P. 1
Asylanten Problem

Asylanten Problem

|Views: 33|Likes:
Published by Harald Alker

More info:

Published by: Harald Alker on Jun 02, 2013
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as DOC, PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

08/20/2013

pdf

text

original

Patrick Ruehmann

Asylantenproblem

Zum leidigen Problem unserer kriminellen Asylwerber möchte ich an einen damals hochaktuellen Sinnspruch erinnern, der vor dem Anschluss 1938 in Österreich, sehr geläufig war: Wer in Hinkunft bei seiner Ankunft über seine Herkunft keine Auskunft gibt, bekommt in Zukunft bei seiner Einkunft keine Unterkunft! Dazumal litt die Alpenrepublik Österreich mit 6 Millionen exklusiv deutschstämmiger Staatsbürger unter 600.000 arbeitswilligen Arbeitslosen! Frauen wurden nicht gezählt! Diese völlig unverschuldeten Opfer des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges, ohne jeglicher Unterstützung des Staates oder ähnliche Institutionen, mussten sich buchstäblich auf den Straßen von Ort zu Ort, von Haus zu Haus, bettelnd durchkämpfen, und fanden vorwiegend bei Bauern ohne ordnungsgemäße Dokumente keine Unterkunft! So z.B. Schlafstellen in bäuerlichen Viehställen, Heustadeln o.ä.! Rauchzeug mussten a priori aus Sicherheitsgründen bei der Aufnahme abgegeben werden. Ebenso Personalausweise! Asylsuchende aus allmöglichen Kontinenten, bzw. Staaten, wie heute üblich, waren total unbekannt! Unsere armseligen Bettler waren durchwegs anständige Österreicher! Es gab auch, zumindest in meinem elterlichen Bauernhaus während der vielen Jahre der Not, des Elends niemals auch nur die geringsten Probleme! Dies obwohl kein Tag ohne einer Übernachtung hilfsbedürftiger Bettler, auch Pärchen, verging. Mit dem Anschluss ans Reich, 1938, war diese Misere Gott sei Dank schlagartig zu Ende! Aus den arbeitslosen Bettlern wurden beinahe über Nacht gesuchte, tüchtiger Arbeiter / Angestellte, Beamte etc. zur Sanierung unserer ausgeräumten, total zugrunde gerichteten, am Boden liegende Wirtschaft. Unsere Vernichtung durch Einwanderung ist keine Neuzeit-Idee, sondern Teil des Kriegsziels Nummer eins der Siegermächte gegen Deutschland. Die Ausrottungspläne heißen heute Multikultur-Politik Und wie sieht es hingegen heute, 2013 aus? Dank EU stürmen Jahr für Jahr Unmengen von bösen, gewaltbereiten, kriminellen Asylwerbern aus aller Herren Länder ins beliebte Schlaraffenland Österreich, werfen in wohl kalkulierter Absicht ihre Dokumente zwecks Tarnung ihrer Herkunft weg! und bedienen sich unserer hart erkämpften sozialen Errungenschaften. Sie klauen, was nicht niet- u. nagelfest ist, sie brechen gewaltsam ein, sie plündern und rauben uns aus! Sie nützen unsere hohe, weltweit geschätzte ärztliche Kunst! Brüssel sei gedankt! Ohne jemals auch nur EINEN Cent Beitrag geleistet zu haben. Dies ist die klassische Ausbeutung der Fleißigen, der Tüchtigen durch Schmarotzer und arbeitsscheue Individuen! Ich darf dabei an diverse Rettungsschirme, ESM und Bankensanierungen etc. erinnern! Da wird der Fleißige bestraft und der Faule, der Unfähige und Kriminelle belohnt! Und das mit groben Lügen, linker Medienmacht und viel Schmäh eingelullte, verarschte Volk merkt den Betrug nicht! Sind wir bereits beim Kommunismus angelangt? Sodann: Mahlzeit! Guten Appetit! In diesem Zusammenhang erlaube ich mir an die satanischen Vernichtungspläne während der 40-er Jahre, des vorjährigen Jahrhunderts durch die Herren Befreier aus den USA: Hooton-Plan, Kaufman-Plan, Morgenthau-Plan, und Coudenhove-Kalergie-PaneuropaPlan zu erinnern. Das sind jene Vereine oder Privatpersonen, die die totale physische Vernichtung unseres tüchtigen deutschen Volkes im Programm haben! Und dies zu einer Zeit als Auschwitz, Holoca$h etc. noch kein Thema war! Sodann wünsche ich unseren im Tiefschlaf liegenden armseligen Leidgenossen einen

baldigen, schönen guten Morgen! Ihr längst aufgewachter Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->