folgen hier der bei den anderen Büchern bjeobachteten Ordnung. Im Allgemeinen ist wahrzunehmen, der Vert. hielt sich nicht sciaviscb an den Text, sondern er übertrug in vverständiger, mitunter geistreicher Weise, änderte, setzte auch, wo es der Zusammenhang erheischte, manches W3rtchen zu, ohne jedoch die

anfnimmt, in dieser Hinsicht also weit hinter Philo in dessen historischen Schriften znrnekstehet, schwer zn entscheiden sein. a) Die Bcweisfäbrang Hod^'s de BibL iVir. or^. L* 2, c. 4. g. iiy der Pentat sei ton Alexandr. Juden übersetzt worden, da das erste Bach die Aufschrift F^veai^ fuhrt, eine Benennung, welche die Egjpter f&r die Weltentstehung brauchten, fällt, an sich schon schwach, durch Obiges ganz zusammen: Body ist den Beweis schuldig geblieben, dass der Uebers. selbst diese Aufschrift ge^^eben habe.

' b') Die griech. Benennungen für die Theile des Pentat. kommen bei FJillo h&nig vor.

202 Treue aus den Augen zu lassen. Er stimmt aucli oft in überraschender Weise mit Onkelos ül)erein. . 1, 12 DDWDW rrV uTCoaraav upiov: dem Zusammenhange sehr «angemessen, wenn auch nicht gnnz richtig. Vergl. aucli 11, 6 Dlp"^?! bD flKI x. Tcaaav ttjv uTcocnraatv. — V. 28 D'^ÄtDS h*l*TlSS1 TSTsix^afJisvai eo<: to5 oupavou. Onkel. K*^ÜtD tiT^l niT. — 4, 17 Ö^^ÜM 5|i:^n ntö» o tcsTaxat uTüo T. oupavov. (Onkel, r^'^pn T*1»S). ~ V. 37 'T'Äa out6^. (Vielleicht auch zur Vermeidung des Anthropomorphismus. Onkelos n^^^Ä'^m ) — 8, 15 «m . . . -innÄa hoL r^c ^p^fiou ou 091c. Onkel, p'^nn nn«. — 11, 10 . . . T\1t^ ^'0« tT^püni oxav axeipciXJt .... xai Tzo'zl^t^ai: man (Vorst. S. 140. f. ß) hier sehr treffend. — 14, 21 ^b xw Trapoixo , nicht Tupo^tqXijto, weil nur der Trapotxo^ nbl3 essen durfte, nicht aber der.Trpo^YjX. (p^ *^). Auch 23, 8(7) ist gut TcopOLx., sonst aber in diesem Buche allenthalben 7cpo<;irjX. — 14, 22 n*Tt5n tX2'\^T\ To YSvvTQp.a ToO aypou, die Frucht dos Feldes, was das Feld hervorbringt. Onkel, tuhpn pti^. — 15, 17 nbnsi WM nnTÖ*! X. TpuTüYjast^ (vergl. Exod. 21, 6) xo wt^v aixou Tupb^ ttjv Stupav. Besser als Onkel. , der wörilich übersetzt. — 17, 15 "ItDÄ Kb OTt 6u: sehr passend. — 18, 10 »«a ... 15^ TaiTÄ zeptxa^a(pc)v T. "üCbv ... ^v TZ\)fl: dieses Durchfuhren war die Lustration xa^apcTtc. Zu wörtlich ist jedoch 19, 13 ^pm d^ rT^SI xa^aptsl^ rb alpia xb avottTtov, da xa^apijo eigentlich nur in Bezug zum Schuldigen gesagt werden kann: dieser soll gereinigt werden. Hier ist xa^ap. nach dem alex. Sprachgehrauche „ausrotten*' wie sonst häufig fftr ^^ , aber in diesem V. unpassend. Besser Onkel. *^KDr 0*1 '''ItD« '»bfini. — 19, 5 -J«! "n"^ Tm^tt) X. Ixxopoua^*^ ''i y^^9 ^^'^' ^ a^fvir). Onkel. i^bröS tV'l\ Ä'ltÄnhl „seine Hand glitscht ab am Eisen". — 20, 9 MASS ''TU inplDl D2^n 1DÄ*1ä xaTaarfjCTouaiv apxovra^ t. apaTfa(; xpoif)YOUfJis'vouc T. XaoO. — V. 19 tHHWTi y^ D'IÄH ''D [xyj av^poxo^ to $uXov, f,ist ein Mensch der Baum?" ff. Onkel, ebenfalls in dieser Weise , nur wandelt er das Fragende in verneinend Kategorisches um: Kbpn 'jb^'K «tt5r«D Kb '»^. — 21, 16''» b^P UTceptSciv, — V. 17 nniDin tSW»» i^ touto xa^-^xet. Onkel, »"^m tlA.— Vergl. auch in diesem V. ^yntlt h'^Ä*! apX'J] t^xvov auToij und Genes. 49, 3. — 22, 9 D^nDH nÄ^linvr^nTn hKbün TO Y^wTjixa xal Tb a7C^p|i.a (jisTa T.YevvTi[JLaTO<:T.a(Jii]csXMvo€: vielleicht die richtigste Ueberselzung. T\Vr\ nKbün ist zu nehmen wie^^imi n«btjn; das "P^ fehlt wie häufig bei mehren mit einander .verbundeiiei\

SOS Hauptwörtern, wo es dann beim dritten oder yierten (vergl. Exod. 1, 2. 3 und sonsO kommt, hier b€i Mttinm — 25, 2 Man p DK h'»iTl X. Icrrat ^av a^io^ -g TcXeyöv. Onkel. *1la Dtt nÄpb«b a*^'»n. — 26, 17. 18 iTia»n, m-öÄn eiXou, eiXam

Onkel. "Tltdll, ratsn. Diese Uebers. ist sehr alt, da auf sie schon ein mischnischcr Autor C^hagiga SaJ anspielt. VergU Jonathan z. St. So ist auch frei oder mit einer kleinen Umschreibung übertragen : 1 , 41 15*^nni . . . Itkrtn*! avaXaß6vT6<^ . . . ouva^pota-» ^hxtQ, Letzteres Yi<dleicht ans dem Zusammenhang combinirt. Vergl. weiter. -- 2, 25 ibni oSlvacs^ouav. — 4, 21 DD'^'U'l bj TTSpl TÄv XsyofJLevov {)9 \)\km (auffallend). '-^ V. 34 TT'ltlS 2?''*1tl ^v ßpax^ovi uij^iQXä, und so allenthalben. Vgl. anchExod.6,6. Onkel. li^'üiorm ti^^r^Ti! — 7, 2. 23 l*^5)Db . . . Dansi x. TcapaSwast . . . d^ Ta<; x^^P^^ ^°^* "^^'* ^^^"^ gewöhnlichen 1*^*1*^1 D5M31. — 9, 7 Dn*»*'n 0*^*1/00 aTTsiS^ouvTs^ SieirsXelTs: nach dem Zusammenhange sehr passend. — V. 18. 25 b)D5Hfc<1 föeYjS^v. Vergl. V. 26. — 12, 7 DDt' n^tt bDl o5 iav ^TaßaXiiTs tt^v xslpa. Vergl. 12, 18. 15, 10. 28, 8. 20. Nur 23,21(20) ist h Tcäa Tot^ lipYOic. — 12, 23 ptn p TTpoi^ex^ f<yx^p<5(;. — V. 15 bM 1*ny» ^v Tcacy-i] TToXei. Onkel. Tl^p bsa. Vergl. auch 12, 17. 18. 14, 28. 29. Auch ist 12, 5 DD'^tDl'Ü bstt ^v [i,ia tmv tcoXeov u(i.ov. — 13, 6* (5) 'n b^ Tino *ia*1 "»D ^aXifjae yap TcXaVYJaat as aTub xupfou. Vergl. auch V. 10. — V. 17 (16) b^bD 7uavSY)(xe(. Vielleicht ans dem Zusammenhang combinirt. — Das. Öbia^ bh aoixijToc. ~ 14, 25 M^l x. Xtj^I^t]. — 16, 10 hOtt TT rü*T5 xa^Ä^ -^ X^^ ^0^ l(yx^e^ Vergl. auch V. 17. — 18, 1 VtbrtSI 'n *^10ik xopTucSpiaxa xup. o xXtjpo^ aurou : „die Opfer des Ewigen als sein Erbtheil".^. — 20, 12 1 W D'^b'On »b DÄl

c) 18,8 'näl l'^'nasw 'lab ist bei dvn LXX wörtlich übersetzt, und gibt die Version keinen Aufschluss. Besser Symaclms : (tcXtqv) ttJ? x-njcie«; S'xaaTo« (wahrscheinlich Ixaarou) xaxa rote waTpCa;. Man erkennt hierin die Terständige, verdentl Ichende Anffassung des S>'m., Trofiber oben zu Genesis. Wo in der Hexapla Manches gegen diese Uebersetzungsweise des Symm. spricht, so liegt entweder ein Verstoss aus Miss verstand niss za Gmnde — so 3, 4. 1 i :iü<nM icepCfxsTpov , if elches offenbar za -dem dortigen ^an zn beziehen — oder es ist' diese Version filischlick Symm. zugeschrieben nnd gehört sie Aq. oderThcod. an. So 22, Oti'^Mba 2. e^pyfAova.w. es Ton Mba einschiiessen ; ein Unsinn, der wohlTheod., der hier xe5X\>(xa üb ersetzt, nachgesehen werde« mag, aber nicht dem bedachtsamen Symmachns.

204 iav 84 (xi] uxaxouaoai cJot. — V. 20 TXriTy ^^ ew^ av Tcopa5o^. Vergl. auch 28, 52. — 21, 14 tWtA Ö^eu^^pav; und Kl *lWMn »b oix aS^erfastc aurfv: „nicht treulos gegen m handeln**. — V. 20 «^101 Ä1T ^fJißoXoxoTüov olvo(pX^)Y6i : der aus Philo und anderen Autoren hekannten Lafcivität Alexandriens gemäss. — 23, 3 (2) 'IttttS sx Tuopvr^c* Dieses ist auch die Meinung eines mischnischen Autors. Vergl. Jebamot 69» — V. 10 (9) rüHÄ «Sh *^D £av 5s iii\'i:yi(; ifcapefjißaXslv; Vergl. auch 10, 11 :roüb Ib ßa6(,?8, a;capov. — V. 13 Tl toto^. Onkel. 'JpnÄ "ITlKI. — V. 14 in«3fc vergl. Vorst. & 173. — 24, 20 y^'^l^^ ^lÄ^JDD «b ouK £7uavaffTp^^j;ei<; xaXofjiYjffaa^at xi

oirfoo aoy. — 25, 18 lH IDT*^*! lxov|;e oou ttv oupaytav. — 27, 9 MDOn awSjüa. — V. 24 "IMDI SoXo; sehr angeniessep. — 28, 27 'p t)'»ninM^ 'D D^'blÖWl, der Verlent übersetzte wie K'M, welches nach Ibn Esra (vergl. auch 1 Sam. 5, 9) „Blattern am Gesässe" bedeutet. — V. 57 tTÖ^^ 'J'^M ^x tov {JLijpöv. Vgl. auch Genes. 49, 10. ferner Vorsl. S. 173. — V. 59 M'tittKSI tüoVTQpou(;. Genauer ist in diesem V. 0*4ä»31 übersetzt. — 29, 9 (10) QD^^MÜ IM'»»«'! ot apxftpuXot \>[Ji5v, vergl. ibn Esra, der es erklärt wie dD'^ttntD "^lOlkX Vergl. auch 8, 7 nia'inni inilS^^ TCTjYai oßuaoov. Hendladys. — V. 18 (19) tmn nilDb "p^b riÄ^tÄH t)tlt Tva jjit) (Mduokiari o apiapToXo^ xbv avapiap'CTiTov. Onkel, hat: «MWt b^^ »Mlb» '«ün mb «)D0*1»b b*^na. Es ist zu ersehen, dass hier im Allgemeinen eine traditionelle Ueber* Setzung (vergl. oben S. 178 zu Num. 13, 19) zu Grunde lag, deren man sich aber nicht mehr mit Genauigkeit erinnerte; Onkel, nahm (wie Baschi erklärt) Tiy^ „was im Rausche, gleichsam in Unwissenheit'S tWOSL „was in Nüchternheit, mit Bedacht begangen v^rd'*. Raschbam erklärt gerade das Gegenthoil: MT) die Völlerei,^ die Uebersättigung , grobe Sinnlichkeit, daher die muthwillige, freche Sünde; t^lOSL das schwer zu unterdrückende sinnliche Verlangen, daher das unwillkürliche Vergehen. Von dieser Auffassung scheint der Vertent ausgegangen zu sein und gab er hier etwas frei wieder **). 7— V. 21 (22j rtbrt iTCSoretXs.

Dr nun aber Symm. V. 11 taidS)^ durch ^Tcpoycv^ wiedergibt, so ist sehr wahrscheinhch , dass eKvoiAoioyev^«, welches V. 9 unter Aq. angeführt wird, die üebers. des Symin., und vor avoiAotoy. das S., vor e2pyii.6v aber A. zu setzen sei.

205 • — 30, 3 Tln*ÜÜ r»Ä . . HIDI X. tacysTtti xk^ ajxapTfotc tfoö. — V. 9 ITnini X. euXöY^cyei eye. — 31, 23 *»D5«n onb ««roat» 1UH ^W n*»rüÄ 5]v €j|Jiocrev auxot^ xup. x. avTo^ iircat (isra ao\>. In diesem Y. wird fibergegangen von dem Sprechenden (Moses) ^uf den, in dessen Namen er spricht; eine Wendung, die ini Hebr., vorzflglich wo im Namen Gottes verkündet wird, nicht selten ist Der Vert. zog der Verdeutlichung halber vor, die Rede ganz in der Person Moses durchzuführen , und setzte daher fQr "»WM^ &[Koat XDp."(dic driltc Person) und ebenso für "^DSM avTO^. Vergl. auch 1, 8 ^^tUtH: TW1 iSexe rcapeSföoxev (und es muss das. auch heissen Spiode nicht £(i,oaa) ; feiner 11, 14. 15 ■^rirei X. h6cti. Auch ist mitunter manches Wort zur Erklärung zugesetzt. Vergl. 7, 16 oxuXa. 8, 12 zu Ende cv auTai^. 9, 10 iyi'xpoLTC^ TO. 9, 28 xaxotxoiJvTsc u. a. m. Anzufuiiren sind hier auch Stellen , deren^ eigentliche Bedeutung der Vert. nicht gekannt und die er nach Combination aus dem Zusammenhange wiedergab. 1, 22 I^H'^I ^^5euaaTücyav. — 2, 36 raw 5te9UYiv. -^ 15, 14 l!> p'^^m pöWl £90810V icpohiiati^ auTov. — 19, 5 D*'» aitinb ouva^ayelv ^^Xo. Doch hat er 29, 10 (11) T«:? Ittlrttt otTcb $uXoxo7uou,- dieses <5uvaYaYeiv ^ing also mehr aus Ungenauigkeit hervor. — 19, 19 OÜt iTcovYjpsuaato. — 21, 4 "JD*^« bns b» sie 9apaYY« xpaxetoy.

VecgI. jedoch Raschi. (Schlecht Exod. 14, 27 "Ütf^VÖ iid xogoLQ^ besser Genes. 49, 24. Numer. 24, 21). — 23, 14 (13) ^SW b* JTci t{]C ^(ivv)^ ao\>. (Schleuss. A. o. meint , der Vert. habe gelesen int«?). — 28, 39 ^*ttÄn 6U9pav^,<y7]. Wahrscheinlich, nach 20, 6. Vergl. das. die LXX. Es finden sich auch bei diesem Vert. Spuren von Eile und oberfläcbHcher Auffassung. So 3 , 5 "»nfin *n:^ "l^b tcX^jv tov 7ü6Xe(ov räv $epeSa6i>v: schon bei geringem Nachdenken hätte der Uebers. erkennen müssen, dass hier $ep. unstatthaft sei« T*^ 3, 17 )rna^'ü Maxavapg^ül Vielleicht dieses aus einer Randglosse in den Text gekommen ^). — Vergl. auch 2, 23 ta*^na

■«X.

O Josna 5, 6 ist *ia^»a übersetzt £v Ttj i^^ rü MaßSopCxtÄ. Die Bedeatang des so hJlafig vorkommenden <n3^» war unbezweifelt Jedeni Vertenten bekannt; wenn also doch dieses MaßdapiT. als -das hebr. Wort (corrumplrt) neben der Uebers. stehet, so kann es nur als Einsehiebsel ans einer Randglosse, das dann ein unwissender Abschreiber IP'&eishrte, betrachtet werden. Dieses anoh för das obi^ Hfltx«v«-

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206 iv Acrifüi (vergl. §. 38), wahrscheinlich verschrieben nach dem .6fter voriconimenden Aair]pCi>^=ln*l*TSin, und war ursprünglich 'Aoir)p£{jL; Ml'Vtn selbst übersetzt der Vert. 1, 1 x. AuXäv. — 2, 34 D'^ritt i^fi' eine schülerhafte Combination. — 11, 21 QD"^^ ^'ff^') üy^lä^ 11'1'> |j.axpoir)[jiep€U^eTe x. aC Yjpi^pai t. i)uiv. r- 15, 18 ^ü nittJtt ^TUsTstov [Wö^ov. — 17 , 8 IS iyc&L — 17, 20 rin«tt und 20, 1 lütt axo! — 21, 4 nön:^n veupoxoiDqaouou (Vergl. oben S. 98 zu Exod. 13, 13. Auch dieses Gesetz galt nur für Palästina. Vergl. Malmonid. Rozeach, iO, J,). — 24, 3 1K xat: wenn auch sonst nicht selten (vergl. VorsL S. 163), so ist hier xal für 1K sehr unpassend. Vergl. Jerem. 3, 1. — 26, 12 "itDlT/On MW to Seutepov iTUiSexotrov. Vergl. Numer. 8, 8. — 28, 5. 17 inn«tt5)WTa irp<axoLkd^\Lon:a\ Besser Exod. 7, 28. 12, 34 <pupa|jiata. — 34, 7 tmb xol x«* XcSvca a. w. es von ^t\b (Kinnbacke). Doch ist bemerkenswertb, 4lass auch Jonathan hat: H'^no'^b ^T^^f). Nach diesen Spuren von Eile ist nicht befremdend, wenn er 1, 15 DD'^tt^Vb mit roi^ xpixai^ gibt, es verwechselnd mit Q3it3&Vb. 1, 33 DDDIDnb oSiQycjv, verwechselnd mit DDfl*in3b. 1, 45 livril (auch die Mas/defeetiv) xa^(a(%vTei; a. w« IltDhl. Ferner die öftere Verwechselung des yiäfO und SlätÖ bei tliWSb ff., wo der Sinn derselbe bleibt. Vergl. U, 22. 19, 9. 28, 58. 31, 12 9). , Zuweilen ist auch die Uebersetzung gekünstelt. 16, 20 pV

6 — 19 zählt schon Hody (1. 10 (aber auch hierbei obiges Bedenken). Vergl. euXa^>y]aovTai upia^ „ihr werdet gehütet werden^S „man wird » pe^. 11. von Diaskeuasten und Abschreibern hei*vorgegangen s'ein. il l^n*^ sTcl To auTOy nach dem vorhergehenden 1S31 unpassend. 31 fehlt DWOn^^l durch. 1 ist 1*^:^1 vor bfiltn unubersetzt durch das frühere X^X II. 7 nicht zn rechtfertigen. 16 Dttl nnttni durch das vorhergebeude Hl nVK bD tm. 17. 4 DTl^^QtD^I x. vielleicht aneh das vielbesprochene OuXajiXout. 207 sich vor euch büteu'^ (Zeichen der Furcht). aber nicht auch die Pr&position an den Rand bemerkt haben wurde) . dassV&3 hier „Wüte. O Bei tieferm Eingehen gewahrt man. 12. da ein Leser wohl das Nomen x^vapc^. 6 tlDFl |ieTp<^ X-nj^eö^e. 3. 15 (14) u. 14. V. 195 aufmerksam gemacht. (wo jedoch immer das Ma=>s schwierig. 212) auf.m. hingegen Toepier de Peni. 22. Auf Schwankungen im Deuteron. Nur dürften derartige Stellen. Hierzu ist noch zu vergleichen 2. m. daher er in höherer Decenz mit M'np'i *)*«t üCrai M^l *«ni&M^ (mit Beziehung auf Exod. a. 34. 27. wo der Yert. Aumerk. 24. 1. 34 ^"W ^<ü>Yp(ay und 3. Die Hexapla hat hier: 'AXXo«: ^ftirXiioäiiaoywa. 29) übersetzte. cj. 6. 20. Genes 28. 3 raepixa (!). uud den Passiv in Ac(iv unigewandeh. wie schon oft bemerkt. 29 0. 12 ist l^ätt?^ e\>9pav^aovTa( . 18. 51 'Vr^tm'n durch das spätere WIÄM V u. S. Vei*gl. auch 23. in diesem Buche I. Die Abweichungen 14. (f) 26. 27 XsXa^supivov (4. 1. in der Uebersctznng manches Wortes wurde schon Vorst. 25. 6. yiclleicht veranlasst durch nnwi des vorhergeh. 6—18 von Levit. nnd es ging dieser Fehler In die Codd. g}j<ff^>fi' aovTau Vielleicht war auch dasselbe Yerhältniss 26. . 28. Sollte hieraus mit demselben auf Verschiedenheit der Uebersetzer der verschiedenen Bücher gefolgert werden (vergl. hingegen ist selbst bei dieser Annahme £ic Qovdav nnd £x Bou^av Nnmer. 13. Alex. 211. 13. dis frühere n«nb. 25 "^IMD^. 49 Xa^swriO. Inversionen: 2. 23. auch 2. Lusl' bedeute. 12: es wurde O mit 'AXXoc verwechselt (vergl. Vergl. dass auch Onkel. — Activ an Passiv und umgekehrt: 21.. 'AXXoc . auch 2. Umgekehrt 14. Wahi^scheiolich durch das vorhergeheode VQ'Ü VitTI YeranlassL — Zuweilen aber ist tu wortgenau übersetzt und nicht auf den Zusammenhang Rücksicht genommen. p. 11 "^titk *innn^ durch das folgende nnt^*« 'ItDtt* 18.a. 193. 6 Ib^n durch das frühere Ätl*^. 17 m&&n 9aayi und V. dieses tfrb von 'vi genommen . (LXX) 13>attJ1 e|JLTCXt)aSTiaovTat. 3 (2). 1. von "ItD Mass. Man iindet auch manche Conti^actionen . 33. nicht vorstand. jUier.tf^Ti) pIS Stxaudc TO Sixaiov SicS^t].

aber. beweiset nicht. 20. und dieses absichtlich aus Decenz gegen das höchste Wesen (vergl.}. §. 206) erwähnt. < — Noch gewichtigere Anzeichen liegen vor. ob er Levit. dass manche Codd. K. wo etdcoXov. abgeholt ist und der Veil. 22 wo für raiW das ihm durchaus nicht entsprechenden ocTcopiay zu schliessen sein. 26 ov ri'^caTO aSsX^äv. 34 (9\)pa[xaTa) hätte Aufschluss geben können. den Jedermann bei der geringsten Bekanntschaft mit der Schrift wohl Exod. T. das. 20. Der Vertent zu Deuteron.Indole p. S. doch ist diese iJebereinstimmung an sich naturlich.27seq. 10. 17 für im«tt5tt1. oder hatte der Diaskeuast (das. dass beide Vertönten eine gleiche Norm des Euphemismus. 49. die Versionen der vorhergehenden Bücher gekannt? Dnss er. aher' Deuteron. 4 weisen. auch haben mehre . so zeigt sich eine andere befremdende Abweichung. hat ferner im Decalog Deuteron. diese Varianten seien nur durch Abschreiber entstanden und zeige sich bei richtiger Anordnung hier dieselbe Uebersetzung wie Levit. während Exod. sich im De^ calog genau an das Wort und die Ordnung des Textes zn halten. die überhaupt den Uebers. 34. unbedachtsamer Weise es auch hier vorangestellt. 28. entfallen waren. und ist vielmehr entgegen zu halten die Ahweichung in 1**nÄ WD. wiu oben bemerkt wurde. übereinstimmend mit Genes. wo zu Anfiinge des V« nbre dbropfa. 37) gibt dennoch in derselben Stelle 5. V. (obschon er auch an anderen Orten dieses Streben theilt. o\> xX£^ua (so im Vat. 12. zuerst ov (Aoixcvaeic haben. dass dieses Wort aus Levit. 7 *^MDbj' durch Tcpb TcpoaöTuou [xou '*). 17). für die eine solche Annahme nicht genügt. §. von Dsiiloroil. 76). allein die Uebers. Cod. Doch ist hier noch eine andere Frage hervorzuheben: Hat der Verf. dass jene Stellen dem Gedächtnisse des Vert. V. des Pentat. 49. 17 "ÜIK h^^ und Genes. zu Deuteron. 7 nbas &ayiri\ko^y hesser als Deuteron. — Ungewiss ist auch. 16.Yipüv gibt. G. andere Ordvimg.} vergessen auch hier die Aufeinanderfolge zu ändern? Doch ist nicht zu übersehen. 22. 13 eine. Allein et5(i>Xov kann von Abschreibern herrühren (?). doss er die Version der Genesis vor sich gehabt. 41) befolgteg^^^ S08 Hehr dürfte aus 21. vergl. 49. eine gemeinschaftliche gewesen zu seii^ ^^ scheint (vergl. (vergl. Vorst. 3 zu schliessen sein. 28. sondern nur. Im Decalog.ö\). welches Genes. 16 So^ao^eic ^t^ aSeX^ol^^ vergl: auch Genes. 5. gekannt. 33. 26. 20. — Der Vat. dass im Decalog Deuteron. Zwar durfte aus 28. nicht die Version zu Exodus gekannt. Anmerk. so würde dieses auf ein Abholen aus Exod. 57 nh^ 1*»att 8ta töv p. 8 ^b& etacoXov.) « so wäre nach Obigem nuob weiter auf verschiedene Uebersetzung eines und desselhen lluches. welcher behauptet. auoh Deuteron. Aber nehmen wir auch an. 3 "W by tcXtjv ^|i. zu folgern (vei^l. 17 dem ■lasor. In diesem Buche ist aber allenthalben bbb Y^u^v: wenn nun also nur an dieser Stelle cl3$«)Xov. Vorst. ist überhaupt in diesem Y. & 178 imd we|ter fi. 20 aufzufinden wusste. War es unserm Yertenten darum zn thun . wurde schon ohen(S. Das verun* gluckte ipcaTaXeifxfiÄTa 28. gemäss die Reihe folge ist: o^J 9oycvaeiCy oJ (jiotxeuacic. über das Exod. zu unzuverlässig als dass sie zu einem Schlüsse berechtigte 0* — ' Ein schwacher Fingerzeig weiset auf h) Za bemerken ist noch. <*). dass der Vert. 7. 21 a9poavvtiv. ist Exod.

