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Hubig, Christoph - Medien, Medialität

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kultur und technik
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Medien/Medialität – M. 1. Zum Begriff: Während in der Umgangssprache Medium (M.) i.d.R.

mit ‚Informationsmedium’ gleichgesetzt wird als ‚Träger’ der Information, findet sich in den Medienwissenschaften und der Medienphilosophie Versuche, in Anknüpfung an den Wortkern ‚Mitte’, ‚Vermittlung’ eine allgemeine Theorie derjenigen Elemente und Verfasstheiten zu entwerfen, die Bezüge zu etwas oder Vermittlung von etwas (als Effekten gleich welcher Art) ermöglichen. „In jedem Fall muss ein Beobachter, der Medien beschreiben will, modaltheoretische Formulierungen verwenden“ (N. Luhmann)1. Versuche einer Bestimmung von M. oder Medialität sehen sich einem ubiquitären und unübersichtlichen Sprachgebrauch gegenüber, in dem man schwerlich einen Terminus „M.“ finden kann. Hegel gibt eine Bestimmung, in der wir eine grundlegende Intuition bei der Verwendung von ‚M’ wiederfinden: „Dieses Auch [von Eigenschaften des Mittels] ist also das reine allgemeine Selbst, oder das Medium, die sie so zusammenfassende Dingheit“2, ein „Auch“ von Eigenschaften, in denen sich eine ermöglichende und limitierende Verfasstheit artikuliert. Sie ist ein „reines Allgemeines“, für sich – der Terminologie Hegels entsprechend – somit unbestimmt. Nur in der Aktualisierung wird sie partiell bestimmbar. Sie erscheint als etwas, das Eigenschaften aufweist, die das intendierte Resultat zusätzlich prägen oder bestimmte intendierte Eigenschaften des Resultats nicht zur Geltung kommen lassen. J. Dewey unterschied M. von „äußeren“, kontingenten und ersetzbaren Mitteln, deren Zweck sich in der Wirkung erschöpfe: Als „inneres Mittel“ transportiere es „Werte“ als mit ihm fest verbundene Eigenschaften, die „integraler Bestandteil“ der Wirkung seien, sich in die Wirkung fortschreiben, weil sie die Art der Perzeption prägen.3 Im Blick auf diese Problematik finden sich in den neueren Studien zu einer Theorie oder Philosophie der Medien zwei konträre Modellierungen: Entweder wird auf eine Anwendbarkeit des Medienbegriffs „auf nahezu jedes Phänomen“4 verwiesen, auf die Tatsache, dass „Medien offensichtlich überall zu finden sind“5, um dann, da „uns ein allgemeiner und tragfähiger Begriff des Mediums nicht zur Verfügung steht“6, Vorschläge zu einer terminologischen Eingrenzung zu unterbreiten unter als unumgänglich erachteten theoriearchitektonischen Vorentscheidungen bezüglich Informations-, Kommunikations-, Wahrnehmungs- und Erkenntnismedien sowie technischen M. des Herstellens7. Die Vielfalt des Medialen entfaltet sich demgemäß ausgehend von der Vielfalt der in unseren

den „blinden Fleck“ der Philosophie abgäben. so J. dass M. Daher kann diese Medialität nicht ihrerseits Gegenstand einer absoluten (nicht medial bedingten) Erkenntnis oder Reflexion sein. König)14. Krämer)10. das nicht thematisierbar sei. sich in einen Modus bringt. Unser Sprechen ist ja nicht auf Begriffsverwendung eingeschränkt. Sie sind gleichsam der sprachlich artikulierte Teil dieser Wirkung als Rede von etwas (J. Dieser Sachverhalt drückt sich exemplarisch aus in einschlägigen Titeln wie „Die Medien der Natur und die Natur der Medien“12 oder „Medien der Realität oder Realität der Medien“13. Die metaphorische „Urszene“ der M. letztere also bereits eine höherstufige ist. ‚Entdecken’. ‚Vollziehen’ sind solche Metaphern. die König im Unterschied zu bezeichnenden Prädikaten „modifizierende Prädikate“ nennt15.: Platons Timaios Mit Blick auf die göttliche Technik. finden sich bei Plato 2 . Sie mache vielmehr das jedem Philosophieren vorgängig Unbewusste aus. Hörisch8. Alle unsere Welt. ausgedrückt in Prädikaten. ‚Hervorbringen’. irgendwie sinnvoll. Derartige Metaphern sind zu explizieren auf dem Wege des Aufzeigens von Teilaspekten der Wirkung dieser