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Entwurfshilfen
für Architekten und Bauingenieure Faustformeln für Tragkonstruktionen, Tragfähigkeitstafeln, Bauwerksaussteifung

Herausgegeben von Prof. Dipl.-Ing. Klaus-Jürgen Schneider Prof. Dipl.-Ing. Heinz Volz Mit Beiträgen von Dr. Rudolf Hess Prof. Dr.-Ing. Drs. h.c. Jörg Schlaich Prof. Dipl.-Ing. Klaus-Jürgen Schneider Prof. Dipl.-Ing. Heinz Volz Dr.-Ing. Eddy Widjaja

/Bauwerk

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb. Zahlenangaben ohne Gewähr Druck und Bindung: Druckerei Runge GmbH .) Entwurfshilfen für Architekten und Bauingenieure 1. 2004 ISBN 3-934369-03-0 © Bauwerk Verlag GmbH.de info@bauwerk-verlag. Mikrokopie) zu vervielfältigen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen vorzunehmen.de Alle Rechte. bauwerk-verlag. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlags ist es auch nicht gestattet.de abrufbar. vorbehalten. Aufl. Berlin: Bauwerk. Schneider / Volz (Hrsg.Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Berlin 2004 www.ddb. dieses Buch oder Teile daraus auf fotomechanischem Wege (Fotokopie. auch das der Übersetzung.

Auch Faustformeln für die Bemessung von Glas.Vorwort In diesem Buch werden erstmals viele in verschiedenen Veröffentlichungen „verstreute" Faustformeln zur Vorbemessung von Tragkonstruktionen sowie Tragfähigkeitstafeln für bestimmte Baukonstruktionen zusammenfassend dargestellt. In dieser Veröffentlichung geht es in erster Linie um „normale Konstruktionen" und nicht um innovative Neuentwicklungen im Sinne des einführenden Beitrags „Erfinden. besonders Herrn Dr. Entwerfen. Für den Architekten und den Bauingenieur . Herausgeber und Autoren freuen sich auf konstruktive Kritik und auf Hinweise. Dieser enthält sowohl eine Übersicht über verschiedene Glasarten als auch baustoffliche und statisch-konstruktive Informationen. im Januar 2004 Klaus-Jürgen Schneider 5 . Der Beitrag „Aussteifung von Bauwerken" gibt hierzu grundlegende Erläuterungen. Eddy Widjaja für die zusätzliche Durchsicht des Manuskriptes und für konstruktive Hinweise.können Faustformeln und Tragfähigkeitstafeln für den Entwurf von Tragkonstruktionen von erheblichen Nutzen sein. das sich inzwischen in Verbindung mit Metallelementen zu einem wichtigen gestalterischen Konstruktionselement entwickelt hat.besonders für den noch nicht so erfahrenen . Auch Neuentwicklungen wurden integriert. sind in diesem Buch enthalten. Außerdem wurde ein Beitrag über den „neuen Baustoff' Glas aufgenommen.-Ing. Konstruieren" von Professor Schlaich. welche weiteren Faustformeln bei der neuen Auflage aufgenommen werden könnten. Aber gerade für das „Erfinden" von neuen Konstruktionen sind solide Grundkenntnisse Voraussetzung. Berlin. Allen Autoren sei für die konstruktive Mitarbeit gedankt. Neben der Notwendigkeit der Standsicherheit einzelner Konstruktionsteile muss natürlich die Gesamtstabilität des Bauwerks ebenfalls gewährleistet sein.

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1.2 Stahl 2.1.1.3. H.9) 2.1.2 Stahlbetonplattendecken (Vollbetondecken) 2.3 Tragfähigkeitstafeln für Kellerwände aus bewehrtem Mauerwerk 3. K. Schlaich) 2 Faustformeln für die Vorbemessung (Prof.8 Flachdächer 2.6 Vorbemessungsbeispiel: Zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach 3 Tragfähigkeitstafeln (Prof.8 Holzbalkendecken 2.1 Allgemeines 2. Konstruieren (Prof.3 Unterzüge / Überzüge 2.2.3 Einfeldträger aus Brettschichtholz 3.1. Drs.2 Holzbalkendecken für Wohnräume 3.7 Sprengwerk / Hängewerk 2.1 Dächer 2.4 Plattenbalkendecke / ^-Platten 2.2.2. J.-Ing. Entwerfen.3 Deckengleicher Unterzug 2.2 Tafeln für erforderliche Auflast minF bei Kellerwänden 3.2.Inhaltsverzeichnis 1 Erfinden. c.-Ing.3 Holz 2.5 Kassettendecken 2.2. h.2.1. Widjaja.2 Geschossdecken 2. Abschnitt 2. Schneider) 3. Dipl.4 Sparrendach 2.2.9 Tragwerke im Hallenbau 2.-J.1.und Kehlbalkendächer 3.2.2. Volz/Dr.-Ing.2 Holzbau 3.4.3.5 Kehlbalkendach 2.2.1 Stahlbeton 2.1 Mauerwerksbau 3.6 Pfettendach 2. Dipl.4 Tragfähigkeitstafeln für Ringbalken aus bewehrtem Mauerwerk 3.1.1.5 Sparren.-Ing. E.1.1. Dr.1.7 Stahlträgerverbunddecken 2.1 Unterzüge aus Holz (unter Holzbalkendecken) 2.3.1.2 Stahlbetonunterzüge / -Überzüge 2.3 Stahlbeton-Rippendecken 2.1 Tragfähigkeitstafeln für Mauerwerks wände 3.2 Dachlatten 2.und Pilzdecken 2.4 Pfettendächer 3.1.4.4.1 Einfeldbalken aus Nadelholz 3.5 Fundamente 2.2.2.4 Stützen 2.1.1.3 Windrispen 2.6 Holzstützen 11 25 25 25 25 25 26 26 27 29 29 30 36 36 37 38 39 39 39 40 40 41 41 41 41 42 42 42 42 43 44 47 47 47 64 67 70 72 72 75 76 77 79 81 7 .1 Lastannahmen 2.6 Flach.

Inhaltsverzeichnis 3.3.3.-Ing.3 Glasarten 5. Widjaja) 4.2.3. R.5.3.1 Starre Deckenscheiben 4.5 Kerntragwerke 5 Einführung in den Baustoff Glas (Dr.3 Ringanker 4. Hess) 5.2 Rahmen 4.6 Polierte Kante 5.5.3 Gesäumte Kante 5.1 Einleitung 5.3.4.3.2.4.5.4.1 Allgemeines 4.1 Allgemeines 5. E.2.3.2 Grundprinzipien der Aussteifung 4.3 Stahlstützen (exakte Werte) 3.4.3 Stahlbau 3.4.7 Kantenbearbeitung von Verbundsicherheitsglas 5.4.4 Stahlbetonbau 3.3.3.3.1 Einfeldträger aus Stahl 3.1 Allgemeines 5.1 Stahlbetonplatten 3.3.3.3 Stahlbetonstützen 4 Aussteifung von Bauwerken (Dr.3 Verbände 4.5 Teilvorgespanntes Glas 5.4 Vorgespanntes Glas 5.2 Gebrochene Kante 5.8 Isolierglas 5.5 Geschliffene Kante 5.2 Glas extraweiß 5.2 Der Begriff Glas 5.4 Wandscheiben 4.6 Verbundsicherheitsglas 5.2 Ringbalken 4.3 Belastungsdauer und -geschwindigkeit 5.4.3 Gussglas 5.3.3.5.4 Kantenbearbeitung von Glas 5.4.4 Anordnungsprinzip der aussteifenden Elemente 4.4.5 Festigkeit von Glas 5.3.4.2 Stahlstützen (Näherungswerte) 3.2 Oberflächengröße 5.1 Floatglas 5.4 Maßgeschliffene Kante 5.2.7 Verbundglas 5.3 Vertikale Aussteifungselemente 4.1 Eingespannte Stützen 4.9 Spezialgläser 5.3.4 Reale Festigkeit 103 103 103 104 104 105 106 106 107 108 110 112 115 115 115 115 115 115 116 116 117 117 118 118 118 123 123 123 123 123 124 124 124 124 124 124 125 125 83 83 94 96 98 98 99 100 103 8 .3.2 Stahlbetonbalken 3.

6.4.3 Neuere Methoden 5.1 Allgemeines 6.6.5.4 Isolierverglasungen aus Verbundsicherheitsglas 6. Widjaja) 6.1 Einfachverglasung 6.5 Überkopfverglasungen 6.1 Stand der Technik 5.-Ing.2 Isolierverglasungen 6.5.6.und Uberkopfverglasung (Dr.2 Einfachverglasung aus Verbundsicherheitsglas 6.6 Nachweis der Durchbiegung Stichwortverzeichnis 131 132 133 133 133 133 135 135 136 136 137 137 137 138 139 141 126 126 127 128 129 131 9 . E.1 Einfachverglasung aus Verbundsicherheitsglas 6.1 Einfachverglasung 6.3 Ermittlung der Lastverteilung für Vertikal.3 Isolierverglasungen aus Verbundsicherheitsglas 6.3.Inhaltsverzeichnis 5.3.2 Vördimensionierung der Glasdicke h 6.4.4 Vertikalverglasungen (Lagerung 4seitig) 6.2 Isolierverglasung 6.3 Isolierverglasungen 6.3.und Uberkopfverglasung 6.4.7 Literaturhinweise 6 Bemessungshilfen für Vertikal.2 Tragendes Glas 5.4.6 Bemessung von Glaskonstruktionen 5.

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der jeweiligen individuellen Aufgabe angepasstes erfinden zu können. Entwerfen. Nein. und dafür braucht er nicht unbedingt den Architekten. aus statischer Sicht nicht unbedingt den Bauingenieur.jeder bei seinem Objekt. Konstruieren Erfinden ist ja viel mehr als Entdecken. so dass eben nicht ein „Schuppen" oder ein „Prügel". sondern gute Architektur oder ein guter Ingenieurbau entsteht: in beiden Fällen Baukunst. der Ingenieur aber erfindet. was Architekten und Bauingenieure von ihrem Berufsbild her trennt und was ihre Verantwortungsbereiche absteckt. Erstmaliges. wie wir später noch sehen werden. Der Ingenieur hingegen formt Objekte. Als Teil. das Wohnhaus. Der Architekt formt Objekte. wobei sicher niemand die Reihenfolge Mensch vor Gestalt in Frage stellen und der Ingenieur sich bescheiden wird. Die großen Dächer gehören auch in diese Kategorie. muss er zugleich als Wissenschaftler immer wieder neue Werkstoffe. was schon da war.der guten Gestaltung ihrer Bauwerke verpflichtet fühlen und selbstkritisch die ergänzende Zusammenarbeit suchen. Die Objekte des Ingenieurs im engeren Sinn sind Tragwerke. neue Berechnungsmethoden. Er bildet Räume. synthetisiert und konstruiert etwas Neues. und mit ihr kommt der Ingenieur alleine zurecht. Solange die relativ klein sind. Wenn der Architekt Brücken entwirft. ganz speziellen Zweck. Um aber immer wieder etwas Neues. kann er nur in Zeitschriften blätternd kopieren und danach dekorieren. mehr oder weniger gut. die in „nur" mittelbarem Bezug zum Menschen stehen. Der Ausgangspunkt und die Aufgaben von Architekt und Ingenieur sind also verschieden. Beim Entwerfen von Ingenieurbauten mischen sich naturwissenschaftliche und intuitive Einflüsse unauflösbar. dass der eine für die Gestalt (und Konstruktion) und der andere für die Statik (und Technik) zuständig ist. Wenn das Objekt einen komplexen menschlichen Bedarf befriedigen soll und seine Gestalt zusätzlich durch den Kraftfluss bestimmt wird. gleichzeitig sowohl induktiv als auch deduktiv zu denken und zu handeln. spielen die Lasten hinsichtlich der Formgebung keine große Rolle. Selbst für unifunktionale Bauaufgaben gibt es unzählige subjektiv gestaltbare Lösungen. braucht es zwingend die Zusammenarbeit von Architekt und Ingenieur. Der Ingenieur andererseits degradiert sich ohne die gestalterische Komponente zum Sicherheitsspezialisten. dass beide dieses Rollenverständnis akzeptieren und respektieren sollten und auch dafür qualifiziert sein 11 . so dass sich ihre Form oder Gestalt aus der Forderung ableitet. die von Menschen benutzt werden. Für die Zusammenarbeit und die natürliche „Rangfolge" beim jeweiligen Projekt heißt das zunächst.1 Erfinden. die einen komplexen menschlichen Bedarf unmittelbar befriedigen sollen und deshalb multifunktional sind. Darüber hinaus aber werden sich beide . Der Wissenschaftler entdeckt. ohne in den Entwurfsprozess einzugreifen. also die Fähigkeit haben. die Unterschiedlichkeit „ihrer" Bauwerke. wenn nicht nur Bewährtes wiederholt oder variiert werden soll. die Brücke dauerhaft tragfähig sein. Ohne die technische wissenschaftliche Komponente ist keine Innovation möglich. ist die Aufgabenstellung. wenn er für seinen Beruf taugt .oder Ganzüberdachung eines Gebäudes ist zunächst der Architekt für sie zuständig. Typisches Beispiel ist das Hochhaus. wenn wir die Berufsbilder des Architekten und des Bauingenieurs wie üblich so definieren. für den Entwurf der Konstruktion ist jedoch die Zusammenarbeit mit dem Ingenieur nötig. Zur Rollenverteilung zwischen Architekt und Ingenieur Wir haben ein grundsätzlich falsches Rollenverständnis. er berechnet was ihm vorgegeben wird. sind relativ groß oder schlank. Belastungen zu widerstehen. dass es technisch-wissenschaftliche und gestalterische Begabungen zugleich anspricht. analysiert und beschreibt „nur" was in der Natur bereits vorhanden ist. das typische Beispiel ist die Brücke. Sie dienen einem einzelnen. Deshalb benötigt der Prototyp architektonischer Form. Jeder hat zunächst seine Aufgabe zu erfüllen: Das Haus muss bewohnbar. die Form kann das Tragen widerspiegeln (bekanntestes Beispiel das John-Hancock-Center in Chicago) oder die Fassade kann aufgesetzt sein und das Tragverhalten verdecken (beispielsweise beim Messeturm in Frankfurt). Hier kann die Form entweder vom Ingenieur oder vom Architekten kommen. neue Fertigungstechniken erforschen und entwickeln. So ist das Berufsbild des entwerfenden Bauingenieurs wie wenige andere dadurch gekennzeichnet.

einen Grundriss zu entwickeln. weil er diese Kenntnisse nicht haben kann. statt etwas richtig zu machen. Natürlich kann der Bauingenieur innovative Ingenieurbauten und .. dass sie damit den schönsten Teil ihres Berufs. 1929.z. nichts falsch zu machen. Aufstieg und Fall des Betonbaus Viele Bauten bis zur Mitte der 50er Jahre des 20. Konstruieren müssen. werden sie keine individuelle-innovative Lösung finden. 1. Abb. in dem sie sich mit einer Unzahl von Beratern umgeben.1 Beton-Schalendach. die wohl nur aus Gewissensgründen hierher geratene. Wenn sie es trotzdem tun . Und umgekehrt kann dies der Architekt in der Regel nicht. und das wäre das Ende der Entwicklung. Fertigungstechnik) und mit allen Werkstoffen umzugehen versteht. haben sich ein undurchdringliches Regelwerk geschaffen. Entwerfen. Wir müssen die Ingenieure an ihre Verantwortung für Baukultur und Natur erinnern. Heinz hier. aber als primitives Betongewölbe sonst uninteressante Bunkerfabrik in Mühldorf 1945.. seien sie im Entwurf oder für den Bauherrn tätig. Werkstoffkunde. um ja nichts falsch zu machen. eine klassische Schale. das diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist"! Die Architekten entmündigen sich. Dies ist für ein vom technologischen Fortschritt abhängiges Land tödlich! Die Ingenieure merken oft gar nicht mehr.der Architekt entwirft eine Brücke. gedenk des Hegelzitats am Stuttgarter Hauptbahnhof „. Dynamik. dass die ideale Form eines Tragwerks einen möglichst effizienten Kraftfluss widerspiegelt. das Entwerfen. Physik. Statik. Das schlimmste Hindernis für kreative und innovative Entwürfe ist. und gleichzeitig die Architekten daran. ebenso wenig wie ein Ingenieur gelernt hat. Jahrhunderts sind reine Betonbauten . der Ingenieur einen Grundriss -. das sie nicht mehr verstehen und deshalb nur blind zu erfüllen trachten. statt selbst zu konstruieren und zu entscheiden. 1973 12 . Da Neues logischerweise nicht geregelt sein kann. Die Ingenieure.neue Strukturformen nur ersinnen. dass wir heute zu viel Zeit damit verbringen./ Erfinden. die Jahrhunderthalle in Breslau 1913. die Großmarkthalle in Leipzig. wenn er die wissenschaftlich-technologischen Grundlagen beherrscht (Mathematik.B. ist es so nicht durchsetzbar. der Stuttgarter Fernsehturm 1956 und die Schwarzwaldhalle in Karlsruhe 1953. verspielen und deshalb das Image ihres Berufs und seiner Attraktivität für einen kreativen Nachwuchs ruinieren.zusammen mit einem interessierten Architekten .

In ihnen fließen die Kräfte mit dem grenzenlosen. aber unsichtbar vergraben.1 Erfinden. Während nämlich der Laie kein Problem hat. Im 19. ja geradezu ideales Tragverhalten. sondern nur noch Heinz Isler und Ulrich Müther. dass „die Schalenkonstruktionen zum Ausgangspunkt für eine unserer Zeit gemäßen Lösung werden".folgten nur noch Leichtbauten aus Stahl. nur das zu bauen. plastische Formen entwerfen. bei der ebenen Platte wird daraus eine partielle Differentialgleichung 4. insbesondere für Dächer? Warum mussten die Betonschalen den sog. Membranen und Glas. Jahrhunderts als bevorzugter Werkstoff. dass sie historisierende Bahnhofskästen davor setzten. Jahrhunderts korrespondierend . Ihr Tragwerk ist identisch mit dem Bauwerk und deshalb entsteht ihre Form aus ihrer Funktion. sich Freunde zu gewinnen. Konstruieren Danach . der die Architektur von ihren Fesseln befreit. Jahrhundert seien die Kräfte in linearen Stäben und Balken aus Stahl und Holz wie in Rohrleitungen geführt worden. demokratischen Denken des 20. Eine auffallend scharfe Zäsur! Warum verschwand der (sichtbare) Beton (denn für ihre Fundamente und Widerlager. das sich in einem geringen Materialverbrauch ausdrückt. ohne die es keine Qualität gibt. Der Arbeiter in der Möbelfabrik schafft besser und mit mehr Freude. Giedion: „Die Architektur ist (jetzt) voraus und verlangt vom Ingenieur oft mehr. was sie mit ihren (damals) neuen Methoden auch berechnen konnten. ganz zu schweigen von der gekrümmten Schale. dem Deutschen Pavillon auf der Expo Osaka 1970. Natürlich ist die äußerliche Begründung für den Niedergang der Betonschalen schnell gefunden: die teure Schalung in Relation zum billigen Werkstoff Stahlbeton provoziert und belohnt das Klotzen. deren Form sich logisch aus dem Kraftfluss entwickelt. 1. Seilen. Warum aber gilt unser ökonomisches Primat nicht auch für die ja keineswegs billigen High-Tech-Stahlkonstruktionen (über die gleich noch zu sprechen ist)? Wenn irgendwo materialgerechtes Bauen mit Beton in reinster Form praktiziert wird.mit dem wandelbaren Dach der Stiftsruine Bad Hersfeld 1968. sich eine aus Beton gegossene Wohnhausdecke als Alternative zu einer Holzbalkendecke vorzustellen. Darüber hinaus sind sie schön als Folge der natürlichen Eleganz von Tragwerken. kommen natürlich auch die Leichtbauten keinesfalls ohne Beton aus) ab der Mitte des 20. wenn er eine handwerkliche Beziehung zum Holz hat. Ungegängelt vom Ingenieur kann er jetzt freie. Für den Balken genügt statisch das Hebelgesetz. die meist gar nicht so klein sind. dass die typischen Betonschalen nur etwa acht Zentimeter dick sind und damit leicht Spannweiten um fünfzig Meter bewältigen. Bedenkt man. ebenso wie etwa die Intarsie für den Schreiner. High-Tech-Konstruktionen aus Metall Platz machen? Schließlich haben Schalen als gekrümmte Flächentragwerke aufgrund ihrer Form ein besonders günstiges. Ordnung. Nervi 1960) 13 . ging Giedion irrtümlich noch davon aus. dann sind sie ja auch Leichtbauten. Zeit. aber doch auf eine heute gewiss nicht zu verachtende Möglichkeit. als er erfüllen kann. Architektur" begrüßt Siegfried Giedion den Stahlbeton als den Werkstoff. Entwerfen. als nicht nur Pier Luigi Nervi. der für dessen Berechnung erforderlichen Mathematik erst recht High-Tech-Bauten. Ohne Schalen verzichten wir auf eine ganz wesentliche Art zu bauen und der Betonbau zwar nicht auf seine Existenzgrundlage. mit denen die Architekten damals so wenig anzufangen wussten. ist das für den Ingenieur ein Riesenschritt. Noch 1965. und die Ingenieure hätten darauf bestanden. Dazu sind sie aus der Sicht ihres Tragverhaltens bzw. Die Schalen sind die handwerkliche Grundlage des Betonbaus. Man denkt gleich an die großartigen filigranen Bahnsteighallen. In „Raum. dem Olympiadach in München 1972 und der Netzkuppel des Museums für hamburgische Geschichte 1989 . sondern selbst Felix Candela bereits keine Schalen mehr bauten.frei in allen Richtungen.2 Beton-Schalen (links: Palazzo Dello Sport. Durch den Stahlbeton vertauschten sich die Rollen wieder „zugunsten" des Architekten. dann im Schalenbau. Abb.

Wir gaben uns wirklich große Mühe. der Spannbeton. dass der technische Fortschritt. Der Palazetto wäre nicht zu einem der schönsten Betonbauten unserer Zeit geworden. sondern die Tatsache insgesamt. Durch den Spannbeton wird es zum ersten Mal in der vieltausendjährigen Geschichte der Wölbung (der Bögen. konnten aber nur noch ganz wenige Schalen bauen.heute dank der statischen Computer-Wunderwaffe Finite Elemente sowieso . die alles hinrechnen. Das heute übliche Gebastel mit Stäben. Auch Ulrich Müther. von dem sie sich offenbar bis heute nicht erholen konnten. 1977 So bleibt die Frage. der in der früheren DDR noch bis zur Wende viele schöne Schalen baute. und erlauben keine nachträgliche Änderung und Anpassungen. sondern zu einem Öltank verkommen. Tonnen und Kuppeln) möglich. keineswegs automatisch eine Bereicherung der Formenvielfalt auslöst. die schönen schwebenden Schalen von Heinz Isler hätten richtungsweisend sein können. Konstruieren Am Beispiel der Schalen zeigt sich übrigens auch eindrücklich. Nach einem kurzen Aufbäumen. scheint wie ein Schock auf die mit Stahlbeton arbeitenden Ingenieure gewirkt zu haben. Man stelle sich aber vor. den Horizontalschub aufzuheben. Die einen wurden zu liebedienerischen Sklaven der Architekten. Sie verlangen einen ganzheitlichen Entwurf. Fittingen und Klemmen ist viel einfacher.1 Erfinden. Abb. 1. hier die ja so geistreiche und nützliche Erfindung des „Vorspannens" von Beton. Stuttgart. beispielsweise mit hauchdünnen aus Glasfaserbeton vorgefertigten Elementen oder mit preisgünstigen pneumatisch hergestellten Schalungen. vielmehr die Gefahr einer Verarmung in sich birgt. was diesen einfällt und aus dem 6B-Stift fließen mag . gaben sie auf. musste aufgeben. warum es nicht gelang. Nicht nur das Verschwinden der Schalen. die Schalenformen weiterzuentwickeln.ohne zu merken. dass ein wirk14 .3 Glasfaserbetonschale. im wörtlichen Sinne aus einem Guss. die Konstruktion in sich selbst ruhen zu lassen. Ich denke wir sind einfach zu bequem für die Schalen. Nervi hätte bei seinem Palazetto in Rom von dieser Möglichkeit oberirdisch Gebrauch gemacht und am Rande der Kuppel einen Spannbetonring auf vertikalen Stützen vorgesehen. Jahrhunderts. ihn unsichtbar zu machen. gekennzeichnet durch die geistreiche Entwicklung von praxisgerechten Fachwerkmodellen für das Verständnis dieses komplexen neuen Werkstoffes und von anwendungsfreundlichen Berechnungstheorien für Schalen noch in der ersten Hälfte des 20. Entwerfen. dass die Architekten viel besser mit „ihrem" Beton umzugehen verstanden als sie selbst.

was durch „das Regelwerk" (welch anmaßendes Wort!) abgedeckt ist. den Fertigungs. den computerorientierten Berechnungs. So wurden auf der Strecke Köln . zu Tode „optimiert". Entwerfen. urbanen oder natürlichen Gegebenheiten.ohne Rücksicht auf die örtlichen topographischen. sich der kühnen schönen und sensiblen Brücken der Frühzeit des Eisenbahnbaus zu erinnern. Ingenieur H. weil zu viel Information den Blick auf das Wesentliche verstellt. zerrechnet. Die Deutsche Bahn AG entledigt sich der Brücken auf ihren Neubaustrecken mit dem gedankenlosen Griff in einen Baukasten aus immer gleichen. 1. wo ich sie hinstellen soll". geschweige denn. wo ich will. Der Niedergang des Brückenbaus Ein Vergleich zwischen dem. phantasieloser. typisch dafür der Spruch des sicher nicht als Konstruktivist verdächtigten Architekten Michael Graves „heute. Bay. Sie weigert sich.und faserverstärkten Werkstoffen.4 Brücke über das Glemstal bei Schwieberdingen. Architekt W. dass nur gebaut wird. weiß ich nicht mehr. weil ein so komplexer Werkstoff wie Stahlbeton nur einer ganzheitlich ingenieurmäßigen Betrachtung im Hinblick auf einen kreativen Entwurf zugänglich ist und ein wirklicher Ingenieur nur „gerade genug" aber keinesfalls „alles" wissen will. und was den Ingenieuren heute von den Behörden aufoktroyiert wird. aus den Verunstaltungen der ersten Neubaustrecken Lehren zu ziehen. besonders erschreckend in der Domäne der Ingenieure.Rhein/Main zahllose große Talbrücken gebaut. in der Gestalt und im Charakter der Brücken wieder. Das ist zwangsläufig so engmaschig. ja nichts wagen. duktilen Betonen. die von den Auto- Abb. Vom enormen technologischen Fortschritt mit hochfesten.1 Erfinden. Die anderen wollen es immer noch genauer wissen und stricken die Vorschriften immer enger und bestehen darauf. Verbund. viele unmittelbar entlang und über der Autobahn. 1962 15 . So reduzieren sich die Stahlbetonformen heute zunehmend zu einem Einheitsbrei. Sie werden immer monotoner. dem Brückenbau. Stählen. fällt in gestalterischer Sicht besonders niederschmetternd aus. da ich die Stützen hinstellen kann. Konstruieren lieh souveräner Architekt sich gerne durch eine gute Konstruktion „disziplinieren" lässt und den Ingenieur als Entwurfspartner sucht. Tiedje. was noch bis in die 70er Jahre des 20.und Darstellungsverfahren. Jahrhunderts an Schönem und Geistreichem im Bereich des Brückenbaus gebaut wurde. stur aneinander gereihten plumpen Betonträgern auf ebenso faden und dicken Betonstützen .und Montagetechniken findet sich nichts im Ausdruck. zerregelt. Stur festhalten am „Bewährten".

1 Erfinden, Entwerfen, Konstruieren fahrern buchstäblich wie Talsperren empfunden und so auch das Image der Bahn nachhaltig schädigen werden. Welche Diskrepanz zwischen den eleganten High-Tech-Zügen und ihrem primitiven Fahrweg! Beim Autobahn- und Bundesstraßenbrückenbau sieht es nicht besser aus. Auch dort beherrschen austauschbare trostlose Einheitsbrücken das Bild mit der Tendenz zum Schlimmeren „dank" gewisser neuer rigoros durchgesetzter technologischer „Entwicklungen". Man reagiert in jüngerer Zeit auf Kritik mit aufgeklebten widerwärtigen Dekorationen der Widerlager und Gesimse, also ohne jedes Verständnis für das kulturelle Anliegen. Man vergibt auch penetrant die Chance, unzähligen Autofahrern dadurch guten Brückenbau vorzuführen, dass man sich der Autobahnüberführungen annimmt. Im Zuge der Verbreiterung vieler Autobahnen von 4 auf 6 Spuren wurden darüber hinaus zahllose schöne Überführungen der Frühzeit des Autobahnbaus abgerissen und durch immer gleiche banale Träger mit meist brutal großen Widerlagern ersetzt.

Abb. 1.5 Brücke ohne Namen Die wenigen Sonderbrücken für die Bahn und die Straße verdeutlichen das Problem. Einige Glücksfälle - überraschenderweise vor allem im kommunalen Bereich, ganz selten beim Bund beweisen, dass es geht, wenn man nur will. Viele klagen aber auch dadurch erst recht an, dass sie eindeutig schlechter, ungekonnter, gefühlloser, technokratischer sind als ihre historischen Vorgänger, die ja unter viel beschränkteren technologischen und materiellen Randbedingungen gebaut werden mussten. Natürlich tut sich kreatives, individuelles, rücksichtsvolles Gestalten im Brückenbau in Zeiten hoher Löhne und relativ billiger Baustoffe schwer gegen plumpe Wiederholungen dank durchrationalisierter Fertigungstechniken. Man sollte eben auch im Brückenbau die Qualität über die Quantität stellen, d.h. im Zweifel nur bauen, was man sich leisten kann und nicht, was man schnellstens zu brauchen vermeint. Sollten ganzheitlich gute Brücken tatsächlich etwas mehr kosten als die jetzigen, dann ist das die Folge eines geringeren Ressourcenverbrauchs und von mehr Arbeit, also warum nicht? So endet dieser traurige Abschnitt gesellschaftskritisch: wir bekommen eben das, was wir verdienen, weil wir die kulturelle Rolle des Brückenbaus aus dem Blick verloren haben. Warum soll der 16

/ Erfinden, Entwerfen, Konstruieren Brückenbau, der reine High-Tech-Bau nicht für sich in Anspruch nehmen, was jeder andere öffentliche Bau, Museen, Bahnhöfe, Schulen, ganz abgesehen von Banken und Industriebauten, für sich tun: ihre gestalterischen Ansprüche über die reine Funktion stellen? Leichtbau heute Während also im ureigensten Ingenieurbau, dem Brückenbau, von all dem technischen Fortschritt, den die Ingenieure und Werkstoffwissenschaftler erzielt haben, immer weniger zu sehen ist, hat paradoxerweise im Hochbau - dank der Zusammenarbeit mit den Architekten und „dank" des geringen Einflusses der Behörden, die sichtbar gemachte tragende Konstruktion - unter dem Schlagwort High-Tech - zumindest im Bereich der Repräsentationsbauten, bei Messen, Bahnhöfen, Banken und Versicherungen, einen festen Platz eingenommen. Sie sind darüber hinaus eindeutig einer technologischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte mit Buckminster Füller, Konrad Wachsmann, Vladimir Suchov, Max Mengeringhausen, Frei Otto als ihren wichtigsten Repräsentanten zuzuordnen: dem Leichtbau. Jede intelligent und verantwortungsbewusst entworfene Baukonstruktion will so „leicht wie möglich" sein. Ihre Aufgabe ist es „Nutzlasten" zu tragen. Die Eigenlasten der Konstruktion selbst sind ein unvermeidliches Übel. Eine Konstruktion ist umso „leichter", je kleiner das Verhältnis ihrer Eigenlast zu der von ihr getragenen Nutzlast ist. Wir erkennen leicht, dass eine aus Seilen geknotete Hängebrücke offenbar leichter ist, als eine aus Stäben verschweißte Fachwerkbrücke und diese wiederum als eine aus Beton gegossene Balkenbrücke. Wir fragen dann aber auch sofort, warum dann nicht ausschließlich Hängebrücken gebaut werden, sondern nur relativ wenige und diese nur für große Spannweiten, um so intuitiv zu verstehen, dass die Forderung nach Leichtigkeit offenbar nicht das einzige Kriterium beim Entwurf von Baukonstruktionen sein kann. In der Tat, der Feind der leichten Konstruktion sind die „natürlichen Lasten", ihre Neigung zu großen schädlichen Verformungen unter Schnee und Temperaturwechseln, ihre Empfindlichkeit gegen winderregte Schwingungen, die sie zerreißen können, während sie sich mit Erdbeben buchstäblich leicht tun. Ein ebenso vehementer Gegner des Leichtbaus sind unsere heutigen hohen Lohnkosten und unser sorgloser Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Sie fördern das Klotzen und behindern das Filigrane. Bevor wir besprechen, wie man Leichtbauten entwirft, wollen wir fragen, ob der Leichtbau mit Seilen und Membranen heute einen Wert an sich hat, so dass es sich trotz unserer schlechten Erfahrungen mit dem Leichtbau aus Beton, den Schalen, lohnen könnte, Anstrengungen zu unternehmen, ihn zu fördern und zu entwickeln. Die Antwort lautet ja! Nie war Leichtbau zeitgemäßer und notwendiger als heute, aus ökologischer, sozialer und kultureller Sicht! Ökologisch gesehen: Leichtbau ist materialsparend, weil er versucht die Werkstofffestigkeiten optimal auszunützen und so keine Ressourcen vergeudet. Leichtbau ist in der Regel demontierbar und seine Bauteile sind wieder verwendbar (recycelbar). Leichtbau bremst die Entropie und erfüllt mehr als andere Bauweisen die Anforderungen an eine zukunftsfähige (sustainable) Entwicklung. Sozial gesehen: Leichtbau schafft Arbeitsplätze, weil feingliedrige Konstruktionen sorgfältig durchgebildete, arbeitsintensive Details erfordern, mit einem hohen Planungs- und vor allem Fertigungsaufwand. Die mentale Anstrengung tritt an die Stelle der physischen, Zeit und Handwerk verdrängen die Strangpresse wieder - Freude am Konstruieren statt Klotzen. So lange in unserem heutigen Wirtschaftssystem Arbeitszeit noch gleichgesetzt wird mit Kosten, wir für die Rohstoffe nur ihren Förderaufwand bezahlen und insgesamt die „externen Kosten" noch nicht einrechnen, sind Leichtbauten teurer als funktionell gleichwertige plumpe Bauten. Kulturell gesehen: Leichtbau, verantwortungsbewusst und diszipliniert betrieben, kann einen wesentlichen Beitrag zur gestalterischen Bereicherung der Architektur leisten. Leicht, filigran und weich weckt angenehmere Empfindungen als schwer, plump und hart. Typischer Leichtbau macht den Kraftfluss ablesbar, der aufgeklärte Mensch will verstehen, was er sieht. So kann der Leichtbau über seine rationale Ästhetik Sympathien für die Technik, das Bauen und die Ingenieure einwerben. Er kann den Ingenieurbau wieder zu einem integralen Teil der Baukultur machen. 17

/ Erfinden, Entwerfen, Konstruieren Was hat man beim Leichtbau zu beachten? Wenn wir leichte Baukonstruktionen entwerfen wollen, müssen wir uns erstens an die ganz besondere ungünstige Wirkung der Eigenlasten erinnern: Die Dicke eines biegebeanspruchten Balkens, der sich nur selbst tragen muss, wächst nicht nur proportional zu seiner Spannweite (wie aus falscher Gewohnheit oft unterstellt wird), sondern mit ihrem Quadrat! Wenn er beispielsweise bei zehn Meter Spannweite 0,2 Meter dick sein muss, dann muss er bei hundert Meter Spannweite nicht nur lOfach, sondern 10 x lOfach dicker, also zwanzig Meter dick sein und sein Gesamtgewicht wächst gar um den Faktor 1000! Diese wichtige Rolle des Maßstabes war schon Galileo Galilei bekannt. Er veranschaulichte sie durch den Vergleich eines kleinen dünnen Vogelknochens mit dem entsprechenden großen plumpen eines Dinosauriers. Daraus lernen wir, dass Baukonstruktionen umso schwerer werden, je größer ihre Spannweiten sind und wir deshalb unnötig große Spannweiten meiden sollten. Dieses Naturgesetz des Maßstabes kann aber mit einigen Tricks unterlaufen werden, wenn man zunächst zweitens biegebeanspruchte Bauteile zugunsten rein axial auf Zug oder Druck beanspruchter Stäbe vermeidet, also den Balken auflöst. Das geht grundsätzlich immer, wie wir vom FachwerkträttlUIUU

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Abb. 1.6 Die Entwicklung der Brücken

Man kommt so auf die verschiedensten Lösungen dazwischen. zur Überdachung von großen Sport. eigentlich unsinnig. Holz ist im Vergleich zu Stahl erstaunlich leistungsfähig. die die besonders günstige Zugbeanspruchung nutzen (Abb. während schlanke druckbeanspruchte durch Knicken. bis etwa 250 m Bögen bzw. sei hier wenigstens noch erwähnt. die Platten und Raumfachwerke. dass nur noch zugbeanspruchter „Leichtbau". bei Biegung sind nur die Randfasern voll beansprucht. wodurch sie die typische Sattelform mit gegensinniger Krümmung annehmen oder pneumatisch mit innerem Luftüber. während in der Mitte untätiges Material mitgeschleppt werden muss. den reinen Bogen oder das zwischen zwei Felswänden hängende Seil sind aber untauglich. Man erlaubt sich bis dahin Eigenlasten. und ihre Umkehr. Diese Tragwerke sind nicht nur extrem leicht. Versteifungen der Bögen und Hängeseile durch Koppelungen mit der Fahrbahn. also je größer ihre Reißlänge ßly ist. Das verleiht diesen Bauten einen eigenen Charakter und einen menschlichen Maßstab. Das ist mit den heutigen computer-gestützten Rechenverfahren alles beherrschbar. 1. das sind die Seilnetze und die Membranbauten. in Folge davon. aber wenn wir uns auf ihn abstützen wollen knickt er schnell. wenn ihr Werkstoff versagt. Diese gekrümmten Flächen sind schwierig herzustellen und benötigen dafür teure Schalungen oder komplizierte Zuschnitte.oder Industriehallen. die Auflösung des Balkens zum Fachwerk und danach die Bogentragwerke. Stabbögen. und alle Arten von Verspannungen. Sprengwerke sowie die Schrägseilbrücken und Hängebrücken usw. Das lässt sich ganz leicht an einem langen Bambusstock ausprobieren. weil erstere erst reißen. Die Details der zugbean19 . die ein Faden. Bis etwa 100 m Spannweite wählt man Balken. Der aufmerksame Beobachter des heutigen Brückenbaus wird bestätigt finden. Da die Flächen zwischen diesen Seilbindern immer noch durch Träger überspannt werden müssen./ Erfinden. die Vorspannung. die mindestens dem 5fachen der Nutzlasten entsprechen. Diese drei ersten Ansätze für den Leichtbau eröffnen uns bereits die ganze Formenvielfalt des Brückenbaus. Dazwischen verbleiben die weniger leichten ebenen Flächentragwerke. 1. sie durch ihre gekrümmte Form gegen das befürchtete Knicken (hier Beulen genannt) zu stabilisieren und ebenso die extrem leichten Netze und Membrane durch Vorspannung vor Windschwingungen zu bewahren. desto kritischer wird es hinsichtlich winderregter Schwingungen und darin spiegelt sich die ganze Herausforderung und der Reiz des Brückenbaus wieder. die ihre Lasten hauptsächlich über Druckkräfte. und darüber hinaus rückverankerte Hängebrücken in Frage kommen. Bei Stäben wird die gesamte Querschnittsfläche gleichmäßig ausgenützt und alles Unnötige weggelassen. Schrägseilbrücken und selbstverankerte Hängebrücken bis etwa 1000 m. sondern sie eröffnen der Architektur eine völlig neue Welt. oder über Zugkräfte (rechts). wodurch sie eine Kuppelform mit gleichsinniger Krümmung annehmen. ein plötzliches seitliches Ausweichen. Diese anschauliche Größe steht für die Länge. was zu halbschweren oder halbleichten Dächern führt. weil sie sich unter Lasten zu sehr verformen würden. dass man dort recht pragmatisch „so schwer wie gerade vertretbar" baut.das sind die Kuppeln. ganz zu schweigen von natürlichen oder künstlichen Fasern. Konstruieren ger her wissen. drängt sich der letzte Schritt auf. der senkrecht nach unten hängt. wir können ihn von Hand nicht zerreißen. Leichtigkeit zu erreichen. aus Kostengründen. erreichen kann.oder -unterdruck stabilisiert. Wie die Brücken tragen sie ihre Lasten entweder hauptsächlich über Druckkräfte ab (links) . Der besonders geistreiche Trick. Trotz der extrem dünnen Wanddicken der Netzkuppeln gelingt es. Oberhalb etwa 300 m schlägt die Eigenlast aber so stark zu Buche. Je leichter. Dazu werden die zwei Hauptrichtungen der Netze und Membranen gegeneinander verspannt. den Membranspannungen. Die minimalsten Tragwerke. bzw.7). versagen.oder Messe. An ihre Grenzen stoßen diese leichten Flächentragwerke viel eher aus fertigungstechnischen. Entwerfen. die Hängetragwerke. Dabei sind offenbar zugbeanspruchte Stäbe günstiger als druckbeanspruchte. bis er unter seiner Eigenlast reißt. Die Leichtbauprinzipien des Brückenbaus lassen sich auch auf den Hochbau übertragen. Fachwerke. deren unüberbietbare Formenvielfalt bis heute keineswegs ausgeschöpft ist (Abb. viertens die leichten Flächentragwerke aus doppelt gekrümmten Flächen mit reiner Axialbeanspruchung.6). Diese günstigen zugbeanspruchten Bauteile werden drittens umso effizienter je größer ihre Zugfestigkeit ß und je kleiner ihre Rohdichte y.

Die Zukunft hat gerade erst begonnen! Das Leichte ist schwer. die theoretischen der Statik und der Dynamik. die technologischen mit hochgezüchteten Werkstoffen und die fertigungstechnischen mit komplizierten dreidimensionalen Strukturen. sein Können und seine Erfahrung auf der einen und seine Phantasie und seine Intuition auf der anderen Seite gleichermaßen und gleichzeitig anspricht. weil der Leichtbau alle Grenzen auslotet.EHSI0N I ARCH \ CATENARY CABIE GRIDSHELL 6RI0 2-LAYER CABtf NET >v S SPACE DOME SPACE FRAME 3-LAYER CABIE NET SHELL SLAB MEMBRANE Abb.7 Die Entwicklung der Flächentragwerke spruchten Netze und Membrane sind aufwendig und verlangen eine extreme Fertigungsgenauigkeit. wobei ihre Faltbarkeit gar für wandelbare Bauten genutzt wird. Das könnte der Beginn einer ganz neuen Ära des Bauens werden. Den engagierten Ingenieur reizt der Leichtbau. In letzter Zeit haben sich im Gegensatz zu den Seilnetzen die Bauten aus textilen Membranen erfreulich durchgesetzt. Konstruieren f um irrm BEN0IN6 I _AAA/V\ COMPRESSI0N.. weil er . 1. Im Leichtbau kann er einer geistreichen und effizienten Konstruktion den adäquaten gestalterischen Ausdruck verleihen und so einen Beitrag zur Baukultur leisten.1 Erfinden.sein Wissen. 20 . Entwerfen. die das Leben in unserem wechselhaften Klima grundlegend verändern würde.exemplarisch für diesen Beruf .

genug Stoff für ein ganzes Buch. dass wir diese High-Tech-Effect-Architektur nur dort loswerden. weil ihre dicken Randglieder die dünne Schale verdecken und nur ganz wenigen Könnern Schalen ohne Randglieder gelingen). Sie verdanken (übrigens ebenso wie die Schalen) ihren Ursprung und ihre Beliebtheit dem Trend zum Sichtbarmachen des Kraftflusses.1 Erfinden. Sympathien zu gewinnen. Man spricht von „energiesparenden Gebäuden" mit „intelligenter Technik" (als dürfe es auch eine dumme Technik geben). Es muss uns auch nachdenklich stimmen. Natürlich kann auch hier wieder High-Tech schnell in High-Effect oder Vernunft und Effizienz in Wichtigtuerei und Vergeudung umkippen. die gedankenlos Glasflächen unabhängig von der Himmelsrichtung maximieren. so Geld weniger zählt als Repräsentation und Show.und Nachtzeit rund ums Jahr für nötig erachten. künftig möglichst nicht übers High-Tech hinaus zu schwappen. während denen man friert. Deshalb muss man neben der Frage. mehr Innerlich. wegen der entscheidenden Auswirkungen 21 . für ein schönes. denen sie sich zuwendet als auch der Mittel.und ganzheitliches Ökologiebewusstsein. ob diese Architektur wirklich ökologisch ist (man denke gar noch an die Photovoltaik-Manie) auch noch zugeben. Selbstzweck. Zur Rolle des Computers im Ingenieurbau In der Tat ist auch bei uns Bauingenieuren nichts mehr wie es BC (blasphemisch für „Before Computers") war . höchstens persifliert in Gewerbegebieten. bewusst mit ein paar Tagen im Jahr. bevorzugt aus Edelstahl. Das Ergebnis zeichnet sich durch Leichtigkeit und Transparenz aus (im Gegensatz zu den Betonschalen. sonnendurchflutete Räume und Innenhöfe. sondern soziales Verantwortungs. beflügelndes Ambiente „Opfer" zu bringen. der Zug in Stäben oder Seilen. also Zurückhaltung und Disziplin. Schuld an diesen modischen Übertreibungen haben beide Seiten: die entwerfenden Architekten und die Ingenieure. Auf der anderen Seite die Bauphysiker. so wie sie es in der freien Natur auch tun. nicht an Universitäten. mit der Zeitung fächelt oder sie sich vors Gesicht hält? Der Mensch hat sieben Sinne und es ist zum Glück nicht möglich. Entwerfen.als Äußerlichkeit. die Kräfte spazieren führen.und hergerissen zwischen Spiel-/Basteltrieb und schlechtem Gewissen kann daraus eine Selbstverpflichtung werden. wenn wir übertreiben oder uns vom Architekten zum Übertreiben verleiten lassen. die CNC-Fertigung bis (demnächst) zur GPS. aus High-Tech-Könnern werden High-Effect-Hascher. die Zahl der Bauelemente unnötig maximieren.und Ressourcenschonungs-)Welle angereichert. Und sicher sind die allermeisten Menschen bereit. Konstruieren Vom High-Tech zum High-Effect Die „High-Tech"-Konstruktionen aus Stahlbauteilen und Seilen nutzen den technologischen Fortschritt in der Werkstoffentwicklung und der Computer von der Zuschnittsermittlung über die statischen und dynamischen Berechnungen. mit unseren Mitteln originelle Beiträge zur Architektur zu leisten. weil er uns die Chance bietet. Hin. nämlich bei Banken. um diese Bauten im Hochsommer und im tiefen Winter überhaupt nutzbar zu machen. die klimatisch und akustisch Konzertsaalqualität zu jeder Tages. gelegentlich bei der Industrie. statt dort. Der Druck fließt in Röhren. wenn die Glasflächen sinnlos maximiert werden und es dann aller verfügbaren technischen Mittel bedarf. oder wollen es nicht merken. schwitzt oder geblendet wird und deshalb den Mantel anlässt. sowohl hinsichtlich der Objekte. So merken wir nicht. zusammengebastelt mit (möglichst vielen) Gabelköpfen. Warum sollen in einer Bahnhofshalle oder einem überdachten Innenhof nicht Wintergartenverhältnisse genügen.. weil man dort niemanden für Unbill haftbar machen kann.und Blendschutz brauchen als willkommener Anlass für Doppelfassaden überall. unabhängig vom Ort. Dieser Ansatz ist natürlich uns Ingenieuren hoch willkommen. schöne. die High-Tech-Konstruktionen mit Glas einzuhüllen. Sie dient bis heute als willkommener Anlass. In den letzten Jahren wurde dieser zunächst nur mit dem Argument des Leichten gerechtfertigte Ansatz mit der Öko-(Energiespar. Versicherungen. wenn man verdrängt. wo sie sinnvoll wären.und Robotermontage. die sie einsetzt. Fittingen. oder nicht zugibt. die tendenziell eher schwer wirken. Man mag. dass sie in hohem Maße asozial sein kann. nicht im Wohnungsbau. die durch die passive oder aktive Nutzung der Sonnenenergie eingesparte Energiemenge (bei weitem) übersteigt. dann Sonnen. sich auf natürliche Weise selbst zu schützen. Messen usw. um über die Ablesbarkeit des Tragverhaltens. zu üben. alle stets und gleichzeitig zufrieden zu stellen. was man versteht. dass der Energieaufwand zur Herstellung und zum Betrieb der technischen Mittel in diesen Gebäuden. Spannschlössern. Exhibitionismus. für leichte. der Aufenthaltsdauer und der Möglichkeit.