Uebersetzung allgemein das Streben zeigt. ST^b Kb Tfinb insn fder V. 11. (und diesem ahmt Arnos 9. irn xaTaßifjTo : die Metapher aufgelöst wie sie in der prosaischen ncdcwcise /u dein f(dgenden *'rniMe. auch bei unserm Vert. Als Notiz sondun wir voraus. 7 nac^). yXvtct^v. dass die Onkel. 11. tnntmffl. tttpi^itt (^j^ftH^itHMU't^ l'^^YfV/.: KüWA* /*^ h\H$ihHl ": ipcrom jc hzyoiU ct. — V. §. "mpb passt Bemerkenswcrlh Onkel. 22 «Xtil apxeW und Onkel. 4 15. Vergl. fOr Vm bnpn\ — V. ant "Hl xaxixjKjfia&i. 5 Kb *ft tmw rifaj^rtpOLf w. ^*nsö KoLToanhoydix. die Metapher auf ihre eigentliche (prosaische) Bedeutung zurückzuführen (vergl. 31 nz "zto^: die eigcnnidi« Ü«deulung.. Der Vertent scheint also jene Version nicht gekannt zu haben. — Witt 1^ tixrn y/ap/ift^jL f^l ihtkhi. 70. (zu Anfange des Vers. 6 Ml tUtH fiftftpf^U Htiftsetzt: zmza. fiff. Das.€odd. 9 i^hm ^/m: f(p:^H^'^ \M^^m\iHMi'i und dämm auch h^/. -^ Iti*»»"^ b'^b'» mreil . 10.32 (bis V. — V. 14). llpfiO*»). 35 ^AoTjp«^). ft f^iiiiin •^'^y vergL VorsL S. 23 D*»*YiroD KaTncaSox«^ (Genes.V?^^ dun* tmen Mbmn XWMt^^kUitf. 14 ra9^ci^i|i).44) und 33 über. Ä-^al. p&D (vgl. vergK auch 2. ^}ti sonst häofig).iPti fi)ti ihm'? l6 „nein**! und ins Kategori»eb« uuf%*"f9ftwhU . iSJ^ Veranlassung hierzu war wahrscheinlich die Rücksicht auf allgemeine Ver* ständlichkeit. 10 VWÄtT auxapxiqa&v : ganz entsprechend Onkel. 30. zu der Erklärung der an Schwierigkeiten reichen K. Onkd. auch oben S. 21. St. T. p. 3 ava^epKX. Oiik<ri Tpnr* . ohschon Nu^ mer. auch Numer. 2 tjTt^ Äpo^Soxoö^o . so weit er e» zu übertragen (yergl. Luzzaio Philox. 44 ist T\Wn unubersetzt. hervor. Deuteron. Htift fiftffff 4^ihi (an der Stelle. z. Vorst.Mn*A)ft. Dieses Streben tritt in diesen Kap. 68. 1 tVnUTl X. wo im ma^r. fragend: nb rmv . ^f^it UMi Mw^ Hm 14 210 vorigen Stichos kam. — V.) — V. 32 V. AöXäv (Numer. I) Fftr die sieben Nomina i^ Urtextes sind Uer «nr seehr Be- 209 Unbekanntschaft des Verteilten mit der Version von NuUnser Vertent liebt nänilicli Ortsnamen.36. 'yßnC^. 'EpfJia. Wir gehen nach obigen Bemerkungen über die Uobcrsetzungsweise dieses Vert. S. So 1. Aber 1. «nwab trfyei etwas ampUficirt.

welches auch einmal zuviel. entwe- . Es ist für hier und die folg. so findet sich doch auch an anderen Stellen. (Auch hier stets die vielf. 15 ist zu Anfang ein abgeschmackter Zusatz: xal ^qpayev laxuß^). ganz zu opfern . raSD pn*»D*»3^.. zugleich zu seinem Irrthum verleitet wurde. ^ysv auTOU^. Schleussner ä. 2. der pü5i 3>Sü3'i1. das l^lü'^l des masor. Zahl und Endung sind bei den Pronomen. T. « a) Die Verbesserungen und Lesearten.. T. 11 T^^^ axsTcaaot. Zahl auTOU(. Aus ähnlicher Ursache gibt Onkel.Entsprechend Onkel. das auToO vielleicht zur Venneidung des Anthropooiorphismus weggelassen. Vgl. verschieden« gleiokbedeulMMi« 211 das laxoß erklärend für pltt)"^ gab und das in den Text kam. daher keine andere Gottheit ihm an die Seile gestellt werden darf. V. wahrscheinlich durch ein Glossem veranlasst. ^v xh a^^^9. welches sonst gewöhnlich für ya\ö. nSttU? ^iicdfvdYjist. wie häufig bemerkt.iv 8fi{^i xau(JLaToc. V. das Verlangen der decenten Aussage vom höchsten Wesen. also ein Wort mehr als auch die LXX hat. daher auch hier der Plural auTov „nicht war ein fremder Gott bei ihnen". geben eu^uTaxo^ oder etörjC. über die man nicht im Zusammenhange und im Eingehen auf ihren Geist. T. und wenn auch in demselben V.) beweisen. 17. dass der Samar. Hieronym. 9. ist schwer zu enträthseln. hat: "lai )'ü)ü^ 5>att)il apSJ*^ isK*^. von demmasor. bj Der Sam. wagte aber dennoch nicht. Vgl. — V. 12 nW l*^«"! oux f^v (xet auxov. Auch Jonathan gibt n«nD*l5 Wnblfi ^^nbö pn*»5*»n ^^nVÜ «bl. dass die Pronomen ungenau gegeben sind. *^lDp1ln. und dem gr. 13. ^veKXTfJa^t) fand. Doch scheint das (xsT eher auf die erstere Aufnahme hinzuweisen.) — *inp*»5'»1 fötjXaaav: der Vert. dass die LXX in demselben V. wie oberAächlich man mit den LXX verfuhr. scheint *lp5*^*»1 gelesen zu haben. Verse zu merken. — V. Weil er im gr. tJrtS*' ist. Die anderen Üebers. sondern verstümmelte es dem frühern bDM*^ gemäss in )'ü^\ Allein die LXX haben für )'ü^^ ^veiOiYjadT] gegeben. "Q^^ 'JW^'ÄD o^ xoptjv of^H^akixou. — V. welches auch das Object von dem vorhergeg. 32. vergl. 16 (xs. sondern stückweise forschte. gab er »nttJ'^l. n'^MI «•^tt tr^b*! nn« «Sins. — V. Pent. zu Jes. oder die LXX haben gelesen dM'T^. selten zuverlässig: und mag es hier ursprunglich geheissen haben aum Doch dürfte auch die heutige Leseart auxov authentisch sein und bezog der Vertent das M09 auf M09 V. §. 5|rtT ^tcstuo^cts: die Metapher aufgelöst «). Vielleicht ungenau übersetzt. ^t\)0i2 lO^uv Onkel. Veranlassung mochte hierzu sein. Pent. — Das. Welche Etymologie sie im Auge hatten. Wir sehen ab von dieser Construction und bemerken nur. i?. 14 )102 xaupov: aus dem Zusammenhang combinirt.^ 44. die man hier conjecturirte {iiztiÜTfiat. Femer ITKO"^ TjyaiCTjiJLSvo^ : so allenthalben bei den LXX.

n. oipavov. Mä^Iä. die es von DMID erklären: „ich werde bie nach allen Seiten zerstreuen. 22 HTOH ÄS1*»n . Onkel.. ntln ^W IT^ptDril oTav (jTuefpoat . . Er stimmtauch oft in überraschender Weise mit Onkelos uberein.. a^^'p'l ^*»^Ä^a). 3.. Diese Bedeutung scheint auch der Vert. — V. 6 DIp'^H bs ITIÄI x. -*• V. 10 . §. nicht Tüpo^tjVjto. Ihn Esra. — V. wahrscheinlich in der Vulgärsprache der alexandr. auch 29. 140.TrpociqX. h. und die LXX.der weil verschrieben.14. 49. tA^l vgl. von^Ä „wenn nicht der Zorn des Feindes gesammelt wäre" sich gegen sie sammelte. dergl. Ungötter" ausdruckend. legte hier Gewicht auf tO'^K. Schleussn. Juden „Abgötter. 33. Vorst. V. h. — V. Viele Codd. pcoxolQ iii ^o/^aTov 'y)[xepc)v: eine Zeitbeziehung. — 14. TOV^ auvsTut^ovtat 9cU ioLMToi^ O*^ *''^' tribuant. 19 Onkel. V. Onkel. S. Ausdrücke für dasselbe Wort geben — vergl. 19. — 4. §. Personen und Zahl änderte. hat lO^'SD . vergL Raschi. K'^tilÖ ITT^X ^!?. 26 D^Pä^IDK 5iaa7cepö auxou^. — V. 34. (Onkel. — Das. .. — V. 37 l'^SSa aut6<. 29 ^b^ytO^ tDDtl lb oix ^^povtiaav auvt&vat. welches wie bekannt. M in tl^tSiK '^SloaD ebenfalls einen Beleg bierfitr. 1. .) Der Vert. 14* t02 Treue aus den Äugen zu lassen. hochstellen" u. eine ist Glos^cm. d. 15 tt>m . Onkelos a*TD*nin*'. to3 oipovou. ß) hier sehr treffend. — V. nicht aber dcr. 22 "'iDÄä i>i Tou 5^u(jLo5: zur Vermeidung des Anthromorphism. 20 rwlÄ hit^o a. Traaav rJjv UTCOoraaiv. wenn auch nicht ganz richtig. (p'lS'lä). — V. ^^M 5ta t^c ^p^jiou ou 091c.^*ÜiÄ also Part. — und hefert mser K. ." — V. Tupeaßuxou „mit angesehenem Greise" (xa^tanrjiJLt ist häufig „festtellen. (Vielleicht auch zur Vermeidung des Anthropomorphismus. Onkel.praes. und ^^'^'yü avtaro^ ist nicht nach der eigentlichen sondern nach der hier passenden Bedeutung gegeben. Onkelos ^^nSi«. festgehalten zu haben und gab metonymisch „langdauernd**. Vergl. zuweilen „Vornehmer. Vgl. — 11. i?. 3 und sonst) ausdrückt. -.21 nab tm Trapofxo). — V. Vgl. 27 ^ISÄ tva [jltj (xaxpoxpovfooat. oder der Vert. — Zu merken ist noch ü^in Satfxoviot^. lieber Mp o7Cta^6'ü?ovo(. Der Uebersetzung (n)[x?üoXe[x scheint eine hagadische Uildemng zu Grunde zu hegen. Schleussn. Raschi und Ihn Esra. — V. Der Vert. Anmerk. Dfl'^'VlK M!D Ti &Tat. f. Ps. Vgl. lesen auvTeXeaci).. Onkelos H^^'ö'^ttn ) — 8. Vgl. 23 Th:^li^ cyufJLTUoXefX'^ao. 19 hat . Angesehener" (vgl. 28 D'^ttlöä inYllSl*! Tsreixiapi^vai eox. w. Ätttb Dan. 12 D3KV)S1 rrV uTcooraaiv upiuv: dem Znsammenhange sehr cnngemessen. Für [xaxpoxpovfGoai ist zu lesen [Jiaxpoxpovfoif]. selbst um mehr zu verdeutlichen. 40. — V.. weil nur der Tcapoixo^ Mbl5 essen durfte. pass. 8(7) ist gut Tüopoix. 24 *»ttt TTjxofJLevoi nach dem aram. m. 17 DI^ID »^Ssiaav dem Inhalte nach. Auch 23. 'jl'^nn *ilnK. vgl.^. sonst aber in diesem Ruche allenthalben Tupo^TjX. 25 ni*^tt? 1D*»Ä Ü9 (jLsxa xa^eaTTjXOTOt.. ancli 11. 17 d^^-öÄS 5lVln ^tt>» o TceTaxat wo T.ya^V^^ zwei üebersetzungen. xai tcot^J^ocji : man (Vorst. Onkel.

15. apaT^ac TüpOYjyoufJisvouc T. 41 ^vn\^ . — 22. T^ a^fvY). rDt))!. Vgl.ov (auffallend).: vielleicht die riehÜgsteUebersetzung. KÄ-önti «a^^^ai. — 12. auch V. 15 bM T"WÖ £v TüacTY] TToXsi. TcapaSwast .. Onkel."^^'* ^^<^"^ gewöhnlichen T«*T^1 d5ln:\ — 9. 2 niDH p b2[( n*»n*l X. Sprachgebrauche „ausrotten" wie sonst häufig für *19^ . 29. 25 mxn X. 23 T^th . — V. 1. *tin ^^^Wtt TtepixaS^afpov T.7] av^poTuoi. der wörilich übersetzt. Vergl. wo es dann beira dritten oder vierten (vergl. nach dem alex. 9 niKM "^niö l^pfil D3^n t&Ä'lia xaTa<JT7]aouatv apxovTa^ t. iv Tüupf: dieses Durchführen war die Lustration xa^apaic. Exod. Vergl. ebenfalls in dieser Weise . — 17. — V. 21.. hier b€i flÄinnt — 25. 25 nbni oSlvac s^ouav.a{X7ueX(3vo. 34 T\^Mä^ ^^^Xlh ßpa^LOvi u^TiX^. 1 ItJbnsi 'M "^lOt^ xapTcofjiaTa xup. to $uXov. — 18. elc Totc X^^P^«^ ^°^. 21 (20) ist iv xaa To^ ^pyok. Vielleicht aus dem Zusammenhang combinirt. Kbröl t^*^\ yi)Ot\tli^ „seine Hand glitscht ab am Eisen". Letzteres vielleicht ans dem Zusammenhang combinirt. 5 DD^^tDlttJ bstt £v jita wv roXsov V«^... — 12. ouva^potff-» ^^VTS^. W« ln*rB>Ä*n ap^-J] r^xvov auTo5 und Genes. 17. St. — 20. und so allenthalben. Vergl. 9 D^Dn nÄ^^omS^nm iVjAim TO Y^vvi)fi. SieireXeixe: nach dem Zusammenhange sehr passend. Jonathan z. 12. — Das.2. 18 1Tti»«n. ~ 14. 23 prn p^ Tcpocexe {(sr^M^C^q. Onkel.*^). Vergl.. 2. Y6vvT|(jiaTo<:T. — V. 8. Hier ist xa^ap. 3. — V. 18. Onkel. Äcrrai eav a^toc fi TcXcyöv. Vergl. — 20. — 21. Onkel. innp bpl. Diese Uebers. 7 DDT' nbtJtt bsa o5 ^av ^TnßaXTjrs tt^v xs^P«Vergl. fr (5) 'n ba^ nno nan ^^D ^aXVjaeYap TcXavfflOLi eye ÄTub xupfou. Nur 23.— 13. — 15.. 25 bfiStl«*! föeTj^v. 26. ist sehr alt. 10 tt>«a . Besser Onkel. . ^^nm nvölän ist zu nehmen wie »im*! n^bttH.. Besser als Onkel.. 14.. 17. Onkol. . K^m TlA. XrjipT). . -. 21 DD^^nn*! b> Tüspt TÖv Xsyopi^vov \)9 {)[j. aber in diesem V. '7lliDn. — 26. ^xxopouc^Y) 7) ^ip auT. nur wandelt er das Fragende in verneinend Kategorisches am: Kbpn 'jb'iK «»i*^KD Kb »1*1«. auch Exod. — 4. 17. Onkel.a toO aypoO. 10. das l^^l fehlt wie häufig bei mehren mit einander . Vergl.a xai TO aTU^pfxa pieTa t. mi3»n siXou. ItiHn^l avaXaßovrec . binsi x. Auch ist 12.a to avotcTiov.ist ein Mensch der Baum?" ff. 28. Xao5. ^-^ V. TpUTrfjCJsi^ (vergl. da xa^api^o eigentlich nur in Bezug zum Schuldigen gesagt werden kann: dieser soll gereinigt werden. eiXaro. die Frucht dos Feldes. Exod. 17 Pibnni WM nWnSI X. So ist auch frei oder mit einer kleinen Umschreibung übertragen: 1. 6) to otwv a^rou Tcpb^ tyjv S^pav. o xXtjpoc aurou : „die Opfer des Ewigen als sein Erbtheil*'.verbundenea SOS Hauptwörtern. — 18. weiter. unpassend. auch in diesem V. 49. 17 miMH tDWJtt lb TOVT9 xa^T-^xct. ^HH Ott nKpb»b a^"in. 20. 18.. 16 '^50 b!? uTceptSciv. 10. auch V. 12 iW D*»blön K> D»1 . 9. — V. da auf sie schon ein mischnischcr Autor C^hagiga 3a^ anspielt.— Vergl. — 16. 28. 6. — 7. 13 ^p^n ül tTÜTi xa^aptel^ TO ai[j. . 2. auch 12. Onkel. 17 (16) b'JbD 7üav57]pLe(. 19 TWOt^ f^ ttl^Ti "»D p. 18. 15 ItOÄ Vfy oTi OD! sehr passend. Vi)>pn pt^. 10 nott XV^ t^'H^ xa^o^ T] xs^ <50\} lox^et.To Yevv)Q[i. Onkel. ufbv . V. 7 Dm"»*»}! D^^^ltitt ajreiS'ouvTs«. 6. Zu wörtlich ist jedoch 19. was das Feld hervorbringt. '^ÄDTD*T»ntt>» »'bfilnr — 19. 3 und sonsO kommt. 5 )nxi W nn^T^l X. rh^^P bn ao(xtiToc.

— 24. freche Sunde. welches offenbar zu jtem dorti> gen h^n zu beziehen — oder es Ist' diese Version nilschlich Symm. xTiQaecdc ?)caaTo? (wahrscheuilich Ixaorov) xara Tcii. so liegt entweder ein Verstoss ans Missyerstandniss zu Grunde — so 3. Onkel. 10 (9) nsntt »Sn ^D ^av hk ^^eX^T).' 20 *ll''"inK *lÄ^fin «b oix ^7T:avaffTp^v|. welches V. grobe Sinnlichkeit. der es erklärt wie DD^^ttS» "^tDÄ^n. )plrm nriKr — V. und gibt die Version keinen Aufschluss. auch 10. wonber oben zu Ge> nesis. Jebamot 69* — V. und fU *lWriH Kb oux aS^erfasic aunrv: „nicht Ireulo« gegen sie haodeln". 59 fin^ÄKil tcoVYjpouc.ßoXoxo7uc5v 0IVO9XUY61: der aus Philo und anderen Autoren hekannten Lafcivität Äiexandriens gemäss. 27 'p D^^nintaai 'D D*»bnB3?a\ der Vcrtent übersetzte wie K'iib. — 27. Es ist zu ersehen. 57 IT^b^'y "J^^att iyi töv jiijpöv. Genauer ist in diesem V. 5. 11 9üth Ib ßa8(. 14 TWtrh ^Xsu^repav. 18 (19) irmn riDDO )Ttb •lÄtiSn riÄ Tva jx*}) tfyva. Da nun aber Syrnm. 4. ein Unsinn. V. 3 (2) *)Ttt!Q ex Tzog^^ifi. e^pyfxova. Hendiadys. 21 (22j nbrt dcTC^oretXs.c) 18. auch 8. 13 T^l totco^. dass hier im Allgemeinen eine traditionelle UeherSetzung (vergl. spricht. — V. nahm (wie Baschi erklärt) TV\^ „was im Rausche. Vergl. 9 unter Aq. S. Onkel. Besser Symachus: (tcXiqv) tt^. 14 inx» vergl.— V. — 28. 9iaiM^d 2. der hier xci5Xi»(xa übersetzt. — V. Vorst. die Uebers. 204 5o^. 19) zu Grunde lag. des Symm. Tcapefi-ßaXstv. M^ttX das schwer zu unterdrückende sinnliche Verlangen. Man erkennt hierin die verständige. ^arpCa?.. ferner Vorst. das S.. mit Bedacht begangen wird'^ Raschbam erklärt gerade das Gegenthoil: T\^ die Völlerei . daher das unwillkürliche Vergehen. '^ die Uebersättigung.coX^(rif) ° apiaproXoc xbv avafxapTnjTov.Cs. — 21. — 29. Von dieser Auffassung scheint der Vertent ausgegangen zu sein und gab er hier etwas frei wieder^). li ^ü'nM TcepifAerpov ..8 'isi l*<^S»a 'ini ist bei dvn LXX wörtlich fibersetzt. 24 *V101 80X0. — V. D'^Sttitil übersetzt. 7 niÄimi n'Ü*'!? TCTjYal oßuaoov. auch Genes. a. Wo in der Hexapia Manches gegen diese Uebersetzungsweise des Symm. aber nicht dem bedachtsamen Symmachns. 9 MDOn atoTua. Vergl. 9) „Blattern am Gesässe" bedeutet. . 18 ^1 ia3T*»1 ^xo4>e oou rrv oupaytav. auch 1 Sam. so ist sehr wahrscheinlich. zugeschrieben und gehört sie Aq. dass cKvopioioYev^«. 49. — 25. nachgesehen werden mag. verdeatlichende Auffassung des Sym.w. S. angeführt wird. deren man sich aber nicht mehr mit Genauigkeit erinnerte« Onkel. — V. — 23. 20 K3101 bblT au[j. sehr angeniesse^. vergl. oben S. oderThcod. — V. ihn Esra. 10. auch 28. der wohlTheod. — V. Vergl. 13. So 22. gleich«am in Unwissenheit'S hMttS „was in Nuchternfaeie. 11 tSDä^ü durch ixtpoyg^U wiedergibt. 52. an. 9 (10) öD^^tDltt? lWtlDÄ^*n Ol apx^^vXot u{XQv. 178 zu Num. es Ton M^^s einsch Hessen . daher die muthwillige. zu setzen sei.capov. welches nach Ihn Esra (vergl. und vor avojiotoy. Dieses ist auch die Meinung eines mischnischen Autors. vor e^pyjAov aber A. Vergl. 173. Vgl. hat: KinWt iy KTllbttf *»ÄtDn rT^b KlDO'lÄ^b b'^^a..eic xaXotfffjcyao^at xa OTrfaö croy.. 173.