Formierung. Beide Auffassungen zur Problemlage sind zurückzuführen auf einen gemeinsamen Problemkern. S. ‚Eigentliche’ Metaphern drücken eine Wirkung aus. Hier kann der Verweis auf Metaphorik ‚im eigentlichen Sinne’weiter helfen. Dieser liegt in der universellen Mittelbarkeit menschlicher Existenz. Nietzsche)11 und kann deshalb nicht im eigentlichen Sinne als ganze zum Gegenstand einer Vorstellung werden. Mittelbarkeit und Bezüglichkeit ist also „überall“ (F. Oder es wird verdeutlicht. stattfindet. unter denen sich der Geist formiert. Gleichwohl erscheint uns die Rede vom M. deren Gestalt und Ordnung die menschlichen Techniken orientiere.unterschiedlichen Handlungstypen eingesetzten Mittel.und Selbstbezüge sind vermittelt. In solchen Metaphern soll zum Ausdruck kommen. welche sich ja dann selbst einschließen müsste. 2. da jegliche Erkenntnis und ihre Reflexion mediengestützt ist und nur in einem jeweiligen M. der wir unterliegen. sowohl in ontologischer als auch in epistemischer Hinsicht. kann mithin nicht „ausdrückliches Thema einer Philosophie“ sein (E. Esposito. was das Erlebnis des Vorstellens ausmacht jenes überhaupt in eine bestimmte Form bringt. M. ohne eben diesen Charakter seiner Medialität zu verlieren9. wobei die ontologische Vermitteltheit im Lichte der epistemischen Vermitteltheit allererst erscheint. ‚Entwickeln’.

als hier das Entstehen statthat. demjenigen der Amme. Selbst ausgestattet mit Nichtwahrnehmbarkeit durch die Sinne ist sie „das Raumgebende. Es handelt sich um eine spezifische Art der Ursächlichkeit neben derjenigen des Seins der Ideen. was da Entstehung hat“ (52 b). innerhalb dessen die Vermittlung zwischen den Ideen und ihrer Realisierung stattfindet. bezeichnet als Chora. das Untergang nicht an sich läßt. welches eine Form empfängt. auf denen dieses Tun gründet. Die Erschließung dieser Dimension entzieht sich den klassischen Argumentationsmodi induktiver oder deduktiver Schlussfolgerung und wird. ausgedrückt wird. und der Sphäre der bewegten Dinge sinnlicher Erfahrung als Ergebnissen des Tuns eine „Art dritte Gattung“ zu postulieren. Unter den formenden Ideen wird diese ‚Ursächlichkeit’ aktualisiert und macht dann das bewegte Sein der Dinge aus. die er das „Aufnehmende“ nannte. was wiederum unter einem korrigierenden dritten Bild. aber nicht mit manifesten Eigenschaften. vermag er allenfalls in Bildern vorgestellt zu werden. stattdessen einen Wohnsitz gewährt allem. Diese Ursächlichkeit der Chora. die sich wesensmäßig in das Geformte fortschreiben. da ja die Vermittlung eine hergestellte ist. Eine erste Charakteristik des Vermittelnden. nur in einer Art „Bastard-Denken“ zugänglich. um dieses Bild sogleich zu korrigieren zu demjenigen des Basisöls von Essenzen. welches zwar auch ein „Woraus“ darstellt. unter denen das Tun steht. und der die Vermittlung insofern herstellt. neben der Sphäre der intelligiblen Ideen. welches die „Eindrücke“ der formenden Ideen empfängt.: Plato sah sich genötigt. Diese ist der Raum. Ohne eine solche „umherschweifende“ materiale Ursächlichkeit blieben die Ideen bloße Ideen. dem Mythos vom Demiurgen als Urszene einer Welterzeugung folgt. die in der modernen Wissenschaftstheorie als „Abduktion“ bezeichnet wird (Timaios 52 b) und der Plato bei seiner technomorphen Rekonstruktion der göttlichen Weltgenese. Die Chora nimmt als aktualisierte die Qualitäten des Werdenden in den Erscheinungen an. Diese ist zugleich die Urszene für die Diskussion des M. die Schlüsselformulierung der Passage. (50 b).Überlegungen zu den ermöglichenden Voraussetzungen. Als Grundbild wählt Plato zunächst dasjenige des Goldes als materialem M. ist seine Neutralität (in gewissen Grenzen). wird nun als diejenige „umherschweifender Ursachen“ (48 a) charakterisiert. wie Plato selbst betont. Da dieser Raum freilich „kaum einer zuverlässigen Denkart zugänglich“ ist (52 a). Wir haben hier also eine 3 . Gleichwohl ist diese nicht als Passivität zu deuten.

