P. 1
Quotes Democracy.+Staat

Quotes Democracy.+Staat

|Views: 0|Likes:
Published by Danny Krehn

More info:

Published by: Danny Krehn on Jul 26, 2013
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as RTF, PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

05/16/2014

pdf

text

original

Quotes on Democracy

:
ARISTOTELES: "Tyranny is the rule of one man to the advantage of the ruler, oligarchy to the advantage of the rich, democracy to the advantage of the poor." ARISTOTELES: "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" THOMAS MANN: "We must define democracy as that form of government and of society, which is inspired above every other, with the feeling and consciousness of the dignity of man." OSCAR WILDE (1856-1924): "High hopes were once formed of democracy; but democracy means simply the bludgeoning of the people by the people for the people." WINSTON CHURCHILL (1874-1965): "It has been said that democracy is the worst from of government except all those other forms that have been tried from time to time." CHURCHILL: "The best argument against democracy is a five-minute talk with the average voter." JOSEPH STALIN: "It is not who votes that counts, but who counts the votes." OSAMA BIN LADEN: "The freedom and democracy that you call to is for yourselves and for white race only; as for the rest of the world, you impose upon them your monstrous, destructive policies and Governments, which you call the 'American friends'. Yet you prevent them from establishing democracies. When the Islamic party in Algeria wanted to practice democracy and they won the election, you unleashed your agents in the Algerian army onto them, and to attack them with tanks and guns, to imprison them and torture them - a new lesson from the 'American book of democracy'." MIRABEAU B. LAMAR: "A cultivated mind is the guardian genius of democracy". "As I would not be a slave, so I would not be a master." "Those who deny freedom to others, deserve it not for themselves." ABE LINCOLN: "This expresses my idea of democracy. Whatever differs from this, to the extent of the difference, is no democracy.". EDMOND BURKE (1729-1797): "The tyranny of a multitude is a multiplied tyranny."

democracy to the advantage of the poor. Ich sage nicht: von jetzt an keine Regierung mehr. ." KARL KRAUS: "Democracy means the opportunity to be everyone's slave. including the jerks." HENDRIK IBSEN: "The majority is never right. und wenn die Menschen einmal reif dafür sein werden. (S. WHITE (1899-1985): "Democracy is the recurrent suspicion that more than half of the people are right more than half of the time. 8) ." THOMAS JEFFERSON: "A democracy is nothing more than mob rule." Ausgewählte Zitate von H.. welche am wenigsten regiert"." HARRY EMERSON FOSDICK (1878-1969): "Democracy is based upon the conviction that there are extraordinary possibilities in ordinary people. and the prudence never to practice either of them. 7) • Ich will sachlich reden. oligarchy to the advantage of the rich." DAMON KEITH: "Democracy dies behind closed doors. welche gar nicht regiert".. (S." ELWYN B.BENJAMIN DISRAELI (1804-1881): "The world is weary of statesmen whom democracy has degraded into politicians." MARK TWAIN (1835-1910): "It is by the goodness of God that in our country we have those three unspeakably precious things: freedom of speech. wird dies die Form ihrer Regierungsein." GANDHI: "Even if you are a minority of one." ARISTOTLE: "Tyranny is the rule of one man to the advantage of the ruler. the truth is the truth." CHRIS PATTEN: "In a democracy everybody has a right to be represented. und nicht wie die Leute. D. freedom of conscience. Thoreau: • Ich habe mir den Wahlspruch zu eigen gemacht: "Die beste Regierung ist die."Die beste Regierung ist die. where fifty-one percent of the people may take away the rights of the other forty-nine. die sich überhaupt gegen jede Regierung erklären. sondern von jetzt an eine bessere Regierung." NIGEL REES: "Democracy is just too good to share with everybody.