21). 14.. vorzöglich wo im Namen Gottes verkündet wird. auch 1. 12 zu finde h auxait. x. die Rede ganz in der Person Moses durchzuführen . Die Bedentang^ des so hünfig Torkoinmenden 'inis war mbezweifelt i^d^m Vertenten bekannt. der Vert. das dann ein unwissender Ahs^hrclllH^ l^oisirte. Spuren von Eile und oberflächlicher Auffassung. und setzte daher för "^roiatDa &\koc6 xup. auch heissen Spioae nicht ofJioaa) . 14 (13) ^3« b# iiA T^c ^(ovy)^ aou. m. wird fibergegangen Yon dem Sprechenden (Moses) auf den. 7. Vergl.cyY). nicht gekannt und die er nach Combination aus dem Zusammenhange wiedergab. Es finden sich auch bei diesem Vert. Numer. -^ 15. 23 "'SÄ^I DHb »^WatW W« ^W n*»i1K Sjv ofjioaev auTol^ xup. 3 TiniatD flÄ . 5 ü^tp lionb ouva^ayetv ^\a. In diesem V. jedoch Raschi. . laacTttt toc^ afiap-rfo^ tfoö. 4 *jn*^Ä bnu b^ elc ^apary« xpaxeloy. 49. 9 TTMini X. (Schlecht Exod. erkennen müssen. 6.. 8 '^inlna TXtm iSsts rcapeWSoxev (und es muss das. 9. 22 1^n*)1 ^^5euaaToaav. die LXX.^Cdic driltc Person) und ehenso für "^Ddll auTOC. Doch hat er 29. 15 "^intöl X. »Is das h^hr. So 3 . 17 tfXO'ü Maxavape^ ! ! ! Vielleicht dieses aus einer Rand^osse in den Text gekommen^). 16 öxuXa. ä . unstatthaft $eu •^ 3.• dieses iSuvaYayetv ^ing also mehr aus Ungenautgkeit hervor. dass hier $ep. 10 (11) 1*»X!? Mintt aTcb SuXoxotcou . Vergl. — V. v. h. auch 2. stehet. 27 "ön^^Kb iid t&gou^^ besser Genes. 36 naw 5trf9\}Ysv. 23 ETHina <«»- e) Josna 5. — 23. euXöY^cyet ^s. 5 "»rtiDH ''Viö *nb tüX'Jjv tc5v luoXeoy tc5v $epe^a{(i>v: schon bei geringem Nachdenken hätte der Uebers. nach 20. Auch ist mitunter manches Wort zur Erklärung zugesetzt. 14 ib p'^äl^ln p»n £96Jiov i^oStaasK. a. 8.205 • — 30. — 28. aurov. — Vergl. 39 yiÖ^T\ eu9pav^T. deren eigentliche Bedeutung der Vert. 14. — 21. 9. 24. habe gelesen l*nt»?). das. — 19. Wort (eormmplrt) neben der Uebers. (Schleuss. 10 iyi'x^oLiZ' To. — 31. -— 2. ferner 11.«toc ao\>. 11D1 X. die iiri Hehr. 28 xaTotxouvTs^ u. Anzuführen sind hier auch Stellen . avToc lirrai (i. meint . — 19. 6 ist läTfiä abersetzt 6 rfi ^(iu vfi Moßdap^Ttlk. &oaei. eine Wendung. 24. Wahrscheinlich. 19 Dttt ^TCOVTjpsuaaTO. in dessen Namen er spricht. betrachtet werden. nicht selten ist Der Yert. zog der Verdeutlichung halber vor. 1. Vergl. Dieses auch fhr da* Mgd MutlHif. wenn also doch dieses Maß^optr. Vergl. so kann es nar nlft Rlitsekiebsel ans einer Randglosse.

a. 7. auch 2. 38). Nuraer. 3 'l^ xat: wenn auch sonst nicht iselten (vergl. da ein Leser wohl das Nomen x^vapc^. Doch ist bemerkenswerth. 5. Vergl. Jerem. 19. 1 Töti aTcb! — 21. O Bei tieferm Eingehen gewahrt man . 4 10^1 veupoxoTciijaouau (Vergl. w. vielleicht auch das vielbesprochene OuXaixXouC Genes 28. VorsL S. — 11. 34 D*»Jntt i^fi: eine schülerhafte Combination. AuXwy. euXaß^^aovrai u|Jia(. 29 0. Vergl. Vergl. .15. Auch dieses Gesetz galt nur für Palästina. w. <lass auch Jonathan hat: H'^flD'^b "iH'i^O« Nach diesen Spuren von Eile ist nicht befremdend.. Anmerk. daher er in höherer Decenz mit M'p'^ 1*^t KäU) M^l *«ni&H1 (mit Beziehung auf Exod. es verwechselnd mit WttWb. oben S. 1. es von ^tf^ (Kinnbacke). 12 *lW)ain tiStO xb SeuTepov ^TuiSexocTOv. 163). 1 x. 1. 3. Vielleicht war auch dasselbe Verhältniss 26. Bozeach. *DÄlnl. Zuweilen ist auch die Uebersetzung gekünstelt. — 28. 10 (aber auch hierbei obiges Bedenken).. 207 sich vor euch hüteu^^ (Zeichen der Furcht). 7 nicht za rechtfertigen. verwechselnd mit DDlnVlÄ. 1. (wo jedoch immer das Ma»a schwierig. eu^ftov^aovrai. (LXX) ia>att31 efXTc^^tjff^aovTat. — 26. 28. nitfcrt selbst übersetzt der Vert. Umgekehrt 14.*defectiv) xa^teotvTei. hingegen ist selbst bei dieser Annahme ii^ ißoijdav und ^x Bou^av Numer. 'AXXqc . itSv. Die Hexapla hat hier: 'AXXo«: ^pntXtjoSiiaovTat. 16» 20 p*TS (|1Ttf1 pV SixaCoc To Stxaiov Siui^v]. 9. 22. — Zuweilen aber ist zu wortgenau übersetzt und nicht auf den Zusammenhang Rücksicht genommen. r. 7 Wlb xa x*" X<uvia a. 33. dass auch Onkel. 8. uud den Passiv in Activ umgewandeh. wenn er 1. Ferner die öftere Verwechselung des "yßfö und yxift^ bei tfWüSh ff. 8. wo der Sinn derselbe bleibt. 98 zu Exod. 12 9). i. aC '^piepai r. 12 ist lä'nttJl eu9pav^aovrou. 34 (pupa{xata.öfter vorkommenden Aair)po^=n'l*^rt. wahrscheinlich verschrieben nach dem . 13. 8 ta ix&L — 17. — 17. 21 ü^^'Xl ^lOi^^ DD*»tt*' tai*^ {xaxpoiQiJLepeuaeTe x. 29) übersetzte. 12: es wurde O mit 'AXXoc verwechselt (vergl. 15 Dd^^ttlt^b mit toi^ xpiTat^ gibt. O. 1. Maimonid. Vergl. so ist hier xal für 1fe( sehr unpassend. 58. 33 DDnwb oStjyäv. 28. 13. 6.J. 31. §.206 jy AoYipcSd^ (vergl. — 24. vielieicht veranlasst durch Wtötöl des vorhergeh. Vergl. 11. und war ursprünglich 'AffTf]p{ji. — 2. y} 26. dieses nnb von *^ genommen. Wahrscheinlich durch das vorhergehende DDia 1KT1 veranlasst. 12. — 34. aber nicht auch die Präposition an den Rand bemerkt haben würde). 34. und es ging dieser Fehler lA i^ €odd. V. 18 ^ü rotD-ö ^Tu^Tswv (Jito^rov. jUien . 45 'ü'Clnl (auch die Mas. . 20 'T'n«» und 20. iO. 4 DD'^'&tDdl x. „ihr werdet gehütet werden^S „man wird pe^. 17 lln*n«»Ö^Ta ^YxaTaX6(|JL|JLaTa! Besser Exod.

211.manche Contractiunen . von Deuteron. dass er die Version der Genesis vor sich gehabt. 17 mo&n $acrya und V. für die eine solche .). 24. 22. wie schon oft bemerkt. 22. wie oben bemerkt wurde. 3. diese Varianten seien nur durch Abschreiber entstanden und zeige sich bei richtiger Anordnung hier dieselbe Uebersetzung wie Levit. 1. Aber nehmen wir auch an. dass jene Stellen dem Gedächtnisse des Vert. Vergl. 57 n*»ba*l 'J'^att 8ia rov piiQpuv gibt. die überhaupt den Uebers. 23. 15 (14) u. zu folgern (vei^l. 5. 13. auch 2. 16 mi nntina durch das vorhergehende na MOV^ bD n«t 17.25. . 173 und weiter §< 41) befalgtent ^^ S08 Mehr dürfte aus 21. « — Noch gewichtigere Anzeichen liegen vor.a. so wäre nach Obigem noch weiter auf verschiedene Uebersetzung eines und desselben Buches. 11 MOtk 1*1W durch das folgende l'lte»'» nWK. 49 Xa$6W»ic). eine gemeinschaftliche gewesen zu sbiil scheint (vergU VorsL S. die Versionen der vorhergehenden Bücher gekannt? Dass er. 3 (2).278eq. in der Uebersctztmg manches Weites wurde schon Vorst.^(>>Yp£av und 3. 34. dass der Vert. . hingegen Toepler de Pent. 10. 206) erwähnt. Anmerk. 11 l'lrt*' sTcl To auTo. Alex. a. S. 34 (^upafJiaTa) hätte Aurschiuss geben können. 3 mepixa (!). zu Deuteron. 195 aufmerksam gemacht. Auf Schwankungen im Deuteron. 1. 27 XsXa^eupivo\i (4. 26 ov rixrflaxo a&sXfcSv. 28. Das verun^ gluckte ipcaTaXetVliÄTa 28. 1. — Activ in Passiv und umgekehrt: 21. doch ist diese iJebereinstimmung an sich natürlich. p. 18. Lust" bedeute. 12. auch 23. Invereionen: 2. m. 25 ItÄSD. 49. Vergl. welcher behauptet. 6 TOfI |jieTp(^ Xr^ea^e. m diesem Buche I. 212) auf. 27. 28. 28. 3 zu schliessen sein. **). Man lindet auch . 18. wurde schon oben(S. Die Abweichungen 14. 12. vergL auch Genes. des Pentat. das. Sollte hieraus mit demselben auf Verschiedenheit der Uebcrsetzer der verschiedenen Bücher gefolgert werden (vergl. dass M5 hier„Wilte. dass beide Vertonten eine gleiche Norm des Euphemismus. Doch ist hier noch eine andere Frage hervorzuheben: Hat der Verf. 6 — 19 zählt schon Hody (l. übereinstimmend mit Genes. beweiset nicht. 17 für imÄÄÄl. Indole p. 20. 1 ist 1*^21*1 vor bS)Dn unubersetzt durch das frühere y^!X II. 11. 16 5o^aa^et<. 31 fehlt Ütmr^\ durch vd^s früberc M^b. über das Exod. 6 «ni durch das frühere ÄW. sondern nur. von yD Mass. Vorst. 6. 193. 49. so zeigt sich eine andere befremdende Abweichung. 6—18 von Levit. ^tu aSeXfol^. besser als Deuteron.^ Nur dürften derartige Stellen. m. nicht verstand. nicht die Version zu Exodus gekannt. Hierzu ist noch zu vergleichen 2^ 34 ^^10. 7 nbaS a^xTipiov. 13. 51 ^VlätOt^ durch das ^ spätere in^^nKTl 1» u. nach dem vorhergehenden ISa*» unpas« send. wo der Vert. entfallen waren. 21 dc9poavvir]v. 14. von Diaskeuasten und Abschreibern hervorgegangen s'ein. 49. und ist vielmehr entgegen zu hallen die Abweichung in "PTltk y^t^. 33. 7. welches Genes. 17 "lälM irMOVn und Genes. aher' Deuteron.

20. 3 "^äfi b^ tcXt^v ^(jlöu. ist über* haupt in diesem Y. 14 ra9^opui{i. dass dieses Wort aus Levit. Deuteron. ist Exod. auch 2. — • Ein schwacher Fingerzeig weiset auf h) Za bemerken ist noch. I) Fflür die sieben Nomina des Urtextes süid hier nnr seel»' Be- 2U9 die Unbekanntschaft des Verteoten mit der Version von Numerus. unbedachtsamer Weise es auch hier vorangestellt. zu unzuverlässig als dass sie zu einem Schlüsse berechtigte *). gemäss die Reihefolge ist: ou 9ovcuaetc. AuXäv (Numer. vergl. C).23 D^IWDD KolkkoAoxz^ (Genes. 20. wahrend Exod. 37) gibt dennoch in derselben Stelle 5. dass im Decalog Deateron. gekannt. aach Deateron. so weit er es vermag. ob er Levit.Annahme nicht genügt. Im Decalog. Der Vertent scheint also jene Version nicht gekannt zu haben. Der Vertent zu Deuteron. d^n Jedermann bei der geringsten Bekanntschaft mit der Schrift wohl Exod.44) und 33 über.) vergessen auch hier die Aufeinanderfolge zu ändern? Doch ist nicht zu übersehen. 17 dem nasor. z. 16.. allein die Uebers. 20 aufzufinden wusste. hat ferner im Decalog Deateron. K. auch oben S. zu übertragen (vergl. wo efduXov. §. Unser Vertent liebt nämlidi Ortsnamen. 13 eine. 1 ini'isni X. auch haben jnehre Codd. Cod. Das. Allein et^coXov kann von Abschreibern herrühren (?) . Als Notiz senden wir voraus. zu schliessen sein. oder hatte der Diaskeaast (das. (obschon er auch an anderen Orten dieses Streben theilt. 14). 44 ist T\Wr\ unübersetzt. 21. Uebersetzung allgemein das Streben zeigt. 7 nacl|). oJ fjioixc^arcic. V.32 (bis V. S. iind dieses absichtlich aus Decenz gegen das höchste Wesen (vergl. (und diesem ahmt Arnos 9. hervor. Lu%%ato Philox. So 1. In diesem Bache ist aber allenthalben bbfe Y^u^v: wenn nun also nur an dieser Stelle clÜ5oXovy so würde dieses auf ein Abholen aus Exod. §. SHT "^l xaTaxpO^eoL vergl. 35 ^^Aötipü^). dass manche Codd. Zwar dürfte aus 28.. 20. Aber 1. V. TÜtKl OLTZogloLy abgeholt ist und der Yeii. Dieses Streben tiilt in diesen Kap. die Metapher auf ihre eigentliche (prosaische) Bedeutung zurückzuführen (vergl. 'Ep|jia. — Der Vat. ^TSßS KoLTCKOihoyda. p. dass die Onkel. wo zu Anfange des V. §. sich in De^ calog genau an das Wort and die Ordnung des Textes za halten. . War es unserm Vertenten daram za thon. 22 wo für mtW das ihm dui*chaus nicht entsprechenden axopca. 10. St. 7 *i5lD b^ durch Tüpb TcpoaoTcou [xou '*)• — Ungewis^ ist auch. T. iSJ^ Veranlassung hierzu war wahrscheinlich die Rücksicht auf allgemeine Verständlichkeit. YXuTCr6v. 26. zuerst du (jiotxctJaew haben. 11.).36. Wir gehen nach obigen Bemerkungen über die Ueberselzungsweise dieses Vert. obschon Numer. 76). aber. 3 avaS'siJwx. 17). 8 ^Dfe etdcoXov. (vergl. zu der Erklärung der an Schwierigkeiten reichen K. 4 weisen. auch bei unserm Vert. ou xX^ ^u4 (so in Vat. andere Ordaiiaf.

31 y^ ^eo^: die eigentliche Bedeutung. 'jlpfiO*'). (Auch hier stets die vielf. 13. — D'ültt WH xexva p. 68. «*^5a. 11. 8 arr^ov ^TeoS vergl. 9 scheint eine spätere Ueberarbeitung und darum auch lapatjX zugesetzt. — V. Bemerkenswerth Onkel. . n^^MI «•^tt n*>b*l nn« »Sins. und dann out» (an der Stelle. Tjysv auTOu^. daher auch hier der Plural auTwv „nicht war ein fremder Gott bei ihnen".. Auch Jonathan gibt n^lDIS WnbiJD »^nbfi •j^in^S^'n ^^nWÜ «bl. V!? 'JW^'äD o^ xop^ 69^aXixou. S. für biT) bnpn\ — V. Onkel. Onkol.32 V. — V. WD*' ist. 17. Vgl. welches auch das Object von dem vorhergeg. — Das. zu welchem Worte f Cy« gehöre. n^b Ab -Jinb lb*»nn (der V. selten zuverlässig: und mag es hier ursprünglich geheissen haben aix5. Aus ähnlicher Ursache gibt Onkel. btm xaTaßT)To : die Metapher aufgciösl wie sie in der prosaischen Redeweise zu dem folgenden *»ln*l'öK. Entsprechend Onkel. Vielleicht ungenau übersetzt. 5|rt*l*» ^tcstuo^cts: die Metapher aufgelöst «). — 155'D*»1 X. Zahl und Endung sind bei den Pronomen.o(XT)Ta vgl. V. das Verlangen der decenten Aussage vom höchsten Wesen. S. — p'»«'^ b^^b*» Wrai iv 8ti{^i xai)(JLatO(. Doch dürfte auch die heutige Leseart auTov authentisch sein und bezog der Vertent das Mä^ auf 1!Ü^ V. welches auch einmal zuviel. iTlÄ^t): Eines ist Glossem. durch den laxoß zum neimungen. Und in welcher Ordnung! ^Cyet passt nicht zu npi'ilnv hierfür wäre besser das frühere Twp^xcp . 2 ti^^"^ Tcpo^Soxaa'iro . daher keine andere Gottheit ihm an die Seile gestellt werden darf. 6 ist tM doppelt übersetzt: xavra (zu Anfange des Vers. wie häufig bemerkt. 22 Ä^X-öl apx^aet und Onkel. T. — V. 32. Vorst. 11 T^*' oxsTcaaot. 30. 15 ist zu Anfang ein abgeschmackter Zusatz: xal ?9aYev laxcSß^). scheint *lp5*'*'1 gelesen zu haben. Doch scheint das (xsT eher auf die erstere Aufnahme hinzuweisen. ^t\)0l2 lO^uv Onkel. ^Hpb passt.) — V. 12 n^D^? 'J^^Ä^'I oux f^v (jiet auTov. Vorst. — V. raSD 'J'in*»!)*»^^. 9. fc<t1*Ü?ttb *l)nbjD*1 etwas amplificirt. ist kaoffl zu ernüttelik 14 210 vorigen Stichos kam. — V. 4. 70. §. Onkel. 10 VIKStt^ auxapxiqasv: ganz entsprechend Onkel. Sizkaai ae. wo im masor. fragend: ib nn» „sündigten sie ihm' ? fc^b „nein"! und ins Kategorische umgewandelt. Zahl auTOU(. — V. — V. £v y^ avu&po. (Wahrscheinlich veranlasst durch einen früheren Abschreibefehler. ptO (vgl. wahrscheinlich durch ein Glossem veranlasst. '^JDpIln. 5 Kb lb nniD iQfjiapnQcyav oOx auTO. 14 *JM xaupov: aus dem Zusammenhang combinirt. 15. — V.) — *inp*^M ^^Xa^av: der Vert. Vergl. Inversion). wie sonst häufig). ^ . ISpnKI. das auToO vielleicht zur Venneidung des Anthropooiorphismus weggelassen. auch Numer. Veranlassung mochte hierzu sein.

ist schwer zu enträthseln. 19 Onkel. auTot(j iii ^o^Ätov '^[xepov: eine Zeitbeziehung. m. auch 29. bj Der Sam. DK'I^. • — V. Femer ^TKO^ TiyaiCTjiJLSvo^ : so allenthalben bei den LXX. — ll«»« "nsr ^mMWi^Ht^. e. 3. die es von riMD erklären: „ich werde nie nach allen Seiten zerstreuen. 49. Schleussn. sondern stückweise forschte. dass die LXX in demselben V. oder der Vert^ selbst um mehr zu verdeutlichen. vergl. legte hier Gewicht auf V'^K. T. T. Vgl. 29 **OÜ^ TDDn lb o<M <^p6vYiMV ^vvf:^^!^: {t¥\ Vhtl . über die man nicht im Zusammenhange und im Eingehen auf ihren Geist. Diese Bedeutung scheint auch ikv S^vii tmin^^MMi zu haben und gab metonymisch „langduuornd ^ ViW {k^ikf^ijp^iiGQ<5i ist zu lesen piaxpoxpovtaT).) Der Vert. dass der Samar. dergl. die man hier conjecturirte (£iteit£TiQ(Je. lesen auvxeXe^Ci). 40. Ungötter** ausdruckend.ya^y^*\ zwei üebersetzungen. Pent. n3^aU9 ^iicafvdYjist. §. zugleich zu seinem Irrthum verleitet wurde. der •jttttJ'i 3>Sü5'i1. Der Uebersetzung (nifXTuoXepi scheint eine hagadische Uildemng zu Grunde zu liegen. 17 ü^liPIÖ "^Ssiaav dem Inhalte nach. Allein die LXX haben für )^ä^^ ^eTcXtio^v] gegeben . i*ih(h\Mi^n I^S^W. Verse zu merken. Schhumh h. 33. Viele Codd. 44. und die LXX. — V." — V. verschiedene gleiekbedeatende 211 das laxoß erklärend für pltt)*^ gab und das in den Text kam.. vergL Raschi. 3 und sonst) ausdrückt. Angesehener" (vgl. Juden „Abgötter. Qne gibilribuant. t?. Es ist für hier und die folg. welches wie bekannt^ zuweilen „Vornehmer. Welche Etymologie sie im Auge hatten . — V. Weil er im gr. Ilieronym. 16 (xe. vgl. — V. welches sonst gewöhnlich für yatS). 25 ni'Jlö 1D*»« W (jLSTa xa^eaTTjxoTo^ Tupeaßuxou „mit angesehenem Greise'^ Cxa^'aDrjpii ist häufig „fesCtellen.a) Die Verbesserungen und Lesearten. Vgl.) beweisen. wie oberflächlich man mit den LXX verfuhr. T. Bfl'^'TrtÄ i1!D Ti &Tat. und dem gr. --^ V. 19. V. Vgl. wagte aber dennoch nicht. ^veKXTfJa^t) fand. eine ist Glos^cm. — Zu merken ist noch ü^^in &at|jLOv(ot^. pass. Personen und Zahl änderte. Ps. 26 D<rf)K)DM StaaTcepo autou. Schleussner ä. sciliocox&u. — V. zu Jes. das lattJ'il des masor. oder die LXX haben gelesen dtTT^. 22 "'IDäD i>i ToiJ S^Ufxoi): zur Vermeidung d^ Anthromorphism.11M also Part^ praei. hat tt'^'SD . Pent. — V. hat: "lai 'jattj'i 5>att)il SpSJ*^ iäK-^. h. — V. Wir sehen ab von dieser Construction und bemerken nur. dass die Pronomen ungenau gegeben sind. und ^m^'yü avtaro^ ist nicht nach dei* eigentlichen sondern nach der hier piissenden Bedeutung gegeben. Ättib Dan. lyxn vgl. Onkelos "''tÄ«. sondern verstümmelte es dem frühern h^l^^ gemäss in 'jttTO'i. 27 yOM tva (jl-Jj \L0MfOyifiOvl<3ta(Ji.wenn nicht der Zorn des Feindes gesammelt wAro'' sieh (e^^g^tf 9i« sammelte. Onkel. entweder weil verschrieben. Ihn Esra. so findet sich doch auch an anderen Stellen. lieber Xip oma^Srovot. 23 SnbDÄ öUfJLTüoXefJiYjao. ganz zu opfern . Vgl. w. Die anderen Üebers. von demmasor. 24 "'ttt TTixopisvoi nach dem aram. 20 HK'I^ hitJ^o a. wahrscheinlich in der Vulgärsprache der alexandr. Raschi und Ihn Esra. 2. Onkel. hochstellen' ' u. 19 hat . von "UM i. Vgl. V. — V. also ein Wort mehr als auch die LXX hat. und wenn auch in demselben V. gab er »nttJ'^l. geben eu^uToto^ oder etöri^.

üblOt^ Ä5Ä1. 42 pnn 6<. M w M "I 212 las vielleicht fc^b.t^r^l V^^mI $ i^i < AliiHHfk tf — nnd Hefert mser K. Vielleicht zog er das Ab zu Anfange des V. the Water T. als er selbst aus vielen Schriftstellern anführt. 6) . 43 ist reich an Zusätzen und überarbeiteten Stellen. — V. Dp^ *'b ^ "ilV-^^f£x8tXT)cyeoc. las Dl^^b. (x. habe gelesen D*'b*»'lÄ (Schleus. — V. 31 D*^b*^bB avoTjToi. — V. — V. DDl*1t!l^'^1 auch hier die zweite Person an. 36 vgl.Ausdrücke for dasselbe Wort gehen . So zeigt es sich auch 33. — n^^rtfc^'l S^v TüoiTjao gut. 42 lnV"1fi apxovTov. Die Conjectur. Doch scheint auch dieses nicht befriedigend. 20. mc piwouaw avTaxo5oae0. Vgl. 41 (x. angefügt. IL S.) ist eine sehr unglückliche. dann parallelisirt nach V. V.. und wendet in Uebereinslimmung mit dem folg. dass die Ottern zu Alexandr. — V. die andere wie der masor. 8. die Schicksale Israels verkündenden Weissagung. SiXTjv). Onkel. vgl. Äp^ It'^nD. schnell und unheilbar tödten: und da ist doch der Ausdruck aviaxo." — tW TaOra ist zum folg. Die eigentliche Version beginnt erst von dem andern eufpa^Tjaere: für yü^ sind hier zwei in einander geflossene Ueberseizungen (deren eine Glossem): die eine nahm l*»? und daher [xsTa. — V. Onkel. auch hierher. — V. h. l^^tD*' Dp3l hat wieder eine doppelte üebers. 39 einmal tSexs zuviel. so würden sie einsehen" in Assertorisches auf: „Sie sind nicht klug um einzusehen. und durch dieses apologetische Streben ist l'^^iaia^ uttSv. V. *^*Ta!? tcXtjv £{xo3: Decenz beim höchsten Wesen. vielleicht durch Abschreiber. sehr gut gewählt! — V. Vielleicht leitete es der Vert* von TOlfi egypt. 38 bezog der Verl. 35. — V. r. §. Der Eingang ^u^pav^aexe bis ayyeXoi ^eoO ist ganz im Geschmack der Apocryphen. 33 *ntDÄ avfaTO^. und als Epinaium von einem Leser dieser. aaTapTcriv. p. oder er nahm die Bedeutung „Scheitel** als Metapher für Fürst und gab den eigentlichen Sinn. der Vert. 40. Dann wieder ein apologetischer Zußatz.ac si pro *^tDÄ iegerint^l y^V^: non est curatio''^ ist um so mehr grundlos. 374J. „Fürst** ab (vgl. vielleicht durch vermeintliche Abbreviatur '"'b hierzu verleitet. Slichos gezogen . weiter zu 33. oder er löste das Hypothetische „wären sie klug. 6. iyiboaiaei und avxax. Die Behauptung Bocharfs (Hieroz. Jablomky ed. x. — Dblöl avTaTroSciaw. T Iti?. 62. ofjioupiat rJjv Se^tav piou Glossem nach Jes. Vl»*^ nbDÄ\ auf die Opfernden (nicht auf *l"ö"»nbK wie fast alle Exegeten). dann übersetzt *1W1 iriÄl« t. — V. Der Vert. 1. das coptische ©OYPO. 24. t^v tou Xaou avToO . 21 tu WtffK ^>^W* tfhhh\U mhU ^\i\\iH ^ hierfür. 40.