. N. Die jeweilige Vorgabe (z. durch bestimmte strukturelle Eigenschaften des Möglichkeitsraums der Herstellung) prägt das technische Herstellen. Ch. Derartige tentative und heuristische „Bastard-Überlegungen“ führen nun darauf. (Dies wurde zum Ausgang und Leitmotiv der Überlegungen von J. Je nachdem. Derrida16.) Plato denkt jene eigentümliche Verbindung zwischen aktiver und passiver Möglichkeit weiter unter dem Bild eines bewegten Schüttelsiebs. das dabei selbst allererst sein Wesen (eben als Sieb) annimmt. der ein Inbegriff von „Spuren“ (ichnai) ist. Zimmerli21 aufgenommen haben. Luhmann19. Anordnung und Lage) auftreten können. ob der Bastard-Schluss vom Sein der Ideen oder von den bewegten Dingen selbst als Ausgangspunkt anhebt.. Für die mit Aristoteles anhebende Diskussion um Medien der Wahrnehmung (De anima.. Es handelt sich also um Dispositionen der Unterscheidbarkeit und Trennbarkeit. dass in der zugrunde liegenden Substanz überhaupt Unterschiede (der Gestalt. Sie darf nicht gleichgesetzt werden mit der aristotelischen Hyle. dass in der Chora ein „Chorismus“ stattfindet. Denn sie wird als ursächlich gedacht dafür. B. Diese umherschweifenden Ursachen sind also erst als aktualisierte Ursachen solche im eigentlichen Sinne. zu modifizieren) und in einem anderen Sinne etwas zu ‚hinterlassen’. und ihre Hinterlassenschaft finden wir in dem Surplus von Eigenschaften. als „Unterschiede. Wir erschließen ihn auf dem Weg eines Rückschlusses über die Spuren. was u. Ein M. und aktiver Möglichkeit in dem Sinne. oder nicht. eine Trennung und Differenzbildung zwischen dem.. G. Seel20 und W. E. 434 b 25-435 a 10) wurde dieser Aspekt der Chora-Szene maßgeblich. Bateson hat M. dass Eindrücke der Formen empfangen werden können. die Unterschiede machen“ charakterisiert18. M. Hebt man auf irritierende Eigenschaften des Wahrgenommenen ab. also als Form aktualisiert werden kann. Benveniste hat diese Sphäre als Bereich von Dispositionen charakterisiert17. dem Stoff als Inbegriff des Nichtgeformten. einzuschränken. was ein Ding werden kann. klärungsbedürftige Verbindung von passiver ↑Möglichkeit in dem Sinne. wird 4 . schließen wir von ‚Spuren für . wie sie später in der Theorie der Refraktion untersucht wurden.’ (der gegebenen Aktualisierung) auf Merkmale der Medialität.’ (die jeweilige Aktualisierung) oder von ‚Spuren von . jene Medialität als Raum zu denken.a. die das Wirken in ihm hinterlässt. scheint in gewissem Sinne etwas vorzugeben (zuzulassen.eigentümliche. die uns in positiver oder negativer Hinsicht am Werk selbst überraschen.