wir sollten erst Menschen sein. dass sie durch die Macht der Mehrheit wirksam werde. beschlossen sie. und sei es noch so monströs. auch nicht. um sie zu beseitigen. 20) • Eine Minderheit ist machtlos. auch nicht. (S. aber zum mindesten ist es seine Pflicht. Einmal wurde ich deshalb für eine Nacht ins Gefängnis gesteckt. Sie bilden das stehende Heer und die Miliz.). dass die Mehrheit das Recht auf ihrer Seite hat. Er verfügt weder über größere Vernunft noch Ehrlichkeit. und wenn er schon keinen Gedanken daran wenden will.• Der praktische Grund. sondern ganz einfach. es gibt sich nicht mit vergangenen Zuständen zufrieden. (S.) Da sie mich nicht fassen konnten. 8) • Ich finde. (S. wenn das Volk die Macht hat. Er kann sich auch anderen Angelegenheiten mit Anstand widmen. (S. jederzeit zu tun. kann der Staat sich also niemals auseinandersetzen. (S. sondern nur über größere physische Gewalt. damit sie nicht mehr daran Anstoß nehmen müssen. er möge dir die Schuld zurückzahlen. (. (S. es spaltet den Einzelmenschen. 16/17) • Unter einer Regierung. dass es der Minderheit gegenüber fair ist. dass er bedrückt sei? Wenn dein Nachbar dich auch nur um einen Dollar betrügt. wenn es seine Meinung ist. die im Prinzip gegen Krieg und Sklaverei sind und die doch praktisch nichts unternehmen. Es trennt nicht nur Staaten und Kirchen.. dann genügt es dir nicht. mit den Sinnen. die Konstabler. das Recht wahrnimmt und es in Taten umsetzt.) Menschen. die irgend jemanden unrechtmäßig einsperrt. um eine geflickten Schuh dort abzuholen. vielmehr wirst du wirksame Schritte unternehmen. (S. Gendarmen etc. ist schließlich nicht. dass sie physisch am stärksten ist. dass du betrogen worden bist. er wird auch nicht wollen. 16) • Wer nach Grundsätzen handelt. dass er eine Meinung hat! Was für eine Genugtuung liegt darin. dies ist das Wesen des Revolutionären.. sie ist dann noch nicht einmal eine Minderheit. dass du nicht wieder betrogen werden wirst. 14) • Der Mensch ist nicht unbedingt verpflichtet. 20) • Ich habe sechs Jahre keine Wahlsteuer bezahlt. (. . was mir recht erscheint. Denn in den Handlungen von Menschenmassen ist die Tugend selten zu Hause. zu wissen. 10) • Es gibt Tausende. 24) • Mit dem inneren Wesen. (S. wenn sie sich der Mehrheit anpasst.. ihm eine Bittschrift zuzustellen.. als ich gerade auf dem Weg zum Schuster war. es och wenigstens nicht praktisch zu unterstützen. 25) • Ich wurde ins Gefängnis gesteckt. sei es intellektuell oder moralisch. Als ich am nächsten Morgen herauskam. indem es das Teuflische in ihm von dem Göttlichen scheidet. es spaltet Familien. sonder nur mit dem Körper. und das ist. Ja. sondern vor der Gerechtigkeit. ist das Gefängnis der angemessene Platz für einen gerechten Menschen. die Gefängniswärter. sich nicht mit dem Unrecht einzulassen. für die die Frage der Freiheit hinter der des Freihandels zurücktritt (. um sofort die ganze Summe zurückzubekommen und die Gewähr. meinen Körper zu bestrafen. Nur eine einzige Verpflichtung bin ich berechtigt einzugehen. Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen. sich der Austilgung des Unrechts zu widmen. 15) • Wie kann sich jemand nur damit zufrieden geben.. (S. (S. In den meisten Fällen bleibt kein Raum mehr für Urteil oder moralisches Gefühl. warum die Mehrheit regieren und für längere Zeit an der Regierung bleiben darf. und danach Untertanen. unwiderstehlich aber ist sie. 13) • Ein kluger Mensch wird die Frage der Gerechtigkeit nicht dem Zufall überlassen. 9) • Die Mehrzahl der Menschen dient also dem Staat mit ihren Körpern nicht als Menschen. dass andere den Übelstand abstellen. Sie warten wohlsituiert -. (S. sondern als Maschinen.. verändert die Dinge und Verhältnisse. wenn sie ihr ganzes Gewicht einsetzt. (S.