204. so ist nach dieser midraschischen Auffassung hier gut gegeben: „er schonte (obschon er mit seinen Myriaden Engeln sich herabliess) sein Volk" es blieb unversehrt. vermieden. V und das 0"»"^ als Partikel (tD1)a*»tDn '•») genommen: „aus deinen Worten nainnen sie die Lehre ff.Vergl. unkundigen Krv. Im Allgemeinen scheint der Verl. w. mbH. SufJi. Wort des Urtextes. und L. i(fdaoLXO Tou XaoO auTOU. ^). nibnp. Vorst. ist das hehr. oder Hendiadys (vgl. Onkel. nahm diesen V. Boa. auch musste es dann heimsen elc Ka8Y)$. vgl. Der Vert.timI ikMa WAiwcafMA^^?. 4 a. ^^tiTi xatfoTusuas "^iDS mit Vys (als wäre es von tiV) verwechselt. 86 Anmerk. 6 c) Theodor et. Ps. wie die meisten Exegeten und daher auv : WlÄl liess er aus . Der Vert. und Raschi und Ihn Esra. w. 33 V. V. 3 t:|M O'^W M*lrt X. und verstand unter WV\p (wie dieses auch sonst bei den LXX. i) Engel. — V. xa5Y)C 81 ^vrowre o\J rfyt fyr^iko>i Xiyzi ÖtjXoL Hesych. — Manche Codd. guaest 44.213 a. bezog diesen V. Auch die des Hebr. 2. Darum ist auch das tn t&Ä dem hebr. 96föo parco entspricht nicht der eigentlichen Bedeutung "^TiH amo. 14 D**Vlpia Dn^'m ^i hl Joy] auröv TtTpdxyxojiivtj V7C ctYY^ov vgl.200. 146. so las. lilQS^ niffIK: entweder weil der Vert. y^^yi^ IDln DHI X. Der Vert. 68. 7 ^iSÄ'^atn sX^ol^ ocv.) — V.').. 18 im Auge gehabt zn haben.^ov (x. selbst dürfte diesen Unsinn schwerlich gesetzt haben. nahmen ayio^ in diesem KaS. 35 Ittb unrichtig übersetzt. Vorst. wahr. — D*^)a5^ auf Israel bezogen vgl. 5 las er ^IT'y und nahm diesen V. ^('^iDltüb. ovTOt Wo ai iici: die Aulhropom. schieben vor foro) ein: 2u[j. Job 36.— ttTT'lp ITinaitt niTiÄl öilv piu piaa KaSTQi. scrcw toXuc ^v apt?r(JLo : der Vert zog das frühere •^rr^l auch hierher: "^iT^ bÄl. mit". Doch bemerkt schon ein Schohon: xa axpiß^ avu'Ypa9a oux l^ei (ivYjjjnrjV tou 2u(jisov (vgl. aYiaaiJi6«. nahm das D"*»)a des 'M^ia „aus. — Ka87i<. — V. 8 l*»'!*!^*! T^lötl .. (Verfehlt ist Itib pier auToii. aber verschrieben. .. — T^ni^'IÄ tXW*^ ist zusammengezogen mit tlTin des folg. und so nimmt es auch Ihn Esra. Es ist zu lesen Ko87j<. der Verl. . messianisch. die auch mehre Exegcten hier auiiehmen.)... las entweder Ä5 ÄTSn (! !) oder er übersetzte zu irgend einem apologetischen Zwecke ganz frei **). auch 32. foro TcoXi)^ ff. S. diligo\ aber der Vert. eigentlich heilige Wesen.*' — V. da schon vorher i7u^9avs. im Zusammenhange mit dem vorigen V. Es ist wie man leicht erkennt nadh dem bekannten Ortsnamen tD'IJJ Kahrfi verstummelt.)» so dass auch Simon hier nicht ohne Segen ausgehe.. auf die göttliche Offenbarung am Sinai im Gefolge ihrer Engel: und da nach der Meinung des Alterthums die Erscheinung höherer Wesen für den Menschen Gefahr oder Tod bringend war. S.S. Parallelismus angemessen ay/eXci. wie auch die meisten Exegeten auf die Offenbarung auf Sinai. Kadt)«. ausführlich bei Flam. vgl. ad tsers. — V. 214 ncott l'^htt X. xaT^OTueuas.

welches richtig. 98) oXo(j und so schlich sich das häufig vorkommende ^^oXoS'psuaouat ein. epL« TCopfÄV TcapaXtev xatoixöuvT6>v. auch 1. — V. 16 rOD '»53TO t^ 09- d) Die Hexapla hat: K. — V. für D'^'1*1Ä) und dann aXtj^siav (die gewöhnl. — V. Diese Leseart ist die richtige . und zwar nach Exod. wie iHD'ia'D. zu lesen TcdcTa^ov (und so hat es Compl. Vielleicht las aber der Vert.']*l*>Dn tD*^Äb SoTs AsuL 8y|Xou^ avTOU. — V. 67). s. — Ungenau ist b'^te*! 5iaTcavTo^. Vergl. Xvh'P (der Höchste) für *l*^b:^ und drückte es durch o S^eo^ aus. x. Onkel. *\njObject.). dass einige Cod.. e?? tcv Xaöv louöd £t?£XV. — Etwas frei ist übersetzt nM*in D*inn vergl. — bin *^yWü ^^WW^ X. 12 fehlt das erstere 1*^b]?.sich in c^oXo. nie aber durch ^eo^ übersetzt. 11 ^j^JTD xaTa^ov ist. 18 zu Ende. und muss sein tcXoutov. aXifj^stav auTOv to avSpi To o(jft>. bei Stellen bezeichnet ist. dass dieses nicht dem worttreuen Aq. 8. Vorst. 215 "iiwi h Tfi ßÄTo : das antbroponir )ytO vermieden (vergl. Das 86ts Aeul ist eine spätere Ueberarbeitung. Diese andere Vers. oben §. (über derartige Comiptionen tergl. vielleicht durch das zweite vom Vert. — Ipä*!*» D'>Ä'' !?»ü tcXovT0<. dafür ist aber o ^eo^ zugesetzt. um den Stichos zweigliederig zu machen: und hierdurch auch der falsche Casus SyjXou^. Für die doppelle Version zeigt auch das zweimalige ixil für ÜtO. der Plural fesipaaav. so dass D'^'1*1Ä zuerst: so kam auch hier voran StjXo'j^ (die gewöhnliche Uebersetz. bezog. IXot86pY]aav ist wie öfter bemerkt wurde. angehöre. oder Abschreiber ausgelassen. 10 ^IDÄÜ h opyJ] aou : Vermeidung der Anthromorphie. 14 wo in der Hexapla Aq. Man erkennt leicht.).) — — '}na'^*in *l]n*^D5 scheint der Vert. Aus dem opo<j wurde durch eine leichte Verwechselung des liquiden p mit X (Vorst. die von ihm nach seiner üebersetzungsweisc nicht herrühren können. als „sie.. Die andere Vers. — V. aXYj^siav. war wahrscheinlich I^vt] opo^ ^poiqaoucyt: „Völker verkünden den Berg" (erzählen von ihm). lÄ'^'* auf ibw des vor. (und so fuhrt auch Theodoret an) imxaX^aovxat haben. wie leicht zu erkennen. Eine Uebers. „Völker rufen sie nach dem Berge": Ü^IOUP Object: und ist nur noch zu bemerken. man^^ zu nehmen. — Da gewöhnlich D'^'llÄ D*^iDri*l ist. Uebers. KÄ» •^bÄn». verloren. ^aXaaoT]^ ^TjXaaet <ys: schon Theodoret cilirt ^TTjXaaouoi. war also firvYj 2po^ (oder iid opo^) ^xtxaXfoovTat. nahm der Vert. Scharfettberg ad loc. Theodoret führt an: x. Onkelos. — *l'^iap sx^pwv i7cav£(jT7]x6TG>v : ist Ersteres erklärendes Glossem. S. Vergl. — V..ffav. seien und opo^ (ISJ). 7. 13 t1S*lhÄ oltz siXoyia. §. S. Es bedarf kaum einer Erwähnung. 14 töiatö ln*l«*12in YsvvTUJiaTov -^Xiou TpoTTÖv: etwas amplificirt und gut. — V. wie allgemein gedeutet wird. iiKTzbgLOL xopaXwv Troepotxoiivtov. Zu dieser Auffassung mochte der Vert. durch das Streben der decenten Redeweise bei dem höchsten Wesen veranlasst worden sein. 17. 31. V. auf Israel bezogen zu haben : du (o Volk) hast ihn u. Doch wird X^^^ durch uil^taroc. 23. dass hier zwei Uebers. 2 ff. folg. für D^^isn vergl. w. 19 WTp'i ^n D-»W 1^ i^oXo^peuaouot xai ^mxaXfoso^e. so dass Ü^ISXP Subjecf.

lÄttJS ^tDÄ 6<. geles«q haben Mi^l (!!).)«) „versorgen'* ist ein decenterer Ausdruck als „tragen" vgl. vgl* auch 12. St. 10. führte die Metapher auf den eigentlichen Sinn zurück (Eingang des §. Onkel. sollte der Vert. d. vgl. 12. Zweites Targnm zu Esther 1. Vergl. wo Moses den Söhnen Gad's im Beisein deg Eleasar. wo aber in einem andern Sinne. Onkel. 13. — Y. Der Vort. Jos. T. reich. nach dem Zusammenhange. 27 TXyXPXl GKeizoLCd zu rechtfertigen). vornehm. ^Tpo9096p7]as. vgl. 7. auf Numer 32. (vgl. i. in xh iV'^^^'^* ppinü apxwv. 25 ^Än*^ ^<S)i'o<. g. "jIDO. — *ltt'^n*TDl bü? iiA tov TpaxiqXov auTOv die Metapher aufgelösL Onkel.a auTou ^xei. 19. Sehr schwierig ist aber V^tP*\ ajjia. §. MoSd Eatan 28. s. 32. und so haben mehre Codd. Cod. Der Vert.26. 1. Genes. (und es wäre hierdurch die Leseart des Vat. 5 . 11. 8. — V. Der Vcrt. 11. Vgl. vgl. Genes.sy {i|j. 16.23. vor ihren Brüdern in den Krieg zu ziehen (Numer 32. 31. yiSO scheint der Vert. oder nahm er es von *inK'^*l (und sie wilh'gten ein". 24. 23 illDDK auva?«. 22) und übersetzte dem Inhalte nach? — 'H Mp*lS SixatoauvTiv xipio^. daher der Handel (lleichthuni) der am Meere Wähnenden.) : ^yytlO nahm er von dem aram. vgl. — V. sowohl nach dem hehr. aydizoiai^ ^soü OLgyr^. ppinta tlpbn ty» '»D D!? *>tDÄ*1 Älrf^ 11Ö0 OTi ix£i ^|Jiepfa>iQ Y^ opxovrwv ouvTjypL^vov S|jia (xpX'iQT^ XocSv« In dieser höchst auffallenden Version scheint im Allgemeinem nur dieses angenommen werden zu dürfen. jedoch Exod.und dem Texte entsprechende. Für t^pbn war hier ursprünglich fx^pt^ vgl. l&pn (der Sam. — V. w. — 12. als nach dem ganzen Zusammenhang . 14.6. ein. 29 yM!^ pü uTuepaamet o ßoYj^oc cjou.) — V. Das Hauptwort in Verbum umgewandelt. auch Vorst S. Pent. gut. sucht die bohcre Decenz zu bewahren und schiebt zu diesem Zweck zuweilen eine Partikel u. von HM ge- 216 nommen zu haben. 21. eine Glosse. Hinsichtlich der Einzelnheilen können wir uns nur auf einige unsichere Vermuthungen beschränken. oben zu 82. 1. 28 :ip!P^ y^^ iid 7"^^ laxwß: verschrieben für TnfjTTj lax. V. Josua and der Stammhäupter das Land jenseits dos Jordan als Erbtheil anwies.) bin WtDO die im Sande Verborgenen. sie kam in den Text und Diaskeuasten verarbeiteten das unverständliche y^ |upi<. Ein Scholion bemerkt: SXkoL avTL'ypa9a i^eC x. 34. 18 pp*intÖ ^v T^ ßaaiXeio. 7^ scheint von einer andern Hand . 33. — V. 4. 36 'n *>^nÄ Vdb'ü "MOVt hioL To 7cpo<. Xawv: diese dpxtiYo^ ^<3töv sind die Häupter der Stämme und darum Xaöv : plural. 19. Gut erklärlich ist apxTQY. 2 1D»b ÜlO yülO ^mxX7]^vat to ovo[j. — tiniTDl x. 15. vermeidet (wie schon aus dem Bisherigen zu erkennen) Anthropomorphismen . die Kustenbewohner . auch 32.xeia^aL auTov ta Tcpo ^ ^sou. 15. 144. 42. frei. 20. und zwar wie Raschi und Ihn Esra erklären: sie hielten treu das Versprechen. Tp09090Y]paei (I. vgl. 42 DD^*1pa "»M^^i^ oy) Tocp d[Li [j. utco to^^ijv. ansehnlich. Biur bei Mendelssohn z. wo dasselbe. 37. T^^ deine Lehrer!!) — V. muss sein xupfou. Genes. a. 32 u. des Deuteron. — V. Tlp'ip apxovta. 27 n'XP'ü xal öxsTraasi as ^eou apxT|. )'\r\'^J^'ü '^*1«*tt ^p'^^lD br.öv. m. bezog den V. ydyn vgl. Aehnliches ISumer 21.

21 fi<^ia:nn gibt (der eigentliche) Jonathan. 8. n^^tin. 1) opY^?«. 12. 51. Und diese Veranlassung scheint sich hierin zu finden. 4 zu ersehen. 8 sagen. hingegen liesf 34. HK^IMI (der Plural berechtigt nicht zu der Annahme.aa a. Pent. so hat er und mit ihm Jonathan 4. 26. wie aus Exod. Die LXX haben 29. 19. Ä*l*l'D2i*l h opa[j. T. verfehlt) *). der jede zweideutige Bezeichnung vermeidet. weiset Grabe CProlegom. T. Ä'1*l'Di1 ^aufjiaaia. den Ausdruck «Dbni zu vermeiden und das einmal gewählte fc^5*ltn beizubehalten. gesprochen. dieses •''Itt'^tta vorgelegen. für nnn wird im Pentateuch (. hat 4.. 29. 8 p*im also D*^Ä*TJ3. wie sollte er 4. — Onkelos hielt sich aber auch durch Berücksichtigung auf Exod. da eine solche Uebersetzungsweise nicht sehen). Eine besondere Beachtung verdient 4. der selbst für D*^ilbi^il *>nbfiC (Deuteron 10. 32. 34. §. und daher auch auf Götzen anwendbar. 26. 3.). anch oben S. an den frühem zwei Stellen die wörtliche Uebersetzung von Ä'1*l'a zu vermeiden. 33. die manche Godd. welches die Bedeutung haben könnte. ^ 217 *»^ Drta^'D *l'ÜÄ b!? OTi TjTTsi^eiaaTs t^ f7i[i. d) Jerem. Man erkennt aus Jonathan. ■\ a) Die Leseart ^Tpo7co9cpiQcr£. Onkelos '''lia'^131 ph'lptDI b]? (fast scheint.und auch in den anderen Büchern mit Ausnahme von 2 Sam. Oö< ^rr^. der wie . 19 ofTenbar l^5)*i gelesen. 1. n^^lttl^ und auch 34. Jonathan zu Jes. 24.153tDb ^mxXYj^fjvat-Cwo jedoch die üebers. wie der mas. 'H W IT^iim Ü^iom TsXstoi. £v opdtfxaffi a. Vergl. t)5< )W^. 12: ersterer gibt H5*ltn. 12 wo es heisst nWtt nw *niO« b*l*lÄn K^*l'nn tob. da ^xxau^aerai übersetzt ist. ebenso 26. w. 9 ist "»attS n« y^tb ^maxiQvwaat t6 SvofjLot. der Vert. 34. 12. um den AHlliromörph. habe D*^Ä'1M*1 gelesen . dass wohl eine Veranlassung vorgelegen sein muss. — 18. Pent. p. Jonathan b*>n*l (wie der masor. hingegen diffcriren Onkelos und Jonalhan 34. der Vert. Änbrt*! (vgl. Scy] ^vavT^ov xuptou.aT( (iod. *iBXa iinip hat. wo er wie der mas.13. der Ewige habe herausgeführt p'1ia*1 ibmü. in*113 ist im Aram. $. ^nbn*! )b^Ht bK*1tD'' gibt. 34 0*^^*1*1^^*1 x. veranlasst auch 34. w. wo Aaron eine Äflbni gemacht hatte. wo für buntO"^ Tni>Ä M^« Onkel. als habe dem Vert. 168. Der Samar. S. — 32. 22. — Wenden wir uns zu Onkelos. 22. buixcco. 16) 1*^3*^1 «nb« gibt. nie aber iyxdLtü gegeben. T. liest der Sam. haben. D*>Ä'1'öa*l. hingegen ist 34. 19 wo der masor. 8^ 12 und sonst). 34 D'>K*1'öa*l und 26. Joc) lieber t)X cprn 29. 8J zuriick* b) Nchem. 12. 59) ^ was er jedoch 32. T. 10 wurde vor. c. Dieser Uebcrsetzer aber. mit grossen Göttern !!! <*).) c). 8. 32. ÄUbni überhaupt Verehrung. vcrgass. nun bedeutet abier Äbtll. 32. zu vermeiden (^Gesenitis de P.

4. 6 ^6Ö<. und 34. In der Ilcxapla findet sich jedoch 29. die in den Himmdsgestirnen Gottheiten wahrnahm: und auch Onkelos gibt aus dieser Ursache hier l'^iQt für pbh. ao\) aixa Tcaat tol^ fSrvsat. die hier b^)1^ hatte. 19 bsb on*!« l^nb« 'n pbn IW» D*>Ä2?il a a7rsvst|Jie xup. Dieses Targum scheint auch dem Vertenten vorgelegen zu haben: und so erklärt sich 4.26. ihre Richtigkeit. m). 12 Zu erwähnen ist lerner 4 . ausführlich angcgcbei^cn Verandeningen zurück. 4.Onkelos Anthropom. 20. Numer 16. da Jonathan gewöhnlich Onkelos zur Folie nimmt. 28. Vorst. 2.4): eine Anführung) die. er gibt die eigentliche Bedeutung b'^HI.. irpogiQxov. das. Tulmuds nur dreizehn Veränderungen den LXX.an: aTtva StsxoapLTjas )Cüp. vio Aq. 25 keine ücbers. 19 TÄSlb 'W pbn ^»K (vergl. das heute in der Septuag. S. wohl aber von Symm. 32 aus Meor Enajim angeführt. finden. so man 0*^5)^^ n'n'^SttS liest (das. Die Hexapla führt von Aq. /*) Wir kehren hier nochmals auf die . 40. Quellen unter den von den LXX vorgenommenen Veränderungen angeführte Stelle Deuter. dass nach der richtigen Leseart des jerns.. Scharfenberg ad vers. und wurde er vermuthlich durch ein alte« Targum oder. in den paläst. und wofür ehedem 5i£x6a(JLY)(j£ gewesen sein mag 0* Dieses 8t£xoa|JL7]ae soll der polytheistischen (zabäischen) Ansicht vorbeugen. Auf die Variante Genes. geleitet. 2« Exod. gab wohl nicht das dem pbn nicht entsprechende 5iex6a[j. abspricht. 12. eine gewichtige Grundlage hatQ. Die Variante Deuteron. ebenfalls Mitral. 26 wurde oben § 7 zu Ende aufmerksam gemacht.Symm. ' i / 218 nathan ist hier nicht mehr so ängstlich . Aber der worttreue Aq. des Aq . zugeschrieben werden : ferner S. dass vier dieser Varianten (Genes. mit Berufung auf 29. 29 nachgewiesen. Üebersetzern : . 19 ist in keinem Falle aus der Luft gegriffen.ir|as . 6 hat. Es wurde das. dafnr aber j$ie(Ji^piae anfuhrt. 29 Anmerk. Hierdurch wird mancher Aufschluss über die. §. durch eine alte Leseart des Onkel. 11. man findet sie bei griech. Theod.^ der ebenfalls j$(exc9)XT)ae Aq. 1. > e) Vergl. und ist vielmehr ihm aTuevei[JL£ beizulegen. S. 15) sich noch in der hcuUgen Septnag. Die Variante Lerit. o ^so^ aou ff. 8 opafia. 4. 34. pbn £[ji£pta£v gibt. Vorst. . 26. und zwcidoulige Bezeichnung vermeidet. wie man liach Obigem erkennt.

Quelle gibt in dem ^i'^S^Jib zwar etwas ungenau. iXP^ to V7i:68ir)[xa to ev (um anzudeuten. vergl. Onkelos übersetzt das. 5 lb l*^« p1 axepixa hk [x-J] -J auT^. aber doch den Grundgedanken wieder. Text bei Aq. eine überraschende üebereinstimmuMg mit Onkel. Scharfcnberg). S. Orik. da sei: hätte aber der ^Verstorbene eine Tochter zurückgelassen. Kiddmchin 2 und sonst. dass der Vert. 18. dass der etwaigen Missdeutung ^'n:^ Vih 'n^M „die ieh nicht befohlen'' als wären sie nicht auf Gottes Wort heryorgegangen (uuerschaffteni} 219 Auch das midraschische Element tritt in dieser Version hervor. da auch Raschi Megilla 1. Da sonst allenthalben p Tcatc übcilragen wird und nur an dieser Stelle allein ax^p[j. Sifri z. wird zu diesem V. als von Aquila herrührend für na^pa angeführt h iyxoLTOK (Aq.) vorgebeugt werden sollte. so nicht die Hexapla zu mehren in diesen Varianten angeführten Stellen verloren gegangen. Auch V.) — Im Cod. 43.). dass nicht etwa die Beschuhung (vergL Vorst. wie aus Genes. Jehamot 22 und sonst. das. Angabe durch Di:n5>b. und nicht iT^SI^npS wie die heutigen Ausgaben (und wie schon in früher Zeit corrumpirt. übergebenen hebr! Pentateuch beziehen. 5 rmi^^ ouvotxYjaet (Genes. 31 die painst. ^ findet sich ein Anknüpfungspunkt in der Scptuaginta. Und so bestimmt es auch die Ilalacha. Variante n^iri'nps nicht nur gerechtfertigt erscheinen. daher d*ia5)l>. so wie in dem gewöhnlichen hexapl. auch nicht eine weibliche. Auch über die zu Genes. der in ha'npln ':tr\l liegt mildern und nahm daher na^pa wie n^^a'npS (tJ*in*Tp Eingeweide). vergl. l. falsch aar (wrrig angeführt wird. 136). St. Durch dieses aoi ist ebenfalls jenes MissYcrständniss gehoben und das ausgedrückt.a. Die pal. 12 angeführte Variante wird durch Hülfe der Hexapla mancher Aufschluss. 8 D^l'^l ^7i:LYa{JLßpsuaaO zeigt halachische Tendenz . so würde die paläsl. Aber auch der alte Vertent der Genesis Hebt diesen Ausdruck. zeigen. lachte in (über) ihr Inneres". so wie V. Auch fiir die Variante Deuteron. wollte den Ausdruck des Spottes. sich noch mancher Aufschluss ergeben. rrntt) tO'^'^rw „S.— Vielleicht würde.' S. die Leviratsehe finde nur dann statt. (vergl.die palast. Angabe will. ^9 Y^Ton*^ T« ^yxatft avTov ZU ersehen ist. Vergl. vergl. — Da übrigens nach Vorst. Quellen festgestellt werden. hat an dieser Stelle « ov TTQoasTK^^a) aoC. wenn keine Nachkommenschaft . (Doch scheint to ev ein späterer Zusatz. als sie einen Blick in ihr Inneres warf. 9 das. 30. und bab^l Talmud. 38. nur muss erst die richtige Leseart in den pal äst. Wenn nun dieses lywirqt auch dem alten Vert. und dieses ist auch die eigentliche Leseart im jerns. das nicht mehr geeignet schien Kinder zu empfangen u. was die paläst. Die Septuag. Rascbi). so wird die Leviratsehe nicht eingegangen. «n3>öa. w. Angaben sich auf den dem Ptolem. Coisl. und dalier eine gezwungene Erkliiriuig. so kann überhaupt aus der heutigen Sepl^ kein Sehiuss gegen die Richtigkeit dieser Aagabegezoffwiil . ausdrucken wollte. Prägnant ist 25. s. 17. Scharfcnberg ad vers. angehörte (das Iv aJrifJ des heutigen Textes kam aus einer andern üebersetzung hinein. sondern sich hier zugleich in der Septuag. so ist zu erkennen. so liest. pflegt überhaupt a'npa in dieser Weise zu übersetzen. Vergl.