i. die ‚Spur von .’ und ‚Spur’ Mit Plato ist M. Die Durchsicht analoger Verwendungen von ‚M.) die Aktualisierung zum jeweiligen Ergebnis zeitigt.. in dem in Abhängigkeit von Ausgangsbedingungen etwas ermöglicht wird und der insofern die „Bahnen“ (E.ist diejenige des „Aufnehmenden“.. der potenziellen Ermöglichung. auf der das Surplus weiterer Eigenschaften oder das Fehlen erwarteter oder intendierter Eigenschaften. Darüber hinaus zeitigt dieser (strukturierte) Raum. als Raum zu begreifen. ‚Performanz’ des Medialen. weil er seinerseits material verfasst ist und die Möglichkeiten als „exteriorisierte“ (J.’ kann sich nun an einer vierfach differenzierten Grundstruktur orientieren: (1) die Ebene einer ‚Spur für .ersichtlich.’. 3. „Abdrücke“. Analoge Verwendung von ‚M. in denen sich das Surplus des M. das So-und-SoVorhandensein des M. o.’ als etwas erscheint.. Während auf der ersten Ebene der ‚Spur für . in die Resultate fortschreibt (‚Performanz’ des M. zu dem sich die erkennenden und handelnden Subjekte verhalten können. (2) die Ebene einer konkreten Verkörperung. Seine Struktur legt den Möglichkeitsraum für die „Mitteilbarkeit“ – so Hegels Wortspiel25 – von Wirkungen innerhalb dieser Struktur zueinander fest. die reale Möglichkeit ihres In-Relation-zueinander-Bringens. insbesondere der MittelZweck-Verknüpfungen. (3) die Ebene der Resultate. um mittels einschlägiger abduktiver Schlüsse nun (4) ein unvollkommenes Bild der Medialität zu erstellen und die in diesem Bild ersichtlich gewordenen Strukturen weiter bei der Generierung von Handlungsmitteln zu nutzen.. wenn er die „Bewandtnisganzheit“ offensichtlich in diesem Sinne als Medialität begreift: „Die Bewandtnisganzheit enthüllt sich als das kategoriale Ganze einer Möglichkeit des Zusammenhangs von Zuhandenem“26. innerhalb dessen Unterscheidungen (innere Medialität) und Trennungen (äußere Medialität) möglich sind: die Ebene einer ‚potenziellen Ermöglichung’. die unter Voraussetzung des „Angestoßen-Werdens“ (Aristoteles.). also das jeweils Unmögliche ausgrenzt (sowohl außerhalb seiner als auch als Alternativoption im Binnenbereich). Heidegger führt diese beiden Ebenen ebenfalls zusammen. de anima.. als reale Ermöglichung.und 5 . wie die im Raum der Chora verankerte Dispositionalität Spuren hinterlässt22. s. Als Beispiele nennt Hegel aus der Chemie das Wasser und aus dem Geistigen die Sprache. Fink)23 einer Realisierung umfasst.. Instantiierung. d.. sozusagen der ‚Vorrat’ von Unterscheidungs. Derrida)24 enthält..