(S. um mich den Gesetzen des Landes anzupassen. den ich bisher aber noch nirgends gesehen habe.. wie die Väter.Thoreau: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat und andere Essays. Diogenes Verlag. und sie fallen ließe. der es nicht für unvereinbar mit seiner Stellung hielte. . Schluss) Quelle: H.) ist immer unvollständig: um nämlich unbedingt gerecht zu sein. ISBN 3-257-20063-3. einen Staat. Dr." Prof. 34) • Ich mache mir das Vergnügen. Friedrich August von Hayek.D. wenn einige ihm fernblieben. Sie kann kein umfassendes Recht über mich und mein Eigentum haben. mir einen Staat vorzustellen.setzte ich diesen Gang fort. Richartz. zu allen Menschen gerecht zu sein. Oder wenn die Söhne schon so sein wollen. von mir angeführt zu werden. (S. Nachwort und Anmerkungen von Walter E.und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung.einen Staat. ihre Kinder einfach gewähren und laufen zu lassen. würde den Weg für einen vollkommeneren und noch ruhmreicheren Staat freigeben . mit dem Wortfetisch Demokratie belegt. der solche Früchte trüge. where fifty-one percent of the people may take away the rights of the other forty-nine. wie steht es mit der Diktatur? Ist es nicht so. Thomas Jefferson Wohlan mein Freund. in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen anvertraut wird. 30) • Die rechtmäßige Regierungsgewalt (. Ein Staat. sich nicht mit ihm einließen und nicht von ihm einbezogen würden. zog meine geflickten Schuh an und stieß zu einer Gruppe von Heidelbeersammlern. sobald sie reif sind. ein Wort zu reden. die schon darauf warteten. "Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozess des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen. Übersetzung. ein durch das Erpressungs. muss sie Vollmacht und Zustimmung der Regierten haben. wie sie wollen und sich vor ihren erwachsenen Kindern geradezu fürchten. 35. Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (1981) A democracy is nothing more than mob rule.. 28) • Ich möchte mit keinem Menschen und keinem Land Streit anfangen. sondern nur so weit. (S. . die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen. Ich will keine Haarspalterei betreiben. Im amerikanischen Original 1849 unter dem Titel "The Resistance to Civil Government"/“On the Duty of Civil Disobedience“ erschienen. nicht übergenau sein oder mich für besser als meine Nachbarn halten. und der das Individuum achtungsvoll als Nachbarn behandelt. der es sich leisten kann. solange sie nur alle nachbarlichen. Ich suche ja gerade nach einer Ausrede. mitmenschlichen Pflichten erfüllten. den ich mir auch vorstellen kann. wie ich zustimme. ein Auktionssystem. (S. dass sich die Demokratie selber auflöst durch eine gewisse Unersättlichkeit in der Freiheit? Wenn sich die Väter daran gewöhnen.

Auf diese Weise werden die Seele und die Widerstandskraft aller Jungen allmählich mürbe. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern. Hier gilt an erster Stelle. damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber oder gar auf Autorität versessen. die das Gewissen beruhigen. CHr. statt sie sicher und mit starker Hand auf einen geraden Weg zu führen.“ Mark Twain. so dass die Schüler sich nichts mehr aus ihren Lehrern machen. jugendfrohe Anfang der Tyrannei! Platon 398 v. es ist augenscheinlich. 1916 Über die Demokratie / Platon . dass sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen. Argumente der anderen Seite zu prüfen. indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen. noch sich um ihre Worte kümmern. dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen. daß sie ihre Entstehung der Demokratie verdankt. Sie werden aufsässig und können es schließlich nicht mehr ertragen. sich nichts mehr sagen lassen wollen. ADIMANTES: Wieso? .Also ihre Eltern weder scheuen. ja gegen sie auftreten in Wort und Tat. wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt. um ja recht erwachsen und selbständig zu erscheinen. weil sie niemand und nichts mehr als Herr über sich anerkennen wollen und das ist der schöne. wie sich eine tyrannische Regierung bildet. lieber Freund. die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben.Der Staat SOKRATES: Wir müssen nun noch die beste Regierungsform untersuchen. Die Alten aber setzen sich unter die Jungen Und suchen sich ihnen gefällig zu machen. Sehen wir also. und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen. Überhaupt sind wir schon so weit. Am Ende verachten sie dann auch die Gesetze. Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit! Marie von Ebner-Eschenbach „Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden. Und auch die Lehrer zittern bei solchen Verhältnissen vor ihren Schülern und schmeicheln ihnen lieber. dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken.