vergl.7iXY|:.. 17 zu urthcilen x. 22. — 29. welches jedoch Levil. — 9. ein anderer für Schwägerin (a88X97| t^^ 221 •pvalxo^. 30 Dn^*in« üpäJn )t {xy] ^x^tittoyic ^iraxoXoua^vat aurol^: ein Leser las töpsn und gab ^xJyjt. . Vorst. 18 für *1'T3 ist. YjYOD(j. 9 DD^ttM ^^lOm apxf9uXoi . 38. 1 mVl'^'ID *llDO ßißXtov dtTCOcrraaiou ist (und so auch Jes. 71. Und so erklärt es auch die Halacha Cholrn iSO. u. 23 der Vers (bis 'ID^l nttÄ^l) doppelt übersetzt: ein Vertent hielt Vl^flin für Schwiegertochter vTi(jL9if|.oXoYia^ anzugehören. 14 und sonst. — 4. xal ocoL syvo«. (und mit ihm auch Aid. tcoXuv x.^vou(^ u[j. Vielleicht jedoch Parallelismus nach V.2 0*1*1 x. 50. — 7. p. — 12. und hierauf folgt sogleich V. ocTCoaTaaiou. ein Leser scheint Tr\ gelesen zu haben. dem Vert. Vielleicht gehört ßXsTüovTOC zum folg. Am richtigsten hat jedoch d^r Alex. Vorsl. — 16. und ursprünghch sßXevpa^ sein mochte. 1 Dl'^tön ywn doppelt übersetzt. §. ßpa^fova xat atayova xai rb xaXoufjisvov Tjvuaxpov. und ^^^KO^:a xpfasoc. 18. Jerem. 34 ^*^5*^!?b evwTUiov cjou ßXsTCovTO?.(5v.evov evsxa xpso9aY(a^. dass zu Alexandrien die Scheidung einen Abfall .22. dieses kam zu dem ursprünglich [it] ^TraxoXou^fjC in den Text und wurde mit ihm diaskeuaslisch zusammengeschmolzen.T<3v fep£(i)v TOt Tcapa to5 *XaoO zeiget. die zum eigenen Gebrauche schlachten . 882) an: aTco 8s töv s^o toO ßojjiou ^uo[j. — 17. Zu beziehen sei. 8 hat 1rl^y^'^ ^läH zwei Uebersetzungen : ava|jie'aov avTtXoyta avnXoY^a^. — V. V. a. scheint nach V. Tp(a Trpoar^TaxTai tä Cspst 8t8oa^at. — — 27.. welches das tTlS"»*! ^"^1 amplificirt. 3. 15. auch V. S. 6 hat DD*^n*Ü'T5 zwei Uebersetzungen. o[J.) [xeToc Tcsv^epac aux^^. 3 D^n nÄia D'^sriDn mwä nr^i avr/| ^ xp(atc. Vergl. eu(j. ein Vergehen der Frau voraussetzte und durch dieses motivirt wurde: daher die Renennung ßiX. 26. 13 DS'iW'Ta dto^^tÜÄl £9' ufiov. Dieses ist auch die Meinung der Schule Schamai's (Gri7lin 89): nur ein Vergehen der Frau rechtfertigt die Scheidung. Cod. sondern auf die. 18 vergl. So fuhrt auch Philo C^e Praem.« 220 Dass 24. 1. wo tl^^Ä^in unubersetzt ist. 72. — 23. 24. Sacerd. 8) bekundet. i:ol(. 7 vergl.. S. Glosseme sind in diesem Buche: 1. worauf ^TuaxoXoua^'^vai. dass das darauffolgende n^til *^ria*lt mi^ti Tuapa t«v ^uovtov toc ^Ufxara nicht etwa auf Opfernde. wo diese zwei üeberselzungen in einander geflossen: iiyela'ioLi ^9' uficSv. 15 M*1*' 11ÜÄ S4 lopaxoi. §.

ff. Als Parallelismen kommen ferner häufig vor : ev j^stpl xpa-cata x. von Glos- . 3. 11. 28. Stellen paralFeUsirt: 1. Ebenso V. 1 ^v t^ 089 nach 1 222 V. StxaLcofjiaTa x. 4. oben 19. 4 (5). lÖ. 13 angeführt) nach Y.tovi i^if)Xo (ST^'lttS !?*^T11 ftptlm *T»il). der DD^'ttM wie D3*>'ÜJD'Ü nahm (vergl.. 4 ein Zusatz x. Und so noch viele andere Stellen. 25 To apscJTOv X.— (19. ^. w. totc. Vielleicht jedoch vom Vert. Pcntateuchlext gefunden. 1. tcoXXyjv (dieses auch an anderen Stellen) nach Exod. 11 und sonst. 9 (IST* auToi)C mit 1. 21 hat der Alex. 19 (22) axoTO(. — V. nach V. xr/^v. 3.xpiTai. xa^oxt av 89 [jlo[j. — 22. 12. 23 häufig. t. — V. — V. ^xstv. — V. — 18. verschrieben nach 12. 21 . die in oux saxiv en sich etwa finden möchte vorzubeugen. 1. 20. Buxtorf BiblO findet sich auch in Onkel. 22. Cod. 14. — 7. 21 zu End« mit V. — V. 21. dieses am unrechtmässigen Orte stehende xpirai kommt von einem Leser. 33 f^&^xoQ mit 5. bedarf keiner Erwähnung. 18 (21) GUTS xavT. 18. mit 4. mit V. 8 tcXtjv ff. — 16. selbst zuweilen variiren. 21 ot IkIXotzoi nach 19. — 4. 19 blXMO^ *>5!ai *l!?i xaxa 7cp6<. auT. — 11. nach 29. welches dann in den Text kam. 9. 9. IT. 26 xupts ßaatXs5 TÖv ^swv D'^nbi^n ibtt ! ! ! — Auch zeigt dieser V. 5. — V. — 21. II. 3.6pov mit V. 5 yXux. 19 tov ts oup. — 2. avo(jL7jaifiT£ V. C. — V. 13 mit 10. Levit K. 1 X. 2 cTviixspov mit V. D'i31!:i3) mit V. 39 tcXtjv auTou nach V. nach 4. 5 suXoyslv nach 10. mit 12.o7cov (JiapTüpouaa sv u[ot(^ lap. — V. 10. — 19. £v ßax. xp{(jLarax. 11. nach 9. SeSasTat auTw. 35. und V. ^xxXirjcr. 15). wo im mas. T. 13. auT. 23 x. nach Exod. 10 T. — V. 8. 26. Die anderen Codd. 8. — 12. — 31. 6.. oXoxXiljpou^ nach Lev. 7 X. — 14. 29 sx rJj^ Aty^TiT.: ein unkundiger Leser nahm *>5M wie ^'SJD^ und uhersetztei xaxa Tcpo^oTcov. was von derartigen Stelleli zu halten sei). haben es nicht: und tritt hier abermals hervor. 23. t. Vergl. toc v7co5y][j.0. — 5. 15 und oft. 25. — V. 22 ein Ziisatz aus Exod. 23 (26). — . nach Levit. 29. 21. — 9. Diaslceuasten hahen in diesem Buche nicht weniger als anderswo gewaltet. 15 (a. 25 ^7cixXY)^vat IF. vofjiou^. 5. 16^— V. 15. 7. mit V. 8. 14 a7i:o^T|axovTS(^ mit V. 25. nur theilweise. 24 sx. IßSojjiaSe«. YjjjLsp. 4. 16. mit 12. 22 aTj(j. 13 XsXaXTQxa TCpo^ os aTca^ xal hi^n Dass dieses sich nicht in einem hebr. 24. welches offenbar ein Parallelism. 3. In einigen Ausgaben CWalton Polyglott. — • 8. 20. 20 avSpaat nach V. — 6. — 4. TO xaXbv mit V. 19 und sonst. 8 mit Levit. 22. T. wo der Alex. 7 TO p7](i.a toOto nach 15. — V. Diaskeuastische Zusätze: 9. — 14. — 8. 23. 23. 13. selbst zugesetzt. Tca^ xpe[Jia|jLSV0C ItzI $uXou (und so auch Galat. 31 o5ov if. 2. ferner 16. 16. 20. in denen die Codd. Dieses haußg. hier der Zusatz ^ JT^Stt. 30. 23 ol'asTe nach 12. um der Zweideutigkeit. 19 tcoXsjjlov mit V. TcoXuTcXirjaLaa^^Ts mit 8. — II .1.ov T9 TcXifja^ov outo<.

Cod. — 3. Durch Abschreiber: 1. 5 hier wahrzunehmen vermeinte. hat tcoXiv). (Der Alex. 23 d^'Uns 'AaY]8cii^: der Alex. 27 fehlt "lältl^n Ab. 13 fehlt durch o[i.sem iy^ ist layipQ und ^stp gegeben) und von Parallelismus. 17 (16) zu ersehen. hat £7coiY|a£v). C. 10 fobo "72^ eo^EX^a. hat Ypa^o. Cod. erklärt: 8ta (xlv tou ou 90iß'^ffsTs rac piavTefac s^sßaXs* 9oIßov tbv ^suSofJiavTtv ^xaXouv Tov IIu^Lov. 7 (63 ^x xaxpoc. o[xoas vergl. — 12. weil *»lbn zum vor. dt« Uebersetzung für 1*111Un)n ^b . gibt die Uebersetzung: aXXa 8ia tyjv aaeßsLav töv fö^ßv xupto^ ^^oXs^psvast auTouc Tcpb Tcpoi^eSTüou oou. -^ V. /. V. mit kleinen Varianten. das Eigenthche der Vorschriften IT. gar AuXov) 1. 14 x. 163) ein Zusatz. sonderbar verschrieben für Sapcov (p^'^^tD) mit eben so vielen Buchstaben. 16. — vergl.g(f. 9 Saviop. 3 a^TÖ zu viel . 4 fehlt 'W nTttTÜ*! : vielleicht durch o[j.. — 2. iv xai^ X^P^^ ^°^ ist ein zu frommer Handlung auffordernder Zusatz. nicht dem "iTl'tttTTl J^b und ist es ein späterer Zusatz. 'W *^:?31.— 4. Auch 30 . AoXÄv (und so der Alex. Cod. C. — 14. 15. 4 muss sein ßaatXefa^. — 13. durch den dieser V. X. — V.svY|v (wie insipid!). 1 ist ausgefallen. p. so wie Tzgoqieel^ (eigentlich ^x^eelc. gibt hier: xa Tcaföta a eiTcaxs sv SLapTuayt) ELvat). 14. Cod. für "Ol tXXü^ (der Alex. daher hier dieser diaskeuastische Eingang . vielleicht durch ojjiotox. sind leicht als Zusätze zu erkennen. der aber eine beachtenswerlhe Andeutung gibt. — 16 . 16 (15) y^ ein Schnitter. — V. S. 39 fehlt die Uebers. 96 C.) — 14. (Theodoret Ä. 14 (13). sowie V.oiox. Vorst.) . — 6. 3 fehlt M^ «b^ltti« durch ojJLOiOT. w. Tcav TratStov ausgefallen. 1 AuXov (manche Cod. auch 11. vergl. YeYpa(j. (Der Alex.) — V. hat häufig an Stellen. manche Codd. so entspricht oi ^otßYja. dass eigentlich zu lesen sei 'Aav)pi|i.otOT. 61 x. — 8.oaa 1. vgl. ein arger Verstoss . und der ganze V. haben jedoch ou ^otßraeTs. oder weil man einen Widerspruch mit V.) — 10 . das richtige p) vergl. 21 das zweite ov für o. und den V. Vergl. 8 o[i.) — 13. 2 X. 9 [jLSYaXiQ zu Ende des Y. Cod. — 16 . — V. C. Wenn diese Erklärung richtig . — 15. als ütOT^ *nrV^'^. liege. auf Worte. wo der Vat. ferner S. gezogen wurde. Cyrillus erblickt in ^otßaa^at xa^atp£(J^at iizl viy. t. S. C.22 ^tuoiV aav für asv (der Alex. 16 na^bw wo 1. axoDs u. um vorzubereiten. als der T/äger des ganzen Gesetzes angesehen wurde. Ypo^et? . . — 3. 4 hat x. Fundament und Inhalt des ganzen Mosaismus ist. wie aus V. 16. — V. sVa^^ev. 25 dcTc' I. S. Tcaaav x. die Uebersetzung . 205. 209. 4 £x ßoßv.|i. 15. missverstanden. ein 8 für p setzt. durch das ^ von ^cüi^ fiel das S vtmSeXx« 228 aus. verderbt wurde. — V. 5 (4) fehlt IDIÄI mar^ln o(JLOtor. 4 ist zu Eingang ein Zusatz (nach 3. axo (und so mehre Codd. da V. Mit welcher beispiellosen Sorglosigkeit gingen die Abschreiber 2u Werke! (Der Alex. Aairipo'ä^ (der Alex. und so auch andere C4odd. 65 das unsinnige sTspav. dass in dem folgenden. Gesinnung und Handlung erklärt.7i7 und sonst) kennt. 29 falsch abgesetzt. — 7. dass das folgende '1D ^HS^ }P1CXI das den Palast. 10 fiel durch £[jLOtOT. den jedoch schon Philo C^e Poenitent. bei Bos — . s. S7Ü. — 9. auch in Alexandrien als solches. 45). . 27 ist m xps'a avotasL^ x.Ebenso 28. mit dem folg. auch nicht viel besser.

tK. die Uebersetzung für n^*^3^ *^tD3fc^ : der Alex. auTo. 29 1« )n^^n*l x. — 20. 22. 2 fehlt la^pa (der Alex. 35 ^b ^v 7. besprochenen Abweichungen an. w. 15 . — 2. — V. 3 ll^WIC^ a. -^ 27. 35) zurückruft. w. oben ^. — 22. w. Cod. 10 (9) 'liä^inn a^in avayYsXst^ a. — 25.lv. Der Vert. 32. fc<b. 3 xai api^piu für xar (die Corruplion des xai und xaT häufig) dp*|xov. w. av a. ferner die zuweilen etwas eilfertige Uebersetzungsweise des Verl. 22 Ätttsn axtöapro^ h (sol a. — 21. Der grösste Theil dieser Stellen wurde oben besprochen. auch V. ^p':^^\ V. 33 DDtTünb ist übersetzt als wäre DSninÄ ^DD'^ÖÖWb. Cod. 15 «T*l x. 14 TWp^ ri (!!) 1. 7 widerlegt) für 6^a<j. verschrieben. das. Cod. 15. 6 6^av|>av (welches V. !?n. W'^ÄniOT! (so bemerkt es schon Grotius a// vera. 21 fehlt im Vat. — 17. eaif) TOTs a. 1^ 224/ Verwechselungen gleicblautcnder Wörter (Vorst. — Unter vielen anderen Fehlern bemerken wir noch 34. nur eine sehr geringe Verschiedenheil der Lescarten wahrzunehmen sein. 24 DDInÄ "^Ml D1*^Ü OLTZQ TTJ^ 'fjp. V.^6. 2 auva^stC aixov 1. — 33. 206). 4 ÄlJl xupio. 24). 15.e*). wenn man sich die gewöhnlichen o) Die Cliosseme . Terq^. I^n — (32.). 1. w. — 11.(jL£p(3c a. und wurde daher aus 8o^ 5o. 26. scheint ITl^PI gelesen zu haben. Forschen wir nun über die Abweichungen dieses Vertonten vom masor. w. 7 'ÜK'^^n eX^oi<. 12 die Person im Vat. w. Wir fuhren zu erleichternder Uebersicht auch die schon in den vorigen §§. Xaou avToO a. 29 lb o\> a. 205 ff. C.— 25. 15. so dürften.39. bnn (vergl. w. xai. w. 13 inp'^5'^1 s^^jXaaav a. §. Vorst.spoo. 19. S. ^3*^1 (Metathese. xaTeßY) a. — 4. Itt]? tltt'IÄ. 43 nÄ3^ Dnttl« t. S.J.D*^K*1*1M*1 SV opa[JLaat a.1 *lb*^*l tfuversXeas a. 'n ist kaum als Abweichung anzuführen). 34. a. 26 tTÄ D'^p*' 6{JL(j. ^yvoo^ u[i. 200) oder ähnlicher Buchstaben (das. w. w. 5. diaskeuastlschen Zusätze und Abschreibcfehler zu 12. w. — 12. (das häufig in dieser Verbindung vorkommende) l'^tlÖ'liD. — 22.sv£t ^v Tcaa. S. 15 DD'^MlOb V. gibt es). la «'Dön — 13. Dl^b. Text. V. und loste den Infinitiv activ in den definiten Modus passiv auf. a. (§. w. 16 ofjiotoT:. nÄ^IM^l . V. Ä5 Äinn (!!). bM ölp*^ (?) vergl. andere finden ihre Erledigung in der^ Erwägung des den LXX . w. gibt sie. w.für lIDll*^ *ltDÄ^ aus. 8 KnitDI . w. 25 bn« Ivapxou a. 7 :P'V Stayvo^L a.. — 28. Vergl. — 31. xnv T. X. — V. l^444iittK'aa. 7](.D*^«"1M^ — 9.

Vergl. Vorerst in sprachlicher. das dreimal sich wiederholende ^v coi (12. 37. 12 u. 10. dass bei den tri das h im Futur mit dem 1*^1 conve^. »cheint der Vertent das '» des ta^'i't^ zwehual gen^tuuneu zu haben 225 Andere Puirclaüon: 1.apTup7ias. 11 i-npa. 5 •^n'^l gelesen ^n^l fotat . 155 hierzu Bemerkte zu verweisen. 7 nsK'^ah (!!). angeführte 11. auch 26. 8 l^^n« las er l^^rfÄ tou a8sX9ou (vielleicht durch Abschreiber). dieses Buches treten bezeichnende Eigen^ thümlichkeiten hervor. 22 "p fi<aön aber nur an dieser Stelle. 19 innbl elvat ae. 3 V^WT^ x^pata. 33. 15. a. — 17 . den mit dem definitiven Verbum verbundenen Infinitiv entweder durch das Participium (13. Der Samar. — 33 . öä'^'nn«» öB'ma). w. 11. verschrieben. 17 n3*in*^m. •— Mehre Stellen. und gibt imPerfecto'nnifurn'nni. dgl. 19. 15. daher bei ihm häufig ni2fc'^1 n^n'^l u. 7 ^laa? las er '»lla^ 6 aSsX9b<. a. 15 d^^yr^l (defectiv) las der Vert. 18 n?rj las er n?n CT?n) ^[j. 15. V. 20 n«^« las er ninx^Sst^o. Sprachkundc mögen dienen: 3. 15. 24 in5>*i. Bei dem Vert. 32. 32. §. dahin gehört das in diesem §. 206 undAnmerk. 15. So dürfte der Vert. U'^Tf^y (Dvetouc. 15. Tou avSpoc |jlou. 11 s'v aoO 27. Pent. 34. weiss auch nicht. 23. 4. nicht auch 12. 45 'ntülnl (defec(iv) a. w. und hinsichthch 13. wel- fa. 26. oder vielleicht ist iyt. 4. . 10 ist auf Levit. 35 dpD b1*ib. 22. 22. 35 Abbreviatur vergl. — 23. Als wesentliche Abweichung ist nur zu betrachten . Vergl. aber 7. las er il^n^Ä (nach dem spätem. vergl. 7 für ^in^ und wie ^miö (5. Hinsicht. 23. 17. 31. 12. 1 !D^1 las er MW avaßocDQV. 205. 13. §. 29. 22. 26 (?).) als Imperativ genommen haben. Hier ist hervorzuheben seine fast an Aengstlichkeit grenzende Sorgfalt.) zu geben oder durch den Dativ des Substantivs. einigen Auf* schluss über die Zeit zu geben. 9 n5>att5n t\W. 4. 15. — 25 . die von Eile zeigen. 35 (wenn nicht V. 22 (vergl. 18 und das oben S. 31. wegfällt. 22. 36)"). jedoch auch 19. ^Pl"^ 2. V. 9. 13 tiD^lhlJ gelesen M^att (XTc* eiXoyta^ *). 12 DtD las er DtÖ ^tüI to ovofjiaTL — 19. 15. m. 6) Der Sam. 25 bnn. 8. 8 aber auch 34. 43 ia5> na*!«. ^nißtr] ^ol^foavTsc. 22 u.. oben S. hat von den in diesem $. deren manche geeignet sind. auch Onkel. — V.vorgelegenen Textes und deren Kunde des Hebräischen. 11 (10) n'IJjü sx fua60(. V. Als Proben Samar. der jedoch erklärend .40»). angeführten Varianten : 2. m. §. — 32. g. nach dem in dieser Weise öfter vorkommende '^W'^ni. welches vielleicht' auch der Verfent). — 20. 4 scheint er auf einmal zur Erkenntniss gekommen zu sein. 12 hK'n» vergl. 9. . V. in welcher diege Version verfasst wurde. . in der Ifalacha häufig vorkommenden -''*1p. 19 d*^fia (für tan^fia). 29 fi<i)l.

oder vielleicht schon in der Zeit dieses späteren Buches in diesem Sinne bekannt). Hiernach ist D&hne . class er selbst 6. . 15. 13. 18. fiyroi i^fuv gibt. 13. 1. 17. Genesis hat Rv tH^ ausschliesslich tcoi^o. Hingegen wird von diesem Infinitiv nie völlig ausgelassen. 15. 7. 30. in der Mischna ausschliesslich „Wohlth^gkeit. 26 zweimal. §. 14. 22.. 5. 21. 17 8aifxov{oi« ist diesem Vert. und ist der Zeit nach jünger. «1 Genesis. Vergl. Levit. 12. Unser Vert. 18. dieses geben erst die späteren Uebersetzer (vergl. oben f 36. unter den Pentateuchübersetzern allein eigen. Daniel 4. wie der Vert. m. 1. 26 zweimal. t. fromme Gabe'' (vielleicht durch das aram. ärn 8ta<J7copa 6) Auch 32. die das Druckende der Verbannung vom väterlichen Boden doppelt fühlbar nachte. Schon 28. 15. 28. 6 tUpTSL 1b ratcmi £Xoyto^ auT^ d^ 8txatoauvif|v ! — Nicht weniger prägnant ist 24. 22. und kennt noch nicht xrC^o für K*^. Der Vert. 13. Vergl. ferner ist ihm eigenthümlich Sta für fp^ 9. Teufel*' nach der ahxandr. durch den Vert.a) Manches aus diesem und dem folg. 25 lab rimr\ npttl durch k. Vergl. Almosen . und was oben $. 24. 23 u. zu Deuteron. 13 tlplX JT^nn Tbl. Um wie viel besser Genes. zu Jes. offenbar in dem Sinne „böse Geister. und dieses ganz nach späterer Auflkssung. — Von einer spätem Zeit zeigt auch die Uebertragung des Wortes Hp^ durch ik^ v]|ioauv«). ix«t)(i. §. Tagend . 1. 8. 25 hierzu bemerkt wurde. 15 . 24. Vergl. 25 p«n miDbiaia bDb nwb nvim x. 2. lu der Schrift bedeutet hp^ „Gerechtigkeit. selten Acciisativ (14. Es liegen auch Anzeichen vor.^j« 15 t26 ohes von demselben VeAum derivirt (4. Buöa Mezia 82^). IKpUt vergl. 142 d). 21 Äatjiov. 20. Vorst. 14. wie es bei den Vertenten wahrzunehmen ist (vergl. der der Daübrigen In diesem Buche begegnet man auch (jloXXov neben dem -Comparativ oder zur Bezeichnung des Comparativs. 19 zweimal. . 18). 11. 9. 8). 17. 7 jjiaTaCoic. 9). Unser Vert ist von dem dieser letztem Bedeutung entsprechenden Ausdrucke 2X&7kji. 11 . dass der Vertent ia einer für die Juden an Leiden reichen Zeit gelebt . auch nicht hierfür tiv eines andern Substantivs gesetzt. 31. 7. unterscheidet sich also durch Ä*ta Sxxioe von dem Vert. 32 M^ exTiae. 11. h Wichtiger ist noch 4.so beherrscht. Unschuld'' . wurde mitgetheilt i% Verhandlungen deutscher Orientalisten 1844. a. nimmt. Vulgärsprache. S.

l^sßaXs auTOi)^ sie T^v CT^pav «aei vviv. dass sie dort von auf sie losgelassenen Elephanten zerstampft werden. 227 Iv TZOLGOLi^ ßaaXsfatc 'rijc Y^^ entliält (mag auch dieses Sta^TCOpa für »1W aus Combination aus dem Zusammenhang hervorgegangen sein) eine solche Andeutung. 15 228 Wir werfen nun einen Ueberblick auf die Uebersctzung des Pentateuchs. 69 ff. die Leseart bei Holmes.2. 27 ntn DI-^D h^in« f"lÄ b« dS'^bW'^l x. Der Alex. Epoche machenden Abfülirung paläst. 5 heiiyerkündende messianisefae Auffassung. die Regierungszeit des Ptolem. wo *T* nbtÄ ''D •Tit'1*' "^D wiedergegeben ist durch: 6?5s 7ap 7cocpaX6X\)|i.^vou(^ xal ^xXsXoitcoto^j ^v aTcocyoY^ ^°^^ Tcocpei[livouc* Eine düstere Praphrase ! **) Forschen wir nun auf welche Zeit zumeist diese Andeutungen anwendbar seien. dieses oael vuv scheint auf eine Gegenwart hinzuweisen. Doch ist in diesem Kap. 36. §. 2) einen tiefen Hass gegen die Juden. vergl. Philopator fasste . so scheint neben der. nicht als Zeitgenosse gesehen und also nicht auf sie als ein Erlebniss der Gegenwart anspielen konnte . 3. Wie gerechtfertigt erscheinen unter der Regierung eines solchen Königs Ausdrucke wie oüd vöv und ^xXeXotTcora^ ^v dTcaYoyfl xal TuapstfJL^vou^! e) Nur 1 Kön. 2 dnn b^a*^n «i» hat der Vat. welche die traurige Verheissung £^sß. als er bei seiner Anwesenheit zu Jerusalem nicht in das Allerheiligste eindringen konnte (3 Macc. zu berichtigen. S. Soter nach Egypten (die aber dieser Yert. Nur an dieser Stelle ist TW\ W^'n mit vuv übersetzt (sonst gewöhnlich "Jifx^pa rauTif). . 36 durch. C. CT|(Jispov) *'). sehr yiel verschrieben und von späterer Hand abgekürzt und zusammengezogen. Vergl. C ^w? toO vuv. — Darum auch hier. t(ov iQfxepuv d} Vgl. wo in der tiefen Betrübniss der Gegenwart die Sehnsucht nach tröstender Verheissung um so stärker erwachen mochte. §. ^tc\ toCc ÖouXot.). auT. Philopator (221 — 204) hicfür angenommen werden zu müssen. und liess bei seiner Zuruckkunft nach Alexandrien die daselbst lebenden Juden in den Hip« podromus zusammentreiben. 1. sie T^v £t^pov bewahrheitete. Juden durch Ptolem. Thl. Redeweise annähernd. Darum auch 33. ürttn'» ist gegeben ohne Umschreibung. bMäjn'^ l'^^ä^^^l durch x. Noch prägnanter tritt sie hervor 29. Nicht minder bricht diese Stimmung 32. obschon dieses icapaxXiQ^aerai etwas an anthrom. auTov uapaxXtj^aeTat . folg. hat das.