B. welche Wahrnehmungsereignisse (3) zur Folge haben.Trennungsmöglichkeiten gegeben ist. (2. (Paracelsus)28 lassen sich als mystisch-spekulative Erweiterung dieser Modellierung begreifen: Der sogenannte Astralleib oder siderische Leib als physisch-psychische Einheit ist das Aufnehmende.) Eine ontologisch fokussierte Betrachtung der Medialität der Natur fände ihre Grundlage (1) in der Annahme einer Urnatur als Inbegriff „umherschweifender Ursachen“/Dispositionen. wird auf der Basis seiner Verkörperung.) Für das Feld der Wahrnehmung wären als Grundlage (1) und Aufnehmendes die Sinne in jeweiliger Verbindung mit den Trägermedien der Signale anzunehmen. Instantiierung. Denkt man sich beispielsweise den Raum des Wahrnehmbaren ‚spurenmäßig’ geprägt durch die für die Moderne charakteristische Perspektive.oder resonanzfähig für Einflüsse erweist (2). Sinnesorgane und Trägermedien sind insofern als Einheit zu erachten. die sich in Elementen/Stoffen (2) verkörpert finden als Träger einer Formbarkeit. Performanz eine reale Ermöglichung als Realisierung der Unterscheidungs. Diese vier Ebenen finden sich auf verschiedenen Feldern des Einsatzes von Medialitätskonzepten: (1.und Trennungsoptionen gezeitigt. so wäre eine Instantiierung dieser in der Einrichtung eines (technisch realisierten) Guckkasten-Theaters oder einer malerisch dargestellten Nah-Fern-Differenz durch die Einführung der Luftperspektive gegeben. welche dann zu bestimmten Wahrnehmungserlebnissen führt. die Trennungswirkung jener „Chora“. Natur’ ist freilich in der neuzeitlichen Tradition technisch induziert: Das ‚Trennende’ wird ersichtlich durch den Modus des Isolierens und Klassifizierens als charakterisierte experimentelle Vorgehensweise. die dann 6 . die. falls alle Zusatzbedingungen vollständig gegeben sind. angesichts von Refraktionen und Verzerrungen das Mediale über seine Spur exemplifizieren. deren Irritationen z. potenziell Ermöglichende (1). die in ihrem jeweiligen realen Zustand (2) Träger zusätzlicher Qualitäten werden. die jene M. exemplifizieren. Diese weist Spuren jener Ermöglichung auf.) Spirituelle Lehren vom Leib als M. als ihre Veränderbarkeit wechselseitig angepasst sein muss. damit Wahrnehmungsereignisse auftreten können. als PhänomenoTechnik27. (3. verdeutlicht als „Chorismus“. Sie können technisch überformt sein (‚Hybridisierung des Menschen’). zur Verwirklichung führt. Eine solche Auffassung vom ‚M. welches sich in jeweils individueller Verkörperung als harmonie. welche sich in ihrer Aktualisierung als So-und-So-Dinge (3) niederschlägt.

später weitergeführt im Milieu-Begriff der humanistischen französischen Moralisten30 als Ebene (1). die sich einer unmittelbaren Wirkung der All-Natur verdanken.auf dieser individuellen Einheit Abdrücke oder Wirkungen hinterlassen (3). sofern seine Grenzen ihn „dem Medium gegenüber aufschließen“29. die in Differenz zueinander stehen (auf einer performativen Ebene (2)).) Für den Bereich der Begrifflichkeit und Argumentation stellen die in den Topiken formulierten Klassifikationssysteme den Möglichkeitsraum (1) vor. (4. auf deren Basis dann konkrete Signifikationen vollzogen werden können.) Analog zeigt sich die Auffassung vom M. der die „Bahnen“ (E. dass erst eine material-technisch induzierte „Urschrift“ die Voraussetzung ursprünglicher Schriftlichkeit schafft (1). (6. meint hier die rechte Mitte organisatorischer Verfasstheit des Handlungsraums. als 7 . Durch Einsatz bestimmter Intellektualtechniken soll der Leib gegenüber äußeren kontingenten Einflüssen immunisiert werden.) für diejenigen Schlüsselprädikationen legt. exemplifizieren lassen. Plessner. im Bereich des Ethischen: M. an denen sich offenbarungshaft die Gültigkeit einer All-Natur transparent machen lässt. Derrida gegen die These vom Status der Schrift als zeichenhafter Verkörperung der Stimme oder ursprünglicher Rede herausgearbeitet. dass der (bewusste) Körper über sich „hinausweise“. die sich in jeweiligen. der historischen Situation angepassten Optionen des Handeln-Könnens verkörpert (2). Unabhängig von der Fraglichkeit dieser Spekulation lässt sich auch hier jene Grundstruktur des Medialen wiederfinden. Es ist hier eine Auffassung des Medialen anzutreffen. unter denen Vollzüge aktualisiert werden (3). also die „Mitte für uns“ (Aristoteles EN 1106 b 33). um offen zu werden für Befindlichkeiten. Im Gegensatz hierzu betont H. die als terminus medius (2). Durch die Möglichkeit des Festhaltens und Aufschiebens von Zeichen in der Zeit („differance“) sind Systeme von Zeichen zu entwerfen.31 An den hierdurch konstituierten Bedeutungen (3) ist die Spur der Bedeutsamkeit jener vorgängigen 32 Unterscheidungskonstitution abzulesen. die eingesetzt werden soll zu eben seiner Überwindung. der Fortschreibung oder Entwicklung. das ‚juste milieu’ jenseits der handlungsverunmöglichenden Extreme des Mangels und des Überflusses. aber auch der Zerstörung von Handlungskompetenz Spuren des Milieus als M. (5. o.) Für das Feld des Umgangs mit Zeichen hat J. an denen sich in Ansehung des Erhalts. Diese lasse sich über eine „Dekonstruktion“ der konstruierten Bedeutungen erhellen. Fink s.