Denn das Wort ist wahr. wird stark und stärker zugunsten einer allgemeinen Zügellosigkeit und richtet auch den demokratischen Staat zugrunde und verwandelt seine Freiheit in eine Sklaverei. wenn dann seine Lenker ihre Nachgiebigkeit nicht so weit treiben. Er wirft ihnen vor.“ (Ludwig von Mises. Daraus ergibt sich die notwendige Schlußfolgerung. SOKRATES: Ja. daß sie ihm jede Freiheit geben. daß die Tyrannis bei keiner anderen Regierungsform Platz greifen kann als bei einer Volksregierung. wenigstens. die noch Achtung und Gehorsam gegenüber den Behörden haben. der von Durst nach Freiheit verzehrt wird. 1881 . ADIMANTES: Das tut er in der Tat. SOKRATES: So muß ein Übermaß an Freiheit sowohl für den einzelnen wie für den Staat ihn in ein Übermaß von Sklaverei bringen. ADIMANTES: In der Tat hört man das sagen. was sogar die Ursache für das Entstehen dieser Regierungsform war. das ist ein Übermaß an Reichtum. an seiner Spitze schlechte Mundschenke findet und er die Freiheit ganz rein trinkt. minderwertige Leute und freiwillige Sklaven zu sein. weil sie nach der Oligarchie strebten. SOKRATES: Und wodurch sie zugrunde gerichtet wurde. Das gilt so beim Wetter. Das ist der Gang der Dinge.SOKRATES: Was man in der Oligarchie als das höchste Gut ansah. dann wird er sie anklagen und als Verräter züchtigen. ADIMANTES: Das ist war. da ist nun mal so. in der Pflanzenwelt. SOKRATES: Ist es nicht diese bis zum Exzeß getriebene Freiheitsliebe. wie ich denke. Das Wesen der Staatstätigkeit ist. daß von dieser jungen und schönen Regierungsform die Tyrannis ihren Ausgang nimmt. als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden. SOKRATES: Wird aus dem gleichen Grund nicht auch dem demokratischen Staat das unersättliche Verlangen nach dem. sich anders zu verhalten. nicht war? ADIMANTES: Ja. bis er sich daran berauscht. daß ein Extrem regelmäßig das entgegengesetzte Extrem auslöst. „Der Staatsapparat ist ein Zwangs. Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen. was die Regierung verändert und dazu führt. was er für das höchste Gut hält. die er verlangt. ADIMANTES: Aber was wird danach kommen? SOKRATES: Dieselbe Geißel. das war das unersättliche Verlangen nach Reichtum und die Gleichgültigkeit für alles andere. welche die Habgier einflößt. mit äußerster Verachtung. daß auf die extremste Freiheit der absoluteste und intoleranteste Despotismus folgt. in unseren Körpern und erst recht bei den Staaten. Er behandelt alle. daß die Freiheit das kostbarste aller Güter sei und daß aus diesem Grunde allein in solchem Staat ein frei geborener Mensch würdig leben könne. ADIMANRES: Das soll wohl so sein. begleitet von einer extremen Gleichgültigkeit für alles andere.und Unterdrückungsapparat. ADIMANTES: Auch das wird so sein müssen. die in der Oligarchie zutage getreten ist und sie zugrunde gerichtet hat.1973) . daß sie einen Tyrannen braucht? ADIMANTES: Wieso? SOKRATES: Wenn ein demokratischer Staat. daß heißt. zum Verderben gereichen? ADIMANTES: Und welches wäre dieses höchste Gut? SOKRATES: Die Freiheit! Du wirst in der Tat in einem demokratischen Staat von allen Seiten hören. mein lieber Freund.

eingesperrt. Es heißt.„Solange die Freiheit im Felde bleibt. registriert. noch das Wissen. eingeschätzt. deportiert. verdammt. bestohlen zu werden und schließlich bei dem geringsten Widerstand. die weder das Recht. bepredigt. ausgepreßt. gehänselt. inspiziert. monopolisiert. das ist ihre Gerechtigkeit. mißhandelt. wenn wir die Stärke durch Zensur und Verbote schwächen. belehrt. um siegreich zu sein. bei jedem Geschäft. notiert. getäuscht. heruntergemacht. lizenziert. bewertet. beleidigt. eingepfercht. Pierre Joseph Proudhon (1809-1865) . beschimpft und entehrt zu werden. dass in einem freien und offenen Kampf die Wahrheit den kürzeren gezogen hätte! Die Wahrheit ist stark und steht der göttlichen Allmacht nahe. keiner Zensur. beschossen. behindert. Das ist die Regierung. abgeschätzt. mit Gesetzen überschüttet. verkauft. noch die Tugend dazu haben… Regiert sein heißt. gestempelt. Sollen doch Wahrheit und Falschheit miteinander ringen! Wer hat je erlebt. ermahnt. keiner Strategie. bei jeder Bewegung versteuert. verurteilt. dirigiert. begehen wir ein Unrecht. verraten und obendrein verhöhnt. verwaltet. erfaßt. befürwortet. unter polizeilicher Überwachung stehen. geopfert. ausgebeutet. das ist ihre Moral. zu Boden geschlagen. Mit solchen Mitteln verteidigt sich der Irrtum gegen ihre Macht. bestraft zu werden." John Milton (1608-1674) Pierre Joseph Proudhon Vor ca. ausgerichtet. kontrolliert. geprellt. bei jeder Handlung. patentiert. spioniert. geknebelt. 150 Jahren schrieb er: „Regiert sein heißt. Sie bedarf keiner Politik. entwaffnet. durch Leute kommandiert zu werden. zensiert. hintergangen. füsiliert. beim ersten Wort der Klage unterdrückt. taxiert. bestraft. verfolgt. unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt. reglementiert. reformiert. autorisiert. vermessen.

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->