1974-1991 Die Soft.8 Seilnetzkühlturm Schmehausen. 1. so dass das Bauteil am Ende gar nichts davon „merkt".ein Sonntagsspaziergang. Apergu 1: Durch den Computer wurden die Denkweise und die Lösungsansätze der klassischen Baustatik. also Platten und Scheiben in unzählige winzige Einzelteile (eben finite Elemente) zerschneidet und dann rechnerisch wieder verschmiert. Entwerfen. Konstruieren auch auf den Entwurf und die Gestalt unserer Bauten. Diese vielen Stäbe waren damals aber rechnerisch nicht in den Griff zu bekommen. Also verschmierte man die Stäbe in Gedanken zu einer geschlossenen Wand und berechnete diese wie einen homogenen Balken oder wie die Außenwände eines Hohlkastens.war das Seilnetzdach für die Münchner Olympiade. bei denen diese neue Berechnungsmethode in großem Stil praktiziert wurde und das eine neue Architektur versprach . Er wurde 1991 gefühllos gesprengt. zwar buchstäblich auf den Kopf gestellt. eben dank dieser neuen Methoden .und die Hardware sind inzwischen so leistungsfähig. bekanntes Beispiel die mit Türmen „verzierte" Eisenbahnbrücke über die Weichsel bei Dirschau.der Stahlbeton kam. Jahrhundert entwickelt und bis zum Ende der 60er Jahre des 20. so wie ein Polygonzug wie eine Kurve erscheint. Danach verteilte man die Beanspruchungen wieder anteilig 22 . Flächige Tragwerkselemente machten mathematisch Probleme und man mied sie solange es ging. also wieder Stabwerke mit möglichst vielen lustvoll vorgeführten Gelenken! Eines der ersten großen Bauwerke übrigens. was man auch berechnen konnte: Stabwerke aus Stahl und Holz mit möglichst vielen Gelenken. Im Gegenteil: Damals entwarf und konstruierte man eben nur das. Aber was wird gebaut: die High-Tech-Architektur. 1. 1. Jahrhunderts ausschließlich praktiziert wurden. Besonders der danach von uns entwickelte Seilnetzkühlturm in Schmehausen für das KKW Hamm-Uentrop 1974. weil man viele dünne Stäbe fertigungstechnisch besser beherrschte als wenige dicke. wäre ohne die Finiten-Elemente-Berechnungen gar nicht möglich gewesen (Abb. dass man heute selbst flächige Bauteile.9). Heute kann mit Finiten Elementen „alles" berechnet werden.ich war der „Leitende Ingenieur" und habe das deshalb hautnah erlebt . eben bis .völlig überraschend. an dieser Stelle aber wenigstens noch Anlass für drei Apercus. wie sie ab dem 17. So ergibt sich folgendes Paradoxon: Vor gut hundert Jahren löste man die Diagonalstäbe großer Fachwerkbrücken in engmaschige (lebendige) Stabgitter auf.wie oben schon beschrieben . während man die Biegetheorie nach Bernoulli/Navier für Balken schon bestens beherrschte./ Erfinden. v Abb. wenn man seine Abschnitte klein genug wählt.8). Es besteht tatsächlich aus etwa 150 000 Finiten Elementen. insbesondere auch Flächentrag werke. 1857 (Abb. Seilabschnitte zwischen jeweils zwei Knoten und war deshalb aus statischer (nicht aber aus konstruktiver und fertigungstechnischer) Sicht und selbst hinsichtlich des Zuschnitts . aber eine neue Architektur hat sich daraus (bisher?) überhaupt nicht entwickelt.

9 Eisenbahnbrücke bei Dirschau. gehen wir an den Computer. geistreich-transparente Zweiseiten-Kraftfluss-Statik wieder zu Ehren kommt. Waren die damals deshalb insgesamt erfinderischer als wir heute und deshalb ihre Formen vielfältiger als unsere? Abb. entwerfen frei und phantasievoll. 1857 Apercu 2: Wir haben noch nicht die richtige Einstellung zum Computer im Konstruktiven Ingenieurbau gefunden. was wir wollen und was herauskommen muss. als wir wissen wollen. Carl Lentze. Damals machte Not erfinderisch. als gäbe es keinen Computer. und dass wir wieder ganz unbeschwert entwerfen können. Finite Elemente./ Erfinden. sie macht sogar das „blöde" ql2/&. Entwerfen. heute werfen wir den fleißigen Computer an. Konstruieren auf die vielen Stäbe. der uns dann ja nur noch genauer bestätigen darf. Er liefert uns viel. so dass daraus wieder die kontinuierliche Beanspruchung des wirklichen Hohlkastens wird. weil der Big Brother im Hintergrund wacht! So könnte es zu einer neuen Formenvielfalt kommen! 23 . um dann die punktuell ermittelten Kräfte wieder so zu verschmieren. Wir wissen. die den Entwurf begleitende. überflüssig). ohne viel nachdenken zu müssen. die wir viel nützlicher und schöner mit erfinden und konstruieren verbringen könnten. begleitet von einfachen Überschlagsberechnungen (allein mit der simplen Ringformel Z = p • R kommt man fast überall hin. 1. dass wir unausweichlich von ihm abhängig sind und bangen deshalb um unsere Freiheit. Ein Ausweg: Tun wir beim Erfinden und Konstruieren so. das jeder zu kennen glaubt und keiner versteht. mehr Information als wir wirklich brauchen und stiehlt uns so die Zeit. Heute verfährt man (wie oben beschrieben) gerade umgekehrt. dass dank des High-Tech-Werkzeugs Computer die einfachen Berechnungsmethoden. Erst wenn wir so schon ziemlich genau wissen. Man baut in diesem Fall einen (faden) geschlossenen Hohlkasten aus gewalzten Blechen und zerlegt ihn zur Berechnung gedanklich in unzählige Einzelteile. Welch schöner Gedanke. was wir schon wissen und den wir deshalb auch nicht nach mehr fragen.

gar ausgerechnet gegen die Automatisierung. Damit erscheinen wesentliche Teile des Lebenswerks solcher Ikonen des Bauens wie Konrad Wachsmann. dass wir beim Entwerfen an unsere Bauten weitergeben können. über die man zunächst mitleiderregend stöhnt. Ich erfuhr dies jüngst . wie das europäische Haus vom Backstein und das japanische von der Tatamimatte. Verwandte dieser Entwicklung. als die Abwehr äußerer Zwänge./ Erfinden. sondern auch visuell von der Disziplinierung durch die Regel. in die Beliebigkeit der Formen führt. Wenn daraus eine Stabgitterkuppel werden soll. Buckminster Füller und Max Mengeringhausen obsolet. was wir „im Leben" immer wieder an uns selbst erfahren. zum selben Preis.bei den Glasdächern der DGBank in Berlin mit Frank O. Eine dieser insgesamt sechs Glaskonstruktionen erforderte allein 2490 unterschiedlich lange Stäbe und 826 verschiedene Verbindungsknoten mit 14 940 Anschlusswinkeln. dass ich noch nichts Vergleichbares finde. schnitzt eine CNC-Fräse auch die komplizierten räumlichen Verbindungsknoten. dass einem immer dann beim Entwerfen etwas Neues einfällt. ob alle gleich oder jeder anders ist. auf Bruchteile von Millimetern genau. nämlich dass Selbstdisziplin und ein liberales Umfeld die Eigenverantwortlichkeit und Kreativität auf lange Sicht mehr fördern. Gehry als Architekt. haben sie sich doch unendlich lange bohrend mit der Systematisierung der Raumstabwerkstrukturen auseinandergesetzt. Umgekehrt tötet nichts die Phantasie unausweichlicher. aber fleißig. gar ins visuelle Chaos? In der Tat lehrt die Erfahrung. dass gerade wir Ingenieure uns gegen den Fortschritt stemmen. Andererseits kann es ja wohl nicht wahr sein. deshalb ist es einer computergesteuerten Säge egal. bei dem in diesem Ausmaß und so bewusst von ihr Gebrauch gemacht wurde . etwas draufsetzen. wenn man durch ungewöhnlich schwierige Anforderungen und Randbedingungen eines Projektes. ob sie lauter gleiche Stäbe oder unzählige unterschiedliche. So bleibt die Hoffnung. die uns die moderne Fertigungstechnik bietet. an dem wir gleichzeitig eifrig mitstricken. Erinnert sei nur an Füllers Geodesic Domes. weil ja mit der geeigneten Software jeder alles machen kann. als ein triviales Entwurfsumfeld.wenn mir ganz am Schluss noch ein Beispiel aus eigener Praxis erlaubt sei. dass die unendliche Freiheit. einfallen muss. von der Gelassenheit des Gleichmaßes. die uns die Sklavenarbeit abnimmt. unabhängig davon. Besteht aber jetzt nicht die Gefahr. Wenn also zukünftig dank der Computer statisch und fertigungstechnisch „alles möglich" ist. 1954 (übrigens 1922 bereits erfunden von Bauersfeld und Dischinger für die Planetariumsschale in Jena) und den genialen MeroKnoten. sind das Seilnetzdach in München (1972) und die Netzkuppel in Hamburg (1989). absägt. muss man sich ja. also stets gleich langen Stäben zwischen den verdrehbaren Knoten hergestellt wird. weil diese Entwicklung noch so jung ist. künstlich „etwas einfallen lassen". Konstruieren Apercu 3: Der Computer ist dumm. Diese zurückliegenden Bauten profitieren nicht nur fertigungstechnisch. das aus einem Drahtnetz mit quadratischen Maschen. Entwerfen. um beispielsweise bei einem Wettbewerb aufzufallen. aus dem vollen Edelstahl gefräst! Und? Mir gefällt sie trotzdem! 24 . beruhend auf dem Prinzip des Salatsiebs. eine zumindest Ingenieuren höchst unangenehme Vorstellung. herausgefordert wird.

2 Faustformeln für die Vorbemessung
Überschlagswerte zur Vordimensionierung der tragenden Konstruktionen (Abschätzen der Bauteilabmessungen)

2.1 Dächer 2.1.1 Lastannahmen
Dachtragelemente in der Regel für späteren Dachausbau auslegen. Die durchschnittliche Gesamtdachlast für überschlägige Lastenermittlung beträgt etwa: 2,0 kN/m2 (a < 60) bis 2,5 kN/m2 (a > 60) Bei nichtausgebauten Dächern jeweils ca. 0,5 kN/m2 weniger. • Zusatzlasten bei Begrünung: extensiv: ca. 1,00 kN/m2 intensiv: ca. 2 bis 5 kN/m2 • Sogsicherung: - ist bei flachen und leichten Dächern (a< 25°) wichtig - insbesondere an den Rändern und Ecken - Verankerung in Decken und Wänden - Im Regelfall gilt: Für Gebäudehöhen bis 8 m über OKG: Staudruck q = 0,5 kN/m2 (= ca. 100 km/h Windgeschwindigkeit) z. B. Sog im Eckbereich und a < 25°: ws = Cp • q = 3,2 • 0,5 = 1,6 kN/m2 Für Gebäudehöhen über 8 m bis 20 m über OKG: Staudruck q = 0,8 kN/m2 (= ca. 130 km/h Windgeschwindigkeit)
Rand .Ecke Rand
Ws

w

2.1.2 Dachlatten
Mindestabmessungen Sparrenabstand e cm < 70 < 80 < 90 <100 dfb mm 24/48 30/50 35/50 40/60
r— Dachlatte ZZZZZZZZZZZZZZZ

Spuren uy^

h

2.1.3 Windrispen (Abmessungen in mm) - Holz 40/100 an Unterseite Sparren oder - Stahl (Windrispenband) 2/40 auf Oberseite Sparren mit Anschluss über Knagge zwischen den Sparren - Endanschluss mit > 12 Sondernägeln 4 x 40 - Zwischenbefestigung 2 Nägel je Sparren - Rispenband spannen!
Windrispenband

25

2 Faustformeln für die Vorbemessung

2.1.4 Sparrendach
• Anwendungsbereich Hausbreite: bei L < 10 m mit Vollholz möglich bei L > 10m Sonderkonstruktion wählen; z. B. DSB (Empfehlung: KVH)*) - Dachneigung > 20°

• statisch-konstruktive Hinweise - keine großen Öffnungen im Dach und/oder Decke anordnen (wegen Dachschub/Zugband) - Decke muss Zugbandfunktion erfüllen - Drempel mit biegesteifer Verbindung zur Decke oder oben durch Ringbalken gehalten • Sparren Alle Werte für Dächer mit Dachausbau Sparrenhöhe d ~ ^ + 2 (cm) (s = Sparrenlänge) d muss aber auch ggf. ausreichend für Dämmung zwischen den Sparren sein. Sparrenbreite b - e/10 > 8 cm (e = Sparrenabstand) Horizontalschub H = %-— ~ —-± 8/ 4tanot = 10 bis 15 kN/m Trauflänge hier: q = Gesamtlast aus Eigenlast, Ausbau, Schnee und Wind

2.1.5 Kehlbalkendach
(Dachraum ausgebaut) • Anwendungsbereich - Dachneigung > 20° - Hausbreite L < 14 m mit Vollholz möglich > 14 m Sonderelemente nötig • statisch-konstruktive Hinweise - keine großen Öffnungen in Dach und/oder Decke (wegen Dachschub/Zugband) - Decke muss Zugbandfunktion erfüllen - Drempel mit biegesteifer Verbindung zur Decke oder obere Halterung durch Ringbalken • Empfehlung für Höhenlage der Kehlbalken h„ : h = 0,6 bis 0,8
*) KVH = Konstruktionsvollholz

26

2.1 Dächer • Sparren Sparrenhöhe d = ^ 2 | M + 4
m

Sparren .

cm

(max i = max. Sparrenlänge zwischen den Unterstützungen) d sollte ggf. ausreichend hoch für die Dämmung zwischen den Sparren sein Sparrenbreite b ~ § > 8 cm
o

+*=
Kehlbalken (Zangen)

(e = Sparrenabstand)
Fallholz •

bs-

- Sparren

Kehlbalkenhöhe 6?K ~ ™ (mit Spitzbodenlast) Kehlbalkenbreite &K ~ § (einteilig) bzw. Sonderfall: Bei großen Öffnungen im Dach oder in der Decke kann der Störbereich z. B. mit beidseitigen Pfetten ausgewechselt werden. Hinweis: Keinen H-Schub aus V-Lasten am unteren Sparrenauflager einleiten (unteres Sparrenauflager wie Auflager beim Pfettendach ausbilden).
v

Kehlzangen °lc/2

^
bk/2

+ dk.

= 2 ~ (zweiteilig, Zangen)

o

Öffnung

2.1.6 Pfettendach
(Pultdach = Pfettendachhälfte) 0 Anwendungsbereich - bei geringer Dachneigung - bei großen Öffnungen im Dach und/oder in der darunter liegenden Decke - die Spannrichtung der darunter liegenden Decke ist beliebig - große Dachüberstände an Traufe und Giebel sind möglich • Sparren Sparrenhöhe d ~ max s 24 d sollte ggf. ausreichend hoch für die Dämmung zwischen den Sparren sein Sparrenbreite b •• 10 (e = Sparrenabstand) >8cm

b/d = 1/2 günstige Querschnittsform • Grat- oder Kehlsparren d = 1,5 d.Normal sparren

Sparren

m t
2, ;
27

b = 0.max L —( L —f .5 bis 3. + E2) • LN (m) (LN = Mittelwert der an den Stiel angrenzenden Nachbarspannweiten der Pfette) -|— Einnigjllnge LN Stielquenchnitt Stielquerschnitt a ~ V6 • Af(kN) in cm I + a 28 .5 rf bis 0.2 Faustformeln für die Vorbemessung • Pfetten Last nur aus Dach Pfettenhöhe d = ^ + .f 24 30 bis 50 Wert 30 für a = 45° Wert 50 für a = 15° Pfettenbreite b~ ^ r + .L -f- ' + £ 2 maßgebend = max L 30 £ | + £ 2 Pfettenbreite fc = ^ r + 40 50 Hinweis: Nicht abgestrebtes Pfettendach Nicht abgestrebtes Pfettendach = Horizontale Festhaltung am Sparrenfuß: Mittelpfetten rechteckig.Pfene iln n n n n n n n n n n _ Last aus Dach und ausgebautem Spitzboden Pfettenhöhe d = £ • + 24 £ •f.0 kN/irr) • (£.^ 40 50 bzw.7 rf \/fl +-»-+Pfeile t d 4r.j . hochkant Abgestrebtes Pfettendach = Horizontale Festhaltung durch seitliche Halterung der Pfetten (seitlich abgestrebte Stiele): Mittelpfetten in etwa quadratisch Abgestiebtes Pfettendach • Stiele (= Stützen unter den Pfetten) Stiellast N = Durchschnittslast • Einzugsfläche N « (2.

2.Binderabstand ca. 2.6) • Spannriegel und Bundstrebe Dimensionierung als Druckstäbe nach Abschn.7 Spreng werk/Hängewerk • Anwendungsbereich . P Last aus Pfette R Spannriegel St Streckbalken 2. 3 % Dachneigung (Wassersackbildung) \/2Z/2< • Holzbalkenflachdach Dreieck-Streben-Bimkr schnitt i •+ R "* Anwendungsbereich / < 5 m (Vollholz).Sog an den Dachrändern und besonders an den Gebäudeecken [ beachten (flache Dächer a < 25° und Dachüberstände sind Y/^2\ besonders gefährdet) fy//?/ . 3.beim Fehlen von tragenden Innenwänden .0 m bzw.7 m bis 1.bei freiem Dachraum • statisch-konstruktive Hinweise . IIA) .8 Flachdächer • Allgemein .Gefälle beachten: mind.1 Dächer 2. / = 5 m bis 10 m d= 1/20 bis l/\5 Trägerabstand e = 0. die Zwischenbereiche können Öffnungen und Störungen aufweisen.5 m bis 5 m. Ä.4: Kräfteermittlung über Krafteck S Bundstrebe .80 m bis 1.25 m 29 d<75cm mittel 1/20 schwer //16 Trigonit ÄZ (e = Balkenabstand = 0. 2.1.Gesamtlasten (Eigenlast + Schnee + Wind) leicht mittel schwer l.wenn Lastabtragung vom Dach nur auf Außenwände möglich ist .0 kN/m2 (Kiespressdach) (Kiesschüttung) (extensiv begrünt) . • Sparren und Pfetten Dimensionierung wie Pfettendach (Abschn. Empfehlung: KVH />5m(BSH) Balken (Vollholz oder BSH) Dachlast: leicht d~ 1/24 b>0.5kN/m : 2.5 kN/m2 4.Dachneigung > 30 .1.1.5d • Dreieck-Streben-Binder o.

2 Faustformeln für die Vorbemessung 2.1.9 Tragwerke im Hallenbau • Hallentragwerke aus Stahl
Vollwandträger Bevorzug sind IPE -Profile mit Bauhöhen von 80-600 mm. Bei großen Trägerhöhe wird der Steg oft in der neutralen Zone punktförmig ausgespart, um das Gewicht zu reduzieren und Installationsführungen in der Trägerebene zu ermöglichen.

%r>
3 < / < 20 m

Ä-J-...X
30 20

Unterspannter Träger aus Stahl Beanspruchung: Untergurt: Zug (kann deshalb als Seil ausgebildet werden). Obergurt: Biegung + Druck Spreize: Druck Obergurt und Spreize sind gegen seitliches Ausweichen zu sichern.

6 < / < 60 m

"4
30 20

Fachwerkträger aus Stahl Die Belastungen sollten in den Fachwerkknoten angreifen. Vorteile: Wirtschaftliche Materialauslastung (Spannung gleichmäßig im Querschnitt verteilt). Weitgehende Gestaltungsfreiheit der Form. 8</<75m

Trägerrost aus Stahl Beanspruchung: Biegung, Torsion (bei Torsionsbehinderung) Spannweiten der Träger sollen in beiden Richtungen annähern gleich sein. Trägerroste sind grundsätzlich mit Überhöhung herzustellen. Trägerrost mit Auskragungen reduziert die Feldmomente bzw. die Durchbiegung.

^ n ^
*4-Ä
Ä-J-...-L
35 25

l

-^< 1,5

10</<77m

30

2.1 Dächer

Fachwerkträgerrost aus Stahl Beanspruchung: Zug / Druck Spannweiten der Träger sollen in beiden Richtungen annähern gleich sein. Fachwerkträgerroste sind grundsätzlich mit Überhöhung herzustellen. A~-L...-L
30 15 10</<90m /! = 20' 15

Räumliches Fachwerk aus Stahl Beanspruchung: Zug / Druck Spannweiten der Träger sollen in beiden Richtungen annähern gleich sein. Räumliche Fachwerke sind grundsätzlich mit Überhöhung herzustellen. h~-L...±30
A =

15

30 " 15

L

±

20</<120m

Rahmen aus Stahl Biegesteife Eckverbindungen Bevorzug sind Drei- und Zweigelenkrahmen. Bei hohen Hallen mit großen H-Lasten (z.B. Kranseitenstoß), kann ein eingespannter Rahmenfußpunkt von Vorteil sein, da sich die Biegemomente auf alle vier Ecken verteilen. Allerdings müssen die Fundamente größer dimensioniert werden. Fachwerkrahmen aus Stahl Die Belastungen sollten in den Fachwerkknoten angreifen. Vorteile: Wirtschaftliche Materialauslastung (Die Spannung ist gleichmäßig im Querschnitt verteilt). Großräumige Öffnungen für die Querdurchführung von Installationsstrassen. Transport in Teilen und einfache Montage vor Ort.
8 < / < 60 m

5 < / < 45 m

/! =

40 " 30

L

J_

h~±...-L
20

10

2 Faustformeln für die Vorbemessung

Bogen aus Stahl Bevorzugt sind Zweigelenk- und Dreigelenkbogen. Eingespannter- und Zweigelenkbogen sind steifer als Dreigelenkbogen, sie sind aber empfindlicher gegen ungleiche Auflagerverschiebung und Temperatureinwirkung. Je flacher der Bogen, umso höher die Horizontalkraft am Auflager. Diese Horizontalkräfte werden durch Zugbänder aufgenommen.

H_. l 25 < / < 70 m

Fachwerkbogen aus Stahl Vorteile: Großräumige Öffnungen für die Querdurchführung von Installationsstrassen. Transport in Teilen und einfacher Zusammenbau vor Ort. Ausführung als Zweigelenkbogen, Dreigelenkbogen und seltener als eingespannter Bogen. 4 0 < / < 120 m Seilbinder (Jawerth - Binder) Das Tragseil wird durch das Spannseil stabilisiert. Die Verbindung der beiden Seile erfolgt durch dreiecksförmig angeordnete Zugstäbe. Das System muss so vorgespannt sein, dass auch unter der größten Last nur Zugkräfte wirken. Bei Windsog wechseln Trag- und Spannseil ihre Funktion. Spreizbinder Das Spannseil wird über dem Tragseil angeordnet, als Abstandhalter dienen Druckstäbe. Die Druckstäbe sind stabilitätsgefährdet und müssen seitlich gehalten werden, weil sie sonst um die Trägerachse drehen können. I Seildurchmesser t ~ - t 10000 1000 Seilnetz Das Netz besteht aus zwei sich kreuzenden, gegeneinander verspannten Seilscharen, den Tragseilen und den Spannseilen. Die Seilscharen sind gegensinnig gekrümmt und erzeugen unter Vorspannung Umlenkkräfte, die an den Seilkreuzungspunkten im Gleichgewicht stehen. Seildurchmesser t ~ —-— ... —-— 10000 1000 2 0 < / < 150 m

4 0 < / < 150 m 10

2 0 < / < 150 m

// =

10

Tragseile

Spannseile

32

1 Dächer Einfeldträger aus BSH Baustoffausnutzung nur in Feldmitte. Höher Herstellungsaufwand 10</<30m Voutenanstieg 12 // = 16 A=- 22 Unterspannter Träger Beanspruchung: Untergurt: Zug (kann deshalb als Seil ausgebildet werden) Obergurt: Biegung + Druck Spreize: Druck Obergurt und Spreize sind gegen seitliches Ausweichen zu sichern. Unempfindlich gegen Zwängungen. Setzungen.B. H 40 5 < lk < 25 m // = 10 /i = H . Kragträger aus BSH Nutzung: z.2. für Tribünendach Das Eigengewicht von Kragträgern ist meistens geringer als die auftretenden Windsogkräfte. die kleineren Feldmomente werden mit der kleineren Konstruktionshöhe im Feld bewältigt. ± 17 £• A f A A -4—-4 10</<30m H20 *- Durchlaufträger aus BSH mit Vouten Vouten ziehen Momente und Querkräfte aus den Feldern zu den Innenstützen. Biegesteife Montagestöße sollten im Bereich der Momentennullpunkte angeordnet werden. AJL 5 < / < 20 m /.«. Empfindlich gegen Zwängungen und Setzungen. Die große Konstruktionshöhe im Innenstützenbereich passt sich den dort auch großen Biegemomenten an. JF -yf- JH H i 5= -y- 10</<35m Durchlaufträger aus BSH Die Durchbiegungen ist kleiner als bei Einfeldträger mit gleicher Spannweite. Weitgespannte Einfeldträger sind grundsätzlich mit Überhöhung herzustellen. Kippsicherung (Druckzone unten): mittels Kopfband oder durch Gabellagerung des Trägers.

kreisförmig angeordnete Stabdübel. jszsszsszqj ± 5 < / < 20 m Ä<4 Dreigelenkrahmen aus BSH Statisch bestimmt. sie müssen sorgfältig gegen Ausknicken aus der Rahmenebene gesichert werden. Je mehr sich die Rahmenachse der Stützlinie nähert. <1. Infolge Einwirkungen von Temperatur und Auflagerverschiebung werden keine Schnittgrößen aufgezwungen.5 L.2 Faustformeln für die Vorbemessung Trägerrost aus BSH Spannweiten der Träger sollen in beiden Richtungen annähern gleich sein. L. 15</<40m H 'h h ~~h Dreigelenkfachwerkrahmen (aus Kanthölzern) Die unteren (inneren) Gurtstäbe erhalten Druckkräfte. 15</<60m H ~T* h~~h Zweigelenkrahmen aus BSH Einfach statisch unbestimmt. 10</<50m 34 . Trägerroste sind grundsätzlich mit Überhöhung herzustellen. Rahmenecke: Keilzinkenverleimung. desto geringere Abmessungen können die Stäbe erhalten. 10</<25m 25 ' " 18 Fachwerbinder (aus Kantholz) Zur Verbesserung des Verformungsverhaltens sowie zur Reduzierung des Verbindungsmittelaufwandes ist die Anpassung der Fachwerksform an den Momentenverlauf sinnvoll. die Durchbiegung. Biegesteife Montagestöße sollen im Bereich der Momentennullpunkte angeordnet werden. Infolge Einwirkungen von Temperatur und Auflagerverschiebung werden Schnittgrößen aufgezwungen. Trägerrost mit Auskragungen reduziert die Feldmomente bzw. Firstpunkt: Stahlgelenk (Gelenkbolzen).

weil sie einfach gekrümmt und deshalb abwickelbar ist. ist der Dreigelenkbogen bevorzugt. Die Tonnenschale aus Beton ist einfach herstellbar. durch Zugbänder aufgenommen.R. Die ganze Kuppel wird in beiden Richtungen auf Druck beansprucht. sie müssen sorgfältig gegen Ausknicken aus der Rahmenebene gesichert werden. Kugelschale Zugring Schalendicke: 35 < / < 60 m d « 6---12cm H~l-l Translationsschale Die Translationsschale entsteht durch Parallelverschiebung einer beliebigen Kurve (Erzeugende) entlang einer anderen beliebigen Raumkurve (Leitkurve). Diese Horizontalkräfte werden i.. Je flacher der Bogen. Die Knotenpunkte sind entsprechend auf Zug und Druck anzuschließen.. 10</<50m *-rä Dreigelenkbogen aus BSH Wegen des leichten Transports von relativ geringen Abmessungen der beiden Bogenhälften. Die Kugelschale ist eine gleichsinnig doppelt gekrümmte Schale. Das Tragverhalten der Tonnenschale wird durch Anordnung von Endaussteifung.2. umso höher die Horizontalkraft am Auflager. durch Scheiben oder Bogenbinder verbessert. z.1 Dächer Zweigelenkfachwerkrahmen (aus Kanthölzern) Die inneren Gurtstäbe (im Bereich der Rahmenecken) erhalten große Druckkräfte. Tonnenschale Schalendicke: 20 < / < 45 m fc = 8 . 15m d « 6 • • • 9 cm H~ l l "~I5-IÖ 35 . 2 0 < / < 100 m 40 / 7 • Schalentragwerke aus Stahlbeton Rotationsschale Eine Rotationsschale entsteht durch Rotation einer beliebigen Meridiankurve um eine Rotations-Achse. wenn sie oberhalb der Bruchfuge kontinuierlich gelagert ist (Flache Kugelschale).B.d.

Schalendicke: 12</<20m b = 6 . z.Berücksichtigung unbelasteter leichter Trennwände durch Zuschlag zur Verkehrslast: Ap = 1.2 Geschossdecken 2.25 kN/m2 für Wandgewicht < 150 kg/m2 .Werte gültig für Verkehrslast p < 5 kN/m2 . 36 . Hyparschale kann auch als Regelfläche erzeugt werden. ein Kreis. Die Leitkurve des Konoids kann eine Parabel. insbesondere in der Kombination von mehreren Hyparschalen. Ästhetisch ansprechende Form. . Holzbalkendecke) . dass sie mit der gegebenen Ebene immer parallel bleibt und eine feste Gerade schneidet. 12m d ~ 1 • • • 10 cm H l Konoidschale d ~ 6 • • • 12 cm HA Hyparschale (als Regelfläche) Schalendicke: 40 < l < 60 m b« 0.2 Faustformeln für die Vorbemessung Die Hyparschale ist eine gegensinnig doppelt gekrümmte Schale.1 Allgemeines .. eine Ellipse oder auch eine Kettenlinie sein. B. bei der die Erzeugende eine Gerade ist.Wohnungsbau: p = 2. die sich über eine Leitkurve so bewegt. . Unter Konoid versteht man eine Fläche. Das günstige Tragverhalten der doppelt gekrümmten Fläche wird also mit einfacher Herstellbarkeit kombiniert.Wohnungsbau: p = 1.. / <f»7--10cm // = / / 2. / Regelfläche Die Regelfläche kann mit geraden Schalungsbrettern hergestellt werden.5 kN/m2 (mit ausreichender Fähigkeit zur Querverteilung von Einzel.2. . damit Umbauten möglich sind.7 • / .Deckengesamtlast 5 (Holz) bis 10 (Stahlbeton) kN/m2 Empfehlung: Immer Trennwandzuschlag berücksichtigen.7 • / .und Streckenlasten) . Hyparschale (als Translationsfläche) Schalendicke: 40 < / < 60 m b» 0. .0 kN/m2 (ohne ausreichende Fähigkeit zur Querverteilung von Lasten.

= / Kragarm: lx = 2. genauer: d (m) > ' 1. BSt 500 Nachfolgende Werte sind nur gültig für Verkehrslast „Wohnungsbau" und Plattendicken in der Nähe der o.8 bei kleinem Kragami TT-^ & 0. | = 0. 0.9 3 0.2 Geschossdecken 2.3 a% (cm2/m) Durchlaufsystem: (einachsig gespannt): gstahi (kg/m2 Decke) ~ l.02 m Ortbelondecke q • Werte: 2. Entwurfswerte (d = /.2. < 6 m (wirtschaftlich) Deckendicke d = ^ r bzw.Stfltze 1 «S. > 4.6 Ä 0. A (m) '1—r2 Stützbewehrung (oben): a s (in cm2/m) ~ 'm(m) /j = ideelle Stützweite /m = jeweiliger Mittelwert der benachbarten Stützweiten für die betreffende Stützung _ 'links "*" ^rechts 1 as.8 Bei Decken mit leichten Trennwänden und bei l.3 m: d(m)>^^+ 0.4 / • einachsig gespannte Platten Beton B 25.7a s (cm2/m) as = Bewehrungsquerschnitt im Feld in Haupttragrichtung H+12 Im 2 I.FI t-'u-f— \ f tt.4 Ä 0. Bei Abweichungen der Stützweiten benachbarter Felder > 30 % sollte /j der jeweils großen Felder reichlich gewählt werden.9 / Mittelfelder: /.2.9I2 37 .8 bis 0.75 kN/m2 (Wohnungsbau) B 25.6 a 0.F2 Stahlbedarf (einachsig gespannt) Einfeldsystem: (einachsig gespannt): gstahi (kg/m2 Decke) = 1.0.81] 1U.02m wmm\ Bciwtcl ZwiftMMwn . FeWbewehrung (unten): as (in cm2/m) _.8 Ä Mehrfeldträger: Endfeld: /. = 0.8 bis 0./30).6 £—a 0. g. + 0.Bewehrung für Verkehrsist p = 2. BSt 500 M oder S Anwendungsbereich /.2 Stahlbetonplattendecken (Vollbetondecken) Maßgebend für die Wahl der Deckendicke ist die ideelle Stützweite /) = « • / ( = Abstand der Momentennullpunkte) / = tatsächliche Stützweite Einfeldträger: /.6 / bzw. = 0.

> 4.035 m . d ( m ) > M ^ bzw.b * 10 mm Mineralfaser + Fo*e •r •z. naullagar •zx.bzw. Außerdem muss die Querbewehrung einzeln eingefädelt werden! Deckendicke Maßgebend für die Dimensionierung ist die kleinere der beiden Spannweiten ix.2 Faustformeln für die Vorbemessung * zweiachsig gespannte Platten Anwendungsbereich: / < 7 m wirtschaftlich für £ = J ^ < 1. Schnitt b . B.lichter Rippenabstand ÖL . £±* ^.03 m* 30 150 Maßgebend bei Decken mit leichten Trennwänden und /. geringere obere Drillbewehrung. Überzug) eingebaut werden.2.3 Stahlbeton-Rippendecken • Anwendungsbreich /> 6m < 12m . oder die Decke darf im Eckbereich nicht auflagern! (Kein Abheben. Bei mehreren zusammenhängenden Deckenfeldern mit einer einheitlichen Deckendicke ist die maßgebende Spannweite die größte der jeweils kleinen Spannweiten.Verkehrslast < 5 kN/m2 .b Rogelwjnagf 2.70 cm . keine Kältebrücke. siehe nebenstehende Abbildungen.151^ —(taätUmt» Dft«.30 m. Zur Vermeidung von Rissen in den Mauerwerkswänden im Bereich der freien Ecken muss eine Abhebesicherung (Verankerung/Auflast/Randversteifung/Unter. £ M + 0. > aL/10 do +—•-+ = T5 b l S 2l) Nur einlagige Querbewehrung in der Druckplatte! Bei Decken mit leichten Trennwänden: dQ(m)> 38 ^"1+0.) T Schnltt In die Deckenebene 4—«0. aber größeres Feldmoment. Elementdecke) wegen der reduzierten statischen Höhe.4 'min 32 —f-'min—f- t tlMX Nur bedingt zu empfehlen bei Halbfertigteilkonstruktionen (z.gute Führungsmöglichkeit von Installationen zwischen den Rippen • Dimensionierung d > 5 cm bzw.

2. rechteckigem oder dreiecksförmigem Stützenraster. Pilzdecke .2. Bei großen Spannweiten sind Querrippen erforderlich.2.und Halbmassivstreifen Erforderlich bei durchlaufenden Systemen im Bereich der Innenstützungen (Aufnahme der Biegedruckkräfte) Empfehlung: Deckendurchbrüche möglichst im Bereich der Druckplatte neben den Rippen und nicht in Unterzugsachsen anbringen. 9 b i s 1.Druckplatte mit oberer und unterer Querbewehrung • Dimensionierung Plattenbalkendecke Deckenbewehrung nicht dargestellt mmmim Balken und Decke als Halbfertigteil Deckenbewehrung nicht dargestellt rf0 = //15bis//20 Empfehlung für ^-Platten: Aufbeton zur einfachen Erzielung einer Deckenscheibenwirkung und zum Ausgleich von eventuell vorhandenen Höhendifferenzen. punktgestützte Stahlbetonplattendecke auf quadratischem.6 Flach.2. 2.bei niedriger Gesamtkonstruktionshöhe .5 Kassettendecken • Anwendungsbereich statisch sinnvoll nur bei e = .1 *x 3 • Dimensionierung d0 = 1/20 2. 2.freie Installationsführung möglich .- .und Pilzdecken Unterzugslose.ausgedehnte Bereiche ohne Fugen ausführbar £=-^>2/3bis3/2 E2ZZZZZZZZZZZ2 \7 "«^ 39 .ohne Verstärkung im Bereich der Stützen • Anwendungsbereich Pilzdecke i-6 •ü .i > 0 .wie Rippendecke.Verkehrslast > 5 kN/m2 .4 Plattenbalkendecke/ ^-Platten # Anwendungsbereich .lichter Rippenabstand > 70 cm = /Rippe/4 . jedoch: .2 Geschossdecken • Voll.wenn Verstärkung im Bereich der Stützen (Pilzkopf) Flachdecke .

40 m .60 m .4 .Gesamthöhe A«//17 (bei St 37) Beispiel fflr Deckenrasier -j-2.2. Stütze Pilzdecke: Achtung: dpiatte ~ 0.40-f-2.Spannweite Deckenträger < 3 bis 4faches Deckenraster < 14.40-fI 1 1 KopfboLzendObel dpiatte Fertigtet! [ • Stahltmger h I I .40. Allg.Deckendurchbiegungen ca.8 Holzbalkendecken Eigenlast: ca.20 1 I I I 9.H + i I 2.8 dP\aue (Flachdecke) .7 Stahlträgerverbunddecke • Anwendungsbereich 9 örDD-j—f—1 ' I i I i 1 ? I Verkehrslast > 5 kN/m2 • Dimensionierung A ungunstig fttr D D VetguBbeton ±£\ K +' T .große Öffnungen besser im Innenbereich und nicht in den Stützenfluchten .60 2 I I I I -4-4-H4-- 20 ^ = (1/2 bis 2/3) J > 10 cm Balkenachsabstand e = IIA (günstig e ~ 65 cm bis 100 cm) • Brandschutz t ! Faltung F 30 B mit Verkleidungen und Abdeckungen und/oder Überdimensionierung möglich abgehingtE Decke 40 .2 Faustformeln für die Vorbemessung • Dimensionierung r Flachdecke Flachdecke: dp\Mle ~ '/25 bis 1/20 > 15 cm ^Stütze ~ ' > ! ^Platte WAyMw/wz??.Deckenraster = 1.2.dpiatte ~ Deckenraster/30 (i. 2 kN/m Verkehrslast: = 2 kN/m2 • d~ Balken 7. 3. 30 % größer als bei analogen Decken mit Unterzügen (Schalung überhöhen!) t -Jrt-r- Deckerausschnit! 2.möglichst keine Deckendurchbrüche neben den Stützen . 2.+ .I i . 12 bis 20 cm) .20.

3 2.2 StahlbetonunterzügeAüberzüge • Einfeldträger d 2 -^—b —f.2.04 bis 0.09) • GL (kN) As = Längsbewehrung °SBÜ = Bügelquerschnitt je m Balkenlänge Überzug GL (kN) = gesamte Trägerlast eines Feldes # Durchlaufträger ^8 2 b i S Dec kenbewehrung nicht dargestellt Stahlbetondecke T2 As.08) • GL (kN) asBü (cm7m) = (0.B0—G^! | -f 2.1 Unterzüge aus Holz (unter Holzbalkendecken) • Vollholz (VH) ÖVH=4+ 22 33 H~XH •f BVH .3.stütze (cm2) « (0.05) • GL (kN) <4s.03 bis 0.045 bis 0. Unterzug - DBSH 4- " f^ + T • • * • + T T + * ßvH ~4Ö 5Ö + • Brettschichtholz (BSH) D B S H = 0.Deckenbewehrung nicht dargestellt t I T do °"ihisj2 b 24cm - As (cm ) « (0.3.95 • D V H ß ß S H ^ 18 cm ir Unterzug 5. Feld (cm ) = (0.3 Deckengleicher Unterzug Stahlbetonblindbalken: L < 1 5 • ^Platte Alternativen: Dcckcngleichcr Unternjg L = Spannweite Stahlträger: HEA: d •L +E 35 " M "TT" 41 Platz für Rüttelt lasche L = Spannweite E = Einzugsbreite .08) • GL (kN) 2.3.3 Unterzüge/Überzüge Unterzüge/Überzüge VH 2.025 bis 0.

2 Faustformeln für die Vorbemessung 2.77 • /VStutze (kN) .'/.Längskraft in der Stütze in kN 2.l • N (kN) h Profilhöhe V/.V. Näherung für beliebige Profile und übliche Geschosshöhen: erfA(cm 2 ) = 0.4 m) und Krafteinleitung an den Stützenden 1 zum Faserverlauf (z. Stütze 10/10.4. B.und Wandscheiben gewährleistet.4.'/.1 Stahlbeton Für Stockwerkshöhe < 13 dmin.3 Holz Für sK < 34 dmin (z.'/.bei n ~ 3 % und Verwendung von B 35 gilt: ^Stütze ( c m 2 ) = 0 .bei Steigerung von ß = 1 % auf 11 = 3 % gilt: ^Stütze ( c m 2 ) = 0 . a = 2. 7 • Auffitze ( k N ) Ab = AStOtzt . Stütze/Schwelle oder Stütze/Unterzug): erf A (cm ) = (5 bis 6) • N (kN) bzw. B. Beton B 25 und Bewehrungsprozentsatz fi ~ 1 % gilt: /* ™ -^SUh/^Betoo ^Stütze ( c m 2 ) = Mjtutze ( k N ) . Stützen sind oben und unten gehalten. % < 3.'/.2 Stahl IPB1 IPB IPBv (HEA): h (mm) « V 22 • N (kN) • s K (m) (HEB): h (mm) = V 16 • N (kN) • sK (m) (HEM): h (mm) = V 10 • N (kN) • sK (m) V/.3 V/V (kN) AI 2 n\ t .'7?/. 5 5 • Abätze ( k N ) -J-<lmin-j— Für dicke.5 • NStüUe (kN) ^Stütze . 2.4 Stützen Voraussetzung für die nachfolgenden Angaben: Gesamtstabilität des Bauwerks ist durch Decken.bei Verwendung von B 35 statt B 25 gilt: ^stutze (cm2) = 0.>A N Stützenlast % Knicklänge II I! I IPBI(HEA) IPB (HEB) IPBv (HEM) t 2.'/.4.'A I- -f. runde Stützen („umschnürte Säule") mit sK<50 Stü tze gut: ^stütze (cm2) = 0.

2.bei hohen Lasten (Hochhäuser) . *T77r <•* ] 1 Wannengründung: bei Eintauchen des Kellers ins Grundwasser Sohlendicke ds ~ =r Ah > 30 cm Wanddicke d». jedoch mindestens 30 bis 40 cm • Plattenfundamente ^ i* t 4d Durchgehende.—fNst Ausführung in B 25 unbewehrt: a-d Fundamentdicke d (m) = .i d J ~ Gebäudehöhe// ^~ c Plattendicke ^ > 25 cm .5 Fundamente Für zul.i = CFU + A^st OB zul NSt = Stützenlast OK Fundament aus Summe aller Lasten x Stützeneinzugsflächen Gpu = Fundamenteigenlast und Erdauflast • Quadratische Einzelfundamente Seitenlänge a (m) = 1.- 43 . 1. Bodenpressung zul <7B ~ 200 kN/m2 bis 300 kN/m2 sowie Erdauflast und Fundamenteigenlast = 20 % der Stützenlast NSt gilt: erf AF. in Verbindung mit Wannenausbildung (steifer Kellerkasten) .St L + -f d Wand"f- 7* Ausführung in Stahlbeton B 25 bewehrt: Fundamentdicke d (m) = | > 30 cm • Streifenfundamente B 25 n A .5 Fundamente 2.2 A/(kN/m) Fundamentbreite b ~ —^ \ .2-A/St(kN) zul crB (kN/m2) d +-ds. XT.aus wirtschaftlichen Gründen auch bei kleineren Bauwerken (das Ausschachten von Fundamentgräben entfällt) m ^ J.K •• J.bei drückendem Grundwasser. ' zulCTB(kN/m-) Wand Fundamentdicke d ~ Fu . bewehrte Gründungsplatte unter dem gesamten Bauwerk: .zur Vermeidung von Schäden bei befürchteter unterschiedlicher Baugrundsetzung . > 30 cm 9 GWSp dw • .

1.s/24 = 490/24 = 21 cm b = e/8 > 8 cm.2 Faustformeln für die Vorbemessung 2. 2. 2. DK2 Pfette (s.25 i.6 Vorbemessungsbeispiel: Zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach (nicht unterkellert) Übersicht mit Darstellung der untersuchten Bauteile und zugehörige Positionsangaben: Dach Obergeschoss i.15° Pos. b/d = 20/28 (wegen großer Länge der Pfette Unterteilung nötig) 44 . b = 80/8 = 10 cm gew.6) d = max . DK1 Sparren (s.b/d= 10/22 Pos.6) d = L/24 + E/50 = 425/24 + 462/50 = 27 cm b = L/40 + £750 = 425/40 + 462/50 = 20 cm gew. a.1.25 Erdgeschoss Schnitt Dachkonstruktion (Holzdach).25 i. e = 80 cm.