Arithmetik und Algebra. Schemata. Über die Denkfigur einer „transzendentalen Deduktion“ ist diese Synthesis abduktiv zu erschließen. die durch Ableitung und Konklusionen erfüllt werden. Krämer)35 (2). An diesen lässt sich dasjenige exemplifizieren. H.) Im Felde der M. die in konkreten Urteilen die ‚Spuren’ der Synthesis der Apprehension und Apperzeption aufweisen (3). institutional facts. was in einem anderen Sinne als ‚Modell’ bezeichnet wird. die mediale Basis (1) dar. den ein Informationssystem bereit stellt. die in konkreten Rechnungen und Beweisen aktualisiert werden (3). (10. begriffen. Husserl als zunehmende Idealisierung und damit Abbau direkter lebensweltlicher Bezüge rekonstruiert hat. (7.) Für das Feld der Kommunikation lässt sich der Vorrat an Unterscheidungsmöglichkeiten. verkörpert in unterschiedlichen Regeln mathematischen Operierens (2). Im Zuge der Zeitigung bestimmter Informationen wird ein „Sinnüberschuss“ transportiert. auf der Algorithmen und Kalkulationen als ihre Verkörperungen möglich werden (vgl. der jenseits seiner formalen Gültigkeit eben über den terminis medius den intentionalen Umgang des Argumentierenden mit und in der zugrunde gelegten Topik exemplifiziert. S.Performanz der jeweiligen Topik. als Chora-analog interpretieren (1). „ungewollte“ Informationen mitübermittelt werden33.) Im Feld der Mathematik stellen die Bereiche der Geometrie. unter der das Schließen steht (H. der „logische Raum“ (L. deren Genealogie E. (9. Analogien und abgeleitete Verstandesbegriffe in Anschlag zu bringen (2). deren Eigenarten insbesondere über Verlusterfahrungen deutlich werden37. den jeweiligen Syllogismus ermöglichen (3). etablierten (gratifikations. Mead)38 den Möglichkeitsraum 8 . als sie als Inbegriff von Handlungsmustern.) Für das Feld der Logik stellt der jeweilige Kalkül. In der Differenzierungsleistung der jeweiligen Informationskanäle ist diese Unterscheidungsmöglichkeit verkörpert (2). also ‚Modelle’ im Sinne der Logik und Mathematik als Instantiierungen sind (3). nämlich das Schema oder die „schematische Fiktion“. Wittgenstein)34 die Basis (1) dar. des Erkennens mit Blick auf Kant geben unsere Anschauungsformen und Kategorien als Ebene (1) die Möglichkeit vor. (8. Diese weisen ‚Spuren’ der vorgängigen Modellierung auf. welche das Bewusstsein vollzogen hat und die sich hierin exemplifiziert finden. Vaihinger)36.und sanktionsbewehrten) Regeln/Normensystemen und Spielregeln der Interaktion (G.) Aus kulturtheoretischer Perspektive wird in neuerer Zeit Kultur insofern als M. (11. in dem jenseits der expliziten Information prädiskursive.