dem hebräischen Text nicht ganz untreu zu werden und in der griechischen Sprache sich verständlich zu machen ! Forschen wir nun über die einzelnen Uebersetzer. aber auch zu mancher Uebereilung sich hinreissen lässt. Er webt ferner ganz nach dem Character des Buches. Am meisten scheint der Vertent von Numerus zurückgeblieben und wird bei ihm an vielen Stellen Sachkenntniss vcrmisst. kein sicheres Kriterium fiir verschiedene Uebersetzer desselben Buches. 36—40 darbietet. so ' wie^ dass in ihnen zuerst Morgenland und Abendland. Wenn daher auch manche Stelle von geistiger Befähigung zeigt. wo die Worttreue unbeschadet der Deutlichkeit zu retten gewesen wäre. 1). so dient ihnen zur Entschuldigung^ dass mit ihnen erst die eigentliche Hermeneutik beginnt (§. religiöse Deutungen und Normen ein. dieses constatirt sein. gibt. hebräische und grjechische Sprache. diese zwei einander gegenüberstehenden Pole sich begegnen: welcher geistigen Anstrengung bedurfte es. mehr dem Inhalte und weniger der Worttreue nach. Exodus wurde von einem Manne übertragen. oder oberflächliche Combination entgegen. Deuteronom hatte einen mit ziemlicher Kenntniss begabten Mann zum Vertenten. Der §. der sich mitunter seinen eigenen 229 Weg zu bahnen weiss. Es gehet jedem dieser Yertenten das sich Erheben über die ihm vorliegende Materie .fm Allgemeinen kann keines der fünf Bücher auf den Na~ men einer gelungenen Version Anspruch machen. das er überträgt. Hingegen dürfte nach der Wahrnehmung. Der Yertent der Genesis ist mit mancher Kenntniss des hebr. er überträgt aber häufig sehr frei. der mehr mit der griechischen als mit der hebräischen Sprache vertraut gewesen zu sein scheint. dass der eigentliche (frühere) Ver- . wie vielfach erwähnt wurde. Der Uebersetzer des Leviticus zeigt von Kunde des Hebräischen. auch legt er zuweilen Probet eines wissenschaftlichen Geschmackes ab . so tritt uns bald wieder eine gedankenlose Wortirene . und wenn auch die Uebersetzer ihre Aufgabe nicht ganz erfüllt. und dieses auch an Stellen. der das Yerständniss abgehet. Hier kann also nur der Maassstab des relativ Guten angelegt werden. ein lebendiges Durchdringen und Auffassen seines Stoffes ab . dass ihm kein freier Blick für die Sprache in die er übersetzt verbleibt. Textes ausgerüstet. 30 angedeutete Aufschhiss hierüber führt uns zur folgenden weitern Betrachtung über die Vollständigkeit der Uebersetzung je der einzelnen Bücher. Dass manches Wort in demselben Buche verschiedenartig übertpagen ist. doch wird er nicht selten so vom Texte überwältigt. die Exod.

hingegen haben Levit. der übl. 24). Uebersetzer des Pentat. ob die Uebersetzer irgend einen Leitfaden gehabt. Diese ^Heb^g|injitiinmung tritt in Deuterom. g). Noch wichtiger aber ist die Wahrnehmung: Eigentliche Interpolirungen d.. fcmcr der Verl. 15 nt'^M (nexpov gibt. 13. in den babylonischen Schulen vor sich (vergl. Es kommt auch die Frage zu beantworten. Alexandriner gewesen seien.. S. 15. Hierauf würde nun zwar auch Genes. 5. ob ferner Numer. vollständig übersetzt wurde. Version. Numer. dass wie aus allen Anzeichen wahrzunehmen ist . zu Deuterom. L p. doch sollte auf diese Argumentation ein Gewicht gelegt werden. das dieselben Erscheinungen zeigt. die gedachte Abhandlung S. Versen und selbstständigen Stellen finden sich nur in Genesis.. dass diese alte Version ihnen zur Hand ging.) Wir forschen nun über Ort und Zeit der Uebersetzung. Darum auch die Versionen zu Levit. dass da dieses egyptische Benennungen sind. 6 Anmerk. 22). Aufzählungen von Namen und Zahlen (wie K. keiner Nachhülfe bedürfendes Verständniss gerechnet werden. nur Wiederholungen enthalten. die erst in späterer Zeit „Onkelos^* nach dem bekannten Aquila ('AxuXa) überschrieben wurde. 0191 für nfi'^Ä (Levit 5. ausserhalb Alexandrien gelebt haben! — Wir verlassen daher diese Folgerung. ihrem Ursprünge nach keineswegs vollständig: die Redaction ging erst im 3 — 4 Jahrh. Dieses daher weil diese zwei Bücher vollständig übersetzt waren und an sie. 11. dass der Vertent zu Exodus. wo keine Lücke auszufüllen war. Zusätze von. 20. das ebenfalls viele Wiederholungen. und Deuteronom eine vollständige Uebersetzung und konnte hier nicht auf ein leichtes. 28. also unvollständig war (in Bezug nämlich zu diesen letzten Kapp. auch Vorst. der das. dürfte nach Analogie von Exodus sehr zu bezweifeln sein. Zeitr. 18) . Hiegegen erheischte Levit. 5) schliessen. und Deuteronom nur Glosseme und kleine diaskeuastische Zusätze. 25. 119) will aus den Ausdrucken ax^ Tür V1Ä (Genes. 113. und scheint überhaupt die Frage über dieOertlichkeit von untergeordnetem Werthe: es genügt . der das. 11. weil diese Kap. §. so würde sich wieder ergeben. und Deuteron. 12 fF. 16. führen (vergl. — Wichtiger ist die Untersuchung über die ' Zeit der Uebersetzung. Body (I. 5. Exodus und Numerus (vergl. 36 JTÖ'^ÄH IT^TtDI? SsxaTov TOv TpLwv [jLSTpov. 41. spätere Hände sich nicht wagten. deren jede aus einer Hand hervorging. 6. Ob Genesis. die Uebersetzer ausserhalb Palästina lebende Juden waren (vergl. §. i. keine Uebersetzung gab : die Version zu Exod. S. Die Uebersetzung begann nach den . 46. 23. 15. 11. 30). 4. 46) und andere leicht verständliche Stellen hat.tent dort. 2). zuweilen auf überrasche SSO vor. §. Vergl. Doch war diese alte aram. die griech. Nach den vielfach bemerkten Uebereinstimmungen mit Oukelos ist anzunehmen. 28 'HpG)wv7roXt(. die gelungensten (Vorst.

zur Zeit der nichtpentat. w. dass ein zu langer Zeitraum zwischen den früheren und späteren Üebersetzern des Pentateuchs nicht anzuneiunen sei. allein einen groben Änthromorphismus hat (35. Bucher zusammenstosse ^). §. Dieses ergibt sich sowohl aus den vor. Genesis und Exodus aber dem grossem Theile. Philopalor 221 — 204 regierte. und Deuteron. Dieses würde nun ebenfalls darauf föhren. die Uebersetzer des Pentat. Philadelphus (Yorst. in den' Text gebracht wurde. §. . 2).meisten Nachrichten zu Zeit des Ptolem. die früheren Versionen gekannt habe. Später als zu Pbilopators Zeit ging die Uebersetzung Deuteronoms nicht vor sich. jedoch sie gar nicht oder nur theiiweise kannte. dass sie vorhanden seien. Daher darf auch der Zeitraum zwischen dem ersten und letzten Uebersetzer der Schrift (Genesis und Deuteron. Uebersetzer lebenden Vertenten her.. wäre mehr als Zufall — von einem spätem. 30). aber rührt aus einer spätem Zeit als die der Genesis her (vor. 35 der Zweifel angeregt. Bücher aber Anthropomorphismen beibehalten. höchstens in einem Zeitraum von 60--70 Jahren vor sich. er zwar wissen mochte. so wurde hieraus zu schliessen sein. dass wie oben mehrmals angeführt wurde. bemerkten geschichtlichen Andeutungen als auch aus dem Umstände. Hier sind also die zwei Endpunkte. Wenn jedoch Numer. die Uebersetzer der nichtpentat. In der Zeit der früheren Vertenten galt also diese Vermeidung als allgemeine hermeneutische Regel. §. ob der Uebersetzer des Deuteron. dass die früheren Ver* sioi^en zur Zeit des Vertenten des Deuteron. "^ Zusätze. Numer. da- "^ 231 mit er nicht mit dem der Uebersetzer der nichlpentat. 34 ^210 xaraaxiQva) vergi. innerhalb welche die Uebersetzung des Pentateuchs fällt: die Regierung des Philadelphus und die des Philopator. VoHständigkeit anzunehmen ist. nur einem Theile nach in Betracht kommen. §. so rührt diese Stelle — denn dass gerade hier ein Zufall gewaltet und durch ein Glossem der Anthropom. wobei jedoch nur bei Levit. s.). Anthropomorphismen u. vermeiden . noci^ nicht allgemein verbreitet waren. a) Es wurde $.) nicht zu sehr auseinander gerückt werden. die Version von Deuteron. so ging die Uebersetzung des Pentat. Wenn dieser Zweifel gegnudet. Da nun Philadelphus 284—246. in späterer Zeit wurde sie vergessen.

wie V. 136.Dass Ps. 105 die vorgedachte Zeit anzusetzen. die sich zu der Sitte der auswärtigen Herrscher. Hingegen ist Ps. innerer Kampf der National. Dieser Ps. Es werden hier für die spateren Psalmen vier Perioden angenommen: Exil. 135 alt. stehen zueinander in antithetischer Verbindung: Ps. Folgendes. 105 enge mit Ps. 14 . Einer etwas ausführlichem Besprechung bedarf die Angabe der Ps. 25 zeigen. und dahin ist auch zu beziehen Ps. beweiset Ps. Zur nahern Motivirung der in der Anmerkung m daselbst •angegebenen Zeitbestimmung mebrer Psalmen. Exil und dieAntiochischen Vernichtungskriege. 137 dem Exile angehöre. Mehr dürfle hervorzuheben sein Ps. Zunz gottesdiensl. g. Vergleicht man jedoch Josephus. 135 aus Jeremias. 135.) Da nun ^aber Ps. 50. entscheidende Siege der Maccabaer. 106 (vgl. 105 erzahlt was der Herr für Israel von dessen Beginn an gethan . Ps. ist übrigens wie aus den respondirenden *Uüt\ Db*Ü?b '^D wahrzunehmen. und dass nicht umgekehrt. kam der lange im Innern gährendc Process zum fürchterlichen Ausl)ruche. und es wird mancher Ps. der hinsichtlich der Zeit den gedachten Ps. und Ps. 106 zusammenhängt — diese beiden Ps. hinneigte — die griechische Partei — und eine andere. so ist auch für Ps. zeigt deutlich sein ganzer Inhalt und brauchte er hier nicht angeführt zu werden. 136.und antinationalen Partei. die an dem überkommenen Glauben festhielt. — Dass Ps. 13 aus ihm wörilich abholt (vgl. Ps. gewaltsam in eine dieser Epochen hineingepresst. 7). 102 dem Exile angehöre wurde schon von mehren Exegeten erkannt (vergl. . nahe stehet. eine Ueberarbeitung des Ps. Dieser Zeit des innern Kampfes und des Ueberwiegens der Griechlingc gebort Ps. Diese Partei hatte aber — wie Tiele Anzeichen ergeben — auch schon während des innem Kampfes sich an die ptolomäischcn und seicucidischen Machthaber angelehnt. frühere Siege. dem man 233 deutlich seine Beziehung gegen Innen ansiehet. 1 und 2 Maccabäer und das Buch der Weisheit. da. 135 zu einem Chorpsalm. der zweiten Periode.Zu S. 24. so standen schon längere Zeit vor dem Einfalle des Antiochus im Innern des Staates zwei Parteien einander gegenüber: eine. Die Ausleger haben gewöhnlich für die. Vorträge S. 15 Anmerk. die s. wahrscheinlich zum Gebrauche des Tempels oder der Gotteshäuser. da schon Jeremias 10. Nationalpartei. und die griechische Partei siegte mit schändlichem Verrath an Glauben und Vaterland. Rosenmüller Scholien). er in die Zeit der Rückkehr aus dem Exile fällt.Wohlthatcn vergolten — beide Ps. und moclitc durch diese leicht der anderen Partei an Macht überlegen sein. de Wette Commentar über die Ps. zu denen Palästina in Abhängigkeitsverhältniss stand. also einen Verfasser haben. 106 in welcher undankbaren Weise Israel von seinem Beginne als Volk diese . die nationalen Trübsale schildernden historischen Psalmen ' nur zwei Epochen im Auge: das bal^ylon. Zur Zeit des Antiochus Epiphaues.

da die D'^lWn. 92. 20 prägnant : in D^bttl^Y^. Ps. 92.und sie Onden Anhang.. jener gegenüberstehende und bei Gott ausharreside Partei). die fromme. „sie wenden ihren Mund gegen den Himmel*' (V. hervor. obschon er deutlich historische Spuren an sich trägt. nur allgemeine Beziehungen fand (vgl. spricht gegen die (*riechIingo. 94 ist gegen die griechische. D'ibbm — die Autinationalcn . dessen Glauben sie verralhen — ' . 93. sondern innere Feinde im Auge hat. V 2 tnn ^^ tnn b'^D«». sind : Mb *nnb 'W litt 1«.. die Mb -»na die Nationalpartei.) — Es ist nun auch TW V. waias es wohl Gott il'. v. 3 t? 'n ü'^^pio^ ^^tm i» D'^^tiyn '^Dti . 1 iDI'trmb« l*^« 'übabaanti«. 92 gewinnen die die Nationalpartei bildenden Frommen schon zum Theil die Oberhand. . 14. 8 IT. Auch Ps. 7 ff. 15. — In diese Periode des innern Kampfes gehört auch Ps. 3 rmns Mm 'n r\r^ i«tDD^ Auch der Ideengang von Ps. 17). Es liebt Ps. spricht. und trefflich das V^l ^ITT. v. „Zwar regt sich mancher Zweifel (V. 7 ntalü 'n awa ist zu verstehen wie Job. dieses sind die: 'H tT^M D'ibintD V. Gottvergessenen — glücklich sind*' (V. V. 92. mit Ps. 73. wie man hei aufmerksamem Durchlesen erkennt. er fühlt sich aber dennoch nicht von Vertrauen verlassen und 'bricht V. die Menge läuft ihnen zu. scheinen aus der Begeisterung eines und desselben. 94 der Zeit nach der ältere zu sein : Ps. 1 nitips b« 'n nitipD b«. bei de Wette). 10 Verlust. Bedrücker keinen rirhtigrn Sinn zulassen. s. 2). . -Diese drei Ps.an: nur so fmden V. 16. ihre Er-~ ledigung: der Ps. 18 ff. umsonst halte ich mein Herz rein ffgeplagt jeden Tag if. V. die auf einen babyl. Der Dichter lässt trauernd an sich die Zustände der Gegenwart ▼orüberziehen . die Nationalpnrtei drohet zu unterliegen. die der eigentliche Ausdruck des ganzen Ps. dieser Ps. da. w. 2—8).)Sie sitzen auf glatten Uöhen" (sie werden nur gehalten durch auswärtige Gunst: ein schlupferiger Boden !) „und welcher Fall stehet ihnen bevor" (V. wo sie zur Zeit die Mächtigen sind. 10—15) — muss ertragen 2S4 seligen Verfolgungen dieser Partei — . Die Griechlinge sind hier ebenfalls die Mächtigeren. „Es ist mm schwer hier Auskunft zu finden" (V. in der Mitte der Ereignisse stehenden Dichters hervorgegangen und Ps. 94." (V. Schaden. und diesem begegnet fnan auch Ps. Vgl. für den man die eigentliche Zeitbeziehung nicht aufzufinden wusste und in ihm. Doch der Dichter „betritt die fleiligtbümer Gattes und lernt das Ende Jener erkennen" (V. 9) — gegen Gott. 1 in die Worte ans. in ihrem Uebermuthe Frevel und Gewaltthätigkciten ausübende Partei gerichtet. 42. 93. 3 ^^ aiü rrnnp i*^« '«di no ton. Bei genauerm Eingehen zeigt sicli ab^r auch eine frappante Aehnlicbkeit der Sprachweise dieses Ps. 10 rttiT»D l^a'^i« n^ ":»D 'n T^a'^i«. 94 die emphatische Wiederholung des Vordersatzes mit eingeschobenen 'n. abtrünnige Juden. Verfall u. tritt Ps. nicht auswärtige.

der Sieg YÖllig entschieden werde. — Ps. 1 und 5 hervorragend. 3 begegnet — zu. wo die Partei. manche maccab. wie man diesen Benennungen auch Ps. 76. früheren Siegen. erniedrigt diesen. Wir erwähnen hier noch Ps. wenn auch der Canon schon früher geschlossen war. die zum Thcil aus den. "oder als Dankhymnus aus der ghlcklichcn Zeit der durch die angestrengtesten Kämpfe erlangten Selbstständigkeit und gesicherten Ruhe unter Simon (vgl. so gehören Ps. keiner Niederlage des Feindes auf offenem Felde.und Verdeutlichungsbestrebungen (Vgl. Hierher gehört auch Ps. Zu beachten ist »ttch V. bemerkt wurde). jedoch weiter). 14. V.. Vorst S. 66 an (vgl. oben S. 14. auch 2 Macc. 3 erwähnten Schlach- 235 I len lu beziehen sein. 95 völlig nachgebildet. gegen die griechische Partei im Innern des Staates: jene stehet nun wieder an der Spitze. K. 118 schildert vollständig. der den Maccabuerkämpfen angehört. (V. Da nun aber der Chronist vor der Zeit der sjTischen Verfolgungen lebte (vgl. — Auch der grosse Hymnus Ps. „welchem Ps. 96 nachgebildet" ein Druckfehler und muss statt „welchem" sein „welcher"). 113—119 deutet schon Talmud Pesachim 118 auf spätere Zeit.) schicklich zu betracbten. dass Gott wieder aufnehmen möge ff. Dieser Ps. spricht von einem Siege über den (auswärtigen) Feind. die Maccabäcrzcit. d<fm Chronisten eigenthümlichen Vcrbesserungs. — Ps. 149.Ps. (im Text ist in den Worten.) hervorgegangen sind. 9 irron ^ÄT vgl. und nur so er- . 75. 5 ff. mit dem Jada und seine begeisterten Krieger in Zion zur Wiederherstellung des Tempels einzogen. 73. ist Ps. 14.und es wird dieser und der folgende Ps. 75 bespricht einen Sieg der nationalen. 23 ff. 75. der aber wie es nach (V. 8 ff). hierüber sind die Exegeten zu vergleichen. 209 Änmerk. wörtlich und nur mit kleinen Abweichungen wieder. bei de Wette). Der dritten Periode. 23 auf die Syrerepoche zu beziehen ist: der babylonische Eroberer übte nicht Rehgionsverfolgung. 6. wenn nicht ein besonderer Umstand dagegen spräche. 16. dass sie sich nicht überheben (V. von der des Sieges durch Gott gewissen Hoffnung getragen.). — Noch ist anzuführen Ps. der Herr liebt sein Land ff. Dass. erhebt jenen ff. die Ranzende Schilderung 1 Macc. hingegen. die Juda der Maccabäcr anführte. diesen Ps. 11) scheint. 95 bis Ps. ist Ps. sondern er ruft den Dibbln und D'»!?^!?*^ — dai Griechlingen. erwähnt auch in der That keines Schlachtenkampfes. 85 zu vindiciren. Der Zeit der endlichen Besiegnng der Syrer gehört nach manchen Exegeten K. 5 ff. Psalmen dennoch Aufnahme finden konnten. 44. denn Gott ist Richter. der nach V. noch nicht völlig aufgerieben ist. was oben zu . 100 wäre als Weihhymnus. 8 ff. 85 . darum V. Ps.^Ps. 95 — 100 einer frühem Periode an. Der Ps. wie auch schon mehre Autoren erkannt (vgl. 20). 1 Chron. darum D'^^T^OH V. oder vielmehr es gibt 1 Chron. 2 — 4 . 'AoiSaloi Q'^^on genannt wird. (über Ip!^*^ DtäV tUM vgl. dürfte auf eine der 1 Macc.

). 10 — 12. Gcrichll. die b^^'^bl '^31 sind. Völker erschüt- 236 ternden Umwälzung spricht (V. Dieser Ps. hat aber seine eigentliche Beziehung zum Synhedrium und der Stellung. 1 bezeichnet er vorerst den hohen Beruf des Synhedriums: es ist bÄ MI?. obliegenden Pflichten gedenkt und dass es gerade seine Aufgabe sei den Bedrängten zu retten D'^^'d TÄ. 66 ist viehr auf diese als auf die Anliochische Zeil — für deren Drangsale V. 6 seine eigentliche Deutung. 7 ohne genügende Erklärung. Dem Synhcdrium lag ob. „Aber ihr werdet sterben wie Menschen. Antiquit. 6. „Stehe auf o Gott! richte die Erde ff. 3 vgl. der von einer grossen. 8) sind gut V. 7. 6. '\ 237 . vgl. 44. Joseph. V.und Abzug (ibid. in seiner Mitte stehet Gott. Reweis S. nicht) Vertretung findet. auch die folgenden V. kehrt V. Auch Ps. 82 zu datiren. war nicht immer seines Berufes eingedenk und bheb zuweilen hinter der Erfüllung seines hohen Amtes zurück (vgl. wo manche abgeschmackte Auffassung) es blieb V. 11 bis 24 — zu beziehen . da ihr nicht besser als sie seid. Aus sehr später Zeit scheint. Ihr gehört Ps. V. „Ich dachte ihr seid göttliche Richter. Dichter in die Schranken. im Gegensalze zu den Herrschern. Vorwurf an das Synhedr. wie sie Asien durch Alexanders Eroberungen erfahren. und „es wanken alle Grundfesten der Erde.hält V. 9). 2. die Befürchtungen über das feindliche Herannahen Alexanders (vgl. durch l^a^l« ib TOriD'^ ^1:P yra (V." da auch beim Synhedr. V. 159 Anmerk.) bezeichnet. Söhne des Höchsten" — dieses )rh'P '^Sa lässt seine Antithese b^^'^bl ^»31 leicht errathen: 'Jl'^b:^ '^Ä das Synhedr. und fallen wie einer der Fürsten. das Gerichtl. V. 2 erhobenen Anklage zurück. An die oben gedachten vier Epochen schUessen wir hier noch eine andere an: die Invasion des macedonischen Alexanders. Es wird daher auch im zweiten Stiches mit dem solennen Namen D'^Hbi^ benannt. das Recht gegen die Willkür der Herrscher zu vertreten." da auf Erden das Recht nirgends (auch bei dem Synhedr. Ps. 41 ff. Gegen derartige Pflichtvergessenheit des Synhedriums tritt nun der heil. vgl. noch treffender aber sein umgewandelter Sinn und der hierdurch erfolgte friedliche Ein." wie die Herrscher. 3. 4. Welche Deutung man auch hier versuchte (vgl. hiermit Ps. lÄlDM — die Herrscher — D'^IWI '^30. Beweis S. 10 bis 12 ein zu schwacher Ausdruck wäre. 4 die dem Synhedr. Aber das Synliedr. Nachdem V. nicht mehr das Recht geborgen ist. 46 an. angeführte Factum). 3. die es den Machlhabern gegenüber einzunehmen hatte. 8. bei de Wette. 11. 5 zu der V. 7. V.