= 5. DK3 Stiel (bei Ausbildung als Holzständerwand siehe 2. = 4. = 1 • 4.25\ -=('l\+hY.25 = 52 kN A = 5 • 52 = 260 m2 Dreifelddecke: l{ = 0. = 5.5 cm2 unten R 513 Pos.25 = 4.674 = 1.25 < 4.25 = 3.2.25 m T V = 2.6 m (Innenfeld) unten R 188 Stützen ! vorh a.9 • 4.2.9 cm /m A /4.8 • 4.90 • 4.8 cmVm a s = 2.6 Vorbemessungsbeispiel Pos.4.6 und 2.1.25 maßgebend: /.4. D2 Dreifelddecke Feld 1 und Feld 3 /i = 0.2) Bei der Wahl einer einheitlichen Deckendicke ist die größte der maßgebenden ideellen Spannweiten zugrunde zu legen.25 = 2.5 cmVm 2 oben R513 vorh a. 16/16 oder 14/18 Decke über Erdgeschoss Stahlbetondecke B 25.1 cm2 45 . d = 18 cm Pos. Einfelddecke: l.6 cmVm vorh a s = 3.25 + 4.6 • 4.13 cm2 as = /?/4 = 3.5 bis 3.25 d = 425/30= 17 cm gew.5 • 4.A ^y»-p h. BST 500 (IV) Wahl der Deckendicke d > /.7 cm7m vorh a» = 1. Dl Einfelddecke as (cmVm) = l\ (m)/4 = 4.0 kN/m2) x Einzugsfläche Stielquerschnitt A = (5 bis 6) x N Seitenlänge des Querschnitts: a = V260 = 16 cm gew.2574 = 4.8 m (Endfelder) unten R 377 Feld 2 /j = 0.874 = 3./30 (s. 2.3) Stiellast N = (2.

gew. zul öß = 250 kN/m2 (Annahme) =10.4 cm 2 gew.08) • G L A s = 0. b/d = 50/50 46 .25 m aus Decke über EG 10 kN/m2 • 4. 10 kN/m2 • 2. Fl Streifenfundament unter Mittelwand (s. 2.20 = 3. z. 2. D l Unterzüge Pos. B . B.03 bis 0.04 • 79 = 3.25 m d = l/20 = 425/20 = 21 cm 6 = d/2=10bisl2cm gew.09) • GL hoher/niedriger Tr.2 Faustformeln für die Vorbemessung Alternativ: Holzbalkendecke Pos.2 kN/m d = (bFu .2) / = 3. z.24)/2 = 0.6 cm 2 A s (cm 2 ) = (0.045 bis 0.50 + 0. 2 0 14.2-N a sBü = 0. D l Einfeldbalken / = 4.3.75 m) • 4.5) Fundamentbreite b=\.70 m d = US bis ll\ 2 -> d = 1/9 = 370/9 = 40 cm b > 24 cm Belastung: Trägergesamtbelastung G L = Deckenlast x Einzugsbereich G L = ca.50 m N = 95. konstr.63 kN/m2 b= 1.0.3 = 20.5 m + 2.055 • 79 = 4.dWmd)/2 = (0.5 kN/m2 • 4. 50 cm gew. U l 1 Stahlbetonunterzug (s.045 bis 0.25 m aus Deckenanteil/Bodenplatte ca.x Bügel vorh A s = 4.0 =24.46 m Mindestbreite b = 0. 10 (kN/m 2 ) • 4 ^ 1 . 3.50 .70 = 79 kN Längsbewehrung: A s = (0. 0 6'715cm Fundamente Pos. b/d= 10/22 Pos. gew.6 kN/m = 40.2/250 = 0.0 m aus Wänden (/iKeiier + ^EG) ' Wandlast (2. D 2 wie Pos.2 cmVm vorh a sBü = 3.13 m.2-95.3 Belastung N: aus Dach 2.8 cm2/m (kN/m)/zul (7B (kN/m2).08) • G L (kN) (hoher/niedriger Träger) 11% UM 25cm — » b = 25 cm U)cm 18cm Balkenabstand e = 80 cm asBü (cm7m) = (0.

13 3. Abschnitt 6) ermittelt.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.9 3.00 m Außenwände unter Dachdecken 30 cm Mittelwände und Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / < 4.3 3.9 3.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 6.4 3.5 3.14 3.10 3.20 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 4.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite Z = 5.13 3.9 3.14 3.1 Mauerwerksbau 3.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.8 3.00 m Außenwände unter Dachdecken 36.00 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.6 3.5 cm Wandart Mittelwände und Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / < 6.11 3.11 3.00 m Außenwände unter Dachdecken Tafel 3.1.4 3.00 m Mittelwände und Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / < 4.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 6.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.00 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.14 3.2 3.5 cm 17. Legende: hs = lichte Geschosshöhe Übersicht über die Tragfähigkeitstafeln für Mauerwerkswände Wanddicke 11.7 3.20 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 4.14 Seite 50 51 54 57 59 61 63 52 55 58 60 62 63 53 56 58 60 62 63 53 56 58 60 62 63 47 .20 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 4.00 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.00 m Außenwände unter Dachdecken 24 cm Mittelwände und Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / < 4.5 cm Mittelwände und Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / < 4.1 Tragfähigkeitstafeln für Mauerwerkswände Die Tragfähigkeiten wurden nach dem vereinfachten Berechnungsverfahren (DIN 1053-1.7 3.3 Tragfähigkeitstafeln 3.1 3.20 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 4.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 6.12 3.13 3.00 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 5.50 m Außenwände mit Deckenendfeldstützweite / = 6.11 3.

Gelenkige Lagerung ist in allen anderen Fällen anzunehmen. d = 36.). ob die Wand oben und unten elastisch eingespannt oder gelenkig gelagert ist.10m r a / N ?/v/'A /' '' '-\ Ermittlung der Tragfähigkeit der Außenwand: Aus Tafel 3.5 cm Belastung in der UK Außenwand: vorh N = 127 kN/m d=36£cm W w/////. kann eine elastische Einspannung der Wände angenommen werden.70 m Deckenstützweite / = 4. Elastische Einspannung Nach DIN 1053-1.6 MN/m2. d.\ / StaNbetondecke TA I* § Ig 1. Anwendungsbeispiel Außenwand Lichte Geschosshöhe hs = 2.//////A'?'/.3 Tragfähigkeitstafeln Hinweise zur Anwendung der folgenden Tafeln In den folgenden Tragfähigkeitstafeln für Mauerwerkswände wird unterschieden./////////////.0C.10 m Decken: Stahlbetonplatten.h. Abb.'/.4 folgt: zul N = 219 kN/m Nachweis: vorh N < zul N 127 kN/m < 219 kN/m 48 ... wenn als Deckenkonstruktion Stahlbetonplatten oder andere flächig aufgelagerte Massivplatten vorhanden sind (vgl.Y. U S5 II YÄ n=s I StaNbetondecke /$>/> /V/V -v -y -y w w / -y -v /y-v-V/y-v 'y /' '' '' '' /' /' '/' /' /S/s /' / / /> / / / / ''/' l=i. die Wände sind elastisch eingespannt Mauerwerk mit OQ = 0.

2. Holzbalkendecken (d. zwei Arten von Pfeilern zu unterscheiden.60 m. Sie bestehen aus einem oder mehreren ungeteilten Steinen. Sie sind nicht durch Schlitze oder Aussparungen geschwächt. Pfeilerbreite b = 49 cm. 3. FallB Ein oder mehrere der Punkte 1 bis 3 (Fall A) sind nicht erfüllt. es sind keine Aussparungen oder Schlitze vorhanden.7 kN< 133.7 kN Aus Tafel 3. Zahlenbeispiel Mittelwandpfeiler im Keller. Pfeilerdicke d = 24 cm.3.3 kN 49 .1 Mauerwerksbau Anwendung der Tragfähigkeitstafeln für Pfeiler Es sind nach DIN 1053-1.h. Achtung: Pfeiler mit einer Querschnittsfläche < 400 cm2 sind unzulässig.3: zul N= 272 • 0. keine elastische Einspannung des Pfeilers). In diesem Fall müssen die Tafelwerte um 20 % abgemindert werden. hs = 2. Es liegt also Fall A vor. Pfeiler besteht aus ungeteilten Steinen.3 kN Nachweis: vorh N < zul N 105. FallA 1. (T0 = 1. Lochanteil der Steine < 30 %.49 = 133.2 MN/m2. Pfeilerbelastung: vorh N = 105. Die Pfeiler bestehen aus Steinen mit einem Lochanteil < 30 %. In diesem Fall dürfen die Tafel werte für Mauerwerks wände direkt verwendet werden.

0 35.0 77.2 1.5 124.3 4.5 40.0 22.1 1.7 40.0 57.0 9.0 133.8 64.3 20.7 92.5 28.3 72.4 1.8 77.0 93.2 2.0 39.0 146.6 0.0 76.0 120.7 55.8 9.3 102.0 143.7 130.1 Mittel wände und Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / < 6.0 43.5 66.3 7.8 86.7 77.3 107.5 160.0 33.3 76.5 246.7 51.0 165.8 49.0 65.8 34.5 47.5 51.5 56.0 155.0 27.3 76.0 197.5 31.70 22.8 265.3 141.80 20.8 2.2 37.0 70.3 250.7 37.0 113.5 106.7 8.0 60.7 11.7 43.3 67.7 8.3 42.5 80.3 23.40 28.3 63.8 172.0 77.2 228.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.7 164.8 136.0 103.7 84.0 185.5 191.7 215.7 25.5 61.0 140.8 0.2 74.0 32.8 42.3 2.5 2.8 43.0 46.2 3.3 44.2 72.3 50.0 50.3 72.0 75.0 118.3 80.0 38.7 35.8 110.7 50.3 87.0 181.3 25.0 30.0 75.0 45.3 157.3 124.3 172.5 90.0 200.5 41.5 4.0 215.7 62.3 198.8 75.3 58.0 28.8 72.0 79.3 111.5 2.0 46.0 55.9 1.0 44.0 22.7 11.7 4. gelenkig (kursiv) Tafelwerte: zul N in kN/m Mm)1 <70(MN/m2) 0.7 107.8 2.0 3.7 129.5 3.0 2.0 1.8 5.0 123.5 114.7 50 .3 9.0 6.7 69.2 45.3 30.3 28.7 72.0 113.3 70.0 100.0 213.3 27.5 7.3 64.4 3.3 163.5 27.3 103.0 170.3 85.0 86.0 60.3 56.0 180.7 7.7 28.2 2.7 37.0 153.50 26.0 72.3 57.0 149.0 33.3 51.7 25.0 7.7 10.8 68. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.3 37.0 11.0 229.8 209.0 36.0 46.60 24.7 23.0 19.7 40.7 18.5 98.5 62.7 78.2 777.90 18.5 82.7 55.7 102.3 5.2 57.2 22.4 0.2 67.3 70.3 112.7 29.3 25.5 76.2 2.8 20.8 7 7.0 37.7 2.5 71.2 78.0 233.0 72.5 cm zweiseitig gehalten.00 m 11.5 53.7 2.6 1.3 26.0 75.7 135.0 73.7 92.0 74.5 0.0 3.5 1.8 34.3 74.2 148.7 78.3 36.3 40.0 93.0 93.7 5.0 56.0 74.0 25.7 0.3 35.8 2.0 100.0 95.2 3.

0 7 72.0 303.3 427.0 767.0 233.0 747.0 250.7 289.7 363.3 337.7 360.2 125.0 273.5 182.8 206.0 1.3 344.0 758.5 3.3 374.0 77.3 235.0 219.8 272.7 237.7 322.0 313.7 565.3 287.2 388.0 343.0 485.8 117.0 113.5 266.2 97.5 364.7 777.7 132.3 700.0 470.5 91.7 513.0 252.7 50.8 412.0 484.0 383.3 141.3 784.2 88.0 323.0 789.3 600.7 172.5 0.7 0.3 378.5 258.0 300.2 1.3 223.2 3.2 352. gelenkig (kursiv) Tafel werte: zul N in kN/m d = 17.8 730.0 237.3 775.0 750.5 400.20 m zweiseitig gehalten.3 49.2 388.3 55.0 376.40 l CT0(MN/m2) 0.7 68.0 120.7 178.5 177.8 52.3 236.5 1.0 395.3 400.2 176.3 105.0 116.0 79.3 263.5 616.2 92.7 78.5 94.5 2.3 165.9 1.60 64.0 59.0 212.3 62.0 83.7 68.5 234.7 87.5 797.7 220.0 150.7 42.3 747.4 3.7 125.0 501.7 757.0 227.0 300.2 137.0 355.4 0.0 205.2 2.5 250.3 548.7 309.5 100.0 515.7 85.3 708.0 375.5 133.0 440.7 200.3 2.0 295.8 367.3 437.8 460.3 161.0 293.8 579.50 66.3 737.3.0 142.0 335.0 700.8 775.3 73.7 44.5 7)8.5 146.5 242.0 583.8 188.0 530.7 462.3 257.3 94.9 65.0 225.0 75.3 264.8 94.0 118.0 88.5 161.0 517.3 137.0 268.0 166.7 473. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.5 cm 2.0 187.3 336.3 256.7 282.7 270.3 177.7 188.3 371.3 196.8 414.5 156.3 84.5 151.8 144.8 376.2 73.7 98.7 355.0 467.8 2.3 250.7 145.7 789.7 39.3 154.2 487.7 394.80 60.5 561.1 Mauerwerksbau Tafel 3.7 768.0 75.90 58.7 245.5 200.0 226.8 0.8 2.5 706.5 2.3 722.0 177.0 726.8 635.2 Mittelwände und Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / < 4.7 52.3 226.3 357.5 274.1 1.0 236.0 106.3 377.0 348.4 1.0 333.8 59.0 549.0 2.0 375.0 67.0 284.7 276.3 270.0 207.8 103.0 734.8 129.6 0.0 183.3 344.0 500.0 533.7 705.8 302.0 102.0 333.5 121.7 242.7 47.3 756.2 2.3 78.0 240.6 1.3 390.5 171.0 3.0 273.70 62.7 78.7 118.7 275.3 80.2 598.8 247.5 166.0 455.7 131.3 291.0 63.0 366.8 51 .7 260.2 194.3 89.2 437.5 757.2 82.0 136.2 542.0 109.2 2.

0 620.0 333.0 204.0 1.7 348.0 742.0 93.5 0.0 232.0 371.80 92.0 380.0 336.0 324.0 360.4 3.0 527.8 2.4 496.6 170.8 85.0 498.2 1.8 372.0 357.2 2.0 326.0 288.0 547.7 0.0 888.0 725.6 484.6 227.0 768.0 240.0 362.0 723.7 858.0 420.0 90.7 144.0 480.0 2.0 210.6 330.0 373.7 576.0 432.0 238.0 264.0 863.7 510.8 475.7 556.0 340.7 432.0 466.5 1.0 96.0 678.0 288.0 190.0 120.0 523.3 2.8 732.0 768.0 206.0 361.7 192.0 576.0 473.2 728.3 791.0 2.0 838.0 158.0 408.0 144.0 768.0 571.0 453.7 888.2 234.4 0.3 552.0 714.7 519.6 264.4 786.0 384.8 298.0 285.0 700.0 192.0 336.0 384.50 96.0 840.0 552.0 264.7 528.3 271.0 158.0 360.2 88.0 106.0 384.6 384.7 264.0 793.3 836.0 787.0 350.0 880.3 Mittelwände und Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / < 4.0 528.0 168.0 120.0 428.3 576.7 120.0 680.0 763.0 336.6 814.5 3.3 185.2 454.7 288.3 533.3 264.0 528.3 339.0 640.0 426.2 764.0 746.0 761.0 220.0 552.0 703.2 308.0 214.0 480.3 2.2 798.0 560.0 696.0 833.0 116.0 320.0 273.0 280.0 142.2 744.6 724.7 113.0 536.6 1.0 723.0 249.3 497.0 840.3 888.2 528.0 162.3 203.70 95.7 2.1 1.7 812.9 1.0 786.3 288.0 261.0 316.4 289.7 552.2 3.3 255.0 240.7 360.0 3.8 765.4 749.6 490.0 720.0 770.0 168.0 168.4 82.20 m zweiseitig gehalten.0 736.0 216.0 720.7 52 .0 480.8 242.4 176.7 278.3 2.7 208.0 233.3 360.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.0 576.90 90.0 240.0 476.0 336.8 352.7 406.6 704.7 248.0 216.7 139.0 168.0 192. gelenkig (kursiv) Tafelwerte: zul N in kN/m d = 24 cm Mm)-» 4 tr0(MN/m2) 0.0 768.4 506.0 720.0 452.3 840.6 0.0 720.4 1.0 7 70.3 144.3 135.0 544.0 226.0 119.7 180.2 248.3 192.3 116.3 216.3 417.0 876.4 469.3 542.0 256.4 396.0 226.7 216.0 746.8 572.0 240.0 888.4 682.2 347.0 480.7 2.0 140.8 0. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.3 528.0 272.0 144.0 660.7 840.3 432.3 120.0 573.0 432.4 256.0 377.0 7 73.60 96.0 464.0 2.4 789.40 96.0 440.8 792.2 667.0 166.0 330.0 370.0 384.6 754.

0 511.0 1110.4 1.0 720.5 3.0 150.65 m 146.4 3.0 210.0 180.1 Mauerwerksbau Tafel 3.0 270.9 1.0 730.0 600.4 0.1 1.5 876.5 cm Tafelwerte: zul N in kN/m d = 36.5 219.6 1.0 410.0 401.0 255.0 690.0 1050.3 2.5 438.6 0.5 292.0 240.8 2.0 300.0 m 120.2 3.8 0.0 1095.0 182.0 360.0 330.0 1277.5 365.0 660.0 d = 30 cm d = 36.0 480.2 1.5 0.2 2.0 1.0 450.0 960.0 803.4 Mittelwände und Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeidstützweite / < 4.3.0 900.20 m zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d = 30cm hs £ 3.0 839.7 0.0 2.5 584.7 .0 657.5 (MN/m2) 0.5 1.0 328.5 1350.5 cm hs& 3.0 3.0 1168.0 547.0 540.

7 355. gelenkig (kursiv) Tafelwerte: zul N in kN/m d= 17.40 66.0 232.7 237.5 166.3 378.0 517.5 399.8 474.4 787.3 747.0 113.5 2.0 59.0 767.5 161.0 166.7 282.9 737.8 615.0 236.5 121.9 460.3 337.7 145.0 332.3 223.7 78.7 44.3 235.7 473.7 182.5 cm h s (m)-* 1 Oo(MN/m2) 0.5 0.6 112.1 1.0 207.3 49.0 333.8 247.0 581.8 75.5 266.5 266.3 89.0 273.1 487.0 365.8 375.0 299.2 125.7 132.5 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 4.2 437.80 60.0 295.3 226.8 94.5 3.1 62.0 2.2 388.8 129.5 199.7 178.2 133.8 2.0 83.7 322.2 82.7 789.7 68.60 64.8 579.2 176.5 561.5 706.5 182.8 367.0 182.7 220.0 149.2 3.3 371.8 199.3 722.0 498.7 42.2 2.2 88.0 77.7 78.2 194.0 177.3 237.0 742.0 376.7 299.5 166.8 775.0 75.0 270.0 1.0 532.7 0.5 242.0 313.5 758.0 355.7 565.0 102.0 705.7 260.0 323.0 332.8 7 75.3 357.8 730.0 249.0 232.8 399.7 778.3 73.2 97.5 258.8 117.3 84.3 225.7 172.50 m zweiseitig gehalten.0 382.50 66.0 700.5 2.5 615.0 303.5 50.0 375.0 212.9 1.5 250.0 498.0 747.0 116.2 2.4 3.4 87.7 382.4 287.8 784.0 485.3 256.8 59.5 750.6 0. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.5 364.7 39.3 725.0 470.3 94.8 188.2 352.7 360.0 484.5 263.0 700.0 300.5 52.3 161.5 234.2 1.0 581.3 737.7 2.7 768.0 136.4 797.8 275.3 344.3 2.90 58.7 363.6 1.0 63.4 0.70 62.5 151.3 249.2 2.0 532.9 144.3 264.8 79.3 55.0 226.5 777.1 462.8 54 .7 245.3 270.0 88.3 365.0 789.0 348.5 91.3 141.7 705.7 157.0 400.8 272.8 2.3 236.3 756.3 374.0 726.0 205.3 548.0 219.0 467.0 335.3 708.0 67.0 501.0 455.0 427.0 109.2 73.0 530.8 99.2 598.5 156.3 78.0 3.3 291.5 146.7 513.0 116.4 92.5 1.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.0 252.5 99.0 284.3 737.5 133.0 273.8 376.9 437.8 52.4 302.0 227.2 388.3 765.1 65.0 106.3 796.4 1.3 80.0 7 78.0 293.7 98.7 83.3 177.8 289.5 757.7 276.0 200.2 542.5 250.0 440.6 118.3 336.8 0.3 149.7 111.0 734.7 47.3 390.7 242.3 344.0 268.8 395.5 94.

2 205.3 273.0 205.6 2.2 764.0 684.4 782.8 765.7 0.4 3.6 264.7 798.7 55 .3 791.0 723.0 426.40 91.7 342.4 205.80 91.0 410.6 330.0 770.0 114.4 396.0 453.6 498.2 667.4 176.0 158.0 684.0 773.1 1.2 342.0 342.2 3.0 684.0 680.6 725.0 136.3 339.4 547.2 544.0 793.0 456.0 114.6 759.5 3.6 319. gelenkig (kursiv) Mm)-> i <r0(MN/m2) 0.0 110.6 2.6 469.3 547.0 684.0 228.4 470.6 256.0 2.0 660.8 410.8 136.0 684.0 159.0 136.8 372.0 452.3 2.0 228.2 308.6 182.6 507.6 758.4 524.7 182.8 732.3 182.4 408.2 454.0 706.0 319.6 798.3 342.8 159.90 90.9 1.3 250.0 342.3 843.8 273.8 250.0 723.2 114.5 1.6 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 4.2 342.0 340.7 205.2 547.0 250.6 507.7 547.8 364.8 475.6 874.3 836.50 91.2 798.8 0.1 Mauerwerksbau Tafel 3.2 377.0 413.0 798.0 729.2 379.4 506.8 736.0 228.2 792.2 248.6 843.0 320.0 364.6 789.0 319.0 798.3 271.6 798.0 501.2 298.0 136.3 114.7 2.0 342.8 250.3 497.0 456.2 684.7 250.6 149.6 729.0 843.2 114.0 843.2 1.0 547.0 456.2 572.2 228.3 203.0 524.6 729.4 0.4 82.4 170.70 91.6 838.6 682.3 410.0 678.3 205.0 364.0 213.2 205.2 228.8 352.0 620.0 3.2 90.3 798.4 456.6 227.2 528.3.0 220.3 136.8 242.0 746.4 384.7 136.0 729.8 410.7 113.0 159.0 226.7 273.0 501.8 364.4 470.2 744.0 729.4 787.6 484.3 542.0 364.4 496.7 501.0 159.0 729.2 85.0 456.6 273.8 159.4 490.5 0.0 250.4 182.7 2.8 234.0 798.0 1.0 273.3 501.0 228.4 456.3 2.0 d = 24 cm Tafel werte: zul N in kN/m 2.0 364.4 521.0 228.2 91.2 2.0 206.0 729.8 736. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.0 703.6 0.0 330.7 248.0 226.0 361.0 250.4 1.4 786.7 524.60 91.0 114.0 182.0 440.4 524.7 114.6 843.6 759.6 182.0 364.6 319.2 97.0 316.6 524.6 754.4 205.3 135.8 249.2 379.8 362.2 204.50 m zweiseitig gehalten.7 406.6 1.2 88.0 843.8 2.3 524.7 180.4 547.8 728.6 704.0 640.6 724.6 272.0 456.0 501.0 319.2 684.7 843.8 273.4 289.7 410.7 519.6 273.6 524.0 370.2 547.8 341.

5 762.9 797.1 346.5 171.6 0.2 1040.5 1054.6 1.1 242.1 485.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.4 416.2 1.2 693.3 1109.1 1.0 855.5 d = 30 cm d = 36.0 1.0 627.90 m 138.0 655.0 3.7 312.6 1283.5 0.0 313.3 2.0 (MN/m2) 0.5 cm hss 3.7 173.2 2.5 342.7 277.7 0.5 228.0 570.5 1.0 977.0 912.0 513.5 456.5 3.50 m zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d = 30cm /7 s s 3.8 2.4 3.0 2.9 1.0 427.7 Mitteiwände und Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 4.8 381.4 0.7 56 .5 832.20 m 114.2 3.0 256.4 208.6 1213.0 399.0 199.5 684.1 554T8 624.5 cm Tafelwerte zul N in kN/m d = 36.4 1.5 285.0 142.5 520.8 0.

0 789.0 88.5 94.0 273.5 91.7 157.0 75.3 227.0 747.0 252.0 300.5 151.90 58.5 2.2 78.5 1.8 474.8 59.5 182.3 784. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.6 0.5 242.0 485.7 276.5 151.8 182.8 62.2 273.7 111.5 242.5 242.0 455.2 561.7 220.0 212.5 182.0 375.2 121.0 530.5 706.3 530.0 237.8 0.0 455.0 177. gelenkig (kursiv) />.7 75.7 166.0 348.0 227.7 348.7 530.3 357.3 226.3 78.3 747.0 440.5 0.0 530.8 730.5 cm Tafelwerte: zul N in kN/m 2.8 52.8 437.0 136.3 94.2 3.5 364.5 364.3 264.7 768.0 236.5 146.7 348.7 363.7 237.7 52.2 388.0 136.3 75.9 1.7 0.7 273.0 467.3 348.7 47.0 268.0 3.4 1.0 734.0 2.0 335.0 225.7 132.00 m zweiseitig gehalten.0 303.0 750.2 176.8 367.7 136.3 374.6 1.3 336.5 151.2 1.3 378.0 212.7 227.7 778.5 118.0 485.0 205.1 1.8 57 .2 2.0 455.60 60.7 98.0 212.5 772.3 73.3 227.8 117.8 272.0 1.8 561.0 355.3 700.3 337.8 121.7 289.7 333.3 89.3 196.5 91.2 91.3 756.3 530.8 65.7 131.5 242.4 0.7 178.7 166.3 84.3 400.3 137.7 322.0 106.7 245.3 136.8 287.0 212.7 42.7 2.5 151.3 270.0 293.4 3.0 166.5 700.5 757.7 125.2 487.3 705.2 92.5 3.3 765.3 333.3 49.0 455.1 Mauerwerksbau Tafel 3.2 73.8 247.0 303.0 742.2 364.8 460.7 44.3 136.8 91.2 88.2 82.8 775.3 427.7 270.8 364.7 513.3.8 137.3 166.8 2.5 151.7 273.0 75.0 273.3 2.0 106.5 121.40 60.7 789.0 207.8 561.7 50.8 91.0 59.7 705.0 7 78.0 75.5 2.3 236.5 197.2 121.2 462.2 87.7 68.7 39.0 284.2 352.8 364.0 455.50 60.0 303.3 263.0 333.7 75.0 303.0 63.0 348.0 485.2 473.5 121.5 242.8 722.0 227.2 437.3 333.2 d= 17.8 390.3 775.8 144.5 561.70 60.0 295.8 55.0 106.0 485.0 67.3 223.8 182.2 182.7 200.7 260.0 106.8 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 5.0 79.0 212.3 344.3 273.5 787.5 767.5 561.7 275.80 60.0 375.0 77.0 726.0 395.0 485.2 542.5 777.0 333.(m)-» 1 cr0(MN/m2) 0.0 102.0 303.8 302.0 106.0 758.2 2.3 161.5 234.8 256.8 2.3 708.0 376.3 250.0 166.

9 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstütz weite / = 5.0 780.5 3.0 962.0 1012.2 208.2 949.60m 104.4 1.7 316.4 0.9 474.6 166.6 0.0 520.0 234.2 664.0 416.0 769.0 260.0 832.7 d = 24cm hs^ 2 .3 348.6 291.4 187.6 728.0 910.4 253.0 228.2 104.7 0.30m 126.0 286.2 3.0 130.0 332.1 569.1 284.3 1107.2 1.4 632.0 156.0 379.3 2.7 695.2 189.5 1.6 58 .2 1170.0 572.5 cm Tafelwerte: zul N in kN/m d = 36.2 312.0 364.8 374.0 312.4 (MN/m 2 ) 0.5 0.0 208.4 499.0 624.2 2.4 3.6 442.0 390.6 759.0 598.0 468.0 665.6 1.9 1.8 249.0 1.5 506.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3. 9 0 m 83.00 m zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d = 30 c m / i 5 < 3.0 182.5 158.0 457.8 145.5 c m hs^ 4.0 3.0 2.1 1.9 727.8 2.4 416.0 d = 24 cm d = 30 cm d = 36.6 478.0 124.8 221.8 0.

0 438.5 59.5 219.0 68.5 0.2 79.9 1.5 164.0 205.2 223.5 329.0 274.0 96.8 50.0 68.8 437.6 177.0 82.4 88.2 82.0 191.2 796.6 245.1 725.7 123.0 376.60 54.5 219.0 274.5 59 .0 92.0 274.3 68.3 246.7 105.0 479.8 2.6 276.5 1.3 2.3 789.0 191.0 236.6 237.2 329.2 329.2 507.6 1.0 150.0 479.50 54.0 301.7 205.3 200.7 54.2 59.8 367.8 722.4 0.0 191.1 111.5 137.2 363.0 123.4 7 72.1 7 78.3 205.2 487.8 109.0 2.8 39.6 260.3 301.7 273.8 730.2 82.2 270.8 390.1 7 75.2 3.3 210.2 462.0 96.6 797.7 427.5 3.1 784.7 246.1 756.2 263.4 706.0 315.3 123.7 301.8 82.2 164.3 247.8 0.8 2.8 42.7 357.5 109.5 cm 2.8 474.3.6 757.7 400.3 150.1 1.7 315.0 274.8 82.5 7 78.0 438.2 2.0 96.2 295.7 378.0 411.90 54.0 68.5 726.3 768.1 705.7 479.2 437.2 63.0 1.2 1.8 744.6 787.5 219. gelenkig (kursiv) Tafelwerte: zul N in kN/m 2.8 d= 17.5 137.5 137.5 137.3 246.8 52. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.5 109.8 329.5 2.8 47.7 150.2 67.0 438.7 150.7 237.0 315.3 287.0 96.5 82.6 289.7 68.40 J fT0(MN/m2) 0.1 Mauerwerksbau Tafel 3.2 75.7 94.50 m zweiseitig gehalten.7 336.3 205.8 7 75.5 734.2 109.0 411.3 315.8 329.5 65.1 98.0 78.5 750.0 123.5 507.2 236.5 62.3 68.4 94.0 284.8 344.2 375.2 375.2 77.3 226.5 164.1 137.0 96.0 73.0 411.4 7 78.0 301.7 177.4 700.7 789.7 123.0 205.0 268.3 757.2 335.3 123.0 411.5 329.7 68.7 225.8 164.0 191.5 758.5 219.2 355.5 49.8 507.8 109.0 191.0 438.5 219.8 44.3 178.6 747.4 3.6 275.2 507.5 742.0 300.8 164.2 388.3 479.8 708.8 507.3 272.70 54.5 82.0 438.2 250.7 246.8 460.5 137.0 191.7 84.3 315.3 479.7 374.3 302.0 150.1 737.5 507.5 137.0 246.2 164.0 252.6 0.3 256.0 274.1 747.2 2.7 0.10 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeidstütz weite / = 5.7 89.8 737.7 700.2 109.0 246.0 411.5 219.0 96.0 3.80 54.5 55.5 52.1 765.2 2.0 411.3 150.2 473.7 315.7 207.4 1.6 767.7 301.2 395.7 479.7 205.0 87.7 78.0 274.3 301.0 438.

6 658.4 451.8 2.2 857.0 657.2 282.6 1.2 188.9 (MN/m 2 ) 0.8 131.0 2.4 376.9 457.90 m 94.4 3.0 601.6 150.5 235.7 0.0 211.8 0.0 423.7 60 .0 695.4 1.6 d = 30cm h s s 3.5 c m h s s 4.7 257.11 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 5.2 3.1 228.0 117.50 m zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d = 24cm hss3.6 686.5 1.5 376.0 258.0 1.5 cm Tafelwerte: zul T V in kN/m d = 36.7 1057.6 0.2 94.1 1.5 d = 24 cm d = 30 cm d = 36.3 285.5 141.5 514.0 229.6 432.0 171.5 869.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.2 1.0 517.8 629.0 300.3 2.0 705.6 263.0 470.0 540.5 564.7 571.9 1.6 200.2 2.4 0.5 343.0 352.3 428.5 282.8 914.9 1000.0 112.80 m 114.5 3.4 169.0 164.5 188.9 314.1 400.0 822.2 564.4 143.0 3.0 413.10m 75.5 0.0 752.8 338.0 206.8 225.

5 722.0 1.0 367.3 73.5 183.8 98.0 196.0 294.2 d= 17.7 110.0 245. 0.3 706.0 220.0 39.5 122.8 722.3 67.0 49.0 269.0 428.0 367.8 147.8 294.0 367.8 294.3 88. elastisch eingespannt zweiseitig gehalten.0 245.3 453.3 55.0 171.8 287.5 196.0 236.0 44.5 453.5 355.0 47.0 61.3 73.0 245.0 42.8 0.8 196.8 747.0 110.8 247.3 437.3 281.2 453.0 3.0 757.3 2.0 49.5 73.3 281.50 49.5 269.8 2.7 428.5 367.0 392.5 147.0 134.8 196.8 344.8 453.40 49.0 110.3 52.3 67.2 3.0 61.5 183.1 1.0 2.5 737.4 3.3 110.8 134.5 59.5 375.0 768.5 281.0 220.3 183.8 367.8 783.(m)-.3 134.4 0.5 335.8 453.0 85.0 392.0 98.0 78.0 171.3 363.3 2.8 147.0 284.0 367.5 67.5 134.5 122.0 367.8 256.0 85. gelenkig (kursiv) /J.8 708.0 270.2 98.7 269.3 122.0 392.7 0.0 742.0 392.0 294.5 134.5 281.7 110.2 2.5 196.0 269.5 237.12 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 6.5 196.8 1 (MMN/m2) 61 .00 m zweiseitig gehalten.0 268.0 428.2 147.8 147.80 49.3 220.8 2.0 171.5 777.3 7/0.3 61.5 245.5 77.5 85.8 428.5 0.5 73.7 2.5 722.5 269.3 2.0 392.0 726.5 777.8 98.0 110.2 73.90 49.0 171.8 294.7 281.5 747.8 82.5 105.5 273.5 294.5 260.0 789.5 122.8 98.7 183.8 85.0 734.0 367.5 789.60 49.5 1.2 1.5 220.3.0 85.5 3.3 49.0 85.8 272.0 84.0 171.3 122.5 276.5 245.5 85.3 220.8 78.0 7 78.0 183.0 245.5 7 77.2 147.70 49.0 98.5 2.8 767.8 177.7 134.8 390.5 98.3 388.8 85.3 94.0 796.8 68.0 336.0 245.0 94.0 796.0 747.2 294.5 73.8 783.0 392.0 747.3 700.0 220.6 1.3 7 70.3 269.5 220.8 734.1 Mauerwerksbau Tafel 3.9 1.8 474.5 392.0 269.8 453.0 236.0 223.8 7 75.0 357.0 7 78.0 252.0 89.5 7 78.4 1.5 122.3 134.0 378.7 428.7 269.0 374.8 73.7 61.8 428.5 98.8 226.2 453.2 294.3 59.0 428.8 73.5 63.5 73.8 757.8 730.0 281.3 428.0 245.5 756.7 183.5 392.2 73.8 287.3 473.3 453.8 98.5 196.5 777.5 245.0 61.7 220.5 367.5 295.5 765.5 207.3 61.0 171.5 cm Tafel werte: zul N in kN/m 2.

0 420.0 735.5 281.0 105.30 m 102.7 613.6 d = 30cm />s== 4.0 630.8 2.8 0.0 252.3 408.0 672.0 537.0 184.8 459.0 210.40 m 67.6 1.5 1.0 621.4 3.0 255.6 357.2 3.6 0.6 235.9 511.9 204.7 0.0 3.1 587.2 252.3 2.2 2.2 84.2 504.4 0.2 766.0 268.0 562.3 178.6 386.7 62 .4 (MN/m 2 ) 0.0 100.0 777.6 134.0 504.0 2.8 201.5 3.4 336.0 294.0 147.0 378.5 817.30 m 84.8 153.0 126.9 1.0 462.0 168.0 1.0 315.0 369.7 383.2 168.1 306.3 945.4 230.6 588.4 403.6 894.8 117.4 151.2 1.0 336.13 Außenwände zwischen Geschossdecken Deckenendfeldstützweite / = 6.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.0 189.5 0.4 1.0 231.00 m zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d = 24 c m hs^ 3.0 483.0 d = 24 cm d = 30 cm d= 36.2 127.8 302.5 cm Tafel werte: zul N in kN/m d = 36.5 cm / ) s s 5.1 1.

0 122.2 (MN/m 2 ) 0.0 288.0 480.0 638.5 61.6 1.0 d = 30cm h.0 360.3 2.0 420.0 192.0 300.4 1.0 264.5 584.4 0.0 75.0 225.5 127.00 m 35.2 3.0 78.7 63 .0 192.0 105.4 96.0 164.7 675.7 438.6 0.8 2.5 cm cm cm cm Tafelwerte: zul N in kN/m d= 17.0 525.0 168.0 180.9 1. 5 c m hss 6.0 144.0 91.3.s 5.1 Mauerwerksbau Tafel 3.0 120.0 157.5 273.5cm hss 3.0 255.30 m 73.0 555.1 1.5 201.0 84.0 c/ = 3 6 .5 175.2 210.0 210.0 345.0 547.0 276.2 140.0 401.0 270.20m 48.0 328.0 384.5 3.0 120.0 240.7 87.5 419.0 3.7 0.5 = 24 = 30 = 36.5 200.0 108.5 280.20 m 60.7 52.2 1.0 132.0 180.0 450.0 150.8 0.0 262.0 96.5 1.0 43.7 292.5 131.0 306.5 0.7 146.0 2.0 360.7 219.7 d = 24cm h s s 4.5 365.2 182.2 323.2 70.0 240.0 330.0 165.2 105.0 135.4 3.0 216.2 2.0 72.0 1.0 90.0 444.14 Außenwände unter Dachdecken zweiseitig gehalten (elastisch eingespannt oder gelenkig) d d d d = 17.0 60.2 109.

dass sich keine Fahrzeuge auf der Freifläche bewegen. wo sichergestellt ist. Die Bezeichnung in den folgenden Tafeln sind in der Abb. Die Wände dürfen deshalb in Stumpfstoßtechnik errichtet werden. 64 .Ziegelrohdichteklasse 0.unabhängig vom Kellerbaustoff!) Die Tabellen wurden von Dipl. lila und Leichtmauermörtel.1988 kann bei unipor angefordert werden). ist ein Erddrucknachweis nicht erforderlich.und zweiachsig gespannten.4. Tel. Die Tabellen gelten nicht für hydrostatischen Druck (Grundwasser). gemauerten Kellerwänden") beruhen. Den Tabellen liegen folgende Rechenwerte zugrunde: .Mörtelgruppe IIa.Mauerwerk im Läuferverband (Einsteinmauerwerk) . „Rechnerischer Nachweis von ein. um ausreichende Reibung zu erreichen. aufgestellt und von Prof. 089/7498670) aus den Fachinformationen unipor entnommen.2 Tafeln für erforderliche Auflast min F bei Kellerwänden" Zur Arbeitsvereinfachung werden im Folgenden Tabellen angegeben. Zwischenwerte können interpoliert werden.5 kN/m2. Mann in statischer Hinsicht geprüft (Prüfbericht vom 11. 234. Die Wände sind also als einachsig gerechnet.8 kg/cm' .Bodenwichte 19 kN/m3 . für Terrassen vor großen Fenstern angesetzt werden.Verkehrtslast auf dem Gelände p = 5 kN/m2 oder p= \.h. Tabelle erforderliche Auflast vorhanden. . Eine Aussteifung der Kelleraußenwände ist rechnerisch nicht in Ansatz gebracht.1.B. Ist bei einer Kellerwand die lt. Mann (Mauerwerkskalender 1984. Falls am Wandfuß eine Horizontalsperre zwischen Betonfundament und Mauerwerk eingelegt wird. 81479 München. muss die Betonoberfläche rau abgezogen sein. Prinzipskizze. Die Tabellen geben die erforderlichen Mindestauflasten bei verschiedenen Anschütthöhen. Der niedrigere Wert kann z. erläutert.3 Tragfähigkeitstafeln 3. die auf einem Verfahren von Prof.-Ing. Aachen. (Hinweis: Bei größeren Böschungswinkeln ist vom Statiker zusätzlich der Gleitsicherheitsnachweis in der Sohlfläche zu führen .Wandreibungswinkel 5 = 0 ° . Legende l)Die folgenden Tabellen wurden mit freundlicher Genehmigung der unipor-Gruppe (Aidenbachstr. mindestens Ziegelfestigkeitsklasse 6 und Normalmauermörtel MG IIa . d. Böschungswinkeln und Verkehrslasten an.Einachsig gespannte Kellerwände für Rezeptmauerwerk nach DIN 1053-1. III. Hammes.

48 29. Nur in Einzelfällen ergeben sich wegen der geringeren zulässigen Schubspannungen etwas höhere Auflasten.98 7.64 6.30 Böschungswinkel ß = 0° Wanddicken d in c m 24.24 12.42 17.69 0.29 5.25 47.15 26.04 4.10 1.14 11.63 6.04 54.72 8.90 13.26 10.10 2.98 22.50 1.20 1.09 4.50 49.06 1.54 10.23 9.78 0.24 23.93 52.89 1.96 32.52 4.52 27.00 2.67 21.41 2.27 4.08 10.39 10.20 2.26 m Verkehrslast p = 5.89 34.97 5.35 67.50 49.95 10.01 6.02 9.90 5.39 30.95 13.43 25.62 36.00 30.51 11.59 16.31 39.01 14.02 11.41 19.39 60.78 19.90 56.66 11.39 14.31 28.00 1.00 14.37 2.20 19.78 16.00 1.00 1.03 13.92 33.02 7.75 16.80 8.11 62.00 36.30 24.01 23.61 25.10 15.00 30.08 18.44 24.72 12.36 17.29 25.85 23.00 KN/m2 Anschütthöhe he m 1.81 3.85 2.25 43.30 1.13 6.34 14.90 7.12 Böschungswinkel ß = 0° Wanddicken d in c m 30.02 30.60 1.17 10.95 Böschungswinkel ß = 30° Wanddicken d in c m 24.62 25.47 18.3.86 21.91 - Lichte Kellerhöhe hs = 2.38 12.10 44.80 3.40 20.90 2.08 20. Lichte Kellerhöhe hs = 2.10 7.90 3.26 m) mit unvermörtelter* Stoßfuge * Hinweis: Die Tabellenwerte sind weitgehend identisch mit den Tabellenwerten für „vermörtelte Stoßfuge".23 12.50 12.00 1.01 37.20 0.07 8.77 18.40 7.50 49.08 5.91 74.09 20.10 6.74 29.66 16.31 23.09 16.14 21.79 5.51 39.71 19.99 19.28 43.26 0.46 5.51 14.26 m Verkehrslast p = 1.01 17.1 Mauerwerksbau Tafel 3.05 49.02 14.82 15.34 11.00 8.45 68.81 4.20 2.90 2.40 1.00 30.45 36.17 48.11 12.68 17.86 34.28 33.54 18.12 32.30 1.27 38.66 3.60 3.50 49.07 39.43 10.74 28.80 1.00 4.10 2.40 1.34 0.94 30.95 11.50 58.21 6.12 13.69 66.40 26.65 21.65 13.70 1.50 kN/m2 Anschütthöhe he m 1.37 0.53 7.40 10.20 1.17 9.18 9.47 29.00 36.80 1.10 1.50 38.17 8.50 1.10 53.23 28.58 Böschungswinkel ß = 30° Wanddicken d in c m 24.36 37.13 25.91 22.74 33.79 23.46 33.93 8.00 36.89 42.89 2.52 21.33 42.54 31.79 8.86 50.70 29.60 1.00 2.22 22.27 12.58 3.59 34.15 Erforderliche Mindestauflast min F in kN/m bei Kellermauerwerk (hs = 2.29 43.76 15.48 3.04 2.41 6.36 65 .00 36.30 2.89 5.91 17.41 47.22 57.32 14.44 25.71 19.12 15.45 56.46 51.80 1.06 8.70 1.24 8.21 6.37 27.74 62.42 2.87 47.20 24.65 16.

41 59.07 22.86 7.03 9.47 39.94 37.09 11.02 25.00 43.65 0.01 47.45 21.26 5.58 8.80 12.35 13.67 20.71 74.80 1.10 8.02 13.30 16.08 48.16 86.65 3.50 15.20 2.00 36.81 69.72 6.32 19.74 22.16 3.05 21.81 52.45 36.80 1.00 36.35 3.04 5.60 5.79 0.63 m Verkehrslast p = 5.16 76.90 43.86 72.49 18.86 53.79 Böschungswinkel ß = 30° Wanddicken d in cm 36.98 4.34 98.11 8.12 16.26 29.10 51.43 53.32 55.46 3.48 42.57 6.02 24.31 1.20 2.73 23.26 18.63 15.10 2.07 29.17 24.97 64.74 21.20 1.63 0.12 21.30 1.40 1.00 24.48 27.48 2.00 3.18 33.50 1.31 46.75 2.87 32.39 28.60 1.62 21.44 17.97 85.71 11.40 2.19 19.87 17.62 9.57 27.00 2.51 20.80 62.08 20.63 m Verkehrslast p = 1.00 1.00 36.01 11.11 11.53 19.26 15.09 17.92 1.69 36.00 1.06 14.00 30.98 8.00 14.91 47.84 42.85 37.05 5.65 25.15 36.75 34.87 56.11 32.30 2.31 6.30 1.56 17.63 m) mit unvermörtelter* Stoßfuge * Hinweis: Die Tabellenwerte sind weitgehend identisch mit den Tabellenwerten für „vermörtelte Stoßfuge".81 26.15 50.10 6.70 1.50 kN/m2 Anschütthöhe / i e m 1.96 4.32 46. Nur in Einzelfällen ergeben sich wegen der geringeren zulässigen Schubspannungen etwas höhere Auflasten.71 13.62 13.09 67.68 60.87 23.00 3.60 Böschungs winkel ß = D° Wanddicken d in c m 24.60 9.66 34.90 43.41 18.69 13.50 2.09 9.27 2.21 14.88 13.14 23.66 7.75 41.12 65.96 33.34 30.28 4.90 2.42 24.50 2.47 33.36 13.37 4.66 1.38 13.50 1.20 66. Lichte Kellerhöhe hs = 2.04 0.32 56.09 13.02 15.31 10.72 10.01 30.00 8.30 2.22 11.58 42.80 0.38 8.00 KN/m: Anschütthöhe he m 1.39 47.37 80.69 26.00 2.01 29.58 16.03 61.24 3.14 11.50 49.59 26.06 17.33 28.39 44.82 42.70 24.97 28.02 49.94 77.56 26.47 4.02 2.77 12.33 9.20 1.53 - 66 .67 47.10 1.26 20.96 29.08 32.24 19.51 6.32 18.10 2.60 1.05 14.73 20.27 66.67 10.00 1.13 43.65 59.16 25.23 39.67 7.05 25.23 54.18 15.00 30.90 37.06 36.13 38.99 10.22 25.88 35.50 35.00 1.60 Böschungswinkel ß = 0° Wanddicken d in c m 24.94 71.06 7.88 Böschungswinkel ß = 30° Wanddicken d in c m 24.73 5.88 5.62 5.72 61.47 49.50 49.05 19.76 41.65 - Lichte Kellerhöhe hs = 2.40 1.64 71.93 28.00 30.35 8.70 92.56 33.70 1.50 49.16 16.40 2.53 82.86 11.00 30.50 49.21 21.82 9.38 11.39 32.68 72.71 7.16 Erforderliche Mindestauflast min F in kN/m bei Kellermauerwerk (hs = 2.38 55.16 31.55 7.97 29.25 53.25 79.07 1.60 0.85 17.13 15.49 27.95 1.28 12.3 Tragfähigkeitstafeln Tafel 3.59 17.47 38.92 7.79 35.90 2.08 40.29 23.03 50.10 1.42 31.