’ lässt sich deutlich die Analogie im Wortgebrauch erkennen. Ein System von Zeichen als Code (in der Intellektualtechnik). Systeme des 9 . oftmals gefasst als sogenannte ‚Nebenfolgen’. ‚Kultur’. austauschbar und können in diesem Sinne „zirkulieren“. Luhmann zur Charakterisierung von Medien den Terminus „lose gekoppelte Systeme“ eingeführt. In Anlehnung an den prominenten Aufsatz F. dass die verschiedenen Bereiche der Medialität in unterschiedlicher Weise technisch ‚imprägniert’ sind. zeitigen sie über die Differenzerfahrung in Hinblick auf die konzeptualisierte. die Spuren dessen hinterlässt. gestaltbar wird40. Technik als M. als „Transformationsraum“ (G. Technik ist nicht ein spezieller Möglichkeitsraum neben den oben aufgewiesenen. die als „Apparate“ (S. den Raum einer möglichen Generierung von technischen Mitteln. der dann durch feste. aktuale Kopplungen als Formen. konvertibel. intellektualen und sozialen Möglichkeitsräume strukturiert sind. Orth)39. Zugleich wird ersichtlich. als Raum von möglichen Kopplungen. sondern macht eine bestimmte Art und Weise aus. Anders formuliert: Das faktische – reflexive – Sich-Orientieren exemplifiziert eine vorgängige – transitive – Orientierungsleistung des M. die sich auf eine Struktur bringen lässt. Es wird eine ‚Familienähnlichkeit’ ersichtlich. In den hier aufgewiesenen Feldern der Wortverwendung von ‚M. Innerhalb dieses Raumes sind sie identifizierbar. innerhalb dessen konkrete Mittel realisiert und eingesetzt werden können. durch In-formatio. Potenziale einer technischen Realisierung sind (2). geplante. in der die realen. Gamm)43. erstrebte Realisierung die Spur der ‚Macht’ der Mittel (3). was man als kulturelle Orientierungsleistung..einer Sinnhaftigkeit von Handlungen ausmachen (1). E. allgemeiner: technische Mittel. Jeglicher Mitteleinsatz bewegt sich in einem solchen vorausliegenden M. In diesen findet unter den jeweiligen historischen Bedingungen Orientierung statt (3). Krämer)42. Heidegger. W. Cassirer)41 macht die Ebene (1) aus. die als Exemplifikation des medialen Wirkens der Apparate und weiterer medialer Voraussetzungen erachtet werden. der sich in konkreten Sinnangeboten verkörpert (2). 4. Heiders hat insbesondere N. Sie ist mithin auch kein spezielles M. Sofern über diese Mittel Zwecke realisiert worden sind. Ein solchermaßen begriffenes technisches System als „Bestand“ möglicher Gestaltungen (M. als „Orientierung über Orientierung“ begreifen kann (E.

Rheinberger)46. bloß exemplifiziert (H. So fest und aktualisiert ein technischer Apparat wie ein CD-Player oder ein Automobil erscheinen mag. Jene „Gestaltenfülle“ als Potenzial ist nicht als solche gegeben. stellen auf unterschiedlichen Ebenen solche realen Strukturen und Ordnungen als M. so sehr ist er dennoch für das In-Form-Bringen eines Nutzungsresultats bzw. die Auslösung eines wirklichen Prozesses (Klangeffekt. Cassirer)44. Beim technischen Handeln aktivieren wir über die einschlägigen Steuerungs. die Funktionen hervorhebt. einen Rahmen der Sozialität und einen Ausgangspunkt für 10 . vor. Geschäfte mittels des Einsatzes von Kapital bzw. die aus denjenigen Relationen besteht.) realisierbar sind. In zweierlei Hinsicht wird ersichtlich. etwa einem „überraschenden experimentellen Resultat als Spur. die in einer Formung als Wirkungs. innerhalb dessen konkret geformte Konstrukte (Signifikationen. nicht eine extensionale sein kann. Leroi-Gourhan. technische Leistungen etc. sondern wird im medial geprägten Erlebnis45. seinerseits generiert auf einem höherstufigen