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Was soll mit den Hochverrätern nach dem Euro-Bruch geschehen

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Was soll mit den Hochverrätern nach dem Euro-Bruch geschehen?

Lieber Leser des NJ, Sie als die Elite der Verstehenden des politischen Weltgeschehens fragen oft, wie denn dieser Weltenkampf trotz der "Dummheit" der Massen noch gewonnen werden könne? Dazu folgendes: Es handelt sich nicht um Dummheit, das tatsächliche Ausmaß der Finanzverbrechen nicht zu verstehen. Diese Verbrechen sind derart gigantisch, dass sie für ein normales Goj-Gehirn nicht begreifbar sind. Niemand kann sich vorstellen, dass der Schuldentribut gegenüber der jüdischen Geldelite ohne irgendeine Leistung eingegangen wird. Niemand kann sich vorstellen, dass Politiker Billionen einfach so bezahlen, ohne dass etwas gegeben, geliehen oder geliefert wurde. Und doch ist es so. Hier ein Beispiel, womit Sie, liebe NJ-Leser, auch im Ignorantenbereich Ihres Umfeldes überzeugen können. Die kleine Stadt Plauen im schönen Vogtland mit ihren knapp 70.000 Einwohnern hatte bis vor kurzem 603.000 Euro Schulden. Dann kamen Staatsbankster aus dem Hause Merkel und erklärten dem typischen GojOberbürgermeister Ralf Oberdorfer, dass die Landesbank, die Sachsen LB, der Stadt Plauen helfen würde, ihre 603.000 Euro Schulden gegenüber dem AbwasserZweckverband rasch und vollständig loszuweden. Der Bankster versprach dem Oberbürgermeister, die Schulden würden automatisch von der Landesbank beglichen werden und die Stadt erhielte noch einen satten Gewinn zur Auffrischung der Stadtkasse. Die Teilnehmerrunde der Stadtoberen erinnert sich heute, dass der Merkel-Bankster sagte, ein Risiko belaufe sich sozusagen auf NULL Prozent, es klinge zwar kompliziert, sei aber ganz einfach. "Heute ist sich der Kommunalpolitiker Ralf Oberdorfer jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen - auf sagenhafte 61 Millionen Euro." [1] Also: Die Stadt Plauen hat jetzt einen neuen Schuldenberg von 61 Millionen Euro, neben den ursprünglichen richtigen Schulden, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent geliehen bzw. als Kredit aufgenommen zu haben. Wie kommt dieser Schuldenberg zustande, fragt der ungläubige Oberbürgermeister Oberndorfer noch heute? Diese Verträge, genannt Investments, also die Investition in eine Wette mit Goldman-Sachs, sind nichts anderes als eine Art Hütchenspiel des internationalen Finanzjudentums. Diese Wetten können nur von der Wall-Street gewonnen werden, so wie an der Straßenecke nur der Hütchenspieler gewinnen kann. Zur Anlockung von Opfern, Straßenpassanten bei Hütchenspielern bzw. Gojim-Politiker bei Goldman-Sachs-Investments, lassen die Betrüger anfangs auch mal ein Opfer gewinnen. Wie gesagt, das ist nur ein Lockmittel. Das internationale Finanzgeschäft der sogenannten "Märkte" agiert sozusagen nur mit Wetten (Staaten und Banken müssen Wetten, die nur die Wall-Street gewinnen kann, wie im Fall von Plauen) im Billionen-, jetzt nur noch im Trillionenbereich. Die Stadt Plauen wettete zum Beispiel mit Goldman-Sachs gegen eine Zinsentwicklung im sogenannten Libor- und Euribor-Segment, wie dies heute im Tributablieferungsrausch auch die Landesbanken der BRD und die Regierung Merkel/Schäuble mit Vorliebe tun. Anfang Juli 2012 waren bereits 500 Billionen Euro an Wetten nur für diesen Bereich aufgelaufen. [2] Ebenso gewaltig und völkervernichtend wirken die Wetten im Rahmen der sogenanten Länderfinanzierungen und der daraus folgenden Euro- und Bankenrettungen. Die Länder, also voran die BRD, stellen Geld auf dem Rücken der kommenden Tausend Generationen her, geben dieses Geld an die "Märkte" und leihen es gegen Wucheraufschlag (bei Griechenland teilweise bis zu 60 Prozent) zurück. Aber mit jedem Zurückleihen unterzeichnen die Staaten zusätzliche Wettverträge (CDS) die zu gegebener Zeit fällig werden. Gemäß Peter Gauweiler (CSU) fielen in nur einem Monat des Jahres 2010 mehr als 900 Billionen Dollar an, also zweistellige Trillionensummen auf das Jahr gerechnet. [3] Und der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm klärte uns dahingehend auf, dass alles, was an realem Geld durch Werte weltweit geschaffen wird, nur ein Prozent aller Wettsummen (für die Frau Merkel, Herr Schäuble, Herr Gabriel und die Grünen bürgen wollen) ausmacht. [4] Das Endergebnis wird Völkermord an den Deutschen sein, da damit