5 cm h = 33 cm b = l . Bautabellen für Ingenieure.95 + 10.056 MN/m2 > 0.33 + 1. ist diese Vereinfachung vertretbar.015 /3R zul T= 0.p = 7. 0 m Steinfestigkeitsklasse 8.89)/2 = 7.74 = 0. Schnittgrößen maxM = 7. 15.0 = 7.92 • 4.4 = 3.11 cmVm Schubnachweis (Plattenschub) T=Q/(b-h-kz) z= 15.00/2= 15.92 kN/m Da die Wand als dreiseitig gelagerte Platte trägt und die elastische Einspannung nicht angesetzt wird.5 • 0. Aufl.79/33 = 2.054 MN/m2 zulr=0.h • K„h + p • Ä"ah 0.84 / (100 • 33 • 0.92-4. Lochanteil < 50 % MG III BSt(IV)500 Ob = 1.1 Mauerwerksbau 3.p = 30 o <5=0 ^ = 0.87 MN/m2 kh = hNM/b kh = 33A/17.) p=150 kN/m2 ygy.1.89 kN/m Berechnung des mittleren 1-m-Streifens: em = (4.92 • 17.79/1.054 Die folgenden Tafeln wurden auf der Basis dieses Bemessungsbeispiels aufgestellt.84 kN Biegebemessung d = 36.92 kz = 0.82 ks < 3.3. = L • M/h As = 3.74 MN/m2 da Lochsteine.67 • 1.'/j THHHHHmT em =792 kN/m DRAUFSICHT Angenommene Bodenkennwerte 7= 18 kN/m5 .4 MN/m2 J3R = 2.33 = 10.89 A. Schneider.0054 kN/cm2 = 0.75 von OK Erdreich: e = 18 • 1.75 • 0. 67 .3 Tragfähigkeitstafeln für Kellerwände aus bewehrtem M a u e r w e r k Bemessungsbeispiel für eine Kellerwand aus bewehrtem Mauerwerk (vgl.89) = 0.33 « = «ah + «ah.242/8 = 17. J3R/2 = 1.79 kN/m Bemessungsquerkraft am Anschnitt: 2 = 7.015 • 3.

00 0.90 1.26 1.91 2.27 1.50 2.36 1.25 3.75 4.24 2.50 0.63 1.56 1.59 1.98 2.58 1.78 0.24 1.58 1.10 2.84 2.61 2. 18 e r f A s i n cmVnl he /> = 5.76 3.45 2.06 1.46 1.77 1.67 1.00 3.50 0.50 0.21 1.67 0.Erforderliche Bewehrung 365 h e =ANSCHÜTTHÖHE {2/j -n—* SU 5 l w = LICHTE STÜTZWEITE n- itl5 7/ %m m BODENKENNWERTE (ANNAHME): •» = 18 kN/m 3 H>=30° B =0 Y»f/Ay».06 1.43 0.37 1.27 1.79 0.84 0.87 0.75 2.50 0.43 1.04 2.26 T a f e l 3.83 0.50 k N / m 2 Lichte JStützweite / „ d e r W a n d i n m 3.777Z\ l Für die Tafeln 3.64 1.57 0.76 0.V.50 2.70 2.49 1.50 0.3 Tragfähigkeitstafeln Tragfähigkeitstafeln .48 0.17 2.73 1.50 0.80 0.92 1.35 2.99 0.63 2.64 0.90 1.00 3.-A».79 3.75 4.09 2.17 1.17 he inm 1.97 1.04 4.54 1.34 1.15 1.95 1.00 0.67 0.93 2.33 2.25 0.50 2.74 0.50 1.79 0.42 1.47 Lichte JStützweite / w derW£ n d i n m 3.67 0.43 inm 1.75 0.06 1.22 1.25 2.18 gilt Steinfestigkeitsklasse 12 Lochanteil < 35 % Mörtelgruppe III BStIV p = 1.36 0.65 1.50 1.28 1.96 1.86 0.67 0.98 1.21 2.20 1.71 0.97 2.25 2.75 e r f A s in c n r / m 2.34 2.58 0.59 4.84 0.21 1.09 3.75 0.87 1.73 1.51 0.88 4.18 1.98 1.77 1.86 2.22 2.24 1.95 1.51 1.83 1.61 0.00 2.87 2.57 1.50 1.72 0.10 2.38 1.05 2.03 1.17 1.71 0.48 1.12 1.94 1.75 0.90 0.50 1.09 3.05 1.01 1.(»0 k N / m 2 3.25 1.00 1.61 0.37 1.71 0.10 1.29 4.56 4.99 2.12 1.44 1.97 1.06 2.46 1.66 1.71 0.32 1.00 1.92 3.82 0.10 1.77 2.81 1.59 0.50 2.43 0.05 1.11 1.91 2.99 1.39 2.23 T a f e l 3 .56 0.25 1.75 1.24 - - 68 .75 2.00 2.36 1.25 1.31 1.75 1.94 4.75 2.25 3.52 0.77 0.17 und 3.

Die in den Tabellen kursiv gedruckten Zahlen (Bewehrungsquerschnitte) wurden unter der Voraussetzung ermittelt.1^80) Mörtelgruppe III BStIV Lichte Stützweite/ w der Wand in m 4.39 2.48 3.25 1.11 2.06 1.60 0.91 1.50 0.50 1.37 1.00 1.59 0.03 Tafel 3.50 0.25 1.71 - - Tafel 3.27 2.57 0.50 1.87 2.18 1. dass.87 2.75 0.48 1.79 0.68 1.43 1.19 1.79 2.50 1. Man kann jedoch davon ausgehen.78 0.25 1.13 1.76 2.19 erfA s incm 2 /m he inm 1.67 0.16 1.56 0.88 1.00 2.51 1.96 1.00 1.12 0.56 2.56 2.01 1.68 0.89 mm 1.37 1.28 2.48 1.73 0.30 p = 1.13 2.95 1.13 1.18 1.75 2. Schubspannungen für die Steinfestigkeitsklasse 12 wegen der noch fehlenden Untersuchungen um 10 % abgemindert wurden.44 0.25 1. Zulassung Z-17.51 0.58 1.85 0.01 2.85 4.59 1.52 4.92 1.40 2. 69 .62 0.07 1.31 1.67 1.20 erfAJncmVm he p = 5.00 0.69 1.98 1.00 3.74 3.25 0.75 2.64 0.50 0.25 2.60 2.25 - - - _ - Hinweis für die kursiv gedruckten Zahlenwerte In diesem Fall müssen Ziegel der Steinfestigkeitsklasse 12 (Mörtelgruppe III) verwendet werden.70 4.12 1. auch bei der Festigkeitsklasse 12 keine wesentlichen Festigkeitsunterschiede zwischen Steinen mit Lochanteil < 35 % und < 50 % vorhanden sind.61 1.81 0.05 2.75 2.52 0.56 1.04 1.98 1.72 0.77 0.92 2.21 1.33 1.84 1.36 1.75 1.44 1.25 2.75 1.22 2.1 Mauerwerksbau Für die Tafeln 3.07 1.50 3.76 1.71 0.50 1.22 1.96 2.52 1.50 1.60 1.39 1.90 1.66 1.30 1.96 1.80 0.84 0.75 2.00 kN/m2 Lichte JStützweite / w der Wa n d i n m 3.75 0.79 0.48 0.72 0.25 2.50 kN/m2 4.00 1.75 1.52 0.84 0.63 4.13 2.91 1.88 0.29 1.53 1.32 1.83 1.40 1.50 2.78 0.23 1.79 2.3.19 und 3.46 1.25 1.09 2.22 1.99 1.00 0.11 1.02 1.68 0.02 3.90 2.75 2.43 4.06 1.32 4.89 1.10 3.50 2.38 1.62 0.86 0. wie es sich bei Ziegeln bis zur Festigkeitsklasse 8 ergeben hat. obwohl die Festigkeitsklasse 12 in der Ziegelzulassung für bewehrtes Mauerwerk (Lochanteil < 50 %) wegen fehlender Versuchsergebnisse nicht aufgeführt ist.43 0.27 0.00 2.20 gilt Steinfestigkeitsklasse 8 Lochanteil < 50 % (vgl.36 0.25 3.79 2.00 2.68 0.38 2.00 1.94 2.75 0.25 0.07 0.67 1.75 2. dass die zul.03 2.

1.4 Tragfähigkeitstafeln für Ringbalken aus bewehrtem Mauerwerk Die erforderlichen Bewehrungsquerschnitte für Ringbalken aus bewehrtem Mauerwerk.64 kN/m2 H rT -H ! H- 4JI / in m: lichte Weite der Mauer H in m: Einflusshöhe des Windes IL 70 .3) ermittelt. wurden entsprechend wie im Zahlenbeispiel (siehe Abschn.8 • 0.8 = 0. Dabei ist die erforderliche Mörteldeckung (Außenfläche Stahl bis Außenfläche Wand) mindestens 3 cm dick zu wählen. die in den folgenden Tafeln zusammengestellt worden sind.1. Die in den folgenden Tafeln angegebenen erforderlichen As-Werte sollen aus konstruktiven Gründen auf beiden Außenseiten des Mauerwerks angeordnet werden. Prinzipskizze: Steindruckfestigkeit 12 MN/m2 Mörtelgruppe MG III Lochanteil der Steine < 35 % Gebäudehöhe 8-20 m Winddruck w = q • c p = 0.3 Tragfähigkeitstafeln 3. 3.

80 3.06 6.87 1.91 2.93 2.72 2.38 2.99 1.76 2.14 1.72 2.04 1.00 1 3.11 5.47 1.72 1.58 2.97 2.24 1.25 1.71 1.49 2.75 1.43 1.53 1.06 1.58 1.52 3.27 2.11 1.69 1.00 1.00 1.67 1.01 1.00 6.00 1.72 H 1 3.50 7.56 1.92 4.50 7.13 1.50 1.14 2.34 1.34 2.50 7.17 1.00 3.00 0.42 1.21 1.36 3.92 3.42 2.18 2.31 1.11 1.93 2.63 5.99 2.99 1.38 1.50 1.50 4.45 3.21 2.1 Mauerwerksbau Tafel 3.50 6.50 1.23 erf A s in cm2 (d = 36.21 1.74 1.00 1.39 2.00 0.91 1.89 3.50 1.05 2.55 2.64 1.21 2.40 1.83 1.27 1.21 1.07 2.41 2.40 1.50 1.35 1.66 1.00 1.27 1.41 1.00 4.24 2.69 1.85 1.15 1.26 1.00 5.50 6.34 1 3.40 1.25 5.73 1.50 1.30 1.16 2.78 1.00 6.44 1.12 1.82 1.47 1.66 1.00 4.72 1.57 1.07 2.00 Tafel 3.82 0.00 1.83 4.00 5.07 2.74 1.58 1.5 cm) H 2.52 2.16 1.62 1.80 1.56 1.62 4.12 3.01 1.92 3.00 4.79 1.88 1.02 1.93 2.00 5.54 2.93 3.46 1.57 1.90 2.26 1.12 2.09 2.59 2.50 5.17 2.35 2.50 1.00 2.38 2.22 4.50 5.13 2.20 2.99 2.22 3.55 1.50 1.3.46 1.94 2.66 1.67 1.48 2.02 2.00 6.09 3.62 2.21 1.29 1.50 1.50 5.03 1.53 1.50 3.82 4.98 2.32 1.55 1.35 2.47 1.86 0.15 1.82 1.25 1.50 6.80 1.13 1.00 2.20 4.65 1.00 3.26 1.17 1.14 1.33 1.33 3.89 0.56 1.13 3.50 3.54 6.76 1.12 1.85 3.33 1.22 erf A s in cm2 (d = 30 cm) 4.50 3.80 3.27 1.09 1.57 3.48 1.34 1.00 1.36 1.57 2.56 1.63 5.72 2.48 1.00 2.50 4.50 0.01 3.33 3.32 2.10 2.41 1.93 0.50 4.08 71 .27 1.00 Tafel 3.21 erf A s in cm2 (d = 24 cm) H 2.00 3.68 2.48 1.71 1.99 2.40 1.88 2.55 1.

Stützweite von 3.19 m haben. Der jeweils ungünstigste Wert wurde angegeben.2 Holzbau 3. entnommen aus: WIENERBERGER BAUKALENDER.8 kN/m Ein Holzquerschnitt 10/18 cm darf bei einer zul. Bauwerk Verlag. zul r = 0. II Lastfall H Zulässige Stützweiten l in m für Einfeldbalken Belastung q in kN/m Durchbiegung/ (Die Tafeln befinden sich auf den beiden folgenden Seiten) Anwendungsbeispiel vorh. Durchbiegung z u l / = //300 eine max. q = 3. 1/300 gemäß DIN 1052 aufgestellt.3 Tragfähigkeitstafeln 3.2. Legende für die folgenden zwei Tafeln A: 4 m .1 Einfeldbalken aus Nadelholz Die folgenden Tafeln wurden unter Berücksichtigung von zul a = 10 N/mm2.9 N/mm2 sowie der zulässigen Durchbiegung 1/200 bzw.q kN/m z^ -f Nadelholz der Gkl. 72 .

98 4.62 2.34 2.28 2.92 2.66 2.08 3.84 3.35 4.10 3.78 3.20 3.40 4.32 4.15 2.13 2.36 4.93 2.70 2.06 300 4.71 2.08 2.16 2.14 3.17 4.74 3.32 5.77 4.21 3.09 3.54 3.09 2.16 2.06 3.51 2.21 2.-^.79 2.24 5.Tf — 0 0 «3.99 4.92 2.37 3.65 3.45 2.19 2.28 3.rn c * ~ jm es" es es es" es" es" 3.36 4.25 3.01 3.56 2.24 3.50 rn trn cf <r*> m" 8/18 7 l 200 300 5.53 3.92 2.16 3.80 2.38 2.48 3.09 3.61 ^Orjmam 3.93 3.09 3.26 3.34 5.14 3.03 3.— • oo in cs "^ ^ "r^rcrlrr\crl es' es" es" cs" es" es" es" es" es" es" es" es" — r.43 4.23 4.^t © r.65 3.46 3.84 4.01 2.57 2.55 2.08 2.01 4.03 3.86 2.80 4.© so es os so H o\o\ oo^oo^oo^ r-^r^t-^^qsq s o ^ i n i n i n ^ ^ "^ ^ ^ °i ^ © r.77 2.24 2.83 3.52 2.61 2.68 2.31 2.95 4.98 2.55 4.b/h 8/16 10/16 7 200 7 300 7 200 7 300 10/18 10/20 10/22 7 200 7 300 8/20 8/22 6/12 6/14 8/14 Hl OMrt_vD» in^ i/^ Tf^ c ^ r ^ OM^t^OOO 7 200 3.22 2.80 2.79 3.52 © r.78 2.13 2.32 2.23 3.02 3.79 2.34 2.14 4.03 6.78 3.OS TJ.64 3.12 3.52 2.55 2.20 3.79 2.84 4.62 2.Tf p _ OS^ OS^ OS OD 00.34 3.14 3.52 i*~'.71 2.66 2.08 2.32 2.23 3.48 2.04 1.03 3.74 4.04 3.11 2.06 2.37 3.90 3.18 3.03 C 3 C | " * *O00_ o o * » o o o 6/16 7 7 200 300 4.86 2.79 2.66 i/l lO ^f d ON oo^oo r-.28 3.91 2.54 3.21 4.74 2.35 3.03 4.55 2.09 3.79 3.06 2.46 2.96 3.32 5.43 2.14 3.os Tt © m — r .58 2.24 2.40 2.03 2.26 4.52 3.89 3.92 2.13 3.98 2.97 5.-^. 7 300 4.38 3.in cn — oo^oo^oo r.64 3.34 4.35 2.29 3.44 3.18 3.09 2.52 3.55 2.28 3.14 2.56 2.67 3.44 2.99 7 300 5.26 3.08 3.08 ©^ Os^ OS Os 00_ 0 0 O O Os Os oo_ ^r o so m os so m C\ Vi — OO Tf — oo so m o ooso t o r. ^ .21 4.07 3.49 4.84 4.17 3.39 2.27 2.49 3.99 4.17 2.o r .94 2.93 2.83 2.85 2.80 2.74 3.22 2.62 2.63 4. t oo ^.04 3.52 3.97 5.28 2.47 2.08 3.39 4.03 4.63 2.37 3.31 3.54 5.75 2.02 2.91 2.38 2.24 3.25 2.68 3.64 2.49 4.26 4.72 3.75 2.61 2.22 3.57 2.49 3.81 2.a^ in — oo ^i.34 3.42 3.^ .48 2.17 3.59 2.28 2.16 3.48 6.87 3.01 3.90 3.88 2."~-.88 2.61 2.59 2.45 2.69 3.50 ON <N i nCT\C~.12 4.96 2.12 3.63 2.33 3.40 4.43 4.74 5.38 2.00 5.45 4.29 2.20 2.66 2.— oo so cn O oo so ^f o m^f •^t O SO r o Os O ^ O ^ OS OS 00_ rn in »n ^ t r n rn ro^c^c^m m 7 200 4.26 3.45 5.69 3.44 2.31 2.99 2.10 5.TJ.56 3.67 3.57 6."=t os Os Os oo^ oo^ oo 3.65 2.01 3.03 2.67 5.38 3.30 2.99 2. .95 2.88 3.40 2.14 4.13 2.46 2.63 4.69 2.36 2.26 3.52 3.22 3.30 4.83 2.74 4.ro r-^ sq^ sq^ \ q in in es' es" es" es" es" es" en es" es" es es" es" <ri os in — r.43 2.40 4.87 2.55 4.76 3.90 3.36 5.92 3.08 3.69 4.52 2.92 3.20 2.28 2.74 3.07 4.42 2.42 2.68 ^ o o o i ' * rm c^m'r^ci / 300 2.54 2.31 3.03 2.51 2.74 5.63 4.54 4.27 2.98 3.62 2.Tf es os r^ r t Os os os oo^ oo^ oo Ch O ^ OO^OO^ 00_ r-.07 4.84 4.57 3.72 3.14 4.63 2.15 3.54 5.28 3.24 2. ^ ^ ^ ^ ^ ^ i i~L~:•"^°.28 2.28 3.43 3.r.85 2.32 2.14 4.49 2.80 4.56 3.08 2. es" cs" cs" es es" es" r.98 2.93 2.86 2.63 2.53 4.© m — .36 3.23 4.05 3.10 5.cn © so m © oo ^ ^ .11 3.13 2.17 3.84 3.15 3.72 2.69 4.09 2.08 2.59 2.t-^ r-. q in kN/m c i d r i e f e t cn m~ r^f rn rn o o t s ^ r in^ i/^ Tf^ rn^ c-| co~ rn c^ cn ci — oo cs r.68 3.10 2.rt©^ os os Os oo^ oo m" es' cs" es" es" es" — r.08 3. ^ ^ ^ sq^ sq^ in in ^f ^t es oo ^J.51 3.89 5.es os_ oo^ oo^ r ^ r-^ es" es" cs" es" es" m oo es t-.66 5.84 3.66 2.65 3.49 6.14 2.21 4.36 3.es os so es^ — ^ —i — ^ ©_ ©_ es" es" es" cs" es cs" 73 .33 3.14 3.39 3.23 4.55 3.38 2. °°.61 4.83 2.81 2.82 3.66 2.07 3.24 4.60 4.92 3.68 2. °°„ ^ ^ ^ so^ sq in in ^t ^ o r.04 2.15 2.74 3.63 2.77 3.62 200 5.35 4. r-^ r-.54 2.96 3.41 3.98 2.21 4.Zulässige Stützweiten / in m für Einfeldbalken.54 2.27 3.58 2.96 4.00 2.r-.04 2.40 3.T3- es oo-^t — r.es os oo oo^ t-^ r-^ es' es' es' es es" O O ^ M T J O 3.40 2.39 2.-^.86 2.59 2.c n © r.14 4.26 2.46 3.28 3.86 2.59 2.50 2.26 2.55 2.83 2.4 — os so es oo Tf © sD CS Os s o o^o^oo^oo oo^ r-^r-^r-^sq-sq.22 3.38 2.— oo in es es' es' es" es" es' cs" 7 200 6.17 2.d © so en © oo r r ON c» oo r-^r~.95 3.79 2.02 3.84 3.38 3.87 3.70 2.45 2.08 7 300 3.11 2.80 2. r-^ sq sq^ sq^ in C>f C*f C-T<N~C-f es" es' es es" es" cs" 0 0 CO OO ^ f O so es oo ^t.r^ Tragfähigkeit von Holzbalken .21 3.98 6.^f — co-^.53 4.32 3.71 4.68 2.73 4.75 2.15 3.76 3.37 3.40 2.10 4.21 3.r t © Os OS^ Os^ QO_ 00.56 3.54 5.22 2.07 2.18 4.68 2.r o o c ^ t o h r n o r .06 2.44 2.11 4.73 2. s o i n i n m ^ t • ^ ^t cn rn es^ es^ es" es" cs" es' es es" m os in — r .48 2.26 5.01 2.71 4.33 2.29 2.67 2.68 2.05 2.92 2.42 5.51 3.08 2.79 3.>n es © r~.71 2.19 3.46 4.95 2.^|.61 3.36 2.86 2.18 3.88 4.59 2. SD^ so^ sq^ \q_ p es_ Tt so^ oo^ p _ CS^ TT sO^ « 3 © r es^ T f _ vq_ oo^ ©^ in" in" in" in" in' sO sO sD sO sO r-" r-" r-" r-" i> oo" es os sD ro © [*r i ^ i i " i ° .96 3.08 ^ t 0\ ^ t OO -<3.^t es os0 so r c • ^ .84 4.48 2.56 3.73 2.^ rn^ f * i c*-^ 4.03 3.es os r.01 2.52 2.co oo ^.20 2.07 3.84 2.11 3.34 2.80 2.2 Holzbau so ro © so en © ^t -^.54 5.68 2.75 5.00 6.75 2.28 3.21 2.— r.03 2.rn^ c^ tn es" es es" es" es" es" oo -^.54 2.20 3.30 2.21 5.69 2.51 2.00 5.27 2.22 3.95 / 200 4.43 4.08 so es oo -^t — oo 7 300 5.66 3.25 3.in o i o r .T f . \o •& \o in in i n ^ t .88 4.46 3.52 2.37 5.39 3.32 2.27 2.69 4.84 3.21 5.44 2.60 3.^ r*\ c^ c~i ci cs^ es^es — —^—^©^ so ro O r*.74 2.20 2.13 2. sq^ sq sq sq r.06 4.71 5.12 3.79 2.62 2.24 2.75 so eo © so m © TJ TJ.34 3.cn r-^ sq sq sq in in^ cs" es" es" es" cs" cs" r.96 2.96 3.52 3.39 3.65 4.23 4.69 4.^r — OS SO CS OO •^.11 3.33 2.77 3.63 3.© r.02 / 200 6.92 2.83 3.m m oo oo^oo r .12 3.38 2.20 2.62 3.79 5.— oo o^ o^ oo oo oo r-^ r-^ sq sq^ SD^ in C N W C N W C N cs" es" es es" es" es' r.68 3.03 3.19 3.89 2.38 2.96 3.^ .15 2.21 3.37 3.r. es os so ro © t-- r.

07 5.68 2.07 4.31 5.12 4.24 5.91 2.46 5.79 3.84 3.84 4.97 7.89 7.57 2.74 4.02 4.09 5.76 5.61 5.65 6.17 7.85 4.51 4.07 4.92 5.08 4.56 5.61 7.74 4.00 3.49 4.69 3.54 4.92 3.47 4.59 5.26 5.81 6.75 2.46 4.94 3.30 5.17 4.98 4.20 6.57 3.18 5.41 3.69 3.41 6.92 4.61 4.89 3.91 3.61 7.53 4.40 6.00 3.43 4.29 4.10 4.57 3.02 5.09 4.54 5.90 3.11 4.80 2.38 5.31 4.<N r .44 3.11 5.35 4.75 4.11 5.54 OOE 7 002 7 OOE 7 002 7 OOE 7 002 7 74 12/20 14/26 14/28 16/26 16/28 12/22 12/24 14/24 b/h 10/24 12/16 12/18 / *• °~ ^ ^ ^°.76 2.39 5.36 6.20 5.90 5.66 4.57 9.09 6.32 4.20 6.57 4.49 3.76 7.51 4.07 6.29 8.15 3.71 4.77 3.59 4.59 5.19 3.61 4.28 4.72 2.r-* 4.30 4.84 3.05 4.09 4.66 4.24 3.28 3.41 4.39 5.72 4.63 4.05 4.74 4.94 9.31 4..54 8.10 3.99 4.60 6.61 4.70 3.98 2.es oo ro 0\ sq^ in v\ Tt^ Tt^ co^ a^ m r.28 5.es r .40 6.16 5.50 3.65 6.82 4.25 7.86 2.11 3. O <N Tt ^D 00^ p es_ Tt so^ oc_ co' co' co' ro' ro' °.co OMn — es r.77 3.61 4.68 8.03 3.76 6.03 5.92 2.53 4.42 6.09 7.05 2.38 5.36 4.03 4.42 5.06 3.92 6.69 4.41 3.49 2.92 2.06 9.98 3.32 3.42 7.80 4.99 4.28 4.78 9.48 6.88 2.89 6.72 5.54 4.92 4.72 5. q in kN/m 5.28 4.84 2.56 5.76 2.63 6.79 3.29 6.43 5.03 4.22 5.34 6.15 4.36 5.44 6.74 6.93 7.10 5.65 6.19 4.14 5.45 O^ in cs^ oo^ so^ od" r-* r-' so' so' co oo in o\ o\ es^ so^ es oo^ in o>' od od r.70 4.97 7 300 7.77 4.48 5.23 4.19 4.07 4.52 5.71 6.75 4.13 3.ro ON in — in in T t ^ c n co es r s — ^— ^— c i rn c * " T cf m* co' ro' co' co' co' co cs oo Tt o so es p_ o\ Oi o\ oo^ oo^ co' es' es' es' es' es o> in — * * o — so oo^ oo^ oo r-^ r-.81 3.73 5.23 3.98 2.69 6.09 6.96 3.54 4.17 7.46 3.84 3.53 4.63 6.42 7.13 3. °° es oo Tt o so es 0 Ol 0\ 0\ C» 00^ KS&SSS Tt Tt Tt Tt Tt Tt Tt Tt ^ ^ Tt Tt £ § 3 * 3C S co' es' es' es' es' es' co' co' co' co' co' ro' « _— "n i n Tt Tt^m co^ es^ es^ —^ — c * " T rn ei* m* m~ co' co' ro' co' co' co' — oo in es ON so Tt^ co co^ ro CN es es' es' es' es' es' es' o < N ^ \ q o o ^ q r j T t ^ q o o =p es_ Tt sq_ oo^ p_ in' in~ in' in' in~ *o *o *o *o *o r-T r-' r-' r-»* t--' od — so — so — so o\ oo^ oo_ r-^ i> sc_ co' co' ro' co' co' co' es r.17 4.43 4.97 6.16 3.26 4.54 5.02 3.20 3.84 4.55 6.32 7.59 4.51 3.03 3.73 4.44 3.53 4.19 4.88 8.73 3.55 6.) Tragfähigkeit von Holzbalken .48 4.83 4.76 5.94 4.12 4.00 6.41 4.89 5.17 5.20 7.22 5.28 3.04 5.65 3.34 4.00 3.75 2.24 4.19 4.02 3.45 4.31 3.76 7.02 4.83 4.89 3.05 4.47 5.o>ines.99 4.21 4.82 4.52 2.62 5.88 5.31 5.49 4.64 2.30 5.99 4.52 2.56 5.46 3.37 6.59 4.94 4.26 3.93 4.67 6.93 4.09 7 200 6.20 4.21 4.04 2.08 4.78 3.89 6.35 3.33 4.66 5.14 4.89 6.Zulässige Stützweiten / in m für Einfeldbalken.60 3.20 3.46 3.46 5.67 4.63 4.99 3.63 4.36 5.72 2.05 3.30 4.51 4.38 4.84 4.79 2.98 2.30 4.84 4.86 5.11 3.55 6.26 5.80 4. °i T» v°.52 8.20 6.es r.04 5.35 8.31 6.95 4.06 7 200 8.85 4.21 7.14 4.98 5.63 4.74 4.39 3.00 5.26 3.66 4.18 5.22 3.43 3.29 4.14 5.40 5.76 5.37 3.13 4.15 4.05 4.26 6.43 4.05 4.46 7.03 5.46 5.04 5.26 6.01 4.96 3.63 3.37 7.04 5.40 4.01 4.59 2.40 4.26 3.03 5.50 8.77 5.67 3.17 3.82 3.91 4.28 3.57 3.95 3.40 4.57 2.16 6.78 4.79 5.84 6.52 3.90 4.18 3.69 3.47 4.16 6.58 4.es oo co o> ^ ""! ""1 "^ "^ **"!.22 3.40 5.29 4.21 4.34 3.74 6.81 4.57 2.10 5.76 3.ON.19 5.35 3.31 3.13 4.47 5.37 4.49 2.74 3.35 4.45 4.28 5.25 4.32 5.99 7.78 5.30 4.81 4.90 4.25 4.79 3.23 7.05 6.64 4.87 3.26 5.47 4.08 3.71 3.62 5.68 2.65 6.91 3.54 3.85 5.54 5.66 7.64 7.91 5.61 5.01 3.48 6.04 5.31 3.44 7. SD^ co' co' co' ro' co' co' — oo in es O N so Tt^ co^ co^ co^ CN es^ es' es' es' es' es' es' .80 2.11 7.43 4.19 6.71 3. co' co' co' ro' co'ro' v o n r-<N r.14 5.48 6.74 3.21 10.12 4.34 6.03 3.89 4.62 3.67 4.47 3.21 3.07 5.56 7.80 2.61 7.29 6.84 4.79 4.76 7.07 4.34 3.26 3.39 4.43 5.98 4.07 4.35 5.89 2.42 6.02 2.64 2.73 3.51 3.42 4.48 5.78 4.89 5.00 6.16 5.68 7 200 8.02 6.70 4.13 3.72 5.61 4.07 3.68 2.95 2.06 4.54 7 300 5.32 6.89 4.08 4.78 6.38 4.85 3.57 3.58 7.81 5.54 4.23 4.95 4.12 5.14 6.61 4.68 4.01 3.90 5.65 2.13 5.70 4.68 7 300 7.90 5.63 8.78 4.23 5.95 4.61 2.93 2.02 5.86 5.65 4.60 6.03 3.37 5.34 4.39 4.87 2.39 9.28 3.77 3.45 5.67 5.59 3.09 3.65 6. oo'r-'r-'r-'so' SO OO O O CO CO CO CO O CO 7 300 7 300 7 300 in oo es in co so^ o^ so^ es^ oi o ~ C oC od" od r-' 7 200 7 200 7 300 7 300 3 Tragfähigkeitstafeln (Forts.08 8.70 2.91 6.53 4.94 5.54 7.97 4.72 5.38 3.93 3.24 6.02 2.08 4.65 5.78 6.42 3.41 5.56 6.78 5.30 4.11 5.18 4.89 4.54 5.71 4.51 6.70 3.60 5.90 3.65 3.21 4.19 4.61 2.36 3.25 4.81 5.91 3.49 4.90 4.72 4.47 4.63 3.36 3.22 6.03 4.59 3.79 4.57 4.23 6.50 5.56 2.71 4.86 4.85 3.98 6.47 5.78 4.31 5.25 5.31 6.84 2.97 2.61 2.18 4.98 3.37 5.26 5.71 5.93 3.36 4.67 4.88 4.40 3.42 7.28 5.60 4.63 5.05 4.16 6.08 4.35 5.38 4.7 200 7 200 7 200 Tt.73 3.46 6.98 6.70 5.01 3.12 5.02 3.62 2.65 2.83 2.41 4.02 7.07 3.29 6.69 4.79 3.99 4.72 5.36 6.69 6.84 3.54 5.16 3.85 3.38 4. °°.72 2.69 5.17 3.27 4.10 4.21 3.28 7.84 3.16 6.20 5.74 4.84 5.52 3.89 5.77 4.30 4.90 5.54 5.28 5.88 8.23 5.16 6.65 3.15 4.69 4.14 3.05 6.24 4.89 3.83 4.54 8.16 5.61 4.51 4.92 4.12 3.16 4.

50 4.25 3. 75 .25 3.50 = 0.2 4.50 4.25 3.25 3.2 3.0 4.25 3.75 = 4.50 4.50 4.25 3.00 = 3.25 3.0 5.50 4.2 Holzbau 3.4 5.25 3.25 3.25 3.25 kN/m2 kN/m2 kN/m2 kN/m2 kN/m2 60 Balken HF -1=1. II Ständige Last Verkehrslast =1.25 3.05 w -!: Last q (kN/m2) 3.50 4.25 3.2 Holzbalkendecken für Wohnräume g p q Leichte Trennwände p' q / (m) 3.8 5.50 4.50 = 2.50 4.6 3.6 4.0 3.2.50 4.2 5.50 4.25 3.4 3.50 4.50 4.3.0 Nadelholz Gkl.50 4.8 6.8 4.6 5.50 4.25 3.50 4.25 3.50 4.4 4.25 Balken quersch nitt bei einem Balkena bstand e in cm 65 90 100 70 75 80 85 95 7/16 8/16 8/16 6/18 7/18 7/18 7/18 8/18 8/18 8/16 6/18 7/18 7/18 8/18 8/18 9/18 9/18 10/18 8/16 7/18 7/18 9/18 8/18 10/18 10/18 9/20 8/20 10/20 6/18 8/18 8/18 7/18 8/18 8/18 7/18 9/18 9/18 8/20 8/18 9/18 10/18 9/18 10/18 8/20 8/20 9/20 9/20 8/18 9/18 8/20 8/20 9/18 10/18 8/20 9/20 8/20 9/20 9/18 10/18 8/20 9/20 9/18 10/18 10/18 9/20 10/20 10/20 9/20 10/20 10/20 9/20 10/20 10/20 11/20 12/20 12/20 8/20 8/20 9/20 9/20 10/20 11/20 11/20 12/20 9/20 10/20 11/20 11/20 12/20 10/22 10/22 11/22 9/20 10/20 10/20 11/20 12/20 12/20 10/22 10/22 11/20 12/20 12/20 10/22 11/22 11/22 12/22 12/22 10/20 10/20 11/20 12/20 10/22 10/22 11/22 11/22 12/22 12/20 12/20 10/22 11/22 12/22 12/22 13/22 14/22 14/22 11/20 12/20 10/22 10/22 11/22 12/22 12/22 13/22 14/22 10/22 11/22 12/22 12/22 13/22 14/22 12/24 12/24 13/24 12/20 10/22 11/22 12/22 12/22 13/22 14/22 11/24 12/24 11/22 12/22 13/22 14/22 12/24 12/24 13/24 14/24 15/24 11/22 12/22 12/22 13/22 11/24 12/24 12/24 13/24 14/24 13/22 14/22 12/24 12/24 13/24 14/24 15/24 16/24 16/24 12/22 13/22 14/22 12/24 12/24 13/24 14/24 15/24 15/24 11/24 12/24 13/24 14/24 15/24 16/24 13/26 14/26 15/26 13/22 11/24 12/24 13/24 14/24 15/24 16/24 13/26 14/26 16/22 14/24 15/24 16/24 13/26 14/26 15/26 16/26 16/26 12/24 13/24 14/24 15/24 15/24 16/24 14/26 14/26 15/26 14/24 15/24 16/24 14/26 15/26 16/26 17/26 17/26 18/26 13/24 14/24 15/24 16/24 14/26 14/26 15/26 16/26 17/26 16/24 13/26 14/26 15/26 16/26 17/26 18/26 16/28 16/28 14/24 16/24 13/26 14/26 15/26 16/26 17/26 18/26 15/28 14/26 15/26 16/26 17/26 18/26 16/28 16/28 17/28 18/28 16/24 14/26 15/26 16/26 17/26 18/26 15/28 16/28 17/28 15/26 16/26 18/26 15/28 16/28 17/28 18/28 19/28 16/30 In der Tafel wurde eine zulässige Durchbiegung von //300 berücksichtigt.

. I) und Einhaltung einer Durchbiegung von //200...121 77...5 20..5 10 12.164 5 ....... 9182.5 20.0 7....140 63.103 51.157 61... 63 45.124 87.115 86.0 12...... 79 38..• tan 3° 10.0 22... 94 59... 83 30. 0 K hm 10. 70 45.112 86.3 Einfeldträger aus Brettschichtholz Einfeldtrager (Brettschichtholz... 96 73...........140 98.105 70.116 77...5 10 12..149 100. 0 Einfeldtrager (Brettschichtholz. 69 48.. 72 56. Dachneigung 3°) Erforderliche Querschnittshöhen h in cm (Tafelwerte) am Auflager und in Firstmitte bei Ausnutzung der zulässigen Spannungen der Güteklasse I und Einhaltung einer Durchbiegung von //200.. 9159....140 58....121 56.127 75.... 81 51..115 44.....0 12...0 12..160 76 ...5 15.3 Tragfähigkeitstafeln 3.141 98... 0 47 59 67 78 86 97 104 q (kN/m) 7. 78 56...117 73. 56 38..5 54 67 78 90 98 111 118 62 78 87 101 109 123 131 69 87 97 114 122 137 145 Einfeldtrager (Brettschichtholz..... 65 56. I M i i 111 11 n i 11 11 I I 11 i 11111 i i /(m) fc(cm) 40 erf hm = ha + )..0 22. 80 50.130 87..5 15.153 98... 6146...0 17..5 20..5 10 12..0 17...141 87. 89 70..2.... t r i i ii M -im iii M i ii i i i i i i i r u 1 m /(m) /(m) 10..0 17.5 K hm K hm K hm Firstdetail Firstkeil lose aufgesattelt 14 14 16 16 18 18 20 31.. 57 37. 10569...5 25...157 67. gerade Form) Erforderliche Querschnittshöhen h in cm (Tafelwerte) bei Ausnutzung der zulässigen Spannung (Gkl.126 87.5 n h h "a m K hm ha hm K hm 36... 77 65.103 41. 99 73.101 64. 11IIIII111111II111IIIIIII 9_ I /(m) /(rrA \htrm\\ h (cm) n (kN/m~l q(kh f/m) 5 .130 62..0 14 14 16 16 18 18 20 <7(kN /m) 7.5 15. 90 60....5 25. 92 58.5 25.114 72.117 71....139 93..113 48.......0 b (cm) (cm) 14 14 16 16 18 18 20 5 .105 64....132 52.0 22. Dachneigung bis 15°) Erforderliche Querschnittshöhen h in cm (Tafelwerte) bei Ausnutzung der zulässigen Spannung und Einhaltung einer Durchbiegung von //200.

40 kN/m2 Dfl. +s / (m) Sparrenabstand (m) 1.0 77 . 0.80 kN/m2 mögliche Lastkombinationen: Wellplatten Sparren Ausbau 0.7 1.0 0. Schnee 0.9 0.9 0.75 kN/m2 Gfl.0 0.75 kN/m 2 Gfl.0 4.25 kN/m2 Dfl.75kN/m 2 Gfl.0 3. g +s Falzziegel Sparren Ausbau = 1.2 Holzbau 3.98 kN/m 2 0.8 0. 0. Staudruck (Wind) <?w = 0.10 kN/m2 Dfl.9 0. 0. 0.0 0.8 0.7 1. 0. Sparrenquei schnitt in cm/c m (Tafe lwerte) bei ein er Dach neigun g von 5° 6/12 6/12 6/12 6/11 6/15 6/14 6/13 6/13 6/17 6/16 6/15 6/15 7/18 6/18 6/17 6/17 7/20 7/19 7/18 7/18 8/21 7/21 7/20 7/20 10° 6/12 6/12 6/12 6/11 6/15 6/14 6/13 6/13 6/17 6/16 6/15 6/15 7/18 6/18 6/17 6/17 7/20 7/19 7/19 7/18 8/21 7/21 7/21 7/20 15° 6/12 6/12 6/12 6/11 6/15 6/14 6/13 6/13 6/17 6/16 6/15 6/15 7/18 6/18 6/18 6/17 7/20 7/19 7/19 7/18 8/21 8/21 7/21 7/20 20° 6/13 6/12 6/12 6/11 6/15 6/14 6/14 6/13 6/17 6/16 6/16 6/15 7/18 7/18 6/18 6/17 7/20 7/20 7/19 7/18 8/22 8/21 7/21 7/20 25° 6/13 6/12 6/12 6/12 6/16 6/15 6/14 6/14 6/18 6/17 6/16 6/16 7/19 7/18 7/18 6/18 8/20 7/21 7/20 7/19 8/23 8/22 8/21 7/21 30° 6/14 6/13 6/12 6/12 6/16 6/15 6/15 6/14 7/17 6/18 6/17 6/16 7/20 7/19 7/18 7/18 8/21 7/21 7/21 7/20 8/24 8/23 8/22 8/21 35° 6/14 6/13 6/13 6/12 6/17 6/16 6/15 6/15 7/18 6/18 6/18 6/17 7/21 7/20 7/19 7/18 8/22 8/21 7/21 7/20 8/24 8/24 8/23 8/22 40° 6/15 6/14 6/14 6/13 6/18 6/17 6/16 6/15 7/19 7/19 7/18 6/18 8/21 7/21 7/20 7/19 8/23 8/23 8/22 8/21 9/25 9/24 8/24 8/23 45° 6/16 6/15 6/15 6/14 7/18 6/18 6/17 6/17 7/21 7/20 7/19 7/18 8/23 8/22 8/21 7/21 9/24 8/24 8/24 8/23 9/27 9/26 9/25 9/24 50° 6/17 6/16 6/16 6/15 7/19 7/19 7/18 6/18 8/21 8/21 7/21 7/20 8/24 8/24 8/23 8/22 9/26 9/25 9/24 8/24 10/28 10/27 9/27 9/26 2.3.4 Pfettendächer Sparren von Pfettendächern (ohne Durchlaufwirkung) Nadelholz Gkl.7 1.2.9 0.5 3. II g + s= l.7 1.75 kN/m2 0. 0.5 5.0 0.98 : cos 12° = 1.55 kN/m 2 Dfl.75 kN/m2 Gfl. lilllllllUHIIIIHU Lq+S q* ^-rm 0.8 0.8 0.9 0.5 4.0 0.00 kN/m 2 Gfl. Schnee 0.92 kN/m2 Gfl.75 : cos 25° = 0.7 1.83 kN/m2 Gfl.0 0.35 kN/m 2 Dfl.8 0.08 kN/m 2 Dfl.9 0.7 1.8 0.

5 4.5 5.0 3.0 2.5 3.0 2.0 4.0 2.0 3.0 2.3 Tragfähigkeitstafeln Pfetten (frei aufliegend) Nadelholz Gkl. Pfette) Staudruck <?w = 0. II g + s=l.0 3.0 3.0 3.0 10/12 10/16 10/18 12/20 12/22 10/14 10/18 12/18 12/22 14/22 10/16 10/18 12/20 14/22 14/24 10/16 12/18 12/22 14/24 14/26 10/16 12/20 12/22 14/24 14/26 10/18 12/20 14/22 14/26 16/28 Pfi jttenquersch nitt in cm/c m (Tafelwerte) bei einer Dachneigi ng von 22.5 3.5 4.0 2.8 kN/m2 Belastungsbreite B (m) Stützweite /(m) 15° 2.5 4.0 3.5 3.0 3.5 3.0 2.0 2.0 2.5° 10/13 10/17 10/20 12/22 12/24 10/15 12/18 12/20 12/24 14/24 10/17 10/20 12/22 14/24 14/26 10/17 12/20 12/24 14/26 16/26 12/16 12/22 12/24 14/26 16/28 12/18 12/22 14/24 14/28 16/30 10/14 10/18 12/20 14/22 14/24 10/16 12/18 12/22 14/24 14/26 10/18 12/20 14/22 14/26 14/28 10/18 12/22 14/24 16/26 16/28 12/16 12/22 14/24 16/26 18/28 12/18 14/22 14/26 16/28 18/30 10/16 10/20 12/22 14/24 14/26 10/18 12/20 12/24 14/26 14/28 12/18 12/22 14/24 14/28 14/30 10/20 14/22 14/26 16/28 16/30 12/20 12/24 16/26 18/28 18/30 12/20 14/24 14/28 16/30 20/30 45° 10/18 12/20 14/22 14/26 14/28 12/18 12/22 14/24 16/26 16/28 12/18 14/22 14/26 16/28 16/30 12/20 14/22 16/26 16/30 18/30 12/22 14/24 16/28 18/30 20/30 12/22 14/26 16/28 20/30 24/30 2.0 2.5 4.5 3.75kN/m 2 (einschl.5 4.0 2.5 4.5 3.0 78 .0 2.5 3.5° 30° 37.5 4.

/ a (m) h (m) b/d (m) (cm/cm) 1.80 7.9 0.7 1. Bruder-Verlag.9 0.8 0.7 1.0 0.und Kehlbalkendächer Sparrendächer (Sparrenquerschnitt b/d) Nadelholz Gkl.9 0.9 0.0 0.8 0.0 0.7 1.18 10 30° 2.8 0. Schneelast s = 0..80 kN/m2 Dfl.7 6/18 6/18 6/17 6/16 / a (m) h (m) b/d (m) (cm/cm) 1.9 0.9 0.7 1.0 0.8 0.50 12 45° 6.8 0.9 0.60 im l/\6 6/16 6/16 7/18 7/18 8.0 45° 4.9 0.0 40° 3.8 0.94 im l/\6 7/20 7/19 7/18 8.0 30° 2.8 0.00 11 45° 5.8 0.0 0.7 1.8 0.7 1.62 12 40° 5.0 0.45 9.9 0.9 0.8 0.8 0.0 0.9 0.7 1.0 0.0 35° 2.8 0.0 0.7 7/18 7/18 6/18 6/17 7/19 7/18 6/18 6/17 7/20 7/19 7/18 7/18 7/21 7/20 7/20 7/19 8/24 8/23 8/22 8/21 9/24 8/24 8/23 8/22 9/25 9/24 9/23 9/23 10/26 9/26 9/25 9/24 / a (m) h (m) b/d (m) (cm/cm) 1.9 0.9 0.0 0.7 7/20 7/20 7/19 7/18 7/21 7/20 7/20 7/19 8/21 8/21 7/21 7/20 8/23 8/22 8/21 8/20 9/25 9/24 8/24 8/23 9/26 9/25 9/24 9/23 9/27 9/26 9/25 9/24 10/28 10/27 9/27 9/26 7.0 30° 2.0 40° 3.7 1.0 0.7 1. II Eigenlast g = 0.0 0.7 1.9 0.04 10 45° 5.02 8.7 1.8 0.7 1.0 35° 2.7 1.7 1.20 10 40° 4.7 1.7 1.8 0.0 45° 3.75 kN/m2 Gfl.8 0.0 0.00 9.31 9.89 12 30° 3.0 0.0 0.3.und Kehlbalkendächer.2 Holzbau 3.7 1.9 0.9 0.2.0 35° 3.8 0.78 7.8 0.50 8.0 0. Sparren.9 0.46 10 35° 3.8 0.0 0.7 1.8 0.50 im 8/22 8/21 8/20 7/20 8/22 8/21 8/21 7/20 9/23 8/23 8/22 8/21 9/24 9/23 8/23 8/22 11 30° 3. Aufl.7 1.9 0.0 0.8 0. Staudruck (Wind) qw = 0.5 Sparren.8 0.36 9.00 * e = Sparrenabstand Entnommen aus: Hempel.70 kN/m2 Dfl.0 0.9 0. 79 .0 0.0 45° 4.8 0.0 0.0 40° 2.9 0.9 0.7 1.7 1.0 30° 2.0 0.8 0.50 11 35° 3.15 7.20 11 40° 4.0 0.8 0.9 0.0 0.85 12 35° 4.9 0. 3.9 0.