VA.U r^^. von dem später redigirlen masor.»4'4 w*OA aodi das Sa&L ydfthil li^iift. Periode. loh*»*'* *«*'• o^' >>'-■•••. 13 eine allgemeine Vor»chrirt \i\x idl^ 0(d»r aulslellL Es scheint. a.i ^. h»^ifl Hlil*»rf» I.'»r 'ZT rz^ttys. ^ da&.'*«/". fT>& ir»^. 2ß^. doni llidmniirioHloi' twv Seite stand (vgl. 5>.P5 •»•^alsrhr ni<t ••it:." V. P. doch mochto auch in th^r vornutocab.* •'»:•'*'. Not. 7 x. 34 Anm. wurde schon Vorst. sei aber vielfach von halbgelehrten Abschreibern verderbt und interpolirt worden (S. • ^ 238 S.t. . die Mangelhaftigkeit des Sam. Jahr^tan^t dor von itiii' herausgegebenen Zeitschrift).^ O^v^r il^fUWi^.. Zu den hier über Levil. <:& Uc h<<zr. falsch R. hrMtandoit {\^\. femer den Aufsatz von S. 2.i'Ä. ifiä. aü:. aXa aMlK^'HlollUMi ('aiu^n turen ist noch hinzuzufügen.-' YsytsOk wm^ >üüii4. Sachs.»v\»Hr' ••'-•! nw 1*»^ ■ ■r\^^?^M'*. scheint übrigens dio Ansiclil xii bosiarkoiti (lan« auch zur Zeit des ersten Tempels das Synhodr.> jff^h'^n *?«t*»?i Ä/^jtr 'f '■w fftiifl!. Die Veranlassung zu dieser unrichtigen Stellung .tcr %hu h^ihty!/} *U% TtVA LcAOPdcri (Stb^cüm 6. dLf:r urn MiummWrt/. aul' dies«! ZtilL /n hrxii'hnn.««v. minder befremdender Weise nbtt bei nbt? erwrdird wird^ wrdn^'iid der Pentateocb selbst bei keinem 0|ir<. Doch konnte auch Gresenius sich noch nicht von der Ansicht mancher seiner Vorgänger lossagen. a. Vi in nnhl. ^j^^ir aim* ^a '^•»('hvnHi^iv^ lü liL «iia' Uiiuer'i.h«*iiH na''» ^"*^»' /•' ^••^'^'' r^*.(r. Ü. -'^^i. 75... sei mit der Alex.% /. 9 «X i zwsr rr?.iin -o«iar i*^*»»* l*»»! y^.\»tfp^. ".*iiiln'-. »la. S. 22:.V'S!^.^T. Samar.n V'ufiita *^«irr.1 r p^ l**^ '■/ I I ^^ SunrriT..i^<dl h«rrvof h^dit. dass in der ^viiUiw Zeit dex t^^<\U'M '\i*M\^ pek eio cigeolhömliches Verh^Kniitü bei d^ni HylS hU$^t'. sondem nur Lev. T. Erst Gesenius hat in seiner Abhandlung de Pentat. Cttfftr UiS^ru*:. Indole den höhern Ueberblick gewonnen und durch ülassificationen der verschiedenen Abweichungen vom masor. 24. Pfflitat. UX wir4 fn<r. ^a-^eialirt. Iß^. 14. 2. Dass Gesen. Bcw. »i!^. Version aus einem alten.r»n Vt>il*»n hh U»-« ^'i*iv*r. !. 273 und sonst) nur bei einzelnen Stellen verblieb. nachgewiesen. zu Kndn) daw Nynhnih'. das. ^. mancher Anmassung der Ilolionpricslor ciilgo^cn xn livlnn ^fi« habt haben. d bemerkt). dass auch K/(^ch.a-» fifiiuiR: iip^ (llpmnse Jin»il«?. Uih Misduia eiwjiLat nur l^i drin i'ßHnio\. iia.>a iiri. in welchem das Synhodr.u '. .i. vy V.-^ rnadfirr {itsfiftdu:. der Sam. Asaria de' Rossi das.^itUH^ ujpd auf da&»«lbe ein besond^m-r Werth '^ftU-igi nmfU'M n*ii. EAEa fit.'. ^'» /^. ir>7.k:^p.Dieser Ps. d.M /. P. und wäre obiger Ps. das.rt*ilr. Gerichtl.At>ch »t^sn.. buiiiwn ^-uiühe . Zu S.r nbl9 fi|i«. verschiedenen €odex geflossen. 6. 53 citirt.

sondern die ein oder mehre Worte. — So kennt er auch das spätere Htt'^lntD (nttllriTD) Numer. nach der Septuag. S. 8 wo er t^titO mit ta'^StÖ WÄ gibt. St. und das spätere ^"^p Deuter. so müssten diese Zusätze dem Genius der Sprache. 3. 20 und Deuter. a. 6. zu erproben: ging er aus einem selbstständigen Codex hervor. 1) für die in diesem V. 8. 48 Ä Ihn tö'^l^n TTO D'^nbÄb. die weder stringent genug. — Und ein solches Hebräisiren zeigt sich ganz deutlich auch an Stellen.) Wl*^ Exod. 22. 21. wenigstens nicht widersprechend sein. dann bleibt nach angestellter Subtraction der heutige raasor. 5. 25 T^n vgl. 17. 22. 27.'* als Gegenjsats zu „von iimen. dass dieses Nachbildungen der Septuaginta seien (die Septuaginta hat diese Zusätze vgl. P. Stellen). z. 27. 2 bÄ r^a^Än n*npn pti^ Das. 4 (oben S. 15. hinzufugen. aus einem Codex geflossen. 40 )tlCtn *»» tf^^^l 239 •np» b'^Ä 47. die resp. der Sam. wo er einzelne Worte des hebr. die sich im Sam. 31 tÖllpH DlpÄl u. die Echtheit des Sam. 8. F. Exod. gedachte Beschädigung. Gesen. P. 80. 11. 1 und sonst): dem eigentlich Hebr. die sich nicht im masor. gibt scheint in der Mangelhaftigkeit der von ihm aufgestellten Klassificationen zu liegen. dem Sam. 32 ds( i^TD DMiÄtani^Wl Levit. Hier bietet sich ganz die Gelegenheit dar. 22. einen im Yerhältniss zu dem übergrossen Yorratfae nur geringen Auszug gibt. übrig : wo ist also die Selbstständigkeit des Sam. 21 d*^i»b *T>a:?n. 108).. 32 (vgl. Aber man gehe diese Stellen durch: welche widerliche barbarische Redeweise." muss gesagt werden "j^inia. yinitthW Levit. sondern er erst die Sept. tj^^^\ Hiernach ist Gesen. 4. und mm vollends die grösseren Zusätze Exod.die Gesen. 13 DDb ^Mi pnn tTT^ro iwäd. oben S. offenbar Onkelos (vgl. also nicht mit der Sept. (^:?n Numer. Solche Sprachwidrigkeiten sollten sich je in einem ursprünglichen hebr. gemäss ist l^ini tDlnitÜ „auf der Strasse schlachten. und gerade diese Zusätze verbreiten das eigentliche Licht über den Sam. wo sein hohes Alter zu finden?!'*). Und will man alle diese Stellen nebst der Unmasse anderer Fehler.) in der heutigen Redaction benutzt. wie Genes. P. welche Fehler. die nicht nur etwa Wiederholungen von Parallelstellen sind. a. deren Formen und Biegungen. 3. 32. F. 23. P. benutzt und das Griechische mit der gröbsten Unkunde hebräisirt. 4 ist nach dem mischnischen Sprachgebrauch (Sebachim 13. finden Und von denen Ges. noch vollständig sind. 4 ist der technische Mischnaausdruck (Baba Kama 1. Codex gefunden haben! Wer erkennt nicht. Er hat schon das spätere '^l'l Genes. 3. 49. weiter). findqp. 22 iw *:^ ^T» -^sa u. 219. T. . T. 11. 54 zu bcrichtigeD. Pentaleuch. m.. hat eine ganze Klasse ausgelassen r Die Zusätze im Sam. Er hat JExod. 27 Äbtt STTOnm^lD 43. 7 ist das apocopirte aram. T. den semidoctis (!) librariis zuschreiben. Levit. 23. 17. ändert. 33. (die meist oben angeführten Stellen) Genes. die man selbst einem Anfänger nicht vergibt! Vgl. Die späte Zeit dieses Textes erweiset sich auch an anderen Stellen.

28. 19 nan für "DJ?. dessen Character Yorst. 7 p'^isn «b ''D (vgl. dem palästin. Briefen ist zu ersehen. dass im Gegentheile die Samarit. 6 ninlD für hiniD u. Vers. 6 . 3 1*nDT für "Wt Nura. 55 die Samaritaner lieben in vielen Wortern mehr das harte H ^als das weiche n. Lcvit. ^jIä . worüber ihn schon Buxtorf eines Besseren belehren konnte. und den sam. 12. m. Dieser Text hat ganz das Gepräge des schlaffen galiläisch-palästinischen Dialekts. 19. Die samar. 39.-griechische üebers. Exod 13. — für inbfiDMK Genes. hat: apa»*» '»r6«i Ä*»n ntÄ'nttl •»rnüiX nata n^ ^a^ «bn. 15. 31. Der Sam. Vert hatte es sinnlos fnr ntstt) oblivisci genommen und daher intt99K oblivio von hlü5. 28 pn für 1^15? und V. Vers. 8. verstehet er nicht. Die sam. S. 100 ff. hierfür vgl. chal. Vers. 30. 34 weniger verlegen gewesen sein — S. ira bedeutet Der sam. 35. h. 10 nwi i^W. den wegen seines sehr dunklen Sinnes bemerkenswcYthen Zusatz des Sam. las ferner »Tna?. für die dritte Person!! vgl. Die sam. 22 q^ni für 5|^ni. verwechselt unter einander r^'trn'Ä. Textes.) . Castell. Levit. chal. Alleip aus obigen Beispielen sowie aus der sam. Dieses n^tt) ist. 53. 16 rfyn^ für nbna u. die sam. 7' Wnpn far T\pn. 54) noch Folgendes hervorzuheben. 13. 49. molestia. 16 t|«ttJn für t[nior\. Bei näherer Beachtung obiger Verwechselungen und der Gründe hiervon. da der Sam. 26. 19: n^S^ *^^ ap5>*i »ini&^b «in n'naSJI nSttS nntS n&^t nicht anführt. 24 D'^bbn für n^bbn.-chald. ^Ca?J Taedium. V. m.^ das H weich wie H und sogar wie K aussprachen. 33. 30.) 35. — Die sam.7 ist dasselbe wie DM^tl des masor. ^ "\ 240 Septuag. 23. 53. 1. P. Dialect gemäss. v. 26. 23. Levit. 36. und Freitag v. 57 — und nicht das falsche „etiam Talinudistae )1^bT\ scribunt pro "jUbn". Vgl. 14 überflüssig . 11. P. 39 pn2 für pro. (Den Infinitiv. a. absolut. 23. die a) Sehr befremdend ist. V. »Tjl^JJ: in diesem wie in jenem Falle eine Probe der Spraehkenntniss des Sam» Pentttenchs. 2. Der Sam. angeführt haben. ist die richtige. 109. und auch Dri'tl!^ Genes. Ebenso ist auch die gesuchte Erklärung — S. 6. a. meint S. Exod. 22 '^nin für ^niÄ. dass Gesen. 39 bWü'^ntt für b«ntt^nÄ. 2. 35 lÄün für DW). häufig n mit 3) yerwechseit wie ^p^ welches im Arab. 48 T\pn lur a^p. (vgl. hebt den Imperativ.Ueberhaupt ist hinsichtlich des Sprachlichen (vgl. besprochen wui'de. 38. (Gesen. 2. Genes. griech. S. zu Exod. 23 ^ti« für nittÄ. würde Gesenius über f^'^DUbn für hUabrt Exod. griech. oben S. 13 nrü für nni 36. Exod. chald. 8 VIS für ins. Gesen.

V. der viel durchsah aber wenig durchschauete . Antimorin. — r fürS: Exod. passend ist: der S. (vgl. lb TX^t\^ inÄHl. mit' nur halb offenen Augen siebet der wird erkennen. Exod. 29. wo nach bllÄ '^'ttb imiÄ nw«1 . T. P. 10. Und dennoch hat der S. 11. 19. und besonders trat Kennicott. 29. und auch hier. 19 niD'^Älin für inB'^DIin. chald. 15. 44. 31. Exod. 38. P. Hervorgehoben möge noch werden. P. Levit. liebt die aram. 25. 33. welche Confusion! Der Sam P. T. keinen eigentlichen Begriff hat. bemerkt wurde. 10 D'^^lpä für D'^'^pS! Die groben orthographischen Fehler wie y\yil^*^ V^W'ü SllDDtt (Genes. 36 DM1 «Ä ntina für ms nw des masor. 30. 16.) und für ITOH MtlM "TltD des masor. Version '^bapb*l*l hat. unzählige mehr sind kaum zu erwähnen. T. 197 Anmerk. 21. 12. S. — a für D: Genes. 10 nachgewiesen werden. Genes. 31) «bT «bT 'Wcn^ nSÄbini (Exod. P. (Gesen. 10 naW5 für titm. So gibt der Sam. Diesem gemäss hat er fast durchgehends D'^tD'Hp.der Sam. Wenn übrigens auch die samar. T. a für t. sondern fallen aus der Rolle und lassen durchschauen . nicht selten das Original missversiehet. Ueber den Werth der sog. 16) u. über das 'H locale bei dem Sam. bt^JD-Form. Exercitat. 30 — nicht eingegangen sein. auch S. 53.Der schiafi'en paläst. mnh HÄna TXütyz. hat der Sam. Wer auch. P« auch von dem ^H paragog. der Singular ist aber dennoch^ stets tonp 1 Lev. einschiebt: pnwi ysnv^ 1» TOti bbötYil n^^tünb 1«Ä 'n tlS«lnn. 3 hb"»!^! b^2 27. a. und giebt Genes. Gesenius u. 20.. P. T. ist nach Orthographie und Wortbildung eine aramäische (vgl. P. Der oder die Verfälscher hatten aber auch nicht die Geschicklichkeit die Verbesserung durchzuführen. Form bttU (die er aber plena gibt. unmittelbar darauf wie der masor. der vorher "TltD hat. hat nttna und . 44. Verbesserungen des Sam. Die ganze Färbung des Sam. 42. als ein drolliges Beispiel dient die Form Wttlrr (Exodus 28.) 3. 32. dass der Sam. welches aber nur nach dem masor. 2. S. Aussprache gemäss setzt ferner der Sam. was Vorst. 17. P. 5 nibtiüa für tllbStta. 54). Genes. 43. mugiB an der Paralelistelle Exod. 28 TT^pn ! Einmal nimmt er sogar einen Anlauf zu der Ilebr. so ist zu. 32. was von dieser referirenden Stelle an diesem Orte zu halten sei und hieraus auf die gedachte Echtheit schUessen. 15 ntT»Win und sonst sehr häufig — nur aus dem Zusammenhang unterschieden werden müssen). sind Hottinger. dass dieser Vert. 15. 27. P. 42. 3 '»^'i'^a und Numer. zu vergleichen. dass der masor. als deren Yertheidiger au& Welche Bewandniss es jedoch mit dieser Echtheit habe. 23 '^laibl (^S^^sbl) für 'i^aAl. und ist noch hinzuzufügen. P. daher bei ihm bttp nnd b'^Up — 241 diese Participialform liebt er ebenfalls vgl. P. Gesen.) Die vielen eingeschobenen Parallelstellcn wurden von Manchen 'für echt gehalten.berücksichtigen.. 15. 35 miTT^I für ttöH'^l. 24. würde bei Berücksichtigung des < palästinischen Sprachgebrauches auf die gezwungene Erklärung des '^1yA^ — S. die Unterlage sei. A. 32.

12. 9 sein Torhaben und gibt wie der masor. Der masor. ist die Ableitung dieses D'^tü aus dem Arab. 14 vgl. : tt^^K DTlM mT)^ Wni pn« (d. und hierauf erst Moses zu dessen Söhnen überging (vgl. hat httnia linü" sein naniaa "Tiaii ! ! und S. Man wird aber auch nicht wenig staunen. oben ^) Im Werke sind mehre Proben hiervon gegeben. 1 *l*>tOptt u. niÄrt 1T^ hat. S. 49. wie über diesen Text durch fast zwei Jahrhunderte gestritten werden konnte. Wahrscheinlich der Hofall \ . oben S. S. 23 'P'l^b\ Exod. oben) zu betrachten sein. P. schon V. 5 ist für hteisn zu lesen nfiJrt. die verschiedenen Hypothesen bei Gesen. entstandenes Machwerk (vgl. 28 erwähnte Priester mitgebracht. da er mahnte in die richtigen Schranken einzukehren. dem Erbauer des Tempels auf Gerisim her (vgl. wie unkritisch die sich so nennende ßibclkrilik zu Werke ging. Der Sam.) Durch dieses Einschiebsel soll diese Stelle mit Levit. die neueren Commentatoren und meine Zeitschrift 1844. '^) so wird man bald dahin gelangen. Gesenius bat sich ein unleugbares Verdienst erworben. man w(^Hte J&JLIfiibiQßsern: und die Verb^sserer hatten noch überdies bq^ . P. Genes. P. die eine genauere Prüfung als unecht erkennt. 4. stamme aus der Zeit des Zehnstämmereiches und es habe ihn der 2 Könige 17. h. T. D^Ü'^Sa«).W4iSH|i^°^* ^ 242 niss. so müsste folgen nintlitl lb TWn. So Genes. lag also vor. Und dennoch vergisst der S. S. 32. 13 vgl. muss für „den Sam. 14. 85 Anm. m. Ueber Genes. und mit Bedauera wahrnehmen . Vergleicht man nun noch die jeder Regel und Sprachgesetz hohnsprechenden Formen und Construclionen. dürfte das nur als Lesemutter (vgl. 13 T^nnSÄ T^^^P tDD'^SiV auch nach ftip: so häuflg I^MIÄ. 11 DD'^bptil. S. P. was von den Fabeleien zu halten sei. oben) als mancher von ihm für echt gehaltenen Stelle. 7 ausgeglichen werden. 8. Pentat. 2. p. P.wäre dieses eine ursprüngliche Leseart. woselbst zuerst Aaron mit dem Gürtel umgürtet. doch irrt er selbst noch sowohl hinsichtlich der Zeit (vgl. 55 und die neueren Com-mentatoren. Pent. dieser Pent. Zu Genes. Genös. T. T'tJ:^. ja sogar nach ÄW wie ^xod. und auch beim Samarit. 5 schiebt der S. ein 0*^31« ItlÄ Dnani (der. S. S. 63) ungenügend. 4 (T). durch Zusätze lind Corruptionen . Levit. allmälig. 171 Z. 84. 6 vgl oben S. 1. ist ein aus dem masor. 23. 14 wo der Sam. dass sie das Unpassende des DttHI nicht merkten! — Exod. (Gesen. liebt die Lesemütter nach ^^'^t und bW. 29. a. T. 40. oder er stamme von Manasse. also vollständig bekleidet würde. 17 Anmerk. auch Joma 5).

Auch manche letzte mischnische Autoren scheinen von einem Sam. 21^ (Berliner Ausgabe): ^tSM Dnbj^in «bi DDmun DrÄ'i'>T o^niD ^^iBBob ^^pi^^ti: yüiato ta nwb« ^ «•ibnn t3Dtö nniti -»iibÄ bs« DDnnim DnanDntö nibD ddäs:p* DD« i^irTÜ »It'. Pent. und so erhielt der Sam. keine Spur. Im bab. ausführlich angeführte Stelle aus jer. 24. wird noch heu* tiges Tages (vgl. Pentateuch. es wurde willkürlich zugesetzt und verändert. Talmud Sota 33^^ und Sifri wird *^W^ ^ *^t!?bK ^ mit noch einigen Varianten angeführt. Volumina relegens. 328) nur an den Festtagen öffentlich Yorgelesen. f. wo die härtesten Verwünschungen. S. so würde er bald von dem Gedanken der yorsätzllchcn Verfälschung. mehr als im masor. hebr. und der masor.248 S* 69 Anmerk. Hieronymus scheint ihn schon als Codex gekannt zu haben. (Dieses DDtÖ ist Deutron. Reg. 10 : „Quam ob causam (weil nämlich das« 7ra? 0? oiix £(jL(jLevei aus Deut. doch ist vielleicht auch an letzterm Orte in umgekehrter Ordnung *tr>bÄ p yXPt!tO ^ .) Die Lehre wurde bei den Samaritanem wenig gepflegt: von einer geistigen Regsamkeit findet sich. sagt: „Samaritani Pentateuchum Mosis totidem litteris scriptitant. zu wissen. 27. si non possent omnia complere qnae scripta sunt. Sota f. Ueber R. zurückgekommen sein. Frustra iiind tulerunt Jadaci. S. 3. die wunderliche Gestalt in der er heute vorliegt. 4. ne viederentur esse sub maiedicto. 28. 11 . — Fälschlich wurde aber noch hierher be- *) Hieronym. noch sehr in Zweifel 2^ ziehen *). Pent. — Wenn übrigens Hieronym. 906 ht "nana ^D'V' ^ 'nTS'^bfc^ "l 'Itt« niinn p d^^nian t^'^^nn i"»^^ d^itt*!« i*>n» ta^hiD ^nt)D ^ruD^-^t und . und die das. 197 Anmerk. T. wenn man den zwar viel besprochenen aber wenig gekannten Dositheus ausnimmt. und Anfang dieses Jahrh. Jebamot. Deuter. Pent. Robinsons Palästina Th.) Also zwei Autoren. 26. 30 nämlich im Sam. Simon ben Eleasar vgl. inveni ba scriptum esse. Pent. die Kenntniss vom Sam. Der Text blieb also gleichsam sich selbst oder vielmehr Jedermann überlassen. weiter). 16* tu wgen Synhedrin f. Praefat in Libr. und die Schrift selbst. T. der sogar noch unter Theologen des vor. Vorst. der mas.Und noch findet sich eine andere Stelle jer. 3. 224]) Samarit. figuris tantnm et apcicibus discrepantes'^ so zeigt dieses voft geringer Vertrautheit mit dem Sam. wie in der Stelle Jebamot zu lesen (vgl. ad Galat. aber nicht bis hat [aber ebensowenig £|xfxevet vgl. oben S. hatten. dennoch lni:£?Dii bs lr\i< und "imStt bs hat. im Gange war. 26 angeführt wird. Pent. doch ist dessen eigentliche Rekanntschaft mit dem Sam. 15 berathschlagt. T. cum antiquiores alterius quoque gentis litterae id positum fuisse testentur/^ Hätte Hicronymus richtigere Bibelkenntniss besessen und Levit.

Schebiit 8.) Diese Stelle polemisirt gegen die Christen. Das frühere Verhältniss der Samaritaner zu Juden und jüd. 6. Neapolis. i. und da dieses Gebiet sehr dunkel ist. Alterthüm. der diese Stellen auf die Sadducäer beziehet und diesem entspricht auch die heutige Leseart d'^pi'IS ^^'TÖD *»hÖ'^*»T. Theologia. 9. a. die Hauptstadt Samarlens. p. 8) . 10. vorzüglich spricht der an letzterer Stelle erwähnte R. T. 12 p. 8 für "^^DS zu stehen. oben : also schon ein alter Fehler. mit welchem Rechte vgl. auchjer. 1« Demai 3. Hottinger L 1. sie gingen allmälig (vgl. Berachot. durch Johann Ilyrcan. 11. 107. übergetretene Proselyten — ni^liC ^"^^ — . Succa 8 u. Den Vorwurf der Ableugnung einer Auferstehung macht ihnen Epiphanius (Haeres. Dieser R. ableiten wollten. daher der Ausdruck tr^lfin "jü vgl. Kidduschin 76^. 0. an diesem Aufstande Theil genommen. Religion ist bekannt aus 2 Kon. auch die Mischna das. andere für wahrhafte Proselyten — flÄfc^ i^3l — d. Esra 4. so macht sich auch in den Religionsgebräuchen der Samaritaner eine stete Fluctualion bemerklich . auch Meor Erajim c. de Samarit. comment. Maimonid. Religion über. und trug am meisten zu dem Aufstande der Juden unter Hadrian bei (vgl. deuten) wahrscheinlich mit Beziehung auf die Unterwerfung der Samar. Reland. vgl. vgl. Giltin4^ bab. besonders da durch sie einiges Licht über eine oben berührte Stelle der Septuaginta verbreitet wird. 13. Daher wird auch jer. an Silvestre de Sacy Notices et Extraits de la Bibliotheque du Roi T. Akiba war einer der eifrigsten Anhänger des Barcochba. kann fast mit Gewissheit verneint werden. UeberhaupC sind aus Sorglosigkeit der Abschreiber (und auch durch Einfluss der Censur) oft *»p1^S 'J*>'D ^^nilD promiscue durch einander gesetzt. Beweis S. Die letztere 245 Meinung scheint die allgemeinere. so durfte hier manche Besprechung nicht am unrechten Orte sein. 48). in Berachot 8. . ganz zur jüd. So wie im Sam. 32 sclieint das iniD Berachot 8. Nach jer. da Maim. unter ihnen Verwüstung anrichtenden Löwen (2 K5n. Cellarius Historia Samarit. 17. 10. Gesenius de Samarit. 8. von wem dieser Genannten gehandelt werde. §. 25). Gerichtl. die Juden sprechen den Samaritanern den Glauben an eine Auferstehung ab (vgl. die die Unsterblichkeit der Seele erst aus dem N. Pent. vgl. und scheinen überhaupt die Samaritaner von ihm verschont und wegen ihrer Theilnahmlosigkeit an dem Aufstande begünstigt worden zu sein. 38 seq. erlitt unter Hadrian keine Beeinträchtigung (vgl. die Mischna Berachot 7. p. und auch Raschi es auf Samarit.bieraus geschlossen. getheilter Meinung: einige halten sie für unechte und nur aus Furcht vor den. und es kommt auch häufig "^niD für *»1D5. A. Joseph. 39 u. daher es allenthalben der genauesten Prüfung bedarf. 26). p. Äkiba siqh hierfür aus. die Briefe der Samarit. a. 17. vgl. 12. 3. Tosafot. Ob auch die Samar.** 1KtDT\ *^)Si*^ wird gewöhnlich der Hadrian. 4. Kidduschim 27»^ berichtet: ta'^niDl 15^prtÜ5 niT*^)^ Ä> lÜQVn "^^"^1 „dreizehn Ortschaften gingen auf in den Chutäern (vermengten oder verloren sich unter die Chutäer) in den Tagen der Vernichtung. Die älteren raischnischen Lehrer sind hinsichtlich der Rechtgläubigkeit der Samar.