medialen Hintergrund. Ein gebautes Haus ist Mittel zum Schutz vor der Witterung. sondern jeweils nach Maßgabe ihrer Konzeptualisierung auseinander zu halten sind: Etwas. sein. A. die dann eine bestimmte Form des Resultats oder des Prozesses bedingen. die auf Effizienz zielt. Technik „schränkt die Gestaltenfülle auf die objektiven Regeln des jeweils Möglichen ein“ (E. jegliche technische Apparate und Maschinerien (im Bereich der Realtechnik) etc. (Vgl. der unter dem Vergleich des Hauses mit der Sprache neben der technischen Funktion. konkretes Fahren hin zu einem Ziel) ein M.Geldverkehrs als Ermöglichungsinstanzen von Tauschhandlungen (in der Sozialtechnik). zugleich M. J. dass die Unterscheidung zwischen Mittel und M. der als solcher in Gänze nicht vorstellbar ist. Der Möglichkeitsraum. bestimmter Weisen des Wohnens. kann höherstufig als Mittel erachtet werden.und Regelungsprozesse aus einem strukturierten Möglichkeitsraum von Relationen (System) diejenigen.oder Begründungsrelationen aktualisiert werden können. Diese Möglichkeitsräume weisen eine Struktur auf. was medialer Hintergrund für die Generierung konkreter Mittel und Zwecke ist. Ferner: Je nach Beobachterstandpunkt kann ein und derselbe Artefakt zugleich Mittel und M. als lose gekoppeltes Netz zu aktualisierender Relationen. nicht zwei Klassen von Gegenständen ausmacht. seiner Derivate. wird erst in concreto schrittweise eröffnet und aufgebaut. die sich auf indirektem Wege hervorgebracht hat“.

Probleme der allgemeinen Sprachwissenschaft. Bollnow. Ökologie des Geistes. Für denjenigen. und Form als absolute: Medien können selbst höherstufige Formen sein. Benveniste. Aristoteles (EN) (1994). F. übers. weil sie sich in ihren Aktualisierungen beständig zu reproduzieren scheinen. seiner Welterschließung ausmachen (M. W. M. N. Weber (Hrsg. neigen wir dazu.Ordnung abzugeben. Frankfurt/M. verschwindet auch diejenige zwischen M. Theiler. Maresch. München. Twain: „Wenn unser einziges Werkzeug ein Hammer ist. (1985). sie wirken damit in einer problematischen Weise „pädagogisch“ (J. Medien.47) Und der berühmte Hammer als Paradigma eines Werkzeugs kann Mittel zum Einschlagen von Gegenständen sein und zugleich – um das oft zitierte Beispiel zu erwähnen – in der Hand eines kleinen Jungen das M. Literatur Aristoteles (1954). O. In: M. v. diese zu gestalten. der einen Hammer in der Hand hat. Nikomachische Ethik. Über die Seele. Authier. Die Geschichte der Brechung und Descartes' vergessene Quellen. (1995). Medialitätserschließung bleibt immer ein „Grenzgang von innen“ (L. zu befassen. Frankfurt/M. Gigon. Kommunikation. weil sie erst im Gebrauch ihre Konzeptualisierung als M. Baecker. (1999). Mit der Aufgabe einer absoluten Unterscheidung zwischen Mittel und M. In: R. G. D. sofern sie nicht einer dialektischen Kritik unterzogen werden bzw. hrsg. Kommunikation im Medium der Information. O. Über den Begriff der ästhetischen Wirkung 11 . um sodann zu versuchen. ihre Aktualisierungen ‚dekonstruiert’ werden. Frankfurt/M. Weizenbaum)50 oder „autokatalytisch“ (G. Macht.). Bateson. Gamm)51. Wittgenstein). Gerade die Erfahrung einer Verunmöglichung setzt uns dann in die Lage. Elemente einer Geschichte der Wissenschaften. Serres. AW 13. (1974). München. (1990/91). alle Probleme als Nägel zu sehen“48. Sie „reproduzieren sich im Gebrauch“ quasi fetischhaft im Marxschen Sinne. evozieren. v. E. uns mit den Grenzen des M. „sähe die ganze Welt wie Nägel und NichtNägel aus“)49. Darmstadt.

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