jede Existenzgrundlage zerstört und die übrige Welt gegen Deutschland in den Krieg gehetzt wird. Dumm genug sind Merkel und Konsorten, dass sie die total verarmten Normalgriechen noch mehr hungern lassen wollen, um die jüdischen Wettbankster zufrieden zu stellen. Die österreichische Kronenzeitung veröffentlichte dazu eine passende Karikatur. Merkel und Hollande wollen einen gestrandeten Wal (der Wal symbolisiert den Euro) am Leben erhalten, indem sie ihm kleine feuchte Handtücher auf den Rücken legen. Was hier im galaktisch großen Polit-Verbrecher-Bereich abläuft, ist mit einem einfachen Beispiel zu verdeutlichen. Ein rumänischer Hütchenspieler verlangt von Ihnen 100 Euro zinslos und leiht Ihnen dann ihre eigenen 100 Euro zu zehn Prozent Zinsen zurück. Außerdem unterschreiben Sie ihm einen Vertrag, dass Sie auf seine Hütchenspielerei wetten, und jeden Betrag, den er jederzeit einfordern darf, bezahlen werden. So funktionieren die Abläufe bei den Länderfinanzierungen mit den "Märkten" in Sachen Euro- und Bankenrettung. Was für uns Normalmenschen so unverständlich erscheint ist die Tatsache, dass die gewählten Politiker die Deutschen sowie die zukünftigen Generationen einem schrecklichen Völkermord aussetzen für sogenannte Schulden, die nie wirklich entstanden sind. Es wurde niemals etwas geliefert, kein richtiges Geld aufgenommen, keinerlei Leistung erbracht für die zu garantierenden Trillionensummen, die uns alle kaputt machen werden. Aber es ist so, es handelt sich hier nicht um eine Übertreibung. Und überdies ist das Konzept nicht neu, wie wir von Martin Luther (Von den Juden und ihren Lügen) lernen. Die in der BRD-Lobby-Demokratie gewählten Politiker sind, wie die Abstimmung im Bundestag zum ESM-Gesetzesverbrechen zeigte, zu 80 Prozent entweder hochkarätige Verbrecher oder ausgemachte Volldeppen, oder beides zusammen. Wenn der FDPFraktionsvorsitzende Rainer Brüderle am 31. Juli 2012 im Fernsehen erklärt, die grenzenlose Schuldenaufnahme auf deutschem Rücken durch den ESM sei "weder rechtlich möglich noch ökonomisch vernünftig. Es ist in dieser Form eine Inflationsmaschine und eine Vermögensvernichtungswaffe", dann kann man nur sagen, der Mann ist entweder strohdumm oder nicht mehr ganz zurechnungsfähig. Dieser Brüderle stimmte am 29. Juni 2012 im Bundestag für den ESM, obwohl im Vertragstext dieses ESM-Konstrukts klipp und klar steht, dass der ESM in unbegrenzter Höhe den Deutschen Schulden aufladen darf und die Handelnden von jeder Strafverfolgung befreit sind. Der Gesetzestext führt aus, dass der ESM über dem Gesetz der BRD steht. Und nur einen Monat später scheint die Leuchte Brüderle erstmals von diesem Inhalt des ESMVertrags - wohl über die Medien - erfahren zu haben, was aus seinem lauten Aufheulen zu schließen ist. So dürfte es auch Merkel und Schäuble ergangen sein. Sie wußten wahrscheinlich nicht, über was sie abnicken ließen. Sie glaubten ihren LobbyFührungsoffizieren, dass dies alles nichts zu bedeuten hätte, was da an ESMVerpflichtungen in Gesetzesform gegossen wurde. So ist er eben, der typische BRDHolocaust-Goj. Den BRD-Gojim wird ihr eigener Untergang stets mit der Lüge schmackhaft gemacht, niemand profitiere vom Euro mehr, als die Deutschen. Zuletzt der als Finanzminister firmierende Wolfgang Schäuble: "Kein Land profitiert so von der Gemeinschaftswährung wie Deutschland." [5] Selbstverständlich ist diese Standardphrase das Gegenteil von Wahrheit, die Deutschen sind seit der Euro-Einführung nämlich immer ärmer und ärmer geworden. Die Hälfte ihres Vermögens verloren sie allein durch den Umtausch von D-Mark in Euro, den Rest durch die inflationäre Entwicklung, genannt TEURO. Und der Tod für Millionen Deutsche wird durch die Einlösung der Rettungsgarantien erst noch kommen. Lars Feld, Mitverfasser und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, erklärt uns, wie das sogenannte "Profitieren" durch EU und Euro wirklich aussieht: "Deutsche Unternehmen, Banken, Privatleute und der Staat tragen Forderungen von 2,8 Billionen Euro gegen Schuldner aus dem Euro-Ausland mit sich rum. Eine Summe, die größer ist als das, was alle Deutschen innerhalb eines Jahres von früh bis spät