) und es konnte deshalb nicht die Ehe mit ihnen eingegangen werden (bab. auch die Kinder. 1)'. dass sie am Sabbath kein Feuer anzünden lassen und sogar nicht an den Feiertagen (durch Huttingt. Cholin 3.). sondern auf nichtjiidische (heidnische Gerichtshöfe 0*^*155 ittJ Wao*n5>) und von „nach mosaischem Gesetze" ist dort keine Erwähnung.)'^). an.). um als Bestandtheile Samariens. Kidduschin 76^ und jer. werden von ihnen noch strenger als von den Israeliten beobachtet (Gittin 1. so findet man obige Angaben bestätigt. dass sie sich zu eng an den Buchstaben des Gesetzes hielten. 2) geordnete Gerichtshöfe nach mosaischem Gesetze". S. zuweilen der des Ant. 5. 4. da sie in civilrechtlichen (Geld) Angelegenheiten der Unredlichkeit verdächtig sind (Giltin 1. vgl. 6. Was die zuletzt angeführte Meinung betrifft. sie wieder auf der andern Seile zu einer von der gewöhnüchen 246 Norm erleichternden Abweichung führte (Nidda 33«). zu gelten.Vernichtungskrieg. Noch unrichtiger ist. — Hervorgehoben wird ihre orthodoxe Richtung bei dem* Pessachbrode niStJ (Gittin 10. nur wurde hierdurch ihre Stellung eine theilweis exceptionelle. Am meisten waren sie hierin abweichend. hatten nach Gittin 9. a. die aber weil sie an dem Buchstaben zu fest hielten. jer. Diese Ortschaften schlössen sich enge an die Samarit. Gittin 4. was S. Huttington (eigentlich durch Hutt. Cholin 4). vgl. die Gebote. Gittin 4^). ferner ihre Strenge bei der Menstruation (Nidda 56'' vgl. Rechte angefahrt wird und . das verschont wurde. am Versöhnungstage fasten müssen. dass bei ihnen Alle. der erstere gemeint. 8. Bekannt ist die Meinung eines Autors ^b»*>bÄÄ p 'Jli^tJtO '*!). der Reinigungsbäder (Tosefta Mikwaot c. Die dortige Stelle beziehet sich nicht auf Samar. 1. beim Schlachten des Viehes (Cholin ibid. bab. Scliimschon Mikwaot. die Samarit. die Juden aber dispensiren die Kinder unter sieben Jahren (Notices p. R. 79 von einem sam. welche die Chuthäer halten.). schieben die Beschneidung n i e auf.) Ebenso rühmen sie auch. 9. Briefe an Scaliger. So nahmen sie das Gebot über Leviratsehn in einem sehr befremdenden Sinne (Vorst. überhaupt sollen bei ihnen die Ehegesetze nicht in ganzer Strenge gehandhabt worden sein (ibid. der Gräber (Nidda 7. 78) „die Samarit. 32. 77. Pesachim 2\ Schebiit 9'\ Orla 10. Th. Ludolf und de Sacy. in Eichh. a. Epiphanes benannt. Tosefot das. Dass die Samarit.). und Jer. 4. und in einem *) Unrichtig sagt Jost (Geschichte der Israel. 1. Zum eigentlicheif Fasten halten die Juden ihre Kinder erst von 12 und 13 Jahren an. hinsichtlich mancher Auffassung des Gesetzes von der bei den Juden geltenden Norm abwichen. Talmud). Th. Ebenso rühmen sie in einem Briefe durch Hultington. gross und klein. 0.Samarit. -citirte Stelle aus dem Briefe an Scaliger. und sonst im bab.) hinsichtlich der levilischen Unreinheit der Leichen. hier ist. bei sonstigen Urkunden ist sie ungültig. S. Vergleicht man hiermit die . jer. 2 (muss sein 10. wie sich bei einigem Nachdenken zeigt. Bepert. so ist zu vergleichen die oben S. Ihre Zeugenunterschrift wird bei Scheidungsbriefen nach Einigen für göUig gehalten. that der günstigem Meinung von ihnen nicht Abbruch. 61 Anmerk.

Tosefot Ketnbot f. 111): dnnw 1ÄD5 fc^bl. sondern es hcisst: Folgende Frauen verlieren ihre Ketuba (donatio propter nuptias) n'^nin'^l httja ni i^ r\l^Si5?n und die Mischna fugt selbst hinzu. (Notices p. \%% unrichtig die SteUe über Leviratsehen. 3). i'Zi übersetzt: . aber durch Druck ver* hindert. beachtet nicht die Gesetze der Menstruation ff. 127). — Sie sprechen ferner allenthalben davon. das sie selbst geschlachtet C^^e Sacy Memoire sur les Sama^ ritains p. 143). Rechte verpflichtet." Also Rituelles. Vgl. 261. ihre Frauen die Reinigung bei Menstruation und Niederkunft beobachten. Drei jüngere Autoren kamen in dieser Zeit *) De Sacy. Robinson Palästina Th. p. (Die bei Trauungen übliche Formel iH'nü)*^'! Jitt)» ni3 ist aus später nachtalmudischer Zeit und hat eine andere Beziehung. 13). und Hutt. was dieses m'iniJTil nttJa ni sei : sie gibt dem Manne zu essen ünverzehntetes. T. und in dem Briefe an Scaliger (Eichhorn Th. (Sie schreiben in dem Briefe an Scaliger und de Sacy flin für ffVi). soviel als 1ÄD5 «bl (tUnJT^lT) tantl W by : „wir verlassen uns nicht auf ihr (vorhergehend fl'^lfl^ Juden) Schlachten'': sind also in dieser Hinsicht noch strenger (so wie die Karäcr) als die Juden '^).Die widerspenstige (JV^^^tJÄ vgl. „nach mosaischem und jüd. die Briefe an Scaliger Eichhorn Repert. wollte das Gebot der ntD'^tltD in der Schrift wiederfinden. . Aurel oder Severus). Th. In neuerer Zeit opfern sie es wieder auf Gerisim. 260. S. 178) dass sie das Reinigungswasser sprengen am 3. auf die das. Numer. Auch sagen sie ausdrücklich in einem Briefe an de Sacy (Notices p. bezogen wird. 72. welches sie früher auf dem Berge Gerisim (vgl. — Hinsichtlich der levit. spricht auch im Entferntesten nicht von einer gerichtlichen Verhandlung und einer Clausel. Unreinheit sagen sie (das. 32 ntDITO 1tDJ1tO*»1 für OlÜtO IrtÜtO'^l des masor. seit kurz vor dem Ende des vor. Vgl. Pent. vgl. Notices p. 247 Briere an de Sacy 1820 in den Notic. dass sie nur von jenem Viehe essen. 11. S. hinzufügt: oo plutdt neos ne prenons point place ä leur festins pour manger des animaax que ils ont taös** hat diese SteUe missyerstanden. 12) . oben S. und sie bringen auch das Pessachopfer. 328).. im Jahre 1820 beobachteten sie nicht mehr dieses Gesetz (Notices p. Sam. — Von ihrer Strenge hinsicbllich des Schlachtens nach bestimmten Vorschriften zeigt. chal. Hierher ist auch zu beziehen die Leseart des Sani. 3. ferner in den obigen Briefen. und sam. zu Sichern opfern (Notices p. Rechte/' damit dem Unterzeichneten nicht die Ausrede bliebe. worüber an einem an- . 127 Anm. Pent. 8$). 13." Aber die Stelle Ketubot 72. Auch übersetzt er p.dass bei wichtigern gerichtlichen Verhandlungen der Juden der Zusatz nöthig wurde. und nicht die leiseste Spur von gerichtlicher Verhandlung und gerichtlichem Zusatz.) Mli^'Qtdn yüt}V\ ymMMfi^lOD'. und 7. Tage (Numer. Die oben bezeichnete günstige Ansicht über die Samarit.nous ne prenons point de part k leurs sacrifices/' und wie er in einer Anm. der Samarit. Meir (unter M. Version) Frau wird fortgeschickt mit einem Scheidebrief. 19. er habe sich nach samar. änderte sich zu Ende der Lebenszeit der R. dass sie bei jeder Pollution oder dem Ausflusse des Samens sich baden. Jahrh. dass sie am Pesach ti'Wü essen.

4 bs:? in ä'^l'na anführt. auch ist für ^'»VllD^^S Ä^inb bTÄ . dass die Abweichung des Pentateuchs.) conjecturirt wurde an beiden Stellen "Iti^bÄ p )')'!P10itÖ '*! zu lesen ist. ihres Irrthums überführte (vgl. die gedachten Citate). Simon ben Eleasar war es. Dieser R. Nidda 33) deren Ausschliesung aussprach (Cholin 6^). Pent. bekannt. 243). Dieses tnlSüblD oder OWbö nach dem Citate des Aruch. Ueberhaupt werden auch die obigen zwei Stellen nur gelegentlich and nicht et\\a eines polemischen Zweckes willen hervorgehoben. 81. R. 10).dern Orte. 249 dieses D'ttlnbD für 'TüeXe^ou vaoi. in nähere Berührnng und scheinen manches über die Samarit. doch waren Reisen nach Samarien selten und . auch mochten bei der Redaction des Talmuds mehre polemische Stellen dieses Autors. Jehuda bah. Hl. trölAt 1*nni 'na!^. in Ber. 27. nicht aufgenommen worden sein. auch Nedarim 3. (Reland de Monte Garisim §. Meir einen ungünstigen Bericht abstattete.) als Ursache dieser Ausschliessung durch. mit Beziehung auf nbÄ Genes. ansehen !) Man hatte zwar schon früher Ahnung von der Verehrung' des Berges Gerisim bei den Samaritanern C^gl. Jer. und dass er differire. Simon ben Eleasar. Aboda Sara 22: ^t3« n*>aab «^^'»nis iin« ir^b^t'^^ vnrti bia^ "^ür^ ^a*^ ^i b«2^ttr» "i K^ttbsb Kb« «litt )^vfib i'^nÄD priic n'^bn fob narttt ms^^ pb dD» w ^toic rhii^n nnn Dni« it3'ü">i ^^^nn "^ininm. von Seiten ihres Cultus an. Meir an. Ismael ben Jose. Aboda Sara 27a. R. Wenn wie oben (das. will sonderbar genug *) Dass dieser R. aber mit mancher Abweichung. worauf R. Simon nicht noch mehre diffcrirende Stellen und namentlich die verrufene Acnderung Deuter. vgl. man wurde also um diese Zeit mit dem Sam. der früher die Samarit. weil vielleicht nicht mehr gekannt. Die beiden Ersteren polemisirten gegen den Sam. R. Pentateuch (vgl. hineingebracht. klagt die Samarit. in denen er die Samarit. Pent. so würde dieses noch mehr die Vermulhung bestärken. früher Unbekannte in Erfahrung gebracht zu haben : R.. Ismael ben Jose. dass dieses auf eine spätere Zeit zu beziehen sei. 4. R. jedoch weiter. ygi. für tntDH "^ hielt (Baba . Biese Erzählung findet sich auch Bereschit rabba c. Vielleicht mochten auch viele bedeutendere Veränderungen und unter diesen auch Deuter. 3. 248 mit den Samarit. mag seinen Grund darin haben. rab. der an R. Zwar gibt ein späterer Autor (das. 4 erst nach der Zeit dieses Autors in den Sam. Meir. ist TuXaxavoi. 35. dass er nur die Stellen herausheben woUte. Eleasar ben Simon. als eine den Hoden des Glaubens erschütternde Differenz die eigentliche Ursache des Umschlages der günstigen Ansicht war*). R. weil man das Bild einer Taube auf dem Berge Gerisim gefunden habe . Der dritte der obengenannten Autoren. oben S. Kama 38.

der sonst gern die Glosseme der Septuag. Joseph. n.6pov r^ikigoL^ erhält nun Aufschluss. Pent. sehr hoch. Simon ben Gamaliel. Ismanel war nach Neapolis (vgl. Er führte sie auf die das. nicht befremdend. Sar. 6). chald^ Version zu verweisen. in das A. 14). 4 x. Jehüda war ein Zeitgenosse des R. blieb nichtsdestoweniger dennoch schwankend (Cholin 5. 6) bis zur Zeit des R. ist. und jer. *) Dass bei dem Hasse zwischen den Jaden und Samarit zn Alexandrien der Sam. — Diese Darstellung bietet auch für manche Meinungsverschiedenheit mischnischer Autoren eine historische Unterlage. da der Sam. daher Hngirt das Chronic. in Alexand. und legte man auch in Palästina zu mancher Zeit auf ihn kein Gewicht. Der Sam. 13. 1. Ab. vergessen war . in der Chronik des Abulphatach (Paulos Neues Repert. T. in mancher religiösen Beziehung die Samarit. spätere Samarit. 1. S. Th. Dieser Vorwurf scheint schon lange im Schwünge gewesen zu sein. Briefe) wahrzunehmen. A. und es scheint hierdurch die Verehrung für Gerisim auch mehr gehoben worden zu sein. Ismael (vgl. 5. aus. stellt wie oben erwähnt wurde. die trotz der von den späteren Samarit zur Schau getragenen Aversion ge-r gen Juden and jüd. Alterth. Reland 1. (vgl. ein Zeitgenosse des R. ailmäiig componirt warde. 1. Die*ser Vorwurf war also weit verbreitet. §. Pent. Meir. Schekalim 2^ BerL Ausg. R. oben S.). auTa soc ttji. Berachot 29^. 56 erwiesen'*'). daher seine ausstossende Ansicht. Abuhu (ibid. zn deren Zeit der Gonflict. Ismael bei den Samarit. Eichhorn Einleit. benatzten die Septuaginta.) sich die eigentliche Septuaginta zu! — Uebrigeus ist auch auf die sam. 125 ff. abgeholt.so blieb in dieser Hinsicht Manches ungewiss. deren Viele in Alexandrien lebten und zwischen denen und den dortigen Juden Feindschaft herrschte (Joseph.r|j. der Hoheprister Ozi habe 360 Jahre nach Einzug der Israeliten in Palästina. Samarit.) Dieser R. Schreiben doch die Samarit. Simon ben Eleasar (Nidda 53^). hat diesen Zusatz nicht. Nidda 14 und sonst). vgl. a. so wurde er durch den längern Aufenthalt des R. 250 lebhaft aufgerrischt. 18. vergrabenen Götzen zurück. 56 angeführte Glossem der Septuag. auf Gottes Befehl die heiligen Geräthe in einer Höhle des Berges Gerisim vergraben. R. der sie gänzlich ausschloss. dcTuoX. Schabbat 51. und verkehrte besonders viel mit R. zu Genes. auch Bamidbar rabba c. und dass er alt sei ist aus Philo vgl. Pent dennoch aas der Sept.) erzählt: „Diocletian hatte verordnet. dass alle Volker heidnische Libationen . Jehuda Hanasi ist ganz anderer Meinung. aufnimmt. Die Meinung aber die Samarit. Demai 9^. zu Ende Y^"^^ inr dDtü) gegangen und hatte Gelegenheit ('b btM ist gewöhnlich in Beziehung zu einem längern Aufenthalt) die fast abgöttische Verehrung des Berges Gerisim (vgl. als Heiden betrachtet wissen (jer. Alterth. die von den babylonischen Akademien ausgegangene heutige Recension des Onkelos f^t durchgehends zur Unterlage nimmt. Aber schon dessen Sohn R. Dieses Vorgeben ist alt. vgl. Auch das oben S. Aboda Sara 1. Gelehrsamkeit.. die Samar. 35. und will die Samarit. Dieses Glossem spricht obigen Vorwurf gegen die Samarit. Als Veranlassung wird von einer Seite (jer. 23.

Gibbon of ihe decline and fall of the Roman empire T. Abod.bringen müssen. scheint nach dem was schon Josephus (Alterlh. p. 79. Dieses wird ' ebenfalls das. unter Severus. 12. Chronik. über die Anbetung der Taube hat die Zeit Diocietians im Auge. Sar. 4. Die Samarit. weiss von 2M einer Yogelgestah (jJo) auf dem Berge Gerisim . von der Anbetung der WV^ tllMon erzählt wird. c. dass später ein Sam. Rel. 230) lälschlich in den talmud. wie es sich um die Zeit. bis ein gewisser Barraba. Ber.ustinian u. 389). mit den Samarit verhalten habe. Die Samarit wollten sich nicht zu den Juden bekennen und mussten daher irgend einen heidnischen Cultus herTorsuchen. den Jost (Th. Verfolgung gelebt haben kann. Die Gelehrten. rab. und ist dieses die Unteriage (ur die Erzählung der Sam. Pococke) von dem Glauben der Samarit. Sohnes des Hohenpriesters. und es war auch die Verfolgung eigentlich auspo-* litischen. . was jer. als Monotheisten. Ausssage über rCTP Wtil der Samarit. — Hiermit ist in Verbindung zu bringen. mag ebenso vielen historischen Grund haben als sein Bericht (p. Quellen wiederzufinden vermeint. Diese Erzählung hat eine historische Unterlage in dem von Deocletian i. ferner aus ihrem Widerwillen gegen die Juden. sondern ihn nur in der Zeit der Bedrängniss durch das Diocletianische Edict vorgeschützt. in der auf Diocletian folgenden Zeit (und von da ab) anzunehmen. brachten die Libationen^' (machten von dieser Ausnahme nicht Gebrauch). — Um so unbedenklicher sind aber die Samarit. endlich auch weil der dortige Berichterstatter nicht lange nach der Dioclet. bezeichneten. Talmud zuverlässiger als ^ der babylonische. für die Juden lag jedoch in jedem Falle hier hinreichende Veranlassung zum Ausschlüsse der Samarit vor. 63. lieber die Schicksale der Samarit. Äkboa sie zerbrochen habe (?gl. dass die Taube in Beziehung zum assyrischen Cultus stand. dieses Referat viel Wahrscheinliches zu haben. — Diese haben jedoch wahrscheinlich nicht in Wirklichkeit wieder einen heidnischen Cultus eingeführt.). und bewahrheitet sich eben hierdurch. Samarit. es isl aber schon von R. und bei den in Palästina sich ereigneten Vorfällen ist der jerusal. auf diese Zeit bezogen. 2. Sar. nur die Juden waren hiervon ausgenommen. hätten zu ihrer eignen Rechtfertigung erst nachweisen sollen. — Die Angabe des Talm. Was Abulpharadj (p. die mit vielen harten Ausdrücken die jüd. von der die talm. A«. ebenso richtig ist aber auch . Hinsichtlich der Samarit. Abod. Asaria de' Rossi (Meor Enajim) bemeiiLt worden. 1. erzählt aber mit vielem Fabelhallen untermengt. Autoren sprechen. 5) über sie in derartigen Zeitläuften (obschon unter anderen Umständen) erwähnt. da nirgends eine Märtyrerzeit für die Juden unter Diocletian angegeben wird (Diocletian wird vielmehr als nachsichtig gegen die Juden bezeichnet vgl. weil sie aus den Briefen der Samarit sich eines Andern überzeugt glaubten. J. Sohn des Nathanael. 1. zur Kränkung aufgestellt haben. die Juden weniger berührenden Motiven hervorgegangen (vgl. den Yogel zerbrochen habe. Anhang S. 13). J. dass die Römer sie dahin den Samarit. dass die Juden in diesem Edicte nicht mitbegrifien waren.) von einem helligen Kriege zwischen Jaden und Samaritanern . de Monte Garis. 303 erlassenen Edict der Christenverfolgung . 74 ed. §. Auch das Chronic. an die Körperlichkdt Gottes erzählt.

Anan. Jahrhundert samar. ihr Religionssystem aus auswärtigen Beslandtheilen ergänzt.. in St^l und Sprache in ihren Briefen herrscht nur Eine Stimme. In dem Briefe an Scaliger (Eichkorn 13. Reland (de Samarit. Briefe an de Saey im Anfange dieses Jahrhunderts schreiben sie: Dn'^'^ni (für D'itöS) d'^IÖS« ^^tW Kb« npS «b (Noticcs p. daher auch manche Veränderung nach Verschiedenheit der Zeit und dem Einflüsse der Umgebung. Gibbon. 261) heben sie hervor: tJWÄl niii D1Ü5 inp'i (d'^nnin^^n) nni nwfc^ ntö« Kbi^ nps «b . A. zu vergleichen. Reland. Ansiedler hatte und dass i 252 zwischen diesen und . Keiner dieser Schriftsteller thut jedoch einer Ansiedelung der Samarit. Jahrb. dass sie am Sabbat sich des Beischlafes enthalten. 141)**). Samaria ipitt^aö Abod. 32 81. Die späteren Berichte über die Samarit. 0. **) lieber die grobe Unwissenheit der Sam. Jahrhunderte erlassenen Briefe (Eichhorn Repert. 104). Jost u. dass auch Babylonien im 4. Gellarius. dass sie Bestandtheiie aus dem Karäismus aufgenommen. p. In dem an Scaliger im 16. Vielleicht ist der Bericht an Ludolf nur der citirten Bibelstelle (Deutr. Sar. haben das Chron. in deru. S. 108). Heller ad Mischnam mit Recht zurückgewiesen. 258) sagen sie. 10 ist aber evident. und die samaritanischen Briefe zur Quelle. 16. Hier zeigt sich bei näherm Eingehen. §. l 1. Sar. dass sie die Samarit. 1. 8) angepasst. 217 angeführte abweichende Leseart wird von R. dl*^ a?'>l» niSttH birs (Notic. Aus Gittin45^ist aber zu ersehen. Karo's Bedenken erledigt sich durch das was weiter angeführt wird: auch . a. S. (Eichhorn a. 35) macht auf manche Uebereinstimmung zwischen Samarit.) *3 Im babyi. In dem Briefe an 1. Samarit. im jerus. de Sacy. Bereschit rabba c. Jahrhunderts heisst es : n'tfti bD^n ü^lä^ tWt} 'n "W^m d'^XJ'^ tWtJ n^tt^bD^SI. dass die Samarit. ***3 Die von Karo Jore Dea c. — Wichtiger ist noch. der Urheber des Karäismus (8. An einer Observanz ist jedoch nachzuweisen. auch ist Erachim 3. und dieses wiederholen sie auch in dem Briefe durch Huttington (Notic. Talmud heissen sie durchgeh ends ä^nia *'r\1!3. Abod. p. 164): aus der Mischna Nedarim 3.den Juden ein friedliches Verhältniss obgewaltet *). in Babylonien Erwähnung. von den Karäern abgeholt. ist aber zweifelhaft woher diese üebereinstimmung abzuleiten sei.so wie über ihre verschiedenen Niederlassungen sind Ligbtfort. 283): in den Briefen an de Sacy sagen sie ausdrückich : niStI d^'Ä*' Mltö bDK51 (Notices p. 13. dass die Samarit. L. am Sabbat den Beischlaf nicht für verboten hielten***). Ludolf Ende des 17. S. ^ iöD3ö genannt. Talmud auch 'j'i'i^^ttS 'i'^^^ttS vgl. und Karäern aufmerksam. 1.

159 Note 4. eine dreitägige Finsterniss geherrscht habe. die Chronik des Abulpbatach in Paulus Neues Repert. Lehrern R. herrscht hier eine Meinungsverschiedenheit). So sagen sie in dem Briefe an de Sacy vom Jahre 1820 (Notices p.und Ausgange des Versöhnungstages je eine halbe Stunde hinzu (Notices p. Simon aus Kairo. Die Samit. (Interessant wäre die Aufzählung dieser 613 Gebote aus dem Munde eines Samaritaners .): Der Priester kam am Sabbat nicht in die Synagoge. 21 das Yeii)ot des Beischlafes am Säbbat wahr (vgl. 144) nachdem sie hervorgehoben. Ketubot 111^. vgl. Diese Sage kennt selbst der Talmud noch nicht und hat sie erst der spätere Traktat Soferim (vgl. Zeit. — Die Anzahl der Gebote sagen sie sei 613 (Notic. A. 107). vgl. in obiger Stelle nicht Bescheid). Maimonides u. Simlai an Maccot 23'». — Die Todten werden aufstehen in ihren Kleidern ff. 16 und sonst: die Samarit. . 70). Vorst. 1839 No.) —^ Die Samarit. — Sie berichten auch (Paulus Neues Repert. So berichtet Dr. die günstige Seite auf sie falle (vgl. und es ging dieses Verbot von den Karäern auf die Samarit. Loewe vom Jahre 1838 (Allg. — Sie fugen am Ein. 2). dass sie die Gesetze über levitische Unreinheit beobachten : 1*T!^1 ^bt:\ So lange sie nämlich unrein sind dürfen sie nicht beten. in dieser Beziehung Bosch Haschana 9'* und sonst. 3. dieses gehört dem spätem talmudischen Autor R. letztere sogar ans sehr Später Zeit. ^lehnten sie auf jede levitische Unreinheit aus und beobachten sie noch heutigen Tages. (Notic. Ibn Esra das. über. 34. dieses ist nach Analogie über Legitimität der Ehen Kidduschin 76. 1. übergegangen. S. Th. 125). S.manche nichtbibl. Diese Einrichtung schreibt sich nach Talmud Baba Kama 82 (aber nur für Pollution) von Esra her. Die Samarit. 569. 15. nahmen auch von den Juden viele Satzungen und Sagen. über das Lächerliche dieser Interpretation). hcirathen nur Priesterinnen (Töchter von Pristern). weil er"'cine Pollution hatte. sie aber in der I Weise geändert. Der jud. führen häufig diese Reinigung an) beten sie. wurde aber in späterer Zeit ausser Kraft gesetzt (Berachot 22). haben auch manche ihnen an sich ungünstige Erzählung aus dem Judenthume aufgenommen. auf. 142). . erst Abends nachdem sie sich in Wasser gebadet (Levit. p. p. 61 Anmerk. Vorschrift ist zu den Samarit. — Benjamin von Tudela erzählt: die Priester bei den Samarit. unter den spateren jud. (de Sacy wusste. des Judenth. und in dessen Memorabilien Tb. dass als das Gesetz in griechische Sprache unter Ptolemäus übertragen wurde. wie er selbst p. bemerkt. dass das Ungünstige auf die Juden. 253 1 nahm in einer absonderlichen Deutung'^der Bibelstelle Exod.

Zu S. Loewe Allg. 14. 39. Vielleicht liegt in der Uebers. des Judenthums 1839. Vollrath in Leipzig. Vielleicht ist jedoch 1. In derMischna drückt jedoch "»310 IWtt den Deutron. Numer. 8 o[jioc.. 28). Maaser Scheni c. 19. 206. 50. 21 ff. No. Dr. 47. 3. 205. 18. Die neuesten Berichte über die Samaritaner geben Robinson Palästina Th. 12 W^Äil M5tD to SeuTepov feiSexaxov dürfte sich beziehen auf das W *^WD (vgl. 24 ff. In diesem Jahre ist dieses der zweite Zehnten. W. 26.a gut und muss früher statt 7capaS^5(i)x$ sein TuapaS^Soxa. vgl. Zu S. Zacharlas Ueber den ElnflUBS der palftstlnleehen Exegese . 175. Druck voh C. gedachten Zehnten aus. 7kk . 36. 5). 3.Ursprung ist unverkennbar. — Auch Deuteron. welches im dritten Jahre gegeben wurde (Deuteron. 56. 317 ff. %n. FRAHKEL. S.. Para c. 14. Zeit.) gegeben. der erste wurde dem Lewi (Numer. 46. Dieses scheint dem dortigen Zusammenhange nach richtiger. 2 inpH SiaOToX*^ ein halachisches Moment: bei diesem Gesetze bedurfte es für den Priester einer ungemeinen Absonderung.P73 IJOIWII! i ■ -ilik^ mtm .

?: .v- ■ * *iv -1 FRANKEL. 18^' .. BS .i- 3 2044 054 11b . .F73 . Zacharias Ueber den Einfluss der palästinischen Exefljese • .> ^ '.