0 0.9 12 30° 1.7 1.5/15 3/15 4.4 0.7 1.5/19 4/19 3.8 0.9 10 35° 1.55 + 0.80 2.5/16 3/16 4.10 2.8 0.4 0.5/19 3/19 4.15 2.89 2.8 0.8 0.4 0.0 0.0 0.5/14 4/14 3.06 2.7 1.5/16 4/16 3.30 2.5/16 4/16 3.9 12 45° 3.8 0.8 0.98 2.8 0.58 2.0 0.7 1.5/17 4/17 3.9 12 35° 1.8 0.9 10 40° 1.00 3.8 0. 3.7 1. II g = 0.5/17 4/17 3.00 kN/m2 Gfl.9 11 35° 1. e = Sparrenabstand / (m) a e Sparren Kehlb.8 0.7 1.5/19 3/19 4.9 9.5/19 4/19 3.45 2.40 kN/m2 Gfl. Bruder-Verlag.8 0.2 0.8 0.5/17 3/17 4.2 0.0 45° 2. K K (m) (m) (m) (cm/cm) (cm/cm) 9/16 8/16 7/16 6/16 9/17 8/17 7/17 6/17 9/18 8/18 7/18 6/18 9/19 8/19 7/19 6/19 9/20 8/20 7/20 6/20 9/21 8/21 7/21 6/21 9/21 8/21 7/21 6/21 9/23 8/23 7/23 6/23 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 • 4.0 0.0 0.5/21 2-3/21 Entnommen aus: Hempel.0 0.7 1.0 0.0 0.0 0.15 = 0.8 0.5/21 3/21 4.5/15 4/15 3.5/15 4/15 3.5/21 4/21 3.3 Tragfähigkeitstafeln Kehlbalkendächer (Querschnittswerte) Nadelholz Gkl.6 0.8 0.5/15 3/15 4.5/14 3/14 4.0 0.0 0.7 1.5/19 3/19 4. Aufl. 80 .0 0.7 1.8 0.5/19 4/19 3.5/14 4/14 3.5/21 2 4/21 2 3.5/23 • 3/23 1.5/23 4/23 3.7 1.0 0.80 kN/m2 Dfl.0 0.5/17 3/17 4. Verkehrslast pK = 1.9 11 40° 2.5/17 4/17 3.02 2.70 kN/m2 Dfl.7 1.9 10 45° 2. Staudruck (Wind) <?w = 0.6 0.5/17 3/17 / (m) a e Sparren Kehlb.80 1.9 11 45° 2.0 35° 1.7 1. K K (m) (m) (m) (cm/cm) (cm/cm) 9/17 8/17 7/17 6/17 9/18 8/18 7/18 6/18 9/18 8/18 7/18 6/18 9/20 8/20 7/20 6/20 9/20 8/20 7/20 6/20 9/22 8/22 7/22 6/22 9/22 8/22 7/22 6/22 9/24 8/24 7/24 6/24 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 • 4. Sparren.9 11 30° 0. Schneelast s = 0.und Kehlbalkendächer.0 0.9 10 30° 0.8 0.8 0.8 0.7 1.9 9.0 40° 1.4 0.7 1.7 2 4.9 9.9 12 40° 2.24 2.2 0.40 2.5/17 3/17 4.9 9.75 kN/m2 Gfl. Ausbau ga = 0.8 0.6 0..0 0.0 0.5/14 3/14 4.0 30° 0.5/16 3/16 4.60 2.70 2.7 1.5/17 4/17 3.0 0.

8 58.4 28.1 22.6 43.00 4.00 7.3 63.0 62.2 19..50 3.9 30.4 [cm] [cm2] 10 12 14 16 18 20 78.1 6.6 24.4 79.50 5.2 Holzbau 3.2 36.06 13.6 38.0 39.3 49.00 [cm] [cm2] 10 12 14 16 18 100 144 196 256 324 45.7 31.9 30.5 113 154 201 255 314 36.44 78.289 • a d A max N in k N (Tafelwerte) be I einer Knicklänge in m von: 2.1 57.00 4.0 6.8 41.7 88.80 16.0 36.0 51.0 105 149 201 262 333 411 131 179 235 301 376 113 160 212 273 343 .00 6.8 11.50 4.50 7.3 26.5 89.2 30.1 25.4 18.00 2.1 52.2.7 9.A > 250 .2 21.8 50.5 68.3 14.58 4.7 34.6 118 100 83.3 56.0 68.2 167 145 125 131 97.2 N/mm 2 max N = — • zul o™ u co " Trägheitsradius i = dIA d A max N in k N (Tafelwerte) bei einer Knicklänge in m von: 2.5 44.6 Holzstützen Tragfähigkeit einteiliger Holzstützen aus NH II für Lastfall H Rundholz mit ungeschwächter Randzone zul obn = 1.24 17.2 82.2 21.00 2.1 6.3 222 200 152 175 113 20 22 24 26 28 30 400 484 576 676 784 900 l > 150 284 353 429 510 600 695 260 329 405 487 575 671 233 302 377 460 546 638 209 270 342 422 513 607 184 243 312 388 473 567 160 139 216 192 281 252 355 321 436 401 524 484 122 168 226 292 366 448 6.1 19.5 43.5 = 10.00 3.8 69.2 92.5 N/mm 2 / = 0.81 9.3 35.4 77.2 • 8.51 11.3 124 5.7 65.00 5.6 11.63 9.0 86.00 4.00 6.6 10.6 54.2 101 82.50 5.3 40.00 3.6Ö1 17.A > 200 .50 3.5 74.66 13.7 36.3 7.4 64.8 25.6 68.55 5.3 144 122 101 122 196 169 145 102 254 170 226 198 146 22 24 26 28 30 380 452 531 616 707 320 391 466 551 637 289 358 436 519 610 256 324 401 483 572 226 290 361 442 530 198 171 257 227 326 291 402 365 483 445 148 199 258 327 402 129 174 228 292 364 109 154 203 260 328 131 180 234 294 113 155 209 266 Quadratholz Trägheitsradius zul Obn = 8.50 7.2 106 89.6 81.6 54.7 50.97 13.8 26.50 8.3 62.5 13.2 75.3.6 25.4 48.0 31.4 21.50 4.14 15.7 107 5.50 8.6 18.

0 3.2 57.7 156.5 3.8 48.7 50.3 60.9 168.4 103.6 64.5 22.7 53.2 107.8 32.3 172.tul Obii = 8.50 5.8 57.7 146.4 28.9 46.3 116.7 23.1 2.2 181.50 6.2 135.8 188.8 64.3 142.1 103.7 20.3 199.Zoy • Ö m .50 23.0 4.5 72.5 119.6 51.7 69.2 27.6 80.5 42.8 97. 82 .1 29.2 75.8 67.00 5.7 42.8 45.1 94.5 77. n V/1. b/d cm/cm 10/12 10/14 10/16 12/14 12/16 12/18 14/16 14/18 14/20 16/18 16/20 16/22 max N in kN (Tafelwerte) bei einer Knicklänge in m von: 2.0 140.5 122.0 151.00 31.7 94.25).2 38.5 36.0 87.1 119.5 163.7 73.00 6.1 41.6 35.0 48.6 28.3 36.3 Tragfähigkeitstafeln Wi b .3 51.3 111.0 30.6 84.3 4.0 128.1 45.0 34.0 87.00 54.6 64.2 230.0 58.3 209.6 95.8 59.4 36.4 53.4 46.8 26.00 17.50 41.8 55.6 114. I Bei Ausbildung des Stützenfußes mit Schwelle ist die Druckspannung senkrecht zur Faser nachzuweisen (wenn w < 4.0 73.2 32.4 132.4 41.5 N/mm2 i min = sJ.50 A>150 Durch Verringerung der Knicklänge in der „weicheren" Richtung lässt sich die Tragfähigkeit steigern.7 100.7 40.1 90.6 78.3 85. i3 R echteckholz T rägheitsradius .0 70.9 64.

8 2.6 4.8 5.4 4.8 2.5 2.1 3.5 6.7 4.9 8.8 3.7 3.8 6.8 5.0 12.2 2.7 2.9 140 8.3 2.2 4.1 2.9 0.2 6.2 5.3 Stahlbau 3.0 3.9 1. zul x = 90 N/mnr.0 5.0 5.7 5.0 1.4 3.1 5.5 2.9 3.5 3.1 5.1 3. Durchbiegung von //300 bei Stützweiten über 5 m aufgestellt.6 2.8 1.8 7.7 2. 83 .2 4.3 8.1 2.0 5.0 0.3 Stahlbau 3.5 5.0 1.4 4.9 6.6 4.4 8.8 13.8 3.0 2.6 3.8 4.7 2.4 1.2 160 9.0 4.2 9.1 2.6 3.0 5.6 4. zul (Jv = 180 N/mm2 sowie einer zul.1 12.0 4.6 3.9 5.3 4.7 5.3 1.6 5.7 3.7 2.0 0.0 4.0 4.5 3.3 6.6 6.4 2.0 5.4 8.7 2.1 6.5 8.0 6. q kN/m 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 11 100 5.3 5.7 4.8 4.6 5.8 8.7 7.5 2.1 5.3 1.3 3.8 1.5 3.4 5.2 3.0 1.2 3.3 3.2 5.2 5.6 5.3.9 5.6 1.8 0.6 6.4 6.5 3.9 2.7 1.9 4.6 6.3 1.5 3.9 2.5 1.8 4.0 3.7 3.2 3.4 8.7 11.3 4.4 1.2 5.6 5.8 2.2 1 .2 5.6 10.7 7.3 280 19.9 7.6 2.6 240 16.0 4.9 4.6 6.7 9.3 5.4 2.7 7.5 5.7 5.5 4.4 3.7 11.8 4.6 3.1 5.6 2.6 2.4 1.8 8.7 7.8 7.2 2.8 6.3 6.9 5.9 3.1 3.0 3.1 4. 1 1.4 2.8 7.7 5.4 15.7 6.5 4.9 9.7 3.3 5.3 9.52) ermittelt wurden.3 4.2 Die folgenden Tafeln wurden unter Berücksichtigung von zulCT= 160 N/mnr.4 8.6 1.8 5.9 4.3 8.0 260 17.0 4.4 12.0 4.3 3.1 10.1 3.9 8.8 8. Zul.1 Einfeldträger aus Stahl Die folgenden Tafeln sind nur als Näherungswerte (Vorbemessung) zu betrachten.7 1.1 7.7 3.9 5.8 6.4 4.3 3.7 14.0 8.0 7.90) und DIN V ENV 1993 (EC 3).3.4 4.7 1.8 4.9 1.7 10.4 3.7 9.0 5.7 2.2 7.9 3.1 5.4 7.8 3.4 5.9 0.8 2.9 3.0 4.3 6.5 6.4 5.9 14.4 7.7 11.5 1. 200 220 180 11.9 1.2 11.3 2.8 2.4 12.0 2.0 2.4 3.0 6.5 5.1 3.5 6.1 6.9 1.1 3.2 2. Stützweiten in m für Einfeldträger unter Gleichstreckenlast1' Voraussetzung für die Anwendung der Tafeln: Ein seitliches Ausweichen des gedrückten Gurtes ist durch konstruktive Maßnahmen zu verhindern.7 4.8 3.2 8.5 1.0 7.4 7.0 5.2 3.3 3.7 1.2 4.4 4.4 2.4 16.8 4.0 5.3 4.6 9.8 1.8 1.6 4.6 7.2 1.3 2.6 3.0 3.1 3.0 5.1 9.0 1.2 2.7 6.0 5. Der jeweils ungünstigste Wert wurde angegeben.3 2.1 9.5 5.3 1.81) und DIN 4114 (7.5 6. Maßgebend für die Berechnung von Stahlbauten sind ausschließlich die Vorschriften DIN 18 800 neu (11.2 6.5 2.4 7.9 5.0 5.9 2.9 3.9 6.0 5.0 4.3 7.2 9.0 5.2 6.5 3. da sie auf der Basis der alten Stahlbaunormen DIN 18 800 (3.1 3.6 3.1 10.7 6.3 2.8 1.0 1.6 4.8 1.0 2.2 2.1 2.8 120 6.0 2.9 4.3 9.9 6.4 5.3 4.0 5.0 2.0 5.0 2.4 13.9 1.1 3.0 3.5 11.3 11.4 4.6 2.1 1.7 1.6 1.3 7.3 3.5 4.6 4.0 6.2 8. 1 1 .0 12.4 2.4 5.2 7.6 7.7 300 21.3 10.1 4.1 4.5 2.1 2.5 14.4 5.9 3.6 5.0 5.6 II>B1 (HE.1 10.3 6.

9 1.1 3.3 2.9 6.2 2.3 7.0 5.7 5.0 5.7 8.4 12.7 3.7 5.1 7.2 4.8 4.6 3.2 5.3 4.7 7.1 3.8 12.0 5.3 2.4 11.8 7.3 6.1 2.8 1.9 5.4 3.4 5.3 2.4 7.5 7.8 2.4 10.6 3.4 9.6 6.6 2.9 1.0 15.5 4. Durchbiegung von //300 bei Stützweiten über 5 m aufgestellt.7 14.1 3.4 5.4 300 23.5 9.5 7.4 5.6 6.0 13.7 6.9 3.3 7.6 3.6 4.4 3.9 4.6 5.0 8.9 120 7.6 1.9 11.9 6.4 4.7 3.2 5.7 17.0 11.6 3.8 5.4 1.2 4.2 14.1 5.9 3.4 2.5 1.1 5.8 10.7 8.0 5.0 4.5 7.4 6.9 7.1 3.5 3.7 4.0 8. Der jeweils ungünstigste Wert wurde angegeben.0 7.1 2.7 6. 1 1.0 11.3 5.0 280 21.2 240 18.6 7.4 4.6 2.3 8.3 3.0 3.7 2.9 2.4 1.3 3.2 6.4 2.4 9.3 1.1 3.1 6.0 4.4 6.3 2.5 8.6 2.6 160 11.5 5.0 4.9 3.0 5.8 2.6 6.8 1.7 1.8 4.8 Die folgenden Tafeln wurden unter Berücksichtigung von zul C T = 160 N/mnr.4 10.8 7.7 1.6 260 20.0 5.0 6.5 12.9 5.9 8.9 5.2 140 9.5 15.3 3.4 2.2 5.0 9.8 3.0 2.0 10.9 7.1 4.8 10.6 4.9 4.9 2.7 2.0 4.1 8.0 5.8 2.3 1.1 4.7 5.1 12.0 1.9 11.0 4.6 2.3 6.0 7.9 4.6 9.6 10.6 6.6 2.5 7. zul T = 90 N/mnr.2 2.9 8.1 5.4 4.3 2.7 6.2 8.5 1.1 2.5 16.7 4.3 1.4 4. 84 .7 4.1 7.6 2.4 9.1 3.3 5.5 5.4 6.2 3.4 11.5 4.5 5.2 4.9 3.6 8.0 10.5 3.4 6.5 4.9 3.6 3.0 5.5 3.3 3.9 5.0 5.1 5.1 5.3 6.8 1.7 6. 1 kN/m 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 100 6.6 11.2 3.4 6.7 3.8 10.9 6.1 2.5 5.7 11.7 4.2 4.2 6.0 7.3 3.6 5.5 5.7 11.1 3.8 9.2 15.0 5.5 4.7 3.4 5.0 3.0 1.8 3.9 13.3 6.5 2.5 2.1 4.9 6.4 6.5 8.3 4.2 9. zul crv = 180 N/mm2 sowie einer zul.8 13.6 7.8 18.7 12.2 3.5 5.7 4.0 5.8 1.4 8.8 3.5 4.8 1.2 5.0 8.8 5. Stützweiten in m für Einfeldträger unter Gleichst reckenlast11 Voraussetzung für die Anwendung der Tafeln: Ein seitliches Ausweichen des gedrückten Gurtes ist durch konstruktive Maßnahmen zu verhindern.3 6.0 4.0 5.9 7.3 3.4 4.3 5.1 3.5 1.1 5.8 5.0 9.1 5.3 5.9 4.5 2.5 9.3 180 8.8 2.1 5.3 10.9 6.6 5.4 10.1 2.9 3.9 2.4 3.9 1.8 4.0 4.7 8.3 5.6 1.0 2.3 7.0 5.7 6.2 5.5 2.2 6.1 2.5 7.2 2.9 16.0 5.2 6.3 3.0 2.0 5.7 7.7 4.1 6.6 1.5 3.0 4.8 6.5 6.7 4.3 10.1 8.0 2.1 1 1 ?B (HEI$) 220 200 12.1 4.3 Tragfähigkeitstafeln Zul.5 6.2 2.1 9.8 5.5 4.9 4.3 7.1 13.0 2.4 7.2 4.2 5.0 1.8 2.2 1 .0 0.0 1.0 5.9 6.1 5.6 11.0 3.2 8.7 5.

8 13.1 5.0 2.0 12. Durchbiegung von //300 bei Stützweiten über 5 m aufgestellt.9 12.9 3.1 5.1 15.0 4.4 6.6 3.8 3.7 3. 85 .0 300 31.5 7.2 5.9 2.0 5.8 3.0 ' Die folgenden Tafeln wurden unter Berücksichtigung von zul C = 160 N/mm2.0 7.4 8.8 9.1 6.3 11.9 19.3 12.3 8.2 7.3 11.4 2.0 5.2 8.0 5.6 3.6 3.0 9.5 17.9 2.2 2.5 3.4 9.4 16.7 8.2 6.2 6.4 3.6 8.5 6.6 4.7 6.0 5.0 5.8 6.3 Stahlbau Zul.1 2.2 6.3 17.2 2.7 12.0 5.3 10.8 12.2 5.5 4.3 5.9 6.0 5.0 5.0 6.3 6.6 5.8 5.5 15.8 3.0 5.8 13.6 25.0 4.2 4.8 4.8 7.9 8.5 8.2 7.1 5.9 4.4 7.2 4.4 13.7 5.4 10.7 4.3 5.6 10.3 5. Stützweiten in m für Einfeldträger unter Gleichstreckenlast1' Voraussetzung für die Anwendung der Tafeln: Ein seitliches Ausweichen des gedrückten Gurtes ist durch konstruktive Maßnahmen zu verhindern.0 7.1 21.8 8.1 3.8 1.6 8.6 16.1 9.1 240 23.8 8.0 5.6 6.4 2.8 5.5 7.7 2.5 12.3 7.3 8.2 5.1 7.3 3. a kN/m 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 1 100 8.0 4.2 8.7 7.9 1.7 7.0 1.5 9.4 16.0 6.1 10.9 2.6 5.0 260 25.0 13.9 9.9 10.9 4.2 4.0 5.1 6.0 5. zul T = 90 N/mm2.1 3.3 9.9 10.0 7.1 14.2 3.1 12.9 3.3 4.2 8.0 11.7 2.6 1.5 7.3 10.3 8.0 5.5 4.7 8.3 2.9 8.6 3.7 4.1 7.2 7.9 10.8 13.1 9.3 6.8 3.8 7.5 3.5 10.3 10.0 5.3 6.3 9.9 14.8 5.9 9.8 9.5 2.7 12.7 13.0 6.5 280 27.0 2.3 6.5 18.6 20.0 4.0 5.2 14.4 2.0 3.9 3.6 10.0 4.0 5.9 11.5 6.7 5.8 1.6 4.2 9.4 8. zul < 7 V= 180 N/mm2 sowie einer zul.7 5.1 6.1 2.0 5.1 3.4 4.4 3.0 5.9 7.2 4.8 15.3 5.8 2.8 5.6 11.4 7.1 17.5 2.7 2.5 6.0 2.7 6.0 2.5 7.8 5.2 2.4 11.4 7.4 6.7 1.3 6.8 6.6 7.8 4.8 17.9 10.6 21.2 5.0 9.7 6.1 9.3 2.0 3.9 4.3 8.0 11.2 7.6 3.6 8.3 3.0 140 12.3 7.3 6.1 8.6 7.5 6.9 6.6 7.1 13.7 6.0 5.7 16.5 4.7 4.6 120 10.9 8.8 3.6 5.2 3.4 3.4 6.6 14. Der jeweils ungünstigste Wert wurde angegeben.0 5.1 4.3 14.3 6.8 15.2 5.0 6.5 5.6 2.2 14.6 8.8 5.5 4.4 160 13.9 6.8 2.2 8.8 5.4 5.3 6.3 3.5 5.5 6.6 6.5 5.0 2.7 5.1 3.0 3.8 7.8 15.3 4.3 6.9 19.8 6.2 8.5 11.6 7.9 8.8 12.3 7.1 5.1 6.7 12.7 9.2 3.8 6.0 5.8 11.5 8.8 IPBv (HEIVI) 220 180 200 19.8 2.0 4.1 8.5 8.2 10.7 11.3 7.3 5.3.9 7.6 5.6 2.7 4.7 11.5 9.8 7.9 18.4 3.1 7.3 3.7 9.4 4.0 4.3 4.8 5.4 9.6 10.1 6.5 4.5 5.2 11.3 5.2 9.3 12.8 4.0 3.6 9.

9 0.6 14.7 1.8 0.5 5.6 0.75 9.5 0.9 3.4 1.75 10.5 38.3 5.0 7.6 0.1 1.4 31.1 1.7 3.00 IPE 80 9.6 15. Der jeweils ungunstigste Wert wur de angege ben.00 7.1 1.6 3.8 3.9 1.3 3.50 8.2 1.5 0.4 92.8 26.7 17.4 1. Durchbiegung von / 600 bei Stützweiten über 5.3 5.3 1.0 0.4 4.9 10.9 0.5 140 38.9 0.8 3.0 5.5 0.50 5.5 0.7 1.5 5.50 1.2 1.9 33.9 76.8 0.8 0.8 6.6 22.7 2.1 1.5 1.0 156.4 2.1 0.00 11.1 30.6 3.8 15.75 8.25 11.1 1.50 9.50 7.8 1.3 4.2 9.9 0.4 2.3 7.75 6. Kippsicherheit* nach DIN 41141' / m 1.8 4.9 1.7 4.5 220 125.8 0.7 6. 86 . der zul.6 0.1 1.9 0.4 40.0 41.87 21.00 9.2 6.2 1.0 0.4 2.4 1.1 1.5 1.8 2.5 180 72.7 3.75 12.6 3.1 3.5 0.3 Tragfähigkeitstafeln Zul.4 1.00 2. Lastangriff am Oberflansch).25 5.1 3.8 2.7 0.3 6.6 0.8 1.9 1.7 0.2 118.7 0.0 0.3 15.2 2.9 36.1 17.00 8.0 0.6 4.6 1.50 10.6 4.7 0.7 9.25 8.1 43.5 2.75 2.2 1.4 2.6 0.5 240 161.8 1.7 1.1 94.9 0.7 0.0 3.3 4.5 0.9 0.4 19.5 2.50 2.50 3.6 1.5 70.2 24.0 2.3 27.6 0. zul ffv = 180 N/ mm: und einer zul.0 3.0 12.00 4.7 0.1 1. 200 96.3 1.1 1.2 1.5 2.1 2.7 10.5 120 26.7 1.7 1.8 7.75 11.2 3.9 4.3 3.6 1.1 1.6 1.25 10.9 12.0 1.6 10.6 12.5 90. Kippsicherheit nach DIN 4114.25 9.8 0.5 55.9 3.5 2.2 1.4 1.2 18.6 0.6 0.6 2.4 1.3 2.9 3.0 23. Ri 15 (/3=/3 0 = 1.9 6.4 9.9 120.6 14.9 1.2 7.25 6.6 5.00 5.6 19.5 21.8 35.7 9.3 3.0 8.0 0.9 20.75 5.3 1.0 1.8 0.9 14.1 70.4 42.1 2.6 0.0 0.2 9.9 7.2 1.2 46.7 71.8 0.5 0.5 " Die Tafel wurde unter Berücksichtigung der erf.0 m aufges eilt.8 17.7 270 198.9 9.9 0.2 1.2 26.12 11.00 10.9 5.5 4.6 22.7 0.0 0.9 54.8 4.1 2.6 3.3 1.4 8.4 1.6 0.9 6.4 25.1 0.4 1.1 2.1 6.8 8.3 62.8 0.75 3.5 4.25 4.7 1.3 31.1 10.25 2.3 1.2 1.5 160 54.7 100 17.6 6.2 1.9 0.6 0.5 29.6 2.7 2.8 19.7 0.9 0.25 7.75 4.00 3.7 3.0 2.6 53.2 39.25 3.0 14.7 0.3 1.5 0.0 2.0 1.9 5.7 1.5 7.50 6. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.75 7.0 2.1 11.1 12.2 1.7 0.9 0.2 1.5 5.1 5.50 4.9 1.5 0.1 0.0 4.3 9.8 12.8 0.6 57.00 6.9 12.9 2.4 29.7 0.3 4.2 51.9 6.9 *) Neue Bezeichnung: Sicherheit gegen Biegedrillknicken.1 1.3 3.3 2.3 4.9 0.6 0.3 2. Spannungen zul T= 90 N/mnv.6 1.5 15.50 11.2 1.2 7.

6 129.9 10.2 51.2 2.7 7.2 13.8 222.50 11.0 103.1 45.2 32.00 9.4 24.7 56.9 3.4 2.1 9.1 88.9 3.4 2.25 2.2 87.3 9.9 27.6 539.00 6.7 42.7 4.50 4.7 13.5 6.6 343.4 3.0 40.0 325.8 16.6 1.25 6.0 25.3 32.2 31.6 22.3 24.7 6.7 6.2 87 .7 94.7 67.9 8.0 12.4 11.7 5.3 4.2 44.1 186.6 241.4 11.7 11.00 11.8 2.5 14.8 6.0 1.3 7.4 3.2 330 276.6 59.9 11.8 1.4 316.7 112.8 268.3 53.1 18.3 2.2 330. II>E 300 237.4 17.8 49.1 3.3 26.5 29.2 7.3 Stahlbau Zul.4 210.3 441.75 9.50 3.7 1.3 14.3 15.0 5.3 356.4 173.8 10.1 9.50 10.75 10.00 3.4 13.0 12.9 50.2 3.5 76.0 2.0 183.1 382.75 7.7 149.0 98.6 38.4 12.3 40.2 32.8 10.8 5.1 4.50 7.2 42.9 161.4 43.5 17.7 23.1 5.6 429.1 203.2 99.50 9.0 87.7 8.5 34.9 4.75 4.8 87.8 693.8 361.0 76.8 240.4 5.2 485.8 8.0 126.8 2.5 57.6 5.25 3.1 7.4 75.0 162.5 5.3 514.3 600 808.9 9.3 38.7 20.9 258.5 100.25 8.1 65.8 34.2 99.8 6.5 14.2 6.5 57.1 1.1 87.8 1.8 8.5 17.3 8.1 80.1 4.7 127.5 134.4 11.9 11.2 49. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.50 5.0 2.4 87.4 5.8 450 475.9 111.8 171. 86.3 99.2 5.7 6.6 203.7 105.4 1.8 9.6 37.9 12.7 9.5 10.0 68. Kippsicherheit" (Fortsetzung) / m 1.0 8.6 411.8 2.6 24.75 11.0 3.5 157.7 3.0 12.3 16.5 241.2 6.0 66.2 66.1 4.5 279.0 133.1 21.50 6.4 121.3 190.3 6.6 66.7 14.2 606.8 15.2 3.9 66.2 407.0 236.6 275.8 29.75 6.6 10.25 5.7 6.4 285.9 4.3 4.9 6.7 7.1 58.8 165.6 4.6 10.25 9.9 3.0 10.9 49.1 2.5 199.8 113.7 221.5 6.6 3.8 143.0 15.3 1.1 12.5 27.1 5.00 4.0 76.7 23.4 73.2 9.5 24.9 28.2 3.7 6.2 20.6 207.2 200.5 9.7 1.75 12.8 457.3 3.25 4.1 2.00 Fußnote siehe S.4 490.3 550 686.6 155.9 123.6 2.7 37.6 157.7 11.0 15.5 4.50 2.2 11.0 2.5 4.6 258.6 360 321.5 8.0 51.75 3.7 43.5 5.6 21.25 10.9 5.3 303.1 18.2 3.5 4.50 8.0 20.75 5.4 62.1 288.2 112.00 8.6 2.6 2.2 18.8 144.6 18.25 11.8 29.4 8.5 3.0 20.00 10.7 39.6 8.4 588.3 381.7 3.7 15.8 8.2 5.00 5.75 8.9 143.0 76.0 24.7 15.00 7.3 33.4 7.6 9.7 17.7 500 572.7 31.1 400 385.8 8.5 36.8 14.3.5 15.75 2.8 4.7 7.0 20.4 6.9 1.3 45.1 7.8 20.5 4.5 27.1 5.8 81.3 115.6 24.7 18.2 3.0 8.7 56.9 127.5 13.5 9.4 57.7 48.5 1.6 28.50 1.3 2.9 11.2 22.00 2.1 7.6 16.7 3.4 36.4 2.3 19.2 30.25 7.

4 70.4 6.8 1.9 28.8 5.50 8.4 61.5 23.50 3.4 7.7 86.5 25.75 12.2 16.7 0.0 52.3 6.4 5.9 65.7 14.7 0.4 18.1 2.7 47.4 14.4 15.2 31.6 76.5 5.3 20.9 1.4 4.1 4.25 3.2 4.6 5.1 220 158.7 6.4 7.1 1.2 3.4 135.2 93.25 9.1 135.9 0.9 6.4 66.6 0.0 21.6 6.0 200.8 21.9 6.7 2.1 1.8 50.0 36.9 26.8 6.7 29.2 280 234.6 25.1 7.9 8.7 0.7 2.4 6.8 173.5 56.0 111.5 19.2 14.0 1.0 0.1 10.9 0.8 123.6 1.8 5.6 2.3 200.1 2.6 5.5 2.3 10.4 41.1 33.7 0.9 5.5 61.5 IF>B1 (HE.2 5.9 0.8 1.0 27.4 33.5 6.0 19.3 8.3 88.4 15.4 1.1 12.7 0.1 32.5 7.3 6.5 2.9 4.5 17.00 9.2 26.8 3.6 0.5 0.8 3.7 0.2 1.5 0.1 21.9 1.00 7.3 1.1 8.0 69.1 8.8 2.5 4.5 1.50 1.2 1.6 2.0 5.9 28.7 110.25 5.3 33.5 2.1 1.25 8.00 11.00 3.5 4.8 46.8 9.7 23.2 24.8 0.0 71.3 1.2 121.3 7.2 6.5 120 52.4 11.25 4.9 2.0 5.5 18.4 51.5 4.9 4.6 23.3 27.2 2.1 13.50 7.9 0.75 2.7 240 186.3 34.2 16.0 1.4 10.0 9.75 4.8 6.9 23.5 30.9 9.4 133.6 48.9 28.3 76.4 139.0 17.7 57.1 10.3 1.8 9.75 7.1 1.0 7.5 9.7 5.4 20.7 1.6 48.75 9.6 5.50 4.2 2.1 7.1 69.7 178.4 1.0 37.4 1.9 7.9 10.5 145.0 0.6 1.6 117.7 53.25 10.1 8.2 1.3 80.5 0.2 4.5 5.7 5.00 4.5 0.4 19.7 23.0 11.6 92.9 2.5 1.6 8.9 7.5 156.5 15.8 8.4 88.7 22.7 0.0 3.8 0.6 58.3 1.0 10.0 20.0 99.6 27.0 20.6 3.5 7.7 0.6 0.9 2.0 1.25 7.2 64.5 3.6 229.5 124.9 0.4 260 202.8 4.2 1.3 23.6 42.9 84.9 14.7 1.0 15.5 31.9 10.1 26.6 0.9 10.4 1.1 6.9 23.5 51. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.2 46.0 140.9 3.7 11.1 54.8 0.00 10.75 5.8 1.9 30.4 11.6 0. 100 36.2 2.4 13.25 2.8 105.9 2.1 7.4 3.6 99.7 1.5 12.8 4.1 2.1 3.9 19.5 3.9 10.50 2.3 2.7 62.0 107.4 16.0 9.5 0.5 56.5 160 96.2 8.75 8.0 0.6 6.0 15.8 1.3 17.6 0.1 45.4 7.9 19.1 41.6 88 .5 9.50 6.6 13.2 300 267.6 2.4 3.6 20.7 43.6 0.7 118.2 2.2 2.6 47.00 '» Fußnote siehe S.1 1.8 3.6 55.4 9.4 13.3 2.4 34.0 3.1 3. Kippsicherheit" / m 1.5 36.4 3.9 3.00 8.4 6.2 16.5 175.4 25.9 0.75 6.2 35.00 5.5 80.0 31.9 9.00 6.2 78.2 13.7 1.0 1.75 10.4 8.2 5.50 9.4 28.5 4.4 19.0 0.0 9.1 13.7 38.4 160.7 4.7 4.2 41.1 17.3 2.3 5.2 3.1 1.9 2.7 100.6 3.3 Tragfähigkeitstafeln Zul.4 127.4 30.5 140 76.3 25.1 1.5 114.2 1.6 12.3 17.8 114.0 159.00 2.6 39.6 1.0 10.7 3.7 13.9 133.2 5.5 1.7 43.9 10.8 37.2 9.3 3.2 41.75 3.2 36.3 1.1 6.3 12.75 11.25 11.7 13.6 3.50 5.3 4.3 14.2 2.8 0.7 2.5 2.2 21.8 3.6 3.7 7.7 39.1 4.2 5.8 9.2 11.5 4.5 13.50 10. 200 180 109.4 15.7 8.3 2.2 4.7 6.9 1.2 41.1 17.50 11.6 31.2 1.4 32.7 62.3 13.3 1.5 37.8 152.25 6.4 2.1 4.6 101.2 27.0 0.8 0. 86.2 4.7 4.1 92.4 12.

3 263.7 222.2 366.3 46.9 89.5 386.3 74.1 153.5 97.6 521.6 353.0 39.2 309.2 19. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.2 332.8 57.2 96.7 35.0 24.3 39.9 145.2 308.0 57.50 6.8 22.6 82.75 2.0 30.1 320.6 602.4 531.2 202.2 354.3 154.8 139.9 32.75 4.8 39.0 772.6 76.4 101.2 66.8 61.7 22.3 29.2 25.7 122.7 79.7 78.4 98.0 96.2 53.1 104.8 35.0 244.0 55.6 315.7 18.6 10.50 1.0 664.3 176.4 81.4 315.1 128.9 192.3.8 51.5 15.1 133.50 3.4 120.00 1PB(HEB ) 450 500 668.3 248.0 25.3 158.8 107.7 50. 86.6 400 380.50 10.2 37.5 53.3 74.9 255.4 286.6 97.8 408.1 210.4 550 885.3 56.6 70.25 11.4 54.7 105.9 151.6 177.1 107.8 86.6 17.1 177.0 310.4 93.5 430.50 7.2 131.8 84.1 47.2 33.0 40.2 34.2 5.4 27.9 846.6 46.8 145.7 100.8 50.7 66.4 47.6 331.25 3.3 Stahlbau Zul.7 30.7 20.8 32.4 398.0 237.3 51.4 401.9 564.4 85.4 267.8 405.1 79.1 87.6 169.4 35.1 113.5 37.75 8.8 29.25 7.0 18.9 12.2 330.2 282.1 170.5 76.00 3.9 752.5 662.9 753.4 218.2 13.0 32.5 20.25 9.9 24.00 7.6 119.6 59.00 5.0 30.25 2.1 37.0 134.9 97.0 15.8 256.3 124.1 47.3 15.7 45.0 34.7 379.2 170.9 119.3 156.3 228.9 49.1 38.75 5.3 17.8 45.4 44.4 49.4 11.1 67.0 54.1 69.1 49.3 60.1 483.00 6.8 231.7 95.75 12.1 289.1 75.4 150.75 9.3 163.2 212.2 43.5 89.8 33.9 295.3 19.0 342.3 12.7 423.0 40.0 42.8 16.2 174.1 61.2 73.8 12.0 213.8 572.2 463.0 91.50 9.3 68.8 132.7 135.3 669.6 87.6 142.9 19.5 201.5 68.5 131.9 488.0 43.3 57.8 37.7 600 1004.00 10.75 7.8 61.8 165.0 117.1 192.6 197.1 11.4 321.6 31.3 483.6 64.8 63.4 515.25 10.1 37.6 185.25 8.1 196.9 23.0 148.6 106.4 501.25 6.2 967.6 421.3 28.0 106.0 30.5 615.8 45.00 11.2 53.9 21.4 107.9 73.0 201.6 68.0 168.9 28.4 •Fußnote siehe S.00 2.4 44.2 159.4 71.2 50.3 37.2 110.8 47.0 650 1129.0 29.9 236.6 201.0 50.7 24.5 40.9 60.2 28.4 78.5 320 385.50 4.75 6.7 103.4 570.75 3.3 37.4 284.3 231.0 23.4 860.3 60.7 42.0 263.5 220.7 20.5 46.8 266.7 376.3 27.6 547.9 246.8 54.4 65.5 83.7 119.4 62.2 64.6 401.2 110.0 113.8 32.9 219.5 52.5 40.9 57.7 257.5 159.8 35.00 4.75 11.6 47.6 35.7 79.1 274.3 14.0 442.6 115.00 9.50 2.2 81.1 183.4 26.1 309.8 44.2 14.7 26.2 43.8 65.6 334.5 41.0 144. .1 57.2 283.9 256.3 53.8 13.50 5.1 119.1 40.25 5.8 502.9 35.0 193.4 123.25 4.9 33.00 8.6 290.0 42.7 87.9 445.50 11.4 34.5 340 427.3 70.2 17.2 37.2 61.3 427.5 354.3 233.50 8.8 33.1 74.6 211.8 94.3 133.9 451.5 358.1 288.5 90.7 27.4 16.0 364.5 579.3 13.75 10.2 463.0 42.6 759.8 677.6 178.2 21.9 184. Kippsicherheit'1 (Fortsetzung) l m 1.1 61.5 32.0 69.2 21.4 360 472.9 47.1 168.1 17.1 41.4 65.9 129.8 14.2 590.2 71.9 10.4 356.9 57.3 239.3 142.9 24.

6 4.00 11.4 23.7 6.5 46.1 26.4 79.1 11.4 35.75 4.6 296.0 15.6 15.50 6.4 1.25 9.9 60.1 92.5 4.9 132.5 8.9 3.5 140 97.4 4.5 120 71.00 8.0 60.5 8.2 76.9 0.4 4.9 29.1 14.0 26.75 9.1 2.1 12.7 1.8 38.5 71.0 3.9 0.9 1.5 6.7 9.1 6.0 0.3 11.5 17.7 65.3 184.2 3.4 32.5 1.1 18.6 40.5 32.0 231.3 1.9 39.4 6.7 1.6 141.9 10.8 116.6 0.50 8.1 10.5 45.8 25.4 16.6 85.7 21.0 0.6 1.7 14.4 52.9 1.4 1.4 164.7 157.2 68.7 9.6 14.4 2.0 22.0 1.4 6.3 58.6 52.9 28.3 188.8 117.8 4.7 42.6 13.3 75.8 3.2 7.8 0.8 20. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.2 15.50 1.25 2.7 0.7 4.75 11.8 15.6 0.3 3.0 5.2 18.9 7.00 5.3 Tragfähigkeitstafeln Zul.8 4.7 1.8 21.1 133.9 8.5 160 128.4 202.8 2.50 2.6 11.4 14.7 161.0 51.5 0.2 1.3 31.0 162.7 31.1 9.2 3.7 32.50 4.0 26.1 19.0 300 345.8 14.4 24.3 17.3 5.6 0.1 2.2 4.25 5.3 6.0 6.5 36.9 2.2 1.5 0.8 56.4 6.1 45.4 10.9 11.3 1.6 1.3 7.3 21.2 62.9 7.1 9.3 2.0 5.8 6.8 2.00 "Fußnote siehe S.0 121.7 143.6 10.0 38.4 204.3 13.5 76.50 11.5 61.9 5.4 16.0 4.9 8.00 9.1 19.6 51.1 9.6 3.8 2.0 11.75 6.25 4.9 9.5 22.7 42.4 1.1 1.8 10.5 38.5 3.75 8.8 0.4 13.4 4.0 1.1 1.5 21.3 9.25 7.75 2.4 24.6 5.6 104.5 11.5 80.5 42.1 46.3 17.9 0.0 0.0 4.8 94.2 122.5 3.6 58.6 1. 86.0 2.7 17.7 74.1 109.1 17.3 230.8 159.8 4.6 78.5 153.2 263.1 13.7 36.2 48.0 1.0 11.1 24.0 3.0 19.1 51.6 0.5 41.4 85.9 35.2 15.0 38.4 7.9 1.6 7.7 46.25 8.0 23.8 15.5 3.4 39.0 7.2 12.00 6.0 5.7 0.9 19.9 105.25 11.0 45.9 52.2 3.0 2.2 128.5 28.0 147.3 3.0 12.8 25.5 7.3 8.1 84.0 29.8 26.6 30.6 5.0 1.3 4.9 35.3 7.75 3.0 24.9 8.7 0.9 5.6 57.4 2.00 2.6 0.2 230.5 5.4 4.0 7.9 1.5 0.6 17.9 96.2 1.8 46.1 12.7 32.9 4.00 7.0 0.0 19.75 7.00 3.3 4.7 1.3 1.5 5.1 34.9 29.4 2.25 3.6 2.6 33.0 91.5 260 270.2 8.8 29.5 90 .6 8.7 3.7 5.7 3 11 B (HEI1) 220 180 200 154.9 185.8 0.0 87.2 4.4 10.3 68.0 1.00 4.3 167.7 3.3 2.2 9.50 10.7 7.7 28.8 9.9 22.75 10.9 83.5 148.9 8.4 1.8 126.4 70.1 240 247.9 6.8 0.50 9.3 25.8 10.3 2.50 5.25 6.1 6.9 0.1 1.6 40.2 15.0 6.5 4.0 67.1 116.2 135.8 184.1 91.4 2.6 8.2 1.2 6.0 6. 100 44.9 15.3 1.5 5.50 3.8 9.0 10.5 11.3 31.7 32.2 13.0 2.1 27.0 4.7 32.0 17.6 2.0 3.1 14.2 20.3 7.8 0.3 63.5 172.7 22.1 51.8 55.2 5.3 8.9 33.3 38.6 280 307.2 3.7 0.1 1.6 2.4 110.4 3.1 13.2 211.4 11.1 1.1 22.7 0.2 2.9 1.2 9.8 2.0 68.4 102.9 16.00 10.5 12.9 109.1 2.3 134.1 2.4 207.2 56.1 137.25 10.7 19.5 5.5 180.6 2.2 1.6 0.6 214.8 0.5 1.7 3.2 13.0 8.75 5.3 10.6 2.1 38.2 6.9 4.5 21.1 1.0 8.1 53.1 44.0 7.2 259.4 47.9 26.7 7.4 5.0 20.7 99.5 8.3 63.0 11.50 7.75 12.2 13.1 18.8 148.5 1. Kippsicherheit1' / m 1.8 14.9 2.8 183.

8 139.4 401.9 57.2 28.1 49.75 7.0 42.1 196.0 117.8 107.5 427.6 35.1 309.6 211.0 488.9 184.6 46.2 19.75 3.0 168.00 9.75 9.3 483.8 35.2 73.0 96.6 70.4 772.3 142.2 283.4 | 400 570.9 246.0 30.1 128.5 340 427.8 662.8 45.8 84.2 33.0 134.7 26.6 64.3 133.4 315.5 40.1 274.3 17.0 39.50 5.9 24.0 43.5 89.1 47.8 45.1 119.2 21.0 55.1 37.1 61.0 342.4 218.7 35.0 30.5 46.1 192.8 502.8 231.0 106.9 753.0 237.4 16.3 Stahlbau Zul.00 3.9 501.6 334.1 17.7 78.4 572.6 119.9 129.0 15.5 53.4 98.5 15.9 846.6 142.25 4.6 10.8 29.3 56.0 30.1 69.6 353.8 65.7 79.6 87.4 860.3 60.6 759.2 43.50 9.6 31.4 123.2 202.2 21.4 150.3 46.4 65.5 68.9 57.8 405.8 57.00 7.5 90.1 170.9 97.1 57.0 91.4 71.2 590.2 37.4 286.7 87.0 148.7 20.9 28.25 2.50 11.5 220.0 29.4 62.1 183.5 97.9 236.3 158.4 44.8 61.7 22.0 310.8 266.3 176.0 24.8 408.50 8.00 IPB (HEB ) | 450 500 668.3 68.3 263.7 30.2 366.8 32.9 10.6 331. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.7 45.3 154.6 315.7 66.2 170.8 256.25 3.1 177.5 320 385.7 24.7 119.75 6.0 201.3 74.3 51.2 309.1 79.1 288.8 132.6 106.1 61.1 320. 86.8 16.8 32.9 255.3 233. 91 .1 74.7 379.3 15.2 25.4 120.50 6.2 110.8 14.6 178.00 11.6 290.1 153.3 19.1 11.2 43.0 193.6 76.0 32.4 35.5 83.4 11.2 96.4 44.0 54.0 18.1 210.7 423.3 124.9 451.4 579.9 550 885.5 76.5 615.7 376.4 101.5 52.1 87.6 201.7 105.2 212.4 107.4 47.75 5.0 40.00 8. Kippsicherheit1' (Fortsetzung) / m 1.5 159.2 71.3 228.6 185.2 61.00 6.1 483.4 93.0 42.25 6.9 145.4 78.4 85.8 86.7 27.2 282.25 8.3 669.50 1.4 65.8 94.75 12.1 107.2 131.8 677.9 49.3 14.7 600 1004.75 10.2 53.25 5.0 25.9 32.8 50.3 445.3 28.4 54.6 115.25 11.6 68.2 17.00 2.1 37.8 145.0 69.75 2.50 3.9 192.2 5.25 7.2 14.6 169.9 73.8 63.6 547.2 308.9 256.2 354.3 29.8 33.5 354.9 35.3 231.7 50.8 35.25 10.6 197.8 12.2 332.9 19.4 321.4 81.75 4.9 21.3 57.1 168.2 81.3 70.6 47.1 40.7 135.2 174.7 42.5 430.4 398.4 531.0 442.4 26.0 50.6 421.4 27.2 50.5 37.9 24.50 4.8 54.9 47.6 521.0 57.9 60.5 40.25 9.4 356.1 113.8 165.2 463.5 386.3.2 66.0 664.0 364.0 213.6 602.0 244.00 10.9 12.7 95.8 22.1 47.2 967.4 " Fußnote siehe S.3 239.75 11.0 34.1 75.7 122.7 222.8 13.5 20.5 201.0 650 1129.50 2.2 159.6 82.3 27.9 23.9 33.2 34.6 515.0 113.50 7.7 257.2 330.9 119.5 131.4 267.7 79.2 37.6 97.50 10.8 44.0 263.1 104.5 358.8 37.3 248.9 219.3 156.0 23.3 13.0 40.4 284.2 53.2 463.7 103.3 39.8 39.8 47.75 8.1 67.5 41.8 51.0 42.9 295.1 38.7 100.6 401.9 89.3 163.6 59.8 33.9 151.1 289.7 20.3 12.4 34.6 177.4 360 472.3 37.4 49.7 18.0 144.9 564.00 4.2 64.3 53.5 380.6 17.1 133.3 37.9 752.2 110.5 32.1 41.00 5.8 61.3 60.3 74.2 13.

