Die Regionalisierung könnte bei der Beilegung des Sahara-Konflikts behilflich sein (Fraktion S&D im EP) Die Beschleunigung

der wirtschaftlichen und sozialen Reformen und des Prozesses der Regionalisierung könnte bei der Beilegung der Frage der Sahara behilflich sein, unterstreicht die Fraktion der Sozialisten und der Demokraten im EP. Die Fraktion S&D ist, angesichts der demokratischen Evolution Marokkos, davon überzeugt, dass die Beschleunigung der wirtschaftlichen und sozialen Reformen und des Prozesses der Regionalisierung eine politische und verhandelte Lösung für den Sahara-Konflikt herbeiführen könnte, schreibt der Führer der Sozialisten im EP, Hannes Swoboda, in einem Brief, den er dem Botschafter Menouar Alem, dem Chef der Mission Marokkos bei der EU, adressiert hat. In diesem Brief, der auch von der Vizepräsidentin der Fraktion S&D, Frau Véronique de Keyser, unterzeichnet wurde, gibt Swoboda an, dass die EU über Instrumente verfügt, um Marokko dabei behilflich zu sein, die Menschenrechte und die wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung zu fördern, notierend, dass die europäische Politik der Nachbarschaft eine Opportunität in diesem Sinne ist. Eine Delegation von Euroabgeordneten der Fraktion S&D im EP hatte Ende vergangenen Junis einen Besuch Marokko abgestattet. Unter der Leitung der Frau Véronique de Keyser, setzte sich die Delegation aus Ana Gomes, Maria Muniz de Urquiza, Norbert Neuser, Pierantonio Panzeri und Gilles Pargneaux, zusammen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

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