erwirtschaften." [6] Das ist kein Profit, sondern Verlust. Verlust also allein durch Euro und EU, es sind noch nicht einmal eingerechnet die Trillionenwetten der Wall-Street, die noch hinzukommen. Deshalb, so Merkel, Schäuble, Gabriel, Die Grünen usw., müsse ja der Euro gerettet werden. Das ist so, als behaupte jemand, er könne einen gestrandeten Wal mit dem Auflegen von ein paar feuchten Handtüchern retten. Im Gegensatz zu diesen Phrasen wird die Euro-Finanzierung von dem Währungswissenschaftler Lars Feld so ausgedrückt: "Und das ist nicht mehr zu stemmen." [7] Die Dreistigkeit der deutschen Lobby-Politiker ist nicht mehr zu überbieten. Als das Betrugsunternehmen Lehman Tausende von deutschen Sparern unter sich begraben hatte, schwafelte die politische Liebesdienerin Merkel davon, dass niemand mehr vom Globalismus (also vom völkermörderischen Wettsystem der Wall-Street) profitiere, als die Deutschen. Merkel in ihrer Regierungserklärung am 16. September 2008 vor dem Bundestag wörtlich: "Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus." Die Vernichtung der Deutschen durch Trillionenschulden, die nie durch wirkliche Geldaufnahme entstanden sind (s. Beispiel Plauen eingangs) wurde seinerzeit von dem geistigen Höhenflieger Peer Steinbrück, er durfte für die Lobby in der BRD den Finanzminister spielen, hoch gepriesen: Er bezeichnete das Raubsystem allen Ernstes als "ein Segen für die Volkswirtschaft eines Landes." [8] Derselbe Steinbrück, dessen Abschlussnoten in der Schule öfters den Durchschnitt FÜNF wiedergaben, erklärte im Rahmen des ersten Weltzusammenbruchs 2008 die Wetten urplötzlich als Spekulationswerk ohne wirtschaftlichen Sinn. "Finanzminister Peer Steinbrück dringt auf ein Verbot von Leerverkäufen. Für ihn sind sie eine reine Spekulation ohne wirtschaftlichen Sinn." [9] Doch heute, im Jahr 2012, wo er sich als Kanzlerkandidat gibt, fordert er erneut, wenn auch vorsichtig, die politische Unterstützung für das jüdische Wettsystem zur Versklavung der Menschen. Finanzminster Schäuble deutet hingegen an, dass die Deregulierungsgesetze für die Deutschen mit katastrophalen Folgen enden werden, was ihn aber nicht davon abzuhalten scheint, munter weiterzumachen. Wolfgang Schäuble wörtlich: "Wir alle miteinander sind bei der Deregulierung, die Ende der 90er-Jahre begann, zu weit gegangen." [10] Und im selben Interview gibt Schäuble zu, dass wir von den Hyänen ("Märkten") unser eigenes Geld zu Wucherzinsen zurückleihen müssen, nachdem wir es diesen vorher zu NULL gegeben haben: "Ein Jahrzehnt später standen wir in der Finanzkrise vor der Situation, dass wir die Finanzmärkte auf Kosten der Steuerzahler retten mussten." [11] Und dann in nicht mehr zu überbietender Verhöhnung des leidenden Volkes krächzte Schäuble: "Das war notwendig." [12] Notwendig war das alles nur, um die Hyänen für alle Zukunft mit Sklaventribut auszustatten, aber nicht für die Deutschen. Die Lobby-Demokratie wird gesteuert und gelenkt von den Menschenfeinden der WallStreet und der Park Avenue. Um ihr böses Handwerk ungestört gegen die Menschheit verrichten zu können, lassen sie nur die politisch Charakterlosesten sowie die Dümmsten an die Schaltstellen des von ihnen kontrollierten politischen Lobby-Systems. Der schleimige Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, gab diese Tatsache sogar prahlerisch im Fernsehen zu: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." [13] Der ehemalige Präsidentschaftskandidat der USA, Patrick Buchanan, brachte, wie schon vor ihm Henry Ford, die Erkenntnis über das Lobby-Weltsystem ebenfalls glasklar formuliert zum Ausdruck: "Eine nicht gewählte Finanzelite wird derzeit beauftragt, uns aus dem Desaster herauszuholen, in welches uns eine andere nicht gewählte Finanzelite hineingestoßen hat. Wir sind nur Zuschauer." Jetzt bleibt also die Frage, was muss mit den Abnickern des Bundestags nach dem EuroBruch geschehen? Eines darf nicht passieren, was bereits in den offiziellen Medien (WELT) in Leserforen gefordert wird: Es darf nicht passieren, dass die Lobby-Diener öffentlich an Bäumen und Straßenlaternen aufgehängt werden. Sie müssen sich nach der Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse für ihre Verbrechen vor einem ordentlichen Gericht verantworten. Hierzu eine Leserzuschrift in der FAZ-online, die

Schule machen wird: "Man sollte langsam beginnen im Untergrund Steckbriefe zu drucken, auf denen alle die aufgeführt sind, die Deutschland wissentlich und bewusst ins Unglück gestürzt haben. Neben den ganzen Abnickern und Verantwortlichen aller Blockparteien in Deutschland, sollten neben Merkel, Schäuble, Schröder, Eichel, Kohl und Waigel auch Juncker, Barroso, Draghi und andere EU-Verbrecher ganz oben stehen. Sie dürfen ihrer Strafe nicht entkommen."

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