3 1.50 1.3 31.8 29.0 330.8 3.3 28.0 110.3 41.0 44.8 34.25 6.1 17.6 47.0 224.5 18.50 11.8 20.0 67.0 440.3 22.4 4.3 158.6 265.5 22.1 243.50 7.1 32.0 7.6 63.4 86.8 7.6 67.3 54.9 12.5 5.2 36.0 396.0 90.5 204.3 4.9 1.00 7.1 1.2 6.7 25.7 5.50 6.2 30.2 198.0 19.1 178.7 93.7 9.2 463.3 30.2 19.7 5.3 5.3 37.6 4.1 17.9 13.0 4.7 3.5 0.4 23.6 0.3 197.9 0.4 2.7 1.3 12.5 16.5 158.3 102.7 295.8 2.75 4.2 27.9 7.9 141.4 77.1 11.8 4.9 53.75 10.6 18.75 11.6 20.5 97.6 1.4 25.6 14.6 73.1 1.4 38.3 13.2 2.4 14.6 2.1 26.1 8.1 2.1 7.7 11.4 172.7 59.7 0.8 1.1 67.3 306.50 10.2 61.50 4.6 15.8 15.1 39.0 4.75 8.75 5.7 28.4 60.0 25.0 79.3 111.2 2.1 8.8 10.0 1.1 41.7 79.6 62.6 114.6 94.4 2.6 193.3 68.0 21.2 3. 92 .2 11.5 2.4 15.5 52.2 42.4 3.1 67.3 20.00 11.0 51.8 324.1 37.7 29.0 243. Kippsicherheit" / m 1.5 54.3 18.7 2.5 0.5 260 486.5 32.2 99.2 34.9 405.5 13.6 16.5 25.00 3.3 50.9 14.5 9.1 141.00 1 100 94.4 3.9 57.4 43.2 1.2 6.8 4.75 7.6 42.2 103.7 20.0 416.2 96.7 47.0 43.2 53.1 10.8 209.4 23.8 117.8 1.5 120 143.0 2.2 21.3 1.2 299.5 3.7 155.7 495.5 5.0 0.1 1.3 300 660.9 5.8 18.6 333.00 2.6 37.8 0.00 9.3 32.7 5.9 5.5 22.1 6.1 1.5 364.1 23.9 108.5 4.50 5.5 324.0 0.5 9.3 1.8 364.3 45.2 101.0 151.9 3.2 229.3 64.0 1.2 1.2 133.6 282.4 1.5 6.8 0.6 35.2 6.25 2.5 4.7 3.1 2.3 11.25 4.1 1.5 9.7 0.2 120.6 99.5 53.0 5.1 33.5 26.8 7.25 7.50 8.5 1.3 8.7 0.3 9.2 1.1 12.2 2.8 24.2 10.5 143.3 80.9 56.6 7.6 0.3 Tragfähigkeitstafeln Zul.7 0.5 27.0 226.0 12.1 49.25 5.0 34.3 261.6 0.0 173.6 41.0 51.9 8.6 60.2 150.1 15.8 51.6 9.6 23.5 89.8 11.6 16.9 20.9 360.7 92.6 11.0 126.2 9.2 19.8 0.2 85.6 249.6 11.3 80.9 13.5 240 445.5 8.9 9.6 1.00 4.3 2.0 291.2 19.6 51.9 0.2 10.7 87.8 267.00 10.0 11.7 22.1 16.8 231.5 69.1 25.5 134.1 4.0 360.1 242.4 172.8 29.2 6.4 5.1 85.0 160 225.3 349.4 8.6 35.7 24.1 9.0 165.7 10.6 60.5 79.8 7.7 51.0 3.9 296.1 4.3 15.9 56.8 2.2 4.25 8.50 2.5 5.6 40.6 5.5 5.5 2.3 4.0 34.0 26.7 6.6 13.7 4.4 79.25 3.8 30.5 1.5 6.2 3.7 151.4 14.7 5.7 1.2 3. 86.6 2.6 1.4 18.0 304.6 18.1 23.8 2.1 13.0 34.4 128.3 25.7 1.25 9.3 126.9 1.9 4.1 18.4 7.7 46.9 8.9 14.4 Fußnote siehe S.6 190.4 3.3 103.6 49.4 75.4 83.0 10.8 70.9 27.7 IP Bv (HEIVI) 180 200 220 264.8 15.1 66.2 143.9 1.9 323.1 69.3 4.6 3.1 21.3 59.7 280 541.5 12.5 45.5 74.0 13.00 8.2 2.8 36.6 17.3 21.7 3.0 28.75 2.9 2.75 12.9 119. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.3 8.7 45.00 5.0 262.1 43.75 9.7 565.5 88.6 140 181.8 9.7 18.8 15.7 10.9 16.1 3.50 3.7 192.0 3.1 31.75 6.58 12.7 58.00 6.4 17.1 28.5 31.4 107.0 1.5 180.2 381.9 22.9 73.4 1.3 39.4 12.8 2.9 60.2 14.8 164.6 215.9 73.4 12.5 2.4 60.9 28.0 39.4 3.3 115.0 13.3 73.9 21.1 1.75 3.5 7.5 8.2 2.4 37.4 125.9 203.8 129.4 48.2 270.0 7.0 111.25 10.25 11.5 3.8 222.50 9.4 42.9 16.3 2.

00 21 30521 502 430 377 335 301 274 251 232 215 201 179 158 141 127 114 104 94 86 79 73 67 62 58 54 50 47 42 39 35 32 30 27 25 23 21 20 18 17 16 15 14 13 12 320 703 602 527 468 421 383 351 324 301 281 263 235 210 188 170 154 140 128 118 108 100 93 86 80 75 70 66 62 58 54 50 46 42 39 36 33 31 29 27 25 24 22 21 340 748 641 561 499 449 408 374 345 320 299 280 251 224 201 181 164 149 137 126 116 107 99 92 86 80 75 70 66 62 59 55 51 47 44 41 38 35 33 30 28 26 25 23 360 794 680 595 529 475 433 397 366 340 317 297 266 237 213 192 174 159 145 133 123 113 105 98 91 85 80 75 70 66 62 59 56 53 49 45 42 39 36 34 32 29 28 26 IPBv( HEM) 400 450 686 760 665 591 532 483 443 409 380 354 332 298 266 239 215 195 178 163 149 138 127 118 110 102 95 89 84 79 74 70 66 63 59 56 53 51 48 44 41 39 36 34 32 1003 859 752 668 601 547 501 463 429 401 376 341 304 273 246 223 203 186 171 157 145 135 125 117 109 102 96 90 85 80 76 71 68 64 61 58 55 53 50 48 46 43 40 500 1113 958 838 745 671 610 559 516 479 447 419 383 341 306 276 251 228 209 192 177 163 151 141 131 123 115 108 101 95 90 85 80 76 72 69 65 62 59 57 54 52 50 47 550 1236 1059 927 824 741 674 618 570 523 494 463 429 382 343 310 281 256 234 215 198 183 170 158 147 137 129 121 113 107 101 95 90 85 81 77 73 69 66 63 60 57 54 52 600 1356 1162 1017 904 813 739 678 625 581 542 508 474 423 380 343 311 283 259 238 219 203 188 175 163 152 142 134 126 118 112 105 99 93 88 83 79 75 71 67 64 61 58 55 650 1476 1265 1107 984 885 805 738 681 632 590 553 520 466 418 377 342 312 285 262 241 223 207 192 179 167 157 147 137 129 121 114 107 101 95 90 85 80 76 72 68 65 61 58 " Fußnote siehe S.25 6.75 6.50 5.25 9.50 4.50 1. .75 12.50 9. Nach EURONORM 53-62 (HE-C).00 6.3.50 11.00 3.50 10.00 5.75 11.00 10.00 7.25 2.50 3.75 9.75 8.75 4.00 2. Belastung in kN/m für Einfeldträger mit Gleichstreckenlast unter Berücksichtigung der erf.00 11.75 3.75 2.50 6.00 8.50 2.25 11.25 8.25 3.00 9.25 7. 86.75 10.00 4.3 Stahlbau Zul.25 10.25 5.50 7. Kippsicherheit1' (Fortsetzung) / m 1.50 8.75 5.25 4.75 7.

« J Geschweißte Stahlrohre nach DIN 2458 (Auswahl) 11 1 o^wSnppy.— ( _ / l < _ / i v ) 0 0 Ow l— " O U l O v « O W 00 W .^ * .50 N> — ' - M v i U l 4 i 00 O 4 i v i W U O W v l . ° ^ ' — uioooo^o\otjitjiuioo(04^a\ £voo.J >C OO ri o 7.00 1 ' 1 1 1 11 U M ^ S & y w P P y y p i A M k UlOOAW — 0\-JUO\vl i i i Si^it^jSyypyy O U vltOOMJVDUUlU V D v l J i K ) 0 0 7.o o v i .g g> £ ! j .50 IPE nach DIN 1025-5 "^ lO Ol OJ tv} •— > — 00 — C O ( / l W W W .50 .00 o> 41 u> t o K> — — — j d vlLnoioONivl^oi—M Lrt-^v](jJ4i014iN)v1 7.U i .J W M ^ I O U U J ^ CTwIO" ^ ä o .vO 00 Ol L».— S§ SJ S v i KJ-"^ K> ov — o ~J OJ ON — y y y y y . ° . 1 0 1 ^ UOitO —— ^vlWMOOUlOOUl Of:>">:-^.50 o\U\ y OJ to to — — p° H< 6.^—^ 1 01 f o u> LA 0 1 1 0 u> y y y p y — — ' Ol«01l0K)4i01OtjJvl0l0000lv) 5. . .50 O^-NJOO^J-tiUiOOUJW o £ & v i G . 1 1 1 1 1 1 11 VO VO 00 v ) J i | i .. N r T y r O O © 4 i 4 i U i — O K J U V O U V D x l .y^ OOW4nO-4iOvOiOtOO< lOvlühJ — * U l 4 l | l ) - 6. y Z?°y ui io 4.© LH v i — v l U l U W O » v l v l O M > | A Ol y i U l V O v l V O V O v l O O 00 Ol O O 41 00 Ö *4lbl *— 00 "vi *iO— 1>J t>> 5 I w " i O ^ O v U i J i U N .* ( O > —H41 L/1 ~** .vJ00!-»J<-HL»J OOU^UOOOOMJOMiD U. W f i i i i O O i » * U W v l O \ U 4 i ° " 11 1 7..00 3. ^ 6. O-JON)Ui(MOv0-0v0\UiO00 1 1 *—' ^O !7\ W N> — VD Wi U O lO U 00 l W W— N L/l . — 104lvl0!lDvlO0c00U. 0 0 ( O 4 .. ...O* U -V T 41„ lO O W . ..U l v l v j f o S K ^ y y y y p " 1 ^ " " 1 111 1 8. u u ' ' 30 5. ' ' D I l 0 0 1 4 1 1 0 t v > ..Ol n v i ü i j u 0 0 1 ~J o\ 41 u> u> M — — £ g . .v l . . 41 l » K> — ..—S £ Ü ö! £ uiviuiunoo-^^AUioo u .r r ..^ ? ?? O O O ^ O U l O i O U M V O .^ v o ^ o o — 4 ^ v ] v ) 4 ^ — 4 i oo "^ OlOJtvJ—'1D0141 O o o u i U M W .00 ^ W M M .50 OOO^UM — s^ös.U V 1 M M U 0 0 4 V U I °v»Moüry°?w vlvlvlOvlOllD000100ls> n v i J i M .00 3. O O 0 0 ( J i v J O W O ^ ^ w w 0 0 s J 3.00 5.50 >0 v i t-n 4 i OJ (v> IN) —— H ^ £ | .." 41 U l vJ^Ot^KJOOCKJW^^OfO^OlOO 4. . i i i v l 0 0 S O 0 0 " O " M J i i 0 O f i u i 0 — 4 1 4 1 v i — y y y y p 00 ' ' O\0NvlWUvl00VCWM(7l4l4i 5.^ y y p y O O — VOvl000041vltv) 1 1 111 1 . .« ^ ^ njvij^ — — vi4ito — — "VDiOfo " . 0 ° r y ? .i .U O O S E o S o o ^ i L n ^ w i o ..J oo 41 oi oo io K) oi N> y y vDLn — a w 4 i U i ^ 4 i W W — « O l ^ o o o w u M i o — 2 S v ! y.00 Nahtlose Stahlrohre nach DIN 2448 (Auswahl) 1 1 0 6._ M ^ v J o 1 11 UlhOONOvhOO^^^tvJOO 4 1 1 0 0 K> K ) 01 y y P y : <-n' ' ' 01 — 4 1 0 1 4 1 ' — O X M 0 0 .50 4.00 U 0 M U i « O 0 .a ' v i .— S 2 1& & 5.°°." 2 VO00>-4i*U—.00 4. ? .50 lOK>OlU>l>)vlOiai<-niON>0 ^ ^ U t W —' — 4 1 0 0 U l W ( O .^.ovui<-n-t^-t*-t>JU)LiJN>botoK> — — — — — OUiO^OO\WOvl^WOOOO\-MOO o o o o o o o o o o o o o o o o o ^ ^ ö 71 o i " o "to vo vo "vo o i p s y < i/i 41 y 41 y y ) j o N> J O M N M M ItJ Ol I f t "in Ol "hJ 1D lO Ol Ol 1»-> U> 1»J p i y j d u> oo j o w ^ _ — j o u w v i — *4^ o b i ' v l W 4 ^ 1*> ~oi "in "in 4 1 U M W .wto — Storni ! i a o ÜI 41 M oo .y y p y A M V O t J .00 -JVO004iW — WVD—WUI Soomw j ^ o i t ^ i i i " ^ " O \ " .00 8.00 © 00 v ] Ln 41 OJ tv> K> — ^5 2 S u$ 1 O ^ D ^ i O U i O V ^ —OO^JVOUiW l 1 l S V O <Ji (^ to S o ^ ^ C * 5-""° 1 os i o v i O M » vo u .50 oo ^ 4 ^ U W M .j.^ 0 .Ln Ol "oo"— u> o i I n "Oi °° y p y y y -^ y y y y y y y - 3. v l v l O U ^ • .

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3 Stahlstützen (exakte Werte) Beanspruchbarkeiten von Druckstäben Die folgende Tragfähigkeitstafel wurde auf der Basis der DIN 18 800 (11. " < W X 100 120 140 160 180 200 220 240 260 280 300 320 340 360 400 450 500 112 180 270 380 516 1 110 1030 699 1 380 1 290 1 200 1 100 1 010 919 2 160 2 390 2 560 2 740 3 160 3 530 3 910 2 070 2 280 2 450 2 610 3 050 3410 3 770 106 162 235 327 458 621 1 600 1 510 1420 1 320 1 220 1 120 1030 785 1 830 1 740 1 650 1 550 1 450 1 340 1 240 1 150 1 050 969 183 277 404 555 707 888 146 227 343 484 633 810 118 96.3 96.8/633 = 0.8 64.7 94. Das folgende Beispiel zeigt die Anwendung. 96 .35 = 371.3 kN Öd = ßk • 7 Q = 165 1.4 C CQ CL.6 188 156 290 246 418 361 561 493 730 653 946 860 132 209 311 433 581 777 156 235 334 458 628 834 136 207 296 408 564 755 941 120 183 263 365 508 684 859 145 210 294 414 564 717 890 1 960 1 860 1 750 1640 1530 1420 1 320 1 220 1 130 2 170 2 060 1 940 1 810 1 690 1 570 1 460 1 350 1 240 2 330 2 200 2 070 1940 1 810 1 680 1 560 1 440 1 330 2 480 2 350 2 210 2 070 1 930 1 790 1 660 1 530 1 410 2 930 2 800 2 650 2 500 2 340 2 170 2010 1 860 1 710 3 270 3 120 2 960 2 790 2 600 2 420 2 240 2 060 1 900 3 620 3 450 3 270 3 080 2 870 2 670 2 460 2 270 2 090 1 Diese Tafel wurde aus [la].50 68.00 34.50 5.00 Knicklänge bezogen auf die z-Achse sKz in m 3. Zahlenbeispiel Stahlstütze aus St 37.4 7.50 50.1 6.4 57.0 73.50 4.5 6.8 kN Aus Tafel für HEA 180 N R d = 633kN Ns. Kapitel 8A entnommen.5 = 247.d = 618.50 m Belastung: Gk = 2.00 80.8 8. Knicklänge sKz = 3.höhe reihe 3.00 58.4 83.Nennfil.6 5.d/WR.00 44.90)1» Pro.90) aufgestellt.98 < 1 Beanspruchbarkeiten NR d in kN von Druckstäben aus St 37 für Biegeknicken senkrecht zur z-Achse (nach DIN 18 800.00 4. 11.75 kN (aus Eigenlasten) ßk = 165 kN (aus Verkehrslasten) Ermittlung des erforderlichen Stahlprofils HEA: Gd = Gk • 7G = 275 • 1.3 7.5 kN Ns4 = 371.50 38.3 + 247. Ausg.3.5 = 618.3 Tragfähigkeitstafeln 3.

50 7.0 79.50 6.00 181 147 227 120 100 85.9 48.00 4.3.00 6.0 72.50 5.7 62.00 100 120 140 160 180 200 220 240 260 280 300 320 340 360 400 450 500 550 600 100 120 140 160 180 200 220 240 260 280 300 320 340 360 400 450 500 550 600 Knicklänge bezogen auf die z-Achse sKz in m 3.50 4.Nennfil.höhe reihe 3.00 7.50 8.9 310 257 377 214 180 154 132 101 89.00 5.3 Stahlbau Beanspruchbarkeiten (Fortsetzung) Pro.9 54.1 115 478 405 344 219 561 293 252 168 149 133 191 688 597 515 338 262 786 446 387 297 233 109 817 720 490 633 556 434 386 344 309 1 030 921 964 681 1 300 1 190 1070 860 765 607 543 487 439 905 733 662 1 590 1470 1 350 1 230 1 120 1010 814 599 873 794 1 910 1 790 1660 1540 1 410 1 280 1 170 1 060 961 2 190 2 070 1950 1 820 1 680 1 550 1420 1 300 1 190 1090 996 2 490 2 360 2 240 2110 1 970 1 830 1 700 1 570 1 440 1 330 1 220 2 870 2 750 2 620 2 480 2 340 2 190 2 050 1 900 1 770 1 640 1 510 3 110 2 970 2 830 2 680 2 530 2 370 2210 2 060 1 910 1 770 1 630 3 290 3 140 2 990 2 830 2 670 2 500 2 330 2 170 2010 1 860 1 720 3 470 3 320 3 150 2 990 2 810 2 630 2 460 2 280 2 120 1 960 1 810 3 930 3 800 3 650 3 490 3 310 3 120 2 930 2 730 2 530 2 330 2 150 4 330 4 180 4010 3 830 3 630 3 420 3 200 2 980 2 760 2 540 2 340 4 730 4 560 4 380 4 180 3 960 3 730 3 480 3 230 2 990 2 760 2 540 5 020 4 840 4 640 4 420 4 180 3 930 3 660 3 400 3 130 2 880 2 650 5 320 5 120 4910 4 670 4410 4 130 3 850 3 560 3 280 3 010 2 760 416 339 280 235 515 199 171 148 658 461 390 549 334 288 788 251 694 596 812 447 1 100 949 514 391 856 654 1460 1 290 1 130 984 747 576 1 830 1650 1480 1 310 1 160 1 030 907 805 2 230 2 050 1 870 1690 1510 1 350 1 210 1080 2 640 2 460 2 270 2 080 1900 1 720 1 550 1400 3 660 3 450 3 230 3 000 2 770 2 540 2 320 2 120 4 120 3 910 3 690 3 470 3 230 3 000 2 770 2 550 4 600 4 390 4 170 3 940 3 710 3 470 3 230 3 000 5 920 5 680 5 430 5 170 4 900 4 630 4 350 4 070 6 090 5 840 5 580 5 310 5 030 4 740 4 450 4 170 6 360 6 160 5 950 5 720 5 470 5 200 4 920 4 620 6410 6210 5 990 5 760 5 500 5 220 4 930 4 630 6 530 6 320 6 090 5 850 5 580 5 290 4 980 4 660 6 700 6 480 6 240 5 980 5 700 5 390 5 070 4 740 6 860 6 630 6 370 6 100 5 790 5 470 5 130 4 780 7 040 6 790 6 530 6 240 5 920 5 580 5 220 4 860 7 200 6 940 6 660 6 350 6010 5 650 5 280 4 900 129 114 101 220 194 173 345 306 273 511 455 407 717 642 577 970 873 788 1 270 1 150 1040 1 930 1 760 1 610 2 340 2 150 1 970 2 780 2 560 2 370 3 800 3 540 3 290 3 880 3 610 3 360 4 320 4 020 3 730 4 320 4010 3 720 4 340 4 030 3 730 4 400 4 080 3 770 4 440 4 100 3 780 4 500 4 150 3 820 4 520 4 160 3 830 HEM (IPBv) HEB (IPB) 97 .4 42.

51 5.20 A ul 11.52 M M 21.84 10.81 21.90 4.77 Erste Zeile: M in kNm Zweite Zeile: a s in cmVm Decken ohne Trennwände 8.74 2.4.16 12.60 4.41 9.32 4.50 18.83 2.01 22.1 Stahlbetonplatten a) Erforderliche Deckendicken (infolge vorgeschriebener Durchbiegungsbeschränkung) %h> l Decken mit Trennwänden li Decken ohne Trennwände h>Abzw.18 m + 0.93 M M 31.44 4.5 18.44 2.47 24.5 7.01 1.50 16.22 3.20 6.19 3.36 26.20 16 4.31 7. = 6.37 2.80 2.77 11.02 2.60 5.02 m d = 0.50 frei aufliegend ohne Wände durchlaufend ohne Wände frei aufliegend mit Wänden durchlaufend mit Wänden A A / l A A / / A/ A 5.69 M 6.05 5.90 6.28 9.20 b) Biegemomente M und Bewehrung as (Stahlbetonplatten aus B 25 und BSt IV M) Decken Last in kN/m2 d in cm h in cm M 3./.70 31.36 4.60 5.14 24.09 18.4 Stahlbetonbau 3.25 3.89 9.71 4.40 17.90 6.82 23.50 17.75 9.95 3.1 II.01 4. 1 1 1 1 1 1 1 1 l f — V a .30 5.42 8.90 6. Stützweite in m 98 Stützweite in m .50 3.5 16. /.5 M 8.22/150 = 0.50 5.02 m d = 0.h> "35 z.20 m z.00 4. Unterzüge oder Rippendecken zu verwenden.5 14 16 18 12.63 13.60 4.25 14 d'm cm 16 18 20 20 h in cm 12.03 3.45 M M 15.20 as 5.43 16.00 4.10 20 6.2 m: 150 5.5 14.03 4.48 3.3 m: 6.00 4.20 4.19 19.00 3.33 15.10 4.00 as M 3.67 3.36 14.70 18 5.88 8.57 13.20 m Deckendicken über 20 cm sind unwirtschaftlich.00 3.40 6.87 12.5 14. = 5.00 15.4 • lk 14 4.33 5.20 - lUJJJI IM ii 11 ii i n n ' i i ii A / X i Ä 5.0 Last in kN/m2 7. .08 ös 2.54 4.50 16.40 14.00 4.58 M 11.30 7. weil der Einfluss der Eigenlast zu groß wird.5 16.75 8.21 2.5 7.70 3.00 2.16 2.18 29.20 6.60 3.72 5.25 8.3 Tragfähigkeitstafeln 3. Durchlaufträger si id günstiger ^ Kragträger sind un gunstigei | 'k / A / A Zulässige Stützweite in m Deckendicke in cnI h = 2.60 7.B.20 M M 17.15 as Bei größeren Stützweiten sind Zwischenwände.95 10.76 5.44 6.00 14.26 27.4.27 M 39.18 m + 0.B.72 9.00 5.29 20.5 18.3/35= 0.20 4.77 4.0 7.50 ohne Trennwände 6.04 3.00 1.

1 10.\M-A Bf MehrungBuJ \ Hbh- '-i-Ä Beispiel: h d 2d *"3---T geringer bei eingespannten und durchlaufenden Trägern (ca.1 11.4 3.6 11.0 9.1 11.50 = 1.7 6.0 12.2 30 2.7 70 1.1 5. erforderliche Bewehrung: 15.3 5.9 13.7 7.7 9.2 11.50 = 5.0 24.4 11.2 18.0 8.7 8.5 6.7 6.9 17.2 6.2 14.9 13.0 18.1 11.4 15.9 13.00 kN/m2 Bei einer Belastungsbreite B = 5 m folgt: Balkenlast q = 10 • 5 = 50 kN/m Angenommene Stützweite / = 6.8 7.4 18.2 10.4 60 1.9 16.Y<Y.2 11.25 • 20 Eigenlast des Stahlbetonbalkens Verkehrslast (Wohnraum) Zuschlag für leichte Trennwände Gesamtlast ca.8 17.5 7.4 4. b/d = 30/70 cm.0 12.4 4.4 8.4 3.4 8.1 5.5 49.1 10.5 9.5 9.4 6.4 13.8 5.8 7.8 14.0 10.0 14.0 6.5 5.4 6.5 = 0.8 13.7 80 100 99 .5 64.3 7.2 9.3 3.0 25.4 6.0 37.5 13.4.5 32.5 102.8 7.00 ca.0 20.8 13. 80 %) BewehrunglHS -1- Baustoffe: B25 BSt420S Belag und Putz 20 cm Stahlbetondecke 0.8 7.0 8.8 10.9 8.2 Stahlbetonbalken (frei aufliegend) (Anhaltswerte für die Bemessung) •.8 9.5 6.0 39.1 5. b/d = 30/50 cm.7 3.1 7.0 4. 1.8 21.6 8.5 cm2 ungünstig: d = 6.0 55.0 6.6 14.5 10.5 15.8 8.5 14.0/8.0/12 = 0.5 15.9 12.5 15.7 4.9 7.4 Stahlbetonbau 3.3.8 8.5 14.25 kN/m2 kN/m2 kN/m2 kN/m2 kN/m2 10.5 10.1 15.2 12.7 14.1 2.5 30.0 9.7 50 2.7 9.0 8.8 10 4.2 25. erforderliche Bewehrung: 24. 0.3 4.0 9.3 11.0 12.4 9.0 Stützwei ten in nI (Tabel lenwert e) bei e iner Ba Ikenlast inkN/ m 5.2 10.3 20 3.9 11.3 11.1 40 2.0 m günstig: d = 6.5 80.7 4.9 2.4 10.5 9.0 13.1 7.0 5.4 15.7 m gew.0 3.9 20.3 12.1 9.4 11.5 10.5 cm2 Ergebnis: 29 % weniger Betonhöhe bedeuten 60 % mehr Stahl verbrauch! b/d in cm 20/30 20/50 30/50 30/70 40/60 40/80 40/100 50/80 50/100 50/120 Bewehrung in cm2 4.5 61.5 7.1 8.2 7.5 9.1 19.5 8.6 5.7 3.0 6.75 = 1.5 5.2 18.3 4.1 5.4 6.3 12.2 5.3 4.0 8.5 m gew.8 2.7 12.5 8.5 30.

6 5.2 37.0 56.7 9.8 1000 16.7 450 4.7 75.4 25.8 21.6 55.4 1100 22.0 24.5 4.5 4.8 16.1 40.0 43.7 38.1 41.5 10.5 4.8 14.2 7.5 7.0 20.2 cm 250 300 350 400 450 500 550 600 950 14.8 26.0 6.2 52.6 22.4 31.5 11.6 7.9 17.6 38.0 10.5 4.8 6.6 34.7 5.2 19.5 4.7 23.0 5.0 70.9 5.2 9.3 21.5 475 4.4 500 4.7 14.9 9.3 1350 36.2 12.8 64.0 14.5 56.5 4.5 5.1 28. 6 11.7 11.3 13.8 15.6 53.8 47.8 6.4 34.1 6.5 4.3 18.8 7.4 19.0 5.0 41.4.3 5.7 6 .0 cm 250 275 300 325 350 375 400 425 450 475 b/d = 30/30 cm •«K 400 4.2 6.5 5.3 13.7 51.5 59.6 29.0 800 7 .7 30.9 34.3 28.1 41.7 27.5 45.7 30.8 10.5 12.1 25.8 42.5 28.0 6.8 19.2 18.9 6.Allg.5 52.3 34.5 750 6.3 19.3 18.7 8.4 67.9 38.6 20.1 550 4.7 Belastung nkN 600 650 700 5.5 22.3 24.5 4.9 52.8 38.6 17.0 | 9.5 850 8.5 4.8 5.5 20.3 20.9 23.5 4.4 12.9 13. 100 .3 Stahlbetonstützen (mittig belastet) aus B 25 und Baustahl BSt 420 S (III) Tafelwerte: Erforderliche Bewehrungsquerschnitte je Stütze in cm2 (Die Bewehrung ist gleichmäßig auf die Ecken zu verteilen.8 22.6 5.5 4.5 4.6 66.9 48.7 15.9 19.6 25.4 Hinweis: Innenstützen unter Unterzügen gelten als mittig belastet [M = 0).5 4.7 34.7 12.1 30.5 6.3 750 19.0 5.7 6. wenn alle horizontalen Kräfte von aussteifenden Scheiben aufgenommen werden.5 4.8 15.2 41.8 650 13.5 4.1 8.5 700 16.0 18.0 8.5 7.0 20.2 27.9 59.9 46.9 7.8 425 4.1 48.6 5.7 13.9 17.5 4.5 4.7 4.4 14.4 6.) b/d = 24/24 cm Tafelwerte oberhalb der Treppenlinie = Mindestbewehrung Belastung InkN 500 525 550 4.2 7.6 21.6 22.4 22.7 15.8 5.9 28.5 4.9 27.8 16.7 24.6 18.6 32.5 48.1 1400 1500 38.0 63.6 45.6 13.5 8.9 12.0 8.0 57.9 44.3 12.7 19.1 15.5 4.6 45.2 5.6 11.3 900 11.3 61.2 11.6 14.2 9.5 9.4 600 10.6 1050 19.1 30.5 4.9 17.4 25.6 6.0 5.5 26.1 40.3 Tragfähigkeitstafeln 3.6 10.6 26.2 23.5 4.1 7 .3 5.5 4.1 Belastung nkN 1150 1200 1250 25.3 44.5 1300 33.8 44.6 10. 0 8.7 6.6 17.0 5.5 4.2 60.5 4.5 24.8 5.8 33.5 4.5 6.2 27.1 11.5 4.3 13.7 41.9 22.3 37.8 31.6 9.5 28.5 4.3 48. 1 6.5 31.5 4.0 10.8 6.9 54.9 6.7 8.6 31.0 10. M±0.5 4.6 4.3 6.3 5.9 5.8 6.9 50.0 13.2 15.0 8.4 37.3 6.1 31.1 cm 250 300 350 400 450 500 550 600 b/d = 30/30 cm •SK 400 4.8 450 4.8 7. Bei Randstützen ist i.7 7.3 7.2 24.0 34.3 48.1 16.1 5.

9 550 4 .0 32.7 39.4 52.6 79.7 11.4 35.7 81.8 91.7 900 7 . 5 9 . 5 4 .5 1200 11.8 1800 43.1 9.1 16.6 61. 8 7 . 5 4 .1 65.1 45. 8 8 .1 650 5 .2 750 6 .8 58. 3 5 . 1 5 .9 69. 4 5 .5 46. 6 7 . 1 7 . 8 cm 250 300 350 400 450 500 550 600 650 700 1000 8.3 35.5 31.0 9.4 50. 6 4 . 2 7 . 0 6 . 8 5 .5 10.4 43. 0 8 .5 64. 1 6 . 5 4 .7 94.7 58. 4 6 .1 99.0 32.3 21.3.5 84.0 6.5 600 5 .1 25.3 29.4 57. 5 5 .9 1100 9. 5 7 . 7 6 . 5 4 . 9 9 .4 Stahlbetonbau Stahlbetonstützen (Fortsetzung) b/d = 35/35 cm *K Belastung inkN cm 250 300 350 400 450 500 550 600 650 400 4 .5 Belastung n k N 1400 1500 1600 22.2 8.3 12.6 53.2 34. 5 4 . 6 4. 9 5 .5 35.6 83.7 15.6 54. 6 8 . 5 4 . 5 4 .6 86. 5 4 . 9 7 .0 20. 3 8. 7 8.6 29.7 73.3 13. 5 4 .0 62.4 31.4 1900 48.9 2000 53.3 22. 1 7 .2 25. 2 6. 7 9. 7 5 . 7 6.5 48.8 36.6 44.2 1700 38.7 78.1 23.3 25.4 32.6 5.1 7. 4 8 . 6 7 .5 101 .3 9.3 7.7 40.1 42.8 52.2 23. 2 6 .1 42. 5 4 .3 28. 7 7 .0 46.7 450 4 .4 50. 6 4 . 3 6 .3 850 7 .5 14.2 9. 2 6 .1 67.5 4.7 67. 6 4 .5 72.8 38.7 14.2 76.9 74.6 7.2 6. 5 4 .9 8.5 6.5 8. 3 8 .4 53. 7 6 .3 12.9 16.7 7.5 17.6 88.1 23. 1 8 .9 63.0 1300 17.7 9.7 49. 4 6 . 2 7.3 56.7 39. 5 4. 5 5 . 7 7.3 46.9 800 6 .5 69. 9 6 . 3 9 . 2 5. 3 8 .3 500 4 .1 76. 9 8 .4 72.4 42.7 19. 9 7 .3 54.4 20.6 10.5 4.3 58.7 39.1 5.2 56. 3 7 .9 5.8 9.9 29.4 8.8 63. 9 8 . 9 5 .2 26. 2 9 . 0 5 .6 700 5 .7 32. 6 6 . 9 6 .5 18.4 5.1 27. 7 11.6 61. 5 6 .3 47.4 700 b/d = 35/35 cm •SK 4 .8 68. 5 4 . 2 5 . 4 7 .2 60.

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um das Kippmoment der Bauteile aus Horizontallasten entgegen zu wirken. Diagonalen. Wirkungslinie Labiles Gleichgewicht (Schei. v.1 Allgemeines Ein Bauwerk ist ausgesteift. Scheibe kippt durch den Eckpunkt e < b/3 ist.2. Wirkungslinie ist gegeben. 103 . So können die Horizontallasten auf die vertikalen Aussteifungselemente verteilt werden.'üd!: Ki.1 Starre Deckenscheiben Die Geschossdecke hat primär die Aufgabe. im Industriebau auch durch Brems. als starre Scheiben ausgebildet werden.B. «: /^H Vi »i Wirkungslinie w der Resultierende Wirkungslinie der Resultierende v 3 >v 2 H Wirkungslinie der Resultierende Re-i Itiei'. Die horizontalen Lasten werden planmäßig durch Wind. Als starre Scheibe ausgebildet wirkt sie zusätzlich als horizontales Aussteifungselement.und Beschleunigungskräfte aus Kranbahnen und Anpralllasten aus Fahrzeugen verursacht.4 Aussteifung von Bauwerken 4. Holzwerkstoffplatten usw. Hierfür müssen sie kraftschlüssig mit sämtlichen vertikalen Aussteifungselementen angeschlossen werden. wenn die Exzentriaußerhalb der Standfuge der der resultierenden Kraft geht zität der resultierenden Kraft Scheibe.>v.2 Grundprinzipien der Aussteifung 4. Bei den im Hochbau üblichen Geschossdecken aus Stahlbeton ist diese Vorraussetzung erfüllt. durch einseitigen Erddruck.il ^e—t Geringe Auflast. wenn es horizontal angreifenden Lasten sicher und ohne große Verformungen in den Baugrund ableiten kann.Die Standsicherheit der Scheibe der resultierenden Kraft liegt be kippt nicht). In bestimmten Gebieten können Horizontalkräfte auch durch Erdbeben hervorgerufen werden. vertikale Belastung horizontale Belastung Deckenscheibe Wandscheibe Die Wandscheiben müssen ausreichende Auflast erhalten. durch Schalung. Aber auch Trägerdecken aus Holzbalken oder Stahlträger können z. 4. Vertikallasten abzutragen.

Man nennt diese Einfassung Ringanker. wie z. Der Ringbalken ersetzt also die Scheibenwirkung der Decke. kann die Decke nicht mehr die Funktion der horizontalen aussteifenden Scheibe übernehmen. Ein Ringbalken ist auch für Mauerwerks wände unter Flachdächern aus Stahlbeton erforderlich. Der Ringanker bildet das Zugband (Druckbogen-Zugbandmodell) 104 . Ortbetonplatten erfüllen diese Funktion aufgrund ihrer durchgehenden Bewehrung ohne zusätzliche Maßnahmen. Ist die Stahlbetondecke durch eine Gleitschicht von der Wand getrennt. müssen zur horizontalen Wandaussteifung Ringbalken angeordnet werden. In der Regel werden Ringbalken aus Stahlbeton ausgeführt. Stahl oder bewehrtem Mauerwerk sind auch möglich.2.2. Die Decke wird auf den Außenwänden gleitend gelagert. weil eine Reibungskraftübertragung ausgeschlossen wird.4 Aussteifung von Bauwerken 4. Ausführungen in Holz. Kräfteverlauf in Deckenscheiben unter Windlast. Aus Fertigteilen zusammengesetzte Decken müssen aber mit mindestens 2 Bewehrungsstäben (d =10 mm) allseitig eingefasst werden. bei Holzbalkendecken oft der Fall.3 Ringanker Deckenplatten wirken in der Regel hinsichtlich der Ableitung von Horizontallasten als Scheiben. damit die Scheibenwirkung gewährleistet ist. Der Ringbalken wird auf Biegung beansprucht. 4.B. um Schäden infolge des unterschiedlichen Dehnungsverhaltens von Stahlbeton und Mauerwerk zu vermeiden. weil sonst eine obere Wandhalterung fehlt.2 Ringbalken Unter Decken ohne Scheibenwirkung.

Wandscheibe2 Wandscheibe 1 Stabil (Lasten greifen in Wandebene an) labil Das System mit zwei rechtwinklig angeordneten aussteifenden Wandscheiben ist nur stabil. ist das Tragwerk nicht ausgesteift. Ist die Horizontallast seitlich versetzt oder greift sie quer zur Wandscheibenebene an.2 Grundprinzipien der Aussteifung 4.4.4 Anordnungsprinzip der aussteifenden Elemente Anordnung vertikaler Aussteifungselemente z. wenn die Horizontallast jeweils in einer der Scheibenebenen angreift.2. Die Notwendigkeit der drei aussteifenden Scheiben im Grundnss ist aus folgender Überlegung ersichtlich: Wandscheibe stabil labil Stabilität ist nur gegeben. Bei einem Lastangriff außerhalb der Wandscheibenebenen kann das entstehende Verdrehungsmoment nicht aufgenommen werden. Wandscheibe2 stabil labil Die Stabilität ist bei beliebigem Lastangriff parallel zu den Wandscheiben gegeben. Wandscheiben Bei geraden Wänden ist die Aussteifung dann gegeben. wenn die Horizontallast in der Wandscheibenebene angreift. Das System kann jedes Verdrehungsmoment aufnehmen. wenn mindestens drei aussteifende Wänden und eine starre Deckenscheibe vorhanden sind. Zur Aufnahme eines Moments ist immer ein Kräftepaar aus zwei entgegengesetzt gerichteten Kräften erforderlich. deren Wandmittellinien sich im Grundnss nicht in einem Punkt schneiden. wenn die Wirkungslinien der Wandscheiben im Grundriss keinen gemeinsamen Schnittpunkt haben. 105 . Wandscheibe2 Wandscheibe3 stabil Mit drei aussteifenden Wandscheiben und einer starren Deckenscheibe wird das System bei beliebig gerichteter Lasteinwirkung stabilisiert.B. ist das System instabil. Greift die Horizontallast quer zu den Wandscheiben an.

Hl 1 3-E-I v.: a) eingespannte Stützen. an die acht eingespannten Stahlstützen abgegeben.W V-A \ Vw w Da die horizontalen Verschiebungen v der Deckenscheiben mit der 3. z. b) Rahmen. die auf die umlaufende Fassade wirkenden Windlasten werden über den Trägerrost.3.B. ist die gesamte Horizontallast auf möglichst viele Stützen zu verteilen. Alle Systeme sind in ihrer Ebene stabil. Beispiel: Die neue Nationalgalerie in Berlin (Architekt: Mies van der Rohe) >m Das Dach (Stahlträgerrost) lagert gelenkig auf acht Stahlstützen.4 Aussteifung von Bauwerken 4.3 Vertikale Aussteifungselemente Für die Ausbildung der vertikalen Aussteifungselemente stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. f L J 1 L J ] 4 5 an l ÖD CÜ • 1 i i t i EI $ (• EI EI EI V .1 Eingespannte Stützen Soll ein Bauwerk mittels eingespannter Stützen ausgesteift werden. V. 4. kommt diese Lösung der Aussteifung mit eingespannten Stützen nur für ein-. Potenz der Stützenlänge zunehmen. höchstens zweigeschossige Bauwerke in Frage. 106 . c) Verbände und d) Wandscheibe.

Beispiel: Stahlhalle n Detail Statisches System 107 . Statisch unbestimmte Rahmen sind steifer als statisch bestimmte Rahmen. handelt es sich bei Zweigelenk. Die Rahmenkonstruktion wird bei mehrgeschossigen Gebäuden sehr massiv ausfallen.und Querrichtung aus. ^ Stahlbetonrahmen Die Stahlbetonrahmenkonstruktionen des UNESCO-Gebäudes steifen das Gebäude in Längs. Die Wahl des Rahmensystems in statischer Hinsicht hängt also von der Materialwahl. Die Stahlbetonrahmenkonstruktionen des UNESCO-Gebäudes steifen das Gebäude in Längs. zu beachten ist jedoch.4. Zweigelenkrahmen V ^ und eingespannter Rahmen. m 0 . Bei dem eingespannten Rahmen müssen die Fundamente zur Einleitung von Biegemomenten massiver ausgebildet werden.und Querrichtung aus. ^h ^k ^k ^h -VTT "TTT Während Dreigelenkrahmen statisch bestimmt sind.3 Vertikale Aussteifungselemente 4.und eingespannten Rahmen um statisch unbestimmte Systeme.3. dass unterschiedliche Setzungen und Temperaturdifferenzen zu zusätzlichen Beanspruchungen der Konstruktion führen. den Baugrundverhältnissen sowie dem Gesamtkonzept des Bauwerks ab.2 Rahmen Grundsätzlich können folgende Grundrahmen zur Aussteifung verwendet werden: Dreigelenkrahmen. Beispiel: Das UNESCO-Gebäude Paris (Architekt: Pier Luigi Nervi) Längsschnitt Querschnitt ^Z ^^^^Z.

Wenn die Längsstabilität bei zunehmender Hallenlänge die Anordnung mehrerer Aussteifungsfelder erfordert. Bei Laufkranbetrieb wären dagegen die zentralen Aussteifungsverbände günstig. weil die Kranbremskräfte vor allem im Mittelbereich der Hallen auftreten.B. nicht in den Endfeldern (an den Giebelseiten).3. mit dem Nachteil größerer Stahlprofile und höheren Eigengewichts. dass die zentralen Aussteifungsverbände bei den meisten Hallenkonstruktionen nicht nur die wirtschaftlich. In diesem Zusammenhang muss überlegt werden. Nach statischen Gesichtspunkten kann die Anordnung von Diagonalen wie folgt unterschieden werden: 108 . Zweigelenkrahmen mit Mittelverband Halle mit mehreren Aussteifungsfeldern • Ausführungsformen der Vertikalverbände Die Form der Vertikalverbände wird oft durch die Größen von Öffnungen und Durchfahrten bestimmt. um Spannungsausgleich zu ermöglichen. müssen über mehrere Felder hinweg die halbe Hallenlänge durchlaufen. Die Lastableitungswege sollten möglichst kurz gehalten werden. Kostenvergleiche haben gezeigt. wo Horizontal. ob für die Aussteifung der Halle. bevor sie über die Mittelverbände abgeleitet werden. ist folgendes zu beachten: • die Aussteifungsfelder sollten im Mittelbereich angeordnet werden. die an den Giebelwänden angreifen. Dadurch werden die betroffenen Pfetten und Traufenriegel zusätzlich beansprucht. Einschränkungen: Die Beschriebene Verbandsanordnung in der Mitte der Hallenkonstruktion hat auch gewisse Nachteile.und Holzhallen horizontal in der Dachebene liegende Fachwerkverbände angeordnet. Das hängt vor allem von ihrer Gesamtlänge ab (im Holzbau ca. die Krafteinwirkungen zu den Fundamenten abzuleiten (z. alle 25 m. im Stahlbau alle 50 -100 m).3 Verbände Statt einer schweren Dachscheibe werden insbesondere bei Stahl. Diese Aussteifungsverbände haben die Aufgabe. um eine zwängungsarme Konstruktion zu gewährleisten.4 Aussteifung von Bauwerken 4. sondern auch fachlich beste Lösung bieten. • Dehnungsfugen zwischen den Verbandsfeldern vorsehen. ein Hallenfeld mit Längsverband ausreicht oder ob mehrere Verbände erforderlich sind. Die Windlasten. • Hallenaussteifung in Längsrichtung Beim Entwurf einer Hallenkonstruktion ist zunächst festzulegen.und wo Vertikalverbände angeordnet werden sollen. Windlasten auf Giebelwände oder Bremskräfte eines Hallenlaufkrans).

Auch hier ist bei der Planung die elastische Verkürzung der Stützen zu berücksichtigen. aber in den Stützen und Riegeln werden durch die Vorspannung auch zusätzliche Druckkräfte erzeugt. Hierzu werden die Zugdiagonalen so vorgespannt. durch welche die bemessungsrelevanten Druckkräfte aus den Horizontallasten reduziert werden. sondern diese Verbände können auch zur Reduzierung der Biegebeanspruchung in den Rahmenriegeln herangezogen werden.und V-Verbänden gegenüber Diagonalen als Streben ist die geringere Knicklänge. Unter Einwirkung von Horizontallasten wird eine der diagonalen Auskreuzung die Zugkraft aufnehmen.und VVerbänden / / / / \ \ \ \ V V V V V V V-Verband K-Verband Mithilfe von K. Bei den K-Verbänden werden die Riegel über Druckkräfte unterstützt. Zug. Diagonalen als Streben Die Aussteifung mit Streben erzeugt in den Streben. Die Zugdiagonalen dürfen bei der elastischen Verformung der Stützen nicht schlaff werden.3 Vertikale Aussteifungselemente Diagonalen als Auskreuzungen Auskreuzungen werden häufig zur Aussteifung verwendet. f^l Diagonalen aus K. Entsprechend sind die Streben zur Aufnahme der Druckkräfte auch als Knickstäbe auszubilden und müssen in die Ausbauplanung integriert werden. die andere Diagonale wird schlaff. Dadurch wird die Gesamtsteifigkeit des Systems deutlich erhöht. Da die elastischen Verformungen der Zugdiagonalen relativ groß sind. in Abhängigkeit von der Richtung der angreifenden Horizontallasten.bzw. Jedoch ziehen Diagonalen aus K.4. werden bei dieser Aussteifungsvariante auch die Gesamtverformungen dementsprechend groß. 109 . ergibt sich eine Art Vorspannung der Diagonalen durch die ständigen Lasten. Ein weiterer Vorteil von druckbeanspruchten K. Im Fall einer Abhängung der Deckenträger (Riegel) durch den V-Verband.und Druckkräfte. V-Verbänden auf Grund der relativen Biegeweichheit der Deckenträger nicht in dem Umfang Vertikallasten an.und V-Verbänden lassen sich nicht nur Horizontallasten aufnehmen. wie die Stützen sich infolge der vertikalen Belastung verkürzen. dass auch unter maximaler Horizontallast in den beiden Diagonalen noch eine Zugkraft verbleibt. Die zusätzlichen Druckkräfte in den Diagonalen aus der elastischen Verformung der Stützen müssen bei der statischen Berechnung berücksichtigt werden.

Die angreifenden Horizontallasten werden über Dachlängsverbände auf die beiden Giebelwände abgeleitet.4 Wandscheiben Zur Horizontalaussteifung können Wandscheiben aus Mauerwerk. Nur eine Stahlbetonscheibe wirkt bei entsprechender Bewehrung. Ungestörte Vertikallastabtragung y Gestörte Vertikallastabtragung durch versetzte Wand Sind die aussteifenden Wandscheiben entwurfsbedingt horizontal versetzt. • Versetzte Wandscheiben Eine versetzte Anordnung von aussteifenden Wandscheiben in Vertikalrichtung ist möglichst zu vermeiden.4 Aussteifung von Bauwerken • Hallenaussteifung in Querrichtung Die Aussteifung einer Hallenkonstruktion in Querrichtung geschieht in der Regel mit Hilfe von Rahmen. Schon geringe Exzentrizitäten der Tragwände sind kostenintensiv.und Zugkräfte in den Geschossdecken bis zum nächstmöglichen Weiterleitungspunkt der Scheiben geführt werden. quer zu ihrer Ebene wirken sie wie eine oben und unten gelenkig angeschlossene Stütze und können keine Horizontallasten aufnehmen. Diese Lösung ist unwirtschaftlich und verursacht große horizontale Verformungen.3. ausgesteiften Stahlblechen oder Holztafelelementen verwendet werden. Alternativlösung: Für kleinere Stahlhallen wählt man häufig eine Konstruktion aus Pendelstützen (d. Beton. Die Wände besitzen nur Steifigkeit in ihrer Ebene.h. am Stützenkopf und am Stützenfuß gelenkig angeschlossene Stützen). andscheibe Dachlängsverband Pendelstützen Wandscheibe 4. rnuss die Horizontallast aus dem obersten Geschoss über Druck. quer zu ihrer Ebene wie eine breite Stahlbetonstütze. 110 . Stahlbeton. verändern den Lastabtragungsmodus und stören die Stabilisierungsstruktur des Bauwerks.

3 Vertikale Aussteifungselemente W Druck WfajMhchcita Druck Wanihdicibc Aroiidbchcibc Zug Zug Druck Wuid&cheibe WmdscWx Zug • Öffnungen in den aussteifenden Wandscheiben Öffnungen für Fenster. X 111 . Die verbleibenden Teile zwischen den Öffnungen müssen ausreichend steif sein.und Entsorgungsleitungen sind in den aussteifenden Wandscheiben möglich.und Installationsöffnungen geschwächt.4. Türen sowie für die Durchführung von Ver. Sie kann deswegen nicht zur Aussteifung herangezogen werden. Wind Verformungen Wandscheibe ohne Öffnungen Wandscheibe mit kleinen Öffnungen Wandscheibe mit großen Öffnungen Die nebenstehende Mauerwerks wand ist durch große Tür. Die Öffnungen sollten möglichst regelmäßig verteilt sein. Eine andere ungeschwächte Wand muss diese Aufgabe übernehmen.

Kerntragwerks mit großer Wandöffnungen. der kürzeren Bauzeit und den besseren Möglichkeiten der Organisation der Arbeitsabläufe zur Montage der Fertigteilkonstruktion. deshalb sind sie ohnehin mit massiven Wänden zu umschließen. durch Aufzugtüren). Kombinationen davon oder vorgefertigte Raumzellen. ßen Wandöffnungen.3. aufgrund gro.Verformungsbild eines figkeit. Schachtartige Kerne bilden im Idealfall ein „Hohlkasten-Querschnitt". Für vorgefertigte Kerntragwerke gibt es mehrere Lösungen: vor Ort zu verbindende Einzelwände. Diese komplizierten Verbindungen können mit einer effizienten Produktion und Montage der Bauelemente in Widerspruch stehen.und torsionssteif. Die Geschossdecken wirken dabei querschnittserhaltend. Kleine Öffnungen in der Kernwand vermindert kaum die Torsionssteifigkeit gegenüber Hohlkasten-Querschnitt.5 Kerntragwerke Häufig werden mehrere aussteifende Scheiben zu Kernen zusammengefasst und mit den vertikalen Erschließungsschächten wie Treppenhäusern. Der Einsatz von Raumzellen wird hauptsächlich durch die Kranleistung auf der Baustelle oder Transportprobleme beschränkt. Aufzug. Sie können als in das Fundament eingespannte Kragbalken ausgebildet werden. reduziert die Steifigkeit und den Tragwiderstand erheblich. Sie sind daher biege. 112 . Der oft große Anteil an Öffnungen auf einer Kernseite (z.B. L-. Aus Brandschutzgründen bilden die Treppenhäuser in der Regel einen Brandabschnitt (Fluchtweg). Der Nachteil liegt in den komplizierten Verbindungen der einzelnen Bauelemente.und Installationsschächten kombiniert. • Vorgefertigte Kerntragwerke Geringe Torsionsstei. Die Kerne verlaufen vom untersten bis zum obersten Geschoss meist mit konstantem Querschnitt.oder U-förmige Elemente bzw. Der Vorteil vorgefertigter Kerntragwerke gegenüber einer Ausführung in Ortbeton liegt hauptsächlich in der Qualität der Oberflächen. T. C-.4 Aussteifung von Bauwerken 4.

! Kern u ['. oder außerhalb des Gebäudegrundrisses stehen.3 Vertikale Aussteifungselemente Anordnung der Kerntragwerke Grundsätzlich können Kerntragwerke an verschiedenen Stellen angeordnet werden. damit resultierende Torsionsbeanspruchungen aus der Horizontalbelastung minimiert werden. Dehnungsfugen Klahlbctoiukcke Verformungsbild der Deckenscheibe ohne Dehnungsfuge bei einer Deckenerwärmung (Verformungsbehinderung der Deckenscheibe zwischen den Kernen). deren Verformungen (aus Temperatur. So erhält der Aussteifungskern aus den vertikalen Lasten der Deckenscheiben eine Druckvorspannung. Durch Anordnung von Aussteifungsscheibelt wird die Torsionsbeanspruchung der Kerne reduziert.und Schwinddifferenzen) durch zwei oder mehr steife Kerne behindert werden. Dehnungsfugen haben die Aufgabe. Eine mittige Anordnung der aussteifenden Kerne je Bauwerksabschnitt ist am günstigsten. Der Dehnungsfugenabstand beträgt je nach System und Baustoff zwischen 20 und 50 m. Dehnungsfuge 113 . Das Kerntragwerk sollte möglichst zentral im Gebäudegrundriss liegen. muss jeder Bauwerksabschnitt für sich selbständig ausgesteift sein. Ist das Bauwerk durch Fugen in mehrere Abschnitte unterteilt.4. die im Wesentlichen aus Temperaturänderungen (einschließlich Brandeinwirkung) entstehenden Verformungen weitgehend zwangsfrei zu ermöglichen.nvürrming Kern l:. am Rande. Darüber hinaus sollte der Massenschwerpunkt der einzelnen Deckenscheiben in der vertikalen Achse des Kerns liegen. Sie können innerhalb. Zwängungen zwischen Decken und Kernen Zwangskräfte entstehen vor allem in Decken.

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hergestellt werden. Bei Überschreiten der Grenze der globalen. Sulfate. 5. Dieses Glas ist heute im Architekturbereich sehr gefragt.und schuppenartig mit relativ scharfen Kanten. Diesen Stoffen werden im Mittel 20-23 % Scherben beigemischt. lässt sich je nach Anwendung in Fensterglas (Flachglas). Raumgewicht 25. Der Bedarf ist 115 kN/m' N/mm2 N/mm' N/mm2 N/mm2 Nm °C 1/K . Das Glas kann als eine eingefrorene.2 Der Begriff Glas Der Begriff Glas wird einerseits als Stoffbezeichnung und andererseits als Zustandsbezeichnung verwendet. Das Floatglas bricht stern. wird das Band auf 3.1 Floatglas Die heutige Glasscheibenfabrikation erfolgt fast ausschließlich nach dem so genannten Floatverfahren.3 Glasarten 5.2 Glas extraweiß (Weißglas) Diese Gläser haben einen hohen Reinheitsgrad. Vom kristallinen Zustand unterscheidet sich der glasig-amorphe Zustand durch einen ungeordneten Aufbau. Kalk. In Längsrichtung werden die Scheiben auf 6. d. welches im Bauwesen eingesetzt wird. zeigen die vielen spektakulären Bauten in Stahl und Glas. Diese Eigenschaften sind bei der Anwendung von Glas als tragendes Element speziell zu berücksichtigen. wobei eine Nahordnung. Bandmaß von 3.21 x 6 m. Dolomit und Nephelin verwendet.4.5 Einführung in den Baustoff Glas 5.1 Einleitung Die Geschichte von Glas und Architektur war wahrscheinlich nie enger verbunden als heute. Dass der Baustoff Glas in der Architektur zu einem ausserordentlich wichtigen Werkstoff geworden ist. d.90 Druckfestigkeit etwa 700 . wie sie in den letzten Jahren errichtet worden sind. Glas.1 % tritt keine plastische Verformung auf.h.3. in Ausnahmefällen bis 24 mm.0 m Länge zugeschnitten zum sog. sehr geringe Anteile an Eisenoxid. Als Rohstoffe werden Quarzsand (58 5).0 x 10-6 5.900 Ritzhärte (nach Mohs) 5-6 Schlagfestigkeit (Schlagarbeit zum Bruch) je nach Glasstärke 1.75 000 Schubmodul 28 000 . wie sie heute in Form von verglasten Bauten unter dem Stichwort „Entmaterialisierung" gefordert wird. In einer solchen Anlage können Scheiben mit Dicken von 1. sondern das Material versagt schlagartig ohne jegliche Ankündigung.30 000 Querdehnungszahl 0. Eine Floatanlage ist in der Lage etwa 600-800 Tonnen Glas je Tag zu produzieren. Soda. unterkühlte Schmelze bezeichnet werden. Profilglas. Sie erscheinen dadurch weiß. wobei ein so genannter Ofengang ohne Unterbruch 7 bis 10 Jahre dauern kann. es fehlt ein Kristallgitter von Symmetrie und Periodizität. ist trotz der einschneidenden Energieeinsparmaßnahmen möglich geworden. Glasbausteine (Hohlglas) und Glasfasern einteilen. mittleren elastischen Dehnung von etwa 0. Der Schmelzprozess der Rohstoffe erfolgt bei etwa 1600 °C.21 m geschnitten.25 Bruchfestigkeit etwa 30 .1 Erweichungstemperatur etwa 560-580 Temperaturausdehnungskoeffizient 9. Glas ist ein ideal elastischer aber ein spröder Baustoff.2 .3. In den letzten Jahren hat die technologische Entwicklung von Glas und Architektur unsere Städte und unsere Welt vermutlich mehr geprägt als irgend ein anderer Baustoff. Das flüssige Glas schwimmt bei Temperaturen von etwa 1100 °C auf einem Zinnbad von etwa 70 m Länge.5 mm bis 19 mm. Um die Randeinflüsse möglichst auszuschalten.h.0 Elastizitätsmodul (£-Modul) 70 000 . aber keine Fernordnung besteht. 5. Die transparente Architektur.

3. Wir unterscheiden zwischen der thermischen Vorspannung und der chemischen Vorspannung. zu sog. Eine Besonderheit des ESG ist die Problematik der sog. Bedingt durch die unterschiedlichen Temperaturausdehnungskoeffizienten von Glas und Drahtnetz reagiert Drahtglas empfindlicher auf thermische Belastungen als Floatglas. Ein besonderes Gussglas ist das Drahtglas.2h *02h Abb.B. 5. Wegen der starken Zerklüftung der Oberfläche ist die Festigkeit geringer als bei Floatglas. die Festigkeit wird dadurch verringert. Bei der thermischen Vorspannung wird das Floatglas homogen auf eine Temperatur von etwa 620 . Nickel-Sulfid-Brüchen. z. muss unbedingt vorgespanntes Glas eingesetzt werden. Die Biegefestigkeit beträgt 1 5 0 . Bei vorgespannten Gläsern können solche Nickel-Sulfid-Konzentrationen. und zwar infolge der unterschiedlichen Temperaturausdehnungs116 . für die Anwendung im Museumsbau.B.3.1). z. Bei der Herstellung wird eine Drahtnetzeinlage miteingewalzt. Deshalb müssen der Zuschnitt und etwaige mechanische Bearbeitung vor dem Vorspannen erfolgen. Zugspannung x Druckspannung _L <s0. für Punktlagerungen oder Verschraubungen von Gläsern. das aus der Schmelze entweder diskontinuierlich auf eine Platte ausgegossen und anschließend zu Flachglas ausgewalzt wird oder nach kontinuierlichem Auslaufen aus einer Schmelzwanne zwischen zwei Walzen geformt wird. ESG kann bis zu Glasdicken von 19 mm hergestellt werden. Besonders beliebt ist dieses Glas als geätztes Glas. Sobald in einer Verglasung Bohrungen vorgesehen werden. Das vorgespannte Glas zerfällt beim Bruch in Tausende von Krümeln.5 Einführung in den Baustoff Glas bereits so groß. Drahtspiegelglas ist ein Drahtglas dessen Oberflächen plangeschliffen und poliert sind. Sulfideinschlüsse. durch Spannungskonzentrationen zum schlagartigen Bruch führen. 5. dass die Herstellung auch in Floatglasanlagen erfolgt. die sich in der aus der Vorspannung herrührenden Zugzone befinden. auch sekurisiertes Glas genannt. 5. So werden Ornament-. Solche Brüche treten insbesondere bei Temperaturerhöhungen auf. Eine weitere Anwendung dieses Glases ist der Bereich der Photovoltaik.4 Vorgespanntes Glas (ESG.1 8 0 N/mm2. Einscheibensicherheitsglas) Dieses Glas wird Einscheibensicherheitsglas (ESG). 5.als auch die Schlagfestigkeit. Die Druckspannungen an der Oberfläche. dass bei mechanischer Zerstörung das Drahtnetz die Splitter zusammenhält. oft fälschlicherweise als „gehärtetes Glas" bezeichnet.3 Gussglas Darunter versteht man Glas. Durch die Abkühlung wird infolge der entsprechenden unterschiedlichen thermischen Kontraktionen im Kern eine Zugspannung und in der Oberfläche eine Druckspannung „eingefroren" (Abb.1 ESG Einscheibensicherheitsglas Die Zugspannung ist proportional zum Quadrat der Glasdicke und zur Abkühlgeschwindigkeit und hat eine Größenordnung von 50 N/mm2. sondern im Gegenteil. Das Drahtnetz dient nicht etwa als Bewehrung zur Erhöhung der Tragfähigkeit. erhöhen sowohl die Biege. Der Vorteil liegt darin. in der Größenordnung von etwa 110 N/mm2.650 °C erhitzt und danach durch Konvektion von der Oberfläche her relativ schnell abgekühlt. sonst hat es dieselben physikalischen Eigenschaften. Strukturgläser und Drahtglas hergestellt. Bei der Herstellung von Floatglas ergeben sich aus Schwefel zusammen mit Spuren von Nickel kleine Nickel-SulfidKristalle. Im Gegensatz zum normalen Drahtglas ist das Drahtspiegelglas klar transparent.

oder besser als chemische Verfestigung bezeichnet. In Deutschland hat der Hersteller alle ESG-Scheiben für hinterlüftete Außenwandbekleidungen gem. Die Druckspannungen sind größer als bei der thermischen Vorspannung. Es weist eine geringere Festigkeit auf als ESG und bricht scherbenförmig ähnlich wie das Floatglas. Heat-Soak-Test (Heißlagerungstest) durchgeführt. Glasdicke von 12 mm erhältlich.h.5 Teilvorgespanntes Glas (TVG) Neben dem ESG gibt es das teilvorgespannte Glas (TVG). werden in der Regel zu Bruch gehen. die durch eine oder mehrere elastische hochreißfeste Kunststoff-Folien aus Polyvinylbutyral (PVB) mit Dicken eines Vielfachen von 0. 5. TVG) fbiyvinylbutyral-Folie (PVB) nx36mm H-hf*h2* nx0. TVG) L h\ Floatglas toder ESG bzw. Es handelt sich auch um eine thermische Vorspannung. angewendet. Dieses Glas wird seit längerer Zeit in den USA unter der Bezeichnung heat strengthend glass eingesetzt.3. 12 mm Dicke. 5. dass jede einzelne Scheibe bei einer Temperatur von etwa 300 °C gelagert wird. Solche Tests sind insbesondere bei Glasfassaden erforderlich. Auf dem Markt werden etwa 30 Grundfarben angeboten. TVG gewinnt nun auch in Europa zunehmend an Bedeutung. Beim teilvorgespannten Glas ist der HeatSoak-Test nicht erforderlich. Teilvorgespanntes Glas ist bis zu einer max. In Fachkreisen ist bekannt. Es findet also eine automatische Selektion statt. die durch kombiniertes Verlegen eine unendliche Farbpalette bieten. Der HeatSoak-Test besteht darin.Scheiben mit Nickel-Sulfid-Einschlüssen bereits nach 1 Stunde ausgeschieden werden und nach 2 Stunden gar 99 %. die ihrerseits eine größere Festigkeit bewirken. Deshalb wird ein sog.38 mm miteinander fest verbunden werden (Abb.2 Verbundsicherheitsglas In einem Walzverfahren. was in der Folge zu oberflächigen Druckspannungen führt. 5. der fehlerhaften ESG. Die „eingefrorenen" Druckspannungen am Rand sind kleiner als beim ESG. H 4 h t Floaighsfoder BSG bzw. bei welchen sich Nickel-Sulfid-Teile in der Zugzone der Vorspannung befinden. Durch die zunehmende Bedeutung von Glas. Diejenigen Gläser. verbunden mit neuen Anwendungen. besteht eine hohe Nachfrage nach farbigen Folien. dass ein Großteil. bis 95 %.6 Verbundsicherheitsglas (VSG) Ein Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus zwei oder mehreren übereinander liegenden Glasscheiben aus Floatglas.2). 5. Das Verfahren eignet sich im Moment nur für Glas bis max.5. Das Glas wird dabei in eine Kaliumnitratschmelze eingetaucht und es erfolgt ein Ionenaustausch der Na-Ionen durch die Ca-Ionen. d. Das Glas wird aber auf eine geringere Temperatur erhitzt und langsamer und kontrollierter abgekühlt. DIN 18 516-4 [DIN 18 516-4] einem Heat-Soak-Test zu unterwerfen und durch Bescheinigung zu bestätigen. dass die gesamte Glaslieferung vor dem Versand während einer Haltezeit von 8 h bei einer mittleren Ofentemperatur von 290 ± 10 °C geprüft wurde. ESG oder TVG.3 Glasarten koeffizienten. 117 .38mm Abb. Als Alternative zur thermischen Vorspannung wird die chemische Vorspannung. dem Vörverbund und anschließender Erhitzung in einem Autoklav mit Temperaturen von etwa 140 °C und einem Druck von etwa 12 bar über eine Dauer von 6-8 Stunden wird ein dauerhafter Verbund von Glas und Folie geschaffen.3. Der Einsatz erfolgt vorallem bei dünnen Scheiben (2-3 mm).

An der Außenseite erfolgt eine diffusionsdichte Versiegelung mittels Silikon. Diesbezüglich gehen die Meinungen der Hersteller allerdings etwas auseinander. damit beim Bruch kein Einsturz erfolgt. bei mechanischer Überbelastung (Stoß. Das charakteristische Merkmal dieser Verglasungsart ist die zwischen zwei oder drei Scheiben dicht eingeschlossene Luftschicht. Beschuss) bricht das Glas zwar. Vom Fabrikationsprozess herrührend weist das ESG gewisse Unebenheiten auf. Aussteifungselemente usw. Bei Gasfüllung darf der Randverbund nicht mit Silikon versiegelt werden. Die Sicherheit eines Verbundglases ist nicht dieselbe wie die eines VSG. d. dies ist in [Weilbull] umfassend beschrieben. dass durch die hohe Steifigkeit. Auf dem Markt werden Isolierverglasungen mit einem Wärmedurchgangskoeffizient («-Wert) bis zu 0. da die Gasmoleküle kleiner sind als Luftmoleküle und dadurch durch den Silikon diffundieren.B. Stützen. eingesetzt. dass bei VSG aus bei Floatglas die Resttragfähigkeit beim Bruch sämtlicher Scheiben aus ESG die Tragfähigkeit infolge des krümelartigen Bruchs verloren geht und die Verglasung tuchartig einbricht. 5. 5.35 W/(m2K) angeboten. dass der Einfluss der Höhendifferenz zwischen Fabrikationsort und Einbauort sehr groß sein kann. dass der Randverbund abgedeckt ist. deren Wärmeleitfähigkeit kleiner ist als Luft.h. Die max. wie Argon. Es könnte deshalb zu einer Entleerung und sogar zu einer Implosion kommen. dass es nicht UV-beständig ist. Eine wichtige Anwendung von VSG sind Panzergläser z.B. die Luft nicht hundertprozenzig herausgepresst werden kann. geätztes Glas. Die genannten Gläser können auch als VSG verwendet werden. es besteht die Gefahr der Delamination. Bei Isolierverglasungen muss beachtet werden. Krypton. 5. als durchwurfhemmende Gläser bezeichnet. Zur Verbesserung der Wärmedämmung kann der Scheibenzwischenraum (SZR) statt mit Luft mit speziellen Gasen.B. Der Silikon ist gut UV-beständig. dieses Material hat allerdings den Nachteil. Hierzu ist zu bemerken. Schwerter. Eine spezielle Problematik besteht beim Herstellen von VSG aus ESG.3. die mittels Butyl mit dem Glas verklebt wird mit einer Scheibendistanz von 7 . Für das tragende Glas.bzw. Glasdicken liegen bei etwa 70 mm (z. Xenon.10 beschrieben werden. 5. Beim Laminieren von dicken Scheiben besteht beim Zusammenpressen das Problem.7 Verbundglas Bei diesem Glas erfolgt die Verbindung der einzelnen Scheiben mittels Gießharz. Brandschutzglas.6 mm). Schallschutzglas.8 Isolierglas Um die Wärmetransmission zu verkleinern werden heute im Wohnungsbau ausschließlich Isolierverglasungen (Zellenglas) angewendet. gefüllt werden.9 Spezialgläser Es gibt eine Reihe von Spezialgläsern auf dem Markt wie z. wie Träger. An Stelle des Silikons wird Polysulfid verwendet. gleichgesetzt. Die Scheiben sind zu diesem Zweck mit einer Profilleiste aus Aluminium oder Kunststoff umgeben. Je nach Typ und Aufbau halten sie sowohl dem Beschuss durch Faustais auch Handfeuerwaffen stand. Alarmglas. bedrucktes Glas. im Gegensatz zu gewöhnlichem Glas. Es werden hierzu Edelgase. Aus diesen Gründen sollten für Überkopfverglasungen grundsätzlich ausschließlich VSG eingesetzt werden. in Ausnahmefällen auch Drahtspiegelglas und je nach Bedarf Spezialgläser wie sie in Abschn.52 PVB = 64. 4 x 15 mm + 3 x 1.3. Je nach Anwendung werden diese Gläser als durchschuss. entspiegeltes Glas und gebogenes Glas. TVG verhält sich diesbezüglich ähnlich wie das Floatglas. Das Verbundglas wird oft mit Verbundsicherheitsglas (VSG) verwechselt bzw. TVG eingesetzt werden. Sonnenschutzglas. aber die Bruchstücke haften fest an der elastischen Zwischenschicht und das Glas bleibt somit. da die Widerstandsfähigkeit der PVBFolie größer ist als diejenige des Gießharzes. deshalb muss immer garantiert werden. Es kann sowohl Floatglas als auch ESG bzw. kommt grundsätzlich ausschließlich VSG zur Anwendung. für den Einsatz bei Bankschaltern. usw. Wärmedämmglas.5 Einführung in den Baustoff Glas VSG ist ein splitterbindendes Glas. Solche Gläser bestehen aus mehreren verschieden dicken Floatglasscheiben und mehreren Lagen PVB-Folie.3. 118 . Schlag. das gefährliche Scherben und Splitter bilden kann.2 0 mm.3. relativ ungefährlich.

Dies erfolgt mit beschichteten Gläsern. wie sie zunehmend ausgeführt werden. sie wird mit dem Begriff Emissivität bezeichnet. in Isolierverglasungen Gläser mit geringerer Emissivität einzusetzen. Die Funktionsschicht ist verantwortlich für die Reduktion des Abstrahlungsvermögens. low-emissiven Gläsern bzw. Das Aufsprühen von flüssigen Metalloxiden erfolgt ebenfalls on-line während des Herstellprozesses des Floatglases auf der Oberseite (Feuerseite) des Floatglases. Es gibt verschiedene Herstellungsverfahren von Wärmedämmbeschichtungen. Sonnenschutzgläser Der Einsatz von hochtransparenten Bauten. Bei einer zweifachen Isolierverglasung wird die Schicht auf Position 3 platziert. Das Ziel besteht nun darin. diese kann bis auf 0. Low E-Gläsern. Die Auswahl von Sonnenschutzgläsern muss gut geplant sein. auch Soft-Coating genannt. Infolge der geringen Strahlungsabsorbtion kann normalerweise auf das Vorspannen verzichtet werden.3 Glasarten Wärmedämmgläser Abhängig von der Glasart. man spricht deshalb von sog.84 (84 %). müssen diese Gläser in der Regel vorgespannt werden. Die Beschichtungen bestehen in der Regel aus einem vierschichtigen Aufbau. Die Anwendung erfolgt in der Regel in Verbindung mit Gasfüllung. abgelöst. insbesondere ist zu einer Bemusterung am Bauobjekt dringendst zu raten. In der Regel sind Beschichtungen nur bis zu Glasdicken von 10 mm möglich. Die Beschichtung erfolgt naturgemäß auf der Oberseite.5. ähnlich wie es für die Beschichtung von CD's eingesetzt wird. Das pyrolytische Verfahren wird nun mehr und mehr vom modernen Mehrkammer-Magnetron-Hochvakuumbeschichtungsverfahren. der Glasdicke.und z. Die Gesamtdicke der Schicht beträgt etwa 0. zur Reduktion des Wärmedurchgangskoeffizients (uWert). Nebst dem Aufsprühen wird bei Sonnenschutzgläsern auch das Eintauchen in flüssige Metalloxide angewendet. Die Abstrahlung der Oberfläche 3 der warmen raumseitigen Scheibe an die kältere Oberfläche 2 der Außenscheibe wird damit bei einer niedrigen Emissivität der Innenscheibe reduziert. Hier interessiert vor allem der Bereich des langwelligen Spektrums für Wärmestrahlung von 2 . Es handelt sich um ein Aufsprühen von flüssigen Metalloxiden. Das Tauchverfahren wird in der Regel an Bandmassen vorgenommen und führt immer zu einer beidseitigen Oberflächenbeschichtung. In diesem Wellenlängenbereich verteilt sich die von der Glasoberfläche bei Raumtemperaturen abgestrahlte Energie nach ganz bestimmten physikalischen Grundprinzipien (Planksche Strahlung).1 u. (Definition: Pos. Hotelbau und Industriebau. Das Sprühverfahren wird im on-line-Verfahren während des Herstellprozesses des Floatglases praktiziert. Pos. einer Nickel-Chromschicht und zuletzt wieder einer Schicht Zinnoxid. Eingefärbte Gläser: Bei der Herstellung des Glases wird durch Zugabe von kleinen Mengen von Metalloxiden eine Färbung der Glasmasse erreicht.T. nämlich in solche Gläser. Das ältere Verfahren ist das pyrolytische Verfahren auch Hard-Coating genannt. Feuerseite des Floatglases. Sonnenschutzgläser lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Die Beschichtung ist farbneutral in Ansicht und Durchsicht. in Ausnahmefällen 12 mm.m. Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein Kathodenbestäubungsverfahren. hat auch in unseren Breitengraden zu vermehrtem Bedarf des Sonnenschutzes mittels Sonnenschutzgläsern geführt. 1 = Luftseite Außenscheibe. Solche Gläser weisen nur einen niedrigen Reflexionsgrad auf. 4 = Raumseite Innenscheibe). der Emissivität. der sog.5 0 fim. Die Emissivität beträgt bei normalem Flachglas 0. der Funktionsschicht aus reinem Silber. Durch präzise Steuerung der Anlage werden hauchdünne Schichten aufgetragen. Die Emissivität bleibt gegenüber Floatglas praktisch unverändert. Die Eigenschaft dieser Gläser ist ein hoher Reflexions. sie vermindert die Lichttransmission beim Isolierglas um etwa 2 . hoher Absorptionsgrad. sie sind deshalb als Sonnenschutzgläser nicht besonders leistungsfähig. der Oberflächenbeschaffenheit und von der Kombination der einzelnen Glasscheiben weist eine Verglasung unterschiedliche spektrale Strahlungsvermögen auf. 3 = SZR Innenscheibe. Pos.3 %. 119 . insbesondere im repräsentativen Verwaltungsbau. Das Abstrahlungsvermögen ist eine der wichtigsten Kenngrößen von Flachglas. die in der Masse eingefärbt werden und in beschichtete Gläser. Pos. nämlich einer Schicht Zinnoxid (Glasoberfläche). Beschichtete Gläser: Das ältere Verfahren ist analog der Wärmedämmbeschichtung das pyrolytische Verfahren (Hard-Coating).03 (3 %) abgesenkt werden. Da die Wirkung vor allem durch Strahlungsabsorbtion erfolgt und sich dadurch die Gläser stark erwärmen. 2 = Seite SZR Außenscheibe.

so werden Gläser mit Werten des LT unter 30 % als dunkel bezeichnet. Zu beachten ist.B. d.h.T. Eine oft benutzte Bezeichnung ist z. Hierzu ist zu bemerken. aus technischen Gründen sollte allerdings nicht über 20 mm gegangen werden. unterschiedliche Glasdicken. Im ersten Fall ist aber die Ausleuchtung des Raums besser. wenn die Dicke beider Scheiben etwa im Verhältnis 2 : 1 stehen. Die beste Wirkung wird erzielt.5 Einführung in den Baustoff Glas Bedingt durch Umwelteinflüsse können bei witterungsseitigen Schichten Beschädigungen auftreten. Eine wirkungsvolle Maßnahme ist ein asymmetrischer Aufbau. Im Magnetronverfahren lassen sich auch sog.h.h. sondern auch gute Wärmeschutzeigenschaften aufweisen. Die Bezeichnung der Sonnenschutzgläser ist je nach Hersteller sehr unterschiedlich und z. er beträgt bei einem normalen zweifachen Isolierglas etwa 80 %. 2 x 4 mm Glasdicke und einem SZR von 15 ohne weiteres bewerkstelligt werden. Solche Kombischichten zeichnen sich durch eine hohe Selektivität. Dabei existieren verschiedene Farbtöne. Dies gilt sowohl im Sommer als auch im Winter. d. die nicht nur eine gute Sonnenschutzwirkung. so dass bei Sonneneinstrahlung im Winter auch bei niedrigem G-Wert in der Regel genug Energie anfällt. hohe Lichttransmission bei gleichzeitig niedrigem Gesamtenergiedurchlass aus. Solche Messungen werden in der Schweiz von der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs. dass in der heutigen Architektur große Glasflächen die Regel darstellen. Kombibeschichtungen herstellen.T.Werte von nur 20 % als durchaus genügend beurteilt. Der LT ist primär für genügend Tageslichtausleuchtung eines Raumes von Bedeutung. Analog den Wärmedämmschichten sind Beschichtungen bis zu Glasdicken von 10 mm. sich die heutige Architektur durch große Glasanteile auszeichnet. Schalldämmmaße von 32 dB können mit normalen Isolierverglasungen von z. Der typische Schichtaufbau besteht aus der Kombination Zinnoxid/Chrom/Zinnoxid. da das Licht besser verteilt ist. d.h. hohen Wärmeaufnahme (Absorptionsgrad bis 65 %) müssen die Sonnenschutzgläser meistens vorgespannt werden. Durch die verschiedenen Eigenfrequenzen wirkt sich der Kopplungseffekt geringer aus. Ein tiefer G-Wert bedeutet wenig einfallende Sonnenenergie.h. Dieses Schwergas hat allerdings den Nachteil. etwas verwirrend. Der LT bei einem normalen zweifachen Isolierglas beträgt etwa 79 %. Eine weitere Erhöhung des Schalldämmmaßes kann mit Verbundgläsern mit einem Gießharz von etwa 1. Ein typisches Schallschutzglas mit den oben erwähnten Maßnahmen ist beispielsweise ein Isolierglas mit dem Aufbau 8/15/4 und der SZR mit SF 6 gefüllt. 120 . Der G-Wert stellt einen Maßstab für die Sonnenschutzwirkung dar. Zuverlässige Werte des Schalldämmmaßes von Schallschutzgläsern können einzig durch Prüfung am Bauelement durchgeführt werden. auch bei niedrigen LT-Werten. den übrigen Gasen den uWert erhöht. Die Schalldämmung kann bei Isolierverglasungen durch Vergrößerung des SZR verstärkt werden.5 mm erreicht werden. Je nach Produkt kann dieser Wert bis hinunter auf 10 % verringert werden. da wie bereits erwähnt. Eine weitere Erhöhung des Schalldämmmaßes je nach spezifischem Aufbau um 2 bis 4 dB kann mit der Füllung des SZR mit dem Schwergas SF 6 (Schwefelhexafluorid) erreicht werden. dass dreifache Isoliergläser nicht automatisch bessere Schalldämmmaße ergeben.B. d. d. Es wurde ein bewertetes Schalldämmmaß von 39 dB gemessen. müssen folgende Prinzipien angewendet werden: unterschiedliche Glasdicken. Auch für das Aufbringen von Wärmeschutzschichten wird das pyrolytische Verfahren vom modernen Magnetronverfahren (Soft-Coating) verdrängt. Beispielsweise bringen 2 irr Glasfläche mit einem LT von 40 % genau gleich viel Licht in einen Raum wie 1 m2 mit einem solchen von 80 %. Mit Sonnenschutzgläsern kann dieser Wert auf etwa 10 . die passive Sonnenenergienutzung wird ebenfalls reduziert. Diese Tatsache spricht keineswegs gegen den Einsatz von Sonnenschutzgläsern. „Glas-xy"-48/30. viel Licht. Schallschutzgläser In der Schweiz ist das bewertete Schalldämmmaß unter Berücksichtigung der bauüblichen Nebenwege maßgebend. Am Objekt selbst werden jedoch LT. dass es gegenüber Luft bzw. Wegen der z. In der Praxis wird diese Bedeutung oft überschätzt. Gießharz hat einen höheren Schalldämmwert als die PVB-Folie des VSG.20 % gesenkt werden. verschiedene Breiten der SZR und Füllung derselben mit SF 6 . Schallschutzgläser sind in der Regel Isoliergläser. nebst der Firmenbezeichnung stellt die erste Zahl den Lichttransmissionsgrad (LT) von 48 % und die zweite den Gesamtenergiedurchlassgrad (G) von 30 % dar. in Ausnahmefällen 12 mm möglich. Um hohe Werte zu erreichen.und Forschungsanstalt) durchgeführt.

Mit Email bezeichnet man dabei eine durch Schmelzen oder Fritten entstandene. Mehrfarbige Drucke sind sowohl nebeneinander als auch übereinander möglich. Solche Sandwichaufbauten können aus 2 . Spezialgläser auf der Basis von speziell behandeltem Floatglas oder auf der Basis Borosilikatglas (geringerer Temperaturausdehnungskoeffizient etwa 3 . thermisch vorgespannt. Im Brandfall bricht das Glas. Duschkabinen.R60). welche Hitze und Wärmeabstrahlung absorbiert und dadurch einen zusätzlichen Wärmeschutz bildet. insbesondere im Randbereich bei Isolierverglasungen.6 Brandschutzschichten bestehen. R-Verglasungen: Dies sind rauch. Der Siebdruck bietet die Möglichkeit. F30). die auf metallische Werkstoffe aufgeschmolzen wird. Nebst dem Bedrucken aus architektonischen bzw. Bei Brandeinwirkung wird durch Verdampfung des Wassers und gleichzeitiger Aufschäumung eine Isolierschicht gebildet. bei der es sich um eine Keramikfarbe handelt. Infolge der unterschiedlichen Dehnung treten Zugspannungen auf. Zum Schutz des Siebdrucks wird das Glas in der Regel thermisch vorgespannt (einbrennen). Bedrucktes Glas Bei bedrucktem Glas spricht man auch von emailliertem Glas. Zwischen den Gläsern bestehen gelförmige oder folienartige Schichten aus Gießharz oder Alkali-Silikat von mindestens 1.5.und Rauchgasdurchtritt verhindern. Die Farbe kann aus technischen Gründen nur auf der einen Seite aufgebracht werden.und flammendichte Abschlüsse. ornamentarischen Gründen dient der Aufdruck als Schutz vor UV-Strahlen. Ganzglastüren. hauptsächlich oxidischer Zusammensetzung. Der Feuerwiderstand bei R-Gläsern variiert von 30 . Drahtgussglas oder Drahtspiegelglas. insbesondere den Durchtritt der Wärmestrahlung über eine geforderte Feuerwiderstandsdauer in Minuten verhindern (z. (ESG). Fassaden. Die Begriffsbestimmung des Emaillierens hat sich auch im farbigen Beschichten von Glas eingebürgert. der Feuerwiderstand kann bis zu F90 betragen. Trennwände. wo die Verklebung mittels dem nicht UV-beständigen Polysulfid erfolgt.2 mm Dicke mit hohem Wassergehalt.6 ) brechen im Brandfall nicht und bleiben transparent.bzw. Durch die Erhitzung während dem Vorspannprozess auf 600 . Profilglas. Fas121 . Glasbausteine. Brandschutzgläser auf der Basis von Floatglas sind. Eine Weiterverarbeitung des bedruckten Glases zu VSG oder Isolierglas ist möglich. die Bruchstücke werden jedoch zusammengehalten. Tür-. Sie ertragen dadurch Temperaturunterschiede von etwa 150 K. Die Farbe. Das aufgebrachte Dekor ist dadurch kratzfest und witterungsbeständig.700 °C wird die Farbe dauerhaft eingebrannt. Bei Brandbelastung einer normalen Floatglasscheibe entstehen Temperaturunterschiede zwischen dem abgedeckten Glasrand und dem Scheibeninnern.B. Wand-.3 Glasarten B randschutzgläser Brandschutzgläser sind immer geprüfte und/oder feuerpolizeilich zugelassene Glasbauteile. Bei übermäßiger Beanspruchung zerfallen sie in ungefährlich kleine Krümel. Dem Farbspektrum und den Motiven sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt.60 Minuten (R30 . R-Verglasungen dürfen unter der Eigenlast nicht zusammenbrechen. Dieser Zwischenraum wird mit Gel gefüllt. neben der speziellen Behandlung. Verbundgläser. Als RVerglasungen können eingesetzt werden.5 x 1 0 . Darunter versteht man Flachglas. das mit einer farbigen Emailschicht versehen ist. Das Scheibeninnere wird schneller erwärmt als der Rand. die das Glas zum Bruch bringen. Brandschutzverglasungen können ihre Funktion als raumabschließendes Bauteil nur mit der gesamten Rahmen-. vorzugsweise glasigerstarrte Masse mit anorganischer. Liftverglasungen.B. Sie müssen den Flammen. Deckenkonstruktion erfüllen. Anwendungsmöglichkeiten sind z. Dicke der Gelschicht bis 45 mm. Das Verfahren zum Bedrucken von Glas ist das Siebdruckverfahren. Es werden keine Anforderungen an die Temperaturerhöhung auf der vom Feuer abgekehrten Seite gestellt. Eine weitere Möglichkeit einer Sandwichkonstruktion ist ein Aufbau aus zwei ESG mit einem relativ großen Zwischenraum.7 Floatglasscheiben und 1 . Solche Gläser sind Verbundgläser aus zwei oder mehr Gläsern. wird vor dem Vorspannen auf das Glas aufgebracht. Die Verglasung dürfen unter Eigenlast nicht zusammenbrechen und es dürfen auf der feuerabgekehrten Seite keine Flammen auftreten. willkürliche Formen oder auch Fotos auf das Glas zu drucken. so dass der Durchtritt von Rauch und Flammen verhindert wird. F-Verglasungen: Diese müssen alle den an die raumabschließenden Bauteile gestellten Anforderungen genügen. typische Abmessungen ESG je 5 mm.

die bedruckt werden können beschränkt. Treppengeländer. Von großflächigen Aufdrucken im Zusammenhang mit VSG ist allerdings abzusehen. der über die ganze Fläche erfolgt. was bei begehbarem Glas schon aus psychologischen Gründen wichtig ist und andererseits wird das Glas rutschfest. Dies kann dadurch erklärt werden. Zwei Paradebeispiele sind das Kirchner Museum in Davos und das Kunsthaus in Bregenz [Lindner]. Dekors. Ein Bruch des ESG. Im Übrigen ist sandgestrahltes Glas wesentlich schwieriger zu reinigen als geätztes Glas. Informations. Sandstrahlen als Alternative zum Ätzen ist aus Festigkeitsgründen nicht zu empfehlen. Durch das geätzte Glas entstehen im Innern der Museumsräume Lichtverhältnisse mit einer gleichmäßigen Ausleuchtung ohne irgendwelche Blendwirkung und Schattenwurf. da die Haftung des Verbundes nicht gewährleistet ist und die Gefahr von Delaminationen besteht. Größere Ätzwerke besitzen deshalb eigene Kläranlagen zur optimalen Reingiung der Abwässer. Die Farbe ist allerdings nicht kratzfest. die je nach Bedarf von der Berührung bis zum Glasbruch einen Alarm auslösen.5 Einführung in den Baustoff Glas sadenelemente. die in einer Ecke im Siebdruckverfahren aufgetragen wird. Geätztes Glas An sich ist das Ätzen von Glas schon lange bekannt. Die Weiterverarbeitung zu Isolierglas ist ohne weiteres möglich. Sandmattierung (Sandstrahlen). Eigene Tragfähigkeitsversuche an geätzten Glasplatten für den Einsatz am Kunsthaus Bregenz haben gezeigt. dies vereinfacht auch die Reinigung. Eine nachfolgende Ätzung heilt und glättet die kleinen Verletzungen. dass durch das Ätzen die Tiefe der im Glas immer vorhandenen Mikrorisse verkleinert wird und der Krümmungsradius an den Rissspitzen vergrößert wird. In einem ersten Arbeitsgang erfolgt eine sog. Es entstehen keine Verletzungen und es werden keine fremden Stoffe aufgetragen. Das Interessante am geätzten Glas ist die hohe Lichtdurchlässigkeit ohne Transparenz sowie die absolute Beständigkeit und die geringe Reflexion. vermutlich zu Recht. Auch die Verarbeitung zu VSG ist möglich. der Siebdruck muss dabei gegen die PVB-Folie gerichtet sein. Daneben gibt es Alarm-ESG mit einer sog. dass die Festigkeit durch das Ätzen keineswegs verringert wird. löst den Alarm aus. im Gegenteil. Alarmglas Dies können Verbundsicherheitsgläser mit elektronischen Vorrichtungen sein.und Schrittafeln. Interessant ist auch das Ätzen von Glasböden und Treppenstufen aus Glas. Bei Isolierglas beträgt diese Reflexion gar 122 . Firmenlogos usw. insbesondere im Zusammenhang mit der Anwendung von Weißglas. die maximalen Abmessungen liegen bei etwa 2 x 3 m. Entspiegeltes Glas Die Reflexion an Glasscheiben ist ein Naturgesetz. an kleinen dünnen Glasstreifen konnte gezeigt werden. Zumindest muss vermieden werden. dass durch das Ätzen sogar eine erhebliche Festigkeitserhöhung erzielt wurde. Bereits frühere Versuche an der ETH Zürich [Hess 86] haben dies bestätigt. Es wird dabei eine selbsttrocknende Zweikomponenten-Farbe verwendet. Das Ätzen von großen Glasflächen ist in der modernen Architektur zu einem wichtigen Gestaltungselement geworden. Ätzen ist die schonendste Art des Mattierens von Glas. dadurch wird die Oberfläche aufgeraut und ergibt die nötige Rutschfestigkeit. Je nach Glaslieferant sind die Abmessungen der Gläser. Dadurch fällt einerseits die Transparenz weg. insbesondere zum Aufbringen von Schriften. usw. da dieses Verfahren eine Schädigung des Glases zur Folge hat. denn die Ätzung erfolgt mittels Flusssäure. Sehr beliebt ist der Einsatz bei Fassaden von Museen. dass so behandelte Oberflächen bei tragenden Elementen in die Zugzone zu liegen kommen. wobei der Siebdruck auf der Seite des SZR angeordnet werden muss. Alarmspinne. Normales Glas reflektiert danach bei senkrechtem Lichteinfall etwas mehr als 8 % des einfallenden Lichtes. dessen physikalischer Inhalt in den Fresnelschen Reflexionsformeln festgelegt ist. die durch das Sandstrahlen entstanden sind. Der Siebdruck kann aber auch auf normalem Floatglas ohne nachträgliche Vorspannung erfolgen. Der Prozess des Ätzens ist seit einigen Jahren ein Umweltthema. Emailliertes Glas kann auch als Sonnenschutzglas verwendet werden. Das Ätzen allein genügt hierzu allerdings nicht.

Gegenüber dem geätzten Glas. wo eine Scheibe geschnitten oder gebrochen wird. Die Oberflächen sind etwas weniger kratzfest als bei normalem Glas. Stirnseitig erfolgt keine Bearbeitung. 5. als Panzerschutzglas in Schalterräumen und Fahrzeugen aller Art. 5. 5. Abdeckscheiben für elektrische und elektronische Geräte. 5. Entspiegeltes Glas beseitigt die störenden Reflexe fast vollständig. Sie ist sehr scharfkantig und es besteht große Verletzungsgefahr. 123 . Das Verhalten ist prinzipiell gleich wie gerades Glas. Bei Floatglas ist eine Kantenbearbeitung je nach Einsatzbereich erforderlich. Diese Spiegelung kann zur Kontrastminderung und Blendung führen. 6. VSG (auch Panzerglas) Isolierglas. insbesondere infolge Temperaturbeanspruchung. Der Einsatz von Gläsern mit Schnittkanten erfolgt nur dort. Diese Bearbeitung muss vor dem Vorspannprozess erfolgen.bzw. Es gibt Einfachglas.4 Kantenbearbeitung von Glas 5.2 Gebrochene Kante Dies ist die unbearbeitete Kante. Vitrinenverglasungen. dass die Reflexion in dem für das menschliche Auge wichtigen Wellenlängenbereich von 8 % auf etwa 1 % reduziert wird. Gebogene Gläser Gebogenes Glas gibt es in verschiedenen Variationen und Kombinationen. z.4. Durch die Aufbringung mehrerer extrem dünner Schichten im Tauchverfahren wird erreicht. Sonnenschutz.4 Maßgeschliffene Kante (mit blanken Stellen) Es ist eine weitere Bearbeitung nach der gesäumten Kante. 8 und 10 mm bis zu den max.09 m herstellbar. Die Kantenfestigkeit ist wegen der Makrorisse vom Schnitt gering. Nebst den Kanten wird auch die Stirnseite leicht geschliffen. In Deutschland wird diese Bearbeitung mit KMG bezeichnet. da durch die Bearbeitung die vom Schnitt herrührenden Makrorisse abgearbeitet werden. In der gesäumten Kante sind blanke Stellen (Müschelchen) sichtbar. Neuerdings wird zur Beschichtung auch das Mehrkammer-Magnetron-Hochvakuumbeschichtungsverfahren (Soft-Coating) angewandt. ebenso die Verarbeitung zu Isolierverglasungen möglich. gehen von den Kanten aus.3 Gesäumte Kante Es ist die einfachste Art der Kantenbearbeitung. usw. Die Schenkel des Dreiecks betragen dabei 1-1. Das Bearbeiten der Kanten (Schleifen) erhöht des Weiteren die Kantenfestigkeit. wie sie beim Schnitt mit einem Glasschneider entsteht.75 x 3.4.5 mm. Es wird meist aus Floatglas durch nachträgliche thermische Behandlung und Biegen des erweichten Glases hergestellt.4. wo die Kanten nicht zugänglich sind. dass die Festigkeit von unbearbeiteten Streifen etwa 15 % geringer ist als von solchen mit bearbeiteten Kanten.5. wo die Reflexion ebenfalls reduziert wird. Die Form der Kantenbearbeitung für ESG und TVG sind in den Europäischen Normen umschrieben. Einsatzgebiete sind im großflächigen Bereich vor allem Schaufensterglas und im kleineren Bereich Verglasungen von Gemälden.4 Kantenbearbeitung von Glas 15 %. Die Bearbeitung der Glaskanten (Ränder) erfolgt zur Vermeidung von Schnittverletzungen aber auch aus ästhetischen Gründen.4. auch mit Wärmedämmglas. Abmessungen von 3. Die meisten Glasbrüche. Vorgespannte (ESG) und teilvorgespannte (TVG) Scheiben müssen grundsätzlich einer Kantenbearbeitung unterzogen werden. 5. Eigene Versuche an Glasstreifen haben gezeigt. Entspiegeltes Glas ist in den Glasdicken 4. Schallschutzglas.B. es werden lediglich die Kanten unter einem Winkel von 45° bearbeitet. ist beim entspiegelten Glas volle Transparenz gewährleistet. Des Weiteren ist die Herstellung von VSG mit entspiegelter Wirkung. Bei Anwendung dieses Verfahrens hat die Oberfläche größeren Widerstand gegen mechanische Beanspruchung. Sowohl in der Kante als auch stirnseitig sind blanke Stellen sichtbar.1 Allgemeines Die größten Kerben und Vorschädigungen treten dort auf.

5. Es ist kaum möglich bei Glas von technischen Festigkeiten zu sprechen und als Folge davon verbindliche zulässige Spannungen anzugeben. da das Glas nicht mehr bearbeitet werden kann. 5. In der Praxis wird diese theoretische Festigkeit durch strukturelle Defekte.5 Festigkeit von Glas 5. 5. Bei nach modernen Verfahren hergestelltem Flachglas. Diese Kanten sind in der Ansicht grau. sie spiegelt vielmehr im Wesentlichen den Schädigungszustand der Oberfläche wider. 5.5 Geschliffene Kante Die unter Abschn.4. Ionen. bis keine blanken Stellen mehr sichtbar sind. 5. Glasgegenstände können deshalb nur für hinreichend niedrige Bruchwahrscheinlichkeiten ausgelegt werden. kann keine „absolute" Glasfestigkeit definiert werden. Je 124 . Moleküle). Aus diesem Grunde sind Überstände unter den einzelnen Scheiben von ± 3 mm in Kauf zu nehmen. dass sich die einzelnen Scheiben im Prozess des Vorverbundes gegeneinander verschieben.7) ist es nicht zu vermeiden.1 Allgemeines Die theoretische Bruchfestigkeit eines Werkstoffes ist bedingt durch die Bindungskräfte zwischen seinen Elementarbausteinen (Atome.6 Polierte Kante Diese Kantenbearbeitung ist der nächste Schritt nach der Kantenbearbeitung in Abschn.5. deshalb spricht man in der Praxis von „Griffith-Rissen". findet man. erfolgt bereits ein langsames unterkritisches Risswachstum durch chemische Reaktion des umgebenden Mediums mit dem Material an der Rissspitze. das nicht weiter veredelt (z.2 • 10"' m und einer Risstiefe von 500 nm (0.4. dass ausgehend von einer theoretischen Zugfestigkeit von 8000 N/mm2 bei einem „ideal scharfen" Riss mit einem Kerbradius der Rissfront von 3.7 Kantenbearbeitung von Verbundsicherheitsglas Bei der Herstellung von Verbundsicherheitsglas (Abschn.4. werden die einzelnen Gläser so zugeschnitten. Um eine Größenordnung anzugeben. Die zulässige Toleranz der Verschiebung unter den einzelnen Scheiben beträgt ± 3 mm. 5.5 Einführung in den Baustoff Glas 5. Nach dem Verbundprozess wird durch die oben erwähnte Kantenbearbeitungen das VSG auf das genaue Maß bearbeitet.0005 mm) die Biegebruchspannung auf etwa 100 N/mm2 abfällt. Dadurch kann eine gleichmäßige Stirnfläche ohne Absätze gewährleistet werden. und wenn hier die theoretische Materialfestigkeit überschritten wird.3. Da über die Oberflächendefekte a priori keine Aussage möglich ist. Durch das Polieren werden sowohl die Kanten als auch die Stirne des Glases transparent. Die reale Festigkeit ist keine Materialkonstante. Mit dieser Bearbeitung kann die Genauigkeit der Abmessungen gesteuert werden. vor allem aber durch mikroskopische oder makroskopische Oberflächendefekte herabgesetzt. dass die Länge und die Breite je um die doppelte Toleranz (6 mm) erhöht wird.4.2 Oberflächengröße Da die Oberflächendefekte in der Regel statistisch verteilt sind. Bei VSG aus ESG und TVG ist der genannte Prozess nicht möglich. thermisch vorgespannt) wurde. unterliegen die an einer Stichprobe gemessenen Werte der Bruchfestigkeit („Prüffestigkeiten") einer statistischen Verteilung. Bevor allerdings überkritisches Risswachstum einsetzt.B. Wird eine Glastafel mit einer solchen realen Oberfläche mit einer Zugspannung beaufschlagt.4. so kommt es zu Spannungsüberhöhungen an den Rissspitzen. 5. Durch diesen Prozess wird die Kantenfestigkeit erhöht. bestimmen fast ausschließlich mikroskopische oder makroskopische Oberflächendefekte die Bruchfestigkeit. so kommt es zu überkritischem Risswachstum und zum plötzlichen Bruch. 5. Damit das Endprodukt (VSG) den genauen Abmessungen entspricht. Von Griffith wurden je cm2 36 000 Risse gezählt.4 beschriebenen Kanten werden noch weiter geschliffen.5. Für Alkalisilikatglas wird eine theoretische Festigkeit der Größenordnung 5000 bis 8000 N/mm2 abgeschätzt.

Mit dem Einfluss der Oberflächengröße kann auch erklärt werden. 5. 5.5. desto weniger Zeit hat der Riss um zu wachsen. Die Festigkeit ist dadurch hoch.5.52.B. 5. dass sie einen gefährlichen Oberflächendefekt enthält.5 Festigkeit von Glas größer die auf Zug beanspruchte Oberfläche ist. sie spiegelt vielmehr im Wesentlichen den Schädigungszustand der Oberfläche wider. während beim Biegestab nur die Hälfte des Querschnitts einer Zugspannung ausgesetzt wird. kann keine „absolute" Glasfestigkeit definiert werden. 5. 5.29 (Abb. weshalb die Zugfestigkeit bei Glas in der Regel kleiner ist als die Biegezugfestigkeit. In Abb. Beim Werkstoff Glas muss deshalb zwischen Kurzzeit. Da über die Oberflächendefekte a priori keine Aussage möglich ist.und Langzeitfestigkeit unterschieden werden. insbesondere von der Luftfeuchtigkeit. Eigenlast. so dass die für die Risserweiterung benötigte Energie nicht aufgebracht werden kann. umso größer ist die Wahrscheinlichkeit.3 Abhängigkeit der Biegefestigkeit von der Belastungsdauer Der Einsatz von ESG (Einscheibensicherheitsglas) bzw. ein Windstoß aufgebracht. Dies bedingt folgende Anforderungen an ein Prüfverfahren zur Bestimmung der Biegefestigkeit von Flachglas: Es soll eine definierte. Wird eine kurzzeitige Last. Je schneller und dynamischer eine Last aufgebracht wird. wirkt die Spannung nur kurze Zeit. die Biegezugfestigkeit als Funktion der Belastung bei Dauerlast sinkt kaum ab.3 ist der Verlauf der Abhängigkeit der Biegefestigkeit von der Belastungsdauer dargestellt.0 definiert. d.B.h. Bei diesen Gläsern stehen die Ränder unter Druckspannung und das Innere unter Zugspannung. möglichst große Oberfläche mit einer möglichst homogenen Zugspannung beansprucht werden. Deshalb ist die Frage der Risse an der Oberfläche unwesentlich.3 Belastungsdauer und -geschwindigkeit Durch den Effekt des unterkritischen Risswachstums wird die Bruchwahrscheinlichkeit abhängig von der Dauer der Zugbeanspruchung. Bei konstanter Zugspannung nimmt also die Bruchwahrscheinlichkeit mit wachsender Flächengröße zu. desto mehr Zeit hat der Riss um zu wachsen. Die bei125 .5. Die Flächenabhängigkeit der Glasfestigkeit kann mittels eines Flächenfaktors angegeben werden. Wird die Festigkeit bei einer Belastungsdauer von einer Minute als 1 -Min-Festigkeit mit 1. Das unterkritische Risswachstum selbst ist abhängig von Umgebungseinflüssen. Diese homogene Zugspannung soll zweiachsig sein. 1" XT20" V 2' 5' 70' 20' 7" 2h 5" 70* 1" 2" 5" 10^20^ 50d100d Zeit — Belastungsdauer 7° 2° Abb. Je länger eine Last auf das Bauteil wirkt. wie z. Demgegenüber vergrößert sich die Festigkeit bei einer Sekunde Belastungsdauer auf 1. z. so beträgt der Wert bei einer zweijährigen Belastungsdauer etwa 0. TVG (teilvorgespanntes Glas) ist in Bezug auf das Risswachstum problemlos. je höher die Belastungsgeschwindigkeit ist. die Festigkeit wird dadurch herabgesetzt.3).4 Reale Festigkeit Die reale Festigkeit ist auf Grund der vorgängig gemachten Ausführungen keine Materialkonstante. während sie sich bei Floatglas innerhalb von etwa 30 Tagen auf 40-60 % vermindert. Bei reinem Zug steht der ganze Querschnitt unter Zug.

die auch in die Europäische Norm Eingang gefunden haben.h. In Wirklichkeit geht der Bruch von einer Stelle aus. die voraussetzt. Die Ermittlung der Schnittkräfte für vierseitig gelagerte Scheiben (Platten) erfolgte deshalb nach der Membrantheorie (nichtlineare Theorie). sondern nach der statistischen Festigkeitstheorie. dass der maximal auftretende Spannungswert geringer als eine zulässige Spannung sein muss. Das Bemessungsverfahren sollte unter Anwendung der Bruchmechanik erfolgen. Generell sollten Glaskonstruktionen für hinreichend niedrige Bruchwahrscheinlichkeiten ausgelegt werden.5 Einführung in den Baustoff Glas den Hauptspannungen sollen möglichst gleich groß sein und die homogene Zugspannung soll mit einer konstanten Spannungsrate bis zum Bruch der Probe erhöht werden. Demzufolge ist es äußerst problematisch. bei der zufällig ein tiefer Oberflächenanriss mit einem verhältnismäßig hohem Zugspannungsniveau zusammenfällt. dass die Ermittlung der Schnittkräfte nach der linearen Biegetheorie erfolgte. dass eine Probe mit einer bestimmten. d.1 Stand der Technik Die Bemessung von Glaskonstruktionen erfolgt im Moment gemäß der Anforderung. In einer Glasscheibe. Die klassische Festigkeitslehre. die Methode ist in [Hess 86] im Detail beschrieben. einer Kette). d. wurden im deutschen Normenwerk Prüfverfahren festgelegt.B. wenn das schwächste Flächenelement versagt. da der Bruchursprung in der Regel nicht an der Stelle des Maximums der ober126 . Erste Ansätze zur Bemessung von Festerscheiben in Abweichung vom Vergleich mit zulässigen Spannungen wurden in der Schweiz für die Glasnorm 03 aus dem Jahre 1983 an der ETHZ entwickelt [Hess 86]. Die Weibull-Verteilung basiert auf dem Prinzip des schwächsten Gliedes (z. Bei der Auswertung von Messreihen sollte bei Glas allerdings nicht mit Mittelwerten und zugehörigen Standardabweichungen gearbeitet werden. der maximal auftretende Wert der oberflächlichen Zugspannung stellt physikalisch nicht das richtige Kriterium dar. unter der Annahme. homogen auf Zug beanspruchten Fläche dann versagt. indem auf Grund der Messungen für die Darstellung der statistischen Verteilung der Prüffestigkeiten innerhalb einer Stichprobe eine zweiparametrige Weibull-Verteilung zugrunde gelegt wird [Weibull].6 Bemessung von Glaskonstruktionen 5. Für die Bemessung von Fensterscheiben wurde bis jetzt in der Regel für Floatglas von einer zulässigen Spannung von 30 N/mm2 ausgegangen. Größenordnungen von mittleren Biegebruchfestigkeiten können wie folgt angegeben werden: Glasart Floatglas ESG TVG Bruchfestigkeit in N/mm2 45 120 70 5. In Wirklichkeit wird die Bemessung auf der Basis von zulässigen Spannungen dem Werkstoff Glas nicht gerecht. die ein Mehrfaches der Glasdicke betragen können. die durch Windeinwirkung beansprucht wird. dass nicht auf die maximale auftretende Hauptzugspannung bemessen wird.6. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden. der Bruchursprung in der Regel nicht zwingend an der Stelle des Maximums der oberflächlichen Hauptzugspannung liegt. sondern auf eine mittlere. dass wenn Glasplatten mit einer gleichförmigen Flächenlast bis zum Bruch beaufschlagt werden. Eine weitere Tatsache ist.h. Diese Werte sind in der Schweiz grundsätzlich übernommen worden. treten Verformungen auf. gilt folglich nicht mehr. dass Verformungen gegenüber der Tragwerkshöhe klein sein müssen. verbindliche Aussagen über zulässige Spannungen zu machen. Die hohe Streuung der Festigkeit von Glas kann als eine typische Eigenschaft von Glas bezeichnet werden. [Lindner]. über die Platte auftretende Spannung. Bei auf Biegung beanspruchten Platten sollte darauf geachtet werden. indem die mit einem Lastfaktor behafteten Beanspruchungen dem Widerstand gegenübergestellt werden. um die Bruchwahrscheinlichkeit einer Glasplatte zu beurteilen. auf der Vorstellung.

für die verschiedene Sicherheitsbedingungen gelten. Die Bemessung von Glasträgern. ohne dass die Haupttragelemente beeinträchtigt werden. Es wird auch meistens nach dem Verfahren der zulässigen 127 . deshalb ist es bei der Bemessung wichtig. Ausbauten und Fassaden. Glas wurde bis dahin im Wesentlichen in der dritten Bauwerksklasse eingesetzt.2 Tragendes Glas Im konstruktiven Ingenieurbau sieht der Eurocode 1 „Basis of Design and Actions on Structures" (Grundlagen der Bemessung und Einwirkungen) [EC 1] grundsätzlich drei Bauwerksklassen vor. Für Überkopfverglasungen kommt nur VSG zum Einsatz. In den letzten Jahren sind zunehmend Systeme aufgekommen. Europäische Normen unter Einbezug moderner Gesichtspunkte sind in Bearbeitung. Vorschlag vom Autor 12 N/mm2 8 N/mm2 50 N/mm2 30 N/mm2 15 N/mm2 12 N/mm2 15 N/mm2 25 N/mm2 29 N/mm2 Weiter finden sich Angaben über die zulässigen Durchbiegungen. Glasschwerter.6 Bemessungen von Glaskonstruktionen flächlichen Hauptzugspannung liegt (siehe Abschn. Dies wird dadurch verdeutlicht.und Kurzzeiteinwirkungen zu unterscheiden. Glasschwertern und Glasstützen erfolgt gegenwärtig in der Regel nach der konventionellen Stabstatik.5. Nun wird aber in zunehmendem Maße die Verwendung von Glas als tragendes Element auch für Bauelemente der Klassen 1 und 2 interessant. Bauwerksklasse 1: Haupttragwerke einschließlich Gründungen. Bauwerksklasse 2: Sekundäre Bauelemente wie Träger oder Pfetten. Gemäß der Richtlinie für Überkopfverglasungen [TR 96] ist Drahtglas ebenfalls zugelassen. In der genannten Richtlinie werden folgende zulässigen Spannungen angegeben: Floatglas Gussglas (Drahtglas) ESG Emailliertes ESG (Emaille auf Zugseite) VSG aus Floatglas Obere Scheibe Isolierglas Floatglas Untere Scheibe Isolierglas VSG aus Floatglas Untere Scheibe Isolierglas VSG Float für den Lastfall Versagen der oberen Scheibe TVG fehlt. 5. unter der Voraussetzung. deren Beschädigung den Einsturz eines Bauwerks nach sich ziehen können.5. bei denen das Glas in einer Weise eingesetzt wird. dass in Ermangelung von verbindlichen Normen in Deutschland noch vor kurzem Richtlinien für Überkopfverglasungen [TR 96] und für Vertikalverglasungen [TR 97] herausgegeben wurden. Floatglas oder ESG. zwischen Lang. dass völlig neue Beanspruchungen aufreten. In der Praxis erfolgt die Bemessung normalerweise nach wie vor mehrheitlich auf der Basis der zulässigen Spannungen.6. Hierüber herrschen in der Praxis unterschiedliche Meinungen vor.3). Ein wichtiger Aspekt bei Überkopfverglasungen aus VSG ist die Frage der Verbundwirkung. die im Wesentlichen ihre Lasten an das Haupttragwerk und an Sekundärelemente abgeben und deren Beschädigung ohne größere Schadensfolgen bleiben. Beide Richtlinien basieren auf dem Prinzip der zulässigen Spannungen. dass die Verbundwirkung bei Dauerlasten schnell abgebaut wird [Hess 88]. Bis diese in Kraft treten werden. Bauwerksklasse 3: Weitere Bauelemente für Dach. Scheiben als aussteifende Elemente usw. 5. Bei einer Einfachverglasung darf aus Gründen der Resttragfähigkeit bei einem etwaigen Bruch nur VSG aus Floatglas verwendet werden. wird es vermutlich noch eine Weile dauern. Eigene Versuche haben gezeigt. wobei die Beanspruchungen nach der Biegetheorie zu ermitteln sind. Bei einer Isolierverglasung kann die obere Scheibe grundsätzlich aus Einfachglas bestehen. Zur Ermittlung der mittleren Spannung über die Oberfläche können verschiedene Ansätze gewählt werden. die ihre Lasten an die Haupttragwerke abgeben und deren Beschädigung zu einem Versagen dieser Bauelemente führen könnte. dass die untere Scheibe aus VSG mit Floatglas besteht. wie Glasträger. Wand. Glasstützen.

Im praktischen Einsatz ist es erforderlich.0 bis 20 m2. den Zustand der Verglasung über die Lebensdauer zu erfassen.35 und je nach Sicherheitsklasse für veränderliche Einwirkungen solche von 1. zur Berücksichtigung der Einwirkungsdauer mit 0. dem Knicken bei Glasstiitzen bzw. der auch die Schäden. so könnte bezüglich der Glasfestigkeit auf Sicherheitsfaktoren verzichtet werden. Scheiben [Hess: Glasträger]. Der resultierende Bemessungswert der Spannung wird relativ klein. 2) von 1. wobei diese in der Regel etwas geringer angesetzt werden als bei Platten bzw. von 1.6. Große Aufmerksamkeit ist den Stabilitätsproblemen zu schenken. ist der Einsatz von Glas als eigentlicher tragender Baustoff bis heute bis auf wenige Ausnahmen (siehe Richtlinien Abschn. zu betrachten. Die Schwierigkeit besteht nun darin.3 Neuere Methoden Neuere Ansätze für die Bemessung sind vor allem in Deutschland in Diskussion.5 Einführung in den Baustoff Glas Spannungen vorgegangen.96. Für Floatglas wird generell von einer Bruchfestigkeit von 45 N/mm2 ausgegangen.2 bis 1. Es können Methoden aus dem Stahlbau auf der Basis der Eulerschen Knickformel zu Hilfe genommen werden.B. Dies kann dadurch umgangen werden.72 sowie zur Berücksichtigung der Fläche der Verglasung (je größer die Glasfläche.27 bis 0. die der Beanspruchung ausgesetzt ist. wieder auf zulässige Werte zurückzugreifen. Es bestehen diesbezüglich noch keine Richtlinien. die am Glas im Laufe der Lebensdauer auftreten können. In Deutschland. 5. die Lebensdauer einer Glaskonstruktion. Diese Festigkeit wird mit Reduktionsfaktoren behaftet. mit entsprechend hohen Sicherheitswerten. 2. 128 . Für Nebeneinwirkungen betragen die Lastfaktoren 0. wo in Bezug auf die Anwendung des Baustoffs Glas relativ viele Normen und Richtlinien vorliegen.1) vom Institut für Bautechnik in Berlin grundsätzlich baurechtlich nicht zugelassen. ist im Moment etwa Folgendes vorgesehen: Auf der Einwirkungsseite werden analog anderen Baustoffen für ständige Einwirkungen Lastfaktoren von 1. Auf der Widerstandsseite wird zur Bestimmung der Festigkeiten anders vorgegangen als vorgängig beschrieben.88 für Flächen von 1. und zwar mit einem so hohen Schädigungsgrad. aber auch im Rahmen der europäischen Normen. die auf Druck beansprucht werden (z. Es ist deshalb für jede Konstruktion eine Zustimmung im Einzelfall einzuholen. Werden Messungen an solchen Stichproben zugrunde gelegt und werden ihre statistischen Verteilungen der Prüffestigkeiten zu hinreichend niedrigen Bruchwahrscheinlichkeiten extrapoliert.5 eingesetzt. indem man die Festigkeitsmessungen an vorgeschädigten Proben durchführt.15 bis 0. Ein Verfahren wird in [Blank] vorgeschlagen. Was die vorliegenden Entwürfe europäischer Normen für die Bemessung von Glaskonstruktionen betrifft.0 angesetzt.0 bis 0. dem Beulen von Scheiben. Aussteifungen). Neuestens sind Diskussionen im Gang.B. Als angestrebte Dauer für eine sichere Nutzung werden im Bauwesen in der Regel heute 50 Jahre gefordert. z. desto kleiner die Festigkeit).8 bzw.6. wie Biegedrillknicken bei Glasträgern und Glasschwertern. die Sicherheit liegt im überhöhten Schädigungsgrad der Probenoberflächen. 5. berücksichtigt. Letztlich wird noch ein Sicherheitsbeiwert je nach Sicherheitsklasse (1 bzw.

293-297 [Lindner] Lindner A. 1994. Einscheiben-Sicherheitsglas. SIA V 160.: Bemessung von Einfach.7 Literaturhinweise DIN 18 516-4: Außenwandbekleidung.: Glasträger. Technischer Bericht.5. Art. Heft 3 1993 [DIN 18 516-4] 129 . September 1996 [TR 97] Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Vertikalverglasungen. 13 Institut für Hochbautechnik ETH Zürich 1986. Forschungsbericht. 1951 S. Sept. 2.: Dickenbemessung von vierseitig gelagerten rechteckigen Glasscheiben unter gleichförmiger Flächenlast.6 Bemessungen von Glaskonstruktionen 5. Journal of Applied Mechanics. Dez. VDF Hochschulverlag an der ETH Zürich ISBN 3 7281 27302 [Blank] Blank K. Eurocode 1: Grundlagen der Tragwerksplanung und Einwirkungen auf Tragwerke . 1988 [EC 1] SN ENV 1991-1. Mai 1997 [Hess 88] Hess R. Glasüberdeckung Perrondach. ISBN 3 7281 1498 7 [TR 96] Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Überkopfverglasungen. Anforderungen.: Bruchsicherheit von keramischen Glasplatten aus der Sicht der Weibull-Statistik [Hess 86] Hess R. Institut für Konstruktiven Glasbau. 15.: A Statistical Distrubition Function of Wide aplicability.und Isolierverglasungen unter Anwendung der Membranwirkung bei Rechteckplatten großer Durchbiegung. HBT Bericht Nr.Teil 1: Grundlagen der Tragwerksplanung [Hess: Glasträger] Hess R. Forschungsbericht. Bemessung Prüfung.: Zürcher S-Bahn / Bahnhof Stadelhofen Teilprojekt 5.001. hinterlüftet.5.1 Heißlagerungsprüfung [Weibull] Weibull A.

.

5 50 29 Überkopfverglasung N/mm2 12 8 50 37 30 29 15 50*) 29*) 25 38 Tafel 6.und Uberkopfverglasungen.7). Tafel 6. f^ J h und / S 8 mm 100 131 .und Uberkopfverglasungen aus [TR 96] und [TR 97] Glassorte Floatglas Gussglas (Drahtglas) ESG aus Floatglas (Spiegelglas) ESG aus Gussglas Emailliertes ESG (Emaille auf Zugseite) TVG (fehlt) Vorschlag des Autors VSG aus Floatglas VSG aus ESG VSG aus TVG (fehlt) Vorschlag des Autors Untere Scheibe Isolierglas VSG Float für den Lastfall: Versagen der oberen Scheibe Untere Scheibe Isolierglas VSG.1 Allgemeines Die folgenden Bemessungshilfen beziehen sich auf Vertikal. auch Abschnitte 5.oder dreiseitig Dabei ist: / die maximale Durchbiegung l die Spannweite in Haupttragrichtung h die Glasdicke zulf Begrenzung der Durchbiegung/ J 100 J /<-^-und/<Ä J 100 f^ -L .1 Zulässige Spannungen für Vertikal. Die momentan gültigen zulässigen Spannungen werden den Richtlinien [TR 96] und [TR 97] entnommen.1.6 Bemessungshilfen für Vertikal. Vertikalverglasung N/mm 2 18 10 50 37 30 29 22. (s. TVG für den Lastfall: Versagen der oberen Scheibe (fehlt) Vorschlag des Autors *) nur für oberste Scheibe. Sie basieren auf der Bemessung nach zulässigen Spannungen.2 Nachweis der Durchbiegung vorhf< Bauteil Einfachverglasung Isolierverglasung Lagerung unabhängig von der Lagerung vierseitig zwei.1.6 und 5.und Überkopfverglasung 6.

5 0. r fc • Q • /min ^ t S ^3 —^-^<zulf £-/i tmin k.6 0.451 0.0 132 h h 0.131 0.115 0.673 0.526 0.7 0.9 1.323 0. h.861 0.272 0.147 0.3 0.2 Vordimensionierung der Glasdicke h Lagerungsart Zweiseitig gelenkig gelagerte Glasplatte Nachweise (linear elastische Berechnung) erfh = 3-q-lz 4-zulo' vorhf~'"J •_ 5-q-l4 32-E-h3 <zulf N mm mm mm mm N Gleichmäßig verteilte Belastung Glasdicke Spannweite Durchbiegung Elastizitätsmodul q h / / in in in in E=70000 Vierseitig gelenkig gelagerte Glasplatte „<•/ .1 kl • q erfh= V a zul G—.199 0.6 Bemessungshilfen für Vertikal.099 0.8 0.725 0.083 0.046 Punktförmig gelagerte Glasplatte erfh- hzul a vorhf - kt • q • f„as —E-tf *-n— - 11 zul f ki.832 0. vorhf= • /min .8 0.603 0.056 0.5 0.142 0.803 0.275 0.9 1.892 0. Faktoren in Abhängigkeit von JIJ 0.332 .4 0.. ki Faktoren in Abhängigkeit von /mm L h ki 'max 0.383 0.068 0.925 0.und Uberkopfverglasung 6.187 0.0 0.6 0.7 0.964 0.748 0.177 0.2 0.227 0.

Dicke h\.6. 6. =—' . dass bei einem Verbundsicherheitsglas der Verbund in der Tragfähigkeit mit berücksichtigt wird. Belastung q.2 Isolierverglasungen a) 2fach Isolierverglasung Die Einwirkung q wird mit dem Faktor 1. wobei die Scheibendicken vorerst nicht bekannt sind.3 Ermittlung der Lastverteilung für Vertikal.und Überkopfverglasung 6. Bei gleichen Glasdicken des VSG verteilt sich die Last gleichmäßig auf alle Einzelscheiben.2 bemessen werden. Scheibe 1 Scheibe 2 Scheibe 1. (ir (*)' 3 1.4 • q 6.und Überkopfverglasung 6. Dicke h2. * = -*n n = Anzahl der gleich dicken Scheiben Die Gesamtdicke des VSG's ist dann: h = n • h.. 1+ _ Scheibe 2.„.1 Einfach verglasung aus Verbundsicherheitsglas In Deutschland ist es im Moment nicht zulässig.2 multipliziert und dann im Verhältnis der Biegesteifigkeiten der Scheiben verteilt.3.3 Isolierverglasungen aus Verbundsicherheitsglas 2fach Isolierverglasung aus VSG 1 VSG 1 h. hn 133 . b) 3fach Isolierverglasung. Belastung qi = Für h\ = hi folgt: q> =q2 = 0.2-g 1+ + VSG 2 h2 «2 Ä2.3.3. alle Scheiben gleich dick q\ = qi = qy = 0. Die Einwirkung wird auf die Scheibendicken im Verhältnis der Biegesteifigkeiten verteilt.3 Ermittlung der Lastverteilung für Vertikal. h. hu hn hn /!.6 • q Damit kann jede Scheibe gemäß Abschnitt 6.

=1 7?i 2>. bei Lagen über 800 m über NN.h.=i für: hi .-)3 1=1 2 (huf .)3 Z(M3 1=1 Scheibe 1. Bei den Isolierverglasungen muss zusätzlich noch der Doppelscheibeneffekt näher untersucht werden. Dicke hi Belastung q\ = Belastung qi = M-q 1+ a \.6 Bemessungshüfen für Vertikal. falls VSG: ^ hu i=\ ni hi = Gesamte Scheibendicke der Scheibe 2.2qa 1+ a qu = qi Pro Einzelsoheibe qu = * • (hi. hi. «i h\ = Gesamte Scheibendicke der Scheibe 1. wobei die Scheibendicken vorerst nicht bekannt sind.hi und m = m = « d.? » * ' .6 q = ——- Damit kann jede Scheibe gemäß Abschnitt 6. 134 .. = hi folgt: q\ = qi = 0. falls VSG: 2 ^2/ aU — . Ferner ist die Höhe des Einbaus der Scheiben besonders zu beachten. s Z (Ä.6 • q Pro Einzelscheibe au = a?> 0.2 bemessen werden.und Überkopfverglasung Die Einwirkung q wird mit dem Faktor 1. ebenso der Einfluss von Temperatur und Luftdruckschwankungen. Dicke hi Scheibe 2.2 multipliziert und dann im Verhältnis der Biegesteifigkeiten der Scheiben verteilt.

0 (2) (3) h = a{l6(mm) TVG Näherungsformel bis 7= b/a < 3.0 (4) ba h=a iSH (5) Näherungsformel für 7= £>/a > 3. z.6.B.4 Vertikalverglasungen (Lagerung 4seitig) 6.4.4 Vertikalverglasungen (Lagerung 4seitig) 6.1 Einfachverglasung ^y <? = i w b m x a K X q a b y h w = = = = = = gleichmäßig verteilte Belastung. Wind in N/mm 2 kurze Spannweite in mm lange Spannweite in mm Seitenverhältnis b/a Scheibendicke in mm Durchbiegung in Plattenmitte in mm Floatglas Näherungsformel bis 7= b/a < 3.0 * =a llH ESG Näherungsformel bis 7= b/a < 3.0 w(mm) (6) 135 .0 yq Näherungsformel für 7= b/a > 3.0 Ä= fl J \ 6f(mm) (1) Näherungsformel für 7= b/a > 3.

h.1 mit den Formeln (1) bis (6) für 0. 6. beide Scheiben verschieden dick Die Einwirkung q wird mit dem Faktor 1.4.2 multipliziert und dann im Verhältnis der Biegesteifigkeiten der Scheiben verteilt. h. alle Scheiben gleich dick Näherung für Scheibenabmessungen wo die kleinere Scheibenkante größer als 500 mm ist. * = -*^ n n = Anzahl der gleich dicken Scheiben Floatglas Für Floatglas sind die zulässigen Spannungen gegenüber einem Einzelglas erhöht.6 Bemessungshilfen für Vertikal. Näherungsformel bis y= bla < 3.4.0 h=a Y-q. beide Scheiben gleich dick Näherung für Scheibenabmessungen wo die kleinere Scheibenkante größer als 500 mm ist. Dicke h2.2 • . dass bei einem Verbundsicherheitsglas der Verbund in der Tragfähigkeit mit berücksichtigt wird.J a q^ = ——^-^— (12) 1+ a Damit kann jede Scheibe bemessen werden gemäß Abschnitt 6.1 mit den Formeln (1) bis (6). c) 3fach Isolierverglasung. (7) ii H (mm) (8) Näherungsformel für y= bla > 3. (7) und die Gesamtdicke nach (10). q. als Funktion von q. 136 .=—'-—-•.3 1 1 + -J.. Bei gleichen Glasdicken des VSG verteilt sich die Last gleichmäßig auf alle Einzelscheiben. ESG und TVG Die Bemessung erfolgt analog Abschnitt 6.4. Eine Scheibe übernimmt 60 % der Belastung q. Scheibe 1. 6. als Funktion von q.und Überkopfverglasung 6. Belastung a> 1 (11) _ 1.6 q.2 Einfachverglasung aus Verbundsicherheitsglas In Deutschland ist es im Moment nicht zulässig.3 Isolierverglasungen a) 2fach Isolierverglasung.4. Die Einwirkung wird auf die Scheibendicken im Verhältnis der Biegesteifigkeiten verteilt. Damit kann jede Scheibe als Einzelscheibe bemessen werden gemäß Abschn. Dicke h„ Belastung Scheibe 2. h Verhältnis der Scheibendicken: a = -p-.0 h = a ^Ä.1 je Scheibe mit den Formeln (3) bis (6) h. wobei die Scheibendicken vorerst nicht bekannt sind. (9) (10) Die Gesamtdicke des VSG's ist dann: h = n • h. b) 2fach Isolierverglasung. Eine Scheibe übernimmt 40 % der Belastung q.4.

4.1 je Scheibe mit den Formeln (3) bis (6) und (8) bis (9). beide Scheiben gleich dick /i. q2. bei Lagen über 800 m über NN.2 multipliziert und dann im Verhältnis der Biegesteifigkeiten der Scheiben verteilt: ht = Gesamte Scheibendicke der Scheibe 1. falls VSG: n2 • h2i n.£ (14) Damit kann jede Scheibe bemessen werden gemäß Abschnitt 6. = h2.1 mit den Formeln (3) bis (6) bzw. 6. (16) und die Gesamtdicke hu bzw..4 Isolierverglasungen aus Verbundsicherheitsglas a) 2fach Isolierverglasung. 2 a = Verhältnis der Scheibendicken a = 41.4. Wegen der Resttragfähigkeit beim Bruch der Scheiben muss die Scheibe aus Floatglas oder TVG bestehen. h\ a>\ (15) Scheibe 1. h2.4.5. = Scheibendicke der Scheibe 1: n. als Funktion von qn bzw.5 Überkopfverglasungen 6.6. als Funktion von qu (15) bzw. = q2 = 0. b) 2fach Isolierverglasung. • hn h2 = Scheibendicke der Scheibe 2: n2 • h2l hu = Dicke der Einzelscheibe des VSG's 1 h2. = Dicke der Einzelscheibe des VSG's 2 Voraussetzung: h. beide Scheiben verschieden dick Die Einwirkung q wird mit dem Faktor 1.4.=——^-^ (16) m + a • n2 Die Bemessung erfolgt gemäß Abschnitt 6. Unter der Voraussetzung der gleichen Glasdicken der Einzelscheiben des VSG verteilt sich die Last gleichmäßig auf alle Einzelscheiben. Dicke h2 Belastung qh = — : — 9 . hh bzw. (8) bis (9). ebenso der Einfluss von Temperatur und Luftdruckschwankungen. Dicke h. n2 = Anzahl der Scheiben des VSG der Scheibe 1 bzw. und h2 zu n • h„. falls VSG: n. q2i und die Gesamtdicke h.6q Pro Einzelscheibe 9H (13) = <?* = . * = -2^ n n = Anzahl der gleich dicken Scheiben 137 .1 Einfachverglasung Bei Überkopfverglasungen darf grundsätzlich nur Verbundsicherheitsglas verwendet werden. hu und h2.5 Überkopfverglasung Damit kann jede Scheibe bemessen werden gemäß Abschn. Bei den Isolierverglasungen muss zusätzlich noch der Doppelscheibeneffekt näher untersucht werden. • hu h2 = Gesamte Scheibendicke der Scheibe 2.— n\ + a • n2 Belastung q^. Ferner ist die Höhe des Einbaus der Scheiben besonders zu beachten. 6. h2i nach (10).1 mit den Formeln (1) bis (6) für OAq6. = n2 = n q. Scheibe 2. hu = h2„ und rc.

und Überkopfverglasung Floatglas Für Floatglas sind die zulässigen Spannungen reduziert.4. auf die gesamte äußere Einwirkung plus die Eigenlast der oberen Scheiben (Scherben). (7) und die Gesamtdicke nach (10).4.h. (22) 138 .4.1 je Scheibe mit den Formeln (3) bis (6) h.lM 45 H (21) Näherungsformel für 7= bla > 3.0 rar (mm) 29 (20) /.0 /2. Floatglas Für die Bemessung von Floatglas wird eine reduzierte Festigkeit eingesetzt: Näherungsformel bis 7= bla < 3.2 Isolierverglasung Die unterste Scheibe einer Isolierverglasung muss grundsätzlich aus einem VSG aus Floatglas oder TVG bestehen. muss für die Eigenlast der Scheiben eine Scheibendicke geschätzt werden.0 h. Die oberste Scheibe wird sinnvollerweise in ESG ausgeführt (höherer Widerstand gegen Aufprall).0 h. Da die Scheibendicken vorerst nicht bekannt sind.6 Bemessungshilfen für Vertikal. = a\\^ TVG Die Bemessung erfolgt analog Abschnitt 6.0 h > = a \ ^7? (mm) (19) Näherungsformel für 7= bla > 3. Näherungsformel bis 7= bla < 3. als Funktion von q. (7) und die Gesamtstärke nach (10). Näherungsformel bis 7= bla < 3. 6.1 je Scheibe mit den Formeln (3) bis (6) h. Neben den ordentlichen Einwirkungen ist die unterste Scheibe für den Fall des Versagens der oberen Scheiben zu bemessen. = a ^ ^ | i ( m m ) Näherungsformel für 7= bla > 3.. die zulässige Spannung kann für diesen Lastfall für Floatglas auf 25 N/mm 2 erhöht werden. Dieser Fall wird in der Regel maßgebend sein. d. Die Ermittlung der Lastverteilung auf die Scheiben erfolgt nach Abschnitt 6. als Funktion von q. Die Gesamtdicke des VSG's ist dann nach (10): h = n • h.-n.4. = a -ff^ (mm) Die Gesamtdicke des VSG's ist dann nach (10): h = n • h.5. TVG Die Bemessung erfolgt analog Abschnitt 6.0 (17) h =a ' r k ( mm ) (18) Die Gesamtdicke des VSG's ist dann nach (10): h = n • h.

= Glasdicke (mm).6 Nachweis der Durchbiegung Der Nachweis der Durchbiegung ist insbesondere bei Überkopfverglasungen wichtig. Die Durchbiegung w darf bei vierseitiger Lagerung den Wert von 1/100 der Scheibenstützweite in Haupttragrichtung nicht überschreiten. bei VSG Belastung des Einzelglases h. [mm] \ ' 4 (23) 1 < y< 1. ob frei oder aufgelegt.6 Nachweis der Durchbiegung 6.5 1. es ist aber empfehlenswert. Bei Vertikalverglasungen gibt es keine Forderungen.lmm\ h\ ^ ' 4 (24) (25) (26) (27) w= 1999 &JJL (mm) h. \ ' Dabei ist: a = kürzere Spannweite in m q.5<7<2 2 < y< 3 7>3 w= lOOO-äi-^-(mm) w = \510 4^f-(mm\ w = 1856 3il±. den Wert von 1/100 ebenfalls einzuhalten.6. bei VSG Dicke eines Einzelglases y = Seitenverhältnis — a Bedingung: w < 6 6 100 139 . h'. Näherungsformeln y=\ w = 653 3il±. = Belastung (kN/m2). Zum Schutz des Randverbundes von Isohervergiasungen darf der Scheibenrand. 1/200 der Kantenlänge nicht übersteigen.

.

77 Pilzdecken 39 ^-Platten 39 Plattenbalkendecke 39 Plattendecken 37 Plattenfundamente 43 Polierte Kante 124 R Rahmen 31. 78 Pfettendach 27. Glas 133 Leichtbau 17 M Maßgeschliffene Kante 123 P Pfetten 28. Entwicklung 18 D Dächer 25. 34 Fachwerkträgerrost 31 Faustformeln. Glas 124 Flachdächer 29 Flachdecken 39 Flächentragwerke. 34.107 Reale Festigkeit 125 .108 Bedrucktes Glas 121 Belastungsdauer 125 Bemessung. Vorbemessung Festigkeit.108 Aussteifungselemente 106 B Bauwerksaussteifung 103. 79 Kerntragwerke 112 Konoidschale 36 Konstruieren 11 Kragträger 33 Kugelschale 35 L Lastverteilung.77. 72 Holzbalkenflachdach 29 Holzbau 72 Holzstützen 42. 31. Glas 139 E Einzelfundamente 43 Entspiegeltes Glas 122 Entwerfen 11 Erfinden 11 F Fachwerk 31 Fachwerkbogen 32 Fachwerkrahmen 31 Fachwerkträger 30. Glas 123 Kassettendecken 39 Kehlbalkendach 26.79 Dachlatten 25 Decken 36. 98 Deckengleicher Unterzug 41 Dreieck-Streben-Binder 29 Dreigelenkbogen 35 Dreigelenkrahmen 34 Durchbiegung. Bauwerke 103. Glaskonstruktionen 126 Bemessungshilfen. Entwicklung 20 Fundamente 43 G Gebogene Gläser 123 Gebrochene Kante 123 Gesäumte Kante 123 Geschliffene Kante 124 Geschossdecken 36 Glas 115 Glasarten 115 Gussglas 116 H Hallenaussteifung 108 Hallenbau 30 Hallendecken 30 Hängewerk 29 High-Effect21 High-Tech 21 Holzbalkendecke 40. 81 Holzunterzüge 41 Hyparschale 36 I Isolierglas 118 K Kantenbearbeitung. Glas 131 Bogen 32 Brandschutzgläser 121 Brücken.Stichwortverzeichnis A Alarmglas 122 Aussteifung.

31 34 Tragfähigkeitstafeln .Kehlbalkendächer 79 .Mauerwerksbau 47 . 100 T Teilvorgespanntes Glas 116 Tonnenschale 35 Tragendes Glas 127 Träger 33 Trägerrost 30.Isolierverglasung 136.Stichwortverzeichnis Ringanker 104 Ringbalken 70. 137 .Holzbau 72 .Stahlbetonplatten 98 .Pfettendächer 77 .Stahlträger 83 Translationsschale 35 U Uberkopfverglasung 131. 81.Stahlstützen 94 . 76.Holzstützen 81 .94. 99 Stahlstützen 42. 94 Stahlträgerverbunddecke 40 Starre Deckenscheiben 103 Stiele. 44. 27 Sparrendach 26.Holzbalkendecken 72 .100 Stahlbetonüberzüge 41 Stahlbetonunterzüge 41.Stahlbau 83 . 83 . 98 Stahlbetonplattendecken 37. 98 Stahlbeton-Rippendecken 38 Stahlbetonschalen 35 Stahlbetonstützen 42.Mauerwerkspfeiler 47 .135 . Pfettendach 28 Streifenfundamente 43 Stützen 42.Pfetten 78 .Isolierverglasung 138 Überzüge 41 Unterspannter Träger 30.Stahlbetonstützen 100 .Kellerwände 64.104 Rippendecken 38 Rotationsschale 35 S Schalen 35 Schallschutzgläser 120 Seilbinder 32 Seilnetz 32 Sonnenschutzgläser 119 Sparren 26.136 .Sparrendächer 79 . 133.137 Vollwandträger 30 Vorbemessung 25. 35 142 .133.Stahlbetonbau 98 .Einfachverglasung 135.132 Vorgespanntes Glas 116 W Wandscheiben 110 Wannengründung 43 Wärmedämmgläser 119 Windrispen 25 Z Zweigelenkrahmen 34.Stahlbetonbalken 99 .Einfeldträger 72.Ringbalken 70 . 79 Spezialgläser 118 Spreizbinder 32 Sprengwerk 29 Stahlbau 83 Stahlbetonbau 98 Stahlbetondecken 37.Mauerwerkswände 47 .Einfachverglasung 137 . 33 Unterzüge 41 V Verbände 108 Verbunddecke 40 Verbundglas 118 Verbundsicherheitsglas 117 Vertikale Aussteifungselemente 106 Vertikalverglasung 131. 67 .

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